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	<title>Täglich bekennen!</title>
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	<description>Denn wenn du mit deinem Munde bekennst, dass Jesus der Herr ist, und in deinem Herzen glaubst, dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet. (Röm 10,9)</description>
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		<title>Täglich bekennen!</title>
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		<title>Der große Westminster Katechismus &#8211; 24.Woche</title>
		<link>https://taeglichbekennen.wordpress.com/2026/06/11/der-grosse-westminster-katechismus-24-woche-8/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daily Confession]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[101. Frage: Wie lautet die Vorrede zu den zehn Geboten?Antwort: Die Vorrede zu den zehn Geboten ist in folgenden Worten enthalten: Ich bin der Herr dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus dem Diensthause geführt habe. Darin bekundet Gott seine Herrschaft, als der, welcher Jehova ist,der ewige, unveränderliche und allmächtige Gott, welcher sein eigenes [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>101. Frage: Wie lautet die Vorrede zu den zehn Geboten?</strong><br />Antwort: Die Vorrede zu den zehn Geboten ist in folgenden Worten enthalten: Ich bin der Herr dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus dem Diensthause geführt habe. Darin bekundet Gott seine Herrschaft, als der, welcher Jehova ist,der ewige, unveränderliche und allmächtige Gott, welcher sein eigenes Sein in und von sich selbst hat und welcher allen seinen Worten und Werken das Sein gibt, dass er ein Gott ist des Bundes, wie einst vor alters mit Israel so mit allseinem Volk, welcher, wie er sie aus ihrer Knechtschaft in Ägypten herausgebracht hat, so uns von unserer geistlichenKnechtschaft befreit, und dass wir darum verbunden sind, ihn allein als unsern Gott anzunehmen und alle seine Gebotezu halten.</p>
<p><strong>102. Frage: Was ist die Summe der vier Gebote, welche unsere Pflicht gegen Gott enthalten?</strong><br />Antwort: Die Summe der vier Gebote, welche unsere Pflicht gegen Gott enthalten, ist, dass wir Gott unsern Herrn lieben sollen von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüte und von allen unsern Kräften.</p>
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		<title>Das Niederländische Glaubensbekenntnis &#8211; 23.Woche</title>
		<link>https://taeglichbekennen.wordpress.com/2026/06/10/das-niederlaendische-glaubensbekenntnis-23-woche-15/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daily Confession]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Artikel 34 &#8211; Von der Taufe Wir glauben und bekennen, daß Jesus Christus (der das Ende des Gesetzes ist) durch sein eignes vergossenes Blut allem anderen Vergießen von Blut zur Versöhnung der Sünden schon ein Ende gemacht hat und daß er mit Abschaffung der Beschneidung, die durch Blut geschah, die Taufe an ihre Stelle gesetzt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Artikel 34 &#8211; Von der Taufe</b></p>
<p>Wir glauben und bekennen, daß Jesus Christus (der das Ende des Gesetzes ist) durch sein eignes vergossenes Blut allem anderen Vergießen von Blut zur Versöhnung der Sünden schon ein Ende gemacht hat und daß er mit Abschaffung der Beschneidung, die durch Blut geschah, die Taufe an ihre Stelle gesetzt hat, durch die wir in die Kirche Gottes aufgenommen werden und von allen anderen Völkern und Religionen uns unterscheiden, als ihm allein geweiht, dessen Mal und Abzeichen wir tragen. Es dient uns endlich die Taufe zum Zeugnisse, daß der uns in Ewigkeit Gott sein wird, der uns auch ein gütiger Vater ist. Alle daher, welche die Seinigen sind, hat der Herr befohlen, mit reinem Wasser zu taufen im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, zu bezeichnen, daß das Blut Christi durch den Heiligen Geist innerlich in der Seele dasselbe tue und bewirke, was das Wasser äußerlich an den Körpern bewirkt. Denn wie Wasser, das über uns ausgegossen wird und über den Körper des Getauften läuft und ihn bespült, den Schmutz des Körpers abwäscht, so reinigt auch das Blut Christi, indem es die Seele abwäscht, dieselbe von Sünden, und erneuert uns aus Kindern des Zorns zu Kindern Gottes. Nicht als ob das wirkliche Wasser das täte, sondern die Besprengung mit dem köstlichen Blute des Sohnes Gottes, das uns gleich wie das Rote Meer ist, durch das wir gehen müssen, damit wir aus der Tyrannei Pharaos, das ist des Teufels, entkommen und in das geistige Land Kanaan eingehen können. So reichen uns zwar die Kirchendiener das Sakrament und etwas Sichtbares, aber Gott selbst gewährt, was durch das Sakrament bezeichnet wird, nämlich die unsichtbaren Geschenke und Gnadengaben, indem er unsre Seelen wäscht, läutert und reinigt von allen ihren Unreinigkeiten und Ungerechtigkeiten, indem er erneuert und erfüllt unsre Herzen mit allem Troste, indem er uns endlich die wahre Gewißheit seiner väterlichen Güte schenkt und uns den neuen Menschen anzieht und den alten auszieht mit allen seinen Werken. Außerdem glauben wir, daß jeder Mensch, der das ewige Leben erlangen will, einmal getauft werden und mit dieser einen Taufe zufrieden sein muß, die niemals nachher erneuert werden darf, da wir ja auch nicht zweimal geboren werden können. Jedoch nützt uns die Taufe nicht nur in dem Augenblicke, wo das Wasser an uns ist oder wo wir mit demselben benetzt werden, sondern unsre ganze Lebenszeit hindurch; sonst müßten wir unser Haupt immer mit Wasser benetzt haben. Hier verwerfen wir daher den Irrtum der Anabaptisten, die nicht nur mit der einen und einmal unternommenen Taufe nicht zufrieden sind, sondern auch die Taufe von Kindern, die von gläubigen Eltern geboren sind, verwerfen. Wir aber glauben, daß sie auf dieselbe Weise zu taufen und mit dem Zeichen des Bundes zu besiegeln sind, wie einst in Israel die kleinen Kinder beschnitten wurden, nämlich wegen derselben Verheißungen, die unsern Kindern gemacht sind. Und in der Tat hat Christus nicht weniger sein Blut vergossen, um die Kinder der Gläubigen, als um die Erwachsenen abzuwaschen. Deshalb dürfen sie das Zeichen oder Sakrament dessen, was Christus um ihretwillen vollbracht hat, empfangen, wie im Gesetze der HERR befiehlt, das Sakrament des Todes und Leidens Christi den neugebornen Kindern mitzuteilen, indem für sie ein Lamm dargebracht wird, was das Sakrament des kommenden Christus ist. Außerdem gewährt die Taufe den Kindern der Gläubigen jetzt dasselbe, was die Beschneidung dem jüdischen Volke gewährte. Und dies ist der Grund, weshalb Paulus die Taufe die Beschneidung Christi nennt.</p>
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		<title>Der kürzere Westminster Katechismus &#8211; 23.Woche</title>
		<link>https://taeglichbekennen.wordpress.com/2026/06/09/der-kuerzere-westminster-katechismus-23-woche-8/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daily Confession]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[34. Was ist die Sohnschaft?Sohnschaft ist ein Akt von Gottes freier Gnade, wodurch wir in der Gemeinschaft der Söhne Gottes aufgenommen werden und all ihre Vorrechte geniessen96. 96) 1Joh 3,1]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>34. Was ist die Sohnschaft?</strong><br />Sohnschaft ist ein Akt von Gottes freier Gnade, wodurch wir in der Gemeinschaft der Söhne Gottes aufgenommen werden und all ihre Vorrechte geniessen<sup>96</sup>.</p>
<p>96) 1Joh 3,1</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Kinderkatechismus &#8211; 23.Woche</title>
		<link>https://taeglichbekennen.wordpress.com/2026/06/08/kinderkatechismus-23-woche-8/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daily Confession]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Frage 76: Wie lautet die Zusammenfassung der Zehn Gebote?Antwort: Ich soll Gott von ganzem Herzen lieben und meinen Nächsten wie mich selbst. Frage 77: Wer ist dein Nächster?Antwort: Alle meine Mitmenschen sind meine Nächsten.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frage 76: Wie lautet die Zusammenfassung der Zehn Gebote?</strong><br />Antwort: Ich soll Gott von ganzem Herzen lieben und meinen Nächsten wie mich selbst.</p>
<p><strong>Frage 77: Wer ist dein Nächster?</strong><br />Antwort: Alle meine Mitmenschen sind meine Nächsten.</p>
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		<title>Heidelberger Katechismus &#8211; 23.Sonntag</title>
		<link>https://taeglichbekennen.wordpress.com/2026/06/07/heidelberger-katechismus-23-sonntag-8/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daily Confession]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[59. Frage: Was hilft es dir aber nun, wenn du dies alles glaubest? Antwort: Daß ich in Christo vor Gott gerecht und ein Erbe des ewigen Lebens bin.[1] 1) Hab. 2, 4; Röm. 1, 17; Joh. 3, 36 60. Frage: Wie bist du gerecht vor Gott? Antwort: Allein durch wahren Glauben in Jesum Christum[2]; also [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>59. Frage: Was hilft es dir aber nun, wenn du dies alles glaubest?</strong><br />
Antwort: Daß ich in Christo vor Gott gerecht und ein Erbe des ewigen Lebens bin.[1]</p>
<p>1) Hab. 2, 4; Röm. 1, 17; Joh. 3, 36</p>
<p><strong>60. Frage: Wie bist du gerecht vor Gott?</strong><br />
Antwort: Allein durch wahren Glauben in Jesum Christum[2]; also daß, ob mich schon mein Gewissen anklagt, daß ich wider alle Gebote Gottes schwerlich gesündiget und derselben keines nie gehalten habe[3], auch noch immerdar zu allem Bösen geneigt bin[4], doch Gott ohne alle meine Verdienste[5], aus lauter Gnaden[6], mir die vollkommene Genugtuung[7], Gerechtigkeit und Heiligkeit Christi schenket[8] und zurechnet[9], als hätte ich nie keine Sünde begangen noch gehabt und selbst allen den Gehorsam vollbracht, den Christus für mich hat geleistet[10], wenn ich allein solche Wohltat mit gläubigem Herzen annehme[11].</p>
<p>2) Röm. 3, 21–25; . 28 Gal. 2, 16; Eph. 2, 8. 9; Phil 3, 9<br />
3) Röm. 3, 9<br />
4) Röm. 7, 23<br />
5) Tit. 3, 5<br />
6) Röm. 3, 24; Eph. 2, 8<br />
7) 1. Joh. 2, 2<br />
8) 1. Joh. 2, 1<br />
9) Röm. 4, 4. 5; 2. Kor. 5, 19<br />
10) 2. Kor. 5, 21<br />
11) Röm. 3, 22; Joh. 3, 18</p>
<p><strong>61. Frage: Warum sagst du, daß du allein durch den Glauben gerecht seiest?</strong><br />
Antwort: Nicht, daß ich von wegen der Würdigkeit meines Glaubens Gott gefalle, sondern darum, daß allein Genugtuung, Gerechtigkeit und Heiligkeit Christi meine Gerechtigkeit vor Gott ist[12] und ich dieselbe nicht anders denn allein durch den Glauben annehmen und mir zueignen kann[13].</p>
<p>12) 1. Kor. 1, 30; 2, 2<br />
13) 1. Joh. 5, 10</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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	</item>
		<item>
		<title>Westminster Bekenntnis &#8211; 23.Woche</title>
		<link>https://taeglichbekennen.wordpress.com/2026/06/06/westminster-bekenntnis-23-woche-8/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daily Confession]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jun 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Artikel 15 &#8211; Von der Umkehr zum Leben Die Umkehr zum Leben ist eine evangelische Gnadengabe; die Lehre davon muss von jedem Diener des Evangeliums gepredigt werden, ebenso wie die vom Glauben an Christus. In der Umkehr ist ein Sünder dermaßen schmerzlich über seine Sünde betroffen und haßt sie so sehr, dass er sich davon [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Artikel 15 &#8211; Von der Umkehr zum Leben</strong></p>
<p>Die Umkehr zum Leben ist eine evangelische Gnadengabe; die Lehre davon muss von jedem Diener des Evangeliums gepredigt werden, ebenso wie die vom Glauben an Christus.</p>
<p>In der Umkehr ist ein Sünder dermaßen schmerzlich über seine Sünde betroffen und haßt sie so sehr, dass er sich davon abkehrt und Gott zuwendet. Dies geschieht sowohl deshalb, weil er die Gefahr der Sünden erkennt und auch das Widerwärtige und Ekelhafte der Sünden empfindet, die dem heiligen Wesen Gottes und seinem gerechten Gesetz widersprechen; als auch deshalb, weil die Barmherzigkeit in Christus nur von denen wahrgenommen wird, die beschämt umkehren. Daraus folgt, dass er beabsichtigt und sich bemüht, mit Gott nach der Richtlinie seiner Gebote zu leben.</p>
<p>Obwohl man sich nicht auf die Umkehr verlassen soll, als würde sie die Sünde tilgen oder irgendwie deren Vergebung verursachen, was doch ein Werk von Gottes freier Gnade in Christus ist, so ist sie doch für alle Sünder dermaßen unentbehrlich, dass ohne sie niemand Vergebung erwarten darf.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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	</item>
		<item>
		<title>Die Lehrregel von Dordrecht &#8211; 23.Woche</title>
		<link>https://taeglichbekennen.wordpress.com/2026/06/05/die-lehrregel-von-dordrecht-23-woche-8/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daily Confession]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Verwerfung der Irrtümer Nach Darlegung der rechtgläubigen Lehre von der Erwählung und Verwerfung verwirft die Synode die Irrtümer derer: 5. Die lehren: &#8220;Alle Menschen seien in den Stand der Versöhnung und die Gnade des Bundes aufgenommen, so daß niemand wegen der Erbsünde der Verdammnis schuldig sei oder verdammt werde, sondern alle seien von der Schuld [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Verwerfung der Irrtümer</b></p>
<p><b><i>Nach Darlegung der rechtgläubigen Lehre von der Erwählung und Verwerfung verwirft die Synode die Irrtümer derer:</i></b></p>
<p>5.</p>
<p>Die lehren: &#8220;Alle Menschen seien in den Stand der Versöhnung und die Gnade des Bundes aufgenommen, so daß niemand wegen der Erbsünde der Verdammnis schuldig sei oder verdammt werde, sondern alle seien von der Schuld dieser Sünde frei.&#8221; Denn diese Meinung widerstreitet der Schrift, die sagt, daß wir von Natur Kinder des Zorns sind (Eph. 2,3).</p>
<p>6.</p>
<p>Die den Unterschied zwischen Erwerbung und Zueignung dazu gebrauchen, den Unvorsichtigen und Unerfahrenen die Meinung einzuflößen: &#8220;Gott wolle, soviel an ihm liege, allen Menschen gleichmäßig die Wohltaten, die durch den Tod Christi erlangt werden, zuteilen. Daß aber einige der Vergebung der Sünden und des ewigen Lebens teilhaftig werden, andere nicht, dieser Unterschied sei von ihrem freien Willen abhängig, der sich selbst bei der ohne Unterschied angebotenen Gnade fügt, nicht aber von der besonderen Gabe der Barmherzigkeit, die kräftig in ihnen wirkt, damit sie sich vor anderen diese zueigneten.&#8221; Denn diese, die so tun, als ob sie diesen Unterschied in guter Absicht vortrügen, trachten danach, dem Volk das verderbliche Gift des Pelagianismus einzuflößen.</p>
<p>7.</p>
<p>Die lehren: &#8220;Christus habe für die, die Gott aufs höchste liebt und zum ewigen Leben erwählt hat, nicht sterben können oder brauchen, und er sei auch nicht gestorben, weil solche den Tod Christi nicht nötig hätten.&#8221; &#8211; Denn sie widersprechen dem Apostel, der sagt: Christus hat mich geliebt und sich selbst für mich dargegeben (Gal. 2,20). Ebenso: Wer will die Auserwählten Gottes beschuldigen? Gott ist hier, der da gerecht macht. Wer will verdammen? Christus ist hier, der gestorben ist (Röm. 8,33.34), nämlich für sie; und sie widersprechen dem Heiland, der sagt: Ich lasse mein Leben für die Schafe (Joh. 10,15), und: Das ist mein Gebot, daß ihr euch untereinander liebet, gleichwie ich euch liebe. Niemand hat größere Liebe denn die, daß er sein Leben läßt für seine Freunde (Joh. 15,12.13).</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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	</item>
		<item>
		<title>Der große Westminster Katechismus &#8211; 23.Woche</title>
		<link>https://taeglichbekennen.wordpress.com/2026/06/04/der-grosse-westminster-katechismus-23-woche-8/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daily Confession]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[99. Frage: Welche Regeln sind zum rechten Verständnis der zehn Gebote zu beachten?Antwort: Zum rechten Verständnis der zehn Gebote sind folgende Regeln zu beachten:1. Das Gesetz ist vollkommen und verbindet jeden Einzelnen in der Richtung auf volle Übereinstimmung nach dem ganzen Menschen zur Gesetzesgerechtigkeit und zum völligen Gehorsam für immer, so dass es die höchste [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>99. Frage: Welche Regeln sind zum rechten Verständnis der zehn Gebote zu beachten?</strong><br />Antwort: Zum rechten Verständnis der zehn Gebote sind folgende Regeln zu beachten:<br />1. Das Gesetz ist vollkommen und verbindet jeden Einzelnen in der Richtung auf volle Übereinstimmung nach dem ganzen Menschen zur Gesetzesgerechtigkeit und zum völligen Gehorsam für immer, so dass es die höchste Vollendung jeder Pflicht fordert und den geringsten Grad jeder Sünde verbietet.<br />2. Es ist geistlich, und es erstreckt sich also auf den Verstand, den Willen, die Gemütsbewegungen und alle anderen Kräfte der Seele, wie auch auf Worte, Werke und Gebärden.<br />3. Eine und dieselbe Sache wird in verschiedenen Beziehungen in mehreren Geboten gefordert oder verboten.<br />4. Wo eine Pflicht geboten wird, da wird die entgegen gesetzte Sünde verboten, und wo eine Sünde verboten wird, da wird die entgegen gesetzte Pflicht geboten, wo aber eine Verheißung beigefügt wird, da ist die entgegen gesetzte Drohung eingeschlossen und wo eine Drohung beigefügt wird, da ist die entgegen gesetzte Verheißung eingeschlossen.<br />5. Was Gott verbietet, darf zu keiner Zeit getan werden, was er gebietet, ist allezeit unsere Pflicht, und doch ist jede besondere Pflicht nicht zu allen Zeiten zu tun.<br />6. Unter der einen Sünde oder Pflicht werden alle von derselben Art verboten oder geboten, zugleich mit allen ihren Ursachen,Mitteln, Gelegenheiten, Erscheinungsformen und allen Anreizungen zu ihnen.<br />7. Wir sind verbunden, gemäß unsern Stellungen uns zu bemühen, .dass das, was uns selbst verboten oder geboten ist,von ändern gemäß der Pflicht ihrer Stellungen gemieden oder ausgeführt wird.<br />8. Wir sind verbunden, gemäß unsern Stellungen und Berufen ändern behilflich zu sein in dem, was ihnen geboten ist,und uns davor zu hüten, dass wir mit ändern an etwas teilnehmen, was ihnen verboten ist.</p>
<p><strong>100. Frage: Was für besondere Stücke haben wir bei den 10 Geboten zu betrachten?</strong><br />Antwort: Wir haben bei den zehn Geboten zu betrachten: die Vorrede, den wesentlichen Inhalt der Gebote selbst und die verschiedenen Gründe, die einigen von ihnen beigefügt sind, um sie noch mehr zu bekräftigen,</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Das Niederländische Glaubensbekenntnis &#8211; 22.Woche</title>
		<link>https://taeglichbekennen.wordpress.com/2026/06/03/das-niederlaendische-glaubensbekenntnis-22-woche-15/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daily Confession]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Artikel 33 &#8211; Von den Sakramenten Wir glauben, daß Gott aus Rücksicht auf unsre Beschaffenheit und Schwäche die Sakramente eingesetzt hat, damit er seine Verheißungen in uns besiegle und damit sie uns die sichersten Unterpfänder des göttlichen Wohlwollens, der Gnade und seiner Gaben seien, bereitet, um unsern Glauben zu nähren und zu erhalten. Er fügte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Artikel 33 &#8211; Von den Sakramenten</p>
<p></b>Wir glauben, daß Gott aus Rücksicht auf unsre Beschaffenheit und Schwäche die Sakramente eingesetzt hat, damit er seine Verheißungen in uns besiegle und damit sie uns die sichersten Unterpfänder des göttlichen Wohlwollens, der Gnade und seiner Gaben seien, bereitet, um unsern Glauben zu nähren und zu erhalten. Er fügte sie aber zum Worte des Evangeliums hinzu, damit er das sowohl, was er uns äußerlich durch sein Wort erklärt, als auch das, was er innerlich in unsern Herzen wirkt, deutlicher unsern Sinnen darlege. Denn es sind die Sakramente Zeichen und sichtbare Sinnbilder innerlicher und unsichtbarer Dinge, durch welche, wie durch Werkzeuge, Gott selbst durch die Kraft des Heiligen Geistes in uns wirkt. So sind diese Zeichen keineswegs eitel oder leer und nicht, um uns zu täuschen oder zu betrügen, eingesetzt. Denn ihre Wahrheit ist Jesus Christus selbst, ohne den sie ganz ohne Bedeutung wären. Außerdem genügt uns die Zahl der Sakramente, die Christus selbst, unser wahrer und einziger Lehrer, eingesetzt hat. Es sind aber zwei, nämlich das Sakrament der Taufe und des heiligen Mahles unsers Herrn Jesu Christi.</p>
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		<title>Der kürzere Westminster Katechismus &#8211; 22.Woche</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[33. Was ist Rechtfertigung?Rechtfertigung ist ein Akt von Gottes freier Gnade91, wodurch er alle unsere Sünden vergibt92, uns als Gerecht in seiner Sicht annimmt93, allein wegen der Gerechtigkeit Christi, die uns angerechnet wird94, und die durch Glauben allein empfangen wird95. 91) Rö 3,2492) Rö 4,6-8; 2Kor 5,1993) 2Kor 5,2194) Rö 4,6-11; 5,1995) Gal 2,16; Phil [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>33. Was ist Rechtfertigung?</strong><br />Rechtfertigung ist ein Akt von Gottes freier Gnade<sup>91</sup>, wodurch er alle unsere Sünden vergibt<sup>92</sup>, uns als Gerecht in seiner Sicht annimmt<sup>93</sup>, allein wegen der Gerechtigkeit Christi, die uns angerechnet wird<sup>94</sup>, und die durch Glauben allein empfangen wird<sup>95</sup>.</p>
<p>91) Rö 3,24<br />92) Rö 4,6-8; 2Kor 5,19<br />93) 2Kor 5,21<br />94) Rö 4,6-11; 5,19<br />95) Gal 2,16; Phil 3,9</p>
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