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      <title>suedkurier.de - Uhldingen-Mühlhofen</title>
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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 11:01:11 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:42 +0100</pubDate>
         <title> "Noch sind sie nicht ganz fit"</title>
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         <description><![CDATA[  Den beiden Kornnattern, die vermutlich ausgesetzt worden sind und die das Reptilienhaus vor kurzem aufgenommen hat, geht es wieder besser. Das hat Urs Sch&#246;llhammer, der seit Juli 207 als Tierpfleger in der exotischen Freizeit-Oase in Unteruhldingen arbeitet, mitgeteilt.  ]]></description>
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		Den beiden Kornnattern, die vermutlich ausgesetzt worden sind und die das Reptilienhaus vor kurzem aufgenommen hat, geht es wieder besser. Das hat Urs Sch&#246;llhammer, der seit Juli 207 als Tierpfleger in der exotischen Freizeit-Oase in Unteruhldingen arbeitet, mitgeteilt.<br>
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Den beiden Kornnattern, die vermutlich ausgesetzt worden sind und die das Reptilienhaus vor kurzem aufgenommen hat, geht es wieder besser. Das hat Urs Schöllhammer, der seit Juli 207 als Tierpfleger in der exotischen Freizeit-Oase in Unteruhldingen arbeitet, mitgeteilt.


   
"Sie sind noch nicht 100-prozentig fit und befinden sich noch in Quarantäne, aber sie entwickeln sich zum Positiven." Wenn die beiden Schlangen ganz genesen sind, sollen sie sich im Reptilienhaus zu weiteren Kornnattern gesellen. Wie berichtet, waren vor zwei Wochen innerhalb weniger Tage zwei hier nicht heimische, ungiftige Kornnattern im westlichen Bodenseekreis entdeckt worden. Den Beginn machte ein Reptil, das in Sipplingen gefunden worden war und von Feuerwehrkommandant Karlheinz Biller zum Reptilienhaus gebracht worden war. "Das Tier war eiskalt, sehr abgemagert und dehydriert", so der Tierpfleger. Nachdem er es in warmes Wasser gelegt hatte, päppelte Schöllhammer die Schlange wieder auf. "Inzwischen ist sie entwurmt, auf Parasiten untersucht und hat sich auch schon wieder gehäutet", freut sich der Reptilienpfleger. Eine weitere Kornnatter hatte nur wenige Tage später ein 48-jähriger Überlinger an seinem Wohnhaus in der Mühlbachstraße entdeckt. Nach einer Ferndiagnose Schöllhammers fing die hinzu gerufene Polizei das rund 70 Zentimeter lange Albino-Tier im Garten ein und brachte es ins Reptilienhaus. "Diese Schlange war etwas besser dran", so Schöllhammer. Beide "Pantherophis guttatus", so der wissenschaftliche Name der in weiten Teilen der östlichen USA heimischen Natter, schätzt er auf ein Alter von zwei bis drei Jahren. Bis sich der Eigentümer meldet, werden die Tiere, wie mit der Polizei besprochen, als sogenannte Fundsache angesehen. Schöllhammer glaubt aber nicht daran, dass sich der Besitzer meldet, "denn sicherlich sind sie ausgesetzt worden". Der Tierpfleger erinnert daran, dass es sich in beiden Fällen um eine Straftat handelt. "Es ist eine Verfälschung der einheimischen Flora und Fauna", erklärt er. Die beiden Schlangen sollen später den Besuchern zugänglich gemacht werden. "Alle Tiere, die wir aufnehmen, können wir aber aus Platzgründen nicht behalten und müssen weiter vermittelt werden", erläutert Schöllhammer, wobei er auf ein zunehmendes Problem aufmerksam macht: Es sei immer mehr angesagt, Reptilien in den eigenen vier Wänden zu halten. Durch den Tierhandel insbesondere über das Internet würden jährlich zahlreiche exotische Reptilien eingeführt. Schöllhammer. "Als Tiere für wenig Geld werden sie für die Terrarienhaltung oder für Gartenteiche angeboten. Wobei vorgaukelt wird, sie seien einfach zu halten. Die Realität ist aber eine andere. Reptilien sind empfindliche und pflegeintensive Geschöpfe." Oft sei es so, dass die Tiere beispielsweise als sogenannte Babyschildkröten gekauft würden. Kaum seien sie groß, sei ihr Schicksal jedoch meistens schon beschlossene Sache. "Günstigstenfalls werden die lästig gewordenen Tiere ins Freiland entlassen", sagt der Uhldinger Tierpfleger. Übrigens: Zeitlich nach den Nattern hatte das Reptilienhaus außerdem eine Gelbwangenschildkröte aufgenommen, die in Unteruhldingen in einer Sickergrube gefunden worden war. Auch sie stammt aus Nordamerika und war entweder ausgesetzt worden oder vor ihrem Eigentümer ausgebüxt. Diese hat mittlerweile aber der Unteruhldinger Bernd Blumenstein "glücklicherweise", so Ulf Schöllhammer, zu sich genommen. ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:46 +0100</pubDate>
         <title> Schwere Eiche für künftigen Holzsteg</title>
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		Bauarbeiten zum Infopavillon als erster Baustein des Rahmenplans "Weltkulturerbe Pfahlbauten" gehen voran<br>
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Bauarbeiten zum Infopavillon als erster Baustein des Rahmenplans "Weltkulturerbe Pfahlbauten" gehen voran


   
Sichtbar Fortschritt machen die Arbeiten zum Infopavillon anlässlich des "Weltkultur- erbes Pfahlbauten" auf der Ostmole: Die Meersburger Firma Holzbau hat mit dem Bau des Holzstegs beziehungsweise der Aussichtsdecks begonnen, nachdem zuvor von dem Unternehmen Rettich Stahlbau eine Stahlunterkonstruktion in den Bodensee gesetzt worden war. Es handelt sich dabei um schweres, in Ahausen gesägtes Eichenholz. Die einzelnen Belagsbalgen sind drei Meter lang und 10 mal 30 Zentimeter stark und werden jeweils zu dritt mithilfe eines Krans befestigt. Auf diese Weise werden insgesamt 32 dieser Dreier-Elemente für den Steg befestigt. Der Standort des Pavillons befindet sich im Bezug zur historischen Pfahlbausiedlung "Stollenwiesen", weil er auf das ehemalige Pfahlbaudorf ausgerichtet ist und direkt im Bereich "Stollenwiesen" steht. Nach Mitteilung der Gemeinde wird der Pavillon aus einer Skulptur bestehen, die den Umrissen eines ursprünglichen Pfahlbau-Hauses nachempfunden ist. Die Skulptur ist eine Art Kantenmodell, welches weder ein Dach noch Wände besitzt. In der Mitte verläuft ein drei Meter breites Aussichtsdeck, dass vom Besucher begangen werden soll und an dessen Ende er über dem prähistorischen Pfahlbaufeld steht. Bei klarem Wasser soll es möglich sein, den einen oder anderen Stumpf der ehemaligen Pfahlbausiedlungen zu erahnen. Der Steg ist leicht aus dem rechten Winkel zur Mole verdreht und lässt Blickbezüge auf die rekonstruierten Pfahlbauten des Museums im Westen sowie auf den Säntis im Osten zu. In Verlängerung des Aussichtsdecks sollen auf der Ostmole zwei interaktive Bildschirme und weitere Schautafeln errichtet werden, die Infos und Filme zum Weltkulturerbe zeigen. Auch von einer Unterwasserkamera ist die Rede. Den Abschluss Richtung Westen beziehungsweise Pfahlbaumuseum bildet ein etwas erhöhtes Liegedeck aus Holz zum Verweilen. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:55 +0100</pubDate>
         <title> Böser Streich vorgetäuscht</title>
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         <description><![CDATA[  Falsche Angaben gemacht hatten drei M&#228;dchen zu einem Vorfall, der sich am Donnerstag, 17. Mai, im Freibad am Schlosssee ereignete (der S&#220;DKURIER berichtete). Gegen&#252;ber der Polizei gaben die M&#228;dchen im Alter zwischen neun und 14 Jahren an, auf dem Badesteg gesessen zu sein, als sie von drei unbekannten Jugendlichen in den Schlosssee gesto&#223;en wurden. Die Neunj&#228;hrige habe sich kaum &#252;ber Wasser halten k&#246;nnen und sei von ihrer &#228;lteren Schwester gerettet worden.  ]]></description>
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		Falsche Angaben gemacht hatten drei M&#228;dchen zu einem Vorfall, der sich am Donnerstag, 17. Mai, im Freibad am Schlosssee ereignete (der S&#220;DKURIER berichtete). Gegen&#252;ber der Polizei gaben die M&#228;dchen im Alter zwischen neun und 14 Jahren an, auf dem Badesteg gesessen zu sein, als sie von drei unbekannten Jugendlichen in den Schlosssee gesto&#223;en wurden. Die Neunj&#228;hrige habe sich kaum &#252;ber Wasser halten k&#246;nnen und sei von ihrer &#228;lteren Schwester gerettet worden.<br>
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Falsche Angaben gemacht hatten drei Mädchen zu einem Vorfall, der sich am Donnerstag, 17. Mai, im Freibad am Schlosssee ereignete (der SÜDKURIER berichtete). Gegenüber der Polizei gaben die Mädchen im Alter zwischen neun und 14 Jahren an, auf dem Badesteg gesessen zu sein, als sie von drei unbekannten Jugendlichen in den Schlosssee gestoßen wurden. Die Neunjährige habe sich kaum über Wasser halten können und sei von ihrer älteren Schwester gerettet worden.


   
Die Polizei hatte daraufhin Ermittlungen wegen schwerer Körperverletzung aufgenommen. Doch jetzt entpuppte sich der angebliche Bubenstreich als Schwindel: Vermutlich vom schlechten Gewissen geplagt, offenbarte sich eines der Mädchen gegenüber ihrer Mutter. Die Tat sei vorgetäuscht gewesen. Die drei Mädchen hatten ohne Fremdeinwirkung ihr Gleichgewicht auf dem Badesteg verloren und waren ins Wasser gestürzt. Bevor das Mädchen mit der Wahrheit herausrückte, hatte Bernd Hauser, Betreiber des Freibads am Schlosssee, sich gegenüber des SÜDKURIER verwundert darüber geäußert, dass der Vorfall im Freibad unbemerkt geblieben war und ihm nicht gemeldet wurde. Hauser war an diesem Tag im Bad. "Es war kein Badewetter und dementsprechend wenig Betrieb", sagte er. Und: "Normalerweise machen sich Besucher schnell bemerkbar, wenn es Probleme gibt." ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:56 +0100</pubDate>
         <title> Lebensfreude und Melancholie</title>
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         <description><![CDATA[  Nostalgische Swing-Rhythmen verzaubern das Publikum in der Alten Fabrik  ]]></description>
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		Nostalgische Swing-Rhythmen verzaubern das Publikum in der Alten Fabrik<br>
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Nostalgische Swing-Rhythmen verzaubern das Publikum in der Alten Fabrik


   
Die "Hot Club Harmonists" begeisterten in der Alten Fabrik in Mühlhofen mit Swing aus dem alten Europa im Sound des legendären Gitarristen Django Reinhardt. Das Repertoire des Jazz-Quintetts umfasste deutsche Ufa-Schlager, französische Chansons und Musette-Walzer, ungarische Csrds, russische Zigeunerweisen voller Sehnsucht und "klassische" Django-Reinhardt-Kompositionen und entführte in die Musik der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Eine kleine radikale Minderheit, wie es Gitarrist Frank Wekenmann formulierte, hatte sich im mondänen Ambiente der Fabrik eingefunden. Ganz im Stil der Clubs der Goldenen 20er Jahre saß man gediegen in gemütlich gepolsterten Sesseln an kleinen runden Tischen. Fehlte eigentlich nur der damals übliche, alles vernebelnde Zigarettenqualm, um die Atmosphäre vollends authentisch erscheinen zu lassen. Auf der Bühne kontrastierte der sentimentale, klagende Klang der Geige mit den feurigen Rhythmen der beiden Gitarren und spiegelte so die Zerrissenheit der damaligen Zeit, als die Weltwirtschaftskrise das Denken und Handeln der Menschen bestimmte, wider. Matthias Buck (Geige), Steffen Hollenweger (Bass), James Geier (Rhythmusgitarre) und Frank Wekenmann (Sologitarre) verwoben auf einzigartige Weise eine unwiderstehliche Melange von traditioneller Zigeunermusik und amerikanischem Swing sowie europäische Klassiker der damaligen Zeit. Sehnsüchtige Melodien von zeitloser Schönheit, flotte Rhythmen und ein vielgestaltiges Instrumentarium machten die Poesie dieser melancholischen, oft leidenschaftlichen, bisweilen heiteren Musik spürbar. Erst beim achten Lied trat Sängerin Katalin Horvth ins Rampenlicht: Die gebürtige Ungarin intonierte mit viel Verve einen feurigen Csrds, dem sie Zarah Leanders sinnlichen Schmachtfetzen "Kann denn Liebe Sünde sein" hinterher schickte. Urtypisch italienische Kompositionen wie "Caprifischer" und "Azzurro" folgten, "wobei es interessant ist", so Gitarrist Wekenmann, "dass eine der beiden Kompositionen gar nicht aus Italien stammt". Trotz allem schaffte es die temperamentvolle Sängerin, noch eine kurze Textzeile aus "O sole mio" einzuschmuggeln. Pulsierende Rhythmen im Wechsel mit melancholischen Arrangements füllten die Alte Fabrik mit nostalgischem Flair, von dem sich das Publikum nach drei Zugaben nicht trennen wollte. Noch lange nach dem offiziellen Ende des Konzertes saßen die Gäste in Grüppchen gemütlich plaudernd zusammen. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:56 +0100</pubDate>
         <title> Keine Chance auf Zebrastreifen</title>
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         <description><![CDATA[  Wie es mit einem m&#246;glichen Fu&#223;g&#228;nger&#252;berweg zwischen dem Edeka- und dem Lidl-Markt in Oberuhldingen aussehe, wollte Gemeinderat Wolfram Klaar (SPD) in der Gemeinderatssitzung wissen. "Das ist leider eine lange, lange Geschichte", sagte B&#252;rgermeister Edgar Lamm.  ]]></description>
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		Wie es mit einem m&#246;glichen Fu&#223;g&#228;nger&#252;berweg zwischen dem Edeka- und dem Lidl-Markt in Oberuhldingen aussehe, wollte Gemeinderat Wolfram Klaar (SPD) in der Gemeinderatssitzung wissen. "Das ist leider eine lange, lange Geschichte", sagte B&#252;rgermeister Edgar Lamm.<br>
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Wie es mit einem möglichen Fußgängerüberweg zwischen dem Edeka- und dem Lidl-Markt in Oberuhldingen aussehe, wollte Gemeinderat Wolfram Klaar (SPD) in der Gemeinderatssitzung wissen. "Das ist leider eine lange, lange Geschichte", sagte Bürgermeister Edgar Lamm.


   
Ortsbaumeister Kai Kattau ergänzte, ein Zebrastreifen an dieser Stelle sei an einer Verkehrszählung gescheitert. "Wenn man was machen wollte, bleibt uns eigentlich nur zu gegebener Zeit noch mal zu zählen - wie beispielsweise in der Aachstraße", sagte er. Chancen hätte man, wenn sich die Verkehrssituation ändere oder die Straßenbaubehörde reagiere. "Aber es fast aussichtslos an der Stelle." Grundsätzlich habe die Straßenverkehrs- und -baubehörde eindeutig gesagt, dass an dieser Stelle gute Sichtverhältnisse herrschten und ein "unter Beachtung des Verkehrs gefahrloses Queren für mobile Menschen möglich" sei. Lamm gab aber Klaar insoweit Recht, dass insbesondere ältere Menschen die Straße dort querten, ohne nach links und rechts zu schauen und dadurch "mitunter sehr brenzlige Situationen" entstünden. Klaar sagte weiter, dass man dann aber konsequenterweise den Streifen zwischen Fahrradweg und Fahrbahn, der in einem "völlig wüsten Zustand" sei, wenigstens so weit befestigen sollte, das man dort trockenen Fußes laufen könne. Klaar: "Bei Regen ist das eine Matschwüste." Kattau sagte, dass es nicht Angelegenheit der Gemeinde sei, sicherte aber zu, dass man diesbezüglich noch Gespräche führen werde. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:56 +0100</pubDate>
         <title> Gemeinderat ist gegen große Werbeanlagen</title>
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		Ver&#228;nderungssperre sichert f&#252;r zwei Jahre das "ansprechende Ortsbild"<br>
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Veränderungssperre sichert für zwei Jahre das "ansprechende Ortsbild"


   
Keine Werbetafeln entlang der Landesstraße 201 in den Ortsteilen Mühlhofen und Oberuhldingen: Das hat der Gemeinderat bei seiner Sitzung mit der Aufstellung eines Bebauungsplanes "Werbeanlagen entlang der Landesstraße L 201" gemäß des Baugesetzbuchs separat für Mühlhofen und für Oberuhldingen beschlossen. Damit sollen insbesondere Festsetzungen zur Zulässigkeit von Werbeanlagen getroffen werden. "Uhldingen-Mühlhofen ist als Tourismusgemeinde besonders auf ein ansprechendes Ortsbild angewiesen, welches auch den Menschen, die nur kurz in der Gemeinde verweilen, einen positiven Eindruck vermittelt", begründete Ortsbaumeister Kai Kattau diesen Schritt. "Es besteht ein dringender planerischer Handlungsbedarf zur Vermeidung von Fehlentwicklungen, die den Zielen der Gemeinde zuwiderlaufen." Zur Sicherung der Planung hat der Gemeinderat außerdem für diesen Bereich eine zweijährige Veränderungssperre erlassen. Der Geltungsbereich für die Veränderungssperre entspricht dem des Bebauungsplanes "Werbeanlagen entlang der L 201" in Mühlhofen und Oberuhldingen. Das bedeutet, dass in den kommenden zwei Jahren keine Neubauten, keine Abrissarbeiten oder größeren baulichen Vorhaben genehmigt werden können. Auch Bauvorhaben, die nicht genehmigungs-, zustimmungs- oder anzeigepflichtig sind, sind unzulässig. Allerdings gibt es Ausnahmen: Wenn keine öffentlichen Belange entgegenstehen, kann ein Vorhaben erlaubt werden. Auch bereits vor Inkrafttreten der Veränderungssperre genehmigte Bauten dürfen errichtet werden. Die Sperre ist schon gültig. Aus diesem Grund lehnten die Bürgervertreter die Errichtung einer unbeleuchteten Werbetafel auf einem Grundstück in der Kirchstraße in Mühlhofen ab. Der technische Ausschuss hatte bereits im März über das Bauvorhaben beraten, was sich nach Paragraph 34 des Baugesetzbuches beurteilt, und dieses abgelehnt. Da das geplante Bauvorhaben im Geltungsbereich des künftigen Bebauungsplans liegt, musste es der Gemeinderat ablehnen. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:12 +0100</pubDate>
         <title> Party erfolgreich und ohne Abfall</title>
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         <description><![CDATA[  Ein Lob gab es in der j&#252;ngsten Gemeinderatsitzung von Jean-Christophe Thieke (CDU) f&#252;r die Jugendlichen von "Jugend aktiv", die in der Lichtenberghalle vor wenigen Tagen ihre zweite gr&#246;&#223;ere Party unter dem Motto "Turn to summer" veranstaltet hatten. "Was die hinbekommen haben und was da auch an Jugendlichen da war, also ich muss sagen, ich fand es richtig toll, wie sie es organisiert haben", sagte er.  ]]></description>
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		Ein Lob gab es in der j&#252;ngsten Gemeinderatsitzung von Jean-Christophe Thieke (CDU) f&#252;r die Jugendlichen von "Jugend aktiv", die in der Lichtenberghalle vor wenigen Tagen ihre zweite gr&#246;&#223;ere Party unter dem Motto "Turn to summer" veranstaltet hatten. "Was die hinbekommen haben und was da auch an Jugendlichen da war, also ich muss sagen, ich fand es richtig toll, wie sie es organisiert haben", sagte er.<br>
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Ein Lob gab es in der jüngsten Gemeinderatsitzung von Jean-Christophe Thieke (CDU) für die Jugendlichen von "Jugend aktiv", die in der Lichtenberghalle vor wenigen Tagen ihre zweite größere Party unter dem Motto "Turn to summer" veranstaltet hatten. "Was die hinbekommen haben und was da auch an Jugendlichen da war, also ich muss sagen, ich fand es richtig toll, wie sie es organisiert haben", sagte er.


   
Außerdem sei es nicht "vermüllt" gewesen wie bei der Premiere im Vorjahr. Hans-Joachim Jaeger (CDU) ergänzte, dass dies sicher auch an einem großen Aufgebot an Polizeibeamten gelegen habe. Bürgermeister Edgar Lamm blies ins gleiche Horn: "Ja, das muss man lobend sagen, die Polizei war unheimlich präsent." Vielleicht habe der gute Verlauf der Veranstaltung aber auch zusätzlich daran gelegen, dass am gleichen Abend das Champions-League-Endspiel stattgefunden habe, mutmaßte Lamm. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:54 +0100</pubDate>
         <title> Vergnügliche Texte zum Nachdenken</title>
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		Ehemaliger Prokurist der Kramer-Werke bringt neues Buch "Von H&#228;nden und F&#252;&#223;en und anderen Lebewesen" auf den Markt<br>
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Ehemaliger Prokurist der Kramer-Werke bringt neues Buch "Von Händen und Füßen und anderen Lebewesen" auf den Markt


   
Heinz-Werner Meißner hat ein neues Buch geschrieben: "Von Händen und Füßen und anderen Lebewesen." Der 74-jährige gelernte Großhandelskaufmann, der zwölf Jahre bis zur Pensionierung 1998 als Vertriebsleiter und Prokurist bei den Kramer-Werken, damals noch in Überlingen, beschäftigt war, kommt mit seiner Frau Edith aus Bochum und lebt seit seinem beruflichen Engagement am Bodensee in Oberuhldingen. Kurz nach seiner Zurruhesetzung aus gesundheitlichen Gründen hat Heinz-Werner Meißner seine beruflichen Erfahrungen im Buch "Beglückendes Verkaufen" festgehalten - mit großem Erfolg in Fachkreisen. Kleine Gedichte für Familie und für Vereine haben's ihm schon immer angetan wie auch im Jahr 2007 sein Wandertagebuch "Die Welt wird schöner mit jedem Tag" über seine dreiwöchige Wanderung von Bonn an den Bodensee über eine Strecke von 430 Kilometern. Er war allein unterwegs und nahm fiktiv jeden Tag einen anderen Begleiter mit. Jetzt also "Von Händen und Füßen und anderen Lebewesen". Poetisch fängt Heinz-Werner Meißner bei "Adam und Eva" mit der Schöpfungsgeschichte an und spannt den Bogen in vielen lesbar-vergnüglichen und nachdenkenswerten Texten beispielsweise über Kurzgeschichten, Meißners Tierleben, über die Satire sowie Weihnachten und Neujahr bis zur lyrischen "Gute Nacht"-Geschichte: "Man sagt den Kindern Gute Nacht, / Man küsst sie noch und streichelt, / Schleicht aus dem Zimmer sich ganz sacht / Und fühlt sich selbst geschmeichelt." Aus seiner Heimat, dem Ruhrpott, erzählt er die Geschichte von "Max" und "Ernst": "Max ist ein Deputat-Pferd und nur als Gespann zu sehen mit einem großen, holprigen Kohlekarren mit Ernst auf dem Bock." Kein Grubenpferd wie viele andere. Max und Ernst transportierten den Bergwerksbeschäftigten der Zeche Mansfeld in Bochum-Langendreer - je nach Bedarf - jeweils eine Tonne der ihnen zustehenden fünf Tonnen Deputatkohle pro Jahr. Für zwei Abladestationen reichte jede Fuhre - zwei Mal am Tag. Max kannte jede Straße. So hielt er immer nach den beiden Stationen vor der Kneipe "Biedendick", 200 Meter vor dem Zechentor. Ernst wachte auf, ging ans "Kläppchen", kaufte eine Flasche Bier und trank seinen Korn. Doch mit fortschreitender Motorisierung wurde Max durch einen Lastwagen ersetzt. Nun wurde er noch vor einen Leichenwagen gespannt - mit schwarzer Decke, "und die Leute nahmen den Hut vor ihm und dem Wagen ab." Ob Max Ernst oder dieser Max überlebt hat - wer weiß? "Aber es ist sehr gut möglich, dass Max sogar noch seinen Kollegen Ernst zur letzten Ruhestätte gefahren hat." Heinz-Werner Meißner erzählt und schreibt spannend in seinem neuen Buch. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:11 +0100</pubDate>
         <title> Tage des Aachstübles sind gezählt</title>
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		Eine konkretisierte Planung f&#252;r sein neues zentralisiertes Heim hat der Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) vorgestellt. Mit der Fertigstellung des rund 210 000 Euro teuren Hauses wird im kommenden Jahr gerechnet.<br>
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Eine konkretisierte Planung für sein neues zentralisiertes Heim hat der Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) vorgestellt. Mit der Fertigstellung des rund 210 000 Euro teuren Hauses wird im kommenden Jahr gerechnet.


   
Für den Neubau hat die Gemeinde 100 000 Euro zur Verfügung gestellt. Hierfür werden im Vermögenshaushalt dieses und kommendes Jahr je 50 000 Euro eingestellt. "Den Rest müssen wir sehen, wie wir das finanziert kriegen", sagte Bereitschaftsleiter Klaus Groth bei der Vorstellung des Neubaus, dessen Pläne mittlerweile dem Landratsamt vorliegen. Schon seit vielen Jahren ist das Uhldinger Rote Kreuz auf der Suche nach einem Standort, um die derzeit in der Gemeinde verteilten Lager- und Unterbringungsräume an einem Punkt zu zentralisieren. So werden eine Garage des DRK-Kreisverbands in der Hallendorfer Straße, das 1957 erbaute und 1985 erneuerte DRK-Heim in der Hohlgasse und das alte Feuerwehrhaus in Oberuhldingen genutzt. Noch ist es nicht lange her, dass der Plan, das DRK im neuen Vereinsheim"Alte Schule" in Oberuhldingen unterzubringen, als nicht realisierbar verworfen wurde. Zuvor war auch geplant gewesen, das DRK im neuen Feuerwehrgerätehaus in Oberuhldingen einzuquartieren. "Die notwendige Zentralisierung ist eine Zielsetzung schon seit vielen Jahren", sagte Bürgermeister Edgar Lamm. Auf dem Gelände bei der Sporthalle Mühlhofen, welches bisher vom FC Uhldingen genutzt wird, soll an der Stelle des bisherigen Aachstübles der DRK-Neubau entstehen. Der FC Uhldingen (FCU) wird das dortige, von ihm derzeit noch genutzte Grundstück auf Grund des beschlossenen Baus eines neuen Rasenplatzes in Oberuhldingen aufgeben. In Absprache mit dem FCU ist vorgesehen, das Aachstüble noch in diesem Jahr abzubrechen und das Gelände für den Neubau herzurichten. Die Überlassung des gemeindeeigenen Grundstückes soll vertraglich geregelt werden. Der achteinhalb Meter hohe, 16 Meter lange und 12 Meter breite Neubau umfasst zwei Etagen: Im Untergeschoss sind neben drei Garagen ein Lager- und Umkleideraum vorgesehen, im Obergeschoss finden sich unter anderem Schulungsraum, Küche, Büro, Archiv und ein eigener Raum für das Jugendrotkreuz. Ursprünglich waren vier Garagen vorgesehen, was aus Platzgründen aber nicht zu verwirklichen ist. Das war denn auch einziger Kritikpunkt aus den Reihen des Gemeinderats. "Das ist eng wir der Teufel", befand etwa Kurt Distel (CDU). "Wir haben das Optimale aus dem Flecken Erde herausgeholt. Auch ich hätte lieber vier Garagen gehabt", sagte Hans-Dieter Mroczek, Vorsitzender des Ortsvereins. Um Betriebskosten zu sparen, wird gegenwärtig überlegt, ob nicht Abwärme der Firma HTU Härtetechnik genutzt werden könnte, was auch den benachbarten Narrenverein Mühlhofen und dem Anglerverein zugute kommen könnte, wie Lamm feststellte. Lob gab's von Hans-Joachim Jaeger (CDU): "Das DRK hat jahrelang Geduld gezeigt. Wir sollten es nach besten Kräften unterstützen und helfen. Die DRK-Mitglieder haben es verdient."  ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:48 +0100</pubDate>
         <title> "Klar wollen wir Weltmeister werden"</title>
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         <description><![CDATA[  Auf einen Kaffee mit. . .Andreas Gro&#223;hardt aus Uhldingen-M&#252;hlhofen. Der 39-J&#228;hrige spricht mit dem S&#220;DKURIER &#252;ber das Zimmererhandwerk und &#252;ber die Europameisterschaft der Zimmerer in Stuttgart.  ]]></description>
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		Auf einen Kaffee mit. . .Andreas Gro&#223;hardt aus Uhldingen-M&#252;hlhofen. Der 39-J&#228;hrige spricht mit dem S&#220;DKURIER &#252;ber das Zimmererhandwerk und &#252;ber die Europameisterschaft der Zimmerer in Stuttgart.<br>
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Auf einen Kaffee mit. . .Andreas Großhardt aus Uhldingen-Mühlhofen. Der 39-Jährige spricht mit dem SÜDKURIER über das Zimmererhandwerk und über die Europameisterschaft der Zimmerer in Stuttgart.


   
Sie sind ja förmlich in das Zimmerer-Handwerk hineingeboren worden, da ja Ihr Vater Herbert schon seit 1965 ein Unternehmen leitete. Wann wurde Ihnen klar, dass Sie den Betrieb weiter führen wollten? Als Kind war ich viel in der elterlichen Werkstatt und wollte schon damals Zimmermann werden. Die Entscheidung, den väterlichen Betrieb zu übernehmen, fiel im Jahre 2003 nach mehreren Stationen in anderen Betrieben und Tätigkeit als Arbeitsvorbereiter im Zimmererhandwerk Wo haben Sie eigentlich Ihr Handwerk erlernt und welche Stationen haben Sie durchlaufen? Nach der Lehre im elterlichen Betrieb arbeitete ich in anderen Betrieben in Sonthofen und der Schweiz. Es folgten die Zimmerer- und die Dachdecker-Meisterprüfung und Zusatzausbildungen zum Betriebswirt des Handwerks, zum Restaurator im Zimmererhandwerk und zum Sachverständigen für Holzschutz. Das Zimmerer-Handwerk muss Sie ja richtig faszinieren, warum? Es gibt einfach täglich neue Aufgaben und Anforderungen mit dem faszinierenden Baustoff Holz zu bewältigen. Was für Voraussetzungen sollte denn ein Zimmerer überhaupt haben? Das lässt sich ganz einfach beantworten: Ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen, handwerkliches Geschick und technisches Verständnis. Kommen wir jetzt zur Zimmerer-Nationalmannschaft von Holzbau Deutschland, dessen stellvertretender Teamleiter Sie seit zwei Jahren sind. Was bewog Sie, sich für das Team zu engagieren und welche Aufgaben haben Sie? Es macht mir einfach Freude, mit jungen motivierten Menschen zu arbeiten und sie auf dem Weg zu Höchstleistungen zu unterstützen. Weiterhin möchte ich mit meinem Engagement auf das Zimmererhandwerk aufmerksam machen und auch auf die beruflichen Perspektiven für junge Menschen in diesem Beruf hinweisen. Was hat man sich eigentlich unter einer Zimmerer-Nationalmannschaft vorzustellen? Die Zimmerer-Nationalmannschaft hat zurzeit vier Mitglieder. Es sind Deutschlands beste junge Zimmerergesellen. Sie treffen sich, um für internationale Wettkämpfe zu trainieren. Bei diesen Trainings bauen sie Dachstuhlmodelle auf allerhöchstem Niveau. Wie werden denn die Kandidaten für das Nationalteam ausgesucht? In Deutschland gibt es zunächst auf Kammerebene Wettbewerbe, bei denen die besten von der Gesellenprüfung eingeladen werden. Der beste davon kommt dann zum Landeswettbewerb. Dessen Sieger wiederum erhält eine Woche Training und wird zur deutschen Meisterschaft eingeladen, die dieses Jahr Anfang November in Trier stattfindet und wo ich mit in der Prüfungskommission sitze. Da werde ich beispielsweise vier Tage weg sein. Und hier suchen wir uns die besten für die Nationalmannschaft raus. Sie müssen zum einen vom Alter her passen: Bei der Deutschen Meisterschaft dürfen sie nicht älter als 25 Jahren sein. International liegt die Grenze sogar leider bei 23 Jahren. Außerdem sollten die Kandidaten einfach das Talent und die Lust dazu haben. Die Nationalmannschaft ist Anfang Februar in Stuttgart ja erstmals in der Einzel- und Mannschaftswertung Europameister geworden. Seit wann wird diese Meisterschaft ausgerichtet? Die Europameisterschaft der Zimmerer findet seit 1994 alle zwei Jahre statt und wird von der Europäischen Vereinigung des Holzbaus (EVH) ausgerichtet. Der zehnte europäische Berufswettbewerb für Zimmerer fand vom 31. Januar bis 3. Februar in Stuttgart parallel zur Messe "Dach + Holz International" statt. Die nächste Europameisterschaft wird voraussichtlich im Herbst 2014 stattfinden. Was für Aufgaben haben die Zimmerer während dieser Meisterschaft zu bewältigen? Die Teilnehmer müssen in 22 Stunden über drei Tage verteilt eine komplexe Holzkonstruktion erstellen. Hierfür müssen sie zunächst zeichnerisch die wahren Längen und Winkel der räumlichen Konstruktion ermitteln und entsprechend der Zeichnung die Hölzer anreißen und ausarbeiten. Am Schluss sollte ein millimetergenaues Modell entstehen. Man braucht eine sehr große Präzision. Gab es denn auch eine ordentliche Siegerehrung? Wenn sich 22 Teilnehmer aus zehn Ländern drei Tage lang einem Wettbewerb stellen, gibt es selbstverständliche eine Siegerehrung. Es war für uns alle bis zum letzten Moment spannend. Doch zum Schluss hatten wir einen für uns noch nie erreichten Erfolg erzielt: Erster und zweiter Platz in der Einzelwertung und erster Platz in der Mannschaftswertung - und das dazu noch im eigenem Land. Wie lange möchten Sie denn die Nationalmannschaft noch unterstützen? Das weiß ich nicht genau, solange es mir Spaß macht. Und im Moment hab ich sehr viel Spaß dabei. Man sieht vieles, lernt interessante junge Leute kennen und ich kann viele junge Menschen unterstützen. Solange es Spaß macht, soll man es machen, wenn es nur noch zur Pflicht wird, dann wird's Zeit, aufzuhören. Und wie oft sind Sie diesbezüglich unterwegs? Das ist ganz unterschiedlich. Es kommt darauf an, wo ich hin muss. Es kann sein, dass ich alle sechs, acht Wochen weg bin. Letztes Jahr hatten wir zehn Trainings jeweils über drei Tage. Momentan habe ich wieder etwas mehr Zeit, denn der nächste Wettbewerb, die Weltmeisterschaft, findet erst nächstes Jahr vom 2. bis 7. Juli in Leipzig statt. Dort werden über 1000 Teilnehmer erwartet. Wir trainieren jeden Monat einmal, aber ich muss nicht immer dabei sein. Dann ist es also Ihr Ziel, noch eins draufzusetzen und Weltmeister mit den jungen Zimmerer zu werden? Das ist immer das Ziel. Klar. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:43 +0100</pubDate>
         <title> Einer spendete schon über 60 Liter Blut</title>
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         <description><![CDATA[  125-Mal hat Willi Gleichauf in seinem Leben bisher Blut gespendet, eine laut B&#252;rgermeister Edgar Lamm "unglaublich beeindruckende Zahl". F&#252;r diese Leistung wurde der 66-J&#228;hrige gemeinsam mit weiteren Blutspendern im Gasthof "Sternen" im Ortsteil M&#252;hlhofen ausgezeichnet. "Sie alle sind Vorbilder.  ]]></description>
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		125-Mal hat Willi Gleichauf in seinem Leben bisher Blut gespendet, eine laut B&#252;rgermeister Edgar Lamm "unglaublich beeindruckende Zahl". F&#252;r diese Leistung wurde der 66-J&#228;hrige gemeinsam mit weiteren Blutspendern im Gasthof "Sternen" im Ortsteil M&#252;hlhofen ausgezeichnet. "Sie alle sind Vorbilder.<br>
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125-Mal hat Willi Gleichauf in seinem Leben bisher Blut gespendet, eine laut Bürgermeister Edgar Lamm "unglaublich beeindruckende Zahl". Für diese Leistung wurde der 66-Jährige gemeinsam mit weiteren Blutspendern im Gasthof "Sternen" im Ortsteil Mühlhofen ausgezeichnet. "Sie alle sind Vorbilder.


   
Sie haben sich diese Ehrung wirklich verdient", lobte Lamm die Blutspender. Der Rathauschef wies darauf hin, dass Blutkonserven heutzutage immer wichtiger würden. Trotz modernster Technik sei es nach wie vor nicht möglich, den Lebensstoff Blut herzustellen. "Keiner von uns weiß, ob er nicht einmal auf eine Blutspende angewiesen ist", sagte er, weshalb es von großer Wichtigkeit sei, Blut zu spenden. Lamm führte weiter aus, dass der hohe Bedarf an Blut vor allem eine Folge des medizinischen Fortschritts sei. Nach seinen Worten werden 19 Prozent aller Blutspenden für Krebskranke verwendet, je 16 Prozent für Menschen mit Herz- beziehungsweise Magen- oder Darmleiden und weitere zwölf Prozent zur Behandlung akuter Verletzungen, sechs Prozent bei Leber- und Nierenerkrankungen, fünf Prozent bei Blutarmut sowie je vier Prozent bei Geburtskomplikationen und bei Knochen- und Gelenkserkrankungen. Der Bürgermeister machte auch darauf aufmerksam, dass der Blutspendedienst Baden-Württemberg/Hessen wöchentlich 15 000 Blutspenden anfordere. Hans-Dieter Mroczek, Vorsitzender des DRK Uhldingen-Mühlhofen, räumte mit Vorurteilen auf. Dass das Rotkreuz mit den Blutspenden Geld verdiene, sei "schlichtweg falsch". Auch gebe es keinen DRK-Blutkonserve-Tourismus, sondern Blutspender und Empfänger kämen aus derselben Region, was auch die Verschleppung von Krankheiten verhindere. "Ihre Spende hilft direkt, also unmittelbar einem Menschen in der Nachbarschaft", so Mroczek. Nach seiner Darstellung gibt es Deutschland sieben Blutspendedienste, die für eine sichere und gesicherte Versorgung mit Blut und Blutbestandteil rund um die Uhr sorgen. Darüber hinaus stimme es nicht, dass das DRK Blut in die USA verkaufe. Mroczek: "Hinzu kommt, dass die USA aus Europa gar kein Blut will." Es solle damit vermieden werden, dass Erreger, die auf dem eigenen Kontinent noch nie aufgetreten seien, eingeschleppt werden wie beispielsweise BSE. "Ihre Blutspende ist bei uns in guten Händen", versicherte der Vorsitzende und sagte, dass die Blutspender Anspruch auf einen sorgsamen Umgang mit dem von ihnen gespendeten Lebenssaft hätten. Die Spende werde nur mit solchen Kosten belastet, die unmittelbar für die Gewinnung, die Untersuchung, die Aufbereitung, die Lagerung und den Vertrieb entstünden. Hans-Dieter Mroczek: "Aufgaben des Roten Kreuzes, die nicht mit der Blutspende in Verbindung stehen, können wir nicht aus Geldmitteln der Blutspende finanzieren."Mroczek wies zum Abschluss darauf hin, dass die an diesem Abend geehrten Blutspender zu den fünf Prozent aller Deutschen zählten, die regelmäßig Blut spendeten. "Sie gehören zu den Menschen - im Interesse von Spender und Empfänger - deren Blut gründlich untersucht wird", sagte er. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:40 +0100</pubDate>
         <title> Verkehrsschilder werden entfernt</title>
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         <description><![CDATA[  Zahlreiche Verkehrszeichen auf dem Parkplatz zum See in Unteruhldingen sind verblichen. Dies erkl&#228;rte Gemeinderat Wolfgang Metzler (BuF) in der j&#252;ngsten Ratssitzung.  ]]></description>
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		Zahlreiche Verkehrszeichen auf dem Parkplatz zum See in Unteruhldingen sind verblichen. Dies erkl&#228;rte Gemeinderat Wolfgang Metzler (BuF) in der j&#252;ngsten Ratssitzung.<br>
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Zahlreiche Verkehrszeichen auf dem Parkplatz zum See in Unteruhldingen sind verblichen. Dies erklärte Gemeinderat Wolfgang Metzler (BuF) in der jüngsten Ratssitzung.


   
"Manch eines kann man gar nicht mehr erkennen", erklärte er. Metzler bat in der Ratssitzung das Bauamt, die Schilder "dringend" zu ersetzen. Ortsbaumeister Kai Kattaus stimmte ihm zu: Auch ihm sei diese Angelegenheit ein Anliegen, schließlich müsse man sich gut orientieren können. Es sei tatsächlich besser und es sehe auch besser aus, das eine oder andere Schild abzuhängen, das nicht mehr lesbar sei. "Weniger ist manchmal mehr", fügte Kattau an. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:36 +0100</pubDate>
         <title> Sperrpfosten für Parkplätze</title>
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         <description><![CDATA[  Die drei Parkpl&#228;tze f&#252;r Inhaber von Bootsliegepl&#228;tzen im Uhldinger Hafen hat Wolfgang Metzler (BuF) wiederholt im Gemeinderat zum Thema gemacht. Die Sperrpfosten an den Parkpl&#228;tzen seien immer noch nicht gerichtet.  ]]></description>
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		Die drei Parkpl&#228;tze f&#252;r Inhaber von Bootsliegepl&#228;tzen im Uhldinger Hafen hat Wolfgang Metzler (BuF) wiederholt im Gemeinderat zum Thema gemacht. Die Sperrpfosten an den Parkpl&#228;tzen seien immer noch nicht gerichtet.<br>
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Die drei Parkplätze für Inhaber von Bootsliegeplätzen im Uhldinger Hafen hat Wolfgang Metzler (BuF) wiederholt im Gemeinderat zum Thema gemacht. Die Sperrpfosten an den Parkplätzen seien immer noch nicht gerichtet.


   
"Einer fehlt ganz, einer ist ganz modern versenkbar, aber keiner hat einen passenden Schlüssel, und der dritte ist wie bisher: Der funktioniert", sagte er. Diese Situation sollte man entschärfen, bevor die Hauptsaison beginne. Die Plätze würden "wirklich intensiv" von den Liegeplatzinhabern genutzt, befand er. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:40 +0100</pubDate>
         <title> Gäste holen sich die Wanderscheibe</title>
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         <description><![CDATA[  Sch&#252;tzen aus der Oberpfalz beim Freundschaftsschie&#223;en mit dem Sch&#252;tzenverein Oberuhldingen erfolgreich  ]]></description>
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		Sch&#252;tzen aus der Oberpfalz beim Freundschaftsschie&#223;en mit dem Sch&#252;tzenverein Oberuhldingen erfolgreich<br>
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Schützen aus der Oberpfalz beim Freundschaftsschießen mit dem Schützenverein Oberuhldingen erfolgreich


   
Der Schützenverein Oberuhldingen (SVO) hat anlässlich eines Freundschaftsschießens zum vierten Mal Besuch von den Ritterschützen aus Geigant gehabt, einem kleinen Ort in der Oberpfalz. 27 Mitglieder, darunter eine beträchtliche Zahl von Jungschützen, nahmen aus Geigant an dem Wettkampf teil: Die Gäste gewannen knapp und konnten die Wanderscheibe mit nach Hause nehmen. Gefeiert wurde im Rahmen eines geselligen Abends, den Schützenmeister Edmund Bulander vom SV Illmensee musikalisch umrahmte. Als Gastgeschenk überreichte die frühere Vorsitzende Gretl Zangl eine aufwändige Ehrenscheibe. Das Freundschaftsschießen stand unter dem Motto "Entenschießen". Es handelte sich aber um kein Entenschießen auf metallische Klappziele, wie sie früher häufiger stattfanden. Die Teilnehmer schossen fünf Schüsse stehend aufgelegt mit einem halbautomatischen Kleinkalibergewehr, wobei die drei besten Ergebnisse gewertet wurden. Bei Ringgleichheit wurden auch die Schüsse vier und fünf für die Ermittlung der Rangfolge herangezogen. Die Bezeichnung Entenschießen wurde gewählt, weil in der Einzelwertung als Gewinn Gutscheine zum Entenessen winkten, und zwar je einer für die Ritterschützen und für die SVO-Schützen. In einer kleinen Waffenschau konnten die Gäste sehen, welche Waffen und Disziplinen beim SVO geschossen werden. Die jugendlichen Gäste konnten mit dem Lichtgewehr unter Aufsicht sogar mit einem KK-Revolver schießen. Die Plätze eins und zwei der Ritterschützen belegten mit je 27 Ringen Robert Bernhard und Jungschütze Johannes Lommer. Bester Einzelschütze des SVO war Martin Kleinmann mit 26 Ringen. In der Mannschaftswertung wurden die Ringzahlen der zehn besten Schützen eines jeden Teams zusammengezählt. Die Mannschaftswertungen lagen mit 234:230 Ringen für die Ritterschützen sehr knapp beieinander. Nachdem der SVO die ersten beiden Freundschaftsschießen (2001 und 2003) für sich entscheiden konnte, waren nun die Geiganter zweimal hintereinander erfolgreich. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:40 +0100</pubDate>
         <title> Neue Computer für das Rathaus</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-uhldingen-muehlhofen/~3/UobYVKPV_7k/5522874</link>
         <description><![CDATA[  Neue Computer f&#252;r gut 40 000 Euro werden f&#252;r die Mitarbeiter im Rathaus angeschafft. Der Gemeinderat stimmte einem Leasingangebot der Firma CHG-Meridian Deutsche Computer Leasing aus Weingarten zur Finanzierung der EDV-Ausstattung f&#252;r monatlich rund 865 Euro zu.  ]]></description>
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		Neue Computer f&#252;r gut 40 000 Euro werden f&#252;r die Mitarbeiter im Rathaus angeschafft. Der Gemeinderat stimmte einem Leasingangebot der Firma CHG-Meridian Deutsche Computer Leasing aus Weingarten zur Finanzierung der EDV-Ausstattung f&#252;r monatlich rund 865 Euro zu.<br>
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Neue Computer für gut 40 000 Euro werden für die Mitarbeiter im Rathaus angeschafft. Der Gemeinderat stimmte einem Leasingangebot der Firma CHG-Meridian Deutsche Computer Leasing aus Weingarten zur Finanzierung der EDV-Ausstattung für monatlich rund 865 Euro zu.


   
Sowohl Hard- als auch Software stellt die Uhldinger Firma Metz EDV-Service zur Verfügung. Nach Mitteilung von Kämmerin Gabriele Bentele arbeiten die Mitarbeiter mit Computern, auf denen drei verschiedene Betriebssysteme und Office-Versionen installiert sind. Dies mache nicht nur die Verwaltung der Systeme aufwändiger, es erschwere auch den Datenaustausch. Bei der Haushaltsplanung sei die Neuausstattung mit Hard- und Software eingeplant worden. Ein wesentlicher Bestandteil ist Bentele zufolge die Dienstleitung für das Einrichten der Computer, die Einbindung ins Netz und die Serverkonfiguration. Auf eine Ausschreibung dieser Leistungen habe man verzichtet, weil die Firma Metz EDV-Service Netz und PCs der Gemeindeverwaltung aus jahrelanger Betreuung kenne. Bei der Hardware sei das Uhldinger Unternehmen günstigster Bieter gewesen. Unter Berücksichtigung einer möglichen Hardwareübernahme zum Vertragsende, die bei rund zehn Prozent des Anschaffungswertes liegt, war das Leasingangebot der Firma CHG-Meridian am günstigsten. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:38 +0100</pubDate>
         <title> Busse stehen bald auf Storchenwiese</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-uhldingen-muehlhofen/~3/HjMEap-P-3M/5521026</link>
         <description><![CDATA[  Ein neuer Stellplatz soll f&#252;r Entlastung sorgen, der "Parkplatz zum See" platzt in der Hochsaison aus allen N&#228;hten  ]]></description>
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		Ein neuer Stellplatz soll f&#252;r Entlastung sorgen, der "Parkplatz zum See" platzt in der Hochsaison aus allen N&#228;hten<br>
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<![CDATA[
Ein neuer Stellplatz soll für Entlastung sorgen, der "Parkplatz zum See" platzt in der Hochsaison aus allen Nähten


   
Sehr beliebt bei Touristen ist der Ortsteil Unteruhldingen, insbesondere während der Hauptsaison. Das wirkt sich regelmäßig auf den "Parkplatz zum See" aus, den zahlreiche Besucher als Ausgangspunkt ihrer Tagesausflüge nutzen und auf dem deshalb zeitweise kaum noch ein Platz zu haben ist. Diesen Zustand möchte die Gemeinde jetzt ändern: Auf der gegenüberliegenden Seite, der sogenannten Storchenwiese, soll ein Parkplatz für Busse und Wohnmobile entstehen, sodass auf dem "Parkplatz zum See" wieder mehr Platz ist. Der Gemeinderat vergab eine Bebauungsplanung für den Parkplatz "Ehbachwiesen" an das Büro Sieber aus Lindau. Die Gemeindeverwaltung hatte bereits in den Vorjahren durch Umbau- und Erweiterungsarbeiten an der Optimierung des Ortsrandparkplatzes, wie er früher genannt wurde, gearbeitet. So konnte die Anzahl der Parkplätze vor fünf Jahren um 80 ausgeweitet werden. Das reichte aber immer noch nicht aus. Auch eine seit dem Jahr 2009 praktizierte Einweisung durch Aushilfskräfte in der Hochsaison konnte das Problem fehlender Parkplätze nicht lösen. Mit dem Landratsamt hatte die Gemeinde seinerzeit vereinbart, die "Storchenwiese" für Sonderveranstaltungen mit der neu geschaffenen Zufahrt von der Landesstraße L 201 nutzen zu können. "Nach der Anerkennung der Pfahlbauten um die Alpen zum Weltkulturerbe durch die Unesco soll die vorhandene Infrastruktur der Gemeinde verbessert und ausgebaut werden, um den Anforderungen an eine Welterbegemeinde gerecht zu werden", sagte Ortsbaumeister Kai Kattau. Von zentraler Bedeutung sei es daher, den Bedarf an Stellplätzen auf dem Parkplatz weiter zu erhöhen. Aufgrund der Örtlichkeit sei eine Erweiterung nur auf der gegenüberliegenden Seite der L 201 möglich. Im Flächennutzungsplan ist laut Kattau hierfür eine Fläche zur Errichtung eines Parkplatzes für Busse und Wohnmobile vorgesehen. Auf dieser Grundlage solle ein Bebauungsplan entwickelt werden. Kattau sagte weiter, das Büro Siebler sei erfahren für Stadt- und Landschaftsplanung, Arten- und Immissionsschutz. "Damit ist dieses Büro hervorragend geeignet, diese städtebaulich und landschaftsökologisch anspruchsvolle Aufgabe zu übernehmen." Der Auftrag soll unter Zugrundlegung der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure erteilt werden. Die Bürgervertreter stimmten zu, Wolfgang Metzler (BuF) machte aber auf ausreichend Ausgleichsmaßnahmen aufmerksam. "Das wird eine Hauptaufgabe des Büros sein", so Kattau. ]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 14:28:48 +0100</pubDate>
         <title> Rhododendren blühen im 30. Jahr</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-uhldingen-muehlhofen/~3/T4aycp_mbNg/5520424</link>
         <description><![CDATA[  So sieht Fr&#252;hling aus. Ein Bild aus ihrem Garten in Uhldingen-M&#252;hlhofen haben Anita und Helmut Neubacher geschickt.  ]]></description>
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		So sieht Fr&#252;hling aus. Ein Bild aus ihrem Garten in Uhldingen-M&#252;hlhofen haben Anita und Helmut Neubacher geschickt.<br>
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So sieht Frühling aus. Ein Bild aus ihrem Garten in Uhldingen-Mühlhofen haben Anita und Helmut Neubacher geschickt.


   
"Dieser Rhododendron ist schon 30 Jahre alt", wie die Neubachers berichten. "Wir sind täglich begeistert von dieser Blütenpracht, nur schade, dass die Rhododendren nicht so lange blühen." Das Bild enstand am 20. Mai 2012.]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:35 +0100</pubDate>
         <title> Aach-Insel als Mittelpunkt</title>
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         <description><![CDATA[  Eine Boulebahn an der Aach, eine Aufwertung des Brunnenplatzes und ein echter M&#252;hlhofer Mittelpunkt: &#196;u&#223;erst vielf&#228;ltig waren die Vorschl&#228;ge beim dritten und letzten Maienspaziergang im Ortsteil M&#252;hlhofen. Anlass f&#252;r den Spaziergang: Wie schon bei den Veranstaltungen in Unteruhldingen und Oberuhldingen sollten die Diskussionen aus den beiden B&#252;rgerworkshops zum "Masterplan Weltkulturerbe" vertieft werden.  ]]></description>
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		Eine Boulebahn an der Aach, eine Aufwertung des Brunnenplatzes und ein echter M&#252;hlhofer Mittelpunkt: &#196;u&#223;erst vielf&#228;ltig waren die Vorschl&#228;ge beim dritten und letzten Maienspaziergang im Ortsteil M&#252;hlhofen. Anlass f&#252;r den Spaziergang: Wie schon bei den Veranstaltungen in Unteruhldingen und Oberuhldingen sollten die Diskussionen aus den beiden B&#252;rgerworkshops zum "Masterplan Weltkulturerbe" vertieft werden.<br>
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Eine Boulebahn an der Aach, eine Aufwertung des Brunnenplatzes und ein echter Mühlhofer Mittelpunkt: Äußerst vielfältig waren die Vorschläge beim dritten und letzten Maienspaziergang im Ortsteil Mühlhofen. Anlass für den Spaziergang: Wie schon bei den Veranstaltungen in Unteruhldingen und Oberuhldingen sollten die Diskussionen aus den beiden Bürgerworkshops zum "Masterplan Weltkulturerbe" vertieft werden.


   
Bürgermeister Edgar Lamm begrüßte diesmal 40 Bürger. Die Vorstellungen der Einwohner sollen - wie berichtet - in die Planungen der Gemeinde und der Planstatt Senner aus Überlingen einbezogen werden. Die gesammelten Ideen münden in einen "Masterplan Weltkulturerbe", der im Herbst fertig sein und in den kommenden Jahren fortgeschrieben werden soll. Verbunden mit dem Plan ist die große Hoffnung, dass die drei Ortsteile weiter vernetzt beziehungsweise die gefühlsmäßige Trennung verringert werden könnte. Der Spaziergang startete mit Informationen, Bildern und Unterlagen über die Spek'sche Fabrik aus der Sammlung von Helmut Strobel aus Biberach. Die Teilnehmer erfuhren, dass es sich ab 1788 zunächst um eine von Abt Robert von Salem erbauten Papiermühle handelte, die sich ab 1858 Baumwollweberei Honegger und Aicham nannte, bevor sie ab 1872 zur Spek'schen mechanischen Baumwollweberei wurde. 1963 wurde die Produktion eingestellt, Webstühle eingelagert und die Dampfmaschine im Kesselhaus stillgelegt. Vor Ort konnten sich die Spaziergänger von dem Spek'schen Wehr überzeugen. Geplant ist, die Wehranlage mit Einbau einer Fischtreppe wiederherzustellen (wir berichteten). Wie Johann Senner von der Planstatt erläuterte, soll die Fabrik in den Aach-Wanderweg integriert werden, der künftig durchgehend von Unteruhldingen nach Mühlhofen verlaufen soll. Während der Fußweg direkt an der Aach verlaufen soll, ist der Radweg aus Sicherheitsgründen an der Straße beabsichtigt. Senner kann sich vorstellen, den Weg über eine Brücke zur Fabrik weiterzuführen. Ein Ziel sei es auch, die Fabrik inklusive des vom FC Uhldingen bald nicht mehr benötigten Sportplatzes zum Kulturmittelpunkt weiterzuentwickeln. In Planung ist laut Senner auch eine Aach-Insel zum Begehen mit Sitzbänken, um dem Mittelpunkt von Mühlhofen mehr Charme zu verleihen. Senner: "Die Aach-Insel könnte ein idealer Treffpunkt werden. Denn ein richtiger Mittelpunkt fehlt in Mühlhofen." Zur Sprache kamen hier unter anderem Boulebahn, Kneipp-Becken, Geschichtstafel und große Sitzbänke unter der dortigen mächtigen Kastanie. Beim Brunnenplatz plädierten die Teilnehmer für dessen Aufwertung, die Säuberung des Brunnens und für eine optische Verbesserung des Kreisverkehrs. "Je realistischer der Masterplan, desto realistischer ist auch dessen Umsetzung", sagte Senner abschließend, bevor einige Teilnehmer beschlossen, die Geschichte des Ortsteils an einem Stammtisch zu vertiefen. Dafür soll ein Erzählcaf ins Leben gerufen werden. ]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:34 +0100</pubDate>
         <title> 125 Blutspenden in 48 Jahren</title>
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         <description><![CDATA[  Bereits 125 Mal hat Willi Gleichauf, wohnhaft im Ortsteil M&#252;hlhofen, in seinem Leben bisher Blut gespendet. F&#252;r diese Leistung wird der 66-J&#228;hrige gemeinsam mit weiteren Personen am heutigen Mittwochabend im Gasthof "Sternen" vom DRK-Blutspendedienst und B&#252;rgermeister Edgar Lamm geehrt.  ]]></description>
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		Bereits 125 Mal hat Willi Gleichauf, wohnhaft im Ortsteil M&#252;hlhofen, in seinem Leben bisher Blut gespendet. F&#252;r diese Leistung wird der 66-J&#228;hrige gemeinsam mit weiteren Personen am heutigen Mittwochabend im Gasthof "Sternen" vom DRK-Blutspendedienst und B&#252;rgermeister Edgar Lamm geehrt.<br>
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Bereits 125 Mal hat Willi Gleichauf, wohnhaft im Ortsteil Mühlhofen, in seinem Leben bisher Blut gespendet. Für diese Leistung wird der 66-Jährige gemeinsam mit weiteren Personen am heutigen Mittwochabend im Gasthof "Sternen" vom DRK-Blutspendedienst und Bürgermeister Edgar Lamm geehrt.


   
Der Gärtner erhält für seinen Dienst am Nächsten die Blutspender-Ehrennadel in Gold mit goldenem Eichenkranz und eingravierter Spendenzahl 125. Es sei eine "grandiose und einmalige Leistung", hatte Lamm bereits im Juni 2005 gesagt, als Gleichauf für 100-maliges Spenden ausgezeichnet worden war. "Es tut mir gut und ich kann anderen Menschen damit helfen", ist Gleichaufs Begründung, warum er sich mehrmals im Jahr rund 500 Milliliter Blut abnehmen lässt, damit Erkrankte oder Verletzte nicht auf den oft überlebensnotwendigen Saft verzichten müssen. Das erste Mal war es am 24. November 1964, als der damals 19-Jährige zum Blutspenden in die Grundschule in Mühlhofen ging, wie seinem ersten von bislang vier Blutspendeausweisen unmissverständlich zu entnehmen ist. Anfangs war es zweimal jährlich, später dann vier Mal im Jahr, dass sich Gleichauf Blut abnehmen ließ. Und nicht nur in Uhldingen-Mühlhofen, sondern auch andernorts, wenn er aufgrund von Urlaub beispielsweise bei Terminen in seiner Wohngemeinde verhindert war. So ließ er sich zum Blutspenden bisher auch in Meersburg, Immenstaad, Horgenzell, Stockach, Tettnang und Wahlwies blicken. Bevor er seinen Ruhestand antrat, war Willi Gleichauf als Gärtner bei der Stadt Meersburg angestellt. Zwei Jahrzehnte war er Elferat in der Narrengesellschaft Oberuhldingen (NGO), schied dort Anfang des Jahres auf eigenem Wunsch hin aus. Doch ist er weiterhin als "Laubengiggeler" in der NGO aktiv - und das mittlerweile seit 55 Jahren. Mit dem Blutspenden möchte Gleichauf fortfahren, "solange ich gesund bin". Sein derzeitiger Ausweis weist mittlerweile 128 Blutspenden aus; am Donnerstag, 14. Juni, wird er in der Lichtenberghalle in Oberuhldingen zum 129. Mal zur Blutabnahme erscheinen. Die "150" möchte er gerne noch vollkriegen. "Es könnt grad so langen", sagt Gleichauf mit Hinweis darauf, dass gesunde Mehrfachspender bis zur Vollendung ihres 71. Lebensjahrs mit einem kleinen "Pieks" einen wichtigen Beitrag zur Blutversorgung leisten dürfen. ]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:47:04 +0100</pubDate>
         <title> Drei neue Fahrzeuge auf einen Streich</title>
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         <description><![CDATA[  Ein Ger&#228;tewagen-Transport (GW-T), ein Kommandowagen (KdoW) und ein Mannschaftstransportwagen (MTW) sind die Neuzug&#228;nge und der ganze Stolz der Freiwilligen Feuerwehr Uhldingen-M&#252;hlhofen. Bei einem Tag der offenen T&#252;r, den der Fanfarenzug Unteruhldingen, der Musikverein M&#252;hlhofen und die Juniorband der Musikschule umrahmten, wurden die neuen Fahrzeuge offiziell ihrer Bestimmung &#252;bergeben und erhielten den kirchlichen Segen.Den ganzen Tag &#252;ber wurden an Informationsst&#228;nden die Aufgaben und T&#228;tigkeiten der Feuerwehr gezeigt.  ]]></description>
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		Ein Ger&#228;tewagen-Transport (GW-T), ein Kommandowagen (KdoW) und ein Mannschaftstransportwagen (MTW) sind die Neuzug&#228;nge und der ganze Stolz der Freiwilligen Feuerwehr Uhldingen-M&#252;hlhofen. Bei einem Tag der offenen T&#252;r, den der Fanfarenzug Unteruhldingen, der Musikverein M&#252;hlhofen und die Juniorband der Musikschule umrahmten, wurden die neuen Fahrzeuge offiziell ihrer Bestimmung &#252;bergeben und erhielten den kirchlichen Segen.Den ganzen Tag &#252;ber wurden an Informationsst&#228;nden die Aufgaben und T&#228;tigkeiten der Feuerwehr gezeigt.<br>
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Ein Gerätewagen-Transport (GW-T), ein Kommandowagen (KdoW) und ein Mannschaftstransportwagen (MTW) sind die Neuzugänge und der ganze Stolz der Freiwilligen Feuerwehr Uhldingen-Mühlhofen. Bei einem Tag der offenen Tür, den der Fanfarenzug Unteruhldingen, der Musikverein Mühlhofen und die Juniorband der Musikschule umrahmten, wurden die neuen Fahrzeuge offiziell ihrer Bestimmung übergeben und erhielten den kirchlichen Segen.Den ganzen Tag über wurden an Informationsständen die Aufgaben und Tätigkeiten der Feuerwehr gezeigt.


   
Außerdem bestand die Möglichkeit, Geräte und Ausrüstungsgegenstände in die Hand zu nehmen und kennenzulernen. Die Ortsgruppe des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) zeigte, wie sich Ersthelfer am Unfallort richtig verhalten. Eine Fahrzeugausstellung, eine Ausstellung "Feuerwehr früher und heute" und Kistenstapeln für Kinder und Jugendliche rundeten den Tag ab. Kommandant Ewald Moser sagte, anhand den Jahreszahlen und gefahrenen Kilometer lasse sich erkennen, dass die Fahrzeuge von den Feuerwehrangehörigen gehegt und gepflegt würden, sodass diese lange genutzt werden könnten. "Irgendwann aber geht es nicht mehr und die Fahrzeuge müssen ersetzt werden", so Moser. Nach vielen Jahren der Zurückhaltung habe Gemeindeverwaltung und Gemeinderat den Bedarf erkannt. Dennoch habe man mit der 36 Jahre alten Drehleiter noch ein Sorgenkind, die "jetzt dingend" ersetzt werden müsse. Moser: "Erhebliche Zuschüsse sind zugesagt und bei weitere Verzögerung stehen kostspielige Reparaturen an, die aus meiner Sicht nicht vertretbar sind." Kreisbrandmeister Henning Nöh sagte, die gleichzeitige Weihung dreier Fahrzeuge sei "nicht alltäglich" und "ein freudiger Anlass". Eine leistungsfähige Feuerwehr brauche entsprechende moderne Gerätschaften und keine roten Spielzeuge, um diese zu bewegen. Die Feuerwehr sei für Bürger da, die in Not geraten seien. "Kommen Sie zu uns, bevor wir nicht mehr zu Ihnen kommen können", warb Nöh für neue Mitglieder. Bürgermeister Edgar Lamm unterstrich, dass aufgrund des Alters der Fahrzeuge "dringender Handlungsbedarf" im Einklang mit den finanziellen Möglichkeiten der Gemeinde geboten war. Mit der Zentralisierung der Feuerwehr habe man den Fahrzeugbestand von elf auf sieben Fahrzeuge reduzieren können. "Fast 4 Millionen Euro haben wir in den vergangenen sechs Jahren ohne Kreditaufnahme für die Feuerwehr aufgebracht. Abzüglich der Zuschüssen waren es 2,3 Millionen Euro", sagte Lamm, bevor der katholische Pfarrer Jürgen Schneider und Hans-Martin Braun, Prädikant bei der evangelischen Laetare-Gemeinde, die Weihung der drei Fahrzeuge übernahm.  ]]>
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         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:51:11 +0100</pubDate>
         <title> 12 Fragen an Helmut Halbhuber</title>
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         <description><![CDATA[  1Was machen Sie eigentlichden ganzen Tag?Ausgedehnte Wanderungen, Fahrrad- oder Motorradfahren, Sitzungsvorbereitungen f&#252;r den Gemeinderat, alle anfallenden T&#228;tigkeiten f&#252;r die Freien W&#228;hler und Trachtengruppe-Uhldingen-M&#252;hlhofen. Wenn es sich ergibt auch relaxen.2Was fehlt Ihnenzum vollkommenen Gl&#252;ck?Ich bin mit dem zufrieden, was ich erreicht habe und mein Eigentum nennen kann.3Was sch&#228;tzen Sie an Uhldingen-M&#252;hlhofen am meisten?Die landschaftlich und auch die zwischenmenschlich sowie b&#252;rgerschaftlich sehr gute Situation.  ]]></description>
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		1Was machen Sie eigentlichden ganzen Tag?Ausgedehnte Wanderungen, Fahrrad- oder Motorradfahren, Sitzungsvorbereitungen f&#252;r den Gemeinderat, alle anfallenden T&#228;tigkeiten f&#252;r die Freien W&#228;hler und Trachtengruppe-Uhldingen-M&#252;hlhofen. Wenn es sich ergibt auch relaxen.2Was fehlt Ihnenzum vollkommenen Gl&#252;ck?Ich bin mit dem zufrieden, was ich erreicht habe und mein Eigentum nennen kann.3Was sch&#228;tzen Sie an Uhldingen-M&#252;hlhofen am meisten?Die landschaftlich und auch die zwischenmenschlich sowie b&#252;rgerschaftlich sehr gute Situation.<br>
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1Was machen Sie eigentlichden ganzen Tag?Ausgedehnte Wanderungen, Fahrrad- oder Motorradfahren, Sitzungsvorbereitungen für den Gemeinderat, alle anfallenden Tätigkeiten für die Freien Wähler und Trachtengruppe-Uhldingen-Mühlhofen. Wenn es sich ergibt auch relaxen.2Was fehlt Ihnenzum vollkommenen Glück?Ich bin mit dem zufrieden, was ich erreicht habe und mein Eigentum nennen kann.3Was schätzen Sie an Uhldingen-Mühlhofen am meisten?Die landschaftlich und auch die zwischenmenschlich sowie bürgerschaftlich sehr gute Situation.


   
. 4 Wenn ich Bürgermeister von Uhldingen-Mühlhofen wäre, würde ich . . . . Die Bürger der drei Ortsteile noch stärker zusammenführen. .. 5 Welche Musik hören Sie gerne? Volksmusik, Country- und Tanzmusik, sowie Oldies und Jazz. 6 Worüber können Sie sich richtig freuen? Dass mein Sohn gesund ist und er einen sehr guten Beruf ausübt. In absehbarer Zeit Opa zu werden wäre natürlich super. 7 Welches Buch haben Sie zuletzt gelesen? Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fryvon Rachel Joyce 8 Wo würden Sie gerne leben? Hier in Uhldingen-Mühlhofen. Ich habe den besten Wohnort mit einer sehr guten Nachbarschaft. 9 Wann waren Sie das letzte Mal in der Kirche? Am 14. Mai anlässlich einer Beerdigung in Bad Saulgau. 10 Eine Million Euro - was würden Sie damit machen? Ein Haus für meinen Sohn bauen und einen Teil der Summe an verschiedene Sozialeinrichtungen weitergeben. 11 Gibt es etwas, das Sie wirklich bereuen? Nein. 12 Was machen Sie in zehn Jahren? Dann gehöre ich wirklich den betagten Senioren an und hoffe noch körperlich und geistig fit zu sein. ]]>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:50:40 +0100</pubDate>
         <title> Fußballer müssen morgen gewinnen</title>
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         <description><![CDATA[  Die Erste Mannschaft des FC Uhldingen trifft am kommenden Samstag, 19. Mai, 16 Uhr, im Spitzenspiel auf den SC Markdorf I.  ]]></description>
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		Die Erste Mannschaft des FC Uhldingen trifft am kommenden Samstag, 19. Mai, 16 Uhr, im Spitzenspiel auf den SC Markdorf I.<br>
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Die Erste Mannschaft des FC Uhldingen trifft am kommenden Samstag, 19. Mai, 16 Uhr, im Spitzenspiel auf den SC Markdorf I.


   
Die Markdorfer haben in dieser Runde noch kein Spiel verloren und der FC Uhldingen muss gewinnen, will er die Chance auf den zu Aufstiegsspielen berechtigten zweiten Platz erhalten. ]]>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:50:59 +0100</pubDate>
         <title> Leser leihen etwas weniger aus</title>
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         <description><![CDATA[  Mit 52 033 Entleihungen lagen die Ausleihezahlen des Vorjahrs in der Gemeindeb&#252;cherei um knapp 6000 unter denen des Jahres 2010. Das teilten Sylvia Storck und Dorothee Rau in ihrem Jahresbericht im Gemeinderat mit. Als einen der Gr&#252;nde nannten sie den Umzug der Musikschule in die Lichtenbergschule im Vorjahr."Tats&#228;chlich ist es nach dem Wegzug der Musikschule merklich stiller in der B&#252;cherei geworden - schon rein akustisch", sagte Storck.  ]]></description>
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		Mit 52 033 Entleihungen lagen die Ausleihezahlen des Vorjahrs in der Gemeindeb&#252;cherei um knapp 6000 unter denen des Jahres 2010. Das teilten Sylvia Storck und Dorothee Rau in ihrem Jahresbericht im Gemeinderat mit. Als einen der Gr&#252;nde nannten sie den Umzug der Musikschule in die Lichtenbergschule im Vorjahr."Tats&#228;chlich ist es nach dem Wegzug der Musikschule merklich stiller in der B&#252;cherei geworden - schon rein akustisch", sagte Storck.<br>
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Mit 52 033 Entleihungen lagen die Ausleihezahlen des Vorjahrs in der Gemeindebücherei um knapp 6000 unter denen des Jahres 2010. Das teilten Sylvia Storck und Dorothee Rau in ihrem Jahresbericht im Gemeinderat mit. Als einen der Gründe nannten sie den Umzug der Musikschule in die Lichtenbergschule im Vorjahr."Tatsächlich ist es nach dem Wegzug der Musikschule merklich stiller in der Bücherei geworden - schon rein akustisch", sagte Storck.


   
Der Ansturm von Schülern, die sonst schnell noch vor oder nach dem Musikunterricht Bücher ausgeliehen hätten, sei ausgeblieben. "Ebenso fehlen die Mütter, die auf ihre Kinder wartend Zeitung lasen, ein Schwätzchen hielten oder sich mit Büchern versorgten", so Storck. Auch die Sanierungsarbeiten und die damit verbundene Schließung der Bücherei um eine Woche in den Sommerferien hätten mit zum Ausleiherückgang beigetragen. Im langjährigen Vergleich liege der Rückgang aber durchaus im normalen Bereich der Schwankung. Storck: "Eine endgültige Aussage, wie sich der Umzug der Musikschule auf die Bücherei auswirkt, wird erst Ende dieses Jahres möglich sein." Es stehe aber sicher außer Frage, dass ein gemeinsamer Standort von Schule, Musikschule und Bücherei für alle drei Einrichtungen Vorteile bieten würde. Trotzdem, so Storck, sei der Standort der Bücherei aufgrund der zentralen Lage als gut zu bezeichnen. Was jetzt noch fehle, sei eine bessere Kennzeichnung der Bücherei, um sie von Weitem besser zu erkennen. "Ich stelle immer fest, dass es in unserer Gemeinde Bürger gibt, die gar nicht wissen, wo die Bücherei ist", sagte sie. Storck führte weiter aus, man sei sehr erfreut über die zahlreichen Buchspenden. Sie würden beim ständigen Flohmarkt des Fördervereins "Bürger für Bücher" verkauft, um vom Erlös neue Bücher anzuschaffen. Die Platzprobleme aufgrund der Fülle von Büchern seien mittlerweile kein Thema mehr, weil im Büro ein sechs Meter langes raumhohes Regal eingebaut werden konnte. An Bedeutung gewonnen hat der Büchereileiterin zufolge der Online-Katalog der Bücherei, der ebenso vom Förderverein betreut wird. "Das zeigen rund 16 000 Zugriffe auf den Katalog pro Jahr", sagte Storck. Sie dankte dem Förderverein, der neben der finanziellen Unterstützung für den Online-Katalog aber auch bei Veranstaltungen mit finanzieller und personeller Hilfe zur Seite stehe. Großen Anklang hat die Lese-Rallye im Vorjahr gefunden: 72 Kinder haben erfolgreich an der Veranstaltung teilgenommen, die Kinder und Jugendliche der Gemeinde zum Lesen animieren soll. Aufgrund des großen Arbeitsaufwandes werde in diesem Jahr keine Lese-Rallye stattfinden, sondern erst im nächsten Jahr. Auch die Lese-Patenschaften zur Förderung des Lesens verliefen zufriedenstellend. Storck: "Selbstverständlich soll das Projekt auch im nächsten Schuljahr weiter gehen." In den Sommerferien wird sich die Bücherei an den Ferienspielen beteiligen; jeweils eine Woche lang wird es Spiel, Spaß und Informationen zum Thema "Wasser und Ritter" geben. ]]>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:50:59 +0100</pubDate>
         <title> Bruch mit überlieferten Musikstilen</title>
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         <description><![CDATA[  Bodenseefestival: Organist Bruno Oberhammer spielt in der Wallfahrtskirche Birnau  ]]></description>
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		Bodenseefestival: Organist Bruno Oberhammer spielt in der Wallfahrtskirche Birnau<br>
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Bodenseefestival: Organist Bruno Oberhammer spielt in der Wallfahrtskirche Birnau


   
"Brennpunkt 1912 - Abschied von Traditionen" ist das Thema des Bodenseefestivals 2012. Dem österreichischen Organisten Bruno Oberhammer gelang es am Freitag im Orgelkonzert in der Wallfahrtskirche Birnau den Beweis anzustellen, dass bereits Komponisten des Barocks mit überlieferten Musikstilen brachen und neue Wege der Komposition suchten. Ein in der Musikgeschichte wohl immer dagewesener Prozess, der vermutlich auch heute noch andauert. Oberhammers Ausgangspunkt war Johann Sebastian Bachs Passacaglia in c-Moll, dessen formale Kompositionsanlage sich bereits weit von Bachs Vorbildern wie zum Beispiel Dietrich Buxtehude unterscheidet. Höchst interessant war die anschließende Gegenüberstellung zweier Kompositionen des Bach-Schülers Johann Gottfried Müthel, dessen Choralbearbeitung zu "Herzlich tut mich verlangen" sich noch stark an den Stil des Thomaskantors anlehnte, dessen Fantasie in g-Moll dann deutlich losgelöst von der formalen Strenge seines Lehrers erklang, auch wenn Bach zuweilen dann doch unüberhörbar heraus klingt, wie zum Beispiel im ausladenden Pedalsolo, dass stark an die Toccata C-Dur BWV 542 erinnert. Drei höchst selten gespielte Raritäten ließ Oberhammer durch drei Choralvorspiele von Heinrich Kaminski folgen. Diese Kompositionen haben einen unruhigen, suchenden Duktus, sie bewegen sich in Spannungsfeldern zwischen simplen Intervallen, scharfen Dissonanzen und versöhnenden Dur-Harmonien, zwischen eigenartiger, impulsiver Rhythmik und ausgleichenden Ruhepolen. Ganz anders kontrastierten dazu Max Regers sehr kurze und für ihn eher ungewohnte asketisch schlichte, dennoch ungewöhnliche Choralminiaturen, die Oberhammer folgen ließ. Oberhammer, der auf der Mönch-Orgel immer treffsicher eine ansprechende, klangfarbenreiche Registrierung fand und die Orgelstücke mit belebenden Rubati spielte, schloss das Programm mit dem vierten Stück in D-Dur aus Franz Schmidts "Vier kleine Präludien und Fugen" aus dem Jahr 1928. Zum pathetisch ausschwingenden Präludium kontrastierte das ruhige Fugenthema. Zu Lebzeiten lehnte Schmidt sinfonische Klangideale der Spätromantik ab und wurde, eher unbewusst, zum Vorreiter der Orgelbewegung, die mit aktuellen Traditionen brach, in dem sie ältere Traditionen aufleben ließ. ]]>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:50:59 +0100</pubDate>
         <title> Narren blicken auf 2014</title>
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         <description><![CDATA[  Verein plant bereits f&#252;r gro&#223;es Verbandstreffen in zwei Jahren  ]]></description>
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		Verein plant bereits f&#252;r gro&#223;es Verbandstreffen in zwei Jahren<br>
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Verein plant bereits für großes Verbandstreffen in zwei Jahren


   
Positiv ist der Rückblick auf die Fasnet 2012 bei der Hauptversammlung des Narrenverein Mühlhofen ausgefallen. Narrenpräsident Thomas Schinn sagte laut einer Mitteilung des Vereins, das neue Konzept der Dorffasnet sei von den Gemeindemitgliedern und Narren sehr gut angenommen worden. Neben neu geschaffenen Freiräumen habe das Konzept auch eine größere Beteiligung an den Veranstaltungen bewirkt. Bürgermeister Edgar Lamm gratulierte dem Narrenverein für eine erfolgreiche Narrensaison. In seinem Amt bestätigt wurden Präsident Thomas Schinn und die Kassenprüfer Gerda Höfler und Bernd Strobel. Neu im Vorstands-Team ist Christine Haberer als Schriftführerin. Elsbeth Enderle stand nach vier Jahren nicht mehr zur Wahl. Die Entlastung der Kassiererin Doris Guth erfolgte einstimmig, die Kassenprüfer lobten sie für die korrekt geführte Kasse, eine umfangreiche und anspruchsvolle Aufgabe. Der Vorstand wurde ebenso einstimmig entlastet. Thomas Schinn thematisierte auch das große Verbandstreffen 2014. Die Vorbereitungen für das große Treffen sind schon in vollem Gange. Unter anderem stehen ein Dämmerumzug und eine große Party im Festzelt auf dem Programm. Das Verbandstreffen wird Mühlhofen zum Mittelpunkt der Narretei machen. Für ein derartiges Großereignis ist natürlich viel organisatorische Vorarbeit notwendig. ]]>
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         <pubDate>Tue, 15 May 2012 01:44:56 +0100</pubDate>
         <title> Swing aus dem alten Europa</title>
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		Melodienreigen in der Alten Fabrik M&#252;hlhofen<br>
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Melodienreigen in der Alten Fabrik Mühlhofen


   
Die Hot Club Harmonists präsentieren am 19. Mai um 20 Uhr in der Alten Fabrik Mühlhofen einen Querschnitt durch die Musik der europäischen Metropolen der 20er unter dem Moto "Swing aus dem alten Europa". Die Hot Club Harmonists laden unterstütze vom SÜDKURIER als Medienpartner zu einer nostalgischen Entdeckungsreise auf der Strecke Berlin - Paris - Budapest ein. Im Sound des legendären Gitarristen Django Reinhardt umfasst das Programm deutsche Ufa-Schlager, französische Chansons und Musette-Walzer, ungarische Csrds, russische Zigeunerlieder und "klassische" Django Reinhardt Kompositionen. Wer hätte gedacht, dass sich die alten Schlager von Heinz Rühmann, Hans Albers oder Marika Rökk für mitreißende Swing-Improvisationen eignen?Welches war das letzte Lied, das auf der Titanic gespielt wurde? Welches war der einzige deutsche Schlager, den Django Reinhardt aufnahm? Diese Fragen beantworten das Konzert. Die Hot Club Harmonists sind: Frank Wekenmann (Gitarre), Matthias Buck (Violine), James Geier (Rhythmus-Gitarre), Steffen Hollenweger (Bass) und Katalin Horvth (Gesang). Der SÜDKURIER verlost fünf mal zwei Karten für das Konzert mit den Harmonists am Samstag, 19. Mai. Wenn Sie diese gewinnen wollen, wählen Sie bitte die Telefonnummer 01379/37050047 und nennen das Stichwort "Harmonist" sowie Ihren Namen, Adresse und Telefonnummer. Die Gewinnhotline ist bis Mittwoch, 16. Mai, 16 Uhr, geöffnet. Die Karten werden Ihnen zugeschickt. Ein Anruf aus dem Festnetz der Telekom kostet 50 Cent. ]]>
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         <pubDate>Mon, 14 May 2012 01:43:53 +0100</pubDate>
         <title> Ganz nah am Paradies</title>
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		Ein Loblied auf Badener mit Schriftstellerin Eva Klingler und Gitarrist Volker Sch&#228;fer<br>
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Ein Loblied auf Badener mit Schriftstellerin Eva Klingler und Gitarrist Volker Schäfer


   
Das Buchcover kann verführerischer kaum sein: Toskana, weite Hügellandschaften, Zypressen im Abendlicht. So schön wie der italienische Landstrich sei aber auch das Badener Land, findet Autorin Eva Klingler. Sie zitiert in der Alten Fabrik aus ihrem Roman "Beinahe Toskana - oder - Baden auch für Nichtschwimmer". Veranstalter war die Gemeindebücherei und der Förderverein "Bürger für Bücher" Uhldingen-Mühlhofen. Bereits im Vorraum hieß Bürgermeister Edgar Lamm mit einem Gläschen Prosecco 17 Lesepaten herzlich willkommen und begrüßte Sylvia Storck, die Leiterin der Bücherei und Anita Kussauer, die Vorsitzende des Vereins, der finanziell die Veranstaltung stemmte. Eva Klingler aus Karlsruhe hat mittlerweile rund 30 Romane veröffentlicht, darunter zahlreiche Krimis. Das vorliegende Buch befasst sich ironisch, aber ausgesprochen liebevoll mit dem badischen Menschenbild. "Sie leben ja ziemlich nah' hier am Paradies", bestätigt sie den Zuhörern. "Für Verliebte, eine Geschichte über die Birnau", enthält für Einheimische völlig neue Blickwinkel in puncto Hochzeitsfeierlichkeiten auf der Birnau und über den eheverlängernden Glücksbringer Honigschlecker. Einer äußerst interessanten und so noch nicht gehörte "Geschichte über Salem", folgt in voller Länge "für alle hier" der Text des "Badnerliedes". Eva Klinglers unterhaltsame Erzählungen entlarven auf humorvolle Weise altbekannte Klischees über die Badener mit Seitenhieben auf die Schwaben oder die Berliner, die in Gestalt von Familie Worwitzer aus der "Bundeshauptstadt explosionsartig am See auftauchten". Einheimische Wortkonstruktionen wie "hinderenandkumme" geben den Pointen die Würze. In den kurzen Zwischenpausen brillierte Gitarrist Volker Schäfer, Leiter einer Privatmusikschule in Ettlingen, mit poetischen Eigenkompositionen auf seiner Gitarre. "Ich werde nie müde ihm zuzuhören", sagte die Autorin in der Alten Fabrik bewundernd über seine lyrische Spielweise. Und damit sprach Klingler dem begeistert und anhaltend applaudieren Publikum mitten aus der Seele. ]]>
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         <pubDate>Sun, 13 May 2012 15:48:31 +0100</pubDate>
         <title> Robin Hanser siegt bei Pfahlbaumarathon</title>
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         <description><![CDATA[  Trotz widrigen Wetters gingen bei den verschiedenen L&#228;ufen zur siebten Auflage in Uhldingen-M&#252;hlhofen insgesamt fast 800 Sportler an den Start. Bei den Frauen siegte die 17-J&#228;hrige Sophie Ostmeier.  ]]></description>
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		Trotz widrigen Wetters gingen bei den verschiedenen L&#228;ufen zur siebten Auflage in Uhldingen-M&#252;hlhofen insgesamt fast 800 Sportler an den Start. Bei den Frauen siegte die 17-J&#228;hrige Sophie Ostmeier.<br>
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Trotz widrigen Wetters gingen bei den verschiedenen Läufen zur siebten Auflage in Uhldingen-Mühlhofen insgesamt fast 800 Sportler an den Start. Bei den Frauen siegte die 17-Jährige Sophie Ostmeier.


   
"Wer schneller läuft, hat es eher hinter sich", formulierte Sprecher Ralf Holverscheid aus Ravensburg vor dem Start zum 7. Uhldinger Pfahlbau-Marathon und versuchte mit kurzweiliger Moderation, Läufer und Publikum trotz widriger Bedingungen bei Laune zu halten: "Der meiste Regen fällt daneben." Der gute Rat des profunden Kenners der Szene schien für die aktiven Sportler Auftrag zu sein. So lief der Vorjahreszweite Robin Hanser aus Kreuzlingen, der für das Tri-Team Langenargen startet, dieses Mal vom Start weg allen davon, bestritt den großen Teil der Strecke solo an der Spitze und hatte nach 1 Stunde und 17 Minuten die 21 Kilometer schon hinter sich. Zu diesem Zeitpunkt waren auch noch einige Teilnehmer am 10-Kilometer-Lauf auf der Strecke. Fast zwei Minuten lag Hanser am Ende vor Roland Lohr und Tobias Schmechel. Der hatte den Abonnementssieger der ersten Jahre, Andreas Schur, knapp auf den vierten Platz verwiesen. Bei den Frauen hatte die 17-Jähriger Sophie Ostmeier aufs Tempo gedrückt. Die Schülerin am Salem College hatte zuvor nur 10-km-Läufe absolviert und holte sich bei ihrer Halbmarathonpremiere in 1 Stunde 34 Minuten den Sieg in der Damenkonkurrenz. Ohnehin störte die Zaungäste das feucht-kühle Wetter mehr als die Läufer selbst. Die meisten waren geradezu froh über die kräftige Abkühlung gegenüber dem extrem heißen Vortag. Der Stockacher Altmeister Frank Karotsch ist hier eher eine Ausnahme. "Ich wäre lieber bei 30 Grad gelaufen", sagt Karotsch, der hinter dem 10-er-Sieger Christoph Kuhm aus Ulm und vor Harald Schreiber aus Aach-Linz den zweiten Platz belegte. Insgesamt zeigten die Sportler bei Regen und einem nassen bis matschigen Geläuf großartige Leistungen. Für die Teilnehmer an der Trainingsgruppe "Der SÜDKURIER bewegt" hatte sich die gute Vorbereitung bei diesen Bedingungen einmal mehr ausgezahlt. Als die beiden Schülergruppen sich auf die 1,4 Kilometer lange Strecke machten, wurden die Jungen und Mädchen von Regen verschont und kämpften verbissen um Sieg und Platz. Gesamtschnellster war hier Lars Kolberg aus Überlingen bei den Schülern B in 5 Minuten und vier Sekunden. Die beiden Bürgermeister der Laufstrecke teilten sich die Aufgabe. Uhldingens Schultes Edgar Lamm schickte die Sportler mit der Startpistole auf die Strecke. Dort zeigte der Salemer Kollege Manfred Härle eine starke Leistung und kam beim Halbmarathon in einer sehr guten Zeit von 1:32 Minuten auf den 28. Platz der Gesamtwertung. Auf insgesamt 785 Läuferinnen und Läufer kam Organisationschef Karl Duck bei Addition aller Teilnehmer am 7. Pfahlbau-Marathon, den der TSV Mühlhofen gemeinsam mit der Gemeinde Uhldingen-Mühlhofen veranstaltete. "Bei diesem Wetter ist das eine tolle Beteiligung", freute sich Duck, der mit seinem engagierten Team die schwierigen Bedingungen ebenfalls bestens meisterte. ]]>
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         <pubDate>Sat, 12 May 2012 01:51:46 +0100</pubDate>
         <title> Heute geht's ab auf die Strecke</title>
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         <description><![CDATA[  Wer noch kurzfristig Lust und Laune versp&#252;rt, seine Lauf- oder Walkingschuhe zu schn&#252;ren, der kommt am heutigen Samstagvormittag nach Unteruhldingen. Denn der siebte Pfahlbaumarathon, den der S&#220;DKURIER als Medienpartner begleitet, startet am fr&#252;hen Nachmittag.  ]]></description>
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		Wer noch kurzfristig Lust und Laune versp&#252;rt, seine Lauf- oder Walkingschuhe zu schn&#252;ren, der kommt am heutigen Samstagvormittag nach Unteruhldingen. Denn der siebte Pfahlbaumarathon, den der S&#220;DKURIER als Medienpartner begleitet, startet am fr&#252;hen Nachmittag.<br>
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Wer noch kurzfristig Lust und Laune verspürt, seine Lauf- oder Walkingschuhe zu schnüren, der kommt am heutigen Samstagvormittag nach Unteruhldingen. Denn der siebte Pfahlbaumarathon, den der SÜDKURIER als Medienpartner begleitet, startet am frühen Nachmittag.


   
535 Läuferinnen und Läufer haben sich bis zum offiziellen Anmeldeschluss am Mittwochabend für die Disziplinen Halbmarathon, Pfahlbau 10-er sowie Walking und Nordic Walking in die Starterliste eingetragen. Es sind aber noch genügend Startplätze vorhanden. Die Veranstalter, der TSV Mühlhofen und die Gemeinde Uhldingen-Mühlhofen, haben ein Limit von 800 Teilnehmern gesetzt. Zu den schon gemeldeten erwachsenen Läufer kommen noch rund 160 Schülerinnen und Schüler, die sich für den "Kids Run" angemeldet haben, aber von dem Teilnahmelimit nicht betroffen sind. Nachmeldungen sind heute noch im Festzelt im Start-Ziel-Bereich im Hafen Unteruhldingen möglich. Die Nachmeldegebühr beträgt 5 Euro und 1 Euro für den "Kids Run". Die Läufe des 1,4 Kilometer langen "Kids Run" eröffnen die heutige Veranstaltung. Ab 12.45 Uhr laufen die Jahrgänge 2003 bis 2006, ab 13 Uhr die Jahrgänge 1997 bis 2002. Um 13.30 Uhr geht's mit dem eigentlichen Hauptlauf, dem Halbmarathon über 21,1 Kilometer, weiter. Entsprechend der Bestzeiten der Läufer wird hier wird in Sektoren gestartet. Zehn Minuten später folgt der Startschuss zum zehn Kilometer langen Pfahlbau-10er und um 13.45 Uhr der für das Walking und Nordic Walking über 9,8 Kilometer. Die Zeitmessung erfolgt mit dem Chrono-Track- System. Bei diesem System sind an den Startnummern Einmal-Transponder angebracht, die vom Zeitmesssystem im Start-Ziel-Bereich erkannt werden. Die Siegerehrung mit anschließender Preisverleihung findet nach den Wettläufen mit Pastaparty statt, für die Schüler sind die Auszeichnungen für zirka 15 Uhr vorgesehen. Angemeldete Teilnehmer erhalten das erste Nudelgericht gratis. Die Teilnehmer freuten sich, wenn möglichst viele Zuschauer sie anfeuerten. Ein Fan-Shuttle-Bus bringt Zuschauer direkt nach dem Start in Unteruhldingen zum Schloss Salem, um dann wieder zurück zum Start-Ziel-Bereich in Unteruhldingen zu fahren. Für die Zuschauer wird zudem ein Rahmenprogramm geboten. Stände informieren rund um die Themen Gesundheit und Sport, bei einem Gewinnspiel gibt es attraktive Preise. Auch der SÜDKURIER ist mit einem Infostand vertreten. ]]>
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         <pubDate>Fri, 11 May 2012 01:48:52 +0100</pubDate>
         <title> Ulrich Michael Heissigs Hommage an einen Weltstar</title>
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		Beriner Kabarettist gastiert als Irmgard Knef in der Alten Fabrik in Uhldingen-M&#252;hlhofen<br>
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Beriner Kabarettist gastiert als Irmgard Knef in der Alten Fabrik in Uhldingen-Mühlhofen


   
Der Berliner Kabarettist Ulrich Michael Heissig schuf vor 16 Jahren die Kunstfigur Irmgard Knef, fiktive Zwillingsschwester der 2002 verstorbenen Hildegard: eine Hommage an die große deutsche Chansonette und Schauspielerin der Nachkriegszeit. In der Alten Fabrik in Mühlhofen klimperte das bislang totgeschwiegene Pendant der großen Hilde mit den Wimpern hinter einer überdimensionalen Sonnenbrille, verbarg gewollt nicht das Zittern der geschminkten Lippen, fuhr sich mit fahrigen Bewegungen durch die aschblonde Perücke und setzte sich umständlich mit den steifen Bewegungen einer alten Frau in den für sie bereit gestellten Sessel. Heissig, privat eher kahlköpfig und 40 Jahre jünger als die Knef, inszenierte mit der verkannten Schwester eine Bühnenfigur, die dem Publikum ihr Leben im Schatten der Diva offenbart. Irmgard, die ewig Zweite, sieht sich auf einer Linie mit anderen verleugneten Schwestern wie Annika Röck, Helene Dietrich, Clara Leander, Helga Meysel, Else Werner und Renate Uhse, mit denen sie in Berlin-Kreuzberg die Selbsthilfegruppe "Sorella non grata" gründete, um sich endlich aus dem Schatten der übermächtigen Hilde zu lösen. "Die letzte Mohikanerin" von Kreuzberg plaudert, singt, reflektiert und ähnelt dabei verblüffend der vermeintlichen Schwester: das dunkle, rauchige Timbre ihrer bemerkenswerten Stimme, das charakteristische Verschlucken der Endsilben und das Ausdehnen der "s"-Laute in den Chansons. Irmgard flüstert wie Hilde, schwankt wie Hilde und textet deren Lieder um. Hildegards Glamour verliert sich in Irmgards Misserfolgen: Die verkannte Schwester singt zur Lage der Nation im Allgemeinen und zur eigenen Situation im Besonderen: "Der Lack ist ab". Mit einem huldvollen "Kindchen, fahr ab!" wendet sich Irmgard immer wieder in Richtung Technik, wenn sie Lieder von "schönen Blumen, von dornigen Pflanzen" oder "Schmeiß den Dreck weg" mit Musik untermalt wünscht. Ulrich Michael Heissig parodiert die Knef voller Respekt: mit ihrer schnoddrigen, dabei aber durchweg gefühlvollen Art, gepaart mit lakonischer Ironie bringt er in seiner Solo-Inszenierung alle Facetten auf die Bühne, die Hilde und Irmgard zu bieten haben. Mit altersbrüchiger Stimme und gelegentlichen Aussetzern: "Bitte warten Sie, die Datenmenge wird geladen", enträtselte Irmgard, wie es zu der Trennung der beiden künstlerisch begabten Schwestern kam: "Als die Kessler-Zwillinge 1948, vor der Währungsreform, ihre ersten Erfolge feierten, hat Hildegard zu mir gesagt: Irmgard, vergiss es. Der Markt ist voll. Ich mach 'ne Solokarriere." Walter Wiebrock aus Oberuhldingen konnte es in der Pause kaum glauben, als ein Freund ihm eröffnete: " Hinter Irmgard steckt ein Mann." Äußerlich mit Glitzerblazer und Chiffon-Schal beinahe ein Double des Weltstars, gelingt dem Kabarettisten Ulrich Michael Heissig die Illusion der alternden, in Berlin zurückgebliebenen Trümmerfrau täuschend echt. So war es auch nicht verwunderlich, dass das Publikum Heissig mit stehenden Ovationen feierte und ihn unter vier frenetisch herausapplaudierten Zugaben nicht von der Bühne ließ. Im Anschluss mischte sich die kleine, große Knef unters Publikum und signierte Bücher und CDs. ]]>
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         <pubDate>Thu, 10 May 2012 01:47:30 +0100</pubDate>
         <title> Große Buchstaben weisen den Weg</title>
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         <description><![CDATA[  Der Rahmenplan Weltkulturerbe geht voran. Nachdem zu Pfingsten der Info-Pavillon auf der Ostmole fertig sein soll, steht nun bereits der zweite Baustein an.  ]]></description>
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		Der Rahmenplan Weltkulturerbe geht voran. Nachdem zu Pfingsten der Info-Pavillon auf der Ostmole fertig sein soll, steht nun bereits der zweite Baustein an.<br>
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Der Rahmenplan Weltkulturerbe geht voran. Nachdem zu Pfingsten der Info-Pavillon auf der Ostmole fertig sein soll, steht nun bereits der zweite Baustein an.


   
Beabsichtigt wird, in Unteruhldingen die Unterführung vom und zum Parkplatz am See deutlich aufzuwerten. Ortsbaumeister Kai Kattau erklärt: "Durch verschiedene Maßnahmen an und in der Unterführung soll die Straßenunterquerung für die Besucher freundlicher und übersichtlicher gestaltet und gleichzeitig die Besucherlenkung vom Parkplatz in Richtung Welterbe-Fundstelle verbessert werden." Der Gemeinderat stimmte dem netto 55 000 Euro teuren Vorhaben zu. Nach Darstellung von Johann Senner von der Planstatt Senner aus Überlingen sollen Gäste durch große Buchstaben am Rampenabgang auf die sichere Querungsmöglichkeit der Landungsstraße 201 aufmerksam gemacht werden. Der Bereich vor der Unterführung soll mit Buchskugeln bepflanzt werden. Zwei große, farbie Wandpanoramen sollen in der Unterführung für freundliche Optik sorgen und die Besucher deutlicher als bisher auf die beiden Zielpunkte Welterbestätte Stollenwiesen und Pfahlbaumuseum hinweisen. Geplant ist, den Handlauf in Grün und in Rot zu streichen. Die Wände der Aufgangsrampe sollen zusätzlich mit den Namen sämtlicher europäischen Pfahlbau-Fundstellen versehen werden. Vom Ende der Rampe sollen farbige Bodenmarkierungen die Besucher in Richtung der beiden Attraktionen lenken. Man erhofft sich dadurch, dass weniger Besucher den gefährlichen Weg über die L 201 wählen. Kattau sagte, dass für die Planungen zum Rahmenplan Weltkulturerbe im Haushalt zwar Mittel eingestellt seien. Diese reichten aber nicht, um die Vorhaben an der Unterführung zu finanzieren. Da sich aber die Aufstellung zusätzlicher Touch-PCs voraussichtlich ins Jahr 2013 verzögere, könnten die hierfür veranschlagten Mittel zur Finanzierung der Arbeiten eingesetzt werden. Während Gemeinderat Klaus Bühler (Junge Bürger) darauf aufmerksam machte, dass Schweiß auf dem Geländer schnell zur Ablösung der Farbe führen könnte, befand Thomas Löhle (CDU), dass der Handlauf überbewertet werde. Christine Allgaier (BuF) wies darauf hin, dass bunte Piktogramme als Wegweiser gut für Kinder seien; Helga Boonekamp fragte an, ob man diese vielleicht nicht über Sponsoring finanzieren könne. Bedenken hatte Wolfgang Metzler (BuF) in Bezug auf die großen Buchstaben. "Wie lange stehen die wohl gerade", fragte er. Die Bürgervertreter genehmigten einstimmig das Vorhaben, in dessen Zuge auch die graue Betonwand der Unterführung grundgereinigt wird. ]]>
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         <pubDate>Thu, 10 May 2012 01:46:23 +0100</pubDate>
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		Siebter Pfahlbaumarathon am Samstag, 12. Mai ab 12.45 Uhr in Unteruhldingen<br>
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Siebter Pfahlbaumarathon am Samstag, 12. Mai ab 12.45 Uhr in Unteruhldingen


   
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