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	<title>Sympra Public Relations Blog</title>
	
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	<description>Weblog von Mitarbeitern der PR-Agentur Sympra GmbH (GPRA)</description>
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		<title>Eine außergewöhnliche Pressekonferenz: Grillen bei Familie Sachansky</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 08:54:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Steiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
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		<category><![CDATA[Pressekonferenz]]></category>
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Die Abendsonne scheint durch die Obstb&#228;ume. Die W&#252;rste brutzeln auf dem Grill im Garten der Familie Sachansky, der kleine Kater Minz turnt auf dem Sofa herum und alle vier Familienmitglieder sind im Haus in Berlin-Biesdorf besch&#228;ftigt. Was nach abendlicher Vorstadtidylle klingt, ist in der Wirklichkeit dieses 1. Septembers die wohl  au&#223;ergew&#246;hnlichste Pressekonferenz der IFA. [...]]]></description>
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<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-2398" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/09/fam.sachansky_logo1-300x185.jpg" alt="Fam Sachansky Logo1-300x185 in Eine außergewöhnliche Pressekonferenz: Grillen bei Familie Sachansky" width="300" height="185" />Die Abendsonne scheint durch die Obstb&#228;ume. Die W&#252;rste brutzeln auf dem Grill im Garten der <a title="Familie Sachansky auf Facebook" href="http://www.facebook.com/?ref=logo#!/pages/Familie-Sachansky/127934047252164?ref=ts" target="_blank">Familie Sachansky</a>, der kleine Kater Minz turnt auf dem Sofa herum und alle vier Familienmitglieder sind im Haus in Berlin-Biesdorf besch&#228;ftigt. Was nach abendlicher Vorstadtidylle klingt, ist in der Wirklichkeit dieses 1. Septembers die wohl  au&#223;ergew&#246;hnlichste Pressekonferenz der IFA. Denn au&#223;er Vater Udo; seiner Frau Petra und den beiden T&#246;chtern Alicia (13) und Laura (11) sind noch etwa 30 weitere Personen im Haus. Eingeladene und mit Spannung erwartete G&#228;ste, denen die Sachanskys gerade bereitwillig erz&#228;hlen, was sie in den vergangenen zwei Wochen mit f&#252;nf ganz neuen, unterschiedlichen Lenovo-Computern erlebt haben.</p>
<div id="attachment_2405" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-2405" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/09/MG_38261-300x200.jpg" alt="MG 38261-300x200 in Eine außergewöhnliche Pressekonferenz: Grillen bei Familie Sachansky" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Thilo Huys steht Rede und Anwort.</p></div>
<p>„Wir wollten einfach mal etwas ganz anderes machen, keine trockene Produktpr&#228;sentation mit Bits und Bytes, sondern zeigen, wie unsere Produkte im Leben einer Familie ankommen“, hatte der Lenovo-Pressesprecher Thilo Huys den Journalisten schon im Bus auf dem Weg nach Biesdorf erl&#228;utert. Bei seiner Suche nach der passenden Familie hatte er reichlich Gl&#252;ck gehabt, denn die Sachanskys, die sich auf eine <a title="Lenovo auf twitter" href="http://twitter.com/lenovode/status/20136230395" target="_blank">Twitterrecherche</a> bei Lenovo gemeldet hatten, erschienen schon beim ersten Gespr&#228;ch als Idealbesetzung. Die vier musste man einfach gern haben. An diesem Abend nun kommt ihre erfrischende Nat&#252;rlichkeit und die beinah verbl&#252;ffende Offenheit auch bei den neugierigen Journalisten gut an.</p>
<div id="attachment_2408" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-2408" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/09/MG_42442-300x200.jpg" alt="MG 42442-300x200 in Eine außergewöhnliche Pressekonferenz: Grillen bei Familie Sachansky" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Alicia beantwortet die Fragen der Journalisten.</p></div>
<p>„F&#252;r was interessieren Sie sich denn?“ lautet die offene Frage der 13-j&#228;hrigen Alicia, die sich den Journalisten gegen&#252;ber verh&#228;lt, als w&#228;re es die nat&#252;rlichste Sache der Welt, im eigenen Kinderzimmer interviewt zu werden. Aber vielleicht ist es auch das relativ niedrige Durchschnittsalter der Journalisten, das aus einem Pressetermin ein lockeres Gespr&#228;ch zwischen Menschen macht, die sich daf&#252;r interessieren, wie gut oder auch schlecht ein Computer ist.</p>
<div id="attachment_2409" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-2409" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/09/Lenovo_Familie_101-300x200.jpg" alt="Lenovo Familie 101-300x200 in Eine außergewöhnliche Pressekonferenz: Grillen bei Familie Sachansky" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Sachanskys n&#252;tzen den Rechner auch in der K&#252;che intensiv</p></div>
<p>Unten in der K&#252;che steht Petra Sachansky. Nicht allein, sondern ebenfalls mit einer Gruppe von Journalisten um sie herum. Wo bei anderen Familien die Pinn- oder Magnetwand mit Zetteln und Pl&#228;nen h&#228;ngt, steht hier ein Flachbildschirm. „Hier trage ich die Abholtermine der Kinder ein und was wir an bestimmten Tagen nicht vergessen sollten“, erl&#228;utert die berufst&#228;tige Mutter. Beim Kochen schl&#228;gt sie dann aber auch schnell mal ein Rezept im Internet nach oder schaut kurz in eine Fernsehsendung.</p>
<div id="attachment_2410" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-2410" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/09/MG_4203-300x200.jpg" alt="MG 4203-300x200 in Eine außergewöhnliche Pressekonferenz: Grillen bei Familie Sachansky" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Udo Sachansky erkl&#228;rt den IdeaCentre A700</p></div>
<p>„Wer sich einmal mit einem Touchscreen angefreundet hat, m&#246;chte diesen nicht mehr missen“, berichtet Udo Sachansky zwei Journalisten im Wohnzimmer und zeigt, wie er seinen Desktop-Hintergrund mit Urlaubsfotos gestaltet. Er ist der gr&#246;&#223;te Technik-Fan in der Familie und hat auch einen <a href="http://www.mce-community.de/portal" target="_blank">eigenen Blog</a>. Im Eigenheim ist er f&#252;r den Homeserver zust&#228;ndig, wor&#252;ber sich vor allem die M&#228;dchen freuen, da sie so &#252;ber WLAN auf ihre Lieblingssendungen zugreifen k&#246;nnen.</p>
<p>Um 9 Uhr Abends schmei&#223;t der Busfahrer den Motor an, um die Journalisten wieder zum Messeplatz zu bringen. Ein aufregender Tag geht f&#252;r die Sachanskys zu Ende und Kater Minz ist froh, wieder ungest&#246;rt &#252;ber das Sofa h&#252;pfen zu k&#246;nnen.</p>
<div id="attachment_2411" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-2411" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/09/Lenovo_Familie_076-300x200.jpg" alt="Lenovo Familie 076-300x200 in Eine außergewöhnliche Pressekonferenz: Grillen bei Familie Sachansky" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Kater Minz auf der Suche nach einem ruhigen Pl&#228;tzchen...</p></div>
<p>Weiteres Bildmaterial von der Pressekonferenz finden Sie auf <a href="http://www.flickr.com/photos/sympra/sets/72157624868713780/with/4953170831/" target="_blank">flickr</a>.</p>
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<div id="flash_epix_iLyROoaf8npY" class="flash_epix"><object id="iLyROoaf8npY" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="561" height="421" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="iLyROoaf8npY" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="flashVars" value="language_code=de&amp;playerKey=e9306837ce13&amp;skinKey=8b61fd47ad08&amp;sig=iLyROoaf8npY&amp;autostart=false&amp;advertise=1" /><param name="wmode" value="Opaque" /><param name="src" value="http://sll.kewego.com/swf/p3/epix.swf" /><param name="flashvars" value="language_code=de&amp;playerKey=e9306837ce13&amp;skinKey=8b61fd47ad08&amp;sig=iLyROoaf8npY&amp;autostart=false&amp;advertise=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="iLyROoaf8npY" type="application/x-shockwave-flash" width="561" height="421" src="http://sll.kewego.com/swf/p3/epix.swf" wmode="Opaque" flashvars="language_code=de&amp;playerKey=e9306837ce13&amp;skinKey=8b61fd47ad08&amp;sig=iLyROoaf8npY&amp;autostart=false&amp;advertise=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" name="iLyROoaf8npY"></embed></object></div>
</div>
<div style="width: 400px;"><a href="http://www.tvbvideo.de/video/iLyROoaf8npY.html"><br />
</a></div>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/6X4e77W6VlA?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/6X4e77W6VlA?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>
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		<title>Augmented Reality – oder: Muh-Dose 2.0</title>
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		<comments>http://blog.sympra.de/2010/08/23/augmented-reality-oder-muh-dose-2-0/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 15:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lara Kittler</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT und TK]]></category>

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		<description><![CDATA[

Der Begriff der „erweiterten Realit&#228;t“ (von engl. Augmented Reality) geistert immer st&#228;rker durch Foren und Blogs. Ich habe zwar eine vage Ahnung, worum es geht, wende mich jedoch f&#252;r einen ersten &#220;berblick an den Studenten-Liebling Wikipedia: „Unter Erweiterter Realit&#228;t versteht man die computergest&#252;tzte Erweiterung der Realit&#228;tswahrnehmung. Diese Information kann alle menschlichen Sinnesmodalit&#228;ten ansprechen, h&#228;ufig wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignleft" src="http://www.racheshop.de/product_images/images/big/E1065_big.jpg" alt="E1065 Big in Augmented Reality – oder: Muh-Dose 2.0" width="249" height="186" />Der Begriff der „erweiterten Realit&#228;t“ (von engl. Augmented Reality) geistert immer st&#228;rker durch Foren und Blogs. Ich habe zwar eine vage Ahnung, worum es geht, wende mich jedoch f&#252;r einen ersten &#220;berblick an den Studenten-Liebling Wikipedia: „Unter Erweiterter Realit&#228;t versteht man die computergest&#252;tzte Erweiterung der Realit&#228;tswahrnehmung. Diese Information kann alle menschlichen Sinnesmodalit&#228;ten ansprechen, h&#228;ufig wird jedoch unter erweiterter Realit&#228;t nur die visuelle Darstellung von Informationen verstanden. Es ist die Erg&#228;nzung von Bildern oder Videos mit computergenerierten Zusatzinformationen oder virtuellen Objekten mittels Einblendung/&#220;berlagerung.“ -  Aha.</p>
<p>Bei meiner weiteren Recherche im Web entdecke ich<a href="http://www.juniperresearch.com/viewpressrelease.php?id=197&amp;pr=166"> Zahlen von Juniper Research</a>. So soll sich der Umsatz in der Branche bis 2014 auf 732 Millionen Dollar steigern. Wow, denke ich mir, an der Technologie muss was dran sein. 2010 betr&#228;gt der Umsatz n&#228;mlich voraussichtlich nur zwei Millionen Dollar…</p>
<p>Also begebe ich mich auf die Suche nach Beispielen und werde schnell f&#252;ndig. YouTube hat diverse Videos parat, die zeigen, was alles m&#246;glich ist. Ob ins Handydisplay eingeblendete Zusatzinformationen zu Geb&#228;uden, der n&#228;chsten U-Bahn Station oder welcher Satellit gerade &#252;ber mir kreist: vieles ist m&#246;glich. J&#252;ngstes Beispiel: Google Streetview, wo Informationen zu Geb&#228;uden und Bewohnern in Fotos eingeblendet werden. M&#228;nner kommen schon l&#228;nger in den Genuss von AR: Bei modernen Fu&#223;ballspiel-Analysen verwenden Klopp &amp; Co. diese Technik, um zu zeigen, wie der Laufweg besser gewesen w&#228;re. Aber die Frauen werden nicht vergessen! metatio hat die erste virtuelle Umkleidekabine ins Leben gerufen…</p>
<p>Jetzt will ich aber endlich selber ausprobieren! Die MFG Baden-W&#252;rttemberg betreibt ein „Augmented-Reality-Erprobungsgel&#228;nde“. Hier darf man dem „Barrel in Motion“ T&#246;ne entlocken! Das Projekt basiert auf dem realen „Soundbarrel“ (Klangfass) von Axel F. Schlenker. Alles was man braucht ist eine Webcam, den Marker (l&#246;st die computergenerierte Aktion aus) vom Deckblatt des MFG Jahresberichts – und schon kann es los gehen.</p>
<p>Zuerst muss man dem Programm den Zugriff auf die Webcam erlauben. Automatisch erkennt das Programm im Anschluss an die Zugriffszulassung die Kamera, und man sieht sich selber auf dem Bildschirm. Das war schon mal leicht! Ich finde, dass der Jahresbericht etwas unspektakul&#228;r wirkt, und kann mir noch nicht so genau vorstellen, wie die verpixelte Neun und Zehn mit Augmented Reality zusammenh&#228;ngen. Aber ich bin ja hier, um es zu lernen. Ich halte das Cover der Brosch&#252;re also erwartungsvoll vor das Webcam-Auge meines Laptops – und lasse alles erschrocken fallen: Mein Mac hat mich soeben angemuht!</p>
<p>Verz&#252;ckt, dass ich nun AR live erleben darf, teste ich mich langsam an das „Barrel in Motion“ heran. Als erstes halte ich den Jahresbericht frontal in die Kamera. Ein 3D-Tracking Verfahren &#252;bertr&#228;gt die Bewegungen des Markers auf das Klangfass. MUUUUHHHHHHH ert&#246;nt es aus den Lautsprechern. Das Ger&#228;usch versetzt mich zur&#252;ck in meine Kindheit, zu meiner alten Muh-Dose. In dem Bildschirmkasten, in dem ich angezeigt werde, sehe ich auf einmal nicht mehr die verpixelten Zahlen, sondern ein Fass. Das hervorgerufene Gef&#252;hl l&#228;sst sich mit dem ersten Besuch im 3D-Kino vergleichen: Eigentlich wei&#223; man, dass die Objekte nicht wirklich auf einen zukommen, und doch versucht man, nach ihnen zu greifen. Also nur, um ganz sicher zu gehen, streiche ich mit meiner freien Hand &#252;ber den Marker, und schwupps ist das Fass verschwunden. Sobald ich den Marker wieder ohne Hindernisse in die Kamera halte, erscheint das Klangfass. Gut dann kann es ja los gehen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/0Kr9R0Tox6Q?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/0Kr9R0Tox6Q?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Die n&#228;chsten zwei Minuten verbringe ich damit, die Rollen meines Schreibtischstuhls zum Gl&#252;hen zu bringen. Vor und zur&#252;ck. Denn je nach dem, wie weit man von der Kamera entfernt ist, &#228;ndert sich auch die erzeugte Lautst&#228;rke des Muhen. Mir rutscht eine Ecke aus der Hand, und sofort meckert mich mein Laptop als Ziege an. Die Bezeichnung „Barrel in Motion“ r&#252;hrt n&#228;mlich daher, dass der Marker in mehrere Richtungen bewegt werden kann, um verschiedene Ger&#228;usche zu erzeugen. Also besch&#228;ftige ich mich mit dem Ger&#228;usch der Ziege, das durch eine 90-Grad-Drehung der Brosch&#252;re erzeugt wird. Durch weitere Drehungen schaffe ich es, dem Klangfass auch Pferdegewieher und Hahnenkr&#228;hen zu entlocken. Nach einigen weiteren Minuten &#220;bung habe ich den Dreh f&#252;r jedes Ger&#228;usch raus. Durch die Kombination der unterschiedlichen Ger&#228;usche lassen sich ganze Geschichten ger&#228;uschvoll untermalen. Zum Schluss habe ich eine kleine aber feine Komposition einstudiert. Die Bremer Stadtmusikanten m&#252;ssen sich warm anziehen!</p>
<p>In Zukunft lassen sich sicher weitere Einsatzm&#246;glichkeiten f&#252;r die PR identifizieren. Es lohnt sich, diesen Trend im Auge zu behalten!</p>
<p><strong>P.S.:</strong> Der Beitrag soll nicht den Eindruck erwecken, dass die „erweiterte Realit&#228;t“ nur etwas f&#252;r Spielkinder und Nerds ist. Auch in Medizin und Industrie wird die Technologie eingesetzt. Bei Operationen wird es in Zukunft beispielsweise m&#246;glich sein, dass mithilfe einer Spezialbrille zuvor aufgenommene CT-Bilder auf den K&#246;rper des Patienten projiziert werden und der Eingriff somit pr&#228;ziser durchgef&#252;hrt werden kann. Der Lehrstuhl f&#252;r Informatikanwendungen in der Medizin &amp; Augmented Reality der TU M&#252;nchen arbeitet an einer praktischen Umsetzung. In der Automobilindustrie verwendet BWM Augmented-Reality-Brillen, die den Monteuren das Arbeiten erleichtern sollen. Zum Beispiel erkennt die AR-Brille automatisch das Automodell und zeigt eine Schritt-f&#252;r-Schritt-Anleitung, wie der Motor gewartet werden muss inklusive Angabe des ben&#246;tigten Werkzeugs. Dadurch kann ein zuverl&#228;ssiges und fehlerfreies Ergebnis erreicht werden.
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		<item>
		<title>Unternehmer und Geschäftsführer aufgepasst: Geld sparen – Social Media ersetzen Euch die PR-Agentur!</title>
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		<comments>http://blog.sympra.de/2010/08/09/unternehmer-und-geschaeftsfuehrer-aufgepasst-geld-sparen-social-media-ersetzen-euch-die-pr-agentur/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 09:33:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Mathauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Do-it-yourself]]></category>

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		<description><![CDATA[


x
Eine Geschichte aus dem wahren Leben.
Die Ausgangssituation
Kommt der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer eines nicht ganz kleinen Unternehmens auf eine PR-Agentur zu und meint, er wolle k&#252;nftig Social Media f&#252;r die Ansprache potenzieller Kunden einsetzen. Er habe in der Vergangenheit mit einem PR-B&#252;ro zusammengearbeitet, die zwar einen guten Job in Sachen klassischer Pressearbeit gemacht habe, aber nun brauche er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignleft size-full wp-image-2352" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/08/Fridas-SM1.jpg" alt="Fridas-SM1 in Unternehmer und Geschäftsführer aufgepasst: Geld sparen – Social Media ersetzen Euch die PR-Agentur!" width="548" height="191" /></p>
<p><span style="color: #ffffff;">x</span></p>
<p><strong>Eine Geschichte aus dem wahren Leben.</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Ausgangssituation</span></p>
<p>Kommt der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer eines nicht ganz kleinen Unternehmens auf eine PR-Agentur zu und meint, er wolle k&#252;nftig Social Media f&#252;r die Ansprache potenzieller Kunden einsetzen. Er habe in der Vergangenheit mit einem PR-B&#252;ro zusammengearbeitet, die zwar einen guten Job in Sachen klassischer Pressearbeit gemacht habe, aber nun brauche er die nicht mehr, denn nun solle die Pressearbeit durch Social Media Relations komplett ersetzt werden. (Anmerkung: Wie toll Facebook &amp; Co. ist, hat er durch seine studierende Tochter erfahren, die hier sehr aktiv ist und eine nette Community aufgebaut hat.)</p>
<p>Und nach allem, was man so h&#246;rt, scheint das ja auch der richtige Weg zu sein: Den PR-Dienstleister hatte er damals insbesondere deswegen engagiert, weil dieser so gute Kontakte zu den Journalisten hat – und genau die braucht man heute nicht mehr, denn &#252;ber Twitter und Facebook und wer-kennt-wen erreicht man die Zielgruppen ja nun direkt, also ohne Redakteure in den Kommunikationsweg zwischenschalten zu m&#252;ssen. Das bringt mit sich, dass die Texte auch ruhig einen Tick werblicher verfasst sein d&#252;rfen, denn der „Gatekeeper Journalist“ f&#228;llt erfreulicherweise weg.</p>
<p>Weiterer Vorteil ist, dass die Texte f&#252;r Facebook-Seiten nicht mehr sehr lang sein m&#252;ssen, daher auch aufwendige Recherchen und Textarbeiten weitgehend entfallen k&#246;nnen. Diese Einsparung geht mit der Tatsache einher, dass Social-Media-Plattformen generell kostenfrei sind.</p>
<p>Im konkreten Fall sollte sich insbesondere der Marketingleiter, privat eifriger Twitterer, um Social Media k&#252;mmern; einige xing-erprobte Vertriebsmitarbeiter erkl&#228;rten sich bereit, ebenfalls aktiv mitzumachen. Das sei gut, denn damit w&#228;ren Akteure gefunden, die inhaltlich sehr nahe an den Unternehmensthemen sind.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Rechnung</span></p>
<p>Beratung f&#252;r die Einf&#252;hrung m&#252;sse sein. Auch das Einrichten von Facebook-Seiten, eines Twitteraccounts etc. sollte man einem spezialisierten Dienstleister &#252;berlassen. Das Operative wiederum lie&#223;e sich prima inhouse erledigen. Durch den langfristigen Wegfall der Agentur wollte das Unternehmen nach 18 Monaten einen gr&#246;&#223;eren f&#252;nfstelligen Betrag einsparen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Der Ansatz</span></p>
<p>Die Agentur erhielt also den Auftrag, das Unternehmen in Richtung Social Media zu beraten und die ersten Aktivit&#228;ten aufzusetzen. Es folgten drei Workshops mit Gesch&#228;ftsf&#252;hrer, Marketingleiter, Vertriebschef, sogar die Web-2.0-averse Werbeagentur war mit eingebunden. Workshops, in denen gemeinsam Zielgruppen definiert und Konzeptideen entwickelt wurden – und in denen die PR-Agentur regelm&#228;&#223;ig darauf hingewiesen hat, dass es bei Social Media vor allem um <strong>INHALTE</strong> geht, mit denen Interessenten angesprochen werden. Und es geht um <strong>RELATIONS</strong>, also darum, mit dieser Community in Dialog zu treten. Die Kommunikationsprofis hatten zudem empfohlen, einen Newsroom oder eine andere geeignete Plattform als Ausgangsbasis f&#252;r die Social-Aktivit&#228;ten aufzubauen und einen Themenplan f&#252;r Postings aufzustellen. Es wurden Social-Web-Plattformen identifiziert, auf denen das Unternehmen vertreten sein sollte.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Und die PR-Agentur hat vor allem versucht, deutlich zu machen, dass es nicht um Social Media ODER klassische PR geht, sondern um Social Media UND klassische PR.</span></strong></p>
<p>All dies wurde in einem umfassenden Kommunikationskonzept zusammengefasst und pr&#228;sentiert. Die PR-Agentur hat sogar ein Pflichtenheft f&#252;r eine eigene Web-2.0-Plattform erstellt, die die Werbeagentur – so der Wunsch des Kunden – programmieren sollte. Zudem wurde ein Entwurf f&#252;r die Social Media Guidelines geliefert.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Wirklichkeit</span></p>
<p>Dass aus Sicht des Kunden das Konzept der PR-Agentur offenbar einige gute Tipps zum Selbermachen enthielt, ahnten die Verfasser, weil partout kein Feedback darauf kam – au&#223;er der p&#252;nktlichen Bezahlung der Rechnung. Inzwischen wei&#223; die PR-Agentur auch warum. Der Marketingleiter twittert an seine binnen-zwei-Monaten-mehr-als-2.000 Follower – insbesondere Termine und Links auf die (statische) Website. Die Gruppe bei wer-kennt-wen w&#228;chst, dankenswerterweise auch dadurch, dass das komplette Vertriebsteam nebst Lebensgef&#228;hrten Mitglied wurden. Dass die xing-Gruppe erst 13 Mitglieder hat, mag daran liegen, dass noch keine Artikel geschrieben und Diskussionen initiiert wurden. Der Newsroom geht, so war zu h&#246;ren, in K&#252;rze online; die Werbeagentur programmiert derzeit noch an einem Wordpress-Blog. Die Guidelines waren dem Gesch&#228;ftsf&#252;hrer zu umfangreich („Das muss auf eine halbe Seite passen!“). Ein paar andere Hinweise, was im Web opportun ist und was nicht, wurden schlicht ignoriert, was bei manchen sozialen Aktivit&#228;ten des Unternehmens auff&#228;llt.</p>
<p>Da die Pressearbeit eingestellt worden war und keine Pressemeldungen mehr verteilt werden, gingen nicht nur die Ver&#246;ffentlichungen in klassischen Printmedien, welche die Zielgruppe nach wie vor zur Entscheidungsfindung heranzieht, dramatisch zur&#252;ck. <span style="text-decoration: underline;">Vor allem fehlen damit den Social-Media-Aktionen die Inhalte!</span> Auch das merkt nicht nur der aufmerksame Beobachter.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Lehren</span></p>
<ol>
<li>Social Media leben von den Inhalten. Ein Tweet ohne interessanten Inhalt interessiert niemanden.</li>
<li>Social Media Relations erfordern Wissen &#252;ber das Web 2.0, &#252;ber Plattformen, Prozesse, Kommunikationsstrukturen.</li>
<li>Social Media Relations beanspruchen Ressourcen – Zeit und/oder Budget.</li>
<li>Social Media Relations sind nicht unbedingt preisg&#252;nstiger als klassische PR – aber in vielen F&#228;llen effektiver und effizienter.</li>
<li>Social Media Relations erg&#228;nzen Public Relations – sie sind Teil davon.</li>
<li>Social Media Relations erfordern Professionalit&#228;t.<br />
<span style="color: #ffffff;">x</span></li>
</ol>
<p>Ach ja: Neulich berichtete ein Printmedium &#252;ber die beachtlichen Social-Media-Aktivit&#228;ten des Unternehmens, die es mithilfe seiner Werbeagentur umsetzt. Man scheint sich also auf den Nutzen klassischer Medienarbeit r&#252;ckbesonnen zu haben.
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		<item>
		<title>Expertenrunde zu Social Media Newsrooms</title>
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		<comments>http://blog.sympra.de/2010/07/28/expertenrunde-zu-social-media-newsrooms/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 21:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Mathauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Expertenrunde]]></category>
		<category><![CDATA[myON-ID]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Newsrooms]]></category>

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		<description><![CDATA[

Immer mehr Unternehmen erkennen die M&#246;glichkeiten, die sich aus dem Einsatz von Social Media f&#252;r Kommunikation, Marketing und Kundenservice ergeben. Eine geeignete Plattform f&#252;r die 2.0-Aktivit&#228;ten sind Social Media Newsrooms. Wie diese idealtypisch aussehen, habe ich diskutiert zusammen mit David Nelles von der Virtual Identity AG, dem Consultant und Coach Jan-Hendrik Senf,  dem Kommunikationsberater und [...]]]></description>
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<p>Immer mehr Unternehmen erkennen die M&#246;glichkeiten, die sich aus dem Einsatz von Social Media f&#252;r Kommunikation, Marketing und Kundenservice ergeben. Eine geeignete Plattform f&#252;r die 2.0-Aktivit&#228;ten sind <strong>Social Media Newsrooms</strong>. Wie diese idealtypisch aussehen, habe ich diskutiert zusammen mit David Nelles von der Virtual Identity AG, dem Consultant und Coach Jan-Hendrik Senf,  dem Kommunikationsberater und Reputation Manager Klaus Eck,  Thomas Pfeiffer (Online-Konzeptioner, 2. Vorsitzender des Twittwoch  e.V. und Webevangelisten.de-Blogger) und Bernhard Jodeleit von  fischerAppelt, relations. Einberufen wurde die Expertenrunde von der M&#252;nchner Softwareschmiede myON-ID Media, die unter anderem den <a href="http://newsroom.sympra.de">Sympra-Newsroom</a> programmiert hat.</p>
<p>In der Serie <strong>„Experten erkl&#228;ren den Social Media Newsroom“</strong> gehen wir auf Fragen ein wie „Was ist ein Social Media Newsroom und wie funktioniert er?“ oder „Wodurch unterscheidet sich der Social Media Newsroom von einem Blog?“. Wir sprechen aber auch dar&#252;ber, f&#252;r welche Unternehmen der Einsatz eines Social Media Newsrooms sinnvoll ist und wie dieser mit der klassischen PR zusammen wirkt.</p>
<p>Die Serie mit den Expertenbeitr&#228;gen findet man im <strong><a href="http://blog.myonid.de/2010/07/alles-was-sie-ueber-den-social-media-newsroom-und-die-einsatzmoeglichkeiten-wissen-muessen/">Blog von myON-ID</a></strong>.
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		<item>
		<title>Zum ersten Mal auf einer LAN-Party – und dann gleich eine mit LTE</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/sympra-blog/~3/kEDvZxUcM4w/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 13:36:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Mathauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[IT und TK]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[4G]]></category>
		<category><![CDATA[Alcatel-Lucent]]></category>
		<category><![CDATA[Computerspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Gamer]]></category>
		<category><![CDATA[LAN-Party]]></category>
		<category><![CDATA[Long Term Evolution]]></category>
		<category><![CDATA[LTE]]></category>

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		<description><![CDATA[

Auch mit fortgeschrittenem Alter gibt es immer noch eine Menge Dinge, die ich noch nie gemacht habe, zum Beispiel eine LAN-Party besuchen. Da kam mir die Einladung unseres Kunden Alcatel-Lucent gerade recht: Am vergangenen Wochenende fand die erste LTE&#38;LAN-Party auf dem Campus des Unternehmens statt und ich sollte dar&#252;ber berichten.

LAN-Partys, das sind diese Events, bei [...]]]></description>
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<p>Auch mit fortgeschrittenem Alter gibt es immer noch eine Menge Dinge, die ich noch nie gemacht habe, zum Beispiel eine LAN-Party besuchen. Da kam mir die Einladung unseres Kunden Alcatel-Lucent gerade recht: Am vergangenen Wochenende fand die erste <a href="http://www2.alcatel-lucent.com/LTEDemo/news.php?menudir=87"><strong>LTE&amp;LAN-Party</strong></a> auf dem Campus des Unternehmens statt und ich sollte dar&#252;ber berichten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2283" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/07/WLAN-Party1_kl.jpeg" alt=" in Zum ersten Mal auf einer LAN-Party – und dann gleich eine mit LTE" width="600" height="400" align="left" /></p>
<p>LAN-Partys, das sind diese Events, bei denen sich einige Hundert junge Menschen mit ihren PCs in einer Turnhalle einschlie&#223;en, sich von Pizza und Cola ern&#228;hren und sich nach 48 Stunden Dauergedaddel mit schwarzen Ringen unter den Augen und ihrem PC unterm Arm wieder auf den Heimweg machen. Warum man sich zum Computerspielen real treffen muss, wenn das Ganze doch sowieso virtuell und &#252;ber das Web vonstatten gehen kann, hatte ich mich schon immer gefragt. Also, ab nach Zuffenhausen!</p>
<p>Gaming geh&#246;rt zu den Anwendungen, die zu dazu beitragen, dass die Telekommunikationsinfrastruktur immer schneller und leistungsf&#228;higer ausgebaut werden muss. Anspruchsvolle Grafik und komplexe Spielverl&#228;ufe erfordern hohe Bandbreiten und kurze Reaktionszeiten des Netzes. Bislang waren f&#252;rs Spielen immer Kabel notwendig, k&#252;nftig werden auch in Mobilfunknetzen Autorennen, Fu&#223;ballspiele oder Verfolgungsjagden &#252;berall am Notebook m&#246;glich sein. Daf&#252;r soll LTE (Long Term Evolution) sorgen, die 4. Generation (4G) von Mobilfunksystemen, eine Weiterentwicklung der UMTS- und HSDPA-Technologie. Sie erm&#246;glicht Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s im Downlink (Daten aus dem Web &#252;bertragen) und bis zu 50 Mbit/s im Uplink (Daten &#252;ber das Web zum Server &#252;bertragen). Die sogenannte Latenzzeit, also die Wartezeit bis eine Aktion im Netz ausgef&#252;hrt wird, betr&#228;gt gerade einmal 10 Millisekunden – im Vergleich zu 60 Millisekunden im derzeitigen Mobilfunknetz. Dies ist gerade f&#252;r Gamer wichtig, denn die Positionsdaten m&#252;ssen zwischen den Spielpartnern sehr schnell ausgetauscht werden, damit diese genau wissen, wo sich wer gerade bewegt. Die hohen Bandbreiten sind n&#246;tig, damit Bewegungen ruckelfrei und die virtuellen Welten mit vielen Details dargestellt werden k&#246;nnen. Die Besonderheit der LAN-Party bei Alcatel-Lucent war also, dass zehn der Notebooks mit LTE-Modems ausgestattet waren, also via Mobilfunk in das Spielgeschehen eingebunden waren.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2309" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/07/lanparty_3_548.jpg" alt="Lanparty 3 548 in Zum ersten Mal auf einer LAN-Party – und dann gleich eine mit LTE" width="548" height="365" /></p>
<p>Der gro&#223;e Konferenzzentrum im Alcatel-Lucent-Headquarter war so m&#246;bliert, wie man es von LAN-Partys her kennt: lange Tischreihen, an denen die Teilnehmer vor ihren mitgebrachten PCs, Laptops und Monitoren sa&#223;en. So, wie jeder Radfahrer sein spezielles Bike hat, jeder Kegler seine Schuhe und jeder Minigolfspieler seine pers&#246;nlichen Schl&#228;ger, so bringt auch hier jeder Gamer sein ganz besonderes Equipment mit: Der eine schw&#246;rt auf seinen PC mit gewaltigem Towergeh&#228;use, der andere nutzt eine Tastatur, die ungef&#228;hr doppelt so viele Tasten hat wie meine, der n&#228;chste bringt einen Riesenmonitor mit, wieder ein anderer kann am Besten mit einem R&#246;hrenbildschirm. Die Gamermaus, das habe ich auch gelernt, ist grifffest durch gummibeschichtete Kanten, extrem genau, hat mehrere Umschalter f&#252;r die Bewegungsgeschwindigkeit und l&#228;sst sich durch Einsetzen von Gewichten ganz den individuellen Bed&#252;rfnissen anpassen.</p>
<p>Ich versuche mich in einem Autorennen an einem mit LTE-Modem ausgestatteten Notebook. Wie ich mitbekomme, spielt mit mir Michael, eine Tischreihe vor mir, und ein weiterer Spieler, den ich im Raum nicht ausmachen kann. Ich bin &#252;berhaupt nicht rennerfahren und so ist Michael schon im Ziel, als ich noch im ersten Drittel der Strecke von Leitplanke zu Leitplanke schlittere. Meine drei Finger bewegen sich wahrscheinlich nicht halb so schnell auf den Cursortasten wie die von Michael. Im vierten Rennen lande ich auf Platz zwei, denn Michael schaut parallel zum Rennen ein Video in HD-Qualit&#228;t an. Neben mir besch&#228;ftigt sich eine junge Dame gerade damit, zusammen mit einigen phantastischen Wesen eine Stadt aufzubauen, gleichzeitig die ben&#246;tigten Ressourcen zu beschaffen, gleichzeitig Dinge zu verkaufen und gleichzeitig das Land gegen unfl&#228;tige Angreifer zu verteidigen. Das geht alles arg schnell, der Bildschirm zeigt nicht nur die Landschaft aus unterschiedlichen Perspektiven, sondern auch ein ganzes Dashboard an Diagrammen, Anzeigen und Statusanzeigen, die sich, wenigstens gef&#252;hlt, ununterbrochen ver&#228;ndern. Die Dame spielt aber seelenruhig; ich mutma&#223;e, dass sie &#252;ber ihren Kopfh&#246;rer entweder sanfte Kl&#228;nge oder das furchtbare S&#228;belrasseln der Angreifer h&#246;rt. Ach ja: Einen Kopfh&#246;rer haben sie fast alle auf – entweder um Musik zu h&#246;ren oder um den Mitspielern im eigenen Team, dem Clan, Anweisungen zu geben oder vielleicht auch nur, um die heftige Musik im Raum etwas zu d&#228;mpfen.</p>
<p><img class="size-full wp-image-2286 alignleft" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/07/WLAN-Party2_kl2.jpeg" alt=" in Zum ersten Mal auf einer LAN-Party – und dann gleich eine mit LTE" width="200" height="300" /></p>
<p>Faszinierend ist die gute Stimmung bei allen fast 40 Gamern. René erkl&#228;rt mir, wie toll das gemeinsame Spielerlebnis in der Gruppe ist, wie sch&#246;n, sich mit Freunden und Gleichgesinnten zu treffen und im sportlichen Wettkampf gegeneinander anzutreten. Ich glaube ihm das und kann mir vorstellen, dass es wirklich viel Spa&#223; macht, 30 Stunden mit kurzen Unterbrechungen mit- und gegeneinander zu spielen, zwischendurch was zu essen (der Veranstalter hat daf&#252;r gesorgt, dass es nicht nur Pizza gibt) und zu trinken (Cola war schon nach kurzer Zeit alle), oder auch mal im Ruheraum nebenan eine Weile zu schlafen.</p>
<p>Die Spieler sind alle mindestens 18 Jahre alt, was f&#252;r manche Spiele auch dringend erforderlich ist. J&#252;ngere Spieler oder die Kinder von &#228;lteren Spielern haben im Vorraum die M&#246;glichkeit, sich als Guitar Hero zu versuchen oder mithilfe der Wii zu kegeln und zu golfen.</p>
<p>Sicher: Nicht jedes Computerspiel geh&#246;rt in die Kategorie „besonders wertvoll“, und als Erziehungsberechtigter betrachtet man einige Spiele kritischer als dies der eine oder andere Gamer tut. Ich habe bei meinem Partybesuch aber gelernt, dass es auch eine Menge richtig toller, zum Teil sehr komplexer und anspruchsvoller Spiele gibt; Spiele, die man zusammen mit Menschen spielt, die man soeben zum ersten Mal live getroffen hat und mit denen man nun ein Team bildet. Die Funktionalit&#228;t und Optik der Spiele sind faszinierend, zum Teil haben sie fast Spielfilmqualit&#228;t.</p>
<p>F&#252;r unseren Kunden Alcatel-Lucent ist die Veranstaltung ebenfalls eine interessante Erfahrung, denn die Ingenieure, die die Infrastruktur f&#252;r die Party aufgebaut haben, k&#246;nnen demonstrieren, dass das LTE-Mobilfunknetz den hohen Anforderungen der Spieler standh&#228;lt. Damit sind die Grundlagen daf&#252;r gelegt, dass Onlinegames k&#252;nftig nicht mehr an den gro&#223;en PC zu Hause (oder im B&#252;ro) gebunden sind. Notebooks, Smartphones und Tablet-PCs sind das Gamerequipment von morgen.</p>
<p><strong>Read the story on Alcatel-Lucent&#8217;s corporate blog: <a href="http://bit.ly/bg1nk9">http://bit.ly/bg1nk9</a></strong>
<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.sympra.de%2F2010%2F07%2F19%2Fzum-ersten-mal-auf-einer-lan-party-und-dann-gleich-eine-mit-lte%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
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		<item>
		<title>MIKI – ein neues Format für das Social Web</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 08:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Mathauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>

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		<description><![CDATA[

Vor ein paar Wochen traf ich Marc Frey, Vorstand der IntelliMedia AG, der mir sein neuestes Baby vorstellte: MIKI. Am Ehesten lie&#223;e sich dieses beschreiben als eine Kombination aus Slideshare-Pr&#228;sentation und YouTube-Video, zu bewegen per Wischen, wie man es vom iPhone her kennt, und integrierbar in Websites, Blogs und andere Web-2.0-Plattformen.
Auf der Website www.my-miki.de geht’s [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Vor ein paar Wochen traf ich<strong><strong> Marc Frey</strong></strong>, Vorstand der IntelliMedia AG, der mir sein neuestes Baby vorstellte: <strong><strong>MIKI</strong></strong>. Am Ehesten lie&#223;e sich dieses beschreiben als eine Kombination aus Slideshare-Pr&#228;sentation und YouTube-Video, zu bewegen per Wischen, wie man es vom iPhone her kennt, und integrierbar in Websites, Blogs und andere Web-2.0-Plattformen.</p>
<p>Auf der Website <strong><strong><a href="http://www.my-miki.de/">www.my-miki.de</a></strong></strong> geht’s los! F&#252;r private Zwecke ist die Registrierung kostenfrei, f&#252;r kommerzielle Anwendungen fallen Kosten an. Die Plattform bietet ein umfangreiches Layoutprogramm, mit dessen Hilfe ich die einzelnen Seiten meines MIKIs gestalten kann. Hierzu kann ich Bilder, Grafiken, selbst Videos importieren, Textfelder einbauen, Hintergr&#252;nde basteln. Auf jeder Seite links oben fixiert erscheint das Unternehmenslogo oder eine andere Wort-Bild-Marke. MIKIs k&#246;nnen beliebig viele Seiten umfassen, die miteinander verkettet sind. Attraktiv ist die M&#246;glichkeit, auf den Seiten anklickbare Links zu Websites, Mailadressen oder Webshops einzubauen. Letzteres bietet sich zum Beispiel an, wenn Kleidung oder Accessoires eines abgebildeten Models per Mausklick bestellt werden sollen.</p>
<p>Die MIKIs werden auf Websites eingebettet – physikalisch liegen sie auf dem MIKI-Server,  vergleichbar mit den Videos auf dem YouTube-Server. Dies hat den gro&#223;en Vorteil, dass der MIKI-Autor oder -Gestalter stets Herr der Inhalte bleibt, sein MIKI also zentral &#228;ndern kann; jede Korrektur oder Aktualisierung ist in allen einbetteten MIKIs im Web sofort wirksam. So l&#228;uft man nicht Gefahr, dass Seiten verf&#228;lscht oder aus dem Gesamtzusammenhang gerissen werden.</p>
<p>Neben dem Einbetten von MIKIs ist eine sehr interessante M&#246;glichkeit, einzelne Seiten aus anderen MIKIs in ein eigenes MIKI zu verlinken. &#220;bertr&#228;gt man diese Funktion auf YouTube, dann w&#228;re das so, als k&#246;nnte ich mir aus unterschiedlichen Filmen Szenen nach Belieben zu einem eigenen Video “remixen”. Trotzdem beh&#228;lt der Urheber des urspr&#252;nglichen MIKI die volle Kontrolle. Somit ist das MIKI ein echtes Content-Mashup. Mit dieser Funktionen lassen sich &#252;brigens gerade f&#252;r Marken attraktive Plattform-Projekte in Richtung “Brand Communities” realisieren.</p>
<p>„MIKIs sind eine interessante Form, um z. B. auch Inhalte von Printmedien ansprechend und eigenst&#228;ndig im Web zu pr&#228;sentieren und &#252;ber Social Media zu verteilen. Das horizontal angelegte Format kommt bei Designern und Grafikern gut an“, erkl&#228;rt Marc Frey. „MIKIs m&#252;ssen dabei keineswegs Printprodukte substituieren oder sich von ihnen ableiten. So gibt es immer mehr Nutzer, die mit dem MIKI ganze Webseiten erstellen, ja sogar Landingpages.“ Weiterer Pluspunkt: Alle MIKIs stehen auch auf <a href="http://www.my-miki.de/">www.my-miki.de</a> zum Anschauen bereit, mit M&#246;glichkeit zum Bewerten und Empfehlen sowie mit einem Counter, der die Anzahl der Zugriffe anzeigt.</p>
<p>Meine Kollegen und ich waren spontan begeistert von MIKI, und wir haben die ersten eigenen erstellt. Um einen Eindruck zu bekommen, wie das Ganze funktionieren, empfehle ich die Lekt&#252;re unseres MIKIs &#252;ber internationale &#214;ffentlichkeitsarbeit, der auf einem von unserer Grafikerin <a href="http://www.ullasachs.de/">Ulla Sachs</a> gestalteten Flyer basiert:</p>
<p><object id="miki-clientTQRw4RDH" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="520" height="430" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="menu" value="false" /><param name="base" value="http://my-miki.com/" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="flashvars" value="externalHost=my-miki.com&amp;port=0x50&amp;embed_up=0xcc071e&amp;navShadowColor=0x9c9e9f&amp;rss_up=0xcc071e&amp;eye_view_up=0xcc071e&amp;separatorColor=0x1a171b&amp;host=my-miki.com&amp;print_up=0xcc071e&amp;red_flag_up=0xcc071e&amp;history_over=0xffffff&amp;embed_over=0xffffff&amp;red_flag_over=0xffffff&amp;rss_over=0xffffff&amp;eye_view_over=0xffffff&amp;ecommerce_up=0xcc071e&amp;share_up=0xcc071e&amp;link_to_original_up=0xcc071e&amp;site_info_over=0xffffff&amp;share_over=0xffffff&amp;playerType=embed&amp;ecommerce_over=0xffffff&amp;site_info_up=0xcc071e&amp;port=0x50&amp;link_to_original_over=0xffffff&amp;textUpColor=0xffffff&amp;history_up=0xcc071e&amp;print_over=0xffffff&amp;startpage=sympra&amp;textOverColor=0xcccccc&amp;navBgColor=0x9c9e9f&amp;language=de" /><param name="src" value="http://my-miki.com/loader.swf" /><embed id="miki-clientTQRw4RDH" type="application/x-shockwave-flash" width="520" height="430" src="http://my-miki.com/loader.swf" flashvars="externalHost=my-miki.com&amp;port=0x50&amp;embed_up=0xcc071e&amp;navShadowColor=0x9c9e9f&amp;rss_up=0xcc071e&amp;eye_view_up=0xcc071e&amp;separatorColor=0x1a171b&amp;host=my-miki.com&amp;print_up=0xcc071e&amp;red_flag_up=0xcc071e&amp;history_over=0xffffff&amp;embed_over=0xffffff&amp;red_flag_over=0xffffff&amp;rss_over=0xffffff&amp;eye_view_over=0xffffff&amp;ecommerce_up=0xcc071e&amp;share_up=0xcc071e&amp;link_to_original_up=0xcc071e&amp;site_info_over=0xffffff&amp;share_over=0xffffff&amp;playerType=embed&amp;ecommerce_over=0xffffff&amp;site_info_up=0xcc071e&amp;port=0x50&amp;link_to_original_over=0xffffff&amp;textUpColor=0xffffff&amp;history_up=0xcc071e&amp;print_over=0xffffff&amp;startpage=sympra&amp;textOverColor=0xcccccc&amp;navBgColor=0x9c9e9f&amp;language=de" bgcolor="#FFFFFF" wmode="transparent" base="http://my-miki.com/" menu="false" quality="high"></embed></object></p>
<p>Sch&#246;n sind auch die MIKIs zum<a href="http://www.my-miki.de/detail/index/2458"> CWF 2009</a> und zur <a href="http://www.my-miki.de/detail/index/2992">re-publica 2010</a>.</p>
<p>Ich glaube, dass dieses neuartige Format eine Menge Potenzial f&#252;r die Darstellung und Verbreitung von Inhalten im Web bietet, und empfehle, sich die MIKIs mal genauer anzuschauen. F&#252;r Fragen stehen wir bei Sympra gern zur Verf&#252;gung. Und nat&#252;rlich auch, wenn es darum geht, einen MIKI zu gestalten. Anruf (0711/ 947670) oder <a href="mailto:socialmedia@sympra.de">Mail</a> gen&#252;gt!
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		<item>
		<title>Messen, Events und Social Media Newsrooms</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/sympra-blog/~3/XZdl_QiyKL0/</link>
		<comments>http://blog.sympra.de/2010/06/30/messen-events-und-social-media-newsrooms/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 08:31:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Kurth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Newsroom]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media und Messen]]></category>

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Dass Social Media Newsrooms die zeitgem&#228;&#223;e Version des klassischen Pressebereichs auf der Website eines Unternehmens oder einer Institution sind, spricht sich ja langsam herum. Gut 100 dieser Websites wurden vor Kurzem auf der Facebookseite Social Media Newsroom zusammengestellt. Eine sch&#246;ne &#220;bersicht, aber auch gleichzeitig Beleg daf&#252;r, dass der Newsroom zurzeit immer noch Sache einer kleinen [...]]]></description>
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<p style="text-align: center;"><a title="Foto: Christian Seidel, pixelio.de" href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/06/Messe1.png"></a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2211" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/06/Messe1.jpg" alt="Messe1 in Messen, Events und Social Media Newsrooms" width="680" height="256" /><br />
Dass Social Media Newsrooms die zeitgem&#228;&#223;e Version des klassischen Pressebereichs auf der Website eines Unternehmens oder einer Institution sind, spricht sich ja langsam herum. Gut 100 dieser Websites wurden vor Kurzem auf der Facebookseite <a href="http://www.facebook.com/pages/Social-Media-Newsroom#!/pages/Social-Media-Newsroom/105690659473541?ref=ts">Social Media Newsroom</a> zusammengestellt. Eine sch&#246;ne &#220;bersicht, aber auch gleichzeitig Beleg daf&#252;r, dass der Newsroom zurzeit immer noch Sache einer kleinen Gruppe von Pionieren zu sein scheint. Eigentlich erstaunlich, denn viele Unternehmen sind im Social Web bereits recht aktiv und haben erkannt, dass sie &#252;ber Web-2.0-Plattformen ihre Zielgruppen, darunter auch neue, direkt erreichen.</p>
<p>Jedes Unternehmen kann seinen individuellen Nutzen aus einem Social Media Newsroom ziehen. Doch wenn man die Funktionen eines Newsrooms betrachtet (Ver&#246;ffentlichen von Neuigkeiten aus dem Unternehmen, Pflege des Dialogs mit der interessierten &#214;ffentlichkeit und Aggregation von interessanten Informationen aus dem Social Web), gibt es bestimmte Branchen, die davon besonders profitieren. Dazu geh&#246;ren meines Erachtens Messegesellschaften. F&#252;r sie bildet ein Newsroom eine ideale Plattform, um Informationen der Presse bereitzustellen, um die Aktivit&#228;ten auf Blogs, Facebook, Flickr, Twitter &amp; Co. zu b&#252;ndeln und um ihren Ausstellern zus&#228;tzliche Services anzubieten, zu deren Nutzen und zum Nutzen der Messegesellschaft.</p>
<p><strong>a. Pressebereich 2.0</strong></p>
<p>Im Newsroom findet der Journalist alles, was er f&#252;r die (Vor-)Berichterstattung &#252;ber die Messe ben&#246;tigt: Presseinformationen, Pressebilder (die z. B. in unterschiedlichen Aufl&#246;sungen auf Flickr hinterlegt sind), Messelogos und Pr&#228;sentationen zum Download, Audio- und Video-Postcasts und die Kontaktdaten der Ansprechpartner in der Pressestelle. Er kann sich Pressemeldungen per RSS abonnieren und erh&#228;lt Informationen &#252;ber &#214;ffnungszeiten der Messe und die Ausstattung des Pressezentrums. Die Messe Frankfurt ist mit ihrem <a href="http://www.messefrankfurt.com/frankfurt/de/media/willkommen/aktuelles.html">Newsroom</a> hierf&#252;r ein sch&#246;nes Beispiel.</p>
<p><strong>b. Social Media Relations</strong></p>
<p>Der Newsroom erweitert die Funktionen des Pressebereichs, indem er ihn mit den verschiedenen 2.0-Plattformen verbindet. Messenews und Postings ausgew&#228;hlter Blogs werden in der Timeline ebenso angezeigt wie Facebook-Beitr&#228;ge oder neue Pr&#228;sentationen auf Slideshare oder Videos von YouTube. Die aktuellen Tweets findet man hier, die Freunde der Facebookseite, Social Bookmarks oder den Link zu iPhone Apps. Vom Newsroom aus werden Informationen aber auch ins Web verteilt. Neue Postings werden getwittert und an Facebook &#252;bermittelt – falls dies gew&#252;nscht ist. Je nach Themenbereich bieten sich auch andere, speziellere Plattformen f&#252;r den Informationsaustausch an, z. B. Themenportale, die Informationen aus dem Newsroom via RSS-Feed beziehen. Auf diese Weise kann die Messeveranstalter seine relevanten Communities direkt mit den neuesten Informationen versorgen.</p>
<p><strong>c. Neue Services f&#252;r die Aussteller</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Im Newsroom l&#228;sst sich Content von Websites Dritter einbinden. Dies k&#246;nnen beispielsweise Blogs und Websites von Ausstellern sein. In einem speziellen Bereich im Newsroom ist ein Rubrik „Informationen der Aussteller“ denkbar, in dem die neuesten Pressemitteilungen der teilnehmenden Unternehmen und Institutionen aufgef&#252;hrt sind. Intelligente Importfilter sorgen daf&#252;r, dass nur Inhalte mit passenden Tags &#252;bernommen werden. Auf diese Weise entsteht ein Informationspool um Themen rund um die Messe, der den Journalisten die Recherche erleichtert und der anderen Interessenten zus&#228;tzliche Informationen zu den Messethemen gibt. Meldungen werden, falls gew&#252;nscht, automatisch getwittert und auf weiteren Plattformen gepostet. Die Messegesellschaft profitiert dreifach:</p>
<ul>
<li>Erstens kann sie das Importieren der News zu einem neuen (kostenpflichtigen) Service f&#252;r die Aussteller ausbauen. Aussteller profitieren von diesem zus&#228;tzlichen Verteilkanal  und erh&#246;hen die Reichweite f&#252;r ihre Medienarbeit.</li>
<li>Zweitens erh&#228;lt jede importierte Meldung automatisch eine eigene URL – eine URL der Messegesellschaft. Diese Links bzw. Backlinks erh&#246;hen Linkpopularit&#228;t und Wichtigkeit des Newsrooms bzw. der Website der Messe oder der Messegesellschaft, was sich positiv auf die Positionierung in Suchmaschinen auswirkt. (Allein dieser SEO-Effekt ist schon Grund genug f&#252;r den Einsatz eines Newsrooms.)</li>
<li>Und drittens wandelt sich die reine Messe-Website zu einem Themenportal, welches wiederum eine eigene Community adressiert. Das ist insbesondere deshalb attraktiv, weil sich der personelle Aufwand f&#252;r Redaktion theoretisch bis gegen Null fahren l&#228;sst. Je nach Kapazit&#228;t oder Anlass kann die Messegesellschaft selbst Inhalte zum Newsroom beitragen – muss sie aber nicht. Im Idealfall kann ein solches Portal die Themenf&#252;hrerschaft f&#252;r das Thema der betreffenden Messe einnehmen. Wie so ein Themenportal aussehen k&#246;nnte, hat Sympra im Newsroom in der Rubrik <strong><a href="http://www.newsroom.sympra.de/news-von-sympra-partnern">Neues von Sympra-Partnern</a></strong>. Zus&#228;tzlich aggregiert Sympra <em>manuell</em> interessante Postings im <strong><a href="http://www.newsroom.sympra.de/social-media-explorer">Social Media Explorer</a></strong>.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></li>
</ul>
<p>Newsrooms bieten sich f&#252;r viele Unternehmen und Institutionen an. Messegesellschaften k&#246;nnten deswegen besonders von ihnen profitieren, weil sie f&#252;r ihre vielen Messen sehr aktiv &#214;ffentlichkeitsarbeit f&#252;r ganz unterschiedliche Zielgruppen (B2C und B2B) betreiben m&#252;ssen. Denkbar ist ein einziger Newsroom mit jeweils Unterseiten f&#252;r jede Fach- oder Publikumsmesse (wie es die Messe Frankfurt macht) oder ein eigener Newsroom f&#252;r ausgew&#228;hlte Messen (was die Einf&#252;hrung dieser Plattform vereinfacht). Dass Social Media eine wichtige Rolle in der Kommunikation f&#252;r Messen spielt, ist unstrittig. Dass ein Newsroom die ideale Plattform daf&#252;r ist, ebenso wenig.</p>
<p><em>Informationen zur Social-Media-Newsroom-L&#246;sung von Sympra-Team gibt es <a href="http://newsroom.sympra.de/ber-diesen-newsroom">hier</a>.<br />
</em>
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		<item>
		<title>Gefahren im Netz? Alles wie immer – oder was?</title>
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		<comments>http://blog.sympra.de/2010/06/09/gefahren-im-netz-alles-wie-immer-oder-was/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 10:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arno Laxy</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT und TK]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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So ein E-Mail-Archiv hat schon etwas f&#252;r sich. Beim „Digging in the time line“ – trendig formuliert – oder dem „W&#252;hlen im Newsletter-Archiv“, klassisch formuliert, findet sich so manches. Und ganz ehrlich: Als ich davon las, dass Viren und W&#252;rmer gestern waren und dass moderne Attacken aus dem Internet auf den Webbrowser zielen und Firewalls [...]]]></description>
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<div id="attachment_2055" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/06/Gefahr_hinter_der_T&#252;r.jpg" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-2055" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/06/Gefahr_hinter_der_T&#252;r-300x225.jpg" alt="Gefahr Hinter Der T 252 R-300x225 in Gefahren im Netz? Alles wie immer – oder was?" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Welche Gefahr lauert hinter der T&#252;r?</p></div>
<p>So ein E-Mail-Archiv hat schon etwas f&#252;r sich. Beim „Digging in the time line“ – trendig formuliert – oder dem „W&#252;hlen im Newsletter-Archiv“, klassisch formuliert, findet sich so manches. Und ganz ehrlich: Als ich davon las, dass Viren und W&#252;rmer gestern waren und dass moderne Attacken aus dem Internet auf den Webbrowser zielen und Firewalls im Handumdrehen umgehen, w&#228;hnte ich mich im Hier und Jetzt. Doch tats&#228;chlich ist die <a href="http://www.zdnet.de/sicherheits_analysen_gipfeltreffen_der_hacker_elite_black_hat_und_defcon_2007_story-39001544-39157038-1.htm">Meldung aus dem August 2007</a>.</p>
<p>Die Gefahr von Viren und W&#252;rmern ist einfach allgemein bekannt mittlerweile. Daf&#252;r spricht auch das Ergebnis einer Befragung auf der Website <a href="http://www.free-av.de/">www.free-av.de</a>, die vom Anbieter Avira betrieben wird. Demzufolge surft nur knapp jeder Zehnte ungesch&#252;tzt durchs Web. Nur 569 von 5811 Teilnehmern geben an, keine Antivirensoftware zu verwenden. Virenschutz geh&#246;rt sicherlich fast zur Grundausstattung von PCs. Allerdings bedeutet das Vorhandensein von Antivirensoftware noch nicht gleich Sicherheit. Denn erstens sch&#252;tzen die vorhandenen Programme unterschiedlich gut, zweitens m&#252;ssen die Signaturen regelm&#228;&#223;ig aktualisiert werden und drittens gibt es ganz andere Gef&#228;hrdungen, die &#252;ber den grundlegenden Virenschutz hinaus gehen.</p>
<p>Und auch beim anderen Thema gibt es eine gewisse Konstanz, denn moderne Angriffsmethoden nutzen ganz selbstverst&#228;ndlich das Internet als Ausgangspunkt ihrer betr&#252;gerischen oder zerst&#246;rerischen Aktivit&#228;ten. So leiten sie nichtsahnende Anwender von vertrauensw&#252;rdig erscheinenden Webseiten, denen die gef&#228;lschten Websites vorgelagert sind, zu Seiten, bei denen ihnen das Fell &#252;ber die Ohren gezogen wird, sprich ihre digitale Identit&#228;t gestohlen wird.</p>
<p>Auch nicht ganz neu ist der Weg &#252;ber soziale Netze. Aber hier lauern st&#228;ndig neue Gefahren. Ganz aktuell ist eine Masche, die der Sicherheitsanbeiter Sophos aufgedeckt hat. Dieses Mal ist es die vor wenigen Wochen eingef&#252;hrte „Gef&#228;llt mir“-Funktion von Facebook, die gezielt missbraucht wurde. Hundertausende Facebook-Nutzer sollen von den Netzbetr&#252;gern gezielt angegriffen worden sein. <a href="http://www.sophos.com/pressoffice/news/articles/2010/06/clickjacking.html">„Clickjacking“</a> wird das Verfahren genannt, bei dem Nutzer dazu gebracht werden sollen einen manipulierten Link anzuklicken. Tun sie das, kommen sie auf eine einfache Seite mit der Aufforderung „Click here to continue“. Sobald man irgendwo auf dieser Seite einen der Mausklick ausl&#246;st, wird im Hintergrund die „Gef&#228;llt-mir“-Schaltfl&#228;che aktiviert und mit dieser Nachricht auf der eigenen Facebook-Seite ver&#246;ffentlicht. Jeder neugierige Facebook-Freund, der den vermeintlich vertrauensw&#252;rdigen Link anklickt, wird unverz&#252;glich infiziert.</p>
<p>Das Problem ist evident: Je mehr Facebook &amp; Co. die einzelnen Internetseiten miteinander verkn&#252;pfen, desto potenzierter kann die Gefahr erfolgreicher Webattacken sein. Darum m&#252;ssen auch die Anbieter gerade der stark frequentierten Seiten und sozialen Netze ihre Systeme mit den besten Sicherheitsmechanismen ausstatten und die Nutzer &#252;ber m&#246;gliche Gefahren informieren. Dazu geh&#246;ren gut erkl&#228;rte und leicht auffindbare Sicherheitseinstellungen. Dazu geh&#246;rt aber unbedingt auch eine Sicherheitssoftware, die neben dem grundlegenden Viren- und W&#252;rmerschutz auch Websites kontrolliert und neueste Angriffsarten wirkungsvoll und umfassend abwehrt.</p>
<p>Und last but not least: Wo Antivirensoftware drauf steht, sollte auch Antivirensoftware drin sein. Was nicht zwangsl&#228;ufig so ist. So verbirgt sich beispielsweise ein neuer Sch&#228;dling mit dem Namen Trojan.FakeAV.KZO hinter dem gef&#228;lschten Virenschutzprogramm „ByteDefender“. Die &#196;hnlichkeit mit dem Anbieter <a href="www.bitdefender.de">BitDefender</a> ist gewollt. Statt PCs zu sch&#252;tzen, sch&#228;digt „ByteDefender“ jedoch fremde Rechner. Wer sich vertippt, ist schnell gefangen, hat im Nu die gef&#228;lschte Software auf seinem Rechner und wird nahezu gen&#246;tigt, das Programm zu erwerben, um sich vor vermeintlichen Schadprogrammen auf dem Rechner zu sch&#252;tzen.</p>
<p>Nur wer achtsam durch die Online-Welt surft und aktuelle und umfassende Schutzsoftware installiert hat, ist weitgehend sicher. Guten Schutz bieten dabei oft schon kostenlose Antivirenprogramme, wie die Fachzeitschriften chip und c&#8217;t in ihren aktuellen Print-Ausgaben festgestellt haben. Besonders hervorgehoben haben die Redakteure der c&#8217;t ein Programm aus Tschechien: &#8220;<a href="http://www2.avast.de/">Avast</a> bietet nicht nur einen ausgezeichneten Virenschutz, sondern mit Web-Scanner und Verhaltenserkennung das einzige runde, kostenlose Sicherheitspaket.&#8221;
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		<title>Ciber lavanderia</title>
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		<comments>http://blog.sympra.de/2010/06/06/ciber-lavanderia/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 19:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Mathauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[#ESC]]></category>
		<category><![CDATA[Agatha]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[


Eigentlich eine gute Idee, was sich der Betreiber des Waschsalons (&#8221;lavanderia&#8221;) in Tapachula, Chiapas, Mexiko, einfallen lie&#223;: Wer warten muss, bis seine W&#228;sche fertig ist, kann ja eine Weile surfen. &#220;berhaupt steht das Internet hier hoch im Kurs, wie ich &#252;ber Pfingsten erneut erleben konnte: Nachbarschaftsl&#228;den, Eisdielen, einfache Hotels &#8211; alle bieten sie Internetzugang an, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/06/cyberlavanderia.jpg" rel="lightbox"><img class="aligncenter size-full wp-image-2034" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/06/cyberlavanderia.jpg" alt="Cyberlavanderia in Ciber lavanderia" width="531" height="352" /></a></p>
<p>Eigentlich eine gute Idee, was sich der Betreiber des Waschsalons (&#8221;lavanderia&#8221;) in <a href="http://maps.google.de/maps?q=tapachula&amp;rls=com.microsoft:de:IE-SearchBox&amp;oe=UTF-8&amp;rlz=1I7GGLL_de&amp;redir_esc=&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;sa=N&amp;hl=de&amp;tab=wl">Tapachula</a>, Chiapas, Mexiko, einfallen lie&#223;: Wer warten muss, bis seine W&#228;sche fertig ist, kann ja eine Weile surfen. &#220;berhaupt steht das Internet hier hoch im Kurs, wie ich &#252;ber Pfingsten erneut erleben konnte: Nachbarschaftsl&#228;den, Eisdielen, einfache Hotels &#8211; alle bieten sie Internetzugang an, meist kostenlos. Sogar am Flughafen konnte ich f&#252;r umme surfen. Und um mich herum ohne Ausnahme Menschen mit iPhone, Blackberry oder zwei (!) Handys. In Facebook ist so ziemlich jeder; kaum eine Anzeige ohne Hinweise auf den Twitteraccount des Inserenten.</p>
<p>Apropos Twitter: Wir wurden vom Tropensturm Agatha heftig erwischt, der insbesondere in Guatemala starke Verw&#252;stungen angerichtet hat. Wie die Lage in der Region war und welche Stra&#223;en noch passierbar waren und welche nicht mehr, erfuhr ich &#252;ber Tweets mit #Agatha. Auch die offiziellen Meldungen der Sicherheitsbeh&#246;rden und Aufrufe zum Blutspenden wurden getwittert; die Sondersendungen im Fernsehen beriefen sich ebenfalls auf Twitter.</p>
<p>Und parallel dazu: die Tweets zum #ESC. Dem konnte hier jedoch niemand so recht etwas abgewinnen &#8230;
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		<title>E-Learning meets 3D – die Videos</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 23:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Mathauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Vorlesungen]]></category>
		<category><![CDATA[3D]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Heilbronn]]></category>
		<category><![CDATA[MFG Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Sonja Salmen]]></category>
		<category><![CDATA[Second Life]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[

Zu unserem Projekt &#8220;Weiterbildung in Second Life&#8221;, das wir in Zusammenarbeit mit der Hochschule Heilbronn und der MFG Baden-W&#252;rttemberg durchf&#252;hren, gibt es jetzt zwei Videos, erstellt von den Studierenden des Studienganges Electronic Business. Die n&#228;chsten Vorlesungen finden am 1. und 8. Juni statt. Informationen unter http://forschungsprojekt2010.hs-heilbronn.de.




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<p>Zu unserem Projekt <strong>&#8220;Weiterbildung in Second Life&#8221;</strong>, das wir in Zusammenarbeit mit der Hochschule Heilbronn und der MFG Baden-W&#252;rttemberg durchf&#252;hren, gibt es jetzt zwei Videos, erstellt von den Studierenden des Studienganges Electronic Business. Die n&#228;chsten Vorlesungen finden am 1. und 8. Juni statt. Informationen unter <a href="http://forschungsprojekt2010.hs-heilbronn.de">http://forschungsprojekt2010.hs-heilbronn.de</a>.</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/cyDYpZPdDXs&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/cyDYpZPdDXs&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/MHrK1CBfOKQ&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/MHrK1CBfOKQ&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>
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