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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 09:54:40 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:40 +0100</pubDate>
         <title> "Eine gute Idee, sich hier zu bewerben"</title>
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		Heute ist B&#252;rgermeister Gerold L&#246;ffler seit zehn Jahren im Amt. Im S&#220;DKURIER-Interview blickt er zur&#252;ck, schaut aber auch in die Zukunft<br>
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Heute ist Bürgermeister Gerold Löffler seit zehn Jahren im Amt. Im SÜDKURIER-Interview blickt er zurück, schaut aber auch in die Zukunft


   
Als Sie vor zehn Jahren Ihre Bewebungsunterlagen im alten Rathaus eingeworfen haben, hätten Sie gedacht, dass Sie heute immer noch Bürgermeister von Unterkirnach sind? Ja. Ich war damals Feuer und Flamme. Man geht natürlich nur in einen Wahlkampf, wenn man Bürgermeister werden will. Man muss es wollen, und das nicht nur ein bisschen. Was waren damals die Argumente, sich in Unterkirnach zu bewerben? Ich war davor in der sozialen Betreuungsstelle für benachteiligte Jugendliche in Donaueschingen tätig. Das war eine gute, abwechslungsreiche Tätigkeit. Aber ich habe mich irgendwann mal mit dem Gedanken vertraut gemacht, Bürgermeister zu werden. Dann hatte sich in Aach bei Singen ein Kontakt ergeben, dann hat man mir gesagt, das wäre doch was für dich. Ich habe mich beworben und habe mit Bronze abgeschnitten, aber nicht so, dass ich mich verstecken musste, sondern mit 20 Prozent bei drei Bewerbern. Jedenfalls hat mir dann der Kollege übern Berg, Robert Strumberger (Bürgermeister von Vöhrenbach), gesagt, in Unterkirnach gibt es auch eine Neubesetzung. Dann habe ich mir das hier angeschaut und ich fand es ganz schön. War es Liebe auf den ersten Blick? Ich habe den Ort angeschaut und fand es ganz schön hier. Ich bin mit der Familie hier "herumgeschwanzt", meine Kinder waren damals noch klein. Meine Tochter Sarah habe ich im ersten Amtsjahr hier eingeschult: Damals musste ich eine Sondergenehmigung beim Schulamt beantragen, weil eigentlich Donaueschingen damals die Schule war. Und bis es dann hier fertig gebaut war, war es ja dann Ende des Jahres. Aber wir haben den Ort gut gefunden und ich habe mir gesagt: jetzt gehst du nochmals in den Wahlkampf.' Damals habe ich 67 Prozent im ersten Wahlgang bekommen bei insgesamt drei Bewerbern. Jetzt sind es schon zehn Jahre. Haben Sie jemals bereut, dass Sie Unterkirnacher Bürgermeister geworden sind? Nein. Hier gibt es sehr viele liebe Menschen. Die Leute sind so, dass wir gerne hier wohnen. Auch meine Frau und meine Kinder sind ganz gerne hier. Wir haben hier einen schönen Bauplatz gefunden. Es war eine gute Idee, sich hier zu bewerben: Ich wohne gerne hier. Welches sind die zwei Projekte, die in Ihrer Amtszeit verwirklicht wurden, auf die Sie am meisten stolz sind? Ich möchte jetzt nicht angeben, aber ich würde sagen drei: Betreutes Wohnen, Rathaus und der Inklusionsbetrieb im Hapimag-Resort. Sie haben noch sechs Jahre vor sich. Welche Projekte werden Sie anvisieren? Die Zeit der Bauten, was man in Gebäuden festmachen kann, ist eigentlich vorbei. Das Betreute Wohnen bedarf einer Erweiterung. Ein zweiter Bauabschnitt wäre an der Stelle des alten Rathauses möglich. Das war ja der Grund, weshalb wir 2006 vorgeschlagen haben, das Rathaus hier zu bauen. Für das Betreute Wohnen gibt es jetzt wieder Gespräche. Das wäre ein Projekt, das weiter ansteht. Dann haben wir einiges vor, was Gemeindemarketing angeht. Das ist einmal der Zuzug von Familien. Das ist der Wettbewerb aller Kommunen. Was natürlich auch ein ganz wichtiger Punkt ist, sind die Senioren hier in der Gemeinde. Bekanntlich wird die Generation mein Alter aufwärts immer stärker. Wir müssen schauen, was wir da tun können. Was für Pläne gibt es für die Senioren? Es gibt verschiedene Dinge. Beim Betreuten Wohnen könnte ich mir Wohngruppen vorstellen, in denen auch Pflege stattfinden kann. Aber das muss sich natürlich rechnen. Dann gibt es im Weiteren auch Betreuungsmöglichkeiten zu Hause. Es gibt ja viele, die hier gerne wohnen und auch wohnen bleiben möchten. Das sind solche Dinge, die uns noch beschäftigen werden. Die Nahversorgung verteidigen, das müssen wir immer wieder. Es wird auch viel mit Bürgerengagement gearbeitet. Wir haben mit dem Arbeitskreis "Lebensqualität durch Nähe" begonnen. Jetzt waren die Gesundheitstage. Seit der Zensus-Zählung hat Unterkirnach plötzlich 300 Einwohner weniger. Diese Differenz hat sich vor vielen Jahren ergeben. Heute wirkt es sich aus, indem wir sehr viel weniger Geld bekommen. Man muss sehen, was wir mit knapp 2500 Einwohnern für eine Infrastruktur mit Hallenbad, Spielscheune und so weiter haben. Bisher hat das immer funktioniert. Wir haben zwar noch relativ gute Rücklagen und werden die fehlenden Zuschüsse ausgleichen können, aber langfristig müssen wir schauen, wie wir den Haushalt so hinbekommen, dass wir uns nicht zu Tode sparen. Also es könnte durchaus sein, wenn sich die Haushaltslage nicht bessert, dass irgendwann Freizeiteinrichtungen wie Hallenbad zur Diskussion stehen? Das würde ich so noch nicht sagen. Wir müssen erst einmal intelligente Möglichkeiten suchen, um Einsparungen zu erzielen. Das wäre sicher einer der ganz letzten Punkte, die dann eine Rolle spielen. Wir sind eine Tourismusgemeinde, das darf man nicht vergessen. Unsere Infrastruktur hält genauso lange, wie wir auch Gäste haben. Gäste haben wir auch nur so lange, wie wir eine entsprechende Tourismusgemeinde sind. Diesen Spagat müssen wir jetzt eben machen. Aber ich würde noch nicht spekulieren, was es dann irgendwann nicht mehr geben wird. Das Vier-Sterne-Naturressort soll auf jeden Fall neue Gäste nach Unterkirnach locken Das ist ein Projekt, das uns auch weiterhin beschäftigt. Genau vor einem Jahr ist es gelungen, diesen Projektentwickler hierher zu bringen. Er hat schon unglaublich viele Dinge bewegt und für das Projekt gearbeitet. Aber natürlich sind noch einige Hürden zu nehmen. Aber was ist schon einfach. Ich hoffe sehr, dass wir Erfolg haben werden. Die Baustelle Maria-Tann begleitet sie seit zehn Jahren. Sehen Sie Chancen, dass sich innerhalb der nächsten sechs Jahre etwas tut? Da müsste ich jetzt schon ein Prophet sein. Die Dimension ist uns bekannt. Wer die Anlage in der Gänze nutzen will, muss wahnsinnig viel umbauen und sehr viel Geld in die Hand nehmen. Da sehe ich im Moment zumindest kein Patentrezept. Seit der Insolvenzverwalter dran ist, wird viel getan, Maria-Tann einer Verwertung zuzuführen. Aber das wird schwierig. Das große Anwesen ist mit vielen Investitionen verbunden. Es wäre schön, wenn etwas käme. Zum Beispiel ein Wellness-Hotel? Ja, das war schon mal angedacht. 2001 habe ich schon Bilder gesehen. Aber es wurde nicht realisiert. Solche Wellness-Hotels bleiben meistens, wenn sie denn kommen, in Bad Dürrheim hängen. Es gab auch einmal eine Anfrage, hier eine Schönheitsklinik zu eröffnen. Wenn Sie Ihre zweite Amtszeit vorbei haben, haben Sie da schon Pläne? Ich kann mir langfristig eine Tätigkeit im Wohlfahrtsbereich vorstelle. Im Sozialbereich habe ich lange gearbeitet. 2018 ist das offizielles Ende meiner Amtszeit. Da bin ich dann 61. Eine weitere Amtszeit stelle ich mir nicht mehr vor. Aber irgendetwas will ich beruflich noch machen. Werden Sie in Unterkirnach bleiben? Ich denke schon. Das Haus haben wir gebaut hier. Diesbezüglich habe ich keine Abwanderungsgedanken.  ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:42 +0100</pubDate>
         <title> Mit schnellem Schritt zur Liebe in Afrika</title>
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         <description><![CDATA[  "Karibu Sana", "Herzlich willkommen": Auf diese Worte in Kiswahili freut sich Josef Beha schon jetzt riesig, wenn er im August nach Kenia reist und dort seine Herzensdame Elisabeth Arikosi Eteng'an wieder in die Arme schlie&#223;en kann.  ]]></description>
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		"Karibu Sana", "Herzlich willkommen": Auf diese Worte in Kiswahili freut sich Josef Beha schon jetzt riesig, wenn er im August nach Kenia reist und dort seine Herzensdame Elisabeth Arikosi Eteng'an wieder in die Arme schlie&#223;en kann.<br>
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"Karibu Sana", "Herzlich willkommen": Auf diese Worte in Kiswahili freut sich Josef Beha schon jetzt riesig, wenn er im August nach Kenia reist und dort seine Herzensdame Elisabeth Arikosi Eteng'an wieder in die Arme schließen kann.


   
Seine Stelle als Elektriker in St. Georgen hat er schon gekündigt, auch das Unterkirnacher Rathaus hat er bereits darüber informiert, dass er vor den Sommerferien aus dem Gemeinderat austreten wird. Die Vermutung drängt sich auf, dass der Ausnahme-Bergläufer Josef Beha seine Elisabeth bei einem internationalen Wettkampf kennengelernt hat, schließlich sind die Kenianer begnadete Läufer - doch das stimmt so nicht. Josef Beha klärt auf: Im vergangenen Jahr flog er mit einem befreundeten Bergläufer nach Ngong in der Nähe von Nairobi, um dort ein Höhentraining zu absolvieren. Und da hat er die junge Frau kennengelernt? "Langsam", meint Josef Beha, so schnell geht das nicht. "Miss Coconut"  In diesem Jahr sei er am 21. April wieder nach Ngong gereist zum Höhentraining und habe dort bei einem Kenianer gewohnt, den er bei seiner ersten Reise kennengelernt hatte. Bei einem Spaziergang habe er dann Elisabeth getroffen und sein Freund habe sie beide bekanntgemacht. Sie habe so schön nach Kokosnuss geduftet, da habe er sie "Miss Coconut" genannt, was sie sehr witzig fand, berichtet er. Nach dem dritten - oder war es doch schon das zweite Treffen? - habe es dann gefunkt, und jetzt reißt der Kontakt per Mail und per Facebook nicht mehr ab. Im August fliegt er wieder nach Ngong und bleibt bis Ende September, dann kommt er nach Unterkirnach, um einige Wettkämpfe zu absolvieren, anschließend besteigt er wieder den Flieger nach Nairobi. Seine Elisabeth sei keine Läuferin, sie studiere Politik und Sozialwissenschaft und verdiene sich ihr Studium mit dem Verkauf von Modulen mit Akku und Ladegerät für Leute, die über keinen Strom verfügen, so Beha. Elisabeth Arikosi Eteng'an  Sie ist 26 Jahre alt, so groß wie Josef Beha (1,85 Meter) und vom Stamme der Turkana. Sie sei mit einem dänischen Radrennfahrer verheiratet gewesen, der tödlich verunglückte, und hat ein Kind. Elisabeth Arikosi Eteng'an spreche Kiswahili, Turkana, Massai, Englisch und Arabisch, erklärt Josef Beha bewundernd und kramt ein kleines Buch hervor: "Ich lerne schon Kiswahili", betont er, und auf die Frage, was "Ich liebe Dich" heißt, kommt wie aus der Pistole geschossen "Nakupenda" - das muss er nicht nachschauen. Auf die Frage, wie es denn weitergehen wird, nennt Beha die nächsten Pläne, nach denen Mutter und Kind im Januar 2013 nach Unterkirnach kommen werden, von hier geht es dann gemeinsam nach Dänemark, um die Großeltern - die Eltern ihres verstorbenen Ehemannes - zu besuchen. Das ist für Josef Beha selbstverständlich, ohne das Kind gehe nichts, betont er.  Beha-Trainingscamp in Ngong?  Die weiteren Pläne werde man sehen, er könne es sich vorstellen, in Ngong ein Trainingscamp zu gründen, schließlich leben dort die echten Läufercracks. Genauso könne er auch in Nairobi, das nicht weit entfernt ist, als Elektriker arbeiten, oder sie leben in Deutschland und Elisabeth, die ab Januar ihren Bachelor hat, arbeitet in Zürich oder was auch immer. "Das lassen wir auf uns zukommen", erklärt Beha gelassen. Er freue sich riesig, nach Kenia zu gehen, gleichzeitig sei er jedoch auch etwas unsicher, gibt er zu, aber solange er das Wort "Nakupenda" nicht vergisst, kann den beiden nichts passieren. ]]>
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     <![CDATA[Blitzmeldung "Josef Beha" Läufer "Elisabeth Arikosi Eteng'an" Kenia Liebe Trainingslager Bergläufer]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:15 +0100</pubDate>
         <title> Ulrike Kreuzpointner ist neue Oberhexe</title>
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		Es war eigentlich schon im Vorfeld gekl&#228;rt und die Wahl eine reine Formsache. F&#252;r den nach sieben Jahren aus dem Amt scheidenden Vorsitzenden Robert J&#228;ckle hatten die K&#252;rnachhexen bereits eine w&#252;rdige Nachfolgerin gefunden, die die Vorstandschaft den versammelten Mitgliedern in der Versammlung im Gasthaus "Zum Stadthof" pr&#228;sentierte.Ulrike Kreuzpointner hei&#223;t die k&#252;nftige "Oberhexe", die, nachdem sich kein weiterer Bewerber um dieses Amt bem&#252;hte, von der Versammlung einstimmig gew&#228;hlt wurde.<br>
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Es war eigentlich schon im Vorfeld geklärt und die Wahl eine reine Formsache. Für den nach sieben Jahren aus dem Amt scheidenden Vorsitzenden Robert Jäckle hatten die Kürnachhexen bereits eine würdige Nachfolgerin gefunden, die die Vorstandschaft den versammelten Mitgliedern in der Versammlung im Gasthaus "Zum Stadthof" präsentierte.Ulrike Kreuzpointner heißt die künftige "Oberhexe", die, nachdem sich kein weiterer Bewerber um dieses Amt bemühte, von der Versammlung einstimmig gewählt wurde.


   
Für die sieben Jahre Vorstandsarbeit bedankte sich der Verein beim scheidenden Vorsitzenden mit einem Gutschein für das Spaßbad in Titisee und einem Kontingent Gummibärchen als Wegzehrung. Die jetzt entstandene Lücke in der Vorstandsmannschaft - die neue Vorsitzende war bisher für die Vereinskasse zuständig - konnte durch die Wahl von Susanne Ciampa, die ebenfalls volle Zustimmung aus der Vereinsgemeinschaft erhielt, schnell wieder geschlossen werden. Ebenfalls zur Wahl stand der zweite Schriftführer, hier hatte sich Roman Weißer wieder zur Verfügung gestellt, der in Abwesenheit gewählt wurde. Reinhard Weißer wird auch weiterhin das Amt des aktiven Beisitzers bekleiden. Das Sprichwort "Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen" könnte man künftig in Unterkirnach durch den Satz "Zwei Probleme mit einem Klafki lösen" ersetzen. Denn erstens hatte man bereits im vergangenen Jahr den Posten des Vertreters der passiven Mitglieder nicht besetzen können, so erklärte sich der als Vertreter der Gemeinde anwesende Wolfgang Klafki spontan dazu bereit, hier Verantwortung zu übernehmen. Zum zweiten konnte man mit dem Gemeinderat ein neues Mitglied gewinnen, weil Wolfgang Klafki sonst nicht hätte gewählt werden können. Den fälligen Jahresbeitrag entrichtete das neue Vorstandsmitglied dann auch gleich in bar. Nicht untätig war die Vereinsgemeinschaft im vergangenen Jahr, wie die Schriftführerin Ute Weißer berichtete. Beim dreitägigen Ausflug mit Hüttenaufenthalt im Allgäu hatte man superschönes Wetter erwischt. Eine Wanderung durch die nahe Starzachklamm und ein gemütlicher Grillabend waren dadurch selbst Anfang November noch möglich gewesen. Beim Kirnacher Weihnachtsmarkt waren die Hexen wieder mit ihrem Hexenpunsch gefragt und auch der Nikolaus mit seinem Knecht Ruprecht kam wieder aus den Reihen der Vereinsmitglieder. Beim Fest zum elfjährigen Bestehen der Unterkirnacher Spielscheune hatten die Hexen die Bewirtung übernommen. Auf die Ausrichtung der Walpurgisnacht hatten die Hexen in diesem Jahr allerdings verzichtet. Künftig wolle man die Hexennacht alle zwei Jahre feiern, sagte die neue Vorsitzende, Ulrike Kreuzpointner. Es sei doch ein beträchtlicher Aufwand und dafür sei der Verein mit seinen aktuell 43 aktiven und 25 passiven Mitgliedern doch etwas schwach besetzt, meinte sie. ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:23 +0100</pubDate>
         <title> Altes Handwerk als geselliges Erlebnis</title>
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		M&#252;hlenfest wird in Unterkirnach wieder zum vollen Erfolg<br>
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Mühlenfest wird in Unterkirnach wieder zum vollen Erfolg


   
Geschäftig dreht sich das Spinnrad von Agnes Fürderer, dem sie immer wieder neue Schafwolle zuführt. Die fünfjährige Leonie sieht der Frau interessiert zu und fragt ihre Mutter mit großen Augen: "Mama, werden so meine Pullis gemacht?". Früher, erklärt ihre Mutter, habe man so die Wolle für die Kleider hergestellt. Heute sei das meiste nur Maschinenarbeit. Früher wurden auch die meisten Ziffernblätter noch selbst bemalt, wie Alois Straub vorführt. Straub ist der letzte Uhrenschildmaler mit Gesellenbrief und zeigt, wie Agnes Fürderer, noch das alte Handwerk im Rahmen des traditionellen Mühlenfests, welches jedes Jahr zum Mühlentag ausgerichtet wird. Viel zu tun haben die Mitglieder des Akkordeonvereins Unterkirnach mit der Unterstützung des Trachtenvereins Bad Dürrheim mit ihren Helfern. Geräucherte Forellen, Rollschinken und Grillwürste mit frischen Salaten wandern fast im Akkord über die Theke und erfreuen die Gaumen der zahlreichen Besucher, die vor allem um die Mittagszeit Mühe haben, einen Platz in der Sonne oder unter der Überdachung zu finden. "Es ist sehr anstrengend, aber es läuft richtig gut. Wir sind absolut zufrieden", sagt Karin Weißer, die hinter der Theke für den Nachschub an Rollschinken zuständig ist. "Es macht einfach jedes Jahr wieder richtig Spaß", fügt Gerlinde Sorgatz hinzu. Trotz der Anstrengung huscht ein zufriedenes Lächeln über ihr Gesicht. Auch die Stimmen aus dem Publikum sind absolut positiv. "Wir sind heute zum ersten Mal hier, aber sicher nicht zum letzten Mal. Es ist wirklich bemerkenswert, was ein Verein in einem Dorf auf die Beine stellen kann", Hermann Dellagno aus Radolfszell. "Die Atmosphäre an der Mühle ist einfach einzigartig", findet er. Ein Stammgast ist dagegen Alfred Engesser aus Niedereschach. "Meine Frau kommt aus Unterkirnach, da ist das Mühlenfest jedes Jahr Pflicht", sagt der ältere Herr mit einem Grinsen. "Die Umgebung ist einfach toll und das Wetter heute besonders", nennt er weitere Gründe für seinen Besuch. Auch Konrad Ettwein ist gerne auf dem Mühlenfest. "Die Atmosphäre ist richtig toll, das Wetter stimmt. Das sind auf jeden Fall Gründe, um wieder zu kommen", sagt er. ]]>
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         <pubDate>Sun, 27 May 2012 12:40:20 +0100</pubDate>
         <title> Restaurant: Hund beißt Wirtin</title>
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         <description><![CDATA[  Der Hund eines Gastes hat die Wirtin eines Restaurants im Groppertal in den Oberschenkel gebissen.  ]]></description>
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		Der Hund eines Gastes hat die Wirtin eines Restaurants im Groppertal in den Oberschenkel gebissen.<br>
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Der Hund eines Gastes hat die Wirtin eines Restaurants im Groppertal in den Oberschenkel gebissen.


   
Die 63-jährige Gastwirtin eines Restaurants im Groppertal wurde am Samstagmittag vom Schäferhund eines Gastes angegriffen und in den Oberschenkel gebissen. Der Hund war angeleint, nutzte laut Polizei jedoch einen Moment der Unachtsamkeit seines "Herrchens". Die Frau musste leicht verletzt im Krankenhaus Schwenningen behandelt werden. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:46 +0100</pubDate>
         <title> Altes Handwerk beim Mühlenfest</title>
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         <description><![CDATA[  Traditionell zum "Tag der M&#252;hle" feiert der Akkordeon-Spielring am Pingstmontag, 28. Mai, sein Fest auf dem M&#252;hlenplatz in der Dorfmitte von Unterkirnach. Los geht es bereits morgens um 11 Uhr.  ]]></description>
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		Traditionell zum "Tag der M&#252;hle" feiert der Akkordeon-Spielring am Pingstmontag, 28. Mai, sein Fest auf dem M&#252;hlenplatz in der Dorfmitte von Unterkirnach. Los geht es bereits morgens um 11 Uhr.<br>
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Traditionell zum "Tag der Mühle" feiert der Akkordeon-Spielring am Pingstmontag, 28. Mai, sein Fest auf dem Mühlenplatz in der Dorfmitte von Unterkirnach. Los geht es bereits morgens um 11 Uhr.


   
Es gibt stündlich Führungen durch die Kirnachmühle und um 15.15 Uhr eine Orchestrionführung im Bürgersaal mit Gewinnspiel. Außerdem können die Besucher von 12 Uhr bis 16.30 Uhr alte Handwerkskunst wie Wolle spinnen, Strohschuhe flechten und Uhrenschilder bemalen erleben. Für die musikalische Unterhaltung sorgen die Hobbymusiker Mühlentreff. Als Spezialitäten werden Schwarzwälder Kirschtorte, geräucherte Schwarzwaldforelle, Rollschinken und Grillwurst mit Holzofenbrot angeboten. Natürlich gibt es auch Kaffee und Kuchen. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:50 +0100</pubDate>
         <title> Gemeinde wird zum Filmstar</title>
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         <description><![CDATA[  Die Idee hat ihren Ursprung im Kunstunterricht der Achtkl&#228;ssler Gymnasiums am Hoptb&#252;hl in Villingen geboren. "Mein Junior hat mit seinem Klassenkameraden einen kleinen Film drehen m&#252;ssen", sagt Horst Benz vom Arbeitskreis "Nahversorgung". Mit der Handykamera haben Luca Peters und Sascha Belz einen kleinen Film &#252;ber den Unterkirnacher Wasserweg gedreht.  ]]></description>
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		Die Idee hat ihren Ursprung im Kunstunterricht der Achtkl&#228;ssler Gymnasiums am Hoptb&#252;hl in Villingen geboren. "Mein Junior hat mit seinem Klassenkameraden einen kleinen Film drehen m&#252;ssen", sagt Horst Benz vom Arbeitskreis "Nahversorgung". Mit der Handykamera haben Luca Peters und Sascha Belz einen kleinen Film &#252;ber den Unterkirnacher Wasserweg gedreht.<br>
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Die Idee hat ihren Ursprung im Kunstunterricht der Achtklässler Gymnasiums am Hoptbühl in Villingen geboren. "Mein Junior hat mit seinem Klassenkameraden einen kleinen Film drehen müssen", sagt Horst Benz vom Arbeitskreis "Nahversorgung". Mit der Handykamera haben Luca Peters und Sascha Belz einen kleinen Film über den Unterkirnacher Wasserweg gedreht.


   
Horst Belz war von dem Werk begeistert. Und so kam er auf die Idee, dass Unterkirnach einen Film gebrauchen könnte. "Wir wollen uns damit im Internet präsentieren, damit sich die Leute außerhalb von Unterkirnach ein Bild von unserer Gemeinde machen können." Der Film soll sowohl Touristen ansprechen, die in der Region Urlaub machen wollen, als auch Menschen, die einen neuen Wohnort suchen. Doch wer soll diesen Film drehen? Dazu wird nun ein Wettbewerb ins Leben gerufen. Jeder kann daran teilnehmen. "Wir wollen mit der Aktion auch die Unterkirnacher dazu bewegen, sich mit ihrem eigenen Ort auseinander zusetzen", erklärt Horst Benz. Es gebe so viele Dinge in der Gemeinde, die nicht mehr wirklich bekannt seien, wie beispielsweise der Wildpflanzenpark oder der Kräutergarten. Andere Einrichtungen seien für die Unterkirnacher mittlerweile so selbstverständlich geworden. Nicht jede Gemeinde der Größenordnung hat eine Spielscheune oder ein eigenes Hallenbad. Der Kreativität sind unterdessen keine Grenzen gesetzt. Zwar gibt es in den Teilnahmeunterlagen eine Liste mit möglichen Filmobjekten. Diese müssen aber nicht zwingend in dem Werk auftauchen. Die Liste soll auch Auswärtigen, die an dem Wettbewerb teilnehmen wollen, die Möglichkeit bieten, sich in aller Kürze einen Überblick zu verschaffen. Wie der Film genau aussehen soll, bleibt jedem selbst überlassen. "Es kann auch ein Zeichentrickfilm gemacht werden", sagt Horst Belz. Das Ganze steht unter dem Leitspruch der Gemeinde: "Am liebsten Unterkirnach". Die Länge des Films ist jedoch auf zehn Minuten begrenzt. Gut zwei Monate Zeit gibt es für die Teilnehmer, den Film zu drehen. Danach werden die Werke einer sechsköpfigen Jury präsentiert. Und zwar ohne den Schöpfer des Filmes im Vorfeld zu verraten. "Jeder Film soll die gleiche Chance erhalten", so Belz. Große Namen sollen keinen Einfluss auf das Urteil der Jury haben, die sich aus wirklich allen Bereichen der Gemeinde zusammensetzt. Selbstverständlich ist Bürgermeister Gerold Löffler Mitglied in der Image-Film-Jury. Für den touristischen Bereich wird Nadine Bachhäubl von der Tourist-Information und Hapimag-Resort-Leiter Matthias Biereder in der Jury sitzen. Auch Gemeinderat Michael Klafki und Schulleiterin Gabriele Cernoch-Reich werden die Filme bewerten. Und natürlich darf Elfriede Dufner als Vertreterin der Unterkirnacher Bürger nicht fehlen. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:43 +0100</pubDate>
         <title> Marionetten-Spiel fesselt Kinder und Erwachsene</title>
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         <description><![CDATA[  Marion Frank tritt mit ihrem Theater im Pfarrer-Buhl-St&#252;ble auf  ]]></description>
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		Marion Frank tritt mit ihrem Theater im Pfarrer-Buhl-St&#252;ble auf<br>
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Marion Frank tritt mit ihrem Theater im Pfarrer-Buhl-Stüble auf


   
Einige Mühe den richtigen Ort zu finden hatten viele Zuschauer des Marionettentheaters, das am Dienstag in Unterkirnach stattfand. Weil der Bürgersaal nicht mehr zur Verfügung stand, wurde die Veranstaltung kurzerhand in das Pfarrer-Buhl-Stüble im Betreuten Wohnen verlegt. "Wir hatten gar keine Zeit mehr unsere Werbung darauf abzustellen", bedauert Marion Frank von Marionettentheater aus Schömberg-Schörzingen das Durcheinander, das sich aus der Standortverlegung ergeben hat. Glücklicherweise haben wohl die meisten den Weg in den kleinen Aufführungsraum gefunden und die Vorstellung konnte fast termingerecht beginnen. Seit 30 Jahren ist Marion Frank in Sachen Marionettentheater nicht nur in der Region. Im Sommer tourt sie sogar durch ganz Deutschland. Unterstützt wird sie hierbei von ihrem Lebenspartner Rudolf Brumbach. "Ich kann mich eigentlich gar nicht erinnern, wie oft ich früher schon mit meiner Mutter unterwegs war", erzählt die Puppenspielerin von ihrem Familientheater. Mit ihr steht bereits die siebte Generation hinter der Bühne, denn anders als im großen Theater stehen die Akteure beim Marionettentheater hinter der Bühne und lassen im wahrsten Sinne die "Puppen tanzen". Die rund 40 Zuschauer, und hier natürlich in erster Linie die Kinder, hatten auf jeden Fall den größten Spaß an der Aufführung.  ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:43 +0100</pubDate>
         <title> Mühlenfest mit altem Handwerk</title>
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         <description><![CDATA[  Traditionell zum "Tag der M&#252;hle" feiert der Unterkirnacher Akkordeon-Spielring am Pfingstmontag, 28. Mai, sein Fest auf dem M&#252;hlenplatz in der Dorfmitte. Los geht es bereits um 11 Uhr.  ]]></description>
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		Traditionell zum "Tag der M&#252;hle" feiert der Unterkirnacher Akkordeon-Spielring am Pfingstmontag, 28. Mai, sein Fest auf dem M&#252;hlenplatz in der Dorfmitte. Los geht es bereits um 11 Uhr.<br>
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Traditionell zum "Tag der Mühle" feiert der Unterkirnacher Akkordeon-Spielring am Pfingstmontag, 28. Mai, sein Fest auf dem Mühlenplatz in der Dorfmitte. Los geht es bereits um 11 Uhr.


   
Es gibt stündlich Führungen durch die Kirnachmühle und um 15.15 Uhr eine Orchestrionführung im Bürgersaal mit einem Gewinnspiel. Außerdem können die Besucher von 12 bis 16.30 Uhr alte Handwerkskunst wie Wolle spinnen, Strohschuhe flechten und Uhrenschild bemahlen erleben. Für die musikalische Unterhaltung sorgen die Hobbymusiker Mühlentreff. Als Spezialitäten werden Schwarzwälder Kirschtorte, geräucherte Schwarzwaldforelle, Rollschinken und Grillwurst mit Holzofenbrot angeboten. Natürlich gibt es auch Kaffee und Kuchen. ]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:39 +0100</pubDate>
         <title> Unterkirnacher plant Adels-Hochzeit</title>
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         <description><![CDATA[  Ein Unterkirnacher hat die Hochzeit von Felipa von Bayern organisiert: Thomas G&#252;nter hat das Fest f&#252;r die 500 G&#228;ste organisiert.  ]]></description>
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		Ein Unterkirnacher hat die Hochzeit von Felipa von Bayern organisiert: Thomas G&#252;nter hat das Fest f&#252;r die 500 G&#228;ste organisiert.<br>
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Ein Unterkirnacher hat die Hochzeit von Felipa von Bayern organisiert: Thomas Günter hat das Fest für die 500 Gäste organisiert.


   
Was hat Prinzessin Felipa von Bayern mit Unterkirnach zu tun? Auf den ersten Blick nicht viel. Doch die Organisation ihrer Hochzeit mit dem Filmproduzenten Christian Dienst vertraute die Ur-Ur-Ur-Urenkelin von König Ludwig I. einem gebürtigen Unterkirnacher an. Sie legte die Verantwortung in die Hände von Thomas Günter, der stellvertretender Verwalter des Wittelsbacher Ausgleichsfonds Hohenschwangau ist. "In dieser Dimension habe ich noch nie eine Hochzeit organisiert", sagt Thomas Günter. Kleinere Familienfeste schon, aber noch keine Veranstaltung mit 500 Gästen. Über ein halbes Jahr hat er die zweitägige Veranstaltung geplant. "Es war am 4. Oktober, als das erste Gespräch stattgefunden hat. Es war der Wunsch der Prinzessin, dass die Hochzeit auf Hohenschwangau stattfinden soll", verrät er. Viel zu planen gab es: Bis zum letzten Moment: "Während des Polterabendes hat sich noch die Sitzordnung in der Kirche geändert." Doch 500 Gäste müssen auch irgendwo übernachten: "Wir hatten alle Hotels im Umkreis belegt", so Günter. Auch in Füssen und in Schwangau wurden Gäste untergebracht. Zusätzlich musste der Transfer zur Kirche organisiert werden. Vom Blumenschmuck bis zum Essen hat Günter alles organisiert - sogar den Friseur für die Damen. "Ich habe bei meinem eigenen Friseur nachgefragt", verrät Günter. Bis ins kleinste Detail hat er alles geplant. Beispielsweise mussten auch 1500 Weingläser für die Gäste bei einem gastronomischen Großbetrieb ausgeliehen werden. "Am Schluss habe ich sogar die Toiletten selbst kontrolliert." Über 100 Servicekräfte waren beim Polterabend und Empfang im Einsatz. Doch auch die Feuerwehr und die Polizei waren während der Hochzeit gut beschäftigt. Ursprünglich hatte Königin Silvia von Schweden ihren Besuch angekündigt. "Dann wären drei Polizeidirektionen, die Kriminalpolizei und schwedische Beamte im Einsatz gewesen." Doch die schwedische Königin musste absagen. "So bekamen die Kemptner Beamten ein freies Wochenende", erzählt Günter. Silvia von Schweden hatte übrigens einen ganz besonderen Wunsch im Vorfeld mitgeteilt. "Sie wollte ganz bodenständig zum Frühstück Weißwürste und frische Brezeln."  ]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:39 +0100</pubDate>
         <title> Kürnach-Hexen wählen ihren Chef</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-unterkirnach/~3/T6WrUCTko48/5519605</link>
         <description><![CDATA[  Die K&#252;rnach-Hexen treffen sich am kommenden Freitag, 25. Mai, zur Mitgliederversammlung. Beginn ist um 20 Uhr im Gasthaus "Zum Stadthof" in Unterkirnach.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Die K&#252;rnach-Hexen treffen sich am kommenden Freitag, 25. Mai, zur Mitgliederversammlung. Beginn ist um 20 Uhr im Gasthaus "Zum Stadthof" in Unterkirnach.<br>
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Die Kürnach-Hexen treffen sich am kommenden Freitag, 25. Mai, zur Mitgliederversammlung. Beginn ist um 20 Uhr im Gasthaus "Zum Stadthof" in Unterkirnach.


   
Auf der Tagesordnung stehen die Neuwahlen des Vorsitzenden, des Kassierers und des stellvertretenden Schriftführers. Auch wird es einen Bericht des Schriftführers geben. ]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:47:08 +0100</pubDate>
         <title> Kasperle kommt heute zu Besuch</title>
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         <description><![CDATA[  Das Marionettentheater "Zipfelm&#252;tze" begeistert mit seinen Auff&#252;hrungen nicht nur Kinder. Erwachsene d&#252;rften ebenso von den ein Meter gro&#223;en Marionetten fasziniert sein.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Das Marionettentheater "Zipfelm&#252;tze" begeistert mit seinen Auff&#252;hrungen nicht nur Kinder. Erwachsene d&#252;rften ebenso von den ein Meter gro&#223;en Marionetten fasziniert sein.<br>
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Das Marionettentheater "Zipfelmütze" begeistert mit seinen Aufführungen nicht nur Kinder. Erwachsene dürften ebenso von den ein Meter großen Marionetten fasziniert sein.


   
Am heutigen Dienstag, 22. Mai, führt die Spieltruppe im Pfarrer-Buhl-Stüble (Betreutes Wohnen) in Unterkirnach das Stück "Kasperle und die Wunderblume" auf. Beginn ist um 16 Uhr. Der Eintritt beträgt pro Person fünf Euro, ermäßigt vier Euro. Dieser Preis gilt auch für Inhaber der Gästekarte. ]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:47:07 +0100</pubDate>
         <title> Zehnjährige ist der Star</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-unterkirnach/~3/PNyGgldytrU/5517332</link>
         <description><![CDATA[  Schlie&#223;t man die Augen, wird man bei der Melodie des Rigoletto von Gioacchino Rossini entf&#252;hrt auf eine Reise quer durch Sevilla im 18. Jahrhundert, als Graf Almaviva in Gestalt des armen Jungen Lindoro versucht, um die Hand seiner Rosina anzuhalten. Es vergehen nur wenige Minuten und schon findet man sich zur&#252;ck im Schwarzwald im Zimmer der Malwine wieder, einem jungen Schwarzwaldm&#228;del, das in einem kleinen Dorf den Mann f&#252;rs Leben finden will.So oder &#228;hnlich erging es am Sonntag den Zuh&#246;rern des Hauptorchesters, das beim Jahreskonzert des Akkordeonspielrings das Publikum in der Schlossberghalle mit auf einen Streifzug quer durch Opern und Operetten nahm.  ]]></description>
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		Schlie&#223;t man die Augen, wird man bei der Melodie des Rigoletto von Gioacchino Rossini entf&#252;hrt auf eine Reise quer durch Sevilla im 18. Jahrhundert, als Graf Almaviva in Gestalt des armen Jungen Lindoro versucht, um die Hand seiner Rosina anzuhalten. Es vergehen nur wenige Minuten und schon findet man sich zur&#252;ck im Schwarzwald im Zimmer der Malwine wieder, einem jungen Schwarzwaldm&#228;del, das in einem kleinen Dorf den Mann f&#252;rs Leben finden will.So oder &#228;hnlich erging es am Sonntag den Zuh&#246;rern des Hauptorchesters, das beim Jahreskonzert des Akkordeonspielrings das Publikum in der Schlossberghalle mit auf einen Streifzug quer durch Opern und Operetten nahm.<br>
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Schließt man die Augen, wird man bei der Melodie des Rigoletto von Gioacchino Rossini entführt auf eine Reise quer durch Sevilla im 18. Jahrhundert, als Graf Almaviva in Gestalt des armen Jungen Lindoro versucht, um die Hand seiner Rosina anzuhalten. Es vergehen nur wenige Minuten und schon findet man sich zurück im Schwarzwald im Zimmer der Malwine wieder, einem jungen Schwarzwaldmädel, das in einem kleinen Dorf den Mann fürs Leben finden will.So oder ähnlich erging es am Sonntag den Zuhörern des Hauptorchesters, das beim Jahreskonzert des Akkordeonspielrings das Publikum in der Schlossberghalle mit auf einen Streifzug quer durch Opern und Operetten nahm.


   
Obwohl das Orchester immer mehr zusammenschrumpft und die einzelnen Stimmen mittlerweile nur noch mit einer oder zwei Personen besetzt sind, zeigten die Spielerinnen und Spieler um Dirigent Ferdinand Schneidt eindrucksvoll, was in ihnen steckt. Stimmgewaltig inszenierten sie Höhepunkte von dem Komponisten Giuseppe Verdi, darunter Auszüge aus La Traviata, Rigoletto und dem Gefangenenchor von Nabucco. Spätestens mit dem Fliegermarsch aus der Operette des Fliegenden Rittmeisters zeigten die Akkordeonisten, dass nicht ein großes Orchester nötig ist, um eine Halle mit kräftigen Klängen zu erfüllen. Auch der Nachwuchs des Vereins punktete beim Publikum mit kurzen und prägnanten Beiträgen. Besonders beeindruckte die zehnjährige Sarah Tancredi mit ihrer Fingerfertigkeit. Die Viertklässlerin spielt erst seit zwei Jahren Akkordeon, davon ein Jahr bei Patrick Gampert, der die Tastenbande leitet. Gekonnt fesselt sie das Publikum mit Wilhelm Bernaus Sonatine im alten Spiel, Tom Vicars Polka und Auszüge aus Time Machine, die sie allesamt auswendig mit geschlossenen Augen spielte und setzte sich damit beinahe mühelos von gleichaltrigen Spielern ab. Seit rund einem Jahr unterrichtet der 35-jährige Patrick Gampert die Kinder der Tastenbande des Akkordeonspielrings. Der Südtiroler brachte eine völlig neue Unterrichtsweise in den Verein. "Bei uns wird nicht nach festen Zeiten geprobt, sondern jedes Kind kommt, wenn es Zeit und Lust hat und bleibt solange es geht", erklärt der Akkordeonlehrer. Zweimal in der Woche unterrichtet er rund 20 Kinder am Akkordeon, Keyboard oder mit der Melodica. Den Rest der Woche ist Gampert an Schulen in Radolfzell und Trossingen tätig. Auch wird der Unterricht im Kreise der anderen Schüler gestaltet. "So lernen die Kinder gleichzeitig voneinander und die Nervosität bei Auftritten wird ihnen genommen", erläutert der Lehrer. Dass sich dieses Modell bewährt hat, zeigten die Kinder in diversen Soli. Auch das Jugendorchester konnte mit dem Stück "Time Machine" von Wolfgang Russ-Plötz punkten. Zudem konnten Hanna Bächle, Tim Pfaff, Anna Hils und Sarah Tancredi mit Patrick Gampert im Ensemble beweisen, was ihnen rundum gelang.  ]]>
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         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:51:14 +0100</pubDate>
         <title> Kleinkind stürzt von Balkon</title>
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		Bei einem Besuch in Unterkirnach ist an Christi Himmelfahrt ein Kind vom Balkon seiner Gro&#223;eltern gest&#252;rzt. Zirka drei Meter fiel das 20 Monate alte M&#228;dchen in die Tiefe.<br>
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Bei einem Besuch in Unterkirnach ist an Christi Himmelfahrt ein Kind vom Balkon seiner Großeltern gestürzt. Zirka drei Meter fiel das 20 Monate alte Mädchen in die Tiefe.


   
Der Balkon befand sich laut Polizeiangaben noch im Bau, weshalb kein Geländer angebracht war. Selbständig hatte das Mädchen im Inneren des Hauses die Balkontür geöffnet, während sich der Rest der Familie auf der Terrasse des Grundstücks befand. Der Sturz blieb vorerst unbemerkt. Erst als das Mädchen weinte, wurden die Familienangehörigen aufmerksam, wie die Polizei berichtet. Der herbeigerufene Notarzt konnte keinerlei Verletzungen an dem Kind feststellen. Vorsorglich wurde das Mädchen mit dem Rettungshubschrauber in die Villinger Kinderklinik eingeliefert. Dort wurde sie für eine Nacht stationär aufgenommen. Auch im Klinikum konnten keine Verletzungen festgestellt werden. ]]>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 10:44:10 +0100</pubDate>
         <title> Kind stürzt von Balkon - und bleibt unverletzt</title>
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         <description><![CDATA[  In Unterkirnach ist ein Kleinkind im Haus der Gro&#223;eltern von einem ungesicherten Balkon drei Meter in die Tiefe gest&#252;rzt. Notarzt und Kinderklinikum konnten jedoch keine Verletzungen an dem M&#228;dchen feststellen.  ]]></description>
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		In Unterkirnach ist ein Kleinkind im Haus der Gro&#223;eltern von einem ungesicherten Balkon drei Meter in die Tiefe gest&#252;rzt. Notarzt und Kinderklinikum konnten jedoch keine Verletzungen an dem M&#228;dchen feststellen.<br>
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In Unterkirnach ist ein Kleinkind im Haus der Großeltern von einem ungesicherten Balkon drei Meter in die Tiefe gestürzt. Notarzt und Kinderklinikum konnten jedoch keine Verletzungen an dem Mädchen feststellen.


   
Glück im Unglück hatte an Christi Himmelfahrt ein 20 Monate altes Mädchen. Das Kind war in Unterkirnach im Haus der Großeltern von einem Balkon drei Meter in die Tiefe gestürzt.  Der Balkon befand sich noch im Bau, weshalb auch kein Geländer angebracht war. Selbständig hatte das Mädchen im Inneren des Hauses die Balkontür geöffnet, während sich der Rest der Familie auf der Terrasse befand. Der Sturz blieb vorerst unbemerkt. Erst als das Mädchen weinte, sahen die Familienangehörigen nach. Der herbeigerufene Notarzt konnte keine Verletzungen an dem Kleinkind entdecken.  Nichtsdestotrotz wurde das Mädchen mit dem Hubschrauber in die Kinderklinik in Villingen abtransportiert. Auch dort konnten die Ärzte keine Verletzungen feststellen.  Vorsorglich wurde das Kind für eine Nacht stationär aufgenommen.  ]]>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:50:33 +0100</pubDate>
         <title> Planungen zu neuer Ferienhaussiedlung am Sommerberg schreiten voran</title>
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         <description><![CDATA[  Die Planungen f&#252;r das Gebiet "Sommerberg II" schreiten voran: 27 Ferienhaus-Chalets sollen dort entstehen. Das Realisierungskonzept sieht vor, dass die Gemeinde die voll erschlossenen Grundst&#252;cke verkauft.  ]]></description>
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		Die Planungen f&#252;r das Gebiet "Sommerberg II" schreiten voran: 27 Ferienhaus-Chalets sollen dort entstehen. Das Realisierungskonzept sieht vor, dass die Gemeinde die voll erschlossenen Grundst&#252;cke verkauft.<br>
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Die Planungen für das Gebiet "Sommerberg II" schreiten voran: 27 Ferienhaus-Chalets sollen dort entstehen. Das Realisierungskonzept sieht vor, dass die Gemeinde die voll erschlossenen Grundstücke verkauft.


   
Laut Rainer Christ vom Büro Ernst und Co sei die Erschließung des Gebietes, für das es schon seit 1999 einen Bebauungsplan gibt, kein Problem. "Damals war man schon sehr weitsichtig", erklärt er mit Blick auf den damaligen Bebauungsplan, der vorsieht, dass das System im "Trennsystem" erschlossen wird, also Ab- und Regenwasser getrennt abgeführt werden. Dies soll in Richtung Hapimag geschehen. Der Querschnitt der dortigen Kanalisationen sei auf die Erschließung des Sommerberg II ausgelegt und könnte die zusätzlichen Wassermassen unproblematisch aufnehmen. "Das ist von Vorteil. So müssen wir keine Regenrückhaltebecken bauen", sagt Christ. Das Regenwasser soll in die Kirnach geleitet werden. Die Wasserversorgung des Gebietes hingegen sei nicht ganz so einfach. Zwar liegt der Hochbehälter im Marbental nur ein Steinwurf entfernt, das Druckverhältnis ist jedoch zu gering: "Es würde nur aus dem Wasserhahnen tropfen", erklärt Christ. Ein Normalbetrieb sei nicht möglich - vom Brandfall ganz zu schweigen. Aus diesem Grund müsste eine Druckerhöhungsanlage mit den Maßen drei Meter auf elf Meter gebaut werden. Für das Ferienhäusergebiet ist eine Haupterschließungsstraße aus nord-österlicher Richtung geplant. Über diese sollen die Gäste zu den Parkplätzen kommen. Fußwege sollen dann zu den einzelnen Chalets führen. "Wir wollen die Anlage zwar offen halten, aber man sollte höchstens zum Entladen der schweren Gepäckstücke mit einem Fahrzeug zu den Chalets fahren können", erklärt Günter Holzner, Geschäftsführer von Markconsult aus Baden-Baden. Trotzdem können die einzelnen Chalets nicht über schmale Wege erschlossen werden. Sie müssen mindestens eine Breite von drei Metern haben. Dies fordert die Kreismeisterei für die Durchfahrt von Rettungsfahrzeugen. Deshalb sollen die Straßen durch einen entsprechenden Unterbau auf drei Metern erschlossen werden. Damit jedoch kein Straßencharakter entsteht, sollen die Wege nur auf einer Breite von zwei Metern gepflastert oder geteert werden. "Das Wegesystem soll auch als solches erkennbar sein", sagt Christ. Mit der EGT Triberg will Holzner in den kommenden Wochen ein entsprechendes Energiekonzept für die komplette Anlage erarbeiten. Vorgesehen ist, dass die Wärmeversorgung der 27 Holzchalets über das Hausmeistergebäude im nordöstlichen Bereich des Geländes geschieht. Im Keller soll ein Blockheizkraftwerk entstehen, das mit Gas und Pellets betrieben wird. "So können wird die Grund- und Spitzenlast besser abdecken", so Holzner. Über Steuerungsleitungen sollen die einzelnen Chalets angeschlossen werden. Kündigt sich ein Gast an, muss der Hausmeister nicht zum entsprechenden Ferienhaus laufen, um die Heizkörper aufzudrehen. Die Wärmeregulierung soll über eine Computersteuerung erfolgen. Fragen wirft noch das Eigentumsrecht der öffentlichen Flächen auf. Die einzelnen Grundstücke sollen mit den Holzchalets verkauft werden. Es bleiben jedoch der Bereich, auf dem das Hausmeistergebäude und die Parkplätze entstehen, sowie das Wegenetz übrig. Für diese Infrastrukturflächen soll es ein einziges Grundbuchblatt geben. Laut Holzner gibt es zwei verschiedene Wege: Zum einen könnte man dies über ein Bruchteilseigentum regeln: Jeder Eigentümer kauft mit seinem Holzchalets einen 27. Anteil der Infrastrukturflächen mit. Zum anderen könnte man sie an einen Investor verkaufen, der dann mit den Grundstückseigentümern abrechnet. Ingesamt soll die Erschließung rund 952 000 Euro kosten. 365 000 Euro entfallen auf den Straßenbau. Weitere 379 000 Euro sind für das Abwassersystem und 208 000 Euro für die Wasserversorgung vorgesehen. ]]>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:50:58 +0100</pubDate>
         <title> Fahrer übersieht Warndreieck</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-unterkirnach/~3/p_UA_KKjPtc/5510080</link>
         <description><![CDATA[  Zu einem Unfall ist es am Montag in Unterkirnach gekommen. Gegen 8.15 Uhr war ein Autofahrer auf dem Eichhaldenweg in Richtung Einm&#252;ndung Kreisstra&#223;e 5728 unterwegs.  ]]></description>
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		Zu einem Unfall ist es am Montag in Unterkirnach gekommen. Gegen 8.15 Uhr war ein Autofahrer auf dem Eichhaldenweg in Richtung Einm&#252;ndung Kreisstra&#223;e 5728 unterwegs.<br>
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Zu einem Unfall ist es am Montag in Unterkirnach gekommen. Gegen 8.15 Uhr war ein Autofahrer auf dem Eichhaldenweg in Richtung Einmündung Kreisstraße 5728 unterwegs.


   
Der Fahrer übersah laut Polizeibericht einen an einer Arbeitsstelle geparkten Sprinter, der mit einem Warndreieck gesichert gewesen sei, Der Autofahrer fuhr auf den Sprinter auf. Der Sachschaden bei diesem Unfall beträgt rund 4000 Euro. ]]>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:50:57 +0100</pubDate>
         <title> Sechs Vereine unter einem Dach</title>
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         <description><![CDATA[  Unterkirnacher Sportkegler kommen aus dem ganzen Kreisgebiet  ]]></description>
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		Unterkirnacher Sportkegler kommen aus dem ganzen Kreisgebiet<br>
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<![CDATA[
Unterkirnacher Sportkegler kommen aus dem ganzen Kreisgebiet


   
Eigentlich ist er ein kleiner Verband, der Sportkegelverein Unterkirnach, der seine Versammlung in den Unterkirnacher Schlossbergstuben abhielt. Denn unter dem Dach des Vereins sind sechs Mitgliedsvereine aus dem gesamten Schwarzwald-Baar-Kreis zusammengeschlossen. Mitgliedsvereine sind die Kegelfreunde Unterkirnach, der Kegelclub Rot-Weiß Unterkirnach, der Verein Post Furtwangen, der Kegelclub Tannheim, der KSC Brigachtal und der KSC Klengen. Zusammen verfügt man über etwas mehr als 120 Mitglieder und kann aus sportlicher Sicht auch einiges an Erfolgen aufweisen. So wurden Petra Bärenbold und Horst Oppermann für ihre Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften im vergangenen Jahr geehrt, ebenso erhielten die drei Sportkegler Reinhard Delor, Siegfried Herrmann und Josef Nopper eine Auszeichnung für ihre wiederholte Teilnahme bei der Seniorenauswahl. Die vorderen Plätze belegten bei den Einzelmeisterschaften 2012 des SKV Unterkirnach Hilde Nopper (Seniorinnen A), Marianne Kucera (Seniorinnen B), Nicole Ketterer (U23 weiblich), Sandra Fabbricatore (Frauen) und Matthias Storz (U23 männlich). Bei den Herren lag Stefan Weiß am Ende an der Spitze und Gerhard Nickel (Senioren B) sowie Peter Albiker (Senioren A) konnten sich auch über den Gewinn der Einzelmeisterschaft freuen. Bedauernswert sei allerdings, so Schriftführerin Christine Castiello, dass es kaum noch Jugendliche in den Vereinen gebe. Von den 122 Mitgliedern seien grade einmal vier, alle vom Verein Post Furtwangen, im jugendlichen Alter. Das sei leider ein Trend, der sich in den vergangenen Jahren verstärke. "Die Jungen kegeln nicht mehr", so Christine Castiello. Bernhard Kuberczyk als Stellvertreter der Gemeinde bedankte sich für die sportlichen Einsätze und hob noch einmal die Hilfe, die der Verein bei der Sanierung der Schlossbergstuben geleistet habe, hervor. Für die Gemeinde böten die Versammlungen der Vereine gute Gelegenheit, Dank zu sagen für das oftmals auch soziale Engagement und man könne die Funktionsträger besser kennen lernen und erfahre, wer in welchem Verein mit welcher Funktion betraut sei, so der Gemeinderat. ]]>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:50:57 +0100</pubDate>
         <title> Der Bürgermeister ist zurück</title>
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         <description><![CDATA[  Gerold L&#246;ffler nimmt heute seine Amtsgesch&#228;fte wieder auf: Nach einem achteinhalb Wochen Klinikaufenthalt ist er auf dem Weg der Besserung.  ]]></description>
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		Gerold L&#246;ffler nimmt heute seine Amtsgesch&#228;fte wieder auf: Nach einem achteinhalb Wochen Klinikaufenthalt ist er auf dem Weg der Besserung.<br>
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Gerold Löffler nimmt heute seine Amtsgeschäfte wieder auf: Nach einem achteinhalb Wochen Klinikaufenthalt ist er auf dem Weg der Besserung.


   
Gerold Löffler ist zurück. Der Unterkirnacher Bürgermeister hat heute nach achteinhalb Wochen seinen ersten Arbeitstag. "Leider habe ich den Umzug ins neue Rathaus nicht mitmachen können. Es sollte nicht sein", sagt Gerold Löffler im Gespräch mit dem SÜDKURIER. Löffler hat die vergangenen Wochen in einer Klinik verbracht. Dort war er wegen starker innerer Blutungen behandelt worden. Seit 2006 muss Löffler nach einer Operation am Herzen blutverdünnende Medikamente einnehmen. "Dadurch war es kaum möglich, die Blutungen zu stoppen", blickt Löffler zurück. Zwei weitere Male traten die Blutungen auf, wiederholt ist er als Notfallpatient in die Freiburger Uni-Klinik eingeliefert worden. "Ich hatte eigentlich nur mit einem vierwöchigen Klinikaufenthalt gerechnet und wollte schon früher wieder hier sein." Zweimal musste er seinen Arbeitsbeginn daher wieder verschieben. Die Ursache der Blutungen sei, dass sich die blutverdünnenden Medikamente nicht mit den Medikamenten, die Löffler nach seinem Hörsturz im vergangenen Jahr einnehmen muss, vertragen haben. Nun seien die Medikation neu eingestellt worden. Aktuell leide er aufgrund des großen Blutverlustes noch unter "Blutarmut", doch es werde mit Transfusionen nachgeholfen. "Ich bin optimistisch, dass der Genesungsprozess weiter fortschreitet", sagt Löffler, der sich bis zum Ende seiner Amtszeit im Jahr 2018 "mit aller Kraft um die anstehenden Projekte und kommunalpolitischen Herausforderungen" kümmern möchte. Zwei Projekte sind für ihn in der kommenden Zeit besonders wichtig: Zum einen möchte er am Standort des alten Rathauses einen weiteren Bauabschnitt des Betreuten Wohnens realisieren. Sein Traum: betreute Wohngruppen, die sich jeder Senior leisten kann, und eine Pflegeeinrichtung. "Den Wohnort seniorenfreundlich zu gestalten, wird eine der wichtigsten Aufgaben in den kommenden Jahren", so der Bürgermeister. Nicht nur der Kampf um junge Familien sollte im Blickpunkt stehen. Zum anderen hat Löffler die Realisierung des Vier-Sterne-Naturressorts auf dem Gelände oberhalb von Hapimag auf seiner Agenda stehen. Nachdem er einen Projektbetreiber für die lang geplante Ferienhausanlage finden konnte, interessiert ihn natürlich der Fortschritt der Planungen. "Ich habe schon am Wochenende ein bisschen geschnüffelt, was in Unterkirnach so ging in den vergangenen Wochen", verrät Gerold Löffler. In der Klinik selbst habe er keine Möglichkeiten gehabt, sich zu informieren. "Das hat mir wirklich gefehlt: die Nähe zum Geschehen." Es sei nicht gut verträglich, wenn man keine Informationen habe. Deshalb hat ihm seine Frau Barbara auch alle Zeitungsartikel über Unterkirnach aufgehoben. Darunter war auch der Bericht dieser Zeitung zum Umzug des Rathauses. "Ich hab das Bild von meinem Büro gesehen und mich richtig gefreut", sagt Löffler. Zwar hat er den Raum und die Möbel schon zu Gesicht bekommen, doch "jetzt herrscht da eine ganz andere Atmosphäre". Neben dem zweiten Bauabschnitt für das Betreute Wohnen und die Ferienhausanlage gibt es noch eine weitere Aufgabe für den Bürgermeister. Die Kieschtock-Zunft hat immer noch den Schlüssel zum alten Rathaus. Auf die Frage, ob er ihn überhaupt zurückhaben will, muss er lachen: "Ich werde mit dem Zunftmeister Karlheinz Bähr und seinem Stellvertreter Uwe Kreuzpointner in Verhandlungen gehen", sagt Löffler, der überzeugt ist, den beiden einen guten "Deal" anbieten zu können. ]]>
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     <![CDATA[Der Bürgermeister ist zurück]]>
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         <pubDate>Tue, 15 May 2012 01:44:50 +0100</pubDate>
         <title> Unterkirnacher treffen Kanzlerin</title>
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         <description><![CDATA[  Familie Schallock aus Unterkirnach trifft Bundeskanzlerin Angela Merkel: Kai (vier Jahre) und Marc (sieben Jahre) Schallock aus Unterkirnach hatten genaue Vorstellungen, wie ihr Besuch in der Bundeshauptstadt ablaufen sollte. Selbstbewusst erkl&#228;rten sie dem Bundestagsabgeordneten Siegfried Kauder, sie w&#252;rden unbedingt "die Angela Merkel" treffen wollen.  ]]></description>
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		Familie Schallock aus Unterkirnach trifft Bundeskanzlerin Angela Merkel: Kai (vier Jahre) und Marc (sieben Jahre) Schallock aus Unterkirnach hatten genaue Vorstellungen, wie ihr Besuch in der Bundeshauptstadt ablaufen sollte. Selbstbewusst erkl&#228;rten sie dem Bundestagsabgeordneten Siegfried Kauder, sie w&#252;rden unbedingt "die Angela Merkel" treffen wollen.<br>
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Familie Schallock aus Unterkirnach trifft Bundeskanzlerin Angela Merkel: Kai (vier Jahre) und Marc (sieben Jahre) Schallock aus Unterkirnach hatten genaue Vorstellungen, wie ihr Besuch in der Bundeshauptstadt ablaufen sollte. Selbstbewusst erklärten sie dem Bundestagsabgeordneten Siegfried Kauder, sie würden unbedingt "die Angela Merkel" treffen wollen.


   
Doch die hatte trotz eines Empfehlungsschreibens des Abgeordneten um alles in der Welt an diesem Tag keine Zeit für eine Audienz ihrer Fans. Doch Siegfried Kauder ist es gelungen, den beiden Gästen aus dem Schwarzwald ihren Traum zu erfüllen. Kauder wusste, dass die Bundeskanzlerin am Freitag um 9 Uhr im Plenum des Bundestages erscheinen würde. Und er wusste, durch welchen Eingang sie den Reichstag betritt. Dort wartete er mit den beiden Buben, bis die Kanzlerin eintraf. Es reichte für eine kurze Begrüßung und ein Foto. Im Übrigen zeigte sich Marc gut informiert. Als ein Politiker einer schwarzen Limousine entstieg, rief er: "Das ist doch der Rösler!" Er war es. ]]>
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         <pubDate>Tue, 15 May 2012 01:44:51 +0100</pubDate>
         <title> Sommerspaß für Nachwuchskicker</title>
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		Der Sommer steht ganz im Zeichen des Fu&#223;balls. Nicht nur die Europameisterschaft findet statt.<br>
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<![CDATA[
Der Sommer steht ganz im Zeichen des Fußballs. Nicht nur die Europameisterschaft findet statt.


   
In Unterkirnach können Jungs und Mädchen vom 3. August bis zum 5. August dem runden Leder hinterher jagen. Denn beim FC Alemannia Unterkirnach ist das Intersport-Kicker-Fußballcamp zu Gast. Eingeladen sind alle Mädchen und Jungs im Alter zwischen 6 und 14 Jahren, denen Fußball genau so am Herzen liegt wie dem Team von Jogi Löw. Drei Tage lang dreht sich in Unterkirnach alles um den Fußball. In den verschiedensten Wettbewerben messen sich die Nachwuchshoffnungen im Team oder auch einzeln. Wer als "Fußballer des Jahres" seine Klasse unter Beweis gestellt hat, gewinnt das heißbegehrte Stipendium am Deutschen Fußball-Internat. Die Teilnehmer nehmen am modernen Stationstraining teil und erhalten eine Camptrikot im EM-Design, Hose, Stutzen, Ball, Trinkflasche und einen Pokal. Außerdem gibt es Vollverpflegung. Anmelden kann man sich bei der Jugendleiterin Cornelia Ries unter der Telefonnummer 07721/59938. ]]>
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         <pubDate>Mon, 14 May 2012 01:43:46 +0100</pubDate>
         <title> Doppelter Magnet für die Besucher</title>
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         <description><![CDATA[  Gleich in doppelter Hinsicht war Unterkirnach am Wochenende ein Magnet f&#252;r gro&#223;e und kleine Kinder. Die Roggenbachschule feierte ihr Schulfest und die Spielscheune ihr elfj&#228;hriges Bestehen.  ]]></description>
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		Gleich in doppelter Hinsicht war Unterkirnach am Wochenende ein Magnet f&#252;r gro&#223;e und kleine Kinder. Die Roggenbachschule feierte ihr Schulfest und die Spielscheune ihr elfj&#228;hriges Bestehen.<br>
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Gleich in doppelter Hinsicht war Unterkirnach am Wochenende ein Magnet für große und kleine Kinder. Die Roggenbachschule feierte ihr Schulfest und die Spielscheune ihr elfjähriges Bestehen.


   
An beiden Orten gab es deshalb jede Menge Spiel, Spaß und Unterhaltung. Das Thema "Zeitreise" beschäftigte die Schüler der Roggenbachschule. In den vergangenen Monaten haben sich die einzelnen Klassen mit verschiedenen Epochen befasst. Beim Schulfest konnten die Besucher die Ergebnisse bestaunen. Von der Steinzeit über die Antike und Wikingerzeit bis in das römische Reich reichte die Zeitreise. Auch die Unterkirnacher Geschichte wurde recherchiert. Dargestellt wurden die Epochen kreativ. Von Zeichnungen über Bastelarbeiten bis zu Szenen des alltäglichen Lebens, die mit Spielfiguren nachgestellt wurden, konnten die Betrachter in längst vergangene Zeiten eintauchen. Ein großer Moment war die feierliche Einweihung des neuen Spiel- und Bewegungsparcours, der das Profil der Schule mit ihrem sport- und bewegungserzieherischen Ansatz um ein weiteres Angebot ergänzt. Die Beschaffung des Geräts mit einer Kletterwand und verschiedenen anderen Klettermöglichkeiten ist maßgeblich dem Förderverein der Roggenbachschule als Hauptsponsor zu verdanken. 4500 Euro stellte der Förderverein zur Verfügung. Weitere 1700 Euro steuerte das Referat Schulsport vom Kultusministerium zur Verfügung hinzu. Die Volksbank Unterkirnach beteiligte sich mit 500 Euro. Das neue Gerät wurde von den Kindern gleich ausgiebig getestet. "Und die Gemeinde Unterkirnach hat den Aufbau übernommen", ergänzte Schulleiterin Gabriele Cernoch-Reich. Sie freute sich bei der gemeinsamen Eröffnung des Parcours zusammen mit Fördervereinsvorsitzendem Michael Klafki und einem Vertreter des Kultusministeriums über die Initiative. Mit einem abwechslungsreichen Programm mit Tanzeinlagen, einem Musical und einem englischsprachigen Stück unterhielten die Schüler die Besucher bis am Nachmittag. Für Kurzweil sorgte der Besuch im "Spielcasino", bei dem Kinder und Erwachsene ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen konnten. Wer genug Schulhausluft geschnuppert hatte, konnte sich an dem reichhaltigen Spieleangebot in der Spielscheune noch weiter austoben. Hier vergnügten sich in erster Linie die kleinen Gäste. Die konnten sich neben der Rollenrutsche oder im Bällebad auch bei verschiedenen Workshops oder beim Mitmachzirkus "Risolino" vergnügen. Am gestrigen Muttertag gab es zudem einen Natur- und Handwerkertag auf dem Schulhof. Außerdem gab es Unterhaltung mit einem Hand- und Fußtheater, einem Zauberer und vielen Überraschungen. Bewirtet wurde das Fest in und rund um die Spielscheune von verschiedenen Unterkirnacher Vereinen. ]]>
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         <pubDate>Sat, 12 May 2012 01:51:37 +0100</pubDate>
         <title> Hier fühlen sich nicht nur Kinder wohl</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-unterkirnach/~3/8l4Dw4emOtQ/5504093</link>
         <description><![CDATA[  Siegfried Baumann f&#252;hrte vor elf Jahren - genauer gesagt am 11. Mai um 10.30 Uhr - die Besucher durch die Spielscheune. Damals war er noch B&#252;rgermeister und &#252;bernahm damit die Aufgabe, die kommunale Einrichtung zu er&#246;ffnen.  ]]></description>
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		Siegfried Baumann f&#252;hrte vor elf Jahren - genauer gesagt am 11. Mai um 10.30 Uhr - die Besucher durch die Spielscheune. Damals war er noch B&#252;rgermeister und &#252;bernahm damit die Aufgabe, die kommunale Einrichtung zu er&#246;ffnen.<br>
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Siegfried Baumann führte vor elf Jahren - genauer gesagt am 11. Mai um 10.30 Uhr - die Besucher durch die Spielscheune. Damals war er noch Bürgermeister und übernahm damit die Aufgabe, die kommunale Einrichtung zu eröffnen.


   
Gestern - auf den Tag genau - feierte die Spielscheune ihren elften Geburtstag. "Wir haben uns nicht verzählt, geirrt oder vertan. Es ist Absicht, dass wir nicht vor einem Jahr sondern erst heute feiern", sagt Spielscheunen-Leiterin Sandra Peter, die mit ihrem Team beim offiziellen Festakt auf eine Zeitreise einlud. Viele Bilder gab es zu sehen: vor allem strahlende Kinder aber auch die Entwicklung der Einrichtung über die ganzen Jahre wurden gezeigt. Mit ihrer Idee hatte die Gemeinde damals Neuland betreten. Doch die anfängliche Idee, einen überdachten Spielplatz für die Gäste anzubieten, scheiterte an der Realität. Schon nach wenigen Tagen kam zu den ersten Missbräuchen - bis die Betreuung der Einrichtung in die Hände von Sandra Peter gelegt wurde. Gemeinsam mit Manfred Riehle vom Bauhof - und natürlich den Teams, die hinter beiden stehen - wurde die Spielscheune über die Jahre hinweg entwickelt und erweitert. Ein Großteil der Spielgeräte hat der örtliche Werkhof selbst gebaut. Auch sonst sind die Männer stets zur Stelle, wenn es ein Problem in der Spielscheune gibt. "Zur Spielscheune gehört für mich nicht nur das Gebäude. Man muss das gesamte Gelände sehen", sagte Bernhard Kuberczyk, in seiner Funktion als Stellvertreter des Bürgermeisters. Siegfried Baumann und der Gemeinderat hätten die richtige Entscheidung getroffen. "Es war damals eine intelligente Idee", so Kuberczyk. Nach vielen Abwägungen hätte man auch den richtigen Standpunkt gewählt. "Es ist ein zentraler Punkt", sagte der Bürgermeister-Stellvertreter mit Blick auf die unmittelbare Nähe zum Hallenbad und zum Schlossberg. Mittlerweile hätte sich die Spielscheune in der weiten Umgebung einen Namen gemacht. "Aus verschiedenen Ländern und Bundesländern erhalten wir positive Rückmeldungen über die Einrichtung, die es nicht an jeder Ecke gibt." ]]>
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         <pubDate>Fri, 11 May 2012 01:48:20 +0100</pubDate>
         <title> Gerold Löffler kehrt zurück</title>
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         <description><![CDATA[  Gute Nachrichten f&#252;r Unterkirnach: B&#252;rgermeister Gerold L&#246;ffler geht es scheinbar wieder besser. Er wird voraussichtlich am Mittwoch, 16. Mai, wieder mit der Arbeit beginnen.  ]]></description>
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		Gute Nachrichten f&#252;r Unterkirnach: B&#252;rgermeister Gerold L&#246;ffler geht es scheinbar wieder besser. Er wird voraussichtlich am Mittwoch, 16. Mai, wieder mit der Arbeit beginnen.<br>
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Gute Nachrichten für Unterkirnach: Bürgermeister Gerold Löffler geht es scheinbar wieder besser. Er wird voraussichtlich am Mittwoch, 16. Mai, wieder mit der Arbeit beginnen.


   
Bis dorthin ist er noch krankgeschrieben. In den acht Wochen seiner Krankheit haben ihn die beiden Bürgermeisterstellvertreter Bernhard Kuberczyk und Kai Zetzsche vertreten. Kuberczyk wird auch den offiziellen Part beim Geburtstagsfest der Spielscheune, das am Wochenende stattfindet, übernehmen. Auch die Gemeinderatssitzung am kommenden Dienstag, 17. Mai, werden die beiden Bürgermeisterstellvertreter noch einmal leiten, bevor dann Löffler wieder offiziell den Dienst übernimmt. ]]>
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         <pubDate>Fri, 11 May 2012 01:48:19 +0100</pubDate>
         <title> Geburtstagsfete der Spielscheune</title>
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         <description><![CDATA[  Die Spielscheune feiert Geburtstag mit einem bunten Programm. Am Samstag, 12. Mai, beginnt das Fest um 11 Uhr mit einer gro&#223;en Geburtstagsfeier mit dem Zirkus Risolino und vielen &#220;berraschungen.  ]]></description>
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		Die Spielscheune feiert Geburtstag mit einem bunten Programm. Am Samstag, 12. Mai, beginnt das Fest um 11 Uhr mit einer gro&#223;en Geburtstagsfeier mit dem Zirkus Risolino und vielen &#220;berraschungen.<br>
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Die Spielscheune feiert Geburtstag mit einem bunten Programm. Am Samstag, 12. Mai, beginnt das Fest um 11 Uhr mit einer großen Geburtstagsfeier mit dem Zirkus Risolino und vielen Überraschungen.


   
Von 11 bis 17 Uhr befasst sich die Roggenbachschule mit dem Thema "Zeitreise". Beim Bodypainting-Wettbewerb wird die Kreativität von 17.30 Uhr bis 19 Uhr gefordert. Ab 18.30 Uhr sorgt an der Spielscheune die Band "Mäx M" für Stimmung. Für das leibliche Wohl ist durch den Musikverein Unterkirnach, den Förderverein sowie den Elternbeirat der Roggenbachschule bestens gesorgt. Am Sonntag geht das Geburtstagsfest der Spielscheune weiter mit dem Natur- und Handwerkermarkt mit Spezialitäten der Region ab 11 Uhr. An der Spielscheune lädt das Hand- und Fußtheater mit vielen Überraschungen ein. Beginn ist ebenfalls um 11 Uhr. Ab 17.30 Uhr werden beim Aqualino-Hallenbad "Miss und Mister Aqualino" gewählt. Die große Geburtstagsfeier findet ihren Abschluss mit einem Lichtermeer um 18 Uhr. Für das leibliche Wohl sorgen die Hexenzunft, der Frauenkreis und der Tauchsportclub Unterkirnach. Gleichzeitig feiert am Samstag auch die Schule ihr Fest, das von 11 Uhr bis 17 Uhr stattfindet. Dann wird auch der neue Kletter- und Bewegungsparcours eröffnet. Die Schüler werden die Gäste mit auf eine ,,Zeitreise" nehmen. . So beschäftigen sich die Schüler mit den Wikingern, den Rittern, Römern und auch mit der Geschichte der Gemeinde Unterkirnach. Viele musikalische und schauspielerische Einlagen werden den ganzen Tag angeboten. ]]>
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         <pubDate>Fri, 11 May 2012 01:48:19 +0100</pubDate>
         <title> Gemeindehilfeverein tut allen gut</title>
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         <description><![CDATA[  Jeder zweite B&#252;rger ist Mitglied in der Unterkirnacher Organisation. Denn es gilt das Motto: "Wir sind f&#252;reinander da."  ]]></description>
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		Jeder zweite B&#252;rger ist Mitglied in der Unterkirnacher Organisation. Denn es gilt das Motto: "Wir sind f&#252;reinander da."<br>
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Jeder zweite Bürger ist Mitglied in der Unterkirnacher Organisation. Denn es gilt das Motto: "Wir sind füreinander da."


   
Gut aufgestellt ist der Unterkirnacher Gemeindehilfeverein. Das berichtete bei der Hauptversammlung Elfriede Dufner, die wieder zur ersten Vorsitzenden des Vereins gewählt wurde. Ebenfalls wieder gewählt wurden Heiko Trautner als Schriftführer, Kassierer Hubert Köstner, der stellvertretende Vorsitzende Egon Baur und die beiden Beisitzerinnen Cecilia Auber und Rita Funke. Elfriede Dufner berichtete über die Aktivitäten des Vereins und warum man keine Zeit habe, sich an öffentlichen Veranstaltungen wie Dorffest oder Ähnlichem zu beteiligen. Solche Veranstaltungen fänden in aller Regel an Wochenenden statt, und gerade dann sei auch Hauptarbeitszeit für die Helferinnen. Dass dieser anspruchsvolle und schwere Dienst immer notwendiger wird, dass es aber Vereine dieser Art kaum noch gibt, ist eigentlich traurig, sagt Elfriede Dufner. In Unterkirnach sei man dagegen sehr gut aufgestellt, erzählt die ehemalige Hauptamtsleiterin. Beinahe jeder zweite Einwohner ist Mitglied im Verein und nicht jeder belässt es bei dem vergleichsweise niedrigen Beitrag, sondern legt als Spende noch einmal etwas drauf. Auch die eine oder andere Großspende konnte man im vergangenen Jahr verbuchen, wenngleich das Spendenaufkommen in den Jahren zuvor auch schon besser gewesen sei. Finanziell komme man Dank der Beiträge und Spenden ganz gut über die Runden, wobei die Personalkosten den größten Posten bei den Ausgaben ausmachen, berichtete die erste Vorsitzende für den verhinderten Kassierer. Hauptamtsleiter Andreas König bescheinigte dem Verein, Träger einer der ganz wichtigen sozialen Funktionen in der Gemeinde zu sein, und er meinte, Unterkirnach könne stolz sein auf diese "Orchidee", die man hegen und pflegen müsse. Denn nicht nur die Alten- und Krankenpflege gehört zu den vom Gemeindehilfeverein wahrgenommenen Aufgaben. Zusätzlich kümmere man sich um die Nachbarschaftshilfe, außerdem werde der Kindergarten unterstützt und überhaupt ziehe sich das Motto "Wir sind füreinander da" wie ein roter Faden durch den Vereinsalltag in Unterkirnach. ]]>
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