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<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2germanfull.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><rss xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" version="2.0"><channel><title>Spieletester.com Testberichte und Artikel</title><link>http://www.spieletester.com/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;mode=rss</link><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/testberichte" /><description>Spieletester.com präsentiert täglich Testberichte und Artikel zu Spielen für die Konsolen Playstation 3, Xbox 360, Nintendo Wii, PS2, Playstation Portable, Nintendo DS und PC. Hier eine kleine Auswahl.</description><language></language><generator>http://www.koobi.de/</generator><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/testberichte" /><feedburner:info uri="testberichte" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><image><link>http://www.spieletester.com</link><url>http://www.spieletester.com/templates/standard/img/page/logo.gif</url><title>Spieletester Artikel und Testberichte</title></image><feedburner:emailServiceId>testberichte</feedburner:emailServiceId><feedburner:feedburnerHostname>http://feedburner.google.com</feedburner:feedburnerHostname><feedburner:feedFlare href="http://www.newsgator.com/ngs/subscriber/subext.aspx?url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2Ftestberichte" src="http://www.newsgator.com/images/ngsub1.gif">Subscribe with NewsGator</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.bloglines.com/sub/http://feeds.feedburner.com/testberichte" src="http://www.bloglines.com/images/sub_modern11.gif">Subscribe with Bloglines</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.netvibes.com/subscribe.php?url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2Ftestberichte" src="http://www.netvibes.com/img/add2netvibes.gif">Subscribe with Netvibes</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://fusion.google.com/add?feedurl=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2Ftestberichte" src="http://buttons.googlesyndication.com/fusion/add.gif">Subscribe with Google</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.pageflakes.com/subscribe.aspx?url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2Ftestberichte" src="http://www.pageflakes.com/ImageFile.ashx?instanceId=Static_4&amp;fileName=ATP_blu_91x17.gif">Subscribe with Pageflakes</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://add.my.yahoo.com/content?lg=de&amp;url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2Ftestberichte" src="http://us.i1.yimg.com/us.yimg.com/i/de/my/addtomyyahoo4.gif">Subscribe with Mein Yahoo!</feedburner:feedFlare><item><title>Lara Croft and the Guardian of Light</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/testberichte/~3/k8J29KnIWdo/index.php</link><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[Zugegeben, Lara Croft ist einer der bekanntesten Videospielfiguren der Welt, wobei besonders die ersten drei Abenteuer auf der PSOne sehr erfolgreich waren und die Archäologin zum weiblichen Idol der Gameswelt brachten. Mittlerweile sind einige Jahre vergangen und besonders als Fan hat man mit der sexy Lady viele Höhen und Tiefen erleben müssen. Gerade heutzutage hat sie mit ihren beiden letzten Abenteuern zwar wieder an Qualität gewonnen, im Vergleich zu Nathan Drakes Ausflügen aber absolut keine Chance. Wie wir alle wissen, ist ein neues Abenteuer der taffen Frau in der Mache und wird vielleicht sogar schon nächstes Jahr veröffentlicht, nebenbei wurde aber auch ein „kleineres“ Werk von Crystal Dynamics programmiert, welches seit einigen Tagen als Download-Titel über den XBL-Marktplatz bezogen werden kann. Ob sich der Arcade-Ausflug lohnt, erfahrt ihr im Test.<br />
<br />
Lara von Oben<br />
<br />
Ich muss ehrlich zugeben, dass ich mich kaum für das Download-Projekt interessiert habe und ich sehr skeptisch war, als ich hörte, wie das Konzept des Spiels sein würde. In der Tat ist The Guardian of Light kein gewöhnliches Abenteuer im typischen Tomb Raider-Stil. Denn statt einer richtigen 3D-Welt spielt man das Spiel aus der Vogelperspektive, wie man es zum Beispiel von Diablo kennt, mit einigen Ausnahmen, in denen man zum Beispiel vor einem Monster fliehen muss. Zunächst war die Ansicht etwas ungewohnt, denn die Kamera lässt sich nicht manuell justieren, so dass man sich immer auf die Automatik verlassen muss und man hin und wieder dadurch auch die Übersicht verlieren kann, aber nach der ersten Spielstunde hat man sich an die Kamera mit ihren kleinen Macken gewöhnt.<br />
<br />
Die aber wohl größte „Innovation“ ist der ausgelegte Koop-Part. Denn Lara Croft ist keinesfalls alleine unterwegs, sondern wird von Totec begleitet, der ihr bei Kämpfen oder Rätseln zur Seite steht. Selbstverständlich kann man das neue Abenteuer auch komplett alleine durchspielen, aber zusammen mit einem Freund vor dem Fernseher ist der Spielspaß wesentlich größer. Schade nur, das es noch keine Online-Koop-Funktion gibt, die aber laut Entwickler im nächsten Monat nachgereicht werden soll. Ansonsten lässt sich ohne Mühe behaupten, dass das Spiel sehr abwechslungsreich daherkommt. Von den unterschiedlichen Spielabschnitten über die Kämpfe mit Monstern und Feinden bis hin zu den Rätseln, die teilweise auch recht fordernd sind.<br />
<br />
Darüber hinaus macht auch die Technik einen sehr guten Eindruck. Die Welten sehen super aus, bieten viele Details und das Spielgeschehen läuft stets flüssig. Das einzige Manko ist die etwas fummelige Steuerung, an die man sich aber gewöhnen kann. <br />
<br />
Artefakte und Reliquien <br />
<br />
Typischerweise ist Lara mal wieder in alten Ruinen unterwegs, dabei brauch ich die Geschichte nicht zu erwähnen, denn die wird so belanglos erzählt, das ich keinen Grund darin sehe, etwas darüber zu schreiben. Das ist ziemlich schade, denn eine packende Story hätte das Spiel noch wesentlich interessanter gemacht. Leider ist diese aber nicht wirklich vorhanden. Somit seid ihr größtenteils damit beschäftigt, Rätsel zu lösen und euch durch unterschiedliche Gegnertypen zu kämpfen. Auch Bosskämpfe stehen bereit, in denen sogar auch teilweise etwas Taktik gefordert wird, da man zum Beispiel ein bestimmtes Monster erst in eine Falle locken muss, um ihm ernsthaft zu schaden.<br />

<br />
Die 14 unterschiedlichen Level sind recht groß gehalten und mit vielen Schätzen und Rätseln bestückt. Dabei hat die Suche nach Artefakten und Reliquien sogar einen Sinn. Während ihr mit Artefakten eure Werte aufbessert und somit Lara immer resistenter wird, hat man mit Reliquien die Möglichkeit, zusätzlich Gesundheit zu bekommen oder eine bessere Schussart für seine Waffe zu erlangen. Wer wirklich jeden Blickwinkel erkunden will, der kann sich schon knapp eine ganze Stunde in einem Areal aufhalten. Insgesamt ist man ungefähr sieben Stunden beschäftig, bis das Ende erscheint. Wer aber alles tiefgründig erkunden möchte, um so zum Beispiel auch neue Outfits für den eigenen Avatar freizuschalten, der wird auch einige Stunden länger mit dem Abenteuer beschäftigt sein.<br />
<br />
Der wichtigste Bestandteil ist die Zusammenarbeit zwischen Lara und Totec. Während Mrs. Croft mit ihrem Enterhaken neue Wege findet, kann der starke Totec seine Pfeile in bestimmte Wände rammen, so dass diese als Treppe genutzt werden können. Gerade im Koop-Modus zeigt das Spiel seine Qualität, so dass der Arcade-Titel ein kleiner Hit ist, den es sich lohnt, runterzuladen.<br />
<br />
Testergebnis

    
    Xbox 360
     
    
    
    
    Playstation 3 Version
    
        
            
                
                Grafik
                
                Effekte
                
            
            
                Texturen
                
            
            
                Animation
                
            
            
                Detailgrad
                
            
            
                Stil
                
            
        
    
    
        
            
                
                Sound
                
                Musik
                
            
            
                Sprache
                
            
            
                Abwechslung
                
            
        
    
    
        
            
                
                Gameplay
                
                Balance
                
            
            
                Story
                
            
            
                Level-Design
                
            
            
                Innovation
                
            
            
                Spielumfang
                
            
            
                K.I.
                
            
            
                Motivation
                
            
        
    
    
        
            
                
                Steuerung
                
                Kontrolle
                
            
            
                Komfort
                
            
            
                Genauigkeit
                
            
        
    
    
        
            
                
                Multiplayer
                
                Umfang
                
            
            
                Balance
                
            
            
                Leistung
                
            
        
    
    
    
    
    
    Xbox 360 Version
    
        
            
                
                Grafik
                
                Effekte
                
            
            
                Texturen
                
            
            
                Animation
                
            
            
                Detailgrad
                
            
            
                Stil
                
            
        
    
    
        
            
                
                Sound
                
                Musik
                
            
            
                Sprache
                
            
            
                Abwechslung
                
            
        
    
    
        
            
                
                Gameplay
                
                Balance
                
            
            
                Story
                
            
            
                Level-Design
                
            
            
                Innovation
                
            
            
                Spielumfang
                
            
            
                K.I.
                
            
            
                Motivation
                
            
        
    
    
        
            
                
                Steuerung
                
                Kontrolle
                
            
            
                Komfort
                
            
            
                Genauigkeit
                
            
        
    
    
        
            
                
                Multiplayer
                
                Umfang
                
            
            
                Balance
                
            
            
                Leistung
                <br />
                 
            
        
    
    
    
    
    
    Nintendo Wii Version
    
        
            
                
                Grafik
                
                Effekte
                
            
            
                Texturen
                
            
            
                Animation
                
            
            
                Detailgrad
                
            
            
                Stil
                
            
        
    
    
        
            
                
                Sound
                
                Musik
                
            
            
                Sprache
                
            
            
                Abwechslung
                
            
        
    
    
        
            
                
                Gameplay
                
                Balance
                
            
            
                Story
                
            
            
                Level-Design
                
            
            
                Innovation
                
            
            
                Spielumfang
                
            
            
                K.I.
                
            
            
                Motivation
                
            
        
    
    
        
            
                
                Steuerung
                
                Kontrolle
                
            
            
                Komfort
                
            
            
                Genauigkeit
                
            
        
    
    
        
            
                
                Multiplayer
                
                Umfang
                
            
            
                Balance
                
            
            
                Leistung
                
            
        
    
    
    
    
    
    PC Version
    
        
            
                
                Grafik
                
                Effekte
                
            
            
                Texturen
                
            
            
                Animation
                
            
            
                Detailgrad
                
            
            
                Stil
                
            
        
    
    
        
            
                
                Sound
                
                Musik
                
            
            
                Sprache
                
            
            
                Abwechslung
                
            
        
    
    
        
            
                
                Gameplay
                
                Balance
                
            
            
                Story
                
            
            
                Level-Design
                
            
            
                Innovation
                
            
            
                Spielumfang
                
            
            
                K.I.
                
            
            
                Motivation
                
            
        
    
    
        
            
                
                Steuerung
                
                Kontrolle
                
            
            
                Komfort
                
            
            
                Genauigkeit
                
            
        
    
    
        
            
                
                Multiplayer
                
                Umfang
                
            
            
                Balance
                
            
            
                Leistung
                
            
        
    
    
    
    
    
    Playstation 2 Version
    
        
            
                
                Grafik
                
                Effekte
                
            
            
                Texturen
                
            
            
                Animation
                
            
            
                Detailgrad
                
            
            
                Stil
                
            
        
    
    
        
            
                
                Sound
                
                Musik
                
            
            
                Sprache
                
            
            
                Abwechslung
                
            
        
    
    
        
            
                
                Gameplay
                
                Balance
                
            
            
                Story
                
            
            
                Level-Design
                
            
            
                Innovation
                
            
            
                Spielumfang
                
            
            
                K.I.
                
            
            
                Motivation
                
            
        
    
    
        
            
                
                Steuerung
                
                Kontrolle
                
            
            
                Komfort
                
            
            
                Genauigkeit
                
            
        
    
    
        
            
                
                Multiplayer
                
                Umfang
                
            
            
                Balance
                
            
            
                Leistung
                
            
        
    
    
    
    
    
    Playstation Portable Version
    
        
            
                
                Grafik
                
                Effekte
                
            
            
                Texturen
                
            
            
                Animation
                
            
            
                Detailgrad
                
            
            
                Stil
                
            
        
    
    
        
            
                
                Sound
                
                Musik
                
            
            
                Sprache
                
            
            
                Abwechslung
                
            
        
    
    
        
            
                
                Gameplay
                
                Balance
                
            
            
                Story
                
            
            
                Level-Design
                
            
            
                Innovation
                
            
            
                Spielumfang
                
            
            
                K.I.
                
            
            
                Motivation
                
            
        
    
    
        
            
                
                Steuerung
                
                Kontrolle
                
            
            
                Komfort
                
            
            
                Genauigkeit
                
            
        
    
    
        
            
                
                Multiplayer
                
                Umfang
                
            
            
                Balance
                
            
            
                Leistung
                
            
        
    
    
    
    
    
    Nintendo DS Version
    
        
            
                
                Grafik
                
                Effekte
                
            
            
                Texturen
                
            
            
                Animation
                
            
            
                Detailgrad
                
            
            
                Stil
                
            
        
    
    
        
            
                
                Sound
                
                Musik
                
            
            
                Sprache
                
            
            
                Abwechslung
                
            
        
    
    
        
            
                
                Gameplay
                
                Balance
                
            
            
                Story
                
            
            
                Level-Design
                
            
            
                Innovation
                
            
            
                Spielumfang
                
            
            
                K.I.
                
            
            
                Motivation
                
            
        
    
    
        
            
                
                Steuerung
                
                Kontrolle
                
            
            
                Komfort
                
            
            
                Genauigkeit
                
            
        
    
    
        
            
                
                Multiplayer
                
                Umfang
                
            
            
                Balance
                
            
            
                Leistung
                
            
        
    
    
    
    
    
    Mobile
    
        
            
                
                Design
                
                Verarbeitung
                
            
            
                Handhabung
                
            
            
                Aussehen
                
            
            
                Farbauswahl
                
            
        
    
    
        
            
                
                Funktionen
                
                Sprachqualität
                
            
            
                Sound/Klang
                
            
            
                Kameraauflösung
                
            
            
                Bildqualität
                
            
            
                Internet
                
            
            
                Speicherplatz
                
            
            
                Messaging
                
            
        
    
    
        
            
                
                Zubehör
                
                Akkuleistung
                
            
            
                Kopfhörer
                
            
            
                Gesamtausstattung
                
            
            
                Mitgelief. Speicher
                
            
            
                Software
                
            
        
    
    
        
            
                
                Eignung als...
                
                Lifestyle-Phone
                
            
            
                Business-Phone
                
            
            
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</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/testberichte/~4/k8J29KnIWdo" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>Zugegeben, Lara Croft ist einer der bekanntesten Videospielfiguren der Welt, wobei besonders die ersten drei Abenteuer auf der PSOne sehr erfolgreich waren und die Archäologin zum weiblichen Idol der Gameswelt brachten. Mittlerweile sind einige Jahre vergangen und besonders als Fan hat man mit der sexy Lady viele Höhen und Tiefen erleben müssen. Gerade heutzutage hat sie mit ihren beiden letzten A...</description><feedburner:origLink>http://www.spieletester.com/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=3393&amp;name=lara-croft-and-the-guardian-of-light</feedburner:origLink></item><item><title>Kane&amp;Lynch 2: Dog Days</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/testberichte/~3/9pwGYfWFiX8/index.php</link><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[Wer kennt nicht die Geschichte von Kane &amp; Lynch: Dead Man, welche 2007 für eine richtige Schlagzeile sorgte, als ein Redakteur aus Übersee das Werk von IO Interactive mit seiner Kritik und Wertung abstrafte (nicht zu unrecht) und schließlich den Job beim Magazin verlor, weil sich die Hitman-Entwickler dermaßen beschwert haben? Zugegeben, Kane &amp; Lynch: Dead Man war ein abgefahrenes Spieleprojekt der dänischen Entwicklerschmiede mit vielen tollen Ideen, das aber besonders im Gameplay und in der schlechten Steuerung Federn gelassen hat. Somit waren die Wertungen der Kritiker und Fachpresse allesamt nur durchschnittlich ausgefallen, so dass man behaupten kann, dass der besagte Schreiber aus Übersee gar nicht mal das Spiel schlecht machten wollte, vielmehr eher den ersten Eindruck schilderte, den wenige Wochen danach viele Magazine bestätigten. <br />
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Alles in allem hat sich das Spiel rund um das ungleiche Duo dennoch beachtlich gut verkauft, so dass eine Fortsetzung feststand. Mit Dog Days erschien nun der zweite Teil der „Action-Saga“ und wir haben uns mit Kane und dem verrückten Lynch nach Shanghai begeben, wo uns die Kugeln mächtig um die Ohren geflogen sind.<br />
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Cliffhanger<br />
<br />
Legt man das Spiel das allererste Mal ins Laufwerk seiner Konsole, erscheint ein stylisches Menü mit einer wundervollen Musik im Hintergrund, die einiges zu versprechen vermag. Neben der Kampagne, gibt es auch einen Arcade-Modus sowie einen Multiplayer, auf die ich mich später beziehen werde. Neugierig auf das, was die beiden durchgeknallten Typen wohl in Shanghai erleben würden, habe ich mit Begeisterung sofort die Kampagne gestartet, die mit vier unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden bewältigt werden kann. Nachdem ein Grad ausgewählt worden war, ging es auch schon mit einem überraschenden Intro los. In ganz kurzen filmischen Szenen sieht man Kane und Lynch, die in einem dunklen Raum sitzen und ordentlich massakriert werden. Die beiden werden mit einem Messer angestochen, einer der beiden scheint schon bewusstlos zu sein. STOP!<br />
<br />
Wie? Was ist da gerade eigentlich passiert? Die beiden Fragen habe ich mir sofort gestellt und somit hat mich IO Interactive mit einem fiesen Cliffhanger gepackt, denn nun will ich wissen, wie es zu dieser Situation eigentlich gekommen ist, die zudem sehr brutal inszeniert wurde, auch wenn die Szenen nur sehr kurz gehalten wurden.<br />
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Zuvor...<br />
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Dog Days beginnt aber 48 Stunden vor dem Intro, so dass ich als Spieler die Ereignisse vor der Folterung nachspielen muss. Lynch erwartet Kane in Shanghai, da er einen Auftrag an Land gezogen hat, der viel Kohle bringen soll, aber nur wenig Aufwand erfordert und kaum gefährlich zu sein scheint. Nachdem Kane sich mit seinem alten Kumpel in einer kleinen Gasse der Millionen-Metropole trifft, geht es auch schon direkt zur Sache. Keine fünf Minuten später zeigt das Spiel, wo der Hase lang läuft, denn die beiden suchen eine Zielperson auf, die dann aber flieht, und somit beginnt eine Verfolgungsjagd durch kleinere Gebäude, Gassen und einen Marktplatz. Obwohl zunächst noch alles nach Plan läuft, erschießt ihr unfreiwillig mit Lynch eine nackte Frau, die die Zielperson als Geisel nimmt. Und ab diesem Zeitpunkt nimmt das Schicksal der beiden Chaoten seinen Lauf.<br />
<br />
IO Interactive lässt den Spieler von Anfang an keine Luft zum Atmen, denn die Action steht absolut im Fokus. Somit schlagt ihr euch durch die Straßen der City, alte Bürogebäuden und Slums sowie einen Flughafen, mit allen Mitteln die euch recht sind. Die Ansage der Entwickler ist klar. Kompromisslos und eingängig! Doch genau dieses Schema hinterlässt einen faden Beigeschmack.<br />
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Wenig Hintergrund<br />
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Im zweiten Teil der beiden ungleichen Typen spielt ihr zur Abwechslung mal den durchgeknallten Lynch, der nach wie vor immer noch seine Ticks hat und ausrastet, wogegen er selbstverständlich Medikamente nimmt. Die Idee, Lynch zu spielen ist eine gute, wobei man aber leider auch merkt, dass der Beziehung zwischen den beiden Verbrechern kaum Aufmerksamkeit geschenkt wird. Hier wird einfach zu wenig geboten. Das Gleiche gilt für die Geschichte, die in Shanghai erzählt wird. Ist das Intro mit seiner harten Gangart und dem fiesen Cliffhanger ein richtig gelungener Einstand, verflacht die Geschichte in wenigen Spielstunden immer mehr, so dass es mir nach einiger Zeit egal war, warum die beiden in die Misere geraten sind. Die Hitman-Macher geben im weiteren Verlauf kaum noch Informationen frei, da sie sich zu sehr auf wilde Schießereien konzentriert haben - und das ist nicht der Weg, den ich mir für die Fortsetzung gewünscht hätte. Denn warum auf einmal die komplette Stadt hinter den beiden her ist, weiß man ebenso wenig, wie die Tatsache, wer wie und was aus welchen Gründen macht und das ist mehr als schade. Auch das Ende ist mehr als enttäuschend. Hier konnte der Vorgänger definitiv besser fesseln. <br />
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Aufpoliertes Gameplay<br />
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Nichtsdestotrotz haben die Entwickler auch was dazugelernt. Die verkorkste Steuerung ist pass&eacute; und wurde komplett überarbeitet. Somit kann man sich das Gameplay wie bei Resident Evil 5 vorstellen. Man steuert Lynch aus einer nahen Schulterperspektive und kann sich mühelos hinter jeder Wand oder Mauer verstecken und Schutz vor den tausenden Kugeln suchen, die euch um die Ohren fliegen. Dabei unterstützt euch Kane nur gering. Das bedeutet nicht, dass er eure Gegner nicht mitausschaltet, vielmehr passiert es hin und wieder, dass dieser irgendwo hängen bleibt und somit erst wesentlich später in die Gefechte einschreitet. Typischerweise merkt man sofort, dass hier das Spiel ganz klar auf Kooperation mit einem Freund ausgelegt ist und genau hier macht Kane &amp; Lynch wesentlich mehr Spaß, als allein vor dem TV. Neben einem Koop via XBL kann man auch auf einem Fernseher via Splitscreen in den Genuss kommen.<br />
<br />

Um auch eine Überlebenschance zu haben, könnt ihr auf zahlreiche Waffen zurückgreifen, die ihr von erlegten Gegnern aufsammeln könnt. Dabei dürft ihr aber immer nur zwei Waffen gleichzeitig tragen. Neben Pistolen und Maschinengewehren gibt es auch Schrotflinten, die genutzt werden können. Granaten stehen euch aber nicht zur Verfügung, denn die haben die Entwickler nicht mit eingebaut. Stattdessen könnt ihr Benzinkanister oder Feuerlöscher auf Gegnergruppen werfen und per gezieltem Schuss zur Explosion bringen. Es ist sogar möglich, Feinde als Schutzschild zu nehmen oder diese auf euren Gegenüber zu werfen.<br />
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Amateurfilmer<br />
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Den wohl größten Pluspunkt bekommt die Fortsetzung durch die Inszenierung, die wirklich einzigartig ist und absolut cool rüberkommt. Zwar steuert ihr Lynch aus einer tiefen Schulterperspektive, aber hier wird das vom Spieler so wahrgenommen, als wenn ein Kameramann mit einer einfachen Videokamera hinter Lynch herläuft und das Geschehen dokumentarisch aufzeichnet. Damit das Ganze auch noch authentischer wirkt, sind auch Überlichtungseffekte mit eingebaut und auch diverse Pixelfehler machen sich bemerkbar - natürlich gewollt. Auch die Tatsache, dass die Kamera stark wackelt, trägt eine Menge zur Inszenierung bei. Der Effekt lässt sich zwar ausschalten, aber dann verliert das Spiel an Flair, was nicht Sinn und Zweck von IO Interactive ist. Witzig ist auch der Effekt bei Nacktszenen oder gezielten Kopfschüssen, wo bei „erwachsenen“ Stellen wie Geschlechtsteilen die Zonen mit einem Verwischeffekt zensiert werden. Das mag sich nervig anhören, macht aber dank der Art und Weise, wie das Spiel visualisiert ist, einen gelungenen Eindruck. Selbstverständlich darf auch bei einem Actionspiel dieser Art das Blut nicht fehlen, weshalb davon reichlich vergossen wird. <br />
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Schade nur, das die Technik nicht so sauber ist. Zwar sehen die geradlinigen Level gut aus, aber beim näheren Hinschauen gibt es einfach keine Einzelheiten zu entdecken. Zu oft zieren fade Tapeten und matschige Texturen die großzügigen Abschnitte, durch die ihr durchballert.<br />
<br />
Für diejenigen, die der englischen Sprache mächtig sind, ist es zudem zu empfehlen, diese auch die im Spiel einzustellen. Zwar ist die deutsche Synchronisation durchaus gelungen, dafür aber zu leise abgestimmt, so dass es besonders bei Feuergefechten passieren kann, dass man das Gesagte der Protagonisten nicht versteht. Und das ist deshalb schade, weil die beiden nach wie vor coole und witzige Sprüche ausplaudern. Zudem wirkt die englische Sprachausgabe einen Tick professioneller.<br />
<br />
Wer ist der Heuchler?<br />
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Coole Inszenierung, nüchterne Story, geradliniges Gameplay. Das passt definitiv zum Solistenspiel. Doch der Multiplayer macht hingegen eine Menge Spaß. Im Modus Fragile Alliance müsst ihr euch mit euren Verbündeten zusammentun und einen Überfall durchziehen. Dabei könnt ihr Beute aufsammeln und müsst euch gegen jede Menge KI-Gegner durchsetzen. Das Witzige an diesem Modus ist aber die Tatsache, dass man auch auf seine eigenen Verbündeten schiessen und somit noch mehr Bares sein Eigen nennen kann. Natürlich hat das aber auch einige Folgen. So wird man als Verräter während einer laufenden Session angezeigt, so dass jeder der Mitspieler genau sehen kann, wer ein mieser Gauner ist und wer nicht. Zudem kann man als Ermordeter wieder als Cop ins Spiel einsteigen und die Jagd auf seinen Mörder beginnen.<br />
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<br />
Mit dem Modus Undercover Cop hat sich ein neuer Spielmodus eingeschlichen. Hier wird am Anfang einer jeden Runde ein bestimmter Spieler ausgewählt, der der Verräter ist und so genau weiß, was seine Aufgabe ist. Dabei steigt die Panik besonders gut ins Gesicht. Mit Räuber und Gendarm gibt es nun auch eine Team-Deathmatch-Variante, die im Gegensatz zu den beiden anderen Modi aber viel zu gewöhnlich wirkt.<br />
<br />
Testergebnis

    
    Xbox 360
     
    
    
    
    Playstation 3 Version
    
        
            
                
                Grafik
                
                Effekte
                
            
            
                Texturen
                
            
            
                Animation
                
            
            
                Detailgrad
                
            
            
                Stil
                
            
        
    
    
        
            
                
                Sound
                
                Musik
                
            
            
                Sprache
                
            
            
                Abwechslung
                
            
        
    
    
        
            
                
                Gameplay
                
                Balance
                
            
            
                Story
                
            
            
                Level-Design
                
            
            
                Innovation
                
            
            
                Spielumfang
                
            
            
                K.I.
                
            
            
                Motivation
                
            
        
    
    
        
            
                
                Steuerung
                
                Kontrolle
                
            
            
                Komfort
                
            
            
                Genauigkeit
                
            
        
    
    
        
            
                
                Multiplayer
                
                Umfang
                
            
            
                Balance
                
            
            
                Leistung
                
            
        
    
    
    
    
    
    Xbox 360 Version
    
        
            
                
                Grafik
                
                Effekte
                
            
            
                Texturen
                
            
            
                Animation
                
            
            
                Detailgrad
                
            
            
                Stil
                
            
        
    
    
        
            
                
                Sound
                
                Musik
                
            
            
                Sprache
                
            
            
                Abwechslung
                
            
        
    
    
        
            
                
                Gameplay
                
                Balance
                
            
            
                Story
                
            
            
                Level-Design
                
            
            
                Innovation
                
            
            
                Spielumfang
                
            
            
                K.I.
                
            
            
                Motivation
                
            
        
    
    
        
            
                
                Steuerung
                
                Kontrolle
                
            
            
                Komfort
                
            
            
                Genauigkeit
                
            
        
    
    
        
            
                
                Multiplayer
                
                Umfang
                
            
            
                Balance
                
            
            
                Leistung
                
            
        
    
    
    
    
    
    Nintendo Wii Version
    
        
            
                
                Grafik
                
                Effekte
                
            
            
                Texturen
                
            
            
                Animation
                
            
            
                Detailgrad
                
            
            
                Stil
                
            
        
    
    
        
            
                
                Sound
                
                Musik
                
            
            
                Sprache
                
            
            
                Abwechslung
                
            
        
    
    
        
            
                
                Gameplay
                
                Balance
                
            
            
                Story
                
            
            
                Level-Design
                
            
            
                Innovation
                
            
            
                Spielumfang
                
            
            
                K.I.
                
            
            
                Motivation
                
            
        
    
    
        
            
                
                Steuerung
                
                Kontrolle
                
            
            
                Komfort
                
            
            
                Genauigkeit
                
            
        
    
    
        
            
                
                Multiplayer
                
                Umfang
                
            
            
                Balance
                
            
            
                Leistung
                
            
        
    
    
    
    
    
    PC Version
    
        
            
                
                Grafik
                
                Effekte
                
            
            
                Texturen
                
            
            
                Animation
                
            
            
                Detailgrad
                
            
            
                Stil
                
            
        
    
    
        
            
                
                Sound
                
                Musik
                
            
            
                Sprache
                
            
            
                Abwechslung
                
            
        
    
    
        
            
                
                Gameplay
                
                Balance
                
            
            
                Story
                
            
            
                Level-Design
                
            
            
                Innovation
                
            
            
                Spielumfang
                
            
            
                K.I.
                
            
            
                Motivation
                
            
        
    
    
        
            
                
                Steuerung
                
                Kontrolle
                
            
            
                Komfort
                
            
            
                Genauigkeit
                
            
        
    
    
        
            
                
                Multiplayer
                
                Umfang
                
            
            
                Balance
                
            
            
                Leistung
                
            
        
    
    
    
    
    
    Playstation 2 Version
    
        
            
                
                Grafik
                
                Effekte
                
            
            
                Texturen
                
            
            
                Animation
                
            
            
                Detailgrad
                
            
            
                Stil
                
            
        
    
    
        
            
                
                Sound
                
                Musik
                
            
            
                Sprache
                
            
            
                Abwechslung
                
            
        
    
    
        
            
                
                Gameplay
                
                Balance
                
            
            
                Story
                
            
            
                Level-Design
                
            
            
                Innovation
                
            
            
                Spielumfang
                
            
            
                K.I.
                
            
            
                Motivation
                
            
        
    
    
        
            
                
                Steuerung
                
                Kontrolle
                
            
            
                Komfort
                
            
            
                Genauigkeit
                
            
        
    
    
        
            
                
                Multiplayer
                
                Umfang
                
            
            
                Balance
                
            
            
                Leistung
                
            
        
    
    
    
    
    
    Playstation Portable Version
    
        
            
                
                Grafik
                
                Effekte
                
            
            
                Texturen
                
            
            
                Animation
                
            
            
                Detailgrad
                
            
            
                Stil
                
            
        
    
    
        
            
                
                Sound
                
                Musik
                
            
            
                Sprache
                
            
            
                Abwechslung
                
            
        
    
    
        
            
                
                Gameplay
                
                Balance
                
            
            
                Story
                
            
            
                Level-Design
                
            
            
                Innovation
                
            
            
                Spielumfang
                
            
            
                K.I.
                
            
            
                Motivation
                
            
        
    
    
        
            
                
                Steuerung
                
                Kontrolle
                
            
            
                Komfort
                
            
            
                Genauigkeit
                
            
        
    
    
        
            
                
                Multiplayer
                
                Umfang
                
            
            
                Balance
                
            
            
                Leistung
                
            
        
    
    
    
    
    
    Nintendo DS Version
    
        
            
                
                Grafik
                
                Effekte
                
            
            
                Texturen
                
            
            
                Animation
                
            
            
                Detailgrad
                
            
            
                Stil
                
            
        
    
    
        
            
                
                Sound
                
                Musik
                
            
            
                Sprache
                
            
            
                Abwechslung
                
            
        
    
    
        
            
                
                Gameplay
                
                Balance
                
            
            
                Story
                
            
            
                Level-Design
                
            
            
                Innovation
                
            
            
                Spielumfang
                
            
            
                K.I.
                
            
            
                Motivation
                
            
        
    
    
        
            
                
                Steuerung
                
                Kontrolle
                
            
            
                Komfort
                
            
            
                Genauigkeit
                
            
        
    
    
        
            
                
                Multiplayer
                
                Umfang
                
            
            
                Balance
                
            
            
                Leistung
                
            
        
    
    
    
    
    
    Mobile
    
        
            
                
                Design
                
                Verarbeitung
                
            
            
                Handhabung
                
            
            
                Aussehen
                
            
            
                Farbauswahl
                
            
        
    
    
        
            
                
                Funktionen
                
                Sprachqualität
                
            
            
                Sound/Klang
                
            
            
                Kameraauflösung
                
            
            
                Bildqualität
                
            
            
                Internet
                
            
            
                Speicherplatz
                
            
            
                Messaging
                
            
        
    
    
        
            
                
                Zubehör
                
                Akkuleistung
                
            
            
                Kopfhörer
                
            
            
                Gesamtausstattung
                
            
            
                Mitgelief. Speicher
                
            
            
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</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/testberichte/~4/9pwGYfWFiX8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>Wer kennt nicht die Geschichte von Kane &amp;amp; Lynch: Dead Man, welche 2007 für eine richtige Schlagzeile sorgte, als ein Redakteur aus Übersee das Werk von IO Interactive mit seiner Kritik und Wertung abstrafte (nicht zu unrecht) und schließlich den Job beim Magazin verlor, weil sich die Hitman-Entwickler dermaßen beschwert haben? Zugegeben, Kane &amp;amp; Lynch: Dead Man war ein abgefahrenes Spielepr...</description><feedburner:origLink>http://www.spieletester.com/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=3384&amp;name=kane-lynch-2dog-days</feedburner:origLink></item><item><title>Final Fantasy: The 4 Heroes of Light Vorschau</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/testberichte/~3/pxpQLuIL_fg/index.php</link><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[Final Fantasy im gleichen Atemzug wie Handheld zu erwähnen, hat für mich inzwischen so etwas wie Wäsche waschen und Trocken. Es gehört einfach zusammen, vor allem nachdem Square Enix die „Classic“-Teile allesamt für PSP und NDS veröffentlicht hat. Doch nun gibt es einen ganz neuen Teil, nämlich The 4 Heroes of Light, welcher im Oktober erscheint und von uns bereits angespielt werden konnte. Leider aber verbittet mir ein langes Embargo, Details über Story und Waffen und vieles mehr zu verraten. Daher muss ich es oftmals leider sehr allgemein handeln.
Eines direkt vorne weg: The 4 Heroes of Light ist ein typisches Classic-FF-Spiel, gespickt mit Zufallskämpfen, unglaublich viel Grinding und knüppelharten Bossen. Leicht ist es zumindest in der Vorschauversion nicht gewesen, da die Gegner ziemlich hart zuschlagen und das Kampfsystem Fehler kaum bis gar nicht verzeiht. Auch Story-technisch gibt sich The 4 Heroes of Light eher klassisch, denn mit der Geschichte über Kristalle und ein verdammtes Königreich erfindet Square Enix das Rad gewiss nicht neu. Dennoch schaffen sie es durch die vielen Wendungen und kleinen Überraschungen eine glaubwürdige und - dem Spielstil gerecht - süße Story vom Stapel laufen zu lassen. Technisch wirkt der Titel ganz nett und besitzt einen recht ähnlichen Look wie Final Fantasy III/Chrystal Chronicles Echoes of Time (NDS) - jedoch mit deutlich mehr Farbe und Details in allen Belangen.
 Von Kronen und Boosts
Das Spiel startet im friedfertigen Horne, wir verkörpern am Anfang einfach nur irgendeinen Soldaten, der jedoch hernach immer wichtiger wird und an Bedeutung gewinnt. Der König ruft ihn, denn seine geliebte Tochter ist in den Fängen einer Hexe gefangen. Kein Ding - als behutsamer Bürger und Ritter retten wir die holde Braut doch gerne. Dumm nur, dass wir zu ganz neuen Dingen berufen werden als Horne nach dem Tod der Hexe versteinert wird. Der Fluch muss gebrochen werden, eine Reise beginnt. Und weil ich ab nun spoilern müsste und ich nicht darf, belasse ich es hiermit auch. Ein Start wie jeder andere für Final Fantasy-Spiele.
Der Weg zum Schloss der Hexe ist etwas holprig, denn ein etwas längerer und verwinkelter Dungeon steht im Weg. Ist aber eigentlich nur aufgrund der vielen Zufallskämpfe etwas langwieriger. Nett: Am Ende eines jeden Dungeons gibt es die Möglichkeit, den Spielstand zu speichern. Innerhalb des Schlosses erwarten mich diverse kleine Schalter-Rätsel, die mit viel Laufarbeit und damit natürlich einigen Auseinandersetzungen mit den Gegnern verbunden sind.
Doch wollen wir zum Kampfsystem und der Tiefe des Gameplays kommen. Die Auseinandersetzungen funktionieren nach einer Art TBS - Turn based system - was so viel bedeutet wie: Wer gerade zufällig den ersten Zug machen darf, schlägt zuerst zu. Klingt komisch, ist aber so. Seid ihr also dann am Zug, habt ihr die Wahl zwischen einem normalen Angriff, im späteren Verlauf Spezialattacken (sorry, keine Details), Magie, Boost und Itemnutzung. Was hat es mit diesem Boost auf sich? Nun, ihr habt immer vier Aktionspunkte übrig - jede Aktion verbraucht mindestens einen Punkt, Magie in der Regel zwei, wenn ihr nicht eure Krone dafür benutzt, die Kosten zu senken. Doch dazu gleich mehr. Das macht ihr bis zu vier Mal (mehr Charaktere nehmen nicht am Kampf teil) und der Kampf geht los.
Gerade bei Bossgegnern ist es also durchaus wichtig zu wissen, was sie auf dem Kasten haben. Es ist nämlich fatal, wenn ein Gegner alle drei Runden beispielsweise einen mächtigen Flächenschadenszauber wirkt und ihr für die Runde danach keinerlei Heilzauber parat habt, weil die Aktionspunkte ausgegangen sind. Das ist meistens gleichbedeutend mit dem Tod der Gruppe und sorgt unter anderem für Frust beim ersten Anlauf, denn dieser läuft in der Regel immer so ab: „Was kann der Boss?“ - Fünf bis sechs Runden später ist die eigene Gruppe tot und man überlegt sich Taktiken, um den Fähigkeiten Herr zu werden. Manche Gegner verlangen auch einen speziellen Typ von Magieschaden, um überhaupt verwundbar zu werden - derlei Tipps bekommt ihr aber nur, wenn ihr die Menschen in den Städten ansprecht. Andernfalls bedeutet es: Trial &amp; Error. Nachdem die Gegner dann endlich das Zeitliche gesegnet haben, lassen sie neben ein paar Gil und Items auch Klunker fallen, Bosse gar Kronen. Diese Klunker (Jadesteine zum Beispiel) sind wichtig für die Kronen und haben bestimmte Formen.
 

Die erste Krone beispielsweise verlangt 15 Steinchen, wovon zehn recht einfach zu kriegen sind, da sie mitunter am häufigsten „droppen“. Die anderen fünf haben eine geringere Dropchance, lassen sich aber recht einfach farmen. Sind dann alle Klunker eingesetzt, gibt es auch einen Bonus für den jeweiligen Charakter. Zwar können alle Charaktere dieselbe Krone tragen (was dann mitunter mit viel Aufwand verbunden ist, da ihr die Klunker sammeln müsst), wirklich effektiv ist das aber nicht, da ihr so viele Zusatzfähigkeiten wie nur möglich besitzen solltet, um den Gegnern auch irgendetwas entgegensetzen zu können. Leider kann ich hierzu auch nicht mehr sagen - NDA sei Dank.
 

 Fazit: 
Ich würde ja gerne noch viel mehr schreiben, aber dann sehe ich mir das NDA an und muss ob seiner Ausmaße zurückschrecken. Aber es ist ja nur noch ein Monat hin bis zum Release des Spiels und dann erfahrt ihr auch wirklich alles, was ihr über den Titel wissen müsst. Nichtsdestoweniger hatte ich durchaus meinen Spaß mit Final Fantasy: The 4 Heroes of Light. Es ist kein leichter Titel, der Anfang ist durchaus schwer, doch sobald die ganzen Kronen sitzen und die Taktiken bekannt sind, kommt ein sehr angenehmer Lauf ins Spiel rein, der zusammen mit der gut inszenierten Story einen ordentlichen NDS-Titel für die Core-Gaming-Gemeinschaft bildet.
 Ersteindruck:  Sehr gut <div class="feedflare">
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<br />
Da ist Bewegung drin!<br />
<br />
Folgendes braucht ihr, damit ihr PlayStation Move nutzen könnt: Eine PlayStation 3, die PlayStation Eye-Kamera, einen PlayStation Move Motion-Controller, einen Fernseher/Monitor und im Idealfall zwei Hände.<br />
<br />
Wer die Kamera bereits besitzt - zum Beispiel durch diverse SingStare-Titel, das Kartenspiel The Eye of Judgement oder Sonys virtuelles Haustierchen EyePet - muss sich nur noch einen Motion-Controller (derzeitiger Preis bei Amazon.de: 38,95€) kaufen, alle anderen können direkt zum quadratischen, praktischen und guten „PlayStation Move-Starter-Paket“ greifen, das rund 56 Euro kostet und neben dem Motion Controller und der Kamera eine Disk mit folgenden Demo-Versionen beinhaltet:<br />

    Sports Champions
    Start The Party
    The Shoot
    TV Superstars
    Tumble
    Beat Sketchers
    EyePet (Move Edition)
    Tiger Woods PGA Tour 11
    echochrome 2
    Draw
    Blocks

Das kleine Schwarze für den Zocker<br />
<br />
Weitere Infos zu den Spielen gibt es auf den folgenden Seiten, jetzt wollen wir uns aber erstmal die Hardware  etwas genauer anschauen:<br />
<br />
Der etwa 20cm lange und rund 4-5cm breite, stäbchenartige Controller mit seiner runden und weichen „Sphere“ an der Spitze ist mit den vier klassischen PlayStation-Knöpfen (Dreieck, Kreis, Kreuz und Viereck) ausgestattet, die, ähnlich wie bei der Blu ray-Fernbedienung, im Rechteck um einen daumengroßen Move-Button angeordnet sind. Recht zentral befindet sich der PlayStation-Knopf, mit dem ihr, wie auch beim DualShock 3-Controller, in die XMB gelangen könnt. An den Seiten befinden sich noch die Start- und Select-Knöpfe, die zwar recht unauffällig und tief ins Gehäuse des Controllers eingebaut sind, doch trotzdem kam es bei uns das eine oder andere Mal vor, dass wir das Spiel unabsichtlich pausiert haben. Auf der Rückseite befindet sich zudem ein Trigger-Button, bei dem nicht etwa der ausgeübte Druck, sondern die Position des Triggers gemessen wird, was eine einfachere Bedienung ermöglichen soll.<br />

<br />
&sbquo;Und wie funktioniert nun die Erkennung?&lsquo;, fragt ihr euch? Ganz einfach: Die Sphere nimmt - abhängig von eurer Umgebung und dem Hintergrund, vor dem ihr euch befindet, eine bestimmte Farbe an. Da die Sphere eine klar-definierte Größe hat, erkennt die PS Eye-Kamera nicht nur Bewegungen in der X- und Y-Ebene, sondern auch in der Z-Ebene und kann den Standort der Sphere, und damit des Controllers, dreidimensional bestimmen. Weitere interne Sensoren sorgen für die Erkennung von Geschwindigkeit sowie die Rotation des Controllers, sodass auch kleinste Bewegungen eures Handgelenks erkannt und via Bluetooth 2.0 an die PS3 geschickt werden können. Hinzu kommen noch eine Vibration-Funktion sowie der mögliche situationsabhängige Wechsel der Sphere-Farbe, die beispielsweise rot färbt, wenn ihr in einem Shooter stark verwundet seid, um euch ein zusätzliches visuelles Feedback zu geben. Ein USB-Anschluss zum Synchronisieren des Controllers sowie eine Schlaufe für euer Handgelenk sind natürlich auch dabei.<br />
<br />
Dann gibt es da noch den kabellosen Navigation Controller (rund 30 Euro), der bei den bisher von uns getesteten Spielen aber nicht erforderlich ist. Dieser ähnelt dem Nunchuck der Wii und verfügt über einen Analogstick (L3), darunter ein D-Pad und wieder in der Mitte ein PlayStation-Button. Zudem sind hier noch die Tasten Kreis, Kreuz, L1 sowie L2  vorhanden - Bewegungen des Controllers selbst können aber nicht erkannt werden. Alternativ könnt ihr euch hier auch einfach den DualShock 3-Controller schnappen, sonderlich komfortabel dürfte das aber nicht sein.<br />
<br />

<br />
Wer dann immernoch nicht genug Gaming-Equipment herumliegen hat, kann noch weiter einkaufen gehen! So bietet Sony direkt zum Launch eine PlayStation Move-Ladestation (30 Euro), auf der zwei Controller (sowohl Motion als auch Navigation) aufgeladen werden können, was sonst über ein USB-MiniUSB-Kabel geschehen würde. Für all jene, die sich auf kommende Move-Titel wie Socom: Special Forces oder Killzone 3 freuen, gibt es zudem noch den PlayStation Move-Pistolenaufsatz für rund 16 Euro, durch den sich der Motion Controller quasi in eine Pistole verwandelt und speziell Shooter einfacher zu steuern sein dürften.<br />
<br />
Doch genug mit Hardware, kommen wir endlich zu den Spielen, die wir bereits vorab testen konnten!<br />
<br />
Start the Party!<br />
<br />
Start the Party! Ist ein klassisches - wer hätte es gedacht - Party-Spiel, das sich am besten mit EyeToy Play vergleichen lässt. Zu Beginn nimmt die Kamera ein Foto sowie eine kurze Sprachaufnahme des gewünschten Namens von bis zu vier Spielern auf und wirft sie dann in 5, 8 oder 10 Runden voller Minispiele. Der Motion Controller (es wird nur einer benötigt, der dann herumgereicht werden kann) verwandelt sich dabei in der virtuellen Welt in verschiedenste Dinge, etwa einen Ventilator, um herabfallende Kücken sicher in ihr Nest zu pusten, eine Zahnbürste, mit der ihr die scharfen Zähne eines Krokodils putzen müsst, einen Hammer für eine &sbquo;Hau den Lukas&lsquo;-ähnliche Maulwurf-Jagd, ein Samuraischwert, um Früchte durchzuschneiden (Metal Gear Solid: Rising lässt grüßen) oder eine Taschenlampe, mit der ihr Geister suchen und abschießen müsst. Cooles Extra-Feature in diesem Minispiel: Wenn der rote, große Geist vorbeischwebt, müsst ihr den Controller hinter eurem Rücken verstecken, sodass er euch nicht sieht - clever.<br />
<br />
Je besser ihr in den einzelnen Spielen abschneidet, desto mehr Sterne bekommt ihr am Ende einer Runde. Wer letztendlich nach dem Finale die meisten Punkte/Sterne hat, gewinnt logischerweise. Zudem gibt es in den Runden selbst etwas Variation und so gewinnt mal der Sieger alle verdienten Sterne, mal könnt ihr Sterne von euren Mitspielern klauen oder ihr kämpft in einer Knockout-Runde ums Überleben - wer jemals Buzz! gespielt hat, fühlt sich direkt wohl. Hinzu kommt ein Zeitlimit, durch das die Runden noch etwas hektischer werden und niemand wirklich lange warten muss.<br />
<br />
Kleine Bonus-Runden, in denen ihr zum Beispiel Pinatas zerschlagen oder das Bild eures Kontrahenten bemalen könnt, lockern das Ganze dann wieder etwas auf. Auch ganz nett: Während des Spielens nimmt die PlayStation Eye-Kamera ständig Schnappschüsse von euch auf und zeigt sie dann am Ende in einer kleinen Diashow, was nicht selten ob der konzentrierten Grimassen für kleine Lacher sorgt. <br />
<br />

<br />
Mit 35,99€ (Amazon.de) geht der Preis gerade noch so in Ordnung, denn auch wenn die Spielchen besonders mit mehreren Spielern viel Spaß machen, bietet der Titel insgesamt doch recht wenig Umfang, selbst wenn man den Survival-Modus für Solisten dazuzählt, in dem ihr in schnell aufeinanderfolgenden Minispielchen einfach so lange überleben müsst, wie möglich.<br />
<br />
Kung Fu Rider<br />
<br />
PlayStation Move mag seine Größen haben, eine davon behandeln wir noch gleich, doch was das Launch-Lineup angeht, ist Kung Fu Rider mit Sicherheit der schlechteste Titel! Zunächst mag der Titel wie das PSN-Spiel PAIN aussehen, doch dann offenbaren die beiden einzigen wichtigen Charaktere -Privatdetekvi Toby und seine Assistentin Karin - die Story: Sie werden von der chinesischen Mafia bzw. den Triaden verfolgt und müssen irgendwie abhaufen. Punkt. Das ist die einzige storytechnische Informationen, die ihr zu diesem Spiel erhalten werdet, noch dazu erfahrt ihr sie über einen Dialog im Hauptmenü - wer also direkt loslegen will, weiß gar nicht, worum es geht.<br />

<br />
Das ist aber auch nicht sonderlich wichtig, denn das Gameplay von Kung Fu Rider ist extrem simpel - wenn auch ziemlich vermasselt. Mit verschiedenen fahrbaren Untersätzen, etwa einem Rollstuhl, einem Kofferwagen oder einer Karussel-Figur, die allesamt unterschiedlich gut ausgeprägte Eigenschaften wie Geschwindigkeit oder Steuerung besitzen, müsst ihr die Straßen einer chinesischen Stadt hinuntersausen, dabei möglichst viel Geld sammeln und Gegenstände zerstören, den Handlangern der Mafia ausweichen oder sie erledigen und am Ende sicher bei eurem „mobilen Büro“, einem alten Truck, ankommen.<br />
<br />
Mit schüttelartigen Auf- und Ab-Bewegungen des Motion Controllers (auch hier wird nur einer benötigt, ein zweiter Spieler kann aber mitmachen) beschleunigt ihr hier entweder Toby oder Karin, ein ordentlicher Schwung nach oben sorgt für einen Sprung, die Trigger-Taste lässt euch cool unter Hindernissen hindurchrasen und mit dem Move-Button führt ihr Roundhouse-Kicks aus, mit denen ihr Gegenstände oder Mafiosi angreifen könnt. Gelenkt wird durch das Schwenken des Controllers nach rechts oder links. Hinzu kommen noch Ausweich-Manöver, weitere Karate-Moves und ein „Dash“, mit dem ihr mit Vollgas durch die Mitte brettern könnt. Wer auf eine Stange zufährt, springt und dann den Move-Button drückt, grindet übrigens wie in Skateboard-Spielen darauf entlang, solange das Gleichgewicht gehalten wird.<br />
<br />
Ganz schön viele Manöver und Möglichkeiten für einen Controller, nicht wahr? Die Steuerung ist nicht nur gnadenlos überladen, sie reagiert auch sehr schwammig! Der Grad zwischen ständiger Beschleunigung und einem Sprung ist gering, um die Kurven kommt man meist nicht, ohne irgendwo anzuecken und für die Ausweich-Manöver oder zusätzlichen Karate-Moves hat man kaum Zeit, denn ihr müsst nicht nur ständig Autos, Mafiosi, Schildern oder sonstigen Gegenständen ausweichen, auch ein Zeitlimit sitzt euch im Nacken. Hinzu kommt, dass ihr nur fünf Mal „sterben“ dürft - und das passiert recht oft. Ganz egal, ob ihr von einem Mafiosi vom Stuhl gekickt werdet, mit Vollgas gegen ein anfahrendes Auto brettert oder statt zu springen nochmal beschleunigt und gegen ein Straßenschild fahrt.<br />
<br />
Kung Fu Rider
<br />
Als wäre das noch nicht genug, wiederholen sich die Maps auch noch ständig oder zumindest zum Teil! Ständig seht ihr die gleichen Streckenabschnitte oder fahrt bloß eine andere Abzweigung entlang - im Endeffekt kommt Kung Fu Rider auf gerade mal eine Handvoll Maps, die aber immer wieder durchgekaut werden. Da hilft es auch nicht, in jedem Level ein paar Münzen zu verstecken, die später im Freeroam-Modus gesucht werden können. <br />
<br />
Jetzt denkt ihr euch sicher: &sbquo;Okay, das Spiel ist vielleicht nicht ganz so gut, aber das hört sich doch stark nach einem PSN-Game für um die 15 Euro an&lsquo;. Falsch gedacht! Kung Fu Rider kostet um die 40 Euro! Und für das Geld bekommt ihr ein umfangarmes Spiel mit einer hoffnungslos überladenen und ungenauen Steuerung, lediglich die Grafik ist ganz ok und es ist ganz lustig, mit Vollgas durch chinesische Straßen zu brettern und dabei alles zu zerstören - bis man dann vom nächsten Auto/Schild/Mafiosi/Container/Karton erwischt wird.<br />
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Sports Champions<br />
<br />
Kommen wir zum letzten von uns bisher getesteten Spiel und gleichzeitig dem Highlight des Launch-Linups: Sports Champions! Klar, neben einem Partyspiel muss bei solch einer Hardware auch ein Sportspiel dazu, das hat schon Nintendo vorgemacht.<br />
<br />
Hier bietet euch Sony sechs coole Disziplinen, die allesamt mit nur einem Motion Controller funktionieren, einige unterstützen aber auch einen zweiten, der für noch intuitivere Bewegungen sorgt. Zur Auswahl stehen: Bogenschießen, Boccia, Disk Golf, Gladiatoren-Kampf, Volleyball und - mein persönliches Highlight - Tischtennis.<br />
<br />

<br />
In jeder Disziplin könnt ihr euch entweder im Freien Spiel mit Freunden und Familie messen (von maximal 2 Spielern bei Tischtennis bis hin zu vier Spielern beim Boccia) oder aber ihr tretet im Champions Cup gegen die KI an. Hier spielt ihr pro Cup (Bronze, Silber, Gold und Champion) gegen rund 10 Gegner (+ eine Challenge-Runde, in der ihr zum Beispiel beim Volleyball Ziele in der Luft treffen oder beim Disk Golf euer Frisbee in fliegende Ringe werfen müsst) und könnt pro Partie bis zu drei Sterne verdienen (insgesamt also 33 pro Cup, nur der Goldcup bietet 36), in dem ihr im Match selbst fleissig Punkte sammelt. Die setzen sich zum Beispiel aus viel Spin beim Tischtennis, tollen Aufschläge beim Volleyball, der benötigten Zeit zum Sieg oder dem Punkteabstand zwischen eurem Gegner und Euch zusammen. Wer fleissig sammelt, kann neue Kostüme, Austragungsorte und auch neue Charaktere freischalten (die sich aber nur optisch voneinander unterscheiden). Natürlich werden eure Gegner von Cup zu Cup stärker und Zielhilfen werden nach und nach abgeschaltet. Aber wollen wir uns die einzelnen Sportarten doch mal genauer ansehen:<br />
<br />
Bogenschießen: Hier müsst ihr - wahlweise mit einem oder mit zwei Motion Controllern - auf verschiedene Ziele (Zielscheiben, Obst, fliegende Geldsäcke) schießen und dabei mehr Punkte sammeln, als euer Gegner. Kleine Minispielchen wie Tic-Tac-Toe lockern das Ganze auf. Der Bewegungsablauf ist hier ganz gut gelungen - erst greift ihr mit dem Motion Controller nach hinten, um einen Pfeil aus dem Köcher zu holen, dann legt ihr ihn auf die Sehne des Bogens und zieht den einen Controller nach hinten, um anzuspannen. Dabei müsst ihr stets die Trigger-Taste festhalten. Lasst ihr sie los, schießt ihr den Pfeil ab.<br />
<br />
Sports Champions: Bogenschießen und Boccia
<br />
Boccia: Die italienische Version von Boule, hier müsst ihr eure Kugeln so nah wie möglich an die kleinere Pallino-Kugel rollen oder werfen. Wer am Ende mehr Kugeln näher dran hat, bekommt für die Runde entsprechend Punkte. Natürlich könnt ihr die Kugeln eures Gegners aber auch wegstoßen und so das Blatt plötzlich wenden. Auch hier ist die Erkennung recht simpel: Einfache Schwungbewegungen von unten, die ihr natürlich noch mit Effet variieren könnt, um euren Ball so vielleicht um andere Kugeln herumzulotsen. Über die Kreistaste könnt ihr zudem eure Position variieren. Raffinierte Level mit Löchern im Boden oder Banden sorgen für die nötige Abwechslung. <br />
<br />

Disk Golf: Wenn Frisbee-Werfen und Golf aufeinander treffen, entsteht Disk Golf! Euer Ziel ist es hier, in möglichst wenigen Versuchen (am Besten stets unter Par, das heißt unter drei Würfen) eure Frisbee in das Ziel zu werfen. Dabei könnt ihr, ähnlich wie beim Golf, verschiede Scheiben zur Hand nehmen, um so zum Beispiel extrem weite Entfernungen zu überbrücken. Auch hier ist die Steuerung wieder sehr intuitiv - wer mal eine Frisbee geworfen hat, wird hier keine Probleme haben, auch wenn besonders die Sache mit dem Drall und den Kurven ein wenig Eingewöhnung erfordert. Auch hier dürft ihr euch mit der Kreistaste nach links oder rechts bewegen.<br />
<br />
<br />
<br />
Gladiatoren-Kampf: Hier dürft ihr eure Wut so richtig rauslassen und in verschiedenen Arenen mit teilweise zerstörbarer Architektur im Hintergrund gegen andere Kämpfer antreten. Wer zwei Motion Controller besitzt, bewegt mit dem einen sein Schild, mit dem anderen das Schwert. Stoß-Bewegungen mit dem Schild sorgen dafür, dass euer Gegner zurücktaumelt und ihr ordentlich zuschlagen könnt. Die Erkennung funktioniert dabei recht gut und so könnt ihr ungedeckte Körperteile genau anvisieren und treffen. Über einzelne Tasten könnt ihr auch ausweichen, wer lange genug geblock hat, kann seine Waffe zudem mit X aufladen und dann noch kräftiger zuhauen.<br />
<br />
Sports Champions: Gladiatoren-Kampf und Beach-Volleyball
<br />
Beach-Volleyball: Ob am Strand oder in einer US-Militärbasis in der Wüste, ein Volleyball-Netz ist schnell aufgebaut. Wahlweise mit einem oder zwei Controllern könnt ihr hier ganz einfach mit den entsprechenden Bewegungen Aufschläge von unten oder von oben ausführen, den Ball pritschen, baggern oder übers Netz schmettern. Leider kann man sich selbst nicht wirklich direkt Steuerng und so stellt sich euer Charakter stets auf eine festgelegte Position oder rennt nach vorne zum Netz. Lediglich über situationsbedingte Hechtsprünge, bei denen man ruckartig den Controller in die entsprechende Richtung schwingen muss, könnt ihr eure Position ein wenig variieren. Ansonsten dürft ihr euch nur beim Aufschlag entlang der Linie aufstellen. Doof: Das Regelwerk ist hier nicht vollständig - auf die gegenüberliegende Wiese muss beim Aufschlag nicht zwangsläufig gespielt werden.<br />
<br />
Tischtennis: Nun zu meinem absoluten Highlight, das ich schon begeistert auf der Move-Tour und ständig auf der gamescom gezockt habe, allein schon weil ich auch privat sehr gerne Tischtennis spiele (oder früher mal gespielt habe...). Bei Tischtennis habe ich eigentlich nur zwei Mankos, die aber auch für allen anderen Disziplinen gelten: Wie bei Volleyball ist auch hier das Regelwerk nicht konsequenz durchgezogen und ihr könnt euch im Prinzip direkt gegenüber von eurem Gegner platzieren und den Ball mit einem besonders schnellen Aufschlag problemlos in die für ihn nahezu unerreichbare Ecke platzieren. Das zweite Manko: Wiederholungen werden von der Spielstatistik überdeckt, sodass man seine glorreichsten Momente nur ansatzweise sehen kann. Darüber hinaus ist Tischtennis aber mit das beste Spiel von Sports Champions, bietet es doch eine wahnsinnig genaue Erkennung eurer Handbewegungen. Wer seinen Schläger etwas über den Ball zieht, verleiht im Extra-Geschwindigkeit - nach etwas Übung lässt sich fast jeder Ball ordentlich schmettern. Natürlich sind auch andere Dralls möglich, sodass der Ball dann doch noch gerade so auf der Platte landet oder der Gegner in im anschließenden Schlag im Netz versenkt. Ein weiteres Beispiel für die Genauigkeit des Controllers: Selbst die Kante des Schlägers wird registriert und kann unter Umständen zu unschönen Aufschlägen führen, wenn man Mist baut. Auf den niedrigeren Schwierigkeitsstufen ist das aber noch kein Problem, hier verzeiht euch Sports Champions noch einiges, später kämpft ihr mit der KI - oder euren Freunden - dann aber wirklich um jeden Ball.<br />
<br />

<br />
Wer direkt zum Move-Launch ein gutes Spiel haben will, sollte sich Sports Champions holen! Leider ist der Titel - nicht wie bei Nintendo Wii - direkt dabei, doch mit rund 37 Euro kann man hier wirklich nicht viel falsch machen, zumal auch ein gewisser Workout-Effekt zu erkennen ist, wenn man lange genug Bälle schmettert oder mit dem Streithammer auf seine Kontrahenten einschlägt. Schade nur, dass das Spiel keinen Online-Modus bietet, lediglich Ranglisten ermöglichen euch den Wettstreit außerhalb eurer Wohnzimmer.<br />
<br />
Was kommt sonst noch?<br />
<br />
Zum Launch von PlayStation Move werden die Spiele Sports Champions, Star the Party, Kung Fu Rider, EyePet Move Edition und Tumble (PSN-Game) verfügbar sein (weitere Details zu Tumble gibt es in unserer Move-Vorschau), doch darüber hinaus wird es noch viele weitere Spiele mit Move-Unterstützung geben, deswegen hier mal ein kleiner Überblick:<br />
<br />
Geplante Move-Patches/bereits erhältlich und Move-kompatibel EyePet<br />

    Flower
    Heavy Rain
    High Velocity Bowling
    Hustle Kings
    MAG
    No More Heroes: Heroes&rsquo; Paradise
    Little League World Series 2010
    PAIN
    Planet Minigolf
    R.U.S.E.
    Resident Evil 5: Gold Edition (AUSSCHLIEßLICH die Gold-Edition!)
    Tiger Woods PGA Tour 11
    Toy Story 3: Das Videospiel


Kommende Spiele mit Move-Support<br />

    Ape Escape Fury! Fury
    Beat Sketch!
    Brunswick Pro Bowling
    Buzz! Das ultimative Musik-Quiz
    Create
    Dance Dance Revolution
    Dead Space: Extraction
    Deadliest Catch: Sea of Chaos
    Der Herr der Ringe: Die Abenteuer von Aragorn
    Disaster Report 4
    Dungeon Defenders
    echochrome II
    The Fight
    Flight Control HD
    Get Fit With Mel B
    Grand Slam Tennis 11
    Heroes on the Move
    infamous 2
    John Daly&rsquo;s ProStroke Golf
    Killzone 3
    LittleBigPlanet 2
    Michael Jackson: The Experience
    NBA 2K11
    Oddworld: Strangers&rsquo;s Wrath
    Racket Sports
    Sesame Street (Arbeitstitel)
    SingStar Dance
    The Sly Collection
    SOCOM: Special Forces
    Sorcery
    The Shoot
    Time Crisis: Razing Storm
    Tron: Evolution
    TV Superstars
    Under Siege
    Virtua Tennis 4
    Yoostar2
    Zumba Fitness

Quelle: Wikipedia<br />
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I like to move it, move it!<br />
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Nachdem ich Move nun schon rund zwei Wochen lang ausgiebig testen konnte, muss ich ehrlich sagen: Ich bin absolut überzeugt! Der Controller ist schön handlich, auch wenn die Tasten vielleicht nicht ganz so clever aufgebaut sind, die Erkennung durch die Kamera ist - zumindest in den meisten bisher gesehenen und gespielten Titeln - schön genau und alles fühlt sich einfach richtig an. <br />
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Zugegeben, die Kalibrierung, die bei jedem Spieler durchgeführt werden muss, ist etwas nervig und es ist schade, dass Move hier keine Profile speichern kann, über die man sich das Ganze ersparen könnte, doch auch das dauert nur ein paar Sekunden. Außerdem hat die Kamera ein paar Schwächen, wenn die Bedingungen im Wohnzimmer (oder wo auch immer ihr spielt) nicht optimal sind. So darf es nicht zu hell sein und wenn gerade die Mittagssonne in den Raum scheint, müssen schnell die Vorhänge her. Wenn es dann aber losgeht, ist Move schön intuitiv und selbst Menschen, die kaum etwas mit Videospielen am Hut haben, finden schnell Zugang. Preislich gesehen wird es natürlich schon recht happig, wenn ihr gleichzeitig mit mehreren Spielern zocken wollt, denn angenommen ihr kauft euch noch drei weitere Controller dazu - da sind dann schonmal schnell knapp 100 Euro weg.<br />
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PlayStation Move
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Bleibt nur die große Frage, ob es besser als die Konkurrenz ist:<br />
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Besser als Wii?: Ich mag die Wii sehr, keine Frage, nur leider gibt es zu wenig gute Spiele und meist werden die ohnehin schon eingeschränkten Möglichkeiten des Controllers schlampig umgesetzt. Das wird es sicher auch bei Move geben, aber wenn ich die Wahl zwischen Sports Champions und Wii Sports hätte, würde ich zum Sony-Produkt greifen. Insofern: Ja, Move ist besser als die Wii.<br />
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Besser als Kinect?: Das ist zum jetzigen Zeitpunkt noch schwer zu sagen, da Kinect erst im November erscheint und wir bisher nur selten die Gelegenheit hatten, Microsofts Produkt auszuprobieren. Daher kann ich mich auch nur auf bisherige Erfahrungen von der gamescom berufen. Ich persönlich brauche einfach einen Controller, irgendein Gerät mit Knöpfen, um zu spielen. Damit sind wir alle aufgewachsen und es wird - zumindest meiner Meinung nach - für Kinect schwer, dieses Umdenken in die Wege zu leiten. Außerdem zeigte Kinect ein paar Schwächen bei der Erkennung und wenn ich mir aktuelle Trailer anschaue, kann ich mir nur schwer vorstellen, dass die Tischtennis-Variante von Kinect Sports der Version bei Sports Champions das Wasser reichen kann. Tischtennis ohne Schläger funktioniert im richtigen Leben nicht gut, es wird auch virtuell nicht vernünftig gehen. Nichtsdestotrotz heißt es erstmal: Abwarten.<div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/testberichte?a=UJQT38-JWLs:dDwPA_BPWC4:akroigo1QzM"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/testberichte?d=akroigo1QzM" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/testberichte?a=UJQT38-JWLs:dDwPA_BPWC4:NYLMetdpdeg"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/testberichte?d=NYLMetdpdeg" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/testberichte?a=UJQT38-JWLs:dDwPA_BPWC4:BUQN53-l9nw"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/testberichte?d=BUQN53-l9nw" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/testberichte?a=UJQT38-JWLs:dDwPA_BPWC4:V_sGLiPBpWU"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/testberichte?i=UJQT38-JWLs:dDwPA_BPWC4:V_sGLiPBpWU" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/testberichte/~4/UJQT38-JWLs" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>Auf der PlayStation Move-Tour in Berlin hatte ich den neuen Controller das erste Mal in der Hand und konnte, zusammen mit einem Kollegen, an zwei gemütlichen Tagen erste Eindrücke sammeln. In Köln lungerte ich dann ständig im Business-Bereich von Sony herum und machte dem Spruch „Sportliche Spieletester spielen Sportspiele“ alle Ehre, doch seit kurzem haben wir Sonys neuen Motion Controller endlic...</description><feedburner:origLink>http://www.spieletester.com/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=3376&amp;name=playstation-move-special</feedburner:origLink></item><item><title>Wallace&amp;Gromit's Grand Adventures: Urlaub unter Tage</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/testberichte/~3/Rf4p5QinNj8/index.php</link><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[Die beliebten Knetfiguren melden sich zurück! Wallace &amp; Gromit, das ungleiche Duo aus dem heimischen TV, darf nun auch in bester Adventure-Manier spannende Abenteuer erleben. Dabei bekommen Spieler gewohnt gute Kost geboten, zumal Telltale Games (Monkey Island) sich für das Spiel verantwortlich zeigt. Wir haben uns in das kurzweilige Abenteuer gewagt und in der ersten von vier Episoden den hauseigenen Keller der beiden auf den Kopf gestellt.<br />
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Urlaub daheim<br />
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Urlaub unter Tage ist nur eine Episode von insgesamt vier, die dieses Jahr nach und nach auf den Markt kommen sollen. Darin möchte Wallace gerne zusammen mit seinem Hund Gromit in den Urlaub fahren. Das Ziel ist die englische Hafenstadt Blackpool, doch bevor die beiden überhaupt aufbrechen, macht ihnen das Wetter einen Strich durch die Rechnung, denn der komplette Keller ist mit Wasser gefüllt. Doch Wallace lässt sich davon nicht unterkriegen und will seinen Hund überzeugen, dass man den Keller doch in ein wahres Strandparadies verwandeln könnte. Zwar ist Gromit noch keineswegs von der Idee überzeugt, Wallace macht sich dennoch auf in den Keller und versucht mit Sand, Sonnenschirmen und Liegen das Untergeschoss in einen tollen Urlaubsort zu verwandeln. Der Weg für das Abenteuer ist also gelegt!<br />
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Im Grunde bietet das neue Wallace &amp; Gromit-Abenteuer bekannte Adventurekost, die man es von Telltale kennt. Man spielt abwechselnd beide Charaktere, redet mit anderen Charakteren, sammelt Gegenstände ein oder kombiniert diese. Fans der Point &amp; Click-Spiele werden sofort heimisch fühlen, da auch die Steuerung mit der Maus einfach und simpel per Mausklick zu bewerkstelligen ist.<br />
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Natürlich gibt es zahlreiche Rätsel die gelöst werden müssen. Mal muss ein Gegenstand besorgt werden, damit ihr den Spielfluss voran treibt, mal wollen zwei Sachen miteinander verbunden werden. Telltale Games hat alle Komponenten drin, die ein Adventure besitzen muss. Das einzige, was man den Entwickler aber wirklich vorwerfen kann, ist die Tatsache, dass die Rätsel und Knobeleien zu einfach gehalten sind, so dass man anscheinend hier mehr kleine Kinder als erfahrene Adventure-Spieler ansprechen möchte. Für den geübten Zocker lassen sich de Rätsel also sehr schnell bewerkstelligen und in weniger als vier Stunden hat man die erste Episode dann auch schon durchgespielt, was für einen Preis von rund 14,99 EUR aber noch in Ordnung geht. Man darf ja nicht vergessen, dass Wallace &amp; Gromit immer noch im Episodenformat veröffentlicht wird.<br />
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Gute Synchro, schlechte Witze<br />
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Loben muss man Daedalic für die deutsche Lokalisierung. Die ist mit den originalen Sprechern der animierten Filme besetzt, so dass gerade hier der Flair der Serie besonders gut zur Geltung kommt. Auch die Sounduntermalung wirkt gut und passt zum Charme des Spiels. Leider kommt die Grafik nicht an die Qualität der Synchro und Musik heran. Zu viele matschige Texturen und detailarme Umgebungen lassen eher eine triste und fade Kulisse erstrahlen. <br />
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Ein weiteres Problem ist der englische Humor, der gerade in dieser Episode oft überzogen und deshalb auch langweilig wirkt. Oft wirken die Witze zu flach, die Anspielungen zu unpassend, aber das gehört zu Wallace &amp; Gromit einfach dazu. Wer den englischen Humor nicht versteht oder verstehen möchte, der sollte besser die Finger von Urlaub unter Tage lassen.<br />
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 Testergebnis
 

          
    PC
     
    
    
    
    Playstation 3 Version
    
        
            
                
                Grafik
                
                Effekte
                
            
            
                Texturen
                
            
            
                Animation
                
            
            
                Detailgrad
                
            
            
                Stil
                
            
        
    
    
        
            
                
                Sound
                
                Musik
                
            
            
                Sprache
                
            
            
                Abwechslung
                
            
        
    
    
        
            
                
                Gameplay
                
                Balance
                
            
            
                Story
                
            
            
                Level-Design
                
            
            
                Innovation
                
            
            
                Spielumfang
                
            
            
                K.I.
                
            
            
                Motivation
                
            
        
    
    
        
            
                
                Steuerung
                
                Kontrolle
                
            
            
                Komfort
                
            
            
                Genauigkeit
                
            
        
    
    
        
            
                
                Multiplayer
                
                Umfang
                
            
            
                Balance
                
            
            
                Leistung
                
            
        
    
    
    
    
    
    Xbox 360 Version
    
        
            
                
                Grafik
                
                Effekte
                
            
            
                Texturen
                
            
            
                Animation
                
            
            
                Detailgrad
                
            
            
                Stil
                
            
        
    
    
        
            
                
                Sound
                
                Musik
                
            
            
                Sprache
                
            
            
                Abwechslung
                
            
        
    
    
        
            
                
                Gameplay
                
                Balance
                
            
            
                Story
                
            
            
                Level-Design
                
            
            
                Innovation
                
            
            
                Spielumfang
                
            
            
                K.I.
                
            
            
                Motivation
                
            
        
    
    
        
            
                
                Steuerung
                
                Kontrolle
                
            
            
                Komfort
                
            
            
                Genauigkeit
                
            
        
    
    
        
            
                
                Multiplayer
                
                Umfang
                
            
            
                Balance
                
            
            
                Leistung
                
            
        
    
    
    
    
    
    Nintendo Wii Version
    
        
            
                
                Grafik
                
                Effekte
                
            
            
                Texturen
                
            
            
                Animation
                
            
            
                Detailgrad
                
            
            
                Stil
                
            
        
    
    
        
            
                
                Sound
                
                Musik
                
            
            
                Sprache
                
            
            
                Abwechslung
                
            
        
    
    
        
            
                
                Gameplay
                
                Balance
                
            
            
                Story
                
            
            
                Level-Design
                
            
            
                Innovation
                
            
            
                Spielumfang
                
            
            
                K.I.
                
            
            
                Motivation
                
            
        
    
    
        
            
                
                Steuerung
                
                Kontrolle
                
            
            
                Komfort
                
            
            
                Genauigkeit
                
            
        
    
    
        
            
                
                Multiplayer
                
                Umfang
                
            
            
                Balance
                
            
            
                Leistung
                
            
        
    
    
    
    
    
    PC Version
    
        
            
                
                Grafik
                
                Effekte
                
            
            
                Texturen
                
            
            
                Animation
                
            
            
                Detailgrad
                
            
            
                Stil
                
            
        
    
    
        
            
                
                Sound
                
                Musik
                
            
            
                Sprache
                
            
            
                Abwechslung
                
            
        
    
    
        
            
                
                Gameplay
                
                Balance
                
            
            
                Story
                
            
            
                Level-Design
                
            
            
                Innovation
                
            
            
                Spielumfang
                
            
            
                K.I.
                
            
            
                Motivation
                
            
        
    
    
        
            
                
                Steuerung
                
                Kontrolle
                
            
            
                Komfort
                
            
            
                Genauigkeit
                
            
        
    
    
    
    
    
    Playstation 2 Version
    
        
            
                
                Grafik
                
                Effekte
                
            
            
                Texturen
                
            
            
                Animation
                
            
            
                Detailgrad
                
            
            
                Stil
                
            
        
    
    
        
            
                
                Sound
                
                Musik
                
            
            
                Sprache
                
            
            
                Abwechslung
                
            
        
    
    
        
            
                
                Gameplay
                
                Balance
                
            
            
                Story
                
            
            
                Level-Design
                
            
            
                Innovation
                
            
            
                Spielumfang
                
            
            
                K.I.
                
            
            
                Motivation
                
            
        
    
    
        
            
                
                Steuerung
                
                Kontrolle
                
            
            
                Komfort
                
            
            
                Genauigkeit
                
            
        
    
    
        
            
                
                Multiplayer
                
                Umfang
                
            
            
                Balance
                
            
            
                Leistung
                
            
        
    
    
    
    
    
    Playstation Portable Version
    
        
            
                
                Grafik
                
                Effekte
                
            
            
                Texturen
                
            
            
                Animation
                
            
            
                Detailgrad
                
            
            
                Stil
                
            
        
    
    
        
            
                
                Sound
                
                Musik
                
            
            
                Sprache
                
            
            
                Abwechslung
                
            
        
    
    
        
            
                
                Gameplay
                
                Balance
                
            
            
                Story
                
            
            
                Level-Design
                
            
            
                Innovation
                
            
            
                Spielumfang
                
            
            
                K.I.
                
            
            
                Motivation
                
            
        
    
    
        
            
                
                Steuerung
                
                Kontrolle
                
            
            
                Komfort
                
            
            
                Genauigkeit
                
            
        
    
    
        
            
                
                Multiplayer
                
                Umfang
                
            
            
                Balance
                
            
            
                Leistung
                
            
        
    
    
    
    
    
    Nintendo DS Version
    
        
            
                
                Grafik
                
                Effekte
                
            
            
                Texturen
                
            
            
                Animation
                
            
            
                Detailgrad
                
            
            
                Stil
                
            
        
    
    
        
            
                
                Sound
                
                Musik
                
            
            
                Sprache
                
            
            
                Abwechslung
                
            
        
    
    
        
            
                
                Gameplay
                
                Balance
                
            
            
                Story
                
            
            
                Level-Design
                
            
            
                Innovation
                
            
            
                Spielumfang
                
            
            
                K.I.
                
            
            
                Motivation
                
            
        
    
    
        
            
                
                Steuerung
                
                Kontrolle
                
            
            
                Komfort
                
            
            
                Genauigkeit
                
            
        
    
    
        
            
                
                Multiplayer
                
                Umfang
                
            
            
                Balance
                
            
            
                Leistung
                
            
        
    
    
    
    
    
    Mobile
    
        
            
                
                Design
                
                Verarbeitung
                
            
            
                Handhabung
                
            
            
                Aussehen
                
            
            
                Farbauswahl
                
            
        
    
    
        
            
                
                Funktionen
                
                Sprachqualität
                
            
            
                Sound/Klang
                
            
            
                Kameraauflösung
                
            
            
                Bildqualität
                
            
            
                Internet
                
            
            
                Speicherplatz
                
            
            
                Messaging
                
            
        
    
    
        
            
                
                Zubehör
                
                Akkuleistung
                
            
            
                Kopfhörer
                
            
            
                Gesamtausstattung
                
            
            
                Mitgelief. Speicher
                
            
            
                Software
                
            
        
    
    
        
            
                
                Eignung als...
                
                Lifestyle-Phone
                
            
            
                Business-Phone
                
            
            
                Multimedia-Phone
                
            
        
    
    
    
    
    

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</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/testberichte/~4/Rf4p5QinNj8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>Die beliebten Knetfiguren melden sich zurück! Wallace &amp;amp; Gromit, das ungleiche Duo aus dem heimischen TV, darf nun auch in bester Adventure-Manier spannende Abenteuer erleben. Dabei bekommen Spieler gewohnt gute Kost geboten, zumal Telltale Games (Monkey Island) sich für das Spiel verantwortlich zeigt. Wir haben uns in das kurzweilige Abenteuer gewagt und in der ersten von vier Episoden den hau...</description><feedburner:origLink>http://www.spieletester.com/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=3375&amp;name=wallace-gromit-s-grand-adventuresurlaub-unter-tage</feedburner:origLink></item><item><title>Mafia 2</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/testberichte/~3/ZB2aESNdxQQ/index.php</link><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[Rund acht Jahre sind vergangenen, seitdem wir das letzte Mal mit Thomas Angelo in „La Familia“ aufgenommen wurden und uns in den 30er Jahren in Los Heaven austoben durften. Vom einfachen Taxifahrer zum berüchtigten Gangster - so schnell kann das gehen! Nun, acht Jahre später, lädt uns 2K Games erneut in den Kreis der Mafia ein und zeigt uns, was das Leben eines Mafiosi neben Geld, teuren Autos, Alkohol und Frauen noch so mit sich bringt!<br />
<br />
Kriegsheld statt Taxifahrer<br />
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Mafia 2 ist kein direkter Nachfolger und erzählt auch nicht die Geschichte der Charaktere aus dem ersten Teil weiter. Statt in den 30ern befinden wir uns gerade in den frühen 40er Jahren - und wer in Geschichte ein wenig aufgepasst hat, weiß, was das bedeutet: Krieg! Im Intro erleben wir, wie zwei recht junge Burschen - Vito Scarletta und Joe Barbaro - einen Juwelier in Empire Bay überfallen, doch auf der Flucht wird Vito von der Polizei erwischt! Er wird vor die Wahl gestellt: Knast oder Armee. Und so finden wir uns zu Beginn des Spiels auch nicht in einem gemütlichen Appartment in den USA oder im Gefängnis wieder, sondern schleichen uns gerade auf einen besetzten Marktplatz in Sizilien. Vor den Augen der Bürger - und damit auch des italienischen Widerstands - soll eine Geisel exekutiert werden, das können wir natürlich nicht zulassen, und so erhalten wir umgehend den Befehl, den Offizier auszuschalten.<br />
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Das Gewehr griffbereit, zielen wir auf den Kopf des Kerls und drücken ab. Chaos bricht aus, die italienischen Soldaten rennen in ein Gebäude und verschanzen sich, nur mit Mühe können wir vorrücken. Durch ein Fenster gelangen wir in das Innere und umgehen die MG-Stellung. Eine gekonnt-geworfene Granate in das Munitionsdepot neben der Stellung und schon fliegt alles um die Luft! Ein paar Feuergefecht weiter befinden wir uns eine Etage höhe und erledigen die restlichen Feinde. Endlich Ruhe? Mitnichten, denn schon erfolgt ein Gegenangriff, den wir mit einem MG42 abwehren müssen. Die Soldaten lassen sich problemlos durchlöchern, doch als ein Panzer um die Ecke rollt und ins Visier nimmt, scheint alles verloren. Die gewaltige Explosion reisst uns nach hinten, verschwommen können wir noch unsere toten Kameraden erkennen, denen die Gegner zur Sicherheit nochmal eine Kugel in den Kopf verpassen. Als es auch bei uns soweit ist, rollt ein weiterer Panzer auf den Marktplatz - diesmal jedoch vom Widerstand! Ein in der Region hoch angesehener Veteran legt unseren Gegnern nahe, sich zu ergeben. Nur wenige Sekunden bevor wir das Zeitliche segnen, scheint die Invasion in Sizilien gelungen zu sein.<br />
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„Moment mal...“, werdet ihr euch jetzt denken, „geht es in diesem Test nicht um Mafia 2?“. Ganz recht, nur die ersten paar Minuten finden nunmal nicht in einer amerikanischen Großstadt, sondern im vom Krieg geplagten Italien statt. Hier hätte 2K Czech eigentlich ruhig weitermachen und einen Third-Person-Shooter im Zweiten Weltkrieg entwickeln können - das Potenzial wäre auf jeden Fall vorhanden gewesen. Doch dazu kommt es nicht. Schon bald wird Vito in seiner alten Heimat ernsthaft verwundet und kommt ins Lazerett. Mit einer Purple Heart-Medaille und einem Verdienstkreuz wird er 1945 für die Genesung zurück nach Empire Bay geschickt, wo ihn sein alter Kumpel Joe nicht nur mit offenen Armen empfängt, sondern auch dafür sorgt, dass Vito nicht zurück an die Front muss.<br />
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Kleine Fische<br />
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Das Problem mit der Army wäre geklärt, doch schon beim Besuch bei Mama und Schwester Francesca gibt es die nächsten Schwierigkeiten: Ein großer Schuldenberg von Vitos verstorbenen Vater - ganze 2000 US-Dollar! Für die arme Einwanderer-Familie ist das kaum zu bewerkstelligen, hinzu kommt, dass das Geld bis Ende der Woche gezahlt werden soll!  Zusammen mit Joe, der euch ein wenig in der Stadt herumführt und diversen Leuten vorstellt, erleidgt ihr ein paar kleinere Jobs - ein paar Botengänge hier, zwei, drei Autodiebställe da und schon ist das nötige Kleindgeld zusammengekratzt. Doch natürlich wollt ihr mehr und so lernt ihr im Laufe der Zeit immer wichtigere Leute in schicken Anzügen kennen, deren Mitgliedschaft in der Mafia kaum zu leugnen ist. Auch ihr wollt natürlich irgendwann dazugehören und so heißt es weiterhin: Jobs, Jobs, Jobs, alles, um bei den richtigen Leuten gut dazustehen.<br />
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Die erste Hälfte von Mafia 2 spielt dabei noch im Winter 1945 - die Stimmung ist etwas gedrückt, der Krieg in Europa ist zwar schon vorbei, doch nun geht&rsquo;s im Pazifik gegen die Japaner, ingesamt wirkt alles ein wenig deprimiert, trist und finster. In den drei Radiosendern der Stadt - Empire Classic Radio, Empire Central Radio und Delta Radio - wird noch ständig vom Krieg berichtet, nur hin und wieder hört man von Schießereien, in die ihr vielleicht, vielleicht aber auch nicht verwickelt wart. <br />
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Der Winter wirkt sich übrigens nicht nur auf die Atmosphäre, sondern vor allem auch auf die Fahrphysik der Autos aus. Wer hier zu viel Gas gibt und schlecht um die Kurven fährt, dreht sich schonmal gerne im Kreis oder rutscht in den nächsten Wagen. Wenn bei einigen Missionen dann noch Schnee oder Schneeregen hinzukommen (ein dynamisches Wetter-System gibt es übrigens nicht, ebensowenig wie Tag- und Nachtwechsel), kann die Schlitterpartie beginnen.<br />
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Nie nach der Seife greifen!<br />
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Doch nach einigen Stunden Spielzeit passiert etwas in der Story, wodurch Vito für einige Jahre nicht mehr ganz so häufig an die frische Luft kommt. Er kommt in den Knast - ganze 10 Jahre soll er absitzen! Hier lernt ihr natürlich weitere Kerle kennen, die irgendwie irgendetwas mit der Mafia zu tun haben. Außerdem werden hier eure Fähigkeiten im Nahkampf-System vervollständigt. Nicht selten lässt Vito nämlich seine Waffen stecken und gerät in eine Prügelei. Das Kampf-System ist hier relativ simpel. So beschränkt sich das Geschehen auf die beiden Kontrahenten (Kämpfe gegen mehrere Gegner auf einmal gibt es nicht) und ihr könnt leichte und starke Schläge (linke/rechte Maustaste) austeilen sowie via Leertaste ausweichen. Wer beides kombiniert, kann entsprechend kontern. Hat euer Gegenüber genug eingesteckt, gibt es zudem noch schicke Finishing-Moves, bei denen ihr ihm den Rest gebt.<br />
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Auch die Umgebung spielt hier - zumindest teilweise - eine gewisse Rolle. So könnt ihr Gegner zum Beispiel auf Motorhauben werfen und sie dort erledigen. Oder aber ihr rennt auf einen bewaffneten Kerl zu, schlagt ihm die Waffe aus der Hand und donnert seinen Kopf gegen die Wand - kurz und schmerzlos. Wenn sich die Gelegenheit bietet, kann man sich auch von hinten anschleichen und einen Stealth-Kill ausführen.<br />
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Let the Good Times Roll<br />
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Natürlich wäre es - allein schon spielerisch gesehen - katastrophal, Vito 10 Jahre lang im Knast versauern zu lassen, deswegen kommt ihr eines Tages früher raus. Als Vito durch die Gefängnistore schreitet, fühlt er sich wie im falschen Film - oder in diesem Falle im falschen Spiel: Die Goldenen Fünfziger sind da! Schnelle Autos, Rock &amp; Roll, wilde Parties mit leichten Damen und viel Alkohol - das Jahrzehnt des industriellen Fortschritts und des wirtschaftlichen Wachstums ist angebrochen!<br />
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Dementsprechend spielt die zweite Hälfte von Mafia 2 auch im Hochsommer und die Atmosphäre ist wie ausgetauscht. Fröhliche Menschen fahren in Cabrios durch die Straßen, in den Radios laufen Hits wie „Ain&rsquo;t That a Kick in the Head?“ von Dean Martin oder „Rock Around the Clock“ von Bill Haley &amp; His Comets rauf und runter und auch für Vito und Joe geht es bergaufwärts, können sie sich doch schon bald ein eigenes Haus und schicke Karren leisten und sind sich auch für einen Besuch im Bordell nicht zu schade. Doch alles Gute hat auch seinen Preis und so lernen Vito und Joe so langsam auch die schlechten Seiten ihres selbstgewählten Gangster-Lebens kennen - Blut, Tod, Verrat, Angst und Enttäuschung, auch das gehört zum Leben eines Mafiosi.<br />
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Leere Open World<br />
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Im Kern ist Mafia 2 ein simples Open World-Spiel wie etwa GTA IV. Lediglich der Aufbau ist ein wenig anders. So gibt es keinen „Free-Roam“-Modus und ihr könnt euch auch nicht entscheiden, für wen ihr nun arbeiten wollt, denn sobald ihr euch in euer Bett legt, wird das nächste Kapitel gestartet und ihr erhaltet meist einen Anruf, der dann die nächste Mission einleitet. Zwar kann man sich nun Zeit lassen und auf dem Weg die Möglichkeiten der Open World auskosten, schöner wäre es jedoch gewesen, wenn man auch nach dem Abschließen der Story ein Weiterspielen gegeben hätte - einfach nur, um Unsinn zu machen.<br />
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Leider bietet Empire Bay aber auch nicht wirklich viel, als dass es sich lohnen würde, mal mehrere Stunden Auszeit von der Story zu nehmen. Zwar könnt ihr Läden überfallen oder geklaute Autos verschrotten lassen, um so ein wenig Kohle zu machen, die ihr dann wiederum für Waffen, Kleidung, etwas zu trinken oder Benzin (ja, eure Autos verbrauchen Benzin, wirklich leergefahren haben wir unseren Tank jedoch nie) ausgeben könnt. Wer sich dann aber dazu entscheidet, in die Bar zu gehen, stolpert über die nächste kleine Ernüchterung - mit Ausnahme einer großen Auswahl an alkoholischen Getränken gibt es hier nicht viel zu sehen. Selbst der nahezu zum Spielen einladende Billard-Tisch kann nicht verwendet werden. Kleine Minispielchen wären hier sicher ganz nett gewesen, denn bis auf das Schlossknacken sucht man sie vergebens. Darüber hinaus könnt ihr mit eurer Karre noch in die Werkstatt fahren und entweder das Nummernschild verändern (um die Polizei loszuwerden), eine neue Farbe aufsprühen oder ein wenig Tuning betreiben und einen stärkeren Motor oder hübschere Felgen einbauen.<br />
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Third-Person-Action-Spiel mit Persönlichkeit<br />
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Vergisst man die vielen, vielen verschiedenen Autos - übrigens: Nicht eine Sekunde lang kann man auf dem Beifahrersitz mitfahren und dabei auf Verfolger schießen, das übernimmt alles die KI, während ihr den Fluchtwagen steuert, schade! - ist Mafia 2 ein klassisches Third-Person-Action-Spiel.  Dabei hat Vito im Laufe des Spiels Zugriff auf rund ein Dutzend Waffen aus der Zeit - neben Klassikern wie der Thompson 1928 &sbquo;Tommy Gun&lsquo; gibt es auch einige Neuzugänge, bedingt durch den Zweiten Weltkrieg, etwa die Kar98k, das MG42 oder die MP40. Damit könnt ihr dann fröhlich auf die gegnerischen Handlanger und Mafioso ballern. Zum Teil zerstörbare Umgebungen und ein simples aber gut ausgearbeitetes Deckungs-System, bei dem Vito per Knopfdruck zur nächsten Deckung hechtet und sich danach an dieser entlangschleichen kann, runden die Ballereien ab.<br />
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Trotz der vielen coolen Waffen sind wir letztendlich aber meist mit der Pistole und der Tommy Gun herumgerannt - allein schon der Atmosphäre wegen. Die kann sich übrigens durchaus sehen lassen, denn Empire Bay ist eine lebendige Welt, die auf eure Taten reagiert, ohne euch aber ebenso gut auskommt. Rempelt ihr Leute an, entschuldigen diese sich lustigerweise bei euch, richtet ihr im Laden die Waffen auf den Verkäufer, versucht der, euch zu beruhigen, Polizisten können bestochen werden, wenn sie euch mal mit etwas erhöhter Geschwindigkeit erwischt haben und, und, und. Besonders cool: Begeht ihr ein Verbrechen in einem Laden (zum Beispiel Mord am Ladenbesitzer) und kehrt kurz darauf wieder zurück, findet ihr die aus Filmen bekannten gelben Absperrbänder mit der Aufschrift „POLICE LINE DO NOT CROSS“.<br />
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Für die Sammler und Fans von Artworks unter euch gibt es übrigens einiges zu holen. So schaltet ihr im Laufe der insgesamt 15 Kapitel der Story nicht nur diverse Konzeptzeichnungen frei, die jeweils zur entsprechenden Mission passen, auch ganze 159 Wanted-Poster sowie fünfzig Playboy-Magazine mit Original-Centerfolds aus der Zeit wollen gefunden werden - eine passende Statistik darüber, wie lange ihr die Bilder betrachtet habt, gibt es natürlich auch.<br />
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Kleiner Tipp: Den Großteil der Heftchen findet ihr nicht irgendwo in der Spielwelt, sondern direkt in den Missionen - beispielsweise in der aus der Demo bekannten Schnapsbrennerei, die nach der dazugehörigen Mission aber nicht mehr betreten werden kann. Wer also wirklich alle 50 Mädels finden will, sollte stets die Augen offenhalten! Zum Glück könnt ihr im Nachhinein einzelne Kapitel erneut laden und so nochmal auf die Suche gehen.<br />
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Boom, Boom, Boom, Boom!  Gonna Shoot You Right Now!<br />
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Grafisch und soundtechnisch kann Mafia 2 - besonders auf dem PC - voll überzeugen. Wer einen entsprechend guten PC besitzt (empfohlen wird ein 2,4GHz Quad-Core mit 2GB RAM und nVidia GeForce 9800 GTX), kann Empire Bay in seiner vollen Pracht bewundern. Ladezeiten gibt es nur zwischen den Kapiteln und wenn ihr missionsbedingte Gebäude betritt, ansonsten läuft der Titel herrlich flüssig und die rund 25 km&sup2; große Stadt (inklusive Außenbezirken und ein paar abgelegeneren Gebieten)  kann von Beginn an komplett erkundet werden. Wer dann auch noch das PhysX-Feature anschaltet, darf sich über großartig animierte Kleidungsstücke - etwa Mäntel, die im Wind wehen oder sich bei Bewegungen des Charakters mitbewegen - und haufenweise Partikel-Effekte freuen, die besonders bei Explosionen zur Geltung kommen.<br />
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Doch keine Angst, auch ohne PhysX sieht Mafia 2 großartig aus und auch ein Super-Rechner ist nicht unbedingt nötig, um das Spiel schön darzustellen. Was den Sound, besonders aber die Musik angeht, hat sich 2K Czech hier einen Preis verdient, denn mit über 120 lizenzierten Songs aud den 30er, 40er und 50er Jahren erwärmt Mafia 2 das Herz eines jeden Rock/Jazz-Fans. Neben der Musik können auch die Synchronsprecher - sowohl in der deutschen als auch der englischen Sprachausgabe - voll überzeugen. Hinzu kommen die Waffen- und Motorengeräusche der Wagen, die sich ebenfalls hören lassen können.<br />
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 Testergebnis
 

     
    PC
     
    
    
    
    Playstation 3 Version
    
        
            
                
                Grafik
                
                Effekte
                
            
            
                Texturen
                
            
            
                Animation
                
            
            
                Detailgrad
                
            
            
                Stil
                
            
        
    
    
        
            
                
                Sound
                
                Musik
                
            
            
                Sprache
                
            
            
                Abwechslung
                
            
        
    
    
        
            
                
                Gameplay
                
                Balance
                
            
            
                Story
                
            
            
                Level-Design
                
            
            
                Innovation
                
            
            
                Spielumfang
                
            
            
                K.I.
                
            
            
                Motivation
                
            
        
    
    
        
            
                
                Steuerung
                
                Kontrolle
                
            
            
                Komfort
                
            
            
                Genauigkeit
                
            
        
    
    
        
            
                
                Multiplayer
                
                Umfang
                
            
            
                Balance
                
            
            
                Leistung
                
            
        
    
    
    
    
    
    Xbox 360 Version
    
        
            
                
                Grafik
                
                Effekte
                
            
            
                Texturen
                
            
            
                Animation
                
            
            
                Detailgrad
                
            
            
                Stil
                
            
        
    
    
        
            
                
                Sound
                
                Musik
                
            
            
                Sprache
                
            
            
                Abwechslung
                
            
        
    
    
        
            
                
                Gameplay
                
                Balance
                
            
            
                Story
                
            
            
                Level-Design
                
            
            
                Innovation
                
            
            
                Spielumfang
                
            
            
                K.I.
                
            
            
                Motivation
                
            
        
    
    
        
            
                
                Steuerung
                
                Kontrolle
                
            
            
                Komfort
                
            
            
                Genauigkeit
                
            
        
    
    
        
            
                
                Multiplayer
                
                Umfang
                
            
            
                Balance
                
            
            
                Leistung
                
            
        
    
    
    
    
    
    Nintendo Wii Version
    
        
            
                
                Grafik
                
                Effekte
                
            
            
                Texturen
                
            
            
                Animation
                
            
            
                Detailgrad
                
            
            
                Stil
                
            
        
    
    
        
            
                
                Sound
                
                Musik
                
            
            
                Sprache
                
            
            
                Abwechslung
                
            
        
    
    
        
            
                
                Gameplay
                
                Balance
                
            
            
                Story
                
            
            
                Level-Design
                
            
            
                Innovation
                
            
            
                Spielumfang
                
            
            
                K.I.
                
            
            
                Motivation
                
            
        
    
    
        
            
                
                Steuerung
                
                Kontrolle
                
            
            
                Komfort
                
            
            
                Genauigkeit
                
            
        
    
    
        
            
                
                Multiplayer
                
                Umfang
                
            
            
                Balance
                
            
            
                Leistung
                
            
        
    
    
    
    
    
    PC Version
    
        
            
                
                Grafik
                
                Effekte
                
            
            
                Texturen
                
            
            
                Animation
                
            
            
                Detailgrad
                
            
            
                Stil
                
            
        
    
    
        
            
                
                Sound
                
                Musik
                
            
            
                Sprache
                
            
            
                Abwechslung
                
            
        
    
    
        
            
                
                Gameplay
                
                Balance
                
            
            
                Story
                
            
            
                Level-Design
                
            
            
                Innovation
                
            
            
                Spielumfang
                
            
            
                K.I.
                
            
            
                Motivation
                
            
        
    
    
        
            
                
                Steuerung
                
                Kontrolle
                
            
            
                Komfort
                
            
            
                Genauigkeit
                
            
        
    
    
    
    
    
    Playstation 2 Version
    
        
            
                
                Grafik
                
                Effekte
                
            
            
                Texturen
                
            
            
                Animation
                
            
            
                Detailgrad
                
            
            
                Stil
                
            
        
    
    
        
            
                
                Sound
                
                Musik
                
            
            
                Sprache
                
            
            
                Abwechslung
                
            
        
    
    
        
            
                
                Gameplay
                
                Balance
                
            
            
                Story
                
            
            
                Level-Design
                
            
            
                Innovation
                
            
            
                Spielumfang
                
            
            
                K.I.
                
            
            
                Motivation
                
            
        
    
    
        
            
                
                Steuerung
                
                Kontrolle
                
            
            
                Komfort
                
            
            
                Genauigkeit
                
            
        
    
    
        
            
                
                Multiplayer
                
                Umfang
                
            
            
                Balance
                
            
            
                Leistung
                
            
        
    
    
    
    
    
    Playstation Portable Version
    
        
            
                
                Grafik
                
                Effekte
                
            
            
                Texturen
                
            
            
                Animation
                
            
            
                Detailgrad
                
            
            
                Stil
                
            
        
    
    
        
            
                
                Sound
                
                Musik
                
            
            
                Sprache
                
            
            
                Abwechslung
                
            
        
    
    
        
            
                
                Gameplay
                
                Balance
                
            
            
                Story
                
            
            
                Level-Design
                
            
            
                Innovation
                
            
            
                Spielumfang
                
            
            
                K.I.
                
            
            
                Motivation
                
            
        
    
    
        
            
                
                Steuerung
                
                Kontrolle
                
            
            
                Komfort
                
            
            
                Genauigkeit
                
            
        
    
    
        
            
                
                Multiplayer
                
                Umfang
                
            
            
                Balance
                
            
            
                Leistung
                
            
        
    
    
    
    
    
    Nintendo DS Version
    
        
            
                
                Grafik
                
                Effekte
                
            
            
                Texturen
                
            
            
                Animation
                
            
            
                Detailgrad
                
            
            
                Stil
                
            
        
    
    
        
            
                
                Sound
                
                Musik
                
            
            
                Sprache
                
            
            
                Abwechslung
                
            
        
    
    
        
            
                
                Gameplay
                
                Balance
                
            
            
                Story
                
            
            
                Level-Design
                
            
            
                Innovation
                
            
            
                Spielumfang
                
            
            
                K.I.
                
            
            
                Motivation
                
            
        
    
    
        
            
                
                Steuerung
                
                Kontrolle
                
            
            
                Komfort
                
            
            
                Genauigkeit
                
            
        
    
    
        
            
                
                Multiplayer
                
                Umfang
                
            
            
                Balance
                
            
            
                Leistung
                
            
        
    
    
    
    
    
    Mobile
    
        
            
                
                Design
                
                Verarbeitung
                
            
            
                Handhabung
                
            
            
                Aussehen
                
            
            
                Farbauswahl
                
            
        
    
    
        
            
                
                Funktionen
                
                Sprachqualität
                
            
            
                Sound/Klang
                
            
            
                Kameraauflösung
                
            
            
                Bildqualität
                
            
            
                Internet
                
            
            
                Speicherplatz
                
            
            
                Messaging
                
            
        
    
    
        
            
                
                Zubehör
                
                Akkuleistung
                
            
            
                Kopfhörer
                
            
            
                Gesamtausstattung
                
            
            
                Mitgelief. Speicher
                
            
            
                Software
                
            
        
    
    
        
            
                
                Eignung als...
                
                Lifestyle-Phone
                
            
            
                Business-Phone
                
            
            
                Multimedia-Phone
                
            
        
    
    
    
    
    

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</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/testberichte/~4/ZB2aESNdxQQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>Rund acht Jahre sind vergangenen, seitdem wir das letzte Mal mit Thomas Angelo in „La Familia“ aufgenommen wurden und uns in den 30er Jahren in Los Heaven austoben durften. Vom einfachen Taxifahrer zum berüchtigten Gangster - so schnell kann das gehen! Nun, acht Jahre später, lädt uns 2K Games erneut in den Kreis der Mafia ein und zeigt uns, was das Leben eines Mafiosi neben Geld, teuren Autos, Al...</description><feedburner:origLink>http://www.spieletester.com/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=3368&amp;name=mafia-2</feedburner:origLink></item><item><title>Worms Reloaded</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/testberichte/~3/0XiDM2iU1jc/index.php</link><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[Die kriegswütigen Würmer sind zurück auf dem PC - und zwar wieder in 2D! Nachdem die Reihe jahrelang in die dritte Dimension gewechselt hatte und Worms World Party (2001) der letzte 2D-Titel war, kehrt Team17 mit Worms Reloaded nun endlich wieder zu den Wurzeln der Serie zurück und spendiert uns ein gewohnt lustiges und actionreiches Würmer-Gemetzel in optimierter Grafik und mit netten Zusätzen. Welche das sind und ob Worms-Fans mit dem Titel glücklich werden können, erfahrt ihr in unserem Test!<br />
<br />
Würmer mit Raketenwerfern<br />
<br />
Irgendwie komisch. Schon als Kind habe ich immer Bilder gemalt, in denen Insekten gegeneinander kämpfen - meist waren es Bienen gegen Ameisen, natürlich mit einem gewissen Extra an Feuerkraft. Wer da jetzt eine kleine sadistische Ader erkennt, dem sei gesagt: Team17 hat vor 15 Jahren eine ähnliche Idee gehabt, diese in eine Videospiel-Reihe verpackt und ist mittlerweile weltberühmt. Statt jedoch Ameisen gegen Bienen antreten zu lassen, schickten die Briten mit Sitz in Ossett, West Yorkshire kleine Würmer in den Kampf und gaben ihnen diverse Waffen mit auf den Weg, darunter Raketenwerfer, Minen, Maschinengewehre und andere, ausgefallenere Spielereien wie fliegende, explodierende Schafe.<br />
<br />
Das Ziel war stets klar: Das gegnerische Wurm-Team unter die Erde schicken. Das Ganze wurde mit zerstörbaren Umgebungen und einem im Laufe der Partie ansteigenden Wasserspiegel noch etwas interessanter und schon war ein großartiges Franchise geboren, das im neuen Jahrtausend auch erstmals den Schritt in 3D-Welten wagte. <br />
<br />
Mit Worms Reloaded beschränkt man sich aber wieder auf zwei Dimensionen und veröffentlicht eine stark überarbeitete Version des 360-Arcade-Games Worms 2: Armageddon nun auch für den PC.<br />
<br />
Von Heiligen Granaten über Superschafe<br />
<br />
Am oben beschriebenen Spielprinzip hat sich auch in Worms Reloaded nichts geändert. Noch immer tretet ihr mit 4-Wurm starken  Teams gegen bis zu drei andere Teams (CPU oder menschliche Spieler) an und versucht natürlich, die gegnerischen Würme auszulöschen. Besonders wichtig sind hier bei vielen Waffen der Winkel, die Schusskraft sowie die Windstärke und -richtung. Wer all das ordentlich berücksichtigt, kann wirklich scheinbar unmögliche Treffer landen - leider beherrscht die KI die Physik-Engine aber nahezu perfekt, sodass einige Partien doch oft recht unfair ablaufen. Zum Glück habt ihr in den 35 Missionen der Kampagne genug Gelegenheit zum Üben und müsst entweder ganz einfach Matches (meist gegen eine Überzahl an gegnerischen Würmern) gewinnen, eure Fähigkeiten mit dem beliebten Ninja-Seil ausbauen und innerhalb einer bestimmten Zeit einen Parkour durchlaufen, oder aber diverse Rätsel lösen, die euch teilweise mit neuen Items wie etwa dem Magneten vertraut machen. <br />
<br />
Worms Reloaded
<br />
Ansonsten gibt es für Einzelspieler noch die Modi Body Count (ein Wurm gegen Wellen von Gegnern) sowie Warzone (das Selbe, nur dass ihr ein ganzes Würmer-Team habt). So richtig spaßig wird es natürlich aber erst im Multiplayer, bei dem zu Beginn eines jeden Matches das Schlachtfeld per Zufall generiert wird. Hat der Rechner da nur Müll fabriziert, kann man hier aber nochmal nachhelfen und nochmal generieren lassen. Hinzu kommen schon zuvor wahnsinnig viele Gestaltungsmöglichkeiten für eure Würmer-Teams, von abgefahrenen Sprachsamples wie Nerdig oder mit russischem Akzent über verschiedene Hüte bis hin zu unterschiedlichen Grabsteinen und Siegestänzen. Außerdem dürft ihr eure Matches nach Belieben anpassen und so bestimmte Waffen ausschließen, das Zeitlimit bis zum Sudden Death, bei dem das Wasser stetit nach oben steigt, manipulieren und so weiter.<br />
<br />
Und als würde das noch nicht reichen, hat Team17 noch einen einfach zu bedienenden Map-Editor eingebaut, mit dem sich binnen Minuten coole Karten erstellen lassen.<br />
 <br />
 Testergebnis
 

     
    PC
     
    
    
    
    Playstation 3 Version
    
        
            
                
                Grafik
                
                Effekte
                
            
            
                Texturen
                
            
            
                Animation
                
            
            
                Detailgrad
                
            
            
                Stil
                
            
        
    
    
        
            
                
                Sound
                
                Musik
                
            
            
                Sprache
                
            
            
                Abwechslung
                
            
        
    
    
        
            
                
                Gameplay
                
                Balance
                
            
            
                Story
                
            
            
                Level-Design
                
            
            
                Innovation
                
            
            
                Spielumfang
                
            
            
                K.I.
                
            
            
                Motivation
                
            
        
    
    
        
            
                
                Steuerung
                
                Kontrolle
                
            
            
                Komfort
                
            
            
                Genauigkeit
                
            
        
    
    
        
            
                
                Multiplayer
                
                Umfang
                
            
            
                Balance
                
            
            
                Leistung
                
            
        
    
    
    
    
    
    Xbox 360 Version
    
        
            
                
                Grafik
                
                Effekte
                
            
            
                Texturen
                
            
            
                Animation
                
            
            
                Detailgrad
                
            
            
                Stil
                
            
        
    
    
        
            
                
                Sound
                
                Musik
                
            
            
                Sprache
                
            
            
                Abwechslung
                
            
        
    
    
        
            
                
                Gameplay
                
                Balance
                
            
            
                Story
                
            
            
                Level-Design
                
            
            
                Innovation
                
            
            
                Spielumfang
                
            
            
                K.I.
                
            
            
                Motivation
                
            
        
    
    
        
            
                
                Steuerung
                
                Kontrolle
                
            
            
                Komfort
                
            
            
                Genauigkeit
                
            
        
    
    
        
            
                
                Multiplayer
                
                Umfang
                
            
            
                Balance
                
            
            
                Leistung
                
            
        
    
    
    
    
    
    Nintendo Wii Version
    
        
            
                
                Grafik
                
                Effekte
                
            
            
                Texturen
                
            
            
                Animation
                
            
            
                Detailgrad
                
            
            
                Stil
                
            
        
    
    
        
            
                
                Sound
                
                Musik
                
            
            
                Sprache
                
            
            
                Abwechslung
                
            
        
    
    
        
            
                
                Gameplay
                
                Balance
                
            
            
                Story
                
            
            
                Level-Design
                
            
            
                Innovation
                
            
            
                Spielumfang
                
            
            
                K.I.
                
            
            
                Motivation
                
            
        
    
    
        
            
                
                Steuerung
                
                Kontrolle
                
            
            
                Komfort
                
            
            
                Genauigkeit
                
            
        
    
    
        
            
                
                Multiplayer
                
                Umfang
                
            
            
                Balance
                
            
            
                Leistung
                
            
        
    
    
    
    
    
    PC Version
    
        
            
                
                Grafik
                
                Effekte
                
            
            
                Texturen
                
            
            
                Animation
                
            
            
                Detailgrad
                
            
            
                Stil
                
            
        
    
    
        
            
                
                Sound
                
                Musik
                
            
            
                Sprache
                
            
            
                Abwechslung
                
            
        
    
    
        
            
                
                Gameplay
                
                Balance
                
            
            
                Story
                
            
            
                Level-Design
                
            
            
                Innovation
                
            
            
                Spielumfang
                
            
            
                K.I.
                
            
            
                Motivation
                
            
        
    
    
        
            
                
                Steuerung
                
                Kontrolle
                
            
            
                Komfort
                
            
            
                Genauigkeit
                
            
        
    
    
        
            
                
                Multiplayer
                
                Umfang
                
            
            
                Balance
                
            
            
                Leistung
                
            
        
    
    
    
    
    
    Playstation 2 Version
    
        
            
                
                Grafik
                
                Effekte
                
            
            
                Texturen
                
            
            
                Animation
                
            
            
                Detailgrad
                
            
            
                Stil
                
            
        
    
    
        
            
                
                Sound
                
                Musik
                
            
            
                Sprache
                
            
            
                Abwechslung
                
            
        
    
    
        
            
                
                Gameplay
                
                Balance
                
            
            
                Story
                
            
            
                Level-Design
                
            
            
                Innovation
                
            
            
                Spielumfang
                
            
            
                K.I.
                
            
            
                Motivation
                
            
        
    
    
        
            
                
                Steuerung
                
                Kontrolle
                
            
            
                Komfort
                
            
            
                Genauigkeit
                
            
        
    
    
        
            
                
                Multiplayer
                
                Umfang
                
            
            
                Balance
                
            
            
                Leistung
                
            
        
    
    
    
    
    
    Playstation Portable Version
    
        
            
                
                Grafik
                
                Effekte
                
            
            
                Texturen
                
            
            
                Animation
                
            
            
                Detailgrad
                
            
            
                Stil
                
            
        
    
    
        
            
                
                Sound
                
                Musik
                
            
            
                Sprache
                
            
            
                Abwechslung
                
            
        
    
    
        
            
                
                Gameplay
                
                Balance
                
            
            
                Story
                
            
            
                Level-Design
                
            
            
                Innovation
                
            
            
                Spielumfang
                
            
            
                K.I.
                
            
            
                Motivation
                
            
        
    
    
        
            
                
                Steuerung
                
                Kontrolle
                
            
            
                Komfort
                
            
            
                Genauigkeit
                
            
        
    
    
        
            
                
                Multiplayer
                
                Umfang
                
            
            
                Balance
                
            
            
                Leistung
                
            
        
    
    
    
    
    
    Nintendo DS Version
    
        
            
                
                Grafik
                
                Effekte
                
            
            
                Texturen
                
            
            
                Animation
                
            
            
                Detailgrad
                
            
            
                Stil
                
            
        
    
    
        
            
                
                Sound
                
                Musik
                
            
            
                Sprache
                
            
            
                Abwechslung
                
            
        
    
    
        
            
                
                Gameplay
                
                Balance
                
            
            
                Story
                
            
            
                Level-Design
                
            
            
                Innovation
                
            
            
                Spielumfang
                
            
            
                K.I.
                
            
            
                Motivation
                
            
        
    
    
        
            
                
                Steuerung
                
                Kontrolle
                
            
            
                Komfort
                
            
            
                Genauigkeit
                
            
        
    
    
        
            
                
                Multiplayer
                
                Umfang
                
            
            
                Balance
                
            
            
                Leistung
                
            
        
    
    
    
    
    
    Mobile
    
        
            
                
                Design
                
                Verarbeitung
                
            
            
                Handhabung
                
            
            
                Aussehen
                
            
            
                Farbauswahl
                
            
        
    
    
        
            
                
                Funktionen
                
                Sprachqualität
                
            
            
                Sound/Klang
                
            
            
                Kameraauflösung
                
            
            
                Bildqualität
                
            
            
                Internet
                
            
            
                Speicherplatz
                
            
            
                Messaging
                
            
        
    
    
        
            
                
                Zubehör
                
                Akkuleistung
                
            
            
                Kopfhörer
                
            
            
                Gesamtausstattung
                
            
            
                Mitgelief. Speicher
                
            
            
                Software
                
            
        
    
    
        
            
                
                Eignung als...
                
                Lifestyle-Phone
                
            
            
                Business-Phone
                
            
            
                Multimedia-Phone
                
            
        
    
    
    
    
    

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<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/testberichte?a=0XiDM2iU1jc:M0w0uRNXbOU:akroigo1QzM"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/testberichte?d=akroigo1QzM" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/testberichte?a=0XiDM2iU1jc:M0w0uRNXbOU:NYLMetdpdeg"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/testberichte?d=NYLMetdpdeg" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/testberichte?a=0XiDM2iU1jc:M0w0uRNXbOU:BUQN53-l9nw"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/testberichte?d=BUQN53-l9nw" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/testberichte?a=0XiDM2iU1jc:M0w0uRNXbOU:V_sGLiPBpWU"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/testberichte?i=0XiDM2iU1jc:M0w0uRNXbOU:V_sGLiPBpWU" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/testberichte/~4/0XiDM2iU1jc" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>Die kriegswütigen Würmer sind zurück auf dem PC - und zwar wieder in 2D! Nachdem die Reihe jahrelang in die dritte Dimension gewechselt hatte und Worms World Party (2001) der letzte 2D-Titel war, kehrt Team17 mit Worms Reloaded nun endlich wieder zu den Wurzeln der Serie zurück und spendiert uns ein gewohnt lustiges und actionreiches Würmer-Gemetzel in optimierter Grafik und mit netten Zusätzen. W...</description><feedburner:origLink>http://www.spieletester.com/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=3357&amp;name=worms-reloaded</feedburner:origLink></item><item><title>Full Pipe</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/testberichte/~3/D_HxTQ6z86A/index.php</link><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[Der Hamburger Publisher Daedalic ist bekannt für seine skurrilen Adventures. Nicht nur das eigens entwickelte Edna bricht aus war eine kleine Sensation, sondern auch das vom Publisher hier veröffentlichte Machinarium verzauberte die Spielewelt durch puren Minimalismus, eine einfach gehaltene Grafik und wenig „Tam-Tam“ über die Hintergrundgeschichte. Mit Full Pipe steht nun das nächste Adventure in den Läden, das stark an den Stil von Machinarium erinnert. Doch kann es auch auf eigenen Beinen stehen? <br />
<br />
Kaltes Wasser<br />
<br />
In der Tat zeigt Full Pipe, dass es mit minimalen Elementen begeistern will. Es gibt kein Intro und keine Hintergrundgeschichte. Sofort seid ihr in einem Röhrenlabyrinth mit dem sympathischen Protagonisten namens Dude unterwegs, dem eines Tages von einer Hand, die aus einem kleinen Loch empor kam, ein Pantoffel geklaut wurde, den unser Held nun wieder haben möchte. In wenigen Minuten hüpft das sonderbare Wesen mit seinem Schneckenhäuschen auf dem Rücken in die kleine Lücke und findet sich in einer abstrakten Welt wieder, die von lauter schrägen Lebewesen bewohnt ist. Das Ziel ist klar: Der Pantoffel muss her, aber das gelingt nur, wenn man die zahlreichen Rätsel löst. Eine Story dürft ihr nicht erwarten, hier geht es ganz klar ums Querdenken und um kleine Minispiele, die bewältigt werden müssen.<br />
<br />
Gerade das ist für mich ein störender Faktor im Spiel. Hier wird mir einfach zu wenig Geschichte geboten. Stattdessen muss ich mich nahezu jede Sekunde mit neuen Rätseln beschäftigten, die teilweise so unlogisch konzipiert wurden, dass ich nur mit stupidem Klicken über Gegenstände und Figuren einen Ansatz finde, wie des Rätsels Lösung wohl sein soll. Spieler, die gerne auf harte Rätsel ohne Logik stehen, werden ihre schiere Freude mit Full Pipe haben. Dennoch hätte ich mir mehr Tiefgang gewünscht. So bleibt einem aber nichts anderes übrig, als knapp fünf Stunden in eine Welt abzutauchen, in den Gegenstände typischerweise kombiniert oder auch getauscht werden.<br />
<br />
Tauschgeschäfte sind übrigens das zentrale Element im Spiel. Oft müsst ihr Gegenstände mit anderen Bewohnern tauschen, um so eine Tür zu öffnen oder das dringend benötigte Extra zu bekommen, das euch hilft, im Spiel weiterzukommen. Das Ganze wird zudem mit integrierten Minispielen aufgepeppt. So muss man zum Beispiel Bälle in einen Korb werfen, indem man den Mauszeiger so schwingt, dass die Kraft und damit die Weite genau kalkuliert ist. Gerade diese Momente machen wesentlich mehr Spaß, als die Trail &amp; Error-Erfahrung mit den Rätseln, die kaum ohne Hilfe gelöst werden können.<br />
<br />
Klicken und Laufen<br />
<br />

Ansonsten bleibt Full Pipe der Adventure-Linie treu. Das fängt schon bei der simplen Bedienung mit der Maus an, mit deren Hilfe ihr Dude über die kleinen Areale bewegt. Leider ist die Steuerung etwas ungenau, so dass unser mysteriöser Held nicht immer an den gewünschten Ort rennt oder einen bestimmten Gegenstand genauer anschaut. Hier hätte man noch mehr Feintuning ausüben müssen. Sehr gut ist dagegen das Inventar, das klar und einfach gehalten wurde und somit schnell zugänglich ist. <br />
<br />
Dass Full Pipe so einzigartig wirkt, liegt ganz klar an dem gezeichneten Grafikstil, der wunderbar ins Konzept passt. Man verzichtet hier bewusst auf Details, so dass die Welt teilweise kindisch, aber auch niedlich aussieht. Der Grafikstil wird zudem durch einen gelungenen Soundtrack untermalt, der mit jazzlastigen Klängen wunderbar der Welt den nötigen Flair gibt. Gerade der musikalische Ansatz kann mit am meisten überzeugen, während die nervigen Rätsel oft störend wirken.  <br />
<br />
<br />
 Testergebnis
 

          
    PC
     
    
    
    
    Playstation 3 Version
    
        
            
                
                Grafik
                
                Effekte
                
            
            
                Texturen
                
            
            
                Animation
                
            
            
                Detailgrad
                
            
            
                Stil
                
            
        
    
    
        
            
                
                Sound
                
                Musik
                
            
            
                Sprache
                
            
            
                Abwechslung
                
            
        
    
    
        
            
                
                Gameplay
                
                Balance
                
            
            
                Story
                
            
            
                Level-Design
                
            
            
                Innovation
                
            
            
                Spielumfang
                
            
            
                K.I.
                
            
            
                Motivation
                
            
        
    
    
        
            
                
                Steuerung
                
                Kontrolle
                
            
            
                Komfort
                
            
            
                Genauigkeit
                
            
        
    
    
        
            
                
                Multiplayer
                
                Umfang
                
            
            
                Balance
                
            
            
                Leistung
                
            
        
    
    
    
    
    
    Xbox 360 Version
    
        
            
                
                Grafik
                
                Effekte
                
            
            
                Texturen
                
            
            
                Animation
                
            
            
                Detailgrad
                
            
            
                Stil
                
            
        
    
    
        
            
                
                Sound
                
                Musik
                
            
            
                Sprache
                
            
            
                Abwechslung
                
            
        
    
    
        
            
                
                Gameplay
                
                Balance
                
            
            
                Story
                
            
            
                Level-Design
                
            
            
                Innovation
                
            
            
                Spielumfang
                
            
            
                K.I.
                
            
            
                Motivation
                
            
        
    
    
        
            
                
                Steuerung
                
                Kontrolle
                
            
            
                Komfort
                
            
            
                Genauigkeit
                
            
        
    
    
        
            
                
                Multiplayer
                
                Umfang
                
            
            
                Balance
                
            
            
                Leistung
                
            
        
    
    
    
    
    
    Nintendo Wii Version
    
        
            
                
                Grafik
                
                Effekte
                
            
            
                Texturen
                
            
            
                Animation
                
            
            
                Detailgrad
                
            
            
                Stil
                
            
        
    
    
        
            
                
                Sound
                
                Musik
                
            
            
                Sprache
                
            
            
                Abwechslung
                
            
        
    
    
        
            
                
                Gameplay
                
                Balance
                
            
            
                Story
                
            
            
                Level-Design
                
            
            
                Innovation
                
            
            
                Spielumfang
                
            
            
                K.I.
                
            
            
                Motivation
                
            
        
    
    
        
            
                
                Steuerung
                
                Kontrolle
                
            
            
                Komfort
                
            
            
                Genauigkeit
                
            
        
    
    
        
            
                
                Multiplayer
                
                Umfang
                
            
            
                Balance
                
            
            
                Leistung
                
            
        
    
    
    
    
    
    PC Version
    
        
            
                
                Grafik
                
                Effekte
                
            
            
                Texturen
                
            
            
                Animation
                
            
            
                Detailgrad
                
            
            
                Stil
                
            
        
    
    
        
            
                
                Sound
                
                Musik
                
            
            
                Sprache
                
            
            
                Abwechslung
                
            
        
    
    
        
            
                
                Gameplay
                
                Balance
                
            
            
                Story
                
            
            
                Level-Design
                
            
            
                Innovation
                
            
            
                Spielumfang
                
            
            
                K.I.
                
            
            
                Motivation
                
            
        
    
    
        
            
                
                Steuerung
                
                Kontrolle
                
            
            
                Komfort
                
            
            
                Genauigkeit
                
            
        
    
    
    
    
    
    Playstation 2 Version
    
        
            
                
                Grafik
                
                Effekte
                
            
            
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                Animation
                
            
            
                Detailgrad
                
            
            
                Stil
                
            
        
    
    
        
            
                
                Sound
                
                Musik
                
            
            
                Sprache
                
            
            
                Abwechslung
                
            
        
    
    
        
            
                
                Gameplay
                
                Balance
                
            
            
                Story
                
            
            
                Level-Design
                
            
            
                Innovation
                
            
            
                Spielumfang
                
            
            
                K.I.
                
            
            
                Motivation
                
            
        
    
    
        
            
                
                Steuerung
                
                Kontrolle
                
            
            
                Komfort
                
            
            
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                Multiplayer
                
                Umfang
                
            
            
                Balance
                
            
            
                Leistung
                
            
        
    
    
    
    
    
    Playstation Portable Version
    
        
            
                
                Grafik
                
                Effekte
                
            
            
                Texturen
                
            
            
                Animation
                
            
            
                Detailgrad
                
            
            
                Stil
                
            
        
    
    
        
            
                
                Sound
                
                Musik
                
            
            
                Sprache
                
            
            
                Abwechslung
                
            
        
    
    
        
            
                
                Gameplay
                
                Balance
                
            
            
                Story
                
            
            
                Level-Design
                
            
            
                Innovation
                
            
            
                Spielumfang
                
            
            
                K.I.
                
            
            
                Motivation
                
            
        
    
    
        
            
                
                Steuerung
                
                Kontrolle
                
            
            
                Komfort
                
            
            
                Genauigkeit
                
            
        
    
    
        
            
                
                Multiplayer
                
                Umfang
                
            
            
                Balance
                
            
            
                Leistung
                
            
        
    
    
    
    
    
    Nintendo DS Version
    
        
            
                
                Grafik
                
                Effekte
                
            
            
                Texturen
                
            
            
                Animation
                
            
            
                Detailgrad
                
            
            
                Stil
                
            
        
    
    
        
            
                
                Sound
                
                Musik
                
            
            
                Sprache
                
            
            
                Abwechslung
                
            
        
    
    
        
            
                
                Gameplay
                
                Balance
                
            
            
                Story
                
            
            
                Level-Design
                
            
            
                Innovation
                
            
            
                Spielumfang
                
            
            
                K.I.
                
            
            
                Motivation
                
            
        
    
    
        
            
                
                Steuerung
                
                Kontrolle
                
            
            
                Komfort
                
            
            
                Genauigkeit
                
            
        
    
    
        
            
                
                Multiplayer
                
                Umfang
                
            
            
                Balance
                
            
            
                Leistung
                
            
        
    
    
    
    
    
    Mobile
    
        
            
                
                Design
                
                Verarbeitung
                
            
            
                Handhabung
                
            
            
                Aussehen
                
            
            
                Farbauswahl
                
            
        
    
    
        
            
                
                Funktionen
                
                Sprachqualität
                
            
            
                Sound/Klang
                
            
            
                Kameraauflösung
                
            
            
                Bildqualität
                
            
            
                Internet
                
            
            
                Speicherplatz
                
            
            
                Messaging
                
            
        
    
    
        
            
                
                Zubehör
                
                Akkuleistung
                
            
            
                Kopfhörer
                
            
            
                Gesamtausstattung
                
            
            
                Mitgelief. Speicher
                
            
            
                Software
                
            
        
    
    
        
            
                
                Eignung als...
                
                Lifestyle-Phone
                
            
            
                Business-Phone
                
            
            
                Multimedia-Phone
                
            
        
    
    
    
    
    

var countries=new ddtabcontent("countrytabs")
countries.setpersist(true)
countries.setselectedClassTarget("link") //"link" or "linkparent"
countries.init()

<div class="feedflare">
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</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/testberichte/~4/D_HxTQ6z86A" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>Der Hamburger Publisher Daedalic ist bekannt für seine skurrilen Adventures. Nicht nur das eigens entwickelte Edna bricht aus war eine kleine Sensation, sondern auch das vom Publisher hier veröffentlichte Machinarium verzauberte die Spielewelt durch puren Minimalismus, eine einfach gehaltene Grafik und wenig „Tam-Tam“ über die Hintergrundgeschichte. Mit Full Pipe steht nun das nächste Adventure in...</description><feedburner:origLink>http://www.spieletester.com/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=3356&amp;name=full-pipe</feedburner:origLink></item><item><title>Spec Ops: The Line - gamescom Vorschau</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/testberichte/~3/CORIW7Q-KRk/index.php</link><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[Nachdem ich ziemlich enttäuscht aus der Halo: Reach-Präsentation kam und auf dem Plan „Spec Ops: The Line“ anstand, also noch ein Shooter, war ich eigentlich schon in Feierabendstimmung. Doch ich sollte sehr positiv überrascht werden, denn Spec Ops ist kein Standard-08/15-Taktik-Shooter in irgendeinem Zweiter Weltkriegs- oder Endzeitszenario mit Grenzdebilen Gegner-Massen. Es verdeutlich eher das Leben mehrerer Spezial-Agenten, die viel Persönlichkeit in Form von Angst, Schrecken, Abstoßung und Ehrgeiz zeigen. Hört sich gut an? Ist es auch!
Yagers neuester Titel wurde anhand eines Dubai-Levels gezeigt, wo wir uns mitten in einem wunderschönen Palast wiedergefunden haben. Die epischen Bauten und die grandios glamuröse Architektur der Gebäude wurden verdammt gut einfangen und lassen das Spiel unglaublich authentisch aussehen. Das hat auf jeden Fall Eindruck hinterlassen. Zum Zeitpunkt des Spiels hat ein übler Wüstensturm verheerende („cataclysmic“ nannte es der Entwickler) Schäden verursacht. Ganze Gebäude sind von der Außenwelt abgeschottet, der Sand lässt sich kaum wegschippen. Zudem sind anscheinend Guerilla-Kämpfer unterwegs und versklaven die Leute oder töten Marines. Wir müssen dem auf den Grund gehen und entdecken viel menschliches Elend und Brutalitäten.
 Schnelle Action, clevere Gegner
Als wir schlussendlich in einer großen Halle angekommen sind und so langsam die Hölle ausbricht, gilt es einen Fluchtweg zu finden. Hier tritt dann auch eines der vielen Spielelemente ein, denn an manchen Stellen könnt ihr die Macht des Sandes (nein, nicht aus Prince of Persia!) für euch nutzen. In diesem Fall ließen wenige Schüsse auf die riesigen Fenster des Gebäudes jene zusammenbrechen und den Sand in die Halle kullern. Der Weg wurde frei, wir konnten raus. Einige ziemlich abgefahrene Szenen und Explosionen später suchen wir nach dem Schuldigen und müssen dabei die Brutalität und Grausamkeit von Kriegen feststellen. Ein Mann, schwer verwundet und ohne Bein, kriecht am Boden um Hilfe schreiend her. Ein bedrückendes Bild, das auch die Männer des Teams mit ihren emotionalen Ausdrücken verdeutlicht haben. Doch das war noch gar nichts, denn im Nachhinein sehen wir auf den Leuchtmasten gehängte Soldaten - kein schöner Anblick. Die Entwickler wollen die Grausamkeit eines so verbitterten Krieges verdeutlichen; mit solchen Bildern tun sie das definitiv.
Die Action per se läuft relativ flott ab, erinnerte dabei aufgrund seines Deckungssystems stark an Gears of War, wird jedoch durch viele Truppenkommandos (wie diese letztlich aussehen, ist leider nicht bekannt, da die Demo leider ohne ein ersichtliches HUD ablief) komplettiert. Kurzum: Es handelt sich um einen recht schnell gespielten Taktik-Shooter. Ihr gebt euren Jungs (drei sind immer da) Kommandos wie „Rauchgranate werfen“ oder „Bewege dich dorthin“ oder aber auch die üblichen Sturmkommandos. Sehr cool sind vor allem die Animationen, die unglaublich geschmeidig ablaufen und immer wunderbar mit der Umgebung harmonieren. Ihr müsst aber nicht zwangsläufig Anweisungen geben! Eure Teamkameraden agieren auch ohne Kommandos, wenn auch nicht allzu sehr nach eurer Feder. Zudem gibt es vordefinierte Punkte, wo ihr die Umgebung für euch einsetzen könnt (und auch umgekehrt, versteht sich), sodass ihr eine brüchige Wand etwa mit einer Granate in die Luft jagt und mehrere Gegner im Sand begrabt.

Danach folgte ein kleines spielerisches Highlight, von dem ich bei Spec Ops: The Line bis dato nichts wusste und umso mehr überrascht gewesen bin. Es gab „aggressive Verhandlungen“ zwischen zwei Parteien, die eine davon scheinen die weniger guten Jungs zu sein. Sie haben eine junge Frau in ihrer Gewalt und zwingen den Soldaten dazu, Informationen über Positionierungen und weitere Details auszuspucken. Er weigert sich, die junge Frau wird angeschossen, tödlich verwundet. Was tun? Eingreifen? Vielleicht offenbart er uns damit wichtige Dinge. Oder weitergehen? Immerhin kennen wir diesen Mann nicht. Der Präsentator entschied sich, einzugreifen. Was danach passierte, ist absolut script-frei und liegt nur in den Händen der Spieler. Der Soldat wurde getötet, die junge Frau ebenso. Was wäre passiert, wenn wir nicht eingegriffen hätten? Was, wenn wir direkt den feindlichen Commander abgeknallt hätten? Fragen über Fragen, die durchaus zum erneuten Spielen jener Szenen verlocken, zumal sie den Lauf der Story angeblich beeinflussen und es schlussendlich mehrere Enden im Spiel geben soll, die von eben diesen Szenen vorangetrieben werden. Das hört sich sehr vielversprechend an.

 Fazit: 
Für einen Shooter bietet Spec Ops: The Line durchaus ungewohnt gute Kost. Wann gab es den letzten Shooter, in dem moralische Entscheidungen getroffen wurden? Das ist durchaus schon länger her. Und welcher Shooter bot denn bitte mehrere Enden? Far Cry 2 vielleicht, doch die waren allesamt aus gescripteten Events herauskristallisiert. Bei Spec Ops gibt es viele Möglichkeiten, solche Entscheidungen aktiv zu beeinflussen. Das gefällt wirklich sehr gut. Die Action wirkt authentisch, geht flott von Statten und wirkt aufgrund des Settings einfach frisch, unverbraucht und sieht unverschämt gut aus. Behaltet den Titel im Auge, Yager hat da einen grandiosen Titel in der Pipeline!
 Ersteindruck:  Sehr gut <div class="feedflare">
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</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/testberichte/~4/CORIW7Q-KRk" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>Nachdem ich ziemlich enttäuscht aus der Halo: Reach-Präsentation kam und auf dem Plan „Spec Ops: The Line“ anstand, also noch ein Shooter, war ich eigentlich schon in Feierabendstimmung. Doch ich sollte sehr positiv überrascht werden, denn Spec Ops ist kein Standard-08/15-Taktik-Shooter in irgendeinem Zweiter Weltkriegs- oder Endzeitszenario mit Grenzdebilen Gegner-Massen. Es verdeutlich eher das ...</description><feedburner:origLink>http://www.spieletester.com/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=3349&amp;name=spec-opsthe-line-gamescom-vorschau</feedburner:origLink></item><item><title>Land of Chaos Online - gamescom Vorschau</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/testberichte/~3/RWPvObXl2BM/index.php</link><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[Im Zeitalter wo MMOs und vor allem Free2Play MMOs den Markt absolut überfluten, kommt es darauf an, vor allem Inventionen zu bringen, wenn man punkten möchte. Die Jungs bei Alaplaya versuchen das nun mit ihrem neusten Project Land of Chaos Online. Das Spiel mischt MMO und Echtzeitstrategie oder um es mal etwas gewagter auszudrücken, es platziert ein MMO in das DotA-Spielprinzip. Klingt anfangs etwas komisch, scheint aber auf den ersten Blick gut zu klappen. Diesen ersten Blick durfte ich nämlich auf der gamescom riskieren und was ich da gesehen habe, sieht gar nicht so übel aus. Ob Land of Chaos Online etwas für euch werden könnte, lest ihr jetzt.<br />
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Mammut-Projekt<br />
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In dem Genre brauchen die meisten Spiele nur eine relativ kurze Entwicklungszeit, Land of Chaos Online ist da etwas anders. Satte 3 Jahre und 10 Millionen Dollar Kosten verschlang das Spiel bis jetzt. Daraus entstand oder entsteht ein Spiel mit momentan 12 Charakteren, die auf 30 aufgewertet werden, und unglaublich vielen Skills und Waffen. Wichtig ist hierbei, dass es keine besonderen Klassen oder Rassen gibt, die man frei wählen kann, sondern dass jeder Charakter eine eigene Persönlichkeit mit Hintergrundgeschichte etc. hat. Ihr habt also nicht mehr farblose alte Egos, die euch nichts sagen, sondern könnt euch stark mit euren Spielfiguren identifizieren. Ihr könnt theoretisch unendlich viele Charaktere haben, aber nur drei aktive in jede Schlacht mitnehmen.<br />
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Aprospros Schlacht, wie läuft das eigentlich ab? Wie schon gesagt, das Spiel basiert auf dem DotA-Prinzip. Es gibt also auf jeder Map, die ihr mit bis zu 16 Spielern bestreiten könnt, zwei Basen, eure und die der Gegner. Ziel ist es, die gegnerische Basis in Schutt und Asche zu legen und daran hindern euch neutrale Creeps, die euch entgegenlaufen, Abwehrtürme, sowie natürlich die gegnerischen Helden. Also kämpft ihr was das Zeug hält, bekommt neue Level, kauft und baut Items sowie Abwehrmechanismen und vermöbelt Helden sowie Creeps. Dabei hat euer Charakter für alle Level, die ihr während einer Schlacht erreichen könnt, ein eigenes Waffen- und Skillset, sprich mit steigendem Level steigert ihr eure Fähigkeiten und alle fünf Level ändert sich auch eure Ausrüstung und somit euer Aussehen.<br />
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Skill ist gefragt<br />
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Damit es trotz der kaufbaren Items fair bleibt, ist in Land of Chaos Online viel spielerisches Geschick gefragt. Statt simplem Gegner anwählen und angreifen müsst ihr Movement-Skills beweisen und sprinten sowie springen. So spielen sich die Gefechte taktisch und abwechslungsreich und Teamplay ist gefragt. Somit soll auch verhindert werden, dass Spieler sich einfach "stark-kaufen", wie das im Endeffekt klappt, bleibt abzuwarten. Ebenso wie im DotA-Klon Heroes of Newerth gibt es für euren Account in Land of Chaos eine Leaver-Statistik. Verlasst ihr also oft das Spiel während einer Partie, bekommt ihr weder Erfahrung noch XP und eine schlechtere Statistik. Spieler mit einer besonders hohen Anzahl an Leaves können ohne Nachfrage oder Vote gekickt werden. Man kann allerdings als Team dafür voten, aufzugeben, so bekommt man trotzdem XP und Gegenstände, nur eben keinen Sieg.<br />

Fazit:Land of Chaos Online sieht sehr interessant aus, weil es mal etwas wirklich Neues ist. Es spielt sich schnell und frisch und sieht gar nicht mal soooo schlecht aus. Wenn jetzt das Balancing was wird und die Community sich entwickelt, könnte hier ein interessanter Genre-Mix entstanden sein!
 Ersteindruck:  Befriedigend<div class="feedflare">
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</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/testberichte/~4/RWPvObXl2BM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>Im Zeitalter wo MMOs und vor allem Free2Play MMOs den Markt absolut überfluten, kommt es darauf an, vor allem Inventionen zu bringen, wenn man punkten möchte. Die Jungs bei Alaplaya versuchen das nun mit ihrem neusten Project Land of Chaos Online. Das Spiel mischt MMO und Echtzeitstrategie oder um es mal etwas gewagter auszudrücken, es platziert ein MMO in das DotA-Spielprinzip. Klingt anfangs etw...</description><feedburner:origLink>http://www.spieletester.com/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=3344&amp;name=land-of-chaos-online-gamescom-vorschau</feedburner:origLink></item><item><title>Mythos - gamescom Vorschau</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/testberichte/~3/A-1MKJBisgM/index.php</link><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[Frogster kann es nicht lassen und arbeitet wieder an einem MMO. Doch diesmal handelt es sich mit Mythos um etwas Besonderes. Das Spiel ist nämlich nicht bei Frogster entstanden, sondern bei den Flagship Studios. Diese gingen aber, falls ihr es nicht wusstet, 2008 unter und nun hat Frogster sich dem Spiel angenommen. Das Prinzip ist bei Mythos: Hack&rsquo;n&rsquo;Slay meets MMO. Also quasi Diablo meets WoW. Sprich - ihr spielt einerseits ein Spiel mit klassischen Hack&rsquo;n&rsquo;Slay-Elementen wie der Vogel-Perspektive und dem Dauertotklicken der Gegner, aber auch eines mit typischen MMO-Elementen wie Rasse, Klasse, Crafting, Leveling, Instanzen und PvP. Wie das bis jetzt aussieht, konnte ich mir auf der GamesCom in Ruhe ansehen und berichte euch nun davon.<br />
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Alles eine Frage der Perspektive<br />
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Was ist einer der größten Unterschiede zwischen MMO und Hack&rsquo;N&rsquo;Slay? Richtig, die Kamera-Einstellung. So könnt ihr in Mythos zwischen der Vogelperspektive für typisches Diablo-Feeling und der Schulter-Perspektive für WoW-Anhänger wählen. Vor allem bei letzterer kommt der sehr stark WoW-ähnelnde Stil rüber, bei der Vogelperspektive überwiegt auf den ersten Blick der an Torchlight erinnernde Comic-Look. Es gibt in dem Spiel 3 Grafik-Zonen, eine Wald-Welt namens Heaven Island, in dem alles schön saftig grün und harmonisch ist und die auch das Startgebiet fungiert, dann die zweite Zone in einer Wüste und die dritte als eine Eiswelt. Alle drei konnte ich mir ansehen und bis jetzt wirken sie nach schicker Abwechslung und Liebe zum Detail.<br />
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Apropros Abwechslung, für die möchte man vor allem durch Zufall sorgen. So sind die Dungeons, die ihr teilweise betretet, wie schon in Diablo 2 zufallsgeneriert und sehen bei jedem Betreten neu aus. Auch die Waffen sind zufallsgeneriert. Zwar gibt es eine vorgefertigte Anzahl an Textur-Sets, aber die Stats der Waffen sind nicht fest definiert und sollen so wie in Borderlands für stundenlange Motivation sorgen.  <br />
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Klassenkampf<br />
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Es gibt in Mythos 4 Rassen, die Zyklopen, die Gremlins, die Satyre (Mischung aus Mensch und Ziegenbock) und natürlich die Menschen. Doch die Wahl einer Rasse wirkt sich quasi nur auf die Optik aus, denn jede Rasse kann jede der drei Klassen wählen. Diese drei sind Pyromancer (Magier), Gadgeteer (Hunter) und Bloodletter (Krieger). Was ich dabei erwähnen möchte, ist, dass die Gadgeteer im Laufe des Spieles auch mit Schusswaffen kämpfen können, es bleibt also nicht bei Pfeil und Bogen. Der Pyro kann zwei unterschiedliche Pets haben, ein Golem, der als Tank dient, oder drei Feuerkugeln, die ordentlich Schaden austeilen. Generell hat jede Klasse 3 Skill-Trees, in denen ihr euren Helden trainieren und spezialisieren könnt.<br />
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Euer Inventar ist durch Platz-Slots begrenzt und wie sollte es bei einem Free2Play-MMO anders sein, könnt ihr es natürlich gegen Geld erweitern. Muss man aber natürlich nicht, jeder wie er möchte, sagt Frogster. Die Level-Grenze ist übrigens Lvl. 50 und ab dann soll es auch PvP-lastiger werden und die Instanzen sind mit bis zu 5 Spielern noch sehr klein, sollen aber schon wirklich happig sein und ordentlich Taktik fordern. <br />

Fazit:Ich habe Mythos ausführlich sehen können und ich muss sagen: Es macht schon jetzt einen sehr schönen Eindruck. Es mag ja generelle Feinde von Free2Play-Spielen geben, doch wer dem Konzept nicht abgeneigt ist, sollte hier definitiv ein Auge drauf halten, Mythos verspricht eine interessante Mischung zu werden und eventuell mal frischen Wind in das Genre zu pusten. Ich warte auf das 1. Quartal 2011.
 Ersteindruck:  Gut<div class="feedflare">
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Quereinsteiger?<br />
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Wer denkt Spieleentwickler sind einfach Leute, die schon immer programmiert und geschrieben haben, liegt oftmals falsch. Die Branche hat viele Quereinsteiger und so gehört auch Alexander ein wenig dazu. Früher sollte es für ihn in die PR-Branche gehen, doch nachdem er dort ein Praktikum absolviert hatte, wurde ihm klar, dass er sein eigenes Ding machen wollte. Gesagt, getan, er ging zur GamesCom und suchte Gleichgesinnte. Dort fand er auch seine zwei Kollegen, die mit ihrem damaligen CubeBox den Grundstein zu AstroSlugs schon im Gepäck hatten. Die Drei taten sich zusammen und gründeten die BitBarons. Anfangs arbeiteten sie halbtags neben ihren Jobs an dem Spiel, doch seit ca. 4 Monaten sind alle Vollzeit im Einsatz und arbeiten unter Hochdruck an der Fertigstellung von AstroSlugs. <br />
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Frei nach dem Motto „Cut out the middle man“ wollen die Drei dabei auf einen Publisher verzichten und das Spiel anfangs einfach online direkt vertreiben. Später denkt man dann über eine Boxed Version nach, wo der Publisher dann nur bei der Distribution hilft, ähnlich wie beim Indie-Game World of Goo. Wann genau das Spiel erscheinen wird, weiß man selber noch nicht, doch Alexander sagt sie fänden Ende 2010 durchaus gelungen. Der Release soll für Max und PC sein, später sollen definitiv iPhone, iPad und Android und eventuell auch Konsolen folgen. Was beim Release auf jeden Fall dabei sein soll, ist ein Level-Editor. Falls das nicht ganz klappt, wird dieser auf jeden Fall per Patch nachgeliefert.<br />
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Kleines Team = unausgereiftes Produkt?<br />
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Natürlich kann man mit drei Leuten nicht so viel Zeit in Dinge wie Qualitätssicherung oder Balance stecken wie mit 300 Leuten.  Trotzdem gaben sich die Jungs dabei sehr viel Mühe. Anfangs testeten noch enge Freunde und Familie, mittlerweile schon deutlich mehr Leute. Dabei gibt die Beta den Entwicklern Feedback über die Spieler in Form von Zahlen wie Anläufe für ein Level oder Spielzeit pro Kapitel, um ein ausgeglichenes Spielerlebnis zu erschaffen. Alles in allem habt ihr hoffentlich einen kleinen Eindruck darein bekommen, wie man auch etwas alternativ in die Branche einsteigen kann. Ich danke Alex auf jeden Fall für das nette Gespräch und drücke die Daumen für den Erfolg von AstroSlugs, das macht nämlich jetzt schon eine Menge Spaß und hätte es verdient. Falls ihr euch noch nicht darüber informiert habt, könnt ihr das in unserer Vorschau dazu tun.<div class="feedflare">
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Spielspaß vs. Realität<br />
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Keine Frage, WWE Allstars erhebt keineswegs auch nur etwas Realitätsanspruch. Es ist für den Casual-Wrestler quasi, es ist ein Party-Wrestling-Spiel, wenn man das sagen kann. Es gibt nicht allzu viele Superstars, ihr müsst euch nicht mit Stats herumquälen, die Entrances sind kürzer gehalten, die Musik unterhaltsamer, der Stil comichafter, die Moves unrealistischer aber effektvoller, die Steuerung simpel. So könnt ihr auch temporeiche Kombos ausführen und braucht generell für die Moves weniger Zeit als es in Echt der Fall wäre. Gegner springen auch teilweise wieder hoch, wenn Ihr sie hart genug gegen den Ringboden schlagt, so dass ihr sie dann weiter in die Mangel nehmen könnt. Dazu sehen die Wrestler noch dermaßen aufgepumpt aus, dass dem Spiel jeglicher Ernst genommen wird. Durch die simple Steuerung wird aber jeder schnell in den Bann gezogen und nachdem ich das Spiel einmal anspielen konnte, wollte ich es sofort mit meinem Kumpels auf dem Sofa ausprobieren.<br />
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Fazit:Ich konnte leider noch nicht viel vom Spiel sehen, aber das was ich gesehen habe, macht Lust auf mehr. Wrestling in simpel fürs Sofa, zusammen mit Bier und guten Freunden. Quasi die Einstiegsdroge ins Genre. Ich kann es kaum erwarten, bis das Spiel endlich im 1. Quartal erscheint und ich es zocken kann.
 Ersteindruck:  Gut<div class="feedflare">
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Dimensions-Risse<br />
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In der Welt von Telara geht es gerade drunter und drüber. Kurz vor Ende des „Mathosianischesn Bürgerkrieges“ wurde der magische Schutz der Welt erheblich beschädigt, wodurch nun überall Dimensions-Risse („Rifts“) auftauchen, aus denen - wenn sie sich ungestört entfalten können - haufenweise Monster spawnen, die dann eine Invasion starten und NPCs wie Händler und Questgeber töten, Städte verwüsten und Spielern das Leben schwer machen. Hinzu kommt, dass es von diesen Rifts sechs verschiedene Arten gibt - Feuer, Wasser, Erde, Luft, Leben und Tod - die sich auch noch untereinander bekämpfen!<br />
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Damit also kein Chaos entsteht und dämonische Generäle durch eure Städte schreiten und einen Pfad der Verwüstung hinter sich herziehen, sollten drohende Invasionen immer sofort im Keim erstickt werden. Kommt es doch zu einer großangelegten Invasion, ist es die Aufgabe aller Spieler, gemeinsam in einer Public Quest den Ursprung der Streitmacht zu beseitigen.<br />
<br />
Zu Beginn des Spiels könnt ihr aus zwei verschiedenen Fraktionen (Wächter und Skeptiker) sowie sechs Rassen (3 pro Fraktion) mit jeweiligen Boni und Spezialfähigkeiten entscheiden. Da wären zum Beispiel die Zwerge, die tugendhaften Mathosianer oder die Wüstenbewohner Eth. Danach wählt ihr eine von vier Hauptklassen: Magier, Krieger, Schurke oder Kleriker. Doch dabei bleibt es nicht, denn jede Klasse ist nochmal in acht Unterklassen eingeteilt, der Krieger zum Beispiel in Held, Plünderer, Paladain und so weiter. Von diesen acht Unterklassen dürft ihr euch im Verlauf des Spiels drei aussuchen, einmal am Anfang, dann auf Level 15 und dann nochmal bei Level 30. Die Level-Grenze liegt übrigens bei 50, sodass ihr am Ende insgesamt 51 Skillpoints habt, die ihr auf eure drei Unterklassen-Talentbäume (genannt: Seelen) verteilen könnt. Außerdem lassen sich eure Builds speichern und ihr könnt jederzeit auf andere Seelen umsteigen, um euren Charakter der Situation anzupassen - lediglich die Buffs gehen dann verloren.<br />
<br />
Raids, Gilden, Berufe, das Übliche halt <br />
<br />
Abgesehen von den Invasionen und den damit verbundenen Public Quests (je mehr Spieler daran teilnehmen, desto besser fallen übrigens die Belohnungen und die gewonnene XP aus) bietet auch Rift: Planes of Telara die MMORPG-Standardkost - eine frei begehbare Welt inkl. Fast-Travel-Funktion, Mounts, drei Berufe pro Charaktere, ein nettes Gilden-System mit speziellen Gilden-Rängen und -Buffs, PVP-Schlachtfelder sowie Open-PVP, wobei nicht jede Klasse oder vielmehr Klassenkombination für den Kampf gegen andere Spieler geeignet ist, Raids für bis zu 20 Spieler sowie kleinere Dungeons für Gruppen aus 5 Spielern - wahlweise im normalen oder Epic Mode.<br />
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<br />
Neben den Invasions-Quests wird es aber natürlich auch ganz normale Quests geben, wer also nun befürchtet hat, dass man ständig gegen die Rifts ankämpfen muss, darf durchatmen. Übrigens: Noch in diesem Jahr soll ein Beta-Test stattfinden, inklusive einigen von den Entwicklern inszenierten und großangelegten Invasionen und sonstigen Events. Trion Worlds soll übrigens in der Lage sein, on the fly etwas im Spiel zu ändern, etwa Monster-Spawn-Raten oder sonstige Dinge, ohne das in große Updates zu verpacken.<br />
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 Fazit:
In der Präsentation wirkte besonders das Skillbaum-System doch noch etwas verwirrend, vielleicht lag das aber auch einfach an der gewaltigen Informationsflut, die auf uns einprasselte. Einmal rekapituliert und schon macht das System absolut Sinn und wirkt recht interessant. Fraglich ist nur, ob es nicht zu „Pflicht-Skillungen“ kommt, wodurch die eigentliche Vielfalt an Möglichkeiten eingeschränkt wird - selbst, wenn die Entwickler das so nicht wollen und dem Spieler alle Freiheiten geben wollen. Alles weitere wird wohl der Beta-Test zeigen, bisher sieht Rift: Planes of Telara aber nach einem soliden MMORPG aus.
 Ersteindruck:  Gut<div class="feedflare">
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</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/testberichte/~4/MsbK82OCHkI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>Kurz bevor ich mir bei Trion Worlds das MMORTS End of Nations angesehen habe, zeigte man mir in einer halbstündigen Präsentation das kommende MMORPG Rift: Planes of Telara. Wie der Titel aus dem Online-Rollenspiel-Dschungel hevorragen möchte, erfahrt ihr in unserer Vorschau!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dimensions-Risse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Welt von Telara geht es gerade drunter und drüber. Kurz vor Ende des „...</description><feedburner:origLink>http://www.spieletester.com/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=3331&amp;name=riftplanes-of-telara-gamescom-vorschau</feedburner:origLink></item><item><title>Halo: Reach - gamescom Vorschau</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/testberichte/~3/EKe3lU7Tkgs/index.php</link><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[Die Halo-Reihe ohne Master Chief? Für viele war das eine Vorstellung, die niemals hätte passieren dürfen. Die Ikone der Serie nur ein Nebencharakter oder Phantom? Seitdem der Chief ruhig in seiner Kapsel schlummert, haben andere die Rolle übernommen. No-Names. Und genau so spielte sich auch Halo: ODST. Droht dasselbe Schicksal auch dem Reach-Kommando aus dem gleichnamigen Spiel? Eventuell.
Warum ich das nicht ausschließe? Nun, Halo: Reach macht genau dieselben Fehler wie ODST. Es verlagert krampfhaft die Story in eine Zeit, die mehr als wohl definiert ist durch die Bücher und versucht zusätzliche Geschichten hineinzuinterpretieren. Es ist durchaus wahr, dass ein Trupp Spartaner gegen die Covenant gekämpft haben, aber die Implementierung in die Story wirkt so unglaublich plump. Als Helden gefeiert, führen sich diese Leute auf, als wären sie in einem schlechten Teenie-Film. Es wirkte unglaublich aufgesetzt und einfach nicht Halo-würdig.
 Das kenn ich doch! 
Da Halo: Reach noch vor Teil 1 spielt, werdet ihr unglaublich viele bekannte Dinge erleben - leider auch bei den Animationen und der KI eurer Widersacher. Grundsätzlich bekommt ihr es mit denselben Kollegen zu tun wie auch Halo 1 und das nicht nur aus Design-technischer Perspektive, sondern auch spielerisch. Immer noch lassen sich die Kleineren unter ihnen durch absurd debile Aktionen austricksen und die längeren Kollegen mit dem Zusatzschild ohne weiteres abknallen. In den gezeigten Szenen wurde ich das Gefühl nicht los, dass die Covenant lediglich Kanonenfutter waren und als solches auch dargestellt werden sollten. Dabei hieß es doch, sie seien zahlenmäßig überlegen und der Noble-Trupp wäre chancenlos. Irgendwie konnte das Spiel diesen Eindruck nicht wirklich vermitteln. Verbitterte Kämpfe sehen definitiv anders aus.

Als „ganz neu und aufregend“ wurden die neuen Fahrzeuge in Halo: Reach hervorgehoben. Die üblichen Buggys gibt es nun als Repaint (neuer Anstrich) mit einem Raketen-Turm hinten drauf und eine Banshee am Boden ist ebenso vorhanden. Sieht leider nur fast genauso aus wie der Covenant-Gleiter aus dem ersten Teil. Aber hey, das ist „neu und aufregend“, steuert sich auch so aufregend, denn man weiß nie, in welches Objekt man als nächstes fährt. Etwas besser gefiel mir dann schon eher das „Player Reward“-System, bei dem ihr Credits sammelt und diese nach erfolgreichem Rank-Up in neue Rüstung investiert, welche in den Zwischensequenzen auch zu sehen ist. Als kleine Spielerei ganz nett gemacht, Auswirkungen auf das Spielerlebnis haben die meisten jedoch nicht (es wird aber wohl ein paar wenige geben, die Auswirkungen haben). Zur Kategorie „nicht neu, aber Hauptsache mal erwähnt“ gab es noch Details zum Mehrspieler von Reach, der nicht nur den bereits bekannten Firefight-Modus um „Submissionen“ erweitert, sondern auch eine deutlich entschlackte „Forge“ bietet, mit der ihr Maps und dergleichen kreieren könnt. Inwiefern der Community-Manager das Wort „entschlackt“ definiert, kann es sich hierbei um ein gutes oder schlechtes Zeichen handeln.<br />
<br />

 Fazit:
Ehrlich gesagt bin ich so gar nicht beeindruckt von dem, was mir das in den gut zwanzig Minuten gezeigt wurde. Vielleicht war einfach die Wahl des Levels mies, denn mehr als das Standard 08/15 Geballer gegen die Covenant und die zu offensichtlich schlecht gespielten Noble-Team-Mitglieder sorgten bei mir für ein Gefühl von Ekel. Oftmals erwischte ich mich beim Gedanken, ob das wirklich Bungies Ernst ist oder wann Halo: Reach wirklich gezeigt werde. Neue Fahrzeuge, Waffen hin oder her - wenn da nicht zumindest etwas mehr kommt, ist auch Reach nur Mittelmaß.
 Ersteindruck:  Gut<div class="feedflare">
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Warum ...</description><feedburner:origLink>http://www.spieletester.com/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=3330&amp;name=haloreach-gamescom-vorschau</feedburner:origLink></item><item><title>End of Nations - gamescom Vorschau</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/testberichte/~3/geK-SYnyxTw/index.php</link><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[MMORPGs hier, MMORPGs da, überall gibt es Online-Rollenspiele, doch nur wenige Entwickler wagen mal etwas ganz neues und verbinden andere Genres mit den Features eines MMOs. Genau das hat das amerikanische Entwicklungsstudio Petroglyph Games getan und uns auf der gamescom mit End of Nations ein vielversprechendes MMORTS, also ein Online-Echtzeitstrategiespiel, gezeigt. Warum der Titel für Genre-Fans einen Blick wert ist, erfahrt ihr in unserer Vorschau!<br />
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Anarchie!<br />
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End of Nations spinnt die Wirtschaftskrise der letzten Jahre weiter und treibt sie auf die Spitze! Ein Staat nach dem anderen bricht zusammen und es entsteht Anarchie. Doch wie ein Phönix aus der Asche erhebt sich die „Order der Nationen“ aus den Überresten der großen Staaten, um wieder Ordnung in die Welt zu bringen, mit allen nötigen Mitteln! Aus einer Anarchie wird schnell Tyrannei und so vereinigen sich die unterdrückten Bürger und starten eine schlagkräftige Rebellion. End of Nations wirft euch auf die Seite dieser Rebellen und lässt euch überall auf der Welt gegen andere Spieler oder gemeinsam gegen die Order der Nationen antreten.<br />
<br />
Ausgehend von einer nicht-zerstörbaren Basis produziert ihr eure Einheiten, von denen ihr im Laufe des Spiels natürlich immer weitere und bessere freischaltet - entweder durch Kämpfe und Belohnungen oder über Handel. Zunächst müsst euch jedoch für eine von drei Klassen entscheiden, zur Auswahl stehen der Tank-, Artillerie- sowie der Strike-Commander. Zwar könnt ihr auch als Strike-Commander fleissig Panzer bauen, doch nur der Tank-Commander hat hier einige Boni. Darüber hinaus könnt ihr eure Einheiten auch wie bei Warhammer individualisieren, bemalen und mit vorgefertigten Stickern ausstatten (eigene Aufkleber sind derzeit nicht in Planung, allein schon, weil schnell anstößige Symbole verwendet werden würden).<br />
<br />
Krieg spielen<br />
<br />
Im War Room habt ihr dann die gesamte Weltkarte mit ihren einzelen Schlachtplätzen im Überblick. Hier seht ihr auch, was eure Freunde zuletzt getan haben, welche Neuigkeiten es gibt und wo Mitstreiter von euch gerade kämpfen. Haben wir ein öffentliches Spiel gefunden, das uns zusagt, können wir direkt reinspringen. Nun ist vor allem eines wichtig: Das vorgegebene Punkte-Limit! Jede eurer Einheiten hat nämlich einen bestimmten Wert und um für etwas Balancing zu sorgen, ist jede Map mit einem Limit ausgestattet. Starke Spieler könenn so zum Beispiel nur eine super-große Mega-Einheit aufstellen, während Spieler mit einem niedrigeren Level und entsprechend schwächeren Einheiten wesentlich mehr auffahren dürfen. Dadurch sollen auch Kämpfe zwischen Level 50 und Level 30-Spielern ermöglicht werden.<br />
<br />
End of Nations
<br />
Seid ihr dann im richtigen Spiel, steuert sich End of Nations wie ein klassisches Echtzeitstrategiespiel, schließlich hat Petrogylph Games hier schon mit Universe at War, Star Wars: Empire at War und Panzer General reichlich Erfahrung gesammelt. Die einzige Auffälligkeit ist die für MMORPGs typische Angriffs-Leiste, auf der sich diverse Spezialfähigkeiten, in diesem Falle zum Beispiel Rauchgranaten oder Schilde, befinden. Neben dem Kampf gegen die Order der Nationen, in dem ihr zusammen mit euren Mitstreitern diverse Missionen erledigen müsst, um letztendlich gemeinsam vor einer gewaltigen Artillerie-Kampf-Maschine, die einem laufenden Todesstern gleicht, kämpfen müsst, gibt es natürlich auch den Kampf gegen andere Spieler. Hier sind die Kapazitäten nahezu unbegrenzt und rein theoretisch können locker 50, 60, ja sogar 100 Spieler gegeneinander spielen und sich in gewaltigen Materialschlachten, inklusive Superwaffen wir Atombomben, austoben. Einziges Hindernis ist hier natürlich der Spaßfaktor und Petroglyph Games achtet darauf, gleichzeitig den Spielspaß am Leben zu halten, der bei über 40 unterschiedlichen Gegnern mit ihren eigenen Armeen schonmal gerne zu Grunde gehen kann, aber auch die Hardware-Anforderungen zu berücksichtigen. So wird der Detail-Level beim Herauszoomen deutlich heruntergefahren, damit die Performance auch bei Massenschlachten noch gut erhalten bleibt.<br />
<br />

 Fazit:
Die Präsentation zu End of Nations hat uns zwar nur einen kleinen Vorgeschmack auf unsere Zukunft geben können, doch was Petroglyph Games da auf die Beine gestellt hat, sieht schon ganz ordentlich aus. Besonders die Schlachten mit dutzenden von Spielern klingen sehr interessant, bleibt nur die Frage, wie hoch die Hardware-Anforderungen letztendlich werden. Außerdem gibt es auch noch keine näheren Details zum Abo-System und gerade das ist einem MMO ja schließlich bei einem MMO eine der wichtigsten Fakten beim Kauf. Bis zum Release im kommenden Jahr ist aber noch reichlich Zeit und wenn die Entwickler das ausbauen, was sie schon jetzt fertiggstellt haben, dürfte da ein richtig gelungener MMO-RTS-Mix auf uns zukommen.
 Ersteindruck:  Gut<div class="feedflare">
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Crate your own!<br />
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Besonders bekannt ist wohl der „Create Your Superstar“-Modus der Serie, in dem ihr euren eigenen Wrestling-Schrank erstellen könnt, mitsamt Stats, Kleidung etc. In Smackdown vs. Raw 2011 ist diese  Rubrik noch einmal überarbeitet worden, so könnt ihr jetzt zum Beispiel besondere Entrances oder Finisher erstellen. Letzteres hat man uns auch mal im Detail gezeigt. Ihr wählt eine Kombo aus bis zu 10 Angriffen aus, die in eine Kette aneinandergereiht werden. Dabei spielt ihr im Laufe eurer Karriere neue Moves frei und könnt bei jeder einzelnen Aktion in der Zehnerkette auch entscheiden, mit welcher Geschwindigkeit sie ausgeführt werden soll. So kann man sich seinen Superstar noch weiter individualisieren.<br />
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Mehr Dynamik<br />
<br />
THQ möchte noch mehr Dynamik in die Karriere bringen und hat daher neue, umfassendere Entrances für alle Wrestler gebastelt. Diese werden in der Karriere auch gerne mal wieder unterbrochen oder es passieren andere abrupte Wendungen, so dass das Geschehen dynamisch bleibt und euch mitreißt. Dabei sollen auch die neuen Nebenmissionen helfen, die ihr im neuen Backstage-Bereich annehmen könnt. <br />
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Die Cage-Kämpfe wurden ebenfalls überarbeitet. So habt ihr jetzt mehr Laufraum zwischen Käfig und Ring und ihr könnt mit einem Finisher den Cage aufschlagen, um dann heraufzuklettern und euren Gegner den ganzen Weg herunterzuschubsen, so dass dieser den Jury-Tisch zerschlägt. Als würde das noch nicht reichen, springt ihr, Wrestling-typisch, natürlich hinterher, um eurem Kontrahenten den Rest zu geben.<br />
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<br />

Fazit:WWE Smackdown vs. Raw 2011 sieht gut aus und spielt sich flüssig. Die neuen Elemente gliedern sich super ein und auf den neuen Käfig in Duellen gegen meine Freunde bin ich sehr gespannt. Ob sich das Neukaufen für Besitzer von Smackdown vs. Raw 2010 lohnen wird, kann ich noch nicht beurteilen, aber Neueinsteiger in das Genre werden mit dieser feinen Simulation sicher gut bedient werden, ich bleibe gespannt.
 Ersteindruck:  Gut<div class="feedflare">
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Freier Fluss für die Kreativität der Entwickler<br />
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Wie Producer Georg Hach mir erzählte, haben sich die Entwickler schon länger danach gesehnt, ihrer Kreativität einmal freien Lauf zu lassen und einfach eine abgefahrene Geschichte zu erzählen, ohne auf Realitätnsnähe zu achten. Mit The Next Big Thing konnte sie diesen Wunsch in die Tat umsetzen und da es so gut geklappt hat, brauchte das Spiel auch nur ca. 16 Monate zur Entwicklung und erscheint im Oktober 2010 für den PC. Den Spaß der Programmierer an ihrer Arbeit merkt man dem Spiel sofort an. Liebevoll und bis ins Detail gestaltete Hintergründe und eine größere Farbenvielfalt als noch in Runaway 3 zeichnen das Spiel aus und passen gut ins Szenario, die Synchronisation, auch wenn sie noch nicht fertig ist, klingt schon jetzt gewohnt sehr gut und macht Lust auf mehr.<br />
<br />
Zwei wie Katz und Maus<br />
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Anders als noch in Runaway 3, wo die beiden Protagonisten Gina und Brian ja eine romantische und positive Beziehung zueinander hatten, sind die beiden Protagonisten Liz und Dan in The Next Big Thing absolut gar nicht so gut aufeinander zu sprechen. Dan, Sportfan und Arbeitskollege von Liz, ist eher der gemütliche Typ, er macht sich nicht viel aus Karriere und möchte seinen Spaß haben, Liz hingegen ist motiviert und möchte die Karriereleiter aufsteigen. Kein Wunder, dass die beiden aneinander stoßen, doch im Laufe der Handlung sind sie gezwungen, miteinander zu arbeiten, was zu lustigen Situationen und Dialogen führt. Der Konflikt der Beiden ist auch Hauptaugenmerk des Spieles, was euch als Spieler sehr an seinen roten Faden binden wird. Es wird weniger Freiraum geben, weniger Herumgeirre und eine dichtere Handlung. So wird die Spielzeit zwar etwas verkürzt auf ca. 10 Stunden, aber es soll spannender und schöner zu spielen sein.<br />
<br />
Runaway-Grundgerüst<br />
<br />

Technisch sowie grafisch basiert The Next Big Thing auf Runaway 3, das heißt es sieht gut aus, hört sich gut an und spielt sich komfortabel. Ihr habt nach wie vor die gewohnten Komfortfunktionen, könnt Ideen im Inventar entwickeln, Gegenstände in einer 3D-Rundum-Ansicht anschauen und wenn ihr mal nicht weiterkommt, hilft das altbekannte Hilfe-System. Noch dazu gibt es diesmal ein sogenanntes Check-Point-System. Das zeigt euch, welche Nebenaufgaben ihr auf dem Weg zu eurem Hauptziel zu erledigen habt, damit ihr nicht zu viel Zeit verschwendet, indem ihr das Hauptziel erreichen wollt, aber eigentlich noch kleinere Aufgaben direkt vor euch erledigen müsstet. So entsteht ein strammerer Spielfluss, der durch einen Erzähler noch bestärkt wird. Es wird übrigens ca. 25 Charaktere, Monster sowie Menschen, geben, und die vier, die ich schon kennen lernen durfte, sehen so aus, als würden sie an gewohnte Qualitäten anknüpfen. Je nach Zählweise gibt es 30-50 Hintergründe, was mit Runaway 3 vergleichbar ist. 
Fazit:Ich habe es im Artikel schon deutlich gezeigt: The Next Big Thing steht bei mir ganz oben auf der Warteliste. Nachdem ich Runaway 3 geliebt habe und es alleine im Artikel sicher 10 mal miteinander verglichen habe, brauche ich nicht viel mehr zu sagen als: Es kann kaum noch etwas schief gehen. Genre-Fans, das Warten wird sich lohnen, hier ist ein heißes Eisen in der Mache!
 Ersteindruck:  Sehr gut<div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/testberichte?a=9H8VRBUFrXA:wvr-bT_hrNA:akroigo1QzM"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/testberichte?d=akroigo1QzM" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/testberichte?a=9H8VRBUFrXA:wvr-bT_hrNA:NYLMetdpdeg"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/testberichte?d=NYLMetdpdeg" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/testberichte?a=9H8VRBUFrXA:wvr-bT_hrNA:BUQN53-l9nw"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/testberichte?d=BUQN53-l9nw" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/testberichte?a=9H8VRBUFrXA:wvr-bT_hrNA:V_sGLiPBpWU"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/testberichte?i=9H8VRBUFrXA:wvr-bT_hrNA:V_sGLiPBpWU" border="0"></img></a>
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Unreal Engine 3 meets MMORPG <br />
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Einer der wichtigsten und größten Plus-Punkte des Spiels springt einem sofort ins Auge: Die Grafik. Während die meisten MMORPGs zu Gunsten eines stabilen Spielablaufs und eines breiten Publikums mit unterschiedlichen PC-Systemen auf wirklich pompöse Grafiken verzichten und stets nur „irgendwie ganz nett“ aussehen, dreht TERA - das steht übrigens für The Exiled Realm of Arborea - so richtig auf. Entwickler Bluehole Studio hat sich nämlich die Unreal Engine 3 geschnappt und daran ordentlich gewerkelt, um diese an die Anforderungen eines Online-Rollenspiels anzupassen. Dadurch sieht TERA unglaublich gut aus und kann sich schon jetzt eines der schönsten Online-Rollenspiele dieser Zeit nennen. Eine große, frei begehbare und wunderschöne Welt ohne Ladezeiten, viele kleine Details und ein schickes, leicht asiatisches Charakterdesign - all das bietet TERA für verhältnismäßig geringe Hardware-Anforderungen. Mit einem Intel Core 2 Duo, einer GeForce 7600 oder ATI Radeon X1800 GTO und 2GB Ram soll das Ganze schon wunderbar laufen.<br />
<br />
Doch TERA trumpft noch weiter auf. Insgesamt stehen euch sechs verschiedene Völker sowie acht unterschiedliche Charakterklassen zur Verfügung, die allesamt miteinander kombiniert werden können. Bei den Völkern wären da die einstige Sklaven-Rasse Aman, die knudelligen und waschbärähnlichen Popori, die düsteren und sarkastischen Castaner, die edlen Hochelfen, die friedlichen Baraka und natürlich die Menschen. Die Klassen sind genretypisch in Tanks, Nahkämpfer, Fernkämpfer, Zauberer und Heiler eingeteilt, bieten aber dennoch durch eigene Spielstile genug Abwechslung.<br />
<br />
Dynamisches Kampfsystem<br />
<br />
Auch bei der Steuerung hebt sich TERA eindeutig von anderen Genrevertretern ab. Ist sonst das simple Point &amp; Click-Verfahren üblich, heißt es hier: Zielen! So könnt ihr Gegner nicht einfach anklicken und dann eure Zauber oder Angriffe vom Stapel lassen, nein, ihr müsst stets in ihre Richtung schauen und genau zielen, damit zum Beispiel Feuerbälle auch ihr Ziel finden. Besonders in Gruppen wird das Ganze interessant, denn wenn der Tank wild umherspringt oder von einem Monster verdeckt wird, ist es für die Heiler nahezu unmöglich, ihn am Leben zu halten. Daher sollte man immer auf seine Aufstellung achten, nicht zuletzt auch deswegen, weil jeder Charakter im Spiel eine Kollisionsabfrage hat und Tanks wirklich Tanks sein können, die den Weg zu den Heilern und Zauberern blockieren. In den Kampfpausen lassen sich übrigens Lagerfeuer aufbauen, in denen man Talismane verbrennen kann, um Buffs zu erhalten.<br />
<br />

<br />
Beinahe am Interessantesten ist jedoch das Politik- und Wirtschaftssystem, denn in jeder Stadt wird ein Spieler als Bürgermeister gewählt, gelegentlich auch über PVP-Kämpfe. Alle Bürgermeister eines Kontinents wählen dann ihren jeweiligen König (ebenfalls ein Spieler), der es sich für zwei Wochen in einer der drei Hauptstädten gemütlich machen und Herrscher spielen darf - inklusive Steuer-Erhöhungen, wodurch die NPC-Preise höher werden und er mehr verdient, aber auch die Respawn-Rate der Monster lässt sich als König variieren. Ist seine Zeit vorüber, gibt es Neuwahlen. <br />
<br />

 Fazit:
TERA ist ein richtig interessantes MMORPG, das neben den typischen Dingen wie Dungeons, PVP, Crafting, Mounts und spannenden Quests (trotz koreanischen Entwicklern soll das Spiel nicht zum Asia-Grinder werden, sondern coole Aufträge bieten) auch einige bisher kaum gesehene Features wie das dynamische Kampfsystem, das übrigens auch mit einem Gamepad spielbar ist) oder die interne Wirtschafts- und Politiksimulation mit sich bringt. Hinzu kommt natürlich der optische Faktor, denn TERA sieht einfach umwerfend aus. Wenn jetzt noch die Story und die Quests vernünftig gestaltet werden, könnte da im kommenden Jahr eine richtig gute Alternative zu WoW: Cataclysm und Konsorten auf den Mark kommen.!
 Ersteindruck:  Gut<div class="feedflare">
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</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/testberichte/~4/UfCYfjyhIyA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>Nachdem der Berliner Publisher Frogster mit Runes of Magic bereits einen gewaltigen Erfolg hatte, will man nun zusammen mit dem koreanischen Entwicklungsstudio Bluehole und dem MMORPG TERA den nächsten Hit landen. Wir hatten auf der gamescom die Gelegenheit, den Titel etwas genauer unter die Lupe zu nehmen, und verraten euch, ob der Titel tatsächlich an den Erfolg von RoM anschließen könnte.&lt;br /&gt;...</description><feedburner:origLink>http://www.spieletester.com/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=3322&amp;name=tera-gamescom-vorschau</feedburner:origLink></item><item><title>Warhammer 40k: Dawn of War II – Retribution - gamescom Vorschau</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/testberichte/~3/ngNEkEQ-AX0/index.php</link><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[Die Warhammer-Reihe ist unglaublich umfangreich und an sich gibt es auch fast nur gute Spiele. Nachdem Dawn of War II erschien und dieser Titel durchaus überzeugen konnte, habe ich mir auf der gamescom das kommende Addon „Retribution“ angeschaut, bei dem der Fokus klar auf den Orcs liegt. 
Dieses Mal befindet ihr euch nicht etwa auf einem eisigen Planeten wie im Vorgänger-Addon, sondern in feurigen Ebenen, Vulkanen und zerschmetterten Welten. Diese sahen auch allesamt ziemlich cool aus und ließen ein leichtes Endzeitszenario sicherlich nicht missen. Die Präsentation fing übrigens auch mit einem neuen Planeten-Screen an, der nun übersichtlicher und vor allem schicker daherkommt als noch zuvor. Unten rechts befindet sich nach wie vor der Armybuilder, mit dem ihr eure Truppen für den Kampf bereit macht.
 Micromanagement lebe hoch
Dass die Heldeneinheiten irgendwelche Spezialattacken haben, ist hinlänglich bekannt, doch in Retribution bekommen sie alle noch etwas mehr. Das führt unweigerlich dazu, dass ihr euch wirklich die ganzen Fähigkeiten merken müsst und die Hotkeys für jene nutzt. Der Grund: Der Gebrauch dieser Fähigkeiten wird unabdingbar für den Erfolg in einer Mission. So kann etwa der Anführer der Piraten-Orcs einen mächtigen Stampfer ausführen, der Gegner in einem bestimmten Radius zu Boden fallen lässt, sodass sie vorerst kampfunfähig sind für wenige Sekunden.

Sicherlich bekannt aus dem Mehrspieler-Modus sind die verschiedenen Gear-Sets, die eure Helden anziehen können und die komplett zufallsgeneriert von Bossen oder jenen, die nur so tun als wären sie welche, fallengelassen werden und euch nach einer Mission zur Verfügung stehen. Doch Obacht! Nach der Mission ist lediglich die Wahl eines Armor-Items möglich und so solltet ihr gut überlegen, welches wirklich nützlich ist. Zwar haben die Entwickler die Missionen so gestaltet, dass die Armor-Items nicht mehr zwingend notwendig zu 100% die Besten sein müssen, die richtige Wahl erleichtert die Aufgaben aber dennoch immens.
Wirklich echte Neuerungen wurden dann aber leider nicht gezeigt - natürlich abseits des Szenarios. Ihr könnt jetzt mehr als 4 Squads gleichzeitig befehligen und sammelt nebenher Power-Ressourcen ein, um quasi on the fly neue Einheiten zu bauen, doch gerade Letzteres gab es schon im Addon davor, wenn auch in einer etwas kleinerer Version. Für Freunde des Zusammenspiels erfreulich: Die Kampagne lässt sich komplett im Coop on- wie auch offline zocken. Technisch hat sich nichts getan - das ist aber nichts Schlechtes, denn Warhammer 40k: Dawn of War II sieht nach wie vor gut aus.

  Fazit: 
Kurze Präsentation, viel Bekanntes, wenig Neues. Neben den Orcs soll es noch weitere spielbare Rassen geben, die jedoch leider nicht genannt wurden. Dass die Kampagne also wieder etwas umfangreicher ausfällt, ist nicht auszuschließen und dass die Warhammer-Fans voll auf ihre Kosten werden, steht ebenso komplett außer Frage. Bleibt nur zu hoffen, dass die Entwickler kreative Missions-Ideen reinbringen können, denn die gezeigten Einsätze sahen eher nach 08/15-Standard-Zeug aus.
 Eindruck:  Gut  <div class="feedflare">
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Dieses Mal befindet ihr euch nicht etwa auf einem eisigen Planeten wie im Vorgänger-Addon, sondern in feurig...</description><feedburner:origLink>http://www.spieletester.com/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=3321&amp;name=warhammer-40kdawn-of-war-ii-retribution-gamescom-vorschau</feedburner:origLink></item><item><title>Fallout: New Vegas - gamescom Vorschau</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/testberichte/~3/jWRQ-Y5E2Bk/index.php</link><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[Die Begeisterung war enorm, als ich damals auf der Games Convention 2008 in gemütlicher Atmosphäre bei Bethesda Fallout 3 zocken durfte, das Spiel, das wenige Monate später von uns zum Spiel des Jahres gekührt wurde. Nun, zwei Jahre später, stand ich erneut vor dem Bethesda-Stand, bloß rund 500 Kilometer weiter westlich in Köln statt in Leipzig und auf der gamescom statt der Games Convention. Eines jedoch hat sich kaum verändert: Fallout. Ob das gut ist, erfahrt ihr in unserer Vorschau!<br />
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War, war never changes!<br />
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Jeder, der mal Fallout gespielt hat, wird diesen Satz kennen, ist er doch quasi der Leitspruch der Reihe. Krieg bleibt immer gleich, doch sollten sich Nachfolger auch genauso wie ihre Vorgänger spielen? Genau das dachte ich mir, als ich Fallout: New Vegas anzocken durfte. Doch kommen wir erstmal zu den Fakten.<br />
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Fallout: New Vegas spielt vier Jahre nach den Ereignissen in Fallout 3. Statt im &Ouml;dland rund um Washington D.C. herumzurennen, verschlägt euch der neue Teil, der Name lässt es schon erahnen, in die Stadt der Sünde, Las Vegas, die vom Atomkrieg im Jahre 2077 größtenteils verschont blieb. Der Spieler schlüpft in die Rolle eines Kuriers, der ein wichtiges Paket abliefern muss - so wichtig, dass er dafür beinahe umgebracht wird. Bewusstlos wird er von einer Drohne gefunden und zu Doc Mitchell gebracht, der euch wieder auf die Beine bringt und gleichzeitig die Charakter-Erstellung einleitet. Auch hier könnt ihr wieder ganz typisch verschiedene Skills und Attribute sowie euer Aussehen, euer Alter und euren Namen bestimmen.<br />
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Fallout 3.5<br />
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Den Anfang des Spiele konnte ich leider nicht erleben, dafür befand ich mich aber bereits mitten im Spiel, hatte einige coole Waffen und eine große Stadt vor mir, die es zu erkunden galt. Die erste Auffälligkeit: Fallout: New Vegas sieht seinem Vorgänger zum Verwechseln ähnlich - und das meine ich dieses Mal nicht positiv, grafisch hat sich leider kaum etwas getan, lediglich die Stadt selbst kann mit ihren vielen Leuchtreklamen überzeugen. Kein Wunder, immerhin hat man den vierten Teil schon sechs Monate nach Veröffentlichung von Fallout 3 angekündigt und schon vorher daran gewerkelt.<br />
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Auch sonst gibt es leider nicht viel Neues. Das Vault-Tec Assisted Targeting System (V.A.T.S.) wurde etwas überarbeitet und lässt nun auch diverse Spezial-Attacken zu, ein paar neue Skills sind dabei, es gibt natürlich neue Waffen und Items, die ihr modifizieren könnt, und selbstverständlich dürfen auch nicht die Glücksspiele fehlen, schließlich befinden wir uns hier in Las Vegas (bzw. New Vegas). Die Stadt wird übrigens von mehreren Fraktionen - unter anderem der New California Repblic (NCR) - kontrolliert und um hier ein bisschen mehr Pepp ins Spiel zu bringen, gibt es nun auch wieder ein Ruf-System, bei dem Taten und Entscheidungen euer Verhältnis zu den verschiedenen Gruppierungen verändern.<br />
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Fallout: New Vegas
<br />
Eine weitere coole Neuerung ist das Gefährten-System, bei dem ihr euren Mitstreitern über ein Radial-Menü Kommandos erteilen könnt. Auch Taktiken und das sonstige Verhalten im Kampf können hier festgelegt werden, tiefer in die Materie konnten wir hier jedoch noch nicht eindringen.<br />
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 Fazit:
Als großer Fan des Vorgängers tut es schon fast weh, das zu sagen, aber ich war leider maßlos enttäuscht von meiner Anspielrunde in New Vegas. Der Eindruck, den mir die frühen Screenshots vermittelt hatten, wurde bestätigt: Es sieht nicht nur aus, wie ein Addon zu Fallout 3, es spielt sich auch genauso! Die wenigen Neuerungen wie das Companion Wheel oder das Ruf-System sind zwar ganz nett, hätten aber genauso gut schon in Fallout 3 enthalten sein müssen/können. Keine Bange, Fallout: New Vegas wird mit Sicherheit ein gutes Spiel, wenn nicht sogar ein sehr gutes, aber ich persönlich finde es einfach schade, dass sich in 2 Jahren kaum etwas getan hat. Ich hätte gerne noch ein paar Jährchen länger auf den nächsten Teil gewartet, dann wäre es nämlich auch wirklich ein ordentlicher Nachfolger geworden, und kein Fallout 3.5 zum Vollpreis. Krieg bleibt immer gleich, Spiele aber bitte nicht!
 Ersteindruck:  Gut<div class="feedflare">
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Gestrandet im Paradies<br />
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Die Story von Bulletstorm lässt sich schnell zusammenfassen. Einst wart ihr in der Haut von Grayson Hunt ein Mitglied der Söldner-Bande Dead Echo, doch als Hunt und sein Cyborg-Kumpel Ishi Sato erkennen, dass sie das Falsche tun, und desertieren, werden sie von ihrem alten Anfüher General Sarrano quer durch die Galaxie gejagd und müssen sich im irgendwo im Exil verstecken, was zunächst auch für einige Jahr gut geht.<br />
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Eines Tages finden sich der mittlerweile zum Trinker gewordene Hunt und sein Sidekick Sato allerdings auf einem paradiesartigen Planeten wieder, der sich aber schnell in eine wahre Hölle verwandelt, denn nicht nur kanibalistische Banden haben es auf die beiden Ex-Weltraumpiraten abgesehen, auch der Planet selbst - Stygia genannt - wendet sich gegen sie und schickt seine fleischfressende Flora in den Kampf. Als wäre das noch nicht genug, stoßen die beiden auch noch auf ihre Ex-Kameraden, darunter auch die Erzfeindin des Helden, Trishka Novak, mit der er trotz gegenseitigem Hass zusammenarbeiten muss, um diesen Albtraum zu überstehen.<br />
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Kill with Skill<br />
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Doch das alles ist gar nicht mal so wichtig, denn in Bulletstorm geht es in erster Linie um eines: Kreatives Töten! Mit einem Shooter-typischen Arsenal ballert ihr euch zunächst fröhlich durch die Gegend, doch für jeden Kill gibt es Punkte, und je „cooler“ und kreativer der Kill war, desto mehr Punkte gibt es auch und desto bessere Waffen, Upgrades und Kill-Moves schaltet ihr auch frei! Besonders wichtig ist dabei die Kombination aus den verschiedenen Fähigkeiten. So stehen Hunt neben seinen Waffen auch eine Elektro-Peitsche sowie eine Kick-Fähigkeit zur Verfügung. <br />
<br />
Ein sehr amüsantes Beispiel für solch einen Kill ist zum Beispiel die Kombination aus einem Tritt, durch den sich der Gegner umdreht, und dann ein Schuss in den Hintern - schon habt ihr den Killmove „Fire in the Hole“. Oder aber ihr schießt einfach einem Kerl in die Kehle („Gag Reflex“), erledigt einen Gegner per Kopfschuss, nachdem er sich dank eurer Kugel in seinen Kronjuwelen vor Schmerz am Boden krümmt („Mercy Shot“), holt sie mit der Peitsche ran, nur um sie dann mit ordentlich Schwung in einen Kaktus zu treten und und und. Wer all das schnell hintereinander macht, noch ein wenig mit den an einer Kette verbundenen Granaten, die sich dann um einen Körper wickeln, herumspielt und alles miteinander kombiniert, lässt den Score ordentlich in die Höhe treiben.<br />
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<br />
Hinzu kommen vorhin erwähnte Upgrades bzw. Sekundärfähigkeiten für eure Waffen. So feuert euer MG beispielsweise plötzlich das gesamte Magazin in einem aufgeladenen Schuss leer, durch den der Gegner buchstäblich pulverisiert wird. Ohnehin geizt man nicht gerade mit der Gewaltdarstellung. Da explodieren Gegner, Blut spritzt überall herum und jeder Splatter-Fan wird sich hier richtig wohl fühlen. Dieser hohe Grad an Gewalt sowie die Belohnung für das Töten von Gegnern dürfte der USK wohl ein großer Dorn im Auge sein. Zwar diskutiere man derzeit mit den Prüfern, doch selbst einer der Entwickler meinte, es sei wohl am einfachsten, sich den Titel einfach aus der Schweiz oder &Ouml;sterreich zu importieren.<br />
<br />

 Fazit:
Das mag zwar komisch klingen und jeder Psychiater würde mich nun wohl gerne zu einem Intensiv-Gespräch einladen, aber Bulletstorm macht verdammt viel Spaß, besonders wenn man gerade einen richtig guten Lauf hat, reihenweise Gegner auf kreative Art und Weise killt und so den Score in die Höhe treibt. Auch die Zusätzfähigkeiten wie die Peitsche oder der Kick sind irgendwie ganz lustig und neben viel, viel roter Farbe bietet die Welt von Bulletstorm auch wunderschöne, grüne Landschaften - teilweise mit enormer Weitsicht. Wer also mal wieder einfach das Hirn abschalten und im Serious Sam- oder Duke Nukem-Stil wild um sich ballern will, sollte das Spiel auf jeden Fall im Auge behalten.<br />
<br />
Und an die lieben Psychiater: Es ist nur ein Spiel!
 Ersteindruck:  Sehr gut<div class="feedflare">
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Sei wütend! <br />
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Anders als in konventionellen Spielen dieser Art könnt ihr Gegner nicht erlegen, indem ihr ihnen al&aacute; Mario auf den Kopf springt oder sie abschießt. Ihr spielt nämlich einen GooseGog, eine Stachelbeere, die beim Bewegen einen Schweif hinter sich herzieht. Auf Knopfdruck werdet ihr wütend und euer Gog läuft rot an, woraufhin ihr einen roten, statt eines schwarzen Schweifes hinter euch her zieht. Da müssen eure Gegner dann durchlaufen, damit sie platzen. Klingt simpel, ist aber vor allem in den späteren Leveln durchaus knifflig, insbesondere deswegen, weil es natürlich auch noch andere Hindernisse wie gefährliche Zahnräder oder Gog-schießende Kanonen gibt. Apropros spätere Level: GooseGogs wird 5 Kapitel zu je ca. 10 Leveln haben und am Ende jedes Kapitels erwartet euch ein Endgegner, der anders als gewöhnlich kein großer Gegner, sondenr meist eine Masse an kleinen Gegnern ist, die ihr nur mit einer bestimmten Taktik besiegen könnt.<br />
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Spielspaß soll es geben!<br />
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Bei GooseGos steht der Spielspaß im Vordergrund, sagt Frederic, daher gibt es keine Leben und kein GameOver. Sobald euer Gog stirbt, wird er sofort im Level wieder eingesetzt und ihr könnt es erneut versuchen. Im Laufe des Spieles spielt ihr dabei bis zu 8 verschiedene Gogs frei, die jeweils eigene Attribute und Skills haben. So habt ihr zum Beispiel einen Stein-Gog, der zwar langsam beschleunigt, aber eine hohe Endgeschwindigkeit hat und somit weite Abgründe überwinden kann. So gibt es auch für jeden speziellen Gog eigene Level. Einen eigenen Level-Editor wird es leider nicht geben, aber alle Level werden als Bild-Datei vorliegen, um dem Spieler zu helfen.<br />
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Für die breite Masse<br />
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Damit auch möglichst viele Leute GooseGogs spielen können, soll das Spiel nach dem Release für den PC noch nach Möglichkeit für die Xbox 360 (via Xbox Live Arcarde), das iPhone und das iPad erscheinen. Die verschiedenen Kapitel im Spiel werden übrigens eigene Settings haben und die Hintergründe in den Levels passen sich farblich den Settings an und schaffen so eine passende Atmosphäre.<br />
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Fazit:Was ich auf der GamesCom sehen konnte sah schon sehr fortgeschritten und flüssig aus, Frederic rollte geschmeidig durch die Level und zeigte einige coole Manöver und ehrlich gesagt freue ich mich sehr darauf, auch Hand anzulegen und mit meinen Gogs die Level zu erkunden. Als Fan von Indie-Games hoffe ich für GooseGogs, dass es an den Erfolg von Indie-Größen wie World of Goo anknüpfen kann und bin gespannt auf das fertige Spiel.
 Ersteindruck:  Gut<div class="feedflare">
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PC vs. Konsole<br />
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Ja, ich weiß, eigentlich ist dieser Kampf heutzutage nicht mehr wirklich relevant, aber gerade bei der Darstellung von Spielen in 3D ist er es eigentlich mehr denn je. Denn während die Konsolen heutzutage mit der 3D-Technik schon sehr stark an ihre Grenzen herankommen und diese oftmals überschreiten, bietet der PC mehr Luft nach oben. So müssen viele Spiele auf den Konsolen herunter interpoliert werden, um in 3D zu laufen, zum Beispiel Avatar. Dann laufen die Spiele zwar in 3D, aber nicht mehr in Full HD. Der PC kann hier auftrumpfen und schafft es durchaus auch neuste Spiele in echtem 3D und in Full HD darzustellen. Knackpunkt ist natürlich der Geldbeutel, denn wer das volle Paket erleben will, muss schon sehr tief in die Tasche greifen, um ein geeignetes Setup zu kaufen. Doch gerade bei nVidias neuster Technik 3D Vision Surround, bei der 3 Bildschirme nebeneinander und 3D-Technik zum Einsatz kommen, der PC also eine Auflösung von über 5000x1080 in echtem 3D darstellen muss, sieht man schon klar die Vorteile der Rechner. <br />
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Ein weitere Vorteil ist der, dass Spiele nicht neu aufgelegt werden müssen, denn fast alle Spiele, die in OpenGL oder Direct3D programmiert sind, lassen sich nachträglich mit einem Software-Paket von nVidia in 3D darstellen, was Ende September für ca. 30-40€ erscheinen soll. Die Unreal 3-Engine zum Beispiel ist komplett „3D“-ready, wenn ihr denn bereit seid, die Software und die dazugehörige 3D-Vision Brille zu erwerben. Viele aktuelle Spiele werden ja ohnehin schon in 3D entwickelt (Mafia 2, Starcraft 2, Lost Planet 2 etc.) und nVidia ist nach eigenen Angaben mit 99% der Publisher in Gesprächen, um einen weiteren Support in den kommenden Jahren zu garantieren.<br />
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Mobile Gaming<br />
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Wer jetzt denkt, nVidia würde nur noch in &gt;3000€-Gaming-Monster investieren, liegt falsch. So wurden mir auf der GamesCom auch zwei neue Laptops gezeigt, die es beide in sich haben. Der eine kann schon kaum noch als Laptop bezeichnet werden mit seinen 5kg und einem 17“ Display, andererseits schafft er es problemlos Mafia 2 in 3D und in 720p flüssig darzustellen, das soll ein „Laptop“ erst einmal nachmachen. Doch noch interessanter, da mobiler, erschien mit da der neue Alienware-Laptop, der mit seinen 11“ fast einem Netbook gleicht. Und doch schafft er es problemlos aktuelle Spiele wie Starcraft 2 oder Dirt 2 flüssig darzustellen und das bei leichten 1,8 kg und einem Preis von rund 900€. Wer sich da, so wie ich, Gedanken um den Akku macht, bekommt von nVidia auch gleich eine Antwort, der Laptop wechselt nämlich dynamisch und verdammt schnell zwischen onboard-Grafik (für Office-Betrieb, Surfen etc.) und „richtiger“ Grafik fürs Gamen. Der Laptop schaltet dabei selber innerhalb von Sekunden um und ermöglicht euch so ein langes Nutzen des kleinen Kraftzwerges.
 

Fazit:nVidia hat definitiv einige beeindruckende Produkte gezeigt, doch wenn ich mir überlege, dass außer 3D offenbar kein „großer“ Fokus da ist, bin ich etwas enttäuscht. Nicht, dass die gezeigten 3D-Shows schlecht waren, aber es gibt ja immer noch Spieler wie mich, die einfach nicht auf 3D stehen und sich daher über ein paar neue Grafikkarten im mittleren Preissegment sehr gefreut hätten.. Nichtsdestotrotz kann man sagen: Wer bereit ist ordentlich Geld auszugeben, bekommt momentan bei nVidia 3D-Power der Extraklasse, die einem keine Konsole liefern kann. Ich persönlich warte aber lieber darauf, dass „normale“ Systeme einfach billiger werden, während der Markt langsam aber sicher in die dritte Dimension unterwegs ist.<div class="feedflare">
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</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/testberichte/~4/iDBS7DbAJPA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>Wie könnte es bei einer Spielemesse anders sein, natürlich sind auch die Hersteller der Gaming-Hardware stark vertreten. Auch in diesem Jahr waren wieder alle namhaften Firmen mit dabei, darunter auch nVidia. Wir waren für euch bei Ihnen und haben uns die neueste Technik fürs kommende Gaming-Jahr mal etwas genauer angeguckt. Wie schon im letzten Jahr setzt nVidia hauptsächlich auf 3D und versucht ...</description><feedburner:origLink>http://www.spieletester.com/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=3314&amp;name=nvidia-gamescom-special</feedburner:origLink></item><item><title>Enslaved: Odyssey to the West - gamescom Vorschau</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/testberichte/~3/4lGMEFc1V7c/index.php</link><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[Enslaved ist interessant. Und das nicht nur wegen der &Auml;hnlichkeit von Trip mit Nariko aus Heavenly Sword, sondern auch von der Storyperspektive. Die Novel „Journey to the West“ wurde im 16. Jahrhundert anonym veröffentlicht und beinhaltet so viele Dinge, die wir alle kennen und lieben. Etwa die Figur des Sun Wukong, einem Affen mit sehr mächtigen Kräften (Anleihen davon sind unter anderem in Son Goku aus Dragon Ball zu finden), dessen Geschichte sich so weit ausdehnt, dass er am Ende des siebten Kapitels (von ca. 100) gegen den Himmel kämpfen will. Amüsanterweise kann Monkey nur durch ein goldenes Band kontrolliert werden - ein Band, das auch Monkey in Enslaved besitzt. 
Es gibt so unglaublich viele Anspielungen in Enslaved auf eben jenes literarische Meisterwerk und gerade das macht den Titel so unglaublich spannend, liebenswürdig und vor allem gut. Pigsy etwa ist das Pendant zu „Zhu Bajie“, der oftmals mit eben Pigsy übersetzt wurde und so auch seinen Namen im Spiel bekommt. Und natürlich ist er auch derjenige Charakter, der nur an Sex und Essen denkt und deswegen die hübsche Trip gerne mal abends ausführen wollen würde, jedoch in einen Konflikt mit Monkey gerät und das passiert im Spiel nicht gerade selten.
 Bis der Tod euch scheidet? 
Angesiedelt 150 Jahre in der Zukunft, bietet Enslaved das Bild einer nahezu vernichteten Erde. Kriege haben die uns bekannten Städte in Schutt und Asche gelegt, die Roboter übernahmen die Macht und besitzen ein letztes Ziel: Die verbleibenden Menschen auszulöschen. Monkey, der Held des Spiels (und übrigens auch literarisch) wird von Sklavenhändlern gefangen genommen und auf ein Schiff verfrachtet, wo er die hübsche Trip kennenlernt, die ihn in ihr Schicksal mit einbezieht - auf eine sehr spezielle Art und Weise. Als beide entkommen können und Monkey von seiner Ohnmacht erwacht, besitzt er plötzlich ein mysteriöses Stirnband auf dem Kopf (Son Goku und Afro Samurai, wenn auch letzteres nur im übertragenen Sinne zutrifft), das ihn mit Trip verbindet. Stirbt sie, stirbt auch er. Wenn er ihr nicht gehorcht, kann sie ihm Schmerzen zufügen bis er letztlich ihrem Willen folgt. Anfangs noch widerwillig, ergibt sich hernach mehr und mehr eine waschechte Liebesbeziehung zwischen den beiden Protagonisten - und die wird ganz schmalzig präsentiert (etwa mit einer Positionierung beider Charaktere, sodass sie ein Herz bilden, was dann auch mit rosa Umrandung verdeutlich wird).

Wenn mal nicht eine der vielen, vielen großartigen Zwischensequenzen läuft, müsst ihr mit Monkey genau die Dinge tun, die ein jeder Action-Adventure-Held auch tut: Gegner vermöbeln, Rätsel lösen und gelegentlich Jump &acute;n Run-Passagen überstehen. Der Kampf gegen die Mechs ist dabei immer etwas anders: Mal dürft ihr den Langstab benutzen (Vgl. Stab von Son Goku aus Dragon Ball), der nicht nur für den Nahkampf unglaublich nützlich, sondern auch für Fernkämpfe mit etwa Elektroschocks ganz praktisch ist. Erledigt ihr dann einen Gegner, sausen unter anderem rote Orbs durch die Gegend - sammelt diese auf, denn sie ermöglichen es euch, im späteren Verlauf des Spiels, Waffen zu verbessern oder neue Fähigkeiten zu erlernen. Zudem ist es durchaus ratsam, nicht immer den offensichtlichen Weg zu gehen, sondern auch mal abseits in eine Sackgasse oder ähnliches zu rennen, damit neben zusätzlichen Healthpacks, Munition und so auch Masken aufgesammelt werden, die euch die Geschehnisse der Handlung vor dem Spiel präsentieren. 
 Geht leicht von der Hand
Da ich im Vorfeld der Präsentation (in der Pigsy vorgestellt wurde - siehe oben) ein klein wenig selbst spielen konnte, kann ich euch nebst theoretischen Erfahrungen auch praktische nennen. Die Klettereinlagen laufen sehr einfach ab, vergleichbar mit Prince of Persia oder Assassin&rsquo;s Creed, wahlweise auch Mirror&rsquo;s Edge. Ihr rennt auf ein Objekt zu, drückt einen Button und Monkey führt die gewünschte Aktion aus. Um dann zum nächsten Objekt zu gelangen, drückt ihr erneut selbigen Button. Das ist leicht, geht locker von der Hand und verwirrt nicht mit unzählig vielen Tastenkombinationen. Damit die Sache aber nicht zu trivial wird, haben die Entwickler im späteren Verlauf des Spiels einige sehr amüsante Hindernisse eingebracht, die ihr mit den vielen Gadgets von Trip absolviert.
Zwei dieser Gadgets konnte ich erleben: Einerseits eine Art Robolibelle, mit der ich Minen in einem Feld ausmachen konnte, welche jedoch nur Monkey anzeigt wurden. Es galt, Trip huckepack zu nehmen und auf die andere Seite zu befördern. Funktionierte blendend und war durchaus amüsant, zumal Trip gerne mal etwas panisch wurde. Das andere Gadget ist nur an bestimmten Stellen verfügbar (sogar in einem Bosskampf) und nennt sich kurz „Cloud“ und dient dazu, über Wasser zu schweben oder sich schneller bewegen zu können (vgl. die gelbe Wolke von Son Goku). Hierbei muss ich allerdings zugestehen, dass die Steuerung etwas wackelig wirkte und ich erst nach einigen Minuten Gewöhnungszeit das an sich coole Gadget beherrscht habe.
 Technisch sauber
Was erwartet ihr von Ninja Theory, nachdem sie bei Heavenly Sword die Muskeln der aktuellen Konsolengeneration durchaus gut vorgestellt haben? Nun, ich hatte einen mindestens ebenbürtigen Folgetitel erwartet und wurde nicht enttäuscht. Enslaved sieht super aus, die Charaktere wirken unglaublich echt und deren Gestik sowie Mimik sind mitunter die wichtigsten Aspekte, die Geschichte um die Protagonisten voranzutragen. Löblich, sehr löblich! Etwas problematisch hingegen wirkte noch die Kamera, die sich gerne mal sehr unglücklich positionierte. Hoffentlich wird das noch bis zum Release verbessert. Akustisch war leider aufgrund des Messelärms nicht viel zu hören.

  Fazit: 
Enslaved ist gut, es ist anders und einfach deutlich kreativer als dieser ganze Nachfolger-Quatsch, der die diesjährige gamescom so klar dominiert hat. Die malerisch schönen Umgebungen, die grandiose Story-Einbindung aus dem Meisterwerk „Journey to the West“ und die super Charaktere werden euch sehr schnell ans Herz wachsen, das verspreche ich euch. Gebt dem Spiel eine Chance, es ist wirklich gut und vor allem kein 08/15-Shooter mit ewig gleichem Szenario. Enslaved ist anders und das ist gut so!
 Ersteindruck:  Sehr gut <div class="feedflare">
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