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	<title>Sympra Public Relations Blog</title>
	
	<link>http://blog.sympra.de</link>
	<description>Weblog von Mitarbeitern der PR-Agentur Sympra GmbH (GPRA)</description>
	<lastBuildDate>Fri, 14 Jun 2013 08:02:55 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Qualität erneut zertifiziert</title>
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		<comments>http://blog.sympra.de/2013/06/14/qualitat-erneut-zertifiziert/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 08:02:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Mathauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[GPRA]]></category>
		<category><![CDATA[stolz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Qualit&#228;t einer Dienstleistung im Allgemeinen, die Arbeit einer Public-Relations-Agentur im Besonderen zu messen ist schwierig. Wir haben bereits vor mehr als zehn Jahren beschlossen, dem Agenturverband GPRA e. V. beizutreten, der f&#252;r sich in Anspruch nimmt, die f&#252;hrenden Agenturen des Landes zu vereinen. Damals, 2002, mussten wir eine umfangreiche Aufnahmepr&#252;fung absolvieren, auf die wir uns ein gutes Jahr vorbereitet hatten: Vieles konnten wir zwar sofort belegen, einige Prozesse und Strukturen mussten wir seinerzeit aber erst definieren und implementieren. Die M&#252;he hatte sich gelohnt, und wir wurden als Mitglied aufgenommen. Jahre sp&#228;ter, im Februar 2009, lie&#223;en wir uns zus&#228;tzlich als eine von vier Agenturen in Deutschland nach dem internationalen Consultancy Management Standard (CMS II) zertifizieren. Jetzt stand dieses Jahr eine erneute &#220;berpr&#252;fung unserer Qualit&#228;t an, n&#228;mlich das Peer-Audit durch die GPRA. Hintergrund ist, dass der Verband belegen will, dass alle seine bestehenden Mitglieder auch nach Jahren die hohen Anforderungen erf&#252;llen, die bei der Aufnahme neuer Mitglieder abgefragt werden. Nun, auch diesmal haben wir uns gut auf den Termin vorbereitet und unser Qualit&#228;tshandbuch noch einmal aktualisiert und optimiert. Der Aufwand hielt sich aber in Grenzen, weil wir doch das meiste ad hoc aufzeigen konnten. Die Auditoren waren zufrieden, wir erhielten dieser Tage dieses Schreiben:]]></description>
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<p>Die Qualit&#228;t einer Dienstleistung im Allgemeinen, die Arbeit einer Public-Relations-Agentur im Besonderen zu messen ist schwierig. Wir haben bereits vor mehr als zehn Jahren beschlossen, dem Agenturverband <a title="Webiste der GPRA" href="http://www.gpra.de/" target="_blank">GPRA e. V.</a> beizutreten, der f&#252;r sich in Anspruch nimmt, die f&#252;hrenden Agenturen des Landes zu vereinen. Damals, 2002, mussten wir eine umfangreiche Aufnahmepr&#252;fung absolvieren, auf die wir uns ein gutes Jahr vorbereitet hatten: Vieles konnten wir zwar sofort belegen, einige Prozesse und Strukturen mussten wir seinerzeit aber erst definieren und implementieren. Die M&#252;he hatte sich gelohnt, und wir wurden als Mitglied aufgenommen. Jahre sp&#228;ter, im Februar 2009, lie&#223;en wir uns zus&#228;tzlich als eine von vier Agenturen in Deutschland nach dem internationalen Consultancy Management Standard (CMS II) zertifizieren. Jetzt stand dieses Jahr eine erneute &#220;berpr&#252;fung unserer Qualit&#228;t an, n&#228;mlich das Peer-Audit durch die GPRA. Hintergrund ist, dass der Verband belegen will, dass alle seine bestehenden Mitglieder auch nach Jahren die hohen Anforderungen erf&#252;llen, die bei der Aufnahme neuer Mitglieder abgefragt werden. Nun, auch diesmal haben wir uns gut auf den Termin vorbereitet und unser Qualit&#228;tshandbuch noch einmal aktualisiert und optimiert. Der Aufwand hielt sich aber in Grenzen, weil wir doch das meiste ad hoc aufzeigen konnten. Die Auditoren waren zufrieden, wir erhielten dieser Tage dieses Schreiben:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/06/GPRA.jpg" rel="lightbox"><img class="aligncenter size-large wp-image-5206" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/06/GPRA-723x1024.jpg" alt="GPRA-723x1024 in Qualität erneut zertifiziert" width="723" height="1024" /></a></p>

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		<item>
		<title>We don’t need no Evaluation</title>
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		<comments>http://blog.sympra.de/2013/06/11/we-dont-need-no-evaluation/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 08:20:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Biedermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Evaluation]]></category>

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		<description><![CDATA[Was interessiert mich mein Geschw&#228;tz von gestern? Nach dieser Maxime kann heutzutage vielleicht noch der letzte Kaiser Deutschlands, Franz Beckenbauer, leben. Aber f&#252;r Unternehmen – und das wissen alle Kommunikationsschaffenden nur zu gut – geh&#246;rt diese Einstellung schon lange der Vergangenheit an. Heute werden Organisationen f&#252;r all das verantwortlich gemacht, was sie gesagt, getan oder [...]]]></description>
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<p>Was interessiert mich mein Geschw&#228;tz von gestern? Nach dieser Maxime kann heutzutage vielleicht noch der letzte Kaiser Deutschlands, Franz Beckenbauer, leben. Aber f&#252;r Unternehmen – und das wissen alle Kommunikationsschaffenden nur zu gut – geh&#246;rt diese Einstellung schon lange der Vergangenheit an. Heute werden Organisationen f&#252;r all das verantwortlich gemacht, was sie gesagt, getan oder eben auch nicht getan haben. Vielleicht nicht heute, vielleicht nicht morgen. Aber wenn dieser Tag kommt, dann sollte man darauf vorbereitet sein.</p>
<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/06/photocasejloe776654524011.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-5195" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/06/photocasejloe776654524011-300x300.jpg" alt="Photocasejloe776654524011-300x300 in We don’t need no Evaluation" width="300" height="300" /></a>Allzu oft werden Unternehmen aber immer noch scheinbar &#8220;aus dem Nichts&#8221; von ihrer Vergangenheit oder aktuellen Entwicklungen eingeholt. Man hat es einfach nicht kommen sehen. Trotz jahrelanger Markterfahrung. Trotz hochqualifizierter Manager. Und trotz allen Bem&#252;hens, sich nichts zu Schulden kommen lassen. Unverhofft kommt eben oft – und das liegt nicht immer nur an internen Vorg&#228;ngen.</p>
<p>Schnell ist da der Experten-Zeigefinger erhoben, der auf ein gro&#223;es Defizit hinweist: fehlende kontinuierliche Evaluation. Klar, das wissen wir eigentlich alle. (Potenzielle) Issues sollten identifiziert und gemanagt, die Wirkung der eigenen Kommunikation gemessen werden. Aber: Kontinuierliche Erfolgsmessung und Planfortschrittskontrolle ist in der &#214;ffentlichkeitsarbeit von Unternehmen oft (leider) nur wenig eingeplant.</p>
<p>Und das aus gutem Grund! Und das aus gutem Grund? Warum 10 bis 20 Prozent des Budgets f&#252;r etwas ausgeben, was man nicht wissen will, messen kann oder sowieso schon zu wissen glaubt. Stimmt. Aber eben nicht immer. Einmal ist immer das erste Mal. Boom. Es dauert Jahre, einen guten Ruf aufzubauen – und f&#252;nf Minuten, um ihn zu ruinieren. Was Warren Buffet schon lange wusste, ist auch f&#252;r PR-Schaffende kein Geheimnis. Aber dennoch, so meine pers&#246;nliche Wahrnehmung, kommt Evaluation zu kurz. Warum? Gelingt es einfach nicht, den Nutzen klar herauszuarbeiten? Aber wie soll man den monet&#228;ren Wert einer abgewendeten Krise denn auch beziffern? Oder woran liegt es? Ich wei&#223; es nicht.</p>
<p>Bild: kallejipp / photocase.com</p>

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		<item>
		<title>Wer hat’s erfunden? „Integrierte Kommunikationsberatung“ von Maggi und Griesser</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/sympra-blog/~3/zJkhJk7sDkY/</link>
		<comments>http://blog.sympra.de/2013/05/29/integrierte-kommunikation-griesser-maggi/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 May 2013 12:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Bernthaler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Integrierte Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.sympra.de/?p=5159</guid>
		<description><![CDATA[Dieser Tage flatterte uns ein Rezensions-Exemplar des Werkes „Integrierte Kommunikationsberatung – Ein Wegweiser aus Theorie und Praxis f&#252;r nachhaltige Kommunikationsl&#246;sungen“ von Roman Griesser und Benno Maggi ins Haus. Auf rund 200 Seiten gehen die beiden Schweizer Kommunikationsberater der Frage nach, was „Integrierte Kommunikation“ in der Theorie bedeuten mag und wie ihre praktische Umsetzung aussehen kann. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Dieser Tage flatterte uns ein Rezensions-Exemplar des Werkes <a href="http://www.nzz-libro.ch/integrierte-kommunikationsberatung.html" target="_blank">„Integrierte Kommunikationsberatung – Ein Wegweiser aus Theorie und Praxis f&#252;r nachhaltige Kommunikationsl&#246;sungen“</a> von <a href="https://www.nzz-libro.ch/index.php/contributor/view/detail/id/721/" target="_blank">Roman Griesser</a> und <a href="https://www.nzz-libro.ch/index.php/contributor/view/detail/id/722/" target="_blank">Benno Maggi</a> ins Haus. Auf rund 200 Seiten gehen die beiden Schweizer Kommunikationsberater der Frage nach, was „Integrierte Kommunikation“ in der Theorie bedeuten mag und wie ihre praktische Umsetzung aussehen kann. Und damit sind wir gleich bei der gravierenden Schw&#228;che des Buches, die zugleich seine gr&#246;&#223;te St&#228;rke ist. <span id="more-5159"></span>Der Spagat zwischen Theorie und Praxis gelingt den Autoren musterg&#252;ltig. Wissenschaftliche Erkenntnisse werden anhand von Interviews stets mit der Erfahrung von Praktikern konfrontiert. Dadurch entsteht ein vielschichtiges Lesevergn&#252;gen, das allerdings angesichts des gro&#223;en inhaltlichen Pensums an vielen Stellen oberfl&#228;chlich und schlaglichtartig bleibt.</p>
<div id="attachment_5161" class="wp-caption alignleft" style="width: 223px"><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/05/griesser-maggi-integrierte-kommunikation_quelle-verlag-neue-z&#252;rcher-zeitung1.jpg" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-5161" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/05/griesser-maggi-integrierte-kommunikation_quelle-verlag-neue-z&#252;rcher-zeitung1-213x300.jpg" alt="Griesser-maggi-integrierte-kommunikation Quelle-verlag-neue-z 252 Rcher-zeitung1-213x300 in Wer hats erfunden? „Integrierte Kommunikationsberatung“ von Maggi und Griesser" width="213" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: NZZ Libro</p></div>
<p><strong>Von Unternehmens- und anderen Beratern</strong><br />
Die erste H&#228;lfte des Buches widmet sich in f&#252;nf Kapiteln den mutma&#223;lichen Disziplinen, die f&#252;r die Integrierte Kommunikation relevant sind: Unternehmensberatung, Expertenberatung, Organisationsentwicklung und Prozessberatung, Systemische Prozessberatung und schlie&#223;lich Unternehmenskommunikation. Hier werden Grundbegriffe der verschiedenen T&#228;tigkeitsfelder erl&#228;utert und teils auf ihre Wirkm&#228;chtigkeit im Rahmen der Integrierten Kommunikation &#252;berpr&#252;ft. Gekoppelt sind die Erkl&#228;rungen jeweils an mehr oder weniger umf&#228;ngliche Interviews. Gespr&#228;chspartner sind Verantwortliche von Schweizer Unternehmen der jeweiligen Disziplin. Sie illustrieren – oft anschaulich –, in welchen Praxis-Ph&#228;nomenen die Theorie m&#252;ndet.</p>
<p><strong>Der Weg in die Integrierte Kommunikation</strong><br />
&#220;ber diesen ersten Teil n&#228;hern sich Griesser und Maggi ihrem eigentlichen Untersuchungsgegenstand an: der Integrierten Kommunikation, die sie in der gesamten zweiten H&#228;lfte des Werks besch&#228;ftigt. Sie gleicht einem Leitfaden f&#252;r Unternehmen und Organisationen, um statische oder punktuelle Kommunikationsma&#223;nahmen in eine nach innen und au&#223;en gerichtete, integrierte Kommunikation zu &#252;berf&#252;hren. Anschaulich auch hier die Verbindung von theoretischen Grundlagen mit Interviewstimmen aus der Praxis, die bis hin zu Ratschl&#228;gen reicht, wie integriert kommunizierende Unternehmen erfolgreich mit Agenturen zusammenarbeiten k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Fazit: Pr&#228;dikat Lesenswert</strong><br />
„Integrierte Kommunikationsberatung – Ein Wegweiser aus Theorie und Praxis f&#252;r nachhaltige Kommunikationsl&#246;sungen“ von Roman Griesser und Benno Maggi ist eine unterhaltsame und lehreiche Lekt&#252;re f&#252;r verregnete Fr&#252;hlingstage, die an verregneten Sommer-, Herbst- und Wintertagen immer einmal wieder als Nachschlagewerke f&#252;r Auffrischung sorgen kann. Es ist ein Buch f&#252;r Unternehmensberater, die mehr &#252;ber Kommunikationsberatung erfahren m&#246;chten, f&#252;r Kommunikationsberater, die mehr &#252;ber Unternehmensberatung erfahren m&#246;chten, f&#252;r Unternehmenskommunikatoren, die ihre Organisation in eine integrierte Kommunikation f&#252;hren m&#246;chten und f&#252;r Neu- oder Quereinsteiger in den Bereich der Kommunikation. Kurzum: Lesenswert, da unterhaltsam, kurz, knackig – dadurch allerdings auch nicht ersch&#246;pfend (in jeder Beziehung).</p>

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		<item>
		<title>„Tyskland, Sverige för vuxna“</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/sympra-blog/~3/YTflS92Iw8c/</link>
		<comments>http://blog.sympra.de/2013/05/27/tyskland-sverige-for-vuxna/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 May 2013 07:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines Kübler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs von PRN-Agenturen]]></category>
		<category><![CDATA[international]]></category>
		<category><![CDATA[Malmö]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations Network]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtén]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.sympra.de/?p=5131</guid>
		<description><![CDATA[„Deutschland ist Schweden f&#252;r Erwachsene“, dieses Zitat stammt von Horace Engdahl – schwedischer Literaturkritiker, der inzwischen in Berlin lebt. Mein „Austauschkollege“ Behrang erz&#228;hlte am Montag ganz nebenbei von Engdahls Standpunkt und brachte mich damit ins Gr&#252;beln. Denn eigentlich war ich mir doch ziemlich sicher, dass Schweden l&#228;ngst nicht mehr in den Kinderschuhen steckt. Eine Woche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/05/Unbenannt.png" rel="lightbox"><img class="aligncenter size-full wp-image-5134" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/05/Unbenannt-e1369398959137.png" alt="Unbenannt-e1369398959137 in „Tyskland, Sverige för vuxna“" width="547" height="364" /></a></p>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/meinung/portraet-deutschland-ist-schweden-fuer-erwachsene/6097260.html" target="_blank">„Deutschland ist Schweden f&#252;r Erwachsene“</a>, dieses Zitat stammt von <a title="Horace Engdahl (Wikipedia)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Horace_Engdahl" target="_blank">Horace Engdahl</a> – schwedischer Literaturkritiker, der inzwischen in Berlin lebt. Mein „Austauschkollege“ Behrang erz&#228;hlte am Montag ganz nebenbei von Engdahls Standpunkt und brachte mich damit ins Gr&#252;beln. Denn eigentlich war ich mir doch ziemlich sicher, dass Schweden l&#228;ngst nicht mehr in den Kinderschuhen steckt.</p>
<p>Eine Woche war ich nun in Malm&#246;, das erste Mal in meinem Leben auf schwedischem bzw. &#252;berhaupt skandinavischem &#8211; Boden. Eine Arbeitswoche lang habe ich <a title="Website von Wirten" href="http://www.wirten.se/" target="_blank">Wirtén</a>-Luft geschnuppert. Unsere Partneragentur im Public Relations Network (PRN) hat mich aufgenommen und gew&#228;hrte mir interessante Einblicke in die Agenturarbeit und den schwedischen Alltag. Ich w&#252;rde es mir nicht anma&#223;en, Engdahls Aussage bereits nach so kurzer Zeit in Schweden zu bewerten – zumal er damit vor allem Bezug auf die Literatur-Landschaft in Schweden nimmt, von der ich ehrlich gesagt keinen Schimmer habe. Aber ich habe erste allgemeine Eindr&#252;cke dieses Landes erlangt und dabei immer wieder mehr oder weniger bewusst den Vergleich zu Deutschland gezogen. Nicht nur bei der PR-Arbeit, auch bei allt&#228;glichen Dingen.</p>
<p><strong>Wirtén und Sympra – das passt!</strong></p>
<p>Inhalte, Themen, Kunden und Qualit&#228;tsstandards – es sind sehr gro&#223;e Parallelen zwischen Wirtén und Sympra zu erkennen. Was nat&#252;rlich auch daran liegt, dass die Mitglieder im Public Relations Network ganz bewusst &#228;hnlich ausgerichtet sind. Wirtén betreut Kunden aus den Bereichen Mobilit&#228;t, Stromver- und Abfallentsorgung sowie Kommunen und St&#228;dte. Meist sehr komplexe und erkl&#228;rungsbed&#252;rftige Themen. Kunden, wie sie auch ganz &#228;hnlich in den Referenzen von Sympra zu finden sind. Corporate Publishing und Medienarbeit sind zwei wichtige Aufgabengebiete von Wirtén. Presseartikel, Newsletter, Kunden- und Mitarbeitermagazine entstehen mit einem sehr hohen Qualit&#228;tsanspruch. Die meisten Berater haben einen journalistischen Hintergrund. Mehrere haben mir von der schwierigen wirtschaftlichen Lage des schwedischen Zeitungsmarkts erz&#228;hlt, die noch weitaus bedrohlicher zu sein scheint als in Deutschland. Oftmals wechseln die Journalisten daher in die PR. Die &#252;brigen Redakteure haben deshalb alle H&#228;nde voll zu tun. So konnte ich mith&#246;ren, wie meine Gegen&#252;bersitzerin einige Journalisten bzgl. einer Pressereise kontaktierte und mit ganz &#228;hnlichen Reaktionen zu k&#228;mpfen hatte wie unser Einer. „N&#246;, ich habe keine Einladung bekommen&#8230; Ach so, doch, stimmt, da ist sie ja&#8230;.Das konnte ich mir aber noch nicht genauer anschauen, tut mir leid&#8230;Die Reise und der Artikel dazu w&#252;rde mich zwei Tage kosten – sorry, das schaffe ich im Moment einfach nicht“. Ganz &#228;hnliche Gespr&#228;che habe ich in Deutschland auch schon gef&#252;hrt. <img src='http://blog.sympra.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="Icon Wink in „Tyskland, Sverige för vuxna“" class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nach einer Woche Wirtén fasse ich zusammen: Ich w&#252;rde die Agentur guten Gewissens jedem meiner deutschen Kunden empfehlen, wenn er PR-Support in Schweden ben&#246;tigt!</p>
<p><strong>Ganz sch&#246;n flexibel, die Schweden!</strong></p>
<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/05/Foto.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-5138" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/05/Foto-300x225.jpg" alt="Foto-300x225 in „Tyskland, Sverige för vuxna“" width="300" height="225" /></a>Flexible Arbeitszeiten werden bei Wirtén gro&#223;geschrieben. Und auch der Arbeitsort kann sehr spontan und flexibel gew&#228;hlt werden. Ausgestattet mit Notebook, Serverzugang und Smartphone sind die Consultants immer und &#252;berall erreichbar und einsatzbereit. So kann es auch sein, dass das B&#252;ro mal einen Tag lang unbesetzt bleibt. Gar keine Seltenheit ist das im Sommer, wenn es gang und g&#228;be ist, dass jeder Mitarbeiter vier Wochen Urlaub hat. Dass wir bei Sympra grunds&#228;tzlich versuchen, nicht l&#228;nger als zwei Wochen am St&#252;ck Urlaub zu nehmen, hat da schon f&#252;r gro&#223;e Augen gesorgt. <img src='http://blog.sympra.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt="Icon Smile in „Tyskland, Sverige för vuxna“" class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>„Als Schwede hat man es gut in Berlin, einfach nur weil man schwedisch ist.&#8221;</strong></p>
<p>Wirtén hat f&#252;r mich den Kontakt zu <a href="http://www.minc.se/" target="_blank">Minc</a> hergestellt – eine Einrichtung f&#252;r Start-ups im Herzen von Malm&#246;. Junge Unternehmen k&#246;nnen sich dort bewerben und wenn ihre Idee &#252;berzeugt, bekommen sie kostenlos ein kleines B&#252;ro gestellt. Zudem sind immer Advisors aus verschiedenen Bereichen vor Ort – beispielsweise ein Jurist oder eine Kommunikationsberaterin – die den Einsteigern bei Fragen zur Verf&#252;gung stehen. Einen Nachmittag hat mich Erik Stenberg dort aufgenommen und mir die Idee und Hintergr&#252;nde von Minc gezeigt. Er und seine Partner haben selbst erst k&#252;rzlich den Support vom Minc in Anspruch genommen und <a href="http://www.tunaspot.com/">tunaspot</a> gegr&#252;ndet. Eine zukunftsorientierte Idee auf Basis von Google Maps und Spotify. Damit soll jeder die M&#246;glichkeit haben, ortsgebundene Playlisten anzulegen und mit anderen zu teilen. So kann man, wo immer man ist, auf die regional empfohlene Musik zugreifen. Vor allem f&#252;r Unternehmen/Marken sieht Stenberg hier eine gro&#223;e Einsatzm&#246;glichkeit.</p>
<p>Die zweij&#228;hrige Start-up-Zeit hat tunaspot erfolgreich hinter sich gebracht und auch schon Investoren gefunden. Nun will Stenberg mit seiner Idee nach Berlin – dem Silicon Valley Europas. Und er ist guter Dinge, denn Ideen von Schweden seien in Berlin eigentlich immer willkommen – einfach nur, weil sie aus Schweden stammen. Mit dieser Aussage ist mein Weltbild wieder zurecht ger&#252;ckt, denn das war bisher auch mein Eindruck: Deutsche finden Schweden irgendwie cool und halten sehr viel von diesem Land. Sehr viel mehr als Engdahl! <img src='http://blog.sympra.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt="Icon Smile in „Tyskland, Sverige för vuxna“" class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>

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		<title>Social Media für ein Masterprogramm</title>
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		<comments>http://blog.sympra.de/2013/05/14/social-media-fur-ein-masterprogramm/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 09:47:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Bozler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Master of Arts]]></category>
		<category><![CDATA[SIBE]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Kunde, die Steinbeis School of International Business and Entrepreneurship (SIBE), bietet bereits seit einigen Jahren berufsintegrierte Masterprogramme an. Bei dem steigenden Angebot an Studieng&#228;ngen wird es zunehmend schwieriger, aus der Masse heraus zu stechen &#8211; dabei ist der Master of Arts in General Management etwas ganz Besonderes: Hinter diesem Studiengang verbirgt sich ein berufsintegrierter [...]]]></description>
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<p>Unser Kunde, die <a href="http://www.steinbeis-sibe.de/bewerber/ueber-uns/" target="_blank">Steinbeis School of International Business and Entrepreneurship (SIBE)</a>, bietet bereits seit einigen Jahren berufsintegrierte Masterprogramme an. Bei dem steigenden Angebot an Studieng&#228;ngen wird es zunehmend schwieriger, aus der Masse heraus zu stechen &#8211; dabei ist der <a href="http://www.steinbeis-sibe.de/bewerber/masterprogramme/ma" target="_blank">Master of Arts in General Management</a> etwas ganz Besonderes: Hinter diesem Studiengang verbirgt sich ein berufsintegrierter Studienmodus, gepaart mit dem SIBE-spezifischen Projekt-Kompetenz-Studium. Berufsintegriert bedeutet, dass die Seminare nicht nach Feierabend stattfinden, sondern ganzt&#228;gig und ebenso als Arbeitstag anzusehen sind. Das Projekt bildet den Mittelpunkt des Studiums, denn es ist einerseits Gegenstand der Hausarbeiten und die konkrete Planung und Umsetzung nehmen andererseits einen festen Anteil des Arbeitsalltages in Anspruch. Dadurch ergibt sich die enge Verzahnung von Theorie und Praxis, die sich die SIBE zum Ziel gesetzt hat. Die dritte Komponente bilden die Kompetenzen, die w&#228;hrend des Studiums durch Trainings und 360°-Feedback gezielt gef&#246;rdert werden. Wie sich an dieser Stelle zeigt, lassen sich die Besonderheiten dieses Studiengangs nur schwer in wenigen S&#228;tzen zusammenfassen. Aus diesem Grund wurde <a href="http://www.steinbeis-sibe.de/ma-blog/" target="_blank">der Blog</a> ins Leben gerufen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/05/SIBE-Blog.png" rel="lightbox"><img class="wp-image-5115 aligncenter" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/05/SIBE-Blog.png" alt="SIBE-Blog in Social Media für ein Masterprogramm" width="557" height="667" /></a><strong></strong></p>
<p><strong>Warum ein Blog?</strong></p>
<p>Ein Blog kann durch eine lockere Sprache einen authentischen und offenen Einblick in das Studium erm&#246;glichen, das von au&#223;en wie ein undurchdringlicher Dschungel erscheinen mag. So werden verschiedene Infos St&#252;ck f&#252;r St&#252;ck in handlichen Portionen und unterhaltsam aufbereitet vermittelt und zugleich Raum f&#252;r Geschichten aus dem Alltag, Kommentare und R&#252;ckmeldungen geschaffen. Au&#223;erdem kommen verschiedene Personen zu Wort und erwecken den Blog zum Leben.</p>
<p>Seit April gibt es im Blog nun Wissenswertes rund um den Studiengang, Geschichten aus dem Alltag von Studierenden und Gastbeitr&#228;ge von Business Mentoren, Studierenden und Dozenten. Zus&#228;tzlich finden Interessenten n&#252;tzliche Hinweise zum Studium selbst, den Inhalten und den Zulassungsvoraussetzungen. So zeigen der Studiengang und die Hochschule, wie ein Blog die bestehende Onlinekommunikation via Facebook, Twitter und Co. sinnvoll erg&#228;nzen kann und gehen mit gutem Beispiel voran.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Was machen wir sonst noch zusammen mit der SIBE?</em></strong></p>
<p><em>Neben unserem PR-Support f&#252;r den Studiengang Master of Arts arbeiten wir auch in anderen Bereichen mit der SIBE zusammen. So absolviere ich als Marketingassistentin das SIBE-Studium bei Sympra und kann aus erster Hand aus dem Studienalltag berichten. Dadurch ergibt sich ein sehr erfolgversprechendes Zusammenspiel: Die Erkenntnisse aus den Seminaren k&#246;nnen direkt in meine Arbeit bei Sympra einflie&#223;en, w&#228;hrend sich die Erfahrungen bei Sympra wiederum in meiner PR-Arbeit f&#252;r den Studiengang niederschlagen. Au&#223;erdem ist Sympra die erste PR-Agentur, die als Kooperationsunternehmen an diesem Programm teilnimmt und erweitert so das Spektrum der kleinen und mittelst&#228;ndischen Unternehmen.</em></p>

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		<item>
		<title>Recruiting im Social Web. Auf 459 Seiten.</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/sympra-blog/~3/-_9oPu9Aq8w/</link>
		<comments>http://blog.sympra.de/2013/04/29/recruiting-im-social-web-auf-459-seiten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 08:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Mutschlechner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Buch, das den Puls der Zeit trifft, denn immer mehr Unternehmen machen sich nat&#252;rlich Gedanken, wie sie das Social Web f&#252;r die Personalgewinnung nutzen k&#246;nnen. Viele erhoffen sich besonders die j&#252;ngere Zielgruppe so zu erreichen und f&#252;r ihr Unternehmen zu gewinnen. Sonja Salmen und Bernd H. Rath haben es als Herausgeber des Buches &#8220;Recruiting [...]]]></description>
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<p><strong>Ein Buch, das den Puls der Zeit trifft, denn immer mehr Unternehmen machen sich nat&#252;rlich Gedanken, wie sie das Social Web f&#252;r die Personalgewinnung nutzen k&#246;nnen. Viele erhoffen sich besonders die j&#252;ngere Zielgruppe so zu erreichen und f&#252;r ihr Unternehmen zu gewinnen. Sonja Salmen und Bernd H. Rath haben es als Herausgeber des Buches &#8220;Recruiting im Social Web&#8221; geschafft,  interessante Autorenfachartikel zum Thema zu sammeln und diese mit konkreten Beispielen aus den Unternehmen zu untermalen.</strong></p>
<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/03/01_buchtitel.jpg" rel="lightbox"><img class="aligncenter size-full wp-image-4983" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/03/01_buchtitel.jpg" alt="01 Buchtitel in Recruiting im Social Web. Auf 459 Seiten." width="547" height="217" /></a></p>
<p>Zugegeben, es hat etwas gedauert, bis ich mich an die 459 Seiten gewagt habe. Mein Ziel, das Buch zwischen den Jahren zu lesen, war etwas zu optimistisch. Aber nun kann ich sagen: Es lohnt sich! Hier mal die Kapitel in der &#220;bersicht &#8230; Achtung: Es ist ein laaanger Blogbeitrag&#8230;</p>
<p><span style="color: #ff00ff;"><strong>Seite 22:</strong></span><br />
Der erste Teil des Buches besteht aus Fachbeitr&#228;gen aus unterschiedlichen Themenfeldern des Recruiting 2.0. Bereits die Einleitung von Sonja Salmen  fand ich echt interessant. Nat&#252;rlich kann ich mich auch noch dran erinnern, wie wir in den 90er-Jahren beigebracht bekommen haben, uns zu bewerben. Und das Beispiel mit den Unternehmen, die zwar Stellenangebote auf der Website hatten, mit dem Hinweis die Bewerbung per Post zu schicken: heute unvorstellbar! Zum Gl&#252;ck hat sich der aufw&#228;ndige und meist kostenintensive Bewerbungsprozess &#252;ber die Zeit dramatisch ver&#228;ndert. Heute erwarten die Bewerber eine Pr&#228;senz des Unternehmens in sozialen Netzwerken, wollen sich online schnell und just in time bewerben. Salmens Definition, wie es die Generation Y gerne im Berufsleben h&#228;tte, hat mir auch sehr gut gefallen: kuschlig und flexibel muss es sein, gepaart mit den neuesten Technologien und netten Kollegen.</p>
<div id="attachment_4984" class="wp-caption aligncenter" style="width: 557px"><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/03/02_Einleitung.jpg" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-4984" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/03/02_Einleitung.jpg" alt="02 Einleitung in Recruiting im Social Web. Auf 459 Seiten." width="547" height="351" /></a><p class="wp-caption-text">Wer sollte dieses Buch lesen? Die Antwort findet sich in der Einleitung</p></div>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Seite 58:</span></strong><br />
Im zweiten Kapitel berichtet Martin Reti von einer &#8220;Explosiven Mischung: Wie k&#246;nnen Unternehmen den Weg zum Mitmach-Unternehmen (Enterprise 2.0) meistern?&#8221;. Der Drang vieler Kunden, direkt mit dem Unternehmen zu kommunizieren &#8211; und zwar ohne gro&#223;e Umwege &#252;ber die Hotline oder ein Kontaktformular auf der Website &#8211; nimmt weiter zu. Kunden wollen Produkte mitbestimmen! Mitarbeiter wollen aktiv am Unternehmen teilnehmen! F&#252;r Unternehmen bedeutet das einen immensen Kulturwandel, und diese &#214;ffnung muss gut geplant werden, bevor sich dann &#246;ffentliche Blogs oder Facebook-Seiten im Unternehmen durchsetzen. Eine gute Planung und das &#8220;Abholen&#8221; aller Mitarbeiter ist dabei sehr wichtig. Mit Fragen f&#252;r die Unternehmenspraxis macht Reti dieses Kapitel zu einem wertvollen Wegweiser f&#252;r alle Unternehmen, die sich zum Enterprise 2.0 wandeln wollen.</p>
<div id="attachment_4987" class="wp-caption aligncenter" style="width: 555px"><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/03/03_mitmachunternehmen.jpg" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-4987" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/03/03_mitmachunternehmen.jpg" alt="03 Mitmachunternehmen in Recruiting im Social Web. Auf 459 Seiten." width="545" height="254" /></a><p class="wp-caption-text">Fragen f&#252;r die Unternehmenspraxis stellt Dr. Martin Reti im 2. Kapitel</p></div>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Seite 82:</span></strong><br />
Regina Mahlmann beschreibt in ihrem Kapitel &#8220;F&#252;hrungsalltag mit der Generation Y &#8211; eine Grenzziehung tut not!&#8221; die Problematik des (Un-)Verst&#228;ndnis, das F&#252;hrungskr&#228;fte den &#8220;homo digitals&#8221; entgegenbringen, wenn diese mal wieder nach Zuwendung, Anerkennung und Best&#228;tigung eifern. Sie beschreibt, wie F&#252;hrungskr&#228;fte damit umgehen sollten, und welche M&#246;glichkeiten sie haben, die Generation Y trotzdem zu motivieren, aber eben klare Grenzen  zu ziehen, was im Unternehmen geht oder eben nicht. Oh, das war ein kurzes Kapitel!</p>
<div id="attachment_4989" class="wp-caption aligncenter" style="width: 558px"><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/03/04_f&#252;hrungsalltag.jpg" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-4989" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/03/04_f&#252;hrungsalltag.jpg" alt="04 F 252 Hrungsalltag in Recruiting im Social Web. Auf 459 Seiten." width="548" height="411" /></a><p class="wp-caption-text">Was will die Generation Y eigentlich?</p></div>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Seite 88:</span></strong><br />
In Peer Biebers Beitrag geht es dann um &#8220;Das kleine 1&#215;1 der Personalbeschaffung!&#8221;. Sehr anschaulich beschreibt er die unterschiedlichen M&#246;glichkeiten: von Unternehmenswebsite &#252;ber Unternehmens-Blog bis hin zu den Online-Jobb&#246;rsen und Sozialen Netzwerken. Mit n&#252;tzlichen Tipps gibt er dem Leser Hinweise auf Dos and Dont&#8217;s und dazu, wann es sich zum Beispiel lohnt, ein Bewerbermanagementsystem auf der Website zu integrieren.</p>
<div id="attachment_4990" class="wp-caption aligncenter" style="width: 558px"><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/03/05_1x1.jpg" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-4990" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/03/05_1x1.jpg" alt="05 1x1 in Recruiting im Social Web. Auf 459 Seiten." width="548" height="411" /></a>Wann macht ein Blog Sinn?</dt>
</dl>
</div>
<p><span style="color: #ff00ff;"> <strong>Seite 110:</strong></span></p>
<p style="text-align: left;">Ich hab 100-Seiten Marke geknackt und es geht weiter mit einem Beitrag von Henner Knabenreich &#8220;Daily Web 2.0: Geschichten erz&#228;hlen, Dialoge wagen, in Beziehungen investieren&#8221;. Knabenreich schreibt von den Chancen und Risiken von Social Media und wird mit Beispielen dann auch konkret: Wie kann man sich auf XING pr&#228;sentieren? Wie funktioniert Recruiting auf Facebook? Wie k&#246;nnen Blogs, YouTube und auch Twitter dem Unternehmen ein Gesicht geben? Sehr interessantes Kapitel mit vielen Praxisbeispielen. Hat mir gut gefallen.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: left;">
<dl id="attachment_4991" class="wp-caption aligncenter" style="width: 556px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/03/06_dialog2.0.jpg" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-4991" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/03/06_dialog2.0.jpg" alt="06 Dialog2 0 in Recruiting im Social Web. Auf 459 Seiten." width="546" height="328" /></a><p class="wp-caption-text">Viele Antworten gibt Knabenreich im 5. Kapitel</p></div>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Seite 134:</span></strong><br />
Darauf aufbauend folgt Constanze Buchheim mit &#8220;Employer Branding 2.0: Eine Arbeitgebermarke ist mehr als Social Media-Pr&#228;senz&#8221; und erl&#228;utert, was erfolgreiches Employer Branding im Social Web ausmacht. Es geht um die richtige Ansprache und das Leben der Unternehmenskultur. Sch&#246;n finde ich auch, dass sie darauf hinweist, dass Social Media nicht um jeden Preis bespielt werden m&#252;ssen.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: left;">
<dl id="attachment_4995" class="wp-caption aligncenter" style="width: 558px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/03/07_employer_branding.jpg" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-4995" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/03/07_employer_branding.jpg" alt="07 Employer Branding in Recruiting im Social Web. Auf 459 Seiten." width="548" height="411" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Employer Branding will gelernt sein!</dd>
</dl>
</div>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Seite 142:</span></strong><br />
&#8220;Empirische Befunde zum Talent Relationship Management 2.0&#8243; folgen im Kapitel 7  von Sonja Salmen und Thomas Lepa. In einem gemeinsamen Forschungsprojekt des Instituts f&#252;r Electronic Business an der Hochschule Heilbronn und der FORUM &#8211; Institut f&#252;r Management GmbH wurden &#252;ber 10.000 internetaffine Personalverantwortliche befragt. Dabei ging es darum herauszufinden, wie sie Social Media-Applikationen f&#252;r das Talent Relationship Management nutzen, besonders im Hinblick auf Employer Branding, Personalmarketing, E-Recruiting und Personalentwicklung. Die ausf&#252;hrlichen und interessanten Ergebnisse k&#246;nnen Sie in dem Kapitel nachlesen. Zwei Trends lie&#223;en sich daraus ableiten: 1. Einzelk&#228;mpfertum ist r&#252;ckl&#228;ufig und 2. Professionalisierung ist ein Muss!</p>
<div id="attachment_4996" class="wp-caption aligncenter" style="width: 558px"><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/03/08_empirischebefunde.jpg" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-4996" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/03/08_empirischebefunde.jpg" alt="08 Empirischebefunde in Recruiting im Social Web. Auf 459 Seiten." width="548" height="411" /></a><p class="wp-caption-text">Wo sind internetaffine Personaler unterwegs?</p></div>
<p><span style="color: #000000;"><span style="color: #ff00ff;"><strong>Seite 172:</strong></span><br />
Mit dem Kapitel &#8220;Orientierung tut not! Talent Recruiting-Ma&#223;nahmen auf dem Pr&#252;fstand&#8221; von Salmen und Bieber, n&#228;here ich mich den 200 Seiten und bin ein bisschen stolz auf mich. Aber das Kapitel ist ganz sch&#246;n happig: ein Diagramm jagt das n&#228;chste, Zitate aus Studien und Frageb&#246;gen inklusive. Dennoch finden sich hier Empfehlungen, wie ein Unternehmen den &#8220;War for Talent&#8221; im Social Web gewinnen k&#246;nnen: mithilfe von Unternehmensbotschaftern, der richtigen Instrumentenauswahl und einer guten Strategie.</span></p>
<div id="attachment_4997" class="wp-caption aligncenter" style="width: 558px"><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/03/09_orientierung.jpg" rel="lightbox"><img class=" wp-image-4997" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/03/09_orientierung.jpg" alt="09 Orientierung in Recruiting im Social Web. Auf 459 Seiten." width="548" height="411" /></a><p class="wp-caption-text">Junge Talente m&#246;gen keine leeren Versprechungen!</p></div>
<p><span style="color: #ff00ff;"><strong>Seite 220:</strong></span><br />
Andreas Fritz macht es mir mit &#8220;Aspekte moderner E-Recruiting-Systeme&#8221; einfacher. Diese eignen sich so richtig gut f&#252;r gro&#223;e Unternehmen, die sehr viele Stellen zu besetzen haben und so ihre Prozesse effizienter gestalten wollen und auch eine bessere Analyse der Bewerber vornehmen m&#246;chten. Fritz zeigt Fallstricke bei der Einf&#252;hrung einer solchen Software auf und bietet dem Leser konkrete Tipps und Handlungsempfehlungen. Lesenswertes Kapitel f&#252;r alle, die gerade mit dem Gedanken spielen, E-Recruiting-Systeme einzuf&#252;hren.</p>
<div id="attachment_4998" class="wp-caption aligncenter" style="width: 558px"><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/03/10_moderne_e-recruiting.jpg" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-4998" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/03/10_moderne_e-recruiting.jpg" alt="10 Moderne E-recruiting in Recruiting im Social Web. Auf 459 Seiten." width="548" height="411" /></a><p class="wp-caption-text">Andreas Fritz gibt Tipps f&#252;r die Auswahl von E-Recruiting-Systemen</p></div>
<p><span style="color: #ff00ff;"><strong>Seite 240:</strong></span><br />
Kein Social-Media-Buch ohne die notwendigen Social-Media-Guidelines. Sonja Salmen und Klaus Karl Bl&#252;kle behandeln im 10. Kapitel &#8220;Mitarbeiter als Unternehmensbotschafter: Ohne Social-Media-Guidelines juristisch bedenklich&#8221; das wichtige Thema der Leitplanken, die jeder Mitarbeiter braucht, um sich korrekt im Web 2.0 zu verhalten. Mit konkreten Gestaltungsempfehlungen f&#252;r die Guidelines und vielen Tipps machen Salmen und Bl&#252;kle das Kapitel lesenswert und vor allem hilfreich!</p>
<div id="attachment_4999" class="wp-caption aligncenter" style="width: 557px"><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/03/11_smg.jpg" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-4999" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/03/11_smg.jpg" alt="11 Smg in Recruiting im Social Web. Auf 459 Seiten." width="547" height="251" /></a><p class="wp-caption-text">Social Media Guidelines sind essentiell</p></div>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Seite 252:</span></strong><br />
Klaus Karl Bl&#252;kle macht direkt weiter mit Superbeispielen in &#8221; Vorsicht Falle &#8211; Juristische Stolpersteine im Web 2.0&#8243;. Den &#220;berblick zu behalten ist hier nicht immer leicht, doch Bl&#252;kle hat alle aktuellen Diskussionen im Blick: Sei es Datenschutz bei Google Analytics oder Facebook-Plugins oder das Speichern von Bewerberdaten. Fragen wie: Darf ich Mitarbeiter abwerben? Darf ich &#252;ber Social-Media-Plattformen Bewerber kontaktieren? beantwortet derRechtsanwalt fundiert und leicht verst&#228;ndlich. Auch auf die Pflichtangaben und Haftung f&#252;r Inhalte geht er ausf&#252;hrlich und mit Beispielen ein. Sch&#246;nes Kapitel, um sich einen &#220;berblick zu verschaffen.</p>
<div id="attachment_5000" class="wp-caption aligncenter" style="width: 558px"><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/03/12_vorsichtfalle.jpg" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-5000" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/03/12_vorsichtfalle.jpg" alt="12 Vorsichtfalle in Recruiting im Social Web. Auf 459 Seiten." width="548" height="411" /></a><p class="wp-caption-text">Wem geh&#246;ren die Bilder? Wer haftet f&#252;r Links? Bl&#252;kle gibt Antworten.</p></div>
<p><span style="color: #ff00ff;"><strong>Seite 276:</strong></span><br />
Es folgt ein Sammelkapitel! &#8220;Die Dos and Don&#8217;ts des Talent Recruiting&#8221; fasst noch mal alle Kapitel wunderbar zusammen und kann direkt als Checkliste genommen werden. Mein Lieblings-Don&#8217;t: Anfragen nicht oder nur mit Verz&#246;gerung beantworten. Das &#228;rgert mich pers&#246;nlich auch am Meisten! Mehr verrate ich hier nicht <img src='http://blog.sympra.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt="Icon Smile in Recruiting im Social Web. Auf 459 Seiten." class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_5001" class="wp-caption aligncenter" style="width: 558px"><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/03/13_dosdonts.jpg" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-5001" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/03/13_dosdonts.jpg" alt="13 Dosdonts in Recruiting im Social Web. Auf 459 Seiten." width="548" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">Was soll man tun? Was nicht?</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Seite 284:</span></strong><br />
Bevor es an die Berichte aus der Unternehmenspraxis geht, wagt Salmen mit &#8220;What&#8217;s next? &#8211; Die n&#228;chsten Trends&#8221; noch einen Blick in die Zukunft. Ob Pinterest demn&#228;chst im Recruiting eingesetzt wird? Was ist mit dem Mobile Recruiting? Und gibt es k&#252;nftig mehr Stellenanzeigen, die durch Augmented Reality zum Leben erweckt werden? Besonders interessant fand ich den Abschnitt &#8220;Recruitainment via Social Gaming&#8221;, ein Bereich, mit dem ich mich noch nie so besch&#228;ftigt hatte. Wen es interessiert, kann es unter <a href="http://www.fliplife.de" target="_blank">www.fliplife.de</a> einfach mal ausprobieren! Im Schlusswort fasst Salmen noch passend zusammen: &#8220;Kein Hype, sondern nachhaltige Mitmach-Partnerschaft!&#8221;</p>
<div id="attachment_5002" class="wp-caption aligncenter" style="width: 558px"><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/03/14_whatsnext.jpg" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-5002" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/03/14_whatsnext.jpg" alt="14 Whatsnext in Recruiting im Social Web. Auf 459 Seiten." width="548" height="411" /></a><p class="wp-caption-text">Recruitainment via Social Gaming auf flipflife</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;"><strong><span style="color: #ff00ff;">Seite 327 und damit Teil 2 des Buches:</span></strong><br />
<strong>Hach und nun kommt mit Seite 327 der richtig spannende Teil: Berichte aus der Unternehmenspraxis!</strong><br />
Den Beginn macht Nico Rose, der erl&#228;utert, wie bei Bertelsmann mit <a title="Bertelsmann &quot;Create Your Own Career&quot;" href="http://createyourowncareer.de/" target="_blank">&#8220;Create Your Own Career&#8221;</a> als attraktiver Arbeitgeber im Social Web auftritt. Da der Verlag so viele Sparten und damit viele m&#246;gliche Stellen hat, ist es f&#252;r Arbeitssuchende recht schwer, den Verlagsriesen einzusch&#228;tzen. Anhand von vielen Beispielen (u.a. von meiner Lieblingszeitschrift Business Punk) erl&#228;utert Rose sehr anschaulich, wie Talent Relationship Management bei Bertelsmann funktioniert.</p>
<p> <a href="https://www.facebook.com/CreateYourOwnCareer"><img class="aligncenter size-full wp-image-5005" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/03/bertelsmann.jpg" alt="Bertelsmann in Recruiting im Social Web. Auf 459 Seiten." width="548" height="350" /></a></p>
<p><span style="color: #ff00ff;"><strong>Seite 340:</strong></span><br />
Dominik A. Hahn und Ralf Hilscher geben &#8220;Einblicke in das Allianz-Social-Media-Personalmarketing&#8221; das sich auf 3 S&#228;ulen st&#252;tzt: 1. Zielgruppe kennenlernen und einbeziehen 2. Content mit Mehrwert anbieten 3. Eine Community potenzieller Bewerber aufbauen. Durch authentische Kommunikation als Markenstrategie hat die Allianz es so geschafft mit der &#8220;One Advice&#8221; -Kampagne erfolgreich ein <a title="Allianz Karriere-Blog" href="http://einkarrieretipp.wordpress.com/" target="_blank">Blog</a> und <a title="Facebook: Allianz Karriere" href="https://www.facebook.com/AllianzKarriere" target="_blank">Facebook </a>zu betreiben. Ein wichtiges Element bildet dabei auch Social-Media-Controlling, um die Erfolge messen zu k&#246;nnen.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/AllianzKarriere"><img class="aligncenter size-full wp-image-5006" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/03/allianz1.jpg" alt="Allianz1 in Recruiting im Social Web. Auf 459 Seiten." width="548" height="343" /></a></p>
<p><span style="color: #ff00ff;"><strong> Seite 354:</strong></span><br />
&#8220;Absolventen mit besonderen Recruiting-Events umwerben&#8221; ist der Grundgedanke von Ansgar Kinkel und Lutz Leichsenring. Ein Beispiel f&#252;r solche Recruitainment-Events ist das <a title="Website" href="http://www.java-bbq.de" target="_blank">Java-Grillen f&#252;r Java-Consultants</a>. Die Cirquent GmbH bietet so den Java Consultants die M&#246;glichkeit, das Unternehmen in lockerer Runde kennenzulernen. Au&#223;erdem k&#246;nnen die Entwickler nebenher netzwerken und fachsimpeln. Ich finde das eine sch&#246;ne Aktion und die Java-Consultants wohl auch &#8211; denn sie wollen noch mehr solcher Events. Nat&#252;rlich werden solche Recruitainments vornehmlich im Social Web angek&#252;ndigt, das versteht sich ja von selbst.</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Seite 364:<br />
</span></strong>&#8220;Die Deutsche Flugsicherung &#8211; der etwas andere Ausbilder&#8221; von Florian Schrodt und Martina Zorbach beschreibt die doppelte Recruiting-Herausforderung bei der DFS: Sie ben&#246;tigen zum einen hoch qualifizierte Auszubildende und zum anderen duale Studierende technischer Studienf&#228;cher. Die DFS hat zudem das Problem, dass sie ein so genannter &#8220;Hidden Champion&#8221; ist. Also wurde gemeinsam mit den DFS-Mitarbeitern eine ausgekl&#252;gelte Strategie entwickelt, wie der Nachwuchs f&#252;r die DFS begeistert werden kann. Ergebnisse waren unter anderem ein Facebook-Auftritt, aber auch <a title="Recruitingdays bei der DFS" href="https://www.facebook.com/media/set/?set=a.409515635753784.87261.102351216470229&amp;type=3" target="_blank">Recruitingdays</a>, die direkt bei der DFS auf dem Campus statt finden und von denen dann z.B. &#252;ber Facebook live berichtet wurde. Mir hat hier besonders gut gefallen, dass die beiden Autoren die unterschiedlichen Phasen ausf&#252;hrlich beschreiben, und der Leser so schon ganz gut absch&#228;tzen kann, mit welchem Aufwand ein solches Projekt verbunden ist.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/DFSde"><img class="aligncenter size-full wp-image-5007" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/03/dfs.jpg" alt="Dfs in Recruiting im Social Web. Auf 459 Seiten." width="548" height="350" /></a></p>
<p><span style="color: #ff00ff;"><strong>Seite 376:</strong></span><br />
J&#246;rg Buckmann beschreibt &#8220;Wie die Verkehrsbetriebe Z&#252;rich die &#8216;Generation why&#8217; ansprechen.&#8221; Nein, das ist kein Tippfehler. Vielmehr geht es hier auch darum, wie sich der Job des des Personalers ver&#228;ndert hat. Von langen Print-Stellenanzeigen geht es nun im Personalmarketing um viel mehr: Networking, den idealen Bewerber finden und abwerben etc. Die Verkehrsbetriebe Z&#252;rich (VBZ) wollten mit ihrer Personalkommunikation bei den Bewerbern ankommen und als spannendes Unternehmen auftreten. &#220;ber Facebook, Xing, kununu und YouTube haben sie das gut hinbekommen und haben den Spie&#223; etwas umgedreht: in Videos stellen sich die Chefs den potenziellen Bewerbern vor.</p>
<p><span style="color: #ff00ff;"><strong>Seite 394:</strong></span><br />
Gleich habe ich die 400er-Marke geknackt! Carolin Blank und Lena Neumann erl&#228;utern im n&#228;chsten Kapitel &#8220;SMA goes Social Media &#8211; Neue Wege in der Kommunikation&#8221;. Problem: Die SMA Solar Technology AG ist ein tolles Unternehmen in der Solarbranche, aber es wei&#223; halt nicht jeder. Zudem sitzen sie in Nordhessen, wo es die Bewerber auch nicht unbedingt hinzieht. SMA will den Bekanntheitsgrad steigern und entscheidet sich f&#252;r den Einstieg in die sozialen Netzwerke. Mit einer durchdachten Kommunikationsstrategie starten Sie mit <a title="SMA Blog" href="http://www.sma-sunny.com/" target="_blank">Blogs</a>, <a title="SMA auf Twitter" href="https://twitter.com/smasolar" target="_blank">Twitter</a>, einer Karriereseite bei <a title="SMA auf Facebook" href="https://www.facebook.com/SMASolarTechnology" target="_blank">Facebook</a>, Videos auf <a title="SMA auf YouTube" href="http://www.youtube.com/user/smasolartechnology" target="_blank">YouTube</a>. <a title="SMA auf Xing" href="https://www.xing.com/companies/smasolartechnologyag" target="_blank">Xing</a> und <a title="SMA auf kununu" href="http://www.kununu.com/de/all/de/ew/sma-solar-technology" target="_blank">kununu </a>werden bespielt und aufgeh&#252;bscht und nat&#252;rlich wird das ganze in den sozialen Kan&#228;len beworben.</p>
<p><a href="http://jobs.sma.de/de/home.html"><img class="aligncenter size-full wp-image-5008" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/03/sma_jobportal.jpg" alt="Sma Jobportal in Recruiting im Social Web. Auf 459 Seiten." width="548" height="394" /></a></p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Seite 420:</span></strong><br />
Strike! Gleich bin ich durch. Aber dann kommt da schon wieder so ein interessantes Kapitel daher: &#8220;Wie angelt man sich als Mittelst&#228;ndler einen Ingenieur?&#8221; von Christine Oertel. Das wollen unsere Kunden ja auch immer wissen! Besonders als Automobilzulieferer stehen Unternehmen immer im Schatten der gro&#223;en Automobilhersteller. Vor dem Problem stand auch die in-tech GmbH. Um die Arbeitgebermarke zu st&#228;rken und qualifizierte Ingenieure zu gewinnen, hat in-tech ein schl&#252;ssiges Kommunikationskonzept entwickelt. &#220;ber verschiedene Kan&#228;le werden Kontakte gekn&#252;pft und gehalten , das Unternehmen wird erlebbar gemacht und &#8220;interne&#8221; Informationen z.B. zum Wertesystem von in-tech werden vorgestellt. In drei Schritten wurde das Konzept umgesetzt:</p>
<ol>
<li>&#220;berzeugen &#8211; &#8220;Warum in-tech?&#8221;</li>
<li>Konversion &#8211; &#8220;Ihre Bewerbung ist eingegangen!&#8221;</li>
<li>Integrieren &#8211; &#8220;Willkommen an Bord&#8221;</li>
</ol>
<p>Die einzelnen Schritte m&#246;chte ich nicht erl&#228;utern, sonst liest ja niemand mehr das Kapitel. Aber so viel verrate ich: in-tech hat es durch eine gesunde Mischung aus Berufsmessen, Social Media Aktivit&#228;ten und einer neuen Karrierewebsite geschafft, attraktiver Arbeitgeber f&#252;r die Generation Y zu sein.</p>
<p><a href="http://www.in-tech.de/karriere/"><img class="aligncenter size-full wp-image-5011" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/03/intech1.jpg" alt="Intech1 in Recruiting im Social Web. Auf 459 Seiten." width="548" height="368" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #ff00ff;"><strong>Seite 434:</strong></span><br />
Peer Bieber entf&#252;hrt uns ans andere Ende der Welt &#8220;Leben mit dem Fachkr&#228;ftemangel: Was wir von Neuseeland lernen k&#246;nnen&#8221;. Unternehmer in Neuseeland haben schon l&#228;ngst erkannt haben, dass sie auch Quereinsteiger einstellen k&#246;nnen und dann die notwendigen Produkt- oder Branchenkenntnisse vermitteln k&#246;nnen. Die so genannten Career Changer sind in der Regel produktiver und zufriedener als ihre Kollegen. Nach neuseel&#228;ndischem Vorbild hat sich in Deutschland die Plattform www.TalentFrog.de etabliert. Hier k&#246;nnen Unternehmen gezielt nach wechselfreudigen Talenten suchen. Dabei spielen nat&#252;rlich vor allem fach&#252;bergreifende Talente eine Rolle: IT-Affinit&#228;t, Sprachkenntnisse, Serviceorientierung. Interessanter Ansatz!</p>
<div id="attachment_5009" class="wp-caption aligncenter" style="width: 558px"><a href="http://www.talentfrogs.de"><img class="size-full wp-image-5009" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/03/talentfrogs.jpg" alt="Talentfrogs in Recruiting im Social Web. Auf 459 Seiten." width="548" height="420" /></a><p class="wp-caption-text">Was hat Talentfrogs mit Neuseeland zu tun?</p></div>
<p><span style="color: #ff00ff;"><strong>Seite 442:</strong></span><br />
Das letzte Kapitel! Lutz und Arne Leichsenring bilden mit ihrem Beitrag &#8221; &#8216;Catch the job&#8217;- Wie kleinere Unternehmen bei der Generation Y punkten&#8221; einen sch&#246;nen Abschluss, der viele Beispiele aus dem Buch noch mal auf einen Punkt bringt. Die Studenten der Hochschule f&#252;r Technik und Wirtschaft in Karlsruhe verlassen h&#228;ufig die Stadt, obwohl es dort viele Unternehmen gibt, bei denen sie als Informatiker einsteigen k&#246;nnten. Mit der Recruiting-Veranstaltung &#8220;<a title="Website Catch the job" href="http://www.catch-the-job.de/" target="_blank">catch the job</a>&#8221; sollen sie auf diese Unternehmen aufmerksam gemacht werden. Mit einem Shuttle-Bus k&#246;nnen sie an einem Tag unterschiedliche IT-Firmen kennenlernen. Auch hier bewerben sich die Unternehmen wieder bei den potenziellen Arbeitnehmern und bieten Einblicke in das Unternehmen. &#220;ber eine crossmediale Kommunikationsstrategie werden die Studenten darauf aufmerksam gemacht.</p>
<p>Zusammenfassend kann ich sagen: ein sch&#246;nes Buch mit vielen Praxisbeispielen, das in den HR-Abteilungen nicht fehlen darf! Und wer Angst hat, dass er vieles nicht versteht: es h&#228;ngt auch noch ein Glossar an.</p>

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		<title>Facebook: Profilbilder können sprechen!</title>
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		<comments>http://blog.sympra.de/2013/04/23/facebook-profilbilder-konnen-sprechen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 11:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ann-Kristin Heß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Astheimer]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Neumann-Braun und Schmidt]]></category>
		<category><![CDATA[Profilbilder]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Seminar an der Uni habe ich gelernt, dass es nach Astheimer, Neumann-Braun und Schmidt verschiedene Typen von Profilbildern gibt. Allein durch die Wahl des Bildes machen sich Besucher meines Profils „ein Bild“ von mir. Im Anschluss an das Seminar habe ich &#252;berlegt, was ich mir eigentlich bei der Wahl meines Profilbildes gedacht habe. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>In einem Seminar an der Uni habe ich gelernt, dass es nach Astheimer, Neumann-Braun und Schmidt verschiedene Typen von Profilbildern gibt. Allein durch die Wahl des Bildes machen sich Besucher meines Profils „ein Bild“ von mir.</p>
<p>Im Anschluss an das Seminar habe ich &#252;berlegt, was ich mir eigentlich bei der Wahl meines Profilbildes gedacht habe. Wenn ich mich recht erinnere, habe ich damals einfach ein Bild ausgew&#228;hlt, das ich mag. Gro&#223; Gedanken, was ich wohl damit den anderen Facebook Nutzern &#252;ber mich verrate, habe ich mir nicht gemacht. Und ich glaube, so geht es den meisten Facebook-Nutzern. Aber schauen wir uns mal an, welche Typen es nach Astheimer, Neumann-Braun und Schmidt so gibt! Dazu habe ich mir Bilder von „Sympranern“ und deren Freunden angeschaut:</p>
<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/04/Anni.png" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5044" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/04/Anni-150x150.png" alt="Anni-150x150 in Facebook: Profilbilder können sprechen!" width="150" height="150" /></a>Auf meinem Facebook Profilbild bin ich mit zwei Freundinnen zu sehen. Nach Astheimer, Neumann-Braun und Schmidt f&#228;llt mein Profilbild in die Kategorie <strong>Couple/Group Portrait</strong>. Allein die K&#246;rperhaltung (k&#246;rperliche N&#228;he/Entfernung zu den anderen Personen auf dem Bild) vermittelt dem Betrachter schon eine Botschaft &#252;ber meine Beziehung zu den anderen Personen im Bild. Au&#223;erdem gebe ich mich nicht direkt zu erkennen, denn Fremde wissen nicht, welche von den drei Personen ich bin. Durch die Entscheidung, dieses Foto als Profilbild zu verwenden, signalisiere ich, laut Astheimer, Neumann-Braun und Schmidt, anderen, wie wichtig mir meine Freunde sind und, dass ich ein gutes soziales Umfeld habe.</p>
<p>Viele Sympraner nutzen die  Portrait-Bild-Variante (<strong>Individual Portrait</strong>), um sich im Social Web darzustellen. So auch die beiden Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Veit Mathauer und Helmut von Stackelberg. Ihre Bilder<a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/04/hst.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright  wp-image-5052" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/04/hst-150x150.jpg" alt="Hst-150x150 in Facebook: Profilbilder können sprechen!" width="150" height="150" /></a> erinnern <a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/04/Ma.png" rel="lightbox"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5051" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/04/Ma-150x150.png" alt="Ma-150x150 in Facebook: Profilbilder können sprechen!" width="150" height="150" /></a>an Passfotos, denn sie sind aus der Frontalperspektive aufgenommen und in Schwarz-Wei&#223; gehalten. Dadurch geben sie sich direkt auf Facebook zu erkennen, wollen sogar von anderen erkannt werden. Die Bilder sind gestellt und dienen lediglich der Identifikation. Professionelle Profilbilder erzeugen durch ihre Formalit&#228;t auch gleichzeitig den Eindruck eines „offiziellen“ Profils. Was nat&#252;rlich Sinn macht, denn Facebook ist f&#252;r sie eher eine gesch&#228;ftliche, als eine private Plattform.</p>
<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/04/mut.png" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5055" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/04/mut-150x150.png" alt="Mut-150x150 in Facebook: Profilbilder können sprechen!" width="150" height="150" /></a>Claudia Mutschlechner hat ebenfalls die Portrait-Bild-Variante gew&#228;hlt. Jedoch ist ihr Bild in Farbe und wirkt dadurch realistischer und weniger formell. Dazu kommt, dass es sich hier nicht um ein offizielles Bild handelt, dass Sympra so auf der Website ver&#246;ffentlichen w&#252;rde, sondern es wurde in ihrer Freizeit aufgenommen. So schl&#228;gt sie einen Bogen und vereint die „private“ Claudia Mutschlechner mit der „gesch&#228;ftlichen“.</p>
<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/04/hoe.png" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5056" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/04/hoe-150x150.png" alt="Hoe-150x150 in Facebook: Profilbilder können sprechen!" width="150" height="150" /></a>Meine Kollegin Martina H&#246;nekopp dagegen hat ein <strong>Dummy-Profilbild</strong>. Ihr Profil kann damit nicht eindeutig ihrer Person zugeordnet werden. Dadurch bleiben ihre Aktivit&#228;ten auf Facebook zwar nicht anonym, aber sie ist nicht als Person sichtbar.</p>
<p>Neben den Platzhaltern von Facebook z&#228;hlen auch Bilder mit Symbolfiguren, Logos etc. zu den Dummy-Profilbildern. Durch ein solches Profilbild gibt ein Nutzer zwar nicht seine Identit&#228;t aber dennoch m&#246;gliche Vorlieben von sich preis.</p>
<p>Weitere Profilbildtypen sind Body Poses, Fictionalization/Artification und Occasions:</p>
<p><strong>Body Poses</strong> Bilder sind Bilder, auf denen die Personen eine bestimmte K&#246;rperhaltung einnehmen. Zu den Body Poses Bildern z&#228;hlen unter anderem Flirt-Bilder, auf denen die abgebildeten Personen direkten Blickkontakt mit dem Betrachter aufnehmen, sie flirten. Die K&#246;rpersprache spielt somit eine gro&#223;e Rolle. Sie pr&#228;sentieren sich extravertiert und wollen m&#246;glichst attraktiv erscheinen.</p>
<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/04/vim.png" rel="lightbox"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5069" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/04/vim-150x150.png" alt="Vim-150x150 in Facebook: Profilbilder können sprechen!" width="150" height="150" /></a>Im Gegensatz dazu z&#228;hlt bei Viewpoint-Bildern vor allem die Aufnahmeperspektive. Die Personen auf den Bildern sind dann z. B. von hinten, von der Seite (im Profil) oder auch von unten abgebildet. Auch ist es m&#246;glich nur Ausschnitte von sich selbst zu zeigen. Meine Kollegin Vineeta Manglani hat ein solches Profilbild. Es wird weniger &#252;ber die physische Ebene, wie die Flirt-Typen, als viel mehr &#252;ber die mentale Ebene kommuniziert. Durch die Perspektive bzw. den Bildausschnitt k&#246;nnen die Abgebildeten beispielsweise so wirken, als ob sie in Gedanken verloren seien.</p>
<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/04/mut2.png" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5074" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/04/mut2-150x150.png" alt="Mut2-150x150 in Facebook: Profilbilder können sprechen!" width="150" height="150" /></a>Ebenfalls zu den Body Poses Bildern z&#228;hlen Mummery-Bilder. Das sind Fotos, auf denen die Abgebildeten beispielsweise durch Zensurbalken, Sonnenbrillen oder Verpixelungen ihre Identit&#228;t verschleiern. &#196;hnlich wie bei Dummy-Bildern wollen die Personen im Netz anonym bleiben.</p>
<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/04/saker.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5078" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/04/saker-150x150.jpg" alt="Saker-150x150 in Facebook: Profilbilder können sprechen!" width="150" height="150" /></a>Personen mit einem Model-Pose-Bild zeigen sich z. B. mit in die H&#252;ften gestemmten H&#228;nden in Modelhaltung oder cool an einer Hauswand lehnend. Solche Bilder sind h&#228;ufig gestellt und k&#246;nnen somit unpers&#246;nlich wirken. Der K&#246;rper dient als zentrales Kommunikationsmittel und ist in den meisten F&#228;llen ganz zu sehen. H&#228;ufig verwenden j&#252;ngere Nutzer solche Profilbilder, um sich als attraktive Fashion-Models im Netz zu pr&#228;sentieren und einen bestimmten Lifestyle zu kommunizieren.</p>
<p><strong><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/04/gestural.png" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5079" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/04/gestural-150x150.png" alt="Gestural-150x150 in Facebook: Profilbilder können sprechen!" width="150" height="150" /></a></strong>Gestural Pose Bilder sind Fotos, auf denen die Personen ein Peace-Zeichen machen, einen Kuss dem Betrachter entgegen hauchen oder den Mittelfinger zeigen. Sie k&#246;nnen einladend (Kuss) oder aber auch provozierend wirken. Das zentrale Ziel ist es, die Aufmerksamkeit des Betrachters zu bekommen. Der Dame im Bild gelingt das doch sehr gut! <img src='http://blog.sympra.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt="Icon Smile in Facebook: Profilbilder können sprechen!" class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/04/Do-it-yourself.png" rel="lightbox"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5087" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/04/Do-it-yourself-150x150.png" alt="Do-it-yourself-150x150 in Facebook: Profilbilder können sprechen!" width="150" height="150" /></a>Die letzte Unterkategorie der Body-Pose Profiltypen sind die Do-it-yourself Posen. Das sind Bilder auf denen, die Personen mit einem ausgestreckten Arm abgebildet sind und sich selbst fotografieren. Oft stehen sie vorm Spiegel, wie bei dem Beispielbild. Solche Bilder sind eine Art Selbstbeschreibung. Die abgebildete Person nimmt eine Doppelrolle ein, sie ist nicht nur Mensch, sondern gleichzeitig auch noch Fotograf und unterstreicht dadurch ihre Autonomie.</p>
<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/04/tan.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5084" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/04/tan-150x150.jpg" alt="Tan-150x150 in Facebook: Profilbilder können sprechen!" width="150" height="150" /></a><strong>Fictionalization bzw. Artification</strong> Bilder sind fiktional, meist sind k&#252;nstlerisch verfremdete Personen zu sehen. Die Hauptbotschaft eines solchen Bildes steckt in der Gestaltung. Der Profilbildinhaber beweist dadurch seine Kreativit&#228;t, ist jedoch als Person kaum noch erkennbar bzw. identifizierbar. Denn nur wer den Sympra Ex-Praktikanten <a title="Blog von Pascal Tannich" href="http://blog.tannich.de" target="_blank">Pascal Tannich</a> kennt, erkennt ihn auch auf der Zeichnung der K&#252;nstlerin <a title="Mail an Alice Conrad" href="mailto:alice.conrad@gmx.de" target="_blank">Alice Conrad</a>  wieder.</p>
<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/04/Urlaub.png" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5092" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/04/Urlaub-150x150.png" alt="Urlaub-150x150 in Facebook: Profilbilder können sprechen!" width="150" height="150" /></a><strong>Occasions</strong> sind meist Bilder, die auf Reisen entstanden sind und eine oder auch mehrere Personen vor einer Sehensw&#252;rdigkeit zeigen. Die Person an sich steht im Hintergrund, im Vordergrund steht der jeweilige Ort bzw. das Event, wie bei dem Beispielfoto von Claudia, die mit ihrer Freundin in Mexiko posiert. Der Facebook-Nutzer gibt dadurch Highlights aus seinem Leben preis und kommuniziert seine Interessen.</p>
<p>Ich muss zugeben, dass ich selbst &#252;berrascht war, was mein Facebook-Profilbild so alles &#252;ber mich verr&#228;t, ohne, dass mir das direkt bewusst war bzw. ohne, dass ich es genau aus diesem Grund ausgew&#228;hlt h&#228;tte. Und ich bezweifle, dass sich der Gro&#223;teil der Facebook-Nutzer &#252;ber die Wirkung der eigenen Profilbilder bewusst ist… aber so ist das nun mal mit dem Unterbewusstsein und der Psychologie…</p>

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		<title>Ganz schön international, die Weinsberger</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/sympra-blog/~3/1mz9Ld23osw/</link>
		<comments>http://blog.sympra.de/2013/04/09/ganz-schon-international-die-weinsberger/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 08:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Miller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[international]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachen]]></category>
		<category><![CDATA[Vollert]]></category>
		<category><![CDATA[Vollert-App]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein sch&#246;nes Beispiel, wie echtes internationales Gesch&#228;ft aus dem L&#228;ndle aussieht, ist unser Kunde Vollert Anlagenbau. Das Unternehmen aus dem idyllischen Weinsberg fertigt mit rund 200 Mitarbeitern Betonfertigteilwerke, Intralogistiksysteme f&#252;r schwere Lasten (und damit sind wirklich schwere Lasten bis 50 Tonnen und mehr gemeint) sowie Rangiersysteme, zum Beispiel zur Beladung von G&#252;terz&#252;gen. Anlagen von Vollert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Ein sch&#246;nes Beispiel, wie echtes internationales Gesch&#228;ft aus dem L&#228;ndle aussieht, ist unser Kunde Vollert Anlagenbau. Das Unternehmen aus dem idyllischen Weinsberg fertigt mit rund 200 Mitarbeitern Betonfertigteilwerke, Intralogistiksysteme f&#252;r schwere Lasten (und damit sind wirklich schwere Lasten bis 50 Tonnen und mehr gemeint) sowie Rangiersysteme, zum Beispiel zur Beladung von G&#252;terz&#252;gen. Anlagen von Vollert Anlagenbau finden sich auf der ganzen Welt – genau wie die bestehenden und potenziellen Kunden. Entsprechend international muss auch die Kommunikation ausgerichtet sein, aber das ist nicht gleichbedeutend mit einem immensen Aufwand.</p>
<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/04/Vollert_News_10_RUS_4b.jpg" rel="lightbox"><img class="aligncenter size-full wp-image-5022" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/04/Vollert_News_10_RUS_4b-e1365174469979.jpg" alt="Vollert News 10 RUS 4b-e1365174469979 in Ganz schön international, die Weinsberger" width="548" height="573" /></a><strong>80 L&#228;nder, f&#252;nf Sprachen</strong></p>
<p>Vollert bietet seit einigen Jahren seinen Kunden eine regelm&#228;&#223;ige Informationsquelle &#252;ber aktuelle Anlagenprojekte und Probleml&#246;sungen aus verschiedenen Branchen – kurz und fundiert aufbereitet. Um die Leser individuell und pers&#246;nlich anzusprechen, erscheinen die Vollert News in den f&#252;nf Sprachen Deutsch, Englisch, Franz&#246;sisch, Russisch und Portugiesisch. Mit Erfolg: Inzwischen geht die gedruckte Ausgabe an Leser in rund 80 L&#228;ndern. Und da ist alles dabei, was man sich so denken kann. Von Armenien, &#252;ber Finnland, Italien, Japan, Korea, die Mongolei, der Oman, Peru, &#214;sterreich, Sri Lanka, Tansania, bis Uruguay und Vietnam. Aktuell ist die 10. Ausgabe erschienen, und die Themen gehen noch lange nicht aus. Neben der bewusst gew&#228;hlten Print-Version gibt es ab sofort die Vollert News auch als App f&#252;r das iPad – immer aktuell und mit zahlreichen weiterf&#252;hrenden Links, Fotos und Videos mit ausf&#252;hrlichen Projektbeispielen.</p>
<p>Ein sch&#246;nes Beispiel, wie internationale Kommunikation wirklich funktioniert – und zwar ganz einfach, unaufgeregt und zielgruppengerecht. Eben typisch schw&#228;bisch.</p>
<p>Wie das Ganze aussieht (auch ohne iPad), kann man <a href="http://newsroom.sympra.de/publikationen/detail/51629ca1a0450e7df60000cc/vollert-news-10" target="_blank">in unserem Newsroom sehen</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>

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		<item>
		<title>Footprint erweitert</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/sympra-blog/~3/N-8lzVthHSs/</link>
		<comments>http://blog.sympra.de/2013/03/27/footprint-erweitert/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 11:19:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Mathauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Agenturverbund]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs von PRN-Agenturen]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations Network]]></category>

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		<description><![CDATA[Als wir vor sieben Jahren den Agenturverbund Public Relations Network (PRN) mitgegr&#252;ndet hatten, ging es vor allem darum, sich mit Agenturpartnern in den wichtigsten europ&#228;ischen L&#228;ndern zusammenzutun, um gemeinsame grenz&#252;berschreitende PR-Aktivit&#228;ten zu starten. Die PR-Unterst&#252;tzung von K&#228;rcher in Frankreich, die Organisation einer Pressekonferenz anl&#228;sslich der 3. Tomaten-Konferenz des Saatgutherstellers Syngenta mit Journalisten aus elf L&#228;ndern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Als wir vor sieben Jahren den Agenturverbund <a href="http://www.pr-network.biz" target="_blank">Public Relations Network (PRN)</a> mitgegr&#252;ndet hatten, ging es vor allem darum, sich mit Agenturpartnern in den wichtigsten europ&#228;ischen L&#228;ndern zusammenzutun, um gemeinsame grenz&#252;berschreitende PR-Aktivit&#228;ten zu starten. Die PR-Unterst&#252;tzung von K&#228;rcher in Frankreich, die Organisation einer Pressekonferenz anl&#228;sslich der 3. Tomaten-Konferenz des Saatgutherstellers Syngenta mit Journalisten aus elf L&#228;ndern und europaweite Pressearbeit f&#252;r italienische Automobilzulieferer boten Stoff f&#252;r erste PRN-Success-Storys.</p>
<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/03/Flaggen.jpg" rel="lightbox"><img class="aligncenter size-full wp-image-4972" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/03/Flaggen-e1364382941246.jpg" alt="Flaggen-e1364382941246 in Footprint erweitert" width="548" height="342" /></a></p>
<p>Da aber der Aktionskreis vieler unserer Kunden weit &#252;ber Europa hinausgeht, dr&#228;ngten innerhalb des Networks insbesondere wir darauf, auch Partner au&#223;erhalb Europas zu suchen und zu finden. Da wir generell neue Mitglieder nur auf Empfehlung anderer Mitgliedsagenturen aufnehmen, ist die Suche nach geeigneten neuen Partnern zuweilen recht aufw&#228;ndig. Inzwischen haben wir ein Netzwerk aufgebaut, dem inhabergef&#252;hrte Public-Relations-Agenturen in 26 L&#228;ndern angeh&#246;rten. Dieses haben wir in den vergangenen Wochen erweitert.</p>
<ul>
<li>In Kanada ist <strong>TACT Intelligence-Conseil</strong> PRN-Mitglied geworden; die Agentur mit B&#252;ros in Montreal und Québec bietet PR- und vor allem auch Public-Affairs-Dienstleistungen an.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Presma PR</strong> ist eine der ersten Public-Relations-Agenturen in Marokko; sie hat ihren Sitz in Casablanca und hat schon eine PRN-Mitgliederversammlung ausgerichtet – im Januar in Marrakesch.</li>
</ul>
<ul>
<li>&#220;ber unseren mexikanischen Partner Alterpraxis kam der Kontakt zu <strong>AVANT GARDE RP</strong> zustande. Diese Agentur kommt urspr&#252;nglich aus Caracas, Venezuela, ist seit Ende 2012 aber auch in Bogotá, Kolumbien, und Lima, Peru, vertreten. Mit den Kollegen haben wir bereits erfolgreich bei der Medienarbeit f&#252;r den „empowering people. Award“ der Siemens Stiftung zusammengearbeitet.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ganz neu in unserer Runde ist Agentur <strong>Clea PR</strong>, mit 150 Mitarbeitern eine der gr&#246;&#223;ten PR-Agenturen in Indien. Ihre thematischen Schwerpunkte sind IT, Immobilien und Finanzen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Besonderheit unseres Networks ist der pers&#246;nliche, zum Teil freundschaftliche Kontakt zwischen den Agenturvertretern. Dieses Vertrauensverh&#228;ltnis bauen wir auf, indem wir uns zwei Mal im Jahr treffen (das n&#228;chsten Mal Anfang Juli in London), uns austauschen und gemeinsame Projekte planen. Auch Hospitanzen in Partneragenturen geh&#246;ren dazu; so arbeitet meine Kollegin Ines K&#252;bler im Mai eine Woche lang im Team von Wirtén in Malm&#246; mit.</p>
<p>PRN-Agenturen findet man in Australien, Brasilien, Belgien, China, D&#228;nemark, Finnland, Frankreich, Gro&#223;britannien, Deutschland, Indien, Israel, Italien, Kanada, Kolumbien, Marokko, Mexiko, &#214;sterreich, Peru, Polen, Rum&#228;nien, Russland, Schweden, Spanien, S&#252;dafrika, der Ukraine, den USA und Venezuela.</p>
<p><em>Unseren Flyer „A world of exposure – Sympra on an international stage” senden wir Ihnen auf Wunsch gerne zu. Anruf oder Mail gen&#252;gt. </em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bild: iStockphoto/Hanquan Chen</p>

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		<item>
		<title>Live bloggen von der Sonnenterrasse</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/sympra-blog/~3/n5ROFBKja50/</link>
		<comments>http://blog.sympra.de/2013/03/25/live-bloggen-von-der-sonnenterrasse/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 09:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut von Stackelberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Cannes. Immobilienmesse]]></category>
		<category><![CDATA[IWS]]></category>
		<category><![CDATA[MIPIM]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen Blogbeitrag &#252;ber einen Blog zu schreiben klingt ja zun&#228;chst mal so &#228;hnlich wie eine Fotoreproduktion eines Fotokunstwerkes herzustellen. Oder ein Musikst&#252;ck &#252;ber eine Komposition zu komponieren. Ein Buch &#252;ber ein Buch zu verfassen. Aber ganz so abwegig &#8211; stelle ich fest &#8211; sind auch diese Beispiele nicht. Und der beschriebene Blog ist insofern etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/03/Zwischenablage01.jpg" rel="lightbox"><img class="aligncenter size-full wp-image-4944" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/03/Zwischenablage01-e1363967016116.jpg" alt="Zwischenablage01-e1363967016116 in Live bloggen von der Sonnenterrasse" width="548" height="94" /></a></p>
<p>Einen Blogbeitrag &#252;ber einen Blog zu schreiben klingt ja zun&#228;chst mal so &#228;hnlich wie eine Fotoreproduktion eines Fotokunstwerkes herzustellen. Oder ein Musikst&#252;ck &#252;ber eine Komposition zu komponieren. Ein Buch &#252;ber ein Buch zu verfassen. Aber ganz so abwegig &#8211; stelle ich fest &#8211; sind auch diese Beispiele nicht. Und der beschriebene Blog ist insofern etwas Besonderes, als er ein Instrument darstellt, das wir erstaunlicherweise bisher nur f&#252;r ganz wenige Kunden einsetzen. Ein Live-Blog von einem  Messestand.</p>
<p>Ich erinnere mich noch gut an die 80er- und 90er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts, als wir f&#252;r Unternehmen aus dem Telekommunikations- und dem Softwaresektor regelm&#228;&#223;ig „Messezeitungen“ hergestellt haben &#8211; tags&#252;ber recherchiert und fotografiert, abends geschrieben, nachts produziert &#8211; so dass die Druck-Erzeugnisse am fr&#252;hen Morgen dem Standpersonal und anschlie&#223;end den Besuchern zur Verf&#252;gung standen. Bei Sympra h&#228;lt sich nach wie vor das Ger&#252;cht, dass das psychische und physische Durchhalten einer Woche CeBIT mit t&#228;glicher Kunden-Standzeitung f&#252;r die Volont&#228;re sozusagen Voraussetzung zum Erlangen der Redakteurs-Weihen gewesen w&#228;re. Stimmt nat&#252;rlich nicht. Aber f&#252;r die Teambildung hatte es definitiv positive Wirkungen.</p>
<p>Heute, im Zeitalter der elektronischen Kommunikation, braucht es weder ein Team, noch ist das Lesepublikum auf den Ort der Messe begrenzt. Und vor allem ist ein Live-Blog extrem schnell. Die Redaktionsphase f&#252;r einen neuen Beitrag schrumpft auf Minuten (na ja, wer mit 10 Fingern schreibt, ist mir gegen&#252;ber eindeutig im Vorteil) und das Bild ist entweder schon mit dem iPad aufgenommen oder steht von anderen Peripherieger&#228;ten &#252;ber die Cloud oder ein kleines wei&#223;es Kabel sofort zur Verf&#252;gung.</p>
<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/03/MIPIM_iPhone-162g.jpg" rel="lightbox"><img class="aligncenter size-full wp-image-4941" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/03/MIPIM_iPhone-162g.jpg" alt="MIPIM IPhone-162g in Live bloggen von der Sonnenterrasse" width="548" height="393" /></a></p>
<p>Was das bringt? F&#252;r unsere Kunden, die Landeshauptstadt Stuttgart und den Verband Immobilienwirtschaft Stuttgart IWS, war das vor der MIPIM 2012 sofort klar. Begleitend zum Messeauftritt bei dieser weltgr&#246;&#223;ten Immobilienmesse in Cannes sollte eine Informationsplattform geschaffen werden, &#252;ber die ganz aktuell und ohne Streuverluste &#252;ber Veranstaltungen auf dem Messestand berichtet werden konnte. &#220;ber Vortr&#228;ge des Oberb&#252;rgermeisters bei MIPIM-Veranstaltungen. &#220;ber prominente Besucher und zu kommentierende Messethemen. &#220;ber Skurriles, Lustiges oder das Wetter. Und dieser Live-Blog passte hervorragend zum Standkonzept der Papierlosigkeit. Ganz ohne kopierten Newsletter, der eher die &#196;sthetik des Messestands gest&#246;rt h&#228;tte, war jeder Standpartner &#252;ber sein iPad, Notebook oder Smartphone aktuell informiert, was bisher auf dem Stand passiert war und &#8211; bei Termin&#228;nderungen oder -erg&#228;nzungen &#8211; noch passieren w&#252;rde. Vor allem wussten auch alle die Bescheid, die aus welchen Gr&#252;nden auch immer nicht selbst in Cannes dabei sein konnten. Und nat&#252;rlich: Interessenten, Kooperationspartner, Kunden und Mitbewerber.</p>
<p>Ein nicht vorhersehbarer Nebeneffekt war &#252;brigens, dass die Seite <a href="http://www.mipim-stuttgart.de">www.mipim-stuttgart.de</a> bis in den Herbst 2012 hinein eine sehr gute Google-Platzierung besa&#223;, auch wenn man als Suchbegriff lediglich „MIPIM“ eingab.</p>
<p>Bei der Planung der MIPIM 2013 gab es bei unseren Kunden deshalb keine lange Diskussion &#8211; der Live-Blog war „gesetzt“. Er begann allerdings schon im Januar, wenige Tage nach dem Amtsantritt unseres neuen Gr&#252;nen Oberb&#252;rgermeisters Fritz Kuhn. Denn dass er bereits in der ersten Woche verk&#252;ndet hatte, dass er zur MIPIM kommen will, um dort auch am ersten Messetag pers&#246;nlich den Stand zu er&#246;ffnen, schien mir eine spontane erste Meldung wert.</p>
<p>Au&#223;er den offensichtlichen Vorteilen f&#252;r den Kunden und den Messeauftritt macht der Live-Blog von der MIPIM &#8211; ich gebe es gern zu &#8211; auch riesig Spa&#223;. Selten hat man als Kommunikationsberater so viel unmittelbaren Kontakt zu Informationsgebern und Lesern. Selten bekommt man so viel positive Resonanz auf Ver&#246;ffentlichungen in so kurzer Zeit. Und ganz selten funktionieren Abstimmungsprozesse mit Auftraggebern so unkompliziert und flott, wie wenn man sagen kann „aber die Veranstaltung ist jetzt schon 15 Minuten zu Ende und wir M&#220;SSEN online gehen …“</p>
<p>Ach ja, das Wetter ist in Cannes Mitte M&#228;rz meistens auch angenehmer als in Stuttgart. Und der Blick von der Terrasse unseres Messestands ist beinah so sch&#246;n wie der vom Fernsehturm.</p>
<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/03/MIPIM_iPhone-133.jpg" rel="lightbox"><img class="aligncenter size-full wp-image-4938" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2013/03/MIPIM_iPhone-133.jpg" alt="MIPIM IPhone-133 in Live bloggen von der Sonnenterrasse" width="548" height="411" /></a></p>

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