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Die Einreisegenehmigungen, die sogenannten TAR Permits, würden bis auf Weiteres nur noch für Gruppen ab vier Personen erteilt, teilte das Auswärtige Amt in Berlin unter Berufung auf das Aussenamt der Autonomen Region Tibet mit. Dort müssen Touristen auch die Einreisegenehmigung beantragen. Möglich ist [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Relevant (A), 14.5.12 -<br /> Einzelpersonen können künftig nicht mehr in Tibet einreisen. Die Einreisegenehmigungen, die sogenannten TAR Permits, würden bis auf Weiteres nur noch für Gruppen ab vier Personen erteilt, teilte das Auswärtige Amt in Berlin unter Berufung auf das Aussenamt der Autonomen Region Tibet mit.</p><p>Dort müssen Touristen auch die Einreisegenehmigung beantragen. Möglich ist das auch über das tibetische Reisebüro in Peking oder andere chinesische Reisebüros.</p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/tibetfocuscom/~4/Lnr5UrETfVQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://tibetfocus.com/2012/05/16/touristen-in-tibet-einreise-nach-tibet-nur-noch-fur-gruppen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> <feedburner:origLink>http://tibetfocus.com/2012/05/16/touristen-in-tibet-einreise-nach-tibet-nur-noch-fur-gruppen/</feedburner:origLink></item> <item><title>Samstag, 26. Mai 2012, ab 13.00 Uhr: Europäische Solidaritätsveranstaltung für Tibet in Wien — Presseberichte — EU-Delegation in Tibet gefordert</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/tibetfocuscom/~3/U5fHURKwliQ/</link> <comments>http://tibetfocus.com/2012/05/16/samstag-26-mai-2012-europaische-solidaritatsveranstaltung-fur-tibet-in-wien/#comments</comments> <pubDate>Wed, 16 May 2012 04:20:23 +0000</pubDate> <dc:creator>TB</dc:creator> <category><![CDATA[News]]></category><guid isPermaLink="false">http://tibetfocus.com/?p=8725</guid> <description><![CDATA[  Report über Menschenrechtsverletzungen in Tibet (engl.) Vienna online, 15.5.12, Besuch des Dalai Lama: EU-Delegation in Tibet gefordert Anlässlich des Besuches des Dalai Lamas fordern heimische Tibeter-Organisationen, sich zur “repressiven Politik in Tibet” zu äussern. So auch Unterstützer Hubert von Goisern. Zudem solle eine EU-Delegation nach Tibet reisen, um sich selbst ein Bild von der [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://tibetfocus.com/2012/05/16/samstag-26-mai-2012-europaische-solidaritatsveranstaltung-fur-tibet-in-wien/viennaprog1/" rel="attachment wp-att-8892"><img class=" wp-image-8892" title="ViennaProg1" src="http://tibetfocus.com/wp-content/uploads/2012/05/ViennaProg1.jpg" alt="" width="687" height="980" /></a></p><p> </p><p><iframe width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/ZmMIS9poLw8?autoplay=1&amp;hd=1" frameborder="0"></iframe></p><p><a href="http://europefortibet.com/wp-content/uploads/2012/05/HR_Crisis_Report.pdf" target="_blank">Report über Menschenrechtsverletzungen in Tibet (engl.)</a></p><p>Vienna online, 15.5.12, <span style="color: #ff0000;"><strong>Besuch des Dalai Lama: EU-Delegation in Tibet gefordert</strong></span></p><p>Anlässlich des Besuches des Dalai Lamas fordern heimische Tibeter-Organisationen, sich zur “repressiven Politik in Tibet” zu äussern. So auch Unterstützer Hubert von Goisern. Zudem solle eine EU-Delegation nach Tibet reisen, um sich selbst ein Bild von der sich “drastisch verschlechternden Situation” zu machen, so der Tenor bei der Pressekonferenz am Dienstag in Wien.</p><p>Auch der langjährige Tibet-Unterstützer Hubert von Goisern zeigte sich “frustriert”, dass bei der Selbstbestimmung der Tibeter sogar “Rückschritte” gemacht werden. Während seiner Schilderungen über eine kürzlich erfolgte Reise in die Region war der Alpenrocker den Tränen nahe: “Es ist sowas von absurd”.</p><p>Er schäme sich ausserdem “seit Jahrzehnten” für die heimischen Politikern und deren “Umgang mit dem Problem des Status Tibets”.</p><p>Bundespräsident Fischer trifft nicht auf den Dalai Lama</p><p>Einen Seitenhieb gab es für Bundespräsident Heinz Fischer, der als “deklarierter Freund Chinas”, wie ihn der Sänger nannte, ein Treffen mit dem Dalai Lama verweigere. Es wäre ihm lieber, wenn sich der “Bundespräsident einbringen würde”, er sitze hier, weil es Fischer nicht tue, so von Goisern.</p><p>Elisabeth Zimmermann, Obfrau von Save Tibet, erwähnte in diesem Zusammenhang ihre “frustrierende und eigentlich beschämende Korrespondenz” mit dem Staatsoberhaupt im Zuge des Besuches, aber auch anlässlich der Selbstverbrennungen von tibetischen Mönchen. Ihre Organisation habe Fischer mehrmals aufgefordert, den Dalai Lama im Rahmen seines Wien-Besuches (25. bis 27. Mai) zu treffen, dieser habe jedoch “immer wieder abgelehnt”.</p><p>Öffentliche Kundgebung für Tibet am 26. Mai in Wien</p><p>Zahlreiche tibetische Organisationen, darunter die Tibeter Gemeinschaft in Österreich (TGÖ), Save Tibet und die Gesellschaft Schweizerisch-Tibetische Freundschaft, organisieren am 26. Mai eine öffentliche “Europäische Solidaritätskundgebung für Tibet”, um ihre Forderungen an eine breite Öffentlichkeit und die Politik zu transportieren. Highlight der Veranstaltung ist eine Rede des tibetischen Oberhauptes sowie eine des tibetischen Exil-Premiers Lobsang Sangay. Zudem wird Hubert von Goisern auftreten. Auch einige Politiker seien eingeladen worden, um öffentlich zu sprechen; Namen wollte das Organisationskomitee jedoch noch keine nennen.</p><p>Neben der “verstärkten internationalen Aufmerksamkeit” nannte Migmar Raith, Mitglied des Organisationskomitees und Präsident der Gesellschaft Schweizerisch-Tibetische Freundschaft, die Schaffung eines EU-Sonderkoordinators für tibetische Angelegenheiten als eine weitere Forderung.</p><p>Laut einem Bericht der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) betreffen die Hauptprobleme in Tibet die Situation der Nomaden (fast die Hälfte aller in Tibet lebenden, Anm.), die von der chinesischen Regierung “ghettoisiert und zwanghaft angesiedelt” werden, aber auch die Religionsfreiheit habe insbesondere in Osttibet (ausserhalb der derzeitigen Autonomen Region Tibet, Anm.) stark abgenommen.</p><p> </p><p>Seit Monaten verfolgen der GSTF-Vorstand mit grosser Bestürzung und Trauer die derzeitigen Entwicklungen in Tibet.</p><p>Auf das brutale Vorgehen der chinesischen Sicherheitskräfte (willkürliche Verhaftungen und Erschiessungen, Umerziehungsmethoden, Isolierung von der Aussenwelt) haben die westlichen Regierungen nur zaghaft reagiert. Die Berichterstattungen der westlichen Medien waren kläglich.</p><p>Die GSTF und der VTJE haben es darum als dringlich erachtet, eine <a href="http://www.europefortibet.com" target="_blank">europäische Solidaritätsveranstaltung für Tibet </a>zu organisieren.</p><p>Wir freuen uns darüber, dass Seine Heiligkeit der Dalai Lama die Kundgebung mit seiner Anwesenheit beehren wird. Kalon Tripa Lobsang Sangay hat ebenfalls zugesagt, an der Kundgebung eine Ansprache im Namen der tibetischen Zentralverwaltung zu halten.</p><p>Die Planung und Umsetzung der Solidaritätskundgebung wird in den nächsten Tagen in die Hand genommen. Der GSTF-Vorstand wird laufend informieren.</p><p>Also schon mal den 26. Mai 2012 zu reservieren.<br /> Böd Gyalo!!</p><p> </p><p><span style="color: #ff0000;"><strong>Medienmitteilung der Gesellschaft für bedrohte Völker</strong></span></p><p><span style="color: #ff0000;"><strong>Vor dem Europabesuch des Dalai Lama: Neuer GfbV-Bericht dokumentiert dramatische Menschenrechtslage in Tibet</strong></span></p><p>Bern/Göttingen, 10. Mai 2012</p><p>Anlässlich des bevorstehenden Europa-Besuchs des Dalai Lama und der Europäischen Solidaritätskundgebung für Tibet veröffentlicht die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) heute Donnerstag einen neuen Hintergrundbericht zur Menschenrechtslage in Tibet. Die Menschenrechtsaktivistin Bianca Jagger wird den Report am Mittag der britischen Regierung in London übergeben. Europa wird darin eindringlich zum Handeln aufgefordert.</p><p>Das religiöse Oberhaupt der Tibeter, der Dalai Lama, kommt am 16. Mai nach Europa. Er wird Slowenien, Österreich, und Grossbritannien besuchen und um mehr Hilfe für Tibet bitten. Ein neuer Hintergrundbericht der GfbV legt die Dringlichkeit der benötigten Hilfe schonungslos dar. Der Report dokumentiert die permanente Einmischung der Kommunistischen Partei in Fragen des tibetischen Buddhismus, die Zwangsansiedlung von bis zu zwei Millionen Nomaden, die Niederschlagung des Protests gegen umstrittene Bergbauprojekte, die systematische Verdrängung der tibetischen Sprache sowie unfaire Gerichtsverfahren.</p><p>Als besonderes Alarmzeichen bewerten die Autoren des Reports die wachsende Zahl von Selbstverbrennungen von Tibetern, die aus Protest gegen Chinas Tibet-Politik den Freitod wählen. Mindestens 35 Tibeterinnen und Tibeter legten bereits Hand an sich, 27 Menschen starben bei den Selbstmordversuchen.</p><p>Die bekannte und mehrfach ausgezeichnete Menschenrechtsaktivistin Bianca Jagger, welche seit vielen Jahren für Menschenrechtsorganisationen tätig ist, übergibt den Hintergrundbericht heute Donnerstag der britischen Regierung in London. Nachdrücklich werden die Regierungen Europas darin aufgefordert, eine europäische Delegation nach Tibet zu entsenden und einen Tibet-Koordinator der EU einzusetzen.</p><p>Diese Schritte sind dringend angebracht, da seit Frühjahr 2008 die Menschenrechtsverletzungen in Tibet dramatisch eskaliert. 1134 Tibeterinnen und Tibeter wurden aus politischen Gründen festgenommen, wobei 527 Häftlinge nach wie vor unter schwierigsten Bedingungen festgehalten werden. Die Apelle des UNO-Komitees gegen Folter, welche China aufforderten, die Menschenrechte der Inhaftierten zu wahren, verhalten leider ohne eine Wirkung zu erzielen. Europa steht deswegen umso stärker in der Pflicht, seine Verantwortung wahrzunehmen.</p><p>Weitere Informationen: Ulrich Delius, GfbV-Asienspezialist, Tel. ++49 160 95 67 14 03</p><p> </p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/tibetfocuscom/~4/U5fHURKwliQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://tibetfocus.com/2012/05/16/samstag-26-mai-2012-europaische-solidaritatsveranstaltung-fur-tibet-in-wien/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>6</slash:comments> <feedburner:origLink>http://tibetfocus.com/2012/05/16/samstag-26-mai-2012-europaische-solidaritatsveranstaltung-fur-tibet-in-wien/</feedburner:origLink></item> <item><title>Dalai Lama in Europa: China empört über Treffen mit Premier Cameron</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/tibetfocuscom/~3/iOtZkQ0hIfw/</link> <comments>http://tibetfocus.com/2012/05/15/dalai-lama-in-europa-china-emport-uber-treffen-mit-premier-cameron/#comments</comments> <pubDate>Tue, 15 May 2012 05:03:31 +0000</pubDate> <dc:creator>TB</dc:creator> <category><![CDATA[Dalai Lama]]></category> <category><![CDATA[News]]></category><guid isPermaLink="false">http://tibetfocus.com/?p=8920</guid> <description><![CDATA[Focus, 15.5.12 - China kritisiert das Zusammentreffen des britischen Premiers Cameron mit dem Dalai Lama. Das geistliche Oberhaupt erhielt in London den weltweit höchst dotierten Templeton-Preis für seine spirituellen Verdienste. Das Treffen zwischen Cameron und dem geistlichen Oberhaupt der Tibeter sei eine „schwerwiegende Einmischung in die inneren Angelegenheiten“ Chinas und ein „Affront für das chinesische [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Focus, 15.5.12 -</p><p>China kritisiert das Zusammentreffen des britischen Premiers Cameron mit dem Dalai Lama. Das geistliche Oberhaupt erhielt in London den weltweit höchst dotierten Templeton-Preis für seine spirituellen Verdienste.</p><p>Das Treffen zwischen Cameron und dem geistlichen Oberhaupt der Tibeter sei eine „schwerwiegende Einmischung in die inneren Angelegenheiten“ Chinas und ein „Affront für das chinesische Volk“, sagte der chinesische Aussenamtssprecher Hong Lei am Dienstag in Peking. Cameron war mit dem Dalai Lama zusammengekommen, bevor dieser in London für seinen Beitrag zur Spiritualität mit dem hochdotierten Templeton-Preis ausgezeichnet wurde (rund 1,25 Millionen Euro).</p><p>Die chinesische Regierung protestiert regelmässig, wenn der Dalai Lama von anderen Regierungen empfangen wird. Das Treffen Camerons mit dem Dalai Lama am Montag, an dem auch Camerons Stellvertreter Nick Clegg teilnahm, war protokollarisch nicht als offizieller Empfang eingestuft. Dennoch forderte der chinesische Aussenamtssprecher Grossbritannien auf, den entstandenen „Schaden“ wieder gut zu machen. Die Preisverleihung an den Dalai Lama erfolgte vor mehr als 2000 Menschen in der Londoner St. Paul´s Kathedrale. Das Treffen mit Cameron und Clegg fand zuvor statt.</p><p>Der Dalai Lama lebt seit 1959 in Indien im Exil. China wirft dem geistlichen Oberhaupt vor, von dort aus die Abspaltung Tibets von China zu betreiben. Seit Anfang 2011 zündeten sich 34 Tibeter, viele von ihnen buddhistische Mönche und Nonnen, selbst an, um gegen die chinesische Herrschaft in Tibet zu protestieren. Peking hatte Tibet 1951 besetzt.</p><p>Rheinische Post, 14.5.12 — 1,4-Millionen-Euro-Auszeichnung: Dalai Lama mit Templeton-Preis ausgezeichnet</p><p>London (RPO). Der Dalai Lama ist am Montag in London für seinen Beitrag zur Spiritualität mit dem hochdotierten Templeton-Preis ausgezeichnet worden.</p><p>Das geistliche Oberhaupt der Tibeter habe die mit 1,1 Millionen Pfund (1,4 Millionen Euro) dotierte Auszeichnung für seine Förderung “ernsthafter wissenschaftlicher Untersuchungen der Kraft des Mitgefühls” erhalten, erklärten die Organisatoren. Der 76-jährige Mönch kündigte an, 1,16 Millionen Euro für die Arbeit der Kinderhilfsorganisation Save the Children in Indien zu spenden.</p><p>“Unsere echte Hoffnung ist die junge Generation. Wenn wir sie richtig erziehen, wird sie die ganze Welt ändern”, sagte der Dalai Lama bei der Preisverleihung vor mehr als 2000 Menschen in der Londoner St. Pauls Kathedrale. Rund 155.000 Euro will er an das Mind and Life Institute spenden, das eine engere Vernetzung von Wissenschaft und Spiritualität fördert. Die restlichen 77.000 Euro sollen zur Ausbildung tibetischer Mönche verwendet werden.</p><p>Vor der Preisverleihung hatte sich der Dalai Lama mit dem britischen Premier David Cameron und seinem Vize Nick Clegg zu einem “privaten” Gespräch getroffen, wie ein Regierungssprecher mitteilte. China protestiert regelmässig dagegen, wenn der Dalai Lama von westlichen Regierungen empfangen wird. Peking hatte Tibet 1951 besetzt und annektiert, woraufhin der Dalai Lama 1959 zur Flucht ins indische Exil gezwungen war. Der 76-Jährige gab vergangenes Jahr seine politischen Funktionen auf.</p><p>Wiener Zeitung, 15.5.12 — Der 14. Dalai Lama kommt zu seinem bisher längsten Besuch nach Österreich</p><p>Hoher Besuch aus Tibet — Politisch und sicherheitstechnisch heikel: Verstimmung mit China möglich.</p><p>Er lernte mit Heinrich Harrer, verhandelte mit China, er flüchtete nach Indien. Am Donnerstag kommt Tenzin Gyatso, der 14. Dalai Lama, nach Österreich. Auf seiner bisher längsten Tour durch Österreich wird er zunächst eine zweitägige Unterweisung in Klagenfurt halten, es folgen ein Besuch im Tibetzentrum in Hüttenberg, der Heimatgemeinde Heinrich Harrers, sowie Vorträge in Klagenfurt und Salzburg. Am Freitag, den 25. Mai, referiert er in der Wiener Stadthalle über das Thema Ethik jenseits von Religion, am Samstag darauf debattiert er unter anderem mit dem Quantenphysiker Anton Zeilinger im Audimax der Uni Wien. Für den Vortrag in der Stadthalle gab es am Dienstag noch Karten.</p><p>Der heute 76-jährige Tenzin Gyatso hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Er wurde Anfang 1940 im Alter von vier Jahren als 14. Dalai Lama — der Linienhalter der Gelug-Schule des tibetischen Buddhismus — inthronisiert. Bereits im Alter von 15 Jahren übernahm er angesichts der angespannten politischen Situation auch die weltliche Führerschaft in Tibet. Nach dem Einmarsch der maoistischen Truppen in Tibet 1950 versuchte er noch, die Lage zu kalmieren — unter anderem stimmte er einem Abkommen zu, mit dem Tibet zwar innenpolitische Autonomie und Religionsfreiheit zugesichert werden sollte, aber China die aussen– und wirtschaftspolitische Entscheidungsgewalt bekam. 1959 brach in der tibetischen Hauptstadt Lhasa ein Aufstand gegen die chinesischen Machthaber aus, den diese mit blutiger Gewalt niederschlugen. Der Dalai Lama flüchtete ins nordindische Dharamsala, wo seither die tibetische Exilregierung residiert. Kern seiner Politik — erst 2011 wurde er als Kopf der Exilregierung von dem Juristen Lobsang Sangay abgelöst — war es immer, mit friedlichen Mitteln die tibetische Autonomie wiederzuerlangen. 1989 erhielt er den Friedensnobelpreis.</p><p>Fischer hat keine Zeit<br /> Der Besuch des Dalai Lama in Österreich ist wegen des gespannten Verhältnisses zwischen Tibet und China sowohl politisch wie auch sicherheitstechnisch heikel. Bereits 2007 hatte ein Empfang beim damaligen Bundeskanzler Alfred Gusenbauer eine mehrmonatige diplomatische Eiszeit zwischen China und Österreich ausgelöst. Diesmal hiess es etwa aus der Präsidentschaftskanzlei, es seien — wie schon bei seinen beiden letzten Besuchen — keine Termine Heinz Fischers mit dem Dalai Lama vorgesehen. Kanzler Werner Faymann und Aussenminister Michael Spindelegger wollen ihn, wie auch Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz, sehr wohl treffen.</p><p>Was seine Sicherheit betrifft, so erhält er denselben Schutz wie ein Staatschef. Am Wochenende sprach er in einem Interview von Anschlagsplänen Chinas.</p><p>In Österreich leben 300 Tibeter — am 26. Mai gibt es eine Kundgebung unter dem Motto “Für Gerechtigkeit, Recht und Gewaltlosigkeit” auf dem Heldenplatz.</p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/tibetfocuscom/~4/iOtZkQ0hIfw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://tibetfocus.com/2012/05/15/dalai-lama-in-europa-china-emport-uber-treffen-mit-premier-cameron/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> <feedburner:origLink>http://tibetfocus.com/2012/05/15/dalai-lama-in-europa-china-emport-uber-treffen-mit-premier-cameron/</feedburner:origLink></item> <item><title>Neues Videoclip: Der tragische Tod und die letzte Botschaft der drei Feueropfer aus Dzamthang</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/tibetfocuscom/~3/XLRAYNnSupk/</link> <comments>http://tibetfocus.com/2012/05/14/neues-videoclip-der-tragische-tod-und-die-letzte-botschaft-der-drei-feueropfer-aus-dzamthang/#comments</comments> <pubDate>Mon, 14 May 2012 12:51:59 +0000</pubDate> <dc:creator>TB</dc:creator> <category><![CDATA[News]]></category><guid isPermaLink="false">http://tibetfocus.com/?p=8931</guid> <description><![CDATA[tibet.net, 9. Mai 2012 - Ein neues Videoclip, das uns aus Tibet erreichte, zeigt die tragischen Szenen, wie sich drei junge Tibeter selbst verbrennen, und bringt die Tonaufnahme ihrer letzten Wünsche, was die Wiedererlangung der Freiheit und die Erhaltung der tibetischen Identität und Kultur unter der repressiven Politik der chinesischen Regierung sind. Das Filmmaterial zeigt [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>tibet.net, 9. Mai 2012 -<br /> Ein neues Videoclip, das uns aus Tibet erreichte, zeigt die tragischen Szenen, wie sich drei junge Tibeter selbst verbrennen, und bringt die Tonaufnahme ihrer letzten Wünsche, was die Wiedererlangung der Freiheit und die Erhaltung der tibetischen Identität und Kultur unter der repressiven Politik der chinesischen Regierung sind.</p><p><iframe width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/MdjEDm6zH6g?autoplay=1&amp;hd=1" frameborder="0"></iframe></p><p>Das Filmmaterial zeigt auch die friedlichen Demonstrationen vom Januar 2012 in Dzamthang, Ngaba, bei der Ogyen, ein 20jähriger Jugendlicher aus der Ortschaft Barma, den Polizeischüssen zum Opfer fiel.</p><p>Danach sieht man ein Bild von Nangdrol, der sich am 19. Februar 2012 verbrannte, sowie ein Foto von nachher und das Schriftstück mit seinem letzten Willen.</p><p>Namdrol betonte, dass er sein Leben wegen des unerträglichen Leidens unter der repressiven Politik der chinesischen Regierung dem Feuer übergebe. Er rief auch alle Tibeter auf, ihre Identität zu bewahren, in Einheit und Harmonie zu leben und betete dann für das lange Leben des Dalai Lama.</p><p>Danach folgen die Aufnahmen von Sonam und Choephag Kyab, die sich am 19. April 2012 in Brand setzten. Sie hinterliessen eine Tonaufnahme ihrer letzten Wünsche. Sie sagten, dass sie sich für die Wiederherstellung der Freiheit in Tibet und für den Weltfrieden verbrennen würden. Sie meinten, das Leiden des tibetischen Volkes sei viel grösser als die Tragödie, dass sie ihren Körper in Brand setzten. Choephag Kyab und Sonam besuchten eine staatliche Minderheitenschule, deren Ort nicht bekannt ist.</p><p>Hier folgt die Übersetzung des letzten Wunsches von Nangdrol, ehe er sich am 19. Februar 2012 selbst verbrannte:</p><p>“Mit hoch erhobenem Kopf, mit nicht nachlassender Loyalität und Mut,<br /> wende ich, Nangdrol, mich dankbar an meine Eltern, Geschwister und Verwandten,<br /> während ich, um des tibetischen Volkes willen, dem ich Dank schulde, mein Leben dem Feuer anheim gebe.</p><p>Ihr Männer und Frauen Tibets,<br /> ich hoffe, Ihr werdet alle Eintracht und Harmonie bewahren,<br /> Ihr solltet tibetische Kleidung tragen, weil Ihr Tibeter seid.</p><p>Ausserdem müsst Ihr Tibetisch sprechen,<br /> vergesst nie, dass Ihr Tibeter seid,<br /> Ihr solltet voller Liebe und Erbarmen sein, weil Ihr Tibeter seid!</p><p>Haltet Eure Eltern in Ehren,<br /> bewahrt Einheit und Harmonie unter Euresgleichen,<br /> seid barmherzig zu den Tieren, nehmt keinem Lebewesen sein Leben!</p><p>Möge Seine Heiligkeit der Dalai Lama, Tenzin Gyatso, zehntausend Jahre leben,<br /> mögen die Lamas und Tulkus des Schneelandes Tibets zehntausend Jahre leben!</p><p>Möge das tibetische Volk von Chinas bösartiger Herrschaft befreit werden!</p><p>Unter Chinas bösartiger Herrschaft ist das Leiden unermesslich<br /> dieses Leiden ist wahrhaft unerträglich,<br /> dies bösartige China hat Tibet besetzt,<br /> es ist nicht möglich, unter solch üblem Regime zu leben.</p><p>Das bösartige China, das ohne Liebe und Mitgefühl ist,<br /> überzieht uns mit unerträglichen Schlägen und Leid,<br /> um am Ende Tibet gänzlich zu vernichten.</p><p>Möge Seine Heiligkeit der Dalai Lama, Tenzin Gyatso, zehntausend Jahre lang leben!”</p><p>Hier folgt die Übersetzung der gemeinsamen Erklärung oder des letzten Willens von Choephel Kyab und Sonam, ehe sie sich am 19. April 2012 den Flammen anheimgaben:</p><p>“Die tibetische Nationalität ist verschieden von anderen, denn sie hat ihre eigene Religion und Kultur. Sie ist auch einzigartig, weil sie Liebe und Mitgefühl lehrt und sich dem Wohl der anderen widmet.</p><p>Das tibetische Volk wird jedoch gewaltsam von China besetzt gehalten und unterdrückt. Das tibetische Volk leidet, denn ihm werden die fundamentalen Menschenrechte versagt. Um der Wiederherstellung der Freiheit in Tibet und des Weltfriedens willen setzen wir uns in Flammen. Das Leiden des tibetischen Volkes infolge der Verweigerung seiner Freiheit ist viel grösser als die Tragödie der Verbrennung unserer Körper.</p><p>An unsere liebevollen Eltern, Verwandte und Geschwister: Es heisst nicht, dass wir keine Zuneigung für Euch empfänden oder von Euch scheiden wollten, es heisst nicht, dass wir unser Leben nicht liebten. Mit gesundem Geist und Verstand — beide sind wir bei gesundem Geist und Verstand — verbrennen wir uns um der Wiedererlangung der Freiheit in Tibet willen, für das Gedeihen der Lehre des Buddha und um des Glückes der Menschheit und des Weltfriedens willen.</p><p>Deshalb solltet Ihr unsere letzten Wünsche achten. Ihr solltet nichts unternehmen, wenn wir in chinesische Gefangenschaft geraten. Zutiefst wünschen wir, dass kein einziger Tibeter wegen uns zu Schaden komme.</p><p>Wenn es Euch leid um uns ist, dann folgt dem Ratschlag der gelehrten Khenpos und Tulkus! Wenn Ihr unsere Kultur und Tradition in der richtigen Weise lebendig erhaltet und in Eintracht lebt, dann erfüllen sich unsere Wünsche. Innig hoffen wir, dass unsere letzten Wünsche in Erfüllung gehen mögen.”</p><p>Falls es in dem Wortlaut Ungereimtheiten geben sollte, so ist die <a href="http://www.flexform.de/ppszbfhc" target="_blank">tibetische Version massgeblich</a>.</p><p>Übersetzung: Adelheid Dönges, Revision: Angelika Mensching<br /> Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)<br /> Arbeitsgruppe München</p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/tibetfocuscom/~4/XLRAYNnSupk" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://tibetfocus.com/2012/05/14/neues-videoclip-der-tragische-tod-und-die-letzte-botschaft-der-drei-feueropfer-aus-dzamthang/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> <feedburner:origLink>http://tibetfocus.com/2012/05/14/neues-videoclip-der-tragische-tod-und-die-letzte-botschaft-der-drei-feueropfer-aus-dzamthang/</feedburner:origLink></item> <item><title>Tibet-Information der GSTF vom 12. Mai 2012</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/tibetfocuscom/~3/AOE0KaHSlIk/</link> <comments>http://tibetfocus.com/2012/05/12/tibet-information-der-gstf-vom-12-mai-2012/#comments</comments> <pubDate>Sat, 12 May 2012 20:13:11 +0000</pubDate> <dc:creator>TB</dc:creator> <category><![CDATA[GSTF]]></category><guid isPermaLink="false">http://tibetfocus.com/?p=8911</guid> <description><![CDATA[Tibeter boykottieren aus Protest die Bestellung ihrer Felder - Bewohner des Dorfes Adhue boykottieren als Zeichen ihres Protests gegen die andauernde Inhaftierung von  Dorfbewohnern die Frühjahrsbestellung ihrer Felder. Am 14. April war es im Dorf zu einer Protestaktion gegen die öffentliche Auszeichnung zweier als korrupt geltender Dorfbeamter gekommen. Dabei wurden die Bewohner von Sicherheitskräften geprügelt [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Tibeter boykottieren aus Protest die Bestellung ihrer Felder</strong></span> -</p><p>Bewohner des Dorfes Adhue boykottieren als Zeichen ihres Protests gegen die andauernde Inhaftierung von  Dorfbewohnern die Frühjahrsbestellung ihrer Felder.</p><p>Am 14. April war es im Dorf zu einer Protestaktion gegen die öffentliche Auszeichnung zweier als korrupt geltender Dorfbeamter gekommen. Dabei wurden die Bewohner von Sicherheitskräften geprügelt und mehrere Tibeter verhaftet.</p><p>Am 1. Mai veranstalteten etwa 200 Tibeterinnen aus der Region einen Protestmarsch zum Regierungsgebäude der Provinz Ngaba. Nach etwa 7 km wurden sie von Sicherheitskräften aufgehalten, die die Strasse sperrten. Eine gewaltsame Auseinandersetzung konnte im letzter Minute von Mönchen des Klosters Adhue verhindert werden, die vermittelnd eingriffen.</p><p>Danach zerstreuten sich die Demonstrantinnen, aber seitdem boykottieren die Bewohner die Bestellung ihrer Felder und beteiligen sich nicht am Sammeln des Raupenkeulenpilzes (Cordyceps siniensis), der in der traditionellen Medizin Verwendung findet [vergl. Tibet-Information vom 9. Mai 2012; UM], um gegen die Verhaftungen zu protestieren.</p><p>Am 5.Mai wurden 7 Tibeter freigelassen, doch mussten sie an einer dreitägigen „Patriotischen Umerziehung“ teilnehmen. Der Boykott der Feldbestellung dauert hingegen weiter an.</p><p><strong><span style="color: #ff0000;">Landenteignung für chinesische Migranten</span></strong></p><p>In der Autonomen Präfektur Tsolho im Norden Tibets wurde laut Radio Free Asia das Land von fünf Nomadensiedlungen zwangsenteignet, um Platz für chinesische Migranten zu schaffen. Bei einer Versammlung am 25. April forderten Regierungsvertreter die Vertreter der Nomadenfamilien auf, etwa 60% ihres Landes herzugeben und bis Jahresende mehr als die Hälfte ihres Viehbestandes abzuschaffen. Das abgegebene Land würde eingezäunt, und es dürfe dort kein Vieh mehr weiden. Nach anfänglichem Weigern mussten die Nomadenvertreter unter Zwang der Abtretung zustimmen.</p><p>Es wird angenommen, dass auf dem enteigneten Land etwa 30‘000 chinesische Migranten angesiedelt werden sollen. In der Region gibt es bereits eine kleine chinesische Siedlung mit Arbeitern für zwei grosse hydroelektrische Projekte. Zwei weitere Wasserkraftwerke sind in Planung, und es ist davon auszugehen, dass die Arbeiten noch mehr Chinesen anziehen werden.</p><p><strong><span style="color: #ff0000;">NGOs in Kardze brauchen behördliche Genehmigung</span></strong></p><p>Ein öffentlicher Aushang im osttibetischen Kardze, der TCHRD im Original vorliegt, ordnet an, dass sich alle NGOs in der Region bei der Verwaltung der Präfektur registrieren müssen. Andernfalls würden sie für illegal erklärt. Die Registrierung werde nur durchgeführt, wenn die Organisationen alle Kriterien der Behörden erfüllen, ohne dass genau gesagt wurde, welches diese Kriterien sind. Auch würden die Aktivitäten der NGOs genau untersucht, und die Genehmigung verweigert oder zurückgezogen, falls die Aktivitäten unzulässig seien.</p><p>In Kardze hatten sich in den vergangenen Jahren viele privat finanzierte lokale Organisationen gebildet, die besonders in den Bereichen Erziehung, Religion, Wohlfahrt oder Umweltschutz tätig waren. Auch vermittelten sie oft bei Konflikten zwischen Tibetern und Behördern. In den vergangenen Jahren wurden bereits drei Organisationen zwangsweise geschlossen.</p><p>Quellen: Tibetan Centre for Human Rights and Democracy TCHRD; Radio Free Asia</p><p>Zusammengestellt für die GSTF von Dr. Uwe Meya</p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/tibetfocuscom/~4/AOE0KaHSlIk" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://tibetfocus.com/2012/05/12/tibet-information-der-gstf-vom-12-mai-2012/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> <feedburner:origLink>http://tibetfocus.com/2012/05/12/tibet-information-der-gstf-vom-12-mai-2012/</feedburner:origLink></item> <item><title>Tibet-Information der GSTF vom 25. April 2012</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/tibetfocuscom/~3/SEb2W7mveXA/</link> <comments>http://tibetfocus.com/2012/05/10/tibet-information-der-gstf-vom-25-april-2012/#comments</comments> <pubDate>Thu, 10 May 2012 09:43:18 +0000</pubDate> <dc:creator>TB</dc:creator> <category><![CDATA[GSTF]]></category> <category><![CDATA[Kampagnen]]></category><guid isPermaLink="false">http://tibetfocus.com/?p=8823</guid> <description><![CDATA[Videoclip zeigt Brutalität der Sicherheitskräfte bei Selbstverbrennung - Ein von ICT gerade veröffentlichtes Video dokumentiert, wie Sicherheitskräfte einen Tibeter brutal misshandeln, der sich selbst angezündet hat. Das Video,  soll am 14. Januar in Ngaba aufgenommen worden sein, als sich der 22-jährige Lobsang Jamyang in Brand setzte. Lobsang Jamyang hatte sich in einer öffentlichen Toilette mit [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #ff0000;">Videoclip zeigt Brutalität der Sicherheitskräfte bei Selbstverbrennung -<br /> </span></strong></p><p>Ein von ICT gerade veröffentlichtes Video dokumentiert, wie Sicherheitskräfte einen Tibeter brutal misshandeln, der sich selbst angezündet hat. <a title="Losang" href="http://savetibet.org/files/media/LOSANG%20JAMYANG%20SELF-IMMOLATION.MOV" target="_blank">Das Video,  soll am 14. Januar in Ngaba aufgenommen worden sein</a>, als sich der 22-jährige Lobsang Jamyang in Brand setzte. Lobsang Jamyang hatte sich in einer öffentlichen Toilette mit Benzin übergossen und dann auf der Strasse angezündet. Das Video zeigt, wie erst Tränengas-Granaten abgefeuert werden, um die anwesenden Tibeter zu vertreiben, dann wird Lobsang Jamyang zu Boden geworfen und mit Fusstritten traktiert. Das Video endet, als Tibeter seinen Körper umstellen, um ihn vor dem Zugriff der Sicherheitskräfte zu bewahren.</p><p>Danach sollen laut Augenzeugen die Sicherheitskräfte mit nagelbesetzten Keulen auf die Tibeter eingeschlagen und sogar mit scharfer Munition geschossen haben, wobei mehrere schwer verletzt wurden.</p><p>Lobsang Jamyang starb zwei Tage später an seinen Brandverletzungen. Seine Verwandten im Exil berichteten, später sei die Polizei mit Schadenersatzforderungen an seine Angehörigen gelangt. Durch das Feuer seien die Polizeiuniformen beschädigt worden.</p><p><span style="color: #ff0000;"><strong>Protest gegen Schliessung einer lokalen Organisation gewaltsam beendet</strong></span></p><p>Am 14. April erschienen etwa 300 Polizisten im Dorf Da-thama (auch Da-yul genannt), befahlen die Auflösung einer lokalen Organisation und verhafteten ihren Vorsitzenden mitsamt 250 weiteren Anwohnern. In dieser nomadisch geprägten Region im osttibetischen Kardze hatten sich im Jahr 2008 insgesamt 13 Dörfer zu der “Da-yul Thundin Tsogpa” genannten Organisation zusammengeschlossen. Das Ziel der Vereinigung war, lokale Streitigkeiten zu schlichten und gemeinsame Interessen zu verfolgen.</p><p>Die Polizei rechtfertigte die Aktion damit, dass die Organisation „illegal“ sei, weil sie politische Ziele verfolge. Als die Tibeter protestierten, wurden sie geprügelt; dabei gab es mindestens 10 Verletzte. Auch am folgenden Tag versammelten sich nochmals etwa 2000 Tibeter aus Protest. Darauf wurden bis auf 33 Personen alle Verhafteten freigelassen.</p><p>Seitdem sind die Dörfer von jeder Kommunikation abgeschnitten, so dass es keine weiteren Informationen gibt.</p><p> </p><p><strong><span style="color: #ff0000;">Zwei weitere Selbstverbrennungen – Cousins zünden sich an und sterben</span><br /> </strong></p><p>Am 19. April haben sich in der Präfektur Ngaba, die Schauplatz der meisten Selbstverbrennungen war, zwei Cousins gemeinsam angezündet und sind wenige Studen später verstorben. Der Vorfall ereignete sich nahe dem Kloster Dzamthang. Der Bezirk Dzamthang ist einer von drei Bezirken, in denen es im Januar zu Protestaktionen kam, die von den Behörden blutig niedergeschlagen wurden. Mindestens sechs Tibeter kamen dabei ums Leben und 60 weitere wurden teilweise schwer verletzt.</p><p>Die Namen der beiden Tibeter werden mit Choepak Kyap and Sonam angegeben; beide waren etwa 20 Jahre alt. Den anwesenden Tibetern gelang es, die Flammen zu löschen und beide vor dem Zugriff von Sicherheitskräften zu bewahren, die in mehreren Fahrzeugen vorfuhren. Trotz medizinischer Hilfe erlagen beide später ihren Brandverletzungen. Im Kloster Dzamthang wurde dann für beide eine Totenzeremonie abgehalten, die von mehreren hundert Mönchen besucht wurde. Die Sicherheitskräfte bestanden darauf, dass die Kremation der Leichen noch am gleichen Abend stattzufinden habe.</p><p> </p><p>Quellen: Radio Free Asia; Tibetan Centre for Human Rights and Democracy TCHRD; International Campagin for Tibet ICT</p><p>Zusammengestellt für die GSTF von Dr. Uwe Meya</p><p> </p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/tibetfocuscom/~4/SEb2W7mveXA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://tibetfocus.com/2012/05/10/tibet-information-der-gstf-vom-25-april-2012/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> <enclosure url="http://savetibet.org/files/media/LOSANG%20JAMYANG%20SELF-IMMOLATION.MOV" length="2780752" type="video/quicktime" /> <feedburner:origLink>http://tibetfocus.com/2012/05/10/tibet-information-der-gstf-vom-25-april-2012/</feedburner:origLink></item> <item><title>Tibet-Information der GSTF vom 9. Mai 2012</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/tibetfocuscom/~3/hBhf2o_u3js/</link> <comments>http://tibetfocus.com/2012/05/09/tibet-information-der-gstf-vom-9-mai-2012/#comments</comments> <pubDate>Wed, 09 May 2012 17:40:05 +0000</pubDate> <dc:creator>TB</dc:creator> <category><![CDATA[Kampagnen]]></category><guid isPermaLink="false">http://tibetfocus.com/?p=8879</guid> <description><![CDATA[Prügel für tibetische Nomaden - Im osttibetischen Lithang in der Provinz Kardze sind Nomaden unter Drohungen und Schlägen dazu gezwungen worden, ein Dokument zu unterschreiben, in dem sie den Dalai Lama denunzieren. Laut einem Informaten von Radio Free Asia startete die Kampagne vor 2 Monaten in dem Dorf Mola, aus dem die Familie des jetzigen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #ff0000;">Prügel für tibetische Nomaden</span></strong> -</p><p>Im osttibetischen Lithang in der Provinz Kardze sind Nomaden unter Drohungen und Schlägen dazu gezwungen worden, ein Dokument zu unterschreiben, in dem sie den Dalai Lama denunzieren. Laut einem Informaten von Radio Free Asia startete die Kampagne vor 2 Monaten in dem Dorf Mola, aus dem die Familie des jetzigen Premierministers der tibetischen Regierung im Exil, Lobsang Sangay, stammt. Den Nomaden sei zuerst erklärt worden, bei dem Dokument ginge es um ein Abkommen, das Streitigkeiten beim Sammeln des Raupenkeulenpilzes (Cordyceps) vermeiden sollte. Dieser Pilz wird in der traditionellen Medizin verwendet und bedeutet wegen seines hohen Preises eine lukrative Einkommensquelle.</p><p>Als es um das Unterzeichnen des aus sieben Punkten bestehenden Dokuments ging, zeigte sich, dass die Nomaden in Wirklichkeit eine Erklärung vor sich hatten, in der sie die „spalterischen Tätigkeiten der Dalai Clique“ verurteilen sollten. Nachdem die Nomaden die Unterschrift verweigert hatten, kamen wenig später mehrere hundert Regierungsbeamte und Polizisten in das Dorf, versammelten die Bewohner und fragten, ob jemand Probleme mit dem Dokument habe. Als zwei Frauen ihre Kritik vortrugen, sei auf alle Anwesenden unterschiedlos eingeprügelt worden. Unter Drohung von Verhaftung und Folter seien sie zur Unterschrift gezwungen worden; einigen wurde vorher der Kopf kahlgeschoren.</p><p><strong><span style="color: #ff0000;">Private tibetische Schule geschlossen, Lehrer verhaftet</span></strong></p><p>Ebenfalls in der Provinz Kardze wurde Anfang April eine seit 1989 bestehende private tibetische Schule geschlossen. Der 56-jährige Rektor und ein 36-jähriger Englischlehrer wurden verhaftet und an einen unbekannten Ort gebracht.</p><p>Die Schule war damals mit ausdrücklicher Genehmigung der Behörden gegründet worden und finanzierte sich aus privaten Spenden. Sie bot den Kindern Unterrichtsstunden in tibetischer Sprache und Kultur an und legte besonderen Wert darauf, dass im Unterricht nur tibetisch gesprochen wurde.</p><p>Die Eltern wurden aufgefordert, ihre Kinder auf der staatlichen Schule unterzubringen und auf keinen Fall eine Wiedereröffnung der geschlossenen Schule zu versuchen. Den Famlien der verhafteten Lehrer wurde es nicht gestattet, sie in Haft zu besuchen.</p><p><span style="color: #ff0000;"><strong>Sorge um bekannten tibetischen Sänger</strong></span></p><p>Am 19. April wurde im nordosttibetischen Jyekundo der populäre Sänger Lo Lo festgenommen. Der 29-jährige Tibeter hatte vor einigen Monaten ein Album mit dem Titel „Hoch mit der tibetischen Fahne, Kinder des Schneelandes“ produziert, das 14 Lieder enthält, die von der tibetischen Unabhängigkeit und der Rückkehr des Dalai Lama erzählen.</p><p>Seit der Verhaftung gibt es keine Nachrichten über seinen Verbleib oder Wohlergehen. Auch die World Organization Against Torture (OMTC) hat jetzt dazu aufgerufen, sich in Appellen an die chinesische Regierung für seine Freilassung einzusetzen.</p><p>Quellen: Radio Free Asia; Tibetan Centre for Human Rights and Democracy TCHRD</p><p>Zusammengestellt für die GSTF von Dr. Uwe Meya</p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/tibetfocuscom/~4/hBhf2o_u3js" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://tibetfocus.com/2012/05/09/tibet-information-der-gstf-vom-9-mai-2012/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> <feedburner:origLink>http://tibetfocus.com/2012/05/09/tibet-information-der-gstf-vom-9-mai-2012/</feedburner:origLink></item> <item><title>Gemeinsames Zeichen für die Solidaritätskundgebung in Wien</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/tibetfocuscom/~3/n7rRp41sLzE/</link> <comments>http://tibetfocus.com/2012/05/02/gemeinsames-zeichen-fur-die-solidaritatskundgebung-in-wien/#comments</comments> <pubDate>Wed, 02 May 2012 13:05:51 +0000</pubDate> <dc:creator>TB</dc:creator> <category><![CDATA[News]]></category><guid isPermaLink="false">http://tibetfocus.com/?p=8873</guid> <description><![CDATA[Die Sektion Zürich der GSTF möchte ein gemeinsames Auftreten umsetzen. Karin Hutter hat dafür ein Shirt kreiert, welches die Bedeutsamkeit des gesamten Anlasses und der damit verbunden Thematik einfängt. Natürlich sollten alle Interessierten ebenfalls die Möglichkeit erhalten, eines dieser Shirts zu beziehen. Es handelt sich um klassische Männer T-Shirts oder taillierte Damenshirts, erhältlich je in [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die Sektion Zürich der GSTF möchte ein gemeinsames Auftreten umsetzen. Karin Hutter hat dafür ein Shirt kreiert, welches die Bedeutsamkeit des gesamten Anlasses und der damit verbunden Thematik einfängt.</p><p>Natürlich sollten alle Interessierten ebenfalls die Möglichkeit erhalten, eines dieser Shirts zu beziehen. Es handelt sich um</p><p>klassische Männer T-Shirts</p><p>oder taillierte Damenshirts,</p><p>erhältlich je in den Grössen S, M, L oder XL .</p><p>Preis pro Shirt für GSTF-Mitglieder CHF 35 und CHF 45 für alle andern (exklusiv allfällige Versandkosten).<br /> Alle Shirts sind selbstverständlich Fairtrade!</p><p><a href="http://tibetfocus.com/2012/05/02/gemeinsames-zeichen-fur-die-solidaritatskundgebung-in-wien/t-shirt-gross/" rel="attachment wp-att-8886"><img class="aligncenter size-full wp-image-8886" title="T-Shirt Kundgebung" src="http://tibetfocus.com/wp-content/uploads/2012/04/t-shirt-gross.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a></p><p> </p><p>Die bestellten Shirts werden für die Anwesenden der Kundgebung direkt in Wien an Euch weitergegeben. Für diejenigen die leider nicht nach Wien kommen können, besteht logischerweise<br /> ebenfalls die Möglichkeit Shirts zu bestellen.</p><p>Wer nun also Interesse hat, den bitte ich bis Donnerstag Abend eine Mail an <a href="mailto:t%69z%69&#97;%6e.&#115;&#116;%65che&#114;%40ho%74%6d&#97;%69%6c&#46;%63o%6d">tizian.stecher@hotmail.com</a> mit folgenden Angaben zu schicken:<br /> Name und wenn möglich Handynummer<br /> Männer T-Shirt oder tailliertes Damen T-Shirt<br /> Grösse S,M,L, XL und jeweilige Anzahl Shirts<br /> Annahme in Wien oder via Sektion<br /> Adresse</p><p>Bei Rückfragen ist Tizian Stecher auf 079 851 1889 erreichbar</p><p>Sektionsleitung GSTF ZH</p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/tibetfocuscom/~4/n7rRp41sLzE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://tibetfocus.com/2012/05/02/gemeinsames-zeichen-fur-die-solidaritatskundgebung-in-wien/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> <feedburner:origLink>http://tibetfocus.com/2012/05/02/gemeinsames-zeichen-fur-die-solidaritatskundgebung-in-wien/</feedburner:origLink></item> <item><title>Tibet-Information der GSTF vom 2. Mai 2012: Analyse über „Kulturellen Genozid“</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/tibetfocuscom/~3/ty5DmbQlR9M/</link> <comments>http://tibetfocus.com/2012/05/02/tibet-information-der-gstf-vom-2-mai-2012-analyse-uber-%e2%80%9ekulturellen-genozid/#comments</comments> <pubDate>Wed, 02 May 2012 07:31:26 +0000</pubDate> <dc:creator>TB</dc:creator> <category><![CDATA[Kampagnen]]></category><guid isPermaLink="false">http://tibetfocus.com/?p=8862</guid> <description><![CDATA[Die International Campaign for Tibet (ICT) hat eine umfassende Analyse über den Vorwurf des „Kulturellen Genozids“ veröffentlicht. Die Analyse kommt zu folgenden Schlussfolgerungen (teils gekürzte Übersetzung aus der Originalfassung; UM): ·         Über die vergangenen mehr als 60 Jahre war die chinesische Herrschaft in Tibet vom dem beharrlichen Bestreben geprägt, die authentische und organisch gewachsene tibetische [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die International Campaign for Tibet (ICT) hat eine <a title="Kultureller Genozid" href="http://www.savetibet.org/resource-center/ict-publications/reports/60-years-chinese-misrule-exec-summary" target="_blank">umfassende Analyse über den Vorwurf des „Kulturellen Genozids“ veröffentlicht</a>.</p><p>Die Analyse kommt zu folgenden Schlussfolgerungen (teils gekürzte Übersetzung aus der Originalfassung; UM):<br /> ·         Über die vergangenen mehr als 60 Jahre war die chinesische Herrschaft in Tibet vom dem beharrlichen Bestreben geprägt, die authentische und organisch gewachsene tibetische Kultur durch eine staatlich genehmigte und kontrollierte Version zu ersetzen, die sich mit den ideologischen, politischen und wirtschaftlichen Prinzipien der Kommunistischen Partei verträgt. Dieses Bestreben wird mittels bewusst geplanten Massnahmen verfolgt, die zum Ziel haben, die tibetische Kultur fundamental zu so verändern, dass sie ihrer Essenz beraubt wird und von China lenkbar ist.</p><p>·         Die kommunistische Herrschaft in Tibet zeigte ein Muster von Repression, relativer Liberalisierung, ausgeprägter Wiederbelebung der kulturellen Identität der Tibeter, und erneuter Repression. Dieses Muster basiert auf politischen Praktiken, die die Interessen der chinesischen Kommunistischen Partei über diejenigen der Tibeter stellen. Und diese Praktiken wiederum basieren auf ideologischen und nationalistischen Prinzipien, die das Denken der chinesischen Kader tief durchdringen…</p><p>·         Die chinesische Politik … der Repression und Zerstörung der Kultur ist so systematisch und allgegenwärtig, und ihre Folgen sind so schwerwiegend, dass sie Elemente von Kulturellem Genozid aufweisen.</p><p>·         Diese Elemente von Kulturellem Genozid, verbunden mit anderen, wie z.B. Akten von Genozid gegen Tibeter in der Vergangenheit… und offiziell sanktionierten Stellungnahmen, die Vorurteile und Hass gegen Tibeter provozieren, sind an anderen Orten als Vorboten von konventionellem Genozid identifiziert worden und sollten die Internationale Gemeinschaft zu entschlossenem Handeln für Tibet auffordern.</p><p><span style="color: #ff0000;"><strong>„Hartes Durchgreifen“ im Bezirk Kanlho</strong></span></p><p>Im März wurde im osttibetischen Bezirk Kanlho (chin. Gannan) wiederum die Kampagne „Hartes Durchgreifen“ aufgenommen. Diese Kampagne wurde in China im Jahre 1983 ins Leben gerufen und zielte an sich auf das organisierte Verbrechen, wurde aber in Tibet immer wieder zur Unterdrückung unliebsamer politischer Aktivitäten verwendet.</p><p>Überall in Kanlho sind Aushänge angebracht, die die Bevölkerung auffordern, „Kriminelle“ zu identifizieren, die „ethnischen Separatismus fördern“, „die nationale Einheit gefährden“, und „Unruhe zwischen den Volksgruppen stiften“. Als verwerflich werden Aktivitäten bezeichnet, die die „Sicherheit des Landes“ oder die „Stabilität der Gesellschaft“ gefährden oder „Gerüchte in sozialen Netzwerken erfinden und verbreiten“.</p><p>Für alle, die entsprechende Aktivitäten mit ihren Urhebern an die Polizei melden, wird „persönlicher Schutz“ und eine Belohnung von Yuan 5‘000 (ca. Fr. 700) in Aussicht gestellt.</p><p>Quellen: International Campagin for Tibet ICT; Phayul; Tibetan Centre for Human Rights and Democracy TCHRD</p><p>Zusammengestellt für die GSTF von Dr. Uwe Meya</p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/tibetfocuscom/~4/ty5DmbQlR9M" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://tibetfocus.com/2012/05/02/tibet-information-der-gstf-vom-2-mai-2012-analyse-uber-%e2%80%9ekulturellen-genozid/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> <feedburner:origLink>http://tibetfocus.com/2012/05/02/tibet-information-der-gstf-vom-2-mai-2012-analyse-uber-%e2%80%9ekulturellen-genozid/</feedburner:origLink></item> <item><title>Deutsch-Tibetisches Wörterbuch von Lobsang Mantö</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/tibetfocuscom/~3/1qZ50Jf6y70/</link> <comments>http://tibetfocus.com/2012/05/01/deutsch-tibetisches-worterbuch-von-lobsang-manto/#comments</comments> <pubDate>Tue, 01 May 2012 20:56:12 +0000</pubDate> <dc:creator>TB</dc:creator> <category><![CDATA[Kultur]]></category><guid isPermaLink="false">http://tibetfocus.com/?p=8859</guid> <description><![CDATA[Online-Bestellungen im Tibet Institut Rikon . Preis CHF 49.00 Bestellungen für GSTF-Miglieder mit E-Mail an die GSTF-Geschäftsstelle: buero@gstf.org Zum Inhalt: Zur Bewahrung der tibetischen Sprache und Kultur werden in der deutschsprachigen Schweiz seit über 50 Jahren grosse Anstrengungen unternommen. Bis anhin wurde jedoch kein tibetisches Wörterbuch publiziert, das von der deutschen Sprache ausgeht. Losang Tenzin [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Online-Bestellungen im <a href="http://www.tibet-institut.ch/content/tir/de/publications.html" target="_blank">Tibet Institut Rikon</a> .<br /> Preis CHF 49.00<br /> Bestellungen für GSTF-Miglieder mit E-Mail an die GSTF-Geschäftsstelle: <a href="mailto:bu&#101;&#114;o&#64;g&#115;%74f%2eo%72g">buero@gstf.org</a></p><p>Zum Inhalt:<br /> Zur Bewahrung der tibetischen Sprache und Kultur werden in der deutschsprachigen Schweiz seit über 50 Jahren grosse Anstrengungen unternommen. Bis anhin wurde jedoch kein tibetisches Wörterbuch publiziert, das von der deutschen Sprache ausgeht. Losang Tenzin Mantö hat nun ein Deutsch-Tibetisches Wörterbuch mit 15’000 Wörtern aufgrund seines persönlichen Gebrauches verfasst.<br /> Dieses Deutsch-Tibetische Wörterbuch soll die jüngeren Tibetergenerationen beim Erlernen und Pflegen der tibetischen Sprache und Schrift unterstützen. Auch kann es tibetischen Neuankömmlingen helfen, sich im deutschen Sprachraum zu orientieren und zu integrieren. Des Weiteren dient es westlichen Menschen, die sich für die tibetische Sprache interessieren.</p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/tibetfocuscom/~4/1qZ50Jf6y70" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://tibetfocus.com/2012/05/01/deutsch-tibetisches-worterbuch-von-lobsang-manto/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> <feedburner:origLink>http://tibetfocus.com/2012/05/01/deutsch-tibetisches-worterbuch-von-lobsang-manto/</feedburner:origLink></item> </channel> </rss><!-- Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: http://www.w3-edge.com/wordpress-plugins/

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