<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/" xmlns:blogger="http://schemas.google.com/blogger/2008" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0" version="2.0"><channel><atom:id>tag:blogger.com,1999:blog-15279639</atom:id><lastBuildDate>Wed, 08 Apr 2026 10:48:05 +0000</lastBuildDate><category>Kolumne</category><category>Regenwald</category><category>Tiere</category><category>Pflanzen</category><category>Garten</category><category>Klima</category><category>Essen</category><category>Bauen</category><category>Bambus</category><category>Gesellschaft</category><category>Brauchtum</category><category>Natur</category><category>Coronavirus</category><category>Gesundheit</category><category>Fußball</category><category>Rezepte</category><category>Rio-2016</category><title>terra verde - Abenteuer am Rande des Regenwaldes</title><description>Vom etwas anderen Leben im Atlantischen Regenwald</description><link>http://terraverde.blogspot.com/</link><managingEditor>noreply@blogger.com (Unknown)</managingEditor><generator>Blogger</generator><openSearch:totalResults>703</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-15279639.post-7645028836305418580</guid><pubDate>Thu, 26 Mar 2026 16:28:00 +0000</pubDate><atom:updated>2026-03-26T13:31:05.592-03:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kolumne</category><title>Raus aus dem Haus, rein in die Arbeit </title><description>&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjFSYEawksQlvgCFh0FjER-uwZTS4qWonSgg0C5cWIjmDmHYKbWVe-rmWwhWAKC_NWLJwU6J6U6Nbsn5yg_p5zq151w_rECtZDifOCNGGcWCnVvSjv1a0oVajGyoHDxhk4pzfW3paAhwM4j6P-ZUQFG2NgdiyEZgjzztHLBtNwMjtyuFSK5l0_uLg/s4160/IMG_20260326_125139.jpg&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;4160&quot; data-original-width=&quot;3120&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjFSYEawksQlvgCFh0FjER-uwZTS4qWonSgg0C5cWIjmDmHYKbWVe-rmWwhWAKC_NWLJwU6J6U6Nbsn5yg_p5zq151w_rECtZDifOCNGGcWCnVvSjv1a0oVajGyoHDxhk4pzfW3paAhwM4j6P-ZUQFG2NgdiyEZgjzztHLBtNwMjtyuFSK5l0_uLg/s320/IMG_20260326_125139.jpg&quot; width=&quot;240&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Im nächsten Leben werde ich Katze,&lt;br /&gt;vielleicht fallen mir dann die Entscheidungen&amp;nbsp;&lt;br /&gt;darüber leichter, was ich zuerst machen soll.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So a saudumma Tag, I woaß ned recht wos I mog und wenn i&#39;s wissad kannt I ned so wia I wui.....&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Konstantin Wecker. Heute mit ihm aufgewacht. Nein, nicht mit Konstantin Wecker. Sein Lied hat mich wohl schon im Traumland gefangen genommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dabei ist draußen vor der Tür ein wunderschöner Herbsttag, mit Sonne und 30 Grad. Die erste Maschine Wäsche wartet schon darauf, von der Leine angenommen zu werden. Die Hunde wollen Gassi laufen. Die Hühner und Schwiegermutter wollen ihr Mittagessen und ich zerbreche mir den Kopf darüber, was ich zuerst machen soll.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als Zweites könnte ich dann die Fenster vom neuen Zimmerl streichen, das Holz für die Treppe zur Galerie hobeln und schleifen, die Gartentreppe zum Waldweg hinauf vom Wildwuchs befreien, Alessandro beim Graben des Loches für die Versatzgrube helfen, mein Schrankerl für das Bad mit Leinöl einlassen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schon auf Anhieb fallen mir zehntausend Sachen ein. Aber ich glaube, es wird die Treppe werden. Für die brauche ich Platz, den ich nur draußen habe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Also auf, ein bisschen Konstantin Wecker singen und hobeln....&lt;/p&gt;</description><link>http://terraverde.blogspot.com/2026/03/raus-aus-dem-haus-rein-in-die-arbeit.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjFSYEawksQlvgCFh0FjER-uwZTS4qWonSgg0C5cWIjmDmHYKbWVe-rmWwhWAKC_NWLJwU6J6U6Nbsn5yg_p5zq151w_rECtZDifOCNGGcWCnVvSjv1a0oVajGyoHDxhk4pzfW3paAhwM4j6P-ZUQFG2NgdiyEZgjzztHLBtNwMjtyuFSK5l0_uLg/s72-c/IMG_20260326_125139.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-15279639.post-6603622724570687202</guid><pubDate>Tue, 03 Mar 2026 16:11:00 +0000</pubDate><atom:updated>2026-03-03T13:11:58.513-03:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Regenwald</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Tiere</category><title>Seltsamer Ruf am Nachmittag</title><description>&lt;p&gt;Das muss ich euch jetzt schnell erzählen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seit ein paar Tagen höre ich am späten Nachmittag immer wieder den Ruf eines Vogels. Zuerst dachte ich, es ist ein Tukan. Vor allem im Frühjahr und Sommer sehen wir bei uns immer wieder &lt;a href=&quot;https://terraverde.blogspot.com/2015/01/grunschnabeliger-tukan-bande-zu-besuch.html&quot;&gt;grünschnabelige Tukane&lt;/a&gt; (Ramphastos dicolorus). Meistens sind sie zu zweit, manchmal auch in kleinen Gruppen. Sie mögen die an Rispen wachsenden, kleinen Früchte des Umbauva-Baumes. Der grünschnabelige Tukan ist äußerst gesprächig. Sein Gezwitscher ist ein lautes Krächzen. Das lässt er erschallen, um seine Spezls zu rufen, um ihnen zu zeigen, wo es Futter gibt, wo er ist und auch, um seine künftige Geliebte zu beeindrucken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein bisschen hat mich der spätnachmittägliche Ruf an den der grünschnabligen Tukane erinnert. Nur ist er nicht ganz so rauh, nicht ganz so tief und ein wenig melodischer.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es hätte auch ein Guaxe sein können. Guaxe sind schwarze, etwa Amselgroße Vögel, die unter den Flügeln knallrot sind. In der Nähe von Seen, Bächen und Flüssen bilden sie kleine Kolonien. Dort hängen sie ihre kunstvoll geflochtenen Nester an Bäumen auf, um Nesträubern den Zugang zu erschweren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber auch der Ruf des Guaxe ist ein wenig anders, als der, den ich jetzt öfters höre. Die Rufe der Guaxes sind vielfältig. Sie ahmen andere Vögel nach. Dennoch sind sie einzigartig. Sie bilden die Töne tief hinten im Kehlraum. Das erinnert mich immer wieder an schweizerische oder österreichische Dialekte, deren &quot;ch&quot; ebenso in den Tiefen des Kehlraums entsteht.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alle möglichen Vogelarten sind mir eingefallen, beim Hören des spätnachmittäglichen Rufes. Ich konnte ihn trotzdem keinem Vogel zuordnen. Auch mit dem Fernglas konnte ich die Quelle des Rätsels nicht ausmachen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vor zwei Tagen habe ich den Ruf dann mit dem Handy aufgenommen und in die WhatsApp-Gruppe der Vogelbeobachter Paranás gestellt. Die Antwort kam ruckzuck: Schwarzschnabeliger Tukan (Ramphastos vitellinus).&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ist das nicht toll? Damit steigt die Zahl der Tukane, die ich hier bei uns im Regenwald gesehen oder gehört habe, auf drei. Neben dem Grün- und Schwarzschnabeligen Tukanen gibt es hier nähmlich auch noch den mit dem gelben Schnabel und der weißen Brust (Ramphastos toco), der, der Einem schnell einfällt, wenn die Rede von einem Tukan ist. Anders als der grünschnabelige Tukan mit der gelboragenen Brust und dem tiefroten Bauch, ist der gelbschnabelige bei uns aber eher selten zu sehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jetzt hoffe ich, dass ich auch den schwarzschnabeligen Gefährten zu Gesicht bekomme. Zumindest habe ich ihn aber schon gehört.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><link>http://terraverde.blogspot.com/2026/03/seltsamer-ruf-am-nachmittag.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><thr:total>2</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-15279639.post-6859170639516384374</guid><pubDate>Sun, 01 Mar 2026 19:11:00 +0000</pubDate><atom:updated>2026-03-01T16:11:24.241-03:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Klima</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Regenwald</category><title>Herbst im Regenwald</title><description>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEinV5AInvPTPLTRmHOmN2Vnhql5aA-ZNjzCCCfVrZfDBVzk3uFG4ogIwz9ZfTHOFAM301gxcYHZvIi7X3WZO7sMQx1uElq6Bew-8HGIZ2pLNYZFonn5uYmLtjItIWpIY6V_HWi68e5EpseN5jSMgWBqpLbQDEiWm8rsPgRAhJkMTIJTuN2RW1-WgA/s3978/20221022_065313.jpg&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Sonne geht hinter Bäumen auf&quot; border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;2310&quot; data-original-width=&quot;3978&quot; height=&quot;233&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEinV5AInvPTPLTRmHOmN2Vnhql5aA-ZNjzCCCfVrZfDBVzk3uFG4ogIwz9ZfTHOFAM301gxcYHZvIi7X3WZO7sMQx1uElq6Bew-8HGIZ2pLNYZFonn5uYmLtjItIWpIY6V_HWi68e5EpseN5jSMgWBqpLbQDEiWm8rsPgRAhJkMTIJTuN2RW1-WgA/w400-h233/20221022_065313.jpg&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Wie der Sommer, kommt auch der Herbst dieses Jahr früh.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mir kommt es vor, als wären nur wenige Tage vergangen, dass ich um 5:30 Uhr morgens den Hühnerstall geöffnet habe, um unseren Mädels ihre Streunertour durch Garten und Wald zu ermöglichen. Jetzt ist es um diese Zeit noch dunkle Nacht.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was gleich geblieben ist, sind die vielen winzigen Wassertropfen in der Luft, die einen dichten Nebel bilden. Im Sommer löst sich dieser schnell, schon in den frühen Morgenstunden auf. In den vergangenen Tagen haben die Sonnenstrahlen den Durchbruch des Nebelvorhangs indes erst am späteren Vormittag geschafft.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nein, die Blätter der Bäume haben sich nicht verfärbt, tanzen nicht zum Boden, bilden keine bunten Teppiche unter den Baumkronen. Die überwiegende Zahl der Bäume des Regenwaldes trägt ihr Blätterkleid das ganze Jahr über. Eine Ausnahme ist der Jacarandá (&lt;em style=&quot;background: rgb(255, 255, 255); border: 0px; box-sizing: border-box; color: #666666; font-family: &amp;quot;Open Sans&amp;quot;, Arial, sans-serif; font-size: 14px; margin: 0px; outline: 0px; padding: 0px; text-align: justify; text-size-adjust: 100%; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Jacaranda mimosifolia)&lt;/em&gt;. Zu Winteranfang wirft er seine gefiederten Blätter auf einmal ab, überdauert den Winter als leeres Gerüst und begeistert mich jedes Frühjahr wieder, wenn er plötzlich übervoll mit &lt;a href=&quot;https://terraverde.blogspot.com/2024/12/adventskalender-1-turchen.html&quot;&gt;lilafarbigen, glockenartigen Blüten&lt;/a&gt; im grünen Meer des Regenwaldes bunte Tupfer malt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Noch haben die Jacarandás all ihre Blätter. Noch sieht es mit einem flüchtigen Blick wie Sommer aus. Und doch sind sie da, die ersten Herbstzeichen. Ich schwitze weniger. Die Temperaturen überschreiten wesentlich seltener die 30-Grad-Hürde. Die Nächte sind mit 20 Grad bereits angenehm kühl. Die Guaven sind reif und ebenso ihre im Atlantischen Regenwald heimischen Verwandten, die Araça.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://terraverde.blogspot.com/2026/03/herbst-im-regenwald.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEinV5AInvPTPLTRmHOmN2Vnhql5aA-ZNjzCCCfVrZfDBVzk3uFG4ogIwz9ZfTHOFAM301gxcYHZvIi7X3WZO7sMQx1uElq6Bew-8HGIZ2pLNYZFonn5uYmLtjItIWpIY6V_HWi68e5EpseN5jSMgWBqpLbQDEiWm8rsPgRAhJkMTIJTuN2RW1-WgA/s72-w400-h233-c/20221022_065313.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-15279639.post-7390732656959532973</guid><pubDate>Wed, 25 Feb 2026 17:33:00 +0000</pubDate><atom:updated>2026-02-25T14:33:24.603-03:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Natur</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Pflanzen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Regenwald</category><title>Der Baum mit dem Wohlfühlduft</title><description>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiVs4tQ2PEOwA6ErzMHu5kx9lXxzL9BvFpcWYmxozzD8HJ7yiH5IISB7fFkPoLNSU26n0Jrw2T4IqhVbrNgBRD998IOTUgPbD4wY0I-n0pdsgbRF6JuUoPxXsYKybdvDFFAPTsdI2bpcouvGdJwWau-76jcLgsuC5MQ-8dg-ZuW5rVEeWHB0rC_Dw/s2576/20260222_145323.jpg&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;2576&quot; data-original-width=&quot;1932&quot; height=&quot;400&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiVs4tQ2PEOwA6ErzMHu5kx9lXxzL9BvFpcWYmxozzD8HJ7yiH5IISB7fFkPoLNSU26n0Jrw2T4IqhVbrNgBRD998IOTUgPbD4wY0I-n0pdsgbRF6JuUoPxXsYKybdvDFFAPTsdI2bpcouvGdJwWau-76jcLgsuC5MQ-8dg-ZuW5rVEeWHB0rC_Dw/w300-h400/20260222_145323.jpg&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Selbst bei Regen verbreiten die kleinen Blüten des&lt;br /&gt;Tabocuva-Baumes einen herrlichen Duft.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Einer der ersten Bäume, den ich hier im Atlantischen Regenwald kennengelernt habe, ist der Tabocuva (Pera glabrata). Er ist eher ein kleiner Baum, der laut Angaben in der Literatur nur acht bis zehn Meter hoch werden soll.&amp;nbsp;&lt;p&gt;&quot;Tabocuva brennt hervorragend. Du kannst ihn schlagen und das Holz gleich als Scheit hernehmen&quot;, haben Renato und Sebastião uns einhellig erklärt. Wie bei den meisten Einheimischen unserer ländlichen Region stehen in ihren Häusern Holzöfen, auf denen sie Reis, Bohnen und andere Mahlzeiten zubereiten.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich habe ihn mir schnell gemerkt. Nicht wegen seiner Brennqualität. Seine graubraune, geriffelte Rinde unterscheidet sich von den meisten der anderen Bäume. Seine Blüten habe ich indes erst kürzlich per Zufall entdeckt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schon lange wollte ich wissen, von wo dieser herrliche Duft herkommt, der im Sommer die Luft unseres Waldes durchzieht. Es ist ein angenehmer, süßlicher und gleichzeitig ein wenig herber Duft, der alles umhüllt. Ganz entfernt erinnert er ein wenig an Bergamotte. Bisher habe ich noch keinen getroffen, der diesem Duft nicht erlegen ist. Ihn mit einem langen Atemzug aufzunehmen verbreitet sofort ein Wohlgefühl.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bis vor ein paar Tagen war die Duftquelle für mich ein absolutes Geheimnis. Zahllose Male bin ich über die Jahre hinweg immer wieder mit der hochgereckten Nase durch den Wald gelaufen, um sie auszumachen. Das Ergebnis blieb jedes Mal ohne Erfolg.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dann war ich oben auf dem Waldweg mit den Hunden unterwegs. Gloria Maria, Jack Sparrow und Paçoca liefen wie immer voraus, sich jagend, spielend, die Freiheit genießend. An einem Stück blieben sie stehen und schnüffelten aufgeregt am Boden. Es war an einem Wildwechsel. Auf der einen Seite des Weges geht es steil bergab, hin zu einem mit Rohrdommel ähnlichen Pflanzen bewachsenen Sumpf. Auf der anderen Seite des Weges geht es über eine Böschung den Hügel hinauf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In unserer Region ist der Atlantische Regenwald durch einen starken Unterwuchs geprägt. Farne, Baumfarne, Sträucher, krautige Pflanzen bilden unter den Baumkronen ein dichtes Konglomerat. An der Stelle des Wildwechsel haben die Tiere für einen schmalen Pfad gesorgt. Wir haben zwar keine selbst auslösenden Kameras. Gesehen haben wir dort aber schon Guatis, die Waschbären ähneln, Capivaras, Gürteltiere und sogar einen Cagado, der zu den Landschildkröten gehört und sich mit seinem langen Hals spielend wieder umdrehen kann, sollte er auf den Rücken fallen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jetzt standen die Hunde da und schnüffelten aufgeregt an der Stelle, wo der Wildwechsel den Waldweg quert. Wahrscheinlich waren in der vorangegangenen Nacht dort wieder Wildtiere unterwegs. Plötzlich trifft mich eine Wolke dieses herrlichen Duftes von der geheimnisvollen Quelle. Beim Aufsehen entdecke ich direkt vor meiner Nase winzige, gelbe Blüten an einem Ast. Da war sie, die Duftquelle.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Von Weitem sind die vielen kleinen Blüten kaum zu sehen. Sie wachsen nah am Ast und werden von den Blättern verdeckt. Weil der Baum aber weiter unten an der Böschung wächst, ist seine Krone vom Waldweg aus quasi direkt auf Augenhöhe. Das gleiche gilt für seine Blüten. Ein Blick auf den Stamm des Baumes hat mich zum Staunen gebracht. Einwandfrei ein Tabocuvabaum. Das war mir neu, dass der Tabocuva solche Blüten hat, die noch dazu diesen Wohlfühlduft verstreuen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Natürlich habe ich im Internet gestöbert und herausgefunden, dass der Tabocuva wie die Weide zweihäusig ist, d.h. ein Tabocuvabaum hat entweder nur männliche oder nur weibliche Blüten. Beide blühen zur gleichen Zeit. Der süßlich-herbe Duft wird aber nur von den männlichen Blüten verbreitet.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Laut Studien sollen die Blüten lediglich tagsüber auf sein. Duftwolken wehen aber auch nachts durch die offenen Fenster in unser Häuslein. Sogar an Regentagen schweben die Duftmoleküle an den Regentropfen vorbei zu uns herüber.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn ich könnte, würde ich den Duft der Tabocuvablüten in kleinen Fläschchen auffangen, um ihn auch im Winter genießen zu können.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://terraverde.blogspot.com/2026/02/der-baum-mit-dem-wohlfuhlduft.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiVs4tQ2PEOwA6ErzMHu5kx9lXxzL9BvFpcWYmxozzD8HJ7yiH5IISB7fFkPoLNSU26n0Jrw2T4IqhVbrNgBRD998IOTUgPbD4wY0I-n0pdsgbRF6JuUoPxXsYKybdvDFFAPTsdI2bpcouvGdJwWau-76jcLgsuC5MQ-8dg-ZuW5rVEeWHB0rC_Dw/s72-w300-h400-c/20260222_145323.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-15279639.post-6565666333215031006</guid><pubDate>Fri, 05 Dec 2025 15:21:00 +0000</pubDate><atom:updated>2025-12-05T12:21:45.591-03:00</atom:updated><title>Regenwald Adventskalender</title><description>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjlLSdBSQ7XZ8kwXst-EFFqxbaN-FoHbscVDpx80T0oQaSK3aATXM9sOlNFtmJxIAsIl_r1P1eT7i0zl7frmuhezbqYTTWNQEg3-iH-5sU5jPAgzMnVSyD6OGL6jft62i9s85zEQT5B67sNdXbVO0eFKlKJYLl2WEBCaCRj1jNDS3P6G_iB61-tAA/s1818/imagem_2025-12-05_121732789.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Hintergrund Bäume aus dem Regenwald, vorne Türchen eines Adventskalenders&quot; border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;909&quot; data-original-width=&quot;1818&quot; height=&quot;200&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjlLSdBSQ7XZ8kwXst-EFFqxbaN-FoHbscVDpx80T0oQaSK3aATXM9sOlNFtmJxIAsIl_r1P1eT7i0zl7frmuhezbqYTTWNQEg3-iH-5sU5jPAgzMnVSyD6OGL6jft62i9s85zEQT5B67sNdXbVO0eFKlKJYLl2WEBCaCRj1jNDS3P6G_iB61-tAA/w400-h200/imagem_2025-12-05_121732789.png&quot; title=&quot;Regenwald Adventskalender&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Es ist wieder soweit.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch dieses Jahr habe ich für euch wieder einen Adventskalender mit Bildern aus dem Atlantischen Regenwald erstellt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das ganze Jahr über bin ich mit dem Handy durch den Wald gelaufen und habe Fotos von Pflanzen, Tieren, Baumrinden, Wurzeln, Blättern und allem, was ich interessant fand, gemacht und für den Adventskalender gesammelt. 24 davon habe ich euch in den Adventskalender gepackt und jeweils mit einem kleinen Text versehen, um euch ein bisschen in die phantastische Welt des Regenwaldes zu entführen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Klickt einfach auf den Link =&amp;gt;&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;https://app.myadvent.net/calendar?id=h7fjexnom3fsh7ii4piuigvwr715zigv&quot;&gt;Regenwald Adventskalender&lt;/a&gt;&amp;nbsp;und schon könnt ihr Türchen öffnen und in meine Welt eintauchen.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Ich wünsche euch viel Spaß damit und eine wundershöne Adventszeit.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://terraverde.blogspot.com/2025/12/regenwald-adventskalender.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjlLSdBSQ7XZ8kwXst-EFFqxbaN-FoHbscVDpx80T0oQaSK3aATXM9sOlNFtmJxIAsIl_r1P1eT7i0zl7frmuhezbqYTTWNQEg3-iH-5sU5jPAgzMnVSyD6OGL6jft62i9s85zEQT5B67sNdXbVO0eFKlKJYLl2WEBCaCRj1jNDS3P6G_iB61-tAA/s72-w400-h200-c/imagem_2025-12-05_121732789.png" height="72" width="72"/><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-15279639.post-7907038853789192278</guid><pubDate>Wed, 13 Aug 2025 15:54:00 +0000</pubDate><atom:updated>2025-08-13T12:54:33.465-03:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Klima</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kolumne</category><title>Sonnige Kühle</title><description>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjG5EJtPf6YmwYyqsIioSX0pdY4NFY1ubhzA3pr-5_NlngPFGcifABqsQC3aAHFzl9Nzu5cMm-7KBvptZHcSh7GERJMlvi-O80EBs9Nt79rYe1r-ZIM9fX-wRiWQBDSwZ73iYz9t5p-ZP-s0HEpbI1ttEXhLEBYwIfkxZrA1GDQW12Z7JvYenPfLA/s3000/20250813_084959.jpg&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;3000&quot; data-original-width=&quot;2388&quot; height=&quot;400&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjG5EJtPf6YmwYyqsIioSX0pdY4NFY1ubhzA3pr-5_NlngPFGcifABqsQC3aAHFzl9Nzu5cMm-7KBvptZHcSh7GERJMlvi-O80EBs9Nt79rYe1r-ZIM9fX-wRiWQBDSwZ73iYz9t5p-ZP-s0HEpbI1ttEXhLEBYwIfkxZrA1GDQW12Z7JvYenPfLA/w319-h400/20250813_084959.jpg&quot; width=&quot;319&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Wenn sich die Morgennebel verzogen haben,&lt;br /&gt;dauert es jetzt im Winter noch ein wenig, &lt;br /&gt;bis die Sonne zu&amp;nbsp;uns im Wald durchkommt.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Nur langsam bahnen sich die Sonnenstrahlen ihren Weg durch das Blätterwerk der Baumkronen hindurch zu unserem Häuschen. Es ist ein kühler Morgen, wie er es auch in den vergangenen Tagen war.&amp;nbsp;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schon in meinem frühreren Leben habe ich sie geliebt, diese sonnigen aber kalten Wintertage. Damals bin ich dick eingepackt unter der Morgensonne durch das Ampertal gestiefelt. Außer dem Knarzen, das jeder meiner Schritte im eisigen Schnee verursachte, war nicht viel zu hören.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch jetzt ist es still. Keine Grille zirpt und die Vögel warten wohl noch ein bißchen, bis auch ihre Kehle aufgewärmt ist. Katze Flocke hat sich oben am Carport einen Aufwärmfleck gesucht. Dort ist die Sonne an ein paar Stellen schon angekommen, zaubert ein Mosaik aus Schatten- und Glanzflecken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neun Grad hat das Thermometer an der Hauswand heute früh gezeigt. Gestern waren es sogar nur sechs. Es ist ein letztes Aufbäumen des subtropischen Winters.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Noch steht die Sonne zur Südhalbkugel flach. Bald wird sie aber wieder schon am Morgen für Hitze sorgen, wird die Regenzeit wieder einsetzen. Das wissend genieße ich die sonnige Kühle um so mehr.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jetzt werde ich erst einmal mit den Hunden raus, durch den Wald gehen. Damit auch sie sich in der Sonne aufwärmen können. Dann, gegen Mittag ziehe ich die Jacke aus, dann werden es wieder angenehme 20 Grad sein.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://terraverde.blogspot.com/2025/08/sonnige-kuhle.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjG5EJtPf6YmwYyqsIioSX0pdY4NFY1ubhzA3pr-5_NlngPFGcifABqsQC3aAHFzl9Nzu5cMm-7KBvptZHcSh7GERJMlvi-O80EBs9Nt79rYe1r-ZIM9fX-wRiWQBDSwZ73iYz9t5p-ZP-s0HEpbI1ttEXhLEBYwIfkxZrA1GDQW12Z7JvYenPfLA/s72-w319-h400-c/20250813_084959.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-15279639.post-4061847287619773399</guid><pubDate>Sat, 09 Aug 2025 15:16:00 +0000</pubDate><atom:updated>2025-08-09T12:16:18.776-03:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Pflanzen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Regenwald</category><title>Wenn der Weihnachtskaktus zum Augustkaktus wird</title><description>&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhqfGY9lWJsq0-ot5v1ip8ltEqzEic7il-awFltd5_709J5CAuzQ40HSz69-0Xb_4ovQ8LfrT893_jnjHV2FZFGrpz2a-MvhvWV6JKIEbkRR8t6i4yoJuQvezp4_UIu_2hn26YmdkRxWoREEpgi-6BngnACL4OpggDyiPi41J7tZoULgFq6sMwx8w/s1861/20250728_135700.jpg&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Großaufnahme einer Blüte des Weihnachtskaktus&quot; border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;1861&quot; data-original-width=&quot;1371&quot; height=&quot;400&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhqfGY9lWJsq0-ot5v1ip8ltEqzEic7il-awFltd5_709J5CAuzQ40HSz69-0Xb_4ovQ8LfrT893_jnjHV2FZFGrpz2a-MvhvWV6JKIEbkRR8t6i4yoJuQvezp4_UIu_2hn26YmdkRxWoREEpgi-6BngnACL4OpggDyiPi41J7tZoULgFq6sMwx8w/w295-h400/20250728_135700.jpg&quot; width=&quot;295&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;i&gt;Mein Weihnachtskaktus blüht mitten im August.&lt;/i&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;p&gt;Habt ihr auch einen Weihnachtskaktus im Wohnzimmer, Büro oder auf dem Balkon? Es ist ein pflegeleichter Kaktus, der nicht viel Licht mag und gleichzeitig größere Wassermengen verträgt. Vielleicht habt ihr euch schon einmal gefragt, warum der Weihnachtskaktus so andere Ansprüche hat, bevorzugen die meisten Kakteen doch pralle Sonne und wenig Wasser.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Antwort ist einfach. Er stammt aus dem Regenwald, genauer gesagt dem Atlantischen Regenwald. Dort wächst er nicht auf dem Boden sondern sitzt als Epiphyt in Astgabeln und auf den Zweigen der Bäume.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei uns im Regenwald habe ich bis jetzt noch keinen Weihnachtskaktus wild wachsend gefunden. Das mag nichts heißen. Theoretisch sind seine Heimat die Regenwälder des Küstengebirges Südostbrasiliens. Wir leben am Fuß des Küstengebirges. Der Atlantische Regengwald, der uns umgibt, ist aber kein ursprünglicher Wald mehr. Nachdem die Menschen hier schon Kohle aus seinen Bäumen gemacht und Büffel gezüchtet haben, befindet sich unser Wald seit ein paar Jahrzehnten wieder in Regeneration. Er sieht dem Urwald zwar schon ähnlich, ein paar Baumarten, die einst in ihm gewachsen sind, fehlen aber noch.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch wenn ich bis jetzt bei uns im Wald noch keinen Weihnachtskaktus gefunden habe, habe ich trotzdem einen. Der steht im Blumentopf vor unserem Häuslein. Meiner blüht allerdings nicht zur Weihnachtszeit. Seine Blütenpracht entfaltet er vielmehr dann, wenn es im tropischen und subtropischen Jahresverlauf kühler wird. Das ist ab April oder Mai der Fall. Dann sinken die nächtlichen Temperaturen auf 10 bis 19 Grad und die Tagestemperaturen liegen im Mittel um die 20 bis 25 Grad.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die niedrigeren Temperaturen sind das Zeichen für den Baumkaktus, seine Blüten zu bilden. Sein Farbenspektakel entfaltet er deshalb vor allem im Mai. In Brasilien wird Schlumberga truncata, wie sein wissenschaftlicher Name lautet, übrigens Flor-de-Maio genannt, Maiblume.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unser kleiner Maiblumen-Weihnachtskaktus will hingegen weder von dem christlichen Jahresfest noch von dem Mai etwas wissen. Er erfreut uns jetzt gerade, mitten im August, mit seinen rosafarbenen Blüten. Das mag an den niedrigeren Temperaturen liegen. Bei uns ist schließlich gerade Winter.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kühl ist es zwar schon seit Juni. Mein kleiner grüner Kaktus hat aber wohl aber ein wenig gewartet, um zu sehen, ob es tatsächlich auch kühl bleibt. Er ist halt einfach anders als andere Kakteen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><link>http://terraverde.blogspot.com/2025/08/wenn-der-weihnachtskaktus-zum.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhqfGY9lWJsq0-ot5v1ip8ltEqzEic7il-awFltd5_709J5CAuzQ40HSz69-0Xb_4ovQ8LfrT893_jnjHV2FZFGrpz2a-MvhvWV6JKIEbkRR8t6i4yoJuQvezp4_UIu_2hn26YmdkRxWoREEpgi-6BngnACL4OpggDyiPi41J7tZoULgFq6sMwx8w/s72-w295-h400-c/20250728_135700.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>3</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-15279639.post-901023467466379232</guid><pubDate>Wed, 16 Jul 2025 05:50:00 +0000</pubDate><atom:updated>2025-07-16T02:50:20.313-03:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kolumne</category><title>Stadtbesuch</title><description>&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgC4ZGD8Uq4pul0oc3R1A0-5AypHmCPbKUohV85ElL2FM8YDmzNR6klQTholzYpqYheyXpKGk4S9x-U5s3fLazmqmxMWkBRuJhQc6Ke78Lw4lpXn_p9_lz3Z0CW8HwwO557oa6pOt7spAA7iJuDytPQvovsMRS7XHgeanqAUaLYC2upl4Bk4EEUlw/s3809/20250714_141351.jpg&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;links ein alter Baum, umrundet von einem Holzdeck. Im Hintergrund eine Meeresbucht mit kleinen Inseln&quot; border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;3809&quot; data-original-width=&quot;2689&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgC4ZGD8Uq4pul0oc3R1A0-5AypHmCPbKUohV85ElL2FM8YDmzNR6klQTholzYpqYheyXpKGk4S9x-U5s3fLazmqmxMWkBRuJhQc6Ke78Lw4lpXn_p9_lz3Z0CW8HwwO557oa6pOt7spAA7iJuDytPQvovsMRS7XHgeanqAUaLYC2upl4Bk4EEUlw/w226-h320/20250714_141351.jpg&quot; width=&quot;226&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;i&gt;In Bayern würden sie vielleicht Biergarten&lt;br /&gt;zu dem Restaurantgarten sagen, der direkt&lt;br /&gt;an der Meeresbucht Antoninas liegt. Der&lt;br /&gt;Unterschied: statt Kiesel gibt es ein Holzdeck&lt;br /&gt;und statt Kastanien tropische Bäume.&lt;/i&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mal wieder in der Stadt gewesen. Antonina ist ein kleines Städtlein, irgendwo in der Zeit stehen geblieben. Blende ich die Autos aus und die mitten auf den winzigen Gehsteigen stehenden Strommasten, werde ich um hundert Jahre zurück gebeamt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf dem Gehsteig vor der Bank steht ein Pferd. Es ist an einem Holzkarren angeschirrt und genießt wohl seine Pause. Sein dono, sein Besitzer, sieht angestrengt auf sein Handy, wischt ein bißchen darauf herum, lehnt sich an die Hauswand an und wartet auf irgend etwas. Sonst passiert nichts. Zur Mittagszeit ist es in Antonina still.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Selbst in dem Büffet-Restaurant, in das wir gehen, sind nur wenige Menschen. Zwei Männer sitzen an einem Tisch, wahrscheinlich bei ihrer Mittagspause. Nebenan versucht eine Frau, ein Kind zu füttern, während der Mann fleißig seinen Teller leer schaufelt. Vielleicht Touristen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Büffet ist gut gefüllt. Wie in der Mensa, nehme ich mir ein Tablett, stelle einen Teller darauf und beginne, ihn zu bestücken mit einem kleinen Löffel voll Reis, ein bißchen Bohnen, einem Stück panierten Fisch, zwei Stückchen frittierter Maniokwurzel, einer panierten Banane, einen Haufen Salat, Tomaten, Rote Bete, Oliven, Palmherzen, Gelberüben. Alessandro bereitet seinen Teller und den seiner Ma. Auch Koji greift zu. Wir schieben die Tabletts Richtung Tresen. Dort wiegt das dahinter stehende Mädel unsere Teller und ich zahle.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dann geht es nach draußen. Es ist ein wunderschöner Wintertag. Die Sonne strahlt fröhlich vom blauen Himmel herunter und sorgt für 20 Grad im Schatten. Vor dem Restaurant ist ein Kiesparkplatz. Rund um ihn herum gibt es ein überdachtes Deck mit ein paar Tischen. Wir setzen uns an einen, der direkt vor der Bucht Antoninas steht.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjCPQgrqgAbVEEa8PgGkTdHw1AVwrOdyhjlkneILEiP_pLlciIrKhdA48rBoHZJYqPLrc-tmZFvyX1N1JqST1aPzYSd2hji_i4uShCXG9gtPnQEYpQrOC31SqZWWGkUiymKwK-TgiDGRxj6PecXvIYGNfigjhYuBlBqytm8kvEIhld8D2ih6pp78A/s2000/20250715_151742.jpg&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Tischplatte mit vier Tellern voll Essen. Im Hintergrund Meeresbucht.&quot; border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;2000&quot; data-original-width=&quot;1347&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjCPQgrqgAbVEEa8PgGkTdHw1AVwrOdyhjlkneILEiP_pLlciIrKhdA48rBoHZJYqPLrc-tmZFvyX1N1JqST1aPzYSd2hji_i4uShCXG9gtPnQEYpQrOC31SqZWWGkUiymKwK-TgiDGRxj6PecXvIYGNfigjhYuBlBqytm8kvEIhld8D2ih6pp78A/w216-h320/20250715_151742.jpg&quot; width=&quot;216&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Ich genieße den Ausblick, der vor hundert Jahren schon der gleiche war. Alessandro, Schwiegermutter und Koji nörgeln, ihnen ist der vom Meer herüber wehende Wind zu kalt. Sie wünschen sich ein wenig tropische Sommerhitze. Die kommt zu meinem Glück erst in ein paar Monaten wieder.&amp;nbsp;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schließlich rollen wir Schwiegermutter zum Zahnarzt. Ein anderer Patient hilft uns, den Rollstuhl samt Schwiegermutter die Treppen hochzuhieven. Während sie behandelt wird, kaufe ich ein wenig ein, erledige Papierkram für meine Passverlängerung, schau ins Postfach, das wie immer leer ist, und versuche, die dämliche Bankapp zu öffnen, für die ich eine SMS aus Deutschland brauche. Mein Handy empfängt keine SMS aus dem Ausland. Das muss ich mir daheim noch einmal anschauen, wie ich das mit dem internationalen SMS-Empfang hin bekomme.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Erst nach 16 Uhr geht es wieder Richtung Haus. Als wir im Wald ankommen, ist das Tageslicht schon gedämpft. Ich bin froh, wieder in unserer grünen Oase zu sein. Noch schnell den Hühnerstall geschlossen, Trockenfutter in die Näpfe der Katzen gefüllt, mit den Hunden Gassi gelaufen und dann Beine hochgelegt. Letzteres nicht schnell, sondern ganz langsam. Wie immer hat mich die Stadt müde gemacht.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><link>http://terraverde.blogspot.com/2025/07/stadtbesuch.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgC4ZGD8Uq4pul0oc3R1A0-5AypHmCPbKUohV85ElL2FM8YDmzNR6klQTholzYpqYheyXpKGk4S9x-U5s3fLazmqmxMWkBRuJhQc6Ke78Lw4lpXn_p9_lz3Z0CW8HwwO557oa6pOt7spAA7iJuDytPQvovsMRS7XHgeanqAUaLYC2upl4Bk4EEUlw/s72-w226-h320-c/20250714_141351.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-15279639.post-1166527744414589737</guid><pubDate>Wed, 09 Jul 2025 05:01:00 +0000</pubDate><atom:updated>2025-07-09T20:48:37.718-03:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Regenwald</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Tiere</category><title>Blutsfähnchen wärmt sich auf</title><description>&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhVtJsyEnN1iX6XdbHqjY-qSjj9TTQIDbFPqFEjz5vlrlUm3GV1UfKEMYKWO4pW0UbmiNua9TakDcaedIEP6oEZ_lwMqPGp5XnXVv3bpFbXtoWFyk-eUwJEJVmF38WWG2BwwbLGIYVy1hXkVYl-4EcL2U8nG8In4PDMeE-vMIYhCoelMFMTAYQ56g/s3180/20250625_144416.jpg&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;kleiner schwarzer Schmetterling mit roten Streifen auf Finger sitzend.&quot; border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;3180&quot; data-original-width=&quot;2069&quot; height=&quot;400&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhVtJsyEnN1iX6XdbHqjY-qSjj9TTQIDbFPqFEjz5vlrlUm3GV1UfKEMYKWO4pW0UbmiNua9TakDcaedIEP6oEZ_lwMqPGp5XnXVv3bpFbXtoWFyk-eUwJEJVmF38WWG2BwwbLGIYVy1hXkVYl-4EcL2U8nG8In4PDMeE-vMIYhCoelMFMTAYQ56g/w260-h400/20250625_144416.jpg&quot; width=&quot;260&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Schmetterling des Atlantischen Regenwaldes:&lt;br /&gt;Pirascca sagaris&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich glaube der Kleine wollte sich mal eben bei mir ein bisschen aufwärmen. Die Sonne hat zwar die Tageshöchsttemperatur auf 19 Grad gebracht, für tropische Falter ist das aber trotzdem noch etwas kühl. So saßen plötzlich 30 mm Schmetterling auf meiner Hand und dann auf meinem Finger, statt in der Luft umherzuschwirren.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Sommer habe ich öfters versucht, ihn oder einen seiner Verwandten zu fotografieren. Sie waren aber immer zu schnell für mich. Bis ich abgedrückt habe, war entweder nichts mehr von einem Falter auf dem Bild zu sehen oder nur ein verschmierter dunkler Fleck. Fliegt er, ist nur ein Schwarz-Rot wahrnehmbar, nichts aber von einem Muster.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dem Winter sei Dank habe ich ihn nun endlich fotografieren und damit bestimmen können. Sehr wahrscheinlich ist es ein Pirascca sagaris. Das habe ich mit Hilfe von iNaturalist herausgefunden. Einen Volksnamen hat er nicht. Ich nenne ihn einfach Blutsfähnchen, wegen seiner knallroten Streifen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Übrigens gibt es in ganz Brasilien etwa 3.500 Schmetterlingsarten. Nach einer Veröffentlichung der Universität Paranás (UFPR) aus dem Jahr 2017 beherbergt der Atlantische Regenwald davon gleich über 2.000 Schmetterlingsarten, wobei viele von ihnen endemisch sind, also lediglich im Atlantischen Regenwald vorkommen und auf keinem anderen Flecken der Welt mehr.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ob auch mein kleines Blutsfähnchen, der Pirascca sagaris, endemisch ist, weiß ich nicht. Ein paar Minuten lang blieb es auf meinem Finger, dann ist es losgeflogen, auf und davon in den jetzt endlich wieder blauen Himmel hinein und ich stand da, voll glücklich über dieses wunderbare Erlebnis.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://terraverde.blogspot.com/2025/07/blutsfahnchen-warmt-sich-auf.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhVtJsyEnN1iX6XdbHqjY-qSjj9TTQIDbFPqFEjz5vlrlUm3GV1UfKEMYKWO4pW0UbmiNua9TakDcaedIEP6oEZ_lwMqPGp5XnXVv3bpFbXtoWFyk-eUwJEJVmF38WWG2BwwbLGIYVy1hXkVYl-4EcL2U8nG8In4PDMeE-vMIYhCoelMFMTAYQ56g/s72-w260-h400-c/20250625_144416.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-15279639.post-2955856200971159012</guid><pubDate>Fri, 04 Jul 2025 18:46:00 +0000</pubDate><atom:updated>2025-07-04T15:49:41.685-03:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Bauen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Garten</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Klima</category><title>Gartenarbeit im Winter</title><description>&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiEdNOvYrwGCGkzvSARwpj1exrEVRG1V5MWOZ4up2LlYJL4hPvJ9h5lAn0c_R0Ydp4okamBEIO6csk1F0fHcmbC4sErU3SarCJeAANTxQMZkZJ9776ECIdOgoRl7WPe9eokVa0O1AdVA_0asXODenw1s7guWKEx8IE1wvkYUaxbC1Ip8obi-2HvXg/s4000/20250704_132015.heic&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;gemähte Rasenfläche mit Palmen, im Hintergrund Wand mit Gesichtsskulptur&quot; border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;4000&quot; data-original-width=&quot;3000&quot; height=&quot;400&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiEdNOvYrwGCGkzvSARwpj1exrEVRG1V5MWOZ4up2LlYJL4hPvJ9h5lAn0c_R0Ydp4okamBEIO6csk1F0fHcmbC4sErU3SarCJeAANTxQMZkZJ9776ECIdOgoRl7WPe9eokVa0O1AdVA_0asXODenw1s7guWKEx8IE1wvkYUaxbC1Ip8obi-2HvXg/w300-h400/20250704_132015.heic&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;i&gt;Nach Alessandros Pflegeeinsatz, ist mein&lt;br /&gt;Wandgesicht wieder zu sehen.&lt;/i&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Es ist kalt geworden. Logisch, während bei euch Sommer ist, &lt;a href=&quot;https://terraverde.blogspot.com/2016/06/glastropfen-blattern.html&quot;&gt;haben wir Winter&lt;/a&gt;. Nein, es schneit nicht. Unsere Region liegt zwischen dem tropischen und subtropischen Klima. An ein paar Tagen im Winter kann da auch bei uns im Regenwald die Temperatur nachts auf unter zehn Grad absinken. Tagsüber liegen die Temperaturen aber meistens zwischen 15 und 18 Grad. Gestern waren es gerade einmal 13 Grad, was eher eine Seltenheit ist.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das nervige sind nicht die niedrigen Celsius Grade. Es ist der stete Regen, der die gefühlte Temperatur gewaltig absenkt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;table cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;float: left;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhLbW5K8_BdZLMI68DhTitKizB7ijSb6m1kVc-1jYb9xuMPWT6gZxEXl0QH0YRc63QEzN84iTPkPZRosxOXSTeHnKAWw7H3UtcdBUEFQLQe3b2OZnXMYshurKqz_iSwTNpwHHLOQTMkS4xnfB8Btt2c9DGdj5PnAUtfB0eZP8EmWxSuqq4_LI9ccA/s4000/20250704_131721.heic&quot; style=&quot;clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Vorne geschnittene Äste, links Schubkarre, im Hintergrund Palmen und Wald&quot; border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;4000&quot; data-original-width=&quot;3000&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhLbW5K8_BdZLMI68DhTitKizB7ijSb6m1kVc-1jYb9xuMPWT6gZxEXl0QH0YRc63QEzN84iTPkPZRosxOXSTeHnKAWw7H3UtcdBUEFQLQe3b2OZnXMYshurKqz_iSwTNpwHHLOQTMkS4xnfB8Btt2c9DGdj5PnAUtfB0eZP8EmWxSuqq4_LI9ccA/w240-h320/20250704_131721.heic&quot; width=&quot;240&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;i&gt;In den Regenpausen arbeitet&lt;br /&gt;Alessandro im Garten.&lt;/i&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Eigentlich war für heute Sonne angesagt, aber es regnet schon wieder, ein leichter Regen. Manchmal macht er Pausen. Dann stiefelt Alessandro los. Vor Tagen hat er angefangen zu mähen, Sträucher und Bäume auszuschneiden, verwelkte Palmblätter abzusägen und Pflanzen umzusetzen.&amp;nbsp;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Mit dem&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;https://terraverde.blogspot.com/2024/07/es-geht-weiter-wir-bauen-ein-holzhaus.html&quot;&gt;Bau unseres Zimmerls&lt;/a&gt;&amp;nbsp;sind wir in den vergangenen Monaten zu nichts gekommen. Ruckzuck haben Bäume ihre Zweige über die Wiesenstücke gestreckt, sind Sträucher dort aufgegangen, wo sie es nicht sollten, Helikonien und Blattstauden haben sich über Weg und Vorplatz ausgebreitet, Tradikantien haben meine Bromelienecke überwuchert. Selbst von meinem Wandgesicht war nicht mehr viel zu sehen. Hibiskus, Bouganvil und Wildgewächse hatten einen Sichtschutz gebildet. Hatten. Hatten deshalb, weil Alessandro angefangen hat, wieder alles freizulegen.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjSTgZ5L65HI2mww8kG_EUdvt_4fslmBL2dkdS7XHtNaDqMXs80VCZkmzLUbqQyxuXRUF2OyEDOyai4J31JyI0qITRxr8Q8FGFamZueONO7XRVOmrsuMjUhvYI-AMalkvCCqzmEW-2bVQax4RWK_Iy7uX2ZtNX5MAdG1iposUsaY4tWu0X1rmOVlw/s4000/20250704_132051.heic&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;links Bäume mit Philodendron, in Mitte 3 Hühner auf gemähter Wiese, Hintergrund Baumfarne und Bäume&quot; border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;4000&quot; data-original-width=&quot;3000&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjSTgZ5L65HI2mww8kG_EUdvt_4fslmBL2dkdS7XHtNaDqMXs80VCZkmzLUbqQyxuXRUF2OyEDOyai4J31JyI0qITRxr8Q8FGFamZueONO7XRVOmrsuMjUhvYI-AMalkvCCqzmEW-2bVQax4RWK_Iy7uX2ZtNX5MAdG1iposUsaY4tWu0X1rmOVlw/w240-h320/20250704_132051.heic&quot; width=&quot;240&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Jetzt hat der Regen gerade ein einsehen und macht wieder eine Pause. Ich werde sie nutzen, um weitere Bretter in Latten zu sägen, sie zu hobeln und zu schleifen, um aus ihnen Fenster für unser Zimmerl zu bauen. Neun Fenster sind es. Erst zwei habe ich fertig. Ich weiß auch nicht, was ich mir dabei gedacht habe, neun Fenster an den Wänden eines 22 Quadratmeter kleinen Zimmerls einzuplanen. Egal, baue ich halt Fenster...&lt;/p&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjBog_LrEbyEDyFhuuVQDIR7GJHIxMtaQCfOt6G4M250g1f7jzjFIM1NLWWWGp4ivM02iAWT7OaReBLBEiYKDea8OrKFdppIzK0CDy1wSqfMcL7BaWzeCas9xSOKBM7ugHBuq0a3eYS7t_p7HX2CrE5AHJA-sD5tH7fKnRva7sD4R1QNsJfZSnAmg/s4000/20250701_133844.heic&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Wand eines Holzhauses mit kleinem Fenster, davor Papyruspflanze&quot; border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;4000&quot; data-original-width=&quot;3000&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjBog_LrEbyEDyFhuuVQDIR7GJHIxMtaQCfOt6G4M250g1f7jzjFIM1NLWWWGp4ivM02iAWT7OaReBLBEiYKDea8OrKFdppIzK0CDy1wSqfMcL7BaWzeCas9xSOKBM7ugHBuq0a3eYS7t_p7HX2CrE5AHJA-sD5tH7fKnRva7sD4R1QNsJfZSnAmg/w240-h320/20250701_133844.heic&quot; width=&quot;240&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;i&gt;Das erste eingebaute Fenster. Davon,&lt;br /&gt;dass es einmal ein ungehobeltes&lt;br /&gt;Kiefernbrett war, ist jetzt nichts mehr&lt;br /&gt;zu sehen.&lt;/i&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://terraverde.blogspot.com/2025/07/gartenarbeit-im-winter.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiEdNOvYrwGCGkzvSARwpj1exrEVRG1V5MWOZ4up2LlYJL4hPvJ9h5lAn0c_R0Ydp4okamBEIO6csk1F0fHcmbC4sErU3SarCJeAANTxQMZkZJ9776ECIdOgoRl7WPe9eokVa0O1AdVA_0asXODenw1s7guWKEx8IE1wvkYUaxbC1Ip8obi-2HvXg/s72-w300-h400-c/20250704_132015.heic" height="72" width="72"/><thr:total>2</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-15279639.post-5523597410339191373</guid><pubDate>Tue, 01 Jul 2025 16:23:00 +0000</pubDate><atom:updated>2025-07-01T13:23:31.177-03:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Garten</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Regenwald</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Tiere</category><title>Penelope hat Hunger </title><description>&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEing8Ev9lw5wA6zv8Hy1k1HOdeYmOKsLz-hdk8AlRJhtC3hJ6KUBrD-t-6oltMXrSpAgtat2b8CFZW_o95_vGMhJDH6AJJOvUjafI0QyN8TBSPCfNFaUi7SVJ1O5nVFzLg6bnBwpm8v6CyWjntk7MQ4I-8luEBSw2gsz_QmF8nIRYsS7YGoz1Y0UQ/s4000/20250701_124321.heic&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Fenster mit Holzstreben. Dahinter Waldgarten mit Wildhuhn auf Baum sitzend&quot; border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;4000&quot; data-original-width=&quot;3000&quot; height=&quot;400&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEing8Ev9lw5wA6zv8Hy1k1HOdeYmOKsLz-hdk8AlRJhtC3hJ6KUBrD-t-6oltMXrSpAgtat2b8CFZW_o95_vGMhJDH6AJJOvUjafI0QyN8TBSPCfNFaUi7SVJ1O5nVFzLg6bnBwpm8v6CyWjntk7MQ4I-8luEBSw2gsz_QmF8nIRYsS7YGoz1Y0UQ/w300-h400/20250701_124321.heic&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Wildhuhn Penelope guckt zum Küchenfenster rein.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;p&gt;Penelope ist fast schon ein Haustier. Nein, sie kommt nicht ins Haus, sie begnügt sich mit dem Garten rund herum. Sie ist unser Gartentier. Unser Garten ist ein Sammelsurium von Palmen, Bäumen voller Bromelien, Farnen und Philodendren, verschiedensten Sträuchern, Baumfarnen und üppig wachsenden Blattpflanzen, wie verschiedenen Helikonien, riesigen Friedenslilien und anderen Blumen. Auch eine weiß blühende Strauchrose und ein brasilianischer Holunder gehören zu dem Sammelsurium, das unsere einstige Waldlichtung von 4.000 Quadratmetern prägt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Penelope ist eine Art Wildhuhn, das im Atlantischen Regenwald lebt, dem Regenwald, der sich entlang der Küste Brasilens in einem Streifen über das Gebirge hinweg vom Süden bis in den Norden erstreckt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;table cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;float: left;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiEmVh0L775AnRsd2VTT_vcfRWudMHY2euszKqE_uGIu6cfnJ3EcIwu6dQ6qnS8G239RoSbH5REyBuvgZC97JmWO81K5gHGrlYrmL9zAnDiTC9rKoleWODT-MetcXpIjwjaIOSHP-QxYcO3EtqWWacudwDfP8znJb1_YmqI_wPDhGgRdtWH9sK5iQ/s4000/20250629_131137.heic&quot; style=&quot;clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;4000&quot; data-original-width=&quot;3000&quot; height=&quot;200&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiEmVh0L775AnRsd2VTT_vcfRWudMHY2euszKqE_uGIu6cfnJ3EcIwu6dQ6qnS8G239RoSbH5REyBuvgZC97JmWO81K5gHGrlYrmL9zAnDiTC9rKoleWODT-MetcXpIjwjaIOSHP-QxYcO3EtqWWacudwDfP8znJb1_YmqI_wPDhGgRdtWH9sK5iQ/w150-h200/20250629_131137.heic&quot; width=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;i&gt;Penelope obscura, ein&lt;br /&gt;Wildhuhn des Atlan-&lt;br /&gt;tischen Regenwaldes.&lt;/i&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;p&gt;Das dort heimische Wildhuhn erinnert mich an Auerhühner, die ich als Jugendliche in den Chiemgauer Bergen bei der Baltz beobachtet habe. Ihr Gefieder ist aber anders. Es ist dunkel schwarz-braun gefärbt, Brust und der obere Rückenteil sind mit grauen Sprenkeln durchsetzt und unterhalb ihres Schnabels ziert ein roter Lappen, wie ein riesiger Rubinanhänger, ihre Brust. Auch die Augen Penelopes gleichen einem Edelstein. Sie sind nicht schwarz, sie funkeln kastanienfarben rötlich.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Penelope fühlt sich in unserem bunten Grün wohl. Seit ein paar Wochen verbringt sie dort ihre Tage. Ihr Vertrauen in uns ist so groß, daß sie nicht einmal dann aufgeschreckt davon fliegt, wenn ich nur zwei Meter von ihr entfernt vorbei gehe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eigentlich leben die schwarzen Wildhühner Brasiliens in kleinen Gruppen. Penelope ist meistens allein. Manchmal gesellt sich ein zweiter Jacu hinzu und abends manchmal auch noch ein Pärchen. Jacu, so nennen die Einheimischen hier diese stattlichen Wildhühner. Der Name Jacu kommt von der indigenen Sprache Tupi. Er bedeutet ungefähr soviel wie, der, der sich von Körnern ernährt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unser Dutzend Hühner steht den Jacus gespalten gegenüber. Vor allem Huhn Shakira hat keine allzu große Lust auf Penelopes Gesellschaft. Mit aufgestellten Flügeln läuft die rotbraune Shakira dem schwarzen Wildhuhn, das viel größer ist als sie, entgegen, um es zu vertreiben. Hahn Willie stört es hingegen nicht, dass Penelope um seinen Harem herumschwänzelt. Er sieht ihre Annährungsversuche gelassen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;table cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;float: right;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEi_rIU79m7hyphenhyphenM5mydS0jTarLV1Qbd0tEvdsLlIFRA5XKjvWO1ZOJlrVydVjsr7OGrmZe6w3cIg-vr3Cm_vW-ujkMmCoWCtgYSp9klc1L-TKY_MmNJ06RLKRdEWLN_ls8Lz5ESFQsHTaVZMv8Wl3KJpOubTWTCFVOpKNNC-FxRRcg5huUek9u30gWQ/s3000/20250629_131148.jpg&quot; style=&quot;clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Wildhuhn am Boden dahinter zwei braune Haushühner&quot; border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;2449&quot; data-original-width=&quot;3000&quot; height=&quot;163&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEi_rIU79m7hyphenhyphenM5mydS0jTarLV1Qbd0tEvdsLlIFRA5XKjvWO1ZOJlrVydVjsr7OGrmZe6w3cIg-vr3Cm_vW-ujkMmCoWCtgYSp9klc1L-TKY_MmNJ06RLKRdEWLN_ls8Lz5ESFQsHTaVZMv8Wl3KJpOubTWTCFVOpKNNC-FxRRcg5huUek9u30gWQ/w200-h163/20250629_131148.jpg&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;i&gt;Die meisten unserer Haushühner&lt;br /&gt;lassen sich von Penelopes&lt;br /&gt;Präsenz nicht beeindrucken.&lt;/i&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;p&gt;Dabei geht es Penelope gar nicht um eine Freundschaft mit Haushühnern. Interessiert ist sie am Maisschrot, den wir morgens und abends an unsere Eierlegerinnen verfüttern.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anfangs hat Penelope noch geduldig gewartet, bis unsere Hühner sich von den Futtertrögen entfernt haben oder in ihr Hühnerschloß gehüpft sind, um sich den Rest des Maisschrotes einzuverleiben. Von dem respektvollen Warten ist nicht mehr viel übrig. Ob eins der Haushühner da ist oder nicht, Penelope hüpft mutig mit zu den Futtertrögen. Müpft eins von Willies Mädels auf, rückt sie ein paar Zentimeter ab, mehr nicht.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch wenn die Tröge leer sind, weil sie zu spät gekommen ist oder unsere Hühner zu schnell waren, weiß sich Penelope zu helfen. Dann fliegt sie hinüber zum Guavenbaum und lässt sich auf dem knorrigen Ast nieder, der fast waagrecht auf Augenhöhe vom Stamm wegreckt. Da sitzt sie dann, tritt von einem Bein auf das andere, reckt ihren Kopf mit dem rubinfarbenen Lappen hin und her und schaut zu uns durch das Küchenfenster ins Haus, als wollte sie sagen &quot;He, Menschen, auf geht&#39;s, Hunger hab&#39; ich&quot;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da sitzt sie dann und wartet, bis wir ihr Maisschrot oder Reste von Papayas, Bananen und anderen bei uns im Garten wachsenden Früchte zuwerfen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vielleicht fragt ihr euch, warum wir Penelope, Penelope nennen. Das liegt am Namen, den die Wissenschaftler den Jacus, den Wildhühnern des Atlantischen Regenwaldes, gegeben haben. Der lautet Penelope obscura.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><link>http://terraverde.blogspot.com/2025/07/penelope-hat-hunger.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEing8Ev9lw5wA6zv8Hy1k1HOdeYmOKsLz-hdk8AlRJhtC3hJ6KUBrD-t-6oltMXrSpAgtat2b8CFZW_o95_vGMhJDH6AJJOvUjafI0QyN8TBSPCfNFaUi7SVJ1O5nVFzLg6bnBwpm8v6CyWjntk7MQ4I-8luEBSw2gsz_QmF8nIRYsS7YGoz1Y0UQ/s72-w300-h400-c/20250701_124321.heic" height="72" width="72"/><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-15279639.post-6638095084255916546</guid><pubDate>Mon, 10 Feb 2025 15:30:00 +0000</pubDate><atom:updated>2025-02-10T12:31:58.807-03:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Bambus</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Essen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Rezepte</category><title>Zur Bambuspflege Bambussprossen essen</title><description>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhIJNSTwInxmZ0aUNa_U0vlH67pRFbJluj5fDacGhALqSmZ_dwLUfV7jaRVMAjbjx2rPOBBIAbdLbBd17f3sf0fg6fwHK_jXgJ31CMZhcPTu02Og4rapMpHWBCtE9V8q-7RRUcKfQlaT4LMmhOK-x2zO8G-CYLEe4E1eJVMAvu5LlSphk0lhnLhZg/s4000/20250209_164412.heic&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Zwei Bambussprossen vor einem Bambushorst&quot; border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;4000&quot; data-original-width=&quot;3000&quot; height=&quot;400&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhIJNSTwInxmZ0aUNa_U0vlH67pRFbJluj5fDacGhALqSmZ_dwLUfV7jaRVMAjbjx2rPOBBIAbdLbBd17f3sf0fg6fwHK_jXgJ31CMZhcPTu02Og4rapMpHWBCtE9V8q-7RRUcKfQlaT4LMmhOK-x2zO8G-CYLEe4E1eJVMAvu5LlSphk0lhnLhZg/w300-h400/20250209_164412.heic&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Sprossen vom Riesenbambus, Dendrocalamus asper.&lt;br /&gt;Sehr lecker im Huhneintopf.&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: left;&quot;&gt;Jetzt hat unser &lt;a href=&quot;https://terraverde.blogspot.com/2022/06/wandlampe-aus-bambus.html&quot;&gt;Riesenbambus (Dendrocalamus asper)&lt;/a&gt; doch noch ein paar Sprossen hervor gebracht. Er ist spät dran. Etwa 15 Sprossen hat er gemacht. Vielleicht werden es noch mehr. Vergangene Woche waren es nur drei als ich nachgeschaut habe. Es können deshalb durchaus noch ein paar dazu kommen. Die Saison hat je gerade erst angefangen.&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: left;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: left;&quot;&gt;Fünf der bisher 15 aufgegangenen Bambussprossen habe ich gestern geschnitten, um daraus Sprossen zum Essen zu machen. Das Schneiden der Sprossen dient übrigens nicht nur der Kulinarik. Der Horst wird damit auch gepflegt.&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: left;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: left;&quot;&gt;Ich ernte Sprossen, die eng zusammenstehen oder auf der Seite zur Straße hin wachsen, wo sie später stören könnten. Mit weniger Sprossen, braucht der Horst auch weniger Kraft, und bleibt gesünder.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: left;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: left;&quot;&gt;Es ist schon faszinierend, dass wir den Bambus sowohl &lt;a href=&quot;https://terraverde.blogspot.com/2020/09/bambus-am-haus.html&quot;&gt;zum Bauen verwenden&lt;/a&gt;, weil er hart wie Holz ist, und ihn trotzdem auch essen können, weil seine Sprossen weich sind.&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;h3 style=&quot;clear: both; text-align: left;&quot;&gt;Zubereitung der Bambussprossen&lt;/h3&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: left;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: left;&quot;&gt;Die Zubereitung der Bambussprossen ist nicht schwer. Zuerst werden sie &quot;ausgezogen&quot;. Die haarigen und harten Außenblätter entfernt, bis der weiche, weiße Kern zum Vorschein kommt. Den halbiere ich. So ist es leichter, die härteren Diaphragmen in seinem Inneren zu entfernen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: left;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: left;&quot;&gt;Danach schneide ich ihn in dünne Streifen. Bambussprossen enthalten Bitterstoffe. Um die zu entfernen, müssen sie erst einmal gekocht werden. Je nach Bambusart muss das Wasser dabei mehrere Male gewechselt werden.&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: left;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: left;&quot;&gt;Unsere Sprossen habe ich in Wasser mit zwei Teelöffel Bikarbonat (Natron) gekocht, bis sie weich genug waren. Dann habe ich das Wasser abgeschüttet und die Sprossen unter laufendem, kalten Wasser wie Spaghetti abgeschreckt. Danach habe ich sie noch einmal kurz aufgekocht und fertig.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: left;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: left;&quot;&gt;Jetzt können wir die Sprossen zu verschiedensten Gerichten verarbeiten, in Soßen, mit Huhn, mit Shoyu, angebraten oder im Salat. Ihr kennt das ja von asiatischen Restaurants oder Imbissen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: left;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgaeQTiXtAE_Wgw3qlJG5lEQvOadmsyBYgCVjz2bapb9VOtO4l2ClCQDlWf3mHiP7WR4SnN_m6Cp37ntdH-ttNGXTONgeHCKNaw6L6_90hjtV1DTQY12hPjzoQua-mjgBBlOIuSxN9VltbP7TdXG3XD0rRPnORWD_ILiwJCBe9H5wncTm1Nad8fjQ/s4000/20250209_182300.heic&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Das Innere eines Bambussprosses&quot; border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;4000&quot; data-original-width=&quot;3000&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgaeQTiXtAE_Wgw3qlJG5lEQvOadmsyBYgCVjz2bapb9VOtO4l2ClCQDlWf3mHiP7WR4SnN_m6Cp37ntdH-ttNGXTONgeHCKNaw6L6_90hjtV1DTQY12hPjzoQua-mjgBBlOIuSxN9VltbP7TdXG3XD0rRPnORWD_ILiwJCBe9H5wncTm1Nad8fjQ/w240-h320/20250209_182300.heic&quot; width=&quot;240&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;So sieht der Bambusspross aus, wenn er&lt;br /&gt;ausgezogen, von seinen Hüllblättern befreit ist.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: left;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: left;&quot;&gt;Ach ja, beim Kleinschneiden der Sprossen, trenne ich die weicheren, kleinen Teile der Sprossenspitze vom Rest. Sie kochen schneller und schmecken, wie ich finde, im Salat besser.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEi8VnrqRtCtX4c-jS5p9plNQgh1tMxboVKGpR4bq4hpMEedKYv8RMmBp8owwV6Ym4JEgibYZZF0Vo_tm8t9YBhNJsBCmHh5XRq9_F1MqfG0t9zhR0n7NL8LjV9SILmHv1wGVWwc3R-9YWy7MANKt3M4ie89ZoqiDVzxOCTjl28kpCbGE1YJZ6r59w/s4000/20250209_200549.heic&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Zwei Töpfe auf dem Herd, einer mit kleinen Bambusstücken, einer mit größeren&quot; border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;4000&quot; data-original-width=&quot;3000&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEi8VnrqRtCtX4c-jS5p9plNQgh1tMxboVKGpR4bq4hpMEedKYv8RMmBp8owwV6Ym4JEgibYZZF0Vo_tm8t9YBhNJsBCmHh5XRq9_F1MqfG0t9zhR0n7NL8LjV9SILmHv1wGVWwc3R-9YWy7MANKt3M4ie89ZoqiDVzxOCTjl28kpCbGE1YJZ6r59w/w240-h320/20250209_200549.heic&quot; width=&quot;240&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;In Streifen geschnittene Bambussprossen&lt;br /&gt;&amp;nbsp;nach Dicke aufgeteilt.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Wie Bambussprossen haltbar gemacht werden? Beispielsweise in einer Essig-Salzlauge in Einmachgläsern oder einfach portionsweise einfrieren. Den Konserven werde ich mich nachher noch widmen.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Ihr könnt übrigens auch die Sprossen von eurem Gartenbambus essen. Fast alle Bambusarten lassen sich auch verspeisen. Je nach Art, müssen die Sprossen nur etwas öfter oder weniger gekocht werden, um die in ihm enthaltenen Bitterstoffe zu entfernen. Die Sprossen von dünnen Bambusarten sind eine Delikatesse. Sie können wie Spargel einfach mit zerlassener Knoblauchbutter gegessen werden. Bei ihnnen müsst ihr auch keine harten Diaphragmen entfernen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://terraverde.blogspot.com/2025/02/zur-bambuspflege-bambussprossen-essen.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhIJNSTwInxmZ0aUNa_U0vlH67pRFbJluj5fDacGhALqSmZ_dwLUfV7jaRVMAjbjx2rPOBBIAbdLbBd17f3sf0fg6fwHK_jXgJ31CMZhcPTu02Og4rapMpHWBCtE9V8q-7RRUcKfQlaT4LMmhOK-x2zO8G-CYLEe4E1eJVMAvu5LlSphk0lhnLhZg/s72-w300-h400-c/20250209_164412.heic" height="72" width="72"/><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-15279639.post-8952946030047482536</guid><pubDate>Tue, 04 Feb 2025 16:48:00 +0000</pubDate><atom:updated>2025-02-04T20:13:13.262-03:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kolumne</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Pflanzen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Regenwald</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Tiere</category><title>Auch Hunde lachen</title><description>&lt;p&gt;Ich wollte nur ein Foto für Ute machen. Neben dem Aufgang haben wir vor Jahren eine Pflanzinsel angelegt. Dort wuchern Sumpflilien, Friedenslilie, Regenwald-Iris und Alpina schön langsam Treppe und Rampe zu. Momentam streckt die mit dem Ingwer verwandte Alpina ihre knallroten Blüten in die Höhe.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;h3 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Jack Sparrow, der Straßenhund&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Als ich die Treppe hoch gehe, kommt mir Jack Sparrow entgegen. Jack ist ein ehemaliger Straßenhund. Wir haben ihn vor etwa eineinhalb Jahren am Waldweg gefunden. Dort hatte er sich unter einem Busch eingerollt. Spindeldürr und ängstlich lag er dort und rührte sich kaum. Irgendwer hatte ihn wohl einfach im Wald ausgesetzt und sich selbst überlassen. Zuerst haben wir ihn dort mit Wasser und Futter versorgt. Dann hatte er entschlossen, die Veranda des Wochenendhauses eines Nachbarn als neue Bleibe zu nutzen. Nachbar und wir haben ihn brav gefüttert, Wurm- und Antizeckenmittel verabreicht und ihn aufgepäppelt. Irgendwann haben wir ihn kastrieren lassen und bei uns aufgenommen, weil wir kein anderes Heim für ihn gefunden haben. Keiner wollte ihn. Er war schon zu groß, kein Welpe mehr.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seitdem lebt Jack Sparrow bei uns. Jack hat seinen eigenen Kopf. Wird es ihm zu langweilig, reißt er einfach aus, dreht eine Runde bei den Nachbarn und im Wald und kommt wieder zurück. Jack ist friedliebend. Er bellt zwar, wenn ihm jemand vor die Nase kommt, zieht sich dann aber zurück. So muss ich mir keine großen Sorgen machen, wenn er auf der Gant ist, wie meine Oma gesagt hätte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Beste aber ist: er lächelt. Ja, er lächelt. Hat er mal wieder irgendwas angestellt, zeigt er freundlich seine Zähne, als wollte er sagen &quot;Ok. ich habe Mist gemacht, aber jetzt ist es gut, lass uns wieder Freunde sein&quot;. Aber seht selbst...&lt;/p&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgpkXTHKn5sLJOPbvO02mXmZZ77zCZ9b6-Fimxsfx6sUB16BT6h3GB34ia_rjQUfTz3llMhfGokMmrLrca_cuVsjzpXJYoB0UJ-mjPuCPBtWeJ8QQWW0TmmB6l32xAFKOIkz9oAnYjzajKTeumF6thr1q3pW6ylzN_Xb3nc-9yzbtHxmxUw2LA5Dw/s4000/20250203_164331.heic&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Gescheckter Hund auf Gartentreppe sitzend&quot; border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;4000&quot; data-original-width=&quot;3000&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgpkXTHKn5sLJOPbvO02mXmZZ77zCZ9b6-Fimxsfx6sUB16BT6h3GB34ia_rjQUfTz3llMhfGokMmrLrca_cuVsjzpXJYoB0UJ-mjPuCPBtWeJ8QQWW0TmmB6l32xAFKOIkz9oAnYjzajKTeumF6thr1q3pW6ylzN_Xb3nc-9yzbtHxmxUw2LA5Dw/w240-h320/20250203_164331.heic&quot; 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Es muss eine der Lieblingsfrüchte der Götter sein. Cambucá heißt sie oder botanisch Plinia edulis.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nein, ihr kennt sie mit Sicherheit nicht. Sie wird nicht kommerziell angebaut oder vertrieben und sie wächst nur hier an einem begrenzten Küstenabschnitt Brasiliens.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vor ein paar Tagen habe ich mal wieder über endemische Baumarten des Atlantischen Regenwaldes gestöbert, das heißt, Arten, die nur dort wachsen. Dabei bin ich auf Cambucá gestoßen oder Cambucazeiro, wie der Baum genannt wird. Ich habe ihn gleich auf meine Wunschliste gesetzt, die Liste der Baumarten, die ich bei uns noch pflanzen möchte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es ist ein seltener Baum. Er wächst lediglich im Atlantischen Regenwald und dort nur entlang eines schmalen Streifens der südlichen Küste Brasiliens, etwa von São Paulo bis Santa Catarina. Unser Sítio liegt da genau mittendrin. Im Wald sind mir die Früchte bisher noch nicht aufgefallen. Aber bisher kannte ich sie ja auch nicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gestern hat überraschenderweise Koji eine Schüssel Cambucás vorbeigebracht, gelbe, etwa Aprikosengroße Früchte. Er wusste nichts von meiner Wunschliste, meiner Suche nach diesem einzigartigen Baum. Es war einer dieser wunderbaren Zufälle.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sofort habe ich mich in diese Frucht verliebt. Sie ist herrlich lecker, süß, leicht und erfrischend. Ihr Geschmack ähnelt vielleicht einer aus Honigmelone mit Pfirsichyoghurt, der absolut leicht ist. Sie hat nur wenig Saueres. Lediglich das Fruchtfleisch an der Schale ist ein wenig säuerlich. Die Schale selbst ist glatt und zäh, eignet sich nicht wirklich zum Essen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Internet lese ich, dass die Cambucá-Früchte gut für Marmeladen und Fruchtsäfte geeignet sind. Ich glaube, ich genieße sie lieber in natura. Sie sind einfach zu köstlich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Cambucá-Frucht soll sogar heilende Wirkungen haben, gegen Bronchitis, Magenprobleme oder Diabetes kontrollieren. Abgesehen davon enthält sie mit 33mg pro 100g relativ viel Vitamin C. Ein Apfel hat je nach Art zwischen 5 und 30 mg Vitamin C. Cambucá ist zudem reich an Kalzium (21 mg pro 100 g Frucht) und Phosphor (22 mg pro 100 g Frucht). Sogar Eisen enthält sie. Mit 2,3 mg pro 100 g Frucht wäre sie eine ideale Eisenquelle für Vegetarier. Immerhin wird für Schweinefleisch auch nur ein Gehalt von 2,6 mg pro 100 g angegeben, beim Rindfleisch sind es 3,3 mg.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Beste ist aber ihr göttlicher Geschmack, und daß sie dort, wo ich lebe heimisch ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Kerne von Kojis Cambucás sammle ich. Ich werde versuchen, sie zum Keimen zu bringen und die Kleinode dann bei uns im Wald und auf der Obstwiese pflanzen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgx5_865CdKkKX0Quljk_eL9QEYrrzXr4mYo-Zy91JGbzkVnU8GXIhO0QUFiIQjI3nkjseDNTOoYOR9-drpYUzorXlecPh-FRH_6qDp3Actub8J4do68lzIMO49kvGcjognM2I1Dpor7VbaQdPlzo28YJUfn2RLLPzloHyJOoTAN6UILme9PnV_Xw/s4000/20250201_171705.heic&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;aufgeschnittene Cambucá-Frucht&quot; border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;4000&quot; data-original-width=&quot;3000&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgx5_865CdKkKX0Quljk_eL9QEYrrzXr4mYo-Zy91JGbzkVnU8GXIhO0QUFiIQjI3nkjseDNTOoYOR9-drpYUzorXlecPh-FRH_6qDp3Actub8J4do68lzIMO49kvGcjognM2I1Dpor7VbaQdPlzo28YJUfn2RLLPzloHyJOoTAN6UILme9PnV_Xw/w240-h320/20250201_171705.heic&quot; width=&quot;240&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;So sieht die Cambucá von Innen aus.&lt;br /&gt;Gegessen wird von ihr, wie bei der Mango,&lt;br /&gt;nur das innere Fruchtfleisch.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://terraverde.blogspot.com/2025/02/cambuca-die-gottliche-frucht.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjseEv9Wae3B8JUEG9CsrbQ0-14rwY7x4niYNxuckfOcF_X8XQYfA4XtqFcwwk7bgoZ9EUJKbv9NciU7zkmOcuBgJtqRfnoi-Tjh8JLjlsF-0JOH2nuvBePgeaPAnsoNCA6oxPRfJe6MtbJN2eLQLUag-gpMXhRxVq0fb29TDWyTNsZrZbGm8ilcQ/s72-c/20250201_163447.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>2</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-15279639.post-5202695242762568782</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 19:16:00 +0000</pubDate><atom:updated>2025-01-28T18:01:51.186-03:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Bambus</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Garten</category><title>Der Bambus, ein Meister des schnellen Wachsens</title><description>&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEh3ZbTcjhPkPSYtGHFhFDoA2DSxPen5_5i2GIB6heLbqo65zoRvlHL1j6Bd5FjzANAOoo9sztjw49sPefVi0Ow3P9DYwajkujXsUyEsp4X2JffXtkJ1MxruqfGAMA4eLx6YzMhMyoaLijPLp8WcLKFN6Q8BpbRcxYT3bpbArOb7SVmvMdhDHRAIdg/s4000/20250127_155211.heic&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;4000&quot; data-original-width=&quot;3000&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEh3ZbTcjhPkPSYtGHFhFDoA2DSxPen5_5i2GIB6heLbqo65zoRvlHL1j6Bd5FjzANAOoo9sztjw49sPefVi0Ow3P9DYwajkujXsUyEsp4X2JffXtkJ1MxruqfGAMA4eLx6YzMhMyoaLijPLp8WcLKFN6Q8BpbRcxYT3bpbArOb7SVmvMdhDHRAIdg/s320/20250127_155211.heic&quot; width=&quot;240&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Die ersten Bambussprossen spitzen&lt;br /&gt;aus der Erde. Hier ein Spross des&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Guadua chacoensis, eine in Südbrasilien&lt;br /&gt;heimische Bambusart, die wir bei uns&lt;br /&gt;gepflanzt haben.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;p&gt;Endlich spitzen die ersten Bambussprossen heraus. Sie sind spät dran dieses Mal. Der Dendrocalamus (Riesenbambus) hat sonst schon immer Ende November, Anfang Dezember damit begonnen, seine Sprossen in die Höhe zu treiben. Diesen Sommer hat er erst Ende Januar damit angefangen. Auch der Guadua chacoensis, der im Süden Brasiliens heimisch ist, treibt erst seit Kurzem ein paar Sprossen durch die Erde.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es hat viel geregnet in den vergangenen Monaten und war nicht wirklich so heiss, wie sonst. Vielleicht liegt die Verzögerung daran. Auch sind es nur wenige Sprossen, die da kommen. Während der Riesenbambus weit mehr als ein dutzend Sprossen pro Jahr hervorbringt, sind es dieses Jahr bis jetzt nur drei. Da werden wir keine zum Essen ernten, ausser, es kommen noch ein paar Nachzügler.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der einzige Bambus, der wie üblich Sprossen treibt, ist der Bambusa vulgaris. Er steht unter der Stromleitung. Von der Hochspannung über ihn lässt er sich nicht im geringsten beeindrucken. Da müssen wir immer schnell sein, die Sprossen zu schneiden, bevor sie in die Nähe der Leitung geraten.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie schnell so ein Bambusspross wächst? Sehr schnell.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nachdem er aus der Erde gespitzt hat, sitzt er erst einmal ein paar Tage oder auch ein, zwei Wochen. Danach ist er nicht mehr zu bremsen. In zwei bis drei Monaten wird aus dem kleinen Spross, je nach Bambusart, ein 15 bis 40 Meter hoher Kolm. Damit schlägt er jeden Baum in den Schatten. Seitenzweige bildet er indes erst wenn er oben angelangt ist.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anders als ein Baum wird der Bambuskolm mit den Jahren auch nicht dicker. Seine Kolmdicke ist vielmehr schon bei der &quot;Geburt&quot; des Spross festgelegt. So dick wie der Spross ist, wird auch der Kolm, zumindest an der Basis. Nach oben hin wird der Kolm langsam dünner. Stellt euch das wie eine Teleskopantenne eines Kofferradios vor. Zusammengeschoben ist sie nur ein paar Zentimeter lang und vielleicht einen Zentimeter dick. Ziehst du sie aus, kann sie einen halben Meter oder noch länger sein, wobei jedes Teilstück ein wenig dünner ist, als das vorangegangene, in dem es gesteckt hat. So ist das auch beim Bambus. Alles, was er für seine 15 bis 40 Meter Höhe braucht, steckt schon im Spross drinnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2023 habe ich mal versucht, das rasende Wachstum festzuhalten. Alle zwei-drei Tage habe ich ein Foto gemacht und die Sammlung dann in ein Video verwandelt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Ergebnis könnt ihr hier sehen:&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;iframe allowfullscreen=&#39;allowfullscreen&#39; webkitallowfullscreen=&#39;webkitallowfullscreen&#39; mozallowfullscreen=&#39;mozallowfullscreen&#39; width=&#39;320&#39; height=&#39;266&#39; src=&#39;https://www.blogger.com/video.g?token=AD6v5dzI75_YwAT58-BOp07u1wzKhqUWt36ujlvNi8RgceLV5Mi_I39uosgXyf9TaXJaLA5EohxfV6dnWMY&#39; class=&#39;b-hbp-video b-uploaded&#39; frameborder=&#39;0&#39;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Mehr zum und über den Bambus findet ihr, wenn ihr links unter &quot;Texte nach Themen geordnet&quot; auf &quot;Baumbus&quot; klickt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><link>http://terraverde.blogspot.com/2025/01/die-ersten-bambussprossen-spitzen-aus.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEh3ZbTcjhPkPSYtGHFhFDoA2DSxPen5_5i2GIB6heLbqo65zoRvlHL1j6Bd5FjzANAOoo9sztjw49sPefVi0Ow3P9DYwajkujXsUyEsp4X2JffXtkJ1MxruqfGAMA4eLx6YzMhMyoaLijPLp8WcLKFN6Q8BpbRcxYT3bpbArOb7SVmvMdhDHRAIdg/s72-c/20250127_155211.heic" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-15279639.post-1998239732073411727</guid><pubDate>Fri, 24 Jan 2025 19:01:00 +0000</pubDate><atom:updated>2025-01-24T19:11:11.550-03:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Natur</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Tiere</category><title>Bienen bei zunehmenden Mond aggressiv</title><description>&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgSKZjAyTf2heQ8DWp4igsWbVOxIFe-x3bqIShib1l7czXFI4AmQHam5KxRqrnVq-yBUgpjo-KGxC_hz275d0ZRP-N0w_zez0dwAFiQz38Yji88j0dGMbqx_SOCUl8GExe21cs0onahI8QMKYs4yxzsWlFIwwIppYSLpdVC_tRsCjoHyiAdgRSlmg/s3677/20250124_145942.jpg&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;3677&quot; data-original-width=&quot;2664&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgSKZjAyTf2heQ8DWp4igsWbVOxIFe-x3bqIShib1l7czXFI4AmQHam5KxRqrnVq-yBUgpjo-KGxC_hz275d0ZRP-N0w_zez0dwAFiQz38Yji88j0dGMbqx_SOCUl8GExe21cs0onahI8QMKYs4yxzsWlFIwwIppYSLpdVC_tRsCjoHyiAdgRSlmg/s320/20250124_145942.jpg&quot; width=&quot;232&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Wir haben das neue Bienenhäuschen mit den Jataí-Bienen&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;direkt vor dem Guariçica-Baum aufgestellt, &lt;br /&gt;an dem sie uns in die Falle gegangen sind.&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&amp;nbsp;&lt;div&gt;&lt;p&gt;Es stimmt tatsächlich. Der Mond beeinflusst die Bienen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gestern abend haben wir einen der Jataí-Bienenstöcke umgesiedelt. Die Bienchen sind uns vor etwa drei Monaten in die Falle gegangen. Alessandro hatte die Idee, am Guaraçica-Baum in der Nähe unseres Häuschens, eine Falle aufzuhängen. Am nächsten Tag waren schon Jataís dabei, sich dort einzurichten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jetzt haben wir uns daran gewagt, sie in ein Holzhäuschen umzusiedeln. Vom Bestand der Bienen her, war es der richtige Zeitpunkt. Der Schwarm war schon groß genug und gut eingerichtet. Um die Waben mit dem Nachwuchs hatten sie bereits etliche kleine Töpfchen gebaut und mit Honig und Pollen gefüllt. Das konnten wir schon vor dem Öffnen der Falle am Gewicht erkennen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Waben und Honigtöpfchen der Jataí-Bienen aus den in Karton und schwarze Folie gewickelten PET-Flaschen zu &quot;schälen&quot; und in das für sie gebaute Holzhäuschen zu transferieren, geht normalerweise ohne Probleme. Jataís sind in der Regel zahme Bienen. Das war gestern nicht so.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schon beim Schnitt in die Plastikflasche, um sie zu öffnen, sind dutzende der kleinen Bienchen herausgeschossen. Kurz später standen wir am Tisch in eine lebendige Wabe aus Bienen gehüllt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Jataí-Bienen haben, ebenso wie die &lt;a href=&quot;https://terraverde.blogspot.com/2021/10/fallen-fur-bienen-ohne-stacheln.html&quot;&gt;etwa 250-300 anderen in Brasilien heimischen Bienen&lt;/a&gt;, keinen oder nur einen zurückgebildeten Stachel. Statt zu stechen beissen die stachellosen Bienen. Bei den eigentlich friedvollen Jataís hatte ich das bisher noch nicht erlebt. Nur gestern, da haben sie fröhlich drauf los gebissen. Im Nu waren meine Arme, Stirn und Hals rot von ihren Bissen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nein, ihr Biß tut nicht wirklich weh. Es fühlt sich an wie ein kleiner, schneller, leichter Nadelstich. Kurz, es ist ein wenig unangenehm.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir haben die Umsiedlung trotzdem erfolgreich geschafft und das Häuschen mit ihnen auf einen Betonpfosten vor dem Guariçica-Baum gestellt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Heute habe ich aus Neugier mal im Mondkalender nachgesehen, weil, wie gesagt, die Jataí-Bienen eher friedlich sind. Da steht tatsächlich, dass das Umsiedeln von Bienen bei zunehmenden Mond gemacht werden sollte, da die Honigproduzenten dann weniger aggressiv seien.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Damit ist das Geheimnis der angriffslustigen Jataí-Bienen gelüftet. Gestern war abnehmender Mond und damit ein Mond, bei dem sie aggressiver reagieren.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&amp;nbsp; Hier seht ihr die kleinen, stachellosen Jataí-Bienen bei der Arbeit. Ein paar sind dabei, den Eingang zu ihrem Stock zu richten, eine dünne Röhre, die sie aus Wachs bauen. Andere sind schon am Pollensammeln. Wenn ihr genau hinhört, hört ihr ein Summen. Das kommt von ihrem Flügelschlag. Im Inneren des Stockes arbeiten einige als Ventilator, wedeln mit ihren Flügel, um die Temperatur des Stockes zu regulieren. Immerhin haben wir im Moment eine Außentemperatur von 34-35 Grad.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;iframe allowfullscreen=&#39;allowfullscreen&#39; webkitallowfullscreen=&#39;webkitallowfullscreen&#39; mozallowfullscreen=&#39;mozallowfullscreen&#39; width=&#39;320&#39; height=&#39;266&#39; src=&#39;https://www.blogger.com/video.g?token=AD6v5dy-yeuqtdRVa7rRsZq7RM4cwRu7FPAVKzUl82Z3nP_OP5bjJp5akHoUXjaGjhNx6thYT_FyKUqnk8w&#39; class=&#39;b-hbp-video b-uploaded&#39; frameborder=&#39;0&#39;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://terraverde.blogspot.com/2025/01/bienen-bei-zunehmenden-mond-aggressiv.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgSKZjAyTf2heQ8DWp4igsWbVOxIFe-x3bqIShib1l7czXFI4AmQHam5KxRqrnVq-yBUgpjo-KGxC_hz275d0ZRP-N0w_zez0dwAFiQz38Yji88j0dGMbqx_SOCUl8GExe21cs0onahI8QMKYs4yxzsWlFIwwIppYSLpdVC_tRsCjoHyiAdgRSlmg/s72-c/20250124_145942.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-15279639.post-8339362892331807751</guid><pubDate>Wed, 22 Jan 2025 14:21:00 +0000</pubDate><atom:updated>2025-01-22T11:21:24.152-03:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Klima</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kolumne</category><title>Hitzewelle</title><description>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj16T-nLGEQ7XvI-nUv16hp-mOFn11lZIjbBzy1n3n0AOF0jt7LiyI9xHhplNebD9spScDMH1xm9Wulig1ULRwCLYODoDlZmV4y55HAXDtdzqbCh2vE_4E6vsPjsE-TOM123eWxDmA8JewhBmOb-BAtRyKcRKtWiuWDqWglL_gLqaExdaQUeQgdYg/s4000/20250121_162422.heic&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;4000&quot; data-original-width=&quot;3000&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj16T-nLGEQ7XvI-nUv16hp-mOFn11lZIjbBzy1n3n0AOF0jt7LiyI9xHhplNebD9spScDMH1xm9Wulig1ULRwCLYODoDlZmV4y55HAXDtdzqbCh2vE_4E6vsPjsE-TOM123eWxDmA8JewhBmOb-BAtRyKcRKtWiuWDqWglL_gLqaExdaQUeQgdYg/s320/20250121_162422.heic&quot; width=&quot;240&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;36 Grad im Schatten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Luftfeuchte 100 Prozent.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gefühlte Temperatur Backofen aufgeheizt auf 250 Grad.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lust zu nix.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wasche trotzdem Wäsche, hänge sie auf, nehme sie ab, weil es zu regnen anfängt. Drei Tropfen, dann ist es vorbei. Hänge Wäsche wieder auf. Vier Tropfen. Nehme sie wieder ab. Wäscheaufhängspiel.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich bin pitschnass. Nicht von den paar Regentropfen, vom Schwitzen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beim Nachbarn sind zwei Männer dabei, Faserzement Wellplatten auf den Dachbalken zu verteilen, in der prallen Sonne, eingehüllt in langärmelige Hemden, Hut auf dem Kopf. Will mir gar nicht vorstellen, was die Hitze in deren Körpern anstellt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dabei ist es bei uns im Wald noch kühler als in der Stadt, in der Strassen, Plätze und Gebäude die Temperatur noch weiter aufheizen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Inzwischen grummelt es. Endlich. Ein befreiendes Gewitter meldet sich an, ein Gewitter, das für ein bisschen Abkühlung sorgen wird.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://terraverde.blogspot.com/2025/01/hitzewelle.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj16T-nLGEQ7XvI-nUv16hp-mOFn11lZIjbBzy1n3n0AOF0jt7LiyI9xHhplNebD9spScDMH1xm9Wulig1ULRwCLYODoDlZmV4y55HAXDtdzqbCh2vE_4E6vsPjsE-TOM123eWxDmA8JewhBmOb-BAtRyKcRKtWiuWDqWglL_gLqaExdaQUeQgdYg/s72-c/20250121_162422.heic" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-15279639.post-5235948208530033390</guid><pubDate>Sun, 19 Jan 2025 15:20:00 +0000</pubDate><atom:updated>2025-01-19T14:05:41.933-03:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Pflanzen</category><title>Kakaowunder</title><description>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgY_NIviR5r9K8TZQn8lWttHlczYfuuLOuszN54yy8fWZPLkheGX-kVKJW698C0a1tsiGq9sPEfCKsxzU4K79bZTevFJv8jYD-gR520N4SRq4GDYY5WSl0j-ap4i_-Zx_IgT4pHiFH3exWN6Hpv0wAdQxCdhBqB1w1FVi3zFDUwXkVESt9OrtHRCg/s4000/20250118_235750.heic&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;4000&quot; data-original-width=&quot;3000&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgY_NIviR5r9K8TZQn8lWttHlczYfuuLOuszN54yy8fWZPLkheGX-kVKJW698C0a1tsiGq9sPEfCKsxzU4K79bZTevFJv8jYD-gR520N4SRq4GDYY5WSl0j-ap4i_-Zx_IgT4pHiFH3exWN6Hpv0wAdQxCdhBqB1w1FVi3zFDUwXkVESt9OrtHRCg/s320/20250118_235750.heic&quot; width=&quot;240&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Frucht des Kakaos&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: left;&quot;&gt;Alessandro hat mir eine Kakaofrucht mitgebracht.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: left;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: left;&quot;&gt;Ich liebe Kakao. Das Fruchtfleisch schmeckt süss-sauer. Eigentlich ist es eher eine Watte als ein Fleisch. Die umgibt die Samen, aus denen später das Kakaopulver gewonnen wird. Vorher lässt sich die Watte aber vom Samen wegzutzeln. Sehr lecker.&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: left;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: left;&quot;&gt;Wir haben auch ein paar Kakao-Bäumchen gepflanzt. Eins von ihnen, das hinten im Wald steht, hat dieses Jahr sogar zwei Blüten gehabt. Das war leider genau zur Regenzeit, so dass sich keine Früchte gebildet haben.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: left;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: left;&quot;&gt;Kakao-Bäumchen bevorzugen übrigens eher schattige Plätze als die pralle Sonne. Ihr idealer Standort ist im Wald. Dort wachsen sie zwar langsamer, aber gesünder.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: left;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: left;&quot;&gt;Habt ihr schon einmal Kakaoblüten gesehen? Die sind faszinierend. Sie sind winzig klein, kleiner als der Fingernagel meines kleinen Fingers. Sie ruhen auf einem Millimeter dünnen Stiel, der direkt am Stamm des Bäumchens herauswächst . Dass daraus später einmal die riesigen Kakaofrüchte werden, so sie denn bestäubt werden, ist für mich ein kleines Wunder.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: left;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: left;&quot;&gt;Gerade habe ich gelesen, dass sich aus den Kakao-Schalen ein stimmungsaufhellender Tee machen lässt. Das werde ich ausprobieren...&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjp0SxqcFFUvl7nsGFYiWltPLxi6Gaekc9RRl2Y7Baaz72k8DnEIlju25IYwOR1LeukWkcJvv530eSiwpshETHy7bQMtc1fJHvkyxSgovQF1oLT7sv1PC904HXgoERlGqBSg0f2CTTirEGxoZ8Yg4_B7ZRmttfaiWK0byR_cbJMtefZQR6vrontxQ/s2576/20241217_152136.jpg&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;2576&quot; data-original-width=&quot;1932&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjp0SxqcFFUvl7nsGFYiWltPLxi6Gaekc9RRl2Y7Baaz72k8DnEIlju25IYwOR1LeukWkcJvv530eSiwpshETHy7bQMtc1fJHvkyxSgovQF1oLT7sv1PC904HXgoERlGqBSg0f2CTTirEGxoZ8Yg4_B7ZRmttfaiWK0byR_cbJMtefZQR6vrontxQ/s320/20241217_152136.jpg&quot; width=&quot;240&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Verwelkte Blüte des Kakaos&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://terraverde.blogspot.com/2025/01/kakaowunder.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgY_NIviR5r9K8TZQn8lWttHlczYfuuLOuszN54yy8fWZPLkheGX-kVKJW698C0a1tsiGq9sPEfCKsxzU4K79bZTevFJv8jYD-gR520N4SRq4GDYY5WSl0j-ap4i_-Zx_IgT4pHiFH3exWN6Hpv0wAdQxCdhBqB1w1FVi3zFDUwXkVESt9OrtHRCg/s72-c/20250118_235750.heic" height="72" width="72"/><thr:total>2</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-15279639.post-7628838012483471358</guid><pubDate>Fri, 17 Jan 2025 03:58:00 +0000</pubDate><atom:updated>2025-01-17T12:39:42.652-03:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Garten</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kolumne</category><title>Gartenarbeit bei Regen</title><description>&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgWWW4zyDJLJkJmSwc4nrc0Q9aXZj369a363dQYhlj0Fgc-36gLRSMclPN6i0SY9Ifg312yHGTG-7ZEOrCa2IQ3XL26HXXArKUjqo0jD-5lQdhLPAD1FB1tTwgUzxt33VutyxWrZYuku72QO1qpKJkHPVcp6sOT6g6d_HQQ2QQRJ4wS6ug4USHx0g/s3234/20250117_005358.jpg&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Garten mit Bäumen und grossen Blattschmuckpflanzen, im Vordergrund ein Haufen abgeschnittener Zweige&quot; border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;3234&quot; data-original-width=&quot;2768&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgWWW4zyDJLJkJmSwc4nrc0Q9aXZj369a363dQYhlj0Fgc-36gLRSMclPN6i0SY9Ifg312yHGTG-7ZEOrCa2IQ3XL26HXXArKUjqo0jD-5lQdhLPAD1FB1tTwgUzxt33VutyxWrZYuku72QO1qpKJkHPVcp6sOT6g6d_HQQ2QQRJ4wS6ug4USHx0g/w274-h320/20250117_005358.jpg&quot; width=&quot;274&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Freischneiden des Zwingers&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Heute wieder ein Regentag. Irgendwie gibt es bei uns in diesem Sommer mehr Regen als Sonne. Die Pflanzen finden das prima und wuchern wild Richtung Himmel.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Araça, ein bei uns im Regenwald heimischer Baum mit leckeren Früchten, ist ebenso über sich hinaus gewachsen. Sie hat dabei über dem Eingang des Zwingers ein Tor gebildet. Davon war wiederum die &lt;a href=&quot;https://terraverde.blogspot.com/2022/02/ora-pro-nobis-bete-fur-uns.html&quot;&gt;Ora-Pro-Nobis&lt;/a&gt; begeistert (Pereskia). Sie hat die Araça-Äste über dem Zwinger als Klettergerüst genutzt und dieses mit einem undurchdringlichen Teppich versehen. Kurz, es war Zeit, ein wenig einzuschreiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Statt zu bauen, stand heute Gartenarbeit auf dem Programm, genauer gesagt, das Zurückschneiden der Araça und der mit Dornen bewehrten Ora-Pro-Nobis.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dass es dabei geregnet hat, war nicht weiter schlimm. Der Regen hier im Regenwald ist warm. Hätte die Sonne gescheint, wäre ich auch nass gewesen vor lauter Schwitzen. So, war es eine angenehme Arbeitstemperatur und der Regentag ein guter Gartenarbeitstag. Würde ich warten, bis es einmal nicht regnet, würde ich in diesen Sommer zudem wahrscheinlich überhaupt nicht dazu kommen, im Garten zu arbeiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Morgen werde ich den Bambus oben an der Hecke beschneiden. Er hat schon neue Sprossen gebildet. In wenigen Tagen werden sie bereits so hoch sein, dass sie der darüber verlaufenden Stromleitung zu nahe kommen. Die Sprossen müssen also dringends geschnitten werden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><link>http://terraverde.blogspot.com/2025/01/gartenarbeit-bei-regen.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgWWW4zyDJLJkJmSwc4nrc0Q9aXZj369a363dQYhlj0Fgc-36gLRSMclPN6i0SY9Ifg312yHGTG-7ZEOrCa2IQ3XL26HXXArKUjqo0jD-5lQdhLPAD1FB1tTwgUzxt33VutyxWrZYuku72QO1qpKJkHPVcp6sOT6g6d_HQQ2QQRJ4wS6ug4USHx0g/s72-w274-h320-c/20250117_005358.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-15279639.post-5914287712396110006</guid><pubDate>Tue, 14 Jan 2025 17:11:00 +0000</pubDate><atom:updated>2025-01-14T14:11:13.200-03:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kolumne</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Natur</category><title>Vollmondschatten</title><description>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgRMzpqHXKEuTJ0iY9n6L-KA4uMPlgFtyVTO4hwuhzpNslLX_uUk0bF-ndQzd_MVvn0AQJjzB4kYG9gK_6cn6X0tzgbDdxyfpIVFE_rUhUYJ5zWGIBkq76XbuyG-g8ixMOSqQs4dQVClAaNMzTyifxREfBxb_pQhR9iHD5VDm_fGWqD6RIcAOHLIw/s2242/20250114_023221.jpg&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Vollmond zwischen Wolken&quot; border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;2106&quot; data-original-width=&quot;2242&quot; height=&quot;376&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgRMzpqHXKEuTJ0iY9n6L-KA4uMPlgFtyVTO4hwuhzpNslLX_uUk0bF-ndQzd_MVvn0AQJjzB4kYG9gK_6cn6X0tzgbDdxyfpIVFE_rUhUYJ5zWGIBkq76XbuyG-g8ixMOSqQs4dQVClAaNMzTyifxREfBxb_pQhR9iHD5VDm_fGWqD6RIcAOHLIw/w400-h376/20250114_023221.jpg&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Gestern Nacht noch Vollmond geguckt.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Es erstaunt mich immer wieder, wie stark das Mondlicht hier im Wald alles erhellt. Beim Gassigang mit den Hunden auf dem Waldweg brauche ich nicht einmal eine Taschenlampe. Als die Hunde noch klein waren, haben sie sich jedesmal vor ihrem eigenen Schatten erschreckt, den der Vollmond von ihnen auf den Waldweg gezaubert hat. Ich habe mich längst noch nicht daran gewöhnt. Ich könnte die Mondschatten stundenlang bewundern.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Früher, als ich noch in einem Dorf gelebt habe, ist mir die Kraft des Mondlichtes nie so aufgefallen. Sie war ja auch übertüncht von der Straßenbeleuchtung, den Lichtern der Autos und der Häuser. Dabei ist die Kraft des Mondlichtes tatsächlich enorm. Selbst wenn der Begleiter der Erde, wie gestern, von Wolken umrundet ist, erhellt er dennoch die dunkle Nacht.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Toll finde ich auch, dass ihr ihn genauso seht. Andrea, wir könnten uns doch mal über 11.000 Kilometer hinweg zum Vollmondgucken verabreden. Was meinst?&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://terraverde.blogspot.com/2025/01/vollmondschatten.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgRMzpqHXKEuTJ0iY9n6L-KA4uMPlgFtyVTO4hwuhzpNslLX_uUk0bF-ndQzd_MVvn0AQJjzB4kYG9gK_6cn6X0tzgbDdxyfpIVFE_rUhUYJ5zWGIBkq76XbuyG-g8ixMOSqQs4dQVClAaNMzTyifxREfBxb_pQhR9iHD5VDm_fGWqD6RIcAOHLIw/s72-w400-h376-c/20250114_023221.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>3</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-15279639.post-3881941837515501522</guid><pubDate>Mon, 13 Jan 2025 17:32:00 +0000</pubDate><atom:updated>2025-01-14T11:48:07.971-03:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kolumne</category><title>Montag der 13. schlägt zu</title><description>&lt;p&gt;&amp;nbsp;Montag der 13.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vollmond.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Computer zeigt Freitag, der 13 und Regen. Zwischen den Wolken scheint die Sonne hindurch.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alessandro kommt aufgeregt angelaufen. Die Nachbarshunde seien vorne auf der Teerstraße. Ich schnappe mir Leinen und lass den jungfräulichen Frühstückstisch zurück. Nach zwei Kilometern Hundhinterherlaufen gebe ich auf. Wieder zurück stelle ich fest, dass es gar nicht die Nachbarshunde waren.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Frühstückstisch ist nicht mehr jungfräulich. Die Katzen haben sich in meiner Abwesenheit über ihn hergemacht, sich das Brot geschnappt und mit den Hunden geteilt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unsere Hundedame, Gloria Maria, nutzt es, dass ich mich der Chaosbeseitigung widme und ihr keine Aufmerksamkeit schenke, öffnet eigenmächtig die Tür, drückt die Klinke nach unten und schwupps ist sie draussen. Hund Paçoca läuft ihr hinterher, ich lasse alles stehen und liegen, laufe den beiden hinterher, fange sie wieder ein. Beim Rückweg kommt mir Hund Jack Sparrow entgegen, der eigentlich in seinem Zwinger sein sollte. Ich versorge erst einmal die ersten zwei Ausreißer. Dann stelle ich fest, dass Jack Sparrow mal eben das Holztürl des Zwingers durchbrochen hat.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Holztürl reparieren, Hund einfangen, Hund einsperren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als ich fertig bin, kommt Vagner von der Tierfutterhandlung, bringt Futter für Hühner, Katz und Hund.&amp;nbsp; Erst danach kann ich mich um Schwiegermutter kümmern, bereite ihr Mittagessen zu. Sie sitzt auf dem Bett und fällt immer wieder um. An normalen Tagen sitzt sie ohne Probleme. Jetzt verbreitet sie bei jedem Umfallen Polenta, Tomatensoße, Ei und Salat im Bett. Irgendwann geben wir auf. Sie will warten, bis Alessandro heim kommt und sie in den Rollstuhl setzt. Das schaffe ich nicht. Sie ist mir zu schwer. Statt Mittagessen gebe ich ihr Zwieback und einen Apfel, damit sie wenigstens etwas im Magen hat, säubere das Bett vom Essen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alessandro wird heute länger brauchen. Er mäht etwa zwei Kilometer weiter den Hof einer Bekannten. Da wollte zuerst der Schwingmäher nicht anspringen, dann ist das Benzin ausgegangen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es ist Montag, der 13.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Computer zeigt immer noch Freitag, der 13., jetzt aber ohne Regen, dafür mit Wolken.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich werde jetzt erst einmal ein Brot backen, einen Kaffee trinken und mich dann still irgendwo in eine Ecke setzen und warten, bis der 13. vorbei ist.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><link>http://terraverde.blogspot.com/2025/01/montag-der-13-schlagt-zu.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-15279639.post-3784573814414577000</guid><pubDate>Sat, 11 Jan 2025 15:24:00 +0000</pubDate><atom:updated>2025-01-11T12:44:42.037-03:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Bauen</category><title>Tetra Pak zur Isolierung</title><description>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgrVnQosx61Pjtnpck_LwScM-QTlUoJpHGyEqvqCW61-ch8FB3Z4NmEHpWx8k8n6tP3BDsSX9Prrz_gO4EoKM8HQrIlfhrL3HwEjNPQBdYuyH9NUbMO-OItN8nsUkF3KTmu7sQOwfzmfzPcqQi_435m4MwdZX9Ha9HQNo4zYvbQ2bWEjbe-aZC0Jg/s4000/20250111_121905.jpg&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;4000&quot; data-original-width=&quot;3000&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgrVnQosx61Pjtnpck_LwScM-QTlUoJpHGyEqvqCW61-ch8FB3Z4NmEHpWx8k8n6tP3BDsSX9Prrz_gO4EoKM8HQrIlfhrL3HwEjNPQBdYuyH9NUbMO-OItN8nsUkF3KTmu7sQOwfzmfzPcqQi_435m4MwdZX9Ha9HQNo4zYvbQ2bWEjbe-aZC0Jg/s320/20250111_121905.jpg&quot; width=&quot;240&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Sind am Schneiden und Tackern. Seit ewigen Zeiten sammle ich Tetra Paks. Jetzt wird die Verpackung, in der einst Milch drin steckte, zum Isoliermaterial unseres Zimmerls. Mit ihrer Aluminiumschicht und der Pappe funktioniert die Isolierung wunderbar. Außerdem landen sie so auch nicht auf der Müllkippe und wir sparen uns das Geld für eine Isofolie. Drei Fliegen mit einer Klappe....&amp;nbsp;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://terraverde.blogspot.com/2025/01/tetrapack-zur-isolierung.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgrVnQosx61Pjtnpck_LwScM-QTlUoJpHGyEqvqCW61-ch8FB3Z4NmEHpWx8k8n6tP3BDsSX9Prrz_gO4EoKM8HQrIlfhrL3HwEjNPQBdYuyH9NUbMO-OItN8nsUkF3KTmu7sQOwfzmfzPcqQi_435m4MwdZX9Ha9HQNo4zYvbQ2bWEjbe-aZC0Jg/s72-c/20250111_121905.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>2</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-15279639.post-4017185850081161308</guid><pubDate>Thu, 09 Jan 2025 18:23:00 +0000</pubDate><atom:updated>2025-01-09T15:23:10.809-03:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Garten</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Pflanzen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Regenwald</category><title>Tropische Früchte in der Hecke</title><description>&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhYvA59X9PoYtvrZxJxA5dV-TbA-WWTDMwAAz4-IT6wf_copYmUMNlQ_7okwlliM-_DEEux_LIEXH3geuGgOdSVwelnK8tLGliK1A3ZlciCWC3EmTN_KCX_but19KfRpzT5Kf6VXk2eMWEGxLvI67fD0jZyiDS-4KQYX8JG_rvQIY5tbxxgHYjNRw/s3767/20250108_170002.jpg&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;3767&quot; data-original-width=&quot;2540&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhYvA59X9PoYtvrZxJxA5dV-TbA-WWTDMwAAz4-IT6wf_copYmUMNlQ_7okwlliM-_DEEux_LIEXH3geuGgOdSVwelnK8tLGliK1A3ZlciCWC3EmTN_KCX_but19KfRpzT5Kf6VXk2eMWEGxLvI67fD0jZyiDS-4KQYX8JG_rvQIY5tbxxgHYjNRw/s320/20250108_170002.jpg&quot; width=&quot;216&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Früchte des Chal-Chal-Baumes.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich habe ein neues Bäumchen entdeckt. Chal-Chal heißt er, oder Allophylus edulis auf botanisch. Vögel, Fledermäuse und Affen sind begeistert von ihm, von seinen süßen Früchten. Die sind sogar für uns Menschen eßbar. In der Volksmedizin wird der Tee aus seinen Blättern gegen Bluthochdruck, bei Leberproblemen und Fieber getrunken.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aufgefallen ist er mir, weil ich gerade in der Orange-Gelb-Roten-Gartenphase bin und seine&amp;nbsp; bunten Früchte nicht zu übersehen waren.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er ist alleine in unserer Hecke aufgegangen. Die Hecke war eigentlich einmal eine Hibiskushecke. Die Blattschneiderameisen fanden den Hibiskus wunderbar, noch dazu so viele in einer Reihe. Sie haben immer wieder nur die Astgerüste der Hibiskus-Sträucher übriggelassen, bis die meisten Hibiskussträucher aufgegeben und sich heimische Sträucher von alleine eingestellt haben.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jetzt werde ich ihn hüten, meinen Chal-Chal, ein paar der Früchte essen und die Samen einsetzen, um noch mehr dieser wunderschönen, im Atlantischen Regenwald heimischen Sträucher zu pflanzen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><link>http://terraverde.blogspot.com/2025/01/tropische-fruchte-in-der-hecke.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhYvA59X9PoYtvrZxJxA5dV-TbA-WWTDMwAAz4-IT6wf_copYmUMNlQ_7okwlliM-_DEEux_LIEXH3geuGgOdSVwelnK8tLGliK1A3ZlciCWC3EmTN_KCX_but19KfRpzT5Kf6VXk2eMWEGxLvI67fD0jZyiDS-4KQYX8JG_rvQIY5tbxxgHYjNRw/s72-c/20250108_170002.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-15279639.post-53728449874632246</guid><pubDate>Wed, 08 Jan 2025 19:25:00 +0000</pubDate><atom:updated>2025-01-08T16:25:39.839-03:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Garten</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Pflanzen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Regenwald</category><title>Mein tropischer Garten in Orange, Gelb, Rot </title><description>&lt;div&gt;Mein Garten, mein Kleinod, mein Wunderland. Ich liebe es, durch den Garten zu stapfen, um zu sehen, was dort so kreucht und fleucht, was dort wächst und blüht.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Meine kleinen Entdeckungstouren führen mich zur Zeit durch ein orange-gelb-rotes Spetakel.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Auf unserer etwa 4.000 Quatratmeter großen Waldlichtung haben wir Inseln angelegt. Das heißt, wir haben Bäume und Sträucher gepflanzt und um sie herum Blatt- und Blütenstauden gesetzt. Nicht alles hat funktioniert. So manchen Stauden ist es zu feucht und heiß bei uns. Tropische Pflanzen fühlen sich hingegen wohl und breiten sich wunderbar aus. So sind die Inseln einem steten Wandel durchzogen, bei dem mal die eine, mal die andere Staude Oberhand gewinnt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Etliche der Stauden haben wir im Wald gefunden und bei &quot;Nachbarn&quot; gerettet, wie Calathea oder Helikonien. Die meisten Städter, die in unserer Nachbarschaft ein Grundstück im Grünen ergattert haben, wollten erst einmal alles niedermähen, um ihren Bauplatz zu &quot;säubern&quot;. Haben wir das spitz bekommen, sind wir früher mit Schubkarren und Spaten losgezogen. Keiner hatte etwas dagegen, dass wir das Wildzeugs ausgraben. Wir taten ihnen damit ja einen Gefallen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wenn ich Nachbarschaft sage, bedeutet das einen Radius von zwei Kilometern. Ja, es war schwere Arbeit, mit dem vollen Schubkarren über einen Schlammpfad die Pflanzen bis zu uns zu bringen und wieder loszuziehen, um noch mehr zu retten. Aber es hat sich gelohnt. Jetzt wuchert und blüht es bei uns wunderbar.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Mit der Zeit sind noch andere Stauden dazu gekommen. Vor allem die &quot;Xuxas&quot; haben uns damit versorgt. Sie haben ihre Datscha etwa 600 Meter weiter hinten im Wald und denken ähnlich wie wir. Statt &quot;aufzuräumen&quot; haben sie ihren Wald erhalten und dort weitere im Regenwald heimische Stauden und Sträucher gepflanzt, wie die Papagei-Helikonie.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Sie ist eine wahre, tropische Pracht. Ich bin immer wieder erstaunt, wie schnell sie wächst. Ich schneide sie zurück und setze einzelne Ableger an andere Stellen. Schwupps hat sie ihren neuen Platz eingenommen und wandert weiter. Hummeln, Kolibris und andere kleine Vögel sind von ihr übrigens genauso begeistert wie ich es bin, und schwirren um sie herum, um Nektar zu trinken oder sich den Samen zu holen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjehCunADV3wnuahHTJ4RbYFPMpAkubEm1S6cQYV6AB0VOmcjuAivVnDp-KxL0QchUYIVnSiiOirpJ2Wh4_e1YY-h6nZMs5nNdw1Ul4xY5a3s5pF-TOVBnV07R2EQbvR03dMlyPWcUD74McfdvlzLBqwW-DZeSSZ7uZTYXSnDismMz5TXCTIWZFEQ/s2576/20241230_144935.jpg&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;2576&quot; data-original-width=&quot;1932&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjehCunADV3wnuahHTJ4RbYFPMpAkubEm1S6cQYV6AB0VOmcjuAivVnDp-KxL0QchUYIVnSiiOirpJ2Wh4_e1YY-h6nZMs5nNdw1Ul4xY5a3s5pF-TOVBnV07R2EQbvR03dMlyPWcUD74McfdvlzLBqwW-DZeSSZ7uZTYXSnDismMz5TXCTIWZFEQ/s320/20241230_144935.jpg&quot; width=&quot;240&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Papagei-Helikonie, Heliconia psittacorum, &lt;br /&gt;wunderschön und heimisch in Brasilien.&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;Die Gelbe Helikonie ist ebenso heimisch in Brasilien. Die meiste Zeit des Jahres sind nur ihre lanzettlichen großen Blätter zu sehen. Ihre Blüten sind nicht so üppig wie die anderer Helikonien. Es sind die Details ihrer Blüten, die mich faszinieren. Wenn aus den mit Wasser gefüllten Schiffchen die eigentliche Blüte herausspitzt, sieht sie aus wie eine Staude, die sich zur Segelschiffregatta vorbereitet.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj1J9Alu45PktZbGiTwXxK3Ngc-FWVdCaDB-m8OzhPtYqYZ53wxrNd0xHqJ3tt-6V4yZiELBvwzOsulHKTnCIW_l2Qxge__9KxDT_TjFnn4LaKWL9jy4L1GboBNEJde5WCJeeUPQcMAxuBTBjk3MhSdGHpoLbRSMvw1VNWfO9Y4uMKJ39qPSfpK3g/s2576/20241230_144643.jpg&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;1932&quot; data-original-width=&quot;2576&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj1J9Alu45PktZbGiTwXxK3Ngc-FWVdCaDB-m8OzhPtYqYZ53wxrNd0xHqJ3tt-6V4yZiELBvwzOsulHKTnCIW_l2Qxge__9KxDT_TjFnn4LaKWL9jy4L1GboBNEJde5WCJeeUPQcMAxuBTBjk3MhSdGHpoLbRSMvw1VNWfO9Y4uMKJ39qPSfpK3g/s320/20241230_144643.jpg&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Gelbe Helikonie, Heliconia Aemygdiana, &lt;br /&gt;heimisch in Brasilien.&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Die Strand-Orchidee habe ich hingegen vom Strand mitgebracht. Als wir noch in Strandnähe gewohnt haben, hat sie sich von alleine in einem Blumentopf angesiedelt. Beim Umzug in den Regenwald war sie natürlich mit dabei. Damals dachte ich noch, sie wäre, wie die meisten Orchideen des Atlantischen Regenwaldes, eine Aufsitzerpflanze, die an Bäumen wächst, und habe sie an einen Palmstamm gebunden. Ihr natürliches Umfeld ist aber die Restinga, eine besondere Vegetationsform zwischen Meer und Land, also der Küste. Dort wächst sie direkt auf sandigem Boden oder zwischen Stein- und Felsansammlungen. Palmstämme gefallen ihr aber auch, so lange sie genügend Sonne bekommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiVMKcJODFTkzQtUJIdNnCCW1EvLsVQlYZ-hFEeob5OEN9_iDa8reGyn4ntn7Rtmp9ThyphenhyphenQjh5t3Jkg_G2y1Nuvb8tgkY-QGOClCZVAc-w_FBjewbMVtYKSYrVaQweoLIhGFnDsscU1KkcFUlAcGCXs6srqq678grwwl8ZFfYpkD6sLtXtx8JHjyhg/s2576/20241230_145122.jpg&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;2576&quot; data-original-width=&quot;1932&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiVMKcJODFTkzQtUJIdNnCCW1EvLsVQlYZ-hFEeob5OEN9_iDa8reGyn4ntn7Rtmp9ThyphenhyphenQjh5t3Jkg_G2y1Nuvb8tgkY-QGOClCZVAc-w_FBjewbMVtYKSYrVaQweoLIhGFnDsscU1KkcFUlAcGCXs6srqq678grwwl8ZFfYpkD6sLtXtx8JHjyhg/s320/20241230_145122.jpg&quot; width=&quot;240&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Strand-Orchidee, Epidendrum fulgens, &lt;br /&gt;heimisch in Brasilien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Das Erdnußgras habe ich gekauft. Es ist ebenso heimisch in Brasilien und ist ein wunderbarer Bodendecker. Ich habe es auf einem kleinen Fleck im Schatten ausgesäht, genau dort, wo wir drei Bienenhäuschen mit den hier &lt;a href=&quot;https://terraverde.blogspot.com/2024/08/frieren-bienen.html&quot;&gt;heimischen, stachellosen Jataí-Bienen&lt;/a&gt; aufgestellt haben. Angeblich sollen die Bienchen ihre Blüten lieben. Das kann ich so bisher noch nicht bestätigen. Der grün-gelbe Teppich vor den Bienenstöcken ist trotzdem schön.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgwexA98zMmWPjjAAF9qh6v-EBZrbxlygzU4Kq90hQ80TRip3oXgAsDI-b7LAEbN6w6KxolBYX6gLW9WE9_aapSyrGeE0PE-luJsGvDEY1ZuSl53vfgq61uO6uEPLa1bklx5x6MVr1xFTczUY8pXR-PfcYs2J1AhvFss7WHqaf3lgVVynZBqjrWnw/s2576/20241230_144745.jpg&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;2576&quot; data-original-width=&quot;1932&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgwexA98zMmWPjjAAF9qh6v-EBZrbxlygzU4Kq90hQ80TRip3oXgAsDI-b7LAEbN6w6KxolBYX6gLW9WE9_aapSyrGeE0PE-luJsGvDEY1ZuSl53vfgq61uO6uEPLa1bklx5x6MVr1xFTczUY8pXR-PfcYs2J1AhvFss7WHqaf3lgVVynZBqjrWnw/s320/20241230_144745.jpg&quot; width=&quot;240&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Erdnussgras, Arachis repens, ein in &lt;br /&gt;Brasilien heimischer Bodendecker.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Ein paar Asiaten tummeln sich ebenso im Garten, wie der Rote Ingwer oder die Alpinia. Beide waren Geschenke von Freunden. Beide sind riesige Stauden, die höher sind als ich.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Dem Roten Ingwer scheint es bei uns besonders zu gefallen. Er hat zwar etwas gebraucht, jetzt wird sein Horst aber von Jahr zu Jahr größer. Dona Divina hatte mir einen Ableger ihres Roten Ingwers gegeben. Sie kümmerte sich um den Garten ihrer Tochter, unserer Nachbarin. Damit der Rote Ingwer nicht so viel Platz einnimmt, hat sie jedes Jahr die sich ausbreitenden Pflanzen ausgestochen und auf den Kompost geworfen. Als ich zufällig einmal vorbeikam und das gesehen habe, hat sie mir die Reste geschenkt.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjV9Vu8G9on8Bw6WYrpA6Z1Tpthyak4Qia_z57zOpBiMVvPocrcLkNIzOKBMA9n5hFikI0LNlByB7_AsZR8c8NhycyGj18hVV5A18AgYqv6ZMcfAYQ6T7PdhTcryHlUQNYhiVcgp3oTcWg2LHz-9935jaoMe0YDnh06ClHICr469Q2fqwN0QOXMrA/s2576/20241230_144435.jpg&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;2576&quot; data-original-width=&quot;1932&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjV9Vu8G9on8Bw6WYrpA6Z1Tpthyak4Qia_z57zOpBiMVvPocrcLkNIzOKBMA9n5hFikI0LNlByB7_AsZR8c8NhycyGj18hVV5A18AgYqv6ZMcfAYQ6T7PdhTcryHlUQNYhiVcgp3oTcWg2LHz-9935jaoMe0YDnh06ClHICr469Q2fqwN0QOXMrA/s320/20241230_144435.jpg&quot; width=&quot;240&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Roter Ingwer, Hedychium coccineum, &lt;br /&gt;ein Ingwergewächs aus dem tropischen Asien.&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Bei der Alpinia war es ähnlich. &quot;Gabriela, du brauchst unbedingt eine Alpinia&quot;, hatte Marcia gesagt und mir einen Ableger in die Hand gedrückt. Jetzt wächst sie neben der Gartentreppe, erfreut mich mit ihrem üppigen Wachstum und erinnert mich an meine Freundin, die wie so viele in Brasilien Covid nicht überlebt hat.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiYIuO7HxJsGHmmkYAzbQz08Ia22YAJwetfulP__2ak03V1uiMRHkxR2pZYdzh_AaicsdnfrCI6mdSJb8rVz4gJ_ZtOEa_sFadOLY63YanFG34gfJ0JDwzhNC1FO3pbpwD0OIqXKDpBzAzvhnYkxSLurQdldh5AOOZMM07bwuFxZ_WpMntyilHxuA/s2576/20241230_145442.jpg&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;2576&quot; data-original-width=&quot;1932&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiYIuO7HxJsGHmmkYAzbQz08Ia22YAJwetfulP__2ak03V1uiMRHkxR2pZYdzh_AaicsdnfrCI6mdSJb8rVz4gJ_ZtOEa_sFadOLY63YanFG34gfJ0JDwzhNC1FO3pbpwD0OIqXKDpBzAzvhnYkxSLurQdldh5AOOZMM07bwuFxZ_WpMntyilHxuA/s320/20241230_145442.jpg&quot; width=&quot;240&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Alpinia, Alpinia purpurata, ein&lt;br /&gt;Ingwergewächs aus Asien.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Natürlich wachsen in unserem Garten noch etliche andere tropische und nicht-tropische Stauden und Sträucher. Sogar eine Rose ist dabei. Sie alle erfreuen mich bei meinen Streifzügen und bieten mir immer wieder neue Spektakel.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://terraverde.blogspot.com/2025/01/mein-tropischer-garten-in-orange-gelb.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjehCunADV3wnuahHTJ4RbYFPMpAkubEm1S6cQYV6AB0VOmcjuAivVnDp-KxL0QchUYIVnSiiOirpJ2Wh4_e1YY-h6nZMs5nNdw1Ul4xY5a3s5pF-TOVBnV07R2EQbvR03dMlyPWcUD74McfdvlzLBqwW-DZeSSZ7uZTYXSnDismMz5TXCTIWZFEQ/s72-c/20241230_144935.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>2</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-15279639.post-1145081550114270570</guid><pubDate>Mon, 06 Jan 2025 16:06:00 +0000</pubDate><atom:updated>2025-01-09T15:29:14.758-03:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kolumne</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Pflanzen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Tiere</category><title>&quot;Pé na Jaca&quot; - Fuß in der Jackfrucht</title><description>&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjANOQX1M0sqmCktWUq0Ib-kkGRs4NWuKKuARxucSWXoKN6JQTnro4rLRUuHSDHUY3ntRoGuFq0_32WZOGPxR9fMdMsllmdU1PuHGGD4i3887v-3fk4USDHeUnKBWsO163QVyn9ZhOS89ArYDPKjmwrskCHNlWG8w8C6OcPuBhxWRjRxgzDskttcg/s3553/20250104_161122.jpg&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Weisses Huhn auf einer Jackfrucht stehend&quot; border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;3553&quot; data-original-width=&quot;2284&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjANOQX1M0sqmCktWUq0Ib-kkGRs4NWuKKuARxucSWXoKN6JQTnro4rLRUuHSDHUY3ntRoGuFq0_32WZOGPxR9fMdMsllmdU1PuHGGD4i3887v-3fk4USDHeUnKBWsO163QVyn9ZhOS89ArYDPKjmwrskCHNlWG8w8C6OcPuBhxWRjRxgzDskttcg/w206-h320/20250104_161122.jpg&quot; width=&quot;206&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Huhn Iza auf ihrem Podest, einer Jackfrucht.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;p&gt;Vielleicht kennt ihr sie, diese Jackfrucht, eine tropische Frucht, die über einen halben Meter lang, 30 Zentimeter dick werden und weit mehr als 10 Kilogramm auf die Waage bringen kann.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die riesigen Früchte wachsen direkt am Baumstamm. Renato, ein Nachbar, der gut einen Kilometer weiter einen kleinen Hof hat, hat sie gebracht. Ich steh nicht so auf sie, esse nur ein Häppchen und dann ist gut. Die Schwiegermutter würde sie in einem Rutsch alleine aufessen, würde sie keiner bremsen. Mir ist sie zu süß. Was ich mag, sind ihre Samen. In Salzwasser gekocht, schmecken die Samen ähnlich wie Kastanien.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Huhn Iza findet die Jaca, wie die Jackfrucht hier genannt wird, toll. Sie ist dabei weniger am Fruchtfleisch interessiert. In Izas Augen bietet die Jaca ein wunderbares Podest, auf dem stehend sie die anderen Hühner und auch Gockel Willie überragt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Damit hat sie einen Fuß auf der Jaca, einen &quot;pé na jaca&quot;. Das ist eine Redewendung hier. Hat jemand soviel getrunken, dass er nicht mehr aufrecht stehen kann, hat er einen Rausch und einen &quot;pé na jaca&quot;.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jaca oder jacá bedeutet in einer der indigenen Sprachen Korb. Die Tropeiros, die in den vergangenen Jahrhunderten per Pferd Waren von Süd nach Nord und Ost nach West transportiert haben, hatten rechts und links der Sattel auch eine Art Korb. Hatten sie nachts am Lagerfeuer sitzend zu viel getrunken und dann versucht aufs Pferd zu steigen, soll es vorgekommen sein, dass die Füße auch mal in den Körben gelandet sind. So lautet zumindest die offizielle Erklärung für &quot;pé na jaca&quot;.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Später, als die Jackfrucht, die Jaca, von den Portugiesen aus Indien nach Brasilien gebracht worden ist, hat sich die Auslegung des Wortes Jaca geändert, wurde aus dem indigenen jacá, dem Korb, die Frucht Jaca.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://terraverde.blogspot.com/2025/01/pe-na-jaca-fu-in-der-jackfrucht.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjANOQX1M0sqmCktWUq0Ib-kkGRs4NWuKKuARxucSWXoKN6JQTnro4rLRUuHSDHUY3ntRoGuFq0_32WZOGPxR9fMdMsllmdU1PuHGGD4i3887v-3fk4USDHeUnKBWsO163QVyn9ZhOS89ArYDPKjmwrskCHNlWG8w8C6OcPuBhxWRjRxgzDskttcg/s72-w206-h320-c/20250104_161122.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item></channel></rss>