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      <title>suedkurier.de - Wilhelmsdorf</title>
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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 11:07:12 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:31 +0100</pubDate>
         <title> Papier-Werkstatt für Kinder</title>
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         <description><![CDATA[  Im Rahmen des Programms in den Pfingstferien bietet das Naturschutzzentrum eine zweit&#228;gige Papier-Werkstatt an.Der erste Teil besch&#228;ftigt sich am Mittwoch, 30. Mai, von 9.30 bis 12.30 Uhr, mit dem Papiersch&#246;pfen mit Naturmaterialien. Diese Kreativ-Werkstatt ist f&#252;r Kinder ab sieben Jahren.  ]]></description>
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		Im Rahmen des Programms in den Pfingstferien bietet das Naturschutzzentrum eine zweit&#228;gige Papier-Werkstatt an.Der erste Teil besch&#228;ftigt sich am Mittwoch, 30. Mai, von 9.30 bis 12.30 Uhr, mit dem Papiersch&#246;pfen mit Naturmaterialien. Diese Kreativ-Werkstatt ist f&#252;r Kinder ab sieben Jahren.<br>
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Im Rahmen des Programms in den Pfingstferien bietet das Naturschutzzentrum eine zweitägige Papier-Werkstatt an.Der erste Teil beschäftigt sich am Mittwoch, 30. Mai, von 9.30 bis 12.30 Uhr, mit dem Papierschöpfen mit Naturmaterialien. Diese Kreativ-Werkstatt ist für Kinder ab sieben Jahren.


   
Unter fachkundiger Anleitung von Petra Koch und Muriel Coletti schöpfen die Kinder selbst Papier und verarbeiten dabei auch selbst gesammelte Pflanzen und Naturmaterialien. Das Papier muss dann anschließend bis zum nächsten Tag trocknen. Mitzubringen sind Vesper und Getränke für die kleine Stärkung zwischendurch. Im zweiten Teil am Donnerstag, 31. Mai, von 14 bis 17 Uhr, können Kinder unter Anleitung von Petra Koch und Muriel Coletti das am Vortag selbst geschöpfte oder bereit gestelltes Papier mit einem selbst gefertigten Druckstock bedrucken. Die Veranstaltungen finden jeweils in der Naturerlebnisschule des Naturschutzzentrums, Riedweg 3, Wilhelmsdorf statt. Die Kosten betragen zehn Euro je Kind. Eine Anmeldung ist unter Telefon 0 75 03/739 notwendig. ]]>
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         <pubDate>Thu, 10 May 2012 01:46:32 +0100</pubDate>
         <title> Neueröffnung mit interaktiver Ausstellung</title>
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         <description><![CDATA[  Die Er&#246;ffnung des neuen Naturschutzzentrums Wilhelmsdorf im Pfrunger-Burgweiler Ried war f&#252;r Wilhelmsdorfs B&#252;rgermeister Hans Gerstlauer "ein Tag, der zeigt, dass jede Krise auch eine Chance bietet". Denn durch das in der Wirtschaftskrise vom Bund geschn&#252;rte Konjunkturpaket II wurde der Bau erst realisierbar (der S&#220;DKURIER berichtete).  ]]></description>
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		Die Er&#246;ffnung des neuen Naturschutzzentrums Wilhelmsdorf im Pfrunger-Burgweiler Ried war f&#252;r Wilhelmsdorfs B&#252;rgermeister Hans Gerstlauer "ein Tag, der zeigt, dass jede Krise auch eine Chance bietet". Denn durch das in der Wirtschaftskrise vom Bund geschn&#252;rte Konjunkturpaket II wurde der Bau erst realisierbar (der S&#220;DKURIER berichtete).<br>
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Die Eröffnung des neuen Naturschutzzentrums Wilhelmsdorf im Pfrunger-Burgweiler Ried war für Wilhelmsdorfs Bürgermeister Hans Gerstlauer "ein Tag, der zeigt, dass jede Krise auch eine Chance bietet". Denn durch das in der Wirtschaftskrise vom Bund geschnürte Konjunkturpaket II wurde der Bau erst realisierbar (der SÜDKURIER berichtete).


   
Insgesamt haben der Schwäbische Heimatbund (SHB) und die Gemeinde Wilhelmsdorf mit der Unterstützung des Bundes, des Landes Baden-Württemberg sowie zahlreicher Sponsoren 1,86 Millionen Euro in den Neubau sowie die darin untergebrachte interaktive Ausstellung investiert. Dieser Tag zeige außerdem, so Gerstlauer weiter, dass es sich lohne, Zukunftsvorstellungen zu haben.Das Zentrum sei damit zu einer öffentlichen Einrichtung geworden. Wilhelmsdorf erhalte dadurch ein weiteres Alleinstellungsmerkmal und das Naturschutzzentrum übernehme eine "Portalfunktion für das Ried". Hauptthema der Ausstellung ist das Moor mit all seinen Funktionen für den Klimaschutz, seiner Geschichte und seiner Lebensraumfunktion für bedrohte Tier- und Pflanzenarten. Ein entscheidendes Element ist hierbei das Naturschutzprojekt Wiedervernässung, erklärte Pia Wilhelm, Leiterin des Naturschutzzentrums. Gerade auch Menschen, die dieses groß angelegte Projekt zur Rettung des Moors kritisch sehen, sollen hier umfassend informiert werden und die Zusammenhänge erkennen. Über den "Naturschatz" aufzuklären, ist auch für Ministerialdirektor Wolfgang Reimer eine wichtige Aufgabe des neuen Zentrums. Denn, so bekräftigte er, "man liebt nur das, was man kennt". Er wisse, dass die Gelder, die hier eingesetzt werden, sinnvoll angebracht seien. Dessen war sich genauso der Landrat des Landkreises Ravensburg, Kurt Widmaier, sicher. Der Erhalt der Moore sei Klimaschutz und das Geld, das hierfür investiert werde, daher nachhaltig und gut angelegt. Dies bestätigte Volker Scherfose vom Bundesamt für Naturschutz, indem er sagte, das Moor übernehme - neben zahlreichen weiteren wichtigen Aufgaben - eine wichtige Funktion als Kohlenstoffdioxid-Senke. Leider seien 90 Prozent der deutschen Moore durch Entwässerung geschädigt. Hinzu komme der zunehmende Druck auf die Fläche, nicht zuletzt durch die steigende Biogasproduktion, wie auch schon Reimer angeführt hatte. Er sei sich der Konkurrenz um Land zwischen der Landwirtschaft und dem Naturschutz bewusst. Umso wichtiger sei es daher, zu informieren und Verständnis zu schaffen. Widmaier unterstrich außerdem den Wert des neuen Zentrums für den Landkreis und die gesamte Region. Hier böten sich die räumlichen und technischen Voraussetzungen für Umweltbildung und die Heranführung an Naturschutzthemen für Kinder wie Erwachsene. Nun müsse das neue Haus mit Leben erfüllt werden, meinte er. Für den Ausstellungsmacher Helmut Kessler sind die "wirklichen Experten die Besucher", welche die Ausstellung annehmen oder eben nicht. Dazu gibt es Gelegenheit beim Tag der offenen Tür am kommenden Sonntag. Alles bis in alle Tiefen, zu entdecken werde an diesem Tag wohl nicht möglich sein, denn die Ausstellung ist auf "Wiederkommen" angelegt, wie Kessler betonte. Der Besucher kann sich so Schritt für Schritt in die Materie einfinden. ]]>
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         <pubDate>Wed, 09 May 2012 01:47:00 +0100</pubDate>
         <title> Neubau des Naturschutzzentrums vorgestellt</title>
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         <description><![CDATA[  Als "dialogisches Geb&#228;ude" hat sich der Neubau des Naturschutzzentrums in Wilhelmsdorf pr&#228;sentiert. So bezeichneten die beiden Planer, die freien Architekten Wolfgang Selbach und J&#252;rgen Kneer vom Architekturlokal Ravensburg den Bau, der sich harmonisch in die Landschaft einpasst.Wie Wilhelmsdorfs B&#252;rgermeister Hans Gerstlauer beim Pressegespr&#228;ch berichtete, kam der Ansto&#223;, ein Konzept f&#252;r einen Neubau des Naturschutzzentrums zu erstellen, aus der Gemeinde.  ]]></description>
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		Als "dialogisches Geb&#228;ude" hat sich der Neubau des Naturschutzzentrums in Wilhelmsdorf pr&#228;sentiert. So bezeichneten die beiden Planer, die freien Architekten Wolfgang Selbach und J&#252;rgen Kneer vom Architekturlokal Ravensburg den Bau, der sich harmonisch in die Landschaft einpasst.Wie Wilhelmsdorfs B&#252;rgermeister Hans Gerstlauer beim Pressegespr&#228;ch berichtete, kam der Ansto&#223;, ein Konzept f&#252;r einen Neubau des Naturschutzzentrums zu erstellen, aus der Gemeinde.<br>
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Als "dialogisches Gebäude" hat sich der Neubau des Naturschutzzentrums in Wilhelmsdorf präsentiert. So bezeichneten die beiden Planer, die freien Architekten Wolfgang Selbach und Jürgen Kneer vom Architekturlokal Ravensburg den Bau, der sich harmonisch in die Landschaft einpasst.Wie Wilhelmsdorfs Bürgermeister Hans Gerstlauer beim Pressegespräch berichtete, kam der Anstoß, ein Konzept für einen Neubau des Naturschutzzentrums zu erstellen, aus der Gemeinde.


   
Allerdings seien zu diesem Zeitpunkt keine Gelder für ein solches Projekt zur Verfügung gestanden. Trotzdem wurde eine Konzeptstudie bei den Architekten Selbach und Kneer in Auftrag gegeben und von der Gemeinde Wilhelmsdorf und dem Schwäbischen Heimatbund gemeinsam finanziert. Eine weise Entscheidung, wie sich bald herausstellen sollte. Denn im Jubiläumsjahr des Naturschutzzentrums bot sich die Möglichkeit, Fördermittel aus dem Konjunkturpaket II des Bundes für "Bauten für Naturschutzpädagogik" zu erhalten. Bedingung für eine Förderung war unter anderem, dass bis Ende 2011 fertig gebaut sowie abgerechnet sein sollte. Gelingen konnte dies nicht zuletzt dadurch, dass bereits ein Konzept vorlag, das nun "aus der Schublade" geholt werden konnte. Ökologisch und nachhaltig wurde das Gebäude erstellt. Als Baustoff diente vorwiegend die heimische Weißtanne. Dieses sei zwar in der Verarbeitung etwas schwieriger, berichteten die Architekten, es biete jedoch den Vorteil, dass es roh und unbehandelt verarbeitet werden kann. "Ideelles Leitbild" für den Bau, der sich in die Natur einfügen und nach "außen offen" sein sollte, waren die Riedhütten. Nachhaltig ist auch das Energiekonzept für das neue Gebäude. Es wird mittels Geothermie beheizt. Die energieeffiziente Erdsonden-Wärmepumpe sowie eine Fotovoltaikanlage gewährleisten einen umweltfreundlichen Betrieb. Für Besucher bietet der Neubau auf rund 490 Quadratmetern eine interaktive Ausstellung zur Moorentstehung, zur Tier- und Pflanzenwelt des Rieds sowie zur Kulturgeschichte der zweitgrößten Moorlandschaft im deutschen Südwesten. Das Hauptthema ist hierbei ganz klar das "Moor", sagte Pia Wilhelm, Leiterin des Naturschutzzentrums Wilhelmsdorf. Die Ausstellung ist so angelegt, dass sie sowohl Kindern als auch Experten interessante Einblicke und neue Erkenntnisse biete, betonte Ausstellungsmacher Helmut Kessler, der mit seinem Team von Kessler & Co. für die Ausgestaltung der Ausstellung zuständig war. ]]>
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         <pubDate>Wed, 09 May 2012 01:46:09 +0100</pubDate>
         <title> Dieses Team ist einfach spitze</title>
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         <description><![CDATA[  Ohne sie ginge bei den Special Olympics, der weltweit gr&#246;&#223;ten Sportbewegung f&#252;r Menschen mit geistiger Behinderung und Mehrfachbehinderung, nichts: die Volunteers. Sie unterst&#252;tzen auf vielf&#228;ltige Weise die Sportwettk&#228;mpfe, teilt Annette Scherer von "Die Zieglerschen Behindertenhilfe gemeinn&#252;tzige GmbH" mit.  ]]></description>
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		Ohne sie ginge bei den Special Olympics, der weltweit gr&#246;&#223;ten Sportbewegung f&#252;r Menschen mit geistiger Behinderung und Mehrfachbehinderung, nichts: die Volunteers. Sie unterst&#252;tzen auf vielf&#228;ltige Weise die Sportwettk&#228;mpfe, teilt Annette Scherer von "Die Zieglerschen Behindertenhilfe gemeinn&#252;tzige GmbH" mit.<br>
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Ohne sie ginge bei den Special Olympics, der weltweit größten Sportbewegung für Menschen mit geistiger Behinderung und Mehrfachbehinderung, nichts: die Volunteers. Sie unterstützen auf vielfältige Weise die Sportwettkämpfe, teilt Annette Scherer von "Die Zieglerschen Behindertenhilfe gemeinnützige GmbH" mit.


   
Volunteers sind Helfer, Begleiter, "Mädchen für alles" oder auch Trostspender, wenn es mit dem erhofften Sieg nicht geklappt hat. Die Heimsonderschule Haslachmühle, eine Einrichtung der Zieglerschen Behindertenhilfe für Menschen mit Hör-Sprach- und zusätzlicher geistiger Behinderung, hat einen stattlichen Pool solcher junger Menschen, denen sie jetzt mit einem kleinen Helferfest auf dem Schulgelände dankte. Die Volonteers von den Gymnasien in Wilhelmsdorf, Ravensburg und Pfullendorf bekamen zudem ihren Qualipass. In dem Pass sind Praxiserfahrungen durch ehrenamtliches Engagement in der Schule, in Vereinen, im Gemeinwesen oder in Projekten festgehalten sowie Kurse, Auslandsaufenthalte, Praktika oder berufliche Weiterbildungsangebote. Der Qualipass wird von Jugendlichen und jungen Erwachsenen genutzt. Sie können damit ihre erworbenen Qualifikationen für den Berufseinstieg dokumentieren. Einige der jungen Helfer unterstützten jüngst die 15 Sportler aus der Haslachmühle bei den Winterwettbewerben in Balderschwang. Vom Organisationsteam gab es großes Lob für den Einsatz und Athletensprecher Michael dankte mit vielen Emotionen: "Ohne euch ginge es nicht." Die Übergabe der 40 Qualipässe übernahmen Christian Reutter vom Kultusministerium und der Landtagsabgeordnete und Obmann der Grünen im Sozialausschuss des Landtags, Manfred Lucha. Er war in Balderschwang dabei gewesen. "Ihr seid gefahren wie die Feuerwehr", erinnerte er sich. Das ist jetzt drei Monate her und der Politiker hat "die Spiele" immer noch in guter Erinnerung. Er weiß aber auch, dass im Bereich Inklusion noch eine ganze Menge zu tun ist. Sein Wunsch: gelebte Inklusion, also die volle Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in allen Lebensbereichen. Ein guter Schritt auf diesem Weg dürfte die Auszeichnung "Kooperationsschule Special Olympics" sein, die Christian Reutter an Fachschuldirektor Bernd Eisenhardt übergab. Offiziell gibt es diesen Titel noch nicht, wie Reutter deutlich machte, und erst drei Schulen im Land können das Schreiben des Ministeriums in Händen halten. Dabei geht es um die Möglichkeit, Schülermentoren mit dem Schwerpunkt Behindertensport auszubilden. Ein Modell, das noch selten ist. "Es gibt viel Neues und Innovatives im Bereich Inklusion, und es ist keine Frage, dass die Haslachmühle und das Gymnasium Wilhelmsdorf da schon ganz weit vorn liegen", betonte Reutter. Für die Verpflegung sorgte der schuleigene Cateringservice "Leckerschmecker". ]]>
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         <pubDate>Tue, 08 May 2012 01:46:43 +0100</pubDate>
         <title> Klavier in der Scheune</title>
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		Laurens Patzlaff spielt Jubil&#228;umskonzert und improvisiert<br>
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Laurens Patzlaff spielt Jubiläumskonzert und improvisiert


   
Laurens Patzlaff gibt am heutigen Dienstag in der Wilhelmsdorfer Scheune ein Klavierkonzert. Es wird zumindest vor der Pause ein Jubiläumskonzert sein: Er spielt Werke der Jubilare Sigismund Thalberg (vor 200 Jahren geboren) und Claude Debussy (vor 150 Jahren geboren). Von Thalberg sind die drei Nocturnes Op. 21 zu hören, von Debussy die Preludes Nr. 6, 8, 9, 10, 12 und andere Werke. Nach der Pause wird Laurens Patzlaff improvisieren - in den Stilen, die das Publikum wünscht. Und das nicht von ungefähr: Die Improvisation ist der Schwerpunkt der künstlerischen und pädagogischen Tätigkeit von Laurens Patzlaff. Der 1981 geborene Pianist unterrichtet das Fach seit 2007 an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Von 2009 bis 2011 vertrat er eine Professur im Fach Schulpraktisches Klavierspiel an der Hochschule für Musik in Freiburg. Seit Oktober 2011 ist er Dozent für Klavier, Schulpraktisches Klavierspiel und Improvisation an der Staatlichen Hochschule für Musik in Trossingen. Darüber hinaus gibt er regelmäßig Kurse für Klavier- Improvisation, unter anderem an den Musikhochschulen von Melbourne, Sydney, Hongkong und Peking. Laurens Patzlaff studierte Schulmusik mit dem Verbreiterungsfach Jazz- und Popularmusik an der Musikhochschule Stuttgart. ]]>
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         <pubDate>Thu, 03 May 2012 01:50:08 +0100</pubDate>
         <title> Neubau wird bald offiziell eröffnet</title>
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         <description><![CDATA[  Der Neubau des Naturschutzzentrums ist fertig und wird am 8. Mai offiziell er&#246;ffnet. Der Schw&#228;bische Heimatbund und die Gemeinde setzen mit der Millioneninvestition ein klares Zeichen f&#252;r den Schutz des zweitgr&#246;&#223;ten Moores in S&#252;ddeutschland.  ]]></description>
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		Der Neubau des Naturschutzzentrums ist fertig und wird am 8. Mai offiziell er&#246;ffnet. Der Schw&#228;bische Heimatbund und die Gemeinde setzen mit der Millioneninvestition ein klares Zeichen f&#252;r den Schutz des zweitgr&#246;&#223;ten Moores in S&#252;ddeutschland.<br>
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<![CDATA[
Der Neubau des Naturschutzzentrums ist fertig und wird am 8. Mai offiziell eröffnet. Der Schwäbische Heimatbund und die Gemeinde setzen mit der Millioneninvestition ein klares Zeichen für den Schutz des zweitgrößten Moores in Süddeutschland.


   
Die Bevölkerung kann den Neubau bei einem "Tag der offenen Tür" am Sonntag, 13. Mai, in Augenschein nehmen. ]]>
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         <pubDate>Fri, 27 Apr 2012 01:52:25 +0100</pubDate>
         <title> Maibaum auf Museumswiese</title>
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         <description><![CDATA[  Singen in den Mai und Baumstellen beim Museum f&#252;r b&#228;uer liches Handwerk und Kultur  ]]></description>
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		Singen in den Mai und Baumstellen beim Museum f&#252;r b&#228;uer liches Handwerk und Kultur<br>
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Singen in den Mai und Baumstellen beim Museum für bäuer liches Handwerk und Kultur


   
Zu den jahrelang gepflegten Traditionen des Wilhelmsdorfer Museums für bäuerliches Handwerk und Kultur gehört am Vorabend des 1. Mai das Aufstellen des imposanten und bunt geschmückten Maibaums. Mit zum Programm am Montag, 30. April, gehört das gemeinsame Singen in den Mai. Dazu lädt das Ehepaar Elfriede und Sepp Schelshorn bei freiem Eintritt ein. Ab 19 Uhr werden Handwerker und Bauern den prächtigen Maibaum des Museums aufstellen. Die zwölf beidseitig bemalten Maibaum-Schilder, auf denen Szenen verschiedenster Berufe dargestellt sind, heben diesen Wilhelmsdorfer Maibaum von anderen in der Region ab. Außerdem ist am Maibaum ein jahrzehntealtes schmiedeeisernes Wappen der Gemeinde Wilhelmsdorf zu finden. Dieses wurde von einem Wilhelmsdorfer gefertigt. Untermalt wird das Maibaum-Stellen durch den Gesang in den Mai. Alle Besucher sind aufgerufen, zur Jahreszeit passende Lieder anzustimmen. Als Dirigent konnte Wolfram Hegner gewonnen werden. Die Volkstanzgruppe Zocklerland führt auf dem Platz vor der Museums-Kapelle Volkstänze vor. Außerdem wird die Alphornbläsergruppe Wilhelmsdorf auftreten. Der Abend klingt mit einem gemütlichen Beisammensein mit Bewirtung in und vor der Museums-Scheune aus. Geboten werden unter anderem Dinnete und Schmalzbrot mit Most. ]]>
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         <pubDate>Tue, 24 Apr 2012 01:50:17 +0100</pubDate>
         <title> Vernissage in der Scheune</title>
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         <description><![CDATA[  Mal wieder eine Kunstausstellung in der Wilhelmsdorfer Scheune und das gleich f&#252;r ein volles Vierteljahr: Am Mittwoch, 25. April, um 20 Uhr ist Vernissage der Ausstellung von G&#252;nther Staudenmaier. Er zeigt nach Mitteilung der Veranstalter die Ernte seines K&#252;nstlerlebens, Aquarelle und einige Pastellbilder, die vorwiegend auf Malreisen rund ums Mittelmeer entstanden sind.  ]]></description>
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		Mal wieder eine Kunstausstellung in der Wilhelmsdorfer Scheune und das gleich f&#252;r ein volles Vierteljahr: Am Mittwoch, 25. April, um 20 Uhr ist Vernissage der Ausstellung von G&#252;nther Staudenmaier. Er zeigt nach Mitteilung der Veranstalter die Ernte seines K&#252;nstlerlebens, Aquarelle und einige Pastellbilder, die vorwiegend auf Malreisen rund ums Mittelmeer entstanden sind.<br>
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Mal wieder eine Kunstausstellung in der Wilhelmsdorfer Scheune und das gleich für ein volles Vierteljahr: Am Mittwoch, 25. April, um 20 Uhr ist Vernissage der Ausstellung von Günther Staudenmaier. Er zeigt nach Mitteilung der Veranstalter die Ernte seines Künstlerlebens, Aquarelle und einige Pastellbilder, die vorwiegend auf Malreisen rund ums Mittelmeer entstanden sind.


   
Günther Staudenmaier ist in Wilhelmsdorf aufgewachsen und nach dem Berufsleben hierher zurückgekehrt. Gerne lässt er seine Bilder direkt vor Ort entstehen, zum Beispiel auch in der nahen Riedlandschaft. Staudenmaier hat sich in etlichen Malkursen und auf vielen Malreisen von seinem Kunstlehrer Gerhard Hillmayr intensiv ausbilden lassen. So ist ein umfangreiches Werk von Aquarellbildern entstanden, wovon etwa 40 Arbeiten die Scheune bis zu den Sommerferien schmücken werden. ]]>
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         <pubDate>Mon, 16 Apr 2012 01:52:45 +0100</pubDate>
         <title> 15 000 Euro für Computer-Raum</title>
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         <description><![CDATA[  13 000 Euro hat der F&#246;rderkreis Suchthilfe der Zieglerschen f&#252;r die Ausstattung des PC-Raums in der Fachklinik Ringgenhof gespendet, dazu kamen noch 2000 Euro der Firma Bosch, teilt die Suchthilfe mit. Neun Arbeitspl&#228;tze, ein Beamer mit Leinwand sowie die dazu geh&#246;rende Elektronik erm&#246;glichen in Zukunft eine bessere Schulungsarbeit f&#252;r die Patienten.  ]]></description>
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		13 000 Euro hat der F&#246;rderkreis Suchthilfe der Zieglerschen f&#252;r die Ausstattung des PC-Raums in der Fachklinik Ringgenhof gespendet, dazu kamen noch 2000 Euro der Firma Bosch, teilt die Suchthilfe mit. Neun Arbeitspl&#228;tze, ein Beamer mit Leinwand sowie die dazu geh&#246;rende Elektronik erm&#246;glichen in Zukunft eine bessere Schulungsarbeit f&#252;r die Patienten.<br>
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13 000 Euro hat der Förderkreis Suchthilfe der Zieglerschen für die Ausstattung des PC-Raums in der Fachklinik Ringgenhof gespendet, dazu kamen noch 2000 Euro der Firma Bosch, teilt die Suchthilfe mit. Neun Arbeitsplätze, ein Beamer mit Leinwand sowie die dazu gehörende Elektronik ermöglichen in Zukunft eine bessere Schulungsarbeit für die Patienten.


   
Claus Kabierske, der seit über 20 Jahren für die Suchthilfe PC-Trainings anbietet, freut sich über die neuen Möglichkeiten. Insgesamt hat der Förderkreis im vergangenen Jahr 24 000 Euro an die Kliniken der Suchthilfe der Zieglerschen gespendet. ]]>
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         <pubDate>Fri, 30 Mar 2012 01:54:50 +0100</pubDate>
         <title> Freude über seltene Sense</title>
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         <description><![CDATA[  Ein Museum lebt davon, dass es den Besuchern immer wieder neue Einblicke und Ausstellungsst&#252;cke zeigen kann, die eine eigene Geschichte erz&#228;hlen. Das gelingt im 27. Jahr des Wilhelmsdorfer Museums f&#252;r b&#228;uerliches Handwerk und Kultur wieder einmal in besonderer Weise.  ]]></description>
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		Ein Museum lebt davon, dass es den Besuchern immer wieder neue Einblicke und Ausstellungsst&#252;cke zeigen kann, die eine eigene Geschichte erz&#228;hlen. Das gelingt im 27. Jahr des Wilhelmsdorfer Museums f&#252;r b&#228;uerliches Handwerk und Kultur wieder einmal in besonderer Weise.<br>
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Ein Museum lebt davon, dass es den Besuchern immer wieder neue Einblicke und Ausstellungsstücke zeigen kann, die eine eigene Geschichte erzählen. Das gelingt im 27. Jahr des Wilhelmsdorfer Museums für bäuerliches Handwerk und Kultur wieder einmal in besonderer Weise.


   
Zum Start in die neue Museumssaison am kommenden Sonntag, 1. April (kein Aprilscherz) ist es dem rührigen Museums-Chef Sepp Schelshorn wieder einmal gelungen, eine für seine umfangreiche Sammlung große Kostbarkeit ausstellen zu können. Es handelt sich um eine ganz besondere Wald-Sense aus der Isnyer Gegend, die seine Sensen-Sammlung vervollständigt. Doch wenn am kommenden Sonntag das Museum von 13 bis 17 Uhr in diesem Jahr erstmals wieder für die Besucher öffnet, dann steht zunächst nicht eine wertvolle Sense, sondern es rücken die Oster-Bräuche rund um die anstehenden Festtage in den Mittelpunkt. Karin Beckert aus dem Wilhelmsdorfer Ortsteil Pfrungen, um nur eine der treuen Volkskünstler hervorzuheben, wird die Kunst des Eier-Bemalens zeigen. Der Tag steht unter dem Motto "Ostereier- und Palmen-Ausstellung". Am Eröffnungstag der Museumssaison verzieren Künstler aus der Region Ostereier aller Größen und stellen ihre in vielen Stunden geschaffenen Exponate aus. Kleine geweihte Palmen können erworben werden. Vor allem Kinder und ihre Eltern sollten sich den Sonntag eine Woche später vormerken. Am 8. April ist das Museum von 14 bis 17 Uhr mit Schwerpunkt Ostereier- und Palmenausstellung geöffnet. Neu ist eine Aktion für die kleineren Museumsbesucher. Diese sind vom Ehepaar Schelshorn eingeladen, in den Räumen des Museums Ostereier zu suchen. Jedes teilnehmende Kind, egal ob es ein Ei findet oder nicht, erhält vom Osterhasen ein Ei-Geschenk. Im Museumsjahr soll der große Schuppen neben dem Backhäuschen wieder einmal die Besucher faszinieren. Neben vielen Werkzeugen, die bei der Bewirtschaftung des Riedes oder in den Wäldern von Bauern genutzt wurden, ist unter anderem unter dem Dach des Schuppens eine beeindruckende Sammlung von Sensen und Werkzeugen rund um das Mähen zu finden. Hier ragt eine Wald-Sense heraus, die mit ihrem kleinen Blatt zum Ausmähen von Schonungen und beim Einsatz rund um Jungpflanzen im Wald benutzt wurde. Die vor 150 Jahren in einer Isnyer Hammerschmiede entstandene Sense hat ein fest angeschmiedetes "Haus", in dem der Sensenstil festgemacht wurde. Der Bauer oder Waldarbeiter brauchte viel Erfahrung, um den Stil so einzusetzen und festzumachen, dass der ideale Winkel zum Mähen erreicht wurde. Sensen in späteren Zeiten erhielten einen Ring, der die Einstellung erleichterte. Drei Wochen später stellen am Samstagabend, 30. April, Handwerker und Bauern den Maibaum vor dem Museum auf. Angeboten wird ein offenes Volksliedersingen und gemütliches Beisammensein mit kleiner Bewirtung. Einen festen Platz im Terminkalender der Museumsfreunde nimmt der Tag vor dem 1. Mai ein. Handwerker und Bauern stellen am Vorabend, 30. April, ab 19 Uhr den Maibaum auf der Wiese vor dem Museum auf. Wenn der Maibaum steht lädt die Familie Schelshorn zum offenen Volksliedersingen mit anschließendem gemütlichem Beisammensein ein. Tänze zeigt die Volkstanzgruppe Zocklerland. An das Singen in den Mai schließt sich eine kleine Bewirtung unter dem ausladenden Museumsdach und in der Museumsscheune an. ]]>
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         <pubDate>Wed, 28 Mar 2012 01:51:58 +0100</pubDate>
         <title> Museum startet am 1. April</title>
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		Ein Museum lebt davon, dass es den Besuchern immer wieder neue Einblicke und Ausstellungsst&#252;cke zeigen kann, die eine eigene Geschichte erz&#228;hlen. Das gelingt im 27. Jahr des Wilhelmsdorfer Museums f&#252;r b&#228;uerliches Handwerk und Kultur wieder einmal in besonderer Weise.<br>
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Ein Museum lebt davon, dass es den Besuchern immer wieder neue Einblicke und Ausstellungsstücke zeigen kann, die eine eigene Geschichte erzählen. Das gelingt im 27. Jahr des Wilhelmsdorfer Museums für bäuerliches Handwerk und Kultur wieder einmal in besonderer Weise.


   
Zum Start in die neue Museumssaison am kommenden Sonntag, 1. April (kein Aprilscherz) ist es dem rührigen Museums-Chef Sepp Schelshorn wieder einmal gelungen, eine für seine umfangreiche Sammlung große Kostbarkeit ausstellen zu können. Es handelt sich um eine ganz besondere Wald-Sense aus der Isnyer Gegend, die seine Sensen-Sammlung vervollständigt. Doch wenn am kommenden Sonntag das Museum von 13 bis 17 Uhr in diesem Jahr erstmals wieder für die Besucher öffnet, dann steht zunächst nicht eine wertvolle Sense, sondern es rücken die Oster-Bräuche rund um die anstehenden Festtage in den Mittelpunkt. Karin Beckert aus dem Wilhelmsdorfer Ortsteil Pfrungen, um nur eine der treuen Volkskünstler hervorzuheben, wird die Kunst des Eier-Bemalens zeigen. Der Tag steht unter dem Motto "Ostereier- und Palmen-Ausstellung". Am Eröffnungstag der Museumssaison verzieren Künstler aus der Region Ostereier aller Größen und stellen ihre in vielen Stunden geschaffenen Exponate aus. Kleine geweihte Palmen können erworben werden. Vor allem Kinder und ihre Eltern sollten sich den Sonntag eine Woche später vormerken. Am 8. April ist das Museum von 14 bis 17 Uhr mit Schwerpunkt Ostereier- und Palmenausstellung geöffnet. Neu ist eine Aktion für die kleineren Museumsbesucher. Diese sind vom Ehepaar Schelshorn eingeladen, in den Räumen des Museums Ostereier zu suchen. Jedes teilnehmende Kind, egal ob es ein Ei findet oder nicht, erhält vom Osterhasen ein Ei-Geschenk. Im Museumsjahr soll der große Schuppen neben dem Backhäuschen wieder einmal die Besucher faszinieren. Neben vielen Werkzeugen, die bei der Bewirtschaftung des Riedes oder in den Wäldern von Bauern genutzt wurden, ist unter anderem unter dem Dach des Schuppens eine beeindruckende Sammlung von Sensen und Werkzeugen rund um das Mähen zu finden. Ab sofort ist das Museum für bäuerliches Handwerk und Kultur in Wilhelmsdorf bis Ende Oktober jeweils am ersten und dritten Sonntag von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Führungen von Gruppen ab zehn Personen sind jederzeit nach Vereinbarung möglich. Dabei kann auch ein Vesperhock gebucht werden. Terminabsprachen werden unter Telefon 0 75 03/17 16 entgegengenommen. ]]>
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