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	<title>IT Maschine</title>
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		<title>Was macht eine strukturierte Netzwerkverkabelung aus?</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Dec 2013 08:59:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christian Elsner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die interne Verkabelung ist wohl eines der wichtigsten  [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.it-maschine.de/netzwerk/strukturierte-netzwerkverkabelung/">Was macht eine strukturierte Netzwerkverkabelung aus?</a> appeared first on <a href="http://www.it-maschine.de">IT Maschine</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die interne Verkabelung ist wohl eines der wichtigsten Elemente für den effizienten Betrieb von Netzwerken. Schon der richtige Aufbau entscheidet darüber, wie wartungsintensiv das System später ist und wie effizient es im Vergleich läuft. Das Stichwort für die richtige Zusammenstellung ist die sogenannte strukturierte Verkabelung. Dabei ist das Ziel eine dienstneutrale Verkabelung, die zu jedem Zeitpunkt volle Flexibilität für den Betreiber der Netze garantiert. Inzwischen ist die Verarbeitung in diesem Bereich so weit, dass es sogar eine eigene DIN-Norm für die richtige Art der Verkabelung gibt.</p>
<h2>Die Grundlagen der Vernetzung mittels strukturierter Verkabelung</h2>
<p>Nicht selten wird bei der LAN-Verkabelung alleine auf die scheinbare Effizienz der Netze gesetzt. Es geht darum, dass man die Rechner und die Server auch in einem eigenen Gebäude möglichst schnell verbindet und so den Betrieb beginnen kann. Probleme mit einer solchen Methode zeigen sich nicht sofort. Erst dann, wenn ein bestimmter Dienst nicht mehr funktioniert oder wenn es einen Schaden an den Kabeln selbst gibt, wird klar, wie kurzfristig der unstrukturierte Aufbau der internen Verkabelung ist. Stattdessen muss man ab dem ersten Rechner einen Plan der unterschiedlichen Stockwerke, Vertretungen und selbst der Arbeitsplätze auf dem Stockwerk machen. Das Ziel ist es, am Ende zwischen den verschiedenen Vertretungen und in den Häusern selbst eine perfekte Nutzung der Computernetzwerke zu haben. Auf der Suche nach den passenden Lösungen ist die strukturierte Verkabelung am meisten verbreitet. Es gibt eine Norm und eine genaue Aufzeichnung, wie eine solche Verkabelung aussehen muss. Dabei kommt es vor allem auf diese drei Elemente an:</p>
<ul>
<li>Bei der Primärverkabelung geht es vor allem um die Gebäude und um die grundsätzliche Versorgung mit Internet und anderen Diensten. Das Rechenzentrum ist hier nicht selten der erste Punkt für die grundsätzliche Verteilung.</li>
<li>Bei dem Beispiel einer globalen Vernetzung ist die Sekundärverkabelung vor allem für die Verteilung von Kabeln und Diensten innerhalb der Gebäude zuständig. Dabei geht es um die Verteilerknoten hin zu den Stockwerken.</li>
<li>Schließlich führt die Tertiärverkabelung dazu, dass man am Ende auch innerhalb der Stockwerke die perfekte Vernetzung erreicht.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das sind die grundsätzlichen Merkmale für die Arbeit mit einer strukturierten Verkabelung. Der Aufbau ist nur auf diese Weise möglich und bei einer Neuverkabelung sollte man sich explizit an dieses Schema halten, wenn man am Ende das perfekte Ergebnis für die eigenen Kabel erreichen möchte. Allerdings kommt es nicht selten zu kleinen Problemen beim Beginn der neuen Verkabelung. Das liegt auch daran, dass die strukturierte Verkabelung nicht alleine von diesem Schema lebt, sondern auch bestimmte andere Eigenschaften erfüllen muss.</p>
<h2>Die wichtigsten Eigenschaften für ein Netzwerk</h2>
<p>Bei dem Einsatz von einem Verkabelungssystem geht es am Ende immer vor allem darum, dass man die beste Effizienz mit den geringsten Mitteln erreicht. Damit man dieses Ziel bei den Netzwerken im eigenen Bürogebäude auch wirklich erreichen kann, muss man sich mit den verschiedenen Eigenschaften rund um die strukturierte Verkabelung beschäftigen. Welche Ziele sollen überhaupt erfüllt werden, angesichts der Umstände, die man sich bei der Einrichtung und bei der Neuverkabelung der eigenen Büroräume macht. Beschäftigt man sich mit den Verkabelungssystemen, wird man am Ende vor allem das richtige Ziel erreichen wollen. Welches ist das bei dieser Art von Verkabelung?</p>
<ul>
<li>Eines der wichtigsten Ziele ist die Nutzung aller bekannten Protokolle für die Arbeit, ohne dabei auf etwaige zusätzliche Lösungen zurückgreifen zu müssen.</li>
<li>Angesichts der Entwicklung von immer neuen Technologien in der IT soll mit der Verkabelung auch hier eine Basis für die Zukunft gelegt werden.</li>
<li>Die perfekte Ausnutzung der Netzwerke ist das oberste Ziel. Ein kleiner Fehler soll nicht zum Abbruch in allen Bereichen des Unternehmens sorgen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es sind also wichtige Ziele, die mit der Nutzung der strukturierten Verkabelung verbunden sind. Da es sich hier gleich um mehrere Bereiche handelt, die sowohl in technischer wie auch konzeptioneller Hinsicht eine Herausforderung sind, könnte der Rat eines Experten die passende Option sein.</p>
<h2>Mit dem IT-Experten zur gewünschten Verkabelung</h2>
<p>Da es sich um ein so sensibles Thema der IT handelt, sollte man sich nicht nur auf Informationen oder Anleitungen aus dem World Wide Web verlassen. Hier kann zwar eine Menge über die grobe Ausrichtung der Netzwerke gelernt werden, die Umsetzung ist aber noch einmal ein anderes Kapitel und sollte in keinem Fall alleine angegangen werden. Besonders bei einer neuen Ausrichtung der Büros sollte man sich ab dem ersten Schritt der Verkabelung zusammen mit einem Experten aus der IT arbeiten. Besonders bei der Auswahl der Hardware erhält man so auch noch eine Unterstützung in anderen Bereichen. Immerhin kommt es bei der Verkabelung nicht ganz alleine auf das Konzept an &#8211; auch die Server, Router und die Verteilungskästen müssen richtig gewählt werden. Am Ende soll der Experte aber vor allem dabei helfen, die richtigen Konzepte und Strategien für den Aufbau der Verkabelung zu erstellen. Gemeinsam erarbeitet man ein Konzept für die neue Verkabelung und kümmert sich später auch um die Anschaffung der passenden Hardware und der richtigen Kabel. Die Experten kümmern sich vom ersten Konzept bis zum Ende der Arbeit um die modernen Kabel in der eigenen Firma. So hat man die Sicherheit, dass man am Ende auch wirklich die perfekte Lösung für das eigene Unternehmen gefunden hat.</p>
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		<title>Was ist die Zwei-Faktor-Authentifizierung?</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Dec 2013 08:54:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christian Elsner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Security]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Viele Menschen arbeiten Tag für Tag alleine an dem Prob [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.it-maschine.de/it-security/zwei-faktor-authentifizierung/">Was ist die Zwei-Faktor-Authentifizierung?</a> appeared first on <a href="http://www.it-maschine.de">IT Maschine</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen arbeiten Tag für Tag alleine an dem Problem, dass die Sicherheit bei modernen Computersystemen zu einer Herausforderung geworden ist. Die Absicherung von sensiblen Daten und der Zugriff auf bestimmte Systeme müssen klar reguliert sein &#8211; nur berechtigte Personen dürfen Möglichkeiten zum Handeln haben. Eines der beliebtesten und bis heute sichersten Systeme dafür ist die Zwei-Faktor-Authentifizierung. Hier ist man gezwungen, mindestens zwei Komponenten in das System einzubringen, um überhaupt einen Zugriff zu erhalten. Da sich Betrüger und Hacker auch hier immer kreativer zeigen, muss selbst dieses System nach und nach verändert und verbessert werden.</p>
<h2>Die grundsätzlichen Funktionen der Authentifizierung mit zwei Elementen</h2>
<p>Um zum Beispiel in ein Konto auf dem Rechner zu kommen, reicht in der Regel ein Passwort. Dieses wird zudem auch noch dezentral gespeichert und könnte durch einfache Programme aus dem Bereich der Viren und Trojaner abgefangen werden. Ist das Passwort bekannt, erhält man den vollen Zugriff auf die Elemente auf den Rechner. Angesichts der Gefahren aus dem Internet ist das natürlich sehr leichtsinnig und hat schon im privaten Bereich für Probleme gesorgt. Selbst Username und Passwort ist eine unsichere Form der Zugangskontrolle, da bei einer normalen Internetnutzung beide Daten auf die gleiche Weise an einen Unbefugten übermittelt werden könnten.<br />
Das Verfahren der Zwei-Faktor-Authentifizierung soll genau hier aktiv werden und verhindern, dass man durch einfache Methoden Zugriff auf Daten oder Maschinen erhält, die mitunter sensible Daten tragen. Diese Methoden gehen bis in den Alltag und sind sogar mit der Geschichte verbunden. Wer sich an die Filme aus Hollywood erinnert, in denen Raketen gezündet werden sollten, kennt vielleicht das System:</p>
<p>1. Schritt: Der zuständige Mitarbeiter musste mit einem Schlüssel den Zugang zu der Konsole bestätigen. Somit aktivierte er den ersten Schritt zu der Authentifizierung, da der Schlüssel im besten Fall nur in seinem Besitz ist. Natürlich lässt sich der Gegenstand bei Bedarf entwenden.</p>
<p>2. Schritt: Sofern es sich um ein 4-Augen-Verfahren handelte, musste sogar noch eine zweite Hürde in Form eines weiteren Schlüssels überwunden werden. Das ist besonders bei komplexen Systemen auch in der heutigen Zeit eine gerne verwendete Variante.</p>
<p>3. Schritt: Eine dritte Person musste mit einem Passwort oder einer Zahlenreihenfolge den Abschuss bestätigen. Dieses Kennwort war nur ihm bekannt, nicht aber den Personen, die sich im momentanen Besitz der Schlüssel befanden.</p>
<p>Ein ähnliches Prinzip verbirgt sich hinter der Nutzung einer EC-Karte mit einer PIN. Es muss bei einem solchen System also deutlich sein, dass man mehr als nur ein Element für den Zugriff auf die gesicherten Systeme erhält.</p>
<h2>Wichtige Elemente und Beispiele für Zugriffsverwaltung</h2>
<p>Möchte man für die IT Security auch ein solches System einführen, gibt es ganz unterschiedliche Formen für die Anwendung. Wichtig ist eigentlich nur, dass man bei der Arbeit mit einer solchen Form der Verwaltung von Zugriffen ein bestimmtes Prinzip für die Arbeit einhält. Ansonsten könnte sich die Zugriffsbeschränkung sehr schnell aushebeln lassen oder es gibt Lücken, die am Ende das System wieder korrumpieren. Wie oben aufgeführt ist das Beispiel der EC-Karte in Kombination mit der PIN ein sehr klassisches Beispiel für die Zwei-Faktor-Authentifizierung. Das geht darauf zurück, dass man bei der Einführung von einem solchen System bestimmte Regularien einhalten muss. Wie muss eine Zwei-Faktor-Authentifizierung aussehen, damit sie eben diese grundsätzlichen Elemente auch wirklich einhält?</p>
<ul>
<li>Das erste Element sollte in der Regel physisch sein. Von einem einfachen Schlüssel über eine Chipkarte bis hin zu einem bestimmten Ausweis ist alles möglich. In Zeiten der Digitalisierung kann man hier natürlich bereits mit den Systemen arbeiten, die hier die falsche Identität erkennen.</li>
<li>Der zweite Faktor ist immer etwas, das der Nutzer wissen muss. Es sollte in keinem Fall physisch greifbar sein. Benutzernamen, Passwörter oder einfache Codes gehören hier mit Sicherheit zu den typischen Optionen.</li>
<li>Alternativ &#8211; und das findet vor allem im Bereich der Hochsicherheit Anwendung &#8211; kann auch ein biometrischer Faktor mit Eindeutigkeit genommen werden. Die Iris, ein Fingerabdruck oder die Stimme fungieren hier als beliebte Optionen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wird auf diese Faktoren bei der Umsetzung der Verwaltung geachtet, hat man fast immer eine gewisse Sicherheit, dass die Identität geklärt werden kann. Dass man im Bereich der Hochsicherheit vor allem auf Biometrik setzt, liegt auch daran, dass Passwörter vom Nutzer gerne aufgeschrieben werden. Kann ein Eindringling also das physische Element in seinen Besitz bringen, könnte mit ein wenig Pech das System ausgehebelt werden. Als Trend aus diesen Risiken wird heute auch gerne auf die Hilfe der mobilen Geräte gesetzt.</p>
<h2>Authentifizierung mit und ohne Tokens</h2>
<p>Die oben bereits angerissene Problematik der Passwörter und anderen Logins lässt sich in der IT-Security natürlich nicht ignorieren. Aufgeschriebene Logins mögen auf den ersten Blick als einfach vermeidbar darstellen, allerdings machen es trotz allem viele Nutzer. Daher hat man sich innerhalb der Forschung Gedanken gemacht und in diesem Zug auch direkt das System der Tokens überdacht. Damit das Token nicht verlorengeht, wird nun gerne mit einem Faktor gearbeitet, dessen physischer Besitz nicht zwingend nötig ist. Der Gedanke dahinter ist klar: Statt einen Schlüssel bei sich zu tragen, den man nur für die Authentifizierung benötigt, kann man auch auf einen Gegenstand zurückgreifen, den der Nutzer sowieso mit sich führt. Das Smartphone ist hier wohl das beste Beispiel. Es ist in der Regel ein wichtiger Bestandteil der Ausrüstung von jedem Nutzer und kann, dank der Zugänge in das mobile Internet, auch einfach für die Authentifizierung genutzt werden. Der Codegenerator, den man vielleicht noch aus früheren Zeiten für den Zugang kennt, würde damit der Vergangenheit angehören. Stattdessen wird der Code oder in diesem Fall das Token mit der Hilfe einer SMS, einer E-Mail oder einer App generiert.  Damit sind viele Probleme, die bisher direkt mit den Tokens zu tun hatten, mit nur einer Installation auf dem Smartphone gelöst. Allerdings muss auch hier Stück für Stück weiter verbessert werden. Immer häufiger wird zum Beispiel versucht die Generierung einer TAN abzufangen und so wieder den Zugriff auf das Online-Banking der Menschen zu erhalten &#8211; obwohl die modernsten Formen der Authentifizierung genutzt werden. Bis dahin ist diese Form der Zugriffsverwaltung aber eine der sichersten Optionen für jedes System.</p>
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		<title>IT Management Grundlagen</title>
		<link>http://www.it-maschine.de/it-management/grundlagen/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Dec 2013 08:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christian Elsner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Management]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Durch die immer neuen Entwicklungen in der modernen IT  [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.it-maschine.de/it-management/grundlagen/">IT Management Grundlagen</a> appeared first on <a href="http://www.it-maschine.de">IT Maschine</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Durch die immer neuen Entwicklungen in der modernen IT und die vielen Technologien rund um das Internet hat sich auch das Management der so wichtigen Abteilung in den letzten Jahren grundlegend verändert. Experten und Forscher aus der gesamten Welt sind auf der Suche nach Konzepten und Strategien, wie man eine IT in einem Unternehmen richtig verwalten kann. Die Produktivität ist dabei eines der vorrangigen Merkmale, allerdings gibt es noch viele andere Eckpunkte, die beim Management der IT beachtet werden müssen.</p>
<h2>Grundlagen &#8211; was ist das IT Management?</h2>
<p>Ein Problem, mit dem man sich beim IT-Management beschäftigen muss, ist die reine Definition der Aufgaben. Schon der Artikel bei Wikipedia beleuchtet das Problem sehr deutlich: Es gibt zwei Blickwinkel, durch die man auf das Management der IT blicken kann. Auf der einen Seite stehen die Profite, die andere hat vor allem mit der reinen Produktivität aber auch mit der Zufriedenheit der Mitarbeiter in der Firma zu tun. Tatsächlich dürfte die Definition eine Mischung aus beidem Sinn. Das Management muss ganz unterschiedliche Ziele erreichen, wenn es als effizient und vor allem als nützlich für die Anwender und die Firmen betrachtet werden soll. Was kann man anhand der verschiedenen Definitionen als die wichtigsten Aufgaben und Ziele im Management der IT ansehen?</p>
<ul>
<li>Die Überwachung der IT und die Konzeptionierung von neuen Lösungen ist die erste Aufgabe in diesem Bereich. Es geht um die Zusammenstellung, die Sicherheit, die Kompatibilität und natürlich auch die Wartung der verschiedenen Geräte.</li>
<li>Die IT soll zu einem Werkzeug für die Arbeit werden. Das Ziel muss es sein, die IT als eine Hilfe für die Produktivität und die Effizienz im Unternehmen werden zu lassen. Das schließt auch die Steigerung der Profite nach der Anschaffung und Abschreibung der entsprechenden Systeme ein.</li>
<li>Natürlich hat das IT Management auch immer eine soziale Komponente. Solange es eine umfangreiche IT gibt, gibt es auch Mitarbeiter, die sich mit ihr beschäftigen müssen. Das IT Management muss also auch die Nutzer und die Geräte in einer angemessenen Weise zusammenführen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Damit sind die grundlegenden Aufgaben der modernen IT klar definiert. Auf der Suche nach einer Lösung kann man sich in seiner eigenen Strategie vertiefen und neue Konzepte erstellen. Bei der eigenen Ausrichtung und beim Erstellen einer Strategie kann man sich auf die Ergebnisse der Forschung stützen und dafür sorgen, dass man mit Sicherheit den richtigen Kurs für die eigene Arbeit einschlägt.</p>
<h2>Aufgabenbereiche des IT Management in modernen Unternehmen</h2>
<p>Die IT hat sich in den letzten Jahren nicht zuletzt durch das Internet in ihrer Ausrichtung grundlegend verändert. Immer häufiger wird nicht mehr auf physische Systeme gesetzt &#8211; die Cloud bietet neue Lösungen und interessante Alternativen zu den herkömmlichen Modellen. Das ist allerdings ein Effekt, den erfahrene Spieler im Bereich des IT Management bereits kennen. Kaum eine Branche verändert sich so schnell und drastisch wie die Informationstechnologie, wenn erst einmal ein neuer Trend gefunden ist, der neue Leistungen mit sich bringt. Allerdings ist es dieses Mal ein wenig anders. Es handelt sich nicht nur um mehr Leistung und mehr Möglichkeiten, sondern auch um mehr Gefahren. Die IT muss noch mehr gegen Eindringlinge von außen geschützt werden und die IT-Sicherheit hat auch für das Management eine tragende Rolle der täglichen Arbeit eingenommen.<br />
Auch bei der Definition der Aufgaben muss man sich aber wieder die Frage stellen, wie man selbst die Philosophie vom modernen IT-Management sieht. Möchte man zum Beispiel eher als Schnittstelle für die Produktivität und Effizienz fungieren, hat man ein genaues Schema von Aufgaben, das den gesamten Alltag bestimmt. Die Aufgaben werden dabei natürlich in die Richtung ausgerichtet, die der eigenen Kultur bei der Arbeit am ehesten helfen. Was sind typische Aufgaben für das IT Management in Zeiten, in denen das Internet so bestimmend für die Lösungen der IT ist?</p>
<ul>
<li>Die Verwaltung der bestehenden Ressourcen und der Ausbau im Sinne der Produktivität stehen gleichermaßen im Fokus vom Management.</li>
<li>Auch das Controlling spielt eine wichtige Rolle, geht es hier doch nicht nur um den Einkauf und um die Absicherung der Leistungen.</li>
<li>In den letzten Jahren hat sich die IT-Sicherheit zu einem wichtigen Zweig entwickelt. Dabei geht es um die Absicherung der Systeme und um die Schulung der Mitarbeiter im gleichen Maße.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit diesen Aufgaben ist das Management der IT in der Regel ausgelastet. Die letzten Jahre und die unterschiedlichen Philosophien in der Arbeit haben aber gezeigt, dass hin und wieder eine Spezialisierung der eigenen Dienste wichtig ist. Diese Spezialisierungen haben einen wichtigen Zweck für die Arbeit mit den Kunden und mit der eigenen Firma.</p>
<h2>Die typischen Spezialisierungen im IT Management</h2>
<p>Besonders im Umgang mit Kunden hat sich das Management der IT zu einem wichtigen Zweig entwickelt. Mit einem ERP-System gibt es nicht nur die Sicherheit für neue Leistungen, sondern auch einen Zweig, bei dem die Kunden in die Entwicklung der IT einbezogen werden müssen. Das IT Service Management hat nicht nur die Aufgabe der internen Verwaltung der Dienste, sondern auch die Nutzung der IT für eine effiziente Kommunikation mit dem Kunden. Die IT selbst ist hier der Dienstleister und hat daher eine so wichtige Rolle in der Arbeit mit den Kunden. Eine Spezialisierung kann sinnvoll sein. Es entwickeln sich nicht nur neue Produkte, sondern auch neue Dienstleistungen, die das allgemeine Portfolio der eigenen Firma sehr gut ergänzen können. Die Bewegung in diese Richtung muss aber gut geplant werden. Es geht nicht mehr nur um die Fachkenntnis, sondern auch um das vertriebliche Denken hinter der IT. Bei dieser Spezialisierung ist sie nicht mehr nur Werkzeug, sondern Zentrum der Dienstleistungen.<br />
Auch IT-Governance ist ein sehr interessanter Zweig. Besonders unter dem Eindruck, dass der IT in der heutigen Zeit so viele Aufgaben zukommen, muss eine Absicherung im gesetzlichen Sinne vorhanden sein. Zusammen mit der IT-Compliance hat man so eine sehr wichtige Aufgabe abgedeckt. Auch hier ist eine Einarbeitung in das Thema aber von hoher Wichtigkeit.</p>
<h2>Die richtigen Qualifikationen für IT Management</h2>
<p>Die letzten Absätze sollten deutlich aufgezeigt haben, wie umfangreich der gesamte Sektor des IT-Management ist. Es gibt viele Aufgaben zu lösen, Konzepte zu erstellen und natürlich ist man auch noch gezwungen, sich in beruflicher Hinsicht weiterzubilden. Durch die dauerhafte Veränderung der IT kann man so den Kunden und der eigenen Firma nur dann helfen, wenn man immer die neuste Technik für die eigene Arbeit verwendet. Um zumindest die Grundlagen für eine perfekte Arbeit im Management zu haben, bieten sich inzwischen viele Kurse an. Das Studium der Wirtschaftsinformatik ist mit Sicherheit eine Variante, die interessante Möglichkeiten mit sich bringt. Allerdings handelt es sich dabei um ein sehr theoretisches Studium, das die Praxis manchmal ein wenig vermissen lässt. Daher hat sich in den letzten Jahren an vielen privaten Hochschulen der Kurs IT-Management als eine eigene Variante für diese Berufe angeboten. Hier werden nicht nur die wichtigsten Grundlagen vermittelt, sondern auch die Erstellung von Konzepten und das Krisenmanagement in der IT spielen eine wichtige Rolle. Nach dem Ende der Kurse hat man die richtige Basis für die Arbeit mit den modernen Systemen und kann selbst mit dem Aufbau einer IT und den damit verbundene Aufgaben beginnen. Ist man dann auch noch bereit, das eigene Wissen hin und wieder auf den Prüfstand zu stellen und mit der Hilfe einer Fortbildung zu verbessern, wird man mit Sicherheit ein guter Mitarbeiter in diesem komplexen Bereich.</p>
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		</item>
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		<title>Client-Systeme</title>
		<link>http://www.it-maschine.de/hardware/client-systeme/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Dec 2013 08:35:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christian Elsner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mit den Entwicklungen im Bereich der IT kam auch der Wu [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.it-maschine.de/hardware/client-systeme/">Client-Systeme</a> appeared first on <a href="http://www.it-maschine.de">IT Maschine</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den Entwicklungen im Bereich der IT kam auch der Wunsch nach weniger Hardware in die Büros. Die großen Computer mit ihren Monitoren und den lauten Rechnern haben nicht nur einen hohen Verbrauch beim Strom und sind laut &#8211; sie sind vor allem in der Wartung ein deutlicher Faktor bei den Kosten. Es braucht nur einen Fehler bei der Software und schon muss sich wieder jemand aus der IT darum kümmern, die individuellen Probleme an dem Gerät zu heben. Daher haben die Client-Systeme in den letzten Jahren einen deutlichen Aufschwung erfahren und finden sich immer häufiger in den Büros.</p>
<h2>Die verschiedenen Arten von Clients im Bereich der Hardware</h2>
<p>Bei der normalen Aufstellung von Rechnern im Büro ist die Last klar verteilt. Unter jedem Schreibtisch findet sich ein Computer und die restliche Peripherie ist sichtbar und steht dem Nutzer zur Verfügung. Rechnet man alleine diesen Aufwand und die Möglichkeit an Fehlerquellen hoch, wird bereits recht deutlich, wieso viele Firmen lieber auf andere Systeme setzen möchten. Der Aspekt der eigenen Computer, die auch mit einem eigenen System laufen, ist aber auch noch aus einer anderen Sicht pikant. Immerhin kann der Rechner auch zu einem Sicherheitsrisiko werden, da sich, selbst mit den modernen Systemen für die Software, nur wenige Einschränkungen für den dezentralen Nutzer einrichten lassen. Eine zentrale Steuerung von Hard- und Software ist nicht einfach so in einem normalen System möglich. Berücksichtigt man nun noch, dass in den letzten Jahren die Preise für Energie stark nach oben gegangen sind, gibt es gleich mehrere gute Gründe sich mit alternativen Lösungen für die Endbenutzer-Rechner zu beschäftigen.<br />
Client bzw. Terminal-Systeme haben sich schon in anderen Anwendungen als eine interessante Option erwiesen, wie man die Kontrolle ein wenig mehr auf die Administration verschieben und gleichzeitig ein paar Euros bei der Anschaffung und bei der Wartung einsparen kann. Die Clients bringen zudem einige Besonderheiten mit, die die gesamte Arbeit der IT in einer Firma grundlegend verändern können.</p>
<ul>
<li>Typische Thin-Clients haben nur die notwendige Hardware für den generellen Betrieb und werden sonst an ein zentrales System angeschlossen. Von hier erhalten sie ihre Informationen und die Zugangsrechte für einen Server. Das zentralisierte die Verwaltung und reduzierte Gefahrenquellen.</li>
<li>Im Gegensatz zu vergangenen Zeiten sind die Clients heute so gebaut, dass sie einfach mit Hardware verbessert werden können. Es gibt mehr Anschlüsse und mehr Konfigurationen für eine ansprechende Leistung.</li>
<li>Der Verbrauch bei der Energie ist erheblich geringer als bei vergleichbaren eigenen Systemen. Vor allem aber die volle Kontrolle der IT über die Inhalte ist wichtig.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Systeme haben sich in den letzten Jahren stark verändert und zusammen mit der Virtualisierung haben auch die Clients einen neuen Aufschwung erfahren. Das liegt an der stetigen Veränderung und Verbesserung der Systeme.</p>
<h2>Vor- und Nachteile von Client-Systemen</h2>
<p>Wie bereits oben angesprochen gibt es schon aus dem Aspekt der Kosten hinaus viele gute Gründe, warum man sich mit der Einführung von Clients für die Verwaltung beschäftigen sollte. Da es sich hier um Systeme handelt, die nur wenig eigene Kapazitäten haben, können die Kosten für die Energie im Vergleich zu einem Büro mit vielen eigenen Desktops oder Laptops deutlich reduziert werden. Beobachtet man die Preise für Strom in den letzten Jahren, kann das schon bei einem mittelgroßen Unternehmen eine erhebliche Ersparnis bedeuten, die auch bei der Rentabilität der neuen Clients natürlich eine wichtige Rolle spielt.<br />
Darüber hinaus ist der angemerkte Hinweis auf die IT ein wichtiger Punkt. In den letzten Jahren hat es massive Probleme mit der Sicherheit der IT-Infrastruktur gegeben. Es reichte schon ein USB-Stick und schon war das gesamte System mit einem Virus infiziert. Natürlich gab es Lösungen im Bereich der Software, die den Zugriff der Endbenutzer ein wenig eingeschränkt haben, allerdings haben sich diese als unsicher und als wenig stabil bei der Arbeit erwiesen. Die Kontrolle über die wichtigen Systeme und vor allem die Sicherheit der IT-Struktur muss zurück an die IT gebracht werden. Das geht am ehesten mit einem Terminal- oder Clientsystem. Der Grund ist klar: Hier entscheidet der zentrale Verwalter darüber, welche Anwendungen für den einzelnen Nutzer freigegeben werden. Die Einteilung in Gruppen ist ebenso möglich wie die selektive Deaktivierung von Funktionen an eigenen Rechnern. Das liegt daran, dass es kein eigenes System mehr gibt, sondern alle Prozesse über den Server der Firma laufen.<br />
Bisher war der größte Nachteil von diesen Clients mit der Leistung verbunden. Da kaum eigene Hardware in den Geräten verbaut war, gab es natürlich auch keine gute Grafikkarte oder ausreichenden RAM für eine Bearbeitung von Grafiken oder Videos. Auch sonst konnten die Server nicht alle gewünschten Leistungen zur Verfügung stellen. Angesichts der sich verändernden Technologien und den neuen Leistungen, die vor allem durch die Virtualisierung gebracht werden, dürfte sich dieser Nachteil in den nächsten Jahren aber deutlich verändern.</p>
<h2>Die Zukunft der Client-Systeme</h2>
<p>Bereits angesprochen wurde der Wandel in der Technologie. Ein großer Nachteil der früheren Zeit und somit auch der Grund für die geringe Verbreitung war direkt mit den schwachen Leistungen der Rechner verbunden. Das war allerdings der Tatsache geschuldet, dass die Software für die Terminals und Clients bisher einfach nicht die Leistung bieten konnte, die man sich für bestimmte Aufgaben gewünscht hätte. IBM und andere Firmen haben in den letzten Jahren deutlich an diesem Thema gearbeitet. Thin Clients der neusten Generation bieten das erste Mal einen Zugriff auf Rechner mit einer sehr guten Hardware. Auch die Software für die Verwaltung der Clients hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert, was heute noch mehr neue Funktionen bietet. Wenn die ersten Case Studies über den Einsatz vorhanden sind und klar ist, dass man nun auch ansprechende Anwendungen mit den Clients nutzen kann, wird es hier vermutlich eine deutliche Veränderung bei den Unternehmen geben. Auch hier wird klar werden, wie kostengünstig die neuen Arten von Clients für den Einsatz in mittelgroßen Firmen und in Konzernen sind. Mit zunehmender Verbreitung dürfte dann auch die Entwicklung weiter vorangehen und es wird Alternativen zu den momentan beherrschenden Produzenten geben. Die Zukunft der Thin Clients könnte also interessant werden &#8211; die genaue Entwicklung muss aber noch abgewartet werden.</p>
<p>The post <a href="http://www.it-maschine.de/hardware/client-systeme/">Client-Systeme</a> appeared first on <a href="http://www.it-maschine.de">IT Maschine</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Cloud Computing</title>
		<link>http://www.it-maschine.de/it-management/cloud-computing/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Dec 2013 08:21:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christian Elsner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Management]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Cloud Computing hat sich in den letzten Jahren zu d [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.it-maschine.de/it-management/cloud-computing/">Cloud Computing</a> appeared first on <a href="http://www.it-maschine.de">IT Maschine</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Cloud Computing hat sich in den letzten Jahren zu dem Trend schlechthin im Internet entwickelt. Die User verschieben ihre Daten in die Cloud, haben so einen dauerhaften Zugriff darauf und mehr Platz auf der Festplatte. Unternehmen hingegen nutzen die Möglichkeiten für flexible Ressourcen dafür, verschiedene Programme über das Internet verfügbar zu machen, ohne auf eine eigene IT-Infrastruktur setzen zu müssen. Was für kleine Unternehmen noch recht einfach scheint, dürfte das IT Management erneut vor gewisse Hürden stellen. Das Cloud Computing bringt zwar neue Chancen mit sich und hat auch auf manchen Geschäftsführer einen Reiz &#8211; allerdings ist die IT nicht immer für die Optionen gerüstet.</p>
<h2>Das Cloud Computing in der IT</h2>
<p>Die generelle Funktionsweise der Cloud ist relativ schnell erklärt. Ein Dienstleister stellt Ressourcen zur Verfügung und vermietet einen freien Zugang zu diesen. Dabei wird, im Gegensatz zu früheren Angeboten rund das Hosting, nicht eine feste Ressource vermietet, sondern nur der grundsätzliche Zugang. Die genauen Kosten orientieren sich einzig und alleine daran, wie viel man mit seinen eigenen Daten oder Projekten im Internet verbraucht. So wird zum Beispiel der Traffic abgerechnet &#8211; der Speicher ist, von den Angeboten für die Speicherung der Festplatte abgesehen, in den meisten Fällen sogar vollkommen kostenlos in der Cloud zu erhalten. Natürlich hat man hier auch einen Verlust der Kontrolle über die eigenen Daten. Speicher und Traffic liegen nicht mehr in der eigenen Hand und das Internet vergisst keine Daten &#8211; erst recht dann nicht, wenn sie erst einmal in der Cloud gelegen haben. Probleme mit dem Datenschutz konnten in den letzten Jahren aber drastisch reduziert werden und auch haben sich mehr Anbieter auf dem Markt gebildet, um Optionen zu bieten. Was für den privaten Anwender oder für Unternehmen mit Projekten im Internet gut funktioniert, muss aber nicht zwingend für die Hardware in einem Unternehmen funktionieren. Das IT Management müsste sich hier ganz neuen Hürden stellen &#8211; von der einfachen Planung der Ressourcen über die Sicherheit bis hin zu den Kosten für den Dienst.<br />
Cloud Computing könnte auch in Unternehmen die Anforderungen an die Hardware verändern. Firmen hätten die Möglichkeit, ähnlich wie bei der Virtualisierung, einen wichtigen Teil ihrer eigenen Datenkomplexe in das Internet zu verlagern. Es wären keine eigenen Server mehr notwendig und selbst die Kosten für das Hosting einer Seite oder von Tools im Internet wäre erheblich günstiger. Allerdings ist das Problem der mangelnden Kontrolle bei Unternehmen noch größer als bei den meisten Privatmenschen. Hier haben sich in den letzten Jahren aber neue Lösungen angeboten.</p>
<h2>Interessante Angebote für kommerzielles Cloud Computing bei KMU</h2>
<p>Es sind weniger die Entscheider aus der IT als eher die Chefs oder sogar das Controlling, die die Einführung von Cloud Computing in Unternehmen fordern. Sie haben von den Vorteilen gehört und denken dabei zuerst an die geringen Kosten für die Anschaffung von neuer Infrastruktur und die wegfallenden Ressourcen bei der Wartung. Was dabei aber nur selten bedacht wird, ist die nachhaltige Integration in die eigenen Prozesse. Getragen wird dieses Bild aber von immer neuen Anbietern, die sogar eine private Cloud auf eigenen Geräten ermöglichen. Somit würden Probleme wie Datenschutz oder mangelnde Kontrolle über die Daten nicht mehr aktuell sein. Das ändert aber nichts an anderen Problemen, die direkt mit dem Cloud Computing in den Firmen verbunden sind. Was sind die größten Herausforderungen bei der Einführung von Cloud Services in der eigenen Firma?</p>
<ul>
<li>Bestehende Prozesse sind in der IT nicht auf die Cloud ausgerichtet. Es geht hier ja nicht nur um die neue Methode zur Speicherung von Daten, sondern auch um die Kompatibilität mit Programmen und die dauerhafte Verbindung in das Internet. Das IT Management in der Firma müsste komplett neu definiert werden.</li>
<li>Konzepte für die Sicherheit wären von einen Tag auf den anderen vollkommen nutzlos. Für eine Verbindung mit der Cloud wäre ein langer Vorlauf wichtig, damit man ab dem Tag der Nutzung eine Strategie für die Absicherung und für die Backups im Unternehmen hat.</li>
<li>Auch Mitarbeiter, die in irgendeiner Form mit der IT arbeiten, müssen unter Umständen neue Techniken lernen. Das bedeutet: Zeit für Schulungen muss eingeplant werden, die Kosten dafür sind ein Faktor.</li>
<li>Zuletzt muss natürlich noch ein passender Anbieter für die Cloud gefunden werden. Dafür wird es auch ein wenig Zeit brauchen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erst wenn diese Punkte geklärt und von der IT als gelöst definiert worden sind, kann man sich überhaupt mit dem letzten Punkt, dem Anbieter für die Cloud, beschäftigen. Das muss die IT den anderen Entscheidern im Unternehmen verdeutlichen. Eine vorschnelle Einführung wäre in vielen Bereichen schädlich.</p>
<h2>Der passende Anbieter für die eigene Cloud</h2>
<p>Der wohl letzte aber auch einer der wichtigsten Punkte bei der Einführung von Cloud Services in der eigenen Firma ist die Frage, auf welche Weise man das Projekt am Ende realisieren möchte. Derzeit stehen verschiedene Anbieter im Internet &#8211; die auch Schnittstellen aller Art für Programme bieten &#8211; und eine private Cloud mit eigenen Ressourcen zur Verfügung. Betrachtet man die Cloud nur auf ihren finanziellen und nicht den technischen Vorteil, wird man sich am Ende wohl in jedem Fall für einen der vielen Dienstleister aus dem World Wide Web entscheiden. Sie sind günstig &#8211; für das IT Management aber ein echtes Problem, da die angesprochene Kontrolle in einem solchen Fall quasi nicht mehr vorhanden ist. Besser ist es mit einer eigenen Cloud auf eigenen Systemen im eigenen Rechenzentrum. Dieses wird mit der Hilfe von Experten auf den Servern installiert und im Anschluss werden die verschiedenen Dienste in die Cloud verlagert. Die IT hat dann Zeit, entsprechende Anpassungen an den Prozessen und Ressourcen zu machen, um einen globalen Dienst innerhalb der Infrastruktur zu erreichten. Bis dahin wird aber Zeit vergehen, die in der Planung in jedem Fall einkalkuliert werden sollte.</p>
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		<title>Die richtige Planung von Sicherheitsmaßnahmen</title>
		<link>http://www.it-maschine.de/it-security/sicherheitsmasnahmen/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Dec 2013 08:05:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christian Elsner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Security]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wenn es eine Herausforderung gibt, der sich die IT in d [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.it-maschine.de/it-security/sicherheitsmasnahmen/">Die richtige Planung von Sicherheitsmaßnahmen</a> appeared first on <a href="http://www.it-maschine.de">IT Maschine</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es eine Herausforderung gibt, der sich die IT in der heutigen Zeit stellen muss, ist es die Sicherheit. Die vielen Systeme haben die IT-Ressourcen angreifbar gemacht und durch die dauerhafte Verbindung mit dem Internet ist es noch gefährlicher, sich nicht umfangreich mit Maßnahmen für die Abwehr zu beschäftigen. Besonders in Hinblick auf den Datenschutz ist es wichtig, dass die Konzepte für die IT-Sicherheit nicht bei der Installation eines Antiviren-Systems für Server und Endgeräte enden. Man muss sich den Herausforderungen stellen &#8211; oder das Netzwerk kann einfach kompromittiert werden.</p>
<h2>Grundsätzliche Sicherheitsmaßnahmen für die moderne IT</h2>
<p>Fast jedes Unternehmen hat in der heutigen Zeit seine Daten auf Servern liegen, die nicht selten auch direkt an das Internet angeschlossen sind. Spätestens mit der Nutzung von Datenbanken im Internet oder den sogenannten Webapps für bestimmte Prozesse im Unternehmen ist eine Hürde der Sicherheit durchbrochen. Bevor das World Wide Web seinen Durchbruch hatte, konnte man verhindern, dass die Systeme überhaupt mit dem Netz verbunden werden. Heute besteht aber eine dauerhafte Verbindung und nicht selten sind auch die Mitarbeiter fast durchgängig in irgendeiner Form mit den Seiten im Internet verbunden. Die potentiellen Quellen für Gefahren für die eigenen Systeme steigen damit. Die Aufgabe der IT muss es nun sein, eine Systemüberwachung auf verschiedenen Ebenen durchzuführen, um die Sicherheit der IT-Infrastruktur in der eigenen Firma zu garantieren. Die verschiedenen Ebenen haben dabei nicht direkt mit den Systemen zu tun. Sicherheitsaudits in moderner Form zeigen, was die potentiellen Quellen für Gefahren sind und wie man als IT auf eben diese Risiken reagieren kann. Diese Quellen verteilen sich über das gesamte Unternehmen und müssen mit der Hilfe von genauen Tabellen eingeordnet werden. Nur so hat die IT eine gewisse Sicherheit über mögliche Bedrohungen. Aber wie sehen typische Möglichkeiten von Gefahren in einer Firma genau aus?</p>
<ul>
<li>Eine Überwachung bzw. das Monitoring aller offenen Dienste in der IT ist besonders in der heutigen Zeit wichtig. Dabei geht es nicht einmal alleine um Angreifer oder Viren, die das System treffen könnten. Eine automatische Überwachung aller Dienste bietet der IT auch die Möglichkeit, schnell und einfach auf einen Ausfall in bestimmten Gebieten der IT-Infrastruktur zu reagieren.</li>
<li>Unter den Quellen, die für Probleme in den eigenen Systemen sorgen können, stehen die Mitarbeiter ganz weit oben. Das beginnt schon bei einer einfachen Unachtsamkeit. Wird ein Endrechner infiziert, kann dies das ganze Netzwerk betreffen. Schon ein USB-Stick, eine falsche Webseite oder auch nur ein unsicheres Passwort sind eine Gefahr. Schulungen der Mitarbeiter sind daher Pflicht.</li>
<li>Eine Zugangskontrolle zu den wichtigsten Systemen der IT ist besonders in großen Konzernen Pflicht geworden. Ein nicht abgeschlossener Serverraum mag familiär wirken &#8211; er ist aber in Wirklichkeit eine enorme Sicherheitslücke. Jeder Zugriff und jeder Vorgang muss genau protokolliert und autorisiert werden.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das sind die größten Gefahren, mit denen sich die Verantwortlichen der IT-Security in einem Unternehmen beschäftigen müssen. Ihre Aufgabe ist es, die möglichen Quellen in Hinblick auf das Risiko richtig einschätzen zu können und sie nach Möglichkeit zu reduzieren. Bei der Planung für diese Steigerung der Sicherheit darf aber nicht die Produktivität beeinflusst werden.</p>
<h2>Die Grundlagen für eine Steigerung der Sicherheit</h2>
<p>Es handelt sich also um die eigentliche Herausforderung, die Sicherheit zu verbessern und dabei nicht die Effizienz zu verschlechtern oder es den Mitarbeitern im Umgang mit ihren Arbeitsgeräten schwer zu machen. Da besonders die Mitarbeiter ein Risiko für die Integrität der Systeme darstellen, verlässt man sich in der Regel auf Software oder Lösungen der Hardware, um sich ein wenig mit den Systemen zu verbessern. Das kann schon bei einem Antivirus-Programm beginnen. Dieses ist natürlich anders konfiguriert als man etwas vom eigenen Rechner kennt. Das System ist eng an die Server gekoppelt und kann die unterschiedlichen Gefahren noch besser filtern. Dazu gehört auch die Einschränkung der Zugriffe auf bestimmte Dienste. Nicht umsonst wird immer mehr auf die Virtualisierung oder die Nutzung von Client-Servern gesetzt. Dies haben in der Regel mehr Funktionen, um die mögliche Gefahrenquelle der Mitarbeiter einzuschränken.<br />
Danach geht es vor allem an das Monitoring der Server und der verschiedenen Systeme. Eine komplette Überwachung der Ports ist ein Mittel, wie man die Sicherheit im Unternehmen ein wenig besser planen kann. Regelmäßige Schulungen der Mitarbeiter und Fortbildungen für die verantwortlichen der IT-Security sind weitere Maßnahmen für die Planung, die ein bisschen mehr Sicherheit bieten. Bei all den Planungen und den Maßnahmen handelt es sich aber immer um theoretische Modelle. Standardisierte Leistungen von externen Dienstleistern sind in vielen Unternehmen zu einer beliebten Lösung geworden. Aber all diese Maßnahmen bringen nichts, wenn sie beim Ernstfall versagen sollten. Entsprechende Tests sind daher ein wichtiges Element in der Planung der Sicherheit der IT.</p>
<h2>Externe Dienstleister und die Möglichkeit von Übungen</h2>
<p>Es spricht prinzipiell nichts dagegen, sich bei der Arbeit auf die Nutzung von externen Dienstleistern zu verlassen. Nicht selten haben sie das richtige Know-How, die Mittel und natürlich auch die Werkzeuge, um die Sicherheit der IT zu erhöhen. Sie bieten aber vor allem einen Dienst an, der sich in der Planung der Sicherheit als sehr wertvoll erweisen kann. Die Audits mögen eine Möglichkeit sein, wie man die Mitarbeiter schult und eventuelle Gefahren erkennt. Der wohl wichtigste Schritt ist ab der Extremtest der Maßnahmen. Die gesamten Systeme der IT-Sicherheit werden dabei in Übungen auf den Prüfstand gestellt. Dabei kommt es immer auf den Bedarf an, wie das System in die Mangel genommen wird und welche Arten von Angriffen auf das System gestartet werden. Auch hier ist der externe Dienstleister aber der Ansprechpartner für die Planung solcher Vorgänge. Er analysiert das System und kann in sehr schneller Zeit eventuelle Schwachstellen in der Sicherheit erkennen. Hier wird dann mit einem simulierten Angriff angesetzt, um die Funktionsfähigkeit aller Maßnahmen und Prozesse zu prüfen. Binnen von wenigen Tagen kann man mit der Hilfe solcher Vorgänge also erkennen, wo es noch Bedarf für eine Verbesserung gibt oder wo offenkundige Schwachstellen vorhanden sind. Wenn diese im Anschluss gefixt werden, hat man wieder einen wichtigen Schritt in die Richtung der Sicherheit gemacht. Alles, was in einer Übung klar wird, bietet echten Angreifern oder Angriffen keinen Spielraum mehr.</p>
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		<title>Marketingsoftware kaufen oder Mieten? Vor und Nachteile!</title>
		<link>http://www.it-maschine.de/software/marketingsoftware/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Dec 2013 11:10:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christian Elsner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Viele Firmen vertrauen bei ihrer Arbeit nicht mehr nur  [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.it-maschine.de/software/marketingsoftware/">Marketingsoftware kaufen oder Mieten? Vor und Nachteile!</a> appeared first on <a href="http://www.it-maschine.de">IT Maschine</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Firmen vertrauen bei ihrer Arbeit nicht mehr nur auf die Strategien und die Fachkenntnisse aus dem eigenen Unternehmen. Sie nutzen die vielen Vorteile einer modernen Software, um die Ströme von Besuchern zu analysieren und Trends frühzeitig zu erkennen. Nur so kann das Marketing über das Internet und alle anderen Kanäle überhaupt funktionieren. Auch eine solche Software ist aber mit Kosten verbunden. Für Firmen stellt sich daher die Frage, ob man hier auf eine Miete zurückgreifen oder lieber in eine eigene Software investieren sollte.</p>
<h2>Große Auswahl auf dem Markt der Werbeprogramme</h2>
<p>Spätestens mit der Revolution vom Marketing im World Wide Web hat auch der Trend für eine entsprechende Software zugenommen. Firmen wollen sich besonders im unübersichtlichen Internet nicht mehr auf die reine Arbeit mit Tabellen verlassen oder immer neue Strategien zu entwickeln. Die wirkliche Herausforderung liegt schließlich darin, die Bewegungen der Nutzer auch im Internet zu erkennen und entsprechend die eigenen Konzepte und Strategien auszurichten. Es gibt aber eine sehr große Auswahl an verschiedenen Lösungen. Beinahe jede größere Agentur bietet zusammen mit ihren Dienstleistungen den Zugang zu einer eigenen Software an &#8211; wer sich aber nicht auf das Geschick von externen Experten verlassen möchte, wird sich ein eigenes Programm besorgen müssen. Welche Funktionen sollten in der grundsätzlichen Ausstattung vorhanden sein, damit man mit den besten Funktionen arbeiten kann?</p>
<ul>
<li>Das Monitoring ist im modernen Internet das wohl wichtigste Werkzeug. Wie reagieren die User auf Kampagnen, auf welchen Kanälen sind sie vertreten und wie kann man am besten mit ihnen in Kontakt treten?</li>
<li>Auch die Funktionen für die Generierung von Kampagnen mit der Hilfe der erhobenen Daten sind wichtig. Das sollte mit möglichst viel Komfort und ohne großen Stress funktionieren.</li>
<li>Natürlich darf man auch die Sicherheit nicht vernachlässigen. Datenschutz und andere Bereiche der Sicherheit sind nicht nur im Interesse des Unternehmens, sondern natürlich auch ein wichtiger Aspekt für die Kunden.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Software für das Marketing muss also vor allem dabei helfen, Daten zu erheben und sie richtig einzuordnen. Darüber hinaus muss die Erstellung von Kampagnen unterstützt werden. Im besten Fall ist eine solche Software natürlich direkt mit dem Internet verbunden und bietet sowohl dort wie auch bei Briefen, E-Mails und Werbung in anderen Medien die richtige Unterstützung. Der Kaufpreis wird am Ende wieder zu einem entscheidenden Faktor werden. Eine Software für das Marketing ist nicht selten extrem teuer.</p>
<h2>Die Vorteile vom Kauf einer Software für das Marketing</h2>
<p>Eine Anschaffung für die eigene Firma ist immer eine Frage der Kalkulation. Wie hoch ist der Nutzen und kann sich das eigene Unternehmen auch wirklich die Anschaffung von solch einer professionellen Software leisten? Und werden die Anschaffungen am Ende dazu führen, dass die Einnahmen auch wirklich die Kosten für die Ausgaben rechtfertigen? Das sind wichtige Fragen, die man sich als Entscheider schon dann stellen sollte, bevor man eine Auswahl vorgenommen hat. Generell spricht eine Menge dafür, sich mit der Anschaffung statt einer Miete zu beschäftigen. Die Vorteile liegen für die Firmen eigentlich klar in der Hand:</p>
<ul>
<li>Mit einer angeschafften Software hat man die Sicherheit, dass man auch in vielen Jahren noch mit dem Programm arbeiten kann. Die Voraussetzung ist nur, dass das Unternehmen, das die Software entwickelt hat, die entsprechende Sicherheit hat, auch in einigen Jahren noch zu existieren. In jedem Fall können Dienste nicht von heute auf morgen gekündigt werden.</li>
<li>Bei einer eigenen Software hat man die Möglichkeit, Anpassungen von Experten vornehmen zu lassen. So kann die Software auf die eigenen Anforderungen ausgerichtet werden.</li>
<li>Natürlich lässt sich auch ein solcher Kauf von der Steuer absetzen &#8211; die Liquidität für den Kauf muss trotzdem erst einmal vorhanden sein.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Besonders die volle Kontrolle über die Software ist ein wichtiger Punkt. Da man sich nicht auf Drittanbieter verlassen muss und die volle Freiheit für Anpassungen hat, ist nicht nur vieles rund um den Datenschutz geregelt. Auch kann die Software für die Arbeit in der Zukunft eingesetzt werden. Weswegen ist es trotzdem eine wichtige Frage, ob man die Software nicht mieten sollte?</p>
<h2>Die Miete einer Software &#8211; warum?</h2>
<p>Neben den Kosten für die Anschaffung gibt es natürlich noch andere Gründe, warum man sich lieber für eine Miete entscheiden kann. Dabei geht es vor allem um die Flexibilität und die Anpassung bei der Nutzung. Wer sich erst einmal für eine bestimmte Software entschieden hat und diese auch in der eigenen Firma nutzt, ist auf Anpassungen und Updates durch den Entwickler angewiesen. Was, wenn ein neuer Trend kommt und man diesen nicht einfach erfassen kann? Und wie sieht es mit dem Support aus? Bei einem gemieteten System hat man diese Probleme in der Regel nicht. Da immer mehr Software in das Internet verlagert wird, werden die Updates hier ganz automatisch eingespeist und auch sonst ist der Support eine zentrale Angelegenheit, um die man sich als Kunde nicht weiter kümmern muss. Sollte es einmal zu einer Unzufriedenheit mit dem eigenen Anbieter kommen, kann man sich immer noch für einen anderen Dienstleister entscheiden, ohne dass man auf den hohen Kosten für die Anschaffung der Programme sitzenbleibt. Man bleibt also bei einer Miete erheblich mehr flexibel, als es der Fall bei einem Kauf von Software wäre. Wer sich nicht langfristig auf einen Dienstleister oder ein bestimmtes Produkt festlegen möchte, wird also auch mit einer Webapp von einem verlässlichen Dienstleister zufrieden sein. Besonders die Möglichkeiten von umfangreichen Tests für die eigenen Kampagnen spielen eindeutig für die Miete.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die neuesten Backup-Trends</title>
		<link>http://www.it-maschine.de/hardware/backup-trends/</link>
		<comments>http://www.it-maschine.de/hardware/backup-trends/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Dec 2013 11:07:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christian Elsner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Auch wenn die Systeme aus der IT immer besser und siche [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.it-maschine.de/hardware/backup-trends/">Die neuesten Backup-Trends</a> appeared first on <a href="http://www.it-maschine.de">IT Maschine</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn die Systeme aus der IT immer besser und sicherer werden, darf man sich doch nicht alleine auf die Ausfallsicherheit verlassen. Backups sind noch heute ein wichtiger Bestandteil in jedem Plan der IT-Ressourcen. Da sich Software in diesem sensiblen Bereich aber immer wieder als unzuverlässig erwiesen hat, wird heute fast alleine auf Lösungen der Hardware gesetzt. Hier gibt es natürlich immer wieder neue Entwicklungen, die man verfolgen sollte, wenn man auch wirklich die beste Lösung im Bereich der Back-Ups haben möchte. Was hat sich in den letzten Monaten als Trend in den großen Firmen und bei den Spezialisten etabliert?</p>
<h2>Klassische Lösungen zählen noch immer zu den Trends</h2>
<p>Auch wenn man in der IT gerne auf der Suche nach möglichst ausgefallenen Lösungen ist, ist der Bereich der Datensicherung doch prinzipiell nicht dafür geeignet, besonders experimentelle Lösungen zu starten. Daher sind auch bis heute die wichtigsten Workarounds um das Backup eng mit den traditionellen Techniken für die Absicherung von Daten verbunden. So wird zum Beispiel auch heute noch in Firmen gerne auf die Möglichkeiten rund um einen RAID gesetzt. Es handelt sich dabei zwar nicht um eine klassische Lösung aus dem Bereich der Back-Ups, aber dafür ist die Sicherheit der Daten bei einem guten System garantiert. Immerhin werden die Daten in der Regel gespiegelt und sind daher auch auf der anderen Festplatte bei einem Unfall vorhanden. Das einzige Problem ist mit Viren und anderen Schadprogrammen verbunden. Ist eine Festplatte infiziert, kann dieses Schicksal auch sehr schnell von einer anderen Platte geteilt werden. Daher hat das RAID-System in den letzten Jahren ein wenig an Beliebtheit verloren. Allerdings gibt es auch noch heute viele Firmen, die auf diese Art der Lösungen im Bereich der IT-Ressourcen setzen. Beliebter ist es aber geworden, einfach auf externe Lösungen zu setzen.</p>
<h2>NAS, Festplatten und andere Formate zur Absicherung der Daten</h2>
<p>Bei den Speicherungen rund um die Daten wird in der heutigen Zeit nicht mehr alleine auf interne Systeme gesetzt. Die oben aufgeführten Probleme bei internen Lösungen oder bei einfachen Spiegelungen sorgen nicht selten dafür, dass zumindest entsprechende sensible Lösungen auf diese Weise nicht mehr aufgefangen werden können. Daher hat in den letzten Jahren vor allem die Branche der externen Lösungen einen Boom erfahren. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Ausführungen und mit verschiedenen Kapazitäten für die Speicherung. Welche Arten von Systemen stehen für die externen Lösungen genau zur Verfügung?</p>
<ul>
<li>NAS-Systeme gehören bereits seit Jahren zu den ersten Lösungen für eine externe Speicherung. Mit der richtigen Software können Backups hier vollautomatisch erstellt werden.</li>
<li>Natürlich lassen sich auch normale externe Festplatten für diese Anwendung nutzen. Hier muss aber auf die Systeme, die Kapazität und natürlich auch die physische Stabilität geachtet werden.</li>
<li>Mittels ISCSI können Daten innerhalb von Netzwerken sehr einfach und nur per Protokoll gespeichert werden. Diese Lösung ist besonders beliebt.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vor allem die Speicherung per ISCSI ist in den letzten Monaten zu einem Trend in Unternehmen geworden. Allerdings ist die Installation und die Konfiguration solcher Systeme nicht immer einfach und die Kosten für die Anschaffung spielen eine wichtige Rolle. Bei der Suche nach guten Lösungen für die Speicherung mit der Hilfe der Hardware sollte man sich also in jedem Fall beraten lassen.</p>
<h2>Perfektes Konzept für die Speicherung erstellen</h2>
<p>Neben der Anschaffung von neuer Hardware im Bereich der Server und Endsysteme ist die Speicherung wohl die am meisten kostensensible Abteilung der IT. Hier geht es nicht nur um einzelne Geräte, sondern um ganze Konzepte, Hardware, Festplatten und die Erstellung der Prozesse, die einen so wichtigen Bestandteil eben dieser Strukturen sind. Da nur die wenigsten Unternehmen eine eigene Abteilung für diese Aufgaben haben, sollte man sich einfach an einen Dienstleister wenden, der sich um die Beratung bei der Speicherung kümmert. So gibt es nicht nur Möglichkeiten für den günstigen Einkauf, sondern die genau passenden Systeme und Strategien für die eigene Arbeit mit der digitalen Speicherung. Auch hier könnte ein Systemhaus oder ein Berater der richtige Weg sein, um sich auf die Suche nach den besten Lösungen zu machen. Das Systemhaus kann zudem direkt dabei beraten, wie man die verschiedenen Lösungen richtig einsetzt. Es wird ein Konzept erarbeitet und gemeinsam kümmert man sich um eine dauerhafte Strategie für die Absicherung in diesem Bereich. Dann wird die Hardware zu fairen Preisen über diesen Dienstleister gekauft und man erhält das volle Paket für die digitale Speicherung von Daten. So kommt man mit Sicherheit an die Trends dieser Bereiche und kann sich am Ende sicher sein, dass man sich keine Sorgen um die eigenen Daten auf den Servern und Endgeräten machen muss.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lohnt sich die Virtualisierungssoftware überhaupt?</title>
		<link>http://www.it-maschine.de/software/virtualisierungssoftware/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Dec 2013 11:04:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christian Elsner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Aufgabe der Virtualisierung ist es, die unterschied [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.it-maschine.de/software/virtualisierungssoftware/">Lohnt sich die Virtualisierungssoftware überhaupt?</a> appeared first on <a href="http://www.it-maschine.de">IT Maschine</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="textpreview">
<p>Die Aufgabe der Virtualisierung ist es, die unterschiedlichen Systeme in einer IT-Infrastruktur voneinander zu trennen und eine weitere Schicht für die Administration einzufügen. Diese ermöglicht mehr Kontrolle aber vor allem mehr Freiheiten bei der Gestaltung von Servern, Endgeräten und der Software. Für diesen komplexen Einsatz innerhalb der IT wird gerne zu einer Software gegriffen. Es gibt sie von bekannten Namen, aber auch von unbekannten Herstellern, die vor allem ihre eigene Komposition von Hardware auf diese Weise verwalten. Bei der Planung der Projekte stellt sich aber die berechtigte Frage, ob man ein solches System auch wirklich benötigt.</p>
<h2>Die Vorteile der Virtualisierung</h2>
<p>Natürlich muss bei der Frage nach der Virtualisierung zwischen der Frage unterschieden werden, ob die Virtualisierung selbst notwendig ist oder ob es alleine um die Software geht, die diesen Prozess unterstützen soll. Virtualisierung selbst ist in der heutigen Zeit etabliert und die vielen Vorteile haben sich in KMUs wie auch in großen Konzernen im Laufe der Jahre bewiesen. Es bedeutet eine Entlastung bei der Hardware und vor allem eine Reduzierung der Kosten in der IT. Die Software hingegen muss sich ganz anderen Fragen stellen. Hier geht es um die Effizienz und darum, wie teuer sie ist und welche Leistungen sie für die Arbeit mit den Computern bietet. Was sind die wichtigsten Punkte für die Arbeit mit einer Virtualisierungssoftware?</p>
<ul>
<li>Wie umfangreich sind die Möglichkeiten der Software rund um die Virtualisierung? Kann wirklich alles neu gemanaget werden oder gibt es spürbare Einschränkungen?</li>
<li>Wie sieht es mit dem Monitoring der Server und der Endgeräte aus? Hat man am Ende eine Möglichkeit, die wichtigen Daten zu analysieren und zu erfassen?</li>
<li>Rechtfertigt sich der Preis? Besonders kleine Unternehmen, die nicht auf die Vorteile der Virtualisierung verzichten möchten, müssen auf den Preis achten. Das Kosten/Nutzungsverhältnis muss stimmen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Besonders im Bereich der Preise gibt es immer wieder Punkte, die die Umsetzung verhindern. Aber auch sonst hat sich die typische Software der Virtualisierung in den letzten Jahren stark verändert. Betriebssysteme wie Windows Server bringen inzwischen eingebaute Funktionen für die Virtualisierung mit und sind daher nicht mehr unbedingt auf den Einfluss von einem externen Berater angewiesen.</p>
<h2>Der Entscheidungsprozess für oder gegen eine Software</h2>
<p>Wie bei jeder Software, bei jeder Anschaffung und bei jedem Projekt im IT-Bereich kann es auch hier darauf ankommen, dass man am Ende die richtige Vorbereitung für das Thema getroffen hat. Immerhin geht es nicht selten um hohe Kosten und um grundlegende Änderungen in den Prozessen der eigenen Firma. Bei der Virtualisierungssoftware sieht das nicht anders aus. Mit der richtigen Wahl kann sich die gesamte IT-Landschaft im Unternehmen verändern. Möchte man die IT-Ressourcen optimal nutzen, muss man sich die Frage stellen, ob es unbedingt eine eigene Software braucht.<br />
Mit Hyper-V hat Windows zum Beispiel als erster großer Anbieter eine eigene Lösung für die Virtualisierung entwickelt. Das Programm lässt sich sowohl als externes Programm installieren, findet sich in Grundzügen aber bereits auf jedem genutzten Windows-System. Ein Test durch die IT-Spezialisten im eigenen Unternehmen ist die einzige Möglichkeit herauszufinden, ob der eher schlanke Umfang der Funktionen in der integrierten Software ausreicht. Schließlich ist die Frage auch immer, was man sich von der Virtualisierung erhofft. Sind die IT-Ressourcen begrenzt und man möchte vor allem neue Wege entwickeln, wie man die Ressourcen optimal nutzen kann, hilft die integrierte Software nur selten weiter. Hier braucht es eine eigene Software, ein Programm, das nicht nur ein umfangreiches Monitoring bietet, sondern auch einen vollen Umfang der Funktionen. Ein weiteres Problem von integrierten Lösungen ist zudem damit verbunden, dass die Kompatibilität mit Geräten von anderen Herstellern nur selten gegeben ist. Windows Systeme mögen hilfreich sein &#8211; was aber, wenn der eigene Webserver mit Linux und einem Apache arbeitet? Das sind nur ein paar Punkte, die man in die Entscheidung für die Software einfließen lassen sollte.</p>
<h2>Mit der Hilfe von Experten zur perfekten Lösung</h2>
<p>Man erhält also mit einem Betriebssystem wie Windows Server richtige Lösungen und auch die Hersteller haben nicht selten eigene Pakete, die die Virtualisierung auf die richtige Weise unterstützen sollen. Darüber hinaus gibt es die eigenen Programme, die von Firmen entwickelt worden sind, die bereits seit Jahren intensiv rund um die IT arbeiten. Es ist unübersichtlich &#8211; am Ende können meistens nur die Hilfe und der Rat von einem Experten für eine endgültige Lösung helfen.<br />
Da es bei der Umsetzung von Virtualisierung nicht alleine um die Software, sondern nicht selten auch um die Auswahl der richtigen Hardware geht, sollte man sich umfangreich mit dem Thema auseinandersetzen, wer bei der Auswahl hilft. Es geht dabei auch darum, dass man den richtigen Server und die passenden Geräte für die Endbenutzer findet. In diesem Bereich kann man sich dann auch direkt rund um die Software beraten lassen. Das Zusammenspiel aus Hard- und Software wird am Ende darüber entscheiden, wie gut die Umsetzung der Virtualisierung im eigenen Unternehmen funktionieren wird. Das Systemhaus kann sich nicht nur die Gegebenheiten vor Ort ansehen, sondern auch direkt bei der Konzeptionierung helfen. Ab dem ersten Schritt hat man so die richtige Unterstützung bei der Auswahl von Hard- und Software. Fehler werden so zwar nicht ausgeschlossen, die Firma muss sich so aber erheblich weniger mit den vielen offenen Fragen rund um die Systeme beschäftigen. Am Ende sind die richtigen IT-Ressourcen gewählt und man wird die perfekten Optionen haben, damit die Frage nach der Software, nur noch ein schmückendes Beiwerk in einer erfolgreichen Virtualisierung ist.</p>
</div>
<p>The post <a href="http://www.it-maschine.de/software/virtualisierungssoftware/">Lohnt sich die Virtualisierungssoftware überhaupt?</a> appeared first on <a href="http://www.it-maschine.de">IT Maschine</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was bedeutet DHCP-Monitoring?</title>
		<link>http://www.it-maschine.de/netzwerk/dhcp-monitoring/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Dec 2013 11:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christian Elsner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Auch wenn sich DHCP durch den nahenden Umstieg auf IPv6 [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.it-maschine.de/netzwerk/dhcp-monitoring/">Was bedeutet DHCP-Monitoring?</a> appeared first on <a href="http://www.it-maschine.de">IT Maschine</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn sich DHCP durch den nahenden Umstieg auf IPv6 beinahe aus der Tabelle der Relevanz verabschiedet hat, braucht man doch auch heute noch diesen wichtigen Dienst für die Arbeit mit der Zuteilung von Domains. Da dieses Protokoll auch in der heutigen Zeit zu den wichtigsten Kennziffern für einen reibungslosen Umgang mit den Servern gehört, ist das Monitoring zu einer Pflicht für eine gewissenhafte IT geworden. Wer nicht ganz in der Materie vertieft ist und nur selten mit dem DHCP-Dienst und den damit verbundenen Diensten zutun hat, wird sich aber mit Sicherheit fragen, was das DHCP-Monitoring bringen soll.</p>
<h2>Das DHCP-Protokoll in der heutigen Zeit</h2>
<p>Das Protokoll DHCP ist auch heute noch in den meisten Netzwerken der bestimmende Dienst für die Verteilung von IPs, Domains und allgemeinen Konfigurationen an die unterschiedlichen Teilnehmer in dem IT-Netzwerk. Es ist normal, dass man mit diesem Dienst arbeitet. Auch wenn es bei IVP6 zumindest keine theoretische Notwendigkeit von DHCP-Diensten mehr gibt, wird man es auch in den kommenden Jahren in jeder guten Infrastruktur der IT noch sehen. Allerdings hat das Protokoll einige Nachteile, die sogar als eine Art Geburtsfehler gesehen werden können. So ist der DHCP-Dienst bereits seit Jahren dafür bekannt, dass man es sehr einfach manipulieren oder stören kann. Falsche Zuweisungen wären die Folge und bei genügend krimineller Ausrichtung kann es hier am Ende zu enormen Folgen für die Server und die anderen Geräte in der Verbindung innerhalb einer Firma kommen. Da das System aber für die Anfälligkeit für Fehler bekannt ist, ist der Dienst schon immer ein beliebtes Ziel für Beobachtungen durch die Admins in einem System geworden. Da sich unmöglich jeder Server per Hand überwachen und nach für nach verbessern lässt, sollte man zu einem entsprechenden Tool greifen. Das ist die Idee hinter dem DHCP-Monitoring. Mit der Hilfe von einer Software werden sämtliche Aufgaben und Entwicklungen in dem Dienst im Netzwerk beobachtet und es gibt eine Meldung, sofern es zu einer falschen Entwicklung kommt. Das hilft Zeit zu sparen und sorgt für mehr Sicherheit im Umgang mit den Netzwerken.</p>
<h2>Die richtigen Tools für das Monitoring der DHCP-Dienste</h2>
<p>Besonders die Zuteilung der IP-Adressen ist eine der wichtigsten Aufgaben der Protokolle. Jedes Gerät innerhalb der Verbindung aus Rechnern, Geräten und anderen Bestandteilen erhält seine Adresse von diesem Dienst. Das zeigt auch deutlich, welche Folgen eine Manipulation oder eine Störung haben kann &#8211; am Ende sorgt das dafür, dass man vielleicht den eigenen Firmen-Netzwerken nicht mehr traut und neue Lösungen für die IT finden muss. All diese Probleme sollen durch das DHCP-Monitoring gelöst werden. Anstatt so zu agieren, dass man auf einen Fehler nur reagieren kann, werden eventuelle Störungen oder auch nur falsche Entwicklungen innerhalb des Protokolls durch das Monitoring frühzeitig entdeckt. Die zuständigen Admins können also binnen von wenigen Minuten auf ein aufkommendes Problem reagieren und eventuelle Maßnahmen zur Reparatur einleiten. Dafür muss der Dienst natürlich erst einmal in das Netzwerk eingepflegt werden. Die Überwachung erfolgt dabei durch die Ports. Mit ein wenig Geschick kann man die Einbindung des DHCP-Monitorings dabei auch noch für andere Dienste nutzen. Das Prinzip des Monitorings lässt sich nämlich auch auf alle anderen Bereiche der Server anwenden. Damit gibt es nicht nur die richtige Sicherheit gegen Ausfälle, sondern eine generelle Überwachung aller wichtigen Dienste in der eigenen IT-Infrastruktur.</p>
<h2>Passende Software finden und durch Experten pflegen lassen</h2>
<p>Damit das Monitoring am Ende nicht zu einem Problem wird oder an der falschen Software scheitert, sollte jedes Unternehmen die perfekte Lösung finden. Immerhin geht es um die Überwachung von IP-Adressen, wichtigen Diensten im IT-Netzwerk und andere sensible Dinge. Im Sinne der Sicherheit sollte daher in keinem Fall auf zu günstige Produkte gesetzt werden, die am Ende die falschen Leistungen mit sich bringen. Wer keine eigene Abteilung für die IT zu bieten hat, kann sich auch hier darauf verlassen, dass man mit einem guten externen Experten zu den richtigen Lösungen kommt. Systemhäuser und sonstige IT-Experten bieten den richtigen Zugang zu Protokollen und zu Programmen, die alle relevanten Dienst in der eigenen IT-Umgebung überwachen können &#8211; so natürlich auch den DHCP-Dienst, der hier erklärt wurde. Einmal installiert muss die Software nur noch konfiguriert werden und schon wird jede Bewegung der Protokolle genau aufgezeichnet. Entweder man hat dann einen eigenen Experten für die IT oder der Dienstleister kümmert sich um die Auswertung der Berichte. Am Ende kommt es vor allem darauf an, dass man eine hohe Sicherheit im Umgang mit den Diensten hat. Das gilt natürlich ganz besonders für das eigene IT-Netzwerk, in dem alle wichtigen Dienste sind und wo alle wichtigen Daten des Unternehmens zusammenkommen.</p>
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