<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" version="2.0"><channel><title>insidemovie - Filmkritik und Filmanalyse</title> <link>http://www.insidemovie.de</link> <description>beyond the movies</description> <lastBuildDate>Mon, 09 Apr 2012 15:37:51 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator> <atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/track/insidemovie" /><feedburner:info uri="track/insidemovie" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><item><title>Media Monday #41</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/track/insidemovie/~3/UTq04SVWuGg/</link> <comments>http://www.insidemovie.de/allgemein/media-monday-41/#comments</comments> <pubDate>Mon, 09 Apr 2012 01:51:29 +0000</pubDate> <dc:creator>Marco</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Featured]]></category> <category><![CDATA[Media Monday]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.insidemovie.de/?p=3348</guid> <description><![CDATA[Endlich kann ich wieder am Media Monday teilnehmen. Nachdem ich bei #39 und #40 wegen beruflicher Veränderungen und Prüfungen passen musste, freue ich mich nun tierisch auf weitere (regelmäßige) Teilnahmen. Bei 2-3 Fragen bin ich diesmal sehr auf die Antworten der anderen Teilnehmer(innen) gespannt. Hoffentlich kommt es auch in dieser Woche wieder zu spannenden Diskussionen ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Endlich kann ich wieder am <a title="Media Monday vom Medienjournal Blog" href="http://medienjournal-blog.de/">Media Monday</a> teilnehmen. Nachdem ich bei #39 und #40 wegen beruflicher Veränderungen und Prüfungen passen musste, freue ich mich nun tierisch auf weitere (regelmäßige) Teilnahmen. Bei 2-3 Fragen bin ich diesmal sehr auf die Antworten der anderen Teilnehmer(innen) gespannt. Hoffentlich kommt es auch in dieser Woche wieder zu spannenden Diskussionen auf dem ein oder anderen Blog. Frohe Ostern an alle Leser!</p><p>1. Der beste Film mit Sam Neill ist für mich <strong>Event Horizon</strong>.</p><p>2. Peter und Bobby Farrelly haben mit <strong>Verrückt nach Mary</strong> ihre beste Regiearbeit abgelegt, weil <em>ich diesen Film in meiner Jugend über alles geliebt habe.</em></p><p>3. Der beste Film mit Zooey Deschanel ist für mich Almost <strong>Famous &#8211; Fast berühmt</strong>.</p><p>4. <strong>Ingmar Bergman</strong> ist/<del>sind</del> für mich ganz klar Kult – auch wenn diese Meinung kaum jemand teilt.</p><p>5. Das französische Kino <em>hat die härtesten Horrorfilme hervorgebracht, die ich jemals gesehen habe und die sich in ihrer Narrationsmechanismen stark von denen Hollywoods unterscheiden. <strong>High Tension</strong> versetzte mir vor einigen Jahren einen regelrechten Schock. Dann kam <strong>Frontiers</strong>, anschließend <strong>Inside</strong> und <strong>Martyrs</strong>. Auch wenn ich nicht auf Torture Porns stehe, geht zumindest von <strong>Martyrs</strong> doch eine eigenartige Faszination aus. Man darf gespannt sein, was die Franzosen in den kommenden Jahren auf den Markt bringen werden.</em></p><p>6. <strong>Pulp Fiction</strong>, dieser Film ist für mich völlig ohne Belang. <em>Naja&#8230;so wild ist es nicht, aber ich kann absolut nicht nachvollziehen, wieso <strong>Pulp Fiction</strong> im Konzert der Großen eine so wichtige Rolle einnimmt. Der Film ist gut, keine Frage. Er macht auch Spaß &#8211; zumindest die ersten fünf Mal. <img src='http://cdn.insidemovie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> Aber ich kann ihm keine Bedeutung in der Narration abgewinnen oder einen EInfluß auf eine Epoche ersehen noch eine richtungsweisende Komponente. Coole Sprüche reichen bei mir nicht aus, um einen Film in Wertungssystemen gleichauf zu setzen mit <strong>Shawshank Redemption</strong> oder <strong>The Godfather</strong>. Man darf einen Film zwar immer nur in seinem Genre bewerten (zumindest ist das meine Meinung), aber es tut streckenweise schon weh, wenn <strong>Pulp Fiction</strong> im gleichen Atemzug wie <strong>The Good, the Bad, the Ugly</strong> genannt wird.</em></p><p>EDIT: Wie geil ich die Frage verrafft habe :/ Ich dachte zuerst Wulf hätte sich verschrieben! ^^ Naja&#8230;viel Spaß beim Lesen <img src='http://cdn.insidemovie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p><p>7. Mein zuletzt gesehener Film war <strong>Dead Man Walking</strong> und der war <em>aufrüttelnd</em>, weil <em>er die Todesstrafe und deren Umstände eingehender schildert als viele andere Produktionen der gleichen Thematik. Es wird eine Balance geschaffen zwischen Pro- und Contra-Argumenten und dem Zuschauer bleibt genug Raum, um seine eigene Meinung zu entfalten. <strong>Dead Man Walking</strong> erhebt den Zeigefinger erst am Ende und da bleibt ihm auch keine andere Wahl. Die Erzählung vor dem finalen Akt ist tiefgründig und Susan Sarandon schafft das, was man nur ganz selten erlebt: Sie identifiziert sich so sehr mit ihrer Rolle und wird zu der von ihr gespielten Figur, dass man sich keine andere Schauspielerin an ihrer Stelle vorstellen kann. Hier ging der Oscar 1996 wirklich an eine Schauspielerin, die sich den Preis durch Talent und Können erworben hat und nicht dadurch, dass sie zufällig Actress in a Leading Role in einer kommerziellen High-Budget-Produktion war..</em></p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/track/insidemovie/~4/UTq04SVWuGg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.insidemovie.de/allgemein/media-monday-41/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>17</slash:comments> <feedburner:origLink>http://www.insidemovie.de/allgemein/media-monday-41/</feedburner:origLink></item> <item><title>Warrior</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/track/insidemovie/~3/iBiccfcPuek/</link> <comments>http://www.insidemovie.de/kritiken/warrior/#comments</comments> <pubDate>Mon, 09 Apr 2012 00:04:17 +0000</pubDate> <dc:creator>Marco</dc:creator> <guid isPermaLink="false">http://www.insidemovie.de/?post_type=pt_kritiken&amp;p=3324</guid> <description><![CDATA[Es gibt Filme, da schreckt einen bereits das Cover ab. Schreckliche Kompositionen, die auf Schund schließen lassen, reihen sich nebeneinander in den Videotheken und den DVD-Regalen der Kaufhäuser. Natürlich ist das Cover kein Indikator für die Qualität eines Films. Latent lässt man sich dann aber doch das ein oder andere mal beeinflussen. So ging es ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Filme, da schreckt einen bereits das Cover ab. Schreckliche Kompositionen, die auf Schund schließen lassen, reihen sich nebeneinander in den Videotheken und den DVD-Regalen der Kaufhäuser. Natürlich ist das Cover kein Indikator für die Qualität eines Films. Latent lässt man sich dann aber doch das ein oder andere mal beeinflussen. So ging es mir zumindest im Fall von <strong>Warrior</strong>. Zwei muskelgestählte Kerle auf dem Cover ließen nur den (voreiligen) Schluss zu, dass es sich bei diesm Film um hirnlose Prügelei handeln würde. Umso überraschter war ich schließlich, als <a title="Review zu Warrior bei Christians Foyer" href="http://christiansfoyer.de/2012/02/10/review-warrior/">Christian</a> den Film mit einer ziemlich guten Wertung versah. Das machte mich neugierig. Die Neugier hat sich gelohnt, auch wenn ich nicht ganz so enthusiastisch bin wie einige meiner Kollegen. Aber lest selbst.</p><h4><strong>Familienbande</strong></h4><p>Regisseur Gavin O&#8217;Connor lässt es zu Beginn des Films ruhig angehen und führt seine Figuren langsam, aber behutsam ein. Beginnend mit dem Besuch Tommys (Tom Hardy) bei seinem Vater (Nick Nolte) wird die Handlung in Gang gesetzt. Der verlorene Sohn, der sich seit Jahren nicht gemeldet hat, kehrt zurück, um sich von seinem verachteten Vater für ein großes Mixed-Martial-Arts Turnier trainieren zu lassen. Die Verbindung zwischen beiden Charakteren ist zunächst dünn, doch muss Tommy sich eingestehen, dass es für die anstehenden Aufgaben keinen besseren Trainer gibt als Vater Paddy. Ex-Alkoholiker Paddy, der sein Leben langsam wieder in den Griff bekommt, sieht in der Rückkehr des Sohnes eine Chance, die zerrüttete Familie einander wieder näher zu bringen.</p><p>Diese Hoffnung transportiert die Geschichte zu Brendan (Joel Edgerton). Doch Paddys Hoffnung, sich nun mit den beiden Söhnen zu vereinen, scheitert an Brendans Zurückhaltung, dem verstoßenen Vater, der sich durch Alkohol und Unzuverlässigkeiten in der Vergangenheit zu einer Persona Non Grata mauserte, eine neue Chance einzuräumen.</p><p>Brendan wird von finanziellen Sorgen geplagt und sieht nur einen Ausweg, dem fiskalischen Supergau zu entkommen: Er muss wieder kämpfen, um sich etwas nebenbei zu verdienen. Und so steuern beide Brüder unaufhaltsam, aber langsam, aufeinander zu. Denn auch Brendan sieht das anstehende Turnier als letzte Option, seine Sorgen zu beerdigen. Paddy versucht inzwischen immer wieder, seine Söhne zurückzubekommen und gerät in das Spannungsfeld der zerütteten Beziehung seiner Söhne. Jeder der drei Charaktere möchte wieder einen Platz im Leben finden. Und <strong>Warrior</strong> ist ihre Geschichte.</p><h4><strong>Narrative Schwächen</strong></h4><p>Die Story von einer gescheiterten Familie und deren individueller Probleme wird in der ersten Stunde gekonnt inszeniert und aufgebaut. Die Charaktere wirken glaubhaft und jeder ist auf seine ganz eigener Art ein Sympathieträger, auch wenn Brendan meistens als der sympathischere der beiden Brüder daherkommt. Und gerade darin liegt eine Schwäche des Films. <strong>Warrior</strong> baut zunächst beide Charaktere gleichwertig auf, lässt dem Betrachter aber durch mehrere Aktionen seitens Tommy an dessen Verstand zweifeln. Tommy ist nicht der coole Bad Guy, er wird von einem sympathischen zu einem unausstehlichen Bad Guy transformiert. Das ist allein aus dem Grund schon nicht nachvollziehbar, weil sich die Waage spätestens jetzt beim Zuschauer zugunsten Brendans neigt. Und da helfen dann auch keine Geschichten aus Tommys Vergangenheit, um seinen Habitus zu erklären. An dem Zeitpunkt, wo der Grund für Tommys Wut erklärt wird, ist es unwiederbringlich zu spät, ihm noch einen sympathischen Anstrich zu geben. Das mag aber auch daran liegen, dass die Beweggründe eher lächerlich als nachvollziehbar erscheinen.</p><p>Viel nerviger als das ist aber der Patriotismus, der sich in der letzten Dreiviertelstunde in den Film schleicht. In den wenigen, aber doch intensiven patriotischen Momenten verliert der Film die Balance und man fragt sich, was das nun eigentlich soll. Diese Momente sind der Story in der Masse kaum zuträglich und bremsen das Erzähltempo merklich aus. Denn wenn der Film einen ungeschlagenen Russen einführt, der zum ersten Mal nach Amerika kommt, um seine Dominanz zu zeigen, dann liegt auf der Hand, dass einer der beiden Brüder ihn aus dem Weg räumen wird. Das sind zwar nur kleinere Elemente, die dem Film jedoch unnötig Esprit rauben; die Handlung wird dadurch keinen Meter nach vorne gebracht. Vielleicht sind aber auch gerade diese kleinen Episoden, die ein Film wie <strong>Warrior</strong> braucht, um im Mixed-Martial-Arts-Kosmos zu bestehen.</p><div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-4-3324"><p></p><div id="ngg-image-29" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  ><div class="ngg-gallery-thumbnail" > <a href="http://cdn.insidemovie.de/wp-content/gallery/warrior-2011/warrior_still_01.jpg" title=" " class="shutterset_set_4" ><br /> <img title="warrior_still_01" alt="warrior_still_01" src="http://cdn.insidemovie.de/wp-content/gallery/warrior-2011/thumbs/thumbs_warrior_still_01.jpg" width="100" height="75" /><br /> </a></div></p></div><div id="ngg-image-30" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  ><div class="ngg-gallery-thumbnail" > <a href="http://cdn.insidemovie.de/wp-content/gallery/warrior-2011/warrior_still_02.jpg" title=" " class="shutterset_set_4" ><br /> <img title="warrior_still_02" alt="warrior_still_02" src="http://cdn.insidemovie.de/wp-content/gallery/warrior-2011/thumbs/thumbs_warrior_still_02.jpg" width="100" height="75" /><br /> </a></div></p></div><div id="ngg-image-31" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  ><div class="ngg-gallery-thumbnail" > <a href="http://cdn.insidemovie.de/wp-content/gallery/warrior-2011/warrior_still_03.jpg" title=" " class="shutterset_set_4" ><br /> <img title="warrior_still_03" alt="warrior_still_03" src="http://cdn.insidemovie.de/wp-content/gallery/warrior-2011/thumbs/thumbs_warrior_still_03.jpg" width="100" height="75" /><br /> </a></div></p></div><div id="ngg-image-32" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  ><div class="ngg-gallery-thumbnail" > <a href="http://cdn.insidemovie.de/wp-content/gallery/warrior-2011/warrior_still_04.jpg" title=" " class="shutterset_set_4" ><br /> <img title="warrior_still_04" alt="warrior_still_04" src="http://cdn.insidemovie.de/wp-content/gallery/warrior-2011/thumbs/thumbs_warrior_still_04.jpg" width="100" height="75" /><br /> </a></div></p></div><div id="ngg-image-33" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  ><div class="ngg-gallery-thumbnail" > <a href="http://cdn.insidemovie.de/wp-content/gallery/warrior-2011/warrior_still_05.jpg" title=" " class="shutterset_set_4" ><br /> <img title="warrior_still_05" alt="warrior_still_05" src="http://cdn.insidemovie.de/wp-content/gallery/warrior-2011/thumbs/thumbs_warrior_still_05.jpg" width="100" height="75" /><br /> </a></div></p></div><p></p><div class="ngg-clear"></div></div><h4><strong>Setting</strong></h4><p>Inwieweit die Kampfszenen authentisch sind, kann ich als Laie der Sportart überhaupt nicht einschätzen. Als neutraler Betrachter kommen die Szenen aber dynamisch daher und werden durch schnelle Schnitte sowie wechselnde Perspektiven flankiert. Dadurch werden die Kämpfe auch nach 15 Minuten nicht langweilig, was aber auch daran liegen mag, dass das Setting ein unverbrauchtes ist. Die letzten Sportlerdramen waren zum Großteil im Boxsport angesiedelt, einem &#8211; mit wenigen löblichen Ausnahmen &#8211; längst brandgerodetes Feld.</p><p>Störend empfunden habe ich dagegen die vielen filmimmanenten TV-Sendungen und Interviews, die nicht müde werden, die Bedeutung des Turniers zu betonen. Mehr Zurückhaltung wäre hier wünschenswert gewesen.</p><p>Besonders positiv müssen die drei männlichen Hauptcharaktere hervorgehoben werden. Mit Joel Edgerton und Tom Hardy hat Gavin O&#8217;Connor zwei starke Darsteller gecastet, die nicht nur körperlich beeindrucken, sondern auch mit schauspielerischem Talent. Mein persönlicher Höhepunkt ist aber der Auftritt von Nick Nolte, der die Rolle seines Lebens spielt. In der wenigen ihm zur Verfügung stehenden Screentime kann er in jeder Szene ein absolutes Highlight setzen. Zu Recht hat Nolte dafür eine Nominierung für die Oscars 2012 erhalten.</p><h4><strong>Fazit</strong></h4><p>Trotz der genannten Einschränkungen ist <strong>Warrior</strong> ein überdurchscnittliches gutes Sportlerdrama, welches sich weit von anderen Produktionen der letzten Jahre abhebt; positiv hervorzuheben wäre in dieser Hinsicht noch <strong>The Fighter</strong> mit Christian Bale und Mark Wahlberg.</p><p>Die beste Komponente an Warrior ist wohn unbestritten, dass der Film bis zur letzten Minute offen bleibt und nicht auf abgegriffene Methoden zurückgreift, die ein Ende, egal welcher Coleur, erahnen lassen. Das Finale fällt zwar leichtem Kitsch zum Opfer, der das Gesamtbild des Films aber nicht trügen kann. Um den Bogen zur Einleitung zu schlagen: Das Cover täuscht und wer den Film ansieht, in der Hoffnung auf ein weiteres <strong>Undisputed</strong>-Sequel, wird enttäuscht sein. <strong>Warrior</strong> ist großes emotionales Kino, welches neue Wege geht und die Messlatte für kommende Produktionen ein ganzes Stück höher gelegt hat.</p><h4>Trailer</h4><div class="video-shortcode"><iframe title="YouTube video player" width="620" height="345" src="http://www.youtube.com/embed/54vrgCP5nlc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></div> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/track/insidemovie/~4/iBiccfcPuek" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.insidemovie.de/kritiken/warrior/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> <feedburner:origLink>http://www.insidemovie.de/kritiken/warrior/</feedburner:origLink></item> <item><title>Shallow Ground (2004)</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/track/insidemovie/~3/jIvxkLfm0SI/</link> <comments>http://www.insidemovie.de/kritiken/shallow-ground-2004/#comments</comments> <pubDate>Sat, 07 Apr 2012 21:50:11 +0000</pubDate> <dc:creator>Marco</dc:creator> <guid isPermaLink="false">http://www.insidemovie.de/?post_type=kritiken&amp;p=3211</guid> <description><![CDATA[Es gibt gute Filme und es gibt schlechte Filme. Und dann gibt es da noch eben diese Filme, mit denen man nichts so recht anzufangen weiß. Shallow Ground ist einer dieser Filme: Zu Beginn stark startend, verfällt die Story frühzeitig in ein Wirrwarr verschiedener Storyelemente, die separiert voneinander jeweils genug Stoff für einen eigenen Film ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt gute Filme und es gibt schlechte Filme. Und dann gibt es da noch eben diese Filme, mit denen man nichts so recht anzufangen weiß. <strong>Shallow Ground</strong> ist einer dieser Filme: Zu Beginn stark startend, verfällt die Story frühzeitig in ein Wirrwarr verschiedener Storyelemente, die separiert voneinander jeweils genug Stoff für einen eigenen Film geboten hätten.</p><p>Die Grundstory versteht zunächst Spannung zu erzeugen: Ein mit Blut überstömter junger Mann (<a title="Rocky Marquette in der IMDb" href="http://www.imdb.com/name/nm1402837/">Rocky Marquette</a>) erscheint in einer abgelegenen Station des Sheriffs (<a title="Timothy V. Murphy in der IMDb" href="http://www.imdb.com/name/nm1182011/">Timothy V. Murphy</a>). Und das ein Jahr nach einem brutalen Mord, der bisher nicht aufgeklärt werden konnte. Schnell wird klar, dass der junge Mann aus den Wäldern nicht der einzige Mensch ist, dem unsagbares Leid widerfahren ist. Sheriff Sheppard muss nun herausfinden, inwieweit der Junge mit dem Mord von vor einem jahr in Verbindung steht.<span id="more-3211"></span> Als sich herausstellt, dass das Blut am Körper des Jungen von mindestens verschiedenen Menschen stammt, wird allen Beteiligten klar, dass ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Der Killer schint noch immer in den Wäldern von Shadow Valley umherzuirren.</p><p>Bedauernswert, dass der Film im späteren Verlauf auf narrativer Ebene nur noch bedingt Punkten kann. Wie bereits in der Einleitung erwähnt, werden zu viele  Ansätze vermischt. Somit findet der Film keine klare Linie und der Zuschauer sieht sich mit einem Verwirrspiel konfrontiert. In den meisten Momenten hat <strong>Shallow Ground</strong> mit einer starken Vorhersehbarkeit zu kämpfen. Und so ist der Zuschauer in der Lage, die Reihenfolge der zu Tode kommenden Personen weit vorher zu erahnen. Vorhersehbarkeit, eine Krankheit, die sich fest in das Fleisch der momentanen Narrationsmechanismen eingenistet hat.</p><p>Das größte Problem ist, dass <strong>Shallow Ground</strong> mit allen Mitteln versucht, sich den Anstrich eines durchdachten Mystery-Thrillers zu geben. Das Ende steht dann aber dem bis dahin aufgebauten Konstrukt entgegen. Der Zuschauer bleibt ratlos zurück, weil das Ende so viele Fehler in sich vereint, dass keine logische Schlussfolgerung möglich ist. Die schauspielerische Leistung trägt ebenfalls dazu bei, dass Horror, Slapstick und Elemente der Komödie unfreiwillig komisch vermischt werden.</p><p>Was bleibt, ist ein Horrorfilm, der nur sehr punktuelle Akzente setzen kann, in der Gesamtheit jedoch weit hinter dem zurück bleibt, was möglich gewesen wäre. Als Kauf-DVD völlig ungeeignet, empfiehlt sich lediglich eine Leihversion aus der Videothek.</p><h4><strong>Trailer</strong></h4><p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/EnZE8G61Obs" frameborder="0" width="625" height="345"></iframe></p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/track/insidemovie/~4/jIvxkLfm0SI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.insidemovie.de/kritiken/shallow-ground-2004/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> <feedburner:origLink>http://www.insidemovie.de/kritiken/shallow-ground-2004/</feedburner:origLink></item> <item><title>I Saw The Devil (2010)</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/track/insidemovie/~3/nyMoGjkDOG8/</link> <comments>http://www.insidemovie.de/kritiken/i-saw-the-devil-2010/#comments</comments> <pubDate>Sat, 07 Apr 2012 14:09:14 +0000</pubDate> <dc:creator>Marco</dc:creator> <guid isPermaLink="false">http://www.insidemovie.de/?post_type=kritiken&amp;p=3185</guid> <description><![CDATA[In den letzten Jahren hat Korea wie kaum ein anderes Land das Motiv der Rache filmisch inszeniert. Dabei sind Perlen wie Oldboy und Lady Vengeance entstanden. I Saw The Devil von Regisseur Jee-woon Kim steht diesen beiden Meisterwerken in nichts nach und führt den Zuschauer, vielleicht noch mehr als Oldboy, an die eigene psychische Grenze. ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Jahren hat Korea wie kaum ein anderes Land das Motiv der Rache filmisch inszeniert. Dabei sind Perlen wie <em>Oldboy</em> und <em>Lady Vengeance</em> entstanden. <strong>I Saw The Devil</strong> von Regisseur Jee-woon Kim steht diesen beiden Meisterwerken in nichts nach und führt den Zuschauer, vielleicht noch mehr als <em>Oldboy</em>, an die eigene psychische Grenze.</p><p>Kim Soo-hyeon (Byung-hun Lee) verliert seine schwangere Geliebte an einem kalten Winterabend durch den brutalen Killer Kyung-chul (Min-sik Choi). Gestützt durch den Polizeichef und gleichzeitig Vater der Ermordeten, macht Kim Soo-hyeon sich auf die Suche nach dem Schlächter seiner Freundin. Dabei verliert er immer mehr sein eigenes Leben und seine Handlungen aus den Augen&#8230;mit fatalen Folgen.</p><p><strong>I Saw The Devil</strong> ist im Setting einer nihilistischen Welt angesiedelt, wo Serienmörder und Menschenfresser sich die Klinke in die Hand geben und Eltern den Profit dem Wohlergehen des eigenen Nachwuchses vorziehen. Die Frage, wie ein Mensch zu einem mordenden Ungeheuer werden konnte, erübrigt sich in diesem Umfeld. Motive für die gewaltsamen Ausbrücke des Killers werden nur spärlich geliefert und der Zuschauer kann sich kaum einen Reim darauf machen, wieso Kyung-chul den rechten Pfad verlassen hat.<span id="more-3185"></span></p><h4><strong>Psychoanalyse einer Killers</strong></h4><p><a href="http://cdn.insidemovie.de/wp-content/uploads/2012/01/i_saw_the_devil_2010_still_01.jpg" rel="lightbox[3185]" title="I Saw The Devil (2010) - Still 01"><img class="size-medium wp-image-2637 alignright" title="I Saw The Devil (2010) - Still 01" src="http://cdn.insidemovie.de/wp-content/uploads/2012/01/i_saw_the_devil_2010_still_01-300x200.jpg" alt="I Saw The Devil (2010) - Still 01" width="300" height="200" /></a>Irgendwann in seinem Leben muss es einen Zeitpunkt gegeben haben, wo er sich aus der Gesellschaft ausgeklinkt hat und zu dem Menschen geworden ist, der nun mordet. Den Kontakt zu seinem Sohn hat er abgebrochen, ebenso zu seinen Eltern. Der Sohn ist ein Beweis, dass Kyung-chul irgendwann in seinem Leben einmal ein normales Verhältnis zu einer Frau gehabt haben wird. Allerdings ist die Beweiskette damit auch schon geschlossen. Regisseur Jee-woon Kim unternimmt aber auch kaum einen Versuch, die Handlungen des Mörders durch ein Ereignis in der Vergangenheit zu rechtfertigen. Auch versucht er nicht, die Taten seiner Protagonisten filmisch zu reflektieren. Somit wirkt der Film streckenweise dokumentarisch, man verfolgt die Handlungen nur, wertet sie aber kaum.</p><p>Bei seiner Jagd auf den Mörder verlässt auch der Jäger immer mehr den Pfad des rechten Handelns und kann sein eigenes Wirken nicht mehr reflektieren. Dies hat den Tod von Menschen zur Folge, die ursprünglich unbeteiligt sind und den Weg des Killers nur kreuzen, weil Soo-hyeon ein perfides Katz-und-Maus-Spiel treibt. Er stellt den Killer, fügt ihm Schmerzen zu und lässt ihn dann laufen, um ihn erneut zu hetzen und die zugefügten Schmerzen zu erhöhen.</p><h4><strong>Das Böse in der Welt</strong></h4><p>Die Gewaltdarstellung ist in <strong>I Saw The Devil</strong> immens. Für die Handlung und den Aufbau iherer Charaktere ist diese Gewalt aber notwendig, um das Profil der einzelnen Fguren zu schärfen. Viel mehr als die Gewalt irritiert den Zuschauer, dass es keinen eindeutigen Sympathieträger gibt. Soo-hyeon hat zwar das Mitleid der Zsuchauer zunächst auf seiner Seite, irritiert aber durch seine Handlungen, die häufig passiv den Tod unschuldiger Menschen nach sich ziehen. Kyung-chul ist in seiner Funktion als psychisch gestörter Mörder nicht als Identifikationsfigur für das Publikum angelegt, erfährt aber durch Konfrontationen mit anderen Geisteskranken, die auf den ersten Blick noch bösartiger sind als er selbst, einen kleinen Sympathiebonus. Als Zuschauer muss man sich häufig fragen, ob man noch bei Vernunft ist, wenn man bei so einem Menschen Mitleid empfindet. Kyung-chul wird inszeniert als einer von vielen Bösewichten in einer kranken Welt und nicht, wie es sonst so oft der Fall ist, als Urheber des Bösen in einer sonst perfekten Welt. Beide Charaktere sind ein Produkt ihrer Umwelt und der darin herrschenden Normen.</p><h4><strong>Der Blick in den Abgrund</strong></h4><p>Der deutsche Philosoph Friedrich Nietzsche sagte einmal:</p><blockquote><p>&#8220;Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.&#8221;</p></blockquote><p><a href="http://cdn.insidemovie.de/wp-content/uploads/2012/01/i_saw_the_devil_2010_still_05.jpg" rel="lightbox[3185]" title="I Saw The Devil (2010) - Still 05"><img class="alignleft size-medium wp-image-2641" title="I Saw The Devil (2010) - Still 05" src="http://cdn.insidemovie.de/wp-content/uploads/2012/01/i_saw_the_devil_2010_still_05-300x200.jpg" alt="I Saw The Devil (2010) - Still 05" width="300" height="200" /></a>Dieses Zitat kann man nicht nur auf den Film und seine Protagonisten anwenden, sondern auch auf den Zuschauer. Denn selten wurde man als Betrachter eines filmischen Werks mehr mit der Frage konfrontiert, was Recht und was Unrecht ist. Man empfindet Mitleid mit Soo-hyeon. Durch sein unrechtmäßiges Handeln empfindet man aber auch Mitleid mit dem Täter. Und so muss man sich abschliessend die Frage stellen, wie der Titel des Film <strong>I Saw The Devil</strong> zu deuten ist.</p><p>Hat Soo-hyeon in Kyung-chul den Teufel gesehen? Oder ist es umgekehrt? Vielleicht ist es aber auch der Zuschauer, der den Teufel sieht, in einer zwar konstruierten, aber von allen guten geistern verlassenen Welt? Es bleibt der Interpretation des einzelnen Betrachters überlassen. Fest steht, dass zumindest Soo-hyeon in den Abgrund geblickt hat und ebenfalls &#8211; zumindest streckenweise &#8211; zu einem Ungeheuer geworden ist.</p><h4><strong>Fazit</strong></h4><p><strong>I Saw The Devil</strong> ist ein Meisterwerk der Erzählung, gehüllt in ein edles Gewand aus perfekter Schnitttechnik, Cinematographie und Musik. Trotz der herben Gewalt ist der Film unterhaltsam und die üppigen 144 Minuten Laufzeit nimmt man kaum wahr.</p><h4><div class="su-spoiler su-spoiler-style-1"><div class="su-spoiler-title">Trailer  (Mit einem Klick bestätigst du, dass du mindestens 18 jahre alt bist!)</div><div class="su-spoiler-content"><div class="video-shortcode"><iframe title="YouTube video player" width="620" height="345" src="http://www.youtube.com/embed/tkwEFKdTckk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></div></div></div></h4> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/track/insidemovie/~4/nyMoGjkDOG8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.insidemovie.de/kritiken/i-saw-the-devil-2010/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> <feedburner:origLink>http://www.insidemovie.de/kritiken/i-saw-the-devil-2010/</feedburner:origLink></item> <item><title>Mass Effect 3: Ein Kunstwerk von Trailer</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/track/insidemovie/~3/gzaCN9jGaA8/</link> <comments>http://www.insidemovie.de/gaming/mass-effect-3-ein-kunstwerk-von-trailer/#comments</comments> <pubDate>Wed, 28 Mar 2012 18:29:48 +0000</pubDate> <dc:creator>Marco</dc:creator> <category><![CDATA[Gaming]]></category> <category><![CDATA[Featured]]></category> <category><![CDATA[Mass Effect 3]]></category> <category><![CDATA[Trailer]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.insidemovie.de/?p=3142</guid> <description><![CDATA[Mass Effect 3 steht seit wenigen Tagen in den Läden und ist &#8211; um ehrlich zu sein &#8211; bisher gänzlich an mir vorbeigezogen. Mehr oder weniger durch Zufall bin ich bei YouTube auf folgenden Trailer gestoßen, der mich mit nur einem einzigen Gedanken zurückgelassen hat: Muss ich haben! Der Trailer ist sehr emotional und kann ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Mass Effect 3 steht seit wenigen Tagen in den Läden und ist &#8211; um ehrlich zu sein &#8211; bisher gänzlich an mir vorbeigezogen. Mehr oder weniger durch Zufall bin ich bei YouTube auf folgenden Trailer gestoßen, der mich mit nur einem einzigen Gedanken zurückgelassen hat: Muss ich haben! Der Trailer ist sehr emotional und kann durchaus mit Filmtrailern aus Hollywood mithalten.</p><p><center></p><div class="ebuzzing_box"><script type="text/javascript" src="http://player.ebuzzing.com/player_blog/player.php?parametre=617835"></script><a href="http://www.ebuzzing.de" rel="nofollow" class="wikio-widget-ebmini" >Viral video by ebuzzing</a><script type="text/javascript" src="http://player.ebuzzing.com/player_blog/js/mini_share.php" charset="utf-8"></script></div><p></center></p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/track/insidemovie/~4/gzaCN9jGaA8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.insidemovie.de/gaming/mass-effect-3-ein-kunstwerk-von-trailer/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> <feedburner:origLink>http://www.insidemovie.de/gaming/mass-effect-3-ein-kunstwerk-von-trailer/</feedburner:origLink></item> <item><title>Media Monday #38</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/track/insidemovie/~3/mPE57XF0B6Q/</link> <comments>http://www.insidemovie.de/allgemein/media-monday-38/#comments</comments> <pubDate>Mon, 19 Mar 2012 15:42:10 +0000</pubDate> <dc:creator>Marco</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Featured]]></category> <category><![CDATA[Media Monday]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.insidemovie.de/?p=3123</guid> <description><![CDATA[In dieser Woche musste streckenweise mehrere Minuten in mich gehen, um die richtigen Antworten für den Media Monday #38 von Initiator Wulf beantworten zu können. Auch diesmal hoffe ich wieder auf viele nette Kommentare und Diskussionen. Viel Spaß beim Lesen 1. Der beste Film mit Charlton Heston ist für mich Ben-Hur (1959). 2. Jim Jarmusch hat ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Woche musste streckenweise mehrere Minuten in mich gehen, um die richtigen Antworten für den Media Monday #38 von Initiator <a title="Medienjournal Blog" href="http://www.medienjournal-blog.de">Wulf </a>beantworten zu können. Auch diesmal hoffe ich wieder auf viele nette Kommentare und Diskussionen. Viel Spaß beim Lesen <img src='http://cdn.insidemovie.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /></p><p>1. Der beste Film mit Charlton Heston ist für mich <em><strong>Ben-Hur (1959)</strong></em>.</p><p>2. Jim Jarmusch hat mit <em><strong>Ghost Dog &#8211; Der Weg des Samurai (1999)</strong></em> seine beste Regiearbeit abgelegt, weil <em>die Entwicklung des Charakters Ghost Dog wunderbar gestaltet wird</em>.</p><p>3. Der beste Film mit Judi Dench ist für mich <em><strong>Hamlet (1996)</strong></em>.</p><p>4. Es gibt ja so manches Genre, was im Grunde so gut wie ausgestorben ist, seien es Piratenfilme oder auch klassische Western, auch wenn es (erfolgreiche) Ausnahmen von der Regel gibt (<strong><em>Pirates of the Carribean</em></strong>, <strong><em>True Grit</em></strong>). Könnt ihr euch erklären, warum diese von der Bildfläche verschwunden sind? <em>Das wird mehrere Gründe haben. Zum einen entfernen wir uns immer weiter von de Zeitaltern der Piraten und Cowboys und durch die stets rasantere Entwicklung von technischen Alltagsgeräten, wird der Blick in die Zukunft immer interessanter. Hinzu kommt, dass die narrativen Elemente sehr begrenzt sind. Bei Piratenfilmen steht immer die Suche nach einem Schatz im Vordergrund, flankiert von einigen Problemstellungen, wird der Schatz letztendlich dann doch immer gefunden. Ähnlich verhält es sich bei Western: Es gibt einen Bösewicht, der am Ende gestellt wird; die Umgebung ist dabei beinahe immer gleich: Steppen, Kutsche, Hüte in allen Variationen. Der Erfolg von <strong>Fluch der Karibik</strong> war ein reiner Zufall. Die Leute hätten den tukkigen Piraten Jack Sparrow auch als abstoßend und zu übertrieben empfinden können. Hoch gepokert, hoch gewonnen. Nichtsdestotrotz hatte das Script von Fluch der Karibik einige neue Elemente, die dem Piratenfilm an sich nicht genreimmanent sind. Aber auch hier sieht man, dass bei einem erfolgreichen Film, der von der narrativen Ebene her Potential für weitere Teile hat, wild zweite und dritte Teile hinterhergebombt werden, ohne Anspruch auf eine in sich geschlossene und sinnhafte Rahmenhandlung. <strong>True Grit</strong> habe ich bisher leider nicht gesehen und kann daher auch keine Stellung dazu beziehen.</em></p><p>5. Ist es euch schon einmal passiert, dass ihr erst aufgrund der Verfilmung von einem Buch erfahren hattet, welches ihr daraufhin gelesen habt und wie hat das gegebenenfalls eure Sichtweise auf den Film verändert? <em>Bei <strong>The Road</strong> wusste ich nicht, dass der Film auf dem gleichnamigen Buch von Cormac McCarthy basiert. Ich fand <strong>The Road</strong> nach der ersten Sichtung zwar gut, feierte ihn aber nicht so überschwenglich wie einige meiner Bloggerkollegen. Nach der Studie des Buches habe ich mir den Film noch einmal angesehen und war plötzlich sehr angetan. Die Bilder meiner inneren Bühne, die sich durch das Buch in meinem Kopf festgesetzt hatten, fanden sichs treckenweise in dem Film wieder. Ein anderer Punkt ist die Beziehung zwischen Vater und Sohn, denn diese wird im Buch weitaus besser herausgearbeitet und bei einer Zweitsichtung wird einem bewusst, dass viel mehr in diesem Bereich drin gewesen wäre. Die Entwicklung der Charaktere und ihrer Hintergründe war im Film gut, nach Berücksichtigung des Buches aber nur Mittelmaß. </em></p><p>6. Mittlerweile gibt es zahlreiche Möglichkeiten Serien zu schauen, ob auf DVD, im Internet, Pay- oder Free-TV, aber am ehesten bevorzuge ich doch noch immer die gute alte DVD bzw. Blu-ray. <em>Das liegt daran, dass ich gerne in meinen tollen IKEA-Sesseln sitze und dabei eine meiner Lieblingsserie schau und dabei nicht vor dem Rechner hängen möchte. Ein weiterer Grund ist, dass ich meine Lieblingsserien gerne in der bestmöglichen Bildqualität griffbereit habe. Hinzu kommt, dass ich meine Medien immer gerne in der Hand halte. So kann ich mir zum Beispiel schwer vorstellen, anstatt meiner vielen Bücher demnächst nur noch einen kleinen Kindle im Regal liegen zu haben. Nichts gegen den Kindle, ich spekuliere sogar, ob ich mir mal einen bestelle, aber die Vorstellung, auf einem Gerät bis zu 1000 Bücher mit sich herumzuschleppen, ist schon komisch, wenn auch praktisch.</em></p><p>7. Mein zuletzt gesehener Film war <em><strong>Was nicht passt, wird passend gemacht </strong></em>und der war <em>super</em>, weil <em>er den Abend mit Grill und Bier perfekt gerahmt hat. Ich war der einzige in unserer privaten Sneak-Runde, der den Film noch nicht kannte und habe mich schlapp gelacht. Wahrscheinlich reusltiert das daraus, dass ich ursprünglich aus dem Rheinland komme und mit jedem der dort eingeführten Charaktere zwei bis drei Personen aus dem engen oder weiteren Bekanntenkreis vor dem geistigen Auge hatte. Typische Ruhrpott-Komödie halt. Flach, aber der Situation angemessen gut!</em></p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/track/insidemovie/~4/mPE57XF0B6Q" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.insidemovie.de/allgemein/media-monday-38/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>7</slash:comments> <feedburner:origLink>http://www.insidemovie.de/allgemein/media-monday-38/</feedburner:origLink></item> <item><title>Chinesische Filmposter: Rip-Offs?</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/track/insidemovie/~3/icv0-1dLwkw/</link> <comments>http://www.insidemovie.de/webfundsachen/chinesische-filmposter-rip-offs/#comments</comments> <pubDate>Thu, 15 Mar 2012 13:04:06 +0000</pubDate> <dc:creator>Marco</dc:creator> <category><![CDATA[Webfundsachen]]></category> <category><![CDATA[Chinesische Filmposter]]></category> <category><![CDATA[Featured]]></category> <category><![CDATA[Rip-Off]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.insidemovie.de/?p=3112</guid> <description><![CDATA[Unsere Freunde aus China genießen häufig einen zweifelhaften Ruf. Der Vorwurf: Man betreibt Industriespionage, kopiert Rechner, Bücher, ja oft auch ganze Flugzeugtypen. Auch in der chinesischen Filmbranche scheint es nun immer häufiger &#8220;Anlehnungen&#8221; an Filme aus Hollywood zu geben? Kopien? Das will ich an dieser Stelle nicht unterstellen, entscheidet einfach selbst! Ich finde schon, dass ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Freunde aus China genießen häufig einen zweifelhaften Ruf. Der Vorwurf: Man betreibt Industriespionage, kopiert Rechner, Bücher, ja oft auch ganze Flugzeugtypen. Auch in der chinesischen Filmbranche scheint es nun immer häufiger &#8220;Anlehnungen&#8221; an Filme aus Hollywood zu geben? Kopien? Das will ich an dieser Stelle nicht unterstellen, entscheidet einfach selbst! Ich finde schon, dass manche Poster seee&#8230;hr nahe an bestimmten Postern aus Hollywood dran sind.</p><div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-3-3112"><p></p><div id="ngg-image-21" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  ><div class="ngg-gallery-thumbnail" > <a href="http://cdn.insidemovie.de/wp-content/gallery/chinesische-rip-offs/addicted_to_love.jpg" title=" " class="shutterset_set_3" ><br /> <img title="Addicted to Love" alt="Addicted to Love" src="http://cdn.insidemovie.de/wp-content/gallery/chinesische-rip-offs/thumbs/thumbs_addicted_to_love.jpg" width="100" height="75" /><br /> </a></div></p></div><div id="ngg-image-22" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  ><div class="ngg-gallery-thumbnail" > <a href="http://cdn.insidemovie.de/wp-content/gallery/chinesische-rip-offs/daddy_day_camp.jpg" title=" " class="shutterset_set_3" ><br /> <img title="Daddy Day Camp" alt="Daddy Day Camp" src="http://cdn.insidemovie.de/wp-content/gallery/chinesische-rip-offs/thumbs/thumbs_daddy_day_camp.jpg" width="100" height="75" /><br /> </a></div></p></div><div id="ngg-image-23" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  ><div class="ngg-gallery-thumbnail" > <a href="http://cdn.insidemovie.de/wp-content/gallery/chinesische-rip-offs/ides_of_march.jpg" title=" " class="shutterset_set_3" ><br /> <img title="The Ides of March" alt="The Ides of March" src="http://cdn.insidemovie.de/wp-content/gallery/chinesische-rip-offs/thumbs/thumbs_ides_of_march.jpg" width="100" height="75" /><br /> </a></div></p></div><div id="ngg-image-24" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  ><div class="ngg-gallery-thumbnail" > <a href="http://cdn.insidemovie.de/wp-content/gallery/chinesische-rip-offs/langlang_holmes.jpg" title=" " class="shutterset_set_3" ><br /> <img title="Sherlock Holmes" alt="Sherlock Holmes" src="http://cdn.insidemovie.de/wp-content/gallery/chinesische-rip-offs/thumbs/thumbs_langlang_holmes.jpg" width="100" height="75" /><br /> </a></div></p></div><div id="ngg-image-25" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  ><div class="ngg-gallery-thumbnail" > <a href="http://cdn.insidemovie.de/wp-content/gallery/chinesische-rip-offs/love_actually.jpg" title=" " class="shutterset_set_3" ><br /> <img title="Love Actually" alt="Love Actually" src="http://cdn.insidemovie.de/wp-content/gallery/chinesische-rip-offs/thumbs/thumbs_love_actually.jpg" width="100" height="75" /><br /> </a></div></p></div><div id="ngg-image-26" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  ><div class="ngg-gallery-thumbnail" > <a href="http://cdn.insidemovie.de/wp-content/gallery/chinesische-rip-offs/pirate_radio.jpg" title=" " class="shutterset_set_3" ><br /> <img title="Pirate Radio" alt="Pirate Radio" src="http://cdn.insidemovie.de/wp-content/gallery/chinesische-rip-offs/thumbs/thumbs_pirate_radio.jpg" width="100" height="75" /><br /> </a></div></p></div><div id="ngg-image-27" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  ><div class="ngg-gallery-thumbnail" > <a href="http://cdn.insidemovie.de/wp-content/gallery/chinesische-rip-offs/the_departed.jpg" title=" " class="shutterset_set_3" ><br /> <img title="The Departed" alt="The Departed" src="http://cdn.insidemovie.de/wp-content/gallery/chinesische-rip-offs/thumbs/thumbs_the_departed.jpg" width="100" height="75" /><br /> </a></div></p></div><div id="ngg-image-28" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  ><div class="ngg-gallery-thumbnail" > <a href="http://cdn.insidemovie.de/wp-content/gallery/chinesische-rip-offs/vantage_point.jpg" title=" " class="shutterset_set_3" ><br /> <img title="Vantage Point" alt="Vantage Point" src="http://cdn.insidemovie.de/wp-content/gallery/chinesische-rip-offs/thumbs/thumbs_vantage_point.jpg" width="100" height="75" /><br /> </a></div></p></div><p></p><div class="ngg-clear"></div></div><p>&nbsp;</p><p>Auf <a title="Wenxuecity.com" href="http://www.wenxuecity.com/news/2012/03/05/1666075.html">wenxuecity</a> gibt es noch mehr Beispiele, ich habe hier erst einmal nur die deutlichsten Entsprechungen herausgesucht. Viel Spaß beim Stöbern!</p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/track/insidemovie/~4/icv0-1dLwkw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.insidemovie.de/webfundsachen/chinesische-filmposter-rip-offs/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> <feedburner:origLink>http://www.insidemovie.de/webfundsachen/chinesische-filmposter-rip-offs/</feedburner:origLink></item> <item><title>Editorial: Wer ist eigentlich John Carter?</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/track/insidemovie/~3/CV3mEJkX0co/</link> <comments>http://www.insidemovie.de/webfundsachen/editorial-wer-ist-eigentlich-john-carter/#comments</comments> <pubDate>Wed, 14 Mar 2012 11:39:04 +0000</pubDate> <dc:creator>Marco</dc:creator> <category><![CDATA[Webfundsachen]]></category> <category><![CDATA[Avatar]]></category> <category><![CDATA[Batzman]]></category> <category><![CDATA[Featured]]></category> <category><![CDATA[John Carter]]></category> <category><![CDATA[Star Wars]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.insidemovie.de/?p=3064</guid> <description><![CDATA[Wer ist er denn nun eigentlich, dieser John Carter? Batzman hat ein nettes Editorial erstellt, welches interessante Fakten über John Carter zusammenträgt und einen kleinen Ausblick wagt, inwiefern das Buch zu John Carter Franchises wie Star Wars oder Avatar beeinflusst hat. Ich finde diese Zusammenstellung wirklich sehr interessant und gelungen. Vielleicht habt ihr ja auch ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Wer ist er denn nun eigentlich, dieser John Carter? Batzman hat ein nettes Editorial erstellt, welches interessante Fakten über <a title="John Carter in der IMDb" href="http://www.imdb.com/title/tt0401729/"> John Carter </a> zusammenträgt und einen kleinen Ausblick wagt, inwiefern das Buch zu John Carter Franchises wie <a title="Star Wars in der IMDb" href="http://www.imdb.com/title/tt0076759/"> Star Wars </a> oder <a title="Avatar in der IMDb" href="http://www.imdb.com/title/tt0499549/"> Avatar </a> beeinflusst hat. Ich finde diese Zusammenstellung wirklich sehr interessant und gelungen. Vielleicht habt ihr ja auch euren Spaß daran <img src='http://cdn.insidemovie.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /></p><p><script type="text/javascript" src="http://videos.video-loader.com/playerjs/disney_10968.js?1&#038;w=620&#038;h=345"></script></p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/track/insidemovie/~4/CV3mEJkX0co" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.insidemovie.de/webfundsachen/editorial-wer-ist-eigentlich-john-carter/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> <feedburner:origLink>http://www.insidemovie.de/webfundsachen/editorial-wer-ist-eigentlich-john-carter/</feedburner:origLink></item> <item><title>Media Monday #37</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/track/insidemovie/~3/fiAGv7Q-gwE/</link> <comments>http://www.insidemovie.de/allgemein/media-monday-37/#comments</comments> <pubDate>Mon, 12 Mar 2012 15:13:48 +0000</pubDate> <dc:creator>Marco</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Featured]]></category> <category><![CDATA[Media Monday]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.insidemovie.de/?p=3057</guid> <description><![CDATA[Der baldige Arbeitsplatzwechsel lässt momentan noch wenig Freizeit, um wirklich aktiv zu bloggen. Dennoch werde ich auch heute Wulfs fragen beantworten, das Format des MM macht mir einfach Spaß und ich konnte bisher schon einige tolle Kontakte knüpfen und bin deren Beiträge gespannt. 1. Der beste Film mit Ryan Phillippe ist für mich LA Crash. 2. ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Der baldige Arbeitsplatzwechsel lässt momentan noch wenig Freizeit, um wirklich aktiv zu bloggen. Dennoch werde ich auch heute <a title="Media Monday #37" href="http://medienjournal-blog.de/2012/03/media-monday-37/">Wulfs</a> fragen beantworten, das Format des MM macht mir einfach Spaß und ich konnte bisher schon einige tolle Kontakte knüpfen und bin deren Beiträge gespannt.</p><p>1. Der beste Film mit Ryan Phillippe ist für mich <em><strong>LA Crash</strong></em>.</p><p>2. Zack Snyder hat mit <em><strong>300</strong></em> seine beste Regiearbeit abgelegt, weil <em>der Film optisch sehr beeindruckend war, wenn auch historisch wenig haltbar.</em></p><p>3. Der beste Film mit Amber Heard ist für mich <em><strong>The Fighters</strong>. Niemals hat eine Frau in einem weißen Bikini besser ausgesehen!!!!! Wenn ihr anderer Meinung seid: Screenshot or it didn&#8217;t happen! <img src='http://cdn.insidemovie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </em></p><p>4. Unlängst fiel mir der Flyer des Fantasy Filmfest in die Hände; leider wird es dieses Jahr terminlich mit einem Besuch nicht hinhauen, aber immerhin war ich ja beim <strong><a title="Festival Großes Fernsehen" href="http://medienjournal-blog.de/2012/03/festival-groses-fernsehen/" target="_blank">Festival Großes Fernsehen</a></strong>. Wie sieht es bei euch aus, gibt es Film- oder Fernsehfestivals, die ihr gerne besuchen würdet oder definitiv besuchen werdet? <em>Ich würde gerne einmal das Sundance und das Toronto Film Festival besuchen. Leider hapert es am nötigen Kleingeld. Gerne würde ich aber auch einmal die <strong>Oscars</strong> besuchen und meine Verachtung mit einem Vuvuzela-Konzert zum Ausdruck bringen.</em></p><p>5. Thema Krimi: Lieber groß angelegter, aufwendig produzierter und eigenständiger Film oder wöchentliche Serie mit in sich abgeschlossenen Fällen? <em>Definitiv: Film. Ich habe eigentlich keinen Tag in der Woche, den ich mir dauerhaft freimachen könnte für eine Serie. Leider.</em></p><p>6. Stereotype, klischeebeladene Frauenrollen verbinde ich sofort mit <em><strong>Roseanne</strong></em>. <em>Diese Serie skizziert wie kaum eine zuvor die Sorgen und Probleme des White Trash in Amerika. Roseanne bekommt dabei nicht nur den Stempel der Perspektivlosigkeit aufgedrückt, sondern auch den der dicken, fetten Amerikanerin, die nur konsumiert, wenig reflektiert und politisch ungebildet ist. Für mich der Prototyp.</em></p><p>7. Mein zuletzt gesehener Film war <em><strong>Der Pate</strong></em> und der war <em>großartig</em>, weil <em>er für mich noch immer einer der größten Vertreter im Bereich der Mafia-Filme ist. Einreihen in diesen Reigen kann ich bisher dazu noch <strong>Goodfellas</strong> und <strong>Casino</strong>.</em></p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/track/insidemovie/~4/fiAGv7Q-gwE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.insidemovie.de/allgemein/media-monday-37/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>11</slash:comments> <feedburner:origLink>http://www.insidemovie.de/allgemein/media-monday-37/</feedburner:origLink></item> <item><title>Media Monday #36</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/track/insidemovie/~3/GAY3n5HjpTo/</link> <comments>http://www.insidemovie.de/allgemein/media-monday-36/#comments</comments> <pubDate>Mon, 05 Mar 2012 15:03:44 +0000</pubDate> <dc:creator>Marco</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Featured]]></category> <category><![CDATA[Media Monday]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.insidemovie.de/?p=3036</guid> <description><![CDATA[Und wieder ist eine Woche vorüber. Leider komme ich momentan wenig zum Bloggen, weil ich einen Arbeitsplatzwechsel vorbereiten muss sowie zahlreiche andere laufen habe. Bald ist aber Besserung in Sicht, versprochen. Da ich Blogparaden liebe, nehme ich mir trotz aller privaten Mühen schnell die Zeit, um die neuen Fragen von Wulf zu beantworten. 1. Der ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder ist eine Woche vorüber. Leider komme ich momentan wenig zum Bloggen, weil ich einen Arbeitsplatzwechsel vorbereiten muss sowie zahlreiche andere laufen habe. Bald ist aber Besserung in Sicht, versprochen. Da ich Blogparaden liebe, nehme ich mir trotz aller privaten Mühen schnell die Zeit, um die neuen Fragen von <a title="Medienjournal Blog" href="http://medienjournal-blog.de/2012/03/media-monday-36/">Wulf </a>zu beantworten.</p><p>1. Der beste Film mit Ethan Hawke ist für mich <em><strong>Große Erwartungen (1998).</strong></em></p><p>2. Kevin Smith hat mit <em><strong>Dogma (1999)</strong></em> seine beste Regiearbeit abgelegt, weil es der einzige Film von ihm ist, der mich in seiner Gänze überzeugt hat.</p><p>3. Der beste Film mit Marisa Tomei ist für mich <em><strong>In the Bedroom (2001)</strong></em>.</p><p>4. Den epischsten Weltuntergang gab es meiner Meinung nach in <em><strong>The Day After Tomorrow</strong></em>.</p><p>5. Wenn ich lese, dass es einen neuen Film mit <em><strong>Sean Penn </strong></em>gibt, dann ist mir eigentlich schon im Vorfeld klar, dass <em>ich den Film mit einer hohen Wahrscheinichkeit gut finden werde</em>.</p><p>6. Schaut ihr euch so eure liebsten Filme an, woran würdet ihr festmachen, dass ein Film euch nachhaltig und mehrmalig begeistert? <em>Das ist ganz einfach: Wenn ich über einen Film langfrisitg nachdenke! Dieses Nachdenken kann werkimmanent sein oder mit einzelnen Menschen zusammenhängen, die am Film beteiligt waren. Die Frage, wieso der Regisseur diese eine Kameraeinstellung verwendet hat, kann mich genauso fesseln wie ein emotionaler Moment, der mich berührt und sinnieren lässt. Besonders werde ich aber gepackt, wenn ein Film künstlerisch sowie technisch gut gemacht ist, aber trotzdem eine emotionale Ebene bedient. Die Filme, die mich nachhaltig wohl am meisten beschäftigt haben, waren <strong>Die Verurteilten</strong> und <strong>Million Dollar Baby</strong>. Diese Filme haben für mich den sogenannten &#8220;Magic Moment&#8221;, wenn Andy und Red sich am Strand wiedersehen oder Maggie ihren Trainer Frankie anbettelt, ihr beim Sterben zu helfen. Merkwürdig, obwohl ich im Leben eigentlich recht schwer emotional zu fassen bin, passiert mir das bei Filmen relativ schnell, sofern die Szene gut gemacht ist.</em></p><p>7. Mein zuletzt gesehener Film war <em><strong>The Fighter (2010)</strong></em> und der war <em>fantastisch</em>, weil <em>er die Geschichte der beiden Brüder isoliert vom Fame des Box-Business darstellt und die Geschichte vom sonst üblichen Rahmen löst. Die Figuren tragen die Geschichte wie zuletzt Sylvester Stallone es in Rocky in einem Boxfilm getan hat.</em></p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/track/insidemovie/~4/GAY3n5HjpTo" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.insidemovie.de/allgemein/media-monday-36/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>11</slash:comments> <feedburner:origLink>http://www.insidemovie.de/allgemein/media-monday-36/</feedburner:origLink></item> </channel> </rss><!-- Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: http://www.w3-edge.com/wordpress-plugins/

Minified using disk: basic
Page Caching using disk: basic
Database Caching using disk: basic
Object Caching 1345/1458 objects using disk: basic
Content Delivery Network via cdn.insidemovie.de

Served from: www.insidemovie.de @ 2012-05-18 08:25:54 -->

