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	<title>Tekkie</title>
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	<title>Tekkie</title>
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		<title>KI-App hilft beim Glimmstängel-Verzicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Benjamin Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Apr 2023 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Handy-App, die checkt, wo und wann du eventuell schwach wirst und zur Kippe greifst, könnte echt dabei helfen, endlich mit dem Qualmen aufzuhören – das haben Forscher der University of East Anglia rausgefunden. Quit Sense ist die erste App mit künstlicher Intelligenz (KI) gegen Rauchen, die merkt, wenn Leute an Orten sind, wo sie früher gequalmt haben. Dann gibt&#8217;s direkt Hilfe, um die Rauchgelüste an dem Ort in den Griff zu kriegen. In einer neuen Studie kam heraus, dass die neue App mehr Leuten beim Aufhören half als denjenigen, die nur Hilfe aus dem Internet vom NHS bekamen. Wie...]]></description>
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<p>Eine Handy-App, die checkt, wo und wann du eventuell schwach wirst und zur Kippe greifst, könnte echt dabei helfen, endlich mit dem Qualmen aufzuhören – das haben Forscher der University of East Anglia rausgefunden. <strong>Quit Sense</strong> ist die erste App mit künstlicher Intelligenz (KI) gegen Rauchen, die merkt, wenn Leute an Orten sind, wo sie früher gequalmt haben. Dann gibt&#8217;s direkt Hilfe, um die Rauchgelüste an dem Ort in den Griff zu kriegen.</p>



<p>In einer neuen Studie kam heraus, dass die neue App mehr Leuten beim Aufhören half als denjenigen, die nur Hilfe aus dem Internet vom NHS bekamen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie die App Raucher unterstützt</h2>



<p>Die Forscher glauben, dass die App mehr Leuten beim Aufhören hilft, indem sie in Situationen unterstützt, die zum Rauchen verleiten.</p>



<p>Der Chef-Forscher Prof. Felix Naughton von der UEA meinte (übersetzt): „Wir wissen, dass Rauchentwöhnungsversuche oft scheitern, weil das Verlangen nach einer Zigarette durch das Verweilen an Orten ausgelöst wird, an denen die Menschen früher geraucht haben. Das kann zum Beispiel in einer Kneipe oder bei der Arbeit der Fall sein. &#8222;Abgesehen von der Verwendung von Medikamenten gibt es keine vorhandenen Möglichkeiten, Unterstützung zu bieten, um Rauchern bei der Bewältigung dieser Art von Situationen und Verlangen in Echtzeit zu helfen.&#8220;</p>



<p>Dr. Chloë Siegele-Brown, die die App gebaut hat, erklärte: „Quit Sense ist eine KI-Smartphone-App, die die Zeiten, Orte und Auslöser früherer Raucherereignisse erfasst, um zu entscheiden, wann und welche Nachrichten den Benutzern angezeigt werden, um ihnen dabei zu helfen, das Verlangen nach einer Zigarette in Echtzeit zu bewältigen.&#8220;</p>



<p>Prof. Naughton fügte hinzu: „Menschen, die versuchen, mit dem Rauchen aufzuhören, dabei zu helfen, diese Situationen zu erkennen und zu bewältigen, ist ein neuer Ansatz, um die Erfolgschancen eines Rauchers bei der Rauchentwöhnung zu erhöhen.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Erfolg der App in einer Studie getestet</h2>



<p>Die Forscher machten ne Studie mit 209 Rauchern, die über soziale Medien gefunden wurden. Per SMS bekamen sie Links, um die ihnen zugewiesene Hilfe zu nutzen – alle bekamen einen Link zur Online-Rauchentwöhnung von NHS, aber nur die Hälfte kriegte zusätzlich die Quit Sense-App. Ein halbes Jahr später mussten die Teilnehmer an Online-Nachuntersuchungen teilnehmen und diejenigen, welche sagten, sie hätten aufgehört, mussten eine Speichelprobe zur Überprüfung zurückschicken.</p>



<p>Prof. Naughton sagte: &#8222;Wir stellten fest, dass, wenn Rauchern die Quit Sense-App angeboten wurde, drei Viertel sie installierten und diejenigen, die mit der App einen Rauchentwöhnungsversuch starteten, sie im Durchschnitt etwa einen Monat lang nutzten.&#8220;. &#8222;Wir fanden auch heraus, dass viermal mehr Menschen, denen die App angeboten wurde, sechs Monate später mit dem Rauchen aufgehört hatten, verglichen mit denen, die nur die Online-NHS-Unterstützung angeboten bekamen.&#8220;.</p>



<p>Die Forscher geben zu, dass eine Schwäche der eher kleinen Studie darin liegt, dass weniger als die Hälfte der Leute, die meinten, sie hätten aufgehört zu rauchen, ne Speichelprobe zur Bestätigung zurückgeschickt haben. Es sind noch mehr Untersuchungen nötig, um besser einschätzen zu können, wie gut die App wirklich wirkt.</p>



<p>An der Studie waren die University of East Anglia, die University of Cambridge, die Norwich Clinical Trials Unit, die University of Nottingham, das King&#8217;s College London, das University College London und das Imperial College London beteiligt. Das Geld für die Quit Sense-App kam vom National Institute for Health and Care Research (NIHR) und dem Medical Research Council.</p>



<p>Die Studie „An automated, online feasibility randomised controlled trial of a Just-In-Time Adaptive Intervention for smoking cessation (Quit Sense)“ wurde im Fachjournal Nicotine and Tobacco Research veröffentlicht.</p>



<p class="has-luminous-vivid-amber-color has-midnight-gradient-background has-text-color has-background dropcapp2"><strong><a href="https://www.dropbox.com/scl/fo/2uw1jowoid7bgfcsi94x3/h?dl=0&amp;rlkey=y4xnt1y5rcyyhjwe2pzr7itmb" target="_blank" rel="noreferrer noopener">HIER KÖNNT IHR DAS ORIGINAL PAPER HERUNTERLADEN (DROPBOX)</a></strong></p>
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		<title>Apple verstümmelt USB-C im iPhone &#8211; Oder auch nicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Benjamin Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Apr 2023 14:15:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[iphone]]></category>
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					<description><![CDATA[Lange hat es gedauert, doch inzwischen haben sich die Gerüchte so stark verdichtet, dass wir alle getrost davon ausgehen können, dass das iPhone 15 dieses Jahr seinen Lightning-Anschluss durch den USB-C Anschluss ersetzt. Und obwohl dies für viele ein Grund der Freude sein sollte, macht zeitgleich noch ein Gerücht die Runde, welches die Gemüter erhitzt: Apple soll USB-C einschränken, damit es nur mit zertifizierten Kabeln funktioniert. Kann das wahr sein!? Apple und der USB-C Anschluss Im Jahr 2012 ersetzte Apple seinen Dock-Connector durch einen moderneren Anschluss, welchen wir heute nur allzu gut kennen: Der Lightning Anschluss. Das besondere am Lightning...]]></description>
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<p class="has-pale-cyan-blue-background-color has-background">Lange hat es gedauert, doch inzwischen haben sich die Gerüchte so stark verdichtet, dass wir alle getrost davon ausgehen können, dass das iPhone 15 dieses Jahr seinen Lightning-Anschluss durch den USB-C Anschluss ersetzt. Und obwohl dies für viele ein Grund der Freude sein sollte, macht zeitgleich noch ein Gerücht die Runde, welches die Gemüter erhitzt: Apple soll USB-C einschränken, damit es nur mit zertifizierten Kabeln funktioniert. Kann das wahr sein!?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple und der USB-C Anschluss</h2>



<p>Im Jahr 2012 ersetzte Apple seinen Dock-Connector durch einen moderneren Anschluss, welchen wir heute nur allzu gut kennen: Der Lightning Anschluss. Das besondere am Lightning Anschluss war, dass der Stecker selbst immer passte &#8211; egal wie herum er gehalten wurde. Zeitgleich war er deutlich kleiner als sein Vorgänger und deutlich robuster. Außerdem ist der Connector so designed worden, dass Dreck und Staub beim hereinstecken, stets abgestreift wird. Allerdings, und das muss man einfach sagen, bietet der Lightning-Anschluss nicht so geniale Übertragungsgeschwindigkeiten wie es ein USB-C Kabel an einem USB 3.1 Port ermöglicht &#8211; ähnliches gilt auch für die Energieversorgung. Extreme Ladegeschwindigkeiten kennen wir bisher in der Apple Welt nicht, doch die ist in meinen Augen auch zu vernachlässigen, denn niemand kann ernsthaft glauben, dass die LiIon Zellen es mögen, wenn sie mit Vollgas gestresst werden. Nichts desto trotz bietet der USB-C Port einige Vorteile und ist technisch inzwischen vor dem Lightning-Anschluss.</p>



<p>Das weiß auch Apple, denn ansonsten würden die iPads wohl immer noch mit Lightning Anstelle des USB-C Anschlusses eingesetzt werden. Auch die MacBooks können mittels USB-C geladen werden, was es besonders angenehm macht wenn du viele technische Geräte mit einem USB-C Port Zuhause hast. One cable fits all! Vor allem aber war, mehreren Gerüchten zufolge da es niemand ganz genau sagen kann, Apple die treibende Kraft bei der Entwicklung von USB-C. <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.macerkopf.de/2015/03/15/john-gruber-apple-hat-usb-c-erfunden/" target="_blank">John Gruber</a> hat auch seinerzeit indirekt bestätigt, dass Apple USB-C erfunden haben soll. Ob das nun wirklich so ist, sei mal dahingestellt, was wir aber ganz sicher sagen können ist, dass das erste 12&#8243; MacBook von Apple das allererste Gerät war, welches den Anschluss überhaupt verbaut hatte. Egal wie man es dreht und wendet, Apple war USB-C Pionier. Da verwundert es umso mehr, dass der Anschluss noch immer nicht seinen Weg in die aktuellen iPhones gefunden hat.</p>



<p>Doch das dürfte sich nun bald ändern, denn die <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.europarl.europa.eu/news/en/press-room/20220930IPR41928/long-awaited-common-charger-for-mobile-devices-will-be-a-reality-in-2024" target="_blank">europäische Kommission </a>zwingt ab 2024 alle Herstelle von Smartphones und Tablets, einen USB-C Anschluss zu verbauen &#8211; und dies betrifft eben auch Apple. Vordergründig soll das Gesetz dazu dienen, dass weniger Elektroschrott anfällt und nachrangig soll es dafür sorgen, dass jeder immer und überall sein Gerät aufladen kann, sollte er sich mal ein Ladekabel leihen müssen. Es gibt aber auch negative Stimmen welche sagen, dass so Entwicklung und Innovationen ausgebremst werden, wenn es einen Zwang für den USB-C Port gibt und das kann ich in der Tat verstehen. Andererseits &#8211; und ich bin mir sehr sicher dass wir es so ähnlich erleben werden &#8211; wird der USB-C Anschluss nur dann zum Zwang, wenn es um einen Ladeanschluss geht. Was passiert also, wenn Apple sich in naher Zukunft dazu entscheidet auf einen Ladeport zu verzichten und ausschließlich drahtlose Technologien erlaubt? Das klingt radikal? Nun, Apple ist dafür bekannt radikale Entscheidungen zu treffen. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> </p>



<h2 class="wp-block-heading">USB-C meets Apple MFi</h2>



<p>Nachdem die Euphorie über USB-C im iPhone gerade Fahrt aufnahm, torpedierte ein weiteres Gerücht die Glücksgefühle: Apple soll angeblich nur MFi-zertifiziertes Zubehör akzeptieren, mindestens aber soll nur MFi-zertifiziertes Zubehör die maximalen Geschwindigkeiten erlauben. Das klingt erst mal nach etwas, das Apple zuzutrauen wäre, doch was bedeutet dieses MFi eigentlich!?</p>



<p>Apple hat mit seinem Lightning Anschluss das MFi-Programm eingeführt und steht für &#8222;Made for iPhone/iPad/iPod&#8220;, das von Drittanbietern entwickelte Produkte zertifiziert, um sicherzustellen, dass sie mit Apple-Produkten kompatibel sind. Produkte, die mit dem MFi-Logo gekennzeichnet sind, erfüllen bestimmte technische Anforderungen und wurden von Apple getestet, um sicherzustellen, dass sie reibungslos mit Apple-Produkten zusammenarbeiten und keine Schäden an ihnen verursachen. Dazu gehören neben den Ladekabeln unter anderem Kopfhörer, Lautsprecher, Hüllen und andere Zubehörprodukte für Apple-Geräte. Apple MFi soll sicherstellen, dass Apple-Geräte mit hochwertigen Zubehörprodukten verwendet werden können und dass Benutzer ein konsistentes, verlässliches und sicheres Erlebnis haben, wenn sie ihre Apple-Produkte verwenden.</p>



<p>Was gut klingt, macht das Zubehör jedoch etwas teurer, denn wie ihr euch vorstellen könnt kostet solch ein Zertifizierungsverfahren einige Dollar. Dafür darf man sich stets sicher sein, dass sämtliche Spezifikationen exakt genau so erfüllt werden, wie Apple es für das iPhone vorgesehen hat. Und exakt das ist der springende Punkt für mich: Einerseits wird es ermöglicht, dass jedes USB-C Kabel funktionieren wird. Egal ob du bei einem Freund oder auf der Arbeit sitzt, wenn du dir ein Ladekabel borgen musst, dann kannst du dies tun. Willst du aber sicher gehen, dass der volle Funktionsumfang verfügbar wird, dann brauchst du ein zertifiziertes Ladekabel. Das macht in soweit Sinn, da es so viele verschiedene USB-C Kabel da draussen gibt, dass du gar nicht weißt, was eigentlich hinter der Ummantelung liegt. So kann Apple sicherstellen, dass das iPhone nicht beschäftigt wird &#8211; und Hand aufs Herz, Apple wird durchaus ein passendes Kabel mit in den Lieferumfang legen, womit eine separate Anschaffung nur selten nötig wird.</p>



<p>Wer mehr über USB-C erfahren möchte, dem kann ich <a href="https://www.onlogic.com/company/io-hub/de/wir-erklaeren-usb-typ-c-und-usb-3-1-jetzt-usb-3-2-sowie-usb4-und-usb4-v2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">den Artikel von BlogLogic</a> ans Herz legen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ich sagen will</h2>



<p>Ja, ich kann verstehen, dass einige nun denken, dass Apple ihnen Geld aus der Tasche ziehen mag. Andererseits ist das jedoch in weiten Teilen unbegründet, da die eigentliche Intention der Kompatibilität dadurch nicht gestört wird. Außerdem kann und darf sich so jeder sicher sein, dass wenn er ein MFi-zertifiziertes USB-C Kabel kauft, dieses all die Anforderungen erfüllt, welche das iPhone für die Maximale Leistung stellt. </p>



<p>In sofern ist in meinen Augen der große Aufschrei nicht wirklich gerechtfertigt vor allem vor dem Hintergrund, dass das am Ende erst einmal alles nur Gerüchte sind. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Noch wurde ja gar nichts von Apple angekündigt. Also, warten wir es erst mal ab <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> </p>
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		<title>Was der Apple Watch noch fehlt um grandios zu sein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Benjamin Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Mar 2023 11:25:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
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					<description><![CDATA[Ja, ich gestehe: Ich bin Apple Watch User seit der ersten Stunde. Ich weiß noch, wie aufgeregt ich war, dieses Gadget mein eigen nennen zu dürfen und auch wie cool es war seinen Herzschlag weiter zu versenden. Doch Hand aufs Herz, wirklich zu gebrauchen war dieses Stück Technik nicht. Jahr für Jahr verbesserte sich jedoch die Konnektivität, die Geschwindigkeit, die Displaygrößen und auch die Software. Inzwischen ist sie ein fester Bestandteil meines Lebens und ich möchte sie nicht mehr missen, doch ein paar Kleinigkeiten fehlen mir noch, damit ich sagen kann: Jetzt hat die Apple Watch alles was ich mir...]]></description>
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<p class="has-cyan-bluish-gray-background-color has-background">Ja, ich gestehe: Ich bin Apple Watch User seit der ersten Stunde. Ich weiß noch, wie aufgeregt ich war, dieses Gadget mein eigen nennen zu dürfen und auch wie cool es war seinen Herzschlag weiter zu versenden. Doch Hand aufs Herz, wirklich zu gebrauchen war dieses Stück Technik nicht. Jahr für Jahr verbesserte sich jedoch die Konnektivität, die Geschwindigkeit, die Displaygrößen und auch die Software. Inzwischen ist sie ein fester Bestandteil meines Lebens und ich möchte sie nicht mehr missen, doch ein paar Kleinigkeiten fehlen mir noch, damit ich sagen kann: Jetzt hat die Apple Watch alles was ich mir vorstelle!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Make it bigger!</h2>



<p>Im letzten Jahr, 2022, führte Apple erstmals die Apple Watch Ultra ein. Der Hobel ist besonders für die Outdoor-Enthusiasten gedacht und das merkt man auch am Preisgefüge. Nahezu das doppelte gegenüber der Apple Watch Sport wird für die Ultra-Version fällig und das, obwohl sie nur geringfügig mehr leisten kann, doch dieses &#8222;geringfügig&#8220; sind eben auch Totschlagargumente für einige von uns.</p>



<p>Vor allem die Displaygröße ist ein Treiber, jedenfalls für mich. Ich sitze zur Zeit, mangels weiterer echter Neuerungen, noch auf der Apple Watch 7 doch habe ich auch schon über ein Upgrade auf die Ultra nachgedacht, allein wegen der Displaygröße. Die Watch ist in Summe ja wirklich ein tolles Teil, doch behindert das kleine Display oftmals die Usability, welches bei der Apple Watch Ultra eher nicht der Fall sein dürfte. Demnach würde ich mir für die Apple Watch Sport ebenfalls ein größeres Display wünschen. Grundsätzlich könnte ich mir nicht nur in der Höhe eine Vergrößerung vorstellen, sondern ebenfalls in der Breite. Make it bigger.. Make it Widescreen! Aus meiner Sicht würde dies der Apple Watch einen futuristischeren Touch verleihen und mehr Interaktionsmöglichkeiten bieten. Träumen darf man ja mal. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> </p>



<h2 class="wp-block-heading">Strom! Wir brauchen Strom!</h2>



<p>Heute ist gefühlt alles elektrifiziert. Während ich damals nur mein Handy/Smartphone laden musste, hat sich das inzwischen sehr stark verändert: Neben dem iPhone kommt nun auch ein iPad, eine Vape (E-Zigarette), ein PKW und eben auch die Apple Watch. Da das Smartphone ohnehin nachts neben mir liegt, kann es auch laden &#8211; das selbe trifft auf das iPad und die Vape zu. Auto lädt, während ich es nicht nutze &#8211; so soll es sein. Bei der Apple Watch hingegen struggle ich sehr, sehr oft, denn jeden Tag muss ich mich dazu entscheiden, wann ich am besten meine Watch aufladen. Nachts ist aufgrund des Schlaftrackings keine Option, tagsüber gibt es eigentlich keine Möglichkeit, da ich mein Herz-Kreislaufsystem und meine Fitness überwachen möchte. Bisher bietet sich immer nur das Duschen an, aber dort bin ich viel zu schnell, als dass die Dauer zum aufladen für zwei Tage reichen würde. Überhaupt reicht der Akku der Apple Watch keine zwei Tage, wenn man sie intensiv nutzt. </p>



<p>Die Apple Watch Ultra bietet eine deutlich größere Batterie, so groß, wie sie vermutlich gar nicht im Alltag benötigt wird. Während Apple noch bei der Apple Watch 8 mit einer &#8222;All-Day&#8220; Laufzeit von 18 Stunden wirbt, sind es bei der Ultra bereits doppelt so viel. Mit dem Stromsparmodus sollen sich sogar bis zu 60 Stunden herauskitzeln lassen.  So viel muss es vermutlich für eine einfache Apple Watch gar nicht sein, doch wäre eine Erhöhung der &#8222;All-Day&#8220; Laufzeit auf 24 Stunden wirklich zu begrüßen. Es geht mir schlicht um mehr Puffer, nicht mehr nach dem Schlafen zu überlegen, wann ich wie und wo meine Uhr aufladen kann, sondern mich frei zu fühlen in den Tag starten zu dürfen und eben im Laufe des selbigen für Stromnachschub zu sorgen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Als Gerücht schon vor der Tür: Blutzucker!</h2>



<p>Ich mag die Sensoren der Apple Watch. Der Temperatur-Sensor, welcher in der AW 8 hinzugekommen ist, gefällt mir ebenfalls &#8211; Schade ist allerdings, dass dieser noch beschränkt wird, sodass nicht das volle Potenzial entfaltet werden kann aber das kommt sicher noch. Spannend wird allerdings aus meiner Sicht, ein non-invasiver Blutzuckermesser. Für Diabetes Patienten könnte dies ein Riesen Sprung nach vorne bedeuten, für uns nicht Diabetiker ist der Blutzuckerwert aber ebenso interessant, verrät er uns doch viel über unsere Gesundheit und hilft uns an unseren Essgewohnheiten zu arbeiten. </p>



<p>Besonders aber wünsche ich mir den daraus resultierenden Diabetes-Check, denn Diabetes ist inzwischen weit verbreitet. Zu weit! Vor allem weil niemand seinen Blutzucker im Auge hat. Häufig resultieren daraus auch Folgeerkrankungen, weil die ersten Anzeichen nicht rechtzeitig erkannt werden um Gegenmaßnahmen einleiten zu können. Auch meine Essgewohnheiten sind nicht immer der gesündesten, aus diesem Grund wünsche ich mir solch ein Messinstrument sehr. Klar, ich könnte auch jede Woche meinen Blutzucker periodisch testen &#8211; doch ist es viel zu umständlich. Es muss einfacher gehen und Apple hat die Möglichkeiten uns es einfacher zu machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Individualismus &#8211; in allen Bereichen</h2>



<p>Es klingt wie ein ewiges Gemecker, doch ich möchte es ein Stück weit weiter denken. Erst einmal starten wir ganz platt: Ich wünsche mir mehr Individualismus! Ja, eigene Watchfaces in Form von Drittentwicklern, welche ich &#8222;kaufen&#8220; kann. Gerne auch ein Individuelles Gerüst, welches ich nach meinem Gusto gänzlich verändern kann, abseits der derzeitigen Beschränkungen seitens Apple. Mir geht es aber nicht nur um die Watchfaces, sondern auch um die Apps welche wir installieren können. Hier muss es mehr Möglichkeiten geben um Apps vielfältiger gestalten zu können, damit diese auch einen echten Mehrwert, einen neuen Usecase bieten bzw. bedienen können. Möglicherweise braucht es dazu auch mein Eingangserwähntes größeres Display um im Zusammenspiel mit der Software wirklich nutzbare Apps entwickeln zu können. Hier muss sich Apple mehr öffnen bzw. mehr Möglichkeiten schaffen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zum Schluss: Do it seamlessly!</h2>



<p>Es ist für mich ein Segen nicht immer auf das Handy schauen zu müssen, sondern kann Anrufe aber vor allem auch Nachrichten und Benachrichtigungen mit einem Heber auf meinem Handgelenk sehen. Theoretisch ist dank &#8222;Complications&#8220; auch mehr möglich, indem ich mir ein entsprechendes Watchface mit meinen Lieblingswerten erstelle. Blöd nur, dass es hier vor allem mit Drittentwickler-Apps immer zu Verzögerungen in der Datensynchronisation kommt. </p>



<p>Mal ein Beispiel: Ich stelle mein Auto mit 32% Batterieladestand ab. Meine App sagt mir, dass es noch 32% sind. Das Watchface aber sagt mir, es wären noch 55%, eben weil die Aktualisierung noch nicht zwischen iPhone-App und Watch-App stattgefunden hat. Das selbe in Grün bei meinem Ernäherungstracker: Dort habe ich bereits 650kcal zu mir genommen, laut Watch allerdings habe ich heute noch gar nicht gegessen. Nicht selten muss ich auf der Watch dann erst die App öffnen um eine Aktualisierung zu forcieren, dass wiederum steht nun aber nicht für Erleichterung, sondern macht es eher komplizierter&#8230; aufwendiger!</p>



<p>Ich kann nicht sagen, ob es ein Problem der App-Entwickler oder von Apple ist, allerdings lässt mich die Tatsache dass es viele Apps betrifft, eher auf ein Problem am Core schließen, als an jede einzelne App. Dies muss einfach seamless sein, um eine App am iPhone in solchen Situationen auch ersetzen zu können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mal schauen was kommt</h2>



<p>Grundsätzlich weiß ich, dass das alles keine sonderbaren Wünsche sind, doch sind es eben Wünsche, welche mich zu einem erneuten Kauf bewegen können. Ich glaube fest daran, dank AW Ultra, dass Apple an der Batterie und auch an der Displaygröße schrauben wird. Zeitgleich denke ich aber auch, dass das noch etwas dauern dürfte, um die Verkaufszahlen der AW Ultra nicht zu gefährden. </p>



<p>Der Blutzuckersensor wird kommen, auch wenn dies sicher noch 2-3-4 Jahre dauern könnte. Ob die reibungslose Aktualisierung der Inhalte und die Individualisierungsmöglichkeiten je einen Weg in die Watch finden werden, bleibt abzuwarten. Bisher hätte Apple dies ebenfalls bereits ermöglichen können, vor allem auch weil die Kundschaft danach verlangt, doch bleibt Cupertino da sehr hart. Ich bin jedenfalls optimistisch, dass wir mit der Apple Watch 9 wieder einen neuen Kaufanreiz geboten bekommen werden.</p>
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		<title>Die zehn besten Energiesparstrategien für Mieter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Benjamin Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Mar 2023 08:10:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
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					<description><![CDATA[Es wirkt etwas falsch auf diesem Blog, doch inzwischen ist die Energiekrise überall angekommen und jeder sollte sich einmal hinterfragen, ob er nicht irgendwie Energie sparen kann &#8211; nicht nur um die Kosten zu senken, sondern auch dem Klima zur Liebe. Aktuell sind Wärmepumpen ja in aller Munde, doch das ist ein Thema, womit sich Mieter in Wohnblocks nicht auseinandersetzen müssen, da sie an dieser Stelle auf die Vermieter angewiesen sind. Energie sparen ist für Mieter in Wohnblocks aber genauso wichtig wie für Eigenheimbesitzer. In diesem kurzen Leitfaden präsentiere ich zehn der besten Strategien, die speziell auf Mieter in Wohnblocks...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es wirkt etwas falsch auf diesem Blog, doch inzwischen ist die Energiekrise überall angekommen und jeder sollte sich einmal hinterfragen, ob er nicht irgendwie Energie sparen kann &#8211; nicht nur um die Kosten zu senken, sondern auch dem Klima zur Liebe. Aktuell sind Wärmepumpen ja in aller Munde, doch das ist ein Thema, womit sich Mieter in Wohnblocks nicht auseinandersetzen müssen, da sie an dieser Stelle auf die Vermieter angewiesen sind. Energie sparen ist für Mieter in Wohnblocks aber genauso wichtig wie für Eigenheimbesitzer. In diesem kurzen Leitfaden präsentiere ich zehn der besten Strategien, die speziell auf Mieter in Wohnblocks zugeschnitten sind, um Energie zu sparen, die Umwelt zu schonen und gleichzeitig Geld zu sparen.</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Beleuchtung:</strong> Der Wechsel zu energieeffizienten LED-Lampen ist einer der einfachsten Schritte, um Energie zu sparen. LEDs verbrauchen bis zu 90% weniger Energie als herkömmliche Glühbirnen und haben eine längere Lebensdauer von bis zu 25.000 Stunden. Nutzen Sie Tageslicht, indem Sie Vorhänge oder Jalousien öffnen, und schalten Sie das Licht aus, wenn es nicht benötigt wird.<br></li>



<li><strong>Heizung: </strong>Als Mieter können Sie möglicherweise nicht die Dämmung Ihres Wohnblocks beeinflussen, aber es gibt dennoch Möglichkeiten, die Heizkosten zu senken. Schließen Sie Türen und Fenster, wenn die Heizung eingeschaltet ist, und nutzen Sie Zugluftstopper, um kalte Luft abzuhalten. Stellen Sie Möbel nicht direkt vor Heizkörpern auf, damit die Wärme ungehindert zirkulieren kann. Nutzen Sie programmierbare Thermostate, falls vorhanden, um die Temperaturen effizient zu steuern.<br></li>



<li><strong>Elektrogeräte: </strong>Beim Kauf von Elektrogeräten achten Sie auf das ENERGY STAR-Label, das energieeffiziente Produkte kennzeichnet. Achten Sie darauf, Geräte auszuschalten oder vom Netz zu trennen, wenn sie nicht in Gebrauch sind, um den Standby-Verbrauch zu reduzieren. Eine abschaltbare Steckerleiste kann dabei helfen, mehrere Geräte gleichzeitig vom Netz zu trennen.<br></li>



<li><strong>Warmwasser:</strong> Senken Sie die Temperatur Ihres Warmwasserspeichers auf 50-60 °C, falls Sie darauf Zugriff haben. Andernfalls sprechen Sie mit Ihrem Vermieter oder der Hausverwaltung über energieeffiziente Warmwasserbereitungsmethoden. Installieren Sie wassersparende Duschköpfe und Armaturen, um den Warmwasserverbrauch zu reduzieren.<br></li>



<li><strong>Kochen: </strong>Decken Sie Töpfe und Pfannen beim Kochen ab, um Wärme einzuschließen und die Garzeit zu verkürzen. Nutzen Sie die Restwärme des Ofens, indem Sie ihn kurz vor Ende der Garzeit ausschalten. Verwenden Sie einen Wasserkocher, um Wasser für Heißgetränke und zum Kochen schneller und energieeffizienter zu erhitzen.<br></li>



<li><strong>Waschen und Trocknen: </strong>Waschen Sie Ihre Kleidung mit kaltem Wasser und nutzen Sie die Wäscheleinen oder Wäscheständer, die in vielen Wohnblocks vorhanden sind, anstatt einen Wäschetrockner zu verwenden. Dies spart nicht nur Energie, sondern schont auch die Fasern Ihrer Kleidung. Waschen Sie mit voller Beladung, um die Anzahl der Waschgänge zu reduzieren, und verwenden Sie energieeffiziente Waschmaschinen, falls verfügbar.<br></li>



<li><strong>Lüftung und Kühlung:</strong> Sorgen Sie für eine effektive Belüftung Ihrer Wohnung, um die Luftqualität zu verbessern und Schimmelbildung zu vermeiden. Öffnen Sie Fenster und nutzen Sie Ventilatoren, um frische Luft hereinzulassen, ohne unnötig Energie zu verbrauchen. An heißen Tagen sollten Sie Vorhänge oder Jalousien schließen, um die Sonneneinstrahlung zu reduzieren, und nachts Fenster öffnen, um kühlere Luft hereinzulassen.<br></li>



<li><strong>Gemeinschaftsinitiativen: </strong>Arbeiten Sie mit anderen Mietern und der Hausverwaltung zusammen, um gemeinschaftliche Energiesparinitiativen zu fördern. Beispiele hierfür sind die Installation von Bewegungsmeldern in Fluren und Gemeinschaftsräumen, energiesparende Beleuchtung in Außenbereichen und die Nutzung von Solarenergie für die Stromversorgung von Gemeinschaftseinrichtungen.<br></li>



<li><strong>Elektronische Geräte und Unterhaltung: </strong>Achten Sie darauf, dass Ihre elektronischen Geräte, wie Fernseher, Computer und Spielekonsolen, energieeffizient sind. Schalten Sie diese Geräte aus, wenn sie nicht in Gebrauch sind, und vermeiden Sie den Standby-Modus, der unnötig Energie verbraucht. Verwenden Sie bei Bedarf eine abschaltbare Steckerleiste.<br></li>



<li><strong>Bewusstsein und Bildung: </strong>Informieren Sie sich und Ihre Nachbarn über Energiesparmaßnahmen und fördern Sie umweltbewusstes Verhalten innerhalb des Wohnblocks. Organisieren Sie Informationsveranstaltungen oder teilen Sie Ressourcen und Tipps, um das Bewusstsein für Energieeinsparungen zu erhöhen. Jeder kleine Schritt hilft, den Energieverbrauch zu reduzieren und einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.<br><br>Als Mieter in Wohnblocks haben Sie viele Möglichkeiten, Energie zu sparen und einen positiven Einfluss auf die Umwelt und Ihre Geldbörse zu nehmen. Indem Sie bewährte Strategien umsetzen und mit Ihren Nachbarn und der Hausverwaltung zusammenarbeiten, können Sie einen Beitrag zur Schaffung einer energieeffizienteren und nachhaltigeren Wohnumgebung leisten.</li>
</ol>
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		<title>ChatGPT: Wie KI-gestützte Chatbots die Welt verändern werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Benjamin Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2023 08:16:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Web & Social]]></category>
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		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Open AI]]></category>
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					<description><![CDATA[In der heutigen digitalen Welt spielen Chatbots und virtuelle Assistenten eine immer größere Rolle. Sie sind in der Lage, eine Vielzahl von Aufgaben zu erledigen, von einfachen Fragen bis hin zu komplexen Anfragen. ChatGPT, ein KI-gestützter Chatbot, hat das Potenzial, die Art und Weise zu verändern, wie Menschen mit Technologie interagieren. In diesem Beitrag werden wir die verschiedenen Möglichkeiten untersuchen, wie ChatGPT die Welt verändern wird. Verbesserte Kommunikation ChatGPT ist ein Chatbot, der auf künstlicher Intelligenz basiert. Dies bedeutet, dass er in der Lage ist, menschenähnliche Gespräche zu führen. Dadurch wird die Kommunikation zwischen Mensch und Maschine erheblich verbessert. ChatGPT...]]></description>
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<p>In der heutigen digitalen Welt spielen Chatbots und virtuelle Assistenten eine immer größere Rolle. Sie sind in der Lage, eine Vielzahl von Aufgaben zu erledigen, von einfachen Fragen bis hin zu komplexen Anfragen. ChatGPT, ein KI-gestützter Chatbot, hat das Potenzial, die Art und Weise zu verändern, wie Menschen mit Technologie interagieren. In diesem Beitrag werden wir die verschiedenen Möglichkeiten untersuchen, wie ChatGPT die Welt verändern wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verbesserte Kommunikation </h2>



<p>ChatGPT ist ein Chatbot, der auf künstlicher Intelligenz basiert. Dies bedeutet, dass er in der Lage ist, menschenähnliche Gespräche zu führen. Dadurch wird die Kommunikation zwischen Mensch und Maschine erheblich verbessert. ChatGPT kann natürliche Sprache erkennen und darauf reagieren, was es einfacher macht, mit ihm zu interagieren. Dies ist besonders nützlich für Menschen, die Schwierigkeiten haben, mit Technologie umzugehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Personalisierte Erfahrungen</h2>



<p>ChatGPT kann Daten über den Benutzer sammeln und daraus personalisierte Erfahrungen erstellen. Zum Beispiel kann ChatGPT dem Benutzer personalisierte Empfehlungen geben, basierend auf den Interessen und Vorlieben des Benutzers. Dies kann von Vorteil sein, um die Benutzererfahrung zu verbessern und Zeit zu sparen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Automatisierte Prozesse</h2>



<p>ChatGPT kann automatisierte Prozesse durchführen, wie z.B. Buchungen von Reisen oder Bestellungen von Waren. Dies spart Zeit und Ressourcen und erleichtert es den Benutzern, diese Aufgaben zu erledigen. ChatGPT kann auch Kundendienstanfragen automatisch bearbeiten, was die Arbeitsbelastung von Unternehmen reduziert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zugänglichkeit </h2>



<p>ChatGPT kann auch dazu beitragen, die Barrierefreiheit zu erhöhen, indem er es Menschen ermöglicht, auf einfache Weise auf Informationen zuzugreifen und Aufgaben zu erledigen. Menschen mit Behinderungen oder Einschränkungen können von ChatGPT profitieren, da er es ihnen ermöglicht, mit Technologie zu interagieren, ohne physisch präsent zu sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Potenzial zur Revolutionierung</h2>



<p>Von Branchen ChatGPT hat das Potenzial, Branchen zu revolutionieren. Im Einzelhandel kann ChatGPT dazu beitragen, den Verkaufsprozess zu automatisieren und personalisierte Erfahrungen zu schaffen. In der Gesundheitsbranche kann ChatGPT bei der Diagnose und Behandlung von Krankheiten unterstützen. In der Finanzbranche kann ChatGPT dabei helfen, Transaktionen zu automatisieren und Kundenfragen zu beantworten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>ChatGPT hat das Potenzial, die Art und Weise zu verändern, wie Menschen mit Technologie interagieren. Die verbesserte Kommunikation, personalisierten Erfahrungen, automatisierten Prozesse, Zugänglichkeit und das Potenzial zur Revolutionierung von Branchen machen ChatGPT zu einem aufregenden neuen Tool. Es wird interessant sein zu sehen, wie sich ChatGPT in Zukunft weiterentwickeln wird.</p>



<p>Übrigens: ChatGPT kann auch Blogbeiträge schreiben. So wie diesen hier. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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		<title>Stream-On und Vodafone Pass: So geht es weiter!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Benjamin Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2023 09:33:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach langer Ungewissheit gibt es nun erste Informationen wie es mit Stream-On und Vodafone Pass User weitergehen wird. Dabei positioniert sich, aus meiner Sicht, die Telekom deutlich schlechter als Vodafone, obgleich bei letztem noch keine genauen Informationen verfügbar sind. Was erwartet Telekom Kunden Ab dem 31. März 2023 werden Zero-Rating-Optionen für alle Kunden, einschließlich Bestandskunden, nicht länger angeboten. Seit Juli 2022 sind solche Angebote für Neukunden bereits nicht mehr verfügbar. Die Deutsche Telekom und Vodafone boten Verträge mit Zero-Rating-Optionen an, die als Stream On oder Pass bezeichnet wurden. Bestandskunden, die einen Mobilfunktarif mit Stream-On-Funktion der Deutschen Telekom nutzen, können diesen...]]></description>
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<p>Nach langer Ungewissheit gibt es nun erste Informationen wie es mit Stream-On und Vodafone Pass User weitergehen wird. Dabei positioniert sich, aus meiner Sicht, die Telekom deutlich schlechter als Vodafone, obgleich bei letztem noch keine genauen Informationen verfügbar sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was erwartet Telekom Kunden</h2>



<p>Ab dem <strong>31. März 2023</strong> werden Zero-Rating-Optionen für alle Kunden, einschließlich Bestandskunden, nicht länger angeboten. Seit Juli 2022 sind solche Angebote für Neukunden bereits nicht mehr verfügbar. Die Deutsche Telekom und Vodafone boten Verträge mit Zero-Rating-Optionen an, die als Stream On oder Pass bezeichnet wurden.</p>



<p>Bestandskunden, die einen Mobilfunktarif mit Stream-On-Funktion der Deutschen Telekom nutzen, können diesen noch bis Ende März 2023 wie gewohnt verwenden. Das gleiche gilt für Pass-Tarife von Vodafone. <a href="https://www.telekom.de/hilfe/streamon-eingestellt" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Laut einer Mitteilung der Telekom</a> erhalten Kunden mit einem Stream-On-Tarif vom <strong>1. April 2023 bis zum 31. Mai 2023</strong> ein <strong>einmaliges</strong> Datengeschenk. Sie können für 90 Tage eine unbegrenzte Datenflatrate ohne Drosselung zum aktuellen Tarif hinzubuchen, ohne dafür zusätzlich zu bezahlen.</p>



<p>Kunden haben also die Möglichkeit, die unbegrenzte Datenflatrate nach ihren Wünschen zu nutzen. Wenn sie das Datengeschenk beispielsweise erst kurz vor Ablauf der Frist einlösen, können sie die unbegrenzte Datenflatrate in den Sommermonaten nutzen. Wenn sie das Datengeschenk bis zum 31. Mai 2023 nicht einlösen, verfällt es ungenutzt. Es spielt keine Rolle, wie viel ungedrosseltes Datenvolumen normalerweise im Tarif enthalten ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">So geht es für Vodafone Kunden weiter</h2>



<p>Vodafone-Kunden erhalten dauerhaft mehr ungedrosseltes Datenvolumen als Ausgleich für den Wegfall der Pass-Option. Auf einer speziell dafür eingerichteten <a href="https://www.vodafone.de/privat/service/vodafone-pass.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Webseite</a> gibt es keine Angaben dazu, wie hoch das zusätzliche Datenvolumen ist. Es gibt jedoch Informationen, dass Kunden mit einem solchen Pass-Tarif zusätzliches ungedrosseltes Datenvolumen von <strong>10 GByte pro Monat</strong> versprochen wurde. Es ist möglich, dass je nach Tarif auch weniger oder mehr ungedrosseltes Datenvolumen zum Tarif hinzugebucht wird. Damit ist der Ausgang für Vodafone Kunden grundsätzlich noch offen, da es jedoch dauerhaft mehr Datenvolumen geben dürfte, ist dies in meinen Augen der bessere &#8222;Deal&#8220;.</p>



<p><a href="https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2022/20220428_StreamOn.html?nn=265778" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Im April 2022 hat die Bundesnetzagentur die Vermarktung aller Zero-Rating-Tarife in Deutschland untersagt</a>, da diese gegen die Netzneutralität verstoßen, da der Datenverkehr ungleich behandelt wurde. Für viele Apps und Webdienste ist schlicht kein Datenvolumen aufgebraucht worden. Aufgrund dieses Verbots dürfen die Tarifoptionen nicht mehr Angeboten und ab April dann auch nicht mehr genutzt werden. </p>
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		<title>Warum du von deinem Apple M1 nicht auf den M2 Chip upgraden solltest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Benjamin Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2023 08:41:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizient]]></category>
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					<description><![CDATA[Nun ist es also soweit: Apple hat die neuen MacBook Pros mit den neuen M2 Pro und M2 Max Chips vorgestellt. Wie wir uns alle denken konnte, bringen diese Chips ordentlich power auf die Waage und setzen in Sachen Performance ganz neue Maßstäbe, zumindest wenn wir in die Notebook Sparte schauen. Von einem Apple M1 Chip verwöhnt lässt mich die Vorstellung der neuen M2-Reihe jedoch kalt und warum das so ist und weshalb auch du nicht upgraden solltest wenn du einen Mac mit M1 Chip verwendest, erfährst du in diesem Beitrag. M1 &#8211; Ein echtes Powerhouse Ich erinnere mich gut...]]></description>
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<p>Nun ist es also soweit: Apple hat die neuen MacBook Pros mit den neuen M2 Pro und M2 Max Chips vorgestellt. Wie wir uns alle denken konnte, bringen diese Chips ordentlich power auf die Waage und setzen in Sachen Performance ganz neue Maßstäbe, zumindest wenn wir in die Notebook Sparte schauen. Von einem Apple M1 Chip verwöhnt lässt mich die Vorstellung der neuen M2-Reihe jedoch kalt und warum das so ist und weshalb auch du nicht upgraden solltest wenn du einen Mac mit M1 Chip verwendest, erfährst du in diesem Beitrag.</p>



<h2 class="wp-block-heading">M1 &#8211; Ein echtes Powerhouse</h2>



<p>Ich erinnere mich gut an die Vorstellung des M1 Chips und die Reaktion im Netz darauf. Die Performance und Effizienz hat alle von den Socken gehauen, was selbstverständlich kein Wunder ist, wenn da plötzlich ein Chip daher kommt welches alles dagewesene in den Schatten stellt. Zu dieser Zeit klimperte ich noch auf einem iMac 27&#8243; aus dem Jahr 2015, innen werkelte ein Intel i7 und leistete mir stets gute Dienste. Gerade in der Bild und Video-Bearbeitung war ich froh, damals auf die viel teurere Variante gesetzt zu haben, doch nun, nachdem der M1 das Licht der Welt erblickte, bin ich quasi in Schockstarre verfallen. Ein kleines, lüfterloses MacBook Air &#8222;zerstörte&#8220; in Hinsicht der reinen Rechenpower meinen iMac. Wer hätte da nicht gestaunt!?</p>



<p>Klar war auch, dass mit <strong>Apple Silicon</strong> ein neues Zeitalter eingeläutet werden würde, man kann sagen es wurde ein Paradigmenwechsel durchgeführt. Sehr viel Rechenkraft verbunden mit absoluter Effizienz &#8211; ein langes Ziel vor allem von Intel, aber nie wirklich so erreicht, was nicht zuletzt an der x86 Architektur lag. Apple setzt auf die ARM Architektur, welche Apple Silicon erst möglich machte um mit den uns bekannten Werten zu glänzen und Rekorde zu brechen. Zum Release schlug der M1 fast alle Desktop CPUs auf dem Markt, nur der <strong>Intel i9-11900k </strong>konnte Apples Chip knapp übertrumpfen, wobei in Sachen Effizienz der M1 Chip deutlich sparsamer unterwegs war.</p>



<p>Neben dem M1 hat Apple dann auch noch weitere Chips auf Basis des M1 vorgestellt: <strong>M1 Pro, M1 Max, M1 Ultra</strong>.<br>Während der M1 Pro und M1 Max eher MacBook-zentriert sind, hat der M1 Ultra noch mal eine ganze ordentliche Schippe an Performance draufgelegt, wodurch er sich kurz nach der Vorstellung direkt hinter dem <strong>AMD Threadripper 3990X</strong> platzierte. Das ist in sofern interessant, dass der Threadripper nicht nur ein echtes Biest an Performance ist, sondern heute noch schlappe <strong>4200-4500 Euro</strong> kostet. Der Mac Studio mit M1 Ultra gibt es bei Apple für 4.599 Euro, da ist dann aber auch eine 1 TB SSD und 64GB RAM bereits dabei und nicht nur der einzelne Chip, sondern ein gesamter Computer. </p>



<p>Und genau all das muss man sich erst mal auf der Zunge zergehen lassen: Fast die Kraft eines Intel i9-11900k steckt in einem alten MacMini oder MacBook Air. Jetzt, mit der M2-Serie ist noch einmal ein ordentlicher Schub Power dazu gekommen und wer ein aktuelles MacBook Air sein eigen nennt, kann durchaus sagen, dass er den i9 bereits aus Leistungssicht überholt hat. All das in einem kleinen, leisen Gehäuse und für insgesamt weniger Geld. Die neuen M2 Pro und M2 Max überholen nun ihre Vorgänger und wir bewegen uns aus Leistungssicht bei einer Performance, die selten ein einfacher Heimanwender benötigen dürfte, was mich zur Überschrift des Beitrags bringt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kein Upgrade von M1 zu M2</h2>



<p>Wenn du ein M1 dein eigen nennst, dann wirst du sehr wahrscheinlich die Power des M2 gar nicht benötigen bzw. du wirst den Unterschied gar nicht mehr wahrnehmen. Ich will nicht sagen, dass es niemanden da draussen gibt, welcher mit der M2 Serie gar nichts anzufangen weiß, doch ich spreche hier vom Großteil der Bevölkerung&#8230; Surfen, Office Anwendungen, Social Media aber auch sowas wie Fotobearbeitung, Videoschnitt und Programmierung als einfacher Heimanwender sind ohne mit der Wimper zu zucken mit dem M1 möglich und deutlich flüssiger als mit z.B. einem Intel i7 in einem Desktop PC. </p>



<p>Viele der Influencer nutzen Fotobearbeitung und Videoschnitt ein Stück weit professioneller und beides sind <strong>sehr rechenintensive Prozesse</strong>, doch nutzen eben jene Menschen heute auch häufig einen M1 (Pro/Max/Ultra) für lange und komplexe Produktionen. Wenn du ein paar Clips zu einem zusammenfassen, mit einigen Effekten versehen und anschließend exportieren möchtest, du wirst du das ohne mit der Wimper zu zucken tun können. </p>



<p>Ein Upgrade von einem MacMini mit einem M1 zu einem MacMini mit einem M2 kostet dich mehr Geld, als du an Leistung dazu gewinnst. Aus diesem Grund empfehle ich dir von ganzem Herzen, dass Geld nicht in diese Art von Hardware zu investieren. Kaufe dir lieber eine aktuelle Apple Watch oder ein aktuelles iPhone und falls du das nicht benötigst, nimm das Geld und unternehme einen Trip nach z.B. London. Die Bilder und Videos die du dort aufnimmst, kannst du später mit deinem M1 Device mühelos bearbeiten und unter Freunden und Familie teilen. Eines ist definitiv sicher: Das Geld ist besser in Erlebnissen investiert, als in ein Upgrade.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Apple Glass: Bitte keine Spielerei, sondern macOS!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Benjamin Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2023 14:53:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizient]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Computerhersteller aus Cupertino, namentlich Apple, hatte schon lange keine lebensverändernde Innovation mehr in Petto. Aus meiner Sicht ist der letzte große Wurf Apple Silicon gewesen. Die M-Chips haben den gesamten CPU Markt umgekrempelt und neue Maßstäbe gesetzt. Nun könnte Apple jedoch das &#8222;next bis thing&#8220; in der Tasche haben und ich hoffe, dass sie es nicht vermasseln. Das Display kommt jetzt auf den Kopf Über ein AR-Headset von Apple wird schon lange gemunkelt und es gab auch immer Anzeichen, welche den Gerüchteboden nährten, doch mit jedem Event welches Apple abhielt, stellte man fest:&#8220;Hm.. doch keine Brille von Apple.&#8220;. Das...]]></description>
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<p>Der Computerhersteller aus Cupertino, namentlich Apple, hatte schon lange keine lebensverändernde Innovation mehr in Petto. Aus meiner Sicht ist der letzte große Wurf Apple Silicon gewesen. Die M-Chips haben den gesamten CPU Markt umgekrempelt und neue Maßstäbe gesetzt. Nun könnte Apple jedoch das &#8222;next bis thing&#8220; in der Tasche haben und ich hoffe, dass sie es nicht vermasseln.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Display kommt jetzt auf den Kopf</h2>



<p>Über ein AR-Headset von Apple wird schon lange gemunkelt und es gab auch immer Anzeichen, welche den Gerüchteboden nährten, doch mit jedem Event welches Apple abhielt, stellte man fest:&#8220;Hm.. doch keine Brille von Apple.&#8220;. Das diese Warterei jetzt ein Ende haben könnte, verdichtet sich zunehmend und auch ich stecke hier voll im Hype. So wie wir den kalifornischen Tach-Riesen kennen, wird er etwas präsentieren, dass bis dahin einmal auf dem Markt ist und gängige Konzepte vollends in Frage stellen, auf dass die Konkurrenz daraufhin losläuft nur um dies zu kopieren. Doch ich will nicht einfach nur eine Brille von Apple, sondern sie muss für mich einen echten Mehrwert bieten.</p>



<p>AR- und VR-Headsets gibt es bereits und alle sind mehr oder weniger praktikabel &#8211; je nachdem was damit unternommen werden soll. Ich selbst besitze neben der ersten Version der Oculus Rift noch die Meta Quest 2 und habe auch jede Menge Spaß bei der Benutzung. Das begrenzt sich jedoch auf das eine oder andere Spiel, denn in Summe ist das Headset dann doch etwas zu langweilig. Ja, es gibt eine Reihe an Games für das Headset, nur ist es auch so, dass die meisten Games einfach keine vollwertigen Spiele sind. Natürlich machen solch Casual Games wie Beat Saber unheimlich Spaß, aber fesseln nicht langfristig. Ansonsten ist die Grafik der Spiele auch noch auf einem Level, welches der Playstation 2 gleicht.</p>



<p>Unter den AR-Bekanntschaften tummelt sich unweigerlich die Microsoft Hololens. Das Konzept war damals bei der Vorstellung wirklich Wahnsinn und ich war völlig aus dem Häuschen, so etwas irgendwann mal mein eigen nennen zu dürfen. Das ist jedoch nie geschehen, stattdessen konnte ich sie nur bei einem ehemaligen Arbeitgeber testen. Und dann bin ich aus allen Wolken gefallen, denn: So geil war das Erlebnis überhaupt nicht. Erstens ist die HoloLens einfach unglaublich klobig und zweitens wirkte die Immersion nicht so, wie es in all den Videos zu sehen gab. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Keine Spielerei, bitte produktiv</h2>



<p>Ich selbst glaube, dass Apple deutlich mehr Dampf unter so ein Headset bekommt und es zeitgleich angenehmer zum tragen macht.Ja, daran glaube ich wirklich. Die Apple Chips, sei es die A- oder die M-Serie, sind reich an Performance und könnten auf der Spiele-Seite einiges bewegen, doch befürchte ich, dass wir hier keine allzu großen Sprünge sehen werden. Da bin ich vermutlich auch etwas voreingenommen, da mir Handy-Spiele nicht ganz so liegen. Mal kurz gestartet, 20 Minuten gedaddelt, aber dann ist auch wieder gut und mir graut es davor mir vorstellen zu müssen, wie solch Crappy-Games auf einem Headset sein sollen. Gerne lass ich mich hier aber seitens Apple und den Entwicklern da draussen eines besseren belehren. </p>



<p>Wünschen würde ich mir jedoch, dass die AR bei Apple ihre vollen Stärken ausspielt und dass die AR auch mal produktive, sinnvolle Anwendung findet. Aus meiner Sicht wäre das eine Erweiterung des jetzigen Desktops, so wie wir ihn kennen. Ich stelle mir vor, wie ich mit einer Brille vor meinem MacBook oder iMac sitze und mir das Headset das jeweilige Gerät erweitert, in Form von schwebenden Apps/Fenstern. Dabei müsste nicht einmal ein Gerät vorhanden sein, ich würde es genau so gut finden, wenn das Headset ein weiterer &#8222;Mac&#8220; wird, auf welchem ein AR-basiertes macOS läuft, mit entsprechender Anpassung damit es durch ein Headset nutzbar wird. Ich muss allerdings sagen, dass mir eine virtuelle Tastatur und ein virtuelles Trackpad da irgendwie nicht ausreicht, weil mir dann das haitische Feedback fehlen würde. Daher wünsche ich mir eine Ergänzung der Gerät bzw. das sich einzelne Devices mit in die Experience einbinden lassen.</p>



<p>Hier könnt ihr mal ein Konzept sehen, wie ich mir das vorstellen und wünschen würde:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="macOS reality – Concept Teaser Trailer" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/xKXLk76TkEc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption class="wp-element-caption">macOS Reality &#8211; Fiktion oder bald Realität?</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">You can do it, Apple!</h2>



<p>Ich glaube, mit solch einem System könnte Apple einen signifikanten Wandel in der derzeitigen Branche in Gang setzen, den sie dringend nötig hat. VR/AR sind wirklich beeindruckende Technologien, doch noch holt man nicht alles heraus und sie &#8222;verkommen&#8220; zur Spielerei, obwohl so viel mehr möglich wäre. Auch wenn Apple möglicherweise Angst davor hat, dass sie damit ihre eigenen Mac Verkäufe herunterschrauben könnten, so wäre es doch wenigstens denkbar, die eigenen Macs (und nicht nur Macs, gern auch iPads und iPhones) damit zu erweitern.</p>



<p>Klar ist, mit aktuellen Headsets lässt sich so etwas bereits in realisieren, doch ist die Umsetzung nicht wirklich prickelnd. Häufig ist es auch nur ein Browser welcher hier in der virtuellen Welt vor der Nase herumfliegt. Um mit solch einem System richtig punkten zu können, braucht es mehr als nur einen Browser, es braucht viele Apps welche wir bereits täglich nutzen und zudem eine Plattform, welche es ermöglicht einfach und schnell Apps für dieses System zu entwickeln. Apple hat hier eine Menge Erfahrung und bringt die Technologien bereits mit &#8211; außerdem lässt sich dank ARKit schon heute Apps damit entwickeln &#8211; Wenn es also jemand schaffen kann, AR-Headsets produktiv zu bekommen, dann ist es Apple.</p>



<p>Vielleicht träume ich aber auch zu viel. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> </p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Intel gibt 5G Smartphone Modem Entwicklung auf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Benjamin Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2019 07:33:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Web & Social]]></category>
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					<description><![CDATA[Okay, das kommt überraschend: Intel schmeißt die Entwicklung der 5G Chips für Smartphones hin. Besonders für Apple ist dies ein Schlag ins Gesicht! Autsch! Vorgestern Abend hat Intel angekündigt, dass sie die 5G Entwicklung für Smartphone-Chips aufgeben werden. Offenbar glaubt Intel daran, kein Geld mit den 5G Chips verdienen zu können. Das verwundert auch nicht, wo doch die ganze Welt beim Konkurrenten Qualcomm einkauft &#8211; ein großer Player macht dies aber nicht, und das ist Apple.  Zuletzt in mehreren großen Auseinandersetzungen vor Gericht, muss Apple nun mit Qualcomm zusammenarbeiten. Witzig: Apple hat am selben Tag wie Intels Ankündigung den Patentstreit...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Okay, das kommt überraschend: Intel schmeißt die Entwicklung der 5G Chips für Smartphones hin. Besonders für Apple ist dies ein Schlag ins Gesicht!</strong></p>
<p>Autsch! Vorgestern Abend hat Intel angekündigt, dass sie die 5G Entwicklung für Smartphone-Chips aufgeben werden. Offenbar glaubt Intel daran, kein Geld mit den 5G Chips verdienen zu können. Das verwundert auch nicht, wo doch die ganze Welt beim Konkurrenten Qualcomm einkauft &#8211; ein großer Player macht dies aber nicht, und das ist Apple.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Zuletzt in mehreren großen Auseinandersetzungen vor Gericht, muss Apple nun mit Qualcomm zusammenarbeiten. Witzig: Apple hat am selben Tag wie Intels Ankündigung den Patentstreit mit Qualcomm beigelegt. Na, ob das Zufall war? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Schmecken dürfte das die Jungs in Cupertino nicht, vor allem weil Qualcomm nun eine Quasi-Monopolstellung hält und damit die Preise weitestgehend selbst diktieren kann, ohne sich einem echten Konkurrenzdruck beugen zu müssen. Am Ende verlieren jedoch die Endkunden, da die Hersteller sicher diese Kosten weiterreichen werden.</p>
<p>Apple wollte 2020 das erste 5G fähige iPhone auf en Markt bringen während die Konkurrenz bereits dieses Jahr damit begonnen hat. Zuletzt war Intels hinterher hinken der ausschlaggebende<span class="Apple-converted-space">  </span>Faktor &#8211; vielleicht wird das diesjährige iPhone ja nun doch schon 5G fähig. Ich lass mich da mal überraschen. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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		<title>Unshaky: So behebst du deine MacBook Tastaturprobleme</title>
		<link>https://tekkie.eu/2019/04/17/unshaky-so-behebst-du-deine-macbook-tastaturprobleme/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Benjamin Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2019 10:58:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[openai]]></category>
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					<description><![CDATA[Apple hat seit einigen Jahren die Herausforderung, das ihre bahnbrechende Tastatur mit dem Butterfly-Mechanismus, immer wieder spinnt und während des Apple nicht schafft, dieses Problem in den Griff zu bekommen, kommt jetzt ein Tool, das Abhilfe verspricht. Dieser Artikel hier entsteht aktuell auf einem iPad Pro. Warum? Weil mir die aktuellen MacBooks zu fehleranfällig mit der Tastatur sind. Nicht falsch verstehen, ich mag mein iPad Pro, aber lange Texte darauf schreiben war nie das wofür ich es ursprünglich kaufte. Inzwischen habe ich mich damit arrangiert sehne mir aber unterwegs doch weiterhin ein MacBook herbei. Meine Kauflust wird nun vermutlich nur...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Apple hat seit einigen Jahren die Herausforderung, das ihre bahnbrechende Tastatur mit dem Butterfly-Mechanismus, immer wieder spinnt und während des Apple nicht schafft, dieses Problem in den Griff zu bekommen, kommt jetzt ein Tool, das Abhilfe verspricht.</strong></p>
<p>Dieser Artikel hier entsteht aktuell auf einem iPad Pro. Warum? Weil mir die aktuellen MacBooks zu fehleranfällig mit der Tastatur sind. Nicht falsch verstehen, ich mag mein iPad Pro, aber lange Texte darauf schreiben war nie das wofür ich es ursprünglich kaufte. Inzwischen habe ich mich damit arrangiert sehne mir aber unterwegs doch weiterhin ein MacBook herbei.</p>
<p>Meine Kauflust wird nun vermutlich nur noch bis Sommer warten müssen, wenn vermutlich neue Geräte erscheinen, denn dann wird zumindest das Tastaturproblem für mich nur noch eine untergeordnete Rolle spielen, dank „Unshaky“.</p>
<h1>Kostenloses Tool hilft genervten Usern</h1>
<p>Unshaky nimmt sich das Problem an, läuft im Hintergrund und verhindert doppelte Eingaben derselben Taste. Es lässt sich hier eine Zeitspanne einstellen, wie lange das System eine doppelte Eingabe ignorieren soll, die voreingestellte Zeit von 40 Millisekunden scheinen aber perfekt zu sein &#8211; so schnell drückt auch niemand analog eine Taste doppelt hintereinander.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Besonders interessant: Unshaky zeichnet auch die verhinderten Doppeleingaben auf. So lässt sich im Nachhinein nachvollziehen, wieviel Ärger das kleine Tool dir selbst erspart hat.</p>
<p>Was kostet dieses Schmuckstück an Software? Nun, es ist kostenfrei. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><span class="td_btn td_btn_md td_shadow_btn td_3D_btn" style="color: #ffffff;">Und ihr könnt es hier herunterladen: <span style="color: #ff0000;"><a style="color: #ff0000;" href="https://unshaky.nestederror.com/">Hier gehts zur Unshaky Website</a></span></span></p>
<p>Meinungen, Erfahrungsberichte, alles was anderen hilft dürft ihr gern in die Kommentare knallen. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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