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	<title>Sympra Public Relations Blog</title>
	
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	<description>Weblog von Mitarbeitern der PR-Agentur Sympra GmbH (GPRA)</description>
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		<title>„Nicht mehr die Bravo ist es, die Jugendliche anspricht.“</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:53:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines Kübler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
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		<description><![CDATA[

16 interessierte Vertreter der Handwerkskammern Baden-W&#252;rttemberg, ein Referent mit vielschichtiger Erfahrung in der Jugendkommunikation und eine inspirierende Location &#252;ber den D&#228;chern von Stuttgart – perfekte Voraussetzungen f&#252;r einen fruchtbaren Workshop.
Und darum ging es genau: Pressesprecher und andere Kommunikationsverantwortliche der Handwerkskammern waren der Einladung vom Baden-W&#252;rttembergischen Handwerkstag e.V. (BWHT) gefolgt und kamen einen Tag nach Stuttgart, [...]]]></description>
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<p><strong>16 interessierte Vertreter der Handwerkskammern Baden-W&#252;rttemberg, ein Referent mit vielschichtiger Erfahrung in der Jugendkommunikation und eine inspirierende Location &#252;ber den D&#228;chern von Stuttgart – perfekte Voraussetzungen f&#252;r einen fruchtbaren Workshop.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-3249" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2012/01/DSC09534-300x224.jpg" alt="DSC09534-300x224 in „Nicht mehr die Bravo ist es, die Jugendliche anspricht.“" width="300" height="224" />Und darum ging es genau: Pressesprecher und andere Kommunikationsverantwortliche der Handwerkskammern waren der Einladung vom Baden-W&#252;rttembergischen Handwerkstag e.V. (BWHT) gefolgt und kamen einen Tag nach Stuttgart, um sich zum Thema Jugendansprache weiterzubilden. Unter dem Motto „Der professionelle Auftritt bei Jugendmessen“ hat Daniel Barkowski, seit 2008 Projektleiter der YOU, kurzweilig &#252;ber die Trends und Erfolgsfaktoren im Umgang mit einer jugendlichen Zielgruppe berichtet. Die YOU ist Europas gr&#246;&#223;te Jugendmesse und lockt jeden Sommer bis zu 150.000 Jugendliche auf das Messegel&#228;nde Berlin. Aber wie macht man Jugendliche auf die Messe aufmerksam? Wie weckt man ihr Interesse? „Durch das Internet sind Jugendliche jetzt ihre eigenen Redakteure. Es ist l&#228;ngst nicht mehr die Bravo, die die Jugendlichen am besten erreicht“, erkl&#228;rt Barkowski den Teilnehmern und macht deutlich, dass soziale Medien bei jungen Menschen mittlerweile eine gr&#246;&#223;ere Bedeutung haben als klassische Printmedien. Nahezu 100 Prozent der M&#228;dchen und Jungen zwischen 15 und 17 Jahren nutzen das Internet und suchen sich dort aktiv alle Informationen, die sie ben&#246;tigen. Und genau dort sollte man sie abholen. Die Pr&#228;senz auf verschiedenen Social-Media-Kan&#228;len h&#228;lt Barkowski f&#252;r die Aktivierung von Jugendlichen sehr wichtig. Und das funktioniert nur mit zielgruppengerechtem Inhalt „Stellen Sie sich breiter auf“, r&#228;t Barkowski den Anwesenden und f&#252;gt hinzu: „Sie sollten sich nicht nur auf Ihre Nische konzentrieren.“ So kommt der Referent beispielsweise spontan auf die Idee, das Interesse der Jugendlichen mit einer Autogrammstunde vom VfB Stuttgart zu wecken. „Jugendliche sind heutzutage von vorne herein schon mehr gewillt, auf coole Events zu gehen. Denn damit haben Sie etwas, das sie auf Facebook posten k&#246;nnen, um Eindruck zu machen“, f&#252;gt Barkowski hinzu. Und er &#252;berzeugte. W&#228;hrend anfangs einige Teilnehmer daran zweifelten, ob sich Barkowskis Erfahrungen aus Berlin so einfach auf Reutlingen, Karlsruhe und Co. &#252;bertragen lassen, setzte nach und nach immer mehr zustimmendes Nicken ein. Nat&#252;rlich kann man die Ma&#223;nahmen der YOU nicht 1:1 &#252;bernehmen, aber man kann sich daran orientieren und sie auf die eigenen Ziele herunter brechen.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-3264" style="border: 1px solid black;" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2012/01/handwerks-power.jpg" alt="Handwerks-power in „Nicht mehr die Bravo ist es, die Jugendliche anspricht.“" width="342" height="210" />Der Workshop war der gelungene Abschluss einer Veranstaltungsreihe, die Sympra seit 2004 mit dem BWHT umgesetzt hat. In bis zu vier Veranstaltungen pro Jahr ging es stets darum, gemeinsam mit den Pressesprechern der Handwerksorganisationen dar&#252;ber zu diskutieren, &#252;ber welche Kan&#228;le Jugendliche am besten angesprochen und f&#252;rs Handwerk begeistert werden k&#246;nnen. Die Workshops waren Teil der Nachwuchskampagne <strong><a href="http://">www.handwerks-power.de</a></strong> des Baden-W&#252;rttembergischen Handwerkstags und der acht Handwerkskammern des Landes, in der Anfangsphase unterst&#252;tzt durch Mittel des Europ&#228;ischen Sozialfonds.</p>
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		<title>Torjäger und Torhüter in der Kommunikation – Die Social Communication Scorecard</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 10:10:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Muecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[interne Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Dissertation]]></category>
		<category><![CDATA[interpersonale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Social Communication Scorecard; Daniel Mücke]]></category>

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		<description><![CDATA[

Wer sind die wichtigen Spieler beim Fu&#223;ball? Der St&#252;rmer, der die Tore schie&#223;t? Der Torwart, der die Tore verhindert? Oder vielleicht doch jemand ganz anderes?

&#196;hnliche Fragen stellen sich in Kommunikationsabteilungen von Unternehmen oder in Kommunikationsagenturen. Die Unternehmenskommunikation oder auch Agenturen fertigen ein Produkt an: Kommunikation. Und meistens wird die Qualit&#228;t der Kommunikation nur am Ende [...]]]></description>
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<p>Wer sind die wichtigen Spieler beim Fu&#223;ball? Der St&#252;rmer, der die Tore schie&#223;t? Der Torwart, der die Tore verhindert? Oder vielleicht doch jemand ganz anderes?</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3230" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2012/01/snasoccer-1024x7181.jpg" alt="Snasoccer-1024x7181 in Torjäger und Torhüter in der Kommunikation - Die Social Communication Scorecard" width="526" height="368" /></p>
<p>&#196;hnliche Fragen stellen sich in Kommunikationsabteilungen von Unternehmen oder in Kommunikationsagenturen. Die Unternehmenskommunikation oder auch Agenturen fertigen ein Produkt an: Kommunikation. Und meistens wird die Qualit&#228;t der Kommunikation nur am Ende festgestellt. Wie oft ist unsere Presseinformation abgedruckt worden? Wie viele Menschen haben das Event besucht? Oder: Welche Umsatzsteigerung haben wir durch unsere kommunikativen Anstrengungen erzielt? Was aber bislang nicht oder kaum untersucht war, ist der Weg hin zur Kommunikationsleistung. Wie sehen die Austauschbeziehungen innerhalb einer Abteilung oder eines Unternehmens aus? Findet gen&#252;gend Austausch statt – oder gar zu viel? Wenn im Vorfeld – also bei der Entstehung der Kommunikationsleistung – Missst&#228;nde nicht erkannt werden, kann auch das Endprodukt nicht optimal sein. Wie soll ein Entscheidungstr&#228;ger optimal entscheiden, wenn er gar nicht alle relevanten Informationen erh&#228;lt? Wie kann ein Unternehmen in einer Krise schnell reagieren, wenn die wichtigen Informationen &#252;ber zu viele Stationen wandern m&#252;ssen, um am richtigen Punkt anzukommen? Wer sind &#252;berhaupt die Menschen, die als Meinungsf&#252;hrer innerhalb der Abteilung fungieren? Sind das immer nur die Chefs? Wohl eher nicht. Die Frage lautet also: Wer sind die wichtigen Akteure in Kommunikationsabteilungen? Und was sind die Indikatoren daf&#252;r, dass man wichtig ist? Hierarchie?</p>
<p>Die Dissertation <a href="http://www.peterlang.com/index.cfm?event=cmp.ccc.seitenstruktur.detailseiten&amp;seitentyp=produkt&amp;pk=63237&amp;concordeid=262137" target="_blank">„Analyse und Bewertung von Kommunikationsleistungen – Die Social Communication Scorecard als Instrument zur Erfassung und Beurteilung interpersonaler Netzwerke in Kommunikationsabteilungen“</a> entwickelt daher einen Ansatz, mit dem die oben genannten Fragen beantwortet werden k&#246;nnen. Dazu werden folgende Aspekte bearbeitet:</p>
<p>- Was muss (Unternehmens-) Kommunikation &#252;berhaupt leisten? Was sind Aufgaben und Ziele?</p>
<p>- Gibt es Ans&#228;tze und Methoden, die das Potenzial haben, die Black Box „Kommunikationsabteilung” zu &#246;ffnen und den Entstehungsprozess von Kommunikationsleistungen sicht- und messbar zu machen?</p>
<p>- Wenn nicht: Wie kann man eine Abteilung oder ein ganzes Unternehmen beschreiben? Und welche Messmethoden gibt es f&#252;r die interpersonalen Beziehungen in solchen Gebilden?</p>
<p><a href="http://www.peterlang.com/index.cfm?event=cmp.ccc.seitenstruktur.detailseiten&amp;seitentyp=produkt&amp;pk=63237&amp;concordeid=262137" target="_blank"><img class="size-full wp-image-3236 alignleft" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2012/01/cover.jpg" alt="Cover in Torjäger und Torhüter in der Kommunikation - Die Social Communication Scorecard" width="277" height="393" /></a></p>
<p>Da es f&#252;r die Messung von interpersonaler Kommunikation bislang kaum Ideen gab, entwickelt die Arbeit einen neuen Ansatz („Social Communication Scorecard”), der es zum einen erm&#246;glicht, interpersonale Kommunikationsbeziehungen sichtbar zu machen. Dazu beschreibt die Arbeit die Unternehmenskommunikation als ein Netzwerk aus einzelnen Akteuren. F&#252;r die Analyse wird daher die soziale Netzwerkanalyse als Instrument herangezogen. Dadurch erm&#246;glicht die „Social Communication Scorecard” die Bewertung der Beschaffenheit des betrachteten Objekts! Sie liefert Indikatoren f&#252;r die Definition von „Wichtigkeit” einzelner Personen und gleichzeitig auch Messgr&#246;&#223;en zur Bestimmung dieser Auspr&#228;gungen.</p>
<p>Wer ist also nun der wichtigste Spieler beim Fu&#223;ball? Die Antwort ist ein klares „Es kommt drauf an!” Diese Antwort gilt auch f&#252;r Kommunikation. Nat&#252;rlich ist derjenige wichtig, der Kommunikationsbeziehungen zu externen Stakeholdern unterh&#228;lt (Boundary Spanner). Mindestens genauso wichtig ist aber auch derjenige, der intern den Informationsfluss am Laufen h&#228;lt (Bridge) oder aber auch derjenige, der andere vom Informationsfluss abschneiden kann (Gatekeeper). Und ebenfalls wichtig ist die Information, ob es isolierte Personen im Unternehmen gibt – grunds&#228;tzlich oder aber auch bei bestimmten Themen! Erst wenn man wei&#223;, wer auf den oben beschrieben Positionen sitzt, kann man anfangen dar&#252;ber nachzudenken, ob das auch die passende Person ist. Ist ein Boundary Spanner beispielsweise fachlich &#252;berhaupt in der Lage, sich mit Journalisten auseinanderzusetzen? Ist es ratsam, dass manche Positionen vom Informationsfluss abgeschnitten sein k&#246;nnen, wenn nur eine Person (Gatekeeper) ausf&#228;llt, z. B. krankheitsbedingt.</p>
<p>Die Identifikation und Beurteilung des Netzwerks Unternehmenskommunikation mit der „Social Communication Scorecard“ er&#246;ffnet damit eine neue Dimension der Evaluation von Kommunikation, indem der Entstehungsprozess der kommunikativen Leistung beleuchtet wird. Dar&#252;ber hinaus l&#228;sst sich das Instrument auch als Planungstool einsetzen, dass wichtige (Kommunikations-)Positionen bereits in der Strategiephase auf dem Radar hat.</p>
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		<title>La presse française à la recherche d’un nouveau modèle économique</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 09:01:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandrine Auvray</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[France-Soir]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[L'Humanité]]></category>
		<category><![CDATA[La Tribune]]></category>
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L’année 2011 se termine amèrement pour les titres de la presse française. Le quotidien national historique France-Soir, né à la Libération sous l’impulsion de deux résistants et placé sous la houlette de Pierre Lazareff, vient de mourir après une lente agonie. Le coup de grâce a été porté par l’actuel propriétaire du journal, Alexandre Pougatchev, [...]]]></description>
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<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/12/20111219_Newsstand.JPG" rel="lightbox"><img class="aligncenter size-full wp-image-3221" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/12/20111219_Newsstand.JPG" alt=" in La presse française à la recherche d’un nouveau modèle économique" width="424" height="283" /></a></p>
<p>L’année 2011 se termine amèrement pour les titres de la presse française. Le quotidien national historique France-Soir, né à la Libération sous l’impulsion de deux résistants et placé sous la houlette de Pierre Lazareff, vient de mourir après une lente agonie. Le coup de grâce a été porté par l’actuel propriétaire du journal, Alexandre Pougatchev, homme d’affaire milliardaire franco-russe qui fêtera bientôt ses 27 ans. Le dernier numéro papier de France-Soir est paru il y a quelques jours, laissant place à une unique version numérique et perdant au passage 89 emplois.</p>
<p>Le quotidien économique La Tribune se trouve également dans une fâcheuse posture. Placé en procédure de sauvegarde depuis janvier pour geler sa dette qui s’élève à 11 millions, le deuxième quotidien économique français est depuis plusieurs semaines à la recherche de repreneurs ou d’investisseurs potentiels. Son concurrent Les Echos, qui appartient à Bernard Arnault, propriétaire du Groupe de luxe LVMH, a lui-même perdu 5 millions d’euros en 2010 et s’apprête à subir un plan d’économies drastique.</p>
<p>La situation n’est guère plus envieuse au sein du quotidien L’Humanité, qui a perdu 2 millions d’euros en 2010 ou même au Parisien-Aujourd’hui en France, premier quotidien français d’information générale, qui cherche actuellement à réduire ses effectifs.</p>
<p>L’avenir appartient-il au numérique, versions Web, tablettes et autres smartphones ? C’est plus que probable. Reste à trouver l’alchimie gagnante respectant qualité de l’information et équilibre budgétaire.</p>
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		<title>8 Fragen zum Jahresende</title>
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		<comments>http://blog.sympra.de/2011/12/20/8-fragen-zum-jahresende/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 08:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Mathauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[


Warum  beginnen manche Unternehmen Mitte Dezember, eine Public-Relations-Agentur f&#252;rs  Folgejahr zu suchen?
Wer  benutzt eigentlich noch diese gro&#223;en A0-Jahresplaner, die man ab November in den  Fachzeitschriften findet – im Schnitt 1 Planer pro Ausgabe. (Ich habe inzwischen  gut drei Dutzend davon gesammelt).
Was  bringt eine Weihnachtskarte ohne Absender, auf der ich [...]]]></description>
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<ol>
<li><a href="http://elfyourself.jibjab.com/view/jeIcLTmp2hCm4ewK5x9Q" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-3208" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/12/elfyourself.png" alt="Elfyourself in 8 Fragen zum Jahresende" width="453" height="482" /></a>Warum  beginnen manche Unternehmen Mitte Dezember, eine Public-Relations-Agentur f&#252;rs  Folgejahr zu suchen?</li>
<li>Wer  benutzt eigentlich noch diese gro&#223;en A0-Jahresplaner, die man ab November in den  Fachzeitschriften findet – im Schnitt 1 Planer pro Ausgabe. (Ich habe inzwischen  gut drei Dutzend davon gesammelt).</li>
<li>Was  bringt eine Weihnachtskarte ohne Absender, auf der ich die Unterschrift partout  nicht entziffern kann?</li>
<li>Warum  geben sich so viele Unternehmen und Organisationen so wenig M&#252;he mit ihren  Weihnachtskarten? Ich meine: Ein gemailter Zweizeiler mit Bild von einem Christbaum oder  einem Gletscher im Anhang verteilt a) an einen anonymen Verteiler (“Sehr geehrte  Damen und Herren &#8230;”) oder b) an einen ca. 150 Mailadressen umfassenden  Verteiler (aus Transparenzgr&#252;nden alle Adressen ins An:-Feld kopiert) ist  wirklich nicht das Gelbe vom Ei.</li>
<li>Was  sollen eigentlich die Statusmeldungen auf XING “Ich w&#252;nsche meinen  Gesch&#228;ftspartnern ein erfolgreiches neues Jahr” oder auf Facebook “Nur noch f&#252;nf  Tage bis Weihnachten und ich w&#252;nsche ein frohes Fest”?</li>
<li>Wie viel Prozent der weltweiten Bandbreite gehen in den Tagen vor Weihnachten wohl drauf, damit minutenlange YouTube-Videos und soundunterlegte PPS-Dateien Freunde rund  um die Welt erfreuen? Wie viele Gbit/s davon braucht die &#220;bertragung der Fotos von Kindern in Engelskost&#252;men mit 300 dpi im Format 21 x 29 cm?</li>
<li>Wie viele Stunden Arbeitszeit werden in einer Volkswirtschaft f&#252;r das Kreieren und Versenden eigener digitaler Weihnachtskarten (z. B. Nikolausm&#252;tze auf das  Portraitbild der Website gebastelt) investiert?</li>
<li>Warum  gehen die letzten handgeschriebenen Weihnachtskarten am 23. aus dem Haus, wenn  doch die meisten Empf&#228;nger bereits ab 20. nicht mehr arbeiten? Und vor dem 9. Januar auch nicht wieder mit der Arbeit beginnen?</li>
</ol>
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		<item>
		<title>Zukunft, Wirtschaftskommunikation, DPRG Symposium am Mittwoch, den 7. Dezember 2011 in Stuttgart</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/sympra-blog/~3/RJmmV-Oiaag/</link>
		<comments>http://blog.sympra.de/2011/12/13/zukunft-wirtschaftskommunikation-dprg-symposium-am-mittwoch-den-7-dezember-2011-in-stuttgart/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 17:18:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anahita Shakour-Wiegand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Claudia Mast]]></category>
		<category><![CDATA[DPRG]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Hohenheim]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[

„Zwischen Macht und Ohnmacht – Neue Perspektiven f&#252;r die Wirtschaftskommunikation“
Diesen Titel trug ein Symposium, das die DPRG-Landesgruppe Baden-W&#252;rttemberg in Zusammenarbeit mit dem Fachgebiet f&#252;r Kommunikationswissenschaft und Journalistik der Universit&#228;t Hohenheim (Prof. Dr. Dr. Claudia Mast) mit Unterst&#252;tzung der IHK Region Stuttgart am 7. Dezember in Stuttgart veranstaltet hat. Ausgangsthema waren die messbaren Ver&#228;nderungen der Rahmenbedingungen [...]]]></description>
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<p><strong>„Zwischen Macht und Ohnmacht – Neue Perspektiven f&#252;r die Wirtschaftskommunikation“</strong></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-3201" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/12/publikum_klein-300x173.jpg" alt="Publikum Klein-300x173 in Zukunft, Wirtschaftskommunikation, DPRG Symposium am Mittwoch, den 7. Dezember 2011 in Stuttgart" width="300" height="173" />Diesen Titel trug ein Symposium, das die <a href="http://www.dprg.de/">DPRG-Landesgruppe Baden-W&#252;rttemberg</a> in Zusammenarbeit mit dem <a href="https://media.uni-hohenheim.de/">Fachgebiet f&#252;r Kommunikationswissenschaft und Journalistik der Universit&#228;t Hohenheim</a> (Prof. Dr. Dr. Claudia Mast) mit Unterst&#252;tzung der <a href="http://www.stuttgart.ihk24.de/">IHK Region Stuttgart</a> am 7. Dezember in Stuttgart veranstaltet hat. Ausgangsthema waren die messbaren Ver&#228;nderungen der Rahmenbedingungen rund um die Wirtschaftskommunikation. Denn eine breitere Ansprache des Publikums, Elemente des Magazinjournalismus und gesellschaftliche Bez&#252;ge l&#246;sen zunehmend enge Nutzwertkonzepte ab und erg&#228;nzen die einseitige Ausrichtung an Fachthemen. Dies belegen Ergebnisse aktueller Journalisten- und Bev&#246;lkerungsumfragen in Verbindung mit einer Inhaltsanalyse der Unternehmensberichterstattung, die von der Universit&#228;t Hohenheim in Zusammenarbeit mit der ING-DiBa AG durchgef&#252;hrt wurden. Hinzu kommt, dass Internet und Social Media auch f&#252;r die Wirtschaftskommunikation Ver&#228;nderungen mit sich bringen: Neue Angebote entstehen, Nutzungsmuster ver&#228;ndern sich.</p>
<p>Was bedeuten die sich ver&#228;ndernden Rahmenbedingungen f&#252;r die Medienarbeit? Wie muss Unternehmenskommunikation Themen ausw&#228;hlen, aufbereiten und vermitteln? Wie kann sie Strategien der Publikumsansprache und neue Techniken zur Vermittlung von Wirtschaftsthemen nutzen, um Journalisten, aber auch andere Zielgruppen zu erreichen? Wie kann die Kommunikation den Erwartungen der Bev&#246;lkerung entsprechen? Diesen und anderen Fragen gingen namhafte Referenten aus Wirtschaft und Kommunikation nach.</p>
<p><strong>&#220;ber Wirtschaft berichten: Unternehmensberichterstattung im Umbruch?</strong></p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-3178" style="border: 5px solid white;" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/12/Prof.-Dr.-Claudia-Mast-216x300.jpg" alt="Prof -Dr -Claudia-Mast-216x300 in Zukunft, Wirtschaftskommunikation, DPRG Symposium am Mittwoch, den 7. Dezember 2011 in Stuttgart" width="145" height="203" />In einer Keynote zu Entwicklungen im Wirtschaftsjournalismus und ihrer Bedeutung f&#252;r die PR stellte Prof. Dr. Dr. Claudia Mast von der Universit&#228;t Hohenheim zun&#228;chst einige empirische Ergebnisse aus aktuellen Forschungsprogrammen vor. Unter anderem waren repr&#228;sentative Leitfadengespr&#228;che mit Journalisten und Entscheidern der Wirtschaft, Inhaltsanalysen und Bev&#246;lkerungsumfragen durchgef&#252;hrt worden. Im Fokus der Untersuchungen stand dabei die Perspektive derer, an die sich die Kommunikation in erster Linie richtet. Laut Umfrage interessiert sich der Gro&#223;teil der Bev&#246;lkerung, n&#228;mlich 86 Prozent, f&#252;r Wirtschaftsthemen. Daraus resultieren entsprechend hohe Erwartungen an den Journalismus. Vermehrt sind qualifizierte Erkl&#228;rungen und Hintergr&#252;nde bei Wirtschaftsthemen gefragt, die helfen, Nachrichten selber einzuordnen. Gesellschaftliche und politische Aspekte sollen in der Berichterstattung ebenfalls ber&#252;cksichtigt werden. Laut Claudia Mast herrscht zudem Misstrauen gegen&#252;ber der Medienberichterstattung, die B&#252;rger f&#252;hlen ihre Interessen nicht genug vertreten. Ihr Fazit: Betriebswirtschaftliche Perspektiven verlieren an Akzeptanz, zumindest aus Publikumssicht. Gew&#252;nscht ist eine gesellschaftsorientierte Medienberichterstattung, auf die auch die Unternehmenskommunikation Antworten finden muss, beispielsweise mit einem breiteren Angebot an Akteuren aus Wirtschaft und Wissenschaft. Mast: „Publikums- und Breitenmedien werden wichtiger, hier wird die Schlacht um Reputation entschieden“.</p>
<p><strong>Podiumsdiskussion: Wirtschaft erkl&#228;ren: Neuorientierung der Medienarbeit?<br />
</strong></p>
<p>D<img class="alignleft size-medium wp-image-3180" style="border: 5px solid white;" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/12/Podiumsdiskussion-300x155.jpg" alt="Podiumsdiskussion-300x155 in Zukunft, Wirtschaftskommunikation, DPRG Symposium am Mittwoch, den 7. Dezember 2011 in Stuttgart" width="300" height="155" />ie anschlie&#223;ende Podiumsdiskussion, moderiert vom Fachjournalisten Peter Welchering, beleuchtete die Frage nach der Neuorientierung von Unternehmensberichterstattung und Medienarbeit. Es diskutierten Richard Gaul, Vorsitzender des Deutschen Rats f&#252;r Public Relations (DRPR), Prof. Dr. Dr. Claudia Mast, Andreas Richter, Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrer IHK Region Stuttgart, Matthias R&#246;der, Leiter dpa Landesb&#252;ro Stuttgart, sowie Dr. Frank-B. Werner, Chefredakteur €uro und €uro am Sonntag und Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Finanzen Verlags. Richard Gaul vom DRPR kritisierte an der Wirtschaftsberichterstattung, dass sie zu stark b&#246;rsenorientiert sei, „der Mittelstand kommt praktisch gar nicht vor“, so Gaul. Au&#223;erdem habe der sogenannte „Rudeljournalismus“, der sich in der Hauptstadt breit gemacht habe, zu Verdichtung und Oberfl&#228;chlichkeit gef&#252;hrt. Er forderte „Inhalte liefern statt Zahlen“ und Andreas Richter von der IHK Stuttgart pl&#228;dierte f&#252;r mehr Berichterstattung &#252;ber die Realit&#228;t der Unternehmen. €uro-Chefredakteur Dr. Frank-B. Werner gab zu Bedenken, dass Interviews h&#228;ufig nach dem Gegenlesen komplett ge&#228;ndert w&#252;rden. Einig waren sich die Podiumsvertreter schlie&#223;lich in ihrer Sicht der zuk&#252;nftigen Unternehmensberichterstattung: Nachrichten ja, aber nicht nur Zahlen und Fakten, sondern Hintergrundinformationen, auch &#252;ber die Branche, angereichert mit volkswirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Themen. Das Ganze zum Beispiel in Textbl&#246;cken aufbereitet, Kommentar und Korrespondentenbericht inklusive. Auch auf Regionalit&#228;t solle mehr Wert gelegt werden, kommentierte IHK-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Richter, denn „das Produkt muss dem Kunden gefallen und seiner Lebenswirklichkeit entsprechen“.</p>
<p><strong>Wirtschaft kommunizieren: PR f&#252;r Wirtschaftsthemen &#8211; Fallbeispiele</strong></p>
<p>Den dritten Teil des Symposiums bildeten Fallbeispiele aus Unternehmen, die in Impulsvortr&#228;gen vorgestellt wurden. Frank Schabel, Leiter Marketing/Corporate Communications bei der Hays AG, erl&#228;uterte das Thema „Wirtschaftsthemen besetzen: Medienarbeit strategisch oder flankierend?“ Wie kann Pressearbeit wirkungsvoll in das Marketing eingebunden werden? Was ist der interessante Content nach Zielgruppen? Edith Meissner, Manager Executive and R&amp;D Communications, bei der Daimler AG sprach &#252;ber „Wirtschaftsthemen erkl&#228;ren: Innovation als Thema f&#252;r die Medien“. Sie stellte einen Auszug aus dem gesamten Repertoire der Kommunikation bei Daimler vor. Hier finden sowohl klassische Formate wie Brosch&#252;ren, Magazine, Presseinformationen und Pressekonferenzen Geh&#246;r, als auch spezielle Veranstaltungen wie „TechDays“ und „TechTalks“, Hintergrundgespr&#228;che zu einem speziellen Technologiethema, die dann in der Werkstatt oder im Labor stattfinden. Dazu gibt es Social-Media-Aktivit&#228;ten aller Art, Web-B&#252;hnen, Technologie-Blogs und Online Newsletter. Meissners Fazit: Innovationskommunikation ist wie das Konzert eines Symphonieorchesters. Will sagen: Mit der gesamten Klaviatur des Medienmix erreicht man erst die volle Klang- und Raumwirkung. Ein weiteres Thema erkl&#228;rte der Head of Media Relations bei der SAP AG, Christoph Liedtke: „Wirtschaftsthemen individualisieren: Media Relations 2.0 – neue Wege, alte Zielgruppen?“ Er gab Einblicke in die Zusammenarbeit mit Bloggern, die SAP als wichtige Zielgruppe in die PR einbindet. Weltweit arbeiten 45 Personen im Bereich Media Relations, ein Team aus f&#252;nf Personen betreut je 200 autonome Blogger. Teilweise werden auch Blogs zugekauft (Beispiel Forbes), in denen sich dann verschiedene Fachleute &#228;u&#223;ern. Au&#223;erdem seien Videokan&#228;le auf dem Vormarsch, und damit die Notwendigkeit, Inhalte noch komprimierter zu kommunizieren. Twitter sieht Liedtke als wichtigsten Kanal zur Multiplikation und um Trends fr&#252;h zu erkennen. Seiner Ansicht nach wird es generell immer wichtiger werden, die Kompetenz zu entwickeln, eine Meinung zu &#228;u&#223;ern und zu vermitteln.</p>
<p><strong>Wirtschaft leben: Der Vorstandsvorsitzende der Uzin Utz AG  im Interview zum Thema Wirtschaft, Medien und Kommunikation</strong></p>
<p style="text-align: left;"><img class="alignright size-full wp-image-3198" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/12/Dr.Utz_blog.JPG" alt=" in Zukunft, Wirtschaftskommunikation, DPRG Symposium am Mittwoch, den 7. Dezember 2011 in Stuttgart" width="300" height="122" />Dass der Kommunikationswandel auch vor dem Mittelstand nicht Halt macht, verdeutlichte die Abschlussdiskussion mit Dr. H. Werner Utz, Vorstandsvorsitzender der Uzin Utz AG aus Ulm. Mit ihm betrachtete Peter Welchering das Verh&#228;ltnis von Wirtschaft, Kommunikation und Medien aus der Sicht eines erfolgreichen Familienunternehmens. Die Wirtschaftsberichterstattung sei als b&#246;rsennotiertes Unternehmen selbstverst&#228;ndlicher Teil der Unternehmenskommunikation, so Utz. Im Jubil&#228;umsjahr 2011 h&#228;tten zum 100-j&#228;hrigen Bestehen des Unternehmens jedoch zahlreiche zus&#228;tzliche Presse- und Marketingaktivit&#228;ten stattgefunden. Ein Projekt mit Ausstellung zur Zukunft des Bodens ist dabei genauso wichtig wie die st&#228;ndige und umfassende Ansprache der Hauptzielgruppe Handwerker. Hier setzt das Unternehmen sowohl auf Weiterbildungsangebote in Bezug auf Produkte, Technik und Marketing, als auch auf spezielle Events an Orten mit Praxisbezug. Inhaltlich besetzt der Produzent von bauchemischen Produktsystemen und Maschinen f&#252;r die Bodenbearbeitung Themen wie umweltfreundliche Technologien, Nachhaltigkeit und wohngesunde Produkte sowie Zukunftstrends.</p>
<p style="text-align: left;">Hintergrundinformationen zum Vortrag von Prof. Dr. Dr. Claudia Mast auf dem DPRG Symposium am 7. Dezember in Stuttgart gibt es <a href="https://media.uni-hohenheim.de/fileadmin/einrichtungen/media/PDF/Hintergrundinformationen_Vortrag_DPRG-Symposium07122011.pdf">hier</a>.</p>
<script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#xfbml=1"></script><fb:like href="http://blog.sympra.de/2011/12/13/zukunft-wirtschaftskommunikation-dprg-symposium-am-mittwoch-den-7-dezember-2011-in-stuttgart/" send="true" layout="standard" width="450" show_faces="false" colorscheme="light" action="like" font=""></fb:like>
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		<title>Theorie vs. jahrelange Erfahrung</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 13:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines Kübler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Theorie]]></category>

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Muss man Grunig/Hunt kennen, um gute PR machen zu k&#246;nnen? Ein interessante Frage, die gerade bei Sympra intern diskutiert wird. Die einen bezeichnen die beiden Kommunikationsforscher als „Godfathers of PR“, die andern geben kleinlaut zu, diese nicht einmal zu kennen. Klar ist auf beiden Seiten, dass Kommunikationsarbeit nur erfolgreich sein kann, wenn sie strategisch und [...]]]></description>
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<p>Muss man Grunig/Hunt kennen, um gute PR machen zu k&#246;nnen? Ein interessante Frage, die gerade bei Sympra intern diskutiert wird. Die einen bezeichnen die beiden Kommunikationsforscher als „Godfathers of PR“, die andern geben kleinlaut zu, diese nicht einmal zu kennen. Klar ist auf beiden Seiten, dass Kommunikationsarbeit nur erfolgreich sein kann, wenn sie strategisch und zielgerichtet erfolgt. Einfach mal machen und gucken, was passiert, verschlingt unn&#246;tig Zeit und Geld. Sicherlich wiegen aber auch 20 Jahre praktischer Erfahrung locker so manches Gramm Theorie auf. Zum Gl&#252;ck sind wir in der bequemen Situation, dass sich bei uns sowohl das kommunikationswissenschaftliche Hintergrundwissen als auch die weitreichende PR-Praxis in der Agentur bestens erg&#228;nzen. Und es schadet nie, ab und an mal wieder &#252;ber den eigenen Tellerrand zu blicken und zu pr&#252;fen, ob die t&#228;gliche Arbeit eigentlich noch mit dem erlernten &#252;bereinstimmt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3162" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/12/grunig-hunt02_klein.jpg" alt="Grunig-hunt02 Klein in Theorie vs. jahrelange Erfahrung" width="500" height="418" /></p>
<p style="text-align: left;">Ich gebe es zu – ich musste auch erst noch mal kurz googeln, was es noch mal war, das Grunig und Hunt formulierten. Auch wenn ich zu der Generation von Studenten geh&#246;re, die von den beiden Kommunikationswissenschaftlern gepr&#228;gt wurde und sie immer und immer wieder in Seminararbeiten zitierte. F&#252;r alle, die sich auch nicht mehr ganz sicher sind: Mit ihren vier Modellen zeigten Grunig und Hunt 1984 die Weiterentwicklung der PR in der historischen Abfolge auf. Das vierte Modell ist am zutreffendsten mit dem Stichwort „Dialog“ umschrieben und damit aktueller denn je. Die besten Ergebnisse werden au&#223;erdem laut Grunig und Hunt in einer Win-Win-Situation erzielt, also wenn beide Seiten, Sender und Empf&#228;nger, einen Nutzen davon haben. Eine sch&#246;ne Erfahrung, die Praktiker und Theoretiker gewiss vereint.</p>
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		<title>Mit Wiki und Blog: Sympra ist seit 2007 Enterprise 2.0!</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/sympra-blog/~3/OhLwHDqJ69s/</link>
		<comments>http://blog.sympra.de/2011/12/02/mit-wiki-und-blog-sympra-ist-seit-2007-enterprise-2-0/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 09:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Mathauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[interne Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[symBLOG]]></category>
		<category><![CDATA[symWIKI]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[

Vor ein paar Tagen rief mich der Redakteur Oliver Hein-Behrens an, der f&#252;r den PRREPORT einen Beitrag &#252;ber Social Media im Unternehmen, und da insbesondere auch in Public-Relations-Agenturen, recherchierte. Von Prof. Dr. Thomas Pleil von der Hochschule Darmstadt wusste er, dass wir bei Sympra seit einiger Zeit 2.0-Plattformen f&#252;r die interne Kommunikation im Einsatz haben.
Als [...]]]></description>
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<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/12/Fotolia_30398186_XS.jpg" rel="lightbox"><img class="aligncenter size-full wp-image-3118" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/12/Fotolia_30398186_XS.jpg" alt="Fotolia 30398186 XS in Mit Wiki und Blog: Sympra ist seit 2007 Enterprise 2.0!" width="408" height="294" /></a>Vor ein paar Tagen rief mich der Redakteur Oliver Hein-Behrens an, der f&#252;r den PRREPORT einen Beitrag &#252;ber Social Media im Unternehmen, und da insbesondere auch in Public-Relations-Agenturen, recherchierte. Von Prof. Dr. Thomas Pleil von der Hochschule Darmstadt wusste er, dass wir bei Sympra seit einiger Zeit 2.0-Plattformen f&#252;r die interne Kommunikation im Einsatz haben.</p>
<p>Als ich die Informationen f&#252;r seine Recherche zusammensuchte, war ich an ein paar Stellen selbst &#252;berrascht. Zum Beispiel dar&#252;ber, dass wir bereits <span style="text-decoration: underline;">seit mehr als vier Jahren</span> einen Wiki als Wissensdatenbank nutzen. Im „symWIKI“ haben wir alle Informationen archiviert, die die Kollegen f&#252;r ihre t&#228;gliche Arbeit ben&#246;tigen: von den Unternehmensleitlinien, &#252;ber Workflows, Adressen von Lieferanten und Partnern (inkl. Bewertungen), Eventlocations, Anleitungen f&#252;r Serienbriefe, aber auch Best Practises, Ideen, Konzepte, Checklisten &#8230; – aktuell sind dies rund 500 Artikel. Die Artikel werden – tats&#228;chlich! – von allen Mitarbeitern erstellt, gepflegt und aktualisiert. Da wir konkurrierende Informationsmedien (Ordner, Dokumente irgendwo auf dem Server, Zettelk&#228;sten etc.) abgeschafft haben, stehen alle relevanten Information im Wiki. Zudem hatten unsere Assistentinnen die Anweisung bei Fragen – sie erhielten von ihren Kollegen t&#228;glich viele Fragen! – mit dem Hinweis „Schau in den Wiki“ zu beantworten. Das war am Anfang l&#228;stig, heute beginnt die Recherche in der Regel im Wiki.</p>
<p>Unser interner Blog dient als Schwarzes Brett und informiert &#252;ber Aktuelles aus dem Agenturgeschehen, von Kunden und Lieferanten und Wissenswertes aus der Branche, &#252;ber Veranstaltungen etc. Auch auf neue, wichtige Artikel im Wiki wird im Blog hingewiesen. Alle Mitarbeiter d&#252;rfen bzw. sollen bloggen bzw. kommentieren. Wer eine Veranstaltung besucht hat, muss dar&#252;ber zum Wissenstransfer ein Posting verfassen. Da nicht immer alle Mitarbeiter im B&#252;ro sind, dient der Blog als Informationsplattform, aber auch als Wissensdatenbank.</p>
<p>F&#252;r die – eher informelle – Kommunikation zwischen den Sympra-Kollegen nutzen wir zwei „geheime“ Facebook-Gruppen. Eine weitere Facebook-Gruppe setzen wir f&#252;r die Kommunikation mit unseren internationalen Partneragenturen ein. Google+ haben wir als Plattform f&#252;r das Management eines Kundenprojekts getestet, haben dann aber auf Google-Docs umgeschwenkt; Google+ war schlichtweg nicht die Plattform, die bei allen Projektbeteiligten stets im Blickfeld war.</p>
<p>Wiki und Blog sind l&#228;ngst selbstverst&#228;ndliche Werkzeuge f&#252;r Wissensmanagement und interne Information. Die Zeiten, in denen wir wichtige Daten irgendwo in einem Pfad auf dem Server abgelegt haben und alles M&#246;gliche per Mail „an alle“ geschickt haben, sind schon ewig her. Da hat es mich dann doch verwundert, dass Oliver Hein-Behrens am Ende schreibt: „Noch sind Agenturen wie Sympra … beim Thema Social Intranet Ausnahmen in der deutschen PR-Landschaft.“</p>
<p><strong>Der Beitrag „Konversation ohne Vorzimmer“ von Oliver Hein-Behrens ist in der <a href="http://prreport.de/home/aktuell/article/4983-konversation-ohne-vorzimmer/">Dezember-Ausgabe des PRREPORT</a> erschienen.</strong></p>
<script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#xfbml=1"></script><fb:like href="http://blog.sympra.de/2011/12/02/mit-wiki-und-blog-sympra-ist-seit-2007-enterprise-2-0/" send="true" layout="standard" width="450" show_faces="false" colorscheme="light" action="like" font=""></fb:like>
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		<item>
		<title>„Ich hatte erwartet, dass Unternehmensseiten auf Google+ mit irgendeinem Killerfeature starten würden.“</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/sympra-blog/~3/n6BocDYWGpM/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 16:28:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helen Reiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Annette Schwindt]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[schwindt pr]]></category>

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Annette Schwindt &#252;ber Unternehmensseiten bei Facebook und Google+
In Deutschland kennt kaum jemand Facebook so gut wie Annette Schwindt. Die Beraterin f&#252;r Kommunikation und Bloggerin ber&#228;t mit ihrer Ein-Frau-Agentur schwindt-pr rund um das Thema Onlinekommunikation. Als Autorin von „Das Facebook-Buch“ hat sie sich als Facebook-Expertin etabliert und h&#228;lt die Leser ihres Blogs &#252;ber Aktuelles aus den [...]]]></description>
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<p><em><strong>Annette Schwindt &#252;ber Unternehmensseiten bei Facebook und Google+</strong></em></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-3095" style="border: 5px solid white;" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/11/facebook_vs_google-300x225.jpg" alt="Facebook Vs Google-300x225 in „Ich hatte erwartet, dass Unternehmensseiten auf Google+ mit irgendeinem Killerfeature starten würden.“" width="226" height="176" /><strong>In Deutschland kennt kaum jemand Facebook so gut wie Annette Schwindt. Die Beraterin f&#252;r Kommunikation und Bloggerin ber&#228;t mit ihrer Ein-Frau-Agentur schwindt-pr rund um das Thema Onlinekommunikation. Als Autorin von „Das Facebook-Buch“ hat sie sich als Facebook-Expertin etabliert und h&#228;lt die Leser ihres <a href="http://blog.schwindt-pr.com/">Blogs</a> &#252;ber Aktuelles aus den verschiedenen sozialen Netzwerken auf dem Laufenden. Seit Einf&#252;hrung der Unternehmensseiten ist schwindt-pr auch auf Google+ vertreten. Im Interview mit Sympra-Mitarbeiterin Helen Reiser zieht Annette Schwindt eine erste Bilanz zu den Unternehmensseiten auf Google+ und erkl&#228;rt, warum sie nicht gerne &#196;pfel mit Birnen vergleicht.</strong></p>
<p><em>Seit Anfang November k&#246;nnen auf Google+ Unternehmensseiten angelegt werden. Was war Ihr erster Eindruck der Unternehmensseiten auf Google+?</em></p>
<p>Mein erster Eindruck war: „Ist das jetzt alles?“ Bislang weisen die Seiten nicht mehr Funktionalit&#228;ten auf als die schon bekannten Profile. Gut, ich darf die jetzt nach meinem Unternehmen benennen und ich kann jetzt Hangouts f&#252;r Kunden anbieten. Aber das Ganze ist doch noch sehr im Anfangsstadium. Ich hatte erwartet, dass Unternehmensseiten auf Google+ mit irgendeinem Killerfeature starten w&#252;rden…</p>
<p><em>Sie sind <a href="https://plus.google.com/#110312168010953903557/posts">dort auch schon vertreten</a> und haben innerhalb weniger Tage mehr als 800 Follower gewonnen. Was ist aus Ihrer Sicht das Erfolgsrezept f&#252;r Unternehmen? Welche Faktoren sorgen daf&#252;r, dass Unternehmensseiten von der Community angenommen werden?</em></p>
<p>Die Anzahl der Follower ist – wie auch auf anderen Plattformen – nicht der prim&#228;re Indikator f&#252;r den Erfolg einer Pr&#228;senz. Vielmehr ist interessant, ob und wie die Seite oder Beitr&#228;ge angenommen und weiterempfohlen werden. Von den &#252;ber 3.000 Followern meines Profils haben noch lange nicht alle meine Seite eingekreist. Und die kamen wiederum von anderen Pr&#228;senzen – Facebook-Fanseite etc. – wo ich mir bereits &#252;ber Jahre einen Namen aufgebaut habe. Solche Zahlen darf man nicht &#252;berbewerten. Die Faktoren, die eine gute Seite machen sind wie immer: Inhalte, Inhalte, Inhalte und gute Vernetzung. Wo liegt der Mehrwert f&#252;r die Follower? Warum sollten sie mir hier auch folgen, wenn sie das vielleicht schon auf Facebook, im Blog und auf Twitter tun? Ich habe das so gel&#246;st, dass ich auf Google+ auch nur Google+ bediene und Facebook auf der Facebook-Fanseite. Im Blog und auf Twitter hingegen gibt es zu allem etwas.</p>
<p><em>Welche Vorteile gegen&#252;ber Facebook-Unternehmensseiten sehen Sie in Google+?</em></p>
<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/11/3373973016_428e31b8621.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-3111" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/11/3373973016_428e31b8621.jpg" alt="3373973016 428e31b8621 in „Ich hatte erwartet, dass Unternehmensseiten auf Google+ mit irgendeinem Killerfeature starten würden.“" width="221" height="309" /></a>Oje, immer dieses Vergleichen von &#196;pfeln mit Birnen… Google+ ist Teil von Google und Facebook ist Facebook. Nat&#252;rlich werden die beiden jetzt noch heftiger um Werbekunden ringen, aber solange die Unternehmensseiten auf Google+ keine verbesserten Funktionalit&#228;ten bieten, sind sie erst mal keine Konkurrenz. Das einzige, was Facebook im Moment nicht kann, sind gesch&#228;ftliche Hangouts (Videocalling auf Facebook geht nur privat und nicht mit mehreren gleichzeitig). Positiv f&#252;r die Onlinereputation ist au&#223;erdem das bevorzugte Google-Ranking von Profilen und Seiten in Google+. Umgekehrt haben Fanseiten derzeit noch sehr viel mehr M&#246;glichkeiten als die Seiten auf Google+. Wenn Google schlau ist, dann sorgen sie f&#252;r bessere Betreuung der Gesch&#228;ftskunden und stabilere Performance als Facebook, denn das frustriert die Gesch&#228;ftskunden dort am meisten. Aber so lange Facebook die Mehrheit der Nutzer hat, pflegt man seine Community nat&#252;rlich erst mal vorwiegend dort.</p>
<p><em>Und was gef&#228;llt Ihnen an Ihrer Facebook-Unternehmensseite besser als bei Google+?</em></p>
<p>Wie gesagt: &#196;pfel und Birnen. Unternehmensseiten auf Google+ sind gerade erst gestartet, Facebook ist schon sieben Jahre alt. Mit iframe-Tabs, eigenen Apps und anderen Diensten, die in die Fanseiten integriert werden k&#246;nnen, hat man dort im Moment noch die gr&#246;&#223;eren kreativen M&#246;glichkeiten. Andererseits wird von vielen daf&#252;r die Pinnwand, die das Herzst&#252;ck von Fanseiten darstellt, vernachl&#228;ssigt. Man rennt nur den Fanzahlen und der n&#228;chsten blinkenden App f&#252;r zehntausende Euros hinterher, statt sich um echte Gespr&#228;che zu k&#252;mmern. In die Falle kann man bei Google+ Seiten (im Moment) gar nicht erst geraten. Au&#223;erdem kann man Unternehmensseiten derzeit nur vom selben Konto aus erstellen, zu dem das pers&#246;nliche Profil geh&#246;rt. Damit kann es gar nicht erst zu den Verwirrungen kommen, die Facebooks Unternehmenskonten verursachen.</p>
<p><em>Sehen Sie schwindt-pr dauerhaft auf beiden Netzwerken? Was w&#252;rden Sie Unternehmen raten?</em></p>
<p>Ja sicher, das ist ja mein Beruf. Ich kann ja nicht andere darin beraten, ob sie Google+ nutzen sollen, wenn ich den Dienst nicht selber kenne. Und es ist auch sehr spannend, die Entwicklung von Anfang an beobachten zu k&#246;nnen. Ob ein Unternehmen auf Google+ pr&#228;sent sein sollte oder nicht, muss man genauso individuell entscheiden wie &#252;ber eine Pr&#228;senz woanders. Es bietet sich aus SEO-Gr&#252;nden nat&#252;rlich an, aber man muss auch Kapazit&#228;ten und das entsprechende Know-how daf&#252;r im Unternehmen haben.</p>
<p><em>Wenn Sie sich f&#252;r eines entscheiden m&#252;ssten, w&#228;re es Facebook oder Google+?</em></p>
<p>Fragen Sie mich nochmal, wenn sich Google+ Unternehmensseiten etwas mehr etabliert haben. Die sind ja gerade ein paar Tage alt und Facebook gibt es schon viel l&#228;nger. Im Moment kann man das unm&#246;glich sagen.<br />
<em><br />
Vielen Dank, Frau Schwindt!</em></p>
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		<title>Ein Plädoyer für “Public Relations” – oder: Warum Sympra nicht eine PR-Agentur ist</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/sympra-blog/~3/ZBryhUSaVsQ/</link>
		<comments>http://blog.sympra.de/2011/10/25/ein-plaedoyer-fuer-public-relations-oder-warum-sympra-nicht-nur-eine-pr-agentur-ist/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 17:09:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Mathauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>

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		<description><![CDATA[


1. Auf die Frage: „Was machst Du so?“ hatte ich fr&#252;her meist geantwortet: „Ich habe eine PR-Agentur.“ Darunter konnten sich die meisten zwar nichts Konkretes vorstellen, aber so in etwa wussten sie dann doch Bescheid: Das ist so etwas wie eine Werbeagentur, weniger mit Anzeigen und Plakate, mehr mit Zeitungsartikeln und so. In vielen F&#228;llen [...]]]></description>
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<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/10/PR_V1.JPG" rel="lightbox"><img class="aligncenter size-full wp-image-3064" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/10/PR_V1.JPG" alt=" in Ein Plädoyer für Public Relations – oder: Warum Sympra nicht eine PR-Agentur ist" width="565" height="268" /></a></p>
<p>1. Auf die Frage: „Was machst Du so?“ hatte ich fr&#252;her meist geantwortet: „Ich habe eine PR-Agentur.“ Darunter konnten sich die meisten zwar nichts Konkretes vorstellen, aber so in etwa wussten sie dann doch Bescheid: Das ist so etwas wie eine Werbeagentur, weniger mit Anzeigen und Plakate, mehr mit Zeitungsartikeln und so. In vielen F&#228;llen gen&#252;gte es mir, dass man mich beruflich somit einigerma&#223;en einordnen konnte.</p>
<p>2. Moritz Hunzinger ist ein PR-Berater. Dieter Thomas Heck wollte seine Gattin erw&#252;rgen – war aber wohl nur ein PR-Gag f&#252;r die Vermarktung seiner Memoiren. Beim PR-Bild-Award gibt’s auch mal ein sch&#246;nes Portraitbild vom Regierungssprecher und ein Foto von einem Balkon an der Chinesischen Mauer. &#8220;Liszt war ein geniales PR-Genie&#8221; (Pianistin Hélène Grimaud zum 200. Geburtstag von Franz Liszt).</p>
<p>3. Ein Anruf erreicht mich im B&#252;ro: „Guten Tag! (…) Ich bringe ein neues Produkt auf den Markt und komme zu Ihnen, weil ich PR daf&#252;r brauche.“ Im Klartext bedeutet diese Anfrage: Ich brauche Unterst&#252;tzung bei der Pressearbeit. Genau genommen bei der <span style="text-decoration: underline;">Produkt</span>pressearbeit. Aufgabe der PR ist hier Verkaufsf&#246;rderung, soll die Werbung erg&#228;nzen (oder gar ersetzen), fast ausschlie&#223;lich marktorientiert. Legitim.</p>
<p>4. Im Strategieworkshop unseres Agenturverbands GPRA e. V. machen wir uns Gedanken, ob die GPRA umfirmieren soll. Die beiden mittleren Buchstaben im Akronym stehen f&#252;r „Public Relations“ und einige Agenturkollegen f&#252;hlen sich damit nicht mehr so richtig wohl. Ihr T&#228;tigkeitsspektrum sei viel umfassender geworden, sie b&#246;ten umfassende Kommunikation, Events, Public Affairs und das sei doch weit mehr als Pressearbeit. Wir diskutieren &#252;ber die Vertrauenskrise in der &#214;ffentlichkeit, die durch gro&#223;es Misstrauen gegen&#252;ber politischen Autorit&#228;ten, staatlichen Organisationen und Unternehmen gekennzeichnet ist. Eine gro&#223;e Rolle spielt der Wandel des Mediensystems, vor allem die Krise der klassischen Medien und der Bedeutungsgewinn von Social Media. In dieser Situation wollen wir unsere Kernkompetenzen st&#228;rker nutzen: Wir sind doch die Experten f&#252;r den Aufbau und Erhalt von Vertrauen sowie f&#252;r Meinungsbildung und Dialog mit Stakeholdern – Public Relations pur! Es bleibt bei „GPRA“.</p>
<p>5. „Public Relations [sind] das bewusste und legitime Bem&#252;hen um Verst&#228;ndnis sowie um Aufbau und Pflege von Vertrauen in der &#214;ffentlichkeit auf der Grundlage systematischer Erforschung“ definiert die Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG).</p>
<p>Auch wenn &#8220;PR&#8221; nur die Abk&#252;rzung f&#252;r &#8220;Public Relations&#8221; ist: Ich f&#252;hle im allgemeinen Sprachgebrauch einen gro&#223;en Unterschied zwischen den beiden Begriffen. „PR“ reduziert unsere Disziplin nur zu oft auf Pressearbeit und Event, gern laut und am besten kurzfristig wirksam. „Public Relations&#8221; steht f&#252;r mehr: f&#252;r Aufkl&#228;rung, f&#252;r langfristig angelegtes Informieren und Aufbauen von Vertrauen, f&#252;r Interessensausgleich, vor allem f&#252;r <span style="text-decoration: underline;">Dialog</span>. Pressearbeit geh&#246;rt dazu, Kommunikation &#252;ber soziale Medien, aber auch Hintergrundgespr&#228;che, runde Tische und Diskussionen mit Bef&#252;rwortern und Gegner. Public Relations sind nach meinem Empfinden leiser als PR, brauchen mehr Zeit und wirken nachhaltiger. Sympra ist ganz klar eine<span style="text-decoration: underline;"> Public-Relations</span>-Agentur.</p>
<p><strong>Empfinde nur ich diesen semantischen Unterschied? Ihre/Euere Meinung w&#252;rde mich interessieren.</strong></p>
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		<title>Wanted: Die DNA der Innovation</title>
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		<comments>http://blog.sympra.de/2011/09/14/startschusscode-n/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 11:18:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Bernthaler</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT und TK]]></category>
		<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[BITKOM]]></category>
		<category><![CDATA[CeBIT]]></category>
		<category><![CDATA[CODE_n]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Ernst & Young]]></category>
		<category><![CDATA[Fujitsu]]></category>
		<category><![CDATA[GFT]]></category>
		<category><![CDATA[ZKM]]></category>

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		<description><![CDATA[

Welche IT-Nachwuchsunternehmen besitzen die DNA der Innovation? Dieser Frage widmet sich die Initiative CODE_n, die unser Kunde GFT Technologies AG heute im Rahmen einer Pressekonferenz in Berlin offiziell gegr&#252;ndet hat. Partner sind der BITKOM, die Deutsche Messe, Ernst &#38; Young, Fujitsu Technology Solutions und ZKM &#124; Zentrum f&#252;r Kunst und Medientechnologie Karlsruhe.
CODE_n sucht die innovativsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://code-n.de"><img class="alignleft size-medium wp-image-3025" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/09/CODE_n_121-300x263.jpg" alt="CODE N 121-300x263 in Wanted: Die DNA der Innovation" width="180" height="158" /></a>Welche IT-Nachwuchsunternehmen besitzen die DNA der Innovation? Dieser Frage widmet sich die Initiative CODE_n, die unser Kunde <a href="http://www.gft.com/index.html" target="_blank">GFT Technologies AG</a> heute im Rahmen einer Pressekonferenz in Berlin offiziell gegr&#252;ndet hat. Partner sind der <a href="http://www.bitkom.org/" target="_blank">BITKOM</a>, die <a href="http://www.messe.de/homepage_d" target="_blank">Deutsche Messe</a>, <a href="http://www.ey.com/DE/de/Home">Ernst &amp; Young</a>, <a href="http://de.fujitsu.com/" target="_blank">Fujitsu Technology Solutions</a> und <a href="http://www.zkm.de/" target="_blank">ZKM | Zentrum f&#252;r Kunst und Medientechnologie Karlsruhe</a>.</p>
<p>CODE_n sucht die innovativsten Jung-Unternehmer der Welt, die bahnbrechende Gesch&#228;ftsmodelle auf Web- und Mobile-Basis im Gep&#228;ck haben. Die 50 innovativsten bringt CODE_n auf die<a href="http://www.cebit.de/" target="_blank"> CeBIT 2012</a>. Der K&#252;nstler Tobias Rehberger und der Architekt J&#252;rgen Mayer H. <span id="more-3022"></span>schaffen dort in einer ganzen Halle eine einzigartige Umgebung f&#252;r Inspiration und Interaktion. Wir sind gespannt!</p>
<p>Wie Ulrich Dietz, Vorstandsvorsitzender der GFT Technologies AG, auf den Gedanken kam, CODE_n zu gr&#252;nden, erkl&#228;rt er so:</p>
<blockquote><p>&#8220;Gute Ideen entstehen &#252;berall. Sie brauchen aber Freunde, kritischen Austausch und die n&#246;tige F&#246;rderung, damit sich daraus auch attraktive Gesch&#228;ftsmodelle entwickeln.&#8221;</p></blockquote>
<p>Aber was ist eigentlich eine gute Idee? Wie k&#246;nnte das n&#228;chste gro&#223;e Ding im Netz aussehen? Und die Zukunft unseres mobilen Lebens ? Und was ist der Unterschied zwischen einer guten Idee und einer Innovation? CODE_n sammelt Stimmen dazu aus ganz unterschiedlichen Ecken. Blogger Oliver Gassner interviewt in den kommenden Wochen Menschen wie Netzkritiker Geert Lovink und Autor Harald Taglinger. Nachzulesen gibt es diese und weitere Wortwechsel in K&#252;rze im <a href="http://www.code-n.de/blog" target="_blank">CODE_n Blog</a>.</p>
<p>CODE_n zeichnet w&#228;hrend der CeBIT zudem eine neuartige Gesch&#228;ftsidee mit dem CODE_n Award aus. Er ist mit 25.000 Euro dotiert und beinhaltet ein zweij&#228;hriges Coaching durch f&#252;hrende Manager. In der Jury sitzen unter anderem Prof. Peter Weibel, Leiter des ZKM, und XING-Gr&#252;nder Lars Hinrichs. Die Bewerbungsfrist endet am 30. November 2011.</p>
<p>Mehr zu CODE_n im Internet unter<a href="http://code-n.de" target="_blank"> http://code-n.de</a>, <a href="http://twitter.com/code_n" target="_blank">http://twitter.com/code_n</a> und <a href="http://facebook.com/CODEoftheNEW" target="_blank">http://facebook.com/CODEoftheNEW</a>.</p>
<script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#xfbml=1"></script><fb:like href="http://blog.sympra.de/2011/09/14/startschusscode-n/" send="true" layout="standard" width="450" show_faces="false" colorscheme="light" action="like" font=""></fb:like>
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