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	<title>Sympra Public Relations Blog</title>
	
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	<description>Weblog von Mitarbeitern der PR-Agentur Sympra GmbH (GPRA)</description>
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		<title>Expertenrunde zu Social Media Newsrooms</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 21:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Mathauer</dc:creator>
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Immer mehr Unternehmen erkennen die M&#246;glichkeiten, die sich aus dem Einsatz von Social Media f&#252;r Kommunikation, Marketing und Kundenservice ergeben. Eine geeignete Plattform f&#252;r die 2.0-Aktivit&#228;ten sind Social Media Newsrooms. Wie diese idealtypisch aussehen, habe ich diskutiert zusammen mit David Nelles von der Virtual Identity AG, dem Consultant und Coach Jan-Hendrik Senf,  dem Kommunikationsberater und [...]]]></description>
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<p>Immer mehr Unternehmen erkennen die M&#246;glichkeiten, die sich aus dem Einsatz von Social Media f&#252;r Kommunikation, Marketing und Kundenservice ergeben. Eine geeignete Plattform f&#252;r die 2.0-Aktivit&#228;ten sind <strong>Social Media Newsrooms</strong>. Wie diese idealtypisch aussehen, habe ich diskutiert zusammen mit David Nelles von der Virtual Identity AG, dem Consultant und Coach Jan-Hendrik Senf,  dem Kommunikationsberater und Reputation Manager Klaus Eck,  Thomas Pfeiffer (Online-Konzeptioner, 2. Vorsitzender des Twittwoch  e.V. und Webevangelisten.de-Blogger) und Bernhard Jodeleit von  fischerAppelt, relations. Einberufen wurde die Expertenrunde von der M&#252;nchner Softwareschmiede myON-ID Media, die unter anderem den <a href="http://newsroom.sympra.de">Sympra-Newsroom</a> programmiert hat.</p>
<p>In der Serie <strong>„Experten erkl&#228;ren den Social Media Newsroom“</strong> gehen wir auf Fragen ein wie „Was ist ein Social Media Newsroom und wie funktioniert er?“ oder „Wodurch unterscheidet sich der Social Media Newsroom von einem Blog?“. Wir sprechen aber auch dar&#252;ber, f&#252;r welche Unternehmen der Einsatz eines Social Media Newsrooms sinnvoll ist und wie dieser mit der klassischen PR zusammen wirkt.</p>
<p>Die Serie mit den Expertenbeitr&#228;gen findet man im <strong><a href="http://blog.myonid.de/2010/07/alles-was-sie-ueber-den-social-media-newsroom-und-die-einsatzmoeglichkeiten-wissen-muessen/">Blog von myON-ID</a></strong>.
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		<title>Zum ersten Mal auf einer LAN-Party – und dann gleich eine mit LTE</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 13:36:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Mathauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[IT und TK]]></category>
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Auch mit fortgeschrittenem Alter gibt es immer noch eine Menge Dinge, die ich noch nie gemacht habe, zum Beispiel eine LAN-Party besuchen. Da kam mir die Einladung unseres Kunden Alcatel-Lucent gerade recht: Am vergangenen Wochenende fand die erste LTE&#38;LAN-Party auf dem Campus des Unternehmens statt und ich sollte dar&#252;ber berichten.

LAN-Partys, das sind diese Events, bei [...]]]></description>
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<p>Auch mit fortgeschrittenem Alter gibt es immer noch eine Menge Dinge, die ich noch nie gemacht habe, zum Beispiel eine LAN-Party besuchen. Da kam mir die Einladung unseres Kunden Alcatel-Lucent gerade recht: Am vergangenen Wochenende fand die erste <a href="http://www2.alcatel-lucent.com/LTEDemo/news.php?menudir=87"><strong>LTE&amp;LAN-Party</strong></a> auf dem Campus des Unternehmens statt und ich sollte dar&#252;ber berichten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2283" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/07/WLAN-Party1_kl.jpeg" alt=" in Zum ersten Mal auf einer LAN-Party – und dann gleich eine mit LTE" width="600" height="400" align="left" /></p>
<p>LAN-Partys, das sind diese Events, bei denen sich einige Hundert junge Menschen mit ihren PCs in einer Turnhalle einschlie&#223;en, sich von Pizza und Cola ern&#228;hren und sich nach 48 Stunden Dauergedaddel mit schwarzen Ringen unter den Augen und ihrem PC unterm Arm wieder auf den Heimweg machen. Warum man sich zum Computerspielen real treffen muss, wenn das Ganze doch sowieso virtuell und &#252;ber das Web vonstatten gehen kann, hatte ich mich schon immer gefragt. Also, ab nach Zuffenhausen!</p>
<p>Gaming geh&#246;rt zu den Anwendungen, die zu dazu beitragen, dass die Telekommunikationsinfrastruktur immer schneller und leistungsf&#228;higer ausgebaut werden muss. Anspruchsvolle Grafik und komplexe Spielverl&#228;ufe erfordern hohe Bandbreiten und kurze Reaktionszeiten des Netzes. Bislang waren f&#252;rs Spielen immer Kabel notwendig, k&#252;nftig werden auch in Mobilfunknetzen Autorennen, Fu&#223;ballspiele oder Verfolgungsjagden &#252;berall am Notebook m&#246;glich sein. Daf&#252;r soll LTE (Long Term Evolution) sorgen, die 4. Generation (4G) von Mobilfunksystemen, eine Weiterentwicklung der UMTS- und HSDPA-Technologie. Sie erm&#246;glicht Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s im Downlink (Daten aus dem Web &#252;bertragen) und bis zu 50 Mbit/s im Uplink (Daten &#252;ber das Web zum Server &#252;bertragen). Die sogenannte Latenzzeit, also die Wartezeit bis eine Aktion im Netz ausgef&#252;hrt wird, betr&#228;gt gerade einmal 10 Millisekunden – im Vergleich zu 60 Millisekunden im derzeitigen Mobilfunknetz. Dies ist gerade f&#252;r Gamer wichtig, denn die Positionsdaten m&#252;ssen zwischen den Spielpartnern sehr schnell ausgetauscht werden, damit diese genau wissen, wo sich wer gerade bewegt. Die hohen Bandbreiten sind n&#246;tig, damit Bewegungen ruckelfrei und die virtuellen Welten mit vielen Details dargestellt werden k&#246;nnen. Die Besonderheit der LAN-Party bei Alcatel-Lucent war also, dass zehn der Notebooks mit LTE-Modems ausgestattet waren, also via Mobilfunk in das Spielgeschehen eingebunden waren.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2309" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/07/lanparty_3_548.jpg" alt="Lanparty 3 548 in Zum ersten Mal auf einer LAN-Party – und dann gleich eine mit LTE" width="548" height="365" /></p>
<p>Der gro&#223;e Konferenzzentrum im Alcatel-Lucent-Headquarter war so m&#246;bliert, wie man es von LAN-Partys her kennt: lange Tischreihen, an denen die Teilnehmer vor ihren mitgebrachten PCs, Laptops und Monitoren sa&#223;en. So, wie jeder Radfahrer sein spezielles Bike hat, jeder Kegler seine Schuhe und jeder Minigolfspieler seine pers&#246;nlichen Schl&#228;ger, so bringt auch hier jeder Gamer sein ganz besonderes Equipment mit: Der eine schw&#246;rt auf seinen PC mit gewaltigem Towergeh&#228;use, der andere nutzt eine Tastatur, die ungef&#228;hr doppelt so viele Tasten hat wie meine, der n&#228;chste bringt einen Riesenmonitor mit, wieder ein anderer kann am Besten mit einem R&#246;hrenbildschirm. Die Gamermaus, das habe ich auch gelernt, ist grifffest durch gummibeschichtete Kanten, extrem genau, hat mehrere Umschalter f&#252;r die Bewegungsgeschwindigkeit und l&#228;sst sich durch Einsetzen von Gewichten ganz den individuellen Bed&#252;rfnissen anpassen.</p>
<p>Ich versuche mich in einem Autorennen an einem mit LTE-Modem ausgestatteten Notebook. Wie ich mitbekomme, spielt mit mir Michael, eine Tischreihe vor mir, und ein weiterer Spieler, den ich im Raum nicht ausmachen kann. Ich bin &#252;berhaupt nicht rennerfahren und so ist Michael schon im Ziel, als ich noch im ersten Drittel der Strecke von Leitplanke zu Leitplanke schlittere. Meine drei Finger bewegen sich wahrscheinlich nicht halb so schnell auf den Cursortasten wie die von Michael. Im vierten Rennen lande ich auf Platz zwei, denn Michael schaut parallel zum Rennen ein Video in HD-Qualit&#228;t an. Neben mir besch&#228;ftigt sich eine junge Dame gerade damit, zusammen mit einigen phantastischen Wesen eine Stadt aufzubauen, gleichzeitig die ben&#246;tigten Ressourcen zu beschaffen, gleichzeitig Dinge zu verkaufen und gleichzeitig das Land gegen unfl&#228;tige Angreifer zu verteidigen. Das geht alles arg schnell, der Bildschirm zeigt nicht nur die Landschaft aus unterschiedlichen Perspektiven, sondern auch ein ganzes Dashboard an Diagrammen, Anzeigen und Statusanzeigen, die sich, wenigstens gef&#252;hlt, ununterbrochen ver&#228;ndern. Die Dame spielt aber seelenruhig; ich mutma&#223;e, dass sie &#252;ber ihren Kopfh&#246;rer entweder sanfte Kl&#228;nge oder das furchtbare S&#228;belrasseln der Angreifer h&#246;rt. Ach ja: Einen Kopfh&#246;rer haben sie fast alle auf – entweder um Musik zu h&#246;ren oder um den Mitspielern im eigenen Team, dem Clan, Anweisungen zu geben oder vielleicht auch nur, um die heftige Musik im Raum etwas zu d&#228;mpfen.</p>
<p><img class="size-full wp-image-2286 alignleft" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/07/WLAN-Party2_kl2.jpeg" alt=" in Zum ersten Mal auf einer LAN-Party – und dann gleich eine mit LTE" width="200" height="300" /></p>
<p>Faszinierend ist die gute Stimmung bei allen fast 40 Gamern. René erkl&#228;rt mir, wie toll das gemeinsame Spielerlebnis in der Gruppe ist, wie sch&#246;n, sich mit Freunden und Gleichgesinnten zu treffen und im sportlichen Wettkampf gegeneinander anzutreten. Ich glaube ihm das und kann mir vorstellen, dass es wirklich viel Spa&#223; macht, 30 Stunden mit kurzen Unterbrechungen mit- und gegeneinander zu spielen, zwischendurch was zu essen (der Veranstalter hat daf&#252;r gesorgt, dass es nicht nur Pizza gibt) und zu trinken (Cola war schon nach kurzer Zeit alle), oder auch mal im Ruheraum nebenan eine Weile zu schlafen.</p>
<p>Die Spieler sind alle mindestens 18 Jahre alt, was f&#252;r manche Spiele auch dringend erforderlich ist. J&#252;ngere Spieler oder die Kinder von &#228;lteren Spielern haben im Vorraum die M&#246;glichkeit, sich als Guitar Hero zu versuchen oder mithilfe der Wii zu kegeln und zu golfen.</p>
<p>Sicher: Nicht jedes Computerspiel geh&#246;rt in die Kategorie „besonders wertvoll“, und als Erziehungsberechtigter betrachtet man einige Spiele kritischer als dies der eine oder andere Gamer tut. Ich habe bei meinem Partybesuch aber gelernt, dass es auch eine Menge richtig toller, zum Teil sehr komplexer und anspruchsvoller Spiele gibt; Spiele, die man zusammen mit Menschen spielt, die man soeben zum ersten Mal live getroffen hat und mit denen man nun ein Team bildet. Die Funktionalit&#228;t und Optik der Spiele sind faszinierend, zum Teil haben sie fast Spielfilmqualit&#228;t.</p>
<p>F&#252;r unseren Kunden Alcatel-Lucent ist die Veranstaltung ebenfalls eine interessante Erfahrung, denn die Ingenieure, die die Infrastruktur f&#252;r die Party aufgebaut haben, k&#246;nnen demonstrieren, dass das LTE-Mobilfunknetz den hohen Anforderungen der Spieler standh&#228;lt. Damit sind die Grundlagen daf&#252;r gelegt, dass Onlinegames k&#252;nftig nicht mehr an den gro&#223;en PC zu Hause (oder im B&#252;ro) gebunden sind. Notebooks, Smartphones und Tablet-PCs sind das Gamerequipment von morgen.</p>
<p><strong>Read the story on Alcatel-Lucent&#8217;s corporate blog: <a href="http://bit.ly/bg1nk9">http://bit.ly/bg1nk9</a></strong>
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		<title>MIKI – ein neues Format für das Social Web</title>
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		<comments>http://blog.sympra.de/2010/07/09/miki-ein-neues-format-fuer-das-social-web/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 08:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Mathauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[

Vor ein paar Wochen traf ich Marc Frey, Vorstand der IntelliMedia AG, der mir sein neuestes Baby vorstellte: MIKI. Am Ehesten lie&#223;e sich dieses beschreiben als eine Kombination aus Slideshare-Pr&#228;sentation und YouTube-Video, zu bewegen per Wischen, wie man es vom iPhone her kennt, und integrierbar in Websites, Blogs und andere Web-2.0-Plattformen.
Auf der Website www.my-miki.de geht’s [...]]]></description>
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<p>Vor ein paar Wochen traf ich<strong><strong> Marc Frey</strong></strong>, Vorstand der IntelliMedia AG, der mir sein neuestes Baby vorstellte: <strong><strong>MIKI</strong></strong>. Am Ehesten lie&#223;e sich dieses beschreiben als eine Kombination aus Slideshare-Pr&#228;sentation und YouTube-Video, zu bewegen per Wischen, wie man es vom iPhone her kennt, und integrierbar in Websites, Blogs und andere Web-2.0-Plattformen.</p>
<p>Auf der Website <strong><strong><a href="http://www.my-miki.de/">www.my-miki.de</a></strong></strong> geht’s los! F&#252;r private Zwecke ist die Registrierung kostenfrei, f&#252;r kommerzielle Anwendungen fallen Kosten an. Die Plattform bietet ein umfangreiches Layoutprogramm, mit dessen Hilfe ich die einzelnen Seiten meines MIKIs gestalten kann. Hierzu kann ich Bilder, Grafiken, selbst Videos importieren, Textfelder einbauen, Hintergr&#252;nde basteln. Auf jeder Seite links oben fixiert erscheint das Unternehmenslogo oder eine andere Wort-Bild-Marke. MIKIs k&#246;nnen beliebig viele Seiten umfassen, die miteinander verkettet sind. Attraktiv ist die M&#246;glichkeit, auf den Seiten anklickbare Links zu Websites, Mailadressen oder Webshops einzubauen. Letzteres bietet sich zum Beispiel an, wenn Kleidung oder Accessoires eines abgebildeten Models per Mausklick bestellt werden sollen.</p>
<p>Die MIKIs werden auf Websites eingebettet – physikalisch liegen sie auf dem MIKI-Server,  vergleichbar mit den Videos auf dem YouTube-Server. Dies hat den gro&#223;en Vorteil, dass der MIKI-Autor oder -Gestalter stets Herr der Inhalte bleibt, sein MIKI also zentral &#228;ndern kann; jede Korrektur oder Aktualisierung ist in allen einbetteten MIKIs im Web sofort wirksam. So l&#228;uft man nicht Gefahr, dass Seiten verf&#228;lscht oder aus dem Gesamtzusammenhang gerissen werden.</p>
<p>Neben dem Einbetten von MIKIs ist eine sehr interessante M&#246;glichkeit, einzelne Seiten aus anderen MIKIs in ein eigenes MIKI zu verlinken. &#220;bertr&#228;gt man diese Funktion auf YouTube, dann w&#228;re das so, als k&#246;nnte ich mir aus unterschiedlichen Filmen Szenen nach Belieben zu einem eigenen Video “remixen”. Trotzdem beh&#228;lt der Urheber des urspr&#252;nglichen MIKI die volle Kontrolle. Somit ist das MIKI ein echtes Content-Mashup. Mit dieser Funktionen lassen sich &#252;brigens gerade f&#252;r Marken attraktive Plattform-Projekte in Richtung “Brand Communities” realisieren.</p>
<p>„MIKIs sind eine interessante Form, um z. B. auch Inhalte von Printmedien ansprechend und eigenst&#228;ndig im Web zu pr&#228;sentieren und &#252;ber Social Media zu verteilen. Das horizontal angelegte Format kommt bei Designern und Grafikern gut an“, erkl&#228;rt Marc Frey. „MIKIs m&#252;ssen dabei keineswegs Printprodukte substituieren oder sich von ihnen ableiten. So gibt es immer mehr Nutzer, die mit dem MIKI ganze Webseiten erstellen, ja sogar Landingpages.“ Weiterer Pluspunkt: Alle MIKIs stehen auch auf <a href="http://www.my-miki.de/">www.my-miki.de</a> zum Anschauen bereit, mit M&#246;glichkeit zum Bewerten und Empfehlen sowie mit einem Counter, der die Anzahl der Zugriffe anzeigt.</p>
<p>Meine Kollegen und ich waren spontan begeistert von MIKI, und wir haben die ersten eigenen erstellt. Um einen Eindruck zu bekommen, wie das Ganze funktionieren, empfehle ich die Lekt&#252;re unseres MIKIs &#252;ber internationale &#214;ffentlichkeitsarbeit, der auf einem von unserer Grafikerin <a href="http://www.ullasachs.de/">Ulla Sachs</a> gestalteten Flyer basiert:</p>
<p><object id="miki-clientTQRw4RDH" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="520" height="430" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="menu" value="false" /><param name="base" value="http://my-miki.com/" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="flashvars" value="externalHost=my-miki.com&amp;port=0x50&amp;embed_up=0xcc071e&amp;navShadowColor=0x9c9e9f&amp;rss_up=0xcc071e&amp;eye_view_up=0xcc071e&amp;separatorColor=0x1a171b&amp;host=my-miki.com&amp;print_up=0xcc071e&amp;red_flag_up=0xcc071e&amp;history_over=0xffffff&amp;embed_over=0xffffff&amp;red_flag_over=0xffffff&amp;rss_over=0xffffff&amp;eye_view_over=0xffffff&amp;ecommerce_up=0xcc071e&amp;share_up=0xcc071e&amp;link_to_original_up=0xcc071e&amp;site_info_over=0xffffff&amp;share_over=0xffffff&amp;playerType=embed&amp;ecommerce_over=0xffffff&amp;site_info_up=0xcc071e&amp;port=0x50&amp;link_to_original_over=0xffffff&amp;textUpColor=0xffffff&amp;history_up=0xcc071e&amp;print_over=0xffffff&amp;startpage=sympra&amp;textOverColor=0xcccccc&amp;navBgColor=0x9c9e9f&amp;language=de" /><param name="src" value="http://my-miki.com/loader.swf" /><embed id="miki-clientTQRw4RDH" type="application/x-shockwave-flash" width="520" height="430" src="http://my-miki.com/loader.swf" flashvars="externalHost=my-miki.com&amp;port=0x50&amp;embed_up=0xcc071e&amp;navShadowColor=0x9c9e9f&amp;rss_up=0xcc071e&amp;eye_view_up=0xcc071e&amp;separatorColor=0x1a171b&amp;host=my-miki.com&amp;print_up=0xcc071e&amp;red_flag_up=0xcc071e&amp;history_over=0xffffff&amp;embed_over=0xffffff&amp;red_flag_over=0xffffff&amp;rss_over=0xffffff&amp;eye_view_over=0xffffff&amp;ecommerce_up=0xcc071e&amp;share_up=0xcc071e&amp;link_to_original_up=0xcc071e&amp;site_info_over=0xffffff&amp;share_over=0xffffff&amp;playerType=embed&amp;ecommerce_over=0xffffff&amp;site_info_up=0xcc071e&amp;port=0x50&amp;link_to_original_over=0xffffff&amp;textUpColor=0xffffff&amp;history_up=0xcc071e&amp;print_over=0xffffff&amp;startpage=sympra&amp;textOverColor=0xcccccc&amp;navBgColor=0x9c9e9f&amp;language=de" bgcolor="#FFFFFF" wmode="transparent" base="http://my-miki.com/" menu="false" quality="high"></embed></object></p>
<p>Sch&#246;n sind auch die MIKIs zum<a href="http://www.my-miki.de/detail/index/2458"> CWF 2009</a> und zur <a href="http://www.my-miki.de/detail/index/2992">re-publica 2010</a>.</p>
<p>Ich glaube, dass dieses neuartige Format eine Menge Potenzial f&#252;r die Darstellung und Verbreitung von Inhalten im Web bietet, und empfehle, sich die MIKIs mal genauer anzuschauen. F&#252;r Fragen stehen wir bei Sympra gern zur Verf&#252;gung. Und nat&#252;rlich auch, wenn es darum geht, einen MIKI zu gestalten. Anruf (0711/ 947670) oder <a href="mailto:socialmedia@sympra.de">Mail</a> gen&#252;gt!
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		<title>Messen, Events und Social Media Newsrooms</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 08:31:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Kurth</dc:creator>
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		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Newsroom]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media und Messen]]></category>

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Dass Social Media Newsrooms die zeitgem&#228;&#223;e Version des klassischen Pressebereichs auf der Website eines Unternehmens oder einer Institution sind, spricht sich ja langsam herum. Gut 100 dieser Websites wurden vor Kurzem auf der Facebookseite Social Media Newsroom zusammengestellt. Eine sch&#246;ne &#220;bersicht, aber auch gleichzeitig Beleg daf&#252;r, dass der Newsroom zurzeit immer noch Sache einer kleinen [...]]]></description>
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<p style="text-align: center;"><a title="Foto: Christian Seidel, pixelio.de" href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/06/Messe1.png"></a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2211" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/06/Messe1.jpg" alt="Messe1 in Messen, Events und Social Media Newsrooms" width="680" height="256" /><br />
Dass Social Media Newsrooms die zeitgem&#228;&#223;e Version des klassischen Pressebereichs auf der Website eines Unternehmens oder einer Institution sind, spricht sich ja langsam herum. Gut 100 dieser Websites wurden vor Kurzem auf der Facebookseite <a href="http://www.facebook.com/pages/Social-Media-Newsroom#!/pages/Social-Media-Newsroom/105690659473541?ref=ts">Social Media Newsroom</a> zusammengestellt. Eine sch&#246;ne &#220;bersicht, aber auch gleichzeitig Beleg daf&#252;r, dass der Newsroom zurzeit immer noch Sache einer kleinen Gruppe von Pionieren zu sein scheint. Eigentlich erstaunlich, denn viele Unternehmen sind im Social Web bereits recht aktiv und haben erkannt, dass sie &#252;ber Web-2.0-Plattformen ihre Zielgruppen, darunter auch neue, direkt erreichen.</p>
<p>Jedes Unternehmen kann seinen individuellen Nutzen aus einem Social Media Newsroom ziehen. Doch wenn man die Funktionen eines Newsrooms betrachtet (Ver&#246;ffentlichen von Neuigkeiten aus dem Unternehmen, Pflege des Dialogs mit der interessierten &#214;ffentlichkeit und Aggregation von interessanten Informationen aus dem Social Web), gibt es bestimmte Branchen, die davon besonders profitieren. Dazu geh&#246;ren meines Erachtens Messegesellschaften. F&#252;r sie bildet ein Newsroom eine ideale Plattform, um Informationen der Presse bereitzustellen, um die Aktivit&#228;ten auf Blogs, Facebook, Flickr, Twitter &amp; Co. zu b&#252;ndeln und um ihren Ausstellern zus&#228;tzliche Services anzubieten, zu deren Nutzen und zum Nutzen der Messegesellschaft.</p>
<p><strong>a. Pressebereich 2.0</strong></p>
<p>Im Newsroom findet der Journalist alles, was er f&#252;r die (Vor-)Berichterstattung &#252;ber die Messe ben&#246;tigt: Presseinformationen, Pressebilder (die z. B. in unterschiedlichen Aufl&#246;sungen auf Flickr hinterlegt sind), Messelogos und Pr&#228;sentationen zum Download, Audio- und Video-Postcasts und die Kontaktdaten der Ansprechpartner in der Pressestelle. Er kann sich Pressemeldungen per RSS abonnieren und erh&#228;lt Informationen &#252;ber &#214;ffnungszeiten der Messe und die Ausstattung des Pressezentrums. Die Messe Frankfurt ist mit ihrem <a href="http://www.messefrankfurt.com/frankfurt/de/media/willkommen/aktuelles.html">Newsroom</a> hierf&#252;r ein sch&#246;nes Beispiel.</p>
<p><strong>b. Social Media Relations</strong></p>
<p>Der Newsroom erweitert die Funktionen des Pressebereichs, indem er ihn mit den verschiedenen 2.0-Plattformen verbindet. Messenews und Postings ausgew&#228;hlter Blogs werden in der Timeline ebenso angezeigt wie Facebook-Beitr&#228;ge oder neue Pr&#228;sentationen auf Slideshare oder Videos von YouTube. Die aktuellen Tweets findet man hier, die Freunde der Facebookseite, Social Bookmarks oder den Link zu iPhone Apps. Vom Newsroom aus werden Informationen aber auch ins Web verteilt. Neue Postings werden getwittert und an Facebook &#252;bermittelt – falls dies gew&#252;nscht ist. Je nach Themenbereich bieten sich auch andere, speziellere Plattformen f&#252;r den Informationsaustausch an, z. B. Themenportale, die Informationen aus dem Newsroom via RSS-Feed beziehen. Auf diese Weise kann die Messeveranstalter seine relevanten Communities direkt mit den neuesten Informationen versorgen.</p>
<p><strong>c. Neue Services f&#252;r die Aussteller</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Im Newsroom l&#228;sst sich Content von Websites Dritter einbinden. Dies k&#246;nnen beispielsweise Blogs und Websites von Ausstellern sein. In einem speziellen Bereich im Newsroom ist ein Rubrik „Informationen der Aussteller“ denkbar, in dem die neuesten Pressemitteilungen der teilnehmenden Unternehmen und Institutionen aufgef&#252;hrt sind. Intelligente Importfilter sorgen daf&#252;r, dass nur Inhalte mit passenden Tags &#252;bernommen werden. Auf diese Weise entsteht ein Informationspool um Themen rund um die Messe, der den Journalisten die Recherche erleichtert und der anderen Interessenten zus&#228;tzliche Informationen zu den Messethemen gibt. Meldungen werden, falls gew&#252;nscht, automatisch getwittert und auf weiteren Plattformen gepostet. Die Messegesellschaft profitiert dreifach:</p>
<ul>
<li>Erstens kann sie das Importieren der News zu einem neuen (kostenpflichtigen) Service f&#252;r die Aussteller ausbauen. Aussteller profitieren von diesem zus&#228;tzlichen Verteilkanal  und erh&#246;hen die Reichweite f&#252;r ihre Medienarbeit.</li>
<li>Zweitens erh&#228;lt jede importierte Meldung automatisch eine eigene URL – eine URL der Messegesellschaft. Diese Links bzw. Backlinks erh&#246;hen Linkpopularit&#228;t und Wichtigkeit des Newsrooms bzw. der Website der Messe oder der Messegesellschaft, was sich positiv auf die Positionierung in Suchmaschinen auswirkt. (Allein dieser SEO-Effekt ist schon Grund genug f&#252;r den Einsatz eines Newsrooms.)</li>
<li>Und drittens wandelt sich die reine Messe-Website zu einem Themenportal, welches wiederum eine eigene Community adressiert. Das ist insbesondere deshalb attraktiv, weil sich der personelle Aufwand f&#252;r Redaktion theoretisch bis gegen Null fahren l&#228;sst. Je nach Kapazit&#228;t oder Anlass kann die Messegesellschaft selbst Inhalte zum Newsroom beitragen – muss sie aber nicht. Im Idealfall kann ein solches Portal die Themenf&#252;hrerschaft f&#252;r das Thema der betreffenden Messe einnehmen. Wie so ein Themenportal aussehen k&#246;nnte, hat Sympra im Newsroom in der Rubrik <strong><a href="http://www.newsroom.sympra.de/news-von-sympra-partnern">Neues von Sympra-Partnern</a></strong>. Zus&#228;tzlich aggregiert Sympra <em>manuell</em> interessante Postings im <strong><a href="http://www.newsroom.sympra.de/social-media-explorer">Social Media Explorer</a></strong>.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></li>
</ul>
<p>Newsrooms bieten sich f&#252;r viele Unternehmen und Institutionen an. Messegesellschaften k&#246;nnten deswegen besonders von ihnen profitieren, weil sie f&#252;r ihre vielen Messen sehr aktiv &#214;ffentlichkeitsarbeit f&#252;r ganz unterschiedliche Zielgruppen (B2C und B2B) betreiben m&#252;ssen. Denkbar ist ein einziger Newsroom mit jeweils Unterseiten f&#252;r jede Fach- oder Publikumsmesse (wie es die Messe Frankfurt macht) oder ein eigener Newsroom f&#252;r ausgew&#228;hlte Messen (was die Einf&#252;hrung dieser Plattform vereinfacht). Dass Social Media eine wichtige Rolle in der Kommunikation f&#252;r Messen spielt, ist unstrittig. Dass ein Newsroom die ideale Plattform daf&#252;r ist, ebenso wenig.</p>
<p><em>Informationen zur Social-Media-Newsroom-L&#246;sung von Sympra-Team gibt es <a href="http://newsroom.sympra.de/ber-diesen-newsroom">hier</a>.<br />
</em>
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		<item>
		<title>Gefahren im Netz? Alles wie immer – oder was?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/sympra-blog/~3/bWg1Qy3dNw4/</link>
		<comments>http://blog.sympra.de/2010/06/09/gefahren-im-netz-alles-wie-immer-oder-was/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 10:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arno Laxy</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT und TK]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Antivirenprogramme]]></category>
		<category><![CDATA[Avast]]></category>
		<category><![CDATA[ByteDefender]]></category>
		<category><![CDATA[c't]]></category>
		<category><![CDATA[CHIP]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>

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So ein E-Mail-Archiv hat schon etwas f&#252;r sich. Beim „Digging in the time line“ – trendig formuliert – oder dem „W&#252;hlen im Newsletter-Archiv“, klassisch formuliert, findet sich so manches. Und ganz ehrlich: Als ich davon las, dass Viren und W&#252;rmer gestern waren und dass moderne Attacken aus dem Internet auf den Webbrowser zielen und Firewalls [...]]]></description>
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<div id="attachment_2055" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/06/Gefahr_hinter_der_T&#252;r.jpg" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-2055" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/06/Gefahr_hinter_der_T&#252;r-300x225.jpg" alt="Gefahr Hinter Der T 252 R-300x225 in Gefahren im Netz? Alles wie immer – oder was?" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Welche Gefahr lauert hinter der T&#252;r?</p></div>
<p>So ein E-Mail-Archiv hat schon etwas f&#252;r sich. Beim „Digging in the time line“ – trendig formuliert – oder dem „W&#252;hlen im Newsletter-Archiv“, klassisch formuliert, findet sich so manches. Und ganz ehrlich: Als ich davon las, dass Viren und W&#252;rmer gestern waren und dass moderne Attacken aus dem Internet auf den Webbrowser zielen und Firewalls im Handumdrehen umgehen, w&#228;hnte ich mich im Hier und Jetzt. Doch tats&#228;chlich ist die <a href="http://www.zdnet.de/sicherheits_analysen_gipfeltreffen_der_hacker_elite_black_hat_und_defcon_2007_story-39001544-39157038-1.htm">Meldung aus dem August 2007</a>.</p>
<p>Die Gefahr von Viren und W&#252;rmern ist einfach allgemein bekannt mittlerweile. Daf&#252;r spricht auch das Ergebnis einer Befragung auf der Website <a href="http://www.free-av.de/">www.free-av.de</a>, die vom Anbieter Avira betrieben wird. Demzufolge surft nur knapp jeder Zehnte ungesch&#252;tzt durchs Web. Nur 569 von 5811 Teilnehmern geben an, keine Antivirensoftware zu verwenden. Virenschutz geh&#246;rt sicherlich fast zur Grundausstattung von PCs. Allerdings bedeutet das Vorhandensein von Antivirensoftware noch nicht gleich Sicherheit. Denn erstens sch&#252;tzen die vorhandenen Programme unterschiedlich gut, zweitens m&#252;ssen die Signaturen regelm&#228;&#223;ig aktualisiert werden und drittens gibt es ganz andere Gef&#228;hrdungen, die &#252;ber den grundlegenden Virenschutz hinaus gehen.</p>
<p>Und auch beim anderen Thema gibt es eine gewisse Konstanz, denn moderne Angriffsmethoden nutzen ganz selbstverst&#228;ndlich das Internet als Ausgangspunkt ihrer betr&#252;gerischen oder zerst&#246;rerischen Aktivit&#228;ten. So leiten sie nichtsahnende Anwender von vertrauensw&#252;rdig erscheinenden Webseiten, denen die gef&#228;lschten Websites vorgelagert sind, zu Seiten, bei denen ihnen das Fell &#252;ber die Ohren gezogen wird, sprich ihre digitale Identit&#228;t gestohlen wird.</p>
<p>Auch nicht ganz neu ist der Weg &#252;ber soziale Netze. Aber hier lauern st&#228;ndig neue Gefahren. Ganz aktuell ist eine Masche, die der Sicherheitsanbeiter Sophos aufgedeckt hat. Dieses Mal ist es die vor wenigen Wochen eingef&#252;hrte „Gef&#228;llt mir“-Funktion von Facebook, die gezielt missbraucht wurde. Hundertausende Facebook-Nutzer sollen von den Netzbetr&#252;gern gezielt angegriffen worden sein. <a href="http://www.sophos.com/pressoffice/news/articles/2010/06/clickjacking.html">„Clickjacking“</a> wird das Verfahren genannt, bei dem Nutzer dazu gebracht werden sollen einen manipulierten Link anzuklicken. Tun sie das, kommen sie auf eine einfache Seite mit der Aufforderung „Click here to continue“. Sobald man irgendwo auf dieser Seite einen der Mausklick ausl&#246;st, wird im Hintergrund die „Gef&#228;llt-mir“-Schaltfl&#228;che aktiviert und mit dieser Nachricht auf der eigenen Facebook-Seite ver&#246;ffentlicht. Jeder neugierige Facebook-Freund, der den vermeintlich vertrauensw&#252;rdigen Link anklickt, wird unverz&#252;glich infiziert.</p>
<p>Das Problem ist evident: Je mehr Facebook &amp; Co. die einzelnen Internetseiten miteinander verkn&#252;pfen, desto potenzierter kann die Gefahr erfolgreicher Webattacken sein. Darum m&#252;ssen auch die Anbieter gerade der stark frequentierten Seiten und sozialen Netze ihre Systeme mit den besten Sicherheitsmechanismen ausstatten und die Nutzer &#252;ber m&#246;gliche Gefahren informieren. Dazu geh&#246;ren gut erkl&#228;rte und leicht auffindbare Sicherheitseinstellungen. Dazu geh&#246;rt aber unbedingt auch eine Sicherheitssoftware, die neben dem grundlegenden Viren- und W&#252;rmerschutz auch Websites kontrolliert und neueste Angriffsarten wirkungsvoll und umfassend abwehrt.</p>
<p>Und last but not least: Wo Antivirensoftware drauf steht, sollte auch Antivirensoftware drin sein. Was nicht zwangsl&#228;ufig so ist. So verbirgt sich beispielsweise ein neuer Sch&#228;dling mit dem Namen Trojan.FakeAV.KZO hinter dem gef&#228;lschten Virenschutzprogramm „ByteDefender“. Die &#196;hnlichkeit mit dem Anbieter <a href="www.bitdefender.de">BitDefender</a> ist gewollt. Statt PCs zu sch&#252;tzen, sch&#228;digt „ByteDefender“ jedoch fremde Rechner. Wer sich vertippt, ist schnell gefangen, hat im Nu die gef&#228;lschte Software auf seinem Rechner und wird nahezu gen&#246;tigt, das Programm zu erwerben, um sich vor vermeintlichen Schadprogrammen auf dem Rechner zu sch&#252;tzen.</p>
<p>Nur wer achtsam durch die Online-Welt surft und aktuelle und umfassende Schutzsoftware installiert hat, ist weitgehend sicher. Guten Schutz bieten dabei oft schon kostenlose Antivirenprogramme, wie die Fachzeitschriften chip und c&#8217;t in ihren aktuellen Print-Ausgaben festgestellt haben. Besonders hervorgehoben haben die Redakteure der c&#8217;t ein Programm aus Tschechien: &#8220;<a href="http://www2.avast.de/">Avast</a> bietet nicht nur einen ausgezeichneten Virenschutz, sondern mit Web-Scanner und Verhaltenserkennung das einzige runde, kostenlose Sicherheitspaket.&#8221;
<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.sympra.de%2F2010%2F06%2F09%2Fgefahren-im-netz-alles-wie-immer-oder-was%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
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		<title>Ciber lavanderia</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/sympra-blog/~3/2b3Mr5x29K0/</link>
		<comments>http://blog.sympra.de/2010/06/06/ciber-lavanderia/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 19:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Mathauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[#ESC]]></category>
		<category><![CDATA[Agatha]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[


Eigentlich eine gute Idee, was sich der Betreiber des Waschsalons (&#8221;lavanderia&#8221;) in Tapachula, Chiapas, Mexiko, einfallen lie&#223;: Wer warten muss, bis seine W&#228;sche fertig ist, kann ja eine Weile surfen. &#220;berhaupt steht das Internet hier hoch im Kurs, wie ich &#252;ber Pfingsten erneut erleben konnte: Nachbarschaftsl&#228;den, Eisdielen, einfache Hotels &#8211; alle bieten sie Internetzugang an, [...]]]></description>
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<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/06/cyberlavanderia.jpg" rel="lightbox"><img class="aligncenter size-full wp-image-2034" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/06/cyberlavanderia.jpg" alt="Cyberlavanderia in Ciber lavanderia" width="531" height="352" /></a></p>
<p>Eigentlich eine gute Idee, was sich der Betreiber des Waschsalons (&#8221;lavanderia&#8221;) in <a href="http://maps.google.de/maps?q=tapachula&amp;rls=com.microsoft:de:IE-SearchBox&amp;oe=UTF-8&amp;rlz=1I7GGLL_de&amp;redir_esc=&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;sa=N&amp;hl=de&amp;tab=wl">Tapachula</a>, Chiapas, Mexiko, einfallen lie&#223;: Wer warten muss, bis seine W&#228;sche fertig ist, kann ja eine Weile surfen. &#220;berhaupt steht das Internet hier hoch im Kurs, wie ich &#252;ber Pfingsten erneut erleben konnte: Nachbarschaftsl&#228;den, Eisdielen, einfache Hotels &#8211; alle bieten sie Internetzugang an, meist kostenlos. Sogar am Flughafen konnte ich f&#252;r umme surfen. Und um mich herum ohne Ausnahme Menschen mit iPhone, Blackberry oder zwei (!) Handys. In Facebook ist so ziemlich jeder; kaum eine Anzeige ohne Hinweise auf den Twitteraccount des Inserenten.</p>
<p>Apropos Twitter: Wir wurden vom Tropensturm Agatha heftig erwischt, der insbesondere in Guatemala starke Verw&#252;stungen angerichtet hat. Wie die Lage in der Region war und welche Stra&#223;en noch passierbar waren und welche nicht mehr, erfuhr ich &#252;ber Tweets mit #Agatha. Auch die offiziellen Meldungen der Sicherheitsbeh&#246;rden und Aufrufe zum Blutspenden wurden getwittert; die Sondersendungen im Fernsehen beriefen sich ebenfalls auf Twitter.</p>
<p>Und parallel dazu: die Tweets zum #ESC. Dem konnte hier jedoch niemand so recht etwas abgewinnen &#8230;
<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.sympra.de%2F2010%2F06%2F06%2Fciber-lavanderia%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
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		<item>
		<title>E-Learning meets 3D – die Videos</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/sympra-blog/~3/1yCKi7u_sPU/</link>
		<comments>http://blog.sympra.de/2010/05/27/e-learning-meets-3d/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 23:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Mathauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Vorlesungen]]></category>
		<category><![CDATA[3D]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Heilbronn]]></category>
		<category><![CDATA[MFG Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Sonja Salmen]]></category>
		<category><![CDATA[Second Life]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.sympra.de/?p=2019</guid>
		<description><![CDATA[

Zu unserem Projekt &#8220;Weiterbildung in Second Life&#8221;, das wir in Zusammenarbeit mit der Hochschule Heilbronn und der MFG Baden-W&#252;rttemberg durchf&#252;hren, gibt es jetzt zwei Videos, erstellt von den Studierenden des Studienganges Electronic Business. Die n&#228;chsten Vorlesungen finden am 1. und 8. Juni statt. Informationen unter http://forschungsprojekt2010.hs-heilbronn.de.




]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Zu unserem Projekt <strong>&#8220;Weiterbildung in Second Life&#8221;</strong>, das wir in Zusammenarbeit mit der Hochschule Heilbronn und der MFG Baden-W&#252;rttemberg durchf&#252;hren, gibt es jetzt zwei Videos, erstellt von den Studierenden des Studienganges Electronic Business. Die n&#228;chsten Vorlesungen finden am 1. und 8. Juni statt. Informationen unter <a href="http://forschungsprojekt2010.hs-heilbronn.de">http://forschungsprojekt2010.hs-heilbronn.de</a>.</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/cyDYpZPdDXs&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/cyDYpZPdDXs&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/MHrK1CBfOKQ&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/MHrK1CBfOKQ&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>
<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.sympra.de%2F2010%2F05%2F27%2Fe-learning-meets-3d%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
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		<item>
		<title>Schwarm, twittere uns ein Lexikon!</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/sympra-blog/~3/iKFdo3chKy0/</link>
		<comments>http://blog.sympra.de/2010/05/13/schwarm-twittere-uns-ein-lexikon/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 May 2010 10:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Mathauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[crowd sourcing]]></category>
		<category><![CDATA[Mitmach-Web]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarmintelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Twick.it]]></category>

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		<description><![CDATA[

 
Vor ein paar Wochen haben wir an dieser Stelle &#252;ber die Crowdsourcing-Plattform Aardvard („Erdferkel“) berichtet, die hilft, Fragen zu x-beliebigen Themen von der Webcommunity beantworten zu lassen. Nun ist uns Twick.it aufgefallen, auch eine Schwarmintelligenzplattform, die Elemente von Wikipedia und Twitter verkn&#252;pft. Wie das geht, dazu haben wir den Twick.it-Gr&#252;nder Sean Kollak befragt.
Sean, Twick.it [...]]]></description>
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<p><strong> </strong></p>
<p>Vor ein paar Wochen haben wir <a href="http://blog.sympra.de/2010/04/16/frag-das-erdferkel/">an dieser Stelle</a> &#252;ber die Crowdsourcing-Plattform Aardvard („Erdferkel“) berichtet, die hilft, Fragen zu x-beliebigen Themen von der Webcommunity beantworten zu lassen. Nun ist uns <strong>Twick.it</strong> aufgefallen, auch eine Schwarmintelligenzplattform, die Elemente von Wikipedia und Twitter verkn&#252;pft. Wie das geht, dazu haben wir den Twick.it-Gr&#252;nder Sean Kollak befragt.</p>
<div id="attachment_2002" class="wp-caption aligncenter" style="width: 435px"><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/05/Twick.it_1.jpg" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-2002" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/05/Twick.it_1.jpg" alt="Twick It 1 in Schwarm, twittere uns ein Lexikon!" width="425" height="319" /></a><p class="wp-caption-text">Die Twick.it-Macher Markus M&#246;ller und Sean Kollak.</p></div>
<p style="text-align: left;"><strong>Sean, Twick.it ist eine „Mitmach-Enzyklop&#228;die“ wie Wikipedia. Was unterscheidet die beiden Konzepte voneinander?</strong><br />
Viel. Der wichtigste Unterschied ist die Begrenzung der Erkl&#228;rung bei Twick.it auf 140 Zeichen. Au&#223;erdem arbeiten bei Wikipedia mehrere Redakteure gemeinsam an der Verbesserung <strong>eines</strong> Artikels. Das f&#252;hrt nicht nur zu sehr langen Artikeln, sondern auch oft zu Streit, dem so genannten Edit War. Bei Twick.it kann jeder zu jedem Thema eine Erkl&#228;rung erstellen. Die Masse der Nutzer entscheidet &#252;ber die beste Erkl&#228;rung. Es gibt also verschiedene Erkl&#228;rungsans&#228;tze zu einem Thema. Um unn&#246;tige L&#246;schdiskussionen auszuschlie&#223;en, gibt es bei Twick.it keine Admins und <a href="http://twick.it/blog/de/tipps4twicks-teil-4-relevanz/"><span style="text-decoration: underline;">nur die Nutzer bestimmen, was relevant ist</span></a>.  Es muss auch nicht alles nach einem neutralen Gesichtspunkt formuliert werden oder durch Referenzen in klassischen Medien nachgewiesen werden. Gerne darf auch auf Blogs und andere ungew&#246;hnliche Quellen verlinkt werden. Au&#223;erdem gibt es keine Hyperlinks, die von Autoren angelegt werden, sondern <a href="http://twick.it/blog/de/semantik-browser/"><span style="text-decoration: underline;">semantische Verkn&#252;pfungen</span></a> , die von der Erkl&#228;rmaschine automatisch generiert werden. Schlie&#223;lich kann der Leser mit dem <a href="http://twick.it/blog/de/twick-it-tool-tip/"><span style="text-decoration: underline;">Twick.it Tool Tipp</span></a> zu jedem Wort eine Erkl&#228;rung anzeigen lassen.</p>
<p><strong>Warum sind Twick.it und &#228;hnliche Plattformen so erfolgreich?</strong><br />
Weil die Nutzer sich selbst einbringen k&#246;nnen. Viele Menschen versp&#252;ren den Wunsch, Spuren im Netz zu hinterlassen. Dahinter stecken sicher nicht nur altruistische Motive, wie Wissen teilen, sondern auch der Wunsch, eine Reputation aufzubauen. Schlie&#223;lich bieten Twick.it und andere Plattformen M&#246;glichkeiten, mein Hobby und meine Interessen mit der ganzen Welt zu teilen. Und es basiert auf freiwilliger Basis: Jeder bringt nur so viel in das Projekt ein, wie er will. Jede kleine Erkl&#228;rung und jede Bewertung ist ein wichtiger Bestandteil eines Wissens-Puzzles, das mit der Zeit gigantisch gro&#223; wird.</p>
<p><strong>Werden die einzelnen Beitr&#228;ge noch einmal von Euch gelesen, bevor sie online gehen?</strong><br />
Nein. Jeder Beitrag ist sofort online, wenn er keine W&#246;rter enth&#228;lt, die auf der schwarzen Liste stehen.</p>
<p><strong>Kann das gutgehen?</strong><br />
Ja. Denn Twick.it basiert auf dem <a href="http://twick.it/blog/de/wikipedia-fur-doofe/"><span style="text-decoration: underline;">Prinzip der Selbstregulierung</span></a>. <a href="http://twick.it/blog/de/wikipedia-fur-doofe/"></a> Jeder Nutzer kann mit einem Klick Missbrauch melden. Es ist zwar einfach, Mist zu schreiben, aber es ist noch einfacher, ihn wieder rauszuschmei&#223;en bzw. abzuwerten. Trolle haben also wenig Spa&#223; an Twick.it.</p>
<p><strong>Gibt es F&#228;lle von Beleidigungen oder &#228;hnlichem?</strong><br />
Nein. Wir sind &#252;berrascht, wie positiv und konstruktiv die Plattform genutzt wird. Auch die Qualit&#228;t der Erkl&#228;rungen ist erstaunlich hoch. Der Grund liegt vermutlich darin, dass sich Nutzer bei uns anmelden m&#252;ssen. Nur wer angemeldet ist, kann auf der Plattform aktiv werden und Erkl&#228;rungen formulieren oder bewerten. Ein weiterer Grund ist, dass es bei uns keine Diskussionsseiten und keine Administratoren gibt. Es geht einzig und allein um die Themen und deren m&#246;glichst pr&#228;zise Erkl&#228;rung. Au&#223;erdem kann niemand sehen, von wem er positiv oder negativ bewertet wurde. So kann auch keiner beleidigt sein.</p>
<p><strong>Kann so etwas bei der Menge an Eintr&#228;gen &#252;berhaupt kontrolliert werden?</strong><br />
Ja. Viele Augen sehen viel. Eine der Twick.it-Seiten, die am h&#228;ufigsten aufgerufen wird, ist eine <a href="http://twick.it/latest_twicks.php"><span style="text-decoration: underline;">Auflistung der letzten 50 Erkl&#228;rungen</span></a>.  Diese Liste kann nur &#252;ber die Pinnwand erreicht werden. Wir sehen daran, dass viele Nutzer Neueintr&#228;ge kontrollieren. Au&#223;erdem kann jeder Nutzer RSS-Feeds zu seinen Lieblingsthemen abonnieren und sich so auf dem Laufenden halten.</p>
<p><strong>Gibt es besonders verwunderliche Eintr&#228;ge?<br />
</strong>Einige, aber nicht viele. Da beschreibt einer „Fliege“ so: „Bsssssssssss“. Oder „Jesus“ als „historischen Schuhdesigner – Marke Jesuslatschen“ – ein Klassiker und eine Anspielung auf den Film „Das Leben des Brian“. Solche Beschreibungen werden nat&#252;rlich nie an erster Stelle im Ranking erscheinen, aber sie vervollst&#228;ndingen das Bild. Anders gesagt: Um Sinn definieren zu k&#246;nnen, muss man auch wissen, was Unsinn ist. Ganz stark ist Twick.it &#252;brigens bei Fachbegriffen aus dem Marketing, regionalen Begriffen und Neudeutsch. In welcher Enzyklop&#228;die findet man schon eine kurze, knackige Erkl&#228;rung f&#252;r H&#252;bbelbummler, Landpomeranze, Lustorgel, wei&#223;w&#228;hlen oder Morgenlatte?</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Und wie finanziert sich denn Euer Projekt?</strong><br />
Gar nicht. Markus und ich sehen das einfach als ein teures Hobby an. Wenn wir weiter wie bisher wachsen, wird aber eher fr&#252;her als sp&#228;ter der Punkt kommen, an dem wir auf diese Frage auch eine Antwort pr&#228;sentieren m&#252;ssen. Twick.it &#246;ffnet uns im Moment viele T&#252;ren, bringt uns mit vielen Menschen zusammen, hat neue Freundschaften entstehen lassen. Das sind Dinge, die man nicht bezahlen kann.</p>
<p><strong>Ich stelle mir vor, dass der Betrieb von Twick.it recht arbeitsaufwendig ist. Wie viel Zeit verbringt Ihr mit dem Auf- und Ausbau des Online-Lexikons?</strong><br />
Jede freie Minute. Aber wenn man Spa&#223; an einer Sache hat, ist das nicht weiter tragisch. Twick.it ist mein Baby und ich will, dass es gro&#223; und stark wird. Genau wie bei meinen „richtigen“ Kindern, frage ich mich immer, wie ich es zum jetzigen Zeitpunkt am besten f&#246;rdern kann. Das Problem ist, dass die ToDo-Liste jeden Tag l&#228;nger wird und wir uns auf die wichtigsten Baustellen konzentrieren m&#252;ssen. Immerhin machen Markus und ich bisher alles allein: Programmierung, Support, Kommunikation, Ideenmanagement&#8230;</p>
<p><strong>Was habt Ihr als n&#228;chstes vor? Wie sieht die Zukunft f&#252;r Twick.it aus?</strong><br />
Das h&#228;ngt davon ab, ob es uns gelingt, eine kritische Masse an Nutzern anzusprechen und eine kleine Community zu schaffen. Falls das klappt – und im Augenblick sieht es ganz gut aus – dann wird Twick.it in naher Zukunft auch in anderen Sprachen online gehen. Dar&#252;ber hinaus werden wir schon bald eine mobile Website f&#252;r Smartphones rausbringen. Davon erhoffen wir uns noch mal einen t&#252;chtigen Schub. Das Erfolgsprinzip ist ganz einfach: Je mehr Erkl&#228;rungen wir sammeln, desto gr&#246;&#223;er ist die Relevanz – auch bei Suchmaschinen – und desto mehr Leute machen mit. Wir hoffen auch, dass immer mehr externe Webseiten unseren <a href="http://twick.it/blog/de/so-baue-ich-den-twick-it-tool-tip-auf-meiner-eigenen-seite-ein/"><span style="text-decoration: underline;">Tool Tipp</span></a> als externes Glossar nutzen. Damit bekommt der Leser die Erkl&#228;rung auf den Bildschirm – ohne die aktuelle Website verlassen zu m&#252;ssen.</p>
<p><strong>Zum Abschluss: Wie kamt Ihr eigentlich auf die Idee, das Projekt zu starten?</strong><br />
Wir haben schon l&#228;nger nach einer M&#246;glichkeit gesucht, eine Web 2.0-Anwendung zu realisieren. Der entscheidende Impuls kam jedoch – wie so oft – ganz zuf&#228;llig. Durch die Mail von einem Kollegen. Eigentlich war es nur eine <a href="http://twick.it/blog/de/die-twick-it-geschichte/"><span style="text-decoration: underline;">Schnapsidee</span></a>: Kann man die Usability von Twitter mit der enzyklop&#228;dischen Struktur von Wikipedia vereinen? Je mehr wir dar&#252;ber nachdachten, umso mehr Potenzial haben wir darin entdeckt. Also haben wir recherchiert, ob nicht schon jemand die gleiche Idee hatte. Da dies nicht der Fall war, haben wir sofort losgelegt.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Vielen Dank f&#252;r das Gespr&#228;ch und weiterhin viel Erfolg, Sean!</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><em><span style="color: #000000;">Am Besten gleich selber mal ausprobieren: <a href="http://www.twick.it/">www.twick.it</a>.</span></em>
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		<item>
		<title>Forschungsprojekt: Lernen im virtuellen Raum</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/sympra-blog/~3/5e85cLOLo6g/</link>
		<comments>http://blog.sympra.de/2010/05/06/forschungsprojekt-lernen-im-virtuellen-raum/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 11:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Kurth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Vorlesungen]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Second Life]]></category>
		<category><![CDATA[SL]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Guidelines]]></category>
		<category><![CDATA[Vortragsreihe]]></category>

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		<description><![CDATA[

Virtuelle Welten als Plattformen f&#252;r die Weiterbildung – zu diesem Thema hat die Hochschule Heilbronn ein Forschungsprojekt initiiert. Ziel ist es, den praktischen Nutzen von virtuellen Welten im betrieblichen Umfeld und bei Weiterbildungen zu erkunden.
Die dazugeh&#246;rige virtuelle Seminarreihe findet im MFG Innovation Park der virtuellen Welt Second Life statt.  Ab Dienstag , den 11. Mai, [...]]]></description>
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<p>Virtuelle Welten als Plattformen f&#252;r die Weiterbildung – zu diesem Thema hat die Hochschule Heilbronn ein Forschungsprojekt initiiert. Ziel ist es, den praktischen Nutzen von virtuellen Welten im betrieblichen Umfeld und bei Weiterbildungen zu erkunden.</p>
<p>Die dazugeh&#246;rige virtuelle Seminarreihe findet im MFG Innovation Park der virtuellen Welt Second Life statt.  Ab Dienstag , den 11. Mai, referieren unter anderem Veit Mathauer und Martin Kurth von Sympra zu ausgew&#228;hlten Marketing-Themen. Die Seminare stellen eine gute Chance dar, erste Erfahrungen mit Second Life zu machen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1982" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/05/Screenshot_hs_heilbronn.jpeg" alt=" in Forschungsprojekt: Lernen im virtuellen Raum" width="520" height="203" /></p>
<p>Erg&#228;nzt wird die Seminarreihe durch eine virtuelle 3D-Betreuung in Form eines Tutors, Mitschnitte der Fachvortr&#228;ge f&#252;r individuelle Vertiefungsm&#246;glichkeiten sowie ein virtuelles Get-together nach jeder Veranstaltung, bei dem die teilnehmenden Fach- und F&#252;hrungskr&#228;fte miteinander ins Gespr&#228;ch kommen und Kontakte kn&#252;pfen k&#246;nnen.</p>
<p>Das von Prof. Dr. Sonja Salmen von der Hochschule Heilbronn sowie der Medienp&#228;dagogin Katja Bett entwickelte didaktisch-methodische Konzept zur 3D-Seminarreihe beruht auf zwei S&#228;ulen. Zum einen vermitteln anerkannte Fachexperten in 3D-Impulsvortr&#228;gen aktuelles Theorie- und Praxiswissen zu Marketingthemen. Bei diesen Vortr&#228;gen k&#246;nnen Referenten und Teilnehmende live miteinander interagieren. Zum anderen bekommen die Teilnehmenden nach den Vortr&#228;gen die M&#246;glichkeit die vermittelten Inhalte eigenst&#228;ndig oder in kooperativen Arbeitsgruppen anzuwenden. Dieses sogenannte situierte Lernen erm&#246;glicht eine Wissensvertiefung, -anwendung und ein Praxistransfer. Dabei wird zwischen Formen des selbstgesteuerten Lernens (Selfdirected Learning), des gemeinschaftlichen Lernens in Arbeitsgruppen (Collaborative Learning) und des Plenums (Learning Community), in dem sich die Teilnehmenden untereinander vernetzen und so interessensspezifisch ins Gespr&#228;ch kommen k&#246;nnen, unterschieden</p>
<p>Konkret bedeutet das situierte Lernen f&#252;r die Teilnehmenden Aufgabenstellungen zu bearbeiten, die an das neu erworbene Wissen ankn&#252;pfen. So wird auch in der 3D Welt ein m&#246;glichst hoher Realit&#228;tsbezug erreicht. Ebenso erleichtert die Einbindung verschiedener Perspektiven das Gelernte auf andere Anwendungskontexte zu &#252;bertragen. Die Kommunikation mit den anderen Teilnehmenden, bzw. deren Avataren, erm&#246;glicht zudem eine vertiefte Auseinandersetzung mit Inhalten und vermittelt gleichzeitig ein Gef&#252;hl der sozialen Eingebundenheit. Lernen findet somit im sozialen Austausch statt.</p>
<p>„Die 3D-Welt erlaubt eine neue Art der ‚Versinnlichung’ des virtuellen Lebens. Als Avatar kann man sich im virtuellen Raum bewegen und sich interaktiv mit den anderen Avataren austauschen, diskutieren und zusammen arbeiten. Gerade durch dieses direkte Miterleben bietet die virtuelle Welt erfahrungsnahe und anschauliche Lernsituationen“, erkl&#228;rt Prof. Dr. Sonja Salmen, Professorin im Studiengang Electronic Business an der Hochschule Heilbronn.</p>
<p><strong>F&#252;r die 3D-Seminare gibt es noch freie Restpl&#228;tze.<br />
</strong></p>
<p>Die Termine:</p>
<p>•    11.05.2010 Thema: Social Web Applikation, Veit Mathauer<br />
•    18.05.2010 Thema: Juristische Aspekte des Social Web mit Fallstudie zu Social Media Guidelines, Martin Kurth<br />
•    01.06.2010 Thema: Innovationsfindungsprozess unter Einbindung Sozialer Medien<br />
•    08.06.2010 Thema: Marketingpotenziale des 3-D Internet</p>
<p>Beginn ist jeweils um 18 Uhr; Ende gegen 21 Uhr.</p>
<p>Informationen &#252;ber die Vortragsreihe und das Projekt gibt es auf   <a title="Vortragsreihe HS Heilbronn" href="http://forschungsprojekt2010.hs-heilbronn.de/vortragsreihe" target="_blank">http://forschungsprojekt2010.hs-heilbronn.de/vortragsreihe</a>.</p>
<p>Das Projektteam der Hochschule Heilbronn gibt bei Fragen gerne Auskunft und begleitet Interessenten auf dem Weg in die 3D-Welten. Informationen und Anmeldem&#246;glichkeiten unter <a title="Anmeldung HS Heilbronn" href="http://forschungsprojekt2010.hs-heilbronn.de/event/register" target="_blank">http://forschungsprojekt2010.hs-heilbronn.de/event/register</a>.
<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.sympra.de%2F2010%2F05%2F06%2Fforschungsprojekt-lernen-im-virtuellen-raum%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
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		<item>
		<title>Social Media: Vorträge und Bücher sind gut, Coachings sind besser</title>
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		<comments>http://blog.sympra.de/2010/04/28/social-media-vortraege-und-buecher-sind-gut-coachings-sind-besser/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 11:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Kurth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>

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Social Media im Unternehmen funktionieren dann besonders gut, wenn die Aktivit&#228;ten von m&#246;glichst vielen Mitarbeitern getragen und unterst&#252;tzt werden. Pflegt ein Einzelk&#228;mpfer die Beziehungen ins Web, kann dieses Expertentum zu einer digitalen Kluft f&#252;hren. Aus dem Spezialisten wird der Geek, bei seinen Kollegen verliert das Thema an Akzeptanz.
Damit das nicht passiert, m&#252;ssen alle Mitarbeiter, die [...]]]></description>
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<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1970" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/04/happy_three_friends_photocase163768511_kl-300x199.jpg" alt="Happy Three Friends Photocase163768511 Kl-300x199 in Social Media: Vorträge und Bücher sind gut, Coachings sind besser" width="300" height="199" />Social Media im Unternehmen funktionieren dann besonders gut, wenn die Aktivit&#228;ten von m&#246;glichst vielen Mitarbeitern getragen und unterst&#252;tzt werden. Pflegt ein Einzelk&#228;mpfer die Beziehungen ins Web, kann dieses Expertentum zu einer digitalen Kluft f&#252;hren. Aus dem Spezialisten wird der Geek, bei seinen Kollegen verliert das Thema an Akzeptanz.</p>
<p>Damit das nicht passiert, m&#252;ssen alle Mitarbeiter, die mit Social-Media-Aktivit&#228;ten betraut werden, auf einen gemeinsamen Nenner gebracht werden. Das darf jedoch nicht – wie im Mathe-Unterricht – der kleinste gemeinsame sein. Mit dem Besuch der vielen Veranstaltungen und Kongresse zum Thema, der Lekt&#252;re eines Fachbuchs oder einer Webrecherche nach den besten Werkzeugen f&#252;r den Follower-Aufbau bei Twitter ist es also nicht getan.</p>
<p><strong>Coaching als Fundament f&#252;r Social Media</strong></p>
<p>Bei der Betreuung unserer Kunden haben sich spezielle Coachings bew&#228;hrt. In kleinen Gruppen entsteht das Fundament, das die gesamten Social-Media-Aktivit&#228;ten eines Unternehmens tr&#228;gt. Wird das Coaching entsprechend vorbereitet, wei&#223; der Coach genau, an welcher Stelle welche Informationen ben&#246;tigt werden und auf welche Plattformen und Werkzeuge er im Workshop abzielen muss. Als Ergebnis steht anschlie&#223;end im Idealfall eine nicht zu kleine und feine Truppe motivierter und geschulter Netzwerker bereit, die sich gegenseitig unterst&#252;tzen und erg&#228;nzen.</p>
<p>Neben der blo&#223;en Wissensvermittlung erf&#252;llen die Coachings auch einen strategischen Zweck. Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass erst in solchen Coachings die verschiedenen Einstellungen der einzelnen Mitarbeiter und die ganz individuellen Fragestellungen innerhalb des Unternehmens deutlich werden: Typische Diskussionspunkte sind beispielsweise die Grenzen zwischen privater und gesch&#228;ftlicher Kommunikation, welcher Unternehmensbereich den Lead &#252;bernimmt und in welcher Art und Weise das Monitoring erledigt werden soll.</p>
<p>Da solche Fragen unbedingt beantwortet sein m&#252;ssen, bevor mit der Erstellung von Strategie und Guidelines begonnen werden kann, sind Coachings der erste Schritt und eine wichtige Grundlage f&#252;r Strategien und Guidelines. Nur dann &#252;berhaupt k&#246;nnen Unternehmen die eigene Identit&#228;t im Web gestalten.</p>
<p>Neben Workshops f&#252;r Gruppen wie Marketing- oder PR-Abteilungen machen auch Einzelcoachings f&#252;r Kommunikationsmanager oder Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Sinn. Auch oder insbesondere weil nicht jeder Entscheider pers&#246;nlich in Social Networks registriert sein oder twittern muss. Unabh&#228;ngig vom Grad der Vorkenntnisse versetzen solche Workshops den Teilnehmer in die Lage, Budget- und Strategieentscheidungen, die Social Media mit einschlie&#223;en, k&#252;nftig fundiert und auf Basis eigenen Wissens und grundlegender Erfahrungen treffen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Coachings sind also in jedem Falle f&#252;r Unternehmen ein guter Einstieg in die Social Media Relations – sowohl f&#252;r die Mitarbeiter, die aktiv die Beziehungen im Web gestalten, als auch das Management, das jetzt in der Lage ist, k&#252;nftige und vergangene Online-Aktivit&#228;ten zu bewerten.
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