<?xml version="1.0" encoding='UTF-8'?>

<!-- extended: vh 2010-01-20 v5a -->

<rss version="2.0" 
	xmlns:media="https://search.yahoo.com/mrss" 
	xmlns:dc="https://purl.org/dc/elements/1.1/" 
	xmlns:content="https://purl.org/rss/1.0/modules/content/">

  <channel>
    <title>suedkurier.de - Regionalsport</title>
    <link>https://www.suedkurier.de/</link>
    <language>de-DE</language>
    <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 07:45:04 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 05 Nov 2025 07:45:04 +0100</lastBuildDate>

    <image>
      <title>suedkurier.de</title>
      <width>120</width>
      <height>38</height>
      <link>https://www.suedkurier.de</link>
      <url>/pics/logi/suedkurier_150.gif</url>
    </image><item>
      <pubDate>Sat, 02 Jun 2018 18:52:26 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Alles klar: Pfullendorf und Stockach eins rauf!  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-bodenseeost/Alles-klar-Pfullendorf-und-Stockach-eins-rauf;art10611,9760271 ]]></link>      <description><![CDATA[  In der Landes- und Bezirksliga sind Entscheidungen gefallen.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          In der Landes- und Bezirksliga sind Entscheidungen gefallen.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-bodenseeost/Alles-klar-Pfullendorf-und-Stockach-eins-rauf;art10611,9760271]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        In der Landes- und Bezirksliga sind Entscheidungen gefallen.



        <p>Ob man in Pfullendorf noch weiß, wie das Feiern funktioniert? Nach Jahren des Darbens gibt es heute wieder mal Grund dazu – die „Erste“ schaffte im Schwarzwald das Meisterstück in der Landesliga. Eine Klasse tiefer holte der VfR Stockach den Titel in der Bezirksliga.</p> <p> </p> <p><strong>Verbandsliga:</strong><br /> Auch wenn diese Klasse erst morgen die letzten Spiele hat, soviel zur Einstimmung: In Lahr entscheidet sich für den FC Bad Dürrheim, ob die Mannschaft sicher (Viertletzter) oder vielleicht (Fünftletzter) oder überhaupt nicht (Sechstletzter) in die Landesliga Staffel 3 absteigen muss. Für den FC Neustadt und den FC Singen sind die Plätze schon gebucht.</p> <p><strong>Landesliga:</strong><br /> Glückwunsch in den Linzgau zum SC Pfullendorf zum Meistertitel und Aufstieg in die Verbandsliga. Einen Punkt benötigte der SCP beim FC Löffingen noch und gewann sogar 4:3. Der Reserve des FC Villingen bleibt nur der Trostpreis – die Teilnahme an den Relegationsspielen. Klarheit auch im Abstiegskampf. Neben dem SV Obereschach und der DJK Villingen landete auch der SC Konstanz-Wollmatingen auf dem harten Boden der Bezirksliga-Zukunft. Der FC Rot-Weiß Salem muss hoffen, dass der Verbandsliga-Vizemeister (voraussichtlich Freiburger FC) auf- und der FC Bad Dürrheim nicht absteigt. Gerettet hat sich am letzten Spieltag der zur Winterpause vermeintlich schon abgestiegene FC Hilzingen. </p> <p> </p> <p> </p> <p><strong>Bezirksliga:</strong><br /> Die wichtigste Entscheidung gab es auch in der Bezirksliga. Hier holte der VfR Stockach gegen die abgestiegene SG Illmensee/Heiligenberg den noch fehlenden Sieg (3:0), um die Meisterschaft auch gegen jedes theoretische Rechenexempel zu abzusichern. Gratulation zum Aufstieg in die Landesliga! Weitere Entscheidungen sind am Sonntag möglich.</p> <p><strong>Kreisliga A:</strong><br /> In Staffel 1 war ja an der Spitze schon alles in trockenen Tüchern mit der Meisterschaft des Türkischen SV Singen und der Relegationsteilnahme für Vizemeister CFE Independiente Singen. Alle weiteren Entscheidungen zu Auf- und Abstieg sind in den drei Staffeln noch offen.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Regionalsport Bodensee Ost]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Alles klar: Pfullendorf und Stockach eins rauf!]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Sat, 02 Jun 2018 11:29:46 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[312 Boote treffen sich zur "Rund um" – Sieger kommt nach knapp sieben Stunden ins Ziel  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-bodenseeost/312-Boote-treffen-sich-zur-Rund-um-Sieger-kommt-nach-knapp-sieben-Stunden-ins-Ziel;art10611,9760142 ]]></link>      <description><![CDATA[  Zur größten Segelveranstaltung am Bodensee sind an diesem Wochenende 312 Boote mit etwa 1500 Mann Besatzung in Lindau zusammengekommen.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Zur größten Segelveranstaltung am Bodensee sind an diesem Wochenende 312 Boote mit etwa 1500 Mann Besatzung in Lindau zusammengekommen.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-bodenseeost/312-Boote-treffen-sich-zur-Rund-um-Sieger-kommt-nach-knapp-sieben-Stunden-ins-Ziel;art10611,9760142]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Zur größten Segelveranstaltung am Bodensee sind an diesem Wochenende 312 Boote mit etwa 1500 Mann Besatzung in Lindau zusammengekommen.



        <p>Die traditionelle Nachtregatta „Rund um“ hatte bereits am Freitagabend begonnen – der 100 Kilometer lange Kurs führt nach Angaben der Veranstalter vom Lindauer Segler-Club über Romanshorn nach Konstanz, Überlingen und wieder zurück nach Lindau. Der spektakuläre Massenstart vor der bayerischen Bodenseestadt hat auch dieses Jahr Tausende Besucher angelockt, sagte ein Sprecher. Sieger der 68. Auflage sei Sammy Smits vom schweizerischen Yacht-Club Arbon geworden, der nach knapp sieben Stunden Fahrt nachts um halb drei Uhr ins Ziel kam.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Nachtregatta]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Regionalsport Bodensee Ost]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[312 Boote treffen sich zur "Rund um" – Sieger kommt nach knapp sieben Stunden ins Ziel]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Wed, 14 Mar 2018 18:18:45 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Starke Singener Schwimmer  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-bodenseeost/Starke-Singener-Schwimmer;art10611,9656643 ]]></link>      <description><![CDATA[  Steigauf, Scigliano und Miedler beim Nicar-Cup in Heidelberg nicht zu schlagen. Der SSF-Nachwuchs ist in beeindruckender Form.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Steigauf, Scigliano und Miedler beim Nicar-Cup in Heidelberg nicht zu schlagen. Der SSF-Nachwuchs ist in beeindruckender Form.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-bodenseeost/Starke-Singener-Schwimmer;art10611,9656643]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Steigauf, Scigliano und Miedler beim Nicar-Cup in Heidelberg nicht zu schlagen. Der SSF-Nachwuchs ist in beeindruckender Form.



        <p>Schwimmen: Im Kreis der 640 Athleten aus 35 Vereinen, die am Nikar-Cup im Heidelberger Bundes- und Olympiastützpunkt mehr als 3500 Mal an den Start gingen, präsentierte sich das 21-köpfige Team der SSF Singen in beeindruckender Form: In den 111 Starts auf der ungewohnten 50-m-Bahn erzielten sie 57 persönliche Bestzeiten, sammelten in der offenen Klasse viermal Gold, dreimal Silber und einmal Bronze, dazu in den Altersklassen acht Gold-, vierzehn Silber- und neun Bronzemedaillen, sowie dreimal Gold im Jugendfünfkampf. Damit unterbot das SSF-Team von Trainer Norbert Mayer und Co-Trainer Kevin Laule bis jetzt 97 Normen für die baden-württembergischen Titelkämpfe im April in Heidelberg, 32 Normen für die Süddeutschen Meisterschaften im Mai in Dresden (Ältere) und Erlangen (Jüngere), qualifizierte sich zwölf Mal für die Deutschen Jugend- und die Junioren-Meisterschaften im Juni/Juli in Berlin. Und es stehen weitere Qualifikationswettkämpfe aus, bei denen das SSF-Team erneut Normen erschwimmen kann.</p> <p>In der offenen Klasse schwamm Vanessa Steigauf zweimal zu Gold (200- und 400-m-Freistil), Mattia Scigliano zu Gold (100 m Schmetterling) und dreimal Silber über 200-m- und 400-m-Freistil, sowie über 200 m Schmetterling, Nils Miedler gewann Gold über 50 m Rücken und Bronze über 200 m Freistil.</p> <p>In den Altersklassen gewannen Kim Koch bei den Elfjährigen und Nils Weber bei den Zwölfjährigen den Brust-Mehrkampf, Alessandro Axmann sicherte sich Gold bei den Dreizehnjährigen im Freistil-Mehrkampf, jeweils 50 m Beinschlag, 100/200 m in der Hauptschwimmart, sowie 200 m Lagen und 400 m Freistil waren zu absolvieren.</p> <p>Die weiteren 31 Medaillen in den Altersklassen gingen an Nils Miedler (zweimal Gold/zweimal Silber/einmal Bronze), Vanessa Steigauf (2/2), Erika Wochner (2/1), Moritz Schmid (1/2/1), Alessandro Axmann (1/1), Kim Koch (1/0/1), Melanie Heck (0/3/1), Irina Oklmann (0/2/0), Nils Weber (0/1/2), Rebekka Ruh (0/0/2) und Laurenz Busam (0/0/1), wobei es für die jüngeren Jahrgänge schwierig war gegen die Älteren in den Jugend-Altersgruppen.</p> <p>Urkundenränge (bis Platz acht) erschwammen sich in Heidelberg zudem Ciro Scigliano (2) in der offenen Klasse, sowie in den Altersklassen Levin Rau, Vincent Jakob (je 3), Dominik Osann, Paul Wilsberg (je 2) und Espen da Silva. Die meisten der 57 persönlichen Bestzeiten erzielten Levin Rau (7), Nils Weber, Paul Wilsberg (je 6), Laurenz Busam, Alessia Speranza, Paulina Kampka, Alessandro Axmann, Flavio Axmann (je 5), Kim Koch (4) und Ciro Scigliano (3).</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Olympiastützpunkt]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Regionalsport Bodensee Ost]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Starke Singener Schwimmer]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Tue, 13 Mar 2018 19:47:31 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[VfB Friedrichshafen fährt zum Auftakt nach Berlin  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-bodenseeost/VfB-Friedrichshafen-faehrt-zum-Auftakt-nach-Berlin;art10611,9655135 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der VfB Friedrichshafen muss sich in der Champions League gegen die Berlin Recycling Volleys beweisen. In Berlin findet das erste von drei Duellen der beiden Top-Clubs statt.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Der VfB Friedrichshafen muss sich in der Champions League gegen die Berlin Recycling Volleys beweisen. In Berlin findet das erste von drei Duellen der beiden Top-Clubs statt.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-bodenseeost/VfB-Friedrichshafen-faehrt-zum-Auftakt-nach-Berlin;art10611,9655135]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Der VfB Friedrichshafen muss sich in der Champions League gegen die Berlin Recycling Volleys beweisen. In Berlin findet das erste von drei Duellen der beiden Top-Clubs statt.



        <p><strong>Volleyball, Champions League: Berlin Recycling Volleys – VfB Friedrichshafen (Mittwoch, 19.30 Uhr) </strong></p> <p>Am Mittwoch hat der VfB Friedrichshafen die Chance, den ersten Schritt in Richtung „Top Sechs“ der Champions League zu machen. Der VfB tritt im Hinspiel erst bei den Berlin Recycling Volleys an, um die Hauptstädter eine Woche später (22. März, 20 Uhr) zum Rückspiel am Bodensee zu begrüßen.</p> <p>Jakob Günthör und Georg Klein haben vergangenes Jahr in Mannheim noch zusammen den DVV-Pokal gewonnen. In diesem Jahr stand Günthör mit dem VfB allein auf dem Siegerpodest. Klein war vor der Saison nach Berlin gewechselt und gegen Herrsching im Viertelfinale gescheitert. Als Günthör sich zum Titel blockte, war Klein bei der Familie in Leipzig. „Ich habe es mir auch nicht angeschaut, sondern das Spiel nur im Liveticker verfolgt“, sagt er. „Ich war bei einem Jugendhandballspiel meines Bruders und habe den angefeuert.“</p> <p>Jetzt sind beide Mittelblocker wieder im Training. Um nicht weniger als den Einzug unter die besten sechs Mannschaften Europas geht es, wenn erst Günthör mit dem VfB am Mittwoch nach Berlin fährt und Klein mit Berlin eine Woche später zum Rückspiel in der ZF-Arena antritt. Dazwischen – am 18. März – steigt in Friedrichshafen außerdem noch das Ligaspiel gegen Berlin. „Ich denke, das ist ein Vorteil für uns, weil Berlin einmal mehr reisen muss“, sagt Jakob Günthör. Auch Georg Klein sieht den Vorteil auf der Seite des VfB: „Natürlich ist die Belastung größer. Wir sind aber das Reisen auch inzwischen gewohnt.“</p> <p>Einigkeit herrscht bei den beiden Mittelblockern über deren Rolle für die Spiele gegeneinander. Klein, der sich sehr freut „wie Jakob sich entwickelt hat“, hat einen klaren Plan, welche Kleinigkeiten ein Spiel der ewigen Konkurrenten entscheiden können. „Wir brauchen eine stabile Annahme, damit wir erstes Tempo spielen können“, erklärt er, und Günthör sieht das für sein Team ähnlich: „Stelian Moculescu lässt seine Teams mit viel Risiko aufschlagen und das müssen wir kontrollieren. Wenn die Annahme stimmt und wir schnell spielen können, kann ein Mittelblocker mit 15 oder 18 Punkten ein Spiel auch mal entscheiden.“</p> <p>Dass das Los ausgerechnet die beiden großen deutschen Mannschaften zusammengeführt hat, damit gehen sowohl Klein als auch Günthör ganz entspannt um. Dass Moculescu jetzt an Berlins Seitenlinie steht, stört Jakob Günthör wenig. Und auch Georg Klein hat die Auslosung noch nicht einmal live am Computer verfolgt. „Tomas Kocian hat mich angerufen und mich mal raten lassen, wen wir gezogen haben“, lacht er. „Da wusste ich, was los ist.“</p> <p>Dass am Mittwoch auch in der Max-Schmeling-Halle einiges los sein wird, ließ Georg Klein durchblicken. Auf der Berliner Geschäftsstelle spreche man von einem „Zuschauerrekord“. Das ist ein Faktor, den Klein für sein Team als Plus verbucht. Und dann sind sich die beiden Zwei-Meter-Hünen auch einmal uneinig. „Wir haben dieses Jahr in dieser Halle schon einmal gewonnen“, sagt Günthör. „Wir haben auch definitiv eine Chance, das noch einmal zu tun.“</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Regionalsport Bodensee Ost]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[VfB Friedrichshafen fährt zum Auftakt nach Berlin]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Thu, 08 Mar 2018 17:56:48 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Nur ein Sieg hilft dem TV Radolfzell weiter  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-bodenseeost/Nur-ein-Sieg-hilft-dem-TV-Radolfzell-weiter;art10611,9648650 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein Drittligaderby entscheidet über den Klassenerhalt der Untersee Volleys. Die Volleyballer sind am Samstag beim USC Konstanz zu Gast in der Schänzlehalle.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Ein Drittligaderby entscheidet über den Klassenerhalt der Untersee Volleys. Die Volleyballer sind am Samstag beim USC Konstanz zu Gast in der Schänzlehalle.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-bodenseeost/Nur-ein-Sieg-hilft-dem-TV-Radolfzell-weiter;art10611,9648650]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Ein Drittligaderby entscheidet über den Klassenerhalt der Untersee Volleys. Die Volleyballer sind am Samstag beim USC Konstanz zu Gast in der Schänzlehalle.



        <p>Volleyball, 3. Bundesliga: USC Konstanz – TV "Untersee Volleys" Radolfzell (Samstag, 19.30 Uhr, Schänzlehalle). – Unter normalen Bedingungen schon eine umkämpfte Partie, wird das Derby aber jetzt noch ein ganzes Stück brisanter: Radolfzell muss gewinnen, will es am letzten Spieltag noch eine Chance auf den Klassenerhalt haben.</p> <p>Die Vorzeichen stehen alles andere als gut. Gegen die vor Selbstbewusstsein strotzenden Gastgeber, die nach einer herausragenden Rückrunde den Klassenerhalt bereits sicher haben, muss für die Radolfzeller alles zusammenkommen, um etwas Zählbares mitnehmen zu können. Erneut wird das Trainerteam um Antonio Bonelli improvisieren müssen, einmal mehr fallen viele Stammkräfte verletzt aus. Aber „wir werden bis zum letzten Punkt kämpfen und schauen, zu was es am Ende reicht“, sagte Antonio Bonelli vor dem Abschlusstraining am Freitag. Außerdem sind die Untersee Volleys auf fremde Hilfe angewiesen. Sollte der SV Fellbach II gegen den Meister Mimmenhausen zwei Punkte oder mehr holen, ist der Abstieg bereits am Samstag besiegelt. Kapitän Waldemar Stier: „Solange alles möglich ist, kämpfen wir! Dass wir das können, haben wir schon oft genug bewiesen!“</p> <p>Im Gegensatz dazu kann der USC Konstanz völlig befreit und ohne Druck aufspielen. „Das Spiel gegen Radolfzell ruft natürlich gewisse Emotionen in uns wach“, sagte Spielertrainer Philipp Röhl. „Ein Derby ist immer eine heiße Sache – außerdem wollen wir uns mit einem Sieg bei unserem genialen Publikum verabschieden.“ Deshalb wurde im Laufe der Woche konzentriert trainiert und sich taktisch auf den eingestellt. Personell haben die Spielertrainer Philipp Sigmund und Philipp Röhl die Qual der Wahl. Julian Weisigk drängt auf eine Rückkehr in den Kader. „Das ist schon ein gewisser Luxus, 15 einsetzbare Spieler zu haben“, freut sich Sigmund. „Klar nehmen wir die Favoritenrolle an, doch Radolfzell ist besonders stark mit dem Rücken zur Wand“, warnt er seine Spieler. Sie dürften dem Gegner „keine Luft zum Atmen geben und ordentlich dagegenhalten. Aus sportlicher Sicht kann der USC Konstanz mit einem Sieg noch auf einen sehr guten fünften Platz klettern. Die Marschroute fürs letzte Heimspiel der Saison gibt Philipp Röhl so vor: „Wir möchten unseren Fans einfach noch mal ein Spektakel liefern und an die Vorstellungen der vergangenen Heimspiele anknüpfen.“ (bad/pr)</p> <p>SV Fellbach II – TSV Mimmenhausen (Samstag, 16 Uhr, Gäuäcker-Sporthalle). – Mimmenhausen hat unter Christian Pampel vorzeitig Meisterschaft und Aufstieg in die 2. Bundesliga erreicht. Jetzt stehen noch die Spiele gegen die Reserve des Zweitligisten Fellbach und das See-Derby gegen den USC Konstanz aus. Fellbach hatte vor drei Spieltagen sinen Trainer gewechselt. Der 192-fache Ex-Nationalspieler und ehemalige Zuspieler des VfB Friedrichshafen, Michael Dornheim, wurde zu Saisonbeginn Trainer an seiner alten Wirkstätte, legte aber sein Amt nach Meinungsverschiedenheiten mit Vereinsführung und Mannschaft nieder. Jörg Ahmann sprang in die Bresche, Beachvolleyball-Bronzemedaillengewinner der Olympischen Spiele in Sydney 2000. Die beiden Spiele unter ihm gewann Fellbach, hat sich Luft im Abschiedskampf verschafft. Mit vier Punkten Abstand zum Abstiegsplatz haben die Gastgeber den Klassenerhalt in eigener Hand. Die vorzeitige Meisterschaft gibt Trainer Pampel die Möglichkeit, seine Mannschaft unter Wettkampfbedingungen auf die höherklassige Liga vorzubereiten. „Wir werden erste neue Sachen ausprobieren“, sagt Pampel, der nicht auf den kompletten Kader zurückgreifen kann. Zuspieler Michael Diwersy fällt verletzt aus, Außenangreifer Doru Pilihaci ist beruflich verhindert, hinter dem Einsatz von Diagonalangreifer Kolja Hüther steht ein Fragezeichen. „Wir werden die Ausfälle ersetzen und eine schlagkräftige Mannschaft aufstellen“, kündigt Pampel an. Ob er selber spielt oder sein Team von der Seitenlinie aus unterstützt, lässt er offen. Obwohl die Meisterschaft gelaufen ist, kennt Pampel nur ein Ziel: „Wir wollen gewinnen."</p> <p>TV Waldgirmes – VfB Friedrichshafen II (Samstag, 20 Uhr). – Für den VfB steht am vorletzten Spieltag das Auswärtsspiel beim Tabellenvierten an. Durch die Grippewelle geschwächt, können die Friedrichshafener die knapp 400 Kilometer lange Reise zwar nicht vollzählig antreten, sind aber guter Dinge, den Hinspielpunkterfolg zu wiederholen. Annahme und Abwehr sollten besonders gut stehen. Schließlich hatte VfB-Trainer Jovan Markovic am Dienstag Unterstützung von Profi-Libero Markus Steuerwald, der wertvolle Tipps für Libero-Kollege Axel Stöferle und seine Mitstreiter parat hatte. (gsc)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Volley Klassenerhalt]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Regionalsport Bodensee Ost]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Nur ein Sieg hilft dem TV Radolfzell weiter]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 14:51:26 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Tischtennis-Profi Kay Stumpers bewegte Tage in London  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-bodensee-west/tischtennis-profi-kay-stumpers-bewegte-tage-in-london;art2783,12511816 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Singener spielt ein starkes Turnier der Star-Contender-Kategorie. Bei einem Taxi-Unfall auf der Abreise hat er dann Glück im Unglück.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Der Singener spielt ein starkes Turnier der Star-Contender-Kategorie. Bei einem Taxi-Unfall auf der Abreise hat er dann Glück im Unglück.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-bodensee-west/tischtennis-profi-kay-stumpers-bewegte-tage-in-london;art2783,12511816]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Der Singener spielt ein starkes Turnier der Star-Contender-Kategorie. Bei einem Taxi-Unfall auf der Abreise hat er dann Glück im Unglück.



        <p><strong>Kay, in der vergangenen Woche kursierten schlimme Bilder von Ihnen bei einem Auto-Unfall in London. Daher das Wichtigste gleich zu Beginn: Wie geht es Ihnen inzwischen?</strong></p> <p><em>Kay Stumper:</em> Gut, alles gut. Es ist nicht so schlimm. Ich hatte ein bisschen Kopfschmerzen und der Nacken hat etwas wehgetan, aber es ist sonst okay.</p> <p><strong>Was war genau passiert?</strong></p> <p><em>Kay Stumper:</em> Ich bin in einem Uber auf dem Weg zum Flughafen gesessen und habe am Fenster geschlafen. Dann hat es einen Knall gegeben und ich bin aufgewacht. Ich will das aber gar nicht an die große Glocke hängen, ich rede lieber über das Sportliche, statt über den Unfall. Der ist jetzt passiert, mir geht‘s gut. Alles ist okay.</p> <p><strong>Ihr Trainer sagte, dass Sie Glück im Unglück gehabt hätten und glimpflich davongekommen seien. Der Crash wird also keine Folgen für Ihre sportliche Laufbahn haben?</strong></p> <p><em>Kay Stumper:</em> Nein, gar nicht. Nach zwei, drei Tagen war – wie gesagt – wieder alles okay.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Zur Person</span><span>Kay Stumper spielt seit diesem Sommer für den Tischtennis-Bundesligisten Post SV Mühlhausen. Von 2022 bis zu seinem Wechsel war der 23-Jährige für den deutschen Rekordmeister Borussia Düsseldorf aktiv. Der Singener ist der Sohn des ehemaligen Tischtennis-Profis Rudi Stumper und der früheren chinesischen Nationalspielerin Bao Di. Kays Stiefschwester Laura Stumper war im deutschen Tischtennis-Nationalteam aktiv. Seine ersten Vereinsspiele bestritt Kay Stumper 2011 für den TTC Beuren an der Aach, seit 2012 wurde der damals Zehnjährige beim TTC Singen in der Herren-Badenliga eingesetzt, später auch in der Oberliga. Mit Kornwestheim stieg Kay Stumper von der Regionalliga in die 3. Bundesliga auf. 2019 wechselte er zum Bundesligisten TTC Neu-Ulm, ehe es ihn nach Düsseldorf zog. Die Erfolge des dreifachen deutschen Jugendmeisters sind groß. So belegte Stumper mit der deutschen Nationalmannschaft den zweiten Platz bei der Team-Weltmeisterschaft 2022 in Chengdu und Rang drei bei der Jugend-Weltmeisterschaft 2021. Bei Europameisterschaften gewann er im Team 2021 Gold und 2023 Silber, bei der Jugend-EM 2021 belegte Stumper den ersten Platz im Einzel und den dritten im Doppel. (fei)</span></label></div> <p><strong>Mal abgesehen von der turbulenten Abreise war Ihr London-Trip ja überaus erfolgreich. Sie haben beim 300.000-Dollar-Turnier der Star-Contender-Kategorie das Viertelfinale erreichet und dabei unter anderem die frühere Nummer eins der Welt, Dimitrij Ovtcharov, mit 3:2 besiegt.</strong></p> <p><em>Kay Stumper:</em> Ja, das war ein sehr gutes Turnier. Gegen Dima lag ich 0:2 und 6:10 zurück, habe vier Matchbälle abgewehrt und es doch noch geschafft, zu gewinnen. So etwas ist gegen einen Spieler von seinem Kaliber schwerer als ohnehin schon. Darauf bin ich sehr, sehr stolz.</p> <p><strong>Im Viertelfinale trafen Sie auf den nächsten Nationalteam-Kollegen Dan Qiu und haben mit 0:3 verloren, wobei alle drei Sätze mit nur zwei Punkten Unterschied endeten. Was hat gefehlt in diesem Spiel?</strong></p> <p><em>Kay Stumper:</em> Er hat unglaublich gut gespielt und das Turnier ja dann auch gewonnen. Ich war auch sehr gut. Wir haben beide, würde ich sagen, mit unser bestes Tischtennis gespielt. Ich hatte auch sehr viel Pech, hatte in einigen Situationen tödliche Netz- und Kantenbälle gegen mich. In dem Spiel war definitiv mehr drin, aber er hat verdient gewonnen am Ende.</p> <p><strong>Woran liegt es, dass es aktuell so gut läuft für Sie? Fühlen Sie sich wohl nach Ihrem Wechsel von Düsseldorf nach Mühlhausen in Thüringen?</strong></p> <p><em>Kay Stumper:</em> Ich fühle mich sehr wohl, die Leute sind sehr nett hier und es ist eine etwas andere Situation als in Düsseldorf. Ich kann da nur Positives sagen. Ich spiele jetzt auch nicht schlecht, aber ich hoffe, dass ich dieses Niveau noch konstanter und öfter zeigen kann. Das ist das Schwierigste.</p> <p><strong>Haben Sie jetzt eine andere Rolle als vorher in der Düsseldorfer Mannschaft mit den vielen Stars?</strong></p> <p><em>Kay Stumper:</em> Mit Sicherheit. Das Team ist viel ausgeglichener und unberechenbarer. Da trägt jeder mal an einem anderen Tag die Verantwortung. Ich selbst habe jetzt auch viel mehr Verantwortung. In dieser Saison habe ich mein erstes Pokalspiel gespielt nach sieben Jahren Bundesliga. (lacht) Das zeigt schon, dass ich einen ganz anderen Stellenwert habe.</p> <p><strong>In Düsseldorf waren Sie oft in der Champions League außen vor. Kommenden Dienstag trifft Ihr neues Team auf HB Ostrov aus Tschechien. Werden Sie zum Einsatz kommen?</strong></p> <p><em>Kay Stumper:</em> Das entscheidet der Trainer, aber ich denke zu 90 Prozent schon. In der Gruppenphase habe ich jedes Spiel gewonnen und wir haben uns als Gruppenerster für die letzten 16 qualifiziert. Das war in Novi Sad in Serbien.</p> <p><strong>Was ist diese Saison noch drin in der Bundesliga, in der Sie aktuell Rang acht belegen, und in der Champions League? Wie weit kann der Post SV Mühlhausen kommen?</strong></p> <p><em>Kay Stumper:</em> Das kann ich ganz schlecht einschätzen. Das Best-Case-Szenario ist, dass wir unter die ersten Vier in der Bundesliga und im Pokal kommen. Das Final Four ist möglich gegen Ochsenhausen, da stehen die Chancen 50:50. In der Champions League ist es ganz schwer zu sagen. Das Spiel in der nächsten Woche sollten wir gewinnen, aber alles ab dem Viertelfinale ist Bonus.</p> <p><strong>Ihr Kollege Benedikt Duda hat kürzlich in einem Interview gesagt, dass er nach seinen Spielen in den sozialen Netzwerken Hassnachrichten von Leuten bekommt, die auf ihn gewettet haben. Kennen Sie das auch?</strong></p> <p><em>Kay Stumper:</em> Nach jedem Spiel. Egal, ob ich gewinne oder verliere. Ungefähr zehn bis 20 Nachrichten jedes Spiel.</p> <p><strong>Wie gehen Sie damit um?</strong></p> <p><em>Kay Stumper:</em> Gar nicht, das ist mir egal. Wirklich, das interessiert mich null Prozent. Andere Spieler beschäftigt das, aber mich trifft das nicht. Was bringt mir das? Ich bekomme auch positive Nachrichten, auf die ich mich mehr konzentriere.</p> <p><strong>Als Ablenkung von Hassnachrichten bieten sich Besuche in der Heimat an. Sind Sie noch ab und zu in Singen?</strong></p> <p><em>Kay Stumper:</em> Ja, doch. Ich war unlängst, eine Woche vor dem Turnier in London, zu Hause und habe vier, fünf Tage mit meinen Eltern trainiert. War super. Die Heimatbesuche sind Pflicht. Ich bin jeden Monat im Hegau und genieße das sehr.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Unfall Oberbürgermeister Sportler "Deutsche Meisterschaften" Pokalwettbewerb]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Regionalsport Bodensee West]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Tischtennis-Profi Kay Stumpers bewegte Tage in London]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 16:52:04 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Allensbach siegt in Ismaning nach Zitterfinale  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-bodensee-west/allensbach-siegt-in-ismaning-nach-zitterfinale;art2783,12511258 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Drittliga-Handballerinnen festigen durch den 29:27-Erfolg beim TSV Ismaning den vierten Tabellenplatz.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Die Drittliga-Handballerinnen festigen durch den 29:27-Erfolg beim TSV Ismaning den vierten Tabellenplatz.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-bodensee-west/allensbach-siegt-in-ismaning-nach-zitterfinale;art2783,12511258]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Die Drittliga-Handballerinnen festigen durch den 29:27-Erfolg beim TSV Ismaning den vierten Tabellenplatz.



        <p><strong>Handball, 3. Liga, Frauen:</strong> TSV Ismaning – SV Allensbach 27:29 (12:18). – Zu Beginn war das Spiel ausgeglichen. Ismaning, mit einem als Aufsteiger tollen Saisonstart im Rücken, hielt gut mit und ging in der 5. Minute sogar mit 4:3 in Führung. Doch diese hatte nicht lange Bestand. Nach knapp zehn Minuten übernahmen die Allensbacherinnen mehr und mehr das Kommando und gingen ihrerseits mit drei Toren in Front. Vor allem Katja Allgaier war in der Phase nicht zu bremsen und erzielte drei ihrer fünf Tore. Auch ein verworfener Strafwurf und eine Auszeit des TSV brachte die Gäste nicht aus dem Konzept. Ganz im Gegenteil, kurz vor der Pause schraubte der SVA durch einen 4:0-Lauf das Ergebnis auf 12:18.</p> <h2>SVA hielt Heimmannschaft auf Abstand</h2> <p>Den besseren Start in die zweite Halbzeit erwischten die Gastgeberinnen und verkürzten auf zwei Tore. Vor allem Romy Klein, die am Ende fünf Tore erzielte, stellte den SVA vor Herausforderungen. Doch die Allensbacherinnen hielten dagegen und vor allem ihre Führung. In der 49. Minute baute die erfolgreichste Torschützin der Partie, Kyra Teixeira da Silva, diese wieder auf vier Tore aus (22:26).</p> <h2>Spannung bis zum Schluss</h2> <p>Ismaning versuchte viel und kam erneut bis auf zwei Tore heran. Die letzte Minute bot dann nochmals Spannung, denn es gab eine Zeitstrafe gegen die Gäste und einen Strafwurf für den TSV Ismaning, mit dem dieser bis auf ein Tor hätte herankommen können. Doch der Ball fand nicht den Weg ins Allensbacher Tor und so jubelten die Gelb-Blauen mit ihrem mitgereisten Fanblock über die nächsten zwei Punkte.</p> <p>Am Wochenende ist Allensbach spielfrei, ehe es am 15. November in Haunstetten weitergeht. Wer im Fanbus mitfahren möchte, meldet sich bitte unter info@sva-bundesliga.de (asp)</p> <p><strong>SVA:</strong> Imhof, Petrovic (Tor); Müller (6/1), Teixeira da Silva (8), Woschek (1), Bok (1), Hildebrand, Schmidt, Schuster (1), Rinkeviciute (3/2), Strlek, Borrmann, Teusch (2), Wendel (1), Allgaier (5), Heinstadt (1)</p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Sportergebnis "Deutsche Meisterschaften" Fußball thema-sport thema-sport-fussball]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Regionalsport Bodensee West]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Allensbach siegt in Ismaning nach Zitterfinale]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 16:30:29 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[TuS-Männer geben Führung aus der Hand – Frauen bleiben auf Kurs  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-bodensee-west/maenner-geben-fuehrung-aus-der-hand-frauen-bleiben-auf-kurs;art2783,12511176 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Steißlinger Männer verlieren trotz starker Anfangsphase mit 32:36 in Heiningen. Die Frauen des TuS dagegen überzeugen zuhause mit 27:22 und bauen ihre Siegesserie aus.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Die Steißlinger Männer verlieren trotz starker Anfangsphase mit 32:36 in Heiningen. Die Frauen des TuS dagegen überzeugen zuhause mit 27:22 und bauen ihre Siegesserie aus.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-bodensee-west/maenner-geben-fuehrung-aus-der-hand-frauen-bleiben-auf-kurs;art2783,12511176]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Die Steißlinger Männer verlieren trotz starker Anfangsphase mit 32:36 in Heiningen. Die Frauen des TuS dagegen überzeugen zuhause mit 27:22 und bauen ihre Siegesserie aus.



        <p><strong>Handball, Regionalliga:</strong> TSV Heiningen – TuS Steißlingen 36:32 (16:13). – In einem packenden Spiel setzte sich der TSV Heiningen am Samstagabend mit 36:32 gegen den TuS Steißlingen durch. Dabei boten beide Teams den rund 300 Zuschauern ein spannendes und intensives Duell.</p> <h2>Fulminanter Start</h2> <p>Der TuS Steißlingen startete fulminant. Mit einer stabilen Abwehrleistung und schnellen Gegenstößen setzten die Gäste von Anfang an Akzente. Besonders in den ersten Minuten des Spiels glänzte der TuS mit einer schnellen 8:4-Führung. Doch nach einer frühen Auszeit fanden die Heininger besser ins Spiel: 10:10. Nun wurde das Spiel immer ausgeglichener. Doch kurz vor der Pause war es wieder der TuS, der mit einer starken Phase erneut die Oberhand gewann und sich mit 16:13 absetzte.</p> <h2>Die Puste geht zum Schluss aus</h2> <p>Nach der Halbzeitpause sollte es jedoch noch spannender werden. Der TSV Heiningen startete wie verwandelt und glich nach 40 Minuten schnell aus. Das Spiel entwickelte sich nun zu einem echten Krimi. In der Schlussphase des Spiels ging dem TuS dann jedoch die Puste aus. Die Steißlinger, die mit hoher Intensität gespielt hatten, konnten nicht mehr den gewohnten Druck aufbauen.</p> <p><strong>TuS Steißlingen:</strong> Leon Sieck, Seeger (beide Tor), Riegler (8), Lennart Sieck (1), Dreher (6), Ruß (7), Klotz (1), Wilke (6), Schmidt (2), N. Bartels (1), Hufnagel, Weber, J. Bartels.</p> <h2>Steißlinger Frauen gewinnen zuhause</h2> <p><strong>Handball, Regionalliga, Frauen:</strong> TuS Steißlingen – SF Schwaikheim 27:22 (15:10). – Dank einer starken Abwehrleistung und einer geschlossenen Mannschaftsleistung sichert sich der TuS Steißlingen einen verdienten 27:22-Heimsieg gegen die SF Schwaikheim und bleibt damit auf Erfolgskurs in der Regionalliga.</p> <h2>Vor der Pause unkonzentriert</h2> <p>Besonders in der Anfangsphase überzeugten die Steißlingerinnen, wodurch sie sich bereits nach rund 20 Minuten eine deutliche 12:4-Führung erspielen konnten. Gegen Ende der ersten Halbzeit fand Schwaikheim jedoch besser ins Spiel und nutzte einige Unkonzentriertheiten auf Seiten des TuS, um den Rückstand bis zur Pause auf 15:10 zu verkürzen.</p> <h2>Siegesserie wird ausgebaut</h2> <p>Nach dem Seitenwechsel zeigte sich der TuS jedoch wieder fokussiert und ließ keine Zweifel daran, dass er dieses Spiel nicht mehr aus der Hand geben wollte. Besonders erfreulich war, dass sich gleich neun Spielerinnen in die Torschützenliste eintragen konnten. Mit diesem Sieg bauen die Steißlinger Frauen ihre Siegesserie weiter aus und fokussieren sich nun auf das kommende Auswärtsspiel bei der HSG Leinfelden Echterdingen. Dort möchte das Team um Trainerteam Holger Hafner und Oli Weiss an die Leistung anknüpfen.</p> <p><strong>TuS Steißlingen Frauen:</strong> Streit (Tor), Denzler (6), Espinosa (6), Knobelspies (4), Wöhr (4), Frölich (2), Hezel (2), Haid (1), Hoffmann (1), Markus (1), Bauer, Fehringer, Heuken, Scherer, Spoo.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Sportergebnis Pokalwettbewerb Europameisterschaften thema-sport]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Regionalsport Bodensee West]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[TuS-Männer geben Führung aus der Hand – Frauen bleiben auf Kurs]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 16:18:18 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Negativ-Serie des TV Ehingen in der Oberliga hält an – HSG II siegt zuhause  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-bodensee-west/negativ-serie-des-tv-ehingen-in-der-oberliga-haelt-an-hsg-ii-siegt-zuhause;art2783,12511170 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die U21 der HSG Konstanz bleibt nach einem 28:25 gegen Ettlingen ungeschlagen an der Spitze. Der TV Ehingen dagegen verliert trotz langer Führung erneut und rutscht tiefer in die Krise.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Die U21 der HSG Konstanz bleibt nach einem 28:25 gegen Ettlingen ungeschlagen an der Spitze. Der TV Ehingen dagegen verliert trotz langer Führung erneut und rutscht tiefer in die Krise.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-bodensee-west/negativ-serie-des-tv-ehingen-in-der-oberliga-haelt-an-hsg-ii-siegt-zuhause;art2783,12511170]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Die U21 der HSG Konstanz bleibt nach einem 28:25 gegen Ettlingen ungeschlagen an der Spitze. Der TV Ehingen dagegen verliert trotz langer Führung erneut und rutscht tiefer in die Krise.



        <p><strong>Handball, Oberliga:</strong> HSG Konstanz U21 – HSG Ettlingen 28:25 (10:10). – Die U21 der HSG Konstanz bleibt an der Tabellenspitze der Oberliga und dank eines 28:25 (10:10)-Heimsieges vor 200 Zuschauern gegen die HSG Ettlingen ungeschlagen. Für Trainer Benjamin Schweda ein „sehr wichtiger Sieg. Wir haben das als Topspiel angesehen“, erklärte er nach dem Duell mit dem bisherigen Tabellenvierten.</p> <h2>Starke Defensiven zur Halbzeit</h2> <p>Mit einer sehr kompakten 6:0-Abwehr wollte man von Beginn an die Torhüter ins Spiel bringen. „Dafür, dass uns das“, so der HSG-Coach, „über 60 Minuten gelungen ist, muss man ein großes Lob aussprechen.“ Ettlingen wurde so immer wieder zu schwierigen Würfen aus dem Rückraum gezwungen. Nur zehn Gegentore musste die Drittliga-Reserve in der ersten Halbzeit hinnehmen. Die starke Defensive erlaubte den HSG-Talenten einige Fehler in der Offensive. So ging es mit einem 10:10 in die Kabine.</p> <h2>Mit Schwung aus der Kabine</h2> <p>Auf Konstanzer Seite war die Freude über das gelungene Comeback von Rückraumspieler Henrik Ingenpaß nach langer Verletzungspause ebenso groß wie über den guten Einstand im HSG-Trikot von Neuzugang Linus Meinhardt, der aus Biberach zur Konstanzer Perspektivmannschaft wechselte. Überhaupt kam die HSG mit viel Schwung aus der Kabine: 16:12. Näher als auf drei Tore kamen die Gäste nicht mehr. „Es macht mich sehr glücklich, dass wir so stark verteidigt haben. Darauf können wir aufbauen“, resümierte Schweda.</p> <p><strong>HSG Konstanz II:</strong> Frensel, Lehmann (beide Tor); Weinschenk, Köble (4/1), Schmid (3), Ingenpaß (2), Farias-Veser (2), Lebherz (2), Enninghorst (9), Ulmer, Meinhardt (2), Krawietz (1), Müller (2), Zenz (1).</p> <h2>TV Ehingen verliert erneut</h2> <p><strong>Handball, Oberliga:</strong> TV Ehingen – SG Pforzheim/Eutingen II 30:31 (18:15). – Trotz Führung über das ganze Spiel hinweg konnten die Stodtko-Schützlinge den Vorsprung wieder einmal nicht über die Ziellinie retten. Am Ende drehten die Gäste die Begegnung.</p> <p>Es war die erwartete hart umkämpfte Partie. „Auf beiden Seiten gab es viele Zweikämpfe und wir haben den Kampf angenommen“, sagte Gästetrainer Carsten Lipps. Sein Gegenüber Lukasz Stodtko haderte wieder einmal mit dem Schlussspurt seiner Mannschaft. „Am Ende war der Gegner besser. Uns haben die positiven Emotionen gefehlt. Darum konnte die SG die Partie drehen“.</p> <h2>Führung zur Halbzeit</h2> <p>Man merkte den Hausherren an, dass sie die Niederlage bei der HSG Konstanz II wegstecken wollten. Konzentriert ging es im Angriff und in der Verteidigung zur Sache und so konnte man sich schon früh in der sechsten Minute einen Zwei-Tore-Vorsprung herausarbeiten (4:2). Ein starker Daniel Beck im Ehinger Gehäuse sorgte für die Sicherheit im Abwehrverbund. Dennoch war es eine ausgeglichene Halbzeit, obwohl Ehingen mit drei Toren mehr in die Kabine gehen konnte (18:15).</p> <p>Auch der Start in Halbzeit zwei verlief ähnlich. Während Ehingen vorlegte, mussten sich die Gäste mit der Aufholjagd begnügen. Bis zur 48. Minute verlief für Ehingen alles nach Plan. Da netzte Nils Ackermann zum 25:25-Ausgleich für die Gäste ein. Nach dem Ausgleich durch Niklas Duffner zum 28:28, war das 29:31 durch Lukas Hofsäß 23 Sekunden vor der Schlusssirene das endgültige Aus für den TV Ehingen. „Wir haben es wieder einmal nicht geschafft, über 60 Minuten volle Konzentration zu zeigen“, sagte Stodtko.</p> <p><strong>TV Ehingen:</strong> Beck, Ciornei (Tor); Küchler (1), Sauter (2), Duffner (2), Schmidt (6), Oetken (3), Tuchscherer (1), Wangler (9/2), Wangler (5), Hänsel, Komin (1).</p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Sportergebnis "Deutsche Meisterschaften" Pokalwettbewerb]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Regionalsport Bodensee West]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Negativ-Serie des TV Ehingen in der Oberliga hält an – HSG II siegt zuhause]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 16:05:00 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Jan Faude: „Das wirkte wie ein Tag, an dem einem alles gelingt“  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-bodensee-west/jan-faude-das-wirkte-wie-ein-tag-an-dem-einem-alles-gelingt;art2783,12511162 ]]></link>      <description><![CDATA[  Beim furiosen 9:3-Sieg des SC Gottmadingen-Bietingen gegen den FV Möhringen in der Landesliga traf der Offensivmann Jan Faude gleich vierfach.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Beim furiosen 9:3-Sieg des SC Gottmadingen-Bietingen gegen den FV Möhringen in der Landesliga traf der Offensivmann Jan Faude gleich vierfach.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-bodensee-west/jan-faude-das-wirkte-wie-ein-tag-an-dem-einem-alles-gelingt;art2783,12511162]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Beim furiosen 9:3-Sieg des SC Gottmadingen-Bietingen gegen den FV Möhringen in der Landesliga traf der Offensivmann Jan Faude gleich vierfach.



        <p><strong>Jan, der Auftakt im Spiel gegen den FV Möhringen lief ja nicht rund. Erst das 0:1, und nach dem 1:1 wieder ein Rückstand. Schleichen sich da nicht so Gedanken ein wie „nicht schon wieder!“?</strong></p> <p><em>Jan Faude:</em> Ja, das hat sich nicht ganz so gut angefühlt. In den letzten Spielen hatten wir auch einfache Gegentore kassiert, nach zum Teil groben Fehlern im Spielaufbau. Aber wir wussten, dass wir liefern müssen und das hat dann ja ganz gut geklappt.</p> <p><strong>Und dann gelang, nicht zuletzt dank vier Treffern von Ihnen, die Wende und der hohe 9:3-Sieg. Was geht einem da, spätestens nach dem zweiten Tor, durch den Kopf?</strong></p> <p><em>Jan Faude:</em> Es hat auch für mich eher schleppend angefangen. Ich hatte schon früh eine dicke Chance, die ich aber vergab. Danach haben aber nahezu alle meine Chancen zu einem Tor gefühlt. Das wirkte dann schon wie ein Tag, an dem einem alles gelingt.</p> <p><strong>Was war bisher in Sachen Tore in einem Spiel Ihr Bestwert?</strong></p> <p><em>Jan Faude:</em> Das haben wir uns nach dem Spiel auch überlegt. Drei Tore in einem Spiel war bisher das Höchste.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Zur Person</span><span>Jan Faude und sein Bruder Sven gehören schon fast so fest zum SC Gottmadingen-Bietingen wie die Holztribüne zum Katzental. Im Vorjahr steuerten die Faude-Brüder 24 der 60 SC-Saisontore bei, wobei Jan mit 13 Treffern knapp vor seinem Bruder (elf Treffer) lag. Am Wochenende traf Jan vierfach, Sven steuerte einen Treffer zum 9:3-Sieg bei. (jr)</span></label></div> <p><strong>Zuletzt habt Ihr nach einer Durststrecke zwei Mal in Folge gewonnen, aber der SC Gottmadingen-Bietingen ist dennoch nur zwei Punkte von einem Abstiegsrang entfernt.</strong></p> <p><em>Jan Faude:</em> Für Euphorie ist es sicher zu früh. Wir werden jetzt natürlich versuchen, da hinten rauszukommen. Denn es macht ja auch keinen Spaß, die ganze Runde gegen den Abstieg zu spielen.</p> <p><strong>Vor sechs Wochen schien mit einem 6:0-Sieg gegen die SpVgg F.A.L. der Knoten auch schon geplatzt zu sein, danach gab es aber eine Serie mit vier Niederlagen. Was muss passieren, dass das 9:3 keine Eintagsfliege wird?</strong></p> <p><em>Jan Faude:</em> Wir müssen als Team gegenhalten, früher pressen, alle verteidigen.</p> <p><strong>Man hat ja schon mehrfach gesehen, dass das Potenzial da wäre. Warum wirkt sich das nicht in der Tabelle aus?</strong></p> <p><em>Jan Faude:</em> Ja, absolut. Aber zu oft haben wir die Chancen nicht gemacht und billige Tore bekommen. Wir müssen einfach konzentrierter ins Spiel gehen. Der Trainer coacht uns gut, er hilft jedem Spieler dabei, besser zu werden.</p> <p><strong>Jetzt geht es gegen Stockach, dann gegen Gegner, die nicht zur Spitze zählen. Eine Chance, Boden gutzumachen?</strong></p> <p><em>Jan Faude:</em> Ja, zuletzt hatten wir recht gute Gegner. Jetzt ist es natürlich wichtig zu punkten, denn das sind dann Sechs-Punkte-Spiele.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA["Deutsche Meisterschaften" Sportergebnis Pokalwettbewerb thema-sport]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Regionalsport Bodensee West]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Jan Faude: „Das wirkte wie ein Tag, an dem einem alles gelingt“]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 15:12:49 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Schwenninger Wild Wings im DEL-Zwischenfazit: Playoff-Rang  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-schwarzwald/schwenninger-wild-wings-im-del-zwischenfazit-playoff-rang;art2816,12511824 ]]></link>      <description><![CDATA[  Schwenningen geht mit guter Abwehrleistung und starken Torhütern in die Länderspielpause. Offensiv fehlt Effizienz, U23-Lücke soll geschlossen werden, Verletzte kehren zurück und Vertragsgespräche prägen die Pause.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Schwenningen geht mit guter Abwehrleistung und starken Torhütern in die Länderspielpause. Offensiv fehlt Effizienz, U23-Lücke soll geschlossen werden, Verletzte kehren zurück und Vertragsgespräche prägen die Pause.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-schwarzwald/schwenninger-wild-wings-im-del-zwischenfazit-playoff-rang;art2816,12511824]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Schwenningen geht mit guter Abwehrleistung und starken Torhütern in die Länderspielpause. Offensiv fehlt Effizienz, U23-Lücke soll geschlossen werden, Verletzte kehren zurück und Vertragsgespräche prägen die Pause.



        <p><strong>Eishockey:</strong> 17 Hauptrunden-Spieltage sind in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) absolviert. Nun steht die erste zweiwöchige Pause an und damit ist es Zeit für ein Zwischenfazit. Die Schwenninger Wild Wings verbringen diese Länderspielphase auf dem zehnten Zwischenrang und damit auf einem Playoff-Platz. Die Schwäne sind also im Soll, haben aber noch deutlich Raum für Verbesserungen. Zudem könnten sie nach der Pause Verstärkung bekommen. Außerdem laufen rund um die Deutschland Cup-Pause traditionell die ersten Vertragsgespräche.</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong>Das läuft bei den Wild Wings:</strong> Was vor der Saison zu vermuten war, hat sich nach rund zwei Monaten bestätigt. Die Spielzeit 2025/26 ist hochinteressant, der Ausgang vieler Partien unvorhersehbar und die Tabelle extrem eng. Lediglich die überraschenden Straubing Tigers marschieren ein Stück weit vorweg. In Niederbayern wurde über Jahre etwas richtig Gutes aufgebaut. Der Kern des Teams wurde jeweils gehalten, dazu kamen vielversprechende, junge Deutsche und punktuelle Verstärkungen. Kein Wunder, dass auch Schwenningens Geschäftsführer die Tigers als eine Art Vorbild sieht. „Sie machen dort vieles richtig. Es zeigt sich, dass Kontinuität ein Schlüssel zum Erfolg sein kann“, meint Stefan Wagner.</li> </ul> </div> <p>Dennoch ist zu erwarten, dass auch die Gäubodenstädter irgendwann eine Schwächephase erleben werden. 52 Spieltage auf höchstem Level zu spielen, schafft wohl auch der derzeitige Tabellenführer nicht. Die anderen 13 DEL-Klubs haben diese Hochs und Tiefs bereits in den ersten Wochen durchgemacht, weshalb zwischen Platz zwei (Mannheimer Adler) und Platz elf (Nürnberg Ice Tigers) nur zwölf Punkte liegen. Die Wild Wings haben als Zehnter nur fünf Zähler Rückstand auf Platz sechs und damit die direkte Viertelfinal-Qualifikation.</p> <p>Der sportliche Leiter der Neckarstädter meint zur bisherigen Leistung seiner Mannschaft: „Wir sind leidlich zufrieden. Dass wir, und vor allem die Spieler, nicht richtig zufrieden sind, ist ein gutes Zeichen. Wir wollen alle den nächsten Schritt gehen“, erklärt Wagner.</p> <p>Die Defensivleistung darf man derweil als „gut“ befinden. Mit 46 Gegentoren haben die Schwenninger nach Straubing und Mannheim die wenigsten kassiert. Die sehr erfahrenen Verteidiger um Kapitän Thomas Larkin machen einen sehr guten Job, die beiden Torhüter Joacim Eriksson und Michael Bitzer mit einer gemeinsamen Fangquote von 91,3 Prozent sind in sehr guter Form. Eriksson ist im Übrigen mit einer Fangquote von 93,05 Prozent der derzeit beste Stammtorhüter der Liga.</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong>Das muss besser werden:</strong> Eher das Gegenteil ist die Offensive. Nur 49 Treffer wurden erzielt, man ist damit Viertletzter in dieser Statistik. „Das ist unser Hauptproblem“, meint auch der Geschäftsführer. „Wir müssen mehr aus unseren Chancen machen, vor allem nach einer Führung auch mal nachlegen. Da muss von einigen Spielern mehr kommen. Generell würde uns aber mal ein Spiel gut tun, in dem wir mal so richtig Tore schießen. Dann würde auch vielleicht ein gewisser Knoten platzen“, präzisiert Wagner.</li> </ul> </div> <p>Neben dem „Tormangel“ ist die Konstanz ein Problem. Den Wild Wings fehlt definitiv eine Siegesserie. „Wenn wir unser Spiel spielen, haben wir gegen jede Mannschaft eine gute Chance auf den Sieg. Aber es hat viel mit Selbstvertrauen zu tun und dafür müssen wir beständiger werden. Ich bin mir sicher, dass das kommen wird, wenn wir so weiterarbeiten“, sagt Thomas Larkin.</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong>Die Verletzten:</strong> Mit Tim Gettinger und Philip Feist hatten die Wild Wings früh in der Saison gleich zwei Langzeitverletzte. Gettinger brach sich im ersten Saisonspiel die Hand, Feist wenig später den Fuß. Gettinger war bereits in der letzten Woche mit dem Team auf dem Eis, wird nun am kommenden Samstag komplett ins Mannschaftstraining einsteigen. Ob er direkt im ersten Spiel nach der Pause zum Einsatz kommt, ist eher fraglich. Für die folgenden Partien sollte er aber eine Option sein. Mit der Rückkehr von U23-Angreifer Feist in den Spielbetrieb rechnen die Schwenninger für Anfang 2026.</li> <li><strong>Mögliche Verstärkung:</strong> Gerade der Ausfall von Feist wiegt schwer, da Chefcoach Steve Walker so nur einen U23-Stürmer zur Verfügung hat. Somit muss er zwei U23-Verteidiger einsetzen, was wiederum dazu führt, dass jeweils ein „älterer“ Abwehrspieler auf der Tribüne sitzt. Hilfreich wäre also ein weiterer U23-Stürmer. Nikolaus „Klausi“ Heigl könnte eine Option sein. Der gebürtige Tölzer ist beim EHC Red Bull München unter Vertrag, wurde zwischenzeitlich an den ESV Kaufbeuren ausgeliehen, spielte aber zuletzt wieder bei den Landeshauptstädtern. Gerüchten zufolge sind eine Vertragsauflösung sowie ein Wechsel nach Schwenningen durchaus vorstellbar.</li> <li><strong>Vertragsverhandlungen:</strong> Stefan Wagner beschäftigt sich derzeit mit etlichen Personalien. Ein Großteil der Verträge läuft am Ende dieser Saison aus, nur sieben oder acht Spieler haben einen gültigen Arbeitsvertrag für 2026/27. Priorität dürfte die Verlängerung des Kontrakts mit Steve Walker haben. „Ja, er steht sicher ganz oben auf meiner Liste. Aber wir haben ein sehr gutes Verhältnis und reden ohnehin viel miteinander. Somit kenne ich eine gewisse Tendenz“, so Wagner. Das gilt übrigens auch für die Spieler. „Wir haben natürlich in den vergangenen Wochen erste Gespräche geführt, Tendenzen abgetastet. Auch hier gilt: Wir wollen Kontinuität, aber auch den nächsten Schritt gehen.“</li> </ul> </div>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Trainer Eishockey "Deutsche Meisterschaften" thema-sport-eishockey thema-sport thema-sport-mensch]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Regionalsport Schwarzwald]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Schwenninger Wild Wings im DEL-Zwischenfazit: Playoff-Rang]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 15:11:18 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Spielen in einer anderen Liga – Die Konkurrenz staunt über den Spitzenreiter Obereschach  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-schwarzwald/spielen-in-einer-anderen-liga-die-konkurrenz-staunt-ueber-den-spitzenreiter-obereschach;art2816,12511823 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Rückblick auf den elften Spieltag in der Fußball-Kreisliga A, Staffel 1. Fischbach/Weiler will den zweiten Tabellenplatz bis zur Winterpause halten. Mönchweiler/Peterzell weiterhin in Topform.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Der Rückblick auf den elften Spieltag in der Fußball-Kreisliga A, Staffel 1. Fischbach/Weiler will den zweiten Tabellenplatz bis zur Winterpause halten. Mönchweiler/Peterzell weiterhin in Topform.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-schwarzwald/spielen-in-einer-anderen-liga-die-konkurrenz-staunt-ueber-den-spitzenreiter-obereschach;art2816,12511823]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Der Rückblick auf den elften Spieltag in der Fußball-Kreisliga A, Staffel 1. Fischbach/Weiler will den zweiten Tabellenplatz bis zur Winterpause halten. Mönchweiler/Peterzell weiterhin in Topform.



        <p>Spitzenreiter <strong>SV Obereschach</strong> ist der große Gewinner des elften Spieltags. Die eigene Aufgabe wurde gegen die Alemannia V-H-U mit 5:1 souverän gelöst und die Verfolger aus Fischbach/Weiler und Kappel musste Punkte abgegeben. „Jetzt wollen wir Herbstmeister werden“, sagt SVO-Trainer Franz Ratz. Bei vier respektive sieben Punkten Vorsprung ein machbares Ziel. Für Ratz war die Partie gegen die Alemannia ein besonders Spiel, schließlich hatte er sieben Jahre bei der Alemannia gewirkt. „Wir haben nach 15 Minuten mit 2:0 geführt und uns danach etwas zu sicher gefühlt. Wir wollten danach mehr verwalten und die Alemannia kam besser in die Partie. In Halbzeit zwei haben wir einen Gang höher geschaltet“, fügt Ratz an.</p> <p>Die <strong>SG Fischbach/Weiler</strong> kassierte mit dem 1:3 gegen Hochemmingen bereits die zweite Heimniederlage der Saison. „Wir haben die drei Gegentore viel zu einfach hergeschenkt. Voraus gingen drei fahrlässige Fehler im eigenen Spielaufbau. So kannst du nicht gewinnen“, bilanziert SG-Trainer Stefan Ringgenburger die Niederlage. Zudem seien an diesem Tag die eigenen Torchancen nicht zwingend genug gewesen, um zu punkten. Die Ringgenburger-Elf will nun zumindest diesen zweiten Platz mit in die Winterpause nehmen. Mehr ist für Ringgenburger kaum möglich, denn: „Spitzenreiter Obereschach spielt in einer anderen Liga.“</p> <p>Für den <strong>FC Hochemmingen</strong> war es bereits der dritte Auswärtserfolg. „Wir haben ein gutes Spiel gezeigt und sind mit einem großen Willen aufgetreten. Bei diesem starken Gegner zu gewinnen, ist alles andere als selbstverständlich. Leider haben wir bisher zu viele Punkte gegen die Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte abgegeben“, sagt Mika Fleischmann vom Trainer-Team. Hochemmingen ist die einzige Elf in der Staffel, die erst ein Spiel verloren hat, jedoch schon fünf Mal die Punkte mit den Konkurrenten teilte.</p> <p>Einen eher unerwartet klaren 5:1 Erfolg feierte die <strong>SG Mönchweiler/Peterzell</strong> in Grüningen und bestätigte die aktuell gute Form. „Wir müssen uns in der Liga vor keinem Gegner verstecken, wenn wir unser Potenzial abrufen und ans Limit gehen“, macht Trainer Christoph Raithel deutlich. Schon vor dem Halbzeitpfiff hatte die SG beste Möglichkeiten, doch es ging mit einem 1:1 in die Pause. Raithel möchte nun in den drei restlichen Spielen gegen Triberg/Nußbach, in Donaueschingen und in Kappel mehr. „Wir haben aktuell 19 Punkte. Die Marke von 20 Zählern sollten wir noch deutlich überschreiten.“</p> <p>Der <strong>FC Grüningen</strong> ging nach zuletzt fünf Siegen in Folge zuversichtlich in die Partie gegen Mönchweiler/Peterzell, doch der Aufwärtstrend wurde jäh gestoppt. „Wir haben vier Gegentreffer durch Standards kassiert und wurden nur einmal aus dem Spiel heraus überwunden. Das Ergebnis ist deutlich zu hoch ausgefallen, denn wir waren keine vier Tore schlechter“, analysiert Grüningens Trainer Luis Goncalves. Die personellen Sorgen will er nicht in erster Linie für die Niederlage verantwortlich machen. Allerdings musste Grüningen nach einer Verletzung des Schlussmanns mit einem Feldspieler zwischen den Pfosten die Partie beenden.</p> <p>Einen 1:0-Erfolg feierte die <strong>DJK Donaueschingen II</strong> bei der SG Marbach/Rietheim II. Dabei musste Trainer Philipp Janosch schon nach vier Minuten den angeschlagenen Omar Barshali vom Platz nehmen. „Wir haben das gut kompensiert und auch verdient gewonnen. Wenn es etwas zu bemängeln gibt, ist es die Tatsache, dass wir unsere Konter nicht gut zu Ende spielen. Für uns war es wichtig, nicht in eine Tabellenregion zu rutschen, in die wir nicht gehören“, ergänzt Janosch. Er möchte in den kommenden drei Spielen bis zur Winterpause alles versuchen, um die Marke von 20 Punkten zu erreichen. Dazu fehlen noch vier Zähler.</p> <p>Der <strong>FV/DJK St. George</strong>n hat dank der Nullnummer gegen Niedereschach die Rote Laterne abgegeben, doch richtig voran bringt der Punktgewinn die Bergstädter nicht. „Wir haben über 50 Minuten in Überzahl gespielt und es nicht geschafft, zumindest einmal zu treffen. Wir sollten unsere Chancen besser nutzen“, sagt Spielertrainer Marco Lenti. Wieder im Kader der Bergstädter steht unterdessen Alexander German, der mit helfen will, die Bergstädter aus dem Tabellenkeller herauszuführen. „Alex spielt gegenwärtig mehr defensiv und ist natürlich mit seiner Erfahrung Gold wert“, ergänzt Lenti.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA["Deutsche Meisterschaften" Sportergebnis Pokalwettbewerb thema-sport]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Regionalsport Schwarzwald]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Spielen in einer anderen Liga – Die Konkurrenz staunt über den Spitzenreiter Obereschach]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 13:43:51 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Es ist brutal, was wir an Chancen auslassen – Riedböhringen/Fützen hadert mit der Effizienz  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-schwarzwald/es-ist-brutal-was-wir-an-chancen-auslassen-riedboehringenfuetzen-hadert-mit-der-effizienz;art2816,12511797 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Rückblick auf den elften Spieltag in der Fußball-Kreisliga A, Staffel 2. Frank Berrer und TuS Blumberg hadern mit der Schiedsrichterleistung.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Der Rückblick auf den elften Spieltag in der Fußball-Kreisliga A, Staffel 2. Frank Berrer und TuS Blumberg hadern mit der Schiedsrichterleistung.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-schwarzwald/es-ist-brutal-was-wir-an-chancen-auslassen-riedboehringenfuetzen-hadert-mit-der-effizienz;art2816,12511797]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Der Rückblick auf den elften Spieltag in der Fußball-Kreisliga A, Staffel 2. Frank Berrer und TuS Blumberg hadern mit der Schiedsrichterleistung.



        <p>Die <strong>SG Kirchen-Hausen</strong> musste sich am Donnerstag im Nachholspiel auf eigenem Platz gegen Grafenhausen (1:2) geschlagen geben, rehabilitierte sich am Wochenende mit einem 2:0-Erfolg bei der SG Riedböhringen/Fützen. Kirchen-Hausen liegt somit nur einen Zähler hinter dem Spitzenduo Hölzlebruck und St. Märgen/St. Peter. „Gegen Grafenhausen haben wir allerbeste Chancen nicht verwertet. In Fützen waren wir hingegen sehr effektiv. Wir haben es gut gemacht und später die Führung mit Leidenschaft verteidigt. Es war bei allen Spielern deutlich zu sehen, dass sie unbedingt gewinnen wollten“, resümiert SG-Spielertrainer Berkay Cakici.</p> <p>Auch die <strong>SG Riedböhringen/Fützen</strong> hatte unter der Woche ein Nachholspiel und setzte sich dabei in Bräunlingen (3:0) durch. Nun gab es gegen Kirchen-Hausen keine Punkte. „Wir hätten schon nach 45 Minuten mit 4:1 führen müssen. Wenn ich unsere Chancen in den vergangenen drei Spielen betrachte, hätten wir über 20 Tore erzielen müssen. Es ist brutal, was wir an guten Möglichkeiten auslassen“, ärgert sich SG-Trainer Nurhan Ardiclik. Kirchen-Hausen habe die 90 Minuten sehr clever und routiniert gespielt. „Wir schießen viel zu oft über oder neben das Tor. Der Torhüter des Gegners wird kaum geprüft“, ergänzt Ardiclik.</p> <p>Der <strong>SV TuS Immendingen</strong> zeigte sich gegenüber der Niederlage in Ewattingen (3:5) deutlich verbessert und setzte sich gegen Bräunlingen mit 4:2 durch. „Unsere Leistung in Ewattingen war ganz schwach. Diesmal haben wir eine gute Reaktion gezeigt und uns auch vom zwischenzeitlichen 0:1-Rückstand nicht aus der Bahn werfen lassen. Bei unserer jungen Mannschaft kann nicht alles klappen. Wir befinden uns in einem Lernprozess, der Geduld erfordert“, sagt Trainer Karlheinz Krause.</p> <p>Die <strong>SG Unadingen/Dittishausen</strong> wartet nun bereits seit sechs Partien auf einen Sieg. Nur ein Punkt wurde in diesem Zeitraum geholt. Auch am Wochenende beim SV Titisee (2:3) wurde der Negativlauf nicht gestoppt. „Wer nur auf die Ergebnisse schaut, erkennt eine Tendenz nach unten. Wir haben es in Titisee nicht geschafft, uns in den ersten 20 Minuten auf den Gegner einzustellen. In Halbzeit zwei hatten wir viel Ballbesitz, doch die Hypothek vom 0:3 aus den ersten 20 Minuten war zu groß“, analysiert Trainer Javi Invernot. Nachdem seine Elf am fünften Spieltag noch auf Rang zwei stand, rücken nun die Abstiegsplätze immer näher. Die nächsten Aufgaben gegen Grafenhausen und in Kirchen-Hausen werden nicht einfacher.</p> <p>Der <strong>TuS Blumberg</strong> kehrte mit einem 2:2 aus Lenzkirch zurück. „Bei der Vielzahl von ausgezeichneten Chancen müssen wir in Halbzeit zwei deutlich führen. Die erneute Punkteteilung ist ärgerlich, denn wir wollten dreifach punkten und hatten auch die Möglichkeiten dazu“, resümiert TuS-Trainer Frank Berrer. Nicht einverstanden war Berrer mit der Leistung des Schiedsrichters: „Wir bekommen sieben oder acht gelbe Karte, der Gegner keine. Es war kein unfaires Spiel. Die ständigen Verwarnungen haben uns aus dem Rhythmus gebracht. Die Spielleitung des Schiedsrichters war sehr einseitig.“</p> <p>Der <strong>FC Pfohren</strong> kassierte in St. Märgen bereits die siebte Saisonniederlage (0:3) und steht nun wieder auf dem vorletzten Tabellenplatz. „Wir dürfen dieses Spiel niemals verlieren und müssen die Partie schon in den ersten 45 Minuten für uns entscheiden. Nach dem 0:1 haben wir auf eine Dreier-Abwehrkette umgestellt, weil wir Punkte wollten. Die Leistung meiner Mannschaft war, bis auf die Chancenauswertung, richtig gut. Darauf lässt sich aufbauen. Klar ist aber auch, dass wir nun schnell ein Erfolgserlebnis brauchen“, ergänzt Pfohrens Trainer Jörg Kienast. Die Chance dazu bietet sich am kommenden Sonntag auf eigenem Platz gegen die SG Lenzkirch-Saig.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA["Deutsche Meisterschaften" Sportergebnis Pokalwettbewerb thema-sport]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Regionalsport Schwarzwald]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Es ist brutal, was wir an Chancen auslassen – Riedböhringen/Fützen hadert mit der Effizienz]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 16:59:15 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Hollenbach hinterlässt beim FC 08 Villingen drei Punkte und einen Pferdekuss  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/oberliga-baden-wuerttemberg/hollenbach-hinterlaesst-beim-fc-08-villingen-drei-punkte-und-einen-pferdekuss;art1372255,12511264 ]]></link>      <description><![CDATA[  Zuversicht bei den Nullachter nach einem souveränen 3:1-Sieg. Der Oberligist freut sich über den deutlichen Aufschwung.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Zuversicht bei den Nullachter nach einem souveränen 3:1-Sieg. Der Oberligist freut sich über den deutlichen Aufschwung.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/oberliga-baden-wuerttemberg/hollenbach-hinterlaesst-beim-fc-08-villingen-drei-punkte-und-einen-pferdekuss;art1372255,12511264]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Zuversicht bei den Nullachter nach einem souveränen 3:1-Sieg. Der Oberligist freut sich über den deutlichen Aufschwung.



        <p>Am Ende wurde es dann doch ein relativ ruhiger Nachmittag. Einer, der beim 3:1-Sieg des FC 08 Villingen über den FSV Hollenbach mit gleich zwei Toren von den Gastgebern sowie einer Großchance für den Gegner innerhalb von fünf Minuten spektakulär begonnen hatte.</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong>Entspannt:</strong> Ziemlich entspannt gab sich Chef-Trainer Steffen Breinlinger nach der Partie. „Wir sind mit dem Anspruch ins Spiel gegangen, nach dem guten Auftritt von Mannheim nochmals eine Schippe draufzulegen. Dies ist uns gelungen“, fasste er zusammen. Selbst wenn ihm nicht alles gefallen hatte, was er in den 90 Minuten zu sehen bekommen hatte. „Im zweiten Durchgang haben wir durch deren hohes Anlaufen zu viele Bälle verloren und unsere klaren Chancen nicht genutzt. Ich will aber gar nicht zu viel Negatives reinbringen, denn es war insgesamt eine gute Partie von uns“, so Breinlinger.</li> <li><strong>Aufschwung:</strong> Gabriel Cristilli sah das genauso: „Das war – speziell in der ersten Halbzeit – eine starke Leistung, wir waren sehr präsent. Wieso wir dies im zweiten Durchgang etwas haben vermissen lassen, kann ich gar nicht erklären.“ Dafür hat er eine Ursache für den momentanen Aufschwung mit zehn Punkten aus fünf Spielen parat: „Wir waren schon zuvor eine eingeschworene Truppe, sind aber noch enger zusammengerückt. Wenn einer nicht kann, läuft eben der andere.“</li> </ul> </div> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong>Frust:</strong> Keinen Hehl machte Hollenbachs Trainer Reinhard Schenker aus seiner Gefühlswelt: „Wir sind enttäuscht über die Niederlage, hatten uns so viel mehr vorgenommen. Wir wären sogar mit einem Zähler zufrieden gewesen.“ Dennoch wollte er nicht komplett den Stab über die Seinen brechen. „Gut war unsere Reaktion in der zweiten Halbzeit, aufgrund des ersten Durchgangs hätte es weitaus schlimmer kommen können. Nämlich dass wir das vierte oder gar fünfte Gegentor kassieren“, betonte er. Schenker gab aber ebenso zu: „Mehr als den einen Treffer haben wir aber nicht verdient.“</li> <li><strong>Nebenschauplatz:</strong> Einen „Mini-Sieg“ verbuchten die Gäste dennoch, zumindest einen persönlichen. Marcel Sökler und Hannes Scherer marschierten zuvor mit acht Treffern im Gleichschritt durch die Torjägerliste. Während der Hollenbacher seinem Team diesen einen Glücksmoment bescherte, ging Sökler diesmal leer aus. Was aber sowohl er, als auch der FC 08 angesichts der drei gewonnenen Punkte werden verschmerzen können.</li> <li><strong>Entwarnung:</strong> Leichte Entwarnung kam von ihm selbst, obwohl sein Oberschenkel dick einbandagiert war. Nico Tadic hatte den Platz zehn Minuten vor dem Ende verletzungsbedingt verlassen müssen, kam nach einer Behandlungspause auch nicht mehr zurück aufs Feld. „Ich habe einen Pferdekuss auf die Adduktoren bekommen. Ich denke jedoch nicht, dass es allzu schlimm ist“, gab der Kapitän preis. Genaue Auswirkungen werden sich aber erst in den nächsten Tagen zeigen.</li> <li><strong>Gewissheit:</strong> Gewissheit besteht jedoch inzwischen bei Georgios Pintidis, der nach seiner Roten Karte in Mannheim neben der Partie gegen Hollenbach auch das nächste Spiel noch wird zuschauen müssen. Zwei Partien Sperre lautet das Urteil, er steht somit seinem Team auch am kommenden Wochenende bei der Reserve des Karlsruher SC nicht zur Verfügung.</li> </ul> </div> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong>Dauerthema:</strong> Es liegt auf der Hand, dass die am Mittwoch anstehende Mitgliederversammlung des FC 08 an diesem Tag ein heißes Thema im Friedengrund war. An allen Ecken und Enden wurde darüber diskutiert, spekuliert und analysiert. Einhelliger Tenor: es geht um die Zukunft des Vereins, und um nichts anderes.</li> </ul> </div>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Regionalsport Schwarzwald]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Hollenbach hinterlässt beim FC 08 Villingen drei Punkte und einen Pferdekuss]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 16:25:43 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Die Wild Wings gehen mit zwei Niederlagen in die Länderspiel-Pause – und suchen nach Konstanz  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-schwarzwald/die-wild-wings-gehen-mit-zwei-niederlagen-in-die-laenderspiel-pause-und-suchen-nach-konstanz;art2816,12511172 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Eishockey-Erstligist aus Schwenningen kann sich jüngst weder für eine Aufholjagd belohnen, noch eine Führung über die Zeit bringen. Die inkonstante Leistung ist weiter das größte Problem der Neckarstädter.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Der Eishockey-Erstligist aus Schwenningen kann sich jüngst weder für eine Aufholjagd belohnen, noch eine Führung über die Zeit bringen. Die inkonstante Leistung ist weiter das größte Problem der Neckarstädter.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-schwarzwald/die-wild-wings-gehen-mit-zwei-niederlagen-in-die-laenderspiel-pause-und-suchen-nach-konstanz;art2816,12511172]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Der Eishockey-Erstligist aus Schwenningen kann sich jüngst weder für eine Aufholjagd belohnen, noch eine Führung über die Zeit bringen. Die inkonstante Leistung ist weiter das größte Problem der Neckarstädter.



        <p><strong>Eishockey:</strong> Puh, das war für die Schwenninger Wild Wings noch mal ein schwieriges Wochenende vor der nun beginnenden Länderspiel-Pause. Zwei Niederlagen, die allerdings sehr unterschiedlich ausfielen.</p> <p>Am vergangenen Freitag war das 3:4 nach Verlängerung gegen den amtierenden Meister Eisbären Berlin einerseits sehr ärgerlich, andererseits aller Ehren wert. Die Hauptstädter hatten mächtig losgelegt, zeigten ihre große Klasse, die sie trotz Verletzungsmisere besitzen.</p> <p>Durch Eric Mik und Ty Ronning ging der Rekordmeister in der mit 4894 Zuschauern sehr gut besetzten Helios Arena im ersten Drittel 2:0 in Führung und sah dabei äußerst souverän und spielstark aus. Die Wild Wings wehrten sich nach Kräften, der Glaube an eine Wende schwand aber auf den Rängen zusehends.</p> <h2>Schwenninger Aufholgjagd wird nicht belohnt</h2> <p>Doch Schwenningen kam ins Spiel, und wie. Tyson Spink, Jordan Szwarz und Danny O‘Regan drehten die Partie zu Gunsten der Gastgeber. Nun waren die Schwäne überlegen, Berlin schwamm. Aber die Eisbären haben eben den wohl besten DEL-Stürmer in ihren Reihen und Ronning markierte gut vier Minuten vor dem Ende das 3:3. In der Verlängerung agierten die Gäste erneut stark und verdienten sich den vierten Treffer durch Markus Vikingstad.</p> <p>„Wir nehmen den Punkt mit. Aber wir haben geführt und hatten die Kontrolle. Am Ende ist es bitter und wir haben zwei Punkte verschenkt“, bilanzierte SERC-Stürmer Mirko Höfflin.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Schwenninger auf Reisen</span><span>Für drei Spieler der Wild Wings steht keine Pause an. Kapitän Thomas Larkin und Alex Trivellato spielen mit der italienischen Mannschaft in Polen, Felix Scheel mit Dänemark in Frankreich.<br /> <br /> Bundestrainer Harry Kreis hat indes keinen Schwenninger für den Deutschland Cup in Landshut nominiert. Während der ehemalige SERC-Coach Verteidiger Dominik Bittner wenigstens noch persönlich informierte, erhielt Alexander Karachun noch nicht einmal einen Anruf. „Ich bin natürlich sehr enttäuscht. Ich weiß auch nicht, woran es liegt“, sagte der sechstbeste deutsche Torschütze der DEL.</span></label></div> <p>Noch mehr Geschenke verteilten die Wild Wings zwei Tage später in Augsburg. Nach einem sehr soliden und konzentrierten Start mit der 1:0-Führung durch das bereits siebte Tor von Nachverpflichtung Danny O‘Regan im neunten Spiel folgte ein Horrordrittel. Nicht nur Torhüter Joacim Eriksson leistete sich einen kapitalen Bock, auch das komplette Schwenninger Team wirkte nach dem Ausgleich völlig verunsichert. Die gastgebenden Panther hingegen spielten sich in einen Rausch, schossen vier Tore innerhalb von gut sieben Minuten. Am Ende stand eine 1:5-Pleite, die erneut die derzeitigen Defizite der Neckarstädter aufzeigte.</p> <p>„Das war ein schwieriges Spiel für uns. Wir sind auch ins zweite Drittel gut reingekommen, haben es aber versäumt, das zweite Tor zu machen. Dann wechselte mit dem Ausgleich das Momentum komplett. Anschließend haben wir ihnen zu viel Raum gegeben und gute Mannschaften bestrafen das“, blieb Cheftrainer Steve Walker dennoch gewohnt sachlich.</p> <h2>Wild Wings rangieren auf Rang zehn</h2> <p>Allerdings dürfte der Kanadier durchaus etwas genervt gewesen sein, war es doch bereits die fünfte von neun Niederlagen, die nach einer Führung zustande kam. Nicht nur während der Partien fehlt den Wild Wings die Konstanz, auch im Gesamten. In 17 Spielen gelangen nur einmal zwei Siege hintereinander, Anfang Oktober gegen Dresden und München.</p> <p>„Wir müssen als Mannschaft lernen, nach einem guten Start – der uns ja öfter gelungen ist – dem Gegenwind standzuhalten. Wir müssen nach einem Gegentor eine Antwort parat haben, Sicherheit in unser Spiel bringen“, meinte Dominik Bittner. Der erfahrene Verteidiger legte damit den Finger deutlich in die Wunde.</p> <p>In der Tabelle haben sich die Wild Wings auf Platz zehn einsortiert, haben fünf Punkte Rückstand auf Rang sechs, der die direkte Playoff-Qualifikation bedeuten würde. Nicht nur Bittner zog also ein etwas durchwachsenes Fazit vor der Pause, die für die meisten Schwenninger Profis zunächst einmal fünf freie Tage bedeutet. „Wir funktionieren als Mannschaft schon gut. Aber wir haben schon noch deutlich Raum für Verbesserungen“, meinte der Abwehrspieler.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Sportergebnis "Deutsche Meisterschaften" Weltmeisterschaften thema-sport]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Regionalsport Schwarzwald]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Die Wild Wings gehen mit zwei Niederlagen in die Länderspiel-Pause – und suchen nach Konstanz]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 17:14:33 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Fabian Kaskel hat seinen Traum von den Olympischen Spielen 2026 in Italien noch nicht beendet  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-hochrhein/fabian-kaskel-hat-seinen-traum-von-den-olympischen-spielen-2026-in-italien-noch-nicht-beendet;art3111,12511931 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der 21-jährige Biathlet aus Bad Säckingen weiß allerdings, dass es für ihn optimal laufen muss, um das Ticket für Antholz noch zu buchen. Derzeit im Trainingslager in der Schweiz  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Der 21-jährige Biathlet aus Bad Säckingen weiß allerdings, dass es für ihn optimal laufen muss, um das Ticket für Antholz noch zu buchen. Derzeit im Trainingslager in der Schweiz<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-hochrhein/fabian-kaskel-hat-seinen-traum-von-den-olympischen-spielen-2026-in-italien-noch-nicht-beendet;art3111,12511931]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Der 21-jährige Biathlet aus Bad Säckingen weiß allerdings, dass es für ihn optimal laufen muss, um das Ticket für Antholz noch zu buchen. Derzeit im Trainingslager in der Schweiz



        <p><strong>Biathlon</strong> Die Termine der Wintersportler sind im Herbst eng getaktet, doch für einen kurzen Besuch in der Heimat hat die Zeit dann doch gereicht. Auf dem Weg von der Einkleidung der Athleten in Herzogenaurach zum Trainingslager in Davos schaute Biathlet Fabian Kaskel kurz bei den Eltern in Bad Säckingen rein. Am Montag ging es dann weiter ins Engadin, wo sich die Biathleten des Deutschen Skiverbands für den olympischen Winter den letzten Schliff holen.</p> <p>Für den 21-jährigen Wintersportler wird es eine besondere Saison. Zum ersten Mal startet er im Feld der Männer. Die Jahre als Jugend- und Junioren-Biathlet, die für Fabian Kaskel von internationalen Erfolgen gekrönt waren, sind endgültig vorbei. Sein großes Ziel, das er schon vor Jahren formuliert hat, verlor der Sportsoldat dabei nie aus den Augen – die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2026 in Italien. Doch Kaskel, als Stabs-Unteroffizier in der Bundeswehr-Sportfördergruppe in der Jägerkaserne im bayerischen Bischofswiesen stationiert, ist Realist geblieben: „Damit ich tatsächlich einen der vier DSV-Startplätze für Olympia erhalte, müsste es super optimal laufen.“</p> <h2>Ticket für IBU-Cup ist das Ziel</h2> <p>Aufgehoben wäre also nicht aufgeschoben, denn mit seinen 21 Jahren ist Fabian Kaskel längst nicht am Zenit seines Leistungsvermögens. Sich erst im Winter 2030 mit den Olympioniken dann in den französischen Alpen zu treffen, bleibt allemal eine Option: „Ich setze Ziele gern riskant hoch an. Deshalb ist es mir bewusst, dass es nicht immer klappen kann“, sagt Kaskel, für den am vorletzten November-Wochenende zwei wichtige Qualifikations-Wettkämpfe mit rund 30 nationalen Konkurrenten in Ruhpolding anstehen: „Ich will eines der beiden Tickets für den IBU-Cup – und ich wäre schon enttäuscht, wenn das nicht klappt.“</p> <p>Schließlich hat Kaskel die Olympischen Biathlon-Wettkämpfe, die zwischen 6. bis 22. Februar in Antholz (Südtirol) ausgetragen werden, weiter im Visier: „Mit guten Ergebnissen im IBU-Cup – Auftakt ist Anfang Dezember in Obertillach (Österreich) – ist es durchaus möglich, doch noch in den Weltcup-Kader zu rutschen. Diese kleine Hoffnung gebe ich sicherlich nicht auf.“</p> <h2>Deutschland-Pokal ist eine weitere Option</h2> <p>Und sollte alles schief gehen, so wie bei den Deutschen Meisterschaften im September am Arber, als es Kaskel weder am Schießstand noch auf den Ski-Rollern rund lief, will er im Deutschland-Pokal „Gewehr bei Fuß“ stehen: „Mit sehr guten Ergebnissen möchte ich parat sein, wenn im IBU-Cup ein Platz frei wird“, so Kaskel: „Nach jedem Wettkampf-Wochenende werden vom Bundestrainer die Karten neu gemischt.“</p> <p>Die wenigen Tage zu Hause in Bad Säckingen nutzte Fabian Kaskel nicht nur, sich von Mama Jeannine lecker bekochen zu lassen. Auf der umgebauten Biathlon-Anlage am Notschrei – in der Nordic Arena richtet sein Heimatverein SC Todtnau vom 3. bis 6. September 2026 die Deutschen Biathlon-Meisterschaften aus – drehte Kaskel auf Ski-Rollern eisern seine Runden, arbeitete an seinen Schieß-Leistungen. Nachmittags war ausgiebiges Lauftraining im Hochrheinstadion angesagt. Denn wer zu Olympia will, darf nie nachlassen.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Skisport "Olympische Winterspiele" Ausbildung]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Regionalsport Hochrhein]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Fabian Kaskel hat seinen Traum von den Olympischen Spielen 2026 in Italien noch nicht beendet]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 17:54:16 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Tim Rühl bringt Deutschlands Tennis-Elite an den Hochrhein  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-hochrhein/tim-ruehl-bringt-deutschlands-tennis-elite-an-den-hochrhein;art3111,12511446 ]]></link>      <description><![CDATA[  Tennis: Profispieler aus Tiengen organisiert ein hochkarätiges Doppel-Turnier vor Weihnachten in der Tiengener Tennishalle. Im Teilnehmerfeld ist auch der zweifache Grand-Slam-Sieger Philipp Petzschner  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Tennis: Profispieler aus Tiengen organisiert ein hochkarätiges Doppel-Turnier vor Weihnachten in der Tiengener Tennishalle. Im Teilnehmerfeld ist auch der zweifache Grand-Slam-Sieger Philipp Petzschner<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-hochrhein/tim-ruehl-bringt-deutschlands-tennis-elite-an-den-hochrhein;art3111,12511446]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Tennis: Profispieler aus Tiengen organisiert ein hochkarätiges Doppel-Turnier vor Weihnachten in der Tiengener Tennishalle. Im Teilnehmerfeld ist auch der zweifache Grand-Slam-Sieger Philipp Petzschner



        <p><strong>Tennis</strong> Mit einem kleinen Spaß nahm alles seinen Lauf. Schnell wurde aus diesem Scherz zwischen Tennis-Profi Tim Rühl aus Tiengen und seinem Doppelpartner Patrick Zahraj (Frankfurt), amtierender deutscher Meister im Einzel, richtig ernst. So findet am Wochenende vor Weihnachten das größte nationale Doppelturnier Deutschlands in der Tiengener Tennishalle statt.</p> <p>Rühl und Zahraj, die zuletzt gemeinsam ein Turnier in Virginia/USA gewannen, machten aus der Not eine Tugend. „Es gibt leider keine deutsche Doppelmeisterschaften mehr“, erklärt Rühl: „Also haben wir angefangen, unsere eigene Meisterschaft zu planen.“</p> <p>Mit dem Turnier in Tiengen wollen Tim Rühl und Patrick Zahraj nicht nur den Spielern, sondern auch der Region Hochrhein etwas Gutes tun. „Es wird das größte Tennisevent seit Jahrzehnten im Landkreis Waldshut“, so Rühl: „Wir wollen den guten Doppelspielern in Deutschland eine Bühne bieten und den Fokus auf das Doppel legen.“</p> <p>Schnell entwarfen die beiden Profis ein Konzept und begeisterten ihre Tennis-Kollegen. „Wir haben das größte und höchstdotierte nationale Doppelturnier in Deutschland auf die Beine gestellt“, freut sich Tim Rühl. Das steigt vom Freitag, 19. Dezember, bis zum Sonntag, 21. Dezember, in der Tennishalle in Tiengen. Gespielt wird um ein Preisgeld von insgesamt 15.000 Euro.</p> <h2>Wildcard für Back und Glöckner</h2> <p>Dabei sein werden die besten Doppelspieler Deutschlands. Allen voran der zweifache Grand-Slam-Sieger Philipp Petzschner. 2010 gewann er mit dem Österreicher Jürgen Melzer den Titel in Wimbledon und 2011 sicherten sie sich den Doppel-Sieg bei der US-Open.</p> <p>„Top 100 Spieler der Welt wie das Doppel Jakob Schnaitter und Mark Wallner haben ihre Teilnahme ebenfalls angekündigt“, so Rühl begeistert: „Die letztjährigen Wimbledon-Viertelfinalisten Hendrik Jebens und Constantin Frantzen sind auch mit dabei.“</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>Doppel-Turnier in Tiengen</h2> <label><input type="checkbox" /><span>Das ist die erste Schlatter-Open</span><span><strong>Spielplan</strong><br /> <strong>Freitag:</strong> Achtelfinale 1 (13 Uhr), Achtelfinale 2 (14.30 Uhr), Achtelfinale 3 (18.30 Uhr), Achtelfinale 4 (20.30 Uhr).<br /> <strong>Samstag:</strong> Viertelfinale 1 (13 Uhr), Viertelfinale 2 (14.30 Uhr), Viertelfinale 3 (18.30 Uhr), Viertelfinale 4 (20 Uhr).<br /> <strong>Sonntag:</strong> Halbfinale 1 (10.30 Uhr), Halbfinale 2 (12 Uhr), Finale (15 Uhr).<br /> <br /> <strong>Tickets</strong><br /> Der Vorverkauf startet am Montag, 10. November. Tickets gibt es bei Schlatter-Immobilien oder Schertle-Schmidt-Sport oder per Mail über schlatter.open@web.de. Die Tageskarten am Freitag kosten 12 Euro. An den anderen Tagen liegt der Preis bei 15 Euro. Dauerkarten gibt es ab 28 Euro.<br /> <br /> <strong>Teilnehmerfeld</strong><br /> Unter anderem sind dabei: Tim Rühl und Patrick Zahraj, Leon Back und Simon Glöckner, Philipp Petzschner und Max Schönhaus, Jakob Schnaitter und Mark Wallner, Hendrik Jebens und Constantin Franzen. (jaz)</span></label></div> <p>Nicht nur Weltklasse-Spieler stehen bei der ersten Auflage des Turniers auf dem Teppich: „Unser Partner und Sponsor TC Rot-Weiß Tiengen bekommt eine Wildcard“, verkündet Tim Rühl, der bei den Rot-Weißen mit Tennis begann: „Für meinen Heimatverein treten Leon Back und Simon Glöckner an.“</p> <p>Acht Doppel starten bereits am Freitag in das Turnier und spielen die vier Achtelfinals. Die gesetzten Teams – darunter dann Tim Rühl und Patrick Zahraj – starten dann am Samstag gegen die Achtelfinalsieger ins Turnier. Die Halbfinals stehen am Sonntag an. Das Finale wird um 15 Uhr ausgetragen. Gespielt wird im „Best-of-Three“-Modus. Der dritte Satz wird dann im Matchtiebreak entschieden.</p> <p>Neben Tennis auf höchstem Niveau wird es in Tiengen auch ein Rahmenprogramm geben. Samstags steigt ab 17.30 Uhr ein One-Point-Turnier für alle Hobbyspieler. Am Finaltag treten die Tiengener Lokalmatadoren Christoph Back und Gerd Albiez auf. Sie haben zuletzt bei der Senioren-Weltmeisterschaft in Lissabon einige Medaillen abgeräumt. Bei ihrem Auftritt wird auch der derzeit beste deutsche Doppelspieler Andreas Mies vor Ort sein.</p> <p>Auch für den guten Zweck wird etwas getan. „Es gibt ein Charity Event für die Alexander Zverev Stiftung, die im Bereich Diabetes viel Gutes bewirkt“, erklärt Rühl: „Da Patrick Zehraj selbst Diabetiker ist, passt das für uns perfekt.“</p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Tennis Sportsponsoring Weltmeisterschaften thema-sport-sportarten thema-sport]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Regionalsport Hochrhein]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Tim Rühl bringt Deutschlands Tennis-Elite an den Hochrhein]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 16:06:53 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Finja Voelkel trifft zum Sieg des SV Waldhaus am Bodensee  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-hochrhein/finja-voelkel-trifft-zum-sieg-des-sv-waldhaus-am-bodensee;art3111,12511164 ]]></link>      <description><![CDATA[  Frauenfußball-Landesliga: Elf von Marius Eckert gewinnt Aufsteiger-Duell beim SC Konstanz-Wollmatingen. SG Hochrhein/Geißlingen spielt 3:3 gegen SG Bonndorf/Lenzkirch/Schluchsee. 0:7-Pleite für den SC Niederhof/Binzgen  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Frauenfußball-Landesliga: Elf von Marius Eckert gewinnt Aufsteiger-Duell beim SC Konstanz-Wollmatingen. SG Hochrhein/Geißlingen spielt 3:3 gegen SG Bonndorf/Lenzkirch/Schluchsee. 0:7-Pleite für den SC Niederhof/Binzgen<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-hochrhein/finja-voelkel-trifft-zum-sieg-des-sv-waldhaus-am-bodensee;art3111,12511164]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Frauenfußball-Landesliga: Elf von Marius Eckert gewinnt Aufsteiger-Duell beim SC Konstanz-Wollmatingen. SG Hochrhein/Geißlingen spielt 3:3 gegen SG Bonndorf/Lenzkirch/Schluchsee. 0:7-Pleite für den SC Niederhof/Binzgen



        <p><strong>Frauenfußball</strong> Mit einem 6:1-Sieg beim zuvor punktgleichen FC Wittlingen sorgte Landesliga-Tabellenführer SG Aach-Linz/Denkingen im Spitzenspiel für klare Verhältnisse. Der SV Waldhaus siegt beim Mitaufsteiger SC Konstanz-Wollmatingen mit 1:0. Hohe Niederlage für den SC Niederhof/Binzgen bei der Reserve des SC Deggenhausertal. Schlusslicht SG Hochrhein/Geißlingen holt Punkt gegen SG Bonndorf/Lenzkirch/Schluchsee.</p> <h2>SV Waldhaus siegt im Aufsteigerduell</h2> <p><strong>SC Konstanz-Wollmatingen – SV Waldhaus 0:1 (0:1).</strong> – Tor. 0:1 (11.) Voelkel. – SR: Sven Holzer. – Im Duell der Aufsteiger feierte der SV Waldhaus dank eines starken Auftritts beim SC Konstanz-Wollmatingen mit einem 1:0 seinen dritten Saisonsieg. Finja Voelkel erzielte in der 11. Minute das Tor des Tages. Trainer Marius Eckert vom SV Waldhaus war hochzufrieden: „Wir wollten aus einer verstärkten Defensive, den Gegner mit schnellen Kontern in Verlegenheit bringen. Dies ist uns vor allem in der ersten Halbzeit sehr gut gelungen.“</p> <p>Nach dem Seitenwechsel ließ der Druck des SV Waldhaus etwas nach, aber immer wieder gab es gefährliche Aktionen. In der Schlussphase drückte dann der SC Konstanz-Wollmatingen verstärkt auf den Ausgleich. Die Defensive der Gäste ließ nichts mehr zu. „Personell standen wir heute hervorragend da und wir hatten uns vorgenommen etwas zählbares mitzunehmen“, strahlte Eckert: „Um so schöner, dass es ein Sieg wurde.“</p> <h2>Schlusslicht SG Hochrhein/Geißlingen holt zweiten Punkt</h2> <p><strong>SG Hochrhein/Geißlingen – SG Bonndorf/Lenzkirch/Schluchsee 3:3 (1:1).</strong> – Tore: 1:0 (14.) Masche, 1:1 (28.) und 1:2 (62.) Florkiewicz, 2:2 (71./FE) Strittmatter, 3:2 (74.) Griebel, 3:3 (76.) Hertenstein. – SR: Jürgen Vogelbacher. – Bes.: Rot für Birkenberger (SGB/73.) wegen Notbremse. – Einen Teilerfolg feierte die SG Hochrhein/Geißlingen beim 3:3 gegen die SG Bonndorf/Lenzkirch/Schluchsee. Carla Masche brachte die Gastgeberinnen in Führung. Torjägerin Paulina Florkiewicz traf nach einer knappen halben Stunde zum Ausgleich und sorgte in der 62. Minute für die Gästeführung.</p> <p>Danach waren wieder die Gastgeberinnen an der Reihe. Zunächst sorgte Rebecca Strittmatter per verwandeltem Foulelfmeter für den Ausgleich und nur kurz danach erzielte Leni Griebel das 3:2. Doch die Freude währte nur kurz, denn nur zwei Minuten später traf Lisa Hertenstein zum 3:3. „Mit dem 3:3 können wir zufrieden sein, es hätte auch anders ausgehen können“, so Trainer Manuel Ebner von der SG Hochrhein/Geißlingen.</p> <h2>Nächste Packung für den SC Niederhof/Binzgen</h2> <p><strong>SV Deggenhausertal II – SC Niederhof/Binzgen 7:0 (2:0).</strong> – Tore: 1:0 (1.) Schultheiß, 2:0 (43.) und 3:0 (49.) beide Seidel, 4:0 (52.) Schultheiß, 5:0 (57./ET) Schmidt, 6:0 (73.) Stumpp, 7:0 (85.) Probst. – SR: Murat Kükler. – Beim SC Niederhof/Binzgen läuft es derzeit nicht gut. Nach den 1:5 gegen den SC Konstanz-Wollmatingen vor einer Woche, bezog das Team von Trainer Michael Wasmer beim 0:7 gegen die „Zweite“ des SV Deggenhausertal in Obersiggingen erneut eine klare Niederlage.</p> <p>Durch Alina Schultheiß und Tamara Seidel führten die Gastgeberinnen zur Pause mit 2:0. Kurz nach dem Seitenwechsel erhöhte Tamara Seidel und Alina Schultheiß innerhalt weniger Minuten auf 4:0. Lea Schmidt unterlief ein Eigentor, Elisa Stumpp und Vivien Probst erzielten die weiteren Treffer.</p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Pokalwettbewerb Sportergebnis "Deutsche Meisterschaften" thema-sport]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Regionalsport Hochrhein]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Finja Voelkel trifft zum Sieg des SV Waldhaus am Bodensee]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 15:40:25 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Lukas Vlk führt den EHC Herrischried mit drei Treffern zum dritten Saisonsieg  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-hochrhein/lukas-vlk-fuehrt-den-ehc-herrischried-mit-drei-treffern-zum-dritten-saisonsieg;art3111,12511153 ]]></link>      <description><![CDATA[  Eishockey: „White Stags“ gewinnen im ersten Spiel nach der Trennung von Trainer Marcel Novotny mit 9:5 beim SC Reinach. Amtierender Meister HC Fischbach-Göslikon ist am Sonntag, 18.30 Uhr, zu Gast in Herrischried  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Eishockey: „White Stags“ gewinnen im ersten Spiel nach der Trennung von Trainer Marcel Novotny mit 9:5 beim SC Reinach. Amtierender Meister HC Fischbach-Göslikon ist am Sonntag, 18.30 Uhr, zu Gast in Herrischried<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-hochrhein/lukas-vlk-fuehrt-den-ehc-herrischried-mit-drei-treffern-zum-dritten-saisonsieg;art3111,12511153]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Eishockey: „White Stags“ gewinnen im ersten Spiel nach der Trennung von Trainer Marcel Novotny mit 9:5 beim SC Reinach. Amtierender Meister HC Fischbach-Göslikon ist am Sonntag, 18.30 Uhr, zu Gast in Herrischried



        <p><strong>Eishockey</strong> In der ersten Partie nach der Trennung von Trainer Marcel Novotny überzeugte der EHC Herrischried beim SC Reinach und feierte mit einem 9:5-Erfolg den dritten Saisonsieg in der 3. Schweizer Liga. Erfolgsgarant war Lukas Vlk, der drei Treffer erzielte.</p> <p>Das von den Interimstrainern Tomas Zourek, Philipp Lippold und Tim Löhrer betreute Team begann gut. Bereits nach 34 Sekunden zappelte der Puck nach einem Abschluss von Kapitän Tom Kohler zum ersten Mal im Netz. Lukas Vlk legte das 2:0 nach. In der letzten Minute des ersten Drittels verkürzte Yannic Strebel auf 1:2, ehe Radovan Horvath den alten Abstand wieder herstellte.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>Eishockey, 3. Schweizer Liga</h2> <label><input type="checkbox" /><span>Das Spiel in Zahlen</span><span><strong>EHC Herrischried – EHC Burgdorf II 5:9 (1:3, 2:3, 2:3).</strong> – Tore: 0:1 (00:34) Kohler, 0:2 (07:09) Vlk, 1:2 (19:28) Strebel, 1:3 (19:57) Horvath, 2:3 (22:23) Calo, 3:3 (23:21) Strebel, 3:4 (24:08) Vlk, 3:5 (27:39) und 3:6 (33:49) beide Macko, 4:6 (46:08) Paffrath, 5:6 (47:50) Eichenberger, 5:7 (53:52) Schultis, 5:8 (56:13) Vlk, 5:9 (58:28) Horvath. – Strafen: SCR: 10 x 2 Min.; EHCH: 7 x 2 Min. – Zuschauer: 88.</span></label></div> <p>Im zweiten Drittel kam der SC Reinach besser in die Partie und glich durch Celestino Calo und Yannic Strebel zum 3:3 aus. Lukas Vlk brachte die „White Stags“ aber erneut in Führung. Michal Macko erhöhte mit einem Doppelpack auf 3:6.</p> <p>Doch das war es längst noch nicht. Die Gastgeber kamen durch Lionel Paffrath und Daniel Eichenberger nochmals auf 5:6 heran. In der Schlussphase hatte der EHC Herrischried den längeren Atem. Tim Schultis, Lukas Vlk und Radovan Horvath machten den 9:5-Auswärtssieg klar.</p> <p>Nach vier Spielen stehen die „White Stags“ auf dem vierten Tabellenplatz. Den amtierenden Meister HC Fischbach-Göslikon erwarten sie am kommenden Sonntag, 18.30 Uhr, in der Herrischrieder Eissporthalle.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Pokalwettbewerb Sportergebnis "Deutsche Meisterschaften" thema-sport]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Regionalsport Hochrhein]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Lukas Vlk führt den EHC Herrischried mit drei Treffern zum dritten Saisonsieg]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 13:11:55 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Michael Hägele, was ist denn beim SV Albbruck los?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-hochrhein/michael-haegele-was-ist-denn-beim-sv-albbruck-los;art3111,12511086 ]]></link>      <description><![CDATA[  Fußball-Kreisliga B-3: Der 58-jährige Trainer steht mit seinem neuen Club nach acht Spielen auf Platz zwei. Beim Aufsteiger FC Tiengen 08 III gab es einen knappen 2:1-Erfolg  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Fußball-Kreisliga B-3: Der 58-jährige Trainer steht mit seinem neuen Club nach acht Spielen auf Platz zwei. Beim Aufsteiger FC Tiengen 08 III gab es einen knappen 2:1-Erfolg<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-hochrhein/michael-haegele-was-ist-denn-beim-sv-albbruck-los;art3111,12511086]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Fußball-Kreisliga B-3: Der 58-jährige Trainer steht mit seinem neuen Club nach acht Spielen auf Platz zwei. Beim Aufsteiger FC Tiengen 08 III gab es einen knappen 2:1-Erfolg



        <p>Michael Hägele (58) trainiert seit der laufenden Saison den im Sommer aus der Kreisliga A abgestiegenen SV Albbruck. Nach acht Spieltagen steht seine Mannschaft in der Kreisliga B-3 punktgleich mit seinem bisherigen Verein SC Niederhof/Binzgen an der Tabellenspitze.</p> <p><strong>Michael Hägele, was ist denn bei euch los? Beim Aufsteiger FC Tiengen 08 III habt ihr euch schwer getan und lediglich mit 2:1 gewonnen.</strong></p> <p>Hägele: Die Anstoßzeiten um 10.30 Uhr sind wir einfach nicht gewohnt, aber das darf keine Ausrede sein. Wir haben immer ein paar Spieler, die etwas verschlafen zum Treffpunkt kommen.</p> <p><strong>Verschlafen hat Ihre Mannschaft auch die erste Hälfte und lag sogar zurück.</strong></p> <p>Hägele: Uns war klar, dass es schwierig wird. Wir müssen flüssiger nach vorn spielen. Dennoch hatten wir genügend hochkarätige Chancen.</p> <p><strong>Bisher haben Sie kein Spiel mit Ihrer neuen Mannschaft verloren. Läuft also prima für Sie in Albbruck?</strong></p> <p>Hägele: Die Tabelle sieht natürlich super aus. Gegen den SV Buch II und den SV Nöggenschwiel haben wir stark gespielt, aber uns fehlt noch die Konstanz.</p> <p><strong>Soll es nach dem Abstieg umgehend wieder zurück in die Kreisliga A gehen?</strong></p> <p>Hägele: Der Abstieg steckt einigen Spielern noch in den Köpfen. Wir wollen natürlich oben mitspielen und so lange wie möglich vorn dabeibleiben. Klappt das und wir sind vor den letzten drei Spieltagen noch dabei, wollen wir hoch.</p> <p><strong>Wer sind für Sie die größten Konkurrenten im Kampf um den Aufstieg?</strong></p> <p>Hägele: Meinen Ex-Club SC Niederhof/Binzgen hat auf jeden Fall das nötige Potenzial. Zusammen mit dem FC Dachsberg und dem SV Dogern rechne ich mit einem Vierkampf um den Titel.</p> <p><strong>Die Duelle mit dem SC Niederhof/Binzgen werden für Sie sicher besonders?</strong></p> <p>Hägele: Natürlich. Es war nicht immer einfach, aber ich fiebere immer noch mit. Es wäre cool, wenn wir am letzten Spieltag die Plätze eins und zwei unter uns ausmachen könnten. Aber bis dahin ist es noch ein langer Weg.</p> <p><strong>Erst einmal steht das Duell mit dem FC Wallbach II an. Was erwarten Sie?</strong></p> <p>Hägele: Wir sind nicht die Mannschaft, die hoch gewinnt. Für uns zählt der Sieg und dass wir uns weiterentwickeln.</p> <strong>FRAGEN: Jan Zipfel</strong>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA["Deutsche Meisterschaften" Pokalwettbewerb Trainer thema-sport thema-sport-mensch]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Regionalsport Hochrhein]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Michael Hägele, was ist denn beim SV Albbruck los?]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item></channel>
</rss>