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	<title>Simon Zicholl | Inspiring Perspectives.</title>
	
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	<description>Portfolio und Blog von Simon Zicholl über Social Media, Webdesign, Fotografie, Musik sowie Medien im Allgemeinen und Netzthemen im Speziellen.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 13 Jan 2012 12:08:22 +0000</lastBuildDate>
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		<title>New York City Teil 3: Manhatten Lights.</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 21:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Flickr-Galerie zu diesem Artikel Während unserer Reise durften wir einige Dinge erleben, auf die ich mich schon lange Zeit im Voraus sehr gefreut hatte und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/38155090@N07/sets/72157628046403694/">Flickr-Galerie zu diesem Artikel</a></p>
<p>Während unserer Reise durften wir einige Dinge erleben, auf die ich mich schon lange Zeit im Voraus sehr gefreut hatte und die mir auch im Nachhinein noch lange in Erinnerung bleiben werden. Dazu gehörte unter anderem der Blick auf das nächtliche New York. Und es war der Hammer! Speziell der Ausblick vom <em>Top of the Rock</em>, die Beobachtung des Sonnenuntergangs auf der Brooklyn Bridge sowie das Panorama der Skyline aus Richtung Brooklyn Bridge Park waren einfach sensationell.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/38155090@N07/6309855377/in/set-72157628046403694/" class="not-underlined"><img class="alignnone size-full wp-image-1457" title="New York City 1" src="http://www.simonzicholl.de/wp-content/uploads/2011/11/nyc-3-1.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p>Die Fahrt aufs Rockefeller Center (gegen 22.00 Uhr bei sternenklarem Himmel) war bereits beeindruckend, bevor wir das eigentliche Observation Deck betreten hatten: Durch die gläserne Decke des Aufzugs konnten wir ca. 70 beleuchtete Stockwerke hinaufblicken! Oben angekommen imponierte mir vor allem der Blick auf das wunderbar beleuchtete Empire State Building.</p>
<p>Bei vorausgehenden Recherchen hatte ich übrigens herausgefunden, dass die Mitnahme von Stativen auf die New Yorker Hochhäuser generell problematisch ist. Daher hatte ich vorgesorgt und mir einen Bohnensack zugelegt, auf dem die Kamera vollkommen stabil positioniert war. Dies als kleiner Tipp für andere Fotografen. ;-)</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/38155090@N07/6264390011/in/set-72157628046403694/" class="not-underlined"><img class="alignnone size-full wp-image-1458" title="New York City 2" src="http://www.simonzicholl.de/wp-content/uploads/2011/11/nyc-3-2.jpg" alt="" width="640" height="201" /></a></p>
<p>Da am letzten Abend im Brooklyn Bridge Park wundersamerweise kein Auflauf größerer Menschengruppen die Atmosphäre störte, konnten wir einerseits nochmal anmutig die Aussicht genießen, andererseits hatte ich die Möglichkeit, verschiedene Motive und Techniken auszuprobieren. Also Graufilter vor die Linse geschraubt, Stativ justiert, 2 Minuten Belichtungszeit eingestellt, 3 Minuten Berechnung abgewartet &ndash; fertig. Da kann die Erstellung eines Panoramas schon mal ein Weilchen dauern. ;-)</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/38155090@N07/6310376410/in/set-72157628046403694/" class="not-underlined"><img class="alignnone size-full wp-image-1459" title="New York City 3" src="http://www.simonzicholl.de/wp-content/uploads/2011/11/nyc-3-3.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p>Zu guter Letzt wagte ich einen kleinen Ausflug auf das Dach unseres Hauses, um nochmal einen &ndash; vorerst letzten &ndash; Blick über die Dächer New Yorks, das Chrysler Building und das Empire State Building zu erhaschen sowie einen Moment lang inne zu halten. Ein wunderbarer Abschluss, der mir noch sehr lange in Erinnerung bleiben wird. </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/38155090@N07/6309856735/in/set-72157628046403694/" class="not-underlined"><img class="alignnone size-full wp-image-1460" title="New York City 4" src="http://www.simonzicholl.de/wp-content/uploads/2011/11/nyc-3-4.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/38155090@N07/sets/72157628046403694/">Flickr-Galerie zu diesem Artikel</a></p>
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		<title>New York City Teil 2: Living Diversity.</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 11:10:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Flickr-Galerie zu diesem Artikel Wie schon in Teil 1 angedeutet, möchte ich mich heute ein wenig dem buchstäblich lebendigen New York widmen: den Einwohnern, Arbeitern, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/38155090@N07/sets/72157627921671405/">Flickr-Galerie zu diesem Artikel</a></p>
<p>Wie schon <a href="http://www.simonzicholl.de/2011/11/new-york-city-teil-1-big-city-life/">in Teil 1 angedeutet</a>, möchte ich mich heute ein wenig dem buchstäblich <em>lebendigen</em> New York widmen: den Einwohnern, Arbeitern, Pendlern, Touristen, &#8230; Das Treiben auf den Straßen ist atemberaubend und teilweise doch sehr ambivalent: Man sieht Geschäftsleute in Anzügen neben Obdachlosen mit zerfetzter Kleidung und Rapper mit blinkenden Kettchen, die ihre CDs an interessierte Polizisten veräußern möchten &ndash; cool.</p>
<p><a class="not-underlined" href="http://www.flickr.com/photos/38155090@N07/6310362686/in/set-72157627921671405"><img class="alignnone size-full wp-image-1451" title="New York City 1" src="http://www.simonzicholl.de/wp-content/uploads/2011/11/nyc-2-1.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p>Neben den vielen unterschiedlichen &#8220;Gruppierungen&#8221; haben mich ebenso die vielen Nationalitäten fasziniert, die auf den Straßen New Yorks anzutreffen sind. Im Speziellen die Taxifahrer kommen aus scheinbar allen Regionen der Welt nach New York, um dort eines der 12.000(!) &#8220;Yellow Cabs&#8221; fahren zu können.</p>
<p><a class="not-underlined" href="http://www.flickr.com/photos/38155090@N07/6310363444/in/set-72157627921671405"><img class="alignnone size-full wp-image-1452" title="New York City 2" src="http://www.simonzicholl.de/wp-content/uploads/2011/11/nyc-2-2.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p>Neu für mich war definitiv auch die Darbietung der Schuhputzer im Rockefeller Center. Es sah zunächst eher nach einem Schauspiel aus, nicht nach einem ernst gemeinten Service, der es aber tatsächlich war. ;-)</p>
<p><a class="not-underlined" href="http://www.flickr.com/photos/38155090@N07/6310363976/in/set-72157627921671405"><img class="alignnone size-full wp-image-1453" title="New York City 3" src="http://www.simonzicholl.de/wp-content/uploads/2011/11/nyc-2-3.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p>Seit dem 11. September scheinen auch noch mehr Polizisten unterwegs zu sein, als man in einer solchen Großstadt sowieso erwarten würde. An jeder Ecke Polizei, fast sogar an jeder Straßenkreuzung. Doch auch hier fiel positiv auf, dass eine gewisse Gelassenheit zu verspüren war. Die Polizei machte zumeist nicht etwa einen bestimmenden, sondern eher einen lenkenden, kooperativen und gleichsam autoritären Eindruck. Das war zumindest mein Empfinden.</p>
<p><a class="not-underlined" href="http://www.flickr.com/photos/38155090@N07/6310366726/in/set-72157627921671405"><img class="alignnone size-full wp-image-1454" title="New York City 4" src="http://www.simonzicholl.de/wp-content/uploads/2011/11/nyc-2-4.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p>Um noch ein wenig die technische Seite zu beleuchten: Fotografiert habe ich hier fast ausschließlich mit einer 50mm-Festbrennweite 1:1,8D. Grund ist die hervorragende Schärfe des Objektivs, die Lichtstärke, die geringe Schärfentiefe bei offener Blende sowie einfach die Art des Fotografierens. Denn ich musste mich <em>bewegen</em> und hatte nicht den vermeintlichen Vorteil, den Bildausschnitt über verschiedene Einstellungen der Brennweite am Objektiv zu verstellen.</p>
<p><a class="not-underlined" href="http://www.flickr.com/photos/38155090@N07/6309846949/in/set-72157627921671405"><img class="alignnone size-full wp-image-1455" title="New York City 5" src="http://www.simonzicholl.de/wp-content/uploads/2011/11/nyc-2-5.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p>Rückblickend stelle ich fest, dass die New Yorker nicht nur ihr eigenes Leben führen, sondern auch an anderen Menschen interessiert sind. In einigen Gesprächen, die häufig von Einheimischen ausgingen, konnte ich viele positive Eindrücke gewinnen. Daher war auch dieser Teilaspekt unserer Reise sehr bereichernd. Im 3. und letzten Teil &ndash; <em>Manhatten Lights.</em> &ndash; geht es nochmal um das Nachtleben und die Stadt der vielen tausend Lichter. Zwar kann man all die Eindrücke grundsätzlich nicht losgelöst voneinander betrachten, die inhaltliche &#8220;Aufarbeitung&#8221; macht so aber durchaus Sinn. ;-)</p>
<p><a class="not-underlined" href="http://www.flickr.com/photos/38155090@N07/6309847771/in/set-72157627921671405"><img class="alignnone size-full wp-image-1456" title="New York City 6" src="http://www.simonzicholl.de/wp-content/uploads/2011/11/nyc-2-6.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/38155090@N07/sets/72157627921671405/">Flickr-Galerie zu diesem Artikel</a></p>
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		<title>New York City Teil 1: Big City Life.</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 12:41:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Flickr-Galerie zu diesem Artikel 10. Oktober 2011. Endlich. Ein lang gehegter Traum geht in Erfüllung. Mit Katharina, Julia und Lars auf nach Frankfurt und ab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/38155090@N07/sets/72157627921666549/">Flickr-Galerie zu diesem Artikel</a></p>
<p>10. Oktober 2011. Endlich. Ein lang gehegter Traum geht in Erfüllung. Mit Katharina, Julia und Lars auf nach Frankfurt und ab in den Flieger in Richtung New York! Es kam zwar zunächst alles etwas anders (nach vielen Stunden des Wartens im Flieger wurde unser Flug vorerst gecancelt), dennoch ging es &ndash; mit einem Tag Verspätung &ndash; endlich los.</p>
<p>Was uns in etwa erwarten würde, hatte ich mir natürlich schon im Kopf zurechtgelegt. Gerade der Gedanke ans Fotografieren ließ meiner Phantasie im Vorhinein freien Lauf. Doch es kam alles noch besser. Abgesehen davon, dass sich unsere vierköpfige Crew super verstanden hat :-), war das Gefühl, diese Stadt hautnah mitzuerleben und plötzlich ein Teil davon zu sein, einfach unglaublich.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/38155090@N07/6310321640/in/set-72157627921666549" class="not-underlined"><img class="alignnone size-full wp-image-1441" title="New York City 3" src="http://www.simonzicholl.de/wp-content/uploads/2011/11/nyc-1-3.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p>Nach Ankunft und kurzer Eingewöhnungsphase (Flughafen &#8211; Taxi &#8211; Apartment), gab es direkt die &#8220;Breitseite&#8221;: Ab in die Subway und am Times Square raus. Wow. Überwältigend. Erst jetzt im Nachhinein, vor allem bei Betrachtung der Fotos, wird mir nach und nach bewusst, was wir alles erlebt haben. Das obere Foto spiegelt für mich irgendwie exakt das New Yorker Flair wider. Und doch konnte ich so viele Dinge bildlich einfach nicht erfassen.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/38155090@N07/6309799015/in/set-72157627921666549" class="not-underlined"><img class="alignnone size-full wp-image-1439" title="New York City 1" src="http://www.simonzicholl.de/wp-content/uploads/2011/11/nyc-1-1.jpg" alt="" width="640" height="640" /></a></p>
<p>Klar, während unseres Trips durfte natürlich auch das &#8220;Standard-Programm&#8221;, wie beispielsweise die Schiffsfahrt nach Liberty Island zur Freiheitsstatue, nicht ausgelassen werden. In der Vergangenheit hatte ich oft gehört, eine Fahrt dorthin würde sind nicht lohnen. Ich fand es definitiv faszinierend. Dennoch waren es am Ende die vielen unscheinbaren Dinge, auch Museen und Ausstellungen, die die Stadt letztlich zu dem gemacht haben, was ich nach Deutschland mitgenommen habe und sich im Vorhinein nicht erahnen ließ.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/38155090@N07/6310319864/in/set-72157627921666549" class="not-underlined"><img class="alignnone size-full wp-image-1440" title="New York City 2" src="http://www.simonzicholl.de/wp-content/uploads/2011/11/nyc-1-2.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p>Vor allem die Geschwindigkeit und Lautstärke auf den Straßen, in den U-Bahnen und in jeder Ecke der Stadt sowie die unzähligen, ständig hupenden Taxen haben es mir angetan. Beeindruckend, dass wir uns alle bereits nach einem Tag darauf eingestellt hatten und einfach &#8220;mitgeschwommen&#8221; sind. In der &#8220;Ausstellung zur Entdeckung des Unsichtbaren&#8221; (<em>Dialogue in the Dark</em>) waren wir ganz auf uns allein gestellt und durften New York komplett im Dunkeln erleben &ndash; eine sehr interessante und gleichsam bedrückende Erfahrung.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/38155090@N07/6309805091/in/set-72157627921666549" class="not-underlined"><img class="alignnone size-full wp-image-1442" title="New York City 4" src="http://www.simonzicholl.de/wp-content/uploads/2011/11/nyc-1-4.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p>Die Blicke von Empire State Building und Rockefeller Center hatte ich mir bereits im Vorhinein als Highlights im Kopf zurechtgelegt. Und das waren sie auch. Der Blick vom Empire State Building bei schönstem Sonnenschein am Tage (bei dem die kleinen gelben Taxen aussehen wie Spielzeugautos) faszinierte mich fast noch mehr als die vielen tausend Lichter New Yorks, die wir vom Rockefeller Center beobachten konnten (Bilder folgen in Teil 3 dieser Serie). </p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.flickr.com/photos/38155090@N07/6310327506/in/set-72157627921666549" class="not-underlined"><img class="alignnone size-full wp-image-1443" title="New York City 5" src="http://www.simonzicholl.de/wp-content/uploads/2011/11/nyc-1-5.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a></p>
<p>Doch auch &#8220;von unten&#8221; waren die Häuserschluchten der Avenues einfach nur irre anzusehen.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/38155090@N07/6309810945/in/set-72157627921666549" class="not-underlined"><img class="alignnone size-full wp-image-1444" title="New York City 6" src="http://www.simonzicholl.de/wp-content/uploads/2011/11/nyc-1-6.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p>Letztlich war vor allem die lebendige Vielfalt, die diese Stadt bietet, absolut faszinierend und inspirierend. Teil 2, in dem vorwiegend auf die Menschen eingegangen wird, beleuchtet diesen Aspekt bald unter dem Motto &#8220;Living Diversity.&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/38155090@N07/6309812797/in/set-72157627921666549" class="not-underlined"><img class="alignnone size-full wp-image-1445" title="New York City 7" src="http://www.simonzicholl.de/wp-content/uploads/2011/11/nyc-1-7.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/38155090@N07/sets/72157627921666549/">Flickr-Galerie zu diesem Artikel</a></p>
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		<title>Fotoserie: Vergangene Zeiten</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 20:48:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Damals]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor Kurzem fand ich eine kleine Fotoserie wieder, die ich bereits im Jahre 2008 in der alten Schuhmacher-Werkstatt meines Großvaters gemacht hatte. Ein Artikel auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor Kurzem fand ich eine kleine Fotoserie wieder, die ich bereits im Jahre 2008 in der alten Schuhmacher-Werkstatt meines Großvaters gemacht hatte. Ein <a title="Zu Besuch bei der Schuhmacherei Bernhard" href="http://kwerfeldein.de/index.php/2011/04/14/zu-besuch-bei-der-schuhmacherei-bernhard/trackback/">Artikel auf KWERFELDEIN</a> brachte mich wieder darauf. Damals hatte ich Folgendes zu dieser Serie notiert:</p>
<blockquote><p>Seit Jahren wurde hier kein Werkzeug mehr bewegt. Trotzdem fühlt es sich an, als ob mein Opa dort noch gestern Schuhe repariert hätte. Aus diesem Grund habe ich mich entschieden, ein paar Objekte bzw. Situationen fotografisch festzuhalten, mit denen ich Besonderes verbinde.</p></blockquote>
<p>Die Erinnerungen sind noch heute sehr stark und sehr besonders. Ich möchte euch die Bilder natürlich nicht vorenthalten. Das gesamte Album ist wie immer <a title="Album bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/38155090@N07/sets/72157626577310470/">bei Flickr</a> zu finden.</p>
<p>„<strong>Die Schleifmaschine</strong>“</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1246" title="Die Schleifmaschine" src="http://www.simonzicholl.de/wp-content/uploads/2011/04/vergangenezeiten-1.jpg" alt="" width="640" height="427" /></p>
<p>„<strong>Licht ins Dunkel</strong>“</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1247" title="Licht ins Dunkel" src="http://www.simonzicholl.de/wp-content/uploads/2011/04/vergangenezeiten-2.jpg" alt="" width="640" height="427" /></p>
<p>„<strong>Der Schemel</strong>“</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1248" title="Der Schemel" src="http://www.simonzicholl.de/wp-content/uploads/2011/04/vergangenezeiten-3.jpg" alt="" width="640" height="426" /></p>
<p>„<strong>Der Amboss</strong>“</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1249" title="Der Amboss" src="http://www.simonzicholl.de/wp-content/uploads/2011/04/vergangenezeiten-4.jpg" alt="" width="640" height="426" /></p>
<p>„<strong>Die Werkbank</strong>“</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1250" title="Die Werkbank" src="http://www.simonzicholl.de/wp-content/uploads/2011/04/vergangenezeiten-5.jpg" alt="" width="640" height="426" /></p>
<p><a title="Zum Flickr-Fotoalbum" href="http://www.flickr.com/photos/38155090@N07/sets/72157626577310470/">Zum Flickr-Album</a></p>
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		<title>(K)ein Tag wie jeder andere.</title>
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		<comments>http://www.simonzicholl.de/2011/02/kein-tag-wie-jeder-andere/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 22:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<description><![CDATA[Nun liegt der Berlin-Aufenthalt bei Lars, den ich gemeinsam mit Marcel angetreten hatte, schon wieder knapp zwei Wochen zurück. Trotzdem möchte ich hier noch ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun liegt der Berlin-Aufenthalt bei <a title="Lars' Blog" href="http://www.lardt09.de.vu/">Lars</a>, den ich gemeinsam mit <a title="Marcels Blog" href="http://www.marzel-strecker.de/">Marcel</a> angetreten hatte, schon wieder knapp zwei Wochen zurück. Trotzdem möchte ich hier noch ein paar Eindrücke in textlicher und bildlicher Form festhalten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1199" title="Berlin 1" src="http://www.simonzicholl.de/wp-content/uploads/2011/02/berlin-1.jpg" alt="" width="640" height="425" /></p>
<p>Schon nach der Spontanentscheidung wenige Tage vor Antritt des Kurztrips war klar, dass wir uns nicht den üblichen Touristen-Attraktionen widmen, sondern eher die abgelegenen Ecken Berlins (fotografisch) erkunden wollten. Dabei hatten wir mit Lars einen bereits sehr erfahrenen Wahl-Berliner, der uns sicher durch das Netz des ÖPNVs navigierte. Aber von vorne: Am Freitagabend mit dem (überpünktlichen!) IC in Berlin angekommen, wurden wir von Lars direkt amtlich empfangen und fuhren in seine Wohnung in Schöneberg. Nachdem wir dort ein paar Minuten gechillt und ein kühles Blondes gezischt hatten, machten wir uns auch schon wieder auf den Weg gen Kreuzberg, um ein paar nette Kneipen aufzusuchen (gut, letzten Endes blieb es bei genau einem Laden namens „Zur Fetten Ecke“, war aber einfach super!).</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1200" title="Berlin 2" src="http://www.simonzicholl.de/wp-content/uploads/2011/02/berlin-2.jpg" alt="" width="640" height="425" /></p>
<p>Am Samstagmorgen – oder sagen wir eher -vormittag – ging es bei strahlendem Sonnenschein ab Richtung Prenzlauer Berg, zur Kulturbrauerei, danach ins Randgebiet nach Reinickendorf. Interessant war, dass man dort gar nicht mehr das Gefühl hatte, gerade in einer Großstadt mit 3,5 Mio Einwohnern unterwegs zu sein. Nach dem „Abchecken der Lage“ im Märkischen Viertel und kurzem Aufenthalt am Ernst-Reuter-Saal (Rathaus Reinickendorf), düsten wir zu einem Nachmittagsschmaus ins Alexa, von wo aus auch die Milchbar – DIE Berliner Ruhrpott-BVB-Szenekneipe – nicht mehr weit entfernt war: Bundesliga-Fieber&#8230; Wir sahen eines der schlechteren bzw. enttäuschenderen Spiele des BVB in der bisherigen – zweifelsohne wahnsinnig genialen – Saison. Anderes Thema. ;-)</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1201" title="Berlin 3" src="http://www.simonzicholl.de/wp-content/uploads/2011/02/berlin-3.jpg" alt="" width="640" height="425" /></p>
<p>Danach stand einer der interessantesten und beeindruckendsten Punkte auf dem Programm: Ein Besuch im Kunsthaus Tacheles. Marcel erzählte schon länger davon, etwas darunter vorzustellen vermag ich mir aber im Vorhinein nicht. Ich mache es kurz: Ein Volltreffer. Ich glaube, nirgendwo sonst kann man Berlin mehr „spüren“ wie an diesem Ort. Ich weiß nicht, was genau mich so gefesselt hat: Die unfassbar gechillte Atmosphäre? Das mit absurden Dingen vollgeschmierte Treppenhaus? Die Karten spielenden Künstler auf dem siffigen Fußboden oder der Seifenblasenmann? Es war glaube ich der Gesamteindruck dieses skurrilen Stücks von Berlin. Ich hoffe für Künstler und Besucher, dass sich diese Location noch lange halten kann. Nachdem wir nachts noch ein paar Cocktail-Bars in Kreuzberg abgeklappert hatten, fuhren wir zurück nach Schöneberg.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1202" title="Berlin 4" src="http://www.simonzicholl.de/wp-content/uploads/2011/02/berlin-4.jpg" alt="" width="640" height="425" /></p>
<p>Der Sonntagmorgen begann mit einem ausgedehnten Frühstück in Lars&#8217; WG-Küche. Danach wollten wir uns noch ein paar U-Bahn-Stationen von interessanter Architektur und teils großartiger Kunst ansehen. Da schien der Heidelberger Platz geeignet für zu sein. Also ab dafür. Wirklich toll, welch prächtige Bauwerke man zum Teil unter der Erde bewundern kann. Letztlich stand nur noch ein Besuch des Lego-Stores (haha) und ein kurzer Spaziergang über den Kudamm auf dem Programm, wo wir dann den Trip mit einer hervorragenden Pizza im Vapiano ausklingen lassen konnten – bzw. mussten. Es war ein grandioses Wochenende!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1203" title="Berlin 5" src="http://www.simonzicholl.de/wp-content/uploads/2011/02/berlin-5.jpg" alt="" width="640" height="425" /></p>
<p>Achja, zu erwähnen ist noch unser Foursquare-Check-in-Battle über das gesamte Wochenende. Macht Spaß, wenn man mal nicht nur um die Mayorships seines Hausarztes oder der Praxis für Krankengymnastik bemüht ist, sondern um Örtlichkeiten wie „Berlin Hauptbahnhof“ oder „Kurfürstendamm“ fighten kann. ;-)</p>
<p>Weitere Bilder von diesem Trip findet ihr im <a title="Flickr-Fotoalbum" href="http://naetz.de/6">Flickr-Fotoalbum</a>.</p>
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		<title>Auf dem Rummelplatz</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 14:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern ging es in einem kurzen Streifzug über den alljährlich stattfindenden Stunikenmarkt in Hamm. Die Veranstaltung kurz zusammengefasst: Leckeres Popcorn, schnelle Karussells und viele bunte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern ging es in einem kurzen Streifzug über den alljährlich stattfindenden Stunikenmarkt in Hamm. Die Veranstaltung kurz zusammengefasst: Leckeres Popcorn, schnelle Karussells und viele bunte Lichter. <a href="http://www.flickr.com/photos/38155090@N07/sets/72157625003903158/">In Bildern</a>:</p>
<p><a class="not-underlined" href="http://www.flickr.com/photos/38155090@N07/5011914246/in/set-72157625003903158/"><img class="alignnone size-full wp-image-1096" title="Frisbeeeeeeee!" src="http://www.simonzicholl.de/wp-content/uploads/2010/09/20100921_stunikenmarkt-1.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p><a class="not-underlined" href="http://www.flickr.com/photos/38155090@N07/5011318117/in/set-72157625003903158/"><img class="alignnone size-full wp-image-1097" title="Autoscooter" src="http://www.simonzicholl.de/wp-content/uploads/2010/09/20100921_stunikenmarkt-2.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p><a class="not-underlined" href="http://www.flickr.com/photos/38155090@N07/5011317535/in/set-72157625003903158/"><img class="alignnone size-full wp-image-1098" title="Popcorn" src="http://www.simonzicholl.de/wp-content/uploads/2010/09/20100921_stunikenmarkt-3.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p><a class="not-underlined" href="http://www.flickr.com/photos/38155090@N07/5011918118/in/set-72157625003903158/"><img class="alignnone size-full wp-image-1099" title="Riesenrad" src="http://www.simonzicholl.de/wp-content/uploads/2010/09/20100921_stunikenmarkt-4.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p><a class="not-underlined" href="http://www.flickr.com/photos/38155090@N07/5011316653/in/set-72157625003903158/"><img class="alignnone size-full wp-image-1100" title="Musik-Express" src="http://www.simonzicholl.de/wp-content/uploads/2010/09/20100921_stunikenmarkt-5.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p>Weitere Fotos gibt es im <a href="http://www.flickr.com/photos/38155090@N07/sets/72157625003903158/">Flickr-Album</a> und in <a href="http://bvbmarzel.wordpress.com/2010/09/21/lichter-laser-%e2%80%93-lampenfieber-stunikenmarkt-2010/trackback/">Marcels Blog</a>.</p>
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		<title>Tilt-Shift-Kurzfilm: 30° (30 Grad)</title>
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		<comments>http://www.simonzicholl.de/2010/09/tilt-shift-kurzfilm-30-grad/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 13:20:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Hamm]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; die erste Produktion ist endlich online:</p>
<p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/KcPwCi83-Js?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;hd=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/KcPwCi83-Js?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;hd=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
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		<title>Teneriffa – Insel der Gegensätze</title>
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		<comments>http://www.simonzicholl.de/2010/08/teneriffa-insel-der-gegensatze/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 12:44:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<category><![CDATA[On the road]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist faszinierend, wie vielseitig sich die Natur auf der größten kanarischen Insel zeigt. Ein paar Eindrücke aus unserem Sommerurlaub auf Teneriffa schon mal vorab - Eine Galerie folgt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist faszinierend, wie vielseitig sich die Natur auf der größten kanarischen Insel zeigt. Ein paar Eindrücke aus unserem Sommerurlaub auf Teneriffa schon mal vorab &#8211; Eine Galerie folgt&#8230;</p>
<p><img src="http://www.simonzicholl.de/wp-content/uploads/2010/08/20100808_teneriffa.jpg" alt="Teneriffa 1"/></p>
<p><img src="http://www.simonzicholl.de/wp-content/uploads/2010/08/20100808_teneriffa1.jpg" alt="Teneriffa 2"/></p>
<p><img src="http://www.simonzicholl.de/wp-content/uploads/2010/08/20100808_teneriffa2.jpg" alt="Teneriffa 3"/></p>
<p><img src="http://www.simonzicholl.de/wp-content/uploads/2010/08/20100808_teneriffa3.jpg" alt="Teneriffa 4"/></p>
<p><img src="http://www.simonzicholl.de/wp-content/uploads/2010/08/20100808_teneriffa4.jpg" alt="Teneriffa 5"/></p>
<p><img src="http://www.simonzicholl.de/wp-content/uploads/2010/08/20100808_teneriffa5.jpg" alt="Teneriffa 6"/></p>
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		<title>5 Tipps zum Schreiben einer Bachelorarbeit</title>
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		<comments>http://www.simonzicholl.de/2010/07/5-tipps-zum-schreiben-einer-bachelorarbeit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 16:15:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[In den vergangenen Wochen habe ich sehr viele Stunden an meiner Bachelorarbeit geschrieben. Dabei ist mir aufgefallen, wie schwer man sich die Arbeit in der Vergangenheit manchmal selbst gemacht hat und wie einfach sich so manches Problem in der Praxis lösen lässt. Denn mittels weniger Handgriffe ist ein wesentlich unkomplizierteres Arbeiten möglich, als man es vielleicht gewohnt ist. Ich möchte nun weniger auf die inhaltlichen Aspekte meiner Arbeit als auf ein paar technische Finessen zur Optimierung des Workflows eingehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Wochen habe ich sehr viele Stunden an meiner Bachelorarbeit geschrieben. Dabei ist mir aufgefallen, wie schwer man sich die Arbeit in der Vergangenheit manchmal selbst gemacht hat und wie einfach sich so manches Problem in der Praxis lösen lässt. Denn mittels weniger Handgriffe ist ein wesentlich unkomplizierteres Arbeiten möglich, als man es vielleicht gewohnt ist. Ich möchte nun weniger auf die inhaltlichen Aspekte meiner Arbeit als auf ein paar technische Finessen zur Optimierung des Workflows eingehen.</p>
<h3>1. Open Source statt proprietärer Software</h3>
<p>Die Wahl der &#8220;richtigen&#8221; Textverarbeitungs-Software fiel mir von Vorneherein nicht schwer: Sie sollte <a href="http://de.openoffice.org/">OpenOffice</a> heißen. Der Grund war und ist naheliegend: Mit OpenOffice wird ein Produkt zur Verfügung gestellt, das funktioniert und obendrein noch kostenlos ist. Warum also für ein Produkt wie Word Geld bezahlen, nur weil es vermeintlicher &#8220;Standard&#8221; ist. Alle OO-Komponenten (z. B. Writer und Calc) arbeiten problemlos zusammen und können miteinander kombiniert werden (z. B. die Implementierung von Tabellen oder Diagrammen). Die Verwendung von Seitenvorlagen ist sinnvoll für die Durchnummerierung bestimmter Abschnitte. Außerdem können durch die korrekte Auszeichnung von Überschriften, Tabellen und Abbildungen direkt Verzeichnisse (z. B. Inhalts-, Tabellen- und Abbildungsverzeichnis) erstellt werden. Auf Details wird an dieser Stelle nicht eingegangen.</p>
<p>Ich kann nur sagen, dass diese Dinge einfach funktionieren und ich keinerlei Probleme in der Verwendung von OpenOffice habe und hatte. Letztlich können alle Dokumente sogar als .doc-Datei abgespeichert werden. Ebenso ist die Kompatibilität von OpenOffice auf verschiedenen Betriebssystemen ein Vorteil: Als PC- und Mac-Nutzer konnte ich z. B. während meiner Bachelor-Phase an einem Dokument arbeiten, ohne dass Probleme in der Darstellung des Dokuments oder technische Fehler einhergingen.</p>
<p><strong>Link: <a href="http://de.openoffice.org/">http://de.openoffice.org/</a></strong></p>
<h3>2. Literaturverwaltung mit Citavi</h3>
<p>Ein Meilenstein in der Literaturverwaltung sowie der persönlichen Wissensorganisation ist für mich <a href="http://www.citavi.com/">Citavi</a>. Citavi ist kostenlos und in der Nutzung wirklich sehr effektiv. Das Einpflegen von Literatur und anderen Quellen funktioniert absolut problemlos, Bücher lassen sich über eine ISBN-Suche auffinden und automatisch zum eigenen Projekt hinzufügen. Die Suche greift auf mehrere Buchdatenbanken, u. a. auf die der <a href="http://www.d-nb.de/">Deutschen Nationalbibliothek</a> zu und beinhaltet wirklich jedes offiziell erschienene Buch sowie viele Artikel aus Fachzeitschriften. Zudem können manuell Quellen eingefügt werden, so beispielsweise Artikel aus dem Internet. Die einzelnen Quellen können in verschiedene Kategorien einsortiert werden, sodass eine Filterung nach &#8220;Monographien&#8221;, &#8220;Sammelbänden&#8221;, &#8220;Internetquellen&#8221; und vielen weiteren möglich ist. Zudem können Notizen zu bestimmten Quellen sowie wichtige Zitate gespeichert werden.</p>
<p>Das Beste an Citavi ist jedoch, dass man nicht nur einen Überblick über all die verwendeten Quellen hat, sondern dass eine komplett automatisierte Ausgabe des Literaturverzeichnisses möglich ist &#8211; GENIAL! Dieses kann man dann kopieren und am Ende in seine Arbeit einfügen &#8211; FERTIG!</p>
<p><strong>Link: <a href="http://www.citavi.com/">http://www.citavi.com/</a></strong></p>
<h3>3. Automatische Sicherungen via Dropbox</h3>
<p>Ein anderes tolles Tool (verbunden mit einem tollen Service) ist <a href="https://www.dropbox.com/">Dropbox</a>. Nach dem Prinzip des Cloud Computings synchronisiert Dropbox Daten zwischen mehreren Rechnern sowie einem Server automatisch. Die Folge: Nie wieder Angst haben vor überflüssigen Datenverlusten. Dazu muss jeweils nur die entsprechende Software auf jedem Rechner installiert werden, die Synchronisation der gewählten Ordner geschieht dann von ganz alleine. 2 GB Speicher gibt es von Dropbox gratis, mehr braucht man für eine Abschlussarbeit meistens auch nicht. ;-) Ein weiterer Riesen-Vorteil: Bei schlechtem Wetter kann man an seinem Desktop-PC im Haus arbeiten, bei gutem Wetter auch mal am Laptop im Grünen oder auf der Terrasse. Die Daten sind immer synchron. Grandios.</p>
<p><strong>Link: <a href="https://www.dropbox.com/">https://www.dropbox.com/</a></strong></p>
<h3>4. Aktuelle Themen via Google alerts</h3>
<p>Für sehr aktuelle Themen bietet es sich an, stets über neue Artikel im Netz informiert zu sein. Dazu gibt es die Möglichkeit, den Google-Service namens <a href="http://www.google.de/alerts/">alerts</a> zu verwenden. Man &#8220;füttert&#8221; den Dienst mit bestimmten Stichworten, die thematisch relevant sind und erhält automatisch per E-Mail (oder wahlweise per RSS-Feed) in einem selbst definierten Turnus Nachricht über neue Webseiten, Blog-Artikel oder Diskussionen. Ein sehr hilfreiches Tool.</p>
<p><strong>Link: <a href="http://www.google.de/alerts/">http://www.google.de/alerts/</a></strong></p>
<h3>5. Fertige PDF-Druckdatei erzeugen</h3>
<p>Das Problem ist bekannt: Man hat mal wieder &#8220;auf den Punkt&#8221; gearbeitet und muss am Tag der Abgabe noch alles drucken und binden lassen. Häufiges Problem: Die Kompatibilität zwischen Software der Druckerei und selbst eingesetzter Software ist sehr selten gewährleistet, sodass Verschiebungen der Inhalte, Texte und Bilder möglich sind. Solche Probleme dann vor Ort zu lösen, ist unheimlich zeit- und nervenaufreibend. Um diesem Problem ganz einfach den Garaus zu machen, sollte ein PDF-Dokument aus der fertigen Arbeit erstellt werden. Das ist im Normalfall mit jedem Rechner kompatibel. Auch dazu gibt es kostenlose Tools, wie z. B. <a href="http://freepdfxp.de/">FreePDF</a>. Dabei &#8220;druckt&#8221; man ein Dokument am Bildschirm aus, sprich, man geht über &#8220;Datei&#8221; > &#8220;Drucken&#8230;&#8221;, wählt FreePDF als Drucker aus und speichert dann die fertige PDF auf dem Rechner. All diese Schritte sind intuitiv. PDF-Datei auf CD oder USB-Stick ziehen und ab geht es zur Druckerei&#8230;</p>
<p><strong>Link: <a href="http://freepdfxp.de/">http://freepdfxp.de/</a></strong></p>
<p>Ich hoffe, ich konnte ein paar interessante Tipps weitergeben. Ergänzungen könnten in der nächsten Zeit folgen &#8211; gerne auch von anderen Interessierten per Kommentar! Dies sind zunächst nur die wichtigsten Punkte, die mir innerhalb der letzten Wochen in den Sinn kamen.</p>
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		<item>
		<title>Tilt-Shift Time-Lapse-Film: “30 Grad” (Vorschau)</title>
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		<comments>http://www.simonzicholl.de/2010/06/tilt-shift-time-lapse-film-30-grad-vorschau/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 11:16:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Hamm]]></category>
		<category><![CDATA[Tilt-Shift]]></category>
		<category><![CDATA[Time-Lapse]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitraffer]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit arbeite ich an einem kleinen Tilt-Shift Time-Lapse-Film. Dazu habe ich mir den Delamax LCD Timer gekauft - ein tolles Ding!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit arbeite ich an einem kleinen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tilt-und-Shift-Objektiv" class="extern">Tilt-Shift</a> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zeitraffer" class="extern">Time-Lapse</a>-Film. Dazu habe ich mir den <a class="extern" href="http://www.amazon.de/gp/product/B001QWVNDO?ie=UTF8&amp;tag=simozichinspp-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B001QWVNDO">Delamax LCD Timer</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=simozichinspp-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B001QWVNDO" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />* gekauft &#8211; ein tolles Ding! Es löst in verschiedenen Modi automatisch die Kamera aus, nimmt dem Fotografen dadurch viel Arbeit ab und vermeidet ungenaue Ergebnisse, die durch das manuelle Auslösen entstehen können.</p>
<p><img src="http://www.simonzicholl.de/wp-content/uploads/2010/06/20100617_tiltshift.jpg" alt="Tilt-Shift Time-Lapse 1" /></p>
<p>In den Anfängen benötigt man schon etwas Geduld, wenn es um die Suche der richtigen Kameraposition und die korrekten Kameraeinstellungen geht. Insbesondere die Position der Kamera spielt eine entscheidende Rolle für die Wirksamkeit des Tilt-Shift-Effekts. Aus diesem Grund habe ich den Kurzfilm (der noch in der Entstehung ist) <strong>&#8220;30 Grad&#8221;</strong> genannt. Die Erklärung dafür ist ganz einfach: Alle Fotos entstehen ungefähr in einem Winkel von 30 Grad von oben. Das ist natürlich nur ein Richtmaß, welches nicht immer genau zutrifft. Das wird sich auch in den unten gezeigten Fotos und im späteren Film widerspiegeln. Ich habe jedoch die Erfahrung gemacht, dass dieser Wert gar nicht so unrealistisch ist. Man kann sich vorstellen, dass es gar nicht so einfach ist, in einer Stadt wie Hamm viele gute Perspektiven und passende Motive zu finden. Wenn man etwas sucht, klappt es aber doch ganz gut&#8230; ;-)</p>
<p>Insgesamt benötigt man für eine Sekunde Film 25 Fotos. Die Fotos schieße ich im Abstand von einer Sekunde mit relativer langer Belichtungszeit und einem <a class="extern" href="http://www.amazon.de/gp/product/B00009R9CT?ie=UTF8&amp;tag=simozichinspp-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00009R9CT">Hoya NDX8 Graufilter</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=simozichinspp-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B00009R9CT" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />*, damit sich bewegende Objekte ein wenig Bewegungsunschärfe bekommen. Das sieht im Film letztlich realistischer aus. Effektiv werden also 25 Sekunden benötigt, um 1 Sekunde Rohmaterial herzustellen. Man kann sich vorstellen, dass dort einige Bilder zusammenkommen. Für die ersten Versuche hat meine Kamera jedenfalls schon einige tausend Auslösungen hinter sich gebracht.</p>
<p>Falls Interesse besteht, werde ich bald noch ein paar detaillierte Infos zur Entstehung des fotografischen Rohmaterials sowie zum Postprocessing in Photoshop sowie in Adobe After Effects nachreichen. Nun aber erst noch ein paar &#8220;Standbilder&#8221; mit Perspektiven aus dem Kurzfilm:</p>
<p><img src="http://www.simonzicholl.de/wp-content/uploads/2010/06/20100617_tiltshift1.jpg" alt="Tilt-Shift Time-Lapse 2" /></p>
<p><img src="http://www.simonzicholl.de/wp-content/uploads/2010/06/20100617_tiltshift2.jpg" alt="Tilt-Shift Time-Lapse 3" /></p>
<p><img src="http://www.simonzicholl.de/wp-content/uploads/2010/06/20100617_tiltshift3.jpg" alt="Tilt-Shift Time-Lapse 4" /></p>
<p><img src="http://www.simonzicholl.de/wp-content/uploads/2010/06/20100617_tiltshift4.jpg" alt="Tilt-Shift Time-Lapse 5" /></p>
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