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	<title>Teamalpin Blog</title>
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	<title>Teamalpin Blog</title>
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		<title>Kaufberatung Funktions-Unterwäsche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ossi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2020 10:10:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wir bitten um etwas Geduld &#8211; der Artikel erscheint in Kürze]]></description>
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<p>Wir bitten um etwas Geduld &#8211; der Artikel erscheint in Kürze</p>
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		<title>Kaufe ich ein Einfachseil, Halbseil oder Zwillingsseil? Welches Kletterseil ist das Richtige&#8230;&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ossi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2020 21:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kaufberatung/Infos]]></category>
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					<description><![CDATA[Das richtige Seil einzukaufen ist gar nicht so leicht, da viele Faktoren die Kaufentscheidung beinflussen. Daher möchte ich zu Beginn&#160; das &#8222;Medium&#8220; Seil näher beschreiben. Zunächst&#160; eine Information über Aufbau und Normen von Seilen. Aufbau der Kletterseile Das Klettseil zusammen mit Gurt, Helm und den Sicherungselementen (Expressen, Karabiner etc.) ist sicherlich ein integraler Bestandteil der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das richtige Seil einzukaufen ist gar nicht so leicht, da viele Faktoren die Kaufentscheidung beinflussen. Daher möchte ich zu Beginn&nbsp; das &#8222;Medium&#8220; Seil näher beschreiben.</p>
<p>Zunächst&nbsp; eine Information über Aufbau und Normen von Seilen.</p>
<p><strong><strong>Aufbau der Kletterseile</strong></strong><br />
Das Klettseil zusammen mit Gurt, Helm und den Sicherungselementen (Expressen, Karabiner etc.) ist sicherlich ein integraler Bestandteil der Sicherungskette, um &#8222;Heil am Seil&#8220; zu bleiben.<br />
Bestimmt erinnert sich der oder andere &#8222;Kletterveteran&#8220; noch an die alten &#8222;Hanfstricke&#8220; aus den frühen Anfängen des Kletterns bzw. kennt sie aus Filmen.<br />
Hier hat Edelrid mit dem Kernmantelseil eine revolutionäre Entwicklung eingeleitet, die inzwischen zum Standard bei Bergseilen geworden ist.<br />
Kletterseile bestehen aus hochwertigen Polyamid 6 bzw. Nylonfasern, die in den beiden Seilbestandteilen Kern und Mantel verwendet werden:<br />
<strong>Kern:</strong><br />
Im Kern werden bis zu 135 Polyamidfasern zu einem Grundzwirn verdreht. In einem mehrstufigen Verfahren werden diese Grundzwirne dann zu einer Kerneinlage verdreht. Dieser Schritt wird auch als „Verzwirnen“ bezeichnet. Durch das Eindrehen erhält das Seil eine Grunddynamik, vergleichbar mit dem Prinzip einer Spiralfeder. Entscheidend ist die Anzahl der Drehungen auf eine gewisse Länge. Bis zu 2000 Meter Kerneinlage werden anschließend zu einem Strang bzw. einem klassischen Seilbund aufgemacht.<br />
<strong>Mantel:</strong><br />
Beim Mantel wird das gleiche Prinzip verfolgt wie bei den Kerneinlagen. Es werden zwei bis vier farbige Grundzwirne miteinander verdreht und auf Spulen gewickelt.<br />
Im letzten Schritt ensteht das eigentliche Seil durch die Verflechtung von Kern und Mantel.Dies geschieht durch Flechtmaschinen, die je nach Seiltyp unterschiedlich viele Kerneinlagen durch Mantelgarne umflechten.<br />
(Quelle Seilfibel Edelrid)</p>
<p><strong>Normprüfung und Zertifikate von&nbsp; Kletterseilen<br />
</strong></p>
<p>Auf jedem normgerechten Kletterseil findet sich eine definierte Agenda hinsichtlich Seilsturzzahl, Fangstoßkraft, dynamischer und statischer Dehnung&#8230; etc.<br />
Diese Angaben werden durch die beiden Normen EN(Europäische Union)&nbsp; 892 und UIAA 101 (Union Internationale des Associations d’Alpinisme) definiert und sind für alle Seilhersteller verpflichtend, die in Deutschland Seile verkaufen.<br />
Seilsturzzahl:<br />
Die Anzahl ausgehaltener Normstürze ist das wichtigste Qualitätsmerkmal eines Bergseiles: Einfach- und Halbseile müssen mindestens fünf Normstürze bruchfrei überstehen, wobei Einfachseile mit 80 kg Fallgewicht, Halbseile (ebenfalls im Einzelstrang) mit 55 kg Fallgewicht belastet werden. Zwillingsseile werden im Doppelstrang geprüft und müssen mindestens zwölf Normstürze mit 80 kg Fallgewicht bruchfrei überstehen. Unter den Einfachseilen gibt es sogenannte Multisturzseile, das sind Seile, die zehn oder mehr Normstürzen standhalten.Die Fallprüfung bzw. der Normsturz ist eine Sturzbelastung unter extremen Bedingungen, wie sie in der Praxis nicht auftreten. Unter einem Sturzfaktor von ca. 1,75 wird der Sturz statisch abgefangen.<br />
In der Praxis würde jede Sicherung einen Seildurchlauf von weit über einem Meter nach sich ziehen, also dynamisch wirken, was eine wesentlich reduzierte Fangstoßkraft zur Folge hätte.<br />
Sportkletterstürze belasten ein Seil wesentlich weniger als der Normsturz, so dass ein Seil in etwa das Fünfzig- bis Achtzigfache an Sportkletterstürzen gegenüber Normstürzen aushält. Bei Stürzen im Sportkletterbereich wird immer zuerst der Mantel reißen, bevor auch der Kern reißen kann. Seile mit gerissenem Mantel müssen unbedingt ausgesondert werden, weil die saubere Handhabung nicht gewährleistet ist.<br />
<strong>Fangstoßkraft:</strong><br />
Der Fangstoß ist die maximale Kraft, die während des Normsturzes auf das Fallgewicht einwirkt. Der Fangstoß hängt stark von der Dehnfähigkeit des Seiles ab bzw. wird durch die Seildehnung reduziert.<br />
Bei Einfach- und Zwillingsseilen (letztere geprüft im Doppelstrang) darf die Fangstoßkraft den Wert von 12 kN, bei Halbseilen den Wert von 8 kN nicht überschreiten.<br />
Außerhalb der Normprüfung ist jedoch die Fangstoßkraft&nbsp; aus nachfolgendem Grund weniger relevant:<br />
Bei der Normprüfung ist das Seil in der Prüfanlage statisch fixiert. Beim Klettern wird ein Sturz hingegen dynamisch abgefangen. Je nach Sicherungsgerät, Sicherungskette und Sicherndem sind die Stürze unterschiedlich dynamisch. Durch eine dynamische und weiche Sicherung (soweit es das potentielle Sturzgelände erlaubt) werden wesentliche Anteile der&nbsp; Sturzenergie absorbiert.</p>
<p><strong>Fangstoßdehnung</strong><br />
Man unterscheidet die statische und dynamische Dehnung. Diese beeinflußt die Leistungsfähigkeit des Seils entscheidend:<br />
<em>-statische Seildehnung:</em><br />
Sie bezeichnet die Gebrauchsdehnung unter Belastung mit einem 75kg-Gewicht und darf bei Einfachseilen 10% und bei Halbseilen 12% nicht überschreiten.<br />
Jeder kennt diese Dehnung vor allem aus dem Toprope: &#8211; endlich hat man die Schlüsselstelle bis auf den letzten Zug geschafft und lässt sich in den Sitzgurt&nbsp; fallen &#8211; um sich dann wieder unter der Crux zu finden &#8211; meist mit einer Ansage an den Sicherungspartner doch nicht schon wieder zu &#8222;pennen&#8220;.<br />
<em>&#8211; dynamische Dehnung:</em><br />
Das&nbsp; ist die Dehnung, die beim ersten Sturz während der Fallprüfung auftritt, und darf bei allen Seiltypen den Wert von 40 %<br />
nicht überschreiten. Eine Seildehnung dieser Größenordnung tritt in der Praxis nicht auf. Bei einem üblichen Sportklettersturz liegt die Dehnung im Bereich um die 17%<br />
Für die Sicherheit des Kletternden spielt die dynamische Dehnung eine wesentlich entscheidendere Rolle als die statische. Sie ist aussagekräftiger als die statische Dehnung, wenn es um das Bremsverhalten von Seilen geht. Gemessen wird diese während des ersten Normsturzes und wird deshalb von vielen Herstellern auch als Dehnung im ersten Sturz angegeben. Sie beschreibt die prozentuale Änderung der Seillänge im Moment des Sturzes.&nbsp; Die dynamische Dehnung ist ein nicht zu unterschätzender Faktor. Die dynamische Dehnung eines Seiles wird durch den Fangstoß und die statische Dehnung beeinflusst: Je höher der Fangstoß, desto geringer die Dehnung – und umgekehrt. Ein Seil mit einem großen Fangstoß hat eine geringe dynamische Dehnung und folglich auch eine geringe statische Dehnung. Ein kleiner Fangstoß bedeutet eine hohe dynamische Dehnung. Das Verhältnis von Fangstoß zu Dehnung ist eine der wichtigsten Seileigenschaften.<br />
Allerdings läßt diese Eigenschaft im Laufe der Zeit nach bzw. durch häufiges Stürzen veringert sich die Dehnungsfähigkeit der Fasern. Daher sollte ein Seil je nach Gebrauch auch rechtzeitig ausgesondert werden.</p>
<p><strong>Kennzeichung:</strong><br />
Die Seile müssen an den Seilenden Banderolen mit der Typenkennzeichnung (Einfach-, Halb- oder Zwillingsseil) und das CE-<br />
Zeichen tragen, gegebenenfalls können sie auch das UIAA-Gütezeichen aufweisen</p>
<p><strong>Metergewicht:</strong><br />
Oft werden die Seile beim Kauf nur nach ihrem Durchmesser beurteilt, um dann den Durchmesser möglichst niedrig anzusetzen &#8211; frei nach dem Motto &#8211; je weniger Durchmesser desto weniger muss ich tragen.<br />
Dies stimmt jedoch nicht immer, daher ist das Gewicht pro Meter ein wesentlich besseres Beurteilungskriterium.<br />
Beim Gewichtsvergleich sollte als Bezugswert die Anzahl ausgehaltener Normstürze zugrunde gelegt werden. Also nur die Gewichte solcher Seile vergleichen, die eine annähernd gleiche Anzahl ausge-haltener Normstürze aufweisen. Denn ein Multisturzseil muss immer mehr wiegen als ein Seil, das nur<br />
5 &#8211; 7 Normstürzen standhält. Das höhere Energieaufnahmevermögen lässt sich zum überwiegenden Teil nur über ein Mehr an Gewicht und weit weniger über die Flechtart (Konstruktion) erreichen. Als Anhaltspunkt mögen die Gewichtsangaben bei Edelrid dienen, die bei Einfachseilen von 51-69g/m, bei Halbseilen von 42-52m/g gehen und das leichteste Zwillingsseil &#8222;Flycatcher&#8220;&nbsp; nurmehr 35g/m wiegt.</p>
<p><strong>Durchmesser:</strong><br />
Der Durchmesser des Seiles ist ein&nbsp; Entscheidungskriterium wenn es um die Bestimmung des&nbsp; Verwendungszwecks geht.&nbsp; Er ist nicht immer leicht zu bestimmen, da nicht alle Seile kreisrund sind, sondern einen mehr oder weniger ovalen Querschnitt aufweisen. Um ein einheitliches Vorgehen und reproduzierbare Werte zu erhalten, werden Seilstücke durch Gewichte vorbelastet und dann erst gemessen</p>
<p><strong>Mantelverschiebung:</strong><br />
Zur Prüfung der Mantelverschiebung wird ein&nbsp; Seilstück von zwei Meter Länge fünfmal hintereinander durch einen Radienkäfig gezogen und dabei gewalkt. Nach dem fünften Durchzug darf die Verschiebung des Mantels gegenüber dem Kern 20 mm nicht überschreiten. Je geringer die Mantelverschiebung, desto besser für die Praxis. Mantelverschiebungen führen zu unangenehmen Verdickungen und Wülsten im Seil. Manche Hersteller schaffen es inzwischen durch effiziente Verarbeitung die Mantelverschiebung&nbsp; auf Null zu reduzieren.</p>
<p><strong>Knotbarbeit:</strong><br />
Die Knotbarkeit ist kein Bestandteil der Norm, sondern eine praxisorientierte Kennzahl für die Anwenderfreundlichkeit eines Kletterseiles. Sie wird in erster Linie bei Statikseilen angegeben und wie folgt ermittelt: An einem Prüfseil wird ein einfacher Knoten (Kreuzschlag) eingebunden und dieses anschließend mit 10 kg belastet. Nachdem wieder entlastet wurde, wird der Innendurchmesser des Knotens ermittelt. Der Knoten muss dabei so eng sein, dass seine lichte Weite, also die Öffnung in der Mitte, kleiner ist als das 1,1-Fache des Seildurchmessers. Dieser Wert sollte jedoch auf keinen Fall überbewertet werden. In der Praxis kommt es doch sehr auf den Zustand bzw. die Pflege des Seiles an. Ein geschmeidiges Seil, das steif vor Dreck ist, wird sich nicht mehr so gut knoten lassen wie ein neues Seil.</p>
<p><strong>Normen und Zertifikate:</strong><br />
Die nachfolgenden Symbole geben eine Übersicht über die auf&nbsp; den Banderolen und Ettiketten von Seilen befindlichen Siegel:</p>
<p><a href="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/CE_Zeichen.jpg"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-4674" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/CE_Zeichen-150x141.jpg" alt="CE_Zeichen" width="117" height="110" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/CE_Zeichen-150x141.jpg 150w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/CE_Zeichen-24x24.jpg 24w" sizes="(max-width: 117px) 100vw, 117px" /></a>CE-Konformitätszeichen<br />
Durch das Anbringen dieser Kennzeichnung bestätigt der Hersteller eigenverantwortlich, dass ein Produkt allen entsprechenden Vorschriften der Europäischen Union entspricht. Es ist wie der technische Reisepass des Produktes zu verstehen und gilt als Grundvoraussetzung für einen Verkauf innerhalb des europäischen Wirtschaftsraumes.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/Tuev.jpg"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-4678" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/Tuev-150x123.jpg" alt="Tuev" width="116" height="95"></a>Das Die ISO 9001 stellt ein international anerkanntes Qualitätsmanagement System dar. Mit Hilfe dieser Norm werden zum Beispiel Produktionsprozesse abgesichert und dadurch die Qualität eines Produktes fixiert.Die europäischen Normen sind Regeln, die maßgeschneidert für einzelne Produkte bzw. Produktgruppen sind. Sie sollen europaweit für einheitliche Standards sorgen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/EN_Zeichen.jpg"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-4677" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/EN_Zeichen-150x125.jpg" alt="EN_Zeichen" width="111" height="92"></a>Das EN-Zeichen wird immer mit der Nummer der Norm dargestellt. Die Norm für dynamische Bergseile ist die EN 892. Produkte die mit diesem EN-Zeichen versehen sind, erfüllen vorgegebene Sicherheitsstandards und haben eine Baumusterprüfung durch ein Prüfinstitut bestanden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/UIAA.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft  wp-image-4679" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/UIAA-150x150.jpg" alt="UIAA" width="109" height="109" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/UIAA-150x150.jpg 150w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/UIAA-96x96.jpg 96w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/UIAA-24x24.jpg 24w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/UIAA-36x36.jpg 36w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/UIAA-48x48.jpg 48w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/UIAA-64x64.jpg 64w" sizes="auto, (max-width: 109px) 100vw, 109px" /></a>Dieses Kennzeichen gibt an, dass ein Produkt den Anforderungen der UIAA entspricht. Es ist ein spezielles Kennzeichen für Bergsteigerprodukte. Die UIAA, also die internationale Vereinigung Alpiner Verbände, legt seit vielen Jahrzehnten Standards für Bergsportprodukte fest. Diese UIAA Normen entsprechen in ihren Grundanforderungen den EN-Normen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Seiltypen.</strong><br />
Grundsätzlich gibt es zwei Seiltypen. Statische und dynamische Seile<br />
<span style="color: #ff0000;">Statische Seile sollten niemals beim Klettern (weder Vorstieg noch Nachstieg) verwendet werden.<br />
</span>Dieser Seiltyp kommt dort zum Einsatz, wo möglichst wenig&nbsp; Seildehnung gefragt ist z.B. Canyoning- oder Fixseile bzw. in der Berg- und Höhlenrettung. Diese Seile werden als Fix- und/oder Materialseile verwendet.</p>
<p>Bei den dynamischen Bergseilen gibt es drei unterschiedliche Seiltypen. Aufgrund ihrer Dehnfähigkeit können sie höhere kinetische Sturzenergie aufnehmen und sind daher ausschließlich für das Klettern geeignet.</p>
<p><a href="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/Einfachseil.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-4682" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/Einfachseil-150x150.jpg" alt="Einfaches RGB" width="150" height="150" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/Einfachseil-150x150.jpg 150w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/Einfachseil-96x96.jpg 96w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/Einfachseil-24x24.jpg 24w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/Einfachseil-36x36.jpg 36w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/Einfachseil-48x48.jpg 48w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/Einfachseil-64x64.jpg 64w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>Einfachseile:<br />
Einfachseile sind die am meisten verwendeten Kletterseile. Sozusagen der Klassiker unter den Bergseilen. Je nach Länge und Durchmesser decken Einfachseile ein großes Einsatzspektrum ab. Sie sind die klassischen Sportkletterseile, sowohl am Fels als auch in der Halle, werden aber auch für alpine Kletter- bzw. Hochtouren und zum Big Wall Klettern verwendet. Ein großer Vorteil dieses Seiltyps ist die einfache, übersichtliche Handhabung. Mit zunehmendem Durchmesser steigt in der Regel die Festigkeit eines Seiles und es erhöht sich die Anzahl der Normstürze. Mehr Durchmesser bedeutet aber auch mehr Gewicht. Besonders bei intensivem Gebrauch (Workout, Toprope) bewähren sich robustere Einfachseile mit hohem Mantelanteil.</p>
<p><a href="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/Zwillingsseil.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-4684" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/Zwillingsseil-150x150.jpg" alt="Einfaches RGB" width="150" height="150" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/Zwillingsseil-150x150.jpg 150w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/Zwillingsseil-96x96.jpg 96w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/Zwillingsseil-24x24.jpg 24w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/Zwillingsseil-36x36.jpg 36w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/Zwillingsseil-48x48.jpg 48w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/Zwillingsseil-64x64.jpg 64w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>Zwillingsseile:<br />
Dieser Typ Seil darf ausschließlich im Doppelstrang verwendet werden, da sonst die normgerechte Sicherheit nicht gegeben ist. Wichtig ist, dass Zwillingsseile auch immer zusammen in Zwischensicherungen eingehängt werden. Sie zeichnen sich vor allem durch niedriges Gewicht und einen geringen Seildurchmesser aus. Zwillingsseile bieten große Sicherheitsreserven durch die redundante Verwendung der zwei Seilstränge. Die Zwillingsseil-Technik überzeugt besonders durch eine deutlich höhere Kantenfestigkeit und ein geringeres Totalschadenrisiko (Steinschlag, Scharfkantensturz). Deshalb werden Zwillingsseile in erster Linie für alpine Klettertouren in schwierigem Terrain benutzt, aber auch zum Eis- und Mixed-Klettern. Von Vorteil ist zudem, dass über die gesamte Seillänge abgeseilt werden kann und somit ein schneller Rückzug aus der Wand möglich ist.</p>
<p><a href="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/Halbseil.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-4683" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/Halbseil-150x150.jpg" alt="Einfaches RGB" width="150" height="150" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/Halbseil-150x150.jpg 150w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/Halbseil-96x96.jpg 96w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/Halbseil-24x24.jpg 24w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/Halbseil-36x36.jpg 36w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/Halbseil-48x48.jpg 48w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/Halbseil-64x64.jpg 64w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>Halbseile:<br />
Halbseile sind wie Zwillingseile dazu konzipiert, im Doppelstrang verwendet zu werden und bieten auch nur dann die vorgeschriebene Sicherheit. Im Unterschied zu diesen müssen Halbseile an Zwischensicherungen aber nicht im Doppelstrang eingehängt werden. Besonders in schlecht- bzw. selbstabgesicherten Routen mit kreuz und quer angebrachten Sicherungen kann durch diese Methode der Seilverlauf optimiert werden. Sowohl die Reibung als auch der Fangstoß können dadurch erheblich reduziert werden. Als logische Konsequenz müssen deshalb auch Sicherungsgeräte verwendet werden, die ein separates Einholen und Ausgeben der Seilstränge möglich machen. Halbseile finden den gleichen Einsatzbereich wie Zwillingseile. Der große Unterschied ist jedoch, dass Halbseile im Nachstieg auch im Einzelstrang belastet werden können. Dies ist besonders relevant für Dreierseilschaften mit zwei Nachsteigern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Worin liegt der Unterschied zwischen Halb-und Zwillingsseilen in der Praxis?</strong><br />
Ich persönlich nutze für alpine Touren grundsätzlich ein Zwillingsseil. Die beiden Seilstränge sind dünner und leichter als die Halbseile. Sie werden paarig in die Zwischensicherungen einghängt. Allerdings darf damit nicht in Dreierseilschaften oder mit der Halbseiltechnik geklettert werden. Fazit: Bei Alpintouren, im Mixedgelände und beim Eisklettern favorisiere ich aufgrund des besseren Handlings und dem geringerem Gewicht ein Zwillingsseil.</p>
<p><strong>Was hat es mit Seilen auf sich&nbsp; die sich als Einfach-, Halb- und Zwillingsseil zertifizieren?</strong><br />
In den letzten Jahren haben die Hersteller sogenannte dreifach zertifizierte Seile auf den Markt gebracht. Darunter auch das Edelrid Swift. Dadurch können diese Seile sowohl als Einfachseil, aber auch als Halb- oder Zwillingsseil verwendet werden – und bieten damit beim Eis- oder Alpinklettern noch mehr Sicherheitsreserven. Kombiniert mit beispielsweise der Edelrid Rapline, einer hochstabilen Aramidfaser, ist damit auch alpines Sportklettern mit Sicherheitsreserve möglich</p>
<p><strong>Welches Sicherungsgerät kann ich verwenden:</strong><br />
Immer im Zusammenhang mit dem Kletterseil muss das verwendete Sicherungsgerät gesehen werden. Beide Komponenten müssen unbedingt kompatibel zueinander sein. Vor allem bei Halbautomaten (Smart, Clickup, Ergo Belay, Tube etc.) muss der Seildurchmesser mit den Vorgaben des Seildurchmessers beim jeweiligen Sicherungsgerät übereinstimmen. Bei der Verwendung von Doppel- und Zwillingsseilen benötigt man oftmals die alpinen Varianten der Sicherungsautomaten (Smart Alpine etc.). Ich persönlich sichere&nbsp; im alpinen Gelände gerne mit dem ganz klassischen HMS-Karabiner.<br />
<a href="https://www.teamalpin.com/ausruestung/bergsport.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sicherungsgeräte bei Teamalpin kaufen</a></p>
<p><strong>Welches ist der richtige Seiltyp für mich:</strong><br />
Den Überblick über die derzeit am Markt befindlichen Seile zu behalten ist für den Laien sicherlich nicht einfach:<br />
Dementsprechend komplex kann sich daher die Entscheidungsfindung beim Kauf eines Seiles gestalten.<br />
Grundsätzlich sollte man sich vor dem Seilkauf die Frage stellen, in welche Kategorie von Kletterer man sich einstuft bzw. welchen Klettertyp man am ehesten verkörpert. Der ambitionierte Kletterer wird daher meist eine größere Auswahl an verschiedenen Seilen besitzen.<br />
Nachdem der Einsatzbereich klar ist, sollten Kriterien wie Länge, Durchmesser, Gewicht, Imprägnierung etc. abgewogen werden, denn jede Anwendung hat ihre ganz eigenen Anforderungen. Anschließend wird in einem dritten Schritt der passende Seiltyp ausgewählt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/IMG_2825.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-4702" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/IMG_2825-150x150.jpg" alt="IMG_2825" width="150" height="150" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/IMG_2825-150x150.jpg 150w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/IMG_2825-96x96.jpg 96w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/IMG_2825-24x24.jpg 24w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/IMG_2825-36x36.jpg 36w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/IMG_2825-48x48.jpg 48w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/IMG_2825-64x64.jpg 64w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a></p>
<p>Eis- und Mixedklettern<br />
Vorwiegend nordseitige Lagen,&nbsp; tiefe Temperaturen, Nässe und Kälte sind die Kennzeichen der Wände,&nbsp; die je nach Tour mit einem Gemisch aus Fels und Eis aufwarten. Insbesondere die Kombination aus Nässe und Kälte verlangt hohe Anforderungen ans Material. Um diesen oft widrigen Bedingungen Sorge zu tragen, wird je nach Tour mit leichten und vor allem imprägnierten Einfach-, Halb- und Zwillingsseilen geklettert.<br />
<a href="https://www.teamalpin.com/ausruestung/bergsport.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;Eis-und Mixedkletterseile bei Teamalpin kaufen</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/DSC02258.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" size-thumbnail wp-image-4696 alignleft" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/DSC02258-150x150.jpg" alt="DSC02258" width="150" height="150" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/DSC02258-150x150.jpg 150w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/DSC02258-96x96.jpg 96w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/DSC02258-24x24.jpg 24w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/DSC02258-36x36.jpg 36w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/DSC02258-48x48.jpg 48w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/DSC02258-64x64.jpg 64w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a></p>
<p>Sportklettern<br />
In dieser Disziplin wird bis an die Leistungsgrenze gegangen. Stürze sind eingeplant, unter Umständen&nbsp; auch weit über der letzten Zwischensicherung. Dies verlangt entsprechendes Training und damit einhergehend ist ein entsprechender Materialverschleiß. Oftmals wählt man hier sehr robuste Einfachseile mit hoher Sturzzahl bzw. entsprechenden Reserven. Dadurch können häufige Stürze einkalkuliert werden, allerdings sollte regelmäßig ein Check hinsichtlich Unversehrtheit des Mantels gemacht werden.<br />
Für Rotpunktaktionen am Leistungslimit oder für den finalen Durchstieg nach langen Trainingseinheiten in der &#8222;Traumroute&#8220; eignen sich aus Gewichtsersparnisgründen dann auch extrem dünne Einfachsseile. Bei langen Sportkletterrouten kann dieses Seil durchaus auch ein 80m Corbie von Edelrid sein.<br />
<a href="https://www.teamalpin.com/ausruestung/bergsport.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;Sportkletterseil bei Teamalpin kaufen</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/IMG_0116.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-4697" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/IMG_0116-150x150.jpg" alt="IMG_0116" width="150" height="150" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/IMG_0116-150x150.jpg 150w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/IMG_0116-96x96.jpg 96w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/IMG_0116-24x24.jpg 24w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/IMG_0116-36x36.jpg 36w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/IMG_0116-48x48.jpg 48w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/IMG_0116-64x64.jpg 64w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>Indoor- und Topropeklettern<br />
Hier finden sich viele Einsteiger die sich aber schon nach kurzer Zeit intensiv mit dem Klettern identifizieren und regelmäßig wöchentlich trainieren. Das erste eigne Kletterseil wird in der Regel ein Einfachseil mit dickerem Durchmesser und hoher Sturzzahl sein. Durch den intensiven Gebrauch häufig auch hohen Sturzfaktoren ist hier ein langlebiges robustes Seil gefragt. Die Länge hängt sehr stark von der Höhe der Kletterhalle oder dem Klettergarten ab. Von 30-80m ist hier alles möglich. Wer sich ausschließlich in der Halle aufhält,&nbsp; kommt voraussichtlich mit 30-40m&nbsp; Seilen aus; wer sich auch im Klettergarten bewegen will, sollte über&nbsp; &#8222;50m&#8220;&nbsp; aufwärts nachdenken. Wichtig hierbei ist immer die Tatsache, dass&nbsp; das Ablassen mitbedacht wird und auch noch eine &#8222;Seil-Reserve&#8220; am Boden liegen sollte.<br />
<a href="https://www.teamalpin.com/sonderseil-modell-karlstein.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;Einsteigerseil bei Teamalpin kaufen</a></p>
<p><figure id="attachment_4695" aria-describedby="caption-attachment-4695" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/BILD0158.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-4695" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/BILD0158-150x150.jpg" alt="Supra" width="150" height="150" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/BILD0158-150x150.jpg 150w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/BILD0158-96x96.jpg 96w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/BILD0158-24x24.jpg 24w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/BILD0158-36x36.jpg 36w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/BILD0158-48x48.jpg 48w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/BILD0158-64x64.jpg 64w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4695" class="wp-caption-text">Supra</figcaption></figure></p>
<p>Bigwall Klettern<br />
Bei Bigwall-Klettereien denkt man unwillkürlich an Yosemite und Val di Mello. Üblich bei BigWalls sind robuste Einfachseile mit mehr als 10mm Seildurchmesser, hoher Sturzzahl und hohem Mantelanteil. Notwendig wird dies durch die extremen Abriebe und scharfen Kanten vor allem im Granit. Hier ist eine Sicherheitsreserve grundsätzlich sinnvoll und einzuplanen. Für das &#8222;Haulen&#8220; sind allerdings Statikseile ideal und werden auch vielfach verwendet.<br />
<a href="https://www.teamalpin.com/sportarten/klettern.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;Bigwall-Seil bei Teamalpin kaufen</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><a href="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/IMG_0861.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-4700" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/IMG_0861-150x150.jpg" alt="IMG_0861" width="150" height="150" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/IMG_0861-150x150.jpg 150w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/IMG_0861-96x96.jpg 96w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/IMG_0861-24x24.jpg 24w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/IMG_0861-36x36.jpg 36w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/IMG_0861-48x48.jpg 48w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/IMG_0861-64x64.jpg 64w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>Alpinklettern<br />
Das Ambiente bieten die Mehrseillängenrouten in ganz Europa. Es können&nbsp;&nbsp; gut eingebohrte Touren mit Plaisir-Charakter sein, aber auch klassische &#8222;Trad-Touren&#8220; die den ausgefeilten Einsatz mobiler Sicherungsmittel (Camalots, Haken, Cliffs) verlangen. Die Länge der Touren ist ebenfalls variabel und reicht von 6-10Seillängen bis zu langen 40 Seillängen-Routen.<br />
Entsprechend variabel ist auch der Zeiteinsatz für die Touren. Dies kann die Reiter Alpe, die Dolomiten, eine Tour in Chamonix oder auch in den Wendenstöcken sein. Je nach Charakter sind Wetterumbrüche, Steinschlag oder Notbiwaks und Rückzüge aus der Wand&nbsp;&nbsp; mit einzuplanen. Gute Tourenplanung, eine realistische Einschätzung der objektiven Gefahren, der eigenen Fähigkeiten sind wichtig. Abseilen aus den Routen oder über Abseilpisten sind gerne bis zu 60m lang.<br />
Der Zeitfaktor vor allem in langen Routen spielt eine große Rolle. Oftmals erfordern lange und mühsame Zustiege schon ihren Tribut. Daher macht es Sinn Ausrüstung und Gewicht zu minimieren. Beim Seilkauf wird man sich hier meist für 60m Zwillings- und Doppelseile entscheiden.<br />
<a href="https://www.teamalpin.com/sportarten/klettern.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;</a><a href="https://www.teamalpin.com/ausruestung/bergsport.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Alpin-Kletterseil bei Teamalpin kaufen</a></p>
<p><a href="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/IMG_04381.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-4707" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/IMG_04381-150x150.jpg" alt="IMG_0438" width="150" height="150" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/IMG_04381-150x150.jpg 150w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/IMG_04381-96x96.jpg 96w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/IMG_04381-24x24.jpg 24w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/IMG_04381-36x36.jpg 36w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/IMG_04381-48x48.jpg 48w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/IMG_04381-64x64.jpg 64w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>Bergsteigen und Hochtouren<br />
Hier finden sich die Begeher von Graten, einfachen Gratpassagen und klassischen Hochtouren die über zerklüftete Gletscher führen oder mittelschwere Westalpentouren. Auch hier bewegt man sich durchaus im Absturzgelände bzw. ist die Gefahr eines Spaltensturzes gegeben. Den Tourencharkter kennzeichnen oftmals lange und mühsame Zustiege. In Verbindung mit der eigentlichen Route spielt hier minimalistisches Packen und leichte Ausrüstung eine erhebliche Rolle.<br />
Das passende Seil sollte daher möglichst wasserabweisend und leicht sein. Günstig sind hier dünne Einfachseile, durchaus in Kurzlängen ab 30m oder fallweise auch robuste Halbseile.<br />
<a href="https://www.teamalpin.com/sportarten/klettern.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;</a>Gletscher-/Hochtourenseil bei Teamalpin kaufen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schlussendlich noch einige Worte zum rund um den &#8222;Serviceteil&#8220; bei Seilen:</p>
<p>Wie pflege ich mein Seil<br />
<a href="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/IMG_0530.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-4699" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/IMG_0530-150x150.jpg" alt="IMG_0530" width="150" height="150" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/IMG_0530-150x150.jpg 150w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/IMG_0530-96x96.jpg 96w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/IMG_0530-24x24.jpg 24w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/IMG_0530-36x36.jpg 36w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/IMG_0530-48x48.jpg 48w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2015/06/IMG_0530-64x64.jpg 64w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>Vor allem in langen Abseilpisten weit, weit über dem Boden wird so manchem bewußt was er an seinem hoffentlich gut gepflegten und intaktem Seil hat&#8230;&#8230;<br />
Das Seil ist als Textil zu sehen, das sorgsame Pflege und den richtigen Umgang verlangt. Nachfolgend dazu die Basics<br />
(Quelle: Edelrid)</p>
<ol>
<li>Jedes&nbsp; Seil wurde maschinell gefertigt und gewickelt. Will man einen &#8222;Krangelstrick&#8220; vermeiden, ist man gut beraten, das Seil beim ersten Mal wie folgt abzuwickeln: Die meisten Seile werden ringförmig aufgewickelt und dann verpackt. Deshalb ist es wichtig, das Seil vor der ersten Benutzung sorgfältig abzuwickeln, damit es nicht unnötig krangelt. Dazu öffnet man vorsichtig die Seilverschnürung, steckt die Unterarme in die Seilpuppe und zieht sie auseinander, sodass das Seil wie ein Ring auf ihnen liegt. Nun dreht man die Arme langsam und bedacht umeinander, sodass das Seil von einem Ende her zu Boden gleitet. Achtung, dass sich keine losen Schlaufen ums Handgelenk wickeln! Ist das ganze Seil abgewickelt, wird es noch zwei- bis dreimal über die ganze Länge durchgezogen, wobei es leicht geschlenkert werden kann bis die letzten Verdrehungen entfernt sind. Danach wird das Seil aufgeschossen oder besser lose im Seilsack verstaut. Am besten führt man das ganze Manöver in der Wohnung durch, dort ist das Seil besser vor Schmutz geschützt</li>
<li>Wenn nicht der Rucksack, dann ist der Seilsack das adäquate Aufbewahrungs- und Transportmittel.<br />
Seit Jahren hat sich der Seilsack als optimale Aufbewahrungs- und Transportmethode beim Sportklettern etabliert. Er fasst das Seil ohne Probleme, ist Platz sparend und schützt es vor Schmutz und Nässe. Ein Ende des Seils bindet man in einer der Schlaufen des Seilsacks ein – so kann man nicht aus Versehen den Partner über das Ende hinaus ablassen. Dann wird das Seil locker durch die Hände laufen gelassen und in Schlaufen auf die Plane des Seilsacks gelegt. Am freien Ende bindet sich der Vorsteiger ein. Zum Transport wird das freie Ende an der zweiten Lasche eingebunden, der Sack zusammengewickelt und verschnürt.Jedes Seil sollte regelmäßig kontrolliert werden.</li>
<li>Seile wollen verwendet werden. Jeder Einsatz hinterlässt jedoch Spuren am Seil. Deshalb sollte vor und nach jedem Gebrauch das Seil auf eventuelle Beschädigungen untersucht werden. Neben der optischen Kontrolle ist es wichtig, das Seil regelmäßig auch durch die Hände laufen zu lassen. So können nicht offensichtliche Verformungen und Beschädigungen ertastet werden. Bei schwerwiegenden Vorfällen (Steinschlag, weiter Sturz etc.) ist das Seil mit besonderer Aufmerksamkeit zu überprüfen. Ich persönlich wechsle dann schon mal &#8222;proaktiv&#8220; meinen Strick&#8230;.Seilaufschliessen will gelernt sein&#8230;.</li>
<li>Das Aufnehmen oder klassisch ausgedrückt „Aufschießen“ des Seiles ist sehr zu empfehlen, wenn kein Seilsack für den Transport vorhanden ist. So ist das Seil sauber und handlich aufbewahrt. Zudem sieht das Aufschießen nach etwas Übung auch noch richtig professionell aus. Um sich beim Aufnehmen des Seiles jedoch nicht als blutiger Anfänger zu outen, gilt es ein paar Grundregeln zu beachten: Grundsätzlich spielt es keine Rolle, ob das Seil von der Mitte oder den beiden Enden aufgenommen wird. Es kann auch nur im Einzelstrang aufgeschossen werden. Wichtig ist aber, dass es nicht wie ein Kabel in Ring-, sondern in Schlaufenform aufgenommen wird. Am besten funktioniert dies, wenn man die Schlaufen in einer Hand oder übers Genick einmal links und einmal rechts herunterhängen lässt.</li>
<li>Kann ich mein Seil waschen&#8230;?<br />
Hier gibt es von verschiedenen Herstellern sogenannte Seilwaschmittel und diverses Zubehör.<br />
Ohne Seilsack bestimmt, aber auch mit Seilsack kann ein Seil schmutzig werden. Das ist jedoch kein Grund zu verzweifeln oder das Seil gleich zu entsorgen. Das Seil ist ein Textil und deshalb auch waschbar. Bei starker Verschmutzung ist Waschen sogar gut für ein Seil. Zum Waschen verwendet man ein mildes Synthetik-Waschmittel aus dem Fachhandel. Am schonendsten ist die Handwäsche in lauwarmem Wasser in der Badewanne. Aber auch der Schonwaschgang für Wolle in der Waschmaschine (30° C) ist in Ordnung. Achtung: nicht schleudern! Zum Trocknen hängt man das Seil keinesfalls auf oder legt es in die pralle Sonne. Am besten wird es an einem kühlen, dunklen Platz locker und offen auf dem Boden ausgebreitet. Achtung: Kein Trockner verwenden.</li>
<li>Wie lagere ich ein Bergseil&#8230;.?<br />
Wird das Seil einmal länger nicht gebraucht oder eingewintert, sollte auf eine seilgerechte Lagerung geachtet werden. Optimale Lagerbedingungen sind: trocken, im Dunkeln, kühl und außerhalb von Transportbehältnissen. Es wird entweder in einem Seilsack oder sauber aufgeschossen vor direkter Strahlung, Chemikalien, Hitze und mechanischer Beschädigung geschützt aufbewahrt. Nicht direkt an einer Seilschlinge aufhängen. Ein denkbar ungünstiger Ort um Seile dauerhaft zu lagern ist der Kofferraum eines Autos. Dort ist es nicht nur großen Temperaturschwankungen, sondern eventuell auch chemischen Einflüssen ausgesetzt.</li>
<li>Lebensdauer von Bergseilen<br />
Auch nicht benutzte Seile altern und sollten allerspätestens nach zehn Jahren ausgetauscht werden, da Kunststofffasern mit der Zeit altern. Bei nur gelegentlicher Benutzung und guter Lagerung kann ein Seil durchaus drei bis sechs Jahre gute Dienste leisten. Wer dagegen regelmäßig klettert und dabei auch öfter stürzt, wird sein Seil spätestens nach einem Jahr austauschen oder zum »Topropeseil« herabstufen. Genaue Zahlenwerte kann man für die Gebrauchsdauer aber nicht angeben. Vor allem das störrische Handling oder das abgenutzte Äußere werden dem sicherheitsbewussten Kletterer signalisieren, dass ein Austausch fällig ist. Auf jeden Fall austauschen sollte man das Seil nach extremen Belastungen oder Schädigungen:</li>
</ol>
<ul>
<li>wenn der Mantel beschädigt ist und der Kern sichtbar wird</li>
<li>bei starken axialen und/oder radialen Verformungen und Deformationen (z.B. Versteifungen, Knickstellen, auffallende Schwammigkeit)</li>
<li>bei extremen Mantelverschiebungen</li>
<li>wenn der Mantel extremen Verschleiß (Abrieb/ Pelzbildung) aufweist</li>
<li>nach starker thermischer Belastung, Kontakt- oder Reibungshitze, so dass Verschmelzung oder Schmelzspuren sichtbar sind</li>
<li>nach dem Kontakt mit Säuren etc.<br />
(Quelle für obengenannte Tipps: Edelrid)</li>
</ul>
<p><strong>Gefahren für Bergseile:</strong></p>
<ol>
<li>Säure und CO<br />
Der Kontakt mit Chemikalien, insbesondere Säuren, ist unbedingt zu vermeiden, da diese das Seil zerstören können. Das Trügerische ist, dass Säureschäden optisch oft nicht sichtbar sind. Der Mantel verfärbt sich meist nur leicht, doch der Kern kann stark angegriffen sein. Nach dem Kontakt mit Säuren (z.B. Autobatteriesäure) ist das Kletterseil sofort zu ersetzen. Speziell bei Lagerung und Transport ist äußerste Vorsicht geboten. Das gilt besonders wenn Seile, wie alles andere, im Kofferraum von Fahrzeugen transportiert oder unachtsam neben gefährlichen Stoffen in der Garage aufbewahrt werden.</li>
<li>Verschmutzung<br />
Schmutzige Seile sehen nicht nur schäbig aus, sie lassen sich auch nicht mehr so gut handhaben. Sie werden steif und spröde. Deshalb sollte ein Kletterseil weder im Dreck liegen noch am Hallenboden entlang gezogen werden, sondern sauber im Seilsack platziert sein. Besonders gefährlich sind Sand- und Granitkristalle. Sie können ins Innere des Seils eindringen und den Kern beschädigen. Bei extremer Verschmutzung lässt sich ein Seil, meist auch nach mehrmaligem Waschen, nicht mehr sauber kriegen. In einem solchen Fall sollte das Seil ausgetauscht werden. Wie bei EDELRID intern durchgeführte Belastungstests gezeigt haben, ist auch die Verschmutzung durch Chalk ein wichtiger aber oft unterschätzter Verschleißfaktor. Besonders die ersten Meter eines Seiles sind durch übermotiviertes chalken oft mit einer dicken Magnesiumschicht überzogen. Im direkten Vergleich halten derart behandelte Seile deutlich weniger Belastungszyklen stand als saubere.</li>
<li>Schmelzverbrennung<br />
Durch extreme Reibung kann so viel Hitze entstehen, dass die Polyamidzwirne eines Seils an entsprechenden Stellen zu schmelzen beginnen. Das passiert vor allem, wenn Seil auf Seil reibt. Besonders gefährlich ist es, wenn zwei Seile durch einen Umlenker geführt werden, hier besteht höchste Absturzgefahr. Große Gefahr besteht auch, wenn beim Ablassen nicht durch einen fixen, metallenen Umlenker sondern durch Band- und Schlingenmaterial etc. umgelenkt wird. Vorsicht also in überlaufenen Klettergärten und in nicht ideal abgesicherten Touren, in denen mit Hilfe von Sanduhren und anderen Abseilschlingen gearbeitet wird. Beim Abseilen ist auch die Reibungshitze an Sicherungsgeräten nicht zu unterschätzen. Schmelzverbrennung lässt sich anhand von glasigen oder schwarz verschmorten Stellen an der Manteloberfläche erkennen. Im Gebrauch machen sich derartig geschädigte Stellen durch eine ungewöhnlich harte Oberfläche bemerkbar.</li>
<li>Mechanische Beschädigung<br />
Scharfe Kanten stellen eine besondere Gefahr dar und können ein Seil so stark beschädigen, dass es reißt, vor allem im Falle eines Sturzes. Deshalb sollte man immer auf einen optimalen Seilverlauf achten, um Beschädigungen durch scharfe Kanten zu vermeiden. Auch Steinschlag oder ein verirrter Schlag mit einem Eisgerät können ein Seil schwer verletzen. Im besten Fall kommt es zu einem Mantelriss im schlimmsten zu einem Riss der Kernzwirne. In einem solchen Fall sollte die Tour unbedingt abgebrochen und das Seil ausgemustert werden.</li>
<li>Die Kraft der Sonne<br />
Wie auf alles im Leben hat die UV-Strahlung der Sonne einen erheblichen Einfluss auf Kletterseile. Die UV-Strahlung lässt Seile ausbleichen und beschleunigt die Seilalterung. Durch lange und intensive Sonneneinstrahlung wird ein Seil spröde und verliert an Elastizität. Ein Kletterseil sollte deshalb nicht unnötig der Sonne ausgesetzt werden. Besonders schlecht ist es, ein Seil nach einem Regenguss oder einem gewollten Waschgang in der prallen Sonne zu trocknen. Vielerorts finden sich in Kletterrouten ausgebleichte Reepschnüre und Seilschlingen, etwa an Ständen oder schweren Zwischensicherungen. Auch diese sind mit Vorsicht zu verwenden und genau zu prüfen.</li>
<li>Kälte und Nässe<br />
Nässe ist ein nicht zu unterschätzender Faktor im Umgang mit Seilen. Nasse Seile sind nicht nur schwerer und fühlen sich unhandlicher an, auch ihr Energieaufnahmevermögen sinkt. Wenn zu Nässe auch noch eisige Temperaturen hinzukommen und ein Kletterseil gefriert, nehmen dessen Sicherheitsreserven deutlich ab. Dies gilt es sowohl beim Eisklettern, bei Fixseilen und auf Hoch- bzw. Gletschertouren, als auch bei extremen Wettereinbrüchen zu berücksichtigen. Imprägnierte Seile können hier Abhilfe schaffen. Sie wirken wasserabweisend und halten länger gegen Nässe und Kälte stand.</li>
<li>Abrieb<br />
Die Reibung ist der natürliche Feind eines jeden Seiles. Sowohl der Fels als auch Karabiner und Sicherungsgeräte können große Reibung erzeugen, welche dem Seil hart zusetzt &#8211; auf voller Länge. Einzelne Mantelfasern reißen und die Seiloberfläche wird rauer. Der Mantel wird dadurch extrem ausgedünnt und das Seil bekommt einen Pelz. Im finalen Stadium werden dann die Kerneinlagen sichtbar und das Ende ist gekommen. Je stärker die Belastung, je rauer der Fels und je schärfer die Kanten desto stärker wird der Mantel geschädigt. Bei Klettertouren in zerfurchtem Fels, quarzhaltigem Sandstein oder scharfkantigem Granit schreitet der Prozess dementsprechend schneller voran. Auch häufiges Abseilen und Topropen beschleunigen die Alterung eines Seiles um ein Vielfaches mehr als lockeres Klettern ohne Seilbelastung.Was tun mit ausgesonderten Seilen&#8230;?<br />
Jeder spricht von Nachhaltigkeit und sorgsamen Umgang mit Rohstoffen und Materialien. Sicherlich findet sich auch für Seile nach dem &#8222;aktiven Leben&#8220; eine sinnvolle Anwendung. Ob als Schaukel, für Kindergärten oder andere Anwendungen&#8230;.Keinesfalls sollte das Seil endgültig entsorgt werden, da sich die Bestandteile recycelt werden können.<br />
(Quellen:&nbsp; Edelrid und Artikel aus Bergundsteigen)</li>
</ol>
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		<title>Kaufberatung Brillen (Sportbrillen, Skibrillen, Gletscherbrillen etc.)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas Kreiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2020 12:38:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wer sie einmal vergessen hat lernt ihre Funktion sehr zu schätzen: Die Ski-, Gletscher- oder Sonnenbrille. Auf was beim Kauf von Brillen zu achten ist, wollen wir dir hier zeigen. &#160; Zunächst ein Überblick über die verschiedenen Kategorien. Sie geben an wie viel Prozent des Lichts durchgelassen werden und somit für welche Tage sie geeignet [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sie einmal vergessen hat lernt ihre Funktion sehr zu schätzen: Die Ski-, Gletscher- oder Sonnenbrille. Auf was beim Kauf von Brillen zu achten ist, wollen wir dir hier zeigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zunächst ein Überblick über die verschiedenen Kategorien. Sie geben an wie viel Prozent des Lichts durchgelassen werden und somit für welche Tage sie geeignet sind:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Kategorie 0: 80 – 100 % &#8211; Stark bewölkt</li>
<li>Kategorie 1: 43 – 80 % &#8211; Wechselnde Verhältnisse</li>
<li>Kategorie 2: 18 – 43 % Wenig bewölkt</li>
<li>Kategorie 3: 8 – 18 % Überwiegend Sonnig</li>
<li>Kategorie 4: 3 – 8 % Starke Sonne und Gletschereinsatz (Nicht für den Straßenverkehr zugelassen!)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Auge benötigt natürlich eine gewisse Menge an Licht um gut sehen zu können, zu viel Licht über eine längere Zeit können unsere Augen jedoch ermüden und sogar schädigen. Je nach Tag sollte die Brille also in etwa der empfohlenen Kategorie entsprechen. Es gibt mittlerweile jedoch auch schon Brillen, die sich über einen gewissen Bereich anpassen können. Selbst tönende Gläser ändern über einen chemisch-physikalischen Effekt ihre Lichtdurchlässigkeit in Abhängigkeit der Bedingungen. Diese kosten oft etwas mehr, sind ihren Preis jedoch durchaus Wert!</p>


<p><strong>Sonnenbrillen&nbsp;&nbsp;</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="282" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Sonnebrille.jpg" alt="" class="wp-image-7136" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Sonnebrille.jpg 600w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Sonnebrille-300x141.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption>Quelle: Alpina</figcaption></figure></div>



<p>Die Sonnenbrillen sind darauf fokussiert die Augen vor zu viel Licht und der für sie schädlichen UV-Strahlung zu schützen. Sonnenbrillen filtern entsprechende UV-A und UV-B und optional auch UV-C Strahlung heraus. Ein guter UV-Schutz der Sonnenbrille wird mit dem CE-Kennzeichen belohnt und sollte beim Kauf deiner Sonnenbrille Standard sein! Eine leichte Verdunkelung der Brille beugt zudem eine Ermüdung der Augen an langen sonnigen Tagen vor (Kategorie 0 – 5). Polarisationsfilter sind zudem im Alltag und beim Autofahren sehr nützlich, weil sie Reflexionen (z. B. auf nasser Fahrbahn) herausfiltern. Schaust du mit einer Brille mit Polarisationsfilter auf dein Smartphone, wirst du regenbogenartige Schlieren sehen. Das erlaubt dir zu prüfen ob deine Brille diesen Filter besitzt. Der Schnitt der Brille ist natürlich auch Geschmacksache. Brillen, die die Augen um die Nase und and den Seiten gut abdichten schützen die Augen jedoch zusätzlich vor Partikeln, wie z. B. beim Radfahren, Langlaufen oder Beachvolleyball relevant.</p>



<p><em>Achtung vor sehr dunklen Sonnenbrillen!&nbsp;</em></p>



<p>Sind diese nicht mit einem UV-Filter versehen, können sie sehr schädlich für die Augen sein. Die Augen bleiben beim Tragen dieser Brillen nämlich weit offen um genügend Licht hereinzulassen. Wird jedoch die UV-Strahlung nicht von der Brille gefiltert, bekommt das Auge eine erhöhte Dosis UV-Strahlung ab. Eine Sonnenbrille um 5 Euro, welche meist keinen UV-Filter besitzt, richtet also langfristig mehr Schaden an, als dass sie dir hilft.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Gletscherbrillen</strong></li></ul>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="282" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Gletscherbrille.jpg" alt="" class="wp-image-7139" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Gletscherbrille.jpg 600w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Gletscherbrille-300x141.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption>Quelle: Alpina</figcaption></figure></div>



<p>Gletscherbrillen sind Sonnenbrillen die auf die noch intensiveren Strahlung am Gletscher entsprechend angepasst sind, weil blankes Gletschereis das Sonnenlicht noch stärker reflektiert. Die Gläser sind daher noch stärker verdunkelt und lassen abhängig von der Brille nur bis etwa 15 % Licht durch (Kategorie 3, besser aber Kategorie 4). Zudem ist das Blickfeld mit zusätzlichen Klappen am äußeren Rand des Blickfelds und bei der Nase abgedichtet.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Skibrillen</strong></li></ul>



<p>Wer mit bis zu 100 km/h über Skipisten fährt will sich auf eines verlassen können: Problemlose Sicht. Die Skibrille kann uns dies, zusammen mit vielen nützlichen Nebeneffekten, gewährleisten und ist daher aus dem Skisport kaum wegzudenken. Die Grundanforderungen an eine Skibrille sind in der Norm EN 174 festgehalten.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="402" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Sicht.jpeg" alt="" class="wp-image-7140" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Sicht.jpeg 640w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Sicht-300x188.jpeg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></div>



<p>Bevor wir über die Gläser zu sprechen kommen, kurz ein paar Anforderungen zu dem Brillenrahmen selbst:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Ein längenverstellbares und elastisches Band mit gummierter Innenseite garantiert einen guten Sitz.&nbsp;</li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li>Um einen sauberen Übergang zwischen Helm und Stirn zu gewährleisten sind viele Brillen auf entsprechende Helmformen abgestimmt. Im Zweifelsfall beim gleichen Hersteller kaufen.</li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li>Die Brille sollte komfortabel zu tragen sein ohne dabei zu drücken, was durch den eingebauten Schaumstoff erleichtert wird.&nbsp;</li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li>Die Brille sollte groß genug sein, um das Sichtfeld nicht zu stark einzuschränken. Kinderbrillen sind hier dem Kopf angepasst etwas kleiner geschnitten und damit für Erwachsene ungeeignet.&nbsp;</li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li>Entsprechende Belüftungen im Rahmen und im Mehrfachglas sollen ein Anlaufen verhindern.</li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li>Für Brillenträger gibt es spezielle OTG (over the Glass) Skibrillen, welche mit entsprechenden Aussparungen für eine Kompatibilität mit der Korrektionsbrille sorgen.</li></ul>



<p>Nun zu den Gläsern. Die Gläser sind in jeder Skibrille herausnehmbar und somit bei Wetteränderungen oder Schäden einfach auszutauschen. Das Glas wird dabei entweder rundum in eine flexible Aufnahme eingedrückt oder über ein Magnetsystem ganz einfach aufgelegt und fertig. Es ist zwischen zwei Arten von Gläsern zu unterscheiden, wobei auch viele Allroundgläser einen Kompromiss zwischen beiden Glasarten gefunden haben. Dass eine Skibrille die Augen vor Schnee und anderen Einflüssen schützt, ist dabei natürlich selbstverständlich.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Skibrille.jpg" alt="" class="wp-image-7142" width="493" height="231" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Skibrille.jpg 600w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Skibrille-300x141.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 493px) 100vw, 493px" /><figcaption>Quelle: Alpina<br></figcaption></figure></div>



<p><strong>Schönwetterglas</strong></p>



<p>Bei blauem Himmel und strahlender Sonne ist der Strahlungsschutz die wichtigste Aufgabe des Glases. Am Berg ist die Atmosphäre etwas dünner und das Licht wird zudem von Eis und Schnee stark reflektiert. Das erfordert ein gutes UV-Filterssystem und eine zusätzliche Abdunklung der Gläser um Blendungen zu vermeiden. Hat sich während der Hütteneinkehr das Wetter verschlechtert, leidet mit diesem Glas jedoch auch unsere Sicht. Für wechselnde Verhältnisse sollte man somit entweder ein Schlechtwetterglas als Ersatz dabei haben, oder man sucht ein Glas, was einen guten Kompromiss zwischen beiden Extremen findet oder sich sogar selbst abtönt.</p>



<p><strong>Schlechtwetterglas</strong></p>



<p>Wer oft genug am Berg war hat es sicher schon einmal miterlebt: „Flatlight“. Dieses flache kontrastlose Licht ist das Resultat aus stark bewölktem und auch nebligem Wetter. Konturen sind sehr schlecht zu erkennen und so ist es selbst auf der Piste schwer die Strukturen im Schnee zu erkennen. Wer bei solchen Verhältnissen abseits der Piste unterwegs ist, sollte das Gelände gut kennen und durch ein Schlechtwetterglas schauen. Da zu wenig Licht und Kontrast vorhanden ist, ist eine Verdunkelung hier fehl am Platz. Der Fokus liegt hier durch die Ausnutzung von optischen Effekten eine gezielte Erhöhung des Kontrasts zu erzielen.&nbsp;</p>



<p>Ich hoffe, dass du durch den Artikel deine treuen gläsernen Begleiter etwas mehr Wert schätzen kannst. Die genannten Standards von „CE“ bei Sonnenbrillen, Kategorie 3 oder 4 für Gletscherbrillen und die EN 174 Norm für Skibrillen sollten also beim Kauf deiner neuen Brille auf alle Fälle berücksichtigt werden. Und wenn wir schon beim Thema Sonnenschutz sind: Auch die Haut ist den entsprechenden Strahlenbelastungen ausgesetzt und freut sich über entsprechenden Schutz durch Kleidung oder Sonnencreme.</p>



<p>Brillen und anderes Zuehör findest du hier bei uns im Shop:</p>



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<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://www.teamalpin.com/all-mountain-freeride.html#search:query=skihelme" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Hier geht's zu unseren Helmen: (öffnet in neuem Tab)">Hier geht&#8217;s zu unseren Helmen:</a></li></ul>
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		<title>Kaufberatung Skibindungen (Alpin-/Skitouren/  Freeride)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas Kreiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2020 08:14:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freeski]]></category>
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					<description><![CDATA[Du hast dir einen neuen Ski geholt und kannst es kaum erwarten damit die ersten Schwünge zu setzen? Jedoch muss vorher noch eine Bindung drauf und spätestens dann stellt sich bei der riesigen Auswahl die Frage: Was ist nun die richtige Bindung für mich? Bei der Abfahrt ist die Bindung für den Kraftübertrag vom Schuh [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Du hast dir einen neuen Ski geholt und kannst es kaum erwarten damit die ersten Schwünge zu setzen? Jedoch muss vorher noch eine Bindung drauf und spätestens dann stellt sich bei der riesigen Auswahl die Frage: Was ist nun die richtige Bindung für mich?</p>



<p>Bei der Abfahrt ist die Bindung für den Kraftübertrag vom Schuh auf den Ski zuständig, soll aber beim Sturz auslösen, um gröbere Verletzungen vorzubeugen. Damit der Ski nach dem Auslösen nicht den ganzen Hang abfährt, haben fast alle Bindungen Skistopper, welche auf die entsprechende Skibreite abgestimmt sein müssen. Zu den Ansprüchen für Alpinbindungen, brauchen Tourenbindungen gleichzeitig ein Drehgelenk und Steighilfen für den Aufstieg.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="427" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Marker5.jpeg" alt="" class="wp-image-7112" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Marker5.jpeg 640w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Marker5-300x200.jpeg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Bevor wir auf die Bindungen eingehen jedoch zunächst ein paar kurze Worte zum Z-Wert und zur Sohlenlänge.</figcaption></figure>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Z-Wert</strong><br></li></ul>



<p>Der Z-Wert der Bindung ist fast schon wie die Pferdestärken beim Auto, je mehr, desto besser. Naja fast. Der Z-Wert gibt nämlich nur an, wie viel Kraft notwendig ist bevor der Skischuh aus der Bindung ausgeworfen wird und wird durch die Vorspannung der eingebauten Federn übere einen Bereich reguliert. Der Z-Wert sollte von Fachkräften bestimmt und eingestellt werden und ist von der Sohlenlänge des Skischuhs sowie dem Fahrstil und Gewicht des Skifahrers abhängig.&nbsp;<br>Je schwerer die Person und je aggressiver der Fahrstil, desto höher sollte der Z-Wert sein, um Fehlauslösungen zu verhindern, während für Anfänger ein zu hoher Z-Wert ein Verletzungsrisiko darstellt. Beim Kauf der Bindung ist nur darauf zu achten, dass die Bindung Z-Werte im angemessenen Bereich anbietet.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Sohlenlänge / Verstellbereich der Bindung</strong></li></ul>



<p>Die Sohlenlänge ist für jeden Skischuh spezifisch und meist an der Sohle oder am unteren Rand des Skischuhs abzulesen. Durch diese Länge werden entsprechende Dimensionsanforderungen an die Bindung gestellt.&nbsp;Bindungen die ein Individuelles Vorder- und Fersenteil besitzen, sind dabei sehr flexibel. Ist die Bindung jedoch einmal montiert, lässt sich die Bindung nur auf den&nbsp;Verstellbereich von wenigen Zentimetern auf kleinere oder größere Skischuhe einstellen. Bei Tourenbindungen ist aufgrund der Gewichtsersparnis dieser Einstellbereich meist recht klein oder bei Renn-Tourenbindungen sogar gar nicht vorhanden, während Freeridebindungen dort recht großzügige Bereiche anbieten.Bei Einteiligen Bindungen wie Rahmenbindungen oder Systembindungen fällt der Einstellbereich auch recht groß aus. Manche Hersteller bieten jedoch Bindungen für kürzere und größere Längen an. Hier ist es wichtig die Bindung auf die entsprechende Sohlenlänge vor dem Kauf abzustimmen.</p>



<p> <strong>I. Alpin und Freeridebindungen</strong></p>



<p></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="480" height="480" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Marker1.jpeg" alt="" class="wp-image-7114" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Marker1.jpeg 480w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Marker1-300x300.jpeg 300w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Marker1-150x150.jpeg 150w" sizes="auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px" /></figure></div>



<p>Wird dein Ski im Skigebiet gefahren bist du in dieser Kategorie genau richtig. Diese Bindungen sind auf Performance und gleichzeitig auf Sicherheit ausgelegt. Einstellbare Vorder- und Fersenteile bieten maximale Kontrolle über die Auslösung der Bindung während sie durch die breiten Kontaktzonen eine gute Kraftübertragung bei der Abfahrt bietet. Die Freeride-orientierten Bindungen von Marker bieten einen Z-Wert bis 16 überzeugen durch perfekten Halt bei der Abfahrt. Wenn die vom Lift erreichbaren Hänge jedoch nicht reichen und du öfters kurze Anstiege vom Skigebiet aus machst, bekommst du mit den Rahmenbindungen oder Hybridbindungen vollständig touren-fähige Bindungen, welche sich jedoch auch im Skigebiet gut einsetzen lassen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="320" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Freeride1.jpeg" alt="" class="wp-image-7115" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Freeride1.jpeg 640w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Freeride1-300x150.jpeg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></div>



<p> <strong>II. Tourenbindungen </strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Marker2.jpeg" alt="" class="wp-image-7117" width="563" height="375" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Marker2.jpeg 640w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Marker2-300x200.jpeg 300w" sizes="auto, (max-width: 563px) 100vw, 563px" /></figure></div>



<p>Wir gliedern die Tourenbindungen in 3 verschiedene Typen mit denen sowohl Skitouren-Rennläufer, Freerider als auch Hobby Tourengänger unterwegs sein werden. Rahmenbindungen bieten ähnlich gute Kraftübertragung wie Alpinbindungen und überzeugen somit durch eine hohe Abfahrtsperformance. Die Pin-Bindung überzeugt speziell beim Aufstieg und ist heute am weitesten verbreitet. Die Hybridbindung versucht die Vorteile der beiden anderen Bindungsarten unter einen Hut zu bringen und somit ein kompromissloses Tool für abfahrtsorientierte Tourengänger zu bieten.&nbsp;</p>



<p>1. <strong>Rahmenbindung</strong><br><br>Die Rahmenbindung schaut der Alpinbindung am ähnlichsten und das ist sie auch. Nur bekam die Bindung einen kleinen Unterbau, welcher vorne ein Drehgelenk besitzt und hinten die Steighilfen zum Aufstieg. Diese einfache aber stabile Konstruktion bremst uns in der Effizienz beim Aufstieg jedoch etwas ein. Wen das aber nicht abschreckt, wird durch die einfache Bedienung, festen Halt sowie verlässliche Auslösung belohnt.&nbsp;<br><br><br></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="320" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Rahmen1.jpeg" alt="" class="wp-image-7121" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Rahmen1.jpeg 640w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Rahmen1-300x150.jpeg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></div>



<p>Obwohl die Bindung keine Pinaufnahme fordert, sollte der Skischuh trotzdem tourenorientiert sein und mit Geh-funktion ausgestattet sein. Stark gerundete Sohlenkonstruktionen des Tourenschuhs können bei dieser Bindung jedoch zu Problemen führen und die Auslösewerte verfälschen. Dies sollte man vorher kurz abklären.</p>



<p>Vorteile:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>gute Abfahrtsperformance</li><li>Freeridetauglich</li><li>sichere Auslösungen vorne und hinten (TÜV Zertifizierung)</li><li>hohe Z-Werte erreichbar</li><li>unkompliziert zu bedienen</li><li>keine Pinaufnahme am Schuh nötig</li><li>großer Längeneinstellbereich</li></ul>



<p>Nachteile:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>höheres Gewicht</li><li>ungünstigerer Drehpunkt</li><li>erhöht den Stand auf dem Ski</li></ul>



<p>Diese Bindung lohnt sich vor allem für Freerider die vielleicht den einen oder anderen kurzen Aufstieg mitnehmen, um unberührte Hänge zu finden und jedem der die Nachteile im Aufstieg als sportlichen Anreiz sieht. Da wir uns jedoch mehr Zeit im Aufstieg als in der Abfahrt befinden, wird diese Bindung nach und nach von der Pin-Bindung ersetzt, obwohl mit Bindungen wie der „Marker Duke“ wohl die größte Abfahrtsperformance erreicht wird. Die Rahmenbindungen von Fritschi beginnen dabei bei ca. 800 g während die Abfahrtsmonster von Marker bis 1400 g raufgehen.<br><br><br></p>



<p><strong>2. Pin- oder Tech-Bindung</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="480" height="480" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Marker4.jpeg" alt="" class="wp-image-7122" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Marker4.jpeg 480w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Marker4-300x300.jpeg 300w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Marker4-150x150.jpeg 150w" sizes="auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px" /></figure>



<p>Die Pinbindung entstand aus einer Idee von Fritz Barthel, welche er gemeinsam mit Dynafit Mitte der 80er Jahre bereits auf den Markt brachte. Ein Patent darauf lief im Jahre 2014 aus und seitdem entwickeln zahlreiche Hersteller weltweit die Bindung weiter um höhere Effizienz, geringeres Gewicht und mehr Abfahrtsperformance&nbsp;bieten zu können.&nbsp;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="320" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Pin1.jpeg" alt="" class="wp-image-7123" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Pin1.jpeg 640w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Pin1-300x150.jpeg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></div>



<p>Ihr größtes Argument ist die Aufstiegsperformance. Die Pins bilden gemeinsam mit den entsprechenden Aufnahmen im Skischuh das Drehgelenk. Dadurch muss nicht bei jedem Schritt die ganze Bindung mit hochgehoben werden und die Position des Gelenks bietet zudem eine natürlichere Gehbewegung. Zum Abfahren hat die Bindung zwei federgespannte Stifte, welche die Verse des Schuhs mit der Bindung vereinen. Die Bindungen gibt es mit Skistopper oder mit Fangriemen, wobei für Einsteiger definitiv die Stopper zu empfehlen sind.<br></p>



<p>Vorteile:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>geringes Gewicht</li><li>natürliche Gehbewegung im Aufstieg</li><li>kompakter gebaut</li></ul>



<p>Nachteile:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Auslösungen sind nicht so verlässlich wie bei Rahmenbindungen</li><li>Einstieg bedarf etwas Erfahrung und Geschick</li><li>meist nicht TÜV zertifiziert</li></ul>



<p>Dieser Bindungstyp ist das Zuhause von Skitouren-Rennläufern, Hobby-Skitourengehern und auch abfahrtsorientierten Tourengängern. Das Gewicht der Bindung ist kein schlechter Richtwert um zu wissen, wo in diesem Spektrum man sich befindet Skirennläufer freuen sich über jedes Gewicht, was in den minimalistischen Designs eingespart wird (bis unter 100g pro Bindung), während durch Modellen wie der „G3 Ion“ oder der „Dynafit Beast“ mit Gewichten von ca. 600 – 800 g auch abfahrtsorientierte Tourengänger auf ihre Kosten kommen. Obwohl die „Dynafit Beast“ durch die drehbare Pinaufnahme vorne die erste TÜV zertifizierte Pin-Bindung auf dem Markt war, sind die besitzen die meisten Bindungen in dieser Kategorie diese Zertifizierung nicht.</p>



<p><strong>3. Hybrid-Bindung</strong><br><br>Wie bereits erwähnt soll dieser Bindungstyp die Vorteile der beiden anderen Bindungstypen durch innovatives Design vereinen und dabei die Nachteile eliminieren. Ganz klar war also, dass die Pins zum Aufstieg verbleiben werden. Mit diesem Ansatz wurde lediglich das Fersenstück der Pinbindung durch ein etwas massiveres (ähnlich wie bei Alpinbindungen) ersetzt, um eine bessere Kraftübertragung bei der Abfahrt zu ermöglichen. Daraus entstanden die „Marker Kingpin“ als auch die „Diamir Tecton“.&nbsp;<br></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="320" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Hybrid1.jpeg" alt="" class="wp-image-7127" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Hybrid1.jpeg 640w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Hybrid1-300x150.jpeg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></div>



<p>Diese beide Typen kamen bei abfahrtsorientieren Tourengehern so gut an, dass durch Salomon eine neue Idee in den Raum gebracht wurde. Eine Bindung welche sich wie eine normale Pinbindung touren lässt und sich zur Abfahrt in eine vollwertige Alpinbindung verwandelt. Entstanden ist die „Shift MNC“ Bindung welche von Salomon, Atomic als auch Armada verkauft wird. Diese Idee wurde ebenso von Marker mit der „Marker Duke PT“ umgesetzt, welche ab der Saison 20/21 verfügbar wird.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="320" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Hybrid2.jpeg" alt="" class="wp-image-7128" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Hybrid2.jpeg 640w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Hybrid2-300x150.jpeg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></div>



<p>Vorteile:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>gute Abfahrtsperformance</li><li>natürliche Gehbewegung im Aufstieg</li><li>Freeridetauglich</li><li>meist TÜV zertifiziert</li></ul>



<p>Nachteile:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>etwas schwerer als herkömmliche Pinbindungen</li><li>komplizierteres umbauen zwischen Aufstieg und Abfahrt</li></ul>



<p>Hier ist jeder zuhause dem eine herkömmliche Pinbindung zum Tourengehen zu flimmsig ist, oder der die Bindung für einen Ski sucht, den er neben dem Tourengehen auch öfter auf der Piste fährt. Auch Touren mit 1000 hm oder mehr lassen sich durch den Aufstieg mit Pin-Mechanismus gut bewältigen ohne dabei an Abfahrts-Performance einsparen zu müssen. Da dieses Konzept noch recht frisch ist, gibt es tatsächlich nur eine handvoll an Optionen, jedoch werden mit Sicherheit zukünftig noch mehrere Modelle auf diesem innovativem Konzept beruhen.</p>



<p>Durch die breite Auswahl findest du also mit Sicherheit eine Tourenbindung, welche auf deinen Einsatzbereich angepasst ist. Wenn du viel unterwegs bist und Schwierigkeiten hast einen Kompromiss zu finden, dann ist es auch nicht verpöhnt ein aufstiegsorientierteres Set für große Gipfel zu verwenden und ein abfahrtsorientierteres Set für gute Schneetage oder zum Freeriden zu verwenden.</p>



<p><strong>Hier geht´s zu weiteren hilfreichen Kaufberatungen und in unseren Shop </strong><br>– <a href="https://blog.teamalpin.com/neuigkeiten/kaufberatung-langlaufstoecke/">Ka</a><a rel="noreferrer noopener" aria-label="ufberatung Tourenski (öffnet in neuem Tab)" href="https://blog.teamalpin.com/neuigkeiten/welcher-tourenski-ist-der-richtige-fuer-mich/" target="_blank">ufberatung Tourenski</a><br>– <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Kaufberatung Touren- und Freerideschuhe (öffnet in neuem Tab)" href="https://blog.teamalpin.com/neuigkeiten/kaufberatung-alpin-skischuhe-freerideschuhe/" target="_blank">Kaufberatung Touren- und Freerideschuhe</a><br>– <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Kaufberatung Stöcke (öffnet in neuem Tab)" href="https://blog.teamalpin.com/neuigkeiten/kaufberatung-fuer-stoecke-alpinstoecke-freeridestoecke-wanderstoecke-teleskopstoecke-etc/" target="_blank">Kaufberatung Stöcke</a><br><a href="https://blog.teamalpin.com/neuigkeiten/kaufberatung-langlauf-bindungen/">– Kaufberatung Felle</a></p>



<p>–<a href="https://www.teamalpin.com/#search:query=langlaufski&amp;attrib%5Battribute_set%5D%5B0%5D=Ski+(Langlauf)&amp;first=0"> </a><a href="https://www.teamalpin.com/all-mountain-freeride/skiset-konfigurator.html">zu unseren Tourensets   im Shop</a><br>&#8211;<a href="https://www.teamalpin.com/all-mountain-freeride/skiset-konfigurator.html#search:query=bindungen" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label=" zu unseren Bindungen  im Shop (öffnet in neuem Tab)"> zu unseren Bindungen  im Shop</a><br>– <a href="https://www.teamalpin.com/all-mountain-freeride/langlauf-sets.html">z</a><a href="https://www.teamalpin.com/all-mountain-freeride/freeride-sets.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="u unseren Freeridsets im Shop (öffnet in neuem Tab)">u unseren Freeridsets im Shop</a></p>
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		<title>Kaufberatung für Stöcke (Alpinstöcke, Freeridestöcke, Wanderstöcke, Teleskopstöcke etc.)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas Kreiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2020 15:35:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freeski]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei vielen Sportarten können wir unsere Beine können durch den Einsatz von Stöcken mit unserem Oberkörper unterstützen. Dabei sollte der Stock jedoch auf den jeweiligen Zweck entsprechend angepasst sein. Dabei sind der Griff, Griffschlaufe, Schaft und Teller neben der Länge die ausschlaggebenden Kriterien. Gemacht sind die Stöcke aus Aluminium oder dem etwas leichteren Carbon und [&#8230;]]]></description>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="236" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Titelbild.png" alt="" class="wp-image-7090" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Titelbild.png 640w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Titelbild-300x111.png 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>


<p style="text-align: center;">Bei vielen Sportarten können wir unsere Beine können durch den Einsatz von Stöcken mit unserem Oberkörper unterstützen. Dabei sollte der Stock jedoch auf den jeweiligen Zweck entsprechend angepasst sein. Dabei sind der Griff, Griffschlaufe, Schaft und Teller neben der Länge die ausschlaggebenden Kriterien. Gemacht sind die Stöcke aus Aluminium oder dem etwas leichteren Carbon und als Fixstock, Faltstock oder 2 und 3-Segement-Teleskopstock ausgeführt.<br><a href="https://www.teamalpin.com/catalogsearch/result/?q=st%C3%B6cke#search:query=st%C3%B6cke" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-7094 size-medium" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/03/Black-Diamond-300x171.png" alt="" width="300" height="171" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/03/Black-Diamond-300x171.png 300w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/03/Black-Diamond.png 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />hier geht´s zu unseren Stöcken im Teamalpin-Shop</a></p>


<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="399" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Stockarten.jpeg" alt="" class="wp-image-7096" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Stockarten.jpeg 640w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Stockarten-300x187.jpeg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>



<p>Da die Anforderungen an den Stock primär von den Sportarten abhängen, werden wir diese einzeln betrachten:&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Trekking und Berggehen<br></li></ul>



<p>Hier dient der Stock sowohl zum Halten des Gleichgewichts bei Unebenheiten als auch zur Unterstützung der Beine und Entlastung der Knie. Speziell mit schweren Rucksäcken oder bei langen Touren sind die Stöcke dadurch sehr zu empfehlen. Je nach Präferenz können sie bei kürzeren Touren auch zu Hause gelassen werden. Sind im alpinen Gelände mal die Hände gefragt, sollten die Stöcke gut verstaubar sein, was Hersteller über Faltstöcke oder 3-Segment-Stöcke realisiert haben. Der Griff sollte sich ergonomisch an die Hand anpassen und eine Handauflage am Ende des Griffes für Bergab Passagen bieten. Kleine Teller sind ausreichend, solange man nicht im Schnee oder anderen sehr weichen Untergründen unterwegs ist. Manche dieser Stöcke besitzen einen Anti-Shock-System um die Belastung auf die Gelenke etwas zu dämpfen. Gleichzeitig empfehlen sich höhenverstellbare Stöcke, welche sich flexible dem Gelände und dem Nutzer anpassen lassen. Schneeschuhwanderer werden hier auch fündig und sollten nur auf einen großen Teller achten und auf eine Dämpfung verzichten.</p>



<p>Allgemein sollte die Stocklänge für flache Passagen etwa 70 % der Körpergröße betragen wobei sie zum Bergauf Gehen etwa 5 – 10 cm kürzer und beim Bergab Gehen etwa 5 – 10 cm länger sein sollten, was sich durch die längenverstellbaren Stöcke sehr gut einstellen lässt.</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Trailrunning<br>Ein etwas leichterer und kompakterer Bruder der Trekkingstöcke wird zum Trailrunning verwendet, um die Beine speziell bei Anstiegen zu unterstützen oder bei längeren Touren zu entlasten und im Gelände mehr Gleichgewicht zu bieten. Meist handelt es sich hier um Faltsöcke welche sich durch ihr kleineres Packmaß gut in der Laufweste oder im Rucksack verstauen lassen. Wer Gewicht sparen will und seine Anforderungen gut kennt, kann eine fixe Stocklänge in Erwägung ziehen. Diese gibt es sowohl als Faltstock als auch als Fixlängenstock zu erwerben. Teller fallen hier meist sehr klein aus und das Griffsystem ist je nach Präferenz konventionell oder als Trigger ausgeführt. Kleinere Rohrdurchmesser und der Einsatz von Carbon anstatt von Aluminium ist hier Teil der Gewichtsersparnis.</li></ul>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="629" height="480" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Schlaufen.jpeg" alt="" class="wp-image-7102" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Schlaufen.jpeg 629w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Schlaufen-300x229.jpeg 300w" sizes="auto, (max-width: 629px) 100vw, 629px" /><figcaption>Hier gelten die gleichen Stocklängenempfehlungen wie fürs Trekking.</figcaption></figure>



<ul class="wp-block-list"><li>Skitourenstöcke<br>Diese Stöcke sind auch sehr nah mit den Trekkingstöcken verwandt und somit auch sportartenübergreifend einsetzbar. Beim Aufstieg wird der Stock etwas länger eingestellt, um dadurch einen Teil des Oberkörpers zu bewegen, während bei der Abfahrt mit etwas kürzeren Stöcken die Schwünge eingeleitet werden. längenverstellbare Stöcke sind daher dringend zu empfehlen, wobei es diese als Faltstock und auch als 2 oder 3-Segment-Teleskopstöcke gibt. Etwas größere Teller verhindern ein Versinken im Schnee und ein verlängerter Schaumstoffgriff ermöglicht ein unkompliziertes Umgreifen der Stöcke beim Aufstieg im Steilhang.</li></ul>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="399" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Skitourenstock.jpeg" alt="" class="wp-image-7104" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Skitourenstock.jpeg 640w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/04/Skitourenstock-300x187.jpeg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Für die Stocklänge gilt hier für die Abfahrt auch etwa 70% der Körpergröße während für den Aufstieg eine Verlängerung bis 10 cm realisierbar sein sollte.</figcaption></figure>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Skistöcke</strong></li></ul>



<p>Der Freerider ist am besten mit Tourenskistöcken bedient um bei Flachstellen besser anschieben zu können. Der Pistenfahrer kann hingegen zum günstigeren und stabilerem Fixstock greifen, welcher auch keinen zu großen Teller benötigt. 70 % der Körpergröße ist hier auch die entsprechende Richt-Stocklänge.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Langlaufstöcke</strong></li></ul>



<p>Hier möchten wir auf einen bereits existierenden Artikel verweisen:<br><a href="https://blog.teamalpin.com/neuigkeiten/kaufberatung-langlaufstoecke/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="hier geht's zu unserer Kaufberatung für Langlaufstöcke (öffnet in neuem Tab)">hier geht&#8217;s zu unserer Kaufberatung für Langlaufstöcke</a></p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Stocklänge:</strong><br></li></ul>



<p><strong>Stocklänge:</strong><br>Bei allen Stöcken (bis auf Langlauf) gilt als Faustregel, dass der Stock eine Grundlänge von etwa 70 % der Körpergröße haben sollte. Dies lässt sich auch dadurch überprüfen indem du den Stock verkehrt herum unterhalb des Tellers greifst und senkrecht auf den Boden absetzt. Ist dein Oberarm senkrecht und im 90° zum Unterarm hast du die passende Grundstocklänge.<br>Beim Aufstieg kann aufgrund der Hangneigung ein Stock mit bis zu 10 cm unterhalb der Grundstocklänge gewählt werden während beim Abstieg bis 10 cm mehr empfohlen werden.&nbsp;<br>(Weitere Infos zur Stocklänge kannst findest du im Stocklängenberater von LEKI&nbsp;&#8211; <a href="https://www.leki.com/de/die-richtige-stocklaenge/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Stocklängenberater Leki (öffnet in neuem Tab)">Stocklängenberater Leki</a></p>



<p></p>



<p>&nbsp;</p>



<p>Wenn du dir immer noch nicht ganz sicher bist ist ein verstellbarer Faltstock oder 3-Segment-Teleskopstock&nbsp;&nbsp;mit wechselbarem Teller der Allround-Stock der außer Langlaufen überall eine gute Figur macht.</p>



<p><a href="https://www.teamalpin.com/all-mountain-freeride/stocke.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Hier geht’s zu unseren Stöcken im Shop (öffnet in neuem Tab)">Hier geht’s zu unseren Stöcken im Shop</a></p>



<figure class="wp-block-embed"><div class="wp-block-embed__wrapper">
https://www.teamalpin.com/all-mountain-freeride/stocke.html
</div></figure>



<p></p>
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		<title>Kaufberatung für Liege- / Isomatten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas Kreiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2020 15:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer mehrere Tage wirklich draußen sein will, fern von Unterkünften und Hütten, der muss auch draußen Schlafen. Sei es im Zelt oder im Biwak, eins ist dabei unumgänglich: Eine ordentliche Isomatte. Wer diesen Artikel also gerade durchliest, hat womöglich wenig Erfahrung in diesem Thema oder eine bereits sehr schlechte Erfahrung gemacht. Denn ist man mehrere [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer mehrere Tage wirklich draußen sein will, fern von Unterkünften und Hütten, der muss auch draußen Schlafen. Sei es im Zelt oder im Biwak, eins ist dabei unumgänglich: Eine ordentliche Isomatte.</p>



<p>Wer diesen Artikel also gerade durchliest, hat womöglich wenig Erfahrung in diesem Thema oder eine bereits sehr schlechte Erfahrung gemacht. Denn ist man mehrere Tage mit einer Isomatte unterwegs, die ein Loch hat, zu schlecht isoliert oder einfach ungemütlich ist, dann bietet das viel Zeit zum Nachdenken.</p>



<p>Das hat nun schon ein paar Kriterien vorweggenommen, welche wir nun genauer betrachten wollen:</p>



<ol class="wp-block-list"><li><strong>R-Wert</strong><br>Isolation ist für einen Leihen ein schlecht bewertbares Kriterium, weshalb sich die Hersteller auf einen Isolationswert, dem R-Wert, geeinigt haben. Der Wert gibt an, wie Wärme- und Kälteundurchlässig ein Material ist, und gibt somit an wie gut eine Matte die Kälte vom Boden und die Wärme des Körpers voneinander isoliert. Selbst im Sommer kühlt der Boden stark ab und spätestens wer auf Schnee dem schläft, sollte auf eine gute Isolation achten. Die Tabelle soll dir einen groben Überblick zwischen dem R-Wert und seinem Einsatzbereich geben</li></ol>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="432" height="77" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/image-1.png" alt="" class="wp-image-7049" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/image-1.png 432w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/image-1-300x53.png 300w" sizes="auto, (max-width: 432px) 100vw, 432px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="689" height="316" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Wintercamp-1.jpg" alt="" class="wp-image-7048" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Wintercamp-1.jpg 689w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Wintercamp-1-300x138.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 689px) 100vw, 689px" /></figure>



<p>2<strong>. Maße</strong><br>Wenn es im Outdoorsport um Maße geht, ist es meißtens ein Kompromiss zwischen „was will ich haben“ und „was kann ich tragen“. So auch hier. Beginnen wir mit der Dicke. Ist die Wärmeisolation gewährleistet ist die Dicke der Matratze meist der nächste große Komfortfaktor, wobei es hier auch deutliche Präferenzen gibt, zwischen Leuten die gerne in ihrer Matte versinken und Leute die eine härtere Oberfläche gewohnt sind. Dicken reichen dabei bis zu 10 cm und die Größe der Matte sollte auf die Körpergröße abgestimmt sein, da viele Matten auch in unterschiedlichen Größen angeboten werden. Wer mit seinem Partner unterwegs ist, kann zur doppelt breiten Matte greifen.&nbsp;&nbsp;Für wen Gewicht und Packmaß die größte Rolle spielt, polstert seine Beine mit dem Rucksack und bringt nur eine Matte für den Oberkörper, mit etwa 120 cm Länge, mit.</p>



<p>3. <strong>Packmaß und Gewicht</strong><br><br>Mehrtagestrekker oder regelmäßige Camper profitieren davon am meisten, da bei größeren Touren gespart wird wo es geht. Die zwei Erstbegeher der Fitz Roy Traverse in Patagonien haben sogar auf ihrem mitgebrachtem Kletterseil geschlafen, um zusätzliches Gewicht zu sparen. Während wir das auf keinen Fall empfehlen wollen, zeigt es wie sehr versucht wird, Gewicht und Packmaß der Ausrüstung auf das Nötigste zu reduzieren. Das ist bei der Isomatte bis etwa 250 g und einem Packmaß kleiner als eine Wasserflasche möglich. Will man jedoch im Hochwinter komfortabel schlafen, reichen diese extrem leichtem Modelle nicht mehr aus und der Kompromiss zwischen Gewicht und Komfort kommt wieder zum Vorschein.<br></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Packmaß-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-7052" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Packmaß-1024x576.jpg 1024w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Packmaß-300x169.jpg 300w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Packmaß-768x432.jpg 768w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Packmaß.jpg 1100w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>All die genannten Eigenschaften verstecken sich nun in 3 verschiedenen Mattentypen:</p>



<ol class="wp-block-list"><li><strong>Schaumstoff Matten</strong><br>Der Schaumstoff Matte geht nie die Luft aus, sie braucht nämlich keine. Sie ist das verlässliche Arbeitstier unter den Matten. Zwar ist das Packmaß recht groß und der Isolationswert eher klein, dafür ist sie gegenüber Beschädigungen unempfindlich und lässt sich zudem zum Sitzpolster oder gar zu Schneeschuhen umfunktionieren. Dies soll nicht heißen, dass man damit Schneeschuhwandern soll, aber zeigen, dass diese Matte in Notsituationen viel Potenzial besitzt.<br><br><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="91" class="wp-image-7054" style="width: 150px;" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Schaumstoff.jpg" alt="" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Schaumstoff.jpg 665w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Schaumstoff-300x182.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></li><li><strong>Selbstaufblasbare Matten</strong><br>Diese Matten hat jeder schon einmal gesehen. Man schraubt das Ventil auf und der Rest geht fast von alleine. Paar kräftige Atemzüge um Schluss und die Matte ist vollständig aufgeblasen. Sie besteht aus einem Schaumstoff, welcher sich aufgerollt im zusammengedrücktem Zustand befindet und sich durch das Öffnen des Ventils mit Luft vollsaugt. Verschiedene Füllungen und Dicken bis zu 8 cm bilden ein großes Spektrum der Kältetauglichkeit als auch des Komforts ab.&nbsp;<br><br><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="80" class="wp-image-7056" style="width: 150px;" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Selbstaufblasbar.jpg" alt="" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Selbstaufblasbar.jpg 665w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Selbstaufblasbar-300x159.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><br><br></li><li><strong>Aufblasbare Matten</strong><br><br>Richtig weich und bequem liegt man auch auf diesen Modellen. Sie sind bis zu etwa 10 cm dick und bieten zwischen ultraleicht und ultrabequem wohl die größte Auswahlmöglichkeit. Diese Dicke bietet zwar guten Liegekomfort, jedoch ist die Isolierung dieser Matten dadurch nicht immer automatisch gut. Hier gilt es wie bei allen anderen Matten auch einen guten Blick auf den isolationsrelevanten R-Wert zu werfen.<br><br><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="95" class="wp-image-7058" style="width: 150px;" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Aufblasbar.jpg" alt="" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Aufblasbar.jpg 556w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Aufblasbar-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><br></li></ol>



<p>Alle Hersteller haben weiters ihre eigenen Theorien und Systeme wie z. B. das Pillowlock-System von SeatoSummit was ein Verrutschen des Kissens verhindert, sowie verschiedene Ventile und Isolationen. Die Matten sind außerdem in gerundeten und rechteckigen Formen erhältlich, wobei hier wieder die Wahl zwischen höherem Komfort und kleinerem Packmaß gegeben wird.Was ist nun die richtige Matte für mich? Das hängt davon ab wer du bist! Bist du jemand der mit dem Auto auf Campingplätze fährt und da sein Zelt aufschlägt. Bist du jemand der gerne am Berg biwakiert oder zeltet und das vielleicht über mehrere Tage. Oder liegt wo du unterwegs bist komischerweise immer Schnee um dich herum? Abhängig von deinem Einsatzbereich solltest du dich mit dem R-Wert und Mattentyp zuerst auseinandersetzen. Darauffolgend werden die verschiedenen Möglichkeiten von Packmaß, Gewicht, Mattendicke und Preis für dich ersichtlich. Zu jedem Produkt findest du auf unserer Website noch weitere Informationen, um dir bei der endgültigen Wahl der richtigen Matte zu helfen.<br>Unsere Matten und anderes nützliches Zubehör zum Campen findest du hier:<br>&#8211; <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.teamalpin.com/ausruestung/outdoor-ausruestung.html" target="_blank">Matten</a><br>&#8211; <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.teamalpin.com/ausruestung/zelte.html" target="_blank">Zelte</a><br>&#8211;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.teamalpin.com/ausruestung/schlafsack.html" target="_blank">Schlafsäcke</a><br>&#8211;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.teamalpin.com/ausruestung/rucksaecke.html" target="_blank">Rucksäcke</a><br>&#8211;<a href="https://www.teamalpin.com/ausruestung/outdoor-ausruestung.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kissen</a><br>&#8211;<a href="https://www.teamalpin.com/ausruestung/outdoor-ausruestung.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Outdoor Küche</a><br>&#8211;<a href="https://www.teamalpin.com/ausruestung/outdoor-ausruestung.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wäsche und Pflege</a><br><br><br><br></p>
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		<title>Kaufberatung für Crashpads</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas Kreiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2020 10:44:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Crashpad ist der englische Begriff für Sturzmatte. Und da Stürzen beim Bouldern auf der Tagesordnung steht, macht es Sinn sich mit den Matten vor dem Kauf auseinanderzusetzen. Was genau soll so ein Crashpad also leisten? Es soll über einer möglichst großen Fläche den stürzenden Boulderer weich abfedern und dennoch kompakt und transportierbar sein. Crashpads können [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Crashpad ist der englische Begriff für Sturzmatte. Und da Stürzen beim Bouldern auf der Tagesordnung steht, macht es Sinn sich mit den Matten vor dem Kauf auseinanderzusetzen. Was genau soll so ein Crashpad also leisten?</p>
<p>Es soll über einer <strong>möglichst großen Fläche</strong> den stürzenden Boulderer <strong>weich abfedern</strong> und dennoch <strong>kompakt und transportierbar</strong> sein.</p>
<p>Crashpads können also in der Regel ausgefaltet werden, um eine größere Sturzfläche zu bieten und sind zusammengefaltet trotzdem kompakt für Lagerung und Transport, wobei angebrachte Rückentragesysteme zusätzlich beim Zustieg zu den Blöcken helfen. Es sollte darauf geachtet werden, dass manche Boulder mehrere Matten benötigen um ausreichend gesichert zu werden und diese natürlich nur etwas bringen, wenn der Stürzende, so blöd es auch klingt, tatsächlich darauf landet. Zusätzliche Spotter sollten dabei immer vorhanden sein, um den Boulderer beim Sturz auf die Matte zu lenken und die Polsterung im Verlauf der Route neu auszurichten. Zudem sollte versucht werden auf den Füßen zu landen, um die körpereigene Dämpfung der Beine auszunutzen. Unebener Untergrund oder Bäume und Steine im Sturzgelände erfordern zusätzliche Polsterung und Aufmerksamkeit der Spotter.</p>
<p>&nbsp;</p>


<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="675" height="440" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Spotter.jpg" alt="" class="wp-image-7032" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Spotter.jpg 675w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Spotter-300x196.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 675px) 100vw, 675px" /></figure>



<p>Doch welche Unterschiede gibt es nun zwischen den Matten?</p>



<p></p>



<p><strong>Mattentypen:</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="698" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Highball2-1024x698.jpg" alt="" class="wp-image-7034" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Highball2-1024x698.jpg 1024w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Highball2-300x205.jpg 300w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Highball2-768x524.jpg 768w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Highball2.jpg 1091w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<ol class="wp-block-list"><li><strong>Allround-Matten</strong><br>Vollwertige Allround-Matten sind ausgefaltet in etwa 90 x 60 cm bis 180 x 120 cm groß, zwischen 7 und 10 cm dick und zwischen 2 und 10 kg schwer. Sie bieten den besten Allround Schutz für die meisten Boulder. Verwendet man mehrere von ihnen kann ein Sturzgelände auch aus größeren Höhen gut gepolstert werden.<br><br><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="102" class="wp-image-7034" style="width: 150px;" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Highball2.jpg" alt="" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Highball2.jpg 1091w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Highball2-300x205.jpg 300w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Highball2-1024x698.jpg 1024w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Highball2-768x524.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><br></li><li><strong>Highballmatten</strong><br>Highball Boulder sind Probleme die über die übliche Komfortzone und Sturzhöhe hinausgehen, ohne dabei exakt definiert zu sein. Klar ist jedoch, dass Highball Boulder andere Anforderungen an die Matte stellen. Eine normale Matte könnte bei einem sehr hohen Sturz zu weich sein, wodurch der Boulderer den Schaumstoff bis zum Boden durchdrückt bevor die komplette Sturzenergie aufgenommen werden konnte. Während mehrere Matten aufeinander auch eine Lösungsmöglichkeit sind, sind Highballmatten selbst meist dicker (bis 15 cm) ausgeführt und aus einem härteren Schaumstoff um den Durchschlag zu vermeiden. Wenn du beim Bouldern also regelmäßig mehr als 3 Meter nach unten schaust, ist das die richtige Matte für dich.<br><br></li><li><strong>Addition Pads</strong><br>Es gibt auch Zusatzmatten, welche gut für Sitzstarts sind oder um zusätzliche Steine oder Wurzeln abzupolstern und sind entweder separat zu kaufen werden mit der Matte mitgeliefert. Diese sind meist nur 3 bis 6 cm dick und in unterschiedlichen Größen verfügbar.<br><br><br></li></ol>



<p><strong>Bauformen:</strong></p>



<ol class="wp-block-list"><li><strong>Bauform „Burrito“</strong><br><br><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="84" class="wp-image-7035" style="width: 150px;" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Burrito.jpg" alt="" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Burrito.jpg 1100w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Burrito-300x169.jpg 300w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Burrito-1024x576.jpg 1024w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Burrito-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><br><br>Unter der Bauform Burrito versteht man eine Faltbare Matratze, wie im Bild dargestellt. Sie lässt sich durch die einzelnen Mattenabschnitte leicht zu einem kompakten Quader zusammenfalten und somit leicht verstauen und tragen. Ist das Pad jedoch ausgefaltet ergibt sich ein Nachteil: In den Zwischenräumen der einzelnen Mattenabschnitte wird ein Sturz schlechter gedämpft oder es kann sich sogar eine Wurzel oder ein Stein in den Zwischenraum schleichen. Durch zusätzliche Klettverschlüsse an der offenen Seite der Falte versuchen dies einige Hersteller jedoch zu unterbinden. Diese Bauform gibt es mit 2 und 3 Mattenabschnitten.<br><br></li><li><strong>Bauform „Taco“</strong><br><br><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="100" class="wp-image-7037" style="width: 150px;" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Taco.jpg" alt="" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Taco.jpg 568w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Taco-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><br><br>Das Hauptproblem des Burritos löst der Taco. Er besteht aus nur einem Teilstück, welches sich aber dem Zusammenfalten durch eine Rundung leicht widersetzt. Die Vor- und Nachteile sind dadurch recht klar. Es hat eine durchgehend gleichmäßige Dämpfung, ohne die Gefahr ins Leere zu steigen. Dabei lässt es sich jedoch nicht so kompakt falten und sollte für Langlebigkeit zudem aufgefaltet gelagert werden, um den Schaumstoff zu entlasten.&nbsp;<br>Dies sollte uns nun helfen manche der Matten in Mattentyp und Bauform einzugliedern. Doch wo liegen nun die Qualitätsmerkmale der Matten? Natürlich gilt je größer und dicker desto besser, solange man sie transportieren kann. Aber abgesehen davon möchten wir auf folgende Punkte genauer eingehen:<br></li></ol>



<p><strong>Qualitätsmerkmale:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Schaumstoff</strong><br>Welche Matte federt nun am besten ab? Das ist durch die Schaumschichten bestimmt. Ganz oben ist meist eine relativ feste Schicht, welche die Energie des Sturzes auf eine möglichst große Fläche verteilen soll. Darunter ist ein weicherer Schaumstoff, welcher die Energie nun großflächig aufnehmen kann. Welcher Schaumstoff dabei besser oder schlechter ist, würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Qualität hat jedoch bekanntlich ihren Preis und so kann man dies auch bei den Schaumstoffen betrachten.</li><li><strong>Zusatzfunktionen</strong><br>In diesem Punkt kommt die Kreativität der Hersteller zur Geltung. Da das Pad so groß ist, lasse sich zahlreiche Features einbauen, wovon wir euch auf manche aufmerksam machen wollen: <br>Für Langlebigkeit sorgen Verstaumöglichkeiten für sämtliche Trageriemen. Sind die aus dem Weg, lässt sich das Pad beim Spotten auch leichter verschieben.<br><br>-Manche Pads sind auf verschiedene Arten weiter ausfaltbar oder teilbar. In mancher Situation sind 2 halbe Pads einfach praktischer zum Absichern als ein ganzes.<br>-Ein Pad was zusammengefaltet nach unten hin geschlossen ist erlaubt es Schuhe und Rucksack ins Pad zu werfen und unkompliziert von Boulder zu Boulder zu ziehen.<br>-Integrierte Addition Pads machen Sitzstarts komfortabler und halten die Schuhe sauber.<br>-Mit entsprechenden Riemen lassen sich manche Pads zu einer Couch für Pausen umbauen.<br>-Trotz den viele Zusatzfunktionen soll das Pad einfach auf und abbaubar sein.</li></ul>



<p>Um sich auf gewisse Pads nun beschränken zu können, hilft es hier vielleicht den Kofferraum des Autos einmal gut auszumessen um zu schauen was überhaupt reinpassen würde. Hat dies deine Auswahl noch nicht zu groß eingeschränkt helfen dir die Information aus diesem Artikel weiter, wobei man mit einer Allroundmatte in einer für dich transportierbaren Größe sicher nichts falsch machen kann!</p>



<p>In einem ist man sich doch hier relativ einig: Mehr ist mehr. Aber mit 2 Leuten 10 Matten an einen Boulder zu schleppen ist auch nicht für jedermann machbar. Deshalb ist es ein Kompromiss zwischen: Wie gut will ich absichern und wieviele Matten will ich kaufen, transportieren und verstauen. Und obwohl Bouldern ein Individualsport ist, trifft man in populären Gebieten immer andere Boulderer, mit denen sich gemeinsam Projekte bezwingen als auch absichern lassen.</p>



<p>Hier findest du die Crashpads und andere Boulderausrüstung in unserem Shop:<br>&#8211;<a rel="noreferrer noopener" aria-label=" Crashpads (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.teamalpin.com/all-mountain-freeride.html#navigation:q=&amp;attrib%5Bcat_url%5D%5B0%5D=%2Fall-mountain-freeride.html&amp;attrib%5Battribute_set%5D%5B0%5D=Crashpad&amp;query=&amp;first=0" target="_blank"> Crashpads</a><br>&#8211;<a rel="noreferrer noopener" aria-label=" Boulderhosen (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.teamalpin.com/bekleidung/hosen.html#navigation:q=&amp;attrib%5Bcat_url%5D%5B0%5D=%2Fbekleidung%2Fhosen.html&amp;attrib%5Bsportarten_kategorie%5D%5B0%5D=Bouldern&amp;attrib%5Bsportarten_kategorie%5D%5B1%5D=Klettern&amp;query=&amp;first=0" target="_blank"> Boulderhosen</a><br>&#8211;<a rel="noreferrer noopener" aria-label=" Boulder-/Kletterschuhe (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.teamalpin.com/schuhe/kletterschuhe.html" target="_blank"> Boulder-/Kletterschuhe</a><br></p>



<p>Weitere Links zu unseren Kaufberatungsthemen<br>&#8211;<a href="https://blog.teamalpin.com/neuigkeiten/welcher-kletterschuh-passt-zu-mir/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Noch auf der Suche nach einem Kletterschuh? Welcher Kletterschuh passt zu mir?  (öffnet in neuem Tab)">Noch auf der Suche nach einem Kletterschuh? Welcher Kletterschuh passt zu mir? </a></p>
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		<title>Kaufberatung Hosen &#8211; welche passt zu mir und meinen Aktivitäten?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas Kreiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Feb 2020 08:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Bei dem breiten Angebot an Ausrüstungsgegenständen im Bergsport ist es nicht immer einfach sofort das Richtige zu finden. Wenn es um die am Körper anliegende Kleidung geht, ist es aber umso wichtiger den Überblick über die verschiedensten Möglichkeiten zu bewahren, um jeder Witterung entsprechend gewappnet zu sein. Zudem kann die Kleidung meist sportartenübergreifend verwendet [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2018/09/Hosen-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-7001 aligncenter" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2018/09/Hosen-1-300x190.jpg" alt="" width="300" height="190" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2018/09/Hosen-1-300x190.jpg 300w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2018/09/Hosen-1-768x486.jpg 768w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2018/09/Hosen-1.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>


<p>Bei dem breiten Angebot an Ausrüstungsgegenständen im Bergsport ist es nicht immer einfach sofort das Richtige zu finden. Wenn es um die am Körper anliegende Kleidung geht, ist es aber umso wichtiger den Überblick über die verschiedensten Möglichkeiten zu bewahren, um jeder Witterung entsprechend gewappnet zu sein. Zudem kann die Kleidung meist sportartenübergreifend verwendet werden und ist ein großer Faktor um auch bei schroffen Bedingungen mit einem Lächeln die Natur genießen zu können.</p>



<p>Eine einzelne Hose reicht leider nicht aus um uns bei allen Sportarten das ganze Jahr über begleiten zu können. Umso wichtiger ist es, die Funktionen von Hosen gut zu verstehen um ein gutes Sortiment aufbauen zu können.&nbsp;</p>



<p>Sturm, Niederschlag und Kälte sind die großen Herausforderer für jedes Kleidungsstück. Die Ansprüche bei schroffen Bedingungen sind relativ klar: Wärme isolieren, Feuchtigkeit nach außen transportieren und Wind, Regen und Schnee draußen halten. Doch auch die Atmungsaktivität und die Bewegungsfreiheit sind Merkmale, auf die man achten sollte. Auch bei Hosen kann das Zwiebelprinzip angewendet werden. Dabei versucht man Isolierende schichten eng am Körper zu tragen und deren Isolationswirkung durch Wind und Wasserabweisende Außenschichten zu bewahren, wie wir dies bei kalten Skitagen z. B. mit Skiunterwäsche und Skihose lösen.</p>



<p>Um die Anforderungen an die verschiedenen Einsatzgebiete besser kennen zu lernen, schauen wir uns folgende Arten von Hosen an:<br></p>



<ol class="wp-block-list"><li>Kurze Lauf- und Wanderhosen</li><li>Trekkinghosen</li><li>Skitourenhosen (Hardshell/Softshell)</li><li>Skihosen</li><li>Kurze Überhosen und Röcke (Isolation)</li><li>Kletterhosen</li><li>Langlaufhosen<br><br></li></ol>



<p>1. <strong>Kurze Lauf- und Wanderhosen</strong><br></p>



<p>Schöne Sommertage stellen wenige Ansprüche an unsere Kleidung. Eine kurze Sport-Hose bietet viel Bewegungsfreiheit und Atmungsaktivität beim Wandern oder Trailrunning. Steht man jedoch auf einem hohen windigen Gipfel, oder der schlägt das Wetter um kann es jedoch schonmal zu kalt werden, weshalb man sich auch in der nächsten Kategorie umschauen sollte.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="600" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Kurze-Hosen.jpeg" alt="" class="wp-image-7004" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Kurze-Hosen.jpeg 1000w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Kurze-Hosen-300x180.jpeg 300w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Kurze-Hosen-768x461.jpeg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<p><br><strong>2</strong>. <strong>Trekkinghosen</strong></p>



<p>Diese Hosen haben ein breites Einsatzgebiet für alle Wanderer und Trekker. Speziell Ziphosen bieten dabei viel Flexibilität, da sie sich über eingebaute Zipper in Sekunden zu kurzen Hosen umfunktionieren lassen. Ist es wärmer als erwartet, bietet die kurze Hose mehr Atmungsaktivität. Kommt ein Wind auf oder wird es in der Höhe etwas kälter, ist sie schnell wieder verlängert. Trekkinghosen sind meist wasserabweisend, bieten ausreichend Windschutz und sind robust, wenn man sich mal auf einen Stein setzt oder einer Wurzel vorbei schleift. Falls Gamaschen bereits eingenäht sind, oder wenn man zusätzliche Gamaschen anlegt, kann man sich mit festen Bergschuhen auch in die Überquerung von Schneefeldern wagen. Sie sind die perfekten Hosen für Wanderungen im Frühling, Herbst oder unbeständigeren&nbsp;Sommertagen. Wer nicht mehr als eine Hose auf Mehrtageswanderungen mitnehmen will, sollte sich in dieser Kategorie gut umschauen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="600" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Trekkinghosen-1.jpg" alt="" class="wp-image-7011" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Trekkinghosen-1.jpg 1000w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Trekkinghosen-1-300x180.jpg 300w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Trekkinghosen-1-768x461.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<p><strong>3. Skitourenhosen (Hardshell / Softshell</strong><br>Bei Skitourenhosen gibt es die Auswahl zwischen Hardshell und Softshell Hosen. Beide haben ihre Daseinsberechtigung und bieten unterschiedliche Vorteile. Beide sind weit genug geschnitten, um über den Skistiefel zu passen und haben meist eingenähte Gamaschen und abriebfestes Material an der Innenseite, wo die Belastung am größten ist. Aufgrund der ähnlichen Anforderungen werden Schneeschuhwanderer, Hochtourengeher und Eiskletterer auch in dieser Kategorie fündig.<br></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="600" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Tourenhosen.jpg" alt="" class="wp-image-7012" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Tourenhosen.jpg 1000w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Tourenhosen-300x180.jpg 300w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Tourenhosen-768x461.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<p class="has-text-align-center">a ) Hardshell<br></p>



<p>Die Hardshell Hose hat sich aus dem Zwiebelprinzip und aus der Erfindung des GoreTex Materials ergeben. Diese Schicht leistet Schnee und Wind durch den integrierten Membran den größten Widerstand. Zusätzlich angelegte Skiunterwäsche isoliert die Wärme des Körpers und obwohl die Hardshell Hose recht gut atmet, sollte auf entsprechende Lüftungsreißverschlüsse geachtet werden, um bei langen Anstiegen für ausreichend Zirkulation zu sorgen.</p>



<p class="has-text-align-center">b) Softshell</p>



<p>Die Softshell Hose ist wohl die weitest verbreitete Tourenhose. Sie ist zwar nicht ganz so wind- und wasserdicht wie die Hardshell Hose, überzeugt jedoch durch bessere Atmungsaktivität und mehr Stretch. An Tagen mit gutem Wetter hat die Softshell Hose also die Nase vorne.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="blob:https://blog.teamalpin.com/f8aebc89-8abb-4098-8c59-cfd41f716ff2" alt=""/></figure>



<p>An Tagen mit schroffen Bedingungen, in denen man auch auf tiefen Schnee hofft, bietet die Hardshell Hose mit Skiunterwäsche also den besten Schutz vor den Elementen. Wer sich aber primär beim schönen Wetter die Ski aufschnallt hat mit der etwas günstigeren Variante einer Softshellhose einen Mehrwert in Atmungsaktivität und Bewegungsfreiheit.</p>



<p><strong>4) Skihosen</strong></p>



<p>Die meisten Skihosen sind eine Kombination aus einer wind- und wasserabweisender Schicht außen und einer Fütterung für die Isolation innen, welche mit Skiunterwäsche noch verstärkt werden kann. Mit diesen beiden Eigenschaften ist es die perfekte Hose für die Piste. Eine hohe Atmungsaktivität, wie Skitourenhosen, besitzen sie aber normal nicht. Das merkt man spätestens, wenn man mit Skihosen eine längere Strecke bergauf geht. Manche Skihosen sind mit eine Latz versehen. Dieser hilft es die Wärmeisolation zwischen Hose und Jacke aufrechtzuerhalten und hält den Schnee besser draußen. Wer bereits eine Skitourenhose besitzt, kann diese teils auch zum Skifahren verwenden und bei Bedarf mit zusätzlicher Skiunterwäsche aufstocken. Regelmäßige Skifahrer, werden jedoch den zusätzlichen Komfort eine Skihose zu schätzen wissen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="778" height="600" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Skihosen.jpg" alt="" class="wp-image-7014" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Skihosen.jpg 778w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Skihosen-300x231.jpg 300w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Skihosen-768x592.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 778px) 100vw, 778px" /></figure></div>



<p><strong>5) Kurze Überhosen und Röcke (Isolation)</strong></p>



<p>Dieses Bekleidungsstück ist ein beliebter werdender Zusatz zur Isolation und wird über die lange Hose angezogen. Er besitzt nicht nur Stil, sondern hilft es den Kern des Körpers am Gipfel oder kalten Tagen auf Temperatur zu halten und wird hauptsächlich von Skitourengehern und Wanderern verwendet.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="600" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Rock-Hose-Isolation.jpg" alt="" class="wp-image-7016" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Rock-Hose-Isolation.jpg 1000w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Rock-Hose-Isolation-300x180.jpg 300w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Rock-Hose-Isolation-768x461.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<p><strong>6) Kletterhosen</strong></p>



<p>Wer schonmal in einer Jeans geklettert ist, weiß einen wichtigen Punkt, worauf es bei einer Kletterhose ankommt: Stretch und Beweglichkeit. Sei es enganliegend, weiter geschnitten, lang oder kurz: Beweglichkeit der Füße beim Klettern ist essenziell. Zudem sind sie meist recht robust gestaltet um dem Fels Widerstand leisten zu können. Die Länge der Hose ist Präferenz, so kann es aber auch an&nbsp;warmen Sommertagen beim Sichern in Nordwänden oder im alpinen Gelände mal etwas kälter werden. Da beim Seilklettern immer ein Gurt über die Hose kommt, sind die Taschen als auch der Bund der Hose entsprechend darauf angepasst. Um nicht auf seine eigenen Hosenbeine zu treten, sollten zudem Gummizüge in das Ende des Beins eingenäht sein. Tourenhosen sind empfehlenswert für Hochtourengeher und Alpinkletterer. Sie bieten mehr Schutz vor den Elementen und sind auf eine Kombination mit Bergschuhen und Steigeisen entsprechend abgestimmt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="725" height="600" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Kletterhosen.jpg" alt="" class="wp-image-7019" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Kletterhosen.jpg 725w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Kletterhosen-300x248.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 725px) 100vw, 725px" /></figure>



<p><strong>7) Langlaufhosen</strong></p>



<p>Die Langlaufhosen sollen bei hoher Atmungsaktivität noch genug Schutz vor Wind und Kälte spenden. Um den Luftwiderstand zu verringern sind sie meist etwas enger ausgeführt und verzichten auf zu viele Taschen oder andere Extras. Leggins oder Hosen aus Softshell werden von den meisten Herstellern angeboten und bieten beide gute Bewegungsfreiheit.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="655" height="600" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Langlaufhosen.jpg" alt="" class="wp-image-7022" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Langlaufhosen.jpg 655w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Langlaufhosen-300x275.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 655px) 100vw, 655px" /></figure>



<p>Schlussendlich muss die Hose dann auch exakt passen. Um Dir hier etwas Hilfe zu geben, haben wir einen Größenberater für Hosen, der Dir wichtige Anhaltspunkte für Deine Größe liefert&#8230;..   <a href="https://blog.teamalpin.com/slackline-2/wie-finde-ich-meine-passende-groesse-groessenberater/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="zum Größenberater (öffnet in neuem Tab)">zum Größenberater</a></p>



<p>Ich hoffe, du hast nun einen guten Überblick über die verschiedenen Hosen und ihre Einsatzbereiche gefunden und kannst dich nun mit konkreten Modellen in unserem Shop auseinandersetzen:<br>Nachfolgende Links zu unseren Hosen helfen Dir bei der Suche:</p>



<ul class="wp-block-list"><li><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Alle Hosen (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.teamalpin.com/bekleidung/hosen.html" target="_blank">Alle Hosen</a><br></li><li><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Skitourenhosen (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.teamalpin.com/bekleidung/hosen.html#navigation:q=&amp;attrib%5Bcat_url%5D%5B0%5D=%2Fbekleidung%2Fhosen.html&amp;attrib%5Bsportarten_kategorie%5D%5B0%5D=Skitour&amp;query=&amp;first=0)" target="_blank">Skitourenhosen</a><br></li><li><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Kletterhosen (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.teamalpin.com/bekleidung/hosen.html#navigation:q=&amp;attrib%5Bcat_url%5D%5B0%5D=%2Fbekleidung%2Fhosen.html&amp;attrib%5Bsportarten_kategorie%5D%5B0%5D=Klettern&amp;query=&amp;first=0" target="_blank">Kletterhosen</a><br></li><li><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Langlaufhosen (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.teamalpin.com/bekleidung/hosen.html#navigation:q=&amp;attrib%5Bcat_url%5D%5B0%5D=%2Fbekleidung%2Fhosen.html&amp;attrib%5Bsportarten_kategorie%5D%5B0%5D=Langlauf&amp;query=&amp;first=0" target="_blank">Langlaufhosen</a><br></li><li><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Skihosen (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.teamalpin.com/bekleidung/hosen.html#navigation:q=&amp;attrib%5Bcat_url%5D%5B0%5D=%2Fbekleidung%2Fhosen.html&amp;attrib%5Bsportarten_kategorie%5D%5B0%5D=Ski-Alpin&amp;query=&amp;first=0" target="_blank">Skihosen</a><br></li><li><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Trekkinghosen (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.teamalpin.com/bekleidung/hosen.html#navigation:q=&amp;attrib%5Bcat_url%5D%5B0%5D=%2Fbekleidung%2Fhosen.html&amp;attrib%5Bsportarten_kategorie%5D%5B0%5D=Trekking&amp;query=&amp;first=0" target="_blank">Trekkinghosen</a><br></li><li><a href="https://www.teamalpin.com/bekleidung/kleider-rocke.html#navigation:q=&amp;attrib%5Bcat_url%5D%5B0%5D=%2Fbekleidung%2Fkleider-rocke.html&amp;attrib%5Battribute_set%5D%5B0%5D=Hose&amp;attrib%5Battribute_set%5D%5B1%5D=Kleider%2FR%C3%B6cke&amp;query=&amp;first=0" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Überhosen + Röcke(Skirt) (öffnet in neuem Tab)">Überhosen + Röcke(Skirt)</a></li></ul>
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		<title>Freiwilliger Rückruf Tourenskischuh Travers CC (U128519) Lieferung ab Oktober 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ossi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2020 17:27:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-file"><a href="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/200213_freiwilliger_rueckruf_tourenskischuh_travers_cc_de.pdf"><strong>HINTERGRUND</strong><br>Im Rahmen der laufenden Qualitätssicherungs- und Serviceaktivitäten hat die Fischer Sports GmbH festgestellt,<br>dass es bei einem Tourenskischuh aus der TRAVERS Serie, nämlich dem TRAVERS CC (Auslieferung ab Oktober 2018), nach häufiger Verwendung zu Rissbildungen und bei andauernder Belastung zu Brüchen des Carbon Schafts kommen kann. <br>Nähere Details (siehe Anhang)<br><br><br><br><br>200213_freiwilliger_rueckruf_tourenskischuh_travers_cc_de</a><a href="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/200213_freiwilliger_rueckruf_tourenskischuh_travers_cc_de.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Kaufberatung ABS-Rucksäcke (allgemein)</title>
		<link>https://blog.teamalpin.com/neuigkeiten/kaufberatung-abs-rucksaecke-allgemein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas Kreiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Feb 2020 07:40:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir wollen Euch nachfolgend &#160;eine allgemeine Kaufberatung zu ABS-Rucksäcken geben. Detaillierte Beurteilungen zu einzelnen Herstellern aus unserer Sicht haben wir in der Vergangenheit schon geschrieben. Allerdings hat sich vor allem bei Scott schon wieder einiges getan:Der Lawinenairbag hat eine Nische im Thema Lawinensicherheit entdeckt. Obwohl der Lawinenairbag weder die Auslösung von Lawinen verhindert, noch bei [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="entry-content">
<div class="entry-content">
<div class="entry-content">
<div style="text-align: center;"><a href="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Airbag.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6972 size-medium" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Airbag-300x159.jpg" alt="" width="300" height="159" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Airbag-300x159.jpg 300w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Airbag-1024x542.jpg 1024w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Airbag-768x406.jpg 768w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Airbag.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></div>
<div class="entry-content">Wir wollen Euch nachfolgend &nbsp;eine allgemeine Kaufberatung zu ABS-Rucksäcken geben.<br />
Detaillierte Beurteilungen zu einzelnen Herstellern aus unserer Sicht haben wir in der Vergangenheit schon geschrieben. Allerdings hat sich vor allem bei Scott schon wieder einiges getan:Der Lawinenairbag hat eine Nische im Thema Lawinensicherheit entdeckt. Obwohl der Lawinenairbag weder die Auslösung von Lawinen verhindert, noch bei der Suche von Verschütteten hilft, wird er von Feeridern und Tourengehern immer mehr angenommen. Denn der Lawinenairbag ist das bisher einzige Mittel, was einem zwischen Start und Stillstand der Lawine zur Seite steht. Er verleiht der Person durch ein aufgeblasenes Luftkissen Auftrieb und erhöht somit die Chance beim Stillstand der Lawine an der Oberfläche zu bleiben, oder zumindest weniger tief verschüttet zu sein.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass bei Verschüttungen in tiefen Mulden oder Bachbetten der Auftrieb nur bedingt hilft, wenn nachfolgende Schneemassen folgen. Das gleiche gilt bei Lawinenabgängen über Felsabstürze oder über felsdurchsetztes Gelände. Hier kann zumindest der Airbag unter Umständen vor Verletzungen im Kopf- und Nackenbereich etwas schützen.</p>
<p><figure id="attachment_6974" aria-describedby="caption-attachment-6974" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Unbenannt-3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6974 size-medium" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Unbenannt-3-300x159.jpg" alt="" width="300" height="159" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Unbenannt-3-300x159.jpg 300w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Unbenannt-3-1024x542.jpg 1024w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Unbenannt-3-768x406.jpg 768w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Unbenannt-3.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6974" class="wp-caption-text">Quelle: ABS</figcaption></figure></p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
<strong>Der Airbag &nbsp;verdoppelt die Überlebenschance, wie die Statistiken der Lawinenereignisse der vergangenen Jahre zeigen.</strong>&nbsp;</p>
<p>Wichtig ist jedoch, dass der Airbag nur ein Zusatz zur LVS Ausrüstung ist und weder LVS-Gerät, noch Schaufel oder Sonde ersetzt. Außerdem ist wichtig, dass der Auslösemechanismus richtig gewartet wurde (Kartusche voll oder Akku geladen), der Rucksack ordnungsgemäß angelegt wurde und der Auslösegriff einsatzbereit ist.</p>
<p>Wer diese 3 Punkte nicht beachet, bekommt durch das zusätzliche Gewicht keinen Mehrwert.</p>
<p>Zudem sollte ein Lawinenereignis durch richtige Gefahreneinschätzung im vorne herein um jeden Preis vermieden werden, denn obwohl der Rucksack eine Fehleinschätzung der Lawinengefahr verzeihen kann, kann er das Überleben in keinen Fall garantieren und sollte somit nicht als Mittel zur Erhöhung der eigenen Risikobereitschaft gesehen werden.</p>
<p>Ist das Funktionsprinzip und der Umgang mit dem Airbagsystem bekannt, ist es ein großartiges Werkzeug und gilt mittlerweile auch als Sicherheitsempfehlung des Alpenvereins. Während detailierte Informationen zu jedem Modell in den jeweiligen Beschreibungen zu finden sind, soll dieser Artikel bei der Suche des richtigen Modells helfen.</p>
<ol>
<li><strong>Auslösesystem<br />
</strong><span style="font-size: inherit;"><span style="font-size: inherit;"><span style="font-size: inherit;">Jeder Airbag funktioniert durch das Aufblasen eines Ballons. Dies sollte sehr zuverlässig und schnell funktionieren. Es haben sich in den letzten Jahren 3 Systeme im Markt etabliert. Einen kurzen Überblick über Vor- und Nachteile soll folgende Tabelle geben.<br />
</span></span></span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p><figure id="attachment_6978" aria-describedby="caption-attachment-6978" style="width: 300px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Bildschirmfoto-2020-01-22-um-17.33.26.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6978 size-medium" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Bildschirmfoto-2020-01-22-um-17.33.26-300x144.png" alt="Quelle: Ortovox" width="300" height="144" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Bildschirmfoto-2020-01-22-um-17.33.26-300x144.png 300w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Bildschirmfoto-2020-01-22-um-17.33.26-768x367.png 768w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Bildschirmfoto-2020-01-22-um-17.33.26.png 905w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6978" class="wp-caption-text">Quelle: Ortovox</figcaption></figure></p>
<p>a)&nbsp;Gaskartusche (ABS, Mammut, Ortovox, Scott)</p>
<p><a href="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Ortovox_bag.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6981 aligncenter" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Ortovox_bag-300x230.png" alt="" width="215" height="165" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Ortovox_bag-300x230.png 300w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Ortovox_bag.png 437w" sizes="auto, (max-width: 215px) 100vw, 215px" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Das ursprüngliche System hat sich gut bewährt und somit greifen viele Marken nach wie vor zur Gaskartusche, welche den Ballon aufbläst. Durch Ziehen des Auslösegriffs wird die Kartusche durch eine Nadel oder eine kleine Explosion ausgelöst und die etwa 300 bar, welche sich in der Kartusche befinden, blasen den Ballon auf. Während es noch Stahlkartuschen gibt, werden diese zunehmend von der leichteren Carbon Kartusche abgelöst.</p>
<p>b)&nbsp;Akku (Pieps, Black Diamond)</p>
<p><a href="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Black-Diamond.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-6983 aligncenter" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Black-Diamond-300x191.jpg" alt="" width="300" height="191" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Black-Diamond-300x191.jpg 300w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/Black-Diamond.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Dieses System beinhaltet einen Akku, welcher bei Auslösung einen Ventilator betreibt, der den Airbag dann aufbläst. Der große Vorteil ist dabei, dass dieses System mehrfach auslösbar ist und selbst wieder aufgeladen werden kann. Doch dieser Vorteil sollte kostentechnisch nicht unbemerkt bleiben.</p>
<p>c) Superkondensator</p>
<p><a href="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/scott.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-6984 aligncenter" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/scott-300x174.jpg" alt="" width="300" height="174" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/scott-300x174.jpg 300w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/scott.jpg 445w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><br />
&nbsp;Ein relativ neues System hat sich darauf konzentriert, das Konzept des Akku Systems zu verbessern. Der Ventilator wird in diesem Fall von einem Superkondensator angetrieben. Dieser ermöglicht den hohen Energiebedarf des Ventialtors aus 2 AA Batterien zu ziehen. Diese können auf verschiedene Art wieder aufgeladen werden oder durch herkömmliche Ersatzbatterien ersetzt werden. Dieses System ist leichter und günstiger als Akkus und bietet mehr Spielraum, die Stromversorgung zu garantieren.</li>
<li><strong>Rucksäcke<br />
</strong><strong></strong>a) Herausnehmbarkeit des Systems und Rucksackaufsatz<a href="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/ABS.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-6988 aligncenter" src="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/ABS-300x174.jpg" alt="" width="300" height="174" srcset="https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/ABS-300x174.jpg 300w, https://blog.teamalpin.com/wp-content/uploads/2020/02/ABS.jpg 445w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Herausnehmbar sind mittlerweile viele Systeme, was die Nutzbarkeit des Rucksacks erweitert, bzw das gleiche System auf verschiedene Rucksäcke verwendet werden kann. Der Erfinder des Airbag Rucksacks ABS setzt dabei jedoch auf ein interessantes System. Er hat den Airbag Mechanismus in einer am Rückenanliegenden Basiseinheit integriert und ermöglicht es verschiedene große Aufsätze (8-50 Liter) von verschiedenen Herstellern darauf aufzubringen. Die Integration des Systems in verschiedene Rucksäcke erlaubt Flexibilität für verschiedene Ansprüche was Volumen und Gewicht des Rucksacks angeht</p>
<p>b) Fächer und Befestigungsmöglichkeiten<br />
Gute Rucksäcke besitzen ein seperates Fach für Schaufel und Sonde, was für Ordnung sorgt und die schnelle Zugänglichkeit des Werkzeugs garantiert. Skifahrer und Snowboarder profitieren von entsprechenden Befestigungsmöglichkeiten für ihren Untersatz bei Tragepassagen. Der Alpinist unter uns freut sich zudem über entsprechende Halterungen für Pickel und Seil.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</li>
<li><strong>Airbags<br />
</strong><span style="font-size: inherit;">Auch bei den Airbags gibt es verschiedene Theorien. ABS setzt auf 2 Airbags, welche an der Seite des Rucksacks aufgeblasen werden und sollen somit ein Gleiten auf dem Schnee ermöglichen, als auch für Redundanz sorgen, falls ein Ballon sich nicht aufbläst. Die meisten anderen Hersteller besitzen einen großen Airbag, welcher oben aus dem Rucksack herauskommt. Er soll den Kopf oben halten und gleichzeitig vor Schlägen beim Abgang der Lawine schützen. </span><span style="font-size: inherit;"><span style="font-size: inherit;">Das Gesamtvolumen der Ballons liegt bei etwa 150 Liter.</span></span>&nbsp;</p>
<p><strong>&nbsp;</strong></li>
<li><strong>Zusätzliche Features<br />
</strong>a)&nbsp;Absauge System beim Ventilator:&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: inherit;"><span style="font-size: inherit;">Dieses System ist in manchen Ventilator betriebenen Systemen integriert. Dabei wird die Luft des Airbags nach wenigen Minuten wieder abgesaugt und soll so eine große Atemhöhle für den Verschütteten bieten und damit die Überlebenszeit in der Lawine deutlich erhöhen. Zudem wird das packen des Airbags dadurch deutlich erleichtert.</span></span></p>
<p>b) Fernauslösbarkeit</p>
<p>Ein weiteres Sicherheitssystem von ABS ist die Gruppenauslösung. Sie erlaubt bei richtiger Handhabung eine Auslösung von mehreren miteinander elektronisch verbundenen Rucksäcken. Dies soll die zuvelässige Auslösung der Rucksäcke garantieren und beschleunigen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Da es sich bei diesem Produkt um ein Sicherheitsprodukt handelt, unterliegen die Rucksäcke natürlich recht engen Sicherheitsstandards und sind daher alle zwecktauglich. Da das Konzept aber noch relativ neu ist und die Technik sich ständig weiterentwickelt, entstehen ständig neue Konzepte, die jeweils versuchen die Nachteile des Vorgängers zu beseitigen und neue Möglichkeiten zu bieten. Die Statistik zeigt jedoch deutlich, dass der Rucksack schon heute das Potenzial besitzt, Lawinenunfälle glimpflicher ausgehen zu lassen.</li>
</ol>
<p>Hier geht´s zu unseren Detail-Kaufberatungen:<br />
&#8211; <a href="https://blog.teamalpin.com/neuigkeiten/scott-lawinenrucksaecke/">Kaufberatung Scott ABS-Rucksäcke</a></p>
<p>&#8211; <a href="https://blog.teamalpin.com/neuigkeiten/ortovox-ava-bag-lawinenrucksackschulung-im-pitztal/">Kaufberatung zu Ortovox-LVS Rucksäcken</a></p>
</div>
<div>&#8211; <a href="https://blog.teamalpin.com/neuigkeiten/mammut-abs-rucksaecke/">Kaufberatung zu Mammut ABS-Rucksäcken</a></div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&#8211;<a href="https://www.teamalpin.com/chaos.html#search:query=lawinenrucksack">Lawinenrucksäcke bei Teamalpin kaufen</a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Weitere hilfreiche Links:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.teamalpin.com/all-mountain-freeride/schlafsacke.html?product_list_order=ausruest_ski_abs_sys_ausnehm#search:query=avaba">Hier geht’s zu den Lawinenrucksäcken</a></li>
<li><a href="https://www.teamalpin.com/all-mountain-freeride/lvs-ausrustung.html">Hier geht’s zur LVS Ausrüstung</a></li>
<li><a href="https://www.teamalpin.com/all-mountain-freeride/lvs-ausrustung.html#search:q=&amp;query=&amp;attrib%5Battribute_set%5D%5B0%5D=Sicherheitsausr%C3%BCstung&amp;first=0">Hier geht’s zur Sicherheitsausrüstung</a></li>
</ul>
</div>
<div>&nbsp;</div>
</div>
</div>
</div>
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					<wfw:commentRss>https://blog.teamalpin.com/neuigkeiten/kaufberatung-abs-rucksaecke-allgemein/feed/</wfw:commentRss>
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