<?xml version="1.0" encoding='UTF-8'?>

<!-- extended: vh 2010-01-20 v5a -->

<rss version="2.0" 
	xmlns:media="https://search.yahoo.com/mrss" 
	xmlns:dc="https://purl.org/dc/elements/1.1/" 
	xmlns:content="https://purl.org/rss/1.0/modules/content/">

  <channel>
    <title>suedkurier.de - Todtmoos</title>
    <link>https://www.suedkurier.de/</link>
    <language>de-DE</language>
    <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 07:45:56 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 05 Nov 2025 07:45:56 +0100</lastBuildDate>

    <image>
      <title>suedkurier.de</title>
      <width>120</width>
      <height>38</height>
      <link>https://www.suedkurier.de</link>
      <url>/pics/logi/suedkurier_150.gif</url>
    </image><item>
      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 16:32:47 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Schwerer Unfall auf der B314 mit vier Verletzten und 30.000 Euro Schaden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auf-der-b314-bei-wutoeschingen-kracht-es-heftig-vier-verletzte-vier-autos-mit-totalschaden;art372586,12511865 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein 20-Jähriger gerät bei Wutöschingen mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn – dann passiert es. Drei weitere Fahrzeuge werden verwickelt. Die Kantonspolizei Aargau schnappt in Stein und Spreitenbach Diebe.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Ein 20-Jähriger gerät bei Wutöschingen mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn – dann passiert es. Drei weitere Fahrzeuge werden verwickelt. Die Kantonspolizei Aargau schnappt in Stein und Spreitenbach Diebe.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auf-der-b314-bei-wutoeschingen-kracht-es-heftig-vier-verletzte-vier-autos-mit-totalschaden;art372586,12511865]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Ein 20-Jähriger gerät bei Wutöschingen mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn – dann passiert es. Drei weitere Fahrzeuge werden verwickelt. Die Kantonspolizei Aargau schnappt in Stein und Spreitenbach Diebe.



        <p>Auf der B314 bei Wutöschingen krachte es heftig. Vier Fahrzeuge waren in einen Unfall verwickelt, alle erlitten ein Totalschaden, vier Menschen wurden verletzt. Die Polizei in der Schweiz fasste mehrere Diebe.</p> <h2>Wutöschingen: Unfall mit vier Verletzten</h2> <p>Bei einem schweren Unfall auf der B314 zwischen Horheim und Wutöschingen am Montag, 3. November, gegen 6.30 Uhr, an dem vier Fahrzeuge beteiligt waren, sind vier Menschen verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht worden. Wie die Polizei berichtet, entstand an allen Autos ein Totalschaden (30.000 Euro).</p> <p>Ein 20-Jähriger geriet mit seinem Fiat aus bisher ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn, wo er frontal in einen Dacia krachte, der nach links in einen Smart geschleudert wurde. Der Fiat krachte schließlich in einen Jaguar, der hinter dem Dacia fuhr. Alle vier Autos mussten vom Abschleppdienst abgeholt werden. Die B314 war für knapp zwei Stunden gesperrt.</p> <p>Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr waren im Einsatz.</p> <h2>Waldshut: Vier Autos beschädigt – 15.000 Euro Schaden</h2> <p>Ein Unbekannter hat mit seinem Auto zwischen Sonntag, 2. November, 19.30 Uhr, und Montag, 3. November, 8.30 Uhr, in der Austraße in Waldshut (Bleiche) vier Fahrzeuge beschädigt, berichtet die Polizei. Er richtete einen Schaden von mindestens 15.000 Euro an. Der Polizei zufolge könnte es sich beim gesuchten Fahrzeug um einen silbernen Audi handeln.</p> <p>Anhand der Spuren könnte es sich so ereignet haben: Zuerst wurde ein Peugeot angefahren, der auf einen BMW geschoben wurde. Danach krachte der Unbekannte in einen Hyundai, der wiederum auf einen VW Touran geschoben wurde.</p> <p>Die Polizei Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) sucht Zeugen.</p> <h2>Waldshut: Radfahrer fährt in Lastwagen</h2> <p>Ein Fahrradfahrer ist am Montag, 3. November, 19.20 Uhr, in der Klingnauer Straße in Waldshut (Schmittenau) in den Lastwagen eines 52-Jährigen gefahren. Wie die Polizei berichtet, setzte sich der Unbekannte nach dem Sturz und einem kurzen Gespräch mit dem 52-Jährigen wieder auf sein Rad und fuhr davon.</p> <p>Laut Angaben soll der Radfahrer verletzt worden sein, weshalb sofort nach ihm gesucht wurde. Ohne Erfolg. Er wird wie folgt beschrieben: 20- bis 25-jährig, etwa 1,70 Meter, dunkel gekleidet. Er war mit einem schwarzen Mountainbike unterwegs.</p> <p>Die Polizei Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) hofft auf Hinweise.</p> <h2>Stein (CH): Polizei nimmt mutmaßlichen Dieb fest</h2> <p>Die Kantonspolizei Aargau hat am Montagabend, 3. November, in Stein (Kanton Aargau), gegenüber von Bad Säckingen, einen mutmaßlichen Dieb festgenommen, der sich an Autos zu schaffen machte. Wie die Polizei mitteilt, alarmierten Anwohner die Einsatzkräfte.</p> <p>Kurz nach 21 Uhr gingen mehrere Meldungen bei der Polizei zu einem Verdächtigen ein, der Fahrzeuge durchsucht hatte. Eine Anwohnerin habe auf ihrer Überwachungskamera beobachtet, wie er ein abgeschlossenes Auto öffnete, es durchsuchte und eine Sonnenbrille einsteckte. Kurz darauf machte sich derselbe Mann an einem weiteren Auto zu schaffen, aus dem er Geldmünzen stahl.</p> <p>Patrouillen der Kantonspolizei, Regionalpolizei Oberes Fricktal und des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) rückten sofort aus. Die Streife des BAZG spürte den Mann, einen 35-jährigen tunesischen Asylsuchenden, in der Nähe auf.</p> <p>Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet.</p> <h2>Rheinfelden: Fußgänger von Auto erfasst</h2> <p>Auf einem Parkplatz in der Ochsenmattstraße in Rheinfelden ist am Montag, 3. November, kurz vor 19 Uhr, ein 41-jähriger Fußgänger von einem Auto angefahren, auf dessen Motorhaube aufgeladen und wieder abgeworfen worden, schreibt die Polizei. Ein 22-Jähriger soll mit einer nicht angepassten Geschwindigkeit auf den Parkplatz gefahren sein und den Fußgänger übersehen haben. Der Fußgänger wurde leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn in ein Krankenhaus.</p> <h2>Maulburg: Fahrradfahrer (11) verletzt</h2> <p>Bei einem Unfall auf der Hauptstraße in Maulburg (Landkreis Lörrach) am Montag, 3. November, 15.15 Uhr, ist ein elfjähriger Fahrradfahrer verletzt worden. Laut Mitteilung der Polizei übersah der Junge ein Auto. Dessen Fahrer brachte seinen Wagen zwar zum Stoppen, berührte den Radfahrer dennoch. Der Elfjährige wurde verletzt. Das Auto fuhr weiter.</p> <p>Der Elfjährige radelte laut Angaben nach Hause und berichtete seinen Eltern vom Unfall. Die verständigten umgehend die Polizei.</p> <p>Sie sucht den Autofahrer, der wie folgt beschrieben wird: etwas älter, lockiges, dunkelblondes Haar, bekleidet mit einem dunklen Pullover. Er soll eine schwarze Limousine mit LÖ-Kennzeichen gefahren haben.</p> <p>Die Verkehrspolizei Weil am Rhein (07621/98000) sucht den Fahrer mit der schwarzen Limousine und bittet ihn, sich zu melden. Ebenso hofft sie auf Zeugenaussagen.</p> <h2>Spreitenbach (CH): Diensthund Malouk spürt zwei Diebe auf</h2> <p>Dank ihres Diensthundes Malouk gelang es der Kantonspolizei Aargau, am Montag, 3. November, zwei mutmaßliche Diebe dingfest zu machen. Laut deren Pressemitteilung brachen die Männer, 27- und 33-jährig, bei Ikea in Spreitenbach einen Parkautomaten auf und flüchteten mit mehreren hundert Franken Münzgeld.</p> <p>Kurz nach 3 Uhr wurden der Polizei mehrere unbekannte Maskierte gemeldet, die dabei beobachtet wurden, wie sie mit einem Winkelschleifer an dem Parkautomaten beim Haupteingang werkelten.</p> <p>Sofort rückten mehrere Patrouillen der Stadtpolizei Baden und der Kantonspolizei Aargau aus. Mit dabei zwei Diensthunde. Ab Dietikon schaltete sich auch die Kantonspolizei Zürich ein. Eine Fahndung brachte zunächst keinen Erfolg.</p> <p>Bis Malouk am Tatort die Fährte aufnahm. Der Hund spürte in einem Dickicht bei der nahegelegenen Minigolfanlage einen Verdächtigen, einen 27-jährigen Rumänen, auf, der sofort davonlief. Ein Polizist schnappte ihn unter einer Fußgängerbrücke. Der Mann hatte sich auf der Flucht offensichtlich am Bein verletzt. Eine Ambulanz brachte ihn ins Spital.</p> <p>Wenig später führte Malouk seine Dienstherren zu einem zweiten Mann, einem 33-jährigen Rumänen. Der Verdächtige trug Handschuhe und hatte einen Rucksack dabei, in dem eine größere Menge Münzgeld und der Winkelschleifer verstaut waren.</p> <p>Die Kantonspolizei schreibt weiter: „Beide Männer wurden unter dringendem Tatverdacht vorläufig festgenommen. Das mutmaßliche Diebesgut wird auf mehrere hundert Franken beziffert. Ob die Männer für weitere Delikte infrage kommen, ist Gegenstand laufender Ermittlungen.“ Die Kantonspolizei Aargau hat die Untersuchung aufgenommen.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Todtmoos]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Schwerer Unfall auf der B314 mit vier Verletzten und 30.000 Euro Schaden]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 16:31:38 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Alkoholisierter Fahrer kracht mit seinem Auto in einen Baum – mehrere Verletzte  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auto-kracht-auf-der-strasse-zum-berghaus-in-einen-baum-fahrer-alkoholisiert-mehrere-mitfahrer-verletzt;art372586,12511177 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein 20-Jähriger verliert zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus die Kontrolle: Auto mit Totalschaden, Führerschein weg. Unbekannte stecken in Lauchringen Papier in Brand und beschmieren eine Bushaltestelle.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Ein 20-Jähriger verliert zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus die Kontrolle: Auto mit Totalschaden, Führerschein weg. Unbekannte stecken in Lauchringen Papier in Brand und beschmieren eine Bushaltestelle.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auto-kracht-auf-der-strasse-zum-berghaus-in-einen-baum-fahrer-alkoholisiert-mehrere-mitfahrer-verletzt;art372586,12511177]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Ein 20-Jähriger verliert zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus die Kontrolle: Auto mit Totalschaden, Führerschein weg. Unbekannte stecken in Lauchringen Papier in Brand und beschmieren eine Bushaltestelle.



        <p>Ein Auto krachte zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus in einen Baum. Ein Unfall mit 32.000 Euro Schaden ereignete sich beim Waldshut-Tiengener Gewerbegebiet Kaitle. Ziemlich rücksichtslos verhielt sich der Fahrer eines Einsatzfahrzeugs des Rettungsdiensts bei Schopfheim.</p> <h2>Ühlingen-Birkendorf: Alkoholisierter Fahrer baut Unfall</h2> <p>Ein mit sechs Menschen, 19- bis 22-jährig, besetztes Auto ist am Samstag, 1. November, gegen 3 Uhr, auf dem Gemeindeverbindungsweg zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus in einen Baum gekracht. Einige der Insassen wurden laut Mitteilung der Polizei verletzt und in umliegende Krankenhäuser gebracht. Der Fahrer (20) hatte ein Promille Alkohol intus. Die Polizei nahm dem 20-Jährigen den Führerschein ab.</p> <p>Sein Auto war nicht mehr fahrtüchtig, es musste vom Abschleppdienst abgeholt werden. Die Polizei geht von einem Totalschaden (5000 Euro) aus.</p> <p>Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr waren im Einsatz.</p> <h2>Lauchringen: Zerstörungswütige treiben ihr Unwesen</h2> <p>Zerstörungswütige haben am Wochenende, Freitag bis Sonntagabend, 31. Oktober bis 2. November, in Unterlauchringen ihr Unwesen getrieben. Wie die Polizei mitteilt, wurde Papier angezündet und eine Bushaltestelle mit Farbe besprüht.</p> <p>In der Schulstraße stand am Freitagabend eine Altpapiertonne vor der Schule in Flammen. Die Feuerwehr löschte schnell. Schaden: 400 Euro. Am Samstag mussten die Feuerwehrleute erneut ausrücken. An einer Hauswand in der Hauptstraße brannte Altpapier. Unbekannte verunstalteten die Bushaltestelle bei einer Tankstelle am Sonntagabend. Die Polizei schließt nicht aus, dass zwischen den Taten ein Zusammenhang besteht.</p> <p>Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise nehmen die Polizei in Tiengen (07741/8316-283) und die Polizei in Waldshut (07751/8316-531) entgegen. Möglicherweise hat jemand Videos von einer Überwachungsanlage.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Unfall mit 32.000 Euro Schaden</h2> <p>Bei einem Unfall beim Gewerbegebiet Kaitle in Waldshut-Tiengen am Samstag, 1. November, gegen 15 Uhr, ist ein Schaden von 32.000 Euro entstanden. Eine Autofahrerin (45) wurde leicht verletzt und vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht, heißt es in der Polizeimeldung.</p> <p>Ein 22-Jähriger soll mit seinem Mercedes in der Auffahrt B34/L161 auf die Gegenfahrbahn geraten und in den Mazda der 45-Jährigen gekracht sein.</p> <p>Der Abschleppdienst holte die beiden erheblich beschädigten Fahrzeuge ab.</p> <p>Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr waren im Einsatz.</p> <h2>Erzingen: Einbrecher stehlen Geräte und Geld</h2> <p>Unbekannte sind am Freitag, 31. Oktober, zwischen 17 und 20 Uhr, in der Rechberger Straße in Erzingen in ein Haus eingebrochen, schreibt die Polizei. Sie nahmen Geräte und Geld mit.</p> <p>In der Mitteilung bittet die Polizei um Hinweise: „Die Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen in der Rechberger Straße oder Umgebung gemacht haben. Außerdem werden Anwohner der Rechberger Straße gebeten, ihre Videoaufzeichnungsanlagen zu sichten und verdächtige Wahrnehmungen der Kriminalpolizei mitzuteilen. Das Kriminalkommissariat Waldshut-Tiengen (07741/8316-0) ist zu den üblichen Bürozeiten erreichbar. Der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen (07761/934-0) nimmt Hinweise rund um die Uhr entgegen.“</p> <h2>Wehr: Auto angefahren – 7000 Euro Schaden</h2> <p>In der Rheinstraße in Wehr ist am Freitag, 31. Oktober, zwischen 13 und 18 Uhr, ein Ford Kuga angefahren und beschädigt worden. Der Verursacher fuhr davon und hinterließ einen Schaden von rund 7000 Euro, wie die Polizei berichtet.</p> <p>Die Polizei Schopfheim (07622/666980) hofft auf Hinweise.</p> <h2>Rheinfelden: Auto bricht auf Holzbrücke ein</h2> <p>Ein 42-Jähriger ist mit seinem Auto am Freitag, 31. Oktober, gegen 22 Uhr, in der Unteren Dorfstraße in Nollingen auf einer Holzbrücke eingebrochen und stecken geblieben, teilt die Polizei mit.</p> <p>Laut Angaben wollte er wenden, rollte dabei auf die Holzbrücke. Das morsche Holz gab nach.</p> <p>Sein Auto musste vom Abschleppdienst geborgen werden. An der Brücke entstanden zwei größere Löcher. Die Polizei sperrte die Brücke umgehend. Offensichtlich gehört sie zu einem Privatgrundstück.</p> <h2>Schopfheim: Rücksichtsloses Einsatzfahrzeug</h2> <p>Auf der B317 bei Schopfheim hat der Fahrer eines Einsatzfahrzeugs des Rettungsdiensts am Samstag, 1. November, 20.40 Uhr, mehrere Verkehrsteilnehmer genötigt, wie die Polizei in einer Pressemitteilung schreibt.</p> <p>Das Einsatzfahrzeug fuhr dem Auto eines 27-Jährigen zunächst dicht auf und überholte äußerst riskant, wie dem Polizeibericht zu entnehmen ist. Auch einem roten Auto davor fuhr er dicht auf. Zwei Lastwagen und ein Fahrzeug des THW kamen entgegen, der Fahrer des Rettungsdienstfahrzeugs schaltete für einen Moment das Blaulicht ein. Der Fahrer des roten Autos bremste und wich auf den Grünstreifen aus. Der Rettungswagen überholte auf der Sperrfläche und fuhr davon.</p> <p>Die Polizei Schopfheim (07622/666980) sucht den Fahrer des roten Autos sowie des entgegenkommenden THW-Fahrzeugs. Diese werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier in Verbindung zu setzen.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Todtmoos]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Alkoholisierter Fahrer kracht mit seinem Auto in einen Baum – mehrere Verletzte]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 16:01:54 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Spurwechsel mit Folgen – Auto kracht in Waldshut in Sattelzug – 50.000 Euro Schaden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/nahe-dem-zoll-in-waldshut-kracht-es-weil-ein-autofahrer-die-spur-wechselt-50000-euro-schaden;art372586,12510180 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nahe dem Zoll will ein 40-Jähriger auf die linke Spur fahren – dann passiert es. Sein Auto wird noch gegen ein anderes geschleudert. In Muttenz in der Schweiz baut ein 28-Jähriger einen Unfall mit einem gestohlenem Auto.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Nahe dem Zoll will ein 40-Jähriger auf die linke Spur fahren – dann passiert es. Sein Auto wird noch gegen ein anderes geschleudert. In Muttenz in der Schweiz baut ein 28-Jähriger einen Unfall mit einem gestohlenem Auto.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/nahe-dem-zoll-in-waldshut-kracht-es-weil-ein-autofahrer-die-spur-wechselt-50000-euro-schaden;art372586,12510180]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Nahe dem Zoll will ein 40-Jähriger auf die linke Spur fahren – dann passiert es. Sein Auto wird noch gegen ein anderes geschleudert. In Muttenz in der Schweiz baut ein 28-Jähriger einen Unfall mit einem gestohlenem Auto.



        <p>In der Nähe des Zolls in Waldshut ereignete sich ein Unfall mit einem Schaden von 50.000 Euro. Auf der Autobahn bei Muttenz (Kanton Basel-Landschaft) kommt es zu einem Unfall mit einem gestohlenen Fahrzeug.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: 40-Jähriger bei Unfall verletzt</h2> <p>Beim plötzlichen Spurwechsel ist am Donnerstag, 30. Oktober, 14.25 Uhr, auf der B34 beim Zoll in Waldshut das Auto eines 40-Jährigen in einen Sattelzug gekracht, schreibt die Polizei. Das Auto wurde in ein weiteres Fahrzeug geschleudert. Es entstand ein Schaden von rund 50.000 Euro.</p> <p>Sie beschreibt die Polizei den Hergang: „Ein 40-jähriger Pkw-Fahrer sowie ein 27-jähriger Pkw-Fahrer befuhren die rechte Fahrspur der Bundesstraße 34 (Konstanzer Straße) von Tiengen kommend in Richtung Waldshut. Ein 46-jähriger Fahrer eines Sattelzuges befuhr zu diesem Zeitpunkt die linke Fahrspur. Wegen der Lichtzeichenanlage, unweit des Grenzübergangs, mussten alle Beteiligten abbremsen. In diesem Moment wollte der 40-jährige Pkw-Fahrer von der rechten auf die linke Fahrspur wechseln und kollidierte mit der Fahrzeugseite des Sattelzuges. Der Pkw des 40-Jährigen wurde abgewiesen und kollidierte im weiteren Verlauf mit dem Pkw des 27-Jährigen.“</p> <p>Der 40-Jährige wurde laut Angaben leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.</p> <h2>Schaffhausen: Polizei nimmt einen Ladendieb fest</h2> <p>Die Schaffhauser Polizei hat am Donnerstagabend, 30. Oktober, in der Stadt einen Ladendieb festgenommen. Der 32-Jährige soll laut der Pressemitteilung in verschiedenen Geschäften geklaut haben.</p> <p>Um 18.25 Uhr meldete laut Schilderung der Polizei eine Mitarbeiterin eines Bekleidungsgeschäfts in der Stadt Schaffhausen, dass ein Mann zwei Jacken gestohlen habe. Dank der präzisen Täterbeschreibung konnte der Verdächtige an der Bahnhofstraße gesichtet werden. Beim Erblicken der Polizisten flüchtete er und versuchte, in einen Zug zu steigen. Kurz davor wurde er von der Schaffhauser Polizei angehalten, arretiert und zur Zentralen Polizeistation gebracht.</p> <p>Beim Festgenommenen handelt es sich um einen 32-jährigen Mann aus Eritrea. In seiner Tasche befanden sich neben den beiden gestohlenen Jacken weitere Jacken – teils noch mit Diebstahlsicherung – sowie Tabak aus einem Zigarrengeschäft.</p> <p>Der Mann wird sich für die begangenen Diebstähle vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen verantworten müssen.</p> <h2>Muttenz (CH): Unfall mit gestohlenem Auto</h2> <p>Ein 28-Jähriger, der unter dem Einfluss von Kokain und Opiaten stand, hat am Donnerstag, 30. Oktober, kurz nach 15 Uhr, auf der A2 bei Muttenz mit einem gestohlenen, schwarzen Range Rover einen Unfall verursacht, teilt die Polizei Basel-Landschaft mit.</p> <p>Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei fuhr der 28-Jährige mit dem gestohlenen Auto in Richtung Basel, als er durch eine Patrouille festgestellt wurde. In der Folge versuchte er sich einer Kontrolle zu entziehen und kollidierte kurz nach dem Schweizerhallentunnel mit einem schwarzen Renault und mehrfach mit der Fahrbahnbegrenzung. Infolgedessen konnte das Fahrzeug durch mehrere Patrouillen der Polizei Basel-Landschaft sowie des Bundesamts für Zoll- und Grenzsicherheit angehalten werden.</p> <p>Der Fahrer verletzte sich beim Unfall und wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gefahren. Die Insassen des Renaults blieben unverletzt. Die beiden beschädigten Fahrzeuge mussten durch ein Abschleppunternehmen aufgeladen und abtransportiert werden.</p> <p>Der beim Unfallverursacher durchgeführte Drogenschnelltest zeigte ein positives Ergebnis auf Kokain und Opiate. Er wird bei der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft angezeigt.</p> <p>Für die Dauer der Sachverhaltsaufnahme sowie der Bergungs- und Reinigungsarbeiten war die Unfallstelle nur beschränkt passierbar. Es kam deshalb zu längeren Verkehrsbehinderungen auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Basel.</p> <h2>Bad Säckingen: Audi auf dem Parkplatz angefahren</h2> <p>Auf dem Parkplatz einer Kinderarztpraxis in der Oberen Flüh in Bad Säckingen ist am Donnerstag, 30. Oktober, zwischen 10.40 und 11 Uhr, ein Audi angefahren und am hinteren Radlauf beschädigt worden, wie die Polizei mitteilt. Den Schaden schätzt sie auf rund 1000 Euro.</p> <p>Die Polizei Laufenburg (07763/92880) und die Polizei Bad Säckingen (07761/934-0) nehmen Hinweise entgegen.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Todtmoos]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Spurwechsel mit Folgen – Auto kracht in Waldshut in Sattelzug – 50.000 Euro Schaden]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 05:01:37 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Beschilderung erleichtert die Lagebestimmung  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/beschilderung-erleichtert-die-lagebestimmung;art372621,12509948 ]]></link>      <description><![CDATA[  Bergwacht bringt am Schluchtensteig zwischen Todtmoos und Wehr neue Schilder in den verschiedenen Rettungssektoren an  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Bergwacht bringt am Schluchtensteig zwischen Todtmoos und Wehr neue Schilder in den verschiedenen Rettungssektoren an<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/beschilderung-erleichtert-die-lagebestimmung;art372621,12509948]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Bergwacht bringt am Schluchtensteig zwischen Todtmoos und Wehr neue Schilder in den verschiedenen Rettungssektoren an



        <p>Todtmoos Vor Kurzem hat die Bergwacht Ortsgruppe Todtmoos entlang der letzten Etappe des Schluchtensteigs von Todtmoos nach Wehr im Bereich des Wehratals neue Hinweisschilder zur Kennzeichnung der sogenannten Rettungssektoren angebracht. Die Beschilderung erleichtert im Notfall die Lagebestimmung und verkürzt dadurch auch die Zeit bis zum Eintreffen von Rettungskräften. Die sechste und abschließende Etappe des Schluchtensteigs ist mit rund 23 Kilometern Länge sowie markanten Auf- und Abstiegen anspruchsvoll. Sie führt unter anderem durch die wildromantische Wehraschlucht: ein Wegabschnitt, der durch enge Täler, steile Hänge und teilweise schmale Pfade geprägt ist. Für Wanderer und Rettungsdienste ist daher eine präzise Ortsangabe besonders wichtig.</p> <p>Rettungssektoren unterteilen längere Wegabschnitte in alphabetisch benannte Segmente, die im Notfall telefonisch an die Leitstelle übermittelt werden können. Dadurch lassen sich Einsatzkräfte gezielt und schneller zur richtigen Stelle führen, was einen erheblichen Zeitgewinn bei medizinischen Notfällen oder Rettungseinsätzen in unwegsamem Gelände bringt. Im Schwarzwald spielen außerdem bereits die standardisierten Wegweiserstandorte eine wichtige Rolle als Rettungspunkte. Ähnliche Kennzeichnungen erhöhen die Sicherheit für alle Nutzerinnen und Nutzer des Wegenetzes, erklärte die Bergwacht.</p> <p>Die Beschilderung ergänzt die bereits vorhandene Wegweisung und soll vor allem Wanderer auf den langen, teilweise exponierten Abschnitten unterstützen: „Mit der neuen Kennzeichnung wollen wir die Sicherheit auf dieser landschaftlich reizvollen und anspruchsvollen Etappe weiter verbessern. Ein kurzer Hinweis wie Rettungssektor XY hilft uns, schneller vor Ort zu sein und Leben zu retten“, erklärt Fabian Eckert, der stellvertretende Ortsgruppenleiter der Bergwacht Todtmoos in einer Pressemitteilung.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Freizeitsport Fahrrad Rettungswesen]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Todtmoos]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Beschilderung erleichtert die Lagebestimmung]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 16:03:42 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Frontalzusammenstoß bei Etzgen in der Schweiz – beide Fahrer kommen ins Spital  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/schwerer-unfall-bei-etzgen-in-der-schweiz-frontalzusammenstoss-auf-der-hauptstrasse-fordert-zwei-verletzte;art372586,12509501 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein 54-Jähriger gerät mit seinem Auto in den Gegenverkehr. Die Kantonspolizei Aargau ermittelt noch zur Unfallursache. Steinwerfer richten beim Hallenbad in Waldshut einen hohen Schaden an.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Ein 54-Jähriger gerät mit seinem Auto in den Gegenverkehr. Die Kantonspolizei Aargau ermittelt noch zur Unfallursache. Steinwerfer richten beim Hallenbad in Waldshut einen hohen Schaden an.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/schwerer-unfall-bei-etzgen-in-der-schweiz-frontalzusammenstoss-auf-der-hauptstrasse-fordert-zwei-verletzte;art372586,12509501]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Ein 54-Jähriger gerät mit seinem Auto in den Gegenverkehr. Die Kantonspolizei Aargau ermittelt noch zur Unfallursache. Steinwerfer richten beim Hallenbad in Waldshut einen hohen Schaden an.



        <p>Ein schwerer Unfall mit zwei Verletzten ereignete sich in der benachbarten Schweiz bei Etzgen (Kanton Aargau). Die deutsche Polizei hatte es mit einem Unfall, Sachbeschädigungen und einem brennenden Auto zu tun. Die Bundespolizei nahm erneut einen Gesuchten fest.</p> <h2>Etzgen (CH): Zwei Verletzte bei Frontalzusammenstoß</h2> <p>Zwei Autos sind am Mittwochabend, 29. Oktober, auf der Hauptstraße bei Etzgen (Kanton Aargau) frontal ineinander gekracht. Beide Fahrer, 59- und 54-jährig, wurden verletzt und laut Mitteilung der Kantonspolizei von Ambulanzen in Spitäler gebracht. Die Autos wurden durch den heftigen Aufprall in die Wiese geschleudert.</p> <p>Der 54-Jährige geriet mit seinem Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn. Er krachte frontal ins entgegenkommende Auto des 59-Jährigen.</p> <p>Die Kantonspolizei ermittelt zur genauen Unfallursache. Ersten Erkenntnissen zufolge sei der 54-Jährige abgelenkt gewesen. Der Führerschein wurde ihm abgenommen und dem Straßenverkehrsamt übergeben.</p> <h2>Wutöschingen: Unfall mit 10.000 Euro Schaden</h2> <p>Ein 29-Jähriger ist am Mittwoch, 29. Oktober, 16.20 Uhr, auf der B314, vor der Ampel bei Wutöschingen, mit seinem Auto von der Fahrbahn abgekommen, hat einen Leitpfosten überfahren, ein Verkehrsschild gerammt und ist in die Hangabsicherung gekracht, schreibt die Polizei.</p> <p>Er blieb unverletzt. Am Auto entstand ein Schaden von rund 10.000 Euro. Der übrige Schaden dürfte sich laut Angaben auf rund 500 Euro belaufen.</p> <h2>Waldshut: Steinwerfer richten hohen Schaden an</h2> <p>Unbekannte Steinwerfer haben am Mittwoch, 29. Oktober, zwischen 14 und 16 Uhr, auf der Nordseite des Hallenbads und auf dem Parkplatz einen Schaden von rund 5000 Euro angerichtet, wie die Polizei mitteilt.</p> <p>Am Hallenbad wurde ein großes Glasfenster und der Rahmen der Eingangstür beschädigt. Steine trafen überdies die Frontscheibe und die Beifahrerseite eines geparkten Autos.</p> <p>Die Polizei in Waldshut (07751/8316-531) sucht Zeugen und hofft auf Hinweise zu den Zerstörungswütigen.</p> <h2>Rheinfelden: Auto gerät in Brand</h2> <p>Der Skoda einer 58-Jährigen ist am Dienstag, 28. Oktober, gegen 15 Uhr, im Roßweg in Rheinfelden in Brand geraten. Laut Mitteilung der Polizei beschädigte die Hitze auch die Karosserie eines in der Nähe abgestellten Autos.</p> <p>Während der Fahrt habe die 58-Jährige nichts Auffälliges bemerkt. Sie stellte laut Angaben ihr Auto ab. Passanten machten sie darauf aufmerksam, dass Qualm aus der Motorhaube dringt.</p> <p>Die Frau versuchte mit Feuerlöscher und Gartenschlauch die Flammen zu löschen, die Feuerwehr löschte den Brand endgültig. Die Höhe des Schadens kann bisher nicht beziffert werden.</p> <p>Die Feuerwehr Rheinfelden war mit zwei Fahrzeugen und neun Einsatzkräften vor Ort.</p> <h2>Basel: Mann (26) landet in U-Haft</h2> <p>Ein 26-Jähriger wurde beim Versuch, nach Deutschland einzureisen, durch die Bundespolizei festgenommen. Gegen den Mann lag ein Untersuchungshaftbefehl vor.</p> <p>Einsatzkräfte der Bundespolizei kontrollierten den guineischen Staatsangehörigen am Mittwochnachmittag, 29. Oktober, in einem Fernzug zwischen Basel SBB und Basel Badischen Bahnhof, heißt es in deren Pressemitteilung. Der 26-Jährige, der angab, nach Deutschland reisen zu wollen, konnte keine Ausweisdokumente vorlegen. Bei der Überprüfung der Fingerabdrücke mittels Fast-ID konnte die Identität des Mannes geklärt werden.</p> <p>Zudem wurde festgestellt, dass gegen den 26-Jährigen ein Untersuchungshaftbefehl wegen des Verdachts des Diebstahls und der Beleidigung vorliegt. Der Gesuchte wurde vor Ort vorläufig festgenommen. Nach der Vorführung beim Amtsgericht wurde der 26-Jährige durch die Bundespolizei in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Todtmoos]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Frontalzusammenstoß bei Etzgen in der Schweiz – beide Fahrer kommen ins Spital]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 16:21:10 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Fahrradfahrerin (64) wird bei einem Unfall in Bad Säckingen schwer verletzt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/fahrradfahrerin-64-wird-beim-zusammenstoss-mit-einem-auto-in-bad-saeckingen-schwer-verletzt;art372586,12508791 ]]></link>      <description><![CDATA[  Sie wird vom Auto einer 74-Jährigen angefahren. Der Rettungsdienst bringt die 64-Jährige ins Krankenhaus. Bei einer Trunkenheitsfahrt richtet eine 64-Jährige in St. Blasien mit ihrem Auto einen Schaden von 4500 Euro an.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Sie wird vom Auto einer 74-Jährigen angefahren. Der Rettungsdienst bringt die 64-Jährige ins Krankenhaus. Bei einer Trunkenheitsfahrt richtet eine 64-Jährige in St. Blasien mit ihrem Auto einen Schaden von 4500 Euro an.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/fahrradfahrerin-64-wird-beim-zusammenstoss-mit-einem-auto-in-bad-saeckingen-schwer-verletzt;art372586,12508791]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Sie wird vom Auto einer 74-Jährigen angefahren. Der Rettungsdienst bringt die 64-Jährige ins Krankenhaus. Bei einer Trunkenheitsfahrt richtet eine 64-Jährige in St. Blasien mit ihrem Auto einen Schaden von 4500 Euro an.



        <p>In Bad Säckingen wurde eine Fahrradfahrerin bei einem Zusammenstoß mit einem Auto schwer verletzt. Eine Trunkenheitsfahrt in St. Blasien endete mit einem Schaden von 4500 Euro. Auf der B3 im Landkreis Lörrach wurden zwei Autofahrer schwer verletzt.</p> <h2>Bad Säckingen: Beim Abbiegen kracht es</h2> <p>Bei einem Zusammenstoß mit einem Auto in der Bergseestraße in Bad Säckingen, nahe dem Bahnhof, am Dienstag, 28. Oktober, kurz nach 16 Uhr, ist eine 64-jährige Fahrradfahrerin schwer verletzt worden. Der Rettungsdienst brachte sie in ein Krankenhaus.</p> <p>Eine 74-Jährige wollte mit ihrem Auto in den Ballyweg biegen. Sie übersah die Radfahrerin, die ihr entgegenkam. Auf der Kreuzung kam es zur Kollision. Die 64-Jährige stürzte, offensichtlich trug sie keinen Helm, wie die Polizei mitteilt.</p> <h2>St. Blasien: Betrunkene Autofahrerin richtet massiven Schaden an</h2> <p>Bei einer Trunkenheitsfahrt am Dienstag, 28. Oktober, hat eine 64-Jährige mit ihrem Auto in St. Blasien einen Schaden von rund 4500 Euro angerichtet. Wie die Polizei berichtet, rammte sie ein geparktes Auto und krachte in den Unterstand der Einkaufswägen bei einem Discounter. Laut Atemalkoholtest hatte die Frau 2,6 Promille Alkohol intus.</p> <p>Die 64-Jährige fuhr um 11.10 Uhr von Ibach nach St. Blasien, heißt es weiter. Sie geriet in den Gegenverkehr, sie überfuhr eine rote Ampel. Auf dem Parkplatz des Discounters am Kugelrain fuhr sie einen Suzuki an, krachte dann in den Unterstand. Bei ihrem Auto zerbrach die Heckscheibe.</p> <p>Die Frau wurde im Discounter gestellt. Eine Blutentnahme wurde veranlasst, der Führerschein beschlagnahmt.</p> <p>Der Schaden beläuft sich an ihrem Fahrzeug auf 1500 Euro, am Suzuki auf 500 Euro und am Unterstand auf 2500 Euro.</p> <h2>Efringen-Kirchen: Zwei Autofahrer nach Unfall schwer verletzt</h2> <p>Bei einem heftigen Zusammenstoß auf der B3 zwischen Efringen-Kirchen und Eimeldingen im Landkreis Lörrach am Dienstag, 28. Oktober, 18.10 Uhr, wurden die beiden Autofahrer, 62- und 56-jährig, schwer verletzt. Laut Mitteilung der Polizei kamen sie mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Beim Unfall entstand laut Angaben ein Schaden von 55.000 Euro.</p> <p>Der Unfall passierte beim Abbiegen. Der 62-Jährige hatte das entgegenkommende Auto des 56-Jährigen übersehen. Dessen Auto wurde nach rechts und in ein Auto geschleudert, das auf der Verbindungsstraße nach Fischingen gestoppt hatte.</p> <p>Die beiden Autos wurden vom Abschleppdienst abgeholt.</p> <p>Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr waren im Einsatz.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Todtmoos]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Fahrradfahrerin (64) wird bei einem Unfall in Bad Säckingen schwer verletzt]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 05:05:38 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Vertrauen in bewährte Vorstandsspitze  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/vertrauen-in-bewaehrte-vorstandsspitze;art372621,12508465 ]]></link>      <description><![CDATA[  Förderverein Kindergarten und Schule Todtmoos bilanziert aktives Jahr. Jasmin Stoll und Angelika Jaschke in Ämtern bestätigt  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Förderverein Kindergarten und Schule Todtmoos bilanziert aktives Jahr. Jasmin Stoll und Angelika Jaschke in Ämtern bestätigt<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/vertrauen-in-bewaehrte-vorstandsspitze;art372621,12508465]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Förderverein Kindergarten und Schule Todtmoos bilanziert aktives Jahr. Jasmin Stoll und Angelika Jaschke in Ämtern bestätigt



        <p>Todtmoos Die Neuwahlen des Vorstands und der Rückblick auf ein aktives Jahr bestimmten die Hauptversammlung des Fördervereins Kindergarten und Schule Todtmoos. Jasmin Stoll wurde als Vorsitzende im Amt bestätigt. Wiedergewählt wurden die stellvertretende Vorsitzende Angelika Jaschke und Schriftführerin Madlen Waßmer. Kassiererin Eva Sydlik stellte sich nicht mehr zur Wahl. Diesen Posten übernahm Dirk Heinstein. Automatisch zum Gremium gehören die Leiterin des Kindergartens Sankt Elisabeth, Martina Haselwander, und der Rektor der Grundschule, Jörg Oehler. Gemeinderätin Silke Kaiser leitete die Wahlen und überbrachte den Dank der Gemeinde für das Engagement des Fördervereins: „Eure Arbeit ist phänomenal“.</p> <p>Jasmin Stoll sagte zu Beginn: „Es liegt ein sehr aktives Jahr hinter uns, sowohl in der Schule als auch im Kindergarten“. Dies bestätigte der Jahresbericht von Madlen Waßmer.</p> <p>Guten Zuspruch fand die im Frühjahr und Herbst veranstaltete Kinderkleiderbörse in der Wehratalhalle. Hier konnten mehr als 2000 Euro für die Vereinskasse erwirtschaftet werden. Auch die Ferienbetreuung in den Sommerferien wurde gut angenommen. Ein tolles Programm begeisterte die Kinder. Unter anderem wurden bei einer Exkursion die mächtigen Glocken der Wallfahrtskirche begutachtet. Für die Natur sensibilisiert wurden die Kinder bei einer Führung durch den Wald mit dem Förster Valentin Platten. Daneben gab es viele verschiedene Bastelaktionen. Spontan rief Bürgermeister Marcel Schneider während der Ferienbetreuung ein Minigolfturnier ins Leben, welches den Kindern viel Spaß bereitete.</p> <p>Eva Sydlik legte einen ausgeglichenen Kassenbericht vor. Silke Kaiser fragte nach dem aktuellen Sachstand in Bezug auf die gesetzlich vorgeschriebene Ganztagsbetreuung ab dem Schuljahr 2026/27. Die Vorsitzende erklärte, dass seitens der Gemeinde bislang noch niemand auf den Förderverein zugekommen sei. Jörg Oehler sagte, dass über die Modalitäten im Gemeinderat entschieden wird.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Der Verein</h2> </div>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Verein Spendenaktion Kommunalpolitik]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Todtmoos]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Vertrauen in bewährte Vorstandsspitze]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 16:14:58 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Auto kracht in der Schweiz in ein Militärfahrzeug – Fahrer kommt ins Spital  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/unfall-in-der-schweiz-auto-kracht-bei-beringen-in-militaerfahrzeug-fahrer-verletzt-soldaten-unter-schock;art372586,12508020 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Soldaten erleiden bei dem Unfall bei Beringen im Kanton Schaffhausen einen Schock, und es entsteht ein beträchtlicher Schaden. In Wutöschingen brechen Unbekannte in eine Physiotherapiepraxis ein.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Die Soldaten erleiden bei dem Unfall bei Beringen im Kanton Schaffhausen einen Schock, und es entsteht ein beträchtlicher Schaden. In Wutöschingen brechen Unbekannte in eine Physiotherapiepraxis ein.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/unfall-in-der-schweiz-auto-kracht-bei-beringen-in-militaerfahrzeug-fahrer-verletzt-soldaten-unter-schock;art372586,12508020]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Die Soldaten erleiden bei dem Unfall bei Beringen im Kanton Schaffhausen einen Schock, und es entsteht ein beträchtlicher Schaden. In Wutöschingen brechen Unbekannte in eine Physiotherapiepraxis ein.



        <p>Ein beträchtlicher Schaden entstand bei einem Zusammenstoß eines Autos mit einem Militärfahrzeug bei Beringen (Kanton Schaffhausen). Der Autofahrer wurde ins Spital gebracht. Die Polizei am Hochrhein hatte mit einem Einbruch, einem Einbruchversuch und einer Unfallflucht zu tun.</p> <h2>Beringen (CH): Beim Einbiegen auf die H13 kracht es</h2> <p>Ein Auto und ein Schweizer Militärfahrzeug sind am Montag, 27. Oktober, kurz nach 18 Uhr, bei Beringen (Kanton Schaffhausen) auf der H13 ineinander gekracht. Laut Mitteilung der Kantonspolizei wurde der 64-jährige Autofahrer verletzt und von der Ambulanz in ein Spital gebracht. Die Besatzung des Militärfahrzeugs habe einen Schock erlitten. Es entstand ein beträchtlicher Schaden.</p> <p>An der Einmündung zur H13 soll der 64-Jährige kurz angehalten haben, aus Richtung Neunkirch nahte das von einem 19-jährigen Soldaten gesteuerte Militärfahrzeug. Als dies den Einmündungsbereich passierte, sei der 64-Jährige losgefahren. Der Soldat trat laut Angaben voll auf die Bremse, den Zusammenstoß konnte er jedoch nicht verhindern.</p> <p>Ein Teil der H13, die von Schaffhausen bis an die Grenze bei Erzingen führt, musste für rund eineinhalb Stunden gesperrt werden. Die Feuerwehr leitete den Verkehr um.</p> <p>Zwei Patrouillen der Schaffhauser Polizei, eine Patrouille der Militärpolizei, die Feuerwehr Neuhausen Oberklettgau mit 14 Einsatzkräften, eine Ambulanz-Crew der Spitäler Schaffhausen sowie in privates Abschleppunternehmen (mit zwei Fahrzeugen) waren im Einsatz.</p> <p>Zum genauen Unfallhergang wird ermittelt.</p> <h2>Wutöschingen: Einbruch in Physiotherapiepraxis</h2> <p>Unbekannte sind zwischen Freitag, 24. Oktober, 14.50 Uhr, und Montag, 27. Oktober, 7.50 Uhr, in eine Praxis für Physiotherapie in der Hauptstraße in Wutöschingen eingebrochen. Wie die Polizei mitteilt, knackten sie einen Büroschrank und leerten die Wechselgeldkasse. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass weitere Gegenstände gestohlen worden seien.</p> <p>Die Polizei im Posten Wutöschingen (07746/92850) und die Polizei im Revier Waldshut (07751/8316-531) nehmen Hinweise entgegen. Wer hat im genannten Zeitraum in der Hauptstraße etwas beobachtet?</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Unbekannte wollen in Zulassungsstelle einbrechen</h2> <p>Unbekannte haben zwischen Freitag, 24. Oktober, 13 Uhr, und Montag, 27. Oktober, 6.30 Uhr, über eine Seitentür versucht, in die Zulassungsstelle in der Alfred-Nobel-Straße in Waldshut-Tiengen einzubrechen. Wie der Polizeimeldung zu entnehmen ist, gelang es ihnen nicht. Wie hoch der Schaden ist, ist bisher nicht bekannt.</p> <h2>Steinen: Unfallbeteiligter fährt davon</h2> <p>Nach einem Auffahrunfall an einem Zebrastreifen on der Kirchstraße in Steinen am Sonntag, 26. Oktober, 14.25 Uhr, ist einer der Beteiligten nach einem kurzen Wortwechsel davongefahren, berichtet die Polizei. Sie sucht Zeugen, vor allem den Fußgänger, der dort die Straße überquert hat.</p> <p>Ein 47-Jähriger musste bremsen. Der Fahrer im Auto dahinter bemerkte dies wohl zu spät, heißt es weiter. Es krachte. Am Fahrzeug des 47-Jährigen entstand ein Schaden von rund 2500 Euro.</p> <p>Die Polizei Lörrach (07621/176-0) hofft auf Hinweise zum unbekannten Fahrer und dessen Auto. Es könnte sich um einen roten Fiat mit LÖ-Kennzeichen handeln.</p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Todtmoos]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Auto kracht in der Schweiz in ein Militärfahrzeug – Fahrer kommt ins Spital]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 17:10:09 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: 18-Jähriger schrottet auf der A98 seinen BMW – 70.000 Euro Schaden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/18-jaehriger-faehrt-auf-der-a98-bei-laufenburg-suendhaft-teuren-bmw-zu-schrott-70000-euro-schaden;art372586,12507356 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das Fahrzeug gerät bei Laufenburg ins Schleudern und kracht frontal in eine Leitplanke. Und: Beim Überholen kracht's auf der B34 bei Wehr-Brennet. In Koblenz (Schweiz) wird eine Fußgängerin von einem Auto angefahren.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Das Fahrzeug gerät bei Laufenburg ins Schleudern und kracht frontal in eine Leitplanke. Und: Beim Überholen kracht's auf der B34 bei Wehr-Brennet. In Koblenz (Schweiz) wird eine Fußgängerin von einem Auto angefahren.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/18-jaehriger-faehrt-auf-der-a98-bei-laufenburg-suendhaft-teuren-bmw-zu-schrott-70000-euro-schaden;art372586,12507356]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Das Fahrzeug gerät bei Laufenburg ins Schleudern und kracht frontal in eine Leitplanke. Und: Beim Überholen kracht's auf der B34 bei Wehr-Brennet. In Koblenz (Schweiz) wird eine Fußgängerin von einem Auto angefahren.



        <p>Ein 18-Jähriger fuhr bei Laufenburg seinen BMW zu Schrott. Bei Wehr-Brennet führt ein Überholmanöver zu einem Unfall. Am Wochenende ereigneten sich weitere Unfälle und Einbrüche.</p> <h2>Laufenburg: Unfall mit 70.000 Euro Schaden</h2> <p>Ein 18-Jähriger ist mit seinem BMW M4 Coupé auf der A98 bei Laufenburg in eine Leitplanke gekracht. Wie die Polizei mitteilt, blieben er und sein Beifahrer (14) unverletzt. Das Auto ist Schrott. Schaden: 70.000 Euro.</p> <p>Unmittelbar nach dem Rappensteintunnel geriet das Fahrzeug ins Schleudern, heißt es. Die Ursache ist bisher nicht geklärt. Das sündhaft teure Auto krachte frontal in die Leitplanke.</p> <p>Die Feuerwehr Laufenburg sicherte die Fahrbahn und räumte die Unfallstelle. Die A98 musste für rund 45 Minuten einseitig gesperrt werden.</p> <h2>Wehr: Unfall beim Überholen</h2> <p>Beim Überholen hat ein 78-Jähriger am Samstag, 25. Oktober, 13.20 Uhr, mit seinem Auto auf der B34 zwischen Schwörstadt und Wehr-Brennet den Kleintransporter eines 46-Jährigen gestreift. Laut Mitteilung der Polizei wurde sein Fahrzeug von der Straße geschleudert, der Kleintransporter blieb im Feld stehen. Der 78-Jährige wurde leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.</p> <p>Am Auto des 78-Jährigen entstand ein Totalschaden. Es musste abgeschleppt werden. Beim Unfall entstand ein Schaden von rund 8000 Euro.</p> <h2>Tiengen: Einbruch in die Werkstatt eines Möbelhauses</h2> <p>Unbekannte sind zwischen Samstag, 25. Oktober, 17 Uhr, und Montag, 27. Oktober, 6 Uhr, in die Werkstatt eines Möbelhauses in der Schaffhauser Straße in Tiengen eingebrochen, schreibt die Polizei.</p> <p>Laut Angaben wurde aus der Werkstatt nichts gestohlen. Offenbar versuchten die Eindringlinge jedoch, eine Brandschutztür aufzuhebeln, um ins Lager zu gelangen. Dies schafften sie nicht. Zurück blieb ein Schaden, der noch nicht bekannt ist.</p> <p>Die Polizei im Posten Tiengen (07741/8316-283) bittet um Hinweise, die auch die Polizei in Waldshut (07751/8316-531) entgegennimmt.</p> <h2>Waldshut: Unbekannte beschädigen Tür</h2> <p>Die Eingangstür eines Geschäfts im Durchgang des Oberen Tors in Waldshut ist am Samstag, 25. Oktober, gegen 20 Uhr, eingeschlagen worden. Im Verdacht stehen laut Polizeimeldung zwei Männer, die Richtung Kaiserstraße liefen.</p> <p>Zeugen hörten das Klirren und sahen die beiden Männer. Die Zeugen gingen hinterher und sprachen die Männer an, die daraufhin Richtung Rheinstraße und Platz der Generationen flüchteten.</p> <p>Schon tags zuvor soll diese Eingangstür beschädigt worden sein. Die Unbekannten richteten jeweils einen Schaden von 1000 Euro an.</p> <p>Die Männer werden wie folgt beschrieben: 30- bis 40-jährig, etwa 1,80 Meter, schlank. Beide waren dunkel gekleidet, trugen Kapuzenpullis – die Kapuzen waren über den Kopf gezogen.</p> <p>Die Polizei in Waldshut (07751/8316-531) sucht weitere Zeugen.</p> <h2>Koblenz (CH): Fußgängerin von Auto erfasst</h2> <p>Eine Fußgängerin (50) ist am Montag, 27. Oktober, kurz nach 6 Uhr, beim Bahnhof in Koblenz (Kanton Aargau) vom Auto einer 57-Jährigen angefahren und verletzt worden. Laut Mitteilung der Kantonspolizei wurde die Frau von der Ambulanz in ein Spital gebracht. Wie schwer sie verletzt ist, ist bisher nicht klar.</p> <p>Beobachter alarmierten die Polizei. Eine Patrouille der Regionalpolizei Zurzibiet und eine Patrouille der Kantonspolizei Aargau rückten aus.</p> <p>Während der Unfallaufnahme kam es auf der Bahnhofstraße zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen. Gegen 7 Uhr war die Straße wieder frei befahrbar.</p> <p>Die Kantonspolizei Aargau ermittelt. Hinweise nimmt die Mobile Polizei in Schafisheim (+41-62/8868888; mobilepolizei@kapo.ag.ch) entgegen.</p> <p>Die Kantonspolizei schreibt weiter: „Die Witterung und die noch in Dunkelheit gehüllten frühen Morgenstunden erschweren die Sichtbarkeit von Verkehrsteilnehmern. Wir empfehlen, sich im Fachhandel mit Reflektoren und Licht auszustatten, um sicher durch die dunklere Jahreszeit zu kommen.“</p> <h2>Häg-Ehrsberg: Unfall mit 20.000 Euro Schaden</h2> <p>Auf glatter Straße und mit Sommerreifen ist am Freitag, 24. Oktober, gegen 6.45 Uhr, das Auto eines 32-Jährigen in Häg-Ehrsberg (Kreis Lörrach) in ein Garagentor gekracht, schreibt die Polizei. Der Schaden am Fahrzeug: 20.000 Euro.</p> <p>Der Mann fuhr auf der Rathausstraße bergab, in einer Rechtskurve rutschte er nach links von der Straße ins Garagentor.</p> <h2>Weil am Rhein: Mit zwei Promille am Steuer</h2> <p>Beim Autobahngrenzübergang Weil am Rhein hat die Polizei am Sonntag, 26. Oktober, gegen Mitternacht, einen betrunkenen Autofahrer (35) gestellt. Laut Polizeibericht hatte der Mann fast zwei Promille Alkohol intus, so das Ergebnis beim Pusten.</p> <p>Er fuhr mit seinem Wagen auf der rechten Fahrspur der A5. Er fiel der Polizei auf, weil er kurz vor der Zollanlage den Rückwärtsgang eingelegt hatte. Auf der Bushaltespur stoppten die Polizisten das Auto.</p> <p>Der Fahrer musste zur Blutentnahme ins Krankenhaus. Führerschein und Autoschlüssel wurden einkassiert.</p> <h2>Waldshut: Mann mit falschem Ausweis erwischt</h2> <p>Die Bundespolizei hat am Sonntagmittag, 26. Oktober, am Grenzübergang in Waldshut einen 31-jährigen Polen mit gefälschtem Ausweis festgehalten, heißt es in deren Pressemitteilung.</p> <p>Der Mann habe angegeben, seinen alten polnischen Ausweis verloren und sich um einen neuen gekümmert zu haben. Mit seinen Fingerabdrücken konnte seine Identität bestätigt werden.</p> <p>Dennoch hat die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung und „mittelbare Falschbeurkundung“ eingeleitet. Die Fälschung wurde sichergestellt.</p> <h2>Bad Säckingen: BMW auf dem Auplatz angefahren</h2> <p>Auf dem Parkplatz Auplatz in Bad Säckingen ist zwischen Donnerstag, 23. Oktober, 23 Uhr, und Freitag, 24. Oktober, 10.20 Uhr, ein dort abgestellter BMW angefahren und am hinteren, rechten Radkasten beschädigt worden, wie die Polizei berichtet. Der Verursacher fuhr davon, er hinterließ einen Schaden von rund 1500 Euro.</p> <p>Die Polizei Bad Säckingen (07761/934-0) hofft auf Hinweise.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Todtmoos]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: 18-Jähriger schrottet auf der A98 seinen BMW – 70.000 Euro Schaden]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 16:43:37 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Schlittenhunde jagen auch ohne Schnee durch den Kurpark  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/schlittenhunde-jagen-auch-ohne-schnee-durch-den-kurpark-in-todtmoos;art372621,12507338 ]]></link>      <description><![CDATA[  Zum Jubiläum hat die Schwarzwaldgemeinde ein wettersicheres Schlittenhunderennen organisiert.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Zum Jubiläum hat die Schwarzwaldgemeinde ein wettersicheres Schlittenhunderennen organisiert.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/schlittenhunde-jagen-auch-ohne-schnee-durch-den-kurpark-in-todtmoos;art372621,12507338]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Zum Jubiläum hat die Schwarzwaldgemeinde ein wettersicheres Schlittenhunderennen organisiert.



        <p>Mit einem Festwochenende feierte Todtmoos ein halbes Jahrhundert Schlittenhunderennen. Am Freitag wurde in der Wehratalhalle die Ausstellung „50 Jahre Schlittenhundesport in Todtmoos“ eröffnet, am Sonntag wurde im Kurpark ein Schlittenhunde-Wagenrennen abgehalten.</p> <p>Spannende Läufe gab es dabei zu sehen.</p> <p>Rund 60 Teilnehmer mit insgesamt 200 Schlittenhunden befuhren am Sonntag den Trail im Neuen und Alten Todtmooser Kurpark.</p> <h2>Hunde und Musher meistern rutschige Strecke</h2> <p>Gestartet wurde in unterschiedlichen Kategorien. Beim Cani Cross bildeten ein Läufer und ein Hund ein Team, gefahren wurde auch mit dem Fahrrad und dem Scooter. In der Königsklasse hatte Musher Michael Ruopp sechs Hunde vor den Wagen gespannt.</p> <p>Durch kurzzeitig einsetzenden Regen war die Strecke rutschig geworden, doch alle Teilnehmer meisterten den Trail, immer wieder wurden neue Bestzeiten verkündet.</p> <h2>High-Tech an der Rennstrecke</h2> <p>Chris Dörle vom Schlittenhundesportverein Baden Württemberg moderierte das Rennen. Den Trail konnten die Zuschauer auf einem großen Monitor verfolgen, Drohnen lieferten phantastische Eindrücke von der Rennstrecke. Im Hüttendorf gab es Equipment für den Vierbeiner zu Hause.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Sportliches Extremsportarten Abenteuer thema-sport-sportarten thema-leben-freizeit]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Todtmoos]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Schlittenhunde jagen auch ohne Schnee durch den Kurpark]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 10:56:44 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bilder vom Schlittenhundewagenrennen in Todtmoos  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/bilder-vom-schlittenhundewagenrennen-in-todtmoos;art372621,12507135 ]]></link>      <description><![CDATA[  Spannende Rennen gab es zu sehen beim dritten Schlittenhundewagenrennen „Waldhaus Wehra Trail“ in Todtmoos. Rund 60 Teilnehmer mit insgesamt 200 Schlittenhunden befuhren den Trail im Neuen und Alten Todtmooser Kurpark.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Spannende Rennen gab es zu sehen beim dritten Schlittenhundewagenrennen „Waldhaus Wehra Trail“ in Todtmoos. Rund 60 Teilnehmer mit insgesamt 200 Schlittenhunden befuhren den Trail im Neuen und Alten Todtmooser Kurpark.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/bilder-vom-schlittenhundewagenrennen-in-todtmoos;art372621,12507135]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Spannende Rennen gab es zu sehen beim dritten Schlittenhundewagenrennen „Waldhaus Wehra Trail“ in Todtmoos. Rund 60 Teilnehmer mit insgesamt 200 Schlittenhunden befuhren den Trail im Neuen und Alten Todtmooser Kurpark.



        ]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Winterreise Reisetip Skisport]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Todtmoos]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Bilder vom Schlittenhundewagenrennen in Todtmoos]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Sun, 26 Oct 2025 17:02:55 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Todtmoos feiert 50 Jahre Schlittenhunderennen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/todtmoos-feiert-50-jahre-schlittenhunderennen;art372621,12506705 ]]></link>      <description><![CDATA[  Jubiläumsgala in der Wehratalhalle. Aus der Ausstellung könnte ein Museum werden.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Jubiläumsgala in der Wehratalhalle. Aus der Ausstellung könnte ein Museum werden.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/todtmoos-feiert-50-jahre-schlittenhunderennen;art372621,12506705]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Jubiläumsgala in der Wehratalhalle. Aus der Ausstellung könnte ein Museum werden.



        <p>Mit einem Festwochenende feierte Todtmoos ein halbes Jahrhundert Schlittenhunderennen. Am Freitag wurde in der Wehratalhalle die Ausstellung „50 Jahre Schlittenhundesport in Todtmoos“ eröffnet, am Sonntag wurde im Kurpark ein Schlittenhunde-Wagenrennen abgehalten. Nur für geladene Gäste war die Jubiläumsgala am Samstag in der Wehratalhalle.</p> <p>Um die 100 geladene Gäste hatten sich zur Gala in der Wehratalhalle eingefunden. Die beiden Todtmooser Altbürgermeister Wolfgang Heuschmid und Herbert Kiefer blickten dort im Gespräch mit Moderator Chris Dörle auf die fünf zurückliegenden Jahrzehnte zurück. Eine wichtige Rolle spielten dabei die wegen des Klimawandels immer häufiger ausbleibenden Winter.</p> <p>1975 hatte Heuschmid das erste Schlittenhunderennen nach Todtmoos geholt. Diese Sportart sei im Schwarzwald nicht bekannt gewesen. Daher habe das Unternehmen ein sehr großes Wagnis dargestellt. „Dank unserer Vereine, der Bergwacht, dem DRK, der Feuerwehr und vielen, vielen freiwilligen Helfern ist Todtmoos damals hineingewachsen und ist bis heute durch diese Menschen in der Lage, jedes Jahr diese großen Veranstaltungen zu meistern“, sagt Heuschmid. 1984 schaffte es die Sportveranstaltung mit 160 startenden Schlittenhunden sogar in das Guinessbuch der Rekorde. Heuschmids Amtsnachfolger Kiefer brachte 1994 die Weltmeisterschaften in den Kurort mit 40.000 Besuchern.</p> <p>„Nach mehrmaliger Absage der Rennen mangels Schnee musste Anfang der 2020er Jahre ein Umdenken stattfinden und 2023 fand deshalb Ende Oktober das erste zusätzliche Schlittenhundewagenrennen Dryland Wehra Trail im Kurpark im Ortszentrum statt“, schilderte der amtierende Bürgermeister Marcel Schneider. Es sei eine Umstellung, sich von der winterlichen Schneeromantik zu verabschieden, sagte auch Heuschmid.</p> <p>Eine unterhaltsame Bildershow von Werner Schaub vom Verband Deutscher Schlittenhundesportvereine bildete den stimmungsvollen Abschluss. Grußworte kamen von der CDU-Landtagsabgeordneten Sabine Hartmann-Müller und von Michael Ruopp vom Schlittenhunde-Sportverein Baden-Württemberg (SSBW).</p> <p>Die große Ausstellung in der Wehratalhalle beleuchtet die Geschichte der Schlittenhunderennen in Todtmoos, dem „Mekka der Schlittenhunderennen“ bis heute zum „Monaco der Schlittenhunderennen“. Die Ausstellung basiert auf jener, die bereits zum 40-jährigen Bestehen der Rennen zu sehen war, ergänzt durch Leihgaben des Schlittenbauers Markus Schmid aus dem Schweizer Wolfhausen.</p> <p>Mit dieser Ausstellung sei die Idee zu einem Schlittenhunderennen Museum entstanden, berichtete Bürgermeister Schneider. Derzeit werde eine Konzeption dafür erarbeitet und man erhoffe sich damit eine weitere anziehende Attraktion für den Tourismusstandort Todtmoos.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Die Rennen</h2> Gemeinsam mit dem Schlittenhunde-Sportverein Baden Württemberg (SSBW) trägt die Gemeinde Todtmoos seit 50 Jahren Schlittenhunderennen aus. Seit zwei Jahren trägt die Gemeinde Todtmoos zusätzlich mit dem Dryland-Wehra-Trail im Oktober der zunehmend schwierigeren Schneelage Rechnung. 2026 soll das Schlittenhunde-Rennen vom 24. bis 25. Januar stattfinden. Weitere Informationen im Internet unter: www.todtmoos.de/.</div>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr Veranstaltungen Fest Skisport thema-heimat-veranstaltung-ortsgeschehen thema-sport-wintersport]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Todtmoos]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Todtmoos feiert 50 Jahre Schlittenhunderennen]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Sat, 25 Oct 2025 05:06:32 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Vorfreude auf das VHN-Narrentreffen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/vorfreude-auf-das-vhn-narrentreffen;art372621,12506331 ]]></link>      <description><![CDATA[  Hauptversammlung des Narrenvereins Todtmoos. Zur Sause werden 68 Gruppen mit 3200 Hästrägern und Guggen erwartet  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Hauptversammlung des Narrenvereins Todtmoos. Zur Sause werden 68 Gruppen mit 3200 Hästrägern und Guggen erwartet<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/vorfreude-auf-das-vhn-narrentreffen;art372621,12506331]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Hauptversammlung des Narrenvereins Todtmoos. Zur Sause werden 68 Gruppen mit 3200 Hästrägern und Guggen erwartet



        <p><strong>Todtmoos</strong> Der Rückblick auf eine gelungene Fasnachtssaison, der Ausblick auf das 58. Narrentreffen der Vereinigung Hochrheinischer Narrenzünfte (VHN) im Februar in Todtmoos und Neuwahlen zum Vorstand prägten die Hauptversammlung der Narrenzunft Todtmoos im Gasthof Rößle. Die Neuwahlen brachten keine Veränderung. Weiter an der Spitze steht die Narrenpräsidentin Andrea Malzacher. Die Schriftführerin Michaela Stoll und die Kassiererin Christina Ernst wurden in ihren Ämtern bestätigt. Für den vakanten Posten des stellvertretenden Vorsitzenden fand sich eine Interimslösung. Celine Zimmermann erklärte sich bereit, das Amt zunächst für ein Jahr zu übernehmen. Sollte sie Gefallen daran finden, steht sie bei der nächsten Hauptversammlung offiziell zur Wahl.</p> <p>Michaela Stoll blickte im Jahresbericht auf die vergangene Saison, die von zahlreichen Aktivitäten geprägt war. Im Mittelpunkt stand die Dorffasnacht. Die Zünfte nahmen auch am Nachtumzug in Emmendingen und am Umzug in Istein teil. Zu den Höhepunkten zählte das VHN-Narrentreffen in Öflingen.</p> <p>Die Kassiererin Christina Ernst musste ein Minus verkünden. Dies ist ihrer Meinung nach vor allem auf die hohen Kosten für Busse zurückzuführen: „Die Narrenzunft kann die Buskosten nicht mehr alleine stemmen. Es muss über einen Eigenanteil der Mitglieder oder der Zünfte nachgedacht werden.“ Andrea Malzacher hofft darauf, beim Narrentreffen gute Einnahmen zu erzielen. Die Vorbereitungen für die Großveranstaltung am 8. Februar 2026 laufen auf Hochtouren. Zum Narrentreffen im Lebküchlerdorf sind 68 Gruppen mit 3200 Hästrägern und Guggenmusiken angemeldet. Um das Treffen und die anderen Veranstaltungen gut über die Bühne zu bekommen, braucht es jede helfende Hand. Die Narrenpräsidentin: „Wir können das nur gemeinsam stemmen.“ In der Versammlung wurden in Abwesenheit für elf Jahre Mitgliedschaft geehrt: Ellen Buhr (Rabenschluchtteufel), Leonie Gerspacher (Hochkopfgeister-Moosgumper), Lukas Maier (Gugge-Ensemble).</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>I N F O</h2> https://www.nz-todtmoos.de/</div>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Verein Ehrenamt Kommunalpolitik]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Todtmoos]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Vorfreude auf das VHN-Narrentreffen]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 16:52:23 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Zöllner stoppen in Waldshut einen mutmaßlichen Schleuser  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/zoellner-stoppen-an-der-grenze-in-waldshut-einen-mutmasslichen-schleuser-es-war-nicht-sein-erster-versuch;art372586,12505906 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der 34-Jährige will eine Frau und einen Mann nach Deutschland bringen. Er hat es zuvor schon an einem anderen Grenzübergang versucht. Jetzt laufen zwei Strafverfahren. In Bad Säckingen fasst die Polizei einen Einbrecher.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Der 34-Jährige will eine Frau und einen Mann nach Deutschland bringen. Er hat es zuvor schon an einem anderen Grenzübergang versucht. Jetzt laufen zwei Strafverfahren. In Bad Säckingen fasst die Polizei einen Einbrecher.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/zoellner-stoppen-an-der-grenze-in-waldshut-einen-mutmasslichen-schleuser-es-war-nicht-sein-erster-versuch;art372586,12505906]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Der 34-Jährige will eine Frau und einen Mann nach Deutschland bringen. Er hat es zuvor schon an einem anderen Grenzübergang versucht. Jetzt laufen zwei Strafverfahren. In Bad Säckingen fasst die Polizei einen Einbrecher.



        <p>Zöllner stoppten am Grenzübergang in Waldshut einen mutmaßlichen Schleuser. Die Polizei schnappte nach einem Einbruch in Bad Säckingen einen Verdächtigen. Weitere Einbrüche und Unfälle stehen in den Polizeiberichten.</p> <h2>Waldshut: Frau und Mann wollen illegal einreisen</h2> <p>Zöllner haben am Donnerstagnachmittag, 23. Oktober, am Grenzübergang Waldshut-Koblenz einen 34-jährigen mutmaßlichen Schleuser gestoppt. Wie die Bundespolizei Weil am Rhein mitteilt, wollte der Türke zwei Landsleute, 25- und 30-jährig, mit seinem Auto über die Grenze nach Deutschland bringen. Laut Angaben waren sie bereits nach einer Kontrolle am Vortag von der Bundespolizei Konstanz in die Schweiz zurückgewiesen worden.</p> <p>Der 34-Jährige zeigte seinen türkischen Reisepass und seinen deutschen Aufenthaltstitel vor. Der Mann (25) und die Frau (30), die bei ihm im Auto saßen, hatten lediglich ihre türkischen Pässe bei sich.</p> <p>Eine Überprüfung brachte ans Licht, dass der Mann und die Frau wegen unerlaubter Einreise von der Bundespolizei Konstanz angezeigt und in die Schweiz zurückgewiesen worden waren. Gegen den Fahrer war ein Strafverfahren wegen des Verdachts auf Einschleusen von Ausländern eingeleitet. Gegen die beiden anderen war ein Verfahren wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz eingeleitet worden.</p> <p>Der Mann und die Frau wurden bei der Kontrolle kurz nach dem Grenzübergang in Waldshut zum zweiten Mal erwischt. Die Bundespolizei leitet ein weiteres Strafverfahren ein, und die beiden wurden erneut in die Schweiz zurückgewiesen.</p> <h2>Bad Säckingen: Polizei nimmt mutmaßlichen Einbrecher fest</h2> <p>Die Polizei Bad Säckingen hat am Donnerstag, 23. Oktober, einen mutmaßlichen Einbrecher (51) festgenommen.</p> <p>Wie die Polizei mitteilt, ging gegen 12 Uhr in der Sanarystraße der Alarm los. Am Wohnhaus war eine Scheibe eingeschlagen worden.</p> <p>Eine sofort eingeleitete Fahndung führte zu dem 51-jährigen Verdächtigen, der sich in der Nähe aufhielt.</p> <p>Die Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen (07741/8316-0) ermittelt, sie sucht weitere Zeugen, die etwas beobachtet haben. Zudem werden Anwohner gebeten, ihre Videoüberwachungsanlagen zu sichten und Verdächtiges der Kriminalpolizei mitzuteilen. Hinweise nimmt auch der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen (07761/934-500) entgegen.</p> <h2>Gurtweil: Einbrecher erbeuten Geld</h2> <p>Unbekannte sind am Donnerstag, 23. Oktober, zwischen 18.30 und 23 Uhr, in der Königsberger Straße im Waldshut-Tiengener Stadtteil Gurtweil in ein Einfamilienhaus eingebrochen. Laut Mitteilung der Polizei durchwühlten sie mehrere Räume und Möbel und erbeuteten Geld – eine vierstellige Summe.</p> <p>Die Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen (07741/8316-0) ermittelt, sie sucht weitere Zeugen, die etwas beobachtet haben. Zudem werden Anwohner gebeten, ihre Videoüberwachungsanlagen zu sichten und Verdächtiges der Kriminalpolizei mitzuteilen. Hinweise nimmt auch der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen (07761/934-500) entgegen.</p> <h2>Stühlingen: Zusammenstoß auf der L159</h2> <p>Bei einem Unfall auf der L159 bei Stühlingen-Bettmaringen hat sich am Donnerstag, 23. Oktober, gegen 10.30 Uhr, ein Auto überschlagen. Wie die Polizei mitteilt, wurde der Fahrer leicht verletzt.</p> <p>Vorausgegangen war eine Vorfahrtsverletzung. Zwischen der Mittleren und Oberen Alp wollte der 63-jährige Fahrer eines Kleinlastwagens die Landesstraße überqueren. Er soll das aus Richtung Stühlingen nahende Auto übersehen haben. Auf der Kreuzung krachte es.</p> <p>An den Fahrzeugen entstand ein Schaden von rund 30.000 Euro. Sie waren so stark beschädigt, dass ein Abschleppdienst kommen musste.</p> <h2>Rheinfelden: Unfall auf der Autobahnabfahrt</h2> <p>Beim Verlassen der A861 bei Rheinfelden hat am Donnerstag, 23. Oktober, gegen 12 Uhr, eine 56-Jährige die Kontrolle über ihr Auto verloren. Laut Polizeimitteilung geriet ihr Wagen in der Kurve in den Grünstreifen, drehte sich und krachte beim Gegenlenken in die Leitplanke gegenüber. Die Frau blieb unverletzt, an ihrem Auto entstand ein Schaden von 10.000 Euro. Der Abschleppdienst musste kommen.</p> <h2>Grenzach-Wyhlen: Bewohnerin überrascht Einbrecher</h2> <p>Drei Männer wollten am Donnerstag, 23. Oktober, gegen 9 Uhr, die Tür zu einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Lörracher Straße in Wyhlen aufbrechen. Dabei wurden sie von der Bewohnerin überrascht, sie flüchteten, wie die Polizei berichtet. Eine Fahndung brachte nichts.</p> <p>Die Kriminalpolizei Lörrach (07621/176-0) hofft auf Hinweise.</p> <h2>Fisibach (CH): Auto macht sich selbstständig</h2> <p>Die Handbremse nicht angezogen, keinen Gang eingelegt: Ein Minivan hat sich am Donnerstag, 23. Oktober, gegen 17 Uhr, auf der Belchenstraße zwischen Fisibach und Siglistorf (Kanton Aargau), unweit des Grenzübergangs Kaiserstuhl-Hohentengen, selbstständig gemacht. Wie die Kantonspolizei berichtet, rollte das Auto die Straße hinunter und blieb an der Böschung hängen. Sonst wäre wohl Schlimmeres passiert. So blieb es bei einem massiven Schaden.</p> <p>Eine Frau stellte laut Angaben ihren VW T6 auf dem höchsten Punkt, auf einem kleinen Parkplatz am Waldrand ab, ohne ihn zu sichern.</p> <p>Die Polizei schreibt weiter: „Der Vorfall verlief glimpflich, und niemand wurde verletzt.“ Am Auto entstand hingegen beträchtlicher Schaden. Ein Abschleppdienst musste es mit einem Kran bergen.</p> <p>Die Kantonspolizei Aargau zeigte die 41-Jährige bei der Staatsanwaltschaft an.</p> <h2>Wehr: Zustellerin (25) fährt Carport an</h2> <p>Eine 25-Jährige hat mit ihrem Zustellfahrzeug am Mittwoch, 22. Oktober, gegen 17 Uhr, in der Stettiner Straße in Wehr einen Carport angefahren, heißt es in der Polizeimitteilung. Der Carport sei stark beschädigt worden und in Schieflage geraten.</p> <p>Die Verursacherin fuhr weiter, wurde jedoch in der Nähe von der Polizei gestellt.</p> <p>Wie hoch der Schaden ist, ist bisher nicht bekannt.</p> <h2>Pratteln (CH): Ätzende Flüssigkeit läuft aus</h2> <p>Ätzende Flüssigkeit ist am Donnerstag, 23. Oktober, kurz vor 14 Uhr, bei einem Logistikunternehmen in Pratteln (Kanton Basel-Landschaft) beim Entladen eines Lastwagens ausgelaufen, schreibt die Kantonspolizei. Fünf Mitarbeiter des Unternehmens wurden verletzt. Der Rettungsdienst behandelte drei vor Ort, zwei wurden in ein Spital gebracht.</p> <p>Ein Kunststoffgebinden sei beschädigt worden, die Flüssigkeit lief aus und verteilte sich über den Anhänger auf dem Boden bei der Laderampe, heißt es weiter. „Die Feuerwehr konnte den Stoff binden und anschließend fachgerecht entsorgen.“ Durch die ausgelaufene Flüssigkeit habe keine Gefahr für die Bevölkerung und die Umwelt bestanden.</p> <p>Vor Ort im Einsatz waren die Feuerwehr, das Feuerwehr-Inspektorat beider Basel, die ABC-Wehr, das Amt für Umwelt und Energie, der Rettungsdienst und die Polizei Basel-Landschaft.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Todtmoos]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Zöllner stoppen in Waldshut einen mutmaßlichen Schleuser]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 05:04:22 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Feierstunde zum Jubiläum des Schaubergwerks  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/feierstunde-zum-jubilaeum-des-schaubergwerks;art372621,12505539 ]]></link>      <description><![CDATA[  Hoffnungsstollen in Mättle vor 25¦Jahren eröffnet. Anlage ist beliebtes Ausflugsziel, an Wochenenden kommen bis zu 100 Gäste  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Hoffnungsstollen in Mättle vor 25¦Jahren eröffnet. Anlage ist beliebtes Ausflugsziel, an Wochenenden kommen bis zu 100 Gäste<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/feierstunde-zum-jubilaeum-des-schaubergwerks;art372621,12505539]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Hoffnungsstollen in Mättle vor 25¦Jahren eröffnet. Anlage ist beliebtes Ausflugsziel, an Wochenenden kommen bis zu 100 Gäste



        <p><strong>Todtmoos</strong> Das Schaubergwerk Hoffnungsstollen in Mättle wurde vor 25 Jahren eröffnet. Aus diesem Anlass fand beim Bergwerk eine kleine Feierstunde statt, zu der Bürgermeister Marcel Schneider eingeladen hatte. Die Bewirtung mit Kaffee und Kuchen hatte der Schwarzwaldverein Todtmoos übernommen. Marcel Schneider lobte insbesondere Ludwig Müller und Sepp Zimmermann für deren Engagement für die Betreuung der bei Touristen beliebten Einrichtung: „Es ist gut, dass wir uns auf die Bergbautradition in Todtmoos besinnen.“ In seinem Rückblick erwähnte der Bürgermeister den Initiator und Gönner Karl Heinz Tartsch, der zusammen mit vielen bekannten Todtmoosern in anstrengender Arbeit das Bergwerk wieder für Besucher zugänglich gemacht hatte. Auch der damalige Bürgermeister Herbert Kiefer habe große Anstrengungen unternommen, um das Projekt zu verwirklichen, rief Marcel Schneider in Erinnerung.</p> <p>Katharina Maier, die Leiterin der Touristinformation, stellte den Teilnehmern der Feierstunde zwei neue Informationstafeln vor, welche die Gäste mit dem damaligen Bergbau in Todtmoos vertraut machen und das große Stollensystem veranschaulichen. Sepp Zimmermann lobte die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde und der Touristinformation. Die Besucherzahlen sind nach Angaben Zimmermanns sehr gut. An manchen Wochenenden werden bis zu 100 Gäste gezählt, die sich das Bergwerk anschauen. Auch die Bergwerksführungen für Kinder „Schatzsuche im Laternenschein“ werden gut angenommen.</p> <p>Neu im Programm ist die Veranstaltung „Halloween goes Bergwerk“, welche am Mittwoch, 29. Oktober, für Kinder von sechs bis 14 Jahren angeboten wird. Um 14.30 Uhr beginnt zunächst eine schaurig-schöne Schatzsuche. Ab 18.30 Uhr lädt die Touristinformation zur Halloween-Party ein. Die Kinder dürfen sich gern verkleiden. Treffpunkt zur Party ist um 18.30 Uhr am Bergwerksparkplatz.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Fest Veranstaltungen Museum]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Todtmoos]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Feierstunde zum Jubiläum des Schaubergwerks]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 16:46:33 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Zwei Männer bedrohen einen Zehnjährigen mit dem Messer – wer hat etwas beobachtet?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/zwei-maenner-bedrohen-in-waldshut-einen-jungen-10-mit-dem-messer-die-polizei-sucht-zeugen;art372586,12505054 ]]></link>      <description><![CDATA[  Sie zwingen den Jungen in Waldshut, seine Sachen herauszurücken. Der Junge kann flüchten. Bei einem heftigen Unfall auf der B317 bei Todtnau entsteht ein Schaden von rund 40.000 Euro.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Sie zwingen den Jungen in Waldshut, seine Sachen herauszurücken. Der Junge kann flüchten. Bei einem heftigen Unfall auf der B317 bei Todtnau entsteht ein Schaden von rund 40.000 Euro.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/zwei-maenner-bedrohen-in-waldshut-einen-jungen-10-mit-dem-messer-die-polizei-sucht-zeugen;art372586,12505054]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Sie zwingen den Jungen in Waldshut, seine Sachen herauszurücken. Der Junge kann flüchten. Bei einem heftigen Unfall auf der B317 bei Todtnau entsteht ein Schaden von rund 40.000 Euro.



        <p>Bei einem heftigen Unfall auf der B317 bei Todtnau entstand ein Schaden von rund 40.000 Euro. Der Bundespolizei ging in Weil am Rhein ein Mann ins Netz, der mit einem Haftbefehl gesucht worden war. Die Polizei sucht Zeugen zu einem Vorfall in Waldshut: Ein Junge (10) soll von zwei Männern mit dem Messer bedroht worden sein.</p> <h2>Waldshut: Zwei Männer drohen mit dem Messer</h2> <p>Mit dem Fahrrad befuhr am Mittwoch, 15. Oktober, gegen 16 Uhr, ein zehnjähriger Junge die Mozartstraße in Richtung Liedermatte in Waldshut. In Höhe der Hausnummer 33 soll er von zwei Männern mit einem Messer bedroht und zur Herausgabe seiner Sachen aufgefordert worden sein, schreibt die Polizei in einer Pressemitteilung am Donnerstag, 23. Oktober. Der Zehnjährige flüchtete mit seinem Fahrrad.</p> <p>Die beiden Männer sollen ein ungepflegtes Erscheinungsbild gehabt haben und rund 50 Jahre alt sein. Sie sollen jeweils dunkle Oberbekleidung mit Jeanshosen getragen haben. Das Messer wurde mit alter Klinge und Holzgriff beschrieben.</p> <p>Das Kriminalkommissariat Waldshut-Tiengen bittet Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall oder den beiden beschriebenen Männer geben können, sich unter 07741/83160 zu melden.</p> <h2>Todtnau: Auto gerät auf die Gegenfahrbahn</h2> <p>Mit seinem BMW befuhr am Mittwoch, 22. Oktober, gegen 14.30 Uhr, ein 70-Jähriger die B317 von Schlechtnau kommend in Richtung Utzenfeld. Die Polizei berichtet dazu: „Auf regennasser Fahrbahn kam er in einer leichten Linkskurve auf die Gegenfahrbahn, wo er mit einem entgegenkommenden Lastwagen kollidierte.“</p> <p>Der 70-Jährige kam mit seinem Wagen von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Böschung. Bei dem Unfall wurde der BMW-Fahrer leicht verletzt und mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. An seinem Fahrzeug entstand ein Schaden von rund 23.000 Euro, am Lastwagen ein Schaden von 17.000 Euro. Der 33-jährige Lastwagenfahrer blieb unverletzt.</p> <p>In der Zeit der Unfallaufnahme war die Strecke komplett gesperrt. Neben der Polizei, dem Rettungsdienst und der Straßenmeisterei war die Feuerwehr Todtnau mit zwei Fahrzeugen und neun Einsatzkräften vor Ort.</p> <h2>Wutöschingen: Krad-Fahrschülerin bei Unfall verletzt</h2> <p>Eine 16-jährige Krad-Fahrschülerin befuhr am Mittwoch, 22. Oktober, 18.40 Uhr, die Kreisstraße talwärts in Richtung Schwerzen, gefolgt vom Fahrschullehrer im Auto. In einer scharfen Rechtskurve kam die 16-Jährige auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Audi Q5.</p> <p>Bei dem Unfall wurde die Fahrschülerin verletzt und mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus verbracht, berichtet die Polizei. Vorsorglich war ein Rettungshubschrauber angefordert worden. Der entstandene Schaden an beiden Fahrzeugen kann noch nicht beziffert werden. Neben der Polizei und den Rettungseinsatzkräften war die Feuerwehr Wutöschingen zum Ausleuchten der Unfallstelle vor Ort.</p> <h2>Weil am Rhein: Bundespolizei schnappt Gesuchten</h2> <p>Der Versuch eines 37-Jährigen, ohne Dokumente nach Deutschland einzureisen, endete in der Kontrolle der Bundespolizei. Aufgrund eines Haftbefehls wurde der Mann festgenommen, teilt die Bundespolizei mit.</p> <p>Am Mittwochabend, 22. Oktober, kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei den algerischen Staatsangehörigen als Reisenden in der grenzüberschreitenden Straßenbahn am Grenzübergang Weil am Rhein-Friedlingen. Der 37-Jährige konnte keine Ausweisdokumente zur Kontrolle vorlegen. Bei der Überprüfung seiner Fingerabdrücke konnte die Identität des Mannes festgestellt werden. Zudem lagen ein Vollstreckungsbefehl sowie drei Aufenthaltsermittlungen gegen den Mann vor.</p> <p>Wegen Erschleichen von Leistungen war der 37-Jährige zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Die Aufenthaltsermittlungen bestanden wegen gefährlicher Körperverletzung sowie wegen Diebstahl. Da der Mann die geforderte Geldstrafe nicht aufbringen konnte, wurde er vor Ort festgenommen. Wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Anschließend wurde der 27-Jährige zur Verbüßung der 30-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe durch die Bundespolizei in eine Justizvollzugsanstalt verbracht.</p> <h2>Schaffhausen: Unbekannte ramponieren Tür beim ehemaligen Casino</h2> <p>Unbekannte haben am Samstagabend, 18. Oktober, mutwillig die Eingangstüre des ehemaligen Casinos in der Stadt Schaffhausen beschädigt. Dabei verursachte sie einen Schaden von mehreren tausend Franken. Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung um Hinweise zu diesem Vorfall.</p> <p>Zwischen 22.30 und 22.50 Uhr versuchten die Unbekannten, sich gewaltsam (ohne Erfolg) Zutritt ins ehemalige Casino auf dem Herrenacker zu verschaffen.</p> <p>Die Schaffhauser Polizei bittet Personen, die Angaben zu dieser Sachbeschädigung beziehungsweise zu den Tätern machen können, sich bei ihrer Einsatz- und Verkehrsleitzentrale (+41-52/6242424) zu melden.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Todtmoos]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Zwei Männer bedrohen einen Zehnjährigen mit dem Messer – wer hat etwas beobachtet?]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 16:38:04 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Auto rast über das Feld ins Unterholz – die Feuerwehr muss den Fahrer befreien  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auto-rast-in-siglistorf-im-kanton-aargau-ueber-das-feld-ins-unterholz-feuerwehr-befreit-fahrer;art372586,12504247 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der 36-Jährige kommt bei Siglistorf im Kanton Aargau auf einer übersichtlichen Strecke von der Straße ab. Die Schaffhauser Polizei meldet nächtliche Einbrüche in Gächlingen. Unter anderem wird ein Audi Quattro gestohlen.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Der 36-Jährige kommt bei Siglistorf im Kanton Aargau auf einer übersichtlichen Strecke von der Straße ab. Die Schaffhauser Polizei meldet nächtliche Einbrüche in Gächlingen. Unter anderem wird ein Audi Quattro gestohlen.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auto-rast-in-siglistorf-im-kanton-aargau-ueber-das-feld-ins-unterholz-feuerwehr-befreit-fahrer;art372586,12504247]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Der 36-Jährige kommt bei Siglistorf im Kanton Aargau auf einer übersichtlichen Strecke von der Straße ab. Die Schaffhauser Polizei meldet nächtliche Einbrüche in Gächlingen. Unter anderem wird ein Audi Quattro gestohlen.



        <p>Einbrüche, Diebstähle, eine Körperverletzung und Unfälle ereigneten sich in grenznahen Ortschaften der Kantone Aargau und Schaffhausen. Und: Eine Pedelec-Fahrerin in Weil am Rhein wurde schwer verletzt.</p> <h2>Siglistorf (CH): Auto rast übers Feld in ein Wäldchen</h2> <p>Ein 36-Jähriger ist mit seinem Auto am Dienstag, 21. Oktober, gegen 12.30 Uhr, bei Siglistorf (Kanton Aargau), unweit des Grenzübergangs Kaiserstuhl-Hohentengen, von der Straße abgekommen und in einem Wäldchen an einem steilen Abhang gelandet. Wie die Kantonspolizei mitteilt, konnte der Mann seinen Wagen im unwegsamen Gelände nicht verlassen. Die Feuerwehr musste helfen.</p> <p>Eigentlich ist die Außerortsstrecke übersichtlich, wie der Meldung zu entnehmen ist. Eine medizinische Ursache habe zum Unfall geführt. So zumindest die ersten Erkenntnisse.</p> <p>Das Auto rollte 100 Meter über ein Feld, im Wäldchen durchschlug es Büsche und stürzte den steilen Abhang hinunter, wo es im Gehölz stecken blieb.</p> <p>Der 36-Jährige war laut Angaben in der Lage, den Polizeinotruf zu wählen. Auf den ersten Blick schien der Mann unverletzt, er schaffte es aber nicht, aus dem Wagen zu klettern. Die Feuerwehrleute sicherten das Auto und befreiten den Mann aus seiner misslichen Lage. Er kam zur Kontrolle ins Spital. Am Auto entstand ein Totalschaden.</p> <p>Die Kantonspolizei nahm dem 36-Jährigen den Führerschein vorläufig ab. Ermittlungen laufen.</p> <p>Für die Bergungsarbeiten musste die Straße bis gegen 15 Uhr gesperrt werden. Die Feuerwehr leitete den Verkehr um.</p> <h2>Lottstetten: Bundespolizei stellt gesuchten Schleuser</h2> <p>Ein wegen Einschleusens von Ausländern verurteilter und mit Haftbefehl gesuchter Mann, wurde bei der Einreise aus der Schweiz durch Einsatzkräfte der Bundespolizei festgenommen.</p> <p>Am Dienstagabend, 21. Oktober, kontrollierte die Bundespolizei den slowenischen Staatsangehörigen am Grenzübergang Lottstetten. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass der 40-Jährige seit September 2023 mit Haftbefehl gesucht war. Wegen Einschleusen von Ausländern war der Mann zu einer Geldstrafe von 37.000 Euro verurteilt worden. Da er auch vor Ort die geforderte Summe nicht bezahlen konnte, erfolgte die Festnahme und die Einlieferung in eine Justizvollzugsanstalt. Dort verbüßt er nun eine mehrmonatige Ersatzfreiheitsstrafe.</p> <h2>Weil am Rhein: Pedelec-Fahrerin schwer verletzt</h2> <p>An der Einmündung der B532 in die B3 bei Weiul am Rhein ereignete sich am Dienstag, 21. Oktober, gegen 13.45 Uhr, ein schwerer Verkehrsunfall. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr die 58-jährige Pedelec-Fahrerin die Freiburger Straße (B3) in Richtung Haltingen als eine 80-jährige VW-Fahrerin von der Römerstraße (B532) in die B3 einbog und die Vorfahrt der Pedelec-Fahrerin missachtet haben soll, schreibt die Polizei.</p> <p>Durch die Kollision kam die Pedelec-Fahrerin zu Fall und erlitt schwere Verletzungen. Sie musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. An beiden Fahrzeugen entstand Schaden von zusamenngerechnet ungefähr 2000 Euro.</p> <h2>Beringen (CH): Auffahrunfall mit drei Fahrzeugen</h2> <p>Ein Schaden von mehreren zehntausend Franken ist bei einem Auffahrunfall am Dienstag, 21. Oktober, 16.30 Uhr, in Beringen (Kanton Schaffhausen) entstanden, schreibt die Schaffhauser Polizei. Laut Angaben waren drei Fahrzeuge beteiligt, einer der Autofahrer wurde mit leichten Verletzungen ins Spital gebracht.</p> <p>Ein 62-Jähriger stoppte seinen Wagen, weil er abbiegen wollte. Der 45-Jährige im Auto dahinter hielt ebenfalls an. Ein 61-Jähriger, der folgte, bemerkte dies zu spät und krachte ins Auto des 45-Jährigen, das auf das erste Fahrzeug geschoben wurde. Der 45-Jährige wurde leicht verletzt.</p> <p>Alle drei Autos mussten von einer privaten Bergungsfirma abgeholt werden.</p> <p>Aufgrund der Rettungs-, Bergungs- und Unfallaufnahmearbeiten kam es kurzfristig zu Verkehrsbehinderungen auf der H13.</p> <h2>Frick (CH): Jugendliche greifen Feuerwehrmänner an</h2> <p>In der Nacht auf Sonntag, 19. Oktober, haben zwei Jugendliche auf der Schulstraße in Frick zwei Angehörige der Feuerwehr tätlich angegriffen, berichtet die Kantonspolizei Aargau. Einer der Männer erlitt dabei leichte Verletzungen.</p> <p>Kurz vor 1.30 Uhr waren die beiden Feuerwehrmänner nach einer Übung in Frick zu Fuß in Richtung Gipf-Oberfrick unterwegs. Sie trugen entsprechende Einsatzkleidung mit der Aufschrift „Stützpunktfeuerwehr Frick“, heißt es.</p> <p>Auf der Schulstraße, Höhe Turnweg, fuhren zwei Jugendliche mit einem dunklen E-Roller in Richtung Frick an ihnen vorbei. Kurz darauf wendeten sie, kehrten zurück und provozierten die Männer. Demzufolge wiesen die Feuerwehrmänner sie an, sich zu entfernen.</p> <p>Ungeachtet dieser Aufforderung erschienen die beiden wenig später erneut. Der Lenker, etwa 18-, 19-jährig, 1,60 bis 1,65 Meter, mit hellblonden Haaren und schwarzer Jacke, packte einen Feuerwehrmann am Kinn und schlug ihm mehrfach mit der linken Faust ins Gesicht. Der Beifahrer, etwa 19-jährig, gleich groß, mit dunkelblonden Haaren, Bart und grauem Hoodie, verhielt sich dabei passiv.</p> <p>Als der zweite Feuerwehrmann eingreifen wollte, wurde auch er tätlich angegangen. Der Lenker schlug ihm ebenfalls ins Gesicht. Beim Versuch, sich zurückzuziehen, stürzte der Mann auf der Schulhausstraße. Die Jugendlichen ließen dennoch nicht von ihm ab. Erst als einer der Männer den Notruf wählte, fuhren die Unbekannten mit ihrem Gefährt in Richtung Turnweg davon.</p> <p>Der verletzte Feuerwehrmann begab sich am Folgetag zur Kontrolle ins Spital.</p> <p>Die Kantonspolizei in Frick (+41-62/8711333, stuetzpunkt.frick@kapo.ag.ch) bittet Personen, die Angaben zum Vorfall oder zur Täterschaft machen können, sich zu melden.</p> <h2>Gächlingen (CH): Einbrüche und Diebstähle</h2> <p>In der Nacht auf Dienstag, 21. Oktober, haben Unbekannte in Gächlingen (Kanton Schaffhausen) einen Einbruchdiebstahl verübt. Zudem wurden im gleichen Zeitraum – ebenfalls in Gächlingen – ein Auto und zwei E-Bikes aus unverschlossenen Garagen gestohlen, teilt die Schaffhauser Polizei mit.</p> <p>Unbekannte brachen in einen Degustationsraum und in ein Büro in Gächlingen ein. Im Büro durchwühlten sie alles und stahlen Bargeld aus einer Kasse.</p> <p>Im gleichen Zeitraum stellten Unbekannte eine Videoüberwachungskamera auf dem Areal einer Transportfirma in Gächlingen außer Betrieb. In der Folge gelangten sie durch ein unverschlossenes Tor in die Garage. In der Garage räumten sie einen roten Audi SQ5 Quattro aus und fuhren damit in unbekannte Richtung davon. Im Audi befanden sich Portemonnaies mit mehreren hundert Franken und Euro Bargeld, Brillen und Kleidungsstücke.</p> <p>Unbekannte stahlen zudem in derselben Nacht zwei E-Bikes aus einer angebauten Garage an der Wiesenstraße in Gächlingen. Die beiden Stromaufladegeräte, an denen die beiden E-Bikes über Nacht angehängt waren, lagen am Morgen am Garagenboden.</p> <p>Aufgrund des Tatzeitraums und der Nähe der Tatorte schließt die Schaffhauser Polizei nicht aus, dass eine identische Täterschaft für alle diese Straftaten verantwortlich ist.</p> <p>Sie empfiehlt, Garagen, Schöpfe, Veloräume und Fahrzeuge – nach Möglichkeit – immer komplett abzuschließen.</p> <p>Zudem bittet sie Personen, die Angaben zu diesen Vorfällen machen können, sich bei ihrer Einsatz- und Verkehrsleitzentrale (+41-52/6242424) zu melden.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Spiegel am Lastwagen abgefahren</h2> <p>Einem Lastwagen mit Sattelauflieger wurde am Dienstag, 21. Oktober, gegen 9.15 Uhr, auf der B500 der Seitenspiegel abgefahren, teilt die Polizei mit. Nach bisherigen Erkenntnissen soll ein Transporter mit Kofferaufbau den Sattelzug bergwärts überholt haben und dabei aus bislang unbekannter Ursache den Spiegel des Sattelzugs beschädigt haben. Der 31-jährige Fahrer des Sattelzugs machte durch Lichthupe und Hupen auf den Unfall aufmerksam, der Transporter soll auch kurz angehalten, aber gleich darauf, ohne sich um die Schadensregulierung gekümmert zu haben, davongefahren sein.</p> <p>Das Polizeirevier Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise auf den Transporter, der eine Konstanzer Zulassung und ein rundes Logo mit grüner Aufschrift auf der Rückwand des Kofferaufbaus gehabt haben soll, geben können.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Todtmoos]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Auto rast über das Feld ins Unterholz – die Feuerwehr muss den Fahrer befreien]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 05:07:53 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wärmepumpe im Freibad muss erneuert werden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/waermepumpe-im-freibad-muss-erneuert-werden;art372621,12504023 ]]></link>      <description><![CDATA[  Energieagentur Südwest stellt Gemeinderat nach einer Bestandsaufnahme Lösungen vor, um die Energieeffizienz zu optimieren  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Energieagentur Südwest stellt Gemeinderat nach einer Bestandsaufnahme Lösungen vor, um die Energieeffizienz zu optimieren<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/waermepumpe-im-freibad-muss-erneuert-werden;art372621,12504023]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Energieagentur Südwest stellt Gemeinderat nach einer Bestandsaufnahme Lösungen vor, um die Energieeffizienz zu optimieren



        <p>Todtmoos Die Beckenheizung, sprich Wärmepumpe, im Todtmooser Freibad AquaTreff ist inzwischen 38 Jahre alt und muss erneuert werden. Aus diesem Grund wurde die Energieagentur Südwest beauftragt, eine grundsätzliche Bestandsaufnahme der Energieversorgung im Freibad zu machen und nach tragbaren Lösungen zu suchen, um die Energieeffizienz im Freibad zu optimieren. Jessica Bieser von der Energieagentur stellte in der jüngsten Sitzung des Gemeinderates das erarbeitete Energieaudit in einer umfangreichen Zusammenfassung vor. Hierzu wurden zunächst zahlreiche Daten über den Energieverbrauch erfasst. Grundlage hierfür waren die Rechnungen aus dem Jahr 2024. Nach Begehungen und Dokumentationen durch Mitarbeiter der Energieagentur wurden die ermittelten Daten ausgewertet. Neben Energieflüssen und Kennzahlen wurden auch Einsparpotenziale benannt.</p> <p>Die alte Wärmepumpe wurde als größter Energieverbraucher ausgemacht. Alleine diese Pumpe verursachte im Jahr 2024 bei 55.766 Kilowattstunden Verbrauch Energiekosten in Höhe von 21.058 Euro brutto. Der Anteil der Wärmepumpe an den gesamten Energiekosten betrug laut Audit 48 Prozent. Auch die elektrischen Rippenheizungen im Technikraum wurden als „Stromfresser“ ausfindig gemacht. Dies haben die Aufgabe, den Frostschutz zu garantieren und sind bei einem Stromverbrauch von 14.000 kWh auf 13 Grad eingestellt. Als Sofortmaßnahme für eine Optimierung wurde empfohlen, die Thermostateinstellung zu reduzieren, und als investive Maßnahme eine Luft-Wärmepumpe einzubauen.</p> <p>Um massive Wärmeverluste über das Wasser zu vermeiden, wird im Audit eine Abdeckung der Schwimmbecken empfohlen. Auf Nachfrage von Rätin Silke Kaiser erklärte Jessica Bieser, dass alleine durch eine Abdeckung der Becken rund 12.000 Euro an Energiekosten eingespart werden können. Als Effizienzmaßnahmen werden in der Untersuchung neue Wärmepumpen und die Möglichkeit des Anschlusses an das Nahwärmenetz der Gemeinde genannt. Zur eigenen Stromerzeugung können auch PV-Anlagen auf dem angrenzenden Multifunktionsfeld und auf dem Parkplatz des Bades installiert werden. Je nach bevorzugter Variante liegen die berechneten Investitionen zwischen 158.000 und 270.000 Euro. Fördermöglichkeiten werden unter anderem über das Programm zur Sanierung kommunaler Sportstätten gesehen. Als Alternative ist nach Angaben der Referentin auch die Gründung eines Fördervereins für den Erhalt des Freibades möglich.</p> <p>Bürgermeister Marcel Schneider kündigte an, die Gespräche fortzusetzen. Geprüft werden nach Schneiders Angaben auch die automatische Ausrichtung möglicher PV Anlagen sowie die Eigennutzung des überschüssigen Stromes in kommunalen Gebäuden.</p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Energieverbrauch "Alternative Energie" Energiewirtschaft]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Todtmoos]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Wärmepumpe im Freibad muss erneuert werden]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 16:35:24 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Frau (42) bei Frontalzusammenstoß schwer verletzt – Rettungshubschrauber fliegt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/rettungshubschrauber-fliegen-bei-schweren-unfaellen-bei-murg-und-im-kanton-basel-landschaft;art372586,12503560 ]]></link>      <description><![CDATA[  Sie gerät zwischen Niederhof und Murg in den Gegenverkehr und wird beim Unfall in ihrem Auto eingeklemmt. Ersthelfer holen sie raus. Im Kanton Basel-Landschaft wird ebenfalls eine Autofahrerin schwer verletzt.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Sie gerät zwischen Niederhof und Murg in den Gegenverkehr und wird beim Unfall in ihrem Auto eingeklemmt. Ersthelfer holen sie raus. Im Kanton Basel-Landschaft wird ebenfalls eine Autofahrerin schwer verletzt.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/rettungshubschrauber-fliegen-bei-schweren-unfaellen-bei-murg-und-im-kanton-basel-landschaft;art372586,12503560]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Sie gerät zwischen Niederhof und Murg in den Gegenverkehr und wird beim Unfall in ihrem Auto eingeklemmt. Ersthelfer holen sie raus. Im Kanton Basel-Landschaft wird ebenfalls eine Autofahrerin schwer verletzt.



        <p>Jeweils einen Frontalzusammenstoß melden die Polizei am Hochrhein und die Polizei Basel-Landschaft. Zwei Autofahrerinnen wurden schwer verletzt und mit Rettungshubschraubern ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt zudem zu Einbrüchen in Albbruck, Lörrach und Schopfheim.</p> <h2>Murg: Schwerer Unfall auf der L151</h2> <p>Eine 42-jährige Autofahrerin ist bei einem schweren Unfall am Montag, 20. Oktober, gegen 13 Uhr, auf der L151 zwischen Niederhof und Murg schwer verletzt und mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen worden, schreibt die Polizei. Sie krachte mit ihrem Wagen in einen entgegenkommenden 18 Tonnen schweren Muldenkipper. Warum sie in den Gegenverkehr geraten war, ist bisher unklar.</p> <p>Der Lastwagen wurde laut Angaben durch den Aufprall auf eine Wiese geschleudert. Der Fahrer (41) blieb unverletzt. Die Frau wurde in ihrem Auto eingeklemmt. Ersthelfer befreiten sie.</p> <p>Der Muldenkipper war derart beschädigt, dass ihn eine Spezialfirma mit dem Kran bergen musste. Ein weiteres Unternehmen kam mit einem Bagger, um das mit Betriebsstoffen verunreinigte Erdreich abzutragen. Das Auto der Frau wurde von einem Abschleppdienst geborgen. Nach den Bergungsarbeiten wurde die Unfallstelle von einer Spezialfirma gereinigt. Auch die Feuerwehr war im Einsatz.</p> <p>Die Strecke zwischen Murg und Niederhof war für mehrere Stunden komplett gesperrt.</p> <h2>Albbruck: Polizei sucht Zeugen zu einem Einbruch</h2> <p>Unbekannte sind zwischen Mittwoch, 15. Oktober, 15 Uhr, und Montag, 20. Oktober, 20 Uhr, in ein Haus im Lärchenweg in Albbruck eingebrochen. Wie die Polizei berichtet, durchsuchten sie mehrere Räume und nahmen Schmuck und Kleidungsstücke mit. Der Wert der Beute ist bisher nicht bekannt.</p> <p>Die Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen (07741/8316-0) ermittelt. Sie sucht Zeugen und bittet Anwohner, ihre Videoüberwachungsanlagen zu sichten. Hinweise nimmt auch der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen (07761/934-500) entgegen.</p> <h2>Hausenstein: Einbrecher werden gestört</h2> <p>Am Montag, 20. Oktober, 23 Uhr, gelangte bislang unbekannte Täterschaft auf noch ungeklärte Art und Weise in ein unbewohntes Gebäude im Laufenburger Stadtteil Hausenstein, wie die POlizei berichtet. Noch vor Eintreffen der alarmierten Einsatzkräfte war die Täterschaft laut Zeugenaussagen bereits geflüchtet. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde nichts entwendet. Das Polizeirevier Bad Säckingen hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht weitere Zeugen, die Verdächtiges in Hauenstein wahrgenommen haben oder Hinweise auf die Täterschaft geben können.</p> <p>Das Polizeirevier Bad Säckingen ist rund um die Uhr unter 07761/934-0 erreichbar.</p> <h2>Kreis Lörrach: Einbrüche in Lörrach und Schopfheim</h2> <p>Die Polizei Lörrach meldet Einbrüche in Lörrach und Schopfheim: Am Freitag, 17. Oktober, zwischen 17 und 20.30 Uhr, gelangten bislang Unbekannte gewaltsam in die Wohnräumlichkeiten eines Einfamilienhauses im Rebweg in Lörrach. Schmuck und Bargeld in bislang noch nicht bekannter Höhe wurden gestohlen.</p> <p>Ebenfalls am Freitag, 17. Oktober, zwischen 17 Uhr und 22 Uhr, wurde in ein Einfamilienhaus in Altigweg in Schopfheim eingebrochen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde ein Tresor mit Wertgegenständen entwendet. Die genaue Schadenshöhe ist bislang noch nicht geklärt.</p> <p>Das Kriminalkommissariat Lörrach hat in beiden Fällen die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben. Außerdem werden Anwohner gebeten, ihre Videoüberwachungsanlagen zu sichten und Verdächtiges dem Kriminalkommissariat Lörrach mitzuteilen. Dieses ist zu den üblichen Bürozeiten unter 07621/176-0 erreichbar. Der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen nimmt Hinweise rund um die Uhr unter 07761/934-500 entgegen.</p> <h2>Schopfheim: Radfahrer von Auto erfasst</h2> <p>Bei einem Unfall auf der Hauptstraße in Schopfheim am Montag, 20. Oktober, 7.50 Uhr, ist ein 55-jähriger Pedelec-Fahrer leicht am Bein verletzt worden. Laut Mitteilung der Polizei wurde er nach einer Vorfahrtsmissachtung von einem Auto angefahren.</p> <p>Beide Fahrzeuge berührten sich, heißt es. Der 55-Jährige konnte seinen Sturz laut Angaben mit einem Ausfallschritt abfangen. Das Auto fuhr weiter Richtung Innenstadt, ohne sich um den Radfahrer zu kümmern.</p> <p>Die Polizei Schopfheim (07622/666980) bittet um Hinweise.</p> <h2>Bubendorf (CH): Frontalzusammenstoß mit Schwerverletzter</h2> <p>Bei einem Frontalzusammenstoß in Bubendorf (Kanton Basel-Landschaft), südlich von Liestal, am Montag, 20. Oktober, kurz nach 17.30 Uhr, ist eine Autofahrerin schwer verletzt worden. Wie die Kantonspolizei schreibt, wurde sie mit dem Rettungshubschrauber in ein Spital gebracht.</p> <p>Laut Angaben geriet ein 38-Jähriger mit seinem Auto aus bisher nicht restlos geklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn, wo ihm die Frau mit ihrem Wagen entgegenkam. Der Rettungsdienst brachte ihn zur Kontrolle in ein Spital.</p> <p>Beide Autos wurden massiv beschädigt, sie mussten von Abschleppunternehmen aufgeladen und abtransportiert werden.</p> <p>Für die Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten musste die Hauptstraße für rund zwei Stunden komplett gesperrt werden. Die Feuerwehr leitete den Verkehr um. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.</p> <p>Die Spezialisten der Polizei Basel-Landschaft haben die Ermittlungen zum genauen Sachverhalt aufgenommen. Zur Klärung des Unfallhergangs sucht die Polizei Basel-Landschaft Zeugen. Personen, die den Unfallhergang beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Einsatzleitzentrale in Liestal (+41-61/5533535) zu melden.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Todtmoos]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Frau (42) bei Frontalzusammenstoß schwer verletzt – Rettungshubschrauber fliegt]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 18:07:26 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Der Pfarreirat ist gewählt! Diese 17 Frauen und Männer sprechen künftig für 35.000 Katholiken  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/der-pfarreirat-ist-gewaehlt-diese-17-frauen-und-maenner-sprechen-kuenftig-fuer-35000-katholiken;art372588,12502970 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Pfarreirat der römisch-katholischen Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald ist gewählt. Das beste Ergebnis erzielt mit 455 Barbara Dannenberger aus Herrischried. Die Wahlbeteiligung liegt bei 10,1 Prozent.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Der Pfarreirat der römisch-katholischen Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald ist gewählt. Das beste Ergebnis erzielt mit 455 Barbara Dannenberger aus Herrischried. Die Wahlbeteiligung liegt bei 10,1 Prozent.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/der-pfarreirat-ist-gewaehlt-diese-17-frauen-und-maenner-sprechen-kuenftig-fuer-35000-katholiken;art372588,12502970]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Der Pfarreirat der römisch-katholischen Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald ist gewählt. Das beste Ergebnis erzielt mit 455 Barbara Dannenberger aus Herrischried. Die Wahlbeteiligung liegt bei 10,1 Prozent.



        <p>Der Pfarreirat der zukünftigen Römisch-katholischen Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald steht: Seine 17 Mitglieder wurden in den sechs bisher bestehenden Kirchengemeinden vom 5. bis 17. Oktober online, am 18. und 19. Oktober in 20 Wahllokalen sowie per Briefwahl gewählt.</p> <p>Die abgegebenen Stimmen wurden am Sonntag zentral im Pfarrheim Görwihl ausgezählt und das Ergebnis bekanntgegeben.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Pfarrei St. Fridolin</span><span>Zum 1. Januar 2026 wird aus den römisch-katholischen Kirchengemeinden Wehr, Bad Säckingen-Murg, St. Wendelinus Hotzenwald, St. Blasien, Todtmoos-Bernau und Laufenburg-Albbruck die neue Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald gebildet. Sitz der neuen gemeinsamen Pfarrei St. Fridolin ist Bad Säckingen. Leitender Pfarrer ist Peter Nicola. Die neue Kirchengemeinde zählt rund 35.000 Mitglieder und beschäftigt rund 490 Personen, davon rund 240 Beschäftigte in 21 Kindertageseinrichtungen. Die pastoralen Mitarbeiter werden ein Seelsorgeteam bilden.</span></label></div> <p>Um 17.40 Uhr, nach Beendigung der Auszählung, konnte der Görwihler Pfarrer Bernhard Stahlberger die Glocken läuten, um diesem bedeutenden Tag die entsprechende Ehre zu erweisen, Wahlleiterin Karin Schöttler verkündete das Ergebnis. Unter allen Kandidaten erhielt die meisten Stimmen mit 455 Barbara Dannenberger aus Herrischried.</p> <h2>In Bad Säckingen holt Eva Hikisch die meisten Stimmen</h2> <p>Im Stimmbezirk Bad Säckingen-Murg fielen auf Eva Hikisch 384 Stimmen, auf Alexander Wunderle 364 Stimmen, und Raul Schwestka erhielt 352 Stimmen. Im Stimmbezirk Wehr lag Caroline Weismann mit 283 Stimmen vorne vor Michael Thater mit 256 Stimmen und Michael Donner mit 248 Stimmen.</p> <p>Im Stimmbezirk Laufenburg-Albbruck konnte Martin Straubhaar mit 400 Stimmen die Wahl für sich entscheiden, vor Pirmin Böhler mit 365 Stimmen und Peter Meister mit 298 Stimmen. Mark Asal, Mario Wagner, Daniel Kaptein und Bernhard Ganter erhielten nicht genügend Stimmen. In der Kirchengemeinde St. Wendelinus Hotzenwald wurden Barbara Dannenberger mit 455 Stimmen, Peter Keck mit 372 Stimmen und Yvonne Rottmann mit 335 Stimmen gewählt. Für Anke Deutschmann und Raphael Maise reichte es nicht.</p> <h2>In St. Blasien verpasst Peter Neumann die Wahl um vier Stimmen</h2> <p>In der Kirchengemeinde St. Blasien erhielt Christian Faller 384 Stimmen, gefolgt von Gerhard Mutter mit 346 Stimmen. Ein knappes Ergebnis gab es hier für den dritten Kandidaten Michael Pollmeier mit 243 Stimmen vor Peter Neumann mit 239 Stimmen, der damit nicht in den Pfarreirat einziehen wird. Im Stimmbezirk Todtmoos-Bernau kamen Michael Baur auf 275 und Klaus Spitz auf 266 Stimmen.</p> <p>Von den insgesamt 28.562 Wahlberechtigten beteiligten sich 2893 an der Wahl, was einer Beteiligung von 10,1 Prozent entspricht. 57 Prozent der Wähler gaben ihre Stimme online ab, 30 Prozent im Wahllokal und 13 Prozent wählten per Brief.</p> <h2>Die höchste Wahlbeteiligung ist in Todtmoos und Bernau zu verzeichnen</h2> <p>Die höchste Wahlbeteiligung hatte mit 17,5 Prozent der Stimmbezirk Todtmoos-Bernau zu verzeichnen, obwohl sich dort lediglich zwei Kandidaten aufstellen ließen. St. Blasien und der Hotzenwald hatten mit vier respektive fünf Kandidaten für jeweils drei Sitze eine Wahlbeteiligung von 13,7 Prozent beziehungsweise 13,8 Prozent zu verzeichnen. Laufenburg-Albbruck, wo sieben Kandidaten für drei Mandate zur Wahl standen, kam auf eine Wahlbeteiligung von 10,6 Prozent.</p> <p>Am geringsten war die Wahlbeteiligung in den beiden Stimmbezirken, in denen für die drei zu vergebenden Mandate lediglich drei Kandidaten zur Wahl standen: In Bad Säckingen-Murg betrug die Wahlbeteiligung lediglich 5,9 Prozent und in Wehr sogar nur 7,4 Prozent.</p> <p>Das Kernteam <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/pfarrer-peter-nicola-uebernimmt-die-kirchengemeinde-hochrhein-suedschwarzwald-was-hat-er-hier-vor;art372586,11880636" target="_blank" title="Pfarrer Peter Nicola übernimmt die Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald &amp;ndash; Was hat er hier vor?">mit dem neuen Leitenden Pfarrer Peter Nicola</a>, seinem Vize Ulrich Sickinger und Dekanatsreferentin Sandra Bergheim bedankte sich bei allen Akteuren im Zusammenhang mit der Wahl, den Kandidaten wie den Wahlausschüssen der Pfarreien und den Helfern im Hintergrund.</p> <p>Peter Nicola verteilte an alle Anwesenden eine selbst produzierte CD mit dem Glockengeläut von St. Viktor in Xanten. Der im Krieg schwer beschädigte und wieder aufgebaute gotische Dom steht für ihn als Sinnbild für Kirche 2030: mit Tradition behaftet, von Beschädigungen heimgesucht, aber dennoch nicht aufgegeben. Diese CD soll, so Nicola, Mut machen, im gegenseitigen Austausch den Dampfer Kirche in den kommenden vier Jahren wieder zum Laufen zu bringen.</p> <p>Ein weiterer Dank galt der Arbeit der bisherigen Pfarrgemeinderäte. Simone Matthäus, Stefanie Huber und Tatiana Hartmann haben über sie einen Film zusammengestellt.</p> <p>Sie recherchierten, dass sie in den letzten sechs Jahren 23.792 Kilometer zurückgelegt hatten für 336 Stunden Sitzungen mit über 500 Tagesordnungspunkten und einem geschätzten Getränkeverbrauch von 1200 Litern – aber viel wichtiger, mit Kameradschaft, geteilten Gedanken und Einsatz für die Gemeinschaft.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Todtmoos]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Der Pfarreirat ist gewählt! Diese 17 Frauen und Männer sprechen künftig für 35.000 Katholiken]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 16:50:37 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Einbrecher in der Backstube ertappt – ein 25-Jähriger kommt sofort ins Gefängnis  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/einbruch-in-der-kaiserstrasse-in-waldshut-polizei-schnappt-25-jaehrigen-der-wandert-ins-gefaengnis;art372586,12502830 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nach einem erneuten Einbruch in der Kaiserstraße in Waldshut schnappt die Polizei den Mann. Womöglich ist er für weitere Taten verantwortlich. Im Kanton Basel-Landschaft wurde ein 44-Jähriger überfallen und ausgeraubt.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Nach einem erneuten Einbruch in der Kaiserstraße in Waldshut schnappt die Polizei den Mann. Womöglich ist er für weitere Taten verantwortlich. Im Kanton Basel-Landschaft wurde ein 44-Jähriger überfallen und ausgeraubt.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/einbruch-in-der-kaiserstrasse-in-waldshut-polizei-schnappt-25-jaehrigen-der-wandert-ins-gefaengnis;art372586,12502830]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Nach einem erneuten Einbruch in der Kaiserstraße in Waldshut schnappt die Polizei den Mann. Womöglich ist er für weitere Taten verantwortlich. Im Kanton Basel-Landschaft wurde ein 44-Jähriger überfallen und ausgeraubt.



        <p>Die Polizei nahm nach einem Einbruch in der Kaiserstraße in Waldshut einen Mann (25) fest, der jetzt in Haft sitzt. Sie hatte übers Wochenende zudem mit mehreren Unfällen und Unfallfluchten zu tun. Die Schweizer Polizei meldet einen Raubüberfall.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Auf frischer Tat ertappt</h2> <p>Nach einem Einbruch in eine Bäckerei in der Kaiserstraße in Waldshut am Donnerstag, 16. Oktober, 1.40 Uhr, hat die Polizei einen Verdächtigen geschnappt und festgenommen. Wie die Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen und die Polizei in einer gemeinsamen Pressemitteilung am Montag, 20. Oktober, schreiben, wurde der Mann dem Haftrichter vorgeführt und vom Gerichtssaal direkt ins Gefängnis gebracht.</p> <p>Ein Mitarbeiter der Bäckerei erwischte den 25-jährigen Verdächtigen laut Angaben in der Backstube. Dem Einbrecher gelang die Flucht. Einsatzkräfte des Polizeireviers Waldshut-Tiengen spürten ihn jedoch in der Nähe des Tatorts auf und nahmen ihn fest.</p> <p>In einem sogenannten beschleunigten Verfahren wurde der Mann mit afghanischer Staatsbürgerschaft noch am Nachmittag dem Haftrichter vorgeführt und zu einer Haftstrafe verurteilt, heißt es weiter. Sein Weg führte vom Gerichtssaal direkt in die Justizvollzugsanstalt.</p> <p>Die Ermittler prüfen derzeit, ob der Tatverdächtige auch für weitere Einbrüche infrage kommen könnte. Jüngst wurde unter anderem in Drogeriemärkte in der Kaiserstraße eingebrochen.</p> <h2>Bonndorf: Brand auf dem Recyclinghof</h2> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/feuerschein-weist-den-rettern-den-weg-muelllastwagen-auf-recyclinghof-werden-opfer-der-flammen;art372586,12502714" target="_blank" title="Großeinsatz auf dem Recyclinghof: Drei Lastwagen brennen lichterloh">Auf einem Firmengelände eines Recycling-Betriebes in Bonndorf brannten am Freitag, 17. Oktober, gegen 19.45 Uhr mehrere Fahrzeuge</a>, schreibt die Polizei. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen und ein Übergreifen auf die Werkhalle verhindern. Insgesamt wurden drei Fahrzeuge und mehrere Fenster der Halle beschädigt. Der Sachschaden kann bislang noch nicht geschätzt werden. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an, weshalb dazu noch keine Angaben gemacht werden können.</p> <h2>Ühlingen: Vorfahrtsverletzung führt zu Unfall</h2> <p>Eine Vorfahrtsverletzung hat am Samstag, 18. Oktober, gegen 6 Uhr, an der Kreuzung Haupt-/Kirchstraße in Ühlingen zu einem Unfall geführt.</p> <p>Wie die Polizei berichtet, missachte eine 30-Jährige die Vorfahrt eines 54-Jährigen. Letzterer und seine Mitfahrerin (45) wurden leicht verletzt. Laut Angaben mussten alle drei Beteiligten vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.</p> <p>Beide Autos waren nicht mehr fahrtüchtig, sie mussten vom Abschleppdienst abgeholt werden. Es entstand ein Schaden von rund 20.000 Euro.</p> <p>Polizei, Rettungsdienst, Feuerwehr und eine Firma für die Fahrbahnreinigung waren im Einsatz.</p> <h2>Bad Säckingen: Unfall mit drei Verletzten</h2> <p>Ein 85-Jähriger hat am Freitag, 17. Oktober, gegen 15.15 Uhr, in Bad Säckingen einem 44-Jährigen die Vorfahrt genommen – es krachte. Er wurde laut Mitteilung der Polizei vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden Insassen im anderen Auto, der 44-Jährige und ein neunjähriges Kind, wurden ambulant behandelt, die Mitfahrerin im Auto des 85-Jährigen blieb unverletzt.</p> <p>Der 85-Jährige krachte mit seinem Wagen ins Auto des 44-Jährigen, der aus dem Rebbergweg in die Ludwig-Herr-Straße biegen wollte. Dessen Fahrzeug wurde gegen den Zaun eines angrenzenden Grundstücks geschleudert.</p> <p>Beide Fahrzeuge wurden laut Angaben erheblich beschädigt. Schaden: circa 20.000 Euro.</p> <h2>Lauchringen: Polizei sucht Unfallfahrer</h2> <p>Ein BMW mit Schweizer Kennzeichen ist am Sonntag, 19. Oktober, gegen 10.15 Uhr, in der Hauptstraße in Lauchringen in eine Mauer gekracht. Laut Information der Polizei ließ der Verursacher das Fahrzeug herrenlos zurück.</p> <p>Die Polizei Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) ermittelt und sucht Zeugen.</p> <h2>Wutöschingen: Kühlschrank steht in Flammen</h2> <p>In der Rechberger Straße in Wutöschingen ist in der Nacht von Sonntag auf Montag, 19. auf 20. Oktober, gegen 3 Uhr, ein Kühlschrank in Flammen aufgegangen, schreibt die Polizei.</p> <p>Die Höhe des Schadens ist bisher nicht bekannt. Die Wohnung war laut Angaben vorübergehend nicht bewohnbar. Niemand wurde verletzt. Es sei von einem technischen Defekt auszugehen.</p> <h2>Jestetten: Audi Q7 angefahren und beschädigt</h2> <p>Auf dem Parkplatz eines Drogeriemarkts in der Saarstraße in Jestetten ist am Freitag, 17. Oktober, zwischen 13.30 und 15 Uhr, ein Audi Q7 mit Züricher Kennzeichen angefahren und beschädigt worden. Wie die Polizei mitteilt, fuhr der Verursacher davon. Er hinterließ einen Schaden von rund 4000 Euro.</p> <p>Die Polizei Jestetten (07745/925820) und die Polizei Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) nehmen Hinweise entgegen.</p> <h2>Waldshut: Renault in der Blois Straße beschädigt</h2> <p>In der Blois Straße in Waldshut ist am Sonntag, 19. Oktober, gegen 15 Uhr, zwischen 9 und 15 Uhr, ein Renault Master angefahren und beschädigt worden, wie die Polizei informiert. Schaden: etwa 2000 Euro. Auch hier hofft die Polizei auf Hinweise zum Verursacher und dessen Fahrzeug.</p> <p>Wer etwas weiß, solle beim Revier in Waldshut (07751/8316-531) anrufen.</p> <h2>Bad Säckingen: Unfallflucht in der Tullastraße</h2> <p>Ein hoher Schaden (4000 Euro) und eine Unfallflucht meldet die Polizei auch aus Bad Säckingen. Vor einem Supermarkt in der Tullastraße ist am Freitag, 17. Oktober, gegen 12.45 Uhr, ein Mercedes angefahren worden.</p> <p>Die Polizei Bad Säckingen (07761/934-0) sucht Zeugen.</p> <h2>Rheinfelden: Unfall mit Totalschaden</h2> <p>Beim Abbiegen auf die B316 in Rheinfelden hat am Samstag, 18. Oktober, gegen 11.30 Uhr, ein von links kommendes Auto übersehen, schreibt die Polizei. An der Einmündung krachte es. Niemand wurde verletzt. Beide Autos haben Totalschaden (20.000 Euro).</p> <h2>Weil am Rhein: Mehrfach Gesuchter inhaftiert</h2> <p>Die Bundespolizei hat am Samstagabend, 18. Oktober, einen mit einem Haftbefehl gesuchten 45-Jährigen an der Schweizer Grenze festgenommen. Nun sitzt der Mann, dem ein besonders schwerer Fall des Diebstahls vorgeworfen wird, in Untersuchungshaft.</p> <p>Die Beamten kontrollierten den 45-Jährigen in einem Fernreisebus am Autobahngrenzübergang Weil am Rhein. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass ein Untersuchungshaftbefehl gegen den georgischen Staatsangehörigen bestand. Wegen des Vorwurfs, im Januar dieses Jahres einen besonders schweren Fall des Diebstahls begangen zu haben, erließ ein Amtsgericht Haftbefehl. Die Bundespolizei führte den Gesuchten einem Haftrichter vor, der den Haftbefehl in Vollzug setzte. Der Mann wurde deshalb in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Zudem werden dem 45-Jährigen noch andere Diebstahldelikte vorgeworfen. Deshalb lagen gegen ihn vier Fahndungsersuchen von Staatsanwaltschaften zur Aufenthaltsermittlung vor.</p> <h2>Füllinsdorf (CH): 44-Jähriger überfallen und ausgeraubt</h2> <p>In der Talstraße in Frenkendorf (Kanton Basel-Landschaft) ist am Sonntag, 19. Oktober, kurz nach 12 Uhr, in der Bahnunterführung ein Mann durch mehrere unbekannte Täter angegriffen, verletzt und ausgeraubt worden. Die Polizei sucht Zeugen.</p> <p>Die Kantonspolizei schreibt: „Gemäß den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft wurde ein 44-jähriger Mann, als er auf der Talstraße von Füllinsdorf kommend in Richtung Frenkendorf ging, durch drei unbekannte Männer in der Bahnunterführung angegriffen, geschlagen und ausgeraubt.“</p> <p>Das Opfer wurde bei dem Raub verletzt und begab sich selbstständig ins Spital.</p> <p>Der genaue Tathergang ist aktuell Gegenstand von laufenden Ermittlungen durch die Polizei Basel-Landschaft und die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft.</p> <p>Zur Klärung des genauen Tathergangs sucht die Polizei Zeugen. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft (0041-61/5533535) zu melden.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Todtmoos]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Einbrecher in der Backstube ertappt – ein 25-Jähriger kommt sofort ins Gefängnis]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 05:02:16 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Todtmoos freut sich auf die Narren  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/todtmoos-freut-sich-auf-die-narren;art372621,12502567 ]]></link>      <description><![CDATA[  Vorbereitungen für das internationale Narrentreffen der Vereinigung Hochrheinischer Narrenzünfte laufen auf Hochtouren  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Vorbereitungen für das internationale Narrentreffen der Vereinigung Hochrheinischer Narrenzünfte laufen auf Hochtouren<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/todtmoos-freut-sich-auf-die-narren;art372621,12502567]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Vorbereitungen für das internationale Narrentreffen der Vereinigung Hochrheinischer Narrenzünfte laufen auf Hochtouren



        <p><strong>Todtmoos</strong> Für das anstehende Treffen der Vereinigung Hochrheinischer Narrenzünfte (VHN) sind die Vorkehrungen getroffen. „Es läuft alles bereits rund“, konnte Andrea Malzacher als ausrichtende Präsidentin der Narrenzunft Todtmoos bei der Jahreshauptversammlung der VHN voller Stolz verkünden. Aus allen sechs Mitgliedszünften Karsau, Murg, Öflingen, Schwörstadt, Todtmoos und Riburg kamen die Vertreter in großer Anzahl; sie wollen den närrischen Höhepunkt am ersten langen Wochenende im Februar organisiert wissen. Mehr Hästräger sind zugelassen worden, im Vergleich zum letzten großen internationalen VHN-Treffen 2019 in Todtmoos. Und Bürgermeister Marcel Schneider konnte verkünden: „Es gibt kein Konfettiverbot.“</p> <p>Rund 3200 Narren werden den Umzug durch Todtmoos gestalten. Der Anmeldezeitraum ist längst abgeschlossen. Es gab dabei deutlich mehr Anfragen, als Teilnehmer zugelassen werden konnten. Aber 500 Teilnehmer mehr im Umzug ist schon ein Zugeständnis. Ganz sachlich konnte Michael Sutter als Kanzelar der VHN über die heute nötigen Sicherheitsvorkehrungen berichten. Er hatte den Öflinger VHN-Umzug mit seiner Narrenzunft in diesem Jahr auf die Beine gestellt. „Da kommen mindestens das doppelte, eher dreifache an Zuschauer ja noch dazu“, ist Sutter sicher. Die VHN-Fasnacht kommt überregional an, die Zuschauerzahlen sind seit Jahren stetig gewachsen.</p> <p>Vom Präsidium kam ein besonderer Wunsch an die ausrichtende Zunft: „Schnee wäre mal wieder gut, das ist das gewisse Etwas“. Das große Treffen startet am Sonntag, 8. Februar, mit dem Narrengottesdienst in der Wallfahrtskirche. Der Umzug startet um 14.11 Uhr, „wir rechnen mit über zwei Stunden“, berichtete Malzacher. „Und zwar ohne Konfettiverbot“, ergänzte Bürgermeister Schneide. Die Todtmooser Fasnacht startet am 11.11. um 11.11 Uhr mit dem großen VHN-Konvent. Die VHN umfasst mit Riburg auch die Schweiz. Und mit Renate Erni wurde eine neue VHN-Vize-Präsidentin gewählt.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Fest Brauchtum Verein]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Todtmoos]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Todtmoos freut sich auf die Narren]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 05:00:36 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Hotel-Abriss birgt finanzielle Risiken  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/hotel-abriss-birgt-finanzielle-risiken;art372621,12502557 ]]></link>      <description><![CDATA[  x  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          x<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/hotel-abriss-birgt-finanzielle-risiken;art372621,12502557]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        x



        <p><strong>Todtmoos</strong> Das marode Parkhotel im Todtmooser Ortszentrum, das inzwischen wieder im Besitz der Gemeinde ist, soll zügig abgerissen werden. Hierzu ist jedoch vorab ein Schadstoffgutachten nötig. Über den aktuellen Sachstand informierte Architekt Edgar Thoma das Gremium in der jüngsten Sitzung des Gemeinderates.</p> <p>Thoma präsentierte Fotos von einigen Räumen im Erdgeschoss des Gebäudes. Thoma teilte mit, dass bei einer Begehung des Hotels festgestellt wurde, dass die oberen Stockwerke zum Teil schon eingestürzt sind und nicht mehr gefahrlos betreten werden können. Sein Kommentar: „Es schaut dort wild aus.“ Seiner Einschätzung nach gestaltet sich eine Schadstoffprüfung als schwierig, da aus Sicherheitsgründen nur im Erdgeschoss vor dem Abriss entsprechende Proben genommen werden können. Weitere Untersuchungen über Schadstoffe können dann erst nach vollständigem Abriss des Gebäudes vorgenommen werden. Hierzu müsse der dann vorhandene riesige Schutthaufen stichprobenweise, aber mit viel Aufwand, inspiziert werden, so Edgar Thoma. Eine eindeutige Trennung von Baustoffen im Schutthaufen für die Untersuchung sei nicht mehr möglich.</p> <p>In der Sitzung umriss der Architekt einen groben Zeitplan für den Abriss des Parkhotels. Im Dezember soll der Antrag auf Abbruch eingereicht und zeitnah mit der Schadstoffuntersuchung begonnen werden. Die Abbrucharbeiten sollen dann Mitte März 2026 nach der Vergabe beginnen und etwa sechs Wochen dauern. Diese Arbeiten könnten sich möglicherweise auch länger hinziehen, so die vorsichtige Einschätzung des Architekten. Zunächst wurden die Kosten für den Abriss mit rund 135.000 Euro beziffert. Aufgrund des großen Aufwandes könnten sich diese nach Angaben von Edgar Thoma aber auf 270.000 Euro verdoppeln. Laut Bürgermeister Marcel Schneider sollen für den Abbruch Fördermittel aus dem Landessanierungsprogramm und aus dem Ausgleichsstock beantragt werden, so dass für die Gemeinde keine Kosten entstehen.</p> <p>Der Gemeinderat beschloss einstimmig, die Firma IFU aus Heitersheim mit der Erstellung eines Schadstoffgutachtens zu beauftragen. Laut dem vorliegenden Angebot belaufen sich die Kosten dafür auf 8383 Euro. In den Beschluss soll klar mit aufgenommen werden, dass die Gemeinde für die Durchführung der Begutachtung mit Blick auf das Gefahrenpotenzial keine Haftung übernimmt.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Bauwerk Städtebau Bauwirtschaft]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Todtmoos]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Hotel-Abriss birgt finanzielle Risiken]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Sat, 18 Oct 2025 05:00:19 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Werben mit den eigenen Stärken  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/werben-mit-den-eigenen-staerken;art372621,12501861 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Experte setzt auf die Alleinstellungsmerkmale</li> <li>Wallfahrt und Lebkuchen stehen für Todtmoos</li> <li>Gemeinderat berät den<br /> neuen Markenleitfaden</li> </ul>  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          <ul> <li>Experte setzt auf die Alleinstellungsmerkmale</li> <li>Wallfahrt und Lebkuchen stehen für Todtmoos</li> <li>Gemeinderat berät den<br /> neuen Markenleitfaden</li> </ul><br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/werben-mit-den-eigenen-staerken;art372621,12501861]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Experte setzt auf die Alleinstellungsmerkmale</li> <li>Wallfahrt und Lebkuchen stehen für Todtmoos</li> <li>Gemeinderat berät den<br /> neuen Markenleitfaden</li> </ul>



        <p><strong>Todtmoos</strong> Nach seiner Konstituierung hat der neu gewählte Todtmooser Gemeinderat den Markenleitfaden mit der Agentur Schiebezimmer aus Mainz neu beraten und aktualisieren lassen. Das Ergebnis präsentierte Johannes Schiebe nun in der jüngsten Sitzung des Gemeinderates per Videozuschaltung.</p> <p>Das Ziel ist laut Johannes Schiebe eine klare und gute Positionierung im Umfeld regionaler Mitbewerber auf dem Tourismusmarkt. Definiert wurden unter anderem die Kernzielgruppen sowie die Vorteile, die Todtmoos als übernachtungsstärkster Kur- und Ferienort im Landkreis Waldshut für die Gäste bietet. Als Kernzielgruppe definierte Johannes Schieber Menschen und Familien, die die Schönheit der Natur lieben, gerne wandern und die Kultur ihrer Ferienregion schätzen: „Diese Menschen sind aktive Urlauber, sind an einer gesunden Lebensweise interessiert und suchen aktive Herausforderungen und Abenteuer in der Natur im Winter und im Sommer inmitten sympathischer Lebküchler“, beschrieb der Referent die Klientel.</p> <p>Bei der Werbestrategie sollen auch das Prädikat heilklimatischer Kurort sowie die ideale geographische Lage für Unternehmungen im Schwarzwald und die Hundefreundlichkeit hervorgehoben werden. Durch das Freibad Aqua-Treff und Naturlehrpfade wie etwa den Spürnasenpfad wird in Todtmoos nach Meinung von Johannes Schiebe auch für Familien einiges bereitgestellt.</p> <p>In Bezug auf die Tradition wird die Wallfahrt in Verbindung mit der Tradition des Todtmooser Lebkuchens als Alleinstellungsmerkmale angesprochen: „Wir müssen den Fokus auf das legen, was uns ausmacht“, erklärte der Referent weiter. Schiebe weiter: „Der Todtmooser Werbeslogan Natürlich Mittendrin passt perfekt zu uns“. Das Bewusstsein für die Werte der Tradition soll hervorgehoben werden, welche durch ein engagiertes Vereinsleben lebendig gehalten werden. Diese Werte werden mit frischen Perspektiven in die Gegenwart übersetzt. Johannes Schiebe: „Mit diesen Werten, seiner Geschichte als Wander- und Wallfahrtsort, sowie der einzigartigen Lebküchler-Tradition ist Todtmoos eine unverwechselbare Urlaubs- und heilklimatische Gesundheitsdestination mittendrin im Südschwarzwald“.</p> <p>Bei der Überarbeitung des Markenleitfadens wurden die einzelnen Bestandteile der Markendefinition auf den Prüfstand gestellt. Der Blick wird dabei auf die mittel- bis langfristige Entwicklung im Tourismus gerichtet. Hierzu ist nach Meinung von Johannes Schiebe eine strategisch saubere Grundlage nötig, welche der überarbeitete Markenleitfaden nun bietet: „Wir müssen uns in ein aktives Feld bewegen“, so die Empfehlung von Johannes Schiebe.</p> <p>Der Todtmooser Bürgermeister Marcel Schneider sieht den Markenleitfaden als Basis und Leitlinie für das weitere Handeln der Gemeinde: „Wir werden das herunterbrechen in unsere künftigen touristischen Aktivitäten“. Der Gemeinderat stimmte der überarbeiteten Fassung des Leitfadens einstimmig zu.</p> <p><em><strong>Die Gemeinde</strong> Todtmoos hat nach der Trennung von der Hochschwarzwald Tourismus GmbH (HTG) zum Jahresende 2023 das Tourismusgeschäft wieder weitgehend selbst in die Hand genommen. Ziel des Umbruchs war es, die Marketingaktivitäten besser an die spezifischen Bedürfnisse und Zielgruppen von Todtmoos anzupassen. Die Tourist-Information im Kurhaus wurde mit einheimischen Mitarbeitern besetzt. Im Januar 2024 trat die Gemeinde zudem wieder in die Ferienwelt Südschwarzwald ein.</em></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Todtmoos]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Werben mit den eigenen Stärken]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 16:34:30 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Yorkshire Terrier in Jestetten ausgesetzt – wer kennt den Hund oder den Besitzer?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/herzlos-yorkshire-terrier-in-jestetten-abgesetzt-und-einfach-zurueckgelassen-wer-weiss-was;art372586,12501460 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das Hündchen sitzt unterkühlt in einer Katzenbox. Jetzt ist er bei einer Tierschutzbeauftragten. Im Bahnhof in Waldshut wird ein 16-Jähriger festgehalten und geschlagen.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Das Hündchen sitzt unterkühlt in einer Katzenbox. Jetzt ist er bei einer Tierschutzbeauftragten. Im Bahnhof in Waldshut wird ein 16-Jähriger festgehalten und geschlagen.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/herzlos-yorkshire-terrier-in-jestetten-abgesetzt-und-einfach-zurueckgelassen-wer-weiss-was;art372586,12501460]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Das Hündchen sitzt unterkühlt in einer Katzenbox. Jetzt ist er bei einer Tierschutzbeauftragten. Im Bahnhof in Waldshut wird ein 16-Jähriger festgehalten und geschlagen.



        <p>Die Polizei bittet um Hinweise zu einem in Jestetten ausgesetzten Yorkshire Terrier. In Waldshut wurde ein 16-Jähriger von zwei anderen Jugendlichen traktiert. Die Kantonspolizei Aargau nahm zwei mutmaßliche Diebe fest.</p> <h2>Jestetten: Yorkshire Terrier einfach abgesetzt</h2> <p>Eine Frau hat am Mittwoch, 15. Oktober, gegen 7.15 Uhr, auf dem Gehweg des Bivangwegs in Jestetten einen ausgesetzten Hund gefunden. Wie die Polizei am Freitag, 17. Oktober, berichtet, saß der kleine Yorkshire Terrier in einer Katzenbox und sei der Finderin zufolge unterkühlt gewesen.</p> <p>Die Polizei vermutet, dass der Hund in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ausgesetzt und zurückgelassen worden war.</p> <p>Dem Hund ist laut Angaben ein spanischer Chip implantiert, der nicht ausgelesen werden konnte. Das Tier befindet sich aktuell in der Obhut einer Tierschutzbeauftragten.</p> <p>Wer Hinweise zum Hund oder dessen Besitzer liefern kann, wird gebeten, sich bei der Polizei Jestetten (07745/925820) oder bei der Polizei in Waldshut (07751/8316-531) zu melden.</p> <h2>Waldshut: 16-Jähriger wird im Bahnhof geschlagen</h2> <p>Im Bahnhof Waldshut ist am Donnerstag, 16. Oktober, gegen 16.30 Uhr, ein 16-Jähriger festgehalten und verprügelt worden, wie die Bundespolizei mitteilt. Sie sucht Zeugen.</p> <p>Ein Jugendlicher hielt den 16-Jährigen fest, ein weiterer schlug den Geschädigten, heißt es weiter.</p> <p>Die Tat soll sich auf dem Bahnsteig 1 in der Nähe des Snackautomaten ereignet haben. Zu der Zeit fuhr der Regionalexpress nach Friedrichshafen ein. Die Bundespolizei vermutet, dass Personen im Bahnhof und im Zug den Vorfall beobachtet haben könnten.</p> <p>Sie hat ein Strafverfahren eingeleitet. Wer etwas beobachtet, womöglich fotografiert oder gefilmt hat, wird gebeten, sich bei der Bundespolizei (07628/8059-0) zu melden.</p> <h2>Lörrach: Mehrere Baumaschinen gestohlen</h2> <p>Unbekannte haben in Lörrach zwischen Mittwoch, 15. Oktober, 17 Uhr, und Donnerstag, 16. Oktober, 6.15 Uhr, aus einem Kleintransporter mehrere Baumaschinen gestohlen, wie die Polizei berichtet.</p> <p>Sie brachen die hintere Tür des weißen Opels auf und nahmen unter anderem zwei Staubsauger, einen Akkuschrauber, eine Silikonpresse und Fräsen von diversen Herstellern mit. Der Wert der Beute soll mehrere tausend Euro betragen. Der Polizei zufolge stand der Transporter am Straßenrand in der Hornbergstraße im Stadtteil Haagen.</p> <p>Um die Beute zu transportieren, wurde vermutlich ein Fahrzeug benutzt.</p> <h2>Stühlingen: Feuer auf einem Balkon</h2> <p>Auf einem Balkon in der Hallauer Straße in Stühlingen hat es am Donnerstag, 16. Oktober, 20.50 Uhr, gebrannt. Polizei und Feuerwehr rückten aus. Laut Mitteilung der Polizei hatten die Bewohner das Gebäude verlassen, bevor die Einsatzkräfte ankamen. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen.</p> <p>Niemand wurde verletzt, es blieb ein Schaden von rund 25.000 Euro zurück. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen.</p> <p>Die Feuerwehr Stühlingen war mit 15 Einsatzkräften angerückt.</p> <h2>Gipf-Oberfrick (CH): Auf nächtlicher Diebestour gefasst</h2> <p>Einsatzkräfte der Kantonspolizei Aargau und des Schweizer Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit haben am Freitag, 17. Oktober, gegen 4 Uhr, in Gipf-Oberfrick zwei mutmaßliche Diebe dingfest gemacht und für weitere Ermittlungen inhaftiert, wie die Kantonspolizei schreibt.</p> <p>Ein Anwohner habe auf seiner Überwachungskamera festgestellt, wie jemand um sein Auto geschlichen sei. Umgehend habe er die Polizei alarmiert.</p> <p>Mehrere Patrouillen der Kantonspolizei und des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit machten sich auf die Suche. An der Landstraße sichteten die Grenzschützer einen Mann, zu dem die Beschreibung passte. Sie nahmen den 23-jährigen Algerier fest. Kurz darauf konnte die Kantonspolizei eine zweite Person an der Hofstraße arretieren. Der 19-jährige Algerier kauerte in einer Hecke. Er war mit einem E-Trottinett unterwegs.</p> <p>Bei den Festgenommenen handele es sich um abgewiesene Asylbewerber aus der Westschweiz. Die Polizei stellte mutmaßliches Diebesgut sicher. Die zuständige Staatsanwaltschaft eröffnete ein Strafverfahren.</p> <p>Die Kantonspolizei Aargau mahnt erneut, abgestellte Fahrzeuge stets abzuschließen und keine Wertsachen darin zurückzulassen.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Todtmoos]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Yorkshire Terrier in Jestetten ausgesetzt – wer kennt den Hund oder den Besitzer?]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 16:27:17 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Statt Schlitten gibt‘s Wagen: Vor 50 Jahren kam der Schlittenhundesport nach Todtmoos  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/statt-schlitten-gibts-wagen-vor-50-jahren-kam-der-schlittenhundesport-nach-todtmoos;art372621,12501452 ]]></link>      <description><![CDATA[  50 Jahre Schlittenhunderennen in Todtmoos – das wird gefeiert. Mit dem dritten Schlittenhunde-Wagenrennen treffen Schlittenhunde und Sportler auf ein Publikum, das neben Musik und ein buntes Programm erwarten darf.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          50 Jahre Schlittenhunderennen in Todtmoos – das wird gefeiert. Mit dem dritten Schlittenhunde-Wagenrennen treffen Schlittenhunde und Sportler auf ein Publikum, das neben Musik und ein buntes Programm erwarten darf.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/statt-schlitten-gibts-wagen-vor-50-jahren-kam-der-schlittenhundesport-nach-todtmoos;art372621,12501452]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        50 Jahre Schlittenhunderennen in Todtmoos – das wird gefeiert. Mit dem dritten Schlittenhunde-Wagenrennen treffen Schlittenhunde und Sportler auf ein Publikum, das neben Musik und ein buntes Programm erwarten darf.



        <p>Die Gemeinde Todtmoos blickt zurück auf 50 Jahre Schlittenhunderennen. Am Wochenende 24. bis 26. Oktober wird dieser Anlass gefeiert. Für drei Tage wurde ein Programm auf die Beine gestellt, das zahlreiche Besucher anlocken soll.</p> <p>Seit einem halben Jahrhundert trägt die Tourismusgemeinde Todtmoos in Zusammenarbeit mit dem Schlittenhundesportverein Baden-Württemberg die publikumswirksame Veranstaltung auf dem Trail im Ortsteil Schwarzenbach aus. In den zurückliegenden Jahren mussten die spektakulären Rennen zumeist aufgrund von Schneemangel kurzfristig abgesagt werden.</p> <h2>Das Programm am Jubiläumswochenende</h2> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong>Freitag, 24. Oktober</strong>, 18 Uhr Wehratalhalle: Eröffnung der Ausstellung 50 Jahre Schlittenhundesport in Todtmoos; 19 Uhr Fachvortrag von Markus Luft mit anschließender Podiumsdiskussion</li> <li><strong>Samstag, 25. Oktober</strong>, ab 17 Uhr Jubiläumsgala in der Wehratalhalle (für geladene Gäste). Ab 20 Uhr gibt es eine Rocknacht mit der Band Stone Free.</li> <li><strong>Sonntag, 26. Oktober,</strong> 9 Uhr bis 15 Uhr: Schlittenhunde-Wagenrennen Waldhaus Wehra Trail im Alten und Neuen Kurpark. 9 Uhr: Eröffnung des Hüttendorfes im Alten Kurpark.</li> </ul> </div> <h2>Es fehlt seit Jahren der Schnee</h2> <p>Das letzte komplette Rennen im Schnee konnte im Jahr 2017 durchgeführt werden. Seitdem bangen die Veranstalter Jahr für Jahr, ob der Schnee diesmal reichen wird, um die Veranstaltung Ende Januar durchzuziehen. Es entstehen der Gemeinde nicht unerhebliche Kosten, um die Veranstaltung vorzubereiten und die Logistik zusammen mit den vielen Helfern zu organisieren.</p> <h2>Schlittenhunde ohne Schlitten</h2> <p>Nach der mehrmaligen Absage der Rennen machten sich die Organisatoren Gedanken über eine tragfähigere Lösung aufgrund des anhaltenden Schneemangels. Im Jahr 2023 fand deshalb Ende Oktober das erste Schlittenhundewagenrennen „Dryland Wehra Trail“ im Kurpark im Ortszentrum statt. Wenngleich die Besucherzahlen deutlich hinter den Rennen im Schnee zurückblieben, erfreuen sich Gäste an den Hundegespannen, die sie im Kurpark zum durch Beispiel Streichererlebnisse hautnah erleben können.</p> <h2>Vom Kurort zum Austragungsort</h2> <p>Die Geschichte des Schlittenhundesports in Todtmoos ist untrennbar mit dem damaligen Bürgermeister Wolfgang Heuschmid verbunden. In der Broschüre zum Jubiläum erzählt Heuschmid von den Anfängen: „Als Mitte November 1974 eine kleine Gruppe Musher (Schlittenhundeführer) – Trappern aus Alaska nicht unähnlich – bei der Suche nach einem geeigneten Rennort bei mir im Rathaus anklopften, haben wir sofort zugesagt. Todtmoos als ehemaliger Lungenkurort bekam dadurch auf einmal ein ganz neues Image“. Im Jahr 1984 schaffte es die Sportveranstaltung mit 160 startenden Schlittenhunden sogar in das Guinessbuch der Rekorde.</p> <p>Heuschmid‘s Nachfolger im Bürgermeisteramt, Herbert Kiefer, führte die Sportveranstaltung konsequent fort. Kiefer erinnert sich: „Nach den schneearmen Wintern 1989 bis 1991 war mein erstes Schlittenhunderennen als Todtmooser Bürgermeister sehr herausfordernd, aber äußerst erfolgreich“. In seiner 24-jährigen Amtszeit richtete Herbert Kiefer 17 weitere Rennen mit großem Erfolg aus.</p> <h2>Mekka des Schlittenhundesports in Deutschland</h2> <p>Als absoluten Höhepunkt bezeichnet er die Organisation und Durchführung der ersten Schlittenhunde-Weltmeisterschaft im Jahr 1994 auf deutschem Boden. An drei Renntagen im Februar strömten rund 40.000 Besucher in das obere Wehratal, um die spannenden Rennen auf dem Todtmoos-Trail zu verfolgen. Spätestens nach diesem sportlichen Höhepunkt hatte die Gemeinde Todtmoos ihr Label „Mekka des Schlittenhundesports in Deutschland“ redlich verdient.</p> <h2>Todtmoos wurde über Grenzen hinweg bekannt</h2> <p>Herbert Kiefer schreibt in der Broschüre: „Die Schlittenhunderennen in Todtmoos haben den Bekanntheitsgrad unseres Schwarzwaldortes enorm gesteigert. Sie waren werbemäßig außerordentlich bedeutsam und unbezahlbar“. Nach der ersten Weltmeisterschaft folgten zwei weitere in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Bernau.</p> <h2>Wagenrennen als Alternative zum Schlittenrennen</h2> <p>Dem aktuellen Todtmooser Bürgermeister Marcel Schneider war es seit seinem Amtsantritt noch nicht vergönnt, ein Schlittenhunderennen im Todtmooser Schnee mitzuerleben: „Im Jahr 2023 haben uns nur wenige Zentimeter Schnee für die Durchführung gefehlt“, schreibt der Rathauschef in der Jubiläumsschrift. Doch die Organisatoren legten nicht die Hände in den Schoß, sondern boten als Ersatz für die ausgefallenen Rennen im Start-Zielgebiet in Schwarzenbach ein Husky-Camp an, wo die Besucher wenigstens ein bisschen Alaska-Feeling schnuppern konnten.</p> <h2>Es ist Teil der kommunalen Identität</h2> <p>Mit den Wagenrennen Ende Oktober wird die Marketingstrategie konsequent fortgeführt, immer mit der Option, bei genügend Schnee zusätzlich auch Ende Januar ein Rennen ausrichten zu können. Marcel Schneider zur Werbewirksamkeit der Rennen: „Nicht nur deutschlandweit, sondern auch international ist Todtmoos durch das Rennen bekannt. Das ist ein Musterbeispiel dafür, wie aus einer verrückten‘ Idee ein Erfolgsschlager und Teil der kommunalen Identität werden kann“.</p> <p>Der SSBW Vorsitzende Michael Ruopp zeigt sich für die Zukunft des Schlittenhundesports optimistisch: „Der Klimawandel stellt uns alle vor große Herausforderungen. Mit dem Wehra Trail haben wir es ermöglicht, den Schlittenhundesport auch in Zukunft in Todtmoos ausüben zu können, unabhängig von der Schneelage“.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Skisport Winterreise Veranstaltungen thema-wirtschaft-branchen-tourismus thema-sport-wintersport thema-heimat-veranstaltung-ortsgeschehen]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Todtmoos]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Statt Schlitten gibt‘s Wagen: Vor 50 Jahren kam der Schlittenhundesport nach Todtmoos]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 16:13:11 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bereits zehn Minuten nach einem Einsatz kann die Feuerwehr wieder ausrücken. Wie schafft sie das?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/bereits-zehn-minuten-nach-einem-einsatz-kann-die-feuerwehr-wieder-ausruecken-wie-schafft-sie-das;art372588,12501427 ]]></link>      <description><![CDATA[  Bei Feuerwehren müssen Fahrzeuge und Geräte stets einsatzbereit sein. Dies ermordet gut eingespielte Abläufe und professionelles Materialmanagement, wie ein Blick auf die Feuerwehr Bad Säckingen zeigt.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Bei Feuerwehren müssen Fahrzeuge und Geräte stets einsatzbereit sein. Dies ermordet gut eingespielte Abläufe und professionelles Materialmanagement, wie ein Blick auf die Feuerwehr Bad Säckingen zeigt.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/bereits-zehn-minuten-nach-einem-einsatz-kann-die-feuerwehr-wieder-ausruecken-wie-schafft-sie-das;art372588,12501427]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Bei Feuerwehren müssen Fahrzeuge und Geräte stets einsatzbereit sein. Dies ermordet gut eingespielte Abläufe und professionelles Materialmanagement, wie ein Blick auf die Feuerwehr Bad Säckingen zeigt.



        <p>Nach dem Einsatz ist vor dem Einsatz – und zwar sofort. Feuerwehren müssen nach einem Brand, einem Verkehrsunfall oder einer Menschenrettung schnellstmöglich in der Lage sein, zu einem neuen Einsatz auszurücken. Dafür müssen in vollem Umfang Schläuche, Atemschutzmasken und -geräte, Stromaggregate oder Einsatzkleidung wieder zur Verfügung stehen. Wie wird das gewährleistet? Der SÜDKURIER hat bei der Feuerwehr Bad Säckingen nachgefragt.</p> <p>Als erster Grundsatz gilt: Die Mannschaft muss das Fahrzeug nach einem Einsatz wieder einsatzbereit machen, damit es sofort wieder ausrücken kann. „Eine Aufgabe, die bei uns in rund zehn Minuten erfüllt ist“, sagt Mark Jagenow, Sachgebietsleiter Feuerwehr bei der Stadt Bad Säckingen. Von besonderer Bedeutung sei hierbei die Arbeit der besonders ausgebildeten Gerätewarte. Sie seien dafür verantwortlich, dass zentrale Einsatzmittel jederzeit im Gerätehaus in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen, um nach einem Einsatz auf den Löschfahrzeugen neu verlastet zu werden.</p> <h2>Im Innenangriff ist das Atemschutzgerät lebenswichtig</h2> <p>Nach einem Einsatz kommen gebrauchte Atemschutzmasken und -geräte in die Atemschutzwerkstatt. Dort werden sie gereinigt und auf ihre Funktionstüchtigkeit hin überprüft. Darüber hinaus werden die Druck- oder Pressluftflaschen neu befüllt.</p> <p>Aus einem Pool bereitstehender neuer Atemschutzgeräte und Pressluftflaschen bestücken die Einsatzkräfte sofort nach dem Einsatz ihr Fahrzeug neu. Dass die entsprechenden Gerätschaften für die 70 Atemschutzgeräteträger jederzeit zur Verfügung stehen, gehört in Bad Säckingen zu den Aufgaben des hauptamtlichen Gerätewartes. Bei kleineren Wehren wird die Aufgabe von speziell ausgebildeten Atemschutzbeauftragten übernommen.</p> <h2>Kontaminierte Schutzkleidung muss gereinigt werden</h2> <p>Von zentraler Bedeutung bei diesen Gerätschaften ist es nach Auskunft Jagenows, „dass sie bei jeder Wehr an einem festen Platz im Gerätehaus gelagert werden und somit von den Einsatzkräften direkt ersetzt werden können. Dabei steht uns auch soviel Material zur Verfügung, dass uns ein Einsatz nicht in Schwierigkeiten bringen kann.“</p> <p>Für die Wehren am Hochrhein wird die nach einem Brandeinsatz mit Schadstoffen kontaminierte Schutzkleidung von Spezialunternehmen gereinigt. Die Wehren verfügen für jede Einsatzkraft über zwei komplette Sätze Schutzausrüstung, um Lücken zu vermeiden.</p> <p>Die Einsatzkräfte haben noch weitere Aufgaben zu erfüllen, um die Einsatzbereitschaft zu gewährleisten: Die Löschfahrzeuge müssen neu betankt, der Treibstoff für ein Stromaggregat nachgefüllt, verschmutztes Werkzeug gereinigt und im Falle einer Beschädigung repariert oder ersetzt werden. Leinenbeutel, Funkgeräte oder Taschenlampen müssen korrekt auf den Löschfahrzeugen verlastet sein. Aufgaben, die zumeist von den Einsatzkräften übernommen werden.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Die Feuerwehren freuen sich über Nachwuchs</span><span>Über 189.000 Menschen engagieren sich in Baden-Württemberg ehrenamtlich in Freiwilligen Feuerwehren. Die Mitgliedschaft dort kennt keine beruflichen Voraussetzungen, auch ein besonderes handwerkliches Geschick wird nicht erwartet. Jeder, der mindestens 17 Jahre alt ist, Freude am Gemeinschaftserlebnis hat und sich ehrenamtlich für den Nächsten engagieren will, ist bei der Feuerwehr willkommen. Wer schon in jungen Jahren dabei sein möchte, kann sich der Bambini- oder der Jugendfeuerwehr anschließen. Die Freiwilligen Feuerwehren stehen für jeden Interessenten offen und bieten auf ihren jeweiligen Homepages alle notwendigen Informationen.</span></label></div> <h2>Die Geräteprüfungen sind gesetzlich vorgeschrieben</h2> <p>Von großer Bedeutung für die Einsatzbereitschaft ist auch die darüber hinaus gesetzlich vorgeschriebene Geräteprüfung durch den Gerätewart in vorgeschriebenen Zeitabständen. Eine Unzahl von Einsatzmitteln von den Leitern, über Druckbelüfter, Hebekissen oder Gaswarngeräte sind nach einem genau vorgeschriebenen Prüfverfahren auf ihren einwandfreien Zustand hin zu untersuchen.</p> <p>Darüber hinaus sind in diesem Rahmen auch Prüfungen der Atemschutzgeräte und Schläuche, der Elektrogeräte und der Fahrzeuge vorzunehmen. Kleinere Reparaturen an den Fahrzeugen oder Gerätschaften können in der Werkstatt der Feuerwehr durchgeführt werden, anspruchsvolle Reparaturen oder Wartungen werden an Fachwerkstätten vergeben.</p> <p>Die Sorge, dass die Feuerwehren am Hochrhein bei einem Großeinsatz materiell überlastet werden könnten, hat Jagenow übrigens nicht. „Wenn wir bei einem Einsatz personell oder technisch am Rande wären, würden wir rechtzeitig Nachbarwehren informieren – die Zusammenarbeit mit diesen funktioniert ganz hervorragend“, erklärt er.</p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Todtmoos]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Bereits zehn Minuten nach einem Einsatz kann die Feuerwehr wieder ausrücken. Wie schafft sie das?]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 16:13:47 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Auto rollt Böschung hinunter – Feuerwehr muss Fahrer (86) befreien  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/unfall-auf-der-kreisstrasse-bei-murg-die-feuerwehr-muss-den-fahrer-86-aus-seinem-auto-befreien;art372586,12500687 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Mann verunfallt auf der Kreisstraße zwischen Murg und Rippolingen. Verbranntes Essen löst einen Feuerwehreinsatz in Bad Säckingen aus. In Lupfig in der Schweiz wird ein Arbeiter bei einer Baustelle angefahren.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Der Mann verunfallt auf der Kreisstraße zwischen Murg und Rippolingen. Verbranntes Essen löst einen Feuerwehreinsatz in Bad Säckingen aus. In Lupfig in der Schweiz wird ein Arbeiter bei einer Baustelle angefahren.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/unfall-auf-der-kreisstrasse-bei-murg-die-feuerwehr-muss-den-fahrer-86-aus-seinem-auto-befreien;art372586,12500687]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Der Mann verunfallt auf der Kreisstraße zwischen Murg und Rippolingen. Verbranntes Essen löst einen Feuerwehreinsatz in Bad Säckingen aus. In Lupfig in der Schweiz wird ein Arbeiter bei einer Baustelle angefahren.



        <p>Die Feuerwehr musste nach einem Unfall bei Murg den 86-jährigen Fahrer befreien. In Bad Säckingen rückte die Feuerwehr aus, weil Essen auf dem Herd kokelte. Ein Auto wurde in Laufenburg-Hochsal zerkratzt.</p> <h2>Murg: Auto kommt von der Straße ab</h2> <p>Ein 86-Jähriger ist am Mittwoch, 15. Oktober, 12.20 Uhr, mit seinem Auto auf der Kreisstraße zwischen Murg und Rippolingen verunfallt. Wie die Polizei mitteilt, musste ihn die Feuerwehr befreien. Der Rettungsdienst brachte den Mann in ein Krankenhaus.</p> <p>Aus bisher ungeklärter Ursache sei er von der Straße abgekommen, das Auto sei eine Böschung hinuntergerollt.</p> <p>Ein Abschleppunternehmen barg das Fahrzeug, an dem ein Schaden von rund 2000 Euro entstand.</p> <h2>Bad Säckingen: Essen kokelt auf dem Herd</h2> <p>Die Feuerwehr ist am Mittwoch, 15. Oktober, gegen 18 Uhr, alarmiert worden. Laut Mitteilung der Polizei rückte sie in die Waldshuter Straße in Bad Säckingen aus. Schnell wurde klar: Auf dem Herd stand Essen, der Bewohner verließ das Haus, der Rauchmelder schlug an.</p> <p>Die Polizei schreibt weiter: „Dem Heimrauchmelder und dem schnellen Eingreifen der Feuerwehr ist es zu verdanken, dass weder Schaden entstand, noch Menschen verletzt wurden.“</p> <h2>Hochsal: Kofferraum eines Autos zerkratzt</h2> <p>Auf dem Parkplatz beim Friedhof in Laufenburg-Hochsal ist am Mittwoch, 15. Oktober, zwischen 16.30 und 16.45 Uhr, der Kofferraum eines Autos zerkratzt worden, schreibt die Polizei. Schaden: etwa 500 Euro.</p> <p>Die Polizei Bad Säckingen (07761/934-0) ermittelt und hofft auf Hinweise.</p> <h2>Lupfig (CH): Sicherheitsmitarbeiter angefahren</h2> <p>An einer Baustelle im Kreisverkehr in der Bahnhofstraße in Lupfig (Kanton Aargau), vier Kilometer südlich von Brugg, hat der Fahrer eines weißen Pickups am Mittwoch, 8. Oktober, 16.45 Uhr, einen Sicherheitsmitarbeiter (47), der den Verkehr regelte, angefahren, wie die Kantonspolizei am Donnerstag, 16. Oktober, in einer Pressemitteilung mit Zeugenaufruf schreibt. Der 47-Jährige zog sich Schürfungen und Prellungen sowie eine Schramme am Kopf zu. Der Pickup fuhr einfach weiter.</p> <p>So schildert die Kantonspolizei den Hergang: „Am genannten Tag wurde die Fahrbahn markiert. Der Kreisel war teilweise gesperrt. Vom Birrfeld her nahte laut Angaben der weiße Lieferwagen mit einem Leuchtbalken auf dem Dach und einem Anhänger. Der Verkehrsdienst wies den Lenker zum Halten an. Unwirsch soll der Mann am Steuer des Lieferwagens darauf bestanden haben, passieren zu dürfen. Unvermittelt soll er trotz Haltezeichens und Zurufs der Arbeiter losgefahren sein. Dabei streifte der Anhänger den Sicherheitsmitarbeiter und warf ihn zu Boden. Danach fuhr der Lieferwagen, ohne anzuhalten, davon.“</p> <p>Eine Ambulanz brachte den Geschädigten zur Kontrolle ins Spital.</p> <p>Trotz polizeilicher Ermittlungen ist der Lieferwagenfahrer nach wie vor unbekannt. Die Mobile Polizei in Schafisheim (0041-62/8868888; mobilepolizei@kapo.ag.ch) sucht den fraglichen Fahrer sowie weitere Augenzeugen.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Todtmoos]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Auto rollt Böschung hinunter – Feuerwehr muss Fahrer (86) befreien]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 16:21:55 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Mann (27) baut Unfall und landet hinter Gittern – Mitfahrer (19) schwer verletzt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auto-ueberschlaegt-sich-bei-bad-saeckingen-betrunkener-fahrer-landet-im-gefaengnis-mitfahrer-verletzt;art372586,12499914 ]]></link>      <description><![CDATA[  Bei der Unfallaufnahme bei Bad Säckingen stellt sich heraus: Der 27-Jährige ist zur Festnahme ausgeschrieben. Zudem hat er über 1,5 Promille. In der Innenstadt wird ein Fußgänger von einem Lastwagen angefahren.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Bei der Unfallaufnahme bei Bad Säckingen stellt sich heraus: Der 27-Jährige ist zur Festnahme ausgeschrieben. Zudem hat er über 1,5 Promille. In der Innenstadt wird ein Fußgänger von einem Lastwagen angefahren.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auto-ueberschlaegt-sich-bei-bad-saeckingen-betrunkener-fahrer-landet-im-gefaengnis-mitfahrer-verletzt;art372586,12499914]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Bei der Unfallaufnahme bei Bad Säckingen stellt sich heraus: Der 27-Jährige ist zur Festnahme ausgeschrieben. Zudem hat er über 1,5 Promille. In der Innenstadt wird ein Fußgänger von einem Lastwagen angefahren.



        <p>Zwei Unfälle ereigneten sich in Bad Säckingen. Bei einem wurde ein Mitfahrer schwer verletzt, und der alkoholisierte Fahrer war zur Festnahme ausgeschrieben. Bei Beringen in der Schweiz kippte ein Traktor samt dem mit Siloballen beladenen Anhänger um.</p> <h2>Bad Säckingen: Vom Krankenhaus ins Gefängnis</h2> <p>Ein betrunkener 27-Jähriger hat sich am Mittwoch, 15. Oktober, gegen 1.30 Uhr, auf der Kreisstraße von Bad Säckingen nach Rickenbach mit seinem Auto mehrfach überschlagen. Wie die Polizei berichtet, wurde der 19-jährige Mitfahrer schwer verletzt und vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Wie sich herausstellte, lag für den Fahrer eine Ausschreibung zur Festnahme vor. Er sitzt jetzt hinter Gittern.</p> <p>Er kam laut Angaben nach rechts von der Fahrbahn ab. Die Ursache ist bisher nicht bekannt. Am Auto entstand ein Totalschaden (10.000 Euro). Der Fahrer musste pusten: über 1,5 Promille. Nach der Blutentnahme wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.</p> <h2>Bad Säckingen: Fußgänger von Lastwagen angefahren</h2> <p>Ein 74-Jähriger ist am Dienstag, 14. Oktober, gegen 10.30 Uhr, auf dem Zebrastreifen in der Waldshuter Straße in Bad Säckingen von einem Lastwagen angefahren und leicht verletzt worden. Der 38-jährige Fahrer hatte laut Mitteilung der Polizei am Zebrastreifen gehalten, den Fußgänger allerdings übersehen. So die ersten Erkenntnisse. Der 74-Jährige stürzte.</p> <h2>Albbruck: Linienbus im Kreisverkehr überholt und geschnitten</h2> <p>Eine 36-Jährige hat am Dienstag, 14. Oktober, gegen 7.15 Uhr, im Kreisverkehr in der Einungsstraße in Birndorf entgegen der Fahrtrichtung einen Linienbus überholt und geschnitten, heißt es im Polizeibericht. Der Busfahrer musste eine Vollbremsung hinlegen. Niemand wurde verletzt.</p> <p>Die Polizei Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) ermittelt und sucht Zeugen.</p> <h2>Rheinheim: Unbekannte brechen in Wohnhaus ein</h2> <p>Unbekannte sind am Dienstag, 14. Oktober, zwischen 10 und 13 Uhr, in der Austraße in Küssaberg-Rheinheim in ein Wohnhaus eingebrochen, teilt die Polizei mit. Mehrere Räume und Möbel seien durchsucht worden.</p> <p>Die Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen ermittelt. Kriminaltechniker haben das Haus gründlich nach Spuren untersucht. Was und wie viel gestohlen wurde, ist bisher nicht bekannt. Die Einbrecher richteten einen Schaden von rund 1000 Euro an.</p> <p>Die Ermittler suchen Zeugen, die im genannten Tatzeitraum in Rheinheim, insbesondere in der Austraße, verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben. Außerdem werden Anwohner gebeten, ihre Videoanlagen nach Auffälligem zu sichten. Das Kriminalkommissariat (07741/8316-0) ist zu den üblichen Bürozeiten erreichbar. Der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen (07761/934-500) nimmt rund um die Uhr Hinweise entgegen.</p> <h2>Weilheim: Auto brennt komplett aus</h2> <p>Auf der Kreisstraße bei Weilheim ist am Dienstag, 14. Oktober, kurz vor 16 Uhr, ein Auto in Flammen aufgegangen geraten. Laut Mitteilung der Polizei brannte das Fahrzeug komplett aus, obwohl die Feuerwehr die Flammen schnell löschte.</p> <p>Das Wrack wurde von einem Abschleppunternehmen geborgen, eine Spezialfirma reinigte die Fahrbahn. Während der Löschmaßnahmen bis zum Abschluss der Reinigungsarbeiten war die Kreisstraße gesperrt. Die Polizei Waldshut-Tiengen hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.</p> <h2>Zell: Fahrradfahrer möglicherweise in Lebensgefahr</h2> <p>Bei einem Unfall an der Kreuzung Schopfheimer Straße/B317 in Zell (Landkreis Lörrach) am Dienstag, 14. Oktober, gegen 17.30 Uhr, ist ein Pedelecfahrer (63) so schwer verletzt worden, dass er mit dem Rettungshubschrauber in eine Uniklinik geflogen werden musste. Der Polizei zufolge könne Lebensgefahr nicht ausgeschlossen werden.</p> <p>Der 63-Jährige übersah laut Angaben das Auto einer 52-Jährigen. Nach dem Zusammenstoß wurde der Mann auf die Windschutzscheibe geschleudert, er flog mehrere Meter durch die Luft und blieb neben der Fahrbahn liegen. Die 52-Jährige erlitt einen Schock.</p> <h2>Rheinfelden: Verbrannte Pizza löst Einsatz aus</h2> <p>Eine verbrannte Pizza hat am Mittwoch, 15. Oktober, 0.50 Uhr, in Rheinfelden einen Einsatz von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst, wie die Polizei mitteilt.</p> <p>Aus dem Küchenfenster einer Erdgeschosswohnung in der Scheffelstraße qualmte es. Der Rauchmelder wurde ausgelöst. Die Einsatzkräfte klingelten, der Bewohner (32) öffnete die Tür. Offensichtlich hatte er eine Pizza in den Ofen geschoben und war eingeschlafen.</p> <p>Die Feuerwehrleute lüfteten die Wohnung. Niemand wurde verletzt, es entstand kein Schaden.</p> <h2>Beringen (CH): Traktor und Anhänger kippen um</h2> <p>Bei Beringen (Kanton Schaffhausen) ist am Dienstag, 14. Oktober, 16 Uhr, ein Traktor mit Anhänger umgekippt, schreibt die Schaffhauser Polizei. Laut Angaben war der Anhänger mit 17 Siloballen beladen. Die gute Nachricht: Niemand wurde verletzt.</p> <p>Der Fahrer fuhr mit seinem Gespann über den Lauferberg Richtung Beringen, heißt es. Der schwer beladene Anhänger habe den Traktor so stark geschoben, dass beide auf die Seite gekippt seien.</p> <p>Die Feuerwehr Neuhausen Oberklettgau (NOK) und Einsatzkräfte des interkantonalen Labors mussten anrücken, weil Fahrzeugflüssigkeit ausgelaufen war.</p> <p>Die Unfallursache und der Unfallhergang sind Gegenstand laufender Ermittlungen der Schaffhauser Polizei.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Todtmoos]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Mann (27) baut Unfall und landet hinter Gittern – Mitfahrer (19) schwer verletzt]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 17:41:27 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Betrunken, ohne Führerschein – so nimmt ein 38-Jähriger der Polizei die Vorfahrt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/betrunken-kein-fuehrerschein-gefaelschter-kfz-stempel-so-nimmt-ein-38-jaehriger-der-polizei-die-vorfahrt;art372586,12499354 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nach dem Vorfall in Bad Säckingen hat der Mann nun drei Strafanzeigen am Hals. Auch der Stempel am Kennzeichen war gefälscht. Bei einem heftigen Unfall in Lörrach entsteht ein Schaden von 120.000 Euro.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Nach dem Vorfall in Bad Säckingen hat der Mann nun drei Strafanzeigen am Hals. Auch der Stempel am Kennzeichen war gefälscht. Bei einem heftigen Unfall in Lörrach entsteht ein Schaden von 120.000 Euro.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/betrunken-kein-fuehrerschein-gefaelschter-kfz-stempel-so-nimmt-ein-38-jaehriger-der-polizei-die-vorfahrt;art372586,12499354]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Nach dem Vorfall in Bad Säckingen hat der Mann nun drei Strafanzeigen am Hals. Auch der Stempel am Kennzeichen war gefälscht. Bei einem heftigen Unfall in Lörrach entsteht ein Schaden von 120.000 Euro.



        <p>Weil er in Bad Säckingen der Polizei die Vorfahrt nahm, hat ein 38-jähriger Autofahrer jetzt drei Strafanzeigen am Hals. In Lörrach krachte es auf einer Kreuzung heftig, sodass ein Schaden von 120.000 Euro entstand. In Schaffhausen ging eine Frau auf zwei Polizisten los.</p> <h2>Bad Säckingen: Vorfahrtsmissachtung mit Folgen</h2> <p>Betrunken am Steuer, gefälschter Stempel am Kennzeichen und keine Fahrerlaubnis. In diesem Zustand nimmt ein 38-Jähriger einem Streifenwagen die Vorfahrt. Keine gute Idee. Der Mann hat jetzt gleich drei Strafanzeigen am Hals.</p> <p>Er fuhr laut Mitteilung der Polizei am Dienstag, 14. Oktober, 1.20 Uhr, in Bad Säckingen vom Großfeld auf die B34, ohne das Polizeiauto zu beachten. Die Streife stoppte den 38-Jährigen nach kurzer Verfolgung.</p> <p>Beim Pusten kam ein Wert von mehr als einem Promille heraus. Es folgte eine Blutentnahme im Krankenhaus. Die Polizisten stellten die weiteren Vergehen fest.</p> <p>Der Mann ist wegen des Verdachts auf Trunkenheitsfahrt, Urkundenfälschung und Fahren ohne Führerschein dran.</p> <h2>Lörrach: Unfall mit 120.000 Euro Schaden</h2> <p>Nach einem heftigen Unfall auf der Kreuzung Wiesentalstraße/Tumringer Straße in Lörrach am Montag, 13. Oktober, gegen 17.15 Uhr, brachte der Rettungsdienst zwei Kinder und einen 35-jährigen Autofahrer ins Krankenhaus. Beim Zusammenstoß eines Geländewagens und eines Kleintransporters entstand ein Schaden von 120.000 Euro, wie die Polizei mitteilt.</p> <p>Der Fahrer (71) des Geländewagens übersah den Transporter eines 35-Jährigen. Es krachte. Der Geländewagen kippte und blieb auf der Kreuzung liegen. Die beiden Kinder, die beim 71-Jährigen mitfuhren, wurden vorsorglich in eine Kinderklinik gebracht. Die beiden Autos mussten abgeschleppt werden.</p> <p>Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr waren im Einsatz. Im Feierabendverkehr kam es zu massiven Beeinträchtigungen.</p> <h2>Bonndorf: Auf der Kreuzung kracht‘s</h2> <p>Eine Vorfahrtsverletzung führte am Montag, 13. Oktober, gegen 6.45 Uhr, an der Kreuzung K6513/B315 in Bonndorf zu einem Unfall mit einem Schaden von rund 13.000 Euro, berichtet die Polizei. Ein 31-Jähriger nahm einem 49-Jährigen die Vorfahrt. Niemand wurde verletzt.</p> <p>Beide Autos wurden erheblich beschädigt und waren nicht mehr fahrbereit, heißt es weiter. Sie mussten durch Abschleppunternehmen geborgen werden.</p> <h2>Bad Säckingen: Unfall nach Vorfahrtsverletzung</h2> <p>An der Einmündung Hauensteinstraße/Gießenstraße in Bad Säckingen hat es am Montag, 13. Oktober, gegen 16.45 Uhr, gekracht, weil ein 58-Jähriger mit seinem Toyota einem Peugeot die Vorfahrt nahm. Die Polizei schreibt von einem Schaden von 8000 Euro. Verletzte gab es keine.</p> <h2>Herrischried: Arbeitsunfall auf der Baustelle</h2> <p>Bei einem Arbeitsunfall auf einer Baustelle in Wehrhalden am Montag, 13. Oktober, gegen 14 Uhr, ist ein 44-Jähriger leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht worden. Der Polizei zufolge ist der Mann samt seiner 500 Kilo schweren Rüttelmaschine in ein Loch gestürzt. Offensichtlich hatte der Mann Glück, dass die Maschine nicht auf ihn fiel.</p> <p>Die Polizei Görwihl ermittelt.</p> <h2>Wutöschingen: Sattelzug beschädigt Mazda</h2> <p>Auf dem Parkplatz „Rast“ an der B314 in Wutöschingen ist am Montag, 13. Oktober, gegen 6.45 Uhr, der Mazda einer 21-Jährigen von einem Sattelzug beschädigt worden. Laut Mitteilung der Polizei fuhr der Verursacher Richtung Waldshut davon, obwohl die junge Frau mehrfach gehupt hatte.</p> <p>Die 21-Jährige wollte nach ihrem Hund im Kofferraum schauen, als ihr Auto plötzlich rückwärts rollte. Sie stürzte, wurde aber nicht verletzt. Sie sah den Sattelzug mit Auflieger wegfahren. Am Mazda entstand ein Schaden von etwa 3000 Euro.</p> <p>Die Verkehrspolizei Waldshut-Tiengen (07751/8963-0) ermittelt und sucht Zeugen.</p> <h2>Lottstetten: Hyundai beim Casino angefahren</h2> <p>Auf dem Parkplatz eines Spielcasinos in der Industriestraße in Lottstetten ist am Samstag, 11. Oktober, zwischen 14.30 und Mitternacht, ein Hyundai angefahren und beschädigt worden, schreibt die Polizei.</p> <p>Die Polizei Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) hofft auf Hinweise.</p> <h2>Lauchringen: Unfallflucht bei Fitnessstudio</h2> <p>Die Verkehrspolizei Waldshut-Tiengen (07751/8963-0) ermittelt laut eigenen Angaben auch zu einer Unfallflucht in Lauchringen: Auf dem Parkplatz eines Fitnessstudios ist am Montag, 13. Oktober, zwischen 8 und 9.30 Uhr, ein Mercedes angefahren worden. Schaden: 2500 Euro.</p> <h2>Schaffhausen: Frau verletzt Polizisten</h2> <p>Eine 29-Jährige hat am Sonntag, 12. Oktober, gegen 22 Uhr, beim Landhausparkplatz in Schaffhausen eine Polizistin und einen Polizisten angegriffen und verletzt . Dabei wollten ihr die Einsatzkräfte nur helfen, wie es in einer Meldung der Schaffhauser Polizei heißt.</p> <p>Zwei oder drei Frauen hätten sich gestritten. Am Tatort trafen die beiden Polizisten auf eine verletzte und aggressive Frau. Die Frau biss dem Polizisten in die Hand und versetzte dessen Kollegin mehrere Tritte, unter anderem in den Bauch. Alle drei kamen in ein Spital.</p> <p>Es stellte sich heraus, dass die 29-Jährige stark alkoholisiert und unter Kokain-Einfluss stand.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Todtmoos]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Betrunken, ohne Führerschein – so nimmt ein 38-Jähriger der Polizei die Vorfahrt]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 05:07:28 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Köche tischen vom Allerfeinsten auf  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/koeche-tischen-vom-allerfeinsten-auf;art372621,12499033 ]]></link>      <description><![CDATA[  Club der Köche südlicher Hochschwarzwald feiert 40-jähriges Bestehen mit 200 Gästen und kulinarischer Vielfalt  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Club der Köche südlicher Hochschwarzwald feiert 40-jähriges Bestehen mit 200 Gästen und kulinarischer Vielfalt<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/koeche-tischen-vom-allerfeinsten-auf;art372621,12499033]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Club der Köche südlicher Hochschwarzwald feiert 40-jähriges Bestehen mit 200 Gästen und kulinarischer Vielfalt



        <p>Todtmoos Kulinarische Vielfalt in der Heimat hat sich der „Club der Köche südlicher Hochschwarzwald“ auf die Fahnen geschrieben. Das 40-jährige Bestehen des Vereins wurde mit einem großen Food-Festival in der Wehratalhalle in Todtmoos würdig gefeiert. 200¦Gäste ließen sich von den Köchen der zwölf teilnehmenden Betriebe mit vielerlei erlesenen Köstlichkeiten verwöhnen. An den Ständen der Gastronomen konnten die Gäste nach Herzenslust schlemmen. Angeboten wurden unter anderem Bäckchen vom Milchkalb, ein Zander-Lachs Mosaik oder Straußenfilet. Als krönender Abschluss wurde Pistazien-Schoko-Profiteroles serviert.</p> <p>Neben Betrieben aus Häusern, Bernau, Herrenschwand, Todtnau und Menzenschwand und der Kochschule Ebi aus Dachsberg nahmen aus Todtmoos das Hotel „Rößle“ und das Cafe „Bockstaller“ teil. Dabei waren auch die Winzergenossenschaft Laufen im Markgräflerland und die Privatbrauerei Waldhaus. Der Vorsitzende des Köche­clubs, Daniel Goos vom Naturparkhotel „Schwarzwaldhaus“ in Bernau, erklärte zum Vereinsbestehen: „Uns verbindet die Leidenschaft, das Handwerk und die Gemeinschaft.“ Und weiter: „Wir feiern heute unsere Vergangenheit und die Zukunft. Lasst uns weiterhin füreinander da sein.“</p> <p>Volker Hupfer vom Naturparkhotel „Der Waldfrieden“ in Herrenschwand moderierte den vergnüglichen Abend. Er ging durch den Saal und stellte die Kreationen der einzelnen gastronomischen Betriebe vor. Auch langjährige Mitglieder des Köcheclubs wurden für ihre Verdienste geehrt. Hubert Albiez als ein Mann der ersten Stunde gab einen Einblick in die Vereinsgeschichte. Im Saal drehte derweil die fesche Bedienung Luise mit der Sturmfrisur ihre Runden und sorgte für Heiterkeit. Den musikalischen Teil des kurzweiligen Abends übernahm die Band Dorfbewohner aus Bernau. 13 Mal richtete der Club der Köche bislang eine Veranstaltung in der Wehratalhalle aus. Grund genug für Bürgermeister Marcel Schneider, den Akteuren für ihr außergewöhnliches Engagement zu danken.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA["Hotel und Gaststätten" Fest Veranstaltungen]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Todtmoos]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Köche tischen vom Allerfeinsten auf]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 17:51:35 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Feuer im Mehrfamilienhaus: Kriminalpolizei ermittelt wegen Brandstiftung  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/feuer-im-mehrfamilienhaus-in-todtmoos-atemschutztrupps-betreten-brennende-wohnung;art372621,12498693 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein Wohnungsbrand sorgt am Sonntagmorgen für einen Feuerwehreinsatz. Die Brandursache bleibt vorerst unklar, doch die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen aufgenommen.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Ein Wohnungsbrand sorgt am Sonntagmorgen für einen Feuerwehreinsatz. Die Brandursache bleibt vorerst unklar, doch die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen aufgenommen.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/feuer-im-mehrfamilienhaus-in-todtmoos-atemschutztrupps-betreten-brennende-wohnung;art372621,12498693]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Ein Wohnungsbrand sorgt am Sonntagmorgen für einen Feuerwehreinsatz. Die Brandursache bleibt vorerst unklar, doch die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen aufgenommen.



        <p>Die Feuerwehr Todtmoos musste am Sonntagmorgen, 12. Oktober, gegen 9 Uhr zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrparteienhaus ausrücken.</p> <p>„Bei unserm Eintreffen war das Gebäude schon geräumt, ob noch jemand in der Brandwohnung ist, konnte jedoch nicht ausgeschlossen werden“, schreibt die Feuerwehr.</p> <h2>Feuerwehrleute betreten mit Atemschutz die brennende Wohnung</h2> <p>Daher wurden umgehend zwei Trupps unter Atemschutz ins Gebäude geschickt, um möglicherweise Personen zu retten und den Brand zu löschen. „Glücklicherweise war keine Person mehr in der Wohnung und der Brand schnell unter Kontrolle“, so die Feuerwehr weiter.</p> <p>Jedoch mussten sämtliche Wohnungen kontrolliert und die Brandwohnung ausgeräumt werden, was noch längere Zeit in Anspruch genommen habe.</p> <h2>Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei</h2> <p>Nachfrage des SÜDKURIER bestätigt die Polizei, dass das Kriminalkommissariat Waldshut-Tiengen die Ermittlungen übernommen hat.</p> <p>Am Dienstag, 14. Oktober, gibt es von der Polizei konkretere Informationen: „Im Rahmen der ersten Ermittlungen konnte eine Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden.“</p> <p>Ein Tatverdächtiger, der kurzzeitig flüchtig gewesen sei, sei im Rahmen der Fahndung vorläufig festgenommen worden. Auf der Suche nach dem Flüchtenden sei auch ein Polizeihubschrauber im Einsatz gewesen.</p> <h2>Schaden liegt wohl bei 100.000 Euro</h2> <p>Nach bisherigen Erkenntnissen wurde nur eine Wohnung in Mitleidenschaft gezogen. Die übrigen Wohnungen blieben weiterhin bewohnbar. Der Schaden wird laut Polizei auf mindestens 100.000 Euro geschätzt.</p> <p>Die Feuerwehren Todtmoos und Herrischried waren mit 38 Mann und neun Fahrzeugen im Einsatz. Ebenso war das Rote Kreuz vor Ort.</p> <p><em>Dieser Artikel wurde erstmals am Montag, 13. Oktober, veröffentlicht und am Dienstag, 14. Oktober, mit neuen</em> Erkenntnissen <em>aktualisiert.</em></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr Oberbürgermeister Polizei Rettungswesen Unfall Polizeieinsatz thema-sicherheit-blaulicht-unfall thema-sicherheit-blaulicht thema-sicherheit-blaulicht-katastrophe]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Todtmoos]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Feuer im Mehrfamilienhaus: Kriminalpolizei ermittelt wegen Brandstiftung]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 17:12:58 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Motorradfahrer (66) bei Sturz schwer am Bein verletzt – Rettungshubschrauber fliegt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/motorradunfall-bei-todtmoos-rettungshubschrauber-fliegt-schwer-verletzten-fahrer-66-in-klinik;art372586,12498608 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Biker kommt bei Todtmoos von der L150 ab. Bei Lauchringen stürzt ein 57-Jähriger mit seinem Kraftrad. Er wurde leicht verletzt. Die Polizei meldet zudem mehrere Einbrüche und einen Versuch.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Der Biker kommt bei Todtmoos von der L150 ab. Bei Lauchringen stürzt ein 57-Jähriger mit seinem Kraftrad. Er wurde leicht verletzt. Die Polizei meldet zudem mehrere Einbrüche und einen Versuch.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/motorradunfall-bei-todtmoos-rettungshubschrauber-fliegt-schwer-verletzten-fahrer-66-in-klinik;art372586,12498608]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Der Biker kommt bei Todtmoos von der L150 ab. Bei Lauchringen stürzt ein 57-Jähriger mit seinem Kraftrad. Er wurde leicht verletzt. Die Polizei meldet zudem mehrere Einbrüche und einen Versuch.



        <p>Ein Biker wurde bei einem Unfall bei Todtmoos schwer verletzt und mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht. Bei Lauchringen stürzte ein Mann mit seinem Kraftrad. Bei Wutöschingen ging ein Auto in Flammen auf. Und Einbrüche füllen die Polizeiberichte.</p> <h2>Todtmoos: Motorradunfall auf der L150</h2> <p>Ein Motorradfahrer (66) ist bei einem Sturz auf der L150 zwischen Todtmoos und St. Blasien am Sonntag, 12. Oktober, gegen 11.45 Uhr, gestürzt und schwer am Bein verletzt worden. Laut Mitteilung der Polizei wurde er mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht.</p> <p>Der Biker fuhr zwischen zwei anderen Motorrädern, als er aus bisher nicht geklärter Ursache von der Straße abkam. An seiner Maschine entstand ein Totalschaden (30.000 Euro).</p> <p>Die Feuerwehr Todtmoos mit einem Fahrzeug und sechs Einsatzkräften, Polizei und Rettungsdienst waren vor Ort.</p> <h2>Lauchringen: Sturz mit dem Kraftrad</h2> <p>Ein 57-Jähriger ist mit seinem Kraftrad am Samstag, 11. Oktober, 11.40 Uhr, auf der L162 zwischen Bechtersbohl und Lauchringen in einer scharfen Linkskurve gestürzt. Vermutlich wegen eines Fahrfehlers, schreibt die Polizei. Der Mann wurde leicht verletzt, er wurde im Krankenhaus ambulant behandelt.</p> <p>Am Krad entstand ein Schaden von rund 8000 Euro, es ist von einem Totalschaden auszugehen. Für die Bergung des Krads musste die L162 kurzzeitig gesperrt werden.</p> <h2>Wutöschingen: Auto geht in Flammen auf</h2> <p>Der Mercedes eines 41-Jährigen, der mit seiner Familie unterwegs war, ist am Samstag, 11. Oktober, 16.20 Uhr, auf der L163a zwischen Erzingen und Degernau in Flammen aufgegangen. Wie die Polizei mitteilt, wurde niemand verletzt.</p> <p>Kurz vor dem Friedhof habe der Fahrer einen beißenden Geruch festgestellt, beim Vorderrad qualmte es. Er stoppte am Fahrbahnrand, alle Insassen verließen das Auto. In dem Moment züngelten bereits Flammen aus dem Motorraum. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das Auto in Vollbrand. Die Hitze beschädigte die Fahrbahn und verkohlte eine Böschung.</p> <p>Die Feuerwehr Wutöschingen rückte mit zwei Fahrzeugen und 15 Einsatzkräften an. Zudem waren Polizei und Straßenmeisterei vor Ort. Die Schadenshöhe ist bisher nicht bekannt.</p> <h2>Lauchringen: Einbruch in ein Einfamilienhaus</h2> <p>Bei einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Kirchstraße in Oberlauchringen am Freitag, 10. Oktober, zwischen 15 und 23 Uhr, sind Geld und Schmuck gestohlen worden, berichtet die Polizei. Noch ist nicht klar, wie der oder die Einbrecher ins Haus gelangte(n). Dazu ermittelt die Polizei.</p> <p>Das Kriminalkommissariat Waldshut-Tiengen (07741/83160) hofft auf Hinweise.</p> <h2>Horheim: Einbruch in eine Landmetzgerei</h2> <p>Unbekannte sind zwischen Sonntag, 12. Oktober, 14 Uhr, und Montag, 13. Oktober, 3 Uhr, in eine Landmetzgerei am Linsenbodenhof in Wutöschingen-Horheim eingebrochen. Der Polizei zufolge gelangten sie über ein Fenster in den Verkaufsraum, wo sie aus einer Schublade Geld stahlen.</p> <p>Die Polizei Wutöschingen (07746/92850) und die Polizei Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) nehmen Hinweise entgegen.</p> <h2>Waldshut: Einbruchsversuch scheitert</h2> <p>Erneut wurde am Freitag, 10. Oktober, 2.50 Uhr, ein Drogeriemarkt in der Kaiserstraße in Waldshut Ziel eines Einbruchsversuchs, wie die Polizei mitteilt. Die Unbekannten scheiterten beim Versuch, die elektronische Tür mit Gewalt zu öffnen. Sie wurden vermutlich gestört.</p> <p>Die Polizei Waldshut (07751/8316-531) sucht Zeugen, die in der Nacht von Donnerstag auf Freitag im Bereich der Kaiserstraße Verdächtiges beobachtet haben.</p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/zoff-im-regionalexpress-in-der-hochrheinbahn-greifen-jugendliche-schwarzfahrer-einen-schaffner-an;art372586,12497246" target="_blank" title="Blaulichtreport: Aufruhr im Regionalexpress! Jugendliche Schwarzfahrer greifen den Schaffner an">Die Polizei meldete bereits am Freitag einen weiteren Einbruch in eine Drogerie in der Kaiserstraße.</a></p> <h2>Weil am Rhein: Mehrere Trunkenheitsfahrten</h2> <p>Die Polizei war am Sonntag, 12. Oktober, in Weil am Rhein mit mehreren Trunkenheitsfahrten beschäftigt, wie aus ihrem Bericht hervorgeht.</p> <p>Gegen 1.45 Uhr kontrollierte die Polizei einen 39-jährigen Autofahrer in der Hermann-Währer-Straße. Ein Alkoholvortest ergab ein Ergebnis von etwa 1,6 Promille. In einem Krankenhaus folgte eine Blutentnahme. Der Führerschein des 39-Jährigen wurde beschlagnahmt.</p> <p>Kurz nach 3 Uhr kontrollierte die Polizei einen 39-jährigen Fahrradfahrer, da dieser von der Freiburger Straße kommend in deutlichen Schlangenlinien in die Gewerbestraße einbog. Ein Alkoholvortest ergab ein Ergebnis von etwa 1,9 Promille. Im Krankenhaus folgte eine Blutentnahme.</p> <p>Gegen 5 Uhr wurde in der Colmarer Straße ein 67-jähriger Pkw-Fahrer von der Polizei kontrolliert. Ein Alkoholvortest ergab ein Ergebnis von fast 2,2 Promille. Auch hier erfolgte eine Blutentnahme. Der Führerschein des 67-Jährigen wurde sichergestellt.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Todtmoos]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Motorradfahrer (66) bei Sturz schwer am Bein verletzt – Rettungshubschrauber fliegt]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Sat, 11 Oct 2025 05:03:11 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Neues Herzstück für Kindergarten  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/neues-herzstueck-fuer-kindergarten;art372621,12497664 ]]></link>      <description><![CDATA[  Verein Lichtpünktchen hat Ofen und sanierten Bauwagen in Betrieb genommen – ein Beweis für Gemeinschaftsleistung  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Verein Lichtpünktchen hat Ofen und sanierten Bauwagen in Betrieb genommen – ein Beweis für Gemeinschaftsleistung<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/neues-herzstueck-fuer-kindergarten;art372621,12497664]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Verein Lichtpünktchen hat Ofen und sanierten Bauwagen in Betrieb genommen – ein Beweis für Gemeinschaftsleistung



        <p><strong>Todtmoos</strong> Der neue Lohberger Ofen ist offiziell in Betrieb. Das gibt der Naturkindergarten Lichtpünktchen aus Todtmoos über eine Pressemitteilung bekannt. Zudem sei mit Stolz der neu sanierte Bauwagen präsentiert worden.</p> <p>Neben Vertretern der Gemeinden konnte der Kindergarten auch einige der Sponsoren begrüßen. Hinter diesen beiden Projekten stecke nicht nur viel Schweiß und Eigenleistung, sondern vor allem die großzügige Unterstützung von Menschen und Unternehmen, denen der Lichtpünktchen-Verein und die Kinder am Herzen lägen. Die Finanzierung des Ofens sei eine Mammutaufgabe gewesen, die nur dank tatkräftiger Sponsoren habe bewältigt werden können, heißt es in der Pressemitteilung weiter, in der namentlich die Stiftung der Volksbank Rhein-Wehra, deren Spende über 6500 Euro den Kauf des Ofens überhaupt erst ermöglicht habe. Im gleichen Maße dankt der Kindergarten der Firma Ofenbau Wasmer aus Todtmoos und deren Unterstützung mit 1200 Euro sowie Fachwissen. Die Gemeinde Todtmoos beteiligten sich mit 3000 Euro sowie die Gemeinde Bernau mit 1000 Euro am neuen Ofen.</p> <p>Um weiteren Raum für Spiel und Kreativität zu schaffen und das Platzangebot zu erweitern, wurde im vergangenen Sommer der in die Jahre gekommene blaue Bauwagen in über 220 Stunden ehrenamtlicher Arbeit von Eltern saniert. So wurde mit der „Phantasiekiste“ eine Ausweichfläche für Projekte und freies Spiel geschaffen, die dem Kindergarten, der bis Sommer 2030 voll ausgelastet sei, täglich zugutekommen werde, schreiben die Verantwortlichen. Bei der Sanierung des Bauwagens hätten unterstützt: Georg Bauer von der Fritz Bauer Holzerzeugnisse GmbH mit Materialien im Wert von knapp 500 Euro, ebenso die Firma Gutex mit knapp 1000 Euro, die Sparkasse St. Blasien mit einer Geldspende von 500 Euro, die Gemeinde Todtmoos mit der Spende des Holzes sowie Josef Bscherer, der beim Aufsägen des Holzes preislich entgegengekommen sei. All dies sei ein Beweis dafür, was erreicht werden könne, wenn Gemeinschaftssinn und Tatkraft gemeindeübergreifend zusammenkommen. (pm/phz)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Stiftung Spendenaktion Bauwirtschaft]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Todtmoos]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Neues Herzstück für Kindergarten]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 21:40:29 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Investor des Mega-Zipline-Projekts im Wehratal springt ab – wie geht es nun weiter?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/mega-zipline-projekt-in-todtmoos-der-investor-springt-ab-ist-das-das-aus-09-10-25;art372621,12495418 ]]></link>      <description><![CDATA[  Adrenatur Sarl Switzerland verzichtet auf den Bau einer Mega-Zipline im Wehratal. Sie hätte bis zu 1000 Gäste am Tag anziehen sollen. Bürgermeister Marcel Schneider bedauert die Entscheidung.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Adrenatur Sarl Switzerland verzichtet auf den Bau einer Mega-Zipline im Wehratal. Sie hätte bis zu 1000 Gäste am Tag anziehen sollen. Bürgermeister Marcel Schneider bedauert die Entscheidung.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/mega-zipline-projekt-in-todtmoos-der-investor-springt-ab-ist-das-das-aus-09-10-25;art372621,12495418]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Adrenatur Sarl Switzerland verzichtet auf den Bau einer Mega-Zipline im Wehratal. Sie hätte bis zu 1000 Gäste am Tag anziehen sollen. Bürgermeister Marcel Schneider bedauert die Entscheidung.



        <p>Es hätte ein neuer Besuchermagnet für die nach Zahl der Übernachtungen größte Fremdenverkehrsgemeinde im Landkreis Waldshut werden sollen. Nun wird zumindest vorerst nichts daraus: Die Adrenatur Sarl Switzerland wird im oberen Wehratal keine Zipline bauen. Nach mehrmonatiger Prüfung verabschiedete sich Adrenatur von dem Projekt und teilte dies vor wenigen Tagen der Gemeinde Todtmoos mit. Bürgermeister Marcel Schneider machte die neue Sachlage am Dienstag, 7. Oktober, öffentlich: „Dieser Rückzug ist für die Gemeinde Todtmoos äußerst bedauerlich.“</p> <h2>Zuerst sollte eine Hängebrücke, dann die Seilrutsche neue Gäste bringen</h2> <p>Seit vielen Jahren hat die Gemeinde Todtmoos im für sie existentiell wichtigen Bereich Tourismus mit tendenziell rückläufigen Zahlen bei Übernachtungen und Gästeankünften zu kämpfen. Ein zentrales Versprechen des 2022 als neuer Bürgermeister gewählten Marcel Schneider war denn auch, neuen Schwung in den Tourismussektor zu bringen. Zunächst stand die Idee im Raum, mit einer Hängebrücke übers Wehratal hinweg neue Gäste anzuziehen. Seit 2024 verfolgte die Gemeinde dann das Projekt einer Seilrutsche als neuer Touristenattraktion.</p> <p>Schnell schien das Projekt voranzukommen. Über einen Online-Beitrag unserer Zeitung wurde Michael Trefs, gebürtiger Aulendorfer und Betreiber mehrerer Freitzeitparks am Bodensee und in der Schweiz, auf das Interesse der Gemeinde aufmerksam. Zusammen mit seinem Partner Nick Moriarty, Betreiber der Zipworld in Wales, wurden sie bei der Gemeinde vorstellig und boten an, dort eine Zipline zu errichten.</p> <h2>Die Nähe zur Schweiz und zu Frankreich sprachen für Todtmoos</h2> <p>Wie Trefs sagt, sucht Adrenatur Sarl Switzerland, seine und Moriartys Firma, im südlichen Schwarzwald, in Grenznähe zur Schweiz und zu Frankreich einen Standort für eine 1,5 bis 2 Kilometer lange Mega-Zipline. 1,5 bis 2,0 Millionen Euro hätte die Firma allein dafür investiert. Die Pläne von Adrenatur sehen einen weiteren schrittweisen Ausbau und die Ergänzung um einen Bike- und einen Kletterpark zu einem international frequentierten Abenteuerpark vor. Voraussetzung dafür sei die Schaffung einer Infrastruktur zur Aufnahme von bis zu 1000 Tagesbesuchern.</p> <p>Warum hat es in Todtmoos damit nicht geklappt? In der Gemeinde gab es sofort auch Widerstand gegen eine Zipline. Anwohner fürchteten durch zusätzlichen Lärm und Verkehr gestört zu werden. Doch der Widerstand gegen das Projekt führt Adrenatur nicht als Grund für seinen Rückzug an.</p> <p>„Wir haben im vergangenen dreiviertel Jahr in der Gemeinde intensiv nach einem geeigneten Standort gesucht und unser Ingenieurbüro sechs oder sieben Planungen machen lassen“, sagt Trefs. Es habe aber kein Gelände gefunden werden können, auf dem zu wirtschaftlich vernünftigen Kosten eine Zipline der angestrebten Länge und die dafür nötige Infrastruktur hätten errichtet werden können. Trefs: „Eine Variante wäre gegangen. Das Problem daran war aber, dass wir mehrere Häuser hätten überfliegen müssen.“</p> <h2>Adrenatur: „Am Bürgermeister hat es nicht gelegen“</h2> <p>Deshalb habe Adrenatur jetzt der Gemeinde schweren Herzens abgesagt, so Trefs. Eines ist sicher: „Am Bürgermeister hat es nicht gelegen. Wir haben selten einen Bürgermeister erlebt, der so hilfreich und so schnell war.“</p> <p>Dieses Kompliment mag Marcel Schneider vielleicht trösten. Wirklich weiter hilft es ihm und der Gemeinde aber nicht. „Dieser Rückzug ist für die Gemeinde Todtmoos äußerst bedauerlich. Dennoch gilt es, nun den Blick nach vorne zu richten und gemeinsam mit dem Gemeinderat die touristische Weiterentwicklung der Gemeinde voranzutreiben“, kommentiert der Bürgermeister die Entscheidung von Adrenatur.</p> <h2>Nun wollen Bürgermeister und Gemeinderat überlegen, wie es weitergeht</h2> <p>Er habe den Gemeinderat bereits über die Sachlage informiert, erklärte der Bürgermeister gegenüber unserer Zeitung. „Nun möchte ich mich mit dem Gemeinderat in Ruhe beraten, wie es weitergehen könnte.“ Schneider bejahte, dass zumindest zwei Optionen im Raum stünden: Die Gemeinde könne am Projekt einer Zipline festhalten und dafür einen anderen Investor suchen. Oder sie verabschiede sich ebenfalls von der Idee einer Seilrutsche und erarbeite ein anderes Vorhaben.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Flughafen Bürgerinitiative Verkehrspolitik thema-verkehr-flugverkehr thema-verkehr thema-gesellschaft-engagement thema-wirtschaft-branchen-tourismus]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Todtmoos]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Investor des Mega-Zipline-Projekts im Wehratal springt ab – wie geht es nun weiter?]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 05:04:43 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Sie vereint die Liebe zum Kochen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/sie-vereint-die-liebe-zum-kochen;art372621,12492652 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Club der Köche feiert sein vierzigjähriges Bestehen</li> <li>Food Festival am 11. Oktober in der Wehratalhalle</li> </ul>  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          <ul> <li>Club der Köche feiert sein vierzigjähriges Bestehen</li> <li>Food Festival am 11. Oktober in der Wehratalhalle</li> </ul><br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/sie-vereint-die-liebe-zum-kochen;art372621,12492652]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Club der Köche feiert sein vierzigjähriges Bestehen</li> <li>Food Festival am 11. Oktober in der Wehratalhalle</li> </ul>



        <p>Todtmoos Der Club der Köche Südlicher Hochschwarzwald feiert in diesem Jahr sein 40-jähriges Vereinsjubiläum. Der 40. Geburtstag wird am Samstag, 11. Oktober, mit einem großen Food Festival in der Wehratalhalle in Todtmoos würdig begangen. Wir sprachen mit einigen Mitgliedern des Clubs über diesen kulinarischen Abend sowie über die Historie und die Philosophie des Vereins.</p> <p>So begann alles. Engagierte Köche aus der Raumschaft trafen sich 1983 erstmals zu einem zwanglosen Stammtisch, um Erfahrungen auszutauschen. Bald wurde daraus eine feste Einrichtung. Im März 1984 wurde der Club der Köche ins Leben gerufen. Ein Jahr später erfolgte die offizielle Anerkennung und der Verein wurde in den Verband der Köche Deutschlands eingegliedert. Das war die Geburtsstunde des Clubs der Köche Raumschaft Sankt Blasien. Mit den Jahren wuchs der Verein mit der Mitgliederzahl, dem Wirkungskreis und seinen Aufgaben. Es entstand eine starke Gemeinschaft Gleichgesinnter, welche heute weit über die ursprünglichen Grenzen der Region aktiv ist. Deshalb wurde der ursprüngliche Beiname „Raumschaft Sankt Blasien“ im Jahr 2021 in „Südlicher Hochschwarzwald“ geändert. Als Gründungsmitglieder sind heute noch aktiv Rudolf Haselwander und Norbert Goos mit dabei; Hubert Albiez unterstützt den Verein als passives Ehrenmitglied. Zu den Höhepunkten zählen bis heute die beliebten Köchebälle, die in regelmäßigen Abständen stattfinden. Insgesamt 30 Mal lud der Verein zu diesem kulinarischen Ereignis in unterschiedlichen Lokalitäten in der Region ein; zum Jubiläum findet die 30. Ausgabe im Oktober in Todtmoos im Rahmen eines Food Festivals statt. Ein Teilerlös aus den Köchebällen wurde stets für einen sozialen Zweck gespendet.</p> <p>Das Food Festival am Samstag, 11.¦Oktober, beginnt um 18 Uhr in der Wehratalhalle Todtmoos. Auf die Gäste wartet nach dem Apéro und Fingerfood ein Zehn-Gänge-Walking-Dinner. Jeder der Mitgliedsbetriebe hat einen eigenen Stand und bietet an dem Abend ganz besondere kulinarische Genüsse an. Aktivmitglied Norbert Goos freut sich: „Jeder hat sich ein tolles Gericht ausgedacht.“ Die Kreativität der Speisen wird entsprechend der Jahreszeit angepasst. Insgesamt wirken an dem Abend 15 Köche aus der Region mit. Die Getränke zum Dinner sind inklusive. Pressewart Volker Hupfer erklärt: „Wir rechnen an dem Abend mit rund 200 Gästen. Der Vorverkauf läuft sehr gut.“ Hupfer betont, dass sich die Bälle im Laufe der Jahre zu einer lockeren Veranstaltung weiterentwickelt haben. Beim Food Festival wird die regionale Band „Dorfbewohner“ sowie ein DJ für beste Unterhaltung sorgen.</p> <p>Die Philosophie des Clubs der Köche: Zur Philosophie des Vereins schreibt der Vorsitzende Daniel Goos in seinem Grußwort: „Wir wollen unser Können, unsere Begeisterung und Liebe zum Kochen weitergeben, junge Menschen für unseren Beruf begeistern, und das gesellige Miteinander im Verein pflegen“. Ein weiteres Anliegen ist es, den Beruf in der Öffentlichkeit zu präsentieren, und dessen Wert sowie die Vielfalt sichtbar zu machen.</p> <p><em><strong>Kontakt zum Club der Köche:</strong> Vorsitzender Daniel Goos, Bernau, Am Kurpark 26, Telefon: 07675/365</em></p> <p></p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Hier arbeiten die Köche</h2> </div>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Veranstaltungen Verein Fest]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Todtmoos]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Sie vereint die Liebe zum Kochen]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 18:31:01 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Feuerwehr Herrischried probt mit Unterstützung aus Todtmoos und Rickenbach den Ernstfall  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/herrischried/feuerwehr-herrischried-probt-mit-unterstuetzung-aus-todtmoos-und-rickenbach-den-ernstfall;art372599,12490977 ]]></link>      <description><![CDATA[  Alle fünf Herrischrieder Feuerwehrabteilungen nehmen am Sonntag an einer angesetzten Übung teil. Die Feuerwehren aus Todtmoos und Rickenbach unterstützen mit Drehleiter und Löschgruppenfahrzeug.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Alle fünf Herrischrieder Feuerwehrabteilungen nehmen am Sonntag an einer angesetzten Übung teil. Die Feuerwehren aus Todtmoos und Rickenbach unterstützen mit Drehleiter und Löschgruppenfahrzeug.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/herrischried/feuerwehr-herrischried-probt-mit-unterstuetzung-aus-todtmoos-und-rickenbach-den-ernstfall;art372599,12490977]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Alle fünf Herrischrieder Feuerwehrabteilungen nehmen am Sonntag an einer angesetzten Übung teil. Die Feuerwehren aus Todtmoos und Rickenbach unterstützen mit Drehleiter und Löschgruppenfahrzeug.



        <p>Die Herbstabschlussprobe der Freiwilligen Feuerwehr Herrischried hatte am Sonntag mit herrlich sonnigem Wetter und milden Temperaturen die besten Bedingungen.</p> <p>Bürgermeister Christian Dröse begrüßte die bereits zahlreich eingetroffenen Besucher am diesjährigen Übungsplatz bei der Gemeinschaftsschule Hotzenwald.</p> <p>Kommandant Michael Siebold erklärte während der Aktionen die einzelnen Szenarien.</p> <p>Punkt 14 Uhr gingen die öffentlichen Sirenen los und alarmierten so die Feuerwehrleute. Siebold erklärte, dass dies früher so gehandhabt wurde, mittlerweile gibt es den direkten, stillen Alarm in der Zentrale. Hauptsächlich für die öffentlichen Proben würden die Sirenen noch genutzt. Keine Minute später hörte man bereits die ersten Martinshörner der nahenden Einheiten.</p> <p>An dieser Probe nahmen laut Siebold alle Abteilungen der Feuerwehr Herrischried teil: Herrischried, Hogschür, Rütte, Niedergebisbach-Hornberg, Werhalden-Großherrischwand. Zudem, wurde von der Feuerwehr Todtmoos die Drehleiter und von der Feuerwehr Rickenbach ein Löschgruppenfahrzeug eingesetzt.</p> <p>Ebenso nahm das DRK Rickenbach an der Probe teil.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Todtmoos]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Feuerwehr Herrischried probt mit Unterstützung aus Todtmoos und Rickenbach den Ernstfall]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 05:05:56 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Neue Stelle für Tourismus  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/neue-stelle-fuer-tourismus;art372621,12486943 ]]></link>      <description><![CDATA[  Todtmoos will im Zuge der touristischen Neuausrichtung schon bald einen eigenen Kommunikations- und Eventmanager einstellen  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Todtmoos will im Zuge der touristischen Neuausrichtung schon bald einen eigenen Kommunikations- und Eventmanager einstellen<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/neue-stelle-fuer-tourismus;art372621,12486943]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Todtmoos will im Zuge der touristischen Neuausrichtung schon bald einen eigenen Kommunikations- und Eventmanager einstellen



        <p><strong>Todtmoos</strong> Die Gemeindeverwaltung Todtmoos schafft eine neue Stelle für einen Kommunikations- und Eventmanager in Vollzeit. Dessen Aufgaben waren nach Mitteilung des Bürgermeisters Marcel Schneider bislang auf mehrere Beschäftigte der Gemeindeverwaltung verteilt und sind mit der Übernahme der Touristinformation in Eigenregie der Gemeinde wieder neu entstanden. Mit der Schaffung der neuen Stelle sollen nach Angaben Schneiders künftig Aufgabenschwerpunkte erfüllt werden, für die bislang keine personellen Kapazitäten vorhanden waren. Die Stelle wird auch geschaffen, um Aufgaben zentral zu bündeln und zu forcieren. Zu den weiteren Beweggründen für die Einführung der neuen Stelle sagt Schneider: „Die Neuausrichtung des Tourismus schreitet Schritt für Schritt voran. Dem Gemeinderat und mir ist es jedoch wichtig, insbesondere für die weitere Belebung des Innerorts durch touristische Projekte sowie der Wehratalhalle weitergehende Anstrengungen zu ermöglichen“.</p> <p>Weiterhin vakant ist die Stelle der Leitung des Rechnungsamtes auf dem Todtmooser Rathaus seit Anfang letzten Jahres. Seither wird das Rechnungsamt vom ehemaligen Rechnungsamtsleiter Uwe Bonow fachkundig unterstützt. „Der Stellenmarkt für die Rechnungsamtsleitungen ist bereits seit Jahren äußerst schwierig“, so Schneider. (abö)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Bauwirtschaft Kommunalpolitik Investition]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Todtmoos]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Neue Stelle für Tourismus]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 05:04:13 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Brücke aus Stahl soll 2026 kommen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/bruecke-aus-stahl-soll-2026-kommen;art372621,12486936 ]]></link>      <description><![CDATA[  Todtmooser Gemeinderat vergibt Projektleitung für Neubau der Fußgängerbrücke über die Wehra. Fördertöpfe werden geprüft  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Todtmooser Gemeinderat vergibt Projektleitung für Neubau der Fußgängerbrücke über die Wehra. Fördertöpfe werden geprüft<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/bruecke-aus-stahl-soll-2026-kommen;art372621,12486936]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Todtmooser Gemeinderat vergibt Projektleitung für Neubau der Fußgängerbrücke über die Wehra. Fördertöpfe werden geprüft



        <p><strong>Todtmoos</strong> Im Wohngebiet Wehragrund in Todtmoos muss die marode Brücke über die Wehra ersetzt werden. Der Todtmooser Gemeinderat beschloss in seiner jüngsten Sitzung die Vergabe der Projektleitung. Schon seit geraumer Zeit ist die Brücke wegen Sicherheitsmängeln für Fußgänger gesperrt. Laut der Aussage von Bürgermeister Marcel Schneider wurden diese Mängel auch durch einen Statiker bestätigt. Mittlerweile ist es nach Schneiders Angaben außerdem gelungen, das Einverständnis der Grundstückseigentümerin für den Bau der Ersatzbrücke einzuholen.</p> <p>Über die Brücke verläuft der offizielle Fußweg für die Einwohner und die Grundschüler des Wohngebiets in den Todtmooser Ortskern. Auch die Patienten der Klinik Wehrawald nutzen diesen Weg, der vorbei am Wohnmobilstellplatz bis zum Supermarkt auf der Jägermatt führt. Durch die Sperrung nutzen Fußgänger oft den gefährlichen Weg entlang der Landesstraße. Die Gemeinde sorgte dafür, dass während der Sperrung die Schulkinder mit dem Bus zur Schule gefahren werden. Die Projektleitung für den Neubau der Brücke wurde an das Ingenieurbüro Theobald und Partner aus Kirchzarten vergeben.</p> <p>Die Brücke soll als verzinkte Stahlkonstruktion ohne Holz errichtet werden. Ein erstes Angebot für den Brückenkörper in Höhe von 50.000 Euro liegt bereits vor. Der Honorarvorschlag des Ingenieurbüros liegt bei 6300 Euro. Laut Gemeindeverwaltung soll nun geprüft werden, über welche Fördertöpfe Zuschüsse für den Bau der Brücke möglich sind. Die entsprechenden Posten sind zunächst in den Haushalt 2026 einzustellen. Die Umsetzung des Projekts soll nach Angaben von Bürgermeister Schneider im Laufe des kommenden Jahres erfolgen.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Klinik Brücke Verkehrspolitik Tunnel]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Todtmoos]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Brücke aus Stahl soll 2026 kommen]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 16:13:48 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Einschulung 2025: Das sind die Erstklässler in Bad Säckingen und der Umgebung  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/einschulung-2025-das-sind-die-erstklaessler-in-bad-saeckingen-und-der-umgebung;art372586,12486525 ]]></link>      <description><![CDATA[  Einschulung in Bad Säckingen, Wehr, Todtmoos, Rickenbach, Herrischried, Görwihl, Laufenburg, Murg, Albbruck und Dogern. Der SÜDKURIER gratuliert ganz herzlich!  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Einschulung in Bad Säckingen, Wehr, Todtmoos, Rickenbach, Herrischried, Görwihl, Laufenburg, Murg, Albbruck und Dogern. Der SÜDKURIER gratuliert ganz herzlich!<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/einschulung-2025-das-sind-die-erstklaessler-in-bad-saeckingen-und-der-umgebung;art372586,12486525]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Einschulung in Bad Säckingen, Wehr, Todtmoos, Rickenbach, Herrischried, Görwihl, Laufenburg, Murg, Albbruck und Dogern. Der SÜDKURIER gratuliert ganz herzlich!



        ]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Todtmoos]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Einschulung 2025: Das sind die Erstklässler in Bad Säckingen und der Umgebung]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 05:03:36 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[SB-Filiale soll geschlossen werden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/sb-filiale-soll-geschlossen-werden;art372621,12485561 ]]></link>      <description><![CDATA[  Sparkasse Hochrhein will Automaten aus bewohntem Gebäude am Sparkassenplatz in einen freistehenden Pavillon verlagern  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Sparkasse Hochrhein will Automaten aus bewohntem Gebäude am Sparkassenplatz in einen freistehenden Pavillon verlagern<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/sb-filiale-soll-geschlossen-werden;art372621,12485561]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Sparkasse Hochrhein will Automaten aus bewohntem Gebäude am Sparkassenplatz in einen freistehenden Pavillon verlagern



        <p><strong>Todtmoos</strong> Die Sparkasse Hochrhein beabsichtigt, die automatisierte Filiale in einem Gebäude am Sparkassenplatz in Todtmoos zu schließen. Als Alternative soll ein SB-Pavillon in der Nähe aufgestellt werden. Über dieses Vorhaben diskutierte der Todtmooser Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung. Nach den Beratungen wurde der Tagesordnungspunkt jedoch wieder abgesetzt, da vor einem Beschluss noch weitere Details bei der Sparkasse Hochrhein erfragt werden sollen.</p> <p>Als Grund für die Schließung der Filiale führte die Sparkasse Todtmoos an, dass die Sicherheit von Anwohnern, die in dem Gebäude wohnen, erhöht werden soll. Dabei gehe es um das Risiko von Einbrüchen und Sprengungen des Geldautomaten, das durch die Schließung gesenkt werden soll. Schon bisher war die Filiale in den Nachtstunden von 22 bis 6 Uhr aus Sicherheitsgründen geschlossen. Grundsätzlich zeigte der Gemeinderat Verständnis für die geplante Maßnahme. Von den Gemeinderatsmitgliedern wurden jedoch auch einige Kritikpunkte an diesen Plänen des Geldinstituts angeführt.</p> <p>Ratsmitglied Frank Mutter bemängelte die Optik des geplanten Pavillons und verwies auf mögliche Probleme bei der Schneeräumung. Dirk Haselwander forderte die Auswahl von verschiedenen Varianten in Bezug auf die Optik. Rätin Sonja Opfer hinterfragte die Standortwahl. Christina Ernst erachtete es als wichtig, dass es eine Möglichkeit geben muss, Überweisungsträger etwa in einen Briefkasten einzuwerfen. Jörg Zimmermann brachte das Ganze auf den Punkt: „Wir haben ja keine andere Wahl. Uns wird quasi die Pistole auf die Brust gesetzt. Ich bin mit dem Vorgehen nicht einverstanden.“ Dies sei ein weiterer Schritt, dass sich die Banken aus dem ländlichen Raum zurückziehen, so seine Meinung. Bürgermeister Marcel Schneider sah das Vorhaben des Geldinstituts hingegen als Zeichen des guten Willens. Er regte an, dass ein Vertreter der Sparkasse in einer der nächsten Sitzungen dem Gremium Details zum geplanten Pavillon und dessen Nutzungsmöglichkeiten erklärt.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Bürgerinitiative Kommunalpolitik Betriebsauflösung]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Todtmoos]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[SB-Filiale soll geschlossen werden]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 16:21:11 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Vermisst! Seit fünf Jahren fehlt von Wanderin Scarlett S. jede Spur  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/fall-scarlett-s-was-wir-fuenf-jahre-nach-ihrem-geheimnisvollen-verschwinden-im-schwarzwald-wissen-29-09-25;art372586,12485175 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Schluchtensteig-Wanderin wird zuletzt am 20. September 2020 in Todtmoos gesehen. Seither ist sie vermisst. Auch nach fünf Jahren gibt es immer wieder Hinweise – doch noch immer keine Antworten.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Die Schluchtensteig-Wanderin wird zuletzt am 20. September 2020 in Todtmoos gesehen. Seither ist sie vermisst. Auch nach fünf Jahren gibt es immer wieder Hinweise – doch noch immer keine Antworten.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/fall-scarlett-s-was-wir-fuenf-jahre-nach-ihrem-geheimnisvollen-verschwinden-im-schwarzwald-wissen-29-09-25;art372586,12485175]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Die Schluchtensteig-Wanderin wird zuletzt am 20. September 2020 in Todtmoos gesehen. Seither ist sie vermisst. Auch nach fünf Jahren gibt es immer wieder Hinweise – doch noch immer keine Antworten.



        <p>Was geschah am 20. September 2020, nachdem die damals 26-jährige Scarlett Salice aus Bad Lippspringe (NRW) in Todtmoos den Edeka-Markt verließ? Setzte sie ihre Wanderung auf dem Schluchtensteig Richtung Wehr fort? Wo ist sie jetzt? <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/vermisst-wanderin-scarlett-wird-seit-vier-jahren-im-schwarzwald-gesucht;art372586,12168654" target="_blank" title="Wo ist die vermisste Scarlett? Ihre Familie will „nie aufhören zu suchen“">Auf Antworten auf diese Fragen hoffen Familie und Freunde der jungen Frau, aber auch die Menschen in unserer Region noch immer vergeblich.</a></p> <p>Auch nach fünf Jahren ist die Polizei weiterhin intensiv mit dem Fall Scarlett betraut, wie der Waldshuter-Polizeisprecher Christoph Efinger auf Nachfrage darstellt: „Wir ermitteln nach wie vor in alle Richtungen.“ Und immer noch gingen Hinweise aus der Bevölkerung ein, wenngleich die große Masse während der ersten drei Jahre der Ermittlungen zusammengekommen sei.</p> <h2>Mehr als 600 Hinweise im Fall Scarlett</h2> <p>„Gerade haben wir die Marke von 600 Hinweisen überschritten“, so Efinger. Dieses Jahr seien 20 hinzugekommen. Die Polizei gehe aber konsequent allen Meldungen nach. Wenn es hinreichend konkreten Anlass gebe, würden auch weiterhin Suchmaßnahmen organisiert, betont der Polizeisprecher.</p> <p>Das Verfahren hat unterdessen inzwischen verschiedene Stadien durchlaufen. Bis 2023 wurde es als Todesermittlungsverfahren geführt. Seither werde der Fall Scarlett wieder als Vermisstenfall behandelt. Zuständig sei rein formal in solchen Fällen die Polizeibehörde am Wohnort der vermissten Person – also die Polizeidirektion Paderborn: „Aus Gründen der Praktikabilität wird das Verfahren aber von uns in Waldshut-Tiengen geführt“, erklärt Efinger. Das habe unter anderem damit zu tun, dass die Hinweise vorwiegend bei den hiesigen Dienststellen eingingen.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Der Fall Scarlett</span><span>Die damals 26-Jährige aus Bad Lippspringe in Nordrhein-Westfalen war im September 2020 auf dem Schluchtensteig unterwegs. Zuletzt gesehen wurde sie am 10. September in Todtmoos. Hier zeigen Überwachungsaufnahmen eines Supermarkts, wie die Frau einkauft. Danach plante Scarlett, die letzte, gut 23 Kilometer lange Etappe anzutreten, die von Todtmoos nach Wehr führt. Dort kam sie nie an. Am 12. September wurde sie offiziell als vermisst gemeldet. Seither fehlt von der Frau jede Spur. Die Polizei hatte mehrere Suchaktionen und ein Todesermittlungsverfahren durchgeführt. Letzteres wurde aber ohne Ergebnis eingestellt. Seither wird der Fall als Vermisstenfall geführt.</span></label></div> <p>Konkrete Ergebnisse kann die Polizei nach all den Jahren und trotz aller Bemühungen nicht vorweisen. Es seien zwar vereinzelt Gegenstände gefunden worden, die der Vermissten zugeordnet werden könnten. „Aber leider ist es so, dass man erst dann mit Bestimmtheit weiß, was geschehen ist, wenn man die Person gefunden hat.“</p> <h2>Die Wanderroute der vermissten Frau</h2> <h2>Polizei warnt vor riskanten Suchaktionen</h2> <p>Dass in der Vergangenheit verstärkt, inzwischen nur noch vereinzelt privat organisierte Suchtrupps auf der Strecke unterwegs sind, die Scarlett vor ihrem Verschwinden begangen haben soll, sehe die Polizei derweil skeptisch: „Wir distanzieren uns ausdrücklich davon und können auch nur davon abraten, denn das Gelände birgt ein erhebliches Gefahrenpotenzial“, betont Christoph Efinger. Die Polizei entsende daher für Suchmaßnahmen grundsätzlich nur gut ausgebildete Fachleute.</p> <h2>Wer nimmt Hinweise entgegen?</h2> <p>Noch immer läuft der Fahndungsaufruf der Polizei. <a href="https://fahndung.polizei-bw.de/tracing/pp-freiburg-st-blasien-vermisstenfahndung/" target="_blank" title="" rel="noopener">Hier finden sich auch Möglichkeiten der Kontaktaufnahme für alle, die Hinweise zum Verbleib der vermissten Frau geben können.</a> Wie man sich beim Fund <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/vermisste-wanderin-scarlett-s-im-schwarzwald-sind-diese-funde-hinweise;art372586,12225259" target="_blank" title="Verdächtige Dinge im Wald: Könnten es Hinweise im Fall der Vermissten Scarlett S. sein?">eines verdächtigen Gegenstands verhalten sollte, können Sie hier nachlesen</a>.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Todtmoos]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Vermisst! Seit fünf Jahren fehlt von Wanderin Scarlett S. jede Spur]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 05:00:34 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Aufklärung in Sachen Hundesport  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/aufklaerung-in-sachen-hundesport;art372621,12484845 ]]></link>      <description><![CDATA[  Tobias Büscher stellt Schülern der Grundschule seine Broschüre zum 50-jährigen Bestehen des Schlittenhundesports in Todtmoos vor  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Tobias Büscher stellt Schülern der Grundschule seine Broschüre zum 50-jährigen Bestehen des Schlittenhundesports in Todtmoos vor<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/aufklaerung-in-sachen-hundesport;art372621,12484845]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Tobias Büscher stellt Schülern der Grundschule seine Broschüre zum 50-jährigen Bestehen des Schlittenhundesports in Todtmoos vor



        <p><strong>Todtmoos</strong> Alles rund um den Schlittenhundesport erfuhren die Schüler der Dr.-Rudolf-Eberle-Grundschule im Rahmen einer Vorstellung der Jubiläumsbroschüre „50 Jahre Schlittenhunderennen in Todtmoos“.</p> <p>Der Autor der Broschüre, Tobias Büscher, erklärte den Sport in kindgerechter Form von den Anfängen im Jahr 1975 bis heute. Auch Bürgermeister Marcel Schneider war vor Ort: „Wir wollen Euch informieren, was Spannendes ansteht.“ Auf die Frage Schneiders, wer schon einmal ein Schlittenhunderennen im Schnee erlebt hat, gingen nur wenige Hände nach oben. Kein Wunder: das letzte Rennen im Schnee in Schwarzenbach fand im Jahr 2016 statt. Das Wagenrennen, das alternativ seit 2023 im Kurpark stattfindet, kannten hingegen fast alle Schüler.</p> <p>Tobias Büscher erklärte den Kindern, dass die Broschüre bislang nicht fertig sei. Die Schüler durften dort ein Bild nachzeichnen, das einen Husky darstellt. Büscher griff das Thema auf und erzählte vom Sibirien Husky Basko, der beim Wagenrennen am 26.¦Oktober am Start ist. Er machte auf die unterschiedlich farbigen Augen aufmerksam, die Huskys haben. Büscher hob auch das Engagement der Todtmooser Vereine wie etwa Bergwacht, Skiclub und Feuerwehr hervor, ohne die eine große Veranstaltung nicht möglich wäre. Die Kinder durften an einem Gewinnspiel teilnehmen und erhielten zum Schluss eine süße Überraschung.</p> <p>In der Jubiläumsbroschüre ist die Geschichte des Schlittenhundesports in Todtmoos festgehalten. Dem damaligen Bürgermeister Wolfgang Heuschmid ist es zu verdanken, dass diese Sportart in Todtmoos Fuß fassen konnte. Seine Nachfolger Herbert Kiefer und Jeanette Fuchs führten die Tradition fort. Höhepunkte waren die beiden Weltmeisterschaften 2003 und 2015 im Verbund mit Bernau. Mangels Schnee wird die Sportart seit 2023 als Wagenrennen „Dryland Huskyrennen Waldhaus Wehra Trail“ ausgetragen.</p> <p><em><strong>Das Jubiläum</strong> wird vom 24. bis 26.¦Oktober gefeiert. Alle Infos unter www.todtmoos.de.</em></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Todtmoos]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Aufklärung in Sachen Hundesport]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 05:05:43 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Todtmoos kauft marodes Parkhotel, um es abzureißen: Doch was kostet das überhaupt?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/weichen-fuer-abriss-sind-gestellt;art372621,12484146 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Abriss ist beschlossen: Nachdem die Gemeinde Todtmoos das Parkhotel erst verkauft hat, hat sie es nun zurückgekauft. Wirtschaftlich stellt sich das anders dar, als man vermutet.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Der Abriss ist beschlossen: Nachdem die Gemeinde Todtmoos das Parkhotel erst verkauft hat, hat sie es nun zurückgekauft. Wirtschaftlich stellt sich das anders dar, als man vermutet.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/weichen-fuer-abriss-sind-gestellt;art372621,12484146]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Der Abriss ist beschlossen: Nachdem die Gemeinde Todtmoos das Parkhotel erst verkauft hat, hat sie es nun zurückgekauft. Wirtschaftlich stellt sich das anders dar, als man vermutet.



        <p>Die Geschichte des Parkhotels ist nun offiziell besiegelt: Nachdem die Gemeinde das marode Gebäudes im Todtmooser Ortszentrum zurückgekauft hat, hat nun auch der Gemeinderat die Weichen für einen zügigen Abriss des Gebäudes gestellt. Das Architekturbüro Thoma, Lay und Buchler aus Todtnau wurde mit der Projektleitung für den Abriss betraut.</p> <p>Zu näheren Angaben über die Summe des Rückkaufs von der Firma Wohn-Kreativbau aus Neuenburg am Rhein ließ sich Bürgermeister Marcel Schneider auf Nachfrage aus der Ratsrunde am Dienstag, 16. September, nicht in die Karten schauen. Gemeinderätin Silke Kaiser hatte sich erkundigt, ob die Bürger über die Kosten für den Rückkauf informiert werden können. In der Sitzung sagte Schneider noch: „Die Gemeinde hat wirtschaftlich gehandelt.“</p> <p>Mittlerweile allerdings hat der Bürgermeister überprüft, ob rechtliche Gründe gegen die Bekanntgabe der Summe sprechen und ist zu einem Ergebnis gekommen. Laut Schneider sind der Gemeinde durch Ver- und Rückkauf keine Kosten entstanden. Ganz im Gegenteil: Die Gemeinde hat daraus sogar einen „wirtschaftlicher Vorteil“ in Höhe von 46.250 Euro gezogen.</p> <h2>Wie geht es nun mit dem Parkhotel weiter?</h2> <p>Bevor das Gebäude abgerissen werden kann, muss ist laut Schneider eine Schadstoffuntersuchung notwendig. Diese verursacht zusätzliche Kosten: „Wir wissen nicht, was wir alles finden werden“, so Schneider. Der Abriss und die Entsorgung werden nach Volumen berechnet. Es stehen Kosten in Höhe von 137.500 Euro im Raum. Obendrauf kommt noch die Honorarvergütung für das Architekturbüro in Höhe von 13.090 Euro.</p> <p>Der Bürgermeister zeigte sich zuversichtlich, dass durch Ausschöpfung von Fördermitteln aus dem Landessanierungsprogramm bis zu 60 Prozent der Abrisskosten abgedeckt werden können. Der Rest kann über Mittel aus dem Ausgleichsstock finanziert werden. Ein entsprechender Antrag muss noch gestellt werden.</p> <h2>Zimmermann: Der Gemeinderat war nicht untätig</h2> <p>Ratsmitglied Jörg Zimmermann war es wichtig, in der Sitzung zu betonen, dass der Gemeinderat stets kritisch und intensiv über das geplante Vorhaben zum Bau von barrierefreien Wohnungen beraten und diskutiert hat. Es solle nicht der Eindruck in der Bevölkerung entstehen, dass der Gemeinderat in der Sache untätig gewesen sei, so Jörg Zimmermann weiter.</p> <p>Nach dem Abriss des Parkhotels wartet auf den Gemeinderat die Entscheidung, in welcher Form das Areal künftig genutzt werden soll. Bürgermeister Marcel Schneider kündigte bereits an, bei dieser Entscheidung auch die Einwohner von Todtmoos mit ins Boot zu holen.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Städtebau Kommunalpolitik Denkmalschutz thema-politik-lokal thema-wissen-geschichte thema-heimat-stadtentwicklung]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Todtmoos]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Todtmoos kauft marodes Parkhotel, um es abzureißen: Doch was kostet das überhaupt?]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Fri, 12 Sep 2025 15:42:18 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ein pensionierter Berliner Polizist bringt im Schwarzwald jährlich 10.000 Besucher unter die Erde  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/unglaublich-ein-pensionierter-berliner-polizist-macht-den-schwarzwald-zur-untertage-attraktion;art372586,12481036 ]]></link>      <description><![CDATA[  Vor 25 Jahren wird 2000 in Todtmoos das Besucherbergwerk Hoffnungsstollen eröffnet. Bis zu 1500 Personen im Monat besuchen es. Die Touristenattraktion schuf Karl-Heinz Tartsch, ein pensionierter Polizist aus Berlin.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Vor 25 Jahren wird 2000 in Todtmoos das Besucherbergwerk Hoffnungsstollen eröffnet. Bis zu 1500 Personen im Monat besuchen es. Die Touristenattraktion schuf Karl-Heinz Tartsch, ein pensionierter Polizist aus Berlin.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/unglaublich-ein-pensionierter-berliner-polizist-macht-den-schwarzwald-zur-untertage-attraktion;art372586,12481036]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Vor 25 Jahren wird 2000 in Todtmoos das Besucherbergwerk Hoffnungsstollen eröffnet. Bis zu 1500 Personen im Monat besuchen es. Die Touristenattraktion schuf Karl-Heinz Tartsch, ein pensionierter Polizist aus Berlin.



        <p>Der Schwarzwald ist eine alte Bergbauregion. Von Pforzheim bis in den Südschwarzwald reihen sich elf Besucherbergwerke wie an einer Kette aufgezogen durch Deutschlands größtes Mittelgebirge. Das südlichste befindet sich in Todtmoos. Hier bietet das Schaubergwerk Hoffnungsstollen seit 25 Jahren Besuchern einen faszinierenden Einblick in die geheimnisvolle Unterwelt des oberen Wehratales. Für den Kur- und Ferienort stellt das Schaubergwerk ein regionales Alleinstellungsmerkmal dar, denn die nächstgelegenen ähnlichen Einrichtungen finden sich erst in Wieden, im Münstertal und auf dem Schauinsland.</p> <p>Das Todtmooser Schaubergwerk hat seine Existenz einer kleinen Gruppe engagierter Enthusiasten zu verdanken. Treibende Kraft zur Nutzung der Grube als Besucherbergwerk war Karl-Heinz Tartsch. Der Berliner Polizeibeamte hatte seit 1952 immer wieder seinen Urlaub in Todtmoos verbracht, wo er 1972 von der Existenz der ehemaligen Nickelerzgrube im Mättle erfuhr.</p> <p>Als er 1984 fest von Berlin nach Todtmoos zog, begann der historisch interessierte Tartsch für seine Idee zu werben, im Mättle ein Besucherbergwerk einzurichten und scharte Mitstreiter um sich. Mit ihnen räumte er ab 1986 Unmengen an Schlamm, Schutt und Unrat aus der Grube. Tartsch war dabei Planer, Bauleiter, Handwerker und Bauarbeiter in einer Person, wie unsere Zeitung 2000 schrieb.</p> <h2>14 Jahre Arbeit waren nötig, um das Besucherbergwerk zu schaffen</h2> <p>Insgesamt 14 Jahre beharrlicher Plackerei waren dann nötig, um die ehemalige Nickelgrube im Mättle wieder begehbar zu machen. Nach dem Ende des Abbaubetriebs 1937 war sie mit Wasser vollgelaufen. Um den Zugang zu ermöglichen, mussten eine zehn und eine 17 Meer hohe Wendeltreppe eingebaut werden. In den Stollen wurde elektrische Beleuchtung installiert. Vor dem Eingang der Grube wurde ein Empfangsgebäude errichtet.</p> <p>Auch immer neue behördliche Auflagen waren zu erfüllen. Schließlich erteilte das Landesbergamt in Freiburg die Genehmigung zum Betrieb des Hoffnungsstollens als Schaubergwerk. Landwirtschaftsministerin Gerdi Staiblin persönlich eröffnete am 16. Juni 2000 die neue Einrichtung. 500.000 Mark hatte die Sanierung des Bergwerks gekostet. Einen erheblichen Teil hatte der damals bereits 76-jährige Tartsch aus eigener Tasche finanziert.</p> <p>Bereits 1798 hatten Bauern in Todtmoos Erzvorkommen auf ihren Feldern entdeckt. Dies führte schließlich zur Gründung der Grube, wo über ein Jahrhundert hinweg Magnetkieserz und später auch Nickelerz in mühevoller Handarbeit abgebaut wurde. Die Erlaubnis zum Schürfen wurde 1799 erteilt. Das Gestein wurde zur Vitriolhütte in Todtmoos Schwarzenbach gebracht, wo das Material aus Gersbach, Horbach und Todtmoos in einer Vitriolsiederei verarbeitet wurde.</p> <p>Der Abbau von Magnetkies erfolgte im Tagebau bis zum Jahr 1810. Ab etwa 1835 wurde unter den Kieserzen auch Nickel entdeckt, der zu dieser Zeit als wichtiger Rohstoff zur Erzeugung von Stahl verwendet wurde. Daraufhin wurden immer wieder neue Stollengänge angelegt, um an den wertvollen Rohstoff zu gelangen. Es wurde vermutet, dass es unterhalb des bestehenden Stollens größere Nickelvorkommen geben könnte. Die Hoffnung bestätigte sich jedoch nicht, denn es wurden nur kleinere Erznester gefunden. Deren Abbau war nicht rentierlich. Deshalb wurde die Grube in Mättle 1937 endgültig geschlossen.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Das Schaubergwerk</span><span>Das Schaubergwerk Hoffnungsstollen in Todtmoos ist von Anfang Mai bis Ende Oktober wie folgt geöffnet: jeden Donnerstag, Samstag und Sonntag sowie an Feiertagen von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr. Letzter Einlass ist um 16:30 Uhr. Die Grube ist familienfreundlich hergerichtet. Der Tiefstollen kann auch von Rollstuhlfahrern besichtigt werden. Informationen auf www.todtmoos.de/p/der-hoffnungsstollen.</span></label><label><input type="checkbox" /><span>Die Serie</span><span>Was ist vor 25 Jahren in den Gemeinden im Landkreis Waldshut passiert? Welche Themen spielten 2000 eine wichtige Rolle, welche Meilensteine wurden auf den Weg gebracht und welche Ereignisse prägten das Leben in den Kommunen? Diese Frage beantworten wir in unserer Sommerserie „Erinnern Sie sich“. Dabei blicken wir nicht nur in die Vergangenheit, sondern auch auf die Bedeutung für die Gegenwart.</span></label></div> <h2>Die Stollen in dem Bergwerk sind hunderte Meter lang</h2> <p>Heute führt vom Parkplatz im Zellermoos ein rund 600 Meter langer Fußweg am Todtenbach vorbei in den Wald hinein, wo alsbald der Eingang zum Stollen auf etwa 900 Metern Meereshöhe sichtbar wird. Über ein kleines Museum erfolgt der Zugang zum 155 Meter langen Tiefstollen, dem sogenannten Hoffnungsstollen. Nach etwa 70 Metern zweigt ein Querstollen nach Westen ab. Über die erste Wendeltreppe aus Stahl gelangen die Besucher zum Hochbruch West, der sich zehn Meter über dem Tiefstollen befindet. Eine weitere Wendeltreppe führt zum 57 Meter langen Hauptstollen.</p> <p>Entlang des gesamten Grubenganges sind Tafeln mit Erklärungen zur Geologie des Bergwerkes angebracht. Im kleinen Ausstellungsraum am Eingang sind Schaufensterpuppen mit Bergmannskleidung dargestellt. Zudem gibt es Gesteinsproben zu bestaunen. Die Gesamtlänge der Stollenanlage beträgt 500 Meter. Die Temperatur im Hoffnungsstollen beträgt das ganze Jahr über etwa sieben Grad Celsius, auch wenn draußen sommerliche Hitze herrscht. Bei einem Besuch empfiehlt sich daher entsprechende Kleidung und festes Schuhwerk zu tragen.</p> <h2>Für Kinder wird eine Schatzsuche im Bergwerk angeboten</h2> <p>Im Bergwerk werden Gruppenführungen angeboten, die über die Touristinformation Todtmoos gebucht werden können. Für Kinder gibt es in regelmäßigen Abständen eine spannende Schatzsuche im Bergwerk im Rahmen einer geführten Familienwanderung. Zu den normalen Öffnungszeiten kann das Schaubergwerk auch auf eigene Faust erkundet werden.</p> <p>Gleich nach seiner Eröffnung im Juni 2000 entwickelte sich das Bergwerk Hoffnungsstollen zu einem Besuchermagneten. In nur eineinhalb Jahren wurden bis Jahresende 2001 nicht weniger als 13.500 Besucher gezählt. In manchen Monaten erkundeten bis zu 1500 Personen das Bergwerk. 2002 wurde dann sogar die Grenze von 10.000 Besuchern überschritten. 2003 waren es dann nur noch 7800. Seitdem ließ das Interesse immer weiter nach. Mittlerweile werden nur noch mehrere hundert Besucher jährlich gezählt.</p> <h2>Bis heute wird das Schaubergwerk ehrenamtlich betrieben</h2> <p>Was sich in den vergangenen 25 Jahren nicht geändert hat: Bis heute betreuen engagierte, ehrenamtliche Helfer des Fördervereins Heimatmuseum und Geschichte das Schaubergwerk. Bis 2003 war der zehn Jahre später verstorbene Karl-Heinz Tartsch Vorsitzender des Vereins. Für seinen Einsatz um seine Wahlheimat Todtmoos ernannte die Gemeinde ihn 2006 zu ihrem Ehrenbürger.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Todtmoos]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Ein pensionierter Berliner Polizist bringt im Schwarzwald jährlich 10.000 Besucher unter die Erde]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Thu, 11 Sep 2025 11:15:20 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Die Geschichte des Parkhotels endet: Todtmoos will den Schandfleck abreißen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/die-geschichte-des-parkhotels-endet-todtmoos-will-den-schandfleck-abreissen;art372621,12480087 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das Projekt ist gescheitert. Eigentlich hätte aus dem Parkhotel eine Seniorenresidenz werden sollen. Doch die Umsetzung ließ auf sich warten. Nun zieht die Gemeinde die Reißleine.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Das Projekt ist gescheitert. Eigentlich hätte aus dem Parkhotel eine Seniorenresidenz werden sollen. Doch die Umsetzung ließ auf sich warten. Nun zieht die Gemeinde die Reißleine.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/die-geschichte-des-parkhotels-endet-todtmoos-will-den-schandfleck-abreissen;art372621,12480087]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Das Projekt ist gescheitert. Eigentlich hätte aus dem Parkhotel eine Seniorenresidenz werden sollen. Doch die Umsetzung ließ auf sich warten. Nun zieht die Gemeinde die Reißleine.



        <p>Die Tage des ehemaligen Parkhotels sind gezählt: Nachdem es etliche Jahre leer gestanden ist und die jüngsten Pläne, daraus eine Seniorenresidenz zu machen, wohl gescheitert sind, zieht die Gemeinde die Reißleine.</p> <p>Todtmoos hat Anfang September das ehemalige Parkhotel zurückgekauft, wie Bürgermeister Marcel Schneider am 11. September mitteilt. Ein auf Sanierungen ausgerichtetes Unternehmen hatte das Anwesen 2023 gekauft. Die Pläne waren damals groß. Im März 2023 rechneten die damals neuen Besitzer mit Umbaukosten von rund 3,5 Millionen Euro. Geplant waren 16 barrierefreie Wohneinheiten mit 60 bis 75 Quadratmetern Grundfläche. In den Räumen im Erdgeschoss sollte eine Tagespflege auf 200 Quadratmetern Nutzfläche eingerichtet werden.</p> <h2>Umbau sollte in diesem Jahr beginnen</h2> <p>Nach erfolgter Detailplanung sollte mit dem Umbau im Jahr 2025 begonnen werden. Schon damals wurde betont, dass dies zwischen den Besitzern und der Gemeinde, welche das Gebäude zuvor besaß, vertraglich vereinbart worden sei. Die Fertigstellung war damals für Ende 2027, Anfang 2028 geplant.</p> <p>Doch der Baubeginn ließ auf sich warten und so manch einer in Todtmoos fragte sich, wann es denn nun losgehen soll. So war der noch nicht erfolgte Baustart bereits Anfang April im Gemeinderat Thema, als sich ein Einwohner erkundigte, wann mit dem Umbau begonnen wird. Nach Angaben des Einwohners kursierten im Dorf bezüglich des Bauprojekts schon unterschiedliche Wahrnehmungen. Bürgermeister Marcel Schneider erklärt damals: „Ich bin auf dem Stand, dass mit dem Umbau noch in diesem Jahr angefangen wird“. Mit der zuständigen Firma sei die Verwaltung in gutem Austausch, was den Baubeginn betrifft.</p> <h2>Bürgermeister: Es bestand „akuter Handlungsbedarf“</h2> <p>Scheinbar hat sich diese Hoffnung allerdings zerschlagen: Denn fünf Monate später ist die Situation eine andere. „Nachdem der seit langem vereinbarte Baubeginn Anfang des Jahres nicht eingehalten wurde, bestand nun akuter Handlungsbedarf“, so Schneider. Seit dem Frühjahr habe die Gemeinde Todtmoos deshalb parallele Gespräche mit Regierungspräsidium Freiburg geführt.</p> <p>Dabei konnte die Gemeinde kürzlich eine Verlängerung des Landessanierungsprogramms Vordertodtmoos III bis zum Herbst 2026 erreichen. Ursprünglich sollte das Programm mit der Fertigstellung des Salesiaweges in diesem Herbst enden. Das Parkhotel, ebenfalls im Sanierungsgebiet liegend, könne nun mit Fördermitteln aus dem Landessanierungsprogramm abgerissen werden.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>Das Parkhotel</h2> </div> <p>„Der Abriss ist umgehend in die Wege zu leiten“, macht der Bürgermeister klar. Bereits in der kommenden Gemeinderatssitzung, die am Dienstag, 16. September, stattfindet, steht das Thema auf der Tagesordnung. Der Gemeinderat soll an diesem Abend über die Vergabe der Projektleitung für den Abriss des Parkhotels entscheiden.</p> <p>„Das Parkhotel in seinem jetzigen Zustand ist ein Schandfleck für unsere schöne Tourismusgemeinde. Jeder Tag, an dem dieser Zustand besteht, ist einer zu viel“, sagt Schneider und fügt hinzu: „Immerhin bietet sich der Gemeinde nun die Gelegenheit, den Innerort an zentraler Stelle nach eigener Vorstellung städtebaulich zu entwickeln. Diesen Entwicklungsprozess werden wir mit dem Gemeinderat nun in den Blick nehmen.“</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Denkmalschutz Bauwerk Städtebau thema-wissen-geschichte thema-heimat-stadtentwicklung]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Todtmoos]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Die Geschichte des Parkhotels endet: Todtmoos will den Schandfleck abreißen]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Thu, 11 Sep 2025 05:03:10 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Neuer Miniaturturm steht im kleinen Kurpark  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/neuer-miniaturturm-steht-im-kleinen-kurpark;art372621,12479935 ]]></link>      <description><![CDATA[  Hochkopfgeister-Moosgumper feiern mit Gästen das Aufstellen des neuen Modells. Bürgermeister überbringt Lob und Dank  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Hochkopfgeister-Moosgumper feiern mit Gästen das Aufstellen des neuen Modells. Bürgermeister überbringt Lob und Dank<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/neuer-miniaturturm-steht-im-kleinen-kurpark;art372621,12479935]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Hochkopfgeister-Moosgumper feiern mit Gästen das Aufstellen des neuen Modells. Bürgermeister überbringt Lob und Dank



        <p><strong>Todtmoos</strong> Ein neuer Hochkopfturm im Kleinformat ziert seit Kurzem den kleinen Kurpark im Todtmooser Ortsteil Weg. Bei einem Hock wurde auf den Turm angestoßen. Die Initiative für das Projekt hatten die Hochkopfgeister-Moosgumper ergriffen. Dank großzügiger Spenden und tatkräftiger Unterstützung durch Privatpersonen und durch Firmen konnte der Hochkopfturm ohne Kosten für den Verein hergestellt und im Kurpark aufgestellt werden. Der ursprüngliche Turm, der auf Initiative des früheren Vorsitzenden Klaus Spitz im Kurpark stand, war sanierungsbedürftig und es musste gehandelt werden.</p> <p>Tanja Zimmermann von der Narrenclique bedankte sich mit einem Präsent bei den Unterstützern. Besonders hob sie Franz Kaiser als umsetzende Kraft hervor. Dieser schlug in zeitaufwendiger Arbeit die vielen Schindeln auf dem Dach des Miniaturturms an. Bürgermeister Marcel Schneider lobte die Initiative aus Bürgerhand und überbrachte den Dank der Gemeindeverwaltung. Schneider nutzte die Gelegenheit, auf ein besonderes Jubiläum hinzuweisen: Im nächsten Jahr wird das Original des Hochkopfturms auf dem Todtmooser Hausberg 100 Jahre alt. Dies soll gebührend gefeiert werden.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Denkmalschutz Bauwerk Spendenaktion]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Todtmoos]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Neuer Miniaturturm steht im kleinen Kurpark]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 11:55:05 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Fuchs feiert eigene Küchenparty: Feuerwehr befreit das eingesperrte Tier  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/naechtlicher-alarm-in-todtmoos-hungriger-fuchs-feiert-party-feuerwehr-muss-eingreifen-11-09-25;art372586,12479341 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nächtlicher Alarm in Todtmoos: Ein hungriger Fuchs platzt in eine Party und sorgt für Chaos. Dank der Feuerwehr endet das tierische Abenteuer glimpflich.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Nächtlicher Alarm in Todtmoos: Ein hungriger Fuchs platzt in eine Party und sorgt für Chaos. Dank der Feuerwehr endet das tierische Abenteuer glimpflich.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/naechtlicher-alarm-in-todtmoos-hungriger-fuchs-feiert-party-feuerwehr-muss-eingreifen-11-09-25;art372586,12479341]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Nächtlicher Alarm in Todtmoos: Ein hungriger Fuchs platzt in eine Party und sorgt für Chaos. Dank der Feuerwehr endet das tierische Abenteuer glimpflich.



        <p>Tierischer Einsatz für die Feuerwehr in Todtmoos. In der Nacht auf Mittwoch, 10. September, wurden die Kameraden in eine örtliche Freizeithütte gerufen, wo eine Gesellschaft ein etwas ungewöhnliches Anliegen hatte. Ein Fuchs wollte scheinbar mitfeiern.</p> <p>„Der offensichtlich ortskundige Fuchs hatte sich klammheimlich unter die Gesellschaft gemischt und zielstrebig die Küche auf Nahrung durchsucht“, schreibt die Feuerwehr in den sozialen Medien. Als dies der Gruppe aufgefallen sei, sei die Schiebetür „etwas ambitioniert“ geschlossen worden.</p> <p>Das Ergebnis: Die Türe ließ sich nicht mehr öffnen und der Fuchs war in der Küche eingesperrt. Wohl Glück für den Fuchs, der nun die Küche für sich allein hatte und Pech für die Gesellschaft, die nun keinen Zugang mehr zur Küche hatte. So hatten sie sich wohl die Küchenparty nicht vorgestellt.</p> <h2>Feuerwehr befreit den Fuchs</h2> <p>Was tun? Wohl dachte sich die Gesellschaft, dass die Feuerwehr der richtige Ansprechpartner sei. Und tatsächlich: Die „fachkundigen Einsatzkräfte“ konnten die verklemmte Tür schnell öffnen und den Fuchs wohlbehalten an Mutter Natur übergeben.</p> <p>Die Feuerwehr nimmt es mit Humor: „Eingesetztes Brechwerkzeug diente dabei ausschließlich der Türöffnung sowie der möglichen, jedoch ausbleibenden, Selbstverteidigung“, schreibt die Feuerwehr und bekommt dafür ganz viele Herzchen und Likes.</p> <p>Kommandant Benjamin Ernst sagt dazu: „Es ist mittlerweile normal, dass wir uns um so etwas kümmern müssen. Aber besser so, als wenn es wirklich etwas Schlimmes ist.“</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Todtmoos]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Fuchs feiert eigene Küchenparty: Feuerwehr befreit das eingesperrte Tier]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Fri, 29 Aug 2025 05:03:17 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Beim Wandern die Natur erleben  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/beim-wandern-die-natur-erleben;art372621,12472024 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Touristinformation Todtmoos und der Schwarzwaldverein laden kommende Woche zu den beliebten Wandertagen ein  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Die Touristinformation Todtmoos und der Schwarzwaldverein laden kommende Woche zu den beliebten Wandertagen ein<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/beim-wandern-die-natur-erleben;art372621,12472024]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Die Touristinformation Todtmoos und der Schwarzwaldverein laden kommende Woche zu den beliebten Wandertagen ein



        <p><strong>Todtmoos</strong> Die beliebten Todtmooser Wandertage finden in diesem Jahr vom Dienstag 2. bis Sonntag 7. September statt. Das vielfältige Wanderprogramm der Touristinformation in Kooperation mit der Ortsgruppe Todtmoos des Schwarzwaldvereins steht unter dem Leitgedanken „Vielfalt erleben – Natur genießen“. Ob Familienabenteuer, Gipfelerlebnis, Rätseltour; die Wanderungen mit ganz unterschiedlichen Themen bieten auf jeden Fall Natur pur, Genuss und Begegnung.</p> <p>Die erste Wanderung am Dienstag spricht die Pilzfreunde an. Nach einer interessanten Exkursion mit dem Pilzkenner Michael Dierenbach gibt es Gelegenheit, im Schwarzwaldgasthof Rößle in Strick ein Pilz-Schlemmermenu zu genießen. Am Mittwoch lädt Klaus Gülker, SWR-Moderator, unter dem Motto „Raus mit Klaus“ zur Wandertour „Rätselhafter Westweg“ ein. Ebenfalls am Mittwoch führt eine Familienwanderung zur Schatzsuche im Laternenlicht in das Todtmooser Besucherbergwerk Hoffnungsstollen. Eine aussichtsreiche Tour führt am Donnerstag zum Rheintalblick und durch die Wolfsschlucht wieder zurück nach Todtmoos. Am Freitag steht eine Bergtour zum Herzogenhorn.Geschichten aus dem Wald gibt es bei einer Tour am Samstag. Ziel ist der Hochkopfturm auf dem Todtmooser Hausberg. Am Hochkopfgipfel werden Kaffee und Kuchen angeboten. Am Sonntag gibt es eine geführte Achtsamkeitswanderung. Beim Waldbaden mit Meditation im Gehen kann die Natur hautnah in einer ganz besonderen Weise erlebt und gespürt werden. Den Abschluss der Todtmooser Wandertage bildet ebenfalls am Sonntag eine reizvolle Tour auf dem Wehratal-Erlebnispfad von Todtmoos nach Wehr. Das komplette Programm mit Uhrzeiten und allen Details gibt es auf der Homepage der Touristinformation unter www.todtmoos.de.</p> <p><em>Für alle Touren ist eine Anmeldung bis zum Vortag bei der Touristinformation Todtmoos erforderlich (Telefon 07674/90600). Eine Anmeldung ist auch online möglich: anmeldung.todtmooserwandertage.de.</em></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Wanderung Oberbürgermeister Reisetip Freizeitsport Winterreise]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Todtmoos]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Beim Wandern die Natur erleben]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Tue, 26 Aug 2025 05:04:21 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Sie bringt die Panflöte sogar zum Singen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/sie-bringt-die-panfloete-sogar-zum-singen;art372621,12469690 ]]></link>      <description><![CDATA[  Hannah Schlubeck beeindruckt bei Konzert in der Wallfahrtskirche. Perfektes Zusammenspiel mit Organist Ignace Michiels  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Hannah Schlubeck beeindruckt bei Konzert in der Wallfahrtskirche. Perfektes Zusammenspiel mit Organist Ignace Michiels<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/todtmoos/sie-bringt-die-panfloete-sogar-zum-singen;art372621,12469690]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Hannah Schlubeck beeindruckt bei Konzert in der Wallfahrtskirche. Perfektes Zusammenspiel mit Organist Ignace Michiels



        <p>Todtmoos Seit 25 Jahren kommt die Panflötistin Hannah Schlubeck in die Wallfahrtskirche Todtmoos. Sie hat Pionierarbeit geleistet, indem sie die in der Volksmusik beheimatete Panflöte in der klassischen Musik etabliert und zum ersten Mal in Deutschland einen Hochschulabschluss in diesem Fach erreicht hat. Am Samstag wurde sie von Ignace Michiels begleitet, der unter anderem als Organist an der St.-Salvator-Kathedrale in Brügge arbeitet. Die klassischen Komponisten haben kaum Werke für Panflöte geschrieben, mit einer „unglaublich virtuosen“ Ausnahme, wie Schlubeck scherzhaft anmerkte: Dem aus fünf Tönen bestehenden Papageno-Motiv aus der „Zauberflöte“. „Immerhin von Mozart“, meinte die Musikerin, die aus der Not eine Tugend machte, Werke aus Barock und Klassik für Panflöte bearbeitete und die ursprünglich für Oboen, Violinen oder Querflöten geschriebenen Stimmen auf ihrem Instrument spielte. Ungewohnt ist die Kombination von Orgel und Panflöte: „Das Prinzip der Tonerzeugung in den Pfeifen ist das gleiche“, erklärte Schlubeck.</p> <p>Das Duo präsentierte ein vielfältiges Programm, das auch die traditionelle Musik aus Rumänien würdigte, in der die Panflöte eine prominente Rolle spielt. In den schnellen Sätzen der barocken Telemann-Sonate und im klassischen Allegro von François Devienne brannte Schlubeck ein Feuerwerk von Trillern, Intervallsprüngen und Skalen ab. Sehr beeindruckend waren die langsamen Sätze bei Telemann, das ruhige Arioso von Bach und das Andante aus Mozarts träumerischem, stellenweise fast ätherischem Querflötenkonzert. Mit enormer Musikalität spannte Schlubeck weiche Legatobögen, auch über größere Intervalle hinweg (was auf der Panflöte naturgemäß schwer zu realisieren ist), sie spielte mit den Farbqualitäten des Tones und bestach durch dynamische Differenzierung und große emotionale Qualitäten bei der Gestaltung. Es gelang, die Panflöte zum Singen und das Publikum zum Träumen zu bringen. Zu dem Konzerterlebnis trug auch die äußerst subtile Begleitung des Organisten bei. Seine Qualitäten als Bach-Kenner stellte Ignace Michiels in dem Präludium samt Fuge in G-Dur unter Beweis. Von Hannah Schlubeck stammt die Solo-Komposition „Metamorphosen“: Ein Verweis auf die Verwandlungen, die in der Natur und auch bei Menschen vorkommen.</p> <p>Sie begann mit klagenden Passagen, die an die mythologischen Ursprünge der Panflöte erinnerten, und führte über sangliche Abschnitte zu einem heiteren Spiel, das von den Vivace-Sätzen aus Barocksonaten inspiriert war und auch als Freude über die gelungene Verwandlung gedeutet werden konnte. Mit vier Ausschnitten aus der „Suite Antique“ von John Rutter würdigten die Musiker eine Moderne, die sich nicht als Gegenpol, sondern als Fortsetzung der Tradition versteht. Eine Piazzolla-Zugabe rundete das Konzert ab.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA["Klassische Musik" Musikinstrument Oper]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Todtmoos]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Sie bringt die Panflöte sogar zum Singen]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item></channel>
</rss>