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	<title>Technische Hilfeleistung</title>
	
	<link>http://www.technische-hilfeleistung.info</link>
	<description>Fachblog mit Basiswissen, Tipps und Tricks, News und Produktvorstellungen zum Thema "Technische Hilfeleistung"</description>
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		<title>Quickcheck Verkehrsunfall die Checkliste für den Einsatz</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 15:11:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Verkehrsunfall]]></category>

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		<description>Das Buch (wenn man es denn so nennen kann) &lt;strong&gt;"Quickcheck Verkehrsunfall"&lt;/strong&gt; macht seinem Namen alle Ehre. Es hält sich nicht lange mit einem Vorwort oder einer Einleitung auf, sondern kommt direkt zum wesentlichen Teil, den einzelnen Checklisten. 

Frank Gerhards und Ralf Müller haben hier ein auf das Nötigste reduziertes Nachschlagewerk für den Einsatzleiter geschaffen, damit im Ernstfall kein wichtiger Punkt vergessen wird. Aufgebaut in kurzen &lt;strong&gt;Schritt-für-Schritt-Anleitungen&lt;/strong&gt; wird auf die wichtigsten 14 Themengebiete eingegangen.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/technische-hilfeleistung/mcLV/~4/6AFIo3iM0Pc" height="1" width="1"/&gt;</description>
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		<title>Patientenbetreuung bei Übungen gezielt fordern</title>
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		<comments>http://www.technische-hilfeleistung.info/2011/08/10/patientenbetreuung-bei-uebungen-gezielt-fordern/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 15:32:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
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		<description>Gerade bei der Standardlage "PKW auf allen vier Rädern" wird die Übung auf Grund der fehlenden Deformation des Fahrzeuges sehr routinemäßig abgearbeitet. Dabei wird fast ausschließlich auf den Umgang mit den Arbeitsgeräten und die verschiedenen Rettungsmöglichkeiten eingegangen. Was dabei fast immer vernachlässigt wird, ist die richtige Betreuung des oder der Patienten. Was aber in der Übung nicht trainiert wird, fällt auch meistens im Einsatzstress unter den Tisch oder wird bestenfalls nur unzureichend angewandt.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/technische-hilfeleistung/mcLV/~4/KOsoMZtLqIU" height="1" width="1"/&gt;</description>
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		<title>Möglichkeiten zum Sichern eines Rettungszylinders</title>
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		<comments>http://www.technische-hilfeleistung.info/2011/04/24/moeglichkeiten-zum-sichern-eines-rettungszylinders/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 14:57:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
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		<description>Ich habe gestern freundlicherweise ein interessantes Bild von einer THL-Übung geschickt bekommen, das ich jetzt zum Anlass für diesen Artikel nehmen will: Oftmals wird bei den Rettungsarbeiten ein &lt;strong&gt;Rettungszylinder&lt;/strong&gt; ins Fahrzeug eingesetzt, um die Fahrgastzelle wieder in die ursprüngliche Form zu drücken und dem Patienten dadurch Raum zu verschaffen. Dabei kommt es nicht selten vor, dass der Zylinder über dem Patienten verläuft und dadurch die Gefahr eines unkontrollierten "Absturzes" besteht. Um dieses Risiko zu minimieren, gibt es einige einfache Sicherungsmöglichkeiten.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/technische-hilfeleistung/mcLV/~4/M6mqYqJYh3c" height="1" width="1"/&gt;</description>
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		<title>Neues Sicherheitsfeature für Fahrzeuge – Der Gurtairbag</title>
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		<comments>http://www.technische-hilfeleistung.info/2011/03/11/neues-sicherheitsfeature-fuer-fahrzeuge-der-gurtairbag/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 12:16:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeugtechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Gurt-Airbag]]></category>
		<category><![CDATA[Seat-Belt Airbag]]></category>

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		<description>Um die Sicherheit der Insassen in den Fahrzeugen bei einem Unfall weiter zu erhöhen, gehen die Automobilhersteller immer neue Wege. Ein neues solches Feature haben nun die Unternehmen Ford und Lexus mit dem &lt;strong&gt;Gurtairbag&lt;/strong&gt; zur Serienreife gebracht. Diese Systeme schützen zwar die Insassen immer besser, stellen aber auch ein Gefahrenpotential und eine weitere Herausforderung für die Rettungskräfte dar, wenn diese nicht damit vertraut sind und die Einbauorte, sowie die Funktionsweise nicht kennen.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/technische-hilfeleistung/mcLV/~4/Z3j1IoadaxU" height="1" width="1"/&gt;</description>
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		<title>Umfrage: Welcher Steuerungstyp für hydraulische Rettungsgeräte gefällt euch am besten?</title>
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		<comments>http://www.technische-hilfeleistung.info/2011/03/06/umfrage-welcher-steuerungstyp-fuer-hydraulische-rettungsgeraete-gefaellt-euch-am-besten/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Mar 2011 14:40:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsgerät]]></category>
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		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description>Die einzelnen Steuerungssysteme der Rettungsgeräte der verschiedenen Hersteller unterscheiden sich stark voneinander. Während Weber-Hydraulik auf eine Druck- knopfsteuerung setzt, verwenden Lukas und Hurst einen Sterngriff und Holmatro und Lancier einen Drehgriff. Im letzten Feuerwehr-Magazin wurden nun auch die Ergebnisse eines Handhabungstestes des Teams von &lt;a href="http://130776.webhosting44.1blu.de/?p=492" target="_blank"&gt;unfallrettung.eu&lt;/a&gt; zu diesem Thema veröffentlicht.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/technische-hilfeleistung/mcLV/~4/eMS40wz8y98" height="1" width="1"/&gt;</description>
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		<item>
		<title>Der WEBER-HYDRAULIK Kalender 2011 – Kleine Tipps und Tricks mit großer Wirkung</title>
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		<comments>http://www.technische-hilfeleistung.info/2011/01/13/der-weber-hydraulik-kalender-2011-kleine-tipps-mit-grosser-wirkung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 18:22:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
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		<category><![CDATA[2011]]></category>
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		<category><![CDATA[Weber-Hydraulik]]></category>

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		<description>Wie ich schon in den 24 Tipps des THL-Adventskalenders gezeigt habe, gibt es viele kleine Tipps, die einem das Leben leichter machen können. Diese kann jede Einsatz- kraft einfach umsetzen und trotzdem haben sie meist eine große Auswirkung auf den Einsatzverlauf und die Rettungsarbeiten. Solche Tricks gibt es aber nicht nur für Vorgehensweisen und Verhalten, sondern auch für den Umgang mit den Rettungs- geräten und Hilfsmitteln. Genau für diesen Bereich hat die Firma &lt;a href="http://www.weber.de/wr"&gt;WEBER-HYDRAULIK&lt;/a&gt; in diesem Jahr einen Kalender mit 12 interessanten Ratschlägen herausgebracht.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/technische-hilfeleistung/mcLV/~4/6FnOlM8JcHs" height="1" width="1"/&gt;</description>
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		<title>Plastik raus! – Die Innenraumausstattung entfernen</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Jan 2011 17:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gary Klaus]]></category>
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		<category><![CDATA[Plastik raus]]></category>

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		<description>Den Spruch: "Gary Klaus sagt Plastik raus!" kennen bestimmt einige hier. Gary ist Ausbilder aus den USA und schult bei den Weber-Hydraulik &lt;a href="http://www.weber.de/wr/rd.php" target="_blank"&gt;rescueDAYS&lt;/a&gt; jedes Jahr die Teilnehmer in den amerikanischen Vorgehensweisen. Dabei spricht er immer wieder an, dass möglichst alle Plastikteile aus dem Fahrzeug entfernt werden sollen, um möglichst viel Platz zu bekommen. Doch hinter dieser Aussage steckt noch viel mehr, was auch direkt auf unsere Arbeitsweisen übertragen werden kann und muss.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/technische-hilfeleistung/mcLV/~4/o8MpsK-Svac" height="1" width="1"/&gt;</description>
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		<title>Der Unterschied zwischen “Sichern” und “Stabilisieren”</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 20:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unterschied]]></category>

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		<description>Für viele Einsatzkräfte sind die beiden Begriffe wahrscheinlich von der selben Bedeutung und beschreiben das Abstützen und Unterbauen des verunglückten Fahrzeuges. Ganz so einfach ist es aber nicht! Es gibt eine klar zu definierende Abtrennung zwischen "Sichern" und "Stabilisieren", die beachtet werden sollte. Aus einsatztaktischen Gründen muss genau unterschieden werden, damit zu Beginn der Rettungsarbeiten nicht zu viel Zeit verloren geht und auch jeder von denselben Handlungen und Maßnahmen spricht.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/technische-hilfeleistung/mcLV/~4/kFPenqroShg" height="1" width="1"/&gt;</description>
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		<title>Freihalten des Rettungsweges “Türe” am Unfallfahrzeug</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 19:01:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
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		<description>Mit hydraulischen Rettungszylindern lässt sich der Vorderbau des Unfallfahrzeuges recht einfach nach vorne drücken, um Einklemmungen der Verletzten im Bein- und Beckenbereich zu beseitigen. Allerdings kann dann der Rettungszylinder nicht mehr entfernt werden, ohne dass sich der Vorderbau wieder fast in die Ausgangsstellung zurückbewegt. Damit ist je nach Ansatzpunkt des Zylinders der Rettungsweg über die Fahrzeugtür verbaut. Wird dieser Weg aber benötigt, kann der Rettungszylinder mit einem kleinen Umweg doch entnommen werden.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/technische-hilfeleistung/mcLV/~4/GzR2L0CEAWg" height="1" width="1"/&gt;</description>
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		<title>Rope-Rachet – Schnelles Sichern von Karosserieteilen während der Unfallrettung</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 15:33:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geräte und Hilfsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Rope Rachet]]></category>
		<category><![CDATA[Schnellflaschenzug]]></category>
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		<description>Immer wieder müssen im Laufe der technischen Rettungsarbeiten an einem Unfallfahrzeug irgendwelche Karosserieteile oder ähnliches gesichert bzw. zurückgezogen werden. Nur so kann verhindert werden, dass sie unkontrolliert zurückschlagen oder für die weiteren Maßnahmen im Weg stehen. Diese Teile mit der handelsüblichen Feuerwehr- leine zu sichern kann sehr lange dauern! Um diesen Vorgang zu beschleunigen und das Ganze auch mal alleine durchführen zu können, gibt es ein praktisches Hilfsmittel, die Seilzugratsche &lt;strong&gt;"Rope-Rachet"&lt;/strong&gt;.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/technische-hilfeleistung/mcLV/~4/kKrvT9edJbo" height="1" width="1"/&gt;</description>
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		<item>
		<title>Rettungstechnik: Doppelschnitt in der A-Säule</title>
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		<comments>http://www.technische-hilfeleistung.info/2010/12/04/rettungstechnik-doppelschnitt-in-der-a-saeule/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Dec 2010 19:07:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
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		<category><![CDATA[A-Säule]]></category>
		<category><![CDATA[Doppelschnitt]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungszylinder]]></category>

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		<description>Beim Doppelschnitt in der A-Säule handelt es sich um einen Trick, der auf Grund der hochverstärkten Fahrzeugsäulen und der dort verbauten Sicherheitskomponenten oft nicht mehr funktioniert. Nichtsdestotrotz kann er in manchen Situationen sehr hilfreich sein. Durch ihn wird verhindert, dass sich bei Vorhandensein des Daches die beiden freien Enden der A-Säule beim Wegdrücken des Vorderbaues ineinander verhaken. Vor allem beim Einsatz eines Spreizers im Fussraumfenster ist das sehr wichtig.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/technische-hilfeleistung/mcLV/~4/fY7doxpq8vM" height="1" width="1"/&gt;</description>
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		<title>Der THL-Adventskalender</title>
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		<comments>http://www.technische-hilfeleistung.info/2010/11/29/der-thl-adventskalender/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 20:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Adventskalender]]></category>
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		<category><![CDATA[THL]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description>Im Laufe des letzten Jahres haben sich viele kleine aber trotzdem hilfreiche Tipps bei mir angesammelt, die nicht genügend Stoff für einen ausführlichen und eigenen Artikel bieten. Aber auch Tipps, bei denen mir noch weiterführende Informationen oder Bildmaterial fehlen, um den Artikel zu schreiben, sind darunter. Daher habe ich mich entschlossen, einen eigenen Adventskalender zu starten, bei dem es jeden Tag einen neuen, hoffentlich hilfreichen Tipp für euch geben wird.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/technische-hilfeleistung/mcLV/~4/JVUJwuf50Fs" height="1" width="1"/&gt;</description>
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		<title>Keine Handfunkgeräte bei der Unfallrettung</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 17:26:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Funkgerät]]></category>
		<category><![CDATA[Patientenbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Unfallrettung]]></category>

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		<description>Der Einsatz von Handfunkgeräten macht in vielen Einsatzsituationen Sinn und erleichtert die Kommunikation an der Einsatzstelle. Bei der Unfallrettung jedoch sollte das Funkgerät ausgeschaltet bleiben. Hier ist es auf Grund der geringen Entfernung und den fehlenden sichtnehmenden Elementen nicht nötig. Dadurch kann die Kommunikation auch direkt oder zur Not durch eindeutige Handzeichen erfolgen.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/technische-hilfeleistung/mcLV/~4/IV9-22ZvfWg" height="1" width="1"/&gt;</description>
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		<title>Umfrage: Wie oft steht bei euch die technische Hilfeleistung auf dem Dienstplan?</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 14:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Übungsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description>Nachdem es bei der letzten Umfrage um die Komponente "Arbeitsgerät" ging, die für einen effektiven Einsatz wichtig ist, soll es dieses Mal um einen fast noch wichtigeren Punkt gehen: Die regelmäßige Ausbildung und Fortbildung unserer Einsatzkräfte. Nur wenn diese genau wissen, wie weit sie mit einem Gerät gehen können, wo man am besten ansetzt und auf welche Gefahren man achten muss, ist eine schnelle Hilfe für die Verletzten möglich. Das ist aber nur durch eine fundierte Ausbildung möglich.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/technische-hilfeleistung/mcLV/~4/lJkZZzg1qFs" height="1" width="1"/&gt;</description>
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		<title>Sichtprüfung der Hydraulikleitung nach dem Einsatz</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 17:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsatznachsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Aggregat]]></category>
		<category><![CDATA[GUV-G 9102]]></category>
		<category><![CDATA[Hydraulikleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Hydraulikschlauch]]></category>
		<category><![CDATA[Sichtprüfung]]></category>

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		<description>Nach dem Einsatz ist vor dem Einsatz, daher müssen alle Geräte und Hilfsmittel anschließend wieder voll funktionsfähig und am richtigen Platz im Fahrzeug verladen werden. Besonders wichtig ist hierbei unter anderem die Reinigung und Kontrolle der Hydraulikschläuche, die die Rettungsgeräte mit dem Aggregat verbinden. Diese Schlauchleitung stellt die anfälligste Komponente des Hydrauliksystems dar und ist an der Einsatzstelle etlichen Gefahren direkt ausgesetzt. Daher muss diese besonders gründlich geprüft werden.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/technische-hilfeleistung/mcLV/~4/vCglweUIfHM" height="1" width="1"/&gt;</description>
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