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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 09:58:53 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:40:49 +0100</pubDate>
         <title> Neues Lager für den Bauhof</title>
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		Holzschuppen soll beim Feuerwehrhaus gebaut werden und Platz f&#252;r Materialien und Fahrzeuge bieten<br>
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Holzschuppen soll beim Feuerwehrhaus gebaut werden und Platz für Materialien und Fahrzeuge bieten


   
Mit einem Außentermin am Feuerwehrhaus und dem Gemeindebauhof startete die jüngste Gemeinderatssitzung. Bereits seit Jahren wird darüber diskutiert, dass das Material des Gemeindebauhofs an zu vielen unterschiedlichen Stellen gelagert werde. Beim Bauhofgelände will die Verwaltung nun eine Lagermöglichkeit für Materialien und Fahrzeuge schaffen. Geplant ist ein Schuppen, 20 Meter lang und fünf Mester breit, an der Grundstücksgrenze als Holzkonstruktion auf einer Betonplatte. Gleichzeitig soll das Freigelände hinter dem Feuerwehrhaus mittels eines Zauns für Kinder (beispielsweise Nutzer des Feuerwehrhauses) gesperrt werden, um Gefahren, und Verletzungen zu vermeiden. Für den Schuppen hat der Bautechniker Kosten von 35 000 Euro errechnet, für die Tor-Zaun-Anlage etwa 15 000 Euro. Im Haushaltsplan 2012 sind für die Beschaffung eines neuen Bauhoffahrzeuges 35 000 Euro vorgesehen. Dessen Kauf könne um ein Jahr verschoben werden und die Mittel als erste Rate für den Bau der Bodenplatte und der Zaunanlage verwendet werden, hieß es bei dem Vor-Ort-Termin. Die Restfinanzierung soll 2013 erfolgen. "Wir brauchen so was", hob Gemeinderatsmitglied und Bauhofmitarbeiter Siegfried Benkler während des Außentermins hervor. Außerdem wurde von den Gemeinderäten vorgebracht, dass möglicherweise der Platz hinter dem Feuerwehrhaus für den Schuppen besser geeignet wäre, weil dieser mehr Platz zum Rangieren mit Hänger oder Traktor biete. "Wenn wir was machen, muss das für die nächsten Jahre auch Bestand haben", sagte Ralf-Peter Hipp (UL). Das Gremium stimmte mehrheitlich dafür, den Standort hinter dem Feuerwehrhaus zu forcieren. Dies sei die zukunftsträchtigere, vermutlich aber auch kostenintensivere Variante, zumal dort noch ein Lager-Container der Freiwilligen Feuerwehr steht, der nur "bedingt versetzungsfähig" sei. Es sollen diesbezüglich Gespräche mit der Feuerwehr geführt werden, der Bauhof solle den neuen Standort überdenken. Die Kosten für den neuen Standort des Lagerschuppens sollen zudem neu ermittelt werden. ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:40:49 +0100</pubDate>
         <title> Bedenken wegen Güllebehälter</title>
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         <description><![CDATA[  Der Gemeinderat stimmte in seiner j&#252;ngsten Sitzung der Erweiterung eines Schweinestalls auf der Gemarkung Kappel zu. An dem Geb&#228;ude sollen 20 Meter angebaut und die Anzahl der bislang 600 gehaltenen Schweine um 230 bis 250 Tiere erh&#246;ht werden.Bedenken gab es gegen&#252;ber der Errichtung eines G&#252;llebeh&#228;lters auf der Gemarkung Walbertsweiler.  ]]></description>
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		Der Gemeinderat stimmte in seiner j&#252;ngsten Sitzung der Erweiterung eines Schweinestalls auf der Gemarkung Kappel zu. An dem Geb&#228;ude sollen 20 Meter angebaut und die Anzahl der bislang 600 gehaltenen Schweine um 230 bis 250 Tiere erh&#246;ht werden.Bedenken gab es gegen&#252;ber der Errichtung eines G&#252;llebeh&#228;lters auf der Gemarkung Walbertsweiler.<br>
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Der Gemeinderat stimmte in seiner jüngsten Sitzung der Erweiterung eines Schweinestalls auf der Gemarkung Kappel zu. An dem Gebäude sollen 20 Meter angebaut und die Anzahl der bislang 600 gehaltenen Schweine um 230 bis 250 Tiere erhöht werden.Bedenken gab es gegenüber der Errichtung eines Güllebehälters auf der Gemarkung Walbertsweiler.


   
Dieser soll 16 Meter von der Kreisstraße Richtung Kappel und etwa sechs Meter vom Gemeindeweg entfernt errichtet werden. Die Güllebehälter ist ebenerdig mit Deckel. Die Gülle soll hauptsächlich in Walbertsweiler ausgebracht werden, bisher sei die Gülle auf dem Hof umgesetzt worden, dies solle nun dort erfolgen, erklärte Hauptamtsleiter Michael Wenzler. Matthias Blum (FW) und Ingrid Tillessen (CDU) befürchten eine zusätzliche Belastung und Beschädigung des Gemeindeweges. Die Kosten für die Sanierung des Gemeindeweges blieben dann wieder an der Allgemeinheit hängen, wandten sie ein. Norbert Hübschle (UL) sah die Belastung des Gemeindeweges hauptsächlich während der Bauphase der Güllegrube durch Betonfahrzeuge. Der Gemeinderat kam überein, nicht grundsätzlich gegen das Bauvorhaben zu sein. Auf den Bauherrn solle jedoch eingewirkt werden, die Einfahrt zum Güllebehälter so zu konstruieren, dass der Gemeindestraße möglichst wenig passiert. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 09:26:39 +0100</pubDate>
         <title> So funktioniert der Torfstich</title>
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         <description><![CDATA[  Gro&#223;er Andrang bei einer Wanderung durch das 200 Hektar gro&#223;e Ruhestetter Ried: Viele Naturfreunde informierten sich bei Wanderf&#252;hrer Siegfried Keller &#252;ber Flora, Fauna sowie die Torfentstehung und -gewinnung.  ]]></description>
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		Gro&#223;er Andrang bei einer Wanderung durch das 200 Hektar gro&#223;e Ruhestetter Ried: Viele Naturfreunde informierten sich bei Wanderf&#252;hrer Siegfried Keller &#252;ber Flora, Fauna sowie die Torfentstehung und -gewinnung.<br>
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Großer Andrang bei einer Wanderung durch das 200 Hektar große Ruhestetter Ried: Viele Naturfreunde informierten sich bei Wanderführer Siegfried Keller über Flora, Fauna sowie die Torfentstehung und -gewinnung.


   
Einen wichtigen Tipp verriet Siegfried Keller den Wanderern vorneweg: im Flachmoor immer auf den Wegen bleiben. Daran hielten sich die 20 Teilnehmer der Wanderung durchs Ruhestetter Ried, einer Veranstaltung des Christlichen Bildungswerks Wald, dann auch. Gemeinsam mit dem Ruhestetter Siegfried Keller wanderten die Teilnehmer aus Herdwangen, Pfullendorf, Wald und Thalheim ins Naturschutzgebiet. Keller hatte den Torfstecher geschultert. Das gesamte Naturschutzgebiet "Ruhestetter Ried" umfasst etwa 200 Hektar inklusive der Wiesen, erklärte Keller. Etwa 35 bis 40 Hektar betrage das zusammenhängende Ried, die Hälfte davon ist in Privatbesitz, die andere Eigentum der Gemeinde. "Es sind vielerlei Arten an Pflanzen hier draußen", beschrieb Siegfried Keller. Auch die gefährdete Strauch-Birke ist im Ried zu finden. Früher wuchsen hier auch fleischfressende Pflanzen wie Sonnentau. Auf dem Weg nahm Keller hie und da kleine Äste mit und fragte später das botanische Wissen der Wanderer ab. Das Ruhestetter Ried entstand in der ersten Eiszeit. Mit dem Stechen von Torf verdienten früher viele Menschen ihr tägliches Brot. Der Torf wurde nur im Frühjahr gestochen. Ganze Familien mit Kind und Kegel verbrachten seinerzeit Tage und Wochen im Ried und stachen so genannte "Wäsen". Siegfried Keller demonstrierte den Wanderern den historischen Torfstich - quasi als "Hintergrundmusik" gratis dazu gab's den Ruf des Kuckucks, Vogelgezwitscher und das Quaken der Frösche: perfekte Ried-Stimmung also. Der erste Stich in der Reihe war der so genannte "Erdgang". Immer weiter stach Keller den "Torfstecher" ein. Jeweils acht Stiche wurden zum Trocknen zu einem "Bock" aufgeschichtet. Nach vier bis sechs Wochen Trocknung wurden die Böcke umgedreht. Nach weiteren Wochen nahmen die Torfstecher ihr kostengünstiges Feuermaterial mit nach Hause und spätestens Ende Juli wurde es im Ruhestetter Ried wieder ruhig. Siegfried Keller und Teilnehmer Karl Nolle hatten selbst früher Torf gestochen und konnten sich noch gut an die Torfstiche im Ried erinnern. 1995 wurde zum letzten Mal im Ried Torf gestochen. "Wir hatten in unseren Familien immer wieder davon gehört, wie früher Torf gestochen wurde, konnten uns das aber nicht vorstellen", sagten mehrere Teilnehmer. Es sei toll, dass sich durch die Riedwanderung solch eine Möglichkeit ergeben habe.  ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:18 +0100</pubDate>
         <title> Beschallung in der Halle stimmt</title>
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         <description><![CDATA[  W&#228;hrend der Fastnachtsveranstaltungen in der Halle wurde die Beschallungsanlage kritisiert.  ]]></description>
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		W&#228;hrend der Fastnachtsveranstaltungen in der Halle wurde die Beschallungsanlage kritisiert.<br>
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Während der Fastnachtsveranstaltungen in der Halle wurde die Beschallungsanlage kritisiert.


   
"Zwei Sachverständige prüften die Anlage", berichtete Bürgermeister Werner Müller dem Gemeinderat, "dass sie vollkommen in Ordnung ist." ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:48 +0100</pubDate>
         <title> Ströhle übernimmt den Chefposten</title>
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         <description><![CDATA[  Der Verein zur Brauchtumspflege hat eine neue Vorsitzende. Anfang des Jahres vor noch keine L&#246;sung in Sicht. Nun herrscht aber gro&#223;e Erleichterung bei den Mitgliedern.  ]]></description>
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		Der Verein zur Brauchtumspflege hat eine neue Vorsitzende. Anfang des Jahres vor noch keine L&#246;sung in Sicht. Nun herrscht aber gro&#223;e Erleichterung bei den Mitgliedern.<br>
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Der Verein zur Brauchtumspflege hat eine neue Vorsitzende. Anfang des Jahres vor noch keine Lösung in Sicht. Nun herrscht aber große Erleichterung bei den Mitgliedern.


   
Einstimmig haben die Mitglieder des Vereins zur Brauchtumspflege (VzB) Walbertsweiler Michaela Ströhle aus Rengetsweiler zur neuen Vorsitzenden gewählt. "Die Hauptsache ist, dass es mit dem VzB und dem Fanfarenzug weitergeht", sagte Bürgermeister Werner Müller bei der außerordentlichen Hauptversammlung des Vereins am Freitag. Nachdem bei der Versammlung Anfang des Jahres - wir berichteten - kein Nachfolger für die Vorsitzende Heidi Fischer, die dem Verein 13 Jahre vorstand, gefunden werden konnte, war die außerordentliche Hauptversammlung notwendig geworden. Müller gratulierte der neuen Vorsitzenden, dankte ihr für die Übernahme des Amtes und wünschte ihr, dass der Verein sie unterstützen möge. Erleichtert zeigte sich auch die stellvertretende Vorsitzende des VzB, Beatrix Müller, denn "die Befürchtungen waren schon da, dass es nicht weitergeht". Gleichzeitig dankte sie Heidi Fischer, die "Nachtumzug und Zunftmeisterempfang im Februar gemanagt hatte, obwohl sie nicht mehr Vorsitzende war". Der Dirigent des Fanfarenzugs, Stefan Burth, meinte: "Jetzt wo die Nachfolge geregelt ist, kann einfach wieder besser gearbeitet werden." Auch er sei froh gewesen, als Michaela Ströhle signalisiert habe, dass sie den Vorsitz übernehme, "bevor der Verein des Bach runter geht". Nachdem dieser Tagesordnungspunkt abgeschlossen werden konnte, kam noch ein Problem zur Sprache, das dem VzB auf "den Nägeln brennt": der Walder Nachtumzug. Dieser und die anschließende Discoveranstaltung in der Zehn-Dörfer-Halle waren in den vergangenen Jahren immer beliebter bei den Narrenzünften und Besuchern der Region und zum Teil auch darüber hinaus. Von Jahr zu Jahr wurde die Schar der Teilnehmer größer. "Wir haben im Ausschuss beschlossen, dass wir die Veranstaltung im bisherigen Rahmen nicht mehr durchführen", sagte Beatrix Müller. Das Risiko werde einfach zu groß, wenn sich die Menschenmassen am Eingang zur Halle drängten. Bisher sei zum Glück noch nichts passiert, aber wehe wenn mal einer hinfalle, "der hat dann keine Chance". Wie es weitergehen wird, werde der neue Vorstand nach der Sommerpause entscheiden. Auf jeden Fall "abgespeckt" und ohne Umzug. Im Rahmen des Walder Dorffestes soll im Juli das 30-jährige Bestehen des Fanfarenzuges mit befreundeten Fanfarenzügen gefeiert werden. Dazu wird es neue Polos und T-Shirts geben, die bei der Versammlung schon mal vorgestellt wurden. Auch für 2013 gibt es bereits einen Termin: Die anwesenden Mitglieder sagten auf eine Anfrage der Gemeinde ihre Teilnahme bei der Landesgartenschau in Sigmaringen zu. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:06 +0100</pubDate>
         <title> Motetten und Sauf-Lieder</title>
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         <description><![CDATA[  Zwei ganz unterschiedliche Konzerte gibt die Andreaskantorei Stuttgart-Obert&#252;rkheim am 7. und 8. Juni in Wald. An Fronleichnam, 7. Juni, pr&#228;sentiert der &#252;ber 30 Mitglieder starke Chor um 19 Uhr in der Pfarrkirche St.  ]]></description>
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		Zwei ganz unterschiedliche Konzerte gibt die Andreaskantorei Stuttgart-Obert&#252;rkheim am 7. und 8. Juni in Wald. An Fronleichnam, 7. Juni, pr&#228;sentiert der &#252;ber 30 Mitglieder starke Chor um 19 Uhr in der Pfarrkirche St.<br>
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Zwei ganz unterschiedliche Konzerte gibt die Andreaskantorei Stuttgart-Obertürkheim am 7. und 8. Juni in Wald. An Fronleichnam, 7. Juni, präsentiert der über 30 Mitglieder starke Chor um 19 Uhr in der Pfarrkirche St.


   
Bernhard Motetten von Felix Mendelssohn Bartholdy und Rheinberger. Der Eintritt ist frei, Spenden gehen an die katholische Pfarrgemeinde. Ein weltliches Chorkonzert mit Fress-, Sauf- und Liebesliedern aus fünf Jahrhunderten steht am Freitag, 8. Juni, um 19 Uhr um die "Kulturwerkstatt" von Wolfram Leinß, In den Geißwiesen 11, in Wald auf dem Programm. Anschließend findet eine Hocketse gegen Hunger und Durst statt. Die Andreaskantorei aus Stuttgart-Obertürkheim ist ein ausgewogener Chor, der sehr einfühlsam die klassischen und zeitgenössischen Werke der Kirchenmusik zur Aufführung bringt, wie es in der Ankündigung heißt. Aber auch die weltliche Musik gehört zum Repertoire. Peter Schleicher begleitet an Orgel und Klavier, die Leitung hat Kirchenmusikdirektorin Ruth Kurz. Das Kantoreimitglied Wolfram Leinß lebt seit vergangenem Jahr in Wald und baut in den Geißwiesen 11 eine "Kulturwerkstatt" auf. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:06 +0100</pubDate>
         <title> Kurzweil im Klassenzimmer</title>
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         <description><![CDATA[  B&#252;chsen-Ritter, Bau von Schwertern und Wappen, Gem&#252;sesuppe im Brottopf - der Stundenplan w&#228;hrend der Projektwoche weicht erheblich vom &#252;blichen Schulalltag ab. Die abwechslungsreichen und kreativen Angebote f&#252;hrten die 133 Sch&#252;ler der Grundschule Wald zur&#252;ck ins Mittelalter.  ]]></description>
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		B&#252;chsen-Ritter, Bau von Schwertern und Wappen, Gem&#252;sesuppe im Brottopf - der Stundenplan w&#228;hrend der Projektwoche weicht erheblich vom &#252;blichen Schulalltag ab. Die abwechslungsreichen und kreativen Angebote f&#252;hrten die 133 Sch&#252;ler der Grundschule Wald zur&#252;ck ins Mittelalter.<br>
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Büchsen-Ritter, Bau von Schwertern und Wappen, Gemüsesuppe im Brottopf - der Stundenplan während der Projektwoche weicht erheblich vom üblichen Schulalltag ab. Die abwechslungsreichen und kreativen Angebote führten die 133 Schüler der Grundschule Wald zurück ins Mittelalter.


   
Während der Projektwoche wurde bereits einiges für das anstehende Schulfest gebastelt, vorbereitet und ausprobiert. "Ziel unserer Projekttage war, dass sich die Schüler mit dem Thema Mittelalter auf möglichst vielfältige Art und Weise auseinandersetzen", erklärte Schulleiter Walter Beyer. Im Mittelpunkt standen Essen, Kleidung, das Leben auf der Burg, Rituale, Ritterspiele, Handwerk und Kinderspiele. Die Kinder recherchierten und präsentierten Wappenkunde und Wissenswertes über das Mittelalter, lernten Feuer machen und Bogenschießen. "Wir haben die Mittelalterzeit in dieser Woche zumindest in Bruchstücken erfahren und erlebt", meinte Beyer. Beim Schulfest am 23. Juni werden Kinder und Lehrer ihre Erfahrungen, Erlebnisse und Ergebnisse den Eltern und allen Interessierten präsentieren. Denn "Mannigfaltige Unterhaltung in der Scholaria Wald, Jonglage, Krämerey und reychlich Speys und Trank" werden beim Mittelalterfest-Schulfest am Samstag, 23. Juni, von 10 bis 14 Uhr an der Grundschule geboten. Die Klasse 4a flocht Ledergürtel, bastelte Lederbeutel und kochte gesalzenes Habermus. Mit dem Garten- und Pflanzenexperten Ralf Kreutner sammelte die Klasse 2b Wildkräuter, bestimmte sie und bereitete sie zu. Außerdem bastelten die Zweitklässler Filzbörsen und Kopfbedeckungen und bedruckten Briefpapier. Die Klasse 4b stellte Schmuck und Wappen her. Mit Wurf- und Brettspielen aus dem Mittelalter beschäftigte sich die Klasse 3b. In der Schulküche kochten die Drittklässler eine Gemüsesuppe und löffelten sie anschließend aus dem ausgehöhlten Brottopf, gebacken vom Bäcker Matthias Blum. Bogen und Schwerter wurden in der Klasse 2a gebastelt, außerdem Wappen entworfen. Als Paten unterstützten die Drittklässler die Erstklässler bei gemeinsamen Projekten. Die Schüler buken, tonten und bastelten Büchsenritter. Die Kinder der Klasse 4a schöpften Papier und filzten. "Vom Schaf zur Wolle" hieß es in der Klasse 1b, die ebenfalls filzte. Sabrina fand es super, dass es während der Projektwoche keine Hausaufgaben gibt, und erhielt dafür von anderen Schülern Zustimmung. Nachdem die Schüler der 2b alles Wissenswerte über Burgen gelernt hatten, machten sie sich in Kleingruppen daran, selbst Burgen aus Kartons, Papprollen und Papier nachzubauen. Dabei war der Kreativität keine Grenze gesetzt. Mit den selbstgefilzten Bällen kann man toll werfen und fangen. Dies stellte die Klasse 1b unter Beweis. Für alle Grundschulklassen fand während der Projektwoche auch ein Ausflug auf die Ruine Hornstein oder die Burg Wildenstein statt. Jetzt freuen sich die Kinder darauf, den Eltern das Erlebte zu präsentieren.  ]]>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:50:26 +0100</pubDate>
         <title> Auszeichnung für August Jerg</title>
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         <description><![CDATA[  Im Rahmen des 50-j&#228;hrigen Jubil&#228;ums der DRK- Bereitschaft Walbertsweiler wurde Gr&#252;ndungsmitglied August Jerg durch den Vorsitzenden des DRK- Kreisverbandes Sigmaringen, Rolf V&#246;gtle, die Ehrenmitgliedschaft des Kreisverbandes &#252;bertragen. "August Jerg war immer da," unterstrich Bereitschaftsleiterin Gerlinde Schweikart dessen Verdienste.  ]]></description>
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		Im Rahmen des 50-j&#228;hrigen Jubil&#228;ums der DRK- Bereitschaft Walbertsweiler wurde Gr&#252;ndungsmitglied August Jerg durch den Vorsitzenden des DRK- Kreisverbandes Sigmaringen, Rolf V&#246;gtle, die Ehrenmitgliedschaft des Kreisverbandes &#252;bertragen. "August Jerg war immer da," unterstrich Bereitschaftsleiterin Gerlinde Schweikart dessen Verdienste.<br>
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Im Rahmen des 50-jährigen Jubiläums der DRK- Bereitschaft Walbertsweiler wurde Gründungsmitglied August Jerg durch den Vorsitzenden des DRK- Kreisverbandes Sigmaringen, Rolf Vögtle, die Ehrenmitgliedschaft des Kreisverbandes übertragen. "August Jerg war immer da," unterstrich Bereitschaftsleiterin Gerlinde Schweikart dessen Verdienste.


   
Als am 1. Mai 1962 die DRK Bereitschaft Walbertsweiler gegründet wurde, übernahm Herr Jerg das Amt des stellvertretenden Bereitschaftsleiters. Dieses führte er 22 Jahre mit großem Engagement aus. Seit der Gründung setzte sich Herr Jerg stets für die DRK-Bereitschaft Walbertsweiler ein: Er war maßgeblich mit dafür verantwortlich, dass die DRK - Bereitschaft Walbertsweiler beispielsweise in den Jahren 1974 - 1977 - 1984 an zahlreichen Leistungswettbewerben, als auch am Wettbewerb zum Landesverbandswanderpokal teilnahm und gewonnen hat. Ebenso war Herr Jerg auch auf Kreisebene für das DRK tätig. Mit dem Krankentransport in Sigmaringen war er jahrelang viele Wochenenden im Einsatz. Als es 1967 die erste Blutspendeaktion in Wald zu organisieren galt, war Jerg wiederum eine treibende Kraft. 1985 wurde er mit dem Leistungsabzeichen in Bronze ausgezeichnet. Von 1984-1992 führte er als Kassierer unser Kassenbuch sehr gewissenhaft und ordnungsgemäß. Im Jahre 1989 setzte er sich mit dafür ein, dass die Bereitschaft den ersten Sanitätsdienst beim Rengetsweiler Waldfest ausführen konnte. Bis zum heutigen Tag ist August Jerg immer bereit sich in der Bereitschaft ein zu bringen. So unterstützt er die DRK - Bereitschaft Walbertsweiler beispielsweise heute noch, 50 Jahre nach seinem Eintritt, bei jedem Blutspendetermin. Wegen diesem langen Engagement ist er auch bei den Blutspendern sehr beliebt. ]]>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:50:26 +0100</pubDate>
         <title> Theater erinnert an Kloster-Gründung</title>
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         <description><![CDATA[  Die Heimschule Kloster Wald l&#228;dt zu einem Mittelalterfest und stellt dieGr&#252;ndung des Klosters in einer Auff&#252;hrung nach.  ]]></description>
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		Die Heimschule Kloster Wald l&#228;dt zu einem Mittelalterfest und stellt dieGr&#252;ndung des Klosters in einer Auff&#252;hrung nach.<br>
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Die Heimschule Kloster Wald lädt zu einem Mittelalterfest und stellt dieGründung des Klosters in einer Aufführung nach.


   
Beim Mittelalterfest im neuen Pausenhof der Heimschule Kloster Wald wurde am Mittwoch Geschichte wiederholt: Die Gründung des Zisterzienserklosters Wald im Jahre 1212. Auftretende Personen waren auf der einen Seite der Klostergründer Burkard von Weckenstein und seine Schwestern, die geweihten Zisterziensernonnen Judintha und Ita. Die eigensinnigen Schwesterherzen, sprach der Bruder, wollten um Himmels Willen in Wald ein Frauenkloster gründen. Für Burkard nichts anderes als eine "verrückte Idee". Auf der anderen Seite saß der allmächtige Abt von Salem, Eberhard von Rohrdorf, als gegebener Vaterabt. Der fiel aber erst einmal aus allen Wolken: "Ein Frauenkloster! Wo gibt's den so was? Heilige Einfalt". Doch da lernte er die Weckensteinschwestern kennen. Drohende Fäuste schwangen von der Burg über Storzingen nach Salem hinüber, der Abt hatte ein Einsehen und gab seine Einwilligung zur Klostergründung in Wald. Um dies in die heutige Zeit und seine Zeitgenossen herüber zu retten, wurde im Stück schnell das Telefon entdeckt. Platz für einen Klosterbau stand bereits zu Verfügung, auf dem Gut Wald. Der Bruder hatte es für 55 Mark Silber gekauft. All dies überlieferte Wissen wurde jetzt in Wald wieder neu aufgelegt, genau 800 Jahre nach dieser angenommenen harten Auseinandersetzung. Um dies zeitgerecht ins Bild zu setzen, war der Innenhof der Heimschule zum Mittelalterfest hergerichtet und von der Direktorin Anita Haas freigegeben worden. Viele Besucher waren in der Baustelle Zisterzienserinnenkloster Wald unterwegs, allesamt gekleidet in Gewändern aus der Zeit des Klosterbaus am Anfang des 13. Jahrhunderts: Steinmetze schlugen die ersten Quader und Heiligen zum Klosterbau, Schindelmacher zogen Holzschindeln für ein trockenes Dach. Zum Materialtransport wurden Körbe geflochten. Zu allem war ein Volk von Zeugen geladen, adlige Töchter, die mit den Schwestern ein geistliches Leben nach dem Vorbild des heiligen Bernhard von Clairvaux führen wollten. Um sie herum Bauern, Knechte, Mägde, Edelfräuleins, Ritter und Knappen. Dazu Geistliche, ein Hochschullehrer, alle im Habitus der Zeit. Das bunte, von Eltern bis ins kleinste vorbereitete Mittelalterfest wurde bereichert durch einen das Festprogramm ansagenden Barden, vom hauseigenen Eulenspiegeltheater und historischen Musikaufführungen. Unter ihnen die Elternmusikgruppe Carmina Silvana. Die Schülerinnen führten ihre Gäste durch 800 Jahre Klostertradition. Geboten wurde auch ein Konzert neuartiger Streichinstrumente aus Italien. ]]>
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         <pubDate>Thu, 17 May 2012 14:45:12 +0100</pubDate>
         <title> Mittelalterfest lässt Geschichte aufleben</title>
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		Das Mittelalterfest im neuen Pausenhof der Heimschule Kloster Wald wurde am Mittwoch Geschichte wiederholt, die Gr&#252;ndung des Zisterzienserklosters Wald im Jahre 1212<br>
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Das Mittelalterfest im neuen Pausenhof der Heimschule Kloster Wald wurde am Mittwoch Geschichte wiederholt, die Gründung des Zisterzienserklosters Wald im Jahre 1212


   
Das Mittelalterfest im neuen Pausenhof der Heimschule Kloster Wald wurde am Mittwoch Geschichte wiederholt, die Gründung des Zisterzienserklosters Wald im Jahre 1212. Auftretende Personen waren auf der einen Seite der Klostergründer Burkard von Weckenstein und seine ihn heftig befeuernden Schwestern, die geweihten Zisterziensernonnen Ju-dintha und Ita. Die eigensinnigen Schwesterherzen, sprach der Bruder, wollten um Himmels Willen in Wald ein Frauenkloster gründen. Für Burkard nichts anderes als eine "verrückte Idee". Auf der anderen Seite saß der allmächtige Abt von Salem, Eberhard von Rohrdorf als gegebener Vaterabt. Der fiel aber erst einmal aus allen Wolken. "Ein Frauenkloster! Wo gibts den so was? Heilige Einfalt". Doch da lernte er die Weckensteinschwestern kennen. Drohende Fäuste schwangen von der Burg über Storzingen nach Salem hinüber, der Abt hatte ein Ein-sehen und gab seine Einwilligung zur Klostergründung in Wald. Um dies in die heutige Zeit und seine Zeitgenos-sen herüber zu retten, wurde schnell das Telefon entdeckt. Platz für einen Klosterbau stand bereits zu Verfügung, auf dem Gut Wald. Der Bruder hatte es für 55 Mark Silber gekauft. All dies überliefertes Wissen wurde jetzt in Wald wieder neu aufgelegt, genau 800 Jahre nach dieser angenommenen harten Auseinandersetzung. Um dies zeitgerecht ins Bild zu setzen, war der Innenhof der Heimschule zum Mittelal-terfest hergerichtet und von der Direk-torin Anita Haas freigegeben. Viel Volk aus allen Ständen war in der Baustelle Zisterzienserinnenkloster Wald unter-wegs, allesamt gekleidet in Gewändern aus der Zeit des Klosterbaus am An-fang des 13. Jahrhunderts. Steinmetze schlugen die ersten Quader und Heili-gen zum Klosterbau, Schindelmacher zogen Holzschindeln für ein trockenes Dach. Zum Materialtransport wurden Körbe geflochten. Zu allem war ein Volk von Zeugen geladen, adlige Töch-ter, die mit den Schwestern ein geistli-ches Leben nach dem Vorbild des hl. Bernhard von Clairvaux führen wollten. Um sie herum Bauern, Knechte, Mäg-de, Edelfräuleins, Ritter und Knappen. Dazu Geistliche, ein Hochschullehrer, alle im Habitus der Zeit. Das bunte, von Eltern bis ins kleinste vorbereitete Mittelalterfest wurde bereichert durch einen das Festprogramm ansagenden Barden, vom hauseigenen Eulenspie-geltheater und historischen Musikauf-führungen. Unter ihnen die Elternmu-sikgruppe Carmina Silvana. Schülerin-nen führten ihre Gäste durch 800 Jahre Klostertradition. Marktfrauen tanzten auf der Hofbühne. Für die angereisten Klosterleute gab es gab es Speis und Trank. Vom Trubel der neuen Welt erschütterte durften sich in einer Klangschalen-Meditation erholen. Geboten wurde auch ein Konzert neu-artiger Streichinstrumente aus Italien.]]>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:50:02 +0100</pubDate>
         <title> Feldtag der Funkamateure</title>
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         <description><![CDATA[  Ganz im Zeichen von Technik und Kommunikation steht ab dem morgigen Donnerstag der Feldtag der lizenzierten Funkamateure in der Region Pfullendorf, Wilhelmsdorf und Ostrach. Vier Tage treffen sich die Funkamateure zum Erfahrungsaustausch und Peilsportwettbewerben.  ]]></description>
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		Ganz im Zeichen von Technik und Kommunikation steht ab dem morgigen Donnerstag der Feldtag der lizenzierten Funkamateure in der Region Pfullendorf, Wilhelmsdorf und Ostrach. Vier Tage treffen sich die Funkamateure zum Erfahrungsaustausch und Peilsportwettbewerben.<br>
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Ganz im Zeichen von Technik und Kommunikation steht ab dem morgigen Donnerstag der Feldtag der lizenzierten Funkamateure in der Region Pfullendorf, Wilhelmsdorf und Ostrach. Vier Tage treffen sich die Funkamateure zum Erfahrungsaustausch und Peilsportwettbewerben.


   
Dabei findet an Christi Himmelfahrt die badische Peilsportmeisterschaft statt. Der Verbandsabend der Ortsverbände Pfullendorf und Ertingen im Deutschen Amateur-Readio-Club (DRAC) findet dann am kommenden Fraitg, um 20 Uhr statt. Treffpunkt ist bis zum Sonntag das Gelände Sigg, oberhalb von Kleinstadelhofen. Beim Peilsport geht es darum, im Wald versteckte Peilsender mit Hilfe von Peilempfänger, Karte und Kompass in möglichst kurzer Zeit gefunden werden. Je nach Wettbewerb und Teilnehmerklasse ist eine Strecke von fünf bis zehn Kilometer zurückzulegen. ]]>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:50:08 +0100</pubDate>
         <title> Hoffen auf neue Mitglieder</title>
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         <description><![CDATA[  Erwartungsvoll hofften die Mitglieder der Katholischen Landjugend (KLJB) Wald in der &#246;ffentlichen Versammlung auf interessierte Neumitglieder. Wie der S&#220;DKURIER berichtete, steht die traditionsreiche Gruppierung mangels Mitglieder vor dem Aus.  ]]></description>
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		Erwartungsvoll hofften die Mitglieder der Katholischen Landjugend (KLJB) Wald in der &#246;ffentlichen Versammlung auf interessierte Neumitglieder. Wie der S&#220;DKURIER berichtete, steht die traditionsreiche Gruppierung mangels Mitglieder vor dem Aus.<br>
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Erwartungsvoll hofften die Mitglieder der Katholischen Landjugend (KLJB) Wald in der öffentlichen Versammlung auf interessierte Neumitglieder. Wie der SÜDKURIER berichtete, steht die traditionsreiche Gruppierung mangels Mitglieder vor dem Aus.


   
In den schmucken Landjugendraum des Pfarrheimes, den die Gruppe vor einigen Jahren nach ihren Vorstellungen renovierte, hatten sie zur "Notsitzung" eingeladen, wie es Landjugendmitglied Kerstin Lutz nannte. Doch die erhofften Neumitglieder blieben aus, die Enttäuschung stand den Landjugendmitgliedern ins Gesicht geschrieben. Immerhin waren Pfarrer Josef Maurer, Angelika Benkler vom Pfarrgemeinderat und Bürgermeister Werner Müller gekommen, um die Landjugendgruppe zu unterstützen. "Es wäre schon schade, wenn die Landjugend nicht mehr wäre, hören wir oft, wenn wir Mitglieder werben, doch wenn niemand kommt, hilft uns das nichts!", heißt es aus den Reihen der sechs Mitglieder. "An den Programmpunkten kann es nicht liegen. Außerdem kratzt es an der Motivation", bestätigte ihnen der Bürgermeister. "Ich fühl mich hier wirklich zuhause!", warf Isabelle Graf fein. Pfarrer Josef Maurer fragte nach, wie andere Landjugendgruppen ihre Mitglieder finden. "Ihr macht viele verschiedene Sachen, seid ein Verein, der will, sich zeigt und macht", bestätigte Bezirksleitungspatin Julia Waldenspuhl. "Das Konzept, dass es immer läuft, gibt es nicht." Ob den Leuten bewusst sei, was in der Gemeinde fehle, wenn die Landjugend nicht mehr da ist, fragte Isabelle Graf. Es fange dann schon beim fehlenden Blumenteppich an Fronleichnam an. Einig waren sich die Gäste, dass die direkte, persönliche Ansprache von Jugendlichen der richtige Weg sei. Sollte sich die Landjugendgruppe auflösen, würde Julia Waldenspuhl "das Herz bluten". "Eine Auflösung wäre schade für euch, schade für die Gemeinde, schade für alle", sagte Werner Müller. Bis zum Sommer möchte die Landjugend mit einer Auflösung oder Stilllegung der Gruppe warten und nochmal auf neuen Wegen Mitglieder werben. Angelika Benkler, Josef Maurer und Werner Müller wünschten ihnen dabei viel Erfolg. "Das krieg ihr hin!", machte der Bürgermeister Mut. ]]>
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         <pubDate>Mon, 14 May 2012 01:43:40 +0100</pubDate>
         <title> Im Arbeitskorb unterm Hubschrauber im Einsatz</title>
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         <description><![CDATA[  Die besch&#228;digte 110 000-Volt-Hochspannungsleitung zwischen Me&#223;kirch und Pfullendorf ist repariert worden. Die Energieversorgung Baden-W&#252;rttemberg (EnBW) hat daf&#252;r einen Spezialhubschrauber eingesetzt.  ]]></description>
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		Die besch&#228;digte 110 000-Volt-Hochspannungsleitung zwischen Me&#223;kirch und Pfullendorf ist repariert worden. Die Energieversorgung Baden-W&#252;rttemberg (EnBW) hat daf&#252;r einen Spezialhubschrauber eingesetzt.<br>
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Die beschädigte 110 000-Volt-Hochspannungsleitung zwischen Meßkirch und Pfullendorf ist repariert worden. Die Energieversorgung Baden-Württemberg (EnBW) hat dafür einen Spezialhubschrauber eingesetzt.


   
Die beschädigte 110 000-Volt-Hochspannungsleitung zwischen Meßkirch und Pfullendorf ist repariert worden. Die Energieversorgung Baden-Württemberg (EnBW) hat für die komplizierte Arbeit auch einen Spezialhubschrauber eingesetzt. Von drei Drahtseilen gesichert, lehnt der Arbeitskorb in 40 Metern Höhe über dem Erdboden am Freileitungsstrang der 110 000-Volt-Hochspannungsleitung. Zwei in der Arbeitsbühne angegurtete Elektromonteure wickeln in aller Ruhe einen Bund von spiralförmig gedrillten Aluminiumstäben um einen vom Blitzschlag beschädigten Strang der von den Umspannwerken Meßkirch und Pfullendorf führenden Hochspannungsleitung der EnBW. Fixieren und wegfliegen zum Startplatz sind eins. Kein Blick ging hinüber zu den nur wenige Meter weit unter ihnen liegenden Kreuzen im Friedhof von Walbertsweiler oder zum Bagger im Sandabbaugebiet am Randenwald. Hoch über den beiden Monteuren mit garantierter Freiluftarbeit steht der sie zentimetergenau an drei Stahlseilen tragende Mehrzweckhubschrauber "Eurocopter AS 355" mit seinen beiden je 400 PS starken Motoren. Fällt einer aus, erklärt Irmgard Leibing vom Regionalzentrum der EnBW Heuberg-Bodensee in Tuttlingen, könne zur Not auch mit einem Motor gefolgen werden. Somit sei die Sicherheit von Personal und Material gewährleistet. Geflogen werde nur bei Windstille. Über Funk haben die Monteure den Hubschrauber mit seinen beiden Piloten an ihren Kurzzeitarbeitsplatz herandirigiert. Das unter ihnen liegende Geschehen verfolgen die Piloten zudem noch aus den offen stehenden Kabinentüren und über zwei je unter den Bodenfestern angebrachten Rückspiegeln. Sicherheit ist oberstes Gebot. Bei einem längere Zeit zurück liegenden Gewitter, sagt Leibing, habe ein Blitz in eines der beiden als Blitzableiter ausgelegten Erdkabels eingeschlagen, was sofort von der Leitstelle registriert worden war. Dabei sei einer der äußeren Drähte im Erdseil geschmolzen und abgerissen, wobei es sich von unten gut sichtbar aufgerollt habe. Um Schäden im Freileitungsnetz aufzuspüren, so Leibing, würde das gesamte EnBW-Hochspannungsnetz einmal im Jahr überflogen oder begangen. Die beiden Erdkabel dienten auch als telefonischer Informationsüberträger zwischen den Umspannwerken. ]]>
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         <pubDate>Sat, 12 May 2012 01:51:08 +0100</pubDate>
         <title> Öffentliche Bücherei bekommt mehr Geld</title>
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		Gemeinderat stimmt f&#252;r Erh&#246;hung des j&#228;hrlichen Zuschusses<br>
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Gemeinderat stimmt für Erhöhung des jährlichen Zuschusses


   
Einen einmaligen "Starthilfebeitrag" in Höhe von 500 Euro bekommt die Katholische Öffentliche Bücherei Wald (KÖB) zusätzlich zum bereits gewährten jährlichen Zuschuss in Höhe von 140 Euro. Das hat der Gemeinderat in seiner Sitzung einstimmig beschlossen. Damit will der Rat auch das ehrenamtliche Engagement des neuen Büchereiteams anerkennen. Zudem soll der Bücherei künftig ein jährlicher Zuschuss von 500 Euro im Wege der Freiwilligkeitsleistungen in Aussicht gestellt werden, sofern es der Gemeindehaushalt zulässt. Der Gemeinderat hatte das Thema bereits nichtöffentlich vorberaten und über eine Kooperation in der Trägerschaft nachgedacht. "Wir möchten an der Trägerschaft nichts ändern", sagte Bürgermeister Werner Müller. Büchereileiter Rudolf Graf bedankte sich für die Möglichkeit, dem Gremium die Bücherei vorzustellen. In einem Brief hatte er im März per Brief die Gemeinde und den Gemeinderat um Unterstützung für den Erhalt der Bücherei und den Ausbau des Angebotes gebeten. Die Katholische Öffentliche Bücherei Wald möchte sich als "Treffpunkt" für alle Generationen verstehen. Neben dem vielfältigen Medienangebot sind Lesungen und kulturelle Veranstaltungen geplant. "Es sind viele Ideen da", sagte Graf. Der langjährige Büchereileiter Rüdiger Baumhof habe die Bücherei auch EDV-technisch auf einem aktuellen Stand geführt, so Graf. 80 bis 120 Kinder bis 14 Jahren nutzen das Angebot der Bücherei. Walder Familien könnten durch die kostenlose Ausleihe viel Geld sparen, argumentierte Graf. Rund 300 Leser sind insgesamt verzeichnet. Die katholische Kirchengemeinde hat als Trägerin die Bücherei Anfang 2012 nach den Wünschen des Büchereiteams renoviert, Mobiliar erneuert und erweitert. Die evangelische Gemeinde Ostrach-Wald beteiligt sich seit 2011 am Jahresetat der Bücherei. Rudolf Graf hob die örtliche Bücherei als Teil der Infrastruktur der Gemeinde heraus. Auch das Angebot an Hörbüchern und Büchern in lesefreundlicher Großschrift für ältere Menschen soll ausgebaut werden. Das Seniorenzentrum St. Bernhard nutzt bereits das Angebot der Bücherei, holt Medien, die die Bewohner selbst lesen oder aus denen vorgelesen wird. Der Büchereileiter versprach dem Gremium das Engagement des Büchereiteams in der Gemeinde mitzuwirken. Die Unterstützung soll ein weiterer Baustein für die Büchereiarbeit sein, so Müller, und Rudolf Graf solle die Grüße des Gemeinderates an das Büchereiteam überbringen. ]]>
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         <pubDate>Fri, 11 May 2012 17:00:07 +0100</pubDate>
         <title> Tanja Gönner auf politischer Abschiedstour</title>
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		"Der l&#228;ndliche Raum interessiert die gr&#252;n-rote Regierung nicht". Klar brachte CDU-Landtagsabgeordnete Tanja G&#246;nner ihre Meinung &#252;ber die neue Landesregierung auf den Punkt.<br>
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"Der ländliche Raum interessiert die grün-rote Regierung nicht". Klar brachte CDU-Landtagsabgeordnete Tanja Gönner ihre Meinung über die neue Landesregierung auf den Punkt.


   
Bei einem Besuch von Ex-Ministerin Tanja Gönner des Stammtisches des CDU-Ortsverbandes Wald kam Verkehrsminister Winfried Hermann besonders schlecht weg: "Der will keine Straßen bauen, aber das wussten wir schon vor der Wahl!" Nach ihrer Meinung will der grüne Minister "alles Geld für die Städte" und gab den Verantwortlichen im Kreis Sigmaringen den Rat, möglichst viele Radwege zu bauen, denn dafür gebe es Geld. Nicht ganz so deutlich wurde die 42-jährige Gönner, die vor wenigen Tagen zur Vorstandssprecherin der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) gewählt wurde, über die Gründe, für ihren (vorläufigen) Abschied von der aktiven Politik. Als künftige Chefin einer Organisation mit 19 000 Beschäftigten und einem Etat von mehr als zwei Milliarden Euro sei es einfach nicht möglich, die Arbeit als Landtagsabgeordnete entsprechend ihren eigenen Ansprüchen fortzusetzen. In einem Brief an die CDU-Mitglieder habe sie die Übergabe des Landtagsmandates an den Zweitkandidaten Klaus Burger bis Ende Juli erklärt. Offen ließ die amtierende Kreisvorsitzende, ob sie bei der im Herbst anstehenden Hauptversammlung ihr Amt abgeben oder die zweijährige Amtszeit bis 2013 fortsetzen will. ]]>
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         <pubDate>Fri, 11 May 2012 09:10:29 +0100</pubDate>
         <title> Unterschriften für Gerechtigkeit</title>
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         <description><![CDATA[  Katholische Frauengemeinschaft startet sammelt Unterschriften in der Seelsorgeeinheit Wald  ]]></description>
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		Katholische Frauengemeinschaft startet sammelt Unterschriften in der Seelsorgeeinheit Wald<br>
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Katholische Frauengemeinschaft startet sammelt Unterschriften in der Seelsorgeeinheit Wald


   
In allen Pfarreien der Seelsorgeeinheit Wald starten die Mitglieder der Frauengemeinschaft (kfd) am morgigen Sonntag eine Unterschriftenaktion für die bessere Anerkennung von Kindererziehungszeiten in der Rente für Mütter, die vor dem Jahr 1992 Kinder erzogen haben. Bislang erhalten diese Mütter nur einen so genannten "Entgeltpunkt" angerechnet, was ihre künftige Rente um 27 Euro monatlich steigert. Für später geborene Kinder erhalten die Mütter hingegen drei Entgeltpunkte, was ihre Rentenansprüche um rund 81 Euro monatlich erhöht. In Zusammenhang mit der aktuellen Debatte um das Betreuungsgeld sieht der kfd-Bundesverband eine gute Chance eine rückwirkende Anerkennung von drei Entgeltpunkten auch für diese Frauen zu erreichen. Deshalb wird morgen gemeinsam mit dem Katholischen Deutschen Frauenbund die Unterschriftenaktion durchgeführt, die bis 15. Juni läuft. Als Signal für die "Generationengerechtigkeit" wird die geforderte Gleichbehandlung aller Mütter in der Rentenversicherung von den beteiligten Verbänden bewertet. "Wer Kinder erzeiht, leistet einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft", begründen sie ihren Anspruch, der die Rentenkasse allerdings erheblich belasten würde. In der Raumschaft beteiligen sich nur die kfd-Vereine der Seelsorgeeinheit Wald an der Unterschriftenliste. Die kfd Pfullendorf, die rund 290 Mitglieder hat, ist an der Aktion nicht beteiligt, wie Vorsitzende Renate Sieber auf Anfrage des SÜDKURIER erklärte. ]]>
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         <pubDate>Fri, 11 May 2012 01:48:46 +0100</pubDate>
         <title> Bürgerhaus gealtert</title>
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         <description><![CDATA[  Bautechniker soll n&#246;tige Sanierungsarbeiten zusammenstellen  ]]></description>
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		Bautechniker soll n&#246;tige Sanierungsarbeiten zusammenstellen<br>
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Bautechniker soll nötige Sanierungsarbeiten zusammenstellen


   
Die Entscheidung, ob die Fenster im Erdgeschoss des Bürgerhauses Kappel für rund 13 000 Euro erneuert werden, stellte der Gemeinderat für etwa drei bis vier Wochen zurück. Mit der Erneuerung der Fenster in dem 1873 erbauten Gebäude sei es nicht getan, war sich das Gremium mehrheitlich einig. Putz und Dämmung seien ebenfalls fällig. "Wenn wir das Gebäude behalten möchten, müssen wir recht viel Geld in die Hand nehmen", gab Bürgermeister Werner Müller zu bedenken. Das Gremium stellte in den Raum, ob Investitionen in dieses Gebäude noch sinnvoll sind. Die Kosten für Dämmung und Außenputz könnten sich laut Müller zwischen 130 000 und 200 000 Euro bewegen. Der Gemeinderat kam überein, einen Bautechniker zusammenstellen zu lassen, was eine gründliche Sanierung kosten würde. Dann solle eine Ortschaftsratssitzung einberufen werden, um die Räte und die Bürger vor Ort in eine Entscheidung einzubinden. Das Dorfgemeinschaftshaus wird von Vereinen, für Ortschaftsratssitzungen und private Feste genutzt. Erfreut zeigte sich das Gremium, dass die Versetzung der Ortstafel in der Hohenzollernstraße über die Einfahrt der Von-Falkenstein-Straße hinaus in Richtung Meßkirch von der unteren Straßenverkehrsbehörde angeordnet wurde. Dies verkündete Bürgermeister Werner Müller. In einer Unterschriftensammlung hatten sich zahlreiche Walder Bürger für die Versetzung der Ortstafel ausgesprochen. ]]>
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         <pubDate>Fri, 11 May 2012 01:48:46 +0100</pubDate>
         <title> Daumen hoch für Gesundheit</title>
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         <description><![CDATA[  Die letzte Stunde des Projektes "Klasse 2000" ist f&#252;r die Viertkl&#228;ssler der Grundschule Wald auf dem Stundenplan gestanden. Vier Jahre lang nahmen die Sch&#252;ler an dem bundesweit gr&#246;&#223;ten Programm zur Gesundheitsf&#246;rderung, Gewalt- und Suchtvorbeugung in Grundschulen teil.  ]]></description>
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		Die letzte Stunde des Projektes "Klasse 2000" ist f&#252;r die Viertkl&#228;ssler der Grundschule Wald auf dem Stundenplan gestanden. Vier Jahre lang nahmen die Sch&#252;ler an dem bundesweit gr&#246;&#223;ten Programm zur Gesundheitsf&#246;rderung, Gewalt- und Suchtvorbeugung in Grundschulen teil.<br>
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Die letzte Stunde des Projektes "Klasse 2000" ist für die Viertklässler der Grundschule Wald auf dem Stundenplan gestanden. Vier Jahre lang nahmen die Schüler an dem bundesweit größten Programm zur Gesundheitsförderung, Gewalt- und Suchtvorbeugung in Grundschulen teil.


   
Im Schnelldurchlauf wiederholten die Schüler jetzt, was sie in diesen vier Jahren alles über gesunde Ernährung gelernt haben: täglich mindestens sechs Gläser Wasser trinken, viel Obst und Gemüse, wenig Süßigkeiten und tierische Fette essen. Neben den Gesundheitsthemen wie Atmung, Entspannung, Bewegung und Ernährung umfasst "Klasse 2000" auch den Umgang mit Problemen und negativen Gefühlen, die gewaltfreie Lösung von Konflikten und die Gefahren von Tabak und Alkohol. In der vierten Klassenstufe erfahren die Kinder, wie die Steuerzentrale ihres Körpers, das Gehirn, arbeitet, wie Lernen funktioniert und wie sie dass Gehirn beim Lernen unterstützen können. Sie lernen auch, selbstbewusst "Nein!" zu sagen. Als Gesundheitsförderin Gerlinde Schwarz den Mädchen und Jungen eine Zigarettenschachtel zeigt, sind sich alle einig: Die Daumen gehen nach unten, begleitet von "Puh"-Rufen. Sonnenbrille auf, das Baseball-Cap lässig nach hinten gedreht, präsentieren die Grundschüler den Klaro-Rap: "Bleib cool, rauch nicht! Gesund und fit - mach auch mit! Wir sind wir, keiner allein. Hey, ich bleibe nicht mehr still, ich sag nein, wenn ich es will!" Für den Vertreter des Lions-Clubs Sigmaringen-Hohenzollern, Joachim Meyer-Grohbrügge, packten die Viertklässler mit Gerlinde Schwarz anhand der Ernährungspyramide einen Geschenkkorb. "Ich habe gesehen, dass ihr viel vom Klasse 2000-Projekt behalten habt", freute sich Meyer-Grohbrügge und überreichte jedem stolzen Schüler eine Urkunde. Der Lions-Club fördert das Programm an Grundschulen im Landkreis seit 2006 mit mehr als 6000 Euro: Mittlerweile 24 Klassen mit über 500 Kindern werden bis zur vierten Klasse begleitet. Seit 2007 ist der Kreis Sigmaringen Studienlandkreis für das Programm. Lehrer, Eltern und Schüler füllen Fragebögen aus, was der Qualitätssicherung dienen und die Nachhaltigkeit des Programms bestätigen soll. ]]>
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         <pubDate>Thu, 10 May 2012 01:47:13 +0100</pubDate>
         <title> Eltern für mehr Betreuung</title>
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         <description><![CDATA[  Grundschule m&#246;chte Angebot erweitern, Gemeinderat stimmt f&#252;r Beantragung des Jugend-begleiterprogramms  ]]></description>
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		Grundschule m&#246;chte Angebot erweitern, Gemeinderat stimmt f&#252;r Beantragung des Jugend-begleiterprogramms<br>
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Grundschule möchte Angebot erweitern, Gemeinderat stimmt für Beantragung des Jugend-begleiterprogramms


   
14 Eltern befürworten den Ausbau des Betreuungsangebots an der Grundschule Wald, das ergab die jährliche Elternabfrage. 22 Eltern beantragen die Kernzeitbetreuung. Mit dem Programm "Jugendbegleiter" möchte die Grundschule Wald ihr Betreuungsangebot erweitern. Schulleiter Walter Beyer stellte dem Gemeinderat das Programm vor. Bis 2020 soll flächendeckend an allen Schulen eine Ganztagesbetreuung angeboten werden. In der Schulkonferenz der Grundschule Wald wurde einstimmig beschlossen, das Jugendbegleiterprogramm zu beantragen, doch das Geld reiche nicht ganz aus, sagte Beyer. Das Programm muss jährlich beantragt werden, betonte er. Beyer stellte zwei Varianten vor. Variante A beinhaltete wöchentlich drei Tage Hausaufgabenbetreuung und Mittagessen an vier Tagen. Dies würde bei einer realistischen Rechnung einer Inanspruchnahme von fünf Kindern nach dem Abzug des Zuschusses für das Jugendbegleiterprogramm zu einem jährlichen Defizit von etwa 2000 Euro führen, welches von der Gemeindekasse getragen werden müsste. Bei Variante B, vier Tage Hausaufgabenbetreuung ohne Mittagessen, würde das Defizit nach Abzug des Zuschusses bei etwa 100 Euro liegen. Auf die Eltern kämen für die Hausaufgabenbetreuung Kosten von 1,50 Euro pro Tag zu. Der Gemeinderat stimmte für die Variante ohne Mittagessen, da bislang für das Mittagessenangebot keine kostengünstige Lösung gefunden wurde. Bedingung für den Gemeinderatsbeschluss ist die Teilnahme von mindestens fünf Kindern am erweiterten Betreuungsangebot. Bürgermeister Werner Müller plädierte dafür, bescheidener anzufangen und dieses bei Bedarf aufzustocken. ]]>
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     <![CDATA[Eltern für mehr Betreuung]]>
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