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	<title>tiefpunkt</title>
	
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	<description>some sort of self-therapy...</description>
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		<title>Von Soup.io zu Tumblr</title>
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		<comments>http://www.tiefpunkt.com/2012/04/von-soup-io-zu-tumblr/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 22:34:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Severin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tech]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein allerliebster Hackerspace, das RaumZeitLabor, hat so eine Art Blog, auf der wir Fotos, Video und Sonstiges sammeln, um zu zeigen, was bei uns so passiert. Es gibt halt immer wieder Dinge, für die sich ein Blogpost nicht lohnt, oder die man auch einfach so nochmal für alle festhalten möchte. (Ihr findet das Ganze unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://log.raumzeitlabor.de"><img class="aligncenter size-full wp-image-1121" title="raumzeitlaborlog" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2012/04/raumzeitlaborlog.png" alt="" width="500" height="365" /></a></p>
<p>Mein allerliebster Hackerspace, das <a href="http://raumzeitlabor.de/">RaumZeitLabor</a>, hat so eine Art Blog, auf der wir Fotos, Video und Sonstiges sammeln, um zu zeigen, was bei uns so passiert. Es gibt halt immer wieder Dinge, für die sich ein Blogpost nicht lohnt, oder die man auch einfach so nochmal für alle festhalten möchte. (Ihr findet das Ganze unter <a href="http://log.raumzeitlabor.de">log.raumzeitlabor.de</a>). Da Viele bei uns große Fans von soup.io sind, war das die Plattform, die wir dafür benutzt haben. Das ist nun nicht mehr der Fall.</p>
<p>Soup.io ist toll, man kann super Zeit drauf verschwenden, und es nutzen viele Leute aus unserem Umfeld. Eigentlich ideal, da über die Gruppenfunktion eine RaumZeitLabor-Gruppe zu gründen, und wild Zeugs zu posten. Nun, ja, stimmt. Allerdings hat soup.io auch so seine Nachteile, die teilweise auch erst mit der Zeit offensichtlich wurden. Zum einen, das fällt vermutlich Jedem auf, der mal so eine Suppe gescrollt hat, ist es meeeega langsam. Schrecklich. Aber die Feinheiten, und Gründe für den Wechsel liegen im Detail. Soup.io ist kaputt. Post-via-eMail funktioniert nicht (mehr? hat es jemals funktioniert?). Es gibt keine API. Es wird keine API geben. An soup.io wird nicht mehr aktiv weiterentwickelt. No good.</p>
<p>Es gab bei uns die Diskussion, eine Kamera zum Fotos machen und direkt in die Suppe laden in den Space zu stellen. Allerdings, ohne API oder Post-via-eMail unmöglich. Das hat dann die entgültige Entscheidung, von soup.io weg zu gehen, nur noch einfacher gemacht. Wohin sind wir gewechselt? Zu Tumblr!</p>
<p>Tumblr ist sozusagen schon die Vorlage für Soup.io gewesen, zumindest aus meinem Gefühl heraus. Im Gegensatz zur Suppe kann es (eigentlich) kein Endloss-Scrolling, hat dafür aber eine API, kann Posts via Mail annehmen, und vor allem ist es schnell. Optimal! In einer langen Nacht habe ich dann etwas gebaut, was unseren soup.io-RSS-Export nimmt, und ihn in Tumblr importiert, und fertig war das neue RaumZeitLabor Log. Dieses tolle Stück Software gibts übrigens hier: <a href="https://github.com/tiefpunkt/soup2tumblr">github.com/tiefpunkt/soup2tumblr</a></p>
<p>Soup.io benutz ich trotzdem noch. Privat, für mich halt. Das neue RaumZeitLabor Log gefällt mir jetzt wesentlich besser. Und dank ein wenig Recherche und einem kleinen <a href="http://codysherman.com/tools/infinite-scrolling/" target="_blank">Hack</a> tuts auch das Endloss-Scrolling. Was will man mehr!</p>
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		<title>China Grand Finale – Ein paar abschließende Worte</title>
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		<comments>http://www.tiefpunkt.com/2011/12/china-grand-finale/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 11:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Severin</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hoffe, ihr habt alle ein paar schöne Feiertage gehabt. Wie vor ein paar Tagen versprochen, möchte ich noch ein noch Fazit zu meiner Zeit in China ziehen. Also los. Insgesamt war ich gute 4,5 Monate in China. Mittlerweile würde ich sagen leider nur 4,5 Monate. Es war eine großartige Zeit, ich habe unheimlich viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/12/011.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1107" title="01" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/12/011-500x281.jpg" alt="" width="500" height="281" /></a></p>
<p>Ich hoffe, ihr habt alle ein paar schöne Feiertage gehabt. Wie vor ein paar Tagen versprochen, möchte ich noch ein noch Fazit zu meiner Zeit in China ziehen. Also los.</p>
<p><span id="more-1106"></span><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/12/021.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1108" title="02" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/12/021-500x163.jpg" alt="" width="500" height="163" /></a></p>
<p>Insgesamt war ich gute 4,5 Monate in China. Mittlerweile würde ich sagen leider nur 4,5 Monate. Es war eine großartige Zeit, ich habe unheimlich viel mitgenommen, viele tolle Leute kennen gelernt. Am Anfang stand ich dem ganzen ein wenig skeptisch gegenüber, und die ersten paar Wochen waren auch nicht ganz einfach. Eine neue Kultur, eine Sprache, die ich nicht verstanden hab (und auch heute nur sehr sporadisch versteh), einfach eine ganz andere Lebensart. Dazu noch in dieser riesen Stadt, die alles, was ich kannte, ganz gut in de Schatten gestellt hat. Das ewige Rumgerotze von irgendwelchen Chinesen, überall ist es laut, hier und da stinkts bestialisch, die Menschen sind rücksichtslos. Da kann man schon mal ein wenig frustiert werden.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/12/031.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1109" title="03" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/12/031-500x339.jpg" alt="" width="500" height="339" /></a></p>
<p>Doch mit der Zeit gewöhnt man sich an Vieles, ändert seine Meinung zu Dingen. Man gewöhnt sich an die Lautstärke, findet heraus warum es wo stinkt, fängt an, die Eigenarten der Menschen zu verstehen. Man lernt neue Leute kennen, manche die hier schon länger leben, sogar den ein oder anderen Chinesen, und so langsam fängt das Ganze an, Spaß zu machen. Man amüsiert sich über das Gedrängel in der Metro, genießt das günstige und leckere Essen, und feiert sich die Seele aus dem Leib. Man fängt an, durchs Land zu reisen, guckt sich andere Städte an, lernt mehr über die Kultur, trifft noch mehr Leute. Und verliebt sich irgendwie in dieses Land, was einem vorher mal ganz schön ordentlich auf den Wecker ging.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/12/041.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1110" title="04" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/12/041-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Natürlich gibt es auch heute noch Dinge, die mir nicht so gut gefallen haben. Unser Hotelfrühstück kann ich wirklich nicht mehr sehen. Stinketofu ist immer noch nicht mein Ding. Und auf das ewige Rumgerotze kann ich auch sehr gut verzichten. Aber doch gehört es irgendwie zum Gesamtbild dazu. Ohne würde doch irgendwas fehlen.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/12/051.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1111" title="05" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/12/051-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Würde ich nochmal rübergehen? Auf jeden Fall. Wäre ich gerne noch länger geblieben? Sicherlich. Würde ich dahin auswandern wollen? Vermutlich nein. So 1-2 Jahr da hinten, vielleicht noch ein drittes, aber dann wär auch gut. Aber wer weiß, vielleicht ist das genauso wie mit dem 1. Monat und dem Rest der Zeit. Aber ich bin mir sicher, dass ich Shanghai nicht das letzte Mal gesehen habe. So ist zumindest meine Hoffnung.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/12/061.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1112" title="06" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/12/061-333x500.jpg" alt="" width="333" height="500" /></a></p>
<p>Ich habe viele Freunde gefunden in China, viele zu denen ich auch jetzt noch Kontakt habe, zu manchen mehr, zu anderen weniger. Ohne sie wäre die Zeit nicht halb so toll gewesen. Tolle Menschen wie Monique, Terence, Nini, Alice, Mira, Julie, Easter, Paul, Ricky, Min Lin, Nelson, Miriam, Jana, Lio, Meike, Scott, Kris, und viele mehr. Bei euch möchte ich mich für die großartige Zeit bedanken. Auch wenn die Meisten das hier gar nicht lesen werden. Nicht zu vergessen die, mit denen ich auf diese große Reise oder auch nur Teile davon gegangen bin, Cori, Chris, Thomas, Caro, Veri, und viele mehr. Alle Leute die ich beim Rumreisen getroffen habe. Kristina, Wouter, Nicola, Enrico, Claire, Annie&#8230;. Wenn ich so drüber nachdenke, fallen mir immer mehr ein. Einfach der Hammer!</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/12/071.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1113" title="07" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/12/071-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
<p>Was hab ich jetzt mitgenommen von da? Von der Uni bestimmt was, vom Arbeiten auch, aber ich glaube, dass das immernoch der kleinste Teil ist. Die Mensche, die Kultur, das Land an sich haben mir viel mehr gegeben, und dass ist das Wichtigste, was ich aus diesen leider nur 4,5 Monaten mitgenommen habe. Eine Zeit, die ich so schnell bestimmt nicht vergessen werde!</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/12/081.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1114" title="08" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/12/081-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Und jetzt euch allen einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr!</p>
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		<title>Surviving China – Hainan</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 01:29:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Severin</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile bin ich schon seit fast 3 Monaten wieder auf deutschem Boden, und es steht immernoch das Ende meiner Reise um China aus. Um dann doch einen ordentlichen Abschluss zu machen, will ich mich nochmal ein bisschen verausgaben und ein paar Zeilen schreiben. Die letzte Station unserer Reise, nach Kunming (da hatte ich doch aufgehört, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/12/01.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1093" title="01" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/12/01-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Mittlerweile bin ich schon seit fast 3 Monaten wieder auf deutschem Boden, und es steht immernoch das Ende meiner Reise um China aus. Um dann doch einen ordentlichen Abschluss zu machen, will ich mich nochmal ein bisschen verausgaben und ein paar Zeilen schreiben.</p>
<p><span id="more-1092"></span></p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/12/02.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1094" title="02" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/12/02-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Die letzte Station unserer Reise, nach Kunming (da hatte ich doch aufgehört, oder?) war Hainan, genauer gesagt Sanya. Hainan ist eine Insel in der chinesischen Südsee und wird gerne mal als das chinesische Hawaii bezeichnet. Nun ja, auf Hawaii war ich noch nicht (das ändert sich evlt nächstes Jahr&#8230;), darum kann ich zumindest dazu nicht viel sagen. Auf jeden Fall kamen wir nachts mit dem Flugzeug in Sanya an, und machten uns mit dem Bus auf den Weg zu unserem Hostel. Erstaunlicher Weise konnte ich die Zeichen unseres Ziels lesen, sonst wären wir vermutlich am andern Ende der Insel gelandet. Da-dong-hai, was so viel bedeutet wie großes Ost-Meer, ist zum Glück auch nicht aus den schwierigsten Zeichen zusammengefrickelt.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/12/03.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1095" title="03" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/12/03-332x500.jpg" alt="" width="332" height="500" /></a></p>
<p>Im Hostel bekamen wir ein 6er-Zimmer, was wir allerdings die meiste Zeit für uns alleine hatten. Der Hostelbesitzer war echt nett, wenn auch in einzelnen Situationen ein wenig strange, aber insgesamt wars ein echt toller Laden. Den ersten Tag sind wir dann ein wenig durch die Gegend geirrt, und haben einen Surfshop gefunden, wo wir uns direkt für den nächsten Tag auf einen Surftrip angemeldet haben. Beim Rumlaufen ist uns dann das aufgefallen, was wir schon von anderen, die in Sanya waren, berichtet wurde: Es gibt unheimlich viele Russen auf der Insel. Teilweise stehen auf den Restaurants die Gerichte nur in kyrillischen Zeichen außen, noch nicht mal auf Chinesisch. Vor irgendeinem Spa wurden wir auch erstmal auf Russisch zugequatscht, und erst nach dem Hinweis, dass unsere Russisch-Skills doch ein wenig zu wünschen übrig lassen, wurde auf Englisch gewechselt. Ansonsten waren wir noch am Strand, und in einem der vielen Restaurants Essen, natürlich auch lecker Seafood. Gehört sich ja so auf ner Insel!</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/12/04.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1096" title="04" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/12/04-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Für den Surftrip gings morgens viel zu früh raus, und mit dem Bus zu einer verlassenen Bucht. Der Bus war voll mit einem Haufen Leute und viel zu vielen Surfboards. Zumindest vom Gefühl her. Die Bucht war anscheinend mal bewohnt, jetzt standen da aber nur noch ein paar verlassene Häuser rum. In einem der Häuser hatte sich eine Gruppe Surfer niedergelassen, zusammen mit einer chinesischen Mami, die da später dann auch für uns kochen sollte. Fließend Wasser und Toiletten gabs nicht, aber hey, wir waren ja nicht zum Spaß da. Also gings bei nahezu strömendem Regen raus auf den Strand und nach Aufwärmen und Einführung rein ins Wasser. Die Strömung hatte es teilweise ein wenig in sich, aber es gab tolle Wellen und insgesamt hatten wir alle einen Mega-Spaß! Das anschließende Essen war der Hammer, und gegen Spät-Nachmittag gings dann auch schon wieder zurück.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/12/05.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1097" title="05" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/12/05-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Der nächste Tag bestand erstmal aus Ausschlafen und dann aus am Strand chillen. Mal wieder bei Regen, versteht sich. Aber egal! Hauptsache Meer und Strand und so :) So weit ich mich erinnern kann, verlief der Nächste auch nicht viel anders, nur das wir diesmal mit dem Bus ein bisschen weiter raus fuhren, und am dortigen Strand ein paar Kitesurfer beobachten konnten. Abends gings dann meistens mit den Leuten vom Surfen oder irgendwelchen anderen Menschen noch irgendwo hin, auch einfach nur mal in eins unserer Hostels und ekelhaften Seepferdchenschnaps trinken oder total leckeren Fisch futtern.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/12/06.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1098" title="06" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/12/06-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>An unserem letzten Tag gings nochmal auf einen Surftrip nach Houhaibay. Unser Surfinstructor, so stelle sich raus, war einer der Kitesurfer vom Tag davor. Lustige Zufälle&#8230; Der Tag bestand diesmal auch nicht nur aus Surfen, sondern noch Banana-Boat fahren, Skim-boardem und dem etwas kläglichen Versuch, zu wakeboarde. Nun ja, wie gesagt, war nicht ganz so erfolgreich. Dafür das Surfen aber um so mehr. Und lecker essen gabs auch wieder. Achja, good times&#8230;</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/12/07.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1099" title="07" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/12/07-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Irgendwann gings für uns dann auch wieder zurück nach Shanghai. Leider, wirklich leider. Wirklich tolle Leute, die wir da kennengelernt haben, und Surfen ist auch echt der Hammer, eine Schande, dass ich das so lange nicht mehr gemacht habe. In meinem nächsten Post will ich dann auch ein kurzes Fazit zu China ziehen und natürlich noch über die letzten paar Tage berichten. Aber für jetzt reichts hier erstmal.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/12/08.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1100" title="08" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/12/08-332x500.jpg" alt="" width="332" height="500" /></a></p>
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		<title>Surviving China – Kunming</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 15:16:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Severin</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis nach Kunming waren es ca. 20 Zugstunden, die wir auf unseren tollen Hardsleeper-Betten verbrachten. Wir sind so ziemlich durch die letzte Pampa gefahren, zwischendurch an irgendwelchen hässlichen Fabriken vorbei, aber hauptsächlich eine ganze Menge Landschaft. Da wir die unteren Betten waren, wurden die immer mal wieder von irgendwelchen liebevollen Chinesen besetzt, aber wir habens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/10/china06-01-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1080" title="china06-01-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/10/china06-01-1024-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
<p>Bis nach Kunming waren es ca. 20 Zugstunden, die wir auf unseren tollen Hardsleeper-Betten verbrachten. Wir sind so ziemlich durch die letzte Pampa gefahren, zwischendurch an irgendwelchen hässlichen Fabriken vorbei, aber hauptsächlich eine ganze Menge Landschaft. Da wir die unteren Betten waren, wurden die immer mal wieder von irgendwelchen liebevollen Chinesen besetzt, aber wir habens tatsächlich überlebt, und so gegen 8 Uhr morgens standen wir dann am Kunminger Bahnhof.</p>
<p><span id="more-1079"></span><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/10/china06-02-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1081" title="china06-02-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/10/china06-02-1024-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
<p>Nach einem schnellen Dumpling-Frühstück machten wir uns zuerst zu Fuß, dann mit dem Bus auf den Weg zum Hostel. Unsere Betten waren noch nicht fertig, sollten es aber angeblich bald sein, also machten wir uns im Hostel-Cafe gemütlich. Mit der Zeit tauchten da noch drei andere Deutsche auf. Kunming ist ein beliebter Startpunkt für Rundtouren in der Yunan-Provinz (Dali, Shangri-La, Lijiang, Tiger Leaping Gorge, &#8230;), und genau das hatten die drei entweder schon hintersich oder noch vor. War echt ganz lustig und interessant. Irgendwann waren dann aber auch unser Zimmer fertig, und wir konnten endlich unser Gepäck loswerden und ne Runde Duschen.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/10/china06-03-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1082" title="china06-03-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/10/china06-03-1024-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
<p>Danach ging es los in die Stadt. Erstes Ziel war ein Gebäudekomplex, in dem es viele Künstlerateliers und Gallerien geben sollte. Nun, nicht so ganz, es war ehrlich gesagt ziemlich enttäuschend. Immerhin gab es dort in der Nähe ganz gut was zu essen, genauer genommen fritierte Kartoffeln. Ja, Kartoffeln, in China. Und die waren sogar verdammt lecker, gut gewürzt, nom nom :) Als Nächstes wollten wir uns die 2 Pagoden Kunmings angucken. Eine davon sollte man sich sogar offen sein, um mal reinzuschauen. Hmm, auch nicht so ganz. Die Dinger waren verdammt klein, und mal abgesehen von einen kleinen Park um die eine Pagoda gabs da auch nicht all zu viel, was man sich besser hätte angucken können. Also weiter durch die Stadt, durch die Fußgängerzone und hoch zum Green Lake, der letzten Attraktion, die man noch abhaken konnte.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/10/china06-04-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1083" title="china06-04-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/10/china06-04-1024-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
<p>Am See angkommen, bekamen wir einen Anruf von den Italienern, die wir schon in Xiahe kennen gelernt hatten. Sie waren mittlerweile auch in Kunming angekommen, um dort einen Freund einzusammeln, mit dem sie dann die Yunan-Provinz-Tour machen wollten. Mit den Dreien sind wir dann noch ein wenig durch die Gegend gelaufen, haben Chinesen beim Drachensteigenlassen zugeguckt (an so bestimmt nem knappen Kilometer Leine), uns komische Tiermärkte angeschaut, und und und. Zwischendrin haben sich die Italiener wieder zurück ins Hostel verzogen, wo wir dann einige Zeit später auch wieder hin sind. Dort gabs noch ein gemütliches Abendessen, bevor sich die Drei wieder auf den Weg machen, und wir uns nicht all zu viel später in Richtung Bett verzogen.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/10/china06-05-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1084" title="china06-05-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/10/china06-05-1024-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
<p>Da wir mittlerweile so ziemlich alles gesehen hatten, was Kunming so auf den ersten Blick zu bieten hat, machten wir uns nach dem Frühstück am nächsten Morgen mit dem Bus auf zum Bamboo-Temple, der ca. eine 3/4-Stunde mit dem Bus entfernt von Kunming liegt. Der Tempel ist angeblich bekannt für seine etwas außergewöhlichen Verzierungen und kreativen Auswüchse seines Erbauers. Nach horrenden 6 RMB Eintritt konnten wir uns selber einen Eindruck verschaffen, und betraten die nahezu leere Tempel-Anlage (was vermutlich am Regenwetter lag). Und anstatt der sonst so üblichen Figuren auf Pollern, Seiten des Tempels etc, hatte sich hier anscheinend jemand verwirklichen wollen. Auf den Geländerpfosten standen alle möglichen Tiere, uner anderm Elefanten, Affen, Vögel, und im Tempel selber gab es auf Fischen surfende Wächter, Einhörner und so vieles mehr. Das war aber auch schon so ziemlich alles, was der Tempel zu bieten hatte, und so machten wir uns nicht all zu viel später auch wieder auf den Rückweg in die Stadt.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/10/china06-06-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1085" title="china06-06-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/10/china06-06-1024-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
<p>Da wollten wir dann noch ein paar Yunan-typische Gerichte verdrücken. Also machten wir uns auf die Suche nach einem Restaurant, was in unserem Lonely Planet empfohlen wurde. War nicht ganz so einfach zu finden, aber als wir dann ankamen, störten wir die Mitarbeiter anscheinend gerade bei ihrem Nachmittagstee. War uns aber auch egal, also setzten wir uns in das leere Restaurant und bestellten ein paar Gerichte, die teilweise recht lecker und teilweise ein wenig langweilig waren. Aber immerhin hatten wirs mal probiert.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/10/china06-07a-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1086" title="china06-07a-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/10/china06-07a-1024-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/10/china06-07b-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1087" title="china06-07b-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/10/china06-07b-1024-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
<p>Nach dem Essen gings dann auch wieder zurück ins Hostel, wo wir uns unser Gepäck schnappten, um dann entspannt mit dem Bus zum Flughafen zu fahren und die Reise zum letzten Ziel unserer Rundreise anzutreten.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/10/china06-08-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1088" title="china06-08-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/10/china06-08-1024-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
<p>Insgesamt blieb Kunming ein wenig hinter meinen (unseren?) Erwartungen zurück, es gab jetzt nichts, was einen ultimativ vom Hocker gehauen hätte. Aber ansich war die Stadt schon ein bisschen anders als das, was wir bisher gesehen hatten. Alles verlief ein bisschen ruhiger. Nicht soviel Rumgehupe. Zwischendurch stand mal irgendjemand auf der Straße, und ein Bus wollte vorbei. Überall sonst hätte das ein Hupkonzert aus dem Lehrbuch gegeben, aber hier hat der Busfahrer einfach gewartet, bis der Typ es selbst gemerkt hat. War schon überraschend. Aber anscheinend ist die Stadt wirklich hauptsächlich Startpunkt für die ganzen Rundreisenden, zu denen wir diesesmal leider nicht gehören konnten. Wäre allerdings schon etwas, was ich mir für später irgendwann nochmal vorstellen könnte&#8230;</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/10/china06-09-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1089" title="china06-09-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/10/china06-09-1024-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
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		<title>Surviving China – Chengdu (2)</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 18:12:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Severin</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>

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		<description><![CDATA[Tag 2 in Chengdu begann wesentlich entspannter als der Erste, mit Auschlafen! Keine Pandatour, kein gar nix geplant. Da es Cori nicht so gut ging, sparten wir uns das Frühstück und machten uns zu Fuß auf in die Stadt. Dort habe ich mir erstmal ein paar Dumplings und was zu trinken geholt, um das fehlende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china05-01-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1070" title="china05-01-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china05-01-1024-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
<p>Tag 2 in Chengdu begann wesentlich entspannter als der Erste, mit Auschlafen! Keine Pandatour, kein gar nix geplant. Da es Cori nicht so gut ging, sparten wir uns das Frühstück und machten uns zu Fuß auf in die Stadt. Dort habe ich mir erstmal ein paar Dumplings und was zu trinken geholt, um das fehlende Frühstück wenigstens ein bisschen zu ersetzen. Danach sind wir quer durch die Stadt zur &#8220;Big and Small Alley&#8221; gelaufen, einer paar Straßen, die angeblich im historischen Stil der Stadt gehalten sein sollten. Dort wimmelte es nur so von Touristen, hauptsächlich Chinesen, aber ansich war das ganze echt nett gemacht. Viele Restaurants, Bars, zwischendrin ein paar Ohrputzer (da kann man sich auf nen gemütlichen Stuhl setzen, und kriegt für 20 RMB die Ohren von nem Chinesen sauber gemacht&#8230;. Nein, wir habens nicht versucht) und komische Krimskrams-Läden.</p>
<p><span id="more-1069"></span><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china05-02-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1071" title="china05-02-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china05-02-1024-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
<p>Ganz in der Nähe war ein Park, den wir uns auch nicht entgehen lassen wollten. Auf dem Weg dahin kamen wir durch die Jewelery Street, wo es ein nicht ganz so schönen Schmuck zu leicht überzogenen Preisen gab, und vermutlich auch darum nicht wirklich viel los war. Der Park selber war ganz schöne, aber in den 2 Teehäusern, die im Park lagen, war es so laut, dass wir dann doch lieber weiterzogen. Auf der Suche nach dem nächsten angeblich schönen Fleck in der Stadt liefen wir über eine Art Antik-Flohmarkt, wo es irgendwelche alten Möbel, Münzen und sonstiges Gedöns gab. Nachdem wir aber den Eingang zum nächsten Park nicht finden konnten, machten wir uns mit dem Bus wieder auf den Weg Richtung Stadtzentrum.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china05-03-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1072" title="china05-03-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china05-03-1024-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
<p>Dort angekommen gönnten wir uns eine gemütliche Auszeit im nächsten Starbucks. Wir saßen an einer Fensterfront im 1. Stock, und konnten von da ganz entspannt das nicht ganz so entspannte, dafür aber teilweise um so witzigere Treiben auf der Einkaufsstraße beobachten. Irgendwann war dann auch genug mit gucken, und wir warfen uns noch einmal selber in den Kampf, und wühlten uns durch das ein oder andere chinesische Geschäft. Soweit ich mich jetzt noch erinnern kann, ist da für mich allerdings nichts dabei gewesen. Cori hatte ein bisschen mehr Glück und gönnte sich ein paar quietsch-gelbe Schuhe, die dann in den nächsten Tagen als Gummistiefel-Ersatz dem Regenwetter trotzen durften.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china05-04-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1073" title="china05-04-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china05-04-1024-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
<p>Nachdem wir genug von der Masse an Menschen hatten, versuchten wir, mit dem Bus zurück ins Hostel zu kommen. Laut unsere Karte von Chengdu hätte das auch kein Problem sein sollen, aber anscheinend hatte sich zwischen dem Druck der Karte und unserem Chengdu-Aufenthalt schon wieder so Einiges geändert, und wir landeten nicht ganz da, wo wir eigentlich hin wollten, und durften dann doch ein gutes Stück zu Fuß laufen.<a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china05-05-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1074" title="china05-05-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china05-05-1024-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Da wir nun schon ein gutes Stück Zeit mehr gebraucht hatten als geplant, blieben wir auch nicht all zu lange im Hostel, sondern machten uns recht flott wieder auf den Weg in Richtung Bar-Viertel, wo es angeblich auch ganz gutes Streetfood geben sollte. Ob es nun am Wochentag (Sonntag) oder an der Uhrzeit lag wissen wir nicht, auf jeden Fall war die Auswahl nicht mehr all zu groß, und die Bars ließen auch ein wenig zu wünschen übrig. Wir konnten uns dann mit einer Portion gebratenem Reis und einer Portion kalter Nudelsalat anfreunden, und liefen ein wenig weiter, in das &#8220;Lan Kwai Fong Chengdu&#8221; (jetzt kopieren die Chinesen schon von sich selber&#8230;), das wir bei unserer Tour vom verfahrenen Bus zum Hostel entdeckt hatten.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china05-06-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1075" title="china05-06-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china05-06-1024-332x500.jpg" alt="" width="332" height="500" /></a></p>
<p>Dort war auch nicht all zu viel los, doch ein Club sah recht vielversprechend aus, und als wir reinkamen wurden wir direkt von ein paar Ausländern angesprochen. Es stellte sich heraus, dass einem von ihnen der Laden gehörte, und so gabs mal wieder Drinks aufs Haus, die ganze Nacht lang. Die Leute waren ganz nett, wenn auch ein wenig strange. Dafür war die Stimmung in dem Laden umso besser, und erstaunlicherweise waren da sogar Chinesen, die so richtig ordentlich am Tanzen waren, nicht nur komisch am rumwackeln wie so ziemlich überall im restlichen China. Später auf unserer Reise wurde uns dann klar gemacht, dass Chengdu wohl was das angeht, generell &#8220;anders&#8221; ist als der Rest Chinas. Na dann&#8230;</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china05-07-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1076" title="china05-07-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china05-07-1024-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
<p>Der nächste Morgen war dann auch schon unser Letzter in Chengdu, und nach Frühstück und Check-Out (wo wir aus irgendeinem Grund zu viel Kaution wiederbekamen, die Hostel-Leute das Geld aber auch nicht wieder haben wollten. Verplant halt&#8230;) gings los zum Bahnhof zur letzten und mit angepeilten 20 Stunden längsten Zugfahrt unserer Rundreise, die uns nach Kunming in der Yunan-Provinz bringen sollte.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china05-08-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1077" title="china05-08-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china05-08-1024-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
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		<title>Surviving China – Chengdu (1)</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 10:52:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Severin</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Flug nach Chengdu verlief erstaunlich problemlos. Es gab keinen nennenswerte Verspätung, und in Chengdu angekommen fanden wir sofort das Shuttle in die Stadt. Na gut, der Snack während des Fluges war nicht so der Knaller, aber irgendwo muss man wohl Abstriche machen. Nach ca. einer Stunde im Bus waren wir an der Endstation, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china04-01.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1059" title="china04-01" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china04-01-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Der Flug nach Chengdu verlief erstaunlich problemlos. Es gab keinen nennenswerte Verspätung, und in Chengdu angekommen fanden wir sofort das Shuttle in die Stadt. Na gut, der Snack während des Fluges war nicht so der Knaller, aber irgendwo muss man wohl Abstriche machen. Nach ca. einer Stunde im Bus waren wir an der Endstation, und machten uns auf die Suche nach unserem Hostel, was zwar ein wenig versteckt lag, aber nach ein wenig durchfragen standen wir dann doch vor der Rezeption. Irgendwer hatte allerdings unsere Reservierung verloren (generell waren die Leute im Hostel ein wenig verpeilt), und so waren keine Dorm-Betten mehr für uns frei. Und so gabs dann für die erste Nacht ein Doppelzimmer zum Preis von 2 4er-Dormbetten. Auch nicht so tragisch.</p>
<p><span id="more-1058"></span><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china04-02.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1060" title="china04-02" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china04-02-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Für den nächsten Morgen hatten wir eine Tour zur Panda Research Base in Chengdu gebucht, und mussten also leider schon viel zu früh aufstehen. Im Hostel Cafe fragten wir, ob die Zeit noch fürs Frühstück reichen würde, und bekamen nach ein paar Minuten unsere Teller. Ne halbe Minute später kam der Rezeptions-Mensch rein, sagte irgendwas auf Chinesisch, und 3 Leute verließen das Cafe. Wir haben uns nichts weiter gedacht, unser Frühstück zu Ende gegessen und waren eigentlich pünktlich vorne zur Abfahrt. Als wir dann nach der Tour fragten, wurde der Rezeptionschinese plötzlich hektisch, und telefonierte rum. Hatten die uns doch glatt vergessen&#8230;. Naja, halb so wild, der Minibus kam nochmal zurück, und so gings dann etwas verspätet los zu den Pandas.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china04-03.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1061" title="china04-03" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china04-03-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
<p>Als wir so gegen kurz vor 9 morgens dort ankamen, war es mal wieder am regnen. Aber hey, war den Pandas auch egal, denn die hatten gerade ihr Frühstück bekommen. Und so saßen sie da, wie ein Kleinkind in der Sahnetorte, in einem Berg von Bambus, und futterten sich die Bäuche voll. Super lustig. An der Research Base gibt es 2 verschiedene Arten von Pandas, einmal die Giant Pandas (weiß-schwarz, was man sich halt so unter einem Panda vorstellt), und rote Pandas, die wesentlich kleiner sind. Und in so ziemlich allen Gehegen gabs grade Futter. Wär echt son Leben, den ganzen Tag nur fressen und schlafen. Garfield auf Chinesisch&#8230;</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china04-04.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1062" title="china04-04" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china04-04-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
<p>Nach den Pandas gings wieder zurück zum Hostel und für uns in die Stadt, ein bisschen rumlaufen. In Chengdu gibt es ein paar richtig gute Fußgängerzonen, mit sofast allem, was das Herz begehrt. Wir waren, wie so oft, anscheinend die absoluten Attraktion für die Chinesen, immer wurde uns hinterhergeguckt, obwohl so vom Gefühl her hier schon wesentlich mehr &#8220;Westler&#8221; rumliefen als in Lanzhou. Zum Abschluss unserer Stadttour wollten wir noch in den People&#8217;s Park, der angeblich ganz entspannend und schön sein sollte. Naja, also wer schräge chinesische Musikkapellen und wunderbare Karaoke als entspannend empfindet, der ist da bestimmt richtig aufgehoben, aber unser Ding war es nicht (obwohl der Park ansich wirklich ganz nett angelegt war), und so machten wir uns wieder auf mit dem Bus in Richtung Hostel.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china04-05.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1063" title="china04-05" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china04-05-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
<p>Als Abendessen stand eine Spezialität von Sichuan (Chengdu ist die Hauptstadt der Provinz Sichuan) auf dem Programm: Hotpot. Sichuan Hotpot ist so das chinesische Gegenstück zu Fondue. Eine große Schüssel voll mit scharfer oder auch nicht ganz so scharfer Brühe kommt auf einen Gasbrenner oder eine Herdplatte in der Mitte vom Tisch, und dann schmeißt man da irgendwas rein, sei es Gemüse, Fleisch, Fisch, Tofu, you name it, wartet einen Moment und fischt es dann mit Stäbchen oder anderen Hilfsmitteln wieder raus. Unser Hostel hatte so eine Hotpot-Party geplant, und so saßen wir mit so um die 12 Leuten um einen Tisch mit 2 so Töpfen rum und hauten alles mögliche in die Brühe, auch wenn uns bei manchen Sachen nicht so ganz klar war, was wir da eigentlich gerade vor uns hatten. War aber auch so ganz gut und lecker (trotzdem hatte ich am Ende das Gefühl, nicht wirklich satt zu sein, obwohl ich eigentlich keinen richtigen Hunger mehr hatte), und vor allem konnte man noch ein paar andere Leute im Hostel kennen lernen. Geht trotzdem auf die Been-There-Done-That-Liste ;)</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china04-06.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1064" title="china04-06" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china04-06-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Nach dem Essen haben wir es uns noch ein bisschen in der Hostelbar gemütlich gemacht, irgendeinen Film geguckt, und uns dann ins Bett verzogen.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china04-07.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1065" title="china04-07" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china04-07-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
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		<title>Surviving China – Lanzhou</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 16:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Severin</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach 3 1/2 Stunden milde chaotischer Busfahrt erreichte unser Bus die wunderschöne Busstation Lanzhou-Süd. Es war mittlerweile Mittag, und leider nicht mehr so leer wie auf unserer Hinreise nach Xiahe. Vor der Station standen so einige Taxis, die allerdings für die Fahrt in die Stadt (nicht mal bis zum Bahnhof) 40 RMB haben wollte, mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china03-01.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1052" title="china03-01" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china03-01-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Nach 3 1/2 Stunden milde chaotischer Busfahrt erreichte unser Bus die wunderschöne Busstation Lanzhou-Süd. Es war mittlerweile Mittag, und leider nicht mehr so leer wie auf unserer Hinreise nach Xiahe. Vor der Station standen so einige Taxis, die allerdings für die Fahrt in die Stadt (nicht mal bis zum Bahnhof) 40 RMB haben wollte, mehr als doppelt so viel wie wir nachts bezahlt hatten. Also: Fußbus! Wie sich rausstellen sollte, nicht die beste Entscheidung.</p>
<p><span id="more-1050"></span><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china03-02.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1053" title="china03-02" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china03-02-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Im Vorhinein hatte ich ein bisschen im Internet nach Infos über Lanzhou gesucht, und den liebevollen hinweis bekommen, die Stadt am besten so schnell wie möglich wieder zu verlassen. Unser Lonely Planet war nicht ganz so konkret, und wir hatten nunmal diesen einen knappen Tag, zwischen Bus aus Xiahe und Flug nach Chengdu, den wir in dieser wunderschönen Weltstadt zubringen durften. Nun, die Stadt war dreckig, hatte so ziemlich nichts zu bieten, verkehrstechnisch völlig überlastet (was dann auch ein bisschen die Preisvorstellung der Taxifahrer erklären würde), und einfach unschön. Unsere Hoffnung war, irgendwo einen Starbucks oder ähnliches zu finden, wo wir uns mit Cheesecake und Kaffee die Zeit hätten vertreiben können. Dummerweise gibt es in ganz Lanzhou keinen einzigen Starbucks, keinen Mc Donalds, kein gar nix.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china03-03.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1054" title="china03-03" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china03-03-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Zum Glück konnten wir in der Nähe des Airportshuttles ein kleines Restaurant ausfindig machen, in dem es die angeblich für Lanzhou typische Beef-Noodle-Soup gab, somit war zumindest das Frühstück/Mittagessen gesichert. Danach konnten wir es allerdings nicht mehr aushalten und haben schnellstmöglich die Flucht ergriffen, und die letzten 4-5 Stunden lieber am Flughafen als in diesem unschönen Produkt chinesischen Städtebaus verbracht.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china03-04.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1055" title="china03-04" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china03-04-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
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		<title>Surviving China – Xiahe</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 01:58:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Severin</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach circa 8 Stunden Zugfahrt von Xian aus kamen wir gegen halb 5 Mittwoch früh in Lanzhou an. Vom Bahnhof aus ging es mit dem Taxi, das trotz Nachttarif die Lonely Planet Preisvorhersage unterbot, zur Süd-Busstation dieser hässlichen Ansammlung von Häusern, Hochstraßen und Moscheen. Da die Station noch geschlossen war, machten wir es uns auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china02-01.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1036" title="china02-01" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china02-01-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
<p>Nach circa 8 Stunden Zugfahrt von Xian aus kamen wir gegen halb 5 Mittwoch früh in Lanzhou an. Vom Bahnhof aus ging es mit dem Taxi, das trotz Nachttarif die Lonely Planet Preisvorhersage unterbot, zur Süd-Busstation dieser hässlichen Ansammlung von Häusern, Hochstraßen und Moscheen. Da die Station noch geschlossen war, machten wir es uns auf der Treppe davor gemütlich und warteten. Nach so 1 1/2 Stunden machte der Laden dann auch mal auf, und nachdem ein hilfsbereiter Chinese uns dann auch auf den gut versteckten Ticketschalter hinwies, konnten wir uns 2 Plätze im Bus zu unserem nächsten Ziel sichern: Xiahe.</p>
<p><span id="more-1035"></span><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china02-02.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1037" title="china02-02" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china02-02-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Von Xiahe hatte man mir erzählt, es sei ein Dorf mit sehr tibetanischem Charakter, gleichzeitig dem unheimlichen Vorteil, dass es nicht in Tibet liegt. Somit braucht man keine Reisegruppe, keinen Reiseführer und auch keine &#8220;Tibet Permit&#8221;, um dorthin zu fahren. Ein gefundenes Fressen. Die morgentlichen 3 1/2 Stunden Busfahrt von Lanzhou nach Xiahe vergingen im Flug, nicht zuletzt begründet mit dem abendteuerlichen Fahrstils chinesischer Langstreckenbusfahrer, und am frühen Mittag erreichten wir das Tibet-Dorf ohne Tibet.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china02-03.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1038" title="china02-03" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china02-03-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Wir hatten im Vorhinein 2 Dorm-Betten in einem Guesthouse reserviert. Als wir jetzt aus der Busstation kamen, sprach uns ein Mönch an, wo wir denn hinwollten. Auf die Antwort &#8220;Tara Guesthouse&#8221; meinte er dann passend, er sei das Tara Guesthouse. Bam, Volltreffer, und so führte uns der &#8220;Funny Monk&#8221;, wie er wohl von anderen Mönchen in Xiahe genannt wird, zu seinem Hostel, wo wir uns dann in 2 6er-Dorm-Betten zum Kampfpreis von 20 RMB pro Nacht und Nase (ca. 2€) einnisteten.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china02-04.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1039" title="china02-04" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china02-04-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Von der Zugfahrt hatten wir noch ein paar Töpfe Nudelsuppe übrig, und da wir nicht direkt das örtliche Essen auf leeren Magen riskieren wollten, wurden 2 davon direkt mal im Hostel vernichtet. Netterweise wurden wir dazu in das Wohnzimmer der Hostel-Mönche eingeladen, und kriegten noch Tee und ein lokales Süßkramszeug (Tsampa, sone solide Pampe aus Getreide, Yakbutter und Käse?!?) angeboten. Ich fands ganz ok, Cori eher weniger, aber nachdem die Suppen dann auch leer waren gings endlich mal raus. Plan für den Tag war es, einen Pfad überhalb des Klosters langzulafen, über ein paar Berge/Hügel, von wo aus man einen wunderbaren Blick über die Stadt und auch das Kloster haben sollte. Gesagt, getan. Die Aussicht war wirklich toll, es war zwischenzeitlich mal richtig ruhig (sowas gibts nur selten in China), und echt schön. Dummerweise war der Weg an manchen Abschnitten ziemlich zugemüllt, manchmal nur mit irgendwelchen Gebetszetteln, aber teilweise auch mit Plastikflaschen etc. Aha, also trotz Tibet doch noch China -.- Auf dem Weg haben wir noch 2 Deutsche und eine alte tibetanische Frau getroffen, ansonsten niemand.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china02-05.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1040" title="china02-05" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china02-05-332x500.jpg" alt="" width="332" height="500" /></a></p>
<p>Am Ende des Pfads mussten wir dann durch die Häuser durch und vor dem Kloster lang. Auch ganz interessant mal anzuschaun. Nachdem wir zurück am Hostel waren, sind wir noch ein wenig die Hauptstraßen hoch und runter gelaufen, bevor es dann zum Abendessen ging. Es gab Yakfleisch-Dumplings, Nudeln mit Yakfleisch und Yakmilchjoghurt mit Reis und Zucker. Echt ganz lecker. Danach waren wir allerdings auch so k.o., dass wir völlig übermüdet ins Bett gefallen sind.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china02-06.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1041" title="china02-06" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china02-06-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Am nächsten Morgen wollten wir uns eine Führung durch das Kloster geben lassen. Nach dem Frühstück im Cafe neben unserem Hostel gings auf zum Ticketoffice, und nicht allzuviel später kam dann ein Mönch, der eine ganze Gruppe durch den Kloster führte und dabei auch zum Glück auf Englisch ein bisschen was erklärte. Es ging durch ein paar Tempel, gab einen Haufen Buddha-Statuen zu sehen, und vor allem hat er sehr viel erzählt über das Kloster und Buddhismus an sich. War super interessant, und schon überraschend, wie viele Mönche tatsächlich in dem Kloster leben, und dass die da Philosophie, Medizin und anderen Krams studieren, und alles so zwischen 13-15 Jahre lang. Und wer einmal anfängt, muss den Spaß auch durchziehen. Schon nicht ganz ohne.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china02-07.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1042" title="china02-07" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china02-07-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Auf dem Rückweg vom Kloster sprach uns ein Mönch an, der sein Englisch aufpolieren wollte, und kam mit uns zum Mittagessen. Nach dem Essen habe ich mich noch ein wenig mehr mit ihm unterhalten, er kam mit zum Bustickets für die Rückfahrt holen, und später haben wir noch ein wenig Tee zusammen getrunken. War interessant zu hören, was so ein Mönch den ganzen Tag macht und wie er sich so seine Zukunft vorstellt. Irgendwann kamen wir auch auch auf die Proteste in 2008, wegen denen die Region (und ganz Tibet) ersteinmal für eine Zeit lang für Ausländer geschlossen wurden. War interessant, mal eine &#8220;Insider&#8221;-Meinung dazu zu hören, wirklich ganz cool. Ich glaube, mein Bild von buddhistischen Mönchen hat sich an dem Tag ziemlich geändert.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china02-08.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1043" title="china02-08" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china02-08-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
<p>Irgendwann rief mich Cori an (sie war nach dem Mittagessen ins Hostel ne Runde schlafen gegangen), zwei Italiener hätten sie angesprochen, ob wir nicht mit auf eine Taxi-Tour ins Hinterland mitkommen wollten. Da konnten wir natürlich nicht nein sagen, und so trafen wir uns ein paar Minuten später vor dem Hostel und stiegen mit Enrico und Nicola in ein *hust*wunderschönes*hust* chinesisches Taxi. Es ging aus der Stadt raus, ein wenig durch die Berge in ein benachbartes Tal. Der Ausblick war der Hammer, total viel Grün, Berge, alles&#8230; Unheimlich toll. Nach einer knappen Stunde Fahrt durch das ein oder andere Dorf kamen wir in einem Dorf an, in dem alle Häuser aus Lehm o.ä. gebaut schienen und es auch eine Art Stadtmauer gab, auf der wir dann ein bisschen rumgerannt sind (für ganze 20RMB pro Nase, da gabs sogar Tickets für&#8230; die spinnen doch, die Chinesen), einen Haufen Fotos gemacht haben, und auf dem Weg zurück durch das Dorf zum Taxi noch ein paar Einwohner getroffen haben, von denen wir richtig leckere frische Birnen angeboten bekommen haben. Zurück am Taxi wollte der Fahrer dann auch schon wieder los, und so gings zurück Richtung Xiahe, aber nicht, ohne auf dem Weg noch einmal für Photos anzuhalten.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china02-09.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1044" title="china02-09" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china02-09-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Zurück in Xiahe gings nach kurzer Hostelpause zum Abendessen, mit den beiden Italienern und einem Belgier, den wir noch getroffen haben, in ein chinesisches Restaurant, praktischerweise ohne englische Karte. Der Belgier wollte aber unbedingt da bleiben, und so versuchten wir dann irgendwie irgendetwas zu bestellen. Ging auch ganz gut, aber das Essen war leider nicht so der Hammer. Dafür haben wir dann danach noch gemütlich in unserem Guesthouse ein Bier getrunken und uns noch mit ein paar anderen Bewohnern über Gott und die Welt unterhalten, bevors dann wieder ins mehr oder minder gemütliche Bett ging, zur letzten, recht kurzen Nacht in Xiahe.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china02-10.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1045" title="china02-10" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china02-10-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Kurz darum, denn am nächsen Morgen ging es um 5 schon wieder aus dem Bett, und nach einem schnellen Liter Wasser übern Kopf und den Rest schnell zusammenpacken, auf in Richtung Busstation, wo dann pünktlich um 6:30 unser Bus mit dem Ziel Lanzhou abfuhr.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china02-11.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1046" title="china02-11" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china02-11-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
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		<title>Surviving China – Xi’an</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 05:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Severin</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch meine Zeit in China muss irgendwann zu Ende gehen. Bevor es aber wieder zurück nach Deutschland geht, wollte ich noch ein bisschen mehr von China sehen. Cori hatte sich ein paar Wochen Urlaub genommen und ist eine Woche bevor es losgehen sollte, nach Shanghai gekommen. Nachdem dann auch die letzte Woche bei der SAP [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china01-1.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1019" title="china01-1" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china01-1-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Auch meine Zeit in China muss irgendwann zu Ende gehen. Bevor es aber wieder zurück nach Deutschland geht, wollte ich noch ein bisschen mehr von China sehen. Cori hatte sich ein paar Wochen Urlaub genommen und ist eine Woche bevor es losgehen sollte, nach Shanghai gekommen. Nachdem dann auch die letzte Woche bei der SAP rum war, ging es auf in die Tiefen Chinas.</p>
<p><span id="more-1018"></span><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china01-2.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1024" title="china01-2" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china01-2-333x500.jpg" alt="" width="333" height="500" /></a></p>
<p>Freitags war mein letzter Arbeitstag, nachdem wir bereits Donnerstags meinen Abscheid mit ein wenig Torte gefeiert hatten. Das Wochenende haben wir noch in Shanghai rumgebracht, bevor es dann Sonntag Abend mit dem Nachtzug nach Xi&#8217;an ging. 14 Stunden im Zug hätten es sein sollen, Hardsleeper, auf den obersten von der übereinander gestapelten Betten. Tatsächlich waren es dann 17, aber immerhin gab es oben genug Platz, wenn man sich dann irgendwie mal die komischen in die Seite des Abteils eingelassenen Stufen hochgekämpft hatte. Wir waren wohl die einzigen Nicht-Chinesen im Abteil, und dementsprechend überrascht waren unsere Mitreisenden dann auch, als wir uns, ganz China-like, nach ein paar Stunden erstmal so ganz leckere Nudelsuppen machten.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china01-3.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1025" title="china01-3" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china01-3-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Nachdem wir die Fahrt dann bewältigt hatten, ging es raus aus dem leicht überfüllten Xi&#8217;an-er Bahnhof und zu Fuß Richtung Hostel. Mittlerweile war es Montag Mittag, und nachdem wir es uns in unserem 6-Bett-Dorm ein wenig gemütlich gemacht hatten, ging es auch schon wieder raus, und ein wenig durch das Muslimische Viertel. Auf dem Weg kamen wir an zwei Wahrzeichen Xi&#8217;ans vorbei, dem Bell Tower und dem Drum Tower. Die hätte man auch besichtigen können, aber das war irgendwie nicht so unser Ding. So sind wir dann durch die Gassen des Muslim Quarters gelaufen, haben hier und da ein bisschen was gegessen, und das Ganze einfach ein bisschen auf uns wirken lassen. Es gab mit gekochtem Rindfleisch gefüllte Brottaschen, irgendwelche scharfen Teigfladen und &#8216;nen leckeren Granatapfel. Auf dem Weg zurück Richtung Hostel sind wir noch durch einen Park gelaufen, in dem sowohl junge wie ältere Chinesen Tonfiguren bemalt haben, und damit anscheinend versuchen wollten, die an sich leicht hässliche Parkanlage ein bisschen zu verschönern.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china01-4.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1026" title="china01-4" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china01-4-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Abends gibt es in Xi&#8217;an an der Big Goose Pagoda, einer weiteren wunderbaren Sehenswürdigkeit, eine unheimlich tolle Licht- und Wassershow, die wir uns natürlich auch nicht entgehen lassen konnten. Mit dem Bus ging es raus aus aus der Innenstadt zum Platz vor der Pagoda. Die Show hatte schon angefangen; da das ganze Spektakel aber eine halbe Stunde ging, war das auch nicht all zu tragisch. Nach der Show sind wir nochmal um den Platz gelaufen, um die Big Goose Pagoda auch mal aus der Nähe betrachten zu können, um danach dann wieder mit dem Bus zurück in die Stadt zu fahren, und im Muslim Quarter zu Abend zu essen. Diesmal gab es irgendetwas Couscous-ähnliches mit Fleisch, und lecker Nudeln mit einer Tomaten-Gemüse-Ei-Sauce. Nomnom :)</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china01-5.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1027" title="china01-5" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china01-5-333x500.jpg" alt="" width="333" height="500" /></a></p>
<p>Zum Start in den nächsten Morgen gab es erstmal ein ausgiebiges Frühstück im Hostel, um danach dann ein wenig verzweifelt Flugtickets von Kunming nach Hainan und zurück nach Shanghai zu buchen. Dank der nicht ganz so großartigen Internetverbindung im Hostel (der wahrscheinlich einzige Negativ-Punkt, der mir zu dem Laden einfallen würde) und dem wundertollen Service von Paypal war das alles leider ein wenig kompliziert und langwierig, aber nach einer gefühlten Ewigkeit war auch die Hürde genommen und es konnte losgehen zum eigentlichen Tagesprogramm: die Terracotta-Armee.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china01-6.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1028" title="china01-6" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china01-6-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Da uns die von Hostel organisierte Tour ein wenig zu lang gedauert hätte (wir mussten ja schließlich abends noch &#8216;nen Zug kriegen), machten wir uns auf eigene Faust auf den Weg, erst zu Fuß zum Bahnhof, wo wir dann gerade noch so auf einen abfahrenden Bus aufspringen konnten, der uns nach ungefähr einer Stunde bei der Terracotta-Armee ablieferte. Nachdem wir unsere vergünstigten Tickets gekauft (chinesischer Studentenausweis FTW!) und auch den letzten Guide abgewimmelt hatten, machten wir uns durch den mittlerweile strömenden Regen auf zu den 3 Ausgrabungsstätten.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china01-7.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1029" title="china01-7" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china01-7-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Da die eigentlichen 3 Pits mit den Figuren alle überdacht sind, konnte auch das schlechte Wetter die Menschenmassen nicht bahalten. Obwohl es für chinesische Verhältnisse schon recht entspannt war. An sich auf jeden Fall echt interessant, vor allem da man in der Größten der 3 Stätten zugucken konnte, wie Archäologen die einzelnen Teile der Figuren dokumentieren, säubern und versuchen, wieder zusammen zu setzen. Kann man sich schon mal antun. Nach zwei Stunden wars dann aber auch langsam genug, und so gings wieder zurück, wieder mit einer Stunde Busfahrt, in die Stadt.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china01-8.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1030" title="china01-8" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china01-8-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Nach einer weiteren Snackrunde durchs Muslim Quarter (Fleischspieße, komische gebratene Irgendwas-Würfel, und eine Brottasche gefüllt mit Gemüse- und Fleisch-Spießen), gings zum Hostel, Gepäck abholen, und dann Richtung Bahnhof. Die Tickets für unsere anstehende Fahrt nach Lanzhou hatten wir zwar schon, aber da wir noch Tickets von Chengdu nach Kunming brauchten, versuchten wir unser Glück am Ticketschalter des Bahnhofs. Dort kriegt man eigentlich nur Tickets für max. 3 Tage im Voraus, aber die nette Dame am Schalter gab sich gnädig, und so konnten wir tatsächlich unseren gewünschten Nachtzug (wieder Hardsleeper, diesmal aber die untere von den drei Etagen) buchen. Mit diesem Erfolgserlebnis kämpften wir uns dann rein in den völlig überfüllten Bahnhof (hätte auch irgendwo in Indien sein können), um eine gute Stunde später in unseren Zug nach Lanzhou zu steigen.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china01-9.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1031" title="china01-9" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/09/china01-9-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
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		<title>Hacking Shanghai</title>
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		<comments>http://www.tiefpunkt.com/2011/08/hacking-shanghai/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Aug 2011 12:41:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Severin</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon lange bevor wir im Flieger nach China saßen hab ich meinen 5-Buchstaben-Freund im Internet gefragt, ob es in Shanghai auch einen Hackerspace. Und es stellte sich raus, dass hier ganz frisch einer aufgemacht hatte, der erste Hackerspace in China. Vor gut drei Wochen hab ich es dann auch endlich mal geschafft, XinCheJian einen Besuch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://xinchejian.com/"><img class="aligncenter size-full wp-image-1010" title="xinchejian" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/08/xinchejian.gif" alt="" width="400" height="280" /></a></p>
<p>Schon lange bevor wir im Flieger nach China saßen hab ich meinen 5-Buchstaben-Freund im Internet gefragt, ob es in Shanghai auch einen Hackerspace. Und es stellte sich raus, dass hier ganz frisch einer aufgemacht hatte, der erste Hackerspace in China. Vor gut drei Wochen hab ich es dann auch endlich mal geschafft, XinCheJian einen Besuch abzustatten, und schau seit dem jeden Mittwoch Abend mal vorbei, oder so wie heute auch mal Samstags.</p>
<p><span id="more-1009"></span><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_4208-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1011" title="IMG_4208-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_4208-1024-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
<p>Wie zu erwarten war, ist das ein echt super Laden, mit einem Haufen netter Leute! Und meine Idee, einer Winke-Katze noch ein paar neue Fähigkeiten zu verpassen kam so gut an, dass wir mit dem Vorschlag direkt an einem Toy-Hacking-Contest teilnehmen. So schnell kanns gehen. Und so sitz ich seit dieser Woche Mittwoch dran und bau ein schönes kleines Winke-Kätzchen um.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_4327-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1012" title="IMG_4327-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_4327-1024-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
<p>Nebenbei konnte ich am Mittwoch auch noch das RaumZeitLabor, den Mannheimer Hackerspace, vorstellen und ein paar Projekte und Ideen austauschen. Hacking going global! Heute hab ich dann mit einem der Mitglieder ein riesiges Elektronikkaufhaus hier in Shanghai besucht, und bin teilweise aus dem Staunen nicht mehr rausgekommen. Reichelt, Conrad, etc geht doch alle nach Hause.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_4280-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1013" title="IMG_4280-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_4280-1024-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
<p>Die Katze kann übrigens seit heut Nachmittag nicht mehr nur nach vorne und hinten, sondern auch zur Seite winken. Mal schauen, was uns noch alles so Lustiges einfällt.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_4337-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1014" title="IMG_4337-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_4337-1024-332x500.jpg" alt="" width="332" height="500" /></a></p>
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		<title>Qingdao (2) – Weltuntergang oder doch nicht?</title>
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		<comments>http://www.tiefpunkt.com/2011/08/qingdao-2-weltuntergang-oder-doch-nicht/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 06:25:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Severin</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachmittags wollten wir eigentlich zum Strand. Der nette Chinese an der Hostel-Rezeption meinte, das Beach No. 2 wohl ganz gut wär, und sagte auch, dass wir da mit dem Bus hinfahren können. Gesagt, getan, rein in den Bus. Problem war jetzt nur, dass anscheinend Beach No. 2 doch nicht so ganz an der Busroute lag, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_4140-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1001" title="IMG_4140-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_4140-1024-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
<p>Nachmittags wollten wir eigentlich zum Strand. Der nette Chinese an der Hostel-Rezeption meinte, das Beach No. 2 wohl ganz gut wär, und sagte auch, dass wir da mit dem Bus hinfahren können. Gesagt, getan, rein in den Bus. Problem war jetzt nur, dass anscheinend Beach No. 2 doch nicht so ganz an der Busroute lag, und uns der Busfahrer irgendwann dann an der Endstation rauslies. Bu hao. Also wieder zurück, mit dem gleichen Bus, und zu Beach No. 1.</p>
<p><span id="more-998"></span><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_4115_stitch_thumb.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1002" title="IMG_4115_stitch_thumb" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_4115_stitch_thumb-500x82.jpg" alt="" width="500" height="82" /></a></p>
<p>Beach No. 1 (Es gibt in Qingdao 3 große Strände, 1, 2 und 3) war völlig überlaufen mit Chinesen, die entweder auf dem nicht ganz so schönen Sand saßen und standen, oder aber mit wunderbaren Schwimmringen im Wasser umherkreischten. Weil es wäre nicht China, wenns nicht auch ein bisschen laut wäre. Da das Wetter nicht ganz so toll war, und die Wasserqualität auch nicht, haben wir nach nicht all zu langer Zeit dann auch genug von diesem Chinesenauflauf gehabt, und machten uns auf den Weg zurück. Nach kurzen Duschen kam dann der Hunger durch, und wir machten uns auf die Suche nach etwas essbarem im Umkreis des Hostels. Dabei gings dann vorbei an irgendwelchen Müllbergen mitten auf der Straße, wo nebendran gerade irgendwas an Fleisch oder ähnlichem verkauft wurde. Nicht ganz so toll. Am Ende waren wir dann in einem kleinen chinesischen Restaurant, wos dann Spieße und Bier gab. Mal kein Seafood. Oder zumindest nicht ganz so viel.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5142-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1003" title="IMG_5142-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5142-1024-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Vorm Hostel haben wirs uns dann wieder mit ein paar andern Bewohnern auf der Parkbank gemütlich gemacht, noch &#8216;ne kleine Tüte getrunken, und dann war irgendwann auch Feierabend.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5148-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1004" title="IMG_5148-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5148-1024-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Sonntag wollten wir nach dem Frühstück eigentlich nochmal Richtung Strand, aber das Wetter machte uns dann doch einen Strich durch die Rechnung. Der ankommende Taifun machte sich langsam bemerkbar, und so waren sogar große Teile der Promenade am Meer schon abgesperrt. Also sind wir stattdessen ein bisschen weiter so gut wie es ging am Meer entlang gelaufen, und haben uns angeguckt, wie sich die Qingdao&#8217;er Bewohner auf das kommende Unwetter gefasst machten. Nach einem letzten Zwischenstopp im Hostel gings dann noch mal in die Stadt, noch eine Tüte Bier verdrücken (diesmal leider ohne Strohhalm&#8230;.) und letzendlich zum Flughafen. Unser Flug wurde entgegen aller Vorhersagen nicht gecancelt, und so sind wir sogar absolut pünktlich in Qingdao abgehoben, und noch früher als erwartet wieder in Shanghai Pudong gelandet.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5170-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1005" title="IMG_5170-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5170-1024-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
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		<title>Qingdao (1) – Noch ‘ne Tüte?</title>
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		<comments>http://www.tiefpunkt.com/2011/08/qingdao-1-noch-ne-tuete/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 15:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Severin</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>

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		<description><![CDATA[Was haben Qingdao und Amsterdam gemeinsam? Richtig, Tütchen. Nur die Füllung ist unterschiedlich. Denn aus Qingdao kommt das bekannteste Bier Chinas, Tsing Tao. Und da diese chinesische Kleinstadt (5 Mio. Einwohner) früher sogar deutsche Kolonie war, mussten wir da natürlich auch mal hin. So haben sich Thomas und ich letzte Woche Freitag, nach der Arbeit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5056-small.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-992" title="IMG_5056-small" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5056-small-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Was haben Qingdao und Amsterdam gemeinsam? Richtig, Tütchen. Nur die Füllung ist unterschiedlich. Denn aus Qingdao kommt das bekannteste Bier Chinas, Tsing Tao. Und da diese chinesische Kleinstadt (5 Mio. Einwohner) früher sogar deutsche Kolonie war, mussten wir da natürlich auch mal hin. So haben sich Thomas und ich letzte Woche Freitag, nach der Arbeit, gemütlich auf den Weg zum Shanghai Pudong Airport gemacht, um ein weiteres Mal unser Glück mit den chinesischen Airlines zu probieren.</p>
<p><span id="more-988"></span><br />
<a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5029-small.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-989" title="IMG_5029-small" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5029-small-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Und entgegen sämtlichen Erwartungen hob unsere Maschine sogar absolut pünktlich ab, auf dem Weg ins ca. 1 1/4 Flugstunden entfernte Qingdao. Der Flug war ziemlich unspektakulär, und in Qingdao angekommen gings dann mit dem Taxi ins Hostel. Nachdem wir da unser Doppelzimmer bezogen hatten (was anderes war nicht mehr frei gewesen), gings erstmal auf die andere Straßenseite, um ein paar Grillspieße und das erste Bier des Abends (noch aus einem Glas) abzugreifen. Nach der guten Mahlzeit war es dann soweit, und die erste Tüte musste her. Zwei, besser gesagt. Da nahm die gute Frau halt sone stinknormale kleine Plastiktüte, hing sie an ihre kleine Handwaage, und füllte uns erstmal so ein nettes Kilo Bier pro Tüte ab. für ganze 6 RMB die Tüte. Kann man nicht meckern. Zugebunden, Strohhalm rein, und fertig war der Cocktail to-go.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5021-small.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-990" title="IMG_5021-small" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5021-small-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Und das ganze ist echt lustig, bis dir der Strohhalm in die blöde Tüte rutscht, und beim Versuch, das Ding da wieder rauszukriegen, du mindestens noch 3 Löcher in die Tüte machst. Also noch schneller trinken. Witzigerweise ist das ganze sowohl mir wie auch Thomas, fast zeitgleich, passiert. Den Rest des Abends sind wir dann noch ein wenig durch die Gegend geirrt, hier und da noch ein bisschen was getrunken und gegessen, und dann vorm Hostel noch ein paar nette Menschen kennengelernt, bevors dann ins gemütliche Bett ging.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5051-small.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-991" title="IMG_5051-small" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5051-small-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Nach dem Frühstück am nächsten Morgen gings mit dem Bus zur Tsing Tao Brauerei, mit Biermuseum. Da gings erstmal ein bisschen um die Geschichte der Brauerei, bevor man sich anschauen konnte, wie das Bier dann tatsächlich gebraut wurde und wird. Natürlich nicht ohne das ein oder andere Gläschen gutes oder auch nicht ganz so gutes Bier probieren zu können.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_4080-small.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-993" title="IMG_4080-small" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_4080-small-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Da das Museum praktischerweise in der Qingdao Beer Street liegt, in der es von Restaurants und Bier nur so wimmelt, mussten wir nach dem bisschen Bierkunde erstmal was essen. Und so gabs Seafood, eins der weiteren Dinge, für die die Küstenstadt Qingdao bekannt ist. Das ganze war erstaunlich essbar, und naja, der Rest wurde halt mit noch ein bisschen Flüssigkeit runtergespult. Und nach einem kleinen Entspannungstrip über die angeblich weltberühmte Einkaufsstraße Qingdaos gings erstmal zurück ins Hostel.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_4101-small.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-994" title="IMG_4101-small" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_4101-small-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
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		<title>Ein Lebenszeichen</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 04:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Severin</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>

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		<description><![CDATA[Test, 1, 2, &#8230; Shanghai hier. Ja, wir leben noch. Auch wenns nicht so scheint. Die letzten Wochen nicht wirklich all zu viel geschrieben. So viel Spektakuläres ist auch nicht passiert. Kurz zusammengefasst ist die Unizeit zu Ende, alle Klausuren geschrieben und seit Montag sind die meisten von uns arbeiten. Meine Abteilung ist ganz nett, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/08/CIMG4391_edit_small.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-983" title="CIMG4391_edit_small" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/08/CIMG4391_edit_small-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Test, 1, 2, &#8230; Shanghai hier. Ja, wir leben noch. Auch wenns nicht so scheint. Die letzten Wochen nicht wirklich all zu viel geschrieben. So viel Spektakuläres ist auch nicht passiert. Kurz zusammengefasst ist die Unizeit zu Ende, alle Klausuren geschrieben und seit Montag sind die meisten von uns arbeiten. Meine Abteilung ist ganz nett, fast alles Chinesen. Montag erstmal ein Meeting fast komplett auf Chinesisch gehabt. Auch mal interessant. Oder so ähnlich. Naja, c&#8217;est la vie. Oder was auch immer der Chinese da sagen würde.</p>
<p><span id="more-981"></span><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/08/223146_191542057572142_100001490466533_502509_3637950_n.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-984" title="223146_191542057572142_100001490466533_502509_3637950_n" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/08/223146_191542057572142_100001490466533_502509_3637950_n.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Morgen abend gehts nach Qingdao, die ehemalige deutsche Kolonie hier in China, die durch ihr Bier, Tsing Tao, recht bekannt ist. Und angeblich gibts da auch nicht viel mehr als Strand und Bier. Mal schaun, wie&#8217;s so wird.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_4040_edit_small.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-985" title="IMG_4040_edit_small" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/08/IMG_4040_edit_small-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
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		<title>Hong Kong (3) – Strand!</title>
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		<comments>http://www.tiefpunkt.com/2011/07/hong-kong-3-strand/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Jul 2011 06:42:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Severin</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tiefpunkt.com/?p=968</guid>
		<description><![CDATA[An unserem letzen Tag in Hong Kong mussten unsere Gastgeber leider wieder arbeiten. Darum haben wir uns morgens erst einmal mit einem leckeren Frühstück fürs Bett und alles Andere bedankt. Danach durften die 3 dann zur Arbeit und wir haben noch ein bisschen weitergeschlafen. Als wir uns dann endgültig aus dem Bett quälen konnten, wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/ACIMG4842-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-969" title="ACIMG4842-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/ACIMG4842-1024-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>An unserem letzen Tag in Hong Kong mussten unsere Gastgeber leider wieder arbeiten. Darum haben wir uns morgens erst einmal mit einem leckeren Frühstück fürs Bett und alles Andere bedankt. Danach durften die 3 dann zur Arbeit und wir haben noch ein bisschen weitergeschlafen.</p>
<p><span id="more-968"></span></p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/BCIMG4763-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-970" title="BCIMG4763-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/BCIMG4763-1024-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Als wir uns dann endgültig aus dem Bett quälen konnten, wurde erstmal gepackt, und danach ging es mit dem Bus zum Strand. Muss man ja schließlich mal ausnutzen, wenn wir schon am Meer sind. Das Wetter spielte auch einigermaßen mit, es war gut warm und trocken, nur ein bisschen bedeckt. Nach einer knappen halben Stunde Fahrt standen wir dann am Repulse Bay Beach, und konnten unsere Füße in den warnen Sand setzen.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/CCIMG4788-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-971" title="CCIMG4788-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/CCIMG4788-1024-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Nur kurze Zeit später ging es dann auch mit Anlauf ins angenehm warme Meer. Der Strand an sich war noch recht leer, im Laufe des Mittags wurde es dann noch ein bisschen voller, aber anscheinend ist Montag nicht so der Strandtag in Hong Kong.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/DCIMG4844-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-972" title="DCIMG4844-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/DCIMG4844-1024-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Nach einem Haufen Photos, rausschwimmen zu irgendwelchen schwimmenden Plattformen, ein bisschen Baywatch-style ins Meer springen und noch mehr Photos mit wildfremden Menschen waren wir dann auch völlig verbrannt (anscheinend hatten wir die Sonne hinter den Wolken doch ein wenig unterschätzt) und machten uns wieder auf den Weg zurück zur Wohnung, unsere Sachen abholen.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/EIMG_3975-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-973" title="EIMG_3975-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/EIMG_3975-1024-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
<p>Auf dem Weg gab es noch flott was zu Essen, und nachdem wir unser Gepäck eingesammelt hatten, fuhren wir noch ein Stück mit der Dingding, bevor Thomas und ich noch ein wenig über die Nathan Road gelaufen sind, um uns dann mit dem Bus in Richtung Flughafen aufzumachen.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/FIMG_3993-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-974" title="FIMG_3993-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/FIMG_3993-1024-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
<p>Unser Rückflug hatte kaum Verspätung, so ne halbe Stunde vielleicht. Das Essen war nicht ganz so genial wie aufm Hinflug, aber immer noch gut, und das In-Flight-Entertainment konnte sich auch sehen lassen. Durch die Verspätung waren wir um 12 noch in der Luft. Ich wollt schon immer mal in meinen Geburtstag reinfliegen. Leider kamen wir da gerade in Turbulenzen, laut Caro und Thomas wollte die Crew noch ein Geburtstagsständchen singen. Dafür haben sie dann beim Rausgehen noch alle gratuliert. Auch ganz witzig!</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/GCIMG4900-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-975" title="GCIMG4900-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/GCIMG4900-1024-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
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		<title>Hong Kong (2) – Peak, Dingding, und die Lightshow</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 14:08:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Severin</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser zweiter Tag in Hong Kong begann mit einer Busfahrt hoch auf den Peak, den Berg auf Hong Kong Island. Es war zwar ein bisschen nebelig, wir waren genau an der Wolkenkante, aber dennoch war der Ausblick ganz gut. Runter gings dann mit dem Cable Car, ziemlich steil den Berg hinab. Wieder unten angekommen, sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/IMG_3868-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-959" title="IMG_3868-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/IMG_3868-1024-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
<p>Unser zweiter Tag in Hong Kong begann mit einer Busfahrt hoch auf den Peak, den Berg auf Hong Kong Island. Es war zwar ein bisschen nebelig, wir waren genau an der Wolkenkante, aber dennoch war der Ausblick ganz gut. Runter gings dann mit dem Cable Car, ziemlich steil den Berg hinab. Wieder unten angekommen, sind wir rüber zur IFC Mall gelaufen, und haben dort leckere Nudelsuppen verdrückt *nomnom*.</p>
<p><span id="more-956"></span><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/IMG_3830-1024.jpg"><img class="aligncenter" title="IMG_3830-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/IMG_3830-1024-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
<p>Nach dem Essen (mein Frühstück&#8230;) ging es in Richtung Soho, ein bisschen Rolltreppen durch die Gegend fahren und Geschäfte anschauen. Die Straßen waren teilweise schon ordentlich steil, da kann man schon verstehen, warum die hier so eine Ladung Escaltors eingebaut haben. Es gab einen Haufen Restaurants, sämtliche anderen Läden, und unten dann ein paar kleinere Märkte. Aber nichts wirklich Weltbewegendes&#8230;</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/CIMG4648-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-960" title="CIMG4648-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/CIMG4648-1024-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Danach ging es mit der Straßenbahn, die völlig unerklärlicherweise den Namen &#8220;Dingding&#8221; trägt, zum Times Square. Dort stand eine riesige Lokomotive, der Hogwarts Express. Ja, anscheinend sindauch die <del>Chinesen</del>Einwohner Hong Kongs sind im Harry Potter Fieber. In der Mall am Times Square hatte man auch noch die Winkelgasse nachgebaut, und hier gab es einfach viel zu lange Schlagen, nur für einen Stempel oder ein Foto mit einem Besen. Naja, wen&#8217;s glücklich macht.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/CIMG4661-1024.jpg"><img class="aligncenter" title="CIMG4661-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/CIMG4661-1024-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Die Mall an sich war auch ganz interessant, also sind wir einmach durch alle 9 Stockwerke gelaufen (gab zwar noch mehr, aber da waren dann &#8220;nur noch&#8221; Restaurants). Also ging es zu Fuß weiter bis zum völlig überlaufenden Victoria Park. In Hongkong treffem sich Sonntags alle Haushälterinnen und hängen dann irgendwo auf der Straße, in irgendwelchen Parks, oder Walkways, oder oder oder rum, und sind da gemütlich am Essen, Reden, etc. So war nicht nur der Park voll, sondern eigentlich auch die gesamte Stadt.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/IMG_3930-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-962" title="IMG_3930-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/IMG_3930-1024-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
<p>Vom Park aus, über eine Schnellstraße, konnte man rüber zum Yachthafen gehen. So große Schiffe lagen hier nicht, also wird es wohl nicht der Einzige in Hong Kong gewesen sein (die Läden in so manchen Malls waren doch ein bisschen teurer&#8230;). Trotzdem ganz nett. Auf dem Rükweg zur Wohnung ging es noch zu einem Bäcker, so es richtig leckeres Brot (teilweise gefüllt) gab. Noch mehr *nomnom*!</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/CIMG4725-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-963" title="CIMG4725-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/CIMG4725-1024-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Abends gings erstmal zur Avenue of Stars, die Lightshow über den Wolkenkratzern auf Hong Kong Island begutachten. Nun ja, die Beleuchtung der Türme war schon echt cool, die Show ansich dann aber nicht. Trotzdem mal ganz net zu sehen. Danach gings auf den Night Market in der Temple Street, wo wir dann erstmal im dreckigsten Laden, den wir finden konnten, gemütlich zu Abend gegessen, und sind dann ein bisschen über den Markt gelaufen.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/P1030402-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-964" title="P1030402-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/P1030402-1024-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Später dann noch mit der Metro Richutung Lan Kwai Fong, entspannt &#8216;nen guten Cocktail getrunken, und dann zurück in die Wohnung, und ein bisschen was gegen unseren Monster-Schlafdefizit tun.</p>
<div><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/P1030415-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-965" title="P1030415-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/P1030415-1024-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></div>
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		<title>Hong kong (1) – Märkte, Hochhäuser und doch keine Pool-Party</title>
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		<comments>http://www.tiefpunkt.com/2011/07/hong-kong-1-markte-hochhauser-und-doch-keine-pool-party/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 04:41:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Severin</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie es sich für einen ordentlich Flug in China gehört, hatte auch unser Flieger nach Hong Kong mal wieder Verspätung. Aber immerhin gab es diesmal kleine Snackpakete am Flughafen. Weil irgendwie muss man ja die Zeit rumkriegen. Und 2 Stunden später saßen wir dann in unserem nagelneuen Airbus A330 mit onBoard-Entertainment. Da wir ncoh auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/ACIMG4498-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-947" title="ACIMG4498-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/ACIMG4498-1024-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Wie es sich für einen ordentlich Flug in China gehört, hatte auch unser Flieger nach Hong Kong mal wieder Verspätung. Aber immerhin gab es diesmal kleine Snackpakete am Flughafen. Weil irgendwie muss man ja die Zeit rumkriegen. Und 2 Stunden später saßen wir dann in unserem nagelneuen Airbus A330 mit onBoard-Entertainment. Da wir ncoh auf dem Rollfeld warten mussten, ging das auch schon vor dem Start an, und so wurde erstmal der erste Film angeschmissen. Lufthansa, schneidet euch mal ne Scheibe ab! Gab auch noch richtig leckeres Essen im Flieger, bevor wir dann irgendwann nach Mitternacht in HK gelandet sind.</p>
<p><span id="more-946"></span></p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/BCIMG4402-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-948" title="BCIMG4402-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/BCIMG4402-1024-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Der Airport-Express in die Stadt fuhr leider nicht mehr, also gings mit dem Bus auf Hong Kong Island. Die Fahrt war wohl ganz interessant, aber davon hab ich dank Schlafmangel nicht allzu viel mitgekriegt, bis wir dann an unserer Bushaltestelle angekommen waren, und ein wenig verplant nach der Wohnung von Stefan und HP suchten. Glücklicherweise kamen die Beiden in weiser Vorraussicht kurz nach unserer Ankunft runter auf die Straße, denn wir hatten die Wohnungsnummer zum Klingel nicht, und leider wollten unsere Handys sich auch nicht so recht mit den Providern in HK vertragen.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/CCIMG4440-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-949" title="CCIMG4440-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/CCIMG4440-1024-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Am nächsten Morgen, nach ein paar wenigen Stunden Schlaf, zu dritt im 1,2 Meter Bett, gabs ein leckeres kleines Frühstück und dann gings los nach Kowloon, über ein paar Märkte (Vögel, Goldfische, Blumen&#8230;) und durch die ein oder andere Riesenmall. Einfach krass, wie viele es davon in HK gibt. Weiter die Nathan Road runter, gab es bei einem Inder essen, schön versteckt in der 3. Etage eines Fakemarkts, so dass wir tatsächlich dahin geführt werden mussten. Dafür sind wir dann jetzt alle Mitglieder im &#8220;Taj Mahal V.I.P. Club und kriegen beim nächstem Mal ganze 10% Rabatt. Jippie!!!</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/DCIMG4450-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-950" title="DCIMG4450-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/DCIMG4450-1024-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Nach dem Essen gings über die Straße, sich das 1881 Heritage, ein altes und sehr edles Gebäude, mit einem Haufen viel zu teurer Läden (wie eigentlich fast überall in HK) anschaun, um von da runter und über die Avenue of Stars zu laufen. Von den meisten der dort verewigten Stars habe ich noch nie gehört, aber der ein oder andere Name war dann doch bekannt. Zwischendurch wollte mal wieder eine riesen Gruppe chinesischer Kinder Fotos mit uns machen, und nachdem das dann abgehakt war, gings mit der Fähre zurück auf Hong Kong Island.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/ECIMG4522-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-951" title="ECIMG4522-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/ECIMG4522-1024-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Nach einer gemütlichen Tee/Kaffeepause auf dem Dach der IFC-Mall gings erstmal zurück in die Wohnung, eine Runde nix tun, um dann abends erst bei einem Thailänder um die Ecke Essen zu gehen, und dann aufs Festland zu fahren, und oben auf dem ICC, über dem Ritz Carlton, eine Runde Cocktails im Ozone, der höchsten Bar der Welt zu genießen! Name meines Cocktails: Apple Strudle. Geschmack: Genau wie Apfelstrudel. Nur mit Alkohol. Genial! Die Aussicht von da oben war natürlich auch der Hammer (Die Preise leider auch), die Musik war gut und die generelle Stimmung schön entspannt.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/FCIMG4555-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-952" title="FCIMG4555-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/FCIMG4555-1024-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Nun, so ganz zu Ende war der Abend noch nicht, denn HP, Stefan und ich machten uns nach dem Ozone noch auf den Weg ins W Hotel, wo eigentlich eine Poolparty hätte stattfinden sollen, aber mangels gutem Wetter wurde das ganze nach drinnen verlegt, und so ging auf dem 2 Stock des Hotels mega die Party. Das Publikum super, Cocktails nicht so, dafür der DJ und die Musik um so besser. Great Night!</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/GP1030221-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-953" title="GP1030221-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/GP1030221-1024-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
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		<title>Guilin (3) – Tropfsteinhöhle und Tee</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 07:35:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Severin</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>

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		<description><![CDATA[Der letzte Tag unseres Guilin-Aufenthalt war nicht ganz so spekatkulär wie die ersten Zwei. Nach dem Auschecken aus dem Hotel ging es mit dem Taxi zur Schilfrohrflötenhöhle, einer recht bekannten Tropfsteinhöhle in Guilin. In dem Teil hat sich irgendein Licht-Künstler auch eine goldene Nase dran verdient. Das ganze Ding leuchtete in den verschiedensten Blau-, Grün- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/IMG_3589-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-941" title="IMG_3589-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/IMG_3589-1024-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
<p>Der letzte Tag unseres Guilin-Aufenthalt war nicht ganz so spekatkulär wie die ersten Zwei. Nach dem Auschecken aus dem Hotel ging es mit dem Taxi zur Schilfrohrflötenhöhle, einer recht bekannten Tropfsteinhöhle in Guilin. In dem Teil hat sich irgendein Licht-Künstler auch eine goldene Nase dran verdient. Das ganze Ding leuchtete in den verschiedensten Blau-, Grün- und Rot-Tönen, und laut Erklärung der Tourguidefrau war da drin auch kein Stein, sondern alles irgendwelche Tiere, Menschen, und sonstige Dinge. Da war wer kreativ.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/IMG_3634-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-942" title="IMG_3634-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/IMG_3634-1024-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
<p>Nachdem wir dann außerhalb der Höhle noch ein bisschen im Schatten gelegen haben, da es in der Sonne einfach nicht mehr auszuhalten war, ging es mit dem Bus zurück in die Stadt. Da wollten eigentlich hoch auf die Pagoden, aber 35RMB waren sie uns dann doch nicht werd. Also noch ein bisschen weiter durch die Stadt gelaufen, eine Massenpolizeikontrolle mitgekriegt und dann noch zu einem Besuch in einem kleinen Teeladen bequatschen lassen. Eine kleine Dose Tee später ging es dann wieder zum Hostel, Gepäck abholen, noch schnell was essen und auf mit dem Taxi zurück zum Flughafen. Diesmal hatte unser Flieger sogar nur 20 Minuten Verspätung, so dass wir nicht all zu spät nach Mitternacht auch wieder in Shanghai in unserem Hotel waren.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/CIMG4195-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-943" title="CIMG4195-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/CIMG4195-1024-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
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		<title>Guilin (2) – Reisterassen, Wildwaterrafting und Privatkonzert</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 07:13:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Severin</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonntag morgen gings los zu den Reisterassen. Nach dem Frühstück im Hostel wurden wir von einem Minibus abgeholt, packen auf dem Weg noch drei Amerikanerinnen ein, und fuhren quer durch die Landschaft um Guilin zum Longji Terraces. Unser Tourguide konnte mal wieder erstaunlich gutes Englisch, und in der Scenic Area angekommen, führte er uns ersteinmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/IMG_3447_stitch-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-931" title="IMG_3447_stitch-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/IMG_3447_stitch-1024-500x123.jpg" alt="" width="500" height="123" /></a></p>
<p>Sonntag morgen gings los zu den Reisterassen. Nach dem Frühstück im Hostel wurden wir von einem Minibus abgeholt, packen auf dem Weg noch drei Amerikanerinnen ein, und fuhren quer durch die Landschaft um Guilin zum Longji Terraces. Unser Tourguide konnte mal wieder erstaunlich gutes Englisch, und in der Scenic Area angekommen, führte er uns ersteinmal durch ein kleines Dorf, das von einer ethnischen Minderheit bewohnt wird, die für ihre langen Haare bekannt ist.</p>
<p><span id="more-916"></span><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/IMG_3367-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-932" title="IMG_3367-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/IMG_3367-1024-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
<p>In diesem Dorf gab es auch eine Show, die 80 RMB hätten kosten sollen, und angeblich wunderbar toll sein sollte. Allerdings hat es unser Tourguide nicht geschafft, auch nur einen aus unserer 7-Leute-großen Gruppe davon zu überzeugen, und so ging es schon früher als erwartet hoch auf die Reisterassen. An den Terassen befindet sich auch eine Art Dorf, dass aber hauptsächlich aus Hotels und Restaurants besteht. Durch diese Dorf ging es über Tausende von Treppenstufen durch, vorbei an allen möglichen Souvenir-Läden, Süßigkeitenmachern und Fotospots, hoch auf einen Berg, von dem aus man die gesamte Gegend wunderbar überblicken konnte. Das Wetter war klasse, und die Aussicht wirklich atemberaubend.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/CIMG4020-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-933" title="CIMG4020-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/CIMG4020-1024-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Langsam kam dann aber auch der Hunger durch, und so ging es in eins der örtlichen Restaurants, ein paar typische lokale Gerichte futtern. Dazu gehörten unter anderem Reis und Hähnchen, die in einem Bambusrohr gegart werden. Sah ganz witzig aus, geschmacklich wars ok, aber nicht soooo der Renner. Aber wir habens zumindest mal probiert. Danach gings dann wieder zurück Richtung Minibus.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/CIMG4050-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-934" title="CIMG4050-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/CIMG4050-1024-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Da wir ein gutes Stück schneller waren als erwartet, unter anderem wegen der Show, die wir uns gespart hatten, bot unser Tourguide uns an, noch zum Wildwaterrafting zu fahren. Lag anscheinend eh auf dem Weg, und preislich wars auch ok, und so waren sowohl wir als auch die drei Amis ganz schnell überredet. So standen wir kurze Zeit später am Ende des Flusses, konnten schon die klitschnassen Chinesen sehen (waren anscheinend kaum Ausländer dabei), und warteten auf den Bus, der uns zum Einstiegspunkt bringen sollte.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/CIMG3993-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-935" title="CIMG3993-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/CIMG3993-1024-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Mit besagtem Bus ging es dann so 20 Minuten lang den Berg hoch, bis wir an einem kleinem Staudamm mit einem Haufen Gummibooten standen. Zu zweit gings in die Boote, und nachdem alle soweit waren, ab den Staudaumm runter. Holla die Waldfee, da blieb nix trocken! Nach den paar Metern, die es da schräg runter ging, war man nicht nur selber klitschnass, sondern auch das Boot stand komplett unter Wasser. Über die ganze Fahrt von ~2h gabs 4 von den Staudämmen, neben noch einem Haufen von Stromschnellen und auch ein paar recht entspannten Stücken. Total genial! Wir sind zwar immer wieder irgendwo hängen geblieben, aber auch das war recht witzig, wenn dann gerade von hinten noch ein anderes Boot oder so ankam. Zum Glück hatte eine von den Amerikanerinnen &#8216;ne wasserdichte Kamera dabei, so dass es sogar Photos von dem ganzen Spaß gibt, die wir dann hoffentlich auch noch irgendwann mal kriegen.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/CIMG4096-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-936" title="CIMG4096-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/CIMG4096-1024-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Auf jeden Fall waren wir danach alle klitschnass, und haben uns dann nach eine Tasse Tee genau so nass wieder in den Minibus gesetzt, schließlich hatte keiner irgendwas an Wechselklamotten dabei, und fuhren wieder zurück nach Guilin. Da gings dann unter die schön heiße Dusche, und danach mit dem Amis noch eine Runde essen und in eine Karaoke-Bar, in der ganze zwei Chinesen gesungen haben. Allerdings hab es auch hier wieder eine Bühne, und nach nicht all zu langer Zeit saßen Christian und ich da oben, und wurden irgendwann dann auch noch vom Barkeeper und einer Angestellten aus der Bar nebenan unterstützt und haben ein kleines Privatkonzert gegeben. Der Barkeeper ging so richtig auf bei der ganzen Geschichte, und am Ende war es ihm fast noch peinlich, dass er Geld von uns verlangen musste.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/CIMG4113-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-937" title="CIMG4113-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/CIMG4113-1024-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
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		<title>Guilin (1) – Bambus-Boot-Tour</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 12:37:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Severin</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>

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		<description><![CDATA[Freitag abend gings los. Mit der Metro quer durch Shanghai, und mit dem Maglev die letzten Kilometer bis zum Shanghai Pudong Airport. Von da sollte um 19:55 unser Flug nach Guilin gehen, mit der weltbekannten Fluggesellschaft Juneyao Airlines. Nun, die Chinesen nehmen es mit der Abflugzeit bei Inlandsflügen nicht ganz so genau, und so wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/CIMG3779-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-919" title="CIMG3779-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/CIMG3779-1024-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Freitag abend gings los. Mit der Metro quer durch Shanghai, und mit dem Maglev die letzten Kilometer bis zum Shanghai Pudong Airport. Von da sollte um 19:55 unser Flug nach Guilin gehen, mit der weltbekannten Fluggesellschaft Juneyao Airlines. Nun, die Chinesen nehmen es mit der Abflugzeit bei Inlandsflügen nicht ganz so genau, und so wurde es dann doch so um die 22:00 &#8211; 22:30, bis unser Flieger sicher abhob, aber ~2 Stunden sind hier wohl noch echt human.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/CIMG3656-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-920" title="CIMG3656-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/CIMG3656-1024-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Die 2 Stunden nach Guilin vergingen wie im Flug ;) , es gab einen kleinen Snack, und kurz nach Mitternacht standen wir dann am Gepäckband in Guilin, hollten unsere Rucksäcke ab und machten uns via Taxi auf den Weg zum Hostel. Dort wurde erstmal der Hausmeister aus seinem Bett direkt neben dem Eingang geschmissen, damit er uns einen Zettel mit Zimmernummern, und unsere Schlüssel geben konnte. Erfolgreiche Anreise!</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/IMG_3141-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-921" title="IMG_3141-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/IMG_3141-1024-332x500.jpg" alt="" width="332" height="500" /></a></p>
<p>Geschlafen haben wir in 3-Bett-Zimmern, die größten Dorms, die unser Hostel zu bieten hatte, für ganze 35 RMB, so knappe 4€, pro Nacht. Bad und Dusche gabs sogar auf dem Zimmer. Super Hostel gewesen! Morgens gings dann zum Einchecken an die Rezeption, wo wir sogar noch eine Tour für den Tag gefunden haben, für die wir noch nicht zu spät dran waren. Und somit stand auch das Programm für den Tag schon fest: Eine Bambus-Boot-Tour auf dem Li River.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/IMG_3227-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-922" title="IMG_3227-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/IMG_3227-1024-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
<p>Da wir fürs Frühstück dann keine Zeit mehr hatten, mussten wir schnell noch zum Supermarkt ein bisschen Kleinkrams holen, und dann ging es ca. 1 1/2 Stunden mit dem Bus zu einem Anlegeplatz am Li River. Von dort auf die Bambusboote, auf denen je 3 Bänke standen, also 6 Leute drauf Platz hatten. Christian und ich saßen mit 2 Chinesen-Pärchen auf einem Boot, während Caro und Thomas es sich mit ein paar Mexikanern und dem Tourguide gemütlich machten. Hinten saß dann immernoch ein urchinesischer &#8220;Kapitän&#8221;, der uns mit einer höchstinteressanten Motorkreation über den Fluß manövrierte.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/IMG_3260-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-923" title="IMG_3260-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/IMG_3260-1024-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
<p>So fuhren wir dann durch die wunderschöne Landschaft entlang des Li River, die man übrigends auch auf dem 20 RMB-Schein wiederfindet, vorbei an Bergen, die angeblich aussehen wie die Ohren von Hello Kitty, oder einem Berg, an dem man mit ein wenig Kreativität (und vermutlich irgendwelchen bewusstseinserweiternden Mitteln) bis zu 9 Pferde erkennen kann. Wir haben es auf 4 gebracht, und fanden uns somit irgendwo zwischen Bill Clinton (3 Pferde) und dem durchschnittlichen Li-River-Tourguide (6 Pferde) wieder. Nach etwas mehr als der Häfte der Boottours machten wir einen Halt am Ufer, wo ein paar Zelte standen und es neben allem möglichen Krimskrams auf was zu Essen gab. Christian und ich gönnten uns komische Fladen und einen Krabben- sowie einen Shrimp-Spieß (natürlich völlig tot-fritert), und wurden prompt von 3 Bambus-Boot-Fahrern zu Tee und Beijiu eingeladen. Nun ja, da konnten wir natürlich nicht nein sagen, aber recht bald ging es dann auch schon wieder auf die Boote und weiter nach Xiping, von wo wir mit Golfkarts und dem Bus bis in die ein wenig Touristen-überlaufene (hauptsächlich Chinesen sogar) kleine Stadt Yongshou kamen. Hier gab es noch mehr tollen Krimskrams zu kaufen, so dass wir uns recht bald auch wieder Richtung Busstation und zurück nach Guilin machten.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/IMG_3269-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-925" title="IMG_3269-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/IMG_3269-1024-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
<p>Der Bus schmiss uns am Bahnhof in Guilin raus, von da gings zu Fuß quer durch die Stadt, kurz ins Hostel und dann auf eine der Einkaufsstraßen in Guilin. In einem recht vollen Restaurant gab es gemütliches Abendessen, unter anderm Schnecken (nicht soooo der Brüller), und danach noch ein paar Cocktails. Im Restaurant saß noch ein Engländer mit uns am Tisch, der jetzt 2 Monate lang durch China reist, und mit dem wir dann den Rest des Abend gemütlich haben ausklingen lassen. In einer der Bars haben Christian und ich noch ein wenig Gitarre&amp;Keyboard gespielt, und irgendwann gings dann auch gemütlich wieder ins Hostel und ins Bett.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/IMG_3340-1024.jpg"><img class="aligncenter" title="IMG_3340-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/IMG_3340-1024-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
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		<title>Beijing (3) – Crazy Food, Olympia, Temple of Heaven</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 19:43:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Severin</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach nicht all zu langer Pause im Hotel ging es mit der Metro in die Stadt. In Beijing gibt es eine Crazy Food Street, wo man abends dann so tolle Sachen wie fritierte Skorpione, Schlangen etc futtern kann. Nun, so wirklich gut war nichts davon. Skorpion schmeckt nach nichts, Seidenwürmer sind einfach nur eklig, Schlange [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/CIMG3327-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-907" title="CIMG3327-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/CIMG3327-1024-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Nach nicht all zu langer Pause im Hotel ging es mit der Metro in die Stadt. In Beijing gibt es eine Crazy Food Street, wo man abends dann so tolle Sachen wie fritierte Skorpione, Schlangen etc futtern kann. Nun, so wirklich gut war nichts davon. Skorpion schmeckt nach nichts, Seidenwürmer sind einfach nur eklig, Schlange ist so naja, Seestern schmeckt nur nach Meer, und der Rest ist eigentlich auch nicht weiter erwähnenswert. Ich habs mir dann nicht nehmen lassen, auf dem Rückweg noch einen Minidöner mit so einer Art Gulasch drin zu kaufen, um wenigstens noch ein bisschen satt zu werden.</p>
<p><span id="more-906"></span></p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/IMG_2985-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-908" title="IMG_2985-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/IMG_2985-1024-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
<p>Nach der Crazy Food Street gings in Richtung Olympiagelände, in der Hoffnung, zum Beispiel die Schwimmhalle und das Vogelnest angeleuchtet zu sehen. Bei der Schwimmhalle hatten wir Glück, aber das Vogelnest stand einfach im Dunkeln. Wirklich nah kam man aber auch nicht ran, da das Gelände an sich schon geschlossen hatte. Vor dem Olympiagelände gab es so eine Art Inline-Skates-Bahn, wo man sich Inliner und Rollschuhe leihen konnte, und es zudem noch so Karaokestände gab. Ganz lustig anzuschauen.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/IMG_3018-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-909" title="IMG_3018-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/IMG_3018-1024-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
<p>Da die Meisten von uns danach auch recht müde waren, sind so ziemlich alle nach Hause. Ich wollte eigentlich noch in &#8220;Den Undergroud-Club Chinas&#8221; (angeblich), der zumindest laut Karte nicht allzuweit weg vom Olympia-Gelände hätte sein sollen, aber nach einer knappen Stunde zu Fuß ging es dann doch mit dem Taxi zurück ins Hostel.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/IMG_3027-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-910" title="IMG_3027-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/IMG_3027-1024-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
<p>Montag morgen wollten wir uns nochmal an Mao&#8217;s Ruhestätte probieren, hatten jedoch nicht bedacht, dass die Montags geschlossen ist. So gings dann durch das alte Botschaftsviertel und ein bisschen über einer der Einkaufsstraßen Beijings. Danach dann wieder ins Hostel, Rucksäcke abgeholt, und Richtung Himmelstempel. Dort gabs erstmal was zum Mittagessen, um frisch gestärkt die Tempel- und Parkanlage erkunden zu können. Alles in allem ganz nett anzusehen, wenn auch vom Stil her das Meiste genau so aussieht wie in der Verbotenen Stadt.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/CIMG3420-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-911" title="CIMG3420-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/CIMG3420-1024-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Nach dem Temple of Heaven war unsere Zeit in Beijing auch schon fast zu Ende. Mit dem Taxi ging es zur South Railway Station, wo man mir nach der Sicherheitskontrolle noch ganz fies mein Taschenmesser (mit dem ich auch schon nach Hangzhou, Suzhou, Nanjing und der Hinfahrt nach Beijing ohne Probleme reisen konnte) abgenommen. Naja, mal wieder ein neues aufm Fakemarkt holen. Und nachts um kurz vor 10 sind wir dann auch wieder in Shanghai Hongqiao angekommen.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/IMG_3067-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-912" title="IMG_3067-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/IMG_3067-1024-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
<p>Ansich ist Beijing definitv toll, und eigentlich waren die 3 Tage auch viel zu wenig. Aber sowas wie die Hall of People kann man sich auch sparen. Vielleicht schaff ichs ja irgendwann nochmal da hoch.</p>
<p><a href="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/IMG_3118-1024.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-913" title="IMG_3118-1024" src="http://www.tiefpunkt.com/wp-content/uploads/2011/07/IMG_3118-1024-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
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