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	<title>Technerd</title>
	
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	<description>IT-News, Hacks &amp; Gadgets</description>
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		<title>TP-Link TL-SG1008D Gigabit-Switch im Kurztest</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 20:39:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zuge meines kleinen Kaufes eines Zyxel NAS NSA-310 und dessen Debian-Modifikation musste ja noch ein Gigabit-Netzwerk-Switch her. Ich habe hier wirklich absolut nach kostengünstig und trotzdem 8 Ports gesucht und bin dann bei dem TP-Link Netzwerk Switch 1000Mbps (8x Gigabit LAN Ports) gelandet. Laut Verpackung sogar ein &#8220;green switch&#8221;. Klingt doch erst einmal toll. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge meines kleinen Kaufes eines Zyxel NAS NSA-310 und dessen Debian-Modifikation musste ja noch ein Gigabit-Netzwerk-Switch her. Ich habe hier wirklich absolut nach kostengünstig und trotzdem 8 Ports gesucht und bin dann bei dem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000N9B688/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=82xde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000N9B688">TP-Link Netzwerk Switch 1000Mbps (8x Gigabit LAN Ports)</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=82xde-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B000N9B688" border="0" alt="" width="1" height="1" /> gelandet. Laut Verpackung sogar ein &#8220;green switch&#8221;. Klingt doch erst einmal toll. In Erfahrungsberichten hatte ich bisher aber auch Gutes gelesen.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-250" title="TP-Link TL-SG1008D" src="http://technerd.de/wp-content/uploads/2012/02/TP-Link-TL-SG1008D-300x141.jpg" alt="TP-Link TL-SG1008D" width="300" height="141" /></p>
<p>Nun aber ran an das Teil: Neben Bedienungsanleitungen und anderem Papierkram findet sich in der Verpackung auch wirklich nur der Switch und ein Netzteil. Netzwerkkabel gibts keines dazu. Das ist aber auch normal bei solchen Geräten. Optisch gefällt mir das Teil. Schlichtes schwarz mit silber auf der Vorderseite und scheinbar stapelbar. Leider kein Foto, aber ich bediene mich einfach bei dem Produktfoto von TP-Link. Wird ja eventuell sogar eine Werbeveranstaltung für das Gerät. Wobei ich dabei erwähnen möchte, dass die Jungs und Mädels vom Hersteller mich nicht für diesen Artikel bezahlen und ich wirklich von ganz alleine (ok der Preis hat viel ausgemacht) auf das Gerät gekommen bin.<span id="more-249"></span></p>
<h2>Anschließen und Starten</h2>
<p>Wie schon so oft schreibe ich hier, während ich teste. Das hat den Vorteil, dass ich hier wohl relativ gut beschreibe, was ich erlebe, aber den deutlichen Nachteil, dass mein Sprachstil dadurch noch schlechter wird und ich manchmal den Faden suche und nicht wirklich finde. Mal sehen ob es jetzt klappt. <img src='http://technerd.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Zurück zur Überschrift. Anschließen und Starten eines solchen Gerätes gestaltet sich als ziemlich einfach, denn die Geräte funktionieren &#8220;konfigurationslos&#8221;. Man kann es sich als Mehrfachsteckdose fürs Netzwerk vorstellen.</p>
<p>Also ran an die Steckdose mit dem Netzteil und das wiederum mit dem Gerät verbinden. Nun fehlen noch die Netzwerkkabel. Das Ganze hängt bei mir am Strommessgerät und das wiederum zeigt schwache 1 Watt an. Und dabei sind 3 Geräte angeschlossen, wovon 2 aktiv sind: Rechner + alter 100 MBit/s-Switch + ausgeschaltetes NAS. Aber das Netzwerk steht und den Stromverbrauch schauen wir uns gleich noch an.</p>
<h2>Test &#8211; Geschwindigkeit und Stromverbrauch</h2>
<p>Vorerst zur Geschwindigkeit: Mittlerweile habe ich das NAS auch eingeschaltet und hier liegt auch die Einschränkung meines Tests. Ich habe hier ein Zyxel NAS NSA-310 stehen, welches ich frisch mit Debian versorgt habe. Trotz meines großen Vetrauens in das Gerät und seine Leistungsfähigkeit würde ich doch meinen, dass hier der Flaschenhals meiner Messung liegen wird. Da genau so ein Anwendungszweck aber vielleicht auch viel realistischer ist, als echte Oberperformance-Messungen, führe ich den Test trotzdem durch.</p>
<p>Zum Vergleich: Der alte 100 MBit/s-Switch hat es in der Spitze auf 12MB / Sekunde als 96 MBit/s gebracht. Hier war ich knapp an den theoretisch möglichen 100 MBit/s angelangt und ich halte die Spitze für unrealistisch, aber im Mittel kam er immerhin auf 11 MB /Sekunde also 88 MBit/s.</p>
<p>Nun zur Gigabit-Konfiguration. Erfreulicherweise ist das NAS wie zu erwarten direkt erreichbar und ich schnappe mir ein etwas größeres Video um es auf meines Festplatte zu ziehen. Entgegen aller Hoffnungen kommt die Datei mit nur 11,2 MB pro Sekunde. Der Fehler ist wie üblich vor dem Bildschirm zu finden. Nicht vor meinen, sondern vor dem der Jungs bei Microsoft. Vielleicht zumindest. Auf dem Screenshot habe ich versucht das Übel und dessen Ursache in einem aufzunehmen. Vielleicht hätte es schon anders ausgesehen, wenn ich einen Neustart durchgeführt hätte, oder zumindest das Netzwerk bei Windows 7 neu gestartet hätte.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-253" title="100 Mbit trotz Gigabit" src="http://technerd.de/wp-content/uploads/2012/02/100-Mbit1-e1328126941729.jpg" alt="100 Mbit trotz Gigabit" width="600" height="118" /></p>
<p>Selbst die manuelle Einstellung von &#8220;Geschwindigkeit &amp; Duplex&#8221; auf &#8220;1.0 Gbit/s Vollduplex&#8221; wird ignoriert und Windows meldet eine 100 Mbit/s-Verbindung. Sorry Microsoft, denn der Fehler sitzt wohl offenbar doch vor dem Bildschirm. Das Netzwerkkabel wird wohl kein Gigabit unterstützen. Wobei das streng genommen auch die Schuld von Microsoft ist, denn die haben dieses Cat-5 Kabel Jahre lang den Xbox 360 Konsolen beigelegt. Die selbst kann (oder konnte zumindest in der alten Version) ja auch gar kein Gigabit. Also muss ein neues / anderes Kabel her. So eine blöde Suche hatte ich doch schon mit einem kleinen USB-Stick. In meinem Erinnerungsprotokoll wurde aufgezeichnet, dass noch mindestens 2 Kabel im Auto liegen, aber draußen ist es aktuell verdammt kalt. Am alten Switch und überall, wo kurze Kabel ok sind, hängen aber diese verdammten Microsoft-Kabel.</p>
<p>Ich war also im Auto und hatte Glück. 2 Netzwerkkabel gefunden und eines davon ist ein Cat-5e. Das habe ich auch schon angeschlossen und Windows meldet korrekt 1 Gbit/s. Die Übertragung zum NAS über den Explorer (SMB) kommt mit ca. 28 MB / Sekunde, also 224 Mbit/s. Mehr würden mich zwar freuen, aber ich kann damit schon ganz gut leben. Schreibend komme ich auf gleiche Werte.</p>
<p>Der Stromverbrauch liegt ohne Last im Übrigen relativ konstant bei 1 Watt und jetzt mit aktiver Übertragung zwischen Rechner und NAS bei 2 Watt. Allerdings ist das Messgerät natürlich für so geringe Messungen nicht geeignet und deshalb ist das eher eine Vermutung, als die wirklich zuverlässige Messung.</p>
<p>Zwischenzeitlich kam ich in schreibender Richtung sogar auf 30 MB / Sekunde. Ich werde später noch eine FTP-Übertragung testen, obwohl ich ehrlich sein will und in Zukunft das meiste über den SMB-Server im NAS abhandeln möchte.</p>
<h2>Fazit &#8211; Günstig, optisch gut und keine Vergleichsmöglichkeit</h2>
<p>Mein Fazit unterliegt meinen absolut unwissenschaftlichen Methoden innerhalb dieses Kurztestes. Die Geschwindigkeit bei Samba-Übertragung zum NAS zeigt mittlerweile konstant 30 MB / Sekunde, was für mich eine deutliche Steigerung darstellt und das NAS wohl wirklich auch ganz gut bedienen dürfte. Mir fehlt aktuell der Vergleich zu anderen Geräten innerhalb der gleichen Umgebung. Zum 100 MBit/s &#8211; Netzwerk ist es ein wahrer Sprung, den ich bei einem Preis von rund 20,00€ sicher nicht bereuen werde.</p>
<p>PS: Netzwerkkabel bestellen nicht vergessen. Cat-5e, dann klappt es auch mit dem Gigabit.<br />
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=82xde-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;ref=ss_til&#038;asins=B000N9B688" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><br />
<img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/32b3e66bc2ba4d51b593e0a564068c3c" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>Zyxel NAS NSA-310 – Hack, Mod auf Debian steht an</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:59:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homeserver]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist mein bestelltes Zyxel NAS NSA-310 geliefert worden und ich möchte diese Plattform nutzen, um meine Erfahrungen mit dem Gerät zu beschreiben. Wenn alles so klappt, wie ich es mir in diesen Sekunden noch vorstelle, dann soll auf dem NAS am Ende des Tages Debian laufen inkl. der von mir gewünschten Server-Dienste und VDR [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist mein bestelltes Zyxel NAS NSA-310 geliefert worden und ich möchte diese Plattform nutzen, um meine Erfahrungen mit dem Gerät zu beschreiben. Wenn alles so klappt, wie ich es mir in diesen Sekunden noch vorstelle, dann soll auf dem NAS am Ende des Tages Debian laufen inkl. der von mir gewünschten Server-Dienste und VDR als Streaming-Server für XBMC-Clients. Dazu dann aber später mehr.</p>
<h2>Auspacken, Anschließen und erster Eindruck</h2>
<p>Erst einmal auspacken und gucken, was so dabei ist. Ich habe dafür ein paar Fotos gemacht, die ich hier später auch noch einfüge. Steckdose inkl. Strommessgerät ist vorbereitet. Das Netzteil zieht ohne angeschlossenes NAS laut Messgerät 1 Watt. Also auch noch das NAS ran. Ohne eingebaute Festplatte oder angeschlossene USB-Geräte zeigt das Messgerät nun einen Verbrauch von 4 Watt an. Ans Netzwerk habe ich es über das beigelegte Netzwerkkabel angeschlossen. CAT-5e steht auf dem Kabel. Heute bezeichnet man CAT-5e, soweit ich informiert bin einfach nur als CAT-5.<span id="more-230"></span></p>
<p>Nebenbei habe ich einen IP-Scanner gestartet, um mir den Blick in den DHCP-Server zu sparen. Ich nehme nämlich an, dass das Teil eine IP-Adresse vom DHCP bekommt. Ins Handbuch habe ich nicht geschaut. Mir ist aufgefallen, dass ich den eingebauten Lüfter im Gerät deutlich wahrnehme. Aktuell steht das Gerät ca. 1 Meter neben mir. Der IP-Scanner findet &#8220;nsa310.fritz.box&#8221; unter der IP-Adresse 192.168.2.229. Also ab in den Browser und dort einfach mal die IP-Adresse eingeben. Wir landen auf dem Webinterface oder kurz WebIF.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-231 alignleft" title="Zyxel NSA 310 Webinterface" src="http://technerd.de/wp-content/uploads/2012/01/Zyxel-NSA-310-Webinterface-300x156.png" alt="Zyxel NSA 310 Webinterface" width="300" height="156" />Nachdem ich mich ein Paar mal bei Benutzername und Passwort geraten habe, schaue ich doch kurz ins Handbuch. Standard-Benutzername ist &#8220;admin&#8221; und Passwort ist &#8220;1234&#8243;. Da wäre ich so ehrlich gesagt nicht drauf gekommen. Naja&#8230; Danach muss man das Passwort ändern und kann sich auch schon anmelden.</p>
<p>Das Webinterface wirkt in meinen Augen recht aufgeräumt. Neben Servername und Datum / Uhrzeit findet sich unter Speicher die Übersicht der angeschlossenen Festplatten. In meinem Fall ja noch nichts. Die Netzwerkeinstellungen inkl. IP, uPnP-Port-Mapping und sogar PPPoE lassen sich einstellen. Unter Anwendungen finden sich dann die Serverdienste: FTP-Server, Media-Server, Download-Dienste, Web-Publishing, Broadcatching (kannte ich nicht, aber hier lädt das NAS automatisch digitale Inhalte wie TV- und Radiosendungen, aber auch Podcasts und Blogs mit RSS-Feeds herunter), Druckerserver, Kopieren / Synchronisieren und Automatisches Hochladen auf Flickr / Youtube oder auch ein FTP-Uploader. Naja&#8230; Den Rest schaut euch doch mal auf dem Screenshot an:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-232" title="Zyxel NSA 310 im Webinterface" src="http://technerd.de/wp-content/uploads/2012/01/Zyxel-NSA-310-im-Webinterface-e1327932725425.png" alt="Zyxel NSA 310 im Webinterface" width="600" height="552" />Eigentlich wirkt das alles schon ganz nett. Fast schade, dass ich vorhabe alle eben gesehenen Funktionen von dem Gerät zu verbannen und dafür ein eigenes Debian-System zu installieren. Aber das ist ja kein Muss und vielleicht will der eine oder andere Leser das Teil ja auch einfach nur  in seiner eigentlich Bestimmung nutzen. Ich habe nichts dagegen. <img src='http://technerd.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Ich werde jetzt mal mein System neu starten, denn aktuell bin ich in OSX unterwegs, aber aus verschiedenen Gründen möchte ich für die folgenden Schritte doch lieber Windows nutzen.</p>
<p>Achja&#8230; Wenn man sich nicht als Administrator sondern als Benutzer anmeldet, dann gelangt man auf eine andere Oberfläche. Zyxel nennt das wohl Playground, zumindest lässt es die angezeigt URL vermuten. Mich erinnert das ein wenig an Mobile Me. Also vom Aufbau. Das ganze läuft natürlich auch im Browser. Aber seht selbst:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-236" title="zyxel nsa 310 benutzeranmeldung playground webif" src="http://technerd.de/wp-content/uploads/2012/01/zyxel-nsa-310-benutzeranmeldung-playground-webif-e1327935112709.jpg" alt="zyxel nsa 310 benutzeranmeldung playground webif" width="600" height="298" /></p>
<p>Mittlerweile bin ich unter Windows unterwegs. Bevor ich nun mit den nächsten Schritten beginne, wollte ich einfach mal als kleinen Test per USB eine Festplatte an das Zyxel NSA 310 anschließen. Leider wird jeder Test, den ich hier machen werde nicht repräsentativ sein. Heute morgen ist mir nämlich aufgefallen, dass ich hier an einem 100 MBit/s &#8211; Switch hänge. Daraufhin habe ich zwar direkt ein 1000 MBit/s &#8211; Switch bestellt, aber der wird wohl erst morgen ankommen. Dann ist es für die Originalsoftware hoffentlich schon zu spät. Ich möchte hier ungerne Daten verlieren. Auf meiner USB 2.0 Platte 2,5&#8243; von Western Digital befinden sich noch ca. 75 GB an Daten, die ich gerne gesichert haben möchte. Ich kopiere die aktuell auf eine andere USB 2.0 Platte. Geschwindigkeit aktuell bei 32,4 MB /Sekunde also 259,2 MBit/s. Die Platte sollte also schnell genug sein, um das 100 MBit/s Netzwerk voll auszulasten. Bei 75GB Daten bedeutet das laut Windows aber auch eine geschätzte Übertragungszeit von 45 Minuten.</p>
<h2>Debian auf dem Zyxel NSA 310 installieren &#8211; Lange Beschreibung</h2>
<p>Die Überschrift sagt es eigentlich schon aus. Dies hier ist nicht unbedingt der lange Weg, aber die lange Beschreibung der Schritte, die ich durchgeführt habe. Parallel dazu werde ich weiter unten eine Kurzbeschreibung der durchgeführten Tätigkeiten mitschreiben.</p>
<p>Es geht also doch schon weiter in meiner virtuellen Maschine. Unter VM-Ware habe ich eine Debian-Maschine eingerichtet, mit der ich mich jetzt auf die weiteren Schritte vorbereiten möchte. Ich richte mich hier relativ streng nach der Anleitung von <a href="http://forum.nas-central.org/viewtopic.php?f=249&amp;t=5145">peeter123 auf NAS-Central.org</a> und hoffe mal auf das Beste. Nun hab ich gesehen, dass der gute Mann dort auch schon alle benötigten Dateien zum Download anbietet und man so gar keinen eigenen Kernel kompilieren muss. Also schnell das NSA 310 uImage-3.2 und die Debian Installations Ramdisk herunterladen (initrd.gz und uImage-3.2).</p>
<p>Nun soll man einen USB-Stick auf FAT16 formatieren. Das klappt nur bei USB-Sticks bis 4GB. Alternativ vermute ich, dass auch ein EXT2 oder EXT3 formatierter Stick funktionieren könnte, aber ich stecke nicht tief genug in der Materie um mich hier jetzt auf zu große Experimente einlassen zu wollen. Einen USB-Stick auf FAT 16 zu formatieren dürfte heute auch schon eine kleine Herausforderung werden. Dachte ich zumindest. Aktuell habe ich hier einen 8GB USB-Stick vor mir liegen. FAT16 unterstützt in der Theorie 2GB/4GB (für Details bitte Google fragen). Da ich mögliche Fehlerquellen ausschließen möchte, brauche ich also einen USB-Stick, der nicht zu groß ist für mein Vorhaben. In meiner Fritzbox hatte ich noch einen USB-Stick stecken. Leider auch 8GB. Ich habe es offenbar erfolgreich geschafft kleinere USB-Sticks aus meinem Leben zu verbannen. (Verdammt*)</p>
<p>Die Dateien, die auf den USB-Stick sollen sind im Übrigen knapp 12 MB groß. Es muss doch noch irgendwo ein kleiner USB-Stick rumfliegen. Mittlerweile habe ich einen Stick gefunden, der leider nicht beschriftet ist. Der rein optischen Größe nach dürfte es sich bei diesem Modell um 64 MB handeln. Einfach mal reingesteckt fordert Windows 7 eine Formatierung. Nur wird der Stick leider nicht formatiert, wenn man das bestätigt. Erneutes Aus- und Einstecken bringt gleiche Meldung und selbst wenn ich die Prozedur dann abbreche scheint der Rechner sich aufzuhängen.</p>
<p>Also habe ich mich offenbar zu früh gefreut. Meine Datensicherung von der USB-Festplatte ist mittlerweile abgeschlossen. Nun ist mir grad eingefallen, dass ich hier noch einen 4GB-USB-Stick liegen habe, den ich eigentlich verkaufen wollte. Er hat die Optik eines Edelsteins / Diamanten. Egal&#8230; Der wird jetzt benutzt. Innerhalb der Computerverwaltung -&gt; Datenträgerverwaltung lässt er sich auch auf FAT formatieren. Das dürfte wohl dem FAT16 entsprechen. Hoffe ich zumindest.</p>
<h3>Einschub: Kleiner Test mit einer Western Digital USB 2.0 Platte am Front-USB des Zyxel NSA 310</h3>
<p>Nach meiner Datensicherung habe ich also einfach die USB-Platte (NTFS-formatiert) an den Front-USB-Anschluss des Zyxel NSA 310 angeschlossen. Das Teil wird durch den USB-Anschluss mit Strom versorgt. Rein augenscheinlich läuft die Platte auch an. Im Webinterface taucht die Festplatte aber noch nicht auf. Ich war einfach nur zu schnell. Nach einer Zeit taucht die Festplatte im Webinterface auf. Sie ist offenbar doch FAT32 formatiert. Sie wird dort wie folgt angezeigt:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-238" title="Zyxel NSA 310 Webif - Festplatten" src="http://technerd.de/wp-content/uploads/2012/01/Zyxel-NSA-310-Webif-Festplatten1-e1327939004180.jpg" alt="Zyxel NSA 310 Webif - Festplatten" width="600" height="211" /><br />
Ich habe nun noch schnell einen Benutzer angelegt, obwohl ich mir das vielleicht auch hätte sparen können. Über den Explorer ist die Freigabe direkt erreichbar. Schnell binde ich sie als Netzlaufwerk ein.</p>
<p><a href="http://technerd.de/wp-content/uploads/2012/01/Zyxel-NSA-310-Datenübertragung-100-MBit-Netzwerk.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-239" title="Zyxel NSA 310 Datenübertragung 100 MBit - Netzwerk" src="http://technerd.de/wp-content/uploads/2012/01/Zyxel-NSA-310-Datenübertragung-100-MBit-Netzwerk-300x187.jpg" alt="Zyxel NSA 310 Datenübertragung 100 MBit - Netzwerk" width="300" height="187" /></a>Ganz unwissenschaftlich kopiere ich die erstbeste große Datei die mir unterkommt und warte auf die ersten übertragenden Megabytes. Laut Windows Explorer kommt die Datei mit 11,3 MB / Sekunde. Das entspricht also 90,4 Mbit/s, was dann auch schon sehr nahe am theoretischen Ende meines 100 MBit/s Netzwerkes heranreicht. Ich hoffe natürlich darauf, dass sich im Gigabit-Netzwerk noch einiges an der Übertragungsgeschwindigkeit machen lässt. Vorerst bin ich mit dem Ergebnis aber durchaus zufrieden.</p>
<p>Nun ist der Einschub hier aber auch wieder am Ende und ich werde mich wieder an den eigentlichen Plan halten. Es soll ja am Ende des heutigen Tages Debian auf dem guten Teil laufen. Also ran ans Werk.</p>
<h2>USB-Stick und andere Vorbereitungen</h2>
<p>Wie oben schon beschrieben hat die Formatierung des glücklicherweise gefundenen USB-Sticks funktioniert. Die notwendigen Dateien habe ich auch schon auf den USB-Stick kopiert. Nun muss ich noch den RS232-Breakout-Adapter vorbereiten.</p>
<p>U-Boot ist nur über die serielle Konsole auf dem Mainboard des Gerätes erreichbar. Ich selbst nutze dafür ein RS232 Breakout-USB-Adapter an meinem Rechner und hoffe, dass ich in Verbindung mit Putty die Aufgabe erledigen kann. Foto folgt. Ganz freundlich fahre ich schon einmal das NSA 310 über das Webinterface herunter.</p>
<p>Die serielle Konsole hat mich ganz schön lange schwitzen lassen. Entgegen der Anleitung musste ich</p>
<p>|*|-|*|*|*| &#8211;&gt; pinout on the board: |GND|NC|TX|RX|VCC|</p>
<p>anschließen. TX und RX sind also entweder auf meinem Adapter oder in der Anleitung vertauscht. Egal&#8230; Mittlerweile hatte ich eine Testinstallation auf einem USB-Stick durchgeführt. Das hätte ich mir aber eigentlich auch sparen können, denn aktuell installiere ich Debian auf einer SATA Festplatte, die intern eingebaut ist. Intern kann man aber eigentlich nicht wirklich sagen, denn das ganze Gehäuse liegt hier geöffnet vor mir.</p>
<p>Während der kompletten Installation habe ich mich ansonsten bisher an die Anleitung gehalten. Zurück zum Zyxel-System war noch eine Frage, die ich mir dann aber selbst im verlinkten Beitrag beantwortet habe. Bei allen Erfolgen habe ich mittlerweile allerdings mehrfach die Installation durchgeführt. Von USB gestartet ist es einfach zu langsam (liegt eventuell auch an meinem USB-Stick), also versuchte ich mich an der Installation auf einer Festplatte. Das sollte langfristig auch der richtige Weg sein. Dabei ist mir allerdings aufgefallen, dass die von mir eingesetzte Festplatte zwei entscheidende Nachteile hat. 1.) Sie verbraucht offenbar knackige 10,5 Watt bei einer Größe von 160GB und passt daher definitiv nicht in mein Stromspargedanken hinter diesem Projekt und 2.) Sie ist offenbar &#8220;Teil-Defekt&#8221;. Manchmal ließ sie sich einfach nicht mounten. Also wieder alles auf Start.</p>
<p>Zu Erinnerung: Das Wichtigste ist eine laufende serielle Konsole. Ohne die funktioniert es einfach nicht. Nun den USB-Stick wie beschrieben auf FAT16 formatieren und uImage und Ramdisk drauf. Nun aber los:</p>
<h2>Debian auf dem Zyxel NSA 310 installieren &#8211; Kurzbeschreibung</h2>
<p>1. Uimage und Debian Installation Ramdisk wie in Beitrag <a href="http://forum.nas-central.org/viewtopic.php?f=249&amp;t=5145">peeter123 auf NAS-Central.org</a> verlinkt herunterladen<br />
2. Beide Dateien auf den vorbereiteten USB-Stick kopieren<br />
3. Konsole öffnen (115200 baud bei mir COM4)<br />
4. Festplatte intern in den Zyxel (bei mir jetzt eine 2.000GB Western Digital)<br />
5. USB Stick in den Zyxel einstecken<br />
6. Einschalten des Zyxel NSA 310<br />
7. Auf der Konsole erscheinen diverse Ausgaben. Mir einer beliebigen Taste stoppen wir den Autostart<br />
8.Vorbereitung auf Mainline-Kernel</p>
<p><em>setenv mainlineLinux yes</em><br />
<em> setenv arcNumber 3339</em><br />
<em> saveenv</em><br />
<em> reset</em></p>
<p>9. Das Teil startet neu. Wieder mit einer Taste den Prozess abbrechen. Dann folgendes eingeben</p>
<p><em>usb start</em><br />
<em> fatload usb 0 0&#215;800000 uImage</em><br />
<em> fatload usb 0 0xb00000 initrd.gz</em><br />
<em> setenv bootargs &#8216;console=ttyS0,115200 root=/dev/ram initrd=0xb00000,0&#215;900000 ramdisk=32768&#8242;</em><br />
<em> bootm 0&#215;800000</em></p>
<p>10. Nun sollte die Installation von Debian beginnen. Ich habe die gleich Partitionierung wie im oben verlinkten Beitrag gewählt:</p>
<p>*150MB ext2 partition (/boot,primary) -&gt; Von dieser Partition soll später das uImage gestartet werden<br />
*5GB ext4 partition(/,primary)<br />
*500MB swap partition(,logical)<br />
*Rest (Installer zeigte mit 2TB) GB ext4 partition(/home,logical)</p>
<p>Innerhalb der Boot Partition habe ich das Boot-Flag gesetzt. Hab aber ehrlich gesagt keine Ahnung, ob das wirklich so sein muss.</p>
<p>11. Nach der Installation wieder den Autostart abbrechen mit irgendeiner Taste und dann in der Konsole folgendes eingeben:</p>
<p><em>usb start</em><br />
<em>fatload usb 0 0&#215;800000 uImage<br />
setenv bootargs &#8216;console=ttyS0,115200 root=/dev/sda2&#8242;<br />
bootm 0&#215;800000</em></p>
<p>12. Den Teil mit der NAND-Installation will ich vollkommen überspringen. Ich möchte das Original-Zyxel-System gerne als Fallback auf dem Gerät belassen. Mal sehen, ob mir das so gelingt. Der Autor des verlinkten Beitrages sieht da keinen Sinn drin, aber ich für meinen Teil schlafe damit besser, falls ich das Gerät vielleicht irgendwann wieder abstoßen wollen würde. Die HDD Installation überspringe ich auch, denn wir müssen ja überprüfen, ob überhaupt alles so läuft wie es laufen soll. Idealerweise haben wir mit den obigen Befehlen ja schon das System gestartet. Nun verbinden wir uns über SSH / Putty mit dem Server. IP-Adresse gibts in den DHCP-Logs oder eben über einen IP-Scanner. Ich habe nun die Anpassungen durchgeführt:</p>
<p>/etc/sysctl.conf</p>
<p>vm.min_free_kbytes=8192</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>/etc/rc.local</p>
<p>#Setup LEDs<br />
echo 1 &gt; /sys/class/leds/nsa310:green:System/brightness</p>
<p>13. Jetzt gehen wir ans Upgrade auf Wheezy. Dafür:</p>
<p>cd /etc/apt<br />
mv sources.list sources.list.bak<br />
nano sources.list</p>
<blockquote><p>#############################################################<br />
################### OFFICIAL DEBIAN REPOS ###################<br />
#############################################################</p>
<p>###### Debian Main Repos<br />
deb http://ftp.nl.debian.org/debian/ wheezy main contrib non-free<br />
deb-src http://ftp.nl.debian.org/debian/ wheezy main contrib non-free</p>
<p>###### Debian Update Repos<br />
deb http://security.debian.org/ wheezy/updates main contrib non-free<br />
deb http://ftp.nl.debian.org/debian/ wheezy-proposed-updates main contrib non-free<br />
deb-src http://security.debian.org/ wheezy/updates main contrib non-free<br />
deb-src http://ftp.nl.debian.org/debian/ wheezy-proposed-updates main contrib non-free</p>
<p>##############################################################<br />
##################### UNOFFICIAL  REPOS ######################<br />
##############################################################</p>
<p>###### 3rd Party Binary Repos</p>
<p>#### Debian Multimedia &#8211; http://www.debian-multimedia.org/<br />
## Run this command: apt-get update &amp;&amp; apt-get install debian-multimedia-keyring &amp;&amp; apt-get update<br />
deb http://www.debian-multimedia.org testing main non-free</p>
<p>#### Webmin &#8211; http://webmin.com/<br />
## Run this command: wget -q http://www.webmin.com/jcameron-key.asc -O- | apt-key add -<br />
deb http://download.webmin.com/download/repository sarge contrib</p></blockquote>
<p>apt-get update<br />
apt-get dist-upgrade</p>
<p>14. Nun den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen und Zeit mitbringen. Das dauert jetzt tatsächlich etwas länger. (Gefühlt waren es 20 Minuten, geht also noch). Ich starte mal neu:</p>
<p>init 6</p>
<p>15. Wieder Autostart abbrechen und wieder folgende Eingaben:</p>
<p><em>usb start</em><br />
<em>fatload usb 0 0&#215;800000 uImage<br />
setenv bootargs &#8216;console=ttyS0,115200 root=/dev/sda2&#8242;<br />
bootm 0&#215;800000</em></p>
<p>16. Daten sammeln:</p>
<p><em>root@nas-debian:/# cat /etc/fstab# </em></p>
<p><em>/etc/fstab: static file system information.## Use &#8216;blkid&#8217; to print the universally unique identifier for a# device; this may be used with UUID= as a more robust way to name devices# that works even if disks are added and removed. See fstab(5).## &lt;file system&gt; &lt;mount point&gt;   &lt;type&gt;  &lt;options&gt;       &lt;dump&gt;  &lt;pass&gt;proc            /proc           proc    defaults        0       0# / was on /dev/sda2 during installationUUID=8f10253e-47a9-4701-b172-d775a797e04c /               ext4    errors=remount-ro 0       1# /boot was on /dev/sda1 during installationUUID=826fd8bd-ec63-4b60-ba66-44fb199197da /boot           ext2    defaults        0       2# /home was on /dev/sda6 during installationUUID=1dc4ba3e-adc7-42ca-8eb6-89c062dd84d7 /home           ext4    defaults        0       2# swap was on /dev/sda5 during installationUUID=4a34c6ee-627a-4246-b995-1dc3394d6bc7 none            swap    sw              0       0/dev/sdb1       /media/usb0     auto    rw,user,noauto  0       0</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>17. Daten aufbereiten: Meine Root-Partition ist auf sda2 und /boot ist 1</p>
<p>setenv bootargs &#8216;console=ttyS0,115200 root=/dev/sda2&#8242;<br />
setenv bootcmd &#8216;ide reset; ext2load ide 0:1 0&#215;800000 /uImage; bootm 0&#215;800000&#8242;</p>
<p>18. Mit init 6 starte ich neu und halte den Boot wieder an. Da ich im Zweifel wieder zurück zum Zyxel-System möchte, lese ich noch ein paar Variablen aus. <strong>Die brauchen wir jetzt aber nicht, sondern nur wenn wir das Originalsystem wieder starten wollen. Auslesen können wir das einfach mit printenv. Das zeigt alle Umgebungsvariablen an.</strong></p>
<blockquote><p><em>bootargs=console=ttyS0,115200 mtdparts=nand_mtd:0&#215;100000(uboot),0&#215;80000(uboot_env),0&#215;80000(key_store),0&#215;80000(info),0xA00000(etc),0xA00000(kernel_1),0x2FC0000(rootfs1),0xA00000(kernel_2),0x2FC0000(rootfs2) root=/dev/nfs rw init=/init</em></p>
<p><em>bootcmd=nand read.e 0&#215;2000000 $(kernel_addr) 0xA00000; bootm 0&#215;2000000</em></p>
<p><em>Außerdem brauchen wir noch die MAC-Adresse. Die findet man aber leicht.</em></p></blockquote>
<p>19. Zugegeben. Ich werde hier übervorsichtig. Ich teste meine gefundenen Parameter nocheinmal:</p>
<p>setenv bootargs &#8216;console=ttyS0,115200 root=/dev/sda2&#8242;<br />
setenv bootcmd &#8216;ide reset; ext2load ide 0:1 0&#215;800000 /uImage; bootm 0&#215;800000&#8242;<br />
boot</p>
<p>20. Das System startet durch. Ich melde mich direkt per SSH an und starte mit init 6 neu. Nun wieder die Eingaben aber dieses Mal schreiben wir die Variablen ins NAND.</p>
<p>setenv bootargs &#8216;console=ttyS0,115200 root=/dev/sda2&#8242;<br />
setenv bootcmd &#8216;ide reset; ext2load ide 0:1 0&#215;800000 /uImage; bootm 0&#215;800000&#8242;<br />
saveenv<br />
boot</p>
<p>21. Das System startet und auch nach Aus- und Einschalten startet automatisch Debian. Ich bin zufrieden und will diesen Artikel an dieser Stelle beenden.</p>
<h2>Fazit &#8211; Was geht und was geht nicht?</h2>
<p>Bisher bin ich echt zufrieden über die gute Leistung des Systems. Mit der &#8220;neuen&#8221; Festplatte komme ich bei aktiver Übertragung auf 8-9 Watt Stromverbrauch. Den Idle teste ich später. Ich denke die build-essentials braucht man sowieso, deshalb noch:</p>
<pre dir="ltr"><em>apt-get install build-essential</em></pre>
<p dir="ltr">Bei mir läuft aktuell wirklich nur das reine System + Samba + SWAT. Der Lüfter dreht dauernd, da es wohl aktuell noch keine Möglichkeit gibt den aus Debian raus zu steuern. Aber daran arbeite ich und ich hoffe hier auf Hilfe von Peeter123 aus dem verlinkten Beitrag. Ansonsten passt die Geschwindigkeit.</p>
<p dir="ltr">Ethernet LEDs sollen bei 1Gbit-Netzwerken nicht funktionieren. Mein Switch wurde noch nicht geliefert und unter 100 MBit/s gehen die. Außerdem werden alle mtd-Blöcke als &#8220;bad&#8221; erkannt. Das macht aber nur das Log häßlich und sollte eigentlich nicht weiter stören.</p>
<p dir="ltr">Ich werde mich jetzt an die Einrichtung eines VDR auf dieser Hardware wagen und berichte dann in anderen Beiträgen über den Fortschritt.</p>
<p>&nbsp;<br />
<img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/309bbeae7b764683b29050e134e32a66" width="1" height="1" alt=""></p>
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			<wfw:commentRss>http://technerd.de/zyxel-nas-nsa-310-hack-mod-auf-debian-steht-an_230.html/feed</wfw:commentRss>
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		<item>
		<title>Einbau einer AverMedia CaptureHD, Test und Blick auf Stromverbrauch des Systems</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/technerd_de/~3/NY0nxdz3JkY/einbau-einer-avermedia-capturehd-test-und-blick-auf-stromverbrauch-des-systems_214.html</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 23:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute werde ich eine AverMedia CaptureHD in mein System einbauen. Mein Rechner steht schon offen vor mir, aber noch zögere ich mit dem Einbau, denn die Gelegenheit möchte ich nutzen einen Blick auf den Stromverbrauch des Systems zu werfen. Aktuell ist mein System wie folgt konfiguriert: Prozessor: Intel Sandy Bridge i5 2500k Mainboard: Gigabyte Z86X-UD3H-B3 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute werde ich eine AverMedia CaptureHD in mein System einbauen. Mein Rechner steht schon offen vor mir, aber noch zögere ich mit dem Einbau, denn die Gelegenheit möchte ich nutzen einen Blick auf den Stromverbrauch des Systems zu werfen.<span id="more-214"></span></p>
<p>Aktuell ist mein System wie folgt konfiguriert:</p>
<p>Prozessor: Intel Sandy Bridge i5 2500k<br />
Mainboard: Gigabyte Z86X-UD3H-B3<br />
Arbeitsspeicher: 8GB (2x 4GB)<br />
Festplatten: (1) Systemplatte: 3,5&#8243; 500GB Western Digital Black  SATA (2) Daten: 3,5&#8243; 2TB<br />
DVD-Brenner<br />
+ 1 Gehäuselüfer<br />
+ 1 USB-Festplatte<br />
+ 1 passiver USB-Hub mit Drucker<br />
+ Maus + Tastatur</p>
<p>+ 2 Monitore (1x DVI + 1x DisplayPort)</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Installation und Stromverbrauch</h3>
<p>Der Stromzähler steht aktuell bei 56 Watt. Ich werde gleich nochmal alle Prozesse beenden und nochmal nachschauen. Vielleicht schaue ich später auch mal, wie viel Watt die angeschlossenen USB-Geräte (obwohl bis auf Hub alle aktiv) ziehen. Vorerst geht es mir aber um die Avermedia CaptureHD und dessen Stromverbrauch. Gar nicht so einfach in den IDLE zu kommen. Habe Windows offenbar 113 Tagen nicht auf diesem Rechner genutzt. Aber dafür regelmäßig auf dem Netbook. Trotz Installation diverser Updates kam ich zwischenzeitlich auf einen gemessenen Verbrauch von 50 Watt. Die CPU-Auslastung ist aber auch nur bei 3-6%. Langsam scheinen die Updates ein Ende zu finden.</p>
<p>Der Einbau der Avermedia Capture HD-Karte gestaltete sich ziemlich einfach. Begeistert bin ich, dass eine Wurfantenne dabei ist. Das Teil kann ja sogar DVB-T und ich bin schon gespannt, ob die Antenne es wirklich bringt. Wenn nicht, wäre ich aber auch nicht wirklich enttäuscht. Im Hintergrund lade ich grad den aktuellsten Treiber von der Avermedia-Webseite. Musste grad mal in die Verpackung schauen. Es liegt auch eine CD bei, aber die ignoriere ich eigentlich immer und lade mir gleich den aktuellsten Treiber von der Webseite des Herstellers.</p>
<p>Neben der eigentlichen Karten sind neben der erwähnten Wurfantenne auch ein Infrarotempfänger dabei, der direkt in die Karte gesteckt wird (hab ich noch gar nicht gemacht) und ein Kabelextender, der den Anschluss von Komponentenkabeln an der Karte erlaubt. Dann noch eine Fernbedienung, 2 Batterien und ein PCI-Slot-Blech, damit die Karte auch Low-Profile eingebaut werden kann. Die Qualität der Kartonage finde ich im Übrigen ziemlich gelungen. Ich mag es, wenn Produkte qualitativ hochwertig verpackt werden. Naja&#8230; Ich installiere mal den Treiber.</p>
<p>Als TV-Anwendung installiert sich Snug. Kannte ich bisher nicht. &#8220;Just like Watching TV at Home&#8221; schreibt die Anwendung und ich frage mich warum &#8220;Just like&#8221;? Achso&#8230; Offenbar gibt es eine SnugStation mit der man irgendwas machen kann. Man muss ein Konto einrichten und das will ich nun wirklich nicht. Also schnell wegklicken. AverMediaCenter 3D scheint irgendwie das Herz der Karte zu sein. Hier wird das Ganze eingerichtet. Sieht nen bisschen seltsam aus bisher. Ich zeige mal nen kleinen Screenshot:</p>
<p><img class="size-medium wp-image-218 alignleft" title="AvermediaCenter3D" src="http://technerd.de/wp-content/uploads/2012/01/AvermediaCenter3D-300x170.jpg" alt="" width="300" height="170" />Obwohl ich eigentlich gar kein DVB-T schauen möchte nervt mich die Tatsache, dass keine Sender gefunden wurden. Die Wurfantenne liegt allerdings auch direkt auf dem Fußboden. Seltsamerweise höre ich nun doch einen Ton. Trotz der Position auf dem Fussboden wurden 7 Sender gefunden. Ich sehe ein kleines Bild, aber alles sehr ruckelig. Natürlich gebe ich der Karte eine Chance und werde die Antenne aufrichten. Die Position ist noch immer etwas suboptimal, aber zumindest hörten die Ruckler bei den gefundenen Programmen auf. Immerhin finde ich jetzt 23 Sender. Leider habe ich gar keine Ahnung, was ich hier alles empfangen sollte. Sieht aber erstmal ganz gut aus.</p>
<p>Die Empfangsqualität ist tatsächlich ganz gut. Für die TV-Inhalte kann die Karte ja nichts, denn ich würde das aktuelle Programm eher als Trash-TV bezeichnen. Die eigentliche Software finde ich aber wirklich hässlich. Es ändert sich nämlich leider nichts an der Optik des Ganzen.</p>
<p>Nun wieder zum Stromverbrauch. Ich messe 52-53 Watt. Die Karte erhöht den Stromverbrauch also vermutlich um 2-3 Watt. Leider scheint es hier doch eine große Messungenauigkeit zu geben, weil ich Schwierigkeiten habe, dass System zum Idle zu überreden. Die 2-3 Watt sind ohne Nutzung der Funktionen der Karte gemeint.</p>
<h3>Einsatz als TV-Karte &#8211; Aver MediaCenter 3D und Windows Media Center</h3>
<p>Oben habe ich es ja schon angeschnitten. Wenn die Antenne ausgerichtet ist, bekomme ich über die Avermedia3D-Center Software 23 DVB-T Sender. Radio und Analog-TV habe ich gar nicht erst eingerichtet. Das geht mir zu weit von meinem geplanten Einsatzgebiet weg. Die Software von AverMedia finde ich ziemlich hässlich, aber Geschmäcker sind ja verschieden. Da ich mich nie wirklich mit dem Windows Media Center beschäftigt habe, das aber immer mal tun wollte, nutze ich die Gelegenheit auch hier die TV-Funktion zu testen. Funktioniert die Karte überhaupt mit Windows Media Center?</p>
<p>Ja&#8230; Sie tut es. Windows Media Center installiert sogar pseudo-intelligent Senderlisten aus dem Internet. So erspart man sich den eigenen Suchlauf. Ich mag sowas gerne, denn dann kann man sehen, ob man Sender nicht empfangen kann, die man aber empfangen müsste. Klappen tut das aber offenbar gar nicht, oder der Download dauert extrem lange und wird mit Scanvorgang beschrieben. Ich konnte sogar explizit eine Senderliste für diese Region auswählen. Schade&#8230; Zu früh gefreut. Aber so wird es bestimmt auch klappen. Der Scanvorgang dauert länger als in der Avermedia-Software. Dafür sieht er aber besser aus. <img src='http://technerd.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Windows Media Center findet auch 23 Kanäle. Der Suchlauf dauerte aber wirklich viel länger. Die Software gefällt mir wirklich ganz gut. Schöne Optik und es läuft alles wie gewünscht. Nutze sonst XBMC und bin jetzt auch nicht davon ab. Man kann auf jeden Fall schon vernünftig DVB-T ansehen. Nun richte ich auch noch eine Xbox 360 als MediaCenter &#8211; Extender ein. Wollte schon immer mal sehen, ob man darüber auch Live-TV sehen kann. Soll aber wohl gehen. Die über WLAN eingerichtete Xbox 360 ließ sich leider nicht zum Extender einrichten. Das liegt offenbar am lahmen 54 MBit/s &#8211; WLAN, zumindest hatte die Xbox eine Warnung abgegeben. Übers Kabel rattert die Einrichtung nun durch. Funktioniert wie erwartet und gefällt mir auch ganz gut. Dazu gibt es sicher aber mal nen anderen Artikel. Heute soll es ja um die Avermedia Capture HD gehen.</p>
<h3>Capture HDMI mit der Avermedia CaptureHD und der Xbox 360</h3>
<p>Über HDMI habe ich nun meine Xbox 360 an die HDMI-Schnittstelle der Karte angeschlossen. Beim Start von Aver MediaCenter will mir die Software auch gleich das &#8220;HDMI CaptureDevice&#8221; einrichten. Zuerst konnte ich kein Bild bekommen. Dachte das liegt vielleicht an 1080p und habe auf 720p umgestellt. Auch dann kam kein Bild. Habe die Software neu gestartet und unter TV-&gt;HDMI bekomme ich das Bild der Xbox. 1080i wird auch unterstützt, aber ich belasse es bei 720p. Also werde ich mal ein kleines Testvideo machen.</p>
<p>5 Minuten und 6 Sekunden landen von einem Call of Duty Spiel auf meiner Festplatte. Das macht 1,12 GB an Daten. Entgegen dem was ich bisher gelesen habe, hat man ein deutliches Input-Lag, oder vielleicht auch Output-Lag. So schlecht habe ich lange nicht gespielt. Nicht nur deshalb werde ich mein Testvideo deutlich kürzen. 1,12 GB möchte ich jetzt nicht hochladen, denn das würde bei meiner aktuellen Verbindungsgeschwindigkeit einfach zu lange dauern.</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/1nDn0PAknG0?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wow&#8230; Das hat echt lange gedauert, weil ich offenbar keinen Plan habe, wie ich die Ausgabedateien verlustfrei schneiden kann. Hab nun aber was hinbekommen und es bei Youtube hochgeladen. Qualität gefällt mir eigentlich ganz gut.</p>
<h3>Fazit zur Avermedia Capture HD</h3>
<p>Die Karte macht auf mich einen wirklich guten Eindruck. Das mit dem Lag stört ein wenig, doch ich hatte im Vorwege schon vermutet, dass es so enden wird und wollte noch einen HDMI-Splitter bestellen. Damit sollte man das &#8220;Problem&#8221; beseitigen können. Aber problematisch dürfte das ja vor allem beim Spielen sein. Für andere Anwendungen wird das Lag nicht stören.</p>
<p>Die DVB-T-Funktion ist ganz nett. Die Fernbedienung blieb von mir noch ungetestet. Diese &#8220;Zugaben&#8221; waren für mich eigentlich kein Kaufgrund, trotzdem freue ich mich darüber. Ich werde im weiteren Einsatz der Karte sicher noch einmal darüber berichten.</p>
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		<item>
		<title>2000GB Buffalo Linkstation Duo 7200rpm – Testbericht</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/technerd_de/~3/irDqu2b0SSc/2000gb-buffalo-linkstation-duo-7200rpm-testbericht_180.html</link>
		<comments>http://technerd.de/2000gb-buffalo-linkstation-duo-7200rpm-testbericht_180.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 09:09:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute komme ich in den Genuss über die Buffalo Linkstation Duo einen kleinen Testbericht zu schreiben. Bei dem Gerät handelt es sich um ein NAS (Network Attached Storage) oder auf Deutsch eben um einen Netzwerkspeicher. Das Teil soll seinen Einsatz als Dateiserver in einem kleinen Büro finden, aber vorher muss es noch eingerichtet werden und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute komme ich in den Genuss über die Buffalo Linkstation Duo einen kleinen Testbericht zu schreiben. Bei dem Gerät handelt es sich um ein NAS (Network Attached Storage) oder auf Deutsch eben um einen Netzwerkspeicher. Das Teil soll seinen Einsatz als Dateiserver in einem kleinen Büro finden, aber vorher muss es noch eingerichtet werden und deshalb landet es heute auf meinem Schreibtisch.</p>
<p>In diesem Artikel versuche ich mich in einem kleinen Testbericht, durchleuchte dabei aber auch nur die Punkte, die für mich speziell wichtige Funktionen darstellen. Spezielle Features beschreibe ich dann gerne auch auf Anfrage. Man Verzeihe mir die Fotos, aber sie entstanden unter schlechten Lichtbedingungen mit der iPhone-Kamera. Nun aber los&#8230;<br />
<span id="more-180"></span></p>
<h2>Buffalo Linkstation Duo &#8211; Unboxing und Verpackungsinhalt</h2>
<p>Gekauft wurde das Gerät für rund 185,00€. Auf der Verpackung prangert ein kleiner Aufkleber, der darauf hinweist, dass das Gerät erst im Juli 2011 hergestellt wurde. Das lese ich gerne, denn irgendwie empfinde ich es als positiv, wenn Neuware auch wirklich noch frisch ist.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-182" title="Buffalo Linkstation Duo - Verpackung" src="http://technerd.de/wp-content/uploads/2011/09/Buffalo-Linkstation-Duo-Verpackung-e1315640273804.jpg" alt="Buffalo Linkstation Duo - Verpackung" width="600" height="448" /></p>
<p>In der Verpackung befindet sich dann folgendes:</p>
<ul>
<li>Buffalo Linkstation Duo (2000GB Speicher)</li>
<li>Netzteil</li>
<li>Netzkabel (Groß Britanien) &#8211; kleiner Schock</li>
<li>Netzkabel EU &#8211; Schock wieder weg</li>
<li>Netzwerkkabel (seltsames Flachkabel)</li>
<li>Adapter für Netzteil</li>
<li>Bedienungsanleitung und CD</li>
</ul>
<p>Auf meinem Fußboden ausgebreitet sieht das dann so aus:</p>
<p><a href="http://technerd.de/wp-content/uploads/2011/09/Buffalo-Linkstation-Duo-Verpackungsinhalt1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-184" title="Buffalo Linkstation Duo - Verpackungsinhalt" src="http://technerd.de/wp-content/uploads/2011/09/Buffalo-Linkstation-Duo-Verpackungsinhalt1-e1315640400310.jpg" alt="Buffalo Linkstation Duo - Verpackungsinhalt" width="600" height="803" /></a></p>
<h2>Installation und Konfiguration der Buffalo Linkstation DUO</h2>
<p>Die Bedienungsanleitung und die CD werde ich wie immer ignorieren und mich direkt mit dem Gerät beschäftigen. Also Netzteil mit entsprechendem Netzkabel zusammenstecken und dann noch ein Netzwerkkabel vom Switch in die Linkstation.</p>
<p>Das Gerät hat an der Rückseite aber auch am Netzteil, bzw. an dem Adapter Schalter zum Ein- und Ausschalten. Nach dem Starten hört man deutlich das Anlaufen der Festplatten, aber auch des Lüfters.</p>
<p>Danach wache ich über den DHCP-Log meines Routers. Die Linkstation hat wie erwartet eine IP-Adresse bekommen, die ich im Browser aufrufe und meine Annahme genau so auf die Konfigurationsoberfläche zu kommen bestätigt sich nun.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-185" title="Buffalo Linkstation Duo - Firmware Update" src="http://technerd.de/wp-content/uploads/2011/09/Buffalo-Linkstation-Duo-Firmware-Update-300x98.jpg" alt="Buffalo Linkstation Duo - Firmware Update" width="300" height="98" />Begrüßt werde ich hier allerdings mit dem Hinweis, dass ein Firmware-Update zur Verfügung steht. Aktuell noch auf Englisch, was ich eigentlich nicht als negativ empfinde, es aber vorsichtshalber erwähnen möchte.</p>
<p>Ein Klick auf OK startet dann aber kein Firmwareupdate. Ich kann mich anmelden bzw. könnte es, wenn ich denn Benutzername und Passwort wüsste. Da ich bisher keine Erfahrungen mit Buffalo-Geräten habe, weiß ich auch keine potenziellen Standard-Passwörter.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-188" title="Buffalo Linkstation Duo" src="http://technerd.de/wp-content/uploads/2011/09/Buffalo-Linkstation-Duo-e1315642635597-210x300.jpg" alt="Buffalo Linkstation Duo" width="210" height="300" />Ein Blick in die Anleitung offenbart mir, dass es offenbar auch eine Software zur Einrichtung des Gerätes gibt. Viele Seiten später wird dann aber auch klar, dass ich mich mit Benutzername: admin und Passwort: password anmelden kann. Hätte man auch drauf kommen können.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-186 aligncenter" title="Buffalo Linkstation Duo - Web-Konfiguration" src="http://technerd.de/wp-content/uploads/2011/09/Buffalo-Linkstation-Duo-Web-Konfiguration-e1315641318805.jpg" alt="Buffalo Linkstation Duo - Web-Konfiguration" width="600" height="410" /></p>
<p>Unter &#8220;System&#8221; &#8211; &#8220;Maintenance&#8221; &#8211; &#8220;Firmware Installation&#8221; findet sich dann auch wieder den Hinweis auf das Firmware-Update. Sogar mit einem Change-Log das mit folgendes anpreist:</p>
<blockquote><p><em>﻿[Firmware Release Note]* Ver.1.54 [2011.8.11]  &#8211; Now officially supports Time Machine backup for Mac OS X v10.7 Lion.   &#8211; Fixed the problem that setting of Time Machine was changed to &#8220;disabled&#8221; after recovering from sleep by using the timer feature.</em></p></blockquote>
<p><img class="alignright size-full wp-image-187" title="Buffalo Linkstation Duo - Firmware Update - Capture" src="http://technerd.de/wp-content/uploads/2011/09/Buffalo-Linkstation-Duo-Firmware-Update-Capture.jpg" alt="Buffalo Linkstation Duo - Firmware Update - Capture" width="325" height="316" />So soll es sein. Ich klicke auf Install Update und muss ein Capture lösen. Danach sehe ich den Fortschritt des Update und das Gerät lädt sich die aktuellste Firmware aus dem Internet. Der Benutzer muss dafür keine Support-Seiten des Herstellers aufsuchen, denn das Gerät verbindet sich selbst über das Internet zum Firmwareupdate.</p>
<p>Leider fand sich kein Hinweis auf die Dauer des Updates, sondern nur der Hinweis darüber, dass man das Fenster weder aktualisieren noch schließen soll, bis die Installation des Updates abgeschlossen ist. Obwohl das Update erst ca. 90 Sekunden läuft werde ich schon ungeduldig. Auf der <a href="http://www.buffalo-technology.com/support/downloads/">Buffalo Support Webseite</a> finde ich dann ein Firmware-Update für Windows, welches mit über 317 MB vielleicht die Dauer entschuldigt. Meine Ungeduld legt sich und  ich gehe jetzt erst einmal einen Kaffee holen. Dadurch verpasse ich es vielleicht die Dauer des Updates zu ermitteln, aber die dürfte dann für die meisten Benutzer abhängig von der eigenen Internetgeschwindigkeit sein. Dabei fällt mit ein, dass es eventuell sinnvoll sein könnte andere Downloads zu stoppen, um der Buffalo Linkstation Duo die volle Bandbreite zur Verfügung zu stellen.</p>
<p>Die Fortschrittsanzeige beschränkt sich im Übrigen darauf zu sagen, dass aktuell &#8220;<em>Downloading the firmware image from the Internet&#8230;</em>&#8221; auf der Tagesordnung steht. Einen Fortschrittsbalken gibt es nicht. Nun ist es endlich auf &#8220;<em>Extracting the downloaded firmware image&#8230;</em>&#8221; umgesprungen. Ich habe also Hoffnungen, dass es gleich weitergeht, denke aber auch, dass der ganze Prozess ganz sicher noch im zeitlich erträglichen Rahmen ist. Trotzdem freue ich mich, dass es nun weitergehen kann.</p>
<p>&#8220;<em>The machine must be restarted to enable the firmware settings. Please wait until the restart process is complete.</em>&#8221; Das Update ist mittlerweile durch und ich starte wieder in &#8220;System&#8221; und dieses mal in &#8220;Storage&#8221;, denn ich möchte das Gerät im Raid 1 betreiben. Standard ist Raid 0, welches für die meisten Privatanwender vielleicht auch die erste Wahl ist. Dazu lösche ich das aktuelle Array und lösche damit natürlich alle Dateien, die auf den Festplatten gespeichert sind. Bei der Ersteinrichtung ist das natürlich unwichtig, denn die Festplatten sind leer. Das Löschen dauert einige Minuten.</p>
<p>Nach erfolgreichem Löschen lässt sich dann ein neues Array im Raid 1 aufbauen. Auch der Aufbau dauert einige Minuten, aber nun ist es an der Zeit das erste Benutzerkonto anzulegen. Das wird über User / Groups erledigt und ist eigentlich selbsterklärend. Zusätzlich zum Benutzerkonto muss unter &#8220;Shared Folders&#8221; noch ein Ordner zur Freigabe erstellt werden. Danach lässt sich im Windows Explorer ein Netzlaufwerk einbinden.</p>
<p>Nun sollte man noch die Emailbenachrichtigung bei Fehlern einstellen. So informiert die Linkstation selbständig über Festplattenfehler und im Zweifel lässt sich dann schnell eine defekte Festplatte austauschen. Sehr angenehmes Feature, welches aber einen SMTP-Server voraussetzt. Das sollte in der Praxis aber eigentlich kein Problem sein.</p>
<h2>Netzlaufwerk im Windows Explorer von der Buffalo Linkstation Duo</h2>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-191" title="Buffalo Linkstation Duo - Dateiübertragung" src="http://technerd.de/wp-content/uploads/2011/09/Buffalo-Linkstation-Duo-Dateiübertragung-300x189.jpg" alt="Buffalo Linkstation Duo - Dateiübertragung" width="300" height="189" />Das Netzlaufwerk lässt sich ganz einfach im Windows Explorer einrichten. Es empfiehlt sich hier als Laufwerksbuchstaben am Ende des Alphabets zu beginnen, denn Windows vergibt sonst gerne Laufwerksbuchstaben für USB-Speicher, die eigentlich schon für ein Netzlaufwerk vergeben sind.</p>
<p>Nun teste ich die Übertragungsgeschwindigkeit. Die 11,1 MB / Sekunde sind leider auf mein 100 MBit/s-Netzwerk zu begründen. Innerhalb eines Gigabit-Netzwerkes wären sicher mehr drin, aber das kann ich auf die schnelle leider nicht testen. Ich hoffe das ich hier später einen Nachtrag liefern kann.</p>
<h2>Stromverbrauch der Buffalo Linkstation Duo</h2>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-192" title="Stormverbrauch Buffalo Linkstation Duo" src="http://technerd.de/wp-content/uploads/2011/09/Stormverbrauch-Buffalo-Linkstation-Duo-224x300.jpg" alt="Stormverbrauch Buffalo Linkstation Duo" width="134" height="180" />Innerhalb meines Testlaufes liegt der Stromverbrauch relativ konstand bei 12 Watt. Das lässt sich auf dem Foto leider schlecht lesen.</p>
<p>Über die Konfiguration lässt sich ein Sleep-Timer konfigurieren, um das Gerät z.B. in der Nacht in den Schlaf zu schicken und so noch weiter den Stromverbrauch zu senken.</p>
<p>Diese Option werde ich dann in Absprache mit dem eigentlichen Empfänger des Gerätes einrichten. Das Gerät soll sich im &#8220;Auto&#8221; Modus auch automatisch ein- und ausschalten. Diese Funktion funktioniert in Verbindung mit Mac und PC.</p>
<h2>Media-Server &#8211; UPNP-Server in Verbindung mit XBMC</h2>
<p>Die Buffalo Linkstation Duo beheimatet auch einen Media-Server, der sich ohne weitere Konfiguration in meinem Test auch über XBMC nutzen lässt. Natürlich kann man sich innerhalb von XBMC auch über SMB mit der Linkstation verbinden, aber das sind dann wieder Einzelheiten, die jeder Benutzer für sich selbst entscheiden muss.</p>
<h2>Mein Fazit zur Buffalo Linkstation Duo</h2>
<p>Der erste Eindruck ist durchaus positiv und ich denke das Gerät wird sich im Arbeitsalltag locker bewähren. Die Funktionsvielfalt reicht sicher auch für Privatanwender und viele Funktionen habe ich noch nicht einmal gesehen oder probiert. Offenbar versorgt der Hersteller das Gerät auch ständig mit Firmware-Updates um neue Funktionen hinzuzufügen und auch das empfinde ich als sehr positiv.</p>
<p>Preislich liegt das Gerät wohl auf einer Höhe mit der Konkurrenz. Leider fehlen mir hier wirkliche Vergleiche, aber bisher ziehe ich den Schluss, dass das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt.</p>
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		<title>Apple TV 2 als XBMC-Player benutzen</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 18:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[XBMC]]></category>
		<category><![CDATA[XBMC Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun kam es wie es kommen musste, denn ich habe ein Apple TV 2 in die Finger bekommen, um dort einen Jailbreak durchzuführen und dann XBMC zu installieren. Das Ganze hat länger gedauert, als ich es angenommen hatte, aber dann lief es eigentlich ganz gut. Zumindest in einem Windows Netzwerk, aber dazu später mehr. Jailbreak [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun kam es wie es kommen musste, denn ich habe ein Apple TV 2 in die Finger bekommen, um dort einen Jailbreak durchzuführen und dann XBMC zu installieren. Das Ganze hat länger gedauert, als ich es angenommen hatte, aber dann lief es eigentlich ganz gut. Zumindest in einem Windows Netzwerk, aber dazu später mehr.</p>
<p><span id="more-174"></span></p>
<h2>Jailbreak und Installation von XBMC auf Apple TV2</h2>
<p>Bevor es losgeht braucht man ein paar Sachen und deshalb erst einmal eine kleine Liste:</p>
<ol>
<li>Apple TV 2 mit iOS 4.3</li>
<li>Seas0nPass zum Jailbreak -&gt; <a href="http://seas0npass.com">Download auf seas0npass.com</a></li>
<li>Micro-USB-Kabel (das ist was anderes als Mini-USB)</li>
<li>andere iGeräte besser vom Rechner trennen</li>
</ol>
<p>Nun starten wir SeasonPass und folgen den Anweisungen auf dem Bildschirm. Die kaue ich hier nicht wieder, denn die Erklärungen der Software sind vollkommen ausreichend und leicht nachvollziehbar.</p>
<p>Nach dem Jailbreak schließen wir das Apple TV 2 komplett an, also Strom, HDMI und Netzwerk. Dann kurz die IP-Adresse des ATV2 herausfinden (z.B. über das Menü &#8211; Einstellungen) und dann verbinden wir uns per SSH. Das gelingt beim Mac relativ einfach über den Terminal mit:</p>
<blockquote><p>ssh -l root 192.168.1.3</p></blockquote>
<p>oder unter Windows z.B. mit <a href="http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/download.html">Putty</a>. Nach erfolgreichen Verbinden müssen wir nacheinander folgende Befehle ausführen:</p>
<blockquote><p>apt-get update &amp;&amp; apt-get upgrade<br />
apt-get -f install<br />
apt-get install com.nito.nitotv<br />
killall AppleTV<br />
apt-get install org.xbmc.xbmc-atv2<br />
apt-get update &amp;&amp; apt-get upgrade<br />
apt-get install com.nito.updatebegone<br />
reboot</p></blockquote>
<p><strong>Achtung</strong>: Bei mir kam es zu Fehlern, denn ein Repository war nicht erreichbar. Das lag am DNS und so habe ich die IP-Adresse des ATV2 auf manuell gestellt und dort als DNS-Server &#8220;8.8.8.8&#8243; eingetragen. Dabei handelt es sich um einen öffentlichen DNS-Server, der von Google betrieben wird. Danach funktionierte die Installation umgehend.</p>
<h2>Was geht und was geht nicht mit XBMC auf dem Apple TV 2</h2>
<h3>Apple TV 2 + XBMC im Windows Netzwerk super</h3>
<p>Nach der Installation bin ich voll begeistert, denn tatsächlich läuft XBMC auf dem Apple TV 2 flüssig und auch die Filme, die ich über eine Windows-Freigabe empfange werden anstandslos abgespielt. Auch HD-Inhalte stellen keine Probleme dar und alles läuft wie man es sich wünscht.</p>
<p>Nun noch ein kurzer Test, ob auch das Live-TV-Bild der Dreambox wiedergegeben werden kann. Das erfolgt über das &#8220;tuxbox://&#8221;-Protokoll in XBMC und klappt auf Anhieb. Nur HD-Sender geraten ins Stocken. Hier bin ich unsicher, ob es ein Netzwerkproblem auf meiner Seite war, oder ob Apple TV 2 der Fehler ist. Das Live-TV-Streaming der HD-Sender funktionierte bei mir bisher aber nie wirklich vernünftig, da die Dreambox aber genau wie mein XBMC-Rechner an den Fernseher angeschlossen ist, stellte das auch kein Problem für mich dar.</p>
<h3>Apple TV 2 + XBMC + Apple-Netzwerk = Probleme</h3>
<p>Das waren nun also die positiven Aspekte meines kleinen Ausfluges, doch nun kommen leider die Schattenseiten. Das kleine Apple TV 2 gehört nämlich gar nicht mir und soll bei einem Freund laufen. Hier sieht das Netzwerk ganz anders aus, denn hier dominiert Apple. 2 Apple &#8211; Rechner, iPad, iPhone, Time Capsule und irgendwo noch ein Router von der Telekom. Die Netze voneinander durch die Time Capsule separiert.</p>
<p>Die Probleme fingen schon mit der Dateifreigabe an. Auf einem iMac haben wir ein Verzeichnis mit Filmen freigegeben und auch die Samba-Freigabe in den Systemeinstellungen aktiviert. Zugreifen konnten wir vom Apple TV 2 aus XBMC darauf aber nicht. Die Internetsuche offenbarte, dass Lion offenbar eine fehlerhafte Implementierung von Samba hat. Das lässt sich lösen, ist aber ein längerer komplizierter Weg, den wir uns sparen wollen.</p>
<p>Also Alternativen gesucht und schnell gefunden: Das Programm &#8220;Playback&#8221; agiert als Media-Server und soll das Problem lösen. Das funktioniert auch, doch neu hinzugefügte Medien werden nicht automatisch freigegeben. Die Lösungsmöglichkeit ist also direkt verworfen. Ein WebDAV-Server funktioniert besser und ist vor allem kostenlos, aber auch hier kommen Probleme, denn wenn man die Inhalte der einzelnen Verzeichnisse definiert, so dass die eigentliche Stärke von XBMC aktiviert werden soll, nämlich der Aufbau der Datenbank mit Film- und Serieninformationen, dann kommt alles ins Stocken. Entweder es lassen sich die Informationen nicht herunterladen, oder Sie lassen sich zwar herunterladen, aber die Inhalte lassen sich dann nicht mehr aus dem Datenbankmodus von XBMC abspielen.</p>
<p>Eine Lösung? Hab ich noch nicht. Für heute haben wir abgebrochen und ich habe meinen Freund allein gelassen, der jetzt entweder selbst nach einer Lösung sucht, oder sich aus Verzweiflung als Batman auf der PS3 auf Verbrechersuche begeben hat.</p>
<h2>Fazit &#8211; Erster Eindruck gut, aber viel Bastelarbeit nötig für XBMC auf dem Apple TV 2</h2>
<p>Mein erster Eindruck war wirklich sehr gut. Das kleine Gerät machte seinen Job bei mir noch sehr gut, auch wenn die kleine Fernbedienung eigentlich erwarten lässt, dass man damit nicht zurechtkommen wird, klappt die Bedienung damit ausgesprochen gut.</p>
<p>Das es ausgerechnet im Apple-dominierten Umfeld zu Problemen kommen würde, hätte ich nicht erwartet, aber XBMC ist eben nicht Apple sondern fand seinen Ursprung vielmehr in der Microsoft-Welt der Xbox 1. Ich werde berichten, wie es weitergeht mit XBMC auf dem Apple TV 2.</p>
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		<title>Playstation 3 wird billiger – Preissenkung auf der Gamescon</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/technerd_de/~3/KzHItgivfOs/playstation-3-wird-billiger-preissenkung-auf-der-gamescon_169.html</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 14:58:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Playstation 3]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://technerd.de/?p=169</guid>
		<description><![CDATA[Es verdichten sich die Gerüchte darum, dass die Playstation 3 in Zukunft günstiger wird. Eine Preissenkung auf der Gamescon 2011 wäre laut Golem.de sehr wahrscheinlich. 2009 hatte Sony die Playstation 3 Slim auf der Gamescon vorgestellt. Man vermutet eine Preissenkung von aktuell rund 280,00€ auf ca. 200,000€ für das Playstation 3 Modell mit 160GB. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es verdichten sich die Gerüchte darum, dass die Playstation 3 in Zukunft günstiger wird. Eine Preissenkung auf der Gamescon 2011 wäre laut <a href="http://www.golem.de/1106/84472.html">Golem.de</a> sehr wahrscheinlich.</p>
<p>2009 hatte Sony die Playstation 3 Slim auf der Gamescon vorgestellt. Man vermutet eine Preissenkung von aktuell rund 280,00€ auf ca. 200,000€ für das Playstation 3 Modell mit 160GB.<span id="more-169"></span></p>
<p>Die Preissenkung kommt in einem Atemzug mit dem Gerücht um eine <a href="http://www.golem.de/1106/84310.html">neue überarbeitete Version der Playstation 3</a>. Sie soll weniger Strom verbrauchen und leichter sein, als die bisherige Version der Playstation 3.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>multiMAN 02.01.00 veröffentlicht – Gruppierungen möglich</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/technerd_de/~3/iOWsxT8hUHc/multiman-02-01-00-veroffentlicht-gruppierungen-moglich_160.html</link>
		<comments>http://technerd.de/multiman-02-01-00-veroffentlicht-gruppierungen-moglich_160.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 23:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Playstation 3]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://technerd.de/?p=160</guid>
		<description><![CDATA[Deank hat das Multi-Tool multiMAN für die Playstation 3 aktualisiert. multiMAN erreicht damit die Version 2.01.00, Als Neuerung kann man Inhalte nun gruppieren in Spiele, Favoriten, Retro und die letzten Versionen. Wenn ich so zurückdenke an die ersten Versionen, dann hat sich wirklich vieles getan bei der Entwicklung. &#160; &#160; Hier noch das Changelog im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deank hat das Multi-Tool multiMAN für die Playstation 3 aktualisiert. multiMAN erreicht damit die Version 2.01.00,</p>
<p>Als Neuerung kann man Inhalte nun gruppieren in Spiele, Favoriten, Retro und die letzten Versionen. Wenn ich so zurückdenke an die ersten Versionen, dann hat sich wirklich vieles getan bei der Entwicklung.<span id="more-160"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-162" title="multiMAN Spiele" src="http://technerd.de/wp-content/uploads/2011/06/gamegrx1.jpg" alt="multiMAN Spiele" width="640" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-163" title="multiMAN Retro" src="http://technerd.de/wp-content/uploads/2011/06/retrogrx.jpg" alt="multiMAN Retro" width="640" height="360" /></p>
<p>Hier noch das Changelog im Original:</p>
<blockquote>
<div>
<blockquote><p>02.01.00 -</p>
<p>* Grouping by Genre for Game/Favorite Columns (SQUARE)</p>
<p>* Grouping by Emulator Type for Retro column (SQUARE)</p>
<p>* Grouping by title name (alphabetically) for Music (SQUARE), Game, Favorites, Retro columns (SELECT+SQUARE)</p>
<p>* Info pop-up during music playback</p>
<p>* Removed duplicate entries (by name) in Photo and Music XMMB columns</p>
<p>* BD Remote: [SLOW&lt;&gt;] will change playback volume</p>
<p>* BD Remote: [BLUE] will switch to File Manager and back</p>
<p>* BD Remote: [GREEN] will turn on the Screensaver</p>
<p>* SELECT+START will switch to File Manager and back</p></blockquote>
</div>
</blockquote>
<div>
<p>Einen Link zum Download gibt es hier aus rechtlichen Gründen nicht. Vielen Dank für euer Verständnis&#8230;</p>
</div>
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		<item>
		<title>Duke Nukem Forever 1.01 Patch erlaubt spielen auf CFW 3.55</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/technerd_de/~3/WG961VDxNeQ/duke-nukem-forever-1-01-patch-erlaubt-spielen-auf-cfw-3-55_152.html</link>
		<comments>http://technerd.de/duke-nukem-forever-1-01-patch-erlaubt-spielen-auf-cfw-3-55_152.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 09:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Playstation 3]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://technerd.de/?p=152</guid>
		<description><![CDATA[Ein Patch oder Update für Duke Nukem Forever erlaubt es das Spiel auch auf einer CFW 3.55 zu spielen. Das Update wurde also wieder einmal offenbar fehlerhaft mit den 3.5x Schlüsseln verifiziert. Um Duke Nukem Forever auf der Playstation 3 zu spielen muss man einfach über Multiman den letzten Patch für Duke Nukem Forever herunterladen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Patch oder Update für Duke Nukem Forever erlaubt es das Spiel auch auf einer CFW 3.55 zu spielen. Das Update wurde also wieder einmal offenbar fehlerhaft mit den 3.5x Schlüsseln verifiziert.</p>
<p>Um Duke Nukem Forever auf der Playstation 3 zu spielen muss man einfach über Multiman den letzten Patch für Duke Nukem Forever herunterladen.</p>
<p>Dann benötigt man noch den Patch &#8220;DUKENUKEMFOREVER-A0101-V0100-PE.pkg&#8221;. Installiert man diesen über Multiman wird auch die .sfo Datei automatisch geändert.</p>
<p><span id="more-152"></span></p>
<p>(Auf eine direkte Verlinkung möchte ich aus rechtlichen Zweifeln verzichten.)</p>
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		<title>L.A. Noire spielbar auf CFW 3.55</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 11:10:09 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Playstation 3]]></category>

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		<description><![CDATA[Sony hat offenbar wieder einen fatalen Fehler begangen. Dieses mal geht es um ein Update oder Patch für L.A. Noire. Der neue Patch wurde mit den Schlüsseln der Firmware in Version 3.5.5 signiert. Damit ist es nun möglich auch eine Kopie von L.A. Noire auf einer gehackten bzw. modifizierten PS3 abzuspielen. Das Spiel &#8220;L.A. Noire&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sony hat offenbar wieder einen fatalen Fehler begangen. Dieses mal geht es um ein Update oder Patch für L.A. Noire. Der neue Patch wurde mit den Schlüsseln der Firmware in Version 3.5.5 signiert.</p>
<p><span id="more-149"></span></p>
<p>Damit ist es nun möglich auch eine Kopie von L.A. Noire auf einer gehackten bzw. modifizierten PS3 abzuspielen.</p>
<p>Das Spiel &#8220;L.A. Noire&#8221; wurde vom Team Bondi in Zusammenarbeit mit Rockstar Games produziert und durch Rockstar Games veröffentlicht. Dabei geht es um eine perfekte Nachstellung von Los Angeles im Jahre 1947 in den Spieler in einer offenen Welt Aufträge erledigen und Rätzel lösen können.</p>
<p>Weiter Infos auf <a href="http://psgroove.com/content.php?1058-L.A.-Noire-Playable-on-CFW-3.55">PSGroove</a>.</p>
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		<title>Kostenloser UMTS-Stick von Microsoft beim Kauf eines Windows 7 – PC</title>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 14:52:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer zwischen dem 16.05.2011 und dem 30.06.2011 einen Windows 7 PC kauft, der bekommt aktuell von Microsoft einen Pro7 UMTS-Stick geschenkt. Dazu dann auch noch einen Gutschein für einen Monat surfen im Netz von Vodafone. Wie ich finde ein gutes Angebot. Wer also zuschlagen will, der kann unter http://www.microsoft.com/germany/windows/upsell/surf-stick.aspx seinen Stick bestellen. Microsoft scheint vermehrt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer zwischen dem 16.05.2011 und dem 30.06.2011 einen Windows 7 PC kauft, der bekommt aktuell von Microsoft einen Pro7 UMTS-Stick geschenkt.</p>
<p>Dazu dann auch noch einen Gutschein für einen Monat surfen im Netz von Vodafone. Wie ich finde ein gutes Angebot.<span id="more-144"></span></p>
<p>Wer also zuschlagen will, der kann unter <a href="http://www.microsoft.com/germany/windows/upsell/surf-stick.aspx" target="_blank">http://www.microsoft.com/germany/windows/upsell/surf-stick.aspx</a> seinen Stick bestellen. Microsoft scheint vermehrt auch wirklich Geld in solche Marketingaktionen zu stecken. Aus Kundensicht sicher erfreulich. Gefunden habe ich das Angebot auf <a href="http://www.mydealz.de/16568/kostenloser-umts-stick-fuer-windows-7-kaeufer-auch-rueckwirkend/" target="_blank">mydealz</a>.</p>
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