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	<title>TheJunction</title>
	
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	<description>For Contemporary Culture</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 17:07:59 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Deutschland legt die Unterzeichnung des Anti-Piraterie-Vertrags aufs winterliche Eis</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 17:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Blum</dc:creator>
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		<category><![CDATA[acta]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Wochenende sind europaweit Proteste gegen ACTA geplant. Das „Handelsabkommen zur Abwehr von Fälschungen“ stellt jeden Internetnutzer per se unter Raub-Verdacht, genauer gesagt: unter Raubkopierverdacht. Dass sich eine solche pauschale Unterstellung auf dünnem Eis bewegt, sollte jeden empören, der ein Email Konto besitzt oder sich gerne in sozialen Netzwerken bewegt. Anscheinend beugt sich auch die Bundesregierung nun den Web-Usern und zieht die Unterzeichnung des Vertrags genau einen Tag vor den geplanten Protesten in zahlreichen deutschen Städten zurück. Dank des öffentlichen Widerstands sehen auch andere Länder wie Polen, Tschechien und die Slowakei bereits von einer Unterzeichnung ab. Wer also das Netz... <a class="readmore" href="http://www.thejunction.de/netz/2012/02/10/deutschland-legt-die-unterzeichnung-des-anti-piraterie-vertrags-aufs-winterliche-eis-0020740">[weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende sind europaweit Proteste gegen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anti-Counterfeiting_Trade_Agreement" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">ACTA</a> geplant. Das „Handelsabkommen zur Abwehr von Fälschungen“ stellt jeden Internetnutzer per se unter Raub-Verdacht, genauer gesagt: unter Raubkopierverdacht. Dass sich eine solche pauschale Unterstellung auf dünnem Eis bewegt, sollte jeden empören, der ein Email Konto besitzt oder sich gerne in sozialen Netzwerken bewegt. Anscheinend beugt sich auch die Bundesregierung nun den Web-Usern und zieht die Unterzeichnung des Vertrags genau einen Tag vor den geplanten Protesten in zahlreichen deutschen Städten zurück. Dank des öffentlichen Widerstands sehen auch andere Länder wie Polen, Tschechien und die Slowakei bereits von einer Unterzeichnung ab. Wer also das Netz durch vorsorgliche Überwachung unter Kontrolle bringen will, sollte sich warm anziehen. Denn es liegt in der Natur einer digitalen Netzstruktur, sich nicht nur zum gemeinsamen „kopieren“ (nachkochen) leckerer Kochrezepte aus dem Netz zu verabreden, sondern sich für die Freiheit, Informationen zu teilen, auch per Mausklick zu organisieren. Da die Bundesregierung ihre Entscheidung jederzeit wieder ändern könnte, wird auf Twitter der 11.02. nach wie vor als wichtiger Protesttag für Europa proklamiert. Denn erst wenn im EU-Parlament eine endgültige Entscheidung  getroffen wird, kann ACTA auch ad acta gelegt werden.</p>
<p><a href="http://www.thejunction.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2012-02-10-um-17.20.44.png" class="liimagelink"><img class="alignnone size-medium wp-image-20741" title="Bildschirmfoto 2012-02-10 um 17.20.44" src="http://www.thejunction.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2012-02-10-um-17.20.44-510x526.png" alt="" width="510" height="526" /></a></p>
<p>Quelle: http://maps.google.com/maps/ms?msid=212120558776447282985.0004b7b33e16f13c710c7&amp;msa=0.</p>
<p>Wer wissen will, wo man diesen Samstag für die eigenen Rechte frieren kann, findet hier eine Übersicht aller Veranstaltungsorte: <a href="http://bit.ly/wQb1Qv" target="_blank" class="liexternal">http://bit.ly/wQb1Qv</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nomen est omen – Amy-Jean Shahira, Leeroy-Jerome, Jayden Jaseal &amp; Co.</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 14:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela Kazmaier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Netz]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet ist ja zu allerhand nütze. Man findet Rezepte und Wegbeschreibungen oder Anleitungen, wie Mann/Frau einen Servierwagen für die Küche baut. Natürlich dürfen die zahlreichen Seiten nicht verschwiegen werden, die Hilfe in sämtlichen Lebenslagen bieten. Ganz neu ist für mich die Seite Chantalismus, die einem zeigt, wie man es besser nicht tun sollte. Fern ab von Facebook Fails oder Web Fails im Allgemeinen beschränkt sich diese Seite auf das Phänomen, eigenartiger Namen für unschuldige Babys. Was die wohlmeinenden Eltern ihrem armen Nachwuchs damit jetzt schon antun, dürfte ihnen nicht so recht bewusst sein. Weil es aber meistens so ist, dass des Einen Freud... <a class="readmore" href="http://www.thejunction.de/netz/2012/02/09/nomen-est-omen-amy-jean-shahira-leeroy-jerome-jayden-jaseal-co-0020683">[weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet ist ja zu allerhand nütze. Man findet <a href="http://www.chefkoch.de/rezepte/1035461208686047/Mohnpielen.html" title="Mohnpielen" target="_blank" class="liexternal">Rezepte</a> und <a href="http://maps.google.de/maps?saddr=Paris&amp;daddr=Dakar&amp;hl=de&amp;sll=51.151786,10.415039&amp;sspn=19.009288,39.682617&amp;geocode=FSZ-6QIdXuQjACkPt-IGH27mRzFglIxow4ILBA%3BFTAR4QAdq4P3_ilxu8Wz9XLBDjEfsl0t2Rd8sQ&amp;mra=ls&amp;t=m&amp;z=4" title="Trip Paris Dakar" target="_blank" class="liexternal">Wegbeschreibungen</a> oder <a href="http://www.lecker.de/deko/bildergalerie-2204185-deko/Kuechenwagen-bauen-so-geht-s.html" title="Küchenwagen" target="_blank" class="liexternal">Anleitungen</a>, wie Mann/Frau einen Servierwagen für die Küche baut. Natürlich dürfen die zahlreichen Seiten nicht verschwiegen werden, die Hilfe in sämtlichen Lebenslagen bieten.</p>
<p>Ganz neu ist für mich die Seite <a href="http://chantalismus.tumblr.com/" title="Chantalismus" target="_blank" class="liexternal">Chantalismus</a>, die einem zeigt, wie man es besser nicht tun sollte. Fern ab von Facebook Fails oder Web Fails im Allgemeinen beschränkt sich diese Seite auf das Phänomen, eigenartiger Namen für unschuldige Babys.</p>
<p>Was die wohlmeinenden Eltern ihrem armen Nachwuchs damit jetzt schon antun, dürfte ihnen nicht so recht bewusst sein. Weil es aber meistens so ist, dass des Einen Freud des Anderen Leid ist, können wir uns über die Namen (und ihre Schreibweise) kringelig lachen!! Schaut selbst:</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="img alignnone size-full wp-image-20689 " style="width:390px;">
	<a href="http://www.thejunction.de/wp-content/uploads/tumblr_lyfhxvZISj1rn5gmlo1_r1_400.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.thejunction.de/wp-content/uploads/tumblr_lyfhxvZISj1rn5gmlo1_r1_400.jpg" alt="No. 5?  via http://chantalismus.tumblr.com" width="390" height="197" /></a>
	<div class="caption" style="width:390px;">No. 5?  via http://chantalismus.tumblr.com</div>
</div><div class="img alignnone size-full wp-image-20688 " style="width:500px;">
	<a href="http://www.thejunction.de/wp-content/uploads/tumblr_lyf9wj8BvQ1rn5gmlo1_r1_500.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.thejunction.de/wp-content/uploads/tumblr_lyf9wj8BvQ1rn5gmlo1_r1_500.jpg" alt="Hauptsache Gesund  via http://chantalismus.tumblr.com" width="500" height="337" /></a>
	<div class="caption" style="width:500px;">Hauptsache Gesund  via http://chantalismus.tumblr.com</div>
</div><div class="img alignnone size-full wp-image-20687 " style="width:500px;">
	<a href="http://www.thejunction.de/wp-content/uploads/tumblr_lyegw2POoU1rn5gmlo1_500.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.thejunction.de/wp-content/uploads/tumblr_lyegw2POoU1rn5gmlo1_500.jpg" alt="Kay Dee  via http://chantalismus.tumblr.com" width="500" height="272" /></a>
	<div class="caption" style="width:500px;">Kay Dee  via http://chantalismus.tumblr.com</div>
</div>
<div class="img  " style="width:298px;">
	<a href="http://www.thejunction.de/wp-content/uploads/tumblr_lxs5gn3oix1rn5gmlo1_400.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.thejunction.de/wp-content/uploads/tumblr_lxs5gn3oix1rn5gmlo1_400.jpg" alt="Alle Rechte via http://chantalismus.tumblr.com" width="298" height="169" /></a>
	<div class="caption" style="width:298px;">Alle Rechte via http://chantalismus.tumblr.com</div>
</div>
<p>Vielen Dank an das Team von  <a href="http://chantalismus.tumblr.com/" title="Chantalismus" target="_blank" class="liexternal">Chantalismus</a> für den Muskelkater im Bauch, ich lache immer noch!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Internationale Grüne Woche 2012: Krokodil-Spießchen, Schwartenmagen und Wacken-Kaffee</title>
		<link>http://www.thejunction.de/rummelplatz/2012/02/06/internationale-gruene-woche-2012-krokodil-spiesschen-schwartenmagen-und-wacken-kaffee-0020707</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 21:51:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maren Vergiels</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Willst’ ne Känguruwurst, Schatz?“ ruft es neben mir. Als die Grüne Woche vor über 80 Jahren das erste Mal ihre Pforten öffnete, hätten sich wohl die meisten Messebesucher abgewendet, wenn man ihnen Krokodilfleisch-Spießchen oder Känguru-Burger angeboten hätte. Aber in Zeiten, in denen man C-Promis beim Verspeisen von Mehlwurmbouletten, Hirschpenis oder Kakerlakencocktails zuschaut, sind diese australischen Spezialitäten nichts besonderes mehr. Der Ansturm am australischen Stand ist so groß, dass die fleißigen Braterinnen kaum hinterherkommen. Wer nichts mehr bekommt, füllt den Magen einfach mit Foster’s, das in Australien angeblich nur fürs Ausland gebraut wird. Oder eben für Messebesucher, die sich ein bisschen... <a class="readmore" href="http://www.thejunction.de/rummelplatz/2012/02/06/internationale-gruene-woche-2012-krokodil-spiesschen-schwartenmagen-und-wacken-kaffee-0020707">[weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Willst’ ne Känguruwurst, Schatz?“ ruft es neben mir. Als die <a href="http://www.gruenewoche.de/" title="Grüne Woche" target="_blank" class="liexternal">Grüne Woche</a> vor über 80 Jahren das erste Mal ihre Pforten öffnete, hätten sich wohl die meisten Messebesucher abgewendet, wenn man ihnen Krokodilfleisch-Spießchen oder Känguru-Burger angeboten hätte. Aber in Zeiten, in denen man C-Promis beim Verspeisen von Mehlwurmbouletten, Hirschpenis oder Kakerlakencocktails zuschaut, sind diese australischen Spezialitäten nichts besonderes mehr. Der Ansturm am australischen Stand ist so groß, dass die fleißigen Braterinnen kaum hinterherkommen. Wer nichts mehr bekommt, füllt den Magen einfach mit Foster’s, das in Australien angeblich nur fürs Ausland gebraut wird. Oder eben für Messebesucher, die sich ein bisschen Down-Under-Feeling mit nach Hause nehmen wollen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.thejunction.de/wp-content/uploads/Australien11.jpg" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-20710" title="Am australischen Stand: Lecker, lecker!" src="http://www.thejunction.de/wp-content/uploads/Australien11.jpg" alt="" width="234" height="312" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.thejunction.de/wp-content/uploads/Australien2.jpg" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-medium wp-image-20711" title="Australien2" src="http://www.thejunction.de/wp-content/uploads/Australien2-510x382.jpg" alt="" width="408" height="306" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Auch sehr beliebt ist der belgische Stand. Fritten gibt’s hier wider Erwarten keine, dafür aber die berühmten belgischen Pralinen. Und Trinkschokolade am Stiel. Alles so schön bunt hier! Ich kann mich nicht entscheiden, ob ich meine heiße Milch lieber mit einem Schoko-Lolli der Geschmacksrichtung White Rum, Amaretto Macaroons oder doch lieber Strawberry Pink Pepper verfeinern soll… Vielleicht nehme ich einfach Grand Marnier.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.thejunction.de/wp-content/uploads/Belgische-Trinkschokolade.jpg" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-medium wp-image-20712" title="Belgische Trinkschokolade" src="http://www.thejunction.de/wp-content/uploads/Belgische-Trinkschokolade-510x382.jpg" alt="" width="459" height="344" /></a></p>
<p>Am Stand mit den Wurstwaren aus meiner Heimat, dem Odenwald, kaufe ich Schwartenmagen (sprich: Schwademaache) und Leberwurst (sprich: Lewwerworscht). Damit kann ich mich bei meinen Freunden, denen es im schönen Odenwald auf Dauer zu öde wurde und die es daher wie mich ins coole Berlin gezogen hat, beliebt machen. Ein bisschen in Nostalgie schwelgt doch jeder gerne von Zeit zu Zeit. In den letzten Jahren habe ich hier immer noch zwei Flaschen Ebbelwoi gekauft, aber seit ich herausgefunden habe, dass der im gutsortieren Getränkemarkt am Wittenbergplatz billiger ist, schleppe ich mich damit nicht mehr ab. Allen Nicht-Hessen sei nebenbei an dieser Stelle gesagt: Kauft bloß keinen „Blauen Bock“. Den hat nur Heinz Schenk in seiner gleichnamigen Fernsehshow im HR getrunken. Ein echter Hesse verschmäht so was.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.thejunction.de/wp-content/uploads/Odenwald.jpg" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-medium wp-image-20713" title="Odenwald" src="http://www.thejunction.de/wp-content/uploads/Odenwald-510x382.jpg" alt="" width="459" height="344" /></a></p>
<p>Mein persönliches Messe-Highlight ist der <a href="http://www.wacken-kaffee.de/" title="Wacken-Kaffee" target="_blank" class="liexternal">Wacken-Kaffee</a>. Faster, harder, louder. Und zwar louder than hell. So steht es auf der Dose, mit deren Erwerb man automatisch 20 Cent an die<a href="http://www.wacken-foundation.com/" title="Wacken Foundation" target="_blank" class="liexternal"> Wacken Foundation</a> zur Förderung der Heavy Metal Newcomer auf dem <a href="http://www.wacken.com/" title="Wacken Open Air" target="_blank" class="liexternal">weltgrößten Metal-Festival</a>, spendet. Testimonial ist übrigens <a href="http://www.sabinekaack.de" title="Sabine Kaack" target="_blank" class="liexternal">Sabine Kaack</a>, die ich jetzt gar nicht so in die Heavy-Metal-Ecke getan hätte. Ich kenne sie eigentlich nur aus der 80er-Jahre-Serie „Diese Drombuschs“ und die sind in meiner Erinnerung doch eher bieder. Sei’s drum – auch wenn ich es irgendwie eher rührend finde, dass so ein fast vergessener TV-Star Patin für  diesen Heavy-Metal-Kaffee ist, kaufe ich trotzdem eine Dose. Denn: Die Idee finde ich super! Kaffeetrinken für Musik-Nachwuchsförderung. Da bin ich dabei. Und die in die Jahre gekommenen Alt-Rocker am Stand freuen sich offensichtlich auch darüber, dass es nicht immer Bier sein muss.</p>
<p><a href="http://www.thejunction.de/wp-content/uploads/Wacken-Kaffee.jpg" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-medium wp-image-20714" title="Wacken-Kaffee" src="http://www.thejunction.de/wp-content/uploads/Wacken-Kaffee-510x428.jpg" alt="" width="459" height="385" /></a><br />
<a href="http://www.thejunction.de/wp-content/uploads/Wacken-Kaffee-Sabine-Kaack.jpg" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-medium wp-image-20716" title="Wacken-Kaffee Sabine Kaack" src="http://www.thejunction.de/wp-content/uploads/Wacken-Kaffee-Sabine-Kaack-510x680.jpg" alt="" width="459" height="612" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Das war die Internationale Grüne Woche 2012. Mal abgesehen davon, dass die Klamotten nach so einem Messetag bestialisch nach Bratfett riechen, bin ich mit meiner Ausbeute zufrieden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.thejunction.de/wp-content/uploads/Pressekarte.jpg" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-medium wp-image-20715" title="Pressekarte" src="http://www.thejunction.de/wp-content/uploads/Pressekarte-510x364.jpg" alt="" width="459" height="328" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mercedes Benz Fashion Week Berlin: Review Tag 4 – Romanian Designers, MINX by Eva Lutz, Odeur, Issever Bahri, Stephan Pelger, Malaikaraiss und Noir</title>
		<link>http://www.thejunction.de/rummelplatz/2012/01/23/mercedes-benz-fashion-week-berlin-review-tag-4-romanian-designers-minx-by-eva-lutz-odeur-issever-bahri-stephan-pelger-malaikaraiss-und-noir-0020661</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 13:36:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Blum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Rummelplatz]]></category>
		<category><![CDATA[eva lutz]]></category>
		<category><![CDATA[fashion week berlin]]></category>
		<category><![CDATA[issever bahri]]></category>
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		<category><![CDATA[stephan pelger]]></category>
		<category><![CDATA[twenty(2)too]]></category>

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		<description><![CDATA[Romanian Designers Den Auftakt machte Lucian Broscatean mit seiner Kollektion &#8220;Dream Map&#8221; &#8211; einer Kartographie der Träume. Wie diese sich überlagen und ineinander übergehen, wird von den Stücken nachgezeichnet. Sehr architektonisch und skulptural sind besonders die Schnürungen und Drappierungen, die eine wunderbar plastische Wirkung hervorrufen. Die Schnitte sind avantgardistisch und edgy. Gerade die Mäntel sind ein absoluter Hingucker &#8211; vielleicht nicht für jedermanns Schrank, aber eine willkommene Abwechslung im sonst so alltäglichen Einerlei. Die scharfe und unheimliche Stimmung der Kollektion wird dabei nicht nur durch die Farben schwarz, weiß und grau unterstützt, sondern ebenso durch den fast spirituellen Unterton der... <a class="readmore" href="http://www.thejunction.de/rummelplatz/2012/01/23/mercedes-benz-fashion-week-berlin-review-tag-4-romanian-designers-minx-by-eva-lutz-odeur-issever-bahri-stephan-pelger-malaikaraiss-und-noir-0020661">[weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Romanian Designers</p>
<p>Den Auftakt machte <a href="http://www.lucianbroscatean.ro/" target="_blank" class="liexternal">Lucian Broscatean</a> mit seiner Kollektion &#8220;Dream Map&#8221; &#8211; einer Kartographie der Träume. Wie diese sich überlagen und ineinander übergehen, wird von den Stücken nachgezeichnet. Sehr architektonisch und skulptural sind besonders die Schnürungen und Drappierungen, die eine wunderbar plastische Wirkung hervorrufen. Die Schnitte sind avantgardistisch und edgy. Gerade die Mäntel sind ein absoluter Hingucker &#8211; vielleicht nicht für jedermanns Schrank, aber eine willkommene Abwechslung im sonst so alltäglichen Einerlei. Die scharfe und unheimliche Stimmung der Kollektion wird dabei nicht nur durch die Farben schwarz, weiß und grau unterstützt, sondern ebenso durch den fast spirituellen Unterton der Kollektion. Davon wollen wir mehr sehen. <a href="http://www.lenacriveanu.ro/" target="_blank" class="liexternal">Lena Criseanu</a> bildete einen starken Gegenpol zu Broscatean. Farbenfroh (aubergine, rosé, etc.) und frisch zeigte die Designerin Stücke für Frauen, angelehnt an den Tango &#8211; feminin, stark und doch zart. Florale Muster und weiche Stoffe unterstützten dieses Sujet. Im Gegensatz zu Broscatean natürlich weniger auf- und mehr gefällig. <a href="http://www.twenty2too.com/" target="_blank" class="liexternal">twenty(2)too</a> schloss die (farbliche) Klammer, die Broscatean geöffnet hatte und beendete die Schau der Romanian Designers mit einer Kombination aus schwarz und weiß. Maskuline Schnitte bei den Oberteilen &#8211; eckig und kantig &#8211; setzten einen Kontrapunkt zu Röcken und Leggings (für Männer) &#8211; wobei letztere in der breiten Masse sicherlich auf wenig Gegenliebe stoßen werden. Widerkehrendes Element sind silberne Reißverschlüsse , die sich auffällig, aber sehr harmonisch in die Kollektion einfügen.<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/p8UA7oi7pWg" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe><br />
Quelle: Mercedes Benz Fashion Week</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.minx-mode.de/" target="_blank" class="liexternal">Minx by Eva Lutz</a></p>
<p>Die Kollektion von Minx ist sehr casual. Tut keinem weh, überrascht aber auch nicht. Negativ herausgestochen sind Mäntel und Jacken aus Teddyfell mit Leo-Print und nachtblaue, bodenlange Mäntel aus Pannesamt. Positive Aspekte waren die sehr gelungene Kombination verschiedener Rottöne und ein cremig-braunes Ledertop. Auch Trendfarben wie Beerentöne und Aubergine waren zu sehen sowie die allgegenwärtigen Lederdetails und Lederärmel an Jacketts. Beim nächsten Mal gerne etwas gewagter.<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/caz3zSj6LDY" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe><br />
Quelle: Mercedes Benz Fashion Week</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://odeur.se/" target="_blank" class="liexternal">Odeur</a></p>
<p>Ein Highlight am letzten Fashionweek-Tag: Das schwedische Label zeigte eine aggressive, düstere und industriell-kühle Kollektion, wobei alle Teile ein harmonisches Gesamtbild abgaben und entfernt an <a href="http://rickowens.eu/" target="_blank" class="liexternal">Rick Owens</a> erinnerten. Hauptfarbe war selbstverständlich schwarz. Asymmetrische, überlange Shirts (gerne auch in semi-transparent) stachen ebenso hervor wie eine überlange wattierte Weste mit Stehkragen und Längssteppung mit einem dreieckigen Cut-out am vorderen Saum – großartig und direkt in der Einkaufsliste vorgemerkt. Jacketts werden ihrer Revers und Krägen entledigt und weisen waagerechte Schlitze auf, wo sonst Knöpfe und Knopflöcher sitzen oder sie haben dreieckige Cut-outs an der Knopfleiste. Diese Teile möchte man gerne auf dem Laufsteg sehen – am besten schon im Sommer bei der nächsten Fashionweek.<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/IrTv1cUJoy4" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe><br />
Quelle: Mercedes Benz Fashion Week</p>
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<p><a href="http://isseverbahri.com/" target="_blank" class="liexternal">Issever Bahri</a></p>
<p>Das Designerinnen-Duo setzt auf eine ungewöhnliche, aber höchst effektvolle Kombination: Satin und Flauschwolle. Skinny-Hosen oder Tops und Blusen aus Satin in Hochglanz mit seiner weichen, glatten Qualität – in den Farben Dunkelblau, Schwarz und Nudetönen &#8211; stehen im Gegensatz zu voluminöser und flauschiger Wolle in kontrastreichen Farben wie grüngelb – als Pullover, rechteckige Einsätze bei Tops oder Mantel. Sehr gelungen.</p>
<div id="attachment_524" class="wp-caption alignnone" style="width: 692px"><a href="http://lestijl.de/wp-content/uploads/IsseverBahri_at_MBFWB_A_W_2012_289.jpg" target="_blank" class="liimagelink"><img class="size-large wp-image-524" title="FW12 ISSEVER BAHRI BERLIN 01/21/2012 Â©LECCA" src="http://lestijl.de/wp-content/uploads/IsseverBahri_at_MBFWB_A_W_2012_289-682x1024.jpg" alt="" width="682" height="1024" /></a><p class="wp-caption-text">Issever Bahri. Quelle: Mercedes Benz Fashion Week</p></div>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/quMGknWf8Ms" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
Quelle: Mercedes Benz Fashion Week<br />
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<p><a href="http://www.stephanpelger.com/" target="_blank" class="liexternal">Stephan Pelger</a></p>
<p>Sexy. Auch Pelger ist im Leder-Wahn. Besonders die Beinkleider zogen die Blicke des Publikums auf sich: Als Tellerrock weit schwingend und an die Mode der 50er angelehnt, als Bleistiftrock verrucht &#8211; man meint fast, das unnachahmliche Geräusch des Materials zu hören. Kombiniert werden dazu Schluppenblusen mit Trompetenärmeln in beige oder rot. Nun ja, rot und schwarz ist eine gefährliche Kombi, die auch bei Pelger nicht zu 100% funktioniert. Hervorzuheben sind die Abendroben aus Leder: an den richtigen Stellen eng und betonend &#8211; Brust, Taille, Hintern &#8211; ansonsten weit und dramatisch &#8211; top.<br />
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Quelle: Mercedes Benz Fashion Week<br />
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<p><a href="http://www.inpanik.com/" target="_blank" class="liexternal">Malaikaraiss</a></p>
<p>Wie auch bei der Installation im Studio der letzten Fashionweek, zeigte Malaikaraiss auch diesmal &#8211; auf dem Runway &#8211; viel Transparenz und luftig zarte Stoffe. Wirkte die letzte Kollektion &#8220;Exit Eden&#8221; vom Wasser beeinflusst und die Models wie aus dem Paradies vertriebene Nixen, nimmt sich die neue Kollektion der Luft an &#8211; wenn man bei den Elementen bleiben möchte. Für diesen Eindruck sorgen neben den transparenten Stoffen beispielsweise Cut-outs an der Hüfte &#8211; gerne auch mit Chiffon hinterlegt. Wie der Wind allerdings auch des Öfteren scharf ins Gesicht schneiden kann, finden sich starr-plissierte, beschichtete Rückenteile und kurze Röcke in der Kollektion. Schön übrigens auch, dass sich Malaikaraiss des Saumes annimmt und diesem meist eher stiefmütterlich behandelten Detail einen neuen, geschwungenen Look gibt. Ein junges Label, das noch nicht am Ende seiner Entwicklung angekommen ist, von dem man aber noch viel erwarten darf.<br />
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Quelle: Mercedes Benz Fashion Week<br />
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<p><a href="http://www.noir.dk/" target="_blank" class="liexternal">Noir</a></p>
<p>Einen gelungenen Abschluss für die Fashionweek lieferte das dänische Label &#8220;Noir&#8221;, das bewusst auf Nachhaltigkeit setzt &#8211; und das schon lange bevor dieser Trend in der Modebranche angekommen war. Wie der Name schon sagt, war Schwarz die vorherrschende Couleur. Die Grundstimmung ist kraftvoll, leicht aggressiv und edgy &#8211; ohne ins Untragbare abzurutschen. Akzentuierte Schultern durch wulstige Armausschnitte bei Mänteln und Jacketts, sowie die gekonnte Faltenlegung, die die Körperlinien nachzeichnen und formen sind besonders augenscheinlich. Tiefe V-Ausschnitte waren ebenso allgegenwärtige wie Radlerhosen zu Minikleidern und Röcken &#8211; und ja, es sah gut aus. Ebenfalls gelungen waren die Accessoires wie die Krägen aus Spitze. Mehr davon.<br />
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Quelle: Mercedes Benz Fashion Week</p>
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