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	<title>TelecomDE.com</title>
	
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	<description>Blog zu aktuellen Trends &amp; Themen aus der deutschen Telekommunikationsbranche.  TelecomDE versteht sich als News-Aggregator und Vordenkertreffpunkt. Führungskräfte, Visionäre und Know How-Träger schreiben und diskutieren über neue Techniken, neue Produkte und Probleme im deutschen Telefonie- &amp; InternetAccess-Markt.</description>
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		<title>Standards im Glasfasergeschäft: Die Schweiz macht es vor und Deutschland legt mit der KITA bald nach</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 20:01:16 +0000</pubDate>
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		<description>An ihrem sechsten Runden Tisch haben sich die Marktakteure über die Arbeiten zum Glasfaserausbau in der Schweiz ausgetauscht. Die technischen Spezifikationen liegen nun vor, über eine gemeinsame Plattform können bald erste Erfahrungen mit der Kundenanbindung ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2198" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Swiss" src="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-2010-08-30-um-21.55.36.png" alt="" width="45" height="44" />An ihrem sechsten Runden Tisch haben sich die Marktakteure über die Arbeiten zum <a href="http://www.telecomde.com/tag/glasfaserausbau/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Glasfaserausbau">Glasfaserausbau</a> in der Schweiz ausgetauscht. Die technischen Spezifikationen liegen nun vor, über eine gemeinsame Plattform können bald erste Erfahrungen mit der Kundenanbindung gesammelt werden. Dank dem Runden Tisch und den eingesetzten Arbeitsgruppen läuft die Glasfasererschliessung in der Schweiz weiterhin koordiniert und beschleunigt sich weiter.</p>
<p>Die Teilnehmer des Runden Tisches haben wettbewerbsrechtliche Fragen diskutiert, wie zum Beispiel eine Exklusivität beim Layer-1-Ausbau. Dies auch unter dem Aspekt der Finanzierbarkeit der Glasfaserinfrastruktur der Elektrizitätswerke. Das Anliegen des Runden Tisches ist es, dass die Fragen des Wettbewerbs und der Quersubventionierung nicht isoliert betrachtet werden, sondern im Lichte eines Glasfaserausbaus, der den Infrastrukturwettbewerb in der Schweiz fördert.<br />
Weitere Diskussionspunkte betrafen Fragen des Netzzugangs für Diensteanbieter und Kooperationsmöglichkeiten unter Netzbetreibern. Die Teilnehmer wurden über den Stand eines Pilotprojekts verschiedener städtischer industrieller Betriebe für eine gemeinsame Plattform zur Abwicklung von Bestellvorgängen und Kundenmutationen ins Bild gesetzt. Damit wird eine Grundlage für einen schweizweiten FTTH-Wettbewerb geschaffen, der allen Anbietern offen steht. Das Projekt wird voraussichtlich ab dem ersten Quartal 2011 umgesetzt. Am letzten Runden Tisch vom 5. Februar 2010 hatten sich die <a href="http://www.telecomde.com/tag/stadtwerke/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Stadtwerke">Stadtwerke</a> von Basel (IWB), Bern (ewb), Genf (SIG), St. Gallen (sgsw) und Zürich (ewz) bereit erklärt, die entsprechende Plattform aufzubauen.</p>
<p>Auch die Spezifikationen für die hausinterne Verlegung von Glasfasern bis in die Wohnungen wurden weiter verfeinert. Dadurch können innerhalb des gleichen Gebäudes mehrere Netzbetreiber die gleichen Installationen benutzen. Mit diesen Spezifikationen werden nun konkrete Erfahrungen gesammelt. Für die Verkabelung in den Gebäuden ist zudem von Bedeutung, dass sich der Schweizerische Hauseigentümerverband (HEV) und <a href="http://www.telecomde.com/tag/swisscom/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Swisscom">Swisscom</a> auf einen Mustervertrag einigen konnten. Dieser gründet auf Vorarbeiten einer vom Runden Tisch eingesetzten Arbeitsgruppe. Der Mustervertrag dient der Regelung der rechtlichen und finanziellen Aspekte von FTTH-Installationen in Wohnliegenschaften zwischen den Hauseigentümern und dem Netzbetreiber.</p>
<p>Der nächste Runde Tisch findet anfangs 2011 statt und ist der Angebotsausgestaltung, Regulierungsfragen und FTTH ausserhalb der Ballungsgebiete gewidmet.</p>
<p>In Deutschland arbeiten die ersten Anbieter an einer einheitlichen Schnittstelle &#8220;KITA&#8221;, um den Austausch von FTTx Vorleistungen zu standardisieren. Die ersten Ergebnisse sollen in Kürze bekannt gegeben werden.</p>
<p>via <a href="http://www.bakom.admin.ch" target="_blank">www.bakom.admin.ch</a></p>
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		<title>Video: Huawei LTE Pilotphase in Österreich</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 12:57:13 +0000</pubDate>
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		<title>Wie kann die Telekommunikationsbranche wieder wachsen?</title>
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		<comments>http://www.telecomde.com/telco/wie-kann-die-telekommunikationsbranche-wieder-wachsen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 08:31:52 +0000</pubDate>
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		<description>Webinar der yankee Group mit Audio vom 27 Juli 2010</description>
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<p>Webinar der yankee Group mit Audio vom 27 Juli 2010</p>
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		<title>Glasfaser als neue Erlösquelle für Stadtwerke?</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 08:23:02 +0000</pubDate>
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		<description>Stadtwerke – die Telekommunikationsanbieter der Zukunft?
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2184" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Dr. Beate Rickert" src="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-2010-08-22-um-10.21.16.png" alt="" width="112" height="178" /><a href="http://www.telecomde.com/tag/stadtwerke/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Stadtwerke">Stadtwerke</a> – die Telekommunikationsanbieter der Zukunft?</p>
<p>Seit Ende 2009 haben die Berichte über Glasfaser-Aktivitäten von Stadtwerken in Deutschland vehement zugenommen. Der besondere Fokus der Diskussion liegt dabei auf glasfaserbasierten breitbandigen Internetzugängen für Privatkunden und nicht mehr nur für Geschäftskunden. Haupttreiber sind erst- malig nicht mehr die klassischen Telekommunikations- und Kabelnetzbetreiber, sondern die Energie- versorger. Zahlreiche deutsche <a href="http://www.telecomde.com/tag/stadtwerke/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Stadtwerke">Stadtwerke</a> prüfen gegenwärtig die Errichtung eigener Glasfasernetze im Wettbewerb zu den vorhandenen Kabel- und VDSL-Netzen in ihrem Konzessionsgebiet. Neben der Frage, ob die Errichtung einer Glasfaserinfrastruktur im eigenen Verbreitungsgebiet grundsätzlich sinn- voll ist, stellt sich für die <a href="http://www.telecomde.com/tag/stadtwerke/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Stadtwerke">Stadtwerke</a> auch die Frage, auf welcher Wertschöpfungsebene sie sich betä- tigen sollen, sofern die Grundsatzentscheidung für die Errichtung der Glasfaserinfrastruktur positiv aus- fällt. Es ist zwischen den folgenden drei Ebenen der Wertschöpfung zu differenzieren:<br />
<a href="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-2010-08-22-um-10.11.05.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-2180" title="Bildschirmfoto 2010-08-22 um 10.11.05" src="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-2010-08-22-um-10.11.05-300x141.png" alt="" width="300" height="141" /></a></p>
<p>Aufgrund der bereits vorhandenen Tiefbauaktivitäten in ihrem Kerngeschäft liegt eine Betätigung von <strong>2 </strong>Stadtwerken auf der ersten Ebene der Wertschöpfung, also der Infrastrukturebene sehr nahe. Anders sieht es jedoch auf den anderen Ebenen der Wertschöpfung, bei dem Betrieb der aktiven Infrastruktur und der Diensteebene aus. Die hierfür erforderliche Expertise ist bei den meisten Energieversorgern nicht bzw. nur eingeschränkt vorhanden. Dennoch stellt sich insoweit die Frage, ob die Errichtung einer neuen Telekommunikationssäule neben dem bisherigen Kerngeschäft eine sinnvolle Ergänzung zur ge- genwärtigen Marktpositionierung darstellt. Die hierfür erforderliche Kompetenz kann schließlich auch extern beschafft werden.Der Frankfurter Glasfasertag</p>
<p>Mit der Fragestellung, ob FTTB/H eine neue Erlösquelle für <a href="http://www.telecomde.com/tag/stadtwerke/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Stadtwerke">Stadtwerke</a> darstellt, befasste sich der Frankfurter Glasfasertag, der am 28. April 2010 von der KPR Capital GmbH in Kooperation mit der WV Energie AG für deutsche <a href="http://www.telecomde.com/tag/stadtwerke/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Stadtwerke">Stadtwerke</a> ausgerichtet wurde. Gemeinsam mit Dr. Peter Knauth, dem für Grundsatzfragen für Telekommunikation zuständigen Ministerialrat aus dem Bundeswirtschafts- ministerium, Benedikt Kind, dem Geschäftsführer des Bundesverband Glasfaseranschluss e.V. (<a href="http://www.telecomde.com/tag/buglas/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with BUGLAS">BUGLAS</a>), Werner Hanf, dem CEO von NetCologne und Volker Becker von der Conlinet-Gruppe, die versucht, einen Ruhrgebietsanbieter zu etablieren, diskutierten die Teilnehmer mit Geschäftsführern und Führungs- kräften aus dem Energiesektor die Rahmenbedingungen und verschiedenen Anbietervarianten beim FTTX-Ausbau in Deutschland. Auch wenn das <a href="http://www.telecomde.com/tag/bmwi/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with BMWI">BMWi</a> regulatorisch zur Technologieneutralität ver- pflichtet ist und deshalb nicht allzu offensiv für einen Ausbau der Glasfaserinfrastruktur in Deutsch- land werben durfte, um nicht den Protest der Kabelnetzbetreiber und der Deutschen Telekom herauf- zubeschwören, die ihre Investition in ihr VDSL-Netz konterkariert sehen könnte, waren sich alle Refe- renten einig, dass Glasfaser die Infrastruktur der Zukunft ist und es mittelfristig hierzu keine Alter- native geben wird. Der stetig steigende Bandbreitenbedarf wird mit den vorhandenen Infrastrukturen nicht zu decken sein.</p>
<h4>Notwendigkeit eines Glasfaserausbaus in Deutschland</h4>
<p>Die Notwendigkeit des Glasfaserausbaus in Deutschland wird vorrangig durch die Endkundennachfrage nach mehr Bandbreite bestimmt. Der Hauptgrund hierfür besteht in der verstärkten Nutzung parallel laufender Online-Anwendungen durch die Endkunden. Hierbei kann es sich sowohl um parallele Hinter- grundanwendungen wie beispielsweise Videokameras und Internet PVRs oder auch parallele aktive Nut- zungen handeln wie beispielsweise das Durchführen einer Internetrecherche mit gleichzeitiger Nutzung von Internetradio. Anders als in der Vergangenheit stehen dabei auch bei den Privathaushalten nicht mehr nur Downstream-Nutzungen im Vordergrund, sondern zunehmend auch Anwendungen, welche gleichermaßen eine hohe Upstream-Kapazität erfordern.</p>
<p><a href="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-2010-08-22-um-10.12.28.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-2181" title="Bildschirmfoto 2010-08-22 um 10.12.28" src="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-2010-08-22-um-10.12.28-300x220.png" alt="" width="300" height="220" /><br />
</a></p>
<p>Bei derartig verändertem Endkundenverhalten wer- den auch die Grenzen der Wettbewerbsinfrastrukturen sehr schnell manifest. Keine andere Infrastruktur, weder das Kabel, noch die (V)DSL- Infrastruktur bietet mittelfris- tig ausreichende Upstream- Kapazitäten.</p>
<p>Aber auch die Grenzen der Downstream-Kapazitäten der Wettbewerbsinfrastruk- tur wurden sehr deutlich: So stellt der Download von großen HD-Videos auf der Basis einer DSL-Infrastruktur bzw. auf der Basis eines Docsis 2.0 Kabelnetzes kein realistisches Nutzungs- szenario für Endkunden dar. Ein <a href="http://www.telecomde.com/tag/glasfaserausbau/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Glasfaserausbau">Glasfaserausbau</a> geht auch mit den Zielen der Bundesregierung einher, 75% der Bevölkerung bis Ende 2014 mit einen breitbandigen Internetzugang von mindestens 50 MBit/s versorgen zu wollen.</p>
<p>Selbst <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a>-Netze, für die am 20. Mai gerade die Frequenzen an die vier bestehenden Mobilfunknetz- betreiber versteigert wurden, wurden einhellig als ergänzende, nicht aber als substituierende Infra- struktur bewertet. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund, dass die effiziente Nutzung von <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a>- Netzen nur dann möglich ist, wenn die entsprechenden Backbone-Kapazitäten zur Verfügung stehen. Hierfür bieten sich die geplanten Glasfasernetze an.</p>
<p>Auch ein Blick über die Grenzen Deutschlands hinaus bestätigt diesen Trend. Der FTTB/H-Anteil in Europa wächst stetig. In sechs Ländern Europas nutzen bereits 10% der Haushalte FTTH/B; in vier dieser Länder liegt der Marktanteil bereits bei mehr als 15%. Auch in diesen Ländern – ebenso wie es sich jetzt in Deutschland ankündigt – haben Energieversorger eine bedeutende Rolle bei der Errichtung der Glas- faserinfrastruktur übernommen.</p>
<h4>Geschäftsmodelle bei der Vermarktung von Glasfaserinfrastrukturen</h4>
<p>Die einhellig erkannte Notwendigkeit einer flächendeckenden Glasfaserinfrastruktur führt auch dazu, dass sich in Deutschland bereits mehr als 700 Kommunen in irgendeiner Form mit dem Thema befassen. Im Regelfall wird die Umsetzung aber bei dem kommunalen Energieversorger und nicht bei der Stadt selber gesehen. Bei der Errichtung, dem Betrieb und der Vermarktung von Glasfaser sind im Wesent- lichen die vier folgenden Anbietervarianten denkbar:</p>
<p><a href="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-2010-08-22-um-10.14.29.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-2182" title="Bildschirmfoto 2010-08-22 um 10.14.29" src="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-2010-08-22-um-10.14.29-300x173.png" alt="" width="300" height="173" /><br />
</a></p>
<p>Während die erste Variante dem traditionellen Modell des Teilnehmernetzbetreibers entspricht, handelt es sich bei der zweiten Variante um ein vollständig entbündeltes Open Access-Modell auf jeder Wert- schöpfungsstufe. In der Praxis dürften aber weder Variante 1 noch Variante 2 häufig anzutreffen sein. Die erste Variante scheidet aus Sicht von Stadtwerken – mit Ausnahme der größeren, die auch die Erbring- ungen von Dienstleistungen für Dritte erwägen – häufig aus, weil es an der erforderlichen Betreiber- kompetenz mangelt. Die zweite Variante ist betriebswirtschaftlich im Regelfall nicht sinnvoll, weil es schwierig sein dürfte, auf der Basis desselben Stadtnetzes mehrere Betreibermodelle parallel profitabel umzusetzen. Die größten Realisierungschancen gibt es für die Varianten drei und vier. Allen Varianten ist jedoch gemein, dass auf der Diensteebene die Zugangs- und Diskriminierungsfreiheit gewahrt werden muss, um zugunsten des Endkunden Dienstevielfalt und stetige Innovation zu gewährleisten.</p>
<h4>Erste Erfahrungen bei der Realisierung von FTTB-Stadtnetzen</h4>
<p>Werner Hanf, der CEO von NetCologne, das als eines der ersten Unternehmen in Deutschland einen FTTB-Rollout startete und mittlerweile sowohl in Köln als auch in Aachen 100 MBit-Anschlüsse ver- marktet, machte den Teilnehmern des Glasfasertages deutlich, dass das Projektmanagement bei den Tiefbauarbeiten eine ganz andere Herausforderung ist, wenn eine gesamte Stadt erschlossen wird, als wenn nur Teilstrecken an Tiefbau abgewickelt werden. Was die möglichen Synergiepotenziale aus Mit- verlegungen im Kerngeschäft anbelangt, herrschte zwischen Werner Hanf und Volker Becker allerdings keine Einigkeit. Während Herr Becker diese bei bis zu 20% der Tiefbaukosten ansiedelte, sah Herr Hanf diese als eher vernachlässigenswert an.</p>
<p>Aufgrund der enormen Resonanz und der großen Nachfrage seitens der Teilnehmer der Veranstaltung entschieden sich die Veranstalter KPR und WV Energie zu der Etablierung eines Arbeitskreises FTTX, in dem künftig operative Themen im Zusammenhang mit der Umsetzung von Glasfaservorhaben bearbei- tet werden sollen. Dabei sollen u.a. Fragen der Finanzierung und der Standardisierung von Prozessen adressiert werden. Die konstituierende Sitzung des Arbeitskreises fand am 21. Juni in Frankfurt statt.</p>
<p>von Dr. Beate Rickert ist Geschäftsführerin der <a href="http://www.kpr-capital.com" target="_blank">KPR Capital GmbH</a></p>
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		<title>Open radio equipment interface (ORI) for Efficient Basestation Development</title>
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		<comments>http://www.telecomde.com/mobilfunk/open-radio-equipment-interface-ori-for-efficient-basestation-development/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 08:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JdC</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>
		<category><![CDATA[3GPP Long Term Evolution]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Neubacher]]></category>
		<category><![CDATA[Basestation]]></category>
		<category><![CDATA[LTE]]></category>
		<category><![CDATA[ORI]]></category>

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		<description>LTE World Summit Präsentation von Andreas Neubacher &amp;#8211; 2010</description>
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<p><a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a> World Summit Präsentation von Andreas Neubacher &#8211; 2010</p>
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		<title>LTE: Lernen aus den 3G Erfahrungen</title>
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		<comments>http://www.telecomde.com/mobilfunk/lte-lernen-aus-den-3g-erfahrungen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 07:56:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JdC</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bank Telecoms Research]]></category>
		<category><![CDATA[LTE]]></category>
		<category><![CDATA[Matthew Bloxham]]></category>

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		<description>Was kann man von 3G lernen, einige Stichpunkte aus der Präsentation von Matthew Bloxham (Deutsche Bank Telecoms Research) vom LTE World Summit 2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2010/08/LearningFromDeutscheBank.jpg" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-2172" title="LearningFromDeutscheBank" src="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2010/08/LearningFromDeutscheBank-300x209.jpg" alt="" width="500" height="350" /></a></p>
<p>Was kann man von 3G lernen, einige Stichpunkte aus der Präsentation von Matthew Bloxham (<a href="http://www.db.com/russia/content/en/3576.htm" target="_blank">Deutsche Bank Telecoms Research</a>) vom <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a> World Summit 2010</p>
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		<item>
		<title>Startklar für die kabellose Zukunft: Tim Watkins, Vice President Huawei West Europe</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Telecomde/~3/WEFgrDCcdtE/</link>
		<comments>http://www.telecomde.com/mobilfunk/startklar-fur-die-kabellose-zukunft-tim-watkins-vice-president-huawei-west-europe/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 07:49:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JdC</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Huawei]]></category>
		<category><![CDATA[LTE]]></category>
		<category><![CDATA[Wireless]]></category>

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		<description>Ausschnitt einer Präsentation von Tim Watkins vom LTE World Summit 2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2010/08/Wireless-Zukunft.jpg" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-2167" title="Wireless-Zukunft" src="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2010/08/Wireless-Zukunft-300x225.jpg" alt="" width="500" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2010/08/Wireless-Zukunft.jpg"> </a></p>
<p>Ausschnitt einer Präsentation von Tim Watkins vom <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a> World Summit 2010</p>
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<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/VLivCFXyqXpVEr-lpIf9o20Xbkc/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/VLivCFXyqXpVEr-lpIf9o20Xbkc/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/VLivCFXyqXpVEr-lpIf9o20Xbkc/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/VLivCFXyqXpVEr-lpIf9o20Xbkc/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Telecomde?a=WEFgrDCcdtE:3S97ruxQR_0:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Telecomde?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Telecomde?a=WEFgrDCcdtE:3S97ruxQR_0:V_sGLiPBpWU"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Telecomde?i=WEFgrDCcdtE:3S97ruxQR_0:V_sGLiPBpWU" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Telecomde?a=WEFgrDCcdtE:3S97ruxQR_0:dnMXMwOfBR0"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Telecomde?d=dnMXMwOfBR0" border="0"></img></a>
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		<item>
		<title>Netz-Evolution für neue Voice-Strategien</title>
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		<comments>http://www.telecomde.com/telco/netz-evolution-fur-neue-voice-strategien/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 07:42:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JdC</dc:creator>
				<category><![CDATA[TelCo]]></category>
		<category><![CDATA[3GPP Long Term Evolution]]></category>
		<category><![CDATA[ATM]]></category>
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		<category><![CDATA[SIP]]></category>
		<category><![CDATA[System Architecture Evolution]]></category>
		<category><![CDATA[VoIP]]></category>

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		<description>Presentation Transcript
Core Network Evolution Core network has been evolving in parallel with RAN’s evolution from ATM to IP based integrated NW (All-IP) by phased approach complied with traffic nature, cost-effectively 2001 CS traffic dominant Integrated ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="__ss_4781884" style="width: 425px;"><object id="__sse4781884" style="width: 500px; height: 418px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="418" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="__sse4781884" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=corenetworkevolutionandvoicestrategy-100718104354-phpapp02&amp;stripped_title=core-network-evolution-and-voice-strategy" /><embed id="__sse4781884" style="width: 500px; height: 418px;" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="418" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=corenetworkevolutionandvoicestrategy-100718104354-phpapp02&amp;stripped_title=core-network-evolution-and-voice-strategy" name="__sse4781884"></embed></object></p>
</div>
<p></p>
<h4>Presentation Transcript</h4>
<p>Core <a href="http://www.telecomde.com/tag/network/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Network">Network</a> Evolution Core <a href="http://www.telecomde.com/tag/network/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Network">network</a> has been evolving in parallel with RAN’s evolution from ATM to IP based integrated NW (All-IP) by phased approach complied with traffic nature, cost-effectively 2001 CS traffic dominant Integrated CS/PS ATM <a href="http://www.telecomde.com/tag/network/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Network">Network</a> 2004-5 PS traffic increased Separated CS/PS Networks by now Further PS increase Integrated CS/PS IP <a href="http://www.telecomde.com/tag/network/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Network">Network</a> Phased approach toward all-IP core <a href="http://www.telecomde.com/tag/network/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Network">network</a> CS: Circuit Switch PS: Packet Switch 2001 2004-05 2009 201x Launch 3G Separated Integrated PS/CS <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a> handling Integrated CS/PS CS/PS NWs IP <a href="http://www.telecomde.com/tag/network/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Network">Network</a> End to end full-IP ATM <a href="http://www.telecomde.com/tag/network/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Network">Network</a> ATM based NW IP based NW Service integration between CS and PS Dominant CS traffic Increase of PS traffic (i.e. voice) May 18, 2010 Seizo ONOE Copyright© 2010 NTT DOCOMO, Inc. All rights reserved 16</p>
<p><a href="http://www.telecomde.com/tag/network/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Network">Network</a> Evolution Plan for Core <a href="http://www.telecomde.com/tag/network/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Network">Network</a> AIPN Development 2009- CN: Introduction of CS/PS domain integrated IP <a href="http://www.telecomde.com/tag/network/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Network">Network</a> RAN: Wide spread of IP-based RAN CS/PS domain integrated IMS IP <a href="http://www.telecomde.com/tag/network/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Network">Network</a> IMS CS <a href="http://www.telecomde.com/tag/network/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Network">Network</a> IMS GMSC GGSN <a href="http://www.telecomde.com/tag/sip/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with SIP">SIP</a> protocol Core <a href="http://www.telecomde.com/tag/network/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Network">Network</a> MSC MSC CS-GW SGSN CS-GW IP IP ATM ATM IP Usual RNC RNC RNC RNC Radio 3G protocol Access ATM IP IP IP IP IP IP L1-L3) <a href="http://www.telecomde.com/tag/network/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Network">Network</a> NB NB NB NB NB NB NB Node B User UE Equipment CS services PS services May 18, 2010 Seizo ONOE Copyright© 2010 NTT DOCOMO, Inc. All rights reserved 17</p>
<p><a href="http://www.telecomde.com/tag/network/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Network">Network</a> Evolution Plan for Core <a href="http://www.telecomde.com/tag/network/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Network">Network</a> AIPN Development 2010- CN: Introduction of EPC (CS services: CS FallBack) RAN: Introduction of <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a> CS/PS domain integrated IMS IP <a href="http://www.telecomde.com/tag/network/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Network">Network</a> GGSN P-GW Core <a href="http://www.telecomde.com/tag/network/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Network">Network</a> MME CS-GW CS-GW SGSN S-GW EPC RNC RNC RNC Radio Access <a href="http://www.telecomde.com/tag/network/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Network">Network</a> NB NB NB NB eNB NB eNB NB eNB NB CSFB <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a> User Equipment CS services PS services May 18, 2010 Seizo ONOE Copyright© 2010 NTT DOCOMO, Inc. All rights reserved 18</p>
<p><a href="http://www.telecomde.com/tag/network/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Network">Network</a> Evolution Plan for Core <a href="http://www.telecomde.com/tag/network/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Network">Network</a> AIPN Development 201X- CN: Spread of EPC (CS services:IMS based VoIP over <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a>) RAN: Spread of <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a> CS/PS domain integrated IMS IP <a href="http://www.telecomde.com/tag/network/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Network">Network</a> GGSN P-GW Core <a href="http://www.telecomde.com/tag/network/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Network">Network</a> MME CS-GW CS-GW SGSN S-GW EPC RNC RNC RNC Radio Access <a href="http://www.telecomde.com/tag/network/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Network">Network</a> NB NB eNB NB eNB NB eNB NB eNB NB eNB NB eNB <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a> User Equipment CS services PS services May 18, 2010 Seizo ONOE Copyright© 2010 NTT DOCOMO, Inc. All rights reserved 19</p>
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		<title>Bundeswirtschaftsministerium startet Förderwettbewerb für Breitband-Modellprojekte</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 18:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JdC</dc:creator>
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		<description>Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat den Förderwettbewerb &amp;#8220;Modellprojekte für den Breitbandausbau&amp;#8221; gestartet. Durch den Förderwettbewerb soll der Aufbau von Hochleistungsnetzen (Bandbreite mindestens 50 Mbit/s) in Regionen ermöglicht werden, in denen dies wirtschaftlich schwer ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-815" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="bmwi" src="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2009/02/bmwi.png" alt="" width="144" height="79" />Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat den Förderwettbewerb &#8220;Modellprojekte für den Breitbandausbau&#8221; gestartet. Durch den Förderwettbewerb soll der Aufbau von Hochleistungsnetzen (Bandbreite mindestens 50 Mbit/s) in Regionen ermöglicht werden, in denen dies wirtschaftlich schwer realisierbar ist.</p>
<p>Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle: &#8220;Hochleistungsfähige Breitbandnetze sind ein wichtiger Standortfaktor und sichern Wachstum und Beschäftigung. In Ballungsräumen wird der Wettbewerb den Aufbau solcher Netze gewährleisten. Für die Versorgung ländlicher Räume ist es notwendig, verstärkt alle Möglichkeiten der Kostensenkung zu nutzen. Mit den Modellprojekten wollen wir Lösungsbeispiele aufzeigen.&#8221;</p>
<p>Gemeinden können sich in den nächsten drei Monaten mit einer Projektskizze bewerben.</p>
<p>Mit dem Wettbewerb wird die Breitbandstrategie des Bundes unterstützt. Ziel der Breitbandstrategie ist es, Netze mit einer Bandbreite von mindestens 50 Mbit/s bis 2014 für 75 Prozent der Haushalte verfügbar zu haben, möglichst bald danach flächendeckend.</p>
<p>Die Bekanntmachung zum Förderwettbewerb wurde im Bundesanzeiger veröffentlicht und wird in Kürze unter <a href="http://www.zukunft-breitband.de/">www.zukunft-breitband.de</a> abrufbar sein.</p>
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		<item>
		<title>Update für das WWW – EU-Projekt SAIL arbeitet am Internet der Zukunft</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Telecomde/~3/cNZ7wj_gjpU/</link>
		<comments>http://www.telecomde.com/mehrwertdienste/update-fur-das-www-%e2%80%93-eu-projekt-sail-arbeitet-am-internet-der-zukunft/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 20:03:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JdC</dc:creator>
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		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[fraunhofer institut]]></category>
		<category><![CDATA[future internet]]></category>
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		<description>Das Internet der Zukunft soll vielfältiger, schneller und sicherer werden. Um dieses Ziel zu erreichen, entwickeln Telekommunikationshersteller, -netzbetreiber sowie Forschungseinrichtungen im EU-Projekt SAIL (Scalable and Adaptive Internet Solution) gemeinsam neue Technologien und Lösungen für den ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2160" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="sail_tcm105-171424" src="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2010/08/sail_tcm105-171424.jpg" alt="" width="153" height="113" />Das Internet der Zukunft soll vielfältiger, schneller und sicherer werden. Um dieses Ziel zu erreichen, entwickeln Telekommunikationshersteller, -netzbetreiber sowie Forschungseinrichtungen im <a href="http://www.telecomde.com/tag/eu/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with EU">EU</a>-Projekt SAIL (Scalable and Adaptive Internet Solution) gemeinsam neue Technologien und Lösungen für den Übergang zum Internet der Zukunft. 24 Unternehmen und Institutionen sind beteiligt. Sie stammen aus neun europäischen Ländern sowie aus Israel und Australien. Verantwortlich für das Thema Sicherheit ist das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie.</p>
<p>Das Internet, und wie es in privaten und geschäftlichen Bereichen genutzt wird, hat sich in den vergangenen Jahrzehnten so stark verändert, dass die heutige Technologie zukünftigen Anforderungen nicht mehr genügt: Die steigende Zahl der Nutzer wird die Telekommunikationsnetze früher oder später überfordern, und die wachsende Menge der Daten macht es immer schwerer, den Verkehr zu beherrschen und Informationen im WWW oder angeschlossenen Datenbanken schnell und zuverlässig zu finden. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, hat die Europäische Union das Forschungsprojekt SAIL gestartet, das skalierbare und anpassungsfähige Lösungen für das Internet der Zukunft entwickelt. „SAIL ist ein wichtiges Werkzeug für eine breite Akzeptanz innerhalb der Industrie. Es verbessert die Möglichkeiten für die Standardisierung von Lösungen und Förderung des Future Internet“, sagt Thomas Edwall, Project Manager von Ericsson. „Durch seine industrierelevanten Innovationen trägt SAIL dazu bei, dass die europäische Entwicklung in der IKT immer einen Schritt voraus ist. Die Förderung schafft qualifizierte Arbeitsplätze im IKT-Bereich.“</p>
<p>SAIL nutzt State-of-the-Art-Architekturen und-Technologien, die im Projekt erweitert und ergänzt werden. SAIL wird dabei verschiedene Prototypen entwickeln, mit denen Verbesserungen an konkreten Anwendungsfällen direkt aufzeigt werden sollen. Das Projekt gliedert sich in drei Bereiche: Cloud-Networking, Open Connectivity Services und <a href="http://www.telecomde.com/tag/network/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Network">Network</a> of Information. Cloud Networking kombiniert Cloud Computing mit Verfahren für den effizienten Betrieb von Telekommunikationsnetzen. Mit Open Connectivity Services werden Datentransport und Routing über heterogene Netzwerktechnologien, wie z.B. Glasfaser-Backbones oder drahtlose Zugangsnetze adressiert.</p>
<p>Fraunhofer SIT verantwortet innerhalb des SAIL Projektes u. a. die gemeinsame Behandlung sicherheitsrelevanter Aktivitäten aus den drei Projektbereichen. Ziel des Instituts ist dabei die Erstellung eines projektweit einheitlichen Sicherheitsframeworks, das übergreifend verwendet werden kann und anhand dessen die Projektergebnisse, im Hinblick auf die Umsetzung sicherheitsrelevanter Fragestellungen, beurteilt werden können. Darüber hinaus wird sich Fraunhofer SIT im Bereich des Cloud Networking an der Identifizierung neuer Sicherheitsrisiken beteiligen und ein Konzept für den sicherheitsbewussten Umgang mit virtuellen Netzwerken, Speicher- und Rechnerressourcen entwerfen.</p>
<p>Um industrienah Prototypen entwickeln und testen zu können, beteiligen sich zahlreiche Unternehmen an SAIL – Netzbetreiber ebenso wie Hersteller von Geräten und Komponenten. Zum Konsortium gehören neben Projektkoordinator Ericsson auch Alcatel-Lucent, Nokia Siemens Networks, NEC, Hewlett-Packard, France <a href="http://www.telecomde.com/tag/telecom/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Telecom">Telecom</a>, Telefonica, <a href="http://www.telecomde.com/tag/telecom/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Telecom">Telecom</a> Italia, Portugal <a href="http://www.telecomde.com/tag/telecom/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Telecom">Telecom</a> Inovação, DoCoMo, Robotiker, SICS, IST &#8211; Technische Univ. von Lissabon, Univ. Paderborn, Aalto Univ., KTH Stockholm, Fraunhofer SIT, Univ. Bremen, Institut <a href="http://www.telecomde.com/tag/telecom/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Telecom">Telecom</a>, Technion, INRIA, Trinity College Dublin, Univ. Kantabrien und NICTA. Das SAIL-Projekt hat eine Laufzeit von 30 Monaten. Die Fördersumme beträgt 12,4 Mio €.</p>
<p>via <a href="http://www.sit.fraunhofer.de" target="_blank">www.sit.fraunhofer.de</a></p>
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		<title>Breitbandstrategie der Bundesregierung: Bundeswirtschaftsminister Brüderle begrüßt die Genehmigung eines Rahmens zum Aufbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen durch die Europäische Kommission</title>
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		<comments>http://www.telecomde.com/dsl/breitbandstrategie-der-bundesregierung-bundeswirtschaftsminister-bruderle-begrust-die-genehmigung-eines-rahmens-zum-aufbau-von-hochgeschwindigkeitsnetzen-durch-die-europaische-kommission/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 16:36:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JdC</dc:creator>
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		<description>Die Europäische Kommission hat vor kurzem eine Rahmenregelung der Bundesregierung genehmigt, wonach im Einklang mit dem Europäischen Beihilferecht der Aufbau von Hochleistungsnetzen in Gebieten mitfinanziert werden kann, in denen ein Ausbau solcher Netze durch den Markt nicht ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-815" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="bmwi" src="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2009/02/bmwi.png" alt="" width="144" height="79" />Die Europäische Kommission hat vor kurzem eine Rahmenregelung der Bundesregierung genehmigt, wonach im Einklang mit dem Europäischen Beihilferecht der Aufbau von Hochleistungsnetzen in Gebieten mitfinanziert werden kann, in denen ein Ausbau solcher Netze durch den Markt nicht zu erwarten ist. Der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie konzipierte Rahmen erweitert die rechtlichen Spielräume insbesondere der Länder und Kommunen, da mit der Rahmenregelung nicht mehr jeder Einzelfall der Europäischen Kommission zur Prüfung vorgelegt werden muss.</p>
<p>Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle: &#8220;Ich freue mich, dass durch die Genehmigung der Kommission mehr Flexibilität und Rechtssicherheit für die Förderung des Breitbandausbaus gerade durch die Kommunen in ländlichen Gebieten geschaffen wird. Das ist ein wesentlicher Schritt für den Ausbau von Hochleistungsnetzen in der Fläche &#8211; und damit für die Wettbewerbschancen am Wirtschaftsstandort Deutschland von zentraler Bedeutung.&#8221;</p>
<p>Das europäische Beihilferecht regelt Art und Umfang der staatlichen Förderung von privaten Breitbandlösungen. Es sieht insbesondere den Nachrang der öffentlichen Förderung gegenüber marktwirtschaftlichen Lösungen vor, verlangt eine genaue Analyse des Bedarfs, die Berücksichtigung bestehender Ausbaupläne privater Anbieter und die Vergabe der Förderung in einem Ausschreibungsverfahren. Die jetzt genehmigte Regelung präzisiert diese Vorgaben für die Förderung in Deutschland.</p>
<p>Mit ihrer Breitbandstrategie strebt die Bundesregierung eine flächendeckende Versorgung mit hochleistungsfähigen Breitbandanschlüssen als wichtige Voraussetzung für wirtschaftliches Wachstum und steigenden Wohlstand an.</p>
<p>Grundsätzlich soll diese Versorgung von den Unternehmen hergestellt werden. Instrumente wie der Infrastrukturatlas und die Versteigerung der vorhandenen Funkfrequenzen (&#8220;Digitale Dividende&#8221;) unterstützen diese Entwicklung. In Gebieten, in denen der Aufbau von Hochleistungsnetzen mit Bandbreiten von 50 Mbit/s und mehr durch den Markt nicht möglich ist, kann die Erschließung ausnahmsweise gefördert werden. Finanziell unterstützt die Bundesregierung solche Maßnahmen beispielsweise im Rahmen der Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe &#8220;Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur&#8221; (GRW). Die Länder und Kommunen können im Rahmen ihrer Möglichkeiten ebenfalls finanzielle Mittel bereitstellen.</p>
<p>via <a href="http://www.bmwi.de" target="_blank">www.bmwi.de </a></p>
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			<wfw:commentRss>http://www.telecomde.com/dsl/breitbandstrategie-der-bundesregierung-bundeswirtschaftsminister-bruderle-begrust-die-genehmigung-eines-rahmens-zum-aufbau-von-hochgeschwindigkeitsnetzen-durch-die-europaische-kommission/feed/</wfw:commentRss>
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		<item>
		<title>Videointerview: Telekom zur Netzneutralität oder wie das Geschäftsmodell von Netzbetreibern in der Zukunft aussieht</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 16:28:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JdC</dc:creator>
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		<description>Videointerview mit Mark Nierwetberg (Sprecher der Telekom Deutschland)</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object style="width: 500px; height: 301px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="301" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/4gyhXhJiZzE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><embed style="width: 500px; height: 301px;" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="301" src="http://www.youtube.com/v/4gyhXhJiZzE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></embed></object></p>
<p>Videointerview mit Mark Nierwetberg (Sprecher der Telekom Deutschland)</p>
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		<title>Grundlagen zu Short Range Wireless Standards</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 12:06:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JdC</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Short Range]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="__ss_4721708" style="width: 425px;"><img class="alignleft size-medium wp-image-2148" title="WiFi Standards" src="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2010/07/Bildschirmfoto-2010-07-18-um-14.04.57-300x220.png" alt="" width="1" height="1" /><object id="__sse4721708" style="width: 500px; height: 418px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="418" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="__sse4721708" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=ctempessentialsofshortrangewirelessstandards-100709124051-phpapp01&amp;stripped_title=ctempessentials-of-short-range-wireless-standards" /><embed id="__sse4721708" style="width: 500px; height: 418px;" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="418" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=ctempessentialsofshortrangewirelessstandards-100709124051-phpapp01&amp;stripped_title=ctempessentials-of-short-range-wireless-standards" name="__sse4721708"></embed></object></div>
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		<title>Einfache Vertragsabwicklung: Zugang zum Schaltverteiler</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 11:54:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JdC</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet Access]]></category>
		<category><![CDATA[TelCo]]></category>
		<category><![CDATA[Breitbandausbau]]></category>
		<category><![CDATA[BREKO]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Stephan Albers]]></category>
		<category><![CDATA[Kabelverzweiger]]></category>
		<category><![CDATA[Schaltverteiler]]></category>
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		<description>Mit der im März 2009 geschaffenen Verpflichtung der Telekom Deutschland, Wettbewerbern Zugang zu sogenannten Schaltverteilern zu gewähren, hat die Bundesnetzagentur die Möglichkeit eröffnet, den Auf- und Ausbau moderner Breitbandnetze wirtschaftlich, nachfragegerecht und ohne staatliche Förderung ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-706" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="breko_logo" src="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2009/01/breko_logo.png" alt="" width="208" height="91" />Mit der im März 2009 geschaffenen Verpflichtung der Telekom Deutschland, Wettbewerbern Zugang zu sogenannten Schaltverteilern zu gewähren, hat die Bundesnetzagentur die Möglichkeit eröffnet, den Auf- und Ausbau moderner Breitbandnetze wirtschaftlich, nachfragegerecht und ohne staatliche Förderung auch in Regionen zu realisieren, in denen es bisher keine Breitbandversorgung gibt. Ein Schaltverteiler, der noch vor der Verzweigung der Hauptleitung in die jeweiligen <a href="http://www.telecomde.com/tag/kabelverzweiger/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Kabelverzweiger">Kabelverzweiger</a> eine Netzankoppelung ermöglicht, ist von zentraler Bedeutung für den Breitbandausbau in bisher unterversorgten Gebieten. Denn für eine hochbitratige Anbindung von Haushalten und Unternehmen ist es technisch erforderlich, die Schnittstellen der Technik näher an die Kunden heranzurücken, damit die hohen Geschwindigkeiten der hochbitratigen Breitbandnetze nicht auf den letzten Metern zum Endkunden verloren gehen.<br />
Um zukünftig langwierige Individualverhandlungen auf ein notwendiges Maß abzukürzen, und um für alle Parteien gleichartige Ausgangsbedingungen zu gewährleisten, tritt der Bundesverband Breitbandkommunikation (BREKO) für die Schaffung einer &#8220;Zusatzvereinbarung Standardangebot-Schaltverteiler&#8221; ein. Auch über ein Jahr nach der Grundsatzentscheidung der Bundesnetzagentur zum Schaltverteiler im März 2009 und nach zahlreichen Regulierungsverfahren sind die Hürden für alternative Teilnehmernetzbetreiber zur Nutzung eines Schaltverteilers noch nicht ausgeräumt und eine breitbandige Erschließung von bislang nur unzureichend mit schnellem Internet versorgten Gebieten nicht problemlos möglich.</p>
<p>Kernelemente einer durch den BREKO unterstützten &#8220;Zusatzvereinbarung Standardangebot-Schaltverteiler&#8221; sollten: die Voraussetzungen und der Umfang des Zugangsanspruchs, die Ablehnungsgründe, der Zugangsanspruch bei Kapazitätserschöpfung, die Anforderungen an die Informationsbereitstellung sowie die Einführung bzw. Straffung von Bereitstellungsfristen sein.<br />
Nach Ansicht des BREKO ist es für die zügige und zukunftssichere leitungsgebundene Breitbandversorgung &#8220;weißer Flecken&#8221; von besonderer Bedeutung die Zulässigkeitsgrenze für die Errichtung von Schaltverteilern von 1 MBit/s auf 2 MBit/s anzuheben. Derzeit kann die Telekom Deutschland die Errichtung eines Schaltverteilers ablehnen, wenn die durchschnittliche Gebietsversorgung für Breitbandanschlüsse größer als ein 1 MBit/s ist. Diese Grenze ist vor dem Hintergrund der Vielzahl bandbreitenintensiver Internetanwendungen nicht mehr zeitgemäß und im Hinblick auf die ambitionierten Ziele der Breitbandinitiative der Bundesregierung (im Jahr 2014 75% der Haushalte mit 50 MBits/s zu versorgen) unterdimensioniert.</p>
<p>Des Weiteren sind nach Ansicht des BREKO die möglichen Ablehnungsgründe für die Errichtung eines Schaltverteilers auf sachlich gerechtfertigte Erwägungen zu beschränken. Ein Katalog zulässiger Ablehnungsgründe für die Errichtung eines Schaltverteilers sorgt für erforderliche Rechtsklarheit und Investitionssicherheit. So können Auseinandersetzungen und ggf. vor der Bundesnetzagentur auszutragende zeitraubende Streitentscheidungen vermieden werden, die Investoren zurückschrecken lassen und den weiteren Breitbandausbau in Deutschland verlangsamen.</p>
<p>Aus Sicht der im BREKO zusammengeschlossenen Unternehmen, ist ein zügiger Abschluss der Verhandlungen über die &#8220;Zusatzvereinbarung Standardangebot-Schaltverteiler&#8221; erforderlich, um den zahlreichen Projekten der alternativen Telekommunikationsnetzbetreiber, die zur Verbesserung der Breitbandversorgung in Regionen ohne hochbitratige Breitbandanbindung geplant sind, zum erfolgreichen Abschluss zu verhelfen, sagt BREKO Geschäftsführer Dr. Stephan Albers. &#8220;Dies ist entscheidend für einen schnellen und effektiven Breitbandausbau und das Erreichen der ambitionierten Ziele der Breitbandinitiative der Bundesregierung&#8221;, ergänzt Albers.</p>
<p>via <a href="http://www.brekoverband.de " target="_blank">www.brekoverband.de </a></p>
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		<title>LTE – Glücksfall für Politik und Netzbetreiber – Pech für die Kommunen?</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 11:45:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Access]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>
		<category><![CDATA[3GPP Long Term Evolution]]></category>
		<category><![CDATA[LTE]]></category>
		<category><![CDATA[LTE-Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[mobile Internet]]></category>
		<category><![CDATA[WiMAX]]></category>

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		<description>Die LTE-Technologie wurde mit vielen Vorschuss-Lorbeeren behandelt und die Versteigerung der Mobilfunklizenzen im Mai 2010 hat die Öffentlichkeitswirksamkeit weiter gesteigert. Es scheint unstrittig, dass die verwendete Modulation eine höhere Frequenz-Effizienz ermöglicht als dies bei den ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2139" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="© Zauberhut - Fotolia.com" src="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2010/07/Fotolia_721046_XS.jpg" alt="" width="144" height="192" />Die <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a>-Technologie wurde mit vielen Vorschuss-Lorbeeren behandelt und die Versteigerung der Mobilfunklizenzen im Mai 2010 hat die Öffentlichkeitswirksamkeit weiter gesteigert. Es scheint unstrittig, dass die verwendete Modulation eine höhere Frequenz-Effizienz ermöglicht als dies bei den 3G-Netzen der Fall war. Insofern verspricht <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a> eine Verbesserung für die mobile Internetnutzung, auch wenn hierfür zunächst noch Endgeräte und Anwendungen entwickelt werden müssen.</p>
<p>Über einige Wochen hinweg konnte man aus den Beiträgen in der Presse den Eindruck gewinnen, dass die Probleme zur Schließung der „weißen“ Flecken im ländlichen Raum, d.h. der Regionen, die heute entweder im Hinblick auf Breitband unversorgt oder mit durchschnittlich weniger als 2 MBit/s unterversorgt sind, mit <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a> leicht gelöst werden können. Auch wenn es bundesweit keine veröffentlichten Zahlen zum Umfang der weißen Flecken gibt, so kann man vermuten, dass zwischen 20 und 30 % der Haushalte derzeit Bandbreiten von weniger als 2 MBit/s haben und somit Internet-Anwendungen nur in begrenztem Rahmen nutzen können. Für den Ausbau hinderlich ist, dass die überwiegende Mehrzahl der heute noch unterversorgten Regionen aufgrund der topographischen Bedingungen oder der niedrigen Anzahl potenzieller Kunden für die Betreiber in Aufbau und Betrieb unwirtschaftlich ist. Daher wurden verschiedene Förderprogramme aufgelegt, die bei der Schließung der Wirtschaftlichkeitslücke der Netzbetreiber helfen sollen.</p>
<p>Insbesondere in diesen Fällen wurde <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a> als die schnelle Alternative gesehen, um das Versprechen der Bundesregierung von Anfang 2009 zu erfüllen, die weißen Flecken bis Ende 2010 zu schließen und mit mindestens 1 MBit/s zu versorgen. Gleichzeitig sorgen Demonstrationen von <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a>-Teststellungen, bei denen im fahrenden Fahrzeug Videokonferenzen mit hoher Bildqualität demonstriert werden, für die Erwartung, dass zukünftig 100 MBit/s in jedem Haushalt verfügbar sein wird, ganz ohne eine lästige Leitungs-Anbindung. So kommen regelmäßig Anfragen aus betroffenen Kommunen, ob sie überhaupt einen durch Tiefbauarbeiten teuren Glasfaser-gestützten Ausbau verfolgen sollen, oder lieber auf eine 100 MBit/s Lösung <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a> setzen sollen.</p>
<p>Mittlerweile zeichnet es sich ab, dass diese Ausbau-Option wohl nur eine Vision bleibt. <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a> wird voraussichtlich im Rahmen von Förderprojekten zum Breitbandausbau wie eine weitere Technologie-Komponente behandelt. Bereits heute werden UMTS-Lösungen im Rahmen eines Technologie-Mix bei der Planung berücksichtigt. In Zukunft kommt neben dem Glasfaser-Ausbau bis zum <a href="http://www.telecomde.com/tag/kabelverzweiger/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Kabelverzweiger">Kabelverzweiger</a>, der Errichtung von Schaltverteilern und dem Einsatz von <a href="http://www.telecomde.com/tag/mobilfunk/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mobilfunk">Mobilfunk</a> mit UMTS und Satelliten-DSL noch <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a> hinzu. Die Bandbreiten werden bei Zellgrößen von 10 Kilometern (im 800 MHz-Band) außer in unmittelbarer Nähe zur Sendestation nur im Bereich von wenigen MBit/s liegen. Wie bei anderen Funklösungen ist auch bei <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a> als einem „shared medium“ mit einem deutlich Leistungsabfall zu rechnen, wenn viele Nutzer gleichzeitig auf das Internet zugreifen. Hohe Bandbreiten vergleichbar mit VDSL werden bei diesen Zellgröße mit <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a> auch in den nächsten Jahren und bei Weiterentwicklung des Standards nicht erreichbar sein (bei kleineren Zellen und höheren Frequenzen wird dies sicher anders aussehen).</p>
<p>Die bei der Lizenzvergabe gemachte Auflage, mit <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a> bevorzugt kleinere, unterversorgte Kommunen  auszubauen, eröffnet auf den ersten Blick eine positive Perspektive für die bislang schlecht versorgten Gegenden. Wenn sich allerdings bewahrheitet, dass mit <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a> beim Ausbau im ländlichen Raum nur eine Bandbreite von 2 MBit/s im Download garantiert wird, dann entspricht dies vordergründig den Rahmenbedingungen für eine Förderung. Mit ADSL sind dagegen bei einem leitungsgebundenen Ausbau bereits in der Mehrzahl der versorgten Haushalte 16 MBit/s erreichbar, ab Sommer 2010 werden die Betreiber neue Bauvorhaben mehrheitlich mit VDSL-Technik, d.h. einer Bandbreite bis 50 MBit/s ausbauen. Dagegen erscheinen 2 MBit/s nicht mehr ganz zeitgemäß. Auch in der praktischen Anwendung sind 2 MBit/s nicht ausreichend für eine effiziente Nutzung des Internets, zumindest wenn dabei auch multimediale Anwendungen genutzt werden sollen.</p>
<p><a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a> wird sich als Mobilfunklösung vermutlich von der Preisgestaltung eher an Mobilfunkangeboten orientieren als an leitungsgebundenen Diensten, auch wenn keiner der Anbieter bisher hierzu eine verbindliche Äußerung abgeben kann. So wird ein Breitbandanschluss mittels <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a> vermutlich teurerer als ein ADSL- oder Kabel-TV-Anschluss heute bei gleichzeitig niedrigerer Leistung. Zudem könnte es eine Volumenbegrenzung geben, die bei Erreichen eines bestimmten Datenvolumens zu einer Reduktion der Übertragungsraten oder höheren Preisen pro Datenpaket führt.</p>
<p>Ob es einen Ausbau mit <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a> unabhängig von Förderprojekten zum Breitbandausbau geben wird, ist wohl noch offen. Somit wird es für Kommunen in der Haushaltssicherung oder mit einem Nothaushalt unter Umständen auch mit <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a> keinen Breitbandausbau geben! Überhaupt fehlen bislang noch Systemtechnik-Entscheidungen und Endgeräte für die <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a>-Nutzung. Es ist daher damit zu rechnen, dass frühestens im Sommer 2011 Netze und Geräte für eine breitere Nutzung in unterversorgten Regionen zur Verfügung stehen. Eine Koordination beim Ausbau nach der bei der Bundesnetzagentur hinterlegten Liste unterversorgter Ortschaften zwischen den Betreibern oder durch die Politik scheint es nicht zu geben.</p>
<p>Für die Bundespolitik kommt <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a> gerade richtig, ist so doch das im letzten Jahr formulierte Ziel, alle weißen Flecken bis Ende 2010 (fast) erreichbar – faktisch wird es zwar wohl eher bis Ende 2011 dauern, aber immerhin kann so das erste der Breitbandziele erreicht werden (zumindest dann, wenn die Politik eine Lösung für die große Anzahl von Kommune in der Haushaltssicherung oder mit Nothaushalten schafft). Gleichzeitig kann ein mögliches Problem durch aufgebrauchte Fördervolumina für die Politik umgangen werden. Eine Kommune, für die ein <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a>-Ausbau in den nächsten drei Jahren geplant ist, gilt als versorgt und kann nach vorherrschender Experten-Meinung wohl keine weiteren Fördermittel aus dem GAK- oder GRW-Programm in Anspruch nehmen. Dies kommt zur rechten Zeit. 2008 und 2009 erfolgte der Fördermittel-Abruf aufgrund der bürokratischen Aufwände für eine Beantragung nur zögerlich. In diesen beiden Jahren beschränkten sich Förderanträge in der Mehrzahl auf Beratungs- und Planungsleistungen. Seit Anfang 2010 gehen aber mehr und mehr Förderanträge ein für einen Ausbau (in der Regel zur Deckung einer Wirtschaftlichkeitslücke bei dem ausgewählten Netzbetreiber). Schon für kleinere Ortsteile überschreiten die erforderlichen Deckungslücken 100.000 Euro je Ortsteil. So könnten zumindest die GAK-Mittel schon 2011 erschöpft sein, GRW-Mittel werden wohl länger verfügbar sein, da die Anzahl der laut Rahmenbedingungen förderfähigen Gewerberegionen vergleichsweise gering ist.</p>
<p>Aber nicht nur für die Politik kommt <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a> zur rechten Zeit. Auch für die Netzbetreiber ist <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a> als Ausbau-Technologie sicher hoch willkommen. Die wirtschaftlich erschließbaren Regionen im städtischen und ländlichen Raum sind inzwischen weitgehend mit Breitbandlösungen ausgebaut. Die verbleibenden weißen oder grauen Flecken liegen entweder weit entfernt von Breitbandnetzen oder weisen eine so dünne Besiedlungsdichte auf, dass ein Ausbau auch mit Investitions-Zuschüssen im laufenden Betrieb unwirtschaftlich ist. In diesen Fällen ist <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a> eine gute Möglichkeit, mit vergleichsweise geringen Investitionskosten Flächen von 10 bis 20 Kilometer im Radius um eine Basisstation zu versorgen. Allerdings sind trotzdem die Basis-Stationen mit Glasfaser anzubinden, um die erforderlichen Bandbreiten zuzuführen. Vermutlich werden die <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a>-Sendestationen bevorzugt auf den Funkmasten für GSM installiert und die Mehrzahl dieser Funkmasten dürfte immer noch mit Kupferkabeln angebunden sein. Somit entstehen unter Umständen auch beim <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a>-Ausbau für die Betreiber nicht geringe Kosten für Tiefbauarbeiten. Immerhin wird bei einer Versorgung mit <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a> der Druck auf die Betreiber geringer, den Kommunen eine nachhaltig zukunftssichere Lösung in der Breitbandversorgung zu schaffen. So können sich die Betreiber verstärkt den rentableren Ballungsgebieten zuwenden und hier weiter ausbauen.</p>
<p>Bei diesem nicht unrealistischen Szenario sind die Kommunen die Verlierer, die bislang noch keine Anstrengungen für einen Ausbau mit Fördermitteln unternommen haben. Da mit einer <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a>-Versorgung vermutlich keine Fördermittel mehr beantragt werden können und die Haushaltsmittel vieler Kommunen nicht für die Finanzierung eines Ausbaus mit Glasfaser-Kabeln reichen dürfte, könnte für diese Kommunen der Zug für einen zukunftssicheren Ausbau mit höheren Bandbreiten zunächst für lange Jahre abgefahren sein. Ob die Bürger mit der dann garantierten Bandbreite von 2 MBit/s zufrieden sein werden, darf bezweifelt werden. So könnte eine neue Art der digitalen Spaltung zwischen Ballungsgebieten und dem ländlichen Raum geschaffen werden.</p>
<p>Somit lösen sich die ganz großen Erwartungen an <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a> weitgehend in Wohlgefallen auf! Immerhin steigert das Angebot von <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a> die Zahl verfügbarer Breitbandtechnologien, die im Einzelfall für den Ausbau in einer Kommune geprüft werden können. Ein Ausbau mit <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a> erfordert zudem die Zuführung von Bandbreiten bis zur Basis-Station. Hierfür kommen sowohl Glasfaser- als auch Richtfunk in Betracht. Mit dem Ausbau der <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a>-Zellen werden somit Backhaul-Lösungen in die Fläche gebracht, die für den weiteren Ausbau genutzt werden können. Zudem bringt <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a> für die Nutzung des mobilen Internets in Ballungsgebieten aufgrund der höheren Frequenz-Effizienz absehbar deutliche Fortschritte. Somit bleibt als subjektives Fazit zu den bisher vorliegenden Informationen über <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a>:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a> lässt deutliche Vorteile für <strong>mobile</strong> Internet-Anwendungen erwarten</li>
<li>für den Ausbau der stationären Breitbandanschlüsse kann <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a> im 800 MHz-Band für einige Jahre als Brückentechnologie dienen</li>
<li>Preismodelle und Konditionen werden voraussichtlich näher an heutigen <a href="http://www.telecomde.com/tag/mobilfunk/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mobilfunk">Mobilfunk</a>-Diensten liegen als bei DSL- oder Kabel-TV-Angeboten</li>
<li>vor Mitte 2011 werden Anschlüsse im Praxis-Einsatz kaum zur Verfügung stehen</li>
<li>eine Koordination der Ausbaugebiete unter den Lizenznehmern scheint es nicht zu geben</li>
</ul>
<p>Betrachtet man die Gesamt-Situation im Breitband-Markt Deutschland, so sehen die Perspektiven nicht rosig aus:</p>
<ul>
<li>für die zunehmende Anzahl von Kommunen in der Haushaltssicherung und mit Nothaushalt gibt es keine Lösung für den Breitbandausbau mit Förderprojekten (oder mit <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a>)</li>
<li>der genaue Stand noch verfügbarer Fördervolumina ist nicht bekannt. Es zeichnet sich aber ab, dass die Fördermittel vielleicht schon Mitte 2011 ausgeschöpft sind</li>
<li>die Finanzierung von Vorhaben, deren Umsetzung über das Jahresende hinaus gehen, ist offen. Die hierfür erforderlichen Verpflichtungs-Ermächtigungen für die Bezirks-Regierungen stehen derzeit nicht zur Verfügung. Damit wären Projekte, die erst nach März eines Jahres zur Vergabe kommen, nicht mehr umsetzbar!</li>
</ul>
<p>Vor diesem Hintergrund bleibt die Frage, wie die beiden Ziele der Bundesregierung für 2010 (Schließung der weißen Flecken) und 2014 (75% der Haushalte haben mehr als 50 MBit/s) in der Praxis erreicht werden sollen.</p>
<p><a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a> wird bei Einsatz in einem höheren Frequenzband und damit bei niedrigeren Zellradien deutlich höhere Bandbreiten bieten. So könnte in Ballungsgebieten mit <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a> eine Bandbreite von 50 MBit/s realisiert werden. Damit können mobil selbst Videokonferenzen abgehalten werden. Dies allerdings nur bei Zellradien von ca. 500 Metern. Für die Mobilfunkbetreiber ist ein solcher Ausbau dann rentabel, wenn genügend Nutzer in den Zellen anzutreffen sind. Wie die mobilen Dienste ausgestaltet sein werden und wie die Endgeräte aussehen werden, scheint noch nicht fest zu stehen. Bei WiMAX wurde angestrebt, dass von den Chip-Herstellern, insbesondere Intel Chip-Sätze entwickelt werden, die wie jene für WLAN automatisch in alle Laptops und Smart-Phones eingebaut werden. Bei WiMAX hat dies allerdings nicht funktioniert.</p>
<p>So bleibt es auf jeden Fall spannend zu sehen, wie die Entwicklung um <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a> weiter gehen wird und insbesondere welche Rolle <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a> beim Breitbandausbau einnehmen wird. Allerdings steht zu befürchten, dass die großen Erwartungen an <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a> für die Schließung der „weißen“ Flecken nicht erfüllt werden. Ein nachhaltiger Breitband-Ausbau basiert nach wie vor auf der Verlegung von Glasfasern bis in die Teilortschaften und langfristig auch bis in jeden Haushalt.</p>
<p>von Dr. rer. nat. Jürgen Kaack (TelecomDe.com, weitere Informationen zum <a href="http://www.telecomde.com/die-autoren/">Autor</a>)</p>
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		<title>Rahmenbedingungen für den Breitbandausbau von Dr. Jürgen Kaack</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 11:49:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JK</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2010/06/Fotolia_10479744_XS.jpg"><img class="size-full wp-image-2131  alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Kabeltrommel - © schaltwerk - Fotolia.com" src="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2010/06/Fotolia_10479744_XS.jpg" alt="" width="254" height="170" /></a></p>
<p>Die flächendeckende Breitbandversorgung ist ein wichtiger Standortfaktor nicht nur in Ballungsgebieten sondern gerade auch in ländlichen Regionen. Dabei ist unter Breitband nicht nur der von der <a href="http://www.telecomde.com/tag/eu/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with EU">EU</a> definierte Wert von 2 MBit/s im Sinne der Daseinsvorsorge zu verstehen, sondern ein Wert von derzeit 16 MBit/s, der in nächsten 5 bis 10 Jahren vermutlich auf 50 MBit/s und mehr steigen wird. Mit 16 MBit/s sind zurzeit die wichtigsten privaten und professionellen Internet-Anwendungen problemlos nutzbar. Für spezielle Anwendungen wie z.B. Videostreaming und die Übertragung von drei-dimensionalen Konstruktionsplänen reicht diese Bandbreite allerdings schon heute nicht.</p>
<p>Unter anderem angetrieben durch neue Anwendungen aus dem Web2.0-Umfeld wie z.B. den seit 2004 immer stärker genutzten „social networks“ (z.B. MySpace, Facebook, SchülerVZ, StudiVZ, Xing) steigen der Bandbreiten-Bedarf und das übertragene Datenvolumen kontinuierlich. Video-Dienste wie YouTube und Bilderdienste wie Flikr haben in selbst für Experten so unvorhersehbar starkem Maße Nutzer gefunden, dass sie alleine über 10% des gesamten Internet-Datenvolumens bedingen. Es ist schwer zu prognostizieren, welche neuen Anwendungen in Zukunft entstehen und Bandbreite benötigen. Absehbar ist allerdings, dass stimuliert durch verfügbare Bandbreiten und sinkende Übertragungspreise mit Cloud-Computing neue Dienste für Unternehmen entstehen werden, die ebenfalls für eine Erhöhung des übertragenen Datenvolumens sorgen werden.</p>
<p>Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen ist es unabdingbar, dass in den nächsten Jahren flächendeckende Glasfaser-Netze bis zum Hausanschluss verlegt werden. Dies ist aufgrund der erforderlichen Tiefbauarbeiten zur Verlegung von Leerrohren nicht nur teuer sondern auch zeitaufwändig. Allerdings steht für eine flächendeckende Versorgung eine Zeitspanne von etwa 15 Jahren zur Verfügung, da es bislang oberhalb von 25 MBit/s noch keine Massenmarkt-tauglichen Produkte gibt. Mit 25 MBit/s ist die Übertragung von hochauflösenden Fernsehsendungen verzögerungsfrei gleichzeitig mit Internet-Anwendungen möglich. Glasfaser-Anschlüssen ermöglichen 100 MBit/s und mehr, so dass mehrere HD-Sendungen gleichzeitig empfangen werden können, während zudem Online-Games gespielt und größere Dateien aus dem Internet herunter geladen werden. Das Angebot an HD-Sendungen ist bislang allerdings noch überschaubar, so dass selbst mit 25 MBit/s für den Durchschnitts-Anwender in nächster Zeit kein Engpass auftreten sollte. In einem typischen Haushalt sollte der Bedarf mit einem VDSL- oder einem Rückkanal-fähiger Kabel-TV-Anschluss ausreichen bedient werden.</p>
<p>In den Städten ist diese Bandbreite bereits heute weitgehend Standard. Mit Kabel-TV oder VDSL sind je nach Entfernung vom Outdoor-DSLAM 50 MBit/s verfügbar und das Angebot entwickelt sich schnell weiter. VDSL wird demnächst auch mit 80 MBit/s angeboten werden und über Koaxialkabel sind durchaus 100 MBit/s stabil übertragbar. In diesem Bereich wird allerdings dann auch die Grenze für die Übertragung über Kupferkabel liegen. Der nächste Entwicklungsschritt braucht eine durchgängige Glasfaser-Anbindung. NetCologne wird als einer der ersten Anbieter noch 2010 den ersten kommerziellen 1 GBit/s-Anschluss auf der Basis von FttB realisieren.</p>
<p>Diese Entwicklung ist in der Fläche aber noch keineswegs absehbar. Selbst für die Versorgung mit 16 MBit/s sind zum Teil erhebliche Investitionen erforderlich, insbesondere im ländlichen Raum. Für die Netzbetreiber ist der Ausbau in dünn besiedelten Räumen und nur wenigen Wohneinheiten je Anschluss in vielen Fällen nicht rentabel, da trotz geringer Kundenpotenziale in nicht unerheblichem Maße in Tiefbauarbeiten investiert werden muss.</p>
<p>Da die Netzbetreiber im Interesse ihrer Gesellschafter, in den meisten Fällen Aktienbesitzer, für Renditen sorgen müssen, werden auch im ländlichen Raum Amortisationszeiten von vier bis fünf Jahren unterstellt und so ergeben sich Deckungslücken zwischen den zu erwartenden Mehreinnahmen und den erforderlichen Investitionen für den Netzaufbau und die zusätzlichen Betriebskosten. Zur Schließung dieser Deckungslücken wurden verschiedene Förderprogramme aufgelegt, die entweder den Ausbau in unterversorgten Wohnsiedlungen im ländlichen Raum (GAK) oder in Gewerbegebieten in ausgewiesenen Regionen (GRW) mit staatlichen Mitteln unterstützen sollen. Auch Mittel aus dem Zukunftssicherungsgesetz (Konjunkturpaket II) können in vielen Bundesländern für den Breitbandausbau eingesetzt werden. Die Förderprogramme für GAK- und GRW-Mittel laufen bis Ende 2013, das Zukunftssicherungsgesetz fordert, dass Maßnahmen noch in 2010 begonnen und bis Ende 2011 abgeschlossen werden müssen. Die Rahmenbedingungen für die Förderprogramme erfordern einen aufwändigen Prozess. Es dauert daher in der Regel 1,5  bis 2 Jahre, bis nach Beginn eines Breitband-Projektes die tatsächliche Versorgungslage verbessert ist.</p>
<h4>Reduzierung bürokratischer Hürden</h4>
<ul>
<li><strong>Durchführung eines separaten Interessenbekundungsverfahrens</strong> zusätzlich zur Ausschreibung nur bei absehbaren technologischen Alternativen</li>
</ul>
<p>In den meisten Fällen sind die Möglichkeiten für einen Ausbau offensichtlich und es reicht eigentlich ein öffentliches Ausschreibungsverfahren ohne die zusätzliche Stufe der Interessenbekundung. Das Interessenbekundungsverfahren ist immer dann sinnvoll, wenn alternative technische Konzepte möglich sind oder ein Technologie-Mix niedrigere Kosten verspricht.</p>
<ul>
<li>Genereller <strong>Verzicht auf eine Bedarfs- und Potenzialerhebung</strong> mit Befragungsaktion</li>
</ul>
<p>Das Potenzial für Neukunden oder Upgrader kann auch im ländlichen Raum leicht durch statistische Überlegungen und die Zahl der unterversorgten Haushalte abgeschätzt werden. Die Ergebnisse einer Befragung erlauben  nur selten eine belastbare Hochrechnung auf die Gesamtbevölkerung und werden weder von den Kommunalverwaltungen noch von den Netzbetreibern benötigt. Der einzige Zweck der Befragung ist die Erfüllung der Rahmenbedingungen für eine Förderung.</p>
<ul>
<li><strong>Auswahlverfahren statt Ausschreibung</strong></li>
</ul>
<p>Bislang muss eine Kommune ein streng formal durchzuführendes Ausschreibungsverfahren für die Vergabe einer Beihilfe durchführen, das nach der Vergaberichtlinie für Dienstleistungen (VOL) erfolgen muss. Dies bereitet zusätzlichen formalen Aufwand und einen hohen Grad an Verbindlichkeit. Hinzu kommt, dass viele Kommune sich zwar mit den Bedingungen der VOB aus der Vergabe von Baugewerken auskennen, aber kaum Erfahrungen mit Ausschreibungen nach VOL haben. Zum Erreichen der Zielsetzung wäre es sicher ausreichend, auf ein weniger formales Auswahlverfahren zu setzen, da als Ergebnis der Ausschreibung „nur“ die Gewährung einer Beihilfe steht.</p>
<ul>
<li><strong>Verpflichtender Stufenplan für den weiteren Ausbau der Bandbreite</strong></li>
</ul>
<p>Die Förderprogramme der Gemeinschaftsaufgaben erlauben nur die Forderung nach einem Ausbau auf 2 MBit/s. Diese Bandbreite ist bereits heute nicht mehr ausreichend für eine sinnvolle Nutzung des Internets. Da eine Kommune nach Erreichen der Grundversorgung mit 2 MBit/s nicht mit weiteren Fördermitteln rechnen kann, sollte entweder direkt eine höhere Bandbreite gefordert werden (z.B. 16 MBit/s) oder zumindest die Aufstellung eines verbindlichen Stufenplans zur Steigerung der Bandbreite auf 50 MBit/s bis 2014.</p>
<ul>
<li>Öffnung der Förderprogramme für <strong>Schaffung von kommunalem Eigentum </strong></li>
</ul>
<p>Fast alle Breitbandprojekte bedingen Tiefbauarbeiten zur Verlegung von Leerrohren und ohne Leerrohre wird der weitere Ausbau zu einem Glasfasernetz zusätzlich verteuert. Nur selten ist die Wirtschaftlichkeitslücke der Betreiber ausschließlich durch Tiefbauarbeiten bedingt. Sollte dies der Fall sein, kann die Kommune über eine Förder-Maßnahme Leerrohre verlegen, die im kommunalen Eigentum verbleiben und den Netzbetreibern zur Nutzung vermietet werden. Die Miete zur Nutzung kann dabei durchaus auch Null sein, wenn hierdurch die Deckungslücke der Betreiber geschlossen wird.</p>
<p>In allen anderen Fällen bleibt der Kommune nur die Ausschreibung der Beihilfe als verlorener Zuschuss, da es sich bei Förderung des Leerrohr-Ausbaus und einer Wirtschaftlichkeitslücke nach derzeitiger Auffassung um eine Doppelförderung handelt. Das verlegte Leerrohr befindet sich in diesem Fall im Eigentum des Netzbetreibers. Solange es sich um <strong>eine </strong>Fördermaßnahme handelt (andernfalls handelt es sich auf jeden Fall um eine nicht erlaubte Doppelförderung), sollte es den Kommunen ermöglicht werden, den bewilligten Gesamt-Förderbetrag für die Verlegung von Leerrohren <strong>und</strong> den den Ausgleich der Deckungslücke aufzuteilen. Dies würde weder die Fördersumme erhöhen noch den Aufwand für die Bearbeitung oder die Bewilligung.</p>
<ul>
<li><strong>Schaffung von Rechtssicherheit</strong> im Hinblick auf das europäische Beihilferecht</li>
</ul>
<p>Jede Zuwendung finanzieller oder sonstiger Art einer Kommune an einen Netzbetreiber ist als eine Beihilfe zu verstehen und unterliegt somit strengen Regeln der Europäischen Kommission. So soll verhindert werden, dass auf dem Wege einer Beihilfe aus Haushaltsmitteln eine Wettbewerbsverzerrung durch Bevorzugung einzelner Betreiber erfolgt. Unklar ist allerdings, wann eine Beihilfe gerechtfertigt  ist und wann nicht. Im Fall einer Unterversorgung ist dies noch relativ eindeutig, aber wie steht es um solche Fälle, in denen keine Unterversorgung vorliegt, die Kommune aber trotzdem zur Absicherung des Standorts eine Verbesserung der Versorgung anstrebt (z.B. zur besseren Vermarktung von Gewerbeflächen)? Wie steht es um den Aufbau von NGA (Next-Generation-Access)-Netzen mit durchgängigen Glasfaserstrecken? Eng verknüpft mit der Frage nach der Beihilfe ist die Frage nach den kommunalen Aufgaben in Verbindung mit dem Breitbandausbau und der Breitbandversorgung als Daseinsvorsorge.</p>
<p>Da die Breitbandversorgung auch im Fall unversorgter Gebiete als freiwillige Leistung gesehen wird, kann eine Kommune in der Haushaltssicherung ohne Zustimmung der Bezirksregierung keine Fördermittel beantragen, wenn sie einen Eigenanteil übernehmen muss – und sei es auch nur 10% des Gesamtvolumens. Bei der steigenden Anzahl von Kommunen mit Haushaltsproblemen dürfte es so zu einer weiteren Form der digitalen Spaltung kommen! Sinnvoller wäre es schon, die Breitbandversorgung als Teil der Grundversorgung zu behandeln. So könnten alle Kommunen die staatlichen Förderprogramme nutzen.</p>
<ul>
<li>Offene Kommunikation über <strong>verfügbare Fördervolumina</strong></li>
</ul>
<p>In den Jahren 2008 und 2009 wurden nur wenige Förderprojekte abgewickelt und hierbei handelte es sich in erster Linie um die Finanzierung von Planungsarbeiten. Seit Frühjahr 2010 steigt die Anzahl der Projekte sprunghaft an, bei denen der tatsächliche Ausbau durch Zuwendungen oder den Bau von Leerrohrnetzen gefördert werden soll. Eine Ursache hierfür ist die lange Vorlaufzeit bis zur Stellung eines Förderantrags (bedingt durch Marktanalysen, Bedarfserhebungen, Interessenbekundung und Ausschreibung) und zum anderen das steigende Bewusstsein vieler Kommunen für die Breitbandversorgung. Bei Abschätzung der kommunizierten Volumina ergibt sich, dass die vorhandenen Fördermittel schneller erschöpft sein könnten, als dies ursprünglich geplant war. So ist es ein mögliches Szenario, dass die Mittel aus dem GAK-Programm bereits Mitte 2011 aufgebraucht sind – ohne tatsächlich alle weißen Flecken beseitigt zu haben.</p>
<p>Aus dem GRW-Programm für die Verbesserung der Versorgung von Gewerbegebieten in ausgewiesenen Förderregionen sind aber offensichtlich bislang nur wenig Mittel abgeflossen. Dies ist eigentlich nicht erstaunlich, da nur wenige Kommunen in die Förderkulisse fallen und die Grenze von 2 MBit/s für Unternehmen realitätsfern ist, Unternehmen benötigen mindestens 16 MBit/s mit einer schnell steigenden Tendenz auf 50 MBit/s. Gewerbegebiete mit 6 MBit/s Versorgung sind faktisch unterversorgt, gelten aber offiziell als versorgt!</p>
<h4>Technologieneutralität oder Nachhaltigkeit?</h4>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die neutrale Betrachtung der unterschiedlichen Technologien ist vom Grundsatz sicher richtig, da mit öffentlichen Mitteln nicht ein Betreiber und eine Technologie einseitig bevorzugt werden sollte. Allerdings sollte es genauso selbstverständlich sein, dass öffentliche Mittel nur in nachhaltige Technologien investiert werden. Als nachhaltig kann – auch bei Berücksichtigung der Ziele der Bundesregierung von Anfang 2009 – nur eine solche Technologie gelten, die geeignet ist, bis 2014 Bandbreiten von 50 MBit/s und mehr zuverlässig und unabhängig von der Nutzerzahlen bereitstellen zu können. Hierfür kommen im Teilnehmeranschluss-Bereich derzeit verschiedene Technologien in Betracht:</p>
<ul>
<li>Glasfaser als Point-to-Point Ethernet-Verbindung</li>
<li>Glasfaser für Point-to-Multi-Point Netze (z.B. GPON)</li>
<li>Kabel-TV Netze auf der Basis von Koaxialkabeln (z.B. mit DOCSIS 3.0)</li>
<li>VDSL auf der Basis der Kupferdoppelader bei Kupfer-Längen deutlich unter einem Kilometer</li>
</ul>
<p>Funklösungen können unter Laborbedingungen oder als Infrastruktur-Komponenten mit hoher Strahlbündelung zwar ebenfalls sehr hohe Bandbreiten ermöglichen, mit Richtfunk sind durchaus Bandbreiten über 2 GBit/s möglich. Mit dieser Technologie lassen sich längere Strecken (ab etwa 4 Kilometer) überbrücken, für die eine Glasfaser-Verlegung zu teuer ist. Für den Anschlussbereich sind diese Technologien allerdings aus verschiedenen Gründen nicht geeignet.</p>
<p>Mit den 2006 mit großen Vorschuss-Lorbeeren für den Aufbau von WiMAX-Netze versteigerten Frequenzen sind im Labor Bandbreiten von über 50 MBit/s möglich, Netze im praktischen Betrieb werden typischerweise allerdings mit nur 2 MBit/s im Download realisiert. <a href="http://www.telecomde.com/tag/mobilfunk/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mobilfunk">Mobilfunk</a> ermöglicht mit HSDPA 7,2 MBit/s im Download (mit einer Perspektive auf über 10 MBit/s mit HSPA), allerdings um den Preis sehr kleiner Zellenradien (weit unter einem Kilometer) und somit vieler Basisstationen. Aufgrund der hohen Nutzerdichte rechnen sich die Aufwendungen zum Aufbau eines solchen Netzes für die mobile Internetnutzung in Ballungsgebieten. Es ist aber ebenso wenig erstaunlich, dass HSDPA-Netze aus genau diesem Grund im ländlichen Raum kaum anzutreffen sind.</p>
<p>Ob sich dies mit <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a> tatsächlich ändern wird, bleibt abzuwarten. Immerhin ermöglichen die im Juni 2010 mit versteigerten 800 MHz-Frequenzen größere Zellenradien und eine gute Indoor-Versorgung. Vermutlich wird aber auch mit <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a>-Netzen in der Praxis nur eine im Vergleich eher moderate Bandbreite von ca. 6 MBit/s ermöglicht. Für bislang unversorgte oder nur mit niedrigen Bandbreiten versorgte Regionen stellt dies natürlich eine wesentliche Verbesserung der Situation dar. <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a>-Netze versprechen eine schnelle Versorgung der dünn-besiedelten Räume. Die für die Anbindung der Basisstationen benötigten Glasfaser-Strecken bringen zudem Bandbreite in die unterversorgten Räume und schaffen Ansätze für einen späteren leitungsgebundenen Ausbau. Es sollte allerdings nicht übersehen werden, dass der <a href="http://www.telecomde.com/tag/lte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with LTE">LTE</a>-Ausbau als Substitut für eine stationäre Anbindung nur eine Brücken-Technologie für die nächsten 5 bis 10 Jahre darstellt und keinen Ersatz für einen flächendeckenden Ausbau von Glasfaser-Netzen.</p>
<p>Funkfrequenzen sind anders als leitungsgebundene Übertragungswege nicht beliebig vermehrbar. Nach der abgeschlossenen Frequenzauktion im Juni 2010 sind weitere größere Frequenzzuweisungen unwahrscheinlich. Das knappe Gut der Funkfrequenzen sollte daher möglichst effizient eingesetzt werden im Bereich der mobilen und portablen Nutzung. Das stetig steigende Datenvolumen für mobile Internetnutzung spricht dafür, für diesen Bereich Kapazitäten vorzuhalten. Dabei ergänzt das Funknetz den stationären Anschluss als komplementäre Lösung, idealerweise mit einer durchgängigen („seamless“) gestalteten Dienste-Oberfläche. Die Verwendung von Funklösungen als Substitution von stationären Anschlüssen sollte daher die Ausnahme für abgelegene und dünn besiedelte Regionen sein oder eine zeitliche Überbrückungslösung.</p>
<p>Während die Deckungslücken der Betreiber von Funknetzen oft niedriger liegen als für leitungsgebundene Alternativen, sind die Kundenpreise in vielen Fällen signifikant höher. Dabei sind noch nicht mal die in der Regel (bei WLAN-Netzen und Satelliten-DSL-Lösungen) zusätzlich erforderlichen Außenantennen mit 100 bis 200 Euro Einmalkosten entscheidend, sondern die höheren laufenden Monatskosten. Auf diesem Wege wird mit niedrigeren Beihilfen eine höhere Kaufkraftabschöpfung eingehandelt. Eine gesamtwirtschaftliche Betrachtung ist daher grundsätzlich sinnvoll bei der Bewertung unterschiedlicher Ausbau-Konzepte, erhöht aber den Aufwand und die Unsicherheit bei der Entscheidung.</p>
<h4>Definition von Schnittstellen und technischen Standards</h4>
<p>Die derzeitige Förderpraxis sorgt eher für einen Fleckenteppich von Einzel-Lösungen auf der Ebene von Ortsteilen mit unterschiedlichen Betreibern als für großflächige und homogene Netz-Architekturen. Für die weitere Entwicklung kann man vermuten, dass eine Reihe von Betreibern regionaler Zugangsnetze entstehen werden, die Leistungen auf unterschiedlichen Ebenen der Wertschöpfung anbieten (reine Infrastrukturbetreiber auf der Basis von Leerrohren, Netze aus beleuchteten Glasfasernetzen, Netze mit einer Plattform für Marktplätze zur Anbindung unterschiedlicher Dienste-Anbieter und Vollsortimenter mit eigenem Dienstebetrieb).  Es werden je nach Voraussetzung Netze mit Point-to-Point Ethernet Glasfasern, Point-to-Multipoint (GPON) Glasfasernetze und Breitbandnetze auf der Basis von DOCSIS 3.0 und Kabel-TV Installationen parallel und in angrenzenden Regionen nebeneinander entstehen. Für die Sicherstellung der Durchgängigkeit von Dienste-Merkmalen ist daher eine Standardisierung der Schnittstellen unerlässlich.</p>
<p>Neben den Schnittstellen zwischen den Netzen auf den verschiedenen Ebenen sind auch die Schnittstellen und Abschluss-Geräte im Haus zu definieren, damit die Voraussetzung für hohe Stückzahlen und  einen Roll-out in breiter Fläche gegeben werden.</p>
<p>Für die verschiedenen Standardisierungsaufgaben und die Definition der Schnittstellen fehlt bislang eine eindeutige Zuständigkeit im Bund. Die Schnittstellen dürfen auf keinen Fall auf Landesebene begrenzt sein, sondern mindestens das Bundesgebiet abdecken, besser aber ganz Europa.</p>
<h4>Förderung von Eigeninitiativen für regionale Projekte</h4>
<ul>
<li>Aufsetzen eines Fonds zur <strong>Stützung von Neugründungen durch Bürgschaften</strong></li>
</ul>
<p>Fördermittel gehen oft als „verlorene Zuschüsse“ an Netzbetreiber. Aus Sicht einer Kommune oder eines Landkreises wäre es wünschenswert, neben der Verbesserung der Breitbandversorgung auch wirtschaftliche Effekte durch die Gründung regional agierender Netzbetreiber zu stimulieren. Die Neugründung von Betreiber-Gesellschaften schafft Arbeitsplätze, generiert Gewerbesteuer-Einnahmen und bietet den Ansatz, zusammen mit den Betreibern auf die Region zugeschnittene Konzepte umzusetzen. Ein Problem vieler Ansätze zur Gründung entsprechender regionaler Betreiber ist die Absicherung von Finanzierungskonzepten durch Bürgschaften. Die Schaffung eines Fonds zur Gewährung von Bürgschaften könnte insgesamt eine stärkere Hebelwirkung erzeugen als die Gewährung von Fördermitteln</p>
<ul>
<li>Unterstützung von Kommunen und Kreisen bei der Planung von Netzbetreiber-Projekten und der Gestaltung von <strong>Private-Public-Partnerships (PPP)</strong></li>
</ul>
<p>Der flächendeckende Breitband-Ausbau von NGA (<a href="http://www.telecomde.com/tag/next-generation-access/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Next Generation Access">Next Generation Access</a>) Netzen auf der Basis von Glasfaser-Anschlüssen ist durch die Netzbetreiber alleine nicht wirtschaftlich auf zu bauen. Alleine die Investitionen bei einem unabhängigen Aufbau liegt bei über 40 Mrd. Euro. Nur durch Kooperationen mit kommunalen Organisationen und anderen Mitwirkenden wie z.B. Tiefbauunternehmen oder Energieversorgungs-Unternehmen (EVU) lassen sich Geschäftsmodelle entwickeln, die eine tragfähige Umsetzung ermöglichen. Der Aufbau von Glasfasernetzen in der Fläche benötigt eine auf über mindestens 15 Jahre angelegte Planung. Auch die Amortisationszeiten liegen in vergleichbarer zeitlicher Dimension. Für kommunale Organisationen und EVUs sind das durchaus übliche Zeiträume. Zudem lassen sich in dieser Konstellation Verlege-Arbeiten von Leerrohren mit anderen Tiefbaumaßnahmen kombinieren, so dass die Kosten erheblich gesenkt werden können.</p>
<p>Problematisch ist bei diesen Partnerschaften, in der Regel in der Form von Private-Public-Partnerships (PPP) zwischen öffentlichen Einrichtungen und Privatunternehmen, dass sie nicht üblich und erprobt sind, die Partner unterschiedliche Unternehmenskulturen haben und die Umsetzung konzeptionelle und formal-rechtliche Überlegungen erfordert. Die Prüfung der kommunalen Aufgaben und die Bereitstellung von Finanzmitteln (oder Bürgschaften) dürften gerade in Zeiten enger Haushaltsmittel oder sogar bei Nothaushalten erhebliche Hürden für eine Umsetzung aufbauen.</p>
<ul>
<li>Verlegung von <strong>Leerrohren bis an den Hausanschluss bei allen Neubau-Erschließungen und allen Tiefbauarbeiten</strong></li>
</ul>
<p>Ohne erhebliche Zusatz-Investitionen kann bereits heute bei der Neu-Erschließung von Wohn- oder Gewerbegebieten die Verlegung von Leerrohren zusammen mit den übrigen Hausanschlüssen erfolgen – und somit erhebliche Investitionen in der Zukunft einsparen. Es ist unverantwortlich, dass dies immer noch keineswegs selbstverständlich ist.</p>
<p>Es macht allerdings auf der anderen Seite keinen Sinn, Leerrohre irgendwie mit zu verlegen. Jede Trasse ist genau zu dokumentieren, sie sollte nicht unter der Fahrbahndecke verlaufen und am Anfang und Ende der Strecken sowie in Abständen von etwa 100 Metern sollten Schächte installiert werden, damit die verlegten Leerrohre später wieder aufgefunden und zu einem Gesamt-Netz verbunden werden können mit Muffen und Abzweige.</p>
<p>In Baden-Württemberg besteht bereits seit 2009 die verbindliche Verpflichtung aller Kommunen zur Verlegung von Standard-Leerrohren im Beilauf bei allen Tiefbaumaßnahmen im öffentlichen Raum. Diese Verfügung sollte als Muster für alle anderen Bundesländer herangezogen werden. So lassen sich Diskussionen in den einzelnen Gemeinderäten ersparen und auch Kommunen in der Haushaltssicherung oder mit Nothaushalt wären mit erfasst. Selbst bei einem Nothaushalt erscheint es sinnvoll bei anstehenden Tiefbauarbeiten im öffentlichen Raum ein Standard-Leerrohr mit zu verlegen.  Bei Verlegekosten von ca. 100 Euro pro Meter bei versiegelter Oberfläche bedeutet de Mitverlegung von Leerrohren Mehrkosten von unter 10 Euro pro Meter (einschließlich der notwendigen Schächte).</p>
<ul>
<li><strong>Erarbeitung eines Masterplans</strong> für den Aufbau eines flächendeckenden Leerrohrnetzes</li>
</ul>
<p>Damit Leerrohre, die im Beilauf zu Tiefbauarbeiten verlegt werden, später zum Aufbau eines FttB-Netzes genutzt werden können, bedarf es einer gründlichen Vorplanung. Zunächst muss sichergestellt werden, dass die verlegten Leerrohre später bei Bedarf wieder aufgefunden werden. Eine sorgfältige Dokumentation sollte wie oben beschrieben selbstverständlich sein. Leerrohre sollten zudem in einer einheitlichen Tiefe verlegt werden. Wenn bei Beginn der Verlege-Tätigkeiten ein Masterplan für die Zielstruktur erstellt wird, kann der Bau nach diesem Plan erfolgen und verbleibende Lücken in der Struktur Zug-um-Zug schließen.</p>
<ul>
<li>Benennung von <strong>Breitbandbeauftragten</strong> in den Kommunen</li>
</ul>
<p>In den meisten Kommunen fehlt eine eindeutige Zuständigkeit für den Breitbandausbau. Bei Breitband-Projekten ist entweder die Wirtschaftsförderung oder das Tiefbauamt als Projektpartner zuständig. Grundsätzlich ist es nicht entscheidend, zu welchem Amt oder welcher Institution der Zuständige gehört. Wichtiger sind die Kontinuität bei der Bearbeitung und die Möglichkeit, über einen längeren Zeitraum Kompetenzen für das Thema aufzubauen und kontinuierlich weiter zu entwickeln. So kann auch die Zusammenarbeit mit den Netzbetreibern vor Ort gezielt entwickelt werden. Natürlich ist es bei der Umsetzung notwendig, die Zuständigkeit für Breitband in die Stellenbeschreibung und die Zielvereinbarungen aufzunehmen. Bei stetig abnehmenden Mitarbeiterzahlen ist dies für viele kommunale Verwaltungen eine Herausforderung.</p>
<h4>Politik als gestaltende Institution bislang nicht präsent</h4>
<p>Der Aufbau von flächendeckenden Glasfasernetzen als entscheidender Standortfaktor für Deutschland ist im Hinblick auf die Rahmenbedingungen eine nationale Aufgabe. Die Langfristigkeit des Netzaufbaus und die Komplexität der Organisation für die Umsetzung macht es sinnvoll, dass sich der Staat um die Organisation und die Rahmenbedingung kümmert.</p>
<p>Im föderalen System haben die Bundesländer oft nicht nur eigene Förderbedingungen und Förderquoten, sondern auch eine unterschiedliche Form der Unterstützung von Kommunen mit Beratungsleistungen. Ein Landes-weites Breitband-Kataster gibt es derzeit nur in Nieder-Sachsen, in anderen Bundesländern gibt es dagegen nur einzelne Breitband-Berater. Die konsequente Begleitung und Umsetzung von Kooperationsmodellen für regionale Betreiber fehlt dagegen ebenso wie die Unterstützung von zukunftsweisenden NGA-Netzen.</p>
<p>Während in NRW der stufenweise Ausbau mit Glasfasernetzen zunächst als Fiber-to-the-Curb (FttC) und in einem späteren Schritt als Fiber-to-the-Building (FttB) propagiert wird, verfolgt man in Hessen die Schließung der weißen Flecken bevorzugt mittels Funklösungen. Es gibt zwar durchaus eine Reihe von Szenarien, in denen der Breitbandausbau mittels Funk schneller und mit niedrigeren Kosten erfolgen kann, z.B. wenn die nächste Möglichkeit zur Anbindung an ein Backbone-Netz weit entfernt ist, die zu versorgenden Teilnehmer weit auseinander liegen oder die Qualität der Leitungen im Anschluss-Bereich schlecht ist.</p>
<p>Im Bundeswirtschaftsministerium (<a href="http://www.telecomde.com/tag/bmwi/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with BMWI">BMWi</a>) hat man im Juni 2010 die Errichtung eines Breitbandkompetenzzentrums (BBCC) ausgeschrieben. Analysiert man die Leistungsbeschreibung der Ausschreibung kann sich der Verdacht einschleichen, dass es hierbei um ein Kommunikationsorgan für die Ziele der Bundesregierung und eine übergreifende „Bürgermeister-Hotline“ handelt. Diese Zielsetzung scheint nicht stringent, wenn gleichzeitig die Fördermöglichkeiten mit Mitteln aus dem Zukunftssicherungsgesetz („Konjunkturpaket II“) bald ausläuft und die steigende Nachfrage nach Fördermitteln aus dem GAK-Programm (Gemeinschaftsaufgabe Agrarentwicklung und Küstenschutz) eine baldige Erschöpfung der verfügbaren Mittel befürchten lässt! Während einerseits viele Förderanträge gestellt werden, können zunehmend mehr Kommunen keine Fördermittel in Anspruch nehmen, weil sie keinen ordentlichen Haushalt mehr erstellen können und der Haushaltssicherung unterliegen. Wen soll das geplante BBCC dann aber beraten und unterstützen?</p>
<p>Eigentliche Kernaufgaben eines BBCC werden gleichzeitig durch die Bundesnetzagentur wahrgenommen wie z.B. mit dem im Mai 2010 gestartete NGA-Forum. Dabei sollte es doch Aufgabe der Bundesnetzagentur sein, den Wettbewerb zwischen den Marktteilnehmern sicher zu stellen. Die Gestaltung neuer Märkte gehört eigentlich nicht dazu! Andere wesentliche Aufgaben eines BBCC sollten in der Entwicklung und Begleitung von Pilotprojekten für den Netzausbau nach Schließung der weißen Flecken und dem Auslaufen der Förderprogramme liegen, Es ist unstrittig, dass der Breitbandausbau bei richtiger Planung auch ohne staatliche Mittel wirtschaftlich betrieben werden kann – und dass nicht nur in Ballungsgebieten! Hierfür müssen aber Partner zusammen gebracht werden, die bislang nicht gewohnt sind, zu kooperieren wie z.B. Netzbetreiber, <a href="http://www.telecomde.com/tag/stadtwerke/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Stadtwerke">Stadtwerke</a>, Energieversorger und Tiefbauunternehmen. Neue Gesellschaftformen wie PPPs (Private-Public-Partnerships) müssen erprobt und gestaltet werden. Diese Aktivitäten entstehen derzeit eher zufällig oder durch Eigeninitiativen Einzelner.</p>
<p>Nicht nur die Gestaltung neuer Betreiber-Modelle abseits der etablierten Ansätze muss koordiniert und kommuniziert werden, auch neue Breitband-Anwendung mit übergreifender Bedeutung sollten entwickelt und gefördert werden. Neben den gesellschaftlich relevanten Themen Bildung und Telemedizin als Element zur Kostensenkung im Gesundheitswesen sind auch intelligente Lösungen in Verbindung mit dem Energiemanagement von hoher Zukunftsbedeutung. Hierzu gehören Smart-Grid Lösungen, die Energieverbraucher und –Erzeuger in einer Region „managen“, sowie Konzepte für die Umsetzung der Elektromobilität. Entsprechende Dienste müssen in Kooperation mit der betroffenen Industrie entwickelt und erprobt werden, damit Deutschland in diesem Feld nicht den Anschluss verliert. Erfolgreiche und in Pilotversuchen bewährte Lösungen müssen standardisiert werden, damit es im Ergebnis flächendeckende und wirtschaftlich zu produzierende Lösungen gibt.</p>
<p>Im Umfeld von Breitband-Netzen und Anwendungen gibt es also offensichtlich eine Reihe von wichtigen Aufgaben, die bislang nicht wahrgenommen werden und Kernaufgaben eines BBCC sein sollten. Dabei sei betont, dass es nicht um zusätzliche Fördertöpfe und staatliche Finanzierung geht, sondern in erster Linie um die Stimulation der Entwicklungen, die Koordination der beteiligten Partner, die beratende und Interessen-ausgleichende Begleitung der Umsetzung, die Unterstützung bei der <a href="http://www.telecomde.com/tag/eu/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with EU">EU</a>-weiten Standardisierung und die Multiplikation erfolgreicher Vorhaben. Leider fehlen bisher erkennbare Ansätze der Politik für eine konsequente Umsetzung dieser Aufgaben.</p>
<h4>Umdenken bei Betreibern</h4>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die bislang bewährten Geschäftsmodelle mit vertikal integrierten Betreibern werden wohl nur bedingt auch in Zukunft ein Erfolgsmodell sein. Im traditionellen Telekommunikationsmarkt sind Kooperationen untereinander bislang weitgehend beschränkt auf die Nutzung von Leerrohren und Backbone-Kapazitäten sowie Zusammenschaltung der Netze und Kollokation. Kooperationen mit Unternehmen aus anderen Branchen oder öffentlichen Institutionen sind dagegen eher die Ausnahme.</p>
<p>Die Investitionen für den weiteren Netzausbau sind von einzelnen Unternehmen nicht zu bewältigen. Daher sind Kooperationen in Form von Joint-Ventures und PPPs mit Kommunen, Kreisen und Stadtwerken unerlässlich. Dabei treffen Unternehmen mit unterschiedlichen Unternehmenskulturen und Traditionen, aber auch mit unterschiedlichen Planungsansätzen aufeinander, so dass die richtigen Geschäftsmodelle gefunden und geübt werden müssen.</p>
<p>Auch die heutigen Kabel-TV Anbieter müssen neue Wege gehen, um ihre Märkte zu sichern und weiter auszubauen. Derzeit bauen Kabel-TV-Anbieter ihre Netze zwar zügig Rückkanal-fähig aus, es werden aber mit der Ausnahme von Neubaugebieten keine neuen Netze verlegt. Die Verwendung des Koaxialkabels ist hierfür vermutlich in Zukunft nicht mehr ausreichend. Mit dem richtigen Konzept und den richtigen Kooperationen haben die Kabel-TV Anbieter die Chance, eine Vorreiterrolle bei FttB-Netzen einzunehmen.</p>
<p>Auch auf der anderen Seite der Wertschöpfung hat die heutige Struktur nicht unbedingt das Potenzial auf Zukunftsfähigkeit. Geschlossene Geschäftsmodelle können nicht schnell auf neue Anbieter reagieren. Dies wird aber insbesondere für Geschäftskunden zunehmend wichtiger werden, z.B. in Verbindung mit Cloud-Computing Anwendungen. Hierfür sind Plattformen erforderlich, die über noch zu schaffende Schnittstellen virtuelle Marktplätze ermöglichen, auf denen Anbieter von Lösungen und potenzielle Kunden zusammen kommen können. Neben den vermutlich auch in Zukunft von Privatkunden bevorzugten „Alles-aus-einer-Hand“-Angeboten können so individuell zusammengestellte Dienste-Portfolien treten. Auf den virtuellen Marktplätzen können neben großen Content- und Lösungs-Providern auch mittelständische Lösungsanbieter neue Geschäftsmöglichkeiten finden.</p>
<h4>Ein Zukunfts-Szenario</h4>
<p>Wenn die Blüte-Zeit der vertikal integrierten Universalanbieter wohl überschritten ist, sind recht unterschiedliche Szenarien für die zukünftige Entwicklung vorstellbar. Die jeweilige Ausgestaltung hängt wesentlich von den beteiligten Partnern und ihren spezifischen Kompetenzen und Strategien ab. Ein Szenario erscheint dabei für den Betrieb von FttB- (oder FttH-) Netzen realistisch:</p>
<ul>
<li>Ein im Landkreis agierendes <strong>Infrastruktur-Konsortium</strong> bestehend aus Stadtwerken der Kommunen, einem Energieversorger und einem Tiefbauunternehmen bauen das Leerrohrnetz konsequent von den Netzwerk-Knoten bis an den Hausanschluss aus. Die Planungen und Vorarbeiten werden fast zehn Jahre dauern und in dieser Zeit investieren alle Partner in das Zugangsnetz ohne größere Rückflüsse durch Umsatzerlöse.</li>
</ul>
<p>Mit dem Leerrohrnetz können mehrere Fasern oder Kabel parallel bis in jedes Gebäude gebracht werden. Wenn Standard-Leerrohre verlegt werden, bestehen Reserven für weitere interessierte Nutzer. Die Investitionen sind selbst bei Nutzung aller Synergien mit einigen Hundert Euro pro Hausanschluss nicht gering, daher wird neben dem ersten Konsortium mit hoher Sicherheit kein weiterer Infrastruktur-Betreiber ein eigenes Leerrohr-Netz errichten und das erste Konsortium hat somit in dem betreffenden Land-Kreis ein „natürliches“ Monopol.</p>
<p>Umsätze erzielt der Betreiber durch die langfristige Vermietung von Leerrohr-Kapazität an alle interessierten Betreiber zu marktüblichen Preisen von 0,05 bis 0,10 Euro pro Meter und Monat und je eingezogenes Kabel. Der Energieversorger ist einer der Kunden des Konsortiums und vernetzt die Stromzähler in jedem Haushalt, um so eine Smart-Grid-Applikation zu realisieren. Auch werden Stromzapfsäulen vielleicht in Kombination mit der Straßenbeleuchtung verbunden, so dass Elektromobilität im Land-Kreis möglich wird. Der Energieversorger zahlt dabei den gleichen Preis für die Leerrohrnutzung wie die anderen Kunden, eine eigene Verlegung von Leerrohren hätte sich aber auch für EVU wirtschaftlich nicht rentiert.</p>
<ul>
<li>Ein <strong>regionaler Plattformbetreiber</strong> zieht Fasern in die Leerrohre zu den Kunden, die einen Glasfaser-Anschluss benötigen. Auch der Betrieb von Lasern zur Beleuchtung der Fasern und zur Übertragung von Daten wird von ihm realisiert.</li>
</ul>
<p>Über Standardschnittstellen können sich Dienste-Anbieter mit ihren Produkten an seine Plattform anschließen. Damit wird sowohl aus Sicht des Kunden wie auch aus Sicht der Dienste-Betreiber ein virtueller Marktplatz geschaffen. Der Plattformbetreiber verrechnet seine Leistung in der Regel an die Dienste-Betreiber, die ihrerseits dem Kunden ihre Dienste und den Anschluss gemeinsam in Rechnung stellen.</p>
<p>Einzelne Kunden, die sich ihr Dienste-Portfolio selber zusammenstellen, buchen nur die Leistung des Breitbandanschlusses und zahlen hierfür ca. 10 Euro pro Monat an den Plattformbetreiber. Einen Teil seiner Einnahmen führt der Plattformbetreiber in Form einer Miete für die Leerrohr-Nutzung an die Infrastruktur-Gesellschaft ab.</p>
<ul>
<li><strong>Klassische Telekommunikation-Anbieter</strong> verbinden die verschiedenen Netze mit den nationalen und internationalen Backbone-Netzen und realisieren wichtige Basis-Dienste wie die Sprachtelefonie, den Internetzugang und Standard-Internet-Dienste. Fernseh- und Video-Angebote werden ebenfalls auf diesem Wege angebunden und über das Glasfasernetz in die Haushalte transportiert. Ergänzend werden Videotelefonie, Back-up Lösungen, Virenschutz und andere ergänzende Dienstleistungen als Zusatz-Module angeboten.</li>
</ul>
<p>Die Anbieter akquirieren wie heute auch ihre Kunden direkt und auf eigene Rechnung und übernehmen das Kundenmanagement mit Rechnungsstellung und Hotline. Ein Kunde kann je nach Vorlieben entweder alle Leistungen aus einer Hand nehmen oder Dienste unterschiedlicher Anbieter kombinieren.</p>
<p>Seine Rechnung erhält der Kunde von dem oder den von ihm ausgewählten Telekommunikations-Anbietern. Dieser wiederum zahlt an den Plattformbetreiber für den Zugang zum Kunden einen monatlichen  Betrag in Höhe von ca. 10 Euro.</p>
<ul>
<li><strong>Spezialisierte Lösungs- und Inhalte-Anbieter</strong> realisieren für ihre Zielgruppen spezielle Anwendungen, z.B. Vernetzungsdienste für Unternehmen oder Cloud-Computing Lösungen und lassen die IT-Services des Kunden im eigenen Rechenzentrum laufen, so dass der Kunde nur ein Eingabe- und Ausgabegerät („Netz-PC“) benötigt.</li>
</ul>
<p>Da die Anwendung über eine eigene Datenkommunikationsverbindung realisiert wird und nicht über das öffentliche Internet ist die Sicherheit für den Anwender ungleich höher. Die Kundenbetreuung und die Zahlungsströme entsprechen denjenigen der klassischen Telekommunikations-Anbieter.</p>
<p>Die Zusammensetzung der jeweiligen Anbieter-Gruppen kann  von Fall zu Fall anders ausfallen. So könnte das Geschäft als Plattformbetreiber auch für Lieferanten der eingezogenen Kabel interessant sein sowie für Hersteller von System- und Verbindungstechnik, die auf diesem Wege nicht nur den eigenen Marktanteil absichern, sondern auch in neue Geschäftsmodelle mit absehbaren Renditechancen einsteigen. Es ist ebenso vorstellbar, dass der Infrastruktur- und der Plattform-Betreiber von einem gemeinsamen Konsortium realisiert werden.</p>
<p>Zwar entstehen nach diesem Modell mit einem hohen Grad an Wahrscheinlichkeit neue regionale Monopole für die Glasfaserzugangsnetze und möglicherweise auch für den regionalen Plattform-Betrieb. Dies ist aber unter Wettbewerbsgesichtspunkten unkritisch, wenn im Sinne eines offenen Zugangs („Open Access“) alle interessierten Telekommunikations-Anbieter angeschlossen werden können. Selbst für den Fall, dass nicht alle Schnittstellen zu Content- und Dienste-Bereitstellern realisiert werden können, kann das Geschäftsmodell funktionieren. In diesem Fall ist alternativ eine eigene Glasfaser für den jeweiligen Anbieter durch das Leerrohr zu ziehen und an der Plattform vorbei direkt an die Plattform des jeweiligen Anbieters anzuschließen. Da dies zu höheren Kosten führt, werden die Bemühungen zur Schaffung von Schnittstellen beschleunigt vorangetrieben.</p>
<p>Ein wichtiger Vorteil des skizzierten Szenarios liegt in der Öffnung des Marktes, der nicht wie heute durch den Besitz der Anschlussleitung dominiert wird. Zwar wird über die Vermietung der TAL (Teilnehmer-Anschluss-Leitung) und den Bitstream-Access eine Öffnung für den Wettbewerb realisiert, die aber immer wieder zu Unzufriedenheit und laufenden Verhandlungen führt. Kabel-TV-Angebote können heute zudem nur in den Regionen genutzt werden, in denen bereits ein Koaxialkabel verlegt ist. Über die regionalen Plattformen könnte jeder Kunde an jeder Stelle jeden Dienst buchen und nutzen. So sollte sich der Wettbewerb verlagern von der Schaffung des besten Zugangs hin zur Gestaltung der besten und für die Zielgruppen optimalen Dienste. Da der Zugang für alle Betreiber gleichermaßen möglich ist, können auch kleinere Zielgruppen mit speziellen Angeboten bedient werden. Insgesamt wäre mit diesem Modell allen Bedürfnissen gedient und zugleich die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes gesteigert!</p>
<p>von Dr. rer. nat. Jürgen Kaack (TelecomDe.com, weitere Informationen zum <a href="../die-autoren/">Autor</a>)</p>
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		<title>Telco 2 – Best Practice Live Conference – Kostenlos!</title>
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		<description>Empfehlung von TelecomDE:
Zwischen 28. und 30. Juni 2010 findet wieder die kostenlose, interaktive, online-basierende Videokonferenz von Telco 2.0 statt.
Agenda:
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			<content:encoded><![CDATA[<h4>Empfehlung von TelecomDE:</h4>
<p>Zwischen 28. und 30. Juni 2010 findet wieder die kostenlose, interaktive, online-basierende Videokonferenz von Telco 2.0 statt.</p>
<h4>Agenda:</h4>
<p>Plenary: Concentrates on four areas that are central to the development of Telco 2.0 business models. Each session lasts for an hour and includes case study presentations and interactive Q&amp;A sessions with the presenters. Each will also be accompanied by a moderated chat session.</p>
<p>Topics:Growth Strategies; Machine-2-Machine; Customer Data and Privacy; Living with Google</p>
<p>Tracks: Entertainment and Content Distribution; Mobile Money; Customer Experience, Mobile Marketing; Open Innovation and Developer Communities; Cloud Computing; Carrier Services; Devices and Mobil Broadband.</p>
<p>Topics: Entertainment and Content Distribution; Mobile Money;  Mobile Marketing; Developer Communities; Cloud Computing; Carrier Services; Devices; <a href="http://www.telecomde.com/tag/network/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Network">Network</a> Technology</p>
<p><a href="http://www.telco2bestpracticelive.com/" target="_blank">Hier geht es zur Anmeldung!</a></p>
<p><a href="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-27-um-12.22.15.png"><img class="alignleft size-full wp-image-2124" title="Sprecher Best Practice Live" src="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-27-um-12.22.15.png" alt="" width="454" height="594" /></a></p>
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		<title>TR-069 für Femtocell’s</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 10:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JdC</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>
		<category><![CDATA[CWMP]]></category>
		<category><![CDATA[femtocell]]></category>
		<category><![CDATA[TR069]]></category>

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		<description>Transscript der Präsentation


Extending TR-069 Management to            Femtocell
What is Femtocell?   Femto Access Point (FAP), or “Femtocell” in general, is a  terminology for ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="__ss_4489053" style="width: 425px;"><a href="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-27-um-12.02.41.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-2120" title="TR-069 für Femtocell" src="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-27-um-12.02.41-300x240.png" alt="" width="1" height="1" /></a><object id="__sse4489053" style="width: 500px; height: 418px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="418" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="__sse4489053" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=bbffemto09-100613142123-phpapp02&amp;stripped_title=bbf-femto09" /><embed id="__sse4489053" style="width: 500px; height: 418px;" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="418" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=bbffemto09-100613142123-phpapp02&amp;stripped_title=bbf-femto09" name="__sse4489053"></embed></object></p>
<h4 style="padding: 5px 0 12px;">Transscript der Präsentation</h4>
<div style="padding: 5px 0 12px;">
<ol>
<li>Extending TR-069 Management to            <a href="http://www.telecomde.com/tag/femtocell/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with femtocell">Femtocell</a></li>
<li>What is <a href="http://www.telecomde.com/tag/femtocell/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with femtocell">Femtocell</a>?   Femto Access Point (FAP), or “<a href="http://www.telecomde.com/tag/femtocell/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with femtocell">Femtocell</a>” in general, is a  terminology for a new type of CPE device emerging in the  mobile industry.   – It is a small-scale cellular base station designed specifically for     indoor coverage.   – It communicates to the user’s mobile handset over the standard-     based radio interface using licensed spectrum and further     connects to the mobile <a href="http://www.telecomde.com/tag/network/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Network">network</a> infrastructure over the fixed     broadband connection.  There are two types of FAP devices:   – The standalone FAP is a device that is connected to a physically     separate RGW via an Ethernet cable and   – The integrated FAP is a device that has FAP and RGW     functionalities combined into a single CPE device.</li>
<li>Overview of <a href="http://www.telecomde.com/tag/femtocell/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with femtocell">Femtocell</a> System</li>
<li>Benefits of <a href="http://www.telecomde.com/tag/femtocell/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with femtocell">Femtocell</a>  The notable benefits of <a href="http://www.telecomde.com/tag/femtocell/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with femtocell">femtocell</a> include:   Improving in-building signal coverage and quality   Offloading the macro base stations from indoor   users   Introducing 3G coverage and service to users   irrespective of the presence or absence of the 3G   macrocell coverage in the surrounding area   Enabling the introduction of traffic-intensive services   that require high data rate   Enabling the introduction of new “femtozone”   applications and services</li>
<li><a href="http://www.telecomde.com/tag/femtocell/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with femtocell">Femtocell</a> Characteristics  There are several main characteristics that the <a href="http://www.telecomde.com/tag/femtocell/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with femtocell">femtocell</a> separates   itself from the traditional cellular <a href="http://www.telecomde.com/tag/network/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Network">network</a> infrastructure as   follows:   It is a consumer CPE device that is located at the end-user’s   premise.   The intended coverage and the capacity are orders of   magnitude smaller than the traditional macrocells.   The number of devices deployed and to be managed is orders   of magnitude higher than the traditional macrocell based   system.   It uses the existing fixed broadband technology, such as xDSL,   as the backhaul to the mobile <a href="http://www.telecomde.com/tag/network/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Network">network</a>.</li>
<li>Unique issues  The physical control of the device itself is outside the control of the  mobile operator that provides the service.   – This includes aspects such as the physical state and condition of the     device itself, and the location of the device where it may be installed and     operated.  Since the number of devices to manage is order of magnitude higher  than the traditional macrocells, different approach of device  management may be required.  Maintaining the same level of QoS and Grade of Service with the  traditional macrocell based system present challenges to the mobile  operators due to the fact that the tight control of the device is neither  necessarily guaranteed nor possible.   – Some of the constraints include the general nature of the existing fixed     broadband technology (e.g. xDSL), and the general characteristics of the     CPE device (e.g. absence of HW/SW support of redundancy and the     concept of availability). This impacts the area such as real-time device     operation, management and service availability.  For mobile operators who provide the FAP service to end users,  support and consideration for the multi-vendor interoperable consumer  CPE product paradigm is an important aspect that needs to be taken  into account for the successful FAP service deployment and  acceptance in the market.</li>
<li>Why TR-069 is the right FAP Management Protocol?  The management of FAP requires a fundamentally different  management approach from the traditional cellular infrastructure  <a href="http://www.telecomde.com/tag/network/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Network">network</a> elements.  As the remote management protocol specifically designed for  consumer CPE devices, TR-069 CWMP naturally fit the FAP remote  management.  Further, FAP management based on the standardized Data Model  ensures interoperability across multiple vendors.  This means:   – From mobile operator perspective, it ensures easier and smoother OAM&amp;P     by reusing the technology that is already proven in the mass CPE     deployment today.   – From vendor perspective, it encourages and promotes the ecosystem     across the whole femto industry, and   – From the end user perspective, it allows simple and error-free “plug-and-     play” installation.</li>
<li>Summary of TR-069 (CWMP) Benefits      Profitable and seamless service deployment       – Reduce costs       – Enable services       – Improve customer experience      Higher layer protocol – <a href="http://www.telecomde.com/tag/network/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Network">network</a> (and device) agnostic      Robust functionality       – Granular device and service control       – Flexible, policy-based management      Well-defined extensibility mechanisms       – New devices and services       – Vendor differentiation      Standard web technologies       – Scalable       – Secure       – Widespread      Applicable to full range of devices on home <a href="http://www.telecomde.com/tag/network/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Network">network</a>       – Annexes F (device/gateway association) and G (NAT traversal)   8</li>
<li>BroadbandHome™            Remote Management Framework                                      Call  OSS/BSS          Policy        Center                                 New! TR-142 WT-131, WT-132:            TR-069 Framework for                            Femto Cell       IP STB     Storage ACS Northbound                     PON    Interface                                                                      TR-196 Femto Cell                             TR-069 CPE WAN                                                                         VoIP                            Management Protocol                                           TR-135: STB                                                                                         TR-104: VoIP                                New! TR-143:        Residential Gateway             TR-122: Voice ATA                                Throughput                                          TR-140: Storage               Voice ATA                            Performance Testing                                                                                   TR-064, TR-133:                                                   TR-98 Internet Gateway         LAN-Side CPE Mgmt     Auto-Configuration                                 Device (IGD)           Server                                                                TR-106: Common Data                                                    TR-111: NAT Traversal           Model Template           (ACS)                                     TR-068, TR-124 RG      HPNA G.hn <a href="http://www.telecomde.com/tag/wireless/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wireless">Wireless</a>                       PC                                                                            MoCA Ethernet HomePlug</li>
<li>TR-069: CWMP Protocol                                     Bi-directional Communication                                                Connection                                              Request                                                                                     Managed                                                Inform                               Device                Auto-Configuration              Server (ACS)   ACS Discovery                                      Device Control  CWMP Connection Initiation                               Get, Set Parameter Values and       Bootstrap – first connect to <a href="http://www.telecomde.com/tag/network/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Network">network</a>                Attributes       Requested by ACS – Scheduled or                     Add, Delete Objects       immediately                                         Reboot, Reset to Factory Defaults       Asynchronous Notifications                          Initiate Firmware Download         &gt; Active – as soon as value changes               Initiate diagnostic tests         &gt; Passive – report value next inform    10</li>
<li>Applying CWMP (TR-069) to Home <a href="http://www.telecomde.com/tag/network/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Network">Network</a> End Devices  Interdependent TRs   –   TR-064: LAN-Side DSL CPE Configuration   –   TR-068: Base Requirements for an ADSL Modem with Routing   –   TR-104: VoIP Provisioning data model   –   TR-111: Applying TR-069 to Remote Management of Home       Networking Devices   –   TR-135: STB Data Model supporting <a href="http://www.telecomde.com/tag/iptv/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with IPTV">IPTV</a>   –   TR-140: Storage Data Model   –   TR-143: Enabling <a href="http://www.telecomde.com/tag/network/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Network">Network</a> Throughput Performance Tests and       Statistical Monitoring   –   NEW! TR-196: Femto Access Point Service Data Model</li>
<li>New Work Supporting and/or Building on CWMP   WT-123: TR-069 Conformance and Interoperability  Test Plans  WT-131: ACS Northbound Interface Requirements  WT-148: CWMP Scalability Extensions  WT-157: Component objects for CWMP  PD-174: Management of Non TR-069 Devices  PD-193: IPv6 Updates to TR-069 Related TRs  PD-194: Software Module Management using TR-069  PD-199: TR-069 Bulk Management</li>
<li>SDOs Using/referencing TR-069 CWMP for Service Provider Management     3GPP    ATIS IIF    DVB (Digital Video Broadcast) IPI    ETSI TS 183065    Femto Forum    FSAN    Home Gateway Initiative (HGI)    ITU-T SG HN / <a href="http://www.telecomde.com/tag/iptv/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with IPTV">IPTV</a>    Open <a href="http://www.telecomde.com/tag/iptv/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with IPTV">IPTV</a> Forum    Universal Plug and Play (UPnP)    WiMax Forum</li>
<li>Need more information?    Check out TR-196</li>
</ol>
</div>
</div>
<p><strong>Einen kleinen Überblick zu dem Thema finden Sie in unserem <a href="http://www.telecomde.com/dsl/tr069/" target="_blank">TR-069 Artikel</a>.</strong></p>
<img src="http://www.telecomde.com/?ak_action=api_record_view&id=2119&type=feed" alt="" />
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/tjm-UcqjmOINMza3W4BngcMggbU/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/tjm-UcqjmOINMza3W4BngcMggbU/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/tjm-UcqjmOINMza3W4BngcMggbU/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/tjm-UcqjmOINMza3W4BngcMggbU/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Telecomde?a=LPKJvQ0SNpU:a1kjSNEpJzo:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Telecomde?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Telecomde?a=LPKJvQ0SNpU:a1kjSNEpJzo:V_sGLiPBpWU"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Telecomde?i=LPKJvQ0SNpU:a1kjSNEpJzo:V_sGLiPBpWU" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Telecomde?a=LPKJvQ0SNpU:a1kjSNEpJzo:dnMXMwOfBR0"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Telecomde?d=dnMXMwOfBR0" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Telecomde/~4/LPKJvQ0SNpU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Video: Latest LTE Initiatives</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 09:54:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JdC</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>
		<category><![CDATA[LTE]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-27-um-11.53.23.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-2115" title="LTE Demo Video" src="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-27-um-11.53.23-300x179.png" alt="" width="1" height="1" /></a><object style="width: 500px; height: 301px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="301" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/wMAhkB5oqtk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><embed style="width: 500px; height: 301px;" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="301" src="http://www.youtube.com/v/wMAhkB5oqtk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;"></embed></object></p>
<img src="http://www.telecomde.com/?ak_action=api_record_view&id=2114&type=feed" alt="" />
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/XwZcKC5CjMWD75rwEHBmk2zHxBs/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/XwZcKC5CjMWD75rwEHBmk2zHxBs/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/XwZcKC5CjMWD75rwEHBmk2zHxBs/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/XwZcKC5CjMWD75rwEHBmk2zHxBs/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Telecomde?a=Gc2u5E7Gx7g:CUEqmHhfHo0:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Telecomde?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Telecomde?a=Gc2u5E7Gx7g:CUEqmHhfHo0:V_sGLiPBpWU"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Telecomde?i=Gc2u5E7Gx7g:CUEqmHhfHo0:V_sGLiPBpWU" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Telecomde?a=Gc2u5E7Gx7g:CUEqmHhfHo0:dnMXMwOfBR0"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Telecomde?d=dnMXMwOfBR0" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Telecomde/~4/Gc2u5E7Gx7g" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Marketing im Breitbandmarkt</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Telecomde/~3/lPC_JPsxT5g/</link>
		<comments>http://www.telecomde.com/telco/marketing-im-breitbandmarkt/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 09:50:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JdC</dc:creator>
				<category><![CDATA[TelCo]]></category>
		<category><![CDATA[Breitbandmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing and Advertising]]></category>
		<category><![CDATA[Marshall McLuhan]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.telecomde.com/?p=2111</guid>
		<description>Transscript der Präsentation


Broadband Culture (R)evolutions: Digital marketing Foresights and Future Scenarios                        www.mediafuturist.com ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="__ss_4514029" style="width: 425px;"><a href="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-27-um-11.55.10.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-2117" title="Breitbandmarketing" src="http://www.telecomde.com/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-27-um-11.55.10-300x225.png" alt="" width="1" height="1" /></a><object id="__sse4514029" style="width: 500px; height: 418px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="418" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="__sse4514029" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=futureofmarketinginabroadbandculturefodmconfgerdleonhard-100616060930-phpapp02&amp;stripped_title=the-future-of-marketing-in-a-broadband-culture-fodm-conference-london" /><embed id="__sse4514029" style="width: 500px; height: 418px;" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="418" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=futureofmarketinginabroadbandculturefodmconfgerdleonhard-100616060930-phpapp02&amp;stripped_title=the-future-of-marketing-in-a-broadband-culture-fodm-conference-london" name="__sse4514029"></embed></object></div>
<h4 style="width: 425px;">Transscript der Präsentation</h4>
<div style="padding: 5px 0 12px;">
<ol>
<li>Broadband Culture (R)evolutions: Digital marketing Foresights and Future Scenarios                        www.mediafuturist.com                   www.twitter.com/gleonhard</li>
<li>Until now, we were just tuning up&#8230;        Expect 30+% of       all Advertising to        shift to digital,           interactive,        mobile, social,          video, in the        next 2-3 years</li>
<li>Do we still need “Advertising” once we   are all connected?</li>
<li>Everyone connected: the other 3 Billion are coming!</li>
<li>“Not necessarily harmony, peace and    quiet, but huge involvement in       everybody else’s affairs”          Marshall McLuhan</li>
<li>Everyone. Everywhere. Anytime.</li>
<li>Complete Net/Mobile &lt;&gt; MeatSpace Convergence</li>
<li>But this is not about technology                             Source: Slideshare.net</li>
<li>Networked Business: exploding</li>
<li>Connectivity + Mobile + Social is changing the very definition  of Marketing and Commerce   Youtube.com/user/ScholzundFriends</li>
<li>Image licensed from sevensheaven.nl</li>
<li>Watering Cans &lt;••&gt; Sprinkler-Systems</li>
<li>Distributed Commerce &#8211; Social Commerce</li>
<li>Distributed &amp; De-centralized:           Stories Production | Creation | R&amp;D          Marketing         Distribution           Selling      Public Relations      Communication</li>
<li>Examples: Distributed Marketing</li>
<li>Links are the Currency     Soon, brands are either networked,     or invisible i.e&#8230;.ignored.</li>
<li>The future is not linear but organic</li>
<li>The future: permanent betas</li>
<li>Data is the new Oil                           Image licensed from sevensheaven.nl</li>
<li>2 clear mid- to long-term trends:    In Commerce, the importance of   many physical things will decline &#8211;  and almost anything ‘digital’ will grow    In Media, anyone providing only      ‘copies’ will also decline in  importance; anything that provides     context, relevance and ‘real        experiences’ will grow</li>
<li>We can no longer talk about Marketing     without talking about Privacy                     Image licensed from sevensheaven.nl</li>
<li>On cable, the Networks ruled</li>
<li>In a Broadband World, the Users    &#8211; and their Amplifiers &#8211; rule *</li>
<li>Whatever you are selling, you are in the Audience Business</li>
<li>B   an  ds   r become Connectors &#8211; Leaders     not just ‘Directors’</li>
<li>The End of Noise | Interruption | Lies</li>
<li>Filters will matter more than ever!</li>
<li>Engaged. Mobile. Social. Emotional</li>
<li>WithVertising ThruVertising ContVertising  MeVertising</li>
<li>Future of Marketing: Keywords      When I’m out and about          With(in) my tribe    Strangers &amp; people like me      At the right time, always    With complete transparency    Under my exclusive control    Because I (do / don’t) trust u</li>
<li>The Future of Selling:  Involving the Users</li>
<li>Making personal connections&#8230; being part of a tribe&#8230;.</li>
<li>The Future of Selling: Giving something&#8230;?</li>
<li>Meet my most successful Marketing Partners</li>
<li>Summary</li>
<li>Thanks for your attention! email me at gerd@mediafuturist.com       Twitter: gleonhard      Facebook: gleonhard      LinkedIn: gleonhard</li>
</ol>
</div>
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