<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="no"?><rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:blogger="http://schemas.google.com/blogger/2008" xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/" xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0" version="2.0"><channel><atom:id>tag:blogger.com,1999:blog-1949543900325341042</atom:id><lastBuildDate>Thu, 05 Sep 2024 22:55:35 +0000</lastBuildDate><category>Gedanken zum Tag</category><category>Weisheiten</category><category>Dezember</category><category>Geschichten</category><category>September</category><category>Buddhismus</category><category>November</category><category>Zen</category><category>April</category><category>Februar</category><category>Gleichnis</category><category>Januar</category><category>Mai</category><category>Martin</category><category>Mohammed</category><category>Namenstag</category><category>Oktober</category><title>Tagesportal</title><description>In unserer heutigen Zeit der Informations-Überflutung tut es manchmal gut, einfach innezuhalten und sich seinen eigenen Gedanken zu widmen.</description><link>http://tagesportal.blogspot.com/</link><managingEditor>noreply@blogger.com (Unknown)</managingEditor><generator>Blogger</generator><openSearch:totalResults>16</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><language>en-us</language><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>In unserer heutigen Zeit der Informations-Überflutung tut es manchmal gut, einfach innezuhalten und sich seinen eigenen Gedanken zu widmen.</itunes:subtitle><itunes:category text="Religion &amp; Spirituality"><itunes:category text="Other"/></itunes:category><itunes:owner><itunes:email>noreply@blogger.com</itunes:email></itunes:owner><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1949543900325341042.post-7414939955891788699</guid><pubDate>Fri, 02 May 2008 20:48:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-05-02T23:05:36.608+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Buddhismus</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Mai</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Zen</category><title>Wenn nichts existiert....</title><description>&lt;div align="justify"&gt;Der junge Zen-Schüler Yamaoko besuchte einen Meister nach dem anderen und es erfüllte ihn mit Stolz, sein spirituelles Wissen zu demonstrieren.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Schliesslich sprach er auch bei Zen-Meister Dokuon vor, der gerade im Garten sass und eine Pfeiffe rauchte. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Yamaoka sagte: "Der Geist, Buddha und die Lebewesen existieren schlussendlich nicht. Die wahre Natur der Erscheinung ist Leere. Es gibt keine Verwirklichung, keine Täuschung, keine Weisheit, keine Mittelmässigkeit. Es gibt kein Geben und nichts, was empfangen wird."&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Dokuon, der still vor sich hin rauchte, sagte nichts. Plötzlich schlug er mit seiner Bambuspfeife Yamaoka auf den Kopf. Das machte den jungen Mann ausgesprochen wütend.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;"Wenn nichts existiert", erkundigte sich Dokuon sanft, "woher kommt dann dieser Zorn?"&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;object height="355" width="425"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/1lleBP7Ai7Q&amp;amp;hl=en"&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/1lleBP7Ai7Q&amp;hl=en" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://tagesportal.blogspot.com/2008/05/wenn-nichts-existiert.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1949543900325341042.post-8657805521089674619</guid><pubDate>Sat, 12 Apr 2008 00:06:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-04-12T02:39:31.552+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">April</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Geschichten</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Weisheiten</category><title>Der Baum der Wünsche</title><description>&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://www.glitter-graphics.com/"&gt;&lt;img height="135" src="http://dl8.glitter-graphics.net/pub/998/998238llrs4zw04d.gif" width="180" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Es war einst ein armer, einfacher Mann, der während einer Wanderung müde wurde und unter einem Baum einschlief, ohne zu wissen, dass es sich um einen Yuhui-Baum handelte. Ein Yuhui-Baum erfüllt demjenigen alle Wünsche, der sich länger als eine Stunde im Umkreis von einem Meter aufhält.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einigen Stunden erwachte der Mann, sich räkelnd und streckend, und kehrte langsam wieder ins Hier und Jetzt zurück. "Wie schön würde es sein", dachte er, "wenn ich nicht mehr allein wäre, sondern eine schöne, junge Frau hätte". Kaum hatte er sich diesen Wunsch gedacht, stand eine wunderschöne Frau vor ihm, die ihn verliebt anblickte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der arme Mann konnte sein Glück kaum fassen. "Wie schön müsste es sein, mit diesem bezaubernden Wesen ein gemeinsames Haus sein Eigen nennen zu können." Und schon sass er mit seiner schönen, jungen Frau in einem Traumpalast, der direkt neben dem Yuhui-Baum entstanden war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ach wie schön wäre es, wenn ich jetzt noch Geld hätte". Kaum gedacht, schwamm er plötzlich regelrecht im Geld. Nun hatte er alles, von dem er jemals geträumt hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch nun beschlichen ihn mehr und mehr negative Gedanken: "Wieso habe ich so viel Glück?", "Warum passiert das ausgerechnet mir?", "Sicherlich muss ich dieses Glück mit meiner Gesundheit bezahlen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kaum besetzten diese Gedanken seinen Geist, wurde er sehr krank. Nun steigerten sich die negativen Gedanken des Mannes in zunehmendem Masse. "Jetzt da ich krank bin, wird es sicherlich nicht lange dauern, dann wird mich meine schöne, junge Frau verlassen", dachte er. Und wenige Augenblicke später verschwand die schöne, junge Frau aus seinem Leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Nun habe ich nur noch mein Haus und mein Geld. Hoffentlich verliere ich nicht auch das noch...." Kaum gedacht, sass er wieder neben dem Baum - ohne Haus und ohne Geld.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Bei all dem Unglück, das ich magisch anziehe, muss ich bestimmt bald sterben", waren seine letzten Gedanken.....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Author: unbekannt&lt;/div&gt;</description><link>http://tagesportal.blogspot.com/2008/04/der-baum-der-wnsche.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1949543900325341042.post-8888803601116002941</guid><pubDate>Tue, 12 Feb 2008 11:07:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-02-12T12:44:07.868+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Februar</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Gedanken zum Tag</category><title/><description>&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Ich hab Euch lieb....&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Manche Eltern versuchen ihre Kinder unter anderem mit Liebesentzug zu erziehen, also nach dem Muster: "Wenn Du gehorchst und alles richtig machst, bist Du mein liebes Kind, anderenfalls zeige ich Dir die kalte Schulter." Diese Kinder werden wahrscheinlich auch später unwillkürlich das Wort "Liebe" mit "Leistung" verbinden und unter der Vorstellung leiden, Liebe immer mit Leistung erkaufen zu müssen. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Viele religiöse Menschen glauben, mit guten Taten und Werken ihrem Gott zu gefallen. Sie quälen sich und andere mit einem unnötigen religiösen Frömmigkeitsstil. Sie sündigen immer wieder aufs Neue und glauben, mit einem Gebet seien sie von ihrer Schuld befreit oder wenn sie mal einem Kranken geholfen haben, sie wären grossartige Wohltäter.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Das ist Irrsinn. Denn alle Menschen - auch die religiös fanatischen - wünschen sich in Frieden zu leben und die Liebe zu fühlen. In einer Gemeinschaft zu leben, die von Liebe, Wärme, Güte und gegenseitiger Achtung getragen ist. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Warum also nur davon träumen? &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Warum beginnen wir nicht gleich heute und vollbringen eine kleine Tat, die selbstlos ist:&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Eine Tat, die nichts vom anderen fordert, &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;eine Tat, die nicht verlangt, er müsse eine Gegenleistung dafür erbringen oder "Danke" sagen? &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Eine Tat, die dem Nächsten dient aber nicht einem selber?&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Es sind die Kleinigkeiten, denen wir heute mehr Bedeutung beimessen sollten. Wir können nicht die ganze Welt verändern, aber wir können die Welt rund um uns herum jeden Tag auf's Neue gestalten, wir können den Menschen Herzenswärme schenken und wir können dem Menschen das Gefühl geben, dass er etwas Besonderes ist.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Alles was Du selbstlos geben kannst, kehrt auch wieder zu Dir zurück. Also sage ich heute meinen Kindern: "Ich habe Euch lieb, ich glaube an Euch....."&lt;/div&gt;</description><link>http://tagesportal.blogspot.com/2008/02/ich-hab-euch-lieb.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1949543900325341042.post-4414322430619607829</guid><pubDate>Thu, 24 Jan 2008 19:41:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-03-27T09:14:52.827+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Geschichten</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Januar</category><title/><description>&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://www.glitter-mess.com/"&gt;&lt;img height="318" src="http://dl10.glitter-graphics.net/pub/195/195480i8z66warws.gif" width="320" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;Es war einmal eine junge Frau, die träumte, von allen bewundert und begehrt zu werden. Sie machte alles, um in den Kreisen der Künstler, Werbe- und Modeschaffenden zu gelangen und durch diese zu einem Status zu gelangen, der sie von den anderen abhob. Sie hatte auch keinen Skrupell, gegen Mitbewerberinnen zu intrigieren und zu lügen, wenn es für sie von Vorteil war. Wann immer Highsociety-Partys angesagt waren, wo "Leute mit Geld" verkehrten, schmeichelte sie sich ein und nutzte die Menschen zu ihren Gunsten aus. Sie verstand es, Menschen gegeneinander auszuspielen und Unmut in Gruppen zu schaffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch eines Tages, als sie in den Spiegel sah, merkte sie, dass ihre jugendliche Schönheit zu schwinden begann. Auch die Leute, die nur an ihrem Schein interessiert waren, verloren das Interesse an ihr und liessen sie stehen. Man war nett zu ihr, aber das war es auch schon. Also bemühte sie sich noch mehr, sich in den Mittelpunkt des Geschehens zu stellen, dekorierte sich als Künstlerin und gab alles, um die Spuren des Alters - die Falten - zu verbergen. Je mehr sie dies tat, desto mehr wendeten sich die Menschen von ihr ab, denn es sah auch maskenhaft aus. Ihr Gehabe stiess die Menschen immer mehr ab, doch keiner sagte es ihr direkt. Ihr beleidigtes Gehabe und Gejammer wollte sich ja auch niemand anhören. Also log man sie an, wie sie es auch immer tat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es kam der Tag, an dem sie wieder vor dem Spiegel stand und nun merkte, dass kein Mensch je wirklich an ihr interessiert war. Es war ihre Fassade, die für kurze Zeit für gewisse Menschen interessant war, sie als Mensch bedeutete jedoch niemandem etwas und alle Freunde, die sie hatte, waren zu beschäftigt respektive sie trafen sich mit Menschen, mit denen sie lachen und Spass haben konnten. Also stand sie da vor dem Spiegel und musste der Realität der Falten und der Bedeutungslosigkeit ins Gesicht schauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie stand da, sah sich lange an und das unendliche Gefühl der Leere überkam sie. Sie sah einen Menschen da im Spiegel, den sie eigentlich nicht kannte. Sie wusste eigentlich nicht, wer diese Person da drüben war. Und da sie in all den Jahren verpasst hatte, sich selber kennen zu lernen und sich mit dem eigenen Leben zu befassen, konnte sie es auch in diesem Momente nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Einsamkeit, die Bedeutungslosigkeit stützte sie in eine tiefe Kriese und das Jammern begann. Nach aussen spielte sie die Rolle der Madame, die nun junge Talente förderte. Diese förderte sie aber nur, wenn diese ihr Untertan waren. Hatten diese eine eigene Meinung, dann zeigte sich ihr wahrer Charakter: sie zog lästernd über diese her und denunzierte diese.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit aber schuf sie sich keine wahren Freunde, sondern alle Menschen begegneten ihr zwar höflich und respektvoll, wenn sie jedoch weg war, waren alle froh, diesen Menschen nicht mehr in ihrer Nähe zu haben. Das einst schöne Gesicht hatte sich gewandelt zu einer inhaltslosen, fassadären Maske.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich könnte ich hier noch viel weiter schreiben, aber die Moral der Geschichte ist, dass Schönheit vergeht und Charakter besteht. Menschen mit einem schlechten Charakter und einer integranten Umgangsweise werden keine Freunde im Alter haben. Wer sich im Leben aufwertet, indem er andere abwertet, wird spätestens dann, wenn er am Tor zum Reich in die andere Welt steht, der Wahrheit ins Auge schauen müssen. Das ist der Moment, in dem man mit sich und seinem Leben im Reinen stehen muss. Wer also mit Wärme, Herzlichkeit, Freundschaft und Aufrichtigkeit durchs Leben geht, der mag vielleicht nicht immer im Rampenlicht stehen oder reich sein, aber die Liebe und Freude, die er den Menschen selbstlos schenkt, ist weit mehr wert als alles Geld der Welt. Ruhm und Ehre gebührt dem, der jedem Menschen, ob alt oder jung, ob krank oder gesund, ob fröhlich oder traurig, unvoreingenommen mit Liebe und Herzlichkeit begegnen kann. Das kann man nicht kaufen, das kann man nur geben und das ist das was die Menschen rund um uns herum auch schätzen.</description><link>http://tagesportal.blogspot.com/2008/01/es-war-einmal-eine-junge-frau-die.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1949543900325341042.post-3559480287026739993</guid><pubDate>Sun, 16 Dec 2007 23:27:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-01-06T13:20:17.424+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Dezember</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Gleichnis</category><title/><description>&lt;p align="center"&gt;&lt;a class="APCTitleAnchor" title="Glacier Lily Growing in Snow, Olympic National Park, Washington, USA" href="http://affiliates.allposters.com/link/redirect.asp?item=1697025&amp;amp;AID=1247936186&amp;amp;PSTID=1&amp;amp;LTID=2&amp;amp;lang=1" target="_top"&gt;&lt;img height="350" alt="Glacier Lily Growing in Snow, Olympic National Park, Washington, USA" src="http://imagecache2.allposters.com/images/DANPOD/US48_DGU0018_M.jpg" width="262" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Das Gleichnis von der Lilie &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Es war einmal eine Lilie. Die stand an einer abseits gelegenen Stelle an einem kleinen rinnenden Wasser und hielt gute Nachbarschaft mit ein paar Nesseln sowie mit einer Anzahl anderer Blümchen da in der Nähe. Die Lilie war nach der wahrhaften Beschreibung des Evangeliums schöner gekleidet als Salomo in all seiner Herrlichkeit, dabei sorglos und froh den lieben langen Tag. Unmerklich und in Glückseligkeit glitt die Zeit dahin, gleich dem rinnenden Wasser, das rieselt und dahinzieht. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Aber da traf es sich, dass eines Tages ein Vögelchen kam und die Lilie besuchte. Am nächsten Tag kam es wieder, blieb dann mehrere Tage fort und kehrte sodann wieder. Das dünkte der Lilie seltsam und unerklärlich; sie konnte es nicht fassen, warum der Vogel nicht auf derselben Stelle blieb wie die kleinen Blumen, und es dünkte sie sonderbar, daß der Vogel so launenhaft sein konnte. Wie das nun oft vorkommt, so geschah es auch der Lilie: gerade weil der Vogel so launenhaft war, verliebte sie sich immer mehr in ihn.&lt;br /&gt;Dieses Vögelchen war ein schlimmer Vogel; statt sich in die Lage der Lilie zu versetzen, statt sich an ihrer Schönheit zu freuen und sich mit ihr ihrer unschuldiger Glückseligkeit zu erfreuen, wollte er sich dadurch wichtig machen, dass er seine Freiheit fühlte und die Lilie ihre Gebundenheit fühlen liess. Und nicht nur das -: auch war das Vögelchen redselig, es erzählte von allem möglichen, Wahres und Unwahres; es sprach von weit prächtigeren Lilien, die an anderen Stellen in großer Menge stünden und wo eine Freude und Munterkeit, ein Duft, eine Farbenpracht und ein Vogelgezwitscher herrsche, dass es nicht zu sagen sei. So erzählte der Vogel, und jede seiner Erzählungen endete gerne mit der für die Lilie demütigenden Bemerkung, im Vergleich mit solcher Herrlichkeit sehe sie wie ein Nichts aus, ja, sie wäre so unbedeutend, dass es sich überhaupt frage, mit welchem Rechte sie sich eine Lilie nenne.&lt;br /&gt;So wurde die Lilie bekümmert, und je mehr sie auf den Vogel hörte, desto mehr wuchs ihre Bekümmernis. Nachts schlief sie nicht mehr ruhig, und morgens wachte sie nicht mehr froh auf. Sie fühlte sich gefangen und gebunden, das Rieseln des Wassers fand sie langweilig, und der Tag wurde ihr lang. Nun fing sie an, sich voller Selbstbekümmernis, solange der Tag währte, mit sich selber und mit ihren Lebensverhältnissen zu beschäftigen.&lt;br /&gt;"Ganz schön mag das ja sein", sagte sie zu sich selber, "hin und wieder und um der Abwechslung willen auf das Rieseln des Baches zu lauschen. Aber Tagein, Tagaus immer dasselbe zu hören, das ist doch gar zu langweilig". -"Es kann angenehm sein", sagte sie bei sich, "hin und wieder an abgelegener Stelle zu stehen und einsam zu sein; aber so das ganze Leben hindurch vergessen zu sein, ohne Gesellschaft zu sein oder nur durch die Gesellschaft von Brennesseln zu haben, was doch wohl für eine Lilie keine Gesellschaft ist, das ist nicht auszuhalten." -"Und dann", meinte sie weiter bei sich, "und dann so gering auszusehen und so unbedeutend zu sein, wie es der kleine Vogel von mir behauptet, - ach, warum bin ich nicht an anderer Stelle und unter anderen Lebensbedingungen aufgewachsen?! Ach, warum bin ich keine Kaiserkrone geworden!? Das Vögelchen hatte ihr nämlich erzählt, unter allen Lilien gelte die Kaiserkrone für die schönste und werde von allen Lilien beneidet. Um so mehr kam es der Lilie zu Bewusstsein, wie die Bekümmernis nach ihr griff. Aber dann redete sie sich vernünftig zu, - aber doch nicht so vernünftig, dass sie sich die Bekümmernis aus dem Sinn schlug, sondern so, dass sie sich selber davon überzeugte, wie berechtigt ihre Kümmernis sei; denn, so sagte sie, "mein Wunsch ist ja kein unvernünftiger Wunsch. Ich verlange ja nichts Unmögliches, dass ich gar etwas werden möchte, was ich nicht bin, zum Beispiel ein Vogel. Nein, - mein Wunsch ist lediglich der, ich möchte eine prächtige Lilie werden oder doch auch die prächtigste von allen."&lt;br /&gt;Während alledem flog das Vögelchen hin und her, und mit jedem seiner besuche und mit jedem Abschied wuchs die Unruhe der Lilie. Schließlich vertraute sie sich dem Vogel ganz an. Eines Tages kamen sie überein, am nächsten Morgen solle eine Veränderung vor sich gehen, und der Bekümmernis solle ein Ende gemacht werden. Zeitig am nächsten Morgen kam das Vögelchen; mit seinem Schnabel hackte es das Erdreich an der Wurzel der Lilie los so dass sie frei werden konnte. Als das geglückt war, nahm der Vogel die Lilie unter seine Flügel und flog mit ihr von dannen. Es war nämlich verabredet worden, der Vogel solle mit der Lilie dorthin fliegen, wo die prächtigen Lilien blühten; dort solle er ihr dann beim Einpflanzen behilflich sein, um zu erproben, ob es der Lilie nicht durch die Ortsveränderung und die neue Umgebung glücke, in der Gesellschaft der vielen eine prächtige Lilie oder gar eine Kaiserkrone zu werden, die von allen anderen beneidet werde.&lt;br /&gt;Ach unterwegs welkte die Lilie. Wäre es der bekümmerten Lilie genug gewesen, dass sie eine Lilie war, so wäre sie nicht bekümmert geworden. Hätte die Bekümmernis in ihr keine Stätte gefunden, so wäre sie stehen geblieben, wo sie stand, - wo sie in all ihrer Schönheit stand. Wäre sie stehen geblieben, wäre sie gerade die Lilie gewesen, von der der Pfarrer am Sonntag sprach, als er das Wort des Evangeliums wiederholte: "Sehet die Lilien: ich sage euch, dass Salomo in all seiner Herrlichkeit nicht gekleidet war wie sie"...&lt;br /&gt;Die Lilie ist der Mensch. Das schlimme Vögelchen ist der unruhige Gedanke des Vergleichens...&lt;br /&gt;Wenn nun der Mensch an die Bekümmernis der Lilie, die eine Kaiserkrone werden wollte, nicht ohne Lächeln kann, und wenn er sich vergegenwärtigt, dass sie unterwegs verstarb, - o, dann bedenke, Mensch, dass es zum weinen wäre, wenn sich ein Mensch ebenso unvernünftig bekümmerte, - ebenso unvernünftig, - doch nein -: wie dürfte ich das so stehen lassen und wie dürfte ich ernstlich die göttlich bestellten Lehrmeister beschuldigen, - die Lilien auf dem Felde! Nein, - so bekümmerten sich die Lilien nicht, und gerade deswegen sollten wir von ihnen lernen.&lt;br /&gt;Wenn es einem Menschen gleich der Lilie genügt, dass er ein Mensch ist, so wird er nicht krank durch zeitliche Bekümmernis, und wenn er nicht durch zeitliche Dinge bekümmert wird, so bleibt er auf jener Stelle stehen, die ihm angewiesen ist, und wenn er da verharrt, dann ist es fürwahr so, dass er durch sein Menschsein herrlicher ist als Salomos Herrlichkeit.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;"Lilie", Soren Kierkegaard&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://tagesportal.blogspot.com/2007/12/das-gleichnis-von-der-lilie-es-war.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1949543900325341042.post-2940803578508742244</guid><pubDate>Wed, 05 Dec 2007 15:39:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-12-12T04:26:47.690+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Dezember</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Gedanken zum Tag</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Weisheiten</category><title>Wo Himmel und Erde sich berühren</title><description>&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj3OX2qE-qptUk2VK_MoBdQEqmnf0uiXFVqieCQXUimzCTr_pskNqFZys_VLjm8H60bwpjj1Adg6W_D9Ob1i6UGg2_WQA0-itKVUG9r7VkCzRKuVn6Jatuh-V-4Fts-C7pJBqFHaE56SKI/s1600-h/Christmas-Kamin.gif"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5140516155996452370" style="CURSOR: hand" alt="" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj3OX2qE-qptUk2VK_MoBdQEqmnf0uiXFVqieCQXUimzCTr_pskNqFZys_VLjm8H60bwpjj1Adg6W_D9Ob1i6UGg2_WQA0-itKVUG9r7VkCzRKuVn6Jatuh-V-4Fts-C7pJBqFHaE56SKI/s400/Christmas-Kamin.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Es waren einmal zwei Mönche, die lasen miteinander in einem alten Buch, am Ende der Welt gäbe es einen Ort, an dem Himmel und Erde sich berührten und das Reich Gottes begänne. Sie beschlossen, ihn zu suchen und nicht umzukehren, ehe sie ihn gefunden hätten. Sie durchwanderten die Welt, bestanden unzählige Gefahren, erlitten alle Entbehrungen, die eine Wanderung durch die ganze Welt fordert, und alle Versuchungen, die einen Menschen von seinem Ziel abbringen können. Eine Tür sei dort, so hatten sie gelesen. Man brauchte nur anzuklopfen und befände sich im Reich Gottes.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Schliesslich fanden sie, was sie suchten. Sie klopften an die Tür, bebenden Herzens sahen sie, wie sie sich öffnete. Und als sie eintraten, standen sie zu Hause in ihrer Klosterzelle und sahen sich gegenseitig an. Da begriffen sie: Der Ort, an dem das Reich Gottes beginnt, befindet sich auf der Erde, an der Stelle, die Gott uns zugewiesen hat.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="right"&gt;Aus Russland&lt;/div&gt;</description><link>http://tagesportal.blogspot.com/2007/12/wo-himmel-und-erde-sich-berhren.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj3OX2qE-qptUk2VK_MoBdQEqmnf0uiXFVqieCQXUimzCTr_pskNqFZys_VLjm8H60bwpjj1Adg6W_D9Ob1i6UGg2_WQA0-itKVUG9r7VkCzRKuVn6Jatuh-V-4Fts-C7pJBqFHaE56SKI/s72-c/Christmas-Kamin.gif" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1949543900325341042.post-2843692500122343383</guid><pubDate>Sun, 25 Nov 2007 22:51:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-12-18T14:33:28.831+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Dezember</category><title/><description>&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://www.glitter-vibes.com/"&gt;&lt;img style="WIDTH: 528px; HEIGHT: 330px" height="400" src="http://dl6.glitter-graphics.net/pub/720/720246fj3z23xtkq.gif" width="650" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Es gibt kein schöneres Gefühl, als das Staunen über einen wundervollen Moment, der keiner Worte und keines Gedankens bedarf. Die Augen schliessen und tief durchatmen, die Kälte im Gesicht spüren und die Wärme in sich fühlen - ein seltenes Gefühl, mit dem ganzen Universum eins zu sein.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://tagesportal.blogspot.com/2007/11/es-gibt-kein-schneres-gefhl-als-das.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1949543900325341042.post-7590815922923991</guid><pubDate>Sun, 11 Nov 2007 18:33:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-12-11T20:55:31.397+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Gedanken zum Tag</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Martin</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Namenstag</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">November</category><title/><description>&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="http://www.glitter-message.com/"&gt;&lt;img height="434" src="http://dl4.glitter-graphics.net/pub/682/682564itygx7yrgh.gif" width="504" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:verdana;font-size:130%;color:#990000;"&gt;Martin hat heute Namenstag. &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:verdana;font-size:130%;color:#990000;"&gt;Dazu die Legende von St. Martin. &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:verdana;font-size:130%;"&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Martins grösster Wunsch war, einmal ein Soldat des Kaisers zu werden. Deshalb trat er schon früh in das Heer des Kaisers ein. Er war noch nicht einmal achtzehn Jahre alt. Martin war mutig und tapfer, er hatte viele Freunde. Aber besonders stolz war er auf sein Pferd. Für Martin gab es nichts Schöneres, als auf seinem Pferd durch die Strassen der Stadt zu reiten. Sogar im Winter sattelte er sein Pferd und machte mit ihm eine Ausritt. An einem Abend war es besonders kalt, auf den Straßen lag dicker Schnee. Trotzdem sattelte Martin sein Pferd und führte es aus dem Stall, als er durch die Strassen ritt, begegnete ihm kein Mensch. Nicht einmal ein Hund trieb sich noch draussen herum, allen war es viel zu kalt. Die Menschen hockten in ihren Zimmern um das Feuer herum, und die Tiere rückten im Stall ganz eng zusammen. Martin trieb sein Pferd an, beim schnellen Ritt würde ihnen beiden warm werden. Doch plötzlich zügelte Martin sein Pferd. Da lag doch etwas im Schnee am Strassenrand. War es ein Tier? War es ein Mensch? Vorsichtig ritt Martin näher, da hörte er ein leises Stöhnen. Als er sich niederbeugte, erblickte er einen Mann, der wimmerte vor Kälte. Es war ein Bettler, der nur Lumpen trug, “ Ich friere so!” jammerte er . Martin zögerte nicht, er griff nach seinem Schwert, nahm seinen Mantel von der Schulter, packte das Schwert und schnitt seien eigenen Mantel mittendurch. “Das schenke ich dir” sagte er und reichte dem Bettler den halben Mantel. “Danke!” sagte der Bettler leise und wickelte sich in den Mnatel ein. Martin aber legte die andere Hälfte um sich , trieb sein Pferd an und ritt davon. Nachts träumte er von Jesus, darauf verliess er das Heer des Kaiser. Er wollte kein Soldat mehr sein, er wollte lieber den Armen helfen. Überall im Land erzählte man von dem Heiligen Martin. Die Geschichte von dem armen Bettler hatte sich weit herumgesprochen, so war Martin ein bekannter Mann. Viele Menschen liebten und verehrten ihn, sie wollten Martin sogar zum Bischof machen. Aber Martin wollte nicht Bischof werden, dafür war er viel zu bescheiden. Er hatte angst vor diesem Amt und meinte er würde nie ein guter Bischof werden. Als die Leute kamen und ihm zum Bischof machen wollten, versteckte er sich in einem Gänsestall. Hier werden sie mich bestimmt nicht suchen, dachte er. Die Gänse im Gänsestall aber schnatterten so laut und waren so aufgeregt, das Martin schliesslich doch entdeckt wurde. So wurde Martin Bischof und er wurde ein guter Bischof. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://tagesportal.blogspot.com/2007/11/glitter-graphics.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1949543900325341042.post-8373674956869354876</guid><pubDate>Sat, 10 Nov 2007 16:56:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-12-12T04:26:47.866+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Gedanken zum Tag</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Mohammed</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">November</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Weisheiten</category><title>Mohammed und der Berg</title><description>&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg90VNWOQQp_WQszqazWH_f787nj_pbhcRIlvvEdOSpN03-78LMe4imf-yXJgTIP_hf0XZGn1N9tL7HxMIECkrrsYdZQFblDTCpx5XoHqF7jgu_h9hLcYuutUXZ77Bh2oVwr-OhPB4XL0s/s1600-h/IMGP3920-1.JPG"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5131259554029366498" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 449px; CURSOR: hand; HEIGHT: 299px; TEXT-ALIGN: center" height="285" alt="" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg90VNWOQQp_WQszqazWH_f787nj_pbhcRIlvvEdOSpN03-78LMe4imf-yXJgTIP_hf0XZGn1N9tL7HxMIECkrrsYdZQFblDTCpx5XoHqF7jgu_h9hLcYuutUXZ77Bh2oVwr-OhPB4XL0s/s400/IMGP3920-1.JPG" width="428" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt; Tödi GL, Blick aus der &lt;a href="http://modernmusicschool.blogspot.com/"&gt;Modern Music School, Mitlödi &lt;/a&gt;Richtung Glarner Hinterland.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;"Das Wunder", sagte der Mohammed, "macht den Propheten noch nicht aus. Wenn ihr's aber verlangt, so werden ich und jener Berg dort geschwind beisammen sein."&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Er deutete auf einen Berg, der eine Stunde weit oder mehr entfernt war, und rief mit gebieterischer Stimme, dass der Berg sich solle von seiner Stelle erheben und zu ihm kommen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Als aber dieser keine Bewegung machen und keine Antwort geben wollte, wiewohl keine Antwort auch eine ist, so ergriff Mohammed sanftmütig seinen Stab und ging zum Berg.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Womit er ein merkwürdiges und nachahmenswertes Beispiel gab, auch für Leute, die keine Propheten zu sein verlangen, nämlich, dass man dasjenige, was man selbst tun kann, nicht von einem wunderbaren Verhängnis oder von Zeit und Glück oder von anderen Menschen verlangen sollte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Johann Peter Hebel&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://tagesportal.blogspot.com/2007/11/mohammed-und-der-berg.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg90VNWOQQp_WQszqazWH_f787nj_pbhcRIlvvEdOSpN03-78LMe4imf-yXJgTIP_hf0XZGn1N9tL7HxMIECkrrsYdZQFblDTCpx5XoHqF7jgu_h9hLcYuutUXZ77Bh2oVwr-OhPB4XL0s/s72-c/IMGP3920-1.JPG" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1949543900325341042.post-6536041609251965384</guid><pubDate>Sat, 13 Oct 2007 17:44:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-11-11T21:32:46.266+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Buddhismus</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Geschichten</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Weisheiten</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Zen</category><title>Zurückgelassen</title><description>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Zwei Mönche waren abends auf dem Heimweg ins Kloster. Am Flussufer trafen sie ein hübsches junges Mädchen, das verzweifelt nach einem Weg über den Strom suchte. Ohne lange zu fackeln, nahm der eine Mönch sie in die Arme und trug sie über die Furt. Drüben setzte er sie ab und ging weiter.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Das gab seinem Gefährten zu denken. Stundenlang grübelte er über das Benehmen seines Freundes nach, bis er sich schließlich an ihn wandte und sagte: &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;"Du weißt doch, daß die Mönchsregeln uns streng verbieten, auch nur in der Nähe einer Frau zu verweilen, besonders wenn sie jung und hübsch ist. Wie konntest du sie so einfach auf die Arme nehmen?"&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Erstaunt drehte der andere sich nach ihm um und sagte:"Trägst du sie denn immer noch? Ich habe sie am Flußufer zurückgelassen."&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="right"&gt;&lt;span style="font-size:0;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Aus dem Zen-Buddhismus&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="right"&gt;&lt;span style="font-size:0;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="right"&gt;&lt;span style="font-size:0;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://tagesportal.blogspot.com/2007/10/zurckgelassen.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1949543900325341042.post-2117611227085423104</guid><pubDate>Mon, 08 Oct 2007 19:30:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-12-12T04:26:50.315+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Gedanken zum Tag</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Oktober</category><title>Die Blätter des Baumes</title><description>&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjuIXSw_sNAgZAA5nEBvJNhmX6Q1QKvbGbF6xq3NkkVORCK3lw-BCAkrcZCCpj28YdeXtaLFRshF9uoKl5PgoFcmnqVEGZnmYlld5-X_SFgsuw_1dNhwhi2Ae3vjoKH9hWhe6jDKe-1-wo/s1600-h/PICT0935.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5119058083010799618" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjuIXSw_sNAgZAA5nEBvJNhmX6Q1QKvbGbF6xq3NkkVORCK3lw-BCAkrcZCCpj28YdeXtaLFRshF9uoKl5PgoFcmnqVEGZnmYlld5-X_SFgsuw_1dNhwhi2Ae3vjoKH9hWhe6jDKe-1-wo/s400/PICT0935.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Ginkobaum im Garten der &lt;a href="http://modernmusicschool.blogspot.com/"&gt;Modern Music School - Mitlödi GL &lt;/a&gt;(Switzerland)&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Die Blätter des Baumes&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Ein Schüler und sein Guru gehen nebeneinander über das Land. Der Schüler zeigt mit dem Finger auf einen riesengrossen Baum und fragt keck:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;"Wieviele Blätter hat dieser Baum?"&lt;br /&gt;"Hundertfünfzigtausendsiebenhundertvierunddreissig". antwortete der Guru ohne das geringste Zögern.&lt;br /&gt;"Bist du sicher, Meister?" fragt der Schüler erstaunt.&lt;br /&gt;"Wenn Du mir nicht glaubst, dann klettere doch auf dne Baum und zähle die Blätter."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="right"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Aus Indien&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="right"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="right"&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://tagesportal.blogspot.com/2007/10/ein-schler-und-sein-guru-gehen.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjuIXSw_sNAgZAA5nEBvJNhmX6Q1QKvbGbF6xq3NkkVORCK3lw-BCAkrcZCCpj28YdeXtaLFRshF9uoKl5PgoFcmnqVEGZnmYlld5-X_SFgsuw_1dNhwhi2Ae3vjoKH9hWhe6jDKe-1-wo/s72-c/PICT0935.JPG" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1949543900325341042.post-318850419885548976</guid><pubDate>Sun, 23 Sep 2007 11:31:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-09-23T13:35:34.291+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Gedanken zum Tag</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">September</category><title/><description>&lt;div align="justify"&gt;Vor knapp 3.000 Jahren begann die Geschichte des Geldes. Der Sinn des Geldes darf nicht das Geld als solches sein, sondern es sollte stets nur ein Mittel zum Zweck sein! &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Geld ist kein Selbstzweck, sondern nur ein Mittel zum Zweck! Es bringt den Menschen an sein Ziel - vorausgesetzt, er hat eines!&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Es gibt ihm die Mittel zur Erfüllung seiner Wünsche - wenn er denn welche hat!&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Der Tor, der nicht weiß, was er will, der wird auch mit Geld sein Glück nicht erkaufen können: Das Geld wird ihm weder Werte noch einen Lebenssinn erkaufen, wenn er nicht weiß, wo er suchen soll.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Wenn alles Geld und aller Grundbesitz in der Welt gleichmäßig verteilt würde, sagen wir um 15 Uhr, dann gäbe es um 15.30 Uhr bereits merkliche Unterschiede in den finanziellen Verhältnissen der Empfänger.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Schon in der ersten halben Stunde hätten manche Erwachsene ihren Anteil verloren, manche hätten ihn verspielt, andere wären beschwindelt oder um ihren Teil betrogen worden (und andere wären dadurch reicher).&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Im Laufe der Zeit nähme die Ungleichheit zu wie eine Lawine. Nach einem Vierteljahr wären die Unterschiede verblüffend.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Und ich gehe jede Wette ein, dass nach einem oder spätestens zwei Jahren der Reichtum fast in der gleichen Weise verteilt wäre wie vorher.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Man kann es Schicksal, Glück, Naturgesetzt oder sonst wie nennen. Manche Individuen erheben sich auf höhere Ebenen der Einsicht als andere!&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;von: &lt;strong&gt;Jean Paul Getty, amerikanischer Industrieller und Ölmilliardär, 1892-1976&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://tagesportal.blogspot.com/2007/09/vor-knapp-3.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1949543900325341042.post-1435953782254406484</guid><pubDate>Sat, 22 Sep 2007 12:34:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-12-12T04:26:50.671+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Gedanken zum Tag</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">September</category><title>Herbst-Impression</title><description>&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEidHYjGQH_pq4BoPQNg0tCHMOQuvlwQ6MoAYIFaxk0AuZI1eSPf6rVruI0Rp56mugqoeW8G1vvdn5QTFylo5VcGBOjFZfWJmbNq_wO2rs_tOU6mgTlfNmmUd_mTKJHjviaIZHWI4uMkkec/s1600-h/IMGP4138.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5144701504251374114" style="CURSOR: hand" alt="" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEidHYjGQH_pq4BoPQNg0tCHMOQuvlwQ6MoAYIFaxk0AuZI1eSPf6rVruI0Rp56mugqoeW8G1vvdn5QTFylo5VcGBOjFZfWJmbNq_wO2rs_tOU6mgTlfNmmUd_mTKJHjviaIZHWI4uMkkec/s400/IMGP4138.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgX-K9fAtIPVqt71G9HFYR7S0Y8mnTPxSvdUabN4FGlpYFOZBolj44D3tPUzo-EGj2ps2yO1679CXyyr7SpAjwqJYkAUxSVcwI_njWqzUQ6RpWzFLNEza74tgAI5O9NP2oSdME_70oODEI/s1600-h/IMGP4076-2.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5144701512841308722" style="CURSOR: hand" alt="" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgX-K9fAtIPVqt71G9HFYR7S0Y8mnTPxSvdUabN4FGlpYFOZBolj44D3tPUzo-EGj2ps2yO1679CXyyr7SpAjwqJYkAUxSVcwI_njWqzUQ6RpWzFLNEza74tgAI5O9NP2oSdME_70oODEI/s400/IMGP4076-2.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjTyQ4SdR2wbxaIE4WcuAbk_SvjgobwEjkuarjwLdZsQNUg4kShrTsPGdxHVy8XUnOf6FrGCZ0Qws_zxXAOPtgjmvH__6_8Pkc2wgNAHEH3C5TTrEw_eoWentNK9eTFc20iU9Did5Xl3Q4/s1600-h/IMGP4060.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5113007006666680098" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjTyQ4SdR2wbxaIE4WcuAbk_SvjgobwEjkuarjwLdZsQNUg4kShrTsPGdxHVy8XUnOf6FrGCZ0Qws_zxXAOPtgjmvH__6_8Pkc2wgNAHEH3C5TTrEw_eoWentNK9eTFc20iU9Did5Xl3Q4/s400/IMGP4060.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt; Bild: Mary Nesnidal, September 2007&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Ein wunderschöner Herbsttag im Garten der Modern Music School im Glarnerland.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:courier new;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:Courier New;"&gt;Viele Kleinigkeiten,&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:Courier New;"&gt;so unterschiedlich sie auch sein mögen,&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:Courier New;"&gt;machen stets das Gesamte aus.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://tagesportal.blogspot.com/2007/09/herbst-impression.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEidHYjGQH_pq4BoPQNg0tCHMOQuvlwQ6MoAYIFaxk0AuZI1eSPf6rVruI0Rp56mugqoeW8G1vvdn5QTFylo5VcGBOjFZfWJmbNq_wO2rs_tOU6mgTlfNmmUd_mTKJHjviaIZHWI4uMkkec/s72-c/IMGP4138.JPG" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1949543900325341042.post-7552501636364178797</guid><pubDate>Fri, 21 Sep 2007 17:06:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-09-21T19:14:33.482+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Gedanken zum Tag</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">September</category><title/><description>&lt;div align="justify"&gt;Als ich durch die Wüste mit dem Tode um die Wette ging, habe ich wieder einmal eine Wahrheit gestreift, die so schwer zu verstehen ist. Ich habe mich verloren geglaubt, war in den Abgrund der Verzweiflung gestürzt, doch nachdem ich zum Verzicht bereit war, fand ich den Frieden. Es scheint, dass man in solchen Stunden sich selbst entdeckt und sein eigener Freund wird. Nichts kommt diesem Gefühl der Erfüllung gleich, das in uns ein Bedürfnis nach dem Wesentlichen befriedigt, das wir vorher nicht kannten.&lt;br /&gt;Als ich im Sand bis zum Hals begraben lag, vom Durst langsam erstickt, wie könnte ich vergessen, wie warm es mir da unter meiner Sternenpelerine zum Herzen strömte.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wind, Sand und Sterne, Antoine de Saint-Exupery&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://tagesportal.blogspot.com/2007/09/als-ich-durch-die-wste-mit-dem-tode-um.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1949543900325341042.post-5849083663385630675</guid><pubDate>Sun, 16 Sep 2007 20:35:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-09-16T22:45:41.663+02:00</atom:updated><title/><description>&lt;iframe style="WIDTH: 120px; HEIGHT: 240px" align="left" marginwidth="0" marginheight="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=modernmusicsc-21&amp;amp;o=3&amp;amp;p=8&amp;amp;l=as1&amp;amp;asins=3525462131&amp;amp;fc1=000000&amp;amp;IS2=1&amp;amp;lt1=_blank&amp;amp;lc1=0000FF&amp;amp;bc1=000000&amp;amp;bg1=FFFFFF&amp;amp;f=ifr" frameborder="0" scrolling="no"&gt;&lt;/iframe&gt;Buchempfehlung:&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Die Macht der inneren Bilder&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Eingängig und mit gewohnter Leichtigkeit seiner Sprache eröffnet uns Gerald Hüther eine faszinierende Welt: die der inneren Bilder und ihrer Kraft in unserem Leben. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Innere Bilder - das sind all die Vorstellungen, die wir in uns tragen und die unser Denken, Fühlen und Handeln bestimmen. Es sind Ideen und Visionen von dem, was wir sind, was wir erstrebenswert finden und was wir vielleicht einmal erreichen wollen. Es sind im Gehirn abgespeicherte Muster, die wir benutzen, um uns in der Welt zurechtzufinden. Wir brauchen diese Bilder, um Handlungen zu planen, Herausforderungen anzunehmen und auf Bedrohungen zu reagieren. Aufgrund dieser inneren Bilder erscheint uns etwas schön und anziehend oder hässlich und abstoßend. Innere Bilder sind also maßgeblich dafür, wie und wofür wir unser Gehirn benutzen. Woher kommen diese inneren Bilder? Wie werden sie von einer Generation zur nächsten übertragen? Was passiert, wenn bestimmte Bilder verloren gehen? Gibt es innere Bilder, die immer weiterleben? Benutzen nur wir oder auch andere Lebewesen innere Bilder, um sich im Leben zurechtzufinden? Gibt es eine Entwicklungsgeschichte dieser inneren Muster? Der Hirnforscher Gerald Hüther sucht in seinem neuen Buch nach Antworten auf diese Fragen - nicht als Erster, aber erstmals aus einer naturwissenschaftlichen Perspektive. So schlägt er eine bisher ungeahnte Brücke zwischen natur- und geisteswissenschaftlichen Weltbildern, die eine Verbindung zwischen materiellen und geistigen Prozessen, zwischen der äußeren Struktur und der inneren Gestaltungskraft aller Lebensformen schafft. Diese Synthese gelingt dem Autor mit der ihm eigenen Leichtigkeit in der Darstellung. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;&lt;!--&lt;br /&gt; amzn_cl_tag="modernmusicsc-21";&lt;br /&gt;//--&gt;&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;&lt;script type="text/javascript" src="http://cls.assoc-amazon.de/de/s/cls.js"&gt;&lt;/script&gt;</description><link>http://tagesportal.blogspot.com/2007/09/17-september.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1949543900325341042.post-6031879598067244099</guid><pubDate>Sun, 16 Sep 2007 01:01:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-09-16T03:23:13.904+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Gedanken zum Tag</category><title>Ein Tag beginnt mit dem ersten Gedanken....</title><description>Wenn Du am morgen aufstehst, so halte inne und freue Dich auf das Kommende. Denn Du entscheidest alleine, wie der Tag für Dich sein soll. Lass Dich von niemandem davon abbringen. Das Glück im Moment zu fühlen und zu geniessen ermöglicht Dir, jeden Tag als den schönsten zu erleben.</description><link>http://tagesportal.blogspot.com/2007/09/ein-tag-beginnt-mit-dem-ersten-gedanken.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><thr:total>0</thr:total></item></channel></rss>