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		<title><![CDATA[Testberichte + Erfahrungsberichte Forum | TestberichteForum.de - Alle Foren]]></title>
		<link>http://www.testberichteforum.de/</link>
		<description><![CDATA[Testberichte + Erfahrungsberichte Forum | TestberichteForum.de - http://www.testberichteforum.de]]></description>
		<pubDate>Thu, 31 May 2012 05:55:08 +0000</pubDate>
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			<title><![CDATA[Wie pflege ich mein Akku Dell Studio 1737 nehmen ?]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-121.html</link>
			<pubDate>Tue, 29 May 2012 10:21:17 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-121.html</guid>
			<description><![CDATA[Wie pflege ich Ihre Akku Dell Studio 1737 nehmen ? Meine Batterie wurde nicht geladen , dann habe ich eine neue Batterie gekauft  Dell Studio 1737 von dieser Seite <br />
akku-adapter.com/dell-studio-1737.html<br />
kaufenakkus.com/dell-studio-1737.html<br />
Jetzt möchte ich wissen, wie man darauf mein akku Dell Studio 1737 nehmen ? dank]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie pflege ich Ihre Akku Dell Studio 1737 nehmen ? Meine Batterie wurde nicht geladen , dann habe ich eine neue Batterie gekauft  Dell Studio 1737 von dieser Seite <br />
akku-adapter.com/dell-studio-1737.html<br />
kaufenakkus.com/dell-studio-1737.html<br />
Jetzt möchte ich wissen, wie man darauf mein akku Dell Studio 1737 nehmen ? dank<div class="feedflare">
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Eragon das erste Buch – Das Vermächtnis der Drachenreiter]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-120.html</link>
			<pubDate>Mon, 28 May 2012 10:37:49 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-120.html</guid>
			<description><![CDATA[Weil mir immer wenn mir danach ist etwas Fantasy zu lesen, habe ich mir mal Eragon zugelegt. Natürlich das erste Band “Das Vermächtnis der Drachenreiter” und das obwohl ich schon mehr als abgeschreckt war von dem schlechtem Film. Ich habe gerade erst angefangen zu lesen und bin noch relativ am Anfang der Geschichte. Die Erzählung ist nun nicht unbedingt überragend aber doch so gut, dass ich es gerne weiterlesen und vor allem ist es kein Vergleich zum Film.<br />
<br />
Bekannte finden die Bücher toll, wo anderst bekommt man aber schon die ein oder andere Kritik zu lesen.<br />
<br />
Egal, wenn es wirklich schlecht sein sollte, ich habe mir ja noch “Die Farben der Magie” aus dem Scheibenweltzyklus geholt. <img src="http://www.testberichteforum.de/images/smilies/smile.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Smile" title="Smile" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Weil mir immer wenn mir danach ist etwas Fantasy zu lesen, habe ich mir mal Eragon zugelegt. Natürlich das erste Band “Das Vermächtnis der Drachenreiter” und das obwohl ich schon mehr als abgeschreckt war von dem schlechtem Film. Ich habe gerade erst angefangen zu lesen und bin noch relativ am Anfang der Geschichte. Die Erzählung ist nun nicht unbedingt überragend aber doch so gut, dass ich es gerne weiterlesen und vor allem ist es kein Vergleich zum Film.<br />
<br />
Bekannte finden die Bücher toll, wo anderst bekommt man aber schon die ein oder andere Kritik zu lesen.<br />
<br />
Egal, wenn es wirklich schlecht sein sollte, ich habe mir ja noch “Die Farben der Magie” aus dem Scheibenweltzyklus geholt. <img src="http://www.testberichteforum.de/images/smilies/smile.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Smile" title="Smile" /><div class="feedflare">
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Test: Nespresso Krups XN 5000 Le Cube – Das Nespresso-System]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-118.html</link>
			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 06:30:14 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-118.html</guid>
			<description><![CDATA[Schon einmal habe ich über meine Suche nach der für mich perfekten Kaffee-/Espressomaschine geschrieben und nun habe ich sie hier bei mir, die Nespresso Le Cube von Krubs (XN5000). <br />
<br />
Vorweg noch einmal die Gedanken die mich zum Kauf einer Nespresso Maschine brachten.<br />
<br />
Bei einer Kaffeemaschine muss man schon eine Mindestmenge an Kaffee kochen, damit dieser auch schmeckt. Ist man Single oder ein Wenigtrinker, dann bleibt oft Kaffee übrig den man dann ungenutzt wegschütten muss und Espresso kann man mit einer solchen Maschine auch nicht machen. Oftmals verliert der Kaffee auch den Geschmack, weil er in der Verpackung einfach viel zu lange offen steht.<br />
<br />
Kaffee-Pad-Systeme wie Senseo können ebenfalls keinen Espresso herstellen und sind zudem einfach nur furchtbar im Geschmack. Selbst das Dolce-Gusto Kapselsystem konnte mich Geschmacklich nicht überzeugen.<br />
<br />
Vollautomaten sind gut, kosten aber schon in der Anschaffung sehr viel Geld, denn gute Vollautomaten kosten ihr Geld und müssen regelmäßig für teures Geld gewartet werden. Kaum Kosten entstehen in der Wartung von Siebträgermaschinen, dafür sind gute Siebträgermaschinen mit einer passenden Kaffee-/Espressomahlmaschine nicht viel billiger als ein Vollautomat und aufwendig in der Bedienung. Sie verlangen auch einiges an Einstellungen, viel Zeit und Können ab um daraus dann einen guten Espresso zaubern zu können. Bei beiden Systemen verlieren die offenen Bohnen bei Wenigtrinkern wie bei Singles auch schnell das Aroma.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;">Meine Lösung, das Nespresso System.</span><br />
<br />
Nachdem ein Bekannter seinen teuren Jura-Vollautomaten zugunsten einer Nespressomaschine weggegeben hatte, war ich erst skeptisch, aber als ich dann die erste Tasse gekostet hatte, stand fest, dass ich mir auch eine Nespresso Maschine holen musste. Ein genial einfaches System mit unglaublich gutem Geschmack.<br />
<br />
Nespresso ist ein Kapselsystem von Nestlee. Der Vorteil dieses Systems ist, dass der Kaffee/Espresso immer frisch ist und erst bei der reinen Zubereitung mit Wasser, Lust und Tasse in Berührung kommt. Und das, riecht und schmeckt man dann auch, frischer Kaffee/Espresso.<br />
<br />
Die Bedienung ist ein reines Kinderspiel und vor allem schnell. Selbst bei ausgeschaltetem Gerät, dauert es dank des schnell aufheizendem Brühsystems nicht länger als 1 Minute bis der Kaffee/Espresso in der Tasse ist. Absolut Unschlagbar.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Und wie geht’s? Zubereitung?</span><br />
Tasse unterstellen, Hebel öffnen, Kapsel reinlegen, Hebel runter drücken, Knopf drücken und schon füllt sich die Tasse. Leicht schnell und sauber, dass kann jedes Kind bedienen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Geschmack und Aroma.</span><br />
Nespresso benutzt nur besten Rohkaffees aus den besten Anbauregionen der Welt, die auch speziell nur für Nespresso angebaut und geerntet werden. Nach der Ankunft werden die Bohnen schonend geröstet, gemahlen und hermetisch in Alu-Kapseln Alu-Kapseln verschweißt wo dann auch der Geschmack und das Aroma versiegelt ist.<br />
Bei der Zubereitung wird die Kapsel hinten für die Wasserzufuhr eingestochen und vorne gleich mehrfach perforiert. Diese mehrfache Perforierung schaut dann aus wie ein kleiner Sieb durch den dann der Kaffee/Espresso gedrückt wird. Das Ergebnis ist eine makellose 1A Crema, die man sieht und auch schmeckt. Dafür sorgen 19 Bar Druck und beim Espresso eine optimale Extraktionszeit von 20 Sekunden wie jeder Espressokenner und Barista es bestätigen kann.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Der Nespresso Espresso/Kaffee</span><br />
Nespresso bietet ein festes Angebot von 12 Espressos und Kaffees. In diesem Angebot fallen 3 Lungos wie Nespresso die eigenen Kaffees nennt die. Ebenso gibt es 3 entkoffeinierte Sorten. Davon zwei Espressos und ein Lungo. Allen Sorten werden im Geschmack genau beschrieben und ebenso auch auf einer Stärkeskala angegeben, wie kräftig sie schmecken. Hier hat man eine überschaubare und doch vielfältiges Sortiment aus dem man sicher seine zwei bis drei Favoriten finden kann.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Die Nespresso Espresso/Kaffee Bestellung</span><br />
Was man unbedingt über Nespresso wissen sollte ist, dass es nur wenige Geschäftstellen in Deutschland gibt, in denen man Nespresso wie üblichen Kaffee kaufen kann, den Nespresso bietet einen expressiven Vertriebsweg. Man kann den Espresso/Kaffee ansonsten nur über den Nespresso-Club bekommen. Diesen erreicht man unter anderem im Internet, der aber nur Kreditkarten als Bezahlungsmittel akzeptiert. Eine andere Möglichkeit ist auch die Bestellung per Telefon. Hier muss man aber gleich sagen, dass dieser Weg sehr Kundenfreundlich gestaltet wurde und über die kostenlose Rufnummer abgewickelt wird.<br />
<br />
Als Kunde erhält man eine eigene Kundennummer über die man sich dann auch als Kunde zusammen mit der Maschine registriert. So wird man auch neben den üblichen Bestellungen bald auch per Post ständig über neue Sondersorten und weitere Angebote informiert.<br />
<br />
Aufpassen und beachten sollte man, dass nur gewisse Mengen bzw. Vielfache wegen der Verpackung bestellt werden können. Also drei hier und acht davon geht nicht. Ist aber nicht weiter tragisch, da durch das Kapselsystem der Kaffee ja eh sehr lange haltbar ist.<br />
<br />
Die Bezahlung bei der Bestellung per Telefon erfolgt bei Nespresso einfach per Rechnung. Man kann also nach Erhalt der Bestellung ganz bequem die Bezahlung per Online-Banking vornehmen. Auch ist die Lieferung sehr schnell. Angegeben wird von Nespresso aus eine Lieferzeit innerhalb von zwei Werktagen. Wenn man nicht spät Abends oder Nachts die Bestellung aufgibt, hat man tatsächlich gleich am nächsten Tag den Briefträger mit der Bestellung vor der Tür.<br />
<br />
Was im Übrigen die Aufmachung der Pakete angeht, gibt sich Nespresso richtig Mühe hier Exklusivität aufkommen zu lassen. Ein wahres Fest für die Augen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Die Nespresso Le Cube</span><br />
Für Nespresso gibt es zahlreiche Modelle, wobei ich mich dann für die Krups XN 5000 Le Cube in Artic White entschied. Andere Farbvariationen des gleichen Modelles gibt es auch von Krups ebenso wie von DeLonghi.<br />
<br />
Die Le Cube schaut einfach nur stylisch aus und ist zudem auch noch kleiner als man denkt, was das Unterbringen in der Küche angenehm gestaltet.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Hier kurz die Daten zur Krups XN 5000 Le Cube:</span><br />
<br />
- Nespresso-Automat<br />
- Abnehmbarer Wassertank1,0 Liter<br />
- 19 bar Pumpendruck<br />
- Edelstahl-Thermoblock<br />
- Programmatic Funktion für Individuelle Tassenfüllmenge<br />
- Integrierte Tassenabstellfläche<br />
- Abtropfgitter mit Latte-Macchiato-Position<br />
- Beleuchteter Kapselcontainer<br />
- Automatischer Kapselauswurf<br />
- Beleuchtete Tasten<br />
- Nespresso Welcome Pack<br />
- 1260 Watt<br />
- Abmessungen (H x B x T): 37,5 x 36,3 x 36,1 cm<br />
- Gewicht: 7,4 kg<br />
<br />
Das Nespresso Welcome Pack beihaltet je eine Espresso und Lungo Glastasse mit Untersetzer und eine Auswahl der Espressos/Kaffees zum gleich probieren.<br />
<br />
Zur Maschine bekommt man auch einen DIN-A5 Ringordner in dem man die Bedienungsanleitung hinein tun kann und wo schon vorsortiert zahlreiche Informationen zur Maschine und Nespresso selbst zu finden sind.<br />
<br />
Worauf man bei der Nespresso Le Cube jedoch achten sollte, ist das der 1 Liter fassende Wassertank an der linken Seite platziert ist. Daher wäre es unsinnig diese Maschine mit der linken Seite gegen die Wand oder andere Flächen zu stellen, da man ansonsten nicht mehr an den Wassertank heran kommt. Dieser wird im Übrigen mit einem einfachem Dreh nach außen entnommen und ebenso wieder einfach eingesetzt.<br />
<br />
Die Le Cube hat oben auf beiden Seiten Platz für insgesamt sechs Espresso-Tassen, welche von der Seite vorgewärmt werden, wenn die Maschine lange genug an ist und die Brüheinheit dann Wärme abgibt. Mann sollte hier allerdings keine Wunder erwarten. Besser ist bei einem Espresso die Tasse erst einmal ohne Kapsel nur mit warmen Wasser zu befüllen, damit die Tasse warm wird. Wenn die Tasse die Wärme des Wassers aufgenommen hat, kann man das Wasser abschütten und dann den eigentlichen Espresso in die Tasse befüllen. So entzieht eine kalte Tasse nicht dem Espresso die komplette Wärme und man hat dann auch einen wirklich heißen Espresso zum genießen.<br />
<br />
Die Tassenplätze sind übrigens sehr schön durch mattdurchsichtige Deckel geschützt.<br />
<br />
Vorteil der Le Cube ist der Stellplatz bzw. Abtropfgitter für die Tasse. Dieser kann auch an das Gerät gedrückt werden und öffnet sich automatisch wenn man die Maschine anstellt. Dadurch das dieser links und recht keine Beschränkungen hat wie bei anderen Maschinen, passen hier auch breite Tassen darunter. Für Freunde eines Latte Maccchiato, kann man das Abtropfgitter auch einfach nach oben kippen und dann passen auch große Latte Macchiato Tassen darunter. So kann ich jede Tasse und Glas meines Sortiments benutzen, von der großen breiten französischen Kaffeetasse bis hin zum hohem Latte Macchiato Glas. Dafür sind die wenigsten Maschinen in der Lage und man muss auf geliebte Tassen verzichte oder zum Beispiel gar von der kleinen Espresso Tasse in das Latte Macchiato Glas umschütten. So etwas ist zwar kein Beinbruch aber wenn es auch direkt geht, ist es natürlich noch besser. Man verschmutzt nicht noch ein weiteres Glas und auch mögliche Sauereien beim Umschütten passieren hier nicht.<br />
<br />
Das Abtropfgitter kann man im übrigens bei Nichtgebrauch einfach an die Maschine hochschieben wodurch es dort (wohl magnetisch) gehalten wird. Beim Einschalten der Maschine löst sich das Abtropfgitter automatisch und fällt in die Betriebsposition. Sehr schön und praxistauglich gelöst.<br />
<br />
Die Front mit der Auffangschale und dem Abtropfgitter wird dabei weiß beleuchtet und das macht schon was her.<br />
<br />
Ebenfalls weiß beleuchtet sind die „drei“ Knöpfe. Beim Anschalten leuchten alle drei Knöpfe und zeigen einem damit an, dass sie noch nicht gedrückt werden können/dürfen. Erst wenn sie dauerhaft weiß umrandet leuchten, sind sie betriebsbereit. Man hat hier den An-/Ausschalter und dann jeweils eine Taste für Espresso und Lungo/Kaffee. Da kann man nichts verkehrt machen. Mann kann über diese Knöpfe jedoch auch die gewünschte Menge selbst noch kalibrieren, die Maschine zum Transport verriegeln oder in den Reinigungsmodus versetzen.<br />
<br />
Die benutzten Kapseln fallen nach jeder Hebelöffnung automatische in die dafür vorgesehenen Auffangschalte, welche oben die Kapseln selbst auffängt und unten noch einmal eine separate Schale aufweist um Restkaffee aufzufangen. So hat man schön den Aluminiummüll für den Gelben Sack und den Restkaffee, den man dann in die Spüle kippen kann. Zusammen mit dem Abtropfgitter die kinderleicht auseinanderzunehmen sind und ebenso auch zusammsetzbar hat man drei Teile die man zu reinigen hat und die auch Spülmaschientauglich sind. Also ein sehr sauberes Konzept.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Fazit</span><br />
Mann sollte bei Nespresso nicht verachten, dass die einzelnen Kapseln ihren Preis haben. Die Folgekosten können durchaus hoch ausfallen wenn man öfters Espresso/Kafee trinkt. Auf der anderen Seite schmeckt der Kaffee sehr gut und ist in den Kapsel auch haltbar. Auch die Anschaffungskosten für die Maschine sind sehr gering und das komplette Nespressosystem ist sehr leicht und bequem. Was es wiederum sehr teuer macht, denn seit dem ich die Nespresso-Maschine habe, trinke ich viel mehr Espresso und Kaffee, weil es einfach so leicht und bequem ist, auch so schön lecker schmeckt und so schön kremig.<br />
<br />
Also aufpassen, Suchtpotential nach gutem und bequemen Espresse/Kaffee kann die Kosten schnell in die Höhe treiben <img src="http://www.testberichteforum.de/images/smilies/wink.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Wink" title="Wink" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Schon einmal habe ich über meine Suche nach der für mich perfekten Kaffee-/Espressomaschine geschrieben und nun habe ich sie hier bei mir, die Nespresso Le Cube von Krubs (XN5000). <br />
<br />
Vorweg noch einmal die Gedanken die mich zum Kauf einer Nespresso Maschine brachten.<br />
<br />
Bei einer Kaffeemaschine muss man schon eine Mindestmenge an Kaffee kochen, damit dieser auch schmeckt. Ist man Single oder ein Wenigtrinker, dann bleibt oft Kaffee übrig den man dann ungenutzt wegschütten muss und Espresso kann man mit einer solchen Maschine auch nicht machen. Oftmals verliert der Kaffee auch den Geschmack, weil er in der Verpackung einfach viel zu lange offen steht.<br />
<br />
Kaffee-Pad-Systeme wie Senseo können ebenfalls keinen Espresso herstellen und sind zudem einfach nur furchtbar im Geschmack. Selbst das Dolce-Gusto Kapselsystem konnte mich Geschmacklich nicht überzeugen.<br />
<br />
Vollautomaten sind gut, kosten aber schon in der Anschaffung sehr viel Geld, denn gute Vollautomaten kosten ihr Geld und müssen regelmäßig für teures Geld gewartet werden. Kaum Kosten entstehen in der Wartung von Siebträgermaschinen, dafür sind gute Siebträgermaschinen mit einer passenden Kaffee-/Espressomahlmaschine nicht viel billiger als ein Vollautomat und aufwendig in der Bedienung. Sie verlangen auch einiges an Einstellungen, viel Zeit und Können ab um daraus dann einen guten Espresso zaubern zu können. Bei beiden Systemen verlieren die offenen Bohnen bei Wenigtrinkern wie bei Singles auch schnell das Aroma.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;">Meine Lösung, das Nespresso System.</span><br />
<br />
Nachdem ein Bekannter seinen teuren Jura-Vollautomaten zugunsten einer Nespressomaschine weggegeben hatte, war ich erst skeptisch, aber als ich dann die erste Tasse gekostet hatte, stand fest, dass ich mir auch eine Nespresso Maschine holen musste. Ein genial einfaches System mit unglaublich gutem Geschmack.<br />
<br />
Nespresso ist ein Kapselsystem von Nestlee. Der Vorteil dieses Systems ist, dass der Kaffee/Espresso immer frisch ist und erst bei der reinen Zubereitung mit Wasser, Lust und Tasse in Berührung kommt. Und das, riecht und schmeckt man dann auch, frischer Kaffee/Espresso.<br />
<br />
Die Bedienung ist ein reines Kinderspiel und vor allem schnell. Selbst bei ausgeschaltetem Gerät, dauert es dank des schnell aufheizendem Brühsystems nicht länger als 1 Minute bis der Kaffee/Espresso in der Tasse ist. Absolut Unschlagbar.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Und wie geht’s? Zubereitung?</span><br />
Tasse unterstellen, Hebel öffnen, Kapsel reinlegen, Hebel runter drücken, Knopf drücken und schon füllt sich die Tasse. Leicht schnell und sauber, dass kann jedes Kind bedienen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Geschmack und Aroma.</span><br />
Nespresso benutzt nur besten Rohkaffees aus den besten Anbauregionen der Welt, die auch speziell nur für Nespresso angebaut und geerntet werden. Nach der Ankunft werden die Bohnen schonend geröstet, gemahlen und hermetisch in Alu-Kapseln Alu-Kapseln verschweißt wo dann auch der Geschmack und das Aroma versiegelt ist.<br />
Bei der Zubereitung wird die Kapsel hinten für die Wasserzufuhr eingestochen und vorne gleich mehrfach perforiert. Diese mehrfache Perforierung schaut dann aus wie ein kleiner Sieb durch den dann der Kaffee/Espresso gedrückt wird. Das Ergebnis ist eine makellose 1A Crema, die man sieht und auch schmeckt. Dafür sorgen 19 Bar Druck und beim Espresso eine optimale Extraktionszeit von 20 Sekunden wie jeder Espressokenner und Barista es bestätigen kann.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Der Nespresso Espresso/Kaffee</span><br />
Nespresso bietet ein festes Angebot von 12 Espressos und Kaffees. In diesem Angebot fallen 3 Lungos wie Nespresso die eigenen Kaffees nennt die. Ebenso gibt es 3 entkoffeinierte Sorten. Davon zwei Espressos und ein Lungo. Allen Sorten werden im Geschmack genau beschrieben und ebenso auch auf einer Stärkeskala angegeben, wie kräftig sie schmecken. Hier hat man eine überschaubare und doch vielfältiges Sortiment aus dem man sicher seine zwei bis drei Favoriten finden kann.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Die Nespresso Espresso/Kaffee Bestellung</span><br />
Was man unbedingt über Nespresso wissen sollte ist, dass es nur wenige Geschäftstellen in Deutschland gibt, in denen man Nespresso wie üblichen Kaffee kaufen kann, den Nespresso bietet einen expressiven Vertriebsweg. Man kann den Espresso/Kaffee ansonsten nur über den Nespresso-Club bekommen. Diesen erreicht man unter anderem im Internet, der aber nur Kreditkarten als Bezahlungsmittel akzeptiert. Eine andere Möglichkeit ist auch die Bestellung per Telefon. Hier muss man aber gleich sagen, dass dieser Weg sehr Kundenfreundlich gestaltet wurde und über die kostenlose Rufnummer abgewickelt wird.<br />
<br />
Als Kunde erhält man eine eigene Kundennummer über die man sich dann auch als Kunde zusammen mit der Maschine registriert. So wird man auch neben den üblichen Bestellungen bald auch per Post ständig über neue Sondersorten und weitere Angebote informiert.<br />
<br />
Aufpassen und beachten sollte man, dass nur gewisse Mengen bzw. Vielfache wegen der Verpackung bestellt werden können. Also drei hier und acht davon geht nicht. Ist aber nicht weiter tragisch, da durch das Kapselsystem der Kaffee ja eh sehr lange haltbar ist.<br />
<br />
Die Bezahlung bei der Bestellung per Telefon erfolgt bei Nespresso einfach per Rechnung. Man kann also nach Erhalt der Bestellung ganz bequem die Bezahlung per Online-Banking vornehmen. Auch ist die Lieferung sehr schnell. Angegeben wird von Nespresso aus eine Lieferzeit innerhalb von zwei Werktagen. Wenn man nicht spät Abends oder Nachts die Bestellung aufgibt, hat man tatsächlich gleich am nächsten Tag den Briefträger mit der Bestellung vor der Tür.<br />
<br />
Was im Übrigen die Aufmachung der Pakete angeht, gibt sich Nespresso richtig Mühe hier Exklusivität aufkommen zu lassen. Ein wahres Fest für die Augen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Die Nespresso Le Cube</span><br />
Für Nespresso gibt es zahlreiche Modelle, wobei ich mich dann für die Krups XN 5000 Le Cube in Artic White entschied. Andere Farbvariationen des gleichen Modelles gibt es auch von Krups ebenso wie von DeLonghi.<br />
<br />
Die Le Cube schaut einfach nur stylisch aus und ist zudem auch noch kleiner als man denkt, was das Unterbringen in der Küche angenehm gestaltet.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Hier kurz die Daten zur Krups XN 5000 Le Cube:</span><br />
<br />
- Nespresso-Automat<br />
- Abnehmbarer Wassertank1,0 Liter<br />
- 19 bar Pumpendruck<br />
- Edelstahl-Thermoblock<br />
- Programmatic Funktion für Individuelle Tassenfüllmenge<br />
- Integrierte Tassenabstellfläche<br />
- Abtropfgitter mit Latte-Macchiato-Position<br />
- Beleuchteter Kapselcontainer<br />
- Automatischer Kapselauswurf<br />
- Beleuchtete Tasten<br />
- Nespresso Welcome Pack<br />
- 1260 Watt<br />
- Abmessungen (H x B x T): 37,5 x 36,3 x 36,1 cm<br />
- Gewicht: 7,4 kg<br />
<br />
Das Nespresso Welcome Pack beihaltet je eine Espresso und Lungo Glastasse mit Untersetzer und eine Auswahl der Espressos/Kaffees zum gleich probieren.<br />
<br />
Zur Maschine bekommt man auch einen DIN-A5 Ringordner in dem man die Bedienungsanleitung hinein tun kann und wo schon vorsortiert zahlreiche Informationen zur Maschine und Nespresso selbst zu finden sind.<br />
<br />
Worauf man bei der Nespresso Le Cube jedoch achten sollte, ist das der 1 Liter fassende Wassertank an der linken Seite platziert ist. Daher wäre es unsinnig diese Maschine mit der linken Seite gegen die Wand oder andere Flächen zu stellen, da man ansonsten nicht mehr an den Wassertank heran kommt. Dieser wird im Übrigen mit einem einfachem Dreh nach außen entnommen und ebenso wieder einfach eingesetzt.<br />
<br />
Die Le Cube hat oben auf beiden Seiten Platz für insgesamt sechs Espresso-Tassen, welche von der Seite vorgewärmt werden, wenn die Maschine lange genug an ist und die Brüheinheit dann Wärme abgibt. Mann sollte hier allerdings keine Wunder erwarten. Besser ist bei einem Espresso die Tasse erst einmal ohne Kapsel nur mit warmen Wasser zu befüllen, damit die Tasse warm wird. Wenn die Tasse die Wärme des Wassers aufgenommen hat, kann man das Wasser abschütten und dann den eigentlichen Espresso in die Tasse befüllen. So entzieht eine kalte Tasse nicht dem Espresso die komplette Wärme und man hat dann auch einen wirklich heißen Espresso zum genießen.<br />
<br />
Die Tassenplätze sind übrigens sehr schön durch mattdurchsichtige Deckel geschützt.<br />
<br />
Vorteil der Le Cube ist der Stellplatz bzw. Abtropfgitter für die Tasse. Dieser kann auch an das Gerät gedrückt werden und öffnet sich automatisch wenn man die Maschine anstellt. Dadurch das dieser links und recht keine Beschränkungen hat wie bei anderen Maschinen, passen hier auch breite Tassen darunter. Für Freunde eines Latte Maccchiato, kann man das Abtropfgitter auch einfach nach oben kippen und dann passen auch große Latte Macchiato Tassen darunter. So kann ich jede Tasse und Glas meines Sortiments benutzen, von der großen breiten französischen Kaffeetasse bis hin zum hohem Latte Macchiato Glas. Dafür sind die wenigsten Maschinen in der Lage und man muss auf geliebte Tassen verzichte oder zum Beispiel gar von der kleinen Espresso Tasse in das Latte Macchiato Glas umschütten. So etwas ist zwar kein Beinbruch aber wenn es auch direkt geht, ist es natürlich noch besser. Man verschmutzt nicht noch ein weiteres Glas und auch mögliche Sauereien beim Umschütten passieren hier nicht.<br />
<br />
Das Abtropfgitter kann man im übrigens bei Nichtgebrauch einfach an die Maschine hochschieben wodurch es dort (wohl magnetisch) gehalten wird. Beim Einschalten der Maschine löst sich das Abtropfgitter automatisch und fällt in die Betriebsposition. Sehr schön und praxistauglich gelöst.<br />
<br />
Die Front mit der Auffangschale und dem Abtropfgitter wird dabei weiß beleuchtet und das macht schon was her.<br />
<br />
Ebenfalls weiß beleuchtet sind die „drei“ Knöpfe. Beim Anschalten leuchten alle drei Knöpfe und zeigen einem damit an, dass sie noch nicht gedrückt werden können/dürfen. Erst wenn sie dauerhaft weiß umrandet leuchten, sind sie betriebsbereit. Man hat hier den An-/Ausschalter und dann jeweils eine Taste für Espresso und Lungo/Kaffee. Da kann man nichts verkehrt machen. Mann kann über diese Knöpfe jedoch auch die gewünschte Menge selbst noch kalibrieren, die Maschine zum Transport verriegeln oder in den Reinigungsmodus versetzen.<br />
<br />
Die benutzten Kapseln fallen nach jeder Hebelöffnung automatische in die dafür vorgesehenen Auffangschalte, welche oben die Kapseln selbst auffängt und unten noch einmal eine separate Schale aufweist um Restkaffee aufzufangen. So hat man schön den Aluminiummüll für den Gelben Sack und den Restkaffee, den man dann in die Spüle kippen kann. Zusammen mit dem Abtropfgitter die kinderleicht auseinanderzunehmen sind und ebenso auch zusammsetzbar hat man drei Teile die man zu reinigen hat und die auch Spülmaschientauglich sind. Also ein sehr sauberes Konzept.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Fazit</span><br />
Mann sollte bei Nespresso nicht verachten, dass die einzelnen Kapseln ihren Preis haben. Die Folgekosten können durchaus hoch ausfallen wenn man öfters Espresso/Kafee trinkt. Auf der anderen Seite schmeckt der Kaffee sehr gut und ist in den Kapsel auch haltbar. Auch die Anschaffungskosten für die Maschine sind sehr gering und das komplette Nespressosystem ist sehr leicht und bequem. Was es wiederum sehr teuer macht, denn seit dem ich die Nespresso-Maschine habe, trinke ich viel mehr Espresso und Kaffee, weil es einfach so leicht und bequem ist, auch so schön lecker schmeckt und so schön kremig.<br />
<br />
Also aufpassen, Suchtpotential nach gutem und bequemen Espresse/Kaffee kann die Kosten schnell in die Höhe treiben <img src="http://www.testberichteforum.de/images/smilies/wink.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Wink" title="Wink" /><div class="feedflare">
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Si remoto dalla conversazione]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-116.html</link>
			<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 16:06:39 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-116.html</guid>
			<description><![CDATA[Tutti possono essere  <br />
Congratulazioni, grande idea  <br />
Bravo, la tua idea è molto buona]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Tutti possono essere  <br />
Congratulazioni, grande idea  <br />
Bravo, la tua idea è molto buona<div class="feedflare">
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[karneval kinder]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-112.html</link>
			<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 12:11:46 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-112.html</guid>
			<description><![CDATA[HI,<br />
Für alle Links, die auf dieser Seite angebracht werden erklären wir ausdrücklich, dass wir keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten haben, distanzieren uns von allen Inhalten aller verlinkten Seiten auf der Internetpräsenz und machen uns diese Inhalte nicht zu Eigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[HI,<br />
Für alle Links, die auf dieser Seite angebracht werden erklären wir ausdrücklich, dass wir keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten haben, distanzieren uns von allen Inhalten aller verlinkten Seiten auf der Internetpräsenz und machen uns diese Inhalte nicht zu Eigen.<div class="feedflare">
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[karnevalskostüm kinder]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-109.html</link>
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 09:34:25 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-109.html</guid>
			<description><![CDATA[Hi<br />
Karnevalisten aufgepasst! Bei fasching-karneval-kostuem gibt es Karnevalskostüme für jeden Geschmack und jeden Anlass! Sind Sie auf der Suche nach einem klassischen oder extravaganten Karnevalskostüm? Dann werden Sie bei fasching-karneval-kostuem auf jeden Fall fündig. Auch Kostüme für Gruppen werden bei fasching-karneval-kostuem angeboten.<br />
<br />
karnevalskostüm kinder]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi<br />
Karnevalisten aufgepasst! Bei fasching-karneval-kostuem gibt es Karnevalskostüme für jeden Geschmack und jeden Anlass! Sind Sie auf der Suche nach einem klassischen oder extravaganten Karnevalskostüm? Dann werden Sie bei fasching-karneval-kostuem auf jeden Fall fündig. Auch Kostüme für Gruppen werden bei fasching-karneval-kostuem angeboten.<br />
<br />
karnevalskostüm kinder<div class="feedflare">
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Filmkritik: Star Wars – The Clone Wars]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-108.html</link>
			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 00:18:42 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-108.html</guid>
			<description><![CDATA[Es hat ja fast ausschließlich Kritiken gehagelt, was Star Wars – The Clone Wars angeht und doch bin ich da ganz anderer Meinung. Auch bin einer der die alten Filme mag und zwar jene ohne das digitale Aufmotzen. Aber ich mag es auch, wenn andere, neue Formen ausprobiert werden und dies ist hier der Fall. Es wird ein eigener Zeichentrickstil benutzt und eine dazu passende Erzählweise und Darstellung, die dann als Fernsehtaugliches Format über den Äther gehen soll. Ja doch, genau das ist gelungen. Als Zeichentrickfilm richtet es sich auch insbesondere an Kinder und das merkt man an zahlreichen Stellen auch, was aber kein Nachteil ist. Das gab es ja auch schon immer bei Star Wars, wenn man an die Ewoks denkt.<br />
<br />
Jaja, die ewig Gestrigen und dann die, die meinen, wie etwas zu sein hätte, was andere erschaffen haben. Nicht alles ist bei Star Wars immer toll von George Lucas gelaufen, aber ien Märchen ist nun einmal ein Märchen und da darf man auch nicht die geistige höchstleistung erwarten. Aber unterhalten möchte ich werden und das klappt auch in diesem Film. Gut, Anikin ist etwas hinter den Erwartungen eines Darth Vader geblieben, aber wir werden leider nichts mehr daran ändern können, dass George Lucas hier einen rotznasigen Jungendlichen als das spätere Böse sieht. Wer weiß, welche Traumata er damit aus seiner Jugendzeit verarbeitet?<br />
<br />
Einzige Kritik an den Film Star Wars – The Clone Wars ist, dass er zu wenig für einen Kinofilm hergibt. Man sieht einfach, dass es ein Pilotfilm für das Fernsehen ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es hat ja fast ausschließlich Kritiken gehagelt, was Star Wars – The Clone Wars angeht und doch bin ich da ganz anderer Meinung. Auch bin einer der die alten Filme mag und zwar jene ohne das digitale Aufmotzen. Aber ich mag es auch, wenn andere, neue Formen ausprobiert werden und dies ist hier der Fall. Es wird ein eigener Zeichentrickstil benutzt und eine dazu passende Erzählweise und Darstellung, die dann als Fernsehtaugliches Format über den Äther gehen soll. Ja doch, genau das ist gelungen. Als Zeichentrickfilm richtet es sich auch insbesondere an Kinder und das merkt man an zahlreichen Stellen auch, was aber kein Nachteil ist. Das gab es ja auch schon immer bei Star Wars, wenn man an die Ewoks denkt.<br />
<br />
Jaja, die ewig Gestrigen und dann die, die meinen, wie etwas zu sein hätte, was andere erschaffen haben. Nicht alles ist bei Star Wars immer toll von George Lucas gelaufen, aber ien Märchen ist nun einmal ein Märchen und da darf man auch nicht die geistige höchstleistung erwarten. Aber unterhalten möchte ich werden und das klappt auch in diesem Film. Gut, Anikin ist etwas hinter den Erwartungen eines Darth Vader geblieben, aber wir werden leider nichts mehr daran ändern können, dass George Lucas hier einen rotznasigen Jungendlichen als das spätere Böse sieht. Wer weiß, welche Traumata er damit aus seiner Jugendzeit verarbeitet?<br />
<br />
Einzige Kritik an den Film Star Wars – The Clone Wars ist, dass er zu wenig für einen Kinofilm hergibt. Man sieht einfach, dass es ein Pilotfilm für das Fernsehen ist.<div class="feedflare">
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Filmkritik: Burn After Reading – Wer verbrennt sich hier die Finger?]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-107.html</link>
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 14:05:34 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-107.html</guid>
			<description><![CDATA[Wenn die Coen Brüder wieder mal einen Film drehen, dann ist dies wie ein Gütesiegel und selbst die besten Schauspieler stehen hier Schlange um bei einem Film der Coen Brüder mit zu wirken. In ihrem neustem Film, Burn After Reading – Wer verbrennt sich hier die Finger?, haben die Cone Brüder wieder einmal auf altbewährte Schauspieler aus ihren alten Filmen gegriffen und diesem Starmix noch ein paar weitere Stars hinzugefügt. So erreicht Burn After Reading eine selten gebotene Schauspielerdichte der obersten und besten Güte.<br />
Da hätten wir in der Rolle der Fitnesstrainerin Linda Litzke, die Schauspielerin Frances McDormand und damit eine alte Bekannte aus dem Film Fargo der Coen Brüder, für deren Hauptrolle sie damals auch den Oscar bekam. George Clooney den man schon im Coen-Film Oh Brother, Where Art Thou? sehen konnte, spielt hier Harry Pfarrer. Er hat hier nicht viel zu tun als wie immer den charmanten Lover und Womanyzer zu geben, aber wer könnte das besser als er? In einigen, wenigen Momenten darf er dann auch etwas mehr von seinem schauspielerischem Talent zeigen was ihm dann auch sehr gut zu Gesicht steht. John Malkovich darf in der Rolle des Ex-Cia-Analytigers Osborne Cox so richtig aus sich raus gehen und tut dies “verfickt” noch mal extrem gut. In der Rolle der Katie Cox findet sich die aus Narnia bekannte Eisprinzessin Tilda Swington wieder, mit grünen Augen und roten Haaren. Brad Pitt spielt den jugendlichen Chad Feldheimer und setzt diese Rolle extrem gut um. Schade das er diese nach 2/3 des Filmes nicht weiter spielen kann, denn der Brad Pitt spielte die Rolle zur Freude der Lachmuskeln, extrem gut. Dann haben wir noch Mr Sledge Hammer, David Rasche als Agent Palmer und J.K. Simmons auch einen alten Coen Schauspieler, als den CIA Boss. Richard Jenkins hat nicht viel zu tun aber die Rolle des traurig und schmachtenden Verliebten Ted Treffon könnte man nicht besser darstellen.<br />
<br />
Also Schauspielerich ist die Besetzung nicht nur Top, sondern auch die Darstellung ist sehr überzeugend und es macht einfach nur Spaß zu sehen, wie diese Schauspieler sich in ihrer Arbeit fast schon übertrumpfen.<br />
<br />
Im Film selbst geht es um eine gut arrangierte und bestens durchgeführte Verwechslungskomödie im Kleid eines Spionagethrillers, mit teils recht skurrilen Wendungen. Typisch Coen halt.<br />
<br />
Wer einen guten Film sehen möchte, der eben nicht typisch 0815-Hollywood ist und in seiner Machart schon eher europäisch ist, dem sei dieser Film nicht nur ans Herz gelegt, sondern quasi Pflichtprogramm. Er erinnert mich ein wenig an Der Große Blonde Mit Dem Schwarzen Schuh, nur etwas abgewandelt und der heutigen Zeit angepasst. Eine Krimikomödie mit Lachgarantie, skurriler Coen-Komik und Klever-Witzigen Wendungen. Uneingeschränkt empfehlenswert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wenn die Coen Brüder wieder mal einen Film drehen, dann ist dies wie ein Gütesiegel und selbst die besten Schauspieler stehen hier Schlange um bei einem Film der Coen Brüder mit zu wirken. In ihrem neustem Film, Burn After Reading – Wer verbrennt sich hier die Finger?, haben die Cone Brüder wieder einmal auf altbewährte Schauspieler aus ihren alten Filmen gegriffen und diesem Starmix noch ein paar weitere Stars hinzugefügt. So erreicht Burn After Reading eine selten gebotene Schauspielerdichte der obersten und besten Güte.<br />
Da hätten wir in der Rolle der Fitnesstrainerin Linda Litzke, die Schauspielerin Frances McDormand und damit eine alte Bekannte aus dem Film Fargo der Coen Brüder, für deren Hauptrolle sie damals auch den Oscar bekam. George Clooney den man schon im Coen-Film Oh Brother, Where Art Thou? sehen konnte, spielt hier Harry Pfarrer. Er hat hier nicht viel zu tun als wie immer den charmanten Lover und Womanyzer zu geben, aber wer könnte das besser als er? In einigen, wenigen Momenten darf er dann auch etwas mehr von seinem schauspielerischem Talent zeigen was ihm dann auch sehr gut zu Gesicht steht. John Malkovich darf in der Rolle des Ex-Cia-Analytigers Osborne Cox so richtig aus sich raus gehen und tut dies “verfickt” noch mal extrem gut. In der Rolle der Katie Cox findet sich die aus Narnia bekannte Eisprinzessin Tilda Swington wieder, mit grünen Augen und roten Haaren. Brad Pitt spielt den jugendlichen Chad Feldheimer und setzt diese Rolle extrem gut um. Schade das er diese nach 2/3 des Filmes nicht weiter spielen kann, denn der Brad Pitt spielte die Rolle zur Freude der Lachmuskeln, extrem gut. Dann haben wir noch Mr Sledge Hammer, David Rasche als Agent Palmer und J.K. Simmons auch einen alten Coen Schauspieler, als den CIA Boss. Richard Jenkins hat nicht viel zu tun aber die Rolle des traurig und schmachtenden Verliebten Ted Treffon könnte man nicht besser darstellen.<br />
<br />
Also Schauspielerich ist die Besetzung nicht nur Top, sondern auch die Darstellung ist sehr überzeugend und es macht einfach nur Spaß zu sehen, wie diese Schauspieler sich in ihrer Arbeit fast schon übertrumpfen.<br />
<br />
Im Film selbst geht es um eine gut arrangierte und bestens durchgeführte Verwechslungskomödie im Kleid eines Spionagethrillers, mit teils recht skurrilen Wendungen. Typisch Coen halt.<br />
<br />
Wer einen guten Film sehen möchte, der eben nicht typisch 0815-Hollywood ist und in seiner Machart schon eher europäisch ist, dem sei dieser Film nicht nur ans Herz gelegt, sondern quasi Pflichtprogramm. Er erinnert mich ein wenig an Der Große Blonde Mit Dem Schwarzen Schuh, nur etwas abgewandelt und der heutigen Zeit angepasst. Eine Krimikomödie mit Lachgarantie, skurriler Coen-Komik und Klever-Witzigen Wendungen. Uneingeschränkt empfehlenswert.<div class="feedflare">
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Paid4Lead - Leadbeach.de]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-106.html</link>
			<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 22:15:32 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-106.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;"></div><img src="http://www.leadbeach.de/images/leadbeach_234x60.gif" border="0" alt="[Bild: leadbeach_234x60.gif]" /><br />
<br />
<br />
<br />
Hallo Community,<br />
<br />
Mir wurde vor einigen Tagen von einem Bekannten berichtet, das er eine guten Weg zum schnellen und <br />
vor allen dingen LEGALEN Geld im Netz gefunden hat. Es nennt sich Leadbeach.de und basiert auf dem sogenannten Paid4Lead system. Auf dieser Seite könnt ihr kinder leicht schnell Geld verdienen <br />
indem ihr z.B. euch für Newsletter anmeldet oder euch auf Seiten Registriert. Ich hab es nun auch probiert und finde es ist ein super Prinzip. Probiert es auch mal, lohnt sich <img src="http://www.testberichteforum.de/images/smilies/wink.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Wink" title="Wink" /><br />
<br />
1. Geht auf folgende Seite : Leadbeach.de<br />
<br />
2. Meldet euch an und bestätigt anschließend eure Email Adresse.<br />
<br />
<br />
<br />
Was man wissen sollte es gibt verschiedene Möglichkeiten Geld zu verdienen. Es gibt : <span style="font-weight: bold;">Sofortaktionen</span>, <span style="font-weight: bold;">Normalaktionen</span> und <span style="font-weight: bold;">Specialaktionen</span>.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Sofortaktionen</span> : dabei handelt es sich um Aktionen deren Vergütung kurz nach Bestätigung der Email erfolgt, jedoch ist diese auch geringer. ( 0,02 - 0,10 €uro )<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Normalaktionen</span> : hier erfolgt die Vergütung etwas später, diese ist dann aber auch entsprechend höher. ( 0,10 - 2,10 €uro )<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Specialaktionen</span> : diese Aktionen sind teilweise Kostenpflichtig, jedoch wird man hier sehr gut bezahlt. ( 5,00 - 6,00 €uro )<br />
<br />
Ihr könnt euch euer Geld ab 5,00 €uro auszahlen lassen !!<br />
<br />
Nun kanns losgehen mit dem Geld verdienen.<br />
<br />
In der oberen Leiste geht ihr auf Aktionen :<br />
<br />
<img src="http://i43.tinypic.com/n5sdg8.jpg" border="0" alt="[Bild: n5sdg8.jpg]" /><br />
<br />
Es öffnet sich eine Seite in der ihr euch zwischen den Aktionen entscheiden könnt.<br />
<br />
<img src="http://i42.tinypic.com/22dahl.jpg" border="0" alt="[Bild: 22dahl.jpg]" /><br />
<br />
Nachdem ihr eine Aktion ausgewählt habt erscheint eine Tabelle mit vielen Angeboten.<br />
<br />
<img src="http://i42.tinypic.com/2h3bqx3.jpg" border="0" alt="[Bild: 2h3bqx3.jpg]" /><br />
<br />
Nachdem ihr euch eine Möglichkeit ausgesucht habt müsst ihr die Formulare ausfüllen und die eMails bestätigen.<br />
Hierbei gibt es noch eine kleine Hilfe namens : Roboform . Roboform ist ein Browser Addon mit dem ihr die Formulare im Addon nur einmal ausfüllen müsst und anschließend nur noch auf den jeweiligen Seiten einen Button drücken müsst und die Formulare werden gefüllt.<br />
<br />
Wichtig ist noch ihr könnt pro Tag nur einmal das selbe Angebot machen. Am nächsten Tag könnt ihr dann wieder Anfangen alle Angebote mit einer neuen eMail adresse zu machen. Ihr solltet auch immer wenn ihr neu Anfangt eure Cookies löschen.<br />
<br />
Ich hoffe sehr das ich euch helfen konnte.<br />
Bei weiteren Fragen stehe ich euch gerne zur Verfügung.<br />
<br />
Mit freundlichen Grüßen,<br />
Dayara<br />
<br />
<br />
<img src="http://www.leadbeach.de/images/leadbeach_468x60.gif" border="0" alt="[Bild: leadbeach_468x60.gif]" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;"></div><img src="http://www.leadbeach.de/images/leadbeach_234x60.gif" border="0" alt="[Bild: leadbeach_234x60.gif]" /><br />
<br />
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<br />
Hallo Community,<br />
<br />
Mir wurde vor einigen Tagen von einem Bekannten berichtet, das er eine guten Weg zum schnellen und <br />
vor allen dingen LEGALEN Geld im Netz gefunden hat. Es nennt sich Leadbeach.de und basiert auf dem sogenannten Paid4Lead system. Auf dieser Seite könnt ihr kinder leicht schnell Geld verdienen <br />
indem ihr z.B. euch für Newsletter anmeldet oder euch auf Seiten Registriert. Ich hab es nun auch probiert und finde es ist ein super Prinzip. Probiert es auch mal, lohnt sich <img src="http://www.testberichteforum.de/images/smilies/wink.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Wink" title="Wink" /><br />
<br />
1. Geht auf folgende Seite : Leadbeach.de<br />
<br />
2. Meldet euch an und bestätigt anschließend eure Email Adresse.<br />
<br />
<br />
<br />
Was man wissen sollte es gibt verschiedene Möglichkeiten Geld zu verdienen. Es gibt : <span style="font-weight: bold;">Sofortaktionen</span>, <span style="font-weight: bold;">Normalaktionen</span> und <span style="font-weight: bold;">Specialaktionen</span>.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Sofortaktionen</span> : dabei handelt es sich um Aktionen deren Vergütung kurz nach Bestätigung der Email erfolgt, jedoch ist diese auch geringer. ( 0,02 - 0,10 €uro )<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Normalaktionen</span> : hier erfolgt die Vergütung etwas später, diese ist dann aber auch entsprechend höher. ( 0,10 - 2,10 €uro )<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Specialaktionen</span> : diese Aktionen sind teilweise Kostenpflichtig, jedoch wird man hier sehr gut bezahlt. ( 5,00 - 6,00 €uro )<br />
<br />
Ihr könnt euch euer Geld ab 5,00 €uro auszahlen lassen !!<br />
<br />
Nun kanns losgehen mit dem Geld verdienen.<br />
<br />
In der oberen Leiste geht ihr auf Aktionen :<br />
<br />
<img src="http://i43.tinypic.com/n5sdg8.jpg" border="0" alt="[Bild: n5sdg8.jpg]" /><br />
<br />
Es öffnet sich eine Seite in der ihr euch zwischen den Aktionen entscheiden könnt.<br />
<br />
<img src="http://i42.tinypic.com/22dahl.jpg" border="0" alt="[Bild: 22dahl.jpg]" /><br />
<br />
Nachdem ihr eine Aktion ausgewählt habt erscheint eine Tabelle mit vielen Angeboten.<br />
<br />
<img src="http://i42.tinypic.com/2h3bqx3.jpg" border="0" alt="[Bild: 2h3bqx3.jpg]" /><br />
<br />
Nachdem ihr euch eine Möglichkeit ausgesucht habt müsst ihr die Formulare ausfüllen und die eMails bestätigen.<br />
Hierbei gibt es noch eine kleine Hilfe namens : Roboform . Roboform ist ein Browser Addon mit dem ihr die Formulare im Addon nur einmal ausfüllen müsst und anschließend nur noch auf den jeweiligen Seiten einen Button drücken müsst und die Formulare werden gefüllt.<br />
<br />
Wichtig ist noch ihr könnt pro Tag nur einmal das selbe Angebot machen. Am nächsten Tag könnt ihr dann wieder Anfangen alle Angebote mit einer neuen eMail adresse zu machen. Ihr solltet auch immer wenn ihr neu Anfangt eure Cookies löschen.<br />
<br />
Ich hoffe sehr das ich euch helfen konnte.<br />
Bei weiteren Fragen stehe ich euch gerne zur Verfügung.<br />
<br />
Mit freundlichen Grüßen,<br />
Dayara<br />
<br />
<br />
<img src="http://www.leadbeach.de/images/leadbeach_468x60.gif" border="0" alt="[Bild: leadbeach_468x60.gif]" /><div class="feedflare">
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Filmkritik: The Strangers]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-105.html</link>
			<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 22:58:01 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-105.html</guid>
			<description><![CDATA[Das schöne an Horrorfilmen ist, dass man eigentlich schon mit wenig Mitteln einen Film drehen kann. Mann muss es nur zu verstehen wissen, mit den Ängsten der Menschen zu spielen und diese durch geeigneter Kameraführung, Schnitt, Kulissen, Objekten und auch Sound, gekonnt in Szene zu setzen.<br />
<br />
Besser aber ist es noch sich einen solchen Film in Spanien im Kino anzuschauen, da hier das Publikum, also in erster Linie das weibliche, für die passende Stimmung sorgt und den Männern ein Schmunzeln auf den Lippen zaubert <img src="http://www.testberichteforum.de/images/smilies/wink.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Wink" title="Wink" /><br />
<br />
The Strangers, auf Spanisch Los extraños, ist ein subtiler und dann doch wieder etwas brutaler Horrorfilm der klassischen Art. Zwei Hauptakteure, in diesem Fall Liv Taylor als Kristen und Scott Speedman als James, verbringen einen Abend in einem Landhaus und bekommen dabei Besuch von drei maskierten Menschen.<br />
<br />
Mehr braucht man nun wirklich nicht zu erzählen, denn auch wenn der Film teilweise ein paar andere Richtungen einschlägt, beliebt der Film dem typischen Horrorgenre treu. Maskierte Menschen brauchen nichts weiter zu tun, als einfach nur bei der richtigen Szene da zu stehen und in die Kamera zu schauen, dann noch ein wenig Gekeuche, hier und da ein Messer, eine Axt und das wars. Somit reduziert und konzentriert ich das Schauspielern auf die zwei Hauptakteure und die machen ihre Arbeit sehr gut, wobei mit Liv Taylor hier besonders gut gefallen hat.<br />
<br />
Wer auf Horror und Spannung steht und dabei ein Kino mit einer gut aufgedrehten Anlage kennt, der sollte sich diesen Film ruhig antun. <img src="http://www.testberichteforum.de/images/smilies/biggrin.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Big Grin" title="Big Grin" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das schöne an Horrorfilmen ist, dass man eigentlich schon mit wenig Mitteln einen Film drehen kann. Mann muss es nur zu verstehen wissen, mit den Ängsten der Menschen zu spielen und diese durch geeigneter Kameraführung, Schnitt, Kulissen, Objekten und auch Sound, gekonnt in Szene zu setzen.<br />
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Besser aber ist es noch sich einen solchen Film in Spanien im Kino anzuschauen, da hier das Publikum, also in erster Linie das weibliche, für die passende Stimmung sorgt und den Männern ein Schmunzeln auf den Lippen zaubert <img src="http://www.testberichteforum.de/images/smilies/wink.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Wink" title="Wink" /><br />
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The Strangers, auf Spanisch Los extraños, ist ein subtiler und dann doch wieder etwas brutaler Horrorfilm der klassischen Art. Zwei Hauptakteure, in diesem Fall Liv Taylor als Kristen und Scott Speedman als James, verbringen einen Abend in einem Landhaus und bekommen dabei Besuch von drei maskierten Menschen.<br />
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Mehr braucht man nun wirklich nicht zu erzählen, denn auch wenn der Film teilweise ein paar andere Richtungen einschlägt, beliebt der Film dem typischen Horrorgenre treu. Maskierte Menschen brauchen nichts weiter zu tun, als einfach nur bei der richtigen Szene da zu stehen und in die Kamera zu schauen, dann noch ein wenig Gekeuche, hier und da ein Messer, eine Axt und das wars. Somit reduziert und konzentriert ich das Schauspielern auf die zwei Hauptakteure und die machen ihre Arbeit sehr gut, wobei mit Liv Taylor hier besonders gut gefallen hat.<br />
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Wer auf Horror und Spannung steht und dabei ein Kino mit einer gut aufgedrehten Anlage kennt, der sollte sich diesen Film ruhig antun. <img src="http://www.testberichteforum.de/images/smilies/biggrin.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Big Grin" title="Big Grin" /><div class="feedflare">
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Filmkritik: Babylon A.D.]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-104.html</link>
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 10:36:21 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-104.html</guid>
			<description><![CDATA[Ein Film bei dem ein oftmals unterschätzter Vin Diesel und ein Gerard Depardieu mitspielen, muss doch was taugen oder? Und auch Michelle Yeoh und Charlotte Rampling sind alles andere als unbekannte Namen. Ja auch Regisseur Mathieu Kassovitz ist für seine Filme mehr als bekannt.<br />
<br />
Dieser Film gehört zu den Zukunftsfilmen bei denen der Held sich um eine weibliche Weltretterin oder ähnliches kümmern muss. Um eines klar zu stellen, da ist Das fünfte Element um Längen besser als Babylon A.D. Gut, nun soll diesem Film angeblich nicht so viel Budget zur Seite gestanden haben, aber man kann derartiges ja auch mit einer spannenden Geschichte und Handlung wettmachen. Aber so richtig will hier nicht das Gefühl für die Geschichte aufkommen.<br />
<br />
Sicher, ein paar nette Ideen sind schon da, aber ansonsten hat man auch immer wieder und das Gefühl, es so oder in der Art schon gesehen zu haben. Dadurch wird der Film zu berechnend und mann erkennt zahlreiche Schlüsselszenen schon im Ansatz und weiß schon bevor sie begonnen haben, wie sie ausgehen. Das hemmt die Spannung natürlich schon gewaltig und hinterlässt am Ende des Filmes ein “mmhhh” Gefühl.<br />
<br />
Bedenkt man an welchen Filmen die Beteiligten schon alle mitgewirkt haben, ist dieser Film eine reine Enttäuschung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Film bei dem ein oftmals unterschätzter Vin Diesel und ein Gerard Depardieu mitspielen, muss doch was taugen oder? Und auch Michelle Yeoh und Charlotte Rampling sind alles andere als unbekannte Namen. Ja auch Regisseur Mathieu Kassovitz ist für seine Filme mehr als bekannt.<br />
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Dieser Film gehört zu den Zukunftsfilmen bei denen der Held sich um eine weibliche Weltretterin oder ähnliches kümmern muss. Um eines klar zu stellen, da ist Das fünfte Element um Längen besser als Babylon A.D. Gut, nun soll diesem Film angeblich nicht so viel Budget zur Seite gestanden haben, aber man kann derartiges ja auch mit einer spannenden Geschichte und Handlung wettmachen. Aber so richtig will hier nicht das Gefühl für die Geschichte aufkommen.<br />
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Sicher, ein paar nette Ideen sind schon da, aber ansonsten hat man auch immer wieder und das Gefühl, es so oder in der Art schon gesehen zu haben. Dadurch wird der Film zu berechnend und mann erkennt zahlreiche Schlüsselszenen schon im Ansatz und weiß schon bevor sie begonnen haben, wie sie ausgehen. Das hemmt die Spannung natürlich schon gewaltig und hinterlässt am Ende des Filmes ein “mmhhh” Gefühl.<br />
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Bedenkt man an welchen Filmen die Beteiligten schon alle mitgewirkt haben, ist dieser Film eine reine Enttäuschung.<div class="feedflare">
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Filmkritik: Wanted]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-103.html</link>
			<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 11:39:51 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-103.html</guid>
			<description><![CDATA[Wenn Namen wie Morgan Freeman und Angelina Jolieauftauchen, dann ist ein solcher Film, auch Wanted, einfach ein Besuch wert. Da ist Action garantiert und auch fürs (männliche) Auge ist gesorgt. Schwer zu beschreiben was der Film nun wirklich ist. Am besten könnte man den Film noch mit so etwas wie Matrix in der realen Welt erklären, wobei es derartiges natürlich nie in der realen Welt geben würde.<br />
<br />
Fox, gespielt von Angelina Jolie, ist dabei so etwas wie eine Lehrerin und Beschützerin für Wesley Gibson der von James McAvoy gespielt wird. Dieser erfährt nämlich eines Tages, dass sein Vater getötet wurde und er über so etwas wie Superkräfte/-fähigkeiten verfügt. Sloan, gespielt von Morgan Freeman, ist dabei so etwas wie ein pberer Wächter und Hüter des Ordens dieser Superhelden, die eigentlich Superkiller sind. Mehr sollte ich an dieser Stelle nicht verraten.<br />
<br />
Es ist eine etwas andere Geschichte und einige meinen hier ein Art modernen, westlichen Samurai Film zu sehen. Sicher ist dies ein Film, der tricktechnisch ein paar nette Effekte zeigt, die aber so neu auch nicht sind, dafür aber schön in Szene gesetzt sind und hübsch aneinandergereiht dazu. Die Geschichte hat ein wenig von “naja”, aber Mystik und Webstuhl, why not?<br />
<br />
Immerhin ist dies eine Comciverfilmung und die sind ja in den letzten Jahren immer beliebter geworden.<br />
<br />
Ich hab Matrix geliebt und mag auch die asiatischen Filme. Ich mag es wenn Extreme im Film gut umgesetzt werden, wenn außergewöhnliche Fähigkeiten imposanter und dann auch wieder glaubhaft in Szene gesetzt werden und genau das ist hier der Fall.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wenn Namen wie Morgan Freeman und Angelina Jolieauftauchen, dann ist ein solcher Film, auch Wanted, einfach ein Besuch wert. Da ist Action garantiert und auch fürs (männliche) Auge ist gesorgt. Schwer zu beschreiben was der Film nun wirklich ist. Am besten könnte man den Film noch mit so etwas wie Matrix in der realen Welt erklären, wobei es derartiges natürlich nie in der realen Welt geben würde.<br />
<br />
Fox, gespielt von Angelina Jolie, ist dabei so etwas wie eine Lehrerin und Beschützerin für Wesley Gibson der von James McAvoy gespielt wird. Dieser erfährt nämlich eines Tages, dass sein Vater getötet wurde und er über so etwas wie Superkräfte/-fähigkeiten verfügt. Sloan, gespielt von Morgan Freeman, ist dabei so etwas wie ein pberer Wächter und Hüter des Ordens dieser Superhelden, die eigentlich Superkiller sind. Mehr sollte ich an dieser Stelle nicht verraten.<br />
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Es ist eine etwas andere Geschichte und einige meinen hier ein Art modernen, westlichen Samurai Film zu sehen. Sicher ist dies ein Film, der tricktechnisch ein paar nette Effekte zeigt, die aber so neu auch nicht sind, dafür aber schön in Szene gesetzt sind und hübsch aneinandergereiht dazu. Die Geschichte hat ein wenig von “naja”, aber Mystik und Webstuhl, why not?<br />
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Immerhin ist dies eine Comciverfilmung und die sind ja in den letzten Jahren immer beliebter geworden.<br />
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Ich hab Matrix geliebt und mag auch die asiatischen Filme. Ich mag es wenn Extreme im Film gut umgesetzt werden, wenn außergewöhnliche Fähigkeiten imposanter und dann auch wieder glaubhaft in Szene gesetzt werden und genau das ist hier der Fall.<div class="feedflare">
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Braun Oral-B Pulsonic – Ab wann hier in Deutschland?]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-102.html</link>
			<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 04:07:06 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-102.html</guid>
			<description><![CDATA[Braun hat seine neue Oral-B Schallzahnbürste Pulsonic in den USA auf den Markt gebracht und für Deutschland steht noch nicht einmal ein Erschienungstermin auf deren Homepage. Nein, auf der Deutschen Oral-B Seite, existiert das Teil ja nicht einmal. Dabei ist das Teil ja wohl sowas von schlank für eine elektrische Zahnbürste.<br />
<br />
Ich besitze ja schon das Vorgängermodell, die Oral-B Sonic Complete, aber das hier ist ja so was wie der iPod unter den elektrischen Zahnbürsten. Die Aufsteckbürsten hat man hier auch gleich noch neu designt und schmaler gemacht. Jetzt gibt es sogar eine neue Aufsteckbürste, extra für die Zahnzwischenräume. <br />
<br />
<img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41Q4Aiz%2BLGL._SL500_AA280_.jpg" border="0" alt="[Bild: 41Q4Aiz%2BLGL._SL500_AA280_.jpg]" /><br />
<br />
Was extra Aufsteckbürsten angeht, fristet ja die alte Schallzahnbürste von Oral-B ein Schattendasein. Besonders wenn man sich da das Sortiment bei den anderen elektrischen Zahnbürsten von Oral-B anschaut, mit den runden Bürstenköpfen. Da gibt es ja fast für jede Gelegenheit ein Aufsteckkopf.<br />
<br />
Nun würde ich schon gerne wissen wann die neue Zahnbürste hier in Deutschland erhältlich sein wird. Sie schaut gut aus, ist leicht und wird sicherlich auch nicht schlechter sein als die alte Zahnbürste.<br />
<br />
Wobei ich mich da auch schon frage, wie sie sich schlägt im Vergleich zur alten Schallzahnbürste, die ich zur Zeit habe, der Oral-B Sonic Complete, dem anderem Konkurrenzprodukt aus dem eigenem Hause, der Oral-B Triumph und vor allem zur echten Konkurrenz von Philips, der Sonicare FlexCare die im Luxusmodell mit schickem UV-Desinfektionsgert daherkommt?<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Nachtrag:</span><br />
Nicht einmal ein Blick auf die deutschen Seiten von Amazon oder ebay bringen irgendein Resultat zur Oral-B Pulsonic.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Braun hat seine neue Oral-B Schallzahnbürste Pulsonic in den USA auf den Markt gebracht und für Deutschland steht noch nicht einmal ein Erschienungstermin auf deren Homepage. Nein, auf der Deutschen Oral-B Seite, existiert das Teil ja nicht einmal. Dabei ist das Teil ja wohl sowas von schlank für eine elektrische Zahnbürste.<br />
<br />
Ich besitze ja schon das Vorgängermodell, die Oral-B Sonic Complete, aber das hier ist ja so was wie der iPod unter den elektrischen Zahnbürsten. Die Aufsteckbürsten hat man hier auch gleich noch neu designt und schmaler gemacht. Jetzt gibt es sogar eine neue Aufsteckbürste, extra für die Zahnzwischenräume. <br />
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<img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41Q4Aiz%2BLGL._SL500_AA280_.jpg" border="0" alt="[Bild: 41Q4Aiz%2BLGL._SL500_AA280_.jpg]" /><br />
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Was extra Aufsteckbürsten angeht, fristet ja die alte Schallzahnbürste von Oral-B ein Schattendasein. Besonders wenn man sich da das Sortiment bei den anderen elektrischen Zahnbürsten von Oral-B anschaut, mit den runden Bürstenköpfen. Da gibt es ja fast für jede Gelegenheit ein Aufsteckkopf.<br />
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Nun würde ich schon gerne wissen wann die neue Zahnbürste hier in Deutschland erhältlich sein wird. Sie schaut gut aus, ist leicht und wird sicherlich auch nicht schlechter sein als die alte Zahnbürste.<br />
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Wobei ich mich da auch schon frage, wie sie sich schlägt im Vergleich zur alten Schallzahnbürste, die ich zur Zeit habe, der Oral-B Sonic Complete, dem anderem Konkurrenzprodukt aus dem eigenem Hause, der Oral-B Triumph und vor allem zur echten Konkurrenz von Philips, der Sonicare FlexCare die im Luxusmodell mit schickem UV-Desinfektionsgert daherkommt?<br />
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<span style="font-weight: bold;">Nachtrag:</span><br />
Nicht einmal ein Blick auf die deutschen Seiten von Amazon oder ebay bringen irgendein Resultat zur Oral-B Pulsonic.<div class="feedflare">
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Filmkritik: Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-101.html</link>
			<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 19:11:41 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-101.html</guid>
			<description><![CDATA[Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia ist die zweite Verfilmung der Romane von Clive Staples Lewis. Nach dem ersten verfilmten Teil von Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia, mit Peter, Susan, Edmund und Lucy Pevensie, waren die Erwartungen wieder groß an diesen Fantasyfilm von Walt Disney Pictures.<br />
Tatsächlich kann der Film mit seinem Vorgänger nicht mithalten. War im erste Film noch vieles Neu und wurde man in diese Fantasiewelt langsam eingeführt, so wirkt Narnia hier teilweise etwas gewöhnlich. Es schient als hätte diese Welt ihren Zauber verloren. Kostüme und Effekte sind nach wie vor großartig aber der Blick aus dem Kinderaugen fehlt.<br />
<br />
In Prinz Kaspian von Narnia wird viel gekämpft und das zahlreich. Hier nimmt der Kampf für einige Zuschauer eine viel zu zentrale und häufige Rolle ein. Dabei ist der Zweikampf zwischen Peter und Miraz recht gut gelungen ohne dabei den heute fast überall filmisch umgesetzten, asiatischen Kampffekthaschereien zu verfallen und dabei trotzdem spannend zu bleiben.<br />
<br />
Dieser Film erinnert irgendwie an Harry Potter und Stuart Little und dann doch wieder nicht, denn für Kinder schient er nicht wirklich so tauglich zu sein.<br />
<br />
Der Film kann gefallen, wenn man nicht die Maßstäbe an seinen Vorgänger festmacht und auch sich auf einen dann doch etwas andere Film einstellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia ist die zweite Verfilmung der Romane von Clive Staples Lewis. Nach dem ersten verfilmten Teil von Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia, mit Peter, Susan, Edmund und Lucy Pevensie, waren die Erwartungen wieder groß an diesen Fantasyfilm von Walt Disney Pictures.<br />
Tatsächlich kann der Film mit seinem Vorgänger nicht mithalten. War im erste Film noch vieles Neu und wurde man in diese Fantasiewelt langsam eingeführt, so wirkt Narnia hier teilweise etwas gewöhnlich. Es schient als hätte diese Welt ihren Zauber verloren. Kostüme und Effekte sind nach wie vor großartig aber der Blick aus dem Kinderaugen fehlt.<br />
<br />
In Prinz Kaspian von Narnia wird viel gekämpft und das zahlreich. Hier nimmt der Kampf für einige Zuschauer eine viel zu zentrale und häufige Rolle ein. Dabei ist der Zweikampf zwischen Peter und Miraz recht gut gelungen ohne dabei den heute fast überall filmisch umgesetzten, asiatischen Kampffekthaschereien zu verfallen und dabei trotzdem spannend zu bleiben.<br />
<br />
Dieser Film erinnert irgendwie an Harry Potter und Stuart Little und dann doch wieder nicht, denn für Kinder schient er nicht wirklich so tauglich zu sein.<br />
<br />
Der Film kann gefallen, wenn man nicht die Maßstäbe an seinen Vorgänger festmacht und auch sich auf einen dann doch etwas andere Film einstellt.<div class="feedflare">
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Filmkritik: Der unglaubliche Hulk – The Incredible Hulk]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-100.html</link>
			<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 11:41:13 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-100.html</guid>
			<description><![CDATA[Der unglaubliche Hulk – The Incredible Hulk wollte ich ich mir ja eigentlich schon viel früher anschauen, aber da es diesen Flm in zwei Versionen gibt, nämlich einer geschnittenen Version und einer ab 16 Jahren, hat es etwas gedauert, bis ich die “Erwachsene” Version sehen konnte.<br />
Den 2003 gezeigten Fim Hulk hatte ich sowohl im Kino gesehen und auch die um einiges längere DVD Fassung. Der Film weichte etwas vom Original-Comic ab, aber alles in allem war die Story gut gemacht und auch der von Industrial Light and Magic animierte Hulk konnte mich vollends überzeugen.<br />
<br />
Mit Der unglaubliche Hulk steht ein eigenständiger Film des Hulk an und ist keine Fortsetzung des 2003 gedrehten Hulk-Filmes, was schon zu ersten Verwirrungen führt. Im Gegensatz zum alten Film hatte man hier nicht mit namhaften Schauspielgrößen gegeizt. Mit Edward Norton als Bruce Banner, Liv Tyler als Betty Ross und William Hurt als General Thaddeus Ross hat man sich bekannte Gesichter in den Film geholt die eigentlich auch gar nicht so schlecht sind und trotztem gefallen die Schauspieler aus dem ersten Hulk Film besser in den Comic-Rollen.<br />
<br />
Auch dem Hulk wurden hier bei den Muskeln etwas mehr nachgeholfen und schaut nun aus wie einem dehydriertem Bodybuilder, dessen Muskelstränge fast schon an eine Mumie erinnern. Es soll noch brutaler und gefährlicher wirken, aber dann och gar nicht mehr so real und sympathisch wie der Hulk im ersten Film. Auch keiner der grandiosen Luftsprünge wie im ersten Film, die man auch aus den Comics kennt.<br />
<br />
Auch wenn Hulk in den Comics von zahlreichen Zeichnern anders dargestellt wurde, so wirkt er hier einfach nicht so wie er sollte. Die Story ist irgendwie zu matt und läuft vorbei ohne einen echten Höhepunkt.<br />
<br />
Ein Lichtblick ist der am Ende auftauchende Tony Star, alias Iron Man, weil diese Comic Verfilmung nämlich gelungen ist und dann auch ein entsprechender Hulk Nachfolger Besserung verspricht.<br />
<br />
Alles in allem finde ich den 2003er Hulk um ein vielfaches besser und gelungener als den nun zu sehenden Hulk.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der unglaubliche Hulk – The Incredible Hulk wollte ich ich mir ja eigentlich schon viel früher anschauen, aber da es diesen Flm in zwei Versionen gibt, nämlich einer geschnittenen Version und einer ab 16 Jahren, hat es etwas gedauert, bis ich die “Erwachsene” Version sehen konnte.<br />
Den 2003 gezeigten Fim Hulk hatte ich sowohl im Kino gesehen und auch die um einiges längere DVD Fassung. Der Film weichte etwas vom Original-Comic ab, aber alles in allem war die Story gut gemacht und auch der von Industrial Light and Magic animierte Hulk konnte mich vollends überzeugen.<br />
<br />
Mit Der unglaubliche Hulk steht ein eigenständiger Film des Hulk an und ist keine Fortsetzung des 2003 gedrehten Hulk-Filmes, was schon zu ersten Verwirrungen führt. Im Gegensatz zum alten Film hatte man hier nicht mit namhaften Schauspielgrößen gegeizt. Mit Edward Norton als Bruce Banner, Liv Tyler als Betty Ross und William Hurt als General Thaddeus Ross hat man sich bekannte Gesichter in den Film geholt die eigentlich auch gar nicht so schlecht sind und trotztem gefallen die Schauspieler aus dem ersten Hulk Film besser in den Comic-Rollen.<br />
<br />
Auch dem Hulk wurden hier bei den Muskeln etwas mehr nachgeholfen und schaut nun aus wie einem dehydriertem Bodybuilder, dessen Muskelstränge fast schon an eine Mumie erinnern. Es soll noch brutaler und gefährlicher wirken, aber dann och gar nicht mehr so real und sympathisch wie der Hulk im ersten Film. Auch keiner der grandiosen Luftsprünge wie im ersten Film, die man auch aus den Comics kennt.<br />
<br />
Auch wenn Hulk in den Comics von zahlreichen Zeichnern anders dargestellt wurde, so wirkt er hier einfach nicht so wie er sollte. Die Story ist irgendwie zu matt und läuft vorbei ohne einen echten Höhepunkt.<br />
<br />
Ein Lichtblick ist der am Ende auftauchende Tony Star, alias Iron Man, weil diese Comic Verfilmung nämlich gelungen ist und dann auch ein entsprechender Hulk Nachfolger Besserung verspricht.<br />
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Alles in allem finde ich den 2003er Hulk um ein vielfaches besser und gelungener als den nun zu sehenden Hulk.<div class="feedflare">
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Filmkritik: Hancock]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-99.html</link>
			<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 13:27:54 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-99.html</guid>
			<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich mir ja den neuen Hulk Film anschauen, aber als mir dann an der Kasse gesagt wurde, dass im dortigem Kino nur die geschnittene Version ab 12 Jahren läuft, entschieden wir uns halt für den anderen Superhelden Film, Hancock.<br />
<br />
Hancock ist erfreulicherweise mal eine andere Art von Superheldenfilmen. Quasi eine Komödie die dann doch mit etwas mehr Inhalt und Tiefe daher kommt.<br />
Will Smith spielt John Hancock, einen quasi Superhelden mit den üblichen Superkräften, der weniger ein Held ist, dafür aber ein Alkoholproblem hat und so alles andere als in die Schablone eines Superhelden hineinpasst. Jason Bateman spielt in der Rolle des Ray Embrey einen PR-Agenten der die Welt verbessern möchte und nachdem ihn Hancock eines Tages das Leben rettet, für ihn tätig werden möchte. Embrys Frau, Mary Embry und gespielt von Charlize Theron, ist wenig begeistert von dieser Idee, wogegen der kleine Sohn Aaron Embrey naturgemäß fasziniert ist vom Superhelden.<br />
<br />
Ray Embrey schlägt Hancock vor, für die entstandenen Schäden seines Handelns, die sich in der der Stadt Los Angeles auf einige Millionen summiert haben, in den Knast zu gehen, einen Entzug zu machen und eine Therapie. Dies, damit er später umso erfolgreicher ein Comeback als ein echter Superheld feiern kann.<br />
<br />
Die Geschichte nimmt ab diesem Zeitpunkt doch eine etwas andere Wendung.<br />
<br />
Filmtechnisch gibt es kaum etwas zu meckern, zumal man bei einer Komödie auch nicht immer die hohen Ansprüche an Effekte legt, hat man sich hier durchaus nicht lumpen lassen. Einige Flugszenen mögen am Anfang nicht immer so überzeugen, was aber auch daran liegt, dass es nicht leicht ist einen betrunkenen Superhelden beim Flug in Szenen zu setzen. Denn solche Zick-Zack Flüge der etwas unkontrollierten Art, erfordern dann doch etwas mehr filmerisches Können als den Geradeausflug eines Supermans.<br />
<br />
Die Geschichte nimmt doch einige angenehme Wendungen und hier zeigt sich dann doch, dass Will Smith sich nicht für 0815 Filme hergibt, zumal er selbst den Film mit Produziert hat.<br />
<br />
Als Komödie bietet der Film mit Will Smith die erwarteten Lacher. Mit seinen Wendungen hat man auch die nötige Spannung. Mit dem Superhelden bekommt man die zu erwartende Action. Also ein Film der im Kino dem Publikum genau das bietet, was man von einem derartigen Superhelden-Film erwartet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Eigentlich wollte ich mir ja den neuen Hulk Film anschauen, aber als mir dann an der Kasse gesagt wurde, dass im dortigem Kino nur die geschnittene Version ab 12 Jahren läuft, entschieden wir uns halt für den anderen Superhelden Film, Hancock.<br />
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Hancock ist erfreulicherweise mal eine andere Art von Superheldenfilmen. Quasi eine Komödie die dann doch mit etwas mehr Inhalt und Tiefe daher kommt.<br />
Will Smith spielt John Hancock, einen quasi Superhelden mit den üblichen Superkräften, der weniger ein Held ist, dafür aber ein Alkoholproblem hat und so alles andere als in die Schablone eines Superhelden hineinpasst. Jason Bateman spielt in der Rolle des Ray Embrey einen PR-Agenten der die Welt verbessern möchte und nachdem ihn Hancock eines Tages das Leben rettet, für ihn tätig werden möchte. Embrys Frau, Mary Embry und gespielt von Charlize Theron, ist wenig begeistert von dieser Idee, wogegen der kleine Sohn Aaron Embrey naturgemäß fasziniert ist vom Superhelden.<br />
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Ray Embrey schlägt Hancock vor, für die entstandenen Schäden seines Handelns, die sich in der der Stadt Los Angeles auf einige Millionen summiert haben, in den Knast zu gehen, einen Entzug zu machen und eine Therapie. Dies, damit er später umso erfolgreicher ein Comeback als ein echter Superheld feiern kann.<br />
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Die Geschichte nimmt ab diesem Zeitpunkt doch eine etwas andere Wendung.<br />
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Filmtechnisch gibt es kaum etwas zu meckern, zumal man bei einer Komödie auch nicht immer die hohen Ansprüche an Effekte legt, hat man sich hier durchaus nicht lumpen lassen. Einige Flugszenen mögen am Anfang nicht immer so überzeugen, was aber auch daran liegt, dass es nicht leicht ist einen betrunkenen Superhelden beim Flug in Szenen zu setzen. Denn solche Zick-Zack Flüge der etwas unkontrollierten Art, erfordern dann doch etwas mehr filmerisches Können als den Geradeausflug eines Supermans.<br />
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Die Geschichte nimmt doch einige angenehme Wendungen und hier zeigt sich dann doch, dass Will Smith sich nicht für 0815 Filme hergibt, zumal er selbst den Film mit Produziert hat.<br />
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Als Komödie bietet der Film mit Will Smith die erwarteten Lacher. Mit seinen Wendungen hat man auch die nötige Spannung. Mit dem Superhelden bekommt man die zu erwartende Action. Also ein Film der im Kino dem Publikum genau das bietet, was man von einem derartigen Superhelden-Film erwartet.<div class="feedflare">
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[ Filmkritik: Kung Fu Panda]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-98.html</link>
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 12:10:48 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-98.html</guid>
			<description><![CDATA[Für diesen Animationsfilm wurden ja ordentlich die Werbetrommeln gerührt, was auch mit den Schauspielern zusammenhängt, welche in der englischen Fassung den Charakteren ihre Stimme geben. Dieser Promi-Bonus fällt in der deutschen Fassung fast gänzlich weg. Zwar konnte man hier Hape Kerkeling für die Hauptsprechrolle, den Panda gewinnen, aber schon bei Gottfried John werden die meisten Probleme haben, diese Stimme zuzuordnen.<br />
<br />
Ganz anders schaut es da mit der englischen Fassung aus. Ließt man dort doch Namen wie Jack Black, Dustin Hoffman, Angelina Jolie, Lucy Liu und selbst Martial Arts Filmstar Jackie Chan. Solche Namen sorgen zumindest bei mir dafür, dass ich mir diesen Film später in der original Fassung noch einmal auf Blu-Ray anschauen werde.<br />
Im Film geht es darum, dass der Panda-Bär Po davon träumt, ein großer Funk Fu Kämpfer zu sein, welcher durchs Land zieht und für Gerechtigkeit und Ordnung sorgt. Leider ist er alles andere als ein Kämpfer und verkauft mit seinem Vater, einer Ente, zusammen Suppe.<br />
<br />
Im auf dem Berg gelegenem Tempel leben die von ihm bewunderten „Furiosen Fünf“, Monkey, Crane (Affe), Viper (Schlange), Tigress (Tiger) und Mantis (Gottesanbeterin), von denen er sogar die Action Figuren hat. Diese werden von Meister Shifu, einem Waschbären trainiert. Die Schildkröte Oogway, eine Schildkröte und Shifus Mentor sieht eines Tages vorher, das Tai Lung, der Bösewicht im Film, wieder zurückkommen wird. So gibt das ein das andere und durch einen großen Zufall wird der Panda-Bör Po von Oogway zum Drachenkrieger erklärt, womit sich nun der tapsige Panda-Bär Po in der Situation sieht, das Dorf und seine Bewohner vor Tai Lung zu retten.<br />
<br />
Der Film Kung Fu Panda hat Kung Fu Technisch, bzw. Martial Arts Filmtechnisch alles intus, was man aus derlei Filmen kennt. Hier hat man tatsächlich alle aus solchen Filmen bekannte Kameraszenen und -Führung eingebracht. Kenner und Liebhaber dieses Genres werden diese Detailverliebtheit lieben.<br />
<br />
Die Geschichte an sich ist nicht wirklich spektakulär und hat man in dieser Form schon zig mal gehört und gesehen. Auch einige Szenen und Witze kommen nicht so rüber wie sie sollten und die Furiosen Fünf wirken eher fade. Hier kommt einem immer wieder in den Sinn, dass Pixar einen derartigen Film mit mehr Witz und Liebe umgesetzt hätte, den einen oder anderen Witz und jene Szene doch etwas mehr Pfiff gegeben hätte. Dreamworks wirkt hier wie immer als ewiger Zweiter im Vergleich zu Pixar.<br />
<br />
Trotzdem kann der Film gut unterhalten und biete auch ein menge Spaß im Kino. Aber die englische Fassung werde ich mit trotzdem anschauen, denn ich hoffe, dass er dann doch etwas besser rüber kommt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Für diesen Animationsfilm wurden ja ordentlich die Werbetrommeln gerührt, was auch mit den Schauspielern zusammenhängt, welche in der englischen Fassung den Charakteren ihre Stimme geben. Dieser Promi-Bonus fällt in der deutschen Fassung fast gänzlich weg. Zwar konnte man hier Hape Kerkeling für die Hauptsprechrolle, den Panda gewinnen, aber schon bei Gottfried John werden die meisten Probleme haben, diese Stimme zuzuordnen.<br />
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Ganz anders schaut es da mit der englischen Fassung aus. Ließt man dort doch Namen wie Jack Black, Dustin Hoffman, Angelina Jolie, Lucy Liu und selbst Martial Arts Filmstar Jackie Chan. Solche Namen sorgen zumindest bei mir dafür, dass ich mir diesen Film später in der original Fassung noch einmal auf Blu-Ray anschauen werde.<br />
Im Film geht es darum, dass der Panda-Bär Po davon träumt, ein großer Funk Fu Kämpfer zu sein, welcher durchs Land zieht und für Gerechtigkeit und Ordnung sorgt. Leider ist er alles andere als ein Kämpfer und verkauft mit seinem Vater, einer Ente, zusammen Suppe.<br />
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Im auf dem Berg gelegenem Tempel leben die von ihm bewunderten „Furiosen Fünf“, Monkey, Crane (Affe), Viper (Schlange), Tigress (Tiger) und Mantis (Gottesanbeterin), von denen er sogar die Action Figuren hat. Diese werden von Meister Shifu, einem Waschbären trainiert. Die Schildkröte Oogway, eine Schildkröte und Shifus Mentor sieht eines Tages vorher, das Tai Lung, der Bösewicht im Film, wieder zurückkommen wird. So gibt das ein das andere und durch einen großen Zufall wird der Panda-Bör Po von Oogway zum Drachenkrieger erklärt, womit sich nun der tapsige Panda-Bär Po in der Situation sieht, das Dorf und seine Bewohner vor Tai Lung zu retten.<br />
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Der Film Kung Fu Panda hat Kung Fu Technisch, bzw. Martial Arts Filmtechnisch alles intus, was man aus derlei Filmen kennt. Hier hat man tatsächlich alle aus solchen Filmen bekannte Kameraszenen und -Führung eingebracht. Kenner und Liebhaber dieses Genres werden diese Detailverliebtheit lieben.<br />
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Die Geschichte an sich ist nicht wirklich spektakulär und hat man in dieser Form schon zig mal gehört und gesehen. Auch einige Szenen und Witze kommen nicht so rüber wie sie sollten und die Furiosen Fünf wirken eher fade. Hier kommt einem immer wieder in den Sinn, dass Pixar einen derartigen Film mit mehr Witz und Liebe umgesetzt hätte, den einen oder anderen Witz und jene Szene doch etwas mehr Pfiff gegeben hätte. Dreamworks wirkt hier wie immer als ewiger Zweiter im Vergleich zu Pixar.<br />
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Trotzdem kann der Film gut unterhalten und biete auch ein menge Spaß im Kino. Aber die englische Fassung werde ich mit trotzdem anschauen, denn ich hoffe, dass er dann doch etwas besser rüber kommt.<div class="feedflare">
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Test: Nintendo Wii Fit – Schlechte Waage mit großer Messungenauigkeit]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-97.html</link>
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 10:29:49 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-97.html</guid>
			<description><![CDATA[Seit der Ankündigung des neuen Spiel/Fitnessboards Wii Fit für die Nintendo Wii, wollte ich das Teil haben und heute war es dann so weit. Kein Run und Ausverkauf wie bei der Nintendo Wii, wo ich damals dank geeigneter Strategie, relativ Streßfrei an eine der ersten Wiis kam.<br />
<br />
Der erste Eindruck ist, dass man halt ein Plastikteil zum spielen bekommt. Sobald man aber die Verpackung in der Hand hält denkt, denkt man: „Ganz schön schwer!“<br />
<br />
So bringt die Verpackung von Wii Fit 4,6 Kilogramm auf die Waage. Also da ist schon etwas mehr dran als einfach nur Plastik und es das Wii Balance Board soll ja auch locker 300 Kilogramm aushalten können. Also den Spezifikationen und dem Gewicht nach zu urteilen, doch ein etwas wertigeres Teil als erwartet.<br />
<br />
<img src="http://farm3.static.flickr.com/2389/2439965563_5b242091a3.jpg" border="0" alt="[Bild: 2439965563_5b242091a3.jpg]" /><br />
<br />
<img src="http://farm3.static.flickr.com/2179/2440793964_a3d5339d4f.jpg" border="0" alt="[Bild: 2440793964_a3d5339d4f.jpg]" /><br />
<br />
Beim Auspacken bekommt man das Wii Balance Board, vier Batterien, ein Handbuch und ein Wii-CD-Hülle in der ebenfalls noch einmal zig Blätter, wie auch eine weitere Anleitung enthalten sind.<br />
<br />
<img src="http://farm4.static.flickr.com/3262/2439965089_129355f260.jpg" border="0" alt="[Bild: 2439965089_129355f260.jpg]" /><br />
<br />
<img src="http://farm3.static.flickr.com/2263/2439964593_d9ea0cc1e8.jpg" border="0" alt="[Bild: 2439964593_d9ea0cc1e8.jpg]" /><br />
<br />
<img src="http://farm3.static.flickr.com/2282/2440792192_3e38807197.jpg" border="0" alt="[Bild: 2440792192_3e38807197.jpg]" /><br />
<br />
Nach dem Einlegen der CD und dem Starten des Wii Fit Programmsymboles, wird zuerst einmal ein Systemupdate von der CD vorgenommen. Anschließend kann man das Programm erneut starten, wobei es einen dann zum Synchronisieren des Wii Balance Boards mit der Nintendo Wii auffordert. Ähnlich wie die Wii Mote, drückt man dazu an der Nintendo Wii und am Wii Balance Board die vorhandenen riten Tasten und nach nicht mal fünf Sekunden ist das Wii Balance Board angemeldet.<br />
<br />
Nun erscheint ein animiertes Wii Balance Board auf der Mattscheibe, welches sich als der persönlichen Fittnestrainer ausgibt und dies und das über Gesundheit, Haltung und Ballance erzählt, bzw. wie bei der Wii üblich in Sprechblasen/Tafel nachzulesen ist. Man wählt seinen Mii und gibt dann die Daten zur Größe und Datum ein.<br />
<br />
Bevor man dann auf das Wii Balance Board aufsteigt, muss es erst einmal angeschaltet werden. Dies tut man mit einem großzügig bemessenen Knopf auf der Vorderseite wo dann eine Blaue LED zu leuchten beginnt. <br />
<br />
<img src="http://farm4.static.flickr.com/3107/2439961287_e66fd6ffce.jpg" border="0" alt="[Bild: 2439961287_e66fd6ffce.jpg]" /><br />
<br />
<img src="http://farm3.static.flickr.com/2270/2440789052_7578db29be.jpg" border="0" alt="[Bild: 2440789052_7578db29be.jpg]" /><br />
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<img src="http://farm3.static.flickr.com/2407/2440788428_e87a248fa5.jpg" border="0" alt="[Bild: 2440788428_e87a248fa5.jpg]" /><br />
<br />
<img src="http://farm3.static.flickr.com/2077/2439959623_a3b9590c94.jpg" border="0" alt="[Bild: 2439959623_a3b9590c94.jpg]" /><br />
<br />
Als nächstes steigt man auf das Wii Balance Board und gibt an wie schwer man bekleidet ist um das entsprechende Gewicht wegzuaddieren. Anschließen erfolgt ein Balance Test, bei dem ich zu meiner Überraschung, fast perfekt stehe. Allerdings kommt während des Messvorganges eine Stimme die sagt „Ich meeeeeesse, Ich meeeeeesse,…“ und wenn ich die Stime da höre, muss ich mich schon verdammt zusammenreißen um nicht loszulachen. Irgendwie ein bisschen kitschig gemacht.<br />
<br />
Zwischendurch kommen immer weider ein paar Erzählungen und Belehrungen zum Thema Gewicht, Gesundheit und Co. Diese Klugscheißerei kann mit der Zeit etwas nervend sein ;-)<br />
<br />
Bei der anschließenden BMI-Berechnung, zeigt mir die Wii an, was ich seit den letzten Monaten Völlerei schon weiß: „Übergewicht“<br />
<br />
Das ich zugelegt habe weiß ich. Auch das es recht viel war, aber das ich so weit über dem BMI liege?<br />
<br />
Ein Vergleich mit meiner Soehnle Digitalwage zeigt mir hier eine Differenz von 5,4 Kilogramm an zu meinen Ungunsten. Da ich erst kürzlich die Koffer für die Spanienreise damit gemessen habe und die Waagen am Flughafen auf die Nachkommastelle das selbe Ergebnis anzeigten, weiß ich definitiv, dass meine Soehnle Wage hier nicht lügt.<br />
<br />
Je nachdem ob man es auf sehr dünnem Teppich macht oder hartem Fußboden ändert sich auch hier das Ergebnis. Bei mir kommen auf hartem Boden dann sogar nochmals 3 Kilogramm hinzu, so dass mir die Wii hier 8,4 Kilogramm zu viel anzeigt.<br />
Das ist dann aber schon ein beachtlicher Messfehler und hat so gar nichts mehr mit einer Meßtoleranz zu tun! Nun werde ich auch noch vor dem „metabolischen Syndrom“ gewarnt. Klaro, bei knapp 10 Kilogramm mehr als real, ist so ziemlich alles drin!<br />
<br />
Mal schauen ob die Spiele und Übungen mehr taugen.<br />
<br />
Nach einem weiteren Gleichgewichtstest, bei dem ich erst einmal nicht peile, wie ich mich genau bewegen muss um die Balken ins Gleichgewicht zu bekommen und ich dadurch die Übung versaue, wird mit ein 8 Jahre älteres Alter zugeschrieben. Anschließend kann ich mir ein Ziel setzen, wobei dies durch eine Kilogrammdifferenz gemacht wird. Gar nicht mal so schlecht, denn dann fällt die Messungenauigkeit nicht so ins Gewicht und ich kann auf eine Differenzreduzierung hin arbeiten. Das sollte dann auch mit einem ungenauen Messergebnis besser funktionieren und nicht so ins Gewicht fallen (im wahrsten Sinne des Wortes). Für diese Gewichtsreduziereung setzt man sich dann ein Frist in Wochen, Monaten oder bis zu einem Jahr.<br />
<br />
Das war dann der Körpertest und nun kommen wir zum Training. Prima, da kann man sich einen männlichen oder weiblichen Trainer aussuchen. Nach dem Stimmentest der beiden Trainer suche ich mir den weibliche Trainer aus. Nun kommt auch noch das Schweinchen Fitt hinzu, ein Schwein welches mein Zeitkonto darstellt.<br />
<br />
Bei den Yoga-Übungen sollte man darauf achten, dass man die Fußstellung nicht während des Trainings ändert, da die erste Stellung auf die jeweilige Übung geeicht wird. Verändert man kurzzeitig mal hier die Beinstellung, liegt man während der Übung laut Wii komplett daneben.<br />
<br />
Nach der ersten Muskelübung wobei mir immer gesagt wurde, ich solle das linke Bein heben, dass Wii Balance Board aber nur reagierte, wenn ich das rechte Bein hob, kam ich kurz ins Grübeln ob Balance Board und Software eine Macke haben. Tatsächlich lag hier der Fehler bei mir.<br />
<br />
Also Wii Balance Board so aufstellen, dass der Power-Schalter nach hinten zeigt und man den Wii-Schriftzug bei<br />
<br />
Naja, da muss ich mich noch etwas länger mit beschäftigen. Noch bin ich etwas zwiegespalten. Die Hardware an sich ist wertig verbaut mit ausreichendem Schutz und einem Powerknopf dem man leicht mit den Füßen anschalten kann ohne sich erst umständlich bücken zu müssen. An Tragegriffe beim Wii Balance Board wurde ebenfalls gedacht aber einen Gewichtsunterschied von 4 bis 10 Kilogramm finde ich schon extrem.<br />
<br />
Die Übungen machen Sinn und decken ein breites Spektrum ab. Die weiteren Features wie Graphen, Farbwechsel und sonst, werde ich dann noch demnächst weiter testen. Vorerst wird das Balance Board nicht zurück gegeben, trotzt Messdifferenz, bzw. Messanzeige, denn die Sensoren unter sich scheinen alle gleich zu ticken, so dass die Verteilung immer sehr gut und korrekt angezeigt wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit der Ankündigung des neuen Spiel/Fitnessboards Wii Fit für die Nintendo Wii, wollte ich das Teil haben und heute war es dann so weit. Kein Run und Ausverkauf wie bei der Nintendo Wii, wo ich damals dank geeigneter Strategie, relativ Streßfrei an eine der ersten Wiis kam.<br />
<br />
Der erste Eindruck ist, dass man halt ein Plastikteil zum spielen bekommt. Sobald man aber die Verpackung in der Hand hält denkt, denkt man: „Ganz schön schwer!“<br />
<br />
So bringt die Verpackung von Wii Fit 4,6 Kilogramm auf die Waage. Also da ist schon etwas mehr dran als einfach nur Plastik und es das Wii Balance Board soll ja auch locker 300 Kilogramm aushalten können. Also den Spezifikationen und dem Gewicht nach zu urteilen, doch ein etwas wertigeres Teil als erwartet.<br />
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<img src="http://farm3.static.flickr.com/2389/2439965563_5b242091a3.jpg" border="0" alt="[Bild: 2439965563_5b242091a3.jpg]" /><br />
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<img src="http://farm3.static.flickr.com/2179/2440793964_a3d5339d4f.jpg" border="0" alt="[Bild: 2440793964_a3d5339d4f.jpg]" /><br />
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Beim Auspacken bekommt man das Wii Balance Board, vier Batterien, ein Handbuch und ein Wii-CD-Hülle in der ebenfalls noch einmal zig Blätter, wie auch eine weitere Anleitung enthalten sind.<br />
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<img src="http://farm4.static.flickr.com/3262/2439965089_129355f260.jpg" border="0" alt="[Bild: 2439965089_129355f260.jpg]" /><br />
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<img src="http://farm3.static.flickr.com/2263/2439964593_d9ea0cc1e8.jpg" border="0" alt="[Bild: 2439964593_d9ea0cc1e8.jpg]" /><br />
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<img src="http://farm3.static.flickr.com/2282/2440792192_3e38807197.jpg" border="0" alt="[Bild: 2440792192_3e38807197.jpg]" /><br />
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Nach dem Einlegen der CD und dem Starten des Wii Fit Programmsymboles, wird zuerst einmal ein Systemupdate von der CD vorgenommen. Anschließend kann man das Programm erneut starten, wobei es einen dann zum Synchronisieren des Wii Balance Boards mit der Nintendo Wii auffordert. Ähnlich wie die Wii Mote, drückt man dazu an der Nintendo Wii und am Wii Balance Board die vorhandenen riten Tasten und nach nicht mal fünf Sekunden ist das Wii Balance Board angemeldet.<br />
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Nun erscheint ein animiertes Wii Balance Board auf der Mattscheibe, welches sich als der persönlichen Fittnestrainer ausgibt und dies und das über Gesundheit, Haltung und Ballance erzählt, bzw. wie bei der Wii üblich in Sprechblasen/Tafel nachzulesen ist. Man wählt seinen Mii und gibt dann die Daten zur Größe und Datum ein.<br />
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Bevor man dann auf das Wii Balance Board aufsteigt, muss es erst einmal angeschaltet werden. Dies tut man mit einem großzügig bemessenen Knopf auf der Vorderseite wo dann eine Blaue LED zu leuchten beginnt. <br />
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<img src="http://farm4.static.flickr.com/3107/2439961287_e66fd6ffce.jpg" border="0" alt="[Bild: 2439961287_e66fd6ffce.jpg]" /><br />
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<img src="http://farm3.static.flickr.com/2270/2440789052_7578db29be.jpg" border="0" alt="[Bild: 2440789052_7578db29be.jpg]" /><br />
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<img src="http://farm3.static.flickr.com/2407/2440788428_e87a248fa5.jpg" border="0" alt="[Bild: 2440788428_e87a248fa5.jpg]" /><br />
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<img src="http://farm3.static.flickr.com/2077/2439959623_a3b9590c94.jpg" border="0" alt="[Bild: 2439959623_a3b9590c94.jpg]" /><br />
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Als nächstes steigt man auf das Wii Balance Board und gibt an wie schwer man bekleidet ist um das entsprechende Gewicht wegzuaddieren. Anschließen erfolgt ein Balance Test, bei dem ich zu meiner Überraschung, fast perfekt stehe. Allerdings kommt während des Messvorganges eine Stimme die sagt „Ich meeeeeesse, Ich meeeeeesse,…“ und wenn ich die Stime da höre, muss ich mich schon verdammt zusammenreißen um nicht loszulachen. Irgendwie ein bisschen kitschig gemacht.<br />
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Zwischendurch kommen immer weider ein paar Erzählungen und Belehrungen zum Thema Gewicht, Gesundheit und Co. Diese Klugscheißerei kann mit der Zeit etwas nervend sein ;-)<br />
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Bei der anschließenden BMI-Berechnung, zeigt mir die Wii an, was ich seit den letzten Monaten Völlerei schon weiß: „Übergewicht“<br />
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Das ich zugelegt habe weiß ich. Auch das es recht viel war, aber das ich so weit über dem BMI liege?<br />
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Ein Vergleich mit meiner Soehnle Digitalwage zeigt mir hier eine Differenz von 5,4 Kilogramm an zu meinen Ungunsten. Da ich erst kürzlich die Koffer für die Spanienreise damit gemessen habe und die Waagen am Flughafen auf die Nachkommastelle das selbe Ergebnis anzeigten, weiß ich definitiv, dass meine Soehnle Wage hier nicht lügt.<br />
<br />
Je nachdem ob man es auf sehr dünnem Teppich macht oder hartem Fußboden ändert sich auch hier das Ergebnis. Bei mir kommen auf hartem Boden dann sogar nochmals 3 Kilogramm hinzu, so dass mir die Wii hier 8,4 Kilogramm zu viel anzeigt.<br />
Das ist dann aber schon ein beachtlicher Messfehler und hat so gar nichts mehr mit einer Meßtoleranz zu tun! Nun werde ich auch noch vor dem „metabolischen Syndrom“ gewarnt. Klaro, bei knapp 10 Kilogramm mehr als real, ist so ziemlich alles drin!<br />
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Mal schauen ob die Spiele und Übungen mehr taugen.<br />
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Nach einem weiteren Gleichgewichtstest, bei dem ich erst einmal nicht peile, wie ich mich genau bewegen muss um die Balken ins Gleichgewicht zu bekommen und ich dadurch die Übung versaue, wird mit ein 8 Jahre älteres Alter zugeschrieben. Anschließend kann ich mir ein Ziel setzen, wobei dies durch eine Kilogrammdifferenz gemacht wird. Gar nicht mal so schlecht, denn dann fällt die Messungenauigkeit nicht so ins Gewicht und ich kann auf eine Differenzreduzierung hin arbeiten. Das sollte dann auch mit einem ungenauen Messergebnis besser funktionieren und nicht so ins Gewicht fallen (im wahrsten Sinne des Wortes). Für diese Gewichtsreduziereung setzt man sich dann ein Frist in Wochen, Monaten oder bis zu einem Jahr.<br />
<br />
Das war dann der Körpertest und nun kommen wir zum Training. Prima, da kann man sich einen männlichen oder weiblichen Trainer aussuchen. Nach dem Stimmentest der beiden Trainer suche ich mir den weibliche Trainer aus. Nun kommt auch noch das Schweinchen Fitt hinzu, ein Schwein welches mein Zeitkonto darstellt.<br />
<br />
Bei den Yoga-Übungen sollte man darauf achten, dass man die Fußstellung nicht während des Trainings ändert, da die erste Stellung auf die jeweilige Übung geeicht wird. Verändert man kurzzeitig mal hier die Beinstellung, liegt man während der Übung laut Wii komplett daneben.<br />
<br />
Nach der ersten Muskelübung wobei mir immer gesagt wurde, ich solle das linke Bein heben, dass Wii Balance Board aber nur reagierte, wenn ich das rechte Bein hob, kam ich kurz ins Grübeln ob Balance Board und Software eine Macke haben. Tatsächlich lag hier der Fehler bei mir.<br />
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Also Wii Balance Board so aufstellen, dass der Power-Schalter nach hinten zeigt und man den Wii-Schriftzug bei<br />
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Naja, da muss ich mich noch etwas länger mit beschäftigen. Noch bin ich etwas zwiegespalten. Die Hardware an sich ist wertig verbaut mit ausreichendem Schutz und einem Powerknopf dem man leicht mit den Füßen anschalten kann ohne sich erst umständlich bücken zu müssen. An Tragegriffe beim Wii Balance Board wurde ebenfalls gedacht aber einen Gewichtsunterschied von 4 bis 10 Kilogramm finde ich schon extrem.<br />
<br />
Die Übungen machen Sinn und decken ein breites Spektrum ab. Die weiteren Features wie Graphen, Farbwechsel und sonst, werde ich dann noch demnächst weiter testen. Vorerst wird das Balance Board nicht zurück gegeben, trotzt Messdifferenz, bzw. Messanzeige, denn die Sensoren unter sich scheinen alle gleich zu ticken, so dass die Verteilung immer sehr gut und korrekt angezeigt wird.<div class="feedflare">
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Filmkritik: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-96.html</link>
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 03:27:11 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-96.html</guid>
			<description><![CDATA[Lange, lange haben die Fans auf diesen Film gewartet. Mit Indiana „Indy“ Jones bzw. Dr. Henry Walton Jones, Jr. haben in den 1980er Jahren, Produzent George Lucas und Regisseur Steven Spielberg ein Abenteuergenre geschaffen, welche zur Referenzklasse und Maßlatte avanciert sind.<br />
<br />
Mit Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull) sollte nun nach knapp zwanzig Jahren der vierte Teil erscheinen und Indiana Jones ein letztes mal aufleben und in Würde ruhen lassen. Zu diesem Fest holte man sich Karen Allen, welche schon im ersten Film, Indiana Jones Jäger des verlorenen Schatzes, die Marion Williams (Ravenwood) spielte und hier erneut in diese Rolle schlüpft, auch Shia LaBeouf in der Rolle des Henry „Mutt“ Williams, Cate Blanchett in der Rolle der Agentin Irina Spalko als auch John Hurt in der Rolle des Professor Harold Oxley und weitere ins Boot. Und wie immer natürlich auch Harrison Ford als Indiana Jones.<br />
<br />
Produzent Top, Regie Top und auch die Schauspieler sind hier hochgradig besetzt.<br />
Am Anfang des Filmes erschrickt man ein bisschen angesichts des gealterten Harrison Ford in seiner Rolle als Indiana Jones und doch gewöhnt man sich schnell daran und ist schnell wieder mit ihm vertraut. Die neue Zeit in den 50ern ist liebevoll umgesetzt worden und recht Detail verliebt in Szene gesetzt worden. Doch irgendwie wirken die Kulissen nicht so richtig und teilweise auch sehr künstlich. Obwohl George Lucas mit ILM wohl die beste Trickfilmschmiede der Welt besitzt, wurden hier wohl so viele Szenen nach bearbeitet, dass er einfach mal zu oft in die Trickkiste gegriffen hat. Da wirken offensichtliche Trickszenen realistischer, als nach bearbeitete Ausendrehszenen. Oder sind es offensichtlich Ausendrehszenen die in Wirklichkeit nur Blue- bzw. Greenboxszenen sind? Schwer zu sagen, aber an einigen Stellen hat man einfach das Gefühl, das ist nicht echt, es fühlt sich einfach nur komisch an.<br />
<br />
Dann fehlten einem teilweise die witzigen Dialoge aus den früheren Indiana Jones Filmen. Ja stellenweise wirken die Dialoge unpassend, gekürzt und gehetzt, als ob man schnell zum nächsten Teil des Filmes kommen möchte.<br />
<br />
Die Story ist auch etwas schwammig, nicht das die Story bei den anderen Filmen wirklich tiefgründig und so weiß man schnell wohin es zum Ende des Filmes hingehen wird.<br />
<br />
Interessant dabei aber, wie viel Wert man beim Drehbuch auf die politische Vergangenheit gelegt hat, indem man gewisse politische Themen, mehr oder weniger stark in das Drehbuch hat einfließen lassen, die insbesondere als Seitenhieb auf die USA anzusehen sind.<br />
<br />
Der Film ist nicht wirklich schlecht, aber er hat halt auch drei wirklich gute Vorgänger und zahlreiche gute Nachahmer in der Zwischenzeit gehabt, so dass hier die Messlatte recht hoch gehalten wird. Die Schauspieler selbst überzeugen auch, aber der Story schient ab und zu das Salz und Pfeffer zu fehlen um einen ordentlichen Indiana Jones abzugeben.<br />
<br />
Wurde man bei den anderen Indiana Jones Filmen immer wieder sehr positiv beeindruckt wie sie immer noch ein Quäntchen besser wurden als ihre Vorgänger so hat man diesmal ein Mhhh-Gefühl.<br />
<br />
Schlecht ist der Film nicht, denn ich kenne da durchaus Menschen die diesen Film mehr als nur genossen haben, was die Lacher und die Spannung anging, aber Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels ist auch nicht so viel besser als Die Mumien Filme, die ja deutlich ein (guter) Indiana Jones Abklatsch sind und bei denen man ebenso lachen kann und ebenso spannend sind.<br />
<br />
Hier fühlt man sich eine wenig wie bei dem letzten Nachfolgern der Star Wars Filme um die gute alte Zeit betrogen.<br />
<br />
Verwundert hat mich hier, dass ausgerechnet Spielberg jener war, der dieses Drehbuch so nicht wollte und George Lucas es durchgesetzte hat, denn beim Sehen des Filmes fragt man sich zuerst, warum das Steven Spielberg Genre der Außerirdischen schon wieder hier Einzug halten muss.<br />
<br />
Angesichts der Leute die dort im Film mitwirken, ist es schon eher enttäuschend, was man hier geboten bekommt. Nicht schlecht, guter Durchschnitt eher, aber viel zu wenig bei der Starbesetzung vor und hinter der Kamera.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Lange, lange haben die Fans auf diesen Film gewartet. Mit Indiana „Indy“ Jones bzw. Dr. Henry Walton Jones, Jr. haben in den 1980er Jahren, Produzent George Lucas und Regisseur Steven Spielberg ein Abenteuergenre geschaffen, welche zur Referenzklasse und Maßlatte avanciert sind.<br />
<br />
Mit Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull) sollte nun nach knapp zwanzig Jahren der vierte Teil erscheinen und Indiana Jones ein letztes mal aufleben und in Würde ruhen lassen. Zu diesem Fest holte man sich Karen Allen, welche schon im ersten Film, Indiana Jones Jäger des verlorenen Schatzes, die Marion Williams (Ravenwood) spielte und hier erneut in diese Rolle schlüpft, auch Shia LaBeouf in der Rolle des Henry „Mutt“ Williams, Cate Blanchett in der Rolle der Agentin Irina Spalko als auch John Hurt in der Rolle des Professor Harold Oxley und weitere ins Boot. Und wie immer natürlich auch Harrison Ford als Indiana Jones.<br />
<br />
Produzent Top, Regie Top und auch die Schauspieler sind hier hochgradig besetzt.<br />
Am Anfang des Filmes erschrickt man ein bisschen angesichts des gealterten Harrison Ford in seiner Rolle als Indiana Jones und doch gewöhnt man sich schnell daran und ist schnell wieder mit ihm vertraut. Die neue Zeit in den 50ern ist liebevoll umgesetzt worden und recht Detail verliebt in Szene gesetzt worden. Doch irgendwie wirken die Kulissen nicht so richtig und teilweise auch sehr künstlich. Obwohl George Lucas mit ILM wohl die beste Trickfilmschmiede der Welt besitzt, wurden hier wohl so viele Szenen nach bearbeitet, dass er einfach mal zu oft in die Trickkiste gegriffen hat. Da wirken offensichtliche Trickszenen realistischer, als nach bearbeitete Ausendrehszenen. Oder sind es offensichtlich Ausendrehszenen die in Wirklichkeit nur Blue- bzw. Greenboxszenen sind? Schwer zu sagen, aber an einigen Stellen hat man einfach das Gefühl, das ist nicht echt, es fühlt sich einfach nur komisch an.<br />
<br />
Dann fehlten einem teilweise die witzigen Dialoge aus den früheren Indiana Jones Filmen. Ja stellenweise wirken die Dialoge unpassend, gekürzt und gehetzt, als ob man schnell zum nächsten Teil des Filmes kommen möchte.<br />
<br />
Die Story ist auch etwas schwammig, nicht das die Story bei den anderen Filmen wirklich tiefgründig und so weiß man schnell wohin es zum Ende des Filmes hingehen wird.<br />
<br />
Interessant dabei aber, wie viel Wert man beim Drehbuch auf die politische Vergangenheit gelegt hat, indem man gewisse politische Themen, mehr oder weniger stark in das Drehbuch hat einfließen lassen, die insbesondere als Seitenhieb auf die USA anzusehen sind.<br />
<br />
Der Film ist nicht wirklich schlecht, aber er hat halt auch drei wirklich gute Vorgänger und zahlreiche gute Nachahmer in der Zwischenzeit gehabt, so dass hier die Messlatte recht hoch gehalten wird. Die Schauspieler selbst überzeugen auch, aber der Story schient ab und zu das Salz und Pfeffer zu fehlen um einen ordentlichen Indiana Jones abzugeben.<br />
<br />
Wurde man bei den anderen Indiana Jones Filmen immer wieder sehr positiv beeindruckt wie sie immer noch ein Quäntchen besser wurden als ihre Vorgänger so hat man diesmal ein Mhhh-Gefühl.<br />
<br />
Schlecht ist der Film nicht, denn ich kenne da durchaus Menschen die diesen Film mehr als nur genossen haben, was die Lacher und die Spannung anging, aber Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels ist auch nicht so viel besser als Die Mumien Filme, die ja deutlich ein (guter) Indiana Jones Abklatsch sind und bei denen man ebenso lachen kann und ebenso spannend sind.<br />
<br />
Hier fühlt man sich eine wenig wie bei dem letzten Nachfolgern der Star Wars Filme um die gute alte Zeit betrogen.<br />
<br />
Verwundert hat mich hier, dass ausgerechnet Spielberg jener war, der dieses Drehbuch so nicht wollte und George Lucas es durchgesetzte hat, denn beim Sehen des Filmes fragt man sich zuerst, warum das Steven Spielberg Genre der Außerirdischen schon wieder hier Einzug halten muss.<br />
<br />
Angesichts der Leute die dort im Film mitwirken, ist es schon eher enttäuschend, was man hier geboten bekommt. Nicht schlecht, guter Durchschnitt eher, aber viel zu wenig bei der Starbesetzung vor und hinter der Kamera.<div class="feedflare">
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Filmkritik: Iron Man]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-95.html</link>
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 03:24:14 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-95.html</guid>
			<description><![CDATA[Lange hat die Comic-Gemeinde auf diesen Film gewartet. Auch wenn es dieses Jahr ein wahres Feuerwerk an Comicverfilmungen gibt, so ist die Iron Man Verfilmung doch etwas besonderes. Im Gegensatz zu so vielen anderen Comichelden, wurde Iron Man noch nie zuvor verfilmt, weder als Kino-Film, noch in einer Fernsehserie. Zwar gab es auch Zeichentrickfilme über und mit Iron Man, aber nie eie so genannte Realverflung.<br />
<br />
In dieser Realverfilmung von Iron Man, spielt Robert Downey den Helden Tony Star, der sich im laufe des Filmes zu Iron Man entwickelt. Robert Downey passt diese Rolle wie angegossen und sie ist ihm quasi wie auf dem Leib geschrieben.<br />
<br />
Gut zwei drittel des Filmes beschäftigen sich damit, aus den verwöhnten Milliardär, Rüstungsindustriellen und Lebemann Tony Star, den Helden Iron Man zu erschaffen. Die Feindbilder sind nur auf den ersten Blick USA-Typisch eingefärbt und werden erst später entflochten. Überhaupt ist man mit dem USA-Patriotismus hier doch eher behutsam, ja fast schon vernünftig umgegangen, obwohl er durch das involvierte Militär und Rüstungsindustrie auch Thema des Filmes ist.<br />
<br />
Der Film hat eine nette Story und ist gespickt mit zahlreichen Gags. Das Productplacement ist teilweise schon etwas zu gut vertreten, bettet sich aber geschickt in die Story ein, ohne dabei wirklich zu stören. Aber an gewissen Stelen, lässt sich ein Schmunzeln angesichts der Produktpresentation, nicht vermeiden.<br />
<br />
Am Ende steht wie so oft ein Endkampf, bzw. Bosskampf an. Dieser ist macht sich recht gut, aber man hätte sich da doch etwas mehr erwartet. Dafür entschädigen aber die anderen Einlagen von Iron Man und die Effekte sind lecker anzusehen.<br />
<br />
Für Comic- und Actionfans die auf gutes Popcornkino stehen, ist dies genau der richtige Film und allemal eine Empfehlung wert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Lange hat die Comic-Gemeinde auf diesen Film gewartet. Auch wenn es dieses Jahr ein wahres Feuerwerk an Comicverfilmungen gibt, so ist die Iron Man Verfilmung doch etwas besonderes. Im Gegensatz zu so vielen anderen Comichelden, wurde Iron Man noch nie zuvor verfilmt, weder als Kino-Film, noch in einer Fernsehserie. Zwar gab es auch Zeichentrickfilme über und mit Iron Man, aber nie eie so genannte Realverflung.<br />
<br />
In dieser Realverfilmung von Iron Man, spielt Robert Downey den Helden Tony Star, der sich im laufe des Filmes zu Iron Man entwickelt. Robert Downey passt diese Rolle wie angegossen und sie ist ihm quasi wie auf dem Leib geschrieben.<br />
<br />
Gut zwei drittel des Filmes beschäftigen sich damit, aus den verwöhnten Milliardär, Rüstungsindustriellen und Lebemann Tony Star, den Helden Iron Man zu erschaffen. Die Feindbilder sind nur auf den ersten Blick USA-Typisch eingefärbt und werden erst später entflochten. Überhaupt ist man mit dem USA-Patriotismus hier doch eher behutsam, ja fast schon vernünftig umgegangen, obwohl er durch das involvierte Militär und Rüstungsindustrie auch Thema des Filmes ist.<br />
<br />
Der Film hat eine nette Story und ist gespickt mit zahlreichen Gags. Das Productplacement ist teilweise schon etwas zu gut vertreten, bettet sich aber geschickt in die Story ein, ohne dabei wirklich zu stören. Aber an gewissen Stelen, lässt sich ein Schmunzeln angesichts der Produktpresentation, nicht vermeiden.<br />
<br />
Am Ende steht wie so oft ein Endkampf, bzw. Bosskampf an. Dieser ist macht sich recht gut, aber man hätte sich da doch etwas mehr erwartet. Dafür entschädigen aber die anderen Einlagen von Iron Man und die Effekte sind lecker anzusehen.<br />
<br />
Für Comic- und Actionfans die auf gutes Popcornkino stehen, ist dies genau der richtige Film und allemal eine Empfehlung wert.<div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/testberichteforum?a=34mpkob_lvo:QpUXOxJ9RVk:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/testberichteforum?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/testberichteforum?a=34mpkob_lvo:QpUXOxJ9RVk:V_sGLiPBpWU"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/testberichteforum?i=34mpkob_lvo:QpUXOxJ9RVk:V_sGLiPBpWU" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/testberichteforum?a=34mpkob_lvo:QpUXOxJ9RVk:7Q72WNTAKBA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/testberichteforum?d=7Q72WNTAKBA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/testberichteforum?a=34mpkob_lvo:QpUXOxJ9RVk:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/testberichteforum?d=qj6IDK7rITs" border="0"></img></a>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Filmkritik: Fleisch ist mein Gemüse]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-94.html</link>
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 03:11:47 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-94.html</guid>
			<description><![CDATA[Der Film Fleisch ist mein Gemüse ist die Verfilmung des gleichlautenden Buches von Heinz Strunks. Der Autor selbst ist dabei in diesem Film als Erzähler zu sehen und dies im Zwiegespräch mit einem Reh.<br />
<br />
In Fleisch ist mein Gemüse geht es um einen jungen Flötisten und Saxophonisten, der in einer Tanzband spielt. Wer das Musikerleben einer deutschen Tanzband kennt, der weiß, was man da ab und zu so bei deutschen Hochzeiten und Schützenfesten erleben kann. Dies ist nicht nur in der Realität äußerst peinlich und beschämend, sondern wird auch im Film bestens wiedergegeben. Hier fehlen auch nicht die sich immer wiederholenden Sprüche des Tanzbandcheffs, der vortrefflich von gespielt wird.<br />
<br />
Überhaupt wissen hier die deutschen Schauspieler in ihren Rollen zu überzeugen, wodurch auch die Momente von Heinz Strunks und seiner Mutter, nur am Anfang komisch wirken und später die traurige, alltägliche Familieneseite von Heinz Strunks zeigen.<br />
<br />
Das private Leben von Heinz Strunks ist auch ein Kapitel für sich und wird in vielen, peinliche Erinnerungen an ihre eigene Jugend hervorrufen.<br />
<br />
Ich habe zuvor viel vom Buch “Fleisch ist mein Gemüse” gehört und es wurde mir gerade als Musiker, oft empfohlen, doch aus Zeitmangel kam ich leider nie dazu, das Buch zu lesen. In einer recht spontanen Aktion jedoch nutzte ich die Gelegenheit den Film im hiesigem Programmkino zu sehen und war hellauf begeistert. Gerade als Musiker der auch oft genug auf diversen Festlichkeiten spielt, kam mir schon das ein oder andere Deja Vu beim Film, wobei ich zum Glück nicht (mehr bzw. sehr selten) diese Klientel von Kunden mit meinen Bands bediene.<br />
<br />
Aber auch wer nicht Musiker ist, wird an diesem Film sicher viel Freude haben, da die biographische Natur des Filmes, so richtig schön furztrocken ist in ihrem Humor.<br />
<br />
Wer den deutschen Film mag, seine Schauspieler zu schätzen weiß, eine besondere Geschichte sehen will, die sich schon als Buch erfolgreich verkauft hat und evtl. auch etwas mit Musik am Hut hat, für den ist dieser Film einfach Pflicht!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Film Fleisch ist mein Gemüse ist die Verfilmung des gleichlautenden Buches von Heinz Strunks. Der Autor selbst ist dabei in diesem Film als Erzähler zu sehen und dies im Zwiegespräch mit einem Reh.<br />
<br />
In Fleisch ist mein Gemüse geht es um einen jungen Flötisten und Saxophonisten, der in einer Tanzband spielt. Wer das Musikerleben einer deutschen Tanzband kennt, der weiß, was man da ab und zu so bei deutschen Hochzeiten und Schützenfesten erleben kann. Dies ist nicht nur in der Realität äußerst peinlich und beschämend, sondern wird auch im Film bestens wiedergegeben. Hier fehlen auch nicht die sich immer wiederholenden Sprüche des Tanzbandcheffs, der vortrefflich von gespielt wird.<br />
<br />
Überhaupt wissen hier die deutschen Schauspieler in ihren Rollen zu überzeugen, wodurch auch die Momente von Heinz Strunks und seiner Mutter, nur am Anfang komisch wirken und später die traurige, alltägliche Familieneseite von Heinz Strunks zeigen.<br />
<br />
Das private Leben von Heinz Strunks ist auch ein Kapitel für sich und wird in vielen, peinliche Erinnerungen an ihre eigene Jugend hervorrufen.<br />
<br />
Ich habe zuvor viel vom Buch “Fleisch ist mein Gemüse” gehört und es wurde mir gerade als Musiker, oft empfohlen, doch aus Zeitmangel kam ich leider nie dazu, das Buch zu lesen. In einer recht spontanen Aktion jedoch nutzte ich die Gelegenheit den Film im hiesigem Programmkino zu sehen und war hellauf begeistert. Gerade als Musiker der auch oft genug auf diversen Festlichkeiten spielt, kam mir schon das ein oder andere Deja Vu beim Film, wobei ich zum Glück nicht (mehr bzw. sehr selten) diese Klientel von Kunden mit meinen Bands bediene.<br />
<br />
Aber auch wer nicht Musiker ist, wird an diesem Film sicher viel Freude haben, da die biographische Natur des Filmes, so richtig schön furztrocken ist in ihrem Humor.<br />
<br />
Wer den deutschen Film mag, seine Schauspieler zu schätzen weiß, eine besondere Geschichte sehen will, die sich schon als Buch erfolgreich verkauft hat und evtl. auch etwas mit Musik am Hut hat, für den ist dieser Film einfach Pflicht!<div class="feedflare">
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Filmkritik: Shine a Light – Rolling Stones]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-93.html</link>
			<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 23:58:04 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-93.html</guid>
			<description><![CDATA[Etwas verspätet nun mein Endruck zu dem Film Shine a Light mit den Rolling Stones, für dessen Verfilmung bzw. filmische Umsetzung eines (bzw. zwei) Konzertauftrittes der Oscarpreisträger Martin Scorsesesa verpflichtet wurde.<br />
<br />
Hier wurde keines der großen Stadienkonzert verfilt, sondern zwei Konzerte im New York Beacon Theatre, was dem Ganzen eine recht gemütliche und auch intime Atmosphäre verleiht. Der Film fängt mit schwarz-weißen Filmschnipseln an, die einige der Vorbereitungen zeigen, ebenso wie kurze Momente vor dem Konzert. Zwischen den eigentlichen Film werden ab und zu ein paar Filme und Interviews aus den alten Zeiten der Rolling Stones eingeflochten und das ganze nett ergänzen.<br />
<br />
Der Film an sich weißt für mich ein paar merkwürdige Schnitte zwischen den Akteuren auf und einen recht ungenauen Fokus auf selbige. Teilweise viel zu nah und zu wenige Totale. Am Ende des Filmes hatte ich diesen Eindruck nicht mehr, wobei ich da nicht mehr sagen kann ob ich mir hier einfach nur noch an diesen Effekt gewöhnt hatte oder sich die Kameraführung und der Schnitt tatsächlich entspannt hatte.<br />
<br />
Störend fand ich auch am Anfang den musikalischen Focus auf die Gitarren, wobei her diese tonal extrem in den Vordergrund gebracht werden. Klar werden die Stones vor allem von der Gitarrenmusik getragen aber zu viel ist zu viel, zumal hier Keith Richards nicht gerade immer so sauber spielt und in Time. Mag sein, dass dies seine Art ist die Musik zu spüren und zu interpretieren aber an einigen Stellen klingt das dann schon enorm schief und falsch. Das seine Gitarren dann auch noch soundtechnisch so in den Vordergrund gepusht wird, macht es auch nicht gerade besser ud wäre im Gesammtmix wohl auch besser aufgehoben.<br />
<br />
Klar ist Keith Richard neben Mick Jagger der Mann bei den Stones mit den unverwechselbaren Riffs die deren Songs zu Hits gemacht haben, aber als Gitarrenspieler an sich macht er in “Shine a Light” keine so gute Figur. Dafür brilliert er in seiner typischen, übertriebenen Keith Richard Rolle, da ist er einmalig und unverzichtbar bei den Stones.<br />
<br />
Beim reinen Gitarrenspiel weiß hier Ron Wood zu überzeugen. Ob er nun einfache Riffs spielt, sein Bottleneck auf die Seiten rutschen lässt und eher dezent aber dafür aber immer songdienlich seine Gitarre spielt, er ist eindeutig der bessere Gitarrist bei den Stones. Auch als Preson kommt Ron Woods einfach nur sympatisch rüber.<br />
<br />
Charlie Watts spielt unbeirrte sein Schlagzeug und es passt einfach, was er da auf seinen für heutige Zeiten eher unterdimensioniertem Schlagzeugset rüber bringt. Klingt, hat groove und ist einfach nur schön solide.<br />
<br />
Mick Jagger ist absolut souverän. Auch gegenüber und vor allem mit den sehr gute Gästen wie Christina Aguilera, Buddy Guy und Jack White, weiß er sich nicht zu verstecken aber auch nicht unnötig in den Vordergrund zu drängen. Als Solist ist er präsent und trotzt seines Alters weder lächerlich noch übertrieben sondern gekonnt genial. Da kann man sich noch einiges von dem alten Hasen abschauen.<br />
<br />
Alles in allem kann man den Stones hier nur seinen Respekt aussprechen für diese gekonnten Konzerte, die in dieser Form sicherlich auch eine Ausnahme bei den sonstigen Konzertfilmen sind.<br />
<br />
Bei Buddy Guy kann man noch am Ende des Songs sehen, wie ihm Keith Richards seine Gitarre mit auf den Weg gibt bzw. schenkt.<br />
<br />
Verwundert hat es mich, dass in den ersten Reihen vornehmlich recht junge Frauen zu sehen sind. Sind denn all die mit den Stones gealterten Frauen und Fans nicht mehr so standfest oder wurde hier explicit und in Bezug auf eine möglich fallende Ästhetik für den Film aussortiert?<br />
<br />
Denn die meisten Zuschauer im Kino lagen deutlich über dem Altersdurchschnitt der ersten Reihen im dortigem Stones Konzert. auf der anderen Seite, hatte Keith Richards so wenigstens Grund dem einen Mädel im Blauen Shirt o.ä. seinen Zuspruch entgegen zu bringen <img src="http://www.testberichteforum.de/images/smilies/wink.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Wink" title="Wink" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Etwas verspätet nun mein Endruck zu dem Film Shine a Light mit den Rolling Stones, für dessen Verfilmung bzw. filmische Umsetzung eines (bzw. zwei) Konzertauftrittes der Oscarpreisträger Martin Scorsesesa verpflichtet wurde.<br />
<br />
Hier wurde keines der großen Stadienkonzert verfilt, sondern zwei Konzerte im New York Beacon Theatre, was dem Ganzen eine recht gemütliche und auch intime Atmosphäre verleiht. Der Film fängt mit schwarz-weißen Filmschnipseln an, die einige der Vorbereitungen zeigen, ebenso wie kurze Momente vor dem Konzert. Zwischen den eigentlichen Film werden ab und zu ein paar Filme und Interviews aus den alten Zeiten der Rolling Stones eingeflochten und das ganze nett ergänzen.<br />
<br />
Der Film an sich weißt für mich ein paar merkwürdige Schnitte zwischen den Akteuren auf und einen recht ungenauen Fokus auf selbige. Teilweise viel zu nah und zu wenige Totale. Am Ende des Filmes hatte ich diesen Eindruck nicht mehr, wobei ich da nicht mehr sagen kann ob ich mir hier einfach nur noch an diesen Effekt gewöhnt hatte oder sich die Kameraführung und der Schnitt tatsächlich entspannt hatte.<br />
<br />
Störend fand ich auch am Anfang den musikalischen Focus auf die Gitarren, wobei her diese tonal extrem in den Vordergrund gebracht werden. Klar werden die Stones vor allem von der Gitarrenmusik getragen aber zu viel ist zu viel, zumal hier Keith Richards nicht gerade immer so sauber spielt und in Time. Mag sein, dass dies seine Art ist die Musik zu spüren und zu interpretieren aber an einigen Stellen klingt das dann schon enorm schief und falsch. Das seine Gitarren dann auch noch soundtechnisch so in den Vordergrund gepusht wird, macht es auch nicht gerade besser ud wäre im Gesammtmix wohl auch besser aufgehoben.<br />
<br />
Klar ist Keith Richard neben Mick Jagger der Mann bei den Stones mit den unverwechselbaren Riffs die deren Songs zu Hits gemacht haben, aber als Gitarrenspieler an sich macht er in “Shine a Light” keine so gute Figur. Dafür brilliert er in seiner typischen, übertriebenen Keith Richard Rolle, da ist er einmalig und unverzichtbar bei den Stones.<br />
<br />
Beim reinen Gitarrenspiel weiß hier Ron Wood zu überzeugen. Ob er nun einfache Riffs spielt, sein Bottleneck auf die Seiten rutschen lässt und eher dezent aber dafür aber immer songdienlich seine Gitarre spielt, er ist eindeutig der bessere Gitarrist bei den Stones. Auch als Preson kommt Ron Woods einfach nur sympatisch rüber.<br />
<br />
Charlie Watts spielt unbeirrte sein Schlagzeug und es passt einfach, was er da auf seinen für heutige Zeiten eher unterdimensioniertem Schlagzeugset rüber bringt. Klingt, hat groove und ist einfach nur schön solide.<br />
<br />
Mick Jagger ist absolut souverän. Auch gegenüber und vor allem mit den sehr gute Gästen wie Christina Aguilera, Buddy Guy und Jack White, weiß er sich nicht zu verstecken aber auch nicht unnötig in den Vordergrund zu drängen. Als Solist ist er präsent und trotzt seines Alters weder lächerlich noch übertrieben sondern gekonnt genial. Da kann man sich noch einiges von dem alten Hasen abschauen.<br />
<br />
Alles in allem kann man den Stones hier nur seinen Respekt aussprechen für diese gekonnten Konzerte, die in dieser Form sicherlich auch eine Ausnahme bei den sonstigen Konzertfilmen sind.<br />
<br />
Bei Buddy Guy kann man noch am Ende des Songs sehen, wie ihm Keith Richards seine Gitarre mit auf den Weg gibt bzw. schenkt.<br />
<br />
Verwundert hat es mich, dass in den ersten Reihen vornehmlich recht junge Frauen zu sehen sind. Sind denn all die mit den Stones gealterten Frauen und Fans nicht mehr so standfest oder wurde hier explicit und in Bezug auf eine möglich fallende Ästhetik für den Film aussortiert?<br />
<br />
Denn die meisten Zuschauer im Kino lagen deutlich über dem Altersdurchschnitt der ersten Reihen im dortigem Stones Konzert. auf der anderen Seite, hatte Keith Richards so wenigstens Grund dem einen Mädel im Blauen Shirt o.ä. seinen Zuspruch entgegen zu bringen <img src="http://www.testberichteforum.de/images/smilies/wink.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Wink" title="Wink" /><div class="feedflare">
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[ Garmin eTrex-H – GPS-Handgerät und Geocaching für Anfänger]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-92.html</link>
			<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 23:55:39 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-92.html</guid>
			<description><![CDATA[Seit ich vor Jahren einmal einen Bericht zu Geocaching sah, wollte ich dieses Freizeitvergnügen schon immer mal gerne ausüben. Eine Kombination aus Schnitzeljagd und Schatzsuche und vor allem eine nette Gelegenheit um aus dem Haus zu gehen und andere Gegenden zu erkunden und kennen zu lernen.<br />
<br />
Grundvoraussetzung um ordentlich Geocaching betreiben zu können ist ein GPS-Empfänger. Vorzugsweise ein wetterfestes Handgerät mit langer Batterielaufzeit. Da ich zum Einstieg in dieses neue Hobby und Kennenlernen mir nicht gleich das Supergerät mit allen Pi-Pa-Po holen und dazu ein Vermögen ausgeben wollte, wählte ich das kleine GPS-Handgerät von Garmin, den eTrex-H.<br />
Das Garmin eTrex-H ist in etwa so groß wie ein Handy der (vor)letzten Generation und liegt damit mit seinem handlichem Formt gut in der Hand. Neben einer Ausführlichen englischen Anleitung lag der Verpackung auch eine Kurzanleitung in englisch und deutsch bei. Nur die zwei AA-Batterien, welche zu Betrieb nötig sind, liegen der Verpackung nicht bei.<br />
<br />
Bei der ersten Berührung mit dem Garmin und seiner Menüstruktur kam ich anhand der Kurzanleitung bis zu einem gewissen Grad schnell damit zurecht, jedoch vieles bliebt mir ein Rätsel. Bei der wichtigsten Funktion für die Navigation und dem Geocaching, anhand vorgegebener Koordinaten einen Wegpunkt zu setzen, sah ich schlicht den Wald vor Bäumen nicht. Tatsächlich war ich derartig blind, dass ich erst im Internet bei einem Foreneintrag den Hinweiß fand, wie und wo man diese Daten eingeben kann.<br />
<br />
Hat man sich dann aber einmal an die Benutzerstruktur von Garmin bei dem eTrex-H gewöhnt, ist der Rest dann auch nicht mehr so schwer.<br />
<br />
Hat man einen Zielpunkt festgelegt, so wird man auf seinem schwarz-weiß-Display durch einen Pfeil in einer Kompassrose über die Richtung zum Ziel informiert. Da das Garmin eTrex-H über keinen eingebauten Kompass verfügt, muss man sich zur Richtungsbestimmung bewegen, nur dann wird auch die korrekte Richtung zum Ziel auf dem Display angezeigt. Angezeigt werden zudem noch Entfernung und die geschätzte Dauer, bis man zum Ziel ankommt. Zusätzlich kann man sich noch die aktuelle Geschwindigkeit, Durchschnitsgeschwindigkeit, maximale Geschwindigkeit, Reisezeit, Standzeit, Tages-Kilometer, Position, Peilung, Steuerkurs, Sonnenaufgangs- und Untergangszeit, wie bei anderen Menüpunkten auch selbiges für den Mond mit dessen Mondphase und die besten Angelzeiten usw.<br />
<br />
Erwähnen sollte man noch, dass das Display hier über eine Hintergrundbeleuchtung verfügt, welche einem auch ohne Taschenlampe bei Dämmerung und Dunkelheit das Ablesen ermöglicht. Eine Höhenanzeige hat das eTrex-H zwar auch eingebaut, welche sich aber auch nicht aus einem internen Höhenmesser ergibt, sondern wohl nur über die GPS-Sateliten errechnet und daher oft schwankt und somit auch recht ungenau ist.<br />
<br />
Man kann beim eTrex-H auch mehrere Wegpunkte setzen, verwalten und diese zu einer Route zusammenstellen lassen. Dabei werden zurückgelegte Wege auf dem Kartenlosen Display auch angezeigt. Diese Routen lassen sich dann sogar abspeichern.<br />
<br />
Einzig die Eingabe gestaltet sich bei dem Garmin eTrex-H mühsehlig. Da es über kein Joystick bzw. Steuerkreuz verfügt, müssen Zahlen und Buchstaben über die Plus-, Minus- und Enter-Taste eingegeben werden, wobei man dort dann durch ein Scrollmenü das jeweilige Element auswählt. Das kann mit der Zeit etwas nervig sein und tut mit der Zeit bei den druckfesten Tasten, an den Fingerkuppen weh.<br />
<br />
Insgesamt ist das Teil aber schon ein nettes Stück Technik und für den normalen Geocacher locker ausreichend. Meine ersten zwei Caches konnte ich damit am ersten Tag und matschigem Hürdenlauf, sogar auch finden. Dabei schaut man immer wieder gerne auf die statistischen Daten, wie zurückgelegter Weg, Durchschnitsgeschwindigkeit usw. Bei mir hieß das am Ende ein netter Spaziergang von 10,2 Kilometer in 2 Stunden und 21 Minuten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit ich vor Jahren einmal einen Bericht zu Geocaching sah, wollte ich dieses Freizeitvergnügen schon immer mal gerne ausüben. Eine Kombination aus Schnitzeljagd und Schatzsuche und vor allem eine nette Gelegenheit um aus dem Haus zu gehen und andere Gegenden zu erkunden und kennen zu lernen.<br />
<br />
Grundvoraussetzung um ordentlich Geocaching betreiben zu können ist ein GPS-Empfänger. Vorzugsweise ein wetterfestes Handgerät mit langer Batterielaufzeit. Da ich zum Einstieg in dieses neue Hobby und Kennenlernen mir nicht gleich das Supergerät mit allen Pi-Pa-Po holen und dazu ein Vermögen ausgeben wollte, wählte ich das kleine GPS-Handgerät von Garmin, den eTrex-H.<br />
Das Garmin eTrex-H ist in etwa so groß wie ein Handy der (vor)letzten Generation und liegt damit mit seinem handlichem Formt gut in der Hand. Neben einer Ausführlichen englischen Anleitung lag der Verpackung auch eine Kurzanleitung in englisch und deutsch bei. Nur die zwei AA-Batterien, welche zu Betrieb nötig sind, liegen der Verpackung nicht bei.<br />
<br />
Bei der ersten Berührung mit dem Garmin und seiner Menüstruktur kam ich anhand der Kurzanleitung bis zu einem gewissen Grad schnell damit zurecht, jedoch vieles bliebt mir ein Rätsel. Bei der wichtigsten Funktion für die Navigation und dem Geocaching, anhand vorgegebener Koordinaten einen Wegpunkt zu setzen, sah ich schlicht den Wald vor Bäumen nicht. Tatsächlich war ich derartig blind, dass ich erst im Internet bei einem Foreneintrag den Hinweiß fand, wie und wo man diese Daten eingeben kann.<br />
<br />
Hat man sich dann aber einmal an die Benutzerstruktur von Garmin bei dem eTrex-H gewöhnt, ist der Rest dann auch nicht mehr so schwer.<br />
<br />
Hat man einen Zielpunkt festgelegt, so wird man auf seinem schwarz-weiß-Display durch einen Pfeil in einer Kompassrose über die Richtung zum Ziel informiert. Da das Garmin eTrex-H über keinen eingebauten Kompass verfügt, muss man sich zur Richtungsbestimmung bewegen, nur dann wird auch die korrekte Richtung zum Ziel auf dem Display angezeigt. Angezeigt werden zudem noch Entfernung und die geschätzte Dauer, bis man zum Ziel ankommt. Zusätzlich kann man sich noch die aktuelle Geschwindigkeit, Durchschnitsgeschwindigkeit, maximale Geschwindigkeit, Reisezeit, Standzeit, Tages-Kilometer, Position, Peilung, Steuerkurs, Sonnenaufgangs- und Untergangszeit, wie bei anderen Menüpunkten auch selbiges für den Mond mit dessen Mondphase und die besten Angelzeiten usw.<br />
<br />
Erwähnen sollte man noch, dass das Display hier über eine Hintergrundbeleuchtung verfügt, welche einem auch ohne Taschenlampe bei Dämmerung und Dunkelheit das Ablesen ermöglicht. Eine Höhenanzeige hat das eTrex-H zwar auch eingebaut, welche sich aber auch nicht aus einem internen Höhenmesser ergibt, sondern wohl nur über die GPS-Sateliten errechnet und daher oft schwankt und somit auch recht ungenau ist.<br />
<br />
Man kann beim eTrex-H auch mehrere Wegpunkte setzen, verwalten und diese zu einer Route zusammenstellen lassen. Dabei werden zurückgelegte Wege auf dem Kartenlosen Display auch angezeigt. Diese Routen lassen sich dann sogar abspeichern.<br />
<br />
Einzig die Eingabe gestaltet sich bei dem Garmin eTrex-H mühsehlig. Da es über kein Joystick bzw. Steuerkreuz verfügt, müssen Zahlen und Buchstaben über die Plus-, Minus- und Enter-Taste eingegeben werden, wobei man dort dann durch ein Scrollmenü das jeweilige Element auswählt. Das kann mit der Zeit etwas nervig sein und tut mit der Zeit bei den druckfesten Tasten, an den Fingerkuppen weh.<br />
<br />
Insgesamt ist das Teil aber schon ein nettes Stück Technik und für den normalen Geocacher locker ausreichend. Meine ersten zwei Caches konnte ich damit am ersten Tag und matschigem Hürdenlauf, sogar auch finden. Dabei schaut man immer wieder gerne auf die statistischen Daten, wie zurückgelegter Weg, Durchschnitsgeschwindigkeit usw. Bei mir hieß das am Ende ein netter Spaziergang von 10,2 Kilometer in 2 Stunden und 21 Minuten.<div class="feedflare">
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Filmkritik: Die Geheimnisse der Spiderwicks – The Spiderwick Chronicles]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-91.html</link>
			<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 09:53:29 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-91.html</guid>
			<description><![CDATA[Die Geheimnisse der Spiderwicks, nach der Buchreihe “Die Spiderwick-Geheimnisse” der Autorin Holly Black, ist ein typischer Kinderfantasyfilm. Hier geht es um eine für den Normalsterblichen unsichtbare Welt. Eine Welt der Elfen, Trolle, Kobolde, Greife, Wichte usw. Dabei ist “Die Geheimnisse der Spiderwicks” auch durchaus für Erwachse geeignet, wenn sie denn in eine Kindergerechtere Welt abtauchen möchten.<br />
<br />
Bei weitem nicht so imposant wie die Chroniken von Narnia und an einigen Stellen wollen dem effektverwöhntem Kinogänger auch nicht immer die Computeranimierten Figuren gefallen, aber die Story ist solide erzählt und man fühlt sich in die guten alten Steven Spielberg Filme versetzt.<br />
<br />
Wer hier das große Kino erwartet, wird sicherlich nicht glücklich werden, aber für Kinder und Junggebliebene ist dieser Film allemal ein Kinobesuch wert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Geheimnisse der Spiderwicks, nach der Buchreihe “Die Spiderwick-Geheimnisse” der Autorin Holly Black, ist ein typischer Kinderfantasyfilm. Hier geht es um eine für den Normalsterblichen unsichtbare Welt. Eine Welt der Elfen, Trolle, Kobolde, Greife, Wichte usw. Dabei ist “Die Geheimnisse der Spiderwicks” auch durchaus für Erwachse geeignet, wenn sie denn in eine Kindergerechtere Welt abtauchen möchten.<br />
<br />
Bei weitem nicht so imposant wie die Chroniken von Narnia und an einigen Stellen wollen dem effektverwöhntem Kinogänger auch nicht immer die Computeranimierten Figuren gefallen, aber die Story ist solide erzählt und man fühlt sich in die guten alten Steven Spielberg Filme versetzt.<br />
<br />
Wer hier das große Kino erwartet, wird sicherlich nicht glücklich werden, aber für Kinder und Junggebliebene ist dieser Film allemal ein Kinobesuch wert.<div class="feedflare">
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Test: Braun Oral-B Sonic Complete Aufsteckbürsten]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-90.html</link>
			<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 23:25:41 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-90.html</guid>
			<description><![CDATA[Und noch ein weiterer Testbericht/Erfahrungsbericht zu der Schallzahnbürste Braun Oral-B Sonic Complete DLX, welchen ich mal verfasst hatte und der sich mit den Braun Oral-B Sonic Complete Aufsteckbürsten befasst:<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Die Neuen zur Sonic Complete</span><br />
<br />
Die neu entwickelten Aufsteckbürsten von Braun Oral-B sind speziell für die „Oral-B Sonic Complete“ entwickelt worden und passen nicht auf die ebenfalls von Braun vertriebenen elektrischen Zahnbürsten mit Rotationskopftechnik.Sie weißen nur noch eine Öffnung auf, die zum Aufstecken auf die „Sonic Complete“ dient und so ergibt sich bei normaler Benutzung kein Verkeimen des Inneren der Zahnbürste, wie dies noch bei dem anderen System vorkommen kann. Denn dort befindet sich eine weitere Öffnung die sich beim Benutzen automatisch im Mund befindet und dadurch Zahnpasta, Wasser usw. eindringen kann, was beim Trocknen und über einen längeren Zeitraum zu Ablagerungen führt. Daher sind diese Aufsteckbürsten hygienischer.<br />
<br />
Die Aufsteckbürsten haben „CrissCross“-Borsten und bilden ein sogenanntes X, wodurch sie besser in die Zahnzwischenräume dringen sollen. Zusätzlich hat die Bürste extra lange „PowerTip“-Borsten, für schwer zu erreichende Stellen, wie z.B. für die hinteren Backenzähne.<br />
<br />
Einige der Borsten sind als Indikatorbürsten ausgelegt. Sie sind blau gefärbt und entfärben sich von oben nach unten mit der Dauer der Benutzung. Sind sie nur noch zur Hälfte blau gefärbt, wird es Zeit, den Aufsatz zu wechseln. Dem sollte man aus hygienischen Gründen und da sich die Borsten mit der Zeit verformen und abnutzen, auch nachgehen. Nur so kann auch eine optimale Reinigungswirkung der Bürsten gewährleistet werden.<br />
<br />
Die Borsten sind sehr weich und das Ganze wirkt erst ordentlich Stramm, sobald die Zahnbürste mit ihren knapp 500 Bewegungen pro Sekunde die Borsten durchschüttelt bzw. sich die Zentrifugalkräfte an den Borstenenden bemerkbar machen.<br />
<br />
Der gummierte Rücken soll die Vibrationen minimieren. Da in Zukunft wohl kaum Aufsteckbürsten ohne gummierten Rücken herauskommen werden, wird man diese Angabe des Herstellers schlecht überprüfen können, aber als Nachteil hat es sich bei mir auch nicht herausgestellt.<br />
<br />
Die Bürsten sollen effektiv Plaque entfernen, ebenso wie Verfärbungen durch Kaffee, Tee oder Tabak.<br />
Was den Plaque angeht, so kann ich bestätigen, dass sich nach dem Putzen die Zähne wie poliert an fühlen. Zu dem natürlichen aufhellen der Zähne und entfernen der Verfärbungen, kann ich nichts sagen, da ich weder Raucher, noch starker Kaffee- oder Teekonsument bin und sich somit kein Effekt bei mir diesbezüglich durch die Benutzung abgezeichnet hat.<br />
<br />
Der Preis beläuft sich auf 11,95 Euro für zwei Aufsteckbürsten, was im Vergleich zu den anderen Oral-B Aufsteckbürsten schon recht teuer ist. Inwieweit sie evtl. länger als die anderen halten und somit sich der hohe Anschaffungspreis rentiert, kann ich zum derzeitigem Zeitpunkt noch nicht sagen.<br />
<br />
Da es die einzigen Aufsteckbürsten zur „Sonic Complete“ sind, sind sie wohl gleichfalls die Besten als auch die Schlechtesten zugleich.<br />
Aber zusammen mit der „Sonic Complete“ wissen sie zumindest mich zu überzeugen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Und noch ein weiterer Testbericht/Erfahrungsbericht zu der Schallzahnbürste Braun Oral-B Sonic Complete DLX, welchen ich mal verfasst hatte und der sich mit den Braun Oral-B Sonic Complete Aufsteckbürsten befasst:<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Die Neuen zur Sonic Complete</span><br />
<br />
Die neu entwickelten Aufsteckbürsten von Braun Oral-B sind speziell für die „Oral-B Sonic Complete“ entwickelt worden und passen nicht auf die ebenfalls von Braun vertriebenen elektrischen Zahnbürsten mit Rotationskopftechnik.Sie weißen nur noch eine Öffnung auf, die zum Aufstecken auf die „Sonic Complete“ dient und so ergibt sich bei normaler Benutzung kein Verkeimen des Inneren der Zahnbürste, wie dies noch bei dem anderen System vorkommen kann. Denn dort befindet sich eine weitere Öffnung die sich beim Benutzen automatisch im Mund befindet und dadurch Zahnpasta, Wasser usw. eindringen kann, was beim Trocknen und über einen längeren Zeitraum zu Ablagerungen führt. Daher sind diese Aufsteckbürsten hygienischer.<br />
<br />
Die Aufsteckbürsten haben „CrissCross“-Borsten und bilden ein sogenanntes X, wodurch sie besser in die Zahnzwischenräume dringen sollen. Zusätzlich hat die Bürste extra lange „PowerTip“-Borsten, für schwer zu erreichende Stellen, wie z.B. für die hinteren Backenzähne.<br />
<br />
Einige der Borsten sind als Indikatorbürsten ausgelegt. Sie sind blau gefärbt und entfärben sich von oben nach unten mit der Dauer der Benutzung. Sind sie nur noch zur Hälfte blau gefärbt, wird es Zeit, den Aufsatz zu wechseln. Dem sollte man aus hygienischen Gründen und da sich die Borsten mit der Zeit verformen und abnutzen, auch nachgehen. Nur so kann auch eine optimale Reinigungswirkung der Bürsten gewährleistet werden.<br />
<br />
Die Borsten sind sehr weich und das Ganze wirkt erst ordentlich Stramm, sobald die Zahnbürste mit ihren knapp 500 Bewegungen pro Sekunde die Borsten durchschüttelt bzw. sich die Zentrifugalkräfte an den Borstenenden bemerkbar machen.<br />
<br />
Der gummierte Rücken soll die Vibrationen minimieren. Da in Zukunft wohl kaum Aufsteckbürsten ohne gummierten Rücken herauskommen werden, wird man diese Angabe des Herstellers schlecht überprüfen können, aber als Nachteil hat es sich bei mir auch nicht herausgestellt.<br />
<br />
Die Bürsten sollen effektiv Plaque entfernen, ebenso wie Verfärbungen durch Kaffee, Tee oder Tabak.<br />
Was den Plaque angeht, so kann ich bestätigen, dass sich nach dem Putzen die Zähne wie poliert an fühlen. Zu dem natürlichen aufhellen der Zähne und entfernen der Verfärbungen, kann ich nichts sagen, da ich weder Raucher, noch starker Kaffee- oder Teekonsument bin und sich somit kein Effekt bei mir diesbezüglich durch die Benutzung abgezeichnet hat.<br />
<br />
Der Preis beläuft sich auf 11,95 Euro für zwei Aufsteckbürsten, was im Vergleich zu den anderen Oral-B Aufsteckbürsten schon recht teuer ist. Inwieweit sie evtl. länger als die anderen halten und somit sich der hohe Anschaffungspreis rentiert, kann ich zum derzeitigem Zeitpunkt noch nicht sagen.<br />
<br />
Da es die einzigen Aufsteckbürsten zur „Sonic Complete“ sind, sind sie wohl gleichfalls die Besten als auch die Schlechtesten zugleich.<br />
Aber zusammen mit der „Sonic Complete“ wissen sie zumindest mich zu überzeugen.<div class="feedflare">
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Test:Braun Oral-B Sonic Complete DLX vs. Philips Sonicare Elite-Die Schallzahnbürsten]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-89.html</link>
			<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 10:02:53 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-89.html</guid>
			<description><![CDATA[Ich hatte vor längerer Zeit einen Testbericht/Erfahrungsbericht zu der Schallzahnbürste Braun Oral-B Sonic Complete DLX geschrieben, welcher nun auch hier nachzulesen ist:<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;"><span style="font-weight: bold;">Schall oder Rauch?</span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Vorgeschichte</span><br />
<br />
Da wollte ich mir nach langjähriger und zufriedener Benutzung der Oral-B 3D Plaque Control eine neue, zeitgemäße und hochmoderne Elektrozahnbürste gönnen und stand nun vor einer schwierigen Entscheidung. Nach längerem Recherchieren, beschränkte ich meine Wahl auf die „Sonicare Elite“ von Philips, die „Oral-B ProfessionalCare 8500“ und die „Oral-B Sonic Complete“ von Braun.<br />
Die „ProfessionalCare 8500“ bot das mir bekannte Rotationssystem meiner alten 3D Plaque Control, nur mit sozusagen mehr Power, also nahezu doppelter Rotations- und Pulsfrequenz, die zudem stufenlos regulierbar ist. Sie wird auch vollmundig mit viel Vorzügen beworben und kommt gleich mit drei und in Amerika mit bis zu fünf unterschiedlichen Aufsätzen daher.<br />
Gut, zum einen ist da ein Zungenreiniger und Interdentalreiniger, aber zwei bis drei unterschiedliche Zahnbürstenaufsätze. Einmal für normales Putzen, dann um die Zähne extra aufzuhellen und noch eine DualAction. Nun mag es gut sein je nach individuellem Wunsch sich den entsprechenden Aufsatz aufzusetzen um ein individuelles besseres Ergebnis zu erzielen, aber ich für meinen Geschmack ziehe eine einzelne Zahnbürste vor, die wenn möglich alles gleich gut kann oder zumindest möglichst vielfältig ist.<br />
Da ich zudem auch noch jahrelang das Rotationssystem in Verwendung hatte, wollte ich dann doch auch mal etwas neues ausprobieren.<br />
<br />
Die „Sonicare Elite“ macht einen eleganten Eindruck, wobei auch hier viel vom Hersteller versprochen wird, jedoch ist sie im Preis etwas teurer als die „Sonic Complete“ und etwas größer. Schön sind hier beim Luxusmodell fünf LED’s, die den Akkustatus wiedergeben. Das System des Bürstenkopfes hat mich jedoch nicht wirklich überzeugt. Den unteren Teil mit den Magneten hätte man ruhig im Hauptgerät integrieren sollen, dass spart auch einiges an Müll und entlastet die Umwelt, da dies ständig beim Bürstenwechsel ja zwangsläufig mit erneuert wird.<br />
So fiel dann letzten Endes die Entscheidung auf die „Sonic Complete“.<span style="font-weight: bold;">Daten</span><br />
<br />
Die „Sonic Complete“ wird einmal in einer einfachen und einer sog. DLX-Version vertrieben. Hierbei reichen die Preise von 70,- Euro bis zu 120,- Euro. Also ein bisschen Umschauen kann sparen helfen. Beide Modelle werden mit einer Aufbewahrungsbox für vier Aufsteckbürsten geliefert in der das Ladegerät integriert ist. Dabei wird die Zahnbürste per Induktion aufgeladen, wobei keine Gefahr besteht, die evtl. nass gewordenen Zahnbürste nach dem Benutzen auf die Ladestation zu legen.<br />
Und weil im Bad bei einigen oftmals schon jeder Aufbewahrungsplatz vergeben ist, wird noch eine Wandhalterung mitgeliefert.<br />
<br />
Der Bürstenkopf wird mittels eines sich schnell wechselnden elektromagnetischen Feldes in Vibrationen bzw. in kurze Hin- und Herbewegungen gesetzt. Dabei entsteht zwar ein Summen, aber mit Schall (engl. Sonic) hat diese Technologie ansonsten nichts zu tun, wird aber wohl aus marketingtechnischen Gründen gerne verwendet. Jedoch ermöglicht diese Technik eine reibungsfreie Kraftübertragung mit immerhin knapp 31.200 oszillierenden Bewegungen pro Minute also ca. 500 pro Sekunde, wobei dies hierbei auch noch in niedrigeren Stufen schaltbar ist. Dazu bietet das einfache Gerät neben der normalen Putzstufe dem sog. „Clean Modus“, noch den „Soft Modus“ zum schonenderen Putzen an empfindlichen Stellen und nur bei der DLX-Version auch noch den „Massage Modus“ für sanfte Stimulation und für festes und gesundes Zahnleisch, wie der Hersteller angibt.<br />
Die DLX-Version verfügt zusätzlich über eine Reisekappe für eine Aufsteckbürste und einem Reiseetui, in der zwei Aufsätze und die Zahnbürste Platz finden.<br />
<br />
Die Zahnbürste verfügt über einen 2 Minuten Timer, der sich nochmals in 4 x 30 Sekunden unterteilt um das Reinigen der vier Zahnquadrate (oben-rechts, oben-links, unten-recht und unten-links) gleichlang zu ermöglichen.<br />
Die Aufsätze sind außer mit den Indikatorbürsten, die durch die Indikatoren ein rechtzeitiges und notwendiges Auswechseln der Bürste anzeigen, noch mit „CrissCross“- und „PowerTip“-Borsten ausgestattet. Hiermit sollen die Zähne noch gründlicher, die Zahnzwischenräume noch besser und schwer zugängliche Stellen ebenfalls gründlicher gereinigt werden. Natürlich wird dabei auch das Zahnfleisch stimuliert und der gummierte Rücken soll Vibrationen minimieren.<br />
<br />
Können soll Sie zusätzlich eine effektive Plaque Entfernung, ebenso die Verfärbungen durch Kaffee, Tee oder Tabak.<br />
Die Aufsätze sind recht teuer (2 Stück für 11.95 Euro) und es muss sich erst noch zeigen, wie lange sie halten um den Preis in Relation zur Haltbarkeit setzen zu können. Um hier ein Urteil darüber abgeben zu können, ist es noch zu verfrüht.<br />
<br />
Aber bis hierhin, klingt ja alles gar nicht so schlecht.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Mein erstes Mal</span><br />
<br />
Erst einmal die Ladestation an die Wand anbringen und da offenbarte sich mir doch gleich etwas sehr angenehmes. Die Halterung der alten Plaque Control, konnte ich ohne weiteres auch für diese Aufbewahrungs- und Ladestation der Sonic Complete nutzen. So musste ich nicht erst umständlich die alte entfernen und die neue anbringen.<br />
Laut Anleitung braucht die Zahnbürste für einen vollständigen Ladezykluse rund 16 Stunden. Ich hatte ihr fürs erste erstmal nur knapp 8 Stunden gegönnt.<br />
<br />
Nun war ich ja schon von meiner Plaque Control den Umgang mit Elektrozahnbürsten gewohnt, aber bei dieser Zahnbürste mit einem doch der normalen Zahnbürste nachempfundenen Bürstenkopf, muss ein bisschen umgedacht werden und wie bei der Bass-Technik die Zahnbürste in einem 45-Grad-Winkel angelegt werden und mit sanften rotierenden Bewegungen fortgeführt werden.<br />
Also Bürstenkopf auf die Zahnbürste, etwas Wasser drübergegossen, Zahnpaßte drauf und rein in den Mund. Während bei dem Rotationssystem ja nur der kleine runde Kopf rotiert, gerät hier alles in Bewegung. So ist es das erste mal ein recht ungewöhnliches Gefühl, wenn die entsprechende Wange und Lippen mit vibrieren. Das Gerät sondert einen entsprechenden Summ-Ton aus, der bei Berührung der Bürste mit den Zähnen und der damit sich ergebenden direkten Übertragung durch den Kiefer zum Gehör für ein subjektiv lautes Summen sorgt. Da ist man erst einmal überrascht, bis man anfängt Didjeridooähnlich eigene Tonmelodien mit dem öffnen und schließen des Mundes zu erzeugen.<br />
<br />
Dieses Spieltriebsymptom verging aber bei mir nach kürzerer Zeit und auch an die subjektive Lautstärke und die Vibrationen an der Wange gewöhnte ich mich recht schnell.<br />
Zuerst dachte ich der 30 sekündigen Timer sei überflüssig, aber eine kurze Unterbrechung erinnert einen daran sich mit dem nächsten Quadranten zu beschäftigen und hilft tatsächlich nicht zwei Minuten ziellos im Mundraum zu werkeln.<br />
<br />
Am Putzergebnis kann man nichts aussetzen. Die Zähne fühlen sich glatt an und das sichtbare Ergebnis scheint stimmig zu sein. Was das entfernen der Verfärbungen angeht, so merke ich nicht wirklich etwas, bin aber auch weder Raucher, noch starker Tee- oder Kaffeetrinker.<br />
Wichtiger ist aber, dass es mir Spaß macht sich mit dieser Zahnbürste die Zähne zu putzen, was der Mundhygiene ja nicht abträglich ist.<br />
Die voll aufgeladenen Zahnbürste soll ca. ein bis zwei Wochen ohne aufzuladen auskommen, jedoch lässt sich erst wenn es zu spät ist erkennen, wann der Akku nicht mehr die volle Leistung erbringt. Nämlich genau dann, wenn er den Saft komplett abschaltet und die Zahnbürste still steht. Hier hätte ich mir die fünf LED’s der Sonicare gewünscht. So kann man nur noch auf herkömmliche weiße versuchen sich die Zähne zu putzen, was recht mühsam ist, denn diese Zahnbürste ist dafür wirklich nicht konstruiert. Die Borsten sind nämlich ziemlich weich und entfalten erst bei eingeschaltetem Gerät eine ordentliche Festigkeit. Muss man nun ohne Strom und dieser Bürste die Zähne putzen so fühlt sich das eher nach einem nassen Schwamm an. Also auch im Urlaub immer daran denken für Notfälle eine normale Handzahnbürste mitzunehmen.<br />
<br />
Bei der alten Plaque Control, konnten sich in den Öffnungen des Aufsatzes Ablagerungen bilden und absetzen und mit der Feuchtigkeit kam immer etwas davon auf die Zahnbürste und in die Aufbewahrungsbox, die dann recht oft gereinigt werden mussten. Hier jedoch ist der Aufsatz bis auf die Aufstecköffnung in sich geschlossen und kein Wasser kann bei normaler Anwendung eindringen. Die Zahnbürste bleibt so nahezu Sauber, Der Aufsteckkopf kann leicht abgespült werden und in der Aufbewahrungsbox setzen sich kaum eine Ablagerungen fest.<br />
Dies fällt bei mir sehr positiv auf, denn wer möchte schon extra Arbeit mit einem solchen Gerät haben in dem er zusätzlich etwas reinigen muss, wenn es sich doch vermeiden lässt? Und auch beim Transport im Reiseetui setzt sich nichts ab, außer etwas Feuchtigkeit.<br />
Überflüssig sind meines Erachtens nach die zwei weiteren Geschwindigkeiten, die zumindest bei mir nie zur Anwendung kommen. Evt. muss man schon arge Zahnfleischprobleme haben um bei den Geschwindigkeiten einen Gang runter schalten zu müssen.<br />
<br />
Das Gerät an sich ist sehr handlich und lässt sich problemlos bedienen und im Mundraum bewegen. Aufgrund seiner gummierten Rückseite im Griff mit extra Auflagestulpen, lässt sich die Zahnbürste auch mal horizontal auf dem Waschbecken ablegen, ohne dass sie wegrutscht oder rollt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Resumee</span><br />
<br />
Nach ca. einem Monat bin ich sehr zufrieden mit der Zahnbürste und gespannt wie mein Zahnarzt im Endeffekt das Ergebnis begutachtet.<br />
<br />
Was die Folgekosten für die Bürsten angeht, wird noch etwas Zeit vergehen müssen um dies genau ermitteln zu können.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Pro:</span> Handlich und einfach zu bedienen . Gutes Putzergebniß und ordentliche Akkulaufzeit .<br />
<span style="font-weight: bold;">Kontra:</span> Hoher Preis und teure Bürstenköpfe .<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Empfehlenswert?</span> ja]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich hatte vor längerer Zeit einen Testbericht/Erfahrungsbericht zu der Schallzahnbürste Braun Oral-B Sonic Complete DLX geschrieben, welcher nun auch hier nachzulesen ist:<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;"><span style="font-weight: bold;">Schall oder Rauch?</span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Vorgeschichte</span><br />
<br />
Da wollte ich mir nach langjähriger und zufriedener Benutzung der Oral-B 3D Plaque Control eine neue, zeitgemäße und hochmoderne Elektrozahnbürste gönnen und stand nun vor einer schwierigen Entscheidung. Nach längerem Recherchieren, beschränkte ich meine Wahl auf die „Sonicare Elite“ von Philips, die „Oral-B ProfessionalCare 8500“ und die „Oral-B Sonic Complete“ von Braun.<br />
Die „ProfessionalCare 8500“ bot das mir bekannte Rotationssystem meiner alten 3D Plaque Control, nur mit sozusagen mehr Power, also nahezu doppelter Rotations- und Pulsfrequenz, die zudem stufenlos regulierbar ist. Sie wird auch vollmundig mit viel Vorzügen beworben und kommt gleich mit drei und in Amerika mit bis zu fünf unterschiedlichen Aufsätzen daher.<br />
Gut, zum einen ist da ein Zungenreiniger und Interdentalreiniger, aber zwei bis drei unterschiedliche Zahnbürstenaufsätze. Einmal für normales Putzen, dann um die Zähne extra aufzuhellen und noch eine DualAction. Nun mag es gut sein je nach individuellem Wunsch sich den entsprechenden Aufsatz aufzusetzen um ein individuelles besseres Ergebnis zu erzielen, aber ich für meinen Geschmack ziehe eine einzelne Zahnbürste vor, die wenn möglich alles gleich gut kann oder zumindest möglichst vielfältig ist.<br />
Da ich zudem auch noch jahrelang das Rotationssystem in Verwendung hatte, wollte ich dann doch auch mal etwas neues ausprobieren.<br />
<br />
Die „Sonicare Elite“ macht einen eleganten Eindruck, wobei auch hier viel vom Hersteller versprochen wird, jedoch ist sie im Preis etwas teurer als die „Sonic Complete“ und etwas größer. Schön sind hier beim Luxusmodell fünf LED’s, die den Akkustatus wiedergeben. Das System des Bürstenkopfes hat mich jedoch nicht wirklich überzeugt. Den unteren Teil mit den Magneten hätte man ruhig im Hauptgerät integrieren sollen, dass spart auch einiges an Müll und entlastet die Umwelt, da dies ständig beim Bürstenwechsel ja zwangsläufig mit erneuert wird.<br />
So fiel dann letzten Endes die Entscheidung auf die „Sonic Complete“.<span style="font-weight: bold;">Daten</span><br />
<br />
Die „Sonic Complete“ wird einmal in einer einfachen und einer sog. DLX-Version vertrieben. Hierbei reichen die Preise von 70,- Euro bis zu 120,- Euro. Also ein bisschen Umschauen kann sparen helfen. Beide Modelle werden mit einer Aufbewahrungsbox für vier Aufsteckbürsten geliefert in der das Ladegerät integriert ist. Dabei wird die Zahnbürste per Induktion aufgeladen, wobei keine Gefahr besteht, die evtl. nass gewordenen Zahnbürste nach dem Benutzen auf die Ladestation zu legen.<br />
Und weil im Bad bei einigen oftmals schon jeder Aufbewahrungsplatz vergeben ist, wird noch eine Wandhalterung mitgeliefert.<br />
<br />
Der Bürstenkopf wird mittels eines sich schnell wechselnden elektromagnetischen Feldes in Vibrationen bzw. in kurze Hin- und Herbewegungen gesetzt. Dabei entsteht zwar ein Summen, aber mit Schall (engl. Sonic) hat diese Technologie ansonsten nichts zu tun, wird aber wohl aus marketingtechnischen Gründen gerne verwendet. Jedoch ermöglicht diese Technik eine reibungsfreie Kraftübertragung mit immerhin knapp 31.200 oszillierenden Bewegungen pro Minute also ca. 500 pro Sekunde, wobei dies hierbei auch noch in niedrigeren Stufen schaltbar ist. Dazu bietet das einfache Gerät neben der normalen Putzstufe dem sog. „Clean Modus“, noch den „Soft Modus“ zum schonenderen Putzen an empfindlichen Stellen und nur bei der DLX-Version auch noch den „Massage Modus“ für sanfte Stimulation und für festes und gesundes Zahnleisch, wie der Hersteller angibt.<br />
Die DLX-Version verfügt zusätzlich über eine Reisekappe für eine Aufsteckbürste und einem Reiseetui, in der zwei Aufsätze und die Zahnbürste Platz finden.<br />
<br />
Die Zahnbürste verfügt über einen 2 Minuten Timer, der sich nochmals in 4 x 30 Sekunden unterteilt um das Reinigen der vier Zahnquadrate (oben-rechts, oben-links, unten-recht und unten-links) gleichlang zu ermöglichen.<br />
Die Aufsätze sind außer mit den Indikatorbürsten, die durch die Indikatoren ein rechtzeitiges und notwendiges Auswechseln der Bürste anzeigen, noch mit „CrissCross“- und „PowerTip“-Borsten ausgestattet. Hiermit sollen die Zähne noch gründlicher, die Zahnzwischenräume noch besser und schwer zugängliche Stellen ebenfalls gründlicher gereinigt werden. Natürlich wird dabei auch das Zahnfleisch stimuliert und der gummierte Rücken soll Vibrationen minimieren.<br />
<br />
Können soll Sie zusätzlich eine effektive Plaque Entfernung, ebenso die Verfärbungen durch Kaffee, Tee oder Tabak.<br />
Die Aufsätze sind recht teuer (2 Stück für 11.95 Euro) und es muss sich erst noch zeigen, wie lange sie halten um den Preis in Relation zur Haltbarkeit setzen zu können. Um hier ein Urteil darüber abgeben zu können, ist es noch zu verfrüht.<br />
<br />
Aber bis hierhin, klingt ja alles gar nicht so schlecht.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Mein erstes Mal</span><br />
<br />
Erst einmal die Ladestation an die Wand anbringen und da offenbarte sich mir doch gleich etwas sehr angenehmes. Die Halterung der alten Plaque Control, konnte ich ohne weiteres auch für diese Aufbewahrungs- und Ladestation der Sonic Complete nutzen. So musste ich nicht erst umständlich die alte entfernen und die neue anbringen.<br />
Laut Anleitung braucht die Zahnbürste für einen vollständigen Ladezykluse rund 16 Stunden. Ich hatte ihr fürs erste erstmal nur knapp 8 Stunden gegönnt.<br />
<br />
Nun war ich ja schon von meiner Plaque Control den Umgang mit Elektrozahnbürsten gewohnt, aber bei dieser Zahnbürste mit einem doch der normalen Zahnbürste nachempfundenen Bürstenkopf, muss ein bisschen umgedacht werden und wie bei der Bass-Technik die Zahnbürste in einem 45-Grad-Winkel angelegt werden und mit sanften rotierenden Bewegungen fortgeführt werden.<br />
Also Bürstenkopf auf die Zahnbürste, etwas Wasser drübergegossen, Zahnpaßte drauf und rein in den Mund. Während bei dem Rotationssystem ja nur der kleine runde Kopf rotiert, gerät hier alles in Bewegung. So ist es das erste mal ein recht ungewöhnliches Gefühl, wenn die entsprechende Wange und Lippen mit vibrieren. Das Gerät sondert einen entsprechenden Summ-Ton aus, der bei Berührung der Bürste mit den Zähnen und der damit sich ergebenden direkten Übertragung durch den Kiefer zum Gehör für ein subjektiv lautes Summen sorgt. Da ist man erst einmal überrascht, bis man anfängt Didjeridooähnlich eigene Tonmelodien mit dem öffnen und schließen des Mundes zu erzeugen.<br />
<br />
Dieses Spieltriebsymptom verging aber bei mir nach kürzerer Zeit und auch an die subjektive Lautstärke und die Vibrationen an der Wange gewöhnte ich mich recht schnell.<br />
Zuerst dachte ich der 30 sekündigen Timer sei überflüssig, aber eine kurze Unterbrechung erinnert einen daran sich mit dem nächsten Quadranten zu beschäftigen und hilft tatsächlich nicht zwei Minuten ziellos im Mundraum zu werkeln.<br />
<br />
Am Putzergebnis kann man nichts aussetzen. Die Zähne fühlen sich glatt an und das sichtbare Ergebnis scheint stimmig zu sein. Was das entfernen der Verfärbungen angeht, so merke ich nicht wirklich etwas, bin aber auch weder Raucher, noch starker Tee- oder Kaffeetrinker.<br />
Wichtiger ist aber, dass es mir Spaß macht sich mit dieser Zahnbürste die Zähne zu putzen, was der Mundhygiene ja nicht abträglich ist.<br />
Die voll aufgeladenen Zahnbürste soll ca. ein bis zwei Wochen ohne aufzuladen auskommen, jedoch lässt sich erst wenn es zu spät ist erkennen, wann der Akku nicht mehr die volle Leistung erbringt. Nämlich genau dann, wenn er den Saft komplett abschaltet und die Zahnbürste still steht. Hier hätte ich mir die fünf LED’s der Sonicare gewünscht. So kann man nur noch auf herkömmliche weiße versuchen sich die Zähne zu putzen, was recht mühsam ist, denn diese Zahnbürste ist dafür wirklich nicht konstruiert. Die Borsten sind nämlich ziemlich weich und entfalten erst bei eingeschaltetem Gerät eine ordentliche Festigkeit. Muss man nun ohne Strom und dieser Bürste die Zähne putzen so fühlt sich das eher nach einem nassen Schwamm an. Also auch im Urlaub immer daran denken für Notfälle eine normale Handzahnbürste mitzunehmen.<br />
<br />
Bei der alten Plaque Control, konnten sich in den Öffnungen des Aufsatzes Ablagerungen bilden und absetzen und mit der Feuchtigkeit kam immer etwas davon auf die Zahnbürste und in die Aufbewahrungsbox, die dann recht oft gereinigt werden mussten. Hier jedoch ist der Aufsatz bis auf die Aufstecköffnung in sich geschlossen und kein Wasser kann bei normaler Anwendung eindringen. Die Zahnbürste bleibt so nahezu Sauber, Der Aufsteckkopf kann leicht abgespült werden und in der Aufbewahrungsbox setzen sich kaum eine Ablagerungen fest.<br />
Dies fällt bei mir sehr positiv auf, denn wer möchte schon extra Arbeit mit einem solchen Gerät haben in dem er zusätzlich etwas reinigen muss, wenn es sich doch vermeiden lässt? Und auch beim Transport im Reiseetui setzt sich nichts ab, außer etwas Feuchtigkeit.<br />
Überflüssig sind meines Erachtens nach die zwei weiteren Geschwindigkeiten, die zumindest bei mir nie zur Anwendung kommen. Evt. muss man schon arge Zahnfleischprobleme haben um bei den Geschwindigkeiten einen Gang runter schalten zu müssen.<br />
<br />
Das Gerät an sich ist sehr handlich und lässt sich problemlos bedienen und im Mundraum bewegen. Aufgrund seiner gummierten Rückseite im Griff mit extra Auflagestulpen, lässt sich die Zahnbürste auch mal horizontal auf dem Waschbecken ablegen, ohne dass sie wegrutscht oder rollt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Resumee</span><br />
<br />
Nach ca. einem Monat bin ich sehr zufrieden mit der Zahnbürste und gespannt wie mein Zahnarzt im Endeffekt das Ergebnis begutachtet.<br />
<br />
Was die Folgekosten für die Bürsten angeht, wird noch etwas Zeit vergehen müssen um dies genau ermitteln zu können.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Pro:</span> Handlich und einfach zu bedienen . Gutes Putzergebniß und ordentliche Akkulaufzeit .<br />
<span style="font-weight: bold;">Kontra:</span> Hoher Preis und teure Bürstenköpfe .<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Empfehlenswert?</span> ja<div class="feedflare">
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Filmkritik: Das Vermächtnis des geheimen Buches]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-88.html</link>
			<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 06:31:57 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-88.html</guid>
			<description><![CDATA[Das Vermächtnis des geheimen Buches ist die Fortsetzung auf die erfolgreiche Verfilmung des Abenteuerfilms Das Vermächtnis der Tempelritter aus dem Jahre 2004. Auch wenn dieser Film, den ein oder anderen Gag aus dem Vorgängerfilm mit einbezieht, hat es eine für sich und in sich geschlossenen Handlung.<br />
<br />
Wie im Vorgängerfilm sind auch hier wieder Nicolas Cage als Benjamin Gates, Justin Bartha als Riley Poole und Diane Kruger als Abigail Chase vertreten. Stärker einbezogen wurde in diesem Film Jon Voight als der Vater Patrick Gates. Auch Harvey Keitel als FBI Agent Peter Sadusky ist erneut vertreten. Zusätzlich hat man sich mit Helen Mirren als Emily Appleton Gates und Ed Harris als Mitch Wilkinson hochgradige Schauspieler in den Film geholt.<br />
<br />
Die Schnitzeljagd fällt diesmal nicht so spannend aus, wie beim letzten Film. Auch wirken hier einige Details der Geschichte etwas, sagen wir mal, unrund. Dafür bietet er einige Gags mehr und geht insgesamt noch mehr in Richtung Indiana Jones, als der Vorgänger.<br />
<br />
Nebenbei muss ich aber sagen, dass ich beim besten Willen, keinen Adler auf dem Fels erkennen konnte (für all jene, die den Film schon gesehen haben).<br />
<br />
Solche Abenteueractionfilme sind pures Popcornkino. Man darf keinen intellektuellen Anspruch erwarten, dafür aber Unterhaltung und diese bietet einem “Das Vermächtnis des geheimen Buches”. Der Film schneidet in den allgemeinen Kritiken schlecht ab. Das Problem eines Nachfolgers ist, dass er an seinem Vorgänger gemessen wird. Hier unterliegt dieser Film schon. Aber er ist bei weitem nicht so schlecht, nur halt nicht mit so vielen Finessen wie der Vorgänger, aber für einen guten Kinoabend immer noch eine gute Wahl.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Vermächtnis des geheimen Buches ist die Fortsetzung auf die erfolgreiche Verfilmung des Abenteuerfilms Das Vermächtnis der Tempelritter aus dem Jahre 2004. Auch wenn dieser Film, den ein oder anderen Gag aus dem Vorgängerfilm mit einbezieht, hat es eine für sich und in sich geschlossenen Handlung.<br />
<br />
Wie im Vorgängerfilm sind auch hier wieder Nicolas Cage als Benjamin Gates, Justin Bartha als Riley Poole und Diane Kruger als Abigail Chase vertreten. Stärker einbezogen wurde in diesem Film Jon Voight als der Vater Patrick Gates. Auch Harvey Keitel als FBI Agent Peter Sadusky ist erneut vertreten. Zusätzlich hat man sich mit Helen Mirren als Emily Appleton Gates und Ed Harris als Mitch Wilkinson hochgradige Schauspieler in den Film geholt.<br />
<br />
Die Schnitzeljagd fällt diesmal nicht so spannend aus, wie beim letzten Film. Auch wirken hier einige Details der Geschichte etwas, sagen wir mal, unrund. Dafür bietet er einige Gags mehr und geht insgesamt noch mehr in Richtung Indiana Jones, als der Vorgänger.<br />
<br />
Nebenbei muss ich aber sagen, dass ich beim besten Willen, keinen Adler auf dem Fels erkennen konnte (für all jene, die den Film schon gesehen haben).<br />
<br />
Solche Abenteueractionfilme sind pures Popcornkino. Man darf keinen intellektuellen Anspruch erwarten, dafür aber Unterhaltung und diese bietet einem “Das Vermächtnis des geheimen Buches”. Der Film schneidet in den allgemeinen Kritiken schlecht ab. Das Problem eines Nachfolgers ist, dass er an seinem Vorgänger gemessen wird. Hier unterliegt dieser Film schon. Aber er ist bei weitem nicht so schlecht, nur halt nicht mit so vielen Finessen wie der Vorgänger, aber für einen guten Kinoabend immer noch eine gute Wahl.<div class="feedflare">
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Filmkritik: I Am Legend]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-87.html</link>
			<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 12:10:57 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-87.html</guid>
			<description><![CDATA[I Am Legend ist in gewisser Weiße, schon ein aufwendiger Film und dann doch wiederum nicht. Für diesen Film wurden ganze Straßenzüge in Manhatten / New York City komplett abgeriegelt, was so nicht ganz im Sinne der New Yorker war und so sagt Will Smith, dass er noch nie in seinem Leben, so viele Stinkefinger gezeigt bekommen hat, wie bei dem Dreh dieses Films in New York. Aber gerade diese Maßnahme und die damit vorhandene echte Kulisse, macht den Film in dieser Hinsicht so glaubwürdig und kann einem in die Situation des einzigen Überlebenden, fesseln.<br />
<br />
Auf der anderen Seite gibt es dann die computergenerierten Charaktere der Zombies/Infizierten und Tiere. Sie wirken einfach nicht real. Sie sind nicht gerade schlecht umgesetzt, aber man merkt halt, dass diese Figuren aus dem Rechner stammen und da wirkt es dann doch teilweise, wie in einem größerem Computerspiel. Hier tritt das selbe Problem auf, wie z.B. schon bei den neuen und aufwändigen StarWars Filmen. Die computergenerierten Hauptfiguren wirkten irgendwie künstlich bei den Nahaufnahmen. Da wünschte man sich auch lieber den Yoda als Puppe wieder.<br />
<br />
Will Smith zeigte ja schon in Das Streben nach Glück, dass er in die Riege der ernsthaften Schauspieler angekommen ist und das beweist er auch in diesem Film. Mit ihm hat man als Hauptdarsteller, welcher nahezu den kompletten Film allein bestreitet, keinen Fehler gemacht.<br />
<br />
Die Verfilmung des 1954er Romans „Ich bin Legende“ von Richard Matheson (welche schon mehrfach als Filmvorlage diente), ist auf die heutige Zeit adaptier worden und auch etwas frei uminterpretiert.<br />
<br />
An sich ist der Film gut gemacht. Er ist spannend, teilweise auch etwas pfiffig, hat viele Schreckmomente und flacht nur am Ende ab, was aber im Gesamten zu verschmerzen ist.<br />
<br />
Bei weitem nicht so schlecht wie ich zuerst woanderst gelesen habe und ich kann diesen Film für einen Kinobesuch durchaus empfehlen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[I Am Legend ist in gewisser Weiße, schon ein aufwendiger Film und dann doch wiederum nicht. Für diesen Film wurden ganze Straßenzüge in Manhatten / New York City komplett abgeriegelt, was so nicht ganz im Sinne der New Yorker war und so sagt Will Smith, dass er noch nie in seinem Leben, so viele Stinkefinger gezeigt bekommen hat, wie bei dem Dreh dieses Films in New York. Aber gerade diese Maßnahme und die damit vorhandene echte Kulisse, macht den Film in dieser Hinsicht so glaubwürdig und kann einem in die Situation des einzigen Überlebenden, fesseln.<br />
<br />
Auf der anderen Seite gibt es dann die computergenerierten Charaktere der Zombies/Infizierten und Tiere. Sie wirken einfach nicht real. Sie sind nicht gerade schlecht umgesetzt, aber man merkt halt, dass diese Figuren aus dem Rechner stammen und da wirkt es dann doch teilweise, wie in einem größerem Computerspiel. Hier tritt das selbe Problem auf, wie z.B. schon bei den neuen und aufwändigen StarWars Filmen. Die computergenerierten Hauptfiguren wirkten irgendwie künstlich bei den Nahaufnahmen. Da wünschte man sich auch lieber den Yoda als Puppe wieder.<br />
<br />
Will Smith zeigte ja schon in Das Streben nach Glück, dass er in die Riege der ernsthaften Schauspieler angekommen ist und das beweist er auch in diesem Film. Mit ihm hat man als Hauptdarsteller, welcher nahezu den kompletten Film allein bestreitet, keinen Fehler gemacht.<br />
<br />
Die Verfilmung des 1954er Romans „Ich bin Legende“ von Richard Matheson (welche schon mehrfach als Filmvorlage diente), ist auf die heutige Zeit adaptier worden und auch etwas frei uminterpretiert.<br />
<br />
An sich ist der Film gut gemacht. Er ist spannend, teilweise auch etwas pfiffig, hat viele Schreckmomente und flacht nur am Ende ab, was aber im Gesamten zu verschmerzen ist.<br />
<br />
Bei weitem nicht so schlecht wie ich zuerst woanderst gelesen habe und ich kann diesen Film für einen Kinobesuch durchaus empfehlen.<div class="feedflare">
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Test: Super Mario Galaxy – Nintendo Wii]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-86.html</link>
			<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 11:49:14 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-86.html</guid>
			<description><![CDATA[Früher gab es ja zahlreiche Spiele Jump &amp; Run Spiele. Und wenn ich von früher rede, dann meine ich noch die gute alte 8-Bit-Prozessor Zeit auf meinem Sinclair-ZX-Spectrum. Da hatte ich derlei Spiele sehr oft noch gespielt. Bei meinem Comodore Amiga, wurde es dann doch etwas weniger, wenn auch Spiele wie Giana Sisters, mich noch kurz begeistern konnten. Aber dann war endgültig Schluss mit Jump &amp; Run und Strategie, Roleplay, Simulationen und Ego-Shooter waren mein Metier.<br />
<br />
Da ich aber seit dem ersten Tag des Erscheinens auch ein stolzer Besitzer einer Nintendo Wii bin und sich überall die Testberichte zu Super Mario Galaxy überschlugen und auch die anderen Spiele aus dem Hause Nintendo für die Wii überzeugen konnten, gönnte ich mir Super Mario Galaxy als persönliches Weihnachtsgeschenk.<br />
<br />
Und was für ein Spiel!Auch wenn hier einige verblendete Microsoft XBox 360 und Sony PS3 Besitzer meinen, die Wii wäre keine Next-Generation-Konsole und die Grafik wäre so was von vorgestern usw. so weiß Nintendo zumindest wie man gute Spiele programmiert. Bei Tetris frage ich auch nicht wie die Grafik ist, es macht halt einfach Spaß das Teil zu zocken.<br />
<br />
Super Mario Galaxy ist so vielfältig, dass man ständig staunt, was Nintendo an Spielideen so alles in ein Spiel hinein packen kann. Langeweile kommt hier sicher nicht auf. Wenn man da z.B. den Vergleich zu einem Ego-Shooter macht, da ist das Spielprinzip in der Regel immer gleich. Bei Super Mario Galaxy wird das eigentliche Spielprinzip des Hüpfens und Rennens schon sehr schnell auf alle möglichen Bereich ausgeweitet. Das hier zudem eine Welt in 3-D erstellt wurde, wobei 3-D in einigen Level bis zum äußersten ausgereizt wurde, mit der Schwerkraft gearbeitet und experimentiert wurde usw. sorgt im Spiel immer wieder für einen so genannten Wow-Effekt, bzw. zu Aussprüchen wie “Ach Du Scheiße!” ;-)<br />
<br />
Aber auch hier bleibt es nicht immer bei 3-D. Da kann es auch mal zwischen durch auf 2-D gehen. Ein anderes mal ist Schwimmen angesagt, Rochensurfen, Weltraumschleudern usw. Über mangelnde Abwechslung, kann man sich bei diesen Spiel sicherlich nicht beklagen.<br />
<br />
Und genau wie bei The Legend of Zelda: Twilight Princess, ist die Grafik mit viel Liebe zum Detail gemacht und kann sowohl Kinder, wie auch die Freundin als auch einen gestandenen Mann begeistern. Es sind halt die Details, die Animation und das gesamte Konzept, welches hier das Spiel so überragend machen.<br />
<br />
Einziges Manko ist das zwei Spieler Konzept. Hier ist der zweite Spieler eher etwas passiv am Spiel beteiligt, kann aber bei richtigem einsetzen seiner Fähigkeiten, eine sehr große Hilfe sein.<br />
<br />
Bei Super Mario Galaxy bekommt man definitiv, sehr viel Spiel für das Geld geboten und das auch noch in einer hervorragenden Qualität.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Früher gab es ja zahlreiche Spiele Jump &amp; Run Spiele. Und wenn ich von früher rede, dann meine ich noch die gute alte 8-Bit-Prozessor Zeit auf meinem Sinclair-ZX-Spectrum. Da hatte ich derlei Spiele sehr oft noch gespielt. Bei meinem Comodore Amiga, wurde es dann doch etwas weniger, wenn auch Spiele wie Giana Sisters, mich noch kurz begeistern konnten. Aber dann war endgültig Schluss mit Jump &amp; Run und Strategie, Roleplay, Simulationen und Ego-Shooter waren mein Metier.<br />
<br />
Da ich aber seit dem ersten Tag des Erscheinens auch ein stolzer Besitzer einer Nintendo Wii bin und sich überall die Testberichte zu Super Mario Galaxy überschlugen und auch die anderen Spiele aus dem Hause Nintendo für die Wii überzeugen konnten, gönnte ich mir Super Mario Galaxy als persönliches Weihnachtsgeschenk.<br />
<br />
Und was für ein Spiel!Auch wenn hier einige verblendete Microsoft XBox 360 und Sony PS3 Besitzer meinen, die Wii wäre keine Next-Generation-Konsole und die Grafik wäre so was von vorgestern usw. so weiß Nintendo zumindest wie man gute Spiele programmiert. Bei Tetris frage ich auch nicht wie die Grafik ist, es macht halt einfach Spaß das Teil zu zocken.<br />
<br />
Super Mario Galaxy ist so vielfältig, dass man ständig staunt, was Nintendo an Spielideen so alles in ein Spiel hinein packen kann. Langeweile kommt hier sicher nicht auf. Wenn man da z.B. den Vergleich zu einem Ego-Shooter macht, da ist das Spielprinzip in der Regel immer gleich. Bei Super Mario Galaxy wird das eigentliche Spielprinzip des Hüpfens und Rennens schon sehr schnell auf alle möglichen Bereich ausgeweitet. Das hier zudem eine Welt in 3-D erstellt wurde, wobei 3-D in einigen Level bis zum äußersten ausgereizt wurde, mit der Schwerkraft gearbeitet und experimentiert wurde usw. sorgt im Spiel immer wieder für einen so genannten Wow-Effekt, bzw. zu Aussprüchen wie “Ach Du Scheiße!” ;-)<br />
<br />
Aber auch hier bleibt es nicht immer bei 3-D. Da kann es auch mal zwischen durch auf 2-D gehen. Ein anderes mal ist Schwimmen angesagt, Rochensurfen, Weltraumschleudern usw. Über mangelnde Abwechslung, kann man sich bei diesen Spiel sicherlich nicht beklagen.<br />
<br />
Und genau wie bei The Legend of Zelda: Twilight Princess, ist die Grafik mit viel Liebe zum Detail gemacht und kann sowohl Kinder, wie auch die Freundin als auch einen gestandenen Mann begeistern. Es sind halt die Details, die Animation und das gesamte Konzept, welches hier das Spiel so überragend machen.<br />
<br />
Einziges Manko ist das zwei Spieler Konzept. Hier ist der zweite Spieler eher etwas passiv am Spiel beteiligt, kann aber bei richtigem einsetzen seiner Fähigkeiten, eine sehr große Hilfe sein.<br />
<br />
Bei Super Mario Galaxy bekommt man definitiv, sehr viel Spiel für das Geld geboten und das auch noch in einer hervorragenden Qualität.<div class="feedflare">
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Access to non-apple services on an iPad 2?]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-85.html</link>
			<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 06:01:54 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-85.html</guid>
			<description><![CDATA[I am planning to buy my girlfriend an iPad. But first can she use Skype, Pandora, and other non-apple services? I hear they are blocked. It that is the case they can keep their iPad.<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<img src="http://files.sharenator.com/duke_nukem_forever_Top_10_video_game_heroes_of_all_time-s430x320-200217-580.jpg" border="0" alt="[Bild: duke_nukem_forever_Top_10_video_game_her...17-580.jpg]" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[I am planning to buy my girlfriend an iPad. But first can she use Skype, Pandora, and other non-apple services? I hear they are blocked. It that is the case they can keep their iPad.<br />
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<img src="http://files.sharenator.com/duke_nukem_forever_Top_10_video_game_heroes_of_all_time-s430x320-200217-580.jpg" border="0" alt="[Bild: duke_nukem_forever_Top_10_video_game_her...17-580.jpg]" /><div class="feedflare">
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Darf man das iPad aus Amerika importieren?]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-84.html</link>
			<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 11:22:08 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-84.html</guid>
			<description><![CDATA[Darf man das iPad aus Amerika importieren?<br />
Eine Freundin von mir fährt bald nach New York, und da das iPad dort ziemlich viel billiger ist als hier, würde ich es mir gerne mitbringen lassen.<br />
Funktioniert es hier dann überhaupt?<br />
Ist das legal?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Darf man das iPad aus Amerika importieren?<br />
Eine Freundin von mir fährt bald nach New York, und da das iPad dort ziemlich viel billiger ist als hier, würde ich es mir gerne mitbringen lassen.<br />
Funktioniert es hier dann überhaupt?<br />
Ist das legal?<div class="feedflare">
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Haushaltsgeräte günstig kaufen]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-83.html</link>
			<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 09:16:48 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-83.html</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich habe hier im Forum einen Heißen Tipp bekommen den ich euch gerne weitergeben möchte. Man kann viel Geld sparen wenn man beim kauf eines Haushaltgeräts Cashback bekommt. Das kennen ja die einen oder anderen von euch sicherlich schon. Man muss natürlich auch aufpassen das man die Preise vorher vergleicht auf verschiedenen Seiten. Des Weiteren gibt es fast immer auch noch ein Gutschein den man bei der Bestellung einlösen kann. So würde ich sagen spart man am meisten und mehr geht auch nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich habe hier im Forum einen Heißen Tipp bekommen den ich euch gerne weitergeben möchte. Man kann viel Geld sparen wenn man beim kauf eines Haushaltgeräts Cashback bekommt. Das kennen ja die einen oder anderen von euch sicherlich schon. Man muss natürlich auch aufpassen das man die Preise vorher vergleicht auf verschiedenen Seiten. Des Weiteren gibt es fast immer auch noch ein Gutschein den man bei der Bestellung einlösen kann. So würde ich sagen spart man am meisten und mehr geht auch nicht.<div class="feedflare">
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kamera Kaputt]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-82.html</link>
			<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 09:00:09 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-82.html</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
habe mir vor 3 Monaten eine Casio Kamera gekauft und habe folgendes Problem. Immer wenn ich Fotos mache kommt so ein komisches Summen auf einmal, ich kann mir nicht vorstellen warum. Sonst bin ich wirklich zufrieden mit der Kamera.. Kann mir da jemand weiterhelfen? <br />
<br />
Danke]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
habe mir vor 3 Monaten eine Casio Kamera gekauft und habe folgendes Problem. Immer wenn ich Fotos mache kommt so ein komisches Summen auf einmal, ich kann mir nicht vorstellen warum. Sonst bin ich wirklich zufrieden mit der Kamera.. Kann mir da jemand weiterhelfen? <br />
<br />
Danke<div class="feedflare">
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mit dem "Der Reiche Sack" Ebook Geld verdienen ]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-81.html</link>
			<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 00:40:25 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-81.html</guid>
			<description><![CDATA[Hallo, sind sie auf der Suche nach einer Möglichkeit im Internet Geld zu verdienen?<br />
Ich habe für sie das umstrittene Ebook gekauft und genauer unter die Lupe genommen. Ich selber bin seit längerem auf der Suche nach einem geeignetem Weg um im Internet Geld zu verdienen. Also habe ich mich auf die Suche gemacht. Zuerst bin ich auf "Der Reiche Sack" gestoßen, jedoch hat mich der Preis von 30 Euro abgeschreckt(Ich habe erst nachher gemerkt, dass es eine 14 Tage Geld zurück Garantie gibt). Daher habe ich mich bei einem Bonus-Programm angemeldet, wo man ein paar Cent kriegt, um auf Werbebanner zu klicken. Dies wurde mir jedoch nach einer Weile zu viel Arbeit für so wenig Geld. Daher habe ich mich entschieden mir das "Der Reiche Sack" Ebook zu kaufen. Das Ebook erklärt, wie man im Internet als Afilliate Geld verdienen kann. Ein Afilliate ist ein Werbe-Partner von einer anderen Internetseite, die Produkte oder Dienstleistungen verkauft. Das heißt ein Afilliate muss Kunden für die Partner-Website  werben, und kriegt pro geworben Kunden einen bestimmten Betrag(z.B. 5 Prozent)<br />
Das "Der Reiche Sack" Ebook erklärt sehr ausführlich, wie man Partner Websiten findet, wie man möglichst viele Kunden werben kann und gibt wichtige Insider Tipps. Ich selber verdiene Dank dem Ebook inzwischen bis zu 4000 Euro im Monat, und wer es trotz des ausführlichen Ebooks nicht schaffen sollte, hat immer noch eine Geld-zurück Garantie, d.H. "Der Reiche Sack ist durchaus empfehlenswert<br />
derreichesack.com/?drs_c=4&amp;its_an=superclix]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo, sind sie auf der Suche nach einer Möglichkeit im Internet Geld zu verdienen?<br />
Ich habe für sie das umstrittene Ebook gekauft und genauer unter die Lupe genommen. Ich selber bin seit längerem auf der Suche nach einem geeignetem Weg um im Internet Geld zu verdienen. Also habe ich mich auf die Suche gemacht. Zuerst bin ich auf "Der Reiche Sack" gestoßen, jedoch hat mich der Preis von 30 Euro abgeschreckt(Ich habe erst nachher gemerkt, dass es eine 14 Tage Geld zurück Garantie gibt). Daher habe ich mich bei einem Bonus-Programm angemeldet, wo man ein paar Cent kriegt, um auf Werbebanner zu klicken. Dies wurde mir jedoch nach einer Weile zu viel Arbeit für so wenig Geld. Daher habe ich mich entschieden mir das "Der Reiche Sack" Ebook zu kaufen. Das Ebook erklärt, wie man im Internet als Afilliate Geld verdienen kann. Ein Afilliate ist ein Werbe-Partner von einer anderen Internetseite, die Produkte oder Dienstleistungen verkauft. Das heißt ein Afilliate muss Kunden für die Partner-Website  werben, und kriegt pro geworben Kunden einen bestimmten Betrag(z.B. 5 Prozent)<br />
Das "Der Reiche Sack" Ebook erklärt sehr ausführlich, wie man Partner Websiten findet, wie man möglichst viele Kunden werben kann und gibt wichtige Insider Tipps. Ich selber verdiene Dank dem Ebook inzwischen bis zu 4000 Euro im Monat, und wer es trotz des ausführlichen Ebooks nicht schaffen sollte, hat immer noch eine Geld-zurück Garantie, d.H. "Der Reiche Sack ist durchaus empfehlenswert<br />
derreichesack.com/?drs_c=4&amp;its_an=superclix<div class="feedflare">
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Filmkritik: Der Goldene Kompass]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-79.html</link>
			<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 03:40:29 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-79.html</guid>
			<description><![CDATA[Der Goldene Kompass ist der erste Teil einer Trilogie, welche auf der Fantasytrilogie His Dark Materials (Der Goldene Kompass / Das magische Messer / Das Bernstein-Teleskop) von Philip Pullman beruht. Auch wenn es der erste Teil der Trilogie ist, hat Der Goldene Kompass ein Ende für sich, ohne dabei den Verlauf der weiteren Geschichte zu verraten, wobei aber der Appetit auf die anderen zwei Teile erhalten bleibt.<br />
<br />
Der Film spielt in einer unser ähnlichen aber doch anderen Welt, was wiederum sehr viele Trickspezialisten auf den Plan gerufen hat. Wie aufwändig hier die Effekte sind, erkennt man spätestens beim Abspann des Filmes, wenn man sich nach minutenlangem scrollen der Effektleute anfängt zu fragen, ob dort überhaupt noch Schauspieler am Film mitgewirkt haben.<br />
<br />
Beim Abspann offenbarte sich mir auch gleich eine weitere Überraschung. Dort erklang dann sofort eine Stimme, welche ich schon lange nicht mehr gehört hatte und den Titelsong zum Der Goldene Kompass sang. Kate Bush mit dem Titel Lyra, welchen sie auch selbst geschrieben hat. Ansonsten zeichnet sich für den Soundtrack von The Golden Compass der Oscar-Nominierte und Golden-Globe-Gewinner Alexandre Desplat verantwortlich.<br />
<br />
An der Regie und beim Drehbuch hat dabei Chris Weitz seine Hand im Spiel gehabt.<br />
<br />
An Schauspielern wurde für Der Goldenen Kompass schon einiges Geboten. So z.B. der derzeitige James Bond Darsteller Daniel Craig als Lord Asriel, Nicole Kidman als Marisa Coulter und Sam Elliott als Lee Scoresby. Die Hauptrolle spielt die junge Dakota Blue Richards als Lyra Belacqua und sie macht ihre Arbeit sehr gut. Überhaupt überzeugen in diesem Film die Schauspieler. Kostüme, Setdesign und Effekte entführen einen sofort in die neue Welt und die liebevoll animierten Tiere, welche zudem oft sehr zahlreich erscheinen, wurden sehr gut animiert. Man kann sich in diese andere Welt fallen lassen.<br />
<br />
Den Film, Der goldene Kompass, kann ich jedem Phantasieliebhaber sehr ans Herz legen und ist sicher ein Kinobesuch wert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Goldene Kompass ist der erste Teil einer Trilogie, welche auf der Fantasytrilogie His Dark Materials (Der Goldene Kompass / Das magische Messer / Das Bernstein-Teleskop) von Philip Pullman beruht. Auch wenn es der erste Teil der Trilogie ist, hat Der Goldene Kompass ein Ende für sich, ohne dabei den Verlauf der weiteren Geschichte zu verraten, wobei aber der Appetit auf die anderen zwei Teile erhalten bleibt.<br />
<br />
Der Film spielt in einer unser ähnlichen aber doch anderen Welt, was wiederum sehr viele Trickspezialisten auf den Plan gerufen hat. Wie aufwändig hier die Effekte sind, erkennt man spätestens beim Abspann des Filmes, wenn man sich nach minutenlangem scrollen der Effektleute anfängt zu fragen, ob dort überhaupt noch Schauspieler am Film mitgewirkt haben.<br />
<br />
Beim Abspann offenbarte sich mir auch gleich eine weitere Überraschung. Dort erklang dann sofort eine Stimme, welche ich schon lange nicht mehr gehört hatte und den Titelsong zum Der Goldene Kompass sang. Kate Bush mit dem Titel Lyra, welchen sie auch selbst geschrieben hat. Ansonsten zeichnet sich für den Soundtrack von The Golden Compass der Oscar-Nominierte und Golden-Globe-Gewinner Alexandre Desplat verantwortlich.<br />
<br />
An der Regie und beim Drehbuch hat dabei Chris Weitz seine Hand im Spiel gehabt.<br />
<br />
An Schauspielern wurde für Der Goldenen Kompass schon einiges Geboten. So z.B. der derzeitige James Bond Darsteller Daniel Craig als Lord Asriel, Nicole Kidman als Marisa Coulter und Sam Elliott als Lee Scoresby. Die Hauptrolle spielt die junge Dakota Blue Richards als Lyra Belacqua und sie macht ihre Arbeit sehr gut. Überhaupt überzeugen in diesem Film die Schauspieler. Kostüme, Setdesign und Effekte entführen einen sofort in die neue Welt und die liebevoll animierten Tiere, welche zudem oft sehr zahlreich erscheinen, wurden sehr gut animiert. Man kann sich in diese andere Welt fallen lassen.<br />
<br />
Den Film, Der goldene Kompass, kann ich jedem Phantasieliebhaber sehr ans Herz legen und ist sicher ein Kinobesuch wert.<div class="feedflare">
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Filmkritik: Die Legende von Beowulf]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-74.html</link>
			<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 01:34:19 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-74.html</guid>
			<description><![CDATA[Ich gehöre wohl zu denen denen es nicht so ohne weiteres vergönnt ist, den Film Die Legende von Beowulf in 3D zu sehen, sondern ganz traditionell in 2D. Dieses Schicksal dürfte ich in Deutschland wohl auch so locker mit 99,99% aller Kinobesucher teilen, denn bis auf sehr wenige Ausnahmen, unterstützen die meisten Kinos in Deutschland eben nicht die 3D-Wiedergabe, wodurch eine Filmkritik für die 2D Fassung nur mehr als gerechtfertigt ist.<br />
<br />
Die Geschichte um Beowulf ist an sich gar nicht mal so schlecht und an zugkräftigen Schauspielern wie Angelina Jolie, Anthony Hopkins und John Malkovich fehlt es diesem Film bei der Unterstützung wirklich nicht. Auch mit Robert Zemeckis als Regisseur, so wie Neil Gaiman und Roger Avary für das Drehbuch sind schon Leute dabei, welche nicht gerade unbekannt sind. Und doch war ich mächtig enttäuscht vom Film.<br />
<br />
Als 2001 der Film “Final Fantasy: The Spirits Within” als erster Schauspieler und damit echte Menschen als solche auf der Leinwand mit Hilfe der Computeranimation ersetze, war es schon ein kleiner Meilenstein und die Grafik beeindruckte. Wenn ich mir nun nach 6 Jahre, etlichen Stunden Halflife 2 und zig andere Computerspiele danach “Die Legende von Beowulf” anschaue, dann frage ich mich doch wirklich, wieso die Charaktere so unecht animiert sind und alles so durch und durch unnatürlich wirkt? Die berittenen Pferde wirken dermaßen unrealistisch, dass es schon überaus lächerlich wirkt. Da weiß man, warum bei den Pixar-Filmen echte Animateure am werkeln sind, die selbst schnöden Autos mehr Leben einhauchen können als durch das Motion-Capturing bei Beowulf.<br />
<br />
Außer dem 3D-Argument und einer netten Story, spricht recht wenig für den Film Beowulf. Diesen kann man sich getrost auch im Fernsehen anschauen, wenn man sonst nichts besseres vor hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich gehöre wohl zu denen denen es nicht so ohne weiteres vergönnt ist, den Film Die Legende von Beowulf in 3D zu sehen, sondern ganz traditionell in 2D. Dieses Schicksal dürfte ich in Deutschland wohl auch so locker mit 99,99% aller Kinobesucher teilen, denn bis auf sehr wenige Ausnahmen, unterstützen die meisten Kinos in Deutschland eben nicht die 3D-Wiedergabe, wodurch eine Filmkritik für die 2D Fassung nur mehr als gerechtfertigt ist.<br />
<br />
Die Geschichte um Beowulf ist an sich gar nicht mal so schlecht und an zugkräftigen Schauspielern wie Angelina Jolie, Anthony Hopkins und John Malkovich fehlt es diesem Film bei der Unterstützung wirklich nicht. Auch mit Robert Zemeckis als Regisseur, so wie Neil Gaiman und Roger Avary für das Drehbuch sind schon Leute dabei, welche nicht gerade unbekannt sind. Und doch war ich mächtig enttäuscht vom Film.<br />
<br />
Als 2001 der Film “Final Fantasy: The Spirits Within” als erster Schauspieler und damit echte Menschen als solche auf der Leinwand mit Hilfe der Computeranimation ersetze, war es schon ein kleiner Meilenstein und die Grafik beeindruckte. Wenn ich mir nun nach 6 Jahre, etlichen Stunden Halflife 2 und zig andere Computerspiele danach “Die Legende von Beowulf” anschaue, dann frage ich mich doch wirklich, wieso die Charaktere so unecht animiert sind und alles so durch und durch unnatürlich wirkt? Die berittenen Pferde wirken dermaßen unrealistisch, dass es schon überaus lächerlich wirkt. Da weiß man, warum bei den Pixar-Filmen echte Animateure am werkeln sind, die selbst schnöden Autos mehr Leben einhauchen können als durch das Motion-Capturing bei Beowulf.<br />
<br />
Außer dem 3D-Argument und einer netten Story, spricht recht wenig für den Film Beowulf. Diesen kann man sich getrost auch im Fernsehen anschauen, wenn man sonst nichts besseres vor hat.<div class="feedflare">
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wann kommt das neue Iphone raus?]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-73.html</link>
			<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 13:26:59 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-73.html</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
wer weiß wann das neue IPhone raus kommt? <br />
<br />
Ich will es als erster haben:-) und wo kriege ich es billiger?<br />
<br />
LG S.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
wer weiß wann das neue IPhone raus kommt? <br />
<br />
Ich will es als erster haben:-) und wo kriege ich es billiger?<br />
<br />
LG S.<div class="feedflare">
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Filmkritik: Die Vorahnung]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-72.html</link>
			<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 12:30:42 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-72.html</guid>
			<description><![CDATA[Obwohl ich Sandra Bullock für eine recht passable Schauspielerin halte und auch Julian McMahon sein Handwerk ordentlich ausübt, ist der Film Die Vorahnung von der Handlung um einiges abgelutscht. Nicht immer vorhersehbar, aber dann doch viel zu oft und somit auf die Dauer langweilig. Einige Dinge scheinen einem im Zeitsprungkontinuuemkontex oder wie auch immer, nicht ganz logisch aber da regt man sich am Ende des Filmes auch nicht mehr darüber auf, da er einfach nur öde ist.<br />
<br />
Kann ich nicht empfehlen, da schaue ich mir lieber die x-te Wiederholung von The Sixt Sense an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Obwohl ich Sandra Bullock für eine recht passable Schauspielerin halte und auch Julian McMahon sein Handwerk ordentlich ausübt, ist der Film Die Vorahnung von der Handlung um einiges abgelutscht. Nicht immer vorhersehbar, aber dann doch viel zu oft und somit auf die Dauer langweilig. Einige Dinge scheinen einem im Zeitsprungkontinuuemkontex oder wie auch immer, nicht ganz logisch aber da regt man sich am Ende des Filmes auch nicht mehr darüber auf, da er einfach nur öde ist.<br />
<br />
Kann ich nicht empfehlen, da schaue ich mir lieber die x-te Wiederholung von The Sixt Sense an.<div class="feedflare">
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Filmkritik: Der Sternenwanderer]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-71.html</link>
			<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 12:27:52 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-71.html</guid>
			<description><![CDATA[OK, da läuft ohne groß vorher Werbung gesehen zu haben plötzlich ein Film an, in dem Robert De Niro und Michelle Pfeiffer mitspielen. Klarer Fall, da wird nicht groß nachgedacht, sondern da ist der Kinobesuch Pflicht.<br />
<br />
In den Hauptrollen tummeln sich dann auch noch Charlie Cox als Tristan und Claire Danes als der gefallenen Stern Yvaine und sie machen ihre Aufgabe sehr gut und überzeugen. Michelle Pfeiffer weiß in ihrer Rolle als Böse Hexe Lamia ebenfalls zu gefallen und sie scheint hierbei auch sichtlich Spaß daran gehabt zu haben.<br />
<br />
Robert De Niro. Für mich ein Garant für Qualität und niemand kann so gekonnt den Bösewicht, als auch den Komiker spielen und daher ist ihm die Rolle als Captain Shakespeare, wie auf dem Leib geschrieben und höchst amüsant.<br />
<br />
Der Film an sich ist ein modernes Märchen für Erwachsene mit Fantasyanleihen. Wie es so ist, geht es um die wahre Liebe, Verrat, Hinterhalt, Schurken, Piraten, Hexen, Könige und Prinzen, Intrigen, Humor, halt alles, was man so zum gutem Kinomärchenabenteuer benötigt und es funktioniert.<br />
<br />
Der Film hat eine nette Geschichte, gute Effekte, wobei aber die Menschen im Vordergrund stehen und nicht die Special Effects, einige gute humoristische Pointen, ein Showdown und ein Happy End, so wie es sich für gute Märchen halt gehört. Gut gemachtes und unterhaltsames Popcornkino.<br />
<br />
Wer auf derlei Rezepturen steht, der sollte sich den Film unbedingt anschauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[OK, da läuft ohne groß vorher Werbung gesehen zu haben plötzlich ein Film an, in dem Robert De Niro und Michelle Pfeiffer mitspielen. Klarer Fall, da wird nicht groß nachgedacht, sondern da ist der Kinobesuch Pflicht.<br />
<br />
In den Hauptrollen tummeln sich dann auch noch Charlie Cox als Tristan und Claire Danes als der gefallenen Stern Yvaine und sie machen ihre Aufgabe sehr gut und überzeugen. Michelle Pfeiffer weiß in ihrer Rolle als Böse Hexe Lamia ebenfalls zu gefallen und sie scheint hierbei auch sichtlich Spaß daran gehabt zu haben.<br />
<br />
Robert De Niro. Für mich ein Garant für Qualität und niemand kann so gekonnt den Bösewicht, als auch den Komiker spielen und daher ist ihm die Rolle als Captain Shakespeare, wie auf dem Leib geschrieben und höchst amüsant.<br />
<br />
Der Film an sich ist ein modernes Märchen für Erwachsene mit Fantasyanleihen. Wie es so ist, geht es um die wahre Liebe, Verrat, Hinterhalt, Schurken, Piraten, Hexen, Könige und Prinzen, Intrigen, Humor, halt alles, was man so zum gutem Kinomärchenabenteuer benötigt und es funktioniert.<br />
<br />
Der Film hat eine nette Geschichte, gute Effekte, wobei aber die Menschen im Vordergrund stehen und nicht die Special Effects, einige gute humoristische Pointen, ein Showdown und ein Happy End, so wie es sich für gute Märchen halt gehört. Gut gemachtes und unterhaltsames Popcornkino.<br />
<br />
Wer auf derlei Rezepturen steht, der sollte sich den Film unbedingt anschauen.<div class="feedflare">
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Filmkritik: Ratatouille]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-70.html</link>
			<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 00:44:20 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-70.html</guid>
			<description><![CDATA[Wenn Pixar einen Film herausbringt, dann erwarten alle was ganz besonderes und jeder versteht, warum Steve Jobs, seines Zeichen Gründer von Apple und Cheff von Pixar, so hoch gepokert hat um Pixar wieder in die Walt Disney Familie einzugliedern. Die Animationsfilme von Pixar heben sich immer gewaltig von der Konkurrenz ab. Denn hier wird vor allem auf die Geschichte wert gelegt und jede einzelne Szene wird bis zur Perfektion ausgearbeitet. Hier arbeiten noch echte Animateure an den Bewegungen und es wird kein Motion Capturing angewendet, ganz so wie bei den alten Zeichentrickfilmen von Walt Disney und das merkt man. Hier hat jede Figur ihren eigenen Charakter und sofort erwachen diese Polygonfiguren aus dem Computer zum Leben. Man vergisst dann augenblicklich, dass diese Figuren nicht real sind.<br />
<br />
Es natürlich ungeheuerlich schwer für Pixar, nach solchen Megaerfolgen wie Die Monster AG, Findet Nemo und Die Unglaublichen, dann immer noch einen drauf zu setzen. Alleine schon die Ideen, sind extravagant und doch schafft es Pixar hier die anfängliche Skepsis der Zuschauer zu überwinden. Wer hätte schon gedacht, einen Film mit und über Autos zu inszenieren? Pixar hat dies mit dem Film Cars hervorragend hin bekommen. Aber auch das Thema Ratte und Kochen ist wohl so unglaublich, dass man nicht daran glauben mag, wie man daraus einen Film drehen kann und doch ist es Pixar damit wieder einmal gelungen.<br />
<br />
Wie es eigentlich früher in den Filmen Tradition war und so wie Pixar diese Tradition weitrführt, kommt zuerst ein Vorfilm dran. So viel sei verraten, die Außerirdischen sind unter, bzw. über uns und es ist ein Vorfilm zum Schlapplachen.<br />
<br />
Der Hauptfilm, Ratatoullie ist wieder in einer eigenen zeichnerischen Atmosphäre gehalten und verwöhnt einem mit zahlreichen witzigen Details und Pointen. Die Geschichte ist stimmig und originell wie immer. Eigentlich wieder ein Film der dem Namen Pixar und auch Walt Disney gerecht wird und dem man uneingeschränkt empfehlen kann. Es ist aber wie bei Cars, der auch ein guter Film ist, aber dann doch irgendwie im Schatten der anderen großen Vorgänger steht. Zwar gut, ja eingentlich auch sehr gut, aber dann doch nicht so megagut, wie die anderen Filme. Oder erwartet man einfach zu viel und ist man schon zu verwöhnt?<br />
<br />
Wie schon gesagt, mir hat er gut gefallen, ich habe ordentlich gelacht und ich fand die Idee und die Umsetzung wie immer sehr originell und gelungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wenn Pixar einen Film herausbringt, dann erwarten alle was ganz besonderes und jeder versteht, warum Steve Jobs, seines Zeichen Gründer von Apple und Cheff von Pixar, so hoch gepokert hat um Pixar wieder in die Walt Disney Familie einzugliedern. Die Animationsfilme von Pixar heben sich immer gewaltig von der Konkurrenz ab. Denn hier wird vor allem auf die Geschichte wert gelegt und jede einzelne Szene wird bis zur Perfektion ausgearbeitet. Hier arbeiten noch echte Animateure an den Bewegungen und es wird kein Motion Capturing angewendet, ganz so wie bei den alten Zeichentrickfilmen von Walt Disney und das merkt man. Hier hat jede Figur ihren eigenen Charakter und sofort erwachen diese Polygonfiguren aus dem Computer zum Leben. Man vergisst dann augenblicklich, dass diese Figuren nicht real sind.<br />
<br />
Es natürlich ungeheuerlich schwer für Pixar, nach solchen Megaerfolgen wie Die Monster AG, Findet Nemo und Die Unglaublichen, dann immer noch einen drauf zu setzen. Alleine schon die Ideen, sind extravagant und doch schafft es Pixar hier die anfängliche Skepsis der Zuschauer zu überwinden. Wer hätte schon gedacht, einen Film mit und über Autos zu inszenieren? Pixar hat dies mit dem Film Cars hervorragend hin bekommen. Aber auch das Thema Ratte und Kochen ist wohl so unglaublich, dass man nicht daran glauben mag, wie man daraus einen Film drehen kann und doch ist es Pixar damit wieder einmal gelungen.<br />
<br />
Wie es eigentlich früher in den Filmen Tradition war und so wie Pixar diese Tradition weitrführt, kommt zuerst ein Vorfilm dran. So viel sei verraten, die Außerirdischen sind unter, bzw. über uns und es ist ein Vorfilm zum Schlapplachen.<br />
<br />
Der Hauptfilm, Ratatoullie ist wieder in einer eigenen zeichnerischen Atmosphäre gehalten und verwöhnt einem mit zahlreichen witzigen Details und Pointen. Die Geschichte ist stimmig und originell wie immer. Eigentlich wieder ein Film der dem Namen Pixar und auch Walt Disney gerecht wird und dem man uneingeschränkt empfehlen kann. Es ist aber wie bei Cars, der auch ein guter Film ist, aber dann doch irgendwie im Schatten der anderen großen Vorgänger steht. Zwar gut, ja eingentlich auch sehr gut, aber dann doch nicht so megagut, wie die anderen Filme. Oder erwartet man einfach zu viel und ist man schon zu verwöhnt?<br />
<br />
Wie schon gesagt, mir hat er gut gefallen, ich habe ordentlich gelacht und ich fand die Idee und die Umsetzung wie immer sehr originell und gelungen.<div class="feedflare">
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Filmkritik: The Dixie Chicks – Shut up and sing]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-69.html</link>
			<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 15:16:46 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-69.html</guid>
			<description><![CDATA[Die <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FTaking-Long-Way-Dixie-Chicks%2Fdp%2FB000F7MG4G%3Fie%3DUTF8%26s%3Dmusic%26qid%3D1187979235%26sr%3D8-1&amp;site-redirect=de&amp;tag=gitarrenundgi-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Dixie Chicks</a>, dass ist die komerziell erfolgreichste Frauenband mit den beiden Geschwistern Emily Robison (Gitarre, Dobro und Banjo), Martie Maguire (Geige und Mandoline) und der Leadsängerin Natalie Maines. Letztere hat das ein oder andere mal ein etwas loseres Mundwerk und so war das Geschrei in Amerika groß, als man von ihrem Satz auf einem Londoner Konzert hörte, dass sie sich schäme, dass Ihr Präsident, George W, aus Texas komme.<br />
<br />
Für die US-amerikanischen-Presse ein gefundenes Fressen und für die eher rechtskonservativen Countryszene ein Grund von nun an die Dixie Chicks aus deren Radioprogramm vollständig zu verbannen. Damit sind die Dixie Chicks nicht die ersten, die dort einer Zensur unterlagen. In dem Land, welches angeblich so groß für die Rede- und Meinungsfreiheit einsteht und bei denen Nazis überall ihre Parolen und Hetze verbreiten dürfen, aber wehe dem der etwas kritisch mit der Regierung in Kriegszeiten umgeht, der wird schnell erkennen, dass amerikanischer Patriotismus, weit über der Rede- und Meinungsfreiheit in den USA stehen.<br />
<br />
Und so genau beim damaligen Londoner Konzert, beginnt dieser Film über die Dixie Chicks, Shut up and sing. Die Band wird hier über einen Zeitraum von 3 Jahren begleitet und man bekommt ein guten Einblick in die ach so liberale, amerikanische Gesellschaft, die man dort nicht ohne Kritik, für sehr dumm hält. Aber auch in de musikalische Welt der Dixie Chicks, bei der Produktion ihrer Platte, Konzerten und einige sehr persönlich Eindrücke in ihr privates Leben.<br />
<br />
Kommerziell ist der Boykott in den USA für die Dixie Chicks ein verheerendes Desaster. Kaum zu glauben, wie groß dort die Macht der Radiostationen und die patriotische Dummheit der Amerikaner ist, dass sie eine derartig gute Band, die weiterhin zig Auszeichnungen für ihre hervorragende Musik erhalten (Grammy-Awards 2007 waren die Dixie Chicks die mit den meisten Auszeichnungen bedachten Künstler, sie erhielten fünf Grammys, unter anderem für das beste Album und den besten Song), doch zum wanken und fast schon in die Knie zwingt. Andererseits ist es ein Glücksgriff, denn erst so kam die Band zu einem Album, bei dem sie komplett alleine die Songs schreiben und sich musikalisch weiterentwickeln konnte, wie kaum vorher. Auch die Ausrichtung auf den europäischen Markt, hat ihnen sicherlich auch gut getan und etwas Unabhängigkeit gegenüber dem amerikanischen Markt geschaffen.<br />
<br />
Der Film fängt hier vieles ein und endet dort wo alles begann mit dem Satz, welchen ich hier nicht verraten möchte, denn sollte, wer ihn noch nicht kennt, sich jeder selbst im Kino anhören.<br />
<br />
Und wer meint, die Dixie Chicks würden als Countryband nicht rocken, der sollte sich den folgenden Song anhören:<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">The Dixie Chicks – Lubbock Or Leave It</span><br />
<!-- start: video_youtube_embed --><br />
<object type="application/x-shockwave-flash" class="video_embed" style="width: 450px; height: 366px;" data="http://www.youtube.com/v/Cty1b7mmuDA"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Cty1b7mmuDA" /></object><br />
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			<content:encoded><![CDATA[Die <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FTaking-Long-Way-Dixie-Chicks%2Fdp%2FB000F7MG4G%3Fie%3DUTF8%26s%3Dmusic%26qid%3D1187979235%26sr%3D8-1&amp;site-redirect=de&amp;tag=gitarrenundgi-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Dixie Chicks</a>, dass ist die komerziell erfolgreichste Frauenband mit den beiden Geschwistern Emily Robison (Gitarre, Dobro und Banjo), Martie Maguire (Geige und Mandoline) und der Leadsängerin Natalie Maines. Letztere hat das ein oder andere mal ein etwas loseres Mundwerk und so war das Geschrei in Amerika groß, als man von ihrem Satz auf einem Londoner Konzert hörte, dass sie sich schäme, dass Ihr Präsident, George W, aus Texas komme.<br />
<br />
Für die US-amerikanischen-Presse ein gefundenes Fressen und für die eher rechtskonservativen Countryszene ein Grund von nun an die Dixie Chicks aus deren Radioprogramm vollständig zu verbannen. Damit sind die Dixie Chicks nicht die ersten, die dort einer Zensur unterlagen. In dem Land, welches angeblich so groß für die Rede- und Meinungsfreiheit einsteht und bei denen Nazis überall ihre Parolen und Hetze verbreiten dürfen, aber wehe dem der etwas kritisch mit der Regierung in Kriegszeiten umgeht, der wird schnell erkennen, dass amerikanischer Patriotismus, weit über der Rede- und Meinungsfreiheit in den USA stehen.<br />
<br />
Und so genau beim damaligen Londoner Konzert, beginnt dieser Film über die Dixie Chicks, Shut up and sing. Die Band wird hier über einen Zeitraum von 3 Jahren begleitet und man bekommt ein guten Einblick in die ach so liberale, amerikanische Gesellschaft, die man dort nicht ohne Kritik, für sehr dumm hält. Aber auch in de musikalische Welt der Dixie Chicks, bei der Produktion ihrer Platte, Konzerten und einige sehr persönlich Eindrücke in ihr privates Leben.<br />
<br />
Kommerziell ist der Boykott in den USA für die Dixie Chicks ein verheerendes Desaster. Kaum zu glauben, wie groß dort die Macht der Radiostationen und die patriotische Dummheit der Amerikaner ist, dass sie eine derartig gute Band, die weiterhin zig Auszeichnungen für ihre hervorragende Musik erhalten (Grammy-Awards 2007 waren die Dixie Chicks die mit den meisten Auszeichnungen bedachten Künstler, sie erhielten fünf Grammys, unter anderem für das beste Album und den besten Song), doch zum wanken und fast schon in die Knie zwingt. Andererseits ist es ein Glücksgriff, denn erst so kam die Band zu einem Album, bei dem sie komplett alleine die Songs schreiben und sich musikalisch weiterentwickeln konnte, wie kaum vorher. Auch die Ausrichtung auf den europäischen Markt, hat ihnen sicherlich auch gut getan und etwas Unabhängigkeit gegenüber dem amerikanischen Markt geschaffen.<br />
<br />
Der Film fängt hier vieles ein und endet dort wo alles begann mit dem Satz, welchen ich hier nicht verraten möchte, denn sollte, wer ihn noch nicht kennt, sich jeder selbst im Kino anhören.<br />
<br />
Und wer meint, die Dixie Chicks würden als Countryband nicht rocken, der sollte sich den folgenden Song anhören:<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">The Dixie Chicks – Lubbock Or Leave It</span><br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Filmkritik: Transformers]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-68.html</link>
			<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 01:07:55 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-68.html</guid>
			<description><![CDATA[Dank solcher Namen wie Steven Spielberg und Michael Bay, hegte der Film Transformers schon früh einige Erwartungen. Die Trailer taten das Weitere dazu. Die Geschichte wird bei einem solchen Film schon früh zur Nebensache und so möchte man fast schon nur noch die aufwendigen CGI-Filmeffekte sehen. Umso erfreulicher, dass doch der ein oder andere Charakter sich hier positiv darstellen konnte.<br />
<br />
So ist Shia LaBeouf als Sam, die passende Besetzung und passt so ganz in die Rolle, wie man sie aus den alten Spielbergs Filmen kennt. Auch bei den kleinen Roboter, erkennt man deutlich Spielbergs Handschrift aus Filmen wie Gremlings. Klein, gerissen, gemein und doch immer mit Witz. Auch ansonsten ist die Komik mit von der Partie und das in einer Spielberg typischen Weiße, die mir schon seit meiner Jugend gefällt.<br />
<br />
Auch die Action und Effekte lassen nicht zu wünschen übrig, aber von der Effektschmiede des Star Wars Regisseurs George Lucas, ILM (Industrial Light and Magic), erwartet man auch nichts anderes als das Beste vom Besten. Nur bekommt der ganze Film einen merkwürdigen Geschmack, als die Intergration der Transformers mit ihrer Comic- und Zeichentrickseriengeschichtenherkunft daherkommt. Meine Generation ist einfach nicht mit den Spielfiguren und der Zeichentrickserie aus den 80ern aufgewachsen und so muten die Namen von Optimus Prime und seinen Autobots, so wie Megatron und seine Decepticons eher wie Bublegum und wirken leicht kitschig und unpassend in einen derartigen Film.<br />
<br />
Auch die dann folgenden Konversationen über Gut und Böse, Schwarz und Weiß, sind ja nicht wirklich neu und originell. Aber es fehlt da halt einfach der kindliche Background für Erwachsene, mit den Zeichentrickserien.<br />
<br />
Wenn man aber davon absieht und den Pathos etwas bei Seite lässt, dann bekommt man einen durchaus lohnenswerten Film zu sehen, der wie Heutzutage üblich, eine Fortsetzung offen lässt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Dank solcher Namen wie Steven Spielberg und Michael Bay, hegte der Film Transformers schon früh einige Erwartungen. Die Trailer taten das Weitere dazu. Die Geschichte wird bei einem solchen Film schon früh zur Nebensache und so möchte man fast schon nur noch die aufwendigen CGI-Filmeffekte sehen. Umso erfreulicher, dass doch der ein oder andere Charakter sich hier positiv darstellen konnte.<br />
<br />
So ist Shia LaBeouf als Sam, die passende Besetzung und passt so ganz in die Rolle, wie man sie aus den alten Spielbergs Filmen kennt. Auch bei den kleinen Roboter, erkennt man deutlich Spielbergs Handschrift aus Filmen wie Gremlings. Klein, gerissen, gemein und doch immer mit Witz. Auch ansonsten ist die Komik mit von der Partie und das in einer Spielberg typischen Weiße, die mir schon seit meiner Jugend gefällt.<br />
<br />
Auch die Action und Effekte lassen nicht zu wünschen übrig, aber von der Effektschmiede des Star Wars Regisseurs George Lucas, ILM (Industrial Light and Magic), erwartet man auch nichts anderes als das Beste vom Besten. Nur bekommt der ganze Film einen merkwürdigen Geschmack, als die Intergration der Transformers mit ihrer Comic- und Zeichentrickseriengeschichtenherkunft daherkommt. Meine Generation ist einfach nicht mit den Spielfiguren und der Zeichentrickserie aus den 80ern aufgewachsen und so muten die Namen von Optimus Prime und seinen Autobots, so wie Megatron und seine Decepticons eher wie Bublegum und wirken leicht kitschig und unpassend in einen derartigen Film.<br />
<br />
Auch die dann folgenden Konversationen über Gut und Böse, Schwarz und Weiß, sind ja nicht wirklich neu und originell. Aber es fehlt da halt einfach der kindliche Background für Erwachsene, mit den Zeichentrickserien.<br />
<br />
Wenn man aber davon absieht und den Pathos etwas bei Seite lässt, dann bekommt man einen durchaus lohnenswerten Film zu sehen, der wie Heutzutage üblich, eine Fortsetzung offen lässt.<div class="feedflare">
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Filmkritik: Quentin Tarantinos Death Proof – Todsicher (Grindhouse)]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-67.html</link>
			<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 01:14:37 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-67.html</guid>
			<description><![CDATA[Dieser Film scheint ja wirklich viele zu spalten. Ich kann vorweg gleich sagen, dass er mir gut gefallen hat.<br />
<br />
Wer Filme von Tarantino mag und seine Vorlieben kennt, der weiß auch in etwa, was passieren kann, wenn er eine Homage an gewisse US-Gerne-Filme der 70er Jahre dreht. Die Atmosphäre ist recht gut eingefangen und beginnt mit einem grobkörnigen Film, den passenden 70er Jahre Schriften und einigen Schnittwiederholern im Film. Auch auch auf Tarantinos eigenen Musikgeschmack ist für die 70er Jahre verlass. Zusätzlich hat er den Film auf alt getrimmt indem die Farben verblasst sind und täuschend echte Streifen den Film durchziehen. Nur warum der Film kurzzeitig auf schwarz-weiß übergeht, muß wohl eher an die TV-Nostalgie von Tarantino liegen, denn in einem Kino wird ein Farbfilm nicht einfach so zu einem Schwarz-Weiß-Film und umgekehrt.<br />
<br />
Hübsche Mädchen/Frauen in engen Klamotten, aber kein Sex oder gar etwas richtig unbekleidetes. Nicht wirklich schlimm, wenn man weniger einen Russ Meyer Film erwartet aber dafür eher Filme wie Bullit mit Steve McQueen. Denn hier duellieren sich ein 1970 Chevy Nova und ein 1969 Dodge Charger. Das sind Fahrzeuge, deren Silhouette man nicht nur gerne sieht, sondern auch deren Sound man gerne hört. Um die Homage an den Ford Mustang von Steve McQueen perfekt zu machen, hat Stundtman Mikes Numernschild mit JJZ-109, das gleiche Nummernschild wie der damalige 1968 Ford Mustang Fastback in Bullit.<br />
<br />
Nebenbei ist Kurt Russell als Stuntman Mike, eine durchaus gelungene Besetzung für diesen Charakter.<br />
<br />
Da ich u.a. selbst ein Fan des Streifens Bullet bin und als einer der wenigen “alten” Filme, mir diesen auf DVD geholt habe, dürfte klar sein, dass ich auf gute alte Autoverfolgungsszenenstunts mit Autos stehe, die sich gerne mal über lange Teile des Filmes ziehen dürfen. Leider lassen gerade dieser guten und actionreichen Fahrzeugszenen in den heutigen US-Filmen immer weiter nach und werden durch ach so realistische CGI’s ersetzt. Umso mehr freut es mich, wenn ich in Filmen wie Ronin, The Transporter und jetzt in Death Proof – Todsicher (Grindhouse), einige dieser handgemachten Autostunts sehen kann.<br />
<br />
An Gewalt sieht man über die Länge des Filmes gesehen, relativ wenig, dieses dafür aber umso detaillierter und heftiger in Szene gesetzt. Fast schon ein perfektes Aufklärungsprogramm für jene, die meinen sich in einem Fahrzeug, nicht anschnallen zu müssen.<br />
<br />
Man muss aber für all jene Gewalt- und Actionfans im Vorfeld sagen, dass es recht lange dauert, bis man eben diese Szenen zu Gesicht bekommt. Der Film hat vor allem sehr viele Dialoge. Vor allem Dialoge von Frauen und mit Frauen. Das mag nicht jedermanns Geschmack sein, aber es passt irgendwie zu diesem 70er Jahre Filmflair, den Quantin Tarantino hier versucht herauf zubeschwören.<br />
<br />
Passend zu dem Film, das Filmende. Keine großartigen Erklärungen, kein tiefgründigerer Sinn oder der Versuch einer konstruktiven Logikrekonstruktion zu erschaffen, sondern einfach ordentlich auf die Fresse und Ende. Und ja, dass paßt! <img src="http://www.testberichteforum.de/images/smilies/cool.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Cool" title="Cool" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Dieser Film scheint ja wirklich viele zu spalten. Ich kann vorweg gleich sagen, dass er mir gut gefallen hat.<br />
<br />
Wer Filme von Tarantino mag und seine Vorlieben kennt, der weiß auch in etwa, was passieren kann, wenn er eine Homage an gewisse US-Gerne-Filme der 70er Jahre dreht. Die Atmosphäre ist recht gut eingefangen und beginnt mit einem grobkörnigen Film, den passenden 70er Jahre Schriften und einigen Schnittwiederholern im Film. Auch auch auf Tarantinos eigenen Musikgeschmack ist für die 70er Jahre verlass. Zusätzlich hat er den Film auf alt getrimmt indem die Farben verblasst sind und täuschend echte Streifen den Film durchziehen. Nur warum der Film kurzzeitig auf schwarz-weiß übergeht, muß wohl eher an die TV-Nostalgie von Tarantino liegen, denn in einem Kino wird ein Farbfilm nicht einfach so zu einem Schwarz-Weiß-Film und umgekehrt.<br />
<br />
Hübsche Mädchen/Frauen in engen Klamotten, aber kein Sex oder gar etwas richtig unbekleidetes. Nicht wirklich schlimm, wenn man weniger einen Russ Meyer Film erwartet aber dafür eher Filme wie Bullit mit Steve McQueen. Denn hier duellieren sich ein 1970 Chevy Nova und ein 1969 Dodge Charger. Das sind Fahrzeuge, deren Silhouette man nicht nur gerne sieht, sondern auch deren Sound man gerne hört. Um die Homage an den Ford Mustang von Steve McQueen perfekt zu machen, hat Stundtman Mikes Numernschild mit JJZ-109, das gleiche Nummernschild wie der damalige 1968 Ford Mustang Fastback in Bullit.<br />
<br />
Nebenbei ist Kurt Russell als Stuntman Mike, eine durchaus gelungene Besetzung für diesen Charakter.<br />
<br />
Da ich u.a. selbst ein Fan des Streifens Bullet bin und als einer der wenigen “alten” Filme, mir diesen auf DVD geholt habe, dürfte klar sein, dass ich auf gute alte Autoverfolgungsszenenstunts mit Autos stehe, die sich gerne mal über lange Teile des Filmes ziehen dürfen. Leider lassen gerade dieser guten und actionreichen Fahrzeugszenen in den heutigen US-Filmen immer weiter nach und werden durch ach so realistische CGI’s ersetzt. Umso mehr freut es mich, wenn ich in Filmen wie Ronin, The Transporter und jetzt in Death Proof – Todsicher (Grindhouse), einige dieser handgemachten Autostunts sehen kann.<br />
<br />
An Gewalt sieht man über die Länge des Filmes gesehen, relativ wenig, dieses dafür aber umso detaillierter und heftiger in Szene gesetzt. Fast schon ein perfektes Aufklärungsprogramm für jene, die meinen sich in einem Fahrzeug, nicht anschnallen zu müssen.<br />
<br />
Man muss aber für all jene Gewalt- und Actionfans im Vorfeld sagen, dass es recht lange dauert, bis man eben diese Szenen zu Gesicht bekommt. Der Film hat vor allem sehr viele Dialoge. Vor allem Dialoge von Frauen und mit Frauen. Das mag nicht jedermanns Geschmack sein, aber es passt irgendwie zu diesem 70er Jahre Filmflair, den Quantin Tarantino hier versucht herauf zubeschwören.<br />
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Passend zu dem Film, das Filmende. Keine großartigen Erklärungen, kein tiefgründigerer Sinn oder der Versuch einer konstruktiven Logikrekonstruktion zu erschaffen, sondern einfach ordentlich auf die Fresse und Ende. Und ja, dass paßt! <img src="http://www.testberichteforum.de/images/smilies/cool.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Cool" title="Cool" /><div class="feedflare">
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Filmkritik: Harry Potter und der Orden des Phönix]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-66.html</link>
			<pubDate>Sat, 04 Jun 2011 10:48:40 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-66.html</guid>
			<description><![CDATA[Der letzte Harry Potter Band ist nun draußen und bis die deutsche Übersetzung im Oktober in die Läden kommt, darf man sich so lange mit dem neuem Harry Potter Film begnügen, Harry Potter und der Orden des Phönix.<br />
<br />
Die Schauspieler werden langsam erwachsener und man fragt sich zusehends, warum die Verfilmungen so lange dauern, denn die Schauspieler werden ja auch nicht jünger und ewig wird man ihnen die Schulkinderrollen auch nicht abkaufen können. Schon gar nicht, da sie schon sehr erwachsene, schauspielerische Ausflüge ins Theater wagen, sogar mit nackter Darstellung.<br />
<br />
Der Film adaptiert wie die anderen Film zuvor, nicht die Buchvorlage 1:1, sondern bringt den Harry Potter und der Orden des Phönix, in abgewandelter Form auf die Leinwand. Das ist kein Nachteil, sondern gefällt. Vor allem vortrefflich ist hier Imelda Staunton als Professorin Umbridge. Sie schafft es ihrer Rolle mehr als nur gerecht zu werden und die anderen Schauspieler scheinen fast schon ihr gegenüber zu verblassen, was angesichts ihrer pinken Begleitung inmitten aller Graubekleideten, wiederum auch nicht so schwer ist.<br />
<br />
Der Harry Potter Film wird angenehm mit den Schauspielern erwachsener, was ihnen somit auch nicht ihre Glaubwürdigkeit im Film nimmt. Ab und an tritt CGI zu deutlich hervor, an anderen Stellen ist es sehr gut umgesetzt. Bei der Flugszene am Anfang, hätte ich eher einen George Lucas rangelassen, da ruckelt es mir einfach zu sehr. Auch wer nicht soooo genau auf den ein oder anderen special effekt schaut und ein Potter Fan ist, der kommt bei diesem Film voll auf seine Kosten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der letzte Harry Potter Band ist nun draußen und bis die deutsche Übersetzung im Oktober in die Läden kommt, darf man sich so lange mit dem neuem Harry Potter Film begnügen, Harry Potter und der Orden des Phönix.<br />
<br />
Die Schauspieler werden langsam erwachsener und man fragt sich zusehends, warum die Verfilmungen so lange dauern, denn die Schauspieler werden ja auch nicht jünger und ewig wird man ihnen die Schulkinderrollen auch nicht abkaufen können. Schon gar nicht, da sie schon sehr erwachsene, schauspielerische Ausflüge ins Theater wagen, sogar mit nackter Darstellung.<br />
<br />
Der Film adaptiert wie die anderen Film zuvor, nicht die Buchvorlage 1:1, sondern bringt den Harry Potter und der Orden des Phönix, in abgewandelter Form auf die Leinwand. Das ist kein Nachteil, sondern gefällt. Vor allem vortrefflich ist hier Imelda Staunton als Professorin Umbridge. Sie schafft es ihrer Rolle mehr als nur gerecht zu werden und die anderen Schauspieler scheinen fast schon ihr gegenüber zu verblassen, was angesichts ihrer pinken Begleitung inmitten aller Graubekleideten, wiederum auch nicht so schwer ist.<br />
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Der Harry Potter Film wird angenehm mit den Schauspielern erwachsener, was ihnen somit auch nicht ihre Glaubwürdigkeit im Film nimmt. Ab und an tritt CGI zu deutlich hervor, an anderen Stellen ist es sehr gut umgesetzt. Bei der Flugszene am Anfang, hätte ich eher einen George Lucas rangelassen, da ruckelt es mir einfach zu sehr. Auch wer nicht soooo genau auf den ein oder anderen special effekt schaut und ein Potter Fan ist, der kommt bei diesem Film voll auf seine Kosten.<div class="feedflare">
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Laptop mit zusätzlichen Cashback bei tellaclick.com ]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-65.html</link>
			<pubDate>Tue, 31 May 2011 14:49:50 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-65.html</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
habe gestern mir einen Laptop von Apple gekauft. Habe viel nach schnäppchen geschaut und mir ist die seite tellaclick.com aufgefallen. Dort bekommt man Cashback zurück. Für meinen Laptop habe ich 60 EURO zurück bekommen. Das beste daran ist, dass ich für die Anmeldung zusätzlich 5 EURO geschenkt bekommen habe. Ich habe mir das Geld sofort auszahlen lassen.<br />
<br />
Kann ich jedem weiter empfehlen, der online etwas einkauft. Es ist alles kostenlos]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
habe gestern mir einen Laptop von Apple gekauft. Habe viel nach schnäppchen geschaut und mir ist die seite tellaclick.com aufgefallen. Dort bekommt man Cashback zurück. Für meinen Laptop habe ich 60 EURO zurück bekommen. Das beste daran ist, dass ich für die Anmeldung zusätzlich 5 EURO geschenkt bekommen habe. Ich habe mir das Geld sofort auszahlen lassen.<br />
<br />
Kann ich jedem weiter empfehlen, der online etwas einkauft. Es ist alles kostenlos<div class="feedflare">
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mit tellaclick.com Geld verdienen]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-64.html</link>
			<pubDate>Tue, 31 May 2011 14:38:39 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-64.html</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
meine Freundin ist heute die Seite tellaclick.com aufgefallen. Man kann wirklich Geld verdienen. Man geht Online Einkaufen und kriegt Geld zurück oder man empfiehlt die Produkte und Shops seinen Freunden und wenn diese etwas kaufen kann man richtig Geld verdienen. Ich werde es ausprobieren <br />
<br />
LG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
meine Freundin ist heute die Seite tellaclick.com aufgefallen. Man kann wirklich Geld verdienen. Man geht Online Einkaufen und kriegt Geld zurück oder man empfiehlt die Produkte und Shops seinen Freunden und wenn diese etwas kaufen kann man richtig Geld verdienen. Ich werde es ausprobieren <br />
<br />
LG<div class="feedflare">
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Filmkritik: Shrek der Dritte]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-63.html</link>
			<pubDate>Sat, 28 May 2011 01:25:41 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-63.html</guid>
			<description><![CDATA[Ich fand ja den ersten Teil von Shrek ja nicht so besonders, dafür aber den zweiten sehr gut. Der dritte Teil von Shrek, kommt mir etwas erwachsener vor. Mit dem Thema der Vaterschaft und auch des erwachsen werdens, scheint dieser Film sich auf eine weit ältere Zielgruppe zu konzentrieren, als die früheren zwei Teile. Nicht schlecht gemacht an sich, aber es fehle dabei die guten Gags. und so vieles ist dabei vorhersehbar und auch wenn der Film den ein oder anderen Lacher hat, so wirkt er bei weitem nicht mehr so witzig, wie die ersten zwei Teile. Da habe ich sogar beim neuen Film von Stirb Langsam 4.0, mehr gelacht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich fand ja den ersten Teil von Shrek ja nicht so besonders, dafür aber den zweiten sehr gut. Der dritte Teil von Shrek, kommt mir etwas erwachsener vor. Mit dem Thema der Vaterschaft und auch des erwachsen werdens, scheint dieser Film sich auf eine weit ältere Zielgruppe zu konzentrieren, als die früheren zwei Teile. Nicht schlecht gemacht an sich, aber es fehle dabei die guten Gags. und so vieles ist dabei vorhersehbar und auch wenn der Film den ein oder anderen Lacher hat, so wirkt er bei weitem nicht mehr so witzig, wie die ersten zwei Teile. Da habe ich sogar beim neuen Film von Stirb Langsam 4.0, mehr gelacht.<div class="feedflare">
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Filmkritik: Stirb Langsam 4.0 (Live free or die hard)]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-62.html</link>
			<pubDate>Thu, 26 May 2011 05:22:26 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-62.html</guid>
			<description><![CDATA[Und wieder einmal ist Bruce Willis alias John McClane in seiner actionreichsten Rolle unterwegs. An seiner Seite Justin Long bzw. im Netz besser bekannt als Mr. “I’m a Mac”, in der Rolle des Hackers Matt.<br />
<br />
Es gibt Schauspieler und Filme, zu denen passen einfach actionreiche Filme und umschreiben wir es mal, die ein oder andere, leicht übertrieben Szene. Das sind vor allem Filme des kalifornischen Gouverneurs Arnold Schwarzeneger, James Bond Filme und die Stirb Langsam Filme mit Bruce Willis. Irgendwo im Hinterstübchen denkt man sich, was ist das mal wieder übertrieben, aber es passt und wird nicht langweilig. Keine endlosen, sich wiederholenden Metzelszenen wie bei 300, die auf Dauer nur langweilig werden. Hier stimmt die Dosis. Das macht Spaß und kommt gut!<br />
<br />
Witz, Action und Story, mit guten Schauspielern. Was will man mehr?<br />
Gut die ein oder andere Szene, mag hier und da nicht schlüssig, real, plausibel und was weiß ich noch alles sein, aber es passt zum Film und es macht Laune.<br />
<br />
Es kommt keine Langeweile auf, man hat etwas zum Lachen und das “Yipieayey Schweinebacke!” fehlt auch nicht.<br />
<br />
Schwer zu vergleichen mit den anderen Die Hard Filmen. Zum Teil hat man das Gefühl, dass hier Bruce Willis seiner Figur David Dunn in Unbreakable sehr nahe kommt. Fast schon ein bisschen überrobust und Unzerbrechlich wirkt John McLane und trotzdem macht es Spaß, wie Bruce Willis seine Rolle Spielt und wie sie inszeniert wird.<br />
<br />
Ich kann den Film nur empfehlen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Und wieder einmal ist Bruce Willis alias John McClane in seiner actionreichsten Rolle unterwegs. An seiner Seite Justin Long bzw. im Netz besser bekannt als Mr. “I’m a Mac”, in der Rolle des Hackers Matt.<br />
<br />
Es gibt Schauspieler und Filme, zu denen passen einfach actionreiche Filme und umschreiben wir es mal, die ein oder andere, leicht übertrieben Szene. Das sind vor allem Filme des kalifornischen Gouverneurs Arnold Schwarzeneger, James Bond Filme und die Stirb Langsam Filme mit Bruce Willis. Irgendwo im Hinterstübchen denkt man sich, was ist das mal wieder übertrieben, aber es passt und wird nicht langweilig. Keine endlosen, sich wiederholenden Metzelszenen wie bei 300, die auf Dauer nur langweilig werden. Hier stimmt die Dosis. Das macht Spaß und kommt gut!<br />
<br />
Witz, Action und Story, mit guten Schauspielern. Was will man mehr?<br />
Gut die ein oder andere Szene, mag hier und da nicht schlüssig, real, plausibel und was weiß ich noch alles sein, aber es passt zum Film und es macht Laune.<br />
<br />
Es kommt keine Langeweile auf, man hat etwas zum Lachen und das “Yipieayey Schweinebacke!” fehlt auch nicht.<br />
<br />
Schwer zu vergleichen mit den anderen Die Hard Filmen. Zum Teil hat man das Gefühl, dass hier Bruce Willis seiner Figur David Dunn in Unbreakable sehr nahe kommt. Fast schon ein bisschen überrobust und Unzerbrechlich wirkt John McLane und trotzdem macht es Spaß, wie Bruce Willis seine Rolle Spielt und wie sie inszeniert wird.<br />
<br />
Ich kann den Film nur empfehlen!<div class="feedflare">
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Filmkritik: Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-61.html</link>
			<pubDate>Sat, 14 May 2011 00:15:32 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-61.html</guid>
			<description><![CDATA[Nun bin auch ich endlich dazu gekommen den Film Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt, zu sehen. Warum sie den Film nicht mit einem deutschem Titel wie Fluch der Karibik oder halt Piraten der Karibik haben laufen lassen, weiß wohl nur Disney.<br />
<br />
Zuerst einmal, der Film ist länger als seine zwei Vorgänger (169 Minuten) und er hat auch ansonsten seine Längen. Wenn in einer Fortsetzung auf Teufel komm raus, gewisse Zusammenhänge hergestellt werden müssen, um die Geschichte des jetzigen Filmes mit den anderen und zukünftigen in Einklang zu bringen, artet dass nicht selten in langen, sinnfreien Dialogen aus, die äußerst konstruiert und unlogisch wirken.<br />
<br />
Was diesen Film dann doch noch erträglich macht, ist die großartige Hollywoodinszenierung mit allem Drum und Dran. Da hat Disney nicht gegeizt und den ein oder anderen Schmankerln mit eingebracht.<br />
<br />
Es hat zwar etwas gedauert aber spätestens als er zur Gitarre griff, wusste ich es genau, den Vater von Johnny Depp – Captain Jack Sparrow, spielt Roling Stones Gitarrist Keith Richards. In der Rolle von Captain Teague Sparrow, macht er sich richtig gut.<br />
<br />
Und was war dass auf einmal für eine Musik, als sie sich die sechs Hauptcharaktere auf dieser kleinen Insel zum Perlé treffen? Das klang mir aber verdammt nach Ennio Morricones Meißterstück, aus dem Film “Spiel mir das Leid vom Tod”. Ob dass so erlaubt ist?<br />
<br />
Fazit ist, dass der Film dann doch noch unterhaltsam ist, wenn auch nicht so witzig, wie seine Vorgänger und dass es in einer Fortsetzung, evtl. dann doch noch ein besseres Happy-End für Orlando Bloom- Will Turner und Keira Knightley – Elizabeth Swann/ Turner geben wird.<br />
<br />
Für die Damen der Schöpfung zumindest der Cliffhanger, welcher sie erneut in die Kinos treiben wird <img src="http://www.testberichteforum.de/images/smilies/wink.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Wink" title="Wink" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nun bin auch ich endlich dazu gekommen den Film Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt, zu sehen. Warum sie den Film nicht mit einem deutschem Titel wie Fluch der Karibik oder halt Piraten der Karibik haben laufen lassen, weiß wohl nur Disney.<br />
<br />
Zuerst einmal, der Film ist länger als seine zwei Vorgänger (169 Minuten) und er hat auch ansonsten seine Längen. Wenn in einer Fortsetzung auf Teufel komm raus, gewisse Zusammenhänge hergestellt werden müssen, um die Geschichte des jetzigen Filmes mit den anderen und zukünftigen in Einklang zu bringen, artet dass nicht selten in langen, sinnfreien Dialogen aus, die äußerst konstruiert und unlogisch wirken.<br />
<br />
Was diesen Film dann doch noch erträglich macht, ist die großartige Hollywoodinszenierung mit allem Drum und Dran. Da hat Disney nicht gegeizt und den ein oder anderen Schmankerln mit eingebracht.<br />
<br />
Es hat zwar etwas gedauert aber spätestens als er zur Gitarre griff, wusste ich es genau, den Vater von Johnny Depp – Captain Jack Sparrow, spielt Roling Stones Gitarrist Keith Richards. In der Rolle von Captain Teague Sparrow, macht er sich richtig gut.<br />
<br />
Und was war dass auf einmal für eine Musik, als sie sich die sechs Hauptcharaktere auf dieser kleinen Insel zum Perlé treffen? Das klang mir aber verdammt nach Ennio Morricones Meißterstück, aus dem Film “Spiel mir das Leid vom Tod”. Ob dass so erlaubt ist?<br />
<br />
Fazit ist, dass der Film dann doch noch unterhaltsam ist, wenn auch nicht so witzig, wie seine Vorgänger und dass es in einer Fortsetzung, evtl. dann doch noch ein besseres Happy-End für Orlando Bloom- Will Turner und Keira Knightley – Elizabeth Swann/ Turner geben wird.<br />
<br />
Für die Damen der Schöpfung zumindest der Cliffhanger, welcher sie erneut in die Kinos treiben wird <img src="http://www.testberichteforum.de/images/smilies/wink.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Wink" title="Wink" /><div class="feedflare">
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Suchmaschinen]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-60.html</link>
			<pubDate>Thu, 05 May 2011 13:09:17 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-60.html</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich denke das fast jeder Online Nutzer google oder andere Suchmaschinen benutzt. Ich finde google und co auch ganz gut, aber öfter passiert es das ich nicht wirklich das finde was cih wirklich such, geht es euch aus so? Gibt es noch andere Suchmaschinen ??]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich denke das fast jeder Online Nutzer google oder andere Suchmaschinen benutzt. Ich finde google und co auch ganz gut, aber öfter passiert es das ich nicht wirklich das finde was cih wirklich such, geht es euch aus so? Gibt es noch andere Suchmaschinen ??<div class="feedflare">
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