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    <title>suedkurier.de - Wehr</title>
    <link>https://www.suedkurier.de/</link>
    <language>de-DE</language>
    <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 09:35:53 +0100</pubDate>
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      <title>suedkurier.de</title>
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      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 16:32:45 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Schwerer Unfall auf der B314 mit vier Verletzten und 30.000 Euro Schaden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auf-der-b314-bei-wutoeschingen-kracht-es-heftig-vier-verletzte-vier-autos-mit-totalschaden;art372586,12511865 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein 20-Jähriger gerät bei Wutöschingen mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn – dann passiert es. Drei weitere Fahrzeuge werden verwickelt. Die Kantonspolizei Aargau schnappt in Stein und Spreitenbach Diebe.  ]]></description>
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          Ein 20-Jähriger gerät bei Wutöschingen mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn – dann passiert es. Drei weitere Fahrzeuge werden verwickelt. Die Kantonspolizei Aargau schnappt in Stein und Spreitenbach Diebe.<br>
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        Ein 20-Jähriger gerät bei Wutöschingen mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn – dann passiert es. Drei weitere Fahrzeuge werden verwickelt. Die Kantonspolizei Aargau schnappt in Stein und Spreitenbach Diebe.



        <p>Auf der B314 bei Wutöschingen krachte es heftig. Vier Fahrzeuge waren in einen Unfall verwickelt, alle erlitten ein Totalschaden, vier Menschen wurden verletzt. Die Polizei in der Schweiz fasste mehrere Diebe.</p> <h2>Wutöschingen: Unfall mit vier Verletzten</h2> <p>Bei einem schweren Unfall auf der B314 zwischen Horheim und Wutöschingen am Montag, 3. November, gegen 6.30 Uhr, an dem vier Fahrzeuge beteiligt waren, sind vier Menschen verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht worden. Wie die Polizei berichtet, entstand an allen Autos ein Totalschaden (30.000 Euro).</p> <p>Ein 20-Jähriger geriet mit seinem Fiat aus bisher ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn, wo er frontal in einen Dacia krachte, der nach links in einen Smart geschleudert wurde. Der Fiat krachte schließlich in einen Jaguar, der hinter dem Dacia fuhr. Alle vier Autos mussten vom Abschleppdienst abgeholt werden. Die B314 war für knapp zwei Stunden gesperrt.</p> <p>Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr waren im Einsatz.</p> <h2>Waldshut: Vier Autos beschädigt – 15.000 Euro Schaden</h2> <p>Ein Unbekannter hat mit seinem Auto zwischen Sonntag, 2. November, 19.30 Uhr, und Montag, 3. November, 8.30 Uhr, in der Austraße in Waldshut (Bleiche) vier Fahrzeuge beschädigt, berichtet die Polizei. Er richtete einen Schaden von mindestens 15.000 Euro an. Der Polizei zufolge könnte es sich beim gesuchten Fahrzeug um einen silbernen Audi handeln.</p> <p>Anhand der Spuren könnte es sich so ereignet haben: Zuerst wurde ein Peugeot angefahren, der auf einen BMW geschoben wurde. Danach krachte der Unbekannte in einen Hyundai, der wiederum auf einen VW Touran geschoben wurde.</p> <p>Die Polizei Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) sucht Zeugen.</p> <h2>Waldshut: Radfahrer fährt in Lastwagen</h2> <p>Ein Fahrradfahrer ist am Montag, 3. November, 19.20 Uhr, in der Klingnauer Straße in Waldshut (Schmittenau) in den Lastwagen eines 52-Jährigen gefahren. Wie die Polizei berichtet, setzte sich der Unbekannte nach dem Sturz und einem kurzen Gespräch mit dem 52-Jährigen wieder auf sein Rad und fuhr davon.</p> <p>Laut Angaben soll der Radfahrer verletzt worden sein, weshalb sofort nach ihm gesucht wurde. Ohne Erfolg. Er wird wie folgt beschrieben: 20- bis 25-jährig, etwa 1,70 Meter, dunkel gekleidet. Er war mit einem schwarzen Mountainbike unterwegs.</p> <p>Die Polizei Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) hofft auf Hinweise.</p> <h2>Stein (CH): Polizei nimmt mutmaßlichen Dieb fest</h2> <p>Die Kantonspolizei Aargau hat am Montagabend, 3. November, in Stein (Kanton Aargau), gegenüber von Bad Säckingen, einen mutmaßlichen Dieb festgenommen, der sich an Autos zu schaffen machte. Wie die Polizei mitteilt, alarmierten Anwohner die Einsatzkräfte.</p> <p>Kurz nach 21 Uhr gingen mehrere Meldungen bei der Polizei zu einem Verdächtigen ein, der Fahrzeuge durchsucht hatte. Eine Anwohnerin habe auf ihrer Überwachungskamera beobachtet, wie er ein abgeschlossenes Auto öffnete, es durchsuchte und eine Sonnenbrille einsteckte. Kurz darauf machte sich derselbe Mann an einem weiteren Auto zu schaffen, aus dem er Geldmünzen stahl.</p> <p>Patrouillen der Kantonspolizei, Regionalpolizei Oberes Fricktal und des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) rückten sofort aus. Die Streife des BAZG spürte den Mann, einen 35-jährigen tunesischen Asylsuchenden, in der Nähe auf.</p> <p>Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet.</p> <h2>Rheinfelden: Fußgänger von Auto erfasst</h2> <p>Auf einem Parkplatz in der Ochsenmattstraße in Rheinfelden ist am Montag, 3. November, kurz vor 19 Uhr, ein 41-jähriger Fußgänger von einem Auto angefahren, auf dessen Motorhaube aufgeladen und wieder abgeworfen worden, schreibt die Polizei. Ein 22-Jähriger soll mit einer nicht angepassten Geschwindigkeit auf den Parkplatz gefahren sein und den Fußgänger übersehen haben. Der Fußgänger wurde leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn in ein Krankenhaus.</p> <h2>Maulburg: Fahrradfahrer (11) verletzt</h2> <p>Bei einem Unfall auf der Hauptstraße in Maulburg (Landkreis Lörrach) am Montag, 3. November, 15.15 Uhr, ist ein elfjähriger Fahrradfahrer verletzt worden. Laut Mitteilung der Polizei übersah der Junge ein Auto. Dessen Fahrer brachte seinen Wagen zwar zum Stoppen, berührte den Radfahrer dennoch. Der Elfjährige wurde verletzt. Das Auto fuhr weiter.</p> <p>Der Elfjährige radelte laut Angaben nach Hause und berichtete seinen Eltern vom Unfall. Die verständigten umgehend die Polizei.</p> <p>Sie sucht den Autofahrer, der wie folgt beschrieben wird: etwas älter, lockiges, dunkelblondes Haar, bekleidet mit einem dunklen Pullover. Er soll eine schwarze Limousine mit LÖ-Kennzeichen gefahren haben.</p> <p>Die Verkehrspolizei Weil am Rhein (07621/98000) sucht den Fahrer mit der schwarzen Limousine und bittet ihn, sich zu melden. Ebenso hofft sie auf Zeugenaussagen.</p> <h2>Spreitenbach (CH): Diensthund Malouk spürt zwei Diebe auf</h2> <p>Dank ihres Diensthundes Malouk gelang es der Kantonspolizei Aargau, am Montag, 3. November, zwei mutmaßliche Diebe dingfest zu machen. Laut deren Pressemitteilung brachen die Männer, 27- und 33-jährig, bei Ikea in Spreitenbach einen Parkautomaten auf und flüchteten mit mehreren hundert Franken Münzgeld.</p> <p>Kurz nach 3 Uhr wurden der Polizei mehrere unbekannte Maskierte gemeldet, die dabei beobachtet wurden, wie sie mit einem Winkelschleifer an dem Parkautomaten beim Haupteingang werkelten.</p> <p>Sofort rückten mehrere Patrouillen der Stadtpolizei Baden und der Kantonspolizei Aargau aus. Mit dabei zwei Diensthunde. Ab Dietikon schaltete sich auch die Kantonspolizei Zürich ein. Eine Fahndung brachte zunächst keinen Erfolg.</p> <p>Bis Malouk am Tatort die Fährte aufnahm. Der Hund spürte in einem Dickicht bei der nahegelegenen Minigolfanlage einen Verdächtigen, einen 27-jährigen Rumänen, auf, der sofort davonlief. Ein Polizist schnappte ihn unter einer Fußgängerbrücke. Der Mann hatte sich auf der Flucht offensichtlich am Bein verletzt. Eine Ambulanz brachte ihn ins Spital.</p> <p>Wenig später führte Malouk seine Dienstherren zu einem zweiten Mann, einem 33-jährigen Rumänen. Der Verdächtige trug Handschuhe und hatte einen Rucksack dabei, in dem eine größere Menge Münzgeld und der Winkelschleifer verstaut waren.</p> <p>Die Kantonspolizei schreibt weiter: „Beide Männer wurden unter dringendem Tatverdacht vorläufig festgenommen. Das mutmaßliche Diebesgut wird auf mehrere hundert Franken beziffert. Ob die Männer für weitere Delikte infrage kommen, ist Gegenstand laufender Ermittlungen.“ Die Kantonspolizei Aargau hat die Untersuchung aufgenommen.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Schwerer Unfall auf der B314 mit vier Verletzten und 30.000 Euro Schaden]]></dc:rights>
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      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 16:26:51 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[So finanzieren die Wehrer Bürgermeisterkandidaten ihren Wahlkampf  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/so-finanzieren-die-wehrer-buergermeisterkandidaten-ihren-wahlkampf;art372624,12511859 ]]></link>      <description><![CDATA[  Während Michael Kownatzki und Denis Schimak ihre Kosten selbst tragen, kann Matthias Jehle (AfD) auf die Unterstützung seiner Partei bauen.  ]]></description>
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          Während Michael Kownatzki und Denis Schimak ihre Kosten selbst tragen, kann Matthias Jehle (AfD) auf die Unterstützung seiner Partei bauen.<br>
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        Während Michael Kownatzki und Denis Schimak ihre Kosten selbst tragen, kann Matthias Jehle (AfD) auf die Unterstützung seiner Partei bauen.



        <p>So viele Plakate wie diesmal gab bislang wohl noch bei keiner Wehrer Bürgermeisterwahl. Kaum eine Laterne in der Innenstadt, die nicht das Konterfei eines oder gleich mehrerer Kandidaten schmückt. Die drei Bewerber haben viel Geld in die Plakatwerbung investiert, denn der Druck großformatiger Plakate in vergleichsweise kleiner Stückzahl gilt als sehr teuer.</p> <p>Wie viel Geld geben die Kandidaten für ihren Wahlkampf überhaupt aus? Haben Sie sich ein maximales Budget gesetzt? Und finanzieren Sie den Wahlkampf aus eigener Tasche oder gibt es Spender? Wir haben die drei Bewerber gefragt und um Transparenz gebeten.</p> <h2>Matthias Jehles Kniff mit der Parteispende</h2> <p>Matthias Jehle von der AfD gab seine Bewerbung zwar als letzter der drei Kandidaten ab, seine Plakate waren aber die ersten, die im Wehrer Stadtbild zu sehen waren. Nach aktuellem Stand rechne er mit Gesamtkosten von etwa 3000 Euro, schreibt Jehle. Allerdings sei unklar, ob beschädigte Wahlplakate noch nachproduziert werden müssten oder es möglicherweise zu einer Stichwahl kommt. „Mein Wahlkampf wird vollständig über den Kreisverband Waldshut [der AfD] finanziert“, schreibt Jehle und ergänzt: „Die entstehenden Kosten habe ich komplett an den Kreisverband gespendet.“ Bislang hat Jehle nach eigenen Angaben rund 1420 Euro gespendet, allerdings seien noch Rechnungen offen.</p> <h2>Jehles Wahlkampf spült Geld in die AfD-Kasse</h2> <p>Was wie ein Nullsummenspiel klingt, hat für beide Seiten einen Vorteil: Denn für jeden ordnungsgemäß gespendeten Euro erhält eine Partei laut Parteiengesetz noch einmal 45 Cent als staatlichen Bonus aus Steuermitteln obendrauf. Bei den von Jehle genannten Kosten von 3000 Euro könnte die AfD durch dieses finanzielle Konstrukt ganz legal ein Plus von 1350 Euro verbuchen. Jehle, der auch Vorsitzender des AfD-Kreisverbands ist, kann seine Parteispende gleichzeitig bis zu einer Höhe von bis zu 3300 Euro von der Steuer absetzen. Eine Steuerersparnis wäre aber auch ohne den Kniff mit der Spende möglich. Denn die Wahlkampfkosten einer Bürgermeisterwahl lassen sich laut Rechtsprechung als Werbungskosten absetzen – allerdings nur bis zu einem Höchstbetrag von 1260 Euro.</p> <h2>Kownatzki und Schimak tragen Kosten selbst</h2> <p>Der parteilose Bürgermeisterkandidat Michael Kownatzki nennt einen groben Richtwert für die Wahlkampffinanzierung einer Bürgermeisterwahl: „Ein Euro pro Einwohner.“ Damit hätte er mit 13.300 Euro das höchste Budget der drei Bewerber. Allerdings: „Ich versuche ein professionelles Erscheinungsbild nach außen zu geben, aber dennoch durch Kreativität und meine Erfahrung das Budget deutlich zu unterschreiten“, sagt Kownatzki, ohne eine genaue Zahl zu nennen. „Die Abrechnung erfolgt am 9. November oder spätestens am 30. November“, so der Kandidat. Die Kosten trage er in jedem Fall alleine, bis auf eine Sachspende im Wert von 20 Euro erhalte er keine finanzielle Unterstützung. Allerdings habe eine ganze Reihe von Helfern, die ihn praktisch unterstützen.</p> <h2>Denis Schimak rechnet mit „mittlerem vierstelligem Betrag“</h2> <p>Ähnlich wie Kownatzki antwortet auch der Bewerber Denis Schimak auf die Anfrage unserer Zeitung. Auch Schimak gibt an, die Kosten des Wahlkampfs komplett aus eigenen Mitteln zu bestreiten. Im Wesentlichen seien dies Kosten für die Wahlplakate, sowie die Flugblätter, und die Kosten für die Zeitungsanzeigen. „Die Gesamtkosten für den Wahlkampf kann ich derzeit noch nicht abschließend beziffern, da ich nicht weiß, ob im Falle einer Teilnahme an einer Stichwahl noch weitere Anzeigen zu schalten sind, aber ich gehe von einem mittleren vierstelligen Betrag aus“, so Schimak.</p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/buergermeisterwahl-wehr-am-9-november-2025-wer-wird-der-neue-rathauschef-alle-infos-zu-kandidaten-news-terminen-und-inhalten;art372624,12491799" title="Wer wird Wehrer Bürgermeister? Drei Bewerber stehen Rede und Antwort">Rund um die Bürgermeisterwahl in Wehr informieren wir Sie hier immer aktuell.</a></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Wahlkampfkosten Kommunalpolitik CDU thema-politik thema-politik-parteien thema-politik-lokal thema-politik-lokal-buergermeisterwahl]]></dc:relation>
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      <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 16:31:35 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Alkoholisierter Fahrer kracht mit seinem Auto in einen Baum – mehrere Verletzte  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auto-kracht-auf-der-strasse-zum-berghaus-in-einen-baum-fahrer-alkoholisiert-mehrere-mitfahrer-verletzt;art372586,12511177 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein 20-Jähriger verliert zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus die Kontrolle: Auto mit Totalschaden, Führerschein weg. Unbekannte stecken in Lauchringen Papier in Brand und beschmieren eine Bushaltestelle.  ]]></description>
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          Ein 20-Jähriger verliert zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus die Kontrolle: Auto mit Totalschaden, Führerschein weg. Unbekannte stecken in Lauchringen Papier in Brand und beschmieren eine Bushaltestelle.<br>
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        Ein 20-Jähriger verliert zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus die Kontrolle: Auto mit Totalschaden, Führerschein weg. Unbekannte stecken in Lauchringen Papier in Brand und beschmieren eine Bushaltestelle.



        <p>Ein Auto krachte zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus in einen Baum. Ein Unfall mit 32.000 Euro Schaden ereignete sich beim Waldshut-Tiengener Gewerbegebiet Kaitle. Ziemlich rücksichtslos verhielt sich der Fahrer eines Einsatzfahrzeugs des Rettungsdiensts bei Schopfheim.</p> <h2>Ühlingen-Birkendorf: Alkoholisierter Fahrer baut Unfall</h2> <p>Ein mit sechs Menschen, 19- bis 22-jährig, besetztes Auto ist am Samstag, 1. November, gegen 3 Uhr, auf dem Gemeindeverbindungsweg zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus in einen Baum gekracht. Einige der Insassen wurden laut Mitteilung der Polizei verletzt und in umliegende Krankenhäuser gebracht. Der Fahrer (20) hatte ein Promille Alkohol intus. Die Polizei nahm dem 20-Jährigen den Führerschein ab.</p> <p>Sein Auto war nicht mehr fahrtüchtig, es musste vom Abschleppdienst abgeholt werden. Die Polizei geht von einem Totalschaden (5000 Euro) aus.</p> <p>Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr waren im Einsatz.</p> <h2>Lauchringen: Zerstörungswütige treiben ihr Unwesen</h2> <p>Zerstörungswütige haben am Wochenende, Freitag bis Sonntagabend, 31. Oktober bis 2. November, in Unterlauchringen ihr Unwesen getrieben. Wie die Polizei mitteilt, wurde Papier angezündet und eine Bushaltestelle mit Farbe besprüht.</p> <p>In der Schulstraße stand am Freitagabend eine Altpapiertonne vor der Schule in Flammen. Die Feuerwehr löschte schnell. Schaden: 400 Euro. Am Samstag mussten die Feuerwehrleute erneut ausrücken. An einer Hauswand in der Hauptstraße brannte Altpapier. Unbekannte verunstalteten die Bushaltestelle bei einer Tankstelle am Sonntagabend. Die Polizei schließt nicht aus, dass zwischen den Taten ein Zusammenhang besteht.</p> <p>Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise nehmen die Polizei in Tiengen (07741/8316-283) und die Polizei in Waldshut (07751/8316-531) entgegen. Möglicherweise hat jemand Videos von einer Überwachungsanlage.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Unfall mit 32.000 Euro Schaden</h2> <p>Bei einem Unfall beim Gewerbegebiet Kaitle in Waldshut-Tiengen am Samstag, 1. November, gegen 15 Uhr, ist ein Schaden von 32.000 Euro entstanden. Eine Autofahrerin (45) wurde leicht verletzt und vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht, heißt es in der Polizeimeldung.</p> <p>Ein 22-Jähriger soll mit seinem Mercedes in der Auffahrt B34/L161 auf die Gegenfahrbahn geraten und in den Mazda der 45-Jährigen gekracht sein.</p> <p>Der Abschleppdienst holte die beiden erheblich beschädigten Fahrzeuge ab.</p> <p>Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr waren im Einsatz.</p> <h2>Erzingen: Einbrecher stehlen Geräte und Geld</h2> <p>Unbekannte sind am Freitag, 31. Oktober, zwischen 17 und 20 Uhr, in der Rechberger Straße in Erzingen in ein Haus eingebrochen, schreibt die Polizei. Sie nahmen Geräte und Geld mit.</p> <p>In der Mitteilung bittet die Polizei um Hinweise: „Die Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen in der Rechberger Straße oder Umgebung gemacht haben. Außerdem werden Anwohner der Rechberger Straße gebeten, ihre Videoaufzeichnungsanlagen zu sichten und verdächtige Wahrnehmungen der Kriminalpolizei mitzuteilen. Das Kriminalkommissariat Waldshut-Tiengen (07741/8316-0) ist zu den üblichen Bürozeiten erreichbar. Der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen (07761/934-0) nimmt Hinweise rund um die Uhr entgegen.“</p> <h2>Wehr: Auto angefahren – 7000 Euro Schaden</h2> <p>In der Rheinstraße in Wehr ist am Freitag, 31. Oktober, zwischen 13 und 18 Uhr, ein Ford Kuga angefahren und beschädigt worden. Der Verursacher fuhr davon und hinterließ einen Schaden von rund 7000 Euro, wie die Polizei berichtet.</p> <p>Die Polizei Schopfheim (07622/666980) hofft auf Hinweise.</p> <h2>Rheinfelden: Auto bricht auf Holzbrücke ein</h2> <p>Ein 42-Jähriger ist mit seinem Auto am Freitag, 31. Oktober, gegen 22 Uhr, in der Unteren Dorfstraße in Nollingen auf einer Holzbrücke eingebrochen und stecken geblieben, teilt die Polizei mit.</p> <p>Laut Angaben wollte er wenden, rollte dabei auf die Holzbrücke. Das morsche Holz gab nach.</p> <p>Sein Auto musste vom Abschleppdienst geborgen werden. An der Brücke entstanden zwei größere Löcher. Die Polizei sperrte die Brücke umgehend. Offensichtlich gehört sie zu einem Privatgrundstück.</p> <h2>Schopfheim: Rücksichtsloses Einsatzfahrzeug</h2> <p>Auf der B317 bei Schopfheim hat der Fahrer eines Einsatzfahrzeugs des Rettungsdiensts am Samstag, 1. November, 20.40 Uhr, mehrere Verkehrsteilnehmer genötigt, wie die Polizei in einer Pressemitteilung schreibt.</p> <p>Das Einsatzfahrzeug fuhr dem Auto eines 27-Jährigen zunächst dicht auf und überholte äußerst riskant, wie dem Polizeibericht zu entnehmen ist. Auch einem roten Auto davor fuhr er dicht auf. Zwei Lastwagen und ein Fahrzeug des THW kamen entgegen, der Fahrer des Rettungsdienstfahrzeugs schaltete für einen Moment das Blaulicht ein. Der Fahrer des roten Autos bremste und wich auf den Grünstreifen aus. Der Rettungswagen überholte auf der Sperrfläche und fuhr davon.</p> <p>Die Polizei Schopfheim (07622/666980) sucht den Fahrer des roten Autos sowie des entgegenkommenden THW-Fahrzeugs. Diese werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier in Verbindung zu setzen.</p>]]>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 14:19:14 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Auf Wiedersehen, Peter Hasenbrink! Hohe Wertschätzung für scheidenden Pfarrer  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/auf-wiedersehen-peter-hasenbrink-evangelischer-pfarrer-in-wehr-geht-in-den-ruhestand;art372624,12511119 ]]></link>      <description><![CDATA[  Peter Hasenbrink geht nach zehn Jahren als evangelischer Pfarrer in Wehr in den Ruhestand.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Peter Hasenbrink geht nach zehn Jahren als evangelischer Pfarrer in Wehr in den Ruhestand.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Peter Hasenbrink geht nach zehn Jahren als evangelischer Pfarrer in Wehr in den Ruhestand.



        <p>Pfarrer Peter Hasenbrink wurde am Sonntag nach fast zehn Jahren im Dienst der evangelischen Kirchengemeinde Wehr und Öflingen im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes in der Friedenskirche Wehr in den Ruhestand verabschiedet. Anschließend gab es einen Empfang für alle Teilnehmenden im Gemeindesaal mit musikalischer Umrahmung.</p> <h2>Festlicher Gottesdienst in der Friedenskirche</h2> <p>Zu seiner Abschiedspredigt nahm Pfarrer Hasenbrink Bezug auf die Geschichte von Zachäus, im Speziellen auf die Punkte „Danke“ und „Ade“. Er habe noch so viel zu sagen, doch schließlich hätte er ja zehn Jahre dafür Zeit gehabt. Neben zahlreicher namentlich erwähnter Danksagung ließ er die vielen helfenden Hände nicht außer Acht, die sein umfangreiches Wirken in der Gemeinde Wehr-Öflingen so erst vollständig möglich gemacht hätten. Der lang anhaltende, stehende Applaus der Gemeinde zeigte die hohe Wertschätzung, die der Geistliche in seiner Gemeinde genießt. Für die musikalische Umrahmung des festlichen Gottesdienstes sorgten die Luzinas mit Flöte und Gesang, samt Unterstützung eines Teiles des Taizé-Chors.</p> <h2>Kirchliche und weltliche Abschiedsgrüße</h2> <p>Als Höhepunkt des Gottesdienstes entpflichtete Dekan Markus Wagenbach Peter Hasenbrink. Er entließ ihn nach 33 Jahren als Pfarrer in den Ruhestand und überreichte ihm die dazugehörige Urkunde. Den Segen für Peter Hasenbrink und seine Frau Betina, spendeten sein Bruder Matthias Hasenbrink, Pfarrer in Lauchringen, Dekan Wagenbach, sowie Eva-Maria Frommeyer vom Kirchengemeinderat. Zudem gab es Abschiedsgrüße in Form von kurzen Reden des katholischen Pfarrers Matthias Kirner, der die immer wieder hervorragende Zusammenarbeit in der Ökumene lobte.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Zur Person</span><span>Der 66-jährige Peter Hasenbrink wurde in Mannheim geboren und ist im Kraichgau sowie in Wertheim am Main aufgewachsen. Im Lehrvikariat kam er nach Emmendingen-Windenreute, seit 1990 lebte er in Schönau. Ehefrau Betina Hasenbrink (66) stammt aus Schönau und ist seit 1993 mit Peter Hasenbrink verheiratet. Zur Familie gehören fünf Kinder und neun Enkelkinder. Die Amtseinführung in Wehr war am Sonntag, 29. November 2015, in der Friedenskirche.</span></label></div> <p>Bürgermeister Michael Thater hob die erfolgreiche zusätzliche Widmung des Gemeindesaals als Kulturraum für die Stadt hervor. Zwischen gemeinsam gesungenen Liedern unter der Begleitung von Bezirkskantor Matthias Flierl auf dem Flügel, kamen Jörg Markowski vom Haus der Diakonie Öflingen, Erich Hipp vom Verein Kunst und Diakonie Öflingen, Inge Braun vom Frauenkreis der Kirchengemeinde Wehr, Eva Maria Frommeyer vom Kirchengemeinderat für Kinder- und Jugendarbeit, sowie Hans-Georg Ulrichs, Pfarrer von Bad Säckingen, zu Wort.</p> <p>„Jetzt sind erst mal Ferien angesagt“, sagte Betina Hasenbrink auf die Frage nach den Zukunftsplänen des Ehepaars. Außerdem sei nun auch mehr Zeit für die mittlerweile große Familie mit fünf erwachsenen Kindern und neun Enkelkindern eingeplant.</p> <h2>Bad Säckingens Pfarrer Hans-Georg Ulrichs verwaltet die Vakanz</h2> <p>Laut Dekan Wagenbach ist aktuell noch kein Nachfolger für Peter Hasenbrink in Sicht. Karl-Wilhelm Frommeyer erklärte, ein Teil seiner Aufgaben würden durch neue Zuständigkeiten oder Aufgabenverteilungen abgedeckt. Bad Säckingens Stadtpfarrer Hans Ulrichs sei ab sofort der Vakanzverwalter – wie schon in der Gemeinde Rickenbach-Murg-Herrischried.</p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
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      <dc:rights><![CDATA[Auf Wiedersehen, Peter Hasenbrink! Hohe Wertschätzung für scheidenden Pfarrer]]></dc:rights>
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      <pubDate>Sun, 02 Nov 2025 08:29:06 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Mehr Leben und weniger Autos? Wie sich die Bürgermeisterkandidaten die Hauptstraße vorstellen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/buergermeisterwahl-in-wehr-drei-ideen-fuer-die-zukunft-der-hauptstrasse;art372624,12510498 ]]></link>      <description><![CDATA[  Einbahnstraße, Fußgängerzone, mehr Aufenthaltsqualität: Ideen für die Umgestaltung der Hauptstraße gibt es bereits. Doch das Projekt kann erst mit der Umwidmung beginnen – unter einem neuen Bürgermeister.  ]]></description>
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          Einbahnstraße, Fußgängerzone, mehr Aufenthaltsqualität: Ideen für die Umgestaltung der Hauptstraße gibt es bereits. Doch das Projekt kann erst mit der Umwidmung beginnen – unter einem neuen Bürgermeister.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Einbahnstraße, Fußgängerzone, mehr Aufenthaltsqualität: Ideen für die Umgestaltung der Hauptstraße gibt es bereits. Doch das Projekt kann erst mit der Umwidmung beginnen – unter einem neuen Bürgermeister.



        <p>Es ist ein Alleinstellungsmerkmal. Die Wehrer Hauptstraße ist wohl die einzige Landesstraße in Baden-Württemberg, auf der Tempo 20 gilt. Das ist der größtmögliche Eingriff in den Verkehr. Mehr geht auf einer Landesstraße nicht. Doch das könnte sich bald ändern. Denn mit einer Umwidmung zu einer Gemeindestraße kann die Stadt aktiv werden und Verkehrsberuhigungen anordnen.</p> <p>Ideen gibt es schon: Fußgängerzone, Einbahnstraße, mehr Aufenthaltsqualität, weniger Autos. Wir haben die drei Bürgermeisterkandidaten Michael Kownatzki, Denis Schimak und Matthias Jehle nach ihren Ideen gefragt: Wie soll ihrer Meinung nach die Hauptstraße umgestaltet werden? Hier die Antworten im Wortlaut:</p> <h2>Michael Kownatzki: Entwicklung der Innenstadt als Schlüssel zur neuen Hauptstraße</h2> <p>„Aktuell sehe ich keinen Spielraum, den Verkehr in der Hauptstraße einzuschränken, ohne unsere Einzelhändler in ihrer Existenz zu untergraben.</p> <p>Langfristig wird sich die Hauptstraße aber verändern. Das Kernstück ist die Stadtentwicklung und das Ansiedeln von Menschen in der Innenstadt. Wir brauchen mehr Menschen. Der Trend geht wieder zurück zum Wohnen in der Innenstadt.</p> <p>Zwischen Schmidt-Markt und Rathaus möchte ich mit allen Beteiligten einen neuen Stadtkern entwickeln – mit Wohnungen, Leben und Begegnung. Mehr Menschen in der Innenstadt bedeuten mehr Leben, mehr Kaufkraft, mehr Gemeinschaft. So schaffen wir eine Innenstadt, die pulsiert.</p> <p>Dann sind wir in der Lage, gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern und allen Beteiligten die Hauptstraße neu zu gestalten, mit einem starken Innenstadtkonzept für die Einzelhändler. Wie die Hauptstraße dann aussieht, ist völlig ergebnisoffen.“</p> <h2>Denis Schimak: Verbesserte Aufenthaltsqualität im Einklang mit dem Handel</h2> <p>„Um die Aufenthaltsqualität und Sicherheit in der Hauptstraße zu erhöhen, sollten verschiedene Ansätze geprüft werden. Die Einführung einer Einbahnstraßenregelung kann den Verkehrsfluss entzerren und Platz für breitere Gehwege oder Kurzzeitparkraum schaffen.</p> <p>Bevor hier jedoch eine Maßnahme ergriffen wird, ist es unabdingbar, ein Votum der Einzelhändlerinnen und Einzelhändler entlang der Hauptstraße einzuholen, da dieser Personenkreis sein Einkommen über den Publikumsverkehr in der Hauptstraße erzielt.</p> <p>Die Einrichtung einer Fußgängerzone wäre nach meiner derzeitigen Bewertung kontraproduktiv und würde den Prozess des Einzelhandelssterbens weiter beschleunigen. Daher würde ich diese Maßnahme nicht befürworten.</p> <p>Neben der verkehrstechnischen Planung ist es insbesondere auch erforderlich, die Aufenthaltsorte entlang der Hauptstraße weiter auszubauen. Hier würden beispielsweise Bäume in Pflanzkübeln mit angebrachten Sitzgelegenheiten zum Verweilen im Schatten einladen.“</p> <h2>Matthias Jehle: Einbahnstraße – nur im Dialog mit allen Beteiligten</h2> <p>„Die Idee einer Einbahnstraßenregelung in der Innenstadt wurde mir bereits aus der Gastronomie zugetragen. Durch die geplante Neuentwicklung des Lenz-Areals und den damit verbundenen Anstieg des Verkehrsaufkommens halte ich eine Einbahnstraße grundsätzlich für diskussionswürdig, allerdings nicht für die gesamte Hauptstraße.</p> <p>Aus meiner Sicht wäre eine Einbahnstraßenlösung nur im Abschnitt zwischen der Sparkasse und dem Gasthaus Krone praktikabel. So ließe sich der Verkehrsfluss besser steuern, ohne den innerstädtischen Verkehr komplett umzuleiten.</p> <p>Gleichzeitig könnten wir dadurch mehr Raum für Fußgänger, Radfahrer und die Außengastronomie schaffen. Wichtig ist mir, dass eine solche Maßnahme nicht über die Köpfe der Menschen hinweg beschlossen wird. Deshalb braucht es einen offenen Dialog mit Anwohnern, Gewerbe, Gastronomie und Verkehrsteilnehmern.“</p> <h2>Und wie geht es weiter?</h2> <p>Am 9. November 2025 sind die Wehrer aufgerufen, einen neuen Bürgermeister zu wählen. Es treten drei Kandidaten an: Michael Kownatzki (parteilos), Denis Schimak (parteilos) und Matthias Jehle (AfD). <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/buergermeisterwahl-wehr-am-9-november-2025-wer-wird-der-neue-rathauschef-alle-infos-zu-kandidaten-news-terminen-und-inhalten;art372624,12491799" target="_blank" title="Wer wird Wehrer Bürgermeister? Drei Bewerber stehen Rede und Antwort">Rund um die Bürgermeisterwahl 2025 in Wehr halten wir sie hier auf dem Laufenden.</a></p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Straße Verkehrspolitik Städtebau thema-verkehr thema-verkehr-autoverkehr thema-politik-lokal-buergermeisterwahl thema-heimat-stadtentwicklung]]></dc:relation>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 01 Nov 2025 20:01:48 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Auch die Grünen in Wehr wollen Denis Schimak als Bürgermeister  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/auch-die-gruenen-in-wehr-wollen-denis-schimak-als-buergermeister;art372624,12510438 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nach der CDU und der FDP sprechen sich in Wehr auch die Grünen für Denis Schimak als Bürgermeister aus.  ]]></description>
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          Nach der CDU und der FDP sprechen sich in Wehr auch die Grünen für Denis Schimak als Bürgermeister aus.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Nach der CDU und der FDP sprechen sich in Wehr auch die Grünen für Denis Schimak als Bürgermeister aus.



        <p>Auch die Grünen in Wehr sind für Denis Schimak als Bürgermeister. Wie Vito Doria für den Ortsverband von Bündnis 90/Die Grünen mitteilte, habe sich dieser am Mittwoch beraten, wie er sich in der Bürgermeisterwahl positionieren solle. Die Mehrheit habe zugestimmt, die Bewerbung Schimaks politisch zu unterstützen.<br /> <br /> Es sei die Summe aller Faktoren – Ausbildung, Erfahrung, Vernetzung, Einstellung, Wertesystem -, die Schimak in den Augen der Grünen auszeichne. „Wir trauen Herr Schimak zu, dass er es schafft unterschiedliche Interessen und Meinungen zum Wohle der Stadt zu verbinden und die bestmöglichen Lösungen herbeizuführen“, so Doria.</p> <p>Unterstützung für Schimak gibt es auch von CDU und FDP</p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/wehrer-cdu-spricht-sich-fuer-denis-schimak-als-wehrer-buergermeister-aus;art372624,12502103" target="_blank" title="Wehrer CDU spricht sich für Denis Schimak als Wehrer Bürgermeister aus">Politisch unterstützen bereits die Wehrer CDU</a> und <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/auch-die-fdp-spricht-sich-fuer-kandidat-schimak-aus-doch-wen-unterstuetzen-gruene-und-spd-bei-der-buergermeisterwahl-in-wehr;art372624,12507066" target="_blank" title="Auch die FDP spricht sich für Kandidat Schimak aus – doch wen unterstützen Grüne und SPD?">der FDP-Ortsverband Bad Säckingen/Wehr/Laufenburg die Kandidatur Schimaks</a>, der selbst parteilos ist. Seine beiden Mitbewerber bei der Bürgermeisterwahl am 9. November sind der ebenfalls parteilose Michael Kownatzki sowie Matthias Jehle. Dieser gehört der AfD an, deren Kreisvorsitzender er auch ist und wird bei seiner Kandidatur von dieser unterstützt.</p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/buergermeisterwahl-wehr-am-9-november-2025-wer-wird-der-neue-rathauschef-alle-infos-zu-kandidaten-news-terminen-und-inhalten;art372624,12491799" target="_blank" title="Wer wird Wehrer Bürgermeister? Drei Bewerber stehen Rede und Antwort">Rund um die Bürgermeisterwahl in Wehr halten wir Sie hier auf dem Laufenden. </a></p>]]>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 16:01:52 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Spurwechsel mit Folgen – Auto kracht in Waldshut in Sattelzug – 50.000 Euro Schaden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/nahe-dem-zoll-in-waldshut-kracht-es-weil-ein-autofahrer-die-spur-wechselt-50000-euro-schaden;art372586,12510180 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nahe dem Zoll will ein 40-Jähriger auf die linke Spur fahren – dann passiert es. Sein Auto wird noch gegen ein anderes geschleudert. In Muttenz in der Schweiz baut ein 28-Jähriger einen Unfall mit einem gestohlenem Auto.  ]]></description>
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          Nahe dem Zoll will ein 40-Jähriger auf die linke Spur fahren – dann passiert es. Sein Auto wird noch gegen ein anderes geschleudert. In Muttenz in der Schweiz baut ein 28-Jähriger einen Unfall mit einem gestohlenem Auto.<br>
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        Nahe dem Zoll will ein 40-Jähriger auf die linke Spur fahren – dann passiert es. Sein Auto wird noch gegen ein anderes geschleudert. In Muttenz in der Schweiz baut ein 28-Jähriger einen Unfall mit einem gestohlenem Auto.



        <p>In der Nähe des Zolls in Waldshut ereignete sich ein Unfall mit einem Schaden von 50.000 Euro. Auf der Autobahn bei Muttenz (Kanton Basel-Landschaft) kommt es zu einem Unfall mit einem gestohlenen Fahrzeug.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: 40-Jähriger bei Unfall verletzt</h2> <p>Beim plötzlichen Spurwechsel ist am Donnerstag, 30. Oktober, 14.25 Uhr, auf der B34 beim Zoll in Waldshut das Auto eines 40-Jährigen in einen Sattelzug gekracht, schreibt die Polizei. Das Auto wurde in ein weiteres Fahrzeug geschleudert. Es entstand ein Schaden von rund 50.000 Euro.</p> <p>Sie beschreibt die Polizei den Hergang: „Ein 40-jähriger Pkw-Fahrer sowie ein 27-jähriger Pkw-Fahrer befuhren die rechte Fahrspur der Bundesstraße 34 (Konstanzer Straße) von Tiengen kommend in Richtung Waldshut. Ein 46-jähriger Fahrer eines Sattelzuges befuhr zu diesem Zeitpunkt die linke Fahrspur. Wegen der Lichtzeichenanlage, unweit des Grenzübergangs, mussten alle Beteiligten abbremsen. In diesem Moment wollte der 40-jährige Pkw-Fahrer von der rechten auf die linke Fahrspur wechseln und kollidierte mit der Fahrzeugseite des Sattelzuges. Der Pkw des 40-Jährigen wurde abgewiesen und kollidierte im weiteren Verlauf mit dem Pkw des 27-Jährigen.“</p> <p>Der 40-Jährige wurde laut Angaben leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.</p> <h2>Schaffhausen: Polizei nimmt einen Ladendieb fest</h2> <p>Die Schaffhauser Polizei hat am Donnerstagabend, 30. Oktober, in der Stadt einen Ladendieb festgenommen. Der 32-Jährige soll laut der Pressemitteilung in verschiedenen Geschäften geklaut haben.</p> <p>Um 18.25 Uhr meldete laut Schilderung der Polizei eine Mitarbeiterin eines Bekleidungsgeschäfts in der Stadt Schaffhausen, dass ein Mann zwei Jacken gestohlen habe. Dank der präzisen Täterbeschreibung konnte der Verdächtige an der Bahnhofstraße gesichtet werden. Beim Erblicken der Polizisten flüchtete er und versuchte, in einen Zug zu steigen. Kurz davor wurde er von der Schaffhauser Polizei angehalten, arretiert und zur Zentralen Polizeistation gebracht.</p> <p>Beim Festgenommenen handelt es sich um einen 32-jährigen Mann aus Eritrea. In seiner Tasche befanden sich neben den beiden gestohlenen Jacken weitere Jacken – teils noch mit Diebstahlsicherung – sowie Tabak aus einem Zigarrengeschäft.</p> <p>Der Mann wird sich für die begangenen Diebstähle vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen verantworten müssen.</p> <h2>Muttenz (CH): Unfall mit gestohlenem Auto</h2> <p>Ein 28-Jähriger, der unter dem Einfluss von Kokain und Opiaten stand, hat am Donnerstag, 30. Oktober, kurz nach 15 Uhr, auf der A2 bei Muttenz mit einem gestohlenen, schwarzen Range Rover einen Unfall verursacht, teilt die Polizei Basel-Landschaft mit.</p> <p>Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei fuhr der 28-Jährige mit dem gestohlenen Auto in Richtung Basel, als er durch eine Patrouille festgestellt wurde. In der Folge versuchte er sich einer Kontrolle zu entziehen und kollidierte kurz nach dem Schweizerhallentunnel mit einem schwarzen Renault und mehrfach mit der Fahrbahnbegrenzung. Infolgedessen konnte das Fahrzeug durch mehrere Patrouillen der Polizei Basel-Landschaft sowie des Bundesamts für Zoll- und Grenzsicherheit angehalten werden.</p> <p>Der Fahrer verletzte sich beim Unfall und wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gefahren. Die Insassen des Renaults blieben unverletzt. Die beiden beschädigten Fahrzeuge mussten durch ein Abschleppunternehmen aufgeladen und abtransportiert werden.</p> <p>Der beim Unfallverursacher durchgeführte Drogenschnelltest zeigte ein positives Ergebnis auf Kokain und Opiate. Er wird bei der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft angezeigt.</p> <p>Für die Dauer der Sachverhaltsaufnahme sowie der Bergungs- und Reinigungsarbeiten war die Unfallstelle nur beschränkt passierbar. Es kam deshalb zu längeren Verkehrsbehinderungen auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Basel.</p> <h2>Bad Säckingen: Audi auf dem Parkplatz angefahren</h2> <p>Auf dem Parkplatz einer Kinderarztpraxis in der Oberen Flüh in Bad Säckingen ist am Donnerstag, 30. Oktober, zwischen 10.40 und 11 Uhr, ein Audi angefahren und am hinteren Radlauf beschädigt worden, wie die Polizei mitteilt. Den Schaden schätzt sie auf rund 1000 Euro.</p> <p>Die Polizei Laufenburg (07763/92880) und die Polizei Bad Säckingen (07761/934-0) nehmen Hinweise entgegen.</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 17:42:59 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Grüner, kühler, lebendiger? Wie stellen sich die Bürgermeister-Kandidaten den Talschulplatz vor?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/buergermeisterwahl-wehr-wie-stellen-sich-die-kandidaten-den-talschulplatz-vor;art372624,12509640 ]]></link>      <description><![CDATA[  Architekturpreise gestern, Aufenthaltsqualität heute: Der Talschulplatz soll schöner werden. Die Entscheidung fällt allerdings erst 2026 – unter dem neuen Bürgermeister.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Architekturpreise gestern, Aufenthaltsqualität heute: Der Talschulplatz soll schöner werden. Die Entscheidung fällt allerdings erst 2026 – unter dem neuen Bürgermeister.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Architekturpreise gestern, Aufenthaltsqualität heute: Der Talschulplatz soll schöner werden. Die Entscheidung fällt allerdings erst 2026 – unter dem neuen Bürgermeister.



        <p>Granitplatten, Säulen und Lichtröhren: So präsentiert sich der Talschulplatz in Wehr. Damals, als er vor gut 35 Jahren umgestaltet wurde, gab es sogar Architekturpreise.</p> <p>Was man allerdings auf dem Talschulplatz vergeblich sucht, sind Bäume, die Schatten spenden. Grün ist hier Mangelware, anstatt dessen gibt es eine harmonische Abstufung verschiedener Grautöne. Aufenthaltsqualität wird heute anders definiert.</p> <p>Doch das soll sich ändern. Der Talschulplatz soll umgestaltet werden. Wohin der Prozess führen wird, steht noch nicht fest. Der Gemeinderat hat zumindest einmal den Startschuss gegeben. Die Richtung: <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/talschulplatz-in-wehr-soll-gruener-werden-diese-plaene-stellt-der-gemeinderat-vor;art372624,12423193" title="Große Umgestaltung im Stadtzentrum: Der Talschulplatz soll grüner werden">Der Talschulplatz soll grüner werden.</a> Auch einen Workshop gab es bereits. <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/so-wuenschen-buerger-sich-den-neuen-talschulplatz;art372624,12494930" title="Kinderlachen oder Markttreiben? So wünschen Bürger sich den neuen Talschulplatz">Hier konnten Bürger ihre Ideen für den Talschulplatz einbringen.</a></p> <p>Die endgültige Entscheidung wird der Gemeinderat allerdings erst im neuen Jahr treffen – unter dem neuen Bürgermeister. Da stellt sich doch die Frage: Wie sieht die Vision der drei Kandidaten zum Talschulplatz aus?</p> <h2>Michael Kownatzki: Begegnungsort mit Schatten und Wasser</h2> <p>„Der Talschulplatz ist ein zentraler Platz in Wehr und sollte als Begegnungsfläche genutzt werden. Im Bürgerworkshop in der Stadthalle wurden dazu viele gute Ideen erarbeitet.</p> <p>Momentan verarbeitet der Architekt diese Ideen und wird einen neuen Vorschlag erarbeiten.</p> <p>Ich wünsche mir einen Talschulplatz, der begrünt und beschattet ist, eventuell mit einer Vernebelungsanlage im Sommer für Kühlung sorgt, gerne mit Wasserspielen. Der Talschulplatz soll ein Ort der Begegnung sein, wo ich mich gerne aufhalte. Ein Ort an der Feste gefeiert werden.</p> <p>Ich würde mir wünschen, dass der Talschulplatz die Funktion der Dorflinde übernehmen könnte.“</p> <h2>Denis Schimak: Multifunktion und Innovation</h2> <p>„Der Talschulplatz soll auch weiterhin als einer der zentralen Plätze innerhalb der Stadt fungieren. Ziel sollte es sein, dass sich der Talschulplatz zu einem multifunktionalen Begegnungsort entwickelt, der auch zukünftig die bisherigen Funktionen als Schulplatz, Marktplatz und Festplatz auf sich vereint.</p> <p>Zur Steigerung der Aufenthaltsqualität ist es daher aus meiner Sicht wichtig, den Platz ausreichend zu beschatten. Dies kann durch die vorgesehenen, begrünten Netze geschehen, die sich über den Platz spannen, als auch durch Bäume in Pflanzkübeln, die bei Bedarf auf dem Platz bewegt werden können.</p> <p>Ferner wären die Speicherung und anschließende Verdunstung des Regenwassers in heißen Sommern geeignet, die Temperatur auf dem Platz merklich zu senken. Wie bereits vor dem Ärztehaus geschehen, wäre der Einbau eines Wasserspiels im Bereich des östlichen Endes des Talschulplatzes Richtung Hauptstraße hin denkbar. Ein solches Wasserspiel ist in der heißen Jahreszeit ein magischer Anziehungspunkt für Kinder, die mit ihren Eltern in der Stadt unterwegs sind.“</p> <h2>Matthias Jehle: große Wasserspiele und grüne Bäume</h2> <p>„Für den Talschulplatz habe ich bereits konkrete Ideen mit eingebracht, die ich auch schon in einer öffentlichen Gemeinderatssitzung vorgestellt habe. Wichtig ist: Die Gemeinde kann nicht völlig frei über die Gestaltung entscheiden. Das jetzige Design ist urheberrechtlich geschützt, Änderungen darf ausschließlich der ursprüngliche Architekt vornehmen.</p> <p>Ich habe ihm bereits mitgegeben, dass ich mir ein großes Wasserspiel auf dem Platz wünsche, das Familien mit Kindern im Sommer zum Spielen einlädt. Ebenso halte ich es für wichtig, zusätzliche Bäume zu pflanzen, die mit der Zeit angenehmen Schatten spenden und die Aufenthaltsqualität deutlich erhöhen.</p> <p>Gleichzeitig muss der Platz weiterhin vielseitig nutzbar bleiben: als Schulhof, Marktplatz und Veranstaltungsort. Diese Funktionen müssen nach einer Neugestaltung unbedingt gewährleistet sein. Mein Ziel ist ein lebendiger Platz, der tagsüber und abends ein Ort des Miteinanders wird.“</p> <h2>Und wie geht es weiter?</h2> <p>Am 9. November 2025 sind die Wehrer aufgerufen, einen neuen Bürgermeister zu wählen. Es treten drei Kandidaten an: Michael Kownatzki (parteilos), Denis Schimak (parteilos) und Matthias Jehle (AfD). <a href="http://dcx-prod.suedkurier.de/dcx/redirect?url=https%3A%2F%2Fwww.suedkurier.de%2Fregion%2Fhochrhein%2Fwehr%2Fbuergermeisterwahl-wehr-am-9-november-2025-wer-wird-der-neue-rathauschef-alle-infos-zu-kandidaten-news-terminen-und-inhalten%3Bart372624%2C12491799&amp;check=1d060d7769d6a8e06725d15663dd0d32ee371ebbb421053dff5600b9798a8b64&amp;timestamp=1761819708" target="_blank" title="http://dcx-prod.suedkurier.de/dcx/redirect?url=https%3a%2f%2fwww.suedkurier.de%2fregion%2fhochrhein%2fwehr%2fbuergermeisterwahl-wehr-am-9-november-2025-wer-wird-der-neue-rathauschef-alle-infos-zu-kandidaten-news-terminen-und-inhalten%3bart372624%2c12491799&amp;check=1d060d7769d6a8e06725d15663dd0d32ee371ebbb421053dff5600b9798a8b64&amp;timestamp=1761819708" rel="noopener">Rund um die Bürgermeisterwahl 2025 in Wehr halten wir sie hier auf dem Laufenden.</a></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Städtebau Architektur Bauwerk tmt7i4aqmgx0no1lea6je0h thema-heimat-stadtentwicklung]]></dc:relation>
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      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 17:25:26 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Leerstand trotz Millioneninvestition: Wie findet die Stadt Mieter für das neue Ärztehaus?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/buergermeisterwahl-wehr-wie-findet-die-stadt-mieter-fuer-das-neue-aerztehaus;art372624,12509615 ]]></link>      <description><![CDATA[  Viel investiert, aber wenig erreicht: Im neuen Ärztehaus in Wehr gibt es noch reichlich Platz für neue Ärzte. Wir haben die Bürgermeister-Kandidaten nach konkreten Maßnahmen gefragt.  ]]></description>
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          Viel investiert, aber wenig erreicht: Im neuen Ärztehaus in Wehr gibt es noch reichlich Platz für neue Ärzte. Wir haben die Bürgermeister-Kandidaten nach konkreten Maßnahmen gefragt.<br>
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        Viel investiert, aber wenig erreicht: Im neuen Ärztehaus in Wehr gibt es noch reichlich Platz für neue Ärzte. Wir haben die Bürgermeister-Kandidaten nach konkreten Maßnahmen gefragt.



        <p>278‬ Quadratmeter stehen aktuell im Ärztehaus leer. Auch etwas mehr als ein Jahr nach der Eröffnung sucht die Stadt noch nach Mietern.</p> <p>Bislang sind lediglich Mediziner eingezogen, die schon in Wehr praktiziert haben. Neue Ärzte oder gar Fachärzte sind bislang nicht nach Wehr gekommen.</p> <p>Kopfschütteln beim Steuerzahler: Neun Millionen Euro hat der Bau gekostet und nun steht die städtische Immobilie zu großen Teilen leer?</p> <p>Wehr braucht als nicht nur neue Ärzte, sondern das Ärztehaus auch neue Mieter. Ein Job für den zukünftigen Bürgermeister. Deshalb haben wir die drei Kandidaten gefragt, mit welchen drei konkreten Maßnahmen sie dem <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/umzug-ins-aerztehaus-was-patienten-in-wehr-jetzt-wissen-muessen;art372624,12123864" title="Umzug ins Ärztehaus: Was Patienten in Wehr jetzt wissen müssen">Ärztehaus</a> zum Erfolg verhelfen wollen.</p> <p>Wir haben die drei Bürgermeisterkandidaten nach ihren Ideen gefragt. Hier ihre Antworten im Wortlaut:</p> <h2>Michael Kownatzki: Nachwuchs sichern und Fachärzte anlocken</h2> <p>„Zunächst müssen wir unsere bestehenden Ärzte mit aller Kraft unterstützen, damit sie einen Nachfolger finden. Wir müssen mit der Kassenärztlichen Vereinigung darum kämpfen, unsere alten Ärzte-Kontingente zu sichern.</p> <p>Ich plane auch Veranstaltungen in Freiburg und anderen Orten, um mit angehenden Ärzten vor Ort ins Gespräch zu kommen. Die Wünsche und Bedarfe zu ermitteln.</p> <p>Ein weiterer Schritt ist die Ansiedlung von privaten Fachärzten, zur Entlastung der vorhandenen Ärzte hier in der Region.</p> <p>Mittel- bis langfristig möchte ich die Möglichkeit prüfen, Ärzte langfristig an Wehr zu binden über Stipendien, das heißt, das Studium zu bezahlen, mit einer Verpflichtung über zehn oder 15 Jahre in Wehr zu praktizieren. Über Kooperationen mit den MVZs in Bad Säckingen und Schopfheim Kapazitäten schaffen. Langfristig die Prüfung eines MVZ mit angestellten Ärzten. Es ist die teuerste Lösung und muss sehr sorgfältig geprüft werden. Die Bereiche Gesundheit und Pflege benötigen ein ‚Gesundheits- und Pflegekonzept 2035‘ für Wehr, um die Versorgung zu sichern.“</p> <h2>Denis Schimak: Analyse, Kooperation und Unterstützung</h2> <p>„Die ärztliche Versorgung der Einwohnerinnen und Einwohner durch geeignete Arztpraxen vor Ort ist ein Ziel, das ich als Bürgermeister verfolge. Als ersten Schritt sehe ich hier das Erfordernis der Rücksprache mit den am Ort ansässigen Ärztinnen und Ärzten, um in Erfahrung zu bringen, wie lange diese noch in ihren Praxen praktizieren werden. Sodann gilt es abzuklären, ob sich die jeweiligen Praxisbetreiber eigenständig um eine Nachfolge kümmern.</p> <p>Abhängig von diesem Eruierungsprozess sehe ich die Stadtverwaltung in einem weiteren Schritt in der Verantwortung, auf die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) zuzugehen, um über diese Schiene mögliche Nachfolgerinnen und Nachfolger zu generieren.</p> <p>Der dritte Schritt wäre die Prüfung der Einrichtung eines kommunalen oder privatwirtschaftlich betriebenen MVZs. Dies muss ebenfalls in Zusammenarbeit mit der KVBW erfolgen. Hier wäre abgestuft auch eine Mischform in Form einer Kooperation mit bereits bestehender MVZs in Bad Säckingen oder dem Landkreis Lörrach denkbar.</p> <p>Darüber hinaus bin ich überzeugt, dass die Stadtverwaltung interessierte Ärztinnen und Ärzten im Bedarfsfall bei der Wohnungs- oder Bauplatzsuche unterstützen kann und muss.“</p> <h2>Matthias Jehle: Subventionen als Anreiz und MVZ als letzte Option</h2> <p>„Mit dem Ärztehaus ist ein erster Schritt getan. Aber wir brauchen mehr: Ich werbe aktiv um weitere Ärztinnen und Ärzte. Hier kann ich Ihnen aber nichts versprechen. Nicht nur wir sind auf der Suche nach Medizinern, sondern auch unsere Nachbargemeinden und die Nähe zur Schweiz ist leider kein Standortvorteil.</p> <p>Aus meiner Arbeit im Kreistag weiß ich, dass viele Ärzte moderne Nomaden sind. Die immer nur ein paar Jahre an einem Ort verweilen. Was es umso schwieriger macht, diese an uns zu binden. Kurzfristige Lösungsansätze können Subventionen sein, wie zum Beispiel vergünstigte Mieten für Praxisräume oder Bauplätze zum Wohnen.</p> <p>Das allerletzte Mittel kann ein MVZ bei dem wir als Träger Ärzte und das nötige Fachpersonal einstellen. Über eine kommunale GmbH wäre das möglich. Ich sehe aber auch die hohen Kosten, die auf uns zukommen würden. Aus diesem Grund wäre das für mich die letzte Option.“</p> <h2>Und wie geht es weiter?</h2> <p>Am 9. November 2025 sind die Wehrer aufgerufen, einen neuen Bürgermeister zu wählen. Es treten drei Kandidaten an: Michael Kownatzki (parteilos), Denis Schimak (parteilos) und Matthias Jehle (AfD). <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/buergermeisterwahl-wehr-am-9-november-2025-wer-wird-der-neue-rathauschef-alle-infos-zu-kandidaten-news-terminen-und-inhalten;art372624,12491799" target="_blank" title="Wer wird Wehrer Bürgermeister? Drei Bewerber stehen Rede und Antwort">Rund um die Bürgermeisterwahl 2025 in Wehr halten wir Sie hier auf dem Laufenden.</a></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Gesundheitspolitik Krankenhaus Kommunalpolitik tmt7i4aqmgx0no1lea6je0h thema-politik-lokal thema-gesundheit-system]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Wehr]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Leerstand trotz Millioneninvestition: Wie findet die Stadt Mieter für das neue Ärztehaus?]]></dc:rights>
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      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 17:07:55 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Leere Schaufenster, geschlossene Geschäfte: Welche Ideen haben die Kandidaten für die Innenstadt?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/leere-schaufenster-geschlossene-geschaefte-welche-ideen-haben-die-kandidaten-fuer-die-wehrer-innenstadt;art372624,12509582 ]]></link>      <description><![CDATA[  Triste Innenstadt? Viele Geschäfte stehen in Wehr leer und die Innenstadt steht vor großen Herausforderungen. Neue Ideen und mutige Pläne sind gefragt.  ]]></description>
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          Triste Innenstadt? Viele Geschäfte stehen in Wehr leer und die Innenstadt steht vor großen Herausforderungen. Neue Ideen und mutige Pläne sind gefragt.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Triste Innenstadt? Viele Geschäfte stehen in Wehr leer und die Innenstadt steht vor großen Herausforderungen. Neue Ideen und mutige Pläne sind gefragt.



        <p>Sie haben einfach gezählt. Im Sommer 2024 sind CDU-Stadtrat Helmut Steinebrunner (CDU), Malco Messerli und der FDP-Stadtrat Hans-Peter Zimmermann (FDP) losgezogen. Ihr Ziel: den Leerstand in Wehr zu erfassen.</p> <p>Hauptstraße, Seiten- und Parallelstraßen sowie am Bahnhofsplatz haben sie begutachtet und 32 Leerstände haben sie damals gefunden. Wohlgemerkt: Es wurden nur die Erdgeschosse erfasst.</p> <h2>Leere Geschäfte in der Wehrer Hauptstraße</h2> <p>Seither ist etwas mehr als ein Jahr ins Land gezogen, verändert hat sich an den Leerständen allerdings nicht viel. Es ist ein deutschlandweites Phänomen mit komplexem Hintergrund: Online-Handel, steigende Mieten, die Corona-Pandemie werden gerne angeführt. Aber auch das veränderte Verhalten der Menschen: Einkaufen allein reicht nicht mehr aus, um die Menschen in die Innenstädte zu locken. Wer nicht online bestellt, möchte beim Einkaufen gerne ein richtiges Erlebnis.</p> <p>Wir haben die drei Bürgermeister-Kandidaten Michael Kownatzki, Denis Schimak und Matthias Jehle nach ihren Ideen gefragt: Wie möchten Sie die Wehrer Innenstadt wieder beleben? Hier die Antworten im Wortlaut:</p> <h2>Michael Kownatzki: Wehr braucht einen Erlebnisraum mit echter Aufenthaltsqualität</h2> <p>„Der Einzelhandel befindet sich in einer Krise, 40 Prozent des Umsatzes gehen heute online. Auch sind die Innenstädte in einer Transformation. Das Konzept des klassischen Einzelhandels, das klassische Kaufhaus ist tot.</p> <p>Die Besucher suchen ein ganzheitliches Erlebnis mit Aufenthaltsqualität, einen Erlebnisraum im Zusammenspiel mit Gastronomie, Einzelhandel, Veranstaltungen und Events, welche über exklusive Veranstaltungen ein unverwechselbares Profil schaffen. Dieses Konzept muss mit allen Beteiligten gemeinsam erarbeitet werden.</p> <p>Daraus ergibt sich dann auch ein Bild, was wir an zusätzlichem Angebot in Wehr brauchen. Das Problem haben alle Innenstädte, auch Bad Säckingen, Lörrach und Freiburg, aber dort sind Menschen, welche den Strukturwandel abfedern. In Wehr müssen wir die Strukturen schaffen und auch das Vertrauen aufbauen, dass es sich lohnt, in Wehr ein Geschäft zu eröffnen und in Wehr zu verweilen und einzukaufen.“</p> <h2>Denis Schimak: Aktives Leerstandsmanagement als Chance für neue Ideen in Wehr</h2> <p>„Der Leerstand in der Wehrer Innenstadt muss zentral erfasst und kategorisiert werden. Hierbei sind unter anderem folgende Parameter hervorzuheben: Eigentümer, Lage (direkt an der Hauptstraße oder zurückversetzt), Größe der Fläche, vorherige Nutzung und mögliche zukünftige Nutzung, Vorstellungen zum Pachterlös sowie möglicher Verhandlungsspielraum.</p> <p>Nachdem ein solches Kataster erstellt wurde, ist es mein Ziel, die Stadtverwaltung gezielt in den Nachbesetzungsprozess einzubinden. Dies muss jedoch im engen Austausch und Zusammenspiel mit der Service-Gemeinschaft erfolgen. Hierbei stelle ich mir ein aktives Tätigwerden in den regionalen und überregionalen Netzwerken vor, um die Leerstände in Wehr aktiv zu bewerben und interessierte Gewerbetreibende anzusprechen.</p> <p>Im Hinblick auf die Branchen sehe ich den Bedarf an Gewerbe, das zum Verweilen in der Stadt einlädt. Hier denke ich unter anderem an Cafés oder temporäre Galerien. Darüber hinaus wäre beispielsweise eine freie Fahrradwerkstatt von Vorteil, da die Möglichkeit, Fahrräder unabhängig vom Kaufort reparieren zu lassen, sehr oft fehlt.“</p> <h2>Matthias Jehle: Mit Pop-Up-Stores und neuen Plätzen zu mehr Leben in der Innenstadt</h2> <p>„Ich will unsere Innenstadt wieder zum lebendigen Mittelpunkt machen und ich habe eine Vision und Maßnahmen, wie uns das gelingen kann. Die Innenstadt muss zum Verweilen anregen. Kaum jemand verbringt abends oder am Wochenende gerne Zeit auf dem Talschulplatz oder rund um das Storchehus, ich selbst übrigens auch nicht.</p> <p>Das zeigt deutlich, dass dieser zentrale Bereich in unserer Stadt dringend mehr Aufenthaltsqualität braucht. Ein lebendiger Platz lädt Menschen ein, dort zu verweilen, zu begegnen und gemeinsam Zeit zu verbringen, genau das möchte ich verändern.</p> <p>Diese beiden Plätze müssen einfach besser genutzt werden und dazu ist eine Umgestaltung nötig. Sobald wir wieder gerne Zeit in der Innenstadt verbringen, stärken wir Handel und Gastronomie und bekämpfen gleichzeitig den Leerstand der Gewerbeflächen.</p> <p>Sollte das nicht reichen, würde ich das Konzept der Pop-Up-Stores, das ich bereits in der Wahlkampfarena vorgestellt habe, umsetzen. Viele Städte setzen dieses Konzept bereits um. Dabei mietet die Stadt leerstehende Gewerbeimmobilien an und vermietet diese günstig an Gründer. Die einen bis sechs Monate Zeit haben, sich zu etablieren. Nach dieser Zeit gehen sie in ein normales Mietverhältnis über oder sie verlassen diese Immobilie wieder.“</p> <h2>Und wie geht es weiter?</h2> <p>Am 9. November 2025 sind die Wehrer aufgerufen, einen neuen Bürgermeister zu wählen. Es treten drei Kandidaten an: Michael Kownatzki (parteilos), Denis Schimak (parteilos) und Matthias Jehle (AfD). <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/buergermeisterwahl-wehr-am-9-november-2025-wer-wird-der-neue-rathauschef-alle-infos-zu-kandidaten-news-terminen-und-inhalten;art372624,12491799" target="_blank" title="Wer wird Wehrer Bürgermeister? Drei Bewerber stehen Rede und Antwort">Rund um die Bürgermeisterwahl 2025 in Wehr halten wir sie hier auf dem Laufenden.</a></p> <p></p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Einzelhandel Warenhäuser Städtebau thema-wirtschaft-branchen-einzelhandel thema-wirtschaft-branchen-handel thema-heimat-stadtentwicklung thema-politik-lokal-buergermeisterwahl]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Wehr]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Leere Schaufenster, geschlossene Geschäfte: Welche Ideen haben die Kandidaten für die Innenstadt?]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 16:03:40 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Frontalzusammenstoß bei Etzgen in der Schweiz – beide Fahrer kommen ins Spital  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/schwerer-unfall-bei-etzgen-in-der-schweiz-frontalzusammenstoss-auf-der-hauptstrasse-fordert-zwei-verletzte;art372586,12509501 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein 54-Jähriger gerät mit seinem Auto in den Gegenverkehr. Die Kantonspolizei Aargau ermittelt noch zur Unfallursache. Steinwerfer richten beim Hallenbad in Waldshut einen hohen Schaden an.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Ein 54-Jähriger gerät mit seinem Auto in den Gegenverkehr. Die Kantonspolizei Aargau ermittelt noch zur Unfallursache. Steinwerfer richten beim Hallenbad in Waldshut einen hohen Schaden an.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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        Ein 54-Jähriger gerät mit seinem Auto in den Gegenverkehr. Die Kantonspolizei Aargau ermittelt noch zur Unfallursache. Steinwerfer richten beim Hallenbad in Waldshut einen hohen Schaden an.



        <p>Ein schwerer Unfall mit zwei Verletzten ereignete sich in der benachbarten Schweiz bei Etzgen (Kanton Aargau). Die deutsche Polizei hatte es mit einem Unfall, Sachbeschädigungen und einem brennenden Auto zu tun. Die Bundespolizei nahm erneut einen Gesuchten fest.</p> <h2>Etzgen (CH): Zwei Verletzte bei Frontalzusammenstoß</h2> <p>Zwei Autos sind am Mittwochabend, 29. Oktober, auf der Hauptstraße bei Etzgen (Kanton Aargau) frontal ineinander gekracht. Beide Fahrer, 59- und 54-jährig, wurden verletzt und laut Mitteilung der Kantonspolizei von Ambulanzen in Spitäler gebracht. Die Autos wurden durch den heftigen Aufprall in die Wiese geschleudert.</p> <p>Der 54-Jährige geriet mit seinem Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn. Er krachte frontal ins entgegenkommende Auto des 59-Jährigen.</p> <p>Die Kantonspolizei ermittelt zur genauen Unfallursache. Ersten Erkenntnissen zufolge sei der 54-Jährige abgelenkt gewesen. Der Führerschein wurde ihm abgenommen und dem Straßenverkehrsamt übergeben.</p> <h2>Wutöschingen: Unfall mit 10.000 Euro Schaden</h2> <p>Ein 29-Jähriger ist am Mittwoch, 29. Oktober, 16.20 Uhr, auf der B314, vor der Ampel bei Wutöschingen, mit seinem Auto von der Fahrbahn abgekommen, hat einen Leitpfosten überfahren, ein Verkehrsschild gerammt und ist in die Hangabsicherung gekracht, schreibt die Polizei.</p> <p>Er blieb unverletzt. Am Auto entstand ein Schaden von rund 10.000 Euro. Der übrige Schaden dürfte sich laut Angaben auf rund 500 Euro belaufen.</p> <h2>Waldshut: Steinwerfer richten hohen Schaden an</h2> <p>Unbekannte Steinwerfer haben am Mittwoch, 29. Oktober, zwischen 14 und 16 Uhr, auf der Nordseite des Hallenbads und auf dem Parkplatz einen Schaden von rund 5000 Euro angerichtet, wie die Polizei mitteilt.</p> <p>Am Hallenbad wurde ein großes Glasfenster und der Rahmen der Eingangstür beschädigt. Steine trafen überdies die Frontscheibe und die Beifahrerseite eines geparkten Autos.</p> <p>Die Polizei in Waldshut (07751/8316-531) sucht Zeugen und hofft auf Hinweise zu den Zerstörungswütigen.</p> <h2>Rheinfelden: Auto gerät in Brand</h2> <p>Der Skoda einer 58-Jährigen ist am Dienstag, 28. Oktober, gegen 15 Uhr, im Roßweg in Rheinfelden in Brand geraten. Laut Mitteilung der Polizei beschädigte die Hitze auch die Karosserie eines in der Nähe abgestellten Autos.</p> <p>Während der Fahrt habe die 58-Jährige nichts Auffälliges bemerkt. Sie stellte laut Angaben ihr Auto ab. Passanten machten sie darauf aufmerksam, dass Qualm aus der Motorhaube dringt.</p> <p>Die Frau versuchte mit Feuerlöscher und Gartenschlauch die Flammen zu löschen, die Feuerwehr löschte den Brand endgültig. Die Höhe des Schadens kann bisher nicht beziffert werden.</p> <p>Die Feuerwehr Rheinfelden war mit zwei Fahrzeugen und neun Einsatzkräften vor Ort.</p> <h2>Basel: Mann (26) landet in U-Haft</h2> <p>Ein 26-Jähriger wurde beim Versuch, nach Deutschland einzureisen, durch die Bundespolizei festgenommen. Gegen den Mann lag ein Untersuchungshaftbefehl vor.</p> <p>Einsatzkräfte der Bundespolizei kontrollierten den guineischen Staatsangehörigen am Mittwochnachmittag, 29. Oktober, in einem Fernzug zwischen Basel SBB und Basel Badischen Bahnhof, heißt es in deren Pressemitteilung. Der 26-Jährige, der angab, nach Deutschland reisen zu wollen, konnte keine Ausweisdokumente vorlegen. Bei der Überprüfung der Fingerabdrücke mittels Fast-ID konnte die Identität des Mannes geklärt werden.</p> <p>Zudem wurde festgestellt, dass gegen den 26-Jährigen ein Untersuchungshaftbefehl wegen des Verdachts des Diebstahls und der Beleidigung vorliegt. Der Gesuchte wurde vor Ort vorläufig festgenommen. Nach der Vorführung beim Amtsgericht wurde der 26-Jährige durch die Bundespolizei in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.</p>]]>
      </dc:subject>
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      <dc:source><![CDATA[Wehr]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Frontalzusammenstoß bei Etzgen in der Schweiz – beide Fahrer kommen ins Spital]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 05:04:18 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Hemma-Gruppe lädt zum Kirchencafé ein  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/hemma-gruppe-laedt-zum-kirchencafe-ein;art372624,12509248 ]]></link>      <description><![CDATA[  Wehrer Katholiken können nach dem Gedenkgottesdienst und dem Gräberbesuch an Allerheiligen im Pfarrzentrum zusammenkommen  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Wehrer Katholiken können nach dem Gedenkgottesdienst und dem Gräberbesuch an Allerheiligen im Pfarrzentrum zusammenkommen<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/hemma-gruppe-laedt-zum-kirchencafe-ein;art372624,12509248]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Wehrer Katholiken können nach dem Gedenkgottesdienst und dem Gräberbesuch an Allerheiligen im Pfarrzentrum zusammenkommen



        <p><strong>Wehr</strong> Die Hemma-Gruppe der Pfarrgemeinde lädt zum Kirchencafé ins katholische Pfarrzentrum Wehr ein. Geöffnet wird es an Allerheiligen nach dem Gedenkgottesdienst an die Verstorbenen. Vor Jahren nahm sich die Hemma-Gruppe vor, einmal jährlich ein Kirchencafé zu veranstalten – nun steht die 13. Ausgabe bevor. Als man mit dem Kirchencafé begann, wählte man bewusst den Allerheiligentag aus. Der festliche Gottesdienst in der Sankt-Martins-Kirche, der Gräberbesuch und das Kirchencafé im benachbarten Pfarrzentrum sind eng miteinander verbunden.</p> <p>In der Gedächtnisfeier wird Stadtpfarrer Matthias Kirner die Namen derer vorlesen, die seit dem vergangenen Allerheiligenfest gestorben sind. Für jeden wird eine Kerze entzündet und vor dem Altar aufgestellt. Die Angehörigen können diese mitnehmen und am Grab ihrer Liebsten aufstellen. Um diesem Brauch besondere Bedeutung zu verleihen, lädt das Pfarramt die Hinterbliebenen zur Gedenkfeier ein.</p> <p>Das Kirchencafé bietet Gelegenheit zum gemütlichen Beisammensein mit Gesprächen. Im Pfarrzentrum neben der Kirche und dem Friedhof wartet das Hemma-Team mit Kuchen und Torten auf die Gäste. Auch Herzhaftes für den kleinen Hunger steht auf der Speisekarte. Bei einer Tasse Kaffee und einem Wein können sich die Besucher einen schönen Nachmittag machen. Es kann auch Kuchen mitgenommen werden. Bezahlt wird auf Spendenbasis. „Jeder zahlt das, was er kann und möchte“, so der Tenor der Hemma-Gruppe. „Im Mittelpunkt steht die Begegnung – das Miteinander zählt.“</p> <p>Vielfalt ist im Erdgeschoss anzutreffen. Dort richtet der Helferkreis St. Martin Verkaufsstände ein. Die engagierten Frauen haben fleißig genäht, gestrickt und eingekocht. Sie bieten Handarbeiten aller Art, praktische Alltagshelfer, kreative Geschenkideen sowie köstliche Marmeladen und andere Leckereien aus Küche und Keller. In diesem Jahr feiert die Hemma-Gruppe ihr 25-jähriges Bestehen. Gegründet wurde die kirchliche Gemeinschaft von ehemaligen Jungscharmitgliedern im Andenken an die beliebte Schwester Hemma. Seither engagiert sich die Gruppe mit vielfältigen Aktionen für die Belange der Pfarrgemeinde Wehr und für Menschen in Not.</p> <p>Der Feiertag „Allerheiligen“ am 1.¦November zählt zu den katholischen Hochfesten. Es wird der Schutzheiligen gedacht, die eines Märtyrertods gestorben sind. Es ist auch der Tag, an dem Katholiken an ihre Verstorbenen erinnern und besonders an sie denken. Sie schmücken die Gräber und besuchen die Grabstätten auf dem Friedhof. Der Gedächtnisgottesdienst in Wehr beginnt um 14 Uhr in der Kirche St. Martin, anschließend folgt der individuelle Gräberbesuch auf dem Friedhof. Ab 14.30 Uhr hat das Kirchencafé im Pfarrzentrum geöffnet.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Wehr]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Hemma-Gruppe lädt zum Kirchencafé ein]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 18:11:49 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wehr vor der Wahl: Die sieben wichtigsten Antworten zur Briefwahl  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/buergermeisterwahl-in-wehr-die-sieben-wichtigsten-antworten-zur-briefwahl;art372624,12508976 ]]></link>      <description><![CDATA[  Noch gibt es keinen Ansturm auf die Briefwahlunterlagen, doch bei der Auszählung der Stimmen wird es Veränderungen geben. Und eine Kuriosität betrifft die Öflinger Wahllokale.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Noch gibt es keinen Ansturm auf die Briefwahlunterlagen, doch bei der Auszählung der Stimmen wird es Veränderungen geben. Und eine Kuriosität betrifft die Öflinger Wahllokale.<br>
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        Noch gibt es keinen Ansturm auf die Briefwahlunterlagen, doch bei der Auszählung der Stimmen wird es Veränderungen geben. Und eine Kuriosität betrifft die Öflinger Wahllokale.



        <p>Das Interesse an der Bürgermeisterwahl am 9. November 2025 scheint groß. Doch bei der längst angelaufenen Briefwahl macht sich das bisher nicht wirklich bemerkbar.</p> <h2>1. Wie viele Wehrer haben bereits Briefwahl beantragt?</h2> <p>Bis 29. Oktober sind im Wehrer Ordnungsamt nur rund 1750 Briefwahlanträge eingegangen. Bei 10.166 Wahlberechtigten sind es also knapp 17 Prozent, die nach jetzigem Stand vorab ihre Stimme abgeben wollen. „Da werden sicher in der Woche vor der Wahl noch einige dazukommen“, ist Stefan Schmitz sicher. Er ist bei dieser Bürgermeisterwahl stellvertretender Wahlleiter. Ob es aber so viele werden wie bei der Bundestagswahl im Februar? Damals hatten fast 30 Prozent der Wahlberechtigten Briefwahl beantragt.</p> <h2>2. Wie kann ich Briefwahl beantragen?</h2> <p>Wer am 9. November 2025 nicht ins Wahllokal gehen möchte, kann vorab bei der Stadtverwaltung einen Antrag auf Briefwahl stellen. Diafür gibt es mehrere Möglichkeiten:</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li>Dies kann man – wie bisher auch – mithilfe der Wahlbenachrichtigung schriftlich machen.</li> <li>Es geht aber auch elektronisch mit einem Internet-Link oder dem auf der Wahlbenachrichtigung abgedruckten QR-Code. Wird dieser mit dem Mobiltelefon gescannt, öffnet sich eine Internetseite mit dem Antragsformular. Dies einfach ausfüllen und abschicken, ein paar Tage später sollten die Briefwahlunterlagen mit dem Wahlschein dem Wähler per Post zugestellt sein.</li> </ul> </div> <h2>3. Bis wann kann Briefwahl beantragt werden?</h2> <p>Grundsätzlich kann der Antrag bis zum Freitag vor der Wahl, also 7. November, 18 Uhr, gestellt werden. Bei einer nachgewiesenen plötzlichen Erkrankung kann ein Wähler sogar noch am Wahlsonntag Briefwahl beantragen – oder durch einen Bevollmächtigten beantragen lassen. Damit am Ende der Stimmzettel auch rechtzeitig zur Wahl im Rathaus ankommt, sollte der Antrag aber möglichst frühzeitig gestellt werden.</p> <h2>4. Wie viele Wahllokale gibt es und wie viele Wahlhelfer sind im Einsatz?</h2> <p>In den neun Wahllokalen und am Wahlabend beim Auszählen sind über 100 ehrenamtliche Wahlhelfer im Einsatz, die in diesen Tagen von Stefan Schmitz geschult werden. „Es gab tatsächlich einige Freiwillige“, lobt Schmitz deren ehrenamtlichen Einsatz für die Demokratie. Große Hürden bei der Auszählung erwartet Schmitz am Wahltag nicht – bei drei Kandidaten auf dem Stimmzettel. Wobei es auch eine vierte leere Zeile gibt, in der die Wähler selbst den Namen einer Person eintragen können, sofern diese eindeutig bestimmbar und wählbar ist.</p> <h2>5. Welche Wahllokale gibt es in Öflingen?</h2> <p>Für die Öflinger Wähler hält die Bürgermeisterwahl noch ein Kuriosum bereit: Denn die Wahllokale sind nicht in den seit Jahren üblichen Kindergärten St. Michael und St. Elisabeth, sondern – wie schon bei der Bundestagswahl im Februar – die Tagesstätte Haus Dietrich-Bonhoeffer der Diakonie (Wehratalstraße 12) und das Verwaltungsgebäude der Brennet GmbH (Basler Straße 7).</p> <h2>6. Warum hat Öflingen nun andere Wahllokale?</h2> <p>Der Wehrer Gemeinderat hatte diese als die beiden Öflinger Wahllokale festgelegt, nachdem die vorgezogene Bundestagswahl im Februar ausgerechnet auf den Tag des Großen VHN-Narrentreffens in Öflingen gelegt worden war. <a href="https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/wenn-haestraeger-waehlen-so-lief-der-wahltag-in-den-fasnetshochburgen;art417930,12319501" title="Wenn Hästräger wählen: Kuriose Bilder aus den Wahllokalen">Weil fasnächtliches Getümmel und seriöse Wahlen nicht gut zusammenpassen</a>, wurden das Diakonie-Gebäude und die Brennet-Verwaltung als Ausweich-Wahllokale bestimmt. Allerdings wurde es danach versäumt, diesen Beschluss wieder rückgängig zu machen – so bleibt es nun also bei der Verlegung. Seinerzeit war ja auch nicht abzusehen, dass es nach einer vorzeitigen Bundestagswahl im Jahr 2025 auch eine vorzeitige Bürgermeisterwahl geben wird.</p> <h2>7. Was für Veränderungen gibt es bei der Briefwahl?</h2> <p>Zu den neun Wahllokalen kommen diesem Jahr noch sechs Stimmbezirke für die Briefwahlstimmen, die ebenfalls jeweils einen eigenen Wahlvorstand haben. Bislang gab es nur fünf Briefwahlbezirke. Mit der Änderung soll mehr Transparenz bei den Ergebnissen erreicht werden. In welcher Briefwahl-Urne bislang ein Stimmzettel landete, war letztlich dem Zufall geschuldet. Nacheinander wurden mehrere Urnen gefüllt. Dies ändert sich nun: Die Ergebnisse der Briefwahlstimmen sollen künftig enger mit den Resultaten der eigentlichen Wahllokale aufgeschlüsselt werden können. Im Büro von Ordnungsamtsleiter Stefan Schmitz stehen deshalb derzeit schon alle sechs Briefwahlurnen, die eingehenden Stimmen werden nun nach Wohnbezirk des Wählers auf die Urnen verteilt. Ausgezählt werden sie dann am Wahlsonntag nach 18 Uhr.</p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/buergermeisterwahl-wehr-am-9-november-2025-wer-wird-der-neue-rathauschef-alle-infos-zu-kandidaten-news-terminen-und-inhalten;art372624,12491799" title="Wer wird Wehrer Bürgermeister? Drei Bewerber stehen Rede und Antwort">Rund um die Bürgermeisterwahl in Wehr informieren wir Sie hier immer aktuell.</a></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Wahlrecht Kommunalwahl Bürgermeisterwahl thema-politik thema-politik-lokal-kommunalwahl thema-politik-lokal-buergermeisterwahl]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Wehr]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Wehr vor der Wahl: Die sieben wichtigsten Antworten zur Briefwahl]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 16:21:08 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Fahrradfahrerin (64) wird bei einem Unfall in Bad Säckingen schwer verletzt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/fahrradfahrerin-64-wird-beim-zusammenstoss-mit-einem-auto-in-bad-saeckingen-schwer-verletzt;art372586,12508791 ]]></link>      <description><![CDATA[  Sie wird vom Auto einer 74-Jährigen angefahren. Der Rettungsdienst bringt die 64-Jährige ins Krankenhaus. Bei einer Trunkenheitsfahrt richtet eine 64-Jährige in St. Blasien mit ihrem Auto einen Schaden von 4500 Euro an.  ]]></description>
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          Sie wird vom Auto einer 74-Jährigen angefahren. Der Rettungsdienst bringt die 64-Jährige ins Krankenhaus. Bei einer Trunkenheitsfahrt richtet eine 64-Jährige in St. Blasien mit ihrem Auto einen Schaden von 4500 Euro an.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/fahrradfahrerin-64-wird-beim-zusammenstoss-mit-einem-auto-in-bad-saeckingen-schwer-verletzt;art372586,12508791]]></guid>
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        Sie wird vom Auto einer 74-Jährigen angefahren. Der Rettungsdienst bringt die 64-Jährige ins Krankenhaus. Bei einer Trunkenheitsfahrt richtet eine 64-Jährige in St. Blasien mit ihrem Auto einen Schaden von 4500 Euro an.



        <p>In Bad Säckingen wurde eine Fahrradfahrerin bei einem Zusammenstoß mit einem Auto schwer verletzt. Eine Trunkenheitsfahrt in St. Blasien endete mit einem Schaden von 4500 Euro. Auf der B3 im Landkreis Lörrach wurden zwei Autofahrer schwer verletzt.</p> <h2>Bad Säckingen: Beim Abbiegen kracht es</h2> <p>Bei einem Zusammenstoß mit einem Auto in der Bergseestraße in Bad Säckingen, nahe dem Bahnhof, am Dienstag, 28. Oktober, kurz nach 16 Uhr, ist eine 64-jährige Fahrradfahrerin schwer verletzt worden. Der Rettungsdienst brachte sie in ein Krankenhaus.</p> <p>Eine 74-Jährige wollte mit ihrem Auto in den Ballyweg biegen. Sie übersah die Radfahrerin, die ihr entgegenkam. Auf der Kreuzung kam es zur Kollision. Die 64-Jährige stürzte, offensichtlich trug sie keinen Helm, wie die Polizei mitteilt.</p> <h2>St. Blasien: Betrunkene Autofahrerin richtet massiven Schaden an</h2> <p>Bei einer Trunkenheitsfahrt am Dienstag, 28. Oktober, hat eine 64-Jährige mit ihrem Auto in St. Blasien einen Schaden von rund 4500 Euro angerichtet. Wie die Polizei berichtet, rammte sie ein geparktes Auto und krachte in den Unterstand der Einkaufswägen bei einem Discounter. Laut Atemalkoholtest hatte die Frau 2,6 Promille Alkohol intus.</p> <p>Die 64-Jährige fuhr um 11.10 Uhr von Ibach nach St. Blasien, heißt es weiter. Sie geriet in den Gegenverkehr, sie überfuhr eine rote Ampel. Auf dem Parkplatz des Discounters am Kugelrain fuhr sie einen Suzuki an, krachte dann in den Unterstand. Bei ihrem Auto zerbrach die Heckscheibe.</p> <p>Die Frau wurde im Discounter gestellt. Eine Blutentnahme wurde veranlasst, der Führerschein beschlagnahmt.</p> <p>Der Schaden beläuft sich an ihrem Fahrzeug auf 1500 Euro, am Suzuki auf 500 Euro und am Unterstand auf 2500 Euro.</p> <h2>Efringen-Kirchen: Zwei Autofahrer nach Unfall schwer verletzt</h2> <p>Bei einem heftigen Zusammenstoß auf der B3 zwischen Efringen-Kirchen und Eimeldingen im Landkreis Lörrach am Dienstag, 28. Oktober, 18.10 Uhr, wurden die beiden Autofahrer, 62- und 56-jährig, schwer verletzt. Laut Mitteilung der Polizei kamen sie mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Beim Unfall entstand laut Angaben ein Schaden von 55.000 Euro.</p> <p>Der Unfall passierte beim Abbiegen. Der 62-Jährige hatte das entgegenkommende Auto des 56-Jährigen übersehen. Dessen Auto wurde nach rechts und in ein Auto geschleudert, das auf der Verbindungsstraße nach Fischingen gestoppt hatte.</p> <p>Die beiden Autos wurden vom Abschleppdienst abgeholt.</p> <p>Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr waren im Einsatz.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Wehr]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Fahrradfahrerin (64) wird bei einem Unfall in Bad Säckingen schwer verletzt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 05:06:11 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Erleichterung nach drohendem Aus  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/erleichterung-nach-drohendem-aus;art372624,12508468 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Statt Auflösung ruht ab 2026 Arbeiterwohlfahrt</li> <li>Termine im Kalender<br /> 2025 finden noch statt</li> </ul>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          <ul> <li>Statt Auflösung ruht ab 2026 Arbeiterwohlfahrt</li> <li>Termine im Kalender<br /> 2025 finden noch statt</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Statt Auflösung ruht ab 2026 Arbeiterwohlfahrt</li> <li>Termine im Kalender<br /> 2025 finden noch statt</li> </ul>



        <p>Wehr Die Auflösung der Arbeiterwohlfahrt (Awo) Wehr ist abgewendet, der Verein ruht aber ab dem 1. Januar 2026. Dies beschloss am Samstag mit Zwei-Drittel-Mehrheit eine außerordentliche Mitgliederversammlung. Beiträge werden jedoch nicht erhoben, solange die Aktivitäten ruhen. Die Mitgliedschaft bleibt auf dem Papier bestehen, die Mitglieder würden schriftlich auf dem Laufenden gehalten, so Awo-Vorsitzender Bürgermeister Michael Thater. Zusammen mit der Kassiererin Nadine Waschniewski würden auch die Finanzen weiterhin betreut.</p> <p>Thater betonte, dass bis Jahresende sämtliche im Kalender vermerkten Termine weiterhin gültig seien: am Dienstag, 11. November, der Fasnacht-Auftakt und St. Martin, am Dienstag, 25. November, die Kaffeestube mit einem Vortrag von Reinhard Valenta, sowie am Dienstag, 9. Dezember, die Weihnachtsfeier mit musikalischer Begleitung aus dem Akkordeonverein. „Der krönende Abschluss ist am Samstag, 13. Dezember, die Weihnachtsfeier in der Bürgerstiftung“, so Thater.</p> <h2>Treffen weiterhin möglich</h2> <p>Wichtig war es dennoch einigen Anwesenden, dass auch im neuen Jahr außerhalb des Vereins regelmäßige Treffen möglich sein sollten. Dies führte zum Vorschlag, dass ein vierteljährliches Treffen zu Kaffee und Kuchen zum Beispiel im Schmidt‘s Markt, eine gute Möglichkeit darstelle. Die Awo Wehr hat sich 1979 etabliert und zählt aktuell 46 Mitglieder. Wie der Thater erklärend darlegte, ist die Gruppe kein eigenständiger, eingetragener Verein, sondern ein Ableger der Gruppe Waldshut, und hat somit unterschiedliche Statuten im Vergleich zur Ortsgruppe Bad Säckingen, die als eingetragener Verein aktiv sei.</p> <p>Bereits im Februar konkretisierte sich, dass die Wehrer Awo sich neue Räume suchen muss. Thater hob lobend hervor, dass mit dem katholischen Pfarrsaal zwar keine „eigene Bleibe“ gefunden werden konnte, die auch für weitervermietet werden könne – und somit Einnahmen generieren würde. Dennoch sei es ein Ort, der von der Kirche der Gruppe kostenlos zur Verfügung gestellt werde.</p> <p>Das große Problem sei, dass der Vorstand eine dringende Verjüngung benötige, dass aber bis jetzt kaum Personen hierfür gewonnen werden konnten, führte Thater weiter aus. Die Frage an die Mitglieder war also: Entweder der Verein wird ruhen gelassen oder aufgelöst. Ein ruhender Verein könne jederzeit reaktiviert werden, ein aufgelöster hingegen nicht.</p> <p>Als Alternative wurde eine Fusion mit der Awo Bad Säckingen in Erwägung gezogen. Aus oben genannten Gründen ist dies nicht so einfach durchführbar. Allerdings bietet die Bad Säckinger Gruppe einen sehr gut aufgestellten, jüngeren Vorstand. Der Bad Säckinger Awo-Vorsitzende Stefan Meier schlug vor, dass Wehr quasi als eigenständige Gruppe weiter agieren könne. Auf diese Weise wären die Aktivitätsschwerpunkte in Wehr, was die Seniorenbetreuung angeht, weiterhin gewährleistet. „Bad Säckingen hat auf jeden Fall offene Arme für die Wehrer Gruppe“, so Meier, auch wenn nach einem längeren „Ruhen“ eine „Reaktivierung“ angestrebt würde. Thomas Bomans, Geschäftsführer der Awo Waldshut, bekräftigte die Unterstützung in allen Bereichen. Ebenso respektiere er die Entscheidung der Gemeinschaft.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Awo</h2> Die Arbeiterwohlfahrt (Awo) ist ein dezentral organisierter Wohlfahrtsverband, der auf persönlicher Mitgliedschaft in seinen Ortsvereinen aufbaut. Sie ist einer der sechs Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege und hat rund 210.000 hauptamtliche Mitarbeiter. Die Arbeiterwohlfahrt sieht es als ihre Hauptaufgabe an, sozial schlechter gestellte Menschen zu unterstützen. Im Kreis Waldshut gibt es sechs Awo-Ortsvereine: Bad Säckingen, Waldshut, Lauchringen, Wutöschingen, Jestetten und Wehr.</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Verein Bürgerinitiative Arbeitsrecht]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Wehr]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Erleichterung nach drohendem Aus]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 05:06:03 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Musiker bescheren dem Publikum besonderen Hörgenuss  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/musiker-bescheren-dem-publikum-besonderen-hoergenuss;art372624,12508467 ]]></link>      <description><![CDATA[  Konzert des Harmonika-Orchesters Öflingen mit anspruchsvollem Programm. Zwei Zugaben nach Glanzleistung  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Konzert des Harmonika-Orchesters Öflingen mit anspruchsvollem Programm. Zwei Zugaben nach Glanzleistung<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/musiker-bescheren-dem-publikum-besonderen-hoergenuss;art372624,12508467]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Konzert des Harmonika-Orchesters Öflingen mit anspruchsvollem Programm. Zwei Zugaben nach Glanzleistung



        <p>Wehr-Öflingen Verdi, Schubert, Monteverdi und Dvorak, diesen Altmeistern der Musikliteratur war ein Teil des Konzertes gewidmet, das am Sonntag das Harmonika-Orchester Öflingen in der Sankt-Ulrichs-Kirche gab. Aber der Abend hatte noch mehr zu bieten, denn es waren auch zeitgenössische Komponisten vertreten. Ein Programm von Gegensätzlichkeiten in die Kirche zu bringen, das haben sich die Öflinger Musiker und Musikerinnen vor Jahren schon vorgenommen. Seither stehen die Konzerte unter dem Leitwort „Kontraste“. Und kontrastreich wurde die Konzertreihe auch in diesem Jahr fortgesetzt.</p> <p>Öflingen hat ein kleines, aber feines Orchester – traditionsverbunden und authentisch. Es verzichtet bewusst auf moderne technische Hilfsmittel und schöpft seine klangliche Fülle allein aus der hervorragenden Akustik des Gotteshauses. Aus diesem Grund musiziert der Verein besonders gerne in der Kirche. Für die Möglichkeit, diesen besonderen Ort nutzen zu dürfen, sprach Orchestersprecherin Renate Klausmann der Seelsorgeeinheit Wehr ihren herzlichen Dank aus.</p> <p>Zehn Akteure zählte das Ensemble, das im Chorraum der Kirche unter der Leitung von Thomas Bürgin musizierte. Nur wenige Aktive sind dem Verein aus seiner glanzvollen Vergangenheit treu geblieben. Doch diese Männer und Frauen eint etwas Besonderes: die Freude am Musizieren, eine ausgeprägte Musikalität und langjährige Erfahrung. Dank dieser Qualitäten gelingt es den Öflingern bis heute, Konzerte auf höchstem Niveau zu präsentieren. Was in Sankt Ulrich geboten wurde, verdiente den stürmischen Applaus des Publikums vollkommen zu Recht. 70 Minuten lang erlebten die Besucher eine beeindruckende Vielfalt an Harmonikaklängen. Mit der Ouvertüre in C-Dur, einer Komposition von Rudolf Würthner, wurde das Programm feierlich eröffnet. Würthner galt als kongenialer Vertreter seiner Musikrichtung, beherrschte sein Instrument wie kaum ein anderer und machte sich auch als Komponist einen Namen. Dem einstigen Leiter des weltberühmten Hohner-Orchesters den Auftakt zu widmen, erwies sich als gelungener Auftakt. Mit dem Titel „Si dolce è‘l tormento“ konnte das Orchester gefühlvoll seine musikalische Dynamik unterstreichen. Gänsehaut-Feeling war beim „Lied an den Mond“ aus der Oper „Rusalka“ von Anton Dvorak angesagt. Was wäre ein Harmonikakonzert ohne Märsche, Tango und Tänze? Leicht und beschwingt musizierte das Orchester diese Stücke. Dafür gab es vom Publikum viel Applaus, vom Ensemble zwei Zugaben.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA["Klassische Musik" Festspiele Oper]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Wehr]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Musiker bescheren dem Publikum besonderen Hörgenuss]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 18:06:44 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[So prägten die Bürgermeister Schmidle, Wucherer, Öschger, Huber, Denzinger und Thater die Stadt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/so-praegten-die-buergermeister-schmidle-wucherer-oeschger-huber-denzinger-und-thater-wehr-und-oeflingen;art372624,12508184 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nur vier Bürgermeister hat Wehr seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges gehabt, zwei waren es in Öflingen bis zur Eingemeindung. Was haben sie bewegt? Welche Themen sind sie angegangen?  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Nur vier Bürgermeister hat Wehr seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges gehabt, zwei waren es in Öflingen bis zur Eingemeindung. Was haben sie bewegt? Welche Themen sind sie angegangen?<br>
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        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/so-praegten-die-buergermeister-schmidle-wucherer-oeschger-huber-denzinger-und-thater-wehr-und-oeflingen;art372624,12508184]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Nur vier Bürgermeister hat Wehr seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges gehabt, zwei waren es in Öflingen bis zur Eingemeindung. Was haben sie bewegt? Welche Themen sind sie angegangen?



        <p>Wehrer Bürgermeister haben üblicherweise lange Amtszeiten: Gerade einmal vier Bürgermeister gab es in Wehr seit dem Zweiten Weltkrieg. Hinzu kommen noch die beiden Öflinger Rathaus-Chefs, die bis zur Eingemeindung des Ortsteils 1972 amtierten.</p> <h2>Die ersten Bürgermeister: Eugen Schmidle und Emil Öschger</h2> <p>Eine Stadt war Wehr zunächst noch nicht, als <strong>Eugen Schmidle</strong> am 22. September 1946 Bürgermeister wurde.</p> <p>Am gleichen Tag wurde in Öflingen <strong>Emil Öschger</strong> Rathauschef. Nach damaligem Recht waren sie von den Gemeinderäten jeweils für zwei Jahre ins Amt gewählt worden. Das hatte die französische Besatzungsmacht verfügt.</p> <p>Sowohl Schmidle als auch Öschger waren hauptberuflich bei der Firma Weck angestellt, was – bei aller Konkurrenz – einen guten Austausch der beiden Rathaus-Chefs ermöglichte. Erst 1948 durfte das Volk abstimmen und bestätigte die beiden für neun Jahre in ihrem Amt.</p> <p>Die Anfangszeit beider Bürgermeister war geprägt von der Überwindung des Elends nach dem Krieg. Wohnungsbau war wichtig und auch die Industrie galt es zu stärken. In Wehr war es Schmidles Verdienst, dass<br /> sich 1948 die Ciba ansiedelte, Öschger ist es zu verdanken, dass die Rota ihren Firmensitz in Öflingen einrichtete.</p> <p>1950 wurde Wehr zur Stadt erhoben. In Öflingen entstand Anfang der 50er Jahre das Grundwasserpumpwerk. Es folgten die Schulsporthalle und der Sportplatz.</p> <p>Noch eine Gemeinsamkeit: Schmidle und Öschger wurden zweimal wiedergewählt und amtierten bis 1969, also insgesamt 25 Jahre. Emil Öschger war von 1958 bis 1971 auch gewählter Bürgermeister der damals selbstständigen Gemeinde Wallbach und somit der erste Doppelbürgermeister in der Region.</p> <h2>Helmut Huber wird 1969 Bürgermeister von Öflingen</h2> <p>Bei der Wahl im Herbst 1969 erhielt <strong>Helmut Huber</strong> 56 Prozent der Stimmen. Seine Amtszeit dauerte nur bis 31. Dezember 1971, bedingt durch die in Kraft getretene Eingliederung der Gemeinde Öflingen in die Stadt Wehr, wo Huber bis 1994 als Beigeordneter und Stellvertreter des Bürgermeisters wirkte.</p> <h2>Otto Wucherer wird 1969 Bürgermeister von Wehr</h2> <p><strong>Otto Wucherer</strong> wurde am 9. November 1969 Nachfolger Eugen Schmidles in Wehr. Er erhielt rund 60 Prozent der Stimmen. Während seiner Amtszeit entstand beispielsweise die Realschule. Die Seebodenhalle als Mehrzweckhalle reichte nicht aus und es began-<br /> nen die Planungen für die Stadthalle. Die Umsetzung erfolgte allerdings erst in der Amtszeit seines Nachfolgers.</p> <p>Wucherer musste seine Dienstzeit unfreiwillig einige Monate verlängern, denn bei der Wahl seines Nachfolgers unterlief dem Rathaus ein Formfehler: Weil das Einwohnermeldeamt unrechtmäßig die Adressen von Jungwählern herausgegeben hatte, erhoben mehrere Bürger Einspruch beim Verwaltungsgericht gegen das Ergebnis der Wahl im Herbst 1985 – und sie bekamen recht. Die Wahl musste im März 1986 wiederholt werden. Vor dieser Wahlpanne war in Wehr übrigens im Winter gewählt worden, nun fiel der Wahlkampf in die Fasnachtszeit.</p> <h2>Wehrer wählen 1986 Klaus Denzinger zum Bürgermeister</h2> <p>Am Ergebnis änderte die Wiederholungswahl allerdings nichts: Rathaus-Chef wurde <strong>Klaus Denzinger</strong>, der zuvor schon 13 Jahre Schultes in Lenzkirch war. Bei der Wahl am 2. März 1987 hatte er rund 56 Prozent der Stimmen erhalten. Auch wenn während Denzingers Amtszeit einige<br /> Skandale für Aufruhr sorgten, wurden in diesen 16 Jahren große Projekte, wie die Umgestaltung der Hauptstraße und des Talschulplatzes in Angriff genommen. Es war vor allem sein Verdienst, dass die Mediathek realisiert wurde.</p> <h2>2002 beginnt für Michael Thater die erste Amtszeit als Wehrer Bürgermeister</h2> <p>2002 wählten die Wehrer <strong>Michael Thater</strong>, den Großneffen von Eugen Schmidle, mit fast 80 Prozent der Stimmen. Es folgten acht Jahre, in denen es darum ging, die Stadt zukunftsfähig zu machen. Mit der Eröffnung des Anschlusses Mitte endete 2009 eine fast unendliche Geschichte. Mit einer Vielzahl an Projekten, wovon der Bau des kommunalen Ärztehauses nur ein Beispiel sein kann, wurden von ihm während zwei weiterer Amtszeiten weitere Meilensteine gesetzt.</p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/michael-thater-tritt-als-wehrer-buergermeister-zurueck-welche-gruende-stecken-dahinter;art372624,12333421" target="_blank" title="Bürgermeister Michael Thater kündigt seinen Rücktritt an">Für Thater endet der Weg als Chef des Wehrer Rathauses am 6. Januar 2026.</a> Aufgrund seiner Entscheidung, sich früher zurückzuziehen, findet der Wahlkampf um das Wehrer Bürgermeisteramt nun wieder vor der Fasnacht statt. Und die Bürgerinnen und Bürger entscheiden im November 2025, wer der fünfte Wehrer Bürgermeister werden wird.</p> <h2>Und wie geht es weiter?</h2> <p>Am 9. November 2025 sind die Wehrer aufgerufen, einen neuen Bürgermeister zu wählen. Es treten drei Kandidaten an: Michael Kownatzki (parteilos), Denis Schimak (parteilos) und Matthias Jehle (AfD). <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/buergermeisterwahl-wehr-am-9-november-2025-wer-wird-der-neue-rathauschef-alle-infos-zu-kandidaten-news-terminen-und-inhalten;art372624,12491799" target="_blank" title="Wer wird Wehrer Bürgermeister? Drei Bewerber stehen Rede und Antwort">Rund um die Bürgermeisterwahl 2025 in Wehr halten wir sie hier auf dem Laufenden.</a></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Kommunalwahl Bürgermeisterwahl Kommunalpolitik thema-politik-lokal-buergermeisterwahl thema-politik-lokal thema-politik-lokal-kommunalwahl]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Wehr]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[So prägten die Bürgermeister Schmidle, Wucherer, Öschger, Huber, Denzinger und Thater die Stadt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 16:14:56 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Auto kracht in der Schweiz in ein Militärfahrzeug – Fahrer kommt ins Spital  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/unfall-in-der-schweiz-auto-kracht-bei-beringen-in-militaerfahrzeug-fahrer-verletzt-soldaten-unter-schock;art372586,12508020 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Soldaten erleiden bei dem Unfall bei Beringen im Kanton Schaffhausen einen Schock, und es entsteht ein beträchtlicher Schaden. In Wutöschingen brechen Unbekannte in eine Physiotherapiepraxis ein.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Die Soldaten erleiden bei dem Unfall bei Beringen im Kanton Schaffhausen einen Schock, und es entsteht ein beträchtlicher Schaden. In Wutöschingen brechen Unbekannte in eine Physiotherapiepraxis ein.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/unfall-in-der-schweiz-auto-kracht-bei-beringen-in-militaerfahrzeug-fahrer-verletzt-soldaten-unter-schock;art372586,12508020]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Die Soldaten erleiden bei dem Unfall bei Beringen im Kanton Schaffhausen einen Schock, und es entsteht ein beträchtlicher Schaden. In Wutöschingen brechen Unbekannte in eine Physiotherapiepraxis ein.



        <p>Ein beträchtlicher Schaden entstand bei einem Zusammenstoß eines Autos mit einem Militärfahrzeug bei Beringen (Kanton Schaffhausen). Der Autofahrer wurde ins Spital gebracht. Die Polizei am Hochrhein hatte mit einem Einbruch, einem Einbruchversuch und einer Unfallflucht zu tun.</p> <h2>Beringen (CH): Beim Einbiegen auf die H13 kracht es</h2> <p>Ein Auto und ein Schweizer Militärfahrzeug sind am Montag, 27. Oktober, kurz nach 18 Uhr, bei Beringen (Kanton Schaffhausen) auf der H13 ineinander gekracht. Laut Mitteilung der Kantonspolizei wurde der 64-jährige Autofahrer verletzt und von der Ambulanz in ein Spital gebracht. Die Besatzung des Militärfahrzeugs habe einen Schock erlitten. Es entstand ein beträchtlicher Schaden.</p> <p>An der Einmündung zur H13 soll der 64-Jährige kurz angehalten haben, aus Richtung Neunkirch nahte das von einem 19-jährigen Soldaten gesteuerte Militärfahrzeug. Als dies den Einmündungsbereich passierte, sei der 64-Jährige losgefahren. Der Soldat trat laut Angaben voll auf die Bremse, den Zusammenstoß konnte er jedoch nicht verhindern.</p> <p>Ein Teil der H13, die von Schaffhausen bis an die Grenze bei Erzingen führt, musste für rund eineinhalb Stunden gesperrt werden. Die Feuerwehr leitete den Verkehr um.</p> <p>Zwei Patrouillen der Schaffhauser Polizei, eine Patrouille der Militärpolizei, die Feuerwehr Neuhausen Oberklettgau mit 14 Einsatzkräften, eine Ambulanz-Crew der Spitäler Schaffhausen sowie in privates Abschleppunternehmen (mit zwei Fahrzeugen) waren im Einsatz.</p> <p>Zum genauen Unfallhergang wird ermittelt.</p> <h2>Wutöschingen: Einbruch in Physiotherapiepraxis</h2> <p>Unbekannte sind zwischen Freitag, 24. Oktober, 14.50 Uhr, und Montag, 27. Oktober, 7.50 Uhr, in eine Praxis für Physiotherapie in der Hauptstraße in Wutöschingen eingebrochen. Wie die Polizei mitteilt, knackten sie einen Büroschrank und leerten die Wechselgeldkasse. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass weitere Gegenstände gestohlen worden seien.</p> <p>Die Polizei im Posten Wutöschingen (07746/92850) und die Polizei im Revier Waldshut (07751/8316-531) nehmen Hinweise entgegen. Wer hat im genannten Zeitraum in der Hauptstraße etwas beobachtet?</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Unbekannte wollen in Zulassungsstelle einbrechen</h2> <p>Unbekannte haben zwischen Freitag, 24. Oktober, 13 Uhr, und Montag, 27. Oktober, 6.30 Uhr, über eine Seitentür versucht, in die Zulassungsstelle in der Alfred-Nobel-Straße in Waldshut-Tiengen einzubrechen. Wie der Polizeimeldung zu entnehmen ist, gelang es ihnen nicht. Wie hoch der Schaden ist, ist bisher nicht bekannt.</p> <h2>Steinen: Unfallbeteiligter fährt davon</h2> <p>Nach einem Auffahrunfall an einem Zebrastreifen on der Kirchstraße in Steinen am Sonntag, 26. Oktober, 14.25 Uhr, ist einer der Beteiligten nach einem kurzen Wortwechsel davongefahren, berichtet die Polizei. Sie sucht Zeugen, vor allem den Fußgänger, der dort die Straße überquert hat.</p> <p>Ein 47-Jähriger musste bremsen. Der Fahrer im Auto dahinter bemerkte dies wohl zu spät, heißt es weiter. Es krachte. Am Fahrzeug des 47-Jährigen entstand ein Schaden von rund 2500 Euro.</p> <p>Die Polizei Lörrach (07621/176-0) hofft auf Hinweise zum unbekannten Fahrer und dessen Auto. Es könnte sich um einen roten Fiat mit LÖ-Kennzeichen handeln.</p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
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      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Auto kracht in der Schweiz in ein Militärfahrzeug – Fahrer kommt ins Spital]]></dc:rights>
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      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 05:04:18 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Zu Besuch bei beliebter Comicfigur  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/zu-besuch-bei-beliebter-comicfigur;art372624,12507780 ]]></link>      <description><![CDATA[  Autorin und Illustratorin Josephine Mark begeistert Drittklässler in der Mediathek. Kinderbuchheld Bärbeiss steht im Mittelpunkt  ]]></description>
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          Autorin und Illustratorin Josephine Mark begeistert Drittklässler in der Mediathek. Kinderbuchheld Bärbeiss steht im Mittelpunkt<br>
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        Autorin und Illustratorin Josephine Mark begeistert Drittklässler in der Mediathek. Kinderbuchheld Bärbeiss steht im Mittelpunkt



        <p>Wehr Eine ganz besondere Stunde erlebten die dritten Klassen der Talschule Wehr am 23. Oktober, als Josephine Mark, Co-Autorin und Illustratorin der beliebten Kinderbuch- und Comicfigur „Der Bärbeiß“, zu Gast war.</p> <h2>Veranstaltung weckt Leseneugier</h2> <p>Eingeladen wurde sie laut Pressemitteilung von der Mediathek Wehr, die mit dieser Veranstaltung wieder einmal Leseneugier und Lesefreude bei den Kindern weckte. Schon kurz nach der Begrüßung herrschte beinahe Kinoatmosphäre: Gespannt lauschten die Kinder, als Josephine Mark zu lesen begann – lebendig und zugewandt imitierte sie die Stimmen der verschiedenen Figuren, sodass die Geschichte rund um den mürrischen, aber liebenswerten Bärbeiß, der neu in ein Dorf zieht, richtig lebendig wurde.</p> <p>Besonders spannend wurde es im zweiten Kapitel, in dem der Bärbeiß schlechte Laune hat und ganz andere Dinge mag als die Dorfbewohner – etwa Löcher graben, Schlammlöcher anlegen oder Gras heraus rupfen. Immer wieder bezog die Autorin die Kinder ein: „Seid ihr schon mal neu irgendwo angekommen?“, fragte sie, oder „Habt ihr schon mal etwas Neues ausprobiert, obwohl ihr euch erst nicht getraut habt?“ So entstand ein reger Dialog mit den Kindern, in dem viele von ihren eigenen Erfahrungen erzählten. Am Ende der Lesung zeigte Josephine Mark noch, wie der Bärbeiß entsteht – live vor den Augen der Kinder. Mit einem Bleistift zeichnete sie zunächst die Augen, dann den Körper – und erklärte dabei, dass sich eine Figur beim Zeichnen immer weiter verändern könne. „Auch ich muss viel üben“, erzählte sie.</p> <p>Lehrkräfte und Kinder zeigten sich begeistert von dieser lebendigen Lesung. „Josephine Mark hat es wunderbar verstanden, die Kinder mitzunehmen“, lobte Frau Abele, Deutschlehrerin in eine der dritten Klassen. Eine Lesung voller Fantasie, Spannung und Humor. Ein besonderer Dank gilt der Mediathek Wehr, die diese Erfahrung den Talschülerinnen und Talschülern ermöglicht hat. Auch die Zelgschule und die Grundschule Öflingen nahmen an der Lesung teil. (pm/fli)</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Autor Veröffentlichung Auftritt]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Zu Besuch bei beliebter Comicfigur]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 17:10:06 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: 18-Jähriger schrottet auf der A98 seinen BMW – 70.000 Euro Schaden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/18-jaehriger-faehrt-auf-der-a98-bei-laufenburg-suendhaft-teuren-bmw-zu-schrott-70000-euro-schaden;art372586,12507356 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das Fahrzeug gerät bei Laufenburg ins Schleudern und kracht frontal in eine Leitplanke. Und: Beim Überholen kracht's auf der B34 bei Wehr-Brennet. In Koblenz (Schweiz) wird eine Fußgängerin von einem Auto angefahren.  ]]></description>
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          Das Fahrzeug gerät bei Laufenburg ins Schleudern und kracht frontal in eine Leitplanke. Und: Beim Überholen kracht's auf der B34 bei Wehr-Brennet. In Koblenz (Schweiz) wird eine Fußgängerin von einem Auto angefahren.<br>
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        Das Fahrzeug gerät bei Laufenburg ins Schleudern und kracht frontal in eine Leitplanke. Und: Beim Überholen kracht's auf der B34 bei Wehr-Brennet. In Koblenz (Schweiz) wird eine Fußgängerin von einem Auto angefahren.



        <p>Ein 18-Jähriger fuhr bei Laufenburg seinen BMW zu Schrott. Bei Wehr-Brennet führt ein Überholmanöver zu einem Unfall. Am Wochenende ereigneten sich weitere Unfälle und Einbrüche.</p> <h2>Laufenburg: Unfall mit 70.000 Euro Schaden</h2> <p>Ein 18-Jähriger ist mit seinem BMW M4 Coupé auf der A98 bei Laufenburg in eine Leitplanke gekracht. Wie die Polizei mitteilt, blieben er und sein Beifahrer (14) unverletzt. Das Auto ist Schrott. Schaden: 70.000 Euro.</p> <p>Unmittelbar nach dem Rappensteintunnel geriet das Fahrzeug ins Schleudern, heißt es. Die Ursache ist bisher nicht geklärt. Das sündhaft teure Auto krachte frontal in die Leitplanke.</p> <p>Die Feuerwehr Laufenburg sicherte die Fahrbahn und räumte die Unfallstelle. Die A98 musste für rund 45 Minuten einseitig gesperrt werden.</p> <h2>Wehr: Unfall beim Überholen</h2> <p>Beim Überholen hat ein 78-Jähriger am Samstag, 25. Oktober, 13.20 Uhr, mit seinem Auto auf der B34 zwischen Schwörstadt und Wehr-Brennet den Kleintransporter eines 46-Jährigen gestreift. Laut Mitteilung der Polizei wurde sein Fahrzeug von der Straße geschleudert, der Kleintransporter blieb im Feld stehen. Der 78-Jährige wurde leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.</p> <p>Am Auto des 78-Jährigen entstand ein Totalschaden. Es musste abgeschleppt werden. Beim Unfall entstand ein Schaden von rund 8000 Euro.</p> <h2>Tiengen: Einbruch in die Werkstatt eines Möbelhauses</h2> <p>Unbekannte sind zwischen Samstag, 25. Oktober, 17 Uhr, und Montag, 27. Oktober, 6 Uhr, in die Werkstatt eines Möbelhauses in der Schaffhauser Straße in Tiengen eingebrochen, schreibt die Polizei.</p> <p>Laut Angaben wurde aus der Werkstatt nichts gestohlen. Offenbar versuchten die Eindringlinge jedoch, eine Brandschutztür aufzuhebeln, um ins Lager zu gelangen. Dies schafften sie nicht. Zurück blieb ein Schaden, der noch nicht bekannt ist.</p> <p>Die Polizei im Posten Tiengen (07741/8316-283) bittet um Hinweise, die auch die Polizei in Waldshut (07751/8316-531) entgegennimmt.</p> <h2>Waldshut: Unbekannte beschädigen Tür</h2> <p>Die Eingangstür eines Geschäfts im Durchgang des Oberen Tors in Waldshut ist am Samstag, 25. Oktober, gegen 20 Uhr, eingeschlagen worden. Im Verdacht stehen laut Polizeimeldung zwei Männer, die Richtung Kaiserstraße liefen.</p> <p>Zeugen hörten das Klirren und sahen die beiden Männer. Die Zeugen gingen hinterher und sprachen die Männer an, die daraufhin Richtung Rheinstraße und Platz der Generationen flüchteten.</p> <p>Schon tags zuvor soll diese Eingangstür beschädigt worden sein. Die Unbekannten richteten jeweils einen Schaden von 1000 Euro an.</p> <p>Die Männer werden wie folgt beschrieben: 30- bis 40-jährig, etwa 1,80 Meter, schlank. Beide waren dunkel gekleidet, trugen Kapuzenpullis – die Kapuzen waren über den Kopf gezogen.</p> <p>Die Polizei in Waldshut (07751/8316-531) sucht weitere Zeugen.</p> <h2>Koblenz (CH): Fußgängerin von Auto erfasst</h2> <p>Eine Fußgängerin (50) ist am Montag, 27. Oktober, kurz nach 6 Uhr, beim Bahnhof in Koblenz (Kanton Aargau) vom Auto einer 57-Jährigen angefahren und verletzt worden. Laut Mitteilung der Kantonspolizei wurde die Frau von der Ambulanz in ein Spital gebracht. Wie schwer sie verletzt ist, ist bisher nicht klar.</p> <p>Beobachter alarmierten die Polizei. Eine Patrouille der Regionalpolizei Zurzibiet und eine Patrouille der Kantonspolizei Aargau rückten aus.</p> <p>Während der Unfallaufnahme kam es auf der Bahnhofstraße zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen. Gegen 7 Uhr war die Straße wieder frei befahrbar.</p> <p>Die Kantonspolizei Aargau ermittelt. Hinweise nimmt die Mobile Polizei in Schafisheim (+41-62/8868888; mobilepolizei@kapo.ag.ch) entgegen.</p> <p>Die Kantonspolizei schreibt weiter: „Die Witterung und die noch in Dunkelheit gehüllten frühen Morgenstunden erschweren die Sichtbarkeit von Verkehrsteilnehmern. Wir empfehlen, sich im Fachhandel mit Reflektoren und Licht auszustatten, um sicher durch die dunklere Jahreszeit zu kommen.“</p> <h2>Häg-Ehrsberg: Unfall mit 20.000 Euro Schaden</h2> <p>Auf glatter Straße und mit Sommerreifen ist am Freitag, 24. Oktober, gegen 6.45 Uhr, das Auto eines 32-Jährigen in Häg-Ehrsberg (Kreis Lörrach) in ein Garagentor gekracht, schreibt die Polizei. Der Schaden am Fahrzeug: 20.000 Euro.</p> <p>Der Mann fuhr auf der Rathausstraße bergab, in einer Rechtskurve rutschte er nach links von der Straße ins Garagentor.</p> <h2>Weil am Rhein: Mit zwei Promille am Steuer</h2> <p>Beim Autobahngrenzübergang Weil am Rhein hat die Polizei am Sonntag, 26. Oktober, gegen Mitternacht, einen betrunkenen Autofahrer (35) gestellt. Laut Polizeibericht hatte der Mann fast zwei Promille Alkohol intus, so das Ergebnis beim Pusten.</p> <p>Er fuhr mit seinem Wagen auf der rechten Fahrspur der A5. Er fiel der Polizei auf, weil er kurz vor der Zollanlage den Rückwärtsgang eingelegt hatte. Auf der Bushaltespur stoppten die Polizisten das Auto.</p> <p>Der Fahrer musste zur Blutentnahme ins Krankenhaus. Führerschein und Autoschlüssel wurden einkassiert.</p> <h2>Waldshut: Mann mit falschem Ausweis erwischt</h2> <p>Die Bundespolizei hat am Sonntagmittag, 26. Oktober, am Grenzübergang in Waldshut einen 31-jährigen Polen mit gefälschtem Ausweis festgehalten, heißt es in deren Pressemitteilung.</p> <p>Der Mann habe angegeben, seinen alten polnischen Ausweis verloren und sich um einen neuen gekümmert zu haben. Mit seinen Fingerabdrücken konnte seine Identität bestätigt werden.</p> <p>Dennoch hat die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung und „mittelbare Falschbeurkundung“ eingeleitet. Die Fälschung wurde sichergestellt.</p> <h2>Bad Säckingen: BMW auf dem Auplatz angefahren</h2> <p>Auf dem Parkplatz Auplatz in Bad Säckingen ist zwischen Donnerstag, 23. Oktober, 23 Uhr, und Freitag, 24. Oktober, 10.20 Uhr, ein dort abgestellter BMW angefahren und am hinteren, rechten Radkasten beschädigt worden, wie die Polizei berichtet. Der Verursacher fuhr davon, er hinterließ einen Schaden von rund 1500 Euro.</p> <p>Die Polizei Bad Säckingen (07761/934-0) hofft auf Hinweise.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Wehr]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: 18-Jähriger schrottet auf der A98 seinen BMW – 70.000 Euro Schaden]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 07:19:10 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Nach 1,5 Jahren Sperrung: Die Brücke in der Knebelhalde kann endlich saniert werden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/nach-15-jahren-sperrung-die-bruecke-in-der-knebelhalde-kann-endlich-saniert-werden;art372624,12507073 ]]></link>      <description><![CDATA[  Seit Sommer 2024 ist die Knebelhaldenbrücke über die Wehra aus Sicherheitsgründen gesperrt. Jetzt soll die neue Brücke in Stahlbetonbauweise kommen – doch nicht ohne Diskussionen im Gemeinderat.  ]]></description>
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          Seit Sommer 2024 ist die Knebelhaldenbrücke über die Wehra aus Sicherheitsgründen gesperrt. Jetzt soll die neue Brücke in Stahlbetonbauweise kommen – doch nicht ohne Diskussionen im Gemeinderat.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/nach-15-jahren-sperrung-die-bruecke-in-der-knebelhalde-kann-endlich-saniert-werden;art372624,12507073]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Seit Sommer 2024 ist die Knebelhaldenbrücke über die Wehra aus Sicherheitsgründen gesperrt. Jetzt soll die neue Brücke in Stahlbetonbauweise kommen – doch nicht ohne Diskussionen im Gemeinderat.



        <p>Bald soll der Weg über die Knebelhaldenbrücke in Wehr wieder frei werden. Der Rat stimmte jüngst darüber ab, jedoch nicht ohne Diskussionen. In Stahlbetonbauweise soll die neue Knebelhaldenbrücke für 235.000 Euro gebaut werden.</p> <h2>Brücke wird im Sommer 2024 beschädigt</h2> <p>Im Somm</p> <p>er 2024 wurde die Knebelhaldenbrücke über der Wehra aus Sicherheitsgründen gesperrt. Anfangs war nicht bekannt, warum dieser Fuß- und Fahrradweg für die Nord-Süd-Achse Wehrs nicht mehr genutzt werden konnte. <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/die-wehra-bruecke-an-der-knebelhalde-bleibt-vorerst-gesperrt;art372624,12156482" target="_blank" title="Die Wehra-Brücke an der Knebelhalde bleibt vorerst gesperrt">Erst auf Nachfrage des SÜDKURIER wurde bekannt</a>, dass turnusmäßige Stabilitätsprüfungen ergaben, dass die Brücke beschädigt sei und sich selbst nicht mehr tragen könne. Eine weitere Nutzung sei aus statischer Sicht daher ausgeschlossen, so Bauamtsleiterin Ramona Raupp.</p> <p>Die Tonnagelast von drei Tonnen muss durch ein landwirtschaftliches Fahrzeug überschritten worden sein, was zur Beschädigung führte. Wie Raupp im Sommer 2024 bestätigte, ist nicht bekannt, wer die Täter waren. Der Prozess der Sanierung wurde im Gemeinderat angestoßen.</p> <h2>Die Auftragsarbeiten können beginnen</h2> <p>Die drei Meter breite und fast 20 Meter lange neue Brücke soll in Stahlbeton gebaut und nur für Fußgänger und Fahrradfahrer freigegeben werden. Jedoch könnte im Notfall die Feuerwehr mit ihren Fahrzeugen bis maximal sechs Tonnen Tonnagelast darüberfahren. Die alte Brücke wird abgerissen.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Die Brücke</span><span>Die alte Knebelhaldenbrücke aus den 1980er Jahren, die 2000 und 2009 bereits saniert werden musste, besteht aus einer ungeschützten Holzkonstruktion mit Brettschichtholzbalken, Querträgern und einem Bohlenbelag. Diese werden nun vollständig rückgebaut. Lediglich die Widerlager zur Auflage bleiben erhalten und werden ausgebessert. Die neue Brücke soll aus Stahlbeton darauf gesetzt werden.</span></label></div> <p>Nach der Ausschreibung erhielt die Firma Schmidt Hoch- und Tiefbau aus Bernau nun den Zuschlag. Sie hatten das kostengünstigste Angebot zu 234.431 Euro brutto zur Erneuerung der Brücke in der Knebelhalde abgegeben.</p> <h2>Mit mehrkosten ist zu rechnen</h2> <p>Im aktuellen Haushalt stehen für die Sanierung 210.000 Euro zur Verfügung. Jedoch geht die Stadt schon jetzt von rund 280.000 Euro Gesamtkosten aus. Einen Teil der Mehrkosten werde daher ins nächste Jahr mitgenommen. Die Stadt Wehr rechnet mit einer Bezuschussung von 105.510 Euro vom Land Baden-Württemberg.</p> <h2>Der Gemeinderat diskutiert über Bauweise und Sinn</h2> <p>Im Gemeinderat wurde nochmals über die Brücke diskutiert und wie wichtig sie sei. Claudia Arnold (Grüne) versuchte nochmals anzuregen, eine reine Fuß- und Fahrradbrücke in Holzbauweise zu bauen, fand jedoch keine Mehrheit. Unter anderem Helmut Steinebrunner und Paul Erhart von der CDU-Fraktion hoben die Bedeutung der Knebelhaldenbrücke hervor.</p> <p>Angelika Buchmann-Flaitz (SPD) wiederholte ihre Aussagen aus der Vergangenheit, dass ihr die Feuerwehr sagte, die Brücke werde nicht gebraucht. Daher könne die Stadt Geld sparen.</p> <p>Letztlich stimmten Buchmann-Flaitz und Arnold aus unterschiedlichen Gründen dagegen, bei zwei Enthaltungen von Stefan Engel (Grüne) und Steffi Hartwig (AfD). Jedoch führten die elf Ja-Stimmen zur Auftragsvergabe.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr Verkehrspolitik Brücke Tunnel thema-verkehr-autoverkehr thema-verkehr thema-heimat-stadtentwicklung]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Wehr]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Nach 1,5 Jahren Sperrung: Die Brücke in der Knebelhalde kann endlich saniert werden]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 06:20:26 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Auch die FDP spricht sich für Kandidat Schimak aus – doch wen unterstützen Grüne und SPD?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/auch-die-fdp-spricht-sich-fuer-kandidat-schimak-aus-doch-wen-unterstuetzen-gruene-und-spd-bei-der-buergermeisterwahl-in-wehr;art372624,12507066 ]]></link>      <description><![CDATA[  Welchen der drei Bürgermeisterkandidaten unterstützen die Parteien in Wehr? Die FDP zieht der CDU nach und unterstützt Denis Schimak. Gibt es weitere Empfehlungen?  ]]></description>
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          Welchen der drei Bürgermeisterkandidaten unterstützen die Parteien in Wehr? Die FDP zieht der CDU nach und unterstützt Denis Schimak. Gibt es weitere Empfehlungen?<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Welchen der drei Bürgermeisterkandidaten unterstützen die Parteien in Wehr? Die FDP zieht der CDU nach und unterstützt Denis Schimak. Gibt es weitere Empfehlungen?



        <p>Wehr wählt am 9. November einen neuen Bürgermeister und es kommt etwas Bewegung in den Wahlkampf: Nachdem die <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/wehrer-cdu-spricht-sich-fuer-denis-schimak-als-wehrer-buergermeister-aus;art372624,12502103" title="Wehrer CDU spricht sich für Denis Schimak als Wehrer Bürgermeister aus">CDU bereits vor den offiziellen Kandidatenvorstellungen bekannt gegeben</a> hat, dass sie den parteilosen Kandidaten Denis Schimak unterstützen will, zieht die FDP nach.</p> <h2>Auch die FDP spricht sich für Schimak aus</h2> <p>Eine Anfrage des SÜDKURIER zur Haltung der FDP-Mitglieder in Wehr lässt erkennen, in welche Richtung die Liberalen tendieren. Eine interne Abstimmung sei nicht vorgesehen gewesen, aber der Ortsverband gab dennoch eine Empfehlung ab. Nach ausführlichen Rückfragen sei sich die Mehrheit der Anwesenden einig gewesen, in Denis Schimak einen geeigneten Bürgermeister zu bekommen.</p> <p>„Als Ortsvorsitzender und Gemeinderat sowie unser Kreisrat der FDP empfehlen wir gemeinsam die Wahl von Herrn Schimak“, teilte Hans-Peter Zimmermann mit.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Wer tritt zur Wahl an?</span><span>Auf dem Stimmzettel bei der Bürgermeisterwahl in Wehr stehen die Kandidaten Michael Kownatzki (parteilos), Denis Schimak (parteilos) und Matthias Jehle (AfD).</span></label></div> <h2>Die Grünen warten ab</h2> <p>Wie die Grünen auf Nachfrage mitteilen, habe sich auch ihnen der parteilose Denis Schimak offiziell vorgestellt.</p> <p>Da aber die offiziellen Vorstellungsrunden noch weiter laufen, wollen Vito Doria und Christoph Leber im Namen ihres Ortsverbandes zum jetzigen Zeitpunkt noch kein abschließendes Votum vermelden, wie sie ausführen.</p> <h2>Klare Worte gibt es von der SPD</h2> <p>Auch dem SPD-Vorstand haben sich die Kandidaten Michael Kownatzki und Denis Schimak vorab vorgestellt. Dennoch: „Wir werden keinen Kandidaten zum jetzigen Zeitpunkt unsere Unterstützung anbieten“, teilt Kurt Wenk als SPD-Ortsverbandsvorsitzender mit.</p> <p>Die SPD findet beide Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters geeignet. Aber SPD-Mitglieder mit Wohnsitz in Wehr und Sympathisanten sollten sich laut Wenk eine eigene Meinung bilden.</p> <p>Der SPD selbst sei es über verschiedene Stellen und ihrem Netzwerk seit März 2025 nicht gelungen, einen eigenen SPD-Kandidaten oder einen „öffentlich gewillten zusagenden SPD-nahen Kandidaten“ zu finden, so der Vorsitzende.</p> <h2>Und die Freien Wähler?</h2> <p>Eine konkrete Aussage von den Freien Wählern lag der Redaktion bei Veröffentlichung noch nicht vor.</p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/buergermeisterwahl-wehr-am-9-november-2025-wer-wird-der-neue-rathauschef-alle-infos-zu-kandidaten-news-terminen-und-inhalten;art372624,12491799" title="Wer wird Wehrer Bürgermeister? Drei Bewerber stehen Rede und Antwort">Rund um die Bürgermeisterwahl in Wehr informieren wir Sie hier immer aktuell.</a> (<a href="http://www.sk.de/12491799" target="_blank" title="Rund um die Bürgermeisterwahl in Wehr" rel="noopener">www.sk.de/12491799</a>)</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Bürgermeisterwahl Kandidatenaufstellung "Innerparteiliche Demokratie" thema-politik thema-politik-parteien thema-politik-lokal-buergermeisterwahl]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Wehr]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Auch die FDP spricht sich für Kandidat Schimak aus – doch wen unterstützen Grüne und SPD?]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 05:03:14 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ehrung für die Organisatoren des Wehrer Seniorennachmittags  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/ehrung-fuer-die-organisatoren-des-wehrer-seniorennachmittags;art372624,12507050 ]]></link>      <description><![CDATA[  Seniorenrat Wehr verleiht den Helfern, die vier Veranstaltungen im Jahr organisieren, seinen Ehrenamtspreis 2025  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Seniorenrat Wehr verleiht den Helfern, die vier Veranstaltungen im Jahr organisieren, seinen Ehrenamtspreis 2025<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Seniorenrat Wehr verleiht den Helfern, die vier Veranstaltungen im Jahr organisieren, seinen Ehrenamtspreis 2025



        <p><strong>Wehr</strong> Eine Überraschung und besondere Ehrung erfuhr am Donnerstag das Helferteam des Wehrer Seniorennachmittags: Im Rahmen von dessen Herbstausgabe zeichnete der Stadtseniorenrat Wehr die Gruppe mit seinem Ehrenamtspreis 2025 aus. Dieser würdigt besondere Verdienste im Ehrenamt zugunsten der älteren Menschen in der Stadt.</p> <p>Den Seniorennachmittag gibt es schon seit Jahrzehnten: Er ist eine Veranstaltung der römisch-katholischen Kirche, bei der aber unabhängig von Konfessionen alle Senioren eingeladen sind. Die Durchführung erfolgt viermal im Jahr in der Stadthalle Wehr, getragen von einem Team freiwilliger Helferinnen unter der Leitung von Astrid Müller. Unterstützt von weiteren Helfern im Hintergrund, bewirten sie die Senioren mit selbstgebackenen Kuchen und mit den beliebten Schinkenweggle: Sie engagieren Musiker oder laden Chöre ein, dekorieren den Saal, bedienen die Gäste, bestreiten einzelne Programmpunkte. Dies alles unentgeltlich und kostenfrei. Freiwillige Spenden der Besucher helfen die Kosten der Veranstaltung für Hallenmiete oder Musikergagen abzudecken.</p> <p>Der Seniorennachmittag hat sich mittlerweile im Wehrer Veranstaltungskalender als feste Größe etabliert. Aus den anfänglich 40 Teilnehmern sind mittlerweile bis zu 140 geworden, Tendenz immer noch steigend. Auch dieses Mal war die Stadthalle gefüllt mit Seniorinnen und Senioren, die sich bei Musik und lustigen Sketchen blendend unterhielten. Zwiebelwaie und neuer Wein erfreuten die Besucher im zweiten Teil des Nachmittags.</p> <p>Unter dem Beifall der Gäste durfte Astrid Müller, Leiterin des Seniorennachmittags, neben einer Urkunde auch einen Geldpreis über 250 Euro entgegennehmen. Dieser wurde überreicht von Rainer Hilpert und Marlene Mohrs vom Stadtseniorenrat – verbunden mit dem Wunsch, dass die Helferinnen damit auch selbst einmal in den Genuss kommen, sich bei Kaffee und Kuchen bedienen zu lassen. Im Vorjahr ging der Ehrenamtspreis des Stadtseniorenrats an die Helfer des Caritas-Mittagstischs. (pm/von)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Veranstaltungen "Gesellschaftliches Engagement" Spendenaktion]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Wehr]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Ehrung für die Organisatoren des Wehrer Seniorennachmittags]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 25 Oct 2025 05:06:44 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Kurt Tucholsky lyrisch vertont  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/kurt-tucholsky-lyrisch-vertont;art372624,12506332 ]]></link>      <description><![CDATA[  Tucholsky-Blues mit Anselm König.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Tucholsky-Blues mit Anselm König.<br>
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        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/kurt-tucholsky-lyrisch-vertont;art372624,12506332]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Tucholsky-Blues mit Anselm König.



        <p><strong>Wehr</strong> Beim Förderkreis der Mediathek laufen häufiger die Fäden zusammen, wenn es um ausgefallenere Kulturprojekte für die Stadtgesellschaft geht. So erneut am Mittwochabend – Tucholsky-Blues mit Anselm König. Eine lyrische Vertonung von manchmal schwerer Kost, Tucholsky war kein einfacher Schriftsteller und Publizist. Da halfen die Subtexte von König, etwas an Erklärung und Einordnung hat dem Publikum bei der Aufführung überwiegend gutgetan. Anselm König ist der diesjährige Deutsche Rock &amp; Pop Preisträger der Deutschen Popstiftung in neun Sonderkategorien, unter anderem Lyrik-Vertonungen. Die Mediathek der Stadt ist nach 25 Jahren weiterhin ein Ort des kulturellen Lebens. Der Förderkreis beteiligt sich an der zeitgenauen Medienanalyse. Clemens Thoma kann als Vorsitzender auf Aspekte zurückgreifen, damit die Mediathek nicht nur als Bibliothek wahrgenommen wird. Dass Anselm König just mit seinen lyrischen Musikprogrammen als Preisträger ausgezeichnet wird, war reiner Zufall. Thoma: „Ich würde gerne heute wissen, was Tucholsky so alles zu schreiben hätte.“ Da kommen die Kulturbeflissenen zum Zuge, die am Mittwoch reichlich in der Mediathek als Besucher da waren. Tucholsky als Pazifist mit starker Ablehnung von allem Militärischen, mit starker Stimme der „Roaring Twenties“, aber auch mit fatal verklärender Sicht auf ein prosperierendes Berlin. König verfiel gelegentlich in seinen Stücken und Kommentaren auf diese Sichtweise der 1920er. Wobei eine durchweg positivistische Sichtweise über Tucholsky bei König mit kabarettistischen Elementen persifliert wurde.</p> <p>Tiger, Panter und Tucholsky-Blues ist das aktuelle neue Projekt der Anselm-König-Band. Zusammen mit Beat Riggenbach und Kurt Zimmermann sind die ausgewählten Gedichtformen vertont worden. Diese lautmalerischen Effekte mit mehrstimmigen Instrumentalstücken folgen nicht rein dem Blues. Jazz und Rock haben bei der Vertonung ihren Stellenwert, so König. Mal wurde es schwermütig, als etwa beim Lied über alle vergessenen Frauen sinniert wurde; die sechs Strophen des Gedichts „Figurinen“ zeigten die künstlerische Wandlungsfähigkeit bei König recht gut. Seine Gestik und Mimik waren stets passend. Oder mal recht realistisch, wie bei „Berliner Nacht“, ein Stück, das Tucholsky unter einem seiner Pseudonyme geschrieben hatte – Theobald Tiger. Bei Anselm König kann Tucholsky verstanden werden.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Festspiele Oper "Klassische Musik"]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Kurt Tucholsky lyrisch vertont]]></dc:rights>
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      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 17:54:37 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Frust über Verzögerung: Die Seebodenhalle bleibt bis mindestens Ostern geschlossen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/weitere-verzoegerung-die-seebodenhalle-in-wehr-bleibt-bis-mindestens-ostern-2026-geschlossen;art372624,12506055 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die verspätete Lieferung der Gebäudesteuerung sorgt für Ärger in der Stadtverwaltung. Schulen und Vereine müssen weiterhin auf andere Hallen ausweichen. Bürgermeister Thater findet deutliche Worte.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Die verspätete Lieferung der Gebäudesteuerung sorgt für Ärger in der Stadtverwaltung. Schulen und Vereine müssen weiterhin auf andere Hallen ausweichen. Bürgermeister Thater findet deutliche Worte.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Die verspätete Lieferung der Gebäudesteuerung sorgt für Ärger in der Stadtverwaltung. Schulen und Vereine müssen weiterhin auf andere Hallen ausweichen. Bürgermeister Thater findet deutliche Worte.



        <p>Hiobsbotschaft für die Zelg- und Realschüler sowie mehrere Wehrer Sportvereine: Die Seebodenhalle wird nun doch länger für den Sportunterricht und das Vereinstraining gesperrt bleiben. Statt der Wiedereröffnung Anfang des Jahres 2026 rechnet Bürgermeister Michael Thater nun mit der Fertigstellung der Sanierung frühstens zu Ostern.</p> <h2>Bürgermeister ist verärgert</h2> <p>Wenn es um die Ursache für die Verzögerung geht, ist Thater nach eigener Aussage „richtig angefressen“. Denn eigentlich liegen fast alle Arbeiten im Zeitplan. Für die ausgesprochen ärgerliche Verzögerung sorgt die verspätete Lieferung der Steuerung der Gebäudeleittechnik. Diese sei das „Gehirn der Seebodenhalle“, wie Thater sagt.</p> <p>Hier laufen die Kabel der zentralen Steuerung zur Regelung und Überwachung aller technischer Systeme zusammen: Dazu zählen Beleuchtung, Heizung, Lüftung, die Steuerung der Fenster und Oberlichter, der Rauch- und Wärmeabzugsanlage und viele anderer Komponenten, die durch eine gemeinsame Steuerung künftig Energie einsparen sollen.</p> <h2>Ein elektronisches Bauteil sorgt für mehrere Monate Verzögerung</h2> <p>Der Gemeinderat hatte den Auftrag für die Steuerung im Mai an die Firma Siemens vergeben, nachdem das Unternehmen schon im vergangenen Jahr in die Vorplanung des Projekts einbezogen war. Wie der Sachgebietsleiter Hochbau im Wehrer Rathaus sagt, sei im Mai die Lieferung zunächst für August in Aussicht gestellt worden. Allerdings wurde auch kein fixer Liefertermin zugesagt. In den Monaten darauf habe es mehrfach Wechsel in der Projektleitung gegeben, aber trotz Nachfragen des Architekten Reiner Wenk keinen verbindlichen Liefertermin. Vor einigen Tagen habe Siemens dann mitgeteilt, dass eine Lieferung „frühestens Ende November/Anfang Dezember“ erfolgen könne, so Schilloks.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Die Sanierung</span><span>Seit mehreren Jahren stand die energetische Sanierung der Seebodenhalle auf der Wunschliste der Stadt, musste aber immer wieder verschoben werden. 3,7 Millionen investiert die Stadt in die Substanz des Gebäudes, davon werden fast 2,2 Millionen durch Bundes- und Landesmittel gefördert. Die Arbeiten begannen im August 2024.</span></label></div> <p>Da die Verkabelung aller Komponenten etwa drei Monate in Anspruch nehmen wird, sei klar gewesen, dass eine Eröffnung der Halle zum Jahreswechsel ausgeschlossen ist. Zum Ärger von Bürgermeister Thater: „Wir hätten ansonsten bis vor Weihnachten fertig werden können.“ Dass nun Schulen und Vereine eine zweite Wintersaison auf die Sporthalle verzichten müssen, sei richtig ärgerlich.</p> <h2>Thater zweifelt am Wirtschaftsstandort Deutschland</h2> <p>„Ein Desaster“ sei, dass ein namhaftes deutsches Wirtschaftsunternehmen es nicht schaffe, innerhalb von sieben Monaten zwei Schaltschränke zu liefern, sieht Thater ein grundlegendes Problem in der Leistungsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Es handele sich ja um eine Technik, die heute standardmäßig überall gebraucht werde. „In China brauchen sie dafür keine zwei Monate“, vermutet er.</p> <p>Von der Firma einen Regress zu fordern, hält Thater für aussichtslos. Nicht nur rechtlich sei es schwierig, einen finanziellen Schaden nachzuweisen, es gebe auch ein wirtschaftliches Risiko: Die Stadt müsste dafür auch einen Anwalt beauftragen und dessen Kosten tragen. Angesichts der vergleichsweise geringen Auftragssumme von 140.000 Euro sei dies aus seiner Sicht wenig aussichtsreich.</p> <p>Nach derzeitigem Stand rechnet die Stadt mit der Wiedereröffnung der Halle für den Schulsport nach den Osterferien. Allerdings nur, wenn Siemens den bis jetzt nur vage genannten Liefertermin Ende November auch einhalte. Für die Vereine werde in diesem Fall auch die Option geprüft, dass die Halle schon nach Fasnacht abends nach 17 Uhr eingeschränkt genutzt werden kann. „Dass wir die Halle erst eröffnen, wenn die Freiluftsaison beginnt, ist ja ein Witz“, so Thater.</p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Verkehrspolitik Kosten Bauwirtschaft thema-wirtschaft-branchen thema-wirtschaft-unternehmen thema-verkehr thema-leben-aufreger thema-leben-freizeit thema-heimat-verein]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Wehr]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Frust über Verzögerung: Die Seebodenhalle bleibt bis mindestens Ostern geschlossen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 16:52:21 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Zöllner stoppen in Waldshut einen mutmaßlichen Schleuser  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/zoellner-stoppen-an-der-grenze-in-waldshut-einen-mutmasslichen-schleuser-es-war-nicht-sein-erster-versuch;art372586,12505906 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der 34-Jährige will eine Frau und einen Mann nach Deutschland bringen. Er hat es zuvor schon an einem anderen Grenzübergang versucht. Jetzt laufen zwei Strafverfahren. In Bad Säckingen fasst die Polizei einen Einbrecher.  ]]></description>
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          Der 34-Jährige will eine Frau und einen Mann nach Deutschland bringen. Er hat es zuvor schon an einem anderen Grenzübergang versucht. Jetzt laufen zwei Strafverfahren. In Bad Säckingen fasst die Polizei einen Einbrecher.<br>
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        Der 34-Jährige will eine Frau und einen Mann nach Deutschland bringen. Er hat es zuvor schon an einem anderen Grenzübergang versucht. Jetzt laufen zwei Strafverfahren. In Bad Säckingen fasst die Polizei einen Einbrecher.



        <p>Zöllner stoppten am Grenzübergang in Waldshut einen mutmaßlichen Schleuser. Die Polizei schnappte nach einem Einbruch in Bad Säckingen einen Verdächtigen. Weitere Einbrüche und Unfälle stehen in den Polizeiberichten.</p> <h2>Waldshut: Frau und Mann wollen illegal einreisen</h2> <p>Zöllner haben am Donnerstagnachmittag, 23. Oktober, am Grenzübergang Waldshut-Koblenz einen 34-jährigen mutmaßlichen Schleuser gestoppt. Wie die Bundespolizei Weil am Rhein mitteilt, wollte der Türke zwei Landsleute, 25- und 30-jährig, mit seinem Auto über die Grenze nach Deutschland bringen. Laut Angaben waren sie bereits nach einer Kontrolle am Vortag von der Bundespolizei Konstanz in die Schweiz zurückgewiesen worden.</p> <p>Der 34-Jährige zeigte seinen türkischen Reisepass und seinen deutschen Aufenthaltstitel vor. Der Mann (25) und die Frau (30), die bei ihm im Auto saßen, hatten lediglich ihre türkischen Pässe bei sich.</p> <p>Eine Überprüfung brachte ans Licht, dass der Mann und die Frau wegen unerlaubter Einreise von der Bundespolizei Konstanz angezeigt und in die Schweiz zurückgewiesen worden waren. Gegen den Fahrer war ein Strafverfahren wegen des Verdachts auf Einschleusen von Ausländern eingeleitet. Gegen die beiden anderen war ein Verfahren wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz eingeleitet worden.</p> <p>Der Mann und die Frau wurden bei der Kontrolle kurz nach dem Grenzübergang in Waldshut zum zweiten Mal erwischt. Die Bundespolizei leitet ein weiteres Strafverfahren ein, und die beiden wurden erneut in die Schweiz zurückgewiesen.</p> <h2>Bad Säckingen: Polizei nimmt mutmaßlichen Einbrecher fest</h2> <p>Die Polizei Bad Säckingen hat am Donnerstag, 23. Oktober, einen mutmaßlichen Einbrecher (51) festgenommen.</p> <p>Wie die Polizei mitteilt, ging gegen 12 Uhr in der Sanarystraße der Alarm los. Am Wohnhaus war eine Scheibe eingeschlagen worden.</p> <p>Eine sofort eingeleitete Fahndung führte zu dem 51-jährigen Verdächtigen, der sich in der Nähe aufhielt.</p> <p>Die Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen (07741/8316-0) ermittelt, sie sucht weitere Zeugen, die etwas beobachtet haben. Zudem werden Anwohner gebeten, ihre Videoüberwachungsanlagen zu sichten und Verdächtiges der Kriminalpolizei mitzuteilen. Hinweise nimmt auch der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen (07761/934-500) entgegen.</p> <h2>Gurtweil: Einbrecher erbeuten Geld</h2> <p>Unbekannte sind am Donnerstag, 23. Oktober, zwischen 18.30 und 23 Uhr, in der Königsberger Straße im Waldshut-Tiengener Stadtteil Gurtweil in ein Einfamilienhaus eingebrochen. Laut Mitteilung der Polizei durchwühlten sie mehrere Räume und Möbel und erbeuteten Geld – eine vierstellige Summe.</p> <p>Die Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen (07741/8316-0) ermittelt, sie sucht weitere Zeugen, die etwas beobachtet haben. Zudem werden Anwohner gebeten, ihre Videoüberwachungsanlagen zu sichten und Verdächtiges der Kriminalpolizei mitzuteilen. Hinweise nimmt auch der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen (07761/934-500) entgegen.</p> <h2>Stühlingen: Zusammenstoß auf der L159</h2> <p>Bei einem Unfall auf der L159 bei Stühlingen-Bettmaringen hat sich am Donnerstag, 23. Oktober, gegen 10.30 Uhr, ein Auto überschlagen. Wie die Polizei mitteilt, wurde der Fahrer leicht verletzt.</p> <p>Vorausgegangen war eine Vorfahrtsverletzung. Zwischen der Mittleren und Oberen Alp wollte der 63-jährige Fahrer eines Kleinlastwagens die Landesstraße überqueren. Er soll das aus Richtung Stühlingen nahende Auto übersehen haben. Auf der Kreuzung krachte es.</p> <p>An den Fahrzeugen entstand ein Schaden von rund 30.000 Euro. Sie waren so stark beschädigt, dass ein Abschleppdienst kommen musste.</p> <h2>Rheinfelden: Unfall auf der Autobahnabfahrt</h2> <p>Beim Verlassen der A861 bei Rheinfelden hat am Donnerstag, 23. Oktober, gegen 12 Uhr, eine 56-Jährige die Kontrolle über ihr Auto verloren. Laut Polizeimitteilung geriet ihr Wagen in der Kurve in den Grünstreifen, drehte sich und krachte beim Gegenlenken in die Leitplanke gegenüber. Die Frau blieb unverletzt, an ihrem Auto entstand ein Schaden von 10.000 Euro. Der Abschleppdienst musste kommen.</p> <h2>Grenzach-Wyhlen: Bewohnerin überrascht Einbrecher</h2> <p>Drei Männer wollten am Donnerstag, 23. Oktober, gegen 9 Uhr, die Tür zu einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Lörracher Straße in Wyhlen aufbrechen. Dabei wurden sie von der Bewohnerin überrascht, sie flüchteten, wie die Polizei berichtet. Eine Fahndung brachte nichts.</p> <p>Die Kriminalpolizei Lörrach (07621/176-0) hofft auf Hinweise.</p> <h2>Fisibach (CH): Auto macht sich selbstständig</h2> <p>Die Handbremse nicht angezogen, keinen Gang eingelegt: Ein Minivan hat sich am Donnerstag, 23. Oktober, gegen 17 Uhr, auf der Belchenstraße zwischen Fisibach und Siglistorf (Kanton Aargau), unweit des Grenzübergangs Kaiserstuhl-Hohentengen, selbstständig gemacht. Wie die Kantonspolizei berichtet, rollte das Auto die Straße hinunter und blieb an der Böschung hängen. Sonst wäre wohl Schlimmeres passiert. So blieb es bei einem massiven Schaden.</p> <p>Eine Frau stellte laut Angaben ihren VW T6 auf dem höchsten Punkt, auf einem kleinen Parkplatz am Waldrand ab, ohne ihn zu sichern.</p> <p>Die Polizei schreibt weiter: „Der Vorfall verlief glimpflich, und niemand wurde verletzt.“ Am Auto entstand hingegen beträchtlicher Schaden. Ein Abschleppdienst musste es mit einem Kran bergen.</p> <p>Die Kantonspolizei Aargau zeigte die 41-Jährige bei der Staatsanwaltschaft an.</p> <h2>Wehr: Zustellerin (25) fährt Carport an</h2> <p>Eine 25-Jährige hat mit ihrem Zustellfahrzeug am Mittwoch, 22. Oktober, gegen 17 Uhr, in der Stettiner Straße in Wehr einen Carport angefahren, heißt es in der Polizeimitteilung. Der Carport sei stark beschädigt worden und in Schieflage geraten.</p> <p>Die Verursacherin fuhr weiter, wurde jedoch in der Nähe von der Polizei gestellt.</p> <p>Wie hoch der Schaden ist, ist bisher nicht bekannt.</p> <h2>Pratteln (CH): Ätzende Flüssigkeit läuft aus</h2> <p>Ätzende Flüssigkeit ist am Donnerstag, 23. Oktober, kurz vor 14 Uhr, bei einem Logistikunternehmen in Pratteln (Kanton Basel-Landschaft) beim Entladen eines Lastwagens ausgelaufen, schreibt die Kantonspolizei. Fünf Mitarbeiter des Unternehmens wurden verletzt. Der Rettungsdienst behandelte drei vor Ort, zwei wurden in ein Spital gebracht.</p> <p>Ein Kunststoffgebinden sei beschädigt worden, die Flüssigkeit lief aus und verteilte sich über den Anhänger auf dem Boden bei der Laderampe, heißt es weiter. „Die Feuerwehr konnte den Stoff binden und anschließend fachgerecht entsorgen.“ Durch die ausgelaufene Flüssigkeit habe keine Gefahr für die Bevölkerung und die Umwelt bestanden.</p> <p>Vor Ort im Einsatz waren die Feuerwehr, das Feuerwehr-Inspektorat beider Basel, die ABC-Wehr, das Amt für Umwelt und Energie, der Rettungsdienst und die Polizei Basel-Landschaft.</p>]]>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 16:09:12 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Zum Schutz ihrer Landschaft wird die Stadt Mitglied im Verband  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/zum-schutz-ihrer-landschaft-wird-die-stadt-mitglied-im-verband;art372624,12505855 ]]></link>      <description><![CDATA[  Für die Naturerhaltung und im Sinne ihrer Landwirte tritt die Stadt Wehr dem Landschaftserhaltungsverband bei. Was bringt das und welche Kosten kommen auf die Stadt zu?  ]]></description>
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          Für die Naturerhaltung und im Sinne ihrer Landwirte tritt die Stadt Wehr dem Landschaftserhaltungsverband bei. Was bringt das und welche Kosten kommen auf die Stadt zu?<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/zum-schutz-ihrer-landschaft-wird-die-stadt-mitglied-im-verband;art372624,12505855]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Für die Naturerhaltung und im Sinne ihrer Landwirte tritt die Stadt Wehr dem Landschaftserhaltungsverband bei. Was bringt das und welche Kosten kommen auf die Stadt zu?



        <p>Im Landkreis Waldshut gibt es 1300 Landwirte, davon sind 400 Landwirte bereits im Landschaftserhaltungsverband (LEV), so Hansjörg Stoll, Geschäftsführer des LEV im Landkreis Waldshut. Er warb in der jüngsten Ratssitzung darum, dass auch die Stadt Wehr in diesem Verein Mitglied werden solle.</p> <p>So wurde dem Gemeinderat zunächst die Arbeit des Vereins, die im Großen und Ganzen der Naturerhaltung der Region dienen soll, vorgestellt. Der Landschaftserhaltungsverband sieht sich als Schnittstelle zwischen Landwirten und Kommune, Naturschutz und Behörden und sei so ein wichtiger Vertragspartner vor allem für die Landwirte, sagte Stoll.</p> <h2>Förderung ist ausbaufähig</h2> <p>Wehr wird jährlich aktuell mit etwa 1200 Euro für 2,2 Hektar nach der Landschaftspflegerichtlinie gefördert und sei in den Augen der Stadt „deutlich ausbaufähig“.</p> <h2>Landwirten soll bei Planung geholfen werden</h2> <p>In erster Linie gehe es um förderfähige Biotop-Verbund-Planungen, also wo welche Ausgleichsflächen geschaffen werden können, die für Landwirte sowieso schlecht zu bewirtschaften seien. Das sei besonders wichtig, um Bebauungen von Neuflächen zu kompensieren, da die immer einen Eingriff in die Natur darstellen. Hierbei solle nicht eine Neukartierung der Flächen um Wehr und Öflingen erfolgen, sagte Stoll in der Ratssitzung, sondern Landwirten soll bei ihren Planungen der Flächen langfristig geholfen werden.</p> <p>Im Rat sorgte diese Aussage für Beruhigung, vor allem bei CDU-Stadtrat Paul Erhart, da aufgrund des Jahre andauernden Prozesses der Flurbereinigung auf dem Dinkelberg sowieso schon Flächen neu ausgewiesen wurden. Er fragte hier nach etwaigen Konflikten. Woraufhin Stoll erwiderte, dass es bei der Flurbereinigung nicht um Biotop-Verbund-Planungen gehe.</p> <h2>Schulungen, um invasive Arten zu bekämpfen</h2> <p>Die Arbeit des Landschaftserhaltungsverbands ist sozusagen Vertragsnaturschutz, durch den sich Ökopunkte einer Kommune generieren lassen. Landwirten auf dem Dinkelberg werde beispielsweise bei der Pflege geholfen, indem man ihnen die Pflegerichtlinien organisiert. Es gibt Schulungen für Landwirte, aber auch für Schulklassen. Es wird informiert über Pflanzenbestimmung und wie invasive Arten, beispielsweise der Japanknöterich, Springkraut oder die kanadische Goldrute bekämpft werden können.</p> <p>Landwirten, so der Geschäftsführer Hansjörg Stoll, entstünden dafür nur geringe Kosten. Die Maßnahmen des Verbandes werden zu 90 Prozent gefördert. Nur ein Eigenkostenanteil von zehn Prozent kommt auf Landwirte zu.</p> <p>Zu den insgesamt 40 Mitgliedern des LEV zählen 29 Kommunen wie Waldshut-Tiengen und Bad Säckingen, und unter anderem auch der NABU, BUND, Bioland und die Kreisjägervereinigung. Die Finanzierung erfolgt über das Land Baden-Württemberg, den Landkreis und über Mitgliedsbeiträge. Mit Experten aus unterschiedlichen Gebieten werde hier Landschaftspflege in der Region betrieben.</p> <h2>Zustimmung im Gemeinderat</h2> <p>Die Stadtverwaltung Wehr sehe durch den Beitritt eine Nutzungssteigerung für die Landschaft. Bürgermeister Michael Thater sieht die Mitgliedschaft daher als sinnvolle Investition an und warb im Rat um Zustimmung zum Beitritt. Letztlich stimmten alle anwesenden Stadträte dafür. Jährliche Kosten von 300 Euro Mitgliedsbeitrag entstehen nun der Stadt.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Umweltschutzpolitik Umweltverträglichkeit Bürgerinitiative thema-natur-umwelt thema-gesellschaft-engagement thema-leben-lebensfuehrung]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Zum Schutz ihrer Landschaft wird die Stadt Mitglied im Verband]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 05:31:21 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[30 Jahre Office Komplett Wehr : Erfolgreich mit maßgeschneiderten IT-Lösungen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/30-jahre-office-komplett-wehr-erfolgreich-mit-massgeschneiderten-it-loesungen;art372624,12505549 ]]></link>      <description><![CDATA[  Zuverlässige Qualität, Teamgeist und regionale Verbundenheit prägen die Geschichte des Wehrer Unternehmens seit 1995 In diesem Jahr feiert die Office Komplett Computer Service GmbH ihr 30-jähriges Bestehen. Was in einem Wohnzimmer begann, ist heute ein erfolgreiches Unternehmen mit zwei Standorten.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Zuverlässige Qualität, Teamgeist und regionale Verbundenheit prägen die Geschichte des Wehrer Unternehmens seit 1995 In diesem Jahr feiert die Office Komplett Computer Service GmbH ihr 30-jähriges Bestehen. Was in einem Wohnzimmer begann, ist heute ein erfolgreiches Unternehmen mit zwei Standorten.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/30-jahre-office-komplett-wehr-erfolgreich-mit-massgeschneiderten-it-loesungen;art372624,12505549]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Zuverlässige Qualität, Teamgeist und regionale Verbundenheit prägen die Geschichte des Wehrer Unternehmens seit 1995 In diesem Jahr feiert die Office Komplett Computer Service GmbH ihr 30-jähriges Bestehen. Was in einem Wohnzimmer begann, ist heute ein erfolgreiches Unternehmen mit zwei Standorten.



        <div class="koll"><p>Wehr Zuverlässige Qualität, Teamgeist und regionale Verbundenheit prägen die Geschichte des Wehrer Unternehmens seit 1995. In diesem Jahr feiert die Office Komplett Computer Service GmbH ihr 30-jähriges Bestehen. Was in einem Wohnzimmer begann, ist heute ein erfolgreiches Unternehmen mit zwei Standorten. Mit Stolz schauen die beiden Geschäftsführer Rolf Gallmann und Jürgen Güll zurück auf drei Jahrzehnte voller Innovationsgeist, Wachstum und Zusammenarbeit.</p><h2_interline><strong>Ein Blick zurück</strong></h2_interline><p>Gegründet wurde Office Komplett 1995, mit dem Ziel, maßgeschneiderte IT-Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen bereitzustellen. „Wir haben in unserer Gründungszeit festgestellt, dass gerade kleinere Unternehmen ein vollumfängliches Angebot im Bürobereich benötigen, also eine Verknüpfung von Hard- und Software mit Beratung – ein komplettes Büro: Office Komplett“, erinnert sich Rolf Gallmann. In den Anfangsjahren bestand das Team noch aus wenigen Mitarbeitern, die mit viel Engagement und Pioniergeist erste Kundenprojekte realisierten. Mit der Zeit entwickelte sich Office Komplett zu einem der führenden Anbieter in der Region. Nach der Expansion 2009 in die Schweiz, ist Office Komplett heute an seinem Hauptsitz in Wehr/Deutschland sowie einem Zweitsitz in Reiden/Schweiz verortet.</p><p>Derzeit stehen 30 Fachleut den Kunden für Lösungsansätze beratend zur Seite. Ob Hardware oder Software, Serverumgebungen, kaufmännische Lösungen oder IT-Sicherheit – in vielen Bereichen kennen sich die Mitarbeiter von Office Komplett aus. Sie alle setzen auf langjährige Partnerschaft und freuen sich über alle Anfragen, die sie persönlich bearbeiten können in Beratung, Service und Support. Betreut werden überwiegend Geschäftskunden in den Landkreisen Lörrach, Waldshut und der Nordwestschweiz.</p><p>Einen guten Namen gemacht hat sich Office Komplett vor allem durch seine Nähe, die zuverlässige Qualität, den Teamgeist sowie die hohe Selbstverantwortung aller.</p><p>„Langjährige Mitarbeiter, ein flexibles, gut geschultes Team und eine eigene Ausbildung in den Bereichen IT-Fachinformatiker und IT-Systemkaufmann oder -frau haben unser Unternehmen laufend wachsen lassen. So zählen viele Betriebe und Unternehmen aller Branchen und Größen zu unseren geschätzten Kunden“, sagt Geschäftsführer Rolf Gallmann voller Freude. Office Komplett versteht sich als Systemhaus mit dem Ziel, auf Kunden abgestimmte Lösungen anbieten zu können. Das Angebot geht jedoch über den reinen Verkauf hinaus; professionelle Dienstleistungen mit gut ausgebildeten Mitarbeitern sind selbstverständlich und Geschäftskunden erhalten hier alles aus einer Hand.</p><p>„Einer meiner Leitsätze ist es, den Kunden nicht als König zu sehen, sondern als Partner. Erst wenn wir uns auf Augenhöhe begegnen können, kommen der Kunde und wir gemeinsam weiter“, sagt Rolf Gallmann lächelnd. Denn die Werte aus der Gründungszeit – Verlässlichkeit, Transparenz, Verantwortung und Respekt – prägen das Unternehmen bis heute.</p><h2_interline><strong>Leistungsspektrum</strong></h2_interline><p>Office Komplett bietet umfassende IT-Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen – vom Konzept bis zur Realisierung, von der Installation bis zur Wartung und Betreuung. Das Angebot umfasst Strategie, Beratung, Konzeption und Umsetzung rund um Digitalisierung, Sicherheit und Infrastruktur. Business Software, Full Service IT, IP-Telefonie und IT-Security sowie alles, was eine moderne IT braucht, runden das Leistungsspektrum ab. Die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden stehen dabei immer im Vordergrund.</p><p>Die hohe Qualität wird durch regelmäßige Fortbildungen und Zertifizierungen sowie wertvolle Partnerschaften gewährleistet. Hinter dem Erfolg stehen über 30 Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Bereichen. Ob IT-Infrastruktur, Business Services, Beratung, Vertrieb, Backoffice Management, HR oder Marketing – alle arbeiten Hand in Hand für einen reibungslosen Ablauf und setzen sich tagtäglich mit viel Engagement für die Anliegen der Kunden und Partner ein. Ihre Leidenschaft und Expertise tragen maßgeblich dazu bei, dass Office Komplett nicht nur durch sein professionelle Leistungsfähigkeit überzeugt, sondern auch als verlässlicher Partner wahrgenommen wird.</p><p>Neben dem Kerngeschäft engagiert sich Office Komplett auch gesellschaftlich. „Wir unterstützen viele lokale Vereine oder überregionale soziale Organisationen wie beispielsweise die Krebshilfe oder das Rote Kreuz, da wir uns auch sozial verpflichtet fühlen“, erläutert Rolf Gallmann.</p></div> <h2>Für die Zukunft gerüstet</h2><div class="koll"><p>Wehr Die Weichen für weiteres Wachstum und eine erfolgreiche Zukunft sind bereits gelegt. Als etabliertes IT-Unternehmen in der Region plant Office Komplett den Umzug in ein neues, modernes Firmengebäude in unmittelbarer Nähe zum jetzigen Standort – dieser ist bereits für Mitte 2027 vorgesehen. „Wir wachsen kontinuierlich und mit dem neuen Gebäude schaffen wir die räumlichen Voraussetzungen, um unseren Kunden auch künftig innovative IT-Lösungen in zuverlässiger Qualität zu bieten“, erläutert Rolf Gallmann.</p><p>Trotz Veränderungen bleibe eines jedoch unverändert: Office Komplett werde für seine Kunden ein starker IT-Partner in der Region bleiben – sympathisch und nah. „Auch künftig steht das Team mit Kompetenz, Engagement und persönlichem Service an der Seite seiner Kundschaft“, sagt er.</p><p>Das Verständnis für IT-Sicherheit wächst laufend</p><p>Während größere Firmen schon länger die Bedeutung von IT-Sicherheit erkannt haben, wächst nun auch das Verständnis für solche Themen bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Diese stehen vor der Herausforderung, kein eigenes qualifiziertes Personal dafür zu haben. „Eine Lösung ist jedoch absolute Pflicht, da Angriffe für die Firmen existenzbedrohend sein können – von finanziellen Schäden bis hin zu Reputationsverlust“, weiß Rolf Gallman.</p><p>Genau hier helfen die Spezialisten von Office Komplett weiter. Die Mitarbeiter können sowohl auf der technischen als auch auf der organisatorischen Ebene weiterhelfen und sind in allen Belangen und Bereichen zertifiziert. So können gesetzliche Anforderungen im Bereich NIS2 oder KRITIS eingehalten werden. Die Erstellung von Notfallplänen, Konzepten nach BSI gehört hier genauso dazu, wie die Sensibilisierung der Kundenmitarbeiter. Aktive Verwaltung von Firewalls, Schutzsoftware, Passwörtern und Backupverwaltung bilden die Grundlage für dieses komplexe Umfeld. (siri)</p></div>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Wehr]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[30 Jahre Office Komplett Wehr : Erfolgreich mit maßgeschneiderten IT-Lösungen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 17:26:18 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Steuererhöhungen oder Rotstift: Wie wollen die Bürgermeisterkandidaten die Finanzlöcher stopfen?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/buergermeister-wahl-wehr-wie-wollen-die-kandidaten-die-finanzloecher-stopfen;art372624,12505151 ]]></link>      <description><![CDATA[  Steigende Kosten, sinkende Einnahmen: Wehr steht vor harten Einschnitten. Der neue Bürgermeister muss sich also mit dem Thema Finanzen auseinandersetzen. Und die drei Kandidaten haben unterschiedliche Ideen.  ]]></description>
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          Steigende Kosten, sinkende Einnahmen: Wehr steht vor harten Einschnitten. Der neue Bürgermeister muss sich also mit dem Thema Finanzen auseinandersetzen. Und die drei Kandidaten haben unterschiedliche Ideen.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/buergermeister-wahl-wehr-wie-wollen-die-kandidaten-die-finanzloecher-stopfen;art372624,12505151]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Steigende Kosten, sinkende Einnahmen: Wehr steht vor harten Einschnitten. Der neue Bürgermeister muss sich also mit dem Thema Finanzen auseinandersetzen. Und die drei Kandidaten haben unterschiedliche Ideen.



        <p>Die Zeiten werden härter: Wenn Einnahmen und Ausgaben nicht mehr im Einklang liegen, dann muss gehandelt werden. Das gilt nicht nur für jeden privaten Haushalt, sondern auch für Kommunen.</p> <p>Viele Gemeinden ächzen schon seit längerer Zeit. Doch Wehr stand bislang im Verhältnis nicht schlecht da, muss aber nun handeln.</p> <p>So rechnet Kämmerer Erich Götz alleine für 2026 mit einem Minus von 3,6 Millionen Euro. Und es wird kein Ausnahmejahr. Auch für die folgenden Jahre prognostiziert Götz jeweils Millionen-Löcher im Wehrer Haushalt.</p> <h2>Lieber Sparen oder Steuern erhöhen?</h2> <p>Diese gilt es zu stopfen. Viele Möglichkeiten haben Kommunen in solchen Fällen nicht. Entweder sie setzen den Rotstift an und sparen an Investitionen oder freiwilligen Leistungen. Oder sie erhöhen die Steuern, die in ihren Zuständigkeitsbereich fallen. Dazu zählen die Grund-, die Gewerbe, die Hunde und die Vergnügungssteuer.</p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/wehr-erhoeht-die-steuern-fuer-eigentuemer-unternehmer-hundebesitzer-wer-muss-2026-mehr-zahlen;art372624,12504831" title="Eigentümer, Unternehmer, Hundebesitzer: Welche Wehrer 2026 mehr Steuern zahlen müssen">Alle diese Steuern werden in Wehr übrigens für 2026 erhöht.</a></p> <p>Dass Wehr den Gürtel nun erst einmal enger schnallen muss, steht schon einmal fest. Doch welche Lösungsansätze der neue Bürgermeister verfolgen wird, wird sich erst noch zeigen. Denn erst einmal muss er am 9. November gewählt werden.</p> <p>Die drei Kandidaten Michael Kownatzki, Denis Schimak und Matthias Jehle haben aber schon einige Ansätze.</p> <h2>Matthias Jehle: Einsparpotenziale im Rathaus</h2> <p>„Wir müssen den Status quo so gut wie möglich halten“, sagt Matthias Jehle und fügt hinzu: „Wir müssen uns alles anschauen – unter jedem Bürgermeister.“</p> <p>Das Schwimmbad hat für ihn allerdings eine hohe Priorität. Da es wichtig für Wehr sei, müsse es „unbedingt“ erhalten bleiben.</p> <p><em>Wenn Sie sich für das Schwimmbad interessieren, empfehlen wir folgenden Artikel:</em> <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/buergermeister-wahl-wehr-das-sagen-die-kandidaten-zum-fortbestand-des-hallenbads;art372624,12503559" title="Kann Wehr sich das Hallenbad noch leisten? Das sagen die drei Kandidaten">Kann Wehr sich das Hallenbad noch leisten? Das sagen die drei Kandidaten</a></p> <p>Gespart müsse dort werden, wo die Stadt die größten Ausgaben hat. Und Einsparungspotenzial sieht Jehle vor allem in der Verwaltung. Beim Personal für die Kindertagesstätten sieht er allerdings keine Möglichkeiten. „Da können wir nicht viel machen.“ Der Personalschlüssel werde vom Land vorgeschrieben und liege in Baden-Württemberg um einiges höher als beispielsweise in Sachsen.</p> <p>Aber es gebe auch andere Stellen. Als konkretes Beispiel nennt er die Stelle des Klimamanagers, die vom Land gefördert werde. „Wenn die Förderung ausläuft, muss die Stadt die Kosten tragen und dann müssen wir darauf eben verzichten.</p> <p>„Es werden wirklich harte Zeiten auf uns zukommen und der neue Bürgermeister wird auf jeden Fall der Buhmann sein.“</p> <h2>Michael Kownatzki: ABC-Analyse mit Unternehmerblick</h2> <p>Michael Kownatzki will das Finanzproblem mit der Unternehmer-Brille betrachten und auf eine ABC-Analyse setzen. Dabei handelt es sich um ein betriebswirtschaftliches Verfahren zur Priorisierung von Objekten nach ihrer wirtschaftlichen Bedeutung.</p> <p>„Wir müssen uns fragen: Wo haben wir die größten Kosten und wo können wir am meisten einsparen.“ Man müsse allerdings auch sehen, dass Wehr noch gut aufgestellt sei. „Andere stehen mit dem Rücken zur Wand und können nicht mehr.“</p> <p>Trotzdem wären die Spielräume auch in Wehr eingeengt. Deshalb müssten auch Land und Bund in die Pflicht genommen werden. „Wer bestellt, der bezahlt.“</p> <p>Außerdem sollten die Standards überprüft werden – verbunden mit der Frage, ob sie wirklich benötigt werden. Als Beispiel führt Kownatzki die Kinderbetreuung an. „Rheinfelden sagt auch: ‚Das ist uns egal. Wir können uns das nicht leisten.‘“ Und erfülle daher nicht alle Standards vollumfänglich.</p> <h2>Denis Schimak: Mehr Gewerbe, mehr Einnahmen</h2> <p>Auch Denis Schimak landet beim Thema Finanzen bei der Kinderbetreuung und den sieben Einrichtungen, die die Stadt vollumfänglich finanziert. „Da stellt sich mir grundsätzlich die Frage: Muss man als Stadt wirklich 100 Prozent anbieten.“</p> <p>Dabei gehe es ihm nicht um die Schließung von Einrichtungen oder die Reduzierung, sondern darum, ob andere Betreiber einen finanziellen Vorteil bringen würden. „Wir müssen analysieren, was der richtige Weg ist.“</p> <p>Auch beim Thema Eigenbetriebe sieht Schimak Potenzial. Die Fernwärme stecke zwar noch in den Kinderschuhen, erwirtschafte aber jetzt schon einen Überschuss von 100.000 Euro. „Das ist ausbaufähig“, sagt Schimak.</p> <p>Wenn man nun mehr Bürger überzeugen könnte, sich zu beteiligen, könne man aus 100.000 Euro schnell die „Summe X“ machen.</p> <p>Aber auch die Ansiedlung von Gewerbe bringe mehr Einnahmen – die Gewerbesteuer des Unternehmens und die Einkommenssteuer der Mitarbeiter – wenn sie dann in Wehr wohnen.</p> <p>„Man muss auch als Stadt wirtschaftlich sinnvoll arbeiten. Nur schwarz-weiß funktioniert nicht.“</p> <h2>Und wie geht es weiter?</h2> <p>Am 9. November 2025 sind die Wehrer aufgerufen, einen neuen Bürgermeister zu wählen. Es treten drei Kandidaten an: Michael Kownatzki (parteilos), Denis Schimak (parteilos) und Matthias Jehle (AfD). <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/buergermeisterwahl-wehr-am-9-november-2025-wer-wird-der-neue-rathauschef-alle-infos-zu-kandidaten-news-terminen-und-inhalten;art372624,12491799" target="_blank" title="Wer wird Wehrer Bürgermeister? Drei Bewerber stehen Rede und Antwort">Rund um die Bürgermeisterwahl 2025 in Wehr halten wir sie hier auf dem Laufenden.</a></p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Finanzpolitik Finanzhaushalt Kommunalpolitik thema-politik thema-politik-lokal thema-wirtschaft-finanzmarkt thema-politik-lokal-buergermeisterwahl]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Wehr]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Steuererhöhungen oder Rotstift: Wie wollen die Bürgermeisterkandidaten die Finanzlöcher stopfen?]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 16:46:31 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Zwei Männer bedrohen einen Zehnjährigen mit dem Messer – wer hat etwas beobachtet?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/zwei-maenner-bedrohen-in-waldshut-einen-jungen-10-mit-dem-messer-die-polizei-sucht-zeugen;art372586,12505054 ]]></link>      <description><![CDATA[  Sie zwingen den Jungen in Waldshut, seine Sachen herauszurücken. Der Junge kann flüchten. Bei einem heftigen Unfall auf der B317 bei Todtnau entsteht ein Schaden von rund 40.000 Euro.  ]]></description>
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          Sie zwingen den Jungen in Waldshut, seine Sachen herauszurücken. Der Junge kann flüchten. Bei einem heftigen Unfall auf der B317 bei Todtnau entsteht ein Schaden von rund 40.000 Euro.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/zwei-maenner-bedrohen-in-waldshut-einen-jungen-10-mit-dem-messer-die-polizei-sucht-zeugen;art372586,12505054]]></guid>
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        Sie zwingen den Jungen in Waldshut, seine Sachen herauszurücken. Der Junge kann flüchten. Bei einem heftigen Unfall auf der B317 bei Todtnau entsteht ein Schaden von rund 40.000 Euro.



        <p>Bei einem heftigen Unfall auf der B317 bei Todtnau entstand ein Schaden von rund 40.000 Euro. Der Bundespolizei ging in Weil am Rhein ein Mann ins Netz, der mit einem Haftbefehl gesucht worden war. Die Polizei sucht Zeugen zu einem Vorfall in Waldshut: Ein Junge (10) soll von zwei Männern mit dem Messer bedroht worden sein.</p> <h2>Waldshut: Zwei Männer drohen mit dem Messer</h2> <p>Mit dem Fahrrad befuhr am Mittwoch, 15. Oktober, gegen 16 Uhr, ein zehnjähriger Junge die Mozartstraße in Richtung Liedermatte in Waldshut. In Höhe der Hausnummer 33 soll er von zwei Männern mit einem Messer bedroht und zur Herausgabe seiner Sachen aufgefordert worden sein, schreibt die Polizei in einer Pressemitteilung am Donnerstag, 23. Oktober. Der Zehnjährige flüchtete mit seinem Fahrrad.</p> <p>Die beiden Männer sollen ein ungepflegtes Erscheinungsbild gehabt haben und rund 50 Jahre alt sein. Sie sollen jeweils dunkle Oberbekleidung mit Jeanshosen getragen haben. Das Messer wurde mit alter Klinge und Holzgriff beschrieben.</p> <p>Das Kriminalkommissariat Waldshut-Tiengen bittet Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall oder den beiden beschriebenen Männer geben können, sich unter 07741/83160 zu melden.</p> <h2>Todtnau: Auto gerät auf die Gegenfahrbahn</h2> <p>Mit seinem BMW befuhr am Mittwoch, 22. Oktober, gegen 14.30 Uhr, ein 70-Jähriger die B317 von Schlechtnau kommend in Richtung Utzenfeld. Die Polizei berichtet dazu: „Auf regennasser Fahrbahn kam er in einer leichten Linkskurve auf die Gegenfahrbahn, wo er mit einem entgegenkommenden Lastwagen kollidierte.“</p> <p>Der 70-Jährige kam mit seinem Wagen von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Böschung. Bei dem Unfall wurde der BMW-Fahrer leicht verletzt und mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. An seinem Fahrzeug entstand ein Schaden von rund 23.000 Euro, am Lastwagen ein Schaden von 17.000 Euro. Der 33-jährige Lastwagenfahrer blieb unverletzt.</p> <p>In der Zeit der Unfallaufnahme war die Strecke komplett gesperrt. Neben der Polizei, dem Rettungsdienst und der Straßenmeisterei war die Feuerwehr Todtnau mit zwei Fahrzeugen und neun Einsatzkräften vor Ort.</p> <h2>Wutöschingen: Krad-Fahrschülerin bei Unfall verletzt</h2> <p>Eine 16-jährige Krad-Fahrschülerin befuhr am Mittwoch, 22. Oktober, 18.40 Uhr, die Kreisstraße talwärts in Richtung Schwerzen, gefolgt vom Fahrschullehrer im Auto. In einer scharfen Rechtskurve kam die 16-Jährige auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Audi Q5.</p> <p>Bei dem Unfall wurde die Fahrschülerin verletzt und mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus verbracht, berichtet die Polizei. Vorsorglich war ein Rettungshubschrauber angefordert worden. Der entstandene Schaden an beiden Fahrzeugen kann noch nicht beziffert werden. Neben der Polizei und den Rettungseinsatzkräften war die Feuerwehr Wutöschingen zum Ausleuchten der Unfallstelle vor Ort.</p> <h2>Weil am Rhein: Bundespolizei schnappt Gesuchten</h2> <p>Der Versuch eines 37-Jährigen, ohne Dokumente nach Deutschland einzureisen, endete in der Kontrolle der Bundespolizei. Aufgrund eines Haftbefehls wurde der Mann festgenommen, teilt die Bundespolizei mit.</p> <p>Am Mittwochabend, 22. Oktober, kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei den algerischen Staatsangehörigen als Reisenden in der grenzüberschreitenden Straßenbahn am Grenzübergang Weil am Rhein-Friedlingen. Der 37-Jährige konnte keine Ausweisdokumente zur Kontrolle vorlegen. Bei der Überprüfung seiner Fingerabdrücke konnte die Identität des Mannes festgestellt werden. Zudem lagen ein Vollstreckungsbefehl sowie drei Aufenthaltsermittlungen gegen den Mann vor.</p> <p>Wegen Erschleichen von Leistungen war der 37-Jährige zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Die Aufenthaltsermittlungen bestanden wegen gefährlicher Körperverletzung sowie wegen Diebstahl. Da der Mann die geforderte Geldstrafe nicht aufbringen konnte, wurde er vor Ort festgenommen. Wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Anschließend wurde der 27-Jährige zur Verbüßung der 30-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe durch die Bundespolizei in eine Justizvollzugsanstalt verbracht.</p> <h2>Schaffhausen: Unbekannte ramponieren Tür beim ehemaligen Casino</h2> <p>Unbekannte haben am Samstagabend, 18. Oktober, mutwillig die Eingangstüre des ehemaligen Casinos in der Stadt Schaffhausen beschädigt. Dabei verursachte sie einen Schaden von mehreren tausend Franken. Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung um Hinweise zu diesem Vorfall.</p> <p>Zwischen 22.30 und 22.50 Uhr versuchten die Unbekannten, sich gewaltsam (ohne Erfolg) Zutritt ins ehemalige Casino auf dem Herrenacker zu verschaffen.</p> <p>Die Schaffhauser Polizei bittet Personen, die Angaben zu dieser Sachbeschädigung beziehungsweise zu den Tätern machen können, sich bei ihrer Einsatz- und Verkehrsleitzentrale (+41-52/6242424) zu melden.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Zwei Männer bedrohen einen Zehnjährigen mit dem Messer – wer hat etwas beobachtet?]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 13:47:11 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Auf der Brücke in der Merianstraße darf nicht mehr geparkt werden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/auf-der-bruecke-in-der-merianstrasse-darf-nicht-mehr-geparkt-werden;art372624,12504952 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ab sofort sollten Einwohner der Stadt Wehr aufpassen, ob sie ihr Auto auf der Merianbrücke abstellen. Hier hat sich etwas geändert.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Ab sofort sollten Einwohner der Stadt Wehr aufpassen, ob sie ihr Auto auf der Merianbrücke abstellen. Hier hat sich etwas geändert.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/auf-der-bruecke-in-der-merianstrasse-darf-nicht-mehr-geparkt-werden;art372624,12504952]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Ab sofort sollten Einwohner der Stadt Wehr aufpassen, ob sie ihr Auto auf der Merianbrücke abstellen. Hier hat sich etwas geändert.



        <p>Verkehrsschilder kommen und gehen. Manch einer bekommt es zu spät mit und kassiert ein Bußgeld. In Wehr steht jetzt ein neues Verkehrsschild. Also, Achtung!</p> <h2>Parkverbot auf der Merianbrücke</h2> <p>Wie in der jüngsten Ratssitzung bekannt wurde, hat die Stadt ein neues Verbotsschild in der Merianstraße in Wehr auf der Brücke über der Umgehungsstraße B518 installiert.</p> <p>Das neue eingeschränkte Halteverbot auf der Merianbrücke bezieht sich auf die gesamte Brücke. Zwei Haltverbotsschilder mit kleinen weißen Pfeilen für den Anfang und das Ende sind angebracht worden und weisen darauf hin, dass zwischen diesen beiden nicht geparkt werden darf.</p> <p>Ein längeres Abstellen von Fahrzeugen ist somit ab sofort verboten, das kurze Halten aber nach wie vor erlaubt. Das bedeutet nach Straßenverkehrsordnung (StVO) hier darf niemand länger als drei Minuten mit seinem Auto stehen.</p> <h2>Ein kurzes Halten ist erlaubt</h2> <p>Ob das erlaubte „dreiminütige“ Halten mit dem Auto reicht, um das Kind in die Kita zu bringen? Eltern würden das bezweifeln. Auch Kirchgängern, die dem Gottesdienst in der Evangelischen Kirche in Wehr beiwohnen wollen, und die Brücke bisher als Parkplatz nutzten, ist dieser kurze Weg ins Gotteshaus nun verwehrt.</p> <h2>Wie teuer kann es werden?</h2> <p>Wer doch auf der Brücke parkt, muss für falsches Parken mit einem Bußgeld rechnen. Laut aktuellem Bußgeldkatalog kann ein Bußgeld von etwa 25 Euro fällig werden. Länger als eine Stunde sind 55 Euro.</p> <h2>Wo kann ich jetzt parken?</h2> <p>Kostenlose Parkmöglichkeiten gibt es am ehemaligen Wehrer Bahnhof.</p> <h2>Wie kam es dazu?</h2> <p>Die umgesetzte Maßnahme der Stadt wurde auf Anraten von Stadtrat Stefan Tussing eingeleitet und umgesetzt. Dieser hatte darauf hingewiesen, dass die Brücke immer wieder zu Werbezwecken durch langes Abstellen von Firmenfahrzeugen und Anhängern genutzt werde.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Straßenverkehr Verkehrsregel Straßenverkehrsrecht thema-verkehr-autoverkehr]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Wehr]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Auf der Brücke in der Merianstraße darf nicht mehr geparkt werden]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 12:21:36 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Die A98 soll haarscharf an der Wehrer Kläranlage vorbeiführen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/fuer-die-a98-muss-ein-klaerbecken-der-wehrer-klaeranlage-verlegt-werden;art372624,12504914 ]]></link>      <description><![CDATA[  Für mehrere Brückenpfeiler der Hochrheinautobahn muss ein altes Klärbecken weichen. Der Wehrer Bauausschuss macht sich vor Ort ein Bild.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Für mehrere Brückenpfeiler der Hochrheinautobahn muss ein altes Klärbecken weichen. Der Wehrer Bauausschuss macht sich vor Ort ein Bild.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/fuer-die-a98-muss-ein-klaerbecken-der-wehrer-klaeranlage-verlegt-werden;art372624,12504914]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Für mehrere Brückenpfeiler der Hochrheinautobahn muss ein altes Klärbecken weichen. Der Wehrer Bauausschuss macht sich vor Ort ein Bild.



        <p>Wie stark wird die Wehrer Kläranlage von der Planung der Hochrheinautobahn betroffen sein? Mit dieser Frage beschäftigte sich nun der Wehrer Bauausschuss bei einem Vor-Ort-Termin.</p> <p>Den Planungen zufolge soll die A98 auf einer 14 Meter hohen Talbrücke mit einer Länge von 1140 Metern über die Wehra und Teile des Gewerbegebiets Rheinau-Nagelflug geführt werden. Dabei wird auch die Kläranlage tangiert. Dessen Hauptgebäude ist elf Meter hoch und liegt mit seinem östlichen Gebäudeeck im direkten Bereich der Trasse.</p> <h2>Alle Probebohrungen sind mittlerweile abgeschlossen</h2> <p>Die Planungsgesellschaft Deges arbeitet derzeit die 2021 vorgestellte Vorzugsvariante für den Abschnitt zwischen Schwörstadt und Murg im Detail aus und bereitet ihn für das Planfeststellungsverfahren vor. „Die Bohrungen für die Baugrunduntersuchungen sind abgeschlossen“, gab Bürgermeister Michael Thater den letzten offiziellen Sachstand bekannt.</p> <p>Die Stadt habe bereits einige Details für den Bereich der Kläranlage erhalten. Die Information der Öffentlichkeit über alle Planungsdetails obliege aber ausschließlich der Deges.</p> <h2>Klärbecken muss für A98 verlegt werden</h2> <p>Klar ist: Für den sensiblen Bereich der Firma Rota Yokogawa in Brennet wurde ein Teil der Trasse in den Planungen etwas nach Süden geschwenkt. Dies ging zu Lasten der benachbarten Wehrer Kläranlage, auf deren Grund jetzt mehrere Pfeiler der A98-Talbrücke geplant sind. Ursprünglich sollte die Trasse nahezu komplett über der Rötelbachstraße liegen. „Etwa alle 60 bis 70 Meter werden vier Pfeiler stehen, je zwei für jede Fahrbahn“, so Thater. Für ein Pfeiler-Quartett muss auch ein altes Filterbecken weichen, wie der Betriebsleiter der Kläranlage, Frank Lückfeldt, erläuterte. Auf dem Gelände sei aber genug Platz, um es zu verlegen. Ebenso unproblematisch sei es, die Einfahrt der Kläranlage zu verlegen, denn auch hier werden wohl Pfeiler stehen.</p> <p>„Die Planung der A98 ist kompatibel mit unserer Kläranlage“, fasste Thater zusammen. Allerdings werde sich die Kläranlage stark verändern. Er lobte aber die gute Zusammenarbeit, der Deges, die der Stadt schon vorab einige Details der Planung zur Verfügung gestellt hatte.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>Entwicklungen bei der Hochrheinautobahn A98</h2> </div> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li>Januar 2025: <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/a98-probebohrung-im-wald-untergrund-test-fuer-die-tunnelvariante;art372623,12288915" target="_blank" title="Probebohrung im Wald: Fachfirma testet Untergrund für die geplante Tunnelvariante der A98">Wo in Waldshut-Tiengen überall für die A98 gebohrt werden soll</a></li> <li>Dezember 2024: <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/hier-wird-fuer-die-hochrheinautobahn-gebohrt;art372586,12263483" target="_blank" title="Hier wird für die Hochrheinautobahn gebohrt">Probebohrungen für die </a><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/hier-wird-fuer-die-hochrheinautobahn-gebohrt;art372586,12263483" target="_blank" title="Hier wird für die Hochrheinautobahn gebohrt">A98</a></li> <li>27. September 2024: <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/a98-bohrungen-sollen-die-planung-vorantreiben;art372586,12190076" target="_blank" title="Autobahn zwischen Hauenstein und Tiengen: Ab Oktober wird auf der Trasse gebohrt und gerammt">So soll es zwischen Hauenstein und Tiengen mit der A98 weitergehen</a></li> <li>21. März 2024: <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/geplante-trasse-rueckt-bei-brennet-rchtung-rhein;art372624,11943553" target="_blank" title="Trasse rückt Richtung Rhein: So soll die A98 bei Wehr verlaufen">Der Trassenverlauf bei Wehr wird verändert</a></li> <li>31. Dezember 2023: <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/war-2023-das-erfolgsjahr-fuer-die-a98-ein-rueckblick;art372586,11846046" title="War 2023 das Erfolgsjahr für die A98? Ein Rückblick">War 2023 ein Erfolgsjahr für die Autobahn?</a></li> <li>18. August 2023: <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/700-buerger-nutzen-den-direkten-draht-zu-den-autobahnplanern-der-a98;art372586,11684176" target="_blank" title="700 Bürger nutzen den direkten Draht zu den Autobahnplanern der A98">Das Online-Beteiligungsverfahren der Deges ist beendet</a></li> </ul> </div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Autobahn Tunnel Verkehrspolitik thema-verkehr thema-verkehr-autoverkehr]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Die A98 soll haarscharf an der Wehrer Kläranlage vorbeiführen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 11:54:22 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Nur wenig Nachfrage nach Breitband-Anschlüssen – nun appelliert der Bürgermeister an die Wehrer  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/glasfaser-nur-wenige-wehrer-wollen-das-schnelle-internet;art372624,12504879 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nicht einmal zehn Prozent der Haushalte im Wehrer Breitbandnetz haben einen Vertrag mit dem städtischen Eigenbetrieb abgeschlossen.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Nicht einmal zehn Prozent der Haushalte im Wehrer Breitbandnetz haben einen Vertrag mit dem städtischen Eigenbetrieb abgeschlossen.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Nicht einmal zehn Prozent der Haushalte im Wehrer Breitbandnetz haben einen Vertrag mit dem städtischen Eigenbetrieb abgeschlossen.



        <p>Über 15 Millionen Euro öffentlicher Mittel wurden in den vergangenen Jahren in Wehr in den Ausbau des schnellen Internets investiert. Seit Mai ist auch das vorerst letzte vom städtischen Eigenbetrieb ausgebaute Teilgebiet in Wehr am Netz.</p> <p>Doch ein halbes Jahr später fällt die Bilanz ernüchternd aus: Nur 270 Anschlussnehmer nutzen aktuell das Glasfaser und haben einen Vertrag mit dem Eigenbetrieb abgeschlossen. Das sind nicht einmal zehn Prozent der insgesamt etwa 3000 angeschlossenen Haushalte.</p> <p>Vor dem Ausbau hatte die Stadt alle Anwohner angeschrieben. Über 90 Prozent gaben damals an, an einem Breitbandanschluss interessiert zu sein. Viele Immobilienbesitzer nutzten offenbar das Angebot des kostenlosen Anschlusses im Haus, verzichteten dann aber doch darauf, ihre Internetverbindung auf das schnelle Netz umzustellen.</p> <h2>Bürgermeister appelliert an Bürger</h2> <p>Der Großteil der Baukosten wurde von Bund und Land gefördert. Aber auch die Stadt Wehr musste einen Eigenanteil von 2,2 Millionen beitragen. Kosten, die langfristig durch die Nutzungsverträge wieder eingespielt werden sollen. Bürgermeister Michael Thater appelliert deshalb an die Bürger, die Vorteile des schnellen Netzes zu nutzen und einen Vertrag mit dem Eigenbetrieb abzuschließen.</p> <h2>Nachträglicher Anschluss wird teurer</h2> <p>Nicht das gesamte Stadtgebiet profitierte vom Glasfaserausbau. Einen geförderten Ausbau durch die Stadt gab es aus rechtlichen Gründen nur dort, wo eine gewisse Geschwindigkeit der bestehenden Verbindung unterschritten wurde. Dies waren ausschließlich Gebiete in Wehr. Teilweise ist es der Stadt aber möglich, auch Haushalte in nicht geförderten Gebieten anzuschließen, wenn sie entlang der Hauptleitungen liegen. Hier müssen die Kosten allerdings von den Hauseigentümern getragen werden. Die Geschäftsführerin des Eigenbetriebs Annabell Lauer rechnet hier mit Kosten von mindestens 2000 bis 3000 Euro, je nach Aufwand sogar mehr.</p> <h2>Unklarheit über privaten Breitbandausbau in Öflingen</h2> <p>Was den weiteren Ausbau im Stadtteil Öflingen betrifft, zeigt sich Thater derzeit skeptisch. Zwar habe das private Unternehmen „Unser grünes Internet“ (UGG) im vergangenen Jahr mit ambitionierten Ausbauplänen geworben und auch schon Kunden akquiriert, doch herrsche Funkstille um das Projekt. „Die Firma ist für uns nicht mehr zu erreichen“, so Thater. <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/glasfaserprojekt-von-unsere-gruene-glasfaser-ist-ins-stocken-geraten;art372588,12496442" title="Schnelles Internet in weiter Ferne? Glasfaserprojekt ist ins Stocken geraten">Auch in anderen Orten am Hochrhein herrscht Unklarheit über die offenbar auf Eis gelegten Ausbaupläne der UGG.</a></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Verkehrspolitik Telekommunikation Energiewirtschaft thema-wirtschaft-branchen thema-verkehr thema-wirtschaft-energie]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Wehr]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Nur wenig Nachfrage nach Breitband-Anschlüssen – nun appelliert der Bürgermeister an die Wehrer]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 11:01:12 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Eigentümer, Unternehmer, Hundebesitzer: Welche Wehrer 2026 mehr Steuern zahlen müssen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/wehr-erhoeht-die-steuern-fuer-eigentuemer-unternehmer-hundebesitzer-wer-muss-2026-mehr-zahlen;art372624,12504831 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Stadt erhöht die Steuern, um den städtischen Haushalt auszugleichen. Vier Abgaben werden erhöht. Wer künftig mehr zahlt und wie viel? Und was sagen die Gemeinderäte dazu? Hier die Antworten.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Die Stadt erhöht die Steuern, um den städtischen Haushalt auszugleichen. Vier Abgaben werden erhöht. Wer künftig mehr zahlt und wie viel? Und was sagen die Gemeinderäte dazu? Hier die Antworten.<br>
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        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/wehr-erhoeht-die-steuern-fuer-eigentuemer-unternehmer-hundebesitzer-wer-muss-2026-mehr-zahlen;art372624,12504831]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Die Stadt erhöht die Steuern, um den städtischen Haushalt auszugleichen. Vier Abgaben werden erhöht. Wer künftig mehr zahlt und wie viel? Und was sagen die Gemeinderäte dazu? Hier die Antworten.



        <p>Die fetten Jahre sind vorbei. Die Finanzen der Stadt Wehr sehen in den nächsten Jahren schlecht aus. Ein Defizit von mehr als 3,6 Millionen Euro erwartet Rechnungsamtsleiter Erich Götz allein nur für 2026. Und die Folgejahre sehen nicht besser aus.</p> <p>Die Stadt muss Einnahmen generieren und kommunale Stellschraube ist die Erhöhung von Steuern. An dieser wird nun auch in Wehr „sanft gedreht“, wie Bürgermeister Michael Thater in der jüngsten Ratssitzung im Feuerwehrgerätehaus Öflingen es ausdrückte. So sollen in Wehr zum 1. Januar 2026 die Grundsteuer für Grundstücke, die Gewerbesteuer sowie die Vergnügungs- und Hundesteuer steigen.</p> <h2>Wie hoch wird die Grundsteuer in Wehr 2026 sein?</h2> <p>Die Hebesätze, die zum 1. Januar 2025 aufgrund der Grundsteuerreform – wenn auch nur marginal – stiegen, steigen 2026 nochmals.</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li>Die Grundsteuer B (Bebaute und unbebaute Grundstücke) klettert so vom aktuellen Hebesatz von 382 auf 400 Prozentpunkte.</li> <li>Die Grundsteuer A (für landwirtschaftlich genutzte Flächen) bleibt mit 320 Prozentpunkten stabil.</li> </ul> </div> <h2>Was bedeutet die Erhöhung im Fall der Gewerbesteuer?</h2> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li>Die <strong>Gewerbesteuer</strong>, die 2024 das letzte Mal angepasst wurde, wird zum 1. Januar 2026 um 20 Prozentpunkte auf 390 angehoben. Die Stadtverwaltung spricht hier von einer „moderaten Anpassung“.</li> </ul> </div> <h2>Wie viel Hundesteuer müssen Halter künftig zahlen?</h2> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li>Ab 2026 sind für einen Hund im Jahr 108 Euro (bisher 96 Euro) <strong>Hundesteuer</strong> fällig, jeder weitere kostet 216 Euro (bisher 192 Euro), ein Kampfhund 420 Euro (bisher 384 Euro) und die Zwingersteuer 162 statt 144 Euro. Diese Änderung wurde einstimmig im Rat beschlossen.</li> </ul> </div> <h2>Wie hoch wird die Vergnügungssteuer künftig sein?</h2> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li>Auch die <strong>Vergnügungssteuer</strong> spült Geld in die Kassen. Das letzte Mal wurde diese vor fünf Jahren angepasst. Ein Viertel eines jeden eingenommenen Euros in Vergnügungsstätten soll in Zukunft nun an die Stadt gehen, denn ab 2026 soll die Vergnügungssteuer auf 25 Prozent steigen. Der Rat entscheid hier einstimmig.</li> </ul> </div> <h2>Wie viel Geld bringen die Erhöhungen?</h2> <p>Durch die Erhöhung der Grundsteuer B rechnet die Stadt mit Mehreinnahmen von 94.000 Euro, durch die Gewerbesteuer Mehreinnahmen von rund 324.000 Euro, durch die Vergnügungssteuer 164.000 Euro und 12.000 Euro mehr durch die Erhöhung der Hundesteuer. Insgesamt sollen so 594.000 Euro zusätzlich in die Stadtkasse gespült werden.</p> <h2>Wie äußern sich die Gemeinderäte zur Erhöhung der Steuern?</h2> <p>Keiner erhöht gern Steuern, sagte Erich Götz vom städtischen Rechnungsamt. Dass auch keiner gern höhere Steuern zahlt, wurde spätestens beim Nachfragen der Räte deutlich. Nicht alle Gemeinderäte waren von den Vorschlägen der Stadt begeistert.</p> <p>Angelika Buchmann-Flaitz, SPD-Stadträtin, meldete sich als Erste zu Wort. Mit „Bauchweh“, wie sie sagte, weil es Gewerbetreibende gleich doppelt treffe. Matthias Jehle, AfD-Stadtrat, fragte, ob die Erhöhung wirklich notwendig sei und ob man nicht vorher erst auf die Ausgaben schauen könne. Realistisch wirkte die Aussage von Claudia Arnold (Grüne), die sagte, dass die Ansiedlung von Gewerbe nichts mit der Gewerbesteuer zu tun hätte, sondern vielmehr Standortfaktoren zählen würden. Sie und auch Ratskollege Michael Kownatzki (FW) seien sich bewusst, dass Einnahmen erhöht werden müssen, bei gleichzeitigem Sparen.</p> <p>Helmut Steinebrunner (CDU) mahnte – ebenfalls mit „Bauchschmerz“ an, dass es durch die erneute Grundsteuererhöhung zu einer indirekten Mieterhöhung beispielsweise in Zwei-Parteien-Häusern kommen könne. Auch Hans-Peter Zimmermann (FDP-Fraktion) kritisierte die Erhöhungen.</p> <h2>Wie begründet die Stadt die Steuererhöhungen?</h2> <p>Die Anpassung der Hebesätze trage laut Bürgermeister Michael Thater zu einer Abmilderung des Gewinneinbruchs in den kommenden Jahren bei. Auch Steffen Jäger, Präsident des Gemeindetags Baden-Württemberg und Stimme von 1065 Städten und Gemeinden, sehe das so und wurde am Abend zitiert. Aus seinem Brandbrief vom September gehe hervor, dass dieser solche Maßnahmen als „unvermeidlich“ ansehe.</p> <p>Thater sagte, er könne sich die letzten Monate auch zurücklehnen und den neuen Bürgermeister die Steuererhöhungen durchführen lassen. Aber da er sachlich an die Sache herangehen und nach wie vor für die Stadt Verantwortung übernehmen wolle, halte er seinen Kopf hin und bringt die Steuererhöhungen (noch) auf den Weg. Steuereinnahmen, die der Stadt direkt zugutekämen.</p> <p>Daraufhin erinnerte Steffi Hartwig, AfD-Stadträtin, den Bürgermeister, dass er auch Verantwortung für die Bürger seiner Stadt übernehmen müsse. Diese kämpfen schließlich auch mit steigenden Gebühren. Letztlich wurde auf Wunsch des AfD-Stadtrats Matthias Jehle, die Änderung der Hebesatzsatzung nicht im Ganzen beschlossen, sondern einzeln in drei Schritten abgestimmt. So sollte wohl deutlich werden, dass die AfD-Fraktion der Grundsteuererhöhung für bebaute Grundstücke nicht zustimme, jedoch gegen die neue Gewerbesteuer nichts einzuwenden hatte. Ergebnis: Der neuen Hebesatz-Satzung wurde mit zwölf Ja-Stimmen und drei Enthaltungen (AfD und FDP) dennoch mehrheitlich zugestimmt. Bei jeweils allen drei Abstimmungen enthielt sich Stadtrat Zimmermann.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Aussichten</span><span>Zwar sei das Jahr 2025 noch nicht abgeschlossen, doch rechne die Stadt Wehr laut aktueller Finanzplanung mit einem Minus von 1,7 Millionen Euro. Für 2026 mit 3,67 Millionen Euro, für 2027 mit 3,66 und für 2028 mit über 4 Millionen Euro Defizit im Haushalt. Gründe: Allgemeine Entwicklungen wie die Stagnation der Wirtschaft und sinkende Schlüsselzuweisungen vom Land. (Stand: 21. Oktober 2025)</span></label></div> <h2>Auch über die Hundesteuer wird diskutiert</h2> <p>Auch die geplante Hundesteuererhöhung 2026 sorgte im Rat kurz für Diskussionen. Räte verschiedener Fraktionen äußerten sich. Es ging um die Sonderbehandlung von Hunden, die einen sozialen Zweck erfüllen und Besitzer eventuell von der Hundesteuer befreit werden können. Konkret ging es um einen Hund, der nicht als Begleit- oder Besuchshund zertifiziert ist, da diese eh befreit seien. Erich Götz verwies hier auf eine Einzelfalllösung der Stadt Wehr. Mit einer Ehrenamtsentschädigung werde hier unterstützt, es müsse dafür nicht die Satzung umgeschrieben werden.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Finanzhaushalt Kommunalpolitik Steuererhöhung thema-leben-alltagshilfe thema-wirtschaft-finanzmarkt thema-politik-lokal]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Wehr]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Eigentümer, Unternehmer, Hundebesitzer: Welche Wehrer 2026 mehr Steuern zahlen müssen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 05:07:14 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Neuer Bürgerbus rollt ab November  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/neuer-buergerbus-rollt-ab-november;art372624,12504749 ]]></link>      <description><![CDATA[  Vorstellung des 90.000 Euro teuren Fahrzeugs auf dem Rathausplatz, das ab kommenden Monat an den Start gehen wird  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Vorstellung des 90.000 Euro teuren Fahrzeugs auf dem Rathausplatz, das ab kommenden Monat an den Start gehen wird<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/neuer-buergerbus-rollt-ab-november;art372624,12504749]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Vorstellung des 90.000 Euro teuren Fahrzeugs auf dem Rathausplatz, das ab kommenden Monat an den Start gehen wird



        <p>Wehr Die Stadt hat einen neuen Bürgerbus. Im Beisein von Ehrengästen, Stadträten und den ehrenamtlichen Fahrern hat Bürgermeister Michael Thater das Fahrzeug auf dem Rathausplatz vorgestellt. Der Kleinbus vom Typ MAN wird am 1. November an den Start gehen. Wie beim alten werden die Insassen auch beim neuen Wagen nicht auf eine Rollstuhlrampe und einen Rollstuhlplatz mit entsprechenden Sicherheitsgurten verzichten müssen. Eine vollautomatische Schwenktür erleichtert den Ein- und Ausstieg. Beim Kauf ist an alles gedacht worden, denn viele Erfahrungswerte aus vergangenen Betriebsjahren sind in die Verhandlungen und Bestellung eingeflossen.</p> <p>Der neue Stadtbus kostet rund 90.000 Euro. Fast die Hälfte kann über Fördermittel des Verkehrsministeriums Stuttgart finanziert werden. Das Fahrzeug ist 84 Zentimeter länger, was eine Anpassung des bisherigen Parkplatzes notwendig machte. Der Diesel-betriebene MAN TGE ersetzt den bisherigen Personentransporter vom Typ VW T5, Baujahr 2013, der mit über 470.000 Kilometern zunehmend kostenintensive Reparaturen erforderte. Das Fahrzeug war 2018 gebraucht nach Wehr gekommen und leistete über siebeneinhalb Jahre treue Dienste. Die gefahrenen Kilometer und die Fahrgastzahlen sind kontinuierlich gestiegen. Der Bürgerbus ist für alle gedacht, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, kein eigenes Fahrzeug haben und für Fahrten beispielsweise zum Arzt, zur Apotheke oder auch zum Einkaufen keine öffentlichen Verkehrsmittel nutzen können. In Wehr verkehrt der Bürgerbus fünf halbe Tage in der Woche. Der Fahrplan ist eng mit dem Landratsamt Waldshut abgestimmt und ergänzt das bestehende SBG-Busangebot. Maximal neun Personen dürfen gleichzeitig im Bus Platz nehmen. Gelenkt wird das Auto von ehrenamtlichen Fahrern. Derzeit sind es zwölf. Für die Nutzung des Fahrdienstes wird kein Obolus verlangt. Die Kunden fahren kostenlos. „Ein solches Angebot ist nur dank ehrenamtlicher Fahrerinnen und Fahrer möglich“, würdigte Thater das Engagement.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Nahverkehr Verkehrspolitik Autobus]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Wehr]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Neuer Bürgerbus rollt ab November]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 17:14:31 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Drei Kandidaten, eine Frage: Wie kann Wehr attraktiv für Ärzte werden?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/buergermeister-wahl-wehr-kampf-gegen-den-aerztemangel-welche-ideen-haben-die-drei-kandidaten;art372624,12504287 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein 9-Millionen-Euro-Ärztehaus, aber keine neuen Ärzte. Und dann gehen auch noch mehrere Mediziner in den kommenden Jahren in den Ruhestand. Welche Ideen braucht es, um Ärzte in die Stadt zu locken?  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Ein 9-Millionen-Euro-Ärztehaus, aber keine neuen Ärzte. Und dann gehen auch noch mehrere Mediziner in den kommenden Jahren in den Ruhestand. Welche Ideen braucht es, um Ärzte in die Stadt zu locken?<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/buergermeister-wahl-wehr-kampf-gegen-den-aerztemangel-welche-ideen-haben-die-drei-kandidaten;art372624,12504287]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Ein 9-Millionen-Euro-Ärztehaus, aber keine neuen Ärzte. Und dann gehen auch noch mehrere Mediziner in den kommenden Jahren in den Ruhestand. Welche Ideen braucht es, um Ärzte in die Stadt zu locken?



        <p>Leerstand gepaart Ruhestand. Wenn‘s um die ärztliche Versorgung in Wehr geht, ist es kein Geheimnis: Mehrere Ärzte haben bereits ein gewisses Alter erreicht und werden in den kommenden Jahren in den Ruhestand gehen.</p> <p>Auf der anderen Seite hat die Stadt zwar für rund 9 Millionen Euro ein Ärztehaus gebaut. Doch die Ärzte, die momentan dort untergebracht sind, praktizierten bereits zuvor in Wehr. Auch nach etwas mehr als einem Jahr nach der Eröffnung wirbt die Stadt auf ihrer Internetseite für „das historisch sehr bedeutsame, städtebaulich sanierte „Brennet-Areal“ mit einem kommunalen Ärztehaus“. 191 Quadratmeter im Erdgeschoss und weitere 87 Quadratmeter im ersten Obergeschoss werden angeboten.</p> <p>Plätze wäre also vorhanden – fehlen nur die Ärzte. Braucht es vielleicht ein anderes Modell? Ein Angebot, bei dem die Ärzte nicht freiberuflich tätig sind, sondern als Angestellte praktizieren? Das Stichwort ist ein kommunales Medizinische Versorgungszentrum (MVZ). Stühlingen hat eines, Lauchringen auch und Bad Säckingen ebenso.</p> <p>Was halten die drei Kandidaten Michael Kownatzki, Denis Schimak und Matthias Jehle von einer solchen Idee?</p> <h2>Denis Schimak: Für ein MVZ und kreative Anreize</h2> <p>„Ein MVZ ist ein Modell, das funktioniert“, sagt Denis Schimak und verweist auf Unternehmer, die sogar bereit sind, die Praxisräume zur Verfügung zu stellen. Die Rede ist von der ehemaligen Hauptverwaltung Brennet, wo mehrere Ärzte ihre Praxen eingerichtet haben.</p> <p>Schimak hält ein MVZ „durchaus“ für möglich, bringt aber auch Stipendien ins Spiel. Beispiele gibt es bereits: So bietet der Landkreis Freudenstadt ein Stipendium an, das die Verpflichtung beinhaltet, nach dem Studium im Landkreis ärztlich tätig zu werden oder die Weiterbildung dort zu absolvieren. Auch andere Kommunen, Landkreise und Bundesländer haben entsprechende Stipendien ins Leben gerufen, um junge Ärzte in ländliche Regionen zu locken.</p> <p>Einen „Fallstrick“ sieht Schimak bei diesem Modell allerdings: „Als angehender Arzt muss man sich für zehn Jahre verpflichten. Wenn man das nicht tut, schwebt die Rückzahlung von 250.000 Euro wie ein Damoklesschwert über einem.“</p> <p>Er kenne es aus seiner eigenen beruflichen Laufbahn – auch wenn es dort nur um 100.000 Euro oder fünf Jahre ging. „Aber das löst schon in einem etwas aus.“</p> <p>Und dann ist da ja noch das Ärztehaus, das die Stadt gebaut hat. Schinak sieht hier durchaus Möglichkeiten. Beispielweise bei der Miete: „Wenn wir 5000 Euro verlangen und ein Arzt würde kommen, kann aber nur 2000 Euro zahlen, dann müssen wir handeln.“ Um Ärzte in das Ärztehaus zu bekommen, müsse man auch so etwas in Betracht ziehen.</p> <p>Prinzipiell befürwortet Schimak eine Mischung aus allem. Auch die Attraktivität der Stadt und die Verfügbarkeit von Wohnraum würden eine Rolle spielen. Und man müsse mit der Kassenärztlichen Vereinigung ins Gespräch kommen.</p> <h2>Matthias Jehle: MVZ als letzter Ausweg</h2> <p>Für Matthias Jehle ist ein kommunales MVZ die „letzte Möglichkeit“. „Wenn wir es als Stadt machen, müssen wir uns das Know-how einkaufen, weil wir es nicht haben.“ Und am Ende wären dann auch noch Ärzte bei der Kommune angestellt.</p> <p>„Ärzte sind Reisende. Sie möchten sich nicht mehr binden“, sagt Jehle und hofft gleichzeitig, dass das nicht auf alle Mediziner zutrifft.</p> <p>Dass Stephan Denk Ärzte auf dem Brennet-Areal in Öflingen angesiedelt hat, sei gut. Allerdings gibt es auch ein Ärztehaus in Wehr. „Dort müssen sie hinkommen. In Wehr haben wir mehr Einwohner. „</p> <p>Für die Ansiedlung von neuen Ärzten müssten allerdings noch mehr Bedingungen erfüllt sein: Sie müssen bauen können, Kindergärten und Schulen müssten vorhanden sein.</p> <p>„Aber wir können etwas bieten“, sagt Jehle. Unter anderem eine schöne Landschaft. Wann immer er unterwegs sei und aus dem Zimmer eines Hotelfensters blicke, denke er: „Hier ist alles platt. Ich will nach Wehr.“</p> <h2>Michael Kownatzki spricht sich für angestellte Ärzte und ein Gesamtkonzept aus</h2> <p>„Ein MVZ ist eine mögliche Variante“, sagt Michael Kownatzki und fügt hinzu: „Der Trend bei den Ärzten geht dahin, dass sie lieber angestellt werden wollen.“</p> <p>Doch ein MVZ könne nur ein Teil eines Gesamtkonzeptes sein. Andere Bausteine sind für Kownatzki: günstiger Wohnraum, Praxisräume, aber auch die Unterstützung bei der Nachfolgersuche.</p> <p>Mittel- oder langfristig könne man Ärzten das Studium finanzieren und sie im Gegenzug dazu verpflichten, 15 Jahre in Wehr zu praktizieren. Doch wie passt das zur angespannten Haushaltslage in Wehr? „Dann werden eben zwei, drei Brücken weniger saniert, dafür haben wir aber dann drei Ärzte mehr.“</p> <p>Und beim Thema Ärztehaus könnte man auch darüber nachdenken, ob es wirklich die Stadt bauen muss, oder ob es auch Alternativen gibt. Sein Beispiel: Der Betreiber eines Reformhauses könnte auch Kunden gewinnen, wenn er über seinem Geschäft Praxen anbietet. „Es gibt viele kleine Möglichkeiten. Man muss nur die ganze Klaviatur spielen“, so Kownatzki.</p> <h2>Und wie geht es weiter?</h2> <p>Am 9. November 2025 sind die Wehrer aufgerufen, einen neuen Bürgermeister zu wählen. Es treten drei Kandidaten an: Michael Kownatzki (parteilos), Denis Schimak (parteilos) und Matthias Jehle (AfD). <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/buergermeisterwahl-wehr-am-9-november-2025-wer-wird-der-neue-rathauschef-alle-infos-zu-kandidaten-news-terminen-und-inhalten;art372624,12491799" target="_blank" title="Wer wird Wehrer Bürgermeister? Drei Bewerber stehen Rede und Antwort">Rund um die Bürgermeisterwahl 2025 in Wehr halten wir sie hier auf dem Laufenden.</a></p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Kommunalpolitik Berufsausbildung Krankenhaus thema-politik-lokal thema-wirtschaft-arbeit thema-politik-lokal-buergermeisterwahl thema-gesundheit-system]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Wehr]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Drei Kandidaten, eine Frage: Wie kann Wehr attraktiv für Ärzte werden?]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 16:37:59 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Auto rast über das Feld ins Unterholz – die Feuerwehr muss den Fahrer befreien  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auto-rast-in-siglistorf-im-kanton-aargau-ueber-das-feld-ins-unterholz-feuerwehr-befreit-fahrer;art372586,12504247 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der 36-Jährige kommt bei Siglistorf im Kanton Aargau auf einer übersichtlichen Strecke von der Straße ab. Die Schaffhauser Polizei meldet nächtliche Einbrüche in Gächlingen. Unter anderem wird ein Audi Quattro gestohlen.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Der 36-Jährige kommt bei Siglistorf im Kanton Aargau auf einer übersichtlichen Strecke von der Straße ab. Die Schaffhauser Polizei meldet nächtliche Einbrüche in Gächlingen. Unter anderem wird ein Audi Quattro gestohlen.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Der 36-Jährige kommt bei Siglistorf im Kanton Aargau auf einer übersichtlichen Strecke von der Straße ab. Die Schaffhauser Polizei meldet nächtliche Einbrüche in Gächlingen. Unter anderem wird ein Audi Quattro gestohlen.



        <p>Einbrüche, Diebstähle, eine Körperverletzung und Unfälle ereigneten sich in grenznahen Ortschaften der Kantone Aargau und Schaffhausen. Und: Eine Pedelec-Fahrerin in Weil am Rhein wurde schwer verletzt.</p> <h2>Siglistorf (CH): Auto rast übers Feld in ein Wäldchen</h2> <p>Ein 36-Jähriger ist mit seinem Auto am Dienstag, 21. Oktober, gegen 12.30 Uhr, bei Siglistorf (Kanton Aargau), unweit des Grenzübergangs Kaiserstuhl-Hohentengen, von der Straße abgekommen und in einem Wäldchen an einem steilen Abhang gelandet. Wie die Kantonspolizei mitteilt, konnte der Mann seinen Wagen im unwegsamen Gelände nicht verlassen. Die Feuerwehr musste helfen.</p> <p>Eigentlich ist die Außerortsstrecke übersichtlich, wie der Meldung zu entnehmen ist. Eine medizinische Ursache habe zum Unfall geführt. So zumindest die ersten Erkenntnisse.</p> <p>Das Auto rollte 100 Meter über ein Feld, im Wäldchen durchschlug es Büsche und stürzte den steilen Abhang hinunter, wo es im Gehölz stecken blieb.</p> <p>Der 36-Jährige war laut Angaben in der Lage, den Polizeinotruf zu wählen. Auf den ersten Blick schien der Mann unverletzt, er schaffte es aber nicht, aus dem Wagen zu klettern. Die Feuerwehrleute sicherten das Auto und befreiten den Mann aus seiner misslichen Lage. Er kam zur Kontrolle ins Spital. Am Auto entstand ein Totalschaden.</p> <p>Die Kantonspolizei nahm dem 36-Jährigen den Führerschein vorläufig ab. Ermittlungen laufen.</p> <p>Für die Bergungsarbeiten musste die Straße bis gegen 15 Uhr gesperrt werden. Die Feuerwehr leitete den Verkehr um.</p> <h2>Lottstetten: Bundespolizei stellt gesuchten Schleuser</h2> <p>Ein wegen Einschleusens von Ausländern verurteilter und mit Haftbefehl gesuchter Mann, wurde bei der Einreise aus der Schweiz durch Einsatzkräfte der Bundespolizei festgenommen.</p> <p>Am Dienstagabend, 21. Oktober, kontrollierte die Bundespolizei den slowenischen Staatsangehörigen am Grenzübergang Lottstetten. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass der 40-Jährige seit September 2023 mit Haftbefehl gesucht war. Wegen Einschleusen von Ausländern war der Mann zu einer Geldstrafe von 37.000 Euro verurteilt worden. Da er auch vor Ort die geforderte Summe nicht bezahlen konnte, erfolgte die Festnahme und die Einlieferung in eine Justizvollzugsanstalt. Dort verbüßt er nun eine mehrmonatige Ersatzfreiheitsstrafe.</p> <h2>Weil am Rhein: Pedelec-Fahrerin schwer verletzt</h2> <p>An der Einmündung der B532 in die B3 bei Weiul am Rhein ereignete sich am Dienstag, 21. Oktober, gegen 13.45 Uhr, ein schwerer Verkehrsunfall. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr die 58-jährige Pedelec-Fahrerin die Freiburger Straße (B3) in Richtung Haltingen als eine 80-jährige VW-Fahrerin von der Römerstraße (B532) in die B3 einbog und die Vorfahrt der Pedelec-Fahrerin missachtet haben soll, schreibt die Polizei.</p> <p>Durch die Kollision kam die Pedelec-Fahrerin zu Fall und erlitt schwere Verletzungen. Sie musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. An beiden Fahrzeugen entstand Schaden von zusamenngerechnet ungefähr 2000 Euro.</p> <h2>Beringen (CH): Auffahrunfall mit drei Fahrzeugen</h2> <p>Ein Schaden von mehreren zehntausend Franken ist bei einem Auffahrunfall am Dienstag, 21. Oktober, 16.30 Uhr, in Beringen (Kanton Schaffhausen) entstanden, schreibt die Schaffhauser Polizei. Laut Angaben waren drei Fahrzeuge beteiligt, einer der Autofahrer wurde mit leichten Verletzungen ins Spital gebracht.</p> <p>Ein 62-Jähriger stoppte seinen Wagen, weil er abbiegen wollte. Der 45-Jährige im Auto dahinter hielt ebenfalls an. Ein 61-Jähriger, der folgte, bemerkte dies zu spät und krachte ins Auto des 45-Jährigen, das auf das erste Fahrzeug geschoben wurde. Der 45-Jährige wurde leicht verletzt.</p> <p>Alle drei Autos mussten von einer privaten Bergungsfirma abgeholt werden.</p> <p>Aufgrund der Rettungs-, Bergungs- und Unfallaufnahmearbeiten kam es kurzfristig zu Verkehrsbehinderungen auf der H13.</p> <h2>Frick (CH): Jugendliche greifen Feuerwehrmänner an</h2> <p>In der Nacht auf Sonntag, 19. Oktober, haben zwei Jugendliche auf der Schulstraße in Frick zwei Angehörige der Feuerwehr tätlich angegriffen, berichtet die Kantonspolizei Aargau. Einer der Männer erlitt dabei leichte Verletzungen.</p> <p>Kurz vor 1.30 Uhr waren die beiden Feuerwehrmänner nach einer Übung in Frick zu Fuß in Richtung Gipf-Oberfrick unterwegs. Sie trugen entsprechende Einsatzkleidung mit der Aufschrift „Stützpunktfeuerwehr Frick“, heißt es.</p> <p>Auf der Schulstraße, Höhe Turnweg, fuhren zwei Jugendliche mit einem dunklen E-Roller in Richtung Frick an ihnen vorbei. Kurz darauf wendeten sie, kehrten zurück und provozierten die Männer. Demzufolge wiesen die Feuerwehrmänner sie an, sich zu entfernen.</p> <p>Ungeachtet dieser Aufforderung erschienen die beiden wenig später erneut. Der Lenker, etwa 18-, 19-jährig, 1,60 bis 1,65 Meter, mit hellblonden Haaren und schwarzer Jacke, packte einen Feuerwehrmann am Kinn und schlug ihm mehrfach mit der linken Faust ins Gesicht. Der Beifahrer, etwa 19-jährig, gleich groß, mit dunkelblonden Haaren, Bart und grauem Hoodie, verhielt sich dabei passiv.</p> <p>Als der zweite Feuerwehrmann eingreifen wollte, wurde auch er tätlich angegangen. Der Lenker schlug ihm ebenfalls ins Gesicht. Beim Versuch, sich zurückzuziehen, stürzte der Mann auf der Schulhausstraße. Die Jugendlichen ließen dennoch nicht von ihm ab. Erst als einer der Männer den Notruf wählte, fuhren die Unbekannten mit ihrem Gefährt in Richtung Turnweg davon.</p> <p>Der verletzte Feuerwehrmann begab sich am Folgetag zur Kontrolle ins Spital.</p> <p>Die Kantonspolizei in Frick (+41-62/8711333, stuetzpunkt.frick@kapo.ag.ch) bittet Personen, die Angaben zum Vorfall oder zur Täterschaft machen können, sich zu melden.</p> <h2>Gächlingen (CH): Einbrüche und Diebstähle</h2> <p>In der Nacht auf Dienstag, 21. Oktober, haben Unbekannte in Gächlingen (Kanton Schaffhausen) einen Einbruchdiebstahl verübt. Zudem wurden im gleichen Zeitraum – ebenfalls in Gächlingen – ein Auto und zwei E-Bikes aus unverschlossenen Garagen gestohlen, teilt die Schaffhauser Polizei mit.</p> <p>Unbekannte brachen in einen Degustationsraum und in ein Büro in Gächlingen ein. Im Büro durchwühlten sie alles und stahlen Bargeld aus einer Kasse.</p> <p>Im gleichen Zeitraum stellten Unbekannte eine Videoüberwachungskamera auf dem Areal einer Transportfirma in Gächlingen außer Betrieb. In der Folge gelangten sie durch ein unverschlossenes Tor in die Garage. In der Garage räumten sie einen roten Audi SQ5 Quattro aus und fuhren damit in unbekannte Richtung davon. Im Audi befanden sich Portemonnaies mit mehreren hundert Franken und Euro Bargeld, Brillen und Kleidungsstücke.</p> <p>Unbekannte stahlen zudem in derselben Nacht zwei E-Bikes aus einer angebauten Garage an der Wiesenstraße in Gächlingen. Die beiden Stromaufladegeräte, an denen die beiden E-Bikes über Nacht angehängt waren, lagen am Morgen am Garagenboden.</p> <p>Aufgrund des Tatzeitraums und der Nähe der Tatorte schließt die Schaffhauser Polizei nicht aus, dass eine identische Täterschaft für alle diese Straftaten verantwortlich ist.</p> <p>Sie empfiehlt, Garagen, Schöpfe, Veloräume und Fahrzeuge – nach Möglichkeit – immer komplett abzuschließen.</p> <p>Zudem bittet sie Personen, die Angaben zu diesen Vorfällen machen können, sich bei ihrer Einsatz- und Verkehrsleitzentrale (+41-52/6242424) zu melden.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Spiegel am Lastwagen abgefahren</h2> <p>Einem Lastwagen mit Sattelauflieger wurde am Dienstag, 21. Oktober, gegen 9.15 Uhr, auf der B500 der Seitenspiegel abgefahren, teilt die Polizei mit. Nach bisherigen Erkenntnissen soll ein Transporter mit Kofferaufbau den Sattelzug bergwärts überholt haben und dabei aus bislang unbekannter Ursache den Spiegel des Sattelzugs beschädigt haben. Der 31-jährige Fahrer des Sattelzugs machte durch Lichthupe und Hupen auf den Unfall aufmerksam, der Transporter soll auch kurz angehalten, aber gleich darauf, ohne sich um die Schadensregulierung gekümmert zu haben, davongefahren sein.</p> <p>Das Polizeirevier Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise auf den Transporter, der eine Konstanzer Zulassung und ein rundes Logo mit grüner Aufschrift auf der Rückwand des Kofferaufbaus gehabt haben soll, geben können.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Wehr]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Auto rast über das Feld ins Unterholz – die Feuerwehr muss den Fahrer befreien]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 05:08:10 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ein Prosit auf den neuen Tanzsaal mit Spiegelwand  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/ein-prosit-auf-den-neuen-tanzsaal-mit-spiegelwand;art372624,12504024 ]]></link>      <description><![CDATA[  Country-Club weiht mit einem Tag der offenen Tür sein Vereinsheim ein. Räume ermöglichen nun optimale Trainingsbedingungen  ]]></description>
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          Country-Club weiht mit einem Tag der offenen Tür sein Vereinsheim ein. Räume ermöglichen nun optimale Trainingsbedingungen<br>
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        Country-Club weiht mit einem Tag der offenen Tür sein Vereinsheim ein. Räume ermöglichen nun optimale Trainingsbedingungen



        <p>Wehr Festliche und unterhaltsame Stunden beim Country-Club: In einer Feier hat der Wehrer Tanzsportverein sein Vereinsheim in der Merianstraße seiner Bestimmung übergeben. Lange hat man darauf hingearbeitet. Jetzt endlich konnte der eigene Tanzsaal mit angegliedertem Aufenthaltsraum, Theke und kleiner Küche offiziell eingeweiht werden.</p> <p>Viele persönliche Arbeitsstunden und große finanzielle Mittel sind in das Projekt geflossen, bis man dieses den Ansprüchen und Vorstellungen entsprechend realisiert hatte. Möglich wurde das Clubheim durch die Anmietung von Räumen im ehemaligen Möbelhaus Mulflur. Dort im Untergeschoss konnte der Verein das realisieren, wovon er lange Zeit träumte, worauf er sparte und wo viele Mitglieder eifrig mit Hand anlegten. Das Ergebnis kann sich jedenfalls sehen lassen und fand viel Bewunderung beim kürzlich durchgeführten Tag der offenen Tür, der mit der Einweihung verbunden war.</p> <p>Der Vorstand des Country-Clubs, angeführt von Leiterin Constanze Feder, konnte zu diesem Anlass Vertreter der Stadt, des Gemeinderates, Sponsoren sowie interessierte Bürger willkommen heißen. Constanze Feder berichtete, viele hätten sich unterstützend bei diesem Projekt eingebracht: die Stadt und Sponsoren finanziell und materiell, die Männer des Vereines mit tatkräftiger Muskelkraft. Wände mussten versetzt, ein neuer Boden verlegt und Räume gestrichen werden.</p> <p>Mehrere 100 freiwillige Stunden seien zusammengekommen und Gelder in hoher vierstelliger Summe geflossen. Als der Country-Club sich 2023 entschied, Räume im ehemaligen Möbelhaus Mulflur zu nutzen, begannen umgehend die notwendigen Umbauten im Kellergeschoss. Seither wurden die Arbeiten Schritt für Schritt bis heute fortgeführt. Der neue Clubraum ist hervorragend ausgestattet. Der Tanzsaal mit seiner großzügigen Spiegelwand bietet optimale Bedingungen für das Training, unterstützt die tänzerische Eigenkorrektur und schafft zugleich Platz für weitere Mitglieder. Die liebevoll gestaltete Dekoration lässt die Linedancer in die abenteuerliche Welt des Wilden Westens eintauchen. Originalgetreue Wandgemälde verwandeln den Tanzsaal in einen urigen Western-Saloon. Raubeinige Cowboys und charmante Cowgirls in typischen Westernhüten und Countrystiefeln sorgen für noch mehr Western-Atmosphäre.</p> <p>Für Constanze Feder ist das alles das Ergebnis von Vision, harter Arbeit, Leidenschaft und Teamwork. Sport, Erholung und Genuss sowie Gemeinschaft, Begegnung und besondere Momente sollen hier beim Countryclub erlebt werden.</p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Bauwerk Museum Sporteinrichtung]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Ein Prosit auf den neuen Tanzsaal mit Spiegelwand]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 05:05:20 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Trinkwasserversorgung modernisiert  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/trinkwasserversorgung-modernisiert;art372624,12504007 ]]></link>      <description><![CDATA[  Stadtverwaltung gibt dem Gemeinderat Einblick in Maßnahmen und Investitionen zur Verbesserung der Anlagen  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Stadtverwaltung gibt dem Gemeinderat Einblick in Maßnahmen und Investitionen zur Verbesserung der Anlagen<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Stadtverwaltung gibt dem Gemeinderat Einblick in Maßnahmen und Investitionen zur Verbesserung der Anlagen



        <p><strong>Wehr</strong> Die Stadt hat vorsorglich für den Eigenbetrieb Energie, Wasser und Bäder einen Kredit von 430.000 Euro vorgesehen. Das Strukturgutachten für die städtische Wasserversorgung von 2022 hat die nötigen Maßnahmen im Trinkwassernetz vorgezeichnet. Der alte Gemeinderat hat diesem Generalplan bis 2035 zugestimmt. Für das laufende Geschäftsjahr 2025 sind die Baumaßnahmen samt Verpflichtungsermächtigungen vorsorglich vom neuen Gemeinderat eingestellt worden. Knapp 1,6 Millionen Euro sind als Aufwendungen in der Betriebssparte Wasser im Plan, wobei 2024 bereits über 1,2 Millionen Euro an Investitionen abgerechnet wurden. Als eher bescheidene Maßnahme ist die Nachfinanzierung für den Umbau Hochbehälter Enkendorf zwar im Plan eingestellt, die tatsächlichen Kosten sind nun am späten Dienstagnachmittag bei der Begehung mit dem Gemeinderat durch Bürgermeister Michael Thater angedeutet worden: „Mit rund 350.000 Euro ist zu rechnen.“</p> <p>Optimierungen sind bei der Stilllegung des alten Hochbehälters Enkendorf erreicht worden. Die neue Druckerhöhungsanlage im Keltenweg ist in Betrieb, das Leitungsnetz hoch zu den Aussiedlerhöfen auf dem Dinkelberg sichert die Versorgung. Eigentlich war die Stilllegung bereits bei der Jahrtausendwende schon vorweggenommen, unterhalb ist der neuere Behälter errichtet worden. „Der ganz alte Hochbehälter ist überflüssig geworden“, zeigte Thater am unscheinbaren neuen Gebäude im Keltenweg auf. Die eigentlichen Neuerungen stecken im Netz. Wassermeister Kai Felber: „Das ist auch essenziell für das gesamte Enkendorf.“ Die Arbeiten verliefen reibungslos, zu keinem Zeitpunkt musste die Trinkwasserleitung vorübergehend abgestellt werden, alle Endverbraucher samt Novartis wurden durchgehend versorgt. Thater: „Wir müssen mittelfristig die Wassergebühren anpassen, da dürfen Gewinne erwirtschaftet werden, was bei Abwasser nicht erlaubt ist“. Mit Inbetriebnahme der Druckerhöhungsanlage samt neuen Rohren wird mit einem deutlich geringeren Trinkwasserverlust gerechnet.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Energiewirtschaft Kosten Trinkwasser]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Wehr]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Trinkwasserversorgung modernisiert]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 05:04:59 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Christophe Combe im Trefferglück  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/christophe-combe-im-trefferglueck;art372624,12504006 ]]></link>      <description><![CDATA[    ]]></description>
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        <p>Wehr Zwei von drei Schützenvereinen, die auf dem Dinkelberg Schießstände unterhalten, befinden sich derzeit im Jubiläumsmodus. Die Sportschützengesellschaft (SSG) kann in diesem Jahr auf ein 100-jähriges, die Wurftaubenschützen Hochrhein auf ein 50-jähriges Bestehen zurückblicken. Daten, die Anlass geben, zu feiern. Die SSG tat dies Mitte September. Diese verband ihr traditionelles Westernfest mit einer Jubiläumsfeier, das mit Gästen vom Kreis- und Landesschützenverband begangen wurde. Den Wurftaubenschützen stehen die Feierlichkeiten noch bevor. Groß werden diese nicht ausfallen, das sickerte schon einmal durch. Der Verein musste große Investitionen tätigen, Geld bleibt da für Festlichkeiten nicht viel übrig. Was er aber nicht beschneiden will, sein sportliches Programm und das hatte 2025 viel zu bieten. Zuletzt stand ein Herbstschießen im Angebot, das mit internationaler Beteiligung durchgeführt werden konnte.</p> <p>Wenn die Hochrheinischen Wurftaubenschützen (WTS) einladen, dann kann man sicher sein, dass die vorhandenen Startplätze auch besetzt sind. So auch dieses Mal wieder. Insgesamt 36 Trapschützen aus der Schweiz, Frankreich, Deutschland und anderen Ländern stellten sich am Sonntagmorgen, am Tag des Wehrer Herbstfestes, der Konkurrenz. Und die ballerten dann bis in die frühe Nacht hinein, teilweise unter Flutlicht, bis die letzten Tonscheiben verschossen und der Gesamtsieger schließlich feststand. Wie bereits beim Pfingstschießen im vergangenen Juni hieß am Ende der Sieger erneut Christophe Combe. Der „gute Franzose“ (benannt nach einer Käsewerbung) konnte zwar seine Leistung von vor fünf Monaten, wo er mit maximal 100 erzielten Treffern einen neuen Standrekord aufstellte, nicht wiederholen, aber mit 95 Treffern sich erneut den ersten Platz und damit der Tagessieg sichern.</p> <p>Alle Teilnehmer absolvierten vier Pflichtrunden, wobei jeweils 25 Punkte zu erreichen waren. Insgesamt gab es 144 Schießdurchgänge. Die Höchstzahl 25 wurde dabei lediglich viermal erreicht, wie Turnierleiter Robert Stratz festhielt. Erfreulich für den Veranstalter um den Wehrer Präsidenten Fritz Rotzler waren neben dem guten Wetter auch die mitschießenden fünf Damen. So viele waren es bisher noch nie.</p> <p>Wie auch abgeschnitten wurde, jeder Platz wurde bei der Siegerehrung frenetisch bejubelt. Und keiner, keine ging ohne Belohnung nach Hause. Für die besser Platzierten gab es ein bescheidenes Preisgeld, für den Rest ein aufmunterndes Getränk, Zielwasser im weitesten Sinne.</p> <p>Die Anlage ist bei allen sehr beliebt. Es gibt in der Region und auch im nahen Ausland nicht viele mit einer solchen modernen Ausstattung und so hohen Sicherheitsstandards. Nicht selten sind oben auf dem Dinkelberg auch Schützen aus entfernteren Ländern, wie beispielsweise aus Spanien, Italien oder Serbien anzutreffen.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Weltmeisterschaften "Olympische Sommerspiele" Pferdesport]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Wehr]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Christophe Combe im Trefferglück]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 19:54:32 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Trauer um das Wehrer Urgestein Hans-Peter Schlageter  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/einmal-kam-er-seinem-idol-uwe-seeler-ganz-nah-wehr-trauert-um-hans-peter-schlageter;art372624,12503878 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Ehrenpräsident des FC Wehr und Ehrenoberzunftrat der Wehrer Narrenzunft stirbt im Alter von 79 Jahren. Sein Leben war geprägt von seinem außergewöhnlichen Engagement.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Der Ehrenpräsident des FC Wehr und Ehrenoberzunftrat der Wehrer Narrenzunft stirbt im Alter von 79 Jahren. Sein Leben war geprägt von seinem außergewöhnlichen Engagement.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/einmal-kam-er-seinem-idol-uwe-seeler-ganz-nah-wehr-trauert-um-hans-peter-schlageter;art372624,12503878]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Der Ehrenpräsident des FC Wehr und Ehrenoberzunftrat der Wehrer Narrenzunft stirbt im Alter von 79 Jahren. Sein Leben war geprägt von seinem außergewöhnlichen Engagement.



        <p>Trauer um einen ganz Großen des Wehrer Fußballs: Hans-Peter Schlageter ist am vergangenen Montag im Alter von 79 Jahren verstorben. Über 50 Jahre engagierte sich Schlageter beim FC Wehr in verschiedenen Funktionen und prägte den Verein über Jahrzehnte. So wird er nicht nur wegen seines typischen verschmitzten Lächelns in Erinnerung bleiben.</p> <p>Nach dem Besuch der Volksschule machte Schlageter zunächst eine Lehre zum Bau- und Kunstschlosser, ehe er bei der Zell-Schönau während 35 Jahren als Betriebsschlosser sein Geld verdiente. Als Getränkegroßhändler machte er sich dann selbstständig, ehe er vor rund 15 Jahren in Ruhestand ging. 1961 heiratete er seine Frau Johanna, mit der er vor einigen Jahren die Goldene Hochzeit feiern konnte.</p> <h2>Hans-Peter Schlageter hat ein Leben lang dem FC Wehr die Treue gehalten</h2> <p>Schon in seiner Jugend schnürte Schlageter die Kickschuhe für den FC Wehr, spielte dann auch in der Landesligamannschaft. Er trainierte Jugendmannschaften und auch die zweite Mannschaft der „Schwarz-Weißen“. Mehrere Meisterschaften krönten seine Leistungen bei der Jugend. Während sechs Jahren war er auch Vorsitzender des Vereins, erlebte sportliche Höhen und Tiefen, blieb seinem FC aber immer treu. Zuletzt war er mehrere Jahre Vorsitzender des Fördervereins.</p> <h2>Er erhielt viele Auszeichnungen für sein außerordentliches Engagement</h2> <p>Für seine Verdienste im Wehrer Fußballclub wurde er zu dessen Ehrenpräsident ernannt. „Was er im letzten halben Jahrhundert für diesen Verein geleistet hat, wird für immer unvergleichlich bleiben. Er hat immer alles für seinen FC getan“, schreibt der FC Wehr auf seiner Facebook-Seite. 2014 wurde er vom Deutschen Fußballbund (DFB) für besonderes Engagement im Ehrenamt ausgezeichnet. Die Stadt Wehr würdigte ihn 2023 mit der Ehrenamtsnadel.</p> <h2>Spiel des Lebens gegen das Idol Uwe Seeler</h2> <p>Neben dem FC Wehr gehörte sein Herz dem Hamburger Sport-Verein. Zu den größten fußballerischen Erlebnissen zählt das Gastspiel der deutschen 1974er-Weltmeister-Elf im Sommer 1983 im Wehrer Frankenmattstadion, als Schlageter gegen sein Idol Uwe Seeler spielen durfte.</p> <p>Über viele Jahre prägte Hans-Peter Schlageter auch die Wehrer Fasnacht: In der Narrenzunft Wehr war Schlageter als „Schlossgeist“ seit 1982 Mitglied, war jahrelang erster Zunftrat und wurde 2004 zum Ehrenoberzunftrat ernannt. Für sein Engagement erhielt er vom Verband Oberrheinischer Narrenzünfte (VON) den Goldenen Ehrenorden sowie den höchsten VON-Orden „E`halbs Lebe“.</p> <p>Die Trauerfeier findet am Samstag, 25. Oktober, um 11 Uhr in der katholischen Kirche St. Martin in Wehr statt.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Verein Ehrung Ehrenamt thema-gesellschaft-engagement thema-heimat-mensch-nachruf]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Wehr]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Trauer um das Wehrer Urgestein Hans-Peter Schlageter]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 18:19:41 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Erste Vorstellung in Wehr: Was Bürger von den drei Kandidaten wissen wollen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/erste-vorstellung-in-wehr-was-buerger-von-den-drei-kandidaten-wissen-wollen;art372624,12503731 ]]></link>      <description><![CDATA[  Erst stellen sich Michael Kownatzki, Denis Schimak und Matthias Jehle den Bürgerinnen und Bürgern vor. Dann folgt die Bürgerfragerunde – und die Themen sind vielfältig.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Erst stellen sich Michael Kownatzki, Denis Schimak und Matthias Jehle den Bürgerinnen und Bürgern vor. Dann folgt die Bürgerfragerunde – und die Themen sind vielfältig.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/erste-vorstellung-in-wehr-was-buerger-von-den-drei-kandidaten-wissen-wollen;art372624,12503731]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Erst stellen sich Michael Kownatzki, Denis Schimak und Matthias Jehle den Bürgerinnen und Bürgern vor. Dann folgt die Bürgerfragerunde – und die Themen sind vielfältig.



        <p>Mehr als 800 Bürgerinnen und Bürger kamen am Montagabend in die Wehrer Stadthalle, um die drei Bürgermeisterkandidaten Michael Kownatzki (58, parteilos), Denis Schimak (48, parteilos) und Matthias Jehle (43, AfD) bei der ersten städtischen Vorstellung zu erleben. Vom Erstwähler bis zum 90-Jährigen – das Publikum war bunt gemischt.</p> <p>Und bei den Fragen aus der Bürgerschaft wurde das ernsthafte Interesse an den Inhalten deutlich.</p> <h2>Bürger stellen kritische Fragen</h2> <p>Die erste Frage ging an Denis Schimak zu seinem Wohnort in Lörrach, der juristisch gesehen eine Kreistagszugehörigkeit zu Waldshut ausschließen würde. Schimak konnte hier beruhigen und erwähnte seinen Zweitwohnsitz im Meierhof in Wehr.</p> <p>Martina Senn fragte Matthias Jehle, ob er Führungserfahrung hätte, um ein Team wie die Stadtverwaltung zu führen. Darauf entgegnete Jehle, dass er das „locker“ hinbekäme und er schon als Selbstständiger ein Team geleitet habe. Er sei ein Typ, der Chancen ergreife und für den ein Arbeitstag nicht nach acht Stunden aufhöre.</p> <p>Andreas Wernle aus Bad Säckingen wollte von Schimak wissen, wie er zwecks „Brandmauer-Problematik“ verfahre. „Ich mag politisch nicht mit Herrn Jehle auf einer Linie sein, aber menschlich kann ich mit ihm“, sagte Schimak. Es gehe schließlich darum, die Stadt „gemeinsam nach vorne“ zu bringen. Ein Gemeinderat ist neutral. Als Bürgermeister müsse man mit allen arbeiten.</p> <p>So sieht es auch Michael Kownatzki, der in diesem Zusammenhang die 2023 verstorbene Wehrer SPD-Ikone Karin Kaiser erwähnte. Sie sei nie für parteipolitische Diskussionen in Ratssitzungen zu haben gewesen. Für Jehle sei die Brandmauer etwas „undemokratisches“, die es für ihn persönlich nicht gebe: „Im Gemeinderat reiche ich allen die Hand.“</p> <h2>Antworten schärfen das Kandidaten-Profil</h2> <p>Die Frage von Jörg Wehrle ließ das Publikum schmunzeln: Als 1967er-Jahrgang zähle er wie Kownatzki zu den geburtenstarken Jahrgängen – wie könne dieser sich für Jugendthemen einsetzen? Mit Blick auf seinen Konkurrenten sagte Kownatzki: „So viel Unterschied sehe ich da nicht“ und ließ die Frage unbeantwortet.</p> <p>Ines Jetzer fragte Matthias Jehle, wie er die Zukunft für Inklusion in Wehr sehe? Seine Frau sei Tagesmutter für ein Inklusionskind und Wehr sei mit dem St. Josef Kindergarten als öffentliche Einrichtung gut aufgestellt. Aber die Verantwortung sehe er beim Land, nicht bei der Stadt.</p> <p>Ein anderer Bürger fragte Jehle, wo er durch den Ausbau der städtischen Online-Angebote bei der Stadtverwaltung Jobs einsparen will. Personal sei eine Stellschraube, gab sich Jehle überzeugt.</p> <h2>Erzieherin verärgert über Aussage</h2> <p>Die Stadt als „bedeutender“ Arbeitgeber für Wehr hob die ehemalige Erzieherin Ilona Gersbach hervor und übte Kritik an der lapidaren Formulierung „Wehr sei ein Kindergartenbetreiber mit angeschlossener Stadtverwaltung“. Von allen drei Kandidaten wollte sie wissen, wie sie Kinder und Jugendliche unterstützen wollen.</p> <p>Und die äußerten sich dazu: Kownatzki wolle in diesem Bereich nicht sparen, Schimak auch nicht. Jugendarbeit sei wichtig. Bürgermeister müssten über den Städtetag weiter Druck auf Land und Bund ausüben, denn die Gesetze würden in Berlin gemacht, so Schimak dazu. Jedoch sprach er sich wiederholt für ein Mischmodell bei Kindergärten aus, bei dem die Stadt nicht alleiniger Träger ist. Auch Jehle will entsprechend seiner Äußerungen in der Stadthalle eigentlich nichts an den Standards der Kinderbetreuung in Wehr ändern.</p> <h2>Fasnacht und Fahrradwege</h2> <p>Denis Schimak musste Ilona Gersbach verraten, wo er am Fasnachtsdienstag sei – bei den Wiibern oder bei den Wäldern – und antwortete, dass er erstmal bei den Wiibern sei. Dafür gab es respektablen Beifall.</p> <p>Maria Schlageter von der Stadtmusik und passionierte Radfahrerin wollte wissen, ob es Ideen gebe, die Fahrradwege weiter und sicherer auszubauen. Hier punktete Schimak mit der Aussage, dass Straßen in kommunaler Hand leichter auszubauen seien.</p> <p>Harald Vesenmeier, Vorsitzender der Stadtmusik, fragte nach der zukünftigen finanziellen Unterstützung der Vereine. Hier wurde klar, dass sich alle des kommunalen Sparens in den nächsten Jahren bewusst sind. Jehle würde sich die Kosten genau anschauen wollen. Schimak würde erklären wollen, warum er wo den Rotstift ansetze. Und Kownatzki blieb weitestgehend unkonkret mit der Aussage, dass Vereine gerade stark gefördert werden.</p> <p>Ob Matthias Jehle sein Parteibuch als Bürgermeister ablegen würde, wenn die AfD gesichert rechtsextremistisch eingeordnet werde? Seine Antwort – „es ist keiner rechtsextrem“ – sorgte für spöttische Lacher im Publikum.</p> <h2>Nur ein Satz zur Kandidatur</h2> <p>Doris Walz, Personalerin von Beruf, fragte: Warum jeder der drei diesen Wechsel aus seinem bisherigen Job ins Bürgermeisteramt überhaupt wolle? Sie mahnte zu einem Satz als Antwort: Weil Wehr Kownatzkis Heimat sei, wolle er Wehr helfen. Schimak will aktiv gestalten, wie er ausführte, und das nur in Wehr. Jehle wolle Wehr etwas zurückgeben, was er bekommen habe.</p> <p>Bürgermeister Thater lobte den Abend als hochdisziplinierte Veranstaltung und forderte zum Abschied alle Anwesenden auf, ihre Stimme bei der Wahl am 9. November abzugeben.</p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/buergermeisterwahl-wehr-am-9-november-2025-wer-wird-der-neue-rathauschef-alle-infos-zu-kandidaten-news-terminen-und-inhalten;art372624,12491799" target="_blank" title="Wer wird Wehrer Bürgermeister? Drei Bewerber stehen Rede und Antwort">Rund um die Bürgermeisterwahl in Wehr informieren wir Sie hier immer aktuell.</a></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Kommunalpolitik Bürgermeisterwahl Parteimitgliedschaft thema-politik-lokal-buergermeisterwahl thema-politik-lokal thema-politik-parteien]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Wehr]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Erste Vorstellung in Wehr: Was Bürger von den drei Kandidaten wissen wollen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 16:35:22 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Frau (42) bei Frontalzusammenstoß schwer verletzt – Rettungshubschrauber fliegt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/rettungshubschrauber-fliegen-bei-schweren-unfaellen-bei-murg-und-im-kanton-basel-landschaft;art372586,12503560 ]]></link>      <description><![CDATA[  Sie gerät zwischen Niederhof und Murg in den Gegenverkehr und wird beim Unfall in ihrem Auto eingeklemmt. Ersthelfer holen sie raus. Im Kanton Basel-Landschaft wird ebenfalls eine Autofahrerin schwer verletzt.  ]]></description>
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          Sie gerät zwischen Niederhof und Murg in den Gegenverkehr und wird beim Unfall in ihrem Auto eingeklemmt. Ersthelfer holen sie raus. Im Kanton Basel-Landschaft wird ebenfalls eine Autofahrerin schwer verletzt.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Sie gerät zwischen Niederhof und Murg in den Gegenverkehr und wird beim Unfall in ihrem Auto eingeklemmt. Ersthelfer holen sie raus. Im Kanton Basel-Landschaft wird ebenfalls eine Autofahrerin schwer verletzt.



        <p>Jeweils einen Frontalzusammenstoß melden die Polizei am Hochrhein und die Polizei Basel-Landschaft. Zwei Autofahrerinnen wurden schwer verletzt und mit Rettungshubschraubern ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt zudem zu Einbrüchen in Albbruck, Lörrach und Schopfheim.</p> <h2>Murg: Schwerer Unfall auf der L151</h2> <p>Eine 42-jährige Autofahrerin ist bei einem schweren Unfall am Montag, 20. Oktober, gegen 13 Uhr, auf der L151 zwischen Niederhof und Murg schwer verletzt und mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen worden, schreibt die Polizei. Sie krachte mit ihrem Wagen in einen entgegenkommenden 18 Tonnen schweren Muldenkipper. Warum sie in den Gegenverkehr geraten war, ist bisher unklar.</p> <p>Der Lastwagen wurde laut Angaben durch den Aufprall auf eine Wiese geschleudert. Der Fahrer (41) blieb unverletzt. Die Frau wurde in ihrem Auto eingeklemmt. Ersthelfer befreiten sie.</p> <p>Der Muldenkipper war derart beschädigt, dass ihn eine Spezialfirma mit dem Kran bergen musste. Ein weiteres Unternehmen kam mit einem Bagger, um das mit Betriebsstoffen verunreinigte Erdreich abzutragen. Das Auto der Frau wurde von einem Abschleppdienst geborgen. Nach den Bergungsarbeiten wurde die Unfallstelle von einer Spezialfirma gereinigt. Auch die Feuerwehr war im Einsatz.</p> <p>Die Strecke zwischen Murg und Niederhof war für mehrere Stunden komplett gesperrt.</p> <h2>Albbruck: Polizei sucht Zeugen zu einem Einbruch</h2> <p>Unbekannte sind zwischen Mittwoch, 15. Oktober, 15 Uhr, und Montag, 20. Oktober, 20 Uhr, in ein Haus im Lärchenweg in Albbruck eingebrochen. Wie die Polizei berichtet, durchsuchten sie mehrere Räume und nahmen Schmuck und Kleidungsstücke mit. Der Wert der Beute ist bisher nicht bekannt.</p> <p>Die Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen (07741/8316-0) ermittelt. Sie sucht Zeugen und bittet Anwohner, ihre Videoüberwachungsanlagen zu sichten. Hinweise nimmt auch der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen (07761/934-500) entgegen.</p> <h2>Hausenstein: Einbrecher werden gestört</h2> <p>Am Montag, 20. Oktober, 23 Uhr, gelangte bislang unbekannte Täterschaft auf noch ungeklärte Art und Weise in ein unbewohntes Gebäude im Laufenburger Stadtteil Hausenstein, wie die POlizei berichtet. Noch vor Eintreffen der alarmierten Einsatzkräfte war die Täterschaft laut Zeugenaussagen bereits geflüchtet. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde nichts entwendet. Das Polizeirevier Bad Säckingen hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht weitere Zeugen, die Verdächtiges in Hauenstein wahrgenommen haben oder Hinweise auf die Täterschaft geben können.</p> <p>Das Polizeirevier Bad Säckingen ist rund um die Uhr unter 07761/934-0 erreichbar.</p> <h2>Kreis Lörrach: Einbrüche in Lörrach und Schopfheim</h2> <p>Die Polizei Lörrach meldet Einbrüche in Lörrach und Schopfheim: Am Freitag, 17. Oktober, zwischen 17 und 20.30 Uhr, gelangten bislang Unbekannte gewaltsam in die Wohnräumlichkeiten eines Einfamilienhauses im Rebweg in Lörrach. Schmuck und Bargeld in bislang noch nicht bekannter Höhe wurden gestohlen.</p> <p>Ebenfalls am Freitag, 17. Oktober, zwischen 17 Uhr und 22 Uhr, wurde in ein Einfamilienhaus in Altigweg in Schopfheim eingebrochen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde ein Tresor mit Wertgegenständen entwendet. Die genaue Schadenshöhe ist bislang noch nicht geklärt.</p> <p>Das Kriminalkommissariat Lörrach hat in beiden Fällen die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben. Außerdem werden Anwohner gebeten, ihre Videoüberwachungsanlagen zu sichten und Verdächtiges dem Kriminalkommissariat Lörrach mitzuteilen. Dieses ist zu den üblichen Bürozeiten unter 07621/176-0 erreichbar. Der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen nimmt Hinweise rund um die Uhr unter 07761/934-500 entgegen.</p> <h2>Schopfheim: Radfahrer von Auto erfasst</h2> <p>Bei einem Unfall auf der Hauptstraße in Schopfheim am Montag, 20. Oktober, 7.50 Uhr, ist ein 55-jähriger Pedelec-Fahrer leicht am Bein verletzt worden. Laut Mitteilung der Polizei wurde er nach einer Vorfahrtsmissachtung von einem Auto angefahren.</p> <p>Beide Fahrzeuge berührten sich, heißt es. Der 55-Jährige konnte seinen Sturz laut Angaben mit einem Ausfallschritt abfangen. Das Auto fuhr weiter Richtung Innenstadt, ohne sich um den Radfahrer zu kümmern.</p> <p>Die Polizei Schopfheim (07622/666980) bittet um Hinweise.</p> <h2>Bubendorf (CH): Frontalzusammenstoß mit Schwerverletzter</h2> <p>Bei einem Frontalzusammenstoß in Bubendorf (Kanton Basel-Landschaft), südlich von Liestal, am Montag, 20. Oktober, kurz nach 17.30 Uhr, ist eine Autofahrerin schwer verletzt worden. Wie die Kantonspolizei schreibt, wurde sie mit dem Rettungshubschrauber in ein Spital gebracht.</p> <p>Laut Angaben geriet ein 38-Jähriger mit seinem Auto aus bisher nicht restlos geklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn, wo ihm die Frau mit ihrem Wagen entgegenkam. Der Rettungsdienst brachte ihn zur Kontrolle in ein Spital.</p> <p>Beide Autos wurden massiv beschädigt, sie mussten von Abschleppunternehmen aufgeladen und abtransportiert werden.</p> <p>Für die Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten musste die Hauptstraße für rund zwei Stunden komplett gesperrt werden. Die Feuerwehr leitete den Verkehr um. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.</p> <p>Die Spezialisten der Polizei Basel-Landschaft haben die Ermittlungen zum genauen Sachverhalt aufgenommen. Zur Klärung des Unfallhergangs sucht die Polizei Basel-Landschaft Zeugen. Personen, die den Unfallhergang beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Einsatzleitzentrale in Liestal (+41-61/5533535) zu melden.</p>]]>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 16:25:54 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Kann Wehr sich das Hallenbad noch leisten? Das sagen die drei Kandidaten  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/buergermeister-wahl-wehr-das-sagen-die-kandidaten-zum-fortbestand-des-hallenbads;art372624,12503559 ]]></link>      <description><![CDATA[  Wenn Kommunen sparen müssen, rücken oft die Bäder in den Fokus bei den Sparmaßnahmen. Wehr leistet sich gleich zwei. Sehen die Bürgermeister-Kandidaten hier eine Möglichkeit, um zu sparen?  ]]></description>
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          Wenn Kommunen sparen müssen, rücken oft die Bäder in den Fokus bei den Sparmaßnahmen. Wehr leistet sich gleich zwei. Sehen die Bürgermeister-Kandidaten hier eine Möglichkeit, um zu sparen?<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/buergermeister-wahl-wehr-das-sagen-die-kandidaten-zum-fortbestand-des-hallenbads;art372624,12503559]]></guid>
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        Wenn Kommunen sparen müssen, rücken oft die Bäder in den Fokus bei den Sparmaßnahmen. Wehr leistet sich gleich zwei. Sehen die Bürgermeister-Kandidaten hier eine Möglichkeit, um zu sparen?



        <p>Im Sommer ins Freibad, im Winter ins Hallenbad: Wehr bietet seinen Bürgern gleich zwei Bäder an. Nur: Traditionell ist deren Betrieb ein Defizitgeschäft. In guten Zeiten leisten sich Kommunen das Angebot gerne, um ihren Bürgern und auch Gästen diese Freizeiteinrichtung anbieten zu können. Aber es handelt sich um eine freiwillige Aufgabe, und in schlechten Zeiten sieht es ganz anders aus.</p> <p>So häufen sich die Nachrichten, dass, wenn die Aufstellung eines kommunalen Haushaltsplanes – der auch noch genehmigungsfähig ist – immer mehr zur Herausforderung wird, plötzlich auch über die Zukunft von Bädern diskutiert wird.</p> <p>Wie sieht es in Wehr aus? Zwar ging es der Stadt in den vergangenen Jahren noch verhältnismäßig gut, aber nun droht der Rotstift. Auch für das Hallenbad?</p> <h2>Matthias Jehle: Keine teuren Apple-Geräte für den Rat</h2> <p>„Ich will wirklich vermeiden, dass wir das Hallenbad schließen müssen“, sagt Matthias Jehle. Und er sieht auch Einsparungspotenzial an anderen Stellen.</p> <p>Als Beispiel führt er die Ausgaben für den Gemeinderat, in dem er selbst sitzt, an: „Wir wurden mit den teuersten Apple-Endgeräte ausgerüstet. Da kostet eines 2000 Euro und jeder Gemeinderat hat eines bekommen.“</p> <h2>Denis Schimak: Auch Wehrer Unternehmer können helfen</h2> <p>„Ich halte das Freibad fast noch für wichtiger als das Hallenbad, da es auch für den Tourismus wichtig ist“, sagt Denis Schimak. Und beide Bäder müssten erhalten bleiben. „Wir müssen nur schauen, wie wir das hinbekommen.“</p> <p>Seine Idee: Finanzmittel außerhalb des Haushaltes akquirieren. „Wir haben auch Unternehmer, die sich für die Stadt einsetzen.“</p> <h2>Für Michael Kownatzi ist das kein Diskussionsthema</h2> <p>„Das Hallenbad und das Freibad gehören zum Attraktivitätsprogramm der Stadt“, sagt Michael Kownatziki.</p> <p>Auch er spricht sich für den Erhalt der beiden Bäder aus. Solange diese im Eigenbetrieb abgerechnet werden und die Stadt von den Steuerersparnissen profitiere, ist eine Schließung seiner Meinung nach „kein Diskussionsthema“.</p> <h2>Und wie geht es weiter?</h2> <p>Am 9. November 2025 sind die Wehrer aufgerufen, einen neuen Bürgermeister zu wählen. Es treten drei Kandidaten an: Michael Kownatzki (parteilos), Denis Schimak (parteilos) und Matthias Jehle (AfD). <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/buergermeisterwahl-wehr-am-9-november-2025-wer-wird-der-neue-rathauschef-alle-infos-zu-kandidaten-news-terminen-und-inhalten;art372624,12491799" target="_blank" title="Wer wird Wehrer Bürgermeister? Drei Bewerber stehen Rede und Antwort">Rund um die Bürgermeisterwahl 2025 in Wehr halten wir sie hier auf dem Laufenden.</a></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Kommunalpolitik Finanzhaushalt Sporteinrichtung thema-politik-lokal thema-sport thema-wirtschaft-finanzmarkt thema-politik-lokal-buergermeisterwahl]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Kann Wehr sich das Hallenbad noch leisten? Das sagen die drei Kandidaten]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 16:10:50 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Drei Kandidaten, eine Frage: Wie bleibt Wehr ein wichtiger Standort für die Wirtschaft?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/was-wollen-die-drei-kandidaten-fuer-die-wirtschaft-in-wehr-tun;art372624,12503554 ]]></link>      <description><![CDATA[  Unternehmen schließen oder wandern ab: Gewerbeflächen hat die Stadt Wehr, aber große Neuansiedlungen gibt es kaum. Alle drei Bewerber wollen sich dem Thema widmen – aber auf unterschiedliche Weise.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Unternehmen schließen oder wandern ab: Gewerbeflächen hat die Stadt Wehr, aber große Neuansiedlungen gibt es kaum. Alle drei Bewerber wollen sich dem Thema widmen – aber auf unterschiedliche Weise.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/was-wollen-die-drei-kandidaten-fuer-die-wirtschaft-in-wehr-tun;art372624,12503554]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Unternehmen schließen oder wandern ab: Gewerbeflächen hat die Stadt Wehr, aber große Neuansiedlungen gibt es kaum. Alle drei Bewerber wollen sich dem Thema widmen – aber auf unterschiedliche Weise.



        <p>Brennet, Weck und Celanese: Nur drei Namen von großen Industriebetrieben, die alle die Geschichte von Wehr prägten und gleichzeitig auch Geschichte sind.</p> <p>Wehr zählt traditionell zu den wichtigsten Wirtschaftsstandorten am Hochrhein – doch die negativen Schlagzeilen überwiegen. Positive Nachrichten gibt es selten. Unternehmen schließen, Unternehmen ziehen weg – wie beispielsweise KPG nach Albbruck.</p> <p>Und das, obwohl Wehr in den vergangenen 20 Jahren viele Gewerbeflächen ausgewiesen und auch erworben hat – beispielsweise von der Novartis. Trotzdem gab es keine großen Neuansiedlungen.</p> <p>Wie muss sich Wehr zukünftig ausrichten, um noch ein wichtiger Industriestandort zu bleiben? Was kann der zukünftige Bürgermeister tun? Der muss allerdings erst am 9. November gewählt werden. Doch die drei Kandidaten haben schon einige Ideen zum Thema Wirtschaftsstandort.</p> <h2>Matthias Jehle: „Wehr ist in den vergangenen zehn Jahren zur Schlafstadt geworden.“</h2> <p>„Wir leben in wirtschaftlich schwierigen Zeiten“, sagt Matthias Jehle. Das könne man schon daran sehen, dass die Gewerbesteuereinnahmen mit sechs Millionen Euro relativ niedrig ausfallen würden.</p> <p>„Wehr ist in den vergangenen zehn Jahren zur Schlafstadt geworden“, so Jehle, der als Bürgermeister auf kleine Betriebe setzen möchte. Er möchte diesen ermöglichen, „hier in der Stadt“ zu wachsen und sich zu größeren Unternehmen entwickeln zu können.</p> <p>Als Beispiel führt er Henkel an: „Die haben schließlich auch in einer Garage angefangen.“ Das Unternehmen hat 2016 Novamelt übernommen, im Anschluss rund vier Millionen Euro in den Standort in Wehr investiert und ist als Konzern mittlerweile weltweit tätig.</p> <h2>Denis Schimak: „Wir werden heute keine großen Unternehmen mehr ansiedeln.“</h2> <p>„Gewerbeansiedlung ist eines meiner Steckenpferde“, sagt Denis Schimak. Allerdings gibt es seiner Meinung nach im Rathaus einiges an Optimierungspotenzial. Wer als Unternehmer eine Frage an die Wehrer Verwaltung hat, der habe es gleich mit drei verschiedenen Ansprechpartnern zu tun. „Kulturamt, Hauptamt und Bauamt – jeder macht ein bisschen etwas.“</p> <p>Seine Idee: eine zuständige Person im Rathaus, die für Unternehmer als Ansprechpartner fungiert. „Die Verwaltung kann ein Dschungel sein, in dem man sich verheddern kann und nicht mehr herauskommt“, so Schimak. Unternehmer würden danach dürsten, dass sie nicht nur wahr-, sondern auch ernst genommen werden. Man müsse sie als „gleichwertige Partner“ behandeln.</p> <p>Hoffnung hat er allerdings nicht: „Wir werden heute keine großen Unternehmen mehr ansiedeln“, sagt Schimak. Es gehe um die kleinen Betriebe, die ihre Zahl der Mitarbeiter von 20 auf 30 oder 40 erhöhen wollen.</p> <p>„Mein Job als Bürgermeister ist es, alles zu tun, dass diese Unternehmen wachsen können.“ Es könne nicht sein, dass man als erweiterungswilliger Unternehmer ein Jahr auf eine Baugenehmigung warten müsste. Ihm allein seien zwei Unternehmen bekannt, bei denen dies der Fall sei. Wenn diese nicht erweitern können, drohe eine „KPG 2.0“.</p> <h2>Michael Kownatzki: „Wir müssen nur zuschlagen und nicht erst zwei, drei Wochen verstreichen lassen.“</h2> <p>Und Michael Kownatzki? Der zieht die Unternehmerkarte: „Wenn man neue Unternehmen ansiedeln will, dann ist es gut, einen Unternehmer zu haben, der vorne dran steht und die Unternehmen nach Wehr holt.“</p> <p>Kownatzki will auf das Sisslerfeld setzen. „Es wird auch Zulieferindustrie benötigt. Die will man aber bewusst nicht im Sisslerfeld ansiedeln, sondern auslagern.“ Sein Ziel: Den Raum nicht als getrennte Länder Schweiz und Deutschland zu betrachten, sondern als gemeinsame Einheit zu bespielen.</p> <p>Seinen Informationen nach gebe es auch aktuell Schweizer Unternehmen, die Räume suchen, wo sie sehr kurzfristig anfangen können. „Und wir haben genügend leere Hallen. Wir müssen nur zuschlagen und nicht erst zwei, drei Wochen verstreichen lassen.“</p> <h2>Und wie geht es weiter?</h2> <p>Am 9. November 2025 sind die Wehrer aufgerufen, einen neuen Bürgermeister zu wählen. Es treten drei Kandidaten an: Michael Kownatzki (parteilos), Denis Schimak (parteilos) und Matthias Jehle (AfD). <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/buergermeisterwahl-wehr-am-9-november-2025-wer-wird-der-neue-rathauschef-alle-infos-zu-kandidaten-news-terminen-und-inhalten;art372624,12491799" target="_blank" title="Wer wird Wehrer Bürgermeister? Drei Bewerber stehen Rede und Antwort">Rund um die Bürgermeisterwahl 2025 in Wehr halten wir sie hier auf dem Laufenden.</a></p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Industriepolitik Strukturpolitik Kommunalpolitik thema-politik-lokal thema-leben-grundversorgung thema-wirtschaft-branchen-industrie thema-politik-lokal-buergermeisterwahl]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Drei Kandidaten, eine Frage: Wie bleibt Wehr ein wichtiger Standort für die Wirtschaft?]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 19:30:38 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wie viel Wachstum verträgt Wehr? So positionieren sich die drei Bürgermeister-Kandidaten  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/buergermeisterwahl-wehr-wie-viel-wachstum-vertraegt-die-stadt-das-sagen-die-kandidaten;art372624,12503196 ]]></link>      <description><![CDATA[  Wehr steht vor wichtigen Entscheidungen: Die drei Bürgermeisterkandidaten diskutieren über das Wachstum der Stadt – und ob Infrastruktur und Bürger das überhaupt verkraften.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Wehr steht vor wichtigen Entscheidungen: Die drei Bürgermeisterkandidaten diskutieren über das Wachstum der Stadt – und ob Infrastruktur und Bürger das überhaupt verkraften.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Wehr steht vor wichtigen Entscheidungen: Die drei Bürgermeisterkandidaten diskutieren über das Wachstum der Stadt – und ob Infrastruktur und Bürger das überhaupt verkraften.



        <p>Wie soll sich die Stadt Wehr entwickeln? Eine zentrale Frage, auf die der künftige Bürgermeister eine Antwort finden muss.</p> <p>Vorstellungen zur Zukunft von Wehr haben alle drei Kandidaten – in Teilen identisch und in Teilen recht unterschiedlich. Einig sind sie sich, dass Wehr, das aktuell knapp 13.165 Einwohner (Stand Ende Juni 2024) hat, in den kommenden Jahren wachsen wird. Doch wie schnell und ob das gut ist – darüber gibt es durchaus unterschiedliche Meinungen.</p> <h2>Herr Kownatzki, wie viele neue Einwohner kann Wehr verkraften?</h2> <p>Ein deutliches Zeichen hat Michael Kownatzki zu einem Zeitpunkt gesetzt, als noch nicht alle Kandidaten feststanden: Wehr müsse auf 20.000 Einwohner wachsen, forderte er bei seinem Wahlkampfauftakt.</p> <p>Er ist überzeugt von seinem Ansatz: „Die Leute werden kommen, ob wir wollen oder nicht.“ Stichworte sind das Sisslerfeld, aber auch der Entwicklungsraum Basel, der bis nach Wehr auswirken werde.</p> <p>Kownatzki sieht dringenden Handlungsbedarf: „Wir können auch nichts tun, aber dann fliegen uns die Mieten um die Ohren.“ Denn jetzt gäbe es schon ein zentrales Problem: ein Mangel an Wohnraum.</p> <p>Doch wo in Wehr sollen diese fast 7000 Einwohner denn ein Zuhause finden? Zwischen Schmidt‘s Markt und Rathaus sieht Kownatzki Platz. 500 und 750 neue Wohnungen könnten hier entstehen. Die <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/ueber-150-wohnungen-sollen-auf-dem-wehrer-papierfabrik-areal-im-stadtzentrum-entstehen;art372624,12501523" title="Auf dem Papierfabrik-Areal sollen über 150 Wohnungen entstehen">Pläne für das Lenz-Areal</a> wären ein „großartiger Ansatz“, nach dessen Vorbild die komplette Innenstadt überplant werden könnte.</p> <p>„So bringen wir Menschen in die Innenstadt und wachsen nicht wie ein Krebsgeschwür nach außen“, sagt Kownatzki und fügt hinzu: „Wir haben die Chance, einen Stadtkern zu bauen und ein neues Herz zu entwickeln.“</p> <p>7000 neue Einwohner – das sind bei einer normalen Altersverteilung auch 370 Kindergartenkinder und 260 Grundschulkinder mehr. Kann Wehr sich drei neue Kindergärten und eine neue Grundschule überhaupt leisten? Laut Kownatzki ein Nullsummenspiel, denn mehr Einwohner bedeute für die Stadt auch mehr Einnahmen. „Ich habe das mit dem Haushalt und einer entsprechenden Person einmal durchgespielt“, sagt Kownatzki, verrät aber nicht, um wen es sich dabei handelt.</p> <h2>Herr Jehle, kann sich die Stadt so ein Wachstum überhaupt leisten?</h2> <p>„Wir können uns das nicht leisten“, ist die klare Antwort von Matthias Jehle – versehen mit dem Verweis, dass unbedingt Fördermittel nötig wären. „Kitas, Schulen und unsere gesamte Infrastruktur sind für so ein Wachstum nicht ausgerichtet.“</p> <p>Allerdings ist Jehle beim Thema „6500 neue Einwohner“ nicht ganz so optimistisch: „Wir werden mehr Einwohner durch das Sisslerfeld bekommen, aber wir werden deutlich langsamer wachsen.“ Schließlich konkurriere Wehr auch mit allen anderen Kommunen am Hochrhein.</p> <p>Und man müsse auch berücksichtigen, dass nicht jeder, der in der Schweiz arbeitet, auch automatisch in Deutschland wohnen möchte.</p> <h2>Herr Schimak, wie stark wird Wehr Ihrer Meinung nach wachsen?</h2> <p>Potenzial für ein Bevölkerungswachstum ist laut Denis Schimak vorhanden. „Aber ich sehe das kritischer und bin nicht so optimistisch“, sagt Schimak und zieht die geopolitische Brille auf.</p> <p>Im Sisslerfeld würden fast ausschließlich Zulieferer für die Pharmaindustrie angesiedelt. Mit 100 Prozent Zölle auf Pharmaprodukte wollen die USA die Schweizer Importe zukünftig belasten. „Viele bangen nun um ihren Job.“</p> <p>Doch zurück nach Wehr: „Mir graut vor der Vorstellung, Wehr um ein Drittel wachsen zu lassen“, sagt Schimak und fügt hinzu: „Wir bekommen die Menschen doch gar nicht alle integriert.“</p> <p>Er stimmt zu, dass Wehr wachsen müsse, aber nicht um jeden Preis. „Wir möchten schließlich die Schlafstadt auflösen. Mit so vielen neuen Einwohnern erreichen wir das Gegenteil.“ Daher möchte er zwar auf Wachstum setzen, aber auf ein gesundes Wachstum. „Sonst überfordern wir die Gesellschaft damit.“</p> <h2>Und wie geht es weiter?</h2> <p>Am 9. November 2025 sind die Wehrer aufgerufen, einen neuen Bürgermeister zu wählen. Es treten drei Kandidaten an: Michael Kownatzki (parteilos), Denis Schimak (parteilos) und Matthias Jehle (AfD). <a href="http://dcx-prod.suedkurier.de/dcx/redirect?url=https%3A%2F%2Fwww.suedkurier.de%2Fregion%2Fhochrhein%2Fwehr%2Fbuergermeisterwahl-wehr-am-9-november-2025-wer-wird-der-neue-rathauschef-alle-infos-zu-kandidaten-news-terminen-und-inhalten%3Bart372624%2C12491799&amp;check=1d060d7769d6a8e06725d15663dd0d32ee371ebbb421053dff5600b9798a8b64&amp;timestamp=1761819708" target="_blank" title="http://dcx-prod.suedkurier.de/dcx/redirect?url=https%3a%2f%2fwww.suedkurier.de%2fregion%2fhochrhein%2fwehr%2fbuergermeisterwahl-wehr-am-9-november-2025-wer-wird-der-neue-rathauschef-alle-infos-zu-kandidaten-news-terminen-und-inhalten%3bart372624%2c12491799&amp;check=1d060d7769d6a8e06725d15663dd0d32ee371ebbb421053dff5600b9798a8b64&amp;timestamp=1761819708" rel="noopener">Rund um die Bürgermeisterwahl 2025 in Wehr halten wir sie hier auf dem Laufenden.</a></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Kommunalpolitik Strukturpolitik Arbeitslosigkeit thema-politik-lokal thema-leben-grundversorgung thema-leben-lebensfuehrung thema-politik-lokal-buergermeisterwahl thema-wirtschaft-arbeit]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Wehr]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Wie viel Wachstum verträgt Wehr? So positionieren sich die drei Bürgermeister-Kandidaten]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 19:19:53 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bürgermeisterkandidat Matthias Jehle wirbt um konservative Wähler  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/wie-buergermeister-kandidat-matthias-jehle-einen-wahlkampf-ohne-afd-themen-in-wehr-fuehrt;art372624,12503184 ]]></link>      <description><![CDATA[  Wie der AfD-Kandidat einen Bürgermeisterwahlkampf führt, ohne AfD-Themen zu setzen.  ]]></description>
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          Wie der AfD-Kandidat einen Bürgermeisterwahlkampf führt, ohne AfD-Themen zu setzen.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Wie der AfD-Kandidat einen Bürgermeisterwahlkampf führt, ohne AfD-Themen zu setzen.



        <p>Er ist der erste Bürgermeister-Kandidat der AfD im Landkreis Waldshut: Der Öflinger Matthias Jehle bewirbt sich um die Nachfolge von Michael Thater, der Anfang Januar nach fast 24 Jahren aus dem Amt scheidet. Als dritter Kandidat hat der 43-jährige Jehle Ende September seine Bewerbung abgegeben. Eine spontane Entscheidung war seine Kandidatur aber nicht, schon einen Tag später stehen die großen Wahltransparente mit seinem Konterfei. „Zeit für Wehr“ lautet der Slogan darauf – ein nur leicht abgewandelter Wahlkampfspruch der AfD aus dem Bundestagswahlkampf.</p> <p>Viel Zeit hat Jehle aber nicht: Obwohl unsere Zeitung bereits einen Tag vor seiner Bewerbung um ein persönliches Gespräch gebeten hat, kommt es aus Zeitgründen erst zehn Tage später zustande. Neben seinem Beruf als Wirtschaftsfachwirt ist Jehle seit 2024 Mitglied des Waldshuter Kreistags sowie im Wehrer Gemeinderat. In beiden Gremien ist er Sprecher der AfD-Fraktion. Er ist zudem Kreisvorsitzender der Partei und kandidiert für die AfD auch bei den Landtagswahlen im März 2026.</p> <h2>Bürgermeister und Landtagsabgeordneter?</h2> <p>Matthias Jehle ist 43 Jahre alt, in Rheinfelden geboren und in Wehr aufgewachsen. Nach einer handwerklichen und einer kaufmännischen Ausbildung bildete er sich zum Wirtschaftsfachwirt weiter. Aktuell arbeitet er aus dem Home-Office heraus für den Vertrieb eines US-Konzerns. Er lebt mit seiner Frau und drei Kindern in einer Patchworkfamilie in Öflingen.</p> <p>Fast sein ganzes Leben habe er in Wehr und Öflingen verbracht, deshalb sei die Kandidatur zum Wehrer Bürgermeister eine besondere Herzensangelegenheit, erklärt er. Sollte er tatsächlich gewählt werden, würde er auch ein späteres Landtagsmandat nicht annehmen. Den Landtagswahlkampf Anfang des Jahres wolle er aber dennoch „mit voller Überzeugung“ führen.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Die Bürgermeisterwahl</span><span>Die Wehrer Bürgermeisterwahl findet am Sonntag, 9. November, statt. Drei Bewerber stehen zur Wahl: Die parteilosen Michael Kownatzki und Denis Schimak sowie AfD-Kandidat Matthias Jehle, den wir heute vorstellen. Sollte am 9. November kein Bewerber die absolute Mehrheit der Stimmen erhalten, kommt es am 30. November zu einem zweiten Wahlgang. Hier reicht dann die einfache Mehrheit der Stimmen.</span></label></div> <h2>Wie Jehle zur AfD kam</h2> <p>Zur AfD kam Jehle im Jahr 2015, als die Flüchtlingskrise in ganz Europa rechtspopulistische Parteien Erfolge brachte. Der vermeintliche „Rechtsbruch der Angela Merkel“ habe letztlich zu seinem Parteientritt geführt, erklärt er. Jehle bezeichnet sich selbst als konservativ, einer innerparteilichen Strömung will er sich aber nicht zuordnen. Die Mitgliederschaft der Partei sei homogen, behauptet er, Rechtsextreme hätten in der AfD keinen Platz.</p> <h2>Die AfD und der Verfassungsschutz</h2> <p>Dass der baden-württembergische Landesverband der AfD schon seit 2022 vom Verfassungsschutz als sogenannter rechtsextremer „Verdachtsfall“ beobachtet werde, hält Jehle für politisch motiviert: „Der Verfassungsschutz arbeitet weisungsgebunden und ist deshalb ein politisches Instrument“, sieht er die AfD als Opfer der anderen Parteien. Und ergänzt vielsagend: „Ich gehe davon aus, dass wir irgendwann in einem Landesparlament die absolute Mehrheit bekommen, dann ist es sofort vorbei mit der Beobachtung des Verfassungsschutzes.“</p> <h2>AfD-Wahlkampf ohne scharfe Töne</h2> <p>Während AfD-Kandidaten anderswo häufig mit zweifelhaften Parolen am rechten Rand der Wählerschaft fischen, wählt Jehle bei seinem Bürgermeisterwahlkampf einen völlig anderen Weg. Statt zu polarisieren, gibt der 43-Jährige sich integrativ: „Mein Ziel ist es, die Interessen aller Bürger in den Mittelpunkt zu stellen, zuzuhören, Lösungen gemeinsam zu finden und Wehr in eine erfolgreiche Zukunft zu führen.“</p> <p>Bei vielen seiner Sätze könnten auch politische Gegner zustimmen, so allgemein sind sie gehalten: „Ich stehe für einen soliden, ehrlichen Haushalt, ohne Luftschlösser“ heißt es beispielsweise bei einem wichtigsten Thema, den kommunalen Finanzen. Weitere wichtige Themen für Wehr sind für ihn das Ehrenamt, die Gesundheitsversorgung sowie die Stadtentwicklung/Innenstadt.</p> <p>Das Thema Migration hingegen, das ja zur DNA seiner Partei gehört, taucht bislang nicht auf. Aber: Als unsere Zeitung vor der Kommunalwahl 2024 die AfD nach ihren drei wichtigsten Wehrer Themen der kommenden acht Jahre gefragt hatte, hatte Jehle die Migration und ihre Folgen noch an zweiter Stelle genannt.</p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/buergermeisterwahl-wehr-am-9-november-2025-wer-wird-der-neue-rathauschef-alle-infos-zu-kandidaten-news-terminen-und-inhalten;art372624,12491799" target="_blank" title="Wer wird Wehrer Bürgermeister? Drei Bewerber stehen Rede und Antwort">Rund um die Bürgermeisterwahl in Wehr informieren wir Sie hier immer aktuell.</a> (www.sk.de/12491799)</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Kandidatenaufstellung Bürgermeisterwahl Landtagswahl thema-politik-land-landtagswahl thema-politik thema-politik-lokal-buergermeisterwahl]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Wehr]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Bürgermeisterkandidat Matthias Jehle wirbt um konservative Wähler]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 18:07:27 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Der Pfarreirat ist gewählt! Diese 17 Frauen und Männer sprechen künftig für 35.000 Katholiken  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/der-pfarreirat-ist-gewaehlt-diese-17-frauen-und-maenner-sprechen-kuenftig-fuer-35000-katholiken;art372588,12502970 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Pfarreirat der römisch-katholischen Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald ist gewählt. Das beste Ergebnis erzielt mit 455 Barbara Dannenberger aus Herrischried. Die Wahlbeteiligung liegt bei 10,1 Prozent.  ]]></description>
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          Der Pfarreirat der römisch-katholischen Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald ist gewählt. Das beste Ergebnis erzielt mit 455 Barbara Dannenberger aus Herrischried. Die Wahlbeteiligung liegt bei 10,1 Prozent.<br>
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        Der Pfarreirat der römisch-katholischen Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald ist gewählt. Das beste Ergebnis erzielt mit 455 Barbara Dannenberger aus Herrischried. Die Wahlbeteiligung liegt bei 10,1 Prozent.



        <p>Der Pfarreirat der zukünftigen Römisch-katholischen Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald steht: Seine 17 Mitglieder wurden in den sechs bisher bestehenden Kirchengemeinden vom 5. bis 17. Oktober online, am 18. und 19. Oktober in 20 Wahllokalen sowie per Briefwahl gewählt.</p> <p>Die abgegebenen Stimmen wurden am Sonntag zentral im Pfarrheim Görwihl ausgezählt und das Ergebnis bekanntgegeben.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Pfarrei St. Fridolin</span><span>Zum 1. Januar 2026 wird aus den römisch-katholischen Kirchengemeinden Wehr, Bad Säckingen-Murg, St. Wendelinus Hotzenwald, St. Blasien, Todtmoos-Bernau und Laufenburg-Albbruck die neue Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald gebildet. Sitz der neuen gemeinsamen Pfarrei St. Fridolin ist Bad Säckingen. Leitender Pfarrer ist Peter Nicola. Die neue Kirchengemeinde zählt rund 35.000 Mitglieder und beschäftigt rund 490 Personen, davon rund 240 Beschäftigte in 21 Kindertageseinrichtungen. Die pastoralen Mitarbeiter werden ein Seelsorgeteam bilden.</span></label></div> <p>Um 17.40 Uhr, nach Beendigung der Auszählung, konnte der Görwihler Pfarrer Bernhard Stahlberger die Glocken läuten, um diesem bedeutenden Tag die entsprechende Ehre zu erweisen, Wahlleiterin Karin Schöttler verkündete das Ergebnis. Unter allen Kandidaten erhielt die meisten Stimmen mit 455 Barbara Dannenberger aus Herrischried.</p> <h2>In Bad Säckingen holt Eva Hikisch die meisten Stimmen</h2> <p>Im Stimmbezirk Bad Säckingen-Murg fielen auf Eva Hikisch 384 Stimmen, auf Alexander Wunderle 364 Stimmen, und Raul Schwestka erhielt 352 Stimmen. Im Stimmbezirk Wehr lag Caroline Weismann mit 283 Stimmen vorne vor Michael Thater mit 256 Stimmen und Michael Donner mit 248 Stimmen.</p> <p>Im Stimmbezirk Laufenburg-Albbruck konnte Martin Straubhaar mit 400 Stimmen die Wahl für sich entscheiden, vor Pirmin Böhler mit 365 Stimmen und Peter Meister mit 298 Stimmen. Mark Asal, Mario Wagner, Daniel Kaptein und Bernhard Ganter erhielten nicht genügend Stimmen. In der Kirchengemeinde St. Wendelinus Hotzenwald wurden Barbara Dannenberger mit 455 Stimmen, Peter Keck mit 372 Stimmen und Yvonne Rottmann mit 335 Stimmen gewählt. Für Anke Deutschmann und Raphael Maise reichte es nicht.</p> <h2>In St. Blasien verpasst Peter Neumann die Wahl um vier Stimmen</h2> <p>In der Kirchengemeinde St. Blasien erhielt Christian Faller 384 Stimmen, gefolgt von Gerhard Mutter mit 346 Stimmen. Ein knappes Ergebnis gab es hier für den dritten Kandidaten Michael Pollmeier mit 243 Stimmen vor Peter Neumann mit 239 Stimmen, der damit nicht in den Pfarreirat einziehen wird. Im Stimmbezirk Todtmoos-Bernau kamen Michael Baur auf 275 und Klaus Spitz auf 266 Stimmen.</p> <p>Von den insgesamt 28.562 Wahlberechtigten beteiligten sich 2893 an der Wahl, was einer Beteiligung von 10,1 Prozent entspricht. 57 Prozent der Wähler gaben ihre Stimme online ab, 30 Prozent im Wahllokal und 13 Prozent wählten per Brief.</p> <h2>Die höchste Wahlbeteiligung ist in Todtmoos und Bernau zu verzeichnen</h2> <p>Die höchste Wahlbeteiligung hatte mit 17,5 Prozent der Stimmbezirk Todtmoos-Bernau zu verzeichnen, obwohl sich dort lediglich zwei Kandidaten aufstellen ließen. St. Blasien und der Hotzenwald hatten mit vier respektive fünf Kandidaten für jeweils drei Sitze eine Wahlbeteiligung von 13,7 Prozent beziehungsweise 13,8 Prozent zu verzeichnen. Laufenburg-Albbruck, wo sieben Kandidaten für drei Mandate zur Wahl standen, kam auf eine Wahlbeteiligung von 10,6 Prozent.</p> <p>Am geringsten war die Wahlbeteiligung in den beiden Stimmbezirken, in denen für die drei zu vergebenden Mandate lediglich drei Kandidaten zur Wahl standen: In Bad Säckingen-Murg betrug die Wahlbeteiligung lediglich 5,9 Prozent und in Wehr sogar nur 7,4 Prozent.</p> <p>Das Kernteam <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/pfarrer-peter-nicola-uebernimmt-die-kirchengemeinde-hochrhein-suedschwarzwald-was-hat-er-hier-vor;art372586,11880636" target="_blank" title="Pfarrer Peter Nicola übernimmt die Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald &amp;ndash; Was hat er hier vor?">mit dem neuen Leitenden Pfarrer Peter Nicola</a>, seinem Vize Ulrich Sickinger und Dekanatsreferentin Sandra Bergheim bedankte sich bei allen Akteuren im Zusammenhang mit der Wahl, den Kandidaten wie den Wahlausschüssen der Pfarreien und den Helfern im Hintergrund.</p> <p>Peter Nicola verteilte an alle Anwesenden eine selbst produzierte CD mit dem Glockengeläut von St. Viktor in Xanten. Der im Krieg schwer beschädigte und wieder aufgebaute gotische Dom steht für ihn als Sinnbild für Kirche 2030: mit Tradition behaftet, von Beschädigungen heimgesucht, aber dennoch nicht aufgegeben. Diese CD soll, so Nicola, Mut machen, im gegenseitigen Austausch den Dampfer Kirche in den kommenden vier Jahren wieder zum Laufen zu bringen.</p> <p>Ein weiterer Dank galt der Arbeit der bisherigen Pfarrgemeinderäte. Simone Matthäus, Stefanie Huber und Tatiana Hartmann haben über sie einen Film zusammengestellt.</p> <p>Sie recherchierten, dass sie in den letzten sechs Jahren 23.792 Kilometer zurückgelegt hatten für 336 Stunden Sitzungen mit über 500 Tagesordnungspunkten und einem geschätzten Getränkeverbrauch von 1200 Litern – aber viel wichtiger, mit Kameradschaft, geteilten Gedanken und Einsatz für die Gemeinschaft.</p>]]>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 16:50:35 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Einbrecher in der Backstube ertappt – ein 25-Jähriger kommt sofort ins Gefängnis  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/einbruch-in-der-kaiserstrasse-in-waldshut-polizei-schnappt-25-jaehrigen-der-wandert-ins-gefaengnis;art372586,12502830 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nach einem erneuten Einbruch in der Kaiserstraße in Waldshut schnappt die Polizei den Mann. Womöglich ist er für weitere Taten verantwortlich. Im Kanton Basel-Landschaft wurde ein 44-Jähriger überfallen und ausgeraubt.  ]]></description>
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          Nach einem erneuten Einbruch in der Kaiserstraße in Waldshut schnappt die Polizei den Mann. Womöglich ist er für weitere Taten verantwortlich. Im Kanton Basel-Landschaft wurde ein 44-Jähriger überfallen und ausgeraubt.<br>
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        Nach einem erneuten Einbruch in der Kaiserstraße in Waldshut schnappt die Polizei den Mann. Womöglich ist er für weitere Taten verantwortlich. Im Kanton Basel-Landschaft wurde ein 44-Jähriger überfallen und ausgeraubt.



        <p>Die Polizei nahm nach einem Einbruch in der Kaiserstraße in Waldshut einen Mann (25) fest, der jetzt in Haft sitzt. Sie hatte übers Wochenende zudem mit mehreren Unfällen und Unfallfluchten zu tun. Die Schweizer Polizei meldet einen Raubüberfall.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Auf frischer Tat ertappt</h2> <p>Nach einem Einbruch in eine Bäckerei in der Kaiserstraße in Waldshut am Donnerstag, 16. Oktober, 1.40 Uhr, hat die Polizei einen Verdächtigen geschnappt und festgenommen. Wie die Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen und die Polizei in einer gemeinsamen Pressemitteilung am Montag, 20. Oktober, schreiben, wurde der Mann dem Haftrichter vorgeführt und vom Gerichtssaal direkt ins Gefängnis gebracht.</p> <p>Ein Mitarbeiter der Bäckerei erwischte den 25-jährigen Verdächtigen laut Angaben in der Backstube. Dem Einbrecher gelang die Flucht. Einsatzkräfte des Polizeireviers Waldshut-Tiengen spürten ihn jedoch in der Nähe des Tatorts auf und nahmen ihn fest.</p> <p>In einem sogenannten beschleunigten Verfahren wurde der Mann mit afghanischer Staatsbürgerschaft noch am Nachmittag dem Haftrichter vorgeführt und zu einer Haftstrafe verurteilt, heißt es weiter. Sein Weg führte vom Gerichtssaal direkt in die Justizvollzugsanstalt.</p> <p>Die Ermittler prüfen derzeit, ob der Tatverdächtige auch für weitere Einbrüche infrage kommen könnte. Jüngst wurde unter anderem in Drogeriemärkte in der Kaiserstraße eingebrochen.</p> <h2>Bonndorf: Brand auf dem Recyclinghof</h2> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/feuerschein-weist-den-rettern-den-weg-muelllastwagen-auf-recyclinghof-werden-opfer-der-flammen;art372586,12502714" target="_blank" title="Großeinsatz auf dem Recyclinghof: Drei Lastwagen brennen lichterloh">Auf einem Firmengelände eines Recycling-Betriebes in Bonndorf brannten am Freitag, 17. Oktober, gegen 19.45 Uhr mehrere Fahrzeuge</a>, schreibt die Polizei. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen und ein Übergreifen auf die Werkhalle verhindern. Insgesamt wurden drei Fahrzeuge und mehrere Fenster der Halle beschädigt. Der Sachschaden kann bislang noch nicht geschätzt werden. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an, weshalb dazu noch keine Angaben gemacht werden können.</p> <h2>Ühlingen: Vorfahrtsverletzung führt zu Unfall</h2> <p>Eine Vorfahrtsverletzung hat am Samstag, 18. Oktober, gegen 6 Uhr, an der Kreuzung Haupt-/Kirchstraße in Ühlingen zu einem Unfall geführt.</p> <p>Wie die Polizei berichtet, missachte eine 30-Jährige die Vorfahrt eines 54-Jährigen. Letzterer und seine Mitfahrerin (45) wurden leicht verletzt. Laut Angaben mussten alle drei Beteiligten vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.</p> <p>Beide Autos waren nicht mehr fahrtüchtig, sie mussten vom Abschleppdienst abgeholt werden. Es entstand ein Schaden von rund 20.000 Euro.</p> <p>Polizei, Rettungsdienst, Feuerwehr und eine Firma für die Fahrbahnreinigung waren im Einsatz.</p> <h2>Bad Säckingen: Unfall mit drei Verletzten</h2> <p>Ein 85-Jähriger hat am Freitag, 17. Oktober, gegen 15.15 Uhr, in Bad Säckingen einem 44-Jährigen die Vorfahrt genommen – es krachte. Er wurde laut Mitteilung der Polizei vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden Insassen im anderen Auto, der 44-Jährige und ein neunjähriges Kind, wurden ambulant behandelt, die Mitfahrerin im Auto des 85-Jährigen blieb unverletzt.</p> <p>Der 85-Jährige krachte mit seinem Wagen ins Auto des 44-Jährigen, der aus dem Rebbergweg in die Ludwig-Herr-Straße biegen wollte. Dessen Fahrzeug wurde gegen den Zaun eines angrenzenden Grundstücks geschleudert.</p> <p>Beide Fahrzeuge wurden laut Angaben erheblich beschädigt. Schaden: circa 20.000 Euro.</p> <h2>Lauchringen: Polizei sucht Unfallfahrer</h2> <p>Ein BMW mit Schweizer Kennzeichen ist am Sonntag, 19. Oktober, gegen 10.15 Uhr, in der Hauptstraße in Lauchringen in eine Mauer gekracht. Laut Information der Polizei ließ der Verursacher das Fahrzeug herrenlos zurück.</p> <p>Die Polizei Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) ermittelt und sucht Zeugen.</p> <h2>Wutöschingen: Kühlschrank steht in Flammen</h2> <p>In der Rechberger Straße in Wutöschingen ist in der Nacht von Sonntag auf Montag, 19. auf 20. Oktober, gegen 3 Uhr, ein Kühlschrank in Flammen aufgegangen, schreibt die Polizei.</p> <p>Die Höhe des Schadens ist bisher nicht bekannt. Die Wohnung war laut Angaben vorübergehend nicht bewohnbar. Niemand wurde verletzt. Es sei von einem technischen Defekt auszugehen.</p> <h2>Jestetten: Audi Q7 angefahren und beschädigt</h2> <p>Auf dem Parkplatz eines Drogeriemarkts in der Saarstraße in Jestetten ist am Freitag, 17. Oktober, zwischen 13.30 und 15 Uhr, ein Audi Q7 mit Züricher Kennzeichen angefahren und beschädigt worden. Wie die Polizei mitteilt, fuhr der Verursacher davon. Er hinterließ einen Schaden von rund 4000 Euro.</p> <p>Die Polizei Jestetten (07745/925820) und die Polizei Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) nehmen Hinweise entgegen.</p> <h2>Waldshut: Renault in der Blois Straße beschädigt</h2> <p>In der Blois Straße in Waldshut ist am Sonntag, 19. Oktober, gegen 15 Uhr, zwischen 9 und 15 Uhr, ein Renault Master angefahren und beschädigt worden, wie die Polizei informiert. Schaden: etwa 2000 Euro. Auch hier hofft die Polizei auf Hinweise zum Verursacher und dessen Fahrzeug.</p> <p>Wer etwas weiß, solle beim Revier in Waldshut (07751/8316-531) anrufen.</p> <h2>Bad Säckingen: Unfallflucht in der Tullastraße</h2> <p>Ein hoher Schaden (4000 Euro) und eine Unfallflucht meldet die Polizei auch aus Bad Säckingen. Vor einem Supermarkt in der Tullastraße ist am Freitag, 17. Oktober, gegen 12.45 Uhr, ein Mercedes angefahren worden.</p> <p>Die Polizei Bad Säckingen (07761/934-0) sucht Zeugen.</p> <h2>Rheinfelden: Unfall mit Totalschaden</h2> <p>Beim Abbiegen auf die B316 in Rheinfelden hat am Samstag, 18. Oktober, gegen 11.30 Uhr, ein von links kommendes Auto übersehen, schreibt die Polizei. An der Einmündung krachte es. Niemand wurde verletzt. Beide Autos haben Totalschaden (20.000 Euro).</p> <h2>Weil am Rhein: Mehrfach Gesuchter inhaftiert</h2> <p>Die Bundespolizei hat am Samstagabend, 18. Oktober, einen mit einem Haftbefehl gesuchten 45-Jährigen an der Schweizer Grenze festgenommen. Nun sitzt der Mann, dem ein besonders schwerer Fall des Diebstahls vorgeworfen wird, in Untersuchungshaft.</p> <p>Die Beamten kontrollierten den 45-Jährigen in einem Fernreisebus am Autobahngrenzübergang Weil am Rhein. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass ein Untersuchungshaftbefehl gegen den georgischen Staatsangehörigen bestand. Wegen des Vorwurfs, im Januar dieses Jahres einen besonders schweren Fall des Diebstahls begangen zu haben, erließ ein Amtsgericht Haftbefehl. Die Bundespolizei führte den Gesuchten einem Haftrichter vor, der den Haftbefehl in Vollzug setzte. Der Mann wurde deshalb in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Zudem werden dem 45-Jährigen noch andere Diebstahldelikte vorgeworfen. Deshalb lagen gegen ihn vier Fahndungsersuchen von Staatsanwaltschaften zur Aufenthaltsermittlung vor.</p> <h2>Füllinsdorf (CH): 44-Jähriger überfallen und ausgeraubt</h2> <p>In der Talstraße in Frenkendorf (Kanton Basel-Landschaft) ist am Sonntag, 19. Oktober, kurz nach 12 Uhr, in der Bahnunterführung ein Mann durch mehrere unbekannte Täter angegriffen, verletzt und ausgeraubt worden. Die Polizei sucht Zeugen.</p> <p>Die Kantonspolizei schreibt: „Gemäß den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft wurde ein 44-jähriger Mann, als er auf der Talstraße von Füllinsdorf kommend in Richtung Frenkendorf ging, durch drei unbekannte Männer in der Bahnunterführung angegriffen, geschlagen und ausgeraubt.“</p> <p>Das Opfer wurde bei dem Raub verletzt und begab sich selbstständig ins Spital.</p> <p>Der genaue Tathergang ist aktuell Gegenstand von laufenden Ermittlungen durch die Polizei Basel-Landschaft und die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft.</p> <p>Zur Klärung des genauen Tathergangs sucht die Polizei Zeugen. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft (0041-61/5533535) zu melden.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Einbrecher in der Backstube ertappt – ein 25-Jähriger kommt sofort ins Gefängnis]]></dc:rights>
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      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 05:02:54 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Stadtmusik präsentiert sich zeitgemäß  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/stadtmusik-praesentiert-sich-zeitgemaess;art372624,12502573 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Orchester bekommt nach 25 Jahren neue Uniformen</li> <li>Herbstkonzert zeigt Vielfalt moderner Blasmusik</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Orchester bekommt nach 25 Jahren neue Uniformen</li> <li>Herbstkonzert zeigt Vielfalt moderner Blasmusik</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Orchester bekommt nach 25 Jahren neue Uniformen</li> <li>Herbstkonzert zeigt Vielfalt moderner Blasmusik</li> </ul>



        <p><strong>Wehr</strong> Ein Herbstkonzert der besonderen Art bot am Samstagabend die Wehrer Stadtmusik. Der „Klang in neuem Gewand!“ war als Motto schon bekannt. Herausgekommen ist ein abwechslungsreiches neues Programm auf sehr hohem Niveau, gepaart mit dem Wechsel zur neuen Stadtmusik-Uniform. Die 49 Musiker zeigten allesamt ihre Begeisterung für das gemeinsame Musizieren. In fünf Wochen sind teils schwierig zu spielende Stücke unter der Leitung von Dirigent Jonathan Eberstein geprobt worden. Das orchestrale Klangbild in der Stadthalle war stets bestens und hatte wegen der Vielfalt an Stilrichtungen einen sehr abwechslungsreichen Konzertabend beschert. Das kam beim Publikum gut an, von der Empore herab und im Saal war der immer wieder aufkommende Szenenapplaus eine große Anerkennung für das Gebotene; die Stadtmusik ist in neuer Uniform auch gleich zu neuen Ufern aufgebrochen.</p> <p>Eine Polka im Hauptprogramm und zwei Märsche bei den Zugaben, das ist Pflicht. Die Kür aber war das Arrangement der übrigen elf Stücke. Blasmusik ist heute wieder modern, eben weil vertraute Stücke in orchestraler Vertonung neu arrangiert werden. Dirigent Eberstein selbst legt da Hand an und arrangiert kurzerhand ein Stück von Johann Strauss, die Haute-Volée-Polka, in einem zeitgemäßen Blechbläserklang. Der „Festival Spirit“ war das Eröffnungsstück und erinnerte an die früheren Samstagabendshows à la Kulenkampff.</p> <p>Maria Schlageter führte gekonnt mit ansprechenden Erklärungen durch das Programm: „Der Festival Spirit ist sozusagen das Abendkleid, eine Modeschau.“ Mit „Blue Suede Shoes“ kam ein Rockabilly-Medley zu Gehör, und die vier Schlagwerker der Stadtmusik gaben dabei das Volumen vor und verstärkten den jeweiligen Registerwechsel. Ein Stück von Joe Cocker kam beim Publikum bestens an, zumal der neue Vize-Dirigent Eric Bader hier seinen Einstand gab. Immer kamen dabei die Assoziationen an die markante Stimme des legendären Joe Cocker zur Geltung, sei es bei den stillen Tönen der Klarinetten oder Querflöten oder beim blechernen Klang der Trompeten, Posaunen und Saxofone. Mit „Those Boots Are Made For Walking“, eigentlich ein Folk-Rock-Hit, war mit dem Auszug der alten Uniform verbunden – die Stadtmusiker waren bereit für das neue Kostüm.</p> <p>Die Pause war gleichzeitig der Moment für den Uniformwechsel. „Das ist das Ding“, kündigte der Vorsitzende Harald Vesenmeier an und erklärte die Entscheidungen: „Blau ist unsere Stadtfarbe“, deshalb kam als Akzent die hellblaue Krawatte dazu, die die Wehra symbolisieren soll. Weste und Jackett sind zeitgemäß in Schnitt und Material, die schwarze Hose besteche durch ihre Taschen, so Vesenmeier. „Kein Sitzbezug- oder Sofastoff mehr“, der neue Stoff ist zeitgemäß und konnte weitgehend durch Spenden finanziert werden.</p> <p>Danach ging die modische Musikschau weiter. „Coldplay in Symphony“, „The Story“ und insbesondere „Randale-Medley“ kamen bei den Besuchern gut an. „Hoch Heideckburg“ und das Badnerlied rundeten das Konzert nach knapp drei Stunden gekonnt ab. Zumal die Jugendkapelle Wehr am Anfang mit ihren drei Stücken und der Zugabe nach drei Jahren erstmals wieder mit auf der Bühne war. Die 23 jungen Musikerinnen und Musiker bestechen durch ihre Qualität und Ausbildung. Marlon Kalt mit seinem Saxofon etwa, hat an diesem Konzertabend das Goldene Abzeichen des Blasmusikverbands Hochrhein als besondere Auszeichnung für sein Können erhalten.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Die Uniform</h2> Die Stadtmusik Wehr hat nach 25 Jahren ihre Uniform gewechselt. Die beträchtlichen Kosten für die Umkleidung der über 50 Musiker in Höhe von von 55.000 Euro konnten unter anderem durch die Einnahmen des letztjährigen Herbstkonzerts, durch Spenden der Stadt sowie mehrerer regionaler Firmen und Geldinstitute weitgehend gedeckt werden.</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Jazz Tournee Festspiele]]></dc:relation>
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