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    <title>suedkurier.de - Ühlingen-Birkendorf</title>
    <link>https://www.suedkurier.de/</link>
    <language>de-DE</language>
    <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 10:30:56 +0100</pubDate>
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      <title>suedkurier.de</title>
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      <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 05:06:20 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Alle wollen das Geld des schrulligen Eierhändlers  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/alle-wollen-das-geld-des-schrulligen-eierhaendlers;art372622,12512285 ]]></link>      <description><![CDATA[  Theaterfreunde Berau führen zweimal die Komödie „Hokuspokus auf dem Hühnerhof“ auf. Narrenzunft Wurzelsepp bewirtet  ]]></description>
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          Theaterfreunde Berau führen zweimal die Komödie „Hokuspokus auf dem Hühnerhof“ auf. Narrenzunft Wurzelsepp bewirtet<br>
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        Theaterfreunde Berau führen zweimal die Komödie „Hokuspokus auf dem Hühnerhof“ auf. Narrenzunft Wurzelsepp bewirtet



        <p><strong>Berau</strong> Die Theaterfreunde Berau sind eifrig bei den Proben für das Theaterwochenende am 15. und 16. November. Die Komödie „Hokuspokus auf dem Hühnerhof“ in drei Akten verspricht einen unterhaltsamen Samstagabend und Sonntagnachmittag in der Falkensteinhalle in Berau.</p> <p>Die Handlung: Der schrullige und kauzige Eierhändler Heinz Hahn betreibt zusammen mit seiner resoluten Mutter Resi einen Hühnerhof. Gutgläubig geht er der spanischen Wahrsagerin Madame Futura auf den Leim. Zudem taucht gleichzeitig der zwielichtige Geschäftsmann Rocco Smith auf. Alle wollen nur das Beste von Heinz Hahn: sein Geld.</p> <p>Nach den Theaterproduktionen 2017 und 2019 führen acht Laienspieler nun wieder eine Komödie in Berau auf. Die Initiative dazu kam von Anna Altenburg, Melanie Sattler-Jehle fungiert als Souffleuse. Nahezu alle der Laienschauspieler haben Bühnenerfahrung. Die Narrenzunft Wurzelsepp ist der Veranstalter und bietet am Samstagabend ein warmes Essen an. Einlass ist ab 18 Uhr. Für die Vorstellung am Sonntagnachmittag ist ab 14.30 Einlass. Bei Kaffee und Kuchen kann man sich auf die Vorstellung um 16 Uhr freuen. Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen.</p> <p><em><strong>Termine und Karten:</strong> Die Aufführungen sind am Samstag, 15. November, um 20¦Uhr, Einlass um 18 Uhr, sowie am Sonntag, 16.¦November, um 16 Uhr, Einlass 14.30 Uhr. Karten gibt es im Vorverkauf in den Gasthäusern Rössle und Schwanen in Berau, im Haarstudio Am Wasserschloss in Berau und beim Edeka-Markt Fechtig in Ühlingen. SIe kosten im Vorverkauf 12 Euro und an der Tageskasse 13 Euro.</em></p>]]>
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      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 05:04:38 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Deftiges und Blasmusik in der Dorfhalle  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/deftiges-und-blasmusik-in-der-dorfhalle;art372622,12511629 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Herbst- und Schlachtfest der Trachtenkapelle</li> <li>Brendener freuen sich über zahlreiche Gäste</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Herbst- und Schlachtfest der Trachtenkapelle</li> <li>Brendener freuen sich über zahlreiche Gäste</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Herbst- und Schlachtfest der Trachtenkapelle</li> <li>Brendener freuen sich über zahlreiche Gäste</li> </ul>



        <p><strong>Brenden</strong> Auch die 31. Auflage des Herbst- und Schlachtfests in Brenden ist wieder ein Fest der Begegnung und der Blasmusik gewesen. Das Ehrenmitglied Ottmar Isele hatte 1992 die Idee für ein Schlachtfest, dieses hat sich im Laufe der Jahre zum größten Fest der Trachtenkapelle Brenden entwickelt. Das Schlachtbüfett am Samstagabend war wieder überaus beliebt bei den Gästen. Sie konnten einmal bezahlen und dann vom Büfett das nehmen, worauf sie Lust hatten.</p> <p>Dazu sorgte die Trachtenkapelle aus Todtmoos unter der Leitung von Raimund Kraml für beste Stimmung unter den Festbesuchern. Die mehr als 40 Musikerinnen und Musiker verstanden es, das Publikum zum Mitklatschen und Mitsingen zu animieren. Erstmals begrüßte Fabian Isele die Gäste und die Mitglieder der Trachtenkapelle Todtmoos. Er hatte im Frühjahr das Amt des Vorsitzenden der Trachtenkapelle Brenden von seinem Vater Werner Isele übernommen.</p> <h2>Gäste genießen Essen und Musik</h2> <p>Die Kombination aus zünftiger Blasmusik und kulinarischen Köstlichkeiten, ergänzt durch ein frisch gezapftes Bier und andere kühle Getränke an der Bar, brachte alle in eine ausgelassene Stimmung. Nach der Trachtenkapelle Todtmoos nahm die Partyband Matzepan die Bühne für sich ein und heizte die Stimmung weiter auf. Dass der Sänger und Frontmann Matthias Vogt ein Bruder von Hansi Vogt ist, war unverkennbar. Er führte auch eine Polonaise durch die Halle an.</p> <p>Der Sonntag stand dann ganz im Zeichen der Blasmusik. Zum Frühschoppenkonzert spielte die Trachtenkapelle Amrigschwand-Tiefenhäusern unter der Leitung von Dennis Frommherz auf. Die Besucher ließen sich dabei die leckeren Schlachtplatten schmecken. Die Würste hatte Benjamin Zipfel, ein Mitglied der Trachtenkapelle, hergestellt. Die beiden Landwirte und Musikkollegen Bernhard Isele und Roland Ebner hatten die Kartoffeln für den Kartoffelbrei geliefert. Es gab auch andere Speisen als klassische Schlachtplatte, darunter waren in diesem Jahr erstmals auch Gemüseschnitzel.</p> <p>Durch das neue Bediensystem mit einer App wurden die Bestellungen digital an Küche und Theke übermittelt, sodass das bestellte Essen innerhalb weniger Minuten vorbereitet und durch viele Helfer serviert wurde. Das Nachmittagskonzert gestalteten dann die Mitglieder der Trachtenkapelle Ibach-Wittenschwand unter der Leitung von Michael Schlegel. Auch sie zeigten eine bunte Palette voller Blasmusik. Eine große Auswahl an Kuchen und Torten zum Kaffee machte das kulinarische Angebot des Herbst- und Schlachtfests der Trachtenkapelle Brenden komplett.</p> <p>Den Abschluss des Programms am Sonntag machte dann der Musikverein Schwerzen, dieser wurde dirigiert von Roland Tenger. Als Moderator und Ansager fungierte der Vorsitzende Wolfgang Kessler und das Publikum machte begeistert mit. Es herrschte den ganzen Tag über ein reges Treiben in der Halle, aber alle Besucher fanden gut Platz und genossen die Speisen und Getränke bei abwechslungsreicher Musik. Fabian Isele bedankte sich auch wieder bei allen beteiligten Vereinen und hatte jeweils ein Präsent für sie dabei. Sein erstes Herbst- und Schlachtfest als Vorsitzender der Trachtenkapelle Brenden hat er jedenfalls mit den vielen Helfern sehr gut gemeistert.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Fest Feiern Gast]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Deftiges und Blasmusik in der Dorfhalle]]></dc:rights>
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      <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 05:03:28 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Moritz Böhler ist für die Berauer da  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/moritz-boehler-ist-fuer-die-berauer-da;art372622,12510984 ]]></link>      <description><![CDATA[  Moritz Böhler ist in der zweiten Legislaturperiode Ortsvorsteher von Berau und das aus Überzeugung.  ]]></description>
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          Moritz Böhler ist in der zweiten Legislaturperiode Ortsvorsteher von Berau und das aus Überzeugung.<br>
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        Moritz Böhler ist in der zweiten Legislaturperiode Ortsvorsteher von Berau und das aus Überzeugung.



        <p><strong><strong>Berau</strong></strong> Moritz Böhler ist in der zweiten Legislaturperiode Ortsvorsteher von Berau und das aus Überzeugung. „Ich bin mit Eifer dabei“, sagt der Berauer, der auch den Kindergarten und die Schule im Ort besucht hat. Besonders zufrieden zeigt sich Böhler mit der Arbeit des Ortschaftsrates. „Ich habe eine Supermischung im Gremium.“ Sechs Männer und zwei Frauen und eine ausgewogene Altersstruktur. Jeder bringt sich ein, so wie er kann. Mit der langjährigen Ortschaftsrätin Agnes Gantert hat er eine sehr erfahrene und engagierte Vertreterin an seiner Seite, so Böhler. Im Gremium sind auch Vereinsvorstände, die spezielle Anliegen aus dem Ortschaftsrat in ihre Vereine tragen, mit dem guten Ergebnis, dass die Mitglieder oft mit anpacken. So wurden die Sanierungsarbeiten beim Vereinsheim und Gemeindehaus zum großen Teil in Eigenleistung übernommen.</p> <p>Moritz Böhler kann auch auf sehr viel ehrenamtliches Engagement aus der Bevölkerung bauen. „Der schöne, standfeste Werbebanner am Dorfeingang wurde in Eigenleistung gefertigt und ersetzt nun die alten Bauzaungestelle.“ Auch die ganzjährig anfallende Pflege der Anlagen erfolgt im Ehrenamt. Zwei Bürger kümmern sich zudem das ganze Jahr über um die 70 Ruhebänke im Ort.</p> <p>Die Senioren besucht Moritz Böhler gerne zu ihren Jubiläen. Die Wünsche und Anliegen gehen auch im Ortsteil Berau nicht aus. Manchmal muss auch ein Vorhaben zurückgestellt werden, um sich auf ein Projekt zu konzentrieren. „Was wir uns vornehmen, müssen wir auch machen“, so der Ortsvorsteher. Ein Dauerbrenner bleibt die Falkensteinhalle. Aktuell ist ein WLAN-Anschluss oben auf der Wunschliste. Der Raum der Jugendgruppe soll gemeinsam mit den Jugendlichen umgestaltet werden. Das Projekt Friedhof steht jährlich auf der Agenda. Gleiches gilt für die Feldwege. „Mit der Verwaltung läuft es sehr gut“, betont Böhler.</p> <p>Es gibt derzeit wieder Anfragen nach Baugelände und auch nach Immobilien, dies zeigt, dass Berau als Wohnort weiterhin attraktiv ist. Viele Berauer sind durch die Vereine oder familiären Wurzeln heimatverbunden. Auch wenn sie zeitweise anderswo leben, kehren sie gerne wieder zurück.</p> <p>Ein Anliegen ist Böhler der Erhalt von Kindergarten und Schule im Ort. „Dort wird der Grundstein für die Dorfgemeinschaft gelegt.“ Wie stark dieser Zusammenhalt wirkt zeigt sich jedes Jahr beim Erntedankfest. Kindergarten, Schule und alle Vereine gestalten den Umzug gemeinsam. Moritz Böhler steht zufrieden hinter seinem Ortsteil: „Wir brauchen keine vergoldeten Gehwege.“</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Kommunalpolitik "Gesellschaftliches Engagement" Verein]]></dc:relation>
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      <pubDate>Sun, 02 Nov 2025 17:00:05 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Jäger und Jagdhornbläser danken dem Schutzpatron der Jäger  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/zum-hubertustag-klingen-in-riedern-am-wald-die-jagdhoerner-und-wuerdigen-den-schutzpatron;art372622,12510623 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Hegeringe Ühlingen und Tiengen und die Jagdhornbläser würdigen den Schutzpatron mit einem Hubertusfeuer in Riedern am Wald. Vor allem die Klänge der Jagdhornbläser stellen den Schutzheiligen in den Mittelpunkt.  ]]></description>
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          Die Hegeringe Ühlingen und Tiengen und die Jagdhornbläser würdigen den Schutzpatron mit einem Hubertusfeuer in Riedern am Wald. Vor allem die Klänge der Jagdhornbläser stellen den Schutzheiligen in den Mittelpunkt.<br>
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        Die Hegeringe Ühlingen und Tiengen und die Jagdhornbläser würdigen den Schutzpatron mit einem Hubertusfeuer in Riedern am Wald. Vor allem die Klänge der Jagdhornbläser stellen den Schutzheiligen in den Mittelpunkt.



        <p>Der 3. November ist der Hubertustag. Am Vortag gedachten der Hegering Ühlingen und der Hegering Tiengen gemeinsam mit den Jagdhornbläsern Tiengen des Schutzheiligen der Jäger, Hunde, Natur und Umwelt. Bei der Friedenslichtkapelle in Riedern am Wald wurde dazu ein stimmungsvolles Hubertusfeuer ausgerichtet. „Die Grundidee war, auf diese Weise die Jäger zusammenzubringen“, erklärte der Ühlinger Hegeringleiter Erik Gantert. Viele Besucherinnen und Besucher freuten sich über die feierliche Atmosphäre und die Klänge der Jagdhörner.</p> <p>Da der Hegering Ühlingen unter der Leitung von Erik Gantert und der Hegering Tiengen unter der Leitung von Ulrich Schäfer ein enges Miteinander pflegen, lag es nahe, dass die Jagdhornbläser Tiengen die musikalische Gestaltung übernahmen. Ursprünglich war das Hubertus-Konzert im Freien geplant, doch das wechselhafte Wetter machte eine Verlegung nötig. Dank der Unterstützung von Sascha Tschorn konnte die Veranstaltung spontan in der Halle der Firma Schaltwerk stattfinden, ein Glücksfall, wie sich zeigte.</p> <p>Holger Knörzer, Leiter der Jagdhornbläser Tiengen, präsentierte mit seiner Gruppe – bestehend aus fünf Bläserinnen und 13 Bläsern – ein abwechslungsreiches Programm. Mit dem Kommando „Horn an“ zum „Hubertusmarsch“ und der „Hubertusfanfare“ erklangen eindrucksvolle Hornmelodien. Auch „Ehren-, Jagd- und Hundefanfaren“ und Stücke mit Gesang wurden dargeboten. Der Jagdhund erhielt dabei besondere Anerkennung. „Er ist Partner und Freund – zusammen bilden wir ein Team“, betonte Knörzer.</p> <h2>Jagdhornblasen als gelebtes Brauchtum</h2> <p>Zwischen den Musikstücken erzählte der Bläserleiter die Legende des heiligen Hubertus, berichtete von Jägergeschichten und trug ein Hubertusgedicht vor. „Jagdhornblasen macht Freude und bringt Menschen zusammen, denn Jagdhornblasen verbindet. Es ist gelebtes Brauchtum“, so Knörzer. Besonders freute er sich über den Zuwachs von fünf neuen Mitgliedern, die das Ensemble musikalisch bereichern.</p> <h2>Wildbratwürste stillen den Hunger</h2> <p>Für das leibliche Wohl sorgten die Hegeringe Ühlingen und Tiengen gemeinsam. Besonderen Dank sprach Erik Gantert Andreas Fingermann aus, der die beliebten Wildbratwürste zubereitete. Unter großem Applaus verkündete Gantert zudem, dass der Erlös aus der Bewirtung den Jagdhornbläsern Tiengen zugutekommen wird.</p> <p>Nach dem offiziellen Konzertende mit den Stücken „Waidmannsheil und Hörnerklang“ und „Waidmannsdank“ ließ das Publikum die Musiker nicht ohne Zugabe ziehen. „Auf einem Bein kann man nicht stehen – und ohne zwei Zugaben nicht von der Bühne gehen“, scherzte Knörzer, bevor die Bläser mit weiteren Stücken das Konzert stimmungsvoll ausklingen ließen.</p> <p>Der Dank für die gelungene Feier galt allen Helferinnen und Helfern, insbesondere Sascha Tschorn vom „Schaltwerk“ für die Bereitstellung der Halle, Corinna Vogt vom Theaterverein Zeitschleuse und Thomas Fechtig für die Unterstützung und die Organisation vor Ort. So haben die beiden Hegeringe und die Jagdhornbläser der Hubertustag in Riedern am Wald eindrucksvoll gefeiert und den Schutzpatron in den Mittelpunkt von Mensch, Natur und Musik gestellt.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Jäger und Jagdhornbläser danken dem Schutzpatron der Jäger]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 02 Nov 2025 14:54:32 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ihre Hilfsbereitschaft und ihr freundliches Wesen werden fehlen: Große Trauer um Rita Albrecht  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/ihre-hilfsbereitschaft-und-ihr-freundliches-wesen-werden-fehlen-trauer-um-rita-albrecht;art372622,12510588 ]]></link>      <description><![CDATA[  Rita Albrecht stirbt im Alter von 85 Jahren. Mit ihrem Bus brachte sie 41 Jahre Schüler und Kindergartenkinder an ihr Ziel. Sie war Gründungsmitglied zweier Vereine und als Sängerin, Hästrägerin und Landwirtin bekannt.  ]]></description>
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          Rita Albrecht stirbt im Alter von 85 Jahren. Mit ihrem Bus brachte sie 41 Jahre Schüler und Kindergartenkinder an ihr Ziel. Sie war Gründungsmitglied zweier Vereine und als Sängerin, Hästrägerin und Landwirtin bekannt.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Rita Albrecht stirbt im Alter von 85 Jahren. Mit ihrem Bus brachte sie 41 Jahre Schüler und Kindergartenkinder an ihr Ziel. Sie war Gründungsmitglied zweier Vereine und als Sängerin, Hästrägerin und Landwirtin bekannt.



        <p>Der überraschende Tod von Rita Albrecht vom Riedersteg hat in der gesamten Gemeinde Ühlingen-Birkendorf und weit darüber hinaus große Bestürzung und Trauer ausgelöst.</p> <p>Mit ihr verliert die Dorfgemeinschaft eine hilfsbereite Frau, die sich über Jahrzehnte hinweg in vielfältiger Weise eingebracht hat.</p> <h2>Inniges Verhältnis zu ihrer Zwillingsschwester</h2> <p>Rita Albrecht wurde mit ihrer Zwillingsschwester Helga am 19. April 1940 in Bonndorf geboren. Ihr Bruder Gerhard verstarb bereits im Alter von zehn Jahren an einer Zahnfistel. Ihre Zwillingsschwester Helga verstarb im August 2019. Rita verband zu ihr ein besonders inniges Verhältnis.</p> <p>Die Eltern Siegfried und Ida Matt, geborene Rombach, stammten aus Buggenried. Ihren Vater lernte Rita Albrecht kaum kennen, da er im Krieg fiel.</p> <h2>Beruflicher Werdegang</h2> <p>Bis zu ihrem zehnten Lebensjahr verbrachte sie ihre Schulzeit in Mettenberg-Kaßlet und danach in Riedern am Wald, wo sie bei ihrer „Gotti“ Luise Boll lebte. Mit 16 Jahren folgte ihre Weiterbildung in Freiburg.</p> <p>Nach einem Jahr an der Hauswirtschaftsschule Staufen/Breisgau im St. Annahof und einem Praktikum bei der Architektenfamilie Geiß in Freiburg absolvierte sie 1959 die Landwirtschaftsschule in Stühlingen. Anschließend war sie im Kaufhaus Thienger in Kadelburg tätig, wo sie für Haushalt und Kinder verantwortlich war.</p> <p>Im Jahr 1961 heiratete sie Kurt Albrecht vom Riedersteg, mit dem sie die gemeinsame Landwirtschaft betrieb. 1963 kam Sohn Bernd und 1964 Tochter Martina zur Welt.</p> <h2>Rita-Bus ist allseits bekannt</h2> <p>Ab dem Jahr 1973 brachte Rita Albrecht mit ihrem allseits bekannten und beliebten „Rita-Bus“ 41 Jahre lang die Schülerinnen, Schüler und die Kindergartenkinder aus allen Ortsteilen sicher an ihr Ziel. „Das Fahren mit den Kindern war ihr Herzblut“, erinnern sich viele liebevoll an ihre Verdienste.</p> <p>2004 übergab das Ehepaar Albrecht die Landwirtschaft an Tochter Martina.</p> <p>Neben Familie und Beruf war Rita Albrecht stets auch im Vereinsleben und im kirchlichen Engagement aktiv. Sie war viele Jahre Hästrägerin der Narrenzunft HüRi und stand bei den Bunten Abenden als Sängerin auf der Bühne.</p> <p>Vor 45 Jahren zählte sie zu den Gründungsmitgliedern der Katholischen Frauengemeinschaft Riedern am Wald. <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/ein-doppeljubilaeum-wurde-in-riedern-am-wald-gefeiert;art372622,11354013" target="_blank" title="Ein Doppeljubiläum wurde in Riedern am Wald gefeiert">Vor 28 Jahren war sie bei der Gründung der ‚Singgruppe Harmonie‘ beteiligt</a>, in der sie als Sopransängerin mitwirkte. In verschiedenen Vorstandsämtern hat sie Verantwortung übernommen.</p> <p>Auch der Gymnastikgruppe des Skiclubs Schlüchttal gehörte sie über viele Jahre an. Überall konnte sie bis zu ihrem Tode mitwirken.</p> <h2>Aus dem Glauben schöpfte sie Kraft</h2> <p>Ihre Kraft schöpfte sie aus einem tiefen Glauben. Das Rosenkranzgebet, Wallfahrten und die Gebetsgemeinschaften, denen sie angehörte, waren eine Herzensangelegenheit.</p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/Auf-sie-ist-Verlass-Katholische-Frauengemeinschaft-Riedern-Huerrlingen-ehrt-langjaehrige-Mitglieder;art372622,10111259" target="_blank" title="Auf sie ist Verlass: Katholische Frauengemeinschaft Riedern-Hürrlingen ehrt langjährige Mitglieder">Ihre Hilfsbereitschaft, Geselligkeit und ihr freundliches Wesen machten sie zu einer geschätzten Persönlichkeit,</a> die in der Gemeinde eine große Lücke hinterlässt.</p> <p>Dies zeigte sich auch bei der Trauerfeier in der vollbesetzten Pfarrkirche St. Leodegar, die Pater Christoph Eichkorn sehr persönlich gestaltete. Die Singgruppe Harmonie verabschiedete sich mit dem Marienlied „Mutter Maria, mit dir will gehn“ von ihrer Sopransängerin.</p> <p>Um Rita Albrecht trauern ihr Ehemann Kurt, die Kinder Bernd und Martina mit ihren Familien, sowie zahlreiche Angehörige, Freunde und Weggefährten.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Bestattung Kurzbiografie Trauer thema-wirtschaft-arbeit thema-gesellschaft-zusammenleben thema-gesellschaft-mensch thema-heimat-mensch-nachruf]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Ühlingen-Birkendorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Ihre Hilfsbereitschaft und ihr freundliches Wesen werden fehlen: Große Trauer um Rita Albrecht]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 01 Nov 2025 20:34:22 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Torjäger Bleon Selmani rettet dem Spitzenreiter mit drei Treffern die perfekte Startserie  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/bezirksliga-hochrhein/torjaeger-bleon-selmani-rettet-dem-spitzenreiter-mit-drei-treffern-die-perfekte-startserie;art1369310,12510441 ]]></link>      <description><![CDATA[  Fußball-Bezirksliga: TuS Stetten feiert beim 4:1 gegen den starken FC Schlüchttal seinen zehnten Sieg im zehnten Spiel. Baschnagel bringt den Gast früh in Führung  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Fußball-Bezirksliga: TuS Stetten feiert beim 4:1 gegen den starken FC Schlüchttal seinen zehnten Sieg im zehnten Spiel. Baschnagel bringt den Gast früh in Führung<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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        Fußball-Bezirksliga: TuS Stetten feiert beim 4:1 gegen den starken FC Schlüchttal seinen zehnten Sieg im zehnten Spiel. Baschnagel bringt den Gast früh in Führung



        <p><strong>Fußball-Bezirksliga</strong> Und wieder – wie vor Wochenfrist beim 5:4 gegen Aufsteiger SG Stühlingen/Weizen – musste sich Spitzenreiter TuS Stetten mächtig strecken, bis am Ende der zu hoch ausgefallene 4:1-Sieg gegen den FC Schlüchttal unter Dach und Fach war. „Ich rede nicht um den heißen Brei herum. Es gibt eine ganz simple Erklärung. Der FC Schlüchttal war in der ersten Halbzeit die bessere Mannschaft“, hatte TuS-Trainer Andreas Schatz beim 0:1-Halbzeitrückstand zunächst seine Bedenken, ob die Siegeserie halten würde.</p> <p>Und somit war die Führung für die Gäste, die Christoph Baschnagel nach 17 Minuten erzielt hatte, auch verdient. „Wir waren richtig aggressiv, sind tief gestanden und haben die Zweikämpfe angenommen“, lobte Gästetrainer Michael Gallmann seine Elf. Dass am Ende die Hausherren dennoch „als verdienter Sieger vom Platz gegangen sind“ gab auch Gallmann zu: „Obwohl das Ergebnis etwas zu hoch ausgefallen ist.“</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>Fußball-Bezirksliga auf einen Blick</h2> <label><input type="checkbox" /><span>Das Spiel in Zahlen</span><span><strong>TuS Stetten – FC Schlüchttal 4:1 (0:1).</strong> – Tore: 0:1 (17.) Baschnagel, 1:1 (65./FE) Selmani, 2:1 (69.) Viteritti, 3:1 (80.) und 4:1 (90.+5) beide Selmani. – SR: Mark Leimgruber. – Bes.: GR für Kaymak (TuS/71.).</span></label></div> <p>Ein toller Spielzug, eingeleitet von Nico Möller über Nico Reichardt, der Baschnagel mit einer Maßflanke Baschnagel in Szene setzte, führte zur überraschenden Gästeführung. „Ein schön herausgespielter Treffer“, freute sich Gallmann, der dann in der Halbzeitpause seiner Mannschaft eintrichterte, dass „der TuS Stetten nun mit Macht kommen wird.“</p> <h2>TuS Stetten mit „Wut im Bauch“</h2> <p>Und Gallmann sollte Recht behalten. „Wir haben im zweiten Abschnitt mit Wut im Bauch gespielt“, erklärte Schatz. Nun waren seine Spieler in der Partie, und spätestens nach 65 Minuten mit dem 1:1 durch Bleon Selmani, der einen von Baschnagel an Viteritti verursachten Strafstoß, verwandelt hatte, war es um die Gäste geschehen.</p> <p>„Wir sind nun deutlich aktiver geworden“, sah Schatz seine Elf im Vorwärtsgang. „Die Drangphase wurde immer größer. Wir konnten nicht mehr für Entlastung sorgen“, bemängelte Gallmann. Und nur vier Minuten nach dem 1:1 erzielte Viteritti mit einem Freistoß, der an Freund und Feind vorbei ins Netz flog, die Führung für die Gastgeber.</p> <p>Den Vorsprung ließ sich der Spitzenreiter nicht mehr nehmen. Auch nach der gelb-roten Karte für Faruk Kaymak (71.) geriet der Sieg der Hausherren nicht mehr in Gefahr. Bleon Selmani krönte seine starke Leistung in der Schlussphase mit zwei weiteren Toren und steht nun mit zwölf Treffern in der Torjägerliste.</p> <h2>Ziel: Vier Punkte aus zwei Heimspielen</h2> <p>„Für uns stehen in dieser Woche zwei richtungsweisende Spiele auf dem Kunstrasenplatz in Ühlingen an“, sagte Gallmann mit Blick auf die Tabelle: „Am Mittwoch, 19.30 Uhr, gegen den FC Hochrhein, und am Samstag, 14.30 Uhr, gegen den FC Wehr, wären vier Punkte mein Minimalziel.“</p> <p><em>Alles Wichtige zur Bezirksliga lesen Sie <a href="http://www.sk.de/bzl-hochrhein" target="" title="" rel="noopener">hier </a></em></p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Ühlingen-Birkendorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Torjäger Bleon Selmani rettet dem Spitzenreiter mit drei Treffern die perfekte Startserie]]></dc:rights>
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      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 05:04:26 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Macherin will das Dorf voranbringen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/macherin-will-das-dorf-voranbringen;art372622,12509249 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Ortsvorsteherin Marianne Buchmüller hat viel zu tun</li> <li>Das Organisieren liegt ihr im Blut, sagt sie von sich</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Ortsvorsteherin Marianne Buchmüller hat viel zu tun</li> <li>Das Organisieren liegt ihr im Blut, sagt sie von sich</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Ortsvorsteherin Marianne Buchmüller hat viel zu tun</li> <li>Das Organisieren liegt ihr im Blut, sagt sie von sich</li> </ul>



        <p><strong>Birkendorf</strong> Zum ersten Mal in der Geschichte des größten Ortsteils der Gemeinde Ühlingen-Birkendorf steht eine Frau an der Spitze. Marianne Buchmüller ist seit der neuen Legislaturperiode Ortsvorsteherin von Birkendorf. Sie ist in der Kommunalpolitik allerdings keine Unbekannte. Bereits zuvor war sie Mitglied im Ortschaftsrat von Birkendorf und im Gemeinderat von Ühlingen-Birkendorf.</p> <p>„Ich hatte Lust auf das Amt der Ortsvorsteherin, und der Zeitpunkt dafür war gut“, sagt Marianne Buchmüller. Von ihren Erfahrungen aus den vergangenen Jahren profitiere sie stark. Besonders schätze sie es, wenn Gemeinderäte zugleich im Ortschaftsrat aktiv sind, so bleibe der Austausch in den beiden Gremien eng und praxisnah, ist sie überzeugt.</p> <p>Am Ortschaftsratstisch hat Buchmüller eine beinahe ausgewogene Runde. Drei Frauen und fünf Männer bilden derzeit den Ortschaftsrat von Birkendorf. Eine der zentralen Aufgaben sieht sie in der Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern. „Die Frage ist: Wie erreiche ich die Leute, und wie informiere ich über das, was wir planen?“, sagt sie. Unterstützung kommt dabei von den jüngeren Mitgliedern im Ortschaftsrat, sie haben einen eigenen Instagram-Account für das Gremium eingerichtet, um Informationen zeitgemäß zu verbreiten.</p> <p>Aber auch die persönliche Ansprache ist Buchmüller wichtig. „Ich will die Helferinnen und Helfer direkt ansprechen, und ich muss auch selbst mitmachen“, betont Buchmüller. Gerade im Vereinsleben sieht sie wichtige Bindeglieder zwischen den Bürgern und dem Ortschaftsrat. Besonders freut sie sich über die engagierte Jugend im Ort: „Wir haben eine große Jugendfeuerwehr und viele aktive Jugendliche.“</p> <p>Das erste große Projekt ihrer Amtszeit ist bereits sichtbar – der neu gestaltete Rathausplatz. Hier arbeiteten Ortschaftsrat, Ehrenamtliche und der Ortsbaumeister Hand in Hand. Als Nächstes steht die Erweiterung des Kindergartens auf der Agenda. Auch die Erhaltung der Grundschule liegt der Ortsvorsteherin am Herzen. „Wir müssen als Ort interessant bleiben“, ist sie überzeugt.</p> <p>Dauerbrenner sind die Pflege der Ruhebänke, das Ordnunghalten am Vereinshaus und am Friedhofsparkplatz sowie verschiedene Arbeiten im Haus des Gastes. Auf Ansprache erhält Buchmüller dabei tatkräftige Unterstützung von Vereinen und Freiwilligen. Zwei Frauengruppen kümmern sich das ganze Jahr über um die gepflegten Blumenrabatten rund um das Haus des Gastes und im Dorf. Wegepaten betreuen die Wanderwege. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem beliebten Kugelwaldpfad mit Grillplatz. „Ich schaue dort regelmäßig nach dem Rechten“, berichtet die Ortsvorsteherin. Seit dort zwei Toi-Toi-Toiletten stehen, sei es deutlich sauberer geworden. Im kommenden Jahr soll eines der Toilettenhäuschen mit einer Holzverkleidung verschönert werden.</p> <p>„Wir arbeiten Hand in Hand mit der Gemeinde, damit unser Dorf ansehnlich bleibt“, fasst die Ortsvorsteherin zusammen. Weitere Ideen gibt es bereits. So soll der Platz beim Haus des Gastes mit dem Wassertretbecken und dem Spielplatz neu gestaltet werden. Das Organisieren liegt Marianne Buchmüller im Blut. „Es macht mir Spaß, und ich bekomme viel Anerkennung und Unterstützung“, sagt sie. Neben ihrem Amt engagiert sich Marianne Buchmüller auch weiterhin im Ehrenamt. Seit 2021 ist sie Vorsitzende des Freundeskreises Machecoul und sie ist aktiv im Ja-Verein tätig.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA["Gesellschaftliches Engagement" Ehrenamt Kommunalpolitik]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Macherin will das Dorf voranbringen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 05:08:25 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Trachtenkapelle lädt zu Konzert ein  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/trachtenkapelle-laedt-zu-konzert-ein;art372622,12508481 ]]></link>      <description><![CDATA[    ]]></description>
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        <p><strong>Birkendorf</strong> Unter dem Motto „Medium oder Classic“ lädt die Trachtenkapelle Birkendorf alle Musikliebhaberinnen und Musikliebhaber herzlich zu ihrem Jahreskonzert ein.</p> <p>Das diesjährige Konzert stellt erneut einen besonderen Höhepunkt im Kalender der Trachtenkapelle dar. Die Musikerinnen und Musiker haben sich im Rahmen eines intensiven Probenwochenendes gezielt auf die Feinheiten ihres Konzertprogramms vorbereitet. Mit großer Leidenschaft und Engagement wurde an jedem einzelnen Stück gearbeitet, um das Publikum erneut zu begeistern.</p> <p>Unter der musikalischen Leitung von Hansjörg Hirzle wurde eine gelungene Mischung aus moderner und klassischer Blasmusik einstudiert. Das Publikum darf sich auf eine abwechslungsreiche Kombination aus traditionellen und zeitgenössischen Musikstücken freuen – für jeden Geschmack ist etwas dabei.</p> <h2>Eine besondere Überraschung</h2> <p>Zum Auftakt des Konzerts wird das Jugendorchester „Lätz Fätz“ unter der Leitung von Dirigent Ulf Kühner sein musikalisches Können unter Beweis stellen. Darüber hinaus wurde für den Konzertabend eine besondere Überraschung vorbereitet, die für zusätzliche Spannung und Freude bei den Gästen sorgen wird.</p> <p>Das Konzert findet am Samstag, 15. November, um 20 Uhr im Haus des Gastes in Birkendorf statt. Einlass ist um 19 Uhr. Auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA["Klassische Musik" Festspiele Veranstaltungen]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Ühlingen-Birkendorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Trachtenkapelle lädt zu Konzert ein]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 05:06:01 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Brigitte und Klaus Adam aus Hamburg kommen seit 1980  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/brigitte-und-klaus-adam-aus-hamburg-kommen-seit-1980;art372622,12507790 ]]></link>      <description><![CDATA[  Bürgermeister Tobias Gantert und Ortsvorsteher Ralf Isele ehren das Ehepaar aus Norddeutschland für seinen 60. Aufenthalt in Brenden  ]]></description>
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          Bürgermeister Tobias Gantert und Ortsvorsteher Ralf Isele ehren das Ehepaar aus Norddeutschland für seinen 60. Aufenthalt in Brenden<br>
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        Bürgermeister Tobias Gantert und Ortsvorsteher Ralf Isele ehren das Ehepaar aus Norddeutschland für seinen 60. Aufenthalt in Brenden



        <p><strong><strong>Brenden</strong></strong> Das Erntedankfest in Brenden hat für Bürgermeister Tobias Gantert und Ortsvorsteher Ralf Isele den Rahmen geboten, um zwei treue Gäste für ihren 60. Aufenthalt in Brenden zu ehren. Das Ehepaar Brigitte und Klaus Adam aus Hamburg verbringt seit 1980 seine Urlaube in Brenden. Nach einem Aufenthalt im Bayerischen Wald, dort waren ihnen die Berge zu sanft, wurden sie durch eine Anzeige auf den Südschwarzwald aufmerksam. Im Gasthaus Hirschen bei Familie Isele verbrachten sie im Juli 1980 drei Wochen Urlaub, um ein halbes Jahr später auch über Weihnachten und Neujahr hier den Schnee zu genießen.</p> <p>In den vergangenen 45 Jahren ist ihnen Brenden zur zweiten Heimat geworden. Sie haben viele Menschen kennengelernt und Freundschaften geschlossen. Vieles hat sich verändert, von einst fünf Gaststätten ist bis vor einem Jahr nur der Gasthof Hirschen geblieben, an dessen Stammtisch die Adams stets anzutreffen waren. Als der Tourismus in den 1980er-Jahren im Schwarzwald boomte, fand in der Dorfhalle jedes Wochenende im Sommer ein Gästeabend oder ein Frühschoppenkonzert statt. Busse mit Urlaubern aus dem Ruhrpott kamen wöchentlich hier an.</p> <p>Nicht nur die Menschen sind ihnen ans Herz gewachsen, auch die Landschaft mit den vielen Wander- und Ausflugsmöglichkeiten schätzen sie sehr. Bis 2004 waren sie im Gasthaus Hirschen untergebracht. Seither übernachten sie in der Ferienwohnung von Ursula und Ottmar Isele. Seit drei Jahren kommen sie mit dem Zug, das Auto wurde abgeschafft. Ihre Verbundenheit zum Landkreis Waldshut hatten sie zuvor mit dem Kennzeichen HH-WT zum Ausdruck gebracht.</p> <p>Brigitte Adam führt seit ihrem ersten Aufenthalt akribisch Tagebuch, sie ist beim 22. Büchlein angekommen. Mit Freude haben sie viele Brendener in Hamburg begrüßt und ihnen die Hafenstadt gezeigt. Mit den Original Brendener Bergbueben erlebten sie viele Auftritte. Ein Höhepunkt war die Fahrt mit einem Reisebus nach Tschechien, wo die Bergbueben bei der Oberkrainer-Band Vesela Sedma Auftritte hatten. Siegfried Hepp ist den voll besetzten Bus mit Freunden der Bergbueben gefahren. Die Erntedankfeste in Berau und Brenden sind feste Bestandteile im Terminkalender der Adams. Kürzlich sind sie für zwei Wochen nach Hause gefahren, um „Stummels“ (Brigitte Adams) 80. Geburtstag mit ihrer Familie und Freunden in Hamburg zu feiern. Rechtzeitig zum Herbst- und Schlachtfest in der Dorfhalle Brenden waren die Eheleute Adam aber wieder zu Gast in Brenden.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Privatreise Urlaub Fest]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Brigitte und Klaus Adam aus Hamburg kommen seit 1980]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 05:05:52 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Gläubige in Ühlingen feiern Patrozinium  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/glaeubige-in-uehlingen-feiern-patrozinium;art372622,12507789 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Kirchenpatronin Ursula wird mit einem Gottesdienst und einer Sakramentsprozession gedacht. Danach gibt es einen Imbiss  ]]></description>
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          Der Kirchenpatronin Ursula wird mit einem Gottesdienst und einer Sakramentsprozession gedacht. Danach gibt es einen Imbiss<br>
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        Der Kirchenpatronin Ursula wird mit einem Gottesdienst und einer Sakramentsprozession gedacht. Danach gibt es einen Imbiss



        <p><strong>Ühlingen</strong> Der Gedenktag der heiligen Ursula ist im Oberen Schlüchttal ein besonderer Festtag. Als Kirchenpatronin der Pfarrgemeinde Ühlingen stand sie auch in diesem Jahr im Mittelpunkt des Patroziniums, das mit einem feierlichen Gottesdienst begangen wurde. Pater Richard aus Maria Bronnen zelebrierte die Festmesse. Musikalisch wurde der Gottesdienst von der Trachtenkapelle Ühlingen unter der Leitung von Mariko Franke mitgestaltet.</p> <p>Im Anschluss zog die Gemeinde in einer Sakramentsprozession durch den Ort. Angeführt wurde diese von der Musikkapelle, gefolgt von Pater Richard, der unter dem Baldachin die Monstranz mit dem Allerheiligsten trug, sowie zahlreichen Gläubigen. Mit dem „Te Deum“ und dem Schlusssegen fand die Feier ihren liturgischen Abschluss. Zum Ausklang lud das Gemeindeteam alle zu einem Stehempfang in den Pfarrsaal ein. Bei den Begegnungen und einem Imbiss fand das Patrozinium in geselliger Runde seinen Abschluss.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA["Katholische Kirche" Fest Christentum]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Gläubige in Ühlingen feiern Patrozinium]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 14:42:40 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Große Dorfhochzeit in Brenden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/grosse-dorfhochzeit-in-brenden;art372622,12507284 ]]></link>      <description><![CDATA[  Bei traumhaftem Herbstwetter feierten Beate Meier aus Lauchringen und Stefan Isele aus Brenden ihre Vermählung.  ]]></description>
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          Bei traumhaftem Herbstwetter feierten Beate Meier aus Lauchringen und Stefan Isele aus Brenden ihre Vermählung.<br>
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        Bei traumhaftem Herbstwetter feierten Beate Meier aus Lauchringen und Stefan Isele aus Brenden ihre Vermählung.



        <p>Bei traumhaftem Herbstwetter feierten Beate Meier aus Lauchringen und Stefan Isele aus Brenden ihre Vermählung. Sie wurden mit einem besonderen Transportmittel überrascht.</p> <p>So wurden sie in der Schaufel eines Traktors zum ehemaligen Gasthaus Hirschen gebracht, von wo der Bräutigam stammt, und es wurde ausgelassen zusammen mit Familie und Freunden, sowie Vereinskollegen der Trachtenkapelle und der Freiwilligen Feuerwehr Brenden gefeiert. Mitglieder des Handballclubs Lauchringen, dem die Braut angehört, standen Spalier.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr Hochzeit Fest Gast thema-gesellschaft-mensch thema-heimat-veranstaltung-ortsgeschehen]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Ühlingen-Birkendorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Große Dorfhochzeit in Brenden]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 12:12:27 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Das Markenzeichen von Alexander Karle ist seine tiefe, sonore Stimme  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/so-klingt-waldshut-tiengen-alexander-karle-geht-die-puste-nicht-so-schnell-aus-er-koennte-24-stunden-lang-durchsingen;art372623,12507178 ]]></link>      <description><![CDATA[  Alexander Karle ist als Solokünstler erfolgreich in der Gegend und in der Schweiz unterwegs. Er singt internationale Hits, Schlager und Partyknaller oder Eigenkompositionen.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Alexander Karle ist als Solokünstler erfolgreich in der Gegend und in der Schweiz unterwegs. Er singt internationale Hits, Schlager und Partyknaller oder Eigenkompositionen.<br>
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        Alexander Karle ist als Solokünstler erfolgreich in der Gegend und in der Schweiz unterwegs. Er singt internationale Hits, Schlager und Partyknaller oder Eigenkompositionen.



        <p>Alexander Karle (64) ist studierter Vollprofi am Klavier, an der Orgel und am Keyboard und seit 2014 Inhaber der Musikschule DaCapo in Wettingen (CH). Dort unterrichtet er Klavier, Keyboard und Musiktheorie. Er spielt außerdem Akkordeon und singt von Kindesbeinen an für sein Leben gern.</p> <p>Schon als Kind war er begeistertes Mitglied des Kinderchors der Realschule Tiengen und hat sich als Sänger autodidaktisch ständig weiterentwickelt. Sein Markenzeichen ist seine tiefe, sonore Stimme, die – wie er erzählt – manche an Roger Whittacker erinnert. Geboren und aufgewachsen ist Alexander Karle in Riedern am Wald. Nach der Schule lernte er zunächst Rundfunktechniker, bevor er die Musik zu seinem Beruf machte.</p> <h2>Mitglied verschiedener Bands</h2> <p>Über die Jahrzehnte war er als Musiker und Sänger Mitglied verschiedener Bands. Sein erstes Orchester war das „Kerman Set“, das Ballorchester des Tanzsportclubs Blau-Weiß Waldshut. Heute ist Alexander Karle ein bekannter Solokünstler, der neben seinen Aufgaben als Musikschulleiter regelmäßig mit dem Piano oder Keyboard in der Gegend und in der Schweiz unterwegs ist.</p> <div class="embed-2click embed-video" data-fcms-method="embed_2click" data-fcms-embed-content="&lt;div class="article-video-youtube article-module article-iframe-wrapper"&gt; &lt;iframe allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen frameborder="0" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/o5J8EocdrwM" width="100%"&gt;&lt;/iframe&gt; &lt;/div&gt;" data-fcms-embed-type="youtube" data-fcms-embed-mode="provider" data-fcms-embed-storage="local"> <aside class="embed-consent" style="display:none;" data-fcms-embed-container="activate"><span>Wir benötigen ihre Einwilligung, um YouTube anzuzeigen</span> Hier kann mit Ihrer Einwilligung ein externer Inhalt angezeigt werden, der den redaktionellen Text ergänzt. 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Auch einige Eigenkompositionen hat er im Repertoire. „Es ist so ein tolles Gefühl, Musik live zu performen“ schwärmt er.</p> <h2>Hier ist Alexander Karle zu hören</h2> <p>Waldshuter Filmnächte, Herbstball in Erzingen, Gewerbeschau in Dogern, Tiengener Frauenfasnacht, Waldshuter Kappenabenden oder Firmenfeiern, Hochzeiten und Geburtstagen – Alexander Karle genießt jeden seiner Auftritte – auch wenn dieser einmal länger dauern sollte: „Ich bin robust, der Atem geht mir nicht aus, ich kann mich 24 Stunden hinstellen und Musik machen“, erzählt er.</p> <p>Am 15. November wird es garantiert später werden. Er und neun weitere Vollblutmusiker – die meisten aus der Gegend – werden als neu gegründete Band „Helga“ in der Dogerner Halle bei der Schlager- und Partynacht der Wiischmöckcher alles geben.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>Unsere Musiker</h2> </div> <p>In einer losen Reihe stellt die Waldshuter Lokalredaktion dieser Zeitung musikalische Künstler aus der Region vor, die durch ihre Auftritte einem größeren Publikum bekannt sind. Den Anfang machen Sängerinnen und Sänger.</p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/so-klingt-waldshut-tiengen-rocco-costa-vermittelt-mit-seiner-stimme-grosse-italienische-emotionen;art372623,12499123" target="_blank" title="Künstler Rocco Costa vermittelt mit seiner Stimme große (italienische) Emotionen">Rocco Costa vermittelt mit seiner Stimme große (italienische) Emotionen.</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/so-klingt-waldshut-tiengen-die-kraftvolle-stimme-von-eloise-ueber-20-geht-unter-die-haut;art372623,12503445" target="_blank" title="So klingt Waldshut-Tiengen: Die kraftvolle Stimme von Eloise Ueber (20) geht unter die Haut">Die kraftvolle Stimme von Eloise Ueber (20) geht unter die Haut</a></p>]]>
      </dc:subject>
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      <dc:source><![CDATA[Ühlingen-Birkendorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Das Markenzeichen von Alexander Karle ist seine tiefe, sonore Stimme]]></dc:rights>
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      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 10:25:07 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Im gesperrten Schlüchttal müssen noch 250 Kubikmeter Felsen gesprengt werden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/felssturz-gefahr-ist-im-schluechttal-besonders-gross-experten-muessen-felsen-sprengen-wie-geht-es-jetzt-weiter;art372622,12505617 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das Schlüchttal ist seit Juli 2025 nach einem Felssturz gesperrt. Welche Arbeiten stehen hier an, warum dauern sie so lange und gibt es schon einen Zeitplan? Hier die wichtigsten Antworten.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Das Schlüchttal ist seit Juli 2025 nach einem Felssturz gesperrt. Welche Arbeiten stehen hier an, warum dauern sie so lange und gibt es schon einen Zeitplan? Hier die wichtigsten Antworten.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Das Schlüchttal ist seit Juli 2025 nach einem Felssturz gesperrt. Welche Arbeiten stehen hier an, warum dauern sie so lange und gibt es schon einen Zeitplan? Hier die wichtigsten Antworten.



        <p>Das Schlüchttal ist seit Ende Juli nach einem erneuten Felssturz gesperrt. Ein Teil der labilen Felsen ist bereits abgeworfen worden, derzeit befindet sich aber noch ein deutlich größer labiler Felsbereich in der Wand, der noch kontrolliert abgebrochen werden muss.</p> <p>Wann die Straße wieder freigegeben werden kann, ist noch unklar. Die Geologen des Regierungspräsidiums Freiburg (RP) geben einen Einblick in die aktuelle Situation.</p> <h2>1. Was ist bei dem Felssturz im Juli passiert?</h2> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/schon-wieder-stuerzt-ein-fels-auf-die-strasse-das-schluechttal-im-kreis-waldshut-ist-gesperrt;art372586,12454959" target="_blank" title="Das Schlüchttal bleibt dicht! Weiterer Fels droht, auf die Straße zu stürzen">Bei dem Felssturz in der Nacht vom 26. auf den 27. Juli</a> wurden Teile des 2023 errichteten Steinschlagschutzzauns auf einer Länge von rund 20 Metern stark beschädigt. Bei dem Felssturz lösten sich laut Auskunft des Regierungspräsidiums eine Gesamtkubatur von etwa 15 bis 20 Kubikmetern. Darunter waren vier größere Felsblöcke bis etwa 1,5 Kubikmetern. Ursächlich für den Felssturz waren laut erster Annahme die starken Regenfälle unmittelbar vor dem Abgang.</p> <h2>2. Was ist seit der Sperrung geschehen?</h2> <p>„Bei einer ersten Begutachtung der Felswand durch unser Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau wurde festgestellt, dass ein weiterer circa 25 Kubikmeter großer Felsblock erst abgeworfen werden muss, um gefahrlos weitere Bereiche der Felswand begutachten zu können“, erläutert Matthias Henrich, stellvertretender Pressesprecher des Regierungspräsidiums Freiburg auf Nachfrage. Dieser Felsen sei Ende August 2025 aktiv heruntergeworfen worden.</p> <p>Bei der anschließenden Begutachtung stießen die Experten auf eine weitere sehr große, labile Felsformation von rund 250 Kubikmetern. Eine Sicherung der Felswand ist laut Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau nicht möglich, erläutert Henrich weiter. „Es ist ein gezielter Abwurf und eine Sprengung in Teilabschnitten erforderlich.“</p> <h2>3. Wie ist derzeit die aktuelle Situation im Schlüchttal?</h2> <p>Derzeit stimmen sich die untere Naturschutzbehörde beim Landratsamt Waldshut und die höhere Naturschutzbehörde beim Regierungspräsidium Freiburg darüber ab, wie und wann der Abwurf erfolgen kann. Ziel ist es laut Auskunft aus dem RP, diese Arbeiten Anfang November 2025 ausführen zu lassen.</p> <h2>4. Wie geht es nach dem Abwurf weiter?</h2> <p>Erst wenn die labile Felsformation abgeworfen wurde, könne ein genaues Schadensbild am bestehenden Steinschlagschutzzaun aufgenommen und der Umfang der Schadenssanierung und damit des Eingriffs vor Ort abgeschätzt werden. „Aufgrund dieser Erkenntnisse wird dann zwischen dem Baureferat Süd des RP Freiburg und den Naturschutzbehörden der Zeitpunkt für die Sanierung festgelegt“, erläutert Henrich weiter.</p> <p>Die Straße kann erst wieder freigegeben werden, wenn der Steinschlagschutzzaun repariert ist und damit die Verkehrssicherheit wieder hergestellt ist.</p> <h2>5. Welche Stellen sind in die Sicherung der Felsen und die Sanierung des Zaunes involviert?</h2> <p>Für die Begutachtung des Hanges aus ingenieurgeologischer Sicht ist das Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau beim RP Freiburg zuständig.</p> <p>Aus naturschutzfachlicher Sicht ist sowohl die untere Naturschutzbehörde beim Landratsamt Waldshut als auch die obere Naturschutzbehörde beim RP Freiburg beteiligt.</p> <p>Die Räumung der Felsen, die Reparatur und Montage des Hochenergiezaunes übernimmt die Firma Berger und Brunner aus Österreich, die 2023 den jetzt beschädigten Zaun aufgestellt hat. In die Arbeiten eingebunden ist außerdem die Herstellerfirma des Zaunes (Geobrugg) aus der Schweiz.</p> <p>Die Bauüberwachung übernimmt das Baureferat Süd des RP Freiburg in Bad Säckingen.</p> <h2>6. Wie schwer war das Schadensereignis im Vergleich zu den jüngsten Steinschlägen?</h2> <p>„Das Schadensereignis im Juli kann im Vergleich zu den Schadensereignissen in den vergangenen Jahren im Schlüchttal mit circa 15 bis 20 Kubikmetern als größeres Ereignis eingestuft werden“, ordnet der stellvertretende Pressesprecher den aktuellen Felssturz ein.</p> <h2>7. Muss die Felswand mit weiteren Zäunen gesichert werden?</h2> <p>Nein, es soll nur der beschädigte Steinschlagschutzzaun saniert und instandgesetzt werden. Neue, zusätzliche Steinschlagschutzzäune oder andere Sicherungsmaßnahmen seien in dem betroffenen Bereich nicht erforderlich.</p> <h2>8. Und wann kann das Schlüchttal wieder geöffnet werden?</h2> <p>Ein Zeitpunkt für die Wiedereröffnung kann laut Matthias Henrich noch nicht benannt werden. „Erst nach Klärung aller naturschutzrechtlichen Punkte und des genauen Sanierungsumfangs nach dem Anfang November vorgesehenen Felsabtrag kann der Zeitpunkt für die Sanierung des Steinschlagschutzzaunes und damit der Verkehrsfreigabe benannt werden.“</p> <h2>9. Warum muss die Straße eigentlich so lange gesperrt werden?</h2> <p>Wie Matthias Henrich betont, müssen die einzelnen Begutachtungsschritte nacheinander ausgeführt werden. Diese sind auch erst möglich, wenn die Sicherheit der einzelnen Akteure gewährleistet ist. Die einzelnen Maßnahmen müssen dann zwischen den beteiligten Akteuren abgestimmt und festgelegt werden. Erst dann könnten die entsprechenden Arbeiten je nach Verfügbarkeit der Spezialfirmen ausgeführt werden.</p> <h2>10. Was bedeutet die Sperrung für die Verkehrsteilnehmer?</h2> <p>Die offizielle Umleitungsstrecke verläuft über die K 6500 (Riedern, Hürrlingen, Buggenried), K 6502 und K 6594 (Brenden). Für die Erstellung von Umleitungen gibt es klare Vorgaben: Bei Vollsperrungen von Landesstraßen soll mindestens über Bundes- oder Landesstraßen umgeleitet werden. Da es solche Straßen aber nicht im nahen Umfeld der gesperrten L157 gibt, erfolgt die Umleitung über die vorhandenen Kreisstraßen.</p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/achtung-umleitung-kein-durchkommen-im-schluechttal-wichtige-verkehrsachse-derzeit-gesperrt;art372586,12476508" target="_blank" title="Warum das Schlüchttal als Lebensader für das Obere Schlüchttal von Bedeutung ist">Warum das Schlüchttal als Lebensader für das Obere Schlüchttal von Bedeutung ist? Die Antwort gibt es hier.</a></p> <p></p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Katastrophenschutz Verkehrspolitik Tunnel thema-sicherheit-blaulicht-katastrophe thema-verkehr-autoverkehr thema-verkehr]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Ühlingen-Birkendorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Im gesperrten Schlüchttal müssen noch 250 Kubikmeter Felsen gesprengt werden]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 05:03:42 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Sie hinterlassen Meilensteine  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/sie-hinterlassen-meilensteine;art372622,12504735 ]]></link>      <description><![CDATA[  KLJG Riedern am Wald-Hürrlingen verabschiedet langjährige Mitglieder aus dem Vorstand und dankt für ihr großes Engagement  ]]></description>
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          KLJG Riedern am Wald-Hürrlingen verabschiedet langjährige Mitglieder aus dem Vorstand und dankt für ihr großes Engagement<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        KLJG Riedern am Wald-Hürrlingen verabschiedet langjährige Mitglieder aus dem Vorstand und dankt für ihr großes Engagement



        <p><strong><strong>Riedern am Wald/Hürrlingen</strong></strong> Bei der Hauptversammlung der katholischen Landjugendbewegung (KLJB) Riedern am Wald-Hürrlingen sind bedeutende personelle Veränderungen angestanden. Sechs engagierte Vorstandsmitglieder haben ihre Ämter abgegeben. Mit Fabio Di Candia (zehn Jahre), Lena Rhode (neun Jahre), Elias Duttlinger, Mathias Ilnicka, Marvin Fingermann (je acht Jahre) und Belinda Reichenbach (sieben Jahre) wurden langjährige Stützen des Vereins verabschiedet. Sie prägten die Arbeit der KLJB in ihrer Amtszeit maßgeblich.</p> <p>Während ihrer Amtszeit setzten sie zahlreiche Meilensteine für den Verein. Die Organisation der 72-Stunden-Aktion, die Eintragung ins Vereinsregister und die Beantragung der Gemeinnützigkeit zählen ebenso dazu wie die Unterstützung der Sternsinger-Aktion. Ein Höhepunkt war die dreitägige Veranstaltung zum 60-jährigen Bestehen, die als herausragendes Gemeinschaftserlebnis in Erinnerung bleibt. Mit dem Bau des Hüttle gelang dem scheidenden Vorstand ein nachhaltiges Projekt für die Zukunft. Im Namen des Vereins bedankte sich Elisa Rhode mit wertschätzenden Worten bei den Ausgeschiedenen für deren Engagement. Ileane Palluch überreichte kleine Geschenke.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Verein Stiftung Spendenaktion]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Ühlingen-Birkendorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Sie hinterlassen Meilensteine]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 05:03:34 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Trachtenkapelle serviert Deftiges  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/trachtenkapelle-serviert-deftiges;art372622,12504734 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das Herbst- und Schlachtfest findet am 25. und 26. Oktober in Brenden statt. Serviert werden auch vegetarische Gerichte.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Das Herbst- und Schlachtfest findet am 25. und 26. Oktober in Brenden statt. Serviert werden auch vegetarische Gerichte.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/trachtenkapelle-serviert-deftiges;art372622,12504734]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Das Herbst- und Schlachtfest findet am 25. und 26. Oktober in Brenden statt. Serviert werden auch vegetarische Gerichte.



        <p><strong>Brenden</strong> In Brenden darf am kommenden Wochenende, 25. und 26. Oktober, wieder geschlemmt werde. Die Trachtenkapelle Brenden lädt zum 31. Herbst- und Schlachtfest ein. Die Besucher erwarten deftige Speisen und zünftige Blasmusik. Es geht los am Samstag, 25. Oktober, ab 19 Uhr mit dem Schlachtplattenbuffet: Einmal bezahlen und nur das und so viel auf den Teller, worauf man Lust hat. Dazu unterhält die Trachtenkapelle Todtmoos, danach sorgt die Partyband Matzepan für Stimmung und gute Laune. Der Eintritt ist frei, nur wer sich am Schlachtplattenbuffet bedienen möchte, zahlt einmalig beim Eingang. Es gibt aber auch andere Speisen zu bestellen.</p> <p>Auch der Sonntag, 26. Oktober, steht ganz im Zeichen der Blasmusik. Zum Frühschoppen spielt ab 11 Uhr die Trachtenkapelle Amrigschwand-Tiefenhäusern, danach unterhält die Trachtenkapelle Ibach-Wittenschschwand. Den Abschluss am Sonntag macht dann der Musikverein Schwerzen. Die Musikerinnen und Musiker der Trachtenkapelle Brenden bieten neben der Schlachtplatte auch Schnitzel mit Pommes und Salat sowie Currywurst an. Dieses Jahr gibt es erstmals auch selbstgemachte Gemüseschnitzel. Die Kartoffeln für den selbstgemachten Kartoffelbrei liefern die beiden Brendener Landwirte und Musikkollegen Bernhard Isele und Roland Ebner. Dazu werden über 150 Kilogramm Kartoffeln mithilfe einer Schälmaschine geschält. Neben Deftigem vom Schwein wird auch ein reichhaltiges Kuchen- und Tortenbuffet angeboten, ebenso gibt es an beiden Tagen Liköre, Schnäpse, Suser und Zwiebelkuchen.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA["Hotel und Gaststätten" Fest Reisetip]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Ühlingen-Birkendorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Trachtenkapelle serviert Deftiges]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 14:51:06 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Abschied von einer bewegten Zeit: Das Theaterschiff ist aus dem Klostergarten Riedern verschwunden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/es-war-theaterkulisse-und-motiv-fuer-hochzeitsfotos-jetzt-ist-das-theaterschiff-rouenaise-aus-dem-klostergarten-verschwunden;art372586,12504174 ]]></link>      <description><![CDATA[  Seit 2018 prägt das stattliche Schiff die Kulisse des Klosters. So aufwendig der Aufbau war, so aufwendig war auch der Abbau. Mit dem Schiff verbindet der Theaterverein Zeitschleuse viele emotionale Momente.  ]]></description>
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          Seit 2018 prägt das stattliche Schiff die Kulisse des Klosters. So aufwendig der Aufbau war, so aufwendig war auch der Abbau. Mit dem Schiff verbindet der Theaterverein Zeitschleuse viele emotionale Momente.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/es-war-theaterkulisse-und-motiv-fuer-hochzeitsfotos-jetzt-ist-das-theaterschiff-rouenaise-aus-dem-klostergarten-verschwunden;art372586,12504174]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Seit 2018 prägt das stattliche Schiff die Kulisse des Klosters. So aufwendig der Aufbau war, so aufwendig war auch der Abbau. Mit dem Schiff verbindet der Theaterverein Zeitschleuse viele emotionale Momente.



        <p>Emotionale Momente beim Theaterverein Zeitschleuse: Am Samstag, 11. Oktober, ging im Kloster Riedern am Wald eine Ära zu Ende. Die Kulisse wurde abgebaut.</p> <p>Elf Vereinsmitglieder – alles kompetente Handwerker – waren ab 8 Uhr morgens dabei, die Kulissenelemente – Theaterschiff „Rouenaise“, die Windmühle und das Arbeitszimmer der Hauptfigur Heinrich Ernst Kromer abzubauen.</p> <p>Auch Herbert Duttlinger, Geschäftsführer des Hauptsponsors Holzbau Bruno Kaiser, und sein ehemaliger Mitarbeiter und Konstrukteur des Schiffs Helmut Böhler, sowie Raffael Eichkorn von der Firma Müllek und Eichkorn waren mit ihren Maschinen 13 Stunden ehrenamtlich im Einsatz. Da wurde gehämmert, gesägt und verladen.</p> <p>Friedrich Werner machte sich schon am Montag und Dienstag noch einmal an die Arbeit, alle Kleinigkeiten zu beseitigen. „Wir sind allen Helfern sehr dankbar. Ohne die großzügige Unterstützung wäre der Abbau für uns sehr teuer geworden“, betont Corinna Vogt.</p> <p>Dennoch war es für die Regisseurin und die Vorstandsmitglieder ein trauriger Moment und Abschied von einer bewegten Zeit. Die Erinnerungen, die damit verbunden sind, werden allen Beteiligten bleiben. <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/glanzvolle-premiere-fuer-freilichttheater-die-schwarze-rose-des-vereins-zeitschleuse;art372622,12451232" target="_blank" title="Unvergessliches Theatererlebnis: Monumental-Stück „Die Schwarze Rose“ feiert glanzvolle Premiere">Zahlreiche Emotionen und große Momente sind untrennbar mit dem Klostergarten und seiner einzigartigen Kulisse verbunden.</a></p> <h2>Theaterschiff als Herzstück der Aufführungen</h2> <p>Das wertvolle Theaterschiff „Rouenaise“, und 2025 die Windmühle und das Arbeitszimmer – waren zentrale Bestandteile der Freilichtbühne 2019, <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/letzte-vorstellung-von-zwischen-den-welten-abschiedstraenen-fliessen;art372622,11243603" target="_blank" title="Letzte Vorstellung von &amp;bdquo;Zwischen den Welten&amp;ldquo;: Abschiedstränen fließen">2022</a> und 2025 rund um die Familiengeschichte der Kromers. Rund 16.000 Zuschauer erlebten bei insgesamt 30 Aufführungen die Familiengeschichte des Heimatkünstlers H.E. Kromer.</p> <p>Das Theaterschiff war seit 2018 im Klostergarten fest verankert und wurde 2019 außer für die Freilichtspiele auch für ein Luddi-Konzert und bei sonstigen Festen im Klostergarten genutzt. Brautpaare nahmen es auch gerne als besonderen Hintergrund ihrer Hochzeitsfotos in Anspruch.</p> <h2>Kulissenteile sind vollständig entfernt</h2> <p>Die Windmühle wurde 2024 und das Arbeitszimmer im Frühjahr 2025 für das Stück „Die schwarze Rose“ installiert. Jetzt sind die schönen Kulissenteile vollständig entfernt. Das Arbeitszimmer und die Windmühle sind beim Vereinsheim gelagert, das Holz des Schiffs kann teilweise verwendet werden. Da es unbehandelt war, können morsche Teile zum Heizen verwendet werden.</p> <h2>Wie geht es für den Verein jetzt weiter?</h2> <p>Neun Jahre drehte sich bei Corinna Vogt alles um Freilichtspiele und die Familiengeschichte Kromer. Sie ist mit jedem Schritt des Theatervereins verbunden. „Bei aller Wehmut beim Abschied von der vertrauten Kulisse im Klostergarten, blicken wir zuversichtlich auf Neues“ sagt sie.</p> <p>Proben für das im November stattfindende Winterdinner „Lied der Freude“ laufen schon einige Zeit. Premiere ist am 28. November 2025 im Gasthaus Kreuz und wird an vier Wochenenden sieben Mal präsentiert.</p> <h2>Rückblick: So kam das Schiff in den Klostergarten</h2>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Ühlingen-Birkendorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Abschied von einer bewegten Zeit: Das Theaterschiff ist aus dem Klostergarten Riedern verschwunden]]></dc:rights>
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      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 14:24:52 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Das erste Schlachtplattenfest der Trachtenkapelle Obermettingen zieht zahlreiche Besucher an  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/das-erste-schlachtplattenfest-der-trachtenkapelle-uebermettingen-zieht-zahlreiche-besucher-an;art372622,12504158 ]]></link>      <description><![CDATA[  Groß war der Andrang auf deftige Spezialitäten mit Musik. Das erfolgreiche erstes Schlachtplattenfest der Trachtenkapelle Obermettingen soll nächstes Jahr wiederholt werden.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Groß war der Andrang auf deftige Spezialitäten mit Musik. Das erfolgreiche erstes Schlachtplattenfest der Trachtenkapelle Obermettingen soll nächstes Jahr wiederholt werden.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Groß war der Andrang auf deftige Spezialitäten mit Musik. Das erfolgreiche erstes Schlachtplattenfest der Trachtenkapelle Obermettingen soll nächstes Jahr wiederholt werden.



        <p>Die Trachtenkapelle Obermettingen hat am Sonntag ihr erstes Schlachtplattenfest veranstaltet und war überwältigt vom großen Besucherandrang. Die Veranstaltung bot sowohl kulinarische als auch musikalische Höhepunkte und war ein voller Erfolg.</p> <p>Schon um 13 Uhr waren die ersten 180 Portionen Schlachtplatte ausverkauft, wie Dominik Bröcheler berichtete. Er hat dann schnellstmöglich Nachschub besorgt. Trotz des starken Andrangs mussten die Gäste nie lange warten, berichtet er. Dem Küchen- und Bewirtungsteam gelang es demnach, alle Besucher zur Zufriedenheit zu bewirten. Angeboten wurden Schlachtplatten-Spezialitäten wie Blut- und Leberwurst, Kesselfleisch, Sauerkraut, Bratwurst und Kartoffelbrei, dazu Bier oder andere Getränke.</p> <p>Um die musikalische Unterhaltung kümmerte sich der Musikverein Untermettingen mit moderner und klassischer Blasmusik. Nach zahlreichen Zugaben stärkten sich auch die Musiker wie die Gäste mit den angebotenen Köstlichkeiten. Währenddessen bereiteten sich die Musiker der Wirtshaus-Perlen auf ihren Auftritt vor und begeisterten anschließend das Publikum mit böhmisch-mährischen und modernen Blasmusikstücken.</p> <p>Am Nachmittag bot die Trachtenkapelle Obermettingen eine reiche Auswahl an hausgemachten Kuchen und Torten, Kaffee und Tee, die von den Gästen gerne angenommen wurden. Vorsitzender Paul Brogle bedankte sich bei den Kapellen für die gelungene musikalische Unterhaltung und hob besonders die schmackhaften Schlachtplatten hervor, die Dominik Bröcheler zubereitet hatte.</p> <p>Alle Helfer der Trachtenkapelle hätten hervorragende Arbeit geleistet und zwischen 250 und 300, wenn nicht sogar noch mehr, Gäste mit großem Engagement bewirtet. Durch die durchweg positive Resonanz beschloss der Vorstand schon vor Ort, das Schlachtplattenfest auch im kommenden Jahr wieder zu veranstalten.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Fest "Hotel und Gaststätten" Tradition thema-heimat-veranstaltung-ortsgeschehen thema-wirtschaft-branchen-tourismus thema-heimat-heimatliebe]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Ühlingen-Birkendorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Das erste Schlachtplattenfest der Trachtenkapelle Obermettingen zieht zahlreiche Besucher an]]></dc:rights>
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      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 12:44:31 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Beim 169. Chilbimarkt in Birkendorf gibt es eine besondere Premiere  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/beim-169-chilbimarkt-in-birkendorf-gibt-es-eine-besondere-premiere;art372622,12504113 ]]></link>      <description><![CDATA[  Vor der Eingemeindung war es üblich, dass der Bürgermeister die Beschicker des Chilbimarkts persönlich begrüßte. Erstmals seit Jahrn war mit Tobias Gantert wieder ein Bürgermeister bei der Standeinteilung dabei.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Vor der Eingemeindung war es üblich, dass der Bürgermeister die Beschicker des Chilbimarkts persönlich begrüßte. Erstmals seit Jahrn war mit Tobias Gantert wieder ein Bürgermeister bei der Standeinteilung dabei.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
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        Vor der Eingemeindung war es üblich, dass der Bürgermeister die Beschicker des Chilbimarkts persönlich begrüßte. Erstmals seit Jahrn war mit Tobias Gantert wieder ein Bürgermeister bei der Standeinteilung dabei.



        <p>Der traditionelle Chilbimarkt – auch Schürzlemarkt genannt – war auch in diesem Jahr wieder ein Anziehungspunkt für zahlreiche Besucher aus der Gemeinde und dem Umland. Entlang der Birkendorfer Bühlstraße gab es an rund 70 Marktständen ein vielseitiges Angebot. Ab morgens um 6 Uhr waren Bürgermeister Tobias Gantert, Ortsvorsteherin Marianne Buchmüller und Mitarbeiterinnen der Verwaltung bei Regenwetter vor Ort, um ankommende Marktbeschicker auf eingeteilte Plätze einzuweisen und Restplätze zu vergeben</p> <p>Für die Stand-Einteilung sorgten die Ortsvorsteherin und dieses Jahr letztmalig Leah Berger von der Verwaltung, die zum Jahresende das Rathaus Ühlingen verlässt. Hervorzuheben ist, dass im Jubiläumsjahr erstmals in 50 Jahren der Bürgermeister der Gemeinde bei der Einweisung der Stände dabei war. Bis 1974 war es üblich, dass der Bürgermeister der damals selbstständigen Gemeinde Birkendorf die Marktleute persönlich begrüßte und mit dem Ratschreiber und Kassierer die Gebühren einholte. Nach der Eingemeindung verblieb die Aufgabe beim Ortsvorsteher. Für Marianne Buchmüller war es das zweite Mal in ihrer Verantwortung als Ortsvorsteherin.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Immer am dritten Oktober-Sonntag</span><span>Jeden dritten Sonntag im Oktober findet in Birkendorf das Fest der Kirchweih statt. Das Ereignis beginnt mit einem feierlichen Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Margareta und stellt einen festen Bestandteil des Gemeindelebens dar. Der Chilbimarkt – auch bekannt als Schürzlemarkt – ist seit Generationen ein wichtiger Programmpunkt des Kirchweihfestes. Dieser Markt findet traditionell am Dienstag nach dem Kirchweihsonntag statt und erfreut sich großer Beliebtheit bei Einheimischen wie auch Gästen.</span></label></div> <h2>Neue Ideen für das kommende Jahr</h2> <p>Neue Ideen sollen den Markt für Kinder im nächsten Jahr noch attraktiver machen, waren sich Bürgermeister und Ortsvorsteherin einig.</p> <p>Ab 9 Uhr kamen die ersten Besucher, um Schnäppchen zu ergattern, die man am besten auf dem Chilbimarkt findet.</p> <p>Wachstischdecken in vielfältigen Farben und Mustern, Socken, Haushaltsartikel, Bekleidung, Schmuck und viele weitere Produkte fanden ihre Käufer.</p> <p>Der Duft von Lebkuchenherzen, gebrannten Mandeln und Magenbrot lockte an den Süßwarenständen und sind nach wie vor obligatorische Markt-Mitbringsel für Daheimgebliebene.</p> <p>Seit Jahrzehnten dabei sind Stände der Vereine Fußballclub Birkendorf und die Narrenzunft HüRi, deren Erlöse den Vereinskassen zugutekommen. Die KFD Birkendorf spendet jährlich den Gewinn für soziale Projekte oder karitative Zwecke.</p> <p>Das Wetter zeigte sich nach anfänglichem Regen ideal und sorgte für gute Marktstimmung.</p> <p>Traditionell ist die Chilbi in Birkendorf auch eine beliebte Gelegenheit, alte Bekannte, ehemalige Einheimische und Freunde zu treffen und sich an den Kulinarik-, Glühwein- und Striebli-Ständen auszutauschen und in Erinnerungen zu schwelgen. Besonders am Nachmittag nahm der Besucherandrang zu. An den Essenständen, Kaffee-Striebli- und Glühweinstand herrschte Hochbetrieb.</p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/die-chilbi-ist-seit-168-jahren-eine-tradition-in-birkendorf-und-diese-marktbeschicker-praegen-sie;art372622,12214023" target="_blank" title="Die Chilbi ist seit 168 Jahren eine Tradition in Birkendorf – und diese Marktbeschicker prägen sie">Diese Marktbeschicker prägen seit Jahrzehnten den Chilbimarkt. </a></p> <p>Der 169. Chilbi-Markt in Birkendorf war wieder eine gelungene Veranstaltung. Dank der guten Planung und des Engagements der Organisatoren verspricht die Veranstaltung auch im kommenden Jahr wieder ein spannendes und abwechslungsreiches Erlebnis für die ganze Gemeinde und ihre Gäste zu werden.</p> <p><em><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/die-schoensten-bilder-des-162-chilbimarkts-in-birkendorf;art372622,12503550" target="_blank" title="Die schönsten Bilder des 162. Chilbimarkts in Birkendorf">Weitere Bilder vom Chilbimarkt sehen Sie hier. </a></em></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Fest Veranstaltungen Brauchtum thema-heimat-veranstaltung-ortsgeschehen thema-heimat-heimatliebe]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Ühlingen-Birkendorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Beim 169. Chilbimarkt in Birkendorf gibt es eine besondere Premiere]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 16:04:23 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Die schönsten Bilder des 162. Chilbimarkts in Birkendorf  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/die-schoensten-bilder-des-162-chilbimarkts-in-birkendorf;art372622,12503550 ]]></link>      <description><![CDATA[  Am Dienstag, 21. Oktober 2025, fand der 169. Chilbimarkt in Birkendorf statt. Nach anfänglichem Regen konnten die Besucher bei schönstem Wetter über den Markt schlendern und so manches Schnäppchen ergattern.  ]]></description>
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          Am Dienstag, 21. Oktober 2025, fand der 169. Chilbimarkt in Birkendorf statt. Nach anfänglichem Regen konnten die Besucher bei schönstem Wetter über den Markt schlendern und so manches Schnäppchen ergattern.<br>
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        Am Dienstag, 21. Oktober 2025, fand der 169. Chilbimarkt in Birkendorf statt. Nach anfänglichem Regen konnten die Besucher bei schönstem Wetter über den Markt schlendern und so manches Schnäppchen ergattern.



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      <dc:relation><![CDATA[Reisetip Sehenswürdigkeit Stadt]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Ühlingen-Birkendorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Die schönsten Bilder des 162. Chilbimarkts in Birkendorf]]></dc:rights>
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      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 05:00:43 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Stühlerücken im Landjugend-Vorstand  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/stuehleruecken-im-landjugend-vorstand;art372622,12503289 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Drei neue Vorsitzende übernehmen das Ruder</li> <li>Sechs Mitglieder werden aus Leitung verabschiedet</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Drei neue Vorsitzende übernehmen das Ruder</li> <li>Sechs Mitglieder werden aus Leitung verabschiedet</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Drei neue Vorsitzende übernehmen das Ruder</li> <li>Sechs Mitglieder werden aus Leitung verabschiedet</li> </ul>



        <p><strong>Riedern am Wald/Hürrlingen</strong> Einen großen Wechsel gab es in der Leitung der katholischen Landjugendbewegung (KLJB) Riedern am Wald/Hürrlingen. Mit Julian Pfleghaar, Ruwen Eckert und Hannes Duttlinger wurde in der Hauptversammlung ein neues Vorstandstrio gewählt. In ihren Ämtern wurden Kassiererin Ileane Palluch und Schriftführerin Elisa Rhode bestätigt. Als Beisitzer gehören Elias und Lia Morath, Benedikt Duttlinger und Luca Fingermann dem Vorstand an. Alle wurden einstimmig gewählt. Sechs bisherige Vorstandsmitglieder wurden verabschiedet (wir werden noch berichten). Die Wahlen wurden von Hürrlingens Ortsvorsteher Michael Kenne geleitet.</p> <p>Zuvor blickte Elias Duttlinger auf zwei sehr ereignisreiche Jahre der Landjugend zurück. An erster Stelle stand die große Jubiläumsfeier, 60¦Jahre KLJB, mit einem „unbeschreiblich gelungenen Fest“ an der Wassertretstelle in Hürrlingen. Dank der Unterstützung von vielen Helferinnen und Helfern aus der Bevölkerung und Sponsoren werde das riesige Erfolgserlebnis in die Geschichte eingehen. „Das ist echt cool“, so Elias Duttlinger. Auch der Weg zur Umwandlung der Landjugendgruppe in einen eingetragenen Verein und die Gemeinnützigkeit waren zeitintensiv. Dazu wurde eine Satzung erarbeitet. Die bisherigen kirchlichen Aufgaben sowie die Landjugendräume bleiben davon unberührt.</p> <p>Mit dem Bau einer mobilen Festwirtschaft, dem sogenannten Hüttle, erfüllte sich die Gruppe einen langgehegten Wunsch. Das neue Hüttle wurde feierlich am Fasnetfüür seiner Bestimmung übergeben. Elisa Rhode erinnerte in ihrem ausführlichen Tätigkeitsbericht an die Vielzahl weiterer Aktivitäten. Osterbiersuche, Maiwanderung, Vatertag und Laurentzi-Ausflug dienten einmal mehr der Geselligkeit und Kameradschaft. Beim Tributen-Spiel am Hasenwald wurden sie Pokalsieger.</p> <p>Die Mitglieder übernahmen Arbeitsschichten oder die Bewirtung beim großen Musikfest, bei der Friedenslichtübergabe, dem Freilichttheater, einem Firmenjubiläum sowie einer Hochzeit. Auch im kirchlichen Bereich engagierten sich die Jugendlichen, so bei der Handwerkermesse, den Gebetsstunden und am Patrozinium. Größere Vereinsausflüge führten die Gruppe nach Abtsgmünd und auf den Stuttgarter Wasen.</p> <p>Freundschaften werden mit der benachbarten Landjugendgruppe in Wellendingen und Bettmaringen gepflegt. Die Organisation der vielen Aktivitäten, vor allem die großen Projekte, erforderten im vergangenen Jahr alles in allem 23 Vorstandssitzungen.</p> <p>Auch Kassiererin Ileane Palluch hatte alle Hände voll zu tun. Sie präsentierte einen detaillierten Kassenbericht. Alisa Maier bestätigte ihr eine vorbildliche Kassenführung. Auf Antrag von Ortsvorsteher Michael Kenne wurde der gesamte Vorstand entlastet. Pfarrgemeinderätin Andrea Staller dankte der Landjugend für ihr Engagement in der Pfarrgemeinde und insbesondere für die Mitarbeit im Gebäudeausschuss.</p> <p>Zum Abschluss der Hauptversammlung wurde ein Ausblick auf die kommenden Veranstaltungen gegeben. Am 6.¦Dezember wird die KLJB das Adventsfenster gestalten. Bei der Friedenslichtübergabe übernimmt sie gemeinsam mit dem Kindergarten Sternschnuppe die Bewirtung, deren Erlös dem Kindergarten zugutekommt. Für das kommende Jahr sind unter anderem die Neuauflage des Fröschlebrunnenfestes und die Teilnahme am Ühlinger Dorffest mit Barbetrieb geplant.</p> <p></p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>41 Mitglieder</h2> Die KLJB Riedern a.¦W./Hürrlingen wurde 1964 gegründet. Sie besteht derzeit aus 41 Mitgliedern. Das Dreier-Vorstandsteam bilden Julian Pfleghaar, Ruwen Eckert und Hannes Duttlinger.</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Verein Ehrenamt Stiftung]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Ühlingen-Birkendorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Stühlerücken im Landjugend-Vorstand]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 05:00:35 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Hammel Alois hat einen neuen Besitzer  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/hammel-alois-hat-einen-neuen-besitzer;art372622,12503288 ]]></link>      <description><![CDATA[  Gute Stimmung bei den mehr als 400 Besuchern beim Hammeltanz mit der Liveband Silverman‘s Friends und DJ Watercastle  ]]></description>
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          Gute Stimmung bei den mehr als 400 Besuchern beim Hammeltanz mit der Liveband Silverman‘s Friends und DJ Watercastle<br>
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        Gute Stimmung bei den mehr als 400 Besuchern beim Hammeltanz mit der Liveband Silverman‘s Friends und DJ Watercastle



        <p><strong><strong>Berau</strong></strong> Der Hammeltanz in der Falkensteinhalle in Berau hat einmal mehr zahlreiche Besucher angelockt. Der Sportverein Berau veranstaltet den Hammeltanz seit mehr als 30 Jahren, dieses Jahr erstmals unter der Federführung des Fördervereins des Sportvereins Berau, der im Frühjahr gegründet wurde. Die Berauer Band Silverman‘s Friends verstand es, die Gäste im Alter von 16 bis 78 Jahren mitzunehmen und bescherte ihnen einen schönen Abend.</p> <p>Die Gruppe Silverman‘s Friends besteht seit 1993 und hat ein breit gefächertes Repertoire, das für jeden Musikgeschmack etwas zu bieten hat. Die Lieder aus Rock, Pop und Country der 1980er- und 1990er-Jahre bis zu aktuellen Hits brachten gute Partystimmung. Viele Gäste nutzen die Gelegenheit, um wieder einmal zu tanzen.</p> <p>Um Mitternacht fand die Verlosung statt. Die Lose wurden am Abend in der Halle verkauft. Sängerin Anika Isele fungierte als Glücksfee. Neun Gewinner wurden gezogen, sie konnten sich über Sachpreise und Gutscheine der Berauer Gaststätten freuen. Auch weitere Betriebe haben Preise gespendet. Mit Spannung wurde das letzte Los für den Hauptpreis, einen Hammel, gezogen. Mit der Losnummer 145 freute sich das Berauer Sportvereinsmitglied Felix Kaltenbach über den Hauptgewinn, zusätzlich bekam er auch noch einen Gutschein vom Gasthaus.</p> <p>Der Hammel steht noch auf dem Hof von Marc Hilpert in Grafenhausen-Rippoldsried. Seit mehr als zehn Jahren stiftet Marc Hilpert den Hammel und zeigt damit seine Verbundenheit zum SV Berau. Er war aktiver Spieler und stand für den SV Berau auf dem Fußballplatz. Die symbolische Hammelübergabe erfolgte bereits im Vorfeld an die Verantwortlichen des SV Berau. Früher wurde der Hammel an dem Tanzabend präsentiert, aber seit Jahren sieht man davon im Hinblick auf das Tierwohl ab. Der Hammel „Alois“ kann so lange mit seiner Herde auf der Weide grasen, bis ihn der Gewinner abholt. Zum Abschluss heizte DJ Watercastle dem Publikum noch kräftig ein.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Glücksspiel Fest Auszeichnungen]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Ühlingen-Birkendorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Hammel Alois hat einen neuen Besitzer]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 18:25:35 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wer hat es in den Pfarreirat der künftigen Kirchengemeinde "An der Wutach" geschafft?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/dieser-lauchringer-ist-der-stimmenkoenig-bei-der-pfarreiratswahl-der-kirchengemeinde-an-der-wutach;art372623,12503044 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Gläubigen haben erstmals den Pfarreirat der künftigen Kirchengemeinde "An der Wutach" gewählt. 30 Kandidaten aus acht Stimmbezirken stellten sich zur Wahl gestellt, 19 wurden in den Pfarreirat gewählt.  ]]></description>
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          Die Gläubigen haben erstmals den Pfarreirat der künftigen Kirchengemeinde "An der Wutach" gewählt. 30 Kandidaten aus acht Stimmbezirken stellten sich zur Wahl gestellt, 19 wurden in den Pfarreirat gewählt.<br>
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        Die Gläubigen haben erstmals den Pfarreirat der künftigen Kirchengemeinde "An der Wutach" gewählt. 30 Kandidaten aus acht Stimmbezirken stellten sich zur Wahl gestellt, 19 wurden in den Pfarreirat gewählt.



        <p>Mit großer Spannung warteten Kandidaten und Besucher am Sonntagabend im Gemeindezentrum Waldshut auf das Ergebnis der Pfarreiratswahlen. „Auf geht´s!“, so lautete zwar die drängende Aufforderung der Erzdiözese Freiburg für die Wahl, aber viel Geduld bei den Wartenden war gefragt, denn erst gegen 21 Uhr konnte der Vorsitzende des Wahlausschusses Wolfgang Duttlinger das vorläufige Wahlergebnis kundgeben.</p> <h2>Wie war die Wahlbeteiligung?</h2> <p>33.058 Wahlberechtigte in der künftigen Kirchengemeinde „An der Wutach“ waren zum ersten Mal aufgerufen, den Pfarreirat zu wählen. Dem Aufruf folgten nur 4064 Gläubige, die Wahlbeteiligung bei nur 11,3 Prozent. 2343 haben ihre Stimme online abgegeben, 461 per Briefwahl und 1260 per Präsenzwahl im Wahllokal. 2024 der Stimmzettel waren gültig, 43 ungültig.</p> <p>Insgesamt hatten sich 30 Kandidaten aus den acht Stimmbezirken zur Wahl gestellt. 19 von ihnen wurden in den Pfarreirat gewählt. Die Wahlberechtigte hatten so viele Stimmen, wie in ihrer Seelsorgeeinheit Mitglieder für den Pfarreirat zu wählen sind, das waren in den einzelnen Seelsorgeeinheiten zwei bis vier. Allerdings durfte jedem Kandidaten nur eine Stimme gegeben werden.</p> <h2>Wer sind die 19 Gewählten?</h2> <p>Aus der Seelsorgeeinheit <strong>Mittlerer Hochrhein</strong> wurden Thomas Schäuble (552), <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/lukas-schlegel-aus-dogern-ist-17-und-tritt-als-pfarreirat-an-er-will-glauben-ueber-tiktok-und-instagram-vermitteln-16-10-25;art372623,12497563" target="_blank" title="Lukas Schlegel (17) will Glauben über Tiktok und Instagram vermitteln">Lukas Schlegel (541),</a> Klaus Bachmann (489) und Johannes Fleig (471) gewählt.</p> <p>Bernhard Bergmann (461) und Petra Schweizer (423) aus der <strong><strong>Seelsorgeeinheit Maria Bronnen</strong></strong> sitzen künftig im Pfarreirat.</p> <p>Für die <strong><strong>Seelsorgeeinheit Klettgau-Wutöschinge</strong></strong>n wurden Birgit Schulmeister (331), Meinrad Tröndle (298) und Carmen Würth (288) gewählt.</p> <p>Die <strong><strong>Seelsorgeeinheit Eggingen Stühlingen</strong></strong> vertreten Norbert Scherble (321 ) und Sandra Zyska (268) im Pfarreirat.</p> <p>Aus der <strong><strong>Seelsorgeeinheit Bonndorf-Wutach</strong></strong> entscheiden künftig Ingeborg Götz (305), Thomas Troll (292) mit.</p> <p>Clemens Winterhalter (288) und Angela Enderle (286) vertreten die <strong><strong>Seelsorgeeinheit Oberes Schlüchttal</strong></strong>.</p> <p>Aus der <strong><strong>Seelsorgeeinheit Küssaberg-Hohentengen</strong></strong>haben es Agnes Schnurr (237) und Volker Bögi (235) in den Pfarreirat geschafft.</p> <p>Ingo Altenburger (206) und Gabriela Steinbeißer (182) repräsentieren die <strong><strong>Seelsorgeeinheit Jestetten</strong></strong>.</p> <h2>Wie fallen die Reaktionen aus?</h2> <p>Der Wahlvorstandsvorsitzende Wolfgang Duttlinger und die Referentin Helga Bing dankten den Kandidaten für die Bereitschaft, sich im künftigen Pfarreirat zu engagieren und dankten auch den acht Mitgliedern des Wahlausschusses, den vier Verwaltungskräften der Verrechnungsstelle für katholische Gemeinden in Stühlingen und den acht mithelfenden Pfarrsekretärinnen der Stimmbezirke.</p> <p>Mit einem kurzen Grußwort wandte sich der neue leitende Pfarrer Hannes Rümmele an die Versammelten, lobte den dienenden Einsatz der vielen Mithelfer der Pfarreiratswahl und würdigte besonders den Einsatz von Tanja Osek (Assistenz Leitung Verrechnungsstelle) für ihren professionellen Dienst zur Bewältigung der Pfarreiratswahl.</p> <p>Pfarrer Rümmele gratulierte den künftigen Pfarreiräten und sagte auch ein „Vergelt‘s Gott an alle, die sich aufgestellt haben“.</p> <h2>Was ist der Pfarreirat?</h2> <p>Durch Zusammenlegung der bisherigen acht Seelsorgeeinheiten wird die neue Pfarrei eine beträchtliche Größe haben, in der ein einziger Pfarreirat mitbestimmt und mitgestaltet. Er ersetzt die bisherigen Pfarrgemeinderäte der Seelsorgeeinheiten. Der Pfarreirat legt die wichtigsten Aufgaben fest und vertritt die Kirche in der Öffentlichkeit. Das Gremium berät den Personaleinsatz der Pastoral und legt die Kriterien für den Haushaltsplan fest.</p> <h2>Welche Bedeutung hat die Pfarreiratswahl?</h2> <p>Mit dieser Wahl sei jetzt ein wichtiger Schritt für die neue Kirchengemeinde getan. Mit Blick in die Zukunft deutete Rümmele an, dass es „nicht so weiter geht wie immer“. Er fügte hinzu: „Wir müssen jetzt mit neuem Wasser kochen, wir müssen Kirche neu denken, wir können nicht mit der alten Denkweise auf das Neue zugehen.“</p> <p>Mit den Worten „Ich hoffe auf ein gutes Miteinander“ entließ Pfarrer Hannes Rümmele, ab 2026 Leiter der neu entstehenden Großpfarrei Mariä Himmelfahrt/An der Wutach, die Versammelten in den restlichen Sonntagabend.</p> <h2>Und wie sieht es in der Pfarrei St. Fridolin aus?</h2> <p>Im Westen des Landkreises wurden 19 Pfarreiräte aus den sechs bisherigen Seelsorgeeinheiten gewählt.</p> <p></p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Wer hat es in den Pfarreirat der künftigen Kirchengemeinde "An der Wutach" geschafft?]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 19 Oct 2025 16:47:43 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bilder vom Schlachtplattenfest der Trachtenkapelle Obermettingen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/bilder-vom-schlachtplattenfest-der-trachtenkapelle-obermettingen;art372622,12502210 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Veranstaltung mit Schlachtplatten von Dominik‘s Hofprodukten war sowohl kulinarisch als auch mit feinster Blasmusik des Musikvereins Untermettingen und der Wirtshaus-Perlen ein Highlight.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Die Veranstaltung mit Schlachtplatten von Dominik‘s Hofprodukten war sowohl kulinarisch als auch mit feinster Blasmusik des Musikvereins Untermettingen und der Wirtshaus-Perlen ein Highlight.<br>
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        Die Veranstaltung mit Schlachtplatten von Dominik‘s Hofprodukten war sowohl kulinarisch als auch mit feinster Blasmusik des Musikvereins Untermettingen und der Wirtshaus-Perlen ein Highlight.



        ]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Fest "Hotel und Gaststätten" Feiern]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Ühlingen-Birkendorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Bilder vom Schlachtplattenfest der Trachtenkapelle Obermettingen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 18:13:43 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[In Witznau soll ein neues Kraftwerk mit modernster Technologie entstehen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/ein-neues-pumpkraftwerk-und-ein-turm-fuer-das-wasserschloss-berau-der-pumpspeicher-soll-fit-fuer-zukunft-gemacht-werden;art372622,12501639 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das Schluchseewerk informiert über Projekt Witznau-Plus. Der Pumpspeicher soll fit für Zukunft gemacht werden. Experten erläutern die geplanten Baumaßnahmen, die neben der Überholung auch einen Neubau vorsehen.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Das Schluchseewerk informiert über Projekt Witznau-Plus. Der Pumpspeicher soll fit für Zukunft gemacht werden. Experten erläutern die geplanten Baumaßnahmen, die neben der Überholung auch einen Neubau vorsehen.<br>
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        Das Schluchseewerk informiert über Projekt Witznau-Plus. Der Pumpspeicher soll fit für Zukunft gemacht werden. Experten erläutern die geplanten Baumaßnahmen, die neben der Überholung auch einen Neubau vorsehen.



        <p>Das Schluchseewerk informierte in der Falkensteinhalle Berau über das Projekt „WitznauPlus“. Unter zahlreichen Besuchern begrüßte Anja Weißenberger – zuständig für die Stabsstelle Kommunikation – unter anderem die Bürgermeister Tobias Gantert (Ühlingen-Birkendorf), Jan Albicker (Weilheim), Thomas Kaiser und sein Nachfolger Martin Maurer (Häusern). Außerdem waren zahlreiche Gemeinde- und Ortschaftsräte sowie Mitarbeiter des Regierungspräsidiums Freiburg anwesend.</p> <p>Fachexperten des Projekts „WitznauPlus“ erläuterten die geplanten Baumaßnahmen. Gesamt-Projektleiter Daniel Mennel führte zu Beginn in das Thema „Wasserrechtliche Wieder- und Neugenehmigung Ersatzneubau Schachtkraftwerk Witznau“ ein. Die bestehende Genehmigung läuft 2031 aus. Ein neues Genehmigungsverfahren schreibt die frühe Öffentlichkeitsbeteiligung vor.</p> <p>Insgesamt gehören zu den Plus-Projekten des Schluchseewerks fünf Pumpkraftwerke. Im Zuge der wasserrechtlichen Wiedergenehmigung sollen diese zukunftsfähig gemacht werden. Inzwischen sind die Planungen so weit, dass der Öffentlichkeit Gelegenheit gegeben werden konnte, Anregungen und Bedenken vorzubringen, die geprüft und ggfls. berücksichtigt werden können.</p> <p>In der Präsentation wurden die verschiedenen Bereiche – Organisation – Technik – Genehmigungsverfahren von WitznauPlus strukturiert mit Fakten, Zahlen, Fotos und Plänen dargestellt. In Ühlingen-Birkendorf betrifft es Witznau, wo neben dem bestehenden ein neues Kraftwerk mit modernster Technologie geplant ist. Tobias Gebler, zuständig für Teilprojekt Technik, erläuterte die Notwendigkeit der Erneuerung der 80 Jahre alten Pumpwerkstationen. Die Bautätigkeit wird mit enormen Erdbewegungen und Transport einhergehen.</p> <p>Der Ersatzneubau des Schachtkraftwerks Witznau wird eine Tiefe im Boden von 40 Metern haben. Während der Bauphase soll das alte Kraftwerk weiterlaufen, um die Stromversorgung zu sichern. Weiter erfüllt das Wasserschloss Berau nicht mehr die nötigen Anforderungen der Kapazität und soll mit einem neuen Turm von 40 Metern Höhe ersetzt werden. Im Anschluss an die Ausführungen Geblers gab Teilprojektleiterin Marie-Luise Schiller – zuständig für Umwelt und Genehmigung – einen Überblick über das Genehmigungsverfahren.</p> <h2>Geht der Turm auch schöner?</h2> <p>Danach waren die Anwesenden eingeladen, Fragen zu stellen und Anregungen zu äußern. Auf die Frage aus dem Publikum, ob man den Turm des Wasserschlosses auch schöner gestalten könne, wurde signalisiert, dass man für Anregungen offen sei, da die Planungsphase noch laufe. Ob man aus dem Turm einen Aussichtsturm auf Berau machen könne, wollte einer der Anwesenden wissen. Dies könnte ein Wunschtraum bleiben.</p> <p>Auf die Frage in der Infoveranstaltung von Bürgermeister Thomas Kaiser nach dem Ablauf der gesamten Baumaßnahmen, erhielt er die Antwort, dass diese von oben nach unten durchgeführt werden, das heißt der Beginn ist in Häusern und dann folgen Witznau und Waldshut. Parallel seien die Bauarbeiten nicht zu realisieren. Ortschaftsrat Sebastian Schlachter regte an, die Strommasten in Berau zu reduzieren. Dies liege nicht im Zuständigkeitsbereich der Schluchseewerk AG, da sie nicht Eigentümer der Leitungen sei. Ortsvorsteher Moritz Böhler warf die Frage auf, ob es Auswirkungen auf die Stromleistung gebe, was verneint wurde.</p> <p>An den Schautafeln stellten sich die Fachexperten weiteren Fragen im Zwiegespräch. Besonders die Technik interessierte viele. Das Thema Genehmigungsverfahren fand dagegen mäßig Interesse, verbindet man damit doch oft überbordende Bürokratie. Wie Marie-Luise Schiller betonte, finde sie das Verfahren, das mit dem Bau in die Tiefe, Umwelt- und Tierschutz am spannendsten von allem. Die vertrauensvolle und lösungsorientierte Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden in Verwaltung und Regierungspräsidium mache ihr Spaß.</p> <h2>Die Pumpkraftwerke</h2> <p>Die Schluchseewerk AG, die seit nahezu 100 Jahren Wasserkraftwerke betreibt, sieht sich aufgrund des altersbedingten Betriebs von 80 bis 90 Jahren ihrer Pumpkraftwerke in Witznau, Häusern und Waldshut gezwungen, diese im Zuge der wasserrechtlichen Wiedergenehmigung zu erneuern und auszubauen. Zum Abschluss waren die Anwesenden zum Umtrunk eingeladen, bei dem sie sich weiter austauschten. Weitere Informationen im Internet unter www.wgsplus.de</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Bauwerk Bürgerinitiative Städtebau thema-heimat-stadtentwicklung thema-gesellschaft-engagement]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Ühlingen-Birkendorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[In Witznau soll ein neues Kraftwerk mit modernster Technologie entstehen]]></dc:rights>
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      <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 16:20:10 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Oma und Opa sind die größten Fans von Julian Bächle von der SG Mettingen/Krenkingen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/bezirksliga-hochrhein/oma-und-opa-sind-die-groessten-fans-von-julian-baechle-von-der-sg-mettingenkrenkingen;art1369310,12500708 ]]></link>      <description><![CDATA[  Fußball-Bezirksliga: SÜDKURIER-Querpässe mit dem 25-jährigen Stürmer des Tabellenzweiten. Gegen den FC Schönau gilt es am Sonntag die seit 17 Monaten währende Heimserie zu verteidigen  ]]></description>
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          Fußball-Bezirksliga: SÜDKURIER-Querpässe mit dem 25-jährigen Stürmer des Tabellenzweiten. Gegen den FC Schönau gilt es am Sonntag die seit 17 Monaten währende Heimserie zu verteidigen<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/bezirksliga-hochrhein/oma-und-opa-sind-die-groessten-fans-von-julian-baechle-von-der-sg-mettingenkrenkingen;art1369310,12500708]]></guid>
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        Fußball-Bezirksliga: SÜDKURIER-Querpässe mit dem 25-jährigen Stürmer des Tabellenzweiten. Gegen den FC Schönau gilt es am Sonntag die seit 17 Monaten währende Heimserie zu verteidigen



        <p><strong>Fußball-Bezirksliga</strong> „Wir würden uns jetzt nicht gerade dagegen wehren“, versucht Julian Bächle den Ball eher flach zu halten, als die Ambitionen der SG Mettingen/Krenkingen auf einen Landesliga-Aufstieg im SÜDKURIER-Querpass auf der Sportanlage in Untermettingen angesprochen wurden: „Wenn wir gegen Saisonende immer noch vorn mit dabei sind, wollen wir es natürlich auch schaffen. Ich bin Fußballer, um Spiele zu gewinnen.“ Dass in den vergangenen Jahren der Spitzenreiter des siebten Spieltages stets aufgestiegen ist, verleitet den 25-Jährigen allerdings nicht zur Gratulation an den TuS Stetten: „Wir wollen es ihnen schon noch schwer machen im Lauf der Saison.“</p> <p>Julian Bächle gehört zu den Urgesteinen der SG Mettingen/Krenkingen. Formell gehört er dem SV Untermettingen an, bei dem er einst mit Fußball begonnen hat. Aber die Spielgemeinschaft ist für ihn „Heimat“: Es passt prima mit dem SV Krenkingen. Wir haben zwei tolle Sportanlagen und eine gewachsenes Team, in der sich auch externe Zugänge schnell wohlfühlen.“ Das würde auch für Robin Bächle vom SV Waldhaus gelten – ein Gegenspieler, den er sich gut im Team vorstellen könnte.</p> <p>In der laufenden Saison zählt die SG-Elf aus dem Steinatal zum Kreis der Favoriten und hat diese Vorschusslorbeeren bislang eindrucksvoll unterstrichen. Die bislang einzige Niederlage – 0:2 beim Spitzenreiter TuS Stetten – ist abgehakt.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>Fußball-Bezirksliga auf einen Blick</h2> <label><input type="checkbox" /><span>Das ist der 8. Spieltag</span><span><strong>Samstag, 18. Oktober,15.30 Uhr:</strong><br /> <strong>FC Hauingen – SF Schliengen.</strong> – SR: Ralf Brombacher.<br /> <strong>Samstag, 18. Oktober, 17 Uhr:</strong><br /> <strong>SV Buch – SV Weil II.</strong> – SR: Khalid Sajid.<br /> <strong>SG Weilheim/Gurtweil – FC Zell</strong> (in Weilheim). – SR: Pascal Weyel.<br /> <strong>Sonntag, 19. Oktober, 15 Uhr:</strong><br /> <strong>SV Waldhaus – TuS Stetten</strong>. – SR: Lionel Hauck.<br /> <strong>SG Stühlingen/Weizen – FC Schlüchttal</strong> (in Stühlingen). – SR: Uwe Seifert.<br /> <strong>FC Hochrhein – SV Blau-Weiß Murg</strong> (in Hohentengen). – SR: Andreas Holub.<br /> <strong>SG Mettingen/Krenkingen – FC Schönau</strong> (in Untermettingen). – SR: Marco Weber.<br /> <strong>Sonntag, 19. Oktober, 15.30 Uhr:</strong><br /> <strong>FC Wehr – SV Herten.</strong> – SR: Richard Schwarz.</span></label></div> <p>Auch die vergangene Saison, in der am Ende nur wenig zur Relegation fehlte. „Viele sagen, dass 1:2 beim SV Jestetten entscheidend war“, blickt Bächle auf bis dahin die letzte Niederlage: „Ich sehe das anders. Die Rückrunde war bis auf dieses Spiel sehr gut. Wir hätten halt eben doch das eine oder andere Remis-Spiel gewinnen müssen.“</p> <p>Die allgemeine Erfolgsserie der SG Mettingen/Krenkingen ist zwar gerissen, doch nun gilt es am Sonntag die formidable Heimserie zu wahren. Die letzte Niederlage in Untermettingen datiert vom 2. Juni 2024 – 1:2 zum Saisonende 2023/24 gegen den FC Schönau. Und genau diese Elf kreuzt knapp 17 Monate später nun wieder im Eichgrün auf. Für Julian Bächle gibt es da kein Vertun: „Die Punkte bleiben hier.“</p> <p>Daumen drücken werden dabei seine beiden größten Fans: „Mein Opa ist immer als Zuschauer dabei und meine Oma liest alle Berichte und schaut alle Videos bei SÜDKURIER-Regiosport.“</p> <p><em>Alles Wissenswerte zur Bezirksliga Hochrhein finden sie <a href="http://www.sk.de/bzl-hochrhein" target="" title="" rel="noopener">hier</a></em></p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Ühlingen-Birkendorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Oma und Opa sind die größten Fans von Julian Bächle von der SG Mettingen/Krenkingen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 07:39:27 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ein Landwirt möchte auf seinem Acker einen Solarpark bauen – das stößt auch auf Kritik  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/ein-landwirt-moechte-zur-energiewende-beitragen-und-auf-seinem-acker-einen-solarpark-bauen-das-stoesst-auch-auf-kritik;art372622,12500385 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Ortschaftsrat Untermettingen berät eine Bauvoranfrage für einen Solarpark. Ortschaftsräte und einige Bürger kritisieren die Umnutzung der landwirtschaftlicher Fläche.  ]]></description>
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          Der Ortschaftsrat Untermettingen berät eine Bauvoranfrage für einen Solarpark. Ortschaftsräte und einige Bürger kritisieren die Umnutzung der landwirtschaftlicher Fläche.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Der Ortschaftsrat Untermettingen berät eine Bauvoranfrage für einen Solarpark. Ortschaftsräte und einige Bürger kritisieren die Umnutzung der landwirtschaftlicher Fläche.



        <p>Der Ortschaftsrat Untermettingen hat sich mit der Bauvoranfrage „Bau eines Solarparks“ auf einer bisher landwirtschaftlich genutzten Fläche beschäftigt. Ortsvorsteher Daniel Schliffke begrüßte die Anwesenden, besonders Bürgermeister Tobias Gantert und die Projektplaner für Solaranlagen, Stephan Hornick und Marc Schaiberger vom Unternehmen Iaccess in Freiburg.</p> <h2>Der Hintergrund</h2> <p>Zu Beginn der Sitzung informierte Bürgermeister Gantert darüber, dass die Zielvorgabe der Landesregierung sei, dass zwei Prozent der Gemarkungsfläche jeder Gemeinde für erneuerbare Energien genutzt werden – 1,8 Prozent für Windkraftanlagen und 0,2 Prozent für die Gewinnung von Sonnenenergie.</p> <p>Vor diesem Hintergrund und nach Prüfung der vom Gemeinderat beschlossenen Leitlinien stehe er dem Vorhaben positiv gegenüber. Er betonte, dass jeder einzelne Antrag auf den Bau eines Solarparks hinsichtlich Landschaftsschutz, Ökologie, Landwirtschaft, Geräuschbelastung und Sicht vom Wohngebiet aus genau geprüft werde.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Wer steht hinter dem Projekt?</span><span>Iaccess Energy ist ein Unternehmen mit Sitz in Freiburg, das seit 2009 große Photovoltaikanlagen im In- und Ausland baut und mit dem Badischen Landwirtschaftlichen Hauptverband in Freiburg kooperiert. Ühlingen-Birkendorf hat eine Gemarkungsfläche von 7704 Hektar. Die Zielvorgabe des Gesetzgebers von 0,2 Prozent der Gemarkungsflächen für die Gewinnung von Solarstrom entspricht in Ühlingen-Birkendorf 15,4 Hektar. Baubeginn ist frühestens 18 Monate nach dem Aufstellungsbeschluss (Bauleitplanung) und drei Monate nach dem Bauantrag (Baugenehmigung). Bei der Befürwortung durch den Gemeinderat werden eine Änderung des Flächennutzungsplans und ein Bebauungsplan für das Projekt zu beschließen sein. 2106 Haushalte können laut Projektentwickler Stefan Hornig mit Strom versorgt werden.</span></label></div> <p>Die geplante Anlage auf dem infrage kommenden Grundstück in Untermettingen sei von keinem Wohngebiet aus zu sehen und die Fläche wurde als geeignet eingestuft. Die Realisierung eines Solarparks sei nicht nur ein Beitrag zur Erfüllung der Zielvorgabe des Gesetzgebers, sondern bringe der Gemeinde außerdem Gewerbesteuereinnahmen. Sind bei vorliegenden Anfragen die Leitlinien eingehalten und der Ortschaftsrat befürwortet das Vorhaben, gehe der Bürgermeister davon aus, dass auch der Gemeinderat dem Projekt zustimmt.</p> <h2>Der Antrag</h2> <p>Landwirt Andreas Limberger hatte als Antragsteller Gelegenheit, die Gründe für einen Solarpark auf einer seiner Ackerflächen vorzutragen. Demnach ist er dabei, seinen Betrieb zukunftsfähig zu machen. Da er diesen weitgehend allein bewirtschafte und für neue Stallungen große Investitionen nötig gewesen wären, habe er im vergangenen Jahr die Haltung seiner Milchkühe eingestellt.</p> <p>Durch eine Publikation des Badischen Landwirtschaftlichen Hauptverbands, der die Nutzung landwirtschaftlicher Flächen für Solarparks thematisierte, sah er die Möglichkeit, 5,2 Hektar seines Ackerlands für Photovoltaik zu nutzen. Damit möchte der Landwirt nicht nur Geld verdienen, sondern auch einen Beitrag zur umweltfreundlichen Energiegewinnung leisten, führte er aus.</p> <h2>Präsentation des Projekts</h2> <p>Stephan Hornick und Marc Schaiberger von Iacess stellten das Projekt detailliert vor. Bodenbeschaffenheit, Lage, landschaftsrelevante Aspekte und ökologische Faktoren wurden demnach eingehend geprüft und die Fläche wurde als geeignet eingestuft.</p> <h2>Die Diskussion</h2> <p>Nach der Präsentation meldete sich Ortschaftsrat Mathias Bröcheler zu Wort und äußerte sich kritisch bezüglich des Verlusts von landwirtschaftlichen Flächen und Versiegelung der Böden. Er warf die Frage auf: „Warum macht man die Paneelen nicht auf Dächer öffentlicher Hallen, damit die Flächen für die Landwirtschaft erhalten bleiben?“ Auch weitere Anwesende meldeten sich zu Wort bezüglich einer möglichen Ausgleichsfläche und Eingriff in das Landschaftsbild. Die Referenten und Bürgermeister Tobias Gantert beantworten die Fragen und zeigten Gründe auf, die für das Projekt sprechen.</p> <h2>Wie geht es jetzt weiter?</h2> <p>Ortsvorsteher Daniel Schliffke schloss die Sitzung des Ortschaftsrats, ohne über den Antrag abstimmen zu lassen. Er möchte dem Ortschaftsrat Gelegenheit geben, sich noch einmal Gedanken über das Vorhaben zu machen und die Informationen sacken zu lassen. In einer weiteren Sitzung soll darüber abgestimmt und das Ergebnis dann dem Gemeinderat Ühlingen-Birkendorf als Empfehlung für die Entscheidung vorgelegt werden.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Windkraft "Alternative Energie" Energiepolitik Windenergie thema-wirtschaft-energie-alternativ thema-wirtschaft-energie]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Ühlingen-Birkendorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Ein Landwirt möchte auf seinem Acker einen Solarpark bauen – das stößt auch auf Kritik]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 05:04:12 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Hammel Alois zeigt sich für Foto von bester Seite  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/hammel-alois-zeigt-sich-fuer-foto-von-bester-seite;art372622,12499683 ]]></link>      <description><![CDATA[  Sportverein Berau lädt am Samstag, 18. Oktober, zur Tanzveranstaltung in die Falkensteinhalle ein. Ein Schafbock wird verlost  ]]></description>
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          Sportverein Berau lädt am Samstag, 18. Oktober, zur Tanzveranstaltung in die Falkensteinhalle ein. Ein Schafbock wird verlost<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Sportverein Berau lädt am Samstag, 18. Oktober, zur Tanzveranstaltung in die Falkensteinhalle ein. Ein Schafbock wird verlost



        <p>Berau Der „Hammeltanz“ in Berau hat eine lange Tradition. Zu dieser beliebten Tanzveranstaltung mit Stimmungsgarantie lädt der Sportverein Berau am Samstag, 18. Oktober, um 20.30 Uhr in die Falkensteinhalle in Berau ein. Seit mehr als 30 Jahren stellt der SV Berau diesen Hammeltanz auf die Beine.</p> <p>Der Name „Hammeltanz“ kommt nicht von ungefähr. Der Höhepunkt des Abends ist die beliebte Hammelverlosung um Mitternacht, bei der ein echter Schafbock, der braune „Hammel Alois“ als Hauptpreis verlost wird. Die symbolische Übergabe von „Hammel Alois“ fand bereits im Vorfeld statt. Auf dem Hof von Marc Hilpert in Grafenhausen-Rippoldsried wurde der tierische Hauptpreis an den SV Berau übergeben. Marc Hilpert stiftet den Hammel bereits seit über zehn Jahren und zeigt damit seine enge Verbundenheit mit dem Verein, für den er früher selbst als aktiver Spieler auf dem Fußballplatz stand und sich im Vorstand engagierte. Zur symbolischen Hammelübergabe kamen die Vorsitzenden des SV Berau Patrick Matt und Tobias Böhler, Jugendleiter Uwe Brutschin und die bekannte Berauer Band Silverman‘s Friends nach Rippoldsried. Nach ein paar übermütigen Bocksprüngen zeigte sich „Hammel Alois“ dann doch noch von seiner besten Seite für das Foto. Danach durfte er auch wieder zurück zur Herde.</p> <p>Dort bleibt er auch, bis ihn der Gewinner bei Marc Hilpert abholt. Wie es dann mit „Alois“ weitergeht, entscheidet der Besitzer. Früher wurde der Hammel noch live auf der Bühne präsentiert und verlost. Davon sieht der Sportverein Berau aus Rücksicht auf das Tierwohl ab. Das Spektakel soll für das Tier völlig stressfrei sein. Lose kann man am Abend kaufen. Es locken weitere Trostpreise.</p> <p>Bis zur großen Verlosung sorgt ein musikalisches Programm für beste Unterhaltung. Die Live-Band Silverman‘s Friends bringt mit Rock, Pop und Country-Klassikern der 80er und 90er Jahre sowie eigenen Songs aus ihren beiden CDs die Halle zum Beben. Nach der Verlosung übernimmt DJ Watercastle, der mit seinem vielfältigen Repertoire garantiert, für jeden Musikgeschmack das Passende auflegt.</p> <p>Auch das leibliche Wohl kommt nicht zu kurz. Der SV Berau bietet seinen Gästen Kulinarisches und eine Zäpflebar. Mit der bewährten Organisation unter der Leitung von Patrick Matt und Tobias Böhler steht einem unterhaltsamen Festabend nichts mehr im Wege.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Fest Veranstaltungen Auszeichnungen]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Hammel Alois zeigt sich für Foto von bester Seite]]></dc:rights>
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      <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 05:03:30 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Narren pressen Saft aus regionalem Obst  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/narren-pressen-saft-aus-regionalem-obst;art372622,12499013 ]]></link>      <description><![CDATA[  Hörnli-Gaischt-Mitglieder kümmern sich in der zweiten Saison um die Mosterei in Riedern am Wald. Betrieb läuft auf Hochtouren  ]]></description>
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          Hörnli-Gaischt-Mitglieder kümmern sich in der zweiten Saison um die Mosterei in Riedern am Wald. Betrieb läuft auf Hochtouren<br>
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        Hörnli-Gaischt-Mitglieder kümmern sich in der zweiten Saison um die Mosterei in Riedern am Wald. Betrieb läuft auf Hochtouren



        <p><strong><strong>Riedern am Wald</strong></strong> In der gemeindeeigenen Mosterei in Riedern am Wald ist wieder Hochsaison. Bereits zum zweiten Mal übernimmt die Narrenzunft Hörnli-Gaischt mit großem Engagement den Betrieb der Anlage. In diesem Jahr begann die Ernte ungewöhnlich früh. Das Obst fiel vielerorts bereits vorzeitig von den Bäumen, was zu einem Saisonstart mit eher kleinen Obstmengen führte. Mittlerweile läuft der Betrieb aber auf vollen Touren. Der Einzugsbereich der Mosterei ist groß, zahlreiche Obstlieferanten aus der Region nutzen das Angebot der Mostverarbeitung direkt vor Ort.</p> <p>Der Mosterei-Betrieb ist gut organisiert. Die Mitglieder arbeiten mit den Lieferanten Hand in Hand. Vor Ort können auch Apfelsaft und Most aus dem regionalen Obst gekauft werden. Wer noch Obst verarbeiten lassen möchte, kann unkompliziert per WhatsApp oder telefonisch unter 0173/3424875 einen Termin mit dem Vereinsvorsitzenden Thomas Palluch vereinbaren.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Agrar-Produkte Landwirtschaft Handwerk]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Ühlingen-Birkendorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Narren pressen Saft aus regionalem Obst]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 17:56:37 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Beim Oktoberfest in Untermettingen tanzen sogar die Musiker auf den Tischen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/die-untermettinger-wissen-wie-man-feiert-beim-oktoberfest-ist-die-stimmung-grossartig;art372622,12498714 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Musikverein sorgt drei Tage für beste Stimmung in Untermettingen. Die Besucher erscheinen stilecht in Lederhosen und feiern zünftig. Die Partyräuber verbreiten bei ihrem ersten Auftritt beste Oktoberfestlaune.  ]]></description>
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          Der Musikverein sorgt drei Tage für beste Stimmung in Untermettingen. Die Besucher erscheinen stilecht in Lederhosen und feiern zünftig. Die Partyräuber verbreiten bei ihrem ersten Auftritt beste Oktoberfestlaune.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/die-untermettinger-wissen-wie-man-feiert-beim-oktoberfest-ist-die-stimmung-grossartig;art372622,12498714]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Der Musikverein sorgt drei Tage für beste Stimmung in Untermettingen. Die Besucher erscheinen stilecht in Lederhosen und feiern zünftig. Die Partyräuber verbreiten bei ihrem ersten Auftritt beste Oktoberfestlaune.



        <p>Der Musikverein Untermettingen feierte bei schönstem Herbstwetter sein traditionelles Oktoberfest, das seit 1982 ein fester Höhepunkt im Jahreskalender des Vereins ist. Das Fest bietet für befreundete Musikvereine nicht nur Gelegenheit, ihre musikalischen Talente und Unterhaltungskünste zu präsentieren, sondern beweist beeindruckend die organisatorischen Fähigkeiten und den Gemeinschaftssinn des Musikvereins Untermettingen und der Dorfbewohner. Die Gäste wurden bestens bewirtet. So war das Oktoberfest auch in diesem Jahr wieder rundum ein voller Erfolg.</p> <p>Der Startschuss fiel bereits am Freitagabend mit dem Fassanstich und Freibier für die Gäste. Vorsitzende Beatrice Grambach begrüßte charmant im feschen Dirndl die Gast-Musikvereine und Gäste im Festzelt bei der Steinatalhalle. Für den musikalischen Auftakt sorgte die Trachtenkapelle Berau unter der Leitung von Andreas Isele bei humorvoller Moderation durch Christian Schweigler.</p> <p>Im Anschluss übernahm der Musikverein Grimmelshofen unter Leitung von Ralf Burger die Bühne. Die Blaskapelle Grünwald-Holzschlag bot danach böhmisch-märische Musik unter der Leitung von Linus Sedlak, der ohne Noten, dafür aber mit vollem Körpereinsatz dirigierte. Alle Kapellen wurden vom Publikum nicht ohne Zugaben von der Bühne gelassen.</p> <p>Erstmals in Untermettingen erlebten die Oktoberfest-Besucher die bekannte Coverband Partyräuber nicht nur auf der Festzeltbühne, sondern auch auf den Tischen. Die Musiker begeisterten mit ihrem Programmspektrum von zünftig bis modern und sorgten für großartige Oktoberfestlaune. Bekannte Songs von Udo Jürgens, Roland Kaiser und weiteren interpretierten die Musiker in eigenem Stil. Vor allem verstanden sie es, die Tanzlust der Gäste im Zelt zu wecken und bis 2¦Uhr morgens für gute Stimmung zu sorgen.</p> <p>Das Frühschoppenkonzert mit den Wolfartsweiler Musikanten war eine Premiere. Zum ersten Mal in Untermettingen begeisterten sie außer mit Können an ihren Instrumenten auch mit viel Gesang. Zum 40-jährigen Bestehen der Kapelle luden sie alle ein, mit dem Musikverein Untermettingen beim Bezirksmusikfest in Wolfartsweiler (Bad Saulgau) zu feiern.</p> <p>Wie am Freitag war das Festzelt vollbesetzt. Am Nachmittag steigerte die Trachtenkapelle Ühlingen mit Dirigent Mario Franke die Festzeltstimmung und gab zum Abschluss die Bühne frei für das Jugendorchester „Lätz Fätz“ unter Leitung von Ulf Kühner. Für das leibliche Wohl war mit Mittagsgerichten, einer Kaffeestube und köstlichen Kuchen bestens gesorgt. Die kleinen Gäste ließen sich mit Glitzertatoos in sagenhafte Wesen verwandeln.</p> <p>Müde, aber zufrieden blickten die Organisatoren des Vereins auf das Fest, das harmonisch und ohne Zwischenfälle verlief. Sechs Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma überwachten am Samstagabend das Geschehen ohne Stress.</p> <p><em><a href="http://www.sk.de/12497745%20" target="_blank" title="" rel="noopener">Weitere Bilder vom Oktoberfest sehen Sie hier.</a></em></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Fest Feiern Volksmusik thema-heimat-veranstaltung-ortsgeschehen thema-gesellschaft-mensch thema-kultur-musik]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Ühlingen-Birkendorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Beim Oktoberfest in Untermettingen tanzen sogar die Musiker auf den Tischen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 05:03:02 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Christian Grüdl bewältigt Mega-Marsch  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/christian-gruedl-bewaeltigt-mega-marsch;art372622,12498352 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Ühlinger legt die Jubiläumstour erneut zurück – und dies gleich doppelt. Nach 85 Kilometern erreicht er erschöpft das Ziel  ]]></description>
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          Der Ühlinger legt die Jubiläumstour erneut zurück – und dies gleich doppelt. Nach 85 Kilometern erreicht er erschöpft das Ziel<br>
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        Der Ühlinger legt die Jubiläumstour erneut zurück – und dies gleich doppelt. Nach 85 Kilometern erreicht er erschöpft das Ziel



        <p><strong>Ühlingen-Birkendorf</strong> Christian Grüdl aus Ühlingen gehörte zu den 80 Teilnehmenden, die anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Gemeinde Ühlingen-Birkendorf eine beeindruckende Wanderung absolvierten. Die Strecke durch alle Ortsteile umfasste 42,6 Kilometer. Der 54-Jährige hatte sich auf dieses Ereignis vorbereitet. Er trainierte im Vorfeld mit unterschiedlich langen Distanzen von bis zu 35 Kilometern.</p> <p>Zu Beginn bewegte sich Grüdl gemeinsam mit der Gruppe, doch im Verlauf der Wanderung zog sich das Feld immer weiter auseinander. Schließlich fand er Anschluss an Ortsvorsteher Klaus Müller, mit dem er fortan Seite an Seite wanderte. Unterwegs trafen sie die Teilnehmer Tobias Burkhard-Wehrle und Kai Dünkler aus Rechberg. Grüdl erfuhr von ihnen, dass die Jubiläumstour ein Abschlusstraining war, da sie sich für den 100-Kilometer-Megamarsch Schaffhausen angemeldet hätten. Die Rechberger erreichten das Ziel in Birkendorf um 14.39 Uhr. Nur fünf Minuten später kamen Grüdl und Müller ans Ziel – ein Umstand, den Grüdl mit Stolz erwähnte. Trotz Erschöpfung und kleiner Blessuren waren die Anstrengungen rasch vergessen, das Glücksgefühl umso größer.</p> <p>Nach dem erfolgreichen Abschluss der Jubiläumswanderung beschloss Grüdl, angespornt von den Rechbergern, die Strecke an einem Tag zweimal zu bewältigen. „Wenn auch anstrengend, war es vor allem fantastisch“, so Grüdl begeistert. Bereits am 2. Oktober setzte er sein Vorhaben in die Tat um: Um 4.30 Uhr morgens startete er mit Müsliriegeln und Getränken ausgestattet in Ühlingen, folgte zunächst der bekannten Route und machte sich anschließend in entgegengesetzter Richtung erneut auf den Weg.</p> <p>Die erste Runde verlief zügig, an der Kreuzung zu Obermettingen wartete seine Schwester Sabine mit neuen Energiespender-Riegeln und frischen Getränken auf ihn. So gestärkt nahm Grüdl es mit der zweiten Runde auf. In 14 Stunden und 14 Minuten Laufzeit bewältigte er 85,6 km mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 6 km/h und 2210 Höhenmetern. Nach insgesamt 15 Stunden und 12 Minuten inklusive Pausen kam er erschöpft und müde, aber auch glücklich zu Hause an. „Jetzt kenne ich meine Grenzen“, resümiert er, doch die Herausforderung von 100 Kilometern reize ihn schon noch.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Wanderung Extremsportarten Radsport Sportliches]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Christian Grüdl bewältigt Mega-Marsch]]></dc:rights>
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      <pubDate>Sun, 12 Oct 2025 10:11:23 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[So schön war es mit der Band „Partyräuber“ im Festzelt in Untermettingen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/so-schoen-war-es-mit-partyraeuber-im-festzelt-in-untermettingen;art372622,12497856 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Oktoberfest Band „Partyräuber“ brachten am Samstagabend das volle Festzelt in Untermettingen zum Beben. Mit einem Mix aus mitreißenden Partyhits und modernen Wiesn-Klassikern sorgte die Band für beste Stimmung.  ]]></description>
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          Die Oktoberfest Band „Partyräuber“ brachten am Samstagabend das volle Festzelt in Untermettingen zum Beben. Mit einem Mix aus mitreißenden Partyhits und modernen Wiesn-Klassikern sorgte die Band für beste Stimmung.<br>
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        Die Oktoberfest Band „Partyräuber“ brachten am Samstagabend das volle Festzelt in Untermettingen zum Beben. Mit einem Mix aus mitreißenden Partyhits und modernen Wiesn-Klassikern sorgte die Band für beste Stimmung.



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      <dc:relation><![CDATA[Fest Musikgruppe U-Musik]]></dc:relation>
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      <pubDate>Sat, 11 Oct 2025 17:17:25 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Oktoberfest in Untermettingen 2025 – hier die schönsten Einblicke  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/o-zapft-is-oktoberfest-2025-in-untermettingen;art372622,12497745 ]]></link>      <description><![CDATA[  O zapft is! Ser Fassanstich durch Ortsvorsteher Daniel Schliffke markierte im Festzelt des Musikvereins Untermettingen mit Freibier den Beginn des traditionellen Oktoberfestes. Wir haben die schönsten Einblicke!  ]]></description>
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          O zapft is! Ser Fassanstich durch Ortsvorsteher Daniel Schliffke markierte im Festzelt des Musikvereins Untermettingen mit Freibier den Beginn des traditionellen Oktoberfestes. Wir haben die schönsten Einblicke!<br>
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        O zapft is! Ser Fassanstich durch Ortsvorsteher Daniel Schliffke markierte im Festzelt des Musikvereins Untermettingen mit Freibier den Beginn des traditionellen Oktoberfestes. Wir haben die schönsten Einblicke!



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      <dc:relation><![CDATA[Fest Brauchtum Tradition]]></dc:relation>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 18:14:47 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Die Grundschule Birkendorf wird vorerst keine Ganztagsschule – das sind die Gründe  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/eltern-sprechen-sich-gegen-eine-ganztagsgrundschule-in-birkendorf-aus;art372622,12497461 ]]></link>      <description><![CDATA[  Eine deutliche Mehrheit der Eltern hat sich in einer Online-Abstimmung gegen die Einführung der Ganztagsschule in Birkendorf ausgesprochen. Daher wird die Gemeinde wird vorerst keinen Antrag stellen.  ]]></description>
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          Eine deutliche Mehrheit der Eltern hat sich in einer Online-Abstimmung gegen die Einführung der Ganztagsschule in Birkendorf ausgesprochen. Daher wird die Gemeinde wird vorerst keinen Antrag stellen.<br>
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        Eine deutliche Mehrheit der Eltern hat sich in einer Online-Abstimmung gegen die Einführung der Ganztagsschule in Birkendorf ausgesprochen. Daher wird die Gemeinde wird vorerst keinen Antrag stellen.



        <p>Das Thema der Einführung einer Ganztagsschule in Birkendorf wird für dieses Schuljahr auf Eis gelegt. Bei einer zweiten Informationsveranstaltung für die Eltern der aktuellen und künftigen Grundschulkinder begrüßte Bürgermeister Tobias Gantert Interessierte, betroffene Eltern und Erziehungsberechtigte sowie Bürgermeister Christian Behringer aus Grafenhausen.</p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/potenzial-als-ganztagsschule;art372622,12444221" target="_blank" title="Potenzial als Ganztagsschule">Bereits bei der ersten Zusammenkunft wurden Gründe für die Überlegungen zur Ganztagsschule</a> sowie die gesetzlichen Vorgaben ausführlich erläutert. Ergänzend informierte Schulrat Christian Dierkes vom Staatlichen Schulamt Lörrach umfassend über den geplanten Prozess.</p> <h2>Meinungsbildung und Abstimmung unter den Eltern</h2> <p>Nach diesen detaillierten Informationen durch Schulträger, Schulrat und Schulleitung sowie den kritischen Beiträgen und Fragen der anwesenden Eltern und Erziehenden richtete die Gemeindeverwaltung im Internet eine Online-Abstimmung ein. Ziel war es, ein Meinungsbild der Eltern und Erziehenden zur Ganztagsschule einzuholen.</p> <p>Ühlingen-Birkendorfs Bürgermeister Tobias Gantert präsentierte die Ergebnisse der Abstimmung mithilfe von Grafiken und stellte klar, dass sich eine deutliche Mehrheit gegen die Einführung der Ganztagsschule in Birkendorf ausgesprochen habe.</p> <h2>Reaktionen von Schulleitung und Eltern</h2> <p>Für dieses Schuljahr ist das Thema Ganztagsschule daher jedenfalls vorerst vom Tisch. Schulleiterin Petra Isele erklärte noch einmal das pädagogische Konzept und den Stundenplan. Bereits bestehende Arbeitsgemeinschaften in Kooperation mit Vereinen und ehrenamtlichen Personen, die auch nachmittags stattfinden, waren laut Schulleiterin sehr erfolgreich und haben sich bewährt. Die Bereitschaft im Dorf sei nach wie vor sehr erfreulich.</p> <p>Petra Isele stehe jederzeit für Fragen zur Ganztagsschule zur Verfügung. Svenja Brutschin, die Vorsitzende des Schulfördervereins, äußerte sich dahingehend, dass viele Bedenken, die es nach der ersten Informationsveranstaltung gab, durch die erneute Information ausgeräumt seien und eine erneute Abstimmung möglicherweise positiver für die Ganztagsschule ausfallen könnte.</p> <p>Weitere Anwesende stimmten ihr zu. Eine Mutter, deren Kinder noch im Kindergarten sind, sagte: „Wenn man weiß, was an der Schule jetzt schon stattfindet, geht man doch positiver mit der Sache um.“ Eltern aus Ühlingen zeigten sich verwundert darüber, dass gerade die Birkendorfer sich gegen eine Ganztagsschule stellen, obwohl dies für sie ein Vorteil und Chance für Kinder und auch den Schulstandort wäre. Ein weiterer Anwesender resümierte, dass die Bestrebungen zur Ganztagsschule wohl unausweichlich seien und man sich mit dem sensiblen Thema konstruktiv befassen sollte.</p> <h2>Voraussetzungen und Ausblick</h2> <p>In der neuen informativen Präsentation wurde der bisherige Verlauf, Schülerzahlen und Sachstand aufgezeigt. Bürgermeister Gantert betonte, dass für ein tragfähiges Konzept einer Ganztagsschule Eltern eingebunden werden sollen und ein solcher Prozess zum Wohle der Kinder Zeit benötige. Ziel sei es, Bedürfnisse der Kinder sowie die Bedenken der Eltern zu berücksichtigen, um das bestmögliche Konzept zu entwickeln, so Gantert weiter.</p> <p>Die Schulleitung in Birkendorf ist weiterhin bereit für die Einrichtung einer Ganztagsschule. Gesetzliche Vorgaben zur Ganztagsbetreuung ließen wenig Spielraum für die Kommunen und bringen zudem zusätzliche Kosten mit sich. Grundsätzliches Ziel des Gesetzgebers ist die Schaffung von Chancengleichheit bei der Schulbildung für alle Kinder, was auf Sicht betrachtet letztlich allen zugutekomme.</p> <h2>Fazit und Ausblick</h2> <p>Abschließend informierte Bürgermeister Tobias Gantert, dass nach dem derzeitigem Stand mit dem eindeutigen Abstimmungsergebnis kein Antrag auf Ganztagesschule gestellt werde. Für das bisherige Betreuungsangebot seien gute Grundlagen vorhanden und werde zunächst trotz geringerem Bedarf beibehalten. Die Ferienbetreuung werde ausgebaut, jedoch voraussichtlich zentral an einem Schulort angeboten. Die Gemeindeverwaltung ermittle den Bedarf und achte auf die Gewährleistung und Verlässlichkeit.</p> <p>Die gesamte Präsentation des Abends ist auf der Internetseite der Gemeinde Ühlingen-Birkendorf (www.uehlingen-birkendorf.de) online abrufbar.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Familienpolitik Schüler Bildungspolitik thema-gesellschaft-bildung thema-gesellschaft-familie thema-gesellschaft-bildung-schule]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Ühlingen-Birkendorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Die Grundschule Birkendorf wird vorerst keine Ganztagsschule – das sind die Gründe]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 21:37:58 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Alois Seebacher hat 34 Jahre als Gemeinderat zur Entwicklung Ühlingen-Birkendorfs beigetragen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/alois-seebacher-hat-34-jahre-als-gemeinderat-zur-entwicklung-uehlingen-birkendorfs-beigetragen;art372622,12496871 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ühlingen-Birkendorf besteht seit 50 Jahren. Der Zusammenschluss der unterschiedlichen Ortsteile war nicht einfach. Alois Seebacher aus Untermettingen erinnert sich an den Weg und die Arbeit mit den fünf Bürgermeistern.  ]]></description>
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          Ühlingen-Birkendorf besteht seit 50 Jahren. Der Zusammenschluss der unterschiedlichen Ortsteile war nicht einfach. Alois Seebacher aus Untermettingen erinnert sich an den Weg und die Arbeit mit den fünf Bürgermeistern.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Ühlingen-Birkendorf besteht seit 50 Jahren. Der Zusammenschluss der unterschiedlichen Ortsteile war nicht einfach. Alois Seebacher aus Untermettingen erinnert sich an den Weg und die Arbeit mit den fünf Bürgermeistern.



        <p>Alois Seebacher wirkte als Gemeinderat 34 Jahre bei der politischen Entwicklung von Ühlingen-Birkendorf 34 Jahre mit. Als Mandatsträger erlebte er ab 1980 alle fünf Bürgermeister. Viele Jahre engagierte er sich bereits für den Sportverein Untermettingen: Zunächst als aktiver Spieler, dann als Schiedsrichter, Vorstandsmitglied und Schriftführer.</p> <p>Besonders hervorzuheben ist seine 22-jährige Amtszeit als Vorsitzender des Vereins, in der er maßgeblich dessen Entwicklung gestaltete. Mit Interesse verfolgte er die Entwicklung der Gemeindepolitik und den Zusammenschluss zur Großgemeinde.</p> <h2>Die Gemeindereform und ihre Herausforderungen</h2> <p>Die Diskussionen um die Möglichkeiten zur Bildung neuer Gemeinden waren vor dem Zusammenschluss von Unsicherheit geprägt. Zentrales Thema war die Bildung der Steinatalgemeinde, bestehend aus Bettmaringen, Ober- und Untermettingen sowie Detzeln. Seebacher erlebte, <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/wie-ein-macher-uehlingen-birkendorf-zusammenfuehrte;art372622,12332407" target="_blank" title="Wie ein Macher Ühlingen-Birkendorf zusammenführte">wie Karl Sternadl durch politisches Geschick und große Energie ein Netzwerk zu Landratsamt und Politikern in Stuttgart aufbaute</a> und diese Beziehungen für die Entwicklung von Ühlingen-Birkendorf nutzte.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Der Hintergrund</span><span>Die Gemeinde Ühlingen-Birkendorf feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen. Im Zuge der Gemeindereform wurden acht ehemals selbstständige Kommunen zu einer Gemeinde zusammengeschlossen. Heute kann man nach vielen Anfangsschwierigkeiten eine Erfolgsgeschichte feiern. In einer Serie stellen wir Menschen vor, die die Ortsteile auf ihrem Weg zur neuen Gesamtgemeinde begleitet haben.</span></label></div> <p>Die Zusammenführung der unterschiedlichen Ortsteile stellte eine große Herausforderung dar. Zäh waren Verhandlungen vor allem mit dem Brendener Berg (Berau und Brenden) sowie mit Birkendorf. Seebacher beobachtete die Entwicklung, lehnte aber eine Kandidatur als Gemeinderat ab, um sich dem SV Untermettingen zu widmen.</p> <h2>Eintritt in den Gemeinderat</h2> <p>Im Jahr 1980 ließ sich Seebacher von Karl Sternadl dann doch dazu bewegen, auf der Liste der Freien Wähler zu kandidieren. Die entscheidende Begegnung fand auf dem Feld statt, während Seebacher am Pflügen war. Nach dem „Guten Tag“, wies ihn Sternadl darauf hin, dass Seebacher ihn künftig mit „Guten Tag, Herr Bürgermeister Sternadl“ ansprechen müsse. Trotz solcher kleinen Eitelkeiten zollt Seebacher Sternadl großen Respekt für dessen engagiertes Wirken mit dem Ziel, Ühlingen zum Verwaltungszentrum der acht Ortsteile zu machen.</p> <h2>Die erste Amtsperiode im Gemeinderat</h2> <p>Alois Seebachers erste Sitzung als Gemeinderat fand am 18. Juli 1980 statt. Ausscheidende Gemeinderäte und Ortsvorsteher wurden verabschiedet und neue Mitglieder vereidigt. Der damalige Birkendorfer Ortsvorsteher Eugen Kaiser betonte damals, dass die Ortsteile noch nicht zu einer Einheit zusammengewachsen seien.</p> <p>Die erste Bürgermeisterwahl der Gesamtgemeinde brachte eine Überraschung: <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/ein-amt-in-schwierigen-zeiten;art372622,12345600" target="_blank" title="Ein Amt in schwierigen Zeiten">Der aus Hildesheim stammende Hansgerd Hoffmann siegte gegen Karl Sternadl</a> – ein Ergebnis, das viele, auch Seebacher, nicht erwarteten und als „Denkzettelwahl“ verstanden. Die Wahlniederlage war für Karl Sternadl eine herbe Niederlage, die ihn bis zu seinem Lebensende beschäftigte.</p> <h2>Herausforderungen und Unzufriedenheit in der Anfangsphase</h2> <p>Die folgenden Jahre waren von großen Herausforderungen für den neuen Bürgermeister Hoffmann und den Gemeinderat geprägt. Seebacher wollte den jungen Bürgermeister unterstützen, da dieser fremd war und die Leute nicht kannte, erzählt er.</p> <p>Es kam aber immer wieder zu Spannungen im Gremium. Grund waren hauptsächlich die schlechte finanzielle Ausstattung und schwache Infrastruktur der Gemeinde. Nicht alle Wünsche der Ortsteile konnten zeitgleich erfüllt werden. Stets verlässliche Partner der Verwaltung waren die Rechnungsamtsleiter Otto Müller, Fritz Rönz und Martin Blum, die zuverlässig Zuschussanträge erarbeiteten und fristgerecht einreichten, um größere Investitionen zu ermöglichen.</p> <p>Dennoch sei es nicht möglich gewesen, in allen Ortsteilen parallel zu investieren und die Gemeinde zu befrieden. Auf Bitten der Fraktionssprecher Alois Seebacher (Freie Wähler) und Adolf Isele (CDU) nahm Landrat Bernhard Wütz an einer Gemeinderatssitzung teil, um zwischen Bürgermeister Hoffmann und Gremium zu vermitteln.</p> <p>Dies führte jedoch zum Schluss, dass Hoffmann nichts Verwerfliches in seiner Amtsführung vorgeworfen werden konnte, erinnert sich Seebacher. Die Unzufriedenheit führte dennoch zur Initiative des Brendener Bergs zur Ausgemeindung. Die Bemühungen von Hansgerd Hoffmann und<a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/als-buergermeister-praegt-manfred-zentner-die-entwicklung-der-neuen-gesamtgemeinde-entscheidend-mit;art372622,12338866" target="_blank" title="Als Bürgermeister prägt Manfred Zentner die Entwicklung der neuen Gesamtgemeinde entscheidend mit"> Manfred Zentner, den Gemeindefrieden herzustellen, blieben erfolglos.</a> Wie Karl Sternadl wurden beide abgewählt.</p> <h2>Die Einheit der Gemeinde und positive Entwicklungen</h2> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/50-jahre-uehlingen-birkendorf-als-buergermeister-schafft-thomas-fechtig-frieden-unter-den-ortsteilen;art372622,12374168" target="_blank" title="50 Jahre Ühlingen-Birkendorf: Als Bürgermeister schafft Thomas Fechtig Frieden unter den Ortsteilen">Erst unter Bürgermeister Thomas Fechtig, einem Einheimischen aus Riedern,</a> gelang es über zwei Wahlperioden (1996 bis 2012) hinweg, die Gemeinde allmählich zu einen. Zu dieser positiven Entwicklung trugen auch die Vereine und die jüngere Generation wesentlich bei, so Seebacher.</p> <h2>Stabilität und Fortschritt unter Tobias Gantert</h2> <p>Tobias Gantert wurde 2012 als fünfter Bürgermeister gewählt, nachdem Thomas Fechtig nicht mehr kandidiert hatte. Gantert übernahm eine gut aufgestellte Verwaltung, in der ihm seine Erfahrung als Hauptamtsleiter von 2007 bis 2011 im Rathaus Ühlingen zugutekam. 2020 wurde er mit überzeugender Mehrheit wiedergewählt.</p> <p>50 Jahre nach dem Zusammenschluss präsentiert sich Ühlingen-Birkendorf als Gemeinschaft, in der alle Ortsteile inzwischen gut versorgt sind. Trotz großer Investitionen ist die Gemeinde nahezu schuldenfrei. Als jüngstes Großprojekt erhielt Brenden im vergangenen Jahr eine neue Dorfhalle für über drei Millionen Euro.</p> <p>Waren auch die einzelnen Bürgermeister in Führungsstil und Persönlichkeit unterschiedlich, galt für Seebacher im Gremium nichts anderes, als zu bestmöglichen Entscheidungen gemeinsam mit den Gremiumskollegen zu kommen.</p> <h2>Seebachers Fazit und Ausblick</h2> <p>„Mit Stolz können wir trotz längerer, schwieriger Anfänge der Gemeindereform auf eine erfolgreiche Entwicklung zurückblicken. Ich wünsche und hoffe weiterhin auf engagierte Menschen, die bereit sind, als Mandatsträger im Gemeinde- und Ortschaftsrat sowie in den Vereinen ehrenamtlich mitzuwirken“, so Alois Seebacher für die Zukunft der Gemeinde.</p> <p>2014 kandidierte er nicht mehr und zog sich nach 34 Jahren aus der Kommunalpolitik zurück. Mit seinem Engagement hat er lange Zeit zur erfolgreichen Entwicklung der Gemeinde beigetragen.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Kommunalpolitik Bürgermeisterwahl Ehrenamt thema-politik-lokal-buergermeisterwahl thema-politik-lokal thema-gesellschaft-engagement]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Ühlingen-Birkendorf]]></dc:source>
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      <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 05:02:54 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Dem Gottesdienst folgt ein reich gedeckter Tisch  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/dem-gottesdienst-folgt-ein-reich-gedeckter-tisch;art372622,12496094 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Brenden feiert Erntedank mit Musik und Essen</li> <li>Trachtenkapelle blickt<br /> bereits auf Schlachtfest</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Brenden feiert Erntedank mit Musik und Essen</li> <li>Trachtenkapelle blickt<br /> bereits auf Schlachtfest</li> </ul><br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/dem-gottesdienst-folgt-ein-reich-gedeckter-tisch;art372622,12496094]]></guid>
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        <ul> <li>Brenden feiert Erntedank mit Musik und Essen</li> <li>Trachtenkapelle blickt<br /> bereits auf Schlachtfest</li> </ul>



        <p><strong><strong>Brenden</strong></strong> Erntedank wurde am Wochenende in der Kirche und in der Dorfhalle in Brenden gefeiert. Der gut besuchte Erntedankgottesdienst in der St.¦Laurentiuskirche in Brenden wurde von Pater Albert Maria zelebriert. Unter der Leitung von Valerie Nyre hat der Kirchenchor Brenden-Berau diesen musikalisch mitgestaltet. Der Erntealtar war mit Früchten und Gemüse bunt geschmückt.</p> <p>Zur anschließenden weltlichen Feier ging es in die Dorfhalle in Brenden, wo der Musikverein Eintracht Ober- Unterwangen das Frühschoppenkonzert gestaltete. Die Musikerinnen und Musiker unter der Leitung von Engelbert Siebler boten ein abwechslungsreiches Programm, das neben traditionellen Stücken wie „Böhmischer Traum“ und „Wir Musikanten“ auch einige Überraschungen parat hatte. Bei zünftiger Blasmusik ließen sich die vielen Besucher das Mittagessen schmecken.</p> <p>Neben Reh aus heimischer Jagd, Cordon Bleu und Grillkäse boten die Musikerinnen und Musiker der Trachtenkapelle Brenden auch eine große Auswahl an Torten und Kuchen an. Das Frühschoppenkonzert bot einen schönen Rahmen, um langjährige Gäste zu ehren. Ortsvorsteher Ralf Isele und Bürgermeister Tobias Gantert nahmen diese Ehrung vor. Wir werden gesondert darüber berichten.</p> <p>Nach einer kurzen Umbauphase nahm dann die Musikformation „Krainer Sehnsucht“ die Bühne ein. Diese fünf Musiker sind mit dem Oberkrainer Virus infiziert und hatten neben bekannten Oberkrainer Stücken auch einige Eigenkompositionen im Repertoire. Zwei der Musiker, die Brüder Wolfgang und Jürgen Bernauer, waren Mitglieder der „Original Brendener Bergbuebe“ und in den 1990er-Jahren auf Bühnen im In- und Ausland unterwegs. Alle fünf Musiker begeisterten mit abwechslungsreichen Soli und bescherten den Besuchern einen musikalisch bunten Nachmittag.</p> <p>Der Monat Oktober ist der Festmonat im Kalender der Trachtenkapelle Brenden. So findet am 25. und 26.¦Oktober wieder das traditionelle Herbst- und Schlachtfest in der Dorfhalle Brenden statt. Neben Deftigem vom Schwein wird viel Blasmusik geboten.</p> <p></p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Fabian Isele gibt Ton an</h2> Vorsitzender der Trachtenkapelle Brenden ist Fabian Isele, er löste in der Hauptversammlung 2025 den langjährigen Vorsitzenden Werner Isele ab. Seine Stellvertreterin ist Dagmar Isele. Um die Kasse kümmert sich Sigrid Enderle, Schriftführerin ist Daniela Eckert.</div>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Dem Gottesdienst folgt ein reich gedeckter Tisch]]></dc:rights>
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      <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 05:02:35 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Gläubige feiern den Kirchenpatron  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/glaeubige-feiern-den-kirchenpatron;art372622,12496093 ]]></link>      <description><![CDATA[    ]]></description>
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        <p><strong>Riedern am Wald/Hürrlingen</strong> Der erste Sonntag im Oktober ist für die Pfarrgemeinde St.¦Leodegar ein besonderer Höhepunkt im Jahreslauf. Das Kirchenfest zu Ehren des Kirchenpatrons wurde mit großer Anteilnahme und gelebten Traditionen gefeiert.</p> <p>Angefangen mit den Böllerschützen, die den Festakt lautstark kündigten. Der Musikverein begleitete die Gläubigen feierlich zum Gottesdienst und spielte sowohl beim Einzug als auch zur anschließenden Prozession und zum abschließenden Te Deum. Der Festgottesdienst zum „Ludigari-Tag“ wurde von Pater Christoph zelebriert. Der Kirchenchor unter der Leitung von Wolfram Staller, begleitet von seiner Frau Melanie am Keyboard, sorgte mit seinem ausdrucksstarken Gesang für eine besonders feierliche Atmosphäre.</p> <p>Die Prozession durch die Straßen der Gemeinde war ein zentrales Element des Festes. Unter dem Baldachin trug Pater Christoph die Monstranz, begleitet von Ministranten und zahlreichen Gläubigen. Eine Besonderheit in diesem Jahr: Zum ersten Mal in der Geschichte der Gemeinde war unter den Trägern von Himmel, Laternen und Fahnen auch eine Frau. Belinda Reichenbach übernahm diesen Dienst, der traditionell den Männern vorbehalten war, ein Zeichen für den behutsamen Wandel.</p> <p>Früher war das Kirchenfest sogar mit einem kleinen Vergnügungspark samt Schiffschaukel und Kettenkarussell verbunden. Auch wenn diese Zeiten vergangen sind, bleibt das Fest im Bewusstsein der Einwohner. Trotz des wechselhaften Wetters mit Sonne und Nieselregen sorgte der Musikverein beim Platzkonzert für gute Unterhaltung. Erstmals lag die musikalische Leitung beim Patrozinium in den Händen von Matthias Killian, der seine Premiere mit Bravour meisterte.</p> <p>Ein fester Bestandteil ist der Pfarrfamiliennachmittag im Pfarrsaal. Die katholische Frauengemeinschaft bewirtete die zahlreichen Gäste mit selbstgebackenem Kuchen und Kaffee. Für Unterhaltung sorgte der Kirchenchor sowie der Kinderchor unter Leitung von Melanie Staller, dessen fröhliche Lieder großen Anklang fanden.</p> <p>Im Rahmen des Festtages wurde auch der Erntedankgottesdienst gefeiert. Die Kirche war dadurch besonders festlich geschmückt. Die Frauengemeinschaft hatte mit viel Liebe zum Detail einen reichhaltigen Erntealtar, mit frischen und haltbar gemachten Früchten aus Garten und Vorratskeller hergerichtet. Ein buntes Symbol für Dankbarkeit.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Fest Brauchtum Tradition]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Ühlingen-Birkendorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Gläubige feiern den Kirchenpatron]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 05:07:32 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Spielen in luftiger Höhe  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/spielen-in-luftiger-hoehe;art372622,12495496 ]]></link>      <description><![CDATA[  Baumhaus auf dem Abenteuerspielplatz offiziell an die Kinder übergeben. Kosten des Projekts belaufen sich auf 11.000 Euro  ]]></description>
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          Baumhaus auf dem Abenteuerspielplatz offiziell an die Kinder übergeben. Kosten des Projekts belaufen sich auf 11.000 Euro<br>
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        Baumhaus auf dem Abenteuerspielplatz offiziell an die Kinder übergeben. Kosten des Projekts belaufen sich auf 11.000 Euro



        <p><strong><strong>Ühlingen</strong></strong> Hier macht das Spielen und Toben noch mehr Spaß: Ortsvorsteher Klaus Müller konnte auf dem Abenteuerspielplatz in Ühlingen ein ganz besonderes Projekt freigeben. Ein großes sechseckiges Baumhaus wurde nach intensiver Planung und Bauzeit offiziell im Beisein von Bürgermeister Tobias Gantert, dem ehemaligen Ortsvorsteher Klaus Schäfer, den Ortschaftsräten, vielen Helfern und den Kindern vom Kindergarten Purzelbaum offiziell an alle Kinder übergeben.</p> <p>„Es war immer was los auf dem Platz, Handwerker und Kinder“, erinnert sich Klaus Müller. Schon während der Bauphase sei das Projekt für die Kinder spannend gewesen. Mit Begeisterung verfolgten sie, wie das Baumhaus Stück für Stück entstand. Nun war es endlich soweit. Gemeinsam mit Klaus Müller durften die Kinder symbolisch die Türen aufschließen und das neue Baumhaus in Beschlag nehmen.</p> <p>Der Wunsch nach einem neuen Spielgerät auf dem 1997 eröffneten Abenteuerspielplatz entstand bereits in der vergangenen Legislaturperiode. Der damalige Ortschaftsrat plante das Baumhaus im Jahr 2020. Vollendet wurde es nun mit dem neuen Gremium.</p> <p>„Wir wollten etwas Neues machen“, so der Ortsvorsteher. Dafür formierte sich eine kreative Ideen-Gruppe bestehend aus den Ortschaftsräten Dirk Schäuble und Patrizia Albicker sowie Debora Albicker. Die architektonische Planung übernahm Kely Hoff-Stein und als Zimmermeister konnte Andreas Buchmüller gewonnen werden, der sich konzeptionell maßgeblich einbrachte.</p> <p>Im August 2022 begannen die Bauarbeiten mit dem Graben der Fundamente und dem Aufstellen der tragenden Baumstämme. Über die Wintermonate ruhte die Baustelle. Im Frühjahr 2023 gingen die Arbeiten mit dem Bau des Bodens, der Wände und des Dachstuhls weiter, 2024 wurden das Dach mit Bitumenschindeln gedeckt, die Verschalung angebracht sowie Fenster und Türen eingebaut. Im Frühjahr 2025 erfolgte der abschießende Innenausbau und der Bau des Aufgangs.</p> <p>Das sechseckige Baumhaus misst knapp fünf auf fünf Meter und verfügt über zwei Zugänge, einen über einen Holzsteg und ein weiterer über einen Innenaufgang. Viele Helferinnen und Helfer haben sich für das Projekt ehrenamtlich eingebracht, die Handwerker haben ihre Maschinen kostenlos zur Verfügung gestellt und teils auch das Material gespendet.</p> <p>Für dieses große Gemeinschaftsprojekt bedankte sich Ortsvorsteher Müller ausdrücklich bei allen Helfern und beim Gemeinderat und Bürgermeister Tobias Gantert für die Unterstützung.</p> <p>Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf 11.000 Euro. Klaus Müller findet: „Es ist schön, für die Kinder und somit für unsere Zukunft etwas getan zu haben.“</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Bauwerk Denkmalschutz Architektur]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Spielen in luftiger Höhe]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 16:03:47 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Die Pfarreiratswahlen stehen an: Was wird gewählt und wer stellt sich zur Wahl?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/am-18-oktober-stehen-die-pfarreiratswahlen-an-was-wird-gewaehlt-und-welche-kandidaten-treten-an;art372586,12495054 ]]></link>      <description><![CDATA[  Am 18. und 19. Oktober finden die Pfarreiratswahlen für die Großgemeinden Mariä Himmelfahrt Waldshut-Tiengen und Hochrhein-Südschwarzwald statt. Es sind 19 Plätze (An der Wutach) und 18 (St. Fridolin) zu vergeben  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Am 18. und 19. Oktober finden die Pfarreiratswahlen für die Großgemeinden Mariä Himmelfahrt Waldshut-Tiengen und Hochrhein-Südschwarzwald statt. Es sind 19 Plätze (An der Wutach) und 18 (St. Fridolin) zu vergeben<br>
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        Am 18. und 19. Oktober finden die Pfarreiratswahlen für die Großgemeinden Mariä Himmelfahrt Waldshut-Tiengen und Hochrhein-Südschwarzwald statt. Es sind 19 Plätze (An der Wutach) und 18 (St. Fridolin) zu vergeben



        <p>„Auf geht‘s“ – mit diesem Motto geht es in die Wahlen für den Pfarreirat der kommenden Großpfarrei „Mariä Himmelfahrt“ Waldshut-Tiengen/Kirchengemeinde „An der Wutach“. Gewählt wird am 19. Oktober, in zwei Wahllokalen schon am 18. Oktober. Ab dem 1. Januar 2026 wird „Mariä Himmelfahrt“ eine von insgesamt 36 Großpfarreien in der Erzdiözese Freiburg sein. Im Landkreis Waldshut gibt es dann außerdem noch die Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald/Pfarrei St. Fridolin, hier treten 24 Kandidaten für 18 Sitze an.</p> <h2>1. Was ist der Pfarreirat?</h2> <p>Durch Zusammenlegung der bisherigen acht Seelsorgeeinheiten wird die neue Pfarrei eine beträchtliche Größe haben, in der ein einziger Pfarreirat mitbestimmt und mitgestaltet. <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/katholische-kirche-wird-komplett-umgekrempelt-dabei-sollen-auch-die-gemeinden-helfen;art372586,12360083" target="_blank" title="Katholische Kirche im Landkreis wird komplett umgekrempelt – dabei sollen auch die Gemeinden helfen">Er ersetzt die bisherigen Pfarrgemeinderäte der Seelsorgeeinheiten.</a></p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Der Hintergrund</span><span>Allgemein bekannte gesellschaftliche Veränderungen machen nicht nur in der katholischen Kirche Umstrukturierungen nötig. Für Pfarrer Hannes Rümmele, den zukünftigen Leiter der Pfarrei „Mariä Himmelfahrt“, kann bei allen Herausforderungen, die neue Pfarrei auch mit frischem Wind verbunden sein: „Wenn wir nicht wieder mit alten Schuhen den neuen Weg gehen, kann es ein Aufbruch werden“, sagt er.</span></label></div> <h2>2. Welche Aufgaben hat der Pfarreirat?</h2> <p>Der Pfarreirat legt die wichtigsten Aufgaben fest und vertritt die Kirche in der Öffentlichkeit. Das Gremium berät den Personaleinsatz der Pastoral und legt die Kriterien für den Haushaltsplan fest.</p> <h2>3. Warum sollten die Gläubigen ihre Stimme nutzen?</h2> <p>Die Leitende Referentin Helga Bing begleitet seit über zwei Jahren den Prozess zur neuen Großpfarrei. Eine gute Wahlbeteiligung bei den kommenden Wahlen sehen sie und Pfarrer Hannes Rümmele, zukünftiger Leiter der Pfarrei „Mariä Himmelfahrt“, als ersten wichtigen gemeinsamen Schritt in die neue Pfarrei an.</p> <p>„Wer wählt, setzt auch ein Zeichen der Solidarität und zeigt, dass man hinter den Kandidaten steht und sich freut, dass sie diese Aufgabe übernehmen“, ist Helga Bing überzeugt. 30 Bewerber gibt es für den Pfarreirat, 19 Plätze sind zu vergeben.</p> <h2>4. Wer stellt sich zur Wahl?</h2> <p>In den acht Stimmbezirken (Seelsorgeeinheiten) bewerben sich:</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong><strong>Bonndorf-Wutach:</strong></strong> Ingeborg Götz, Thomas Troll.</li> <li><strong><strong>Jestetten:</strong></strong> Ingo Altenburger, Gabriela Steinbeißer.</li> <li><strong><strong>Klettgau-Wutöschingen:</strong></strong> Patrick Hehs, Andreas Klormann, Marc Puskaric, Claudia Reim, Birgit Schulmeister, Meinrad Tröndle, Carmen Würth.</li> <li><strong><strong>Küssaberg-Hohentengen:</strong></strong> Wolfgang Ebel, Sandra Guse, Volker Bögi, Agnes Schnurr.</li> <li><strong><strong>Maria Bronnen:</strong></strong> Bernhard Bergmann, Thomas Hepp, Petra Schweizer.</li> <li><strong>Oberes Schlüchttal:</strong> Angela Enderle, Heinrich Schnitzer, Marco van Zalden, Clemens Winterhalter.</li> <li><strong><strong>Eggingen-Stühlingen:</strong></strong>Norbert Scherble, Gebhardt Wührl, Sandra Zyska.</li> <li><strong><strong>Mittlerer Hochrhein St. Verena:</strong></strong>Klaus Bachmann, Johannes Fleig, Bernd Giebels, Thomas Schäuble, Lukas Schlegel.</li> </ul> </div> <p>Das Altersspektrum reicht von 17 Jahren bis ins vorgerückte Alter, die Bandbreite bei den Berufen ist groß.</p> <h2>5. Wie viele Stimmen haben die Wahlberechtigten?</h2> <p>Wahlberechtigte haben so viele Stimmen, wie in ihrer Seelsorgeeinheit Mitglieder für den Pfarreirat zu wählen sind, das sind in den einzelnen Seelsorgeeinheiten zwei bis vier. Jeder kandidierenden Person darf nur eine Stimme gegeben werden.</p> <h2>6. Wie und wo kann ich wählen?</h2> <p>Mit den bereits von der Erzdiözese zugestellten Wahlbenachrichtigungen kann in Wahllokalen (oft in Verbindung mit Gottesdiensten) in Unter- und Oberlauchringen, Dogern, Tiengen, Eschbach und Waldshut gewählt werden. Für die Online-Abstimmung steht der Zugangscode auf der Wahlbenachrichtigung, und Unterlagen für die Briefwahl können noch bis zum 12. Oktober unter der E-Mail-Adresse info@st-verena.de angefordert werden.</p> <h2>7. Wann steht das Ergebnis fest?</h2> <p>Nach Schließung der Wahllokale am 19. Oktober um 18 Uhr werden die Stimmzettel im katholischen Gemeindehaus gesammelt und ausgezählt. Die Kandidaten sind dazu ebenso eingeladen wie die interessierte Öffentlichkeit. Das Ergebnis wird mit einem kleinen Umtrunk gefeiert.</p> <h2>8. Wo finde ich alle Informationen?</h2> <p>Auf der Homepage der Seelsorgeeinheit Mittlerer Hochrhein (www.st-verena.de) und ebenso auf den Internetseiten der anderen Seelsorgeeinheiten wird umfassend informiert. In den Schaukästen vor den einzelnen Kirchen sind in der Regel „Steckbriefe“ der Bewerber ausgehängt.</p> <h2>9. Und wie sieht es in der Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald/Pfarrei St. Fridolin aus?</h2> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/so-will-sich-die-roemisch-katholische-kirche-neu-aufstellt;art372586,11599474" target="_blank" title="So will sich die römisch-katholische Kirche neu aufstellen">In der Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald/Pfarrei St. Fridolin</a> gibt es sechs Stimmbezirke mit jeweils drei Pfarreiräten: Bad Säckingen-Murg, Wehr, Laufenburg-Albbruck, Hotzenwald St. Wendelinus, St. Blasien sowie Todtmoos-Bernau.</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong><strong>Bad-Säckingen-Murg:</strong></strong> Alexander Wunderle (Bad Säckingen), Eva Hikisch (Murg), Raul Schwestka (Bad Säckingen)</li> <li><strong><strong>Wehr:</strong></strong> Michael Donner (Wehr), Michael Thater (Wehr), Caroline Weismann (Wehr)</li> <li><strong><strong>Laufenburg-Albbruck:</strong></strong> Mark Asal (Albbruck), Pirmin Böhler (Laufenburg), Bernhard Gantner (Albbruck), Daniel Kaptein (Laufenburg), Peter Meister (Laufenburg), Martin Straubhaar (Albbruck), Mario Wagner (Laufenburg).</li> <li><strong><strong>Hotzenwald St. Wendelinus:</strong></strong> Barbara Dannenberger (Herrischried), Anke Deutschmann (Wehr), Raphael Maise (Görwihl), Peter Keck (Görwihl), Yvonne Rottmann (Görwihl).</li> <li><strong><strong>St. Blasien:</strong></strong> Gerhard Mutter (Ibach), Christian Faller (St. Blasien), Peter Neumann (Höchenschwand), Michael Pollmeier (Dachsberg).</li> <li><strong><strong>Todtmoos-Bernau:</strong></strong> Michael Bauer (Bernau), Klaus Spitz (Bernau)</li> </ul> </div> <p>Das Altersspektrum reicht von 17 bis 82 Jahren.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Ühlingen-Birkendorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Die Pfarreiratswahlen stehen an: Was wird gewählt und wer stellt sich zur Wahl?]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 05:04:58 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Partyräuber erobern Untermettingen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/partyraeuber-erobern-untermettingen;art372622,12494792 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die vom Münchner Oktoberfest bekannte Partyband tritt am Samstag, 11. Oktober, bei der Veranstaltung des Musikvereins auf  ]]></description>
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          Die vom Münchner Oktoberfest bekannte Partyband tritt am Samstag, 11. Oktober, bei der Veranstaltung des Musikvereins auf<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Die vom Münchner Oktoberfest bekannte Partyband tritt am Samstag, 11. Oktober, bei der Veranstaltung des Musikvereins auf



        <p><strong>Untermettingen</strong> Der Musikverein Untermettingen feiert von Freitag, 10., bis Sonntag, 12. Oktober, sein zwölftes Oktoberfest, das zu einer beliebten Veranstaltung geworden ist.</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong><strong>Freitag, 10. Oktober:</strong></strong> Das Fest beginnt am Freitagabend mit dem traditionellen Handwerkervesper, Fassanstich und Freibier. Für musikalische Unterhaltung sorgen ab 18 Uhr die Trachtenkapelle Berau, der Musikverein Grimmelshofen und die Blaskapelle Grünwald-Holzschlag. Die Gäste dürfen sich auf eine ausgelassene Stimmung freuen, während für das leibliche Wohl gesorgt ist. Ein Barbetrieb sowie ein Schnaps- und Likörstand laden dazu ein, sich in gemütlicher Runde auszutauschen.</li> <li><strong><strong>Samstag, 11. Oktober:</strong></strong> Am Samstagabend steht laut Veranstalter ein besonderer Höhepunkt auf dem Programm: Erstmals wird die bekannte Coverband Partyräuber auf der Bühne in Untermettingen auftreten. Die Band, die unter anderem vom Canstatter Wasen und dem Münchner Oktoberfest bekannt ist, sorgt für beste Partystimmung. Einlass ist ab 16 Jahren. Sogenannte „Mutti-Zettel“ werden laut Veranstalter nicht akzeptiert.</li> <li><strong><strong>Sonntag, 12. Oktober:</strong></strong> Am Sonntag erwartet die Besucher ein Frühschoppenkonzert der Wolfartsweiler Musikanten, das erneut beste Unterhaltung in Sachen Blasmusik verspricht. Am Nachmittag treten verschiedene Vereine aus der Umgebung sowie das Jugendorchester „Lätz Fätz“ im Festzelt auf. Für das leibliche Wohl ist mit einer großen Kaffeestube, Schmankerln und einem Mittagsmenü gesorgt. Auch die kleinen Gäste kommen zum Beispiel beim Kinderschminken auf ihre Kosten.</li> </ul> </div> <p><em><strong>Der Verein:</strong> Der Musikverein Untermettingen wurde 1854 gegründet und besteht aktuell aus 39 Mitgliedern zwischen 19 und 75 Jahren. Zum Repertoire gehören laut eigenen Angaben traditionelle Blasmusik mit Polka und Marsch über klassische Stücke bis zu modernen Rock und Popsongs. Der Verein wird von einem Vierervorstandsteam (Beatrice Grambach, Marvin Alex, Anna-Lena Lüber und Sophia Kramer) geführt.</em></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Fest Veranstaltungen Brauchtum]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Ühlingen-Birkendorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Partyräuber erobern Untermettingen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 06 Oct 2025 21:07:53 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[So schön war das Erntedankfest in der Trachtenkapelle Brenden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/die-schoensten-bilder-vom-erntedankfest-brenden-in-jestetten;art372622,12494739 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Trachtenkapelle Brenden veranstaltete ihr traditionelles Erntedankfest in der Dorfhalle und konnte sich über viele Besucher freuen. Hier finden Sie die schönsten Bilder vom Fest.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Die Trachtenkapelle Brenden veranstaltete ihr traditionelles Erntedankfest in der Dorfhalle und konnte sich über viele Besucher freuen. Hier finden Sie die schönsten Bilder vom Fest.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/die-schoensten-bilder-vom-erntedankfest-brenden-in-jestetten;art372622,12494739]]></guid>
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        Die Trachtenkapelle Brenden veranstaltete ihr traditionelles Erntedankfest in der Dorfhalle und konnte sich über viele Besucher freuen. Hier finden Sie die schönsten Bilder vom Fest.



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      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Fest Brauchtum Tradition]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Ühlingen-Birkendorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[So schön war das Erntedankfest in der Trachtenkapelle Brenden]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 12:32:44 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Jeder Schritt eine Herausforderung: Wie Ursula Ortlieb (72) die 42 Kilometer lange Wanderung erlebt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/aufgeben-oder-durchhalten-wie-ursula-ortlieb-72-die-42-kilometer-lange-wanderung-durch-uehlingen-birkendorf-erlebt;art372622,12492753 ]]></link>      <description><![CDATA[  Zum 50-jährigen Bestehen der Gemeinde wandern 80 Teilnehmer durch alle Ortsteile. Ursula Ortlieb ist dabei und berichtet von der Versuchung, aufzugeben, der Gemeinschaft und den ganz großen Glücksgefühlen am Ende.  ]]></description>
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          Zum 50-jährigen Bestehen der Gemeinde wandern 80 Teilnehmer durch alle Ortsteile. Ursula Ortlieb ist dabei und berichtet von der Versuchung, aufzugeben, der Gemeinschaft und den ganz großen Glücksgefühlen am Ende.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/aufgeben-oder-durchhalten-wie-ursula-ortlieb-72-die-42-kilometer-lange-wanderung-durch-uehlingen-birkendorf-erlebt;art372622,12492753]]></guid>
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        Zum 50-jährigen Bestehen der Gemeinde wandern 80 Teilnehmer durch alle Ortsteile. Ursula Ortlieb ist dabei und berichtet von der Versuchung, aufzugeben, der Gemeinschaft und den ganz großen Glücksgefühlen am Ende.



        <p>Seit dem 21. September ahne ich, wie sich Bergsteiger nach dem Erklimmen eines Gipfels fühlen: Nach der 42,6 Kilometer langen Jubiläums-Wanderung durch Ühlingen-Birkendorf spürt man ein Glücksgefühl wie eine Symbiose aus Erschöpfung und Zufriedenheit.</p> <p>Das Ziel erreicht zu haben, verdrängt sämtliche Schmerzen und kritische Momente. Mit 72 wollte ich es noch einmal wagen. Ich hatte mir fest vorgenommen, zum 50-jährigen Bestehen meiner Gemeinde an der fantastischen Wanderung teilzunehmen, hatte eben diese Gemeinde in 50 Jahren doch auch einen teilweise beschwerlichen Weg gemeistert.</p> <p>Nach 42,6 Kilometern durch alle acht Ortsteile konnte ich meine Heimat mit mir noch unbekannten schönsten Landschaften erleben und atemberaubende Ausblicke genießen. Meine Tochter Carla, immer für Herausforderungen offen, wollte mich begleiten.</p> <h2>Vorbereitung und Motivation</h2> <p>Ich war in mehrfacher Hinsicht entschlossen, dieses Ziel zu erreichen. Mein Training gestaltete sich moderat, mit Distanzen von sechs bis zu 17 Kilometern pro Einheit. Als Einzige, die bereits bei der Eingemeindung im Rathaus arbeitete, fühlte ich mich dem Jubiläum besonders verbunden. Seit zehn Jahren im Ruhestand, bin ich dankbar, dass meine Gesundheit mir dieses Abenteuer ermöglichte.</p> <h2>Der Start und die ersten Etappen</h2> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/tour-durch-alle-acht-ortsteile;art372622,12462794" target="_blank" title="Tour durch alle acht Ortsteile">Die Strecke führte vom Startpunkt Birkendorf über Witzhalden nach Obermettingen und weiter nach Untermettingen. E</a>in wunderbarer Sonnenaufgang und der Blick auf die Alpenkette sorgten gleich für gute Stimmung. Ein paar Regentropfen zwischendurch störten niemanden. Kaum war die Regenjacke aus dem Rucksack, konnte man sie schon wieder wegstecken – ideales Wanderwetter also.</p> <p>Bis hierhin empfand ich den Weg nicht als anstrengend. An der ersten Verpflegungsstation in Untermettingen traf ich auf Wegewart Roland Lelonek, dem ich begeistert für die großartige Streckenführung mit herrlichem Blick in die Landschaft dankte. Schmunzelnd entgegnete er: „Jetzt gehts aber erst richtig los!“</p> <h2>Die Herausforderung wächst</h2> <p>Wie recht er hatte! Beim Anstieg nach Ühlingen spürte ich meine Kräfte schwinden. Nach dem Abstieg von der Hermannschau kam Wolfgang Böhler aus Berau mir entgegen. „Wemmer nimmi chönnet, höre mer uff! Do mache mer kei G‘schiss!“ Wie ich später erfuhr, hat er durchgehalten.</p> <p>Ich konnte streckenweise weder reden noch jemandem zuhören. Auch Carla hatte Verständnis und ging schweigend ein Stück voraus. Petra Walter marschierte flott an mir vorbei. „Wir haben es bald bis zur Hermannschau geschafft“, tröstete sie. „Danach kommt halt noch der Hardbuck.“ Jeder Schritt wurde zur kleinen Herausforderung.</p> <p>„Von der Hermannschau aus hat man einen wunderbaren Blick auf alle acht Ortsteile“, betont der Ühlinger Ortsvorsteher Klaus Müller immer wieder gerne. Ich hatte dafür keinen Sinn mehr – nur mein Wille trieb mich weiter an. Beim Posthorn musste ich an der Stempelstation kurz Pause machen. Wolfgang Böhler und ein paar andere waren noch da und zogen dann weiter.</p> <h2>An der Belastungsgrenze</h2> <p>„Zusammenreißen und weiter“, dachte ich. Mein ehemaliger Rathauskollege Wolfgang Duttlinger rief mir von seinem Haus aus zu: „Guten Morgen! Willst du was trinken?“ Ich winkte nur ab und kam zum Hardbuck. Dieser Hügel brachte mich nun echt an meine Grenzen.</p> <p>Mit letzter Kraft erreichte ich die Riederner Stempelstation im Klostergarten, wo gleichzeitig der Regionalmarkt stattfand. Ich war erschöpft, was man mir wohl ansah. Mein Mann riet mir, abzubrechen. Aufgeben war für mich aber keine Option. Ich war überzeugt, nach einer Phase der Erholung kann neue Energie zurückkehren, so wie ich es oft bei langen Tennismatches erlebt habe.</p> <p>Im Klostergarten begrüßte mich Irmgard Blatter-Kramhöller mit einem Augenzwinkern: „Bisher warst du mir eigentlich sympathisch. Aber gehörst du nun wirklich zu den Wahnsinnigen, die diese Jubiläumstour mitmachen?“ Ich nickte zaghaft.</p> <p>Nach etwa 30 Minuten setzte ich mich wieder in Bewegung und spürte, wie meine Kräfte langsam zurückkehrten. Wanderer zogen nach und nach an mir vorbei. Carla blieb an meiner Seite und schließlich sahen wir weder vor uns noch hinter uns jemanden von der Gruppe.</p> <p>Von Riedern aus ging es zur Muckwies runter und danach über einen schmalen steilen Waldpfad Richtung Berau, der für mich nicht so anstrengend war wie die Anstiege zuvor. Waldboden ist mir vertraut vom Pilzesammeln.</p> <h2>Halbzeit in Berau</h2> <p>Kurz vor Berau hieß es auf einem Schild: „Halbzeit! Ab hier wandern die Beine von allein. Das Hirn guckt nur noch zu.“ Super Spruch – wir hatten also die Hälfte bewältigt! Welch ein Kraftakt, hurra! Nach dem Berauer Stempel ging es nach Brenden. Wir genossen den wunderbaren Blick auf Berau und die Landschaft ringsum.</p> <p>Mein Mann kam uns mit dem Auto entgegen und fragte, ob er uns zur Dorfhalle bringen soll. Die Verlockung war da – aber das wäre ja schummeln! So lehnten wir dankend ab. Der Weg nach Brenden schien endlos. Mir wurde erstmals klar, dass es kein Katzensprung ist, wie man es bei der Autofahrt empfindet.</p> <p>Um 14.38 Uhr erreichten wir endlich die Dorfhalle – Brenden ist für mich das Dorf mit einer der schönsten Aussicht in die wunderbare Landschaft. Kurz bevor wir die Stempel- und Verpflegungsstation erreichten, rief mich Roland Lelonek an, ob wir noch kommen. „Ja, klar!“, hörte ich mich sagen – der Anruf war ein erneuter Motivationsschub.</p> <p>Mit Kaffee und Kuchen, Bananen, Müsliriegel und Getränken erwarteten uns Johanna Isele, Christine Eckert und Otmar Bockstaller. Wir erfuhren, dass noch zwei Wanderer hinter uns seien. Dass wir nicht die Allerletzten waren, freute uns ungemein, hatten wir anfangs doch heimlich die Illusion, der schnelleren Gruppe anzugehören. Neun Personen haben Teilstrecken mit fünf Ortsteilen erreicht, was auch eine tolle Leistung bedeutete.</p> <h2>Und dann auch noch ein Umweg</h2> <p>Nach einer längeren Pause zogen wir weiter von Brenden nach Hürrlingen. Trotz guter Beschilderung kamen wir beim Schwätzen vom Weg ab. Wir bemerkten es, weil die Strecke nicht gemäht war. Zurück wollten wir nicht. Also ging es quer durch Gras und Sträucher bis wir wieder auf dem richtigen Weg landeten.</p> <p>Statt einer Abkürzung war es laut Komoot ein Umweg von etwa drei Kilometern. Erzählt haben wir es niemandem. Bei der guten Ausschilderung wären wir ja blamiert gewesen. Es ging darum, durchzuhalten und dann kam der Wegspruch: „Wer hier noch lächelt, hat heimlich Abkürzungen genommen.“ Jetzt konnten wir lauthals über uns selbst lachen.</p> <p>Letzte Station Hürrlingen: Abstempeln, Kaffee, leckerer Zopf und Versorgung, kurze Pause. „Die letzten sieben Kilometer bis nach Birkendorf schafft ihr locker“, sagten die Hürrlinger Helfer. Wie bei einem Stalldrang konnten wir Richtung unseres Heimatdorfs Birkendorf wieder schneller gehen.</p> <h2>Das Ziel endlich in Sichtweite</h2> <p>Um 19 Uhr sahen wir endlich den Birkendorfer Kirchturm und wurden fünf Minuten später im Haus des Gastes herzlich empfangen. Viele der Teilnehmenden haben bis zum Schluss gewartet und Ankommende mit großem Applaus begrüßt. Volker Haselbacher vom Schwarzwaldverein überreichte uns eine Stofftasche mit netten Präsenten von Sponsoren und der Gemeinde sowie ein Teilnehmershirt. Die Feuerwehrabteilung versorgte uns mit leckerem Essen.</p> <h2>Ein großer Glücksmoment</h2> <p>Das Lächeln, das sich in das Gesicht schleicht, ist das Resultat eines erfüllten Herzens und der Dankbarkeit für die Schönheit der Natur, in der wir leben dürfen – und die eigene Ausdauer. Alle Gefühle vereinen sich zu einem großen Glücksmoment, der einen lange nach der Wanderung begleitet. Diese Jubiläumsstrecke würde ich gerne noch einmal mit meinen Söhnen und Töchtern machen – dann würde ich aber schon um 6 Uhr starten und dann, wenn die Tage noch etwas länger sind. Ob sich dieser Wunsch erfüllt – wer weiß?</p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/gemeindejubilaeum-die-schoensten-momente-der-wanderung-durch-uehlingen-birkendorf;art372622,12486883" target="_blank" title="Gemeindejubiläum: Die schönsten Momente der Wanderung durch Ühlingen-Birkendorf">Die schönsten Bilder von der Wanderung sehen Sie hier.</a></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Wanderung Oberbürgermeister Extremsportarten Abenteuer Sportliches thema-leben-freizeit thema-sport-sportarten]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Ühlingen-Birkendorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Jeder Schritt eine Herausforderung: Wie Ursula Ortlieb (72) die 42 Kilometer lange Wanderung erlebt]]></dc:rights>
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      <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 05:00:43 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Brenden lädt zum Erntedankfest ein  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/brenden-laedt-zum-erntedankfest-ein;art372622,12492626 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nach dem Gottesdienst erwarten die Besucher in der Dorfhalle regionale Spezialitäten, viel Musik und frische geerntete Kartoffeln  ]]></description>
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          Nach dem Gottesdienst erwarten die Besucher in der Dorfhalle regionale Spezialitäten, viel Musik und frische geerntete Kartoffeln<br>
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        Nach dem Gottesdienst erwarten die Besucher in der Dorfhalle regionale Spezialitäten, viel Musik und frische geerntete Kartoffeln



        <p>Brenden Gutes Essen und viel Musik gibt es am Sonntag, 5. Oktober, beim Erntedankfest in der Dorfhalle Brenden. Der Erntedankgottesdienst unter Mitwirkung des Kirchenchores Brenden–Berau beginnt um 10 Uhr in der St. Laurentius Kirche. Der Altar werde dabei mit Erntegaben geschmückt sein.</p> <p>Die anschließende weltliche Feier findet in der Dorfhalle in Brenden statt. Ab 11.30 Uhr unterhält der Musikverein Eintracht Ober-Unterwangen bei einem Frühschoppenkonzert die Besucher. Die Mitglieder der Trachtenkapelle Brenden bieten ein Mittagessen an. In der neuen Dorfhalle wird es unter anderem frisch zubereitetes Rehgulasch aus heimischer Jagd geben. Das Nachmittagskonzert gestaltet ab 14 Uhr die Musikformation Krainer Sehnsucht. Diese besteht aus fünf Musikern, die mit dem Oberkrainer Virus infiziert sind. Ihre Mission sei es, groovige Oberkrainer Musik zu spielen.</p> <p>Gegründet wurde die Band während der Corona-Zeit. Zwei der Musiker, die Brüder Wolfgang und Jürgen Bernauer, stammen aus Brenden und waren Mitglieder der Original Brendener Bergbuebe. Diese Musikformation stand bereits in den 1990er Jahren auf Bühnen im In- und Ausland.</p> <p>Auf dem Fest werde die kulinarische Versorgung nicht zu kurz kommen. Für ein reichhaltiges Kuchen- und Tortenbuffet sei gesorgt. Die Kartoffelernte fiel in diesem Jahr auf dem Brendener Berg ausgesprochen gut aus. Unter anderem werden diese geernteten Kartoffeln zum Verkauf angeboten.</p>]]>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 05:02:55 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Überraschung für Haiko Zimmermann  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/ueberraschung-fuer-haiko-zimmermann;art372622,12491893 ]]></link>      <description><![CDATA[  Mitglieder der Guggenmusik Studähaaghüüler aus Brenden organisieren für ihren ehemaligen langjährigen Vorsitzenden eine Party  ]]></description>
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          Mitglieder der Guggenmusik Studähaaghüüler aus Brenden organisieren für ihren ehemaligen langjährigen Vorsitzenden eine Party<br>
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        Mitglieder der Guggenmusik Studähaaghüüler aus Brenden organisieren für ihren ehemaligen langjährigen Vorsitzenden eine Party



        <p><strong>Brenden</strong> Die Mitglieder der Guggenmusik Studähaaghüüler aus Brenden überraschten ihren ehemaligen langjährigen Vorsitzenden Haiko Zimmermann mit einer Überraschungsparty. Haiko Zimmermann war 31 Jahre Vorsitzender der 1993 gegründeten Guggenmusik. Dieses Jahr wurde Timo Ebner zu seinem Nachfolger gewählt. Timo Ebner dankte Haiko Zimmermann im Namen aller Mitglieder mit den Worten: Lieber Haiko, Du bist dieser Verein!<br /> Zu dieser Überraschungsparty waren auch alle ehemaligen Mitglieder eingeladen. Über 20 Personen folgten dieser Einladung gerne, im Vorfeld wurde zusammen mit den aktiven Mitgliedern heimlich geprobt und so wurde Haiko Zimmermann mit einem gemeinsamen Lied überrascht. Das früher gespielte Lied „American Idiot“ funktionierte sehr gut. Eine Bildergalerie der vergangenen 30 Jahre ließ viele Erinnerungen aufleben. Eine besondere Freude ist, dass sich nach diesem Event auch wieder einige Ehemalige der Guggenmusik anschließen wollen.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Proben</h2> Proben für die kommende Saison finden immer mittwochs von 19.30 Uhr bis 21 Uhr in der Dorfhalle in Brenden statt.</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Ruhestand Verein Rücktritt]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Überraschung für Haiko Zimmermann]]></dc:rights>
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      <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 19:36:23 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Nach wochenlanger Planung erlebt Berau ein tolles Erntedankfest  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/trachtenkapelle-berau-inszeniert-die-ernte-und-das-ganze-dorf-packt-mit-an;art372622,12491831 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Veranstaltung der Trachtenkapelle lockt viele Besucher nach Berau. Mehr als 1500 Zuschauer bewundern beim Festumzug am Sonntag die liebevoll gestalteten Motivwagen, Eugen Maier keierte inzwischen 62 Mal einen Wagen.  ]]></description>
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          Die Veranstaltung der Trachtenkapelle lockt viele Besucher nach Berau. Mehr als 1500 Zuschauer bewundern beim Festumzug am Sonntag die liebevoll gestalteten Motivwagen, Eugen Maier keierte inzwischen 62 Mal einen Wagen.<br>
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        Die Veranstaltung der Trachtenkapelle lockt viele Besucher nach Berau. Mehr als 1500 Zuschauer bewundern beim Festumzug am Sonntag die liebevoll gestalteten Motivwagen, Eugen Maier keierte inzwischen 62 Mal einen Wagen.



        <p>Das Erntedankfest in Berau organisiert von der Trachtenkapelle, zog auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Besucher an. Bereits am Samstagabend feierten über 700 Gäste die Ernteparty bei DJ-Musik in der Festhalle.</p> <p>Jahr für Jahr zeigen die Berauer viel Engagement und Liebe zum Traditionsfest. 150 Personen waren bei den wochenlangen Planungen und Vorbereitungen aktiv. Für Benedikt Isele war es das erste Erntedankfest in der Verantwortung als neuer Vorsitzender der TKB. „Die Trachtenkapelle ist alleiniger Veranstalter. Es ist aber wunderbar zu erleben, wie die Dorfgemeinschaft und Vereine unterstützen und beim Umzug mit Motivwagen sich großartig einbringen“, freut sich der Vorsitzende. Spender und Sponsoren haben dazu verholfen, dass keine Wünsche offenblieben. Als Landwirt dürfe er sich außerdem über eine gute Ernte freuen, die reichlich Anlass sei, dem Schöpfer zu danken.</p> <h2>Gottesdienst in der Falkensteinhalle</h2> <p>Der Festgottesdienst am Sonntag mit Pater Matthias Hanisch fand in der schön geschmückten Falkensteinhalle statt. Erzieherinnen mit ihren Schützlingen sowie der Männerchor trugen mit ihren Beiträgen und musikalischen Darbietungen zur feierlichen Atmosphäre bei. Manfred Vonderach dirigierte nicht nur den Männerchor, sondern überzeugte auch mit einem Solo. Eine große Ministrantenschar war am Altar versammelt. Passend zum Fest klarte das Wetter direkt nach dem Schlusssegen auf.</p> <p>Christian Schweigler begrüßte als stellvertretender Vorsitzender die Gäste in der sich füllenden Halle, besonders Landtagspräsident i.R. Peter Straub und Bürgermeister a.D. Thomas Fechtig mit Ehefrauen. Mit Augenzwinkern richtete er humorvoll den Wunsch an die Presse, mit dem Erntedankfest auf die Titelseite des SÜDKURIER zu kommen. Verdient hätten sie es allemal.</p> <p>Zum Frühschoppenkonzert hieß er den Musikverein Geislingen willkommen, der schwungvoll mit Blasmusik und Gesang von Willi Magerl und Norbert Schmid das Publikum in Stimmung brachte. Katharina Grießer warb bei der Moderation der Stücke zugleich um Dirigenten für den über 60 Personen starken Verein, den aktuell Ubald Häring ersatzweise dirigiert.</p> <h2>1500 Zuschauer beim Erntedankumzug</h2> <p>Nach dem Mittagessen in der Halle startete der Erntedankumzug bei schönstem Wetter. Über 1500 Zuschauer applaudierten am Straßenrand den liebevoll gestalteten Motivwagen, Fußgruppen und Musikanten der Trachtenkapellen Brenden und Rothaus, Stadtmusik Lenzkirch, Musikverein Geißlingen, die für das Festkonzert sorgten, sowie der Spielmannszug Waldshut.</p> <p>Alte Bauern- und Handwerkstraditionen, Nostalgie und Historie waren bei den Festwagen und Gruppen in Szene gesetzt. Schon am Straßenrand konnten Kartoffeln erstanden und Apfelmost oder Suser gekostet werden.</p> <p>Im Ühlingen-Birkendorfer Jubiläumsjahr gab es extra einen Festwagen, der von den acht Ortsvorstehern gestaltet wurde. Initiiert durch Klaus Müller, steuerte dieser den Traktor des Wagens mit Bürgermeister und seinen sieben Ortsvorsteherkollegen.</p> <p>Am Ende des Umzugs konnten vor der Halle die Festwagen nebeneinander noch einmal in aller Ruhe bewundert werden. Bei den großen Hüpfburgen herrschte derweil buntes Treiben mit unzähligen Kindern. In der Halle begann das Festkonzert der Gastvereine. Ab 18 Uhr ließen die Storchenturm-Musikanten den Sonntag festlich ausklingen.</p> <p>Eugen Maier ist seit Beginn des Erntedankfestes als Wagenbauer aktiv. Er kündigte an, dass dies sein letztes Jahr in dieser Rolle sein werde. Als Zeichen der Anerkennung überreichte Schweigler dem 86-Jährigen einen Gutschein und bedankte sich herzlich für sein langjähriges Engagement.</p> <h2>Abschluss am Montag</h2> <p>Der Montag stand im Zeichen der Senioren, Kinder und Handwerker. Über 100 Kinder genossen ihr eigenes Programm. Auf der vom Saal abgetrennten Bühne folgten sie dem Kasperle und staunten über Tricks des Zauberers Pfiffikus von der Villinger Puppenbühne und die Zaubershow. Andrang gab es beim Kinderschminken und am Basteltisch, während die Senioren in der Halle hausgemachten Kuchen und Kaffee genossen.</p> <p>Die Hüpfburgen waren beliebtes Ziel der Kinder zum Austoben. Kostenlos bekamen sie außerdem Wurst mit Wecken und Getränk. Gegen Abend war die Halle beim Handwerkervesper mit Konzert der Trachtenkapelle Hartschwand-Rotzingen bis auf den letzten Platz belegt. Mit der Band „Brooks“ klang das diesjährige Erntedankfest stimmungsvoll aus.</p> <p>Das Erntedankfest in Berau zeigte erneut, wie Traditionen von Generation zu Generation weitergegeben werden und das Dorfleben stärken. Ein Beispiel hierfür ist die 100-jährige Elsa Kuscher, die als Sinnbild für die Wertschätzung der älteren Generation das Fest mitgestaltete. Auch die diesjährige gute Ernte wurde gewürdigt. Die Vorsitzenden Benedikt Isele und Christian Schweigler zeigten sich rundum zufrieden mit dem diesjährigen Festverlauf. Besonderer Dank galt den zahlreichen Spendern und Sponsoren.</p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/das-62-erntedankfest-in-berau-wurde-traditionell-von-der-trachtenkapelle-berau-veranstaltet;art372622,12490264" target="_blank" title="Das 62. Erntedankfest in Berau wurde traditionell von der Trachtenkapelle Berau veranstaltet">Weitere Bilder vom Erntedankfest sehen Sie hier. </a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/50-jaehriges-jubilaeum-erntedankumzug-in-berau;art372622,12490271" target="_blank" title="50-jähriges Jubiläum: Bunter Erntedankumzug in Berau">Die schönsten Bilder vom Umzug gibt es hier.</a></p>]]>
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      <pubDate>Sun, 28 Sep 2025 18:15:43 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[50-jähriges Jubiläum: Bunter Erntedankumzug in Berau  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/50-jaehriges-jubilaeum-erntedankumzug-in-berau;art372622,12490271 ]]></link>      <description><![CDATA[  Hunderte säumten die Straße beim Erntedankumzug mit 40 Gruppen, Motivwagen und Musikkapellen. Zum Jubiläum winkten Bürgermeister und Ortsvorsteher vom eigenen Motivwagen, beschmückt mit Ortsteilswappen und Blattwerk.  ]]></description>
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          Hunderte säumten die Straße beim Erntedankumzug mit 40 Gruppen, Motivwagen und Musikkapellen. Zum Jubiläum winkten Bürgermeister und Ortsvorsteher vom eigenen Motivwagen, beschmückt mit Ortsteilswappen und Blattwerk.<br>
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        Hunderte säumten die Straße beim Erntedankumzug mit 40 Gruppen, Motivwagen und Musikkapellen. Zum Jubiläum winkten Bürgermeister und Ortsvorsteher vom eigenen Motivwagen, beschmückt mit Ortsteilswappen und Blattwerk.



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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 28 Sep 2025 18:01:30 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Das 62. Erntedankfest in Berau wurde traditionell von der Trachtenkapelle Berau veranstaltet  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/das-62-erntedankfest-in-berau-wurde-traditionell-von-der-trachtenkapelle-berau-veranstaltet;art372622,12490264 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nach dem Erntedankgottesdienst gab der Musikverein Geislingen ein Konzert. Ein Erntedankumzug mit 40 Gruppen, Kapellen und Motivwagen der Jungmusik, dort winkte die 100-jährige Berauer Elsa Kuscher dem Publikum zu.  ]]></description>
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          Nach dem Erntedankgottesdienst gab der Musikverein Geislingen ein Konzert. Ein Erntedankumzug mit 40 Gruppen, Kapellen und Motivwagen der Jungmusik, dort winkte die 100-jährige Berauer Elsa Kuscher dem Publikum zu.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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        Nach dem Erntedankgottesdienst gab der Musikverein Geislingen ein Konzert. Ein Erntedankumzug mit 40 Gruppen, Kapellen und Motivwagen der Jungmusik, dort winkte die 100-jährige Berauer Elsa Kuscher dem Publikum zu.



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      <dc:rights><![CDATA[Das 62. Erntedankfest in Berau wurde traditionell von der Trachtenkapelle Berau veranstaltet]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 28 Sep 2025 15:20:55 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Retter zeigen ihr Können und geben Tipps für den Ernstfall  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/beim-fueuerwehrfrittig-in-birkendorf-zeigen-die-retter-ihr-koennen-und-geben-tipps-fuer-den-ernstfall;art372622,12490137 ]]></link>      <description><![CDATA[  Beim vierten „Füürwehrfrittig“ in Birkendorf erleben die Kindergarten- und Schulkinder die Aufgaben der Feuerwehr hautnah. Bei einer großen Schauübung bewältigen die Retter eine knifflige Aufgabe.  ]]></description>
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          Beim vierten „Füürwehrfrittig“ in Birkendorf erleben die Kindergarten- und Schulkinder die Aufgaben der Feuerwehr hautnah. Bei einer großen Schauübung bewältigen die Retter eine knifflige Aufgabe.<br>
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        Beim vierten „Füürwehrfrittig“ in Birkendorf erleben die Kindergarten- und Schulkinder die Aufgaben der Feuerwehr hautnah. Bei einer großen Schauübung bewältigen die Retter eine knifflige Aufgabe.



        <p>Zum vierten Mal drehte sich am 26. September 2025 im Rahmen des Aktionstages „Füürwehrfrittig“ der Freiwilligen Feuerwehr-Abteilung Birkendorf alles um das Thema Feuerwehr und Notfallrettung. Gemeinsam mit der DRK-Bereitschaft Schlüchttal organisierte die Feuerwehrabteilung ein vielseitiges Programm, das sich von morgens bis abends erstreckte und verschiedene Zielgruppen ansprach.</p> <p>Neu war in diesem Jahr ein Stand der Brandschutzfirma Lämmle aus Freiburg. Besucher konnten sich bei Florian und Martina Lämmle über Brandschutzmaßnahmen, Feuermelder, Löscher und mehr für Privat und in Übernachtungsbetrieben informieren und beraten lassen.</p> <p>Der Aktionstag beginnt jeweils am Morgen in Kindergarten und Schule, wo Wissen über Feuerwehr, Einsatzkleidung, Geräte und das Durchspielen von Evakuierungen, sowie über DRK vermittelt wird.</p> <h2>Kinder erleben Feuerwehr hautnah</h2> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/warum-sie-brennendes-fett-nie-mit-wasser-loeschen-duerfen-feuerwehr-uehlingen-zeigt-es-mit-videos;art372622,11303398" target="_blank" title="Warum Sie brennendes Fett nie mit Wasser löschen dürfen? Feuerwehr Birkendorf zeigt es (mit Videos)">Beim ersten ‚Füürwehrfrittig‘ 2022 war es der ausdrückliche Wunsch von Erzieherinnen und Lehrkräften</a>, den Aktionstag als feste jährliche Veranstaltung zu etablieren. Feuerwehr- und DRK-Mitglieder investieren dafür einen Urlaubstag und bereiten den Tag im Vorfeld vor.</p> <p>An sechs Mitmachstationen konnten Kinder ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen, eine weitere Station gab es für Erwachsene, an der der Umgang mit der „Schere“ am Unfallauto geübt werden konnte. Für die erfolgreiche Teilnahme wartete auf Kinder eine aufregende Runde mit dem großen Feuerwehrfahrzeug und kleine Geschenke.</p> <h2>Warum man Fett nie mit Wasser löschen sollte</h2> <p>Eindrucksvoll wurde mit dem Löschen eines Fettbrands demonstriert, dass es keine gute Idee ist, brennendes Fett, zum Beispiel in der Küche, mit Wasser zu löschen.</p> <p>Der Höhepunkt war die aufwendige Schauübung auf dem Parkplatz beim Haus des Gastes, zu der sich das Publikum mit Sicherheitsabstand auf dem Platz versammelt hatte.</p> <p>Unter den zahlreichen Zuschauern waren auch der Kommandant der Gesamtfeuerwehr Ühlingen-Birkendorf Oliver Kraus, Ortsvorsteherin Marianne Buchmüller, sowie zahlreiche Feuerwehrkameraden aus den Nachbarorten Obermettingen, Grafenhausen und Bettmaringen.</p> <h2>Retter müssen Fahrer aus Mähdrescher retten</h2> <p>Übungsobjekt war ein verunfallter Mähdrescher mit einer verletzten Person in der Fahrerkabine. Im Mittelpunkt stand die Rettung des Fahrers. Dabei spielte die DRK-Bereitschaft eine wesentliche Rolle und übernahm die Erstversorgung und den Krankentransport des Betroffenen, der von der Feuerwehr aus der Kabine geborgen werden musste.</p> <p>Die Moderation der Übung durch Abteilungskommandant Luca Brutschin sorgte dafür, dass die Zuschauer die Abläufe und die Zusammenarbeit der Rettungskräfte nachvollziehen konnten.</p> <p>Nach dem Spektakel ging es zum geselligen Teil im Haus des Gastes über. Bei guter Bewirtung durch die Feuerwehr sorgte die Trachtenkapelle Birkendorf unter Leitung von Hansjörg Hirzle für musikalische Unterhaltung. Der „Füürwehrfrittig“ war erneut eine erfolgreiche Veranstaltung, bei der 20 Mitglieder der Feuerwehr und sechs der DRK-Bereitschaft Schlüchttal mitgemacht haben.</p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/feuerwehrabteilung-birkendorf-vierter-aktionstag-des-rettungswesens-mit-buntem-programm;art372622,12489789" target="_blank" title="Feuerwehrabteilung Birkendorf: Vierter Aktionstag des Rettungswesens mit buntem Programm">Mehr Bilder vom Füürwehrfrittig sehen Sie hier. </a></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr Rettungswesen Unfall Hilfsaktion thema-sicherheit-blaulicht thema-sicherheit-blaulicht-unfall thema-gesellschaft-engagement]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Retter zeigen ihr Können und geben Tipps für den Ernstfall]]></dc:rights>
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      <pubDate>Sat, 27 Sep 2025 05:32:41 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[63. Erntedankfest in Berau: Festumzug mit schönen Motivwagen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/63-erntedankfest-in-berau-festumzug-mit-schoenen-motivwagen;art372622,12489860 ]]></link>      <description><![CDATA[  Berau Die Trachtenkapelle Berau lädt am Wochenende, vom 27 bis 29 September, zum 62 Erntedankfest ein. Das Erntedankfest hat eine lange Tradition und für jeden Geschmack etwas dabei.  ]]></description>
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          Berau Die Trachtenkapelle Berau lädt am Wochenende, vom 27 bis 29 September, zum 62 Erntedankfest ein. Das Erntedankfest hat eine lange Tradition und für jeden Geschmack etwas dabei.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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        Berau Die Trachtenkapelle Berau lädt am Wochenende, vom 27 bis 29 September, zum 62 Erntedankfest ein. Das Erntedankfest hat eine lange Tradition und für jeden Geschmack etwas dabei.



        <div class="koll"> <p>Berau Die Trachtenkapelle Berau lädt am Wochenende, vom<br xmlns="http://xsd.ppimedia.de/starlink/schema/archive" /> 27. bis 29. September, zum<br xmlns="http://xsd.ppimedia.de/starlink/schema/archive" /> 62. Erntedankfest ein. Das Erntedankfest hat eine lange Tradition und für jeden Geschmack etwas dabei. Es entwickelte sich aus kleinen Anfängen 1963 zum größten Fest auf dem Berauer Berg und lockt jedes Jahr Hunderte von Besuchern aus nah und fern an. In der Falkensteinhalle wird eine musikalische Vielfalt geboten. Der Höhepunkt wird am Sonntag um 14 Uhr der große Festumzug sein.</p> <ul> <li><strong>Samstag, 27. September:</strong> Top DJ Insyle aus Österreich wird dem vorwiegend jungen Publikum kräftig einheizen. Das Warm-up der Mega Ernteparty übernehmen ab 20 Uhr DJ Pady und DJ Frezzer. Erstmals bietet der Veranstalter einen Bus-Shuttle an. Für fünf Euro pro Fahrt werden die Partygäste an den Haltestellen der Gemeinden Ühlingen-Birkendorf und Grafenhausen abgeholt. Rückfahrten sind um 1 und um 2.30 Uhr an der Falkensteinhalle in Berau.</li> <li><strong>Sonntag, 28. September:</strong> der Tag beginnt mit dem Festgottesdienst um 9.30 Uhr in der Falkensteinhalle, mitgestaltet vom Männerchor Berau und dem Kindergarten Berau.</li> </ul> <p>Zum Frühschoppenkonzert unterhält im Anschluss der Musikverein Geißlingen. Um 14 Uhr beginnt der große Festumzug mit vielen Motivwagen, Fußgruppen und Musikkapellen. Mitwirkende sind neben Berauer Vereinen und Bürgern die Trachtenkapelle Brenden, die Stadtmusik Lenzkirch, die Trachtenkapelle Rothaus und der Spielmannszug aus Waldshut. Im Anschluss findet ein Festkonzert der Gastvereine in der Falkensteinhalle statt. Zum Festausklang spielen ab 18 Uhr die „Storchenturm Musikanten“. Nicht fehlen wird am Umzugsende der Bauernmarkt rund um die Falkensteinhalle mit Ernteerzeugnissen des Ortes.</p> <ul> <li><strong>Montag, 29. September:</strong> Ab<br xmlns="http://xsd.ppimedia.de/starlink/schema/archive" /> 14 Uhr beginnt der Kinder- und Seniorennachmittag. Unter anderem gibt es für die Kleinen ab 14.30 Uhr ein Puppentheater mit anschließendem Kinderprogramm. Zum Handwerkervesper sorgt die Trachtenkapelle Hartschwand-Rotzingen für musikalische Unterhaltung. Zum Festausklang spielen ab<br xmlns="http://xsd.ppimedia.de/starlink/schema/archive" /> 20 Uhr die „Brooks“.</li> </ul> <p>Eine große Ernte-Tombola, sowie die Kinderhüpfburgen runden das Programm ab.</p> <h2>Bus-Shuttel-Plan</h2> <p></p> <ul> <li><strong>Brenden Haltestelle:</strong><br xmlns="http://xsd.ppimedia.de/starlink/schema/archive" /> 20 und 21.30 Uhr</li> <li><strong>Buggenried Kreuzung Heidenmühle:</strong> 20.05 und 21.35 Uhr.</li> <li><strong>Grafenhausen Dorfplatz:</strong> 20.15 und 21.45 Uhr.</li> <li><strong>Birkendorf HDG</strong> um 20.20 und 21.50 Uhr.</li> <li><strong>Ühlingen Busbahnhof:</strong> 20.25 und 21.55 Uhr.</li> <li><strong>Untermettingen Haltestelle Steina:</strong> 20.30 und<br xmlns="http://xsd.ppimedia.de/starlink/schema/archive" /> 22 Uhr.</li> <li><strong>Hürrlingen, Haltestelle</strong> um 20.35 und 22.08 Uhr.</li> <li><strong>Riedern Haltestelle</strong> um 20.38 und 22.15 Uhr.</li> </ul> <p></p> </div>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Ühlingen-Birkendorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[63. Erntedankfest in Berau: Festumzug mit schönen Motivwagen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 21:35:25 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Feuerwehrabteilung Birkendorf: Vierter Aktionstag des Rettungswesens mit buntem Programm  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/feuerwehrabteilung-birkendorf-vierter-aktionstag-des-rettungswesens-mit-buntem-programm;art372622,12489789 ]]></link>      <description><![CDATA[  Mit Kooperation der DRK-Bereitschaft Schlüchttal absolvierte Birkendorf den Aktionstag. Das Programm startete in Kindergarten und Schule. Danach war die Bevölkerung zu Mitmachstationen und Schauübung eingeladen.  ]]></description>
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          Mit Kooperation der DRK-Bereitschaft Schlüchttal absolvierte Birkendorf den Aktionstag. Das Programm startete in Kindergarten und Schule. Danach war die Bevölkerung zu Mitmachstationen und Schauübung eingeladen.<br>
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        Mit Kooperation der DRK-Bereitschaft Schlüchttal absolvierte Birkendorf den Aktionstag. Das Programm startete in Kindergarten und Schule. Danach war die Bevölkerung zu Mitmachstationen und Schauübung eingeladen.



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      <dc:rights><![CDATA[Feuerwehrabteilung Birkendorf: Vierter Aktionstag des Rettungswesens mit buntem Programm]]></dc:rights>
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      <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 12:52:07 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Das gab es noch nie: Acht Ortsvorsteher sind beim Erntdankumzug in Berau auf einem Wagen vereint  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/die-acht-ortsvorsteher-von-uehlingen-birkendorf-sind-beim-erntdankumzug-in-berau-auf-einem-wagen-vereint;art372622,12489261 ]]></link>      <description><![CDATA[  In der Scheune des Ühlinger Ortsvorstehers Klaus Müller entsteht der gemeinsame Ortsteilwagen für den großen Umzug beim Erntedankfest in Berau am Sonntag, 28. September.  ]]></description>
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          In der Scheune des Ühlinger Ortsvorstehers Klaus Müller entsteht der gemeinsame Ortsteilwagen für den großen Umzug beim Erntedankfest in Berau am Sonntag, 28. September.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/die-acht-ortsvorsteher-von-uehlingen-birkendorf-sind-beim-erntdankumzug-in-berau-auf-einem-wagen-vereint;art372622,12489261]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        In der Scheune des Ühlinger Ortsvorstehers Klaus Müller entsteht der gemeinsame Ortsteilwagen für den großen Umzug beim Erntedankfest in Berau am Sonntag, 28. September.



        <p>Premiere im Gemeinde-Jubiläumsjahr von Ühlingen-Birkendorf: Eine besondere Idee verwirklichen die Ortsvorsteher der acht Ortsteile zum Jubiläumsjahr 50 Jahre Ühlingen-Birkendorf. In der Scheune von Klaus Müller bauen sie gemeinsam einen Motivwagen mit den Wappen der Ortsteile für den großen Erntedankumzug am 28. September 2025 in Berau als Symbol der Einigkeit.</p> <p>Marianne Buchmüller (Birkendorf), Michael Kenne (Hürrlingen), Daniel Schliffke (Untermettingen), Norbert Ebi (Obermettingen), Klaus Müller (Ühlingen), Josua Philipp (Riedern), Moritz Böhler (Berau) und Ralf Isele (Brenden) werden beim Umzug im Ortsteils-Wagen beim großen Ernteumzug dabei sein.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Das gab es noch nie: Acht Ortsvorsteher sind beim Erntdankumzug in Berau auf einem Wagen vereint]]></dc:rights>
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