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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 11:01:22 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:20 +0100</pubDate>
         <title> Erwartungen schon zur Halbzeit erfüllt</title>
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         <description><![CDATA[  Was die Macher der Ausstellung "Kreuzwege - Lebenswege" im Kloster Weingarten als Ziel angepeilt hatten, ist schon &#252;berschritten: Mehr als 2000 Besucher waren bis zur "Halbzeit" in der Ausstellung. Das Thema und der Ausstellungsort erg&#228;nzen sich in gl&#252;cklicher Weise.  ]]></description>
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		Was die Macher der Ausstellung "Kreuzwege - Lebenswege" im Kloster Weingarten als Ziel angepeilt hatten, ist schon &#252;berschritten: Mehr als 2000 Besucher waren bis zur "Halbzeit" in der Ausstellung. Das Thema und der Ausstellungsort erg&#228;nzen sich in gl&#252;cklicher Weise.<br>
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Was die Macher der Ausstellung "Kreuzwege - Lebenswege" im Kloster Weingarten als Ziel angepeilt hatten, ist schon überschritten: Mehr als 2000 Besucher waren bis zur "Halbzeit" in der Ausstellung. Das Thema und der Ausstellungsort ergänzen sich in glücklicher Weise.


   
Wer kommt, um den großartigen spätgotischen Kreuzganz zu sehen, wird schon durch diese Architektur belohnt; wer an erster Stelle die Exponate der elf Künstler aufsucht, wird überrascht sein über die Vielfalt der Ausdrucksformen, mit denen die Künstler das Kreuzweg-Thema gestaltet haben. Mit den Werken der drei lebenden Künstler - Diether F. Domes, Hubert Gaupp, Dieter Groß - ist das traditionelle Motiv in der Bildsprache der Gegenwart angekommen. Die Ausstellung ist noch bis zum 10. Juni zu sehen. Geöffnet ist sie von Donnerstag bis Samstag jeweils von 14 bis 17 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 12 bis 17 Uhr. Zusätzlich wird die Ausstellung am 7., 8. und 9. Juni bis 20 Uhr geöffnet sein. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 16:12:29 +0100</pubDate>
         <title> Porzellanreh geköpft</title>
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         <description><![CDATA[  Unbekannte sind in der Nacht auf Mittwoch durch die an der Bahnlinie zwischen Weingarten und Kasernen liegende Schrebergartenanlage gezogen und haben eine Spur der Verw&#252;stung hinterlassen, teilt die Polizei mit.  ]]></description>
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		Unbekannte sind in der Nacht auf Mittwoch durch die an der Bahnlinie zwischen Weingarten und Kasernen liegende Schrebergartenanlage gezogen und haben eine Spur der Verw&#252;stung hinterlassen, teilt die Polizei mit.<br>
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<![CDATA[
Unbekannte sind in der Nacht auf Mittwoch durch die an der Bahnlinie zwischen Weingarten und Kasernen liegende Schrebergartenanlage gezogen und haben eine Spur der Verwüstung hinterlassen, teilt die Polizei mit.


   
Die Täter zerstörten mutwillig Pflanzen, drückten Gartentore ein und beschädigten die Scheiben von Gewächshäusern. Damit nicht genug, schlugen sie einem aufgestellten Porzellanreh den Kopf ab. Der angerichtete Sachschaden beläuft sich auf etliche hundert Euro an. Hinweise zu den Tätern werden unter 0751/803 6666 an das Polizeirevier Weingarten erbeten. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 08:10:56 +0100</pubDate>
         <title> Christustag im Kongresszentrum</title>
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         <description><![CDATA[  Zu einem besonderen kirchlichen Treffen l&#228;dt die Lebendige Gemeinde, eine Gruppierung der evangelischen Landeskirche in W&#252;rttemberg, nach Weingarten ein. Am 7. Juni 2012 findet dort die 56. Ludwig-Hofacker-Konferenz statt, zu der rund 500 Besucher aus der Region Bodensee-Oberschwaben im Kultur- und Kongresszentrum Oberschwaben erwartet werden.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Zu einem besonderen kirchlichen Treffen l&#228;dt die Lebendige Gemeinde, eine Gruppierung der evangelischen Landeskirche in W&#252;rttemberg, nach Weingarten ein. Am 7. Juni 2012 findet dort die 56. Ludwig-Hofacker-Konferenz statt, zu der rund 500 Besucher aus der Region Bodensee-Oberschwaben im Kultur- und Kongresszentrum Oberschwaben erwartet werden.<br>
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Zu einem besonderen kirchlichen Treffen lädt die Lebendige Gemeinde, eine Gruppierung der evangelischen Landeskirche in Württemberg, nach Weingarten ein. Am 7. Juni 2012 findet dort die 56. Ludwig-Hofacker-Konferenz statt, zu der rund 500 Besucher aus der Region Bodensee-Oberschwaben im Kultur- und Kongresszentrum Oberschwaben erwartet werden.


   
Auf die Gäste wartet ein interessantes Programm mit Vorträgen, Impulsen, Musik und Informationen aus dem kirchlichen und diakonischen Leben. Hauptreferenten werden der Oberkirchenrat und Aufsichtsratsvorsitzende der Zieglerschen Werner Baur aus Stuttgart und Prof. Dr. Volker Gäckle, Leiter des Theologischen Seminars der Liebenzeller Mission sein. Für Kinder ab vier Jahren gibt es ein interessantes Kinderprogramm. Beginn des Christustages ist um 9.30 Uhr. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 08:10:57 +0100</pubDate>
         <title> Hallenbad macht Sommerpause</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-weingarten/~3/c5OQ2pzCq0s/5530228</link>
         <description><![CDATA[  Das Hallenbad Weingarten und die Saunalandschaft sind nur noch bis Freitag, 8. Juni, f&#252;r die &#214;ffentlichkeit zug&#228;nglich.Wie in jedem Jahr wird die Sommerpause f&#252;r Revisionsarbeiten gen&#252;tzt. Wiederer&#246;ffnet wird voraussichtlich nach den Sommerferien ab 10. September.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Das Hallenbad Weingarten und die Saunalandschaft sind nur noch bis Freitag, 8. Juni, f&#252;r die &#214;ffentlichkeit zug&#228;nglich.Wie in jedem Jahr wird die Sommerpause f&#252;r Revisionsarbeiten gen&#252;tzt. Wiederer&#246;ffnet wird voraussichtlich nach den Sommerferien ab 10. September.<br>
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<![CDATA[
Das Hallenbad Weingarten und die Saunalandschaft sind nur noch bis Freitag, 8. Juni, für die Öffentlichkeit zugänglich.Wie in jedem Jahr wird die Sommerpause für Revisionsarbeiten genützt. Wiedereröffnet wird voraussichtlich nach den Sommerferien ab 10. September.


   
Das Bäderteam bittet dringend darum, vermisste Gegenstände wie Handtücher oder Badehosen zu den gewöhnlichen Öffnungszeiten abzuholen. Auch in der Woche vom 11. bis 15. Juni 2012 besteht hierzu zwischen 8 und 12 Uhr die Möglichkeit. Unabhängig hiervon ist das Freibad in Nessenreben täglich von 9 bis 20 Uhr an Werktagen, von 8 bis 20 Uhr am Wochenende und an Feiertagen sowie mittwochs von 7 bis 20 Uhr geöffnet. Für weitere Auskünfte erreichen Sie das Bäderteam unter Tel. 07 51/56 01 58 50 oder im Internet unter www.baeder-weingarten.de ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 08:10:57 +0100</pubDate>
         <title> Biennale de la Danse</title>
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         <description><![CDATA[  Vermitteln die heutigen Kommunikationsmittel ein st&#228;rkeres europ&#228;isches Bewusstsein? &#220;ber diese und &#228;hnliche Fragen sollen junge Erwachsene aus den Broner Partnerst&#228;dten Weingarten, Grimma, Talavera und Cumbernauld beim Forum der Jungen Europ&#228;er vom 1. bis 10. September in Bron diskutieren.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Vermitteln die heutigen Kommunikationsmittel ein st&#228;rkeres europ&#228;isches Bewusstsein? &#220;ber diese und &#228;hnliche Fragen sollen junge Erwachsene aus den Broner Partnerst&#228;dten Weingarten, Grimma, Talavera und Cumbernauld beim Forum der Jungen Europ&#228;er vom 1. bis 10. September in Bron diskutieren.<br>
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Vermitteln die heutigen Kommunikationsmittel ein stärkeres europäisches Bewusstsein? Über diese und ähnliche Fragen sollen junge Erwachsene aus den Broner Partnerstädten Weingarten, Grimma, Talavera und Cumbernauld beim Forum der Jungen Europäer vom 1. bis 10. September in Bron diskutieren.


   
Highlight der zehntägigen Veranstaltung ist die Teilnahme an der Internationalen Tanz-Biennale "Biennale de la Danse" am 9. September in Lyon mit über 4500 Amateurtänzern. Die Broner Tanzgruppe besteht aus 450 Personen, darunter erstmals auch Vertreter aus den Partnerstädten. Gemäß dem Motto der Broner Choreografie "Iles & Ailes" (Inseln und Flügel) werden vom Broner Verein Ple Pik Kostüme genäht. Aus den Partnerstädten nehmen je sechs junge Erwachsene und eine Begleitperson teil. Die Stadt Weingarten konnte für die Vorbereitung des Jugendforums, die Begleitung der Teilnehmer und das Einstudieren der Choreografie DTB Referentin Tanja Ade gewinnen. Mitmachen kann jeder, der zwischen 18 und 25 Jahre alt ist, Lust am Tanzen und Interesse am Austausch mit anderen jungen Europäern hat. Die Kosten für Fahrt und Unterkunft trägt die Stadt Bron. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 08:10:56 +0100</pubDate>
         <title> Zur Person</title>
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         <description><![CDATA[  Dr. Joachim Kunstmann ist Professor f&#252;r evangelische Theologie und Religionsp&#228;dagogik an der P&#228;dagogischen Hochschule in Weingarten.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Dr. Joachim Kunstmann ist Professor f&#252;r evangelische Theologie und Religionsp&#228;dagogik an der P&#228;dagogischen Hochschule in Weingarten.<br>
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<![CDATA[
Dr. Joachim Kunstmann ist Professor für evangelische Theologie und Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule in Weingarten.


   
Dr. Kunstmann ist 51 Jahre alt, verheiratet und hat drei Kinder. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 08:10:56 +0100</pubDate>
         <title> Unternehmen optimistisch</title>
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         <description><![CDATA[  Die Wirtschaft in der Region Bodensee-Oberschwaben entwickelt sich nach wie vor sehr gut, auch wenn die Ums&#228;tze in den vergangenen Monaten etwas nachgegeben haben. 56 Prozent der Unternehmen beurteilen ihre Gesch&#228;ftslage als gut, 37 Prozent sind zufrieden.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Die Wirtschaft in der Region Bodensee-Oberschwaben entwickelt sich nach wie vor sehr gut, auch wenn die Ums&#228;tze in den vergangenen Monaten etwas nachgegeben haben. 56 Prozent der Unternehmen beurteilen ihre Gesch&#228;ftslage als gut, 37 Prozent sind zufrieden.<br>
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<![CDATA[
Die Wirtschaft in der Region Bodensee-Oberschwaben entwickelt sich nach wie vor sehr gut, auch wenn die Umsätze in den vergangenen Monaten etwas nachgegeben haben. 56 Prozent der Unternehmen beurteilen ihre Geschäftslage als gut, 37 Prozent sind zufrieden.


   
"Das sind nicht mehr die Spitzenwerte wie zu Jahresbeginn oder vor einem Jahr, aber wir befinden uns ungebrochen auf hohem Niveau und unsere Unternehmer bleiben optimistisch", so Heinrich Grieshaber, Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bodensee-Oberschwaben, zur aktuell veröffentlichten Konjunkturumfrage der IHK. Der Auftragseingang läuft bei den Unternehmen lebhaft weiter und auch die Umsatzerwartungen sind hoch. Allerdings sieht man bei der Industrie deutlich eine Dominanz des Auslandsmarktes, was sicher auch auf den schwachen Euro zurückzuführen ist, während vom Inlandsmarkt weniger Impulse kommen. Die Sorge um den Inlandsmarkt hat folglich in allen Branchen zugenommen. Daneben sehen die Unternehmen noch andere Wolken am Konjunkturhimmel. "Größte Sorge bereitet den Unternehmen die Entwicklung der Energie- und Rohstoffkosten. 40 Prozent sehen im Anstieg der Arbeitskosten einen Dämpfer für die Geschäftsentwicklung. Auch die ungelöste Staatsschuldenkrise und die Zukunft des Euro sind weitere Unsicherheiten. Insgesamt bleiben die Erwartungen für die nächsten Monate aber optimistisch", so Grieshaber. Die IHK-Umfrage ergab außerdem, dass 29 Prozent der regionalen Unternehmen mit einer Zunahme der Wirtschaftsdynamik und 61 Prozent mit einer gleich bleibenden Entwicklung rechnen. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 08:10:58 +0100</pubDate>
         <title> Afrikanischer Flair reißt Besucher mit</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-weingarten/~3/Bm-pjewxe7A/5530210</link>
         <description><![CDATA[  Rhythmisch klingen die Trommeln an diesem Nachmittag im Foyer des Hauptgeb&#228;udes an der Hochschule Ravensburg-Weingarten. Begeistertes Klatschen ist zu h&#246;ren.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Rhythmisch klingen die Trommeln an diesem Nachmittag im Foyer des Hauptgeb&#228;udes an der Hochschule Ravensburg-Weingarten. Begeistertes Klatschen ist zu h&#246;ren.<br>
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Rhythmisch klingen die Trommeln an diesem Nachmittag im Foyer des Hauptgebäudes an der Hochschule Ravensburg-Weingarten. Begeistertes Klatschen ist zu hören.


   
Die afrikanischen Studierenden singen und tanzen fröhlich und lautstark dazu - und das in für ihre Heimatländer typischen Gewändern. Es ist der Abschlusstag der "African Students Union Days", zu dem es auch köstliche Speisen aus acht Nationen gibt. Insgesamt 53 Länder und über 2000 Sprachen gibt es auf dem Kontinent Afrika, den die Organisatoren der "African Students Union" (ASU) den Gästen in einer Präsentation vorstellen. Und doch hat man das Gefühl, dass alle zusammen zu leckeren Speisen aus Fisch, Fleisch, Reis und Gemüse die gleiche freundschaftliche Sprache miteinander sprechen. Wie auch schon am Tag zuvor, als auf dem Sportgelände der Grill angefeuert wurde. Während sich der eine oder andere ein leckeres Steak, frisches Gemüse oder eine deftige Bratwurst brutzelte, schwitzten die Sportlerinnen und Sportler nur einen Steinwurf entfernt. Sie mussten das am Vortag wegen Gewitter abgebrochene Fußballturnier nachholen und die entsprechenden Sieger ermitteln. Auf dem Beachvolleyball-Feld wurde zeitgleich gepritscht, gebaggert und geschmettert. Am besten machte das die asiatische Mannschaft, die dem Gastgeber aus Afrika keine Chance ließ. Wie man Strafstöße sicher verwandelt, das zeigten die Fußballer aus Deutschland, Italien und Spanien. Ihr gemischtes Team schlug die afrikanische Auswahl nach Elfmeterschießen. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 08:11:14 +0100</pubDate>
         <title> Religion, die sich am Menschen orientiert</title>
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         <description><![CDATA[  Wie weit sind die Kirchen reformierbar, fragen sich Menschen, die sich dem Christentum grunds&#228;tzlich verbunden f&#252;hlen. Joachim Kunstmann, Dozent f&#252;r evangelische Theologie und Religionsp&#228;dagogik an der P&#228;dagogischen Hochschule in Weingarten, stellt in seinem Buch "R&#252;ckkehr der Religion" eine Vison vor.  ]]></description>
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		Wie weit sind die Kirchen reformierbar, fragen sich Menschen, die sich dem Christentum grunds&#228;tzlich verbunden f&#252;hlen. Joachim Kunstmann, Dozent f&#252;r evangelische Theologie und Religionsp&#228;dagogik an der P&#228;dagogischen Hochschule in Weingarten, stellt in seinem Buch "R&#252;ckkehr der Religion" eine Vison vor.<br>
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Wie weit sind die Kirchen reformierbar, fragen sich Menschen, die sich dem Christentum grundsätzlich verbunden fühlen. Joachim Kunstmann, Dozent für evangelische Theologie und Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule in Weingarten, stellt in seinem Buch "Rückkehr der Religion" eine Vison vor.


   
Doch dafür, so der 51-jährige, müsse eine kluge Religion entsehen, die sich am Leben der Menschen orientiert und Raum für Spiritualität und Mystik öffnet. Sie sprechen in Ihrem Buch häufig von einer klugen Religion, die von den Kirchen initiiert werden müsste, eine, die sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert. Was verstehen Sie praktisch darunter? Das wäre eine Religion, die nicht an den Grundbedürfnissen der Menschen vorbeigeht, zumindest nicht an ihren existentiellen und religiösen Fragen, Hoffnungen und Nöte. Leider ist das in der großen Kirchen derzeit ganz anders, was die Menschen religiös interessiert, wissen die Kirchen oft gar nicht. Was ich nicht unter einer kluger Religion verstehe, ist eine billige Anpassung an Bedürfnisse im Sinn von Konsumgewohnheiten und aktuellen Modetrends. Dafür ist das, was die Kirchen zu sagen haben, viel zu wertvoll. Was beschäftigt die heutigen Menschen? Was unterscheidet sie grundsätzlich von ihren Vorfahren, die vor 100 oder 200 Jahren gelebt haben? Füher war es den Menschen wichtig und selbstverständlich den Autoritäten zu gehorchen, dem Vater, dem König und anderen. Das bedeutete, die ihnen angetragenen Pflichten zu erfüllen. Heute kreisen die Menschen oft um ihre eigenen Bedürfnisse. Das kann Spaß machen, aber auch in eine Sucht führen. Sie stellen sich dabei immer wieder die Frage, ob sie ausgefüllt und befriedigt sind. Was muss ich noch tun, um noch intensivere Erfahrungen zu machen? Im Christentum wurde der paulinische dem jesuanischen Ansatz in der Praxis mehrheitlich vorgezogen, quasi das Dogma vor die Individualität des einzelnen gestellt. Was hat die Kirchenväter dazu bewogen? Das Christentum baut in der Tat auf Paulus auf: Gesetz und Evangelium, Fleisch und Geist, Sünde und Heil sind die grundlegenden Denkschemen. Jesu Botschaft von Gottes Nähe und Liebe und auch seine unglaubliche Souveränität im Umgang mit Moral und Religion haben es nicht einmal ins Glaubensbekenntnis geschafft. Warum das so ist, kann man historisch erklären: vor allem wollten sich die ersten Christen gegen das dekante Heidentum abgrenzen, indem sie auf Intellekt und asketischen Willen gesetzt haben. Viels spüren heute aber: das Christentum hat seine ursprüngliche faszinierende Grundlage vergessen. Sie schreiben, die Kirchen seien religiös inkompetent. Sie fordern, man müsse sich dort dieser Fähigkeit versichern und sich auf sozialer und ethischer Ebene zurück nehmen. Wollen die Menschen keine sozialdenkende und moralfordernde Kirche mehr? Die Kirchen haben einzig und allein im religiösen Bereich eine besondere Kompetenz, nicht im ethischen. Leider interessieren sie sich viel mehr für ihre eigene Tradition, als um Fragen der religiösen Erfahrung oder des praktischen Nutzens von Religion. Eine Kirche, die moralische Vorgaben macht oder meint, in ethischen Fragen ein besonderes Meinungsvorrecht zu haben, überzeugt heute nicht mehr. Warum sollen das die Kirchen besser wissen als andere? Nehmen wir an, die Kirche nähme an religiöser Kompetenz zu und institutionsfremde Menschen fänden den Weg zurück. Individual-Religiöse träfen dann auf Dogmatiker. Bestünde nicht die Gefahr von Spaltungen oder von Spannungen innerhalb dieses differenzierten Gebildes, ob nun auf evangelischer oder auf katholischer Seite? Natürlich, das könnte man nie ausschließen. Eine solche Konfrontation könnte allerdings auch befruchtend sein. Kirche sollte ein Raum sein, in dem religiöse Erfahrungen ausgetauscht werden, in dem man religiös inspiriert wird. Fragen: Andreas Bauernfreund ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:20 +0100</pubDate>
         <title> Ungewöhnliche Schiffstaufe am See</title>
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         <description><![CDATA[  Weiteres integratives Projekt der Stiftung FIDS abgeschlossen  ]]></description>
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		Weiteres integratives Projekt der Stiftung FIDS abgeschlossen<br>
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Weiteres integratives Projekt der Stiftung FIDS abgeschlossen


   
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:49 +0100</pubDate>
         <title> Demokratisches Musizieren</title>
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         <description><![CDATA[  Zum Abschluss ihrer Konzertreihe beim Bodenseefestival gibt Tabea Zimmermann mit dem Ensemble Resonanz in Weingarten ein bemerkenswertes Konzert  ]]></description>
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		Zum Abschluss ihrer Konzertreihe beim Bodenseefestival gibt Tabea Zimmermann mit dem Ensemble Resonanz in Weingarten ein bemerkenswertes Konzert<br>
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Zum Abschluss ihrer Konzertreihe beim Bodenseefestival gibt Tabea Zimmermann mit dem Ensemble Resonanz in Weingarten ein bemerkenswertes Konzert


   
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:46 +0100</pubDate>
         <title> Hochschule knackt die 3000er-Marke</title>
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         <description><![CDATA[  Rektor Thomas Sp&#228;gele in seinem Jahresbericht: Immer mehr Studierende zieht es nach Oberschwaben  ]]></description>
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		Rektor Thomas Sp&#228;gele in seinem Jahresbericht: Immer mehr Studierende zieht es nach Oberschwaben<br>
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Rektor Thomas Spägele in seinem Jahresbericht: Immer mehr Studierende zieht es nach Oberschwaben


   
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 08:10:51 +0100</pubDate>
         <title> André Sousi gestorben</title>
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         <description><![CDATA[  Der fr&#252;here Broner B&#252;rgermeister Andr&#233; Sousi ist am 4. Mai im Alter von 94 Jahren gestorben, teilt die Stadt Weingarten mit. Wie kein anderer hat er das Broner Stadtbild gepr&#228;gt und war bis ins hohe Alter an der Entwicklung der Stadt interessiert.  ]]></description>
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		Der fr&#252;here Broner B&#252;rgermeister Andr&#233; Sousi ist am 4. Mai im Alter von 94 Jahren gestorben, teilt die Stadt Weingarten mit. Wie kein anderer hat er das Broner Stadtbild gepr&#228;gt und war bis ins hohe Alter an der Entwicklung der Stadt interessiert.<br>
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Der frühere Broner Bürgermeister Andr Sousi ist am 4. Mai im Alter von 94 Jahren gestorben, teilt die Stadt Weingarten mit. Wie kein anderer hat er das Broner Stadtbild geprägt und war bis ins hohe Alter an der Entwicklung der Stadt interessiert.


   
Für seine Verdienste für die Städtepartnerschaft wurde er 1983 zum Ehrenbürger der Stadt Weingarten ernannt. Mit seinem damaligen Amtskollegen Oberbürgermeister Rolf Gerich pflegte Andr Sousi freundschaftliche Kontakte. Er ließ es sich selbst im hohen Alter nicht nehmen, an Partnerschaftsfeiern in Bron teilzunehmen. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 08:10:51 +0100</pubDate>
         <title> Rückschau auf den Blutritt</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-weingarten/~3/61BkGTHG0vM/5521674</link>
         <description><![CDATA[  Den Blutritt Revue passieren lassen kann man ab sofort in der Videothek unter www.weingarten-online.de. In K&#252;rze ist der beeindruckende Film auch als DVD erh&#228;ltlich.  ]]></description>
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		Den Blutritt Revue passieren lassen kann man ab sofort in der Videothek unter www.weingarten-online.de. In K&#252;rze ist der beeindruckende Film auch als DVD erh&#228;ltlich.<br>
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Den Blutritt Revue passieren lassen kann man ab sofort in der Videothek unter www.weingarten-online.de. In Kürze ist der beeindruckende Film auch als DVD erhältlich.


   
"Die Weingartener leben ihren Blutritt", fasst der aktuelle Film über die Blutfreitagsfeierlichkeiten zusammen. Unter der Regie von Lidija Covic und Bernhard Stegmann (AV Medien) entstand ein Kurzfilm, der die oberschwäbische Tradition in eindrucksvollen Bildern Revue passieren lässt. Zu Wort kommen Ehrengäste, Wallfahrer hoch zu Ross sowie Besucher am Wegesrand zu Wort. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 08:10:51 +0100</pubDate>
         <title> Cubek erhält Innovationspreis</title>
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         <description><![CDATA[  Richard Cubek von der Hochschule Ravensburg-Weingarten hat beim Bodensee-Innovationspreis 2012 den ersten Platz belegt. Der zweite und dritte Platz gingen an Absolventen der Z&#252;rcher Hochschule f&#252;r Angewandte Wissenschaften (ZHAW) W&#228;denswil und der Hochschule Konstanz.  ]]></description>
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		Richard Cubek von der Hochschule Ravensburg-Weingarten hat beim Bodensee-Innovationspreis 2012 den ersten Platz belegt. Der zweite und dritte Platz gingen an Absolventen der Z&#252;rcher Hochschule f&#252;r Angewandte Wissenschaften (ZHAW) W&#228;denswil und der Hochschule Konstanz.<br>
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Richard Cubek von der Hochschule Ravensburg-Weingarten hat beim Bodensee-Innovationspreis 2012 den ersten Platz belegt. Der zweite und dritte Platz gingen an Absolventen der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) Wädenswil und der Hochschule Konstanz.


   
Die Preisausschreibung richtet sich an Absolventen von acht Hochschulen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Verleihung des mit insgesamt 15 000 Schweizer Franken dotierten Preises fand in feierlichem Rahmen in der Autobau Erlebniswelt in Romanshorn statt. Alleine Sieger Cubek durfte sich über ein Preisgeld in Höhe von 7500 Franken freuen. Richard Cubek ist mittlerweile wissenschaftlicher Mitarbeiter in Weingarten, überzeugte die achtköpfige Jury mit seiner Master Thesis mit dem Titel "Robot Learning from Demonstration on a Higher Abstraction Level". Hierbei entwickelte er ein Verfahren, das es Robotern ermöglicht, durch Menschen demonstrierte Handlungen auf höherer Abstraktionsebene zu verstehen und diese in völlig neuen Situationen selbst wiederzugeben. Damit können Roboter von Menschen lernen, beispielsweise einen Tisch zu decken oder Objekte in Behälter zu sortieren. Die genaue Rangfolge der Gewinner sei bis zum Abend der Verleihung streng geheim gehalten worden, berichtet der frisch gekrönte Preisträger aus Weingarten. Er war nach eigener Aussage zunächst froh, es überhaupt unter die letzten Drei geschafft zu haben. Umso mehr Freude hatte er beim Gewinn. "Der Preis ist mir persönlich sehr wichtig, aber er ist auch wichtig für die Hochschule Ravensburg-Weingarten. Schon oft haben angehende Ingenieure aus Weingarten Preise gewonnen, was zeigt dass Studenten bei uns an neuen, interessanten und innovativen Ideen arbeiten können", berichtet Cubek, der seinen Master in Informatik machte. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 08:10:50 +0100</pubDate>
         <title> Streifzug durch die Geschichte</title>
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         <description><![CDATA[  Auf den Spuren echter und sagenhafter Gr&#228;finnen, Klostergr&#252;nderinnen und Stifterinnen auf dem mittelalterlichen Martinsberg zu wandeln, dazu bietet der frauengeschichtliche Stadtrundgang in Weingarten am Freitag, 25. Mai, Gelegenheit. Stadtf&#252;hrerin Dorothee B&#252;ker gibt Einblicke in das Leben der Franziskanerinnen an der Scherzach und in den Alltag von Fabrikarbeiterinnen in der Textilindustrie.  ]]></description>
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		Auf den Spuren echter und sagenhafter Gr&#228;finnen, Klostergr&#252;nderinnen und Stifterinnen auf dem mittelalterlichen Martinsberg zu wandeln, dazu bietet der frauengeschichtliche Stadtrundgang in Weingarten am Freitag, 25. Mai, Gelegenheit. Stadtf&#252;hrerin Dorothee B&#252;ker gibt Einblicke in das Leben der Franziskanerinnen an der Scherzach und in den Alltag von Fabrikarbeiterinnen in der Textilindustrie.<br>
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Auf den Spuren echter und sagenhafter Gräfinnen, Klostergründerinnen und Stifterinnen auf dem mittelalterlichen Martinsberg zu wandeln, dazu bietet der frauengeschichtliche Stadtrundgang in Weingarten am Freitag, 25. Mai, Gelegenheit. Stadtführerin Dorothee Büker gibt Einblicke in das Leben der Franziskanerinnen an der Scherzach und in den Alltag von Fabrikarbeiterinnen in der Textilindustrie.


   
Sie erzählt vom Mut der Bürgermeistersfrau Ursula Schafheitlin in den französischen Koalitionskriegen, vom Unternehmergeist der Fabrikantin Maria Elisabeth Schatz und vom Wirken von Künstlerinnen wie der Malerin Maria Eberhard. Die Führung beginnt um 17.30 Uhr vor dem Amt für Kultur und Tourismus, Münsterplatz 1. Sie dauert eineinhalb Stunden und kostet 3 Euro. Am Pfingstsamstag, 26. Mai, können Gäste und Einheimische zwischen einer Landschaftsführung auf dem wasserbauhistorischen Wanderweg entlang des Stillen Baches und einer historischen Stadtführung wählen. Vor über 1000 Jahren erbauten Benediktiner des Klosters Weingarten ein Kanalsystem, das zu den ältesten nichtrömischen Kanalsystemen nördlich der Alpen gehört. Die Führung entlang des Stillen Baches startet um 13.30 Uhr vor dem Amt für Kultur und Tourismus und führt vorbei am Schwanenweiher und Russenfriedhof zum Rössler Weiher, entlang des Stillen Baches und wieder zurück zum Ausgangspunkt am Münsterplatz. Die Gehzeit beträgt ungefähr drei Stunden Gehzeit, die Führung kostet 3 Euro. Beim "Streifzug durch die Weingartener Kloster- und Stadtgeschichte", der um 15 Uhr anfängt, stehen im Rahmen eines Rundgangs durch die Innenstadt der Besuch des Stadtmuseums im Schlössle und die Besichtigung der Basilika auf dem Programm. Treffpunkt ist im Garten des Stadtmuseums im Schlössle, Scherzachstraße 1. Die Führung dauert eineinhalb Stunden und kostet 3 Euro. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 08:10:50 +0100</pubDate>
         <title> Ausbildungsplätze suchen und finden</title>
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         <description><![CDATA[  Die Industrie- und Handelskammern (IHKs) haben sich in einer gemeinsamen Online-Lehrstellenb&#246;rse www.ihk-lehrstellenboerse.de zusammengeschlossen und er&#246;ffnen damit ein bundesweites Suchportal. Bisher umfassten die IHK-Lehrstellenb&#246;rsen nur die jeweiligen Regionen.  ]]></description>
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		Die Industrie- und Handelskammern (IHKs) haben sich in einer gemeinsamen Online-Lehrstellenb&#246;rse www.ihk-lehrstellenboerse.de zusammengeschlossen und er&#246;ffnen damit ein bundesweites Suchportal. Bisher umfassten die IHK-Lehrstellenb&#246;rsen nur die jeweiligen Regionen.<br>
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Die Industrie- und Handelskammern (IHKs) haben sich in einer gemeinsamen Online-Lehrstellenbörse www.ihk-lehrstellenboerse.de zusammengeschlossen und eröffnen damit ein bundesweites Suchportal. Bisher umfassten die IHK-Lehrstellenbörsen nur die jeweiligen Regionen.


   
"Wir möchten erreichen, dass über die Regionsgrenzen hinweg Unternehmen und Jugendliche, die einen Ausbildungsplatz suchen, schneller zusammenfinden", so Professor Dr. Peter Jany, Hauptgeschäftsführer der IHK Bodensee-Oberschwaben. Neu ist dabei auch, dass jeder, der einen Ausbildungsplatz sucht, sich ein eigenes Profil erstellen kann. Stellt dann ein Betrieb einen passenden Ausbildungsplatz ein, bekommt der Jugendliche automatisch eine Nachricht per E-Mail. "Das ist ein toller Service und für Unternehmen wie für den Ausbildungsplatzsuchenden ein Gewinn", ist Jany überzeugt. Wie bisher auch können die Unternehmen ihr Ausbildungsplatzangebot selbst in das Portal einstellen. Seitens der IHK ist garantiert, dass es sich dabei um einen eingetragenen Ausbildungsbetrieb handelt. Neu für die Unternehmen ist, dass sie auch in nicht IHK-Berufen Bewerber suchen können, denn das gesamte Ausbildungsangebot der Betriebe kann abgebildet werden. Ebenfalls eingeschlossen sind die Ausbildungsplätze für Studierende an der Dualen Hochschule oder das Angebot für Praktikanten. "Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels in unserer Region müssen die Unternehmen neue Wege gehen und auch verstärkt regionsübergreifend suchen. Wir möchten hier auf einfachem Wege neue Möglichkeiten bieten", so Jany. Auch die Suchfunktionalitäten der Plattform sind vielfältig und zielgenau gestaltet, egal ob man bundesweit oder innerhalb einzelner Regionen nach den passenden Angeboten suchen möchte. Natürlich können auch weiterhin über die Plattform direkt Online-Bewerbungen an Unternehmen versendet werden. Wer noch nicht genau weiß, welcher Ausbildungsberuf für ihn in Frage kommt, wird ebenfalls fündig. Unter der Rubrik "Welcher Beruf passt zu mir?" wird der Jugendliche mit Hilfe von Leitfragen zu den für ihn passenden Ausbildungsberufen geführt und über diese informiert. Auch gibt es ein Verzeichnis der zehn Berufe, in denen die meisten freien Ausbildungsplätze zu besetzen sind. ]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:46:59 +0100</pubDate>
         <title> Kosteneffizienz von Großprojekten</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-weingarten/~3/PpYMMub54x4/5517793</link>
         <description><![CDATA[  Das "Innovations-Forum" geht in die n&#228;chste RundeJens Nielsen von Cassidian ist an der Hochschule zu Gast  ]]></description>
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		Das "Innovations-Forum" geht in die n&#228;chste RundeJens Nielsen von Cassidian ist an der Hochschule zu Gast<br>
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Das "Innovations-Forum" geht in die nächste RundeJens Nielsen von Cassidian ist an der Hochschule zu Gast


   
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 14:20:49 +0100</pubDate>
         <title> Cannabis-Zucht fliegt auf</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-weingarten/~3/oDM9lSa27Y8/5510972</link>
         <description><![CDATA[  Wegen des illegalen Anbaus von Bet&#228;ubungsmitteln haben sich zwei M&#228;nner zu verantworten, die in einem Waldst&#252;ck im Bereich K&#228;ferfresser eine Cannabis-Plantage betrieben haben.  ]]></description>
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		Wegen des illegalen Anbaus von Bet&#228;ubungsmitteln haben sich zwei M&#228;nner zu verantworten, die in einem Waldst&#252;ck im Bereich K&#228;ferfresser eine Cannabis-Plantage betrieben haben.<br>
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Wegen des illegalen Anbaus von Betäubungsmitteln haben sich zwei Männer zu verantworten, die in einem Waldstück im Bereich Käferfresser eine Cannabis-Plantage betrieben haben.


   
Die beiden Tatverdächtigen im Alter von 17 und 18 Jahren gestanden die Tat mittlerweile ein, heißt es im Bericht der Polizeidirektion Ravensburg. Die Beiden haben im Frühjahr damit begonnen, in mehreren Mörtelwannen Cannabispflanzen heranzuziehen und für den weiteren Anbau bereits umfangreiches Material bereitgestellt. Neben etlichen Pflanzkübeln stellten die Beamten des Fahndungsdienstes der Kriminalpolizei Ravensburg im Waldstück im Bereich Käferfresser rund 40 Säcke mit Pflanzerde und Spezialdünger sicher. Bei Wohnungsdurchsuchungen sind weitere Setzlinge und rund 30 Gramm Marihuana aufgefunden worden, berichtet die Polizei weiter. Die im Schussental wohnhaften Männer seien bislang noch nicht straffällig geworden. Ein Anwohner war auf ihr Treiben aufmerksam geworden und hatte die Polizei verständigt. ]]>
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         <pubDate>Tue, 15 May 2012 13:49:39 +0100</pubDate>
         <title> Fast 3000 Reiter beim Blutritt</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-weingarten/~3/4WOa7MeCRCY/5509018</link>
         <description><![CDATA[  Seit mehr als 900 Jahren wird im oberschw&#228;bischen Weingarten die Heilig-Blut-Reliquie verehrt, die der Legende nach einen Blutstropfen von Jesus Christus birgt. Am Freitag nach Christi Himmelfahrt, dem Blutfreitag, 18. Mai, tr&#228;gt der klerikale Heilig-Blut-Reiter die Reliquie durch Stadt und Fluren.  ]]></description>
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		Seit mehr als 900 Jahren wird im oberschw&#228;bischen Weingarten die Heilig-Blut-Reliquie verehrt, die der Legende nach einen Blutstropfen von Jesus Christus birgt. Am Freitag nach Christi Himmelfahrt, dem Blutfreitag, 18. Mai, tr&#228;gt der klerikale Heilig-Blut-Reiter die Reliquie durch Stadt und Fluren.<br>
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Seit mehr als 900 Jahren wird im oberschwäbischen Weingarten die Heilig-Blut-Reliquie verehrt, die der Legende nach einen Blutstropfen von Jesus Christus birgt. Am Freitag nach Christi Himmelfahrt, dem Blutfreitag, 18. Mai, trägt der klerikale Heilig-Blut-Reiter die Reliquie durch Stadt und Fluren.


   
Begleitet wird er von fast 3000 Wallfahrern hoch zu Ross, die den Weingartener Blutritt zur größten Reiterprozession Europas machen, heißt es in einer Mitteilung der Stadt. Als politischer Ehrengast werde Ministerpräsident Winfried Kretschmann an den Feierlichkeiten teilnehmen, die Festpredigt werde der im Herbst emeritierte Feldkircher Bischof Elmar Fischer halten. Die Feierlichkeiten beginnen am Tag von Christi Himmelfahrt mit der Anreise der rund 100 Reitergruppen, die aus ganz Oberschwaben und darüber hinaus kommen. In den Abendstunden begeben sich Gäste und Einheimische zur Messe in und vor der Barockbasilika. Der emeritierte Bischof Elmar Fischer hält die von vielen Pilgern mit Spannung erwartete Festpredigt. Nach Einbruch der Dunkelheit ziehen die Gläubigen in einer Lichterprozession betend und singend von der Basilika durch die festlich erleuchtete Stadt zur Andacht auf den nahen Kreuzberg. Höhepunkt ist der Blutfreitag, 18. Mai. Um 7 Uhr wird das Reliquiar an den Heilig-Blut-Reiter übergeben. Die feierliche Übergabe eröffnet die Reiterprozession, die in dieser Form und Größe einmalig in Europa ist, wie es in der Pressemitteilung heißt. Knapp 3000 Reiter in Frack und Zylinder, die von ihren Pfarrern und Ministranten ebenfalls hoch zu Ross begleitet werden, begleiten dem Heilig-Blut-Reiter auf seinem zehn Kilometer und drei Stunden langen Weg durch die Stadt und die angrenzenden Flure, um den Segen des Heiligen Blutes Christi für sich und ihre Familien zu erbitten. Vorbei am Spalier der zahlreichen Pilger und Touristen, führt der Zug auch am Rathaus der Stadt vorbei, in das Weingartens Oberbürgermeister Markus Ewald Gäste aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kirche sowie "Blutreiter-Veteranen" geladen hat. Die Rückgabe der Heilig-Blut-Reliquie erfolgt gegen 11 Uhr auf dem Äußeren Klosterhof. Der Festprediger und weitere Geistliche mit ihren Ministranten sind versammelt, um das Kleinod in die Basilika zurückzugeleiten. Der festliche Abschluss erfolgt um 11.15 Uhr in der Basilika mit dem Pontifikalamt, das von Chor und Orchester umrahmt wird. Für die Reiter, die teils von Kindesbeinen an am Blutritt teilnehmen, und die bis zu 30 000 Pilger entlang des Weges ist die Prozession ein Bekenntnis zu ihrem christlichen Glauben. ]]>
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         <pubDate>Fri, 11 May 2012 01:47:53 +0100</pubDate>
         <title> Kunst bringt Leben in das leere Kloster</title>
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         <description><![CDATA[  In der Basilika in Weingarten findet am heutigen Freitag um 19 Uhr die Er&#246;ffnungsfeier zur Ausstellung "Kreuzwege - Lebenswege" statt, die bis 10. Juni im mittlerweile leer stehenden Kloster Weingarten gezeigt wird. Im gotischen Kreuzgang des Klosters, der allein schon ein sehenswertes Kunstwerk darstellt, werden von fig&#252;rlicher Malerei aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts bis zu Arbeiten der Gegenwart ganze Kreuzwege oder einzelne Stationen gezeigt.  ]]></description>
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		In der Basilika in Weingarten findet am heutigen Freitag um 19 Uhr die Er&#246;ffnungsfeier zur Ausstellung "Kreuzwege - Lebenswege" statt, die bis 10. Juni im mittlerweile leer stehenden Kloster Weingarten gezeigt wird. Im gotischen Kreuzgang des Klosters, der allein schon ein sehenswertes Kunstwerk darstellt, werden von fig&#252;rlicher Malerei aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts bis zu Arbeiten der Gegenwart ganze Kreuzwege oder einzelne Stationen gezeigt.<br>
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In der Basilika in Weingarten findet am heutigen Freitag um 19 Uhr die Eröffnungsfeier zur Ausstellung "Kreuzwege - Lebenswege" statt, die bis 10. Juni im mittlerweile leer stehenden Kloster Weingarten gezeigt wird. Im gotischen Kreuzgang des Klosters, der allein schon ein sehenswertes Kunstwerk darstellt, werden von figürlicher Malerei aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts bis zu Arbeiten der Gegenwart ganze Kreuzwege oder einzelne Stationen gezeigt.


   
Das Refektorium, der Kapitelsaal und die Nikolauskapelle sind auch in die Präsentation einbezogen. Zu sehen sind Werke von Albert Burkart, Karl Caspar, Diether F. Domes, Gebhard Fugel, Hubert Gaupp, Wilhelm Geyer, HAP Grieshaber, Dieter Groß, Sepp Mahler, Günther Schöllkopf und Anton Stankowski. Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind jeweils Donnerstag bis Samstag von 14 bis 17 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 12 bis 17 Uhr; Eintritt frei. ]]>
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         <pubDate>Thu, 10 May 2012 08:10:48 +0100</pubDate>
         <title> Bad und Sauna geschlossen</title>
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         <description><![CDATA[  Der Schwimmsportverein Weingarten organisiert allj&#228;hrlich den Internationalen Welfen-Cup im Weingartener Hallenbad. Aus diesem Grund muss am kommenden Samstag, 12. Mai, das Hallenbad und die Sauna f&#252;r die &#214;ffentlichkeit ganzt&#228;gig geschlossen werden.  ]]></description>
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		Der Schwimmsportverein Weingarten organisiert allj&#228;hrlich den Internationalen Welfen-Cup im Weingartener Hallenbad. Aus diesem Grund muss am kommenden Samstag, 12. Mai, das Hallenbad und die Sauna f&#252;r die &#214;ffentlichkeit ganzt&#228;gig geschlossen werden.<br>
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Der Schwimmsportverein Weingarten organisiert alljährlich den Internationalen Welfen-Cup im Weingartener Hallenbad. Aus diesem Grund muss am kommenden Samstag, 12. Mai, das Hallenbad und die Sauna für die Öffentlichkeit ganztägig geschlossen werden.


   
Am Sonntag ist der Besuch des Hallenbades aber wieder uneingeschränkt möglich. Nähere Auskünfte erteilt das Bäder-Team gerne unter Telefon 07 51/56 01 85 30 oder unter baeder@weingarten-online.de ]]>
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         <pubDate>Thu, 10 May 2012 08:10:47 +0100</pubDate>
         <title> Ferienjob in der Partnerstadt</title>
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         <description><![CDATA[  Die Weingartener Partnerstadt Bron in Frankreich bietet auch in diesem Jahr wieder zwei Ferienjobs vom 6. bis 24. August an. Es handelt sich um T&#228;tigkeiten in der dortigen Stadtg&#228;rtnerei und in einer Freizeiteinrichtung im Bereich der Essensausgabe f&#252;r Kinder.  ]]></description>
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		Die Weingartener Partnerstadt Bron in Frankreich bietet auch in diesem Jahr wieder zwei Ferienjobs vom 6. bis 24. August an. Es handelt sich um T&#228;tigkeiten in der dortigen Stadtg&#228;rtnerei und in einer Freizeiteinrichtung im Bereich der Essensausgabe f&#252;r Kinder.<br>
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Die Weingartener Partnerstadt Bron in Frankreich bietet auch in diesem Jahr wieder zwei Ferienjobs vom 6. bis 24. August an. Es handelt sich um Tätigkeiten in der dortigen Stadtgärtnerei und in einer Freizeiteinrichtung im Bereich der Essensausgabe für Kinder.


   
Bewerberinnen oder Bewerber sollten mindestens 18 Jahre alt sein und über gute Französischkenntnisse verfügen. Weitere Infos gibt's bei der Stadt Weingarten bei Marion Erne unter der Telefonnummer 07 51/40 51 14 oder per E-Mail m.erne@weingarten-online.de ]]>
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         <pubDate>Thu, 10 May 2012 08:10:47 +0100</pubDate>
         <title> Fairkauf sucht Freiwillige</title>
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         <description><![CDATA[  Der "Fairkauf", ein Gebrauchtwarenkaufhaus im Herzen von Weingarten unter der Tr&#228;gerschaft der Caritas Bodensee-Oberschwaben bietet auf der einen Seite Langzeitarbeitslosen eine Besch&#228;ftigung und gleichzeitig den Kunden die M&#246;glichkeit g&#252;nstig gebrauchte und neue Ware einzukaufen. Die Ware stammt von Haushaltsaufl&#246;sungen und Spenden.  ]]></description>
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		Der "Fairkauf", ein Gebrauchtwarenkaufhaus im Herzen von Weingarten unter der Tr&#228;gerschaft der Caritas Bodensee-Oberschwaben bietet auf der einen Seite Langzeitarbeitslosen eine Besch&#228;ftigung und gleichzeitig den Kunden die M&#246;glichkeit g&#252;nstig gebrauchte und neue Ware einzukaufen. Die Ware stammt von Haushaltsaufl&#246;sungen und Spenden.<br>
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Der "Fairkauf", ein Gebrauchtwarenkaufhaus im Herzen von Weingarten unter der Trägerschaft der Caritas Bodensee-Oberschwaben bietet auf der einen Seite Langzeitarbeitslosen eine Beschäftigung und gleichzeitig den Kunden die Möglichkeit günstig gebrauchte und neue Ware einzukaufen. Die Ware stammt von Haushaltsauflösungen und Spenden.


   
Das Kaufhaus sucht aber auch Ehrenamtliche, die gerne in der Vorbereitung der Ware und im Verkauf mitarbeiten. Wer auf Menschen zugehen kann und gerne in einem Team arbeitet, ist hier richtig. ]]>
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     <![CDATA[Soziales]]>
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         <pubDate>Thu, 10 May 2012 08:10:47 +0100</pubDate>
         <title> Sorge bei Strom und Straße</title>
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         <description><![CDATA[  Was gef&#228;llt den regionalen Unternehmen an ihrem Standort und wo sehen sie Verbesserungsbedarf? Insgesamt geben sie ihrem Wirtschaftsstandort eine gute "zwei" (2,1). Dies ist das Ergebnis der zweiten Umfrage zur Standortzufriedenheit (2007, Note 2,3), die von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bodensee-Oberschwaben in Zusammenarbeit mit dem EWAS-Institut (Hannover) bei den IHK-Mitgliedsbetrieben durchgef&#252;hrt wurde.Die Firmen aus 38 Kommunen im Regierungsbezirk T&#252;bingen konnten zu 29 Standortfaktoren aus den Themengebieten Verkehr, Arbeitskr&#228;fte, Standortattraktivit&#228;t, Standortkosten sowie weiteren Standortbedingungen antworten, wie wichtig ihnen das Thema ist und wie zufrieden sie damit sind.  ]]></description>
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		Was gef&#228;llt den regionalen Unternehmen an ihrem Standort und wo sehen sie Verbesserungsbedarf? Insgesamt geben sie ihrem Wirtschaftsstandort eine gute "zwei" (2,1). Dies ist das Ergebnis der zweiten Umfrage zur Standortzufriedenheit (2007, Note 2,3), die von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bodensee-Oberschwaben in Zusammenarbeit mit dem EWAS-Institut (Hannover) bei den IHK-Mitgliedsbetrieben durchgef&#252;hrt wurde.Die Firmen aus 38 Kommunen im Regierungsbezirk T&#252;bingen konnten zu 29 Standortfaktoren aus den Themengebieten Verkehr, Arbeitskr&#228;fte, Standortattraktivit&#228;t, Standortkosten sowie weiteren Standortbedingungen antworten, wie wichtig ihnen das Thema ist und wie zufrieden sie damit sind.<br>
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Was gefällt den regionalen Unternehmen an ihrem Standort und wo sehen sie Verbesserungsbedarf? Insgesamt geben sie ihrem Wirtschaftsstandort eine gute "zwei" (2,1). Dies ist das Ergebnis der zweiten Umfrage zur Standortzufriedenheit (2007, Note 2,3), die von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bodensee-Oberschwaben in Zusammenarbeit mit dem EWAS-Institut (Hannover) bei den IHK-Mitgliedsbetrieben durchgeführt wurde.Die Firmen aus 38 Kommunen im Regierungsbezirk Tübingen konnten zu 29 Standortfaktoren aus den Themengebieten Verkehr, Arbeitskräfte, Standortattraktivität, Standortkosten sowie weiteren Standortbedingungen antworten, wie wichtig ihnen das Thema ist und wie zufrieden sie damit sind.


   
"Die üblichen Rankings enden häufig auf der Kreisebene und als IHK will man mehr wissen", erläuterte IHK-Präsident Heinrich Grieshaber. "Sehr zufrieden sind wir mit der Rücklaufquote von 21 Prozent." Mit deutlichem Abstand die höchste Priorität haben bei den Firmen die Themen "Breitbandanbindung", die "Versorgungssicherheit Strom" und die "überregionale Erreichbarkeit über die Straße", so das Ergebnis der Umfrage. Bei der Straßenanbindung liegt die Region Bodensee-Oberschwaben deutlich hinter den Nachbarregionen Reutlingen und Ulm. "Es geht hier nicht um ein Luxusproblem, sondern um die Entschärfung eines massiven Standortnachteils", betonte Grieshaber in Richtung Landes- und Bundesregierung. Bei den größeren Unternehmen spielen auch Verfügbarkeit von Gewerbeflächen und Wohnraum, die Anbindung an den Luftverkehr sowie die Verfügbarkeit von Arbeitskräften aller Qualifikationsstufen - insbesondere Facharbeiter - eine große Rolle. "Zum einen bestätigen die Ergebnisse unsere Arbeit. Wir greifen Themen auf, die unsere Unternehmen bewegen", sagte IHK-Hauptgeschäftsführer Professor Dr. Peter Jany. Unterschätzt habe man jedoch das Thema "DSL und Breitbandversorgung". Mit Ausnahme von T-City Friedrichshafen sehen hier alle Kommunen Handlungsbedarf. "Dies ist für uns Anlass in die Kommunen zu gehen, um gemeinsam nach Lösungen zu suchen", so Jany. Gut aufgestellt - so ein weiteres Ergebnis der Umfrage - ist die Region Bodensee-Oberschwaben bei den weichen Standortfaktoren wie Umweltqualität und Sport- und Freizeitmöglichkeiten. ]]>
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         <pubDate>Thu, 10 May 2012 08:10:48 +0100</pubDate>
         <title> Europas größte Reiterprozession</title>
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         <description><![CDATA[  Seit &#252;ber 900 Jahren wird im oberschw&#228;bischen Weingarten die Heilig-Blut-Reliquie verehrt, die der Legende nach einen Blutstropfen von Jesus Christus birgt. Am Freitag nach Christi Himmelfahrt, dem so genannten "Blutfreitag", tr&#228;gt der klerikale Heilig-Blut-Reiter die Reliquie durch Stadt und Fluren.  ]]></description>
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		Seit &#252;ber 900 Jahren wird im oberschw&#228;bischen Weingarten die Heilig-Blut-Reliquie verehrt, die der Legende nach einen Blutstropfen von Jesus Christus birgt. Am Freitag nach Christi Himmelfahrt, dem so genannten "Blutfreitag", tr&#228;gt der klerikale Heilig-Blut-Reiter die Reliquie durch Stadt und Fluren.<br>
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Seit über 900 Jahren wird im oberschwäbischen Weingarten die Heilig-Blut-Reliquie verehrt, die der Legende nach einen Blutstropfen von Jesus Christus birgt. Am Freitag nach Christi Himmelfahrt, dem so genannten "Blutfreitag", trägt der klerikale Heilig-Blut-Reiter die Reliquie durch Stadt und Fluren.


   
Begleitet wird er von annähernd 3000 Wallfahrern hoch zu Ross, die den Weingartener Blutritt zur größten Reiterprozession Europas machen. Als politischer Ehrengast nimmt in diesem Jahr Ministerpräsident Winfried Kretschmann, Festprediger ist der im Herbst emeritierte Feldkircher Bischof Dr. Elmar Fischer. Die Feierlichkeiten beginnen an Christi Himmelfahrt mit der Ankunft der rund 100 aus ganz Oberschwaben und darüber hinaus stammenden Reitergruppen. Am Abend hält Dr. Elmar Fischer in der Basilika die von vielen Pilgern mit Spannung erwartete Festpredigt. Nach Einbruch der Dunkelheit ziehen die Gläubigen in einer Lichterprozession betend und singend von der Basilika durch die festlich erleuchtete Stadt zur Andacht auf den nahe gelegenen Kreuzberg. Den glanzvollen Höhepunkt bildet der "Blutfreitag". Pünktlich um 7 Uhr wird das Reliquiar an den Heilig-Blut-Reiter übergeben und die Reiterprozession eröffnet. Knapp 3000 Reiter in Frack und Zylinder begleiten zusammen mit ihren Pfarrern und Ministranten den Heilig-Blut-Reiter, um den Segen des Heiligen Blutes Christi für sich und ihre Familien zu erbitten. Die Rückgabe der Heilig-Blut-Reliquie erfolgt gegen 11 Uhr auf dem Äußeren Klosterhof. Der festliche Abschluss erfolgt um 11.15 Uhr in der Basilika mit dem Pontifikalamt. ]]>
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         <pubDate>Thu, 10 May 2012 08:10:48 +0100</pubDate>
         <title> Kultusministerin eröffnet Studium Generale</title>
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         <description><![CDATA[  "Wo stehen wir heute? Bildungspolitisch gesehen" lautet der Titel des Vortrags von Gabriele Warminski-Leitheu&#223;er, Ministerin f&#252;r Kultus, Jugend und Sport Baden-W&#252;rttemberg.  ]]></description>
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		"Wo stehen wir heute? Bildungspolitisch gesehen" lautet der Titel des Vortrags von Gabriele Warminski-Leitheu&#223;er, Ministerin f&#252;r Kultus, Jugend und Sport Baden-W&#252;rttemberg.<br>
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"Wo stehen wir heute? Bildungspolitisch gesehen" lautet der Titel des Vortrags von Gabriele Warminski-Leitheußer, Ministerin für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg.


   
Die Ministerin übernimmt die Auftaktveranstaltung im Studium Generale, das in diesem Semester aus Anlass des 50-jährigen PH-Jubiläums zum Thema "Wo stehen wir heute?" eine Standortbestimmung vornehmen möchte. Vor dem Hintergrund des PISA-Jahrzehnts wird unter anderem die zentrale Rolle der Lehrer(aus)bildung an den Pädagogischen Hochschulen als wissenschaftlichen Hochschulen besonderer Art beleuchtet. Geplant ist ebenfalls die Darstellung wesentlicher Elemente des neuen Bildungsaufbruchs, zu dem die programmatische Entkoppelung von Herkunft und Bildungschancen, die Diskussion um Ganztags- und Gemeinschaftsschule ebenso gehören wie die Frage nach der Möglichkeit der Inklusion und wissenschaftlichen Begleitung. ]]>
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         <pubDate>Thu, 10 May 2012 01:47:33 +0100</pubDate>
         <title> Sorge bei Strom und Straße</title>
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         <description><![CDATA[  IHK Bodensee-Oberschwaben pr&#228;sentiert Umfrageergebnisse zur Standortzufriedenheit  ]]></description>
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		IHK Bodensee-Oberschwaben pr&#228;sentiert Umfrageergebnisse zur Standortzufriedenheit<br>
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IHK Bodensee-Oberschwaben präsentiert Umfrageergebnisse zur Standortzufriedenheit


   
Was gefällt den Unternehmen in der Region Bodensee-Oberschwaben an ihrem Standort und wo sehen sie Verbesserungsbedarf? Insgesamt geben sie ihrem Wirtschaftsstandort eine gute "zwei" (2,1). Das ist das Ergebnis der zweiten Umfrage zur Standortzufriedenheit (2007, Note 2,3), die von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bodensee-Oberschwaben in Zusammenarbeit mit dem EWAS-Institut (Hannover) bei den IHK-Mitgliedsbetrieben ausgeführt wurde. Die Firmen aus 38 Kommunen im Regierungsbezirk Tübingen konnten zu 29 Standortfaktoren aus den Themengebieten Verkehr, Arbeitskräfte, Standortattraktivität, Standortkosten sowie weiteren Standortbedingungen antworten, wie wichtig ihnen das Thema ist und wie zufrieden sie damit sind. "Die üblichen Rankings enden häufig auf der Kreisebene und als IHK will man mehr wissen", erläuterte IHK-Präsident Heinrich Grieshaber beim Jahrespressegespräch. "Sehr zufrieden sind wir mit der Rücklaufquote von 21 Prozent." Mit deutlichem Abstand die höchste Priorität haben bei den Firmen die Themen "Breitbandanbindung", die "Versorgungssicherheit Strom" und die "überregionale Erreichbarkeit über die Straße", so das Ergebnis der Umfrage. Bei der Straßenanbindung liegt die Region Bodensee-Oberschwaben deutlich hinter den Nachbarregionen Reutlingen und Ulm. "Es geht hier nicht um ein Luxusproblem, sondern um die Entschärfung eines massiven Standortnachteils", betonte Grieshaber in Richtung Landes- und Bundesregierung. Bei den größeren Unternehmen spielen auch Verfügbarkeit von Gewerbeflächen und Wohnraum, die Anbindung an den Luftverkehr sowie die Verfügbarkeit von Arbeitskräften aller Qualifikationsstufen - insbesondere Facharbeiter - eine große Rolle. "Zum einen bestätigen die Ergebnisse unsere Arbeit. Wir greifen Themen auf, die unsere Unternehmen bewegen", sagte IHK-Hauptgeschäftsführer Peter Jany. Unterschätzt habe man jedoch das Thema "DSL und Breitbandversorgung". Mit Ausnahme von T-City Friedrichshafen sehen hier die Unternehmen aller Kommunen einen Handlungsbedarf. "Dies ist für uns Anlass in die Kommunen zu gehen, um gemeinsam nach Lösungen zu suchen", so Jany. Gut aufgestellt - so ein weiteres Ergebnis der Umfrage - ist die Region Bodensee-Oberschwaben bei den weichen Standortfaktoren wie Umweltqualität und Sport- und Freizeitmöglichkeiten. ]]>
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