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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 11:12:47 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:16 +0100</pubDate>
         <title> Schnelle Helfer in der Not</title>
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		DRK-Bereitschaft &#252;bernimmt in Weilheim auch die Funktion des First-Responders<br>
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<![CDATA[
DRK-Bereitschaft übernimmt in Weilheim auch die Funktion des First-Responders


   
Seit dem 1. Januar erfüllt die DRK-Bereitschaft Weilheim die Funktion des First-Responder (Ersthelfer-vor-Ort) für den Bereich der Gesamtgemeinde mit dem unteren Schlüchttal und Gutenburg. Erst-Helfer haben sich in anderen Bereichen des Landkreises bereits bewährt. Im Landkreis Waldshut herrschen sehr schwierige topographische Bedingungen. In den abgelegenen oder schwierig zugänglichen Regionen ist es oft unmöglich, im medizinischen Notfall die vom Rettungsdienstgesetz geforderte Hilfsfrist von maximal 15 Minuten einzuhalten. Obwohl Weilheim nicht weit von den Rettungsdienst-Standorten entfernt liegt, ist die Gemeinde mit ihren Ortsteilen aufgrund ihrer sehr exponierten Lage sehr schwer innerhalb der geforderten Hilfsfrist zu erreichen. Um diese Versorgungslücke zu schließen, hat der DRK-Ortsverein die Aufgabe übernommen, dem Notfallpatienten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes die erforderliche professionelle Hilfe angedeihen zu lassen. Sie umfasst alle Bereiche der Ersten Hilfe, Herz-Lungen-Wiederbelebung, die Bergung des Patienten aus dem Gefahrenbereich sowie Lagerung, Verbandanlage und Schienung von Knochenbrüchen. Die First-Responder-Tätigkeit wird durch den in Weilheim wohnenden Notarzt Axel Frank begleitet. Er führt auch die Schulung der freiwilligen Helfer durch. Bei Verfügbarkeit rückt Axel Frank im Bedarfsfall selbst mit dem First-Responder-Team aus. Mit dem neuen Fahrzeug ist die Bereitschaft Weilheim nun in der Lage Mensch und Material sehr zeitnah zu den in Not geratenen Menschen zu bringen. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:14 +0100</pubDate>
         <title> Dank-Wallfahrt nach Todtmoos</title>
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         <description><![CDATA[  F&#252;r viele Weilheimer Katholiken ist es ein alter Brauch, am Mittwoch vor Pfingsten zur schwarzen Madonna nach Todtmoos zu pilgern. Hintergrund dieser Wallfahrt ist ein Gel&#252;bde, das die Weilheimer B&#252;rger vor rund 180 Jahren im Zusammenhang mit einer drohenden Pest-Epedemie abgelegt haben.Damals gelobten die von der Seuche bedrohten Dorfbewohner, wenn sie von der Krankheit verschont blieben, w&#252;rden sie aus Dankbarkeit jedes Jahr nach Todtmoos zur "schmerzhaften Mutter Gottes" pilgern.  ]]></description>
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		F&#252;r viele Weilheimer Katholiken ist es ein alter Brauch, am Mittwoch vor Pfingsten zur schwarzen Madonna nach Todtmoos zu pilgern. Hintergrund dieser Wallfahrt ist ein Gel&#252;bde, das die Weilheimer B&#252;rger vor rund 180 Jahren im Zusammenhang mit einer drohenden Pest-Epedemie abgelegt haben.Damals gelobten die von der Seuche bedrohten Dorfbewohner, wenn sie von der Krankheit verschont blieben, w&#252;rden sie aus Dankbarkeit jedes Jahr nach Todtmoos zur "schmerzhaften Mutter Gottes" pilgern.<br>
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Für viele Weilheimer Katholiken ist es ein alter Brauch, am Mittwoch vor Pfingsten zur schwarzen Madonna nach Todtmoos zu pilgern. Hintergrund dieser Wallfahrt ist ein Gelübde, das die Weilheimer Bürger vor rund 180 Jahren im Zusammenhang mit einer drohenden Pest-Epedemie abgelegt haben.Damals gelobten die von der Seuche bedrohten Dorfbewohner, wenn sie von der Krankheit verschont blieben, würden sie aus Dankbarkeit jedes Jahr nach Todtmoos zur "schmerzhaften Mutter Gottes" pilgern.


   
Wie durch ein Wunder zog die Pest spurlos an der Gemeinde vorüber. Seither sind die Weilheimer ihrem Versprechen treu geblieben. Auch heute noch werden die Wallfahrer der katholischen Pfarrgemeinde bei ihrer Rückkehr mit einem bunten Blumenteppich begrüßt, den die daheimgebliebenen Kinder vor der Weilheimer Pfarrkirche gelegt haben. "Das ist einfach eine schöne Tradition! Für die Heimkehrer ist es eine große Freude, wenn uns die Kinder erwarten und wir sie mit ein paar Süßigkeiten beschenken dürfen. Ein Brauch, den es hoffentlich noch lange geben wird", meinte eine Wallfahrerin. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:39 +0100</pubDate>
         <title> "Wir können nichts festhalten"</title>
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		In Remetschwiel hat seit einigen Jahren ein Seminarhaus der buddhistischen Karma Kagyu Stiftung seine Pforten ge&#246;ffnet. Am Wochenende gab Trehor Lama Thubten einen Kurs. Wir sprachen mit ihm.<br>
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In Remetschwiel hat seit einigen Jahren ein Seminarhaus der buddhistischen Karma Kagyu Stiftung seine Pforten geöffnet. Am Wochenende gab Trehor Lama Thubten einen Kurs. Wir sprachen mit ihm.


   
Trehor Lama Thubten, Sie sind viel in Deutschland unterwegs. Wie nehmen Sie unser Land wahr? Wie in der westlichen Welt überhaupt, bewegt man sich hier stark auf einer äußeren, materiellen Ebene, man versucht die Dinge materiell zu regeln und bekommt das auch gut hin. In Tibet, meiner Heimat, war es umgekehrt. Hier lag das Hauptaugenmerk auf der geistigen Ebene und die Schwierigkeiten lagen somit eher im Bereich der materiellen Versorgung der Bevölkerung. Eine Balance zwischen beidem ist erstrebenswert. Wenn materielles und geistiges Leben im Einklang sind, herrscht Wohlbefinden. Uns fehlt also - provozierend ausgedrückt - die geistige Tiefe, damit es uns richtig gut geht? Starkes Festhalten an der eigenen Person und den Dingen, wir sagen Anhaften, schafft viel Leid, weil es die Natur der Welt ist, sich ständig zu verändern und wir nichts festhalten können. Der Wunsch, andere zu schädigen und der Neid auf Dinge, die andere haben und wir nicht, Eifersucht und Zorn werden durch das Anhaften begünstigt. Ein Weg zum Wohlbefinden, den wir alle unabhängig von der Religion gehen können, ist unsere Fähigkeit zum Mitgefühl zu entwickeln. Was verstehen Sie darunter? Alle Lebewesen haben von Natur aus das Potenzial zum Mitgefühl. Als Mensch können wir diese Anlage wie ein Same sich entwickeln lassen. Ziel ist es, das Festhalten an der eigenen Person auf andere zu übertragen, so dass wir an anderen Lebewesen festhalten und nicht mehr an uns selbst. Wenn wir die Fähigkeit des Mitgefühls entwickeln, werden wir leerer im positiven Sinn und in dieser Leere ist dann kein Platz mehr für Leid. Wie können wir unser Mitgefühl entwickeln? Durch praktizieren, das heißt indem wir den Geist schulen. Dazu gibt es zahlreiche Methoden, die oft damit beginnen, dass man sich Folgendes klar macht: Genauso wie wir selbst gerne glücklich sein möchten und frei sein von Leid, geht es auch allen anderen Wesen. Haben wir dies verstanden, so können wir ein besseres Verständnis für die Wünsche und Sorgen Anderer entwickeln, egal ob Mensch oder Tier, ob groß oder klein, ob Freund oder Feind. Beginnen sollten wir unsere Schulung aber in unserem Umfeld, bei Nahestehenden, weil es uns da leichter fällt. Gelingt es uns, ihnen gegenüber Mitgefühl zu entwickeln, können wir diese Haltung dann allmählich auf alle anderen Wesen ausdehnen. ]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:04 +0100</pubDate>
         <title> Musizieren für Kinder in Südamerika</title>
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         <description><![CDATA[  Die beiden Musiker Beatrice Kunz und Helmut Seeg erspielen bei Benefizkonzert 350 Euro. Dieser Betrag kommt einem Kinderhort in S&#252;damerika zugute  ]]></description>
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		Die beiden Musiker Beatrice Kunz und Helmut Seeg erspielen bei Benefizkonzert 350 Euro. Dieser Betrag kommt einem Kinderhort in S&#252;damerika zugute<br>
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Die beiden Musiker Beatrice Kunz und Helmut Seeg erspielen bei Benefizkonzert 350 Euro. Dieser Betrag kommt einem Kinderhort in Südamerika zugute


   
Es war wieder ein außergewöhnliches Konzert, bereits das fünfte, zu dem der Verein zur Unterstützung des Kinderhorts in Atacames (Ecuador) am vergangenen Sonntag in die Weilheimer Pfarrkirche St. Peter und Paul eingeladen hatte. Für das Benefizkonzert unter dem Motto "Romantisch - Improvisatorisch - Jazzig" zu Gunsten des Kinderhorts konnte der Weilheimer Organist Helmut Seeg, auf dessen Initiative die Konzerte zustande kamen, mit Beatrice Kunz (Flöte und Saxophon) aus Schaffhausen auch in diesem Jahr wieder eine hervorragende Künstlerin engagieren. Beatrice Kunz, die Musik mit dem Hauptfach Querflöte und Theologie studiert hat, ist Dozentin an der Musikschule des Schweizerischen musikpädagogischen Verbandes in Schaffhausen. Bedauerlich war einmal mehr, dass nur wenige Zuhörer in die Pfarrkirche kamen. Gerade einmal 30 Besucher verloren sich bei dem Benefizkonzert in der Pfarrkirche. Eingerahmt wurde das Konzert von Chorälen, die die beiden Interpreten, Beatrice Kunz sowohl mit Alt- und Sopranflöte als auch mit dem Saxophon, durch faszinierende Improvisationen zu einem völlig neuen und absolut beeindruckenden Klangerlebnis werden ließen. Streng an die Literatur hielten sich die beiden hervorragenden Interpreten bei weltlichen Kompositionen von Saverio Mercadante (1795 bis 1870), Gabriel Faur (1845 bis 1924), Claude Debussy (1862 bis 1918), Sergei Rachmaninoff und Andr Jolivet (1905 bis 1974). Mit einem Orgelsolo aus dem Oeuvre von Lon Bollmann (1862 bis 1897) demonstrierte Helmut Seeg die Vielfalt der klanglichen Möglichkeiten des Instruments. Nicht minder faszinierend waren die Interpretationen von Jazz-Standarts. "Taxedo Junction" von Erskine Hawkins und Bill Johnson spielte Beatrice Kunz als Saxophon-Solo. Bei "The Girl of Ipanema" (Flöte), dank Stan Getz ein Welthit, und "Relaxation" (Saxophon) begleitete Helmut Seeg die Künstlerin. Die Spenden in Höhe von 350 Euro gehen in voller Höhe an den Kinderhort in Atacames. Die beiden Musiker verzichteten auf eine Gage. Allerdings sei anzumerken, dass Beatrice Kunz mit der Überlassung ihrer gesamten Aufwandsentschädigung fast die Hälfte der Spendensumme aufbrachte. ]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:52:24 +0100</pubDate>
         <title> Radeln ohne Stress in Dietlingen</title>
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		Ortsteil von Weilheim wird zur verkehrsberuhigten Zone.<br>
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<![CDATA[
Ortsteil von Weilheim wird zur verkehrsberuhigten Zone.


   
Der kleine Weilheimer Ortsteil Dietlingen erlebte nach der 1100-Jahr-Feier im Jahr 1994 mit dem ersten, und möglicherweise letzten, Slow-Up den wohl größten Event seiner Geschichte. Begünstigt vom herrlichen Wetter strömten gut 500 Besucher in das kleine Dorf, um in aller Ruhe den Sonntag zu genießen und einmal ganz bewusst ohne motorisiertes Fahrzeug so richtig zu entschleunigen. Die Veranstaltung verdanken die Dietlinger übrigens dem Narrengericht, das die Radfahrer "Germania" Dietlingen bei der Fasnacht 2012 zu Durchführung des Events vergattert hatte. Die inzwischen 13 Mitglieder des wieder erstandenen Radlervereins (1921 gegründet), hatten sich mächtig ins Zeug gelegt, um das Fest zu einem echten Erlebnis für die Dietlinger und ihre Gäste zu machen. Um 10 Uhr startete die Fete mit einem Platzkonzert des Orchesters des Musikvereins Weilheim unter der Leitung von Ubald Häring im Zentrum des Dorfes, wo die Radfahrer die Festwirtschaft aufgebaut hatten. Für optische Unterhaltung der Festgäste sorgte die TuS-Mädchengruppe unter der Leitung von Susan Stüber mit Tanzeinlagen. Nicht wenige der Festgäste nutzten die einmalige Gelegenheit, zu Fuß, mit dem Fahrrad, und speziell Kinder, mit Inline-Skates und Skateboards ihre Runden auf der, für jeglichen Verkehr gesperrten Ortsstraße zwischen den Dörfern Dietlingen und Schnörringen zu drehen. Für ein besonderes Highlight sorgten die Mitglieder des Fördervereins Heimatmuseum Weilheim: Mit ihren alten Traktoren und historischen Ackergeräten waren sie die Einzigen, die während ihres Oldtimer-Corsos mit motorisierten Fahrzeugen auf der gesperrten Straße fahren durften. Auf der "Heuwiese" bei Schnörringen demonstrierten sie, wie in der "guten alten Zeit" von Hand Heu gemacht wurde. Den Erlös der Veranstaltung werden die Radfahrer der Nachsorgeklinik Tannheim spenden. ]]>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:49:34 +0100</pubDate>
         <title> Vorfreude auf den Slow-Up</title>
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		Der erste Dietlinger Slow-Up lockt am Sonntag, 20. Mai. Damit l&#246;sen 13 Radfahrer das Urteil des Narrengerichts ein<br>
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Der erste Dietlinger Slow-Up lockt am Sonntag, 20. Mai. Damit lösen 13 Radfahrer das Urteil des Narrengerichts ein


   
Die Radfahrer "Germania" aus dem Dietlinger Ortsteil Dietlingen veranstalten den 1. Dietlinger Slow-Up am kommenden Sonntag, 20. Mai, ab 10 Uhr. Dass der kleine Weilheimer Ortsteil in den Genuss dieses Festes kommt, haben seine Einwohner dem Weilheimer Narrengericht zu verdanken. Es hatte am schmutzigen Donnerstag dieses Jahres die, inzwischen 13 Mitglieder der Radfahrer "Germania", eine Wiederbelebung des 1921 gegründeten, dann aber in Vergessenheit geratenen Dietlinger Radlervereins "Germania", in seinem Urteil zur Durchführung des Events verdonnert. Seinerzeit machten sich die Angeklagten gar nicht erst die Mühe, sich gegen die Anklagepunkte des närrischen Gerichts zu verteidigen, sondern nahmen das Urteil, man könnte sagen, mit einer gewissen Vorfreude auf das Happening an. Das Programm des ersten Dietlinger Slow-Ups beginnt um 10 Uhr in der Ortsmitte in der Scheune der Familie Hoffmann mit dem Frühschoppen, der vom Musikverein Weilheim musikalisch gestaltet wird. Für optische Unterhaltung der Gäste sorgt die TuS-Mädchengruppe unter der Leitung von Susan Stüber mit Tanzeinlagen. Mit von der Partie sind die Mitglieder des Fördervereins Heimatmuseum Weilheim. Mit einem Oldtimercorso mit landwirtschaftlichen Geräten werden sie zur "Heuwiese" bei Schnörringen ziehen. Dort werden die Brauchtumsbewahrer demonstrieren, wie in der "guten alten Zeit" von Hand Heu gemacht wurde. Während der Veranstaltung stellt die DRK-Ortsgruppe Weilheim ihren neuen Rettungswagen vor. Die veranstaltenden Radler wünschen sich natürlich, dass möglichst viele der Festbesucher die Zeit nützen, sich sportlich auf dem rund zwei Kilometer langen Rundweg von Dietlingen über die Burgruine Gutkränkingen und Schnörringen zurück nach Dietlingen zu betätigen. Motorunterstützte Fortbewegungsmittel sind dabei ausdrücklich verboten. Die Gemeindestraße zwischen Schnörringen und Dietlingen ist extra für die Zeit des Slow-Ups für den öffentlichen Verkehr gesperrt. ]]>
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         <pubDate>Tue, 15 May 2012 01:44:18 +0100</pubDate>
         <title> Stolz auf 150 Stunden Einsatz</title>
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         <description><![CDATA[  Der F&#246;rderverein caritativer Dienste der Pfarrgemeinde St. Peter und Paul in Weilheim will "ein St&#252;ck Menschlichkeit" vermitteln.  ]]></description>
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		Der F&#246;rderverein caritativer Dienste der Pfarrgemeinde St. Peter und Paul in Weilheim will "ein St&#252;ck Menschlichkeit" vermitteln.<br>
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Der Förderverein caritativer Dienste der Pfarrgemeinde St. Peter und Paul in Weilheim will "ein Stück Menschlichkeit" vermitteln.


   
Das kam auf der jüngsten Hauptversammlung des Vereins zum Ausdruck. Die Mitglieder des Helferkreis des Vereins, dessen Aktivitäten von Gerdi Klausmann koordiniert werden, kümmerten sich auch im abgelaufenen Jahr ehrenamtlich um Menschen in Not. Für Besuche und Fahrdienste waren die ehrenamtlichen Helfer im vergangenen Jahr rund 150 Stunden im Einsatz. "Das, was den Förderverein caritativer Dienste Weilheim zu dem macht, was er ist, sind die Dienste, die die seine Mitglieder erbringen. Die Sorge um Kranke, die Sorge um den Nächsten, um diejenigen die Hilfen in Anspruch nehmen müssen, ist das Eigentliche, womit sich die Mitglieder des Vereins beschäftigen." So formulierte es Pater Jürgen Würtenberger, Pfarrer in Weilheim und Kraft seines Amtes im Vorstand des Fördervereins. Es werde für ihn immer schwieriger, so Pater Jürgen, sich um alles zu kümmern, da er inzwischen neben den Pfarrgemeinden Weilheim und Nöggenschwiel auch noch die Pfarrgemeinde Gurtweil seelsorgerisch zu betreuen habe. Umso wichtiger sei der Einsatz der freiwilligen Helfer, die all diese Aufgaben auch im Namen der Pfarrei auf sich nehmen. Hermann Hirt, Vorsitzender des Fördervereins, sprach von Balsam für die Seele und von Motivation angesichts der Dankesworte des Pfarrers. Nach Einschätzung Hirts wird die Hilfe durch Mitglieder des Vereins unter Berücksichtigung des demographischen Wandels und der prekären Situation bei den Pflegediensten in Zukunft noch dringender gebraucht als bisher. Beeindruckt von der freiwilligen und ehrenamtlichen Arbeit des Fördervereins zeigte sich der stellvertretende Bürgermeister Norbert Gamp. "Die politische Gemeinde kann diese Aufgaben so nicht leisten. Darum sind wir umso dankbarer, dass es Mitmenschen wie sie gibt." ]]>
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         <pubDate>Mon, 14 May 2012 12:20:33 +0100</pubDate>
         <title> Unfallopfer ist Führerschein los</title>
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         <description><![CDATA[  Schuldlos in einen Unfall verwickelt und dennoch den F&#252;hrerschein los - dieses Schicksal ereilte am Samstag einen Audi-Fahrer in Weilheim. Der Grund: Der Mann hatte 1,2 Promille Alkohol im Blut.  ]]></description>
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		Schuldlos in einen Unfall verwickelt und dennoch den F&#252;hrerschein los - dieses Schicksal ereilte am Samstag einen Audi-Fahrer in Weilheim. Der Grund: Der Mann hatte 1,2 Promille Alkohol im Blut.<br>
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Schuldlos in einen Unfall verwickelt und dennoch den Führerschein los - dieses Schicksal ereilte am Samstag einen Audi-Fahrer in Weilheim. Der Grund: Der Mann hatte 1,2 Promille Alkohol im Blut.


   
Gegen 16.45 Uhr war eine 18-Jährige mit ihrem Fiat Punto von der Dietlinger Straße nach links in die bevorrechtigte Hauptstraße abgebogen undhatte die Vorfahrt des Audi missachtet. Bei der Kollision entstand ein Schaden, dessen Höhe die Polizei auf 9000 Euro schätzt.  Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten bei dem Audi-Fahrer Atemalkoholgeruch fest. Nachdem das Atemalkoholtestgerät einen Wert von über 1,2 Promille anzeigte, wurde eine Blutentnahme veranlasst und der Führerschein sichergestellt. ]]>
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         <pubDate>Thu, 10 May 2012 01:46:20 +0100</pubDate>
         <title> Bike-Marathon in Waldhaus</title>
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         <description><![CDATA[  Der Velo &amp; Bike Club Waldshut-Tiengen veranstaltet am Sonntag, 24. Juni, den 9. "Waldhaus-Bike-Marathon", unterst&#252;tzt von der Privatbrauerei Waldhaus, der Gemeinde Weilheim und der Brauereigastst&#228;tte Waldhaus. Von der Haagwaldhalle in Remetschwiel aus geht das Starterfeld auf die 42 Kilometer lange Strecke.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Der Velo &amp; Bike Club Waldshut-Tiengen veranstaltet am Sonntag, 24. Juni, den 9. "Waldhaus-Bike-Marathon", unterst&#252;tzt von der Privatbrauerei Waldhaus, der Gemeinde Weilheim und der Brauereigastst&#228;tte Waldhaus. Von der Haagwaldhalle in Remetschwiel aus geht das Starterfeld auf die 42 Kilometer lange Strecke.<br>
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<![CDATA[
Der Velo & Bike Club Waldshut-Tiengen veranstaltet am Sonntag, 24. Juni, den 9. "Waldhaus-Bike-Marathon", unterstützt von der Privatbrauerei Waldhaus, der Gemeinde Weilheim und der Brauereigaststätte Waldhaus. Von der Haagwaldhalle in Remetschwiel aus geht das Starterfeld auf die 42 Kilometer lange Strecke.


   
Die Breitensportveranstaltung, für die auch in diesem Jahr Olympia-Siegerin Sabine Spitz die Patenschaft übernommen hat, führt auf größtenteils befestigten Wald- und Wiesenwegen über 42 Kilometer mit 900 Meter Höhendifferenz. Sie ist für Hobby-Biker aller Altersklassen geeignet. Stationen sind unter anderem Tiefenhäusern, das Fohrenbachtal, Segalen und um den Stieg herum nach Unteralpfen. Über den Steinweg geht's zurück ins Ziel. Die drei Schnellsten jeder Altersklasse erhalten Pokale und Preisgelder. Unter allen Teilnehmern werden ein Mountainbike, eine Bikeanpassung mit Vermessung und ein Gourmetessen für zwei Personen verlost. Anmeldeschluss ist am 17. Juni. Nachmeldungen sind in der Haagwaldhalle am Samstag, 23. Juni, von 16 bis 17 Uhr und am Sonntag, 24. Juni, von 7.30 bis 10 Uhr möglich. Das Starterfeld ist auf 700 Teilnehmer beschränkt. ]]>
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         <pubDate>Tue, 08 May 2012 01:46:46 +0100</pubDate>
         <title> Laden und Café im Dorf</title>
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         <description><![CDATA[  Der Hofladen Wegwarte mit Caf&#233; und Bistro ist mit F&#246;rderung aus dem LEADER-Programm im Weilheimer Ortsteil Oberbierbronnen entstanden  ]]></description>
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		Der Hofladen Wegwarte mit Caf&#233; und Bistro ist mit F&#246;rderung aus dem LEADER-Programm im Weilheimer Ortsteil Oberbierbronnen entstanden<br>
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Der Hofladen Wegwarte mit Caf und Bistro ist mit Förderung aus dem LEADER-Programm im Weilheimer Ortsteil Oberbierbronnen entstanden


   
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      <item>
         <pubDate>Mon, 07 May 2012 01:53:52 +0100</pubDate>
         <title> Brauchtumsbewahrer suchen Nachwuchs</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-weilheim/~3/XBko99ojKTg/5494531</link>
         <description><![CDATA[  F&#246;rderverein Heimatmuseum Weilheim blickt zur&#252;ck: Museum nicht in Sicht, Engagement aber ungebrochen  ]]></description>
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		F&#246;rderverein Heimatmuseum Weilheim blickt zur&#252;ck: Museum nicht in Sicht, Engagement aber ungebrochen<br>
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Förderverein Heimatmuseum Weilheim blickt zurück: Museum nicht in Sicht, Engagement aber ungebrochen


   
Die Aussichten auf ein geeignetes Gebäude, in dem ein Heimatmuseum entstehen könnte, sind auch auf lange Sicht denkbar schlecht. "Immerhin hat uns die Gemeinde in diesem Frühjahr Raum in einem Schopf in Bannholz zur Verfügung gestellt. Dort können wir große Teile unseres Fundus, der bisher ausschließlich in privaten Räumlichkeiten gelagert ist, unterbringen", teilte Rudi Marder, Vorsitzender des Fördervereins, auf der jüngsten Hauptversammlung mit. Ein weiters Dauerthema im Förderverein ist die Altersstruktur der Mitglieder. "Wir sollten schnell junge Leute dazu bewegen, sich in unserem Verein zu engagieren, ehe wir selbst ins Museum kommen", so Marder. Der Förderverein Heimatmuseum stellt sich jedoch als weit mehr dar, als eine Vereinigung von Sammlern historischer Landmaschinen und Gebrauchsgegenständen aus dem bäuerlichen Leben. Die Erforschung der Geschichte des Dorfes sowie die Denkmalpflege stehen ganz oben auf der Agenda. Hier erweisen sich die Mitglieder des Fördervereins, allen voran Ernst Hilpert, als wahre Hobby-Archäologen. Sie konnten in den vergangenen Jahren die Reste der Burg Gutkränkingen unweit des Weiheimer Ortsteils Schnörringen freilegen, die zu Anfang des zweiten Jahrtausends den Wege durch das Schlüchttal in den Schwarzwald sicherte, und die der Haselbachmühle aus dem 18. Jahrhundert, die Ende des 19. Jahrhunderts den Flammen zum Opfer gefallen war. Der halbe Mühlstein, der bei den Ausgrabungen am Haselbach gefunden wurde, ist jetzt an der Verbindungsstraße zwischen Weilheim und Indlekofen aufgestellt und erinnert an die alte Mühle. Im Rahmen der Denkmalpflege restaurierten die Vereinsmitglieder 14 teilweise stark beschädigte oder verrottete Feldkreuze im Bereich der Pfarrgemeinde Weilheim. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Wahrung in Vergessenheit geratenen Handwerks und ländlichen Brauchtums vergangener Zeiten. Seit Jahren sind die Demonstrationen alter bäuerlicher Arbeitsmethoden und Lebensgewohnheiten fester Bestandteil beim Festumzug des Nöggenschwieler Rosenfestes. Auch auf anderen Festen in der Region, wie dem Tiengener Kunst- und Handwerkermarkt, zählen die Auftritte der Weilheimer stets zu den Höhepunkten. ]]>
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     <![CDATA[blitzmeldung Förderverein Heimatmuseum Weilheim Hauptversammlung]]>
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      <item>
         <pubDate>Sat, 05 May 2012 01:48:39 +0100</pubDate>
         <title> Mauersanierung wird teurer</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-weilheim/~3/A98PnLRX_zo/5493262</link>
         <description><![CDATA[  Die Gemeinde Weilheim, die f&#252;r die Instandhaltung des Friedhofs in Weilheim zust&#228;ndig ist, wurde im M&#228;rz von der Kirchengemeinde davon informiert, dass die Friedhofsmauer saniert werden muss. Als Kosten wurden seinerzeit 6000 Euro angesetzt.  ]]></description>
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		Die Gemeinde Weilheim, die f&#252;r die Instandhaltung des Friedhofs in Weilheim zust&#228;ndig ist, wurde im M&#228;rz von der Kirchengemeinde davon informiert, dass die Friedhofsmauer saniert werden muss. Als Kosten wurden seinerzeit 6000 Euro angesetzt.<br>
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Die Gemeinde Weilheim, die für die Instandhaltung des Friedhofs in Weilheim zuständig ist, wurde im März von der Kirchengemeinde davon informiert, dass die Friedhofsmauer saniert werden muss. Als Kosten wurden seinerzeit 6000 Euro angesetzt.


   
Nach dem Abriss eines Schuppens, der vor der Mauer stand, stellte sich heraus, dass sich die Sanierungsarbeiten deutlich umfangreicher gestalten würden, als ursprünglich geplant. Der Weilheimer Architekt Peter Kaiser, von der Kirchengemeinde mit dem Projekt betraut, stellte in der jüngsten Gemeinderatsitzung die neue Planung vor, die Kosten von rund 16 000 Euro verursacht. Die Planung sieht neben der sorgfältigen Restaurierung des Mauerwerkes den Rückbau der überstehenden Mauer vor. Die abgetragene Mauer soll zur Sicherheit durch einen 90 Zentimeter hohen Zaun ersetzt werden. Abzüglich der vom Bauhof der Gemeinde bereits erbrachten Eigenleistungen, die mit 5000 Euro verbucht werden, betragen die Aufwendungen für die Gemeinde noch 11 000 Euro. Der Gemeinderat stimmte der Planung zu. ]]>
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         <pubDate>Sat, 05 May 2012 01:48:38 +0100</pubDate>
         <title> Junge Stimmen begeistern Publikum</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-weilheim/~3/Nzobuu-tLxk/5493036</link>
         <description><![CDATA[  Jugendorchester Weilheim erh&#228;lt bei Jahreskonzert viel Applaus. Nachwuchs entf&#252;hrt auf musikalische Weltreise  ]]></description>
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		Jugendorchester Weilheim erh&#228;lt bei Jahreskonzert viel Applaus. Nachwuchs entf&#252;hrt auf musikalische Weltreise<br>
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Jugendorchester Weilheim erhält bei Jahreskonzert viel Applaus. Nachwuchs entführt auf musikalische Weltreise


   
Das Jugendorchester Weilheim begeisterte seine Zuhörer mit einer musikalischen Reise durch die sieben Kontinente der Erde. "Es hat alles super geklappt. Mit unserem Auftritt bin ich sehr zufrieden. Unsere Probenarbeiten haben sich definitiv gelohnt", freut sich Andrea Marder, Dirigentin des Weilheimer Jugendorchesters. Rund ein halbes Jahr hat sie sich zusammen mit ihren 37 Jungmusikern auf das Jahreskonzert in der Weilheimer Nägeleberghalle vorbereitet. Viele Zuschauer und großen Applaus durften die jungen Musiker dafür entgegennehmen. Susanne Isele führte die Zuhörer nicht nur souverän durch das Programm, auch mit ihrer Querflöte spielte sie ein Solo aus dem Stück "Two Celtic Folksongs" von Paul Lavender. Das Schlagzeugregister zeigte sein Können bei "Danza Africana" von Victor Lopz. Gesanglich begleitet wurde das Stück "By the boab tree" von den Orchesterspielern Anna und Mara Rudigier, Sophia und Laura Huber, Anne Kaiser und Susanne Isele. Brasilianische Lebensfreude zauberten die jungen Musiker mit "Mas que nada" von Jorge Ben in die Nägeleberghalle. Unterstrichen wurden die einzelnen Musikstücke mit passenden Bildern der einzelnen Kontinente und Länder mit einem Beamer. "Das kam beim Publikum, besonders bei den Kindern, sehr gut an. Es hat die Stimmung der Lieder sehr gut unterstrichen", resümiert Andrea Marder. Und was wäre ein gutes Konzert ohne Zugabe - mit "Satellite" von Lena und "Livin La Vida Loka" von Rickie Martin setzte das Jugendorchester Weilheim einen würdigen Schlusspunkt. ]]>
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         <pubDate>Fri, 04 May 2012 01:52:53 +0100</pubDate>
         <title> Verteilung der Spenden strittig</title>
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         <description><![CDATA[  Eine lebhafte Diskussion entwickelte sich im Weilheimer Gemeinderat um die Verteilung der Gelder aus der Spende der Sparkasse Hochrhein in H&#246;he von 8172 Euro  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Eine lebhafte Diskussion entwickelte sich im Weilheimer Gemeinderat um die Verteilung der Gelder aus der Spende der Sparkasse Hochrhein in H&#246;he von 8172 Euro<br>
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<![CDATA[
Eine lebhafte Diskussion entwickelte sich im Weilheimer Gemeinderat um die Verteilung der Gelder aus der Spende der Sparkasse Hochrhein in Höhe von 8172 Euro


   
Eine lebhafte Diskussion entwickelte sich im Weilheimer Gemeinderat um die Verteilung der Gelder aus der Spende der Sparkasse Hochrhein in Höhe von 8172 Euro. Der Vorschlag der Gemeinde sah vor, den FC Rot-Weiß Weilheim mit 2500 Euro, die Josef-Raff-Stiftung in Nöggenschwiel mit 2000 Euro, die Sportvereine Waldhaus und Nöggenschwiel mit jeweils 1000 Euro sowie den Narrenclub Nöggenschwiel und die Narrenzunft Weilheim mit jeweils 836 Euro zu begünstigen. Gemeinderätin Petra Oberle kritisierte, dass des FC Rot-Weiß Weilheim bereits zu dritten Mal hintereinander, und das mit jeweils dem höchsten Anteil, begünstigt werde. Bürgermeister Roland Arzner begründete die Entscheidung mit den hohen finanziellen Belastungen, die der FC mit dem Bau des Kunstrasenplatzes im Weilheimer Nägelebergstadion auf sich genommen habe. Petra Oberle setzte dagegen, dass auch die anderen Vereine Investitionen erbracht und hohe laufende Kosten für die Instandhaltung ihrer Plätze und Anlagen hätten. Gemeinderat Norbert Gamp stellte darüber hinaus fest, dass die Spendengelder der Sparkasse zweckgebunden an Vereine, die sich insbesondere um die Förderung der Jugend verdient machen, vergeben werden sollen. Dabei stellte sich die Frage, ob die Josef-Raff-Stiftung überhaupt in den Genuss der Spenden kommen könne. Schließlich stimmte der Gemeinderat einem Kompromiss zu, bei dem zwar die Höhe der Zuwendung an den FC Rot-Weiß gleich bleibt, den beiden anderen Fußballvereinen jedoch jeweils 500 Euro mehr, also 1500 Euro, zugestanden werden, die von der Unterstützung der Josef-Raff-Stiftung abgezogen werden. Dadurch erhält die Stiftung nur noch 1000 Euro. ]]>
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         <pubDate>Thu, 03 May 2012 01:49:27 +0100</pubDate>
         <title> Bürgermeister ehrt anonyme Lebensretter</title>
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         <description><![CDATA[  Roland Arzner zeichnet 22 Blutspender aus Weilheim aus  ]]></description>
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Roland Arzner zeichnet 22 Blutspender aus Weilheim aus


   
Im Rahmen der jüngsten Sitzung des Weilheimer Gemeinderats wurden 22 Weilheimer Bürgerinnen und Bürger für ihre Bereitschaft, Blut zu spenden ausgezeichnet. Bürgermeister Roland Arzner würdigte die Spenderinnen und Spender als anonyme Lebensretter, ohne deren Engagement die Notversorgung mit lebensrettenden Blutkonserven nicht möglich wäre. Gleichzeitig forderte er die Bürgerinnen und Bürger auf, in ihrer Bereitschaft zu spenden nicht nachzulassen. Im vergangenen Jahr hatten über 500 Spenderinnen und Spender an den drei Blutspendeaktionen des Roten Kreuzes in der Weilheimer Nägeleberghalle und der Remetschwieler Haagwaldhalle teilgenommen. Bürgermeister Arzner vergaß dabei nicht den Landfrauen der beiden Ortsteile dafür zu danken, dass sie die Spenderinnen und Spender nach erfolgtem Aderlass mit ordentlicher Stärkung versorgen. Für 75 Blutspenden wurde Elmar Flum aus Nöggenschwiel mit der Blutspender-Ehrennadel in Gold mit goldenem Eichenkranz und eingravierter Spendenzahl ausgezeichnet. Die Ehrennadel mit eingravierter Zahl 50 für 50-maliges Spenden erhielten Angelika Bächle aus Brunnadern und Hubert Müller aus Remetschwiel. Die Ehrennadeln mit eingravierter Zahl für 25-maliges Spenden erhielten Lothar Bächle und Andreas Presch (beide Nöggenschwiel), Genesio Baledda, Dagmar Hespeler, Christa Hilpert und Werner Villinger (alle Weilheim) sowie Joachim Denz (Brunnadern), Siegfried Keller (Außer-Ay) und Monika Zurin (Rohr). Weitere zehn Spenderinnen und Spender wurden für zehn Blutspenden mit der Ehrennadel in Gold ausgezeichnet: Stefan Boll, Josef Hartweck, Andrea Marder, Gabriele Schomburg (alle Weilheim), Kai Dünkler und Melanie Ebner (beide Remetschwiel), Ramona Schmid (Brunnadern), Heiko Schulz (Nöggenschwiel), Toni Schuster (Dietlingen) und Andrea Wagner (Schnörringen). ]]>
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         <pubDate>Tue, 01 May 2012 12:38:06 +0100</pubDate>
         <title> Maibaum stürzt auf Helfer</title>
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		Zwei Verletzte gab es am Montagabend beim Stellen des Maibaums in N&#246;ggenschwiel.<br>
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Zwei Verletzte gab es am Montagabend beim Stellen des Maibaums in Nöggenschwiel.


   
Die Landjugend hatte 19 Helfer aufgeboten. Nach Angaben der Polizei hoben vier Beteiligte entgegen der zuvor vereinbarten Vorgehensweise eine Sicherungstange an, anstatt sie über den Boden zu schieben. Das hatte zur Folge, dass die 23 Meter lange und etwa eine Tonne schwere Tanne wegrutschte und umfiel.  Einen 17-Jährigen streifte der Baum am Rücken, sodass der Jugendliche Prellungen davontrug; einem 21-Jährigen fiel die Tanne auf den Fuß, was Quetschungen zur Folge hatte. Alle Zuschauer und Helfer, inklusive dem Richtmeister waren von dem Unglücksfall zunächst sichtlich betroffen. Erleichterung stellte sich erst ein, als der Notarzt verkündete, dass die beiden Helfer leichter verletzt waren als zunächst befürchtet. ]]>
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