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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 10:05:00 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:44 +0100</pubDate>
         <title> Nahwärmenetz in Ewattingen wird erweitert</title>
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		17 weitere Hauseigent&#252;mer werden in Ewattingen an die Nahw&#228;rme angeschlossen<br>
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<![CDATA[
17 weitere Hauseigentümer werden in Ewattingen an die Nahwärme angeschlossen


   
Das Nahwärmenetz in Ewattingen soll in diesem Jahr um 1200 laufende Meter erweitert werden. Die Erweiterung findet überwiegend in der Blumeggerstraße, dem Finkenweg, Auf dem Rotbuck und im westlichen Bereich des Ortes statt. Durch die Erweiterung ist der Anschluss von 17 weiteren Hauseigentümern, darunter die gemeindlichen Gebäude von Rathaus und Feuerwehrgerätehaus, ans Nahwärmenetz möglich. Zu befassen hatte sich der Gemeinderat nun mit der Vergabe der Lieferung des Rohrleitungsmaterials und der Verlegung und Montage der Fernwärmeleitungen. Da die Nahwärmeleitung parallel mit der Verlegung eines neuen Abwassersammlers und der entsprechenden Hausanschlüsse in der Blumeggerstraße erfolgen soll, ist laut Planer Klaus Dieter Müller ein kontinuierliches Arbeiten nicht möglich. Um dieses so optimal wie möglich zu gewährleisten hat man mit der Firma Klumpp GmbH, (Offenburg-Elgersweier), die derzeit in Grafenhausen Nahwärmenetzverlegungen durchführt, vereinbart, die Arbeiten in Ewattingen stundenweise zu marktgerechten Konditionen auszuführen. Das benötigte Rohleitungsmaterial wird von der Firma Isoplus (Rosenheim) zum Angebotspreis von 38 984 Euro geliefert. Die Rohrmontage wird dann die Firma Klumpp zum Angebotspreis von 67 798 Euro ausführen. Bürgermeister Christian Mauch informierte über die Kosten der Erweiterung des Nahwärmenetzes. Bereitgestellt im Haushaltsplan der Gemeinde habe man hierfür den Betrag von 342 000 Euro. Vergeben wurden laut Mauch bisher die Aufträge für die Tiefbauarbeiten mit 166 000 Euro an die Firma Staller (Mettenberg), die Materiallieferung und den Rohrleitungsbau mit zusammen 106 762 Euro, so dass in der Gesamtsumme Aufträge in Höhe von 272 000 Euro vergeben sind. Somit könne der kalkulierte Kostenrahmen vermutlich eingehalten werden. Die Baustelleneinrichtung soll am 1. Juni erfolgen. Danach soll es mit dem Arbeiten Schlag auf Schlag gehen, denn bis zum Dorffest, das vom 11. bis 13. August gefeiert wird, soll der Streckenabschnitt vom Rathaus bis zum Feuerwehrgerätehaus fertig gestellt sein. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:54 +0100</pubDate>
         <title> Wutach: Susanne Kech verlässt Kindergarten St. Josef</title>
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		Lob und Anerkennung zum Abschied f&#252;r Kindergartenleiterin Susanne Kech<br>
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Lob und Anerkennung zum Abschied für Kindergartenleiterin Susanne Kech


   
Nach 28 Jahren, davon 24 Jahre als verantwortliche Leiterin, verlässt Susanne Kech (Ewattingen) nun den Kindergarten St. Josef in Ewattingen. Während der Verabschiedungsfeier, bei der die Kindergartenkinder, Erzieherinnen, die Eltern, Pfarrer Michael Hipp, Bürgermeister Christian Mauch, Grundschulleiter Klaus Elbers und Lehrerin Angelika Nowakowski anwesend waren, gab es für die scheidende Kindergartenleiterin viel Anerkennung und Lob für ihre geleistete Arbeit. Wutachs Bürgermeister nannte den bevorstehenden Wechsel von Susanne Kech in einen anderen Kindergarten einen schweren Verlust für die Gemeinde. Sie habe als verantwortliche Leiterin den Kindergarten in Ewattingen geprägt und ein tolles Profil entwickelt mit dem die Gemeinde Werbung machen könne. Wohl über 400 Kinder hat sie in dieser Zeit betreut. Mauch bescheinigte ihr stets eine gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde. Träger des Kindergartens in Ewattingen ist die Kirchengemeinde. Als deren Vertreter ernannte Pfarrer Michael Hipp Susanne Kech zur Ehrenkindergartenleiterin und überreichte eine entsprechende Urkunde. In ungewohnter Position sah sich Susanne Kech während des Programms der Verabschiedungsfeier durch die Kinder. Nicht als Agierende sondern als Betrachterin der Dinge, die nun kommen werden, harrte sie diesen entgegen. Die Kinder sangen ihr zu Ehren "Die Zeit ist nun zu Ende" und jedes Kind äußerte mit der Überreichung einer Blume gute Wünsche für den weiteren Lebensweg und sagte mit einem schlichten "Tschüss" auf Wiedersehen. Als Abschiedsgeschenk der Kinder gab es zudem ein sehr kreativ gestaltetes Bild für die neue Wohnung in Freiburg. Abschiedsgeschenke und gute Worte kamen zudem vom Elternbeirat. Auf Wunsch von Susanne Kech sangen alle Kinder, den "Hühnerhof", ein Lied das sie stets mit Vorliebe mit den Kindern gesungen hat. Rückblickend nannte Susanne Kech die Jahre im Ewattinger Kindergarten eine schöne Zeit. Ihr Dank galt dem Träger, der Gemeinde, den Kooperationspartnern (Vereine) und Grundschulleiter Klaus Elbers, die ihre Ideen stets unterstützt haben. So war es für sie ein leichtes diese umzusetzen. "Damit der Kindergarten lebendig bleibt braucht es eben den ganzen Ort", sagte Susanne Kech. Sie begann ihre Tätigkeit im Kindergarten in Ewattingen im September 1984 als Gruppenleiterin. Zum 1. September 1988 übernahm sie dann von Anneliese Küchler die Kindergartenleitung. Ein herausragendes Ereignis dieser Zeit war die Erstellung eines Leitbildes für den Kindergarten "St. Josef". Das pädagogische Qualitätsmanagement Quintessenz erhielt der Kindergarten 2008. Wie Ingrid Scheu erläuterte, hat sich die pädagogische Arbeit im Laufe der Zeit verändert. Unter anderem wurden die Räume zu Funktionsräumen umgestaltet, so dass der offenen Arbeit nichts mehr im Wege stand. Dies erwies sich als richtiger Weg, als der Orientierungsplan für den Kindergarten verpflichtend wurde. Bauliche Maßnahmen und Veränderungen sind Susanne Kech immer am Herzen gelegen, wie etwa die Komplettsanierung der Einrichtung in 2003 und die Gestaltung des Außengeländes. Im Kreativbereich beschäftigte sich Susanne Kech gerne mit Farben. So entstanden viele Kunstwerke, die vor einigen Jahren im Rahmen einer Kunstausstellung im WutecCenter gezeigt wurden. Gottesdienste und Feste mit Eltern und Kindern zählten mit zu den Höhepunkten für Kinder und Erzieherinnen. Ingrid Scheu hob die soziale und kollegiale Zusammenarbeit mit Susanne Kech hervor. "Für Deine Mitarbeiter warst Du immer ein Ansprechpartner", sagte sie. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:07 +0100</pubDate>
         <title> Bergwacht Wutach im Dauereinsatz</title>
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		Die Helfer der Bergrettungswache Wutach &#252;ber die Pfingsttage t&#228;glich gefordert<br>
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Die Helfer der Bergrettungswache Wutach über die Pfingsttage täglich gefordert


   
Seit vergangenem Donnerstag waren die Helfer der Bergrettungswache Wutach täglich im Einsatz. Vor allem der Pfingstsonntag war heftig, erklärte der Leiter der Bergrettungswache Wutach, Lothar Schmidt, im Gespräch mit unserer Zeitung. "So etwas habe ich seit Bestehen der Bergrettungswache Wutach nicht erlebt." Zur Mittageszeit erreichte eine Notrufmeldung aus der Rötenbachschlucht die Bergrettungswache. Dort war ein Wanderer in der Nähe des Zusammenflusses von Gutach und Rötenbach auf dem Wanderweg ausgerutscht, wobei er sich an einem scharfkantigen Stein Gefäßverletzungen am Fuß zuzog. Glücklicherweise war eine Krankenschwester mit in der Wandergruppe, die sofort erste Hilfsmaßnahmen einleiten konnte. Mit zwei Fahrzeugen und Besatzung rückte die Bergwacht aus, um Hilfe zu leisten und den Mann ins Krankenhaus zu bringen. Fast parallel dazu traf von der Rettungsleitstelle aus Villingen die Meldung ein, dass in den Wutachflühen bei Grimmelhofen ein Wanderer mit enormen Herz-Kreislaufproblemen zu kämpfen hat. So wurde das Fahrzeug, das die Einsatzstelle in der Rötenbachschlucht über Gündelwangen anfahren wollte, nach Grimmelshofen umdirigiert, damit deren Besatzung dort Hilfe leisten konnte. Zwischenzeitlich war dort auch der Rettungsdienst aus Stühlingen vor Ort. Da der Wanderunfall in der Rötenbachschlucht von mehreren Leuten über eine Stunde zeitversetzt, und dabei die Gutach/Rötenbachmündung mit der Gauchachmündung bei Ewattingen verwechselt wurde, ging ein weiterer Notruf bei der Bergrettungswache ein. "Da beide Fahrzeuge von uns im Einsatz waren, wurde die Bergrettungswache Feldberg/Altglashütten verständigt und an die Einsatzstelle bei der Gauchachmündung beordert", so Einsatzleiter Lothar Schmidt. Es stellte sich schnell heraus, dass es sich um eine Namensverwechslung und somit einen Fehlalarm handelte. Bezüglich der Absetzung von Notrufmeldungen ist Lothar Schmidt eine Verbesserung der Funkverbindungen in den Schluchten ein großes Anliegen. "Diese bereiten uns bei unseren Einsätzen immer wieder große Probleme, eine Verbesserung ist längst überfällig", sagt Schmidt. Bei einem weiteren Einsatz in der Rötenbachschlucht zeigten sich die Bergwachtleute als Helfer in der Not. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:42 +0100</pubDate>
         <title> Pilgerstab aus Münchingen beim Katholikentag</title>
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		Ein Stab aus Wutach-M&#252;nchingen repr&#228;sentiert die Region Schwarzwald in Mannheim<br>
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Ein Stab aus Wutach-Münchingen repräsentiert die Region Schwarzwald in Mannheim


   
Für Furore gesorgt hat der Pilgerstab der Filial-Kirchengemeinde "St. Bartholomäus" Münchingen beim Katholikentag in Mannheim. So repräsentierte der Stab nicht nur die Seelsorgeeinheit Bonndorf-Wutach. Er wurde nämlich zum Stab des Dekanates Waldshut, wie Dekanatsreferent Franz-Josef Günther berichtet. Die Pilgerstäbe, die vor etwa einem Jahr an die Seelsorgeeinheiten ausgegeben wurden, sollen den viel zitierten neuen Aufbruch während des Katholikentages symbolisieren. Im Frühjahr las Pfarrgemeinderat Bruno Morath in der von der Erzdiözese Freiburg ausgegebenen Zeitschrift "Impulse für die Pastoral", dass der schönste Pilgerstab im Land gesucht wird. Es wurde in dem Beitrag dazu aufgefordert, die Pilgerstäbe zu schmücken und entsprechende Bilder in eine Bildergalerie auf der Internetseite der Erzdiözese zu stellen. Zur Palmweihe am Palmsonntag wurde der Stab mit Palmzweigen und österlichen Motiven als Ergänzung zu den vorhandenen Palmen geschmückt. Dies hat Pfarrer Michael Hipp so imponiert, dass er dem Dekanatsbüro in Waldshut von dem wunderschönen Pilgerstab in der Münchinger Pfarrkirche berichtete. Dekanatsreferent Franz-Josef Günther, der zu diesem Zeitpunkt auf der Suche nach geschmückten Pilgerstäben aus dem Dekanat für den Katholikentag war, nahm Kontakt mit Bruno Morath auf, und so kam es, dass der Pilgerstab von Pfarrer Michael Hipp zunächst nach Waldshut und von dort über das Dekanat nach Mannheim gebracht wurde. Am Mittwoch des Vorabends des Katholikentages vertrat der Stab mit zwei weiteren eine von fünf Inseln, welche die Region Schwarzwald repräsentierten. Zum Eröffnungsgottesdienst am Hochfest "Christi Himmelfahrt" wurde er von Marlene Weißenberger getragen. Während der Tage des Katholikentages verweilte er mitten in Mannheim am Paradeplatz, bewacht von Security-Leuten. "Wenn der Stab erzählen könnte, was er in Mannheim erlebt hat, wäre dies sicherlich eine interessante Geschichte", so Franz-Josef Günther. Beim großen Abschlussgottesdienst repräsentierte er ebenfalls das Dekanat, wobei ihn Jonas Baldischwieler aus Lauchringen während der Evangliarsprozession trug. Durch Aurelia Zolg aus Birkendorf kommt der Stab nun wieder zurück ins Dekanat und von dort nach Münchingen in die Pfarrkirche, wo er einen würdigen Platz erhält. "Durch das Mitwirken so vieler aus dem Dekanat, wurde der Stab in der Tat zu einem Dekanatsstab, was mich besonders freut", so der Dekanatsreferent. "Er war ein Zeichen in unserem Dekanat, dass nicht die große Struktur - ein verlorener Stab im Dekanat - sondern das, was vor Ort war und ist, seinen berichtigten Platz finden durfte. Es war wichtig, dass wir diesen Stab dabei hatten", so Dekantsreferent Franz-Josef Günther. Von den positiven Nachrichten aus Mannheim über den Einsatz des Pilgerstabes aus Münchingen zeigte sich der Vorsitzende des dortigen Pfarrgemeinderates total überrascht: "Wir hätten nie daran gedacht, dass unser Stab solch eine Wirkung erreichen wird." ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:42 +0100</pubDate>
         <title> Landstraße bei der Wutachmühle bleibt gesperrt</title>
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		Teil&#246;ffnung der L171 bei Wutach-Ewattingen nach Erdrutsch nicht m&#246;glich<br>
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Teilöffnung der L171 bei Wutach-Ewattingen nach Erdrutsch nicht möglich


   
Die Dauer der Vollsperrung der Landstraße 171 wegen eines Erdrutsches, der an Ostern unterhalb von Ewattingen auf die Verbindungsstraße nach Blumberg nieder ging, beschäftigt nicht nur die Einwohner der Gemeinde Wutach intensiv. Bürgermeister Christian Mauch informierte in der öffentlichen Sitzung am vergangenen Donnerstag den Gemeinderat über die aktuelle Situation. Die Landstraße bleibt bis auf weiteres für den gesamten Verkehr gesperrt. Dies teilte Bernd Murgul, Baudirektor des Regierungspräsidiums Freiburg in Bad Säckingen dieser Zeitung mit. Nach dem Erdrutsch vor Ostern war die Erde dort noch einmal in Bewegung gekommen. Erst nach Auswertung eines Zusatzgutachtens könne abgeschätzt werden, wie lange die Sperrung noch aufrechterhalten werden muss. Das Erdmaterial des Erdrutsches, etwa 1000 Kubikmeter, ist abgetragen und in der Erddeponie der ehemaligen Ewattinger Kiesgrube gelagert worden. Seit Wochenbeginn ist die Firma Bombardi dabei Erdbohrungen vorzunehmen. In die werden 15 bis 20 Meter lange Erdanker einbetoniert, um den Hang zu stabilisieren. Ist diese Hangvernagelung abgeschlossen, werden die Enden der Erdanker mit einer zusätzlichen Spritzbetonschale überzogen. Für die Durchführung der Arbeiten ist eine Dauer von vier Wochen eingeplant. Parallel dazu laufen Messungen, ob im Hang Erdverschiebungen stattfinden. Entsprechende Messsonden, die ins Erdreich eingebracht wurden, sollen bis dahin entsprechende Ergebnisse liefern. Danach soll die Situation bewertet, und entschieden werden, ob die Vollsperrung der Straße Ende Juni dann aufgehoben werden kann. "Ich will mich diesbezüglich jedoch nicht festlegen. Die Arbeiten gehen kontinuierlich weiter, sie dauern eben an", so der Rathauschef. Gemeinderat Erhard Graunke (UWW) fragte beim Bürgermeister nach, ob zum jetzigen Zeitpunkt nicht eine Teilöffnung der Straße möglich ist. Er wies auf die nicht unerheblichen Umsatzverluste der heimischen Gastronomie hin. Diese leidet unwahrscheinlich unter der Sperrung der Straße: "Da hängen auch Arbeitsplätze dran". Graunke sprach sich dafür aus, dass der Geologe, der die Messungen vornimmt, und für die Baustelle verantwortliche Behördenvertreter zu einer Sitzung des Gemeinderates kommen und dort dem Rat sowie den Bürgern Rede und Antwort stehen. "Je länger die Sperrung dauert, umso heftiger werden die Diskussionen, die sehr intensiv geführt werden. Mit erklärenden Erläuterungen in einer Gemeinderatssitzung könnten die Behördenvertreter Bürgernähe und Transparenz zeigen". Eine Teilöffnung der Straße für den Verkehr ist laut Christian Mauch nicht möglich, da die Firma die Straße als Arbeitsraum benötigt. Einer Darstellung der aktuellen Situation in einer Gemeinderatssitzung durch die verantwortlichen Behördenvertreter zeigte sich der Bürgermeister offen. ]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:52:46 +0100</pubDate>
         <title> Wanderer zieht's zur Wutachmühle</title>
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		M&#228;nnergesangverein Ewattingen organisiert traditionelles Fest an der Wutachm&#252;hle<br>
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Männergesangverein Ewattingen organisiert traditionelles Fest an der Wutachmühle


   
Rechtzeitig zum Feiertag Christi Himmelfahrt hatte Petrus das Schmuddelwetter der vergangenen Tage leid und schickte Sonnenstrahlen zur Erde, sodass es viele Menschen, trotz der relativ kühlen Temperaturen, hinaus ins Grüne zog. Traditionell werden an diesem Tage die Wanderschuhe geschnürt und die Landschaft zu Fuß erkundet. Ein magischer Anziehungspunkt der Wanderfreunde war auch in diesem Jahr wieder die Ewattinger Wutachmühle, wo der örtliche Männergesangverein zum traditionellen Wandertreff eingeladen hatte. Dieser begann zwar etwas verhalten, doch um die Mittagszeit füllten sich die angebotenen Sitzplätze nach und nach. So hatten die vielen freiwilligen Helfer/innen des Männergesangvereines alle Hände voll zu tun, um der Nachfrage nach Speisen und Getränken der vielen Gäste nachzukommen. Unterstützt wurde der Männergesangverein durch den Hallenbadförderverein, der wie schon in den Jahren zuvor, einen Bierstand bewirtschaftete. Für die musikalische Unterhaltung der Gäste sorgte unermüdlich den ganzen Tag über das Duo "Montana". Froh ist der Männergesangverein über das Entgegenkommen der Familien Riester, die dem Verein Räumlichkeiten und Platz zur Einrichtung der Festwirtschaft auf dem Sägewerksplatz bietet. ]]>
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         <pubDate>Tue, 15 May 2012 01:45:01 +0100</pubDate>
         <title> Papa spielt im Kindergarten</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-wutach/~3/5e-XyjSVh4U/5508048</link>
         <description><![CDATA[  Viel Spa&#223; hatten die V&#228;ter und Kindergartenkinder des Vater- und Kind-Programms des Ewattinger Kindergartens "Sankt Josef", zu dem die Erzieherinnen am Samstag eingeladen hatten. Leider spielte das Wetter nicht so mit, sodass einige Programmpunkte ins Innere des Kindergartens verlegt oder ausfallen mussten.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Viel Spa&#223; hatten die V&#228;ter und Kindergartenkinder des Vater- und Kind-Programms des Ewattinger Kindergartens "Sankt Josef", zu dem die Erzieherinnen am Samstag eingeladen hatten. Leider spielte das Wetter nicht so mit, sodass einige Programmpunkte ins Innere des Kindergartens verlegt oder ausfallen mussten.<br>
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<![CDATA[
Viel Spaß hatten die Väter und Kindergartenkinder des Vater- und Kind-Programms des Ewattinger Kindergartens "Sankt Josef", zu dem die Erzieherinnen am Samstag eingeladen hatten. Leider spielte das Wetter nicht so mit, sodass einige Programmpunkte ins Innere des Kindergartens verlegt oder ausfallen mussten.


   
Als Thema hatte man "Indianer" gewählt, ein Thema, das auch die Väter inspirierte, in alten Kindheitserinnerungen zu schwelgen und sich intensiv bei den einzelnen Programmpunkten einzubringen, um ihre Sprösslinge mit Rat und reichlich Tatkraft zu unterstützen. Schon das Schminken der Gesichter war eine Gaudi für sich. Das Gesicht des Vaters mit Schminkfarbe zu bemalen, war für so manches Kind kein alltägliches Vergnügen. Danach ging es ans Anmalen und Anfertigen eines Stirnbandes, welches mit reichlich Federschmuck versehen wurde. Aus Haselnussstecken wurden die Bogen gespannt und Pfeile angefertigt. Draußen im Vorgarten war eine Büchsenpyramide aufgebaut, woran jeder "Indianer" seine Treffsicherheit unter Beweis stellen konnte. War manchmal gar nicht so einfach, wie es aussah. Starke Väter stellten gemeinsam den Totenpfahl auf. Zwischendurch konnte man seine Kenntnisse über verschieden Materialien (Moos, Rinde, Stöcke, Steine, Reisig, Kieselsteine) auf dem Barfußpfad testen oder an einer weiteren Station durch riechen erraten. Alles in allem war dies eine gelungene Veranstaltung, wie Kindergartenleiterin Susanne Kech, abschließend resümierte. ]]>
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     <![CDATA["Vater- Kinder"]]>
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      <item>
         <pubDate>Fri, 11 May 2012 01:48:52 +0100</pubDate>
         <title> Wandertreff an der Wutachmühle</title>
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         <description><![CDATA[  M&#228;nnergesangverein Ewattingen l&#228;dt von 17. bis 20. Mai zum Wandertreff an der Wutachm&#252;hle ein  ]]></description>
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		<![CDATA[
		M&#228;nnergesangverein Ewattingen l&#228;dt von 17. bis 20. Mai zum Wandertreff an der Wutachm&#252;hle ein<br>
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<![CDATA[
Männergesangverein Ewattingen lädt von 17. bis 20. Mai zum Wandertreff an der Wutachmühle ein


   
Ins blühende Wutachtal, zum beliebten Wandertreff des Männergesangvereines Ewattingen an der Wutachmühle zieht es Wanderer und Gäste von Donnerstag, 17. Mai, bis Sonntag, 20. Mai. Am Donnerstag sorgt das Duo "Montana" und am Sonntag, die "Bachtal-Musikanten" aus Ewattingen für musikalische Unterhaltung. Am Samstag wird das Champions League Endspiel zwischen dem FC Bayern München und Chelsea London im Festzelt übertragen. Mit einem reichhaltigen Angebot und Kaffee und Kuchen sorgen die Mitglieder des Männergesangvereines für das leibliche Wohl der Wutachschlucht- und Vatertagswanderer. Wer nicht so gut zu Fuß ist, kann mit dem Auto über die ehemalige Kiesstraße die Wutachmühle erreichen. Unterstützt wird der Männergesangverein wieder durch den Hallenbadförderverein, der einen Bierstand betreibt. ]]>
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         <pubDate>Thu, 10 May 2012 01:47:40 +0100</pubDate>
         <title> Kinder besuchen die Feuerwehr</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-wutach/~3/XMXi-WrRsCI/5500460</link>
         <description><![CDATA[  Die Schulbank mit dem Feuerwehrger&#228;tehaus tauschten f&#252;r eine Unterrichtseinheit Wutacher Grundsch&#252;ler und die Kinder des Ewattinger St. Josefs-Kindergarten.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Die Schulbank mit dem Feuerwehrger&#228;tehaus tauschten f&#252;r eine Unterrichtseinheit Wutacher Grundsch&#252;ler und die Kinder des Ewattinger St. Josefs-Kindergarten.<br>
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<![CDATA[
Die Schulbank mit dem Feuerwehrgerätehaus tauschten für eine Unterrichtseinheit Wutacher Grundschüler und die Kinder des Ewattinger St. Josefs-Kindergarten.


   
Im Rahmen des Unterrichtsprogramms des Bildungshauses Wutach stand das Thema Feuerwehr auf dem Stundenplan. Die beiden Feuerwehrleute Frank Zimmermann und Markus Binninger erklärten den wissbegierigen Kindern die Aufgaben der Feuerwehr. Vorgestellt wurde die Schutzausrüstung bis hin zur Ausstattung des Atemschutzträgers. Dabei erfuhren die Schüler, dass die Atemschutzträger besondere Belastungen aushalten müssen. So ist für diesen alle zwei Jahre eine ärztliche Untersuchung vorgeschrieben und jährlich muss ein Belastungstest auf der Übungsstrecke in Waldshut absolviert werden. Bei den Gerätschaften der Feuerwehr stand natürlich das Löschfahrzeug TLF 16 hoch im Kurs bei den Kids, ist in diesem doch vieles untergebracht, was für einen Einsatz gebraucht wird. Dass auch Feuerwehrleute stetig lernen müssen, erfuhren die Kinder im Unterrichts- und Aufenthaltsraum des Gerätehauses. "Nicht nur ihr Kinder müsst lernen, auch wir Feuerwehrleute müssen uns immer wieder weiterbilden", so Markus Binninger. Die Ausbildung des Feuerwehrmannes gliedert sich oftmals in Spezialgebiete (Truppmann, Truppführer, Gruppenführer, Maschinist, Atemschutzträger, Funker) auf. Nur dadurch sei es möglich, dass Feuerwehrmänner in der Gruppe ein einsatzfähiges und funktionierendes Team bilden können. Die Kinder erfuhren, dass die Feuerwehr über digitale Meldeempfänger oder die Sirene zu ihren Einsätzen alarmiert wird und der Telefonnotruf für die Feuerwehr 112 ist. Ein besonders Erlebnis war für alle zum Abschluss eine Rundfahrt mit dem Feuerwehrfahrzeug TLF 16. Dabei durfte schon mal das Blaulicht oder das Martinshorn eingeschaltet werden, was zusätzlichen Spaß bereitete. ]]>
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     <![CDATA[Kinder besuchen die Feuerwehr]]>
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      <item>
         <pubDate>Wed, 09 May 2012 01:46:48 +0100</pubDate>
         <title> Frühstücken mit Ex-Soldaten</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-wutach/~3/biYI2VO1Hkc/5498475</link>
         <description><![CDATA[  Vorsitzender Stefan Tr&#246;ndle zeigt sich zufrieden mit der Resonanz  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Vorsitzender Stefan Tr&#246;ndle zeigt sich zufrieden mit der Resonanz<br>
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<![CDATA[
Vorsitzender Stefan Tröndle zeigt sich zufrieden mit der Resonanz


   
Nach Herzenslust und vor allem in Ruhe schlemmen konnten die Teilnehmer des Frühstücksbrunches, zu dem die Kameradschaft ehemaliger Soldaten Münchingen in die Gänsbachhalle eingeladen hatte. Das schöne Ambiente der Halle tat sein Übriges dazu, damit sich alle wohl fühlten. Bereits schon am Tag zuvor und am frühen Morgen des Sonntags begannen die Helfer unter der Regie der beiden "Chefköchinnen" Gerda Zimmermann und Christine Tröndle mit dem Herrichten und Vorbereiten der Speisen. Es fehlte an nichts, was ein traditionelles, bodenständiges Frühstück ausmacht. Vom Brot oder Brötchen über verschiedenen ausgemachte Marmeladen, Butter, Wurst, Käse, Rühreier, Schinken, Wurstsalat, Müsli und Obst bis hin zu Hefezopf und leckeren Süßspeisen war alles vorhanden. Dazu gab es duftenden Kaffee, Kakao oder Tee und viele weitere Getränke. Zu späterer Stunde wurde noch eine kräftige Nudelsuppe aufgetischt. Hinter den Kulissen sorgten etliche freiwillige Helfer immer wieder für Nachschub oder räumten die Tische ab. Mitte der Woche stand die Veranstaltung noch auf der Kippe, denn es hatten sich bis dahin nur wenige für den Frühstücksbrunch angemeldet. Doch dann kamen die Zusagen Schlag auf Schlag, so dass sich Vorsitzender Stefan Tröndle zufriedenstellend über das Resümee äußerte. Er war zufrieden. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Fri, 04 May 2012 01:53:46 +0100</pubDate>
         <title> Rat lehnt Projekt ab</title>
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         <description><![CDATA[  Verwaltung schl&#228;gt Verlegung eines Teilst&#252;cks der Wasserversorgung in Ewattingen vor. Der Gemeinderat ist dagegen  ]]></description>
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		Verwaltung schl&#228;gt Verlegung eines Teilst&#252;cks der Wasserversorgung in Ewattingen vor. Der Gemeinderat ist dagegen<br>
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<![CDATA[
Verwaltung schlägt Verlegung eines Teilstücks der Wasserversorgung in Ewattingen vor. Der Gemeinderat ist dagegen


   
Nicht mehr im besten Zustand ist ein Teilstück der Wasserversorgung von der Abzweigung Hinterbuck, unterhalb des Gasthauses Hirschen bis zur Einmündung des Lerchenweges (Abzweigung Sportplatz), das in der Mitte der Landstraße 171 verlegt ist. Bei Wasserrohrbrüchen in diesem Bereich könnte es zu größeren Problemen kommen, da eine Umleitung des Verkehrs nicht möglich ist. So müsste zur Behebung entsprechender Wasserrohrbrüche die L 171 gesperrt und der Verkehr großräumig umgeleitet werden. Die Gemeindeverwaltung möchte die Trinkwasserversorgung aus der Straßenmitte nehmen und in den Gehwegbereich verlegen. Das Projekt soll jetzt in Angriff genommen werden, solange die L 171 wegen des Erdrutsches gesperrt ist. Zu erneuern an der Leitung wären dabei 177 Meter, wofür Kosten in Höhe von 38 000 Euro netto errechnet wurden. Gemeinderat Armin Kienzle (CDU) sprach sich für das Verschieben der Maßnahme aus, da kein Handlungsdruck bestehe. Bei zwei Ja-Stimmen, einer Enthaltung und sieben Nein-Stimmen sprach sich der Gemeinderat gegen eine Durchführung der Maßnahme aus. ]]>
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     <![CDATA[Rat lehnt Projekt ab]]>
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      <item>
         <pubDate>Fri, 04 May 2012 01:53:45 +0100</pubDate>
         <title> Standpunkt zu Windrädern</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-wutach/~3/3-GGI_6UM3Y/5491245</link>
         <description><![CDATA[  Gemeinde will Stellungnahme abgeben. Erhard Graunke (UWW) zweifelt an Vereinbarkeit mit Tourismus und Naturschutz  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Gemeinde will Stellungnahme abgeben. Erhard Graunke (UWW) zweifelt an Vereinbarkeit mit Tourismus und Naturschutz<br>
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<![CDATA[
Gemeinde will Stellungnahme abgeben. Erhard Graunke (UWW) zweifelt an Vereinbarkeit mit Tourismus und Naturschutz


   
Im Rahmen der frühzeitigen Beteiligung der Behörden bei der Änderung und Aufstellung eines Teilflächennutzungsplanes zur Steuerung der Windkraftanlagen wurde die Gemeinde Wutach vom Gemeindeverwaltungsverband zu einer Stellungnahme aufgefordert. Direkt betroffen als Angrenzer ist Wutach von zwei Vorrangflächen, relativ nahe an der Gemarkungsgrenze, nördlich (Hinzelberg) und südlich (Hardt) auf Gemarkung Mundelfingen. Es handelt sich dabei um Flächen, die im Waldverbund liegen und deshalb Windkraftanlagen von 140 Metern Höhe erfordern. Die beiden Flächen befinden sich aber außerhalb des Naturschutzgebietes Wutachschlucht/Gauchachschlucht. Sollte der Flächennutzungsplan Rechtsgültigkeit erlangen, dann ist nur in diesen Vorrangflächen die Aufstellung von Windrädern möglich. Etwas verwundert zeigte sich Gemeinderat Erhard Graunke (UWW), dass die Vorrangflächen nicht auf der Höhe Mundelfingens ausgewiesen wurden. Für ihn beinhaltet die Vorrangfläche Hardt höchste Brisanz, am Rande eines Juwels der Region, der Wutachschlucht gelegen. In diesem sensiblen Bereich kann er sich nicht vorstellen, dass hier Windräder dem Tourismus und Naturschutz dienlich sind. Über die Anzahl der Windkraftanlagen seien in den nun auszuweisenden Vorranggebieten keine Angaben enthalten, so Bürgermeister Christian Mauch auf Nachfrage von Gemeinderat Christoph Kuttruff (UWW). Was das Windaufkommen angeht, baut der Flächennutzungsplan auf dem vorhandenen Windatlas von Baden-Württemberg auf. Die Planung wurde vom Rat zur Kenntnis genommen. Bei zwei Gegenstimmen wurde beschlossen, dass die Gemeinde hierzu eine Stellungnahme abgeben wird. ]]>
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     <![CDATA[Windkraftanlagen Gemeinderat Stellungnahme]]>
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     <![CDATA[Standpunkt zu Windrädern]]>
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      <item>
         <pubDate>Thu, 03 May 2012 01:49:47 +0100</pubDate>
         <title> Stühlingen reinigt jetzt das Lembacher Abwasser</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-wutach/~3/RXgmIIkc9AU/5489214</link>
         <description><![CDATA[  Zwei Millionen Euro teueres Abwasserprojekt der Gemeinde Wutach ist abgeschlossen  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Zwei Millionen Euro teueres Abwasserprojekt der Gemeinde Wutach ist abgeschlossen<br>
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<![CDATA[
Zwei Millionen Euro teueres Abwasserprojekt der Gemeinde Wutach ist abgeschlossen


   
Darin waren sich der CDU-Landtagsabgeordnete Felix Schreiner, Bürgermeister Christian Mauch und Ralf Mühlhaupt vom Planungsbüro Tillig+Partner (Dogern) einig: Der Wutacher Ortsteil Lembach hat mit der Fertigstellung der Abwasserbeseitigungsmaßnahme an Attraktivität gewonnen. "Es ist geschafft, ein großes Wutacher Bauprojekt kann nun zur Zufriedenheit abgeschlossen werden", so Wutachs Bürgermeister Christian Mauch zu Beginn des Festaktes im Haus der Vereine. Doch bevor Mauch ans Mikrophon trat, feierte man gemeinsam in der Lembacher Pfarrkirche einen ökumenischen Gottesdienst und Pfarrer Eckart Kopp sowie Prädikantin Marianne Dudde erteilten den neu geschaffenen Bauwerken den kirchliche Segen. Der Bürgermeister erinnerte daran, dass das Waldshuter Wasserwirtschaftsamt den Druck auf die Gemeinde Wutach seit 2007 erhöhte, die Abwässer Lembachs einer geordneten Entsorgung zu zuführen. "Die Gemeinde musste handeln." Da stand zunächst als Alternative der Bau einer eigenen Schilfkläranlage an, doch letztlich entschied man sich für die wirtschaftlichste Lösung, den Anschluss an die Kläranlage Stühlingen. Die guten nachbarschaftlichen Beziehungen zur Hohenlupfenstadt machten dies möglich. Um die Maßnahme finanziell stemmen zu können, musste der Gemeinderat den unpopulären Weg der Erhöhung der Wasser- und Abwassergebühren gehen, um die Richtlinien der Zuschussbewilligung zu erfüllen. Nur so war es möglich, dass für die Maßnahme knappe 1,3 Millionen Euro an Zuschüssen für das zwei Millionen Euro teure Projekt in die Gemeinde Wutach geholt werden und somit ohne Neuverschuldung der Gemeinde abgewickelt werden konnte. "In der Tat, darauf können wir stolz sein", so der Bürgermeister. Dessen Dank erging an die Behörden, insbesondere an Ralf Kech vom Amt für Wasserwirtschaft im Waldshuter Landratsamt, für die gute Zusammenarbeit. Die Kanalisationsarbeiten wurden von etlichen zusätzlichen Baumaßnahmen begleitet. So wurden entlang der Kanaltrassen neue duktile Gussrohre zur Trinkwasserversorgung verlegt und die dringend erforderliche Druckminderstation in der Aubachstraße realisiert. Die Investitionskosten für den Bereich der Trinkwasserversorgung betrugen 133 000 Euro. Mit Fördermitteln aus dem Ausgleichsstock wurden im dritten Bauabschnitt der Straßenausbau in der Dillendorfer- und der Friedhofsstraße, im Haselweg, Siedler- und Goldackerweg realisiert. Zudem wurden Nahwärmeversorgungsleitungen verlegt, der Hochwasserschutz am Aubach verbessert und die Feinbelagsarbeiten in der Kreisstraße 6510 fertig gestellt. In den Straßenbau flossen 263 000 Euro, wofür es Zuschüsse von 210 000 Euro gab. In den Kanalbau selbst wurden 1,6 Millionen Euro investiert. Felix Schreiner nannte die Fertigstellung des Projekts eine hervorragende Leistung der Gemeinde Wutach, die Dank einer überdurchschnittlichen Bezuschussung erfolgen konnte: "Die Gemeinde Wutach hat das Mammutprojekt verantwortungsvoll ausgeführt und zu Ende gebracht." ]]>
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     <![CDATA[Stühlingen reinigt jetzt das Lembacher Abwasser]]>
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      <item>
         <pubDate>Wed, 02 May 2012 01:54:42 +0100</pubDate>
         <title> Ewattingen: Musiker hauen auf die Trommeln</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-wutach/~3/hzOoI4r6TB8/5487123</link>
         <description><![CDATA[  Gro&#223;es Doppelkonzert des Musikvereins mit der Stadtmusik Neustadt  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Gro&#223;es Doppelkonzert des Musikvereins mit der Stadtmusik Neustadt<br>
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Großes Doppelkonzert des Musikvereins mit der Stadtmusik Neustadt


   
Glänzend aufgelegt zeigten sich der Musikverein Ewattingen und die Stadtmusik Neustadt beim Frühjahrskonzert in der Wutachhalle und begeisterten die Blasmusikfreunde mit einem anspruchsvollen, aber dennoch unterhaltsamen Programm. Aus dem großen Spektrum der Blasmusik hatten die Dirigenten Götz Ertle (Neustadt) und Thomas Spiegelhalder (Ewattingen) den Blick Richtung Unterhaltungsmusik gelegt, gemäß dem Motto: "Dancing Night", und lagen damit beim Publikum genau richtig. Anlässlich der Olympischen Spiele hat Wim Laseroms den Marsch "Atlanta" komponiert, den die Stadtmusik Neustadt locker vom Hocker als Einstimmung auf "The Phantom of the Opera" von Andrew L. Webber zum Besten gab. Hierbei zeigten Götz Ertle und seine Musiker was sie musikalisch drauf haben. Ob einzelne Solisten wie Manja Lange an der Oboe und am englisch Horn oder Marina Müller an der Piccoloflöte, einzelne Register, oder auch das gesamte Orchester boten einen Querschnitt des hohen musikalischen Niveaus, dem die Stadtmusik Neustadt in Ewattingen allezeit gerecht wurde. In "Celtic Fire", stellten zunächst einzelne Solistengruppen das Thema vor, das dann immer wieder von einem intensiven Schlagwerk untermalt wurde. In den Blickpunkt setzte sich danach das Posaunenregister in "Blades of Toledo". Mit dem bekannten Musical "West Side Story", nach einem modernen Arrangement des Japaners N. Iwai, will die Stadtmusik Neustadt in zwei Wochen beim Verbandsmusikfest in Hausen vor Wald antreten. Vor allem die darin enthaltenen lateinamerikanischen Rhythmen ließen die Komposition zu einer grandiosen Vorstellung werden - die Besucher waren begeistert. Doch die Steigerung auf diesen Vortrag sollte noch kommen. Im "Concerto for Drumsets" holten die Schlagzeuger Martin Müller und Christian Kleiser alles aus sich und ihren Schlagwerken raus. Mit der Zugabe der Orginalkomposition "Funk Attack" von Otto M. Schwarz, in der wieder Martin Müller am Schlagzeug überzeugte, beendeten die Neustädter ihren Programmteil. Dass die Vorträge der Stadtmusik Neustadt etwas Schlagwerklastig waren, liegt daran, dass man über sieben Schlagzeuger verfügt. Zu Beginn des zweiten Konzertteils offerierte der Musikverein Ewattingen sechs Welthits der Popgruppe ABBA aus dem Musical "Mamma Mia". Zu hören waren "Dancing Queen", "I do I do I do", Knowing me Knowing you", "Mamma Mia", "Waterloo" und "Money, Money, Money". Auf eine völlig neue Musikrichtung, den "Neo-Swing" ließen sich die Ewattinger Musiker beim Vortrag der Komposition "Big Bad Voodoo Daddy" ein, welche ein fröhliches Lebensgefühl und viel Energie vermittelte. Der Walzer "Belle of the Ball" (Ballkönigin) tauchte im 18. Jahrhundert als Tanz auf und wurde Mode in allen Gesellschaftsschichten. Flinke Holzbläserfinger (Klarinetten, Querflöten) waren beim Vortrag der Komposition "Irish Washerwoman" gefragt. Die Musiker wagten sich dabei eindrucksvoll an den ersten der sechs Sätze der "Irish Suite" von Leroy Anderson. Trommelwirbel und somit afrikanische Klänge zogen mit "Kongolela" in die Wutachhalle ein. Vor allem das Schlagzeugregister hatte hier seinen starken Auftritt. Mit der "Schwarzwaldmarie" und dem Marsch "Mein Regiment" setzt der Musikverein Ewattingen einen stimmungsvollen Abschluss unter das Frühjahrskonzert.  ]]>
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         <pubDate>Sat, 28 Apr 2012 01:51:12 +0100</pubDate>
         <title> Einweihung des Abwassersystems</title>
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		Der Ausbau der Ortskanalisation ist nach drei Jahren abgeschlossen. Am Sonntag erfolgt die offizielle Einweihung.<br>
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Der Ausbau der Ortskanalisation ist nach drei Jahren abgeschlossen. Am Sonntag erfolgt die offizielle Einweihung.


   
Nach drei Jahren wurde im Wutacher Ortsteil Lembach nun die Abwasserentsorgung, der Ausbau der Ortskanalisation, zu Ende gebracht. Die Abwässer werden nun der Kläranlage in Stühlingen zugeleitet und dort gereinigt. Die Fertigstellung der umfangreichen Baumaßnahmen wird am Sonntag, 29. April, mit einem Einweihungsfest begangen. Das in den vergangenen zwei Jahren prägende Bild der Baustellen gehört in Lembach nun der Vergangenheit an. So wurden während dieser Zeit Straßen und Wege aufgerissen, Abwasserkanäle, neue Wasserleitungen, Nahwärmeversorgungsleitungen - verlegt wurden diese auf Privatinitiative - Erdkabel, Straßen- und Gehwege neu geteert oder gepflastert und neue Straßenlaternen installiert. Mitgezogen haben die Grundstückseigentümer, die Höfe und Einfahrten neu anlegen ließen. Das äußere Erscheinungsbild Lembachs hat sich durch die gesamten Maßnahmen sehr zum Positiven verändert. Der Einsatz und die Investitionen haben sich gelohnt. Viel Geld - knappe zwei Millionen Euro - hat die Gemeinde Wutach hierfür in die Hand nehmen müssen. Finanziert werden konnte dies nur dank Zuschüssen. Das Programm für die Einweihungsfeier sieht zunächst einen ökumenischen Gottesdienst am Sonntag um 10 Uhr in der Pfarrkirche St. Peter und Paul vor. Danach treffen sich die Gäste und Repräsentanten des öffentlichen Lebens mit den Einwohnern im Haus der Vereine zum offiziellen Festakt und zur Segensfeier. Gegen 12 Uhr beginnt das Unterhaltungsprogramm des Musikvereines Harmonie Lembach. Die Lembacher Vereine werden für die Bewirtung der Gäste sorgen und das Mittagessen servieren. Nachmittags gegen 14.30 Uhr treffen sich alle Interessierten zur Technikvorstellung am Regenüberlaufbecken (RÜB) an der Straße Richtung Weizen unterhalb von Lembach. Wassermeister Egon Kromer und Vertreter des Ingenieurbüros Tillig+Partner aus Dogern, welches die Planung und Konzeption der Abwasserentsorgung Lembachs erstellte, werden zu Details und Funktionsweise der Baumaßnahme Auskunft erteilen. ]]>
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         <pubDate>Sat, 28 Apr 2012 01:51:08 +0100</pubDate>
         <title> Erdrutsch bei Ewattingen: Umleitung über Kiesstraße</title>
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		Eine neue Umleitungsstrecke wegen des Erdrutsches bei Ewattingen wird f&#252;r den Autoverkehr freigegeben<br>
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Eine neue Umleitungsstrecke wegen des Erdrutsches bei Ewattingen wird für den Autoverkehr freigegeben


   
War es eine gute oder eine schlechte Nachricht als Bürgermeister Christian Mauch in der öffentlichen Sitzung des Gemeinderates Wutach am Donnerstagabend bekanntgab, dass in der nächsten Woche die Kiesstraße als offizielle Umleitungsstrecke für den Autoverkehr freigegeben wird? Der Lastwagen-Verkehr wird weiterhin, wegen der Sperrung der L 171 im Bereich Ewattingen-Wutachmühle, großräumig von Donaueschingen über Blumberg, Randen, Weizen, Bonndorf umgeleitet. Für Ingo Bauer vom Busunternehmen Vesenmayer aus Bonndorf, das ab dem heutigen Samstag, 28. April, im Auftrag der SBG wieder den Wutachschlucht-Wanderbus fährt, der Wutachmühle und Schattenmühle verbindet, war es eine denkbar schlechte Nachricht. "Das Sicherheitsrisiko für die auf der schmalen und stark abfälligen Kiesstraße verkehrenden Busse ist mit der Öffnung der Straße für den Autoverkehr enorm hoch", sagte Bauer im Gespräch mit dieser Zeitung. Wie Wutachs Bürgermeister Christian Mauch in der Sitzung des Gemeinderates erklärte, hätten sich die Behörden dazu entschlossen, die Kiesstraße freizugeben. Dem Beschluss voraus gingen am vergangenen Dienstag Ausbesserungsarbeiten an der Straße. Der Kostenvoranschlag für die Ausbesserungsarbeiten liegt nach Mauchs Aussage bei 20 000 Euro. Mauch: "Eine Menge Geld, die das Land hierfür ausgegeben hat." Die Verkehrssicherheitspflicht obliegt nach wie vor der Gemeinde Wutach. Bevor die Straße freigegeben wird, müssen durch den Wutacher Bauhof noch einige Schlaglöcher verschlossen und die Bankette angeglichen werden. Bedenken gegen die Öffnung der Kiesstraße wurden dahingehend zerstreut, da man auf die Vernunft aller Verkehrsteilnehmer setzt. Sollten sich dennoch Ungereimtheiten abzeichnen, wird man nicht davor zurückschrecken, Polizeikontrollen anzuordnen. Das Verbot der Sperrung des Gemeindeverbindungsweges Ewattingen nach Überachen und Achdorf für den allgemeinen Autoverkehr aufzuheben, scheidet als Alternative nach Auffassung der Behörden aus. Die Straße sei eng und unübersichtlich und befinde sich zudem in einem schlechten Zustand. Korrektes Vorgehen bescheinigte Wutachs Bürgermeister den Behörden bei der Sperrung der L 171 zwischen Ewattingen und Wutachmühle am Gründonnerstag wegen eines drohenden Erdrutsches. Die Straßensperrung wird wahrscheinlich bis Ende Juni andauern. Erst wenn das Büro für Geotechnik aus Freiburg die entsprechenden Bodenuntersuchungen vorgenommen, die Maßnahmen zur Hangbefestigung abgeschlossen sind und das Büro grünes Licht gibt, wird die Straße für den gesamten Verkehr wieder geöffnet. "Keine Behörde wird sich über das Urteil der Geotechniker hinwegsetzen, das sind die Fachleute", sagte Mauch. Erhard Graunke (UWW) fragte, weshalb das Erdmaterial des Rutsches in der ehemaligen Kiesgruße Ewattingen und nicht auf der Freifläche der Mülldeponie in Münchingen gelagert werde. "Weil es dort keine Genehmigung für eine Erddeponie gibt", antwortete der Bürgermeister, der darauf verwies, dass die Gemeinde Wutach für die Lagerung des Materials noch Gebühren kassiere. Des Weiteren zeigte Erhard Graunke ein Herz für die Gastronomie in Ewattingen, die unter der Straßensperrung finanzielle Einbußen hinzunehmen hat. Er regte die Aufstellung von Schildern an, die auf die Gastronomiebetriebe Ewattinges an der Kiesstraße hinweisen. Mauch: "Bislang liegt uns noch kein entsprechender Antrag vor." ]]>
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