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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:47 +0100</pubDate>
         <title> Doppelkonzert der Jugendkapellen Öflingen und Wehr</title>
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		Auftakt zum 40. Geburtstag der Jugendkapelle &#214;flingen<br>
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Auftakt zum 40. Geburtstag der Jugendkapelle Öflingen


   
Die Jugendkapelle des Musikvereins Öflingen (MVÖ) feiert in diesem Jahr ihren 40. Geburtstag. Zum Auftakt des Jubiläums veranstaltet die Jugendkapelle (Juka) des MVÖ mit der Jugendkapelle der Stadtmusik Wehr am Sonntag, 17. Juni, um 18.30 Uhr ein Doppelkonzert auf dem Öflinger Schulplatz. Das spezielle Programm der Sommerserenade, gleichsam als "Open Air", stellten Rolf Gallmann als Dirigent der Öflinger Juka und Leiter der Jugendausbildung und Joachim Pfläging als Ausbildungsleiter und Dirigent der Stadtmusik und Jugendkapelle Wehr vor, wobei sie bei dieser Gelegenheit ausdrücklich die harmonische und konstruktive Zusammenarbeit der beiden Jukas hervorhoben. Die Instrumentalisten werden sich im unteren Pausenhof (beim neuen Schulgebäude) platzieren. Die Besucher der Sommerserenade werden gebeten, Sitzkissen mitzubringen. Im Blick auf die Feier des 40. Geburtstages der Öflinger Juka wurden bereits im vergangenen Jahr, die ersten vorbereitenden Schritte unternommen. Erfreulicherweise ist es den Ausbildungsleitern Rolf Gallmann und Joachim Pfläging gelungen, das gewünschte Doppelkonzert einvernehmlich, also auf breitem Konsens beruhend, zu terminieren und darauf die Probenarbeit zu konzentrieren. Die ausgezeichnete Zusammenarbeit der beiden Jugendorchester mit ihren bewährten Leitern wird dadurch deutlich unterstrichen. Pfläging und Gallmann übereinstimmend: "Wir bieten Unterhaltungsmusik in bestem Sinne. " Darüber hinaus erklärten sie unisono: "Gegenseitige Hilfe und Unterstützung ist selbstverständlich - wir verfolgen das gleiche Ziel: Es geht um Musik und speziell um die musikalische Ausbildung der Jugend." Das Wehrer Jugendorchester eröffnet das Konzert und spielt zuerst: "Basin Street Parade", danach "Air poetique" mit Horn-Solo von Alexandra Groß, sowie Highlights from "Shrek 2" und "Glee Showstoppers". Von der Öflinger Juka werden zu hören sein: "Something stupid" und "Just a closer walk with thee" sowie "Golden Swing Time" und "Save the last dance for me" mit Trompetensolo von Lukas Graber. Gemeinsam werden die beiden Jugendkapellen mit rund 70 Instrumentalisten zum Abschluss der Sommerserenade die Kompositionen "Hawai Five-O" und "Coldplay on Stage" erklingen lassen. Während des Konzertes, das gegen 20 Uhr endet, ist nur Getränke-Bewirtung vorgesehen. ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:47 +0100</pubDate>
         <title> Vortrag zur Elektromobilität</title>
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         <description><![CDATA[  Peter Buckmann h&#228;lt am 12. Juni einen Vortag zur Elektromobilit&#228;t im Alltag  ]]></description>
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		Peter Buckmann h&#228;lt am 12. Juni einen Vortag zur Elektromobilit&#228;t im Alltag<br>
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Peter Buckmann hält am 12. Juni einen Vortag zur Elektromobilität im Alltag


   
Die Volkshochschule Wehr veranstaltet in Zusammenarbeit mit Radsport Büche Wehr am Dienstag, 12. Juni, den Vortrag "Elektromobilität im Alltag" mit Peter Buckmann von fesa e.V. Der Vortrag beginnt um 19.30 Uhr im Bürgersaal, Altes Schloss. Ab 18 Uhr sind eine Beratung und Probefahrten mit E-Fahrrädern und zwei E-Autos möglich. Was im Bahnverkehr schon lange ein erprobtes Antriebskonzept ist, soll nun auch auf Deutschlands Straßen eingesetzt werden: Der Elektroantrieb. Während die Preise für Benzin und Diesel an den Zapfsäulen nach oben klettern, zeichnet sich ab, dass Batterie- und Herstellungskosten für Elektrofahrzeuge sinken, so dass bereits 2020 der Elektroantrieb in allen Fahrzeugklassen billiger sein wird als der herkömmliche Verbrennungsmotor. Noch gibt es nur wenige Elektroautos zu Kaufen und diese sind noch recht teuer. Aber: Die Bundesregierung hat im Mai 2011 ein nationales Regierungsprogramm Elektromobilität verkündet und am Beispiel des "e-Fahrrads/pedalecs" und ÖPNV e-Busse hat sich gezeigt, dass die Einführung von Straßenfahrzeugen mit e-Antrieb hohe Akzeptanz in der Bevölkerung findet. Kurzum: Der Einstieg in ein "Elektroantriebszeitalter" steht vor der Tür. Ziel der Veranstaltung ist es, einen Überblick zu geben über Entwicklungen im Bereich Elektromobilität. Hierzu berichtet ein passionierter e-Mobilfahrer aus dem Alltag "Leben mit dem e-Mobil". Peter Buckmann fährt seit den 1980er Jahren mit E-Autos. Er ist gelernter Speditionskaufmann, Firmengründer und wurde 2008 zum Wirtschaftssenator in den Europäischen Wirtschaftssenat berufen. Sein Spezialgebiet ist die Elektromobilität. Er wird zwei E-Autos mitbringen, die für Probefahrten zur Verfügung stehen. Das Wehrer Fahrradgeschäft Radsport Büche stellt ebenfalls E-fahrräder für Probefahrten zur Verfügung und informiert dabei über Technik und Preise. Der Eintritt kostet fünf Euro. Karten an der Veranstaltungskasse. ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:47 +0100</pubDate>
         <title> Talschule in Wehr: Sanierung geht weiter</title>
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         <description><![CDATA[  Die Sanierung an der Talschule in Wehr geht in die n&#228;chste Runde. F&#252;r die Ma&#223;nahmen stehen 375000 Euro bereit  ]]></description>
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		Die Sanierung an der Talschule in Wehr geht in die n&#228;chste Runde. F&#252;r die Ma&#223;nahmen stehen 375000 Euro bereit<br>
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Die Sanierung an der Talschule in Wehr geht in die nächste Runde. Für die Maßnahmen stehen 375000 Euro bereit


   
Die Sanierungsmaßnahmen an der Talschule gehen in die nächste Runde. Nachdem im vergangenen Jahr die Arbeiten am südlichen Teil erfolgreich abgeschlossen wurden, startete vor einigen Tagen nun die Sanierung des ebenfalls unter Denkmalschutz stehenden nördlichen Teils der Talschule II. Dafür greift die Stadt noch einmal tief in die Tasche. Für die Sanierung sind 335 000 Euro, für die Brandschutzmaßnahmen 40 000 Euro im Haushaltsplan bereit gestellt. Für die Sanierung der Talschule II Süd im vergangenen Jahr waren 400 000 Euro eingeplant, wobei diese Maßnahme erstmals aus dem Ausgleichsstock vom Land Baden-Württemberg mit 100 000 Euro bezuschusst wurde. Die schlussendliche Investition belief sich dann allerdings auf 470 000 Euro. "Mit Beginn dieser Woche werden haustechnische Einbauten abmontiert und verschiedene Anlagen vom Maurer abgebrochen", erklärt Architekt Dieter Seelisch. Insgesamt sollen die drei Klassenzimmer, die Treppe, das Treppenhaus und die zweistöckigen Sanitäranlagen für Mädchen und Jungen wieder auf Vordermann gebracht werden. "In den Klassenzimmern wird der Putz abgeklopft und erneuert. Die Böden werden entfernt, Schallschutzmatten gegen Schwingungen eingebracht und mit einem Linoliumboden versehen", erläutert Seelisch. Weiterhin sollen Elektroinstallationen ergänzt und die Klassenzimmer mit Telefon-Netzanschlüssen bestückt werden. Neue Waschbecken in den Klassenräumen, umrahmt von einem Fliesenschild runden die Sanierungsmaßnahmen hier ab. Das Treppenhaus wird von seinem rissigen Putz befreit und erneuert, um anschließend tapeziert und gestrichen zu werden. Die vorhandene Holztreppe bleibt erhalten. Das Geländer hingegen muss erneuert und auf die vorgeschriebene Höhe angepasst, geschliffen und lackiert werden. Ebenfalls ausgetauscht wird der Belag auf den Stufen. Einen hohen Aufwand bedeutet die Entkernung der zweistöckingen Sanitäranlage. "Wir haben lange überlegt, ob wir den Rucksack ähnlichen Trakt am Gebäude abreißen oder erhalten sollen", betont Stadtbaumeister Helmut Wunderle. Entschieden wurde ihn beizubehalten, um Raum zu sparen. Denn ansonsten hätte ein Klassenzimmer für die Unterbringung des Sanitärbereichs herhalten müssen. Die Mädchen bekommen vier neue Toiletten, die Jungen zwei zuzüglich vier Pissoirs. Neue Trennwände und Waschbecken werden eingebaut und ein kleiner Lagerraum für Putzmittel für den Hausmeister eingerichtet. Der Sanitärtrakt bekommt ferner noch neue Fensterbänder, die Verkleidung von Außen wird dem im Zuge der Sanierungsmaßnahmen der Talschule II Süd entstandenen Multifunktionalraumes angepasst. Die im Inneren liegenden Glasbausteinwände werden durch satiniertes Sicherheitsglas ersetzt, um die Lichtdurchflutung zu erhalten. Wie im südlichen Teil werden auch in der Talschule II Nord die alten Türen und Zargen durch neue ersetzt und sämtliche Stahlträger mit Brandschutz verkleidet. "Ziel ist, dass die gesamten Maßnahmen gegen Ende Oktober, Anfang November abgeschlossen sind", denkt Seelisch den Bauzeitplan einhalten zu können. Das würde bedeuten, das die Talschule II nach den Herbstferien komplett wieder in Betrieb genommen werden könnte. Ob auch das Gebäude der Walther von Klingen Realschule noch in diesem Jahr saniert werden kann, ist dagegen noch nicht sicher. Zwar hat der Gemeinderat 957 000 Euro im Haushalt unter anderem für die Erneuerung der Fassade eingestellt, dies allerdings nur unter dem Vorbehalt eines Landeszuschusses. 250 000 Euro, also rund ein Viertel der Kosten, wurden von der Stadt aus Mitteln des Ausgleichsstocks beantragt. Vergeben wird das Geld von einem Ausschuss im Regierungspräsidium Freiburg. Wie dessen Sprecher Joachim Müller-Bremberger auf Anfrage unserer Zeitung mitteilt, tagt der Ausschuss erst im Juli. Selbst wenn die Stadt dann in den Genuss der Ausgleichsstockmittel käme, wäre eine Vergabe der Arbeiten vor den Sommerferien kaum möglich. Die Maßnahme könnte damit frühestens im Herbst - während des Schulbetriebs - in Angriff genommen werden. Ohne den Zuschuss aus Landesmitteln ist die Maßnahme aus Sicht von Bürgermeister Michael Thater in diesem Jahr nicht zu stemmen. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:40:02 +0100</pubDate>
         <title> Koloss rollt auf 72 Rädern durch Wehr</title>
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         <description><![CDATA[  Transport einer 175 Tonnen schweren Generatorwelle ins Kavernenkraftwerk l&#228;uft problemlos.  ]]></description>
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		Transport einer 175 Tonnen schweren Generatorwelle ins Kavernenkraftwerk l&#228;uft problemlos.<br>
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Transport einer 175 Tonnen schweren Generatorwelle ins Kavernenkraftwerk läuft problemlos.


   
Millimeterarbeit war in der Nacht zum Mittwoch nötig, als sich ein Schwertransport seinen Weg durch Wehr bahnte. Wieder einmal war es die Schluchssewerk AG, die für ihr Kavernenkraftwerk in Wehr ein neues Teil bekam: In diesem Fall war es eine Generatorwelle, die durch halb Europa nach Wehr gebracht wurde. Im Gegensatz zu früheren Transporten lief diesmal alles glatt: Lediglich eine Stunde Verspätung hatte der Schwertransport bei der Ankunft im Kavernenkraftwerk gegenüber dem vorgegebenen Zeitplan. 175 Tonnen schwer ist das Teil, das in den kommenden Jahren seine Dienste zur Stromerzeugung leisten soll. Das neue Teil ersetzt eine alte defekte Welle, die im vergangenen August abtransportiert wurde und seitdem eine der vier Turbinen des Kraftwerks lahmlegte. Hergestellt wurde die Welle in Norditalien, vor einigen Tagen wurde sie mit der Bahn nach Birsfelden gebracht. Die letzte Etappe startete die Welle gegen ein Uhr nachts am Autobahnzoll in Rheinfelden. Auf 18 Achsen und 72 Rädern bewegte sich der Koloss auf der Bundesstraße 34 nach Wehr. Bis hierher lief alles nach Plan, doch dann stand das eine oder andere Nadelöhr an: Über die Öflinger Straße ging es am Bahnhof vorbei in die Merianstraße, durch die S-Kurve an der Kirche in die Schopfheimer Straße, die ohne Probleme bewältigt wurden. Heikel das folgende Stück: Ganz eng ging es im Flienken beim Anstieg zur Friedrichstraße zu. Doch auch die dortigen Verkehrsinseln und Schilder konnten die Fahrer von Zug- und Schubmaschinen mit Augenmaß umschiffen. Auch den Kreisel an der Todtmooser Straße überquerten die Fahrer ohne Kollisionen. Das letzte Stück hinauf ins Wehratal war von hier aus nur noch Formsache. Hierzu wird die Welle in den nächsten Tagen mit zehn Generatorpolen - Gewicht jeweils 10,5 Tonnen - bestückt und im Kavernenekraftwerk eingebaut.  ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:40:03 +0100</pubDate>
         <title> Auszeichnung für Blutspender</title>
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		Stadt ehrt 35 B&#252;rger. Absoluter Spitzenreiter ist Klemens Thoma<br>
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Stadt ehrt 35 Bürger. Absoluter Spitzenreiter ist Klemens Thoma


   
Für ihren vorbildlichen Einsatz im Dienste der Gemeinschaft wurden jüngst 35 Wehrer Blutspenderinnen und -spender ausgezeichnet. "Blutspenden tut man für seine Mitmenschen", hob Bürgermeister Michael Thater hervor. Diese Ehrung sei ein wichtiger Termin, um diesen "öffentlichen Vorbildern" Danke zu sagen. Das Blut sei ein "besonderer Saft", wie Thater in Anlehnung an ein Zitat aus Goethes Faust betonte. Die Besonderheit ergebe sich vor allem daraus, dass Blut nicht synthetisch hergestellt werden könne, so Thater. Als besonders erfreulich konnte zur Kenntnis genommen werden, dass viele der Spender ihrer lebensrettenden Selbstverpflichtung über viele Jahre die Treue halten. 1020 Blutkonserven a 0,5 Liter konnten dank des Engagements dieser 35 Spender bereits notfallmedizinischen, pharmazeutischen oder wissenschaftlichen Zwecken zugeführt werden. Einen gewissen Stolz wollte der Bürgermeister nicht verhehlen, als er den Bediensteten der Stadtverwaltung, Klemens Thoma, als absoluten Spitzenreiter unter den Spendern auszeichnen konnte. 125 mal war Thoma bereits zum lebensrettenden Aderlass angetreten. Ein großer Dank erging auch an Walter Traichel, Norbert Möller und Manfred Beutenmüller, die 75 mal beim DRK vorstellig geworden sind. Urkunden und Ehrennadeln gab es außerdem für 50-, 25- und zehnmaliges Blutspenden. Bestätigen konnten die zur Ehrung erschienenen Leiter der DRK-Ortsgruppen von Wehr und Öflingen, Frank Mattes und Thomas Grether, dass der Anteil der Frauen unter den Blutspendern deutlich zugenommen hat. Der Dank Thaters ging auch an die DRK-Ortsvereine. "Ohne ihre ehrenamtliche Organisation gebe es Blutspenden nicht", so Thater. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:40:03 +0100</pubDate>
         <title> Statistik: Mehr Unfälle mit weniger Verletzten</title>
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         <description><![CDATA[  Die Zahl der Verletzten bei Verkehrsunf&#228;llen in Wehr ist in den vergangenen Jahren leicht zur&#252;ckgegangen. Dies geht aus der Verkehrsunfallstatistik hervor, die der Bad S&#228;ckinger Revierleiter Albert Zeh und der Wehrer Postenleiter Martin Matt in der j&#252;ngsten Gemeinderatssitzung abgaben.  ]]></description>
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		Die Zahl der Verletzten bei Verkehrsunf&#228;llen in Wehr ist in den vergangenen Jahren leicht zur&#252;ckgegangen. Dies geht aus der Verkehrsunfallstatistik hervor, die der Bad S&#228;ckinger Revierleiter Albert Zeh und der Wehrer Postenleiter Martin Matt in der j&#252;ngsten Gemeinderatssitzung abgaben.<br>
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Die Zahl der Verletzten bei Verkehrsunfällen in Wehr ist in den vergangenen Jahren leicht zurückgegangen. Dies geht aus der Verkehrsunfallstatistik hervor, die der Bad Säckinger Revierleiter Albert Zeh und der Wehrer Postenleiter Martin Matt in der jüngsten Gemeinderatssitzung abgaben.


   
Insgesamt wurden 2011 46 Personen verletzt, davon 12 schwer. Im Jahr davor waren es noch 16 Schwerverletzte bei einer Gesamtzahl von 55 verletzten Unfallopfern. Allerdings war 2011 auch ein Todesfall bei einem Unfall auf der Öflinger Umgehungsstraße zu beklagen. Im Gegensatz zur Zahl der Verletzten stieg die Zahl der Unfälle im vergangenen Jahr an: Passierten in den Jahren 2008 bis 2010 jährlich um die 120 Unfälle auf den wehrer Straßen, stieg die Zahl im vergangenen Jahr auf 135 an. Nicht in dieser Statistik enthalten sind die unzähligen Bagatellunfälle wie Parkplatzrempler und andere kleinere Blechschäden. Als häufigste Unfallursache weist die Statistik in Wehr Vorfahrtsverletzungen aus - zumindest außerorts. Die Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit spielt in Wehr hingegen eine weniger wichtige Rolle als Unfallursache. Nach Angaben von Polizeirevierleiter Albert Zeh ist dies ein besonderes Wehrer Phänomen, denn kreisweit sei es umgekehrt. Innerorts kracht es am häufigsten beim Wenden, Abbiegen und Rückwärtsfahren. Immerhein 41 Prozent der Unfälle im Wehrer Stadtgebiet fallen in diese Kategorie. Auch Alkohol und Drogen spielen eine Rolle: 17 Prozent der Unfälle innerorts gehen auf die Verkehrsuntüchtigkeit der Autofahrer zurück. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 14:07:18 +0100</pubDate>
         <title> Fahndung erfolgreich: Polizei ermittelt Schläger</title>
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         <description><![CDATA[  Eine K&#246;rperverletzung, die sich am Sonntag, 13. Mai, in der Hauptstra&#223;e in Wehr ereignet hat, konnte durch die Beamten des Polizeipostens nun gekl&#228;rt werden.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Eine K&#246;rperverletzung, die sich am Sonntag, 13. Mai, in der Hauptstra&#223;e in Wehr ereignet hat, konnte durch die Beamten des Polizeipostens nun gekl&#228;rt werden.<br>
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<![CDATA[
Eine Körperverletzung, die sich am Sonntag, 13. Mai, in der Hauptstraße in Wehr ereignet hat, konnte durch die Beamten des Polizeipostens nun geklärt werden.


   
Ein 47 Jahre alter Mann war seinerzeit durch eine Gruppe Jugendlicher bedrängt und geschlagen worden. Er musste ambulant im Spital Bad Säckingen behandelt werden. Ein 17-Jähriger und ein 18-Jähriger wurden als Täter ermittelt und Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft vorgelegt. Drei weitere Jugendliche im Alter von 16 und 17 Jahren standen um das Geschehen herum. Alle hatten zuvor Alkohol getrunken. Hilfreich waren bei den Ermittlungen auch Zeugen die sich aufgrund des Zeugenaufrufs in der Presseveröffentlichung meldeten. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 11:48:33 +0100</pubDate>
         <title> Diesel-Dieb zapft 300 Liter Treibstoff ab</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-wehr/~3/pgSp46pjP88/5528897</link>
         <description><![CDATA[  &#220;ber das Pfingstwochenende &#246;ffnete ein ein unbekannter T&#228;ter den verschlossenen Tankdeckel einer Volvo-Sattelzugmaschine und zapfte 300 bis 350 Liter Dieselkraftstoff ab.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		&#220;ber das Pfingstwochenende &#246;ffnete ein ein unbekannter T&#228;ter den verschlossenen Tankdeckel einer Volvo-Sattelzugmaschine und zapfte 300 bis 350 Liter Dieselkraftstoff ab.<br>
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<![CDATA[
Über das Pfingstwochenende öffnete ein ein unbekannter Täter den verschlossenen Tankdeckel einer Volvo-Sattelzugmaschine und zapfte 300 bis 350 Liter Dieselkraftstoff ab.


   
Die Zugmaschine war unter der Brücke der Merianstraße abgestellt. Der Schaden beträgt 500 Euro. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 11:42:01 +0100</pubDate>
         <title> Sachschaden durch Farbschmiereren</title>
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         <description><![CDATA[  Ein unbekannter T&#228;ter beschmierte in der Nacht von vergangenem Dienstag auf Mittwoch mit einem schwarzen Eddingstift diverse Geb&#228;udeteile und Fenster der Talschule und der Turnhalle.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Ein unbekannter T&#228;ter beschmierte in der Nacht von vergangenem Dienstag auf Mittwoch mit einem schwarzen Eddingstift diverse Geb&#228;udeteile und Fenster der Talschule und der Turnhalle.<br>
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<![CDATA[
Ein unbekannter Täter beschmierte in der Nacht von vergangenem Dienstag auf Mittwoch mit einem schwarzen Eddingstift diverse Gebäudeteile und Fenster der Talschule und der Turnhalle.


   
Ein unbekannter Täter beschmierte in der Nacht von vergangenem Dienstag auf Mittwoch mit einem schwarzen Eddingstift diverse Gebäudeteile und Fenster der Talschule und der Turnhalle. An einem Lastwagen der auf dem Parkplatz des Kreisverkehrs am Bahnhofplatz abgestellt war wurde die rechte hintere Fahrzeugseite mit einem schwarzen Edding beschmiert. Ebenso wurde auf der Motorhaube eines auf dem Wohnmobilstellplatz beim Luddingarten abgestellten Wohnmobil Hymer eine Beleidigung aufgekritzelt. Der Schaden beträgt laut Polizei mehrere Hundert Euro. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:58 +0100</pubDate>
         <title> Breitseite gegen Brennet-Chef</title>
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         <description><![CDATA[  Rechtsanwalt Kurt H&#246;llwarth, von Brennet-Chef Stephan Denk mehrfach angegriffen, geht jetzt seinerseits in die Offensive. H&#246;llwarth ist Anwalt des Betriebsrates der Dreil&#228;ndereck-Textilveredelung (DLE), zu Beginn der Verhandlungen war er auch Rechtsvertreter des Brennet-Gesamtbetriebsrats.  ]]></description>
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		Rechtsanwalt Kurt H&#246;llwarth, von Brennet-Chef Stephan Denk mehrfach angegriffen, geht jetzt seinerseits in die Offensive. H&#246;llwarth ist Anwalt des Betriebsrates der Dreil&#228;ndereck-Textilveredelung (DLE), zu Beginn der Verhandlungen war er auch Rechtsvertreter des Brennet-Gesamtbetriebsrats.<br>
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<![CDATA[
Rechtsanwalt Kurt Höllwarth, von Brennet-Chef Stephan Denk mehrfach angegriffen, geht jetzt seinerseits in die Offensive. Höllwarth ist Anwalt des Betriebsrates der Dreiländereck-Textilveredelung (DLE), zu Beginn der Verhandlungen war er auch Rechtsvertreter des Brennet-Gesamtbetriebsrats.


   
In einer Mitteilung stellt Höllwarth nun die Entwicklung bei der Brennet anders dar, als Stephan Denk das in einem SÜRKURIER-Gespräch im April getan hat. Schon am 24. April hatte unsere Zeitung exklusiv über die Schieflage des Traditionsunternehmens berichtet. Stephan Denk hatte das bestätigt und gleichzeitig Vorwürfe gegen den Betriebsrat erhoben. Das Ganze sei alleine durch Indiskretion des Betriebsrates und des damaligen Betriebsratsanwaltes (Höllwarth) an die Öffentlichkeit gelangt. Denk wertete dies als Vertrauensbruch, der die Verhandlungen belaste und das Ende des Unternehmens beschleunige. In den Wochen danach wiederholte Denk diesen Vorwurf an verschiedener Stelle. Höllwarth wehrt sich gegen diese Darstellung. Aus seiner Sicht sei die Stilllegung des Unternehmens bereits bei einem internen Gespräch zwischen Geschäftsleitung und Brennet-Betriebsrat am 18. April, also sechs Tage vor der ersten SÜDKURIER-Berichterstattung, festgestanden. "Die Entscheidung zur kurzfristigen Schließung der Brennet Weberei in Wehr und zur stufenweisen Stilllegung des Hauptbetriebes in Brennet verbunden mit weiteren Entlassungen im Färbereibetrieb der DLE" seien bei dem Gespräch am 18. April schon längst getroffen gewesen, erklärt Höllwarth. Deshalb sei der Vorwurf, die Indiskretion des Betriebsrates habe die Geschäftsleitung zur Stilllegung gezwungen, haltlos. Im Gegenteil sei die Stilllegung "langfristig und zielgerichtet" vorbereitet worden, so Höllwarth. Er erwähnt dabei die Aufspaltung der Brennet AG in - wie er sagt - "arme Betriebsgesellschaften und reiche Besitzgesellschaften". Die Arbeitnehmer sind von den Betriebsgesellschaften übernommen worden, während das Vermögen in die Besitzgesellschaften überging. Allein dadurch, so Höllwarth, sei es möglich geworden, dem Betriebsrat mit Insolvenz zu drohen. Die Arbeitnehmervertreter seien zu jeder Zeit zu Verhandlungen bereit gewesen, mit dem Ziel, für die betroffene Belegschaft einen fairen Sozialplan auszuhandeln. Höllwarth: "Nicht bereit waren sie, ein Diktat der Geschäftsführung zu akzeptieren, das mit Drohung der sofortigen Betriebsstilllegung (im Fall DLE) bez. der Stellung eines Insolvenzantrages (im Fall Brennet)" durchgesetzt werden sollte. Mit ähnlichen Drohungen habe Denk auch erreicht, dass ihm, Höllwarth, der Brennet-Betriebsrat das Mandat entzog. Weiterhin ist er aber Rechtsvertreter des DLE-Betriebsrates. Als solcher bekräftigte er in der gestrigen Mitteilung noch einmal die Bereitschaft, einen Sozialplan für die DLE auszuhandeln. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:03 +0100</pubDate>
         <title> Ein Piano und vier Hände</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-wehr/~3/nyxfTLZZZiM/5528099</link>
         <description><![CDATA[  Das Duo Carles Lama und Sofia Cabruja ist am Sonntag, 3. Juni, im Alten Schloss zu h&#246;ren  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Das Duo Carles Lama und Sofia Cabruja ist am Sonntag, 3. Juni, im Alten Schloss zu h&#246;ren<br>
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<![CDATA[
Das Duo Carles Lama und Sofia Cabruja ist am Sonntag, 3. Juni, im Alten Schloss zu hören


   
Durch die Vermittlung des mit Wehr verbundenen bulgarischen Pianisten Georgi Mundrov wird dem südbadischen Klassikpublikum am Sonntag, 3. Juni, um 17 Uhr im Alten Schloss von Wehr ein echter musikalischer Höhepunkt geboten. Unter dem Titel "Spanische Serenade" wird ein Klavierprogramm zu vier Händen mit dem spanischen Ausnahmeduo Carles Lama und Sofia Cabruja zu hören sein. Es handelt sich um eines der international renommiertesten europäischen Klavierduos. Beide haben einen einzigartigen Stil der vierhändigen Interpretation geschaffen. Carles und Sofia sind seit 1987 ein Duo und haben, seit sie Stücke zu vier Händen interpretieren, ein blindes gegenseitiges Verständnis entwickelt. Das Duo wird stets für seine einmalige und brillante Technik, Eleganz und Gefühl sowie das hervorragende Gespür in Bezug auf die Interpretation gelobt. Seine internationale Karriere hat das Duo durch ganz Europa, Asien und Nord- und Südamerika geführt. Die beiden Ausnahmemusiker brillieren auf den berühmtesten Musikbühnen der Welt, beispielsweise in der Carnegie Hall New York. Des Weiteren treten beide regelmäßig in Städten wie Paris, Tokio, London, Madrid, Sao Paulo, Brüssel, Rom, Belgrad, St. Petersburg und Moskau auf. Sie arbeiten mit Orchestern wie dem Kammerorchester Tokio, dem Sinfonieorchester Sao Paulo oder dem London City Chamber Orchestra zusammen. In Wehr stehen Werke zum Thema "Spanien" auf dem Programm: Drei neue spanische Tänze von Moszkowski, Don Quijote von Basomba, Teile der "Suite espanola" von Albniz sowie zwei Tänze aus "La vida breve" von de Falla. Durch das Programm führt der Pianist Georgi Mundrov. Eintrittskarten gibt es bei der Tourist-Info Wehr, Telefon 07762/80 86 01, oder bei Lotto Erhart, Telefon 07762/27 56 ]]>
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      <item>
         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:58 +0100</pubDate>
         <title> Ein Mord jagt den anderen</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-wehr/~3/DjNrNDPoaLM/5527982</link>
         <description><![CDATA[  Spannende Lesung mit ehemaligem Tatort-Kommissar Charles Brauer am Freitag, 15. Juni, im Alten Schloss in Wehr  ]]></description>
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		Spannende Lesung mit ehemaligem Tatort-Kommissar Charles Brauer am Freitag, 15. Juni, im Alten Schloss in Wehr<br>
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<![CDATA[
Spannende Lesung mit ehemaligem Tatort-Kommissar Charles Brauer am Freitag, 15. Juni, im Alten Schloss in Wehr


   
Mit Morden kennt er sich aus. 15 Jahre lang verkörperte Charles Brauer an der Seite von Manfred Krug den Tatort-Kommissar Brockmöller. Erlesene Verbrechen und makellose Morde sind es dann auch, die der 76-Jährige am Freitag, 15. Juni, ab 19.30 Uhr im Bürgersaal im Alten Schloss in Wehr vorträgt. Werke von Edgar Allan Poe, Bertold Brecht und Patricia Highsmith kommen hier zu Gehör. Allen liegt eine tiefe Komik zugrunde und alle Geschichten haben eines gemeinsam: Die Täter bleiben unentdeckt. Makellose Morde eben. Der Erlös der Lesung geht zugunsten des Lothar Späth-Förderpreises für Künstler mit geistiger Behinderung. Doch zurück zu Charles Brauer. Entspannt lehnt er auf einer Holzbank im grünen, sonnenbeschienenen Park um das Alte Schloss. Cremefarbener Sonnenhut, rotes Einstecktuch im blauen Sakko, am Handgelenk baumelt ein schwarzes Lederband. Die Beine übereinandergeschlagen, ein Arm ruht lässig auf der Lehne und um alles ein herb-männlicher Duft. Mit ruhiger, tiefer Stimme erzählt er von seiner Frau Lilot Hegi, die irgendwann dem Wehrer Kulturamtsleiter Reinhard Valenta begegnet ist. Daraus geworden ist ein Wochenende, welches die Künstlerin mit geistig Behinderten verbracht hat. Der Rest ist Geschichte. Lothar Späth hat 2006 in Wehr einen Förderpreis für Künstler mit geistiger Behinderung gestiftet, um das Lebenswerk des evangelischen Pfarrers Paul Gräb zu würdigen, der in Öflingen ein Haus der Diakonie für Menschen mit geistiger Behinderung errichtet hat. Seit 2009 wird aus dem Lothar Späth-Preis eine Kunstsammlung aufgebaut. Sie trägt den Titel "Projekt Öflingen - Sammlung Kunst geistig Behinderter". Die Schirmherrschaft haben Charles Brauer sowie seine Frau Lilot Hegi übernommen. Derzeit ist wieder eine Ausstellung im Alten Schloss zu sehen. Unter künstlerischer Anleitung von Kuratorin Lilot Hegi haben Schüler der Wehrer Realschule die Bilder gerahmt und mit Passepartouts versehen. Hegi gibt ihr künstlerisches Know-How - Charles Brauer seine angenehme Stimme. "Niedere Dienste" seien ihm bei der Ausstellungsvorbereitung zugefallen. Nagel reichen und so. Tatort gucken steht übrigens nicht auf Charles Brauers Freizeitplan. Lieber ist er auf deutschen Theaterbühnen im Einsatz oder hält Lesungen. Oder geht auf Reisen. Oder liest. Neulich erst "Der Friedhof von Prag" von Umberto Eco. Könne er nur empfehlen, sagt er und schlendert zurück zum Schloss. ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 13:33:13 +0100</pubDate>
         <title> Motorradfahrer bei Sturz schwer verletzt</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-wehr/~3/10DGZEVxrI8/5527297</link>
         <description><![CDATA[  Erneut kam es im Wehratal zu einem folgenschweren Motorradunfall, bei dem der Fahrer schwer verletzt wurde.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Erneut kam es im Wehratal zu einem folgenschweren Motorradunfall, bei dem der Fahrer schwer verletzt wurde.<br>
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<![CDATA[
Erneut kam es im Wehratal zu einem folgenschweren Motorradunfall, bei dem der Fahrer schwer verletzt wurde.


   
Am Montag um 16.35 Uhr befuhr ein 22 Jahre alter Triumph-Fahrer die L 148 vom Wehratal kommend talwärts. In einer leichten Linkskurve kurz vor Ortseingang Wehr kam er aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit alleinbeteiligt nach rechts von der Fahrbahn ab und stürzte an einer Böschung. Er wurde durch das DRK mit schweren Verletzungen in das Spital Bad Säckingen eingeliefert. Am Krad entstand ein Schaden in Höhe von 8000 Euro., ]]>
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     <![CDATA[Blitzmeldung Unfall Polizeimeldung]]>
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     <![CDATA[Motorradfahrer bei Sturz schwer verletzt]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:09 +0100</pubDate>
         <title> Deutliche Worte von Ralph Schmidt</title>
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         <description><![CDATA[  Der sportliche Leiter der FC-Junioren nimmt nach 16 Jahren Abschied und mahnt die Vereinsf&#252;hrung  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Der sportliche Leiter der FC-Junioren nimmt nach 16 Jahren Abschied und mahnt die Vereinsf&#252;hrung<br>
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<![CDATA[
Der sportliche Leiter der FC-Junioren nimmt nach 16 Jahren Abschied und mahnt die Vereinsführung


   
16 Jahre war Ralph Schmidt sportlicher Leiter der Jugendabteilung des FC Wehr. Diese Ära ging am Freitag während der Hauptversammlung der Jugendabteilung im Vereinsheim im Frankenmattstadion zu Ende, nicht ohne eine der berühmten Brandreden von Schmidt. Vor Jahren sei es bereits versäumt worden, auf die Jugend als Perspektive für den Aktivbereich zu setzen, so Schmidt. Der Verein habe sich in der Verbandsliga gesonnt und dabei die Planung der Zukunft vergessen. Die sportliche Talfahrt des FC sei die Quittung für dieses verfehlte Konzept, prangert Schmidt bereits seit einigen Jahren immer wieder an. Diese Talfahrt führe inzwischen auch dazu, dass der FC bei der Jugend nicht mehr unbedingt die erste Adresse in der Region sei. Kleinere Vereine hätten den Traditionsclub ein- und teilweise sogar überholt. Schmidt ist im Verein bekannt dafür, dass er deutliche Worte findet. Nicht bei jedem ist er dafür beliebt, doch die nackten Zahlen untermauern seine Worte. Der Jugendbereich werde von derzeit 180 Spielern auf 160 schrumpfen, stellte Schmidt in der Planung für die kommende Saison klar. Statt zwölf werde der FC nur noch zehn Jugendteams für die Verbandsrunde melden. Schmidt machte auch deutlich, dass der FC sehr wohl auf seine Junioren setzen könne, anstatt auf Legionäre. Die Jugend sei nämlich sportlich erfolgreich. Die U19 kämpfe derzeit in der Bezirksliga um die Vizemeisterschaft und könne sogar in die Landesliga aufsteigen, da der Meister aus Wallbach eventuell verzichtet. Laut Schmidt haben vier oder fünf Spieler aus dieser Mannschaft das Potenzial zu Stammspielern der ersten Mannschaft zu werden. Die U17 A habe sich unter Wert verkauft. Auch sie hätte sicher um den Titel mitspielen können, am Ende werde Platz vier oder fünf rausspringen, so Schmidt. Die U17 B wurde wegen mangelndem Trainingsbesuch vom Spielbetrieb zurückgezogen. Die U15 muss in die Bezirksliga absteigen. Die Messlatte, die der vorhergehende Jahrgang sehr hoch gelegt habe, sei für diesen Jahrgang nicht zu schaffen gewesen, so Schmidt. Dafür stehe die U13 B bereits jetzt als Meister fest, die U11 A stehe derzeit ebenfalls an der Tabellenspitze, die U11 B werde vermutlich Vizemeister. Schmidt appellierte an den Verein, jetzt konsequent auf die Jugend im Verein zu setzen, um auch die Identifikation der Fans mit den Aktivmannschaften zu fördern. Für den FC Wehr sei die Bezirksliga ein absolutes Muss. Neben Schmidt wurden auch der bisherige Schriftführer Reiner Kallweit und Beisitzer Ralf Bergmann verabschiedet. Bei den Wahlen tauschten der bisherige Vorsitzende Michael Gutjahr und dessen Stellvertreter Konrad Rebis die Plätze. Neuer Schriftführer wurde Peter Ramsteiner, der bislang Elternvertreter war. Für diesen Posten wurde kein Nachfolger gefunden. Auch der Posten des sportlichen Leiters blieb unbesetzt. Roberto Santoro und Sascha Klotter wurden zu Beisitzern ernannt. ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:09 +0100</pubDate>
         <title> Wie König Fußball Wehr erobert</title>
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         <description><![CDATA[  Sportlich mag es um den FC Wehr derzeit nicht sehr gut bestellt sein. Das kann aber nicht die Tradition des Vereins &#252;bert&#252;nchen &#150; vor allem nicht im Jubil&#228;umsjahr.  ]]></description>
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		Sportlich mag es um den FC Wehr derzeit nicht sehr gut bestellt sein. Das kann aber nicht die Tradition des Vereins &#252;bert&#252;nchen &#150; vor allem nicht im Jubil&#228;umsjahr.<br>
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<![CDATA[
Sportlich mag es um den FC Wehr derzeit nicht sehr gut bestellt sein. Das kann aber nicht die Tradition des Vereins übertünchen  vor allem nicht im Jubiläumsjahr.


   
Am Freitag stellte Hans-Peter Schlageter die Chronik des FC Wehr vor, in der die Geschichte des Clubs der vergangenen 100 Jahre dokumentiert wird. Auf 112 Seiten haben Schlageter und Margot Richter die Geschichte des FC und auch einiges an Stadtgeschichte zusammengetragen. "Diese Chronik sollte in jedem Regal in Wehr stehen", lobte Bürgermeister Michael Thater das Werk während der kleinen Feierstunde im Frankenmattstadion. 100 Jahre FC Wehr bedeuteten auch 100 Jahre Fußball in Wehr. Thater dankte Schlageter und Richter für die Arbeit, die sie über viele Monate geleistet haben. Es war offenbar eine fruchtbare Arbeit zwischen den beiden, die die vielen Fotos und Dokumente sammelten und ordneten. "Es waren eineinhalb Jahre harte Arbeit", so Hans-Peter Schlageter. Ohne Margot Richter wäre die Chronik nicht das geworden, was sie ist, bedankte sich der ehemalige Vorsitzende des FC. Sie habe alle seine Ideen in die Tat umgesetzt. So erhielt Margot Richter auch das erste der insgesamt 300 Exemplare, mit persönlicher Widmung von Schlageter. "Nach dem heutigen Tag werden wir wohl noch mehr Chroniken drucken lassen müssen", freute sich Schlageter über die Nachfrage. Die Anwesenden, vor allem langjährige Mitglieder und Wegbegleiter des FC Wehr mussten sich gedulden, bis sie endlich einen Blick in die Chronik werfen durften. Die Chronik erzählt nicht nur die Geschichte des FC Wehr, sondern dokumentiert auch die Historie des Fußballs. So erfährt der Leser unter anderem, dass 1857 der erste Fußballclub der Welt, der Sheffield F.C., gegründet wurde. 1874 war es dem Lehrer Konrad Koch zu verdanken, dass der Fußball auch nach Deutschland kam. Martin Büche gelang es 1912 ein Häufchen Fußballbegeisterter zum FC Wehr zusammen zu schließen. Seither hat der FC in 100 Jahren viele Höhen und Tiefen erlebt. Neben sportlichen Niederlagen gehören sicher die Opfer der beiden Weltkriege zu den bittersten Erinnerungen des Vereins. Sportlich ist es um den FC Wehr auch aktuell nicht gut bestellt. Die erste Mannschaft steigt in die Kreisliga A ab, die zweite muss daher zwangsweise in die Kreisliga B runter. Aber der FC wäre nicht der FC, wenn er sich nicht wieder berappeln würde. Und dass dies gelingt, steht für die echten FC-Fans außer Frage. Mit den Feiern zum 100-jährigen Jubiläum geht es weiter mit dem Festakt im Juni in der Stadthalle. ]]>
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         <pubDate>Mon, 28 May 2012 14:18:22 +0100</pubDate>
         <title> Yorkshire Terrier im Wald ausgesetzt</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-wehr/~3/v5NE8vogb_M/5526019</link>
         <description><![CDATA[  Tierschutzverein sucht den Hundebesitzer, der seinen Vierbeiner in einem Wald an einem Baum angebunden zur&#252;ckgelassen hat.  ]]></description>
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		Tierschutzverein sucht den Hundebesitzer, der seinen Vierbeiner in einem Wald an einem Baum angebunden zur&#252;ckgelassen hat.<br>
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Tierschutzverein sucht den Hundebesitzer, der seinen Vierbeiner in einem Wald an einem Baum angebunden zurückgelassen hat.


   
Der Tierschutzverein Wehr-Öflingen sucht den Besitzer eines Hundes, der seinen Vierbeiner schon vor einer Woche ausgesetzt hat. Bei dem Hund handelt es sich um einen männlichen Yorkshire Terrier Mixed, etwa acht bis zehn Jahre alt.  Das arme Kerlchen wurde von einem Pärchen am Sonntag, 20. Mai, oberhalb vom Sportplatz Brennet in einem Wald bei Günnenbach an einem Baum angebunden gefunden. Die beiden Finder warteten noch vergeblich, ob doch noch der Besitzer kommt. Der Yorkshire Terrier trug ein blaues Synthetik-Halsband und passend dazu die Leine. Hinweise erbittet der Tierschutzverein Wehr-Öflingen unter den Telefon 07762/80 54 69 oder Telefon 07761/65 78. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:30 +0100</pubDate>
         <title> Richter soll schlichten</title>
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         <description><![CDATA[  Die Verhandlungen &#252;ber einen Sozialplan f&#252;r die Brennet-Besch&#228;ftigten in den Werken Wehr und Brennet noch ohne Ergebnis  ]]></description>
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		Die Verhandlungen &#252;ber einen Sozialplan f&#252;r die Brennet-Besch&#228;ftigten in den Werken Wehr und Brennet noch ohne Ergebnis<br>
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Die Verhandlungen über einen Sozialplan für die Brennet-Beschäftigten in den Werken Wehr und Brennet noch ohne Ergebnis


   
In der Auseinandersetzung zwischen Betriebsrat und Geschäftsleitung der Brennet AG über einen Sozialplan für die Beschäftigten soll nun ein Mediator zwischen den Parteien schlichten. Wie Brennet-Chef Stephan Denk gestern mitteilte, hat dies die Geschäftsführung dem Betriebsrat vorgeschlagen. Bislang seien die Verhandlungen mit dem Betriebsrat nicht zu einem positiven Abschluss gekommen. Deshalb habe sich die Geschäftsleitung entschlossen, den Betriebsrat und seinen Anwalt zu einer Mediation einzuladen. "Unter eine Mediation versteht man eine Schlichtung - alle kommen zusammen unter der Führung eines neutralen Dritten. Wir sind der Meinung, dass dieser Schlichter ein Richter sein sollte", so Stephan Denk, der dazu den Direktor des Arbeitsgerichts Pforzheim, Hans Weischedel, vorschlägt. Dieser habe sich bereits dazu bereiterklärt, die Aufgabe des neutralen Mediators zu übernehmen. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:30 +0100</pubDate>
         <title> Vollsperrung bis Oktober</title>
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         <description><![CDATA[  Wenn am 11. Juni die Baustelle am Bahnhofplatz beginnt, haben die Autofahrer Umleitungen in Kauf zu nehmen  ]]></description>
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		Wenn am 11. Juni die Baustelle am Bahnhofplatz beginnt, haben die Autofahrer Umleitungen in Kauf zu nehmen<br>
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<![CDATA[
Wenn am 11. Juni die Baustelle am Bahnhofplatz beginnt, haben die Autofahrer Umleitungen in Kauf zu nehmen


   
Mit erheblichen Behinderungen haben die Verkehrsteilnehmer in den kommenden Monaten in Wehr zu rechnen, wenn am Bahnhof eine abknickende Vorfahrt vom Kreisverkehr in Richtung Innenstadt eingerichtet wird. Am Montag, 4. Juni, beginnen die umfangreichen Bauarbeiten. Schon eine Woche später bis voraussichtlich Mitte Oktober wird die Durchfahrt Hauptstraße zum Bahnhofplatz und in Richtung Öflingen voll gesperrt. Neben den eigentlichen Straßenbauarbeiten sind noch die Umlegung einer Gasleitung sowie Kanal- und Wasserleitungsarbeiten erforderlich. Für den Verkehr hat dies in Wehr weitreichende Folgen: Die Umleitung von der B 518 kommend in Richtung Stadtmitte erfolgt dabei über den Anschluss Nord. Mehr Verkehr kommt auf die Anwohner von Werrachstraße und Todtmooser Straße zu: Denn der Verkehr vom und in Richtung Hotzenwald wird über die Werrachstraße, Todtmooser Straße und die Schopfheimer Straße und Anschluss Nord geführt. In der Werrachstraße wird für die Dauer der Umleitung deshalb ein beidseitiges Halteverbot eingerichtet werden. Fraglich ist allerdings auch, ob die Autofahrer, die vom Hotzenwald kommen, statt der Werrachstraße nicht doch gewohnheitsmäßig die Hauptstraße in Richtung Norden nutzen und somit auch dort für mehr Verkehr sorgen. Im Herbst soll der "abknickende Verbindungsast" Bahnstraße-Hauptstraße fertiggestellt sein. Im Jahr 2013 ist dann der Bau des Anschlusses der Öflinger Straße vorgesehen. Die Fertigstellung der gesamten Baumaßnahme ist für Mitte 2013 geplant. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:31 +0100</pubDate>
         <title> Unterwegs für Völkerfreundschaft</title>
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         <description><![CDATA[  Partnerschaftsfeier in Bandol im Zeichen zweier Jubil&#228;en. Trachtenumzug f&#228;llt ins Wasser  ]]></description>
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		Partnerschaftsfeier in Bandol im Zeichen zweier Jubil&#228;en. Trachtenumzug f&#228;llt ins Wasser<br>
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<![CDATA[
Partnerschaftsfeier in Bandol im Zeichen zweier Jubiläen. Trachtenumzug fällt ins Wasser


   
An der Hafenpromenade von Bandol fand am vergangenen Wochenende das traditionelle Folklorefest statt. Zahlreiche Trachtengruppen, Chöre, Reiter auf ihren Pferden und von Maultieren gezogene geschmückte Karren reihten sich am Sonntagvormittag zum großen Defilee aneinander. Leider übertraf das regnerische Wetter des Tages die schlimmsten Befürchtungen. Daher wurde der Umzug von deutlich weniger Zuschauern begleitet. Wegen der massiven, von kalten Windböen begleiteten Niederschläge musste er bereits nach wenigen Minuten vollständig abgebrochen werden. Eine kleine Tragödie für alle Akteure, vor allem für die fröhlichen Kinder in ihren schmucken Trachten, die sich sichtlich auf ihren Auftritt freuten und denen dann die Enttäuschung über das unverhoffte und frühe Ende der Veranstaltung deutlich ins Gesicht geschrieben stand. Auch die Betreiber von Marktständen und die Gastronomen mussten an diesem Tag sicherlich empfindliche Einbußen hinnehmen, die nicht ohne weiteres wieder auszugleichen sind. Am Abend zuvor luden die Bandoler Gastgeber die Delegationen aus Wehr und Onex zur Feier des Jubiläums der Verschwisterung in das Centre Culturel ein. Das 40-jährige Bestehen der Verschwisterung mit dem schweizerischen Onex und das bereits 45-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft mit Wehr waren Anlass für eine von zahlreichen französischen Offiziellen und heimischen Besuchern begleitete Feier. In dieser bezeichnete Bürgermeister Michael Thater Konrad Adenauer und Charles de Gaulle als die Väter der deutsch-französischen Aussöhnung und hob die besonderen Verdienste der damaligen Bürgermeister von Wehr und Bandol, Eugen Schmidle und Franois Fabre, hervor. Nicht in Brüssel oder Straßburg, sondern in den Städten und Gemeinden der miteinander verschwisterten Kommunen liege das Fundament des europäischen Hauses, welches das friedliche Miteinander der Menschen und den Wohlstand garantiere. Diese These konnten Thater und sein französischer Amtskollege Christian Palix beide unterschreiben. Beide unterzeichneten eine Urkunde, in der die im Laufe der Jahre entstandene Freundschaft und die Solidarität miteinander als unvergänglich bezeichnet werden. Die Früchte dieser Verbindung, so der Text des Dokuments, sollen auf die junge Generation übertragen werden. Damit die Aufrechterhaltung des Friedens in der europäischen Einheit und eine bessere Zukunft für die Kinder gewährleistet werden könne. Alle acht Mitglieder der Delegation, darunter die beiden Bürgermeister-Stellvertreter Paul Erhart und Eugen Mulflur sowie die Stadträte Karin Kaiser, Michael Kownatzki und Gerhard Knausenberger, erfreuten sich zahlreicher Gesten der Sympathie und der Wertschätzung ihrer Gastgeber. Natürlich förderte auch das durch mediterrane Köstlichkeiten geprägte, gemeinsame Tafeln von Gästen und Gastgebern das gegenseitige Kennenlernen, das Gefühl des Miteinanders und der Zusammengehörigkeit. Zusätzlich untermauert wurde dies durch Begegnungen mit Bandoler Einwohnern, die bereits in frühen Jahren aktiv die Freundschaft der beiden Städte förderten und dies bis heute tun. Sie wurden von Bürgermeister Thater spontan eingeladen, wieder einmal ihre deutsche Schwesterstadt zu besuchen. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:31 +0100</pubDate>
         <title> Talschule Wehr muss neuen Rektor suchen</title>
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         <description><![CDATA[  Josef Klein, Rektor der Talschule Wehr, wird die Schulleitung zum 31. Juli abgeben. Grund: Klein ist mittlerweile nicht nur Personalrat auf Bezirksebene (Regierungspr&#228;sidium), sondern auch Mitglied des landesweiten Hauptpersonalrates beim Kultusministerium in Stuttgart.  ]]></description>
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		Josef Klein, Rektor der Talschule Wehr, wird die Schulleitung zum 31. Juli abgeben. Grund: Klein ist mittlerweile nicht nur Personalrat auf Bezirksebene (Regierungspr&#228;sidium), sondern auch Mitglied des landesweiten Hauptpersonalrates beim Kultusministerium in Stuttgart.<br>
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Josef Klein, Rektor der Talschule Wehr, wird die Schulleitung zum 31. Juli abgeben. Grund: Klein ist mittlerweile nicht nur Personalrat auf Bezirksebene (Regierungspräsidium), sondern auch Mitglied des landesweiten Hauptpersonalrates beim Kultusministerium in Stuttgart.


   
Das bestätigte Klein gestern auf Anfrage unserer Zeitung. Bürgermeister Michael Thater sagte, dies sei ein herber Verlust für die Wehrer Schullandschaft. Aber die neuen Aufgaben lassen sich laut Klein mit der Arbeitsbelastung als Schulrektor auf Dauer nicht vereinbaren. Ab 1. August übernimmt deshalb eine Nachfolgerin oder ein Nachfolger die Verantwortung für die Schulleitung. Wer das sein wird, sei noch unklar, so Klein. Die Stelle sei ausgeschrieben und werde möglicherweise schnell besetzt. Falls nicht, werde seine jetzige Vertreterin, Konrektorin Sonja Dannenberger, die Schule bis auf weiteres leiten. Schon seit 27 Jahren setzt sich Josef Klein als Personalrat für die Interessen und Belange der Lehrer im Schuldienst ein - zunächst auf Ebene des Schulamtes Lörrach, dann auf Oberschulamtsebene in Freiburg (heute ins Regierungspräsidium eingegliedert). Vor etwa einem halben Jahr rutschte der heute 60-jährige als Nachrücker in den Hauptpersonalrat beim Kultusministerium in Stuttgart nach. Hier geht es um schulische Personalfragen für das ganze Land Baden-Württemberg. Das Gremium besteht aus elf Mitgliedern. Gleichzeitig ist Klein auch Bezirkspersonalrat beim Regierungspräsidium. Die Personalvertretung in diesen Gremien ist ein Fulltime-Job. Deshalb übergibt Klein seine Dienstgeschäfte an der Wehrer Talschule Ende Juli offiziell ab. Faktisch hat seine Stellvertreterin aber schon jetzt seine administrativen Aufgaben als Schulleiter Schritt für Schritt übernommen, berichtet Klein. Auch seine Unterrichtsstunden werden von Kolleginnen und Kollegen wahrgenommen. Denn die Personalratsarbeit führt ihn schon jetzt mehrere Tage in der Woche nach Stuttgart und Freiburg. Klein wird auch nach dem 1. August -zumindest auf dem Papier - weiter als Lehrer der Talschule geführt. Da er seinen Titel behält, heißt seine offizielle Bezeichnung "Rektor an der Talschule", während der Schulleiter als "Rektor der Talschule" bezeichnet wird. Klein wird dann auch offiziell kein Unterrichtsdeputat mehr haben. Die nächsten Wahl zum Personalrat findet 2014 statt. Bei den Wahlen 2010 hatte er übrigens als einziger Kandidat im Bezirk Lörrach-Waldshut über 1000 Stimmen erhalten. Josef Klein wurde in Lörrach geboren und wuchs im Ortsteil Brombach auf. Nach seinem Studium schlossen sich kurze Stationen in Fahrnau, Schopfheim und Steinen an, bevor er 1973 als Lehrer an die Talschule Wehr kam. Rektor ist er seit 1997. Nach nunmehr fast 40 Jahren an der Talschule fällt ihm der Abschied schon etwas schwer, gibt er zu. "Es gibt wohl seit Bestehen der Talschule keinen Lehrer, der die Tür zur Schule so oft aufgeschlossen hat wie ich", sagt er etwas wehmütig. Und ganz sicher ist für ihn eines: "Das Lächeln der Schüler wird mir fehlen." ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 11:25:35 +0100</pubDate>
         <title> Gleich vier Autofahrer mit Alkohol am Steuer</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-wehr/~3/PIh8LIIUkPw/5523611</link>
         <description><![CDATA[  Vier alkoholisierte Autofahrer wurden von Beamten des Polizeireviers Bad S&#228;ckingen am Pfingstwochenende aus dem Verkehr gezogen, zwei in Murg, zwei in Bad S&#228;ckingen.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Vier alkoholisierte Autofahrer wurden von Beamten des Polizeireviers Bad S&#228;ckingen am Pfingstwochenende aus dem Verkehr gezogen, zwei in Murg, zwei in Bad S&#228;ckingen.<br>
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<![CDATA[
Vier alkoholisierte Autofahrer wurden von Beamten des Polizeireviers Bad Säckingen am Pfingstwochenende aus dem Verkehr gezogen, zwei in Murg, zwei in Bad Säckingen.


   
Zwei festgestellte Alkoholfahrten sind die Bilanz einer Alkoholkontrolle in der Nacht von Freitag auf Samstag in Murg. Kurz nach halb zwei fuhren wenige Minuten nacheinander zwei Pkw in die Kontrolle, bei deren Lenker Alkoholgeruch von den kontrollierenden Beamten festgestellt wurde. Bei dem 53-Jährigen Schweizer lag der geblasene beweiskräftige Alkoholwert bei 0,78 Promille; er hatte vor Ort eine Kaution von 520 Euro zu leisten. Das Ergebnis des Alkomattestes ergab bei der zweiten aus Wehr stammenden 25-jährigen Fahrzeuglenkerin einen Wert Nahe der 1,1 Promille-Grenze, also Nahe der absoluten Fahruntauglichkeit. Ihr musste eine Blutprobe entnommen werden. Ergibt das Ergebnis einen Wert von 1,1 Promille oder mehr, muss sie mit einem Führerscheinentzug und einer Strafanzeige rechnen. Bleibt der Wert darunter, muss sie statt eines Strafbefehls nur das Ordnungswidrigkeitenbußgeld von 520 bezahlen und statt eines Führerscheinentzugs gibt es nur einen Monat Fahrverbot. Bei Verkehrskontrollen am frühen Sonntagmorgen im Stadtgebiet von Bad Säckingen wurden zwei Pkw-Fahrer unter Alkoholeinwirkung fahrend festgestellt. Beide müssen mit einem zeitlich begrenzten Fahrverbot rechnen. ]]>
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     <![CDATA[Blitzmeldung Polizeimeldung]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:51:02 +0100</pubDate>
         <title> Hilfe zu einem selbstständigen Leben</title>
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         <description><![CDATA[  Bericht &#252;ber Projekt in Indien. Zusammenarbeit mit evangelischer Kirchengemeinde seit 15 Jahren erfolgreich  ]]></description>
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		Bericht &#252;ber Projekt in Indien. Zusammenarbeit mit evangelischer Kirchengemeinde seit 15 Jahren erfolgreich<br>
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<![CDATA[
Bericht über Projekt in Indien. Zusammenarbeit mit evangelischer Kirchengemeinde seit 15 Jahren erfolgreich


   
Die evangelische Kirchengemeinde Öflingen lud jüngst zu einem Vortrag ein, um über ihr Indien-Hilfsprojekt zu berichten. Alka J. Macwan aus Anand im indischen Bundestaat Gujarat berichtete über die Arbeit der Community Development Society (CDS), mit der die Öflinger seit nun fast 15 Jahren mit großem Erfolg zusammenarbeiten. Macwan wurde selbst als sogenannte Dalit (Kastenlose) geboren und engagiert sich neben ihrer Tätigkeit als Professorin an der Universität von Anand seit Jahren für CDS. Im Jahr 2002 übernahm sie die ehrenamtliche Leitung der Hilfsprogramme für Frauen und ist zudem für Schriftverkehr und Rechnungslegung zuständig. Als CDS im Jahr 1995 von dem damaligen Jurastudenten Manoj K. Macwan, und Familie Eckert aus Öflingen gegründet worden ist, war das erste Ziel, einen Kindergarten im sogenannten Handwerker-Slum aufzubauen, schon bald erreicht. Mittlerweile unterhält CDS sechs Vorschulen in verschiedenen Slumgebieten in und um Anand. Die Kinder erhalten dort täglich eine warme Mahlzeit und sichern sich mit der vorschulischen Ausbildung einen Platz an einer staatlichen Schule. Ohne die Vorschulen bliebe ihnen der Zugang zu einer öffentlichen Schule verwehrt. Inzwischen gehören auch eine Nähschule, eine Computerschule und ein Beauty-Center zu CDS, wo junge Frauen ausgebildet werden. Gemeinsam mit dem Indien-Hilfsprojekt der Kirchengemeinde Öflingen, über das diese Einrichtungen zum größten Teil finanziert werden, hat es die Hilfsorganisation geschafft, nachhaltig für die Verbesserung der Lebensumstände indischer Kinder und Familien zu sorgen. Macwan berichtete auch von dem "Familien helfen Familien"-Programm, das 2004 mit 13 indischen Familien ins Leben gerufen wurde. Gemeinsam mit deutschen Patenfamilien, die einen einmaligen Betrag von 200 Euro spendeten, konnten sich diese Familien ein eigenes kleines Geschäft aufbauen und somit selbständig für ihren Lebensunterhalt sorgen. Die Darlehen konnten meist in zwei bis drei Jahren zurückbezahlt werden, um damit weitere Familien zu unterstützen. Mittlerweile nehmen über 40 indische Familien an "Familien helfen Familien" teil. Johanna Mittl aus Schopfheim-Wiechs steuerte zu diesem Vortrag eigene Erfahrungen aus Indien bei. Die Kunst- und Mathematik-Studentin hat im Rahmen eines Praktikums mehrere Wochen in Anand verbracht und hautnah miterlebt, was die Arbeit von CDS ausmacht. Dabei hat sie gemeinsam mit einer Kollegin die Vorschulen in den Slums besucht und die indischen Familien, die am "Familien helfen Familien"-Programm teilnehmen, interviewt. Die Möglichkeit, über eine verhältnismäßig kleine Organisation so viel bewegen und vor allem sicher sein zu können, dass Spenden auch in voller Höhe bei den Armen ankommen, kam beim Publikum an und sorgte für positives Feedback. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:51:00 +0100</pubDate>
         <title> Pfarrgemeinderat geht neue Wege</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-wehr/~3/XGgeWyd0mzE/5522935</link>
         <description><![CDATA[  Initiative zwecks neuer Hinweistafeln f&#252;r Gottesdienste. Eingangsbereich der Pfarrkirche St. Ulrich soll barrierefrei werden  ]]></description>
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		Initiative zwecks neuer Hinweistafeln f&#252;r Gottesdienste. Eingangsbereich der Pfarrkirche St. Ulrich soll barrierefrei werden<br>
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<![CDATA[
Initiative zwecks neuer Hinweistafeln für Gottesdienste. Eingangsbereich der Pfarrkirche St. Ulrich soll barrierefrei werden


   
Stark im Zeichen des am 8. Juli anstehenden Patroziniums der Pfarrkirche St. Ulrich stehen die Aktivitäten des Öflinger Pfarrgemeinderates, der sich am Mittwoch zur Sitzung traf. Mit einem Gottesdienst um 9 Uhr sowie einer anschließenden Prozession will die Öflinger Pfarrgemeinde dem Namenspatron ihrer Pfarrkirche ihre Reverenz erweisen. Im Anschluss an die Liturgischen Feierlichkeiten lädt der Pfarrgemeinderat wieder zum Kirchplatzfest. Neben einem gemütlichen Hock bei reichhaltiger Bewirtung steht auch eine Kinderaktion auf dem Festtagesprogramm. Endgültig ausgedient haben die alten an den Ortseingängen anzutreffenden Hinweisschilder zur Gottesdienstordnung innerhalb der Seelsorgeeinheit. Dies seien "schon lange nicht mehr aktuell", sagte Marion Lüber-Schmidt. Wie Pfarrer Matthias Kirner bekanntgab, sollen die Schildern nun durch Info-Tafeln ersetzt werden, auf denen sich Hinweise auf die im Internet abrufbare Gottesdienstordnung finden. Eine neu eingerichtete Adresse ermögliche nun auch ein besseres Einwählen ins Internet per Mobiltelefon, wie Pfarrer Kirner ausführte. Die Idee, Hinweisschilder mit aktualisierbaren Schiebetafeln aufzustellen sei, neben dem zu erwartenden erhöhten Arbeitsaufwand, auch aus Kostengründen wieder verworfen worden, erklärte der Stellvertretende Pfarrgemeinderats-Vorsitzende Bertram Hinnenberger. Zuversichtlich zeigte sich Hinnenberger bezüglich der geplanten Umgestaltung des Eingangsbereiches der Pfarrkirche St. Ulrich. Gerade für ältere Menschen und Personen mit Rollstühlen hatte sich der Treppenaufgang zum Kirchenportal immer wieder als großes Hindernis erwiesen. Mit dem Einbau eines Treppenliftes sowie der Schaffung eines barrierefreien Zugangs soll dieser Missstand nun behoben werden, erklärte Hinnenberger. Zwar habe das Amt für Denkmalschutz noch keine offizielle Freigabe erteilt, erste Rückmeldungen stimmten ihn jedoch "zuversichtlich, dass ein positiver Bescheid kommt", so Hinnenberger. In einer ersten Stellungnahme habe das Regierungspräsidium in Freiburg den Antrag bereits als "genehmigungsfähig" klassifiziert. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:51:01 +0100</pubDate>
         <title> Harte Fronten bei der Dreiländereck</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-wehr/~3/VPdEdDAn_7M/5522681</link>
         <description><![CDATA[  Im Verfahren vor dem L&#246;rracher Arbeitsgericht, in dem der Betriebsrat gegen die Gesch&#228;ftsf&#252;hrung der Textilveredelung klagt, gab es am Donnerstag noch kein Ergebnis.  ]]></description>
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		Im Verfahren vor dem L&#246;rracher Arbeitsgericht, in dem der Betriebsrat gegen die Gesch&#228;ftsf&#252;hrung der Textilveredelung klagt, gab es am Donnerstag noch kein Ergebnis.<br>
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Im Verfahren vor dem Lörracher Arbeitsgericht, in dem der Betriebsrat gegen die Geschäftsführung der Textilveredelung klagt, gab es am Donnerstag noch kein Ergebnis.


   
Fast schon sinnbildlich war der heftige Gewitterschauer, der gestern während der Arbeitsgerichtsverhandlung zwischen dem Betriebsrat und der Geschäftsführung der Textilveredelung Dreiländereck (DLE) niederging. Doch während ein Gewitter oft für Abkühlung einer aufgehitzten Situation sorgt, blieb diese Wirkung in der juristischen Auseinandersetzung aus. Nicht nur bei der Konzernmutter Brennet, auch bei der Tochter DLE bleibt die Situation verfahren. Mit Strafanzeigen wegen versuchter Nötigung, versuchter Erpressung, Beleidigung und Behinderung der Betriebsratsarbeit fährt Kurt Höllwarth, Rechtsanwalt des Betriebsrats der DLE, schweres Geschütz gegen die Geschäftsführung der Firma auf. In der gestrigen Verhandlung vor dem Arbeitsgericht Lörrach räumte er allerdings ein, dass "diese Aktion einigermaßen hilflos" sei. Doch weise sie darauf hin, wie außergewöhnlich hoch der Druck war, der auf die Arbeitnehmervertreter ausgeübt wurde. Vor dem Arbeitsgericht ging es gestern nur um einen Nebenaspekt des ausgeuferten Konflikts. Höllwarth hatte im Namen des Betriebsrats die Einsetzung einer Einigungsstelle beantragt, unter deren Leitung Verhandlungen über einen Sozialplan geführt werden sollen. "Das ist der einzige Weg, damit der Betriebsrat mit der Geschäftsführung wieder ins Gespräch kommt. Es ist eine verfahrene Situation, aus der wir aus eigener Kraft nicht mehr herauskommen", so Höllwarth. Hintergrund des Streits sind die Entlassungen von sieben Mitarbeitern und die Umstellung des bestehenden Schichtmodells, um flexiblere Produktionszeiten zu erreichen. Nach Ansicht des Betriebsrats stellte dies eine mitbestimmungspflichtige Betriebsänderung dar und hätte Verhandlungen über einen Interessenausgleich und Sozialplan zur Milderung der wirtschaftlichen Nachteile der betroffenen Beschäftigten zur Folge haben müssen. Die Geschäftsführung habe mit erheblichem Druck die Zustimmung des Betriebsrats zur Betriebsänderung erzwungen. Andernfalls werde durch eine Einkaufssperre von laufend benötigten Produktionsmaterialien die Produktion sofort stillgelegt. Der Betriebsrat hat, nach Angaben von Höllwarth, diesem Druck schließlich nachgegeben. Dennoch habe die Geschäftsführung daraufhin verlangt, dass die Betriebsräte ihre Mandate zurückgeben. Auch dieser Forderung kamen einige - aber nicht alle - Arbeitnehmervertreter nach. Für die DLE-Geschäftsführung, die sich vor Gericht vom Geschäftsführer des Arbeitgeberverbands Südwest-Textil Emil Schelb vertreten ließ, steht hingegen noch nicht einmal fest, dass der Beschluss des Betriebsrats, vor das Arbeitsgericht zu ziehen, ordnungsgemäß zustande kam. Strittig ist, ob der bisherige stellvertretende Betriebsratsvorsitzende tatsächlich seinen Rücktritt aus dem Gremium erklärt hat, wie dies von den anderen beiden verblieben Betriebsräten angenommen worden war, oder, ob er nur seinen Posten als Stellvertreter niederlegte. Den Beschluss, den Anwalt mit rechtlichen Schritten zu beauftragen, fassten die Betriebsräte zunächst zu zweit. Als es jedoch zu Irritationen über den vermeintlichen Rücktritt des Dritten kam, luden sie nach eigener Aussage zu einer erneuten Betriebsratssitzung, in der sie den Beschluss "sicherheitshalber noch einmal bekräftigten". Zu dieser Sitzung war der Dritte jedoch nicht erschienen. Eine Entscheidung, ob der Betriebsratsbeschluss nun rechtmäßig war, fiel gestern nicht. Dem Arbeitgebervertreter wurde bis kommenden Freitag Frist zu einer Stellungnahme eingeräumt. Der Vorsitzende Richter Werner Kellner machte den Parteien deutlich, dass dieser Konflikt nur ein Nebenkriegsschauplatz ist: "Wir lösen hier die Probleme nicht, die Sie haben. Wir können hier nur punktuell über Anträge entscheiden." Mit einem Appell schloss der Richter: "Wichtig ist, dass Sie sich wieder an den Verhandlungstisch begeben. Aber nicht hier vor dem Arbeitsgericht, sondern draußen im Betrieb!" ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 13:03:17 +0100</pubDate>
         <title> Radfahrer bei Unfall leicht verletzt</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-wehr/~3/GVJSa3rDSHU/5522074</link>
         <description><![CDATA[  Leichte Beinverletzungen zog sich ein Fahrradfahrer in Wehr bei einem Unfall zu. Er war seitlich in ein Auto gekracht und auf die Stra&#223;e gest&#252;rzt.  ]]></description>
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		Leichte Beinverletzungen zog sich ein Fahrradfahrer in Wehr bei einem Unfall zu. Er war seitlich in ein Auto gekracht und auf die Stra&#223;e gest&#252;rzt.<br>
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<![CDATA[
Leichte Beinverletzungen zog sich ein Fahrradfahrer in Wehr bei einem Unfall zu. Er war seitlich in ein Auto gekracht und auf die Straße gestürzt.


   
Ein 17 Jahre alter Radfahrer wurde am Dienstagabend gegen 17.40 Uhr bei einem Verkehrsunfall am Bahnhofplatz leicht verletzt. Vom Busbahnhof fuhr er laut Polizei mit seinem Mountainbike rechts an zwei vor dem Zebrastreifen haltenden Fahrzeugen vorbei und bog dann zügig auf den Zebrastreifen ab, um die Straße in Richtung Polizeiposten zu überqueren. Hierbei übersah er einen Honda Jazz, der gerade auf den Bahnhofplatz einbiegen wollte. Der Radfahrer fuhr dem Auto in die linke Seite. Beim Sturz auf die Straße wurde er leicht am Bein verletzt. Die Polizei schätzt den Schaden am Fahrrad auf etwa 100 Euro, am Auto auf rund 3000 Euro. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:07 +0100</pubDate>
         <title> Public Viewing an zwei Orten</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-wehr/~3/Vr8fwd_ynCc/5521415</link>
         <description><![CDATA[  Auch bei der am 8. Juni beginnenden Fu&#223;ball-Europameisterschaft wird es in Wehr zwei "Public Viewings" geben. Zum einen in der Stadthalle, veranstaltet von Wehrer Vereinen, zum zweiten auf dem Krone-Parkplatz - veranstaltet von Gatswirt Roberto Munno.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Auch bei der am 8. Juni beginnenden Fu&#223;ball-Europameisterschaft wird es in Wehr zwei "Public Viewings" geben. Zum einen in der Stadthalle, veranstaltet von Wehrer Vereinen, zum zweiten auf dem Krone-Parkplatz - veranstaltet von Gatswirt Roberto Munno.<br>
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<![CDATA[
Auch bei der am 8. Juni beginnenden Fußball-Europameisterschaft wird es in Wehr zwei "Public Viewings" geben. Zum einen in der Stadthalle, veranstaltet von Wehrer Vereinen, zum zweiten auf dem Krone-Parkplatz - veranstaltet von Gatswirt Roberto Munno.


   
Im Gegensatz zu früher werden hier in der Vorrunde allerdings nur die Spiele der deutschen und italienischen Mannschaft übertragen. "Der Platz wird außerhalb der Übertragungen auf jeden Fall als Parkplatz zur verfügung stehen", so Bürgermeister Michael Thater. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:07 +0100</pubDate>
         <title> Jumelage-Feier in Bandol</title>
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         <description><![CDATA[  Das 45-j&#228;hrige Bestehen der St&#228;dtepartnerschaft zwischen Wehr und Bandol wurde am Wochenende in der s&#252;dfranz&#246;ischen Stadt gefeiert. Eine Delegation aus B&#252;rgermeister Michael Thater, seinen Stellvertretern und den Fraktionsvorsitzenden im Gemeinderat nahm an den Feierlichkeiten teil, in deren Rahmen auch die Ernneuerung der Verschwisterung mit einer Urkunde besiegelt wurde.  ]]></description>
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		Das 45-j&#228;hrige Bestehen der St&#228;dtepartnerschaft zwischen Wehr und Bandol wurde am Wochenende in der s&#252;dfranz&#246;ischen Stadt gefeiert. Eine Delegation aus B&#252;rgermeister Michael Thater, seinen Stellvertretern und den Fraktionsvorsitzenden im Gemeinderat nahm an den Feierlichkeiten teil, in deren Rahmen auch die Ernneuerung der Verschwisterung mit einer Urkunde besiegelt wurde.<br>
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<![CDATA[
Das 45-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Wehr und Bandol wurde am Wochenende in der südfranzöischen Stadt gefeiert. Eine Delegation aus Bürgermeister Michael Thater, seinen Stellvertretern und den Fraktionsvorsitzenden im Gemeinderat nahm an den Feierlichkeiten teil, in deren Rahmen auch die Ernneuerung der Verschwisterung mit einer Urkunde besiegelt wurde.


   
Thater überbrachte am Rande der Gemeinderatssitzung am Dienstag einen "herzlichen Gruß aus unserer Partnerstadt". (Wir werden noch berichten.) ]]>
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     <![CDATA[Städtepartnerstadt Bandol Jumelage]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:08 +0100</pubDate>
         <title> Rat vergibt Aufträge</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-wehr/~3/eN7xC5-gfeQ/5521175</link>
         <description><![CDATA[  Vor allem heimische Firmen profitieren von st&#228;dtischen Ausschreibungen f&#252;r Villa Rupp, Bahnhofsplatz und Talschule  ]]></description>
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		Vor allem heimische Firmen profitieren von st&#228;dtischen Ausschreibungen f&#252;r Villa Rupp, Bahnhofsplatz und Talschule<br>
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<![CDATA[
Vor allem heimische Firmen profitieren von städtischen Ausschreibungen für Villa Rupp, Bahnhofsplatz und Talschule


   
Bau- und Ingenieursleistungen im Wert von über 1,4 Millionen Euro hat der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung vergeben - und damit einen Großteil der im diesjährigen Haushalt eingeplanten Investitionen. Der Löwenanteil geht in die Arbeiten an der abknickenden Vorfahrt am Bahnhofsplatz, die Anfang Juni beginnen sollen. Das Wallbacher Bauunternehmen Schmid erhielt den Zuschlag zum Angebotspreis von 1,084 Millionen Euro. Einschließlich der Kosten für Planung und Gutachten wird der Umbau des Bahnhofsplatzes damit 1,246 Millionen kosten- fast exakt die Summe, die im aktuellen Haushalt dafür bereitgestellt wurde. Für den neuen Außenaufzug an der Villa Rupp vergab der Gemeinderat die Architektenleistung für 22 000 Euro an den Wehrer Rainer Wenk. Die Firma Elektro Fricker erhielt für 47 500 Euro den Zuschlag für zusätzliche Elektroinstallationen in der zukünftig komplett als Ärztehaus genutzten Villa Rupp. Um auch Fachärzte ansiedeln zu können, wurde eine zusätzliche Bodenverstärkung ausgeschrieben. Auch dieser Auftrag ging an eine Wehrer Firma: Die Zimmerei Graf war mit einem Angebot von 16 800 Euro der günstigste Bieter. Zu guter Letzt vergab der Gemeinderat die Sanierungsarbeiten am Nordteil der Talschule II, die in der kommenden Woche beginnen sollen. Rund 100 000 Euro kosten die Rohbau-, Putz- und Trocknungs-, sowie die Gerüstbauarbeiten, die von der Lörracher Firma Grafried, der Wehrer Firma Mattes und der Maulburger Firma Goering ausgeführt werden. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:06 +0100</pubDate>
         <title> Meister an der Marimba</title>
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         <description><![CDATA[  Drei Musikstudenten aus Freiburg geben im Wehrer B&#252;rgersaal ein Konzert auf einem au&#223;ergew&#246;hnlichen Instrument  ]]></description>
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		Drei Musikstudenten aus Freiburg geben im Wehrer B&#252;rgersaal ein Konzert auf einem au&#223;ergew&#246;hnlichen Instrument<br>
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Drei Musikstudenten aus Freiburg geben im Wehrer Bürgersaal ein Konzert auf einem außergewöhnlichen Instrument


   
"Ein junges Instrument mit alten Wurzeln" stand im Mittelpunkt des jüngsten Sonntagskonzerts der Musikhochschule Freiburg im Bürgersaal des Alten Schlosses in Wehr: die Marimba. Ihren Ursprung hat sie in Afrika und Mittelamerika, doch in der heute gängigen Form als Marimbaphon ist das Instrument erst später entwickelt worden. Was für ein faszinierendes Klangspektrum sich aus den Holzklangplatten holen lässt, demonstrierten vier Schlagzeugstudenten der Musikhochschule. Cesar Masano aus Brasilien, Jrome Lepetit aus der Schweiz, Wen-Cheng Lee aus Taiwan und Lukas Mühlhaus aus Deutschland ließen die Schlägel so virtuos und geschmeidig über die Klangplatten tanzen, dass es wie eine ausgeklügelte Klang-Choreografie wirkte. Das war nicht nur zum Zuhören, sondern auch zum Zusehen ein Erlebnis, vor allem in den modernen Originalkompositionen für Marimba. Lepetit erzeugte in den "Reflections on the Nature of Water" von Jacob Druckman zauberhafte Impressionen von Wasser, Wellen, Seen oder japanischen Gärten. Quirlig und voller Wendigkeit der Grifftechnik mit den vier Schlägeln brillierte Lepetit im vielfarbigen "Merlin" von Andrew Thomas. Meditative Konzentration, atemberaubende Anschlagspräzision und elementare Klangmagie des Fernen Ostens verband Wen-Cheng Lee in dem spektakulären japanischen Stück "Marimba Spiritual" von Minoru Miki. Während Lee als Solist an der Marimba wie ein Tänzer in einem wilden Ritual kraftvolle Klangwirkungen entfesselte, setzten seine Studienkollegen im Hintergrund ein reichhaltiges Schlagwerk ein und erzeugten eine unglaubliche rhythmische Kraft. Dass die Marimba in Japan ein beliebtes Instrument ist und viele zeitgenössische Komponisten dafür Originalwerke schreiben, war auch in dem von Wen-Cheng Lee überaus eindringlich gespielten Stück "Micchi" von Keyko Abe zu hören. Nuanciert brachte der junge Virtuose die fernöstliche Spiritualität und Klangmagie der Musik zur Geltung. Der volle, warme Klang der Marimba und ihre Spielmöglichkeiten kamen auch in anderen modernen Stücken wie Pius Cheungs Etüde prägnant zur Wirkung. Es war bewundernswert, mit welcher Gewandtheit und Präzision die Studenten mit ihren Schlägeln die Anschlagspalette von weich und sensibel über gläsern hell und scharf bis hart und energiegeladen beherrschten. Im Konzert war auch zu hören, wie überraschend gut barocke und klassische Werke in Marimba-Version klingen: Zu dritt agierten Masano, Lee und Lepetit in einer Beethoven-Sonate genau aufeinander abgestimmt in den Abläufen. Ebenso beeindruckten Masano und Mühlhaus abwechselnd in Sätzen der Bach-Suite BWV 1007 mit klarem, akzentuiertem, von rhythmisch-tänzerischem Impuls belebtem Spiel. Wie sagte doch Hans-Joachim Schmolski von der Musikhochschule so treffend: "Hätte Bach das Instrument gekannt, wäre er bestimmt begeistert gewesen" - genauso wie die (leider nur wenigen) Zuhörer im Bürgersaal, die sich zwei Zugaben erklatschten. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:06 +0100</pubDate>
         <title> Wehrer Polizei mit hoher Aufklärungsquote</title>
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		Bad S&#228;ckinger Revierleiter Albert Zeh stellt im Wehrer Gemeinderat die aktuelle Kriminalit&#228;tsstatistik vor.<br>
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Bad Säckinger Revierleiter Albert Zeh stellt im Wehrer Gemeinderat die aktuelle Kriminalitätsstatistik vor.


   
Noch vor den Sommerferien soll ein neuer Polizeibeamter beim Wehrer Polizeiposten in Wehr seinen Dienst antreten. Damit ist ab Sommer der Posten mit sechs Polizeibeamten wieder voll besetzt. Diese gute Nachricht hatte der neue Bad Säckinger Revierleiter Albert Zeh im Gepäck, als er am Dienstag im Wehrer Gemeinderat gemeinsam mit Postenleiter Martin Matt die aktuelle Kriminalitäts- und Verkehrsunfallstatistik vorstellte.  "Aufgrund der Zahlen kann man sagen, dass man in Wehr auch nachts ohne Angst durch die Straßen gehen kann", fasste Zeh die Statistik zusammen. Er räumte aber auch ein, dass das subjektive Sicherheitsgefühl des Einzelnen mitunter etwas anderes suggeriere. Das Risiko in Wehr Opfer einer Straftat zu werden, liegt nach den Berechnungen bei gerade einmal vier Prozent. Zum Vergleich: Im beschaulichen Todtmoos beträgt das Risiko 14 Prozent, in der Großstadt Freiburg sogar über 20 Prozent. Insgesamt kann der Polizeiposten eine außerordentliche Aufklärungsquote vorweisen: Von 564 gemeldeten Straftaten konnten im Jahr 2011 316 aufgeklärt werden. Die Quote liegt mit 56 Prozent weit über dem Landesschnitt. 244 Tatverdächtige waren für die 316 Fälle verantwortlich, davon war übrigens nur jeder Vierte ein Ausländer. Als Grund für die gute Aufklärungsquote nennt Zeh eine hohe personelle Kontinuität und die Bürgernähe der Wehrer Polizeibeamten. Zeh appellierte an die Bürger, selbst kleinere Sachbeschädigungen anzuzeigen, auch wenn nach Meinung des Geschädigten kaum Chance auf Aufklärung bestehe. Erst jüngst habe der Polizeiposten eine ganze Serie von sage und schreibe 60 Sachbeschädigungen aufgrund eines Hinweises aus der Wehrer Bürgerschaft aufklären können. Die Zahl der Straftaten bewegt sich in den vergangegenen Jahren insgesamt auf gleichbleibendem Niveau, mit leichten Ausreißern nach oben und unten. leicht ansteigend ist allerdings die Jugendkriminalität. Deutlich zurückgegangen ist die Zahl der Einbrüche in Firmen, stabil - aber auf nicht auffälligem Niveau - bleibt aber die Zahl der Wohnungseinbrüche. Ebenso erfreulich: Die Zahl der "Rohheitsdelikte", also jegliche Gewalttaten gegen Personen, ging nach jahrelangem Anstiege wieder auf das Maß von 2003 zurück. Auch hier befindet sich Wehr im Kreis im unauffälligen Durchschnitt des Landkreises. Nicht in der Kriminalitätsstatitik erfasst werden sogenannte "Ordnungsstörungen, die uns mehr beschäftigen als alles andere", so der Bad Säckinger Revierleiter. Dazu zählen bespielsweise Ruhestörungen und alkoholisierte Jugendliche, die regelmäßig für Ärger sorgen. "Die Störenfriede lassen sich nicht auf Wehr begrenzen", sieht Zeh darin ein Problem, das auch viele andere Gemeinden haben. Die Zusammenarbeit mit der Stadt Wehr sei hier vorbildlich. Dies bekräftigte auch Bürgermeister Thater, der darauf hinwies, dass Wehr als einzige Stadt im Landkreis einen Streetworker habe. Dieser arbeite präventiv, während Polizei und Ordnungsamt repressiv tätig seien - also die Ordnungswidrigkeiten ahnden. ]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:15 +0100</pubDate>
         <title> Musikstudenten besichtigen Orgeln</title>
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		Instrumente in der Sankt-Martins-Kirche Ziel einer mehrt&#228;gigen Exkursion der Hochschulen Rottenburg und T&#252;bingen<br>
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Instrumente in der Sankt-Martins-Kirche Ziel einer mehrtägigen Exkursion der Hochschulen Rottenburg und Tübingen


   
Die Hauptorgel der Sankt-Martins-Kirche weckt Begehrlichkeiten. Immer öfters erhält das katholische Pfarramt Anfragen von Kirchenmusikern, die hier gerne Konzerte geben möchten. Interesse zeigen aber auch ganze Gruppen, die das von dem renommierten Schweizer Orgelbauer Metzler gebaute Instrument besichtigen möchten. Weilten im Herbst vergangenen Jahres 60 Orgelfreaks aus den Niederlanden zu Besuch, so waren es Anfang dieser Woche Studenten der Musikhochschulen Rottenburg a.N. und Tübingen. Die 22 jungen Studierenden aus Frankreich, Japan, Spanien, der Schweiz und Deutschland befanden sich auf Orgelexkursion und besuchten auf ihrer Reise auch die Pfarrgemeinde Wehr, um die beiden Orgeln zu besichtigen - die 2007 in Betrieb genommene Hauptorgel und die Winterhalder-Chororgel aus dem Jahre 1988. Der erzbischöfliche Orgelbauinspektor Bernhard Marx aus Freiburg begleitete die Studenten. Professor Marx ist Lehrbeauftragter und Dozent für Orgelbaukunde an beiden Hochschulen. In Rottenburg unterrichtet er die katholischen Absolventen, in Tübingen die evangelischen. Marx kennt überdies die Wehrer Orgeln sehr genau von seinen Konzerten, die er bisher regelmäßig in Sankt Martin gegeben hat und auch von seiner Arbeit als Orgelsachverständigem der Diözese Freiburg. Durch sein profundes Wissen kann er die Orgeln, ihre Funktionsweisen und Besonderheiten bis in alle Details erklären. Auch die Unterschiede in ihren Klangfarben und in der Technik wusste der Orgelexperte der Gruppe gut und verständlich zu vermitteln. Zeitweise gesellte sich auch Stadtpfarrer Matthias Kirner als Zuhörer zu den angehenden Kirchenmusikern, die er vorab im Namen der Pfarrei begrüßt hatte. Nach den musikalischen Kostproben fuhr der Tross der Musikstudenten weiter in die Schweiz, mit Ziel Dietikon/Zürich, zur Orgelwerkstätte Metzler. Hier entsteht gerade eine Orgel mit 58 Registern. ]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:25 +0100</pubDate>
         <title> Münchens Straßen als Bühne</title>
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		In Bayerns Hauptstadt kommen die Uswendige ganz gro&#223; raus<br>
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In Bayerns Hauptstadt kommen die Uswendige ganz groß raus


   
Ein unvergessliches Wochenende in München erlebten die "Uswendige", eine Gruppierung der Stadtmusik Wehr. Mit ihren Instrumenten zogen die Musiker am vergangenen Freitag und Samstag durch die Münchner Innenstadt und sorgten dort mächtig für Stimmung und gute Laune. Sogar in den verschiedensten Medien waren die Musiker mehrfach präsent. Wegen des Champions League Finales wimmelte es in der bayerischen Landeshauptstadt an Menschen, die von den musikalischen und unterhaltenden Show der Wehrer Musiker sichtlich begeistert waren. "Viele kennen die spontane Art, wie wir Musik machen gar nicht, aber die Leute haben uns wirklich gut aufgenommen", sagt Andreas Schlachter, der stellvertretende Vorsitzende der Stadtmusik, rückblickend auf das Wochenende. Sehr zur Freude der Musiker war das Interesse der Tageszeitungen und Fernsehreporter an den Uswendige groß. So staunte die Gruppe nicht schlecht, als die Uswendige das Titelblatt der Samstagsausgabe des Münchner Merkurs zierten. Auch das Münchner Abendblatt berichtete auf seiner Internetseite von den Muntermachern aus Südbaden. Doch noch nicht genug: in der Berichterstattung zum Finalspiel der Fernsehsender Sat 1 und Sky wurden die Musiker ebenfalls eingeblendet. Im Englischen Garten traf die Musikgruppe außerdem auf den Schlagersänger Axel Fischer, bekannt für seinen Partyhit "Traum von Amsterdam". Er war von den Darbietungen der Uswendige sofort fasziniert, sodass er sie prompt für sein neues Musikvideo engagierte. "Das erlebt man wirklich nicht alle Tage", darin waren sich alle Musiker einig. Dass die Uswendige solche Begeisterungen auslösen und Erfolge haben würde, damit hatte zunächst wohl keiner der Musiker gerechnet. Eigentlicher Anlass der Musikgruppe das vergangene Wochenende in München zu verbringen, war jedoch nicht das Finale der Champions League. Ein befreundeter Verein aus der Nähe von München, die Burschengemeinschaft Pastetten, feierte nämlich an jenem Wochenende sein 100-jähriges Bestehen. Daher ließen es sich die Uswendige selbstverständlich auch nicht nehmen im großen Festzelt in Pastetten musikalisch einzuheizen. "Es war ein Wochenende mit viel Musik vor vielen Leuten", betont Schlachter. Regelmäßig besuchen die Uswendige ihre bayerischen Freunde und nutzen den Anlass stets für einen Ausflug nach München, der in diesem Jahr dank des "Finale dahoam" besonders in Erinnerung bleiben wird.  ]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:46:11 +0100</pubDate>
         <title> Jury prämiert Giraffen und Gitarren</title>
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		Sehenswerte Preistr&#228;ger-Ausstellung des Lothar Sp&#228;th-F&#246;rderpreises. Sch&#252;lerfirma Emo gestaltet Vernissage<br>
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Sehenswerte Preisträger-Ausstellung des Lothar Späth-Förderpreises. Schülerfirma Emo gestaltet Vernissage


   
Das Lieblingsbild der Schüler ist ein schön buntes: Die "Giraffen" hat Roland Bärwald aus der Diakonie Eisenach gemalt. Die Jury des Lothar Späth-Förderpreises wählte aber etwas anderes als ersten Preis aus und blieb ihrem im vergangenen Jahr eingeschlagenen Kurs treu, ein besonders künstlerisches Werk zu prämieren: Es ist die Kaltnadelradierung "Gitarre" von Sabine Münch. Sie hängt mit den anderen preiswürdigen Bildern im Alten Schloss. Nachdem im Vorjahr ein Buch mit reduzierten fensterartigen Linien den ersten Preis geholt hatte, war klar, dass 2012 nicht eine der ins Auge springenden farbigen Exponate - etwa die wandgroßen "Schauspieler" von Peter Pankow von der Theater-Werkstatt Thikwa Berlin - das Rennen machen würden. Klar war, dass es die sehr grafische Arbeit von Sabine Münch vom Atelier hpca in Oberschleißheim wird. Von der ersten Preisträgerin sieht man noch weitere ausdrucksstarke Grafiken aus der Serie "Krähen". Gefallen haben der Jury auch die illustrativen Collagen von Elke Scholz (Lebenshilfe Radebeul): "Das Märchen von der traurigen Traurigkeit", ein figürliches Bild mit collagierten Märchentexten, kam auf den zweiten Platz. "Die Fee", eine andere Papiercollage von ihr, wirkt ebenfalls sehr fantasievoll und märchenhaft. Wieder mehr ins Grafische geht der dritte Preis, ein Holzdruck von Jürgen Haller von der Kunstakademie U7 in Bisingen, die mit dem Haus der Diakonie in Öflingen engen Austausch pflegt. Aus Bisingen kommen gerne Gäste zu den Kunstaktionstagen. Neben seinem originellen Preisträgerbild "Hallermännchen" stellt Haller bemerkenswerte malerische Beiträge vor, in denen er das "U7" mit Ziffern und Buchstaben thematisiert. Darüber hinaus gibt es noch vieles in dieser neuen Preisträgerschau zu entdecken. Sie zeigt einmal mehr, dass in Künstlern mit geistiger Behinderung ein hohes kreatives Potential steckt. Das Spektrum reicht von den erwähnten Werkbeispielen über abstraktere Arbeiten wie die von Hartmut Ernst (Haus der Diakonie) bis zu dem lustigen Textbild von Ioliano Donatangelo (Kreativwerkstatt Bürgerspital Basel), in das Abzählverse, weiße Mäuse, Seifenblasen und Eisbären eingeschrieben sind. Das von der Schüler-Jury ausgewählte Giraffenbild hat auch bei Besuchern Anklang gefunden. Denn im ausgelegten Gästebuch findet gerade dieses farbenfrohe Motiv als Favorit einer Familie Erwähnung. Bei der Ausstellungseröffnung, an der Inge Hemberger im Namen der Stadt begrüßte, sprach Kuratorin und Jurymitglied Lilot Hegi über die Jury-Entscheidungen und erklärte, wie es zur Auswahl der Preisträger kam. Gestaltet wurde die Vernissage von der Schülerfirma Emo der Walther von Klingen-Realschule mit einer Powerpoint-Präsentation, einem Videointerview und einer Beat-Box-Performance. ]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:46:11 +0100</pubDate>
         <title> Rüpel auf der B 518 unterwegs</title>
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		Autofahrer n&#246;tigt und beleidigt andere Verkehrsteilnehmer. Polizei sucht Zeugen f&#252;r Vorf&#228;lle<br>
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Autofahrer nötigt und beleidigt andere Verkehrsteilnehmer. Polizei sucht Zeugen für Vorfälle


   
Die rasante Fahrweise eines Mannes hat in Schopfheim polizeiliche Ermittlungen zur Folge. Am Sonntagnachmittag fuhr ein Ehepaar mit ihrem silberfarbenen Audi gegen 16.45 Uhr von Wehr auf der Bundesstraße 518 nach Schopfheim. Auf Höhe des Eichener Sees wurde das Ehepaar von einem Sportwagen überholt. Der ältere Fahrer des weißen Mazda M5-Cabriolets soll sehr rasant gefahren sein und sei unmittelbar nach dem Überholvorgang wieder vor dem Audi eingeschert. Um einen Unfall zu verhindern, habe der Audifahrer stark abbremsen müssen. Als der Audifahrer durch Hupsignale den Mazdafahrer auf seine Fahrweise aufmerksam machte, soll der Mazdafahrer mehrfach den "ausgestreckten Mittelfinger" gezeigt und die Insassen des Audis dadurch beleidigt haben. In der Folge sei der Mazdafahrer auf ein vorausfahrendes Auto sehr dicht aufgefahren. Als ein vorausfahrendes Fahrzeug nach rechts abbog, habe der Mazdafahrer nach links ausweichen müssen, um nicht auf dieses Auto aufzufahren. An der Abzweigung zur B 317 haben beide Fahrzeuge anhalten müssen. Als der Audifahrer den Mazdafahrer auf sein rüpelhaftes Verhalten ansprach, soll dieser herumgeschrien haben. Außerdem habe er nochmals den "Mittelfinger" gezeigt. Zeugen des Vorfalles und eventuell gefährdete oder genötigte Fahrzeugführer sollten sich mit dem Polizeirevier in Schopfheim unter Telefon 07622/66 69 80 in Verbindung setzen. ]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:46:09 +0100</pubDate>
         <title> Bing schließt Öflinger Grundschulhort</title>
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		W&#228;hrend zu wenig &#214;flinger Kinder die Nachmittagsbetreuung nutzen, w&#228;chst das Angebot an der Wehrer Talschule weiter<br>
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Während zu wenig Öflinger Kinder die Nachmittagsbetreuung nutzen, wächst das Angebot an der Wehrer Talschule weiter


   
In den sieben Jahren seines Bestehens schrieb der Verein Bing ("Bürgerinitiative zur Nachmittagsbetreuung von Grundschulkindern") in Wehr eine einzigartige Erfolgsgeschichte. Nun muss der Verein erstmals einen Wermutstropfen verkraften: Der erst zu Beginn des aktuellen Schuljahres eröffnete Grundschulhort an der Öflinger Außenstelle der Zelgschule wird zum kommenden Schuljahr schon wieder geschlossen. Nachdem es in den vergangenen Jahren immer wieder Nachfrage von Öflinger Eltern gegeben hatte, wurden zum Start des Öflinger Grundschulhorts im September vier Kinder angemeldet. Der Verein ging davon aus, dass sich diese Zahl steigern lässt, wenn der Hort erst einmal läuft. "Leider sind es bis dato aber vier Kinder geblieben", resümiert die Bing-Geschäftsführerin Nina Maurer-Pohl. Drei dieser Kinder wechseln im Sommer auf eine weiterführende Schule und fallen damit aus der Zielgruppe heraus. Neuanmeldungen gab es hingegen keine. "Wir haben uns deshalb schweren Herzens entschlossen, den Öflinger Hort wieder zu schließen", so Maurer-Pohl. Der Raum fällt damit wieder in die Nutzung der Schule, ein Großteil des Mobiliars kann der Verein in Wehr weiter verwenden. Allerdings bedeutet die Schließung auch, dass zwei Erzieherinnen ordnungsgemäß gekündigt werden müssen. "Die Stadt Wehr braucht für ihre Kindergärten immer wieder Erzieherinnen", stellt Hauptamtsleiterin Melanie Lüpken ihnen eine neue Stelle in Aussicht. "Wir können das weder rechtlich noch finanziell durchziehen", ergänzt Hauptamtsleiterin Melanie Lüpken. Denn auch die Zuschüsse von Land und Kreis fließen bei Gruppen unter vier Kindern nicht mehr. 35 000 Euro hat die Stadt für den Öflinger Hort zugeschossen, während sich die Betreuungsgruppe an der Wehrer Talschule nahezu selbst trägt. Im Kernort hat der Verein noch immer steigende Nachfrage zu verzeichnen. Die genehmigten 20 Plätze sind schon voll belegt, ein Antrag auf eine Betriebsgenehmigung für 25 Kinder wurde bereits beim "Kommunalverband für Jugend und Soziales" in Stuttgart gestellt. Doch auch diese fünf zusätzlichen Plätze wird der Verein wohl mühelos füllen können. Zufrieden zeigt sich der Verein auch mit dem neuen Domizil an der Talschule. "Der Grundschulhort ist jetzt dort, wo die meisten Grundschulkinder sind", ist Talschul-Rektor-Josef Klein über das Angebot erfreut. In zwei Klassenzimmern im Erdgeschoss ist Bing hier untergebracht - und hat damit beste Voraussetzungen gefunden, sich weiter zu entwickeln. "Ich freue mich immer wieder, wenn ich von einem glücklichen Lachen begrüßt werde. Hier können die Kinder das Gefühl haben, dass sie gut betreut werden", hat der Rektor ein Kompliment für den Verein übrig. ]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 17:35:41 +0100</pubDate>
         <title> Messerstecher-Prozess: Verteidigung und Nebenklage beantragen Revision</title>
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         <description><![CDATA[  Nach dem Totschlag-Urteil des Landgerichts Waldshut gegen einen 47-J&#228;hrigen haben die Nebenkl&#228;ger und die Verteidiger Revision beantragt. In erster Linie geht es um die Einhaltung der gesetzlichen Frist.  ]]></description>
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		Nach dem Totschlag-Urteil des Landgerichts Waldshut gegen einen 47-J&#228;hrigen haben die Nebenkl&#228;ger und die Verteidiger Revision beantragt. In erster Linie geht es um die Einhaltung der gesetzlichen Frist.<br>
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Nach dem Totschlag-Urteil des Landgerichts Waldshut gegen einen 47-Jährigen haben die Nebenkläger und die Verteidiger Revision beantragt. In erster Linie geht es um die Einhaltung der gesetzlichen Frist.


   
Gut eine Woche, nachdem im Totschlagsprozess vor dem Landgericht Waldshut das Urteil gesprochen wurde, haben Nebenklage und Verteidigung Revisionsanträge eingereicht. Das bestätigten Vertreter beider Seiten auf Nachfrage dieser Zeitung. Wie Verteidiger Urs Gronenberg darstellte, hat die Verteidigung mit ihrem Revisionsantrag auf den zuvor eingegangenen Antrag der Nebenklage reagiert. Er halte das Urteil des Landgerichts Waldshut zwar für "ziemlich revisionssicher". Aber im Sinne ihres Mandanten sei den beiden Verteidigern Gronenberg und Jan Tschentscher nichts anderes übrig geblieben, als "Waffengleichheit" zu schaffen: "Die Verteidigung muss sehen, ob es nicht zumindest eine theoretische Möglichkeit gibt, das Urteil zugunsten unseres Mandanten zu verbessern", so Gronenberg. Ginge die Revision nämlich nur von der Nebenklage aus, würde das Urteil vom Bundesgerichtshof als zuständiger Instanz nicht "vollumfänglich" geprüft. Nebenklägervertreter Bernhard Ribbentrop, der die 18-jährige Tochter des Opfers vertritt, erklärte, dass er den Revisionsantrag gestellt habe, um die Frist einzuhalten und so alle Möglichkeiten für ein weiteres Vorgehen offen zu halten: "Wir werden abwarten, bis das Urteil schriftlich vorliegt, es überprüfen und dann entsprechend handeln." Wie die Erfolgsaussichten sind und ob die Nebenklage die Revision nach Prüfung des Urteils überhaupt weiterverfolgt, stehe momentan jedoch noch nicht fest. Auch die Verteidigung kann die Chancen auf einen Erfolg bei einem Revisionsverfahren nicht einschätzen. Schon nach der Urteilsverkündung hatte Urs Gronenberg eingeräumt, dass die Begründung von Richter Eugen Endress "sehr gut" sei und er kaum Spielraum für Revision sehe. Diese Ansicht bekräftigte er gestern: "Grundsätzlich wird es sehr schwierig. Aber wir werden die schriftliche Begründung genau analysieren." Bis es soweit ist, wird es aber noch dauern. Das Gericht habe sieben Wochen Zeit, um die die Urteilsbegründung fertigzustellen. Danach haben die Anwälte wiederum eine Frist von einem Monat, um die Revision zu begründen. Der Totschlagsprozess am Landgericht war vergangene Woche mit einem Schuldspruch zu Ende gegangen. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der 47-jährige Angeklagte seine ehemalige Lebensgefährtin in einer Wehrer Gartenwirtschaft erstochen hat und verurteilte ihn zu einer Haftstrafe von zehneinhalb Jahren. Die Staatsanwaltschaft hatte elf Jahre und acht Monate Haft gefordert, die Verteidigung eine Strafe von unter acht Jahren. Die Nebenklage hatte sogar auf Mord plädiert und Lebenslänglich gefordert. Während der acht Prozesstage waren mehr als 30 Zeugen gehört worden. ]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 12:08:00 +0100</pubDate>
         <title> Rüpelhafter Mazda-Fahrer</title>
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         <description><![CDATA[  Die rasante Fahrweise eines Mannes hat in Schopfheim polizeiliche Ermittlungen zur Folge. Am Sonntagnachmittag fuhr ein Ehepaar mit ihrem silberfarbenen Audi gegen 16.45 Uhr von Wehr auf der Bundesstra&#223;e 518 nach Schopfheim.  ]]></description>
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		Die rasante Fahrweise eines Mannes hat in Schopfheim polizeiliche Ermittlungen zur Folge. Am Sonntagnachmittag fuhr ein Ehepaar mit ihrem silberfarbenen Audi gegen 16.45 Uhr von Wehr auf der Bundesstra&#223;e 518 nach Schopfheim.<br>
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Die rasante Fahrweise eines Mannes hat in Schopfheim polizeiliche Ermittlungen zur Folge. Am Sonntagnachmittag fuhr ein Ehepaar mit ihrem silberfarbenen Audi gegen 16.45 Uhr von Wehr auf der Bundesstraße 518 nach Schopfheim.


   
Auf Höhe des Eichener Sees wurde das Ehepaar von einem Sportwagen überholt. Der ältere Fahrer des weißen Mazda, M5-Cabriolets soll sehr rasant gefahren sein und sei unmittelbar nach dem Überholvorgang wieder vor dem Audi eingeschert. Um einen Unfall zu verhindern habe der Audifahrer stark abbremsen müssen. Als der Audifahrer durch Hupsignale den Mazdafahrer auf seine Fahrweise aufmerksam machte, soll der Mazdafahrer mehrfach den "ausgestreckten Mittelfinger" gezeigt und die Insassen des Audis dadurch beleidigt haben. In der Folge sei der Mazdafahrer auf einen vorausfahrenden Pkw sehr dicht aufgefahren. Als ein vorausfahrendes Fahrzeug nach rechts abbog habe der Mazdafahrer nach links ausweichen müssen, um nicht auf diesen Pkw aufzufahren. An der Abzweigung zur B317 haben beide Fahrzeuge anhalten müssen. Als der Audifahrer der Mazdafahrer auf sein Verhalten ansprach, soll der Mazdafahrer herumgeschrien haben. Außerdem habe er nochmals den "Mittelfinger" gezeigt. Zeugen des Vorfalles und eventuell gefährdete, bzw. genötigte Fahrzeugführer sollten sich dringend mit dem Polizeirevier in Schopfheim unter Telefon 07622/666980 in Verbindung setzen. ]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:51:59 +0100</pubDate>
         <title> Die Rennpappe ist ihre Leidenschaft</title>
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		Trabifreunde aus der Region und der Schweiz treffen sich in Wehr. Das DDR-Auto hat f&#252;r seine Fans nichts an Reiz verloren.<br>
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Trabifreunde aus der Region und der Schweiz treffen sich in Wehr. Das DDR-Auto hat für seine Fans nichts an Reiz verloren.


   
DDR-Urlaubsfeeling und der typische Zweitaktersound der Trabanten - beim 14. Trabi-Treffen der IG Trabifreunde Hochrhein am Wochenende war Ostalgie angesagt. Etwa 25 Fahrzeuge fanden zusammen mit ihren Besitzern den Weg ins Gasthaus Waldstüble zwischen Wehr und Bergalingen. Vom Originaltrabanten bis hin zu extravaganten Unikaten, die mit viel Kreativität umgebaut wurden, war alles dabei, was das Herz des Trabi-Liebhabers erfreut. Gemütlichkeit und eine fast schon familiäre Atmosphäre machen bei den Treffen der Trabifreunde den besonderen Charme aus. Die Teilnehmer sind ein bunter Haufen und kommen aus der nahen und weiteren Umgebung, aus der Schweiz und der Region zwischen Freiburg und Bodensee. "Einige der Teilnehmer sind Stammgäste", sagt Organisator Michael Metzger stolz. Tim Ruschlau, 19-jähriger Anlagenmechaniker-Azubi aus Freiburg, ist schon seit seiner Kindheit Fan von DDR-Fahrzeugen. Früher fuhr er eine Simson - auch bekannt als "Ossi-Vespa". Inzwischen ist er stolzer Besitzer seiner eigenen, papyrusfarbenen Rennpappe. "Ich wollte schon immer einen Trabi haben", sagt er. Seine Eltern sind aus der ehemaligen DDR, was seinen Hang zu ostdeutschen Fortbewegungsmitteln erklären könnte. In technischen Fragen rund um den Trabanten unterstützt ihn sein Vater gerne. Auch seine Freundin teilt die Liebe zum Trabi. Sein 1990 gebauter "Honecker-Ferrari" soll in Giftorange umlackiert werden und weitere dezente optische Veränderungen erfahren. Tim ist zwar kein Originalist, aber sein Trabi soll trotzdem seinen ursprünglichen Charakter beibehalten. Einige Trabanten zeigten sich in Technik und Farbe original, andere wurden optisch liebevoll aufgehübscht. Mancher Trabifan, männlich wie weiblich, baute seinen Trabant nach der Wende mit speziellen Bausätzen zum Cabrio um. Auch zu Zeiten der DDR gab es Sonderausstattungen für den Trabanten: Mit Chrome-Applikationen und einer außergewöhnlicheren Farbe war das damalige Gebrauchsauto ab Werk etwas individualisiert. Dazu gab es spezielle Wohnanhänger und Zeltaufbauten für das DDR-Mobil. Die Technik des Trabanten ist relativ unkompliziert, sagt Michael Metzger. Mit geringem Fachwissen kann sich jeder in die Thematik einarbeiten. Aber vielleicht ist es ja gerade das, was dem längst nicht mehr produzierten Vehikel seine zeitlose Beliebtheit beschert.  ]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:51:59 +0100</pubDate>
         <title> Konsenstrasse ohne Alternative</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-wehr/~3/BmxSwcfbnu8/5515680</link>
         <description><![CDATA[  Die Konsenstrasse ist die einzige rechtssichere Trasse, die eine Chance auf zeitnahe Realisierung hat. Dieser Ansicht verschafft die BI Pro Taltrasse in einer Pressemitteilung erneut Nachdruck.  ]]></description>
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		Die Konsenstrasse ist die einzige rechtssichere Trasse, die eine Chance auf zeitnahe Realisierung hat. Dieser Ansicht verschafft die BI Pro Taltrasse in einer Pressemitteilung erneut Nachdruck.<br>
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Die Konsenstrasse ist die einzige rechtssichere Trasse, die eine Chance auf zeitnahe Realisierung hat. Dieser Ansicht verschafft die BI Pro Taltrasse in einer Pressemitteilung erneut Nachdruck.


   
Und damit verbinden die drei BI-Vertreter Jürgen Ernst, Martin Pfanner und Bernt Kesper auch den Appell: "Politiker - egal welcher Couleur und auch der Schwörstädter Bürgermeister - sollten sich erst einmal schlau machen, ehe sie ständig ohne Sach- und Fachwissen daherreden und falsche Hoffnungen wecken." Überhaupt sei man seitens der BI Pro Taltrasse über die erneut aufgeflammte Diskussion rund um die Konsenstrasse erstaunt. Wenn man bedenke, dass eine Durchschneidung eines FFH-Gebiets, wie sie im Rahmen der Bergtrasse erfolgen müsste, grundsätzlich nicht zulässig sei, wenn es eine gangbare Alternative gebe, führe im Grunde kein Weg an der Konsensplanung vorbei. Laut der Bürgerinitiative stehe fest: "Die Taltrasse als Teil der Konsenstrasse ist eine machbare Alternative." Entsprechend müsse diese Variante vom Regierungspräsidium als zuständige Planungsbehörde ausgearbeitet werden. Obendrein zeigen sich die BI-Vertreter überzeugt, dass die Trasse "für Schwörstadt die schnellste Möglichkeit für eine Verkehrsentlastung" ist. Denn: Eine Offenlage sei in einem Planfeststellungsverfahren erst "nach gleichwertiger Ausarbeitung mit anschließendem nachvollziehbarem Variantenvergleich, bei dem alle Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen worden sind", möglich. ]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:51:59 +0100</pubDate>
         <title> Viel Spaß beim Rettichfest</title>
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		Fu&#223;ball geh&#246;rt beim Rettichfest inzwischen zum festen Bestandteil des Programms. Zum 15. Mal begann das Fest mit einem Fu&#223;ballturnier.<br>
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Fußball gehört beim Rettichfest inzwischen zum festen Bestandteil des Programms. Zum 15. Mal begann das Fest mit einem Fußballturnier.


   
Zehn Musikvereine - so viele wie schon lange nicht mehr - gingen dieses Mal an den Start und lieferten sich auf dem Weg zum heiß begehrten Rettichpokal packende Partien. Wieder einmal erwies sich die Trachtenkapelle Aitern als Klasse für sich. Nach 2008, 2009, 2010 und einer Pause im vergangenen Jahr, holten sich die Musiker aus Aitern in diesem Jahr den Pokal zum vierten Mal und dürfen sich damit völlig zurecht als Rekordhalter bezeichnen. Im Finale erwiesen sich die Spieler der Jugendkapelle Öflingen um ihren Dirigenten und Torwart Rolf Gallmann als gute Gastgeber und standen dem Sieg der Gäste nicht im Weg. Und am Abend ging es in der Schulsporthalle nahtlos mit Fußball weiter. Eigentlich warteten alle auf frohe Kunde aus München vom Champions League Finale. In Dirndl und Lederhose, die vom Rettichfest nicht wegzudenken sind, versammelten sich die Fußballbegeisterten vor der Leinwand. Letztlich wurde zwar nichts aus dem erhofften Triumph, aber davon lässt man sich beim Rettichfest die Laune nicht vermiesen. Dazu trug sicherlich auch die Werks-kapelle Kindberg aus der Steiermark in Österreich, die diesjährige Gastkapelle beim Rettichfest, einen erheblichen Teil bei. Die sorgte nämlich mit ihrer Musik für allerbeste Unterhaltung. Und zu der ließen sich Rettiche und Bier auch genießen. Apropos Rettiche: Ohne die geht bei einem Rettichfest natürlich gar nichts, wenngleich die Speisekarte auch viele andere Köstlichkeiten zu bieten hatte. Und so schufteten Lothar Heike und Kai Baumbach hinter den Kulissen und raspelten hunderte Rettiche für die Gäste. Nach einem langen Samstagabend, lachte die Sonne am Sonntag pünktlich zum Frühschoppen wieder über Öflingen, und das Rettichfest ging in die nächste Runde. Der Andrang war wiederum groß.  ]]>
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         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:51:01 +0100</pubDate>
         <title> Gärten öffnen für Besucher</title>
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         <description><![CDATA[  Im Rahmen der "Aktion offene Gartent&#252;re am Hochrhein" k&#246;nnen am Sonntag, 20. Mai, drei G&#228;rten besucht werden. Zum Einen ist dies der Brenneter Irisgarten in der Rheinstrasse 4. Zus&#228;tzlich gibt es Infos zur Iris und einen Lesebereich, in dem in dutzenden B&#252;chern, Katalogen und Brosch&#252;ren zum Thema Iris gebl&#228;ttert werden kann.  ]]></description>
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		Im Rahmen der "Aktion offene Gartent&#252;re am Hochrhein" k&#246;nnen am Sonntag, 20. Mai, drei G&#228;rten besucht werden. Zum Einen ist dies der Brenneter Irisgarten in der Rheinstrasse 4. Zus&#228;tzlich gibt es Infos zur Iris und einen Lesebereich, in dem in dutzenden B&#252;chern, Katalogen und Brosch&#252;ren zum Thema Iris gebl&#228;ttert werden kann.<br>
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Im Rahmen der "Aktion offene Gartentüre am Hochrhein" können am Sonntag, 20. Mai, drei Gärten besucht werden. Zum Einen ist dies der Brenneter Irisgarten in der Rheinstrasse 4. Zusätzlich gibt es Infos zur Iris und einen Lesebereich, in dem in dutzenden Büchern, Katalogen und Broschüren zum Thema Iris geblättert werden kann.


   
Der Garten ist von 10 bis 18 Uhr geöffnet. In Lörrach lädt der Garten von Günter Rosskopf in der Raiffeisenstraße 4 von 11 bis 18 Uhr zu einem Rundgang ein. Insbesondere gibt es hier interessante Rosen, Pfingstrosen und Iris zu sehen. Neu an der Aktion beteiligen sich auch Gärten im Elsass. Der "Garten der Träume" von Lily und Pierre Martin in der Rue des Carpires 4, 68580 Strueth gleicht eher einem Park und ist von 14.30 bis 17.30 Uhr geöffnet. Ein Obulus als Eintritt ist in Frankreich üblich. ]]>
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         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:50:59 +0100</pubDate>
         <title> Kriminalpolizei ermittelt gegen Dreiländereck-Geschäftsführung</title>
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         <description><![CDATA[  Nach der Strafanzeige des Betriebsrats der Textilveredelung Dreil&#228;ndereck w&#228;chst der Druck auf die Gesch&#228;ftsf&#252;hrer  ]]></description>
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		Nach der Strafanzeige des Betriebsrats der Textilveredelung Dreil&#228;ndereck w&#228;chst der Druck auf die Gesch&#228;ftsf&#252;hrer<br>
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Nach der Strafanzeige des Betriebsrats der Textilveredelung Dreiländereck wächst der Druck auf die Geschäftsführer


   
Die Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen hat die Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen mit den Ermittlungen gegen die beiden Geschäftsführer der Textilveredelung Dreiländereck beauftragt. Dies behauptet der Rechtsanwalt des Betriebsrats des Unternehmens, Kurt Höllwarth aus Freiburg gegenüber unserer Zeitung. Eine Bestätigung der Staatsanwaltschaft in Waldshut-Tiengen war gestern nicht mehr zu bekommen. Vor einer Woche hatte der Betriebsrat des Unternehmens gegen die Geschäftsführer unter anderem wegen Behinderung der Betriebsratsarbeit Strafanzeige erstattet. Straftaten gegen Betriebsverfassungsorgane werden nach dem Betriebsverfassungsgesetz mit einer Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft. ]]>
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     <![CDATA[Kriminalpolizei ermittelt gegen Dreiländereck-Geschäftsführung]]>
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         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:51:01 +0100</pubDate>
         <title> Keine Angst vor großen Spinnen</title>
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		Ausstellung mit &#252;ber 150Insektenarten in der Wehrer Stadthalle lockt viele Besucher an<br>
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<![CDATA[
Ausstellung mit über 150Insektenarten in der Wehrer Stadthalle lockt viele Besucher an


   
Pandinus Cavimanus, Gromphadorrhina Portentosa, Grammostola Pulchripes oder Heteropteryx Dilata - so vornehm sich die wissenschaftlichen Bezeichnungen für Rotscherenskorpion, Fauchschabe, Vogelspinne oder Riesengespenstschrecke auch anhören mögen, in Küche, Bad oder Schlafzimmer möchte man mit den "Stars" der gestrigen Spinnenausstellung in der Wehrer Stadthalle keine Bekanntschaft machen. Umso interessierter zeigten sich dafür die Ausstellungsbesucher, besonders die jüngsten Insekten-Fans: "Cool", lautete die einhellige Meinung der Brüder Nico und Felix Müller über die Lasiodora Paraphybana von der Copa Cabana. Die im Osten Brasiliens verbreitete Vogelspinnenart kann es auf eine Spannweite bis zu 30 Zentimetern bringen. Stolz ist Kurator Domenik Hein auch auf die Caratogyrus Bechanucus, eine selten gewordene Höckervogelspinne aus dem afrikanischen Botswana. Gewichtige Prominenz war in Form der indonesischen Riesengespenstschrecke zu bewundern. Nicht fehlen durfte gestern die gutmütige Grammostola Rosea - die Rote Chile Vogelspinne -, die wieder einmal geduldig die Wünsche der Besucher nach einem gemeinsamen Erinnerungsfoto erfüllte. Die Sammlung von Ausstellungsveranstalter Stefan Hein umfasst über 150 Insektenarten. Dies erfordere eine gute Organisation, verriet Hein. Dass immer wieder andere Insekten gezeigt würden, diene nicht nur der Abwechslung. Gerade in den Häutungs- und Paarungsphasen müsse manchen Tieren die nötige Ruhe gegeben werden. ]]>
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         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:50:59 +0100</pubDate>
         <title> Wettstreit nach Noten</title>
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         <description><![CDATA[  Bezirkstreffen des Harmonikaverbandes am 30. Juni in Wehr. Wertungsspiele in der Zelgschule  ]]></description>
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		Bezirkstreffen des Harmonikaverbandes am 30. Juni in Wehr. Wertungsspiele in der Zelgschule<br>
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Bezirkstreffen des Harmonikaverbandes am 30. Juni in Wehr. Wertungsspiele in der Zelgschule


   
Die Stadt Wehr wird am 30. Juni Austragungsort eines besonderen musikalischen Ereignisses sein: Der Akkordeonverein Wehr veranstaltet zusammen mit dem Akkordeonorchester Todtmoos das Bezirkstreffen des Deutschen Harmonikaverbands (DHV) Dreiländerecke mit Wertungsspielen in der Wehrer Zelgschule. "Wir erwarten etwa 60 Musiker aus dem Raum Waldshut, Lörrach und der Schweiz", freut sich Markus Reif, der Vorsitzende des Akkordeonvereins. Bei den Solo- und Duo-Wertungsspielen können die Akkordeonspieler in insgesamt acht Kategorien ihr musikalisches Talent unter Beweis stellen. "Von Anfängern bis hin zu professionellen Berufsmusikern werden alle Klassen vertreten sein", unterstreicht Reif. Erstmals werden auch einige der Wehrer Akkordeonschüler an einem Wertungsspiel teilnehmen und sich einer fachkundigen Jury stellen. "Das ist für sie sicherlich eine wichtige Erfahrung", erläutert Reif, sowie Anna Kisner, die Dirigentin des Akkordeonorchesters Akonima aus Wehr. Für die Orchestervereinigung aus Wehr und Todtmoos wird der Tag vor allem organistisch ein großer Akt werden. Die Mitglieder werden die Musiker betreuen und sie zu ihren Einspiel-, sowie den Vorspielräumen begleiten. "Es ist für den DHV mittlerweile schwer, Vereine zu finden, die solch ein Event organisieren können", weiß Reif. Gleichzeitig betont der Vorsitzende ebenso die Wichtigkeit der Veranstaltung für die übergreifende Zusammenarbeit der beiden Vereine. Die Wertungsspiele finden alle in den Räumlichkeiten der Zelgschule statt und sind für die Öffentlichkeit zugänglich. "Gäste sind herzlich willkommen", unterstreicht Reif. Die genauen Uhrzeiten stehen allerdings noch nicht fest. In den kommenden zwei Wochen sollen jedoch die konkreten Details in Absprache mit dem DHV bekannt werden. "Wir werden eigens eine Broschüre erstellen", berichtet Reif. Die Schirmherrschaft über das Bezirkstreffen übernimmt Bürgermeister Michael Thater, wie der Vorsitzende informiert. "Er unterstützt die musikalischen Aktivitäten in Wehr mit großer Begeisterung", sagt Markus Reif. Zum Abschluss des Bezirkstreffen soll etwa gegen 17 Uhr eine Feier auf dem Gelände der Zelgschule, vermutlich in der Zelghalle, stattfinden. Dabei werden dann die Sieger der Wertungsspiele gekürt. Ob es ein Rahmenprogramm dazu geben wird, wissen die Organisatoren derzeit noch nicht. Die Feierlichkeiten sollen aber vom Akkordeonverein bewirtet werden. ]]>
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         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:50:59 +0100</pubDate>
         <title> Bürgerinitiativen-Netzwerk will flexiblere Planung der A98</title>
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         <description><![CDATA[  Initiative begr&#252;&#223;t Pl&#228;ne zur Konsenstrasse und sieht auch den Ausbau der Bundesstra&#223;e als eine Option  ]]></description>
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		Initiative begr&#252;&#223;t Pl&#228;ne zur Konsenstrasse und sieht auch den Ausbau der Bundesstra&#223;e als eine Option<br>
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Initiative begrüßt Pläne zur Konsenstrasse und sieht auch den Ausbau der Bundesstraße als eine Option


   
In der Diskussion um die beste Trassenführung der Hochrheinautobahn zwischen Rheinfelden und Murg meldet sich nun das im vergangenen Jahr gegründete "Netzwerk Verkehrskonzept Hochrhein" zu Wort. In einer Pressemitteilung stellt die Initiative, der zahlreiche A98-Bürgerinitiativen am Hochrhein angehören, klar, dass die Planungen zur Konsenstrasse "richtig und erforderlich waren". Auf Basis dieser neuen Planung sollte nun weiter nach Optimierungsmöglichkeiten gesucht werden. Die Initiative plädiert dabei für eine "regional angepasste Trasse" und stellt dabei im Gegenzug den Ausbau der Verkehrsverbindung am Hochrhein als Autobahn-Fernstraße der höchsten Kategorie in Frage. Als positives Beispiel führt die Gruppe die Situation in Tiengen an. Hier sei die Fernautobahnverbindung zu Gunsten einer einer regional angepassten Trasse mit vielen Anschlusspunkten, etwas engeren Kurvenradien und stärkeren Steigungen aufgegeben worden. In ihrer Forsetzung nach Osten sei die Autobahn sogar zu einer "B34 Neu" mit Baureife herabgestuft worden. Die jetzt stattfindende "Planungswerkstatt" wertet die Initiative in diesem Zusammenhang als letzte Möglichkeit einer Bürgerbeteiligung und eines runden Tisches um die Forderungen der Region einzubringen. "Es gilt nun, orientierend an dem, was notwendig, machbar und finanzierbar ist, die bestehenden Lücken am Hochrhein im Sinne einer leistungsfähigen Straße zu schließen. Ausbaubare Zwischenlösungen unter Einbezug der B34 werden sich hierzu aufdrängen", so das Netzwerk in einer Pressemitteilung. Gerade im Bereich von Wehr gebe es noch Potential: "Jetzt besteht die Möglichkeit mit einer lokal angepassten Trassenführung und flexibleren Planungsparametern die Konsenstrasse auch im Bereich Schwörstadt und Brennet noch deutlich zu verbessern und letztendlich eine bessere Lärmsituation im Vergleich zum Jetzt-Zustand zu erreichen", so das Netzwerk. In Schwörstadt stehe die schnellstmögliche Realisierung der Ortsumfahrung im Vordergrund. "Realistisch muss jedoch davon ausgegangen werden, dass - gleich welche Variante gewählt wird - mindestens zehn Jahre vergehen werden bis es zu einer möglichen Entlastung kommt." Kritik übt die Initiative an den regionalen CDU-Abgeordeneten, die aus Zeitgründen ein Festhalten an der bisherigen Bergtrasse fordern. "Verzögerungen an einer seit langem nicht mehr zeitgemäßen Planung, Konzeption und Linienführung sind einzig und allein der Planungsbehörde und der alten Landesregierung anzulasten", so das Netzwerk. "Die Kritik der Abgeordneten der CDU zur Konsenstrasse dürfte dann auch eher im Sinne der bevorstehenden Bundestagswahl zu werten sein", erklärt Netzwerk-Sprecher Michael Kownatzki, pikanterweise selbst für die CDU im Wehrer Gemeinderat. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Fri, 18 May 2012 11:22:20 +0100</pubDate>
         <title> Erneut Leergutdiebstahl im Hemmet</title>
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         <description><![CDATA[  In der Zeit zwischen Mittwochabend und Donnerstagmittag wurde aus dem umz&#228;unten Gel&#228;nde einer Getr&#228;nkeniederlassung im Hemmet eine gro&#223;e Menge von Leergut gestohlen. Bereits vor zwei Wochen war hier Leergut gestohlen worden.  ]]></description>
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		In der Zeit zwischen Mittwochabend und Donnerstagmittag wurde aus dem umz&#228;unten Gel&#228;nde einer Getr&#228;nkeniederlassung im Hemmet eine gro&#223;e Menge von Leergut gestohlen. Bereits vor zwei Wochen war hier Leergut gestohlen worden.<br>
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<![CDATA[
In der Zeit zwischen Mittwochabend und Donnerstagmittag wurde aus dem umzäunten Gelände einer Getränkeniederlassung im Hemmet eine große Menge von Leergut gestohlen. Bereits vor zwei Wochen war hier Leergut gestohlen worden.


   
Die Täter schnitten den Maschendrahtzaun auf und stahlen 52 Bierkisten mit 0,33 und 0,5 Liter-Flaschen sowie sechs Coca-Cola Kisten. Bereits vor etwa zwei Wochen wurden dort fast 70 Kisten Leergut entwendet. Der Gesamtschaden beträgt mehrere hundert Euro. Zeugen, die Hinweise auf den Verbleib des Leergutes oder denen in Tatortnähe verdächtige Personen aufgefallen sind, werden gebeten sich bei der Polizei in Bad Säckingen, Telefon 07761/9340, zu melden. ]]>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:50:19 +0100</pubDate>
         <title> Festliche Klänge zu Ehren Marias</title>
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         <description><![CDATA[  Kirchenchor St. Martin unter Leitung von Dirigent Michael Donkel umrahmt Maiandacht am Sonntag  ]]></description>
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		Kirchenchor St. Martin unter Leitung von Dirigent Michael Donkel umrahmt Maiandacht am Sonntag<br>
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<![CDATA[
Kirchenchor St. Martin unter Leitung von Dirigent Michael Donkel umrahmt Maiandacht am Sonntag


   
Der Mai wird wegen seiner Blüte und Pracht seit Jahrhunderten von der katholischen Kirche als Marienmonat geführt und verehrt. Die Gottesmutter Maria hat darin ihren besonderen Ehrenplatz. In der Pfarrgemeinde St. Martin Wehr wird dies nicht anders gehalten. Ein schön geschmückter Maialtar und feierliche Maiandachten unterstreichen die Marienverehrung. Seit der Errichtung der Seelsorgeeinheit werden die Maiandachten im Wechsel mit Öflingen und Schwörstadt gefeiert. Auftakt war in diesem Jahr am 1. Mai in der St. Josefskapelle im Enkendorf. Jeden Sonntag wird der Reigen in den Kirchen der Seelsorgeeinheit fortgesetzt. Nun steht ein ganz besonderer Höhepunkt an: Die Maiandacht am Sonntag, 20. Mai, um 18 Uhr in der St. Martinskirche Wehr verspricht ein außergewöhnliches Erlebnis zu werden, denn die musikalische Gestaltung wird sehr ausgeprägt und feierlich sein. Der Kirchenchor St. Martin unter Leitung von Dirigent Michael Donkel hat für diesen Anlass neue Chorsätze einstudiert. So wird erstmals das "Magnificat" op 10 B-Dur des englischen Komponisten Charles Villiers Stanford (1852 - 1924) und weiter das "Ave Maria" von Giulio Caccini (1545 - 1618) gesungen. Das zweite in einer Eigenbearbeitung für Chor, Orgel, Englischhorn und für eine Solostimme. Marcel Thoms, Tenorsänger im Kirchenchor selbst, wird als Vokalsolist auftreten. Orgel und Oboe spielen "Arioso" in G-Dur von J.S. Bach (1685 - 1750). Beide Instrumente werden auch bei der "Pavane pour une infante dfunte" von Maurice Ravel (1875 - 1937) zu hören sein. Nach dem eucharistischen Segen erklingt das Chorlied "Nunc dimittis" op 10 B-Dur, ebenfalls von Komponist Stanford. Die Orgel zu dieser außergewöhnlichen Maiandacht wird der B-Kirchenmusiker und Dozent für Orgelliteraturspiel und Orgelimprovisation, Roman Laub, spielen. Laub ist als Kirchenmusiker in der Seelsorgeeinheit Mittleres Wiesental und Lörrach tätig. Er wird auch beim eröffnenden Präludium und dem beschließenden Postludium auf der großen Wehrer Metzler-Orgel wirken. Weiter als Solist wird Ingo Balzer mit der Oboe und dem Englischhorn zu hören sein. Balzer bekam an der Musikschule Wehr seinen ersten Unterricht, studierte schließlich an der Musikhochschule Basel und ist seit 15 Jahren Mitglied im Collegium Musicum Basel, mit dem er schon erfolgreiche Konzertreisen unternommen hat. ]]>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:50:20 +0100</pubDate>
         <title> Rhy-Wehra-Schränzer nehem Abschied vom Cowboy-Outfit</title>
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         <description><![CDATA[  Guggenmusiker sprechen in Hauptversammlung &#252;ber k&#252;nftige Pl&#228;ne und ehren treue Mitglieder.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Guggenmusiker sprechen in Hauptversammlung &#252;ber k&#252;nftige Pl&#228;ne und ehren treue Mitglieder.<br>
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<![CDATA[
Guggenmusiker sprechen in Hauptversammlung über künftige Pläne und ehren treue Mitglieder.


   
Der Rückblick auf die Fastnachtssaison sowie die Teilneuwahlen des Vorstandes bestimmten die diesjährige Hauptversammlung der Rhy-Wehra-Schränzer am Mittwoch in der Brunnmattstube. Nach seinem ersten Jahr als Vorsitzender der über 50 Guggemusiker konnte Stefan Trefzger eine durchweg positive Bilanz ziehen. Es bestehe "ein guter Zusammenhalt". Entsprechend unkompliziert gestalteten sich auch die Teilwahlen des Vorstandes, deren Leitung Siegfried Griener übernommen hatte. Neu im Amt ist Christian Henke, der Beat Strittmatter als zweiten Vorsitzenden ablöst. Strittmatter, der den Posten des Vize bisher kommissarisch verwaltet hatte, wurde für Michael Keser zum neuen Schriftführer bestimmt. Urs Strittmatter wurde als erster Kassierer in seinem Amt bestätigt. Neuer zweite Kassierer ist Markus Deiß. Die Wahl von Thomas Meyer als Beisitzer sowie der Kassenprüfer Peter Probst und Klaus Lüber komplettiert einen Vorstand, der zwar einige Personalrochaden zu verzeichnen hat, im Prinzip aber mit nur wenig Veränderungen die Planungen für die kommende Fastnachtssaison in Angriff nehmen kann. Ein Teil dieser Vorbereitungen wird bereits dem im nächsten Jahr zu begehenden 25-jährigen Jubiläum der Rhy-Wehra-Schränzer gewidmet sein, wie dem Bericht des Vorsitzenden zu entnehmen war. Metzger gab auch bekannt, dass mit den Planungen für ein neues Kostüm das unverwechselbare Cowboy-Outfit ausgedient haben wird. Einen der Höhepunkte der zurückliegenden Fasnacht bildete einmal mehr der beliebte "Schränzer-Ball". Die Neugestaltung der Bar habe zwar anfangs für etwas Verwirrung gesorgt, wie Trefzger einräumte. Die Rückmeldungen der Besucher seien aber wieder einmal "sehr positiv" gewesen. Der Dank des Vorsitzenden Trefzgers ging insbesondere an Ralf Werner für den Aufbau und die Durchführung des Barbetriebes sowie die mit viel Lob bedachte Dekorationsgruppe unter der Leitung von Beat Strittmatter. Ein weiteres Highlight war der Besuch des Rosenmontagsumzuges. Der vielumjubelte Auftritt der Guggemusiker aus Öflingen auf der Domplatte zu Köln dürfte beim einen oder anderen "Jecken" einen kleinen Kulturschock bewirkt haben. Auch die Teilnahme beim Umzug in Bärenbach ist den Schränzern in Erinnerung geblieben. Mit Genugtuung konnte Trefzger auf die - trotz einiger Austritte - befriedigende Mitgliederzahl hinweisen. Entsprechend lang war an diesem Abend auch die Liste der zu ehrenden Mitglieder, die dem Verein seit vielen Jahren die Treue halten. Für 20 Jahre aktive Zugehörigkeit wurden Michael Keser und Reiner Thomann ausgezeichnet. "Ein Auge zudrücken" wollte der Vorstand bei Peter Probst, der sich auf der Zielgeraden nach 19,5 Jahren in die Passivmitgliedschaft verabschiedet hatte. Seit 15 Jahre mitverantwortlich für schräge Töne und beste Stimmung, für die die Schränzer bereits überregional bestens bekannt sind, sind Reinhold Fuchs, Mark Sütterlin, Franz Bartl und Urs Strittmatter. Zehn Jahre ist inzwischen Markus Jost dabei. Mit Sabine Lüber und Andreas Ühlin wurden außerdem zwei Passivmitglieder für 20 Jahre Vereinszugehörigkeit geehrt. ]]>
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     <![CDATA[Rhy-Wehra-Schränzer nehem Abschied vom Cowboy-Outfit]]>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 19:33:08 +0100</pubDate>
         <title> Es geht um 300 Arbeitsplätze</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-wehr/~3/_Q4hJgfTdbM/5511376</link>
         <description><![CDATA[  Schlie&#223;ung der Brennet-Werke in Wehr und &#214;flingen bleibt neben dem Verkauf Option. Gespr&#228;che von Betriebsrat und Gesch&#228;ftsf&#252;hrung laufen.  ]]></description>
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		Schlie&#223;ung der Brennet-Werke in Wehr und &#214;flingen bleibt neben dem Verkauf Option. Gespr&#228;che von Betriebsrat und Gesch&#228;ftsf&#252;hrung laufen.<br>
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Schließung der Brennet-Werke in Wehr und Öflingen bleibt neben dem Verkauf Option. Gespräche von Betriebsrat und Geschäftsführung laufen.


   
Noch ist die Zukunft der Brennet-Werke in Wehr und Brennet nicht entschieden. Doch die Option einer Schließung scheint wahrscheinlicher zu werden: Der Betriebsrat und die Geschäftsführung des Wehrer Textilbetriebs haben am Mittwoch Verhandlungen über einen Sozialplan aufgenommen. Dies bestätigte der Betriebsratsvorsitzende Jürgen Zwigart am Mittwoch auf Anfrage des SÜDKURIER. Zum Inhalt wollte er sich aber nicht äußern. Kommenden Dienstag würden die Gespräche fortgesetzt, sagte er. Der Betriebsrat habe am vergangenen Donnerstag die Beschäftigten informiert, dass es nun offenbar einen feststehenden Beschluss der Geschäftsleitung gebe, die beiden Werke zu schließen, erklärte IG Metall-Sekretär Thomas Wamsler im Gespräch mit unserer Zeitung. Aus der Geschäftsführung sei jedoch kein Vertreter bei der Betriebsversammlung anwesend gewesen, so Wamsler. Einstimmig habe die Belegschaft beschlossen, dem Betriebsrat das Mandat für Verhandlungen mit der Geschäftsführung zu erteilen.  Es gehe jetzt nur noch darum, die drohende Insolvenz der Brennet abzuwenden und für die von Arbeitslosigkeit bedrohten Beschäftigten die Aufnahme in eine Transfergesellschaft zu erreichen, sagte IG Metall-Sekretär Wamsler. "Wichtig ist, jetzt kein Öl ins Feuer zu gießen und die Verhandlungen vernünftig zu Ende zu bringen." Brennet-Chef Stephan Denk hatte im Gespräch mit unserer Zeitung Ende April gesagt: "Alles steht auf dem Prüfstand." Damit brachte er zum Ausdruck, dass sowohl ein Verkauf an Investoren, als auch die Schließung der Brennet-Produktion am Hochrhein möglich sei. Sein Ziel sei es, dass auch der letzte Brennet-Arbeiter im Ernstfall entweder in Pension gehen könne oder einen neuen Arbeitsplatz finde, betonte Denk damals. Bislang scheint noch nicht definitiv festzustehen wie es weitergeht. Zu den aktuellen Vorgängen im Unternehmen gab es bislang weder Stephan Denk noch von Technik-Vorstand Kurt Engelhardt eine Stellungnahme. Allerdings gibt es Hinweise, dass die Verhandlungen mit möglichen Kaufinteressenten für die Werke weiterhin laufen. Indes verbreiten sich in der Stadt immer mehr Vermutungen über die Zukunft der Brennet. Mit rund 300 Arbeitsplätzen und etwa 100 weiteren bei der Dreiländereck geht es um einen der größten Arbeitgeber in der Stadt. Bürgermeister Michael Thater sagte unlängst selbst über die schwierige Situation der Brennet: ,,Der Tag, an dem ich davon erfahren habe, war der schwärzeste Tag meiner Amtszeit." Er selbst stehe in engem Kontakt mit den Beteiligten und betonte gestern: "Wir kämpfen um jeden einzelnen Arbeitsplatz." Für Unruhe sorgten in den vergangenen Tagen auch die Vorgänge bei der Brennet-Tochter Dreiländereck. Kurt Höllwarth, der Anwalt des dortigen Betriebsrats, hatte am vergangenen Freitag Strafanzeige gegen die beiden Geschäftsführer Stephan Denk und Ahmad-Wali Ali gestellt. Er wirft ihnen Behinderung der Betriebsratsarbeit, Beleidigung, versuchte Nötigung und versuchte Erpressung vor. Laut Höllwarth haben beide vom Betriebsrat ultimativ die Zustimmung zu einem neuen Schichtmodell verlangt und im Gegenzug mit der Stilllegung der Produktion gedroht. ]]>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 17:44:13 +0100</pubDate>
         <title> Kater steckte drei Tage im Abluftrohr</title>
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		In Wehr harrte Karlchen drei Tage lang im Abluftrohr aus, ehe er am Mittwoch von der Feuerwehr befreit wurde.<br>
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In Wehr harrte Karlchen drei Tage lang im Abluftrohr aus, ehe er am Mittwoch von der Feuerwehr befreit wurde.


   
Das Tier war in einem Gebäude am Bifanweg im Lichtschacht oberhalb des Heizraumes vermutlich auf das dortige Abluftrohr gesprungen und im Rohr nach unten gerutscht. Dabei blieb er dann in einem T-Stück hängen. Nachdem es dann am Mittwoch aus dem Rohr "miaute", wurde die Feuerwehr verständigt Der Feuerwehr gelang es, eine Bandschlinge um die Katze zu legen und das Tier somit aus seiner misslichen Lage zu befreien. Somit nahm alles ein gutes Ende. Kater Karlchen war gesund und froh und seine Besitzerin überglücklich. ]]>
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