<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/" xmlns:blogger="http://schemas.google.com/blogger/2008" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0" version="2.0"><channel><atom:id>tag:blogger.com,1999:blog-5464126533710680939</atom:id><lastBuildDate>Tue, 07 Oct 2014 04:47:21 +0000</lastBuildDate><title>Sway&#39;s Erotica</title><description>Erotische Geschichten der etwas anderen Art ...</description><link>http://swayserotica.blogspot.com/</link><managingEditor>noreply@blogger.com (Sway)</managingEditor><generator>Blogger</generator><openSearch:totalResults>9</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><blogger:adultContent>true</blogger:adultContent><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-5464126533710680939.post-7215094536876274258</guid><pubDate>Tue, 11 Sep 2001 21:00:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-07-25T23:27:23.170+02:00</atom:updated><title>Kino</title><description>&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Mit Mühe lenke ich meinen Einkaufswagen durch den rappelvollen Supermarkt. Einkaufen gehört zu den Dingen, die ich schlichtweg hasse. Ich hasse das Gedrängel, ich hasse die Schlange an den Kassen, die Einkaufswägen – einfach alles. Zwar habe ich mir schon oft vorgenommen, morgens vor der Arbeit einzukaufen, aber in die Realität umgesetzt habe ich das noch nicht. Und so stehe ich wieder einmal an einem Freitag zur Feierabendzeit im Supermarkt und quäle mich durch die &lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;Menschenmassen. Schon seit Jahren kaufe ich mit einem Einkaufszettel ein, weil ich ansonsten alles Mögliche in den Wagen packe und mich zu Hause über meinen Einkauf ärgere. Mit dem Zettel kauft es sich wesentlich einfacher ein, wenngleich man ggf. öfters durch den Supermarkt fahren muss, da die Liste nicht dem Artikelstandort entspricht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich will zurück zum Nudelregel, welches ich zu Beginn übersehen hatte. Als ich ums Eck komme und den Gang betrete, fahre ich dich beinahe über den Haufen. Du gehst einkaufen!? Ich lache beinahe über mich selbst. Natürlich gehst du einkaufen, von irgendetwas musst auch du leben und doch finde ich die Situation komisch. Die Berührungspunkte, die wir beide bislang hatten, waren soweit vom Alltag entfernt, dass ich etwas Alltägliches wie einkaufen, gar nicht mit dir in Verbindung bringen kann. Ich nehme mir noch vor den Mund zu halten, um mich mit meinen albernen Gedanken nicht lächerlich zu machen, doch da du keine Anstalten machst etwas zu sagen, unterbreche ich nervös das Schweigen. &lt;br /&gt;&quot;Du gehst einkaufen&quot;, sage ich schlau.&lt;br /&gt;&quot;Ja&quot;, antwortest du mir mit einem kleinen Lächeln.&lt;br /&gt;&quot;Wie geht es dir?&quot;, frage ich weiter. &lt;br /&gt;&quot;Danke, gut. Und dir?&quot;&lt;br /&gt;Anstatt einer Antwort nicke ich.&lt;br /&gt;&quot;Ich habe dich gestern Abend anzurufen.&quot;&lt;br /&gt;Wir hatten Klassentreffen&quot;, entgegnest du.&lt;br /&gt;&quot;Klar.&quot;&lt;br /&gt;&quot;Ich meine es ernst&quot;, sagst du empört. &quot;Wir hatten wirklich Klassentreffen!&quot; &lt;br /&gt;&quot;Oh, ok. Und, wie war&#39;s?&quot;&lt;br /&gt;&quot;Weiß ich nicht ... Nein ... nein, das wollte ich nicht sagen ... es ... es war wirklich toll ... ja&quot; &lt;br /&gt;Was ist denn mit dem los? Verwirrt schaue ich dich an. Wahrscheinlich bist du mit einer deiner ehemaligen Klassenkameradinnen im Bett gelandet. Würde dir auf jeden Fall ähnlich sehen. Prompt verkrampft sich mein Magen.&lt;br /&gt;&quot;Ich verstehe&quot;, sage ich verletzt.&lt;br /&gt;&quot;Nein, du hast mich falsch verstanden&quot;, sagst du schnell. &quot;Ich habe meine Klassenkameraden wiedergetroffen. Du kannst Sascha fragen, er war gestern dabei. Er ist doch mit mir in die Klasse gegangen. Wir zwei und noch drei andere Kumpels waren früher unzertrennlich. Wir sind zusammen durch dick und dünn gegangen. Seit dem Abi haben wir uns teilweise leider nicht mehr gesehen.&quot;&lt;br /&gt;Ich wundere mich über deine plötzliche Gesprächigkeit und ziehe überrascht eine Braue hoch.&lt;br /&gt;&quot;Ich muss jetzt gehen&quot;, sage ich mit einem kleinen Lächeln. &lt;br /&gt;&quot;Hast du heute Abend Zeit?&quot;, willst du wissen. &quot;Wir könnten ins Kino oder so...&quot; &lt;br /&gt;Oh Gott, mit dir ins Kino. Da brauche ich ja erst gar nicht reingehen. Den Film kriege ich ohnehin nicht mit.&lt;br /&gt;&quot;Was läuft denn im Kino?&quot;, frage ich trotzdem. &lt;br /&gt;&quot;Keine Ahnung&quot;, antwortest du grinsend. &quot;Aber das können wir ja dann rausfinden.&quot;&lt;br /&gt;Eigentlich will ich ablehnen, doch wie immer, kann ich nicht &#39;Nein&#39; sagen. Wir verabreden uns also für die 8-Uhr-Vorstellung und ich hoffe, dass nicht viel los ist an der Kasse. Mit dir in der Schlange stehen, deinen Körper an meinem zu spüren, das fehlt mir gerade noch. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pünktlich um 19.15 Uhr klingelst du an meiner Tür. Ich rase die Treppe runter und komme völlig ohne Atem unten an. Als wir in dein Auto einsteigen, frage ich mich spontan, ob du dich auch von mir fahren lassen würdest. &lt;br /&gt;&quot;Wieso kann ich mal nicht fahren?&quot;, frage ich mit einem kleinen Lächeln.&lt;br /&gt;&quot;Weil ich so die Kontrolle über unseren Abend habe&quot;, antwortest du mit einem Grinsen. &quot;Du bist von mir abhängig ... &quot;&lt;br /&gt;&quot;Ich kann mir auch ein Taxi nehmen, so ist es nicht!&quot;, unterbreche ich dich spöttisch.&lt;br /&gt;Du lachst leise, machst aber keine Anstalten das Gespräch fortzuführen, stattdessen wechselst du das Thema. Resigniert lasse ich mich in den Sitz fallen. In diesem Moment würde ich sowieso mit dir bis an das Ende der Welt fahren. Verstohlen werfe ich dir einen Blick zu. Beim Anblick deiner Hände fängt mein Herz an schneller zu schlagen. Schon längst vergangene Berührungen fallen mir wieder ein. Mein Blick gleitet höher zu deinem Gesicht, an welchem ich schmachtend hängen bleibe. Wieder einmal stockt mir der Atem. Diese Lippen, mein Gott, diese Lippen... &lt;br /&gt;&quot;Du schaust mich an, als ob du mich vorher noch nie gesehen hättest&quot;, reißt du mich aus meinen Gedanken. &lt;br /&gt;&quot;Du ... du hast es bemerkt ...&quot;, antworte ich verlegen.&lt;br /&gt;&quot;Kein Wunder, du hast mich ja mit deinen Blicken durchbohrt!&quot;&lt;br /&gt;Deine blauen Augen schauen mich an und - Herzstillstand! Ich sehe wie sie dunkel werden.&lt;br /&gt;&quot;Du solltest auf die Straße gucken, ich möchte heil ankommen&quot;, versuche ich mich zu retten. Du grinst und schaust wieder auf die Straße. Kurze Zeit später sind wir da. Vor dem Kino tummeln sich eine Menge Leute. &lt;br /&gt;&quot;So ein Mist!&quot;, denke ich laut.&lt;br /&gt;&quot;Was hast du erwartet?&quot;, fragst du. &quot;Es ist Freitagabend. Aber wenn du mir sagst, was du schauen willst, klär ich das mit den Karten. Ich kenne jemanden an der Kasse.&quot;&lt;br /&gt;Als wir uns einig über den Film sind, verschwindest du um die Karten zu besorgen. Nach einigen Augenblicken kommst du wieder zurück. Wir schlängeln uns an den Leuten in der Halle vorbei zum unserem Kino und entgegen meiner Befürchtungen kriege ich den Film vollständig mit. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir wieder draußen sind, laufen wir nicht direkt zum Auto.&lt;br /&gt;&quot;Wo willst du hin?&quot;, frage ich dich.&lt;br /&gt;&quot;Habe ich dir eigentlich schon von meinem Faible erzählt?&quot;&lt;br /&gt;Ich schaue dich mit einem fragenden Blick und verstehe nur Bahnhof. Du zerrst mich durch die Straße und irgendwann sehe ich ein großes Schild mit einer nackten Frau darauf. Du bleibst stehen. Als mir klar wird, wo wir sind muss ich schlucken. &lt;br /&gt;&quot;Äh, ich halte das für keine gute Idee ... &quot;, versuche ich dich davon abzubringen.&lt;br /&gt;&quot;Warst du schon mal in so einem Kino?&quot;, unterbrichst du mich. &lt;br /&gt;&quot;Nein, aber ... &quot;&lt;br /&gt;&quot;Siehst du, dann kannst du auch nichts dagegen sagen.&quot;&lt;br /&gt;&quot;Aber ... &quot;, sage ich schwach.&lt;br /&gt;&quot;Keine Widerrede.&quot;&lt;br /&gt;Du zahlst den Eintritt und wir gehen rein. &lt;br /&gt;&quot;Ich bin da bestimmt die einzige Frau!&quot;, versuche ich noch einmal mein Glück. &lt;br /&gt;&quot;Bestimmt nicht.&quot; &lt;br /&gt;Als du die Tür aufreißt, erwarte ich neugierige Gesichter, die uns anstarren. Aber nichts dergleichen passiert. Niemand würdigt uns eines Blickes und entgegen meiner Erwartung ist das Kino halbvoll. Ich entdecke sogar einige Frauen. &lt;br /&gt;Wir setzen uns ziemlich weit hinten in eine etwas dunklere Ecke. Von dort aus haben wir einen gute Sicht auf die Leinwand und das gesamte Kino. Ich lasse meinen Blick durch das Publikum schweifen. Hier und da haben einige Männer bereits Hand angelegt. Weiter rechts sitzt ein Pärchen und knutscht rum. Meine Augen wandern zur Leinwand, auf welchem mich ein weibliches Geschlechtsorgan im Großformat anlächelt. Das kann ja heiter werden!&lt;br /&gt;&quot;Wieso sind wir eigentlich hier?&quot;, frage ich dich leise. &lt;br /&gt;&quot;Ich stehe auf Pornos.&quot; &lt;br /&gt;Empört schaue ich dich an.&lt;br /&gt;&quot;Na toll, er steht auf Pornos!&quot;, sage ich ironisch. &quot;Und die muss man sich unbedingt in einem dubiosen Pornokino anschauen, weil man sie woanders nicht anschauen kann?&quot;&lt;br /&gt;Du grinst. &lt;br /&gt;&quot;Ich weiß, sie sind banal und es dreht sich nur um das Eine. Die Wirklichkeit sieht anders aus und Handlung gibt es auch keine, aber trotzdem ...&quot;&lt;br /&gt;&quot;Hast du zu Hause auch welche?&quot;, will ich wissen.&lt;br /&gt;&quot;Ja, einige, die mir besonders gut gefallen.&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich will gerade fragen, was für Pornos dir besonders gut gefallen, als mich jemand ein zwei Reihen vor uns mit einem &quot;Pscht&quot; unterbricht. Also drehe ich mich wieder nach vorne und starre auf die Leinwand, auf welcher sich gerade eine Frau von zwei Männern durchnehmen lässt. Ich komme aus dem Staunen nicht mehr raus. Im Großformat sehe ich, wie sich zwei Schwänze in sie bohren, einer vorne - einer hinten. Sie verdreht die Augen und hört nicht mehr auf zu stöhnen. Dadurch, dass sie zwischen den beiden Männern eingeklemmt ist, ist sie in ihrer Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt. Doch diesen Part übernehmen die Männer für sie. Mir wird die Situation peinlich. Ich werfe dir einen flüchtigen Blick zu, doch du zuckst nicht einmal mit der Wimper sonst starrst nur auf die Leinwand. Ich frage mich, ob du so einen Dreier auch schon mal gehabt hast. Nach kurzem Überlegen bin ich mir jedoch sicher, dass es so ist. Nach all deinen sexuellen Eskapaden würde es mich nicht wundern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um herauszufinden, ob dich der Film erregt, werfe ich einen Blick auf deinen Schritt. Doch es ist viel zu dunkel, als dass ich etwas erkennen könnte. Ich will mich gerade wieder dem Film widmen, als du mich plötzlich unverblümt anstarrst. Deinen Augen sind in der diffusen Kinobeleuchtung nur noch zwei dunkle Höhlen. Ich verspüre den Drang dich zu küssen und beuge mich über dich. Als sich unsere Lippen berühren, denke ich für einen Moment, dass ich gleich den Verstand verliere. Deine Lippen sind heiß und fordernd. Sanft presst du deine Zunge in meinen Mund und meine Gefühle überrollen mich. Deine Hände legen sich auf mein Gesicht und ziehen mich näher an dich ran. Leidenschaftlich wütet deine Zunge in mir, dass mir fast die Luft wegbleibt. Deine rechte Hand wandert tiefer zu meiner Brust und umschließt sie sanft, während du mit dem Daumen über die Brustwarze fährst, die sich anschließend sofort aufrichtet und nach weiteren Berührungen schreit. Mit einer kleinen Bewegung gleitest du unter mein Oberteil und schiebst den BH hoch. Als ich deine Hand auf meiner nackten Haut spüre, wird mir warm. Mit der anderen Hand greifst du nach meinen Fingern und legst sie anschließend auf deinen Schoß. Dein steifer Schwanz pocht gegen meine Handfläche und bettelt darum befreit zu werden. Schnell öffne ich deine Hose. Du hebst ein klein wenig die Hüften, gerade so viel, dass ich deinen Schwanz aus seinem Gefängnis befreien kann. Die ersten Lusttropfen quellen aus der Eichel hervor. Ohne zu Zögern senke ich meinen Kopf und nehme sie zärtlich in den Mund. Genüsslich lutsche ich an deinem Schwanz, während meine Hände über deine Hosen streicheln und sie sanft massieren. Ich spüre deine Hände in meinen Haaren, die du mir aus Gesicht hältst und meinen Kopf dabei gleichzeitig etwas tiefer in deinen Schoß drückst. Immer wieder lasse ich meine Zunge über deine Eichel kreisen und locke dabei ein leises Stöhnen aus dir hervor. Deine Erregung steigt schnell an, schon bald schleuderst du mir deine Hüften entgegen. Deine Lenden zucken, wollen mehr, wollen tiefer in meinen Mund. Ich habe Mühe mich nicht zu verschlucken, daher drücke ich mit der flachen Hand gegen deinen Bauch um deine Bewegungsfreiheit einzuschränken. Doch dafür ist es schon längst zu spät. Ein letztes Mal schießen deine Hüften nach oben und schon im nächsten Moment fließt schubweise warmes Sperma in meinen Mund. Ich habe Schwierigkeiten alles zu schlucken und so läuft die Hälfte wieder raus. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als dein Körper wieder zur Ruhe kommt, löse ich mich von dir und durchsuche mit zwei Fingern meine Handtasche nach einem Taschentuch. Du kommst mir zuvor und reichst mir die Hälfte von deinem. Mit der anderen Hälfte entfernst du das Sperma von deinen Hoden. Als du fertig bist, reißt du mich an dich und presst deinen Mund auf meine Lippen. Für einen kurzen Augenblick schiebst du deine Zunge in meinen Mund und schmeckst dein eigenes Sperma. &lt;br /&gt;&quot;Sorry, dass ich dir keine andere Möglichkeit gelassen habe. Ich war so geil, da ... &quot;&lt;br /&gt;Ich lege meine Hand auf deine Lippen und schaue dich zärtlich an. &lt;br /&gt;&quot;Du musst dich nicht rechtfertigen.&quot;&lt;br /&gt;Dankbar küsst du meine Hand. Heul&#39; jetzt bloß nicht wieder los, denke ich, während ich mit den Tränen ob dieser liebevollen Geste kämpfe. &lt;br /&gt;&quot;Komm&quot;, sagst du und packst mich an der Hand. &quot;Lass uns gehen.&quot;&lt;br /&gt;Hand in Hand verlassen wir das Kino und laufen zurück zu deinem Auto. &lt;br /&gt;&quot;Wie sieht es aus?&quot;, fragst du mich plötzlich mit einem breiten Grinsen und reichst mir deine Autoschlüssel. &quot;Möchtest DU fahren?&quot;&lt;/div&gt;</description><link>http://swayserotica.blogspot.com/2001/09/kino.html</link><author>noreply@blogger.com (Sway)</author><thr:total>6</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-5464126533710680939.post-1321593362993380751</guid><pubDate>Mon, 10 Sep 2001 01:42:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-07-25T03:57:33.257+02:00</atom:updated><title>Klassentreffen - Teil 2</title><description>&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Das erneute Schweigen wird durch Daniel unterbrochen. &lt;br /&gt;&quot;Also ich mache es mir jetzt bequem&quot;, sagt er und zieht sich eiskalt seine Hose aus.&lt;br /&gt;Ihr starrt ihn an, aber das Eis ist gebrochen. &lt;br /&gt;&quot;In dem Film gab es eine nette Stelle. Die Beste in meinen Augen. Jetzt kann ich es euch ja sagen.&quot;&lt;br /&gt;Er schnappt sich die Fernbedienung und fängt an zu spulen, bis er die besagte Szene findet. &lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;Es ist ein Dreier – zwei Männer, eine Frau. Die Männer besorgen es sich gerade gegenseitig und die Frau guckt zu und befriedigt sich dabei selbst. Keiner von euch sagt was, jeder fragt sich, wohin das führt. Doch wie auch schon vor 15 Jahren, als ihr euch gegenseitig befriedigt habt, ergreift Daniel die Initiative. Er zieht sich seine restlichen Klamotten aus, schiebt seine Boxer etwas runter und schnappt sich seinen Schwanz. Du beobachtest ihn und merkst dass er beschnitten ist. Du erinnerst dich, dass das nicht immer der Fall war. &lt;br /&gt;&quot;Wann hast du dich eigentlich beschneiden lassen?&quot; &lt;br /&gt;Er grinst breit und meint: &quot;Du kannst dich aber noch gut an meinen Schwanz erinnern. Aber keine Sorge, auch ich erinnere mich an deinen ... Los, hol ihn raus. Ich will wissen, ob er noch immer so aussieht wie früher.&quot; &lt;br /&gt;Du zögerst, starrst ihn an und überlegst was du jetzt machen sollst. Doch die Situation und das Gestöhne in dem Film machen dich geil und so verschwinden deine Hemmungen. Du entledigst dich schnell deiner Kleider. Daniels Blick fällt zwischen deine Beine. Du setzt dich wieder, aber du merkst wie er dein steifen Schwanz noch immer begutachtet. &lt;br /&gt;&quot;Er sieht noch immer so aus wie früher&quot;, meint er grinsend. &quot;Du hast echt einen geilen Schwanz ...&quot;&lt;br /&gt;Du denkst zurück und Kevins Worte fallen dir wieder ein. Du fragst dich, wieso plötzlich alle deinen Schwanz schön finden. Daniel fängt langsam an zu wichsen. Du beobachtest ihn eine Weile und schließlich wandert auch deine Hand wie von selbst zu deinem Schwanz. Zärtlich ziehst du die Vorhaut über die Eichel, auf der sich ersten Tropfen bilden.&lt;br /&gt;&quot;Wie sieht es mit euch aus?&quot;, fragt Daniel die anderen. &quot;Wollt ihr nur zugucken oder euch wie früher beteiligen?&quot;&lt;br /&gt;Sascha schaut dich an und grinst. Auch er zieht sich seine Klamotten aus. Stefan und Raffael tun es ihm gleich. Nach wenigen Minuten seid ihr alle nackt. Daniel wird langsam laut. Seine Hand fliegt über seinen Schwanz, während er seine Hüften rhythmisch bewegt. Plötzlich steht er auf und holt was aus dem Badezimmer. Du ahnst schon was es ist. Als er wieder zurück kommt, geht er zu Raffael und zieht ihm ein Gummi über den Schwanz. Dann verteilt der Gleitgel darauf und sagt schließlich: &lt;br /&gt;&quot;Ich will dass du mich fickst.&quot;&lt;br /&gt;Daniel schaut sich kurz um, dann stellt er sich vor einen kleinen Tisch und beugt sich leicht vor. Sein Schwanz ist etwas abgeschlafft und steht jetzt von seinem Körper ab. Raffael zögert kurz, doch dann steht er auf und stellt sich hinter Daniel. Langsam schiebt er seinen Schwanz in ihn. Daniel atmet laut auf. Als sich Raffa anfängt zu bewegen, senkt er seinen Kopf und berührt mit dem Kinn seine Brust. Du schaust gebannt zu, und bemerkst wie sich mit jedem Stoß Daniels Schwanz wieder aufrichtet. Bald ist er ganz steif und reicht fast bis zu seinem Bauchnabel. &lt;br /&gt;&quot;Halt an&quot;, hörst du ihn zu Raffa sagen. &quot;Ich will noch nicht kommen.&quot; &lt;br /&gt;Raffa hält einige Sekunden inne und fickt ihn anschließend weiter. Du kannst den Blick von den beiden nicht mehr losreißen. Deine Erregung steigt immer mehr und dein Schwanz ist jetzt hart wie Stein. Das Söhnen der beiden vermischt sich mit dem von dem Fernseher. Du wirfst einen kurzen Blick auf Sascha. Sein Blick ist starr auf den Fernseher gerichtet, während er sich keuchend einen runter holt. Plötzlich steht Stefan vor dir. &lt;br /&gt;&quot;Ich wollte es schon damals machen, habe mich aber nie getraut ...&quot; &lt;br /&gt;Du schaust ihn fragend an. Er kniet vor dich und nimmt ohne Umschweife deinen Schwanz in den Mund. Er fängt erst gar nicht langsam an, sondern schiebt in schnellem Tempo seine Lippen über deine Eichel. Du weißt, dass es so nicht mehr lange dauern wird, bist aber unfähig etwas zu sagen. Dein Blick richtet sich wieder auf Daniel und Raffael. Kleine Tropfen bilden sich auf Daniels Eichel, und du fragst dich, wieso er nicht wichst. Es scheint, als würde nur zusehen wollen, wie sein Schwanz immer härter wird. &lt;br /&gt;&quot;Los, schieb ihn mir tiefer rein! Ich will jetzt abspritzen!&quot;, brüllt er Raffael an. Der ist schon ganz aus der Fassung. Immer schneller bewegt er seine Hüften. Seine Hoden klatschen an Daniels Hintern und seine Augen sind starr auf seinen Schwanz gerichtet. Du merkst wie dir heiß und kalt wird. Du kannst nicht mehr klar denken, bist selbst plötzlich nur noch Schwanz. Das Pärchen vor deinen Augen wird schneller, wie in Trance hörst du sie stöhnen. Daniel stellt sich auf die Zehenspitzen und fährt einmal mit der Unterseite seines Schwanzes über die Tischkante. Diese Bewegung hat wohl ausgereicht, denn schon im nächsten Moment brüllt er. &lt;br /&gt;&quot;Jaaaaa...&quot;, hallt es durch den Raum. Die heiße Glut rast durch Daniels Schwanz, schießt schließlich in hohem Bogen raus und landet auf der Tischplatte. Sein Schwanz spuckt wie von Sinnen und du vergisst für einen Moment deine eigene Geilheit, kannst es nicht fassen, was da vor deinen Augen passiert. Sein Sperma hat es nach dem ersten Schuss nicht mehr bis zur Tischplatte geschafft und ist stattdessen auf seinen Bauch und dann auf den Boden geklatscht. Deine Gedanken wird durch Raffaels Stöhnen unterbrochen. Wie wahnsinnig fickt er Daniel und pumpt schließlich sein Sperma in das Gummi. Anschließend sinkt er schwer keuchend zu Boden und legt sich völlig ausgelaut auf den Rücken. Daniel geht ebenfalls erschöpft in die Knie. Du wirst durch den immer schneller saugenden Mund wieder wach. &lt;br /&gt;&quot;Ich will es auch ...&quot;, sagt Stefan fast atemlos. Fragend schaust du ihn an. &lt;br /&gt;&quot;Ich will dass du mich vögelst&quot;, erklärt er und du denkst für einen Moment du hörst nicht richtig. Schnell drückt er dich auf den Boden. Er schnappt sich eins der Kondome, die Daniel mitgebracht hat und stülpt es über deinen Schwanz. Mit einem Schwung ist über dir, geht in die Hocke und schiebt sich langsam auf dein Glied. Du bist von seinem Handeln beeindruckt, denkst an dein erstes Mal, und wie du dir fast in die Hose gemacht hast. Stefans Gesicht ist vom Schmerz verzerrt, aber als du ganz drinnen bist, entspannt er sich wieder. Genauso schnell wie er dir geblasen hatte, reitet er jetzt auf dir. &lt;br /&gt;Seine Augen sind geschlossen. &quot;Ich liebe Frauen und ich würde nie auf sie verzichten wollen. Aber das hier ist einfach unglaublich …&quot;&lt;br /&gt;Plötzlich wird die ganze Situation bewusst und du musst innerlich über euer Treiben grinsen. Rechts neben dir, nimmst du auf einmal Raffael wahr. Er kniet und hält seinen Schwanz vor dein Gesicht. Du bist über seinen erneut geilen Zustand verwundert, machst aber trotzdem den Mund auf. Du wirst immer erregter und fragst dich wie weit es eigentlich noch gehen kann. Stefan reitet auf dir, als wäre er von allen guten Geistern verlassen. In dem gleichen Tempo jagt seine Hand über seinen Schwanz und du weißt, dass du die ganze Ladung abbekommen wirst. Ich muss endlich abspritzen, denkst du. Ich kann nicht mehr, ich will nur noch spritzen. Wild schleuderst du deine Lenden Stefan entgegen. Er begreift und wird noch schneller. Hart klatscht sein Hintern auf deine Hoden. Er hat sich mit einer Hand auf deiner Brust abgestützt und drückt dir die Luft ab. Endlich spürst du wie sich deine Hoden zusammenziehen und dein Sperma sich auf den Höhepunkt vorbereitet. Wie durch einen Nebel siehst du Stefans Hand über seinen Schwanz rasen, seinen weit geöffneten Mund. Du hörst ein Keuchen und bist nicht sicher ob es deins oder seins ist. Gleich ist es soweit, denkst du. Ja! Endlich wirst du den Druck los. Mit einem heiseren Schrei schiebst du deine Lenden noch einmal nach oben und ergießt dich in das Kondom. Fast zeitgleich klatscht etwas Warmes auf deine Brust und weißt, dass es Stefans Sperma ist. Es folgen noch 5 oder 6 weitere Schübe, dann ist es vorbei. Der Schwanz aus deinem Mund wird rausgerissen und dafür bist du unendlich dankbar. In mehreren Schüben landet kurz darauf weiteres Sperma auf dir und rinnt über deine Hüfte auf den Boden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erschöpft machst du deine Augen zu und willst etwas entspannen. Doch du wirst müde und beschließt zu duschen bevor du einschläfst. Als du wieder zurück kommst, sitzt jeder nackt auf dem Platz, wo er vorher saß. Keiner sagt was. Du setzt dich auf deinen Sessel und zündest dir eine Zigarette an. Nachdenklich verfolgst du den Abspann des Pornos und beinahe lautlos murmelst du: &quot;Fast wie in alten Zeiten ... &quot;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a class=&quot;art-button&quot; href=&quot;http://swayserotica.blogspot.com/2001/09/klassentreffen.html&quot;&gt;Zurück&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://swayserotica.blogspot.com/2001/09/klassentreffen-teil-2.html</link><author>noreply@blogger.com (Sway)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-5464126533710680939.post-6787505212878917960</guid><pubDate>Sun, 09 Sep 2001 23:53:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-07-25T03:56:14.411+02:00</atom:updated><title>Klassentreffen - Teil 1</title><description>&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Gespannt steht ihr vor dem Hotel. Nervös fährst du dir durch die Haare und schaust&amp;nbsp;Sascha an. &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&quot;Wie lange ist es her?&quot;, fragst du ihn. &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&quot;14 - 15 Jahre...&quot;, antwortet er trocken. &quot;Lass uns reingehen, bevor ich es mir anders überlege.&quot;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Ihr zögert noch kurz,&amp;nbsp;betretet dann aber das Hotel. Der Mann an der Rezeption grinst und kommt auf euch zu. &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&quot;Klassentreffen?&quot; Stumm nickt ihr. &quot;Wollen Sie direkt zum Saal oder erst zu ihren Zimmern?&quot;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Ihr entscheidet euch direkt zum Saal zu gehen. Man hört schon von weitem lautes Stimmengewirr. Als ihr drinnen steht, schaut ihr euch erst mal verwirrt um. Ihr steht vor einem riesigen Tisch an dem mehrere Leute sitzen. Weiter hinten im Raum tummeln sich noch andere Personen. Auf den ersten Blick erkennt ihr niemanden. &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&quot;Wie sollen wir bei so vielen Leuten unsere Klasse erkennen?&quot;, mault Sascha.&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Ihr geht weiter in den Saal. Als ihr um die Ecke kommt, entdeckt ihr noch zwei andere große Tische. &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&quot;Sag mal ...&quot; hörst du Sascha. &quot;Ist das nicht Christina dahinten?&quot; &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Dein Blick folgt seinem Zeigefinger. Du grinst. &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&quot;Sie hat sich kein bisschen verändert. Aber immerhin haben wir jetzt jemanden gefunden, den wir nicht nur kennen, sondern auch wieder erkennen.&quot; &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Lachend geht ihr auf sie zu. Als sie euch entdeckt, fängt sie an zu kreischen: &quot;Guckt mal, wer da ist!&quot; &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Die Leute mit denen sie geredet hat, drehen sich um und ihr erkennt einen nach dem anderen wieder. Er wird geknutscht, umarmt und gelacht. &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&quot;Ich glaube ich spinne...&quot;, tönt es plötzlich hinter deinem Rücken. Du drehst dich um und dein Gesicht hellt sich auf. &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&quot;Daniel!&quot; rufst du begeistert und fällst ihm mit&amp;nbsp;einem Lachen in die Arme. &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&quot;Kommt mit, ihr müsst noch ein paar andere Leute sehen!&quot; &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Er schnappt euch am Ärmel und zerrt euch zu einer kleinen Gruppe, die in einer Ecke weiter hinten steht und sich angeregt unterhält. &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&quot;Hey Leute, guckt mal wen ich hier dabei habe&quot;, sagt Daniel mit einem breiten Grinsen und plötzlich starrt euch die Gruppe an. Du traust beinahe deinen Augen nicht mehr. Da stehen Raffael, Stefan und noch ein paar andere Jungs aus der Parallelklasse. Nach einer lauten und stürmischen Begrüßung starrt ihr fünf euch vielsagend an. Erinnerungen werden wach. Ihr wart bis zum Abitur die besten Kumpels. &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&quot;Ich hätte dich jederzeit wieder erkannt&quot;, sagt Daniel. &quot;Du hast dich überhaupt nicht verändert&quot;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&quot;Finde ich auch&quot;, meldet sich&amp;nbsp;plötzlich eine Frauenstimme hinter dir. &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Du drehst dich um und entdeckst eine Frau mit kurzen blonden Haaren und grünen Augen, welche dich belustigt anfunkeln an. &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&quot;Hallo Susanne&quot;, sagst du mit einem freundlichen Lächeln. &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Sie lächelt dich verführerisch an und setzt sich neben dich. Die nächste halbe Stunde redet ihr über die letzten 15 Jahre. Während sie von ihrer Ehe und der Scheidung vor einigen Monaten erzählt, neigt sie sich immer wieder weit nach vorne und gibt dir eindeutige Signale. Sie hat einen gewagten Ausschnitt. Willkürlich wandert dein Blick zu ihrem Dekolleté und ihrem Oberteil, welches den Ansatz ihrer Brüste frei gibt und einen Blick auf ihren schwarzen BH erlaubt. Du spürst wie es in deiner Hose eng wird und schluckst. &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Als du sie wieder anschaust, lächelt sie dich vielsagend an und sagt: &quot;Lass uns von hier verschwinden.&quot; &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Dein Gesicht wird ernst. Du wirfst einen Blick auf Sascha und deine ehemaligen Klassenkameraden. Vergnügt schwelgen sie in Erinnerung und erzählen sie sich Geschichten aus der Schulzeit. &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&quot;Aber nicht lange&quot;, sagst du. &quot;Wir haben uns all die Jahre nicht gesehen und es gibt bestimmt viel zu erzählen.&quot; &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Ihr verlasst den Saal und verzieht euch in eine kleine Abstellkammer. Geil presst sie ihre Lippen auf deine. Fordernd drängt sie ihre Zunge tief in deinen Mund. Deine Hände greifen nach ihren Brüsten und kneten sie. Zärtlich fährst du mit dem Daumen über ihre Brustwarzen, was ihr ein Stöhnen entlockt. Sie schiebt ihr Bein zwischen deine Schenkel und presst sich gegen deinen Schritt. Du drehst sie um, lässt langsam deine Hände auf Erkundungstour gehen. Mit geschickten Fingern öffnest du ihre Hose und rutschst mit einer Hand hinein. Du schiebst sie unter ihren Slip und berührst ihre Schamhaare. Sie stöhnt leise auf. Deine Finger spreizen ihre Schamlippen und berühren ihren Kitzler. Dann rutschen deine Finger tiefer und verschwinden in ihre Spalte. Du bist erstaunt wie feucht sie ist. Als deine Finger nass genug sind, kehrst du zu ihrem Kitzler zurück und verharrst dort. Deine andere Hand schiebt sich unter ihre Bluse, zieht den BH hoch und greift nach ihrer Brust. &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Deine Finger fahren immer wieder über ihre Scham, nach einigen Minuten legt Susanne ihre Hand auf deine, schiebt sie ein kleinwenig zur Seite und gibt dir dann Druck und Tempo vor, mit welchen sie berührt werden möchte. Ihre Hüften bewegen sich im Rhythmus deiner Hand. Bald stöhnt sie, windet sich unter deinen Fingern und schließlich neigt sie den Kopf weit nach hinten, als sie mit einem lustvollen Schrei kommt. Du löst deine Hände von ihr, knöpfst mit einer Hand deine Hose auf, während die andere ein Gummi aus der Hosentasche fischt. Mit einem Ruck zerrst du Susannes Hose weiter runter und beugst ihren Oberkörper nach vorne. Du ziehst ihre Pobacken auseinander und dringst geschmeidig in sie ein. Schnell findet ihr einen gemeinsamen Rhythmus und schon nach ein paar Minuten fühlst du das vertraute Zucken in deinen Lenden. Du wirst schneller und rammst immer härter deinen Schwanz in ihre Nässe. Ungestüm erwidert sie deine Bewegungen. Als du deinen Höhepunkt erreichst, entlädst du dich mit einem leisen Schrei in das Kondom. &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Einige Sekunden lang verharrst du noch so, dann holst du deinen Schwanz wieder raus und ziehst das Gummi ab. Schon im nächsten Moment ziehst du dich wieder an. &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&quot;Lass uns zurück gehen&quot;, sagst du. &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Sie guckt dich enttäuscht an. &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&quot;Noch immer ganz der Alte&quot;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&quot;Hey, ich habe die Jungs 15 Jahre lang nicht gesehen!&quot;, rechtfertigst du dich. &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&quot;Wir haben uns auch 15 Jahre lang nicht gesehen...&quot; &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Du schaust sie an, aber ihre Worte bleiben unbeantwortet. Schließlich drehst du dich um und verlässt den Raum.&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Als ihr den Saal wieder betretet, schauen dich deine Kumpels mit großen Augen an. &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&quot;Noch immer der Alte ... vögelt alles, was auf zwei Beinen geht&quot;, sagt Daniel lachend. &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Du grinst verlegen und setzt dich neben ihn. Susanne senkt beleidigt den Blick und setzt sich wieder zu den anderen. &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&quot;Ich nehme an, du bist noch nicht verheiratet, oder?&quot; fragt Daniel. &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&quot;Der heiratet nie!&quot;, erwidert Sascha. . &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&quot;Ich schätze, du bist auch nicht in festen Händen, oder?&quot; &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Anstatt einer Antwort lächelst du nur. &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&quot;Aber fast...&quot;, meint Sascha und grinst breit. Ihr schaut ihn fragend an. &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&quot;Jetzt schau mich doch nicht so empört an.&quot;, sagt er zu dir. Er guckt eure Freunde an und meint: &quot;Er trifft sich mit einer schon über anderthalb Jahre.&quot; &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&quot;Sascha, hör auf mit dem Quatsch ...&quot;, fällst du ihm ins Wort. &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&quot;Hör&#39; du doch auf! Du hast sie sechs Monate bearbeiten müssen, bevor du sie überhaupt ins Bett bekommen hast. Und du gehst noch immer mit ihr in die Kiste. Das heißt doch, dass du das Interesse an ihr nicht verloren hast. Oder sehe ich das etwa falsch?&quot;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Susannes Gesicht wird kreidebleich. Daniel und die anderen grinsen dich an. &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&quot;Erzähl doch mal was über sie&quot;, sagt Raffael. &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Du schaffst es noch nicht einmal den Mund aufzumachen, als sich Sascha wieder zur Wort meldet. &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&quot;Sie ist 5 /6 Jahre jünger als wir und hat Wirtschaftsinformatik studiert...&quot; &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&quot;Au weia...&quot;, erwidert Stefan grinsend. &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&quot;Können wir jetzt endlich das Thema wechseln?&quot;, unterbrichst du ihn gereizt. &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Raffael schaut dich überrascht an und meint dann: &quot;Na ja, wir können sicherlich auch später noch darüber reden.&quot; &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Erleichtert atmest du auf und schaust Daniel an. Erinnerungen werden in dir wach. Ihr hattet immer schon so ein Gefühl, dass es bei ihm anders ist als bei euch. Während der ganzen Schulzeit hatte er nicht eine Freundin, was er aber stets auf seine Schüchternheit schob&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&quot;Und wie sieht es bei dir aus?&quot;, fragst du ihn leise. &quot;Schwul oder doch nur bi?&quot; &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Ohne zu zögern antwortet er ebenso leise mit einem Lächeln: &quot;Schwul.&quot; &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Du nickst mit dem Kopf und fragst: &quot;Wie haben es deine Eltern aufgenommen?&quot;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&quot;Meine Mutter war eigentlich relativ gefasst, aber mein Alter ist an die Decke. Es war echt ätzend...&quot;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&quot;Wann hast du es denn ihnen gesagt?&quot;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&quot;Ach, ich habe mich etwa ein Jahr nach dem Abi geoutet. Mittlerweile akzeptieren sie es, aber ob sie es verstehen – ich glaube eher nicht.&quot;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&quot;Bist du momentan mit jemandem zusammen?&quot;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&quot;Hm, nicht wirklich...&quot; &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&quot;Und du, Stefan? Wie ist es dir ergangen?&quot; &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&quot;Oh, ich habe während dem Studium meine jetzige Frau kennengelernt. Wir sind seit vier Jahren verheiratet.&quot;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&quot;Habt ihr Kinder?&quot;, will Sascha wissen.&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&quot;Noch nicht, aber sie ist gerade im siebten Monate schwanger. Es wird ein Junge.&quot;, erwidert Stefan mit strahlenden Augen. &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&quot;Ich bin auch seit fünf Jahren verheiratet, allerdings läuft es bei uns nicht so toll, wie bei Stefan... Irgendwie ist die Luft raus und der Alltag hat uns überrollt...&quot; mischt sich Raffael in das Gespräch. Und nach einem kurzen Zögern fügt er hinzu: &quot;Vielleicht liegt es auch daran, dass ich mich nicht nur für Frauen, sondern auch für Männer interessiere. Sie hat damit ein Problem.&quot; &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Überrascht schaust du ihn an. Das ist ja interessant. Wer hätte das gedacht.&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&quot;Sagt mal...&quot;, meint Daniel, &quot;Sollen wir uns nicht verziehen, auf eines der Zimmer und einfach dort weiter reden? Da können wir doch viel besser unterhalten und sind zudem noch ungestört. Und außerdem will ich euch etwas zeigen oder habt ihr hier noch was zu erledigen?&quot;, fügt er augenzwinkernd hinzu und schaut dich dabei an. Du verziehst die Lippen zu einem Lächeln. Keiner hat Einwände, also geht ihr auf Daniels Zimmer. &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&quot;Wieso zum Teufel, haben wir uns eigentlich hier treffen müssen? Ich musste extra früher aus dem Büro raus, damit ich hier rechtzeitig antanze. Und dann noch die Übernachtung ... das ist doch echt bescheuert, oder nicht?&quot;, sagst du. &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&quot;Tja, das haben Christina und noch eine aus der Paraklasse so geregelt. Musst dich bei den beiden beschweren.&quot;, antwortet dir Stefan. &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Als ihr im Zimmer seid, organsiert Daniel ein paar Getränke. &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&quot;Mensch, das hätte ich beinahe vergessen&quot;, meint er plötzlich und holt eine Videokassette aus seiner Reisetasche.&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&quot;Ein Glück, dass wir hier einen Videorekorder haben ...&quot;, sagt er grinsend als er die Kassette in das Gerät schiebt. Das Band läuft an und du denkst du spinnst. &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&quot;Das kann ja wohl nicht wahr sein, oder?&quot;, sagst du völlig fassungslos. &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Sascha kichert und fragt: &quot;Wo hast du das denn aufgetrieben?&quot; &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Auf dem Rekorder läuft ein Pornofilm, den ich euch als Teenies immer reingezogen habt. Er war für euch der allerbeste Porno überhaupt und eigentlich war es der einzige, den ihr je in die Finger bekommen konntet. &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&quot;Was ist? Alle sprachlos?&quot;, fragt Daniel mit einem breiten Grinsen. Doch ihr starrt auf den Bildschirm und beobachtet die Szene in welcher eine Frau genüsslich an einem Schwanz lutscht. Du weißt, wie der Film weitergeht und so langsam wird es in deiner Hose. Wie gebannt schaut ihr den beiden zu. Es herrscht fünf Minuten lang Stille, doch dann unterbrichst du das Schweigen als du trocken fragst: &quot;Sagt mal, habe nur ich einen Ständer in der Hose oder geht es euch genauso?&quot;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Die anderen schauen dich stumm an und mit einem breiten Grinsen antwortet Sascha: &quot;Wie in alten Zeiten.&quot;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a class=&quot;art-button&quot; href=&quot;http://swayserotica.blogspot.com/2001/09/klassentreffen-teil-2.html&quot;&gt;Weiter&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://swayserotica.blogspot.com/2001/09/klassentreffen.html</link><author>noreply@blogger.com (Sway)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-5464126533710680939.post-6190039170513421634</guid><pubDate>Wed, 05 Sep 2001 22:14:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-07-25T01:46:54.403+02:00</atom:updated><title>Disco</title><description>&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Verdammte Hitze, denke ich, während ich auf den Parkplatz fahre. Ich hätte früher losfahren sollen - nicht auf den letzten Drücker, wie immer, und nicht wie immer bei der größten Hitze. Ich quetsche mein Auto zwischen einen Daimler und einen Opel Corsa. Zum Glück habe ich kein schwarzes Auto, denke ich und versuche mich zur beruhigen. Ich kriege jedoch die nächste Krise, als ich die Schlange an der Freibadkasse sehe. Zum Glück geht es jedoch schnell voran. Nach knapp fünf Minuten bin ich endlich &lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;im Freibad, als ich auch schon jemanden winken sehe. Jenny! Erleichtert laufe ich zu ihr rüber. Nachdem ich völlig entnervt mein Handtuch ausbreite, schmeiße ich erst mal meine Klamotten auf die Wiese und fluche. Jenny grinst mich verständnisvoll an. Ich versuche das Beste aus dem Tag zu machen, daher ziehe ich mich aus, rücke meinen Bikini zurecht und pflanze mich auf mein Handtuch. Jenny will ins Wasser, ich beschließe jedoch mich erst einmal zu sonnen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Minute später bin ich alleine. Ich strecke mich auf dem Handtuch aus und räkele mich gemütlich in der Sonne. Nach einer Weile fange ich an zu schmoren und überlege ich, ob ich mich auf den Bauch drehen soll, als ich bemerke, dass ich plötzlich im Schatten liege. Hm? Es ist viel zu früh, als dass die Sonne hinter den Bäumen verschwinden könnte. Verstört reiße ich meine Augen auf und denke ich spinne. Du stehst direkt vor meinem Gesicht und grinst mich frech an. Mürrisch verziehe ich das Gesicht. Ich hatte keine Ahnung, dass du auch im Freibad sein würdest. Ich hätte dich nicht einmal als Freibadgänger eingeschätzt. Mein Blick wandert über dich und wie immer stockt mein Atem. Mann, wie kann man nur so gut aussehen? Deine dunklen Haare sind dir ins Gesicht gefallen, aus welchem mich zwei blaue kühle Seen anblitzen. Dein Mund lächelt mich an, entblößt 32 perfekt gemeißelte Zähne. Ich wundere mich über deine Bräune, die mir bis dato nie so richtig aufgefallen ist. Mein Blick wandert tiefer, über deine glatte Brust, deinen flachen Bauch unter dem sich deine Bauchmuskeln abzeichnen. Ich folge dem leichten Flaum unterhalb deines Bauchnabels weiter runter und muss schwer schlucken, als ich am Ziel ankomme. Fein säuberlich in der dunkelroten Badehose verpackt ruht dein Lustspender. Ich kann meinen Blick von ihm nicht lösen, obwohl ich kaum etwas erkennen kann. Als ich mich endlich wieder in den Griff kriege und mich von deinem Schwanz los reiße,&amp;nbsp;grinst du mich triumphierend an. War ja klar, dass dir sowas nicht entgeht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du setzt dich neben mich, was mich auf der Stelle nervös macht. Ich drehe mich die ganze Zeit hin und her und richte mich schließlich verzweifelt auf. Scheinbar zufällig berührt dein Bein meinen Oberschenkel und ich fühle mich als hätte ich einen Stromschlag abbekommen. Du hockst seelenruhig neben mir und rauchst. &lt;br /&gt;&quot;Wie kommt es dass du ins Freibad gehst?&quot;, frage ich um das bedrückende Schweigen zu brechen. &lt;br /&gt;&quot;Bei der Affenhitze hat man ja nahezu keine andere Möglichkeit.&quot;&lt;br /&gt;Klingt einleuchtend. &lt;br /&gt;&quot;Warst du schon im Wasser?&quot;, frage ich wieder. &lt;br /&gt;&quot;Nö. Du?&quot;&lt;br /&gt;Ich schüttele mit dem Kopf. &lt;br /&gt;Du starrst vor dich hin und sagst: &quot;Du siehst sexy aus. Das Oberteil steht dir gut.&quot; Automatisch schaue ich an mir herab, kann aber nichts Besonderes entdecken.&lt;br /&gt;&quot;Der Schnitt steht dir&quot;, erklärst du. &quot;Er unterstreicht deine Rundungen.&quot;&lt;br /&gt;Meine Rundungen. Soso. Mir wird das ganze irgendwie peinlich, also lege ich mich wieder hin. Du drehst dich um schaust mir direkt in die Augen. Dann beugst dich über mich und ich fange an zu beten, dass du mich nicht berührst. Dein Gesicht kommt langsam&amp;nbsp;näher und ich ahne Schlimmes. Dann berühren deine Lippen meinen Mund, ganz sanft und süß, während ich tausend Tode sterbe. Ein Kuss von dir und ich drehe am Rad. Das ist doch krank. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du küsst mich fester, zwängst deine Zunge in meinen Mund, wo sie zusammen mit meiner das alt bekannte Spiel spielt. Als ich deine Hand an meiner Hüfte spüre, schreie ich leise auf. Überrascht hältst du inne. &lt;br /&gt;&quot;Ich bin kitzlig&quot;, lüge ich dass sich die Balken biegen. &lt;br /&gt;Du lächelst, und ich frage mich, ob du den Köder geschluckt hast. Es hält dich jedenfalls nicht davon ab, mich erneut intensiv und lustvoll zu küssen. Ich werde feucht. Du drängst dich an mein Bein, an welchem ich nun das Pochen deines Schwanzes spüre. Oh Gott, das geht zu weit. Wir sind im verdammten Freibad! Als hättest du meine Gedanken gelesen, hörst du abrupt auf und drehst dich von mir weg. Dein Blick fällt auf die Beule zwischen deinen Beinen. Dann schaust du dich schnell um, schnappst dir mein T-Shirt und legst es auf deinen Schritt um die verräterische Geilheit zu bedecken. Nervös zündest du dir wieder eine Zigarette an. Hastig ziehst du einige Male daran. &lt;br /&gt;Dann fragst du mich mit einem schiefen Grinsen: &quot;Gehen wir zu mir oder zu dir, nachdem sich Klein-Tristan beruhigt hat?&quot;&lt;br /&gt;&quot;Wohin du gehst, weiß ich nicht.&quot; antworte ich mit einer Sicherheit, über die ich selbst überrascht bin. &quot;Ich gehe jetzt jedenfalls ins Wasser.&quot;&lt;br /&gt;Hastig springe ich auf und ergreife die Flucht. Und während ich zum Becken laufe, spüre ich wie sich dein Blick in mich bohrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich zurück komme, liegt Jenny wieder auf ihrem Platz. Neben dir sehe ich Sascha knien. Wir grinsen uns zur Begrüßung an. Du glotzt mir auf die Brüste und fragst Sascha: &quot;Findest du nicht auf, dass ihr das Oberteil gut steht? Aber sie würde bestimmt besser aussehen, wenn sie es erst gar nicht anhätte!&quot;&lt;br /&gt;Vernichtend schaue ich dich an. Na, warte. Nachdem ich mich gesetzt habe, hebe ich mit zwei Fingern das T-Shirt von deinem Bauch. &quot;Und?&quot;, frage ich mit einem strahlendem Lächeln, &quot;Hat sich Klein-Tristan wieder beruhigt?&quot;&lt;br /&gt;Du guckst so blöd aus der Wäsche, dass sich Jenny und Sascha schlapp lachen. Jetzt fange ich mir einen vernichtenden Blick ein. &lt;br /&gt;&quot;Dafür wirst du noch bezahlen&quot;, zischst du. &lt;br /&gt;Ich schaue dich an und sehe dass du es ernst meinst. Und ich freue mich darauf. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir verabreden uns für heute Abend in der Disco. Und ich überlege schon fieberhaft, was ich anziehen soll. Einige Stunden später stehe ich vor meinem Schrank und stelle mir die gleiche Frage. Jedes Wochenende das Gleiche. Nachdem ich den halben Schrank leergeräumt habe, finde ich endlich etwas Passendes: Ein kurzes, weinrotes Kleid. Ich beschließe keinen BH drunter anzuziehen und stelle mit Erstaunen fest, dass ich immer seltener BHs trage, wenn ich mit dir verabredet bin. Ich bin schon aus dem Schlafzimmer raus, als ich wieder zurückkomme und mein Höschen ausziehe. Heute Abend brauche ich keinen Slip.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Club steht die Luft. Ein Glück, dass ich so wenig anhabe. Du bist wie meistens sportlich angezogen: Jeans und T-Shirt. Ich kenne keinen Mann, dem die Jeans so gut steht wie dir, denke ich voller Bewunderung. Als du mich siehst, schiebst du dir eine Haarsträhne aus dem Gesicht und deine Augen werden dunkel und unheimlich. Du holst mir etwas zu trinken und als du nach einigen Minuten wieder zurück kommst, lehnst du dich lässig an eine Säule und nippst an deinem Jacky. Du Gott, du. Deine magnetische Anziehungskraft, die du jetzt für ich arbeiten lässt, ist auch anderen Frauen aufgefallen. Das ist meins, schreit etwas stumm in mir auf. Und damit das auch so bleibt, wenigstens heute Abend, gehe ich in die Offensive.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als die Musik etwas langsamer wird, fangen Jenny und ich an zu tanzen. Jetzt oder nie. Zärtlich schmiege ich mich an dich und bewege sanft meine Hüften. Du starrst mich mit verschleiertem Blick an. Ich frage mich was du denkst und ob du mich gleich von dir schieben wirst. Doch du überraschst mich und legst deine Hände auf meine Hüften. Zärtlich, aber bestimmt, ziehst du mich näher zu dir ran. Ich spüre deinen warmen Körper und kleine Schauer laufen mir den Rücken runter. Doch ich höre nicht auf und tanze weiter. Durch halb geöffnete Augen schaust du mich gierig an. Du presst mir dein Becken entgegen, demonstrierst mir so deinen halbsteifen Schwanz. Während ich dich erregt anschaue, fährst du mit deinen Händen tiefer zu meinem Po und ziehst mich an den Pobacken noch näher an deinen Körper. &lt;br /&gt;&quot;Ich will dich!&quot;, flüsterst du mir ins Ohr. &lt;br /&gt;Schnell schaust du dich um und ziehst mich weiter hinten in eine dunkle Ecke. &lt;br /&gt;&quot;Hier sind wir ungestört&quot;, sagst du. &lt;br /&gt;Ja, denke ich, ungestört, während ich mit meinen Augen durch die Disco schweife und Hunderte von Menschen sehe. Aber es ist tatsächlich niemand in unmittelbarer Nähe, so dass unser Treiben vermutlich unerkannt bleibt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du drückst mich mit dem Rücken zur Wand und küsst mich leidenschaftlich. Ungestüm und hastig wandern deine Hände meinen Körper entlang. Du findest meine Brüste und stöhnst leise auf. Dein Mund weiter weiter, küsst meinen Hals, gleitet tiefer&amp;nbsp;zu meinem Dekolleté und hinterlässt eine feuchte Spur. Deine rechte Hand rutscht über meinen Po und unter mein Kleid. Als du meine nackte Haut unter deinen Finger spürst, lässt du einen verwunderten Laut von dir. Ich bleibe nicht untätig und klemme meine Hand zwischen unsere Körper. Ich finde was ich suche und drücke leicht dagegen. Schnell knöpfe ich deine Hose auf. Durch die Öffnung in deiner Boxershorts hole ich deinen Schwanz raus. Er ist heiß und glatt. Die Eichel ist feucht. Mit dem Daumen fahre ich zärtlich darüber und entlocke dir ein leises Söhnen. Ich greife tiefer, suche deine Hoden, die noch in der Hose versteckt sind und drücke sie. Meine Hand wandert wieder höher. Mit dem Zeigefinger fahre ich langsam über deinen Schwanz bis ich zu dem kleinen Loch auf der Eichel komme. Ich umkreise es einmal und ziehe dann deine Vorhaut weit zurück. Dann drücke ich fest zu. Mit langsamen Bewegungen fährt meine Hand über deinen Schwanz. Du hast deinen Kopf an die Wand gelehnt und lässt dich gehen. Meine Bewegungen werden schneller und bereits jetzt denke ich einen Schritt weiter. &lt;br /&gt;&quot;Ich will dich in mir spüren.&quot;&lt;br /&gt;&quot;Hervorragende Idee!&quot;, meinst du lakonisch mit einem kleinen Grinsen und hebst mein Bein an deine Hüfte. &lt;br /&gt;&quot;Willst du kein Kondom ...?&quot;&lt;br /&gt;&quot;Ich habe jetzt keine Zeit nach einem zu suchen&quot;, unterbrichst du mich.&lt;br /&gt;Ich will noch schauen,&amp;nbsp;ob wir beobachtet werden, doch schon im nächsten Augenblick spüre ich deinen Schwanz an meinem Kitzler. Zärtlich fährst du darüber und gleitest wie von selbst in mich hinein. Du gibst mehr Druck und dann ist er bis zum Anschlag drin. Ich schaffe es nicht, mich so schnell an den Eindringling zu gewöhnen, daher will ich mich etwas zurück ziehen. Doch du packst mich mit beiden Händen am Hintern und stößt tief zu. Erschrocken schreie ich leise auf und schnappe nach Luft. Deine Sanftheit ist verschwunden. Hart presst du deine Lippen erneut für einen kurzen Augenblick auf meinen Mund und lehnst anschließend deinen Kopf an meine Schulter. Dein heißer Atem streift meinen Nacken, dann höre ich dich keuchen, während du mich mit harten, kurzen Stößen nimmst. Vor Lust kann ich mich kaum noch beherrschen und für einen Augenblick wünsche ich mir, wir wären jetzt nicht hier, sondern irgendwo, wo auch meine Geilheit befriedigt kann. Noch einige Male stößt du zu, dann verlässt ein rauer Schrei deine Brust, als du wenige Minuten später&amp;nbsp;zum Orgasmus kommst. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir bleiben so lange engumschlungen stehen, bis du von alleine aus mir herausgleitest, gefolgt von deinem Sperma, welches an meinem Bein langsam runter rinnt. Unauffällig bringe ich mein Kleid in Ordnung, während du deinen Schwanz wieder in der Hose verstaust. Zärtlich küsst du mich auf die Wange und dann auf den Mund.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&quot;Komm lass uns was trinken&quot;, sagst du und zerrst mich durch die Menge zurück zu unserem Platz.&lt;/div&gt;</description><link>http://swayserotica.blogspot.com/2001/09/disco.html</link><author>noreply@blogger.com (Sway)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-5464126533710680939.post-2554839540605045619</guid><pubDate>Wed, 05 Sep 2001 20:10:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-07-25T00:09:38.816+02:00</atom:updated><title>Dienstreise</title><description>&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Schlecht gelaunt sitzt du im Auto. Schon wieder eine Dienstreise. Die letzten Monate hatten es wirklich in sich. Einerseits willst du dich nicht beschweren, die Dienstreisen bringen dir schließlich Geld, aber ab und an wünschst du dir, du würdest einen Job machen ohne dieses lästige Übel. Du nimmst dir vor, künftig wieder öfters zu fliegen und auf das Auto zu verzichten. Nach gut vier Stunden Fahrt erreichst du endlich dein Ziel und stehst vor dem Hotel, welches für die nächsten paar Tage dein &lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;Zuhause sein wird. Der Typ an der Rezeption drückt dir die Schlüssel in die Hand: Zimmer 312. Nachdem du gegessen und geduscht hast, schmeißt du dich ins Bett. Du bist k.o. und willst nur noch schlafen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen stehst du in aller Herrgottsfrühe auf. Du gehst unter die Dusche, ziehst dein übliches Morgenprogramm wie Waschen und Rasieren durch. Als du fertig mit dem Duschen bist, überlegst du noch ob du dir einen runterholen solltest, hast aber nicht wirklich Lust dazu, obwohl dein Schwanz&amp;nbsp;etwas steif ist. Nachdem du das Rasierwasser aufgetragen hast, ziehst du dich sorgfältig an. Boxershorts, ein frisches T-Shirt, eine Hose und einen Pulli. Du schaust dich im Spiegel an und hasst deinen Job. Dann denkst du es gibt Schlimmeres, wenigstens musst du heute keinen Anzug tragen, aber Jeans wären dir jetzt dennoch lieber. Deine Gedanken wandern zu deiner Arbeit und der mentalen Vorbereitung auf den heutigen Tag. Und wie immer wirst du erst einmal zig neue Leute kennen lernen, mit denen du die nächsten Tage zusammenarbeiten und welche du schulen musst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz vor neun betrittst du das Schulungsgebäude. Man erwartet dich bereits und begrüßt dich freundlich. Du lernst den stellvertretenden Geschäftsführer und zwei Abteilungsleiter kennen. Anschließend verzieht ihr euch in das Sitzungszimmer, wo zwei weitere Männer und eine Frau auf euch warten. Du wirfst ihr einen flüchtigen Blick zu: dunkle kurze Haare, dunkle Augen, elegantes 800-DM-Kostüm, dezent geschminkt, etwa in deinem Alter. Ihre Augen blitzen dich vielsagend an, als ihr miteinander bekannt gemacht werdet. Sie heißt Tamara. Was für ein Name.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach endlos langen Gesprächen, in denen das Gröbste besprochen und geklärt wird, folgt der zweite Teil der Arbeit bei einem Abendessen. Als du einige Stunden das Restaurant betrittst, ist niemand bis auf Tamara da. Während du dich setzt, starrt sie dich genauso vielsagend wie am Morgen an und schenkt dir ein verschmitztes Lächeln. Kurze Zeit später treffen auch die restlichen Teilnehmer ein. Danach dreht sich alles nur noch um die Schulungen, die ab Morgen starten sollen. Über Geld wird an diesem Abend nicht gesprochen, doch du weißt, dass es eine ganze Stange sein wird, die du bekommen wirst. Deine Gedanken werden jäh unterbrochen, als du einen Fuß an deinem Bein spürst. Dein Blick fällt auf Tamara, doch diese scheint interessiert dem Gespräch zu folgen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Drei Stunden später fährst du zurück ins Hotel und stellst dich erneut unter die Dusche. Nachdem du dich abgetrocknet hast, ziehst du deinen Jogginganzug an und schenkst dir einen Whisky ein. Du willst dir gerade die Haare kämmen, als es an der Tür deine Hotelzimmers klopft. Bestimmt der Zimmerservice, denkst du noch, doch dann fällt dir ein, dass du überhaupt nichts bestellt hast. Du machst die Tür und bist überrascht, als du Tamara siehst. Entgeistert starrst du sie einige Sekunden an. &lt;br /&gt;&quot;Wollen Sie mich denn nicht rein lassen?&quot;, fragt sie schließlich zuckersüß. &lt;br /&gt;&quot;Äh, doch natürlich. Kommen Sie rein … und entschuldigen Sie den Aufzug. Ich, äh … ich komme gerade aus der Dusche.&quot;&lt;br /&gt;Während sie das Zimmer betritt, betrachtet du sie von Kopf bis Fuß an, siehst aber nur ihre Strümpfe und einen langen schwarzen Mantel. Du machst die Tür zu und willst sie gerade fragen, womit du ihren Besuch verdient hast, aber Tamara steht schon auf Tuchfühlung von dir. Du hast schon so eine Ahnung was gleich kommt. Eigentlich hattest du diese Ahnung schon den ganzen Tag, du hattest nur nicht gedacht, dass sie sich so schnell bewahrheiten würde. Tamara legt ihre Hände auf deine Brust und gleitet dann langsam tiefer bis zu deinem Schritt, welchen sie jetzt sanft massiert. Sie geht in die Knie, schiebt deine Hose über die Hüften und greift unverblümt nach deinem Schwanz, welchen sie sogleich zu wichsen beginnt. Du schaust zu ihr runter und bist über ihre Unverfrorenheit überrascht. Andererseits ist gegen einen Blowjob quasi nie etwas einzuwenden, also lässt du es geschehen. Sie gleitet mit ihrer Zunge über deine Hoden, an der Naht entlang und leckt schließlich einmal über die ganze Länge deines Schwanzes, bevor sie ihn in den Mund nimmt. Mit der Hand schiebt sie die Vorhaut zurück, knetet sanft deine Hoden. Du spürst, wie dein Schwanz in ihrem Mund wächst. Deine Hände greifen in ihre Haare und ziehen sie näher an dich ran. Ein Weilchen vögelst du sie in den Mund, bis sie plötzlich aufhört.&lt;br /&gt;&quot;Fick mich!&quot;&lt;br /&gt;Ihre Hand greift zum Gürtel ihres Mantels, welchen sie nun öffnet und langsam über die Schultern streift. Darunter trägt sie lediglich schwarze Unterwäsche, eine Büstenhebe und einen String. Du grinst schäbig, freust dich über diese filmreife Szene, doch Tamara lässt dir nicht viel Zeit den Augenblick zu genießen, denn schon im nächsten Moment, reißt sie sich den String vom Leib und streckt dir den Hintern entgegen.&lt;br /&gt;&quot;Ich will, dass du mich von hinten fickst.&quot;&lt;br /&gt;Das lässt du dir nicht zwei Mal sagen. Doch vorher holst du ein Gummi, welches sie anschließend schnell und geschickt über deinen Schwanz rollt. Dann zieht sie dich rüber zum Tisch und dreht dir wieder den Rücken zu. Mit einer Hand greift sie nach deinem Schwanz, dirigiert ihn an ihre Öffnung, während sie sich mit der anderen am Tisch abstützt. Kurz darauf schiebt sie sich genussvoll auf deinen Schwanz. Als sie dich vollständig aufgenommen hat, stöhnt sie laut auf und sagt, dass sie darauf schon den ganzen Tag wartet. Das merkt man, denkst du spöttisch und beginnst sie zu ficken. Schon bald wird sie laut. Sie stöhnt, schreit, redet ordinäres Zeug und feuert dich an. Irgendwann stöhnt sie, dass du sie schneller ficken solltest. Du gehorchst ihr. Bei jedem Stoß schiebt sie dir ihr Becken entgegen, um so ein tieferes Eindringen zu ermöglichen. Brutal rammst du ihr also deinen Schwanz bis zum Anschlag in den Unterleib, was sie mit einem lauten Wimmern quittiert. Sie legt ihren Oberkörper flach auf den Tisch, streckt beide Arme von sich und lässt sich benebelt von ihrer Geilheit gehen. Irgendwann ertönt ein langgezogener Schrei aus ihrem Mund, gepaart mit ekstatischen Zuckungen ihres Körpers bis sie schließlich nur noch kraftlos da liegt, während du sie weiter fickst, um selbst zum Orgasmus zu kommen. Wenige Minuten später stößt du ein letztes Mal kraftvoll zu und pumpst dann in mehreren Schüben dein Sperma in das Gummi. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als dein Atem wieder normal geht, ziehst du dich aus ihrem Körper zurück. Sie bleibt auch weiterhin völlig benommen auf dem Tisch liegen und macht keine Anstalten sich zu rühren. Dein Schwanz klatscht verspannt gegen deinen Bauch als du das Gummi abziehst, welches du anschließend feinsäuberlich verknotest und entsorgst. Dann ziehst du deine Boxershorts wieder an und rauchst eine Zigarette. Als Tamara endlich wieder zu sich kommt, sagst du, dass du gleich nochmal weg musst. Nun, da deine Lust befriedigst ist, hast du keinen Bock mehr auf ihre Anwesenheit. Zum Glück zieht sie sich wenig später an und ist dann nach einigen Minuten verschwunden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du rauchst noch eine weitere Zigarette und gehst dann eine Runde joggen. Als du später wieder in das Hotelzimmer zurück kehrst, greifst du zum Telefon und rufst Sascha an. &lt;br /&gt;&quot;Ich nehme an, du hast es noch nicht geschafft einer Frau das Herz zu brechen&quot;, sagt er. &lt;br /&gt;&quot;Nö, aber dafür habe ich die Sekretärin des Abteilungsleiters gefickt.&quot;&lt;br /&gt;Sascha lacht.&lt;br /&gt;&quot;Also so ein bisschen kann ich ja schon die Frauen verstehen. Ich glaube, wenn ich selbst eine wäre, würdest ich dich jetzt Arschloch nennen.&quot;&lt;br /&gt;Du grinst. &quot;Was würdest du denn machen, wenn sie vor deiner Tür steht und in ihren Augen &#39;Fick mich&#39; steht? Sie hatte noch nicht einmal etwas unter ihrem Mantel an, außer der Unterwäsche.&quot;&lt;br /&gt;Erneutes Lachen.&lt;br /&gt;&quot;Hey, du darfst das nicht so negativ sehen. In Wirklichkeit habe ich ihr einen Gefallen getan, verstehst du? Sie wollte gefickt werden, sie ist gefickt worden. Aber mal was anderes: Was gibt es Neues?&quot;&lt;br /&gt;&quot;Nichts Besonderes. Ich war gestern weg ... du hast nichts verpasst, es ist alles so wie vorgestern&quot;, antwortet Sascha. &lt;br /&gt;Ihr lacht.&lt;br /&gt;&quot;Doch, es gibt was Neues&quot;, sagt er und fügt nach einem kurzen Zögern hinzu: &quot;Ich habe sie getroffen.&quot; &lt;br /&gt;Dein Geschichtsausdruck wird ernst. &lt;br /&gt;&quot;Und?&quot;, fragst du. &lt;br /&gt;&quot;Naja, wir haben ein wenig geplaudert, sie steckt im Stress, ihr Rechner zu Hause ist im Eimer und entsprechend ist ihre Laune.&quot; &lt;br /&gt;Leise lachst du. &quot;Ich kann mir das bildlich vorstellen.&quot;&lt;br /&gt;&quot;Sie hat nach dir gefragt. Ich habe gesagt, dass du auf Dienstreise bist. Ich soll dir schöne Grüße von Kev ausrichten. Sie hat mit ihm telefoniert ...&quot;&lt;br /&gt;Zwei Stunden später liegst du im Bett und kriegst kein Auge zu, obwohl du hundemüde bist. Du musst andauernd an Saschas Worte denken ... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendetwas reißt mich aus dem Schlaf. Nach einer Weile begreife ich, dass es das Telefon ist. Ich öffne meine Augen einen Spalt und schaue auf die Uhr – halb eins. Verschlafen greife ich zum Hörer. &lt;br /&gt;&quot;Was ... ?&quot;&lt;br /&gt;&quot;Ich bin es...&quot;, höre ich eine vertraute tiefe Stimme. &lt;br /&gt;&quot;Ich werd&#39; verrückt ... wie komme ich zu der Ehre, dass du mich mal wieder anrufst? Und wieso rufst du überhaupt mitten in der Nacht an? Weißt du eigentlich wie spät es ist?&quot;&lt;br /&gt;&quot;Ja ... halb eins.&quot;&lt;br /&gt;&quot;Bist du nicht auf Dienstreise?&quot;&lt;br /&gt;&quot;Doch...&quot; &lt;br /&gt;Verschlafen drehe ich mich auf den Rücken, und nehme das Telefon in die linke Hand. &lt;br /&gt;&quot;Wieso bist du eigentlich noch mitten in der Nacht wach?&quot; &lt;br /&gt;&quot;Ich kann nicht schlafen ... Wie geht es dir?&quot; fragst du mich. &lt;br /&gt;&quot;Beschissen ... bin voll im Stress, ich habe momentan viel zu tun, und hänge von morgens bis abends am Rechner. Und das Schlimmste ist, dass mein eigener Rechner im Eimer ist.&quot;&lt;br /&gt;Du lachst leise. &lt;br /&gt;&quot;Du tust mir echt leid ... du musst vollkommen aufgeschmissen ohne ihn sein.&quot;&lt;br /&gt;&quot;Mach dich ruhig lustig über mich, du Arsch&quot;, antworte ich beleidigt. &lt;br /&gt;Einen Moment sagt keiner von uns was. Ich höre dich atmen und wundere mich, dass man es so laut hören kann. &lt;br /&gt;&quot;Sag mal ... &quot;, frage ich verwirrt, &quot;Was machst du eigentlich?&quot;&lt;br /&gt;Du antwortest mir nicht sofort und sagst aber dann schließlich mit heiserer Stimme: &quot;Ich hole mir einen runter.&quot;&lt;br /&gt;&quot;WAS!?&quot; Ich glaube ich spinne. &quot;Du rufst mich mitten in der Nacht an und holst dir dann am Telefon einen runter!?&quot;&lt;br /&gt;&quot;Ich vermisse dich...&quot;&lt;br /&gt;&quot;Sicher&quot;, sage ich ironisch. &lt;br /&gt;&quot;Das ist mein Ernst…&quot;&lt;br /&gt;&quot;Lass uns darüber nicht reden, das bringt nichts. Hast du denn niemanden, den du vögeln kannst?&quot; sage ich spöttisch. &quot;Mann, das muss ja wirklich schwer für dich sein, einen Tag ohne Sex. Du tust mir leid&quot;, flüstere ich mit einem höhnischen Lächeln ins Telefon. &lt;br /&gt;&quot;Da muss ich dich aber leider enttäuschen&quot;, höre ich dich mit derselben Kälte. &quot;Ich hatte heute schon Sex. Du auch?&quot;&lt;br /&gt;Mein Magen krampft sich zusammen, als hätte ich einen Schlag bekommen. Ich glaube, ich hasse dich. &lt;br /&gt;&quot;Und?&quot;, frage ich und hoffe, du hörst meine Betroffenheit. &quot;Wer ist die Glückliche?&quot;&lt;br /&gt;&quot;Ach, eine Sekretärin. Es war zwar ganz nett ... aber sie ist eine Schlampe.&quot;&lt;br /&gt;&quot;Warum denkst du das und welche Rolle spielt das?&quot;&lt;br /&gt;&quot;Weiß ich nicht ... die Art wie sie aufgetreten ist. Ich denke, sie fickt mit der halben Firma.&quot;&lt;br /&gt;&quot;Du bist ein echtes Arschloch.&quot;&lt;br /&gt;&quot;Ja, ich weiß. Aber&amp;nbsp;darüber wollte ich mit dir nicht sprechen. Ich wollte deine Stimme hören ... du ... du fehlst mir ...&quot;&lt;br /&gt;Meine Kehle schnürt sich zu. Du fehlst mir auch, denke ich, wage es aber nicht&amp;nbsp;auszusprechen. &lt;br /&gt;&quot;Ich wünschte du wärst jetzt hier&quot;, murmelst du. &lt;br /&gt;&quot;Bist du im Bett?&quot;, frage ich. &lt;br /&gt;&quot;Ja ...&quot;&lt;br /&gt;&quot;Und, weiter?&quot; &lt;br /&gt;&quot;Was willst du denn hören? Soll ich dir alles beschreiben? Ich liege auf dem Bett und wichse. Du weißt doch wie ich es mache, du hast mich doch schon gesehen. Ich bin ein Gewohnheitstier und mache es immer gleich. Mit der rechten Hand...&quot; antwortest du und fügst lachend hinzu: &quot;Ich kann mit links nicht wichsen.&quot;&lt;br /&gt;Spontan muss ich grinsen. &lt;br /&gt;&quot;Ich kann dir leider nicht helfen&quot;, sage ich. &quot;Ich habe keinen Bock auf Telefonsex oder auf Sex überhaupt ... aber ich kann dir gerne Gesellschaft leisten.&quot;&lt;br /&gt;&quot;Hm...&quot;&lt;br /&gt;&quot;Ich sehe dir gerne dabei zu. Es ist eigenartig dich nicht sehen sondern nur hören zu können.&quot;&lt;br /&gt;&quot;Meine Phantasie reicht heute nicht aus, ich hatte gehofft, du könntest nachhelfen ...&quot;&lt;br /&gt;&quot;Was sind denn deine Phantasien?&quot;, frage ich neugierig. &lt;br /&gt;&quot;Eigentlich nichts besonderes ... ich denke an dich, deine Augen ... Gott, ich liebe deine Augen. Sie ... sie sind wie ein Spiegel deiner Gefühle. Wenn du erregt bist, dann kann man deine Geilheit in ihnen sehen ... wie damals in dem Restaurant ...&quot;&lt;br /&gt;Ich höre dich schwer atmen und ein Kribbeln durchfährt mich. Ich mache meine Augen zu und versuche mir dich vorzustellen. &lt;br /&gt;&quot;Deine Lippen ... ich wünschte du könntest meinen Schwanz jetzt in den Mund nehmen. Du machst es so gut ... Ich will dich berühren, deinen Hals, deine Brüste ... ich liebe sie.&quot;&lt;br /&gt;Verlegen muss ich lächeln.&lt;br /&gt;&quot;Weiter unten, zwischen deinen Beinen, dein dunkles Dreieck ... es ist feucht und eng ... ich würde jetzt gerne in dich eindringen und dir dabei in die Augen schauen. Du hast deine Beine um meinen Körper geschlungen und … - lass uns über was anderes sprechen.&quot; &lt;br /&gt;&quot;Was ...?&quot;, frage ich verwirrt.&quot; &lt;br /&gt;&quot;Wir haben doch Zeit, oder nicht. Ich will noch nicht kommen und wenn ich so weiter mache, dann dauert es nicht mehr lange. Und du bist wirklich nicht heiß auf mich? Nicht einmal ein klitzekleines Bisschen?&quot;&lt;br /&gt;&quot;Doch ...&quot;, antworte ich leise. &quot;Mittlerweile schon ...&quot;&lt;br /&gt;Ich höre dich leise stöhnen. Lächelnd sagst du: &quot;Das war die falsche Antwort ... du solltest mich auf den Boden der Tatsachen zurückbringen und nicht noch mehr anmachen.&quot;&lt;br /&gt;Wieder ist meine Kehle zugeschnürt, ich schaue auf die Uhr. Es ist schon eins. In Gedanken höre ich meinen Wecker morgen früh klingeln. Mir wird bewusst, dass ich jetzt zu dir fahren würde, wenn ich morgen nicht arbeiten müsste. Dein Atmen und dein leises Stöhnen machen mich total verrückt. Du bist so aufregend, wenn du erregt bist, so schön. Eifersucht macht sich in mir breit, und mir ist überhaupt nicht klar warum. Ich denke an die Leute, die dich die nächsten Tage&amp;nbsp;sehen werden. Ich beneide sie. Ich denke an die Sekretärin mit der du geschlafen hast und ich hasse sie. Ich hasse dich, weil du mir das antust. Mir wird klar, dass ich alles für dich tun würde und diese Tatsache jagt mir Angst ein. Ich liebe dich so sehr, dass es schon weh tut. Ich will dir alles sagen, doch ich bringe kein Wort raus. Und ich habe Angst, dass meine Worte unbeantwortet bleiben. &lt;br /&gt;&quot;Bist du noch dran?&quot;, fragst du mich stöhnend. &lt;br /&gt;&quot;Ja&quot;, flüstere ich. &lt;br /&gt;&quot;Ich komme gleich …&quot; &lt;br /&gt;Ich sehe dich vor mir, wie ich es schon einmal getan habe. Du hast deinen Kopf in den Nacken gelegt, deine Augen sind geschlossen, dein Mund leicht geöffnet. In der linken hältst du das Telefon, in der rechten Hand deinen Schwanz. &lt;br /&gt;&quot;Was denkst du?&quot;, will ich wissen. &lt;br /&gt;Du fährst dir mit der Zunge über die Lippen. Deine Hand rast über deinen Schwanz. &lt;br /&gt;&quot;Dein Mund ... du ... hm ... dein Busen ... du bist erregt und schaust mich mit großen Augen an ... deine Lippen sind geschwollen und rot ... ah ... deine Hände fahren über meinen Körper ... ich dringe in dich ein...&quot;&lt;br /&gt;Ich merke wie ich feucht werde. Wieder hast du das erreicht was du wolltest. Ich bin nur noch eine Marionette in deinen Händen. Dein Stöhnen macht mich wahnsinnig und&amp;nbsp;ich&amp;nbsp;verspüre den Drang dich zu küssen. Ich will dass du mich fickst ... solange bis ich nicht mehr kann. Instinktiv gleitet meine Hand zwischen meine Schenkel und presst sich gegen meine Scham. &lt;br /&gt;&quot;Ich will dich auch ... ich ... ich wünschte du würdest mich jetzt ...&quot;&lt;br /&gt;Du stöhnst laut auf als du meine Worte hörst. &lt;br /&gt;&quot;Jetzt ...&quot;, sagst du leise. &quot;Ja ... jaa ... aah ...&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als dein Wecker am nächsten Morgen klingelt, stehst du gerädert auf. Du gehst ins Bad und willst dich rasieren. Unser Gespräch von gestern Nacht fällt dir ein und auf einmal fühlst du dich mies. Du ärgerst dich darüber, dass dir das jetzt einfällt, denn heute&amp;nbsp;brauchst du&amp;nbsp;einen klaren Kopf. Es ist nichts passiert, denkst du. Wir haben nur miteinander telefoniert!&amp;nbsp;Nervös fährst du dir durch die Haare. &lt;br /&gt;&quot;Ich liebe dich nicht. Hörst du?&quot;, flüsterst du. &quot;ICH LIEBE DICH NICHT!&quot; &lt;/div&gt;</description><link>http://swayserotica.blogspot.com/2001/09/dienstreise.html</link><author>noreply@blogger.com (Sway)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-5464126533710680939.post-6460138797382337476</guid><pubDate>Tue, 21 Aug 2001 21:36:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-07-24T22:08:51.885+02:00</atom:updated><title>Kevin Teil 4</title><description>&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Es sind zwei Monate vergangen seit wir aus unserem Urlaub zurück sind. Wir haben uns seitdem weder gesehen noch gehört. Ich habe mittlerweile die Fotos entwickelt. Nachdenklich halte ich zwei von ihnen in der Hand. Auf dem einem sind wir mit Kevin zu sehen. Wir lachen uns schlapp, sind glücklich. Auf dem anderen sehe ich euch zwei auf dem Bett. Nackt. Es ist das eine, wo ihr euch für mich einen runtergeholt habt. Das Foto gefällt mir unheimlich und zaubert spontan ein breites Grinsen auf mein &lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;Gesicht. Es ist wirklich einmalig. Aus Spaß scanne ich es ein und lege es als Hintergrundbild auf meinem Rechner fest. Ich tüte Kevins Exemplar ein, klebe eine Briefmarke drauf. Ob ich es als normalen Brief versenden soll? Nachher geht es vielleicht verloren, oder es gerät in falsche Hände. Ich entschließe mich deshalb, es doch per Einschreiben zu versenden.&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Ich fasse meinen Mut zusammen und fahre zu dir. Angeblich um dir die Fotos zu geben. Als ich dir die Fotos in die Hand drücke und du das Nacktfoto siehst, grinst du breit. &lt;br /&gt;&quot;Wo wirst du das Foto verstauen?&quot;, will ich wissen. &lt;br /&gt;Lange überlegst du und sagst schließlich: &quot;In meinem Geheimzimmer.&quot;&lt;br /&gt;Dein Geheimzimmer ist in Wirklichkeit gar keins. Es kommt lediglich keiner in das Zimmer rein. Niemand außer Sascha, deinem besten Freund. Manchmal habe ich das Gefühl, dass sich all deine Geheimnisse in diesem Zimmer befinden. All das, was ich noch über dich weiß. Als du das Zimmer aufschließt und hinein gehst, folge ich dir. Ich bin überrascht, dass du keine Einwände hast und etwas enttäuscht, als ich das Zimmer sehe. Es ist es ein stinknormales Büro. Oder vielleicht doch nicht? Mit zwei Reißnägeln machst du die Fotos an der Wand fest und verlässt das Zimmer wieder. Wir reden anschließend noch ein bisschen und dann fahre ich nach Hause. Du hast nicht einmal versucht mit mir zu schlafen.&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Der Alltag geht weiter. Aufstehen, arbeiten gehen, nach Hause kommen, schlafen gehen. So fünf Tage die Woche. An den Wochenenden gehe ich weg. Ich habe weitere vier Wochen nichts von dir gehört. Einmal haben wir uns flüchtig im Club getroffen, doch da hat jeder so getan, als ob er den Anderen nicht gesehen hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eines Abends klingelt das Telefon. Ich bin völlig perplex, als ich deine Stimme am anderen Ende der Leitung höre. &lt;br /&gt;&quot;Ich habe mit Kev telefoniert. Er möchte uns besuchen kommen. Ganz spontan.&quot;&lt;br /&gt;&quot;Wirklich? Klasse! Wann will er denn kommen?&quot;&lt;br /&gt;&quot;Nächsten Donnerstag. Er hat eine Woche Urlaub und würde diesen gerne bei uns verbringen.&quot;&lt;br /&gt;&quot;Nächsten Donnerstag schon? Das ist aber kurzfristig ...&quot;&lt;br /&gt;&quot;Allerdings. Aber wir kriegen das schon hin. Ich habe ihm angeboten bei mir zu schlafen. Sollen wir ihn zusammen vom Flughafen abholen?&quot;&lt;br /&gt;&quot;Ja. Wann landet er?&quot;&lt;br /&gt;&quot;Um 5.30 Uhr ... &quot;&lt;br /&gt;Augenblicklich bereue ich es fast, Kevin vom Flughafen abholen zu wollen. 5.30 Uhr! Das ist Mitten in der Nacht! Hat er denn keinen anderen verdammten Flug buchen können?!&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Um halb fünf stehst du bei mir auf der Matte. Verschlafen schaue ich zu dir hoch. Deine blauen Augen blitzen mich an. Du bist frisch rasiert und riechst gut. Mein Gott! Wie kann man schon am frühen Morgen so gut aussehen? Ich will gar nicht wissen, wie ich aussehe. Ich schaffe es gerade mal mich wach auf den Beinen zu halten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schweigend fahren wir zum Flughafen. Kevin müsste in einer halben Stunde landen. Gerade als wir die Flughafenhallte betreten, teilt uns eine übertrieben freundliche weibliche Stimme aus den Lautsprechern mit, dass sein Flug eine halbe Stunde Verspätung haben wird. Na klasse! Es gibt nichts Besseres als morgens um fünf auf dem Flughaben rumzuhängen. Frustriert gehen wir erst einmal in die Cafeteria, wo du dir deinen ersten Kaffee des Tages gönnst. Keiner von uns spricht viel, das Gespräch geht eher schleppend voran, nicht zuletzt auch wegen der unchristlichen Zeit und meiner Müdigkeit. &lt;br /&gt;&quot;Ich habe dich vermisst&quot;, sagst du plötzlich. &lt;br /&gt;&quot;Kannst du nicht besser lügen?&quot;&lt;br /&gt;&quot;Ich meine es ernst!&quot;&lt;br /&gt;&quot;Wieso hast mich dann wochenlang nicht angerufen?&quot;&lt;br /&gt;Schweigen. Darauf hast du keine Antwort. Ich auch nicht. Aber dein Blick spricht Bände. Du schaust mir so tief in die Augen, dass ich glaube, du könntest in mich reinschauen und all meine Gefühle für dich sehen und das wäre in diesem Moment das Letzte, was ich wollen würde. &lt;br /&gt;&quot;Ich bin heiß auf dich&quot;, sagst du mit heiser Stimme und reißt mich unsanft aus meinen Gedanken. &lt;br /&gt;Ich meine mich verhört zu haben und starre dich fassungslos an. Gerade eben ging es noch darum, wer wen nicht angerufen hat, Gefühle und das ganze restliche Desaster und dann teilst du mir unverblümt mit, dass du scharf auf mich bist. Meine Augen wandern zu der Wanduhr, die am anderen Ende der Cafeteria hängt. Viertel vor sechs. Ach, was soll&#39;s. Abrupt stehe ich auf und verlasse die Cafeteria. Du auch. Schnellen Schrittes laufe ich durch die Flughafenhalle auf der Suche nach den Toiletten, während ich mich frage, was ich da eigentlich gerade tue und wo meine Müdigkeit abgeblieben ist, die mich bis gerade eben noch geplagt hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben die komplette Damentoilette für uns alleine. Nicht jeder ist auf Toilettensex morgens um kurz vor sechs auf dem Flughafen scharf. Hektisch und leicht genervt zerrst du an meiner Kleidung und versuchst mich vom Nötigsten zu befreien. Die Tatsache, dass ich ausgerechnet heute eine Hose trage, erweist sich als störend. Doch kurze Zeit später gleitet meine Jeans zu Boden, der Slip hinterher und schon im nächsten Augenblick ist auch deine Hose offen. Du küsst mich leidenschaftlich, doch die Zeit drängt und so sparst du dir ein ausgiebiges Vorspiel. Eine Hand hebt mein Bein an deine Hüfte, mit der anderen Hand dirigierst du deinen Schwanz an meine Öffnung, in der du wenige Sekunden später in einem Rutsch versinkst. Gott! Es fühlt sich so gut an, dich wieder zu spüren. Vor lauter Glück steigen Tränen in meinen Augen hoch, lassen mich für einen Moment die bedrückende Aussichtlosigkeit in der ich mich befinde vergessen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deine Hände fahren über meine Brüste, kreisen um sie herum und verschwinden dann weiter unten auf meinem Po um mich näher an dich zu pressen. Du machst dir gar keine Mühe in einem gemäßigten Tempo los zu legen, stattdessen stößt du grob deinen Schwanz in meinen Unterleib. Mir wird von der Kraft und Wucht deiner Stöße beinahe schwindelig, so dass ich mich an dir festkralle um nicht das Gleichgewicht zu verlieren und umzufallen. Die Bewegungen deiner immer schneller werdenden Hüften werden von unserem geilen Stöhne begleitet. Keine fünf Minuten später holst du deinen Schwanz aus mir raus, fährst noch einige Male mit der Hand auf und ab und entlädst dich schließlich mit einem leisen, aber rauen Schrei. Dein Sperma klatscht in mehreren Schüben an die Kabinenwand, tropft von dort auf die grauen Bodenfliesen und bildet anschließend eine kleine Pfütze. Fasziniert beobachte ich dieses Schauspiel, frage mich noch ob wir es eventuell wegwischen sollten, bevor wir die Toilette verlassen ...&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Kevin und ich fallen uns lachend in die Arme, wie zwei alte Bekannte, die sich jahrelang nicht mehr gesehen haben. Eure Begrüßung fällt hingegen wesentlich steifer aus und besteht eigentlich nur einen todernsten Blick. &lt;br /&gt;&quot;Ist jemand gestorben?&quot;, witzele ich und versuche die Situation ein wenig aufzulockern. &lt;br /&gt;Der Kommentar reicht um euch euer seltsames Verhalten vor Augen zu führen, denn nun grinst ihr beide über das ganze Gesicht. Auf dem Rückweg fragst du mich ob ich noch mit zu dir komme. Eigentlich will ich ablehnen, aber Kevin fleht mich an doch noch mitzukommen. Wir hätten uns solange nicht gesehen, es gäbe so viel zu erzählen und überhaupt. Widerwillig gebe ihm Recht und lasse mich schließlich doch noch überreden. &lt;br /&gt;&quot;Kevin, hast du eigentlich die Fotos bekommen, die ich dir geschickt habe?&quot;&lt;br /&gt;Statt einer Antwort bekomme ich ein Grinsen. &quot;Wo bewahrst du es auf?&quot;, frage ich neugierig.&lt;br /&gt;&quot;In einem Buch.&quot; Wir lachen. Ich wusste bis heute nicht einmal, dass Kevin überhaupt Bücher besitzt. &quot;Und wo bewahrt ihr eure Exemplare auf?&quot;&lt;br /&gt;&quot;Meins hängt in meinem Geheimzimmer an der Wand.&quot; Kevin schaut dich überrascht an. &quot;Keine Sorge&quot;, erwiderst du mit gehobenen Augenbrauen, &quot;in das Zimmer kommt keiner ohne mein Wissen rein!&quot;&lt;br /&gt;Als ich sage wo ich mein Foto habe, schaut ihr mich ungläubig, fast schon empört an. &lt;br /&gt;&quot;Keine Sorge!&quot;, sage ich grinsend und schaue dich dabei spöttisch an. &quot;An meinen Rechner kommt keiner ohne mein Wissen ran!&quot;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Nachdem wir gefrühstückt haben, schmieden Pläne für den heutigen Tag und den Abend. &lt;br /&gt;&quot;Ich kenne da ein gutes Restaurant außerhalb der Stadt&quot;, sagst du. &quot;Wir könnten essen gehen.&quot;&lt;br /&gt;Seltsamerweise habe ich noch nie von diesem Restaurant gehört. Aber essen gehen ist immer gut, also beschließen wir hinzugehen. &quot;Es besteht allerdings Kleiderordnung&quot;, fügst du hinzu.&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Ich bleibe noch eine gute Stunde, dann fährst du mich nach Hause, weil ich erneut mit der Müdigkeit zu kämpfen habe und am Abend fit sein möchte. Eine halbe Stunde später liege ich in meinem Bett und falle langsam aber sicher in einen tiefen, aber unruhigen Schlaf.&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a class=&quot;art-button&quot; href=&quot;http://swayserotica.blogspot.com/2001/08/kevin-teil-3.html&quot;&gt;Zurück&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://swayserotica.blogspot.com/2001/08/kevin-teil-4.html</link><author>noreply@blogger.com (Sway)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-5464126533710680939.post-5899385270109294888</guid><pubDate>Tue, 21 Aug 2001 21:19:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-07-24T22:08:40.814+02:00</atom:updated><title>Kevin Teil 3</title><description>&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Kevin erzählt uns, dass es für ihn nicht die erste Erfahrung mit Männern war. Ich hätte dir so lustvoll einen geblasen, dass er sich nicht mehr zurück halten konnte. Während wir gemütlich an unseren Getränken nippen, berichtet er von seinen früheren Erfahrungen mit Männern und heizt so die Stimmung erneut an. Nach einer Weile sind wir schon ein bisschen blau und blödeln rum. &lt;br /&gt;&quot;Ich möchte euch beim Wichsen zusehen!&quot;, sage ich und ernte daraufhin ein herzhaftes Lachen. &lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&quot;Was gibt es da zu lachen? Ich meine es ernst!&quot;&lt;br /&gt;&quot;Was bringst du als Gegenleistung?&quot;, willst du wissen. &lt;br /&gt;Ich überlege kurz und antworte dann mit einem schiefen Grinsen: &quot;Naja, ich könnte für euch Strippen.&quot;&lt;br /&gt;Kevin bricht in Gelächter aus. &quot;Du bist doch schon nackt!&quot;&lt;br /&gt;Wir lachen uns schlapp, als wäre es ein Superwitz gewesen und doch lasse ich nicht locker. Aus dem Nebenzimmer schnappe ich mir einen Hocker, stelle ihn vor das Bett und setze mich drauf. Meine Hände gleiten zwischen meine Beine, berühren meine Schamlippen. Ich spreize sie leicht, berühre meine Klitoris und schließlich rutschen meine Finger in meine Spalte. Ich bin auf einmal feucht ohne Ende. Kevin schaut dich mit einem verschmitzten Lächeln an. Schließlich bricht er das Eis und fängt an zu wichsen. Langsam bewegt er seine linke Hand über sein beschnittenes Glied. Mit der anderen Hand hält er seine Hoden fest. Endlich wandert auch deine Hand zu deinem Schwanz und beginnt zärtlich daran zu reiben. Wir schauen uns an, beobachten uns gegenseitig. Geilheit steht uns in den Augen geschrieben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer Weile wird Kevin schneller. Schwer atmend sieht er zu dir rüber, verschlingt deinen Schwanz mit seinen Augen. Du bist nur mit dir selbst beschäftigt, hast die Augen geschlossen, den Oberkörper an die Wand gelehnt und lässt dich gehen. Das muss ich festhalten, denke ich. Schnell stehe ich auf und suche meinen Fotoapparat. Als ich nach einigen Sekunden wieder das Schlafzimmer betrete, bin ich baff. Was für ein Anblick! Schnell schieße ich das Foto, bevor meine Hände zurück zwischen meine Schenkel gleiten und dort das Angefangene fortsetzen. Nach einigen Minuten spüre ich, dass ich bald komme. Aus der Ferne höre ich ein tiefes Stöhnen, sehe gerade noch, wie dein Sperma auf deinen Bauch klatscht, bevor ich selbst von meinem Orgasmus davon gerissen werde und anschließend benebelt und atemlos zusammen sacke. Kurze Zeit später höre ich auch Kevin. Ich reiße die Augen wieder auf, möchte mir auf keinen Fall das Schauspiel durch die Lappen gehen lassen und starre ihn wie durch einen Nebel an. Seine Hand rast in Windeseile auf seinem Schwanz auf- und ab. Als er kommt, öffnet er den Mund zu einem stummen Schrei, während sein Becken unkontrolliert nach vorne schnellt. Sekunden später hört das Zucken so abrupt auf wie es eingesetzt hat. Lediglich sein schwerer Atem verrät seinen Zustand, bis er schließlich völlig entspannt und ruhig da liegt. Mein Blick wandert von ihm zu dir. Dein Gesicht zeigt den gleichen entspannten Ausdruck wie seines. Spontan finde ich euch unglaublich schön. Noch ein Weilchen genieße ich diesen Moment, bis ich in die Realität zurück geholt werde, in welcher mein Rausch ein jähes Ende findet und meinem Verstand wieder Platz macht. Plötzlich fühle ich mich mies und schäme mich meiner Hemmungslosigkeit, für die zweifelsohne der Wodka verantwortlich war. Verlegen kreuze ich meine Arme über den Brüsten und weiß nicht so Recht, was ich mit mir anfangen soll. Als ich beschließe mich endlich anzuziehen und zumindest halbwegs Herr der Lage zu werden, bemerke ich deinen Blick auf mir. Du musst meine Nervosität bemerkt haben, denn mit sanftem Blick und weicher Stimme rufst du mich zu euch ins Bett. Eigentlich möchte ich mich trotzdem anziehen, doch tue ich es seltsamerweise nicht. Auf etwas schwachen Beinen laufe ich stattdessen zum Bett, wo du schon neben dir Platz für mich machst. Diese unschuldige Geste, in der ich meine etwas Zuneigung für mich zu sehen, schnürt mir die Kehle zu und lässt mich mit aufsteigenden Tränen kämpfen. Als du deinen Arm um mich schlingst, verfliegen Nervosität und Scham so schnell wie sie gekommen sind. Übrig bleibt nur der bekannte Druck, der auf meinem Herzen seit Monaten lastet.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;a class=&quot;art-button&quot; href=&quot;http://swayserotica.blogspot.com/2001/08/kevin-teil-2.html&quot;&gt;Zurück&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;a class=&quot;art-button&quot; href=&quot;http://swayserotica.blogspot.com/2001/08/kevin-teil-4.html&quot;&gt;Weiter&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://swayserotica.blogspot.com/2001/08/kevin-teil-3.html</link><author>noreply@blogger.com (Sway)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-5464126533710680939.post-7170110626536060064</guid><pubDate>Tue, 21 Aug 2001 21:16:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-07-24T22:08:29.089+02:00</atom:updated><title>Kevin Teil 2</title><description>&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;em&gt;Ich möchte, dass du ihn wieder triffst. Es hat mir unheimlich gefallen euch beim Ficken zu zusehen und ich denke, dir hat es auch gefallen …&lt;/em&gt; &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich weiß noch nicht so genau, warum ich deinem Wunsch nachgekommen bin. Vielleicht weil ich es tatsächlich spannend mit Kevin fand. Vielleicht fand ich es aber auch nur deswegen spannend, weil du &lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;es spannend fandest. Keine zwei Tage nachdem Kevin und ich das erste Mal Sex hatten, stehe ich jedenfalls erneut mit ihm in unserem Zimmer. Dieses Mal halten wir uns im Flur erst gar nicht auf, sondern gehen direkt ins Schlafzimmer. Ohne Umschweife zieht er mich aus, erledigt quasi erst das, was erledigt werden muss, um sich später nicht mehr darum kümmern zu müssen. Er küsst mich erst flüchtig auf den Mund, dann lange und intensiv. Gleichzeitig drückt er mich behutsam aufs Bett und folgt mir ohne sich von mir zu lösen. &lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Schon bald sinkt er mit seinem Kopf etwas tiefer, zuerst zu meinen Brüsten, bleibt dort allerdings nur kurz, gleitet dann weiter zu meinen Schenkeln und vergräbt sein Gesicht in meinem Schoß. Eine Hand greift unter meinen Po und hebt mich zu seinem Mund, während die andere meine Schenkel spreizt und ihm Einlass gewährt. Sein warmer Atem streift hauchzart über meine intimste Stelle, die er anschließend lange und ausgiebig mit seiner Zunge verwöhnt. Ich wackele mit dem Hintern, versuche mich, ihn, seine Zunge in Position zu bringen. Es dauert einige Momente, bis wir endlich auf der gleichen Wellenlänge sind, bis er diesen klitzekleinen Punkt erfasst hat, der mich ins Nirwana katapultieren wird, doch dann ist es beinahe so, als ob er sein Leben lang nichts anderes gemacht hat, als mich zum Orgasmus zu lecken. Ich seufze erst leise, dann etwas lauter, schließlich werfe ich meinen Kopf hin und her, stöhne, schreie. Und kämpfe. Ich will ihm noch sagen, dass er jetzt unbedingt weiter machen muss, auf keinen Fall aufhören darf, kriege aber keine Silbe raus und hoffe stattdessen, dass er es einfach von selbst begreifen wird, als … Ah! Mehrere Wellen erfassen meinen Körper, immer und immer wieder, bis ich schließlich völlig verschwitzt und außer Atem zusammen breche. &lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Kevin lässt mich nicht lange verschnaufen. Er robbt zu mir hoch, presst seine Lippen auf meinen Mund und seinen Schwanz gegen meinen Schamhügel. Mit den Knien spreizt er meine Beine noch etwas mehr und dringt in mich geschmeidig in einem Zug ein ... Mhm! &lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Es ist nicht wie mit dir. Das wird es niemals sein. Das kann es niemals sein. Du bist du. Und doch würde ich lügen, wenn ich behaupten würde, dass es mir nicht gut tun würde. Es fühlt sich gut an. So gut! Ich will nur noch gefickt werden. Als könne er meine Gedanken lesen, fängt er an sich zu bewegen. Langsam und qualvoll. Noch immer etwas erschöpft von vorhin, schließe ich meine Augen und lasse mich gehen, lasse mich buchstäblich von ihm nehmen, ohne selbst in irgendeiner Weise aktiv zu werden. &lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Es dauert einen Moment, bis ich das Rascheln links neben mir wahrnehme. Und hätte Kevin nicht aufgehört sich zu bewegen, hätte ich es vermutlich überhaupt nicht registriert. Ich will ihn fragen, was los ist, warum er aufgehört hat, beschließe jedoch es selbst herauszufinden. Als ich meine Augen öffne, sehe ich deine Lenden direkt auf Augenhöhe. Du bist nackt und erregt. Langsam gleiten meine Augen über deinen Körper, höher zu deiner Brust, bis sie schließlich an deinem herrlichen Gesicht und den kühlen blauen Seen darin haften bleiben. Lange schauen wir uns an. Dein Blick spricht nicht wie so oft Bände, aber dein Körper tut es. Meine Hand greift wie von selbst nach deinem Schwanz, führt ihn näher zu meinem Mund und verschwindet schließlich zwischen meinen Lippen. &lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Einige Augenblicke später hat sich Kevin von seinem Schock erholt und fängt wieder an mich zu ficken. Sein Blick ist starr auf meinen Mund und deinen Schwanz gerichtet. Er lässt mich keine Sekunde aus den Augen, verfolgt alles haargenau mit, was ihn offensichtlich äußerst anmacht. Irgendwann streckt er sich mit der ganzen Länge auf mir aus und nimmt mich hart und erbarmungslos in kurzen, kräftigen Zügen. &lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Provokativ sauge ich an deinem Schwanz, fahre mit der Zunge über die Eichel und schaue Kevin dabei frech an. Zwischendurch fahre ich mit der Hand ein paar Mal auf und ab, nur um ihn anschließend wieder in den Mund zu nehmen und das Spiel von vorne zu beginnen. Kevin stöhnt. Kleine Schweißperlen haben sich auf seiner Stirn gebildet, die sich irgendwann den Weg nach unten bahnen werden. Eine Hand berührt mein Gesicht, dreht es näher zu dir und bleibt dann untätig in der Halsbeuge warm und etwas feucht liegen. Deine Hüften geben mir nun das von dir gewünschte Tempo vor, schieben deinen Schwanz tiefer in meinen Mund, begleitet von einem kleinen Ächzen, welches jedes Mal deine Lippen verlässt, wenn deine Lenden nach vorne schnellen. Wie aus der Tiefe höre ich euch stöhnen und keuchen und es erregt mich ungemein. Kevin wird immer schneller und ich befürchte, dass er bald kommen wird, daher widme ich mich jetzt intensiv deinem besten Stück, damit auch du so schnell wie möglich zum Orgasmus kommst. Lustvoll spiele ich mit deiner Eichel, sauge leicht an ihr, drücke meine Zunge in das kleine Loch und nehme meine Hand zur Hilfe. Kevin starrt mich nach wie vor wie besinnungslos an. Er weiß irgendwie nicht so Recht was er mit sich anfangen soll, obwohl er keine Sekunde aufgehört hat seine Hüften zu bewegen. Doch die Sache mit deinem Schwanz lässt ihn offensichtlich nicht in Ruhe, denn plötzlich sehe ich, wie sich seine Lippen leicht öffnen, er mit seinem Gesicht ganz nah zu meinem kommt und mit der Zunge genussvoll über deinen Schaft fährt. &lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich glaube ich spinne. Überrascht schauen wir ihn an, können nicht so Recht glauben, was wir da sehen, doch er lässt sich durch uns nicht beirren und macht lockerflockig weiter. Das gibt dir den Rest. Wie von Sinnen fickst du mich nun mit schnellen kurzen Bewegungen in den Mund, bis du irgendwann deinen Schwanz blitzschnell rausholst. Ich schaffe es gerade noch mein Gesicht weg zu drehen, als du dich mit einem tiefen Stöhnen schubweise quer über meine Brust und Kevins Hals ergießt. Kevin ist schon längst nicht mehr Herr der Lage, jetzt sowieso nicht mehr. Sein Mund saugt sich erst an meinen Lippen fest, gleitet dann etwas tiefer zu meinem Hals, von welchem er anschließend dein Sperma leckt. Sekunden später versteift sich sein Körper, begleitet von einem ekstatischen Zucken seiner Hüften als auch er unter Keuchen zum Orgasmus kommt ...&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Später liegen wir nebeneinander im Bett und genießen schweigend den Moment. Jeder ist mit seinen Gedanken beschäftigt und verarbeitet das Geschehene. Ich glaube, dass ich es wiederholen möchte, weiß aber nicht, wie du dazu stehst. Vor Kevin kann ich unmöglich das Thema ansprechen, also halte ich meinen Mund und sage vorerst nichts. Nach einigen Minuten unterbrichst du endlich das Schweigen. &lt;br /&gt;&quot;Ich habe Durst und brauche jetzt unbedingt etwas zu Trinken. Wollt ihr auch was?&quot;&lt;br /&gt;Wie aus einem Mund antworten Kevin und ich: &quot;Ja, Wodka bitte.&quot; &lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a class=&quot;art-button&quot; href=&quot;http://swayserotica.blogspot.com/2001/08/kevin-teil-1.html&quot;&gt;Zurück&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;art-button&quot; href=&quot;http://swayserotica.blogspot.com/2001/08/kevin-teil-3.html&quot;&gt;Weiter&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://swayserotica.blogspot.com/2001/08/kevin-teil-2.html</link><author>noreply@blogger.com (Sway)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-5464126533710680939.post-132770140852883353</guid><pubDate>Tue, 21 Aug 2001 20:38:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-07-24T22:08:09.131+02:00</atom:updated><title>Kevin Teil 1</title><description>&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;So eine Kreuzfahrt hat schon was. Was auch immer ich mir darunter vorstellt habe und wie auch immer ich mir die Passagiere ausgemalt habe: In Wirklichkeit ist es ganz anders und ich hätte es nie ohne dich erfahren. Dir und deinem Geburtstagsgeschenk. Vielleicht hätte ich es ablehnen sollen. Eins ist es, einen wunderbaren Traum nie in Erfüllung gehen zu sehen. Was anderes ist es, dir etwas schuldig zu sein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ersten Tage sind wie im Flug vorüber gegangen. Wir haben Kontakte zu anderen Passagieren und &lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;der Besatzung geknüpft. So haben wir Kevin kennengelernt. Er hat uns verändert. Er hat dich verändert. Du sagst er steht auf mich. Willst mit mir wetten. Ich glaube dir nicht, also schlägst du vor, dass ich ihn unter einem Vorwand zu uns ins Zimmer bitte. Abgemacht. Ich gewinne eh, denke ich. Ich verabrede mich mit Kevin zum Abendessen. Als er mich abholen kommt, bin ich noch nicht fertig. Ich bitte ihn herein und frage ihn, ob er mir beim Reißverschluss behilflich sein kann. Noch bevor er mir antworten kann, drehe ich mich um und strecke ihm meinen Rücken entgegen. Er zögert. Schließlich macht er sich aber doch an meinem Kleid und dem Reißverschluss zu schaffen. Einige Sekunden später ist er zu. Ich bleibe trotzdem vor ihm stehen. Erst passiert nichts. Dann spüre ich seine Hände erneut auf meinem Rücken. Er öffnet meinen Reißverschluss wieder, langsam und sachte, streift die Träger über meine Schulter. Erst den einen. Dann den anderen. Mein Kleid fällt zu Boden, schließlich bleibe ich im Tanga vor ihm stehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sanft legt er seine Hände auf meine Brust und fängt an sie zu kneten. Ich überlege was ich tun soll, wie ich reagieren soll. Gerne würde ich jetzt deine Gedanken lesen können, um herauszufinden wie du darüber denkst. Doch da sind keine Gedanken. Nur Kevin. Er presst sich von hinten an mich, quetscht seinen langsam wach werdenden Schwanz zwischen meine Hinterbacken. Ein leichter Schauer durchläuft mich als seine Lippen meinen Hals finden, während seine rechte Hand zärtlich meinen Bauch streichelt und dabei immer tiefer wandert. Dann greift er mir zwischen die Beine. Spätestens da sind die Zweifel wie weggeblasen. Ich schließe meine Augen, überlasse mich seinen Berührungen und genieße sie still vor mich hin. Er bahnt sich den Weg zu meiner intimsten Stelle. Ich stöhne leise auf und dränge mich näher an ihn, als seine Finger unter meinen Slip gleiten und dann in meiner Spalte verschwinden. Er erwidert meine Bewegung, presst sich rhythmisch an mich, während er mich langsam in den siebten Himmel befördert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendwann hört er abrupt auf, entledigt sich schnell seiner Kleider, zieht mein Höschen aus. Meine Hand gleitet zu seinen Lenden, findet was sie sucht, umschließt das heiße, trockene, glatte Stück Fleisch. Kevin atmet hörbar ein. Ich merke wie sein Glied in meiner Hand noch härter wird. Ich will ihn, packe ihn an seiner Hand, ziehe ihn auf den Boden und setze mich auf ihn. Er nimmt sein Glied in die Hand und hält es an meinen Eingang. Langsam gleite auf ihn hinab. Sein Schwanz bohrt sich den Weg durch meinen Unterleib. Ich bewege mich erst langsam auf ihm, dann immer schneller. Kevin hat mich an den Pobacken gepackt und gibt mir den Rhythmus vor. Er hebt seine Hüften, zieht mich mit aller Kraft auf sich. Schon bald stößt er immer heftiger zu. Dann versucht er sein Tempo zu drosseln, doch er hat schon längst die Kontrolle verloren, also gibt er noch einmal kräftig Gas. Seine Stöße sind so heftig, dass es fast weh tut. Und doch erwidere ich sie. Er keucht, stöhnt, rammt mir schließlich kurze Zeit später seinen Schwanz letztes Mal in den Unterleib und hält dann inne. Ein rauer Schrei dringt aus seiner Kehle, gleichzeitig schießt sein heißer Saft in meinen Körper ... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;Bin ich tot?&quot;, fragt er mich später völlig erschöpft. Ich lache. Er macht die Augen auf und grinst mich breit an. &quot;Wir sollten jetzt gehen. Schließlich könnte ja dein Freund jeden Augenblick zurück kommen.&quot; &lt;br /&gt;Mein Freund. Wie das klingt. An sich eigentlich schön. Zu schön um wahr zu sein.&lt;br /&gt;&quot;Er ist nicht mein Freund!&quot;, kläre ich Kevin auf und verziehe das Gesicht. Meine Worte tun mir weh. &lt;br /&gt;&quot;Ich verstehe&quot;, sagt er. &quot;Ihr fickt nur miteinander.&quot; &lt;br /&gt;Beleidigt kneife ich den Mund zusammen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;Liebst du ihn?&quot;, fragt er mich plötzlich. Ich nicke. &quot;Liebt er dich?&quot;, fragt er wieder. Diesmal schüttele ich den Kopf. &quot;Dann ist er ein Idiot&quot;, murmelt er leise, streichelt mir sachte über die Wange und verlässt schließlich das Zimmer. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a class=&quot;art-button&quot; href=&quot;http://swayserotica.blogspot.com/2001/08/kevin-teil-2.html&quot;&gt;Weiter&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://swayserotica.blogspot.com/2001/08/kevin-teil-1.html</link><author>noreply@blogger.com (Sway)</author><thr:total>1</thr:total></item></channel></rss>