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    <title>suedkurier.de - Rheinfelden</title>
    <link>https://www.suedkurier.de/</link>
    <language>de-DE</language>
    <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 10:30:54 +0100</pubDate>
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      <title>suedkurier.de</title>
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      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 16:32:42 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Schwerer Unfall auf der B314 mit vier Verletzten und 30.000 Euro Schaden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auf-der-b314-bei-wutoeschingen-kracht-es-heftig-vier-verletzte-vier-autos-mit-totalschaden;art372586,12511865 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein 20-Jähriger gerät bei Wutöschingen mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn – dann passiert es. Drei weitere Fahrzeuge werden verwickelt. Die Kantonspolizei Aargau schnappt in Stein und Spreitenbach Diebe.  ]]></description>
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          Ein 20-Jähriger gerät bei Wutöschingen mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn – dann passiert es. Drei weitere Fahrzeuge werden verwickelt. Die Kantonspolizei Aargau schnappt in Stein und Spreitenbach Diebe.<br>
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        Ein 20-Jähriger gerät bei Wutöschingen mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn – dann passiert es. Drei weitere Fahrzeuge werden verwickelt. Die Kantonspolizei Aargau schnappt in Stein und Spreitenbach Diebe.



        <p>Auf der B314 bei Wutöschingen krachte es heftig. Vier Fahrzeuge waren in einen Unfall verwickelt, alle erlitten ein Totalschaden, vier Menschen wurden verletzt. Die Polizei in der Schweiz fasste mehrere Diebe.</p> <h2>Wutöschingen: Unfall mit vier Verletzten</h2> <p>Bei einem schweren Unfall auf der B314 zwischen Horheim und Wutöschingen am Montag, 3. November, gegen 6.30 Uhr, an dem vier Fahrzeuge beteiligt waren, sind vier Menschen verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht worden. Wie die Polizei berichtet, entstand an allen Autos ein Totalschaden (30.000 Euro).</p> <p>Ein 20-Jähriger geriet mit seinem Fiat aus bisher ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn, wo er frontal in einen Dacia krachte, der nach links in einen Smart geschleudert wurde. Der Fiat krachte schließlich in einen Jaguar, der hinter dem Dacia fuhr. Alle vier Autos mussten vom Abschleppdienst abgeholt werden. Die B314 war für knapp zwei Stunden gesperrt.</p> <p>Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr waren im Einsatz.</p> <h2>Waldshut: Vier Autos beschädigt – 15.000 Euro Schaden</h2> <p>Ein Unbekannter hat mit seinem Auto zwischen Sonntag, 2. November, 19.30 Uhr, und Montag, 3. November, 8.30 Uhr, in der Austraße in Waldshut (Bleiche) vier Fahrzeuge beschädigt, berichtet die Polizei. Er richtete einen Schaden von mindestens 15.000 Euro an. Der Polizei zufolge könnte es sich beim gesuchten Fahrzeug um einen silbernen Audi handeln.</p> <p>Anhand der Spuren könnte es sich so ereignet haben: Zuerst wurde ein Peugeot angefahren, der auf einen BMW geschoben wurde. Danach krachte der Unbekannte in einen Hyundai, der wiederum auf einen VW Touran geschoben wurde.</p> <p>Die Polizei Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) sucht Zeugen.</p> <h2>Waldshut: Radfahrer fährt in Lastwagen</h2> <p>Ein Fahrradfahrer ist am Montag, 3. November, 19.20 Uhr, in der Klingnauer Straße in Waldshut (Schmittenau) in den Lastwagen eines 52-Jährigen gefahren. Wie die Polizei berichtet, setzte sich der Unbekannte nach dem Sturz und einem kurzen Gespräch mit dem 52-Jährigen wieder auf sein Rad und fuhr davon.</p> <p>Laut Angaben soll der Radfahrer verletzt worden sein, weshalb sofort nach ihm gesucht wurde. Ohne Erfolg. Er wird wie folgt beschrieben: 20- bis 25-jährig, etwa 1,70 Meter, dunkel gekleidet. Er war mit einem schwarzen Mountainbike unterwegs.</p> <p>Die Polizei Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) hofft auf Hinweise.</p> <h2>Stein (CH): Polizei nimmt mutmaßlichen Dieb fest</h2> <p>Die Kantonspolizei Aargau hat am Montagabend, 3. November, in Stein (Kanton Aargau), gegenüber von Bad Säckingen, einen mutmaßlichen Dieb festgenommen, der sich an Autos zu schaffen machte. Wie die Polizei mitteilt, alarmierten Anwohner die Einsatzkräfte.</p> <p>Kurz nach 21 Uhr gingen mehrere Meldungen bei der Polizei zu einem Verdächtigen ein, der Fahrzeuge durchsucht hatte. Eine Anwohnerin habe auf ihrer Überwachungskamera beobachtet, wie er ein abgeschlossenes Auto öffnete, es durchsuchte und eine Sonnenbrille einsteckte. Kurz darauf machte sich derselbe Mann an einem weiteren Auto zu schaffen, aus dem er Geldmünzen stahl.</p> <p>Patrouillen der Kantonspolizei, Regionalpolizei Oberes Fricktal und des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) rückten sofort aus. Die Streife des BAZG spürte den Mann, einen 35-jährigen tunesischen Asylsuchenden, in der Nähe auf.</p> <p>Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet.</p> <h2>Rheinfelden: Fußgänger von Auto erfasst</h2> <p>Auf einem Parkplatz in der Ochsenmattstraße in Rheinfelden ist am Montag, 3. November, kurz vor 19 Uhr, ein 41-jähriger Fußgänger von einem Auto angefahren, auf dessen Motorhaube aufgeladen und wieder abgeworfen worden, schreibt die Polizei. Ein 22-Jähriger soll mit einer nicht angepassten Geschwindigkeit auf den Parkplatz gefahren sein und den Fußgänger übersehen haben. Der Fußgänger wurde leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn in ein Krankenhaus.</p> <h2>Maulburg: Fahrradfahrer (11) verletzt</h2> <p>Bei einem Unfall auf der Hauptstraße in Maulburg (Landkreis Lörrach) am Montag, 3. November, 15.15 Uhr, ist ein elfjähriger Fahrradfahrer verletzt worden. Laut Mitteilung der Polizei übersah der Junge ein Auto. Dessen Fahrer brachte seinen Wagen zwar zum Stoppen, berührte den Radfahrer dennoch. Der Elfjährige wurde verletzt. Das Auto fuhr weiter.</p> <p>Der Elfjährige radelte laut Angaben nach Hause und berichtete seinen Eltern vom Unfall. Die verständigten umgehend die Polizei.</p> <p>Sie sucht den Autofahrer, der wie folgt beschrieben wird: etwas älter, lockiges, dunkelblondes Haar, bekleidet mit einem dunklen Pullover. Er soll eine schwarze Limousine mit LÖ-Kennzeichen gefahren haben.</p> <p>Die Verkehrspolizei Weil am Rhein (07621/98000) sucht den Fahrer mit der schwarzen Limousine und bittet ihn, sich zu melden. Ebenso hofft sie auf Zeugenaussagen.</p> <h2>Spreitenbach (CH): Diensthund Malouk spürt zwei Diebe auf</h2> <p>Dank ihres Diensthundes Malouk gelang es der Kantonspolizei Aargau, am Montag, 3. November, zwei mutmaßliche Diebe dingfest zu machen. Laut deren Pressemitteilung brachen die Männer, 27- und 33-jährig, bei Ikea in Spreitenbach einen Parkautomaten auf und flüchteten mit mehreren hundert Franken Münzgeld.</p> <p>Kurz nach 3 Uhr wurden der Polizei mehrere unbekannte Maskierte gemeldet, die dabei beobachtet wurden, wie sie mit einem Winkelschleifer an dem Parkautomaten beim Haupteingang werkelten.</p> <p>Sofort rückten mehrere Patrouillen der Stadtpolizei Baden und der Kantonspolizei Aargau aus. Mit dabei zwei Diensthunde. Ab Dietikon schaltete sich auch die Kantonspolizei Zürich ein. Eine Fahndung brachte zunächst keinen Erfolg.</p> <p>Bis Malouk am Tatort die Fährte aufnahm. Der Hund spürte in einem Dickicht bei der nahegelegenen Minigolfanlage einen Verdächtigen, einen 27-jährigen Rumänen, auf, der sofort davonlief. Ein Polizist schnappte ihn unter einer Fußgängerbrücke. Der Mann hatte sich auf der Flucht offensichtlich am Bein verletzt. Eine Ambulanz brachte ihn ins Spital.</p> <p>Wenig später führte Malouk seine Dienstherren zu einem zweiten Mann, einem 33-jährigen Rumänen. Der Verdächtige trug Handschuhe und hatte einen Rucksack dabei, in dem eine größere Menge Münzgeld und der Winkelschleifer verstaut waren.</p> <p>Die Kantonspolizei schreibt weiter: „Beide Männer wurden unter dringendem Tatverdacht vorläufig festgenommen. Das mutmaßliche Diebesgut wird auf mehrere hundert Franken beziffert. Ob die Männer für weitere Delikte infrage kommen, ist Gegenstand laufender Ermittlungen.“ Die Kantonspolizei Aargau hat die Untersuchung aufgenommen.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Schwerer Unfall auf der B314 mit vier Verletzten und 30.000 Euro Schaden]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 05:08:07 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Als „Held der Demokratie“ geehrt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rheinfelden/als-held-der-demokratie-geehrt;art372615,12511647 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Paul Renz erhält Bundesverdienstkreuz am Bande</li> <li>Einsatz in Vereinen, Kultur und Kommunalpolitik</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Paul Renz erhält Bundesverdienstkreuz am Bande</li> <li>Einsatz in Vereinen, Kultur und Kommunalpolitik</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Paul Renz erhält Bundesverdienstkreuz am Bande</li> <li>Einsatz in Vereinen, Kultur und Kommunalpolitik</li> </ul>



        <p><strong>Rheinfelden</strong> Gut fünf Jahrzehnte lang hat sich Paul Renz aus Minseln für die CDU in der Kommunalpolitik engagiert und Verantwortung in kulturellen und karitativen Einrichtungen übernommen. Dafür hat ihm Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen. Landesinnenminister Thomas Strobl (CDU) überreichte Paul Renz die Auszeichnung im Haus Salmegg in Rheinfelden. Dabei betonte Strobl insbesondere die wichtige Rolle der Kommunalpolitik.</p> <p>Kommunalpolitiker seien die „Helden einer Demokratie“, sagte Strobl. Und die habe derzeit so viele Feinde wie noch nie seit dem Bestehen der Bundesrepublik Deutschland. Da sei von außen etwa Putin, was bis auf ganz wenige niemand bestreiten werde, innen aber gebe es Rechtsextremisten, Linksextremisten, Islamisten, Reichsbürger, Verschwörungstheoretiker, auch von QAnon, und so weiter. Polizei und Verfassungsschutz versuchten, die Demokratie zu schützen.</p> <p>Doch das werde nicht reichen. „Die Demokratie wird nur überleben, wenn es hinreichend engagierte Demokratinnen und Demokraten gibt, die bereit sind, diese Werte, diese Demokratie, auch zu verteidigen und sich zu engagieren.“ Und daher danke der Landesinnenminister Paul Renz für seinen Dienst an der Demokratie. Er überreiche Renz das Bundesverdienstkreuz auch stellvertretend für die vielen Menschen, denen Renz über die Jahrzehnte hinweg geholfen habe, für die er sich eingesetzt habe und für all das, was er in unterschiedlichsten Funktionen, an unterschiedlichsten Stellen, aber stets mit Einsatzwillen, Gestaltungswillen und Engagement geleistet habe. Danach ließ Strobl den Ernst außen vor, kommentierte das Beiblatt, wann, wie und zu welchen Anlässen Anstecknadel und Orden zu tragen seien: „So viel zum Bürokratieabbau.“ Falls Renz den Orden verliere, könne er ihn einmal kostenfrei nachbestellen.</p> <p>Auch Oberbürgermeister Klaus Eberhardt ging auf Renz‘ zahlreiche Verdienste und seine vielen Jahre ehrenamtlichen Engagements ein. Er und Strobl lobten neben seinem Engagement für das Allgemeinwohl auch seine Sachkenntnis und Sachlichkeit, die er an den Tag lege.</p> <p>Eberhardts und Strobls Dank ging aber auch an die Familie Renz und insbesondere an Ehefrau Agnes, die das vielgestaltige Engagement des Vaters und Ehemannes mitgetragen habe. Stolz verkündete Renz daraufhin, dass er seit einigen Wochen sogar Urgroßvater sei, bevor er sich dem Dank an seine Familie anschloss. Für ihn sei die Ehrung weit mehr als die Anerkennung seines eigenen Wirkens. Er nehme sie stellvertretend für die an, die ihn in den vergangenen gut fünf Jahrzehnten unterstützt haben.</p> <p>Rund 60 Personen waren zu der Feier gekommen, die das Hauptamt der Stadt organisiert hatte. Darunter waren neben der Familie Renz auch Parteifreunde und Weggefährten aus verschiedenen Institutionen. Thomas Weber spielte am Flügel unter anderem Werke von Bach und Beethoven. Thomas Strobl hatte sich vor der Verleihung des Ordens noch ins Goldene Buch der Stadt Rheinfelden eingetragen.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Zur Person</h2> <strong>Paul Renz</strong> ist am 10. Januar 1948 in Bad Säckingen geboren und wuchs auf dem landwirtschaftlichen Betrieb seiner Eltern in Minseln auf. Dort wohnt er noch heute, elf Jahre lang war er Ortsvorsteher in diesem Rheinfelder Ortsteil. Er arbeitete bis zu seinem Ruhestand 47 Jahre lang bei der Sparkasse Lörrach-Rheinfelden, die letzten 17 Jahre davon als Filialdirektor. 1968 trat Renz dem CDU-Ortsverband Minseln bei. 1971 wurde er in den Gemeinderat Minseln gewählt, nach der Eingemeindung nach Rheinfelden zog er in den Gemeinderat Rheinfelden ein. 1979 wurde er in den Kreistag gewählt. Er übernahm Ämter in den Fraktionen und in der CDU, im Pfarrgemeinderat in Minseln, im Förderverein des Heimatmuseums Dinkelberg, im Trägerverein des Bartholdy-Ensembles sowie in der Bürgerstiftung. Er engagierte sich als ehrenamtlicher Verwaltungsrichter am Verwaltungsgericht Freiburg sowie in den Aufsichtsräten der Caritas Hochrhein, der Wohnbau und der Baugenossenschaft. (mam)</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Polizei Oberbürgermeister Ehrenamt Auszeichnungen Ehrung]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Als „Held der Demokratie“ geehrt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 05:07:30 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Genossen fürchten um Einsatz vor Ort  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rheinfelden/genossen-fuerchten-um-einsatz-vor-ort;art372615,12511644 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>SPD-Ortsverein Herten diskutiert geplante Änderung</li> <li>Mitglieder fordern Regeln für Großverein Hochrhein</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>SPD-Ortsverein Herten diskutiert geplante Änderung</li> <li>Mitglieder fordern Regeln für Großverein Hochrhein</li> </ul><br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>SPD-Ortsverein Herten diskutiert geplante Änderung</li> <li>Mitglieder fordern Regeln für Großverein Hochrhein</li> </ul>



        <p><strong>Rheinfelden</strong> Der SPD-Ortsverein Herten ist sehr diskussionsfreudig. Auch wenn nur zehn der 23¦Mitglieder zur Versammlung gekommen waren, tauschten sich diese gründlich über die aktuelle Politik und die eigenen Positionen aus. Zustimmung und Kritik äußerten die Genossen zu dem, was derzeit auf Bundesebene passiert. Es sei gut, dass die SPD nach der Wahl am Jahresanfang wieder an der Bundesregierung beteiligt ist. Aber es gab auch Enttäuschung. Alfred Winkler, als früherer Landtagsabgeordneter sowie langjähriger Stadtrat und Ortsvorsteher sehr erfahren in der praktischen Politik, bemängelte, dass nach den Stimmenverlusten der SPD keine gründliche Ursachensuche erfolgt sei.</p> <p>Die neue Koalition aus CDU und SPD müsse unbedingt bis zum Ende funktionieren, sonst sei die SPD zum zweiten Mal hintereinander am Scheitern einer Bundesregierung beteiligt, so die Meinung des sozialdemokratischen Urgesteins. Deshalb gelte es auch, die CDU nicht bei jeder kleinen Meinungsverschiedenheit zu kritisieren, sondern sie als Partner zu behandeln.</p> <p>Nico Kiefer, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Herten, sprach über die politische Arbeit im vergangenen Jahr. Die Wahlkämpfe für Bundes- und Kommunalwahl wurden dank der aktiven Mitarbeit vieler Mitglieder gut bewältigt. Kiefer informierte auch aus dem Ortschaftsrat. Als Schwerpunkte nannte er die Umgestaltung des Areals der alten Schule und die Modernisierung der Scheffelhalle. Wann und in welchem Maße die Halle saniert oder durch einen Neubau ersetzt wird, sei noch nicht entschieden. Die SPD-Mitglieder verwiesen darauf, dass die Mehrzweckhalle sowohl für Vereine als auch für den Schul- und Vereinssport sowie die Ganztagsbetreuung unentbehrlich sei.</p> <p>Ausführlich wurde die vorgesehene Strukturänderung der SPD im Landkreis Lörrach mit nur sechs Ortsvereinen diskutiert. Die derzeitigen vier SPD-Ortsvereine in Rheinfelden und den Ortsteilen sollen künftig im Großverein Hochrhein gemeinsam mit Grenzach-Wyhlen aufgehen. Alfred Winkler wies auf die besondere Situation hin, die für Rheinfelden durch den von Waldshut her übergreifenden Landtags-Wahlkreis besteht. Da die Stadt Rheinfelden zu diesem Wahlkreis gehört, müsse dann der Ortsverein gemeinsam mit dem SPD-Verein vom dortigen Kreisverband über die Kandidaten abstimmen. Andererseits sind Parteimitglieder mit Wohnsitz in Grenzach-Wyhlen nicht berechtigt, über diese Kandidaten abzustimmen, weil sie selbst zum Wahlkreis Lörrach zählen, so Winkler.</p> <p>Auch weitere Mitglieder warnten vor zu schneller Festlegung der Umstrukturierung. Voraussetzung sei die Vorlage einer Satzung für die neuen Ortsvereine. Andererseits sei es eine Erleichterung, wenn administrative Arbeiten auf eine höhere Ebene verlagert werden. Wie aber kann künftig die Finanzierung von Kommunalwahlkämpfen gestaltet werden? Hierbei sei es sinnvoll, nur auf Ortsebene zu entscheiden. Thomas Dietsche empfand die bisherige Vorlage des Kreisverbands als zu ungenau und für die Situation Rheinfeldens nicht passend. Auch kamen Befürchtungen auf, dass in einer größeren Struktur die Bereitschaft der Mitglieder zur Mitarbeit vor Ort sinken werde, zumal viele deshalb eingetreten sind, um die großen politischen Ziele im eigenen Wohnort gezielt umzusetzen.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Kommunalpolitik SPD "Innerparteiliche Demokratie"]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Genossen fürchten um Einsatz vor Ort]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 05:07:20 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ein Hoch auf die Nieren  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rheinfelden/ein-hoch-auf-die-nieren;art372615,12511643 ]]></link>      <description><![CDATA[  Rheinfeldens Narren lassen sich die Spezialität stets am 11.¦11. munden. Mittlerweile gibt es zwei Alternativen zu den Innereien  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Rheinfeldens Narren lassen sich die Spezialität stets am 11.¦11. munden. Mittlerweile gibt es zwei Alternativen zu den Innereien<br>
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        Rheinfeldens Narren lassen sich die Spezialität stets am 11.¦11. munden. Mittlerweile gibt es zwei Alternativen zu den Innereien



        <p><strong>Rheinfelden</strong> Wie es zum Nierli-Essen kam, da verweist der aktuelle Oberzunftmeister (Ozume) Michael Birlin auf seinen Vorgänger Wilfried Markus. Aber warum gerade der Ölfde Ölfde so eine Rolle in Rheinfelden spielt, das habe historische Gründe, sagt Birlin. Denn die Narrenzunft sei nicht nur Mitglied im Verband Oberrheinischer Narrenzünfte, sondern auch Mitglied im Bund Deutscher Karneval. Der Karneval aber starte traditionell am 11.¦November. Diese Tradition spiegle sich auch darin, dass es bis in die 1970er-Jahre hinein auch noch ein Prinzenpaar gab. Nach dem 11.¦November sei es aber immer mit der schwäbisch-alemannischen Fasnacht weitergegangen, auch die Masken wurden und werden am Dreikönigstag am 6.¦Januar abgestaubt.</p> <p>Warum der 11.¦November so närrisch ist, darüber gibt es viele Theorien, sie reichen von dem Zahlenspiel 11.¦11. über das Ende des landwirtschaftlichen Jahres am Martinstag bis zum Beginn der vorweihnachtlichen Fastenzeit. Das mit dem Nierli-Essen werde aber nicht so streng gesehen, betont Birlin. Inzwischen gebe es zu der Spezialität auch zwei Alternativen: Putengeschnetzeltes und eine Gemüsepfanne für Vegetarier. „Das braucht man heutzutage“, so Birlin. Aber: Die Nieren seien richtig gewaschen und so lecker zubereitet, dass es schon eher an Leber erinnere, findet Ozume Michael Birlin dazu.</p> <p>Bis vor zwei Jahren war lange Zeit Olaf Hesse, ehemals Koch im Hotel Danner, für die Zubereitung der Nieren zuständig. Inzwischen hat dies Manuel Häusel übernommen. Damit bleibt aber auch eine gewisse Kontinuität bewahrt; Hesse hatte bereits im Jahr 2021 das Gasthaus zum Kaiser in Karsau in die Hände seines Mitarbeiters Manuel Häusel übergeben. Michaels Birlins Vorgänger Wilfried Markus weiß noch, wann es das erste Mal Nierli bei der Fasnacht zu essen gab, nämlich im Jahr 1974. Los ging es damals bei den Latscharis.</p> <p>In dieser Zeit hätten sich viele Zünfte ein besonderes Gericht für verschiedene Anlässe gesucht. Aber warum ausgerechnet Nierli? „Warum nicht, andere essen Schnecken“, fragt Markus zurück. In diesen Jahren hatten die Narren noch keinen festgelegten Ort für ihren Start am Ölfde Ölfde wie heute. Die Nierli seien aber schnell zum Renner geworden, wegen der häufig wechselnden Lokale sei sogar schon von der „Wanderniere“ gesprochen worden. Inzwischen sei man sehr froh, seit 2018 den Bürgersaal für die Feier zu haben.</p> <h2>Mit Musik und Motto</h2> <p>Seit einigen Jahren folgt das Programm einem festen Rhythmus: Mit Gästen und befreundeten Zünften beginnt um 11.¦11 Uhr das Nierli-Essen. Es gibt Beiträge und Musik und vor allem: Die goldene Plakette und das Motto der Fasnachtssaison werden präsentiert. Anschließend geht es für die Rheinfelder zum Konvent. Die Hochrhein-Waldstädte Vereinigung gründeten am 11.¦November 1951 in Tiengen die Hochrheinzünfte Tiengen, Waldshut, Laufenburg, Bad Säckingen und Rheinfelden. Doch damit nicht genug: Am Abend laden die Narren die Kinder noch dazu ein, gemeinsam den schlafenden Latschari zu wecken. Wie immer auf dem Oberrheinplatz in Rheinfelden.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Brauchtum Fest Tradition]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Ein Hoch auf die Nieren]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 05:06:00 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Sie fahren künftig sicherer über die Straßen der Stadt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rheinfelden/sie-fahren-kuenftig-sicherer-ueber-die-strassen-der-stadt;art372615,12511637 ]]></link>      <description><![CDATA[  Gemeinschaftsschule Rheinfelder beteiligt sich an einem Pilotprojekt, das Schülern mehr Sicherheit auf dem Fahrrad verleihen soll  ]]></description>
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          Gemeinschaftsschule Rheinfelder beteiligt sich an einem Pilotprojekt, das Schülern mehr Sicherheit auf dem Fahrrad verleihen soll<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Gemeinschaftsschule Rheinfelder beteiligt sich an einem Pilotprojekt, das Schülern mehr Sicherheit auf dem Fahrrad verleihen soll



        <p><strong>Rheinfelden</strong> Kindern mehr Sicherheit im Straßenverkehr geben – das ist Zweck eines Pilotprojekts der Landesverkehrswacht, dem sich die Gemeinschaftsschule in Rheinfelden angeschlossen hat. Rektor Hans Peter Brugger und Konrektor Stephan Schuhmacher stellten das Projekt vor, das Radfahrtraining im Sportunterricht vorsieht.</p> <p>Im Rahmen des Pressegesprächs sagte Schuhmacher, dass die Verkehrswacht die Unfallprävention bei jugendlichen Radfahrenden verstärken wolle. Die Gemeinschaftsschule Rheinfelden sei eine von acht Modellschulen, in der gemeinsam mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg sowie dem Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung das Pilotprojekt zum Radfahrtraining in der Sekundarstufe¦I umgesetzt werde. Betroffen davon seien die Schuljahrgänge 2024/2025 sowie 2025/2026. Finanziell unterstützt werde das Projekt von der Wiedeking-Stiftung. Sowohl Hans Peter Brugger als auch Stephan Schuhmacher begrüßten bei dem Gespräch das Pilotprojekt, das während des Sportunterrichts eine ganz andere, neue Dimension erfahre. Beide verwiesen darauf, dass Kinder das sichere Verhalten im Straßenverkehr erst erlernen müssten. Doch viele kognitive Fähigkeiten wie zum Beispiel koordinierte Handlungen in Gefahrensituationen, entwickelten sich erst im Lauf der Pubertät. Mit dem Radfahrtraining im Schulunterricht solle daher die natürliche Entwicklung der Kinder unterstützt und ein weiterer Grundstein für deren Sicherheit im Straßenverkehr gelegt werden.</p> <p>Erfahrung mit dem Pilotprojekt hat die Gemeinschaftsschule bereits nach dem Start im April gesammelt. Daran beteiligt war auch Lehrerin Nathalie Schuhmacher. Gemeinsam mit ihrem Mann, Konrektor Stephan Schuhmacher, betreut sie das Radfahrtraining über ihre übrigen schulischen Aufgaben hinaus. Zunächst hat sie dafür mit den am Radfahrtraining beteiligten Schülern Bewertungsbögen ausgefüllt. Mit den von der Wiedeking-Stiftung finanzierten 15¦Fahrrädern unterschiedlicher Größen für die Gemeinschaftsschule setzen beide Pädagogen nun auch das Radfahrtraining auf dem Schulhof um. Das Konzept umfasst Übungen, die motorische und kognitive Fähigkeiten fördern sollen. Sämtliche Übungen werden bewertet und im Rahmen einer Kompetenzmessung zusammengetragen. Bei einer Evaluation werden die Kompetenzen der Schüler vor und nach dem Training erfasst. Zusätzlich werden die beiden Lehrkräfte dazu entsprechend befragt.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Schüler Bildungspolitik Fortbildung]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Sie fahren künftig sicherer über die Straßen der Stadt]]></dc:rights>
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      <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 17:27:32 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Mord in Rheinfelder Pizzeria: Ex-Angestellter soll Wirt mit einem Hammer erschlagen haben  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/mord-in-pizzeria-la-piazzetta-in-rheinfelden-ex-angestellter-soll-wirt-mit-hammer-erschlagen-haben;art417930,12511323 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nach dem Mord in einer Pizzeria in Rheinfelden nennt die Polizei weitere Details. Die Ermittler haben mittlerweile eine klare Vorstellung davon, wie die Tat abgelaufen ist.  ]]></description>
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          Nach dem Mord in einer Pizzeria in Rheinfelden nennt die Polizei weitere Details. Die Ermittler haben mittlerweile eine klare Vorstellung davon, wie die Tat abgelaufen ist.<br>
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        Nach dem Mord in einer Pizzeria in Rheinfelden nennt die Polizei weitere Details. Die Ermittler haben mittlerweile eine klare Vorstellung davon, wie die Tat abgelaufen ist.



        <p>Montagmorgen, 20. Oktober 2025: Gegen 9.40 Uhr betritt ein 28-jähriger ehemaliger Angestellter der Gaststätte La Piazzetta das Restaurant.</p> <p>Was genau dann passierte, ist auch noch zwei Wochen nach dem Mordfall in Rheinfelden unklar. Gab es ein Gespräch? Kam es zum Streit? Jedenfalls soll der afghanische Tatverdächtige den portugiesischen Gastwirt des Restaurants kurz darauf durch mehrere Schläge mit einem Hammer gegen den Kopf getötet haben, wie die Polizei Freiburg nun gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Lörrach vermeldet hat.</p> <p>Die Ermittler haben die mutmaßliche Tatwaffe in den Räumen der Gaststätte sichergestellt, schreibt die Polizei weiter.</p> <p>Inzwischen seien außerdem Zeugen vernommen und Spuren am Tatort gesichert worden. Weitere Hintergründen der Tat seien der eingesetzten Ermittlungsgruppe noch nicht bekannt.</p> <h2>Tatverdächtiger war polizeibekannt</h2> <p>Wie <a href="https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/mord-in-pizzeria-in-rheinfelden-tatverdaechtiger-war-polizeibekannt;art417930,12507440" target="_blank" title="Mord in Rheinfelder Pizzeria: Tatverdächtiger war polizeibekannt, aber nicht ausreisepflichtig">Recherchen des SÜDKURIER in der Zwischenzeit ergaben,</a> war der Tatverdächtige mit afghanischer Staatsangehörigkeit polizeibekannt. In der Vergangenheit sind laut Staatsanwalt Michael Jahn mehrere Ermittlungsverfahren, unter anderem wegen Körperverletzung, geführt worden. Diese seien aber allesamt unter anderem aufgrund fehlender Beweislage eingestellt worden. Der Tatverdächtige sei im Februar 2022 lediglich wegen fahrlässigen Fahrens ohne Fahrerlaubnis zu einer geringen Geldstrafe verurteilt worden.</p> <p>Ausreisepflichtig sei der Tatverdächtige zum Zeitpunkt der mutmaßlichen Tat nicht gewesen, wie der Rheinfelder Ordnungsamtsleiter Dominic Rago auf SÜDKURIER-Anfrage erklärte. Seit 2023 habe er eine Aufenthaltserlaubnis aus humanitären Gründen, die ihn auch zu legaler Arbeit in Deutschland befähigte.</p> <p>Nach dem Großeinsatz an jenem Montag des Leichenfunds machten vorwiegend in den<a href="https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/toetungsdelikt-in-rheinfelden-ehemaliger-angestellter-soll-wirt-getoetet-haben-23-10-25;art417930,12504295" target="_blank" title="Tötungsdelikt in Rheinfelden: Ehemaliger Angestellter soll Wirt umgebracht haben"> sozialen Netzwerken viele Gerüchte über unter anderem einen Mann mit Machete im Rathaus</a> die Runde, auch über den Einsatz eines Hammers wurde online spekuliert.</p> <p>Seit knapp zwei Wochen sitzt der Tatverdächtige in Untersuchungshaft. Wie die Polizei in ihrer Pressemitteilung weiter hinweist, gelte bis zur rechtskräftigen Verurteilung die Unschuldsvermutung.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 16:31:32 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Alkoholisierter Fahrer kracht mit seinem Auto in einen Baum – mehrere Verletzte  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auto-kracht-auf-der-strasse-zum-berghaus-in-einen-baum-fahrer-alkoholisiert-mehrere-mitfahrer-verletzt;art372586,12511177 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein 20-Jähriger verliert zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus die Kontrolle: Auto mit Totalschaden, Führerschein weg. Unbekannte stecken in Lauchringen Papier in Brand und beschmieren eine Bushaltestelle.  ]]></description>
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          Ein 20-Jähriger verliert zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus die Kontrolle: Auto mit Totalschaden, Führerschein weg. Unbekannte stecken in Lauchringen Papier in Brand und beschmieren eine Bushaltestelle.<br>
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        Ein 20-Jähriger verliert zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus die Kontrolle: Auto mit Totalschaden, Führerschein weg. Unbekannte stecken in Lauchringen Papier in Brand und beschmieren eine Bushaltestelle.



        <p>Ein Auto krachte zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus in einen Baum. Ein Unfall mit 32.000 Euro Schaden ereignete sich beim Waldshut-Tiengener Gewerbegebiet Kaitle. Ziemlich rücksichtslos verhielt sich der Fahrer eines Einsatzfahrzeugs des Rettungsdiensts bei Schopfheim.</p> <h2>Ühlingen-Birkendorf: Alkoholisierter Fahrer baut Unfall</h2> <p>Ein mit sechs Menschen, 19- bis 22-jährig, besetztes Auto ist am Samstag, 1. November, gegen 3 Uhr, auf dem Gemeindeverbindungsweg zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus in einen Baum gekracht. Einige der Insassen wurden laut Mitteilung der Polizei verletzt und in umliegende Krankenhäuser gebracht. Der Fahrer (20) hatte ein Promille Alkohol intus. Die Polizei nahm dem 20-Jährigen den Führerschein ab.</p> <p>Sein Auto war nicht mehr fahrtüchtig, es musste vom Abschleppdienst abgeholt werden. Die Polizei geht von einem Totalschaden (5000 Euro) aus.</p> <p>Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr waren im Einsatz.</p> <h2>Lauchringen: Zerstörungswütige treiben ihr Unwesen</h2> <p>Zerstörungswütige haben am Wochenende, Freitag bis Sonntagabend, 31. Oktober bis 2. November, in Unterlauchringen ihr Unwesen getrieben. Wie die Polizei mitteilt, wurde Papier angezündet und eine Bushaltestelle mit Farbe besprüht.</p> <p>In der Schulstraße stand am Freitagabend eine Altpapiertonne vor der Schule in Flammen. Die Feuerwehr löschte schnell. Schaden: 400 Euro. Am Samstag mussten die Feuerwehrleute erneut ausrücken. An einer Hauswand in der Hauptstraße brannte Altpapier. Unbekannte verunstalteten die Bushaltestelle bei einer Tankstelle am Sonntagabend. Die Polizei schließt nicht aus, dass zwischen den Taten ein Zusammenhang besteht.</p> <p>Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise nehmen die Polizei in Tiengen (07741/8316-283) und die Polizei in Waldshut (07751/8316-531) entgegen. Möglicherweise hat jemand Videos von einer Überwachungsanlage.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Unfall mit 32.000 Euro Schaden</h2> <p>Bei einem Unfall beim Gewerbegebiet Kaitle in Waldshut-Tiengen am Samstag, 1. November, gegen 15 Uhr, ist ein Schaden von 32.000 Euro entstanden. Eine Autofahrerin (45) wurde leicht verletzt und vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht, heißt es in der Polizeimeldung.</p> <p>Ein 22-Jähriger soll mit seinem Mercedes in der Auffahrt B34/L161 auf die Gegenfahrbahn geraten und in den Mazda der 45-Jährigen gekracht sein.</p> <p>Der Abschleppdienst holte die beiden erheblich beschädigten Fahrzeuge ab.</p> <p>Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr waren im Einsatz.</p> <h2>Erzingen: Einbrecher stehlen Geräte und Geld</h2> <p>Unbekannte sind am Freitag, 31. Oktober, zwischen 17 und 20 Uhr, in der Rechberger Straße in Erzingen in ein Haus eingebrochen, schreibt die Polizei. Sie nahmen Geräte und Geld mit.</p> <p>In der Mitteilung bittet die Polizei um Hinweise: „Die Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen in der Rechberger Straße oder Umgebung gemacht haben. Außerdem werden Anwohner der Rechberger Straße gebeten, ihre Videoaufzeichnungsanlagen zu sichten und verdächtige Wahrnehmungen der Kriminalpolizei mitzuteilen. Das Kriminalkommissariat Waldshut-Tiengen (07741/8316-0) ist zu den üblichen Bürozeiten erreichbar. Der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen (07761/934-0) nimmt Hinweise rund um die Uhr entgegen.“</p> <h2>Wehr: Auto angefahren – 7000 Euro Schaden</h2> <p>In der Rheinstraße in Wehr ist am Freitag, 31. Oktober, zwischen 13 und 18 Uhr, ein Ford Kuga angefahren und beschädigt worden. Der Verursacher fuhr davon und hinterließ einen Schaden von rund 7000 Euro, wie die Polizei berichtet.</p> <p>Die Polizei Schopfheim (07622/666980) hofft auf Hinweise.</p> <h2>Rheinfelden: Auto bricht auf Holzbrücke ein</h2> <p>Ein 42-Jähriger ist mit seinem Auto am Freitag, 31. Oktober, gegen 22 Uhr, in der Unteren Dorfstraße in Nollingen auf einer Holzbrücke eingebrochen und stecken geblieben, teilt die Polizei mit.</p> <p>Laut Angaben wollte er wenden, rollte dabei auf die Holzbrücke. Das morsche Holz gab nach.</p> <p>Sein Auto musste vom Abschleppdienst geborgen werden. An der Brücke entstanden zwei größere Löcher. Die Polizei sperrte die Brücke umgehend. Offensichtlich gehört sie zu einem Privatgrundstück.</p> <h2>Schopfheim: Rücksichtsloses Einsatzfahrzeug</h2> <p>Auf der B317 bei Schopfheim hat der Fahrer eines Einsatzfahrzeugs des Rettungsdiensts am Samstag, 1. November, 20.40 Uhr, mehrere Verkehrsteilnehmer genötigt, wie die Polizei in einer Pressemitteilung schreibt.</p> <p>Das Einsatzfahrzeug fuhr dem Auto eines 27-Jährigen zunächst dicht auf und überholte äußerst riskant, wie dem Polizeibericht zu entnehmen ist. Auch einem roten Auto davor fuhr er dicht auf. Zwei Lastwagen und ein Fahrzeug des THW kamen entgegen, der Fahrer des Rettungsdienstfahrzeugs schaltete für einen Moment das Blaulicht ein. Der Fahrer des roten Autos bremste und wich auf den Grünstreifen aus. Der Rettungswagen überholte auf der Sperrfläche und fuhr davon.</p> <p>Die Polizei Schopfheim (07622/666980) sucht den Fahrer des roten Autos sowie des entgegenkommenden THW-Fahrzeugs. Diese werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier in Verbindung zu setzen.</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 02 Nov 2025 15:20:31 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Regen, Kälte und verschwundene Wege: Joyce Hübner läuft 495 Marathons und einen davon am Hochrhein  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/joyce-huebner-laeuft-495-marathons-und-einen-davon-am-hochrhein-regen-kaelte-und-verschwundene-wege-inklusive;art372586,12510593 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein Jahr, drei Monate, vier Tage – jeden Tag ein Marathon. Joyce Hübner kämpft sich durch Kälte, Regen und Höhenmeter. Doch sie läuft nicht allein – Roland Gröflin begleitet sie auf einer Etappe.  ]]></description>
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          Ein Jahr, drei Monate, vier Tage – jeden Tag ein Marathon. Joyce Hübner kämpft sich durch Kälte, Regen und Höhenmeter. Doch sie läuft nicht allein – Roland Gröflin begleitet sie auf einer Etappe.<br>
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        Ein Jahr, drei Monate, vier Tage – jeden Tag ein Marathon. Joyce Hübner kämpft sich durch Kälte, Regen und Höhenmeter. Doch sie läuft nicht allein – Roland Gröflin begleitet sie auf einer Etappe.



        <p>Halbmarathon, 42,195 Kilometer Marathon oder ein noch längerer Ultra: Für viele unvorstellbar und für viele Läufer ein Ziel, das sie unbedingt erreichen möchten. Monatelanges Training, ein großer Tag und danach ist erst einmal Erholung angesagt.</p> <p>Joyce Hübner ist in ganz anderen Dimensionen unterwegs. 495 Marathons, 21.312 Kilometer und über 200.000 Höhenmeter. Auf der Route, die die Läuferin in jeden Winkel Deutschlands führt, liegen alle Städte. 2059 sind es.</p> <p>Es ist ein unfassbar großes Projekt. Eine Herausforderung, nicht nur für den Körper, sondern auch mental und logistisch. Doch Joyce Hübner weiß, worauf sie sich einlässt. Schließlich hat sie schon Deutschland und Mallorca läuferisch umrundet.</p> <h2>Marathonprojekt: Joyce Hübner läuft über ein Jahr lang täglich</h2> <p>Nun wird sie also ein Jahr, drei Monate und vier Tage hintereinander jeweils einen Marathon laufen. Bei Sturm, an Weihnachten, bei Regen, am Geburtstag.</p> <p>Mittlerweile ist sie rund fünf Monate unterwegs und der 149. Marathon führte sie in den Südschwarzwald und an den Hochrhein. Von Immeneich (St. Blasien) nach Beuggen (Rheinfelden). Die Städte entlang der Route: Waldshut-Tiengen, Laufenburg, Bad Säckingen, Wehr und Rheinfelden.</p> <p>Und es war nicht der schönste Tag: Richtig kalt im Oktober und geregnet hat es eigentlich nur einmal – von morgens bis abends, meist in Strömen.</p> <h2>Gemeinsam stark: Begleiter und Emotionen auf der Strecke</h2> <p>Trotzdem musste Joyce Hübner nicht alleine laufen. Neun Läufer und zwei Radfahrer begleiteten sie. Zum Teil nur ein kurzes Stück, zum Teil die ganze Strecke.</p> <p>Einer von ihnen war Roland Gröflin. Es ist nicht das erste Mal, dass er mit dem „<a href="https://www.instagram.com/runninggirl.joyce/" target="" title="" rel="noopener">runninggirl.joyce</a>„, wie sie sich auf Instagram nennt, unterwegs ist. Bereits 2023 begleitet er Hübner bei ihrer <a href="https://www.suedkurier.de/schweiz/deutschland-umrunderin-joyce-huebner-laeuft-mit-schweiz-umrunder-roland-groeflin;art1371848,11623375" title="Roland Gröflin begleitet Deutschland-Umrunderin Joyce Hübner auf ihrer Etappe am Hochrhein">Deutschlandumrundung auf der Etappe entlang des Hochrheins</a>.</p> <p>Seither hat er sie zwar einmal beim Frankfurt-Marathon gesehen und hin und wieder gab es losen Kontakt über die sozialen Medien, doch nun sollte es wieder zum Treffen kommen – egal bei welchem Wetter.</p> <p>„Ich habe das nicht spontan entschieden, sondern ihr schon drei, vier Monate vorher Bescheid gesagt“, blickt Gröflin zurück. Schließlich musste er an diesem Tag auch freinehmen.</p> <p>Als der Wetterbericht dann offenbarte, was ihn erwartet, hat er trotzdem nicht gezögert. „Wir haben Joyce aufgemuntert und es hat ihr sichtlich gutgetan.“ Denn für Gröflin war es ein einziger Marathon an einem Tag, für Hübner waren es 148 davor und 445 danach.</p> <div class="embed-2click" data-fcms-method="embed_2click" data-fcms-embed-content="&lt;div class="article-social-instagram article-module"&gt; &lt;blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/DQUf2ziiFT-/" data-instgrm-version="8" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:658px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"&gt; &lt;div style="padding:8px;"&gt; &lt;div style="background:#F8F8F8; line-height:0; margin-top:40px; padding:50.0% 0; text-align:center; width:100%;"&gt; &lt;div style="background:url(data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAACwAAAAsCAMAAAApWqozAAAABGdBTUEAALGPC/xhBQAAAAFzUkdCAK7OHOkAAAAMUExURczMzPf399fX1+bm5mzY9AMAAADiSURBVDjLvZXbEsMgCES5/P8/t9FuRVCRmU73JWlzosgSIIZURCjo/ad+EQJJB4Hv8BFt+IDpQoCx1wjOSBFhh2XssxEIYn3ulI/6MNReE07UIWJEv8UEOWDS88LY97kqyTliJKKtuYBbruAyVh5wOHiXmpi5we58Ek028czwyuQdLKPG1Bkb4NnM+VeAnfHqn1k4+GPT6uGQcvu2h2OVuIf/gWUFyy8OWEpdyZSa3aVCqpVoVvzZZ2VTnn2wU8qzVjDDetO90GSy9mVLqtgYSy231MxrY6I2gGqjrTY0L8fxCxfCBbhWrsYYAAAAAElFTkSuQmCC); display:block; height:44px; margin:0 auto -44px; position:relative; top:-22px; width:44px;"&gt;&lt;/div&gt; &lt;/div&gt; &lt;p style="margin:8px 0 0 0; padding:0 4px;"&gt; &lt;a href="https://www.instagram.com/p/DQUf2ziiFT-/" style=" color:#000; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none; word-wrap:break-word;" target="_blank"&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt; &lt;p style="color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; line-height:17px; margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"&gt;&lt;/p&gt; &lt;/div&gt; &lt;/blockquote&gt; &lt;/div&gt; &lt;script async defer src="//www.instagram.com/embed.js"&gt;&lt;/script&gt;" data-fcms-embed-type="instagram" data-fcms-embed-mode="provider" data-fcms-embed-storage="local"> <aside class="embed-consent" style="display:none;" data-fcms-embed-container="activate"><span>Wir benötigen ihre Einwilligung, um Instagram anzuzeigen</span> Hier kann mit Ihrer Einwilligung ein externer Inhalt angezeigt werden, der den redaktionellen Text ergänzt. 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Und er weiß, wovon er redet. <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/er-lief-einmal-um-die-ganze-schweiz-nun-ist-roland-groeflin-zurueck-und-sagt-jeder-schritt-war-ein-voller-erfolg;art372586,10639374" title="Er lief einmal um die ganze Schweiz. Nun ist Roland Gröflin zurück und sagt: &amp;bdquo;Jeder Schritt war ein voller Erfolg&amp;ldquo;">Schließlich hat er bereits die Schweiz umrundet.</a> „Körperlich ist das kein Problem. Der gewöhnt sich daran. Aber man muss schon auf eine sehr lange Zeit auf sehr viel verzichten.“</p> <p>Und wie war nun der Tag? „Es war lustig, aber sehr nass“, sagt Gröflin. Hübner spricht in ihrem Video von „klitschnass“ und „kleinen Pfützen“, wenn der Weg komplett überschwemmt ist. Manchmal ist es allerdings auch der Rhein, der über das Ufer getreten ist. Ein nasser Tag, gleich von Beginn an. „Zwei Kilometer und wir sind schon komplett nass.“</p> <p>Was so manchen Mitläufer nicht davon abhält, mit voller Geschwindigkeit durchs Wasser zu laufen.</p> <p>„Wir müssen immer positiv denken. Das ist alles Kinderkacke im Vergleich zu dem, was noch kommt.“ Schließlich muss sie ja auch davon ausgehen, dass es mal anstatt zehn Grad plus Temperaturen unter dem Gefrierpunkt hat, alles nass ist und gefriert.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Joyce Städtetrip</span><span>459 Marathon in 495 Tagen: Bei ihrem Städtetrip läuft die Extremsportlerin Joyce Hübner alle deutschen 2059 Städte an. „Die Herausforderung ist gewaltig, aber ich bin bereit, mich ihr zu stellen“, schreibt sie auf ihrer Internetseite. Dabei läuft sie aber nicht in jedes Zentrum. Waldshut-Tiengen hat sie beispielsweise an einem äußersten Zipfel gestreift. „Wenn ich jedes Stadtzentrum mitnehmen würde, wäre die Gesamtstrecke noch circa 5000 Kilometer länger. Mir ist es wichtig, jede Stadt zu erreichen“, erklärt sie. Die Route hat ihr Google-Maps erstellt, da jede künstliche Intelligenz, die sie getestet hat, an dem Projekt gescheitert ist. In vier Monaten Feinplanung hat Joyce Hübner dann die Etappen und die detaillierten Wege festgelegt. Gestartet ist sie in Helmstedt, das Ziel ist Berlin.</span></label></div> <h2>Zwischen Umwegen und Rekorden: Herausforderungen und Glücksmomente</h2> <p>Ihre persönlichen Höhepunkte an diesem Tag: „Dass wir nicht weggeschwommen sind. Dank Marco, Roland (Schweiz-Umrunder), Steffi und Holger hat es sich angefühlt wie ein Familientag. Und dass trotz der Kälte und des Regens überhaupt Mitläufer an einem Montag dabei waren.“</p> <p>Doch ganz rund läuft es an diesem Tag nicht. Und nicht nur, weil es ununterbrochen regnet. „Sobald man auch nur eine Sekunde stehen bleibt, friert man sofort ein.“ Doch dann ist plötzlich der Weg weggeschwemmt. Das bedeutet: einen Umweg.</p> <p>Am Ende des Tages sind es 44,59 Kilometer und 856 Höhenmeter in fünf Stunden, 15 Minuten und fünf Sekunden. Doch erst geht es durch Laufenburg. Hübner erkennt es wieder von ihrer Deutschlandumrundung: „Das letzte Mal, als ich hier war, hat die Sonne geschienen, ich hatte eine kurze Hose an und grundsätzlich war das alles ein bisschen netter.“</p> <div class="embed-2click embed-video" data-fcms-method="embed_2click" data-fcms-embed-content="&lt;div class="article-video-youtube article-module article-iframe-wrapper"&gt; &lt;iframe allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen frameborder="0" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/bQS3kEkIp2A" width="100%"&gt;&lt;/iframe&gt; &lt;/div&gt;" data-fcms-embed-type="youtube" data-fcms-embed-mode="provider" data-fcms-embed-storage="local"> <aside class="embed-consent" style="display:none;" data-fcms-embed-container="activate"><span>Wir benötigen ihre Einwilligung, um YouTube anzuzeigen</span> Hier kann mit Ihrer Einwilligung ein externer Inhalt angezeigt werden, der den redaktionellen Text ergänzt. 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Ist schon ein neues Projekt in Sicht? „Genau das hat Joyce auch gleich gefragt.“</p> <p>Doch Gröflin hat erst einmal ein anderes Projekt, ein Herzensprojekt. Mit seiner Familie baut er ein Haus für die ganze Familie, in dem drei Generationen unterkommen sollen. „Alles hat seine Zeit.“</p> <p>Wobei das nicht heißt, dass er nicht mehr läuft. Zweimal die Woche – 15 bis 20 Kilometer. Sonst hätte er auch nicht einfach mal so einen Marathon mitlaufen können.</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 16:01:49 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Spurwechsel mit Folgen – Auto kracht in Waldshut in Sattelzug – 50.000 Euro Schaden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/nahe-dem-zoll-in-waldshut-kracht-es-weil-ein-autofahrer-die-spur-wechselt-50000-euro-schaden;art372586,12510180 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nahe dem Zoll will ein 40-Jähriger auf die linke Spur fahren – dann passiert es. Sein Auto wird noch gegen ein anderes geschleudert. In Muttenz in der Schweiz baut ein 28-Jähriger einen Unfall mit einem gestohlenem Auto.  ]]></description>
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          Nahe dem Zoll will ein 40-Jähriger auf die linke Spur fahren – dann passiert es. Sein Auto wird noch gegen ein anderes geschleudert. In Muttenz in der Schweiz baut ein 28-Jähriger einen Unfall mit einem gestohlenem Auto.<br>
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        Nahe dem Zoll will ein 40-Jähriger auf die linke Spur fahren – dann passiert es. Sein Auto wird noch gegen ein anderes geschleudert. In Muttenz in der Schweiz baut ein 28-Jähriger einen Unfall mit einem gestohlenem Auto.



        <p>In der Nähe des Zolls in Waldshut ereignete sich ein Unfall mit einem Schaden von 50.000 Euro. Auf der Autobahn bei Muttenz (Kanton Basel-Landschaft) kommt es zu einem Unfall mit einem gestohlenen Fahrzeug.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: 40-Jähriger bei Unfall verletzt</h2> <p>Beim plötzlichen Spurwechsel ist am Donnerstag, 30. Oktober, 14.25 Uhr, auf der B34 beim Zoll in Waldshut das Auto eines 40-Jährigen in einen Sattelzug gekracht, schreibt die Polizei. Das Auto wurde in ein weiteres Fahrzeug geschleudert. Es entstand ein Schaden von rund 50.000 Euro.</p> <p>Sie beschreibt die Polizei den Hergang: „Ein 40-jähriger Pkw-Fahrer sowie ein 27-jähriger Pkw-Fahrer befuhren die rechte Fahrspur der Bundesstraße 34 (Konstanzer Straße) von Tiengen kommend in Richtung Waldshut. Ein 46-jähriger Fahrer eines Sattelzuges befuhr zu diesem Zeitpunkt die linke Fahrspur. Wegen der Lichtzeichenanlage, unweit des Grenzübergangs, mussten alle Beteiligten abbremsen. In diesem Moment wollte der 40-jährige Pkw-Fahrer von der rechten auf die linke Fahrspur wechseln und kollidierte mit der Fahrzeugseite des Sattelzuges. Der Pkw des 40-Jährigen wurde abgewiesen und kollidierte im weiteren Verlauf mit dem Pkw des 27-Jährigen.“</p> <p>Der 40-Jährige wurde laut Angaben leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.</p> <h2>Schaffhausen: Polizei nimmt einen Ladendieb fest</h2> <p>Die Schaffhauser Polizei hat am Donnerstagabend, 30. Oktober, in der Stadt einen Ladendieb festgenommen. Der 32-Jährige soll laut der Pressemitteilung in verschiedenen Geschäften geklaut haben.</p> <p>Um 18.25 Uhr meldete laut Schilderung der Polizei eine Mitarbeiterin eines Bekleidungsgeschäfts in der Stadt Schaffhausen, dass ein Mann zwei Jacken gestohlen habe. Dank der präzisen Täterbeschreibung konnte der Verdächtige an der Bahnhofstraße gesichtet werden. Beim Erblicken der Polizisten flüchtete er und versuchte, in einen Zug zu steigen. Kurz davor wurde er von der Schaffhauser Polizei angehalten, arretiert und zur Zentralen Polizeistation gebracht.</p> <p>Beim Festgenommenen handelt es sich um einen 32-jährigen Mann aus Eritrea. In seiner Tasche befanden sich neben den beiden gestohlenen Jacken weitere Jacken – teils noch mit Diebstahlsicherung – sowie Tabak aus einem Zigarrengeschäft.</p> <p>Der Mann wird sich für die begangenen Diebstähle vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen verantworten müssen.</p> <h2>Muttenz (CH): Unfall mit gestohlenem Auto</h2> <p>Ein 28-Jähriger, der unter dem Einfluss von Kokain und Opiaten stand, hat am Donnerstag, 30. Oktober, kurz nach 15 Uhr, auf der A2 bei Muttenz mit einem gestohlenen, schwarzen Range Rover einen Unfall verursacht, teilt die Polizei Basel-Landschaft mit.</p> <p>Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei fuhr der 28-Jährige mit dem gestohlenen Auto in Richtung Basel, als er durch eine Patrouille festgestellt wurde. In der Folge versuchte er sich einer Kontrolle zu entziehen und kollidierte kurz nach dem Schweizerhallentunnel mit einem schwarzen Renault und mehrfach mit der Fahrbahnbegrenzung. Infolgedessen konnte das Fahrzeug durch mehrere Patrouillen der Polizei Basel-Landschaft sowie des Bundesamts für Zoll- und Grenzsicherheit angehalten werden.</p> <p>Der Fahrer verletzte sich beim Unfall und wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gefahren. Die Insassen des Renaults blieben unverletzt. Die beiden beschädigten Fahrzeuge mussten durch ein Abschleppunternehmen aufgeladen und abtransportiert werden.</p> <p>Der beim Unfallverursacher durchgeführte Drogenschnelltest zeigte ein positives Ergebnis auf Kokain und Opiate. Er wird bei der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft angezeigt.</p> <p>Für die Dauer der Sachverhaltsaufnahme sowie der Bergungs- und Reinigungsarbeiten war die Unfallstelle nur beschränkt passierbar. Es kam deshalb zu längeren Verkehrsbehinderungen auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Basel.</p> <h2>Bad Säckingen: Audi auf dem Parkplatz angefahren</h2> <p>Auf dem Parkplatz einer Kinderarztpraxis in der Oberen Flüh in Bad Säckingen ist am Donnerstag, 30. Oktober, zwischen 10.40 und 11 Uhr, ein Audi angefahren und am hinteren Radlauf beschädigt worden, wie die Polizei mitteilt. Den Schaden schätzt sie auf rund 1000 Euro.</p> <p>Die Polizei Laufenburg (07763/92880) und die Polizei Bad Säckingen (07761/934-0) nehmen Hinweise entgegen.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Spurwechsel mit Folgen – Auto kracht in Waldshut in Sattelzug – 50.000 Euro Schaden]]></dc:rights>
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      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 16:03:37 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Frontalzusammenstoß bei Etzgen in der Schweiz – beide Fahrer kommen ins Spital  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/schwerer-unfall-bei-etzgen-in-der-schweiz-frontalzusammenstoss-auf-der-hauptstrasse-fordert-zwei-verletzte;art372586,12509501 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein 54-Jähriger gerät mit seinem Auto in den Gegenverkehr. Die Kantonspolizei Aargau ermittelt noch zur Unfallursache. Steinwerfer richten beim Hallenbad in Waldshut einen hohen Schaden an.  ]]></description>
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          Ein 54-Jähriger gerät mit seinem Auto in den Gegenverkehr. Die Kantonspolizei Aargau ermittelt noch zur Unfallursache. Steinwerfer richten beim Hallenbad in Waldshut einen hohen Schaden an.<br>
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        Ein 54-Jähriger gerät mit seinem Auto in den Gegenverkehr. Die Kantonspolizei Aargau ermittelt noch zur Unfallursache. Steinwerfer richten beim Hallenbad in Waldshut einen hohen Schaden an.



        <p>Ein schwerer Unfall mit zwei Verletzten ereignete sich in der benachbarten Schweiz bei Etzgen (Kanton Aargau). Die deutsche Polizei hatte es mit einem Unfall, Sachbeschädigungen und einem brennenden Auto zu tun. Die Bundespolizei nahm erneut einen Gesuchten fest.</p> <h2>Etzgen (CH): Zwei Verletzte bei Frontalzusammenstoß</h2> <p>Zwei Autos sind am Mittwochabend, 29. Oktober, auf der Hauptstraße bei Etzgen (Kanton Aargau) frontal ineinander gekracht. Beide Fahrer, 59- und 54-jährig, wurden verletzt und laut Mitteilung der Kantonspolizei von Ambulanzen in Spitäler gebracht. Die Autos wurden durch den heftigen Aufprall in die Wiese geschleudert.</p> <p>Der 54-Jährige geriet mit seinem Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn. Er krachte frontal ins entgegenkommende Auto des 59-Jährigen.</p> <p>Die Kantonspolizei ermittelt zur genauen Unfallursache. Ersten Erkenntnissen zufolge sei der 54-Jährige abgelenkt gewesen. Der Führerschein wurde ihm abgenommen und dem Straßenverkehrsamt übergeben.</p> <h2>Wutöschingen: Unfall mit 10.000 Euro Schaden</h2> <p>Ein 29-Jähriger ist am Mittwoch, 29. Oktober, 16.20 Uhr, auf der B314, vor der Ampel bei Wutöschingen, mit seinem Auto von der Fahrbahn abgekommen, hat einen Leitpfosten überfahren, ein Verkehrsschild gerammt und ist in die Hangabsicherung gekracht, schreibt die Polizei.</p> <p>Er blieb unverletzt. Am Auto entstand ein Schaden von rund 10.000 Euro. Der übrige Schaden dürfte sich laut Angaben auf rund 500 Euro belaufen.</p> <h2>Waldshut: Steinwerfer richten hohen Schaden an</h2> <p>Unbekannte Steinwerfer haben am Mittwoch, 29. Oktober, zwischen 14 und 16 Uhr, auf der Nordseite des Hallenbads und auf dem Parkplatz einen Schaden von rund 5000 Euro angerichtet, wie die Polizei mitteilt.</p> <p>Am Hallenbad wurde ein großes Glasfenster und der Rahmen der Eingangstür beschädigt. Steine trafen überdies die Frontscheibe und die Beifahrerseite eines geparkten Autos.</p> <p>Die Polizei in Waldshut (07751/8316-531) sucht Zeugen und hofft auf Hinweise zu den Zerstörungswütigen.</p> <h2>Rheinfelden: Auto gerät in Brand</h2> <p>Der Skoda einer 58-Jährigen ist am Dienstag, 28. Oktober, gegen 15 Uhr, im Roßweg in Rheinfelden in Brand geraten. Laut Mitteilung der Polizei beschädigte die Hitze auch die Karosserie eines in der Nähe abgestellten Autos.</p> <p>Während der Fahrt habe die 58-Jährige nichts Auffälliges bemerkt. Sie stellte laut Angaben ihr Auto ab. Passanten machten sie darauf aufmerksam, dass Qualm aus der Motorhaube dringt.</p> <p>Die Frau versuchte mit Feuerlöscher und Gartenschlauch die Flammen zu löschen, die Feuerwehr löschte den Brand endgültig. Die Höhe des Schadens kann bisher nicht beziffert werden.</p> <p>Die Feuerwehr Rheinfelden war mit zwei Fahrzeugen und neun Einsatzkräften vor Ort.</p> <h2>Basel: Mann (26) landet in U-Haft</h2> <p>Ein 26-Jähriger wurde beim Versuch, nach Deutschland einzureisen, durch die Bundespolizei festgenommen. Gegen den Mann lag ein Untersuchungshaftbefehl vor.</p> <p>Einsatzkräfte der Bundespolizei kontrollierten den guineischen Staatsangehörigen am Mittwochnachmittag, 29. Oktober, in einem Fernzug zwischen Basel SBB und Basel Badischen Bahnhof, heißt es in deren Pressemitteilung. Der 26-Jährige, der angab, nach Deutschland reisen zu wollen, konnte keine Ausweisdokumente vorlegen. Bei der Überprüfung der Fingerabdrücke mittels Fast-ID konnte die Identität des Mannes geklärt werden.</p> <p>Zudem wurde festgestellt, dass gegen den 26-Jährigen ein Untersuchungshaftbefehl wegen des Verdachts des Diebstahls und der Beleidigung vorliegt. Der Gesuchte wurde vor Ort vorläufig festgenommen. Nach der Vorführung beim Amtsgericht wurde der 26-Jährige durch die Bundespolizei in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Frontalzusammenstoß bei Etzgen in der Schweiz – beide Fahrer kommen ins Spital]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 05:05:52 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ein Fest für Freunde der Orgelmusik  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rheinfelden/ein-fest-fuer-freunde-der-orgelmusik;art372615,12509255 ]]></link>      <description><![CDATA[  Große Klangkunst erleben die Besucher der Orgelwochen in Rheinfelden. Bei vier Konzerten ist Vielfalt und Virtuosität geboten  ]]></description>
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          Große Klangkunst erleben die Besucher der Orgelwochen in Rheinfelden. Bei vier Konzerten ist Vielfalt und Virtuosität geboten<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rheinfelden/ein-fest-fuer-freunde-der-orgelmusik;art372615,12509255]]></guid>
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        Große Klangkunst erleben die Besucher der Orgelwochen in Rheinfelden. Bei vier Konzerten ist Vielfalt und Virtuosität geboten



        <p><strong>Rheinfelden</strong> Von „Sternstunden der Orgelmusik“ spricht Kirchenmusikdirektor Rainer Marbach in seiner Bilanz der fünften Rheinfelder Orgelwochen, die am Sonntag zu Ende gegangen sind. Mit der Resonanz auf die vier Konzerte mit namhaften Interpreten zeigt sich Kantor Marbach zufrieden.</p> <p>Durchschnittlich zählte man rund 60¦Zuhörer pro Abend. Das Publikum sei „durch die Bank“ höchst begeistert gewesen von den hochkarätigen Darbietungen. Als „bombastisch“ bezeichnet Marbach das Eröffnungskonzert mit der Rheinfelder Konzertorganistin Imtraud Tarr. Sie habe hochvirtuose Stücke gespielt und dabei „von den leisesten bis zu den lautesten Tönen“ alle Facetten der frisch restaurierten Rensch-Orgel in der Christuskirche gezeigt. Ihr Fokus habe auf Virtuosität und Klangpracht gelegen. Angefangen von der brillanten Festival Toccata von Percy Fletcher mit vollem Orgelklang bis zur gefühlsmächtigen „Hymn to Freedom“ von Mons Leidvin Takle habe Irmtraud Tarr groß aufgetrumpft.</p> <p>Eine Sternstunde nannte Marbach auch das Recital von Matthias Flierl an der Rensch-Orgel. Der Bezirkskantor aus Waldshut habe den Stärken der Orgel mit ihrem norddeutschen Stil vollauf Rechnung getragen mit Werken von Bruhns und Buxtehude. Er habe diese Stücke so fantastisch registriert, dass sie optimal zur Geltung kamen. Generell habe er von den Besuchern die Rückmeldung erhalten, dass die Rensch-Orgel nach der Generalüberholung und technischen Verbesserung ganz anders als vorher klinge, voller, voluminöser. Marbach fand es sehr großzügig, dass Tarr und Flierl die Einnahmen komplett zugunsten der Orgel-Restaurierung spendeten.</p> <p>Auch die beiden Konzerte an der Späth-Orgel der St. Josefskirche seien herausragende Höhepunkte gewesen, so Marbach. Am Samstag war der Basler Münsterorganist Andreas Liebig dort zu Gast, der mit seinem höchst anspruchsvollen Programm der Kälte in der Kirche trotzte. Liebig habe sich als „Wahnsinnstechniker“ herausgestellt, der mit unglaublichem spieltechnischem Vermögen imponierte. Das krönende Finale oblag dem Schweizer Organisten Guy Bovet. Der 83-Jährige aus Neuchatel, ein Meister der Orgelkunst von Weltruf, habe wunderbar mit dem Raumklang gespielt, geradezu „in den Raum hineingehorcht“. Bovet habe die Stücke erklärt und „das Publikum humorvoll mitgenommen“. Bovet habe mit seinem französischen Programm die Vorzüge der sinfonischen Späth-Orgel wunderbar herausgeholt.</p> <p>Bei den nächsten Orgelwochen im September 2026 sind, wie Marbach verraten kann, zwei Konzerte an der Rensch-Orgel in der Rheinfelder Christuskirche geplant und zwei an der Späth-Orgel in St. Josef, die vor fast 100¦Jahren erbaut und vor 40 Jahren umgebaut wurde. Außerdem soll es ein Kinderkonzert geben.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA["Klassische Musik" Festspiele Musiker]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Ein Fest für Freunde der Orgelmusik]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 05:05:42 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Neue Regeln für Nahwärme  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rheinfelden/neue-regeln-fuer-nahwaerme;art372615,12509254 ]]></link>      <description><![CDATA[  In Sachen Nahwärme wird einiges in Rheinfelden neu aufgestellt. Das betrifft sowohl die neuen Verträge und die Kosten für Hausanschlüsse, als auch die kaufmännische Leitung.  ]]></description>
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          In Sachen Nahwärme wird einiges in Rheinfelden neu aufgestellt. Das betrifft sowohl die neuen Verträge und die Kosten für Hausanschlüsse, als auch die kaufmännische Leitung.<br>
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        In Sachen Nahwärme wird einiges in Rheinfelden neu aufgestellt. Das betrifft sowohl die neuen Verträge und die Kosten für Hausanschlüsse, als auch die kaufmännische Leitung.



        <p>Rheinfelden Thorsten Braatz, kaufmännischer Betriebsleiter der Stadtwerke, wird das Unternehmen Ende November verlassen. Dies sagt OB Klaus Eberhardt im Rat. Er lobte Braatz‘ Leistungen beim Aufbau und der Organisation. Damit gehe auch eine Neuausrichtung der Geschäftsführung mit einer zusätzlichen Stelle mit kaufmännischem Hintergrund als Hauptgeschäftsführer einher, was einem Antrag der SPD dazu vorausgriff. Die technische Leitung bleibe aber in den „bewährten Händen“ von Tobias Obert, dem Leiter des Straßen- und Tiefbauamts. Zudem solle eine ordnungsgemäße Buchhaltung sichergestellt werden – es habe in der Vergangenheit Defizite gegeben. Außerdem sollten die Wärmeausbaupläne für das Krankenhaus-Areal modifiziert werden. In Sachen Förderung der Hausanschlüsse ans Wärmenetz folgte der Rat weitgehend dem Vorschlag der CDU-Fraktion: Ab 1. Januar soll in den neuen Verträgen eine Verpflichtung gelten, spätestens zwei Jahre nach dem Anschluss Wärme zu beziehen. Bei nachträglich verlegten Anschlüssen soll ein Individualangebot erstellt werden, um die tatsächlichen Kosten in Rechnung stellen zu können.</p> <p>Der Anschluss eines Einfamilienhauses soll bei 4600 Euro brutto liegen, der Längenzuschlag bei 580 Euro brutto. Ein Baukostenzuschuss für den Netzausbau soll nicht erhoben werden. Sollte die Zweijahresfrist nicht eingehalten werden, dann sollen die tatsächlichen Kosten des Anschlusses und ein Baukostenzuschuss in Rechnung gestellt werden. Die Frist gilt auch bei Mehrfamilienhäusern und anderen Bauwerken, sie bekommen Individualangebote, ohne Baukostenzuschuss. In künftigen Ausbaugebieten sollen die Preise steigen: auf 5000 Euro netto bei Einfamilienhäusern plus Baukostenzuschuss. Der soll dann auch bei Mehrfamilienhäusern und Sonderbauwerken erhoben werden. Die Erschließungsgebiete Fécampring, Nollingen-Nord und Seidenweberareal werden unter den bisher gültigen Bedingungen fertiggestellt, auch dort soll die Zweijahresfrist gelten. Wie hoch der Zuschuss ausfällt, soll der neue Geschäftsführer erarbeiten. Dieter Meier (CDU) bemängelte, dass es mehr Anschlüsse als Abnehmer gebe. Eine Verteuerung könne kontraproduktiv bei der Gewinnung neuer Kunden sein. Das Angebot müsse besser vermarktet werden. Die CDU schlage daher die Erarbeitung eines Marketingkonzepts vor. Der Rat folgte dem Vorschlag.</p> <p>Des Weiteren machte das Gremium den Weg für weitere Stellenprozente im Marketing und in der Finanzbuchhaltung bei den Stadtwerken frei. Eberhardt sagte, dass überlegt werde, welche Unternehmensform die Stadtwerke haben könnten. Das könne Einfluss auf die Qualität der Bewerbungen haben. Tobias Obert berichtete von Problemen bei der Pressbohrung unter der Bahnlinie. Das beauftragte Unternehmen habe Insolvenz beantragt. Das Rohr sei zwar drin, aber es fehlten die Unterzeichnungen der Bestandspläne, was daran liege, dass ein Subunternehmer kein Geld bekomme. Dadurch verzögere sich der Abschluss. Aber: „Wir kriegen das hin“, so Obert.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Kosten Bauwirtschaft Subventionen]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Neue Regeln für Nahwärme]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 17:16:03 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Erschütterung nach dem gewaltsamen Tod des Wirts: „Man denkt, so etwas passiert nur in Großstädten“  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rheinfelden/erschuetterung-nach-dem-gewaltsamen-tod-des-wirts-man-denkt-so-etwas-passiert-nur-in-grossstaedten-30-10-25;art372615,12508847 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Todesfall in der Rheinfelder Pizzeria macht die Bürger betroffen. Die Anteilnahme ist groß – aber auch die Verunsicherung.  ]]></description>
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          Der Todesfall in der Rheinfelder Pizzeria macht die Bürger betroffen. Die Anteilnahme ist groß – aber auch die Verunsicherung.<br>
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        Der Todesfall in der Rheinfelder Pizzeria macht die Bürger betroffen. Die Anteilnahme ist groß – aber auch die Verunsicherung.



        <p>Es ist eher ungewöhnlich, wenn die Polizei und Staatsanwaltschaft kurz nach Bekanntwerden einer Gewalttat schon nicht mehr von einem Tötungsdelikt, sondern bereits von dringendem Tatverdacht des Mordes ausgehen. Dann liegt es nahe, dass zumindest eines der bekannten Mordmerkmale – zum Beispiel Habgier, Vertuschen einer Straftat oder Heimtücke und Grausamkeit – als erfüllt sein könnte. Paulo P. war stadtbekannter Gastronom und lange Wirt der „Piazzetta“ im Rathaus-Erdgeschoss. Die Anteilnahme der Bürger ist groß.</p> <p>Während Polizei und Staatsanwaltschaft die Hintergründe des Tötungsdelikts analysieren und das Tatmotiv ergründen, ist die Bluttat in der Bevölkerung immer noch Thema Nummer eins – das zeigt eine Umfrage in der Innenstadt.</p> <h2>„Es macht mich traurig“</h2> <p>„Man denkt immer, so etwas passiert nur in Großstädten, insofern war ich geschockt, als ich von dem Mord erfahren habe“, sagt zum Beispiel Anita Basso aus Herten. „Es macht mich traurig und es macht auch Angst, mit dieser zunehmenden Gewaltbereitschaft zu leben, die offenbar oft von ausländischen Mitbürgern ausgeht“, so die 66-Jährige.</p> <p>Dieter Wild aus Warmbach – CDU-Stadtrat und früher Polizist – war „sehr geschockt von den Geschehnissen um den Mord an dem Gastwirt, weil Rheinfelden keine Großstadt ist und man von solchen Verbrechen eher aus Großstädten hört“. Der 63-Jährige zeigt sich umso betroffener, „da viele den ermordeten Gastwirt kannten, so auch ich selbst“.</p> <p>Auch Natascha Wild (56) aus Warmbach steht unter Schock, „weil ich bisher nicht glauben konnte, dass so etwas auch in Rheinfelden geschehen kann. Dass dies in der gesamten Bevölkerung auch viel Angst schürt, ist meiner Ansicht nach eine logische Folge.“</p> <p>Sonja Sonntag aus Schopfheim arbeitet zwar nur in Rheinfelden, dennoch macht es die 67-Jährige „traurig, dass ein Mensch zu so einer Tat in der Lage ist. Weil mein Arbeitsplatz unmittelbar gegenüber der Evangelischen Kirche und schräg gegenüber dem Tatort liegt, habe ich auch die Reaktionen der Menschen nach dem Verbrechen hautnah miterleben können, was mich betroffen macht.“</p> <h2>„Mir tut vor allem die Familie leid“</h2> <p>Auch Regina Keßner aus Grenzach-Wyhlen arbeitet in Rheinfelden. Die 71-Jährige zeigt sich vor allem „über die vielen Gerüchte rund um den Mord“ schockiert. „Gefragt habe ich mich aber auch, wie man so ein Verbrechen überhaupt begehen kann. Mir tut vor allem die Familie leid. In das Restaurant, wo der Mord geschehen ist, bin ich gerne hingegangen, umso betroffener bin ich auch, dass der Gastwirt diesem Kapitalverbrechen zum Opfer fiel. Ich denke aber auch, dass so etwas morgen nicht wieder passiert.“</p> <p>Die vielen Gerüchte haben Manfred Schmid betroffen gemacht und schockiert. „Auch die Tatsache, dass das Verbrechen mutmaßlich von einem Afghanen begangen wurde“, so der 82-Jährige. „Ich selbst hatte während meines aktiven Berufslebens als Konditormeister über sieben Nationalitäten in meinem Betrieb beschäftigt“, sagt er.</p> <p>Sandra Teuscher aus dem schweizerischen Zeiningen im Aargau hat den Fall von jenseits der Grenze aus verfolgt. „Das Verbrechen an dem Gastwirt macht mir Angst“, sagt die 59-Jährige, „es ist auch sehr nahe zur schweizerischen Nachbarschaft geschehen und wurde auch in den sozialen Medien thematisiert. Für mich zeigt dieser Mord aber auch, wie krank unsere Gesellschaft ist, was mich zusehends mehr verunsichert.“</p> <p>Karl-Heinz Bürgin aus Herten stellt fest, „dass die Stadt früher sicherer war, unabhängig von irgendwelchen Statistiken“. Die schwere Kriminalität sei mit dem Mord an dem Gastwirt nun auch in Rheinfelden angekommen, so der 71-Jährige.</p> <h2>„ich bin vorsichtiger geworden“</h2> <p>„Ich bin bisher ohne Angst durch die Rheinfelder Innenstadt gelaufen“, sagt Hanspeter Oeschger aus Wyhlen. „Nach dem Mord an dem Gastwirt bin ich jedoch vorsichtiger geworden.“ Er hoffe, so der 69-Jährige, „dass der Tatverdächtige, sollte er verurteilt werden, nicht nach kurzer Zeit wieder auf freien Fuß gesetzt wird.“</p> <p>Für Nicole Schultze aus Rheinfelden ist die „gefühlte Kriminalität in Rheinfelden schon seit einer gewissen Zeit gestiegen“. Es gebe, so die 51-Jährige, „zwar nicht nur Kriminelle auf den Straßen, aber ich fühle mich besonders abends oder nachts zusehends unwohler, selbst dann, wenn ich mit unserem Hund unterwegs bin“. Auch Ralf Schultze aus Rheinfelden war nah dran am Geschehen: „Mich hat der Fall schockiert, weil es gerade einmal 100 Meter Luftlinie von unserer Wohnung passierte“, so der 56-Jährige.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Polizei Ausländerfeindlichkeit Tötungsdelikte Straftatopfer thema-gesellschaft-zusammenleben thema-sicherheit-kriminalitaet thema-gesellschaft-mensch]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Rheinfelden]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Erschütterung nach dem gewaltsamen Tod des Wirts: „Man denkt, so etwas passiert nur in Großstädten“]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 16:21:05 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Fahrradfahrerin (64) wird bei einem Unfall in Bad Säckingen schwer verletzt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/fahrradfahrerin-64-wird-beim-zusammenstoss-mit-einem-auto-in-bad-saeckingen-schwer-verletzt;art372586,12508791 ]]></link>      <description><![CDATA[  Sie wird vom Auto einer 74-Jährigen angefahren. Der Rettungsdienst bringt die 64-Jährige ins Krankenhaus. Bei einer Trunkenheitsfahrt richtet eine 64-Jährige in St. Blasien mit ihrem Auto einen Schaden von 4500 Euro an.  ]]></description>
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          Sie wird vom Auto einer 74-Jährigen angefahren. Der Rettungsdienst bringt die 64-Jährige ins Krankenhaus. Bei einer Trunkenheitsfahrt richtet eine 64-Jährige in St. Blasien mit ihrem Auto einen Schaden von 4500 Euro an.<br>
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        Sie wird vom Auto einer 74-Jährigen angefahren. Der Rettungsdienst bringt die 64-Jährige ins Krankenhaus. Bei einer Trunkenheitsfahrt richtet eine 64-Jährige in St. Blasien mit ihrem Auto einen Schaden von 4500 Euro an.



        <p>In Bad Säckingen wurde eine Fahrradfahrerin bei einem Zusammenstoß mit einem Auto schwer verletzt. Eine Trunkenheitsfahrt in St. Blasien endete mit einem Schaden von 4500 Euro. Auf der B3 im Landkreis Lörrach wurden zwei Autofahrer schwer verletzt.</p> <h2>Bad Säckingen: Beim Abbiegen kracht es</h2> <p>Bei einem Zusammenstoß mit einem Auto in der Bergseestraße in Bad Säckingen, nahe dem Bahnhof, am Dienstag, 28. Oktober, kurz nach 16 Uhr, ist eine 64-jährige Fahrradfahrerin schwer verletzt worden. Der Rettungsdienst brachte sie in ein Krankenhaus.</p> <p>Eine 74-Jährige wollte mit ihrem Auto in den Ballyweg biegen. Sie übersah die Radfahrerin, die ihr entgegenkam. Auf der Kreuzung kam es zur Kollision. Die 64-Jährige stürzte, offensichtlich trug sie keinen Helm, wie die Polizei mitteilt.</p> <h2>St. Blasien: Betrunkene Autofahrerin richtet massiven Schaden an</h2> <p>Bei einer Trunkenheitsfahrt am Dienstag, 28. Oktober, hat eine 64-Jährige mit ihrem Auto in St. Blasien einen Schaden von rund 4500 Euro angerichtet. Wie die Polizei berichtet, rammte sie ein geparktes Auto und krachte in den Unterstand der Einkaufswägen bei einem Discounter. Laut Atemalkoholtest hatte die Frau 2,6 Promille Alkohol intus.</p> <p>Die 64-Jährige fuhr um 11.10 Uhr von Ibach nach St. Blasien, heißt es weiter. Sie geriet in den Gegenverkehr, sie überfuhr eine rote Ampel. Auf dem Parkplatz des Discounters am Kugelrain fuhr sie einen Suzuki an, krachte dann in den Unterstand. Bei ihrem Auto zerbrach die Heckscheibe.</p> <p>Die Frau wurde im Discounter gestellt. Eine Blutentnahme wurde veranlasst, der Führerschein beschlagnahmt.</p> <p>Der Schaden beläuft sich an ihrem Fahrzeug auf 1500 Euro, am Suzuki auf 500 Euro und am Unterstand auf 2500 Euro.</p> <h2>Efringen-Kirchen: Zwei Autofahrer nach Unfall schwer verletzt</h2> <p>Bei einem heftigen Zusammenstoß auf der B3 zwischen Efringen-Kirchen und Eimeldingen im Landkreis Lörrach am Dienstag, 28. Oktober, 18.10 Uhr, wurden die beiden Autofahrer, 62- und 56-jährig, schwer verletzt. Laut Mitteilung der Polizei kamen sie mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Beim Unfall entstand laut Angaben ein Schaden von 55.000 Euro.</p> <p>Der Unfall passierte beim Abbiegen. Der 62-Jährige hatte das entgegenkommende Auto des 56-Jährigen übersehen. Dessen Auto wurde nach rechts und in ein Auto geschleudert, das auf der Verbindungsstraße nach Fischingen gestoppt hatte.</p> <p>Die beiden Autos wurden vom Abschleppdienst abgeholt.</p> <p>Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr waren im Einsatz.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Fahrradfahrerin (64) wird bei einem Unfall in Bad Säckingen schwer verletzt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 11:47:30 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Hohe Wellen sind seine Leidenschaft – Rivan Rock Rosskopf will erster Profisurfer der Schweiz werden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/schweiz/rivan-rock-rosskopf-will-der-erste-profisurfer-der-schweiz-werden-hohe-wellen-sind-seine-leidenschaft;art1371848,12508653 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der 19-jährige Rheinfelder wurde kürzlich Schweizer Meister im Surfen. Er wuchs in Hawaii auf und verbringt jeden Winter auf der Insel. Er träumt von den Olympischen Sommerspielen 2028 und mehr.  ]]></description>
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          Der 19-jährige Rheinfelder wurde kürzlich Schweizer Meister im Surfen. Er wuchs in Hawaii auf und verbringt jeden Winter auf der Insel. Er träumt von den Olympischen Sommerspielen 2028 und mehr.<br>
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        Der 19-jährige Rheinfelder wurde kürzlich Schweizer Meister im Surfen. Er wuchs in Hawaii auf und verbringt jeden Winter auf der Insel. Er träumt von den Olympischen Sommerspielen 2028 und mehr.



        <p>Wenn draußen der Winter anbricht und in Rheinfelden der Atem in der Luft stehen bleibt, dann ist Rivan Rock Rosskopf meist nicht mehr im Lande. Der 19-Jährige verbringt die kalte Jahreszeit lieber in seiner zweiten Heimat. Dort, wo er auch im Winter die Wellen auf seinem Surfbrett fangen kann, wo der Duft von Salz in der Luft hängt und er keinen Neoprenanzug braucht, der ihn vor Kälte schützt. In Hawaii.</p> <h2>Die besten Schweizer Surfer suchen die perfekte Welle</h2> <p>Kürzlich kürte er sich in Kantabrien an der spanischen Nordküste zum Schweizer Meister im Surfen. „Das war in den letzten Jahren immer ein Ziel von mir“, sagt Rosskopf. Im vergangenen Jahr feierte er noch den U18-Titel, dieses Jahr stand er nun in der höchsten Kategorie ganz oben auf dem Podest. Während einer Woche suchten die besten Schweizer Surfer nach der perfekten Welle. Zwei davon durften sie für den Wettkampf fangen und wurden dabei bewertet.</p> <h2>Auch ein Traum: Die Königsklasse der Surfer</h2> <p>Für den Rheinfelder ist es aber nur der Anfang: Rivan Rock Rosskopf möchte 2028 bei den Olympischen Sommerspielen mitmachen, so ist Surfen seit 2021 eine olympische Disziplin. Daneben träumt er, bei der Championship Tour, der Königsklasse des Surfens, mitzufahren. „Dafür braucht es viel Geld zum Herumreisen und natürlich viel Fleiß“, sagt er.</p> <h2>Er surfte in Bremgarten auf der Flusswelle</h2> <p>Danach surfte er jeden Tag nach der Schule. Kein Wunder also, dass er 2016 bei seinem ersten Wettkampf startete. Bald folgten seine ersten Erfolge. Als er im Sommer 2019 in die Schweiz in die Ferien kam, surfte er zusammen mit seinen beiden Brüdern auf der Flusswelle in Bremgarten. Dort wurde er von lokalen Surfern entdeckt und an einen Wettbewerb eingeladen. Der Fricktaler belegte später den zweiten Platz in seiner Kategorie.</p> <h2>Zurück in der Schweiz kämpfte er erst mal mit dem Winter</h2> <p>Nach der Coronapandemie entschieden sich seine Eltern aus beruflichen Gründen, wieder in die Schweiz zu ziehen. Für Rosskopf war der erste Winter hart. „Ich wusste, was mich erwartet“, sagt er und fügt hinzu: „Aber es war ein Kulturschock für mich.“ Neben dem höheren Schulniveau in der Schweiz kämpfte der Doppelbürger auch mit seinem Hochdeutsch, da er bis dahin nur Schweizerdeutsch sprach.</p> <h2>Er verfolgt den Unterricht am Bildschirm in Hawaii</h2> <p>Statt im Winter am Meer die Wellen zu reiten, drückte er nun die Schulbank an der Bezirksschule in Rheinfelden. Der Teenager fand jedoch Halt beim Schweizer Surfverband und vor allem beim christlichen Verein „Christian Surfers“. Mit dem Online-Gymnasium, das er aktuell besucht, ändert sich nun vieles. Den Unterricht kann er über das Internet auch von Hawaii aus verfolgen und sich gleichzeitig für die Surfsaison in Europa vorbereiten. Die Prüfungen schreibt er jeweils im Frühling und Herbst in Zürich.</p> <h2>Er könnte auch für die USA starten</h2> <p>Zwischen Mai und September surft Rosskopf an den Küsten Europas. Pro Saison hat er rund 20 Wettkämpfe. „Die Wellen in Europa sind viel schwächer als in Hawaii“, sagt er. Als Doppelbürger könnte er auch für die USA starten. Das war für ihn aber nie ein Thema. „Ich träume davon, der erste professionelle Surfer der Schweiz zu werden“, sagt er – in einem Land, das kein Meer hat.</p> <p><em>Die Autorin ist Redakteurin der „Aargauer Zeitung“. Dort ist <a href="https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/fricktal/rheinfelden-rivan-rock-rosskopf-ist-schweizer-meister-im-surfen-ld.4029001" target="_blank" title="" rel="noopener">dieser Beitrag</a> auch zuerst erschienen.</em></p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Hohe Wellen sind seine Leidenschaft – Rivan Rock Rosskopf will erster Profisurfer der Schweiz werden]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 09:29:16 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Beliebter Discounter für Heim und Garten eröffnet neuen Markt mit 2000 Quadratmetern Verkaufsfläche  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-loerrach/beliebter-discounter-fuer-heim-und-garten-eroeffnet-neuen-markt-mit-2000-quadratmetern-verkaufsflaeche;art372585,12508560 ]]></link>      <description><![CDATA[  Neuer Standort in der Nachbarschaft: Eine der 260 Filialen in Deutschland, Litauen und Österreich öffnet im Gewerbegebiet Rheinfelden.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Neuer Standort in der Nachbarschaft: Eine der 260 Filialen in Deutschland, Litauen und Österreich öffnet im Gewerbegebiet Rheinfelden.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-loerrach/beliebter-discounter-fuer-heim-und-garten-eroeffnet-neuen-markt-mit-2000-quadratmetern-verkaufsflaeche;art372585,12508560]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Neuer Standort in der Nachbarschaft: Eine der 260 Filialen in Deutschland, Litauen und Österreich öffnet im Gewerbegebiet Rheinfelden.



        <p>Es ist ein Umzug, der Schlagzeilen machte, denn zunächst war nicht klar, wohin der Heim-und-Garten-Discounter Thomas Philipps nach dem Aus in Schopfheim seine Filiale verlegen wird. Nun ist klar: Das Unternehmen, mit Sitz in Bissendorf bei Osnabrück hat im Gewerbegebiet Schildgasse in Rheinfelden in der Großfeldstraße 15 eine neue Filiale mit 2000 Quadratmetern Verkaufsfläche eröffnet.</p> <h2>Ein Team mit zehn Mitarbeitern</h2> <p>„Mit über 18.000 Artikeln bietet der neue Markt in Rheinfelden eine breite Auswahl für Haus, Garten und Alltag“, heißt es in der Pressemitteilung des Unternehmens. Der Markt wird geleitet von Michael Grünhoff (56), studierter Betriebswirt, gebürtig aus Nordrhein-Westfalen. Am Standort übernimmt er laut Aussage ein rund zehnköpfiges Team, zu dem auch ehemalige Mitarbeiter eines benachbarten Marktes gehören.</p> <h2>Von Schopfheim nach Rheinfelden</h2> <p>Thomas Philipps hatte seinen Sonderposten-Markt in Schopfheim wegen der Erweiterung des dortigen Lidl-Discounters schließen müssen und in Rheinfelden neue Verkaufsräume gefunden. (pm/neu)</p> <p></p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Beliebter Discounter für Heim und Garten eröffnet neuen Markt mit 2000 Quadratmetern Verkaufsfläche]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 05:07:59 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Neuer Spieltreff wird offiziell eingeweiht  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rheinfelden/neuer-spieltreff-wird-offiziell-eingeweiht;art372615,12508478 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Verein Spieldorf Herten hat mit einem alten, umgebauten Bauwagen ein neues, schmuckes Domizil für Kinder geschaffen  ]]></description>
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          Der Verein Spieldorf Herten hat mit einem alten, umgebauten Bauwagen ein neues, schmuckes Domizil für Kinder geschaffen<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rheinfelden/neuer-spieltreff-wird-offiziell-eingeweiht;art372615,12508478]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Der Verein Spieldorf Herten hat mit einem alten, umgebauten Bauwagen ein neues, schmuckes Domizil für Kinder geschaffen



        <p>Rheinfelden-Herten Vor einigen Monaten hatten die Initiatorinnen des Bauwagenprojekts, Teresa Andlauer und Sabine Glass, den ausrangierten Bauwagen aufgetrieben, um ein Projekt mit Vorbildcharakter zu starten. Mit ins Boot holten sie die Stadtverwaltung, die für das Quartiersprojekt und über die sogenannte Mini-Max-Förderung den Umbau und die Renovierung des alten Bauwagens unterstützte.</p> <p>Mit Hilfe des Hertener Holzbildhauers Marc Oschwald, des Hertener Malermeisters Michael Carmelini sowie Karl-Heinz Egle, einem Opa eines der Bauwagen-Kids, konnte das Projekt nun erfolgreich beendet werden. Frisch gestrichen, mit perfektem Innenausbau und ausgestattet mit Tisch und Stühlen, einem Kicker und anderen Utensilien, konnte der Bauwagen nun am Samstagmittag auf der Wiese am Haus Rabenfels offiziell eingeweiht werden.</p> <p>Dankesworte richteten die Initiatorinnen Teresa Andlauer und Sabine Glass an alle Beteiligten, so auch an Ortsvorsteher Matthias Reiske, der das Bauwagenprojekt ebenso unterstützte wie die Pfalzer-Gruppe als unmittelbare Anlieger im Haus Rabenfels.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Bürgerinitiative Bauwerk Kommunalpolitik]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Rheinfelden]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Neuer Spieltreff wird offiziell eingeweiht]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 05:07:48 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Pastakönig Raffaele Solito ist wieder zurück im Hochrheincenter  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rheinfelden/pastakoenig-raffaele-solito-ist-wieder-zurueck-im-hochrheincenter;art372615,12508477 ]]></link>      <description><![CDATA[  Mit neuem Konzept will der Gastronom gemeinsam mit Jan-Marten Kindle punkten: Kombiniert werden Café und Event-Restaurant  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Mit neuem Konzept will der Gastronom gemeinsam mit Jan-Marten Kindle punkten: Kombiniert werden Café und Event-Restaurant<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rheinfelden/pastakoenig-raffaele-solito-ist-wieder-zurueck-im-hochrheincenter;art372615,12508477]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Mit neuem Konzept will der Gastronom gemeinsam mit Jan-Marten Kindle punkten: Kombiniert werden Café und Event-Restaurant



        <p>Rheinfelden „Ich bin wieder hier – war nie wirklich weg.“ So wie in der Textzeile des Rocksängers Marius Müller-Westernhagen verhält es sich mit der geschäftlichen Laufbahn des Gastronomen Raffaele Solito. Vor vier Jahren verließ er sein Restaurant „Pastakönig“ im Hochrheincenter, jetzt ist er wieder da. Aber richtig weg aus den Geschäftsräumen im zweiten Obergeschoss des Hochrheincenters war er nie wirklich. Seit der Eröffnung des Hochrheincenters im Jahr 2015 läuft dort ununterbrochen seine Pastaproduktion, direkt neben der Restaurantküche. Die Pasta von Raffaele Solito wird seither an verschiedene Restaurants geliefert, kann aber auch vor Ort gekauft werden.</p> <p>Nun ist Raffaele Solito in die Location im Hochrheincenter zurückgekehrt – und zwar nicht allein: Jan-Marten Kindle, gelernter Koch und Küchenmeister, und Pastakönig Raffaele Solito sind seit Mai dieses Jahres Geschäftspartner, sowohl in der Pastaproduktion, als auch in der wiedereröffneten Location, oben im Hochrheincenter, mit Blick auf Rheinfelden. Der 45-jährige Gastronom Solito und sein 40 Jahre alter Geschäftspartner Kindle wollen mit einem neuen Konzept von sich reden machen. Im Eingangsbereich liegt das „Deli Café by Pastakönig“, welches jüngst eröffnet wurde. Hier gibt es von Dienstag bis Samstag ab neun Uhr morgens Frühstück. „Wir haben ein typisches Frühstücksangebot, ab 11 Uhr kommen dann Vorspeisen und Blech-Pizzas sowie verschiedene salzige und süße Delikatessen hinzu“, so Solito.</p> <p>Vom Café-Bereich geht es geradewegs in das Restaurant, welches den Namen „Pop-up-Restaurant by Pasta König“ hat. „Pop auf und wieder weg und wieder auf, das ist die Devise der neuen Event-Location“, erklärt Jan-Marten Kindle. Daran ist zu erkennen, dass es sich nicht um ein Restaurant im klassischen Stil handelt. Das Pop-up-Restaurant startet am 13. November mit dem Thema „Martini Gans“, darauf folgt zum Jahreswechsel eine Silvesterparty. „Die Themen werden von verschiedenen Köchen gestaltet und wechseln ständig, von der Badischen Küche über Südafrika, es gibt eine Limoncello-Nacht, Japanisch mit Sushi und Kobe-Rind, auch das Thema Spargel und vieles andere wird nicht fehlen“, so Raffaele Solito. Geöffnet wird also immer mit thematischem Hintergrund. Mit dem neuen Geschäftsmodell verbunden sind Privat-, Vereins- und Geschäftsfeiern. Als gibt es im Pop-up-Restaurant keinen klassischen Mittagstisch? Solito: „Mittagstisch und Abendessen mit der typischen Pasta-König-Speisekarte gibt es in meinem Lokal La Vaca in der gegenüberliegenden Fußgängerzone, welches vor drei Jahren eröffnet wurde und das von Monika Kiss geführt wird.“</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA["Hotel und Gaststätten" Koch Diskothek]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Rheinfelden]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Pastakönig Raffaele Solito ist wieder zurück im Hochrheincenter]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 05:07:40 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Spagetti à la Giulia für gute Zwecke  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rheinfelden/spagetti-a-la-giulia-fuer-gute-zwecke;art372615,12508476 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>24. Benefiz-Spaghetti-<br /> Essen im Pfarrzentrum</li> <li>Aktion entstand nach einer Katastrophe in Italien</li> </ul>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          <ul> <li>24. Benefiz-Spaghetti-<br /> Essen im Pfarrzentrum</li> <li>Aktion entstand nach einer Katastrophe in Italien</li> </ul><br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rheinfelden/spagetti-a-la-giulia-fuer-gute-zwecke;art372615,12508476]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>24. Benefiz-Spaghetti-<br /> Essen im Pfarrzentrum</li> <li>Aktion entstand nach einer Katastrophe in Italien</li> </ul>



        <p><strong>Rheinfelden</strong> Es fühlt sich an wie die Ruhe vor dem Sturm: Giulia Mazzai schaut in den Saal des Rheinfelder Pfarrzentrums und freut sich auf die bevorstehenden Stunden. Zum 24. Mal jährt sich das Benefiz-Spaghetti-Essen. Dieses Jahr fällt es auf den Sonntag der Zeitumstellung, den 26. Oktober. Gleich nach dem katholischen Gottesdienst um 12 Uhr öffnet sie die Türen des Pfarrzentrums für ihre hungrigen Gäste.</p> <p>Bis dahin gibt es noch viel zu tun: Es gilt, drei Soßen zu kochen, und Schwarzwälder Kirschtorten werden gezaubert. Helfende Hände finden sich viele. 13 Damen bilden die italienische Frauengruppe St. Josef. Die Begrüßung ist typisch italienisch: Laut und herzlich fallen sie sich in die Arme. Ein Gespräch mit Gelächter beendet die Zeremonie. Generationsübergreifend verstehen sich alle prächtig und packen an. Jeder kennt seine Aufgaben und weiß, was zu tun ist. Ein perfekt eingespieltes Team, bei dem das Alter keine Rolle spielt. Hektische italienische Gespräche machen den Geräuschen der Küchengeräte Konkurrenz.</p> <p>Die Stimmung ist ausgelassen, das sieht man auch anhand der Gesten. Doch die einst von Giulia Mazzai ins Leben gerufene Veranstaltung hat auch einen ernsten Hintergrund. „Vor 24 Jahren war ein schlimmes Erdbeben in Italien und ich wollte helfen, doch wusste nicht, wie. Mein Herz schlägt für Italien, das ist meine Heimat“, sagt Mazzai. Sie fasst sich an die Brust und man hört ein Zittern in ihrer Stimme: „Schließlich kam mir die Idee, durch den Verkauf selbstgekochter italienischer Spaghetti-Gerichte Spenden für den betroffenen Ort in meiner Heimat zu sammeln.“</p> <p>Wann das Erdbeben damals war, daran kann sie sich nicht mehr genau erinnern. „Dafür ist es zu lange her“, sagt sie. Doch die Aktion blieb. In den ersten drei Jahren finanzierten die Frauen alles noch aus den eigenen Taschen. Die Kochtöpfe und die Anzahl der Portionen wuchsen über die Jahre mit der Zahl der teilnehmenden Gäste. „Mittlerweile verarbeiten wir acht Kilogramm Hackfleisch für unsere Bolognese, 26 Kilogramm Spaghetti und sechs Kilogramm Penne“, berichtet Mazzai weiter.</p> <p>Jede Menge Tomatensoße, Möhren, frisches Gemüse und Kräuter wandern neben den Erzählungen der aufgeschlossenen Frauen mit in den Kochtopf. Jeder Handgriff sitzt. Antonietta, eine weitere Italienerin aus der Gruppe, ergänzt grinsend: „Das Rezept für unsere Soßen geben wir aber nicht preis.“ Die Runde lacht. Antoniettas Spezialität an diesem Tag sind die Schwarzwälder Kirschtorten. Drei Stück entstehen unter ihren flinken Fingern. Auf die Frage, mit wie vielen hungrigen Gästen die Truppe rechnet, antwortet Mazzai: „Letztes Jahr kamen 260 Gäste. Wir konnten circa 3000 Euro Spendengelder einnehmen.“ Alle rechnen mit ähnlich vielen Teilnehmern in diesem Jahr, da die Damen in ihrem Alltag immer wieder auf das nächste Benefiz-Spaghetti-Essen angesprochen werden.</p> <p>Eine kleine Summe des eingenommenen Geldes deckt einen Teil der Kosten der Lebensmittel. Davon werden das Fleisch, die Teigwaren und die Sahne finanziert. Den Rest übernehmen die 13 Frauen der italienischen Frauengruppe St. Josef nach wie vor selbst. „Bei den steigenden Preisen der Lebensmittel schaffen wir das alles finanziell nicht mehr ganz alleine“, erklärt Antonietta. Das eingenommene Spendengeld werde jedes Jahr neu aufgeteilt, erläutert sie weiter. Abgesehen von der ersten Erdbebenspende gehe eine Hälfte des Geldes seit jeher fest an die Kinderkrebshilfe in Freiburg.</p> <p>Das ist eine Herzensangelegenheit aller Frauen der Gruppe St. Josef. Die Verwendung der zweiten Hälfte wird jährlich neu entschieden. „Da, wo die Not aktuell am größten ist“, fügt Antonietta hinzu. Dieses Jahr darf sich die Jugendhilfe Pro Juve der Caritas in Bad Säckingen über die zweite Hälfte des Erlöses freuen. Pro Juve stellt vielseitige Hilfsangebote für Kinder, Jugendliche und deren Familien. Sie geben Betroffenen eine Stimme und ein Gesicht.</p> <p>Der Duft der Soßen, die in den Kochtöpfen kochen, wird immer intensiver, und trotz der vielen Arbeit bleiben die Frauen hoch motiviert. Antonietta und Giulia erzählen unterdessen weiter: „Unsere ganzen Familien helfen mit. Anders wäre das gar nicht möglich. Die Männer bauen die Tische und Stühle auf und unsere Kinder verteilen und kassieren Essens- und Getränke-Bons.“</p> <p>Dieses Jahr helfen außerdem einige der Jungen einer aktuellen Betreuungsgruppe von Pro Juve, an die ein Teil der Spendengelder dieses Mal gehen soll. Alle freuen sich auf die nächsten Stunden und die dankbaren Gesichter, die hier bald an den Tischen sitzen werden und es sich erneut schmecken lassen. Spaghetti Bolognese, Spaghetti Napoli und Penne Pesto kosten jeweils rund 7¦bis 8 Euro pro Teller, Kinderportionen nur halb so viel.</p> <p>Das süße Büfett lässt ebenfalls keine Wünsche offen. Typisch italienisch, gebacken wie die Weltmeister, überzeugen Kuchen, Torten und süße Stückchen selbst Zuckerverweigerer. In den Stunden der Essensausgabe sieht man die überwältigende Teilnahme der Gäste. Die Frauen haben nicht zu viel versprochen, denn die Halle füllt sich in Minutenschnelle mit Besuchern.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Wanderung Tradition Fest Spendenaktion]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Rheinfelden]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Spagetti à la Giulia für gute Zwecke]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 16:14:53 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Auto kracht in der Schweiz in ein Militärfahrzeug – Fahrer kommt ins Spital  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/unfall-in-der-schweiz-auto-kracht-bei-beringen-in-militaerfahrzeug-fahrer-verletzt-soldaten-unter-schock;art372586,12508020 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Soldaten erleiden bei dem Unfall bei Beringen im Kanton Schaffhausen einen Schock, und es entsteht ein beträchtlicher Schaden. In Wutöschingen brechen Unbekannte in eine Physiotherapiepraxis ein.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Die Soldaten erleiden bei dem Unfall bei Beringen im Kanton Schaffhausen einen Schock, und es entsteht ein beträchtlicher Schaden. In Wutöschingen brechen Unbekannte in eine Physiotherapiepraxis ein.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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        Die Soldaten erleiden bei dem Unfall bei Beringen im Kanton Schaffhausen einen Schock, und es entsteht ein beträchtlicher Schaden. In Wutöschingen brechen Unbekannte in eine Physiotherapiepraxis ein.



        <p>Ein beträchtlicher Schaden entstand bei einem Zusammenstoß eines Autos mit einem Militärfahrzeug bei Beringen (Kanton Schaffhausen). Der Autofahrer wurde ins Spital gebracht. Die Polizei am Hochrhein hatte mit einem Einbruch, einem Einbruchversuch und einer Unfallflucht zu tun.</p> <h2>Beringen (CH): Beim Einbiegen auf die H13 kracht es</h2> <p>Ein Auto und ein Schweizer Militärfahrzeug sind am Montag, 27. Oktober, kurz nach 18 Uhr, bei Beringen (Kanton Schaffhausen) auf der H13 ineinander gekracht. Laut Mitteilung der Kantonspolizei wurde der 64-jährige Autofahrer verletzt und von der Ambulanz in ein Spital gebracht. Die Besatzung des Militärfahrzeugs habe einen Schock erlitten. Es entstand ein beträchtlicher Schaden.</p> <p>An der Einmündung zur H13 soll der 64-Jährige kurz angehalten haben, aus Richtung Neunkirch nahte das von einem 19-jährigen Soldaten gesteuerte Militärfahrzeug. Als dies den Einmündungsbereich passierte, sei der 64-Jährige losgefahren. Der Soldat trat laut Angaben voll auf die Bremse, den Zusammenstoß konnte er jedoch nicht verhindern.</p> <p>Ein Teil der H13, die von Schaffhausen bis an die Grenze bei Erzingen führt, musste für rund eineinhalb Stunden gesperrt werden. Die Feuerwehr leitete den Verkehr um.</p> <p>Zwei Patrouillen der Schaffhauser Polizei, eine Patrouille der Militärpolizei, die Feuerwehr Neuhausen Oberklettgau mit 14 Einsatzkräften, eine Ambulanz-Crew der Spitäler Schaffhausen sowie in privates Abschleppunternehmen (mit zwei Fahrzeugen) waren im Einsatz.</p> <p>Zum genauen Unfallhergang wird ermittelt.</p> <h2>Wutöschingen: Einbruch in Physiotherapiepraxis</h2> <p>Unbekannte sind zwischen Freitag, 24. Oktober, 14.50 Uhr, und Montag, 27. Oktober, 7.50 Uhr, in eine Praxis für Physiotherapie in der Hauptstraße in Wutöschingen eingebrochen. Wie die Polizei mitteilt, knackten sie einen Büroschrank und leerten die Wechselgeldkasse. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass weitere Gegenstände gestohlen worden seien.</p> <p>Die Polizei im Posten Wutöschingen (07746/92850) und die Polizei im Revier Waldshut (07751/8316-531) nehmen Hinweise entgegen. Wer hat im genannten Zeitraum in der Hauptstraße etwas beobachtet?</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Unbekannte wollen in Zulassungsstelle einbrechen</h2> <p>Unbekannte haben zwischen Freitag, 24. Oktober, 13 Uhr, und Montag, 27. Oktober, 6.30 Uhr, über eine Seitentür versucht, in die Zulassungsstelle in der Alfred-Nobel-Straße in Waldshut-Tiengen einzubrechen. Wie der Polizeimeldung zu entnehmen ist, gelang es ihnen nicht. Wie hoch der Schaden ist, ist bisher nicht bekannt.</p> <h2>Steinen: Unfallbeteiligter fährt davon</h2> <p>Nach einem Auffahrunfall an einem Zebrastreifen on der Kirchstraße in Steinen am Sonntag, 26. Oktober, 14.25 Uhr, ist einer der Beteiligten nach einem kurzen Wortwechsel davongefahren, berichtet die Polizei. Sie sucht Zeugen, vor allem den Fußgänger, der dort die Straße überquert hat.</p> <p>Ein 47-Jähriger musste bremsen. Der Fahrer im Auto dahinter bemerkte dies wohl zu spät, heißt es weiter. Es krachte. Am Fahrzeug des 47-Jährigen entstand ein Schaden von rund 2500 Euro.</p> <p>Die Polizei Lörrach (07621/176-0) hofft auf Hinweise zum unbekannten Fahrer und dessen Auto. Es könnte sich um einen roten Fiat mit LÖ-Kennzeichen handeln.</p> <p></p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Rheinfelden]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Auto kracht in der Schweiz in ein Militärfahrzeug – Fahrer kommt ins Spital]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 05:08:55 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Quartier bekommt Haltestelle zurück  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rheinfelden/quartier-bekommt-haltestelle-zurueck;art372615,12507808 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Vogelsang zeitweise<br /> ohne eine Busanbindung</li> <li>Frank Grimberg mit einem Vorschlag erfolgreich</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Vogelsang zeitweise<br /> ohne eine Busanbindung</li> <li>Frank Grimberg mit einem Vorschlag erfolgreich</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Vogelsang zeitweise<br /> ohne eine Busanbindung</li> <li>Frank Grimberg mit einem Vorschlag erfolgreich</li> </ul>



        <p><strong>Rheinfelden</strong> Das Quartier Vogelsang ist derzeit noch vom Busverkehr abgeschnitten, doch ab Mitte November soll es wieder bedient werden. Das versprach Oberbürgermeister Klaus Eberhardt in der Bürgerfragestunde des Gemeinderats am Donnerstag. Es solle eine Bedarfshaltestelle beim Gartencenter Steul eingerichtet werden. Damit folgt die Stadt einem Vorschlag von Frank Grimberg, der sich auch im Stadtteilbeirat Nollingen engagiert. Er war mit einer Unterschriftenliste und zwei Vorschlägen für mögliche Haltestellen in die Gemeinderatssitzung gekommen und hatte vorab Eberhardt über das Vorhaben informiert. 251 Bewohner hatten auf der Liste unterschrieben, um die Haltestelle im Quartier wieder zurückzubekommen.</p> <p>Zum Hintergrund: Eine ganze Zeit lang hatte die Buslinie 7312 nicht nur das Quartier Vogelsang bedient, sondern auch das alte Kreiskrankenhaus, obwohl es längst geschlossen war. Nachdem im Sommer nun bekannt gegeben worden war, dass das Gebäude dort nicht mehr für eine medizinische Nachnutzung infrage kommt und abgerissen werden soll, folgte zum 1. Oktober auch das Ende der dortigen Bushaltestelle. Doch das bedeutete auch, dass der Vogelsang nicht mehr angefahren wurde, wie es in einer Mitteilung der Stadt zur neuen Route der Linie 7312 hieß. Stattdessen wurde eine neue Haltestelle nahe der Kreuzung Römer- und Müßmattstraße eingerichtet, um das Gesundheitszentrum (Medizinisches Versorgungszentrum, MVZ), das nahe dem DRK und der Feuerwehr gebaut werden soll, und die Quartiere an der Römerstraße besser anzubinden. Eine weitere Haltestelle wurde beim THW eingerichtet. Der Betrieb erfolge probeweise, solle nach Möglichkeit aber zum Fahrplanwechsel Mitte Dezember fest etabliert werden, so die Stadt in einer Mitteilung im September.</p> <p>Doch damit wollte sich Frank Grimberg nicht abfinden. Er habe zwei Lösungen entwickelt, wie das Quartier wieder angebunden werden könnte. So könnte der Bus, wenn er seinen Bogen über den Äußeren Ring auf der Bundesstraße 316 fährt, kurz abbiegen und dann eine kleine Runde über das asphaltierte Gelände vor dem Gartencenter Steul fahren. Dort habe die Stadt eigene Flächen, auf denen dies nach Ansicht von Grimberg problemlos möglich sein sollte. Im Prinzip müsste dort nur ein Haltestellen-Schild aufgestellt werden. Einen Namen habe er auch schon für die Haltestelle – „Steul“. Der Betreiber würde sich ebenfalls freuen, denn nicht nur Kunden, sondern auch Auszubildende hätten dann eine gute Anbindung, habe er in Gesprächen dort erfahren, so Grimberg.</p> <p>Hätte diese Lösung nun nicht geklappt, wäre eine Alternative gewesen, dass die Stadt die frühere Haltestelle Schwalbenstraße reaktiviere. Statt den Bogen rund ums Krankenhaus zu fahren, hätte der Bus dann an der Gabelung wenden können, wo der Weg zum östlichen Teil des Krankenhauses von der Straße am Vogelsang abbiegt. Dafür hätte allerdings die Verkehrsinsel zurückgebaut werden müssen. Da sei zwar nicht allzu viel Platz, aber das „Büssli“ sei ja auch nicht so groß, so Grimberg über diese Variante.</p> <p>Frank Grimberg hat die Strecke auch selbst abgefahren und berechnet, dass es mit der Wiederanbindung des Vogelsangs keinen allzu großen Zeitverlust geben sollte. Überrascht zeigte sich Grimberg von den vielen Rückmeldungen, die er auf seine Unterschriftenaktion erhalten hat. Beispielsweise habe ein Anwohner berichtet, die Abschaffung der Haltestelle sei so plötzlich gekommen, er habe noch den Bus zum Zug genommen, als er in den Urlaub fuhr, habe aber nicht mehr mit dem Bus zurückfahren können. Ein anderer habe davon berichtet, dass er nun Schwierigkeiten habe, da er wegen eines Augenleidens nicht Auto fahren könne. Ein anderer hatte laut Grimberg eigentlich den Bus zur Arbeit nehmen wollen, da ihm die Parkgebühren in der Stadt zu hoch waren.</p> <p>Oberbürgermeister Eberhardt erläuterte in der Sitzung, dass die Haltestelle laut Zählung montags bis freitags im Schnitt von 1,28 Fahrgästen pro Tag genutzt werde, samstags von vier und sonntags von 1,8. Darüber hinaus sei es vor allem Aufgabe des Betreibers und nicht der Stadt, über solche Änderungen zu informieren, sagte er zu der Weise und dem Zeitpunkt, wie die Änderung mitgeteilt worden sei, was Anwohner ebenfalls kritisiert hatten. Eberhardt dankte Grimberg für seine Initiative und die Vorabinformation, dank der er gleich eine Lösung – die Haltestelle am Gartencenter – parat hatte.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Feuerwehr B316 Klinik Nahverkehr Verkehrspolitik Straße]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Rheinfelden]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Quartier bekommt Haltestelle zurück]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 05:07:52 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blühende Gärtner-Gespräche  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rheinfelden/bluehende-gaertner-gespraeche;art372615,12507800 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Stadtgärtle ist Dreh-<br /> und Angelpunkt geworden</li> <li>Erster Stammtisch<br /> befördert den Austausch</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Stadtgärtle ist Dreh-<br /> und Angelpunkt geworden</li> <li>Erster Stammtisch<br /> befördert den Austausch</li> </ul><br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rheinfelden/bluehende-gaertner-gespraeche;art372615,12507800]]></guid>
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        <ul> <li>Stadtgärtle ist Dreh-<br /> und Angelpunkt geworden</li> <li>Erster Stammtisch<br /> befördert den Austausch</li> </ul>



        <p><strong>Rheinfelden</strong> Nach dem Fest zum zehnjährigen Bestehen und dem neunten Kürbissuppenfest am 11. Oktober fand nun der erste Gartenstammtisch im „Stadtgärtle“ an der Karl-Metzger-Grube statt. Ziel der Gartenstammtische ist ein offener Austausch für Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtner.</p> <p>Ins Leben gerufen wurden die Gartenstammtische zu Beginn dieses Jahres, wie Gärtnermeister Joachim Schlageter bestätigte. Er betreut das von der Stadt Rheinfelden als nachhaltiges Projekt im Rahmen der Entente Florale initiierte Stadtgärtle von Beginn an und steht seither mit wertvollen Tipps rund um den Gartenbau und zu allgemeinen Gartenthemen Rede und Antwort.</p> <p>Dass die Gartenstammtische aber auch Menschen zusammenbringen, um sich auszutauschen und sich auch abseits der Gartenthemen zu unterhalten, bestätigte sich am Freitag, als zunächst Margot Häbig aus Rheinfelden das Stadtgärtle aufsuchte, wo sie in einem der über 50 Hochbeete Kürbisse anpflanzt. Gegenüber der Redaktion bekundet sie jedoch, dass es ihr vor allem auf die Gemeinschaft mit anderen im Stadtgärtle ankomme, ein Anliegen, das ganz offenbar eine Vielzahl der Mitglieder im Stadtgärtle bewegt.</p> <p>Marita Wolf, ebenfalls aus Rheinfelden, sagt, dass sie sehr viel Spaß am Gärtnern habe. Sie habe zuhause lediglich einen Balkon, sodass sie im Stadtgärtle vor allem die naturnahe Atmosphäre und das Miteinander mit Gleichgesinnten genießt. Stolz zeigt sie daher ihre großen Grünkohlstauden, die in einem ihrer Hochbeete wachsen, während Gabriela Büchert aus Rheinfelden-Herten gleich mehrere Beete besitzt, in denen sie Kräuter und auch Blumen anpflanzt. Auch sie verweist auf den Gemeinschaftssinn im Stadtgärtle und darauf, dass man sich auch gegenseitig hilft und auch gemeinschaftliche Flächen hegt und pflegt. Stolz verweisen die Hobbygärtnerinnen auch auf exotische Pflanzen wie eine indianische Banane, einen Kaki-Baum oder auch afghanischen Lauch, der in heimischen Gefilden eher unbekannt ist.</p> <p>Bei einem gemeinsamen Rundgang durch das Stadtgärtle wurde am Freitag festgestellt, dass der Sturm Tage zuvor den Kaki-Baum in Mitleidenschaft zog, sodass unter Anleitung von Gärtnermeister Joachim Schlageter die Früchte von abgebrochenen Ästen abgeerntet werden mussten, um diese nachreifen zu lassen.</p> <p>Diskutiert wurden aber auch allgemeine Themen rund um das Stadtgärtle, so auch die ab und zu festgestellten Diebstähle von Früchten. Um diesem Trend auf positive Weise zu begegnen, hatte sich vor einiger Zeit die Gruppe „Teilen macht Spaß“ gebildet. Sie verfolgt das Ziel, an bestimmten ausgeschriebenen Tagen auch der Bevölkerung etwas von der Ernte im Stadtgärtle abzugeben. Entsprechendes Erntegut wird weitestgehend ausschließlich für diesen Zweck produziert.</p> <p>Das Rheinfelder Stadtgärtle wurde beim jüngsten Gartenstammtisch seiner Rolle als Oase der Vielfalt, der vielfältigsten Themen und der vielfältigsten Erfahrungen auf eindrucksvolle Weise gerecht. Dass das Stadtgärtle in den zurückliegenden Jahren darüber hinaus zu einem Dreh- und Angelpunkt im Stadtbild von Rheinfelden wurde, war ebenfalls immer wieder Thema beim Oktober-Gartenstammtisch.</p> <p>Der letzte Gartenstammtisch des Stadtgärtle in diesem Jahr findet am 28. November von 16 bis 19 Uhr mit Gärtnermeister Joachim Schlageter statt.</p> <p><em><strong>Das lesen Sie zusätzlich online:</strong> Das können Gärtner im Herbst gegen die Tigermücke tun:<br /> <strong>www.sk.de/12501146</strong></em></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Garten Pflanzen Landwirtschaft]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Rheinfelden]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blühende Gärtner-Gespräche]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 05:07:42 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Adventsdeko mit Alphornklängen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rheinfelden/adventsdeko-mit-alphornklaengen;art372615,12507799 ]]></link>      <description><![CDATA[  Hobbybastler aus Rheinfelden und der Region präsentieren beim Herbstmarkt der Caritas-Tagespflege ihre Kunstwerke  ]]></description>
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          Hobbybastler aus Rheinfelden und der Region präsentieren beim Herbstmarkt der Caritas-Tagespflege ihre Kunstwerke<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Hobbybastler aus Rheinfelden und der Region präsentieren beim Herbstmarkt der Caritas-Tagespflege ihre Kunstwerke



        <p><strong>Rheinfelden</strong> Kurz nach 11 Uhr sind die ersten Gruppen durch die Räume der Caritas-Tagespflege in Rheinfelden gebummelt. Der zweite Herbstmarkt hatte gerade seine Türen geöffnet, schon gab es die ersten Fragen zum Sortiment. Weihnachten steht bei der Dekoration vor der Tür. Die 15 Händler – keine Profis, sondern Hobbybastler – hatten mit vielen Erzeugnissen die Adventszeit mitgebracht. Handwerksarbeiten aus Textilien, Holz, Keramik, Leder und etlichen weiteren Materialien waren zu Figuren, Dekoartikeln und Gebrauchsgegenständen geformt.</p> <p>Viele der Hobbybastler aus Rheinfelden, Zell, Häg-Ehrsberg und Triberg waren auch im Vorjahr dabei, zuvor auf anderen Märkten. Aus ihren Erfahrungen wissen sie, dass sich der Geschmack der Kunden in nahezu allen Bereichen verändert hat. Bei den kleinen Gestecken aus Holz, Moos, Federn, Trockenblumen und anderen Materialien haben fast überall LED-Leuchten Einzug gehalten.</p> <p>Die Besucher konnten sich kleine und größere Dekogegenstände oder auch Nützliches wie Taschen mitnehmen. Gute Stimmung herrschte ohnehin, denn vor der Tür unterhielten die Regio-Alphornfreunde mit ihren besonderen Klängen. Außerdem war ein Imbiss mit Suppe, Würsten und Getränken vorbereitet. Im anderen Gebäude war eine Kaffeestube eingerichtet, an den herbstlich dekorierten Tischen konnten die Besucher etwas aus dem vielfältigen Kuchensortiment genießen und vor allem in Ruhe miteinander plaudern.</p> <p>Olivia Burkhardt, Leiterin der Caritas-Tagespflege in Rheinfelden, bedankte sich bei all den vielen Helfern, die mit ihrem ehrenamtlichen Einsatz den Herbstmarkt ermöglicht hatten. Der Erlös dieses Tages kommt der Tagespflege zugute. Derzeit besuchen 24 Gäste diese Einrichtung, geholfen wird dort vor allem Personen, die zwar selbstständig leben können, aber doch tagsüber eine Begleitung benötigen. Die Tagespflege ist derzeit mit ihren Gästen aus Rheinfelden, Grenzach-Wyhlen und Schwörstadt ausgelastet, es besteht bereits eine Warteliste.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Fest Brauchtum Tradition]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Rheinfelden]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Adventsdeko mit Alphornklängen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 05:00:50 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Kreativ über Materialgrenzen hinweg  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rheinfelden/kreativ-ueber-materialgrenzen-hinweg;art372615,12507761 ]]></link>      <description><![CDATA[  Vielfalt der Motive und Techniken ist ein Markenzeichen von Dirk Steffens. Ausstellung „Serienade“ im Josefshaus Herten  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Vielfalt der Motive und Techniken ist ein Markenzeichen von Dirk Steffens. Ausstellung „Serienade“ im Josefshaus Herten<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Vielfalt der Motive und Techniken ist ein Markenzeichen von Dirk Steffens. Ausstellung „Serienade“ im Josefshaus Herten



        <p><strong>Rheinfelden-Herten</strong> Auf drei Stockwerken in der Galerie St. Josefshaus zeigt der in Lörrach lebende Grafikdesigner Dirk Steffens seine Werke. Es sind vier Serien unterschiedlicher Charaktere. Darauf spielt der Ausstellungstitel „Serienade“ an – ein Wortspiel, in dem auch etwas von Serenade mitklingt. Die Flure im Erdgeschoss bespielt Steffens mit Zeichnungen und Bildern der Serie „Kritzel und Kratzel“. Paul Klee und Max Ernst haben ihn zu diesen Arbeiten inspiriert, etwa die abstrahierten Figuren „Sitzende“ und „Kauernder“, die es auch in malerischer Umsetzung in größerem Format gibt. Auf der anderen Seite entdeckt man die Reihe „Quintsequenzen“ – Studien, in denen Steffens mit verschiedenen Techniken und Materialien arbeitet – Abklatschtechnik, Faltungen, Scherenschnitten, Frottagen, Collagen, Reliefartigem. In diesen je fünfteiligen Blätterserien geht es Steffens darum, Formen experimentell und spielerisch zu ordnen. Dazu bedient er sich auch Objekten aus der Natur.</p> <p>Das erste Obergeschoss ist für die Farbfelder reserviert. In diesen Werken in Rot-, Gelb-, Grün- oder Blau-Nuancen erkundet Steffens das Spiel mit Farben und Farb- und Formübergängen. Für die Farbkompositionen hat der Künstler auch Rückseiten alter Bilder verwendet – eine Art Recycling und Erinnerung. Im zweiten Obergeschoss finden sich die Reihen „Rundum“ – Landschaften aus Lörrach, Bernau und Herten, die Steffens erwandert hat. Christina Kuhn, Werkstattpädagogin und Kuratorin im St. Josefshaus, hat ihn auf die Bedeutung des Markhofs aufmerksam gemacht. Und so hat Steffens die Gegend um Herten zu Fuß erkundet, davon Fotos und Aquarelle sowie Leinwandbilder gefertigt: vom Markhof als Keimzelle, vom Weinberg mit Blick auf die Dorfkirche, vom Rappenfelsen mit Blick ins Rheintal. Außerdem sind in der Ausstellung Impressionen aus der Serie „Rundum Lörrach“ zu sehen.</p> <p>Die Ausstellung im St. Josefshaus ist noch bis zum 24. April zu sehen; Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag von 8 bis 17 Uhr, Samstag und Sonntag von 9 bis 14 Uhr.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Rheinfelden]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Kreativ über Materialgrenzen hinweg]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 17:41:31 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Mord in Rheinfelder Pizzeria: Tatverdächtiger war polizeibekannt, aber nicht ausreisepflichtig  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/mord-in-pizzeria-in-rheinfelden-tatverdaechtiger-war-polizeibekannt;art417930,12507440 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nach dem mutmaßlichen Mord an einem Wirt in Rheinfelden zeigen Recherchen erste Details zu dem aus Afghanistan stammenden Tatverdächtigen. Es gab bereits in der Vergangenheit Ermittlungen und einen Prozess gegen ihn.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Nach dem mutmaßlichen Mord an einem Wirt in Rheinfelden zeigen Recherchen erste Details zu dem aus Afghanistan stammenden Tatverdächtigen. Es gab bereits in der Vergangenheit Ermittlungen und einen Prozess gegen ihn.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/mord-in-pizzeria-in-rheinfelden-tatverdaechtiger-war-polizeibekannt;art417930,12507440]]></guid>
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        Nach dem mutmaßlichen Mord an einem Wirt in Rheinfelden zeigen Recherchen erste Details zu dem aus Afghanistan stammenden Tatverdächtigen. Es gab bereits in der Vergangenheit Ermittlungen und einen Prozess gegen ihn.



        <p>Eine Woche ist es her, dass der Wirt einer Pizzeria in <a href="https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/toetungsdelikt-in-rheinfelden-ehemaliger-angestellter-soll-wirt-getoetet-haben-23-10-25;art417930,12504295" target="_blank" title="Tötungsdelikt in Rheinfelden: Ehemaliger Angestellter soll Wirt umgebracht haben">Rheinfelden in seiner Gaststätte tot aufgefunden wurde.</a> Über Einzelheiten des mutmaßlichen Mordes ist weiterhin kaum etwas bekannt – zum Tatverdächtigen gibt es nun aber weitere Details.</p> <h2>Ermittlungsverfahren gegen Tatverdächtigen in der Vergangenheit</h2> <p>Beim bereits am Dienstagabend wegen Mordverdachts verhafteten Verdächtigen handelt es sich um einen 28-jährigen Afghanen, der nach Polizeiangaben ein ehemaliger Angestellter des Opfers war. Das Motiv sei derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen, sagt Michael Jahn, Erster Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Freiburg.</p> <p>Jedoch seien gegen den Beschuldigten in der Vergangenheit bereits Ermittlungsverfahren geführt worden, unter anderem wegen Körperverletzung, sagt der Staatsanwalt. Die Verfahren seien aber aufgrund fehlender Beweislage, beziehungsweise mangels Strafantrag des Verletzten, eingestellt worden.</p> <p>2022 sei der Beschuldigte durch das Amtsgericht Lörrach wegen des fahrlässigen Fahrens ohne Fahrerlaubnis zu einer geringen Geldstrafe verurteilt worden. Fahrlässigkeit kann in diesem Fall bedeuten, dass der Fahrer selbst davon ausging, eine gültige Erlaubnis zu haben, er also nicht bewusst ohne Erlaubnis gefahren ist.</p> <h2>Afghane hat Aufenthaltserlaubnis</h2> <p>Wie der Rheinfelder Ordnungsamtsleiter Dominic Rago auf SÜDKURIER-Anfrage erklärt, sei der 28-jährige Afghane nicht ausreisepflichtig. Er verfüge seit 2023 über eine Aufenthaltserlaubnis aus humanitären Gründen. Diese wird auf drei Jahre befristet, kann aber verlängert werden.</p> <p>Laut der Stadt Rheinfelden ermögliche der Aufenthaltstitel auch die legale Arbeit in Deutschland. Über das Beschäftigungsverhältnis des Verdächtigen zum Zeitpunkt der Tat habe man jedoch keine genaue Kenntnis, sagt Rago.</p> <h2>Rheinfelden trauerte</h2> <p>Vergangenen Donnerstag versammelten sich einige Rheinfelder nahe des Tatorts, um dem verstorbenen Wirt zu gedenken. Langjährige Wegbegleiter wie der Großmeister des Rheinfelder Taekwondo-Vereins, bei dem sich der Wirt zu Lebzeiten engagierte, Kim Taesan, <a href="https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/herzlich-und-unglaublich-charismatisch-rheinfelden-trauert-um-ermordeten-pizzeria-wirt;art417930,12505935" target="_blank" title="„Er war herzlich und unglaublich charismatisch“: Rheinfelden trauert um ermordeten Pizzeria-Wirt">zeigten sich betroffen von dem Verlust:</a> „Sein Verlust hinterlässt eine Lücke“, sagte er gegenüber dem SÜDKURIER.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Rheinfelden]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Mord in Rheinfelder Pizzeria: Tatverdächtiger war polizeibekannt, aber nicht ausreisepflichtig]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 17:10:03 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: 18-Jähriger schrottet auf der A98 seinen BMW – 70.000 Euro Schaden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/18-jaehriger-faehrt-auf-der-a98-bei-laufenburg-suendhaft-teuren-bmw-zu-schrott-70000-euro-schaden;art372586,12507356 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das Fahrzeug gerät bei Laufenburg ins Schleudern und kracht frontal in eine Leitplanke. Und: Beim Überholen kracht's auf der B34 bei Wehr-Brennet. In Koblenz (Schweiz) wird eine Fußgängerin von einem Auto angefahren.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Das Fahrzeug gerät bei Laufenburg ins Schleudern und kracht frontal in eine Leitplanke. Und: Beim Überholen kracht's auf der B34 bei Wehr-Brennet. In Koblenz (Schweiz) wird eine Fußgängerin von einem Auto angefahren.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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        Das Fahrzeug gerät bei Laufenburg ins Schleudern und kracht frontal in eine Leitplanke. Und: Beim Überholen kracht's auf der B34 bei Wehr-Brennet. In Koblenz (Schweiz) wird eine Fußgängerin von einem Auto angefahren.



        <p>Ein 18-Jähriger fuhr bei Laufenburg seinen BMW zu Schrott. Bei Wehr-Brennet führt ein Überholmanöver zu einem Unfall. Am Wochenende ereigneten sich weitere Unfälle und Einbrüche.</p> <h2>Laufenburg: Unfall mit 70.000 Euro Schaden</h2> <p>Ein 18-Jähriger ist mit seinem BMW M4 Coupé auf der A98 bei Laufenburg in eine Leitplanke gekracht. Wie die Polizei mitteilt, blieben er und sein Beifahrer (14) unverletzt. Das Auto ist Schrott. Schaden: 70.000 Euro.</p> <p>Unmittelbar nach dem Rappensteintunnel geriet das Fahrzeug ins Schleudern, heißt es. Die Ursache ist bisher nicht geklärt. Das sündhaft teure Auto krachte frontal in die Leitplanke.</p> <p>Die Feuerwehr Laufenburg sicherte die Fahrbahn und räumte die Unfallstelle. Die A98 musste für rund 45 Minuten einseitig gesperrt werden.</p> <h2>Wehr: Unfall beim Überholen</h2> <p>Beim Überholen hat ein 78-Jähriger am Samstag, 25. Oktober, 13.20 Uhr, mit seinem Auto auf der B34 zwischen Schwörstadt und Wehr-Brennet den Kleintransporter eines 46-Jährigen gestreift. Laut Mitteilung der Polizei wurde sein Fahrzeug von der Straße geschleudert, der Kleintransporter blieb im Feld stehen. Der 78-Jährige wurde leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.</p> <p>Am Auto des 78-Jährigen entstand ein Totalschaden. Es musste abgeschleppt werden. Beim Unfall entstand ein Schaden von rund 8000 Euro.</p> <h2>Tiengen: Einbruch in die Werkstatt eines Möbelhauses</h2> <p>Unbekannte sind zwischen Samstag, 25. Oktober, 17 Uhr, und Montag, 27. Oktober, 6 Uhr, in die Werkstatt eines Möbelhauses in der Schaffhauser Straße in Tiengen eingebrochen, schreibt die Polizei.</p> <p>Laut Angaben wurde aus der Werkstatt nichts gestohlen. Offenbar versuchten die Eindringlinge jedoch, eine Brandschutztür aufzuhebeln, um ins Lager zu gelangen. Dies schafften sie nicht. Zurück blieb ein Schaden, der noch nicht bekannt ist.</p> <p>Die Polizei im Posten Tiengen (07741/8316-283) bittet um Hinweise, die auch die Polizei in Waldshut (07751/8316-531) entgegennimmt.</p> <h2>Waldshut: Unbekannte beschädigen Tür</h2> <p>Die Eingangstür eines Geschäfts im Durchgang des Oberen Tors in Waldshut ist am Samstag, 25. Oktober, gegen 20 Uhr, eingeschlagen worden. Im Verdacht stehen laut Polizeimeldung zwei Männer, die Richtung Kaiserstraße liefen.</p> <p>Zeugen hörten das Klirren und sahen die beiden Männer. Die Zeugen gingen hinterher und sprachen die Männer an, die daraufhin Richtung Rheinstraße und Platz der Generationen flüchteten.</p> <p>Schon tags zuvor soll diese Eingangstür beschädigt worden sein. Die Unbekannten richteten jeweils einen Schaden von 1000 Euro an.</p> <p>Die Männer werden wie folgt beschrieben: 30- bis 40-jährig, etwa 1,80 Meter, schlank. Beide waren dunkel gekleidet, trugen Kapuzenpullis – die Kapuzen waren über den Kopf gezogen.</p> <p>Die Polizei in Waldshut (07751/8316-531) sucht weitere Zeugen.</p> <h2>Koblenz (CH): Fußgängerin von Auto erfasst</h2> <p>Eine Fußgängerin (50) ist am Montag, 27. Oktober, kurz nach 6 Uhr, beim Bahnhof in Koblenz (Kanton Aargau) vom Auto einer 57-Jährigen angefahren und verletzt worden. Laut Mitteilung der Kantonspolizei wurde die Frau von der Ambulanz in ein Spital gebracht. Wie schwer sie verletzt ist, ist bisher nicht klar.</p> <p>Beobachter alarmierten die Polizei. Eine Patrouille der Regionalpolizei Zurzibiet und eine Patrouille der Kantonspolizei Aargau rückten aus.</p> <p>Während der Unfallaufnahme kam es auf der Bahnhofstraße zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen. Gegen 7 Uhr war die Straße wieder frei befahrbar.</p> <p>Die Kantonspolizei Aargau ermittelt. Hinweise nimmt die Mobile Polizei in Schafisheim (+41-62/8868888; mobilepolizei@kapo.ag.ch) entgegen.</p> <p>Die Kantonspolizei schreibt weiter: „Die Witterung und die noch in Dunkelheit gehüllten frühen Morgenstunden erschweren die Sichtbarkeit von Verkehrsteilnehmern. Wir empfehlen, sich im Fachhandel mit Reflektoren und Licht auszustatten, um sicher durch die dunklere Jahreszeit zu kommen.“</p> <h2>Häg-Ehrsberg: Unfall mit 20.000 Euro Schaden</h2> <p>Auf glatter Straße und mit Sommerreifen ist am Freitag, 24. Oktober, gegen 6.45 Uhr, das Auto eines 32-Jährigen in Häg-Ehrsberg (Kreis Lörrach) in ein Garagentor gekracht, schreibt die Polizei. Der Schaden am Fahrzeug: 20.000 Euro.</p> <p>Der Mann fuhr auf der Rathausstraße bergab, in einer Rechtskurve rutschte er nach links von der Straße ins Garagentor.</p> <h2>Weil am Rhein: Mit zwei Promille am Steuer</h2> <p>Beim Autobahngrenzübergang Weil am Rhein hat die Polizei am Sonntag, 26. Oktober, gegen Mitternacht, einen betrunkenen Autofahrer (35) gestellt. Laut Polizeibericht hatte der Mann fast zwei Promille Alkohol intus, so das Ergebnis beim Pusten.</p> <p>Er fuhr mit seinem Wagen auf der rechten Fahrspur der A5. Er fiel der Polizei auf, weil er kurz vor der Zollanlage den Rückwärtsgang eingelegt hatte. Auf der Bushaltespur stoppten die Polizisten das Auto.</p> <p>Der Fahrer musste zur Blutentnahme ins Krankenhaus. Führerschein und Autoschlüssel wurden einkassiert.</p> <h2>Waldshut: Mann mit falschem Ausweis erwischt</h2> <p>Die Bundespolizei hat am Sonntagmittag, 26. Oktober, am Grenzübergang in Waldshut einen 31-jährigen Polen mit gefälschtem Ausweis festgehalten, heißt es in deren Pressemitteilung.</p> <p>Der Mann habe angegeben, seinen alten polnischen Ausweis verloren und sich um einen neuen gekümmert zu haben. Mit seinen Fingerabdrücken konnte seine Identität bestätigt werden.</p> <p>Dennoch hat die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung und „mittelbare Falschbeurkundung“ eingeleitet. Die Fälschung wurde sichergestellt.</p> <h2>Bad Säckingen: BMW auf dem Auplatz angefahren</h2> <p>Auf dem Parkplatz Auplatz in Bad Säckingen ist zwischen Donnerstag, 23. Oktober, 23 Uhr, und Freitag, 24. Oktober, 10.20 Uhr, ein dort abgestellter BMW angefahren und am hinteren, rechten Radkasten beschädigt worden, wie die Polizei berichtet. Der Verursacher fuhr davon, er hinterließ einen Schaden von rund 1500 Euro.</p> <p>Die Polizei Bad Säckingen (07761/934-0) hofft auf Hinweise.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: 18-Jähriger schrottet auf der A98 seinen BMW – 70.000 Euro Schaden]]></dc:rights>
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      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 17:02:26 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA["Er war herzlich und unglaublich charismatisch": Rheinfelden trauert um ermordeten Pizzeria-Wirt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/herzlich-und-unglaublich-charismatisch-rheinfelden-trauert-um-ermordeten-pizzeria-wirt;art417930,12505935 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein ehemaliger Angestellter soll den Wirt des "La Piazzetta" ermordet haben. Sogar international wird über die Tat spekuliert – bei den Menschen vor Ort steht das Gedenken im Mittelpunkt.  ]]></description>
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          Ein ehemaliger Angestellter soll den Wirt des "La Piazzetta" ermordet haben. Sogar international wird über die Tat spekuliert – bei den Menschen vor Ort steht das Gedenken im Mittelpunkt.<br>
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        Ein ehemaliger Angestellter soll den Wirt des "La Piazzetta" ermordet haben. Sogar international wird über die Tat spekuliert – bei den Menschen vor Ort steht das Gedenken im Mittelpunkt.



        <p>Weinende Menschen liegen sich in den Armen, sie zünden Kerzen an und sprechen Beileidsbekundungen aus. Nur wenige Meter entfernt von dem Ort, an dem sich die Trauernden am Donnerstagsabend versammeln, <a href="https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/mysterioeses-toetungsdelikt-in-rheinfelden-was-ist-in-der-pizzeria-passiert-22-10-25;art417930,12503643" target="_blank" title="Mysteriöses Tötungsdelikt sorgt für Entsetzen in Rheinfelden: Was ist in der Pizzeria passiert?">wurde am Montagmorgen der Wirt des Restaurants ‚La Piazzetta‘ tot aufgefunden.</a></p> <p>Drei Tage später trifft sich eine Gruppe aus Familie, Freunden und ehemaligen Gästen vor dem Restaurant zu einer Mahnwache. Das stürmisch nasse Wetter passt zur Trauer, die sich über dem Kastanienpark in Rheinfelden ausbreitet.</p> <p>Noch am Sonntag sei man im Restaurant gewesen, sagt ein Mann betroffen. Mit einem Schulterklopfer habe man sich persönlich vom Wirt verabschiedet, „das ist mir im Herz geblieben.“</p> <p>Wenige Stunden später hat nach aktuellem Ermittlungsstand ein 28-Jähriger den aus Portugal stammenden Wirt getötet. Der mutmaßliche Täter soll ein ehemaliger Angestellter des 50 Jahre alten Wirtes gewesen sein.</p> <p>Zu Lebzeiten war der verstorbene Wirt Taekwondo-Kämpfer, engagierte sich als Meister in einem Rheinfelder Verein. Großmeister Kim Taesan zeigt sich betroffen über den Tod: „Er war außergewöhnlich talentiert, zielstrebig und außerdem herzlich, zuvorkommend und unglaublich charismatisch und jemand, der alle um sich herum inspiriert hat.“</p> <p>Zu weiteren Umständen der möglichen Tat wolle er sich nicht äußern, er hoffe aber, dass der Täter die gerechte Konsequenz für die Tat erfahre. „Wir trauern tief. Sein Verlust hinterlässt eine tiefe Lücke.“</p> <p>Über den Tatverdächtigen und sein mögliches Motiv wird vor Ort spekuliert – doch wirkt das wenigste davon belastbar. Über den Tathergang verbreiten sich verschiedene Versionen, auch öffentlich und das sogar international. So schreibt ein portugiesisches Magazin zur Tat, dass der Wirt erstochen worden sei.</p> <p>Nichts davon wurde von der Polizei bestätigt. Auch weitere Details über den Tatverdächtigen, einen ehemaligen Angestellten des Restaurants, sind außer seiner afghanischen Staatsangehörigkeit nicht bekannt.</p> <p>Auf Nachfrage bei der Staatsanwaltschaft über eventuelle Vorstrafen sowie Aufenthaltsstatus des Tatverdächtigen sagte man gegenüber dem SÜDKURIER, dass die Ermittlungen dazu noch ganz am Anfang stehen.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Warum die Nationalität genannt wird</span><span>Die Nationalität des afghanischen Tatverdächtigen hat in den sozialen Medien für mitunter fremdenfeindliche Kommentare gesorgt. „Aufgrund der Schwere der Straftat und bei einem sachlich begründeten öffentlichen Interesse benennen wir in der Regel die Staatsangehörigkeit von Tatverdächtigen, das geschieht grundsätzlich bei Haftsachen“, sagt Pressesprecher der Freiburger Polizei, Thomas Batzel. Man berichte neutral und objektiv.</span></label></div> <h2>Rheinfelder OB dankt</h2> <p>Am Donnerstagnachmittag meldete sich der Rheinfelder Oberbürgermeister Klaus Eberhardt nochmals zu Wort. In einer Mitteilung dankte er den beteiligten Einsatzkräften, die „schnelle Festnahme des Tatverdächtigen trage wesentlich zur allgemeinen Beruhigung bei“, schrieb er in dieser.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA["Er war herzlich und unglaublich charismatisch": Rheinfelden trauert um ermordeten Pizzeria-Wirt]]></dc:rights>
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      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 16:52:17 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Zöllner stoppen in Waldshut einen mutmaßlichen Schleuser  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/zoellner-stoppen-an-der-grenze-in-waldshut-einen-mutmasslichen-schleuser-es-war-nicht-sein-erster-versuch;art372586,12505906 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der 34-Jährige will eine Frau und einen Mann nach Deutschland bringen. Er hat es zuvor schon an einem anderen Grenzübergang versucht. Jetzt laufen zwei Strafverfahren. In Bad Säckingen fasst die Polizei einen Einbrecher.  ]]></description>
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          Der 34-Jährige will eine Frau und einen Mann nach Deutschland bringen. Er hat es zuvor schon an einem anderen Grenzübergang versucht. Jetzt laufen zwei Strafverfahren. In Bad Säckingen fasst die Polizei einen Einbrecher.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/zoellner-stoppen-an-der-grenze-in-waldshut-einen-mutmasslichen-schleuser-es-war-nicht-sein-erster-versuch;art372586,12505906]]></guid>
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        Der 34-Jährige will eine Frau und einen Mann nach Deutschland bringen. Er hat es zuvor schon an einem anderen Grenzübergang versucht. Jetzt laufen zwei Strafverfahren. In Bad Säckingen fasst die Polizei einen Einbrecher.



        <p>Zöllner stoppten am Grenzübergang in Waldshut einen mutmaßlichen Schleuser. Die Polizei schnappte nach einem Einbruch in Bad Säckingen einen Verdächtigen. Weitere Einbrüche und Unfälle stehen in den Polizeiberichten.</p> <h2>Waldshut: Frau und Mann wollen illegal einreisen</h2> <p>Zöllner haben am Donnerstagnachmittag, 23. Oktober, am Grenzübergang Waldshut-Koblenz einen 34-jährigen mutmaßlichen Schleuser gestoppt. Wie die Bundespolizei Weil am Rhein mitteilt, wollte der Türke zwei Landsleute, 25- und 30-jährig, mit seinem Auto über die Grenze nach Deutschland bringen. Laut Angaben waren sie bereits nach einer Kontrolle am Vortag von der Bundespolizei Konstanz in die Schweiz zurückgewiesen worden.</p> <p>Der 34-Jährige zeigte seinen türkischen Reisepass und seinen deutschen Aufenthaltstitel vor. Der Mann (25) und die Frau (30), die bei ihm im Auto saßen, hatten lediglich ihre türkischen Pässe bei sich.</p> <p>Eine Überprüfung brachte ans Licht, dass der Mann und die Frau wegen unerlaubter Einreise von der Bundespolizei Konstanz angezeigt und in die Schweiz zurückgewiesen worden waren. Gegen den Fahrer war ein Strafverfahren wegen des Verdachts auf Einschleusen von Ausländern eingeleitet. Gegen die beiden anderen war ein Verfahren wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz eingeleitet worden.</p> <p>Der Mann und die Frau wurden bei der Kontrolle kurz nach dem Grenzübergang in Waldshut zum zweiten Mal erwischt. Die Bundespolizei leitet ein weiteres Strafverfahren ein, und die beiden wurden erneut in die Schweiz zurückgewiesen.</p> <h2>Bad Säckingen: Polizei nimmt mutmaßlichen Einbrecher fest</h2> <p>Die Polizei Bad Säckingen hat am Donnerstag, 23. Oktober, einen mutmaßlichen Einbrecher (51) festgenommen.</p> <p>Wie die Polizei mitteilt, ging gegen 12 Uhr in der Sanarystraße der Alarm los. Am Wohnhaus war eine Scheibe eingeschlagen worden.</p> <p>Eine sofort eingeleitete Fahndung führte zu dem 51-jährigen Verdächtigen, der sich in der Nähe aufhielt.</p> <p>Die Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen (07741/8316-0) ermittelt, sie sucht weitere Zeugen, die etwas beobachtet haben. Zudem werden Anwohner gebeten, ihre Videoüberwachungsanlagen zu sichten und Verdächtiges der Kriminalpolizei mitzuteilen. Hinweise nimmt auch der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen (07761/934-500) entgegen.</p> <h2>Gurtweil: Einbrecher erbeuten Geld</h2> <p>Unbekannte sind am Donnerstag, 23. Oktober, zwischen 18.30 und 23 Uhr, in der Königsberger Straße im Waldshut-Tiengener Stadtteil Gurtweil in ein Einfamilienhaus eingebrochen. Laut Mitteilung der Polizei durchwühlten sie mehrere Räume und Möbel und erbeuteten Geld – eine vierstellige Summe.</p> <p>Die Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen (07741/8316-0) ermittelt, sie sucht weitere Zeugen, die etwas beobachtet haben. Zudem werden Anwohner gebeten, ihre Videoüberwachungsanlagen zu sichten und Verdächtiges der Kriminalpolizei mitzuteilen. Hinweise nimmt auch der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen (07761/934-500) entgegen.</p> <h2>Stühlingen: Zusammenstoß auf der L159</h2> <p>Bei einem Unfall auf der L159 bei Stühlingen-Bettmaringen hat sich am Donnerstag, 23. Oktober, gegen 10.30 Uhr, ein Auto überschlagen. Wie die Polizei mitteilt, wurde der Fahrer leicht verletzt.</p> <p>Vorausgegangen war eine Vorfahrtsverletzung. Zwischen der Mittleren und Oberen Alp wollte der 63-jährige Fahrer eines Kleinlastwagens die Landesstraße überqueren. Er soll das aus Richtung Stühlingen nahende Auto übersehen haben. Auf der Kreuzung krachte es.</p> <p>An den Fahrzeugen entstand ein Schaden von rund 30.000 Euro. Sie waren so stark beschädigt, dass ein Abschleppdienst kommen musste.</p> <h2>Rheinfelden: Unfall auf der Autobahnabfahrt</h2> <p>Beim Verlassen der A861 bei Rheinfelden hat am Donnerstag, 23. Oktober, gegen 12 Uhr, eine 56-Jährige die Kontrolle über ihr Auto verloren. Laut Polizeimitteilung geriet ihr Wagen in der Kurve in den Grünstreifen, drehte sich und krachte beim Gegenlenken in die Leitplanke gegenüber. Die Frau blieb unverletzt, an ihrem Auto entstand ein Schaden von 10.000 Euro. Der Abschleppdienst musste kommen.</p> <h2>Grenzach-Wyhlen: Bewohnerin überrascht Einbrecher</h2> <p>Drei Männer wollten am Donnerstag, 23. Oktober, gegen 9 Uhr, die Tür zu einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Lörracher Straße in Wyhlen aufbrechen. Dabei wurden sie von der Bewohnerin überrascht, sie flüchteten, wie die Polizei berichtet. Eine Fahndung brachte nichts.</p> <p>Die Kriminalpolizei Lörrach (07621/176-0) hofft auf Hinweise.</p> <h2>Fisibach (CH): Auto macht sich selbstständig</h2> <p>Die Handbremse nicht angezogen, keinen Gang eingelegt: Ein Minivan hat sich am Donnerstag, 23. Oktober, gegen 17 Uhr, auf der Belchenstraße zwischen Fisibach und Siglistorf (Kanton Aargau), unweit des Grenzübergangs Kaiserstuhl-Hohentengen, selbstständig gemacht. Wie die Kantonspolizei berichtet, rollte das Auto die Straße hinunter und blieb an der Böschung hängen. Sonst wäre wohl Schlimmeres passiert. So blieb es bei einem massiven Schaden.</p> <p>Eine Frau stellte laut Angaben ihren VW T6 auf dem höchsten Punkt, auf einem kleinen Parkplatz am Waldrand ab, ohne ihn zu sichern.</p> <p>Die Polizei schreibt weiter: „Der Vorfall verlief glimpflich, und niemand wurde verletzt.“ Am Auto entstand hingegen beträchtlicher Schaden. Ein Abschleppdienst musste es mit einem Kran bergen.</p> <p>Die Kantonspolizei Aargau zeigte die 41-Jährige bei der Staatsanwaltschaft an.</p> <h2>Wehr: Zustellerin (25) fährt Carport an</h2> <p>Eine 25-Jährige hat mit ihrem Zustellfahrzeug am Mittwoch, 22. Oktober, gegen 17 Uhr, in der Stettiner Straße in Wehr einen Carport angefahren, heißt es in der Polizeimitteilung. Der Carport sei stark beschädigt worden und in Schieflage geraten.</p> <p>Die Verursacherin fuhr weiter, wurde jedoch in der Nähe von der Polizei gestellt.</p> <p>Wie hoch der Schaden ist, ist bisher nicht bekannt.</p> <h2>Pratteln (CH): Ätzende Flüssigkeit läuft aus</h2> <p>Ätzende Flüssigkeit ist am Donnerstag, 23. Oktober, kurz vor 14 Uhr, bei einem Logistikunternehmen in Pratteln (Kanton Basel-Landschaft) beim Entladen eines Lastwagens ausgelaufen, schreibt die Kantonspolizei. Fünf Mitarbeiter des Unternehmens wurden verletzt. Der Rettungsdienst behandelte drei vor Ort, zwei wurden in ein Spital gebracht.</p> <p>Ein Kunststoffgebinden sei beschädigt worden, die Flüssigkeit lief aus und verteilte sich über den Anhänger auf dem Boden bei der Laderampe, heißt es weiter. „Die Feuerwehr konnte den Stoff binden und anschließend fachgerecht entsorgen.“ Durch die ausgelaufene Flüssigkeit habe keine Gefahr für die Bevölkerung und die Umwelt bestanden.</p> <p>Vor Ort im Einsatz waren die Feuerwehr, das Feuerwehr-Inspektorat beider Basel, die ABC-Wehr, das Amt für Umwelt und Energie, der Rettungsdienst und die Polizei Basel-Landschaft.</p>]]>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 05:03:16 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Tankstelle ist wieder offen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rheinfelden/tankstelle-ist-wieder-offen;art372615,12505531 ]]></link>      <description><![CDATA[  Aus Esso wird Eni: Rheinfelder Kernort hat neben der Aral an der Friedrichstraße nun wieder eine Tankstelle an der Goethestraße  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Aus Esso wird Eni: Rheinfelder Kernort hat neben der Aral an der Friedrichstraße nun wieder eine Tankstelle an der Goethestraße<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Aus Esso wird Eni: Rheinfelder Kernort hat neben der Aral an der Friedrichstraße nun wieder eine Tankstelle an der Goethestraße



        <p><strong>Rheinfelden</strong> Der italienische Mineralölkonzern Eni hat am Donnerstag eine neue Tankstelle an der Goethestraße in Rheinfelden eröffnet. Damit hat der Rheinfelder Kernort wieder zwei große Tankstellen. Die Esso-Tankstelle an der Ecke zur Nollinger Straße, an deren Stelle sich auch die neue Tankstelle befindet, hatte im April 2024 geschlossen.</p> <p>Der italienische Mineralöl- und Energiekonzern verwendet nun auch in Rheinfelden den Markennamen Eni für sein Tankstellennetz. Angeboten werden an den Zapfsäulen alle Benzinsorten, Diesel und auch Adblue. Dazu kommt noch ein breites Angebot an Zubehör im Tankstellenshop, in dem sich außerdem auch ein Bistro-Bereich befindet. Dort bekommen die Kunden außerdem kleinere Gerichte, Burger, Kaffee und süße Backwaren. Dazu gibt es noch Zeitungen, Magazine, Tabakprodukte und Artikel aus dem Bereich des täglichen Gebrauchs sowie eine Toto-Lotto-Annahmestelle. Die Pächterin der neuen Tankstelle in Rheinfelden ist Aliz Muntyan. Sie wird von einem zehnköpfigen Mitarbeiterstamm unterstützt. In etwa zwei Wochen öffnet darüber hinaus an der Tankstelle auch ein Autowaschbereich.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Einzelhandel Kraftstoffe Energiewirtschaft]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Tankstelle ist wieder offen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 05:03:09 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[„Am 31. Dezember soll der Spaß im Vordergrund stehen“  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rheinfelden/am-31-dezember-soll-der-spass-im-vordergrund-stehen;art372615,12505530 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Musikverein Degerfelden lädt zu einer Silvester-Gala in den Bürgersaal ein. Vorsitzenden Christian Hässler zu den Beweggründen  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Der Musikverein Degerfelden lädt zu einer Silvester-Gala in den Bürgersaal ein. Vorsitzenden Christian Hässler zu den Beweggründen<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rheinfelden/am-31-dezember-soll-der-spass-im-vordergrund-stehen;art372615,12505530]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Der Musikverein Degerfelden lädt zu einer Silvester-Gala in den Bürgersaal ein. Vorsitzenden Christian Hässler zu den Beweggründen



        <p><strong>Herr Hässler, wie kommt man auf die Idee einer Silvester-Gala, wenn der Verein doch bereits das ganze Jahr 2025 gefordert war?</strong></p> <p><em>Christian Hässler:</em> Als wir vor über zwei Jahren mit der Planung unseres Jubiläums begonnen haben, war es unser Dirigent Gordon Hein, der diese Idee hatte. Natürlich war dies ein forderndes Jahr für uns, aber ohne Jubiläum hätten wir in diesem Jahr anstelle des Festivals unser Bachfest gehabt und anstelle der Silvester-Gala unser Jahreskonzert. Die Idee war und ist, dass wir gemeinsam aus dem Jubiläumsjahr feiern.</p> <p><strong>Wie ist der Stand der Vorbereitungen, läuft alles nach Plan?</strong></p> <p><em>Hässler:</em> Der Bürgersaal ist gebucht, das Catering organisiert, die Band hat zugesagt und wir sind am Proben. Ich denke, dass so weit alles seine Bahnen nimmt. Gerade konnten wir die Kooperation mit dem Tanz-Center „Just Dance“ aus Rheinfelden bekannt geben. Mit Ralph Kunzmann haben wir einen erfahrenen Tänzer und Tanzlehrer an Bord, der seine Abschlussbälle regelmäßig im Bürgersaal durchführt.</p> <p><strong>Was wird den Gästen bei der Silvester-Gala geboten?</strong></p> <p><em>Hässler:</em> Unser Ziel ist das zu bieten, was man sich unter einer Gala vorstellt: gutes Essen mit einem erlesenen Dinnerbuffet von der Firma Hug Komposch inklusive Dessertbuffet und Mitternachtssnack sowie Getränke mit persönlichem Tischservice an den Platz. Und natürlich gibt es Musik zum Tanzen – zum einen von der Band Slam Jam und zum anderen vom wohl größten Tanzorchester, das Rheinfelden je erlebt hat. Natürlich dürfen Showeinlagen und das obligatorische Glas Sekt nicht fehlen, um den Abend abzurunden.</p> <p><strong>Meistern Sie die Veranstaltung alleine?</strong></p> <p><em>Hässler:</em> Für das Organisationsteam und unsere Mitglieder ist klar, dass wir hier gemeinsam feiern. Die Vorbereitungen sind natürlich sehr arbeitsintensiv, aber am Abend selbst soll der Spaß im Vordergrund stehen. Unterstützt werden wir hier vor allem von den Profis der Firma Hug Komposch Catering und Eventmanagement.</p> <p><strong>Für wie viele Besucher ist Platz und wie läuft der Kartenverkauf bislang?</strong></p> <p><em>Hässler:</em> Im Bürgersaal bekommen wir mit Tanzfläche und Bühne maximal 440¦Personen unter. Wenn wir nun die Karten für Aktive, Partner, Band und Sponsoren abziehen, bleiben am Ende 300¦Karten, die im Verkauf sind. Der Vorverkauf lief bislang gut an, es gibt noch genügend Karten.</p> <strong>Fragen: Petra Wunderle</strong> <p><em><strong>Zu Person und Gala:</strong> Christian Hässler (41) ist Informatiker. Er ist verheiratet, hat eine Tochter und spielt seit 31 Jahren beim Musikverein Degerfelden. Die Silvester-Gala im Bürgersaal Rheinfelden beginnt um 19.30 Uhr. Der Eintritt beträgt 129¦Euro pro Person, Tickets sind ausschließlich im Vorverkauf erhältlich. Im Internet (www.musikverein-degerfelden.de) und bei der Birlin-Mühle.</em></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Veranstaltungen Fest Auftritt]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Rheinfelden]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[„Am 31. Dezember soll der Spaß im Vordergrund stehen“]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 05:02:56 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Trauer um Peter Osypka  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rheinfelden/trauer-um-peter-osypka;art372615,12505529 ]]></link>      <description><![CDATA[  Trauer um den Rheinfelder Unternehmer Peter Osypka – der Medizintechnik-Pionier und Bundesverdienstkreuzträger starb im Alter von 91 Jahren.  ]]></description>
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          Trauer um den Rheinfelder Unternehmer Peter Osypka – der Medizintechnik-Pionier und Bundesverdienstkreuzträger starb im Alter von 91 Jahren.<br>
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        Trauer um den Rheinfelder Unternehmer Peter Osypka – der Medizintechnik-Pionier und Bundesverdienstkreuzträger starb im Alter von 91 Jahren.



        <p><strong>Rheinfelden</strong> Der Rheinfelder Unternehmer und Medizintechnik-Pionier Peter Osypka starb im Alter von 91¦Jahren. Techniker, Wissenschaftler, Unternehmer – das sind wohl die markantesten Bezeichnungen für Peter Osypka.</p> <p>1934 im oberschlesischen Miechowitz geboren, wurde er früh im Leben gleich zweimal Flüchtling. Zunächst gehörte seine Familie zu den hunderttausenden Vertriebenen, die nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs ihre Heimat verlassen mussten. Der erste Wohnsitz lag im neuen Ostdeutschland in Halberstadt, wo er auch sein Abitur erwarb. Doch in der jungen DDR durften bekennende Katholiken nicht studieren, und seinem Glauben war Peter Osypka sein Leben lang fest verbunden. Studieren konnte er dann in Westdeutschland, an der Technischen Universität Braunschweig: Elektrotechnik.</p> <p>Als Dr.-Ingenieur schloss er das Studium ab. Bald fand er sein Interesse für die Nützlichkeit niedrigster Spannungen für Steuerungen und Heilungen im menschlichen Körper. So gehörte er auch zu den Mitbegründern der ersten Biomedizinischen Gesellschaft in Deutschland. Anschließend setzte er seine Ausbildung in den USA fort. 1977 gründete er seine Firma Osypka-Medizintechnik, mit der er sich 1980 in Grenzach-Wyhlen ansiedelte. Die von ihm und seinen Mitarbeitern entwickelten und stets auf den neuesten Stand gebrachten Erzeugnisse dienen vor allem der Behandlung von Herzkrankheiten, auch für die Kinder-Herzchirurgie. Osypka selbst erfand die feste Schraube für permanente Herzschrittmacherelektroden. Das Firmengebäude wurde bald zu klein, so bezog das Unternehmen in Herten einen Neubau.</p> <p>Osypkas Firma wurde ein sehr erfolgreiches Unternehmen. Zwar verkaufte er sie Ende der 1990er-Jahre, doch nach drei Jahren erwarb er sie zurück. Niederlassungen gibt es in Berlin und in den USA. Osypka blieb der technischen und wissenschaftlichen Arbeit treu, mehr als 300 Patente sind auf ihn registriert. 1997 gründete Peter Osypka seine nach ihm benannte Stiftung. Ihr Ziel ist es, weltweit Nothilfe zu leisten und die medizinwissenschaftliche Forschung zu fördern. Als ruhiger Freund und Begleiter leistete er vielfach Hilfe. In Herten unterstützte er mit 1,3¦Millionen Euro aus seiner Stiftung den Bau einer Kindertagesstätte und brachte sich damit aktiv in die „Soziale Stadt“ ein. 2012 erhielt Peter Osypka das Bundesverdienstkreuz am Bande.</p> <p>Hilfe leistete er stets aus Überzeugung, weil er, wie er einmal sagte, selbst Not erfahren habe. Sein Anliegen war Hilfe ohne bürokratischen Aufwand. So unterstützte er die Caritas beim Aufbau von Sozialstationen in Bulgarien, Rumänien und Moldawien. Wer Peter Osypka persönlich kannte, wusste um seine Umgänglichkeit. An Gottesdiensten und anderen Veranstaltungen seiner Kirchengemeinde nahm er oft teil, besuchte Konzerte oder bummelte zur Entspannung durch einen Supermarkt.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Stiftung Kurzbiografie Auszeichnungen]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Trauer um Peter Osypka]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 16:46:28 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Zwei Männer bedrohen einen Zehnjährigen mit dem Messer – wer hat etwas beobachtet?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/zwei-maenner-bedrohen-in-waldshut-einen-jungen-10-mit-dem-messer-die-polizei-sucht-zeugen;art372586,12505054 ]]></link>      <description><![CDATA[  Sie zwingen den Jungen in Waldshut, seine Sachen herauszurücken. Der Junge kann flüchten. Bei einem heftigen Unfall auf der B317 bei Todtnau entsteht ein Schaden von rund 40.000 Euro.  ]]></description>
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          Sie zwingen den Jungen in Waldshut, seine Sachen herauszurücken. Der Junge kann flüchten. Bei einem heftigen Unfall auf der B317 bei Todtnau entsteht ein Schaden von rund 40.000 Euro.<br>
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        Sie zwingen den Jungen in Waldshut, seine Sachen herauszurücken. Der Junge kann flüchten. Bei einem heftigen Unfall auf der B317 bei Todtnau entsteht ein Schaden von rund 40.000 Euro.



        <p>Bei einem heftigen Unfall auf der B317 bei Todtnau entstand ein Schaden von rund 40.000 Euro. Der Bundespolizei ging in Weil am Rhein ein Mann ins Netz, der mit einem Haftbefehl gesucht worden war. Die Polizei sucht Zeugen zu einem Vorfall in Waldshut: Ein Junge (10) soll von zwei Männern mit dem Messer bedroht worden sein.</p> <h2>Waldshut: Zwei Männer drohen mit dem Messer</h2> <p>Mit dem Fahrrad befuhr am Mittwoch, 15. Oktober, gegen 16 Uhr, ein zehnjähriger Junge die Mozartstraße in Richtung Liedermatte in Waldshut. In Höhe der Hausnummer 33 soll er von zwei Männern mit einem Messer bedroht und zur Herausgabe seiner Sachen aufgefordert worden sein, schreibt die Polizei in einer Pressemitteilung am Donnerstag, 23. Oktober. Der Zehnjährige flüchtete mit seinem Fahrrad.</p> <p>Die beiden Männer sollen ein ungepflegtes Erscheinungsbild gehabt haben und rund 50 Jahre alt sein. Sie sollen jeweils dunkle Oberbekleidung mit Jeanshosen getragen haben. Das Messer wurde mit alter Klinge und Holzgriff beschrieben.</p> <p>Das Kriminalkommissariat Waldshut-Tiengen bittet Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall oder den beiden beschriebenen Männer geben können, sich unter 07741/83160 zu melden.</p> <h2>Todtnau: Auto gerät auf die Gegenfahrbahn</h2> <p>Mit seinem BMW befuhr am Mittwoch, 22. Oktober, gegen 14.30 Uhr, ein 70-Jähriger die B317 von Schlechtnau kommend in Richtung Utzenfeld. Die Polizei berichtet dazu: „Auf regennasser Fahrbahn kam er in einer leichten Linkskurve auf die Gegenfahrbahn, wo er mit einem entgegenkommenden Lastwagen kollidierte.“</p> <p>Der 70-Jährige kam mit seinem Wagen von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Böschung. Bei dem Unfall wurde der BMW-Fahrer leicht verletzt und mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. An seinem Fahrzeug entstand ein Schaden von rund 23.000 Euro, am Lastwagen ein Schaden von 17.000 Euro. Der 33-jährige Lastwagenfahrer blieb unverletzt.</p> <p>In der Zeit der Unfallaufnahme war die Strecke komplett gesperrt. Neben der Polizei, dem Rettungsdienst und der Straßenmeisterei war die Feuerwehr Todtnau mit zwei Fahrzeugen und neun Einsatzkräften vor Ort.</p> <h2>Wutöschingen: Krad-Fahrschülerin bei Unfall verletzt</h2> <p>Eine 16-jährige Krad-Fahrschülerin befuhr am Mittwoch, 22. Oktober, 18.40 Uhr, die Kreisstraße talwärts in Richtung Schwerzen, gefolgt vom Fahrschullehrer im Auto. In einer scharfen Rechtskurve kam die 16-Jährige auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Audi Q5.</p> <p>Bei dem Unfall wurde die Fahrschülerin verletzt und mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus verbracht, berichtet die Polizei. Vorsorglich war ein Rettungshubschrauber angefordert worden. Der entstandene Schaden an beiden Fahrzeugen kann noch nicht beziffert werden. Neben der Polizei und den Rettungseinsatzkräften war die Feuerwehr Wutöschingen zum Ausleuchten der Unfallstelle vor Ort.</p> <h2>Weil am Rhein: Bundespolizei schnappt Gesuchten</h2> <p>Der Versuch eines 37-Jährigen, ohne Dokumente nach Deutschland einzureisen, endete in der Kontrolle der Bundespolizei. Aufgrund eines Haftbefehls wurde der Mann festgenommen, teilt die Bundespolizei mit.</p> <p>Am Mittwochabend, 22. Oktober, kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei den algerischen Staatsangehörigen als Reisenden in der grenzüberschreitenden Straßenbahn am Grenzübergang Weil am Rhein-Friedlingen. Der 37-Jährige konnte keine Ausweisdokumente zur Kontrolle vorlegen. Bei der Überprüfung seiner Fingerabdrücke konnte die Identität des Mannes festgestellt werden. Zudem lagen ein Vollstreckungsbefehl sowie drei Aufenthaltsermittlungen gegen den Mann vor.</p> <p>Wegen Erschleichen von Leistungen war der 37-Jährige zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Die Aufenthaltsermittlungen bestanden wegen gefährlicher Körperverletzung sowie wegen Diebstahl. Da der Mann die geforderte Geldstrafe nicht aufbringen konnte, wurde er vor Ort festgenommen. Wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Anschließend wurde der 27-Jährige zur Verbüßung der 30-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe durch die Bundespolizei in eine Justizvollzugsanstalt verbracht.</p> <h2>Schaffhausen: Unbekannte ramponieren Tür beim ehemaligen Casino</h2> <p>Unbekannte haben am Samstagabend, 18. Oktober, mutwillig die Eingangstüre des ehemaligen Casinos in der Stadt Schaffhausen beschädigt. Dabei verursachte sie einen Schaden von mehreren tausend Franken. Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung um Hinweise zu diesem Vorfall.</p> <p>Zwischen 22.30 und 22.50 Uhr versuchten die Unbekannten, sich gewaltsam (ohne Erfolg) Zutritt ins ehemalige Casino auf dem Herrenacker zu verschaffen.</p> <p>Die Schaffhauser Polizei bittet Personen, die Angaben zu dieser Sachbeschädigung beziehungsweise zu den Tätern machen können, sich bei ihrer Einsatz- und Verkehrsleitzentrale (+41-52/6242424) zu melden.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Rheinfelden]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Zwei Männer bedrohen einen Zehnjährigen mit dem Messer – wer hat etwas beobachtet?]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 17:27:20 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Tötungsdelikt in Rheinfelden: Ehemaliger Angestellter soll Wirt umgebracht haben  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/toetungsdelikt-in-rheinfelden-ehemaliger-angestellter-soll-wirt-getoetet-haben-23-10-25;art417930,12504295 ]]></link>      <description><![CDATA[  Am Montagmorgen ist in einer Pizzeria in Rheinfelden eine Leiche gefunden worden. Nach dem Polizeieinsatz kamen schnell Gerüchte auf. Jetzt erklärt die Polizei die Hintergründe und warum sie sich lange bedeckt hielt.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Am Montagmorgen ist in einer Pizzeria in Rheinfelden eine Leiche gefunden worden. Nach dem Polizeieinsatz kamen schnell Gerüchte auf. Jetzt erklärt die Polizei die Hintergründe und warum sie sich lange bedeckt hielt.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/toetungsdelikt-in-rheinfelden-ehemaliger-angestellter-soll-wirt-getoetet-haben-23-10-25;art417930,12504295]]></guid>
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        Am Montagmorgen ist in einer Pizzeria in Rheinfelden eine Leiche gefunden worden. Nach dem Polizeieinsatz kamen schnell Gerüchte auf. Jetzt erklärt die Polizei die Hintergründe und warum sie sich lange bedeckt hielt.



        <p>Nach dem Leichenfund in einer Rheinfelder Pizzeria haben die Ermittler jetzt einen Tatverdächtigen festgenommen. Zudem bestätigen sie in einer Mitteilung, dass es sich bei dem Opfer um den 50-jährigen portugiesischen Wirt der Gaststätte „La Piazzetta“ handelt.</p> <p>Bereits am Dienstagabend konnte die Polizei nach eigenen Angaben einen Verdächtigen in einer Wohnung festnehmen. Bei diesem soll es sich um einen 28-jährigen Mann mit afghanischer Staatsangehörigkeit handeln, wie das Polizeipräsidium Freiburg berichtet. Der Vorwurf lautet Mord. Der Mann soll ein ehemaliger Angestellter des Opfers sein. Der Tatverdächtige wurde am Mittwoch einem Haftrichter vorgeführt und sitzt nun in Untersuchungshaft.</p> <h2>Ungefilterte Gerüchte seien „schlimm“, so der Polizeisprecher</h2> <p>Ungewöhnlich erschien am Dienstag, dass die Polizei auch am Tag nach der Tat zu Hintergründen und Identität des Opfers schwieg. Aufgrund noch laufender Ermittlungen habe man sich diesbezüglich zurückhaltend gezeigt um nichts zu gefährden, sagt Pressesprecher Thomas Batzel nun.</p> <p>Auch aus Pietätsgründen der Familie gegenüber habe man die Identität des Opfers erst jetzt bestätigt. Darüber, dass die Familie des Opfers schon vor der Polizei den Tod des Wirts öffentlich gemacht hat, habe die Polizei keine Hand, sagt der Sprecher: „Es ist nicht unsere Sache, was die Familie kundtut.“</p> <p>Über die aufgekommenen Gerüchte sagt er: „Es ist schlimm, was alles ungefiltert verbreitet wird, da wir diesbezüglich zig Anfragen bekommen.“ Gerüchte über einen Mann mit Machete im Rathaus machten am Tattag vor allem in den sozialen Netzwerken die Runde. Jetzt sei man seitens der Polizei froh, dass der Tatverdächtige so schnell identifiziert und festgenommen wurde, um weiteren Gerüchten Einhalt zu gebieten.</p> <p>Zu weiteren Hintergründen der Tat, etwa zur Motivation des Tatverdächtigen und zur Tatwaffe, wollte sich Batzel nicht äußern. Das sei noch Gegenstand weiterer Ermittlungen.</p> <h2>Viele Stunden herrschte Unklarheit in Rheinfelden</h2> <p>Am Montagmittag durchsuchten etliche Polizeibeamte das Rheinfelder Rathaus. Ein Feuerwehrwagen war vor Ort, ein Notarzt auch. Später fuhr ein Leichenwagen vor. Darüber, was geschehen war, herrschte in der 35.000-Einwohner-Stadt aber noch Stunden später völlige Unklarheit. Bis zum späten Nachmittag hüllte sich die Polizei in Schweigen, <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-loerrach/polizeieinsatz-in-der-innenstadt-ermittlungen-in-rheinfelden-nach-einem-todesfall-news;art372585,12502756" target="_blank" title="Großeinsatz beim Rathaus: Polizei geht von Tötungsdelikt aus">sprach nur von einer ‚sehr ernsten Lage.‘</a></p> <p>In der Zwischenzeit entwickelte die Nachricht ein Eigenleben. Erst gegen 17 Uhr veröffentlichte das Polizeipräsidium Freiburg mit der Staatsanwaltschaft Lörrach eine gemeinsame Pressemitteilung.</p> <p>In dieser meldete sich die Polizei nur knapp zu Wort. Am Montagmorgen sei in der im Rathaus ansässigen Gaststätte „La Piazzetta“ eine männliche Person tot aufgefunden worden, wozu eine Sonderkommission eingerichtet worden sei.</p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/mysterioeses-toetungsdelikt-in-rheinfelden-was-ist-in-der-pizzeria-passiert-22-10-25;art417930,12503643" target="_blank" title="Mysteriöses Tötungsdelikt sorgt für Entsetzen in Rheinfelden: Was ist in der Pizzeria passiert?">Vor Ort und im Internet schien man sich der Identität des Opfers sicher zu sein.</a> Das Gerücht, dass es sich bei dem Toten um den Wirt der Pizzeria handele, verbreitete sich schnell, auch durch veröffentlichte Traueranzeigen von Angehörigen des Opfers.</p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Rheinfelden]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Tötungsdelikt in Rheinfelden: Ehemaliger Angestellter soll Wirt umgebracht haben]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 16:37:56 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Auto rast über das Feld ins Unterholz – die Feuerwehr muss den Fahrer befreien  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auto-rast-in-siglistorf-im-kanton-aargau-ueber-das-feld-ins-unterholz-feuerwehr-befreit-fahrer;art372586,12504247 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der 36-Jährige kommt bei Siglistorf im Kanton Aargau auf einer übersichtlichen Strecke von der Straße ab. Die Schaffhauser Polizei meldet nächtliche Einbrüche in Gächlingen. Unter anderem wird ein Audi Quattro gestohlen.  ]]></description>
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          Der 36-Jährige kommt bei Siglistorf im Kanton Aargau auf einer übersichtlichen Strecke von der Straße ab. Die Schaffhauser Polizei meldet nächtliche Einbrüche in Gächlingen. Unter anderem wird ein Audi Quattro gestohlen.<br>
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        Der 36-Jährige kommt bei Siglistorf im Kanton Aargau auf einer übersichtlichen Strecke von der Straße ab. Die Schaffhauser Polizei meldet nächtliche Einbrüche in Gächlingen. Unter anderem wird ein Audi Quattro gestohlen.



        <p>Einbrüche, Diebstähle, eine Körperverletzung und Unfälle ereigneten sich in grenznahen Ortschaften der Kantone Aargau und Schaffhausen. Und: Eine Pedelec-Fahrerin in Weil am Rhein wurde schwer verletzt.</p> <h2>Siglistorf (CH): Auto rast übers Feld in ein Wäldchen</h2> <p>Ein 36-Jähriger ist mit seinem Auto am Dienstag, 21. Oktober, gegen 12.30 Uhr, bei Siglistorf (Kanton Aargau), unweit des Grenzübergangs Kaiserstuhl-Hohentengen, von der Straße abgekommen und in einem Wäldchen an einem steilen Abhang gelandet. Wie die Kantonspolizei mitteilt, konnte der Mann seinen Wagen im unwegsamen Gelände nicht verlassen. Die Feuerwehr musste helfen.</p> <p>Eigentlich ist die Außerortsstrecke übersichtlich, wie der Meldung zu entnehmen ist. Eine medizinische Ursache habe zum Unfall geführt. So zumindest die ersten Erkenntnisse.</p> <p>Das Auto rollte 100 Meter über ein Feld, im Wäldchen durchschlug es Büsche und stürzte den steilen Abhang hinunter, wo es im Gehölz stecken blieb.</p> <p>Der 36-Jährige war laut Angaben in der Lage, den Polizeinotruf zu wählen. Auf den ersten Blick schien der Mann unverletzt, er schaffte es aber nicht, aus dem Wagen zu klettern. Die Feuerwehrleute sicherten das Auto und befreiten den Mann aus seiner misslichen Lage. Er kam zur Kontrolle ins Spital. Am Auto entstand ein Totalschaden.</p> <p>Die Kantonspolizei nahm dem 36-Jährigen den Führerschein vorläufig ab. Ermittlungen laufen.</p> <p>Für die Bergungsarbeiten musste die Straße bis gegen 15 Uhr gesperrt werden. Die Feuerwehr leitete den Verkehr um.</p> <h2>Lottstetten: Bundespolizei stellt gesuchten Schleuser</h2> <p>Ein wegen Einschleusens von Ausländern verurteilter und mit Haftbefehl gesuchter Mann, wurde bei der Einreise aus der Schweiz durch Einsatzkräfte der Bundespolizei festgenommen.</p> <p>Am Dienstagabend, 21. Oktober, kontrollierte die Bundespolizei den slowenischen Staatsangehörigen am Grenzübergang Lottstetten. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass der 40-Jährige seit September 2023 mit Haftbefehl gesucht war. Wegen Einschleusen von Ausländern war der Mann zu einer Geldstrafe von 37.000 Euro verurteilt worden. Da er auch vor Ort die geforderte Summe nicht bezahlen konnte, erfolgte die Festnahme und die Einlieferung in eine Justizvollzugsanstalt. Dort verbüßt er nun eine mehrmonatige Ersatzfreiheitsstrafe.</p> <h2>Weil am Rhein: Pedelec-Fahrerin schwer verletzt</h2> <p>An der Einmündung der B532 in die B3 bei Weiul am Rhein ereignete sich am Dienstag, 21. Oktober, gegen 13.45 Uhr, ein schwerer Verkehrsunfall. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr die 58-jährige Pedelec-Fahrerin die Freiburger Straße (B3) in Richtung Haltingen als eine 80-jährige VW-Fahrerin von der Römerstraße (B532) in die B3 einbog und die Vorfahrt der Pedelec-Fahrerin missachtet haben soll, schreibt die Polizei.</p> <p>Durch die Kollision kam die Pedelec-Fahrerin zu Fall und erlitt schwere Verletzungen. Sie musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. An beiden Fahrzeugen entstand Schaden von zusamenngerechnet ungefähr 2000 Euro.</p> <h2>Beringen (CH): Auffahrunfall mit drei Fahrzeugen</h2> <p>Ein Schaden von mehreren zehntausend Franken ist bei einem Auffahrunfall am Dienstag, 21. Oktober, 16.30 Uhr, in Beringen (Kanton Schaffhausen) entstanden, schreibt die Schaffhauser Polizei. Laut Angaben waren drei Fahrzeuge beteiligt, einer der Autofahrer wurde mit leichten Verletzungen ins Spital gebracht.</p> <p>Ein 62-Jähriger stoppte seinen Wagen, weil er abbiegen wollte. Der 45-Jährige im Auto dahinter hielt ebenfalls an. Ein 61-Jähriger, der folgte, bemerkte dies zu spät und krachte ins Auto des 45-Jährigen, das auf das erste Fahrzeug geschoben wurde. Der 45-Jährige wurde leicht verletzt.</p> <p>Alle drei Autos mussten von einer privaten Bergungsfirma abgeholt werden.</p> <p>Aufgrund der Rettungs-, Bergungs- und Unfallaufnahmearbeiten kam es kurzfristig zu Verkehrsbehinderungen auf der H13.</p> <h2>Frick (CH): Jugendliche greifen Feuerwehrmänner an</h2> <p>In der Nacht auf Sonntag, 19. Oktober, haben zwei Jugendliche auf der Schulstraße in Frick zwei Angehörige der Feuerwehr tätlich angegriffen, berichtet die Kantonspolizei Aargau. Einer der Männer erlitt dabei leichte Verletzungen.</p> <p>Kurz vor 1.30 Uhr waren die beiden Feuerwehrmänner nach einer Übung in Frick zu Fuß in Richtung Gipf-Oberfrick unterwegs. Sie trugen entsprechende Einsatzkleidung mit der Aufschrift „Stützpunktfeuerwehr Frick“, heißt es.</p> <p>Auf der Schulstraße, Höhe Turnweg, fuhren zwei Jugendliche mit einem dunklen E-Roller in Richtung Frick an ihnen vorbei. Kurz darauf wendeten sie, kehrten zurück und provozierten die Männer. Demzufolge wiesen die Feuerwehrmänner sie an, sich zu entfernen.</p> <p>Ungeachtet dieser Aufforderung erschienen die beiden wenig später erneut. Der Lenker, etwa 18-, 19-jährig, 1,60 bis 1,65 Meter, mit hellblonden Haaren und schwarzer Jacke, packte einen Feuerwehrmann am Kinn und schlug ihm mehrfach mit der linken Faust ins Gesicht. Der Beifahrer, etwa 19-jährig, gleich groß, mit dunkelblonden Haaren, Bart und grauem Hoodie, verhielt sich dabei passiv.</p> <p>Als der zweite Feuerwehrmann eingreifen wollte, wurde auch er tätlich angegangen. Der Lenker schlug ihm ebenfalls ins Gesicht. Beim Versuch, sich zurückzuziehen, stürzte der Mann auf der Schulhausstraße. Die Jugendlichen ließen dennoch nicht von ihm ab. Erst als einer der Männer den Notruf wählte, fuhren die Unbekannten mit ihrem Gefährt in Richtung Turnweg davon.</p> <p>Der verletzte Feuerwehrmann begab sich am Folgetag zur Kontrolle ins Spital.</p> <p>Die Kantonspolizei in Frick (+41-62/8711333, stuetzpunkt.frick@kapo.ag.ch) bittet Personen, die Angaben zum Vorfall oder zur Täterschaft machen können, sich zu melden.</p> <h2>Gächlingen (CH): Einbrüche und Diebstähle</h2> <p>In der Nacht auf Dienstag, 21. Oktober, haben Unbekannte in Gächlingen (Kanton Schaffhausen) einen Einbruchdiebstahl verübt. Zudem wurden im gleichen Zeitraum – ebenfalls in Gächlingen – ein Auto und zwei E-Bikes aus unverschlossenen Garagen gestohlen, teilt die Schaffhauser Polizei mit.</p> <p>Unbekannte brachen in einen Degustationsraum und in ein Büro in Gächlingen ein. Im Büro durchwühlten sie alles und stahlen Bargeld aus einer Kasse.</p> <p>Im gleichen Zeitraum stellten Unbekannte eine Videoüberwachungskamera auf dem Areal einer Transportfirma in Gächlingen außer Betrieb. In der Folge gelangten sie durch ein unverschlossenes Tor in die Garage. In der Garage räumten sie einen roten Audi SQ5 Quattro aus und fuhren damit in unbekannte Richtung davon. Im Audi befanden sich Portemonnaies mit mehreren hundert Franken und Euro Bargeld, Brillen und Kleidungsstücke.</p> <p>Unbekannte stahlen zudem in derselben Nacht zwei E-Bikes aus einer angebauten Garage an der Wiesenstraße in Gächlingen. Die beiden Stromaufladegeräte, an denen die beiden E-Bikes über Nacht angehängt waren, lagen am Morgen am Garagenboden.</p> <p>Aufgrund des Tatzeitraums und der Nähe der Tatorte schließt die Schaffhauser Polizei nicht aus, dass eine identische Täterschaft für alle diese Straftaten verantwortlich ist.</p> <p>Sie empfiehlt, Garagen, Schöpfe, Veloräume und Fahrzeuge – nach Möglichkeit – immer komplett abzuschließen.</p> <p>Zudem bittet sie Personen, die Angaben zu diesen Vorfällen machen können, sich bei ihrer Einsatz- und Verkehrsleitzentrale (+41-52/6242424) zu melden.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Spiegel am Lastwagen abgefahren</h2> <p>Einem Lastwagen mit Sattelauflieger wurde am Dienstag, 21. Oktober, gegen 9.15 Uhr, auf der B500 der Seitenspiegel abgefahren, teilt die Polizei mit. Nach bisherigen Erkenntnissen soll ein Transporter mit Kofferaufbau den Sattelzug bergwärts überholt haben und dabei aus bislang unbekannter Ursache den Spiegel des Sattelzugs beschädigt haben. Der 31-jährige Fahrer des Sattelzugs machte durch Lichthupe und Hupen auf den Unfall aufmerksam, der Transporter soll auch kurz angehalten, aber gleich darauf, ohne sich um die Schadensregulierung gekümmert zu haben, davongefahren sein.</p> <p>Das Polizeirevier Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise auf den Transporter, der eine Konstanzer Zulassung und ein rundes Logo mit grüner Aufschrift auf der Rückwand des Kofferaufbaus gehabt haben soll, geben können.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Rheinfelden]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Auto rast über das Feld ins Unterholz – die Feuerwehr muss den Fahrer befreien]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 05:06:08 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Auszubildende empfinden Demenz hautnah nach  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rheinfelden/auszubildende-empfinden-demenz-hautnah-nach;art372615,12504012 ]]></link>      <description><![CDATA[  St. Josefshaus zeigt, wie digitale Technologien Pflege unterstützen können. Parcours macht Lebenswelt der Betroffenen erfahrbar  ]]></description>
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        <![CDATA[
          St. Josefshaus zeigt, wie digitale Technologien Pflege unterstützen können. Parcours macht Lebenswelt der Betroffenen erfahrbar<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rheinfelden/auszubildende-empfinden-demenz-hautnah-nach;art372615,12504012]]></guid>
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        St. Josefshaus zeigt, wie digitale Technologien Pflege unterstützen können. Parcours macht Lebenswelt der Betroffenen erfahrbar



        <p><strong>Rheinfelden</strong> Im Rahmen der Demenzwochen haben zwei Veranstaltungen in der Theresia-Scherer-Schule auf dem Campus des St.¦Josefshauses in Herten Auszubildenden und anderen Teilnehmern Einblicke in die Lebenswelt von Menschen mit Demenz sowie in digitale Unterstützungsmöglichkeiten in der Pflege gegeben. Das geht aus einer Mitteilung des St.¦Josefshauses hervor.</p> <p>Der sogenannte Demenzparcours sei demnach als interaktive Stationen-Tour konzipiert gewesen, bei der die Teilnehmer durch verschiedene Simulationen alltägliche Herausforderungen und Gefühle von Menschen mit Demenz nachempfinden können. Ziel davon sei gewesen, Empathie zu fördern und die Schwierigkeiten, mit denen Betroffene im Alltag konfrontiert sind, erfahrbar zu machen. Die Simulationen hätten unter anderem motorische Einschränkungen, Orientierungslosigkeit, visuelle Beeinträchtigungen sowie kognitive Herausforderungen wie das Vergessen von Abläufen oder das Unverständnis in Alltagssituationen umfasst.</p> <p>Laut Mitteilung des Josefshauses Herten haben diese Erlebnisse bei den Teilnehmern Gefühle wie Frustration, Scham und Verwirrung ausgelöst, die häufig auch bei Menschen mit Demenz auftreten. Im Anschluss an den Parcours ist eine Reflexion der gemachten Erfahrungen erfolgt, um das Verständnis für die Betroffenen weiter zu vertiefen und die eigene Wahrnehmung zu schärfen, heißt es weiter</p> <p>Ein Transfermobil hat den Teilnehmern darüber hinaus praxisorientierte Einblicke in die digitale Unterstützung von Teilhabe, Selbstständigkeit und Pflegeorganisation geboten. In verschiedenen Workshops wurden Technologien vorgestellt und ausprobiert, die die Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz erleichtern könnten. Dazu gehören interaktive Spiele, bildschirmgesteuerte Hilfen und der sogenannte Empathie-Roboter Naval.</p> <p>Die Teilnehmer hatten die Möglichkeit, diese digitalen Angebote zu testen, Anwendungsbeispiele kennenzulernen und die Potenziale neuer Technologien für die Pflegepraxis zu diskutieren. Ziel dieser Workshops sei es gewesen, innovative digitale Ansätze in der Pflegepraxis kennenzulernen und deren Nutzen für die tägliche Arbeit zu erproben. Beide Veranstaltungen haben laut der Mitteilung des Josefshauses „zukunftsweisende Ansätze für die Ausbildung und die Pflege von Menschen mit Demenz“ aufgezeigt und den Teilnehmern wichtige Impulse für den Umgang mit den Herausforderungen einer sich wandelnden Gesellschaft vermittelt.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Fortbildung Kongresse Berufsausbildung]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Rheinfelden]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Auszubildende empfinden Demenz hautnah nach]]></dc:rights>
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      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 05:05:58 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Hommage an die ganz Großen der Musikbranche  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rheinfelden/hommage-an-die-ganz-grossen-der-musikbranche;art372615,12504011 ]]></link>      <description><![CDATA[  „The Fääscht“ bringt Musikgeschichte in den Bürgersaal: Drei Bands präsentierten Klassiker von ABBA, AC/DC und Iron Maiden  ]]></description>
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          „The Fääscht“ bringt Musikgeschichte in den Bürgersaal: Drei Bands präsentierten Klassiker von ABBA, AC/DC und Iron Maiden<br>
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        „The Fääscht“ bringt Musikgeschichte in den Bürgersaal: Drei Bands präsentierten Klassiker von ABBA, AC/DC und Iron Maiden



        <p><strong>Rheinfelden</strong> Mit der Veranstaltungsreihe „The Fääscht“ begeistert die Rheinfelder Agentur RS Events seit 2023, wenn es um die Verpflichtung von Rock- und Pop-Klassikern geht. Vor allem „Tribute-Bands“ stehen ganz oben auf der Wunschliste vieler Rock- und Pop-Enthusiasten. Diesem Wunsch kam „The Fääscht“ nach: Gleich drei Tribute-Bands performten wie ABBA, AC/DC oder Iron Maiden. Die drei Bands haben Musikgeschichte geschrieben.</p> <p>Entsprechend groß war der Publikumszuspruch am Freitag, als mit der Formation „ABBAdream“ die besten Hits von der schwedischen Kult-Band zum Mitsingen, Mitfeiern und zum Tanzen einluden. Titel wie „Dancing Queen“, „Mamma Mia“ oder „Waterloo“ riefen freudige Erinnerungen hervor und versprühten einen Hauch von Nostalgie. Frank Räuber, Geschäftsführer von RS Events, erzählte, dass er auch selbst in den Bann der Abba-Tribute-Band gezogen wurde und vor der Bühne das Tanzbein schwang.</p> <p>Ganz anders die Szenerie am Samstag, als mit „AC/ID“, einer Band aus der Metropolregion Rhein-Neckar, eingefleischte Hard-Rock- und Heavy-Metal-Fans den Bürgersaal belebten und im Takt der heißen Rhythmen mitsangen und mitrockten. Absoluter Höhepunkt war der Auftritt des Leadgitarristen Ralf Keßler, der an legendäre Musiker wie Jimi Hendrix oder Eric Clapton erinnerte. Sein obligatorischer Strip bis zur Unterhose, auf der in großen Lettern „AC/ID“ geschrieben stand, ließ die Fans in frenetischen Jubel verfallen.</p> <p>Weitere musikalische Höhepunkte bei „The Fääscht“ im Bürgersaal zelebrierte im Anschluss die ungarische Formation „Iron Maidnem“. Die Band hatte mehr als 70 Songs ihrer Idole aus Großbritannien, der legendären Band Iron Maiden, im Gepäck.</p> <p>Am Ende zeigten sich die Fans wie auch die Veranstalter von „The Fääscht“ hellauf begeistert von einem musikalischen Format, das über drei Tage hinweg musikalische Klassiker perfekt in Szene setzte und das auf generationenübergreifenden Zuspruch traf.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Musikgruppe Rock-Pop Tournee]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Rheinfelden]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Hommage an die ganz Großen der Musikbranche]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 17:37:30 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Mysteriöses Tötungsdelikt sorgt für Entsetzen in Rheinfelden: Was ist in der Pizzeria passiert?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/mysterioeses-toetungsdelikt-in-rheinfelden-was-ist-in-der-pizzeria-passiert-22-10-25;art417930,12503643 ]]></link>      <description><![CDATA[  In einem Restaurant in Rheinfelden wurde am Montagmorgen eine männliche Leiche gefunden. Noch rückt die Polizei mit keinen Details heraus, es gibt aber erste klare Hinweise. Die Betroffenheit ist groß.  ]]></description>
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          In einem Restaurant in Rheinfelden wurde am Montagmorgen eine männliche Leiche gefunden. Noch rückt die Polizei mit keinen Details heraus, es gibt aber erste klare Hinweise. Die Betroffenheit ist groß.<br>
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        In einem Restaurant in Rheinfelden wurde am Montagmorgen eine männliche Leiche gefunden. Noch rückt die Polizei mit keinen Details heraus, es gibt aber erste klare Hinweise. Die Betroffenheit ist groß.



        <p>Auf dem Kastanienplatz in Rheinfelden herrscht Dienstagvormittag reges Treiben. Fußgänger gehen ihren Einkäufen nach, Schüler versorgen sich beim Bäcker, vereinzelt sind Marktstände aufgebaut.</p> <p>Kaum noch etwas zeugt von dem Polizeieinsatz, der am Montagnachmittag vor der Christuskirche stattgefunden hat. Polizeibeamte sind keine mehr zu sehen, lediglich an einer Ecke parkt ein unscheinbarer SUV mit Blaulicht auf dem Dach. Zwei Männer verschwinden hinter der blauen Sichtschutzfolie, die die Sicht ins Innere des „La Piazetta“ verhindert.</p> <p>Auf der Veranda des Gastrobetriebs sind noch Stühle aufgestellt, am Eingang des Restaurants kleben Hinweisschilder zu den Öffnungszeiten des Restaurants und den angebotenen Speisen.</p> <p>Der Zugang zum Restaurant wird jetzt aber durch polizeiliches Absperrband versperrt.</p> <p>Im Restaurant soll am Montagmorgen eine männliche Person tot aufgefunden worden sein, <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-loerrach/polizeieinsatz-in-der-innenstadt-ermittlungen-in-rheinfelden-nach-einem-todesfall-news;art372585,12502756" target="_blank" title="Großeinsatz beim Rathaus: Polizei geht von Tötungsdelikt aus">wie sich die Polizei Montagnachmittag in einer knappen Pressemeldung zu Wort meldete.</a> Zur Klärung der Hintergründe ist bei der Kriminalpolizei Freiburg eine Sonderkommission eingerichtet worden.</p> <h2>„Beeinträchtigtes Sicherheitsgefühl“</h2> <p>Die Menschen vor Ort sind derweil weitgehend ratlos und verunsichert. Ellen Häbig kommt aus Rheinfelden, betroffen blickt sie auf das abgeschirmte Restaurant.</p> <p>„Dass das mitten im Ort passiert, ist schon heftig. Das ist ein absolut beklemmendes Gefühl, die Sicherheit ist absolut beeinträchtigt“, findet sie. „Ich würde gerne wissen, was vorgefallen ist.“</p> <h2>Identität des Toten von Rheinfelden ist noch nicht bestätigt</h2> <p>Zur Hintergründe der Tat wolle die Polizei noch keine Angaben machen. Der Pressesprecher der Polizei Freiburg, Thomas Batzel, bestätigt aber auf Nachfrage, dass sich der Verdacht auf ein Tötungsdelikt erhärtet hat und es sich nicht um einen Unfall handelte. „Auch war es kein Suizid“, sagt Batzel.</p> <p>Ungewöhnlich ist, dass die Polizei auch einen Tag nach der Tat über die Identität des Toten nach wie vor keine Aussage treffen will. Auch der Oberbürgermeister Klaus Eberhardt hüllt sich in Stillschweigen. „Mein Mitgefühl gilt in dieser schweren Stunde der Familie und allen Angehörigen und Freunden“, äußert er sich nur in den Städtischen Nachrichten der Stadt Rheinfelden zu Wort. Durch die „unmittelbare Nähe“ des Betriebes zum Rathauses bestünden schon „seit vielen Jahren enge Beziehungen zur Verwaltung“.</p> <p>Nach SÜDKURIER-Informationen gibt es aber sichere Hinweise darauf, dass es sich bei dem verstorbenen Mann um den Wirt der Gaststätte handelt. Polizeisprecher Batzel bestätigt diese Hinweise nicht, dementiert aber auch nicht. Völlig offen sind derweil die Frage nach dem Täter oder den Tätern und einem möglichen Motiv.</p> <h2>„Ich kann an nichts anderes mehr denken“</h2> <p>Vor Ort ist man sich der Identität des Toten sicher. Benachbarte Gastronomen zeigen sich betroffen. Man sei untereinander stark vernetzt, sehe sich so gut wie jeden Tag, sagt eine Betreiberin eines Bistros. Sie kenne die Familie und den Betreiber – aus Respekt vor ihm und den Angehörigen wolle sie sich aber nicht weiter dazu äußern.</p> <p>„Ich kann an nichts anderes denken“, sagt auch der Wirt eines angrenzenden Eiscafés. Er habe gedacht, die Polizei und Feuerwehr führen am Rathaus nur eine Übung durch. Später sei die Nachricht zu ihm durchgedrungen, dass im Restaurant der Mann verstorben sein soll. Der Betreiber und seine Frau haben laut ihm schwere Zeiten durchgestanden, „wenn es jetzt wirklich Mord war, dann ist das absolut Schlimmste“, sagt er.</p> <p>„Ich dachte immer, dass solche Fälle in Berlin, Chicago oder Frankfurt passieren. Aber doch nicht hier“, sagt Marktbeschickerin Jutta Krafft-Wick.</p> <p>Den Betreiber des „La Piazzetta“ kenne sie vom Sehen, stets habe er nett gegrüßt. Sie könne sich absolut nicht vorstellen, was passiert sein könnte, habe aber „absolutes Kopfkino“. Ihr Marktstand steht nur wenige Meter vom mutmaßlichen Tatort entfernt.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Rheinfelden]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Mysteriöses Tötungsdelikt sorgt für Entsetzen in Rheinfelden: Was ist in der Pizzeria passiert?]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 16:35:19 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Frau (42) bei Frontalzusammenstoß schwer verletzt – Rettungshubschrauber fliegt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/rettungshubschrauber-fliegen-bei-schweren-unfaellen-bei-murg-und-im-kanton-basel-landschaft;art372586,12503560 ]]></link>      <description><![CDATA[  Sie gerät zwischen Niederhof und Murg in den Gegenverkehr und wird beim Unfall in ihrem Auto eingeklemmt. Ersthelfer holen sie raus. Im Kanton Basel-Landschaft wird ebenfalls eine Autofahrerin schwer verletzt.  ]]></description>
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          Sie gerät zwischen Niederhof und Murg in den Gegenverkehr und wird beim Unfall in ihrem Auto eingeklemmt. Ersthelfer holen sie raus. Im Kanton Basel-Landschaft wird ebenfalls eine Autofahrerin schwer verletzt.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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        Sie gerät zwischen Niederhof und Murg in den Gegenverkehr und wird beim Unfall in ihrem Auto eingeklemmt. Ersthelfer holen sie raus. Im Kanton Basel-Landschaft wird ebenfalls eine Autofahrerin schwer verletzt.



        <p>Jeweils einen Frontalzusammenstoß melden die Polizei am Hochrhein und die Polizei Basel-Landschaft. Zwei Autofahrerinnen wurden schwer verletzt und mit Rettungshubschraubern ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt zudem zu Einbrüchen in Albbruck, Lörrach und Schopfheim.</p> <h2>Murg: Schwerer Unfall auf der L151</h2> <p>Eine 42-jährige Autofahrerin ist bei einem schweren Unfall am Montag, 20. Oktober, gegen 13 Uhr, auf der L151 zwischen Niederhof und Murg schwer verletzt und mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen worden, schreibt die Polizei. Sie krachte mit ihrem Wagen in einen entgegenkommenden 18 Tonnen schweren Muldenkipper. Warum sie in den Gegenverkehr geraten war, ist bisher unklar.</p> <p>Der Lastwagen wurde laut Angaben durch den Aufprall auf eine Wiese geschleudert. Der Fahrer (41) blieb unverletzt. Die Frau wurde in ihrem Auto eingeklemmt. Ersthelfer befreiten sie.</p> <p>Der Muldenkipper war derart beschädigt, dass ihn eine Spezialfirma mit dem Kran bergen musste. Ein weiteres Unternehmen kam mit einem Bagger, um das mit Betriebsstoffen verunreinigte Erdreich abzutragen. Das Auto der Frau wurde von einem Abschleppdienst geborgen. Nach den Bergungsarbeiten wurde die Unfallstelle von einer Spezialfirma gereinigt. Auch die Feuerwehr war im Einsatz.</p> <p>Die Strecke zwischen Murg und Niederhof war für mehrere Stunden komplett gesperrt.</p> <h2>Albbruck: Polizei sucht Zeugen zu einem Einbruch</h2> <p>Unbekannte sind zwischen Mittwoch, 15. Oktober, 15 Uhr, und Montag, 20. Oktober, 20 Uhr, in ein Haus im Lärchenweg in Albbruck eingebrochen. Wie die Polizei berichtet, durchsuchten sie mehrere Räume und nahmen Schmuck und Kleidungsstücke mit. Der Wert der Beute ist bisher nicht bekannt.</p> <p>Die Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen (07741/8316-0) ermittelt. Sie sucht Zeugen und bittet Anwohner, ihre Videoüberwachungsanlagen zu sichten. Hinweise nimmt auch der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen (07761/934-500) entgegen.</p> <h2>Hausenstein: Einbrecher werden gestört</h2> <p>Am Montag, 20. Oktober, 23 Uhr, gelangte bislang unbekannte Täterschaft auf noch ungeklärte Art und Weise in ein unbewohntes Gebäude im Laufenburger Stadtteil Hausenstein, wie die POlizei berichtet. Noch vor Eintreffen der alarmierten Einsatzkräfte war die Täterschaft laut Zeugenaussagen bereits geflüchtet. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde nichts entwendet. Das Polizeirevier Bad Säckingen hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht weitere Zeugen, die Verdächtiges in Hauenstein wahrgenommen haben oder Hinweise auf die Täterschaft geben können.</p> <p>Das Polizeirevier Bad Säckingen ist rund um die Uhr unter 07761/934-0 erreichbar.</p> <h2>Kreis Lörrach: Einbrüche in Lörrach und Schopfheim</h2> <p>Die Polizei Lörrach meldet Einbrüche in Lörrach und Schopfheim: Am Freitag, 17. Oktober, zwischen 17 und 20.30 Uhr, gelangten bislang Unbekannte gewaltsam in die Wohnräumlichkeiten eines Einfamilienhauses im Rebweg in Lörrach. Schmuck und Bargeld in bislang noch nicht bekannter Höhe wurden gestohlen.</p> <p>Ebenfalls am Freitag, 17. Oktober, zwischen 17 Uhr und 22 Uhr, wurde in ein Einfamilienhaus in Altigweg in Schopfheim eingebrochen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde ein Tresor mit Wertgegenständen entwendet. Die genaue Schadenshöhe ist bislang noch nicht geklärt.</p> <p>Das Kriminalkommissariat Lörrach hat in beiden Fällen die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben. Außerdem werden Anwohner gebeten, ihre Videoüberwachungsanlagen zu sichten und Verdächtiges dem Kriminalkommissariat Lörrach mitzuteilen. Dieses ist zu den üblichen Bürozeiten unter 07621/176-0 erreichbar. Der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen nimmt Hinweise rund um die Uhr unter 07761/934-500 entgegen.</p> <h2>Schopfheim: Radfahrer von Auto erfasst</h2> <p>Bei einem Unfall auf der Hauptstraße in Schopfheim am Montag, 20. Oktober, 7.50 Uhr, ist ein 55-jähriger Pedelec-Fahrer leicht am Bein verletzt worden. Laut Mitteilung der Polizei wurde er nach einer Vorfahrtsmissachtung von einem Auto angefahren.</p> <p>Beide Fahrzeuge berührten sich, heißt es. Der 55-Jährige konnte seinen Sturz laut Angaben mit einem Ausfallschritt abfangen. Das Auto fuhr weiter Richtung Innenstadt, ohne sich um den Radfahrer zu kümmern.</p> <p>Die Polizei Schopfheim (07622/666980) bittet um Hinweise.</p> <h2>Bubendorf (CH): Frontalzusammenstoß mit Schwerverletzter</h2> <p>Bei einem Frontalzusammenstoß in Bubendorf (Kanton Basel-Landschaft), südlich von Liestal, am Montag, 20. Oktober, kurz nach 17.30 Uhr, ist eine Autofahrerin schwer verletzt worden. Wie die Kantonspolizei schreibt, wurde sie mit dem Rettungshubschrauber in ein Spital gebracht.</p> <p>Laut Angaben geriet ein 38-Jähriger mit seinem Auto aus bisher nicht restlos geklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn, wo ihm die Frau mit ihrem Wagen entgegenkam. Der Rettungsdienst brachte ihn zur Kontrolle in ein Spital.</p> <p>Beide Autos wurden massiv beschädigt, sie mussten von Abschleppunternehmen aufgeladen und abtransportiert werden.</p> <p>Für die Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten musste die Hauptstraße für rund zwei Stunden komplett gesperrt werden. Die Feuerwehr leitete den Verkehr um. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.</p> <p>Die Spezialisten der Polizei Basel-Landschaft haben die Ermittlungen zum genauen Sachverhalt aufgenommen. Zur Klärung des Unfallhergangs sucht die Polizei Basel-Landschaft Zeugen. Personen, die den Unfallhergang beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Einsatzleitzentrale in Liestal (+41-61/5533535) zu melden.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Frau (42) bei Frontalzusammenstoß schwer verletzt – Rettungshubschrauber fliegt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 07:30:53 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Kein Gratis-Handtuch mehr im Thermalbad – diese Wellnessoase streicht einen beliebten Service  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/schweiz/sole-uno-in-rheinfelden-kein-gratis-handtuch-mehr-das-sagen-enttaeuschte-gaeste-24-10-25;art1371848,12503329 ]]></link>      <description><![CDATA[  Bald müssen Gäste ihr eigenes Handtuch ins Rheinfelder Sole Uno mitbringen oder eines für 4,50 Franken ausleihen. Badegäste äußern Verständnis – aber auch Kritik.  ]]></description>
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          Bald müssen Gäste ihr eigenes Handtuch ins Rheinfelder Sole Uno mitbringen oder eines für 4,50 Franken ausleihen. Badegäste äußern Verständnis – aber auch Kritik.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      <dc:subject><![CDATA[
        Bald müssen Gäste ihr eigenes Handtuch ins Rheinfelder Sole Uno mitbringen oder eines für 4,50 Franken ausleihen. Badegäste äußern Verständnis – aber auch Kritik.



        <p>Ab dem 1. Dezember ist im Sole Uno Schluss mit dem kostenlosen Handtuchservice. Wer künftig baden oder saunieren möchte, muss sein eigenes Tuch mitbringen – oder eines für 4,50 Franken ausleihen. Damit reagiert die Therme nach eigenen Angaben auf den enormen Ressourcenverbrauch: Rund zwei Millionen Bade- und Saunatücher werden pro Jahr gewaschen.</p> <p>Geschäftsführer Sven Malinowski begründet den Schritt mit ökologischen und organisatorischen Überlegungen. „Jährlich nutzen 500.000 Gäste durchschnittlich vier Tücher pro Aufenthalt“, erklärt er auf der Website vom Sole Uno. „Das führt zu einem unverhältnismäßig großen Wäschevolumen, beansprucht Energie, Wasser und Waschmittel – und belastet die Umwelt.“</p> <h2>Handtücher werden achtlos liegen gelassen</h2> <p>Zugleich habe das Verhalten mancher Gäste die Entscheidung beeinflusst. Immer häufiger würden Tücher achtlos in den Ruhebereichen, Garderoben oder sogar Duschen liegen gelassen. „Das stört den Gesamteindruck und die entspannte Atmosphäre“, sagt Malinowski. Das Sole Uno wolle als moderner Betrieb Verantwortung übernehmen und den Aufenthalt für alle angenehmer gestalten.</p> <p>Ab Dezember 2025 sollen Besucher deshalb ihr eigenes Tuch mitbringen. Wer keines dabei hat, kann weiterhin vor Ort ein Bade- oder Saunatuch mieten – allerdings gegen Gebühr. Das Unternehmen verspricht sich davon nicht nur eine deutliche Reduktion des Wäschevolumens, sondern auch mehr Ordnung und Ruhe in der Anlage.</p> <p>Die Reaktionen auf die Ankündigung ließen in den sozialen Medien nicht lange auf sich warten. Sie fielen sehr unterschiedlich aus.</p> <h2>Badegäste diskutieren im Internet</h2> <p>Auf Facebook entwickelte sich rasch eine lebhafte Diskussion. Viele Nutzerinnen und Nutzer zeigten Verständnis: „Voll in Ordnung, war zwar nett, aber eigentlich überflüssig“, schrieb eine Besucherin. Eine andere kommentierte: „Das ist aus Umweltgründen völlig logisch – und längst überfällig. Wer ein eigenes Tuch mitbringt, hilft mit, Ressourcen zu sparen.“</p> <p>Andere äußerten sich hingegen kritisch. Mehrfach fiel der Vorwurf, hinter der Maßnahme stecke weniger Umweltbewusstsein als vielmehr Sparpolitik. „Umwelt tönt immer gut und ist modern – aber am Ende geht‘s ums Geld“, hieß es in einem Kommentar. Auch der Eintrittspreis geriet in die Kritik: Wenn Leistungen gestrichen würden, müsse dieser sinken, forderten einige. Ein wiederkehrendes Argument: Das Sole Uno könne auch mit einer einfachen Lösung Missbrauch verhindern – etwa, indem pro Gast nur ein Handtuch ausgegeben und beim Verlassen kontrolliert werde.</p> <h2>Nachhaltigkeit als Trend – oder Vorwand?</h2> <p>Der Entscheid des Sole Uno reiht sich in eine breitere Bewegung ein: Immer mehr Freizeit- und Wellnessbetriebe hinterfragen ihren Ressourcenverbrauch. Schon heute ist es in vielen Thermen üblich, dass Gäste ihre eigenen Tücher mitbringen. Der Rheinfelder Wellness- und Badebetrieb war bisher eine Ausnahme – mit einem für viele angenehmen, aber auch kostspieligen Service.</p> <p>Ob der Verzicht auf Gratis-Handtücher tatsächlich den erhofften Umweltvorteil bringt oder vor allem Kosten spart, darüber gehen die Meinungen auseinander. Fakt ist: Die Anlage verbraucht jährlich zehntausende Liter Wasser und Energie allein für die Wäsche. Mit der neuen Regelung dürfte sich dieser Aufwand deutlich reduzieren.</p> <p>Einige Gäste kündigten an, künftig ihr eigenes Tuch mitzunehmen – andere wollen sich nach Alternativen umsehen. Zwischen Pragmatismus und Empörung mischen sich auch humorvolle Töne: „Eifach eigenes Tuch mitneh und nid umme schreie“, kommentierte ein Nutzer trocken. Übersetzt heißt das: „Einfach ein eigenes Handtuch mitbringen und nicht schimpfen.“</p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/hallenbad-waldshut-loerrach-schweiz-preise-und-oeffnungszeiten-im-ueberblick;art372586,12220839" title="Wann öffnen die Hallenbäder der Region und was kostet der Eintritt? Die große Übersicht"> Wann öffnen die Hallenbäder der Region und was kostet der Eintritt? Die große Übersicht für den Hochrhein, den Südschwarzwald und die grenznahe Schweiz.</a></p> <p><em>Der Autor ist Redakteur der „Aargauer Zeitung“. <a href="https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/fricktal/sole-uno-in-rheinfelden-streicht-gratis-handtuch-service-ld.4028361" target="_blank" title="" rel="noopener">Dort</a> ist der Beitrag auch zuerst erschienen.</em></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Rheinfelden]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Kein Gratis-Handtuch mehr im Thermalbad – diese Wellnessoase streicht einen beliebten Service]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 05:05:04 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Mit Höflichkeit, Herzlichkeit und Humor  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rheinfelden/mit-hoeflichkeit-herzlichkeit-und-humor;art372615,12503314 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Kurt Rosenthaler ist seit 40 Jahren Stadtführer</li> <li>Künstler und Freigeist bereist auch die ganze Welt</li> </ul>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          <ul> <li>Kurt Rosenthaler ist seit 40 Jahren Stadtführer</li> <li>Künstler und Freigeist bereist auch die ganze Welt</li> </ul><br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rheinfelden/mit-hoeflichkeit-herzlichkeit-und-humor;art372615,12503314]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Kurt Rosenthaler ist seit 40 Jahren Stadtführer</li> <li>Künstler und Freigeist bereist auch die ganze Welt</li> </ul>



        <p><strong>Rheinfelden</strong> Ein paar Mal habe er Angst um sein Leben gehabt, hat Kurt Rosenthaler auf eine Frage aus dem Publikum geantwortet: Der Weltenbummler aus Rheinfelden/Schweiz, der im VHS-„Abendgespräch“ mit deren Leiterin Veronika Plank vor rund 20 Zuhörern sprach, wäre einmal in der Sahara auf der 700 Kilometer langen Strecke des berühmten mauretanischen Eisenerzzugs in einem Tunnel am Staub fast erstickt. Ein anderes Mal wurde er an der Grenze von korrupten mexikanischen Bundespolizisten mit Waffengewalt ausgeraubt, wie er berichtete.</p> <p>Weil Veronika Plank selbst in Schweizer Rheinfelden wohnt und sich zwischen beiden Städten bewegt, lädt sie gerne Menschen zum Gespräch ein, die das ebenso tun, erklärte sie die Wahl ihres Gesprächspartners. Rosenthaler ist der VHS seit 40 Jahren verbunden, gibt Kurse über Stadtführung und indianische Spiritualität und begleitet regelmäßig die organisierten Reisen.</p> <p>Rosenthaler ist das, was man einen Tausendsassa oder auch einen Freigeist nennen könnte. „Ich habe nie Karriere machen wollen, nie Menschen führen wollen“, sagte er über sein Berufsleben: Beim Uhrenhersteller Omega in Biel habe er beispielsweise gekündigt, als man ihm als Chemiker die erste Beförderung angeboten habe. Immerhin habe er zu Testzwecken für zwei Wochen jene Uhr am Handgelenk gehabt, die danach Neil Armstrong auf dem Mond getragen habe. An der Schwelle der 1970er-Jahre habe er in der Branche genug Geld verdient, um sich die Reisen in alle Erdteile zu finanzieren. „Damals brauchte man dafür nicht viel Geld: Ich fuhr meist mit dem Zug und schlief im Schlafsack“, schilderte Rosenthaler.</p> <p>Kurt Rosenthaler ist vieles, wie Plank feststellte: Schriftsteller, Maler, Wissenschaftler, Gesellschaftskritiker, Senn und seit 40 Jahren Stadtführer im Schweizer Rheinfelden. Plank ließ hier sogar das Publikum abstimmen, über welchen Aspekt von Rosenthalers Leben sie sprechen sollten. Die klare Mehrheit entschied sich dabei für den Weltenbummler – oder wie Plank sagte: den „Weltenbeobachter“.</p> <p>Die Zeit in den 1970er-Jahren, über die Rosenthaler sprach, war den Zuhörern vom Alter her wohlvertraut: In die Sahara zu reisen, in die USA und Mexiko, nach Südostasien, bedeutete damals eine völlig andere Erfahrung als heute. „Heute hätte ich den Mumm für vieles nicht mehr. Damals dachte ich mir aber: Es wird schon gutgehen“, sagte Rosenthaler. Geflogen sei er auf seinen Reisen nur, wenn es wirklich nicht anders gegangen sei: „Fliegen kostete damals das Zehn-, wenn nicht Hundertfache wie heute.“ Stattdessen sei er oft auf Frachtschiffen mitgefahren, die wenige Passagiere mitnehmen durften. „Zum Frühstück gab es Fischsuppe, zum Mittagessen Fischsuppe und zum Abendessen Fischsuppe“, schilderte er den Komfort auf einem Bananendampfer zum Amüsement der Zuhörer.</p> <p>An Land habe er Bummelzüge gewählt, um Land und Leute kennenzulernen, etwa auf der ersten Fahrt ins Franco-Spanien, wo die Bauern ihn reichlich mit Speis und Trank versorgt hätten. Alleine durch sein Äußeres habe er immer Aufmerksamkeit erregt, sagte Rosenthaler: „Der dünne, große Kerl, der sich seit dem letzten Militärkurs 1969 nicht mehr die Haare geschnitten hatte.“ Hippies seien aber gerade im faschistischen Spanien unwillkommen gewesen, das habe er in unzähligen Kontrollen der Guardia Civil zu spüren bekommen. Das Franco-Regime sei der einzige Ort auf seinen vielen Reisen gewesen, wo er die Klappe gehalten habe. „Mein Credo, um überall auf der Welt durchzukommen, waren die 3 Hs“, erklärte Rosenthaler: „Höflichkeit, Herzlichkeit und Humor.“ In jeder Landessprache habe er gelernt, „wenigstens Grüezi und Danke zu sagen“.</p> <p>Rosenthaler zeigte außerdem eine kurze Diashow mit Bildern aus seinem Leben. Von seiner Zeit mit Indianern in New Mexico übernahm er die Tradition, auf eine Tierhaut für jedes Lebensjahr ein repräsentatives Symbol zu malen, die spiralförmig angeordnet sind. „Demnach kann ich 110 Jahre alt werden; danach habe ich keinen Platz mehr“, bewies der Weltenbeobachter erneut seinen Humor.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Tradition Lebensgefühl "prominenter Mann"]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Mit Höflichkeit, Herzlichkeit und Humor]]></dc:rights>
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      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 05:04:55 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Hilfeleistungslöschfahrzeug wird deutlich teurer  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rheinfelden/hilfeleistungsloeschfahrzeug-wird-deutlich-teurer;art372615,12503313 ]]></link>      <description><![CDATA[  Rund 132.000 Euro müssen zusätzlich für die Rheinfelder Feuerwehr eingeplant werden. Damit befasst sich der Hauptausschuss  ]]></description>
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          Rund 132.000 Euro müssen zusätzlich für die Rheinfelder Feuerwehr eingeplant werden. Damit befasst sich der Hauptausschuss<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Rund 132.000 Euro müssen zusätzlich für die Rheinfelder Feuerwehr eingeplant werden. Damit befasst sich der Hauptausschuss



        <p><strong>Rheinfelden</strong> Das neue Hilfeleistungslöschfahrzeug 20 (HLF) für die Feuerwehr Rheinfelden wird mit rund 732.590 Euro deutlich teurer als angenommen. Der Gemeinderat muss deshalb eine außerplanmäßige Ausgabe in Höhe von fast 132.600 Euro beschließen. Dafür sollen beim Budget der Feuerwehr 67.000 Euro eingespart werden. Der restliche Betrag kann über eine Deckungsreserve erfolgen. Im Haushalt waren für das HLF 20 lediglich 600.000¦Euro bereitgestellt.</p> <p>Eine Preissteigerung um 18 Prozent innerhalb von zwei Jahren rief nun den Feuerwehrkommandanten David Sommer auf den Plan. Er war in der jüngsten Sitzung des Hauptausschusses zugegen, um den Ratsmitgliedern Rede und Antwort zu stehen. Mit der Neuanschaffung soll der Prozess einer Verkleinerung des Fuhrparks eingeleitet werden, erklärte Sommer. Der erfolgte Einzug in das Zentrale Feuerwehrgerätehaus macht dies möglich. Dort soll das universell einsetzbare HLF 20 sowohl ein Löschgruppenfahrzeug aus dem Baujahr 1996 als auch einen Rüstwagen aus dem Baujahr 1985 ersetzen.</p> <p>Die Ausschreibung des Fahrzeugs samt Aufbauten und Gerätschaften, die vorschriftsmäßig europaweit erfolgte, ergab nun einen Beschaffungspreis in Höhe von insgesamt 732.590 Euro, wobei es für den Atemschutz keine Angebote gab. Dieses Los wird deshalb aufgehoben und muss noch gesondert beschafft werden. Die enorme Kostensteigerung wurde auf Rückfragen hin mit steigenden Rohstoffpreisen und höheren Löhnen begründet.</p> <p>Vor drei Jahren habe der Aufbau noch die Hälfte gekostet, berichtete der ebenfalls schockierte Kommandant. Um die Lieferung nicht weiter zu verzögern und am Ende noch weitere Kostensteigerungen zu riskieren, warb Sommer darum, die Anschaffung dennoch zu tätigen. Das Gremium schluckte zwar, folgte aber ansonsten der Argumentation. Immerhin könnten von der Auftragsvergabe bis zur Lieferung mittlerweile bis zu drei Jahre vergehen.</p> <p>Dies liege vor allem daran, dass Fahrgestell, Aufbau, Gerätschaften und Beladung in verschiedenen Losen ausgeschrieben werden. Im Verlauf des Herstellungsprozesses müssten diese einzelnen Fertigungsschritte dann zusammengeführt werden, erklärte Sommer. Früher habe dies zumeist noch innerhalb eines Jahres funktioniert. Das sei nun nicht mehr der Fall. Der Kommandant führt dies auch auf volle Auftragsbücher bei den Herstellern zurück. Offenbar konkurrierten die Kommunen in diesem Bereich auch mit dem Bund, der verstärkt für Waldbrände oder den Katastrophenschutz ausgerüstete Fahrzeuge bestelle.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr LKW Transportgewerbe Kosten]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Hilfeleistungslöschfahrzeug wird deutlich teurer]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 05:04:49 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Landschaft und Alltagsmotive in Öl und Fotos festgehalten  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rheinfelden/landschaft-und-alltagsmotive-in-oel-und-fotos-festgehalten;art372615,12503312 ]]></link>      <description><![CDATA[  Malerei und Fotografie begegnen sich in der Ausstellung „Impressionen aus Montenegro“ im Haus der Volkshochschule Rheinfelden  ]]></description>
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          Malerei und Fotografie begegnen sich in der Ausstellung „Impressionen aus Montenegro“ im Haus der Volkshochschule Rheinfelden<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Malerei und Fotografie begegnen sich in der Ausstellung „Impressionen aus Montenegro“ im Haus der Volkshochschule Rheinfelden



        <p><strong>Rheinfelden</strong> Mit seinen Küsten und Seen, dem mediterranen Flair und den schwarzen Bergen ist Montenegro eine Reise wert. Eindrücke von diesem Land an der Adriaküste gibt die Doppelausstellung „Impressionen aus Montenegro“ in der Volkshochschule Rheinfelden. Die Malerin Jeannette Frei und der Fotograf Thomas Dix, beide aus Grenzach-Wyhlen, haben bei Aufenthalten in der südlichsten Stadt Ulcinj und bei Ausflügen in die Umgebung Motive festgehalten.</p> <p>Von Jeannette Frei sieht man Ölgemälde in expressivem Stil. Sie hat Szenen aus dem Alltagsleben eingefangen: Menschen auf dem Markt, wo verlockende Früchte und Gemüse in üppiger Farbigkeit offeriert werden. Auch Stillleben mit Granatäpfeln und Paprika oder die kulinarischen Bilder von der landestypischen Spezialität Cevapi wirken in pastoser, praller Leuchtkraft der Farben. Seien es Frauen, die vor der Wäscheleine sitzen, Leute am Strand, ein Mann beim Friseur oder eine Katze neben einem Schild: Jeannette Frei hat diese alltäglichen Sujets lebensnah in gegenständlich-figurativer Manier dargestellt. Die Malerin zeigt auch schöne Landschaften, Meeresbilder, Aussichten auf die Küste, das Meer und über die Dächer der Altstadt von Ulcinj.</p> <p>Thomas Dix hat ebenfalls reizvolle Motive beigesteuert. In seinen Fotografien taucht er die Landschaft und die Ortsansichten in besondere Farb- und Lichtstimmungen. Ein roter Sonnenuntergang über der glatten Fläche des Wassers ist ein Beispiel. Auch die Steilküste bei Ulcinj, Flussmündungen, das Viadukt, den Hafen, die Uferpromenade und vor allem die Altstadt von Ulcinj rückt Dix in brillanten Aufnahmen in den Fokus. Besonders eindrücklich sind die Bilder von den Altstadtgassen in der Festung zur blauen Stunde, Blicke durch schmale Durchgänge zwischen dem alten Gemäuer im atmosphärischen Schein von Laternen oder mit rötlichem Lichtschein, der auf die Mauern fällt. Dix hat auch die legendären Olivenhaine von Montenegro fotografiert, teils jahrhundertealte Olivenbäume. Wasser und Gestein, Naturschönheiten und geschichtsträchtige Gebäude finden sich in Dix‘ Auswahl an Sehenswürdigkeiten und pittoresken Winkeln. So ist diese Schau, wie es Kulturamtsleiter Dario Rago nannte, „eine Entdeckungsreise nach Montenegro aus Sicht der beiden Künstler“.</p> <p><em><strong>Die Ausstellung</strong> ist bis 25. Oktober in der VHS Rheinfelden zu sehen.</em></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Sehenswürdigkeit Landschaft Malerei]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Rheinfelden]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Landschaft und Alltagsmotive in Öl und Fotos festgehalten]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 05:04:42 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Jetzt kommt Tempo 30 im Stadtgebiet  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rheinfelden/jetzt-kommt-tempo-30-im-stadtgebiet;art372615,12503311 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ab dieser Woche werden die neuen Tempo-30-Schilder in Rheinfelden aufgestellt. Zuerst kommen die Straßen in der Kernstadt an die Reihe. Bald folgen Kontrollen.  ]]></description>
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          Ab dieser Woche werden die neuen Tempo-30-Schilder in Rheinfelden aufgestellt. Zuerst kommen die Straßen in der Kernstadt an die Reihe. Bald folgen Kontrollen.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rheinfelden/jetzt-kommt-tempo-30-im-stadtgebiet;art372615,12503311]]></guid>
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        Ab dieser Woche werden die neuen Tempo-30-Schilder in Rheinfelden aufgestellt. Zuerst kommen die Straßen in der Kernstadt an die Reihe. Bald folgen Kontrollen.



        <p><strong>Rheinfelden</strong> „Mit der Einführung von Tempo 30 in insgesamt 14 Straßen im Zuständigkeitsbereich der Stadt haben wir nun alle Möglichkeiten, die uns der Gesetzgeber bietet, ausgeschöpft, um dem langgehegten Wunsch aus der Bevölkerung nach mehr Verkehrssicherheit Rechnung zu tragen“, so wird Dominic Rago, Leiter des Amts für öffentliche Ordnung, in einer Pressemitteilung der Stadtverwaltung Rheinfelden zitiert.</p> <p>Die Umsetzung der geschwindigkeitsreduzierenden Maßnahmen in der Kernstadt und in allen Rheinfelder Teilorten würden dabei nicht nur das Ziel verfolgen, Unfallrisiken zu verringern und die Sicherheit von Fußgängern und Radfahrern zu erhöhen. Sie dienten auch der Minderung von Lärm, der Senkung von Schadstoffemissionen und der Verbesserung der Aufenthaltsqualität, so die Mitteilung.</p> <p>In einem ersten Schritt werden laut der Mitteilung dabei zunächst die Straßen in der Kernstadt, die Karl-Fürstenberg-Straße, die Hardtstraße und die Schildgasse sowie die Straßen in Herten, die Hauptstraße und die Bahnhofstraße, ab Mitte kommender Woche beschildert. Diese Arbeiten sind laut der Mitteilung voraussichtlich am Donnerstag, 23. Oktober, abgeschlossen, sodass dann die neuen Geschwindigkeiten gelten.</p> <p>Nach und nach werden laut der Mitteilung im Anschluss daran in den folgenden Wochen die neuen Verkehrsschilder – sie kosten die Stadt insgesamt rund 12.000 Euro – in Karsau (Kreisstraße und Karsauer Straße), Minseln (Wiesentalstraße), Nordschwaben (Schopfheimer Straße), Adelhausen (Rheintalstraße), Eichsel (Adelhauser Straße, Birsstraße), Degerfelden (Eichsler Straße) und Nollingen (Beuggener Straße) angebracht.</p> <p>„Sobald die Schilder stehen, werden wir nach einer etwa einwöchigen Kulanzzeit die Einhaltung der Geschwindigkeiten dann auch kontrollieren“, kündigt der Ordnungsamtsleiter an. Die geplanten Maßnahmen auf der B34 und B316 lägen im Verantwortungsbereich des Regierungspräsidiums Freiburg und würden zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen. (pm)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Straßenverkehr Verkehrspolitik Straße]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Rheinfelden]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Jetzt kommt Tempo 30 im Stadtgebiet]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 17:31:32 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bilder vom Großeinsatz in Rheinfelden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rheinfelden/versuchtes-toetungsdelikt-bilder-vom-grosseinsatz-in-rheinfelden;art372615,12502896 ]]></link>      <description><![CDATA[  Absperrung in der Innenstadt am Montag. Die Polizei geht von einem versuchten Tötungsdelikt aus.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Absperrung in der Innenstadt am Montag. Die Polizei geht von einem versuchten Tötungsdelikt aus.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rheinfelden/versuchtes-toetungsdelikt-bilder-vom-grosseinsatz-in-rheinfelden;art372615,12502896]]></guid>
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        Absperrung in der Innenstadt am Montag. Die Polizei geht von einem versuchten Tötungsdelikt aus.



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      <dc:relation><![CDATA[Polizei Polizeieinsatz Tötungsdelikte Vermißte thema-sicherheit-blaulicht]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Rheinfelden]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Bilder vom Großeinsatz in Rheinfelden]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 16:50:29 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Einbrecher in der Backstube ertappt – ein 25-Jähriger kommt sofort ins Gefängnis  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/einbruch-in-der-kaiserstrasse-in-waldshut-polizei-schnappt-25-jaehrigen-der-wandert-ins-gefaengnis;art372586,12502830 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nach einem erneuten Einbruch in der Kaiserstraße in Waldshut schnappt die Polizei den Mann. Womöglich ist er für weitere Taten verantwortlich. Im Kanton Basel-Landschaft wurde ein 44-Jähriger überfallen und ausgeraubt.  ]]></description>
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          Nach einem erneuten Einbruch in der Kaiserstraße in Waldshut schnappt die Polizei den Mann. Womöglich ist er für weitere Taten verantwortlich. Im Kanton Basel-Landschaft wurde ein 44-Jähriger überfallen und ausgeraubt.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/einbruch-in-der-kaiserstrasse-in-waldshut-polizei-schnappt-25-jaehrigen-der-wandert-ins-gefaengnis;art372586,12502830]]></guid>
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        Nach einem erneuten Einbruch in der Kaiserstraße in Waldshut schnappt die Polizei den Mann. Womöglich ist er für weitere Taten verantwortlich. Im Kanton Basel-Landschaft wurde ein 44-Jähriger überfallen und ausgeraubt.



        <p>Die Polizei nahm nach einem Einbruch in der Kaiserstraße in Waldshut einen Mann (25) fest, der jetzt in Haft sitzt. Sie hatte übers Wochenende zudem mit mehreren Unfällen und Unfallfluchten zu tun. Die Schweizer Polizei meldet einen Raubüberfall.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Auf frischer Tat ertappt</h2> <p>Nach einem Einbruch in eine Bäckerei in der Kaiserstraße in Waldshut am Donnerstag, 16. Oktober, 1.40 Uhr, hat die Polizei einen Verdächtigen geschnappt und festgenommen. Wie die Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen und die Polizei in einer gemeinsamen Pressemitteilung am Montag, 20. Oktober, schreiben, wurde der Mann dem Haftrichter vorgeführt und vom Gerichtssaal direkt ins Gefängnis gebracht.</p> <p>Ein Mitarbeiter der Bäckerei erwischte den 25-jährigen Verdächtigen laut Angaben in der Backstube. Dem Einbrecher gelang die Flucht. Einsatzkräfte des Polizeireviers Waldshut-Tiengen spürten ihn jedoch in der Nähe des Tatorts auf und nahmen ihn fest.</p> <p>In einem sogenannten beschleunigten Verfahren wurde der Mann mit afghanischer Staatsbürgerschaft noch am Nachmittag dem Haftrichter vorgeführt und zu einer Haftstrafe verurteilt, heißt es weiter. Sein Weg führte vom Gerichtssaal direkt in die Justizvollzugsanstalt.</p> <p>Die Ermittler prüfen derzeit, ob der Tatverdächtige auch für weitere Einbrüche infrage kommen könnte. Jüngst wurde unter anderem in Drogeriemärkte in der Kaiserstraße eingebrochen.</p> <h2>Bonndorf: Brand auf dem Recyclinghof</h2> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/feuerschein-weist-den-rettern-den-weg-muelllastwagen-auf-recyclinghof-werden-opfer-der-flammen;art372586,12502714" target="_blank" title="Großeinsatz auf dem Recyclinghof: Drei Lastwagen brennen lichterloh">Auf einem Firmengelände eines Recycling-Betriebes in Bonndorf brannten am Freitag, 17. Oktober, gegen 19.45 Uhr mehrere Fahrzeuge</a>, schreibt die Polizei. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen und ein Übergreifen auf die Werkhalle verhindern. Insgesamt wurden drei Fahrzeuge und mehrere Fenster der Halle beschädigt. Der Sachschaden kann bislang noch nicht geschätzt werden. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an, weshalb dazu noch keine Angaben gemacht werden können.</p> <h2>Ühlingen: Vorfahrtsverletzung führt zu Unfall</h2> <p>Eine Vorfahrtsverletzung hat am Samstag, 18. Oktober, gegen 6 Uhr, an der Kreuzung Haupt-/Kirchstraße in Ühlingen zu einem Unfall geführt.</p> <p>Wie die Polizei berichtet, missachte eine 30-Jährige die Vorfahrt eines 54-Jährigen. Letzterer und seine Mitfahrerin (45) wurden leicht verletzt. Laut Angaben mussten alle drei Beteiligten vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.</p> <p>Beide Autos waren nicht mehr fahrtüchtig, sie mussten vom Abschleppdienst abgeholt werden. Es entstand ein Schaden von rund 20.000 Euro.</p> <p>Polizei, Rettungsdienst, Feuerwehr und eine Firma für die Fahrbahnreinigung waren im Einsatz.</p> <h2>Bad Säckingen: Unfall mit drei Verletzten</h2> <p>Ein 85-Jähriger hat am Freitag, 17. Oktober, gegen 15.15 Uhr, in Bad Säckingen einem 44-Jährigen die Vorfahrt genommen – es krachte. Er wurde laut Mitteilung der Polizei vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden Insassen im anderen Auto, der 44-Jährige und ein neunjähriges Kind, wurden ambulant behandelt, die Mitfahrerin im Auto des 85-Jährigen blieb unverletzt.</p> <p>Der 85-Jährige krachte mit seinem Wagen ins Auto des 44-Jährigen, der aus dem Rebbergweg in die Ludwig-Herr-Straße biegen wollte. Dessen Fahrzeug wurde gegen den Zaun eines angrenzenden Grundstücks geschleudert.</p> <p>Beide Fahrzeuge wurden laut Angaben erheblich beschädigt. Schaden: circa 20.000 Euro.</p> <h2>Lauchringen: Polizei sucht Unfallfahrer</h2> <p>Ein BMW mit Schweizer Kennzeichen ist am Sonntag, 19. Oktober, gegen 10.15 Uhr, in der Hauptstraße in Lauchringen in eine Mauer gekracht. Laut Information der Polizei ließ der Verursacher das Fahrzeug herrenlos zurück.</p> <p>Die Polizei Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) ermittelt und sucht Zeugen.</p> <h2>Wutöschingen: Kühlschrank steht in Flammen</h2> <p>In der Rechberger Straße in Wutöschingen ist in der Nacht von Sonntag auf Montag, 19. auf 20. Oktober, gegen 3 Uhr, ein Kühlschrank in Flammen aufgegangen, schreibt die Polizei.</p> <p>Die Höhe des Schadens ist bisher nicht bekannt. Die Wohnung war laut Angaben vorübergehend nicht bewohnbar. Niemand wurde verletzt. Es sei von einem technischen Defekt auszugehen.</p> <h2>Jestetten: Audi Q7 angefahren und beschädigt</h2> <p>Auf dem Parkplatz eines Drogeriemarkts in der Saarstraße in Jestetten ist am Freitag, 17. Oktober, zwischen 13.30 und 15 Uhr, ein Audi Q7 mit Züricher Kennzeichen angefahren und beschädigt worden. Wie die Polizei mitteilt, fuhr der Verursacher davon. Er hinterließ einen Schaden von rund 4000 Euro.</p> <p>Die Polizei Jestetten (07745/925820) und die Polizei Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) nehmen Hinweise entgegen.</p> <h2>Waldshut: Renault in der Blois Straße beschädigt</h2> <p>In der Blois Straße in Waldshut ist am Sonntag, 19. Oktober, gegen 15 Uhr, zwischen 9 und 15 Uhr, ein Renault Master angefahren und beschädigt worden, wie die Polizei informiert. Schaden: etwa 2000 Euro. Auch hier hofft die Polizei auf Hinweise zum Verursacher und dessen Fahrzeug.</p> <p>Wer etwas weiß, solle beim Revier in Waldshut (07751/8316-531) anrufen.</p> <h2>Bad Säckingen: Unfallflucht in der Tullastraße</h2> <p>Ein hoher Schaden (4000 Euro) und eine Unfallflucht meldet die Polizei auch aus Bad Säckingen. Vor einem Supermarkt in der Tullastraße ist am Freitag, 17. Oktober, gegen 12.45 Uhr, ein Mercedes angefahren worden.</p> <p>Die Polizei Bad Säckingen (07761/934-0) sucht Zeugen.</p> <h2>Rheinfelden: Unfall mit Totalschaden</h2> <p>Beim Abbiegen auf die B316 in Rheinfelden hat am Samstag, 18. Oktober, gegen 11.30 Uhr, ein von links kommendes Auto übersehen, schreibt die Polizei. An der Einmündung krachte es. Niemand wurde verletzt. Beide Autos haben Totalschaden (20.000 Euro).</p> <h2>Weil am Rhein: Mehrfach Gesuchter inhaftiert</h2> <p>Die Bundespolizei hat am Samstagabend, 18. Oktober, einen mit einem Haftbefehl gesuchten 45-Jährigen an der Schweizer Grenze festgenommen. Nun sitzt der Mann, dem ein besonders schwerer Fall des Diebstahls vorgeworfen wird, in Untersuchungshaft.</p> <p>Die Beamten kontrollierten den 45-Jährigen in einem Fernreisebus am Autobahngrenzübergang Weil am Rhein. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass ein Untersuchungshaftbefehl gegen den georgischen Staatsangehörigen bestand. Wegen des Vorwurfs, im Januar dieses Jahres einen besonders schweren Fall des Diebstahls begangen zu haben, erließ ein Amtsgericht Haftbefehl. Die Bundespolizei führte den Gesuchten einem Haftrichter vor, der den Haftbefehl in Vollzug setzte. Der Mann wurde deshalb in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Zudem werden dem 45-Jährigen noch andere Diebstahldelikte vorgeworfen. Deshalb lagen gegen ihn vier Fahndungsersuchen von Staatsanwaltschaften zur Aufenthaltsermittlung vor.</p> <h2>Füllinsdorf (CH): 44-Jähriger überfallen und ausgeraubt</h2> <p>In der Talstraße in Frenkendorf (Kanton Basel-Landschaft) ist am Sonntag, 19. Oktober, kurz nach 12 Uhr, in der Bahnunterführung ein Mann durch mehrere unbekannte Täter angegriffen, verletzt und ausgeraubt worden. Die Polizei sucht Zeugen.</p> <p>Die Kantonspolizei schreibt: „Gemäß den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft wurde ein 44-jähriger Mann, als er auf der Talstraße von Füllinsdorf kommend in Richtung Frenkendorf ging, durch drei unbekannte Männer in der Bahnunterführung angegriffen, geschlagen und ausgeraubt.“</p> <p>Das Opfer wurde bei dem Raub verletzt und begab sich selbstständig ins Spital.</p> <p>Der genaue Tathergang ist aktuell Gegenstand von laufenden Ermittlungen durch die Polizei Basel-Landschaft und die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft.</p> <p>Zur Klärung des genauen Tathergangs sucht die Polizei Zeugen. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft (0041-61/5533535) zu melden.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 15:04:34 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Großeinsatz beim Rathaus: Polizei geht von Tötungsdelikt aus  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-loerrach/polizeieinsatz-in-der-innenstadt-ermittlungen-in-rheinfelden-nach-einem-todesfall-news;art372585,12502756 ]]></link>      <description><![CDATA[  Polizeieinsatz am Montag in der Innenstadt. Ersten Informationen zufolge wird wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts ermittelt. Was bislang bekannt ist.  ]]></description>
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          Polizeieinsatz am Montag in der Innenstadt. Ersten Informationen zufolge wird wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts ermittelt. Was bislang bekannt ist.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Polizeieinsatz am Montag in der Innenstadt. Ersten Informationen zufolge wird wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts ermittelt. Was bislang bekannt ist.



        <p>Sperrungen in der Rheinfelder Innenstadt am Montagnachmittag. Das Einsatzgebiet umfasst den Kastanienpark beim Rheinfelder Rathaus und das Rathaus selbst.</p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/mediathek/suedbaden/toter-in-gaststaette-in-rheinfelden-gefunden-polizeieinsatz-beim-rathaus-in-rheinfelden;sts1372334,51245" target="_blank" title="Toter in Gaststätte in Rheinfelden gefunden: Polizeieinsatz beim Rathaus ">Sehen Sie hier das exklusive Video des Einsatzes.</a></p> <h2>Was ist bislang bekannt über den Polizeieinsatz beim Rathaus in Rheinfelden?</h2> <p>Die Polizei nannte auf Anfrage auch bis nach 16.30 Uhr noch keine Details, sprach aber von einer „ernsten Lage“. Dann, kurz vor 17 Uhr, eine erste gemeinsame Pressinformation der Staatsanwaltschaft Lörrach und des Polizeipräsidiums Freiburg:</p> <p>Demnach soll am Montagmorgen, 20. Oktober 2025, eine männliche Person tot in einer Gaststätte beim Kastanienpark in Rheinfelden aufgefunden worden sein. Es bestehe der Verdacht eines Tötungsdelikts.</p> <p>Bei der Kriminalpolizei Freiburg sei eine Sonderkommission eingerichtet worden, heißt es in der Mitteilung. Weitere Informationen gibt die Polizei mit Hinweis auf laufende Ermittlungen nicht.</p> <p>Vor Ort waren Absperrungen zu sehen, die Polizei war im Bereich des Rathauses im Einsatz.</p> <p>Ein Leichenwagen stand bereit.</p> <h2>Leichnam eines Menschen wird antransportiert</h2> <p>Gegen 15.45 Uhr wurde der Leichnam eines Menschen in den Leichenwagen gebracht. Einige Polizeiwagen entfernten sich wieder vom Rathaus.</p> <p>Polizisten kontrollierten rund um das Rathaus Mülltonnen.</p> <p>Weitere Informationen liegen bislang nicht vor.</p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rheinfelden/versuchtes-toetungsdelikt-bilder-vom-grosseinsatz-in-rheinfelden;art372615,12502896" target="_blank" title="Bilder vom Großeinsatz in Rheinfelden">Sehen Sie hier weitere Bilder vom Großeinsatz.</a></p> <p><em>Wir werden weiter berichten, sobald es neue Erkenntnisse gibt.</em></p> <p></p>]]>
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      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 10:47:18 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bringt das Sondervermögen für den Autobahnbau die A98 endlich näher?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/sondervermoegen-fuer-den-autobahnbau-was-bedeutet-das-fuer-die-a98-am-hochrhein;art372586,12502629 ]]></link>      <description><![CDATA[  Zwischen Baustopp und Investitionen: Das Finanzierungs-Chaos schien unüberwindbar. Anstatt einer 15-Milliarden-Finanzierungslücke reichen nun wohl 3 Milliarden Euro für die Autobahn 98. Aber wie ist denn nun der Stand?  ]]></description>
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          Zwischen Baustopp und Investitionen: Das Finanzierungs-Chaos schien unüberwindbar. Anstatt einer 15-Milliarden-Finanzierungslücke reichen nun wohl 3 Milliarden Euro für die Autobahn 98. Aber wie ist denn nun der Stand?<br>
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        Zwischen Baustopp und Investitionen: Das Finanzierungs-Chaos schien unüberwindbar. Anstatt einer 15-Milliarden-Finanzierungslücke reichen nun wohl 3 Milliarden Euro für die Autobahn 98. Aber wie ist denn nun der Stand?



        <p>Finanzierungslücke, Baustopp und Sondervermögen: In den vergangenen Wochen gab es immer wieder Neuigkeiten zum Thema Autobahnbau. Mittlerweile sind sich Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) und Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) einig geworden.</p> <p>Angefangen hatte alles mit der Verkündung aus dem Verkehrsministerium, dass es bis 2029 weitere 15 Milliarden Euro brauche, um bereits geplante Aus- und Neubauprojekte zu finanzieren. Das sorgte für wenig Begeisterung im Finanzministerium, war doch gerade erst der Haushalt fertiggestellt worden.</p> <h2>Droht ein Baustopp für die A98?</h2> <p>Plötzlich war von Baustopps die Rede und von Autobahnprojekten, die sich aktuell in der Planung befinden, hinter deren Bau nun aber ein Fragezeichen gesetzt wurde. Für die Region stellte sich die Frage: Werden die Lückenschlüsse der A98, die im Finanzierungs- und Realisierungsplan 2025 bis 2029 stehen, überhaupt umgesetzt? Die Rede ist hier vom Abschnitt 5 (Rheinfelden – Schwörstadt) und Abschnitt 6 (Schwörstadt – Bad Säckingen – Murg).</p> <p>Nun sieht es so aus, als ob auch drei Milliarden Euro reichen würden. Der Koalitionsausschuss hatte sich auf diese Summe geeinigt. Finanziert werden soll sie durch eine Umschichtung innerhalb des schuldenfinanzierten Sondervermögens Infrastruktur. Wieso soll aber plötzlich ein Bruchteil der geforderten 15 Milliarden Euro genügen? Beim Nachrechnen habe sich die Summe „erheblich verringert“, so Finanzminister Lars Klingbeil.</p> <h2>CDU-Abgeordneter Felix Schreiner: „Alles, was baureif ist, wird jetzt gebaut.“</h2> <p>Für Felix Schreiner, Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Waldshut und Hochschwarzwald, ist das eine längst überfällige Priorisierung. „Die Entscheidung ist ein deutliches Signal: Der Bund stellt die Weichen auf Investitionen – Infrastruktur hat endlich Vorrang.“</p> <p>Mit der Umwidmung von Mitteln aus dem Sondervermögen würden endlich Unklarheiten bei der Finanzierung von Neu- und Ausbauprojekten ausgeräumt. „Das bedeutet: Alles, was baureif ist, wird jetzt gebaut“, so Felix Schreiner weiter.</p> <p>Für seinen Wahlkreis sei das eine besonders gute Nachricht – etwa mit Blick auf die A 98, deren Finanzierung nun gesichert sei. Zwar sind die beiden Abschnitte laut Verkehrsministerium aktuell noch mit dem „Realisierungsstand Vorentwurf in Aufstellung“ versehen, der Finanzierungs- und Realisierungsplan läuft aber bis 2029 und die Deges (Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH) befindet sich mitten in den Planungen. Die nun geschaffene Planungssicherheit sei dringend notwendig, betont Felix Schreiner.</p> <h2>Deges arbeitet aktuell an den Entwurfsplanungen</h2> <p>Die Deges befindet sich aktuell an den Entwurfsplanungen – nicht nur für die Abschnitte fünf und sechs, sondern auch für die Abschnitte acht und neun, die von der Abfahrt Hauenstein bis nach Waldshut-Tiengen führen sollen.</p> <p>„Hinsichtlich der Umsetzung und Finanzierung ist die Deges im Austausch mit ihrer Auftraggeberin, der Autobahn GmbH des Bundes“, teilt Deges-Sprecherin Pia Verheyen auf Anfrage mit.</p> <p>Die Planungen würden voranschreiten. Die bereits 2021 und 2023 vorgestellten Vorzugsvarianten der Trassen von Abschnitt 6 sowie 8 und 9 würden so weit ausgearbeitet, dass die Planung durch die Auftraggeber der Deges bestätigt und anschließend für den nächsten Meilenstein, das Genehmigungsverfahren, vorbereitet werden könnte. Für den Abschnitt 5 werde die Planung so weit angepasst, dass sie möglichst zeitgleich mit dem Abschnitt 6 in ein erneutes Planfeststellungsverfahren eingehen könne.</p> <h2>Aktuell finden Bohrungen für die Abschnitte 8 und 9 statt</h2> <p>Neben den Planungen gibt es auch noch Arbeiten, die vor Ort ausgeführt werden. Derzeit und bis ungefähr Mitte 2026 laufen die Erkundungsbohrungen für den Abschnitt zwischen den Anschlussstellen Hauenstein und Tiengen-West. Auch im Abschnitt 5 stehen noch Bohrarbeiten an. „Das Ziel dieser Arbeiten ist es, Erkenntnisse über den Baugrund zu gewinnen“, so Verheyen.</p> <p>Die Planung würde sämtliche vorgeschriebenen Vorgaben und Richtlinien berücksichtigen. Diese würden von der Ausarbeitung des Straßenentwurfs und der Bauwerke über den Umwelt- und Artenschutz bis zur Wirtschaftlichkeit reichen. „Dabei werden Lösungen für alle mit dem Autobahnbau verbundenen Fragestellungen entwickelt“, teilt die Deges-Sprecherin mit.</p> <h2>Deges macht keine Aussage zu einem möglichen Baubeginn</h2> <p>Und wann können die Menschen in der Region nun mit dem Baubeginn rechnen? „Eine seriöse Aussage zu einem möglichen Baustart kann die Deges nicht treffen, da für die Schritte auf dem Weg zum vollziehbaren Baurecht keine eindeutigen Zeiträume festgelegt sind“, so Verheyen. An die aktuelle Phase der Entwurfsplanung schließe sich die Erstellung der Genehmigungsplanung und das Planfeststellungsverfahren an.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>Die fehlenden Abschnitte der A98</h2> </div> <h2>A98-Abschnitt 5: Rheinfelden bis Schwörstadt</h2> <p>Beim Abschnitt 5 der A98 handelt es sich um den Lückenschluss zwischen Rheinfelden und Schwörstadt. Die 6,5 Kilometer lange Strecke ist als Bergtrasse geplant. Im April 2019 hatte der Erörterungstermin stattgefunden. Am 1. Januar 2021 ist die Zuständigkeit für die Planung des Abschnitts vom Regierungspräsidium Freiburg auf die Autobahn GmbH des Bundes übergegangen. Im Sommer 2022 wurde die Deges von der Autobahn GmbH mit der weiteren Planung und dem Bau von Abschnitt 5 beauftragt. Seit Sommer 2022 hat die Deges erste Planungsaufträge und Gutachterleistungen vergeben und prüft derzeit den Bearbeitungsumfang der vorliegenden Planung.</p> <h2>A98-Abschnitt 6: Schwörstadt bis Bad Säckingen/Murg</h2> <p>Der Abschnitt 6 führt von Schwörstadt nach Bad Säckingen/Murg und soll eine Länge von 9,5 Kilometern haben. Im Sommer 2021 stellte die Deges die Vorzugsvariante für diesen Abschnitt der Öffentlichkeit vor, die bei Wehr als Brücke und dann mit zwei Tunneln weiter durch das Hinterland verläuft. Derzeit wird die Entwurfsplanung erstellt.</p> <h2>A98-Abschnitte 8 und 9: Hauenstein bis Tiengen-West</h2> <p>Auf einer Strecke von 15,5 Kilometern sollen die beiden Abschnitte von der Anschlussstelle Hauenstein bis zur Anschlussstelle Tiengen-West führen. Für diese Abschnitte wurde gemeinsam mit Interessenvertretern und der Bevölkerung vor Ort eine Vorzugsvariante erarbeitet und 2023 der Öffentlichkeit vorgestellt. Derzeit erstellt das Projektteam der Deges die Entwurfsplanung. Große Teile der Strecke sind als Tunnel geplant – lediglich bei Dogern soll die A98 oberirdisch geführt werden.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>Entwicklungen bei der Hochrheinautobahn A98</h2> </div> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li>März 2025: <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-loerrach/bis-2027-a98-baustelle-verzoegert-sich-warum-pendler-weiterhin-umwege-fahren-muessen;art372585,12333960" title="Die A98-Baustelle dauert mindestens bis 2027">A98 bei Rheinfelden bleibt mindestens bis 2027 Baustelle</a></li> <li>Januar 2025: <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/a98-probebohrung-im-wald-untergrund-test-fuer-die-tunnelvariante;art372623,12288915" target="_blank" title="Probebohrung im Wald: Fachfirma testet Untergrund für die geplante Tunnelvariante der A98">Wo in Waldshut-Tiengen überall für die A98 gebohrt werden soll</a></li> <li>Dezember 2024: <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/hier-wird-fuer-die-hochrheinautobahn-gebohrt;art372586,12263483" target="_blank" title="Hier wird für die Hochrheinautobahn gebohrt">Probebohrungen für die </a><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/hier-wird-fuer-die-hochrheinautobahn-gebohrt;art372586,12263483" target="_blank" title="Hier wird für die Hochrheinautobahn gebohrt">A98</a></li> <li>27. September 2024: <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/a98-bohrungen-sollen-die-planung-vorantreiben;art372586,12190076" target="_blank" title="Autobahn zwischen Hauenstein und Tiengen: Ab Oktober wird auf der Trasse gebohrt und gerammt">So soll es zwischen Hauenstein und Tiengen mit der A98 weitergehen</a></li> <li>21. März 2024: <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/geplante-trasse-rueckt-bei-brennet-rchtung-rhein;art372624,11943553" target="_blank" title="Trasse rückt Richtung Rhein: So soll die A98 bei Wehr verlaufen">Der Trassenverlauf bei Wehr wird verändert</a></li> <li>31. Dezember 2023: <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/war-2023-das-erfolgsjahr-fuer-die-a98-ein-rueckblick;art372586,11846046" title="War 2023 das Erfolgsjahr für die A98? Ein Rückblick">War 2023 ein Erfolgsjahr für die Autobahn?</a></li> <li>18. August 2023: <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/700-buerger-nutzen-den-direkten-draht-zu-den-autobahnplanern-der-a98;art372586,11684176" target="_blank" title="700 Bürger nutzen den direkten Draht zu den Autobahnplanern der A98">Das Online-Beteiligungsverfahren der Deges ist beendet</a></li> </ul> </div> <p></p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Rheinfelden]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Bringt das Sondervermögen für den Autobahnbau die A98 endlich näher?]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 18 Oct 2025 05:01:04 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Mehr Stellen für Klimaanpassung und Kindergarten  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rheinfelden/mehr-stellen-fuer-klimaanpassung-und-kindergarten;art372615,12501865 ]]></link>      <description><![CDATA[  In Rheinfelden werden mehr als zehn neue Stellen benötigt, unter anderem durch Aufgaben, die dem Klimawandel geschuldet sind  ]]></description>
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          In Rheinfelden werden mehr als zehn neue Stellen benötigt, unter anderem durch Aufgaben, die dem Klimawandel geschuldet sind<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        In Rheinfelden werden mehr als zehn neue Stellen benötigt, unter anderem durch Aufgaben, die dem Klimawandel geschuldet sind



        <p><strong>Rheinfelden</strong> Die Anpassungen an den Klimawandel erfordern mehr Stellen in der Rheinfelder Stadtverwaltung. So müssen zum Beispiel die Stadtgärtner die Bäume im gesamten Stadtgebiet engmaschiger beobachten und pflegen. Die Feuerwehr wiederum rückt häufiger wegen Unwettern aus. Und der Eigenbetrieb Stadtwerke wirbt für sein Wärmenetz um Neukunden.</p> <p>Allein für diese Aufgaben schlägt die Stadtverwaltung Rheinfelden für das kommende Jahr mehr als drei volle Stellen vor. Insgesamt summiert sich die die von der Verwaltung vorgelegte Wunschliste auf 10,3 neue Stellen. Darüber wurde am Montag im Hauptausschuss beraten. Der eigentliche Beschluss wird erst im Zuge der Haushaltsberatungen erfolgen.</p> <h2>Entlastung für die Feuerwehr</h2> <p>Für die Stelle im Stadtbauamt, welche die neuerdings verpflichtenden Maßnahmen im Bereich Klimaschutz und Klimaanpassung umsetzen soll, wurde ein Förderantrag in Höhe von 80 Prozent gestellt. Die Eigenbetriebe Stadtwerke wiederum wollen die Kundenakquise wieder selbst übernehmen, wofür eine 60-Prozent-Stelle vorgesehen ist. Und der Feuerwehrkommandant soll durch eine zusätzliche hauptamtliche Kraft entlastet werden, die sich um Verwaltungsaufgaben und Sicherheitsvorkehrungen kümmert. Die bei den Technischen Diensten angegliederte Stadtgärtnerei wiederum hat vermehrt mit kranken Bäumen zu tun, wodurch sich der Aufwand stark erhöht habe. Dabei geht es unter anderem auch um eine Gewährleistung der Verkehrssicherheit im Stadtgebiet.</p> <p>Auch hierfür soll eine volle Stelle neu geschaffen werden. Zusammen mit dem Baubetriebshof ist für die Stadtgärtnerei noch eine weitere volle Stelle vorgesehen. Bei dieser Stelle geht es um Straßenreparaturen, die Beseitigung von illegalen Müllablagerungen, die Pflege von öffentlichen Wegen und Plätzen sowie den erhöhten Bewässerungsaufwand. Für diese Aufgaben wären eigentlich sogar zwei Stellen wünschenswert, hieß es auf Nachfrage. Über die genaue Aufteilung der einen Stelle sollen sich der Betriebshof und die Gärtnerei intern verständigen.</p> <p>Die meisten Neueinstellungen sind für den Naturkindergarten Adelhausen erforderlich. Für die beiden Gruppen mit jeweils 20 Kindern ab drei Jahren werden zusammen mit der Kindergartenleitung 5,5 Stellen für pädagogische Fachkräfte benötigt.</p> <h2>Die Frage nach den Kosten</h2> <p>Einige Mitglieder des Hauptausschusses befürchteten, dass die Förderung der Stelle bald wieder auslaufen könnte und die Stadt die Kosten fortan selbst zu tragen hätte. Die Förderung laufe über mehrere Jahre und es werde zunächst befristet eingestellt, hieß es dazu. Im Endeffekt habe der Gemeinderat dies aber selbst in der Hand.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr "öffentlicher Dienst" Finanzhaushalt Kommunalpolitik]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Rheinfelden]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Mehr Stellen für Klimaanpassung und Kindergarten]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 18 Oct 2025 05:00:55 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Von der Suppenküche bis zur Fasnacht  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rheinfelden/von-der-suppenkueche-bis-zur-fasnacht;art372615,12501864 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Was trennt, was verbindet die beiden Rheinfelden?</li> <li>Zeitzeugen sprechen über das Zusammenwachsen</li> <li>Anekdoten, Witzeleien und auch kleine Seitenhiebe</li> </ul>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          <ul> <li>Was trennt, was verbindet die beiden Rheinfelden?</li> <li>Zeitzeugen sprechen über das Zusammenwachsen</li> <li>Anekdoten, Witzeleien und auch kleine Seitenhiebe</li> </ul><br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rheinfelden/von-der-suppenkueche-bis-zur-fasnacht;art372615,12501864]]></guid>
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        <ul> <li>Was trennt, was verbindet die beiden Rheinfelden?</li> <li>Zeitzeugen sprechen über das Zusammenwachsen</li> <li>Anekdoten, Witzeleien und auch kleine Seitenhiebe</li> </ul>



        <p><strong>Rheinfelden</strong> Das „Miteinander“, das eine gelungene Kooperation über institutionelle und geografische Grenzen hinweg ist, wurde am Mittwochabend im Saal des Fricktaler Museums im Schweizer Rheinfelden zelebriert. Die Veranstaltung war gespickt mit Geschichten von Menschen aus den Schwesterstädten Rheinfelden beidseits des Rheins.</p> <p>„Gerade in Rheinfelden, das durch den Rhein in zwei Städte und Staaten getrennt, zugleich aber durch gemeinsame Geschichte, Kultur und Alltag eng verbunden ist, zeigen diese persönlichen Geschichten, wie bedeutungsvoll das Miteinander ist und war. Gerade auch, weil es nicht immer so einfach und selbstverständlich gelebt werden konnte“, sagte Lenita Classeen, Sachbearbeiterin Ausstellung und Museum im badischen Rheinfelden. Das Zusammenwachsen der beiden Städte müsse jedoch als Ergebnis vieler mutiger, kluger und zugewandter Entscheidungen gesehen werden. „Der Rhein, oft als trennendes Element gesehen, kann vielleicht auch als Verbindungslinie verstanden werden“, fuhr sie fort. Mehr als 70¦Gäste, davon etwa 15 von badischer Seite, nahmen an dem Abend teil. „Im Winter die Kunsteisbahn, dann die grenzüberschreitende Fasnacht, wir leihen uns Bücher aus. All das ist selbstverständlich, aber wie ist es dazu gekommen?“, fragte Stella Barmettler Wälti, stellvertretende Leiterin im Fricktaler Museum.</p> <p>Erinnerungen und Geschichten gab es viele: Politische, gesellschaftliche, private – und auch kleine Seitenhiebe und Witzeleien durften nicht fehlen. Den Schweiz-deutschen Talk moderierte Lotti Berner, Rede und Antwort standen Bea Bieber, Klaus Heilmann, Heidi Leemann (alle Rheinfelden/Schweiz), sowie von badischer Seite Eberhardt Niethammer und Rolf Brugger.</p> <p>Eberhardt Niethammer, ehemaliger Oberbürgermeister, erinnerte an die Anfänge der Verbindung der Schwesterstädte: „Den Anfang machte der Rheinfelder Rolf Haas, mit der Kirchenmusik. Dann ging es mühsam los mit der deutsch-Schweizer Verbindung“, erinnerte sich der Alt-OB. Mit der KuBa – der Kunsteisbahn – sei dann der „absolute Durchbruch“ gekommen. „Mein Vorgänger Herbert King wollte auch eine Kunsteisbahn, hat aber dann Geld an die Schweizer gegeben. Das war eine wichtige und gute Sache“, erzählte Niethammer. Bea Bieber ergänzte: „Mit Stadtammann Hansruedi Schnyder hat die Verbindung dann richtig Fahrt aufgenommen. Es entstanden viele Projekte. Und heute, mit der grenzüberschreitenden Stadtbücherei, das ist europaweit einzigartig“.</p> <p>Gustav Fischer, SPD-Stadtrat aus den Reihen der Gäste, erzählte, dass die Schweizer schon viel früher den Deutschen die „Hand gegeben“ haben, und zwar nach dem Zweiten Weltkrieg mit der „Schweizer Suppenküche“. Frauen in der Schweiz bereiteten Suppen zu, die dann ohne Schwierigkeiten – dank der französischen Militärregierung – mit Transportfahrzeugen nach Badisch-Rheinfelden transportiert werden durften, so Fischer.</p> <p>Der Bauunternehmer Rolf Brugger ist in der Schweiz aufgewachsen und Ortsbürger. Er lebt jedoch auf deutscher Seite. Er erinnerte an das Tabakhüsli und auch daran, dass die Deutschen ab und zu als „Sauschwobe“ bezeichnet worden seien. Er weiß aber auch, dass der Sport ein verbindendes Element war und bis heute ist. Er sprach von guten Fußballspielern aus der Schweiz, die dann auch auf badischer Seite gespielt haben. Ebenso gebe es immer noch gute Verbindungen beim Tennis.</p> <p>Bea Bieber erzählte von den Begegnungen am Beispiel der „Vermittlungsbörse Lovers Inn“, des mittlerweile leerstehenden Clubs an der Ecke Schildgasse/Friedrichstraße sowie der grenzüberschreitenden Fasnacht. Dazu Rolf Brugger: „Aus dem Begriff Schmuggel hat sich die Warmbacher Fasnachtsclique Schmugglergilde gegründet.“</p> <p>Und apropos Schmuggel: Klaus Heilmann habe in Nollingen mal einen guten Schinken gekauft und wollte ihn über den Zoll mitnehmen. Der Zöllner sagte, er solle ihn zurückbringen, woraufhin sein Vater ihn aufgefordert habe, noch ein Brötchen kaufen zu gehen. „Gemeinsam haben wir dann auf dem Inseli gevespert“, sagte Heilmann.</p> <p>Heidi Leemann ist in unmittelbarer Nähe des Zollübergangs in der Schweiz – sie bezeichnet es als „Downtown“ – groß geworden: „Die Zöllner haben alles beobachtet, auch das Privatleben, manchmal standen sie auch mit dem Sturmgewehr dort“, erinnert sich Leemann. Beim Thema Strandbad gestand Leemann: „Wir waren eifersüchtig auf die Mädchen aus Deutschland, denn während wir in der Schweiz noch im braven Badekleid zum Schwimmen gingen, trugen sie schon tolle Bikinis.“</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Zoll Veranstaltungen Vergangenheitsbewältigung Fest]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Rheinfelden]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Von der Suppenküche bis zur Fasnacht]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 16:52:35 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Von Walther Rathenau bis Herbert King: Diese Persönlichkeiten prägen und entwickeln die Stadt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rheinfelden/rathenau-king-krauseneck-und-viele-mehr-diese-menschen-praegen-die-geschichte-der-stadt-rheinfelden;art372615,12501496 ]]></link>      <description><![CDATA[  Rheinfeldens Stadtführerin Manuela Eder beleuchtet das Wirken dieser außergewöhnlichen Menschen. Auch einige Frauen erwerben sich Verdienste um die Stadtentwicklung.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Rheinfeldens Stadtführerin Manuela Eder beleuchtet das Wirken dieser außergewöhnlichen Menschen. Auch einige Frauen erwerben sich Verdienste um die Stadtentwicklung.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rheinfelden/rathenau-king-krauseneck-und-viele-mehr-diese-menschen-praegen-die-geschichte-der-stadt-rheinfelden;art372615,12501496]]></guid>
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        Rheinfeldens Stadtführerin Manuela Eder beleuchtet das Wirken dieser außergewöhnlichen Menschen. Auch einige Frauen erwerben sich Verdienste um die Stadtentwicklung.



        <p>Das sind schon eine Vielzahl von Namen, die uns beim täglichen Gang durch die Stadt auf Straßenschildern begegnen. Rathenau und Krauseneck, Herzog, King und etliche mehr. Wer waren diese Leute? Älteren Einheimischen muss man zu den meisten Namen nicht viel erklären, aber bei zugezogenen Einwohnern oder auch Jugendlichen kommt da wohl schon manchmal ein Fragezeichen auf.</p> <p>Stadtführerin Manuela Eder stellte an der Volkshochschule etliche Persönlichkeiten vor, deren Wirken für die Stadtentwicklung bedeutsam war. Eingeordnet war dieser Vortrag in einen Kurs für künftige Stadtführer. An den Anfang stellte sie zwei Unternehmer, deren Wirken weit über Rheinfelden hinaus bekannt ist: Emil und Walther Rathenau.</p> <h2>Wie es Emil Rathenau nach Rheinfelden zog</h2> <p>Emil, der Vater, förderte maßgeblich die Industrialisierung von Berlin, kaufte zuerst eine Maschinenfabrik. Mit Weitblick und Begeisterung für Wissenschaft und Technik erkannte er frühzeitig die Bedeutung der Elektrifizierung für die Entwicklung von Kommunen und Industrie. 1883 gründete er die Deutsche Edisongesellschaft, später entwickelte sich daraus die Firma AEG.</p> <p>Zwar hatte er in Berlin das Kraftwerk Oberspree errichten lassen, doch schwebte ihm ein großes Laufwasserkraftwerk vor, wie es in den USA an den Niagarafällen entstand. Deshalb führte ihn sein Weg nach Rheinfelden. Die weitere Entwicklung ist bekannt: Walter Rathenau übernahm vom Vater den Staffelstab, beide trafen maßgebliche Entscheidungen für die Stromgewinnung und die Industrieansiedlung in Rheinfelden.</p> <p>Auch Walther Rathenau war weit mehr als nur Industrieller, er förderte die gleichzeitige Entwicklung von Industrie und Gesellschaft in der neuen Siedlung sowie den Wohnungsbau. Als direkt damit verbunden fügte Manuela Eder das Schaffen von Carl Fürstenberg an. Der Banker aus Berlin, ein Vertrauter der Rathenaus, sah viel mehr als nur den Gewinn aus Darlehen. Auch er hatte frühzeitig den Nutzen stabiler Stromversorgung für die Entwicklung der Gesellschaft erkannt. Während Emil Rathenau von vielen Zeitgenossen wegen seiner Förderung der Elektrifizierung nicht ernst genommen wurde, glaubte Fürstenberg an dieses Projekt.</p> <h2>Zwei Ärztinnen machen sich einen Namen</h2> <p>Ebenso erwarben sich Frauen Verdienste um die Stadtentwicklung, zwei davon als Ärztinnen. Therese Herzig-Rennau hatte ihre erste Praxis in der Gartenstraße, der heutigen Karl-Fürstenberg-Straße. 1919 erwarb sie gemeinsam mit ihrem Mann das sogenannte Bampischlösschen am Rhein und richtete dort eine größere Praxis ein. Später war dort die Frauenklinik ansässig. Zeitweilig stand sie dem Frauenverein vor und sie leitete das Heil- und Solbad. Als ihr Mann in eine leitende Funktion der Chemischen Werke Berlin berufen wurde, verließen beide die Stadt, doch ab 1946 praktizierte Therese Herzog-Rennau wieder in Rheinfelden.</p> <p>1950 kam Ursula Gräfelt nach Rheinfelden, sie war hier die erste Kinderärztin. Wegen ihres Engagements für die Allgemeinheit wurde sie in den 1950er-Jahren als erste Frau in den Gemeinderat gewählt. Zweimal noch zog sie in jeweils größere Praxisräume um, 1953 über das Kino und 1963 in die Zähringerstraße. 1979 beendete sie ihre Tätigkeit als Ärztin.</p> <p>Eine Einheimische mit besonderem Wirken war Emilie Senger. Die Nollingerin war erste Präsidentin des Frauenvereins im Dorf. Dieser Verein initiierte maßgeblich den ersten Kindergarten. Später wirkte der Verein vorwiegend in der Krankenpflege.</p> <h2>Bauunternehmer Karl Metzger hinterlässt Spuren</h2> <p>Manuela Eder erinnerte auch an den Bauunternehmer Karl Metzger. Etliche Bauten, die er mit seiner Firma errichtete, prägen heute noch das Stadtbild, zum Beispiel das Hotel Danner, das Verwaltungsgebäude der Kraftübertragungswerke oder das Hallenbad. An ihn erinnert heute der Name „Metzgergrube“, die von ihm erschlossene Kiesgrube für die Baufirma.</p> <h2>Josef Blum, Peter Krauseneck und Herbert King</h2> <p>Auch Josef Blum prägte das städtische Leben. 1931 richtete er am Oberrheinplatz sein erstes, damals noch kleines Kaufhaus ein. Nach geringfügiger Erweiterung konnte er 1973 den Neubau eröffnen, mit mehr als 50.000 verschiedenen Artikeln wurde es zum Einkaufszentrum für die Rheinfelder und viele auswärtige Kunden.</p> <p>Als ehrlicher Unternehmer mit Sozialgefühl wurde Peter Krauseneck bekannt. Die erste Druckerei hat er in der Stadt eingerichtet. 1902 gründete er die erste Tageszeitung im Ort und betrieb die erste Buchhandlung der Stadt in der Friedrichstraße.</p> <p>Gut bekannt ist auch Herbert King, immerhin war er von 1949 bis 1988 Bürgermeister, nach der Kommunalreform Oberbürgermeister. Er setzte unter anderem die Eingemeindung der heutigen Ortsteile mit um. Alle zusammen formten die Stadt und förderten das Zusammenleben. Vieles ist über sie bekannt und es lohne sich, Einzelheiten aus dem Leben dieser Persönlichkeiten heute respektvoll zu betrachten.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Von Walther Rathenau bis Herbert King: Diese Persönlichkeiten prägen und entwickeln die Stadt]]></dc:rights>
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