<?xml version="1.0" encoding='UTF-8'?>

<!-- extended: vh 2010-01-20 v5a -->

<rss version="2.0" 
	xmlns:media="https://search.yahoo.com/mrss" 
	xmlns:dc="https://purl.org/dc/elements/1.1/" 
	xmlns:content="https://purl.org/rss/1.0/modules/content/">

  <channel>
    <title>suedkurier.de - Zollernalbkreis</title>
    <link>https://www.suedkurier.de/</link>
    <language>de-DE</language>
    <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 09:35:41 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 05 Nov 2025 09:35:41 +0100</lastBuildDate>

    <image>
      <title>suedkurier.de</title>
      <width>120</width>
      <height>38</height>
      <link>https://www.suedkurier.de</link>
      <url>/pics/logi/suedkurier_150.gif</url>
    </image><item>
      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 13:12:42 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Schwerer Unfall in Balingen: Autofahrer prallt gegen Baum und stirbt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/schwerer-unfall-in-balingen-autofahrer-prallt-gegen-baum-und-stirbt;art372549,12502694 ]]></link>      <description><![CDATA[  In der Nacht kommt ein Wagen nahe Balingen von der Fahrbahn ab, prallt gegen einen Baum und landet im Graben. Rettungskräfte können dem Fahrer nicht mehr helfen.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          In der Nacht kommt ein Wagen nahe Balingen von der Fahrbahn ab, prallt gegen einen Baum und landet im Graben. Rettungskräfte können dem Fahrer nicht mehr helfen.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/schwerer-unfall-in-balingen-autofahrer-prallt-gegen-baum-und-stirbt;art372549,12502694]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        In der Nacht kommt ein Wagen nahe Balingen von der Fahrbahn ab, prallt gegen einen Baum und landet im Graben. Rettungskräfte können dem Fahrer nicht mehr helfen.



        <p>Ein junger Autofahrer ist nach einem Unfall nahe Balingen im Zollernalbkreis gestorben. Sein Beifahrer kam schwer verletzt per Rettungshubschrauber ins Krankenhaus, wie die Polizei mitteilte.</p> <p>Der 22 Jahre alte Fahrer war in der Nacht wohl wegen unangepasster Geschwindigkeit nach einer Kurve über die Gegenfahrspur von der Straße abgekommen und frontal gegen einen Baum geprallt. Sein Wagen schleuderte in einen Graben und kollidierte noch mit weiteren kleineren Bäumen, ehe er liegenblieb.</p> <h2>Drama in Balingen: Fahrer stirbt am Unfallort</h2> <p>Der schwerverletzte Beifahrer konnte den Fahrer gemeinsam mit einem Ersthelfer noch aus dem Fahrzeugwrack befreien, doch jener starb noch am Unfallort. Ein Kran barg den Wagen aus dem Graben. (dpa/lsw)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Unfall Klinik Polizei Verkehrsunglücke Verkehrsdelikte thema-sicherheit-blaulicht-unfall thema-sicherheit-kriminalitaet]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Zollernalbkreis]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Schwerer Unfall in Balingen: Autofahrer prallt gegen Baum und stirbt]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 16:45:30 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA["Beet-Bruder" Ralf Dammasch lebt im Südwesten: Hier arbeitet er auf seiner eigenen Baustelle  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/beet-bruder-ralf-dammasch-lebt-im-suedwesten-hier-arbeitet-er-auf-seiner-eigenen-baustelle-05-11-25;art417930,12496511 ]]></link>      <description><![CDATA[  Garten-Fans kennen Ralf Dammasch aus Serien wie "Die Beet-Brüder". Mit seiner Partnerin Sylvia Schiefer widmet er sich im Schwäbischen jetzt einem persönlichen Projekt. Das hat mit einem Garten erst mal nichts zu tun.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Garten-Fans kennen Ralf Dammasch aus Serien wie "Die Beet-Brüder". Mit seiner Partnerin Sylvia Schiefer widmet er sich im Schwäbischen jetzt einem persönlichen Projekt. Das hat mit einem Garten erst mal nichts zu tun.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/beet-bruder-ralf-dammasch-lebt-im-suedwesten-hier-arbeitet-er-auf-seiner-eigenen-baustelle-05-11-25;art417930,12496511]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Garten-Fans kennen Ralf Dammasch aus Serien wie "Die Beet-Brüder". Mit seiner Partnerin Sylvia Schiefer widmet er sich im Schwäbischen jetzt einem persönlichen Projekt. Das hat mit einem Garten erst mal nichts zu tun.



        <p>Ralf Dammasch steht im großen Raum im Obergeschoss. Er trägt Sicherheitsschuhe und eine Arbeitshose. „Hier sieht eigentlich noch fast alles so aus, wie wir das Gebäude damals vorgefunden haben“, sagt er. Auf den alten verstaubten Dielen liegen einige Bretter, an den Wänden blättert der Putz. Eine Reihe Fenster lehnt an einer Wand, neue Fenster sind schon eingebaut. Zwei auffällige Säulen in der Mitte des Hauses deuten darauf hin, dass dieses Gebäude schon älter sein muss.</p> <p>Hier, in der kleinen Gemeinde Jungingen (Zollernalbkreis) auf der Schwäbischen Alb, arbeitet Ralf Dammasch gemeinsam mit seiner Partnerin Sylvia Schiefer an seinem Herzensprojekt: Im März 2024 kauften die beiden eine alte Textilfabrik. Sie wurde 1902 erbaut und stand mehr als 20 Jahre leer. Das soll sich jetzt ändern. „Eigentlich wollten wir was Kleines, Niedliches am See“, sagt Ralf Dammasch und grinst. „Jetzt sind wir hier und da unten fließt zumindest ein Bach.“</p> <h2>Ralf Dammasch ist aus der TV-Show „Die Beet-Brüder“ bekannt</h2> <p>Ralf Dammasch ist vielen Fernsehfans zwar für seine Umbauprojekte bekannt. Sie finden aber eigentlich eher in Gärten statt: Dammasch ist ausgebildeter Landschaftsgärtner. „Für mich ist das der vielseitigste Beruf überhaupt“, sagt er. Seit 19 Jahren macht Ralf Dammasch Fernsehen. Angefangen hat alles bei der Serie „Ab ins Beet“. Die TV-Show zeigt mehrere Gärtner bei ihren Projekten im eigenen Garten.</p> <p>Seit 2014 ist Ralf Dammasch in der Serie „Die Beet-Brüder“ zu sehen. Gemeinsam mit seinen Kollegen, <a href="https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/gunnar-fichter-verraet-warum-der-schwarzwaelder-noch-lange-beet-bruder-bleiben-will-31-10-25;art417930,12460787" title="„Ein Satz hat mein Leben verändert“: Gunnar Fichter will noch lange „Beet-Bruder“ bleiben">darunter der Schwarzwälder Gunnar Fichter</a>, reist Dammasch mehrmals im Jahr zu Familien oder Paaren, um deren Garten umzugestalten. Als Garten-Guru wird er in der Show bezeichnet. „Inzwischen war ich bei 86 Gärten dabei und ich habe noch zu mehr als der Hälfte der Familien Kontakt“, sagt Ralf Dammasch. An der Show gefällt ihm besonders gut, dass er alles selbst in der Hand hat – im Gegensatz zu den Privatgärten, die er zuvor geplant hatte.</p> <h2>3700 Quadratmeter auf der Schwäbischen Alb</h2> <p>Der Liebe wegen ist Ralf Dammasch auf die Schwäbische Alb gezogen: Seine Partnerin Sylvia Schiefer stammt aus Jungingen. Knapp zwei Jahre lang waren sie auf der Suche nach einem passenden Haus, bis sie die alte Textilfabrik durch Zufall im Internet entdeckten. Der Preis: 290.000 Euro. „Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Viele sagen, sie lassen lieber die Finger von sowas“, sagt Ralf Dammasch.</p> <p>Aber Dammasch und Schiefer kauften trotzdem. Zu dem Gebäude gehört auch ein riesiges Grundstück. 3700 Quadratmeter gehören nun den beiden. Die alte Textilfabrik ist in vier große Räume mit jeweils etwa 110 Quadratmetern Fläche unterteilt. Neben einer Privatwohnung für Ralf Dammasch und Sylvia Schiefer sollen eine Ferienwohnung und ein Mehrzweckraum entstehen. Außerdem befindet sich in einem der Räume die Privatwohnung eines Mieters, der erst einmal weiterhin dort wohnen bleibt.</p> <p>„Ich kann mir vorstellen, in dem Seminarraum Vorträge über Gartenplanung zu geben“, sagt Ralf Dammasch. Aber auch als Ort für Buchvorstellungen oder andere kulturelle Veranstaltungen sei der Raum denkbar. Zunächst muss die alte Textilfabrik aber renoviert werden. Viele Arbeiten übernehmen Ralf Dammasch und Sylvia Schiefer selbst.</p> <h2>Die Dampfmaschine ist noch gut erhalten</h2> <p>Ralf Dammasch ist selbst etwa elf Stunden am Tag auf der Baustelle, erzählt er. Sylvia Schiefer stößt am Nachmittag dazu und arbeitet ebenfalls einige Stunden mit. Viel Arbeit, die den beiden aber Spaß macht. „Am liebsten würden wir alles selbst machen“, sagt Sylvia Schiefer.</p> <p>Dammasch und Schiefer führen in den Anbau der Textilfabrik. Hier steht eine alte Dampfmaschine, die zu früheren Zeiten zum Antrieb der Textilmaschinen genutzt wurde. „Sie ist erstaunlich gut erhalten“, sagt Ralf Dammasch und zeigt auf die Schalttafel: „Selbst die Marmorplatte der Schalttafel ist trotz des jahrelangen Leerstandes noch da.“ Die Dampfmaschine ist auch der Grund, weshalb das ganze Gebäude unter Denkmalschutz steht.</p> <p>Wegen des Denkmalschutzes konnten Dammasch und Schiefer erst im Winter mit den ersten Renovierungsmaßnahmen anfangen – zuvor beschäftigten sie sich vor allem mit Baugenehmigungen. Aktuell werden in der künftigen Privatwohnung Wände eingezogen. Wann Sylvia Schiefer und Ralf Dammasch einmal einziehen, wissen sie noch nicht.</p> <h2>Menschen aus dem Dorf interessieren sich für das Projekt</h2> <p>In Jungingen stößt das Projekt auf reges Interesse. Bei einem Tag der offenen Tür im Frühjahr seien Hunderte Menschen gekommen, um sich die Baustelle anzusehen. „Die Fabrik wurde in den 1930er-Jahren als Kindergarten genutzt. Viele Ältere aus dem Dorf wollten sehen, was wir daraus machen“, erklärt Sylvia Schiefer.</p> <p>Einige Dokumente und andere Fundstücke hätten die Dorfbewohner zu ihnen gebracht – die Geburtsurkunde des Fabrikbesitzers, den Grundsteuerbescheid, Fotos von früher. Sylvia Schiefer hat im Eingangsbereich eine kleine Ausstellung eingerichtet. Auch das Spielzeug aus dem Kindergarten, das in den 1930ern wohl durch die Ritzen der Dielen gefallen war, ist wieder aufgetaucht.</p> <p>Was genau aus dem riesigen Garten wird, hat sich der gelernte Landschaftsgärtner Ralf Dammasch noch nicht überlegt. „Es muss pflegbar sein“, sagt er. Das ist ihm wichtig. Aber der Garten hat zunächst keine Priorität: „Es passiert alles Schritt für Schritt.“</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Drei Dammasch-Tipps für die eigene Gartenplanung</span><span><strong>Keine Gartenplanung ohne Thema:</strong> Egal ob japanischer Garten, englischer Garten, mediterraner Garten – einen Garten ohne Thema gibt es für Dammasch nicht. „Das ist wie ein Aufsatz, der braucht auch ein Thema“, sagt er.<br /> <strong>Lieber gutes, gebrauchtes Material als neues, billiges Material:</strong> „Man sieht es dem Garten immer an, wenn billige Materialien verwendet werden“, sagt Dammasch. Im Zweifel sollte man also nicht einfach etwas Günstiges kaufen, sondern nach gebrauchten Materialien suchen.<br /> <strong>Der Garten sollte als zusätzlicher Wohnraum angelegt werden:</strong> „Wer sich in seinem Garten nicht wohlfühlt, wird ihn immer als Last empfinden“, sagt Ralf Dammasch. Wenn man nichts aus seinem Garten mache, sei das verlorener Raum – wie ein unordentliches Zimmer.</span></label></div> <p>Im Südwesten ist Dammasch, der ursprünglich vom Niederrhein kommt, gut angekommen. „Die Sprache ist natürlich eine Geschichte für sich“, sagt Ralf Dammasch und lacht. Nur eine Sache stört ihn: Der tonhaltige Boden auf der Schwäbischen Alb. „Am Niederrhein ist der Boden sehr sandig. Ein Pflanzloch für einen Apfelbaum hat man in zehn Minuten ausgebuddelt“, sagt er. „Hier grabe ich zehn Minuten und es ist gerade mal die Grasnarbe weg.“</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Zollernalbkreis]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA["Beet-Bruder" Ralf Dammasch lebt im Südwesten: Hier arbeitet er auf seiner eigenen Baustelle]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 06 Oct 2025 12:57:44 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Totes Baby in Waschmaschine – Mehrere Jahre Haft für Mutter  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/totes-baby-in-waschmaschine-mehrere-jahre-haft-fuer-mutter;art372549,12494302 ]]></link>      <description><![CDATA[  Eine 35-Jährige aus Albstadt hat ihr Neugeborenes in die Waschmaschine gelegt – das Baby starb. Nun ist das Urteil gefallen.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Eine 35-Jährige aus Albstadt hat ihr Neugeborenes in die Waschmaschine gelegt – das Baby starb. Nun ist das Urteil gefallen.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/totes-baby-in-waschmaschine-mehrere-jahre-haft-fuer-mutter;art372549,12494302]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Eine 35-Jährige aus Albstadt hat ihr Neugeborenes in die Waschmaschine gelegt – das Baby starb. Nun ist das Urteil gefallen.



        <p>Eine 35 Jahre alte Frau steckt im März ihr neugeborenes Baby in die Waschmaschine, es stirbt dort. Das Landgericht Hechingen verurteilte sie nun wegen Totschlags zu fünf Jahren und sechs Monaten Haft. Zweifelsfrei stehe fest, dass die Frau nach der Geburt alles tat, um die Geburt zu verheimlichen. „Es sollte niemand mitbekommen, dass das Kind da ist“, sagte der Vorsitzende Richter. Das Motiv aber sei nicht wirklich bekannt.</p> <p>Das Baby habe sie unbemerkt in einer mit ihrem Lebensgefährten bewohnten Wohnung in Albstadt zur Welt gebracht. Die Frau soll das Neugeborene mit schmutzigen Kleidungsstücken in die Waschmaschine gelegt und die Trommel geschlossen haben.</p> <p>Am selben Abend – und nach der Geburt – wurde die Frau laut dem Urteil wegen starker Blutungen in eine Klinik gebracht. Auf Nachfrage habe sie mehrmals geantwortet, nicht schwanger zu sein.</p> <h2>Tod in Kauf genommen</h2> <p>Währen sie in der Klinik war, stellte ihr Partner die Waschmaschine an. Er hatte laut Gericht keine Kenntnis davon gehabt, dass sich das Neugeborene darin befand. Durch den Waschvorgang erlitt das Baby ein schweres Schädeltrauma.</p> <p>„Sie wollten einfach, dass die Geburt unentdeckt bleibt“, sagte der Richter. Dies sei letztlich wichtiger gewesen, als sich um das Neugeborene zu kümmern. Dadurch habe sie in Kauf genommen, dass das Kind stirbt. Gleichwohl gehöre sie zu den Frauen, die die Schwangerschaft verdrängt hätten. Sie hätte wissen müssen, dass sie schwanger ist, verdrängte dies aber total.</p> <p>„Ich wusste nicht, dass ich schwanger bin“, sagte die Angeklagte bis zuletzt. Als das Kind kam, habe sie einen Schock erlitten und gedacht, es sei tot.</p> <p>Die Staatsanwaltschaft hat vergangene Woche acht Jahre Gefängnis als Strafe für die Angeklagte gefordert. Die Verteidigung dagegen plädierte auf drei Jahre Haft. Die Frau sei in einem Schockzustand gewesen, weil sie nichts von ihrer Schwangerschaft gewusst habe und von den Wehen überrascht worden sei. (dpa)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Klinik Tötungsdelikte Säugling Mutter thema-sicherheit-kriminalitaet thema-gesellschaft-familie]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Zollernalbkreis]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Totes Baby in Waschmaschine – Mehrere Jahre Haft für Mutter]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 13:30:12 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Polizei durchsucht mehrere Gebäude bei Razzia im Zollernalbkreis  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/albstadt-polizei-durchsucht-mehrere-gebaeude-bei-razzia-im-zollernalbkreis;art372549,12492127 ]]></link>      <description><![CDATA[  Razzia am Morgen: Im Zollernalbkreis durchsucht die Polizei mehrere Gebäude. Zu den Hintergründen halten sich die Ermittler bedeckt.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Razzia am Morgen: Im Zollernalbkreis durchsucht die Polizei mehrere Gebäude. Zu den Hintergründen halten sich die Ermittler bedeckt.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/albstadt-polizei-durchsucht-mehrere-gebaeude-bei-razzia-im-zollernalbkreis;art372549,12492127]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Razzia am Morgen: Im Zollernalbkreis durchsucht die Polizei mehrere Gebäude. Zu den Hintergründen halten sich die Ermittler bedeckt.



        <p>Ein Großaufgebot der Polizei hat im Zollernalbkreis mehrere Gebäude durchsucht. Die Durchsuchungen „einer Handvoll Objekte“ unter anderem in Albstadt hätten im Rahmen von Ermittlungen der Kriminalpolizei wegen sogenannter Allgemeinkriminalität stattgefunden, sagte ein Polizeisprecher. Weitere Angaben machte er aus ermittlungstaktischen Gründen nicht. „Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand nicht.“</p> <h2>Medienbericht über Durchsuchung in Studentenwohnheim</h2> <p>Einem Bericht des SWR zufolge fand eine Durchsuchung in einem Studentenwohnheim statt. Dazu machte der Sprecher der Polizei keine Angaben. Die Kräfte des Polizeipräsidiums Reutlingen seien vom Polizeipräsidium Einsatz unterstützt worden. (dpa)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Polizei Polizeieinsatz Festnahme Fahndung thema-sicherheit-blaulicht thema-sicherheit-kriminalitaet]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Zollernalbkreis]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Polizei durchsucht mehrere Gebäude bei Razzia im Zollernalbkreis]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Sun, 21 Sep 2025 12:17:26 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Gleitschirm-Tandem stürzt ab – zwei Männer schwerst verletzt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/gleitschirm-tandem-stuerzt-ab-zwei-maenner-schwerst-verletzt;art372549,12485836 ]]></link>      <description><![CDATA[  Mit einer Winde wird ein Tandem-Gleitschirm in die Höhe gezogen. Doch dann stürzt das Fluggerät ab.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Mit einer Winde wird ein Tandem-Gleitschirm in die Höhe gezogen. Doch dann stürzt das Fluggerät ab.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/gleitschirm-tandem-stuerzt-ab-zwei-maenner-schwerst-verletzt;art372549,12485836]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Mit einer Winde wird ein Tandem-Gleitschirm in die Höhe gezogen. Doch dann stürzt das Fluggerät ab.



        <p>Zwei Gleitschirmflieger sind im Zollernalbkreis ungebremst etwa zehn Meter tief gestürzt und dabei schwerst verletzt worden. Das Fluggerät der beiden sei mithilfe einer Winde von dem Startplatz bei Burladingen in die Höhe gezogen worden, sagte ein Polizeisprecher. Aus zunächst unklarer Ursache löste sich dabei jedoch die Kupplung, die die Schleppleine mit dem Gleitschirm verbindet. Zuvor hatte der „Schwarzwälder Bote“ berichtet.</p> <p>Zu dem Zeitpunkt hätten die beiden nicht genug Auftrieb gehabt, hieß es. Statt zu fliegen, stürzten beide in die Tiefe. Durch den Aufprall wurden die Männer am Samstagnachmittag schwerst verletzt. Der 63 Jahre alte Pilot wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren. Sein 40-jähriger Passagier wurde mit einem Hubschrauber geflogen. Ob Lebensgefahr besteht, konnte der Sprecher zunächst nicht sagen. (dpa/lsw)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Klinik Oberbürgermeister Rettungswesen Unfall Verkehrsunglücke thema-sicherheit-blaulicht-unfall thema-sicherheit-blaulicht]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Zollernalbkreis]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Gleitschirm-Tandem stürzt ab – zwei Männer schwerst verletzt]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 11:54:32 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Prozess um in Waschmaschine getötetes Baby gestartet  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/totes-baby-in-waschmaschine-mutter-redet-vor-gericht;art372549,12482933 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein kaum vorstellbarer Fall vor Gericht: Eine 35-Jährige soll ihr Neugeborenes heimlich in die Waschmaschine gelegt haben. Als ihr Partner das Gerät einschaltet, stirbt das Kind. Die Frau redet nun. <p></p>  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Ein kaum vorstellbarer Fall vor Gericht: Eine 35-Jährige soll ihr Neugeborenes heimlich in die Waschmaschine gelegt haben. Als ihr Partner das Gerät einschaltet, stirbt das Kind. Die Frau redet nun. <p></p><br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/totes-baby-in-waschmaschine-mutter-redet-vor-gericht;art372549,12482933]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Ein kaum vorstellbarer Fall vor Gericht: Eine 35-Jährige soll ihr Neugeborenes heimlich in die Waschmaschine gelegt haben. Als ihr Partner das Gerät einschaltet, stirbt das Kind. Die Frau redet nun. <p></p>



        <p>Eine Frau soll ihr neugeborenes Baby heimlich in die Waschmaschine gelegt und damit getötet haben. Jetzt muss sich die 35-Jährige wegen Totschlags vor dem Landgericht Hechingen in Baden-Württemberg verantworten.</p> <p>Zu Prozessbeginn am Dienstag sagte die gelernte Altenpflegerin: „Ich wusste nicht, dass ich schwanger bin.“ Sie habe aus Angst und Schock so gehandelt.</p> <h2>Das Baby habe sie unbemerkt zur Welt gebracht</h2> <p>Nach Auffassung der Staatsanwaltschaft soll die Frau ihre Schwangerschaft verheimlicht haben. Das Baby habe sie unbemerkt in einer gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten bewohnten Wohnung in Albstadt zur Welt gebracht. Die Frau soll das Neugeborene dann mit schmutzigen Kleidungsstücken in die Waschmaschine gelegt und die Trommel geschlossen haben.</p> <p>Die Frau wurde laut Anklage am selben Abend Ende März 2025 wegen starker Blutungen in eine Klinik gebracht. Derweil stellte ihr Partner die Waschmaschine an. Er hatte den Ermittlungen zufolge keine Kenntnis davon, dass sich das Neugeborene darin befand.</p> <h2>Richter: „Das passt alles nicht zusammen“</h2> <p>Durch den Waschvorgang erlitt das Baby ein schweres Schädeltrauma. Nach dem Ergebnis der Obduktion starb es an den Folgen eines ausgedehnten Gehirnödems, wobei auch ein Sauerstoffmangel in der Trommel seinen Tod mitverursacht haben könnte.</p> <p>Die 35-Jährige hielt es laut Staatsanwaltschaft an jenem Abend zumindest für möglich und nahm billigend in Kauf, dass ihr Lebensgefährte die Waschmaschine anstellen würde, ohne das Baby zu entdecken. Der Richter sagte zur Angeklagten: „Das alles passt nicht zusammen. Ihr Kind hatte nicht viel Gelegenheit gehabt, maßgebliche Spuren in dieser Welt zu hinterlassen.“</p> <p>In dem Prozess sind noch drei Verhandlungstermine bis zum 6. Oktober anberaumt. (dpa)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Zollernalbkreis]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Prozess um in Waschmaschine getötetes Baby gestartet]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 11:54:28 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Prozess um in Waschmaschine getötetes Baby gestartet  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/totes-baby-in-waschmaschine-mutter-redet-vor-gericht;art372549,12482933 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein kaum vorstellbarer Fall vor Gericht: Eine 35-Jährige soll ihr Neugeborenes heimlich in die Waschmaschine gelegt haben. Als ihr Partner das Gerät einschaltet, stirbt das Kind. Die Frau redet nun.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Ein kaum vorstellbarer Fall vor Gericht: Eine 35-Jährige soll ihr Neugeborenes heimlich in die Waschmaschine gelegt haben. Als ihr Partner das Gerät einschaltet, stirbt das Kind. Die Frau redet nun.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/totes-baby-in-waschmaschine-mutter-redet-vor-gericht;art372549,12482933]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Ein kaum vorstellbarer Fall vor Gericht: Eine 35-Jährige soll ihr Neugeborenes heimlich in die Waschmaschine gelegt haben. Als ihr Partner das Gerät einschaltet, stirbt das Kind. Die Frau redet nun.



        <p>Eine Frau soll ihr neugeborenes Baby heimlich in die Waschmaschine gelegt und damit getötet haben. Jetzt muss sich die 35-Jährige wegen Totschlags vor dem Landgericht Hechingen in Baden-Württemberg verantworten.</p> <p>Zu Prozessbeginn am Dienstag sagte die gelernte Altenpflegerin: „Ich wusste nicht, dass ich schwanger bin.“ Sie habe aus Angst und Schock so gehandelt.</p> <h2>Das Baby habe sie unbemerkt zur Welt gebracht</h2> <p>Nach Auffassung der Staatsanwaltschaft soll die Frau ihre Schwangerschaft verheimlicht haben. Das Baby habe sie unbemerkt in einer gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten bewohnten Wohnung in Albstadt zur Welt gebracht. Die Frau soll das Neugeborene dann mit schmutzigen Kleidungsstücken in die Waschmaschine gelegt und die Trommel geschlossen haben.</p> <p>Die Frau wurde laut Anklage am selben Abend Ende März 2025 wegen starker Blutungen in eine Klinik gebracht. Derweil stellte ihr Partner die Waschmaschine an. Er hatte den Ermittlungen zufolge keine Kenntnis davon, dass sich das Neugeborene darin befand.</p> <h2>Richter: „Das passt alles nicht zusammen“</h2> <p>Durch den Waschvorgang erlitt das Baby ein schweres Schädeltrauma. Nach dem Ergebnis der Obduktion starb es an den Folgen eines ausgedehnten Gehirnödems, wobei auch ein Sauerstoffmangel in der Trommel seinen Tod mitverursacht haben könnte.</p> <p>Die 35-Jährige hielt es laut Staatsanwaltschaft an jenem Abend zumindest für möglich und nahm billigend in Kauf, dass ihr Lebensgefährte die Waschmaschine anstellen würde, ohne das Baby zu entdecken. Der Richter sagte zur Angeklagten: „Das alles passt nicht zusammen. Ihr Kind hatte nicht viel Gelegenheit gehabt, maßgebliche Spuren in dieser Welt zu hinterlassen.“</p> <p>In dem Prozess sind noch drei Verhandlungstermine bis zum 6. Oktober anberaumt. (dpa)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Klinik Tötungsdelikte Säugling Prozeß thema-sicherheit-kriminalitaet thema-gesellschaft-familie thema-sicherheit-justiz]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Zollernalbkreis]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Prozess um in Waschmaschine getötetes Baby gestartet]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 14:16:33 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Vater und Sohn tot aufgefunden – familiärer Hintergrund?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/vater-toetet-sohn-und-sich-selbst;art372549,12482311 ]]></link>      <description><![CDATA[  In einem kleinen Ort in Baden-Württemberg werden die Leichen eines Vaters und seines acht Jahre alten Sohnes entdeckt. Hinweise auf Fremdeinwirkung gibt es nicht. Die Suche nach dem Motiv läuft.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          In einem kleinen Ort in Baden-Württemberg werden die Leichen eines Vaters und seines acht Jahre alten Sohnes entdeckt. Hinweise auf Fremdeinwirkung gibt es nicht. Die Suche nach dem Motiv läuft.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/vater-toetet-sohn-und-sich-selbst;art372549,12482311]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        In einem kleinen Ort in Baden-Württemberg werden die Leichen eines Vaters und seines acht Jahre alten Sohnes entdeckt. Hinweise auf Fremdeinwirkung gibt es nicht. Die Suche nach dem Motiv läuft.



        <p>Ein 42 Jahre alter Mann soll im baden-württembergischen Bisingen seinen acht Jahre alten Sohn und sich selbst getötet haben. Das teilte die Polizei mit. Die beiden Toten seien am Freitag in der Wohnung des Mannes entdeckt worden.</p> <p>Ein Angehöriger hatte die Polizei verständigt, da er den 42-Jährigen zuvor nicht – wie gewohnt – erreicht hatte. Einsatzkräfte verschafften sich Zutritt zur Wohnung. Dort wurden nur noch die leblosen Körper gefunden.</p> <h2>Wie und warum starben Vater und Sohn?</h2> <p>„Zum gegenwärtigen Zeitpunkt gehen die Ermittler der Kriminalpolizei davon aus, dass der Vater seinen Sohn und sich selbst in der Wohnung tötete“, hieß es in der Mitteilung der Polizei. Hinweise auf die Beteiligung anderer Personen lägen nicht vor. Die Ermittlungen zum genauen Ablauf und zur Motivlage dauern an. Weitere Details nannte ein Polizeisprecher nicht.</p> <p>Die Polizei hielt sich mit weiteren Angaben zurück, um die Persönlichkeit der Betroffenen zu schützen. Unklar bleibt daher, wie der Mann und sein Sohn starben. Auch die Fragen nach der Nationalität des Vaters und nach der Mutter des Jungen bleiben unbeantwortet. Details zum Motiv sind ebenfalls ungeklärt. (dpa)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Polizei Tötungsdelikte Festnahme Fahndung thema-sicherheit-kriminalitaet thema-sicherheit-justiz]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Zollernalbkreis]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Vater und Sohn tot aufgefunden – familiärer Hintergrund?]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Thu, 14 Aug 2025 19:20:19 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Kind kollabiert wegen Hitze bei Wanderung – Großeinsatz in Albstadt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/kind-kollabiert-wegen-hitze-bei-wanderung-grosseinsatz-in-albstadt;art372549,12463436 ]]></link>      <description><![CDATA[  Eine Abkürzung wird einer Wandergruppe aus Kindern und Jugendlichen auf der Schwäbischen Alb zum Verhängnis. Am Ende müssen zwei Kinder ins Krankenhaus.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Eine Abkürzung wird einer Wandergruppe aus Kindern und Jugendlichen auf der Schwäbischen Alb zum Verhängnis. Am Ende müssen zwei Kinder ins Krankenhaus.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/kind-kollabiert-wegen-hitze-bei-wanderung-grosseinsatz-in-albstadt;art372549,12463436]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Eine Abkürzung wird einer Wandergruppe aus Kindern und Jugendlichen auf der Schwäbischen Alb zum Verhängnis. Am Ende müssen zwei Kinder ins Krankenhaus.



        <p>Die Kreislaufprobleme eines Kindes in einer Wandergruppe mit anderen Kindern und Jugendlichen haben in Albstadt im Zollernalbkreis einen Großeinsatz des Rettungsdienstes ausgelöst.</p> <p>Eine 15-köpfige Gruppe habe mit ihren Betreuern eine Abkürzung nehmen wollen, sagte der Vorsitzende des DRK-Kreisverbands Zollernalb, Heiko Lebherz. Weil der Weg sehr steil gewesen sei, sei eines der Kinder in der Hitze kollabiert. Das habe die anderen Kinder dann so mitgenommen, dass diese ebenfalls teilweise behandelt werden mussten, so Lebherz.</p> <h2>50 Rettungskräfte im Einsatz</h2> <p>Der Rettungsdienst war den Angaben zufolge mit 50 Einsatzkräften vor Ort. Zwei Kinder seien ins Krankenhaus gebracht worden, den Rest habe man vor Ort versorgen können, sagte Lebherz. Die Kinder und Jugendlichen waren Teil einer 75-köpfigen Jugendgruppe aus Essen, die gerade ein Ferienlager auf der Schwäbischen Alb veranstaltet. Nach dem Vorfall seien die Kinder mit Fahrzeugen ins Zeltlager zurückgebracht worden, sagte ein Polizeisprecher. (dpa/lsw)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Wanderung Klinik Polizeieinsatz Rettungswesen Unfall thema-sicherheit-blaulicht thema-sicherheit-blaulicht-unfall]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Zollernalbkreis]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Kind kollabiert wegen Hitze bei Wanderung – Großeinsatz in Albstadt]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Wed, 06 Aug 2025 07:51:28 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Motorradfahrer prallt frontal gegen Laster und stirbt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/unfall-in-ebingen-motorradfahrer-prallt-frontal-gegen-laster-und-stirbt;art372549,12457870 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein Motorradfahrer will auf einem geraden Streckabschnitt ein Auto überholen. Ihm kommt jedoch ein Laster entgegen. Dieser versucht noch zu bremsen, doch es ist zu spät.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Ein Motorradfahrer will auf einem geraden Streckabschnitt ein Auto überholen. Ihm kommt jedoch ein Laster entgegen. Dieser versucht noch zu bremsen, doch es ist zu spät.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/unfall-in-ebingen-motorradfahrer-prallt-frontal-gegen-laster-und-stirbt;art372549,12457870]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Ein Motorradfahrer will auf einem geraden Streckabschnitt ein Auto überholen. Ihm kommt jedoch ein Laster entgegen. Dieser versucht noch zu bremsen, doch es ist zu spät.



        <p>Ein Motorradfahrer ist beim Überholen eines Autos frontal gegen einen Laster geprallt und gestorben. Der 62-Jährige starb trotz Wiederbelebungsversuchen noch an der Unfallstelle, wie die Polizei mitteilte.</p> <p>Er habe am Dienstagnachmittag bei Ebingen im Zollernalbkreis ein Auto überholen wollen und sei deshalb auf die Gegenfahrbahn gefahren. Der 37 Jahre alte Fahrer des Lasters bremste, konnte die Kollision aber nicht mehr verhindern. (dpa/lsw)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Unfall Polizei Verkehrsunglücke Verkehrsdelikte Autobus thema-sicherheit-blaulicht-unfall thema-sicherheit-kriminalitaet thema-verkehr-oepv]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Zollernalbkreis]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Motorradfahrer prallt frontal gegen Laster und stirbt]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Wed, 25 Jun 2025 16:12:47 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Auto rast mit voller Absicht auf Bauarbeiter zu  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/auto-rast-mit-voller-absicht-auf-bauarbeiter-zu;art372549,12422989 ]]></link>      <description><![CDATA[  Männer springen rechtzeitig zur Seite. Sie bleiben unverletzt. Unfassbar, was danach noch geschieht.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Männer springen rechtzeitig zur Seite. Sie bleiben unverletzt. Unfassbar, was danach noch geschieht.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/auto-rast-mit-voller-absicht-auf-bauarbeiter-zu;art372549,12422989]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Männer springen rechtzeitig zur Seite. Sie bleiben unverletzt. Unfassbar, was danach noch geschieht.



        <p>Wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts ermitteln die Staatsanwaltschaft Hechingen und das Kriminalkommissariat Balingen gegen einen 21-Jährigen, der unter dringendem Verdacht steht, am Dienstagnachmittag in Gauselfingen mit einem Auto auf Bauarbeiter zielgerichtet zugefahren zu sein, informieren die Behörden in einer gemeinsamen Pressemitteilung. Der Tatverdächtige konnte noch vor Ort durch die Polizei vorläufig festgenommen werden und befindet sich zwischenzeitlich in Untersuchungshaft.</p> <h2>Auto schanzt über die Baugrube</h2> <p>Nach derzeitigem Ermittlungsstand war der 21 Jahre alte, mutmaßliche Peugeot-Lenker durch seine Fahrweise mit überhöhter Geschwindigkeit gegen 17 Uhr den mit der Erdverkabelung beschäftigten Bauarbeitern in der Schulstraße aufgefallen und von ihnen aufgefordert worden, langsamer zu fahren. Unmittelbar danach soll der Fahrer beschleunigt haben und auf die Bauarbeiter zugefahren sein, sodass das Auto über die Baugrube schanzte. Nur durch einen Sprung zur Seite konnten sich die zwei Arbeiter in Sicherheit retten. Beide blieben nach derzeitigem Kenntnisstand unverletzt.</p> <h2>21-Jähriger attackiert Bauarbeiter</h2> <p>Sowohl der Fahrer als auch sein Begleiter flüchteten zunächst zu Fuß, kehrten jedoch kurze Zeit später zur Baustelle zurück. Dort soll der 21-Jährige einen Wagenheber aus dem Peugeot genommen und damit auf einen 30 Jahre alten Arbeiter eingeschlagen haben, während sein 20-jähriger Begleiter offenbar einen weiteren Arbeiter mit Faustschlägen traktierte. Der Schlag mit dem Wagenheber konnte durch den 30-Jährigen abgewehrt werden. Er trug Handverletzungen davon, die in einem Klinikum medizinisch versorgt werden mussten. Sein Kollege blieb unverletzt.</p> <h2>Gruppe mit Schaufeln und Eisenstangen</h2> <p>Nach einer erneuten Flucht kehrten die beiden Tatverdächtigen schließlich in Begleitung weiterer Personen, die unter anderem wohl Schaufeln und Eisenstangen mit sich führten, zurück. Nur durch die akustisch wahrnehmbare Anfahrt der zwischenzeitlich alarmierten Einsatzkräfte wurde eine offenbar unmittelbar bevorstehende Auseinandersetzung zwischen der auf etwa ein Dutzend Personen gewachsenen Gruppe um die Beschuldigten und der Arbeiterkolonne vereitelt.</p> <h2>Zeugen identifizieren die Angreifer</h2> <p>Die beiden Männer im Alter von 21 und 20 Jahren wurden durch Zeugen identifiziert und vorläufig festgenommen. Der Jüngere wurde nach Abschluss der erforderlichen Maßnahmen am Abend auf freien Fuß gesetzt. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung eingeleitet. Das Auto wurde sichergestellt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hechingen wurde der 21-jährige ukrainische Staatsbürger dem Haftrichter vorgeführt. Seitdem sitzt er in Untersuchungshaft.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Polizei Klinik Festnahme Polizeieinsatz Fahndung thema-sicherheit-kriminalitaet thema-sicherheit-blaulicht]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Zollernalbkreis]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Auto rast mit voller Absicht auf Bauarbeiter zu]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Thu, 19 Jun 2025 14:29:05 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Eine Woche der Militärmusik  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/eine-woche-der-militaermusik;art372549,12418164 ]]></link>      <description><![CDATA[  Einmaliges Kooperationsprojekt von Meßstetten, Balingen, Nusplingen und Schwenningen mit der Bundeswehr. Die Eröffnung ist am 23. Juni und was geboten wird.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Einmaliges Kooperationsprojekt von Meßstetten, Balingen, Nusplingen und Schwenningen mit der Bundeswehr. Die Eröffnung ist am 23. Juni und was geboten wird.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/eine-woche-der-militaermusik;art372549,12418164]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Einmaliges Kooperationsprojekt von Meßstetten, Balingen, Nusplingen und Schwenningen mit der Bundeswehr. Die Eröffnung ist am 23. Juni und was geboten wird.



        <p>Ein Kooperationsprojekt der Städte Meßstetten und Balingen sowie der Gemeinden Nusplingen und Schwenningen mit dem Zentrum Militärmusik der Bundeswehr findet vom 23. bis 26. Juni statt. Teilnehmende Orchester sind dabei das Marinemusikkorps Wilhelmshaven, das Heeresmusikkorps Ulm, das Luftwaffenmusikkorps Erfurt sowie der Spielmannszug des Musikkorps der Bundeswehr. Die Erlöse der einzelnen Veranstaltungen sind für gemeinnützige Zwecke bestimmt. Über diese Zwecke informieren die Veranstalter vor Ort.</p> <h2>Neun Veranstaltungen an vier Tagen</h2> <p>Eröffnet wird die viertägige Veranstaltungsreihe mit insgesamt neun Veranstaltungen am Montag, 23. Juni um 17 Uhr mit einem Sternmarsch und dem Platzkonzert auf dem Rathausplatz in Meßstetten. Dabei eröffnet der Schirmherr Bürgermeister Frank Schroft die die Woche der Militärmusik. Ein Doppelkonzert zweier Musikkorps um 19.30 Uhr in der Heuberghalle Meßstetten krönt den ersten Abend der „Woche der Militärmusik 2025“. Das Heeresmusikkorps Ulm unter Leitung von Major Dominik Koch gestaltet den ersten Konzertteil. Den zweiten Teil des Abends übernimmt das Luftwaffenmusikkorps Erfurt unter der Leitung von Oberstleutnant Dr. Tobias Wunderle.</p> <h2>Konzert nur für Schüler</h2> <p>Am Dienstag, 24. Juni gibt es gleich drei verschiedene Konzerte. Um 11 Uhr musiziert das Marinemusikkorps Wilhelmshaven unter Leitung von Fregattenkapitän Matthias Prock ausschließlich für Schülerinnen und Schüler zweier weiterführender Schulen in der Heuberghalle Meßstetten. Um 19.30 Uhr tritt das Blechbläserquintett des Luftwaffenmusikkorps Erfurt beim Kammermusikkonzert im Grafensaal der Burg Hohenzollern auf, wobei dieses Konzert das einzige in Verbindung mit Eintrittsgeld sein wird. Bei allen anderen Konzerten ist der Eintritt frei.</p> <h2>Konzert am 24. Juni in St. Kolumban in Schwenningen</h2> <p>Als einziger Gemeinde im Landkreis Sigmaringen ist es Schwenningen auf dem Heuberg gelungen, eines dieser begehrten Konzerte ausrichten zu dürfen. Dazu werden um 20 Uhr in der Katholischen Pfarrkirche St. Kolumban über 550 Sitzplätze sowie die bekannt grandios ansprechende Akustik für diesen kulturellen Höhepunkt zur Verfügung stehen. Gegeben wird vom Marinemusikkorps Wilhelmshaven – weit entfernt vom Heimathafen – ein Kammermusikkonzert der Extraklasse. In unterschiedlichen Besetzungen erklingen unter Leitung von Fregattenkapitän Matthias Prock Originalwerke und Bearbeitungen für Blech- und Holzbläser und das dazugehörige Schlagwerk.</p> <h2>Heeresmusikkorps Ulm in Egerländer-Besetzung</h2> <p>Am Mittwoch, 25. Juni, erwartet die Zuhörer in der Festhalle in Hartheim ab 15 Uhr ein ganz besonderes Schmankerl. Das Heeresmusikkorps Ulm zeigt dort in der volkstümlichen Egerländer-Besetzung dass dieses Orchester auch die Klangfarben jenseits des großen symphonischen Blasorchesters hervorragend beherrscht, heißt es in der Ankündigung. Vor und nach dem Konzert serviert der Musikverein Hartheim den Konzertbesuchern Kaffee und Kuchen. Ebenfalls am Mittwoch, 25. Juni ist auf dem Rathausplatz in Nusplingen ab 19.30 Uhr ein Open-Air-Konzert des Luftwaffenmusikkorps Erfurt vorgesehen. Versprochen wird ein Hörereignis der besonderen Art mit exzellenter sinfonischer Blasmusik in einer lauen Sommernacht. Bei schlechter Witterung findet das Konzert in der Festhalle statt.</p> <h2>Großkonzert mit drei Orchestern am 26. Juni</h2> <p>Am Donnerstag, 26. Juni gibt es um 11 Uhr ein Lunch-Konzert bei Interstuhl in Tieringen mit sieben Musikern von „Plietsch7“ des Marinemusikkorps Wilhelmshaven. Plietzsch ist plattdeutsch und bedeutet „pfiffig“. Das Großkonzert findet am Donnerstagabend um 19.30 Uhr in der Volksbankmesse Balingen statt. Das Heeresmusikkorps Ulm, das Luftwaffenmusikkorps Erfurt und das Marinemusikkorps Wilhelmshaven gestalten dieses Großkonzert, bei dem jedes Musikkorps einen Konzertpart übernimmt, wie die Veranstalter mitteilen. Zum Abschluss formieren sich dann die Musikerinnen und Musiker der drei Orchester zu einem Ensemble und spielen im letzten Teil des Abends unter der Leitung von Oberst Christoph Scheibling, dem stellvertretenden Leiter des Zentrums Militärmusik der Bundeswehr.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Zollernalbkreis]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Eine Woche der Militärmusik]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Thu, 19 Jun 2025 14:29:03 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Eine Woche der Militärmusik  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/eine-woche-der-militaermusik;art372549,12418164 ]]></link>      <description><![CDATA[  Einmaliges Kooperationsprojekt von Meßstetten, Balingen, Nusplingen und Schwenningen mit der Bundeswehr. Die Eröffnung ist am 23. Juni und was geboten wird.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Einmaliges Kooperationsprojekt von Meßstetten, Balingen, Nusplingen und Schwenningen mit der Bundeswehr. Die Eröffnung ist am 23. Juni und was geboten wird.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/eine-woche-der-militaermusik;art372549,12418164]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Einmaliges Kooperationsprojekt von Meßstetten, Balingen, Nusplingen und Schwenningen mit der Bundeswehr. Die Eröffnung ist am 23. Juni und was geboten wird.



        <p>Ein Kooperationsprojekt der Städte Meßstetten und Balingen sowie der Gemeinden Nusplingen und Schwenningen mit dem Zentrum Militärmusik der Bundeswehr findet vom 23. bis 26. Juni statt. Teilnehmende Orchester sind dabei das Marinemusikkorps Wilhelmshaven, das Heeresmusikkorps Ulm, das Luftwaffenmusikkorps Erfurt sowie der Spielmannszug des Musikkorps der Bundeswehr. Die Erlöse der einzelnen Veranstaltungen sind für gemeinnützige Zwecke bestimmt. Über diese Zwecke informieren die Veranstalter vor Ort.</p> <h2>Neun Veranstaltungen an vier Tagen</h2> <p>Eröffnet wird die viertägige Veranstaltungsreihe mit insgesamt neun Veranstaltungen am Montag, 23. Juni um 17 Uhr mit einem Sternmarsch und dem Platzkonzert auf dem Rathausplatz in Meßstetten. Dabei eröffnet der Schirmherr Bürgermeister Frank Schroft die die Woche der Militärmusik. Ein Doppelkonzert zweier Musikkorps um 19.30 Uhr in der Heuberghalle Meßstetten krönt den ersten Abend der „Woche der Militärmusik 2025“. Das Heeresmusikkorps Ulm unter Leitung von Major Dominik Koch gestaltet den ersten Konzertteil. Den zweiten Teil des Abends übernimmt das Luftwaffenmusikkorps Erfurt unter der Leitung von Oberstleutnant Dr. Tobias Wunderle.</p> <h2>Konzert nur für Schüler</h2> <p>Am Dienstag, 24. Juni gibt es gleich drei verschiedene Konzerte. Um 11 Uhr musiziert das Marinemusikkorps Wilhelmshaven unter Leitung von Fregattenkapitän Matthias Prock ausschließlich für Schülerinnen und Schüler zweier weiterführender Schulen in der Heuberghalle Meßstetten. Um 19.30 Uhr tritt das Blechbläserquintett des Luftwaffenmusikkorps Erfurt beim Kammermusikkonzert im Grafensaal der Burg Hohenzollern auf, wobei dieses Konzert das einzige in Verbindung mit Eintrittsgeld sein wird. Bei allen anderen Konzerten ist der Eintritt frei.</p> <h2>Konzert am 24. Juni in St. Kolumban in Schwenningen</h2> <p>Als einziger Gemeinde im Landkreis Sigmaringen ist es Schwenningen auf dem Heuberg gelungen, eines dieser begehrten Konzerte ausrichten zu dürfen. Dazu werden um 20 Uhr in der Katholischen Pfarrkirche St. Kolumban über 550 Sitzplätze sowie die bekannt grandios ansprechende Akustik für diesen kulturellen Höhepunkt zur Verfügung stehen. Gegeben wird vom Marinemusikkorps Wilhelmshaven – weit entfernt vom Heimathafen – ein Kammermusikkonzert der Extraklasse. In unterschiedlichen Besetzungen erklingen unter Leitung von Fregattenkapitän Matthias Prock Originalwerke und Bearbeitungen für Blech- und Holzbläser und das dazugehörige Schlagwerk.</p> <h2>Heeresmusikkorps Ulm in Egerländer-Besetzung</h2> <p>Am Mittwoch, 25. Juni, erwartet die Zuhörer in der Festhalle in Hartheim ab 15 Uhr ein ganz besonderes Schmankerl. Das Heeresmusikkorps Ulm zeigt dort in der volkstümlichen Egerländer-Besetzung dass dieses Orchester auch die Klangfarben jenseits des großen symphonischen Blasorchesters hervorragend beherrscht, heißt es in der Ankündigung. Vor und nach dem Konzert serviert der Musikverein Hartheim den Konzertbesuchern Kaffee und Kuchen. Ebenfalls am Mittwoch, 25. Juni ist auf dem Rathausplatz in Nusplingen ab 19.30 Uhr ein Open-Air-Konzert des Luftwaffenmusikkorps Erfurt vorgesehen. Versprochen wird ein Hörereignis der besonderen Art mit exzellenter sinfonischer Blasmusik in einer lauen Sommernacht. Bei schlechter Witterung findet das Konzert in der Festhalle statt.</p> <h2>Großkonzert mit drei Orchestern am 26. Juni</h2> <p>Am Donnerstag, 26. Juni gibt es um 11 Uhr ein Lunch-Konzert bei Interstuhl in Tieringen mit sieben Musikern von „Plietsch7“ des Marinemusikkorps Wilhelmshaven. Plietzsch ist plattdeutsch und bedeutet „pfiffig“. Das Großkonzert findet am Donnerstagabend um 19.30 Uhr in der Volksbankmesse Balingen statt. Das Heeresmusikkorps Ulm, das Luftwaffenmusikkorps Erfurt und das Marinemusikkorps Wilhelmshaven gestalten dieses Großkonzert, bei dem jedes Musikkorps einen Konzertpart übernimmt, wie die Veranstalter mitteilen. Zum Abschluss formieren sich dann die Musikerinnen und Musiker der drei Orchester zu einem Ensemble und spielen im letzten Teil des Abends unter der Leitung von Oberst Christoph Scheibling, dem stellvertretenden Leiter des Zentrums Militärmusik der Bundeswehr.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Veranstaltungen Fest Festspiele thema-heimat-veranstaltung-ortsgeschehen thema-kultur-theater]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Zollernalbkreis]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Eine Woche der Militärmusik]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 16 Jun 2025 11:40:11 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Neugeborenes stirbt – Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen Mutter  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/mutter-soll-baby-in-waschmaschine-gesteckt-haben-staatsanwaltschaft-hechingen-erhebt-anklage-17-06-25;art372549,12415361 ]]></link>      <description><![CDATA[  Eine Frau bringt heimlich ein Kind auf die Welt. Was dann geschieht, ist schier unfassbar. Jetzt erhebt die Staatsanwaltschaft Anklage wegen Totschlag.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Eine Frau bringt heimlich ein Kind auf die Welt. Was dann geschieht, ist schier unfassbar. Jetzt erhebt die Staatsanwaltschaft Anklage wegen Totschlag.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/mutter-soll-baby-in-waschmaschine-gesteckt-haben-staatsanwaltschaft-hechingen-erhebt-anklage-17-06-25;art372549,12415361]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Eine Frau bringt heimlich ein Kind auf die Welt. Was dann geschieht, ist schier unfassbar. Jetzt erhebt die Staatsanwaltschaft Anklage wegen Totschlag.



        <p>Die Staatsanwaltschaft Hechingen hat wegen des Verdachts des Totschlags gegen eine 35-jährige deutsche Staatsangehörige Anklage vor dem Schwurgericht des Landgerichts Hechingen erhoben, informiert das Landgericht in einer Pressemitteilung.</p> <h2>Neugeborenes wird tot aufgefunden</h2> <p>In der Nacht zum Sonntag, 30. März, wurde in einem Mehrfamilienhaus in Albstadt ein totes Neugeborenes aufgefunden. Nach dem Ergebnis der Ermittlungen war die Angeschuldigte schwanger. Sie hatte die Schwangerschaft indessen vor ihrem Umfeld geheim gehalten. Am Abend des 29. März brachte sie heimlich und von ihrem Lebensgefährten unbemerkt ein Kind im Badezimmer der gemeinsamen Wohnung zur Welt. Der Angeschuldigten wird vorgeworfen, das Neugeborene im Anschluss an die Geburt mit verschmutzten Kleidungsstücken in die Waschmaschine gelegt und die Trommel geschlossen zu haben.</p> <h2>Frau kommt ins Krankenhaus</h2> <p>Dabei hielt es die Angeschuldigte zumindest für möglich und nahm billigend in Kauf, dass ihr Lebensgefährte die Waschmaschine später anstellen würde, ohne das Neugeborene zu entdecken, und dieses dadurch in der Waschmaschine zu Tode kommen würde. Nachdem die Angeschuldigte aufgrund zunächst unklarer Gesundheitsbeschwerden in eine Klinik verbracht worden war, stellte der Lebensgefährte der Angeschuldigten in Unkenntnis der vorherigen Geburt die Waschmaschine an. Er hatte keine Kenntnis davon, dass sich das Neugeborene in der Waschmaschine befand. Durch den anschließenden Waschvorgang erlitt das Neugeborene ein schweres Schädeltrauma. Nach dem Ergebnis der durchgeführten Obduktion verstarb es an den Folgen eines ausgedehnten Gehirnödems, wobei auch ein Sauerstoffmangel in der Trommel den Tod des Neugeborenen mitverursacht haben könnte.</p> <h2>Beschuldigte ist in Untersuchungshaft</h2> <p>Die Angeschuldigte hat sich bislang nicht zum Tatvorwurf eingelassen. Sie befindet sich seit der Tat in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft weist ausdrücklich darauf hin, dass das Urteil über die Strafbarkeit nur den Gerichten zusteht und die Angeschuldigte als unschuldig zu gelten hat, sofern ihr nicht durch rechtskräftiges gerichtliches Urteil ihre Schuld nachgewiesen wurde.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Klinik Tötungsdelikte Prozeß Urteil thema-sicherheit-kriminalitaet thema-sicherheit-justiz]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Zollernalbkreis]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Neugeborenes stirbt – Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen Mutter]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Thu, 05 Jun 2025 11:41:48 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Betrunkener Senior rammt ein Fahrschulauto  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/betrunkener-senior-rammt-ein-fahrschulauto;art372549,12406548 ]]></link>      <description><![CDATA[  Erkennbar alkoholisiert war ein 80-jähriger Autofahrer, der in Straßberg ein Fahrschulauto gerammt hat.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Erkennbar alkoholisiert war ein 80-jähriger Autofahrer, der in Straßberg ein Fahrschulauto gerammt hat.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/betrunkener-senior-rammt-ein-fahrschulauto;art372549,12406548]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Erkennbar alkoholisiert war ein 80-jähriger Autofahrer, der in Straßberg ein Fahrschulauto gerammt hat.



        <p>Ein 56 Jahre alter Fahrerlehrer war mit seiner Fahrschülerin in einem VW Golf in Straßberg unterwegs, als ihnen der Ford Focus des 80-Jährigen entgegenkam, der augenscheinlich nach links abbiegen wollte, sich mit seinem Wagen jedoch viel zu weit mittig eingeordnet hatte und das Fahrschulauto nach rechts ausweichen musste. Dabei kam der Golf so dicht an den Randstein, dass er anhalten musste, sodass beide Fahrzeuge Fahrertüre an Fahrertüre standen. Plötzlich setzte der Ford zum Abbiegen an, wodurch es zur Kollision der beiden Autos kam. Verletzt wurde niemand. Eine Überprüfung der Verkehrstüchtigkeit des erkennbar alkoholisierten Unfallverursachers ergab einen vorläufigen Atemalkoholwert von mehr als einer Promille, weshalb eine Blutentnahme angeordnet werden musste und sein Führerschein einbehalten wurde.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Verkehrsdelikte Fahrer Verkehrsunglücke thema-sicherheit-kriminalitaet thema-verkehr-autoverkehr thema-sicherheit-blaulicht-unfall]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Zollernalbkreis]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Betrunkener Senior rammt ein Fahrschulauto]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Thu, 05 Jun 2025 11:13:15 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Drei Volksbanken verschmelzen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/drei-volksbanken-verschmelzen;art372549,12406522 ]]></link>      <description><![CDATA[  Vertreterversammlungen votieren für die Fusion. Entstandene Volksbank Zollernalb eG hat ein Kundenvolumen von 7,5 Milliarden Euro  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Vertreterversammlungen votieren für die Fusion. Entstandene Volksbank Zollernalb eG hat ein Kundenvolumen von 7,5 Milliarden Euro<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/drei-volksbanken-verschmelzen;art372549,12406522]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Vertreterversammlungen votieren für die Fusion. Entstandene Volksbank Zollernalb eG hat ein Kundenvolumen von 7,5 Milliarden Euro



        <p>Mit einer gemeinsamen Zukunftsvision haben die Vertreterinnen und Vertreter der Volksbank Albstadt eG, der Volksbank Hohenzollern-Balingen eG und der VR Bank eG Heuberg-Winterlingen der Verschmelzung zur neuen Volksbank Zollernalb zugestimmt, informiert die Bank in einer Pressemitteilung. Nachdem die VR Bank eG Heuberg-Winterlingen und die Volksbank Hohenzollern-Balingen eG Ende Mai mit 99,1 und 98,8 Prozent für eine gemeinsame Zukunft gestimmt hatten, haben die Vertreterinnen und Vertreter der Volksbank Albstadt eG am 2. Juni mit 100 Prozent für die Fusion gestimmt.</p> <h2>Konzept für neue Volksbank erarbeitet</h2> <p>Als ein „starkes Zeichen“ wertete Andreas Fandrich, Aufsichtsratsvorsitzender der Volksbank Albstadt eG, die hohen Zustimmungsquoten. „In den vergangenen<br /> Wochen und Monaten haben wir gemeinsam mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an einem Konzept für unsere neue Volksbank Zollernalb gearbeitet. Mit unseren Vertreterdialogen in allen drei Banken konnten wir die Vertretergremien bereits vorab von den Synergien und der historischen Chance für die Region, welche aus dem Zusammenschluss entstehen würde, überzeugen. Diese Fusion ist mehr als ein Zusammenschluss – es ist ein Beginn einer neuen Erfolgsgeschichte im Zollernalbkreis“, wird Arndt Ständer, Vorstandssprecher der Volksbank Hohenzollern-Balingen eG zitiert.</p> <h2>Kundenvolumen beträgt 7,5 Milliarden Euro</h2> <p>Die Volksbank Zollernalb, juristischen Sitz in Balingen, setzt mit einer Bilanzsumme von etwa 4 Milliarden Euro, circa 68.000 Mitgliedern, rund 125.000 Kundinnen und Kunden, mehr als 30 Standorten und einem Kundenvolumen von 7,5 Milliarden Euro Maßstäbe. Die neue Volksbank wird von fünf Vorständen der drei bisherigen Banken geführt. Arndt Ständer wird Vorstandsvorsitzenden, Robert Kling und Joachim Calmbach werden Stellvertreter, Benjamin Wurm und Andreas Eckl ordentliche Vorstandsmitglieder. Die bisherigen Vorstandsmitglieder Cornelia Rosenau und Michael Heinemann werden Generalbevollmächtigte. Mit der Verschmelzung wurden auch die Arbeitsplätze gesichert.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Fusion Sparkassen Unternehmensform thema-wirtschaft-unternehmen thema-wirtschaft-branchen-banken]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Zollernalbkreis]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Drei Volksbanken verschmelzen]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Fri, 30 May 2025 12:01:00 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Streit eskaliert: Mann wollte Freundin aus Fenster stoßen und anzünden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/streit-in-haigerloch-eskaliert-mann-wollte-freundin-aus-fenster-stossen-und-anzuenden;art372549,12401346 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein Streit zwischen einem Paar gerät völlig außer Kontrolle. Der Mann schlägt und würgt seine Freundin. Dann kommt es zum versuchten Mord.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Ein Streit zwischen einem Paar gerät völlig außer Kontrolle. Der Mann schlägt und würgt seine Freundin. Dann kommt es zum versuchten Mord.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/streit-in-haigerloch-eskaliert-mann-wollte-freundin-aus-fenster-stossen-und-anzuenden;art372549,12401346]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Ein Streit zwischen einem Paar gerät völlig außer Kontrolle. Der Mann schlägt und würgt seine Freundin. Dann kommt es zum versuchten Mord.



        <p>Ein Mann soll in Haigerloch im Zollernalbkreis versucht haben, seine Freundin aus dem Fenster zu stoßen und anzuzünden. Gegen den 22-Jährigen wird nun wegen versuchten Mordes ermittelt, wie ein Sprecher der Polizei mitteilte.</p> <p>Der Mann sei am Sonntag in der Wohnung der 20-Jährigen gewesen. Es kam zu einem Streit. Dann habe er seine Freundin gewürgt und geschlagen – und soll schließlich versucht haben, die Frau aus dem geöffneten Fenster im zweiten Obergeschoss zu stoßen und außerdem deren Kleidung zu entzünden. Die 20-Jährige wurde leicht verletzt.</p> <h2>22-Jähriger in Untersuchungshaft</h2> <p>Danach flüchtete der Mann, konnte aber gefunden und widerstandslos festgenommen worden. Der 22-jährige Deutsche sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft. (dpa)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Polizei Tötungsdelikte Körperverletzung Festnahme thema-sicherheit-kriminalitaet]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Zollernalbkreis]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Streit eskaliert: Mann wollte Freundin aus Fenster stoßen und anzünden]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Thu, 01 May 2025 13:41:13 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Vermisster Radfahrer tot aufgefunden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/vermisster-radfahrer-tot-aufgefunden;art372549,12376019 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein Radfahrer wird von seinen Angehörigen als vermisst gemeldet, und eine großangelegte Suchaktion beginnt – mit einem tragischen Ende.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Ein Radfahrer wird von seinen Angehörigen als vermisst gemeldet, und eine großangelegte Suchaktion beginnt – mit einem tragischen Ende.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/vermisster-radfahrer-tot-aufgefunden;art372549,12376019]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Ein Radfahrer wird von seinen Angehörigen als vermisst gemeldet, und eine großangelegte Suchaktion beginnt – mit einem tragischen Ende.



        <p>Einsatzkräfte haben einen vermissten Radfahrer im Zollernalbkreis tot aufgefunden. Der 60-Jährige war zuvor von einer Tour mit seinem Pedelec nicht zurückgekehrt und von Angehörigen am Mittwochabend als vermisst gemeldet worden, wie die Polizei mitteilte. Ein Ortungssystem zeigte demnach an, dass sich der Mann längere Zeit nicht bewegt hatte.</p> <h2>Stürzte Wohl einen Abhang ab</h2> <p>Bei einer großangelegten Suchaktion, bei der unter anderem eine Drohne und ein Rettungshubschrauber zum Einsatz kamen, wurde die Leiche des Mannes schließlich in einem abgelegenen Waldstück nahe Bisingen gefunden. Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei war der Mann mit seinem E-Bike in unwegsamem Gelände unterwegs, als er einen Abhang hinunterstürzte und an seinen Verletzungen infolge des Sturzes starb. Die Ermittlungen dauern an. (dpa)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Polizei Vermißte Unfall Verkehrsunglücke thema-sicherheit-blaulicht-vermisste thema-sicherheit-blaulicht-unfall]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Zollernalbkreis]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Vermisster Radfahrer tot aufgefunden]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 14 Apr 2025 07:54:29 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ein Toter und ein Schwerverletzter nach Zusammenstoß  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/ein-toter-und-ein-schwerverletzter-nach-zusammenstoss;art372549,12362449 ]]></link>      <description><![CDATA[  Zwei Autos stoßen im Zollernalbkreis aus ungeklärter Ursache frontal zusammen. Die Folgen sind dramatisch.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Zwei Autos stoßen im Zollernalbkreis aus ungeklärter Ursache frontal zusammen. Die Folgen sind dramatisch.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/ein-toter-und-ein-schwerverletzter-nach-zusammenstoss;art372549,12362449]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Zwei Autos stoßen im Zollernalbkreis aus ungeklärter Ursache frontal zusammen. Die Folgen sind dramatisch.



        <p>Bei einem Verkehrsunfall bei Balingen (Zollernalbkreis) ist ein Mann gestorben und ein weiterer lebensgefährlich verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, stießen am späten Sonntagabend zwei Autos auf der Bundesstraße 463 in Richtung Albstadt (Zollernalbkreis) aus ungeklärter Ursache frontal zusammen. Bei der Kollision wurden die beiden Fahrer, ein 40-Jähriger und ein 22-Jähriger, in ihren Fahrzeugen eingeklemmt. Der 40-Jährige starb noch an der Unfallstelle.</p> <p>Die Feuerwehr befreite den anderen Fahrer aus seinem Auto. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Die Polizei hat in Absprache mit der Staatsanwaltschaft die Ermittlungen aufgenommen. Sie versucht nun, den Hergang zu rekonstruieren. (dpa/lsw)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Polizei Verkehrsunfall Feuerwehr Klinik Verkehrsunglücke Unfall Autobus thema-sicherheit-blaulicht-unfall thema-verkehr-oepv]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Zollernalbkreis]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Ein Toter und ein Schwerverletzter nach Zusammenstoß]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 31 Mar 2025 20:07:04 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Säugling tot entdeckt – Mutter sitzt in U-Haft  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/saeugling-tot-entdeckt-mutter-sitzt-in-u-haft;art372549,12350649 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein toter Säugling im Badezimmer, die Lebensgefährtin im Krankenhaus. Ein Mann ruft per Notruf die Polizei.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Ein toter Säugling im Badezimmer, die Lebensgefährtin im Krankenhaus. Ein Mann ruft per Notruf die Polizei.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/saeugling-tot-entdeckt-mutter-sitzt-in-u-haft;art372549,12350649]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Ein toter Säugling im Badezimmer, die Lebensgefährtin im Krankenhaus. Ein Mann ruft per Notruf die Polizei.



        <p>Nach dem Fund eines toten Neugeborenen in Albstadt (Zollernalbkreis) ist die 35 Jahre alte Mutter verhaftet worden. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr laut einer Mitteilung Totschlag vor. Den Säugling hatte in der Nacht zum Sonntag der Lebensgefährte der 35-Jährigen im Badezimmer der gemeinsamen Wohnung leblos entdeckt, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Der Mann verständigte die Polizei. Eine Notärztin stellte den Tod des Neugeborenen fest.</p> <h2>Schwangerschaft geheim gehalten</h2> <p>Wie sich später herausstellte, war die 35 Jahre alte Deutsche wenige Stunden zuvor vom Rettungsdienst in eine Klinik gebracht worden. Nach dem aktuellen Ermittlungsstand soll die Kindsmutter ihre Schwangerschaft geheim gehalten und das Kind zuvor von ihrem Lebensgefährten unbemerkt im Badezimmer geboren haben. Die 35-Jährige habe sich nicht geäußert, sagte der Polizeisprecher.</p> <p>Den Angaben zufolge ergaben sich Hinweise auf einen nicht natürlichen Tod des Neugeborenen. Eine geplante Obduktion solle nähere Erkenntnisse ergeben.</p> <p>(dpa)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Klinik Polizei Festnahme Tötungsdelikte Säugling thema-sicherheit-kriminalitaet thema-gesellschaft-familie]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Zollernalbkreis]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Säugling tot entdeckt – Mutter sitzt in U-Haft]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Sun, 09 Mar 2025 10:46:14 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Drei Tote nach missglücktem Überholversuch  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/drei-tote-nach-missgluecktem-ueberholversuch;art372549,12330968 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein Autofahrer gerät beim Überholen in den Gegenverkehr und kollidiert mit einem Transporter. Drei Menschen sterben, vier werden schwer verletzt.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Ein Autofahrer gerät beim Überholen in den Gegenverkehr und kollidiert mit einem Transporter. Drei Menschen sterben, vier werden schwer verletzt.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/drei-tote-nach-missgluecktem-ueberholversuch;art372549,12330968]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Ein Autofahrer gerät beim Überholen in den Gegenverkehr und kollidiert mit einem Transporter. Drei Menschen sterben, vier werden schwer verletzt.



        <p>Nach dem schweren Unfall mit mehreren Toten und Schwerverletzten bei Haigerloch im Zollernalbkreis soll ein Gutachter die Unfallursache klären. Unter anderem werde das Unfallauto untersucht, wie ein Sprecher der Polizei sagte. Bei einem missglückten Überholmanöver am Samstag waren zwei Menschen noch am Unfallort ums Leben gekommen, ein 63-Jähriger erlag später seinen schweren Verletzungen im Krankenhaus. Vier weitere Menschen wurden schwer verletzt.</p> <p>Ein 32 Jahre alter Autofahrer geriet Polizeiangaben zufolge vormittags bei einem Überholversuch auf dem linken von zwei Fahrstreifen der Bundesstraße 463 bei Haigerloch ins Schleudern. Er kam mit seinem Wagen in den Gegenverkehr und stieß mit einem entgegenkommenden Transporter zusammen.</p> <p>Der 44 Jahre alte Fahrer des Transporters und ein 59 Jahre alter Mitfahrer wurden durch den Aufprall so schwer verletzt, dass sie noch an der Unfallstelle starben. Drei weitere Mitfahrer im Alter von 23, 27 und 63 Jahren wurden ebenfalls schwer verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Dort starb der 63-Jährige wenige Stunden später an seinen schweren Verletzungen.</p> <h2>Großaufgebot von Rettungskräften im Einsatz</h2> <p>Der 32 Jahre alte Unfallverursacher und sein 35 Jahre alter Beifahrer wurden ebenfalls schwer verletzt und mussten aus ihrem Auto gerettet werden. Insgesamt waren nach Polizeiangaben zwei Rettungshubschrauber sowie mehrere Rettungswagen, Notärzte und die Feuerwehr im Einsatz.</p> <p>Die B463 musste über mehrere Stunden voll gesperrt werden. Die Polizei ermittelt zum Unfallhergang. (dpa/lsw)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Unfall Polizei Klinik Feuerwehr Verkehrsdelikte Verkehrsunglücke thema-sicherheit-blaulicht-unfall thema-sicherheit-kriminalitaet]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Zollernalbkreis]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Drei Tote nach missglücktem Überholversuch]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Fri, 28 Feb 2025 08:46:34 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[So schön war es am Schmotzigen: Alle Fasnachts-Bilder zum Nachschauen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/fastnacht-2025-bilder-vom-schmotzigen-konstanz-bodensee-waldshut;art417930,12322260 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Narren sind los! Glückliche Schüler, entmachtete Bürgermeister, tanzende Mäschgerle – die Region feiert eine bunte Party. Die Bilder von Bodensee, Schwarzwald, Hochrhein und Linzgau gibt es hier!  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Die Narren sind los! Glückliche Schüler, entmachtete Bürgermeister, tanzende Mäschgerle – die Region feiert eine bunte Party. Die Bilder von Bodensee, Schwarzwald, Hochrhein und Linzgau gibt es hier!<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/fastnacht-2025-bilder-vom-schmotzigen-konstanz-bodensee-waldshut;art417930,12322260]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Die Narren sind los! Glückliche Schüler, entmachtete Bürgermeister, tanzende Mäschgerle – die Region feiert eine bunte Party. Die Bilder von Bodensee, Schwarzwald, Hochrhein und Linzgau gibt es hier!



        <p>Die Fasnacht 2025 startet in die ganz heiße Phase: Ob Konstanz oder Säckingen, Markdorf oder Pfullendorf: Narren wohin man blickt! Den Überblick über unsere Bilder vom Schmotzigen gibt es hier!</p> <h2>Kreis Konstanz</h2> <p>Ho Narro, ihr Mäschgerle! In Konstanz und Radolfzell startet die Fasnacht traditionell schon am Mittwochabend mit Butzenlauf und Hemdglonker. In Stockach ist wie jedes Jahr prominenter Besuch zu Gast beim Narrengericht.</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><a href="https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/fastnacht/alle-fotos-vom-butzenlauf-2025-die-konstanzer-fasnacht-erreicht-ihre-heisse-phase;art1369001,12321902" title="Alle Fotos vom Butzenlauf 2025: Die Konstanzer Fasnacht erreicht ihre heiße Phase!">Butzenlauf in Konstanz</a></li> <li><a href="https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/radolfzell/fastnacht/die-besten-bilder-vom-hemdglonkerumzug;art1369002,12321874" title="Die besten Bilder vom Hemdglonkerumzug">Hemdglonkerumzug in Radfolfzell</a></li> <li><a href="https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/fastnacht/jetzt-ist-party-auf-der-marktstaette-feiert-ganz-konstanz-die-strassenfasnacht-2025;art1369001,12322126" title="Jetzt ist Party! Auf der Marktstätte feiert ganz Konstanz die Straßenfasnacht 2025">Konstanzer Fasnacht auf der Marktstätte: So ausgelassen feiern die Narren (1)</a></li> <li><a href="https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/fastnacht/vor-der-buehne-auf-der-marktstaette-tobt-die-konstanzer-strassenfasnacht-2025;art1369001,12322147" title="Vor der Bühne auf der Marktstätte tobt die Konstanzer Straßenfasnacht 2025">Konstanzer Fasnacht auf der Marktstätte: So ausgelassen feiern die Narren (2)</a></li> <li><a href="https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/fastnacht/konstanzer-fasnacht-2025-auf-der-marktstaette-so-ausgelassen-feiern-die-narren;art1369001,12322185" title="Konstanzer Fasnacht 2025 auf der Marktstätte: So ausgelassen feiern die Narren">Konstanzer Fasnacht auf der Marktstätte: So ausgelassen feiern die Narren (3)</a></li> <li><a href="https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/fastnacht/so-beginnt-die-strassenfasnacht-2025-in-konstanz-auf-der-marktstaette-tanzen-die-narren;art1369001,12322189" title="So beginnt die Straßenfasnacht 2025 in Konstanz: Auf der Marktstätte tanzen die Narren">Konstanzer Fasnacht auf der Marktstätte: So ausgelassen feiern die Narren (4)</a></li> <li><a href="https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/fastnacht/so-schoen-ist-die-konstanzer-fasnacht-2025-haestraeger-feiern-ausgelassen-auf-der-marktstaette;art1369001,12322211" title="So schön ist die Konstanzer Fasnacht 2025! Hästräger feiern ausgelassen auf der Marktstätte">Konstanzer Fasnacht auf der Marktstätte: So ausgelassen feiern die Narren (5)</a></li> <li><a href="https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/fastnacht/konstanzer-strassenfasnacht-2025-so-bunt-geht-es-in-der-altstadt-zu;art1369001,12322469" title="Konstanzer Straßenfasnacht 2025: So bunt geht es in der Altstadt zu">Konstanzer Straßenfasnacht: So bunt geht es in der Altstadt zu (1)</a></li> <li><a href="https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/fastnacht/konstanzer-strassenfasnacht-2025-auf-den-plaetzen-gibt-es-kein-halten-mehr;art1369001,12322481" title="Konstanzer Straßenfasnacht 2025: Auf den Plätzen gibt es kein Halten mehr">Konstanzer Straßenfasnacht: So bunt geht es in der Altstadt zu (2)</a></li> <li><a href="https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/moos/fasnacht-2025-alle-bilder-vom-rathaussturm-in-moos;art372450,12322098" title="Jetzt haben die Narren die Macht! Alle Bilder vom Rathaussturm in Moos">Jetzt haben die Narren die Macht! Alle Bilder vom Rathaussturm in Moos</a></li> <li><a href="https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/radolfzell/fastnacht/die-besten-bilder-von-der-machtuebernahme-auf-dem-marktplatz;art1369002,12322225" title="Die besten Bilder von der Machtübernahme auf dem Marktplatz">Machtübernahme in Radolfzell</a></li> <li><a href="https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/singen/fastnacht/fastnacht-2025-in-singen-die-schoensten-bilder-vom-rathaussturm;art1369003,12322444" title="Jetzt war‘s das für den Singener Oberbürgermeister: Die Stadt ist in Narrenhand">Das war‘s für den Singener Oberbürgermeister: Die Stadt ist in Narrenhand</a><strong><br /></strong></li> <li><a href="https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/konstanzer-strassenfasnacht-2025-in-der-altstadt-spielt-die-musik;art372448,12322625" title="Konstanzer Straßenfasnacht 2025: In der Altstadt spielt die Musik">Konstanzer Straßenfasnacht: In der Altstadt spielt die Musik</a></li> <li><a href="https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/gottmadingen/sonne-lustige-narren-und-viele-lachende-gesichter-so-war-der-schmotzige-dunschtig-in-gottmadingen;art372442,12322719" title="Sonne, lustige Narren und viele lachende Gesichter: So war der Schmotzige Dunschtig in Gottmadingen">Sonne, lustige Narren und viele lachende Gesichter: So war der Schmotzige Dunschtig in Gottmadingen</a></li> <li><a href="https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/stockach/fastnacht/julia-kloeckner-ruft-zur-revolution-gegen-das-stockacher-narrengericht-auf-die-bilder-des-abends;art1369005,12322859" title="Julia Klöckner ruft zur Revolution gegen das Stockacher Narrengericht auf – Die Bilder des Abends">Julia Klöckner ruft zur Revolution gegen das Stockacher Narrengericht auf – Die Bilder des Abends</a></li> <li><a href="https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/ho-narro-beim-hemdglonker-2025-alle-fotos-vom-umzug-am-schmotzigen-dunschtig;art372448,12322953" title="Ho Narro beim Hemdglonker 2025! Alle Fotos vom Umzug am Schmotzigen Dunschtig">Ho Narro beim Hemdglonker 2025 in Konstanz! Alle Fotos vom Umzug</a></li> <li><a href="https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/fastnacht/die-hastraeger-feiern-ausgelassen-weiter;art1369001,12323115" title="Konstanzer Straßenfasnacht 2025: Am Schmotzigen wird bis in die Nacht gefeiert">Die Hasträger feiern weiter: So lief der Abend in der Konstanzer Altstadt</a></li> </ul> </div> <p><a href="https://www.suedkurier.de/bilder-storys/" title="Bilder-Storys aus der Region">Noch mehr närrische Bilder aus dem Kreis Konstanz gibt es hier!</a></p> <h2>Bodenseekreis</h2> <p>Auch auf der anderen Seeseite sind die Narren los. Die Bürgermeister sind entmachtet, die Schüler befreit.</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><a href="https://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis/meersburg/bilder-von-schuelerbefreiung-und-rathaussturm-in-stetten;art372493,12322193" title="Bilder von Schülerbefreiung und Rathaussturm in Stetten">Schülerbefreiung und Rathaussturm in Stetten</a></li> <li><a href="https://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis/meersburg/die-schoensten-bilder-vom-rathaussturm;art372486,12322197" title="Die schönsten Bilder vom Rathaussturm">Rathaussturm in Meersburg</a></li> <li><a href="https://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis/frickingen/die-hippies-im-rathaus-sind-abgesetzt;art372473,12322210" title="Die Hippies im Rathaus sind abgesetzt">Frickingen: Die Hippies im Rathaus sind abgesetzt</a></li> <li><a href="https://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis/deggenhausertal/teil-1-der-bilder-vom-rathaussturm-im-deggenhausertal;art372471,12322215" title="Teil 1 der Bilder vom Rathaussturm im Deggenhausertal">Rathaussturm im Deggenhausertal</a></li> <li><a href="https://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis/ueberlingen/fastnacht/kinder-an-die-macht-die-schoensten-bilder-vom-kindergartenumzug;art1369006,12322228" title="Kinder an die Macht! Die schönsten Bilder vom Kindergartenumzug">Kinder an die Macht! Die schönsten Bilder vom Kindergartenumzug in Überlingen</a></li> <li><a href="https://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis/sipplingen/narrenhochzeit-in-sipplingen-so-feiern-die-narren-das-neue-paar;art372492,12322343" title="Narrenhochzeit in Sipplingen: So feiern die Narren das neue Paar">Narrenhochzeit in Sipplingen: So feiern die Narren das neue Paar</a></li> <li><a href="https://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis/hagnau/flamingos-cowboys-und-matrosen-so-feiert-hagnau-den-schmotzigen;art372475,12322392" title="Flamingos, Cowboys, Matrosen und noch viel mehr: So feiert Hagnau den Schmotzigen">Flamingos, Cowboys, Matrosen: So feiert Hagnau den Schmotzigen</a></li> <li><a href="https://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis/immenstaad/die-schoensten-eindruecke-von-der-prinzenhochzeit-in-immenstaad;art372478,12322441" title="Die schönsten Eindrücke von der Prinzenhochzeit in Immenstaad">Die schönsten Eindrücke von der Prinzenhochzeit in Immenstaad</a></li> <li><a href="https://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis/ueberlingen/fastnacht/rathaussturm-narren-setzen-den-oberbuergermeister-ab-teil-1;art1369006,12322446" title="Rathaussturm in Überlingen: Narren setzen den Oberbürgermeister ab">Rathaussturm in Überlingen</a> – <a href="https://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis/ueberlingen/fastnacht/rathaussturm-narren-setzen-den-oberbuergermeister-ab-teil-1;art1369006,12322446" title="Rathaussturm in Überlingen: Narren setzen den Oberbürgermeister ab">Teil 1</a> und <a href="https://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis/ueberlingen/fastnacht/rathaussturm-narren-setzen-den-oberbuergermeister-ab-teil-2;art1369006,12322463" title="Rathaussturm: Narren setzen den Oberbürgermeister ab – Teil 2">Teil 2</a></li> <li><a href="https://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis/markdorf/fastnacht/bilder-der-schuelerbefreiung-und-kindergartenbefreiung-in-markdorf-teil-1;art1369008,12322504" title="Bilder der Schülerbefreiung und Kindergartenbefreiung in Markdorf – Teil 1">Schülerbefreiung und Kindergartenbefreiung in Markdorf</a></li> <li><a href="https://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis/friedrichshafen/bilder-vom-rathaussturm-in-friedrichshafen;art372474,12322583" title="Wenn die Bürgermeister singen: Bilder vom Rathaussturm in Friedrichshafen">Wenn die Bürgermeister singen: Bilder vom Rathaussturm in Friedrichshafen</a></li> <li><a href="https://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis/bermatingen/so-schoen-war-der-umzug-in-bermatingen-ahausen;art372469,12322948" title="So schön war der Umzug in Bermatingen-Ahausen!">Karten, Bier-Pong, Renn-Raupe: Bermatingen-Ahausen mit einem Umzug im Spieleland</a></li> <li><a href="https://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis/ueberlingen/fastnacht/mystisch-laut-und-fetzig-die-schoensten-bilder-vom-wieberjuck-zum-monstergugg;art1369006,12323070" title="Mystisch, laut und fetzig: Die schönsten Bilder vom Wieberjuck zum Monstergugg">Mystisch, laut und fetzig: Wieberjuck zum Monstergugg in Überlingen</a></li> </ul> </div> <p><a href="https://www.suedkurier.de/bilder-storys/" title="Bilder-Storys aus der Region">Weiter Bilder aus dem Bodenseekreis gibt es hier!</a></p> <h2>Hochrhein</h2> <p>Am Hochrhein wird der Schmotzige auch Dritter Faissen genannt. Zwischen Guggenmusik und glücklichen Schülern: Das sind die Bilder vom Hochrhein im Überblick.</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/fastnacht/narren-sind-in-waldhut-los-von-der-schulbefreiung-bis-zum-rathaussturm;art1369011,12322162" title="Narren sind in Waldhut los: Von der Schulbefreiung bis zum Rathaussturm">Narren sind in Waldhut los: Von der Schulbefreiung bis zum Rathaussturm</a></li> <li><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/fastnacht/die-narren-sind-los-das-sind-die-besten-bilder-vom-wecken-in-tiengen;art1369011,12322130" title="Die Narren sind los! Das sind die besten Bilder vom Wecken in Tiengen">Wecken in Tiengen</a></li> <li><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/die-narren-der-narro-zunft-mischen-waldshut-auf-die-besten-bilder-vom-schmutzigen-dunschtig;art372623,12322212" title="Die Narro-Zunft mischt die Stadt auf – das sind die Fotos am Vormittag">Die Narro-Zunft mischt Waldshut auf – das sind die Fotos am Vormittag</a></li> <li><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hohentengen-ah/hohentengen-ist-fest-in-narrenhand;art372601,12322199" title="Hohentengen ist fest in Narrenhand – wir haben Bilder!">Hohentengen ist fest in Narrenhand – wir haben Bilder!</a></li> <li><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/jestetten/die-schoensten-bilder-vom-schmutzigen-dunstig-in-jestetten;art372603,12322396" title="Die schönsten Bilder vom Schmutzigen Dunstig in Jestetten">Die schönsten Bilder vom Schmutzigen Dunstig in Jestetten</a></li> <li><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/fastnacht/die-schoensten-bilder-vom-heringsessen;art1369011,12322628" title="Die schönsten Bilder vom Heringsessen">Heringsessen in Waldshut-Tiengen: Das sind die schönsten Bilder</a></li> <li><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/fastnacht/so-viel-spass-hatten-die-kinder-beim-umzug-der-narro-zunft-waldshut;art1369011,12322685" title="So viel Spaß hatten die Kinder beim Umzug der Narro-Zunft Waldshut">So viel Spaß hatten die Kinder beim Umzug der Narro-Zunft Waldshut</a></li> <li><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kuessaberg/die-schoensten-bilder-vom-schmutzigen-donnerstag-in-kuessaberg;art372609,12322893" title="Die schönsten Bilder vom Schmutzigen Donnerstag in Küssaberg">So war‘s beim Schmutzigen in Küssaberg</a></li> </ul> </div> <p><a href="https://www.suedkurier.de/bilder-storys/" title="Bilder-Storys aus der Region">Alle Fasnachtsbilder vom Hochrhein gibt es hier!</a></p> <h2>Schwarzwald</h2> <p>Narri Narro! Auch im Schwarzwald erobern die Narren die Straßen – und viele Kinder stehen am Donnerstag im Blickpunkt.</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/donaueschingen/fastnacht/das-sind-die-schoensten-bilder-vom-fasnetstueble-in-donaueschingen;art1369016,12322165" title="Das sind die schönsten Bilder vom Fasnetstüble in Donaueschingen">Die schönsten Bilder vom Fasnetstüble Donaueschingen</a></li> <li><a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/villingen-schwenningen/fastnacht/hexen-rollen-im-landratsamt-den-roten-teppich-aus;art1369017,12322235" title="Hexen rollen im Landratsamt den roten Teppich aus">Villinger Hexen rollen im Landratsamt den roten Teppich aus</a></li> <li><a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/donaueschingen/fastnacht/donaueschingen-ist-nun-komplett-in-narrenhand;art1369016,12322220" title="Donaueschingen ist nun komplett in Narrenhand">Donaueschingen komplett in Narrenhand</a></li> <li><a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/st-georgen/so-bunt-und-fantasievoll-ist-der-kinderumzug-in-st-georgen;art410944,12322456" title="So bunt und fantasievoll ist der Kinderumzug in St. Georgen">So bunt ist der Kinderumzug in St. Georgen</a></li> <li><a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/donaueschingen/fastnacht/kinderumzug-durch-die-donaueschinger-innenstadt-gefaellt-allen;art1369016,12322553" title="Kinderumzug durch die Donaueschinger Innenstadt gefällt allen">Kinderumzug durch die Donaueschinger Innenstadt</a></li> <li><a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/villingen-schwenningen/fastnacht/so-schoen-wars-beim-kinderumzug-am-schmutzigen-donnerstag;art1369017,12322551" title="So schön war‘s beim Kinderumzug am Schmutzigen Donnerstag">Kinderumzug in Villingen</a></li> <li><a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/villingen-schwenningen/fastnacht/die-buntesten-bilder-der-glonki-gilde;art1369017,12323332" title="Die buntesten Bilder der Glonki Gilde!">Die buntesten Bilder der Glonki Gilde</a><strong><br /></strong></li> </ul> </div> <p><a href="https://www.suedkurier.de/bilder-storys/" title="Bilder-Storys aus der Region">Alle Fastnachtsbilder aus dem Schwarzwald finden Sie hier!</a></p> <h2>Linzgau-Zollernalb</h2> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/linzgau/wald/bilder-vom-rathaussturm-und-der-schuelerbefreiung-in-wald;art372578,12322345" title="Bilder vom Rathaussturm und der Schülerbefreiung in Wald">Rathaussturm und Schülerbefreiung in Wald</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/linzgau/messkirch/fastnacht/narretei-in-der-messkircher-redaktion-des-suedkurier;art1369013,12322357" title="Narretei in der Meßkircher Redaktion des SÜDKURIER">Narretei in der Meßkircher Redaktion des SÜDKURIER</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/linzgau/messkirch/in-messkirch-geht-es-rund-am-schmotzigen-dunnschdig;art372566,12322516" title="In Meßkirch geht es rund am Schmotzigen Dunnschdig">In Meßkirch geht es rund am Schmotzigen Dunnschdig</a></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Zollernalbkreis]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[So schön war es am Schmotzigen: Alle Fasnachts-Bilder zum Nachschauen]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Wed, 19 Feb 2025 16:33:43 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Neues Wahlrecht: So wahrscheinlich ist der Bundestagseinzug für die Kandidaten aus der Region  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/ueberregional/politik/neues-wahlrecht-so-wahrscheinlich-ist-der-bundestagseinzug-fuer-die-kandidaten;art410924,12315133 ]]></link>      <description><![CDATA[  Noch ist nicht gewählt und damit alles offen. Anhand von Umfragen kann man aber berechnen, welcher Kandidat es eher ins Parlament schafft und wer nicht. Klar ist: Es werden weniger Abgeordnete aus Baden-Württemberg sein.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Noch ist nicht gewählt und damit alles offen. Anhand von Umfragen kann man aber berechnen, welcher Kandidat es eher ins Parlament schafft und wer nicht. Klar ist: Es werden weniger Abgeordnete aus Baden-Württemberg sein.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/ueberregional/politik/neues-wahlrecht-so-wahrscheinlich-ist-der-bundestagseinzug-fuer-die-kandidaten;art410924,12315133]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Noch ist nicht gewählt und damit alles offen. Anhand von Umfragen kann man aber berechnen, welcher Kandidat es eher ins Parlament schafft und wer nicht. Klar ist: Es werden weniger Abgeordnete aus Baden-Württemberg sein.



        <p>Wie geht die Wahl aus und wer schafft den Einzug in den Bundestag? Ehrlich gesagt, wir wissen es nicht, die Zukunft kennt keiner. Nicht die Umfrageinstitute, die sich mit den Prognosen beschäftigen, genauso wenig wie der Freiburger Politikwissenschaftler Uwe Wagschal, der mit seinem Team fleißig Berechnungen anstellt. Aber es gibt Vermutungen.</p> <p>Wagschals Interesse an dieser Wahl hat auch damit zu tun, dass diesmal einiges anders laufen dürfte als bei allen bisherigen Bundestagswahlen. 2023 wurde das Wahlrecht geändert – und das hat Folgen: Zunächst mal die beabsichtigte, dass der Bundestag nicht weiter aufgebläht wird, sondern auf die Zahl von 630 Abgeordneten begrenzt wird.</p> <p>Das wird dadurch erreicht, dass Überhang- und Ausgleichsmandate nicht mehr vergeben werden. Entscheidend für die Sitze im Parlament ist nicht mehr die Zahl der Direktmandate, sondern der Anteil bei den Zweitstimmen.</p> <p>Die unschöne Nebenwirkung: Nicht mehr jeder Wahlkreissieger wird automatisch in den Bundestag einziehen. Erzielt eine Partei mehr Direktmandate als Zweitstimmen, wird es für die Kandidaten eng, die ihren Wahlkreis nur knapp errungen haben.</p> <p>Wagschal und seine Kollegen halten nach ihren Berechnungen und Simulationen ein Szenario für wahrscheinlich, bei dem über 30 Wahlkreisgewinner, die über die Erststimmen ihren Wahlkreis gewonnen haben, nicht im Bundestag vertreten sein werden. „Im Extremfall könnte diese Zahl auf über 40 anwachsen“, so die Studie.</p> <p>Dass er das für ein Problem hält, daraus macht Wagschal kein Geheimnis: Bei den Wählern könnte es durchaus zu Frust führen, wenn sie der Meinung sind, dass ihre Stimme nicht wahrgenommen wird, weil ihr gewählter Wahlkreiskandidat nicht in den Bundestag einzieht. Und das ist nicht alles: Das neue Wahlrecht kann auch dazu führen, dass einzelne Wahlkreise überhaupt nicht mehr im Bundestag repräsentiert werden.</p> <h2>Was bedeutet das für Baden-Württemberg?</h2> <p>So viel zu den demokratietheoretischen Überlegungen. Aber was heißt das denn ganz praktisch für die Abgeordneten in unserer Region?</p> <p>Gerade in Baden-Württemberg wird sich das neue Wahlrecht auswirken. Der Grund: Die CDU holt hier traditionell fast alle Direktmandate, aber längst keinen entsprechend hohen Anteil bei den Zweitstimmen. Wagschal und seine Kollegen haben auf Grundlage der Umfragewerte vom Dezember verschiedene Szenarien errechnet: Beim ersten (“All in“) schaffen es FDP, Linke und BSW, die sich um die Fünf-Prozent-Hürde herum bewegen in den Umfragen in den Bundestag, beim zweiten Szenario bleiben alle draußen, ein drittes geht von einer Mischung aus.</p> <p>Im Szenario eins hätte die CDU acht ungedeckte Erstmandate, im zweiten Szenario dagegen nur drei. Gewinnen die Grünen drei statt nur einen Wahlkreis, sinkt die Zahl der ungedeckten Wahlsieger bei der CDU.</p> <p>Wer reinkommt, hängt von vielen Dingen ab: vom Zweistimmenergebnis, von der Wahlbeteiligung, von der Zahl der Parteien, die es über die Fünf-Prozent-Hürde schaffen, und dem förderalen Proporz der Parteien, nach dem die Sitze auf die Bundesländer verteilt werden.</p> <p>„Sicher ist nur: Durch den Wegfall der Überhang- und Ausgleichsmandate und die Deckelung des Bundestags auf 630 Sitze werden garantiert nicht mehr 102 Bundestagsabgeordnete aus Baden-Württemberg kommen, sondern weniger“, sagt Politikwissenschaftler Frank Brettschneider von der Uni Hohenheim.</p> <h2>CDU: Urbane Sieger in Gefahr</h2> <p>Gefährdet sind die Wahlkreissieger mit den geringsten Erststimmenanteilen für die CDU. Das wären, legt man die letzte Bundestagswahl zugrunde, die Wahlkreise Karlsruhe-Stadt, Mannheim, Freiburg, Stuttgart I, Heidelberg, Lörrach-Müllheim, Stuttgart II, Tübingen und Heilbronn. Vorwiegend urbane Wahlkreise mit Universitäten oder großen Hochschulen – wo der jeweilige CDU-Kandidat oder die Kandidatin zwar wahrscheinlich wieder die meisten Stimmen holt, aber eher knapp, verglichen mit ländlich geprägten Wahlkreisen.</p> <p>Wagschal und Kollegen befürchten deshalb eine Polarisierung zwischen Stadt und Land: Städtische Gebiete würden gemäß der Logik der Zweitstimmendeckung im Bundestag von der CDU weniger stark vertreten werden als ländliche Gebiete.</p> <p>Die CDU-Kandidaten aus den eher ländlich geprägten Wahlkreisen Schwarzwald-Baar, Zollernalb-Sigmaringen, Waldshut und Bodensee dürften hingegen nicht zu den Opfern der neu eingeführten Zweitstimmenabdeckung zählen. Auch der Wahlkreis Konstanz zählt trotz Universität und Hochschule nicht zu den für die CDU riskanten Wahlkreisen – allerdings gehen die Berechnungen nicht auf die Spezifika vor Ort ein.</p> <p>Ob sich beispielsweise der Protest gegen die gemeinsame Abstimmung mit der AfD auch auf das Ergebnis des Konstanzer CDU-Kandidaten Andreas Jung auswirken könnte, ist völlig unklar. Dagegen spricht, dass der Union das in den Umfragen zuletzt nicht geschadet hat – die Werte gingen tendenziell nach oben.</p> <p>Die CDU-Abgeordneten Thorsten Frei (Schwarzwald-Baar), Andreas Jung (Konstanz), Felix Schreiner (Waldshut), Thomas Bareiß (Zollernalb-Sigmaringen), Maria-Lena Weiss (Rottweil-Tuttlingen) und Volker Mayer-Lay (Bodensee) dürften also wieder als Direktkandidaten einziehen.</p> <p>Zu kämpfen haben könnte hingegen Stefan Glaser, der in der Nachfolge von Diana Stöcker für die CDU im Wahlkreis Lörrach-Müllheim antritt: Auch wenn ein Wahlsieg nach Erststimmen wahrscheinlich ist, könnte die Zweitstimmendeckung dazu führen, dass er nicht in den Bundestag einzieht.</p> <p>Bei den anderen Vertretern hängt der Erfolg neben dem Zweitstimmenergebnis ihrer Partei maßgeblich am jeweiligen Listenplatz.</p> <h2>SPD: Es drohen Verluste</h2> <p>Die SPD kam bei der Bundestagswahl 2021 noch auf 21,6 Prozent der Zweitstimmen im Land. 22 SPD-Abgeordnete aus dem Südwesten schafften damals den Einzug in den Bundestag, davon einer als Direktkandidat (aus Mannheim).</p> <p>Nach der jüngsten Umfrage von Infratest Dimap im Auftrag des SWR (14. Februar) käme die SPD im Land bei der anstehenden Wahl nur noch auf zwölf Prozent, was die Zahl der Abgeordneten in etwa halbieren dürfte, zumal durch das neue Wahlrecht neben den Überhangmandaten auch die Ausgleichsmandate abgeschafft wurden, durch die SPD, Grüne und FDP mehr Abgeordnete in den Bundestag entsenden konnten.</p> <p>Der SPD-Bundestagsabgeordneten Rita Schwarzelühr-Sutter (Waldshut), parlamentarische Staatssekretärin im Innenministerium, ist mit dem erneuten Listenplatz drei das Mandat sicher. Einziehen dürfte auch Derya Türk-Nachbaur (Schwarzwald-Baar-Kreis), die sich vom 19. Listenplatz (2021) auf den elften vorgekämpft hat.</p> <p>Deutlich verbessert in der Landesliste haben sich auch die Konstanzer Abgeordnete Lina Seitzl (von 15 auf 13) und der Bodenseekreis-Kandidat Leon Hahn (von 24 auf 14), dem letztes Mal der Sprung in den Bundestag nicht gelang.</p> <p>Für beide wird es diesmal knapp: Die Seite mandatsrechner.de, entwickelt vom Waiblinger Wahlrechtsexperten Christian Brugger, kommt aufgrund der Werte von Forsa und Forschungsgruppe Wahlen nur auf zwölf SPD-Sitze aus dem Südwesten, legt man die Umfragewerte von Allensbach, von Insa oder von Infratest zugrunde, bekäme die SPD in Baden-Württemberg sogar nur elf Sitze.</p> <p>Noch unsicherer ist damit die Lage für die Heike Engelhardt (Ravensburg, Listenplatz 17), Robin Mesarosch (Zollernalb-Sigmaringen, 18) und Mirko Witkowski (Rottweil-Tuttlingen, 27). Engelhardt und Mesarosch würden demnach ihr Mandat verlieren, Witkowski wie 2021 nicht einziehen.</p> <h2>FDP: Es wird knapp</h2> <p>Die FDP brachte es in ihrem Stammland Baden-Württemberg bei der Bundestagswahl 2021 auf 15,3 Prozent der Zweitstimmen. Die baden-württembergische FDP-Landesgruppe war entsprechend stark – 16 der liberalen Abgeordneten sind aus Baden-Württemberg.</p> <p>Die derzeitigen Umfragen lassen diesmal allerdings ein gänzlich anderes Ergebnis erwarten: Die FDP muss um den Wiedereinzug bangen, die meisten Umfragen sehen die Partei bundesweit derzeit knapp unter der Fünf-Prozent-Hürde. Dass die CDU um Zweitstimmen wirbt, die bislang häufiger taktisch an die FDP vergeben wurden, dürfte die Aussichten der FDP nicht verbessern. Aufgrund des neuen Wahlrechts kann die Union keine Zweitstimmen mehr entbehren.</p> <p>Selbst in Baden-Württemberg kommt die FDP in Umfragen nur auf fünf Prozent – wenn es bundesweit auch so kommt, wären sie drin, aber schwer dezimiert. Einen halbwegs sicheren Platz (auch hier muss man an die fehlenden Ausgleichsmandate denken) hätte Benjamin Strasser. Der Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Ravensburg und bis zum Bruch der Ampel-Koalition parlamentarische Staatssekretär im Justizministerium steht auf Platz fünf der FDP-Landesliste.</p> <p>Ordentlich verbessert auf der Landesliste hat sich die Konstanzer Abgeordnete Ann-Veruschka Jurisch – von Platz 14 auf acht. Damit dieser ausreicht, müsste die FDP aber noch einen Satz nach vorne machen. Gemäß den derzeitigen Umfragen chancenlos wären Andreas Anton (Rottweil-Tuttlingen, Listenplatz 14), Mark Hohensee (Schwarzwald-Baar, 18), Nathalie Wagner (Waldshut, 20), Akif Akyildiz (Bodensee, 21), Amir Ismaili (Lörrach-Müllheim, 31) und Boris Kraft (Zollernalb-Sigmaringen, 37).</p> <h2>Grüne: In Baden-Württemberg stabil</h2> <p>Den Grünen trauen die Umfrageinstitute – zumindest in Baden-Württemberg – ein ordentliches Ergebnis zu. Im Land des ersten grünen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann könnten sie drei Direktmandate erringen und mit 18 Prozent (Infratest/SWR) bei den Zweistimmen sogar etwas zulegen im Vergleich zu 2021 (17,2 Prozent).</p> <p>Neben vier Direktkandidaten entsandten die Grünen 2021 14 Abgeordnete über die Landesliste nach Berlin. Agnieszka Brugger, Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Ravensburg, ist der Wiedereinzug auf Listenplatz drei erneut sicher.</p> <p>Jan-Lukas Schmitt, der zum zweiten Mal in Waldshut antritt, hat mit seinem verbesserten Listenplatz (zwölf – zuvor 31) gute Chancen auf den Einzug. Für Jasmin Ateia (Lörrach-Müllheim, 17) dürfte es knapp werden. Nicht drin wären den Umfragen zufolge Marin Juric (Schwarzwald-Baar, 22), Andreas Ragoschke-Schumm (Rottweil-Tuttlingen, 26), Rosa Buss (Konstanz, 31) sowie Ahmad Al Hamidi (Bodensee, 32).</p> <h2>AfD: Verdoppelt sie ihr Ergebnis?</h2> <p>Große Veränderungen sind bei der AfD-Fraktion zu erwarten – sie dürfte erheblich anwachsen. Umfragen sehen die in Teilen rechtsextreme Partei bei 20 Prozent, damit würde sie sich im Vergleich zu 2021 verdoppeln.</p> <p>Das gilt auch im Südwesten: Hier rechnet Infratest Dimap mit 18 Prozent – 2021 waren es im Südwesten 9,6 Prozent der Zweitstimmen. Zehn AfD-Abgeordnete aus Baden-Württemberg zogen damals in den Bundestag ein – alle über die Liste. Mandatsrechner.de kommt auf der Infratest-Grundlage auf 18 Sitze. Direktmandate, also Wahlkreissiege, werden auch diesmal nicht erwartet.</p> <p>Mit Listenplatz eins gesetzt ist Spitzenkandidatin Alice Weidel aus dem Bodenseekreis. Auch die Aussichten für Joachim Bloch (Rottweil-Tuttlingen), der auf Listenplatz 13 antritt, sind gut. Sebastian van Ryt (Schwarzwald-Baar) dürfte mit Listenplatz 25 den Einzug eher verpassen. Dasselbe gilt für die übrigen Kandidaten im südlichen Baden-Württemberg, die es nicht auf die Liste geschafft haben.</p> <h2>Linke: Schafft sie es in den Bundestag?</h2> <p>Die Linke hat in den Umfragen zuletzt zugelegt und könnte den Sprung in den Bundestag schaffen. Mandatsrechner.de kommt auf Infratest-Grundlage auf vier Mandate. Drin wären damit unter anderem der ehemalige Konstanzer OB-Kandidat Luigi Pantisano aus Stuttgart (Listenplatz zwei) und der Freiburger Vinzenz Glaser.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Zollernalbkreis]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Neues Wahlrecht: So wahrscheinlich ist der Bundestagseinzug für die Kandidaten aus der Region]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 17 Feb 2025 07:34:11 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Beifahrerin stirbt nach Frontalzusammenstoß auf B27  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/beifahrerin-stirbt-nach-frontalzusammenstoss-auf-b27;art372549,12312659 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein Mann gerät auf einer Bundesstraße in den Gegenverkehr. Frontal prallt er mit einem anderen Auto zusammen. Für seine Beifahrerin endet der Unfall tödlich.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Ein Mann gerät auf einer Bundesstraße in den Gegenverkehr. Frontal prallt er mit einem anderen Auto zusammen. Für seine Beifahrerin endet der Unfall tödlich.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/beifahrerin-stirbt-nach-frontalzusammenstoss-auf-b27;art372549,12312659]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Ein Mann gerät auf einer Bundesstraße in den Gegenverkehr. Frontal prallt er mit einem anderen Auto zusammen. Für seine Beifahrerin endet der Unfall tödlich.



        <p>Bei einem schweren Unfall auf der Bundesstraße 27 bei Schömberg im Zollernalbkreis ist eine Frau ums Leben gekommen und drei weitere Menschen sind verletzt worden.</p> <p>Wie die Polizei mitteilte, kam ein 69 Jahre alter Mann am Sonntagabend zwischen Schömberg und Rottweil mit seinem Auto aus bislang unbekannten Gründen von der Fahrbahn ab und geriet in den Gegenverkehr. Dort stieß sein Wagen mit einem anderen frontal zusammen.</p> <p>Der Mann und seine 68-jährige Beifahrerin wurden dabei schwer verletzt. Sie starb noch vor Ort, der Fahrer wurde ins Krankenhaus gebracht. Auch die beiden Insassen des anderen Fahrzeugs im Alter von 37 und 38 Jahren kamen mit leichten Verletzungen in eine Klinik. Beide Autos mussten abgeschleppt werden. Die B27 war den Angaben nach etwa zwei Stunden lang gesperrt. (dpa)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Klinik Unfall b27 Polizei Verkehrsdelikte Verkehrsunglücke Autobus thema-sicherheit-blaulicht-unfall thema-sicherheit-kriminalitaet thema-verkehr-oepv]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Zollernalbkreis]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Beifahrerin stirbt nach Frontalzusammenstoß auf B27]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Tue, 11 Feb 2025 20:39:11 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Zwei Verletzte nach Gebäudebrand – 300.000 Euro Schaden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/zollernalbkreis-zwei-verletzte-nach-gebaeudebrand-300000-euro-schaden;art372549,12308381 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein altes Bauernhaus gerät im Zollernalbkreis in Brand. Die Bewohner versuchen die Flammen selbst zu löschen – mit fatalen Folgen.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Ein altes Bauernhaus gerät im Zollernalbkreis in Brand. Die Bewohner versuchen die Flammen selbst zu löschen – mit fatalen Folgen.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/zollernalbkreis-zwei-verletzte-nach-gebaeudebrand-300000-euro-schaden;art372549,12308381]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Ein altes Bauernhaus gerät im Zollernalbkreis in Brand. Die Bewohner versuchen die Flammen selbst zu löschen – mit fatalen Folgen.



        <p>Zwei Menschen sind bei Löschversuchen in ihrem Haus im Zollernalbkreis teils schwer verletzt worden.</p> <p>Wie die Polizei mitteilte, war das Bauernhaus in Grosselfingen aus bislang nicht abschließend geklärter Ursache in Brand geraten. Nach ersten Erkenntnissen könnte ein vergessener Topf mit Fett auf dem Herd das Feuer ausgelöst haben.</p> <h2>Verletzte und großer Schaden</h2> <p>Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte der Dachstuhl den Angaben zufolge bereits. Eine 42-jährige Bewohnerin des Hauses erlitt laut einem Polizeisprecher eine leichte Rauchvergiftung. Der gleichaltrige Bewohner erlitt zudem mittelschwere bis schwere Brandverletzungen. Beide wurden den Angaben zufolge in ein Krankenhaus gebracht.</p> <p>Zudem erlitten ein Feuerwehrmann und ein Mitarbeiter eines Energieversorgers bei den Löscharbeiten einen Stromschlag, blieben aber nach bisherigen Erkenntnissen unverletzt.</p> <p>Die Feuerwehr konnte die Flammen erst nach mehreren Stunden unter Kontrolle bringen, hieß es. Das Haus sei vorerst unbewohnbar.</p> <p>Die Polizei schätzt den Schaden auf etwa 300.000 Euro. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.</p> <p>(dpa)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Polizei Klinik Feuerwehr Unfall Rettungswesen Verkehrsunglücke thema-sicherheit-blaulicht-unfall thema-sicherheit-blaulicht]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Zollernalbkreis]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Zwei Verletzte nach Gebäudebrand – 300.000 Euro Schaden]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Fri, 24 Jan 2025 07:53:56 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Auto und Güterzug stoßen zusammen – Fahrer schwer verletzt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/unfall-in-rangendingen-auto-und-gueterzug-kollidieren-fahrer-schwer-verletzt;art372549,12292699 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein Auto fährt bei Rot über einen Bahnübergang. Der Zug bremst, trotzdem kommt es zum Zusammenstoß.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Ein Auto fährt bei Rot über einen Bahnübergang. Der Zug bremst, trotzdem kommt es zum Zusammenstoß.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/unfall-in-rangendingen-auto-und-gueterzug-kollidieren-fahrer-schwer-verletzt;art372549,12292699]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Ein Auto fährt bei Rot über einen Bahnübergang. Der Zug bremst, trotzdem kommt es zum Zusammenstoß.



        <p>Ein Autofahrer ist bei einem Zusammenstoß zwischen einem Güterzug und einem Auto in Rangendingen im Zollernalbkreis schwer verletzt worden. Zeugen beobachteten laut Polizei, dass der Mann am Donnerstagmittag eine rote Ampel an einem unbeschrankten Bahnübergang missachtete.</p> <p>Der Lokführer leitete eine Gefahrenbremsung ein, dennoch wurde das Auto erfasst. Der mit Salz beladene Zug schob den Wagen rund 85 Meter auf den Gleisen vor sich her, wie die Polizei mitteilte.</p> <h2>Hubschrauber fliegt Verletzten in die Klinik</h2> <p>Die Feuerwehr befreite den 49-Jährigen aus dem Auto. Ein Rettungshubschrauber flog ihn den Angaben zufolge mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Die beiden Lokführer blieben demnach unverletzt. Angaben zum Gesamtschaden konnte die Polizei zunächst nicht machen. Nach dem Abschleppen des Autos wurde die Bahnstrecke bei Rangendingen wieder freigegeben. (dpa)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Polizei Unfall Feuerwehr Klinik Verkehrsunglücke "Glück im Unglück" thema-sicherheit-blaulicht-unfall thema-leer]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Zollernalbkreis]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Auto und Güterzug stoßen zusammen – Fahrer schwer verletzt]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Thu, 23 Jan 2025 14:34:36 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Vom Unternehmen Wüste bis Hotel Silber: Diese Orte erinnern in Baden-Württemberg an den NS-Terror  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/diese-sieben-orte-erinnern-in-baden-wuerttemberg-an-den-ns-terror;art417930,12291982 ]]></link>      <description><![CDATA[  Auf der Schwäbischen Alb wurden Menschen mit Behinderung ermordet, im Hegau mussten Kriegsgefangene Zwangsarbeit verrichten: sieben Gedenkstätten, die man kennen sollte.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Auf der Schwäbischen Alb wurden Menschen mit Behinderung ermordet, im Hegau mussten Kriegsgefangene Zwangsarbeit verrichten: sieben Gedenkstätten, die man kennen sollte.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/diese-sieben-orte-erinnern-in-baden-wuerttemberg-an-den-ns-terror;art417930,12291982]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Auf der Schwäbischen Alb wurden Menschen mit Behinderung ermordet, im Hegau mussten Kriegsgefangene Zwangsarbeit verrichten: sieben Gedenkstätten, die man kennen sollte.



        <h2><strong>Energie aus dem Eckerwald</strong></h2> <p>Wer den versteckten Schauplatz am Rand einer Landstraße nicht kennt, wird unweigerlich daran vorbeifahren. Im Eckerwald sollten KZ-Häftlinge in den letzten Monaten des Dritten Reiches unter strenger Aufsicht neuartige Anlagen betreiben, die Schweröl aus dem Ölschiefer pressten.</p> <p>Der verzweifelte Versuch, aus Ölschiefer den begehrten Treibstoff für die Panzer und Lastwagen zu gewinnen, war ein Teil des sogenannten „Unternehmens Wüste“. Dabei sollten kriegswichtige Rohstoffe, zu denen das Deutsche Reich keinen Zugang mehr hatte, durch inländisches Material ersetzt werden.</p> <p>Die Reste der aufwändigen Apparate stehen bis heute in dem Wäldchen zwischen Zepfenhan und Schörzingen an der Grenze des Landkreises Rottweil. Lange standen sie unbeachtet im Wald. Bäume und Moos überwucherten die dicken Betonmauern und Becken, die man 1943/1943 zur Energiegewinnung gebaut hatte.</p> <p>Durch einen Geschichtspfad sind sie inzwischen erschlossen und durch Schrifttafeln erklärt. Skulpturen des Künstlers Siegfried Haas verdichten die Aura des Ortes.</p> <h2><strong>Juden auf der Höri</strong></h2> <p>Im Westen des Landkreises Konstanz lebten Juden und Christen jahrzehntelang friedlich nebeneinander. Sie gratulierten sich zu Weihnachten – und umgekehrt zum jüdischen Neujahrstag. Das Landjudentum auf der Höri lässt sich an vier Gemeinden studieren: Randegg, Wangen, Worblingen und Gailingen, in diesen Dörfern stellten Juden zeitweise die Hälfte der Bevölkerung. Durch die NS-Diktatur wurde blühendes Leben ausgelöscht.</p> <p>Hervorragend dokumentiert ist diese wechselhafte Geschichte im ehemaligen jüdischen Schulhaus in Gailingen. Das stattliche Gebäude diente der jüdischen Gemeinde damals als Schulhaus, in dem auch die Dienstwohnung des Rabbiners lag.</p> <p>Die Ausstellung dort dokumentiert nicht nur das jähe Ende jüdischen Lebens, sondern auch die guten Zeiten, welche die badischen Juden nach der Judenemanzipation im Großherzogtum erlebten. Erinnert wird auch an einen ihrer wichtigsten Vertreter: den Rechtsanwalt und Schriftsteller Jacob Picard (1883-1967).</p> <h2><strong>Produktion im Stollen</strong></h2> <p>Im Lauf des Krieges war Friedrichshafen mehrfach aus der Luft angegriffen worden. Firmen, die für die Rüstung wichtig waren, waren immer weniger in der Lage, genügend Nachschub zu liefern. So kam der Vorschlag auf, Motoren und Getriebe unterirdisch zu produzieren. Der weiche Molassefels bei Goldbach (westlich von Überlingen) schien dafür geeignet.</p> <p>Der Goldbacher Stollen sollte ursprünglich eine Produktionsfläche von 100.000 Quadratmeter bereitstellen, am Ende waren es 40.000 Quadratmeter. Die Firmen Maybach (Motorenbau), Zahnradfabrik Friedrichshafen und die Dornier-Werke sollten hier produzieren. Der Bau des Stollens und seiner Seitengänge war gefährlich, 243 KZ-Häftlinge starben. Sie waren im KZ-Außenlager Aufkirch untergebracht, das zu Dachau gehörte.</p> <p>Unter unmenschlichen Bedingungen mussten sie den Stollenbau vorantreiben. Dabei waren sie häufigen Felsstürzen ausgesetzt. Der Stollen ist mittlerweile erschlossen, er kann nach Vereinbarung besichtigt werden.</p> <h2><strong>Euthanasie in Grafeneck</strong></h2> <p>Die Euthanasie bedeutet im Wortsinn „schöner“ oder „guter“ Tod. Was das NS-Regime Menschen mit einer Behinderung zufügte, ist bis heute schwer zu begreifen. Geistig oder körperlich behinderte Menschen wurden ermordet; meistens wurde dafür Gas eingesetzt. Im damaligen Südwesten war Grafeneck auf der Schwäbischen Alb als zentraler Ort für die Mordaktion ausgesucht worden. Dafür wurden die Behinderten von grauen Bussen abgeholt – aus Heimen und großen Psychiatrien.</p> <p>Insgesamt 120.654 Menschen aus verschiedenen Anstalten verloren in Grafeneck ihr Leben. Auch die Psychiatrie Reichenau war davon betroffen: 508 Patienten der Psychiatrie wurden in den Jahren 1940/41 unter den Augen von Ärzten und Betreuern dort abgeholt, in die Busse verladen und nach Grafeneck gefahren. Dort erwartete sie der sichere Tod.</p> <p>Seit 1988 erinnert ein Denkmal auf dem Gelände des ZfP Reichenau an die Verbrechen an wehrlosen Menschen.</p> <h2><strong>Zwangsarbeit in Singen</strong></h2> <p>„Es gab wohl kein Dorf im Hegau, in welchem nicht polnische oder ukrainische Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter tätig waren“. Das schreibt der im vergangenen Jahr verstorbene Heimatforscher Wilhelm Waibel, der für seine Heimatstadt Singen dieses düstere Kapitel aufgearbeitet hat. Noch mehr als die Landwirtschaft profitierten große Firmen in Singen von der unbezahlten Arbeit.</p> <p>Knapp 3000 Menschen aus Osteuropa hielten Unternehmen wie Maggi, die Aluminiumwerke oder Georg Fischer am Laufen. Sie waren in 20 Lagern untergebracht, darunter auch das Gasthaus Kreuz. Die Zustände dort waren erbärmlich.</p> <p>Die Weißrussin Sinaida Dorofejeva erinnert sich: „Wir waren erschöpft. Die Baracken waren von einem festen Zaun umgeben; oben war Stacheldraht, es gab Türme und Wachen.“ Das größte der Lager im Industriegebiet wurde von den französischen Besatzern umgewidmet: Es diente nach der deutschen Kapitulation als Internierungslager für deutsche Soldaten. Diese bauten eine Kapelle, die heute wieder benutzt wird. Die Theresienkapelle dient als wichtiger Erinnerungsort an Zwangsarbeit. Ein Verein bewahrt das Andenken bis heute.</p> <h2><strong>Flugzeugbau in Leonberg</strong></h2> <p>Auch der Flugzeugbauer Messerschmitt in Augsburg war von den Luftangriffen der Alliierten schwer getroffen. Händeringend suchte die Wehrmacht nach einem sicheren Ort für die Produktion – und stieß auf den Engelberg-Autobahntunnel. Er war damals noch neu. Die beiden parallel verlaufenden Röhren der damaligen Reichsautobahn wurden für den Verkehr gesperrt. Damit wurde eine Fläche von 12.000 Quadratmeter für Produktion und Lager frei.</p> <p>Ab 1944 mussten dort etwa 1000 Häftlinge im Zweischichtbetrieb arbeiten. Jede Schicht dauerte zwölf Stunden, einen freien Tag gab es nicht. Sie waren gezwungen, an sieben Tagen in der Woche an den Tragflächen der Messerschmitt-Jagdflugzeuge zu arbeiten. Nachweislich verloren dabei 389 ihr Leben, auch wegen der katastrophalen Unterbringung und mangelnder Hygiene.</p> <p>Am 2. April wurde die Produktion eingestellt, drei Wochen später besetzten französische Soldaten den Ort. Sie fanden zerstörte Anlagen und verwüstete Baracken vor.</p> <h2><strong>Terror in der Hauptstadt</strong></h2> <p>Das „Hotel Silber“ in Stuttgart diente als Zentrale der Gestapo für Württemberg und Hohenzollern. Der zunächst harmlos klingende Name „Hotel Silber“ galt als Chiffre für Terror und die allgegenwärtige Angst vor Denunziation. Bereits seit 1928 diente der mehrstöckige Bau, der sich in der Nähe des Alten Schlosses befindet, als Sitz einer landesweit tätigen Politischen Polizei.</p> <p>Nach der Machtübergabe an die Nationalsozialisten beteiligte sich deren Mitarbeiter willig am Aufbau der Diktatur. Vom „Hotel Silber“ aus wurden die Gegner des Regimes überwacht und verfolgt.</p> <p>Einer von ihnen war der württembergische Staatspräsident Eugen Bolz, der vorgeladen und misshandelt wurde. Im Keller des Gebäudes befanden sich Gefängniszellen; der SPD-Politiker Kurt Schuhmacher war dort inhaftiert. Auch die Verschleppung der jüdischen Deutschen war hier geplant worden. Nach 1945 wurde das „Hotel Silber“ der kommunalen Kriminalpolizei übergeben.</p> <p>Seit 2018 dient es als Erinnerungszentrum. Das Haus der Geschichte Baden-Württemberg betreibt es als einen Ort des Lernens.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Zollernalbkreis]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Vom Unternehmen Wüste bis Hotel Silber: Diese Orte erinnern in Baden-Württemberg an den NS-Terror]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Wed, 15 Jan 2025 10:41:59 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Massenkarambolage auf glatter Bundesstraße in Hechingen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/massenkarambolage-auf-glatter-bundesstrasse-in-hechingen;art372549,12284770 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Straße war so glatt, dass es ein Auto nach dem anderen erwischte: In der Nähe von Hechingen krachten am Vormittag mehr als zwei Dutzend Autos aufeinander. Es blieb weitgehend beim Blechschaden.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Die Straße war so glatt, dass es ein Auto nach dem anderen erwischte: In der Nähe von Hechingen krachten am Vormittag mehr als zwei Dutzend Autos aufeinander. Es blieb weitgehend beim Blechschaden.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/massenkarambolage-auf-glatter-bundesstrasse-in-hechingen;art372549,12284770]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Die Straße war so glatt, dass es ein Auto nach dem anderen erwischte: In der Nähe von Hechingen krachten am Vormittag mehr als zwei Dutzend Autos aufeinander. Es blieb weitgehend beim Blechschaden.



        <p>Bei einer Massenkarambolage auf der spiegelglatten Bundesstraße 27 in Hechingen (Zollernalbkreis) sind am Morgen mehr als zwei Dutzend Autos aufeinander gefahren. Nach Polizeiangaben wurden zwei Menschen leicht verletzt. Die Straße wurde in Fahrtrichtung Balingen gesperrt. „Ich habe so etwas noch nie selbst erlebt“, sagte ein Polizeisprecher in Reutlingen. „Der Regen ist auf der Windschutzscheibe sofort gefroren.“</p> <p>(dpa)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[b27 Verkehrsunglücke Unfall Straße thema-sicherheit-blaulicht-unfall thema-verkehr-autoverkehr]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Zollernalbkreis]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Massenkarambolage auf glatter Bundesstraße in Hechingen]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 11 Nov 2024 17:43:22 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Unterwegs mit der Landesmutter: Eine Wandertour mit Gerlinde Kretschmann  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/eine-wandertour-mit-gerlinde-kretschmann;art417930,12230936 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Frau des Ministerpräsidenten erkundet gerne das Land. Bei einem Ausflug spricht sie über ihre Leidenschaft.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Die Frau des Ministerpräsidenten erkundet gerne das Land. Bei einem Ausflug spricht sie über ihre Leidenschaft.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/eine-wandertour-mit-gerlinde-kretschmann;art417930,12230936]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Die Frau des Ministerpräsidenten erkundet gerne das Land. Bei einem Ausflug spricht sie über ihre Leidenschaft.



        <p>„Hier ist also der Zollernblick. Ihr seht, dass ihr nichts seht“, sagt Gerlinde Kretschmann an der laubbedeckten Aussichtsplattform am Waldrand und deutet in den Nebel. Da, wo ihr Finger vage hinzeigt, sind am Hang jenseits des tiefen eingeschnittenen Tals schemenhaft die Umrisse von Häusern erkennbar. Sonst nichts.</p> <p>Dichter Nebel liegt an diesem feuchtkalten Novembersonntag auf dem Städtchen Haigerloch im Zollernalbkreis und der ganzen Region. Auch Schloss, Schlosskirche und der gegenüberliegende Römerturm sind schon aus wenigen Metern Entfernung kaum noch zu erahnen. Die gute Stimmung der Wandergruppe rund um Gerlinde Kretschmann trübt der Nebel aber kein bisschen.</p> <p>Die 77-Jährige, Ehefrau des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann, ist mit der Ortsgruppe Laiz des Schwäbischen Albvereins hier auf Wander- und Kultur-Tour. Man kennt sich, ist oft und gerne gemeinsam unterwegs und freut sich schon zu Beginn des Ausflugs auf die gemeinsame abendliche Einkehr. Die „Landesmutter“ ist hier für alle einfach schon seit langem die Gerlinde.</p> <p>Heute ist sie die Wanderführerin, hat Route und kulturelle Stopps zusammengestellt und ist die Strecke vor ein paar Tagen mit Mechthild Schnitzer, eine ihrer fünf Schwestern, schon einmal abgegangen. „Es liegt überall viel Laub, es sind zum Teil enge Pfade am Waldrand und wir müssen steil hinunter und steil hinauf. Da mussten wir erst schauen, ob das auch geht“, sagt Gerlinde Kretschmann.</p> <p>Es ging. An diesem Sonntagmorgen ist die Truppe, wetterfest eingemummelt, mit Rucksack, Vesper und Wanderstöcken, im Sigmaringer Ortsteil Laiz mit Autos zu Treff- und Startpunkt Schloss Haigerloch gestartet. Neben 25 Mitgliedern der Ortsgruppe haben sich noch sieben weitere Teilnehmer der Tour angeschlossen.</p> <p>„Es ist schon so, dass der Name Kretschmann zieht“, sagt Karl Sprissler, Vorsitzender des Ortsvereins Laiz. „Die Touren sind schon besser besucht als manche andere, das muss man sagen.“ Auch Gerlindes Schwester Mechthild ist wieder dabei. Sie macht an diesem Tag den Lumpensammler und darauf achtet, dass niemand zurückbleibt und im Nebel verlorengeht.</p> <p>Bislang hat Gerlinde Kretschmann, die wie ihr Ehemann Winfried seit vielen Jahren begeistert wandert und schon seit über 30 Jahren Mitglied im Schwäbischen Albverein ist, jährlich zwei- oder drei Ausflüge als Wanderführerin übernommen und organisiert. Künftig wird es wohl nur noch eine sein.</p> <p>„Die zweitägigen Stuttgart-Touren, die sie früher immer angeboten hat, waren richtige Höhepunkte und immer gleich ausgebucht“, sagt Karl Sprissler. Die Tour gibt es nicht mehr, „der Aufwand war riesig“, sagt Gerlinde Kretschmann. Und ohnehin musste sie in den vergangenen Jahren durch ihre Brustkrebserkrankung etwas kürzertreten. Wie es ihr heute geht? „Gut“, sagt die 77-Jährige. Und so sieht sie auch aus.</p> <p>Kretschmann reizt an Haigerloch die landschaftlich spektakuläre Lage zwischen steilen Muschelkalkfelsen und Eyachtal. Dazu kommt die Hohenzollern-Geschichte der Stadt, die in barocker Pracht ausgestatteten Schlosskirche und Anna-Kapelle und die weltweit einzige Nachbildung von Leonardo da Vincis Abendmahl-Gemälde in Originalgröße in der Evangelischen Kirche.</p> <p>Hierher wollte sie schon immer einmal eine Tour machen, sagt Gerlinde Kretschmann. „Seit ich mit meinem Mann hier einmal wandern war. Ich schaue auf unseren Wanderungen immer, ob das auch Albvereins-tauglich ist. Und dann habe ich gesagt, das müssen wir im Herbst machen, wenn das Laub weg ist und man freien Blick hat. Die Lage von Haigerloch ist wirklich einmalig.“</p> <h2>Wandern und lernen</h2> <p>Das mit dem freien Blick ist aber so eine Sache an diesem Tag. „Da kann man nichts machen“, sagt Kretschmann. Immerhin hat das trübe Wetter den Vorteil, dass es auf den schmalen Waldpfaden so gut wie keinen Gegenverkehr für die Gruppe gibt.</p> <p>Die Route führt einmal am Waldrand und steilen Abhängen rund um die Höhen von Haigerloch, dazwischen hinab ins Tal an der Eyach entlang und dann auf der anderen Seite die 140 mühsam zu erklimmenden Stufen der breiten Steintreppe wieder hinauf zur Schlosskirche. Mittagsrast ist nach einem kurzen Besuch auf dem jüdischen Friedhof vor der ehemaligen Synagoge, in der heute ein Museum untergebracht ist.</p> <p>Gerlinde Kretschmann hat an allen kulturellen und historischen Haltepunkten ein paar Worte zu ihrer Geschichte parat. Sie ist, ganz gelernte Lehrerin, gut vorbereitet.</p> <p>Egal, ob es um die Geschichte der Anna-Kapelle geht – „die schönste Barockkapelle in Hohenzollern, vielleicht in Deutschland“ –, um den Römerturm, der mit den Römern nichts zu tun hat, oder um den Namensgeber der Desiderius-Lenz-Straße, von der die Gruppe in Haigerloch abbiegen muss. Wie beim Schwäbischen Albverein gerne als Tradition gepflegt, wird auch gesungen und die Gruppe stimmt in den Kirchen ein Choral an.</p> <p>„Früher war auch der Winfried immer mal dabei“, sagt der Laizer Ortsvereins-Vorsitzende Karl Sprissler. „Da blieb keine Pflanze unbenannt. Als Biologe hatte er da großes Interesse.“ Aber als Winfried Kretschmann als Politiker bekannter geworden ist und dann Landesregierungschef wurde, hätten sich immer mehr Leute für die Touren angemeldet, die mit ihm politisch diskutieren wollten. „Da musste ich schon auch mal dazwischengehen, das kann‘s ja nicht sein“, sagt Sprissler. Und dann blieb Winfried Kretschmann weg, es fehlte auch die Zeit.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Kritik an Grünen</span><span>Gerlinde Kretschmann ist selbst Mitglied bei den Grünen, kann mit der Fraktion in Berlin aber nicht viel anfangen. Bei einer Veranstaltung in Leutkirch im Allgäu kritisierte sie im Oktober die Hauptstadt-Grünen harsch. „Furchtbar, die machen reine Minderheitenpolitik und reine Katastrophenszenarien“, sagte sie. „Wir haben keine Freude an denen.“ Die Grünen-Fraktion in Baden-Württemberg, zu der auch ihr Mann Winfried Kretschmann zählt, nahm sie von ihrer Kritik aber aus. Diese sei mit der Fraktion im Bundestag nicht vergleichbar.</span></label></div> <p>Gerlinde Kretschmann, die selbst Grünen-Mitglied ist und vor Kurzem mit harscher Kritik am Auftritt der grünen Bundespartei Schlagzeilen machte, bleibt bei der Erkundung von Haigerloch und seiner Vergangenheit an diesem Sonntag jedenfalls von politischen Diskussionen unbehelligt. Sie freut sich darauf, ab Mitte 2026 – wenn Winfried Kretschmann sich aus der Politik zurückzieht – wieder mehr mit ihrem Ehemann auf Wanderschaft gehen zu können. „Das kam in den letzten Jahren viel zu kurz“, sagt sie.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Zollernalbkreis]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Unterwegs mit der Landesmutter: Eine Wandertour mit Gerlinde Kretschmann]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Thu, 31 Oct 2024 14:21:09 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Autofahrer rast über 80 Kilometer der Polizei davon  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/autofahrer-rast-ueber-80-kilometer-der-polizei-davon;art417930,12221900 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein 22-Jähriger versucht bei einer riskanten Flucht der Polizei zu entkommen. Dabei riskiert er sogar das Leben der Polizisten – und beleidigt diese noch auf der Fahrt mit Gesten.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Ein 22-Jähriger versucht bei einer riskanten Flucht der Polizei zu entkommen. Dabei riskiert er sogar das Leben der Polizisten – und beleidigt diese noch auf der Fahrt mit Gesten.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/autofahrer-rast-ueber-80-kilometer-der-polizei-davon;art417930,12221900]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Ein 22-Jähriger versucht bei einer riskanten Flucht der Polizei zu entkommen. Dabei riskiert er sogar das Leben der Polizisten – und beleidigt diese noch auf der Fahrt mit Gesten.



        <p>Ein Mann hat in Singen versucht vor einer Verkehrskontrolle zu fliehen und auf der gut 80 Kilometer langen Verfolgungsfahrt mehrere Unfälle gebaut. Er sitzt nun in U-Haft. Nach der etwa einstündigen Flucht, die teils über die Autobahn 81 führte, wurde der 22-jährige Fahrer in Rosenfeld (Zollernalbkreis) festgenommen, wie eine Polizeisprecherin sagte.</p> <p>Der Mann sollte ursprünglich in Singen kontrolliert werden, habe jedoch die Flucht ergriffen und sei erst über die Bundesstraße 34 gerast. Unter anderem missachtete er mehrere Verkehrsregeln und fuhr über rote Ampeln.</p> <h2>Fahrer rammt Streifenwagen und zeigt beleidigende Gesten</h2> <p>Auf dem Weg zur Autobahn kam es beinahe zu einem Unfall mit einem querstehenden Streifenwagen, der die Straße absperrte. Die Polizisten hätten bemerkt, dass der Fahrer nicht vorhat zu bremsen und den Streifenwagen rechtzeitig aus dem Weg manövriert.</p> <p>Des Weiteren habe der Fahrer auf der Autobahn einen Streifenwagen gerammt und beleidigende Gesten gezeigt. An der Anschlussstelle Rottweil sei der Fahrer an querstehenden Streifenwagen vorbeigerast und fuhr direkt auf Polizisten zu, die sich durch einen Sprung zur Seite retten mussten.</p> <h2>Grund für die Flucht noch unklar</h2> <p>Später raste er über die Landstraße 415 davon und fuhr einem Streifenwagen auf. In Rosenfeld krachte der Fahrer schließlich in eine Garage und einen Baum. Dort endete die Fahrt. Der Mann und seine 17-jährige Beifahrerin blieben unverletzt. Vier Polizisten erlitten leichte Verletzungen. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen besonders schwerer Straßenverkehrsgefährdung. Der Grund für die Flucht am Dienstag sei noch unklar.</p> <p>An drei Streifenwagen entstand ein geschätzter Schaden in Höhe von rund<br /> 40.000 Euro. Der Schaden an der Garage wurde auf etwa 30.000 Euro geschätzt. (dpa)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Zollernalbkreis]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Autofahrer rast über 80 Kilometer der Polizei davon]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Wed, 30 Oct 2024 14:06:07 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Frau stirbt bei Brand in Einfamilienhaus  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/frau-stirbt-bei-brand-in-einfamilienhaus-im-zollernalbkreis;art372549,12220830 ]]></link>      <description><![CDATA[  Anwohner bemerken Rauch in einem Einfamilienhaus in Balingen. Die Feuerwehr rückt an. Doch für eine 96-Jährige kommt jede Hilfe zu spät.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Anwohner bemerken Rauch in einem Einfamilienhaus in Balingen. Die Feuerwehr rückt an. Doch für eine 96-Jährige kommt jede Hilfe zu spät.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/frau-stirbt-bei-brand-in-einfamilienhaus-im-zollernalbkreis;art372549,12220830]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Anwohner bemerken Rauch in einem Einfamilienhaus in Balingen. Die Feuerwehr rückt an. Doch für eine 96-Jährige kommt jede Hilfe zu spät.



        <p>Bei einem Brand in einem Einfamilienhaus in Balingen (Zollernalbkreis) ist eine 96 Jahre alte Frau ums Leben gekommen. Es soll sich bei ihr mit hoher Wahrscheinlichkeit um die alleinlebende Hausbewohnerin handeln, teilte die Polizei mit.</p> <h2>Nachlöscharbeiten bis etwa Mitternacht</h2> <p>Anwohner bemerkten laut Polizei am späten Dienstagabend den Rauch und alarmierten die Feuerwehr. Die Feuerwehr habe das Feuer darauf soweit unter Kontrolle gebracht, dass das Gebäude betreten werden konnte.</p> <p>Dort sei die Leiche der Frau entdeckt worden. Da sich der Brand bis in den Dachstuhl ausgebreitet hatte, dauerten die Nachlöscharbeiten bis etwa Mitternacht an, teilte die Polizei mit. Die Brandursache sei noch unklar; die Kriminalpolizei ermittelt. Der Schaden soll etwa 200.000 Euro betragen. (dpa)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Polizei Feuerwehr Unfall Rettungswesen Fahndung thema-sicherheit-blaulicht-unfall thema-sicherheit-blaulicht thema-sicherheit-kriminalitaet]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Zollernalbkreis]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Frau stirbt bei Brand in Einfamilienhaus]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Wed, 18 Sep 2024 14:17:11 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Mädchen stirbt zwei Tage nach Unfall in Freizeitbad  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/maedchen-stirbt-zwei-tage-nach-unfall-in-freizeitbad;art372549,12181531 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein Badegast sieht ein lebloses Kind am Boden eines Schwimmbeckens. Ersthelfer reanimieren es. Nun ist es tot – und gegen die Mutter wird ermittelt.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Ein Badegast sieht ein lebloses Kind am Boden eines Schwimmbeckens. Ersthelfer reanimieren es. Nun ist es tot – und gegen die Mutter wird ermittelt.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/maedchen-stirbt-zwei-tage-nach-unfall-in-freizeitbad;art372549,12181531]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Ein Badegast sieht ein lebloses Kind am Boden eines Schwimmbeckens. Ersthelfer reanimieren es. Nun ist es tot – und gegen die Mutter wird ermittelt.



        <p>Zwei Tage nach einem Badeunfall in einem Freizeitbad in Albstadt ist ein fünfjähriges Mädchen gestorben. Das Kind starb am Dienstag im Krankenhaus, wie die Polizei mitteilte. Gegen die Mutter seien Ermittlungen wegen Verdachts der Vernachlässigung ihrer Aufsichtspflicht eingeleitet worden. Der genaue Ablauf des Unglücks war weiter unklar.</p> <p>Ein Badegast hatte das fünfjährige Mädchen am Sonntag leblos am Boden eines 1,40 Meter tiefen Beckens entdeckt. Ersthelfer reanimierten das Kind. Ein Rettungshubschrauber brachte das Mädchen in lebensbedrohlichem Zustand in ein Krankenhaus. Die Fünfjährige war mit ihrer Mutter und Geschwistern in dem Bad gewesen.</p> <p>Die Schuld liege nicht beim Bad, sagte Badkap-Geschäftsführer Marcus Eichstädt. Bereits am Montag hatte das Bad mitgeteilt, dass alle notwendigen Vorkehrungen zur Unfallvermeidung vorhanden gewesen und korrekt umgesetzt worden seien. (dpa)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Unfall Klinik Polizei Jungen Verkehrsunglücke thema-sicherheit-blaulicht-unfall thema-gesellschaft-familie]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Zollernalbkreis]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Mädchen stirbt zwei Tage nach Unfall in Freizeitbad]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Sat, 24 Aug 2024 14:58:27 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Zwei Verletzte bei Einsturz eines Balkons  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/zwei-verletzte-bei-einsturz-eines-balkons;art372549,12159485 ]]></link>      <description><![CDATA[  Zwei Personen sind in Albstadt-Ebingen beim Einsturz eines Balkons schwer verunglückt.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Zwei Personen sind in Albstadt-Ebingen beim Einsturz eines Balkons schwer verunglückt.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/zwei-verletzte-bei-einsturz-eines-balkons;art372549,12159485]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Zwei Personen sind in Albstadt-Ebingen beim Einsturz eines Balkons schwer verunglückt.



        <p>Eine 76-jährige Frau und ihr 81-jähriger Ehemann hatten sich auf dem Balkon im ersten Obergeschoss ihres Wohnhauses in der Klarastraße aufgehalten, als dieser teilweise einstürzte. Das Ehepaar stürzte in die Tiefe. Beide Senioren wurden bei dem Absturz aus etwa vier Metern Höhe schwer verletzt. Während der Mann mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden musste, wurde die Frau mit einem Rettungswagen in eine Klinik eingeliefert. Auch eine Besucherin, die nicht abgestürzt und unverletzt geblieben war, wurde wegen des erlittenen Schocks in eine Klinik gebracht. Die Feuerwehr war zur Absicherung des am Gebäude verbliebenen Teils des in Holzkonstruktion angebauten Balkons vor Ort. Die polizeilichen Ermittlungen, wie es zu dem Einsturz kommen konnte, dauern noch an.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Klinik Feuerwehr Unfall Rettungswesen Verkehrsunglücke thema-sicherheit-blaulicht-unfall thema-sicherheit-blaulicht]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Zollernalbkreis]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Zwei Verletzte bei Einsturz eines Balkons]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 12 Aug 2024 14:52:40 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Seniorin nach Badeunfall in Stausee gestorben  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/seniorin-nach-badeunfall-in-stausee-gestorben;art372549,12148295 ]]></link>      <description><![CDATA[  Eine Frau geht im Stausee unter und muss wiederbelebt werden. Der Badeausflug endet tödlich für sie.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Eine Frau geht im Stausee unter und muss wiederbelebt werden. Der Badeausflug endet tödlich für sie.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/seniorin-nach-badeunfall-in-stausee-gestorben;art372549,12148295]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Eine Frau geht im Stausee unter und muss wiederbelebt werden. Der Badeausflug endet tödlich für sie.



        <p>Eine Frau ist in einem See nahe Meßstetten ertrunken und am selben Tag gestorben. Die 85-Jährige war am Sonntagvormittag mit weiteren Frauen im Oberdigisheimer Stausee schwimmen, wie die Polizei mitteilte. Plötzlich sei sie immer langsamer geworden und untergegangen.</p> <p>Rettungsschwimmer hätten die Seniorin nach wenigen Minuten gefunden, sie aus dem Wasser gebracht und reanimiert. Ein Rettungswagen brachte die Frau ins Krankenhaus, wie es weiter hieß. Dort sei sie im Laufe des Nachmittags gestorben. (dpa)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Klinik Polizei Unfall Rettungswesen Tötungsdelikte thema-sicherheit-blaulicht-unfall thema-sicherheit-blaulicht thema-sicherheit-kriminalitaet]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Zollernalbkreis]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Seniorin nach Badeunfall in Stausee gestorben]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Thu, 18 Jul 2024 13:40:04 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Gewalttat mit drei Toten: Tatverdächtiger von Albstadt besaß als Jäger 32 Waffen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/update-tatverdaechtiger-von-albstadt-besass-als-jaeger-32-waffen;art417930,12124824 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der mutmaßliche Täter der Bluttat mit drei Toten verfügte seit mindestens 30 Jahren über einen Jagdschein. Die Behörden wussten nichts über psychische Probleme des Mannes.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Der mutmaßliche Täter der Bluttat mit drei Toten verfügte seit mindestens 30 Jahren über einen Jagdschein. Die Behörden wussten nichts über psychische Probleme des Mannes.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/update-tatverdaechtiger-von-albstadt-besass-als-jaeger-32-waffen;art417930,12124824]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Der mutmaßliche Täter der Bluttat mit drei Toten verfügte seit mindestens 30 Jahren über einen Jagdschein. Die Behörden wussten nichts über psychische Probleme des Mannes.



        <p>Der mutmaßliche Täter der blutigen Gewalttat im baden-württembergischen Albstadt (Zollernalbkreis) hat nach Behördenangaben als Jäger legal 32 Waffen besessen.</p> <p>Die dafür notwendige Waffenbesitzkarte wurde zuletzt im Jahr 2020 ausgestellt, wie die zuständige Waffenbehörde der Stadt Albstadt auf Nachfrage mitteilte.</p> <p>Von einer psychischen Erkrankung des Betroffenen sei der Behörde nichts bekannt gewesen. Zuvor hatten die „Stuttgarter Zeitung“ und die „Stuttgarter Nachrichten“ berichtet.</p> <p>Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen soll der 63-Jährige am Sonntag seinen 24-jährigen Sohn und die 84-jährige Schwiegermutter erschossen haben. Die 26-jährige Tochter sowie ihre 59 Jahre alte Mutter wurden laut Staatsanwaltschaft von dem Schützen angeschossen und schwer verletzt. Anschließend soll er Suizid begangen haben.</p> <h2>Zahl der Kurzwaffen für Jäger auf zwei begrenzt</h2> <p>Seine Waffenbesitzkarte hatte der mutmaßliche Täter nach Angaben der Stadt Albstadt auf Basis seines Jagdscheins erhalten. Diesen hatte er zuletzt im Februar 2022 erneuert – und seit insgesamt mindestens 30 Jahren geführt, wie ein Sprecher des Zollernalbkreises für die zuständige Jagdbehörde mitteilte.</p> <p>Die Zahl der Kurzwaffen, wie Pistolen oder Revolver, ist demnach für Jäger auf zwei begrenzt – die Zahl der Langwaffen, wie Gewehre, nicht. Von einer psychischen Erkrankung des Mannes habe die Behörde nichts gewusst.</p> <p>„Mit Sicherheit verfügt nicht jeder Jäger über 30 Waffen“, sagt René Greiner, Sprecher des Landesjagdverbandes. Aber: „Je nachdem, wo Sie jagen, was für ein Revier Sie haben, bedingt, dass sie unterschiedliche Schusswaffen benötigen.“ So brauche es etwa bei der Entenjagd Flinten und bei der Ansitzjagd Gewehre mit langem Lauf.</p> <h2>Finanzielle Zukunftsängste und psychische Erkrankung</h2> <p>Die Hintergründe und das Motiv der Tat sind laut Staatsanwaltschaft weiterhin Gegenstand der Ermittlungen. Einem Sprecher zufolge hatte sich der 63-Jährige bislang nichts zuschulden kommen lassen.</p> <p>Im Rahmen der Ermittlungen werde Hinweisen nachgegangen, wonach finanzielle Zukunftsängste und eine psychische Erkrankung bei der Tat eine Rolle gespielt haben könnten, hatten Polizei und Staatsanwaltschaft mitgeteilt.</p> <p>Die freiwillige stationäre Behandlung habe er am Wochenende für ein gemeinsames Treffen mit seiner Familie unterbrochen. (dpa)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Zollernalbkreis]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Gewalttat mit drei Toten: Tatverdächtiger von Albstadt besaß als Jäger 32 Waffen]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Wed, 17 Jul 2024 15:32:29 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Nach Gewalttat in Albstadt mit drei Toten: Tochter belastet jetzt den Tatverdächtigen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/drei-tote-in-albstadt-das-ist-der-neue-stand-der-ermittlungen;art417930,12123872 ]]></link>      <description><![CDATA[  In Albstadt soll ein Mann, auf seine Familie geschossen habe. Ehefrau und Tochter überleben – eine erste Vernehmung belastet den Vater.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          In Albstadt soll ein Mann, auf seine Familie geschossen habe. Ehefrau und Tochter überleben – eine erste Vernehmung belastet den Vater.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/drei-tote-in-albstadt-das-ist-der-neue-stand-der-ermittlungen;art417930,12123872]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        In Albstadt soll ein Mann, auf seine Familie geschossen habe. Ehefrau und Tochter überleben – eine erste Vernehmung belastet den Vater.



        <p>Nach der blutigen Gewalttat in Albstadt mit drei Toten hat sich der Tatverdacht nach der Vernehmung der Tochter des mutmaßlichen Täters erhärtet. Das sagte ein Sprecher der Anklagebehörde. Zuvor hatten mehrere Medien darüber berichtet. Zum genauen Inhalt ihrer Aussage machte die Staatsanwaltschaft keine Angaben.</p> <p>Die 26-Jährige sowie ihre 59 Jahre alte Mutter sollen am vergangenen Sonntag von dem 63-Jährigen angeschossen und schwer verletzt worden sein. Beide verletzten Frauen befanden sich nach Angaben der Staatsanwaltschaft in Lebensgefahr. Die Mutter sei nach wie vor nicht vernehmungsfähig.</p> <h2>Die genauen Hintergründe der Tat sind weiter unklar</h2> <p>Die Hintergründe und das Motiv der Tat seien weiterhin Gegenstand der Ermittlungen. Bei der Gewalttat soll der mutmaßliche Schütze seinen 24-jährigen Sohn und die 84-jährige Schwiegermutter erschossen haben. Die Waffe soll er als Jäger legal besessen.</p> <p>Einem Sprecher der Staatsanwaltschaft zufolge hat sich der 63-Jährige bislang nichts zuschulden kommen lassen. Im Rahmen der Ermittlungen werde Hinweisen nachgegangen, wonach finanzielle Zukunftsängste und eine psychische Erkrankung bei der Tat eine Rolle gespielt haben könnten, hatten Polizei und Staatsanwaltschaft mitgeteilt.</p> <p>Die freiwillige stationäre Behandlung habe er am Wochenende für ein gemeinsames Treffen mit seiner Familie unterbrochen. <a href="https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/lautlingen-grosseinsatz-von-polizei-und-rettungskraeften-bei-albstadt;art417930,12120745" title="Polizei: Vater soll auf eigene Familie geschossen haben">Hier lesen Sie die Einzelheiten zum Großeinsatz in dem Wohngebiet in Albstadt</a>. (dpa)</p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Zollernalbkreis]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Nach Gewalttat in Albstadt mit drei Toten: Tochter belastet jetzt den Tatverdächtigen]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Sun, 14 Jul 2024 14:30:12 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Polizei: Vater soll auf eigene Familie geschossen haben  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/lautlingen-grosseinsatz-von-polizei-und-rettungskraeften-bei-albstadt;art417930,12120745 ]]></link>      <description><![CDATA[  In einem Wohnhaus fallen Schüsse, drei Menschen sind tot, zwei schwer verletzt. Einen Tag nach der Tat ist es ruhig in dem Stadtteil. Und es gibt es neue Erkenntnisse. <p></p>  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          In einem Wohnhaus fallen Schüsse, drei Menschen sind tot, zwei schwer verletzt. Einen Tag nach der Tat ist es ruhig in dem Stadtteil. Und es gibt es neue Erkenntnisse. <p></p><br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/lautlingen-grosseinsatz-von-polizei-und-rettungskraeften-bei-albstadt;art417930,12120745]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        In einem Wohnhaus fallen Schüsse, drei Menschen sind tot, zwei schwer verletzt. Einen Tag nach der Tat ist es ruhig in dem Stadtteil. Und es gibt es neue Erkenntnisse. <p></p>



        <p>Recht neue Häuser, gepflegte Vorgärten: Wer nicht weiß, was sich am Vortag in dem beschaulichen Wohngebiet im schwäbischen Albstadt abgespielt hat, bemerkt es einen Tag später kaum. Ein 63-jähriger Deutscher soll am Sonntag zwei Familienmitglieder getötet und zwei weitere schwer verletzt haben, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Anschließend habe er Suizid begangen.</p> <p>Die Ermittler gehen von einem Tötungsdelikt innerhalb der Familie aus. Viele Fragen – etwa zum Motiv des mutmaßlichen Täters – bleiben am Tag danach noch offen.</p> <p>Nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft schoss der 63-Jährige auf mehrere Familienmitglieder in einem Wohnhaus. Seinen 24-jährigen Sohn und seine 84-jährige Schwiegermutter soll der Mann dabei tödlich verletzt haben, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Seine 26-jährige Tochter und seine 59-jährige Ehefrau seien demnach durch Schüsse schwer verletzt und mit Rettungshubschraubern in umliegende Kliniken gebracht worden. Sie würden noch immer im Krankenhaus behandelt, teilten die Ermittler mit.</p> <h2>Viele offene Fragen nach Tat in Albstadt</h2> <p>Einen Tag nach der Tat laufen die Ermittlungen Polizei und Staatsanwaltschaft zufolge weiter, vieles sei unklar. So sei etwa noch nicht sicher, ob der Mann eine oder mehrere Waffen bei der Tat verwendet habe. Ebenso sei Gegenstand der Ermittlungen, ob der 63-Jährige sie als Jäger legal besessen habe. Hinweise darauf, dass weitere Personen beteiligt sein könnten, gebe es nicht, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Die Ermittlungen zum genauen Ablauf und den Hintergründen der Tat sowie zum Motiv des mutmaßlichen Täters dauern demnach an.</p> <p>Am Sonntagmittag waren in einem Wohngebiet von Albstadt Schüsse gefallen. Anrufer hatten nach Polizeiangaben den Notruf verständigt, und die Polizei rückte zu einem Großeinsatz mit Dutzenden Streifenwagen aus. Auch Spezialkräfte waren demnach vor Ort und entdeckten die drei Toten und die beiden Schwerverletzten. Den 63-jährigen mutmaßlichen Täter fanden die Einsatzkräfte demnach tot im Garten des Wohnhauses.</p> <h2>Tatort liegt in einem Wohngebiet in Lautlingen</h2> <p>Der Tatort liegt in einem Wohngebiet in Lautlingen – ein Stadtteil von Albstadt mit rund 1.800 Einwohnern. Das Geschehen steht im starken Kontrast zu dem idyllischen Wohngebiet. Augenzeugen zufolge waren am Sonntag 30 bis 40 Streifenwagen sowie Dutzende Rettungskräfte im Einsatz. Polizisten mit Schutzhelmen, Westen und Maschinenpistolen sperrten den Bereich um den Tatort weiträumig ab. Kriminaltechniker sowie Ermittler der Kriminalpolizei sicherten Spuren und Hinweise.</p> <p>Rund 24 Stunden später ist davon nicht mehr viel zu sehen. Im Wohngebiet ist es ruhig, kaum jemand ist auf der Straße. Beamte vermessen noch den Tatort, doch das Großaufgebot vom Vortag ist längst weg. (dpa)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Zollernalbkreis]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Polizei: Vater soll auf eigene Familie geschossen haben]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 20 May 2024 13:50:06 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Schlägerei zwischen zwei Familien – zehn Verletzte  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/schlaegerei-zwischen-zwei-familien-zehn-verletzte;art372549,12033616 ]]></link>      <description><![CDATA[  Bei einer Schlägerei zwischen zwei Familien sind im Zollernalbkreis zehn Menschen verletzt worden.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Bei einer Schlägerei zwischen zwei Familien sind im Zollernalbkreis zehn Menschen verletzt worden.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/schlaegerei-zwischen-zwei-familien-zehn-verletzte;art372549,12033616]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Bei einer Schlägerei zwischen zwei Familien sind im Zollernalbkreis zehn Menschen verletzt worden.



        <p>Bei einer Schlägerei zwischen zwei Familien sind in Meßstetten zehn Menschen verletzt worden. Zunächst hatten Zeugen von einer Auseinandersetzung berichtet, bei der mehrere Menschen sich unter anderem mit Eisenstangen und Messern attackiert hätten, wie die Polizei am Montag mitteilte. Als die Beamten am Sonntagabend am Tatort eintrafen, waren dort nur noch zwölf Menschen, von denen vier Menschen im Alter zwischen 16 und 65 Jahren verletzt waren.</p> <h2>Zehn Verletzte nach Schlägerei mit Messern und Eisenstangen</h2> <p>Die andere Familie sei in der Zeit mit zwei Autos geflüchtet. Nur kurz darauf hielten die Beamten die Fahrzeuge mit sechs Leichtverletzten im Alter zwischen 22 und 55 Jahren an, wie es weiter hieß. Alle Verletzten kamen in Krankenhäuser. Die Streitursache war den Angaben zufolge vermutlich eine länger andauernde Auseinandersetzung zwischen den beiden Familien. Ob und welche Waffen bei der Schlägerei benutzt wurden, gab die Polizei zunächst nicht an. (dpa/lsw)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Polizei Oberbürgermeister Polizeieinsatz Festnahme Körperverletzung thema-sicherheit-blaulicht thema-sicherheit-kriminalitaet]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Zollernalbkreis]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Schlägerei zwischen zwei Familien – zehn Verletzte]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Fri, 03 May 2024 08:23:25 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Nach Gewittern und Starkregen: Lage wieder beruhigt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/nach-gewittern-und-starkregen-lage-wieder-beruhigt;art417930,12008495 ]]></link>      <description><![CDATA[  Überflutete Straßen, vollgelaufene Keller – im Südwesten lösten Unwetter mancherorts Schäden aus. Besonders hart traf es Bisingen im Zollernalbkreis.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Überflutete Straßen, vollgelaufene Keller – im Südwesten lösten Unwetter mancherorts Schäden aus. Besonders hart traf es Bisingen im Zollernalbkreis.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/nach-gewittern-und-starkregen-lage-wieder-beruhigt;art417930,12008495]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Überflutete Straßen, vollgelaufene Keller – im Südwesten lösten Unwetter mancherorts Schäden aus. Besonders hart traf es Bisingen im Zollernalbkreis.



        <p>Nach Gewittern und Starkregen hat sich die Lage im Südwesten wieder beruhigt. Es gebe keine Einsätze mehr, berichteten Polizeipräsidien am Freitag auf Anfrage.</p> <p>Unwetter hatten am Donnerstagabend in Baden-Württemberg teils Bäche anschwellen lassen. Straßen wurden überflutet und Keller liefen voll. Besonders hart traf es Bisingen im Zollernalbkreis, wo nach Angaben der Polizei Keller und Straßen unter Wasser standen.</p> <p>Das Wetter bleibt im Südwesten zunächst kühl und wechselhaft, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Am Wochenende könne es aber am Rhein bis zu 21 Grad warm werden.</p> <p>In Bisingen entspannte sich die Situation bereits am Donnerstagabend wieder, wie die Polizei berichtet hatte. Menschen wurden einem Sprecher zufolge nicht vermisst oder verletzt. Die Sachschäden ließen sich demnach zunächst nicht abschätzen. Zwei Bachläufe waren durch heftigen Regen angeschwollen und hatten den Angaben nach den kleinen Ort geflutet.</p> <p>Auch in Schriesheim (Rhein-Neckar-Kreis) stand am Donnerstag laut Polizei eine Straße unter Wasser, es gab Verkehrsbehinderungen. Blitzeinschläge lösten in Stuttgart mehrere Feuerwehreinsätze aus. Teils wurden Straßen gesperrt. (dpa)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Zollernalbkreis]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Nach Gewittern und Starkregen: Lage wieder beruhigt]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Sun, 21 Apr 2024 14:37:28 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ohne Führerschein, aber mit Alkohol im Blut: Fahrer flieht vor Polizei  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/ohne-fuehrerschein-aber-mit-alkohol-im-blut-fahrer-flieht-vor-polizei;art372549,11987948 ]]></link>      <description><![CDATA[  Unter Alkoholeinfluss und ohne Führerschein ist ein Autofahrer im Zollernalbkreis vor der Polizei geflüchtet.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Unter Alkoholeinfluss und ohne Führerschein ist ein Autofahrer im Zollernalbkreis vor der Polizei geflüchtet.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/ohne-fuehrerschein-aber-mit-alkohol-im-blut-fahrer-flieht-vor-polizei;art372549,11987948]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Unter Alkoholeinfluss und ohne Führerschein ist ein Autofahrer im Zollernalbkreis vor der Polizei geflüchtet.



        <p>Ohne Führerschein und unter Alkoholeinfluss ist ein Autofahrer im Zollernalbkreis vor der Polizei geflüchtet. Der 37-Jährige sei der Streife am Samstagmorgen auf der Bundesstraße 27 aufgefallen, weil er sein Handy am Steuer benutzt habe, teilte die Polizei am Sonntag mit. Als die Beamten ihn anhalten wollten, gab der Mann Gas. Bei der versuchten Flucht streifte er mit seinem Wagen die Leitplanke.</p> <h2>Polizei stoppt alkoholisierten Fahrer auf B27</h2> <p>Bei der anschließenden Kontrolle stellte sich heraus, dass er keinen Führerschein dabei hatte und das Fahrzeug nicht versichert war. Die Beamten konnten den Angaben zufolge keinen Alkoholtest durchführen, weil der Mann sich wehrte.</p> <p>Auf dem Revier habe der 37-Jährige bei der Blutentnahme weiterhin Widerstand geleistet, verletzt worden sei dabei aber niemand. Laut Polizei war es nicht möglich, den Mann zu beruhigen. Deshalb habe er die Nacht auf dem Revier verbringen müssen. (dpa/lsw)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Polizei b27 Unfall Verkehrskontrolle Verkehrsdelikte Polizeieinsatz thema-sicherheit-kriminalitaet thema-verkehr-autoverkehr thema-sicherheit-blaulicht]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Zollernalbkreis]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Ohne Führerschein, aber mit Alkohol im Blut: Fahrer flieht vor Polizei]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Sat, 16 Mar 2024 13:56:06 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Vier Verletzte nach Zusammenstoß zweier Autos bei Albstadt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/vier-verletzte-nach-zusammenstoss-zweier-autos-bei-albstadt;art372549,11937771 ]]></link>      <description><![CDATA[  Bei einem Unfall im Zollernalbkreis sind vier Personen verletzt worden.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Bei einem Unfall im Zollernalbkreis sind vier Personen verletzt worden.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/vier-verletzte-nach-zusammenstoss-zweier-autos-bei-albstadt;art372549,11937771]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Bei einem Unfall im Zollernalbkreis sind vier Personen verletzt worden.



        <p>Vier Menschen sind bei einem frontalen Zusammenstoß zweier Autos bei Albstadt (Zollernalbkreis) verletzt worden – eine Zehnjährige darunter schwer. Zunächst sei ein 41 Jahre alter Autofahrer am Freitag zum Überholen auf die Gegenspur gefahren, teilte die Polizei am Samstag mit. Eine ihm entgegenkommende 44-Jährige sei deswegen mit ihrem Auto ausgewichen und ins Schleudern geraten. Ihr Fahrzeug stieß anschließend frontal mit dem Wagen eines 47-Jährigen zusammen und wurde zudem eine Böschung hinuntergeschleudert.</p> <p>Die 44-Jährige erlitt dabei schwere Verletzungen, wie es hieß. Ein 15-Jähriger in ihrem Wagen wurde leicht verletzt. Der 47-Jährige wurde ebenfalls leicht verletzt, eine Zehnjährige in seinem Auto erlitt schwere Verletzungen. Sie wurden in Krankenhäuser gebracht. Der unverletzte 41-Jährige blieb bis zu den Polizeimaßnahmen vor Ort. (dpa/lsw)</p> <p></p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Polizei Unfall Verkehrsunglücke Verkehrsdelikte thema-sicherheit-blaulicht-unfall thema-sicherheit-kriminalitaet]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Zollernalbkreis]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Vier Verletzte nach Zusammenstoß zweier Autos bei Albstadt]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Tue, 05 Mar 2024 15:59:52 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Der Zweckverband übernimmt einstiges Bundeswehrareal  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/der-zweckverband-uebernimmt-einstiges-bundeswehrareal;art372549,11922512 ]]></link>      <description><![CDATA[  Zeit für 300 untergebrachte Geflüchtete aus der Ukraine läuft durch Umwidmung zum Industriegelände ab. Geschäftsführerin Heike Bartenbach spricht über die Zukunft bis 2030  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Zeit für 300 untergebrachte Geflüchtete aus der Ukraine läuft durch Umwidmung zum Industriegelände ab. Geschäftsführerin Heike Bartenbach spricht über die Zukunft bis 2030<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/der-zweckverband-uebernimmt-einstiges-bundeswehrareal;art372549,11922512]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Zeit für 300 untergebrachte Geflüchtete aus der Ukraine läuft durch Umwidmung zum Industriegelände ab. Geschäftsführerin Heike Bartenbach spricht über die Zukunft bis 2030



        <p>Ein Großteil des einstigen Bundeswehr-Areals auf dem Meßstetter Geißbühl ging jetzt in den Besitz des Zweckverbandes Interkommunalen Industrie- und Gewerbeparks (IIGP) Zollernalb über. In einer Pressemitteilung der Stadt Meßstetten wird dazu ein Gespräch mit IIGP-Geschäftsführerin Heike Bartenbach geführt.</p> <p><strong>Frau Bartenbach, auf diesen Tag haben Sie lange hingearbeitet...</strong></p> <p>Es ist ein sehr erfreulicher Tag, da mit dem Eigentumsübergang des Geländes die wesentliche Voraussetzung für unsere Konversion hin zu einem interkommunalen Industrie- und Gewerbepark geschaffen wird. Zwar rechnen wir noch mit allerhand Überraschungen, die beim Besitzübergang einer so großen Immobilie zu erwarten sind. Zum Feiern ist uns erst dann zumute, wenn Strom-, Wasser- und Wärmeversorgung funktionieren, keine neuen Wassereinbrüche eintreten oder sonstige unvorhergesehenen Ereignisse passieren.</p> <p><strong>Können Sie die zurückliegende Entwicklung kurz skizzieren?</strong></p> <p>Nachdem die Bundeswehr 2014, also vor 10 Jahren, die Kaserne verlassen hat, hat die Stadt Meßstetten fortan, zusammen mit den umliegenden Städten und Gemeinden, Ideen zur Konversion entwickelt. Am 15. Oktober 2020 haben dann Meßstetten, Albstadt, Balingen, Nusplingen und Obernheim gemeinsam den Zweckverband „Interkommunaler Industrie- und Gewerbepark Zollernalb“ gegründet und sich zur energie- und ressourceneffizienten sowie nachhaltigen Bewirtschaftung verpflichtet. Das war damals, vor Ukraine-Krieg und Energiekrise, noch mutig und vorausschauend. Heute gibt ein es keine Zweifel mehr, dass dieses Konzept der richtige Weg für einen Industriestandort der Zukunft ist. Im letzten Jahr haben wir mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben nach mehrjährigen Verhandlungen einen Kaufvertrag für das circa 50 Hektar große Kasernengelände abgeschlossen. Gleichzeitig haben wir von der Geologie bis zum Artenschutz alle Grundlagen für die Bauleitplanung und Erschließung geschaffen, damit wir im Frühjahr mit der Erschließung des ersten Bauabschnitts beginnen können.</p> <p><strong>Bei der jüngsten IIGP-Verbandsversammlung wurde der erste Haushaltsplan für den Betrieb des Kasernenareals verabschiedet. Nennen Sie uns bitte ein paar Eckdaten daraus!</strong></p> <p>Nachdem das letzte Jahr vor allem von Planungskosten geprägt war, stehen jetzt nach dem Grunderwerb erste Bauarbeiten an. Für die ersten beiden Bauabschnitte haben wir 4,4 Millionen Euro bis 2025 eingeplant, für Abrissmaßnahmen zunächst 1,1 Millionen. Für den Erhalt von Gebäuden und dem vorläufigen Weiterbetrieb bestehender Infrastruktur, zum Beispiel der Wärmeversorgung, fallen darüber hinaus Betriebskosten an.</p> <p><strong>Wie muss man sich die Umwandlung vorstellen? Werden Häuser abgerissen?</strong></p> <p>Es ist Teil unseres nachhaltigen Konzepts, nicht alle Gebäude abzureißen beziehungsweise zurückzubauen, sondern Bestandsgebäude soweit wie möglich zu erhalten, weiter zu nutzen und nachzuverdichten. In diesen Gebäuden ist schließlich viel graue Energie gespeichert. Die Mannschaftsgebäude könnten z.B. für Büros, Forschung, Entwicklung, Labore oder kleinere Produktionen genutzt werden. Größere Produktionshallen könnten angebaut werden. Wir wollen die wertvolle vorhandene Fläche gut ausnutzen und dicht bebauen. Gleichzeitig legen wir viel Wert auf Begrünung und eine hohe Aufenthaltsqualität für die zukünftig dort Beschäftigten.</p> <p><strong>Die Firma MVV aus Mannheim ist das erste Unternehmen, dass auf dem neuen Geißbühl Fuß fassen wird. Es gibt einen „Durchführungsvertrag“ sowie „Reservierungsvereinbarung“. Was hat es damit auf sich?</strong></p> <p>Für die geplante Ansiedlung einer Biotonneabfallvergärungsanlage haben wir einen vorhabenbezogenen Bebauungsplan aufgestellt, zu dem ein Durchführungsvertrag gehört, in welchem die Details des geplanten Vorhabens und die Erschließung verbindlich geregelt werden. Damit die Anlage gebaut werden kann, wurde ein konkretes Grundstück reserviert, ein Kaufvertrag ist in Arbeit. Abfälle aus Biotonnen werden bisher üblicherweise kompostiert, was Methan in die Atmosphäre entlässt. In der geplanten Anlage sollen die Abfälle aus den Biotonnen vergoren werden. Das dabei entstehende Biomethan wird ins Gasnetz eingespeist und ersetzt damit Erdgas. Zusätzlich wird CO<sub>2</sub> separiert und dauerhaft gebunden. Damit ist die Anlage klimapositiv. Mit der geplanten Anlage können zudem Transporte von Biotonnenabfällen zu weiter entfernten Behandlungsstandorten reduziert werden. Allerdings muss sich die MVV bei den Landkreisen und Städten im Rahmen eines Ausschreibungsverfahrens für die Bioabfallbehandlung bewerben.</p> <p><strong>Es bedurfte einen Marathon an Behördenabstimmungen zu meistern. Insbesondere die „Wasserschutzrechtliche Prüfung“ wurde vom IIGP-Partner Albstadt hinterfragt. Gibt es hier noch Handlungsbedarf?</strong></p> <p>Es ist in der Tat so, dass wir uns auf der Albhochfläche in einem sensiblen Naturraum und zudem im Wasserschutzgebiet befinden. Auch deshalb ist eine ökologisch nachhaltige Entwicklung aus meiner Sicht zwingend. Selbstverständlich hat der Schutz des Wassers und der umgebenden Natur allerhöchste Priorität. Zum Schutz der Trinkwasserquellen wurden daher bereits umfangreiche Untersuchungen erstellt und Maßnahmen getroffen. So sind zum Beispiel bei der Biotonneabfallvergärungsanlage redundante Sicherheitsvorkehrungen vorgesehen. Neben Sensortechnik und Leckage-Erkennung ist die Anlage in einer wasserdichten Wanne geplant.</p> <p><strong>Noch leben nicht wenige Geflüchtete aus der Ukraine in den ehemaligen Soldatenunterkünften auf dem Geißbühl.</strong></p> <p>Im Moment sind knapp 300 Geflüchtete aus der Ukraine in den ehemaligen Mannschaftsgebäuden untergebracht, was während unserer Planungsphase unproblematisch war. Aus Sicht des Zweckverbands darf die Unterbringung allerdings nicht die Erschließung und die zukünftige Entwicklung blockieren. Dazu sind wir mit dem Landratsamt und dem Land im engen Austausch.</p> <p><strong>Könnten das Land Baden-Württemberg und der Landkreis die IIGP-Pläne noch durchkreuzen?</strong></p> <p>Planungsrechtlich ist das Gelände mittlerweile als Industrie- und Gewerbeschwerpunkt der ganzen Region Neckar-Alb festgelegt. Damit ist die Schließung absehbar.</p> <p><strong>Es sollen bereits einige Firmen Interesse an einer Ansiedlung im neuen Gewerbepark bekundet haben?</strong></p> <p>Wir haben tatsächlich bereits einige Anfragen, obwohl wir bisher noch nicht offensiv in die Vermarktung gegangen sind. Es handelt sich dabei um Unternehmen aus der Region und auch von außerhalb aus unterschiedlichen Branchen. Nach dem Eigentumsübergang werden wir in den nächsten Wochen weitere Gespräche führen.</p> <p><strong>Dürfen alle Unternehmen und Nutzungen kommen?</strong></p> <p>Wir haben hier den Status eines Industriegebiets, das heißt, es ist zum Beispiel eine 24/7-Produktion möglich. Das möchten wir nutzen und insbesondere produzierenden Unternehmen Raum bieten. Nicht vorgesehen ist deshalb Wohnen. Auch großflächiger Einzelhandel ist ausgeschlossen. Im grünen Industriegebiet der Zukunft gibt es idealerweise keinen Abfall, keine Abluft, kein Abwasser. Alles bleibt im Kreislauf. Reststoffe eines Unternehmens könnten so Rohstoffe für ein anderes sein.</p> <p><strong>Wird der Geißbühl 2030 zu einem blühenden Wirtschaftsstandort?</strong></p> <p>Ja, davon gehe ich aus. Dabei muss man berücksichtigen, dass Industrieansiedlungen einige Vorlaufzeit benötigen. Der Aufbau einer hochmodernen Produktion mit komplexen Anlagen braucht mehr Zeit als der Umzug eines Büros.</p> <p></p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Der Zweckverband</h2> Im Jahr 2020 gründeten die Oberbürgermeister und Bürgermeister der genannten Städte und Gemeinden den Interkommunalen Industrie- und Gewerbepark Zollernalb, kurz IIGP. Es ist ein Zweckverband, bei dem die Stadt Meßstetten federführend ist, das betreffende Areal auf dem Grund und Boden von Meßstetten liegt. Meßstetten hält von den 100 Stimmen in der Verbandsversammlung die Hälfte, 24 hält Albstadt, 20 Balingen und je drei Nusplingen und Obernheim.</div>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Städtebau Investition Strukturpolitik thema-heimat-stadtentwicklung thema-wirtschaft-unternehmen thema-leben-grundversorgung]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Zollernalbkreis]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Der Zweckverband übernimmt einstiges Bundeswehrareal]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Fri, 23 Feb 2024 16:42:20 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Europas erste Kirche für Tierbestattungen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/europas-erste-kirche-fuer-tierbestattungen;art372549,11909450 ]]></link>      <description><![CDATA[  Abschied von Tieren in einem ehemaligen Gotteshaus in Albstadt. Es gibt eine Nachfrage sogar von Haltern aus der Schweiz. Zuspruch und Ablehnung von Kirchenvertretern  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Abschied von Tieren in einem ehemaligen Gotteshaus in Albstadt. Es gibt eine Nachfrage sogar von Haltern aus der Schweiz. Zuspruch und Ablehnung von Kirchenvertretern<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/europas-erste-kirche-fuer-tierbestattungen;art372549,11909450]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Abschied von Tieren in einem ehemaligen Gotteshaus in Albstadt. Es gibt eine Nachfrage sogar von Haltern aus der Schweiz. Zuspruch und Ablehnung von Kirchenvertretern



        <p>Für viele Menschen ist ihr Haustier Teil der Familie. Wenn es dann einmal stirbt, so ist das oft ein sehr schmerzlicher Verlust, der erst einmal verarbeitet werden muss. Ganz gleich, ob es sich nun um das eigene Pferd, den Familienhund, die Hauskatze oder auch „nur“ um ein Kaninchen handelt – man möchte angemessen Abschied nehmen. Auf der Schwäbischen Alb kann man das nun auf eine ganz besondere Weise – in einer ehemaligen Kirche, was in ganz Europa offenbar einzigartig ist.</p> <p>Wenn man vor der kleinen Pauluskirche im Abstadter Stadtteil Pfeffingen steht, deutet nichts darauf hin, dass dieses Kirchlein etwas besonders ist. Das bis vor Kurzem noch evangelisch-methodistische Gotteshaus ist die erste Kirche, in der es Abschiedszeremonien und Trauerfeiern für tote Tiere gibt. Laut Ellen Weinmann, die seit etwa drei Jahren gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Florian Düsterwald beruflich Tiere bestattet, ist dies die erste Tierbestattungskirche in Europa, ja womöglich sogar weltweit. Im vergangenen Sommer hatten sie die Kirche gekauft, nachdem die evangelisch-methodistische Kirche das Gebäude aufgegeben hatte. Feierlich eröffnet wurde „die Kapelle“, wie Weinmann liebevoll sagt, im vergangenen Dezember. Seitdem wird das Tierbestattungsinstitut Schönhalde regelrecht von Kunden überrannt, es gibt aktuell bereits mehre als 500 Anfragen aus Deutschland sowie auch aus Österreich und aus der Schweiz.</p> <h2>Einmal die Woche zum Krematorium</h2> <p>Das erste Mal Kontakt hatte Ellen Weinmann mit dem Thema Tierbestattung vor etwa 20 Jahren, als ihr damaliger Hund verstorben war. Um ihn einäschern zu lassen, musste sie mit dem Tierkadaver bis nach München zu einem Tierkrematorium fahren. Heute arbeitet sie als Tierbestatterin mit einem Krematorium in Schwäbisch Hall zusammen. Mit einem speziellen Anhänger fährt sie mit den verstorbenen Tieren der Kunden durchschnittlich einmal pro Woche dort hin. Darunter sind Pferde und Katzen, meistens jedoch Hunde, aber auch Hamster, Papageien und Kaninchen – grundsätzlich jedoch immer sogenannte Haustiere. Denn „Nutztiere dürfen in Deutschland nicht kremiert werden“, erklärt die gelernte Bürokauffrau kritisch. „Selbst für ein Pferd braucht es eine Ausnahmegenehmigung vom Amt. Alle anderen Nutztiere, beispielsweise auch das Hausschwein oder das Schaf der Familie, muss der Tierkörperbeseitigungsanlage zugeführt werden.“ Einzelne betroffene Halter empfinden dies als absoluten Missstand.</p> <p>Aber die Bestattung von Tieren ist ohnehin umstritten, weiß Ellen Weinmann nur zu gut: „Viele nehmen die Trauer um ein verstorbenes Tier nicht ernst, manche belächeln auch unsere Tätigkeit. Dabei ist die Trauer, die Menschen um ein langjähriges Haustier empfinden, oft ähnlich schmerzhaft wie bei einem geliebten Menschen.“ Der große Zuspruch, den die Bestatterin und ihr Partner von ihrer Kundschaft vielfach erfahren, spricht dabei für sich. Auch die evangelisch-methodistische Kirche stand der Nachnutzung ihres Gotteshauses offenbar von Anfang an recht positiv gegenüber. Deutliche Kritik kam dagegen vonseiten der katholischen Kirche. Der Freiburger Erzbischof Stephan Burger äußerte etwa gegenüber der Katholischen Nachrichtenagentur (KNA), er sorge sich zwar um das Tierwohl und es sei durchaus wichtig, Trauernden zur Seite zu stehen – auch wenn es um ein verstorbenes Haustier gehe. Eine kirchliche Abschiedszeremonie für Haustiere lehne er dennoch ab, denn „wir sollten Tiere nicht vermenschlichen. Ein eigener katholischer Trauerritus für Haustiere ist für mich undenkbar“.</p> <p>„Erzbischof Burger darf natürlich seine Meinung haben, vermutlich hat er da aber etwas ganz falsch verstanden. Wir halten keine religiösen Trauerfeiern, sondern nutzen lediglich ein feierlich entweihtes Gotteshaus für eine Trauerfeier in würdigem Rahmen“, sagt Ellen Weinmann. Die Zeremonien können dabei von der Kundschaft frei gestaltet werden. „Wenn dann aber eine trauernde Person ein Gebet für sein verstorbenes Tier sprechen möchte, so halten wir ihn oder sie ganz sicher nicht davon ab.“ Von anderer katholischer Seite gibt es übrigens Zuspruch. Angesprochen auf die Albstädter Tierbestattungskirche äußerte etwa der katholische Theologe und Pastoralreferent Peter Otten im Radiosender Deutschlandfunk sein völliges Verständnis, dass man sich eine würdige Beisetzung auch für Tiere wünsche. Außerdem seien Tiere „Gottes beseelte Geschöpfe wie wir“ und nicht bloß „seelenlose Sachen“.</p> <p>Nach der optionalen Trauerfeier in dem Albstädter Kirchlein kann eine Plakette zur Erinnerung an das verstorbene Tier an einem „Baum der Erinnerung“ angebracht werden. Für eine solche Zeremonie werden je nach Aufwand etwa 400 bis 600 Euro veranschlagt. Danach wird das Tier dann ins Krematorium nach Schwäbisch Hall gebracht, die Asche kehrt dann zum Beispiel in einer Urne zu den Besitzern zurück. Für ein kleines Kätzchen sind dafür etwa 130 Euro bereit zu halten. Die Überführung und Einäscherung eines Pferdes kostet etwa 2000 Euro oder auch mehr. Danach darf die Asche des Tieres fast überall bei­gesetzt oder auch aufbewahrt werden. Dafür bietet das Albstädter Unternehmen Urnen an. Die Auswahl ist dabei umfangreich – ebenso wie die Zahl der Anfragen in dem Albstädter Institut: „Seit der Eröffnung unseres Kirchleins haben wir quasi Ausnahmezustand, es gab bereits Presseanfragen aus Mexiko und Moskau, zudem haben wir oft zwei oder drei Trauerfeiern pro Tag.“ 2023 wurden bei Tierbestattung Schönhalde etwa 900 Tiere bestattet, 2024 ist die Tendenz stark steigend. Das Haupteinzugsgebiet reicht dabei nördlich bis in den Stuttgarter Raum, im Süden deckt ein Partnerbetrieb mit gleichem Namen in Mengen-Rulfingen unter der Leitung von Michael Schneider den Raum bis zum Bodensee und ins Allgäu ab.</p> <p>Manche Kunden wünschen sich aber auch nur, eine halbe Stunde in der ehemaligen Kirche sitzen zu dürfen und ihres verstorbenen Haustieres zu gedenken. „Auch da sagen wir natürlich nicht nein.“ Auch ein regelmäßiges „Trauercafé“ für Tierhalter sei geplant. Denn bei aller Professionalität wird Ellen Weinmann angesichts mancher Schicksale doch sehr betroffen: „Wenn eine Seniorin beispielsweise im letzten Jahr ihren Mann verloren hat und einige Monate später stirbt auch noch ihre Hauskatze oder ihr Hund, dann ist das manchmal wirklich herzzerreißend.“</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Gemeinsame Beerdigung</h2> In einzelnen Fällen sei von ihrer Kundschaft eine gemeinsame Beisetzung von Haustier und Halter beziehungsweise Halterin gewünscht und geplant, so Ellen Weinmann. Auf kommunalen Friedhöfen seien Tierbestattungen verboten, in Friedwäldern jedoch ausdrücklich erlaubt. Und so ist es dann auch möglich, dass das langjährige „Familienmitglied“, wie der Hund, dereinst mit seinem Herrchen oder Frauchen gemeinsam beerdigt wird.</div>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Bestattungswesen Haustiere Trauer thema-wirtschaft-branchen thema-natur-tiere thema-gesellschaft-zusammenleben]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Zollernalbkreis]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Europas erste Kirche für Tierbestattungen]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Fri, 26 Jan 2024 13:33:13 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Das sind die besten Fasnachts-Gruppenkostüme 2024!  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/fasnacht-2024-das-sind-die-besten-gruppenkostueme-wettbewerb;art417930,11874387 ]]></link>      <description><![CDATA[  Wer hat das beste Gruppenkostüm zur Fasnacht 2024? Das haben wir unsere Nutzer gefragt. Jetzt steht das Ergebnis fest!  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Wer hat das beste Gruppenkostüm zur Fasnacht 2024? Das haben wir unsere Nutzer gefragt. Jetzt steht das Ergebnis fest!<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/fasnacht-2024-das-sind-die-besten-gruppenkostueme-wettbewerb;art417930,11874387]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Wer hat das beste Gruppenkostüm zur Fasnacht 2024? Das haben wir unsere Nutzer gefragt. Jetzt steht das Ergebnis fest!



        <p>Rocker, Wärmflaschen, Wischmops, Aquarien: Die Narren in unserer Region haben einmal mehr bewiesen, wie kreativ sie sind. Zahlreiche Mäschgerle haben auf unseren Aufruf zum besten Gruppenkostüm 2024 reagiert und uns ihr Bild geschickt.</p> <p>Danach hatten unsere Nutzer die Qual der Wahl: Sechs Tage lang konnten sie aus über 80 tollen Kostümen für ihren Favoriten stimmen. Über 12.000 Mal wurde abgestimmt – jetzt stehen die drei Gewinner fest: Quallen, M&amp;Ms und Stinktiere haben das Rennen gemacht.</p> <h2>Platz 1: Die Quallen aus Bad Dürrheim</h2> <h2>Platz 2: Die M&amp;M-Mädels aus Konstanz</h2> <h2>Platz 3: Die Crazy Stinktiere aus Tiengen</h2> <p><br /> Herzlichen Glückwunsch an die drei Gruppen, die jetzt jeweils 5 Europapark-Karten gewinnen – die Sieger werden von uns benachrichtigt. Und vielen Dank an alle Mäschgerle, die uns ihre tollen, kreativen und witzigen Gruppenkostüme geschickt haben! Hier können Sie noch einmal die Umfrage mit allen Kostümen sehen:</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><a href="https://www.suedkurier.de/services/teilnahmebedingungen-fasnachts-wettbewerb-bestes-gruppenhaes-2024;art773796,11878697" title="Teilnahmebedingungen Fasnachts-Wettbewerb Bestes Gruppenhäs 2024">Alle Teilnahmebedingungen</a> für den Wettbewerb</li> </ul> </div> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Zollernalbkreis]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Das sind die besten Fasnachts-Gruppenkostüme 2024!]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Sat, 09 Dec 2023 05:30:48 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Deutsche Meisterschaft im Handwerk: Ganz oben auf dem Treppchen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/deutsche-meisterschaft-im-handwerk-ganz-oben-auf-dem-treppchen;art372549,11824978 ]]></link>      <description><![CDATA[  Region – Beim bundesweiten Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks hat der Nachwuchs aus der Region laut der Mitteilung der Handwerkskammer hervorragend abgeschnitten. Die „Deutsche Meisterschaft im Handwerk – German Craft Skills“ (vormals Praktischer Leistungswettbewerb) und zugleich Europas größter Berufswettbewerb, bietet jungen Handwerkerinnen und Handwerkern eine Plattform, ihr Können unter Beweis zu stellen.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Region – Beim bundesweiten Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks hat der Nachwuchs aus der Region laut der Mitteilung der Handwerkskammer hervorragend abgeschnitten. Die „Deutsche Meisterschaft im Handwerk – German Craft Skills“ (vormals Praktischer Leistungswettbewerb) und zugleich Europas größter Berufswettbewerb, bietet jungen Handwerkerinnen und Handwerkern eine Plattform, ihr Können unter Beweis zu stellen.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/deutsche-meisterschaft-im-handwerk-ganz-oben-auf-dem-treppchen;art372549,11824978]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Region – Beim bundesweiten Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks hat der Nachwuchs aus der Region laut der Mitteilung der Handwerkskammer hervorragend abgeschnitten. Die „Deutsche Meisterschaft im Handwerk – German Craft Skills“ (vormals Praktischer Leistungswettbewerb) und zugleich Europas größter Berufswettbewerb, bietet jungen Handwerkerinnen und Handwerkern eine Plattform, ihr Können unter Beweis zu stellen.



        <div class="koll"><p>Region – Beim bundesweiten Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks hat der Nachwuchs aus der Region laut der Mitteilung der Handwerkskammer hervorragend abgeschnitten. Die „Deutsche Meisterschaft im Handwerk – German Craft Skills“ (vormals Praktischer Leistungswettbewerb) und zugleich Europas größter Berufswettbewerb, bietet jungen Handwerkerinnen und Handwerkern eine Plattform, ihr Können unter Beweis zu stellen. Denn jedes Jahr nach den Berufsabschluss- und Gesellenprüfungen ehrt das Deutsche Handwerk im dreistufigen Wettbewerb die besten Junghandwerker des aktuellen Ausbildungsjahrgangs. Bei der Meisterschaft messen sich Absolventen der Berufsausbildungen in 130 Gewerken und machen unter sich die Besten aus. Teilnehmen darf nur, wer die Gesellenprüfung mit der Note „gut“ oder besser abgeschlossen hat. Das ist in diesem Jahr 358 Junghandwerkerinnen und -handwerkern aus der Region gelungen.</p><h2_interline>41 Kammersieger</h2_interline><p>Im Bezirk der Handwerkskammer Reutlingen mit seinen Landkreisen Freudenstadt, Reutlingen, Sigmaringen, Tübingen und Zollernalb dürfen sich 41 Handwerksgesellinnen und -gesellen zu den Erstplatzierten zählen. Aber auch die 26 Zweit- und 22 Drittplatzierten dürfen stolz sein. „Diese Auszeichnungen sind Anerkennung der großartigen Leistungen der jungen Menschen. Ihr Engagement, ihre Arbeit, ihre Hingabe und ihr Talent haben sich ausgezahlt und ihnen die verdienten Titel eingebracht“, lobt Präsident Harald Herrmann die Siegerinnen und Sieger und fügt hinzu, dass aus einem schlechten Ausbildungsbetrieb niemals ein guter Lehrling komme. „Insgesamt trägt ein guter Ausbildungsbetrieb maßgeblich dazu bei, dass ein Lehrling nicht nur fachlich, sondern auch persönlich wächst und sich zu einem kompetenten und verantwortungsvollen Fachmann oder Fachfrau entwickelt“, so Herrmann. Und ein Sieg in diesem Wettbewerb sei wie ein Aushängeschild für den Betrieb.</p><h2_interline>Zehn Landessieger</h2_interline><p>Beim darauf folgenden Landesentscheid punkteten 22 junge Handwerkerinnen und Handwerker und belohnten sich mit einem Platz auf dem Siegertreppchen Sie holten insgesamt zehn erste, vier zweite und acht dritte Plätze. Im parallel stattfindenden Wettbewerb „Die gute Form – Handwerker gestalten“, der in rund 40 Gewerken durchgeführt wird, gab es eine erste Preisträgerin und zwei zweite Preisträgerinnen. Sie alle mussten sich mit hunderten von Junghandwerkerinnen und Junghandwerkern aus den acht baden-württembergischen Kammern messen. Für die zehn Landessiegerinnen und -sieger geht es nun auf Bundesebene weiter. Und so müssen sich ein Brauer und Mälzer, eine Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk Fleischerei, eine Goldschmiedin, eine Holzbildhauerin, eine Maßschneiderin, eine Orthopädieschuhmacherin, ein Präzisionswerkzeugmechaniker, eine Raumausstatterin, eine Sattlerin und ein Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierer mit den Besten ihres Berufes aus ganz Deutschland messen. Sie werden am heutigen 9. Dezember in Berlin gekürt. „Die ausgezeichneten Leistungen der jungen Auszubildenden spiegeln nicht nur ihre individuellen Fähigkeiten, sondern auch das Engagement der Ausbildungsstätten und Betriebe wider. Schön zu sehen, dass unter zehn Besten allein sieben junge Frauen zu finden sind,“ lobt Joachim Eisert, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Reutlingen. „Das ist eine erfreuliche Entwicklung und ein positives Zeichen für die zunehmende Vielfalt und Chancengleichheit im Handwerk.“</p></div>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Zollernalbkreis]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Deutsche Meisterschaft im Handwerk: Ganz oben auf dem Treppchen]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Sun, 26 Nov 2023 14:13:02 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Sie wollen Kindern eine Freude bereiten? Hier gibt es Wunschzettel für die Weihnachtswunschaktion  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/lauchringen/sie-wollen-kindern-eine-freude-bereiten-hier-gibt-es-wunschzettel-fuer-die-weihnachtswunschaktion;art372610,11807910 ]]></link>      <description><![CDATA[  Wutöschingen, Lauchringen, der Kiwanis-Club Waldshut-Tiengen und die Wirtschaftsjunioren Hochrhein organisieren seit Jahren die Weihnachtswunschaktion. Am 2. Dezember verkaufen die Kiwanis die Wunschzettel in Tiengen.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Wutöschingen, Lauchringen, der Kiwanis-Club Waldshut-Tiengen und die Wirtschaftsjunioren Hochrhein organisieren seit Jahren die Weihnachtswunschaktion. Am 2. Dezember verkaufen die Kiwanis die Wunschzettel in Tiengen.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/lauchringen/sie-wollen-kindern-eine-freude-bereiten-hier-gibt-es-wunschzettel-fuer-die-weihnachtswunschaktion;art372610,11807910]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Wutöschingen, Lauchringen, der Kiwanis-Club Waldshut-Tiengen und die Wirtschaftsjunioren Hochrhein organisieren seit Jahren die Weihnachtswunschaktion. Am 2. Dezember verkaufen die Kiwanis die Wunschzettel in Tiengen.



        <p>Einen deutlich erhöhten Zuspruch findet in diesem Jahr die Kinderweihnachtswunsch-Aktion zur Erfüllung von Wünschen für Kinder sozial schwacher Familien.</p> <p>Schon traditionell trafen sich die Verantwortlichen und Initiatoren der seit vielen Jahren stattfindenden Aktion der Gemeinden Lauchringen und Wutöschingen sowie den Kiwanis-Club Waldshut-Tiengen zusammen mit den Wirtschaftsjunioren Hochrhein zu einem Pressegespräch im Rathaus Lauchringen.</p> <h2>Zusammenarbeit seit Jahren</h2> <p>Unter der Schirmherrschaft der Bürgermeister Thomas Schäuble (Lauchringen) und Rainer Stoll (Wutöschingen) liegt die Projektverantwortung bei beiden Gemeinden seit Jahren in den Händen von Dominik Preiser (Lauchringen) und Andrea Dackau (Wutöschingen).</p> <p>Beim Kiwanis-Club Waldshut-Tiengen, in diesem Jahr unter der Präsidentschaft von Günter Dick, zeichnet seit 13 Jahren Projektleiter Toni Elbert für die Aktion verantwortlich. Er wird dabei von Ralph Schulz vom Kiwanis-Club sowie von Nicole Gut von den Wirtschaftsjunioren Hochrhein tatkräftig unterstützt.</p> <p>Wie bisher wurden in Zusammenarbeit mit dem Jobcenter des Landratsamtes Waldshut bedürftige Familien angeschrieben und Wunschzettel beigelegt, auf denen die Kinder einen Wunsch bis 25 Euro eintragen durften. Bei den Rückmeldungen werden die Namen bei den jeweiligen Projektverantwortlichen absolut vertraulich behandelt und die Wunschzettel anonymisiert.</p> <h2>Wunschzettel gibt es noch bei den Kiwanis</h2> <p>Die Abholung der anonymisierten Wunschzettel ist bei den beiden Gemeinde bereits angelaufen. In Wutöschingen gab es am Montag, 20. November, eine Glühweinparty der „Wutach-Ladies“, bei der die Wünsche vom Weihnachtsbaum des Rathauses in Empfang genommen werden konnten.</p> <p>Bei der Gemeinde Lauchringen stand bereits seit einigen Tagen ein mit den Wunschzettel bestückter Weihnachtsbaum im Foyer im Rathaus, der innerhalb weniger Tage abgeräumt war. Der Kiwanis-Club verkauft die Wunschzettel am Samstag, 2. Dezember, zwischen 10 und 14 Uhr an einem Infostand in der Fußgängerzone in Tiengen.</p> <p>„Schon jetzt sind bei uns über 100 Anfragen nach Wunschzetteln eingegangen, und es könnten noch einige mehr werden“, berichtet Toni Elbert. Mit den erzielten Einnahmen werden die Geschenke selbst besorgt und vor Weihnachten an die betreffenden Familien übergeben.</p> <h2>Immer mehr Menschen wollen Kinder unterstützen</h2> <p>„Die Aktion erfreut sich in diesem Jahr zunehmender Beliebtheit“, konstatieren die Verantwortlichen übereinstimmend. „Sehr bemerkenswert finde ich die Tatsache, dass sich oft ältere Menschen oder auch Familien mit Kindern an der Spendenaktion beteiligen“, ergänzt Thomas Schäuble, Bürgermeister von Lauchringen. Er freut sich, dass die Aktion auch mehr und mehr von anderen Gemeinden übernommen wird.</p> <h2>Die Termine für die Ablieferung der Geschenke</h2> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong><strong>Lauchringen:</strong></strong> Bei der Gemeinde Lauchringen müssen die besorgten Geschenke bis spätestens 15. Dezember im Rathaus abgegeben werden, damit sie noch verpackt und in den Tagen vor Weihnachten ausgegeben werden können.</li> <li><strong><strong>Wutöschingen:</strong></strong> Bei der Gemeinde Wutöschingen wurde der Rückgabetermin auf den 8. Dezember gelegt. Auch hier werden die Geschenke von den Rathausmitarbeiter liebevoll verpackt und kurz vor Weihachten überbracht.</li> <li><strong><strong>Waldshut-Tiengen:</strong></strong> Die Projektteilnehmer beim Kiwanis-Club besorgen nach dem Verkauf der Wunschzettel am 2. Dezember die Geschenke in eigener Regie. Gemeinsam mit den Wirtschaftsjunioren Hochrhein verpacken und verteilen die Kiwanis mit acht bis zehn Zweierteams die Geschenke ebenfalls kurz vor Weihnachten.</li> </ul> </div>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Zollernalbkreis]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Sie wollen Kindern eine Freude bereiten? Hier gibt es Wunschzettel für die Weihnachtswunschaktion]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Thu, 23 Nov 2023 12:51:44 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Razzia gegen Reichsbürger-Szene: Auch der Südwesten gerät erneut ins Visier  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/reichsbuerger-razzia-in-mehreren-bundeslaendern-auch-in-bw;art417930,11804342 ]]></link>      <description><![CDATA[  Wieder gehen Ermittler bundesweit gegen Menschen vor, die die Bundesrepubik und ihre demokratischen Strukturen nicht anerkennen. Ein Schwerpunkt liegt in Oberschwaben. Neun Personen sind im Visier der Ermittler.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Wieder gehen Ermittler bundesweit gegen Menschen vor, die die Bundesrepubik und ihre demokratischen Strukturen nicht anerkennen. Ein Schwerpunkt liegt in Oberschwaben. Neun Personen sind im Visier der Ermittler.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/reichsbuerger-razzia-in-mehreren-bundeslaendern-auch-in-bw;art417930,11804342]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Wieder gehen Ermittler bundesweit gegen Menschen vor, die die Bundesrepubik und ihre demokratischen Strukturen nicht anerkennen. Ein Schwerpunkt liegt in Oberschwaben. Neun Personen sind im Visier der Ermittler.



        <p>Bei einer bundesweiten Razzia gegen mutmaßliche Reichsbürger sind am Donnerstag, 23. November, auch in Baden-Württemberg neun Wohnungen durchsucht worden. Nach Angaben der federführenden Generalstaatsanwaltschaft München fanden in den Landkreisen Rastatt, Sigmaringen, Karlsruhe, Biberach, Ravensburg, Tuttlingen, Tübingen sowie im Zollernalbkreis und Bodenseekreis Polizeiaktionen statt. Neben den Wohnungen wurde eine Haftzelle in der Justizvollzugsanstalt Hechingen durchsucht. Es gebe neun Beschuldigte im Südwesten.</p> <h2>Strobl: Dieser Staat ist stark</h2> <p>„Mit den heutigen Durchsuchungen zeigen wir ganz klar und unmissverständlich: Wir lassen nicht nach im Kampf gegen Extremismus“, betonte Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl auf Anfrage des SÜDKURIER.</p> <p>„Denjenigen, die die Existenz unseres Staates leugnen, zeigen wir: Dieser Staat ist stark, unsere Demokratie wehrhaft.“</p> <p>Die Durchsuchungen und die bundesweit geführten Ermittlungen zeigten auch: Die Sicherheitsbehörden arbeiteten vernetzt und mit aller Entschlossenheit zusammen. An den Maßnahmen sei in Baden-Württemberg eine niedrige dreistellige Zahl an Einsatzkräften beteiligt gewesen.</p> <h2>Durchsuchungen auch in sieben weiteren Bundesländern</h2> <p>Insgesamt wurden in acht Bundesländern von rund 280 Einsatzkräften 20 Wohnungen unter die Lupe genommen. Den 20 Beschuldigten im Alter zwischen 25 und 74 Jahren wird die Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen, wie Bayerns Innenminister Joachim Herrmann und Bayerns Justizminister Georg Eisenreich mitteilten.</p> <p>„Die Reichsbürgergruppierung hat im großen Stil bundesweit staatliche Einrichtungen beleidigt und teilweise massiv bedroht, hauptsächlich über Social Media“, sagte Herrmann. Zu konkreten Übergriffen kam es nach Erkenntnissen der Ermittler aber bislang nicht.</p> <h2>Schreckschusswaffe, Reizstoffgeräte, Smartphones und Datenträger sichergestellt</h2> <p>An den Razzien waren neben Baden-Württemberg und Bayern Beamte in Hessen, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein, Brandenburg, Niedersachsen und Hamburg beteiligt. Wie der stellvertretende Pressesprecher der Generalstaatsanwaltschaft München, Florian Weinzierl, dem SÜDKURIER sagte, begannen die Durchsuchungen in den frühen Morgenstunden und wurden bundesweit am Vormittag beendet. „Belastbare Zahlen zu den einzelnen Einsatzorten liegen derzeit noch nicht vor“, so Weinzierl.</p> <p>Laut Bayerns Innenminister Herrmann wurden eine Schreckschusswaffe, Reizstoffgeräte, Smartphones und Datenträger sichergestellt. Andere Waffen seien nicht darunter gewesen, hieß es in der Mitteilung der Ministerien. Die beschlagnahmten Gegenstände würden nun ausgewertet. „Dies wird absehbar mehrere Monate in Anspruch nehmen“, sagte Weinzierl.</p> <p>Die Gruppe habe durch die gezielte, massenhafte Kontaktaufnahme mit Behörden deren Kommunikationswege blockieren und damit Einfluss auf deren Entscheidungen nehmen wollen. Nach Angaben Weinzierls traten sie vor allem mit Telefonanrufen und E-Mails an die staatlichen Institutionen heran.</p> <p>Übergeordnetes Ziel sei es gewesen, die Bundesrepublik Deutschland und ihre Einrichtungen zu destabilisieren und rechtmäßiges staatliches Handeln zu verhindern oder zumindest zu erschweren. „Die Gesprächspartner wurden beispielsweise mit Reichsbürgerthesen konfrontiert, der Begehung von Menschenrechts- und Kriegsverbrechen bezichtigt, beleidigt und teilweise mit dem Tode bedroht.“ Die Ermittler sprachen von einem „Telegram-Netzwerk von Reichsbürgern und Verschwörungstheoretikern“.</p> <h2>Mutmaßlicher Rädelsführer der Gruppe kommt aus Oberbayern</h2> <p>Der mutmaßliche Rädelsführer der Reichsbürger-Gruppe kommt aus Oberbayern, aus Olching im Landkreis Fürstenfeldbruck. Der 58-Jährige war laut Generalstaatsanwaltschaft München bereits im November 2021 festgenommen worden.</p> <p>Im April 2022 wurde der Mann unter anderem wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung, Volksverhetzung und Nötigung vor dem Landgericht München I angeklagt. Das Verfahren ist nach Angaben der Ermittler noch nicht abgeschlossen. Der Mann soll den maßgeblichen Telegram-Kanal der Gruppierung betrieben haben.</p> <p>Reichsbürger sind Menschen, die die Bundesrepublik und ihre demokratischen Strukturen nicht anerkennen. Der Verfassungsschutz rechnete der Szene der Reichsbürger und Selbstverwalter 2022 deutschlandweit etwa 23.000 Menschen zu, 2000 mehr als im Vorjahr.</p> <p>In Baden-Württemberg ist ihre Zahl laut dem Innenministerim insbesondere im Zuge der Proteste gegen die staatlichen Corona-Maßnahmen deutlich gestiegen – von circa 3300 im Jahr 2020 auf etwa 3800 in den beiden Jahren danach. Dabei hätten sich zunehmend Mischszenen unterschiedlicher Strömungen gebildet. Auch extremistische Verschwörungsideologien und rechtsextremistische Elemente seien teilweise Bestandteil der Ideologie von Reichsbürgern und Selbstverwaltern. Antisemitische Narrative, Rassismus, generelle Fremdenfeindlichkeit sowie Geschichts- oder Gebietsrevisionismus kämen in dem Milieu vor.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Was ist ein Narrativ?</span><span>Als Narrativ bezeichnet man eine Erzählung, welche die Art und Weise beeinflusst, wie ihr Konsument die Umwelt wahrnimmt. Es transportiert Werte und Emotionen und verfestigt Einstellungen. Bestimmendes Element hinter einem Narrativ ist weniger der Wahrheitsgehalt, sondern ein gemeinsam geteiltes Bild mit starker Strahlkraft. Als sinnstiftende Erzählung bestimmt es das Weltbild einer Gruppe oder Kultur, in dem es gesellschaftliche Ereignisse oder Ideen in Geschichten verpackt.</span></label></div> <p>Die Gefahr, die von Reichsbürgern und Selbstverwaltern ausgeht, schätzt das Landesamt für Verfassungsschutz Baden-Württemberg bereits seit Beginn der Beobachtung im Jahr 2016 als hoch ein, insbesondere auch aufgrund der ausgeprägten Waffenaffinität innerhalb der Szene. „Etwa zehn Prozent der bekannten Milieuangehörigen befürworten den Einsatz von Gewalt“, so das Innenministerium in Stuttgart. Rund 400 Reichsbürger soll es nach Aufkunft des Landesamts in der Region um den Bodensee und Südbaden geben. Erst im Mai 2023 waren <a href="https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/singen/reichsbuerger-hortet-massenweise-waffen-polizeieinsatz-in-der-singener-suedstadt;art372458,11564070" target="_blank" title="&amp;bdquo;Reichsbürger&amp;ldquo; hortet massenweise Waffen: Polizeieinsatz in der Singener Südstadt">einem Reichsbürger in Singen</a> diverse Waffen und rund 13.000 Schuss Munition abgenommen worden.</p> <p><em>Mit Material von dpa</em></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Zollernalbkreis]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Razzia gegen Reichsbürger-Szene: Auch der Südwesten gerät erneut ins Visier]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Fri, 10 Nov 2023 07:24:00 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Brand einer Lagerhalle - mehrere Hunderttausend Euro Schaden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/brand-einer-lagerhalle-mehrere-hunderttausend-euro-schaden;art372549,11787789 ]]></link>      <description><![CDATA[  Bei einem Brand einer Lagerhalle ist ein Schaden von mehreren Hunderttausend Euro entstanden. Verletzt wurde niemand.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Bei einem Brand einer Lagerhalle ist ein Schaden von mehreren Hunderttausend Euro entstanden. Verletzt wurde niemand.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/brand-einer-lagerhalle-mehrere-hunderttausend-euro-schaden;art372549,11787789]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Bei einem Brand einer Lagerhalle ist ein Schaden von mehreren Hunderttausend Euro entstanden. Verletzt wurde niemand.



        <p>Bei einem Brand einer Lagerhalle im Zollernalbkreis ist ein Schaden von mehreren Hunderttausend Euro entstanden. Die Halle eines holzverarbeitenden Betriebes in Hechingen und ein davor stehender Lastwagen seien ausgebrannt, teilte die Polizei in der Nacht zum Freitag mit.</p> <p>Mehr als 120 Feuerwehrleute konnten den Angaben zufolge verhindern, dass das Feuer auf angrenzende Gebäude übergreift. Die Löscharbeiten könnten sich noch bis in den Morgen ziehen. Verletzt wurde niemand. Warum es zu dem Brand kam, war zunächst unklar. (dpa)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Polizei Unfall Rettungswesen Verkehrsunglücke thema-sicherheit-blaulicht-unfall thema-sicherheit-blaulicht]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Zollernalbkreis]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Brand einer Lagerhalle - mehrere Hunderttausend Euro Schaden]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Thu, 02 Nov 2023 14:41:08 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Mord auf der Schwäbischen Alb: Wie ein Nagel das Leben von Johannes Stiefel beendete  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/ueberregional/panorama/wie-johannes-stiefel-am-31-januar-1843-durch-einen-nagel-starb;art409965,11778353 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein Mann wird im Winter 1843 Zeuge einer versuchten Vergewaltigung und schreitet beherzt ein. Doch seinen Mut bezahlt er mit dem Leben: Gerd Stiefel erzählt von einem Mordfall in seiner eigenen Familie.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Ein Mann wird im Winter 1843 Zeuge einer versuchten Vergewaltigung und schreitet beherzt ein. Doch seinen Mut bezahlt er mit dem Leben: Gerd Stiefel erzählt von einem Mordfall in seiner eigenen Familie.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/ueberregional/panorama/wie-johannes-stiefel-am-31-januar-1843-durch-einen-nagel-starb;art409965,11778353]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Ein Mann wird im Winter 1843 Zeuge einer versuchten Vergewaltigung und schreitet beherzt ein. Doch seinen Mut bezahlt er mit dem Leben: Gerd Stiefel erzählt von einem Mordfall in seiner eigenen Familie.



        <p>Die christliche Gemeinde aus Hermannsdorf und dem Weiler Kuche hatte sich auf dem Friedhof in Bitz auf der Schwäbischen Alb versammelt, um Johannes Stiefel, einem Bauern von der Kuche, die letzte Ehre zu erweisen. Wer war der Tote und was war passiert?</p> <p>Der Tote war wie weitere 19 Siedler um 1800 einem Ruf des Fürsten von Hohenzollern-Hechingen gefolgt und hatte sich mit seiner Familie auf dem Weiler Kuche niedergelassen. Er war 62 Jahre alt und lebte mit seiner Familie seit nunmehr 43 Jahren hier. Heute – am 31. Januar 1843 – hatte er mit Ross und Schlitten einen langen Weg hinter sich gebracht und eine Kuh auf dem Hechinger Viehmarkt verkauft.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Der Autor</span><span><strong>Gerd Stiefel</strong>, Jahrgang 1959, stammt aus dem Zollernalbkreis, lebt aber bereits seit vielen Jahren am Bodensee. Nach dem Abitur ging er zur Polizei und stieg zum Leitenden Kriminaldirektor auf. In Skopje war er am Aufbau einer neuen Polizei für Mazedonien beteiligt. Er war zehn Jahre Kripo-Chef im Landkreis Konstanz. Wohnhaft in Stockach schreibt Gerd Stiefel heute Kriminalromane, sie erscheinen im Gmeiner-Verlag.</span></label></div> <p>Nach dem langen Tag kehrte Johannes, gerade mal noch eine Viertelstunde von seinem Hof entfernt, im Gasthaus Waldhorn ein. Kaum hatte der Alte die Wirtschaft betreten, geriet der Stiefel in einen Streit. „Halt dei Gosch – du Seckel, und zahl mol einen“, brüllte der Jakob Egle in die Runde hinein. Der Egle hatte den Stiefel gemeint, weil jeder wusste, dass er in Hechingen ein Stück Vieh verkauft und deshalb Geld im Sack hatte.</p> <p>Der Streit eskalierte und der Egle wollte gerade aufstehen, um seinen Unmut gegenüber dem Stiefel zum Ausdruck zu bringen, wurde aber von seinem Bauern, dem Strobel, zurückgepfiffen. „Hinsitzen und Maul halta. Mir trinket no eins und dann isch alles wieder guat“, beruhigte der Strobel seinen Knecht. Aber der ließ sich schon nicht mehr im Zaum halten, stand auf, schnappte seinen Mantel und verließ wutschnaubend die Wirtschaft.</p> <h2>Eva-Maria wollte nur frische Luft schnappen</h2> <p>„Fertig“ – die letzte Kuh war gemolken und Eva-Maria, Dienstmagd beim Strobel, wollte noch etwas frische Luft schnappen. Sie schlenderte in Richtung Kuche. Eva-Maria zog ihren braunen Kittel etwas enger an sich, um die Kälte, die langsam einsickerte, auszusperren, als unvermittelt ein Riese vor ihr stand.</p> <p>„Na, Maria, wo gehst du denn noch so alleine hin?“, fragte der Jakob Egle mit einem sarkastischen Unterton. „Ich brauche noch ein wenig frische Luft, ich war den ganzen Tag im Stall. Aber warum bist du hier? Normal bist du doch um diese Zeit gerne im Wirtshaus und säufst dich voll“, konterte Eva-Maria, die den Egle nicht so gern mochte, weil er so grobschlächtig war und ihr immer wieder an die Wäsche wollte.</p> <p>Der Stiefel hatte sich auch wieder auf den Weg gemacht und fuhr mit dem Schlitten langsam und gemächlich in Richtung Kuche. Plötzlich hörte Johannes Schreie und bremste den Schlitten kurz ein. „Brr – Brauner, mach langsam, ich höre doch etwas.“ Und tatsächlich, die Stimme einer Frau: „Hilfe, Hilfe, lass mich, bitte lass mich!“ Johannes gab dem Braunen die Zügel frei. „Hü, Brauner, hü, lauf schneller, Brauner, lauf!“ Der Edelberg und die Schreie kamen rasch näher.</p> <p>„Jetzt stell dich doch nicht so an, Eva-Maria, ich will doch nur ein wenig Spaß.“ Der „Lange Rote“ hatte die Eva-Maria mit seiner rechten Hand im Genick gepackt und sie nach vorne gebeugt. Den Rock hatte er ihr schon zuvor nach vorne über den gebeugten Rücken aufgeschlagen, sodass Eva-Maria ihm ihr nacktes Gesäß entgegenstreckte. Der „Lange Rote“ nestelte an seiner Hose, als plötzlich und unvermittelt der Stiefel neben ihm stand. „Lass die Eva-Maria in Ruhe, wenn sie nichts von dir will, sonst kriegst du es mit mir zu tun, du Taugenichts.“</p> <p>Der „Lange Rote“ erschrak für einen kurzen Moment und ließ das Mädchen los. Eva-Maria nutzte ihre Chance, rannte so schnell sie konnte in Richtung Hermannsdorf los und ließ die unheimliche Szenerie hinter sich. Übrig blieben Jakob Egle und Johannes Stiefel. Johannes war klar, dass er einem Riesen gegenüber stand, der mehr als zweimal so jung war wie er und stärker.</p> <p>„Was bist du nur für ein schlechter Mensch?“, war der Einstieg in eine vorsichtige Standpauke, die der Stiefel dem „Langen Roten“ jetzt halten wollte. Der aber holte aus und schlug dem Stiefel mit der rechten Faust mitten ins Gesicht. Johannes taumelte und fiel in Richtung Schlitten, rappelte sich auf und wollte sich wehren. Er hatte mit dem Schlag nicht gerechnet.</p> <h2>Die Wucht des Schlags ließ die Schädeldecke platzen</h2> <p>Kaum aufgestanden, war der Jakob Egle schon wieder über ihm und versetzte ihm einen zweiten Schlag. Johannes fiel rücklings ins Geschirr zwischen Ross und Schlitten. Er drehte sich um, tastete nach etwas, womit er sich wehren konnte, und bekam den Deichselnagel in seine Finger. Er zog daran, bekam ihn zu fassen und schlug gegen den Angreifer.</p> <p>Der war aber deutlich jünger, schneller und weitaus geübter im Schlägern als der alte Stiefel. Kaum sah er den Deichselnagel auf sich zukommen, wehrte er den ungenau geführten Schlag ab, entriss dem Stiefel den Nagel und rammte ihn mit voller Wucht dem Stiefel ins Gesicht, das ihn zuerst ungläubig und dann leblos anstarrte. Die Wucht des Schlages hatte die Schädeldecke platzen lassen. Johannes Stiefel war sofort tot.</p> <p>Die preußisch-fürstliche Gendarmerie rückte an und übernahm die Ermittlungen in dem Mordfall. Egle wurde rasch identifiziert und zur Fahndung ausgeschrieben.</p> <h2>Fahndung nach dem Mörder Jakob Egle</h2> <p>Am Samstag, dem 11. Februar 1843, wurde im Verordnungs- und Intelligenzblatt für das Fürstenthum Hohenzollern-Hechingen folgender Eintrag veröffentlicht: „Hechingen. (Fahndung) Hinsichtlich des hiernach signalisierten Jakob Egle, von Burgfelden, Oberamts Balingen, Dienstknecht bei dem Pächter Georg Strobel von Hermannsdorf, welcher Jakob Egle sich wegen Ermordung des Johann Stiefel von der Kuche, Gemarkung Hermannsdorf, flüchtig gemacht hat und deshalb unter dem 3. dieses zur Fahndung ausgeschrieben worden ist, wird anmit bekannt gemacht, daß die Fahndung noch zu keinem Resultat geführt hat, und die Vogtämter deshalb ihre Fahndungsversuche fortzusetzen und nach Möglichkeit die Erforschung und Einlieferung des gedachten Jakob Egle zu bewirken haben.“</p> <p>Beschrieben wurde der Gesuchte so: „Signalement des Jakob Egle, Alter 28 Jahre, Größe 6‘2‘‘ (188 cm), Statur mittlere, Angesicht oval, Haare röthlicht, Stirne bedeckt, Augenbrauen röthlicht, Augen grau, Nase klein, Mund proportioniert, Zähne gut, Kinn rund, Beine gerade. Bei seinem Entweichen war er bekleidet mit einer schwarzen baumwollenen Zipfelmütze, schwarzem Halstuch, weißer blaugeblümter Weste, weiß-blauem Tuchwams, graulichen Manchester Beinkleidern und Halbstiefeln. Möglicherweise könnte er gegenwärtig einen blauen Oberrock tragen.“</p> <p>Egle wurde laut verschiedener Recherchen nie gefasst. War angeblich nach Amerika geflohen und soll auf dem Totenbett die Tat gestanden haben. Aber seine wahre Geschichte war eine andere.</p> <p>Im Hauptstaatsarchiv in Stuttgart schlummerte eine Akte, die sich mit einem diplomatisch hochkomplexen Fall und einem gewissen Giacomo Boss oder Bass befasste. Jakob Egle war nicht nach Amerika geflohen, sondern hatte sich über den Heuberg zunächst an den Bodensee abgesetzt und war von dort in die Schweiz geflohen.</p> <p>Dort hatte man ihn, zusammen mit einem Florian Rädle, der ihn später verriet, für das Zweite Päpstliche Fremdenregiment angeworben und nach Bologna versetzt. Er diente als Grenadier und war damit dem Arm der Strafverfolgung entkommen, und eigentlich wäre die Geschichte hier zu Ende. Aber Florian Rädle wurde mehrere Jahre später aus der Päpstlichen Armee entlassen und kehrte von Bologna nach Hechingen zurück. Dort verriet er den Jakob Egle, alias Giacomo Boss oder Bass, und löste einen ungewöhnlichen diplomatischen Fall aus.</p> <h2>Was revolutionäre Umtriebe mit dem Fall zu tun haben</h2> <p>Denn Italien existierte zu dieser Zeit noch nicht, stattdessen gab es auf dem Gebiet des heutigen Staates kleine und mittlere Grafen- und Fürstenhäuser sowie den mächtigen Kirchenstaat. Warum beschäftigte sich die Fürstliche Geheime Konferenz von Hechingen mit diesem alten Fall?</p> <p>Der Grund waren revolutionäre Umtriebe, die sich nach und nach in ganz Europa einnisteten und die feudale Gesellschaftsform in Frage stellten. Die damaligen Herrscher wollten unter anderem mit einem solchen Vorgehen den Untertanen beweisen, dass ihnen das Schicksal der Untertanen nicht egal war und sie sich für sie interessierten. Deshalb wandte sich die Geheime Konferenz an das Königshaus Württemberg. Von dort wurde der Gesandte in Rom beauftragt, sich der Sache pro Forma anzunehmen.</p> <p>Der Gesandte Konsul von Kolb schrieb im Auftrag der württembergischen Regierung einen Inhaftierungsantrag an den Apostolischen Palast. Das Schreiben wurde dem von Papst Pius IX. eingesetzten Staatsekretär Kardinal Ferreti vorgelegt. Ferreti ordnete entgegen aller Gepflogenheiten ohne Rücksprache mit dem Kardinalskollegium und seiner Heiligkeit die Arretierung des Soldaten an und löste damit innerhalb seines Hauses einen diplomatischen Eklat aus. Damit schuf er die Voraussetzungen für das fast Unmögliche.</p> <p>Obgleich Rom kein Auslieferungsabkommen mit dem württembergischen Königreich hatte, setzte Ferreti die Maschinerie in Gang. Er vereinbarte aus eigener Motivation heraus über den Konsul von Kolb eine Strafmilderung für den Hauptprotagonisten. Denn er wusste, dass der Papst die Todesstrafe nicht akzeptierte, und diese war damals in Württemberg noch nicht abgeschafft worden.</p> <p>Württemberg sagte dem Ersuchen zu und wandelte zunächst ohne Hauptverhandlung gegen den in Bologna inhaftierten Mörder Jakob Egle die Todesstrafe in eine mehrjährige Freiheitsstrafe um. Dann ging es nur noch um den Transport und die Kostenübernahme. Das württembergisch-königliche Außenministerium wandte sich an den Reichskanzler von Österreich mit der Bitte, den Transport zu genehmigen, da er von Bologna aus über mehrere von den Habsburgern besetzte Gebiete gehen sollte.</p> <h2>Wie es mit Jakob Egle in Haft weiterging</h2> <p>Reichskanzler Fürst von Metternich ließ folgenden Brief formulieren: „An die löbliche Königlich Württembergische Gesandtschaft Promemoria, Mit Beziehung auf das schätzbare Promemoria vom 20. December 47 beehrt sich der unterzeichnende Hof und Staatskanzler die löblich Königlich Württembergische Gesandtschaft zu benachrichtigen, daß dem darin ausgesprochenen Wunsche gemäß das K. K. Festungskommando zu Ferrara durch die oberste K. K. Militärbehörde angewiesen worden ist, den einer Tödtung verdächtigen, in päpstlichen Dienste stehenden Württ. Unterthanen Jakob Egle von den päpstlichen Behörden zu übernehmen und denselben nach Rovigo eskortiren zu lassen, um alldort mit dem Ausweise über die aufgelaufenen Kosten der K. K. Polizei-Behörde zur Veranlassung des Weiter-Transportes bis an die K. Bayer. Grenze übergeben zu werden.“</p> <p>Und weiter: „Nachdem die oberste K. K. Polizei-Behörde von dieser Verfügung in Kenntnis gesetzt worden ist, um die entsprechende Weisung an die ihr unterstehenden Behörden zu erlassen, sieht sich der Unterz. in Folge eines, von ihr in dieser Beziehung ausgedrückten Wunsches in dem Falle, hochdieselben zu ersuchen, ehemöglichst nach diesfall erfolgter Rückspache der K. Württ. mit der K. Bayer. Regierung anher eröffnen zu wollen, auf welchem Punkte der Bayer. Grenze und an welche dortländische Behörde Jakob Egle behufs seiner Weiterbeförderung nach Württemberg übernommen wird. Wien, 4. Febr. 1848, gez. Metternich, begl. Lentrum“</p> <h2>Der Mörder kam nie wieder auf freien Fuß</h2> <p>Mit Datum vom 22. Mai 1849 taucht in den Akten ein Bericht des Königlichen Gerichtshof in Tübingen auf, dass der Fall registriert sei. Aus den Akten ergibt sich weiterhin, dass Jakob Egle wegen vorsätzlicher Körperverletzung und dadurch verschuldeter Tötung zu vierjährigem Arbeitshaus verurteilt wurde.</p> <p>Aus den Gefangenenhauptbüchern der Strafanstalt Ludwigsburg geht hervor, dass Jakob Egle am 18. März 1850 eingeliefert worden war. Seine Strafe hätte am 14. März 1854 geendet. Tatsächlich starb er im Gefängnis am 19. Dezember 1851. Eine unglaubliche und doch wahre Geschichte und in jedem Fall kein Geständnis auf einem Totenbett in Amerika.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Zollernalbkreis]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Mord auf der Schwäbischen Alb: Wie ein Nagel das Leben von Johannes Stiefel beendete]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Fri, 20 Oct 2023 17:41:42 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Doppelmord in Albstadt - Angeklagter muss lebenslang in Haft  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/doppelmord-in-albstadt-angeklagter-muss-lebenslang-in-haft;art372549,11762978 ]]></link>      <description><![CDATA[  Er brachte seine Nichte und einen Freund von ihr um, weil er glaubte, sie hätten ihn bestohlen. Nun erging das Urteil in dem Fall, den der Richter "ungewöhnlich" und "teilweise bizarr" nannte.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Er brachte seine Nichte und einen Freund von ihr um, weil er glaubte, sie hätten ihn bestohlen. Nun erging das Urteil in dem Fall, den der Richter "ungewöhnlich" und "teilweise bizarr" nannte.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/zollernalbkreis/doppelmord-in-albstadt-angeklagter-muss-lebenslang-in-haft;art372549,11762978]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Er brachte seine Nichte und einen Freund von ihr um, weil er glaubte, sie hätten ihn bestohlen. Nun erging das Urteil in dem Fall, den der Richter "ungewöhnlich" und "teilweise bizarr" nannte.



        <h2>Angeklagter schuldig gesprochen</h2> <p>Das Landgericht Hechingen hat den Angeklagten im Fall des Doppelmords in Albstadt im Süden Baden-Württembergs am Freitag zu lebenslanger Haft verurteilt. Außerdem stellte es die besondere Schwere der Schuld fest. Damit ist in der Regel eine vorzeitige Entlassung aus dem Gefängnis nach 15 Jahren nahezu ausgeschlossen. Das Motiv des Angeklagten sei, dass er glaubte, er sei bestohlen worden. Es sei ein ungewöhnlicher und teilweise bizarrer Fall gewesen, sagte der Richter.</p> <h2>Mord an Nichte und deren Freund</h2> <p>Die Kammer sah es als erwiesen an, dass der 53 Jahre alte Angeklagte im vergangenen Dezember erst seine 20-jährige Nichte erdrosselt, anschließend zerstückelt und im Garten vergraben hat. Auch den Mord an einem 23 Jahre alten Freund seiner Nichte sah das Gericht als erwiesen an. Ihn lockte der Italiener demnach unter einem Vorwand aus seinem Haus und erschoss ihn.</p> <p>Zuvor hatten sowohl Staatsanwaltschaft als auch Verteidigung wegen des Doppelmordes eine lebenslange Haftstrafe gefordert. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.</p> <p>(dpa)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Verurteilung Tötungsdelikte Prozeß thema-sicherheit-kriminalitaet thema-sicherheit-justiz]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Zollernalbkreis]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Doppelmord in Albstadt - Angeklagter muss lebenslang in Haft]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item></channel>
</rss>