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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 09:54:52 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:33 +0100</pubDate>
         <title> Zappenduster in Schwenningen</title>
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		Kleine Ursache, gro&#223;e Wirkung. Durch einen Blitzschlag bei Schramberg fiel am Mittwochabend in weiten Teilen das Schwenninger Stromnetz aus.<br>
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Kleine Ursache, große Wirkung. Durch einen Blitzschlag bei Schramberg fiel am Mittwochabend in weiten Teilen das Schwenninger Stromnetz aus.


   
Ein Kurzschluss legte die Hochspannungsleitung lahm. Sicherungen verhinderten, dass es zu Schäden kam. Blitzartig im wahrsten Sinne des Wortes wurde es um 21.31 Uhr stockdunkel und der Fernsehabend war erstmal beendet. Der Grund dafür ist eigentlich ganz einfach und hängt damit zusammen, dass ein Blitz als Stromleiter wirkt. Denn normalerweise werden die drei einzelnen Kabel einer Hochspannungsleitung durch die Luft isoliert. Wenn aber der Blitz dort durchfährt, ist es damit vorbei: Die Luft wird leitfähig. Das ist, wie wenn man eine Metallplatte über alle drei Phasen legt - ein Kurzschluss, wie es jeder aus dem normalen Haushalt kennt. "Da die Stromzufuhr innerhalb weniger Millisekunden nach Blitzeinschlag unterbrochen wurde, waren die Hochspannungsleitungen nicht beschädigt", sagte gestern Stadtwerkesprecherin Julia Muth. Doch ebenso schnell wie er kommt, ist der Spuk wieder vorbei. Deshalb floss der Strom am Mittwochabend schon nach zehn Minuten wieder. Als das Umspannwerk am Schwenninger Moos wieder Elektrizität aus dem sogenannten vorgelagerten Netz bekam, lief die Versorgung sofort. Dies alles konnte von der SVS-Schaltzentrale in Villingen aus gemacht werden. Die Monteure der Stadtwerke mussten nicht auf die Hochspannungsmasten steigen. Nur in ein paar kleineren Abschnitten des Stromnetzes musste der Bereitschaftsdienst die Sicherungen wieder extra einschalten. Der Spannungsabfall war die Ursache, dass diese Schutzeinrichtungen ausgelöst hatten. "Das sind Folgeereignisse, die durch jede Stromabschaltung ausgelöst werden können", sagt Pressesprecherin Julia Muth. Der Stromausfall blieb auch für die Rettungsdienste, die Feuerwehr und die Polizei ohne Folgen. Völlig anders als bei einem vergleichbaren Ereignis im August 2009 in Villingen wurden keine Alarmanlagen und Brandmelder ausgelöst. Damals war der Strom etwa eine dreiviertel Stunde weg - und die Feuerwehr im Dauereinsatz, wie sich Gesamtkommandant Markus Heinzelmann erinnert. Denn normalerweise basieren die Brandmelder auf dem ISDN-Telefonnetz. Als Reserve dient das Mobilfunknetz, dessen Funkmasten im Notfall eigentlich zwei Stunden lang über Batterien versorgt werden sollen. In Villingen vor drei Jahren war dies nicht der Fall: schon nach 23 Minuten machten die Akkus schlapp und die Alarmanlagen legten los. "Dieses Mal war die Stromunterbrechung so kurz, dass wir keine Auswirkungen zu spüren bekamen", sagt Feuerwehrchef Markus Heinzelmann. Stadtwerkesprecherin Julia Muth ermuntert die Stromkunden, Störungen gleich zu melden. Die Leitzentrale registriert nur die Störungen in den höheren Spannungsebenen. ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:33 +0100</pubDate>
         <title> Joachim Brechts Melonen stammen aus Sizilien</title>
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		Obst- und Gem&#252;seh&#228;ndler auf dem Villinger Wochenmarkt freut sich &#252;ber ungew&#246;hnliche Qualit&#228;t<br>
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Obst- und Gemüsehändler auf dem Villinger Wochenmarkt freut sich über ungewöhnliche Qualität


   
"Jetzt ist Melonen-Zeit": Das behauptet Joachim Brecht auf einem Schild an seinem Marktstand neben dem Münsterbrunnen. Wer daran zweifelt, wird mit einer Kostprobe köstlich süßer Wasser- und Zuckermelonen eines Besseren belehrt. "Melonen-Zeit ist dann, wenn es gute Melonen gibt", erklärt der Obst- und Gemüsehändler aus Eigeltingen (Landkreis Konstanz) vergnügt. Zu seiner Kernkompetenz gehört es, Qualität zu erkennen und zu wissen, wann es bei welchem Erzeuger die besten Produkte gibt. Die ersten Melonen des Jahres, die Joachim Brecht auf dem Villinger Wochenmarkt offeriert, wurden auf Sizilien reif. "So süß und so groß sind sie um diese Zeit selten", weiß der erfahrene Händler und legt eine gelbe Zuckermelone auf die Waage. "Das sind locker 1,5 Kilogramm", verkündet er fröhlich, schneidet die Frucht in kleine Scheiben und verteilt sie unter der Kundschaft. Gleich nach dem ersten Bissen verziehen sich die Gesichter zu zufriedenem Grinsen, ebenso bei den Kostproben der kernarmen, süßen, erfrischenden Wassermelonen, die ebenfalls großzügig verteilt werden. "Melonen brauchen im Anbau viel Wasser, natürlich auch viel Sonne, beide Faktoren haben in diesem Jahr auf Sizilien offenbar gestimmt", erklärt sich der Experte die ungewöhnlich gute Qualität. Seine Ware kauft er auf dem Stuttgarter Großmarkt ein, wo er gezielt bestimmte Erzeuger ansteuert. Den Kontakt zum Melonenanbauer aus Sizilien hat er wie so viele Beziehungen von Vater Manfred geerbt, der sich vor 40 Jahren auf dem Villinger Wochenmarkt niederließ. Vor rund zehn Jahren übernahm Sohn Joachim den Familienbetrieb und fühlt sich auf dem Münsterplatz pudelwohl. "Jeder hier trägt zur Vielfalt und zur guten Frequenz bei." Aus Sizilien stammen auch "butterzarte" Artischocken, riesiger Kopfsalat mit einem Gewicht von fast 900 Gramm ("das sind die neuen Sorten") und rote Bete wuchsen auf Feldern in der Stuttgarter Gegend, die ersten Aprikosen kommen aus Spanien. Mit prallem Rot locken die ersten Süßkirschen. "Die frühen Sorten halten sich nicht so lange wie die späteren, aber sie schmecken schon prima." Eine Kundin freut sich über günstige Erdbeer-Preise, die in den vergangenen Tagen deutlich gefallen sind. "Das liegt an der schwülen Wärme, die die Reife beschleunigte." ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:32 +0100</pubDate>
         <title> Neue Projekte bei Volkshochschule</title>
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         <description><![CDATA[  Trotz Sparauflagen konnte die Volkshochschule VS im vergangenen Jahr die Teilnehmerzahlen weiter steigern. Das geht aus dem Jahresbericht 2011 der Einrichtung hervor, der k&#252;rzlich Thema im Verwaltungsausschuss war.  ]]></description>
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		Trotz Sparauflagen konnte die Volkshochschule VS im vergangenen Jahr die Teilnehmerzahlen weiter steigern. Das geht aus dem Jahresbericht 2011 der Einrichtung hervor, der k&#252;rzlich Thema im Verwaltungsausschuss war.<br>
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Trotz Sparauflagen konnte die Volkshochschule VS im vergangenen Jahr die Teilnehmerzahlen weiter steigern. Das geht aus dem Jahresbericht 2011 der Einrichtung hervor, der kürzlich Thema im Verwaltungsausschuss war.


   
Das Plus bei den Teilnehmerzahlen hat nach Angaben der Volkshochschule (Vhs) mehrere Gründe. So habe man gezielt neue Projekte und Maßnahmen in die Arbeit integriert. In Kooperation mit dem Verein "Schule am Netz" gab es eine Fortsetzung des Projektes Medienerziehung. "Ziel ist ein bedarfsgerechtes und bezahlbares Angebot an Weiterbildung", das laut Volkshochschule die Bürger dabei unterstützen soll, ihre Arbeits- und Lebenswelt erfolgreich zu gestalten. Im Auftrag des städtischen Amtes für Familie, Jugend und Soziales hat die Vhs erneut die Qualifizierungskurse für Tagespflegepersonen veranstaltet. Die Volkshochschule würde im Bereich "Auftragsmaßnahmen" gerne mehr machen. Dies sei allerdings im zweiten Halbjahr 2011 an den knappen Personalressourcen gescheitert. Außerdem werden von der Agentur für Arbeit wegen der für 2011 besseren Arbeitsmarktsituation wenig Schulungsmaßnahmen ausgelobt, führt der Jahresbericht der Volkshochschule insgesamt 1400 Veranstaltungen mit mehr als 30 000 Unterrichtseinheiten an. Dazu zählen neben Kursen und Seminaren auch Einzelveranstaltungen sowie Studienfahrten. Daran beteiligten sich insgesamt mehr als 18 000 Teilnehmer (2010: 21 493). Allein bei den Kursen und Seminaren verzeichnete die Volkshochschule 13 226 Teilnehmer (2010: 12 275). Mit einer durchschnittlichen Teilnehmerzahl von 11,3 im Kursbereich sieht sich die Einrichtung im Landestrend. 442 Dozenten waren im vergangenen Jahr für die Vhs tätig. ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:36 +0100</pubDate>
         <title> Blick in die Nachbarschaft</title>
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		F&#252;r reichlich Diskussionsstoff sorgt das Wunschprojekt von Oberb&#252;rgermeister Rupert Kubon. Mehr als 40 Millionen Euro will der OB in den Bau eines zentralen Rathauses investieren.<br>
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Für reichlich Diskussionsstoff sorgt das Wunschprojekt von Oberbürgermeister Rupert Kubon. Mehr als 40 Millionen Euro will der OB in den Bau eines zentralen Rathauses investieren.


   
Etwa 500 Mitarbeiter der Stadt sollen in dem Neubau untergebracht werden. Bisher hagelte es fast nur Kritik. Denn die Bürger sind mehrheitlich gegen dieses Projekt, das hat die SÜDKURIER-Umfrage in der Innenstadt vergangene Woche verdeutlicht. Ein Blick in die Region zeigt: Ähnlich heiß diskutiert wie in VS wird genau dieses Thema in Freiburg. Dort sollen im Stadtteil Stühlinger 16 Behörden in einem Verwaltungsgebäude zusammengefasst werden. Die Bedenken der Freiburger sind groß. Vor allem der Straßenverkehr und die Parkflächen bereiten den Bürgern Kopfzerbrechen. Rund 1300 städtische Mitarbeiter sollen bis 2022 in die zentrale Behörde verlagert werden. Gutachter rechnen mit 1200 Autos, die zusätzlich im Stühlinger unterwegs sein werden. Nichtsdestotrotz sollen die bereits am Standort vorhandenen 320 Parkplätze vorerst nicht ausgebaut werden. Eine Rechnung, die insbesondere für die Bewohner des betroffenen Stadtteils, nur bedingt aufgeht. Sie haben beispielsweise Sorge, dass die umliegenden Grünflächen nicht erhalten bleiben. Überlegungen wie diese bleiben den Bürgern von VS erspart. Denn das neue Rathaus soll zwischen beiden Stadtteilen entstehen - andere Standorte wurden für zu teuer erachtet. Wie in VS steht in Freiburg die Frage im Raum, was mit den leer stehenden Verwaltungsgebäuden geschehen soll. Die Freiburger Gutachter sprechen sich für eine durchdachte Weiternutzung aus, Kubon möchte für einige Millionen verkaufen. Die Geschehnisse in der Nachbarschaft am Kaiserstuhl könnten den Gegnern in VS noch mehr Aufwind verleihen. Denn so mancher hält es für unmöglich, die sanierungsbedürftigen Bauten für gutes Geld loszuwerden ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:34 +0100</pubDate>
         <title> Paula Stein wird heute 100 Jahre alt</title>
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         <description><![CDATA[  Schwimmen ist ihr Erfolgsrezept f&#252;r ein langes gesundes Leben: Am heutigen Freitag, 1. Juni, wird Paula Stein 100 Jahre alt. "Ich war immer eine gute Schwimmerin", sagt Paula Stein &#252;ber ihre gro&#223;e Leidenschaft.  ]]></description>
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		Schwimmen ist ihr Erfolgsrezept f&#252;r ein langes gesundes Leben: Am heutigen Freitag, 1. Juni, wird Paula Stein 100 Jahre alt. "Ich war immer eine gute Schwimmerin", sagt Paula Stein &#252;ber ihre gro&#223;e Leidenschaft.<br>
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Schwimmen ist ihr Erfolgsrezept für ein langes gesundes Leben: Am heutigen Freitag, 1. Juni, wird Paula Stein 100 Jahre alt. "Ich war immer eine gute Schwimmerin", sagt Paula Stein über ihre große Leidenschaft.


   
"Das Schwimmen ist ein schöner und gesunder Sport. Durch das Schwimmen bleiben die Menschen lange beweglich." Als Tochter eines Schneidermeisters wurde sie 1912 in Schiltach geboren. "Das Schaffen habe ich schon früh gelernt", erzählt Paula Stein, die als ältestes von fünf Geschwistern aufwuchs und schon früh im Haushalt mithelfen musste. Umso mehr genoss sie im Sommer die Zeit zum Schwimmen im Kinzig-Strandbad. Nach dem Besuch der Volks- und Gewerbeschule konnte sie in Stuttgart in einem Modesalon eine Lehre als Schneiderin beginnen. Diese musste sie jedoch vorzeitig abbrechen, da sie ihre kranke Mutter unterstützen und den elterlichen Haushalt führen musste. Später war sie in einem fremden Haushalt in Schiltach tätig. Ihr erster Mann war Schramberger, sie heirateten zu Beginn des Krieges. 1941 fand ihr Mann im Krieg den Tod, ihr Sohn wurde im selben Jahr geboren. Ihr zweiter Mann, Eberhard Stein, hatte sich in Schiltach mit diesem kleinen Sohn angefreundet und so kamen sich auch die beiden Erwachsenen näher. 1946 war Hochzeit. Der Junge bekam eine Halbschwester, die heute in Schwenningen lebt und ihre Mutter regelmäßig besucht. Neben ihren Pflichten als Hausfrau und Mutter verbrachte Paula Stein viel Zeit in ihrem Garten, indem sie neben Blumen auch Gemüse und Salat anpflanzte. Seit 2007 lebt Paula Stein zuerst gemeinsam mit ihrem Mann, seit 2011 allein im Franziskusheim. Ihre Leidenschaft für das Schwimmen hat sie ein Leben lang begleitet und so ist es nicht verwunderlich, dass sie mit 99 Jahren den Wunsch äußerte, noch einmal ein Schwimmbad besuchen zu dürfen. Falls es ihre Gesundheit zulässt, werden ihr die Mitarbeiterinnen des Franziskusheims diesen Geburtstagswunsch gerne erfüllen. ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:30 +0100</pubDate>
         <title> Herbert Kienzle: Motor einer Erfolgsgeschichte</title>
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         <description><![CDATA[  Geboren am 3. Juni 1887 als drittes Kind eines aufstrebenden Uhrenfabrikanten in Schwenningen. Gestorben am 20. M&#228;rz 1954 in Villingen als Chef seines eigenen, gerade wiederaufgebauten Unternehmens Kienzle Apparate GmbH: Diese Rahmendaten beschreiben das Leben von Dr. Herbert Kienzle, eines bedeutenden Pionierunternehmers und Industriellen des deutschen S&#252;dwestens.  ]]></description>
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		Geboren am 3. Juni 1887 als drittes Kind eines aufstrebenden Uhrenfabrikanten in Schwenningen. Gestorben am 20. M&#228;rz 1954 in Villingen als Chef seines eigenen, gerade wiederaufgebauten Unternehmens Kienzle Apparate GmbH: Diese Rahmendaten beschreiben das Leben von Dr. Herbert Kienzle, eines bedeutenden Pionierunternehmers und Industriellen des deutschen S&#252;dwestens.<br>
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Geboren am 3. Juni 1887 als drittes Kind eines aufstrebenden Uhrenfabrikanten in Schwenningen. Gestorben am 20. März 1954 in Villingen als Chef seines eigenen, gerade wiederaufgebauten Unternehmens Kienzle Apparate GmbH: Diese Rahmendaten beschreiben das Leben von Dr. Herbert Kienzle, eines bedeutenden Pionierunternehmers und Industriellen des deutschen Südwestens.


   
Sein Geschäft war der feinmechanische Maschinenbau, sein Verdienst war es, das Know-how der väterlichen Uhrenfabriken erfolgreich auf neue Anwendungsfelder übertragen zu haben. Die eigentliche Strahlkraft entfaltete Kienzles Erbe erst nach seinem Tod, als die Märkte für automobile Mess- und Kontrollinstrumente, Büromaschinen und Computer boomten.  Dabei sah es nicht immer gut um das Lebenswerk Kienzles aus. Gerade die Gründung des eigenen Unternehmens fiel 1929 mit der großen Weltwirtschaftskrise zusammen. Hatten die Kienzle Uhrenfabriken in den Weimarer Jahren mit neuen Mess- und Kontrollinstrumenten für Betriebe und Autos große Erfolge gefeiert, stand die Ausgründung dieses Geschäftsbereichs als eigene Firma unter keinem guten Stern.  Die Absatzmärkte im In- und Ausland brachen ein, der Umsatz schrumpfte dramatisch, ein großer Teil der Belegschaft musste entlassen werden. Der Tiefpunkt war 1932 erreicht, als von ursprünglich 250 Mitarbeitern nur noch 40 beschäftigt werden konnten. Aber Kienzle und seine willensstarke Frau Charlotte glaubte an das eigene Unternehmen. Kienzles Zukunft sicherte ein neues Gerät, der Tachograph (Fahrtschreiber), ein Kontrollapparat zur Aufzeichnung von Zeit, Strecke und Geschwindigkeit bei Fahrzeugen. Noch war Deutschland Entwicklungsland der Automobilisierung. Aber ein Blick nach Übersee zeigte schon in den 1920er-Jahren, wohin die Entwicklung auch in Europa gehen würde. Nach Abitur, Studium und Promotion zum Dr.-Ing. in Stuttgart und Berlin reiste Kienzle nach Amerika. Hier konnte er die Zukunft der Industrie mit eigenen Augen studieren. Nach Ende des Ersten Weltkriegs kam Kienzle zurück in den Schwarzwald und setzte die neuen Ideen im Familienunternehmen um. Mit dem wirtschaftlichen Aufstieg Deutschlands im Nationalsozialismus begann auch der Erfolg für den Kienzle-Tachograph. Hitler-Staat und Militär setzten auf ein Gerät, das wirtschaftliches und treibstoffsparendes Fahren beförderte. Umgekehrt bezeugte Kienzle als NSDAP-Mitglied und Wehrwirtschaftsführer seine Loyalität zum NS-Regime. Die Produktionsrekorde der Kriegsjahre sollten erst wieder mit dem Auto-Boom in den Wirtschaftswunderjahren und mit dem Einstieg in den Markt für Büromaschinen - später Computer - übertroffen werden. Nach Kriegsende entstand in Villingen ein Weltunternehmen. Die Weichen hierfür wurden alle unter Herbert Kienzles Führung gestellt, die Früchte wurden von seinen beiden Söhnen Jochen und Herbert (Bert) Kienzle geerntet. Unter deren Führung stieg Kienzle Apparate zu einem Großunternehmen mit rund 10 000 Mitarbeitern auf. Die Zeit des Familienbesitzes endete 1981/82, seitdem gehörte das Villinger Werk zu den Industriekonzernen Mannesmann, Siemens und heute Continental AG.  ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:33 +0100</pubDate>
         <title> Jugendtheater kommt an</title>
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		Das neu gestartete Jugendtheater war in seiner ersten Saison ein voller Erfolg. Die Themen sprechen die Jugendlichen an, die Resonanz ist positiv.<br>
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Das neu gestartete Jugendtheater war in seiner ersten Saison ein voller Erfolg. Die Themen sprechen die Jugendlichen an, die Resonanz ist positiv.


   
Wichtig ist für Kulturamtsleiter Andreas Dobmeier, dass die Stücke vorbereitet und nach der Vorstellung besprochen werden. "Das Jugendtheater wurde von den Jugendlichen sehr gut angenommen, ich bin zufrieden", sagt der Kulturamtsleiter. Dobmeier gelang es im letzten Jahr, trotz der verordneten Einsparungen von 30 Prozent, diese Jugendtheaterreihe auf die Bühne zu bringen. Ziel war es, die Lücke zwischen dem Kindertheater und dem Abendspielplan für die erwachsenen Besucher zu schließen. Die Jugendlichen in der Doppelstadt sollten ein Theaterangebot bekommen, dass sie mit ihren täglichen Themen auch anspricht. Dies ist nach Ansicht von Dobmeier gelungen: "Wir sind überzeugt, das wir in die korrekte Richtung gegangen sind." Fünfmal gastierten das Kinder- und Jugendtheater Tübingen des Landestheaters Württemberg-Hohenzollern, die junge württembergische Landesbühne Esslingen und die badische Landesbühne Bruchsal im Villinger Theater am Ring. Ergänzt wurde die Reihe durch eine Sonderveranstaltung des Grips-Theaters Berlin "SOS for Human Rights". Im Schnitt waren 300 Gäste in jeder Veranstaltung. Diese Zahl bestärkt den Kulturamtsleiter in seiner Entscheidung für das Jugendtheater. Besonders freute ihn, dass 70 Jugendabos verkauft wurden. 20 Abos hat der Freundeskreis Kultur gesponsert. Dobmeier sieht aber auch, dass im Einzugsgebiet des Villinger Theaters eine sehr große Zahl von Jugendlichen lebt: "Wenn man bedenkt, dass in der Stadt 10 000 Jugendliche wohnen, dann haben wir noch Potenzial." Das erfolgreichste Stück war "Nichts, was im Leben wichtig ist" nach einem Roman von Janne Teller, der mit einem Literaturpreis ausgezeichnet wurde. Wenig erfolgreich hingegen war "Kaspar Hauser oder der Traum vom brennenden Stein". Hier zeigte sich, dass eine Vorbereitung der Stücke in der Schule wichtig ist. "Wir bieten den Schulen Vor- und Nachbesprechungen der Stücke an, sie müssen das Angebot aufgreifen", erklärt der Kulturamtsleiter. Beim erfolgreichsten Stück konnten die Schüler nach der Vorstellung direkt mit den Schauspielern und dem Theaterpädagogen Volker Schubert vom Kinder- und Jugendtheater Tübingen ins Gespräch kommen. Für den Theaterpädagogen sind die Vorbesprechungen der Stücke eklatant wichtig: "Theater ist anders als Fernsehen, das die Jugendlichen täglich serviert bekommen. Im Theater gibt es Interpretationsspielräume. Nicht nur Schwarz und Weiß, sondern Zwischentöne." Für Schubert ist wichtig, dass die Schüler lernen, in der Bewertung auf ihre eigene Beurteilung zu vertrauen und nicht eine vorgefertigte Meinung übernehmen, wie das in der Schule praktiziert wird. Dafür sind die Besprechungen seiner Meinung nach die unbedingte Voraussetzung. Die an den Schulen installierten Theaterpaten helfen hierbei. Der Tübinger Pädagoge lobt das Engagement der Lehrer. "Ich habe bisher noch keine Stadt erlebt, wo das Interesse an der Patenschaft und die Motivation der Paten so groß ist wie in Villingen-Schwenningen." Für Barbara Braunagel, Lehrerin an der Werkrealschule am Deutenberg und Theaterpatin, besteht der Erfolg des Jugendtheaters und die Verknüpfung mit der Schule darin, dass die Aufführung nicht als Konsum verstanden wird: "Die Schüler konsumieren genug. Außerdem gibt es für den Unterricht nichts Besseres, als über einen aktuellen Anlass zu diskutieren." ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:32 +0100</pubDate>
         <title> Tennis-Titel verteidigt</title>
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         <description><![CDATA[  Allerhand los war auf der Tennisanlage in Obereschach beim traditionellen Laienturnier, das der TC Obereschach seit Jahren f&#252;r die &#246;rtlichen Vereine und Institutionen ausrichtet. Hatten sich in diesem Jahr nicht weniger als 15 Doppelmannschaften zu diesem beliebten Kr&#228;ftemessen angemeldet, so kamen auch noch zahlreiche Schaulustige dazu.  ]]></description>
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		Allerhand los war auf der Tennisanlage in Obereschach beim traditionellen Laienturnier, das der TC Obereschach seit Jahren f&#252;r die &#246;rtlichen Vereine und Institutionen ausrichtet. Hatten sich in diesem Jahr nicht weniger als 15 Doppelmannschaften zu diesem beliebten Kr&#228;ftemessen angemeldet, so kamen auch noch zahlreiche Schaulustige dazu.<br>
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Allerhand los war auf der Tennisanlage in Obereschach beim traditionellen Laienturnier, das der TC Obereschach seit Jahren für die örtlichen Vereine und Institutionen ausrichtet. Hatten sich in diesem Jahr nicht weniger als 15 Doppelmannschaften zu diesem beliebten Kräftemessen angemeldet, so kamen auch noch zahlreiche Schaulustige dazu.


   
Hervorragend organisiert war das Turnier von Marc Rottler, dem Sportwart des TC Ober-eschach, der die einzelnen Mannschaften in den Gruppen gut eingeteilt hatte. Lars Glatz und Sven Zimmermann als zweite Mannschaft des SV Obereschach setzten sich gegen die dritte Mannschaft der Eschach-Kobolde mit Jenny Schütz und Michael Schmidt durch und verteidigten den Wanderpokal. Den dritten Platz belegte das Ehepaar Cornelia und Oliver Hermes für die Gayser-Gilde. Die Sieger (von links) Michael Schmidt und Jenny Schütz (dritter Platz), Lars Glatz und Sven Zimmermann (erster Platz) sowie Cornelia und Oliver Hermes (zweiter Platz), Carmen Beha und Marc Rottler als Verantwortliche des TC Obereschach. ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:38 +0100</pubDate>
         <title> Theater-Verein will Hort einrichten</title>
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         <description><![CDATA[  Wo so manche Stadt und Gemeinde Probleme hat, prescht der Brennpunkt-Theater-Verein voran: Die Kinder-Betreuung, mit der die Vorsitzende Karin Pittner und ihr Team am 1. M&#228;rz starteten, soll zum Hort ausgebaut werden. "Die Nachfrage ist riesig.  ]]></description>
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		Wo so manche Stadt und Gemeinde Probleme hat, prescht der Brennpunkt-Theater-Verein voran: Die Kinder-Betreuung, mit der die Vorsitzende Karin Pittner und ihr Team am 1. M&#228;rz starteten, soll zum Hort ausgebaut werden. "Die Nachfrage ist riesig.<br>
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Wo so manche Stadt und Gemeinde Probleme hat, prescht der Brennpunkt-Theater-Verein voran: Die Kinder-Betreuung, mit der die Vorsitzende Karin Pittner und ihr Team am 1. März starteten, soll zum Hort ausgebaut werden. "Die Nachfrage ist riesig.


   
Wir hoffen, dass wir in die Bedarfsplanung der Stadt kommen und dann unterstützt werden", sagt Karin Pittner. Geht es nach der Vorsitzenden, soll ihr Projekt im Juni im Jugendhilfeausschuss beraten werden. Die CDU-Fraktion signalisierte während eines Besuchs vor einigen Tagen Unterstützung für das Vorhaben. Auch die FDP habe bereits ihren Besuch angekündigt, so Pittner. Oberbürgermeister Rupert Kubon wollte sie ihr Konzept vorstellen. Vom OB gab es auf ihre Terminanfrage allerdings noch keine Rückmeldung. Das Domizil des Theater-Vereins im Gebäude der Firma Kendrion in der Mönchweiler Straße 1 gehört bald der Vergangenheit an. Der Verein muss weichen, weil der Gebäudetrakt abgerissen wird. Auf dieser Fläche sollen Parkplätze entstehen. "Uns war schon 2008, als wir in das Gebäude zogen, klar, dass ein Abriss kommen wird", sagt Karin Pittner. Im September, spätestens Oktober, will der Verein in das Brigach Business Center ziehen. Der Wegfall der Räumlichkeiten bedeutet aber nicht, dass der Verein auch auf die Unterstützung von einem der wichtigsten Förderer, der Firma Kendrion mit Geschäftsführer Heinz Freitag, verzichten muss. Im Gegenteil. "Das Unternehmen kommt in den kommenden zwei Jahren für die Miete im Brigach Business Center auf und noch dazu für den Ausbau der Räume. Wir sind sehr dankbar, dass uns Kendrion weiter derart hilft", so Karin Pittner. Im Brigach Business Center müsse viel getan werden. Weder Wände noch Türen befinden sich darin und auch die elektrischen Leitungen müssen noch verlegt werden. Zunächst kann sich Karin Pittner auf ungefähr 250 Quadratmetern ausbreiten. Davon stehen ungefähr 150 Quadratmeter für Probe-, Arbeits- und Aufenthaltsräume zur Verfügung. 100 Quadratmeter sind für Lagerräume vorgesehen. Doch dabei soll es nicht bleiben. "Wünschenswert wären 480 Quadratmeter. Die angrenzenden Räume würden sich dafür anbieten", meint Karin Pittner. Sieben Erzieherinnen werden sich um die Kinder kümmern. Hort, Hausaufgabenbetreuung und Theater sollen miteinander verknüpft werden. Darin unterscheidet sich die Einrichtung von anderen Angeboten. Einziges Manko: Im Brigach Business Center muss man erst einmal auf eine Küche verzichten. Das sei aber nicht weiter schlimm, sagt Pittner, denn das Mittagessen für die Kinder werde ohnehin von einem Caterer gebracht. ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:14 +0100</pubDate>
         <title> SÜDKURIER-Schreibwettbewerb: Nachwuchsautoren beschreiben ihr Lieblingstier</title>
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         <description><![CDATA[  Noch bis 16. Juni k&#246;nnen Kinder Beitr&#228;ge zum Schreibwettbewerb von Osiander und S&#220;DKURIER abgeben.  ]]></description>
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		Noch bis 16. Juni k&#246;nnen Kinder Beitr&#228;ge zum Schreibwettbewerb von Osiander und S&#220;DKURIER abgeben.<br>
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Noch bis 16. Juni können Kinder Beiträge zum Schreibwettbewerb von Osiander und SÜDKURIER abgeben.


   
"Welches Tier wünschst du dir?", das ist das Thema des laufenden Schreibwettbewerbs der Buchhandlung Osiander und des SÜDKURIER-Medienhauses für Kinder im Alter von sechs bis 14 Jahren. Ob konventionell, außergewöhnlich oder der eigenen Fantasie entsprungen, über welches Tier die Kinder schreiben, ist völlig egal. Ziel ist es, sie zu motivieren, sich mit Sprache zu beschäftigen und Spaß daran zu haben. In den Beiträgen sollen die Nachwuchsautoren das Tier beschreiben und beispielsweise schildern, wie sie sich darum kümmern und es füttern würden. Es geht nicht darum, einen perfekten Text abzugeben. Kreativität heißt das Stichwort. Je fantasievoller, desto besser. In der Osiander-Buchhandlung in der Rietstraße hat Franziska Gruler, die für die Kinderbuchabteilung zuständig ist, einen Tisch mit vielen Büchern rund um die Tierwelt gerichtet. Dort gibt es auch ein richtiges Erlebnisbuch mit riesengroßen Aufklappseiten, auf denen die Tiere in Lebensgröße dargestellt werden. In diesem und anderen Büchern können sich Kinder Anregungen für den Wettbewerb holen. "Wir haben bisher eine schöne Resonanz auf den Wettbewerb erhalten", erzählt Ulrike Eppel, Filialleiterin der Osiander-Buchhandlung. Es sei schön, dabei zuzusehen, wie die kleinen Nachwuchsautoren strahlend ihre Beiträge abgeben. "Viele Kinder beteiligen sich schon seit Jahren. Manche sind inzwischen schon aus der teilnehmenden Altersgruppe herausgewachsen", sagt sie weiter. So sei der Wettbewerb inzwischen zu einer richtigen Institution geworden. "Immer wieder kommen Kinder während des Jahres und fragen, wann der Wettbewerb beginnt." Mit viel Liebe gestalten die kleinen Nachwuchsautoren mitunter ihre Einsendungen. Mal ranken sich Blumen um einen in bunter Farbe verfassten Text, mal ergänzt ein Bild des Lieblingstieres den Beitrag. Beim Wettbewerb kommt es allerdings lediglich auf den Inhalt an. So hat eine nüchterne mit Computer geschriebene Einsendung die gleichen Chancen wie eine mit vielen Verzierungen. Der SÜDKURIER fragte bei sechs Kindern nach, welches Tier sie sich wünschen. Dabei kamen ganz unterschiedliche Antworten heraus.  ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 15:42:30 +0100</pubDate>
         <title> LEDs setzen Villinger Stadttore gekonnt in Szene</title>
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         <description><![CDATA[  In Villingen-Schwenningen wurden schon in der Rietheimer Stra&#223;e, auf dem M&#252;nsterplatz, An der Hammerhalde, im Schwenninger Oberdorf sowie auf dem Bickensteg LEDs in die Stra&#223;enleuchten eingebaut. Nun sind die drei Villinger Stadttore an der Reihe.  ]]></description>
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		In Villingen-Schwenningen wurden schon in der Rietheimer Stra&#223;e, auf dem M&#252;nsterplatz, An der Hammerhalde, im Schwenninger Oberdorf sowie auf dem Bickensteg LEDs in die Stra&#223;enleuchten eingebaut. Nun sind die drei Villinger Stadttore an der Reihe.<br>
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In Villingen-Schwenningen wurden schon in der Rietheimer Straße, auf dem Münsterplatz, An der Hammerhalde, im Schwenninger Oberdorf sowie auf dem Bickensteg LEDs in die Straßenleuchten eingebaut. Nun sind die drei Villinger Stadttore an der Reihe.


   
Das Oberzentrum gehört zu den Vorreitern, wenn es um die Straßenbeleuchtung geht. Während andere Kommunen ihre Straßen noch mit Quecksilberdampflampen beleuchten, sammeln die Stadtwerke Villingen-Schwenningen (SVS) im Auftrag der Stadt bereits seit eineinhalb Jahren Erfahrungen mit hochmodernen LED-Leuchten. Im Rahmen des Bundeswettbewerbs "Kommunen in neuem Licht" hatte das LED-Netzwerk Schwarzwald insgesamt zwei Millionen Euro Fördergelder erhalten. Damit konnte jede Netzwerk-Gemeinde - neben der Doppelstadt sind das Mönchweiler, St. Georgen und Königsfeld - verschiedene Projekte verwirklichen. In Villingen-Schwenningen wurden mit den Fördergeldern schon in der Rietheimer Straße, auf dem Münsterplatz, An der Hammerhalde, im Schwenninger Oberdorf sowie auf dem Bickensteg LEDs in die Straßenleuchten eingebaut. Mit dem Beginn der letzten Maßnahme steht das Projekt jetzt kurz vor dem Abschluss: In den kommenden Wochen werden nun die drei Villinger Stadttore mit LEDs gekonnt in Szene gesetzt. Die Eingänge zur historischen Villinger Innenstadt werden künftig regelrecht strahlen: Neben der Außenfassade sollen jetzt auch die Torbögen angestrahlt werden. Dazu bringt die SVS, die im Auftrag der Stadt für die Straßenbeleuchtung verantwortlich ist, LEDs der Firma Hess in den Bögen an. Da an dieser Stelle bisher keine Beleuchtung vorhanden war, müssen die technischen Voraussetzungen erst noch geschaffen werden. Reihum müssen die Tore deswegen für jeweils zwei bis drei Tage für den Durchfahrtsverkehr gesperrt werden. Beginn der Anbringung ist am Montag, 4. Juni, am Bickentor. Bis zum 6. Juni wird der Verkehr über die Bärengasse umgeleitet. Die Einbahnstraßenregelung wird für die Dauer der Maßnahme umgekehrt, sodass Fahrzeuge über die Hafnergasse in die Bärengasse und dann weiter in die Gerberstraße einfahren können. Eine Umleitung ist ausgeschildert. Sobald die Arbeiten am Bickentor abgeschlossen sind, geht es am Oberen Tor und dann am Riettor weiter. Geplant ist, dass die komplette Maßnahme - und damit auch das LED-Projekt in Villingen-Schwenningen - im Juni beendet ist. Die Verantwortlichen der SVS zeigen sich nach fast eineinhalb Jahren sehr zufrieden mit den neuen Leuchten: Neben der hohen Energieeinsparung überzeuge vor allem der geringe Wartungsaufwand der neuen Technik. "Die Teilnahme am Bundeswettbewerb und die damit verfügbaren Fördergelder haben uns ermöglicht, dass wir einen Teil unserer Straßenleuchten zu einem vergleichsweise frühen Zeitpunkt umrüsten und so für die Zukunft gut aufstellen konnten", zieht Kai-Uwe Huonker, Abteilungsleiter Technik der SVS, ein Resümee. Der Wettbewerb "Kommunen in neuem Licht" wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ausgeschrieben. Eine Jury wählte von den 141 Bewerbern zehn Gewinner aus. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 13:36:06 +0100</pubDate>
         <title> Bus rammt Ampel und Blumenkübel</title>
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         <description><![CDATA[  Unliebsame Bekanntschaft mit einem Ampelmast und einem Blumenk&#252;bel machte am Mittwoch gegen 10 Uhr der Lenker eines Omnibusses am Markplatz an der Haltestelle "Ost" in Schwenningen.  ]]></description>
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		Unliebsame Bekanntschaft mit einem Ampelmast und einem Blumenk&#252;bel machte am Mittwoch gegen 10 Uhr der Lenker eines Omnibusses am Markplatz an der Haltestelle "Ost" in Schwenningen.<br>
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Unliebsame Bekanntschaft mit einem Ampelmast und einem Blumenkübel machte am Mittwoch gegen 10 Uhr der Lenker eines Omnibusses am Markplatz an der Haltestelle "Ost" in Schwenningen.


   
Er streifte aufgrund eines unachtsamen Fahrmanövers den an der Ecke Marktplatz/Dauchinger Straße stehenden Masten, drückte diesen schräg und schob einen Blumenkübel zur Seite.  Über die Höhe des an Blumentrog und Ampelträger entstandenen Schadens liegen zurzeit noch keine Erkenntnisse vor, teilt die Polizei mit.   ]]>
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     <![CDATA[Blitzmeldung Villingen-Schwenningen Polizeimeldung Bus Ampel Unfall]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 10:36:38 +0100</pubDate>
         <title> Stromausfall nach Blitzeinschlag in VS-Schwenningen</title>
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         <description><![CDATA[  Ein Blitzeinschlag in der N&#228;he von Schramberg war schuld, dass am Mittwochabend in gro&#223;en Teilen Schwenningens der Strom ausfiel. Nachdem der Blitz eine Freileitung des vorgelagerten Stromnetzes getroffen hatte, l&#246;ste eine Schutzeinrichtung des vorgelagerten Netzes aus.  ]]></description>
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		Ein Blitzeinschlag in der N&#228;he von Schramberg war schuld, dass am Mittwochabend in gro&#223;en Teilen Schwenningens der Strom ausfiel. Nachdem der Blitz eine Freileitung des vorgelagerten Stromnetzes getroffen hatte, l&#246;ste eine Schutzeinrichtung des vorgelagerten Netzes aus.<br>
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Ein Blitzeinschlag in der Nähe von Schramberg war schuld, dass am Mittwochabend in großen Teilen Schwenningens der Strom ausfiel. Nachdem der Blitz eine Freileitung des vorgelagerten Stromnetzes getroffen hatte, löste eine Schutzeinrichtung des vorgelagerten Netzes aus.


   
Dadurch kam im Umspannwerk Moos, das den Bereich Schwenningen West mit Strom versorgt, kurzzeitig kein Strom an. Somit gingen um 21.31 Uhr in den umliegenden Haushalten die Lichter aus.  Die Mitarbeiter der Stadtwerke Villingen-Schwenningen GmbH (SVS) sorgten dafür, dass schon nach wenigen Minuten der Strom wieder floss. Nach etwa zehn Minuten waren nach Angaben der Stadtwerke VS alle Kunden wieder versorgt. Die Netzleitstelle der SVS ist rund um die Uhr telefonisch unter 07721/40 50 44 44 zu erreichen. Die Mitarbeiter nehmen Störungen entgegen und sorgen für schnellstmögliche Abhilfe, teilen die Stadtwerke mit.   ]]>
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     <![CDATA[Blitzmeldung Blitz Blitzeinschlag Stromausfall Polizeimeldung Stadtwerke]]>
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      <item>
         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:49 +0100</pubDate>
         <title> VS bereit für die Fußball-Party</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-villingen-schwenningen/~3/BUdMyhjjFwI/5529637</link>
         <description><![CDATA[  Soccer-Center bietet 1000 Pl&#228;tze f&#252;r Fans - drei Fu&#223;ballvereine mit Live-&#220;bertragung  ]]></description>
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		Soccer-Center bietet 1000 Pl&#228;tze f&#252;r Fans - drei Fu&#223;ballvereine mit Live-&#220;bertragung<br>
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Soccer-Center bietet 1000 Plätze für Fans - drei Fußballvereine mit Live-Übertragung


   
Die Fußball-Europameisterschaft (8. Juni bis 1. Juli) bietet für Fans wieder tolle Möglichkeiten, sich die Spiele zusammen mit anderen Menschen auf Großbildleidwand anzusehen. Die größte Fußball-Show bietet dabei das Soccer-Center zwischen Villingen und Schwenningen. An der Schwenninger Straße 30 präsentiert Philipp Schneider mit seinem Team alle Spiele und alle Tore. Er begrenzt sich beim Fußball-Erlebnis ganz bewusst nicht auf die Spiele der deutschen Mannschaft. "Es ist doch auch toll, wenn beispielsweise Polen gegen Russland spielt wie am 12. Juni." Auch da kann es nach Meinung des Soccer-Center-Geschäftsführers zu toller Fan-Stimmung kommen. 1000 Plätze bietet die Anlage für das Ereignis. Wer einen garantierten Platz haben möchte, der kann für sich und seine Freunde einen kompletten Biertisch mit zwei Bänken reservieren (Telefon: 0 77 21 - 406 39 41). 50 Euro müssen vorab überwiesen werden, das Kapital werde dann wieder als Verzehrgutscheine an die Buchenden ausgegeben. Etliche Firmen hätten schon zahlreiche der Biertische gebucht, sagt Schneider stolz. Die Biertische werden auf den beiden Fußballfeldern in der Halle angeordnet. Das Kunstrasen-Geläuf wird dabei mit speziellen Platten abgedeckt. Diese seien vom Villinger Holzbau-Unternehmen Ettwein gesponsert, sagt Schneider dankbar. Freier Eintritt gibt es bei den Public Viewing-Veranstaltungen ganz grundsätzlich. Die 50 Euro erhebt das Soccer-Center, um sichergehen zu können, dass gebuchte Tische auch in Anspruch genommen werden. Generell bestehe für die EM-Präsentation freier Eintritt für alle, sagt Schneider. Es gebe zudem viele Bistrotische und reichlich Platz für die Besucher. Schneider verspricht "faire Preise bei den Getränken". Auch kleine Snacks gebe es. Geöffnet ist die Einrichtung an den Spieltagen täglich ab 15 Uhr. Die Betreiber des Soccer-Centers eröffnen pünktlich zur EM auch einen Beachclub auf der Rückseite des Gebäudes. Hier gebe es - auf eigens aufgeschütteter Sandfläche - Drinks und Entspannungsmöglichkeiten. Schneider und sein Team geben sich auch hier besondere Mühe. Ein eigens angefertigter und großformatiger Banner zeigt im Beachclub Palmen und das Meer und einige Strandszenen. Zwei Bars sind hier zusätzlich aufgebaut. Nach dem Auftaktspiel am 8. Juni mit Polen gegen Griechenland (18 Uhr) wird es am darauf folgenden Samstag zusätzlich spannend: Dann steht das erste Spiel der deutschen Elf gegen Portugal an. Anstoß ist hier um 20.45 Uhr. Schneider hofft, dass die Spielleistungen der Deutschen dann den großen Vorbereitungen im Soccer-Center gerecht werden. Für jedes erste deutsche Tor in jedem Spiel will Schneider gratis einen Drink spendieren - "für alle", wie er verspricht. Während im Soccer-Center oberhalb der Schwenninger Steige am Kreisverkehr Partystimmung erhofft wird, rollt der Ball auch an anderen Stellen in der Stadt auf Großbildleinwand. Beim FV-Marbach werden im 200-Mann-Zelt alle Spiele mit deutscher Beteiligung gezeigt. Einlass am 9. Juni ist um 19.45 Uhr. Toller EM-Service auch im Nachbar-Ort Rietheim. Der SV Rietheim stellt ebenfalls ein Zelt auf und zeigt die Spiele mit deutscher Beteiligung live und auf Großbildleinwand, kündigte Vorsitzender Hans Hettich an. Auftakt in Marbach und Rietheim ist somit Samstag, 9. Juni, mit der Übertragung des Abendspiels Deutschland gegen Portugal. Anstoß ist um 20.45 Uhr, die EM-Zelte der beiden Fußballclubs sind natürlich schon vorab bewirtet. Auch in der Villinger Färberstraße geht es rund: An der "Cafbar Fantasia" steht ein Zelt, das etwa 250 Personen fassen soll. Auf einer am gegenüberliegenden Haus befestigten drei Meter großen Leinwand werden alle Spiele der Europameisterschaft übertragen. Die beiden Betreiber Esra Abay und Sertac Gülenc hatten zur Weltmeisterschaft vor zwei Jahren ihren ersten Public-Viewing-Versuch gestartet und freuen sich jetzt auf die Europameisterschaften. Fast direkt auf dem Villinger Fußballplatz im Friedengrund werden ebenfalls Live-Übertragungen geboten. Der Freundeskreis des FC 08 hat hier wieder sein Zelt aufgebaut. Ein erster Testlauf beim Champions-League-Finale verlief überaus erfolgreich, schwärmt beispielsweise Nullacht-Chef Wolfgang Gerster. Die Stimmung im randvollen Zelt sei bestens gewesen. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:42 +0100</pubDate>
         <title> Ehepaar warnt vor Haustür-Verträgen</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-villingen-schwenningen/~3/ecwmjBlJWbs/5529970</link>
         <description><![CDATA[  Zwei Jahre ist es her, als ein &#228;lteres Ehepaar aus Villingen an der Haust&#252;r einen Telefonvertrag abschloss. Nichts werde sich &#228;ndern, sie k&#246;nnten ihre Rufnummer behalten und f&#252;r 9,95 Euro pro Monat deutschlandweit in das Festnetz telefonieren - so lautete das Versprechen.  ]]></description>
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		Zwei Jahre ist es her, als ein &#228;lteres Ehepaar aus Villingen an der Haust&#252;r einen Telefonvertrag abschloss. Nichts werde sich &#228;ndern, sie k&#246;nnten ihre Rufnummer behalten und f&#252;r 9,95 Euro pro Monat deutschlandweit in das Festnetz telefonieren - so lautete das Versprechen.<br>
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<![CDATA[
Zwei Jahre ist es her, als ein älteres Ehepaar aus Villingen an der Haustür einen Telefonvertrag abschloss. Nichts werde sich ändern, sie könnten ihre Rufnummer behalten und für 9,95 Euro pro Monat deutschlandweit in das Festnetz telefonieren - so lautete das Versprechen.


   
Doch die Eheleute wurden bitter enttäuscht: Nach wenigen Tagen war die Leitung tot. Sie beschwerten sich bei dem Anbieter und erfuhren, dass der Verkäufer schon häufiger Ärger gemacht habe. Bei einem Anwalt holten sie sich Hilfe. Dieser erreichte vor einem Jahr, dass das Ehepaar Rechnungen und Mahngebühren nicht begleichen musste. Für unsere Leser war der Fall abgeschlossen. Die böse Überraschung: Vor ein paar Tagen flatterte wieder ein Schreiben ins Haus mit einer Forderung in Höhe von rund 133 Euro. Doch auch das lässt sich das Ehepaar nicht gefallen und will mit der Schilderung seiner Geschichte erreichen, dass andere Leute gewarnt sind. (juc) ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:47 +0100</pubDate>
         <title> Guter Rat muss nicht teuer sein</title>
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         <description><![CDATA[  Manchmal kann guter Rat teuer sein - zum Beispiel, wenn man mit dem Auto gegen einen Bordstein f&#228;hrt und dann der Reifen platt ist. Was tun?  ]]></description>
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		Manchmal kann guter Rat teuer sein - zum Beispiel, wenn man mit dem Auto gegen einen Bordstein f&#228;hrt und dann der Reifen platt ist. Was tun?<br>
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<![CDATA[
Manchmal kann guter Rat teuer sein - zum Beispiel, wenn man mit dem Auto gegen einen Bordstein fährt und dann der Reifen platt ist. Was tun?


   
Die Luft war komplett aus dem Gummirund entwichen, eine Fahrt nach Hause also nicht mehr möglich. Zum Glück war die nächste Tankstelle nicht mehr weit. Mit Tempo 20 und eingeschalteter Warnblinkanlage ging es also durch den dichten Villinger Verkehr, es war keine sanfte Fahrt, vielmehr rumpelte der Wagen sich vorwärts mit einem starken Drang nach rechts. Das Lenkrad benötigte in diesem Fall eine starke Hand. Netterweise ließen die übrigen Fahrer dem verunglückten Verkehrsteilnehmer die Vorfahrt. Endlich, endlich war es an der ersehnten Tankstellte angekommen. Dort durfte das Auto zwar den Tag über stehen bleiben, Reifenwechsel gehörte aber nicht zum Angebot der Profis. Obwohl das Wort "Service" in großen Buchstaben an der Tankstelle geschrieben stand. Was sollte die Nicht-Villingerin also tun? Der Weg zur nächsten Reparaturwerkstatt war ein weiter und in diesem Zustand definitiv nicht zu schaffen. Außerdem: Wer hat heutzutage noch einen gesunden Rücken, der einem Reifenwechsel standhält? Bandscheibenvorfälle allerorten Die Hilfe nahte im Büro. Ein Kollege bot sich an, in der Mittagspause auszuhelfen. Ohne Zögern, unentgeltlich. Hier war guter Rat nicht teuer. Herzlichen Dank! ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:04 +0100</pubDate>
         <title> Südwestmesse lockt mit Afrika</title>
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         <description><![CDATA[  Vom 2. bis 10. Juni l&#228;dt die S&#252;dwestmesse in VS-Schwenningen zum Besuch ein. Mehr als 700 Aussteller aus dem ganzen S&#252;dwesten und dar&#252;ber hinaus pr&#228;sentieren dort rund 10 000 Produkte, darunter viele Produktneuheiten aus allen Bereichen des Lebens. Doch die Messe ist nicht nur eine Einkaufswelt mit Erlebnisfaktor sondern auch Treffpunkt f&#252;r alle, die Unterhaltung m&#246;gen.  ]]></description>
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		Vom 2. bis 10. Juni l&#228;dt die S&#252;dwestmesse in VS-Schwenningen zum Besuch ein. Mehr als 700 Aussteller aus dem ganzen S&#252;dwesten und dar&#252;ber hinaus pr&#228;sentieren dort rund 10 000 Produkte, darunter viele Produktneuheiten aus allen Bereichen des Lebens. Doch die Messe ist nicht nur eine Einkaufswelt mit Erlebnisfaktor sondern auch Treffpunkt f&#252;r alle, die Unterhaltung m&#246;gen.<br>
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<![CDATA[
Vom 2. bis 10. Juni lädt die Südwestmesse in VS-Schwenningen zum Besuch ein. Mehr als 700 Aussteller aus dem ganzen Südwesten und darüber hinaus präsentieren dort rund 10 000 Produkte, darunter viele Produktneuheiten aus allen Bereichen des Lebens. Doch die Messe ist nicht nur eine Einkaufswelt mit Erlebnisfaktor sondern auch Treffpunkt für alle, die Unterhaltung mögen.


   
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:47 +0100</pubDate>
         <title> Italien-Urlauber aus der Region Villingen sind gelassen</title>
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         <description><![CDATA[  Touristen aus VS reisen weiterhin nach Italien. Reiseb&#252;ros ziehen Ausw&#228;rtiges Amt zu Rate  ]]></description>
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		Touristen aus VS reisen weiterhin nach Italien. Reiseb&#252;ros ziehen Ausw&#228;rtiges Amt zu Rate<br>
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Touristen aus VS reisen weiterhin nach Italien. Reisebüros ziehen Auswärtiges Amt zu Rate


   
In Norditalien bebt die Erde. Die Bewohner der Emilia-Romagna haben besonders zu leiden. Denn ihre Region verzeichnete in den vergangenen Tagen zahlreiche Erdbeben. Melina Spath äußerte sich auf der SÜDKURIER-Präsenz bei Facebook, dass sie das Beben in Südtirol gespürt habe. Italien-Urlauber aus VS sind aber nicht beunruhigt, wie eine SÜDKURIER-Umfrage unter Reisebüros ergab. Eva von Mertz vom First Reisebüro hat von den Erdbeben rund um Bologna vor allem aus den Medien erfahren. "Unsere Reiseveranstalter haben uns noch keine speziellen Mitteilungen zukommen lassen", erklärt die Reiseverkehrskauffrau. Die meisten Touristen würden um die jetzige Jahreszeit sowieso an die Adria, den Gardasee oder an die Blumenriviera in Ligurien reisen. "Wir hatten bisher nur eine Nachfrage wegen einer Urlaubsreise nach Cattolica an der Adria", verrät Eva von Mertz. Regelmäßig informiere sie sich auf der Internetseite des Auswärtigen Amtes über aktuelle Reisewarnungen. "Ich denke nicht, dass noch etwas kommt." Das Auswärtige Amt hält auch Klaus Sigwart, Inhaber des gleichnamigen Reisbüros, für die beste Quelle. "Unsere Kunden erhalten mit der Reisebestätigung alle wichtigen Hinweise", erklärt der Reiseprofi. "Wäre dasselbe vor 20 Jahren passiert, hätten wir eine andere Situation. Früher wären viele Urlauber reingekommen, um sich zu erkundigen", so Sigwart. Heute werde abgewartet - dies sei zumindest sein Eindruck.  Ganz Persönliches hat Ana Gaduci, Inhaberin des L´Tur Shops in Villingen, zu berichten: "Ich habe Familie am Rande der Emilia-Romagna und da hat es schon ordentlich gewackelt." Viele Häuser in Richtung der Stadt Parma seien zerstört. Von ihren Kunden sei bisher jedoch niemand beunruhigt gewesen. "Wir haben einige Buchungen für Rimini. Die Urlauber reisen demnächst ab", erzählt die Reisefachfrau. Keiner habe stornieren wollen. So geht es ebenfalls Vassilios Psomas, Büroleiter im Reisebüro Bühler: "Es wird weiterhin Norditalienreisen geben." Im Zielgebiet seien alle Gäste wohlauf. "Wir nehmen die Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes sehr ernst", sagt Vassilios Psomas.  ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:47 +0100</pubDate>
         <title> "Mister City-Rondell" Wolfgang Mack sagt Servus</title>
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         <description><![CDATA[  Er hat seinen Job immer mit Herzblut gemacht. Wohl deshalb hat er auch noch ein paar J&#228;hrchen &#252;ber die normale Altersgrenze drangeh&#228;ngt.  ]]></description>
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		Er hat seinen Job immer mit Herzblut gemacht. Wohl deshalb hat er auch noch ein paar J&#228;hrchen &#252;ber die normale Altersgrenze drangeh&#228;ngt.<br>
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Er hat seinen Job immer mit Herzblut gemacht. Wohl deshalb hat er auch noch ein paar Jährchen über die normale Altersgrenze drangehängt.


   
Doch am heutigen 31. Mai ist Schluss: Der Center-Manager des City-Rondells, Wolfgang Mack, geht mit 69 in den Ruhestand. Das City-Rondell - der Einkaufstempel in Schwenningen. 38 Einzelhändler sind hier auf 10 000 Quadratmeter unter einem Dach vereint. 1981 wurde es eröffnet. Am 1. Oktober 1998 kam Wolfgang Mack nach Schwenningen, übernahm die Leitung des Rondells. Für ihn, der zuvor in Rottweil selbständig war, "eine echte Herausforderung." Dass er sie glänzend gemeistert hat, zweifelt wohl keiner an. Das City-Rondell lebt, ist in der ganzen Region eine beliebte Einkaufsadresse. Vielleicht sogar mehr denn je. "Handel ist Wandel" heißt ein Sprichwort. Dies trifft auch auf das City-Rondell zu. Nur allzu oft ist der Einzelhandel ein schnelllebiges Geschäft. Natürlich gab es auch im City-Rondell Fluktuation, Wechsel bei den Mietern. Doch Mack hat es immer geschafft, dass das City-Rondell gut belegt war. Ein großer Erfolg. Wie es anders laufen kann, zeigt das Beispiel Rössle nur einige Meter weiter - gähnende Leere. Mack ist ein Mann mit Kontakten, konnte "sein" City-Rondell immer auch gut "verkaufen."  Auf der Kippe stand der Einkaufstempel während seiner Zeit ohnehin nie. Mit ihm wurde das City-Rondell 2000 und 2005 gleich zwei Mal umfassend umgebaut und saniert. Mit Millionenaufwand. Das Besondere dabei: Der Umbau passierte, während der Geschäftsbetrieb in vollem Umfang weiter lief. Das spricht für das große Organisationsgeschick dieses Mannes. Die Trümpfe des City-Rondells liegen auf der Hand. "Die Lage ist einmalig", sagt Mack. Und das Parkhaus, das ins Rondell integriert ist, ist Gold wert. "Von der fußläufigen Kundschaft könnten wir alleine nicht leben", glaubt er, verweist auf Untersuchungen, die das große Einzugsgebiet der Kundschaft des Einkaufszentrums zeigen. Dazu gehören für ihn auch Aktionen. Gerne hat er da mit den Schwenninger Vereinen und mit Schulen zusammengearbeitet und so manches Ereignis gestemmt. Mack lacht: "Als Center-Manager bist du immer auch Mädchen für alles. Du musst schauen, dass das Haus belegt ist, dass die Mieten pünktlich bezahlt werden, dass das Tropfen des Wasserhahns endlich aufhört und das verloren gegangene Mädchen wieder in den Armen seiner Mutter landet.  Langweilig wird es einem da ganz bestimmt nicht." Mack ist einer, der vom Handelsstandort Schwenningen überzeugt ist. Sicher, er weiß, wo dessen Schwächen liegen. Aber er kennt auch dessen Stärken. Das City-Rondell, Sport-Müller, Götz, C&A oder Sport-Stähle: Geschäfte, die Magneten sind, weit über die Stadtgrenzen hinaus ausstrahlen und die durch eine ganze Reihe attraktiver kleinerer Geschäfte unterstützt werden. "Mit seiner Mode- und Sportkompetenz kann sich Schwenningen wirklich sehen lassen." Mack hat sich immer dafür eingesetzt, diese Kompetenz zu stärken. So war er längere Zeit Vorsitzender des damaligen Handels- und Gewerbeverein Schwenningens. Ein ehrenamtlicher Job, der ihm auch Ärger einbrachte. Mit der Stadt. Als Mack das Handtuch warf, war das kein Abschied der leisen Töne. Er hatte sich mit dem OB und der Verwaltung überworfen. Diskussionen um Weihnachtsmarkt, verkaufsoffene Sonntage. Jahr für Jahr das Gleiche. Das nervt. Wer behauptet, dass Mack auf sie gut zu sprechen ist, der täuscht sich.  In seinen Augen genießt hier der Handel nicht den Stellenwert, der ihm eigentlich gebührt. Nicht bei der Verwaltung, nicht beim Gemeinderat. Die Ansiedlung des Schwarzwald-Baar-Centers war in seinen Augen der größte Fehler, war kontraproduktiv zur Stärkung der Innenstädte. Der an den Bau des Schwarzwald-Baar-Centers geknüpfte Bau des Rössle: "Nicht mehr als ein Alibibau, der von Anfang an dem Untergang geweiht war." Doch selbst eine Stadt, die längst nicht immer so wollte, wie er, konnte Mack seine Freude an seinem Job nicht nachhaltig verderben. Die große Verantwortung, die ständig neuen Herausforderungen: Mack tat seine Arbeit gerne. Damit ist am heutigen 31. Mai Schluss. Und er sagt ganz leise "Servus". Eine große Abschiedsfete wird es nicht geben. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:45 +0100</pubDate>
         <title> Antifaschistische Aktion gegründet</title>
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         <description><![CDATA[  Antifaschistische Aktion lautet der Name einer Organisation, die sich vor wenigen Tagen in Villingen-Schwenningen gegr&#252;ndet hat und mit einem entsprechenden Rundschreiben an die Presse ging. Wie viele Mitglieder das B&#252;ndnis hat, wer der Vorsitzende ist und weitere Fragen zum Beispiel zum Thema Gewaltbereitschaft blieben leider unbeantwortet.  ]]></description>
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		Antifaschistische Aktion lautet der Name einer Organisation, die sich vor wenigen Tagen in Villingen-Schwenningen gegr&#252;ndet hat und mit einem entsprechenden Rundschreiben an die Presse ging. Wie viele Mitglieder das B&#252;ndnis hat, wer der Vorsitzende ist und weitere Fragen zum Beispiel zum Thema Gewaltbereitschaft blieben leider unbeantwortet.<br>
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Antifaschistische Aktion lautet der Name einer Organisation, die sich vor wenigen Tagen in Villingen-Schwenningen gegründet hat und mit einem entsprechenden Rundschreiben an die Presse ging. Wie viele Mitglieder das Bündnis hat, wer der Vorsitzende ist und weitere Fragen zum Beispiel zum Thema Gewaltbereitschaft blieben leider unbeantwortet.


   
Die Mitglieder reagierten nach einer Kontaktaufnahme nicht. "Um dem Antifaschismus gerecht zu werden, braucht es unserer Einschätzung nach eine kontinuierlich arbeitende feste Organisation, die sich ausschließlich mit der Naziproblematik beschäftigt", heißt es in dem Schreiben. Man habe sich in "Ermangelung fester antifaschistischer Strukturen in der Doppelstadt zusammengeschlossen - um diese aufzubauen und zu organisieren". Man verstehe sich allerdings nicht als Konkurrenz zu bestehenden antifaschistischen Organisationen und Strukturen in der Doppelstadt. In VS und in der Region wollen die Mitglieder in Erscheinung treten. Bereits am 5. Mai seien die Mitglieder nach eigenen Angaben an die Öffentlichkeit getreten und hätten nach dem Aufmarsch der Nazis am 1. Mai in Donaueschingen ein Flugblatt verteilt. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:43 +0100</pubDate>
         <title> Anke Laufer erzählt Unheimliches und Fantastisches</title>
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         <description><![CDATA[  "Die Irritation" hei&#223;t das neue Buch von Anke Laufer. Der S&#220;DKURIER hat sich mit der geb&#252;rtigen Villingerin dar&#252;ber unterhalten  ]]></description>
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		"Die Irritation" hei&#223;t das neue Buch von Anke Laufer. Der S&#220;DKURIER hat sich mit der geb&#252;rtigen Villingerin dar&#252;ber unterhalten<br>
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"Die Irritation" heißt das neue Buch von Anke Laufer. Der SÜDKURIER hat sich mit der gebürtigen Villingerin darüber unterhalten


   
Worum geht es in Ihrem Buch? Es enthält 21 Storys aus den letzten fünf Jahren. Die meisten davon wurden bereits im Rahmen von Literaturwettbewerben veröffentlicht und einige davon haben Preise gewonnen. Jede Geschichte öffnet eine Welt für sich - in einem kleinen, süddeutschen Dorf, auf den Klippen eines englischen Seebades, in den Straßen einer südamerikanischen Großstadt. Ein gemeinsamer thematischer Nenner ist: Sie handeln allesamt von Liebe und Tod und schildern, wie Unheimliches oder Verstörendes in den scheinbar ganz gewöhnlichen Alltag der Figuren einbricht. Ich baue dabei auf Spannung und den Reiz, den es für den Leser bedeutet, ein Rätsel zu lösen. Ist das Ihr erstes Buch, das veröffentlicht wird? Ja, ich hatte schon eine lange Veröffentlichungsliste, aber das waren immer Einzeltexte. Wie kam es dazu? Im vergangenen Jahr begann ich zu recherchieren, welche Verlage bereit sein würden, einem Erzählungsband eine Chance zu geben - nach wie vor wollen die meisten Verlage als Erstling einen Roman. Ich schrieb vier Independent-Verlage an, die mir gefielen und bekam zwei Zusagen. Das hat mich selbst am meisten überrascht. Der worthandel : verlag konnte das Buch am schnellsten ins Programm nehmen, also sagte ich zu. Haben Sie neue Wege eingeschlagen oder Ihren bisherigen weiter verfolgt? Literarisch löse ich mich immer mehr von der Vorstellung, man könne Erwartungen der Leser oder die Anforderungen des Marktes voraussehen und etwas schreiben, was dem gerecht wird. Ich bin experimentierfreudiger geworden und vertraue darauf, dass der Leser das versteht und dass es ihm dann ebenso viel Spaß macht wie mir. Auch der Druck, unbedingt einen Roman schreiben zu müssen, hat sich für mich relativiert. Ich glaube inzwischen, Kurzgeschichten und Erzählungen werden ein Revival erleben. Sie sind weniger geschwätzig und verdichten Atmosphäre und Handlung auf das Wesentliche - wie ein guter Film das tut. Das ist sehr zeitgemäß. Gibt es Termine für eine Lesetour in unserem Verbreitungsgebiet? Noch nicht - der Erscheinungstermin des Buches liegt ja erst zwei Wochen zurück - aber ich würde mich natürlich sehr über Vorschläge und Angebote freuen! Eine erste Lesung war in Basel, weitere Lesungen wird es im Raum Reutlingen und Tübingen geben, sowie in Dresden, der Heimat meines Verlages. Was bedeutet die Veröffentlichung für Sie? Ein Schritt in die richtige Richtung. "Die Irritation" wurde auch in eine Wanderausstellung baden-württembergischer Autoren aufgenommen. Wie kam es dazu? Für die Aufnahme muss man sich mit einem Buch bewerben. Die Jury des Börsenvereins des deutschen Buchhandels entscheidet über die Auswahl. Zu sehen ist die Schau zum Beispiel am 5. Juli bei der Landesgartenschau in Nagold, am 21. Oktober in der Stadtbücherei Ludwigsburg und bei den Stuttgarter Buchwochen vom 15. November bis 9. Dezember. Kommen Sie auch in unsere Region, etwa wieder für die Volkshochschule? Im Herbst-/Wintersemester wird es möglicherweise wieder einen Krimi- oder Kurzgeschichtenworkshop in der VHS Villingen-Schwenningen geben. Ich habe mich nie als ausgesprochene Krimiautorin betrachtet. Das Buch gibt jetzt alle Seiten meines Schreibens wieder: Mordgeschichten, Unheimliches und Fantastisches, aber auch Alltagsstories, wie das Roadmovie von der Mutter mit drei Kindern, die im Kleinbus durch Deutschland zieht, schon viel länger, als die Ferien dauern. Kein Zuhause mehr und jeder von ihnen hat nur ein Notizbuch, in das er seine Wünsche schreiben kann. Eines Tages wünschen sich die Kinder den Tod des gewalttätigen Vaters, um endlich wieder nach Hause zurückkehren zu können In einem Satz: Was bedeutet das Schreiben für Sie? Das Schreiben bedeutet für mich die großartigste Freiheit, die man sich nur wünschen kann und zugleich die härteste Arbeit. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:48 +0100</pubDate>
         <title> Musical zu Fronleichnam</title>
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         <description><![CDATA[  "Das Urteil - Pilatus und Jesus" am 7. Juni in St. Konrad. Gastgeber werden noch gesucht  ]]></description>
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		"Das Urteil - Pilatus und Jesus" am 7. Juni in St. Konrad. Gastgeber werden noch gesucht<br>
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"Das Urteil - Pilatus und Jesus" am 7. Juni in St. Konrad. Gastgeber werden noch gesucht


   
An Fronleichnam, 7. Juni, wird wie im vergangenen Jahr in der St. Konrad-Kirche in Villingen, Herdstraße 112, ein Adonia-Teens-Chor zu Gast sein und diesmal das spannende Musical "Das Urteil - Pilatus und Jesus" aufführen. Beginn ist um 19.30 Uhr, der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten. Dieses neueste Stück der Adonia Musical-Schmiede wird 2012 von 24 Projektchören deutschlandweit 96 mal aufgeführt. Jeweils 70 Sängerinnen und Sänger im Alter von zwölf bis 18 Jahren und eine junge Live-Band bieten einen packenden Musicalabend für Jung und Alt. Adonia besteht seit 2001 und ist inzwischen ein in ganz Deutschland verbreitetes Teenager-Chor-Projekt, das biblische Themen zeit- und jugendgemäß umsetzt. Das abendfüllende Programm wird von den Jugendlichen im Rahmen eines Feriencamps in wenigen Tagen erarbeitet, daran schließt sich dann eine viertägige Tournee an. Die Jugendlichen und ihre Betreuer werden dabei an den jeweiligen Auftrittsorten für eine Nacht in Gastfamilien untergebracht. Hierfür werden noch Schlafmöglichkeiten vom 7. auf den 8. Juni gesucht, die beim Pfarrbüro St. Konrad angemeldet werden können. Infos zum Verein Adonia aus Karlsruhe, den Feriencamps für Teenager (zwölf bis 18 Jahre) und Kinder (neun bis zwölf Jahre mit einem eigenen Kindermusical) sowie die Auftrittsorte sind unter www.adonia.de zu finden. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:46 +0100</pubDate>
         <title> Marbacher Gärtner starten durch</title>
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         <description><![CDATA[  Im Gartenhiesle der Gartenfreunde Marbach kann man sich wieder gem&#252;tlich niederlassen und etwas trinken oder auf dem Au&#223;engel&#228;nde grillen. Nachdem das Vereinsheim einige Monate geschlossen war, da die vorherige P&#228;chterin aus famili&#228;ren Gr&#252;nden aufh&#246;ren musste, haben die Gartenfreunde in Benjamin Pflanzer einen neuen P&#228;chter gefunden.  ]]></description>
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		Im Gartenhiesle der Gartenfreunde Marbach kann man sich wieder gem&#252;tlich niederlassen und etwas trinken oder auf dem Au&#223;engel&#228;nde grillen. Nachdem das Vereinsheim einige Monate geschlossen war, da die vorherige P&#228;chterin aus famili&#228;ren Gr&#252;nden aufh&#246;ren musste, haben die Gartenfreunde in Benjamin Pflanzer einen neuen P&#228;chter gefunden.<br>
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Im Gartenhiesle der Gartenfreunde Marbach kann man sich wieder gemütlich niederlassen und etwas trinken oder auf dem Außengelände grillen. Nachdem das Vereinsheim einige Monate geschlossen war, da die vorherige Pächterin aus familiären Gründen aufhören musste, haben die Gartenfreunde in Benjamin Pflanzer einen neuen Pächter gefunden.


   
Hans-Jürgen Näve, Vorsitzender der Gartenfreunde Marbach, blickt bei einem Rundgang durch die gepflegte Anlage auf die Geschichte der Gartenfreunde zurück. Am 4. Dezember 1979 hatten sich interessierte Gärtner im Gasthaus Linde mit Verantwortlichen der Stadt Villingen-Schwenningen zusammengesetzt. Auf dem Gelände der jetzigen Gartenanlage, dem Gewann "Kessler" sei die reine Wildnis gewesen, so Näve. Die Stadt habe verlangt, dass sich ein Verein gründe, wenn sie das Gelände verpachten würde. Also wurde am 17. April 1980 der Verein der "Gartenfreunde Marbach" im "Caf Amber" gegründet. Die Eintragung in das Vereinsregister erfolgte am 9. März 1982, im August 1982 begann die Stadt mit dem Planieren des Geländes, brachte den Humus auf und bepflanzte die Abgrenzungen des Geländes, so der Vorsitzende. 26 Parzellen mit den Ausmaßen von je 300 Quadratmetern wurden verpachtet: "Mann kann eine Parzelle nur pachten, wenn man Mitglied ist", betont Näve. Vier Mitglieder leben in Marbach, die anderen Pächter leben in der Doppelstadt. Es bestehe eine Warteliste, erklärt der Vorsitzende und betont, dass Familien mit Kindern bei der Verpachtung Priorität hätten. Gibt ein Pächter seine Parzelle ab, vermittele der Verein die Parzelle weiter, wobei alles, was auf dem Grundstück angepflanzt und gebaut sei, geschätzt werde, der geschätzte Preis müsse dann gezahlt werden. "Die Vorstandschaft entscheidet, wer eine Parzelle erhält", betont er. Bei einem Rundgang fällt auf, wie gepflegt die Wege und die einzelnen Grundstücke sind, nirgends herrscht Unordnung. Pächter sollten gärtnerisch tätig sein und nicht nur einen Rasen anlegen, die Mischung müsse stimmen, fährt er fort. Blumen in Rabatten, Gemüsebeete, einige Gewächshäuser, schöne Bäume und gepflegte Gartenhäuser komplettieren das Bild. Hier wachse alles, vom Wein bis zu Rosen, Apfel-, Zwetschgen- und Kirschbäumen, sogar Magnolienbäume und eine Palme stehen in der geschützten Anlage, erklärt Näve. Einmal im Jahr werde ein internes Gartenfest veranstaltet, erläutert Näve, das Verhältnis untereinander sei sehr gut. Man habe eine gute Mischung aus jungen Pächtern mit Kindern, mittleren und älteren Pächtern, auch die Pacht bewege sich im Rahmen, zeigt er sich zufrieden. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:48 +0100</pubDate>
         <title> Festwochenende vor der Tür</title>
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         <description><![CDATA[  Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren: Der Katzenmusikverein Miau l&#228;dt vom Freitag bis Sonntag zum gro&#223;en Hallenfest  ]]></description>
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		Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren: Der Katzenmusikverein Miau l&#228;dt vom Freitag bis Sonntag zum gro&#223;en Hallenfest<br>
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Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren: Der Katzenmusikverein Miau lädt vom Freitag bis Sonntag zum großen Hallenfest


   
Am kommenden Freitag, 1. Juni, um 19 Uhr, geht es im unteren Dammweg los: Dann wird das 40. Fest an diesem Ort um 19 Uhr eröffnet. "140 Jahre Katzenmusik und 40 Jahre Hallenfest. Da lohnt es sich zu feiern.", berichtet der Vorsitzende des Traditionsvereins, Heinz Klingele. Ein Team von rund 20 Mann aus dem Wagenbau ist seit Wochen mit dem Aufbau für das Fest beschäftigt. Um für gutes und schlechtes Wetter gerüstet zu sein, bietet der Verein seit einigen Jahren auch Sitzgelegenheiten im Freien an, in der so genannten Wagenburg. Die Fasnets-Umzugswagen bilden die stilvolle Kulisse für den gemütlichen Hock unter freiem Himmel. Am eigentlichen Festwochenende sind mehr als 80 Helfer des Villinger Fasnetvereins im Schichtdienst im Einsatz, um die Besucher zu verwöhnen: So können die Gäste entweder ein Viertele oder auch ein kühles Bier genießen und sich mit Steak, Grillwurst oder Wurstsalat stärken. Am Sonntag hat der Katzenmusikverein für die kleinen Besucher ein Kinderprogramm organisiert. Heinz Klingele hofft auf gutes Festwetter und viele Besucher, das Fest ist ein wichtiger Einnahme-Posten in der Bilanz. Da der Traditionsverein viel Wert auf Jugendarbeit und Nachwuchsförderung legt, wird in diesem Bereich viel Geld investiert. "Wir haben beispielsweise mit der Katzenrolli-Familie eine ganz neue Figurengruppe geschaffen, die gerade jüngere Leute und Familien ansprechen soll", berichtet Klingele. Hier hat der Verein einiges investiert, um Schemen und Häser anzuschaffen. Bei der diesjährigen Fasnet hatte man die letzte Figur der Familie, die Katze dem Publikum vorgestellt. In der Katzenhalle können die Besucher die neuen Figuren mitsamt Scheme und Häs in einer Ausstellungsecke anschauen. "Da haben wir eigens was aufgebaut", berichtet der Vorsitzende. Früher feierte der Fastnachtsverein sein Sommerfest auf der Wanne, seit 1972 ist die Halle am unteren Dammweg Veranstaltungsort. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:46 +0100</pubDate>
         <title> Tanzen auch ohne eigenen Partner</title>
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         <description><![CDATA[  Um den Einstieg in das Tanzen im Verein f&#252;r Tanzinteressierte zu erleichtern, gibt es jetzt ganz neu die Gruppe beim Tanzsportclub Villingen-Schwenningen: "TSC - Starter f&#252;r Wiedereinsteiger". Sie findet am Freitag von 20 bis 21.15 Uhr statt. F&#252;r verschiedene Gruppen im Verein ist kein Tanzpartner erforderlich und sie sind damit auch f&#252;r Tanzinteressierte ohne Tanzpartner geeignet.  ]]></description>
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		Um den Einstieg in das Tanzen im Verein f&#252;r Tanzinteressierte zu erleichtern, gibt es jetzt ganz neu die Gruppe beim Tanzsportclub Villingen-Schwenningen: "TSC - Starter f&#252;r Wiedereinsteiger". Sie findet am Freitag von 20 bis 21.15 Uhr statt. F&#252;r verschiedene Gruppen im Verein ist kein Tanzpartner erforderlich und sie sind damit auch f&#252;r Tanzinteressierte ohne Tanzpartner geeignet.<br>
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Um den Einstieg in das Tanzen im Verein für Tanzinteressierte zu erleichtern, gibt es jetzt ganz neu die Gruppe beim Tanzsportclub Villingen-Schwenningen: "TSC - Starter für Wiedereinsteiger". Sie findet am Freitag von 20 bis 21.15 Uhr statt. Für verschiedene Gruppen im Verein ist kein Tanzpartner erforderlich und sie sind damit auch für Tanzinteressierte ohne Tanzpartner geeignet.


   
Am Montag finden die Gruppe "Linientanz & mehr" (Basisstufe) von 17 bis 18.15 Uhr und "Linientanz & mehr" (Mittelstufe) von 18.15 bis 19.30 Uhr statt. Hier werden neben dem klassischen "Line Dance" auch Mode- und Partytänze sowie Choreografien auf Basis der Gesellschaftstänze aus den Bereichen Standard und Latein vermittelt. Als weitere Gruppe bietet der TSC am Montag von 19 bis 20.15 Uhr Jazz Dance an. Ganz neu ist die Gruppe "Zumba Tanz", sie findet am Samstag von 14 Uhr bis 15.15 Uhr statt. Anmeldungen und Infos: (07721) 2 79 87. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 12:46:22 +0100</pubDate>
         <title> Polizei schnappt 20-jährigen Rollerfahrer</title>
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		Ein Strafverfahren wegen "Fahrens ohne Fahrerlaubnis" hat sich am Dienstag ein 20-j&#228;hriger Motorrollerfahrer in der Oberen Waldstra&#223;e sprichw&#246;rtlich eingefahren.<br>
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<![CDATA[
Ein Strafverfahren wegen "Fahrens ohne Fahrerlaubnis" hat sich am Dienstag ein 20-jähriger Motorrollerfahrer in der Oberen Waldstraße sprichwörtlich eingefahren.


   
Er fuhr vor einem Streifenwagen her und wurde nach einem Blick der Beamten auf den Tacho aufgrund seiner Geschwindigkeit angehalten und kontrolliert. Hierbei stellte sich heraus, dass es sich bei dem Zweirad um einen fahrerlaubnispflichtigen Roller handelte, für den man die Klasse "M" benötigt. Einen Führerschein besaß der Angehaltene nicht mehr. Diesen hatte er aufgrund einer anderen Verfehlung abgeben müssen. Jetzt wird sich erneut die Staatsanwaltschaft mit ihm und seinem Verhalten beschäftigen, teilt die Polizei mit. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 12:39:33 +0100</pubDate>
         <title> Vorfahrt genommen: 5000 Euro Schaden</title>
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         <description><![CDATA[  Eine Vorfahrtsverletzung war am Dienstag an der Einm&#252;ndung der Zittauer Stra&#223;e in Villingen zur Europaallee die Ursache f&#252;r einen Verkehrsunfall, bei dem Schaden in H&#246;he von ungef&#228;hr 5000 Euro entstand.  ]]></description>
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		Eine Vorfahrtsverletzung war am Dienstag an der Einm&#252;ndung der Zittauer Stra&#223;e in Villingen zur Europaallee die Ursache f&#252;r einen Verkehrsunfall, bei dem Schaden in H&#246;he von ungef&#228;hr 5000 Euro entstand.<br>
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<![CDATA[
Eine Vorfahrtsverletzung war am Dienstag an der Einmündung der Zittauer Straße in Villingen zur Europaallee die Ursache für einen Verkehrsunfall, bei dem Schaden in Höhe von ungefähr 5000 Euro entstand.


   
Eine 21-jährige Autofahrerin übersah beim Einfahren in die Europaallee ein vorfahrtsberechtigtes von links kommendes Fahrzeug und stieß mit diesem zusammen. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:32 +0100</pubDate>
         <title> Todesfall nach K.-o.-Tropfen jetzt vor Gericht</title>
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         <description><![CDATA[  Im Fall des Brigach-Toten hat die Staatsanwaltschaft Konstanz gegen den 31-j&#228;hrigen Verd&#228;chtigen aus Villingen Anklage vor dem Landgericht Konstanz erhoben. F&#252;nf weitere mutma&#223;liche Opfer haben sich nach der Berichterstattung &#252;ber den tot aufgefundenen jungen Mann gemeldet.  ]]></description>
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		Im Fall des Brigach-Toten hat die Staatsanwaltschaft Konstanz gegen den 31-j&#228;hrigen Verd&#228;chtigen aus Villingen Anklage vor dem Landgericht Konstanz erhoben. F&#252;nf weitere mutma&#223;liche Opfer haben sich nach der Berichterstattung &#252;ber den tot aufgefundenen jungen Mann gemeldet.<br>
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Im Fall des Brigach-Toten hat die Staatsanwaltschaft Konstanz gegen den 31-jährigen Verdächtigen aus Villingen Anklage vor dem Landgericht Konstanz erhoben. Fünf weitere mutmaßliche Opfer haben sich nach der Berichterstattung über den tot aufgefundenen jungen Mann gemeldet.


   
Acht Fälle - ein 25-Jähriger starb, sieben weitere Menschen kamen zu Schaden - werden jetzt vor dem Landgericht verhandelt. Mehrheitlich kommen alle mutmaßlichen Opfer aus Villingen-Schwenningen. Raub mit Todesfolge lautet einer der Anklagepunkte. Der 31-Jährige soll den 25-Jährigen aus Villingen in der Nacht auf Sonntag, 20. November, ausgeraubt und in hilfloser Lage in der Brigach am Villinger Bahnhof zurückgelassen haben. Der junge Mann erfror im Wasser liegend, nachdem ihm K.-o.-Tropfen verabreicht wurden. In sechs weiteren Fällen soll der Mann schweren Raub und gefährliche Körperverletzung begangen haben - in einem Fall ist er verdächtig, das Opfer erheblich misshandelt, verletzt und in Lebensgefahr gebracht zu haben. "Versuchte Anstiftung zu einem Verbrechen" lautet die Anklage in einem achten Fall. Das Opfer, eine Frau, die in einer Spielothek Geld gewonnen hatte, konnte allerdings nicht mehr identifiziert werden. "In diesem Fall soll der Verdächtige einem Bekannten vorgeschlagen haben, die Frau mit K.-o.-Tropfen bewusstlos zu machen und sich anschließend an ihr zu vergehen", sagt Staatsanwalt Christoph Hettenbach auf Anfrage. Dieser Fall sei deshalb für das Verfahren so wichtig, weil der Verdächtige dem Zeugen detailliert Auskunft über die Dosierung der K.-o.-Tropfen gegeben haben soll.  Die Staatsanwaltschaft wirft dem 31-Jährigen vor, zwischen September und November 2011 sieben Personen in Villingen heimlich den Stoff GBL, bekannt unter dem Namen K.-o.-Tropfen, in das Getränk gemischt zu haben. Die mutmaßlichen Opfer wurden nach kurzer Zeit handlungsunfähig und bewusstlos. Die Staatsanwaltschaft geht in allen Fällen von Raub als Motiv aus. "Die Opfer berichten, dass ihnen nach der Tat Geld, Handy oder der MP3-Player gefehlt haben", sagt Hettenbach. Einige seien - wie auch der Verdächtige selbst - in der Drogenszene unterwegs und ungefähr im selben Alter wie der 31-Jährige. Die Geschädigten seien zum Teil Bekannte des Beschuldigten, so Hettenbach. Mit einer Ausnahme: Der 48-Jährige Mann, den der Angeklagte in einem Villinger Parkhaus angriff und ausraubte, soll ein Zufallsopfer gewesen sein. Der 31-jährige Verdächtige war den Ermittlern bisher keine große Hilfe. Er habe sich zwar "erklärt", wie es im Fach-Jargon heißt, aber die ihm zu Last gelegten Taten bestritten, so Hettenbach. Zudem habe er sich in Widersprüche verwickelt. "Er muss sich noch einmal überlegen, wie er sich im Verfahren äußert", meint Hettenbach. Was für den Beschuldigten vor Gericht erschwerend hinzukommt, ist die Tatsache, dass er kein Unbescholtener ist. Die Liste der früheren Taten ist lang: Raub, Vermögensdelikte, Betrug und Körperverletzung. Bei der Substanz, die der Angeklagte zu Raubzwecken verwendet haben soll, handelt es sich um ein tückisches Mittel, das problemlos über das Internet als "Felgenreiniger" bezogen werden kann. "Sie müssen bei der Bestellung im Internet nur eine Bescheinigung ausfüllen, dass sie das Mittel legal verwenden. Und damit hat es sich", erläutert Hettenbach. Schon die Verabreichung einer kleinen Menge der farb-, fast geruchs- und geschmacklosen Substanz genügt, um rasch das Bewusstsein der Betroffenen auszuschalten.  Den Stoff, der euphorisierend wirke, habe der Beschuldigte auch selbst konsumiert, ebenso weitere Drogen. In der Szene sei der Stoff, der in Reinigungsmitteln wie Felgen- und Graffittireiniger enthalten ist, eine billige Ersatzdroge. Ein Termin zur Hauptverhandlung vor dem Landgericht Konstanz steht noch nicht fest. Christoph Hettenbach geht davon aus, dass dies Mitte Juni der Fall sein wird.  ]]>
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     <![CDATA[Villingen-Schwenningen Brigach-Mord K.-o.Tropfen Opfer "Liquid Ecstasy" Gericht Anklage]]>
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     <![CDATA[Todesfall nach K.-o.-Tropfen jetzt vor Gericht]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:31 +0100</pubDate>
         <title> Villinger spielt für "Saturn" den König Fußball</title>
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         <description><![CDATA[  "Fu&#223;ball ist unser Leben, K&#246;nig Fu&#223;ball regiert die Welt", sang die deutsche Nationalmannschaft 1974. Doch erst seit gestern wissen wir: Der Regent des runden Leders kommt aus Villingen-Schwenningen. Da thront er, hoch &#252;ber den R&#228;ngen eines blau illuminierten Stadions.  ]]></description>
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		"Fu&#223;ball ist unser Leben, K&#246;nig Fu&#223;ball regiert die Welt", sang die deutsche Nationalmannschaft 1974. Doch erst seit gestern wissen wir: Der Regent des runden Leders kommt aus Villingen-Schwenningen. Da thront er, hoch &#252;ber den R&#228;ngen eines blau illuminierten Stadions.<br>
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"Fußball ist unser Leben, König Fußball regiert die Welt", sang die deutsche Nationalmannschaft 1974. Doch erst seit gestern wissen wir: Der Regent des runden Leders kommt aus Villingen-Schwenningen. Da thront er, hoch über den Rängen eines blau illuminierten Stadions.


   
  Fans schauen aus einem Spalier zu ihm auf, während er hintersinnig lächelnd Binsenweisheiten des Fußballsports mit Werbetipps vermengt: "Großchancen muss man nutzen". Oder: "Die Null muss stehen!"  König Fußball trägt langes graues Haar, Krone, Zepter, Hermelinmantel und dazu: ein Fußballtrikot samt entsprechendem Schuhwerk. So haben wir Eberhard Zimmermann noch nie gesehen. In der doppelstädtischen Theaterszene ist der Mann eine Legende. Im "echten Leben" beim Finanzamt tätig  Als Schauspieler und Regisseur hat er das Theater am Turm mit aus der Taufe gehoben und zusammen mit dem damaligen Kulturamtsleiter Dr. Walter Eichner das Sommertheater "erfunden". In den letzten Jahren ist es allerdings still geworden um den ausdrucksstarken Mimen, der im "echten Leben" beim Finanzamt arbeitet.  Zimmermann hat sich von der Bühnenarbeit zurückgezogen, um nun mit Pauken und Trompeten in der Rolle seines Lebens zurückzukehren - als "König Fußball".  Es dürfte sich lohnen, als EM-Werbegesicht der Elektrofachmarktkette "Saturn" (8500 Mitarbeiter; 3,2 Milliarden Euro Jahresumsatz) zu agieren, die den Villinger auf allen Medienkanälen als Werbefigur einsetzt: TV, Youtube, Facebook - dort haben schon über 200.000 User den "Gefällt-mir-Button" geklickt.  "Werbegesicht mit Sympathiewert"  Zimmermann ist Dreh- und Angelpunkt einer neuen Kampagne des Elektrofachmarkts rund um das sportliche Großereignis Fußball-EM.  Die Macher sind begeistert von ihrem Schauspieler: "Wir haben uns bewusst für ein Werbegesicht mit Sympathiewert entschieden", meint Carsten Strese, Geschäftsführer der Saturn Management GmbH. In sozialen Netzwerken kann man mit Zimmermann fachsimpeln, und ab nächsten Mittwoch auch gegen ihn auf den Ausgang von EM-Partien tippen.  SÜDKURIER sucht die besten Eurotrainer!  Wählen Sie aus 176 Spielern Ihre persönliche EM-Traumelf aus! Es könnte sich dabei lohnen, auf unbekannte Spieler zu setzen - denn diese bringen vor der EM mehr Startpunkte mit als die Favoriten.  Während der EM gibt es nach jedem Spiel Punkte für Aufstellung und Leistung Ihrer ausgewählten Spieler. Die ausführliche Spielanleitung sowie das Anmeldeformular finden Sie hier:http://eurotrainer.suedkurier.de  An jedem Spieltag gibt es für das beste Team und den besten Einzeltrainer tolle Preise zu gewinnen! Viel Spaß!   ]]>
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     <![CDATA[Villingen Saturn Fußball Werbung König Eberhard Elektrofachmarktkette Elektrofachmarkt Schauspieler Wirtschaft]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:18 +0100</pubDate>
         <title> Bauunternehmen will alten Schlachthof platt machen</title>
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         <description><![CDATA[  Vor zw&#246;lf Jahren wurde der Schwenninger Schlachthof stillgelegt, vor fast genau sechs Jahren gab die Hagelkatastrophe den Geb&#228;uden den Rest. Seither verf&#228;llt die alte Industriearchitektur immer mehr.  ]]></description>
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		Vor zw&#246;lf Jahren wurde der Schwenninger Schlachthof stillgelegt, vor fast genau sechs Jahren gab die Hagelkatastrophe den Geb&#228;uden den Rest. Seither verf&#228;llt die alte Industriearchitektur immer mehr.<br>
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Vor zwölf Jahren wurde der Schwenninger Schlachthof stillgelegt, vor fast genau sechs Jahren gab die Hagelkatastrophe den Gebäuden den Rest. Seither verfällt die alte Industriearchitektur immer mehr.


   
Es gibt einen Kaufinteressenten, doch die Verhandlungen dauern. Anton Ibach, der Juniorchef der Rottweiler Baufirma Ibach, bestätigt, dass sein Vater und er nach wie vor Interesse an dem stattlichen Gelände in der Hammerstatt haben. Vor über einem Jahr hat das Unternehmen seine Kaufabsicht mitgeteilt. Denn der in der ganzen Region sehr erfolgreiche Betrieb ist derzeit auf einem Grundstück im Rottweiler Stadtteil Göllsdorf beheimatet. Dort geht es inzwischen für die 100 Mitarbeiter starke Firma und die zahlreichen Baugeräte sehr eng zu. Ein großes Manko ist auch die Straßenzufahrt, die durch eine Bahnunterführung verläuft und für die großen, schweren Baumaschinen ein ziemliches Nadelöhr darstellt. Schon deshalb würde Ibach lieber heute als morgen aufs 12 000 Quadratmeter große Schlachthof-Areal umziehen. Allerdings ist es noch nicht so weit. "Wir sind mitten in den Verhandlungen", sagt Anton Ibach über den Stand der Dinge.  Ein Kaufvertrag ist noch nicht unterschrieben, aber in großen Zügen herrscht zwischen dem Bauunternehmer und der Stadt schon Einigkeit. Natürlich gehe es auch um den Preis. Die Baufirma will die ganzen Gebäude komplett abbrechen und das freie Gelände dann völlig neu bebauen: "Das ist ja im Moment lebensgefährlich." Allzu lange könne es nicht mehr dauern, bis sich Verkäufer und Käufer handelseinig sind. "Im Herbst wissen wir hoffentlich mehr", sagt Anton Ibach. Das wird die Stadträte freuen, denn der Schandfleck, der Reisende mit dem Zug aus Richtung Rottweil unschön empfängt, ist seit langer Zeit ein Ärgernis. Zuletzt hatte sich Ernst Reiser von den Freien Wählern im Gemeinderat erregt über den alten Schlachthof erkundigt. Der Landwirt aus Nordstetten war seinerzeit entgegen seinen Gewohnheiten mit der Bahn unterwegs und kam über Schwenningen in die Doppelstadt zurück. Als er den verfallenen Schlachthof erblickte, war Reiser nach eigenen Angaben über dieses verrottete Ambiente erschüttert und fühlte sich an schlimme Kriegszeiten erinnert. Baubürgermeister Rolf Fußhoeller freut sich, dass die Rottweiler Investoren Interesse am alten Schlachthof haben. Denn seit Jahren stellt das vergammelte Ensemble ein richtiges Sorgenkind im städtischen Immobilienbestand dar. "Es ist natürlich sehr schwer, eine geeignete Nutzung zu finden", sagt Fußhoeller. Umso mehr lobt er das schlüssige Nutzungskonzept, das die Firma Ibach vorgelegt habe. "Jetzt geht es uns als Stadt darum, dass diese Pläne auch Wirklichkeit werden", erklärt Fußhoeller. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:19 +0100</pubDate>
         <title> Baugenehmigung für Injoy in Sicht</title>
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         <description><![CDATA[  Die Stadtverwaltung k&#252;ndigt die Baugenehmigung f&#252;r das neue Fitnessstudio von Hans G&#252;nter f&#252;r die 23. Kalenderwoche an. Die 23. Woche beginnt am 4. Juni.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Die Stadtverwaltung k&#252;ndigt die Baugenehmigung f&#252;r das neue Fitnessstudio von Hans G&#252;nter f&#252;r die 23. Kalenderwoche an. Die 23. Woche beginnt am 4. Juni.<br>
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Die Stadtverwaltung kündigt die Baugenehmigung für das neue Fitnessstudio von Hans Günter für die 23. Kalenderwoche an. Die 23. Woche beginnt am 4. Juni.


   
Das bislang fehlende Brandschutzgutachten für die neue Adresse an der Wilhelm-Binder-Straße liege "seit Freitag" im Rathaus vor, sagte gestern ein Sprecher.  Wie mehrfach berichtet, ist der Mietvertrag von Hans Günters Fitnessstudio im Ifängle Mitte Mai abgelaufen. Der Eigentümer der Immobilie hat mit dem Betreiber des Schwenninger Fitnessstudios "G 1", Gaetano Cristilli, den Nachmieter parat.  Weil Günter aber nicht zum Ablauf des Mietvertrags an der bisherigen Adresse auszog, konnte Cristilli mit seinem "G 1" nicht wie geplant einziehen. Günter ist für 22. Juni die Zwangsräumung angedroht.  Er habe nun Vollstreckungsschutz beantragt, so seine Juristin. Sie geht davon aus, dass dieser "für eine begrenzte Zeit gewährt wird".   ]]>
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     <![CDATA[Injoy Fitnessstudio]]>
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     <![CDATA[Baugenehmigung für Injoy in Sicht]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:19 +0100</pubDate>
         <title> Umzug in Moschee im Herbst</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-villingen-schwenningen/~3/tempeI-O4_c/5527895</link>
         <description><![CDATA[  Vier Tage war die Villinger Moschee f&#252;r alle Menschen offen, feierte die t&#252;rkisch-islamische Gemeinde mit den doppelst&#228;dtischen B&#252;rgern. Bereits zum achten Mal fand der gemeinsame Dialog statt und stie&#223; auf eine positive Resonanz.  ]]></description>
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		Vier Tage war die Villinger Moschee f&#252;r alle Menschen offen, feierte die t&#252;rkisch-islamische Gemeinde mit den doppelst&#228;dtischen B&#252;rgern. Bereits zum achten Mal fand der gemeinsame Dialog statt und stie&#223; auf eine positive Resonanz.<br>
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Vier Tage war die Villinger Moschee für alle Menschen offen, feierte die türkisch-islamische Gemeinde mit den doppelstädtischen Bürgern. Bereits zum achten Mal fand der gemeinsame Dialog statt und stieß auf eine positive Resonanz.


   
"Wir hoffen, dass wir hier dieses Wochenende zum letzten Mal einen Tag der offenen Moschee feiern", wünscht sich Sadik Deniz, der Vorsitzende der türkisch-islamischen Gemeinde Villingen-Schwenningen. Denn in ihrer aktuellen Moschee, die sie an diesem Wochenende in Villingen den interessierten Menschen zeigten, sind die Gemeindemitglieder zwischenzeitlich an ihre räumlichen Grenzen gestoßen. Deniz' Pläne sind, dass im Herbst in die Villinger Güterbahnhofstraße 7 in den Moschee-Neubau umgezogen wird. "Sicherlich ziehen wir ein Stück weit auf eine Baustelle, aber die räumlichen Vorteile überwiegen." In den neuen Räumlichkeiten, deren Bau im Sommer 2010 begonnen wurde, werden dann bis zu 600 betende Menschen Platz finden.  Dort sind Männer und Frauen so getrennt, dass sie alle den Imam, den Vorbeter der islamischen Gebete, im Blick haben. Am Kaiserring 6, wo derzeit ihre Moschee ist, trennen sie mit einem Vorhang. In der neuen Moschee sind die Frauen dann auf einer Empore und sehen zum Imam hinunter, haben ihn im Blick. Mit dem "Tag der offenen Moschee" möchte die Gemeinde auch einen Gedankenaustausch mit der hiesigen Bevölkerung erreichen, erklärt Deniz, der seit Januar 2012 dem Verein vorsteht. Er sieht, dass nur im gemeinsamen Austausch gegenseitige Befürchtungen abgebaut werden können. "Die Freitagspredigten können im Internet auf unserer Homepage nachgelesen werden", informiert er, "die Themen sind in der Regel sozialer Natur, für das Politische ist in der Freitagspredigt kein Platz", dabei betont er die Trennung von Staat und Kirche. Besonders ärgern ihn die Aktionen radikal-islamistischer Gruppierungen, wie derzeit die kostenlose Koranverteilung der Salafisten. "Zahlenmäßig ist es nur eine kleine Gruppe im Verhältnis zu den islamgläubigen Menschen in Deutschland, sie stören aber das gemeinsame Miteinander der Menschen vor Ort". Überhaupt ist das Gemeinsame für den Vorsitzenden wichtig. Die größeren Sozialräume im Neubau bieten noch mehr Angebotsmöglichkeiten. So werden beispielsweise Deutschkurse angeboten oder für Schüler Nachhilfeunterricht. "Wenn die Kinder bei uns sind, dann wissen die Eltern, wo sie sind", kommentiert der in zweiter Generation in Villingen lebende Vorsitzende und greift damit die Ängste auf, die viele deutschen Eltern bezüglich ihrer Kinder haben. Integration ist ihm ebenfalls ein Anliegen, er betont dabei, dass sie eine zweiseitige Angelegenheit ist. "Für uns ist wichtig, dass wir auch als Kirche anerkannt werden", unterstreicht der gebürtige Villinger Deniz und kritisiert damit, dass Islamgemeinden in Deutschland als Rechtsform keinen Kirchenstatus erlangen können: "Wir sind doch kein Fußballverein." ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:19 +0100</pubDate>
         <title> Chemieunfall auf Herdenen: Fehlende Papiere verzögern Rettungs-Einsatz</title>
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         <description><![CDATA[  Nach dem Gro&#223;einsatz wegen eines Chemieunfalles bei einer Spedition im Industriegebiet Herdenen in Villingen am Samstag ermittelt die Polizei wegen fahrl&#228;ssiger K&#246;rperverletzung. VS-Feuerwehrkommandant Markus Heinzelmann ist zufrieden mit dem Ablauf des Gro&#223;einsatzes.  ]]></description>
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		Nach dem Gro&#223;einsatz wegen eines Chemieunfalles bei einer Spedition im Industriegebiet Herdenen in Villingen am Samstag ermittelt die Polizei wegen fahrl&#228;ssiger K&#246;rperverletzung. VS-Feuerwehrkommandant Markus Heinzelmann ist zufrieden mit dem Ablauf des Gro&#223;einsatzes.<br>
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Nach dem Großeinsatz wegen eines Chemieunfalles bei einer Spedition im Industriegebiet Herdenen in Villingen am Samstag ermittelt die Polizei wegen fahrlässiger Körperverletzung. VS-Feuerwehrkommandant Markus Heinzelmann ist zufrieden mit dem Ablauf des Großeinsatzes.


   
Wie berichtet, war aus einem der Fässer Natriumhydrogensulfid ausgelaufen. Eine Gefährdung für die Bevölkerung habe nicht bestanden, hieß es. Wegen unvollständiger Papiere habe es länger gedauert, bis die ausgelaufene Flüssigkeit identifiziert werden konnte.  Die Kosten für den Einsatz sind laut Heinzelmann jetzt ein Versicherungsfall. Die Ermittlungen der Polizei müssten klären, wer für das lecke Fass verantwortlich sei. "Es passiert beispielsweise oft, dass ein Fass beim Verladen mit dem Gabelstapler angestochen wird", so Heinzelmann.  Bei den Kosten für den Wehreinsatz geht er von "einem hohen vierstelligen Betrag" aus. Außerdem könne es sein, dass die beiden Firmen, die während des Großeinsatzes länger nicht angefahren werden konnten, Ansprüche geltend machten.   ]]>
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      <item>
         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:18 +0100</pubDate>
         <title> Feuerwehr übt im Spittel Ernstfall</title>
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         <description><![CDATA[  Bei der Sonder&#252;bung im Heilig-Geist-Spital unter der Leitung des Feuerwehr-Kommandanten und Heimbeiratsmitglied Gerhard Jordan waren zwei L&#246;schz&#252;ge und 25 Mann im Einsatz. Der Heimbeiratsvorsitzende Harald Nolte lie&#223; sich aus dem obersten Stockwerk retten und stieg mutig in den Rettungskorb an der Drehleiter.  ]]></description>
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		Bei der Sonder&#252;bung im Heilig-Geist-Spital unter der Leitung des Feuerwehr-Kommandanten und Heimbeiratsmitglied Gerhard Jordan waren zwei L&#246;schz&#252;ge und 25 Mann im Einsatz. Der Heimbeiratsvorsitzende Harald Nolte lie&#223; sich aus dem obersten Stockwerk retten und stieg mutig in den Rettungskorb an der Drehleiter.<br>
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Bei der Sonderübung im Heilig-Geist-Spital unter der Leitung des Feuerwehr-Kommandanten und Heimbeiratsmitglied Gerhard Jordan waren zwei Löschzüge und 25 Mann im Einsatz. Der Heimbeiratsvorsitzende Harald Nolte ließ sich aus dem obersten Stockwerk retten und stieg mutig in den Rettungskorb an der Drehleiter.


   
Die Bewohner, die gerade ihr Abendessen im Speisesaal einnahmen, übten das zügige Verlassen des Saals durch die Fluchttüre in den Innenhof und Azubis wurden aus Bewohnerzimmern in Betten mit der Evakuierungsmatte über die Treppen gerettet. Diese Probe für den Ernstfall, der, so hoffen alle, nie eintreten möge, bereitete nicht nur allen von den Balkonen und vom Innenhof aus zuschauenden Bewohnern eine interessante Abwechslung, sondern brachte in erster Linie sowohl für das Personal und die Bewohner als auch für die Einsatzgruppe der Feuerwehr neue Erkenntnisse, was im Brandfall zu beachten ist. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:32 +0100</pubDate>
         <title> Schüler sammeln für Hilfe in Afrika</title>
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		Heute Kuchen- und Sektverkauf in der Innenstadt f&#252;r "Go Ahead"<br>
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Heute Kuchen- und Sektverkauf in der Innenstadt für "Go Ahead"


   
Die Hilfsorganisation "Go Ahead" wird fünf Jahre alt. In bundesweit elf Städten gibt es deshalb in den kommenden fünf Wochen verschiedene Aktionen. Ehrensache, dass sich auch Schüler der Zinzendorfschulen daran beteiligen, schließlich ist der Mitbegründer und mehrjährige Vorsitzende Jan Bildhauer ein Absolvent des Königsfelder Schulwerks. Die Abiturientinnen Christina Hölbling und Karolina Königsberger haben einen Aktionsstand in der Villinger Innenstadt vorbereitet und werden dabei von zahlreichen Mitschülern unterstützt. Am Mittwoch, 30. Mai, verkaufen sie den ganzen Tag über an der Kreuzung Obere Straße /Niedere Straße/Rietstraße/Bickenstraße Kuchen und Sekt, alkoholfreie Getränke und Luftballons zugunsten von "Go Ahead". "Go Ahead" wurde von sechs Abiturienten gegründet, die in einem südafrikanischen Waisenhaus Freiwilligendienst leisteten. Schon bald wurde den jungen Menschen klar, dass sie sich auch nach ihrer Rückkehr nach Deutschland aktiv für die notleidenden Kinder in dieser Region einsetzen wollten. Sie organisierten eine Tournee der südafrikanischen Musikgruppe "Young Zulu Warriors" durch Deutschland und die Niederlande und legten damit den Grundstock für "Go Ahead". Heute unterstützt "Go Ahead" unter anderem mit jährlich 90 000 Euro das "Learning Center" in der südafrikanischen Provinz Kwa-Zulu-Natal, in dem knapp 700 Aids-Waisen mit Bildung, Freizeitangeboten, Betreuung und einer warmen Mahlzeit gefördert werden. Ein Vorschulprogramm, die Aus- und Weiterbildung von Lehrern sowie Workshops für ein Kleinstkreditprojekt für Frauen in Südafrika sind weitere Hilfsprojekte. Innerhalb kürzester Zeit konnte die Hilfsorganisation die Unterstützung namhafter Prominenter wie dem Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu, der Schauspielerin Cosma Shiva Hagen und des Fußballers Philipp Lahm gewinnen. Der Erlös geht an die Spendenkampagne, mit der sich "Go Ahead" einen Wunsch erfüllt: Die Finanzierung der Ausbildung von fünf Kinderbetreuern im Learning Center. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:19 +0100</pubDate>
         <title> U-15-Party mit Tanzwettbewerb</title>
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         <description><![CDATA[  Eine U-15-Party mit Tanzwettbewerb steigt am Freitag, 1. Juni, im Schwenninger Jugend- und Kulturzentrum Spektrum an der Alleenstra&#223;e 16. Die Party mit zahlreichen Mitmachaktionen beginnt um 15 Uhr und endet um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.  ]]></description>
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		Eine U-15-Party mit Tanzwettbewerb steigt am Freitag, 1. Juni, im Schwenninger Jugend- und Kulturzentrum Spektrum an der Alleenstra&#223;e 16. Die Party mit zahlreichen Mitmachaktionen beginnt um 15 Uhr und endet um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.<br>
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Eine U-15-Party mit Tanzwettbewerb steigt am Freitag, 1. Juni, im Schwenninger Jugend- und Kulturzentrum Spektrum an der Alleenstraße 16. Die Party mit zahlreichen Mitmachaktionen beginnt um 15 Uhr und endet um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.


   
Bei aktuellen Hits und Tanzspielen wie Limbo- oder Luftballontanz bietet der Nachmittag eine gute Möglichkeit für Jugendliche bis 15 Jahre, sich mit ihren Freunden in den Pfingstferien zu treffen, zu feiern oder bei guter Musik, einem Getränk und Knabbereien Gleichaltrige kennenzulernen. Einzeltänzer oder Tanzgruppen können Ihr Können im Spektrum demonstrieren. Infos unter (07720) 82 22 33. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:19 +0100</pubDate>
         <title> Christen feiern in der Ökumene</title>
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         <description><![CDATA[  Zu einem gro&#223;en Fest der &#214;kumene in Villingen wurde der Gottesdienst am Pfingstmontag. &#220;ber 400 Christen aus den verschiedenen Kirchen Villingens versammelten sich im M&#252;nster, um in &#246;kumenischem Geist das Pfingstfest gemeinsam zu feiern.  ]]></description>
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		Zu einem gro&#223;en Fest der &#214;kumene in Villingen wurde der Gottesdienst am Pfingstmontag. &#220;ber 400 Christen aus den verschiedenen Kirchen Villingens versammelten sich im M&#252;nster, um in &#246;kumenischem Geist das Pfingstfest gemeinsam zu feiern.<br>
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Zu einem großen Fest der Ökumene in Villingen wurde der Gottesdienst am Pfingstmontag. Über 400 Christen aus den verschiedenen Kirchen Villingens versammelten sich im Münster, um in ökumenischem Geist das Pfingstfest gemeinsam zu feiern.


   
Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Villingen gestaltet jährlich einen ökumenischen Pfingstmontagsgottesdienst. Auch in diesem Jahr waren wieder Christen aus den katholischen, evangelischen, methodistischen, serbisch-orthodoxen sowie den altkatholischen und freikirchlichen Gemeinden beteiligt. In der gemeinsam gestalteten Predigt zwischen dem evangelischen Dekan Wolfgang Rüter-Ebel und der methodistischen Pastorin Stefanie Burck wurden die Gläubigen neu zum Mut aufgerufen, ihr Christsein zu bezeugen. "Zeugen sein, heißt zu bezeugen, dazu stehen und zu zeigen, aus welcher Hoffnung und aus welchem Vertrauen wir leben", betonte Rüter-Ebel. Pastorin Burck warb dafür, dies nach Christi Auftrag als verbundene und nicht als getrennte Christenheit zu tun. Sinnbildlich deutlich wurde diese Verbundenheit dadurch, dass die Gottesdienstbesucher eingeladen wurden, sich einen neuen Platz neben anderen Besuchern zu suchen, was nach anfänglichem Zögern dann mit Begeisterung gelang. Die veränderte Atmosphäre im Gottesdienst war spürbar und machte den Tag zu dem, was er ist: "Ein Geschenk des Heiligen Geistes an die Kirchen in Deutschland, um die Einheit der Christen zu feiern", wie der katholische Dekan Josef Fischer es betonte. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:19 +0100</pubDate>
         <title> Ab heute startet wieder die Offene Kirche</title>
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         <description><![CDATA[  In der Matth&#228;usgemeinde beginnt mit dem heutigen Mittwoch, 30. Mai, die Zeit der Offenen Kirche. Um 11.45 Uhr gibt es f&#252;r alle, die es w&#252;nschen, eine Andacht in der Vers&#246;hnungskirche vor dem gemeinsamen Mittagessen im Gemeindehaus.  ]]></description>
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		In der Matth&#228;usgemeinde beginnt mit dem heutigen Mittwoch, 30. Mai, die Zeit der Offenen Kirche. Um 11.45 Uhr gibt es f&#252;r alle, die es w&#252;nschen, eine Andacht in der Vers&#246;hnungskirche vor dem gemeinsamen Mittagessen im Gemeindehaus.<br>
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<![CDATA[
In der Matthäusgemeinde beginnt mit dem heutigen Mittwoch, 30. Mai, die Zeit der Offenen Kirche. Um 11.45 Uhr gibt es für alle, die es wünschen, eine Andacht in der Versöhnungskirche vor dem gemeinsamen Mittagessen im Gemeindehaus.


   
Herzlich dankt der Ältestenkreis dem Team der Kirchenhüter für die Organisation des Essens: Erhart Büttner, Hilde Hofsaess, Marianne Jirdell, Christa Repphun, Rosi Rieber und Hannelore Rommel. Zudem wird es zwei besondere Kirchenführungen geben, die bereits um 11 Uhr beginnen: Am 6. Juni wird Karl Jäckle, der als Ältester der Bad Dürrheimer Gemeinde mit am Bau der Versöhnungskirche beteiligt war, einen kleinen Überblick über die Konzeption des Kirchenbaus und die Geschichte der Gemeinde geben. Am 4. Juli wird Reinhard Heitz als langjähriger Organist der Matthäusgemeinde in die Klangwelt der Orgel der Versöhnungskirche einführen. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:19 +0100</pubDate>
         <title> Vorverkauf für Vlado läuft bereits</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-villingen-schwenningen/~3/nqGKbKuAqpc/5528155</link>
         <description><![CDATA[  Wie der S&#220;DKURIER schon mehrfach berichtet hat, wird in Obereschach gefeiert: Vom 15. Juni bis 18. Juni begeht die Musik- und Trachtenkapelle ihr 90-j&#228;hriges Bestehen. Den Veranstaltern ist es gelungen, f&#252;r Samstag, 16. Juni, eine hochkar&#228;tige Starkapelle zu engagieren.  ]]></description>
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		Wie der S&#220;DKURIER schon mehrfach berichtet hat, wird in Obereschach gefeiert: Vom 15. Juni bis 18. Juni begeht die Musik- und Trachtenkapelle ihr 90-j&#228;hriges Bestehen. Den Veranstaltern ist es gelungen, f&#252;r Samstag, 16. Juni, eine hochkar&#228;tige Starkapelle zu engagieren.<br>
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Wie der SÜDKURIER schon mehrfach berichtet hat, wird in Obereschach gefeiert: Vom 15. Juni bis 18. Juni begeht die Musik- und Trachtenkapelle ihr 90-jähriges Bestehen. Den Veranstaltern ist es gelungen, für Samstag, 16. Juni, eine hochkarätige Starkapelle zu engagieren.


   
Die aus Funk und Fernsehen bekannte Kapelle "Vlado Kumpan und seine Musikanten" wird von 21 Uhr bis etwa 1 Uhr früh in Obereschach im Festzelt aufspielen. Im Herbst 2001 sammelte Vlado Kumpan zwölf Spitzenmusiker um sich und gründete eine neue Kapelle. Wie er selbst, sind alle Musiker Absolventen des Konservatoriums und der Hochschule für Musik. Egal ob Polka, Ländler oder Walzer, Bigband-Sound, Modernes oder Klassik, die 13 Vollblutmusiker beherrschen mit ihren Instrumenten jeden Musikstil. Sie sind alle Perfektionisten und Solisten und haben ihr Publikum im Sturm erobert. Karten gibt's im Vorverkauf für zwölf Euro pro Stück bei allen Musikerinnen und Musikern sowie bei Anja Klausmanns "Blütentrend - Blumen und mehr" und unter www.mtk-obereschach.de. An der Abendkasse kosten die Karten 15 Euro. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:18 +0100</pubDate>
         <title> Kanzlei-Einbruch Polizei sucht Täter</title>
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         <description><![CDATA[  In die B&#252;ror&#228;ume einer Anwaltskanzlei in der Luisenstra&#223;e in Villingen ist ein Unbekannter am Pfingstmontag eingedrungen. Zwischen 12.30 und 14 Uhr &#246;ffnete er mit Gewalt die Eingangst&#252;re der im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses liegenden Kanzlei.  ]]></description>
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		In die B&#252;ror&#228;ume einer Anwaltskanzlei in der Luisenstra&#223;e in Villingen ist ein Unbekannter am Pfingstmontag eingedrungen. Zwischen 12.30 und 14 Uhr &#246;ffnete er mit Gewalt die Eingangst&#252;re der im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses liegenden Kanzlei.<br>
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In die Büroräume einer Anwaltskanzlei in der Luisenstraße in Villingen ist ein Unbekannter am Pfingstmontag eingedrungen. Zwischen 12.30 und 14 Uhr öffnete er mit Gewalt die Eingangstüre der im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses liegenden Kanzlei.


   
Da nach bisherigen Erkenntnisses nichts gestohlen wurde, könnte der Täter gestört oder überrascht worden sein. Im Zuge der Ermittlungen erhielt die Polizei einen Hinweis auf einen zwischen 40 und 45 Jahre alten Mann mit mittel- oder osteuropäischem Aussehen. Er wird als etwa 1,70 bis 1,80 Meter mit leicht beleibter Statur beschrieben. Der Gesuchte hatte braunes, nackenlanges, gewelltes Haar und trug eine blaue Jacke, eine dunkelblaue Jeans und braune Straßenschuhe. Da die Tatzeit um die Mittagszeit lag, könnte die Person noch anderen Zeugen aufgefallen sein. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:20 +0100</pubDate>
         <title> Romäus-Schwimmerinnen holen Vize-Landesttitel</title>
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         <description><![CDATA[  Den vierten Platz holten beim baden-w&#252;rttembergischen Landesfinale von "Jugend trainiert f&#252;r Olympia" die Schwimmerinnen des Gymnasiums am Rom&#228;usring. Die M&#228;dchenmannschaft konnte sich deutlich steigern und verbesserte die Gesamtzeit um etwa 20 Sekunden.  ]]></description>
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		Den vierten Platz holten beim baden-w&#252;rttembergischen Landesfinale von "Jugend trainiert f&#252;r Olympia" die Schwimmerinnen des Gymnasiums am Rom&#228;usring. Die M&#228;dchenmannschaft konnte sich deutlich steigern und verbesserte die Gesamtzeit um etwa 20 Sekunden.<br>
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Den vierten Platz holten beim baden-württembergischen Landesfinale von "Jugend trainiert für Olympia" die Schwimmerinnen des Gymnasiums am Romäusring. Die Mädchenmannschaft konnte sich deutlich steigern und verbesserte die Gesamtzeit um etwa 20 Sekunden.


   
Doch auch dieser Leistungssprung reichte dieses Jahr nicht aus, um es mit den Schwimmerinnen aus Schwäbisch Gmünd aufzunehmen, die den Wettkampf souverän gewannen und die nun zum Bundesfinale nach Berlin fahren. Die Schule gratuliert ihren Schwimmerinnen Anja Logermann, Sara Scheid, Sarah Kröper, Sophia Kneer, Antonia Blanke, Karin Wagner, Isabelle Müller, Anette Rommel, Lea Faller und Julia Teichgräber (Jahrgang 1998-2000) zu ihrer tollen Leistung. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:20 +0100</pubDate>
         <title> Lampenfieber bei der Theaterwoche</title>
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         <description><![CDATA[  Bei der Schultheaterwoche in Karlsruhe begeisterten Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler des Gymnasiums am Rom&#228;usring das Publikum mit einer Neuauflage ihrer Eigenproduktion "Fremde in uns - wer sagt wo-zu?!".Auf Einladung des Regierungspr&#228;sidium Karlsruhe, das die Schultheaterwoche zusammen mit dem Kulturamt der Stadt Karlsruhe und dem Sandkorn-Theater organisierte, reisten die 18 Mitglieder der Theater-AG des Rom&#228;usgymnasiums mit f&#252;nf Jazzmusikern der Jazz-AG in das theaterbegeisterte Karlsruhe. Anders als im Regierungspr&#228;sidiums Freiburg gibt es dort eine derartige Veranstaltung, die mittels Theaterworkshops und sorgf&#228;ltiger Nachbesprechung der St&#252;cke den Sch&#252;lern die Lust am Theater erhalten und den Austausch untereinander f&#246;rdern soll.Nachdem das B&#252;hnenbild aufgebaut und die letzten Requisiten repariert worden waren, erkundeten die Schauspieler die r&#228;umlichen Gegebenheiten und die zun&#228;chst seltsam schr&#228;g anmutende B&#252;hne.  ]]></description>
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		Bei der Schultheaterwoche in Karlsruhe begeisterten Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler des Gymnasiums am Rom&#228;usring das Publikum mit einer Neuauflage ihrer Eigenproduktion "Fremde in uns - wer sagt wo-zu?!".Auf Einladung des Regierungspr&#228;sidium Karlsruhe, das die Schultheaterwoche zusammen mit dem Kulturamt der Stadt Karlsruhe und dem Sandkorn-Theater organisierte, reisten die 18 Mitglieder der Theater-AG des Rom&#228;usgymnasiums mit f&#252;nf Jazzmusikern der Jazz-AG in das theaterbegeisterte Karlsruhe. Anders als im Regierungspr&#228;sidiums Freiburg gibt es dort eine derartige Veranstaltung, die mittels Theaterworkshops und sorgf&#228;ltiger Nachbesprechung der St&#252;cke den Sch&#252;lern die Lust am Theater erhalten und den Austausch untereinander f&#246;rdern soll.Nachdem das B&#252;hnenbild aufgebaut und die letzten Requisiten repariert worden waren, erkundeten die Schauspieler die r&#228;umlichen Gegebenheiten und die zun&#228;chst seltsam schr&#228;g anmutende B&#252;hne.<br>
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Bei der Schultheaterwoche in Karlsruhe begeisterten Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums am Romäusring das Publikum mit einer Neuauflage ihrer Eigenproduktion "Fremde in uns - wer sagt wo-zu?!".Auf Einladung des Regierungspräsidium Karlsruhe, das die Schultheaterwoche zusammen mit dem Kulturamt der Stadt Karlsruhe und dem Sandkorn-Theater organisierte, reisten die 18 Mitglieder der Theater-AG des Romäusgymnasiums mit fünf Jazzmusikern der Jazz-AG in das theaterbegeisterte Karlsruhe. Anders als im Regierungspräsidiums Freiburg gibt es dort eine derartige Veranstaltung, die mittels Theaterworkshops und sorgfältiger Nachbesprechung der Stücke den Schülern die Lust am Theater erhalten und den Austausch untereinander fördern soll.Nachdem das Bühnenbild aufgebaut und die letzten Requisiten repariert worden waren, erkundeten die Schauspieler die räumlichen Gegebenheiten und die zunächst seltsam schräg anmutende Bühne.


   
Eine Besonderheit der so genannten Studiobühne des Sandkorn-Theaters ist die geteilte Bestuhlung an Bistrotischen und auf Tribünen. Man sah den Akteuren die freudig-aufgeregte Erwartung an, war dies für die meisten doch der erste Auftritt auf einem gänzlich fremden Parkett. H. Kreiner, Gründer dieses Theaters und Leiter der Schultheaterwoche, bedankte sich in seiner Ansprache vor Beginn der Aufführung für die Teilnahme trotz der weiten Anreise und betonte die Wichtigkeit von Theaterengagement junger Leute in der heutigen Zeit. Zwar waren die Publikumsreihen recht spärlich gefüllt, dies konnte jedoch die Spiellust der Schülerinnen und Schüler nicht aufs Mindeste hemmen. Voller Elan legten sie eine kraftvolle, bunte, mitreißende, nachdenklich stimmende und für die Zuschauer herausfordernde Diskussion der Fragen, wie Integration gelingen kann, was der Sinn unseres Handelns sein könnte und wer uns diesen vorgibt, hin; ein kleinbürgerlicher Blasmusikverein braucht Geld, um am jährlichen Festumzug teilnehmen zu können. Daher möchte er von einem EU-Förderprogramm für die Integration von Fremden profitieren, löst sich am Ende allerdings in einzelne Subgruppen auf, die dafür von ihrem Handeln überzeugt sind, was von zwei freidenkenden Individualisten katalysiert wird. Im Anschluss an das Stück bekam die Truppe Rückmeldung von erfahrenen Theaterspezialisten und anderen Schauspielern, die eine ernsthafte und sehr positive Auseinandersetzung mit dem Stück der Villinger erkennen ließ. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:18 +0100</pubDate>
         <title> "Doppelkopf" im Ratskeller</title>
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         <description><![CDATA[  Das bayrisch-pf&#228;lzische Mundart-Musikkabarett "Doppelkopf" gastiert am Freitag, 1. Juni, im Villinger Ratskeller. In der Doppelstadt sind die beiden Protagonisten bereits seit Jahren bekannt.  ]]></description>
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		Das bayrisch-pf&#228;lzische Mundart-Musikkabarett "Doppelkopf" gastiert am Freitag, 1. Juni, im Villinger Ratskeller. In der Doppelstadt sind die beiden Protagonisten bereits seit Jahren bekannt.<br>
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Das bayrisch-pfälzische Mundart-Musikkabarett "Doppelkopf" gastiert am Freitag, 1. Juni, im Villinger Ratskeller. In der Doppelstadt sind die beiden Protagonisten bereits seit Jahren bekannt.


   
Regelmäßig sorgten sie für wässrige Augen und Bauchmuskelkater bei Ihrem Publikum, welches, trotz oder gerade wegen der dialektalen Ausflüge, von einem Lachanfall zum nächsten geführt wurde. Bei "Doppelkopf" werfen der pfälzische Quatsch- und Liedermacher Alex Entzminger und der bayrische Anarcho-Musikkomiker Markus Schneider ihre jeweils besten Beiträge in einen Topf. Abwechselnd und manchmal gemeinsam unterhalten sie einen Abend lang mit ihren witzigsten Texten und Liedern zur Gitarre. Beginn ist um 20 Uhr, Einlass ab 19 Uhr. Karten gibt's im Ratskeller unter Telefon (07721) 5 41 00 im Vorverkauf für zehn Euro, an der Abenlkasse für zwölf Euro. ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 12:55:38 +0100</pubDate>
         <title> 81-jähriger Radfahrer bei Unfall verletzt</title>
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         <description><![CDATA[  Am Montag kurz nach 14 Uhr wurde bei einem Verkehrsunfall in der Villinger Stra&#223;e ein 81-j&#228;hriger Radfahrer verletzt.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Am Montag kurz nach 14 Uhr wurde bei einem Verkehrsunfall in der Villinger Stra&#223;e ein 81-j&#228;hriger Radfahrer verletzt.<br>
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<![CDATA[
Am Montag kurz nach 14 Uhr wurde bei einem Verkehrsunfall in der Villinger Straße ein 81-jähriger Radfahrer verletzt.


   
Ein Autofahrer hatte den verkehrswidrig fahrenden Radler beim Einfahren von einem Tankstellengelände auf die Straße übersehen. Der 81-jährige prallte gegen den Pkw und stürzte. Beim Fall hatte er Glück im Unglück. Obwohl er keinen Fahrradhelm trug, erlitt er nur leichte Verletzungen, die ambulant behandelt werden konnten. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere hundert Euro, teilt die Polizei mit. ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 12:52:49 +0100</pubDate>
         <title> Einbruch in Anwaltskanzlei in Luisenstraße</title>
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         <description><![CDATA[  Am Montag drang ein bislang Unbekannter &#252;ber die Mittagszeit in die B&#252;ror&#228;ume einer Anwaltskanzlei in der Luisenstra&#223;e ein.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Am Montag drang ein bislang Unbekannter &#252;ber die Mittagszeit in die B&#252;ror&#228;ume einer Anwaltskanzlei in der Luisenstra&#223;e ein.<br>
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<![CDATA[
Am Montag drang ein bislang Unbekannter über die Mittagszeit in die Büroräume einer Anwaltskanzlei in der Luisenstraße ein.


   
Zwischen 12.30 Uhr 14 Uhr öffnete er mit Gewalt die Eingangstüre der im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses liegenden Kanzlei. Da nach bisherigen Erkenntnisses nichts gestohlen wurde, könnte der Täter gestört oder überrascht worden sein. Hinweise zu verdächtigen Personen nimmt die Polizei Villingen, Telefon 07721 601 0, entgegen ]]>
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     <![CDATA[Blitzmeldung Villingen-Schwenningen Polizeimeldung]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 12:50:11 +0100</pubDate>
         <title> Betrunkener Fahrer verursacht Unfall - Biker verletzt</title>
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         <description><![CDATA[  Am Montag gegen 21 Uhr verursachte ein 29-j&#228;hriger alkoholisierter Autofahrer in der Peterzeller Stra&#223;e einen Verkehrsunfall bei dem ein Motorradfahrer verletzt wurde.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Am Montag gegen 21 Uhr verursachte ein 29-j&#228;hriger alkoholisierter Autofahrer in der Peterzeller Stra&#223;e einen Verkehrsunfall bei dem ein Motorradfahrer verletzt wurde.<br>
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<![CDATA[
Am Montag gegen 21 Uhr verursachte ein 29-jähriger alkoholisierter Autofahrer in der Peterzeller Straße einen Verkehrsunfall bei dem ein Motorradfahrer verletzt wurde.


   
Der Richtung Kirnacher Straße fahrende Zweiradlenker wollte auf Höhe einer Bushaltestelle nach links abbiegen und musste wegen dem Gegenverkehr anhalten. Der hinter ihm fahrende Autofahrer bemerkte dies zu spät und erfasste mit seinem Pkw trotz Ausweichversuch das Zweirad. Der Biker wurde samt Maschine zu Boden geschleudert, verletzt und kam mit dem Rettungsdienst ins Klinikum Schwenningen. Da der Unfallverursacher nach Alkohol roch und der Atemalkoholtest entsprechend ausfiel, musste der 29-Jährige mit zur Blutprobe, teilt die Polizei mit. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft stellten die Beamten dessen Führerschein sicher und leiteten ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ein. ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 10:03:15 +0100</pubDate>
         <title> Anklage nach "KO-Tropfen"-Attacke</title>
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         <description><![CDATA[  Die Staatsanwaltschaft Konstanz hat gegen einen 31-j&#228;hrigen Mann aus VS-Villingen Anklage vor der Schwurgerichtskammer des Landgerichts Konstanz wegen Raubes mit Todesfolge, schweren Raubes und gef&#228;hrlicher K&#246;rperverletzung in sechs F&#228;llen erhoben.  ]]></description>
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		Die Staatsanwaltschaft Konstanz hat gegen einen 31-j&#228;hrigen Mann aus VS-Villingen Anklage vor der Schwurgerichtskammer des Landgerichts Konstanz wegen Raubes mit Todesfolge, schweren Raubes und gef&#228;hrlicher K&#246;rperverletzung in sechs F&#228;llen erhoben.<br>
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Die Staatsanwaltschaft Konstanz hat gegen einen 31-jährigen Mann aus VS-Villingen Anklage vor der Schwurgerichtskammer des Landgerichts Konstanz wegen Raubes mit Todesfolge, schweren Raubes und gefährlicher Körperverletzung in sechs Fällen erhoben.


   
Dem erheblich vorbestraften Angeschuldigten wird zur Last gelegt, zwischen September und November 2011 in insgesamt sieben Fällen in Villingen seinen Opfern heimlich "KO-Tropfen" in das Getränk gemischt, sie dadurch in einen Zustand der Handlungsunfähigkeit und Willenlosigkeit versetzt und ihnen anschließend Geld - und Wertsachen entwendet zu haben. In einem Fall ist er verdächtig, sein bewusstloses Opfer zudem ganz erheblich misshandelt, verletzt und in konkrete Lebensgefahr gebracht zu haben.  Eines der Opfer des Angeschuldigten hat nach dem Ergebnis der Ermittlungen die Tat nicht überlebt: Ein junger Mann aus VS-Villingen, den der Angeschuldigte in der Nacht von 19. auf 20.11.2011 in einer Kneipe in der Färberstraße angesprochen, heimlich mit "KO-Tropfen" betäubt und anschließend Wertsachen am Ufer der Brigach abgenommen hatte, kam aufgrund seines Zustands im Uferbereich zu Fall und ist in der kalten Nacht erfroren. Bei der vom Angeschuldigten zu Raubzwecken verwendeten Substanz handelt es sich um ein tückisches Mittel, welches problemlos über das Internet als "Felgenreiniger" bezogen werden kann. Schon die Verabreichung einer kleinen Menge der farb- und fast geruchs- und geschmacklosen Substanz genügt, um rasch das Bewusstsein der Betroffenen auszuschalten und sie dem kriminellen Vorhaben des Täters auszuliefern. Der Sonderkommission der Villinger Kriminalpolizei ist es durch intensive und akribisch geführte Ermittlungen gelungen, den Angeschuldigten schon einen Tag nach der tödlich verlaufenen Tat festzunehmen. Der nicht geständige Angeschuldigte befindet sich in Untersuchungshaft. Ein Termin zur Hauptverhandlung vor dem Landgericht Konstanz steht noch nicht fest. ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:26 +0100</pubDate>
         <title> Chemieunfall bei einer Spedition</title>
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         <description><![CDATA[  Mit einem Gro&#223;aufgebot und mehr als 100 Personen waren die Helfer am Samstagmorgen in Villingen im Einsatz: Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und Notarzt r&#252;ckten gegen 6.30 Uhr zu einem Chemieunfall auf dem Gel&#228;nde einer Spedition auf Herdenen aus.Ein Mitarbeiter hatte die Feuerwehr alarmiert. Der Mann hatte bemerkt, dass aus einem Fass, das in die Schweiz transportiert werden sollte, giftige Fl&#252;ssigkeit austrat.Die Feuerwehren aus Villingen und Schwenningen, Weilersbach, Donaueschingen und Blumberg waren mit 99 Helfern vor Ort.  ]]></description>
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		Mit einem Gro&#223;aufgebot und mehr als 100 Personen waren die Helfer am Samstagmorgen in Villingen im Einsatz: Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und Notarzt r&#252;ckten gegen 6.30 Uhr zu einem Chemieunfall auf dem Gel&#228;nde einer Spedition auf Herdenen aus.Ein Mitarbeiter hatte die Feuerwehr alarmiert. Der Mann hatte bemerkt, dass aus einem Fass, das in die Schweiz transportiert werden sollte, giftige Fl&#252;ssigkeit austrat.Die Feuerwehren aus Villingen und Schwenningen, Weilersbach, Donaueschingen und Blumberg waren mit 99 Helfern vor Ort.<br>
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Mit einem Großaufgebot und mehr als 100 Personen waren die Helfer am Samstagmorgen in Villingen im Einsatz: Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und Notarzt rückten gegen 6.30 Uhr zu einem Chemieunfall auf dem Gelände einer Spedition auf Herdenen aus.Ein Mitarbeiter hatte die Feuerwehr alarmiert. Der Mann hatte bemerkt, dass aus einem Fass, das in die Schweiz transportiert werden sollte, giftige Flüssigkeit austrat.Die Feuerwehren aus Villingen und Schwenningen, Weilersbach, Donaueschingen und Blumberg waren mit 99 Helfern vor Ort.


   
Der komplette Gefahrgutzug des Schwarzwald-Baar-Kreises war im Einsatz. Bei der Flüssigkeit handelte es sich um Natriumhydrogensulfid, wie der Fachberater für Chemie analysierte - ein giftiges Natriumsalz der Schwefelwasserstoffsäure. Ausgerüstet mit blauen Schutzanzügen, machten die Helfer sich daran, die giftige Flüssigkeit mit einem Ölbinder zu binden. Eine Gefahr für die Bevölkerung habe nicht bestanden, sagte der Kommandant der Schwenninger Feuerwehr, Thomas Nagel, auf Anfrage. "Die Menge war zu gering.  Es traten ungefähr 20 Liter aus  Im Umkreis der Spedition und auch auf dem Gelände wurden Messungen mit dem Gerätewagen gemacht. Es wurde keine Belastung, die den Grenzwert überschritten hatte, festgestellt." Zwei Mitarbeiter der Spedition mussten aufgrund von Atembeschwerden ins Krankenhaus gebracht werden.  Flüssigkeit verdampft bei 20 Grad Celsius  Eine gesundheitsschädliche Konzentration der Partikel in der Luft kann schnell erreicht werden. "Kommt man mit der Flüssigkeit in Berührung, führt das zu Verätzungen auf der Haut. Die Flüssigkeit stinkt übel nach Schwefel und riecht ähnlich wie eine Stinkbombe", erläutert Thomas Nagel. Nachdem die Helfer die Flüssigkeit ungefährlich gemacht hatten, mussten sie in ihren blauen Schutzanzügen unter die Dusche. Diese war vom Kontaminationsteam aufgebaut worden.  Der Behälter mit der gebundenen Flüssigkeit wurde in ein Überfass gestellt. Der Inhalt werde nun von einer Spezialfirma entsorgt, so Nagel. Der Kanister sei bereits beim Verladen beschädigt worden. Der Fehler liege also nicht bei der Villinger Spedition, deren Mitarbeiter die Ware in Empfang genommen hatte. Bis 9.30 Uhr waren die Helfer vor Ort.  ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:17 +0100</pubDate>
         <title> Student würgt 21-jährige Frau</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-villingen-schwenningen/~3/9lGgkfwqYJA/5526625</link>
         <description><![CDATA[  Eine Anzeige wegen gef&#228;hrlicher K&#246;rperverletzungen und Ermittlungen wegen des Verdachtes der Erpressung und der N&#246;tigung sind das Ergebnis einer Geldforderung am Freitagabend in der Wohnung einer 21-j&#228;hrigen Studentin.Die junge Frau aus Schwenningen schuldete einem Bekannten offensichtlich 50 Euro, so die Polizei. Den Betrag forderte der Mann bei seinem Besuch am Freitagabend gegen 22 Uhr von ihr zur&#252;ck.  ]]></description>
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		Eine Anzeige wegen gef&#228;hrlicher K&#246;rperverletzungen und Ermittlungen wegen des Verdachtes der Erpressung und der N&#246;tigung sind das Ergebnis einer Geldforderung am Freitagabend in der Wohnung einer 21-j&#228;hrigen Studentin.Die junge Frau aus Schwenningen schuldete einem Bekannten offensichtlich 50 Euro, so die Polizei. Den Betrag forderte der Mann bei seinem Besuch am Freitagabend gegen 22 Uhr von ihr zur&#252;ck.<br>
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Eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzungen und Ermittlungen wegen des Verdachtes der Erpressung und der Nötigung sind das Ergebnis einer Geldforderung am Freitagabend in der Wohnung einer 21-jährigen Studentin.Die junge Frau aus Schwenningen schuldete einem Bekannten offensichtlich 50 Euro, so die Polizei. Den Betrag forderte der Mann bei seinem Besuch am Freitagabend gegen 22 Uhr von ihr zurück.


   
Da die junge Frau die geforderte Summe nicht sofort aufbringen konnte, nahm der Mann kurzerhand das Mobiltelefon der Geschädigten als Pfand. Damit war allerdings die Studentin überhaupt nicht einverstanden.  Sie verschloss die Haustür und wollte so den Mann am Verlassen ihrer Wohnung hindern. Doch damit wollte sich ihr Bekannter wiederum nicht abfinden. In der Folge kam es zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung und dann zu einem handgreiflichen Streit zwischen den beiden, in dessen Verlauf der Mann die 21-Jährige am Hals würgte und nach Polizeiangaben heftig gegen die Wand drückte.  Die durch den Lärm aufmerksam gewordene Nachbarschaft verständigte die Polizei. Die Beamten trennten die beiden Kontrahenten. Die ersten Ermittlungen gestalteten sich schwierig, da die beiden afrikanischen Studenten nach Polizeiangaben schlecht Deutsch sprechen.   ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:16 +0100</pubDate>
         <title> Wasser marsch im Tannheimer Freibad</title>
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         <description><![CDATA[  "Endlich hat das Freibad wieder ge&#246;ffnet, das ist echt gut", war der Kommentar von Doris Rombach, einer Besucherin des Tannheimer Freibades, das 1957 erbaut wurde und nach st&#228;dtischem Willen im Jahre 2004 vor dem Aus stand.Beherzte B&#252;rger von Tannheim waren allerdings anderer Ansicht und nahmen die Sache in die eigene Hand. Sie gr&#252;ndeten einen F&#246;rderverein, der das Schwimmbad kaufte.  ]]></description>
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		"Endlich hat das Freibad wieder ge&#246;ffnet, das ist echt gut", war der Kommentar von Doris Rombach, einer Besucherin des Tannheimer Freibades, das 1957 erbaut wurde und nach st&#228;dtischem Willen im Jahre 2004 vor dem Aus stand.Beherzte B&#252;rger von Tannheim waren allerdings anderer Ansicht und nahmen die Sache in die eigene Hand. Sie gr&#252;ndeten einen F&#246;rderverein, der das Schwimmbad kaufte.<br>
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"Endlich hat das Freibad wieder geöffnet, das ist echt gut", war der Kommentar von Doris Rombach, einer Besucherin des Tannheimer Freibades, das 1957 erbaut wurde und nach städtischem Willen im Jahre 2004 vor dem Aus stand.Beherzte Bürger von Tannheim waren allerdings anderer Ansicht und nahmen die Sache in die eigene Hand. Sie gründeten einen Förderverein, der das Schwimmbad kaufte.


   
Seither wird das Bad in eigener Regie geführt. Und das ziemlich erfolgreich. Hinter der Selbsthilfe stehen natürlich eine ganze Reihe von Aufgabenträger und ehrenamtlichen Helfern, die sich in alle Belange des Freibades einbringen. Angefangen von Rasenmähen und Heckenschneiden bis zu Reparaturarbeiten oder der Service im Kiosk. Die Mannschaft um Doris Riesle, Sybille Bippus und Nadine v. d. Berge ist immer zur Stelle, wenn sie gebraucht wird. Im Bad fehlt es an nichts: Kinderrutsche, Sprungbrett und -turm sowie ein Kleinkinderbecken sorgen für das Wasservergnügen in einem großen Becken. Beach-Volleyball-Anlage, ein Fußballfeld, eine Matschanlage und eine großzügig angelegte Liegewiese in Südhanglage laden zum Verweilen ein. Der Kiosk wartet mit einem reichhaltigen Angebot an Kaffee, selbst gebackenem Kuchen, Waffeln, Pizzas, Würsten und Eis auf. Während der Badesaison, die in den Pfingstferien beginnt und bis Ende der Sommerferien dauert, bietet der Förderverein Sonderaktionen an, die Gäste aus nah und fern anlocken. Ein Turmspringer-Wettbewerb gehört schon zur festen Einrichtung der Anlage, ebenso der Familientag. Mit einem musikalischen Freibad-Abend liebäugelt man derzeit. Eine Vielzahl von Kinderaktionen sind geplant und auch das Freibadfest ist wieder eine feste Größe. Mit dem Helferfest wird die Badesaison ihr Ende finden. Das Freibad wurde unter dem damaligen Bürgermeister Erich Häsler 1956 von Tannheimer Bürgern gebaut und 1957 eröffnet. Das Freibad ist nach wie vor ein Schönwetter- und Familienfreibad. Bei schlechtem Wetter bleibt das Bad geschlossen.  ]]>
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