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      <title>suedkurier.de - Waldshut-Tiengen</title>
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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 10:04:03 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:40:52 +0100</pubDate>
         <title> Arbeitslosenzahl sinkt weiter</title>
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         <description><![CDATA[  Weiter leicht gesunken ist vergangenen Monat die Zahl der Arbeitslosen im Kreis Waldshut. Insgesamt waren nach Angaben der Agentur f&#252;r Arbeit 2767 Menschen ohne Besch&#228;ftigung registriert, im April waren es 2812. Die Quote verbesserte sich von 3,2 auf 3,1 Prozent und liegt wie bisher deutlich unter dem Landesdurchschnitt (3,8 Prozent). "Der positive Trend auf unserem regionalen Arbeitsmarkt h&#228;lt an, auch wenn der R&#252;ckgang der Arbeitslosigkeit nicht mehr so schwungvoll wie in den letzten Monaten ist." Dies erkl&#228;rte Wilhelm Schreyeck, Leiter der Arbeitsagentur L&#246;rrach.  ]]></description>
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		Weiter leicht gesunken ist vergangenen Monat die Zahl der Arbeitslosen im Kreis Waldshut. Insgesamt waren nach Angaben der Agentur f&#252;r Arbeit 2767 Menschen ohne Besch&#228;ftigung registriert, im April waren es 2812. Die Quote verbesserte sich von 3,2 auf 3,1 Prozent und liegt wie bisher deutlich unter dem Landesdurchschnitt (3,8 Prozent). "Der positive Trend auf unserem regionalen Arbeitsmarkt h&#228;lt an, auch wenn der R&#252;ckgang der Arbeitslosigkeit nicht mehr so schwungvoll wie in den letzten Monaten ist." Dies erkl&#228;rte Wilhelm Schreyeck, Leiter der Arbeitsagentur L&#246;rrach.<br>
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<![CDATA[
Weiter leicht gesunken ist vergangenen Monat die Zahl der Arbeitslosen im Kreis Waldshut. Insgesamt waren nach Angaben der Agentur für Arbeit 2767 Menschen ohne Beschäftigung registriert, im April waren es 2812. Die Quote verbesserte sich von 3,2 auf 3,1 Prozent und liegt wie bisher deutlich unter dem Landesdurchschnitt (3,8 Prozent). "Der positive Trend auf unserem regionalen Arbeitsmarkt hält an, auch wenn der Rückgang der Arbeitslosigkeit nicht mehr so schwungvoll wie in den letzten Monaten ist." Dies erklärte Wilhelm Schreyeck, Leiter der Arbeitsagentur Lörrach.


   
Die Nachfrage nach Arbeitskräften sei weiterhin auf hohem Niveau. ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:40:55 +0100</pubDate>
         <title> Heute Jazz im Schlosshof</title>
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         <description><![CDATA[  "Duke Heitger's Internationales New Orleans Quartett" spielt am heutigen Freitag ab 20 Uhr im Schlosshof in Tiengen. Veranstalter ist die Surianergemeinde Tiengen.  ]]></description>
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		"Duke Heitger's Internationales New Orleans Quartett" spielt am heutigen Freitag ab 20 Uhr im Schlosshof in Tiengen. Veranstalter ist die Surianergemeinde Tiengen.<br>
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<![CDATA[
"Duke Heitger's Internationales New Orleans Quartett" spielt am heutigen Freitag ab 20 Uhr im Schlosshof in Tiengen. Veranstalter ist die Surianergemeinde Tiengen.


   
Der Trompeter und Sänger Duke Heitger stammt aus Ohio und lebt seit 1991 in New Orleans. Bei schlechtem Wetter findet das Konzert im Ali-Theater statt. Karten gibt es beim Bürgerservice im Rathaus in Tiengen, bei der Tourist-Information in Waldshut oder in der Buchhandlung Kögel in der Tiengener Fußgängerzone. ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:40:53 +0100</pubDate>
         <title> Vor 25 Jahren Vor 50 Jahren Vor 75 Jahren Vor 100 Jahren</title>
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         <description><![CDATA[  - Als am 1. Juni 1987 am Ochsenbuckel in Waldshut ein Tanklaster &#228;tzendes Wasserstoffperoxid verlor, kamen die Beteiligten noch einmal mit einem blauen Auge davon. W&#228;re eine gr&#246;&#223;ere Menge des hochexplosiven Stoffes frei geworden, h&#228;tte das nahegelegene Landratsamt evakuiert werden m&#252;ssen.  ]]></description>
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		- Als am 1. Juni 1987 am Ochsenbuckel in Waldshut ein Tanklaster &#228;tzendes Wasserstoffperoxid verlor, kamen die Beteiligten noch einmal mit einem blauen Auge davon. W&#228;re eine gr&#246;&#223;ere Menge des hochexplosiven Stoffes frei geworden, h&#228;tte das nahegelegene Landratsamt evakuiert werden m&#252;ssen.<br>
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- Als am 1. Juni 1987 am Ochsenbuckel in Waldshut ein Tanklaster ätzendes Wasserstoffperoxid verlor, kamen die Beteiligten noch einmal mit einem blauen Auge davon. Wäre eine größere Menge des hochexplosiven Stoffes frei geworden, hätte das nahegelegene Landratsamt evakuiert werden müssen.


   
Autofahrer auf der B 34 hatten beobachtet, dass der Tanklaster aus München Flüssigkeit verlor. Der mit Lichtsignal aufmerksam gemachte Fahrer hielt am Ochsenbuckel an und verständigte sofort die Feuerwehr. Die ausgelaufene Menge war glücklicherweise so gering, dass besondere Vorsichtsmaßnahmen nicht eingeleitet werden mussten. Das leck gewordene Rohr wurde provisorisch abgedichtet, der Fahrer konnte mit seinen 14 000 Litern Wasserstoffperoxid zur Papierfabrik Albbruck weiterfahren, wo die Chemikalie als Bleichmittel eingesetzt wurde. - "Einen Unterhaltungsabend der Superlative veranstaltete die Feuerwehr beim Grenzland-Feuerwehrfest in Lottstetten", berichtete der Alb-Bote am 3. Juni 1987. Hierfür wurde das Original Alpenland-Quintett aus Tirol verpflichtet. Die Feuerwehr rechnete aufgrund des Bekanntheitsgrades des Quintetts mit einem vollen Zelt, aber was sich dann in Lottstetten abspielte, übertraf die Erwartungen bei weitem. Obwohl die Veranstaltung erst um 20 Uhr begann, fanden sich Besucher bereits vor 18 Uhr ein und um 19 Uhr war das Zelt voll besetzt. Der gewaltige Besucherstrom riss auch dann noch nicht ab, sodass das Zelt mit rund 2000 Menschen schließlich total überfüllt war. Ein Hit folgte dem anderen, die Besucher waren voller Begeisterung über die musikalische Vielseitigkeit des Quintetts. - "In der Nacht zum Freitag und am Freitagmorgen, 1. Juni 1962, erlebten die Bewohner der Höhen einen plötzlichen Schneefall, der von starkem Sturm und teilweise auch heftigem Regen begleitet war", berichtete der Alb-Bote am Tag danach. "In Höchenschwand, Tiefenhäusern, Brunnadern und bis hinab nach Bannholz lag eine dünne, aber dichte Schneedecke. Am späten Nachmittag meldeten verschiedene Korrespondenten vom Höchenschwander Berg, dass der Schneefall auch den Nachmittag über anhielt. Es wurden 10 bis 15 cm Schneehöhe gemessen. Auf den Straßen entstand ein zäher Matsch, der den Autos mit ihren Sommerreifen schwer zu schaffen machte." - "Nachdem nun alle Häuser der Siedlungsanlage in der Schmittenau, die insgesamt zehn Siedlungshäuser mit entsprechendem Gelände umfasst, fertiggestellt sind, hat auch die letzte Familie Einzug gehalten", berichtete der Alb-Bote am 3. Juni 1937. "Die Besitzer sind noch immer in ihrer Freizeit mit der Verschönerung der Anlage beschäftigt, wobei zu begrüßen wäre, wenn auf der Seite nach der Landstraße hin hinter jedem Haus ein kleiner Obstgarten angelegt würde, sodass den Häusern der nüchterne Eindruck genommen wird. Die erreichte Siedlung hat auch bei anderen arbeitssamen Volksgenossen den Wunsch nach einem eigenen Häuschen aufkommen lassen. So sind im Laufe der letzten Monate 13 Volksgenossen an den Bauverein herangetreten, eine weitere Siedlung in Angriff zu nehmen. " - "Endlich ist der Wunsch vieler in Erfüllung gegangen", berichtete der Alb-Bote am 5. Juni 1912. "Das Denkmal zur Erinnerung an den ruhmreichen Krieg von 1870/71 ist bereits fertiggestellt, dasselbe wird durch die Herren Gebrüder Keßler, Steinhauer hier, ausgeführt. Es ist eine Zierde für das schöne Schulhaus und die Gemeinde, die Enthüllung soll am 7. Juli stattfinden. Gestern traf die Nachricht ein, dass der Großherzog der Einladung des Gemeinderats zur Einweihung des Kriegerdenkmals Folge leisten werde." (hff) ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:40:56 +0100</pubDate>
         <title> Schüler tauchen in Opernwelt</title>
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		Opernworkshop<br>
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<![CDATA[
Opernworkshop


   
Musiktheater trifft Schule und Ludwig van Beethovens Oper Fidelio trifft Schülerinnen und Schüler - unter diesem Motto fand an der Hans-Thoma-Schule Tiengen für die Kinder der Grundschulklassen 1 bis 4 ein Opernworkshop statt. Jedes Jahr gehört es an der Hans-Thoma Schule zum Unterrichtskonzept, dass auch Experten von außen geholt werden. Insbesondere das Theaterspielen bietet hierbei die Möglichkeit alle Sinne und alle Fächer zusammen zu einem großen Ganzen zu führen. Angela Mitterhofer (Sopran), Dan Chamandy (Tenor) und Peter Kellner (Bass) von der Kinderoper Papageno aus Wien schafften es, die Kinder für das in seiner Handlung nicht einfache Werk zu begeistern. Bereits im Vorfeld des Workshops wurden in jeder Klasse kleine Sprech- und Statistenrollen vorbereitet und Beethovens Ode an die Freude aus der 9. Sinfonie - heute auch als Europahymne bekannt - gesungen. Und so spielten und sangen nicht nur die Profis der Kinderoper Papageno, sondern in jedem Opernakt übernahmen auch Kinder aus allen Klassenstufen Teile der Spielszenen. Dabei wurden die szenenweise wechselnden Kinder in ihren Rollen geschickt und nahezu unbemerkt von den drei Opernsängern geführt und angeleitet, und jedem der kleinen Zuschauer war jede Zeit klar, worum es gerade geht und wer welche Person darstellt. Und so fügten sich die gesungenen Arien, Duette und Terzette der drei Opernsänger geschickt in die Handlung ein, bis hin zum großen Finale, als alle gemeinsam die Ode an die Freude sangen. "Wann kommen die Sänger wieder und spielen mit uns eine Oper?" oder "Das Lied, wo alle drei zusammen gesungen haben war toll", bis hin zu "Besonders lustig war der Tenor, der uns mit seinen Späßen immer wieder zum Lachen brachte" und "Das nächste Mal will ich auch eine Rolle übernehmen", waren die Kommentare der jungen Workshopteilnehmer. Die Begeisterung über diese äußerst gut gelungene Aufführung war nicht nur sichtbar, sondern auch allenthalben auf dem Schulhof und im Lehrerzimmer noch hörbar. ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:45 +0100</pubDate>
         <title> Straßensanierung im Mittelpunkt</title>
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         <description><![CDATA[  Bohrungen sollen Aufschluss &#252;ber den Unterbau der Schwimmbadstra&#223;e bringen, die dringend saniert werden muss  ]]></description>
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		Bohrungen sollen Aufschluss &#252;ber den Unterbau der Schwimmbadstra&#223;e bringen, die dringend saniert werden muss<br>
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<![CDATA[
Bohrungen sollen Aufschluss über den Unterbau der Schwimmbadstraße bringen, die dringend saniert werden muss


   
An der Sanierungsbedürftigkeit der Schwimmbadstraße in Ewattingen gab es in den Reihen des Wutacher Gemeinderates keine gegenteilige Auffassungen, ist die Straße für den Ort doch von erheblicher Bedeutung (Zufahrt für Schule, Kindergarten Hallenbad, Wutachhalle, Nahwärmezentrale), wie es Bürgermeister Christian Mauch formulierte. Rund 1800 Quadratmeter an Straße, von der Einmündung von der L 171 beim Haus Kienzle, bis zum Anwesen Dieter Meister möchte man gerne erneuern, wofür ein Kostenaufwand von 74 000 Euro errechnet wurde. "Straßenbau ist eben unheimlich teuer", so der Rathauschef. Saniert werden sollen jene Bereiche der Straße in die keine Fernwärmeleitungen verlegt wurden. Der Kostenaufwand hängt im Wesentlichen davon ab, ob sich im Unterbau Teerrückstände befinden und vom Zustand der vorhandenen Tragdeckschicht (Rissbildungen). Ein weiteres Problem ist, dass das für die Sanierungsmaßnahme benötigte Geld im Haushaltsplan der Gemeinde in dieser Höhe nicht zur Verfügung steht. Eingeplant ist im Gemeindehaushalt ein Betrag von 47 000 Euro für Gemeindestraßen, der nicht überzogen werden soll. Angesichts des nicht zur Verfügung stehenden Geldes schlug Gemeinderat Armin Kienzle (CDU) vor, die Straßensanierung Parzellenweise zu bewerkstelligen, soweit eben das zur Verfügung stehende Geld reicht. Die Straßensanierung in der Schwimmbadstraße möchte man gerne in Kooperation mit der Sanierung des dritten Bauabschnittes der Kreisstraße Ewattingen - Blumegg bewerkstelligen. Gespräche mit der Straßenbaufirma, welche die Arbeiten dort ausführt, hat man laut Bürgermeister Christian Mauch geführt, wobei man zu dem Ergebnis kam, dass dies machbar wäre. Dennoch wurden noch zwei weitere Angebote eingeholt. Im Gemeinderat kam man nun zu dem Ergebnis, dass Kernbohrungen gezogen werden sollen, und man danach über die weitere Vorgehensweise der Sanierung der Schwimmbadstraße beraten und Beschluss fassen will. ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:40:53 +0100</pubDate>
         <title> Von Stauwehr zu Stauwehr</title>
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         <description><![CDATA[  t - "Der Hochrhein ist eine Staustrecke, er flie&#223;t von Stauwehr zu Stauwehr" sagte Josef Burghardt-Berg&#233;r in seinem Vortrag &#252;ber die Grenzkraftwerke am Hochrhein im BUND-Raum im Kornhaus. Burghardt-Berg&#233;r, der sich auf verschiedenen Ebenen im BUND (Bund f&#252;r Umwelt und Naturschutz Deutschland) engagiert, sprach im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Lebendiger Hochrhein".In Wort und Bild stellte er die elf Kraftwerke auf deutscher und Schweizer Seite zwischen Bodensee und Basel vor.  ]]></description>
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		t - "Der Hochrhein ist eine Staustrecke, er flie&#223;t von Stauwehr zu Stauwehr" sagte Josef Burghardt-Berg&#233;r in seinem Vortrag &#252;ber die Grenzkraftwerke am Hochrhein im BUND-Raum im Kornhaus. Burghardt-Berg&#233;r, der sich auf verschiedenen Ebenen im BUND (Bund f&#252;r Umwelt und Naturschutz Deutschland) engagiert, sprach im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Lebendiger Hochrhein".In Wort und Bild stellte er die elf Kraftwerke auf deutscher und Schweizer Seite zwischen Bodensee und Basel vor.<br>
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t - "Der Hochrhein ist eine Staustrecke, er fließt von Stauwehr zu Stauwehr" sagte Josef Burghardt-Bergr in seinem Vortrag über die Grenzkraftwerke am Hochrhein im BUND-Raum im Kornhaus. Burghardt-Bergr, der sich auf verschiedenen Ebenen im BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) engagiert, sprach im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Lebendiger Hochrhein".In Wort und Bild stellte er die elf Kraftwerke auf deutscher und Schweizer Seite zwischen Bodensee und Basel vor.


   
Am rund 150 Kilometer langen Hochrhein mit seinen knapp 150 Metern Gefälle befindet sich die größte Konzentration von Flusswasserkraftwerken in ganz Baden-Württemberg. Grundlage für ihren Bau ist der 1871 zwischen Deutschland und der Schweiz geschlossene Staatsvertrag. Die ersten beiden Kraftwerke am Hochrhein wurden 1898 in Rheinfelden und 1912 in Augst-Wylen in Betrieb genommen. Der letzte 1966 erschlossene Kraftwerk- Standort ist Bad Säckingen. Das mit 760 Kilowattstunden leistungsstärkste Kraftwerk am Hochrhein steht in Ryburg- Schwörstadt. Es wird derzeit durch den Bau eines Umgehungsgewässers ökologisch aufgewertet. Neukonzessionen, in der Regel nach 80 Jahren Betriebszeit erforderlich, werden auch bei den anderen Kraftwerken Veränderungen bringen. Ökologische Verbesserungen zum Beispiel im Hinblick auf die Fischdurchgängigkeit und der Einsatz neuer Technologien zur Leistungssteigerung werden nach Burghardt-Bergr wichtige Punkte bei der Vergabe der Neukonzessionen sein. Das Kraftwerk Rheinfelden, das nicht umgebaut sondern neu gebaut wurde und 2010 in Betrieb ging, ist nicht nur viel leistungsstärker als das alte, es bietet durch ein Umgehungsgewässer auch Fischen Durchlässigkeit. Bei dem Vortrag, der die Beteiligung der Besucher wünschte, ging es trotz des kleinen Kreises - nur fünf Besucher waren da - sehr lebhaft zu. Dabei wurde der Bogen von der Wasserkraft zu Atomkraftwerken und erneuerbaren Energien gezogen. Die nächste Veranstaltung der grenzüberschreitenden Reihe "Lebendiger Hochrhein" mit Ausgangspunkt Waldshut ist eine Rheinwanderung mit dem BUND am 23. Juni, Treffpunkt ist um 11 Uhr beim Busbahnhof, Infos und Anmeldung Telefon 07751/4479, h.bannasch@t-online.de. ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:40:55 +0100</pubDate>
         <title> Schönster Veteran der Welt</title>
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         <description><![CDATA[  Der zw&#246;lf Jahre alte schwedische Sch&#228;ferspitz Nansen aus Tiengen wurde zum Abschluss seiner Wettbewerb-Karriere "Veteranenweltsieger". Ein gro&#223;artiger Erfolg und eine gro&#223;e Freude f&#252;r seine Besitzer, Jacqueline und Christian Holenweg.  ]]></description>
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		Der zw&#246;lf Jahre alte schwedische Sch&#228;ferspitz Nansen aus Tiengen wurde zum Abschluss seiner Wettbewerb-Karriere "Veteranenweltsieger". Ein gro&#223;artiger Erfolg und eine gro&#223;e Freude f&#252;r seine Besitzer, Jacqueline und Christian Holenweg.<br>
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Der zwölf Jahre alte schwedische Schäferspitz Nansen aus Tiengen wurde zum Abschluss seiner Wettbewerb-Karriere "Veteranenweltsieger". Ein großartiger Erfolg und eine große Freude für seine Besitzer, Jacqueline und Christian Holenweg.


   
Die Hauptperson macht es sich nach kurzer Begrüßung im Wohnzimmer gemütlich und wartet dann geduldig aufs Abendessen. Dabei ist der fast 13-Jährige eine außergewöhnliche Schönheit, ein Superstar und mit Preisen überhäuft. Jacqueline und Christian Holenweg sind die Besitzer des Västgötaspets-Rüden Nansen vom Grüningerwald. Das ist ein schwedischer Schäferspitz, auch als schwedischer Urhund bezeichnet. "Eine steinalte Rasse, schon zu Zeiten der Wikinger gezüchtet", sagt Christian Holenweg. Der 75-Jährige und seine Frau sind vor sechs Jahren aus der Schweiz nach Tiengen gezogen. Sie fanden hier ein schönes Zuhause für den Ruhestand. Auch der Hund, benannt nach dem norwegischen Polarforscher Fridtjof Nansen, ist gern im Städtle unterwegs. "Es war Liebe auf den ersten Blick, als wir Nansen zum ersten Mal bei der Züchterin in Grüningen gesehen haben", sagt das Ehepaar. Dreieinhalb Jahre ging das Herrchen mit seinem Vierbeiner in die Hundeschule. So sind Nansens Manieren perfekt, für seine Gesundheit sorgen vier, fünf Spaziergänge am Tag. Futter gibt es in Absprache mit dem Tierarzt, Leckerli außer der Reihe sind tabu. Das gute Aussehen ist angeboren, ansonsten wird das Fell regelmäßig gebürstet. Der liebevolle Familienanschluss sorgt für einen freundlichen Charakter und der Laufsport für Ausgeglichenheit und Fitness. "So ein prachtvoller Hund muss auf Ausstellungen", riet Züchterin Dorothea Graf aus dem schweizerischen Grüningen schon früh den Besitzern und tatsächlich beeindruckte Nansen auf Anhieb die Richter. Die schauen sich die Maße - Größe und Gewicht -, die Zähne und die Zeichnung des Fells genau an, wollen den Wettbewerber auch schön laufen sehen. "Er ist unter anderem nationaler Champion in sieben Ländern", sagt Christian Holenweg, dem es oblag, den Hund zu den Wettbewerben zu fahren. Nansens Karriere wurde im Mai mit dem Titel "Veteranenweltsieger" an der Welt-Hundeausstellung in Salzburg gekrönt. Nansen wurde zum ersten Mal nationaler Schönheitschampion in der Schweiz im März 2002, es folgten Titel in Deutschland, in Frankreich, Österreich - hier wurde er als erster Hund seiner Rasse zum Champion gekürt -, Luxemburg, Italien und Kroatien. Schon im Oktober 2002 wurde er internationaler Champion FCI. Drei Mal war er Eurodogsieger, in Bratislava, in Tullu und in Zagreb. In der Schweiz, in Deutschland und in Österreicher erklärten ihn die Richter vier Mal zum Veteranensieger. Und jetzt ist er der schönste Veteran der Welt! Für Nansen ist dieser Titelgewinn gleichzeitig der Abschluss seiner Wettbewerbszeit. Der Hund sei sensibel, klug, rücksichtsvoll und anpassungsfähig, sagen die Holenwegs. Wenn ihr Nansen eines Tages nicht mehr da ist, werden sie ihn schmerzlich vermissen. Doch noch einmal einen Hund anzuschaffen, ist für die beiden Rentner undenkbar. "Einen wie ihn wird es kein zweites Mal geben." ]]>
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     <![CDATA[Västgötaspets Nansen "Christian Holenweg"]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:40:43 +0100</pubDate>
         <title> Gemeinsam Feiern</title>
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         <description><![CDATA[  Viel geboten wird in Waldshut im Juni mit dem Franz&#246;sischen Markt, den Sommern&#228;chten und dem Public Viewing auf dem Viehmarktplatz  ]]></description>
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		Viel geboten wird in Waldshut im Juni mit dem Franz&#246;sischen Markt, den Sommern&#228;chten und dem Public Viewing auf dem Viehmarktplatz<br>
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Viel geboten wird in Waldshut im Juni mit dem Französischen Markt, den Sommernächten und dem Public Viewing auf dem Viehmarktplatz


   
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:31 +0100</pubDate>
         <title> Platz für 20 Einfamilienhäuser</title>
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         <description><![CDATA[  Homburg soll um 20 Einfamilienh&#228;user wachsen. Die Planung &#252;bernimmt das Stuttgarter Architekturb&#252;ro Jockers.  ]]></description>
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		Homburg soll um 20 Einfamilienh&#228;user wachsen. Die Planung &#252;bernimmt das Stuttgarter Architekturb&#252;ro Jockers.<br>
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Homburg soll um 20 Einfamilienhäuser wachsen. Die Planung übernimmt das Stuttgarter Architekturbüro Jockers.


   
Die Stadt schafft Bauland für rund 20 Einfamilienhäuser. Die neuen Bauplätze sollen in Zusammenarbeit mit einer privaten Erbengemeinschaft im Ortsteil Homburg entstehen, zwischen der L 161 vom Kaitle Nach Kadelburg und dem Tennisplatz in Homburg. Den Auftrag für die Planung des neuen Baugebiets hat der Gemeinderat an ein Mitglied der privaten Erbengemeinschaft vergeben, an das Architekturbüro Jockers in Stuttgart. Das neue Bauland in Homburg ist im Zuge der aktuellen Änderung des Flächennutzungsplans ausgewiesen worden. Laut Bürgermeister Manfred Beck kann es mit "überschaubarem Aufwand" und auch kurzfristig entwickelt werden. Die 1,2 Hektar große Fläche liegt zwischen der Straße nach Kadelburg und dem Tennisplatz. Zu etwa 70 Prozent ist sie im städtischen Besitz. 30 Prozent gehören der Erbengemeinschaft, die ihre Bauplätze später selbst vermarkten will. Die entstehenden rund 20 Baugrundstücke sollen einerseits für die Eigenentwicklung Homburgs zur Verfügung gestellt werden, andererseits aber auch fehlende Baumöglichkeiten in Tiengen ausgleichen, wo außer einigen Privatgrundstücken keine städtischen Grundstücke mehr zur Verfügung stehen, insbesondere keine für den Bau von Einfamilienhäusern. Sobald das Architekturbüro Jockers die Planung für die neue Wohnbaufläche abgeschlossen hat, wird das Bebauungsplanverfahren für das Gesamtareal, privat und städtisch, eröffnet. Im Stadtteil Waldshut ist eine Erweiterung des Baugebiets Bergstadt auf dem Aarberg in Vorbereitung. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:45 +0100</pubDate>
         <title> Ein Warenkorb in Übergröße</title>
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		K&#252;nstler aus Berlin gestaltet Metallskulptur am Zollhof im Waldshuter Gewerbepark<br>
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Künstler aus Berlin gestaltet Metallskulptur am Zollhof im Waldshuter Gewerbepark


   
Eine eigenwillige Metallskulptur lenkt am Waldshuter Zollhof die Blicke auf sich. Das Objekt aus gebürstetem Edelstahl entstand als Kunst am Bau und soll einen Warenkorb symbolisieren. Wie alle größeren öffentlichen Projekte musste auch die Gemeinschaftszollanlage, vergangenen August auf dem Gewerbepark Hochrhein eröffnet, mit Kunst am Bau ausgestattet werden. Am Wettbewerb um die Realisierung, ausgeschrieben durch die Oberfinanzdirektion Karlsruhe, hatten bundesweit sechs Künstler teilgenommen. Sieger wurde Norbert Radermacher aus Berlin, stellvertretender Rektor der Kunsthochschule Kassel. Sein vier Meter hohes und 5,5 Meter breites Werk stellt einen überdimensionalen Warenkorb dar und soll damit Bezug nehmen auf die Güterabfertigung auf dem Zollhof. Bei der Projektbeschreibung holte der Künstler weit aus: "Wenn man das, was man mitnehmen will, nicht mehr in den Händen zu tragen ist, braucht man ein Hilfsmittel, ein Gefäß, einen Korb. Schon seit Urzeiten haben die Menschen es verstanden, Körbe herzustellen." Radermacher schlägt den Bogen bis hin zum Schwerverkehr von heute, wie er täglich auf den Zollhof rollt: "Wenn die Last für den Träger zu groß wird, bekommt der Korb Räder." Die Kunst am Bau besteht aus zwei Teilen. Ein Gegenstück in normaler Größe findet sich am Waldshuter Grenzübergang hinter dem neuen Kontrollhäuschen, das für die zum Zollhof fahrenden Lastwagen eingerichtet wurde. Damit wird eine Verbindung zwischen der alten und der neuen Zollabfertigungsstelle hergestellt. Rund 52 000 Euro kosteten laut Auskunft des Zolls die beiden Skulpturen. Das Gesamtprojekt der deutsch-schweizerischen Gemeinschaftszollanlage belief sich auf 7,5 Millionen Euro. Darin eingeschlossen sind neben dem Warenabfertigungsgebäude im Gewerbepark auch die Umbauten an der Rheinbrücke. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:27 +0100</pubDate>
         <title> Oldies sollen nicht im Regen stehen</title>
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         <description><![CDATA[  Verein zum Erhalt von historischen Feuerwehrfahrzeugen in N&#246;ten. Hauptversammlung lehnt Erh&#246;hung des Jahresbeitrags ab  ]]></description>
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		Verein zum Erhalt von historischen Feuerwehrfahrzeugen in N&#246;ten. Hauptversammlung lehnt Erh&#246;hung des Jahresbeitrags ab<br>
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Verein zum Erhalt von historischen Feuerwehrfahrzeugen in Nöten. Hauptversammlung lehnt Erhöhung des Jahresbeitrags ab


   
Die Unterbringung von sechs Oldtimer-Feuerwehrfahrzeugen macht dem Verein zum Erhalt von historischen Feuerwehrfahrzeugen Schwierigkeiten. Diese Information wurde in der Hauptversammlung des Vereins am vergangenen Wochenende im Gasthaus Schützenhaus gegeben. Im Rückblick berichtete Vorsitzender Wolfgang Berst über die Aktivitäten des Vereins im vergangenen Jahr. Die Unterbringung der Autos sei ein Problem. Der Verein habe zwar noch Geld, um Fahrzeuge einzustellen. Hallen seien gesucht und auch gefunden worden, allerdings nur vorübergehend. "Das alte Gerätehaus der Feuerwehr kommt leider nicht in Frage, da dort ein Kindergarten im Bedarf ist", sagte Berst. Die Feuerwehroldtimer gehörten eigentlich der Stadt, mit dem vorhandenen Geld vom Verein könne kein Gebäude gekauft werden, da die Finanzen nicht ausreichten. Der Verein zum Erhalt von historischen Feuerwehrfahrzeugen mit 120 Mitgliedern betreut derzeit einen Mercedes Baujahr 1938, einen Magirus aus den 60er Jahren, einen Opel Blitz von 1956 und einen Feuerwehrtrabbi, der über 30 Jahre alt ist. In der Diskussion stand in der Versammlung eine Erhöhung des Jahresbeitrags, die aber abgelehnt wurde. So bleibt es beim Beitrag von zwölf Euro. Für Sonntag, 1. Juli, ist eine Ausfahrt und Ausstellung der Fahrzeuge zum Jubiläum 150 Jahre Feuerwehr Radolfzell geplant. Für Sonntag, 8. Juli, steht eine Ausfahrt mit den Oldtimerfahrzeugen nach Lottstetten auf dem Plan. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:27 +0100</pubDate>
         <title> Bewirtungskurs für Vereine</title>
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         <description><![CDATA[  F&#252;r Vereine und Gruppen, die bei Stra&#223;enfesten oder anderen Gelegenheiten Speisen und Getr&#228;nke offerieren, bietet der Kreisverband Waldshut des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) die Fortbildung zur ehrenamtlichen "Fachkraft f&#252;r Lebensmittelsicherheit" an. Die Kurse vermitteln die hygiene- und lebensmittelrechtlichen Vorschriften.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		F&#252;r Vereine und Gruppen, die bei Stra&#223;enfesten oder anderen Gelegenheiten Speisen und Getr&#228;nke offerieren, bietet der Kreisverband Waldshut des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) die Fortbildung zur ehrenamtlichen "Fachkraft f&#252;r Lebensmittelsicherheit" an. Die Kurse vermitteln die hygiene- und lebensmittelrechtlichen Vorschriften.<br>
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<![CDATA[
Für Vereine und Gruppen, die bei Straßenfesten oder anderen Gelegenheiten Speisen und Getränke offerieren, bietet der Kreisverband Waldshut des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) die Fortbildung zur ehrenamtlichen "Fachkraft für Lebensmittelsicherheit" an. Die Kurse vermitteln die hygiene- und lebensmittelrechtlichen Vorschriften.


   
Der Kurs zeigt auch Methoden, mit denen Arbeitsabläufe in Küche und Festzelt oder beim Straßenverkauf vorschriftsgemäß gestaltet werden können. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:29 +0100</pubDate>
         <title> Diskussion übers Rosendreieck</title>
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		Ortschaftsrat kann sich auf Variante einigen<br>
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Ortschaftsrat kann sich auf Variante einigen


   
Reges Interesse fand die jüngste öffentliche Ortschaftsratsitzung in der Gemeindehalle Aichen. Vier Bauanträge wurden behandelt. In Gutenburg soll ein Teil eines ehemaligen landwirtschaftlichen Anwesens in eine Konditorei umgewandelt werden. Es werden ausschließlich vorhandene Räume genutzt. Zwei weitere Anträge sehen vor, dass ein Ökonomiegebäude und ein Wohnhaus zu Einfamilienhäusern umgebaut werden. In Allmut soll ein Geräteschuppen und Heulager errichtet werden. Allen Anträgen wurde einstimmig zusgestimmt. Für Diskussion sorgten zwei vorgeschlagene Varianten zur Umgestaltung des Rosendreiecks unterhalb der Kirche zwecks besserer Überquerung der Hinterdorfstraße für Fußgänger. Für keine der beiden Varianten, die vom städtischen Tiefbauamt vorgelegt wurden, konnte sich der Ortschaftsrat zunächst entscheiden. Ortsvorsteher Christian Maier ließ daher eine Grundsatzabstimmung durchführen, ob man überhaupt eine bauliche Veränderung wünsche. Mit vier zu zwei Stimmen wurde einer Umgestaltung zugestimmt. Bei der anschließenden Abstimmung legte das Gremium sich schließlich doch auf eine der beiden Varianten fest. Ortsvorsteher Maier erklärte, dass nun zunächst eine Kostenschätzung und die Zustimmung der zuständigen Behörden eingeholt werden müsse. In der Zehntscheuer soll ein Gerätelagerplatz eingerichtet werden, um gemeindeeigene Kleingeräte unterzubringen. Die Scheuer wird zurzeit überwiegend von Vereinen zum Lagern von Festbuden, Bühnenteilen und Zelten genutzt. Miriam Lehmann und Herbert Isele, die an der Sitzung nicht teilnahmen, werden für zehnmaliges und 25-maliges Blutspenden ausgezeichnet. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:31 +0100</pubDate>
         <title> Musikschüler genießen Italien</title>
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         <description><![CDATA[  Reise im Rahmen des Europ&#228;ischen Jugend- Musikfestivals Allegromosso  ]]></description>
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		Reise im Rahmen des Europ&#228;ischen Jugend- Musikfestivals Allegromosso<br>
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<![CDATA[
Reise im Rahmen des Europäischen Jugend- Musikfestivals Allegromosso


   
Musik im Hotel - das kennt man. Aber auf dem Hotel? Die Generalprobe als "Konzert im Himmel" auf der Dachterrasse des Hotels war das erste besondere Erlebnis des Regio-Musikschulorchesters in Italien. Auch das heimische Publikum, eine Schulklasse aus Cervia, genoss bei schönstem Wetter die außergewöhnliche Atmosphäre mit Meerblick. 69 junge Musiker aus den Musikschulen Südschwarzwald, Sissach, Gelterkinden und Steißlingen waren dabei. Höhepunkt der Reise war die Mitwirkung an den Festivalkonzerten im Teatro Masini in Faenza und im Teatro Rossini in Lugo. In diesen prächtigen Theatern war Rossinis Gegenwart noch spürbar. Das Spielen seiner Musik auf diesen Bühnen war ein großer Ansporn für die Jugendlichen. Es war deutlich hörbar, welche musikalischen Kräfte ein solcher Veranstaltungsort frei setzen kann: Das Publikum spendete begeistert Applaus. Der letzte Auftritt des Orchesters fand als Open Air-Konzert am Fischmarkt von Cervia statt. Es war ein besonders schönes Konzert für ein spontan mitgehendes Publikum. Natürlich kam auch die Freizeit nicht zu kurz. Die Schüler genossen bei schönem Frühsommerwetter das Baden im nahen Meer. Was bleiben wird von dieser Reise, sind nicht nur die schönen Erinnerungen an die Konzerte und die italienische Gastfreundschaft, sondern vor allem die vielen neuen freundschaftlichen Kontakte zwischen den jungen deutschen und schweizerischen Musikern. ]]>
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     <![CDATA[Kultur "Musikschule Südschwarzwald" "Musikfestival Allegromosso"]]>
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     <![CDATA[Musikschüler genießen Italien]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:26 +0100</pubDate>
         <title> Bezirk Zurzach: Sporthallenprojekt gescheitert</title>
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         <description><![CDATA[  Ein Zehn-Millionen-Franken-Projekt zum Bau einer Sport- und Veranstaltungshalle f&#252;r den Bezirk Bad Zurzach ist geplatzt. Die Initiatoren hatten vergeblich auf eine Millionenbeteiligung des Energiekonzerns Axpo gesetzt.  ]]></description>
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		Ein Zehn-Millionen-Franken-Projekt zum Bau einer Sport- und Veranstaltungshalle f&#252;r den Bezirk Bad Zurzach ist geplatzt. Die Initiatoren hatten vergeblich auf eine Millionenbeteiligung des Energiekonzerns Axpo gesetzt.<br>
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Ein Zehn-Millionen-Franken-Projekt zum Bau einer Sport- und Veranstaltungshalle für den Bezirk Bad Zurzach ist geplatzt. Die Initiatoren hatten vergeblich auf eine Millionenbeteiligung des Energiekonzerns Axpo gesetzt.


   
Ein Zehn-Millionen-Franken-Projekt zum Bau einer Sport- und Veranstaltungshalle für den Bezirk Bad Zurzach ist geplatzt. Hintergrund ist, dass sich der Energiekonzern Axpo AG nicht in dem gewünschten Umfang am Projekt beteiligt. Zur Rede stand laut schweizerischen Medienberichten ein Zuschuss von sechs Millionen Franken. Eine Zusage habe es nie gegeben, erklärte unterdessen eine Axpo-Sprecherin. Bereits seit einem Jahr war eine eigens eingerichtete Arbeitsgruppe, zusammengesetzt aus Gemeindevertretern der Region Zurzach, mit dem Projekt beschäftigt. Geplant war die Sporthalle in Kleindöttingen, acht Kilometer entfernt von Waldshut. Sie sollte für das gesamte Einzugsgebiet auch kulturellen und gesellschaftlichen Anlässen dienen. Die Anlage mit Tribünenplätzen für bis zu 1500 Besucher sollte zehn Millionen Franken kosten. Laut schweizerischen Medienberichten setzten die kommunalen Initiatoren darauf, dass der Energiekonzern Axpo einen großen Teil davon tragen würde.  Von einem Zuschuss in Höhe von sechs Millionen Franken ist die Rede. Jetzt wurde bekannt, dass Axpo diese Summe nicht zur Verfügung stellt. Diese Nachricht sorgte für Enttäuschung, als sich die Gemeindeammänner des Bezirks Zurzach zur Frühjahrsversammlung trafen. Teils war im Zusammenhang mit Axpo von Absage die Rede, teils von Rückzug. Gemeindeammann Lukas Keller aus Endingen sprach laut Aargauer Zeitung von einem "einsamen Entscheid des Verwaltungsrats". Schon werden Forderungen erhoben, wonach der Energiekonzern bereits entstandene Planungskosten für die Halle zurückzahlen soll. Dabei soll es um 50 000 Franken gehen. "Eine Zusicherung hat es nicht gegeben." Dies erklärte unterdessen Axpo-Sprecherin Jolanda van de Graaf auf Anfrage dieser Zeitung in Bezug auf die Sporthallen-Förderung. Nach ihrer Aussage bleibt das Thema allerdings offen: "Gerne ist Axpo bereit, sich als Sponsor für die Halle zu engagieren, wenn entsprechende Angebote vorliegen." Ausgeschlossen sei allerdings "ein Engagement in der Höhe, wie es sich die Initianten vorstellen". Gemeindeammann Kurt Schmid aus Lengnau will laut Medienberichten das Projekt noch nicht endgültig aufgeben. Er meint, die künftige Entwicklung in der Energiebranche könnte wieder andere Voraussetzungen schaffen. Zu dieser Äußerung würden Spekulationen passen, wonach der auch in der Schweiz bevorstehende Atomausstieg die Sponsoring-Politik von Axpo beeinflusst. Das Unternehmen ist stark in der Kernkraft engagiert. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:08 +0100</pubDate>
         <title> EM-Ball rollt auch in Waldshut</title>
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         <description><![CDATA[  Der Waldshuter Viehmarktplatz wird w&#228;hrend der Fu&#223;ball-Europameisterschaft zur Anzeiger-Arena, in der 2000 Zuschauer Platz finden. Zun&#228;chst ist die &#220;bertragung der ersten drei Spiele mit deutscher Beteiligung und des Finales geplant.  ]]></description>
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		Der Waldshuter Viehmarktplatz wird w&#228;hrend der Fu&#223;ball-Europameisterschaft zur Anzeiger-Arena, in der 2000 Zuschauer Platz finden. Zun&#228;chst ist die &#220;bertragung der ersten drei Spiele mit deutscher Beteiligung und des Finales geplant.<br>
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Der Waldshuter Viehmarktplatz wird während der Fußball-Europameisterschaft zur Anzeiger-Arena, in der 2000 Zuschauer Platz finden. Zunächst ist die Übertragung der ersten drei Spiele mit deutscher Beteiligung und des Finales geplant.


   
Der Viehmarktplatz kommt mit seinen 30 Mal 50 Metern nicht an die Größe eines Fußballfeldes heran, doch soll auch er Schauplatz eines EM-Festes werden, wie es die Stadt noch nicht gesehen hat. Jeweils 2000 Zuschauer können in der "Anzeiger-Arena" die Spiele auf einer LED-Leinwand mit einer Fläche von gut 40 Quadratmetern verfolgen. Neben der Leinwand gegenüber dem dm-Markt und auf der anderen Seite beim Parkhaus-Ausgang Krankenhaus ist Einlass.  3 Euro Eintritt werden aus Kosten- und Sicherheitsgründen erhoben. Fest eingeplant ist die Übertragung der drei Spiele der deutschen Mannschaft in der Vorrunde, außerdem das Finale am 1. Juli. Da an den ersten beiden Spielabenden der deutschen Gruppe noch ein weiteres Gruppenspiel stattfindet, wird auch das übertragen. So beginnen diese beiden Public Viewings bereits um 18 Uhr. Am dritten Abend spielt Deutschland ab 21.45 Uhr, das andere Gruppenspiel wird zeitgleich angepfiffen und daher nicht übertragen. Neben dem Fußball steht die Sicherheit während der Übertragungen an erster Stelle. So sollen 15 bis 20 Security-Leute im Einsatz sein. "Der Einlass spielt sich ab wie in einem Stadion", so Tourismus-Leiter Christoph Kunz. Draußen bleiben soll beispielsweise die bei Fans so beliebte Pyrotechnik. Im umzäunten Bereich wird es einen kleinen Biergarten geben, in dem Waldshuter Gastronomie wirtet. "Natürlich hoffen wir alle, dass das Wetter mitspielt, auch hier steht die Sicherheit an erster Stelle", sagt Christoph Kunz.  "Der Veranstalter behält sich vor, Übertragungen kurzfristig abzusagen oder abzubrechen. Das aber wirklich nur bei Hagel oder Gewitter." Das Public Viewing sei eine tolle Sache und auf jeden Fall ein Beitrag zur Image-Förderung der Stadt, ist sich der Tourismus-Leiter sicher. Während des Public Viewing und kurz davor wird die Innenstadt für den Autoverkehr gesperrt. "Aus Richtung Krankenhaus ist die Straße bis zur Einfahrt zum Parkhaus Viehmarktplatz frei", sagt Barbara Ebner vom städtischen Ordnungsamt. Ordnungskräfte stoppen an den Übertragungsabenden Autos in der Waldtorstraße beim "Lamm", die können über die Wallstraße und den Wallgraben - dann Einbahnstraße - die Innenstadt wieder verlassen. Nach den Public Viewings lädt die Gastronomie zur Kneipen-EM ein, es gelten die üblichen Sperrzeiten. Der Waldshuter Werbe- und Förderungskreis ist Veranstalter des ersten sportlichen Public Viewings in Waldshut-Tiengen und hat örtliche Sponsoren sowie den Hochrhein-Anzeiger, die Wochenzeitung aus dem SÜDKURIER Medienhaus, als Medienpartner gewinnen können.  Mit im Boot ist auch die Agentur X-Events aus der Nähe von Calw. Die Stadt unterstützt das Vorhaben, etwa durch Leistungen des Baubetriebshofes.  Zur Anzeiger-Arena  ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:48 +0100</pubDate>
         <title> Pfingstreitturnier ein voller Erfolg</title>
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         <description><![CDATA[  Der Reiterverein Tiengen ist als Veranstalter mit dem Verlauf des Pfingstreitturniers rundum zufrieden  ]]></description>
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		Der Reiterverein Tiengen ist als Veranstalter mit dem Verlauf des Pfingstreitturniers rundum zufrieden<br>
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Der Reiterverein Tiengen ist als Veranstalter mit dem Verlauf des Pfingstreitturniers rundum zufrieden


   
"Es war überall eine Steigerung, auch beim Wetter", fasste Reitlehrer Hannes Wendt das dreitägige Pfingstreitturnier des Reitervereins Tiengen am vergangenen Wochenende zusammen. Mit sehr guten Leistungen der rund 20 mitmachenden Vereinsmitglieder, mit voll belegten Starterfeldern - rund 550 Pferde gingen über 1200 Mal an den Start- und regem Publikumsinteresse, kann der Reiterverein Tiengen auf einen besonders erfolgreichen Wettkampf zurückblicken. "Wir sind rundum zufrieden, wir hatten tollen Sport, viel mehr Zuschauer als letztes Jahr und kein verletztes Pferd", sagte Jürgen Huber, Vorsitzender des Reitervereins. Mit ein Grund für den großen Erfolg sehen die Verantwortlichen in der erstmaligen Durchführung eines zweiten S- Springens, das viele qualifizierte Reiter angezogen hätte. Schweizer waren dieses Jahr weniger am Start als vergangenes Jahr. Dies hängt nach Aussage von Jürgen Huber mit verschärften Vorschriften beim Zollübergang zusammen. Finanziell gesehen ist das Pfingstreitturnier eine Einnahmequelle für den Verein, dies allerdings nur, weil örtliche Sponsoren und auch die Stadt Waldshut-Tiengen das Turnier großzügig unterstützen. "Deshalb bleibt uns ein gewisser Betrag übrig, so dass wir sagen können, wir machen Gewinn, sonst wäre es ein Verlustgeschäft, das geht anderen Vereinen auch so", erklärt Klaus Laniado, zweiter Vorsitzender des Reitervereins. Mit den Startergeldern allein könnten nicht einmal die Preisgelder und die Ausgaben für die Offiziellen wie Parcourschefs und Richter abgedeckt werden, so Hannes Wendt. Ebenso angewiesen ist das Turnier auf die Mitarbeit der Vereinsmitglieder. Rund 150 Helfer sind über den Zeitraum des Turniers im Einsatz gewesen und dies freiwillig, unter ihnen sogar auch etliche, die nicht zum Verein gehören. Den ganzen gestrigen Dienstag dauerten die Aufräum- und Abbauarbeiten. Mit geholfen haben auch einige Mädchen, die beim Turnier mitgemacht haben und etliche vordere Plätze belegt haben. "Alle haben dazu gelernt und gezeigt, dass unsere Ausbildung von guter Qualität ist", meinte Hannes Wendt. Seit gut sieben Jahren ist er Reitlehrer an der Tiengener Anlage an der Wutach und mittlerweile 67 Jahre alt. Nach einem Nachfolger wird bereits gesucht. "Wenn der Verein einen adäquaten Nachfolger gefunden hat, werden wir uns einigen, wann ich aufhöre", so Hannes Wendt. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:08 +0100</pubDate>
         <title> Den Grillmeister herausfordern</title>
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         <description><![CDATA[  Volksbanken und S&#220;DKURIER suchen Mannschaften, die ihre Grillk&#252;nste &#246;ffentlich unter Beweis stellen wollen.  ]]></description>
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		Volksbanken und S&#220;DKURIER suchen Mannschaften, die ihre Grillk&#252;nste &#246;ffentlich unter Beweis stellen wollen.<br>
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Volksbanken und SÜDKURIER suchen Mannschaften, die ihre Grillkünste öffentlich unter Beweis stellen wollen.


   
Haben Sie den Mut, Ihre Grillkünste vor Publikum unter Beweis zu stellen? Die Volksbanken Hochrhein und Klettgau-Wutöschingen sowie das SÜDKURIER-Medienhaus suchen zwei Mannschaften, die Lust und den Mumm haben, am Samstag, 7. Juli, die amtierenden "Hochrhein-Grillmeister" vom Thron zu stoßen. Stellvertretend für die damaligen Siegermannschaften wollen Profi-Koch Roland Zimmermann und die Fallers-Schauspieler Lucie Muhr, Anne von Linstow sowie Sebastian Mirow den Titel verteidigen. Wir suchen die Herausforderer, die es wagen, die Grillzange gegen die bisherigen Meister zu erheben. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:47 +0100</pubDate>
         <title> Information über Betreuungsgesetz</title>
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         <description><![CDATA[  Mit dem Inkrafttreten des Betreuungsgesetzes vor 20 Jahren wurde das seit 1900 geltendeVormundschafts- und Pflegerecht abgel&#246;st. Ein neuer Weg staatlicher F&#252;rsorge wurde beschritten: vom Vormund zum rechtlichen Betreuer.  ]]></description>
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		Mit dem Inkrafttreten des Betreuungsgesetzes vor 20 Jahren wurde das seit 1900 geltendeVormundschafts- und Pflegerecht abgel&#246;st. Ein neuer Weg staatlicher F&#252;rsorge wurde beschritten: vom Vormund zum rechtlichen Betreuer.<br>
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Mit dem Inkrafttreten des Betreuungsgesetzes vor 20 Jahren wurde das seit 1900 geltendeVormundschafts- und Pflegerecht abgelöst. Ein neuer Weg staatlicher Fürsorge wurde beschritten: vom Vormund zum rechtlichen Betreuer.


   
Ziel: Die rechtliche Betreuung soll nie weiter reichen als nötig und nie stärker eingreifen als erforderlich. Vielmehr soll der Betroffene zur Selbstverantwortung befähigt werden. Der Landkreis lädt zu einer Veranstaltung über das Betreuungsgesetz ein. Sie findet im Kreistagssaal des Landratsamts Waldshut am Donnerstag, 31.Mai, um 16.30 Uhr statt. Die örtliche Betreuungsbehörde im Dezernat für Arbeit, Jugend und Soziales möchte nicht nur informieren, sondern auch mit Bürgern im Rahmen einer Podiumsdiskussion ins Gespräch kommen. Die öffentliche Veranstaltung beginnt mit dem Filmbeitrag "Ein knallharter Job" aus dem Alltag eines Betreuers. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:45 +0100</pubDate>
         <title> Vor 25 Jahren Vor 50 Jahren Vor 75 Jahren Vor 100 Jahren</title>
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         <description><![CDATA[  - "Ein weiterer Abschnitt wurde beim Bau der Unterf&#252;hrung vor dem Waldshuter Bahnhof in Angriff genommen", berichtete der Alb-Bote am 22. Mai 1987. "Mit einem Durchbruch wurde eine Verbindung zur bestehenden Bahnhofsunterf&#252;hrung geschaffen, die Reisende zu den Gleisen f&#252;hrt. Damit wird sp&#228;ter eine direkte Verbindung vom Busbahnhof s&#252;dlich der B 34 bis zu den Bahnsteigen m&#246;glich.  ]]></description>
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		- "Ein weiterer Abschnitt wurde beim Bau der Unterf&#252;hrung vor dem Waldshuter Bahnhof in Angriff genommen", berichtete der Alb-Bote am 22. Mai 1987. "Mit einem Durchbruch wurde eine Verbindung zur bestehenden Bahnhofsunterf&#252;hrung geschaffen, die Reisende zu den Gleisen f&#252;hrt. Damit wird sp&#228;ter eine direkte Verbindung vom Busbahnhof s&#252;dlich der B 34 bis zu den Bahnsteigen m&#246;glich.<br>
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- "Ein weiterer Abschnitt wurde beim Bau der Unterführung vor dem Waldshuter Bahnhof in Angriff genommen", berichtete der Alb-Bote am 22. Mai 1987. "Mit einem Durchbruch wurde eine Verbindung zur bestehenden Bahnhofsunterführung geschaffen, die Reisende zu den Gleisen führt. Damit wird später eine direkte Verbindung vom Busbahnhof südlich der B 34 bis zu den Bahnsteigen möglich.


   
Beim Stadtbauamt rechnet man damit, dass die gesamten Arbeiten an und unter der B 34 vor dem Bahnhof bis Ende November 1987 abgeschlossen sind. Der Bau der neuen Unterführung kostet rund zwei Millionen Mark." - Von "Unfallflucht einmal anders herum" berichtete der Alb-Bote am 29. Mai 1987. "Nachdem eine Autofahrerin in der Tiengener Hauptstraße beim Einparken ein anderes Auto beschädigt hatte, wartete die Unfallverursacherin ordnungsgemäß an der Unfallstelle. Während sie in ihrem Wagen saß und wartete, kam die Fahrerin des beschädigten Wagens, stieg ein und fuhr weg, bevor die Unfallverursacherin sich melden konnte. Die Polizei sucht jetzt die Fahrerin jenes roten Kleinwagens, die den Unfallschaden offensichtlich nicht sofort bemerkte. Der Wagen müsste links hinten beschädigt sein." - Bundesverkehrsminister Seebohm, der Stuttgarter Innenminister Filbinger und Freiburgs Regierungspräsident Dichtel nahmen am 25. Mai 1962 an der Mitgliederversammlung des Rheinschifffahrtsverbandes in Waldshut teil, auf der sich Verbandspräsident Paulssen vehement für die Schiffbarmachung des Hochrheins zunächst bis Waldshut einsetzte. Paulssen kritisierte unverhohlen, dass der Hochrhein noch immer nicht zur Bundeswasserstraße erklärt worden sei, was er als Voraussetzung für Ausbau-Verhandlungen mit Nachbarstaaten ansah. Die Gründe dafür seien nicht zu erfahren, "offenbar sind sie Staatsgeheimnis". Der Hochrhein ist zwar inzwischen Bundeswasserstraße, doch seine Schiffbarmachung scheiterte vor Jahren endgültig aus Wirtschaftlichkeitsgründen. - "Die Tiengener Badeanstalt hatte wegen des heißen Tages einen Massenbesuch, darunter waren ein Drittel Auswärtige", berichtete der Alb-Bote über den zurückliegenden Sonntag, 30. Mai 1937. "Dicht besetzt war der Autoparkplatz und Hunderte von Fahrrädern konnte man zählen. Eine neue Lautsprecheranlage sorgt für musikalische Unterhaltung und Nachrichten. Das Wasser hielt sich wegen des frischen Zuflusses auf 20 bis 21 Grad. Mustergültig ist jetzt das Bad eingerichtet und erhält noch weitere Bequemlichkeiten. Es ist eine herrliche Stätte der Erholung und Stärkung." - Das Wohn- und Ökonomiegebäude von Bernhard Hilpert brannte am 29. Mai 1012 kurz vor 23 Uhr vollständig nieder, worüber der Alb-Bote u.a. wie folgt berichtete: "Als das Feuer bemerkt wurde, brannte das große, meist aus Holz gebaute und mit Schindeln gedeckte Haus schon lichterloh. Die Bewohner konnten kaum das nackte Leben retten. Mit Lebensgefahr gelang es noch, aus dem Pferdestall die Pferde und Ochsen in Sicherheit zu bringen. In den zweiten Stall zu kommen, war nicht mehr möglich, es verbrannten 13 Stück Rindvieh und 7 Schweine." Nachbarhäuser waren stark gefährdet; nur weil Windstille herrschte, ließ sich ein Großbrand verhindern. Die Löschmannschaften aus Berau, Weilheim, Dietlingen und Nöggenschwiel konzentrierten sich auf den Schutz der gefährdeten Nachbarhäuser. Die Brandursache war zunächst unbekannt. (hff)]]>
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     <![CDATA[Vor 25 Jahren Vor 50 Jahren Vor 75 Jahren Vor 100 Jahren]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:08 +0100</pubDate>
         <title> Veranstaltung zum Betreuungsrecht</title>
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         <description><![CDATA[  Nach 20 Jahren Betreuungsgesetz l&#228;dt das Landratsamt am Donnerstag, 31. Mai, zu einer kritischen Bestandsaufnahme mit Podiumsdiskussion ein.  ]]></description>
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		Nach 20 Jahren Betreuungsgesetz l&#228;dt das Landratsamt am Donnerstag, 31. Mai, zu einer kritischen Bestandsaufnahme mit Podiumsdiskussion ein.<br>
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Nach 20 Jahren Betreuungsgesetz lädt das Landratsamt am Donnerstag, 31. Mai, zu einer kritischen Bestandsaufnahme mit Podiumsdiskussion ein.


   
Mit dem Inkrafttreten des Betreuungsgesetzes vor 20 Jahren wurde das seit 1900 geltendeVormundschafts- und Pflegerecht abgelöst. Ein neuer Weg staatlicher Fürsorge wurde beschritten: vom Vormund zum rechtlichen Betreuer. Ziel: Die rechtliche Betreuung soll nie weiter reichen als nötig und nie stärker eingreifen als erforderlich. Vielmehr soll der Betroffene zur Selbstverantwortung befähigt werden. 20 Jahre Betreuungsrecht sind für den Landkreis Anlass, mit interessierten Bürgern eine kritische Bestandsaufnahme, aber auch eine Betrachtung möglicher Verbesserungen vorzunehmen. Er lädt daher zu einer Veranstaltung im Kreistagssaal des Landratsamts Waldshut am Donnerstag, 31.Mai, um 16.30 Uhr ein. Die örtliche Betreuungsbehörde im Dezernat für Arbeit, Jugend und Soziales möchte nicht nur informieren, sondern auch mit Bürgern im Rahmen einer Podiumsdiskussion ins Gespräch kommen. Die Veranstaltung beginnt nach Begrüßung durch Landrat Tilman Bollacher mit dem Filmbeitrag "Ein knallharter Job" aus dem Alltag eines Betreuers. Als Teilnehmer des Podiums konnten Vertreter der Betreuungsgerichte, des Psychiatrischen Behandlungszentrums Waldshut-Tiengen, des Betreuungsvereins Katholischer Verein für soziale Dienste (SKM) sowie eine Berufsbetreuerin gewonnen werden. Für die musikalische Umrahmung sorgt die Musikschule Südschwarzwald. Im Anschluss besteht noch die Möglichkeit zum Gedankenaustausch. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:48 +0100</pubDate>
         <title> Stolz auf Pokalsieg</title>
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         <description><![CDATA[  Super Stimmung beim Pfingstsportfest des SV Gurtweil  ]]></description>
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		Super Stimmung beim Pfingstsportfest des SV Gurtweil<br>
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Super Stimmung beim Pfingstsportfest des SV Gurtweil


   
Ein erfolgreiches Pfingstsportfest feierte der SV Gurtweil am Wochenende. Neben verschiedenen Fußballturnieren war für die Besucher ein breites Unterhaltungsprogramm geboten. Der Samstag startete mit einem F-Jugend-Spieletag in Turnierform, bei dem der Fußballnachwuchs sein Können unter Beweis stellte. Am frühen Abend stand ein Spiel der Alten Herren auf dem Programm, bei dem der FC Berau gegen die Spielgemeinschaft Gurtweil-Waldshut als Sieger hervorging. Neben Public-Viewing im Vereinsheim war am Abend Party angesagt. Mit "Rock an der Schlücht" haben die Veranstalter voll ins Schwarze getroffen. Bei bester Partystimmung wurde bis in die späte Nacht getanzt und gefeiert. Am Sonntag stand als Höhepunkt das Grümpelturnier der Dorfmannschaften auf dem Programm. Mit viel Spaß und sportlichem Ehrgeiz wurde auf dem Rasen um den Siegertitel gekämpft. Gewonnen hat schließlich die Mannschaft des "Playnet" vor den "Rundfuß-Bananä" und dem Team der "Bockers". Die Sieger ließen sich natürlich gebührend feiern. Abschluß war am Abend die "Mallorca-Party". Bei Sangria und Partymusik wurde gefeiert wie am Ballermann. Trotz mäßiger Besucherzahl herrschte super Stimmung und die Nacht war für manchen Partygänger viel zu kurz. Der Montag startete zum Ausklang des Sportfestes mit einem Feldgottesdienst. Musikalisch wurde dieser von der Singgruppe "Aufbruch" umrahmt. Anschließend war geselliges Zusammensein beim Frühschoppen angesagt. Für Speis und Trank war das ganze Wochenende bestens gesorgt, das Angebot an Speisen und Kuchen war vielfältig. Auch das Wetter spielte perfekt mit, die sommerlichen Temperaturen lockten zahlreiche Besucher zum Pfingstsportfest. Da blieb natürlich auch das gemütliche Beisammensein nicht auf der Strecke, den Besuchern gefiel es ausgesprochen gut in Gurtweil. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:28 +0100</pubDate>
         <title> Wer wird Grillmeister am Hochrhein?</title>
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         <description><![CDATA[  Drei Schauspieler und ein Profikoch verteidigen bei der Meisterschaft von Volksbanken und S&#220;DKURIER den Titel. Bewerben Sie sich jetzt als Mannschaft und gewinnen Sie.  ]]></description>
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		Drei Schauspieler und ein Profikoch verteidigen bei der Meisterschaft von Volksbanken und S&#220;DKURIER den Titel. Bewerben Sie sich jetzt als Mannschaft und gewinnen Sie.<br>
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Drei Schauspieler und ein Profikoch verteidigen bei der Meisterschaft von Volksbanken und SÜDKURIER den Titel. Bewerben Sie sich jetzt als Mannschaft und gewinnen Sie.


   
Scharren Sie schon im Februar mit den Füßen und warten auf die erste Gelegenheit, die Holzkohle anzuheizen? Gibt es für Sie nichts Schöneres, als im Garten zu stehen und für Gäste ausgefallene Leckereien zu brutzeln? Haben Sie den Mut, Ihre Grillkünste vor Publikum unter Beweis zu stellen? Wenn Ihre Antwort jetzt Ja lautet, dann sind Sie genau der oder die Richtige für uns. Denn: Die Volksbanken Hochrhein und Klettgau-Wutöschingen sowie das SÜDKURIER Medienhaus suchen zwei Mannschaften, die Lust und den Mumm haben, am Samstag, 7. Juli, die amtierenden "Hochrhein-Grillmeister" vom Thron zu stoßen. Im Juli 2008 grillten drei Teams in Waldhaus um die Wette und den heißbegehrten Titel. Mit raffinierten Gerichten schafften es gleich zwei Mannschaften auf den ersten Platz und mussten sich das Siegertreppchen teilen. Die Küchenprofis Roland Zimmermann, Günter Dörflinger und Friedrich Schüle überzeugten die Jury mit professioneller Kochkunst und die Fallers-Schauspieler Horst Hildebrand, Adelheid Theil und Roland Frey mit viel Charme, Humor und leckeren Steaks. Stellvertretend für die damaligen Siegermannschaften treten am Samstag, 7. Juli, Profi-Koch Roland Zimmermann und erneut drei Schauspieler der beliebten SWR-Serie "Die Fallers" in Lauchringen an, den Titel "Hochrhein-Grillmeister" zu verteidigen. Die Darsteller Lucie Muhr, Anne von Linstow und Sebastian Mirow sind wild entschlossen, den von ihren Kollegen erkämpften Sieg mit aller Macht zu verteidigen. Gibt es jemand, der den Mut hat, den vier Titelträgern zu zeigen, wo die Grillzange hängt? Bewerben Sie sich mit einem dreigängigen Menü um die Teilnahme. Vorspeise, Hauptgang und Nachtisch müssen auf dem Grill zu bereitet werden. Die beiden vierköpfigen Mannschaften mit den interessantesten Gerichten werden am Wettkampf teilnehmen. Am Samstag, 7. Juli, laden die Volksbanken Hochrhein und Klettgau-Wutöschingen sowie das SÜDKURIER Medienhaus - anlässlich des internationalen Genossenschaftstages - zur zweiten "Hochrhein-Grillmeisterschaft" nach Lauchringen. Im Kinderpark Berolino wird der Wettkampf vor 200 Zuschauern ausgetragen. Das Geschehen auf und vor den Grills ist auf einer Großbildwand der Waldshuter Firma HVT live zu sehen, so dass alle Zuschauer direkt am Geschehen beteiligt sind. Nachdem die Sieger gekürt sind, ist das Publikum selbst zum Schlemmen eingeladen. Im Eintrittspreis von zwölf Euro ist Gegrilltes satt und ein Getränk bereits enthalten. Karten gibt es ab Mitte Juni in allen Geschäftsstellen der Volksbanken Hochrhein und Klettgau-Wutöschingen und im Kinderpark Berolino. Haben Sie Lust, sich den Titel "Hochrhein-Grillmeister" zu holen? Dann bewerben Sie sich jetzt!  ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:44:46 +0100</pubDate>
         <title> 72 Jasserinnen kämpfen um Sieg</title>
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         <description><![CDATA[  Die Landfrauen konnten beim Frauenpreis-Jass 72 Teilnehmerinnen in der Gemeindehalle in Indlekofen begr&#252;&#223;en. Am Salatbuffet konnten sich die Frauen vor dem Spiel st&#228;rken, dann wurde in vierer Gruppen gespielt und zum Schluss gab es noch Kuchen.Gewinnerin war Isolde Jordan aus Tiengen, auf dem zweiten Platz kam Sonja G&#252;ntert aus Indlekofen und Platz drei erreichte Sigrid Enderle aus &#220;hlingen-Birkendorf.Am Pfingstmontag, 28. Mai, findet die Familienwanderung zum Indlekofer Pavillon statt.  ]]></description>
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		Die Landfrauen konnten beim Frauenpreis-Jass 72 Teilnehmerinnen in der Gemeindehalle in Indlekofen begr&#252;&#223;en. Am Salatbuffet konnten sich die Frauen vor dem Spiel st&#228;rken, dann wurde in vierer Gruppen gespielt und zum Schluss gab es noch Kuchen.Gewinnerin war Isolde Jordan aus Tiengen, auf dem zweiten Platz kam Sonja G&#252;ntert aus Indlekofen und Platz drei erreichte Sigrid Enderle aus &#220;hlingen-Birkendorf.Am Pfingstmontag, 28. Mai, findet die Familienwanderung zum Indlekofer Pavillon statt.<br>
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Die Landfrauen konnten beim Frauenpreis-Jass 72 Teilnehmerinnen in der Gemeindehalle in Indlekofen begrüßen. Am Salatbuffet konnten sich die Frauen vor dem Spiel stärken, dann wurde in vierer Gruppen gespielt und zum Schluss gab es noch Kuchen.Gewinnerin war Isolde Jordan aus Tiengen, auf dem zweiten Platz kam Sonja Güntert aus Indlekofen und Platz drei erreichte Sigrid Enderle aus Ühlingen-Birkendorf.Am Pfingstmontag, 28. Mai, findet die Familienwanderung zum Indlekofer Pavillon statt.


   
Auf dem Hungerberg, wird gemütlich gerastet. Jeder bringt sein eigenes Grillgut mit. Getränke besorgt der Verein. Kaffee- und Kuchenspenden werden zum Rastplatz transportiert. Treffpunkt ist um 9:30 Uhr an der Haagwaldhalle. ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:44:44 +0100</pubDate>
         <title> Trauer um Herbert Lüthe</title>
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         <description><![CDATA[  Der ehemalige Stadtrat und leidenschaftliche Fu&#223;baller stirbt mit 89 Jahren in Oldenburg  ]]></description>
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		Der ehemalige Stadtrat und leidenschaftliche Fu&#223;baller stirbt mit 89 Jahren in Oldenburg<br>
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<![CDATA[
Der ehemalige Stadtrat und leidenschaftliche Fußballer stirbt mit 89 Jahren in Oldenburg


   
Herbert Lüthe ist tot. Er starb kurz vor seinem 90. Geburtstag in Oldenburg, wo er die letzten Jahre bei seinen Söhnen verbrachte. Dort findet am 8. Juni auch die Trauerfeier statt. Die Waldshuter kannten Lütte als Stadtrat und leidenschaftlichen Fußballer. Im Gurtweiler Tal in Waldshut aufgewachsen, absolvierte er eine Ausbildung zum Mechaniker. Im Zweiten Weltkrieg wurde er in Nordafrika eingesetzt, 1948 kehrte er aus englischer Gefangenschaft zurück. Sein Ausbildungsbetrieb, die Firma Stuhl Stoll, hatte die Produktion noch nicht aufgenommen, doch Herbert Lüthe fand als Schlosser Arbeit in der Lonza. In seiner Freizeit spielte er Fußball und trainierte verschiedene Mannschaften. 1948 trat er in die Gewerkschaft ein, 1967 wurde er in den Betriebsrat der Lonza gewählt. Mitte der 70er Jahre mehrten sich Anzeichen für Betriebsstilllegungen. . Für Herbert Lüthe ein Anlass, 1978 in den Waldshuter Ortsverein der SPD einzutreten, um sich auf kommunalpolitischer Ebene für seine Kollegen einsetzen zu können. Auf Anhieb wurde er 1980 in den Gemeinderat gewählt, dem er zehn Jahre lang angehörte. Im Ortsverein war er jahrelang als Kassierer tätig, geschätzt wegen seiner bedächtigen freundlichen Art und seiner Lebenserfahrung. Herbert Lütte heiratete 1953, seine Frau Lisbeth starb vor einigen Jahren. Herbert Lüthe blieb allein in Waldshut zurück, bis ihn seine Söhne Stefan und Norbert und ihre Familien nach Oldenburg holten. ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:13 +0100</pubDate>
         <title> Familienhilfe seit zehn Jahren aktiv</title>
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		1068 Familien mit mehr als 2000 Kindern kamen in den Genuss der F&#246;rderung durch den Einsatz der Familienhelfer.<br>
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1068 Familien mit mehr als 2000 Kindern kamen in den Genuss der Förderung durch den Einsatz der Familienhelfer.


   
Vor zehn Jahren wurde das Erfolgsprojekt der gemeinnützigen Familienhilfe ins Leben gerufen. "In Zusammenarbeit mit dem Jugendamt des Landratsamtes Waldshut ist es eine Institution geworden, die sich als richtig erwiesen hat", sagte Landrat Tilman Bollacher bei der Feierstunde zum Jubiläum im Landratsamt. Er dankte den zahlreichen Helfern. Sozialdezernent Reinhard Hoferer hielt eine kurze Rückschau. 1068 Familien mit mehr als 2000 Kindern kamen in den Genuss der Förderung durch den Einsatz der Familienhelfer. "Ein geeignetes Instrument zum Wohl der Familien durch die Bündelung der Fachkräfte ist gegeben", sagte Dezernatsleiter. Die wissenschaftliche Referentin des Deutschen Jugendinstituts München, Elisabeth Helming, hat den Familienhelfern in ihrem Fachvortrag wichtige Grundsätze vermittelt. Dabei wurde die Arbeit der Fachkräfte an praktischen Beispielen erläutert. Die Gründe, warum Familien und deren Kinder Unterstützung von Fachkräften benötigen, sind vielfältig. So führt zum Beispiel häufig Arbeitslosigkeit der Eltern dazu, dass Kinder und Jugendliche benachteiligt sind. Dies wiederum wirkt sich auch nachteilig auf die Ausbildungschancen aus. In zahlreichen Forschungsergebnissen aufgezeigt, gab die Referentin Hilfen und Anregungen. "Die Wirkung der Einsatzkräfte, von Erzieherinnen bis Lehrer und Schulleiter, ist für die Familien wichtig", sagte sie. Rudi Kappeler stellte den Leitgedanken zur sozialpädagogischen Familienhilfe vor. Die ausgestellten Bilder von Kindern, die mit der Familienhilfe Erfolge erzielten, wurden von den Anwesenden bewertet.  ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:44:51 +0100</pubDate>
         <title> Jubiläumsfest mit besonderer Ehrung</title>
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		Der M&#228;nnergesangverein Kadelburg singt zum 90. Geburtstag des M&#228;nnerchors Gurtweil. Otto Wagner erh&#228;lt den S&#228;ngerteller<br>
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Der Männergesangverein Kadelburg singt zum 90. Geburtstag des Männerchors Gurtweil. Otto Wagner erhält den Sängerteller


   
"90 Jahre und kein bisschen leise!" so das Motto des Männerchores Gurtweil, der seine neun Jahrzehnte "Gesangeskunst" mit einem kleinen Festakt feierte. Für 65 Jahre aktives Singen erhielt Otto Wagner den Sängerteller des Badischen Chorverbandes. Die Sängerfamilie des Männerchors Gurtweil, dazu geladene Gäste, unter ihnen auch Oberbürgermeister Martin Albers, feierten im Pater-Jordan-Haus den 90. Geburtstag des Chores. Zu Beginn gab es einen Festgottesdienst mit Pfarrer Lemmens. Die Sänger verstanden es, Kulturgut weiterzugeben, Tradition und Moderne miteinander zu vereinen, so Vorsitzender Hubert Jäger. Mit dem Gurtweiler Heimatlied, getextet von Josef Vonderach, der 1922 zum Vorsitzenden des damaligen Männergesangvereins gewählt wurde, eröffnete der Jubilar unter Leitung von Birgit Rogg den unterhaltsamen, geselligen Festabend, der im weiteren Verlauf vom Patenverein, dem Männergesangverein Kadelburg unter Leitung von Karin Brogle musikalisch gestaltet wurde. Neun Jahrzehnte Männerchor Gurtweil bedeuten auch 90 Jahre Dorfgeschichte. Dies ging aus dem audio-visuellen Rückblick hervor. Alfred und Cornelia Scheuble verstanden es, die Geschichte des Vereins unterhaltend und kurzweilig zu vermitteln. Angefangen von der Gründung 1922, , über die Zeit der Inflation bis hin zur Umbenennung in Männerchor. Die historischen Texte und Anekdoten zu den verschiedenen Anlässen ließen so manchen Gast schmunzeln. Auch Zeitzeugen kamen zu Wort, in Interviews mit Alfred Scheuble. So zum Beispiel Josef Müller, der 30 Jahre lang das Vereinsschiff steuerte, der ehemalige Chorleiter Günter Agricola, der richtungsweisend für die Chormusik am Hochrhein war, oder auch Otto Wagner, ein Urgestein des Männerchors Gurtweil. Er ist 1946 in den Verein eingetreten und singt noch heute mit. Der Festakt bot den Rahmen für eine außergewöhnliche Ehrung. Josef Brogle, Präsident des Chorverbandes Hochrhein gratulierte Otto Wagner zum seltenen 65. Sängerjubiläum. Er überreichte Urkunde und den Sängerteller des Badischen Chorverbandes. Mit einem Gutschein dankte Vorsitzender Hubert Jäger dem Sängerkameraden.  ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:44:51 +0100</pubDate>
         <title> Drei große Tage für Ross und Reiter</title>
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         <description><![CDATA[  Reitsport der Extraklasse: Das dreit&#228;gige Pfingstreitturnier des Reitvereins Tiengen war wieder ein voller Erfolg.  ]]></description>
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		Reitsport der Extraklasse: Das dreit&#228;gige Pfingstreitturnier des Reitvereins Tiengen war wieder ein voller Erfolg.<br>
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Reitsport der Extraklasse: Das dreitägige Pfingstreitturnier des Reitvereins Tiengen war wieder ein voller Erfolg.


   
Pferde, Reiter und Veranstalter strahlten mit der Sonne um die Wette. Alle waren gut gelaunt. Das dreitägige Pfingstreitturnier des Reitvereins Tiengen war wieder ein voller Erfolg. Drei Tage ohne Regen - wann es das zuletzt gegeben? Natürlich war Jürgen Huber, Vorsitzender des Reitvereins Tiengen nach der Veranstaltung rundum zufrieden: "Das Wetter war ideal." Am Samstag sei es ein bisschen schwül gewesen. Am Sonntag sei es ein Traum gewesen zu reiten. Das Turnier war in jeder Hinsicht gelungen. Die Organisatoren freuten sich auf volle Starterfelder in allen Prüfungen. Alle, die sich vorher angemeldet hatten, waren auch am Start. Für den Reitverein Tiengen war dies allerdings eine große Herausforderung. "Wir mussten die Prüfungen alle zügig durchziehen", erklärte Huber. Die emsigen Helfer sorgten für einen reibungslosen Ablauf. "Erfreulich war, dass wir guten Reitsport gesehen haben", sagte Huber. Wichtig: Beim Turnier habe es keine Unfälle mit Folgen gegeben. Huber: "Es ist wichtig, dass Mensch und Tier nichts passiert." Von den Reitern habe es durchweg positive Rückmeldungen gegeben. Sie seien mit der Organisation und dem Boden zufrieden gewesen. Das Publikum war begeistert. Vor allem bei den S-Springen. Erstmals nach einer längeren Pause gab es in Tiengen wieder zwei S-Springen. Huber freute sich über die große Beteiligung, auch bei den M-Springen: "Für Reiter, die schwere Prüfungen reiten können ist das attraktiver. Wir wollen das für die Zukunft so beibehalten." Nahezu der gesamte Verein war von Samstag bis Sonntag auf den Beinen, um das Turnier durchziehen. Sie waren überall im Einsatz: Im Festzelt, auf dem Parcours- und Dressurplatz. Huber freute sich, dass viele Jugendliche, die fast im Erwachsenenalter seien, sich engagiert hätten. "Das ist eine erfreuliche Entwicklung", so Huber. Dies habe in den vergangenen Jahren etwas gefehlt. Huber: "Insgesamt sind wir froh, dass alle mitziehen helfen." Erfreulich aus der Sicht des Reitvereins Tiengen waren die guten Platzierungen der jungen Reiter und Reiterinnen des eigenen Vereins. Es gab sogar Siege zu bejubeln. Vielleicht nimmt in einigen Jahren der eine oder andere junge Reiter bei einem S-Springen teil. Vorbild ist der für den Reitverein Tiengen startende Schwede Kristoffer Widlund. Er ritt auf "Carethano" im S-Springen am Sonntag auf den sechsten Platz. Damit war er hochzufrieden. Nach drei schönen Reitsporttagen lehnten sich alle Verantwortlichen des Reitvereins Tiengen zufrieden zurück, bevor sie heute wieder mit den Abbauarbeiten begonnen haben.  ]]>
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     <![CDATA[Sport Verein Tiengen "Reitverein Tiengen" Pfingstreitturnier Blitzmeldung]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:44:45 +0100</pubDate>
         <title> Bummeln durch Baden-Baden</title>
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         <description><![CDATA[  Arbeiterbildungsverein auf Jubil&#228;umsfahrt/N&#228;chste Reise f&#252;hrt nach Dresden  ]]></description>
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		Arbeiterbildungsverein auf Jubil&#228;umsfahrt/N&#228;chste Reise f&#252;hrt nach Dresden<br>
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Arbeiterbildungsverein auf Jubiläumsfahrt/Nächste Reise führt nach Dresden


   
Die Jubiläumsfahrt des Arbeiterbildungsvereins 1862 e. V. anlässlich der 150 Jahrfeier des Vereins am 13. Oktober 2011 fand in diesem Jahr im Mai statt. 46 Mitglieder nahmen daran teil. Es wurde die Stadt Baden-Baden besucht mit Führung durch das Casino. Die Spielbank Baden-Baden vereint wie wohl keine andere Spielbank, Stil, Geschichte, Eleganz, und gehört zu den ältesten Spielbanken in ganz Europa. Auch heute noch 200 Jahre später ist sie eine der schönsten Casinos weltweit. Interessant waren die Erläuterungen über den gesamten Spielbetrieb, auch finden in den wunderschönene Räumen kulturelle Veranstaltungen statt. Nach dem Besuch des Casinos konnten die Teilnehmer durch die autofreie Innenstadt mit ihren schicken Boutiquen und Straßencafes bummeln. Mit dem City Bähnle erlebten die Teilnehmer Baden-Baden aus einer ganz neuen Sicht. In einer 50. minütigen Rundfahrt konnte die Reisegruppe einen großen Teil dieser schönene Stadt kenen lernen, und mit Erklärungen über die interessanten Sehenswürdigkeiten informiert. Die Bahnfahrt endete am Busparkplatz, wo die Teilnehmer schon am Morgen vom Bus mit dem Bähnle zum Casino gefahren wurden. Die nächste Reise des Arbeiterbildungsvereins geht nach Dresden vom 11. bis 17. September. Die siebentägige Fahrt beeinhaltet eine Stadbesichtigung, bei der man die Elbmetropole kennenlernen kann. Außerdem gibt es eine Stadführung Pirna und eine Schiffstour Elbe. Übernachtet wird im historischen Hotel zur Post (vier Sterne Hotel in Pirna). Die Fahrt erfolg im klimatisierten Reisebus. Der Reisepreis beträgt pro Person mit Halbpension im Doppelzimmer 430 Euro, im Einzelzimmer 520 Euro. Anmeldungen müssen schriftlich erfolgen bei: Helga Sinsig, Dorfhalde 17, 79761 Waldshut-Tiengen, Telefon 07751/69 77 oder bei Anita Wassmer, Saderlacherweg 9, Waldshut-Tiengen, Telefon 07751/26 14. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:14 +0100</pubDate>
         <title> Erste Schritte auf Neuland</title>
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         <description><![CDATA[  Erstes Treffen bei deutscher Koordinationsstelle Schweizer Tiefenlager in Waldshut.  ]]></description>
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		Erstes Treffen bei deutscher Koordinationsstelle Schweizer Tiefenlager in Waldshut.<br>
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Erstes Treffen bei deutscher Koordinationsstelle Schweizer Tiefenlager in Waldshut.


   
Rund 30 Vertreter des Regionalverbandes Hochrhein-Bodensee und der Regionalkonferenzen der der Schweizer Regionen Jura Ost, Nördlich Lägern, Südranden und Zürich Nordost nahmen auf Einladung der neuen Deutschen Koordinationsstelle Schweizer Tiefenlager (DKST) an einem ersten gemeinsamen Erfahrungsaustausch im Landratsamt in Waldshut teil. Landrat Timan Bollacher wies darauf hin, dass wohl die Kernkraft am Hochrhein auf Schweizer Seite, nicht aber die Suche nach einem Endlager allgegenwärtig sei. Die im Februar dieses Jahres neu geschaffene Koordinationsstelle, von Bund und Land anteilig finanziert, soll als Plattform und Netzwerk bestmögliche Informationen liefern. Landrat Tilman Bollacher:  "Wir betreten mit der Koordinationsstelle völliges Neuland. Was heute vorgestellt wird, ist noch nicht 100-prozentig gesetzt. Da sind sicher Punkte dabei, die sich in der täglichen Arbeit als nicht notwendig herausstellen werden. Wir sind aufs Experimentieren angewiesen." Bei der Vorstellung der Arbeit der Koordinationsstelle betonte Geschäftsführer und Leiter Mirko Bastian, dass es zum Selbstverständnis der Einrichtung gehöre, neutral zu sein. Ziel sei es, das Gewicht deutscher Vertreter bei der Standortfrage atomarer Lager zu erhöhen und die deutsche Position qualitativ aufzuwerten. Dabei äußere sich die Koordinationsstelle nicht politisch, sondern lediglich in eigener Sache. Im Rahmen des Erfahrungsaustausches sollten die Teilnehmer in den drei Arbeitsgruppen "Sicherheit", "Oberflächenanlage" (OFA) und "Sozioökonomisch-ökologische Wirkung" (SÖW) zu verschiedenen Fragen Stellung nehmen. Dazu hatte Mirko Bastian vier Fragen formuliert: Welche Erwartungen werden an die DKST gestellt werden, welche aktuellen brennenden Themen gibt es in den einzelnen Fachgruppen? Gibt es zentrale, gemeinsame und regionsübergreifende Fragen und zu welchen Inhalten besteht weiterer Informations- und Unterstützungsbedarf? Für die Gruppe Sicherheit formulierte Karin Rehbock-Zureich, dass man eine verbesserte Kommunikation erwarte, dass eine Filterfunktion stattfinden solle, die die DKST mit den wichtigen Fakten und mit fachwissenschaftlichen Bewertungen versorgt. Zu den brennenden Fragen gehören für die Gruppe Sicherheit auch die Oberflächenstandorte, die man nicht festlegen könne, ehe die Standorte für die Tiefenlager feststehen. "Wichtig", so Karin Rehbock-Zureich, "ist vor Allem auch, dass die Untersuchungen der einzelnen Standorte vergleichbar sind." Keine Ergebnisse des Austausches gab es von der Gruppe "Oberflächenanlage". Stattdessen erläuterte Heiko Dobler, Mitglied der Regionalkonferenz "Jura Ost" die Arbeit des Schweizer Gremiums. Die Regionalkonferenz sei bereit, ihre Erfahrungen der DKST zur Verfügung zu stellen. Dobler mahnte an, dass man im Dialog mit der Schweiz Animositäten abbauen müsse: "Man muss erkennen, was ist gangbar und wo sind die Grenzen." Für die Gruppe SÖW stellte Martin Benz, Mitglied der Regionalkonferenz Nördlich Lägern fest, dass man sich von der Veranstaltung mehr versprochen habe. "Wir dachten, wir könnten uns im Plenum austauschen, anstatt sich gleich wieder zu trennen", so Benz. "Selbst austauschen müssen wir uns nicht." Zudem bemängelte Benz, dass man immer noch nicht so richtig wisse, was SÖW eigentlich sei.  ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:44:44 +0100</pubDate>
         <title> "Tanz ist Kunst und Sport"</title>
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         <description><![CDATA[  Auf einen Kaffee mit&#133; Marietta Heyn, deren gro&#223;e Leidenschaft der orientalische Tanz ist, der umgangssprachlich auch Bauchtanz genannt wird.  ]]></description>
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		Auf einen Kaffee mit&#133; Marietta Heyn, deren gro&#223;e Leidenschaft der orientalische Tanz ist, der umgangssprachlich auch Bauchtanz genannt wird.<br>
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Auf einen Kaffee mit Marietta Heyn, deren große Leidenschaft der orientalische Tanz ist, der umgangssprachlich auch Bauchtanz genannt wird.


   
Auf einen Kaffee mit Marietta Heyn, deren große Leidenschaft der orientalische Tanz ist, der umgangssprachlich auch Bauchtanz genannt wird. Frau Heyn, Sie bezeichnen sich als orientalische Tänzerin und nicht als Bauchtänzerin, warum? Der Ausdruck Bauchtanz ist teilweise negativ belegt, weil es Aufführungen gibt, die tänzerisch gesehen wenig Klasse haben. Ich bin zum Beispiel einmal in einer türkischen Kneipe aufgetreten, die Tänzerin nach mir hat sehr vulgär getanzt, so dass meine Freundin, die wenig Vorstellungen vom orientalischen Tanz hatte, zu mir sagte: Wenn ich Dich nicht vorher tanzen gesehen hätte, würde ich jetzt denken, so ist Bauchtanz.' Zum anderen ist der Ausdruck Bauchtanz auch nicht treffend, weil der ganze Körper einbezogen ist, nicht nur der Bauch. Natürlich wirken die Bewegungen auch erotisch, aber das sollte immer in Verbindung mit Ästhetik sein. Orientalischer Tanz ist eine Kunst und ein Sport. Es sieht alles leicht aus, ist aber sehr anstrengend. Untersuchungen der Sporthochschule Köln haben ergeben, dass der orientalische Tanz mit Hochleistungssport vergleichbar ist. Wie würden Sie die Bewegungen im orientalischen Tanz beschreiben? Sie sind eine Kombination von weichen und harten Bewegungen, runde und zackige, langsame und schnelle wechseln sich ab. Eine Art Markenzeichen für Sie ist der Doppelschleier? Ja, es ist immer ein Highlight in meinen Shows, wenn ich zur Musik von John Miles 'Music' im Schwarzlicht in einem weißen Kostüm mit weißen und neongelben Schleiern tanze. Wann und wie ist Ihre Leidenschaft für den orientalischen Tanz erwacht? Ich habe schon immer gerne getanzt und hatte einmal - ich war vielleicht 18 - im Bücherstübli einen Ferienjob. Silke Eulenburg ist in den Laden gekommen und hat erzählt, dass sie einen Kurs für orientalischen Tanz anbietet. Ich hab' mich sofort angemeldet und bin seitdem dabei. Ich habe viele Kurse und Workshops unter anderem in Zürich, Köln und Berlin besucht und bei drei Ägyptern eine zweijährige Ausbildung gemacht, die meisten meiner Lehrer waren übrigens Männer. Männer und orientalischer Tanz? Ja, die meisten tanzen die typischen Folklore-Männertänze, aber ich kenne auch einen, der tanzt in der Öffentlichkeit wie eine Frau und es sieht genial aus. Der orientalische Tanz ist geschlechtsunabhängig, er hat aber noch etliche andere Vorteile. Welche anderen Vorteile? Er ist für alle Altersgruppen vom Kind bis zum alten Menschen geeignet, in meinen Kursen habe ich auch ab und zu Frauen über 70. Es macht ihnen Spaß und hält sie beweglich. Außerdem ist er figurunabhängig. Ob groß oder klein, ob dünn oder dick, alle können ihn lernen. Wie es aussieht, hängt vom Körper- und Musikgefühl ab, nicht vom Aussehen. Ein weiterer Vorteil ist, dass man keine Männer braucht. Viele Frauen haben Männer, die nicht gern tanzen. Der orientalische Tanz ist darüber hinaus sehr gesund. Früher haben die Krankenkassen Kurse bezahlt, weil er gut für den Rücken ist. Ich merke das auch. Wenn ich länger nichts mache, bekomme ich leicht Rückenschmerzen. Er ist allgemein gut für die Beweglichkeit, fürs Wohlbefinden und ich denke, auch für das Selbstwertgefühl und er macht einfach Spaß. Was weiß man über die Herkunft des orientalischen Tanzes? Man glaubt, dass er aus Alt-Ägypten kommt. Er ist auf jeden Fall uralt und auch als Geburtstanz bekannt. Eine Freundin von mir war mal im Jemen und hat erlebt, wie Frauen zusammen mit einer schwangeren Frau getanzt haben, bis sie gebären konnte. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Bewegungen des Tanzes die Geburt erleichtern. Wie ist heute sein Stellenwert, wie sind Ihre Kurse besucht? Das Interesse gleicht Wellenbewegungen. Manchmal sind es viele, manchmal wenige. Als Shakira berühmt wurde boomte es richtig. Es gibt auch immer wieder neue Richtungen, zum Beispiel in den letzten Jahren Tribal Style' aus Amerika. Ich mache regelmäßig Fortbildungen und halte mich so auf dem Laufenden. Mitte September beginnen wieder meine Kurse bei der Volkshochschule, vor der Anmeldung kann man ein oder zwei Abende so kommen, um auszuprobieren, ob es einem gefällt. ]]>
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         <pubDate>Mon, 28 May 2012 11:36:15 +0100</pubDate>
         <title> Fünf Personen bei Unfall verletzt</title>
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         <description><![CDATA[  Beim Zusammensto&#223; zweier Autos in Tiengen entstand Sachschaden von rund 10000 Euro. Rettungswagen brachten die Verletzten in Krankenh&#228;user in Waldshut und Bad S&#228;ckingen.  ]]></description>
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		Beim Zusammensto&#223; zweier Autos in Tiengen entstand Sachschaden von rund 10000 Euro. Rettungswagen brachten die Verletzten in Krankenh&#228;user in Waldshut und Bad S&#228;ckingen.<br>
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<![CDATA[
Beim Zusammenstoß zweier Autos in Tiengen entstand Sachschaden von rund 10000 Euro. Rettungswagen brachten die Verletzten in Krankenhäuser in Waldshut und Bad Säckingen.


   
Am Sonntag gegen 13.35 Uhr kam es in Tiengen an der Einmündung Sulzerring/Hauptstraße zu einem Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen. Ein Passat-Fahrer bog von der Hauptstraße aus nach links in den Sulzerring ein und missachtete hierbei die Vorfahrt eines aus Richtung Stadtmitte kommenden W Alfa Romeo, so die Polizei gestern. Der Alfa Romeo war nach Feststellungen der Polizei mit überhöhter Geschwindigkeit gefahren. Durch den Zusammenstoß wurden fünf Fahrzeuginsassen aus beiden Fahrzeugen leicht bis mittelschwer verletzt. Die Verletzten wurden mit drei Rettungswagen des DRK in die Krankenhäuser nach Waldshut und Bad Säckingen verbracht. An den beteiligten Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von etwa 10 000 Euro. ]]>
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     <![CDATA[Blitzmeldung Polizeimeldung "Vorfahrt missachtet" "10000 Euro Sachschaden"]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:21 +0100</pubDate>
         <title> SÜDKURIER lädt zum Familienausflug in den Europapark</title>
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         <description><![CDATA[  Die zweite S&#220;DKURIER-Reise am Samstag, 23. Juni kann ab sofort gebucht werden  ]]></description>
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		Die zweite S&#220;DKURIER-Reise am Samstag, 23. Juni kann ab sofort gebucht werden<br>
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Die zweite SÜDKURIER-Reise am Samstag, 23. Juni kann ab sofort gebucht werden


   
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:24 +0100</pubDate>
         <title> Forrest Funk wird zehn Jahre alt</title>
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         <description><![CDATA[  Das Festival Forrest Funk feiert am 16. Juni sein Zehnj&#228;hriges. Erwartet werden Funktional, GMF Grand Mothers Funck feat.  ]]></description>
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		Das Festival Forrest Funk feiert am 16. Juni sein Zehnj&#228;hriges. Erwartet werden Funktional, GMF Grand Mothers Funck feat.<br>
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<![CDATA[
Das Festival Forrest Funk feiert am 16. Juni sein Zehnjähriges. Erwartet werden Funktional, GMF Grand Mothers Funck feat.


   
Akil the MC sowie Mardigras, BB und Otto Normal. Beginn ist um 20 Uhr im Parkwald Oberlauchringen. Der Eintritt kostet bis 21 Uhr zehn Euro, später 13 Euro. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:29 +0100</pubDate>
         <title> Blutige Spuren in der Waldstadt</title>
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         <description><![CDATA[  "Die 7 Blutsteine" lautet das Thema der Stadtf&#252;hrung, zu der Roland Jordan am Mittwoch, 30. Mai, einl&#228;dt. Treffpunkt ist um 17 Uhr vor der Tourist-Info Waldshut.  ]]></description>
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		"Die 7 Blutsteine" lautet das Thema der Stadtf&#252;hrung, zu der Roland Jordan am Mittwoch, 30. Mai, einl&#228;dt. Treffpunkt ist um 17 Uhr vor der Tourist-Info Waldshut.<br>
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<![CDATA[
"Die 7 Blutsteine" lautet das Thema der Stadtführung, zu der Roland Jordan am Mittwoch, 30. Mai, einlädt. Treffpunkt ist um 17 Uhr vor der Tourist-Info Waldshut.


   
Die Führung (Anmeldung unter Telefon 07751/83 32 00) kostet vier Euro pro Person. König Wenzel verlieh der Stadt 1380 das Recht der Todesstrafe. Gerichtsstand, Gefängnisse und Hinrichtungsstätten lagen innerhalb eines speziellen Bezirks, der durch sieben besondere Grenzsteine, die "Blutsteine", abgesteckt war. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:36 +0100</pubDate>
         <title> Sechs Glückspilze erkunden das Tessin</title>
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         <description><![CDATA[  Der S&#220;DKURIER l&#228;dt ein: Die Gewinner reisen vom 11. bis 14. Juni in die Schweiz und erleben dort vier unvergessliche Tage  ]]></description>
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		Der S&#220;DKURIER l&#228;dt ein: Die Gewinner reisen vom 11. bis 14. Juni in die Schweiz und erleben dort vier unvergessliche Tage<br>
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Der SÜDKURIER lädt ein: Die Gewinner reisen vom 11. bis 14. Juni in die Schweiz und erleben dort vier unvergessliche Tage


   
Die Einladung des SÜDKURIER in das Tessin weckte das Interesse vieler Leser. Nur sechs davon dürfen in den südlichsten Kanton der Schweiz reisen, um dort vier spannende Tage zu erleben. SÜDKURIER und Hochrhein-Anzeiger laden sechs Leser ein, vom 11. bis 14. Juni, mit Zug und Bus durchs Tessin zu reisen. Die Anreise erfolgt in der ersten Klasse des "Wilhelm Tell Express Premium". Das erste Ziel ist Bellinzona, die Hauptstadt des Kantons Tessin. In der quirligen Stadt besuchen die Gewinner mit einem fachkundigen Führer, drei durch die UNESCO geschützte Burgen. Im Hotel Internazionale schlagen sie für zwei Nächte ihr Lager auf. Am Dienstag, 12. Juni, erwartet die Glücklichen ein erlebnisreicher Tag. Mit dem Bus fahren sie zunächst in das idyllische Maggia-Tal. In Peccia steht der Besuch einer Bildhauerschule auf dem Programm. Almute Grossmann-Naef und Alex Naef haben am Fuße des Marmorberges eine Schule aufgebaut, die in der Schweiz einzigartig ist. Auch am dritten Tag warten weitere Erlebnisse auf die Gewinner. Unter anderem steht dann das Besucherzentrum des "Alp Transit" auf dem Programm. Die Schweiz baut eine Flachbahn durch die Alpen. Der mit 57 Kilometern längste Tunnel der Welt wird im Dezember 2017 in Betrieb gehen. Die glücklichen Gewinner sind: Andrea Gehrmann (Klettgau), Walter Meier (Lauchringen), Michaela Epp (Dettighofen), Olaf Michel (Waldshut), Udo Quass (Rheinfelden) und Wolfgang Huber (Bad Säckingen).  ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:29 +0100</pubDate>
         <title> Anja Fuchs löst Andrea Girsch ab</title>
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         <description><![CDATA[  Tierschutzverein Waldshut-Tiengen w&#228;hlt neue Vorsitzende. Stellvertreter bleibt Joachim Preiser  ]]></description>
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		Tierschutzverein Waldshut-Tiengen w&#228;hlt neue Vorsitzende. Stellvertreter bleibt Joachim Preiser<br>
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<![CDATA[
Tierschutzverein Waldshut-Tiengen wählt neue Vorsitzende. Stellvertreter bleibt Joachim Preiser


   
Der Tierschutzverein Waldshut-Tiengen und Umgebung hält Kurs, schwimmt wirtschaftlich aber noch lange nicht in absolut sicherem Gewässer. Zur Deckung der Betriebskosten ist der Verein weiterhin stark auf Spenden angewiesen. Die Beiträge der Gemeinden für aufgenommene Fundtiere und der Beitrag des Veterinäramtes für die Unterbringung von Haustieren aus schlechter Haltung decken die Kosten im Tierheim Steinatal nur teilweise. Betreuung und Pflege der Tiere, Löhne und Tierarztkosten sind aber gesichert, ebenso die Darlehenstilgung, so die neue Kassiererin des Vereins, Elke Bannwitz am Donnerstag in der Hauptversammlung der Tierschützer. Investitionen könnten aber nur nach Verfügbarkeit von freien Mitteln unternommen werden. Nachdem der Verein 2011 rund 10 000 Euro in die Erneuerung der Umzäunung im Tierheim investiert hat, kommt in nächster Zukunft eine weitere Großinvestition auf ihn zu: Der Bau einer Lärmschutzwand. Die Versammlung gab dem Vorstand am Donnerstag die Ermächtigung, dafür ein Darlehen von bis zu 20 000 Euro aufzunehmen. Die Notwendigkeit dieser Investition rührt aus einem seit Jahren anhaltenden Nachbarschaftsstreit, so der stellvertretende Vorsitzende Joachim Preiser. 2011 wurden im Tierheim Steinatal unter anderem zu den 20 am Jahresanfang vorhandenen Hunden 54 neue aufgenommen. 60 wurden im Lauf des Jahres vermittelt. Zu den vorhandenen 62 Katzen wurden 169 neu aufgenommen und 187 vermittelt. Der Tierheimbetrieb beansprucht wöchentlich rund 220 Personalstunden, die laut Preiser in der Hauptsache auf der Basis geringfügiger Beschäftigung und ehrenamtlich geleistet werden. In den turnusgemäß anstehenden Neuwahlen des Vorstands wurde Tierheimleiterin Anja Fuchs einstimmig zur Vereinsvorsitzenden gewählt. Die bisherige Vorsitzende Andrea Girsch kandidierte nicht mehr. Zum Stellvertreter wiedergewählt wurde Joachim Preiser. Neu besetzt wurden mit Nicole Capozio und Elke Bannwitz auch die Ämter der Schriftführerin und der Kassiererin. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:25 +0100</pubDate>
         <title> Handballer mit neuer Spitze</title>
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         <description><![CDATA[  Harald Siebold neuer Vorsitzender. Abschied von Dietmar Joggerst nach 19 Jahren. Spielgemeinschaft mit Handballclub Lauchringen  ]]></description>
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		Harald Siebold neuer Vorsitzender. Abschied von Dietmar Joggerst nach 19 Jahren. Spielgemeinschaft mit Handballclub Lauchringen<br>
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Harald Siebold neuer Vorsitzender. Abschied von Dietmar Joggerst nach 19 Jahren. Spielgemeinschaft mit Handballclub Lauchringen


   
Der Handballclub Waldshut-Tiengen hat einen neuen Vorsitzenden. Dietmar Joggerst hat sein Amt in der Hauptversammlung im Hotel Bercher an Harald Siebold abgegeben. Joggerst war, mit Unterbrechung, insgesamt 19 Jahre an der Vereinsspitze. Siebold erklärte in seiner Antrittsrede, dass er ein "Nicht-Handballer" sei. Er war bislang Joggersts Stellvertreter. "Der Vorstand wurde nicht gewählt, um den Karren zu ziehen, sondern um dem Karren die Richtung zu zeigen. Wir müssen alle mitmachen", erklärte der 44-jährige Konstrukteur. Neu im Vorstand ist ebenso Lennart Kaßmekat. Er übernimmt von Andreas Maier den Posten des Schriftführers. Maier ist der neue stellvertretende Vorsitzende. Neue Jugendleiterin ist Anna Bercher. Sie löst Susanne Maier ab und wurde von der Versammlung bestätigt. Einstimmig wieder gewählt wurde Kassiererin Karin Scheller. Der Posten des sportlichen Leiters der Aktiven bleibt unbesetzt. Christian Seibt, der auch als Wunschkandidat für den Trainerposten der ersten Herren-Mannschaft gehandelt wurde, hat nicht mehr kandidiert. Der Handballclub Waldshut-Tiengen und Handballclub Lauchringen gehen künftig neue Wege (wir berichteten). Darüber informierte Joggerst die 30 Mitglieder, die zur Versammlung gekommen waren. "Beide Vereine wollten die SG. Wir haben dann einen Konsens gefunden", sagte Joggerst. Der Grund ist klar: Beide Vereine klagten in der jüngsten Vergangenheit über Spielermangel und über zunehmende Probleme, Trainer und Betreuer für alle Mannschaften zu finden. Die Handballer aus Lauchringen und Waldshut-Tiengen spielen künftig ab der C-Jugend gemeinsam. Waldshut-Tiengens OB Martin Albers freute sich darüber, dass in der Stadt weiter Handball gespielt wird. Er sagte: "Es ist wichtig, dass Handball weitergeht." Joggerst ehrte langjährige Mitglieder: Dieter Frank, seit vielen Jahren auch Vorsitzender des Fördervereins des Handballclubs, für 30 Jahre, Marion Kummle und Sandra Schlatter für 25, Benjamin Stark, Felix Stark, Simon Denninger, Thomas Flügel, Andreas Scharrer und Ralf Dambach für 20, Dominik Lais, Dominik Landwehr und Yves Drobniewska für 15 sowie Alexander Kaufmann für zehn Jahre Mitgliedschaft im Handballclub. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:25 +0100</pubDate>
         <title> Geburtstag im Doppelpack</title>
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         <description><![CDATA[  Ewald und Ingeborg Repp aus Tiengen, Alpenblickstra&#223;e 45, feiern beide im Mai zusammen 175 Mal Geburtstag. Ewald Repp wird heute 90 Jahre alt.  ]]></description>
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		Ewald und Ingeborg Repp aus Tiengen, Alpenblickstra&#223;e 45, feiern beide im Mai zusammen 175 Mal Geburtstag. Ewald Repp wird heute 90 Jahre alt.<br>
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<![CDATA[
Ewald und Ingeborg Repp aus Tiengen, Alpenblickstraße 45, feiern beide im Mai zusammen 175 Mal Geburtstag. Ewald Repp wird heute 90 Jahre alt.


   
Er wurde als siebtes Kind einer Tuchmacherfamilie in Grünberg/Hessen geboren. Nach Abschluss verschiedener Schulen machte er eine kaufmännische Lehre im elterlichen Betrieb. 1940 wurde er eingezogen und machte den Zweiten Weltkrieg in Russland, Frankreich und Italien mit, immer dabei sein Schifferklavier. Nach dem Krieg erfolgte die Weiterbildung zum Textilingenieur Schwerpunkt Design in der Pfalz. Dort lernte er seine Frau kennen. Sie heirateten und er ging zurück in den elterlichen Betrieb, der beim Textilfabrikensterben keine Chance hatte. Über Schleswig-Holstein kam er nach Tiengen und arbeitete zunächst bei Lauffenmühle und später in der Schweiz. Er ist Mitglied bei den Schlaraffen in Bad Säckingen und beim Gesangsverein Tiengen. Seine Frau Ingeborg, geborene Dausmann, wurde am 21. Mai 1927 in Pirmasens geboren. Ihre Kinder- und Jugendzeit verbrachte sie in Neustadt an der Weinstraße. 1950 heiratete sie Ewald Repp. Aus der Ehe gingen drei Söhne hervor. Heute zählen auch zwei Enkel mit zur Familie. Sie war Verwaltungsangestellte beim Staatlichen Hochbauamt Konstanz in Waldshut. Vor zwei Jahren feierten sie ihre diamantene Hochzeit. Seit drei Wochen lebt Ewald Repp im Matthias-Claudius-Haus, wo ihn seine Frau täglich besucht. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:46:59 +0100</pubDate>
         <title> Fußballturnier für Jung und Alt</title>
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         <description><![CDATA[  Drei Tage Sport und Unterhaltung beim Pfingst-Sportfest des SV Gurtweil  ]]></description>
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		Drei Tage Sport und Unterhaltung beim Pfingst-Sportfest des SV Gurtweil<br>
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Drei Tage Sport und Unterhaltung beim Pfingst-Sportfest des SV Gurtweil


   
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:43 +0100</pubDate>
         <title> Äpfel aus dem Baumarkt: Diskussion um Handel auf Grüner Wiese</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-waldshut-tiengen/~3/DDeVNM_ZIBc/5524397</link>
         <description><![CDATA[  Ein Baumarkt darf auch Lebensmittel verkaufen, zum Schutz der Innenstadt allerdings nur in engen Grenzen. Die werden in Waldshut-Tiengen mehr als eingehalten, stellte das Rathaus fest.  ]]></description>
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		Ein Baumarkt darf auch Lebensmittel verkaufen, zum Schutz der Innenstadt allerdings nur in engen Grenzen. Die werden in Waldshut-Tiengen mehr als eingehalten, stellte das Rathaus fest.<br>
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<![CDATA[
Ein Baumarkt darf auch Lebensmittel verkaufen, zum Schutz der Innenstadt allerdings nur in engen Grenzen. Die werden in Waldshut-Tiengen mehr als eingehalten, stellte das Rathaus fest.


   
Wer im Baumarkt Äpfel sieht, der ist auf ein typisches Randsortiment gestoßen. Dieser Begriff ist im Zusammenhang mit den vieldiskutierten drei neuen Fachmärkten, die in Waldshut-Tiengen geplant sind, in den Blickpunkt geraten. Kritiker in Einzelhandelskreisen befürchten eine Unterwanderung der Regelungen, die zum Schutz der Innenstädte Warengruppen in "zentrenrelevant" und "nicht zentrenrelevant" unterteilen. Lebensmittel zum Beispiel sind grundsätzlich als Innenstadt-Artikel eingestuft. Doch trotzdem darf, zum Beispiel, der Obi-Baumarkt im Gewerbepark Hochrhein Äpfel verkaufen. Und der am westlichen Stadtrand von Tiengen geplante Elektrofachmarkt wird auch Fotoapparate - noch ein typisches Produkt aus dem Innenstadt-Warenkorb - anbieten dürfen. In welchem Umfang auf der Grünen Wiese zentrenrelevante Waren erlaubt sind, ist allerdings im jeweiligen Bebauungsplan detailliert geregelt. Beispielsweise im Fall Obi ist auch festgelegt, an welcher Stelle die innenstadt-typischen Artikel präsentiert werden dürfen. Lebensmittel etwa sind nur im engeren Kassenbereich und auf maximal zehn Quadratmetern erlaubt. Doch halten sich die Fachmärkte in den Gewerbegebieten an die Vorschriften? Oder kann das Randsortiment womöglich wild wuchern - zum Schaden des zentralen Einzelhandels, der von der Kommunalpolitik als wichtiges Element einer lebenswerten Innenstadt gesehen wird? Thema bei Kritikern ist, dass die komplizierten Randsortiments-Vorschriften nur schwer nachhaltig zu überwachen seien. Tatsächlich sind die personellen Kapazitäten beim zuständigen Baurechtsamt begrenzt. Bürgermeister Manfred Beck meinte jedoch auf Anfrage zum Thema: "Wir können vielleicht nicht so oft kontrollieren, wie es wünschenswert wäre, aber wir kontrollieren." Im Gemeinderat setzte Oberbürgermeister Martin Albers sich jetzt mit Vorwürfen aus Einzelhändlerkreisen auseinander, bei den Märkten auf der Grünen Wiese werde die Einhaltung der Randsortiments-Beschränkung nicht ausreichend überwacht. "Es nervt, wenn es immer heißt, dass die Stadt nicht kontrolliert", so der OB. An die Adresse von Einzelhändlern, die wegen des Fachmärkte-Themas die Sitzung verfolgten, sagte er: "Hätten Sie denn gerne, wenn die Stadt bei Ihnen nach dem Rechten schaut?". Schließlich werde es sonst immer gleich beanstandet, wenn Behörden Unternehmen ins Visier nehmen. Albers berichtete über eine aktuelle Kontrolle, die durch die Stadtverwaltung nach Hinweisen aus der Waldshuter Geschäftswelt im Obi-Baumarkt vorgenommen wurde. Der Rathaus-Chef über den Umfang des in dem Betrieb angebotenen Randsortiments: "Ergebnis ist, dass er offenbar bei weitem nicht seine Genehmigung ausschöpft." Martin Albers erklärte: "Ich habe den Eindruck, dass die großflächigen Betriebe sich im Wesentlichen daran halten, was genehmigt ist." ]]>
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     <![CDATA[Äpfel aus dem Baumarkt: Diskussion um Handel auf Grüner Wiese]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:28 +0100</pubDate>
         <title> Stolz auf Rekordbilanz</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-waldshut-tiengen/~3/5nl49O9k2Zw/5524389</link>
         <description><![CDATA[  Es war eine Bilanz der Superlative, die der Vorstand der Volksbank Hochrhein, vertreten durch Joachim Mei und Klaus-Peter Ritz, am vergangenen Donnerstag in der Waldshuter Stadthalle pr&#228;sentierten. Die vom Aufsichtsratsvorsitzenden Thomas Pfeiffer geleitete Vertreterversammlung fand vor der Rekordkulisse von 215 gew&#228;hlten Vertretern und 182 G&#228;sten, darunter die Zw&#246;lftkl&#228;ssler des Wirtschaftsgymnasiums, statt.Die Bilanzsumme der Volksbank Hochrhein &#252;berschritt im vergangenen Jahr erstmals mit 1,05 Milliarden Euro die Ein-Milliarden Euro-Grenze.  ]]></description>
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		Es war eine Bilanz der Superlative, die der Vorstand der Volksbank Hochrhein, vertreten durch Joachim Mei und Klaus-Peter Ritz, am vergangenen Donnerstag in der Waldshuter Stadthalle pr&#228;sentierten. Die vom Aufsichtsratsvorsitzenden Thomas Pfeiffer geleitete Vertreterversammlung fand vor der Rekordkulisse von 215 gew&#228;hlten Vertretern und 182 G&#228;sten, darunter die Zw&#246;lftkl&#228;ssler des Wirtschaftsgymnasiums, statt.Die Bilanzsumme der Volksbank Hochrhein &#252;berschritt im vergangenen Jahr erstmals mit 1,05 Milliarden Euro die Ein-Milliarden Euro-Grenze.<br>
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Es war eine Bilanz der Superlative, die der Vorstand der Volksbank Hochrhein, vertreten durch Joachim Mei und Klaus-Peter Ritz, am vergangenen Donnerstag in der Waldshuter Stadthalle präsentierten. Die vom Aufsichtsratsvorsitzenden Thomas Pfeiffer geleitete Vertreterversammlung fand vor der Rekordkulisse von 215 gewählten Vertretern und 182 Gästen, darunter die Zwölftklässler des Wirtschaftsgymnasiums, statt.Die Bilanzsumme der Volksbank Hochrhein überschritt im vergangenen Jahr erstmals mit 1,05 Milliarden Euro die Ein-Milliarden Euro-Grenze.


   
Der Zuwachs um rund 95,8 Millionen Euro entspricht einer Steigerung von zehn Prozent. Das von der Volksbank Hochrhein betreute Kundenvolumen wuchs um rund 5,9 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro an. Nicht zuletzt wurde auch im Kreditwesen ein erfreuliches Wachstum verzeichnet. Geld- und Avalkredite stiegen in der Summe um 5,2 Prozent auf 556,6 Millionen Euro. In diesem Zusammenhang betonte Vorstandsmitglied Klaus-Peter Ritz, dass man dieses Wachstum nicht zu Lasten der Kreditqualität erzielt habe. "Wir haben bei der Kreditentscheidung stets unsere eigenen strengen Beurteilungsmaßstäbe beibehalten." Die Bilanz fand ebenso die einhellige Zustimmung der 215 anwesenden Vertreter, wie die von Vorstand und Aufsichtsrat empfohlene Verteilung des Bilanzgewinnes von zwei Millionen Euro, der damit um rund 70 000 Euro über dem des Vorjahres lag. Die Verteilung sieht vor, dass rund 446 500 Euro in Form der Dividende ausgeschüttet werden. Jeweils 780 000 Euro werden gesetzlichen und anderen Rücklagen zugeführt. Die Ausschüttung entspricht einer Dividende von sechs Prozent, die damit nach wie vor eine über dem Kapitalmarkt liegende Verzinsung darstellt. Einen weiteren Rekord gab es bei der Entwicklung der Mitgliederzahlen. Im Dezember konnte die Volksbank Hochrhein ihr 20 000 Genossenschaftsmitglied begrüßen. Bis zum Ende des Jahres waren es 20 113 Mitglieder. Auf die Bedeutung und die Verantwortung für die Region ging Vorstandsmitglied Joachim Mei ein. So hat die Bank, respektive die Beschäftigten, im vergangenen Jahr 4,4 Millionen Euro an Steuern bezahlt. Annähernd elf Millionen Euro konnten der regionalen Wirtschaft über die Löhne und Gehälter zugeführt werden. In die Geschäftsausstattung investierte die Volksbank rund 440 000 Euro. "Dabei", sagte Mei, "haben wir natürlich das regionale Handwerk mit Aufträgen unterstützt." "Nicht zuletzt sorgten fast 150 000 Euro an Spenden und Sponsoring dafür, dass Vereine, soziale Einrichtungen, Schulen und Kindergärten sinnvolle Investitionen in unser gemeinsames Lebensumfeld tätigen können", führte Mei aus. Die drei Aufsichtsratsmitglieder Andrea Netzhammer, Karl Stärk und Dietmar Wieland, deren Amtszeit abgelaufen war, wurden von den Vertretern einstimmig wiedergewählt. Nicht zuletzt dank des guten Geschäftsjahres verteilte die Volksbank als Geschenk das Spiel "Gugg emol" an die Gäste. An diesem ist auch das SÜDKURIER Medienhaus beteiligt. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:46:58 +0100</pubDate>
         <title> Spaß am Spiel und Geselligkeit</title>
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         <description><![CDATA[  Das Pfingst-Sportfest des SV Gurtweil bietet neben Sport auch viel Unterhaltung. So findet am Pfingst-Sonntag eine Mallorca-Party statt  ]]></description>
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		Das Pfingst-Sportfest des SV Gurtweil bietet neben Sport auch viel Unterhaltung. So findet am Pfingst-Sonntag eine Mallorca-Party statt<br>
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Das Pfingst-Sportfest des SV Gurtweil bietet neben Sport auch viel Unterhaltung. So findet am Pfingst-Sonntag eine Mallorca-Party statt


   
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 11:14:36 +0100</pubDate>
         <title> Radfahrer mit 2,7 Promille</title>
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         <description><![CDATA[  Der Polizei fiel in Waldshut am Mittwochabend ein Mountainbike auf, das ohne Licht unterwegs war. Der Fahrer hatte ordentlich getankt, wie sich bei der Kontrolle herausstellte.  ]]></description>
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		Der Polizei fiel in Waldshut am Mittwochabend ein Mountainbike auf, das ohne Licht unterwegs war. Der Fahrer hatte ordentlich getankt, wie sich bei der Kontrolle herausstellte.<br>
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Der Polizei fiel in Waldshut am Mittwochabend ein Mountainbike auf, das ohne Licht unterwegs war. Der Fahrer hatte ordentlich getankt, wie sich bei der Kontrolle herausstellte.


   
Bei einer Verkehrskontrolle am Mittwoch um 21.45 Uhr in der Badener Straße in Waldshut stellte die Polizei bei einem Radfahrer eine erhebliche Alkoholbeeinflussung fest. Der 41 Jahre alte Mountainbike-Fahrer fuhr ohne Licht auf dem Radweg von der Innenstadt kommend in Richtung Schmittenau. Bei der Kontrolle fiel der Polizei bei dem Mann starker Atemalkoholgeruch und eine verwaschene Aussprache auf. Ein Alkotest ergab laut Polizei einen Wert von knapp 2,7 Promille. Im Krankenhaus wurde eine Blutentnahme veranlasst und Anzeige an die Staatsanwaltschaft vorgelegt. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:15 +0100</pubDate>
         <title> Freizeitplatz für die Bergstadt</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-waldshut-tiengen/~3/5tzECNCLOyc/5523147</link>
         <description><![CDATA[  In der Bergstadt entsteht ein Freizeitplatz f&#252;r alle Generationen. Dazu wird von der Stadt f&#252;r 50 000 Euro der alte Basketballplatz beim Kindergarten St.  ]]></description>
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		In der Bergstadt entsteht ein Freizeitplatz f&#252;r alle Generationen. Dazu wird von der Stadt f&#252;r 50 000 Euro der alte Basketballplatz beim Kindergarten St.<br>
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In der Bergstadt entsteht ein Freizeitplatz für alle Generationen. Dazu wird von der Stadt für 50 000 Euro der alte Basketballplatz beim Kindergarten St.


   
Johannes am Lewesweg umgebaut. Der benachbarte Parkplatz bleibt erhalten. Laut Stadtplanerin Margit Ulrich soll mit den ersten Umgestaltungsarbeiten bereits im Mai begonnen werden. Der zurzeit als inoffizieller Parkplatz genutzte Basketballplatz soll abgegrenzt und für eine vorläufige Nutzung hergerichtet wer den. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:51 +0100</pubDate>
         <title> 30 Kreationen aus Blüten</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-waldshut-tiengen/~3/etvadTAQdmU/5522824</link>
         <description><![CDATA[  Zu einer au&#223;ergew&#246;hnlichen Kunstausstellung l&#228;dt der Freundeskreis Blois-Waldshut-Tiengen-Lewes vom 15. bis 30. Juni in die Sparkasse Hochrhein ein. Verbunden mit der Ausstellung ist auch der franz&#246;sische Markt am Er&#246;ffnungswochenende.  ]]></description>
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		Zu einer au&#223;ergew&#246;hnlichen Kunstausstellung l&#228;dt der Freundeskreis Blois-Waldshut-Tiengen-Lewes vom 15. bis 30. Juni in die Sparkasse Hochrhein ein. Verbunden mit der Ausstellung ist auch der franz&#246;sische Markt am Er&#246;ffnungswochenende.<br>
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Zu einer außergewöhnlichen Kunstausstellung lädt der Freundeskreis Blois-Waldshut-Tiengen-Lewes vom 15. bis 30. Juni in die Sparkasse Hochrhein ein. Verbunden mit der Ausstellung ist auch der französische Markt am Eröffnungswochenende.


   
Elisabeth Heim, eine leidenschaftliche Blumenfreundin aus Blois hat eine spezielle Technik entwickelt, indem sie Blüten und Pflanzen in farbenfrohen, grafischen Collagen neu entstehen lässt. In den über 30 Exponaten der Ausstellung zeigt sie spezielle Formen und Gebilde der unterschiedlichsten Blumen. Dabei benützt sie die Blüte als Material. Die Exemplare werden unter einer Presse sorgsam getrocknet und auf ein spezielle Papier oder auf Stoff aufgeklebt. Sind die Blüten dann zugeschnitten, ergeben sie ein prachtvolles farbenfrohes Patchwork. Alle Blumen stammen aus ihrem großen Garten im Loiretal. Rund 50 000 Blüten pflückt sie jährlich, um so im Lauf der Saison eine große Palette von Formen und Farben zu erhalten. Mit ihren Kreationen war Elisabeth Heim schon bei zahlreichen Ausstellungen in Frankreich und dem Ausland vertreten. Großen Erfolg hatte sie jüngst bei einer internationalen Messe in Japan. Außerdem hat sie auch ein Buch veröffentlicht: " Kreationen aus gepressten Blüten". Die Ausstellung dauert vom 15. bis 30. Juni in der Sparkasse Hochrhein. Vernissage ist am Freitag, 15. Juni um 18 Uhr.Von Donnerstag, 14., bis Samstag, 16. Juni, kommt der Französische Markt erneut nach Waldshut in die Kaiserstraße. An 14 Ständen präsentieren original französische Markthändler Köstlichkeiten aus unserem Nachbarland, an allen drei Tagen von 10 bis 19 Uhr geöffnet. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:27 +0100</pubDate>
         <title> Design in neuen Räumen</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-waldshut-tiengen/~3/QIyQuYeIi8I/5522773</link>
         <description><![CDATA[  1989 gr&#252;ndete Grafik-Designer Udo Albrecht nach Abschluss von Ausbildung und Studium an der Kunstschule in Basel Maiers B&#252;ro zun&#228;chst als Einmann-Agentur in Lauchringen  ]]></description>
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		<![CDATA[
		1989 gr&#252;ndete Grafik-Designer Udo Albrecht nach Abschluss von Ausbildung und Studium an der Kunstschule in Basel Maiers B&#252;ro zun&#228;chst als Einmann-Agentur in Lauchringen<br>
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1989 gründete Grafik-Designer Udo Albrecht nach Abschluss von Ausbildung und Studium an der Kunstschule in Basel Maiers Büro zunächst als Einmann-Agentur in Lauchringen


   
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     <![CDATA[xmedia_lokal xmedia_Waldshut-Tiengen Kollektiv Maiers Büro Grafik und Design]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:16 +0100</pubDate>
         <title> Polizei rettete Lokführer vor Lynchjustiz</title>
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         <description><![CDATA[  Schweres Eisenbahnungl&#252;ck im Mai 1870 im Bahnhof Murg - Zwei Tote und rund 60 Verletzte  ]]></description>
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		Schweres Eisenbahnungl&#252;ck im Mai 1870 im Bahnhof Murg - Zwei Tote und rund 60 Verletzte<br>
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Schweres Eisenbahnunglück im Mai 1870 im Bahnhof Murg - Zwei Tote und rund 60 Verletzte


   
"Gestern passierte dem um 3 Uhr 30 Minuten nachmittags von Waldshut abwärtsgehenden Eisenbahnzug auf der Station Murg ein schweres Unglück", berichtete der Alb-Bote mit Datum vom 30, Mai 1870. Eine einzelne in gleicher Richtung fahrende Lokomotive war auf den haltenden Zug geprallt. Eine junge Frau aus Murg, Veronika Moser, war sofort tot, ein Gärtnergeselle aus Rheinweiler starb kurz nach der Amputation eines zerquetschten Beins. Es gab rund sieben Schwerverletzte und etwa 50 Zuginsassen mit leichteren Blessuren. Über den Hergang des Unglücks am Sonntag, 29. Mai 1870, informierte der Alb-Bote in seinem ersten Bericht u.a. wie folgt: "Die Personenwagen waren wie gewöhnlich an Sonntagen mit Menschen beinahe überfüllt. Viele wollten hier (in Murg) aus- und einsteigen, wodurch die Abfahrt verzögert wurde. Während dieses Drängens fuhr ein Extrazug, bestehend aus Maschine und Tender, in der gleichen Richtung mit erhöhter Geschwindigkeit daher; es folgte ein furchtbarer Aufprall. Staub und Rauchwolken verbreiteten sich nach allen Seiten, und erst nach einigen Augenblicken hörte man Gestöhn und Wehklagen. Ein lediges Mädchen von Murg, welches soeben eingestiegen war, war sofort tot; außerdem sollen sieben Personen schwer verwundet worden sein. Viele, wohl an 60 Personen mit leichten Verwundungen, suchten jetzt das Freie zu gewinnen. Unter den Verwundeten befinden sich auch die Herren Medizinalrat Ruff und Landwirtschaftslehrer M. von Waldshut. Ersterer erlitt einen schweren Oberschenkelbruch, während letzterer mit einer Beschädigung am rechten Bein und einigen sonstigen leichteren Verletzungen davon kam. Beide saßen unmittelbar neben dem armen Mädchen, welches kaum noch rechtzeitig den Zug erreichte und durch die unheilvolle Katastrophe ein so tragisches Ende fand; wie durch ein Wunder entgingen sie dem gleichen Schicksal. Führer und Heizer (der auffahrenden Lokomotive), deren Schuld nach dem allgemeinen Urteile das Unglück allein beizumessen ist, kamen unverletzt davon, vor der Volkswut konnte sie aber nur die sofort einschreitende Gendarmerie schützen, welche Beide sofort in Verhaft nahm. Es wurden von Waldshut telegrafisch Ärzte, Matratzen und Bettzeug requiriert, welches alsbald mit Extrazug an Ort und Stelle abging. Die Züge erlitten durch den beklagenswerten Vorfall eine beträchtliche Verspätung, und es konnten deshalb auch die Beschädigten von Waldshut erst mit dem letzten Zuge nachts halb elf Uhr zurückgebracht werden." Die Meldung vom unverletzt gebliebenen Lokführer und seinem Heizer in der auffahrenden Maschine lässt den Schluss zu, dass die Lokomotive vor dem Aufprall noch abgebremst werden konnte. Denn sonst wären die beiden Männer - und auch die meisten Passagiere im haltenden Zug - wohl kaum so glimpflich davon gekommen. Auffallend war, dass die meisten der Verletzten Brüche oder Quetschungen an den Beinen erlitten. Doch nur in einem Fall musste ein Bein amputiert werden, was der aus Rheinweiler stammende und in Säckingen als Gärtner tätige Verletzte nicht überlebte. Den übrigen Verletzten konnte geholfen werden, so auch dem Waldshuter Medizinalrat Ruff. "Der Schenkelbruch wurde demselben am Montag durch die Professoren Hecker und Scherzinger von Freiburg eingerichtet, welche beide von der Bahndirektion aus zur Hilfeleistung nach Säckingen, Murg und Waldshut entsendet wurden", schrieb der Alb-Bote. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:51 +0100</pubDate>
         <title> Staus auf B34: Stadt arbeitet an Notlösung</title>
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         <description><![CDATA[  Beim Stauproblem wegen des Waldshuter Zollhofs plant die Stadt eine Notl&#246;sung. Bis die B 34 um eine dritte Spur erweitert ist, soll der Vollzugsdienst den Lastwagenverkehr regeln.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Beim Stauproblem wegen des Waldshuter Zollhofs plant die Stadt eine Notl&#246;sung. Bis die B 34 um eine dritte Spur erweitert ist, soll der Vollzugsdienst den Lastwagenverkehr regeln.<br>
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Beim Stauproblem wegen des Waldshuter Zollhofs plant die Stadt eine Notlösung. Bis die B 34 um eine dritte Spur erweitert ist, soll der Vollzugsdienst den Lastwagenverkehr regeln.


   
Die Stadtverwaltung bereitet eine Zwischenlösung gegen die Staus auf der Bundesstraße von Tiengen Richtung Waldshut vor. Mitarbeiter des Vollzugsdiensts, so die Überlegung, könnten beim Zollhof den Lastwagenverkehr regeln. Das Thema soll demnächst im Gemeinderat behandelt werden. Nicht täglich, aber mehrmals pro Woche kommt es im Zusammenhang mit dem Zollhof, der im August eröffnet wurde, zu kilometerlangem Verkehrsstillstand. Grund: Bislang fehlt die dritte Fahrspur, die auf der Bundesstraße zwischen Zollhof und Grenzübergang geplant ist. Sie soll den Lastwagenverkehr aufnehmen, der vom Gewerbepark in Richtung Rheinbrücke fließt. Denn die vorhandene Linksabbiegespur zur Schweiz ist schon blockiert, wenn wenige Lastwagen dort stehen. Konsequenz: Immer wieder bilden sich Staus, die nicht selten bis nach Tiengen zurück reichen. Sogar im Bürgerwaldtunnel steht bisweilen der Verkehr Richtung Waldshut still. Von dem Problem sind zusehends Betriebe im Gewerbepark betroffen. Denn dessen Straßen werden von Lastwagen als Ausweichstrecke benutzt. Immer wieder kommt nun auch dort der Verkehr zum Stillstand und blockiert Zufahrten zu Firmen. Klaus Hanninger, Inhaber von zwei Fitness-Studios im Gewerbepark: "Wir haben schon etliche Kundenreklamationen." Sascha Krstic, Prokurist beim Autowäsche-Betrieb Topcar, berichtet über die Situation während der Staus: "Wir sind abgeschnitten von der Kundschaft." Die Folge seien spürbare Umsatzrückgänge. Auch der Obi-Baumarkt gehört zu den Firmen, die von der Verkehrsmisere berührt sind. Betroffen ist nicht nur die Kundschaft. Marktleiter Martin Diel: "Teilweise kommen die Mitarbeiter zu spät zur Arbeit." Waldshut-Tiengens Bürgermeister Manfred Beck sagt: "Es ist eingetreten, was von der Stadt befürchtet wurde." Damit nimmt er Bezug darauf, dass die zusätzliche Straßenspur vom Gewerbepark Richtung Rheinbrücke nicht mit der Eröffnung des Zollhofs fertiggestellt wurde. Das Projekt des Bundes befindet sich nach Einsprüchen von Anwohnern noch immer in der Planfeststellungsphase. Jetzt arbeitet die Stadtverwaltung an einer Zwischenlösung. Geplant ist nach Mitteilung von Bürgermeister Beck, dass der Lastwagenverkehr im Bereich Zollhof durch den Gemeindevollzugsdienst geregelt wird. Fahrzeuge sollen nur noch dann auf die B 34 gelassen werden, wenn die Verkehrsverhältnisse es zulassen. Beim Zollhof gibt es zwar einen Vorstauraum für 53 Fahrzeuge. Doch reichen die Platzverhältnisse im Gewerbepark Hochrhein für noch mehr wartende Lastwagen? Fragen wie diese sollen zunächst in einem Gutachten geklärt werden. In einer der nächsten Sitzungen soll sich der Gemeinderat mit dem Thema befassen, so Bürgermeister Beck. Nichts zu tun hat das aktuelle Problem mit der zu engen Georg-Wittig-Straße direkt beim Zollhof selbst. Wie berichtet, soll hier eine separate Zufahrt angelegt werden, weil die Lastwagen kaum aneinander vorbeikommen. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:18 +0100</pubDate>
         <title> Embert Lüber legt die Latte hoch</title>
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		Sein Auto steht neben der Reithalle in Tiengen. Daneben sind die Stangen f&#252;r die Hindernisse gerichtet.<br>
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Sein Auto steht neben der Reithalle in Tiengen. Daneben sind die Stangen für die Hindernisse gerichtet.


   
Die Heckklappe ist offen. Embert Lüber startet seinen Computer und wartet. Dann druckt er die ersten Pläne aus. Er zeigt sie: "So sieht ein Parcours aus." Man spürt es. Die Anspannung wächst vor dem großen dreitägigen Pfingstreitturnier des Reitvereins Tiengen. Der 62-jährige Feinmechaniker aus Detzeln ist fast 30 Jahre Parcoursbauer. Mittlerweile kennt er die Kniffe und weiß, worauf es ankommt: "Es ist sehr wichtig, dass die Zeiteinteilung mit dem Parcourschef gemacht wird." Er nennt ein Beispiel. Bei 70 Nennungen für eine Springprüfung rechne er pro Reiter konsequent zwei Minuten. Natürlich baue man den Parcours für die Reiter. Aber im Hinterkopf hat er auch, dass die Abläufe stimmen und die Zuschauer nicht zu lange auf einen leeren Parcours schauen müssen. Er sagt: "Ich als Parcourschef bin mit dafür verantwortlich, dass alles reibungslos abläuft." Das erfordere Fingerspitzengefühl. Lüber lehnt sich zurück: "Mit den Jahren hat man die Routine." Wenn morgen auf der Reitanlage an der Wutach die erste von vielen Springprüfungen beginnt, muss der Parcours stehen. Die Hindernisse sind bereits aufgebaut. Fehlt noch die Dekoration, die Blumen, und die Nummern. Das ist schnell erledigt. Wichtig sei, dass die Oxer bereit sind. Für den Laien erstaunlich, wie zügig der Parcours für das nächste Springen steht. Lüber verrät: "Wir stellen nicht nur einen Parcours. Gleichzeitig stehen zwei, zum Teil auch drei. Wir planen immer schon weiter." Man stelle alles so auf, dass man für die nächste Runde nur noch die Nummern aufstellen und ausflaggen müsse. Zwischen den Prüfungen muss alles schnell gehen. Mit ein wenig Stolz erzählt der 62-Jährige, dass es selten vorkomme, dass der Zeitplan nicht stimme. Er überlegt und verrät: "Aber es kann schon vorkommen, dass auf dem Platz eine Stunde nichts passiert." Der Zeitplan wird in der Regel aber so erstellt, dass es so wenige Pausen wie möglich gibt. "Dann bleiben die Leute da." Damit so ein Reitturnier reibungslos über die Bühne geht, braucht der Parcourschef Helfer - Bahndienst, wie es genannt wird. Da müsse ein Rädchen ins andere greifen. "Es ist wichtig, dass man die Mannschaft bei Laune hält." Aber Lüber ist ein alter Hase im Geschäft. Der geprüfte Parcoursbauer ist für den Verband auf vielen großen Turnieren unterwegs. Er kennt nahezu die komplette deutsche Springreiterelite. Er wird mit seinem Team das Pfingstreitturnier in Tiengen auch in diesem Jahr wieder mühelos stemmen. ]]>
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