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<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2germanfull.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><rss xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" version="2.0"><channel><title>Tap to Play!</title><link>http://www.taptoplay.de/</link><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/taptoplayartikel" /><description>Apple. Games. And more.</description><language>en</language><generator>Tumblr (3.0; @taptoplay)</generator><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/taptoplayartikel" /><feedburner:info uri="taptoplayartikel" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://tumblr.superfeedr.com/" /><feedburner:emailServiceId>taptoplayartikel</feedburner:emailServiceId><feedburner:feedburnerHostname>http://feedburner.google.com</feedburner:feedburnerHostname><feedburner:feedFlare href="http://add.my.yahoo.com/content?lg=de&amp;url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2Ftaptoplayartikel" src="http://us.i1.yimg.com/us.yimg.com/i/de/my/addtomyyahoo4.gif">Subscribe with Mein Yahoo!</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.newsgator.com/ngs/subscriber/subext.aspx?url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2Ftaptoplayartikel" src="http://www.newsgator.com/images/ngsub1.gif">Subscribe with NewsGator</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.bloglines.com/sub/http://feeds.feedburner.com/taptoplayartikel" src="http://www.bloglines.com/images/sub_modern11.gif">Subscribe with Bloglines</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.netvibes.com/subscribe.php?url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2Ftaptoplayartikel" src="http://www.netvibes.com/img/add2netvibes.gif">Subscribe with Netvibes</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://fusion.google.com/add?feedurl=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2Ftaptoplayartikel" src="http://buttons.googlesyndication.com/fusion/add.gif">Subscribe with Google</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.live.com/?add=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2Ftaptoplayartikel" src="http://tkfiles.storage.msn.com/x1piYkpqHC_35nIp1gLE68-wvzLZO8iXl_JMledmJQXP-XTBOLfmQv4zhj4MhcWEJh_GtoBIiAl1Mjh-ndp9k47If7hTaFno0mxW9_i3p_5qQw">Subscribe with Live.com</feedburner:feedFlare><item><title>Meine Wunschliste für #hAppy</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/taptoplayartikel/~3/Bqlh9NOb-Qc/51165444660</link><category>App.net</category><pubDate>Thu, 23 May 2013 12:29:00 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.taptoplay.de/post/51165444660</guid><description>&lt;p&gt;Unabhängig von der Schönheit von Riposte und den Link Annotations von Felix hat sich in den letzten Wochen hAppy in den Vordergrund gedrängt und mittlerweile sogar einen prominenten Platz in meinem Launch Center erreicht. hAppy, dieses unendlich hässliche Ding, hat in der letzten Zeit wahnsinnig aufgeholt (und ist sogar weniger hässlich geworden).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src="https://dl.dropboxusercontent.com/u/904917/tumblr/content_images/Foto%2023.05.13%2021%2030%2057.png" alt="Stream in hAppy"/&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Einige der interessanten Funktionen:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Drosselkom-Modus, bei dem alle Bilder ausgeblendet werden. Auch die Avatare. Diese werden dabei durch Farben ersetzt. Man kann die Personen also nach wie vor unterscheiden. Bilder können natürlich bei Bedarf nachgeladen werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Pocket-Unterstützung zum Speichern von Links.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Stream Marker.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;PMs und Patter-Räume mit Darstellung des letzten Posts und der Teilnehmer direkt auf der Übersichtsseite.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Discovery-Streams, also für Konversationen, Bilder und auch Checkins.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Suche im geladenen Stream.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Profil bearbeiten.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Darstellung der bei App.net gespeicherten eigenen Dateien mit Löschfunktion.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Theoretisch toll: Speicherung der Post-Sprache in die Annotations eines Posts und Filterung des Streams nach gewünschten Sprachen. Praktisch unbrauchbar, da nur hAppy diese Annotation schreibt ;).&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;img src="https://dl.dropboxusercontent.com/u/904917/tumblr/content_images/Foto%2023.05.13%2021%2031%2005.png" alt="Patter-Übersicht in hAppy"/&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Abgesehen vom fehlenden Push ist hAppy damit mittlerweile ein vollwertiger App.net-Client geworden. Er ist sicherlich nicht für jeden geeignet und strahlt einen spröden Entwickler-Charme aus und die deutsche Übersetzung ist wirklich fürchterlich (&amp;#8220;normal Keyboard&amp;#8221;), aber mir gefällt, dass hier auch abwegige Funktionen einfach mal eingebaut werden, weil sie möglich sind. hAppy fühlt sich wie eine kleine App.net-Werkzeugkiste an, während Riposte als Sportwagen vorbei huscht. Genau deshalb verwende ich es immer häufiger und dank des Drosselkom-Modus unterwegs mittlerweile auch häufiger als die anderen Clients.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Natürlich fehlt mir einiges, von dem ich hoffe, dass es @dasdom noch einbaut. Damit ich das alles nicht vergesse schreibe ich es hier auf:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Bessere deutsche Übersetzung.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Schwarzer Modus - Riposte macht das sehr gut, hAppy wirkt mausgrau.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Abschaltung der Darstellung der Clients im Stream, um Platz zu sparen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bessere Steuerung für Unified/non-Unified Stream, um den Stream Marker besser mit anderen Clients synchron zu halten.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Instapaper-Mobilizer-Unterstützung für einen noch besseren Drosselkom-Modus.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Einblenden des Einstellungs-Buttons bei den Erwähnungen, Global usw. oben links (wie im Stream).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Optionale Galeriedarstellung bei der photos-Ansicht&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Richtige Thread-Darstellung (notfalls Link auf TreeView).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Darstellung der Checkins auf einer Karte.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Darstellung von Posts in meiner Nähe auf einer Karte.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Darstellung eines speziellen Streams mit Posts in meiner Nähe (das war 2008 ein Twinkle-Killerfeature!).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Darstellung von Attachments, sofern das iOS mit dem Dateityp etwas anfangen kann. Eine an einer PM angehängte Audiodatei verschwindet z.B. ohne jeglichen Hinweis, obwohl sie das iOS direkt abspielen kann. Hier muss mehr als nur Bilder möglich sein!&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfigurierbare Toolbar, evt. auch eine andere Lösung, z.B. wie bei Riposte oder Netbot, um mehr Elemente unterzubringen (Stream, Mentions, PMs, Patter, Interactions. Profile, Files, Global, Conversations usw.).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Autocompletion für Mentions, also nach Eingabe des @ (hier geschieht momentan irgendwas, was kaum Bezug zu meinen Followern hat).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Use last photo taken und Photo aufnehmen direkt im Menü, nicht erst nach Auswahl von &amp;#8220;photo&amp;#8221;.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Photo mit Camera+ aufnehmen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Optisches Feedback, wenn man einen Link antippt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Broadcast-Funktion in Patter-Räumen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Push :)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/taptoplayartikel/~4/Bqlh9NOb-Qc" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://www.taptoplay.de/post/51165444660</feedburner:origLink></item><item><title>Fairness und Werbung</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/taptoplayartikel/~3/zz99RgPFHV4/50566533089</link><category>Werbung</category><pubDate>Thu, 16 May 2013 02:04:48 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.taptoplay.de/post/50566533089</guid><description>&lt;p&gt;Wir machen jetzt mal das mit der Fairness. Ach, nicht wir, sondern ich. Denn der Spiegel Online-Chefredakteur hat ja, wie man in der taz nachlesen darf, gesagt, dass er von mir kein Geld möchte, sondern möchte, dass ich weiterhin die Werbung anstelle der Artikel lese. Gut, damit sind die Fronten geklärt.&lt;/p&gt;

&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Bezahlt werden die taz mit 15€ pro Quartal, die ZEIT als Kindle-Abonnement mit 11,99€ pro Monat und einzelne Seiten und Podcasts, sofern sie es anbieten, per flattr, wobei das iPhoneblog als flattr-Subscription eingerichtet ist und Toucharcade durch die AppShopper-Querfinanzierung einen Betrag erhält. Reposts und Favs auf App.net werden ebenfalls automatisch per Flattr versorgt. Flattr ist momentan auf 5€ pro Monat gedeckelt. Macht einen Betrag von 31,99€ pro Monat, zzgl. Rundfunkbeitrag von 17,98€ pro Monat, insgesamt 49,97€. Neu dabei ist nur die taz.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;AdBlock bleibt als Extension aktiv. Die Selbstschutz-Gründe für Fokussierung und Browsersicherheit sind bekannt. Ausnahmen für wenige Sites, momentan welt, heise, nachdenkseiten und bildblog, sind eingerichtet. Weitere für häufig frequentierte Seiten werden sicherlich folgen. Das Ziel ist aber, die Werbung überall abzuschalten und die Medien direkt zu bezahlen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Google-Suchergebnisse werden so gefiltert, dass Medien wie spiegel, stern, focus, sueddeutsche usw. nicht mehr angezeigt werden. Damit hebe ich die Seiten hervor, die ich entweder direkt bezahle oder die ich per Rundfunkbeitrag bezahle. Die passende Extension &amp;#8220;Personal Blocklist&amp;#8221; bietet Google für den Chrome-Browser an.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bestimmte Seiten, momentan nur spiegel.de, werden vollständig blockiert und können nicht mehr aufgerufen werden. Die passende Extension heißt &amp;#8220;Blocker&amp;#8221;. Das kann man natürlich auch ohne Browser durch Anpassung der hosts-Datei realisieren, die Extension zeigt mir allerdings noch ein hübsches &amp;#8220;Oops!&amp;#8221; an, sobald ich, z.B. über gekürzte Links, doch beim Spiegel ankomme. Für die eigenen Nerven ist es eh besser, den Spiegel zu blockieren.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;Auffällig ist weiterhin, dass sich die meisten Websites weigern, direkt Geld von mir anzunehmen oder Zwischendienste wie flattr zu nutzen, geschweige denn eine Art Auto-Flattr für gelesene Artikel anzubieten. Dass ich die ZEIT abonniert habe ist nur eine Gefälligkeit, denn ob mein Geld irgendwie bei zeit.de ankommt kann ich nur vermuten (die ZEIT hat die Anfrage noch nicht beantwortet).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die große Ausnahme ist welt.de, die mir, als Gelegenheitsleser, die Nutzung der Website gestattet und bei vielen Aufrufen Geld haben möchte. Von mir. Jaha, das geht, lieber Spiegel! Ich habe aus diesem Grund dort den Ad-Blocker deaktiviert. Überraschenderweise bleiben die Werbeflächen dort aber auch mit deaktivierten Ad-Blocker leer…&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Damit hat die Ad-Blocker-Aktion tatsächlich etwas erreicht: Die taz erhält jetzt Geld. Alle anderen Medien versuche ich, zu ignorieren. Mein Ignorieren erspart denen wiederum Geld, da ich die Seiten z.B. nicht von ihrer Infrastruktur abrufe. Ob das allerdings der gewünschte Effekt dieser Aktion sein sollte?&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/taptoplayartikel/~4/zz99RgPFHV4" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://www.taptoplay.de/post/50566533089</feedburner:origLink></item><item><title>Werbung</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/taptoplayartikel/~3/uzLz-NTHcOk/50409450969</link><category>Werbung</category><pubDate>Tue, 14 May 2013 01:41:57 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.taptoplay.de/post/50409450969</guid><description>&lt;p&gt;Die aktuelle Diskussion im Ad-Blocker bringt mich dazu, über Werbung nachzudenken: Welche Werbung nehme ich bewusst wahr? Wann empfinde ich Werbung als nicht störend? Welche Werbung beeinflusst mein Kaufverhalten?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich meide Werbung. Ich lese keine Werbung, die in meinem Briefkasten landet. Ich möchte keine Werbung als Mail erhalten und auch keine Newsletter. Litfaßsäulen nehme ich als Dekoration wahr. Die neueren surrenden Werbetafeln stören mich, da sie Unruhe in die Umgebung bringen. Displays mit Werbung stören mich ebenso - sie lenken mich von der Welt ab. Apps mit Werbung verwende ich nicht, da ich nicht versehentlich auf ein Banner klicken möchte. TV-Werbung überspringe ich in Aufnahmen, da ich ungern angebrüllt werde. Sollte ich doch versehentlich Live-TV schauen, so mache ich den Ton aus oder verlasse den Raum. Und so geht es immer weiter. Ich möchte keine nicht angeforderte Werbung in meinem Leben. Werbung stört. Werbung lenkt ab. Werbung ist immer schlecht. Jemand möchte mir etwas verkaufen, das ich nicht angefordert habe.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Natürlich funktioniert diese Werbung dennoch. Drei ungeöffnete Werbebriefe von Kabel Deutschland und ein defekter Alice-DSL-Anschluss haben mich zu einem Kabel Deutschland-Kunden gemacht. Aber erst, als diese Provider-Änderung erforderlich war, nicht davor. Und auch erst nach Recherche verschiedener Angebote.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und dann gibt es gewünschte Werbung: Den Lovefilm-Newsletter z.B., der mich über neue Filme informiert. Die iTunes-Benachrichtungen bei Updates meiner &amp;#8220;Künstler&amp;#8221;. Die automatisch gemäß meiner Hörgewohnheiten in meinem Kalender aufpoppenden Konzerthinweise von last.fm. Die Buchempfehlungen von tracknewbook.com. Diese gewünschte Werbung habe ich bewusst angefordert. Ich empfinde sie nicht als störend, sondern als Dienstleistung. Sie ist zudem auf mich personalisiert und enthält nur Dinge, die mich interessieren, was somit in der Regel in Käufen resultiert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Womit wir beim klassischen Gegensatz zwischen Push und Pull sind. Werbung ist normalerweise Push. Sie drängt sich ungefragt in mein Leben. Ich möchte Pull. Ich möchte mir Informationen suchen, Dinge vergleichen und evt. dafür auch von mir im Vorfeld ausgewählte Werbung erhalten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wenn ich neue Möbel suche, dann öffne ich die bevorzugten Websites der Möbelunternehmen, klicke mich durch deren Kataloge, fahre hin und kaufe. Ebenso bei Elektronik. Nur dann, in diesem Moment des Suchens, bin ich empfänglich für Push-Werbung, sofern diese unaufdringlich daher kommt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Leider funktioniert die Werbeindustrie anders. Es gibt keine zentrale Stelle, an der ich sagen könnte, dass ich jetzt für eine Woche Angebote für Produkte der Kategorie X in der Preisspanne Y erhalten möchte, woraufhin sich alle Webseiten, TV- und Radio-Sender und Werbemails entsprechend verhalten (und nach dieser Woche auch wieder verstummen). Werbung ist heutzutage immer Push und das Höchste der Gefühle sind personalisierte Newsletter, die vorausgewählten Themenbereichen entsprechen oder eine gespeicherte Suche in KaufDa.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dafür brauchen wir eine Lösung. Die Lösung ist aber nicht, immer penetrantere Werbung zu erfinden. Große Beamer wie z.B. auf dem S-Bahnhof Friedrichstraße in Berlin, die das Farbschema des Bahnhofs durch ein deutlich kälteres Weiß sprengen. Surrende Werbetafeln und Litfaßsäulen, die jede verbliebene Ruhe vernichten. Werbeflächen, die sich über die Inhalte von Webseiten legen und damit verhindern, dass ich die Webseite lesen kann. Werbebanner, die in Apps an Stellen erscheinen, an denen normalerweise die Standardbuttons lägen und somit versehentliche Klicks erzeugen, die dann Abos auslösen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Werbebranche befindet sich momentan in einem Aufmerksamkeitskrieg gegen ihre Kunden und die Medien machen, da ihnen alternative Finanzierungsmodelle nicht einfallen, dabei mit. Ein Ad-Blocker im Web-Browser ist die letzte Verteidigungslinie und schon aus Selbstschutz erforderlich. Die Penetranz von Werbung in der &amp;#8220;echten Welt&amp;#8221; lässt mich eher bedauern, dass wir nicht auch dafür einen Ad-Blocker besitzen.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/taptoplayartikel/~4/uzLz-NTHcOk" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://www.taptoplay.de/post/50409450969</feedburner:origLink></item><item><title>Das mit den Ad-Blockern</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/taptoplayartikel/~3/0fRmQs0G_Nc/50332986458</link><pubDate>Mon, 13 May 2013 02:56:00 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.taptoplay.de/post/50332986458</guid><description>&lt;p&gt;Heute, am 13.5.2013, starten verschiedene Webseiten eine Kampagne gegen Ad-Blocker, darunter z.B. spiegel.de und zeit.de. Die entsprechenden Seiten präsentieren sich bei einem Aufruf mit einem großen Text über der eigentlichen Seite:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src="https://dl.dropboxusercontent.com/u/904917/tumblr/content_images/Screenshot_13.05.13_11_42.png" alt=""/&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src="https://dl.dropboxusercontent.com/u/904917/tumblr/content_images/Screenshot_13.05.13_11_42%202.png" alt=""/&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Gerade die ZEIT ist ein wunderbares Beispiel für die Absurdität dieser Bitte: Seit Jahren möchte ich die ZEIT für ihre wirklich sehr gute Website bezahlen. Es geht nur nicht. Es gibt nämlich nur die Möglichkeit, die gedruckte ZEIT als Abonnement zu kaufen. Gedruckte Zeitungen funktionieren für mich aber nicht und die Tablet-ZEIT ist nicht mit der ZEIT-Website verbunden, z.B. für Kommentare. ZEIT und ZEIT Online sind außerdem auch unterschiedliche Redaktionen. Und um komplett zu verwirren: Sämtliche Inhalte der gedruckten ZEIT erscheinen nach einigen Tagen online. Teils mit anderen Überschriften. Und es gibt ein Archiv, in dem die ZEIT-Ausgaben der letzten 50 Jahre einsehbar sind. Dafür würde ich gerne bezahlen. Es geht nur nicht. Die ZEIT möchte mein Geld nicht und ich möchte kein Print-Abo, sondern zeit.de bezahlt benutzen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Einfacher Deal: Ich zahle, dafür kann ich eure Website ohne Werbung benutzen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nur: Das wird nicht angeboten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Möchte ich die Website verwenden, so bin ich gezwungen, Werbung zu ertragen. Das biete allerdings ich nicht an. Werbung verhindert, dass ich den Inhalt ohne Störung lesen kann. Sie lenkt ab. Sie ist im Weg. Damit kostet sie mich Lebenszeit.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Einfache Lösung: Ich zahle, dafür kann ich eure Website ohne Werbung benutzen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich lehne es ab, Produkte zu kaufen, deren Unternehmen bei euch Werbung schalten, die mir angezeigt wird, woraufhin die Unternehmen dann wiederum euch bezahlen. Nehmt mein Geld direkt, ohne diesen Mittelsmann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Übrigens: Ich habe nicht darum gebeten, dass ihr mir die Inhalte vermeintlich kostenlos zur Verfügung stellt. Das war eure Entscheidung. Ihr möchtet mein Geld nicht. Lebt damit. Macht eine Paywall. Lasst mich bezahlen. Ich mache das gerne. Aber pöbelt mich nicht an, weil euch keine besseren Lösungen einfallen.&lt;/p&gt;

&lt;hr&gt;&lt;p&gt;Nachtrag: Im Zuge dieser &amp;#8220;Werbeaktion&amp;#8221; habe ich die ZEIT für den Kindle abonniert. Ich zahle also dafür. Wofür auch immer. Die Website präsentiert sich noch immer entweder mit zappelnder Flash-Werbung und wechselnden Hintergrundfarben oder mit dem Adblocker-Hinweis. Daraufhin schrieb ich folgende Mail an die ZEIT:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Hallo,&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;ich bin Abonnent der ZEIT und erhalte momentan auf zeit.de eine Meldung, die mich um die Deaktivierung des Ad-Blockers/Flash-Blockers bittet. Ich abonniere die ZEIT, da es keine Möglichkeit gibt, für die Website direkt zu bezahlen und es nur Abonnements für die gedruckte Zeit und die verschiedenen elektronischen ZEIT-Ausgaben gibt. Ich lese die abonnierte ZEIT folglich nicht.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Bitte teilen Sie mir mit, ob es irgendeine Querfinanzierung von zeit.de durch eines der angebotenen ZEIT-Abonnements gibt.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Falls ja: Weshalb wird mir als Abonnenten weiterhin Werbung angezeigt?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Falls nein: Weshalb kann ich nicht direkt für zeit.de bezahlen?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;In beiden Fällen: Anhand der Einnahmen über Werbebanner bzw. bei einer Querfinanzierung durch Abonnement-Einnahmen bzw. Einzelverkäufe sollte Ihnen der Betrag bekannt sein, den ein regelmäßiger Besucher von zeit.de &amp;#8220;erwirtschaften&amp;#8221; muss, um zeit.de zu finanzieren. Bitte bieten Sie eine Möglichkeit an, diesen Betrag direkt zu bezahlen, damit ich die Website ohne Werbung nutzen kann und nicht gezwungen bin, ein Abonnement zu führen, welches ich nicht lese, da alle Artikel der gedruckten ZEIT auch auf zeit.de mit mehr Funktionen als in der gedruckten oder Tablet-ZEIT erscheinen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Freundliche Grüße&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als Antwort erhielt ich bislang einen Abwesenheitshinweis. Eine sinnvolle Antwort erwarte ich allerdings nicht, denn bei den meisten Zeitungen und Zeitschriften ist der Leser nicht der Kunde, sondern die Werbeindustrie.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/taptoplayartikel/~4/0fRmQs0G_Nc" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://www.taptoplay.de/post/50332986458</feedburner:origLink></item><item><title>Was können wir mit dem SÄA003 machen? #BPT131 #Piraten</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/taptoplayartikel/~3/NE4XrobqJbQ/50327459804</link><category>Piraten</category><pubDate>Sun, 12 May 2013 23:40:47 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.taptoplay.de/post/50327459804</guid><description>&lt;h1&gt;Was kann abgestimmt werden?&lt;/h1&gt;

&lt;p&gt;Ergebnis eines Basisentscheids ist ein Beschluss, der einem Beschluss auf dem BPT gleicht, somit verbindlich ist. Sollte der Basisentscheid ein Thema betreffen, welches dem Parteiprogramm widerspricht oder nur auf einem BPT abgestimmt werden können, so gilt der Beschluss als empfehlend.&lt;/p&gt;

&lt;h1&gt;Wer darf Anträge stellen?&lt;/h1&gt;

&lt;p&gt;Ein Antrag darf nicht von Einzelpersonen, sondern nur von einem &lt;em&gt;Team von mindestens fünf akkreditierten Mitgliedern&lt;/em&gt; eingereicht werden oder über den BPT. Der Bundesvorstand darf zusätzlich organisatorische Anträge einbringen.&lt;/p&gt;

&lt;h1&gt;Wie werden Anträge vorgestellt?&lt;/h1&gt;

&lt;p&gt;Vor einer Abstimmung werden die Anträge angemessen vorgestellt und zu deren Inhalt eine für alle Teilnehmer zugängliche Debatte gefördert. Es ist &lt;em&gt;nicht definiert&lt;/em&gt;, was &amp;#8220;angemessen&amp;#8221; bedeutet.&lt;/p&gt;

&lt;h1&gt;Wer steuert die Anträge?&lt;/h1&gt;

&lt;p&gt;Sogenannte Verantwortliche, die per BPT oder Basisentscheid gewählt werden. Existieren wie momentan keine Verantwortliche, so steuert der Vorstand die Anträge. &lt;em&gt;Der Vorstand&lt;/em&gt; entscheidet somit momentan, welche Anträge zulässig sind, welche Anträge konkurrierend sind und wann die Anträge abgestimmt werden (Stichtag).&lt;/p&gt;

&lt;h1&gt;Welche Fristen gibt es?&lt;/h1&gt;

&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Vier Wochen vor Stichtag: Teilnehmer werden per Mail eingeladen und über die Anträge informiert.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ab Einladung bis Stichtag: Offene Debatte.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ab zwei Wochen vor Stichtag: Abstimmung.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nach Stichtag: &amp;#8220;Umgehende&amp;#8221; Auszählung und Veröffentlichung.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bis eine Woche nach Veröffentlichung: Anfechtungsmöglichkeit.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Eine Woche nach Veröffentlichung oder nach einem Schiedsgerichtverfahren: Löschung der Pseudonym-Zuordnung und keine weitere sichere Aufbewahrung der Stimmzettel.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Die Fristen können &amp;#8220;in besonders dringenden, für die Partei unerlässlichen, vorab begründeten Ausnahmefällen&amp;#8221; unterschritten werden. Wie diese Ausnahmefälle bei den Verantwortlichen beantragt und beschlossen werden ist &lt;em&gt;nicht definiert&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Was mit dem Stimmzetteln nach Beendigung der sicheren Aufbewahrung geschieht ist &lt;em&gt;nicht definiert&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nach einer Abstimmung über einen Antrag sind dieser oder sehr ähnliche Anträge für eine Dauer von 12 Monaten zur Einreichung, Einbringung und Abstimmung gesperrt. Wie diese Ähnlichkeit erkannt wird ist &lt;em&gt;nicht definiert&lt;/em&gt;. Vermutlich fällt dies in den Verantwortungsbereich der Verantwortlichen, somit momentan des Vorstands.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zwischen den Stichtagen muss ein Abstand von mindestens vier Wochen liegen, es sei denn, es liegt ein Ausnahmefall vor. Es sollen nicht mehr als zwanzig Abstimmungen zu demselben Stichtag erfolgen, &lt;em&gt;was die Anzahl der insgesamt durchführbaren regulär abstimmbaren Anträge auf 260 pro Jahr deckelt&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Böswillig betrachtet ist damit der Bundesvorstand, der selber organisatorische Anträge einreichen darf, in der Lage, das System alleine durch die Anzahl der Anträge zu blockieren.&lt;/p&gt;

&lt;h1&gt;Wer darf abstimmen?&lt;/h1&gt;

&lt;p&gt;Teilnahmeberechtigt sind alle persönlich identifizierten, am Tag der Teilnahme stimmberechtigten Mitglieder, die mit ihren Mitgliedsbeiträgen nicht im Rückstand sind.&lt;/p&gt;

&lt;h1&gt;Wie werden Mitglieder informiert?&lt;/h1&gt;

&lt;p&gt;In Textform, somit also z.B. per E-Mail. Die eingereichten Anträge, sowie alle Abstimmungen und deren exakte Ergebnisse werden auf den Webseiten (welchen?) der Partei veröffentlicht.&lt;/p&gt;

&lt;h1&gt;Wann wird abgestimmt?&lt;/h1&gt;

&lt;p&gt;Über einen Antrag wird nur abgestimmt, wenn er innerhalb eines Zeitraums von zwölf Wochen vor dem Stichtag ein Quorum von 10% der Teilnehmer als Unterstützer erreicht (5% bei konkurrierenden Anträgen) oder der Antrag vom Bundesparteitag eingebracht wurde.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Quorum orientiert sich an der Anzahl von akkreditierten Mitgliedern, die sich für ein Themengebiet angemeldet haben. Momentan gibt es die Themengebiete &amp;#8220;Politik&amp;#8221; und &amp;#8220;Innerparteiliches&amp;#8221;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ausnahme: In den ersten drei Kalendermonaten werden die Teilnehmer, die zum Ende des letzten Jahres stimmberechtigt waren, ebenfalls für das Quorum berücksichtigt.&lt;/p&gt;

&lt;h1&gt;Wie wird abgestimmt?&lt;/h1&gt;

&lt;p&gt;Abstimmungen können elektronisch, per Urne oder Brief, oder auf einem Parteitag erfolgen. Abstimmungen außerhalb des Parteitags erfolgen entweder pseudonymisiert (online) oder geheim (offline).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bei einer pseudonymisierten Abstimmung wird jedem Teilnehmer ein neues, unverwechselbares Pseudonym (Einmal-Token) zugewiesen, mit dem nur der Teilnehmer und die Verantwortlichen die abgegebene Stimme dem Teilnehmer zuordnen können. Der Teilnehmer kann prüfen, ob seine Stimme korrekt im System gespeichert wurde. Da &lt;em&gt;nicht definiert&lt;/em&gt; wurde, ob die Pseudonyme und ihr Stimmverhalten nach Abschluss der Veranstaltung veröffentlicht werden, kann momentan nicht gesagt werden, ob auch eine Prüfung der eigenen Stimme im Ergebnis möglich ist. Der Passus &amp;#8220;die Verantwortlichen befragen stichprobenweise Teilnehmer, ob ihre Stimmen korrekt im Ergebnis erfasst wurden und erstatten darüber Bericht&amp;#8221; deutet allerdings darauf hin.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bei personellen Sachverhalten oder auf Antrag einer Minderheit (5%-Quorum) muss die Abstimmung geheim erfolgen. In einer geheimen Abstimmung sind die einzelnen Schritte für jeden Teilnehmer ohne besondere Sachkenntnisse nachvollziehbar und die Stimmabgabe erfolgt nicht elektronisch. Bei der Abstimmung per Urne erfolgt die Stimmabgabe an dezentralen Urnen. Falls nicht gewährleistet werden kann, dass eine Urne bis zum Stichtag sicher verschlossen werden kann, erfolgt die Stimmabgabe an ihr ausschliesslich am Stichtag. Jeder Teilnehmer wird einer Urne zugeordnet und kann nur dort nach persönlicher Identifizierung seine Stimme abgeben. Der Teilnehmer wird der seinem Wohnort nächstgelegenen Urne zugeordnet, es sei denn er beantragt bis zu drei Tage vor der Eröffnung der Urne eine andere Zuordnung. Die Auszählung erfolgt mitgliederöffentlich unverzüglich nach Ende des Stimmabgabezeitraums.&lt;/p&gt;

&lt;h1&gt;Wie kann das Ergebnis für die Teilnehmer überprüft werden?&lt;/h1&gt;

&lt;p&gt;Es besteht &lt;em&gt;keine Möglichkeit&lt;/em&gt;, mit der Teilnehmer der Online-Abstimmungen überprüfen können, ob die abgegebenen Stimmen korrekt gewertet wurden oder ob nur die Stimmberechtigten abstimmen. Nur die Überprüfung der eigenen Stimme ist möglich. Es wird stattdessen festgelegt, dass die &amp;#8220;Manipulation einer Abstimmung oder die Veröffentlichung von Teilergebnissen vor Abstimmungsende&amp;#8221; &amp;#8220;ein schwerer Verstoß gegen die Ordnung der Partei&amp;#8221; sind.&lt;/p&gt;

&lt;h1&gt;Wie wird akkreditiert?&lt;/h1&gt;

&lt;p&gt;Teilnahmeberechtigt sind alle persönlich identifizierten, am Tag der Teilnahme stimmberechtigten Mitglieder, die mit ihren Mitgliedsbeiträgen nicht im Rückstand sind. Wie dies festgestellt wird ist &lt;em&gt;nicht definiert&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;h1&gt;Und was können wir nun damit machen?&lt;/h1&gt;

&lt;p&gt;Zunächst einmal gar nichts, denn &lt;em&gt;das technische System dafür existiert nicht&lt;/em&gt;. Auch wenn die Antragsteller von wenigen Tagen Implementierungsarbeit sprechen, darf man hier getrost für fachliche und technische Konzeption, Entwicklung, Test, Live-Stellung und Bildung der innerparteilichen Prozesse von mehreren Monaten Arbeit sprechen, wenn man sich eine Gesamtlösung wie Liquid Feedback anschaut. Natürlich geht es auch kleiner: Antragsportal im Wiki und ein Abstimmtool ähnlich zu Limesurvey verschieben den kritischen Zeitpfad eher in Richtung der innerparteilichen Prozesse für die Brief- und Urnenwahl. Da wir keine Verantwortlichen gewählt haben obliegt es dem Vorstand, die Entwicklung des Systems voran zu treiben. Vor allem aber obliegt es dem Vorstand, einen Stichtag für die erste Abstimmung festzulegen. Solange kein Abstimmwerkzeug verfügbar ist kann dem Vorstand dies also egal sein, denn er legt einfach keinen Stichtag fest. Vermutlich wird der Vorstand auch eher mit der Wahl beschäftigt sein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wo und wie Anträge eingereicht werden ist ebenfalls nicht definiert, somit z.B. auch nicht, ob die Warteschlange für die Teilnehmer einsehbar ist. Böswillig ausgedrückt kann momentan der Vorstand also das System sowohl bei der Einreichung als auch bei den Abstimmungen - durch das Herauszögern eines Stichtags - blockieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für mich ist damit klar, dass aus SÄA003 niemals ein lauffähiges System wird.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aber selbst wenn es funktioniert erhalten wir damit nur ein &lt;em&gt;Online-Abnickwerkzeug&lt;/em&gt;. Im Gegensatz zu Liquid Feedback, in dem Anträge gemeinsam erarbeitet und verbessert werden können, können wir hier nur die eingereichten Anträge abnicken. Die Geschäftsordnung erwähnt konkurrierende Anträge, nicht aber die Überarbeitung bereits eingereichter Anträge. Im Worst Case können somit Einreicher keine Änderungen durchführen, sondern nur einen weiteren - konkurrierenden Antrag - einreichen und den Originalantrag zurück ziehen, der dann aber von anderen übernommen werden könnte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Workflow ist aber leider auch in anderen Fällen kaputt: Die offene Debatte beginnt vier Wochen vor dem Stichtag mit der Einladung an die Teilnehmer. Konkurrierende Anträge können aber anschließend nicht mehr eingereicht werden und auch ein Jahr lang nach der Abstimmung nicht mehr. Fällt also in der Phase der offenen Debatte jemandem etwas Schlimmes auf, so kann dies erst ein Jahr später korrigiert werden oder auf einem BPT, der ja halbjährlich stattfindet. Kritisch ist also, wann man von den Anträgen erfährt, damit man noch reagieren kann:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;#8220;Mitglieder werden in Textform rechtzeitig über mögliche Stichtage für Abstimmungen informiert. Die eingereichten Anträge, sowie alle Abstimmungen und deren exakte Ergebnisse werden auf den Webseiten der Partei veröffentlicht.&amp;#8221;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eine E-Mail wird es folglich nur zur Kommunikation der Stichtage geben, nicht - wie bei Liquid Feedback - zur Kommunikation der Aktivitäten im System. Wenn wir davon ausgehen, dass mit &amp;#8220;die eingereichten Anträge&amp;#8221; tatsächlich alle eingereichten Anträge gemeint sind und nicht nur die für die Abstimmung relevanten (das wären &amp;#8220;eingebrachte&amp;#8221; Anträge), so ist unklar, wo diese veröffentlicht werden. Bedeutet &amp;#8220;Webseiten der Partei&amp;#8221; auch, dass die Anträge irgendwo im Wiki versteckt werden dürfen und das ausreichend wäre? Die Sichtbarkeit der Anträge muss folglich in der GO intensiver herausgearbeitet werden. An der Sichtbarkeit hängt die Beteiligung und somit der Erfolg des Systems.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Schöne ist: Das steht alles nicht in der Satzung, sondern in der GO und diese kann mit einfacher Mehrheit auf einem BPT oder direkt per Basisentscheid verändert werden. Diese Kritikpunkte am Prozess lassen sich folglich recht einfach beheben. Ich vermute dennoch, dass es einfacher ist, einfach eine abgesteckte Oberfläche für eines der existierenden Liquid Democracy-Tools zu entwickeln als hier ein neues Tool zu bauen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Nun gut, was könnten wir denn nun damit abstimmen?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aus der Begründung von SÄA003:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;#8220;Des weiteren kann prinzipiell über alle Sachverhalte abgestimmt werden, allerdings gelten die laut Parteiengesetz dem Parteitag vorbehaltenen Inhalte (u.a. Programm, Satzung, Vorstand) lediglich als empfehlende Basisbefragungen. Zwar wären solche Beschlüsse wegen des nicht mehr zeitgemäßen, halbgaren Parteiengesetz nicht rechtlich verbindlich, sie wären aber politisch wirksam und damit de facto verbindlich, wenn die Beschlüsse nach strengen demokratischen Grundregeln (Art. 21 GG) durch einen viel größeren Teilnehmerkreis zustande gekommen sind, und die Partei das Ergebnis als für sich verbindlich akzeptiert.&amp;#8221;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ergibt somit: Sonstige Anträge lassen sich verbindlich durchführen, alles andere nur empfehlend. Ob die Abgeordneten oder der Vorstand das als verbindliche Parteientscheidung betrachten ist ihnen selbst überlassen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir haben uns hier also gerade für ein System entschieden, welches noch nicht existiert, Abstimmungen maximal alle vier Wochen ermöglicht, keine Entwicklung der Antragstexte im System erlaubt, nur 260 Anträge pro Jahr behandeln kann, mit dem man nur sonstige Anträge behandeln kann und keine Möglichkeit hat, auf die Tagespolitik zu reagieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Welches Problem lösen wir damit? Gar keins.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/taptoplayartikel/~4/NE4XrobqJbQ" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://www.taptoplay.de/post/50327459804</feedburner:origLink></item><item><title>Leseliste 2013-04</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/taptoplayartikel/~3/WEeW_7KhqKc/49430490104</link><category>leseliste</category><pubDate>Thu, 02 May 2013 04:06:37 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.taptoplay.de/post/49430490104</guid><description>&lt;p&gt;Das wunderbare Geburtstagsgeschenkt &amp;#8220;Der Winterschmied&amp;#8221; hat mich wieder einmal in die Hände von Terry Pratchett getrieben:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src="https://dl.dropboxusercontent.com/u/904917/tumblr/content_images/Screenshot_02.05.13_13_04-4.png" alt="image"/&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und 449 Webseiten.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/taptoplayartikel/~4/WEeW_7KhqKc" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://www.taptoplay.de/post/49430490104</feedburner:origLink></item><item><title>Die Sache mit dem Budget</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/taptoplayartikel/~3/kt8qj2TtRVY/48042695005</link><category>Budget</category><category>Finanzen</category><pubDate>Mon, 15 Apr 2013 07:55:00 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.taptoplay.de/post/48042695005</guid><description>&lt;p&gt;Fabian hat &lt;a href="http://qnz.tumblr.com/post/48041139515/ein-vierteljahr-mit-einem-budget-ynab-4" target="_blank"&gt;nebenan&lt;/a&gt; aufgeschrieben, wie er sein monatliches Budget plant. Das kam mir alles sehr bekannt vor: 2008 fing ich mit der kleinen App Spend an, mir ein Monatsbudget zu bilden, Einkäufe dort einzutragen und so stets zu wissen, wieviel Geld bis zum Monatsende noch übrig bleibt. Ein stetes Aufstocken dieses virtuellen Budgets vom Konto durch Geldabheben war natürlich ebenfalls drin. Seit einigen Monaten mache ich das nicht mehr so, denn es hat nicht funktioniert. Mein Budget war zu gering ausgewählt und ich war beständig dabei, das Budget zu erhöhen und umzuschichten. Ich fühlte mich wie ein Versager, bloß weil ich zehn Euro über dem Budget liege und es wieder einmal nicht geschafft hatte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich mag zwar Strukturen, aber diese war für mich zu eng, zumal ich mit Sparkonten, einem ausreichenden Gehalt und keinen laufenden Krediten auch keine finanziellen Probleme habe. Letztlich brauche ich nur eine Langzeitplanung, in die irgendwie die laufenden Kosten eingeplant werden müssen, damit ich Fragen beantworten kann wie &amp;#8220;Wieviel Geld können wir dieses Jahr für den Urlaub ausgeben, wenn wir nächstes Jahr umziehen möchten?&amp;#8221;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Meine Lösung:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich plane alle Ausgaben bis Ende des kommenden Jahres in einer Numbers-Tabelle. Apple liefert dafür eine Budget-Vorlage, die passend ist. Dort trage ich alle planbaren und schätzbaren Einnahmen und Ausgaben ein: Gehalt, Miete, Nebenkostennachzahlung, Urlaub, Geburtstage, Weihnachten usw. Was ich dagegen nicht eintrage sind mögliche zusätzliche Einnahmen, z.B. Gratifikationen, Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld. Damit arbeitet diese Numbers-Tabelle also mit einem Worst-Case-Szenario und ich weiß, wieviel Geld ich &lt;em&gt;mindestens&lt;/em&gt; am Ende des &lt;em&gt;kommenden&lt;/em&gt; Jahres haben werde.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Übrig bleiben die variablen Kosten - Essen, Weggehen, Medien, Kleidung - und die plötzlich auftretenden Kosten, z.B. Medikamente. Für beides plane ich ein festes Budget pro Monat ein plus einen Puffer von ¼, der noch einmal oben rauf kommt (2x Tierarzt kann schon bei 150€ landen…). Dieses feste Budget ist so großzügig gewählt, dass es die regulären Ausgaben berücksichtigt - man muss also mindestens drei Monate wirklich Buch führen, um seine Ausgaben benennen und dieses feste Budget bilden zu können. Als Ergebnis brauche ich nicht jeden Einkauf in eine App einzutragen, da das Budget immer ausreichend ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Meine Arbeitsweise sieht dann so aus:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Jeden Januar erstelle ich die Tabelle für ein weiteres Jahr als Kopie des gerade begonnenen Jahres mit den erforderlichen Anpassungen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ich bezahle bevorzugt per Maestro-Karte und nicht bar.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Outbank kategorisert die Lastschriften automatisch so, dass sie dem geplanten Budget entsprechen, z.B. für Essen/Weggehen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;In Outbank kann ich nach Monat und Kategorie filtern, also automatisch erkennen, wie viel ich in diesem Monat bereits in der jeweiligen Kategorie (=Budget) ausgegeben habe. Das manuelle Aufschreiben in einer App entfällt genauso wie das Horten von Bons, die ich am Tagesende nachtragen &lt;em&gt;sollte&lt;/em&gt;.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Am Monatsende werden die Kontobewegungen in der Numbers-Tabelle nachgetagen. Das geplante Budget wird dann also durch die realen Ausgaben ersetzt, die in der Regel geringer sind.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Als Ergebnis habe ich das Gefühl eines Finanzplans: Ich weiß, was ich mir wann leisten kann und welche Auswirkungen das im kommenden Jahr haben wird. Gleichzeitig brauche ich mir keine Gedanken um die alltäglichen Ausgaben zu machen, denn diese sind mit einem festen Betrag eingeplant.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/taptoplayartikel/~4/kt8qj2TtRVY" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://www.taptoplay.de/post/48042695005</feedburner:origLink></item><item><title>Nachgetreten: Abnehmen mit Weight Watchers</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/taptoplayartikel/~3/RhUQYm_PmoM/47940465916</link><category>Oliver wird weniger</category><category>weight watchers</category><pubDate>Sun, 14 Apr 2013 02:18:12 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.taptoplay.de/post/47940465916</guid><description>&lt;p&gt;Ich fasse mich hier kurz: Es funktioniert. Die App ist ein steter Begleiter, das Wochenextra ein wunderbarer Puffer und auch wenn man 1x pro Woche deutlich über die Strenge schlägt mindert es das Ergebnis nicht. Ich bin jetzt von 125,8 auf 115,8 Kilo gesunken.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src="https://dl.dropboxusercontent.com/u/904917/tumblr/content_images/Foto%2014.04.13%2011%2017%2039.png" alt="image"/&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src="https://dl.dropboxusercontent.com/u/904917/tumblr/content_images/Foto%2014.04.13%2011%2017%2046.png" alt="image"/&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/taptoplayartikel/~4/RhUQYm_PmoM" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://www.taptoplay.de/post/47940465916</feedburner:origLink></item><item><title>Leseliste 2013-03</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/taptoplayartikel/~3/PcoZTUTMnfQ/47940172460</link><category>leseliste</category><pubDate>Sun, 14 Apr 2013 02:09:30 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.taptoplay.de/post/47940172460</guid><description>&lt;p&gt;Auch der März war lesetechnisch ein eher schlechter Monat. Immerhin habe ich es geschafft, das erste Buch der achten Deep Space Nine-Staffel zu beenden und 473 Artikel auf Webseiten zu lesen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src="https://dl.dropboxusercontent.com/u/904917/tumblr/content_images/Leseliste_2013-03.png" alt="image"/&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/taptoplayartikel/~4/PcoZTUTMnfQ" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://www.taptoplay.de/post/47940172460</feedburner:origLink></item><item><title>RSS Revisited</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/taptoplayartikel/~3/UyjmBcyTF-s/45742073921</link><pubDate>Mon, 18 Mar 2013 23:59:57 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.taptoplay.de/post/45742073921</guid><description>&lt;p&gt;Mit dem angekündigten Tod des Google Readers ist es einmal wieder Zeit, die eigene Feed-Nutzung zu beleuchten:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hatte ich früher den Reeder und Tweetbot verwendet, um interessante Artikel nach Instapaper zu überführen, so musste ich mich irgendwann der Erkenntnis stellen, dass ich diese Artikel nicht nur nie lese, sondern sich diese Bugwelle auch noch schlecht anfühlt. Das Ergebnis war eine Radikalkur: Reeder hält nur noch Artikel von einem Tag fest und Instapaper wurde komplett gestricht. Ich lese entweder jetzt oder nie.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Limitierung auf einen Tag sorgte zwar für einen Wegfall der großen Bugwelle im Reeder, aber dennoch kam das Gefühl auf, auf die dort vorhandenen Artikel reagieren zu müssen. Da ich seit einigen Jahren der Meinung bin, dass Nachrichten irrelevant für das eigene Leben sind und maximal Hobbys unterstützen sollten, fühlt sich auch nicht völlig gut an.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit dem drohenden Wegfall des Google Readers versuche ich nun etwas anderes:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Alle Feeds werden auf App.net veröffentlicht&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Workflow ist dabei einfach: Ich habe einen separaten App.net-Account eingerichtet, der nur für dieses Feeds da ist. Mein normaler Account folgt diesem - somit erscheinen die Feeds inmitten des sonstigen Meldungsstroms. Die Verbindung zwischen Feed und App.net realisiert IFTTT.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src="https://dl.dropbox.com/u/904917/tumblr/content_images/Foto%2019.03.13%2007%2059%2020.png" alt="RSS-Item im Stream (Felix)"/&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um weiterhin eine Evernote-Archivierung zu ermöglichen habe ich mich bei Pocket angemeldet. Mein App.net-Client Felix unterstützt Pocket ebenso wie IFTTT. Wenn ich also einen Link gelesen habe, so schicke ich ihn in Felix zu Pocket. IFTTT fragt die neu hinzugefügten Artikel ab und speichert sie in einem Archiv-Notizbuch in Evernote:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src="http://note.io/148PyKu" alt="Archivierter Artikel in Evernote"/&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/taptoplayartikel/~4/UyjmBcyTF-s" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://www.taptoplay.de/post/45742073921</feedburner:origLink></item><item><title>Smartphonelaufbahn</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/taptoplayartikel/~3/CEA59va256Y/45666706320</link><pubDate>Mon, 18 Mar 2013 04:20:00 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.taptoplay.de/post/45666706320</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Smartphonelaufbahn&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um die Jahrtausendwende besaß ich mit dem Nokia 6210 mein erstes Handy. Jahrelang hatte ich mich dagegen gewehrt und es als nutzlos abgetan, konnte mich nun aus beruflichen Gründen jedoch nicht mehr dagegen schützen. Und besaß ich kurz nach der Jahrtausendwende Zuhause zunächst gar keinen Rechner mehr, später dann einen nur für Entwicklungszwecke verwendbaren FreeBSD-Rechner, so öffnete der Wechsel zum Mac etliche neue Szenarien. Musik kam auf den Rechner, Kalender und Aufgabenlisten ebenfalls. Der Spieltrieb übernahm und die mobilen Geräte kamen hinzu:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zunächst ein &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Psion_Revo" target="_blank"&gt;Psion Revo&lt;/a&gt;. Der kleine Organizer hatte ein richtige Tastatur und mit Symbian auch ein waschechtes Betriebssystem an Bord. Die Oberfläche war gelungen, Office-Applikationen erhältlich und selbst kleinere Echtzeitstrategiespiele gab es. So saß ich an der Bushaltestelle und beobachtete, wie meine Panzer durch die Gegend fuhren. Die Sync-Möglichkeiten waren allerdings beschränkt. Letztlich war der Revo für mich ein nettes System, mit welchem ich aber nur herum spielte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es folgte ein &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Palm_Zire#Palm_Zire_.26_Palm_Zire_21" target="_blank"&gt;Palm Zire&lt;/a&gt;. Der kam mit dem &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Palm_Desktop" target="_blank"&gt;Palm Desktop&lt;/a&gt; für den Mac, einer fantastischen Software, bei welcher ich z.B. Aufgaben in Zeitblöcken im Kalender eintragen konnte. Schnell schrieb ich mir ein Applescript, welches die regelmäßigen Einkäufe dort eintrug. Als Betriebssystem verwendete der Zire das &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Palm_OS#Palm_OS_4.0" target="_blank"&gt;Palm OS 4&lt;/a&gt;, ein sehr klar strukturiertes System. Der Zire war mein täglicher Begleiter. Das Nachfolgebetriebssystem, Palm OS 5, erschien 2002. Danach begann die Firma stark zu trudeln. Wie einst bei Apple begann die Suche nach einem neuen Betriebssystem (was 2009 WebOS wurde) und diese Suche hinterließ etliche Opfer: Der Palm Desktop wurde nicht mehr weiter entwickelt und die alten Geräte starben einen langsamen Tod. Mit Snow Leopard entfernte Apple 2009 die Sync-Unterstützung aus iSync. Damit war der Palm Desktop endgültig tot.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Wechsel in die Apple-Infrastruktur war nicht ganz schmerzfrei: iCal kam 2002 heraus und bot theoretisch, was der Palm Desktop mit Kalendereinträgen und Aufgaben beherrschte, konnte aber in der Praxis nicht überzeugen. Ich bin irgendwann um 2005 auf iCal umgestiegen und ließ den Palm fortan per iCal befüllen. Mit dem 2008 in Deutschland erscheinendem iPhone mit 16GB Speicher bin ich dann gewechselt. Dank der jahrelangen Vorbereitung waren Adressen, Kalender, Aufgaben und Musik alle auf dem Mac vorhanden. Das iPhone dockte folglich problemlos an diese Infrastruktur an und löste somit den Palm Zire ab.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aber nicht nur der Palm wurde abgelöst: Auch der 2005 erworbene iPod nano und der 2006 erworbene Nintendo DS wurden durch das iPhone abgelöst.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Seitdem bewege ich mich vollständig in der Apple-Infrastruktur: iPhone Classic, iPhone 3GS, iPhone 4S. Hinzu kommen etliche Cloud-Dienste, die Daten zwischen allen Plattformen synchronisieren: Erst MobileMe für Kontakte und Kalender (später iCloud), Dropbox und Evernote.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Wandel, den die mobilen Geräte vollzogen haben, ist offensichtlich. Von kleinen Assistenten für Termine, Aufgaben und als Notizhelfer trage ich jetzt einen Rechner mit mir herum, der den Internetzugriff enthält, ein Archiv all meiner Dokumente, mir weltumspannende Kommunikation ermöglicht, Musik abspielen und Videos auf dem Fernseher wiedergeben kann. Spielen geht natürlich auch.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dennoch schaue ich mit leichter Wehmut auf die einfacheren Geräte von damals. Der Palm Zire war meine Einkaufsliste und nicht mehr. Der Nintendo DS konnte spielen und nicht mehr. Der iPod nano konnte Musik und nicht mehr. Jedes Gerät war an genau eine Funktion gebunden und die Verwendung jedes Geräts war damit auch eine bewusste Entscheidung: &amp;#8220;Jetzt höre ich Musik&amp;#8221; (iPod) oder &amp;#8220;Jetzt spiele ich&amp;#8221; (Nintendo DS). Nehme ich das iPhone in die Hand erhalte ich unendlich viele Möglichkeiten: Ich kann spielen, surfen, mailen, twittern, lesen, Musik hören, Podcasts hören, Lernen, fotografieren, Fotos anderer Menschen sehen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Immer, wenn ich das iPhone auf bestimmte Dinge beschränken möchte, komme ich an Grenzen: Es ist mein Telefon, also brauche ich es als Telefon und für SMS. Gleichzeitig ist es meine Landkarte, mein Bahn-Programm, mein Vokabeltrainer, meine Weight Watchers-Hilfe, meine Einkaufsliste, meine Digitalkamera, mein Kalender, meine Aufgabenverwaltung, mein Lexikon, mein Taschenrechner, mein Lieferdienst, mein Taxifunk, mein Fahrradcomputer und natürlich meine Spielkonsole. Darauf möchte ich nicht verzichten. Für dieses ganz persönliche Dilemma der gefühlten Überforderung wird es wohl keine Lösung geben :).&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/taptoplayartikel/~4/CEA59va256Y" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://www.taptoplay.de/post/45666706320</feedburner:origLink></item><item><title>Aktuelle Apps</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/taptoplayartikel/~3/2Mu7iKDuGgw/44445726986</link><category>homescreen</category><pubDate>Sun, 03 Mar 2013 02:37:34 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.taptoplay.de/post/44445726986</guid><description>&lt;p&gt;Homescreen:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src="https://dl.dropbox.com/u/904917/tumblr/content_images/Foto%2003.03.13%2011%2023%2021.png" alt=""/&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Apps:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src="https://dl.dropbox.com/u/904917/tumblr/content_images/Foto%2003.03.13%2011%2023%2023.png" alt=""/&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Spiele:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src="https://dl.dropbox.com/u/904917/tumblr/content_images/Foto%2003.03.13%2011%2023%2033.png" alt=""/&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Launch Center:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src="https://dl.dropbox.com/u/904917/tumblr/content_images/Foto%2003.03.13%2011%2023%2047.png" alt=""/&gt;&lt;img src="https://dl.dropbox.com/u/904917/tumblr/content_images/Foto%2003.03.13%2011%2023%2051.png" alt=""/&gt;&lt;img src="https://dl.dropbox.com/u/904917/tumblr/content_images/Foto%2003.03.13%2011%2023%2054.png" alt=""/&gt;&lt;img src="https://dl.dropbox.com/u/904917/tumblr/content_images/Foto%2003.03.13%2011%2023%2057.png" alt=""/&gt;&lt;img src="https://dl.dropbox.com/u/904917/tumblr/content_images/Foto%2003.03.13%2011%2024%2000.png" alt=""/&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/taptoplayartikel/~4/2Mu7iKDuGgw" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://www.taptoplay.de/post/44445726986</feedburner:origLink></item><item><title>Die verschiedenen Kleider von App.net</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/taptoplayartikel/~3/lzz5IK1JgLE/44371076223</link><category>app.net</category><pubDate>Sat, 02 Mar 2013 06:50:45 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.taptoplay.de/post/44371076223</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Topf&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich beschreibe app.net immer als ein Social Network Framework. Das ist natürlich reichlich abstrakt. Weniger technisch ausgedrückt ist app.net für mich ein großer Topf mit den Daten, die ich bevorzugt, aber nicht ausnahmslos, mit anderen Personen teile: Nachrichten, Fotos, andere Dateien und längere Texte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ansichten auf den Topf&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das klingt zunächst nach kaum mehr als Twitter, wird aber spannend, wenn man sich überlegt, wie man diese Dinge kombinieren kann:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Auf Nachrichten kann geantwortet werden und wiederum auf diese Nachrichten. Es entwickelt sich ein Diskussionsbaum.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nachrichten können als Favorit markiert werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Jeder Benutzer hat 10GB Speicherplatz unabhängig von seinen Nachrichten. Das ist 3x mehr Speicherplatz als ich momentan in meiner Dropbox belege.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nachrichten können nicht nur an eine unbestimmte Öffentlichkeit gerichtet sein, sondern auch privat sein.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die privaten Nachrichten können an Einzelpersonen gehen oder an Gruppen und Dateianhänge enthalten, z.B. Bilder oder Audiodateien.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nachrichten können mit Zusatzinformationen (Annotations) versehen werden: Standort, Sprache, Links, Bildanhänge und alles, was sich die Entwickler ausdenken.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Benutzerprofile können ebenfalls mit solchen Zusatzinformationen versehen werden.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Verbindet man diese Möglichkeiten, so landet man schnell bei einer Online-Festplatte, einem privaten Messenger, mit dem man Dateien austauschen kann, Screenshot-Programmen, die direkt in app.net abspeichern und die Bilder in Posts verwenden oder Bildergalerien.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für mich sind das alles unterschiedliche Ansichten auf meinen persönlichen Datentopf:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Kurznachrichtenansicht - so wie Twitter&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Blogansicht - so wie Tumblr&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Fotoansicht - so wie Instagram oder Flickr&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Diskussionsansicht - so wie Diskussionsforen (lange Texte werden  als Zusatzinformationen &amp;#8220;in&amp;#8221; einem Post mitgespeichert)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Dateiansicht - so wie Dropbox&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Chatansicht - so wie IRC und die tausenden Webchats, die es gibt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Terminansicht - so wie Doodle (Terminauswahl und Bestätigungen als private Nachrichten mit entsprechenden Zusatzinformationen &amp;#8220;in&amp;#8221; den Posts)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Das Besondere dabei: Es handelt sich immer nur um eine andere Ansicht auf &lt;em&gt;dieselben&lt;/em&gt; Daten. Je nach der Motivation der Entwickler kann sich app.net also als Facebook, Twitter, Instagram, Chat oder Forum präsentieren. Dabei müssen die Entwickler nichts anderes machen, als die bestehenden Daten anders darzustellen. Es werden keine weiteren Daten bei den Entwicklern gespeichert. Alles befindet sich weiterhin direkt in app.net. Und wenn ich z.B. die Instagram-Ansicht nicht mehr möchte, weil ein Entwickler plötzlich den anderen coolen Fotoscheiß entwickelt hat, so öffne ich einfach nur die neue Fotoansicht, welche mir dann alle meine bestehenden und bei app.net gespeicherten Fotos anzeigt. Einfach so.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das ist der Grundgedanke hinter app.net.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Und was sagt die Realität so?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;em&gt;Kurznachrichtenansicht&lt;/em&gt;: Aus nahe liegenden &lt;a href="http://arstechnica.com/business/2012/08/new-api-severely-restricts-third-party-twitter-applications/" target="_blank"&gt;Gründen&lt;/a&gt; momentan am verbreitesten, z.B. im Web auf &lt;a href="http://alpha.app.net" target="_blank"&gt;Alpha&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://app.noodletalk.org" target="_blank"&gt;Noodle&lt;/a&gt; oder den mobilen Geräten z.B. mit &lt;a href="https://directory.app.net/app/46/felix/" target="_blank"&gt;Felix&lt;/a&gt;.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Blogansicht&lt;/em&gt;: Wurde in Form von &lt;a href="http://longposts.com/user/truhe" target="_blank"&gt;Longposts&lt;/a&gt; realisiert. Es gibt aber keine Bestrebungen des Entwicklers, eine Art Tumblr-Ersatz zu werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Fotoansicht&lt;/em&gt;: Es gibt einen Photostream, der z.B. von &lt;a href="https://alpha.app.net/browse/photos/" target="_blank"&gt;Alpha&lt;/a&gt; oder &lt;a href="http://treeview.us/explore/explore/photos" target="_blank"&gt;Treeview&lt;/a&gt; ausgelesen wird und nur Fotos enthält. Es wird hier aber noch die reine Kurznachrichtenansicht bevorzugt. iPhone-Clients wie &lt;a href="https://directory.app.net/app/22/rivr/" target="_blank"&gt;Rivr&lt;/a&gt; enthalten Bildfilter. Einen reinen Fotoclient hat noch niemand entwickelt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Diskussionsansicht&lt;/em&gt;: Treeview gibt &lt;a href="http://treeview.us/explore/explore/conversations" target="_blank"&gt;einen Einstieg&lt;/a&gt; in laufende Diskussionen und bildet diese als richtigen Thread ab (&lt;a href="http://treeview.us/home/thread/3407020#a3407020" target="_blank"&gt;Beispiel&lt;/a&gt;). Der Fokus liegt auch hier noch bei der Darstellung von Kurznachrichten und ein richtiges Forensystem hat noch niemand begonnen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Dateiansicht&lt;/em&gt;: Der &lt;a href="http://files-app.net/" target="_blank"&gt;App.Net File Manager&lt;/a&gt; listet die bei app.net gespeicherten Dateien auf. Einen Desktop-Client gibt es noch nicht.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Chat-Ansicht&lt;/em&gt;: &lt;a href="http://patter-app.net/" target="_blank"&gt;Patter&lt;/a&gt; realisiert öffentliche und private themenbezogene Chaträume.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Terminansicht&lt;/em&gt;: Ist mir noch nicht begegnet.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Umfrageansicht&lt;/em&gt;: &lt;a href="https://questionapp.net/p/6183" target="_blank"&gt;Question&lt;/a&gt; realisiert ein Umfragesystem.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Verglichen mit anderen Diensten wie Twitter hat sich bei app.net in den letzten Monaten sowohl bei den Funktionen im Backend als auch der Anzahl, Qualität und dem Umfang der Applikationen einzelner Entwickler sehr viel getan. Insgesamt befindet sich aber vieles noch in der Ausprobierphase und der große Wurf, der die app.net-Infrastruktur für völlig neue und geniale Dinge verwendet, ist bislang noch nicht da. Das ist nicht enttäuschend, sondern nach sechs Monaten kaum anders zu erwarten. Wichtige Funktionen wie die Dateispeicherung sind z.B. erst seit fünf Wochen vorhanden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Und wie funktioniert so eine Ansicht, die neue Dinge ausprobiert?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wer an Kurznachrichten denkt, der denkt an Twitter. In app.net können Kurznachrichten aber beliebige Zusatzinformationen enthalten, nur für Maschinen sichtbar sein und in Threads miteinander in Abhängigkeit stehen. Damit lassen sich spannende Dinge realisieren, die nicht allzu offensichtlich sind. Wie z.B. ein Umfragesystem.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Jede Umfrage wird als persönlicher neuer Machine-Only-Channel gestartet, der die Umfrageparameter in den Annotations enthält:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src="https://www.evernote.com/shard/s3/sh/9035e05c-e5d6-46dc-b3d5-04a544c75650/20d7899c5cfcf7598f75d1ae7db9c25b/deep/0/Screenshot%2002.03.13%2014:01.jpg" alt="JSON-Ausgabe"/&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Jede abgegebene Stimme ist wiederum ein neuer Machine-Only-Post in diesem Channel, der in den Annotations die Antwort enthält:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src="https://www.evernote.com/shard/s3/sh/4aae73a1-bfce-4373-a067-e33f29410b30/0370ca0a3be973adf4e03eb9ab746f79/deep/0/Screenshot%2002.03.13%2014:04.jpg" alt="JSON-Ausgabe"/&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als Entwickler muss man folglich nichts anderes machen als für dieses Backend eine hübsche Ansicht zu erstellen. Und  genau das wurde bei &lt;a href="https://questionapp.net/p/6183" target="_blank"&gt;Question&lt;/a&gt; gemacht.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/taptoplayartikel/~4/lzz5IK1JgLE" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://www.taptoplay.de/post/44371076223</feedburner:origLink></item><item><title>Leseliste 2013-02</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/taptoplayartikel/~3/N7wzU3smD80/44371028371</link><category>leseliste</category><pubDate>Sat, 02 Mar 2013 06:49:50 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.taptoplay.de/post/44371028371</guid><description>&lt;p&gt;Nur zwei Bücher waren im Februar an der Reihe, sowie 327 Artikel auf Webseiten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src="https://www.evernote.com/shard/s3/sh/9112b8f8-68ca-48c3-9fbf-110bf0c9d8b4/20a209a03b798687f4e3376da91374ce/deep/0/Screenshot%2002.03.13%2015:49.jpg" alt="Leseliste 2013-02"/&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/taptoplayartikel/~4/N7wzU3smD80" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://www.taptoplay.de/post/44371028371</feedburner:origLink></item><item><title>Leseliste 2013-01</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/taptoplayartikel/~3/zpEwZESgZjs/42181700803</link><category>leseliste</category><pubDate>Sun, 03 Feb 2013 04:23:02 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.taptoplay.de/post/42181700803</guid><description>&lt;p&gt;Elf Bücher waren im Januar an der Reihe, sowie 517 Artikel auf Webseiten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src="https://www.evernote.com/shard/s3/sh/20b27acd-0d40-4031-a306-771b17c2f15d/f836e70eca3a9045bf2a75a0359609d6/deep/0/Screenshot%2003.02.13%2013:19.jpg" alt="Leseliste 2013-01"/&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/taptoplayartikel/~4/zpEwZESgZjs" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://www.taptoplay.de/post/42181700803</feedburner:origLink></item><item><title>Vier Wochen Kindle Paperwhite</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/taptoplayartikel/~3/9o3MD07G3ig/41715826160</link><category>Kindle</category><category>ebook</category><category>eink</category><pubDate>Mon, 28 Jan 2013 11:09:00 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.taptoplay.de/post/41715826160</guid><description>&lt;p&gt;Mit dem Paperwhite bietet Amazon nun endlich einen eInk-Reader an, welcher eine Vordergrundbeleuchtung integriert hat. Die Tasche mit separater Beleuchtung wird folglich nicht mehr gebraucht. Wer allerdings etwas in den Rezensionen stöbert findet offenbar häufig auftretende Verarbeitungs- und Softwarefehler:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Schief eingebautes Display.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Fehlerhafte Schriftdarstellung (fett statt normal, ändert sich beim Blättern wieder auf die richtige Darstellung).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unterschiedliche Helligkeitswerte bei gleichen Helligkeitseinstellungen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Defekte Pixel.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ständig leuchtende &amp;#8220;Pixel&amp;#8221;.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Farbwolken im eInk-Hintergrund.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Fehlerhafter WLAN-Verbindungsaufbau.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Dennoch habe ich mich für eine Bestellung entschlossen. Das vierte Gerät war fast fehlerfrei: Nach einer zu grellen Beleuchtung, massiven Farbwolken, falsch in den Text leuchtenden Bereichen und sogar komplett defekten Bildschirmzeilen kommt mein vierter Paperwhite nur mit einem daumengroßen, leicht rötlichen Bereich am unteren Rand (nur sichtbar bei 60% Beleuchtungsstärke) und einem unschönen Knacken, wenn man unten rechts auf den Rand unter dem Display drückt. Auch wenn Amazon stets problemlos tauscht ist die Produktqualität somit mangelhaft. Ob ich wegen der beiden Probleme weitere Austauschorgien auf mich nehme werde ich später entscheiden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Inbetriebnahme&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Amazons &lt;a href="http://www.taptoplay.de/post/35485042499/kindle-wechsel-die-apple-blase-blickt-herab" target="_blank"&gt;inakzeptable Einrichtungsprozedur&lt;/a&gt; hat sich nicht verändert:Es muss alles von Hand auf den neuen Kindle geschaufelt werden und alle Einstellungen gehen verloren. Amazon hat weiterhin kein Konzept für den Kindle-Wechsel. Immerhin klappt der Import der Sammlungszuordnung von anderen Geräten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Display&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Paperwhite kommt mit einem höher aufgelösten eInk-Display als frühere Modelle, was vor allem bei Bildern positiv auffällt, bei Schriften aber nur bei sehr geringen Größen bemerkbar ist. Der Bildschirm stellt wie immer dunkelgraue Schrift auf gelbgrauem Hintergrund dar und ist umso besser lesbar, je stärker das Umgebungslicht ist. Tageslicht oder eine helle und möglichst direkte künstliche Beleuchtung sorgen für eine hervorragende Lesbarkeit.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die integrierte Beleuchtung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Paperwhite enthält eine eingebaute Beleuchtung, welche das Display von Vorne beleuchtet. Einige Leuchtdioden am unteren Bildschirmrand strahlen Licht aus, welches von einer über dem Bildschirm verteilten Schicht wieder nach unten auf den Bildschirm reflektiert wird.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wer erwartet, dass sein Kindle damit immer so grandios lesbar sei, wie bei heller Umgebungsbeleuchtung, dürfte nach ersten Tests enttäuscht sein: Der Bildschirm wird in unangenehm blauweißem Licht beleuchtet und verliert Kontrast: Schriften wirken matt und nicht mehr durchgehend scharf. Die Umwandlung des gelbgrauen Hintergrunds in einen weißeren Hintergrund wäre theoretisch tagsüber ebenfalls möglich, wirkt aber angesichts der dann einsetzenden Matschigkeit eher kontraproduktiv. Die Beleuchtung dient mir daher als Notbeleuchtung in der Nacht, wobei hier der Blauanteil im Licht sehr störend wirkt. Immerhin kann ich somit Nachts lesen, ohne meine Frau zu stören. Dennoch fühle ich mich von Amazon betrogen, denn TV-Werbung und Bilder auf der Website zeigen eine andere Beleuchtung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Lichtstärke kann in verschiedenen Stufen variiert werden, wobei das Licht aber niemals aus ist: Auch auf Stufe Null legt sich blauweißes Licht auf den Bildschirm und nimmt dem Hintergrund die gelbwarme Farbe, was man gut beim Ausschalten beobachten kann, wo erst die Lampen ausgehen und danach der Bildschirmschoner einsetzt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Amazons Beleuchtung enttäuscht somit auf ganzer Linie.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schriftdarstellung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich bin bereit, bei einem E-Book-Reader auf gewisse Eigenheiten eines Buches zu verzichten, weil der Reader andere Vorteile bietet: Geruch, Material, Farbe, Einband und Schnittverzierungen werden eingetauscht gegen ein geringeres Gewicht, geringere Größe, die ständige Verfügbarkeit von Büchern, den leichteren Bezug fremdsprachlicher Bücher, eingebaute Wörterbücher und die gewonnene Wohnraumfläche. Was bleibt also bei einem E-Book-Reader übrig, um Sinnlichkeit zu vermitteln?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Schrift.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Leider…&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;#8220;Amazon’s goal should be for Kindle typography to equal print typography. They’re not even close. They get a pass on this only because all their competitors are just as bad or worse. Amazon should hire a world-class book designer to serve as product manager for the Kindle.&amp;#8221;&lt;br/&gt;&lt;a href="http://daringfireball.net/2012/10/kindle_paperwhite" target="_blank"&gt;via Daring Fireball&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Kindle 4 wurde mit einer sehr breiten Caecilia-Schrift ausgeliefert, weshalb ich zunächst die alternative Schriftart &lt;a href="http://www.google.com/webfonts/specimen/Overlock" target="_blank"&gt;Overlock&lt;/a&gt; installieren musste. Erst ein Software-Update führte eine schmalere Caecilia ein, mit der ich gut leben konnte. Sie war nicht hübsch, aber erträglich.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Paperwhite kommt erneut mit einer mir zu breiten Caecilia, die ich zudem nicht auf die gleiche Größe wie beim Kindle 4 einstellen kann. Die sonstigen Schriftarten wirken einfallslos und werden, wie beispielsweise Baskerville oder Palatino, in einer helleren Schriftfarbe dargestellt (somit mit weniger Kontrast). Drei Wochen lang habe ich zwischen verschiedenen Schriften gewechselt, ohne eine für mich erträgliche zu finden - von Freude, die ich beim Betrachten empfinde, ganz zu schweigen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Glücklicherweise lassen sich gänzlich &lt;a href="http://blog.the-ebook-reader.com/2013/01/06/how-to-easily-add-custom-fonts-to-kindle-paperwhite-no-hacks/" target="_blank"&gt;ohne Jailbreak oder Zusatzsoftware weitere Schriften installieren&lt;/a&gt; und andere auf dem Gerät bereits vorhandene aktivieren. So komme ich nun in den  Genuss von Overlock, &lt;a href="http://www.google.com/webfonts/specimen/Rambla" target="_blank"&gt;Rambla&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.google.com/webfonts/specimen/Source+Sans+Pro" target="_blank"&gt;Source Sans Pro&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.google.com/webfonts/specimen/Titillium+Web" target="_blank"&gt;Titillium Web&lt;/a&gt; als von mir installierte Sans Serif-Schriftarten, sowie TBMincho als bereits vorhandene Serif-Schriftart. Titillium ist mein Caecilia-Ersatz: Dick, kontrastreich, aber schmaler als Caecilia und etwas technisch wirkend. Source Sans Pro ist dagegen die Schnörkellosigkeit in Schrift. Overlock und Rambla bewegen sich dazwischen, sind somit gut lesbar, bieten aber auch etwas für&amp;#8217;s Auge. Overlock und Titillium sind selbst in der kleinsten Schriftgröße noch sehr gut lesbar (es gibt also keine Probleme mit abnehmenden Kontrast). Damit kann ich zumindest auf dem Paperwhite wieder lesen, ohne mich aufregen zu müssen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Software&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Paperwhite kommt mit einer für die Touch-Bedienung angepassten Software, die mittlerweile auch für den Kindle Touch verfügbar ist. Die Software fühlt sich mit Menüs, Buttons und Gesten sehr nach einem Tablet an, was irritierenderweise dem Kindle sein altmodisches Auftreten nimmt, welches er selbst noch mit der alten Touch-Oberfläche hatte. Der Paperwhite fühlt sich an wie ein Tablet, welches zufällig ein eInk-Display hat. Selbst der Browser ist verwendbar!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Touch-Oberfläche sorgt für leichte Markierungen, das schnelle Nachschlagen von Begriffen und das bequeme Tippen von Notizen. Die Bedienung wirkt dennoch häufig unpraktischer als zuvor. Konnte man auf dem alten Kindle mit seinem Daumen quasi alle steuern, so muss man jetzt wie bei einem Tablet über den Bildschirm huschen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fazit&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Paperwhite muss sich bei mir gegen den klassischen Kindle behaupten, dessen einziger Nachteil die fehlende Lesbarkeit bei schlechtem Licht war. Im direkten Vergleich gibt es nur wenige Vorteile. Im Vergleich zum Vorgänger, dem Kindle Touch, gibt es mit der Beleuchtung sogar nur zwei kleine Vorteile: Eine bei Schriftdarstellung kaum merklich erhöhte Auflösung und die eher schlechte Beleuchtung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vorteile&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Die Touch-Oberfläche ermöglicht einfaches Nachschlagen und Markieren von Wörtern.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Touch-Oberfläche ermöglicht leichteres Tippen mit der Tastatur.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Touch-Oberfläche ermöglicht eine bessere Navigation im Shop und Web-Browser.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Darstellung der Bücher mit Cover anstelle mit reinen Listen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Beleuchtung ermöglicht das Lesen im Dunkeln.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Etwas höhere Auflösung (nur sichtbar bei sehr kleinen Schriftarten und Bildern).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Darstellung der restlichen Lesezeit&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nachteile&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Die Beleuchtung ist weißblau.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Beleuchtung ist nicht abschaltbar.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Beleuchtung ist ungleichmäßig, vor allem im unteren Bereich.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zu breite Schriften, teils mit weniger Kontrast als Caecilia.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Touch-Oberfläche erfordert teils lange Wege.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Instabilerer Webbrowser.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Instabileres Betriebssystem (in den wenigen Wochen der Nutzung ist mir das Gerät mehrmals eingefroren).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Der Paperwhite ist schwerer.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Der Paperwhite ist dicker.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Es gibt keine Knöpfe mehr zum Blättern.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Das Querformat ist nicht mehr beliebig drehbar.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kein direkter Kapitelsprung mehr möglich (nur noch über das Menü).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Extreme Serienstreuung mit vielen fehlerhaften Geräten.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Meine drei Wünsche&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Momentan wirkt der Kindle wie ein unfertiges Stück Technik. Meine drei Wünsche für den Paperwhite:&lt;/p&gt;

&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Komplett abschaltbare Beleuchtung.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wärmere Lichtfarbe.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Tasten zum Blättern.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/taptoplayartikel/~4/9o3MD07G3ig" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://www.taptoplay.de/post/41715826160</feedburner:origLink></item><item><title>Gewichtsblicker</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/taptoplayartikel/~3/bOBBWlFBVNM/40671161867</link><category>Weight Watchers</category><category>Oliver wird weniger</category><pubDate>Wed, 16 Jan 2013 00:37:00 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.taptoplay.de/post/40671161867</guid><description>&lt;h1&gt;Fail&lt;/h1&gt;

&lt;p&gt;Ok, es klappt nicht. &amp;#8220;Nach Gefühl&amp;#8221; weniger oder anders zu essen funktioniert ähnlich gut wie das nach Gefühl &lt;a href="https://itunes.apple.com/de/album/das-ei/id214337718?i=214337751&amp;amp;l=en" target="_blank"&gt;gekochte Ei von Loriot&lt;/a&gt;. Ich muss das folglich anders angehen und mir (bin ja Projektleiter) eine Controllingmöglichkeit geben, die immer verfügbar ist und nicht belastet.&lt;/p&gt;

&lt;h1&gt;Gewichtsblicker&lt;/h1&gt;

&lt;p&gt;Vor 12 Jahren hatte ich erfolgreich mit &lt;a href="http://www.weightwatchers.de/" target="_blank"&gt;Weight Watchers&lt;/a&gt; abgenommen. Die Idee ist simpel: &amp;#8220;Du darfst X Punkte pro Tag essen und hier ist eine Tabelle mit der Punkteverteilung auf die Lebensmittel&amp;#8221;. Perfekte Controllingmöglichkeiten!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das ist leider langfristig an der Offline-Zettelwirtschaft gescheitert: Es gibt &lt;a href="http://www.weightwatchers.de/shop/pub/index.aspx" target="_blank"&gt;Einkaufsführer, Restaurantführer, Kochbücher, Tagebuchblättchen usw.&lt;/a&gt; Das war aufgrund der Redundanz so frustrierend, dass ich mir dafür irgendwann eine eigene Datenbank geschrieben hatte, die ich überall, wo es Internet gab, erreichen konnte. Mangels mobiler Geräte bedeutete das leider auch, dass ich vieles aus der Erinnerung nachtragen musste. Klappte nicht. Nach einigen Jahren bot Weight Watchers die Datenbank und das Tagebuch in Form einer Flash-Applikation im Internet an, aber das mobile Problem blieb, bis Weight Watchers mit einer &lt;a href="https://itunes.apple.com/de/app/weight-watchers-mobile-de/id487270455?l=en&amp;amp;mt=8" target="_blank"&gt;iPhone-App&lt;/a&gt; daher kam, die Datenbank, Tagebuch und Gewichtsprotokollierung vereint, mit der Website synchronisiert und einen per Notification ständig daran erinnert, sein Essen einzutragen. Perfekt!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die ersten zwei Wochen habe ich mein aktuelles Essverhalten protokolliert und kam auf eine Überlastung von 40%. Danach habe ich Alternativen gesucht und mich angepasst. Im Ersteindruck funktioniert das sehr gut.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wer den zusätzlichen Arschtritt benötigt, der kann auch zu wöchentlichen Treffen gehen. Da wird Allerlei über Ernährung erzählt, man wird gewogen und bekommt Lobsterne bei bestimmten Abnahmezielen, was insgesamt lächerlich klingen mag, für viele aber hilfreich ist, am Ball zu bleiben. Für mich haben die Gruppen nur einmal funktioniert, danach fand ich mich immer in einer Art Kaffeekränzchen von 35jährigen Sekretärinnen wieder, die über Sex and the City plauderten, was nicht mein Fall war.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Gesamtpaket inklusive Treffen kostet 40€ im Monat. Nur online kostet weniger. Da bei mir nur eine Gruppe in Berlin zeitlich und örtlich passt werde ich diese nächste Woche besuchen und dann bewerten, ob das hilfreich ist.&lt;/p&gt;

&lt;h1&gt;Kurioses&lt;/h1&gt;

&lt;p&gt;Etwas grotesk ist die für mich neue Punkteberechnung bei Weight Watchers. Ich darf 57 Punkte pro Tag essen, zzgl. 49 Wochenpunkte, die ich auf einzelne Tage verteilen oder auch an einem Tag vertilgen darf. Das ergibt folglich, theoretisch, einen &amp;#8220;Supertag&amp;#8221; in der Woche, der 106 Punkte wert sein darf. Und mit 106 Punkten kann man schon sehr viel anfangen. Z.B. 106 Toffifee essen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src="https://dl.dropbox.com/u/904917/tumblr/content_images/2013-01-16-13/ww1.jpg" alt=""/&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/taptoplayartikel/~4/bOBBWlFBVNM" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://www.taptoplay.de/post/40671161867</feedburner:origLink></item><item><title>Leseliste 2012-12</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/taptoplayartikel/~3/YO-Zcx_CynY/40168631523</link><category>Leseliste</category><pubDate>Thu, 10 Jan 2013 03:21:00 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.taptoplay.de/post/40168631523</guid><description>&lt;p&gt;Ich mache jetzt auch mal das mit der Leseliste. Hier für Dezember 2012. Außerdem gelesen: 431 Artikel auf Webseiten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src="https://www.evernote.com/shard/s3/sh/1ba503e2-b367-4db8-bc74-581fa5927f3d/c9b45ade7e9c68b4e72a2013e66cf32d/deep/0/Screenshot%2010.01.13%2012:14.jpg" alt="Leseliste 2012-12"/&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/taptoplayartikel/~4/YO-Zcx_CynY" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://www.taptoplay.de/post/40168631523</feedburner:origLink></item><item><title>Ersteindruck MacBook Air</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/taptoplayartikel/~3/Amrty-d06MM/40166094182</link><category>MacBook Air</category><pubDate>Thu, 10 Jan 2013 01:30:14 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.taptoplay.de/post/40166094182</guid><description>&lt;p&gt;Als Selbstbeschenkung gibt es dieses Jahr ein Macbook Air. Mein Gejammer über die iPad-Limitierungen dürfte damit ein Ende haben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ähnlich wie das iPad soll das Macbook Air ein weitestgehend schmerzfreier Rechner sein, keine Backup-Probleme erzeugen und nicht ein weiteres Gerät mit nur dort gehaltenen Daten sein. Das Air wird folglich nur mit den nötigsten Programmen ausgestattet und der Rest folgt, wenn ich sie benötige. Da ich mich nicht mit Backups beschäftigen möchte, wird das Air mit entsprechenden bereits vorhandenen Cloud-Diensten wie iCloud und Dropbox verbunden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Installation des frischen Airs sieht damit anders aus als von mir gewohnt. Anstelle komplette Benutzerverzeichnisse per Time Machine zu übernehmen fange ich diesmal zum ersten Mal seit zehn Jahren frisch an und bin gespannt, wie das mittlerweile bei Apple funktioniert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nach dem Einschalten richte ich im Assistenten den Admin-Account ein, setze meine üblichen Sicherheitseinstellungen und erstelle einen Benutzer mit normalen Rechten. Dieser erhält einen Zugang für iCloud und den Store. Damit steht ein Computer mit konfiguriertem Mailer, Adressbuch, Notizprogramm, Kalender, Erinnerungen, iMessage, Game Center und Photo Stream vor mir. Den iA Writer aus dem AppStore habe ich gleich mit installiert, sodass die per iCloud synchronisierten Dokumente ebenfalls in der gewohnten Umgebung geöffnet werden können. Bis auf den Mailer, der noch tausende von Mails abholt, steht damit zehn Minuten nach dem Erststart ein funktionsfähiger Rechner mit meinen Daten und Dokumenten vor mir. Das ist beeindruckend.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bleiben die weiteren Schritte:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Dropbox installieren. Dropbox hält meine restlichen Dokumente und Bilder. Große Bibliotheken von iPhoto und Lightroom sind freilich nicht enthalten, aber auf dem Air auch nicht erforderlich. Dank LAN-Sync von anderen Macs im Netzwerk spart sich Dropbox den Weg über das Internet und schaufelt die 3,5GB schnell auf das Air.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Chrome installieren. Dank Chrome-Sync erhält er auch gleich alle Plugins, Passwörter und Bookmarks.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1Password installieren, an Dropbox anbinden und in Chrome und Safari per Plugin integrieren. Damit sind alle meine Passwörter und Accounts auch auf dem Air vorhanden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Things installieren und die Things Cloud aktivieren, womit alle meine Aufgaben auch auf dem Air erscheinen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;In iTunes iTunes Match aktivieren, um Zugriff auf meine Musikbibliothek zu erhalten.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Reste: Evernote, Reeder, Skitch, Pages, Numbers, Marked, TextWrangler und OmniOutliner aus dem AppStore laden, den Desktop-Hintergrund einstellen und die Tastatur-Kürzel passend setzen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Gesamtzeit dafür: 60 Minuten&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Übrig bleiben zeitraubende Fleißarbeiten: Auf den Evernote-Sync warten und die FileVault-Verschlüsselung aktivieren. Beides läuft über Nacht ab.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Ersteindruck vom MacBook Air: Nach einem Jahr mit dem Kindle und Herumspielen mit dem iPad mini wirkt das 11&amp;#8221;-MacBook Air geradezu riesig. Erst der direkte Vergleich mit einem &amp;#8220;normalen&amp;#8221; Notebook oder iPad relativiert diesen Eindruck. Auffällig beim Air: 8GB RAM und die SSD sorgen für einen komplett geräuschlosen Rechner, der rasend schnell ist. Standardaufgaben wie Mail und Web, aber auch der Umgang mit meiner riesigen Evernote-Bibliothek, bei der mein Alu-Macbook an Probleme stößt, werden hier eher durch mich und nicht den Rechner gebremst. Da ich auf dem Air keine Filme rendern werde dürfte die Leistung also ausreichend sein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Spannend werden für mich die ersten Gehversuche in den kommenden Wochen. Das Air soll z.B. mein iPad als Notizprogramm im Spanischunterricht ersetzen, sodass ich mich hier einem anderen Wörterbuch und Autokorrektur auseinander setzen muss.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/taptoplayartikel/~4/Amrty-d06MM" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://www.taptoplay.de/post/40166094182</feedburner:origLink></item><item><title>2012 in 25 Fragen</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/taptoplayartikel/~3/2AbWO4Q5SwQ/39476119474</link><pubDate>Wed, 02 Jan 2013 07:13:25 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.taptoplay.de/post/39476119474</guid><description>&lt;p&gt;Stöckchen mag ich meist nicht. &lt;a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/2012/12/31/2012-in-25-antworten/" target="_blank"&gt;Der hier&lt;/a&gt; hat mir aber gefallen. Ich Dieb ich ;).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zugenommen oder abgenommen?&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;
Zugenommen. Satte sechs Kilo!&lt;br/&gt;&lt;img src="https://dl.dropbox.com/u/904917/tumblr/content_images/2013-01-02-11/fatwatch1.jpg" alt="Das Jahr in Linien"/&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Haare länger oder kürzer?&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;
Gleichbleibend.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kurzsichtiger oder weitsichtiger?&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;
Kurzsichtiger! 2013 werden sicherlich neue Kontaktlinsen und eine neue Brille fällig.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mehr Kohle oder weniger?&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;
Weder noch.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mehr ausgegeben oder weniger?&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;
Dank Umzug: Viel mehr ausgegeben!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mehr bewegt oder weniger?&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;
Weniger. Rad fahren in Berlin-Pankow ist die Hölle :(.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der hirnrissigste Plan?&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;
Beginnend Ende 2012: Soviel abnehmen, damit endlich der Fallschirmsprung klappt! Mit Weight Watchers und Sport.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die gefährlichste Unternehmung?&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;
Im Urlaub an Steinhängen nach unten wandern (Höhenangst!).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der beste Sex?&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;
:D&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die teuerste Anschaffung?&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;
Eindeutig die neue Wohnung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das leckerste Essen?&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;
Oh, da gibt es viel. Der leckere Inder am Senefelder Platz z.B. Aber wo mir wirklich die Spucke weg blieb: Das rote Rollberger Bier!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das beeindruckendste Buch?&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;
Die Landkarte der Zeit.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der ergreifendste Film?&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;
2012 war ein merkwürdiges Kinojahr. Die meisten Filme waren sehr mäßig, wenn nicht vollkommen enttäuschend. Auch die Tribute von Panem reihen sich hier im direkten Vergleich zum Buch ein. Dennoch wähle ich Panem!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die beste Musik?&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;
Safe &amp;amp; Sound von Taylor Swift. Die sanfte und depressive Stimmung passte perfekt zum Buch. Auch auf Endlosschleife.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das schönste Konzert?&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;
Outdoor: Das In Flammen-Festival. Nicht nur, weil dort eine meiner Lieblingsbands aufgetreten ist, sondern auch, weil die Umgebung dort fantastisch ist.&lt;br/&gt;
Indoor: Marit Larsen!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die meiste Zeit verbracht mit …?&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;
Arbeiten, como siempre.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die schönste Zeit verbracht mit …?&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;
Meiner Verlobten. Im grotesk schlechten Mallorca-Urlaub mit dem &lt;em&gt;roten Weg&lt;/em&gt; ;).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vorherrschendes Gefühl 2012?&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;
Finanzielle Unsicherheit. Der Umzug war leider teuer ;).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2012 zum ersten Mal getan?&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;
LesMills-Kurse im Fitnessstudio.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2012 nach langer Zeit wieder getan?&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;
Fitnessstudio ;).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Der fünfwöchige Husten im November.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Renovierung der alten Wohnung.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Der (glimpfliche) Fahrradunfall.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Diesmal keine. Außer der Sache mit den fehlenden BINDESTRICHEN auf mannshohen &lt;em&gt;Werbe Tafeln&lt;/em&gt; meiner Firma.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dass ich da bin. Dass ich ja sage.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dass alle anderen da sind.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2012 war mit einem Wort …?&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;
Anstrengend.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2013 wird …?&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;
Erlebnisreich!&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/taptoplayartikel/~4/2AbWO4Q5SwQ" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://www.taptoplay.de/post/39476119474</feedburner:origLink></item></channel></rss>
