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	<title>THL - Coach &amp; Berater aus Dresden, Sachsen</title>
	
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	<description>authentisch erfolgreich</description>
	<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 07:49:18 +0000</pubDate>
	
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		<title>Vom Wünschen und Bitten - Warum ist das manchmal so schwer?</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 07:40:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>THL</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[&#8220;Naja, da müßte ich sie darum bitten.&#8221; sagte neulich ein Coaching-Klient zu mir. &#8220;Das ist für mich nicht leicht.&#8221;
Wünsche aussprechen und Andere um etwas bitten fällt vielen Menschen schwer. Warum eigentlich? Hat doch ein in Form einer Bitte ausgesprochener Wunsch eine viel höhere Chance verwirklicht zu werden, als ein Wunsch, den man für sich behält [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Naja, da müßte ich sie darum bitten.&#8221; sagte neulich ein Coaching-Klient zu mir. &#8220;Das ist für mich nicht leicht.&#8221;</p>
<p>Wünsche aussprechen und Andere um etwas bitten fällt vielen Menschen schwer. Warum eigentlich? Hat doch ein in Form einer Bitte ausgesprochener Wunsch eine viel höhere Chance verwirklicht zu werden, als ein Wunsch, den man für sich behält und dessen Erfüllung dem Zufall überlassen bleibt.</p>
<h3>Warum also fällt das Wünschen und Bitten oft so schwer?</h3>
<p>Wer einen Wunsch in Form einer Bitte äußert, macht sich und dem Anderen bewußt, dass ihm etwas fehlt. Das kann schmerzen, zeigt die eigene Verletzlichkeit und macht angreifbarer. </p>
<p>Im Grunde genommen entsteht ein Wunsch, wenn es in uns eine Vorstellung gibt, &#8220;ich könnte es schöner haben, als es jetzt ist.&#8221; Implizit schwingt dabei mit: &#8220;Ich habe es jetzt weniger schön, als es sein könnte.&#8221; Je nachdem, wie man gestrickt ist und wie wichtig der Wunsch ist, kann das innerlich mehr oder weniger schmerzen. Mancher versucht, diesen Schmerz zu vermeiden und keine Wünsche zu haben oder die vorhandenen Wünsche möglichst wenig zu spüren.</p>
<p>Könnte der Wunsch von einer anderen Person erfüllt werden, gibt es eine weitere Schwierigkeit: Das Aussprechen des Wunsches, das Bitten, zeigt dem Gegenüber, das ich ein ungestilltes Bedürfnis habe, also im Augenblick nicht vollkommen glücklich bin. Das ist zwar wahrscheinlich kein Mensch ständig. Ich kenne jedenfalls keinen, von dem ich das annehme. In unserer Kultur mit Perfektionismus- und &#8220;Du kannst alles erreichen&#8221;-Philosophie kommt jedoch bereits dieses Eingeständnis Manchem einer großen Schande und dem Eingestehen von Versagen gleich. Äußerst unangenehm.</p>
<p>Zusätzlich hat mein Gegenüber mich nach dem Aussprechen einer an ihn gerichteten Bitte in der Hand. Er kann darüber bestimmen, ob es mir besser geht - er der Bitte nachkommt und meinen Wunsch erfüllt - oder nicht, zumindest im Augenblick. Das kann Gefühle von Ausgeliefert-Sein und Ohnmacht wecken. Ebenfalls oft als unangenehm wahrgenommene Empfindungen.</p>
<h3>Viele Gründe und ein hoher Preis</h3>
<p>Es gibt also genug Gründe, keine Wünsche zu haben, sich Wünsche zu verkneifen, sie nicht wahrzunehmen und schon auf gar keinen Fall Wünsche zu äußern und Bitten an andere Menschen zu richten.</p>
<p>Allerdings: Viele Wünsche lassen sich nicht einfach unterdrücken. Sie sind weiterhin vorhanden. Das Unterdrücken kostet uns ständig Energie, die uns für die Erfüllung anderer Wünsche und als Lebensenergie nicht mehr zur Verfügung steht. Damit ist auch der Mut geringer, den nächsten Wunsch zur Erfüllung zu bringen und es ist eine Abwärtsspirale in Gang gesetzt, die bis zur emotionalen Lähmung führen kann. Ein hoher Preis!</p>
<h3>Mut zum Risiko und Durchhaltevermögen</h3>
<p>Nehmen wir unsere Wünsche ernst und kümmern uns um ihre Erfüllung, erleben wir vielleicht kurzzeitig Schmerz und unangenehme Gefühle, verschaffen uns jedoch auch energiespendende Erfolge, vermehren unseren Mut und unser Selbstvertrauen. Wir haben mehr Energie zukünftige Frustrationen zu bewältigen und entwickeln uns weiter.</p>
<h3>Ist Alles möglich?</h3>
<p>Natürlich - nicht jeder Wunsch wird wahr und manche Bitte muss oft geäußert werden, bis sie erfüllt wird. Doch auch mit diesen Frustrationen können wir besser umgehen, wenn wir es uns zur Angewohnheit machen, unsere Wünsche wahrzunehmen, sie ernst zu nehmen und trotz Ängsten vor Schmerz und unangenehmen Gefühlen an ihrer Verwirklichung zu arbeiten.</p>
<p>Also: Stehen Sie zu Ihren Wünschen und bitten Sie andere Menschen Ihnen zu helfen. Lassen Sie sich nicht von kurzfristig befürchteten unangenehmen Gefühlen bremsen, sondern beziehen Sie die langfristigen Folgen Ihres Handelns in Ihre Betrachtung mit ein.<br />
<strong>Nehmen Sie Ihre Wünsche ernst und arbeiten Sie an deren Erfüllung - auch indem Sie andere darum bitten!</strong></p><div class="feedflare">
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		<title>Luftsprünge und Luftschlösser</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 07:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>THL</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Magia Mundi, Das Festival für Erzählkunst und Lauschkultur fand am Wochenende im Klosterpark Altzella statt.
Sehr schön! Eine bezaubernde Insel zum Zur-Ruhe-Kommen, Träumen und Lauschen - in diesem Jahr zum Element Luft. Neben den Erzähl- und Gesangsbeiträgen fand ich besonders die anregenden Installationen faszinierend: Rohrpost durch den Park (aus Staubsauger und Abflußrohr) - gern genutzt von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.t-h-l.de/wp-content/hogel/magia-munidi-2010.jpg"><img src="http://www.t-h-l.de/wp-content/hogel/magia-munidi-2010-300x225.jpg" alt="magia-munidi-2010" title="magia-munidi-2010" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-1331" /></a><a href="http://magiamundi.de">Magia Mundi</a>, Das Festival für Erzählkunst und Lauschkultur fand am Wochenende im <a href="http://www.kloster-altzella.de/">Klosterpark Altzella</a> statt.</p>
<p>Sehr schön! Eine bezaubernde Insel zum Zur-Ruhe-Kommen, Träumen und Lauschen - in diesem Jahr zum Element Luft. Neben den Erzähl- und Gesangsbeiträgen fand ich besonders die anregenden Installationen faszinierend: Rohrpost durch den Park (aus Staubsauger und Abflußrohr) - gern genutzt von den Kindern, eine pneumatische Raketenstartrampe (an der kam auch ich nicht ohne Spielen vorbei) und, auf dem Bild zu sehen, das Luftschloß.</p>
<p>Organisiert wird das Festival vom Erzähl mir was! - Verein zur Förderung von Erzählkunst und Lauschkultur e.V. und der <a href="http://www.projektschmiede.net/">projekt|schmiede</a>. Ich bin gespannt, zu welchem Thema das Festival im nächsten Jahr stattfindet. Und vielleicht ist ja bis dahin auch die Homepage etwas weniger finster&#8230;</p>
<p>PS: Wer mir dort von den Wort-Künstlern am Besten gefallen hat, ist <a href="http://www.myspace.com/peterwolter">Schnaps im Silbersee</a>.</p><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/thl?a=-75cqqwcwsA:mcIVR_xcNZs:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/thl?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a>
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		<title>Lachen steckt an</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 08:15:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Sehen Sie hier
Das kann man selbst machen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.t-h-l.de/wp-content/hogel/lachen.jpg" alt="lachen" title="lachen" width="230" height="174" class="alignleft size-full wp-image-1327" /> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=jedd2FiZTqM">Sehen Sie hier</a></p>
<p>Das kann man selbst machen&#8230;</p><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/thl?a=Zp2hz1M6l5k:eKCxIl-XDkc:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/thl?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Wer loslässt hat zwei Hände frei</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 05:31:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Weg vom Manager zum Mönch.
Meine Rezension zum Buch finden Sie hier auf der Seite zum Männer-Coaching]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.t-h-l.de/wp-content/hogel/master-han-shan.jpg" alt="master-han-shan" title="master-han-shan" width="100" height="165" class="alignleft size-full wp-image-1318" /><strong>Der Weg vom Manager zum Mönch</strong>.</p>
<p>Meine Rezension zum Buch finden Sie <a href="http://www.mannkomm.de/wer-loslaesst-hat-zwei-haende-frei.html">hier auf der Seite zum Männer-Coaching</a></p><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/thl?a=VfvA97ec6SM:gJiDXLdwt80:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/thl?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Ich und das Geld - Aufstellung</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 13:12:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>THL</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wie stehen wir zueinander?
Fühlen wir uns miteinander wohl?
Und wie müßten wir zueinander stehen, um uns miteinander wohl zu fühlen?
Bei der Weiterbildung zu Organisationsaufstellungen in Wiesloch bei Simon, Weber and Friends unter Leitung von Gunthard Weber haben wir Teilnehmer das aufgestellt. Sehr aufschlussreich!
Spannende Erkenntnisse aus meiner Kleingruppe dabei: Geld ist da. Geld will gesehen oder gespürt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.t-h-l.de/wp-content/hogel/ich-und-geld.jpg" alt="ich-und-geld" title="ich-und-geld" width="150" height="101" class="alignleft size-full wp-image-1313" />Wie stehen wir zueinander?<br />
Fühlen wir uns miteinander wohl?<br />
Und wie müßten wir zueinander stehen, um uns miteinander wohl zu fühlen?</p>
<p>Bei der Weiterbildung zu Organisationsaufstellungen in Wiesloch bei <a href="http://www.simon-weber.de">Simon, Weber and Friends</a> unter Leitung von <a href="http://www.gunthard-weber.de/">Gunthard Weber</a> haben wir Teilnehmer das aufgestellt. Sehr aufschlussreich!</p>
<p>Spannende Erkenntnisse aus meiner Kleingruppe dabei: Geld ist da. Geld will gesehen oder gespürt werden. Es will nicht im Fokus der Aufmerksamkeit stehen.</p>
<p>Ich habe sofort an einige meiner Klienten gedacht, die sich eine bessere Beziehung zum Geld wünschen und es dabei immer nur wie gebannt anstarren. Vielleicht nutzt ja einer die Gelegenheit bei den nächsten <a href="http://www.thl-seminare.de/beruf-unternehmen/after-work-aufstellungen">After-Work-Aufstellungen</a> an seinem Verhältnis zum Geld etwas zu ändern?</p><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/thl?a=NkLzOaeyTpc:9mA5LucDKrU:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/thl?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Warum Bewußtseinserweiterung für ein erfülltes Leben nicht reicht</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 09:46:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Erfüllung braucht Vertiefung!
Wieso? - Das hören Sie in meinem Podcast &#8220;Nichts für Überflieger: Bewußtseinsvertiefung&#8221;
Hier kommen Sie hin
Hier können Sie die MP3-Datei zum anhören auf Ihrem PC oder MP3-Player direkt herunterladen
Zu diesem Beitrag hat mich inspiriert Thomas Prattki von der LISPA (London International School of Performing Arts) bei diesem Workshop.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.t-h-l.de/wp-content/hogel/bewusstseinsvertiefung.jpg" alt="bewusstseinsvertiefung" title="bewusstseinsvertiefung" width="200" height="157" class="alignleft size-full wp-image-1306" />Erfüllung braucht Vertiefung!<br />
Wieso? - Das hören Sie in meinem Podcast &#8220;Nichts für Überflieger: Bewußtseinsvertiefung&#8221;<br />
<a href="http://thl.podspot.de/post/nichts-fur-uberflieger-bewusstseinsvertiefung/">Hier kommen Sie hin</a></p>
<p>Hier können Sie die MP3-Datei zum anhören auf Ihrem PC oder MP3-Player <a href="http://thl.podspot.de/files/Bewusstseinsvertiefung-ueberflieger.mp3">direkt herunterladen</a></p>
<p>Zu diesem Beitrag hat mich inspiriert Thomas Prattki von der <a href="http://www.lispa.co.uk">LISPA</a> (London International School of Performing Arts) bei diesem <a href="http://www.disa-dresden.de/weiterbildung/persoenliche-praesenz">Workshop</a>.</p><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/thl?a=TRUIBanI23w:JQp-WDnWq7s:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/thl?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Der Glückskind-Film</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 18:55:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>THL</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[&#8220;Einmal im Fernsehen und in der Zeitung - das wär&#8217;s&#8221;
Hier gibt&#8217;s sogar einen ganzen Film mit Ihnen (wenn Sie möchten).


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Drehen Sie Ihren Glückskind-Film hier
Eine schöne Idee von Michael Ehlers.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.t-h-l.de/wp-content/hogel/glueckskind.jpg" alt="glueckskind" title="glueckskind" width="200" height="146" class="alignleft size-full wp-image-1299" />&#8220;Einmal im Fernsehen und in der Zeitung - das wär&#8217;s&#8221;<br />
Hier gibt&#8217;s sogar einen ganzen Film mit Ihnen (wenn Sie möchten).</p>
<p><script type="text/javascript" src="http://www.be-unic.com/dsdg/microsite/js/swfobject.js"></script><br />
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</script></p>
<div id="beUnicMovie"></div>
<p>Drehen Sie Ihren Glückskind-Film <a href="http://www.be-unic.com/dsdg/microsite/">hier</a></p>
<p>Eine schöne Idee von <a href="http://michael-ehlers.de/">Michael Ehlers</a>.</p><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/thl?a=2nvta60Cuk0:YUqcInJFP2k:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/thl?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a>
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		<item>
		<title>Für’s lange Wochenende: Nützliche Links</title>
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		<comments>http://www.t-h-l.de/furs-lange-wochenende-nutzliche-links.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 May 2010 04:46:34 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Ansichten]]></category>

		<category><![CDATA[Internet.Software]]></category>

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		<description><![CDATA[40 wichtige Tipps für den Start in die Selbständigkeit: Teil 1, Teil 2
Wichtige Entscheidungen von Leuten treffen lassen, die keine Ahnung haben: Bekloppt (Daimler)
Über die Notwendigkeit, heute über Ihren Job nachzudenken: Wer sich heute im Job sicher fühlt, hat vergessen, wie man einen Frosch kocht.
Den Blick trainieren! - Schleuderkurs
Wer über &#8220;gut&#8221; und &#8220;schlecht&#8221; entscheidet, hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>40 wichtige Tipps für den Start in die Selbständigkeit: <a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2010/05/06/selbstaendig/40-wichtige-tipps-fuer-den-start-in-die-selbstaendigkeit-teil-1/">Teil 1</a>, <a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2010/05/07/selbstaendig/40-wichtige-tipps-fuer-den-start-in-die-selbstaendigkeit-teil-2">Teil 2</a></p>
<p>Wichtige Entscheidungen von Leuten treffen lassen, die keine Ahnung haben: <a href="http://www.carl-auer.de/blog/simon/bekloppt-daimler/">Bekloppt (Daimler)</a></p>
<p>Über die Notwendigkeit, heute über Ihren Job nachzudenken: <a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/2761/wer-sich-heute-im-job-sicher-fuehlt-hat-vergessen-wie-man-einen-frosch-kocht">Wer sich heute im Job sicher fühlt, hat vergessen, wie man einen Frosch kocht.</a></p>
<p>Den Blick trainieren! - <a href="http://www.stefanhammel.de/blog/2010/04/27/1502/">Schleuderkurs</a></p>
<p>Wer über &#8220;gut&#8221; und &#8220;schlecht&#8221; entscheidet, hat die Macht: <a href="http://www.carl-auer.de/blog/simon/rating/">Beispiel Ratingagenturen</a></p>
<p>Nicht immer kann alles kurz und knapp gesagt werden: <a href="http://imgriff.com/2010/04/29/us-army-powerpoint-macht-uns-dumm/">PowerPoint macht uns dumm.</a></p><div class="feedflare">
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		<title>Der neue TIB: An der richtigen Schraube drehen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 06:27:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Themen:
Familienunternehmen
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Themen:</strong><br />
Familienunternehmen<br />
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		<title>Familienunternehmen</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 06:14:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>THL</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Familienunternehmen sind sowohl sehr störanfällige als auch äußerst robuste Gebilde.
Sie verbinden Welten miteinander, die nach äußerst verschiedenen Regeln funktionieren. Das macht sie im besten Fall sehr erfolgreich, kann sie aber auch zerreißen.
Berichten Inhaber von Familienunternehmen in meiner Praxis von internen Schwierigkeiten, geht es oft um das Zusammenspiel dieser verschiedenen Regelbereiche. Der Hauptfrage dabei: Welcher Regelbereich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.t-h-l.de/wp-content/hogel/familienunternehmen.jpg" alt="familienunternehmen" title="familienunternehmen" width="200" height="149" class="alignleft size-full wp-image-1276" />Familienunternehmen sind sowohl sehr störanfällige als auch äußerst robuste Gebilde.<br />
Sie verbinden Welten miteinander, die nach äußerst verschiedenen Regeln funktionieren. Das macht sie im besten Fall sehr erfolgreich, kann sie aber auch zerreißen.</p>
<p>Berichten Inhaber von Familienunternehmen in meiner Praxis von internen Schwierigkeiten, geht es oft um das Zusammenspiel dieser verschiedenen Regelbereiche. Der Hauptfrage dabei: Welcher Regelbereich spielt für ein anstehendes Thema vorrangig eine Rolle und in welchem Maße sollen die anderen berücksichtigt werden?</p>
<p>Lesen Sie hier zuerst über die drei für Familienunternehmen wichtigen Regelbereiche und weiter unten dann anhand eines Beispiels, was das für die Praxis bedeutet.</p>
<h3>Welche Regelbereiche treffen in Familienunternehmen zusammen?</h3>
<ol>
<li>Familie</li>
<li>Unternehmen/Wirtschaft</li>
<li>Recht</li>
</ol>
<p>Alle drei folgen unterschiedlichen Prinzipien, sind in sich relativ geschlossen und müssen im Familienunternehmen und der Unternehmerfamilie vereinigt werden. </p>
<h4>Einige Familienregeln</h4>
<p>Zur Familie gehört man per Geburt, unabhängig davon, was man tut, kann oder hat, also unabhängig von Nutzen.<br />
Gleichheit innerhalb einer Generation ist in Familien ein hohes Gut. Eltern wollen ihre Kinder gleich behandeln, egal was sie leisten.<br />
Konflikte werden zwischen den Beteiligten durch Absprache geklärt. Regeln werden weniger festgeschriebenen und sind im Einvernehmen relativ schnell änderbar. Wichtig für das Miteinander sind persönliche Beziehungen.</p>
<h4>Regeln in Unternehmen</h4>
<p>Ins Unternehmen kommt man, weil man etwas hat oder kann, was das Unternehmen braucht.<br />
Der Wert eines &#8220;Mitgliedes&#8221; bemißt sich sich nach dem Nutzen, den es dem Unternehmen bringt.<br />
Konflikte werden nach internen, eher festgeschriebenen Regeln oder per hierarchischer Anordnung geklärt. Das Miteinander organisiert sich durch Nutzen und kapitalverhältnisse.</p>
<h4>Besondere Regeln im Rechtsraum</h4>
<p>Den Rechtsraum betritt man - außer bei Offizialdelikten - durch Anrufung oder &#8221; Einladung&#8221; eines Konfliktpartners.<br />
Hier entscheiden Außenstehende nach feststehenden Regeln, die von den Beteiligten (fast) nicht zu beeinflussen sind.</p>
<h3>Beispiel Unternehmensnachfolge</h3>
<p>Ein Heizungsbauunternehmer hat zwei Kinder. Der ältere Sohn ist nach seiner Ausbildung direkt ins Unternehmen eingetreten und ist im Laufe der Jahre zum ersten Mann nach dem Chef geworden. Er hält, persönlich haftend, 30 % der Anteile.</p>
<p>Die zwei Jahre jüngere Tochter hat Energietechnik mit Fokus auf Erneuerbaren Energien studiert. Schon während ihres Studiums absolvierte sie Praktika im Ausland und hat es sich, nach Ansicht der Familie, in der Welt gut gehen lassen. Nach dem Studium arbeitete sie drei Jahre in einem Unternehmen am anderen Ende Deutschlands. Sie heiratete dann einen Freund aus der Schulzeit, zog in ihrem Heimatort zurück, und bekam zwei Kinder. Während der drei Jahre Kinderzeit zuhause, bildete sie sich aus Interesse ständig weiter und brachte ihr Wissen in den väterlichen Betrieb ein. Während ihr Bruder das Tagesgeschäft managte, war sie ihrem Vater eine wichtige Partnerin für strategische Fragen geworden. </p>
<p>Es entstand Streit.<br />
Der Sohn hatte den Eindruck, seine Schwester dringe in seinen Bereich ein. Er hatte treu den väterlichen Betrieb mit geführt und eigene (Ausbildungs-) Interessen zurückgestellt, während seine Schwester ein lustiges und verantwortungsfreies Leben lebte. Nun, als es ihr passte, kam sie zurück und besprach mit ihrem Vater die Zukunft des Unternehmens. Der Sohn war böse auf seine Schwester und zugleich enttäuscht vom Vater.</p>
<p>Die Schwester meinte, wenn des Unternehmen seine Ausrichtung nicht bald ändere und sich neuen Technologien mehr öffne, liefe es geradewegs in den Konkurs. Schuld daran wäre dann vor allem ihr Bruder, als der jüngere der beiden Männer. Dass sie am Unternehmen mit gestaltete, sah sie als völlig natürlich an, da sie ja eines der Kinder des Unternehmer sei. Ob sie direkt ins Unternehmen wolle, sei noch unklar. Sie könne sich auch eine freiberufliche Arbeit als Beraterin vorstellen. Ihr Bruder habe übrigens, während ihrer durchaus nicht immer nur schönen Ausbildungszeit, dass gesicherte Leben im Heimatort genossen und von seinem Stand als Unternehmersohn auch privat profitiert.</p>
<p>Der Unternehmer selbst schätzt die stetige und verlässliche Arbeit seines Sohnes. Außerdem ist er froh, mit seiner Tochter nun jemanden zu haben, die sich mit zukunftsfähigen Technologien auskennt. Er ist der Ansicht, Sohn und Tochter gemeinsam ergäben ein gutes Gespann. Da er in den Ruhestand gehen möchte, würde er am liebsten jedem von ihnen die Hälfte seiner verbliebenen Unternehmensanteile überschreiben.<br />
Dass die beiden sich nicht vertragen, mache ihn wütend aber auch hilflos, sagt er.</p>
<h3>So könnte man es sehen&#8230;</h3>
<p>Aus Unternehmenssicht übernehmen Bruder und Schwester schon heute verschiedene Aufgaben. Er ist der Manager, der das Tagesgeschäft am laufen hält. Sie arbeitet zwar nicht im (Tagesgeschäft vom) Unternehmen, jedoch am Unternehmen - also mit ihrem Vater aus der Unternehmerposition heraus. Die Beziehung der Inhaber beider Positionen ist rein aus Unternehmenssicht schon konfliktbehaftet: Ist der Inhaber der Managerposition daran interesiert, dass das Tagesgeschäft gut und ohne Störung durchläuft, sorgt der Inhaber der Unternehmerposition immer wieder für Störungen, indem er die Weiterentwicklung des Unternehmens vorantreibt, Altes in Frage stellt und Neues einbringt.</p>
<p><strong>Aus familiärer Sicht</strong> sollten beide Geschwister gleichbehandelt werden, im Idealfall in gleicher Position mit gleichen Unternehmensanteilen ausgestattet sein.<br />
Sollte einer allein das Unternehmen bekommen, müsste aus familiärer und (erb-)<strong>rechtlicher Sicht </strong>der andere ausgezahlt werden, was aus Sicht des Unternehmens den Ruin bedeuten würde.</p>
<p><strong>Rein aus Unternehmenssicht</strong> wäre für den Unternehmer die Entscheidung klar: Die Tochter als Inhaberin gestaltet das Unternehmen von außen, dass der Sohn als Manager innen am Laufen hält.<br />
Entgegenstehen sieht er dem, dass dann die Tochter, als die Jüngere, über dem älteren und schon länger im Unternehmen weilenden Sohn stünde.</p>
<p>Hinzu käme die Frage der Anteile: Er, der Vater, hält noch 70 %. Gibt er jedem seiner Kinder die Hälfte, hält sein Sohn dann 65 % und seine Tochter (die gewünschte Inhaberin) nur 35 % . Verteilt er seine Anteile so, dass jedes seiner Kinder 50 % hält, sähe er die bisherige Leistung seines Sohnes, inklusive der Mithaftung, nicht genug gewürdigt.</p>
<p>Aus <strong>familiärer Sicht</strong> allein gibt es keine Schwierigkeiten: Jedes der Kinder bekommt die Hälfte der verbliebenen 70%. Die schon jetzt vom Sohn gehaltenen 30% sind der Ausgleich für seine bisherige Mitarbeit und vor allem die Mithaftung. Wer wieviel im Unternehmen mitarbeitet, sollen die Beiden je nach Bedarf vereinbaren.</p>
<h3>Keine schnellen und eindeutigen Lösungen.</h3>
<p>Schwierig wird die Entscheidung durch die Überlagerung der beiden Regelbereiche Unternehmen und Familie sowie den indirekt mitwirkenden rechtlichen Bereich. Dieser spielt zwar direkt nur eine Rolle, wenn eines der Kinder zum Gericht geht, je ungerechter die Entscheidung des Unternehmers für einen der beiden anderen Bereiche jedoch von einem der beiden Kinder empfunden wird, umso größer ist die Gefahr dafür. Die Regeln dieses Bereiches müssen deshalb bei der Entscheidung unbedingt auch mit einbezogen werden.</p>
<p>Hier gibt es keine schnellen und eindeutigen Lösungen!<br />
Lösung kann hier entstehen durch den Austausch aller Beteiligten, die Sensibilisierung für die verschiedenen Regelbereiche, die gegenseitige Achtung der verschiedenartigen Leistungen (z.B. &#8220;Treue&#8221; versus &#8220;Innovationsfähigkeit&#8221;) sowie die Unterscheidung zwischen persönlichen Konflikten (z.B. Bruder-Schwester) und Rollenkonflikten (z.B. Unternehmer-Manager).</p>
<p>Die Chance für eine gute Klärung besteht in der Potenzierung der guten Möglichkeiten und damit überdurchschnittlichem Unternehmenserfolg. Eine Gefahr besteht in der zu geringen Beachtung der Bedürfnisse eines/einer Beteiligten und damit der eskalierende Schritt in den Rechtsraum. Die Klärung erfolgte dann durch Außenstehende und nach nicht mehr von den Beteiligten zu beeinflussenden Regeln - oft gleichbedeutend mit dem Verkauf oder der Zerschlagung des Unternehmens.</p>
<h3>Ein Weg zur Lösung wäre,&#8230;</h3>
<p>&#8230;Außenstehende schon vor einer Eskalation beratend zur Konfliktlösung hinzuzuziehen. Ist dies jedoch schon für Unternehmen an sich eine Herausforderung, ist es für Familienunternehmens-Familien oft ein besonders großer Schritt, da er den Regeln familiärer Konfliktlösung (&#8221;Das geht keinen etwas an. Wir machen das unter uns!&#8221;) widerspricht. </p>
<p>Diesen Schritt dennoch zu gehen erleichtert Unternehmerfamilien oft die Einsicht, dass sie durch den Einfluss dreier Regelbereiche auch objektiv in einer besonders schwierigen Situation sind. </p>
<p>Das Hilfe-von-außen-holen steht dann nicht mehr für das Eingeständnis familiären oder unternehmerischen Scheiterns, sondern wird deutlich als <strong>professionelle Handhabung einer äußerst komplexen</strong>, objektiv schwierigen,<strong> Situation </strong>wahrgenommen.</p>
<p>Übrigens: Auch Angestellte in Familienunternehmen berichten davon, dass für sie die stärkere Wirkung familienüblicher Regeln im Unternehmen spürbar ist.</p><div class="feedflare">
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