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	<title>Travelblogger</title>
	
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	<description>Reise-News von Nah und Fern</description>
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		<title>Boracay: Das philippinische Paradies</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Apr 2013 12:59:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weisse Strände, postkartenartige Sonnenuntergänge und (fast) immer ein strahlend blauer Himmel: Das muss sie sein, die kleine philippinische Insel Boracay, von der ich bisher nur Schwärmereien gehört habe. Und die Leute sollten Recht behalten. Hat man erst die etwas andere Anreise hinter sich, wähnt man sich im Paradies. Ein Paradies allerdings, dass bald aus den [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Weisse Strände, postkartenartige Sonnenuntergänge und (fast) immer ein strahlend blauer Himmel: Das muss sie sein, die kleine philippinische Insel Boracay, von der ich bisher nur Schwärmereien gehört habe. Und die Leute sollten Recht behalten. Hat man erst die etwas andere Anreise hinter sich, wähnt man sich im Paradies. Ein Paradies allerdings, dass bald aus den Fugen geraten könnte.</p>
<p><img src="http://travelblogger.ch/wp-content/uploads/2013/04/boracay1.jpg" alt="Impressionen von Boracay" width="980" height="460" class="aligncenter size-full wp-image-1933" /></p>
<p>Es gibt bekanntlich viele Wege nach Rom. Genauso verhält es sich auch mit der Anreise nach Boracay. Die Insel ist von Manila aus nämlich nur auf dem Wasserweg erreichbar – eben eine Insel halt. Und so fliegt man zum Beispiel mit Philippine Airlines, Cebu Pacific Airlines oder Zest entweder nach Caticlan oder Kalibo auf der Nachbarinsel. Wir haben uns für den Flug nach Kalibo entschieden, nicht nur, weil wegen der grösseren Flugzeuge auch mehr Gepäck (15 Kilo statt nur 10 Kilo) mitgenommen werden kann, sondern auch weil die Tickets meist viel günstiger sind (in unserem Fall nur einen Viertel des Ticketpreises nach Caticlan). Allerdings: Von Kalibo muss man dann einen rund 1 ½-stündigen Transfer per Minibus oder Reisecar auf sich nehmen. Dafür sammelt man während der Transferfahrt weitere Eindrücke der Philippinen.</p>
<h4>Wilder Ritt im Minivan</h4>
<p>Der Entscheid, für den Transfer einen Minibus anstatt des bequemen Reisecars zu nehmen, entpuppte sich allerdings als Fehler, wie sich gleich herausstellen sollte. Nicht nur, dass der Fahrer knapp eine Stunde lang versuchte, seinen Van vollzukriegen, kaum abgefahren zeigte er uns auch seine Fahrkünste mit waghalsigen Überholmanävern trotz Gegenverkehr und ziemlich heiklen (Kurven-) Geschwindigkeiten. Die Beule am Kopf, die ich trotz Sicherheitsgurt vom Kontakt mit dem Dach des Minivans davontrug, zeugte noch einige Tage vom Fahrstil und der Qualität der philippinischen Strassen.</p>
<p><div id="attachment_1973" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://travelblogger.ch/wp-content/uploads/2013/04/boracay-terminal-fee.jpg" alt="Eine Gebühr hier, ein Ticket da." width="300" height="261" class="size-full wp-image-1973" /><p class="wp-caption-text">Für alles einen eigenen Schalter: Fährticket, Terminal Fee, Environmental &#038; Admission Fee</p></div>Im Hafen von Caticlan angekommen gilt es dann, so schnell wie möglich auf eine Fähre Richtung Boracay zu kommen. Das geht auch Ruckzuck – zumindest, sobald man begriffen hat, dass man an Schalter 1 eine Terminal Fee und an Schalter 2 (einen Schritt nach rechts bitte) die Environmental Fee zu bezahlen hat. Nach rund 10 Minuten Fahrt ist Boracay dann erreicht und ab gehts mit einem Tricycle zum Hotel – in unserem Fall zum Red Coconut Beach Hotel, das direkt am Strand liegt und nur durch einen Gehweg im Sand vom Meer getrennt ist. Grosser Vorteil der Hotels am Strand: Kein Geknatter, kein motorisierter Verkehr weit und breit, denn Tricycles und andere motorisierten Fahrzeuge dürfen nur auf den befestigten Strassen im Inselinnern verkehren. Ein schöner Luxus, den man schon nach kurzer Zeit nicht mehr missen möchte.</p>
<div id="attachment_1935" class="wp-caption aligncenter" style="width: 725px"><img src="http://travelblogger.ch/wp-content/uploads/2013/04/boracay-redcoconut.jpg" alt="Red Coconut Beach Hotel Boracay" width="715" height="536" class="aligncenter size-full wp-image-1935" /><p class="wp-caption-text">Unser Hotel, das Red Coconut Beach Hotel</p></div>
<p>Da waren wir nun also, auf Boracay, der Insel, von der selbst Filipinos, die noch nie auch nur in der Nähe des Inselparadieses waren, in höchsten Tönen schwärmen. Und tatsächlich: Es ist, als wäre man im Paradies. Weisse Strände (der Strand White Beach macht seinem Namen alle Ehre), glasklares Wasser und – was mich fast am meisten erstaunte – keine von Touristen überlaufene Strände. Liegestuhl Nummer 15 in Reihe 28? Gibts nicht – zum Glück!</p>
<div id="attachment_1937" class="wp-caption aligncenter" style="width: 725px"><img src="http://travelblogger.ch/wp-content/uploads/2013/04/boracay-sunglass.jpg" alt="Boracay White Beach durch die Sonnenbrille" width="715" height="536" class="aligncenter size-full wp-image-1937" /><p class="wp-caption-text">(Durch-) Blick auf die White Beach</p></div>
<p>Und so dauert es nicht lange, bis man sich dem zeitlosen Treiben auf der Insel hingibt und dabei vergisst, wie schnell die Tage vorübergehen. Am Strand, wo man sich fragt, ob das mit diesem weissen Sand und dem kristallklaren Meer echt ist. Im Wasser, wo einem Fische in einem kleinen Schwarm um die Füsse schwimmen (und mich, als ich das beim ersten runterschauen bemerkte, erst etwas erschreckt haben). Oder beim abendlichen Drink an einer Bar, wo man Sonnenuntergänge sieht, die es eigentlich nur auf Postkarten gibt.</p>
<p>Lärm ist übrigens auch abends in den Strandhotels kein Problem – zumindest, solange man nicht um 20 Uhr schlafen will. Zwar gibt es alle paar Meter Open-Air-Restaurants und Bars mit Live-Musik oder DJ, doch alle schliessen um Mitternacht. Danach gehts für die, die noch nicht genug haben, nur noch in geschlossenen Räumen weiter. Und dann hört man im Hotelzimmer höchstens noch das Meeresrauschen.</p>
<div id="attachment_1959" class="wp-caption aligncenter" style="width: 725px"><img src="http://travelblogger.ch/wp-content/uploads/2013/04/boracay-by-night.jpg" alt="Boracay am Abend - Egal ob Buffet-Restaurant, Live-Musik- oder Entspannung am Strand - hier gibts für jeden was..." width="715" height="522" class="size-full wp-image-1959" /><p class="wp-caption-text">Abends&#8230; Egal ob Buffet-Restaurant, Live-Musik oder Chillen am Strand &#8211; hier gibts für jeden was</p></div>
<h4>«Hey Boss, Parasailing?» &#8211; «A massage for you, Sir?»</h4>
<p>Und doch: So einzigartig sich Boracay anfühlt, so wie vor 20 Jahren, als die Insel selbst unter Backpackern noch ein Geheimtipp war, ist es (natürlich) nicht mehr. Während man am Tag am Strand mehrheitlich in Ruhe gelassen wird, gleicht der abendliche Spaziergang entlang den Restaurants und Geschäften einem Spiessrutenlauf: Die zahllosen, teilweise aggressiven Verkäufer, die einem alle paar Meter einen Bananaboat- oder Segeltrip, eine Tauch-Exkursion, einen Jet-Ski-Ritt, eine Massage oder ganz einfach Hüte oder Sonnenbrillen (Hey, ich trag schon eine!) verkaufen wollen, machen einem das (Touristen-) Leben etwas schwer. Was man anfangs mit Nein danke freundlich ablehnt und später vermeintlich gekonnt ignoriert, wird, je länger man damit konfrontiert wird, einfach nur nervig. </p>
<p>Immerhin: Selbst auf der Insel erkennen immer mehr Locals, dass die Verkäufer, aber offenbar auch der Verkehr und illegales Fischen, zum Problem werden. In der Inselzeitung erschien just während unseres Boracay-Aufenthaltes ein Aufruf dazu, <a href="http://sunboracay.com/de/maintaining-the-concept-of-paradise-before-it-s-too-late-and-the-concept-is-lost" title="Maintaining the concept of Paradise - Before it's too late" target="_blank">das Konzept des Paradieses beizubehalten – bevor es zu spät ist</a>.  </p>
<div id="attachment_1966" class="wp-caption aligncenter" style="width: 725px"><img src="http://travelblogger.ch/wp-content/uploads/2013/04/boracay-streetvendors.jpg" alt="Verkäufer überall - Spiessrutenlauf für Besucher" width="715" height="349" class="size-full wp-image-1966" /><p class="wp-caption-text">Verkäufer überall &#8211; Spiessrutenlauf für Besucher</p></div>
<p>Damit wir uns richtig verstehen: Ich hab kein Problem damit, ab und zu mal angesprochen zu werden. Wenn der abendliche Spaziergang aber zum Spiessrutenlauf um die Verkäufer wird und man innert 10 Minuten über zwanzig Mal (gezählt!) eine Karte mit den Wassersportangeboten und die Nase gehalten bekommt (und teilweise mehrere Meter verfolgt wird), wirds mühsam. Leider&#8230;</p>
<p>Doch trotz diesem Wehrmutstropfen: Boracay ist unbedingt eine Reise wert. Die sensationelle Kulisse, gepaart mit echten Inselfeeling, ergibt eine Mischung, an die man noch lange zurückdenkt.</p>
<p><img src="http://travelblogger.ch/wp-content/uploads/2013/04/boracay-beachlife.jpg" alt="Boracay Beach" width="715" height="926" class="aligncenter size-full wp-image-1940" /></p>
<div id="attachment_1983" class="wp-caption aligncenter" style="width: 725px"><img src="http://travelblogger.ch/wp-content/uploads/2013/04/boracay-impressionen4.jpg" alt="Boracay Impressionen" width="715" height="524" class="size-full wp-image-1983" /><p class="wp-caption-text">Boracay Impressionen</p></div>
<div id="attachment_1942" class="wp-caption aligncenter" style="width: 725px"><img src="http://travelblogger.ch/wp-content/uploads/2013/04/boracay-red-coconut-view.jpg" alt="Sicht vom Zimmerbalkon des Red Coconut Beach Hotel" width="715" height="536" class="size-full wp-image-1942" /><p class="wp-caption-text">Sicht vom Zimmerbalkon des Red Coconut Beach Hotel</p></div>
<div id="attachment_1947" class="wp-caption aligncenter" style="width: 725px"><img src="http://travelblogger.ch/wp-content/uploads/2013/04/boracay-impressionen1.jpg" alt="Boracay Impressionen" width="715" height="971" class="size-full wp-image-1947" /><p class="wp-caption-text">Boracay Impressionen</p></div>
<div id="attachment_1953" class="wp-caption aligncenter" style="width: 725px"><img src="http://travelblogger.ch/wp-content/uploads/2013/04/boracay-impressionen3.jpg" alt="Boracay Impressionen" width="715" height="536" class="size-full wp-image-1953" /><p class="wp-caption-text">Boracay Impressionen</p></div>
<div id="attachment_1985" class="wp-caption aligncenter" style="width: 725px"><img src="http://travelblogger.ch/wp-content/uploads/2013/04/boracay-sundown.jpg" alt="Sonnenuntergang auf Boracay" width="715" height="536" class="size-full wp-image-1985" /><p class="wp-caption-text">Sonnenuntergang auf Boracay</p></div>
<div id="attachment_1956" class="wp-caption aligncenter" style="width: 725px"><img src="http://travelblogger.ch/wp-content/uploads/2013/04/boracay-dmall.jpg" alt="Boracay&#039;s Einkaufsstrasse D&#039;Mall- Wo&#039;s im Heidiland Deli unter anderem auch Cervelat zu kaufen gibt" width="715" height="765" class="size-full wp-image-1956" /><p class="wp-caption-text">Boracay&#8217;s Einkaufsstrasse D&#8217;Mall- Wo&#8217;s im Heidiland Deli unter anderem auch Cervelat zu kaufen gibt</p></div>
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		<title>Singapur: Ab in den Infinity Pool!</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Mar 2013 17:24:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Losung war klar: «Einmal im Leben in diesen Pool!». Und so ergriff ich die Gelegenheit, noch einen kurzen Abstecher nach Singapur zu machen, anstatt direkt von Bangkok nach Manila zu fliegen. Und ich wurde nicht enttäuscht: Der 146 Meter lange Infinity-Pool, der auf die drei, je 55-stöckigen, Hoteltürme des Marina Bay Sands gebaut wurde, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Losung war klar: «Einmal im Leben in diesen Pool!». Und so ergriff ich die Gelegenheit, noch einen kurzen Abstecher nach Singapur zu machen, anstatt direkt von Bangkok nach Manila zu fliegen. Und ich wurde nicht enttäuscht: Der 146 Meter lange Infinity-Pool, der auf die drei, je 55-stöckigen, Hoteltürme des <a href="http://www.marinabaysands.com/" title="Marina Bay Sands Singapore" target="_blank">Marina Bay Sands</a> gebaut wurde, ist wirklich spektakulär und einmalig! </p>
<p><img src="http://travelblogger.ch/wp-content/uploads/2013/03/marinabaysands1.jpg" alt="Sands Sky Park im Marina Bay Sands Singapore" width="960" height="460" class="aligncenter size-full wp-image-1860" /></p>
<p>Einen  Dämpfer bekommt die Vorfreude aber beim Einchecken, denn ganze vier Receptions-Schalter für ein Hotel mit insgesamt 2561 Zimmern ist leider ziemlich dürftig, was sich in zeitweise längeren Schlangen davor bemerkbar macht. Aber: Wer in den Pool will, muss da durch. Zwar ist der Sands SkyPark, wie die Aussichtsplattform heisst, auch für Besucher zugänglich, ein Bad im Infinity Pool ist aber ausschliesslich Hotelgästen vorbehalten. Und das ist auch gut so, denn auch wenn ausschliesslich Hotelgäste den Pool bevölkern: Es kann ganz schön voll werden da oben! Und, normalerweise selten um bzw. in einem Pool: (Fast) jeder läuft mit einer Kamera rum&#8230; <img src='http://travelblogger.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das Zimmer im 44. Stock mit «City View» begeisterte mich von der ersten Minute an mit der tollen Aussicht. Ist ja schon speziell, wenn man direkt vom Bett aus durch die zimmerhohen Scheiben auf die Skyline von Singapur blicken kann. Und Anlass genug, gleich auch den Room-Service auszuprobieren. Ein Frühstück vor dieser Kulisse kann schliesslich nicht schaden. Und da war ich positiv überrascht: Schon viele Male habe ich erlebt, dass das Frühstück einfach ins Zimmer gekarrt und der Gast dann allein gelassen wird. Hier erhielt ich bereits den Orangensaft, während das Frühstück liebevoll hergerichtet wurde – wie gewünscht direkt vor der Fensterfront mit direkter Sicht auf die Marina Bay. Und sogar die Serviette kriegte ich auf den Schoss gelegt&#8230; Top!</p>
<div id="attachment_1864" class="wp-caption aligncenter" style="width: 725px"><img src="http://travelblogger.ch/wp-content/uploads/2013/03/marinabaysands-breakfast.jpg" alt="Marina Bay Sands - Frühstück mit Blick auf die Marina Bay" width="715" height="600" class="aligncenter size-full wp-image-1864" /><p class="wp-caption-text">Frühstück mit Blick auf die Marina Bay</p></div>
<h4>Zimmerwechsel? Sure, Sir!</h4>
<p>Sehr gut auch die Reaktion auf meine Reklamation am Nachmittag vor der zweiten Nacht. Offenbar wegen Bauarbeiten im Raum nebenan (keine Ahnung, welcher Rockstar da nächtigte und eine Renovierung nötig machte&#8230;) roch es in meinem Zimmer plötzlich penetrant nach Lösungsmittel. Ich machte mich bereits auf eine längere Diskussion an der Reception gefasst, doch da hatte ich die Rechnung wohl ohne das Marina Bay Sands gemacht: Eine Erklärung meinerseits, ein Telefonat der Receptionistin andererseits und ich hatte nach wenigen Minuten ein neues Zimmer. Zwei Stockwerke tiefer zwar, doch auch im 42. Stock gibts aussichtsmässig nichts zu meckern. Unkomplizierter Kundenservice, der, gerade bei einem Hotel dieser Grössenordnung, nicht immer ganz einfach zu handeln ist. </p>
<div id="attachment_1869" class="wp-caption aligncenter" style="width: 725px"><img src="http://travelblogger.ch/wp-content/uploads/2013/03/MarinaBaySands-SuperiorRoom.jpg" alt="Marina Bay Sands - Premier Room" width="715" height="536" class="aligncenter size-full wp-image-1869" /><p class="wp-caption-text">Mein Premier Room mit City View</p></div>
<p>Nicht verheimlichen kann das Marina Bay Sands allerdings, dass dessen Besitzer, die Las Vegas Sands Corporation, aus den USA kommt und etwa in Las Vegas zum Beispiel das Venetian Hotel betreibt. Alles fühlt sich so an, als wäre man in Vegas; egal, ob Hotelzimmer, die endlosen Gänge, die Shopping Mall, das riesige Casino mit 600 Tischen und 1500 Automaten oder das obligate Wasserspiel namens «Wonder Full» vor dem Hotel. Dazu gehört auch dass die ganze Atmosphäre am Ende halt doch etwas steril und anonym ist.  </p>
<div id="attachment_1877" class="wp-caption aligncenter" style="width: 725px"><img src="http://travelblogger.ch/wp-content/uploads/2013/03/MarinaBaySands-WonderFull.jpg" alt="Marina Bay Sands - WonderfFull" width="715" height="346" class="aligncenter size-full wp-image-1877" /><p class="wp-caption-text">«Wonder Full», das Wasserspiel vor dem Marina Bay Sands / Foto (c) Sands Corporation</p></div>
<p>Fazit: Ein Besuch im wohl höchstgelegenen Rooftop-Infinity-Pool im Marina Bay Sands kann ich nur empfehlen. Ein Crazy-Erlebnis, in einem riesigen Pool hoch über dem Boden zu sitzen, die Skyline von Singapur zu betrachten und sich zu fragen, wie verrückt dieses Konstruktion eigentlich ist. Allerdings muss man sich den Zutritt zum Pool mit einer nicht ganz günstigen Zimmer-Buchung im Marina Bay Sands erkaufen. Trotzdem: Der Einsatz lohnt sich!</p>
<p>Einige weitere Bilder vom Marina Bay Sands:<br />
<div id="attachment_1884" class="wp-caption aligncenter" style="width: 725px"><img src="http://travelblogger.ch/wp-content/uploads/2013/03/MarinaBaySands-TowersNight.jpg" alt="Marina Bay Sands Singapore" width="715" height="474" class="aligncenter size-full wp-image-1884" /><p class="wp-caption-text">Die drei Türme des Marina Bay Sands / Foto (c) Sands Corporation</p></div></p>
<div id="attachment_1881" class="wp-caption aligncenter" style="width: 725px"><img src="http://travelblogger.ch/wp-content/uploads/2013/03/MarinaBaySands-Roomview.jpg" alt="Aussicht bei Nacht aus dem Deluxe Room im 44. Stock auf die Marina Bay" width="715" height="424" class="size-full wp-image-1881" /><p class="wp-caption-text">Aussicht bei Nacht aus dem Deluxe Room im 44. Stock auf die Marina Bay</p></div>
<p><div id="attachment_1875" class="wp-caption aligncenter" style="width: 725px"><img src="http://travelblogger.ch/wp-content/uploads/2013/03/MarinaBaySands-TheShoppes.jpg" alt="Riesig: Auf fast 75&#039;000 m2 erstreckt sich The Shoppes, der dazugehörige Einkaufstempel" width="715" height="536" class="size-full wp-image-1875" /><p class="wp-caption-text">Riesig: Auf fast 75&#8217;000 m2 erstreckt sich The Shoppes, der dazugehörige Einkaufstempel</p></div><br />
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		<title>Airline-Sicherheitsvideos: Mehr Mut bitte!</title>
		<link>http://travelblogger.ch/2013/03/24/airline-sicherheitsvideos-mehr-mut-bitte/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Mar 2013 11:52:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ihr kennt das: Kaum sitzt man im Flieger, prasseln die Sicherheitsinstruktionen von den Bildschirmen auf einem nieder. Viele Passagiere bemühen sich, die Videos zum Beispiel mittels Zeitunglesen gänzlich zu ignorieren, andere schauen gelangweilt bloss einige Male auf. Dabei sind zumindest einige der Informationen im Falle eines (nicht zu hoffenden) Falles nicht ganz unwichtig. Schuld an [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr kennt das: Kaum sitzt man im Flieger, prasseln die Sicherheitsinstruktionen von den Bildschirmen auf einem nieder. Viele Passagiere bemühen sich, die Videos zum Beispiel mittels Zeitunglesen gänzlich zu ignorieren, andere schauen gelangweilt bloss einige Male auf. Dabei sind zumindest einige der Informationen im Falle eines (nicht zu hoffenden) Falles nicht ganz unwichtig. Schuld an der mangelnden Aufmerksamkeit dürften allerdings nicht zuletzt die Fluggesellschaften sein, die auf staubtrockene Sicherheitsvideos setzen. </p>
<p>Dass es auch anders geht, beweisen einige Fluggesellschaften aber immer mal wieder. Zum Beispiel Philippine Airlines mit dem Video, das mir auf meinen Flügen von Singapur nach Manila bzw. Manila nach Hongkong aufgefallen ist:</p>
<div align="center"><iframe width="711" height="533" src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/0_wQtpAs9Ww" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></div>
<p></p>
<p>Zumindest zauberte mir der Möchtegern-Komiker(?) ein Schmunzeln ins Gesicht. Und die Fluggesellschaft bekam damit meine volle Aufmerksamkeit für die Sicherheitsinfos. Ziel erreicht.</p>
<p>Nächstes Mal sollte ich auf den Philippinen aber wohl einen Flug mit Cebu Pacific ins Auge fassen, da ist Aufmerksamkeit garantiert &#8211; zumindest, wenn die Airline wieder mal eine Safety-Dance-Aktion macht, wie im Dezember 2011&#8230;</p>
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		<title>Pattaya: «I only speak english little bit!»</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 11:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die kühle Luft der Klimaanlage weht mir ins Gesicht, aus den Boxen plärrt Psy in discofähiger Lautstärke seinen «Gangnam Style» und auf der Bühne tanzen junge Frauen. Ich lasse mich nicht beirren, bestelle einen Gin Tonic und erwische mich beim mitwippen mit den wummernden Bässen. «Welcome!», «Hello Sir, come in please!», «Happy hour Sir, beer [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die kühle Luft der Klimaanlage weht mir ins Gesicht, aus den Boxen plärrt Psy in discofähiger Lautstärke seinen «Gangnam Style» und auf der Bühne tanzen junge Frauen. Ich lasse mich nicht beirren, bestelle einen Gin Tonic und erwische mich beim mitwippen mit den wummernden Bässen.</p>
<p>«Welcome!», «Hello Sir, come in please!», «Happy hour Sir, beer only 65 Baht» oder auch ganz direkt «You want sexy lady?» wurde ich draussen alle paar Meter angequatscht. Willkommen in Pattaya, dem Sündenbabel Thailands!</p>
<p><img src="http://travelblogger.ch/wp-content/uploads/2013/03/walkig-street.jpg" alt="Walking Street Pattaya" width="960" height="460" class="aligncenter size-full wp-image-1789" /></p>
<p>Während ich an meinem Gin Tonic nippe, kommt eine spärlich bekleidete junge Dame auf mich zu und fragt: «Hello, how are you?» Ich murmle «I&#8217;m fine» und schon schmiegt sich die Dame an meinen Arm. «Where you come from» und «How long you stay Pattaya» fragt mich die junge Frau namens Noi, deren Alter ich auf höchstens zwanzig schätzen würde. «Ooh, Switzerland!» meint sie offensichtlich hoch erfreut, um gleich augenwinkernd zur nächsten Frage auszuholen: «You pay drink for me?»</p>
<p>Was mich da bloss geritten hat, als ich beschloss, mir die berühmt berüchtigte Walking Street in Pattaya mal anzusehen? «Das muss man einfach gesehen haben», meinte der Freund, der vor Jahren nach Thailand ausgewandert ist und den ich deshalb hier besuche. Und tatsächlich scheint man(n)  das weitherum wörtlich zu nehmen. Zwischen den vielen jüngeren und älteren Männergruppen gibts auch immer wieder chinesische Reisegruppen, die ihrem fähnchentragenden Führer folgen und alles knipsen, was Ihnen vor die Linse kommt. </p>
<p>Drinnen in den Etablissements ist fotografieren oder gar filmen hingegen strengstens verboten. Kein Wunder, denn kaum hab ich einen Ladydrink für 120 Baht (knapp Fr. 3.80) bestellt, schmiegt sich Noi noch etwas näher an mich. Doch die Konversation beginnt zu stocken. «I only speak english little bit», meint sie achselzuckend. Trotzdem erfahre ich, nicht zuletzt mit Hilfe des umgehend hervorgezauberten Booklets «English for Bargirls», dass sie aus dem ärmlichen Nordosten Thailands kommt und hier arbeitet, um ihrer Familie und ihrem kleinen Sohn ein gutes Leben finanzieren zu können. </p>
<p>Doch mein Gin Tonic geht zur Neige und als ich keine Anstalten mache, einen weiteren zu bestellen, holt Noi zur wohl alles entscheidenden Frage aus: «I want go with you, ok?» Nein, das ist nicht ok, auch wenn mich die Bedienung beim bezahlen gleich noch mal fragt: «She go with you hotel, ok?» Nein, nein, nein!</p>
<p>Und so trete ich vom unterkühlten Kuppelladen wieder nach draussen an die feuchtwarme Hitze, wo es nach wenigen Metern heisst: «Sir, come in please, have a look!», «we have special show, Sir». </p>
<p>Danke. Nein, danke!</p>
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		<title>Dubai: Etwas mehr Ursprünglichkeit, bitte!</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 08:49:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was beim Bummel durch das moderne Dubai sofort auffällt: Die Dubaianer sind in der Minderheit – und das nicht zu knapp. Von den rund 1,8 Millionen Einwohnern von Dubai sind nämlich fast 85 Prozent Ausländer. Und so ist man sich zuweilen gar nicht so wirklich bewusst, wo man sich überhaupt befindet. Höchste Zeit also, nach [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Was beim Bummel durch das moderne Dubai sofort auffällt: Die Dubaianer sind in der Minderheit – und das nicht zu knapp. Von den rund 1,8 Millionen Einwohnern von Dubai sind nämlich fast 85 Prozent Ausländer. Und so ist man sich zuweilen gar nicht so wirklich bewusst, wo man sich überhaupt befindet.</p>
<p>Höchste Zeit also, nach dem <a href="http://travelblogger.ch/2013/02/27/dubai-mondaen-hipp-und-crazy/" title="Dubai: Mondän, hipp und crazy">mondänen, hippen und crazy Dubai</a> etwas mehr das Gefühl für das eigentliche Dubai zu bekommen. Zum Beispiel mit einer Bootsfahrt auf dem 14 Kilometer langen Dubai Creek, welcher die Stadt in die Stadtteile Deira und Burj Dubai teilt. </p>
<p><img src="http://travelblogger.ch/wp-content/uploads/2013/03/dhau1.jpg" alt="Dubai Creek Dhau" width="960" height="460" class="aligncenter size-full wp-image-1763" /></p>
<h4>Privatrundfahrt auf dem Dubai Creek</h4>
<p>Meine Empfehlung: Für rund 120 Dirham (entspricht knapp 30 Franken) lässt sich eine einstündige private Minikreuzfahrt mit Privat-Abra (einem offenen Holzboot) organisieren. Und die Fahrt ist eindrücklich. Vorbei an modernen Hochhäusern, einem herrschaftlichen Anwesen der Herrscherfamilie (inkl. Schild „Fotografieren verboten“) aber auch uralten Dhaus, hölzerne Frachtschiffe, die, je nach Beladung, ziemlich schief im Wasser liegen. Sehenswert und verwunderlich zugleich: Viele Dhaus werden noch immer mit Muskelkraft beladen und fahren ziemlich regelmässige Routen, z.B. nach Iran. Dass die alternden Kähne diese Reisen unbeschadet überstehen, grenzt für mich an ein Wunder.</p>
<p><img src="http://travelblogger.ch/wp-content/uploads/2013/03/spicesouk.jpg" alt="Gewürz-Souk in Dubai" width="960" height="460" class="aligncenter size-full wp-image-1760" /></p>
<h4>Weg vom Touristenstrom in die Seitengassen</h4>
<p>Wer sich von seinem Abra am richtigen Ort ausladen lässt, ist nur wenige Gehminuten vom Parfum-, Gewürz- und Gold-Souk entfernt. Und wer, etwa auf dem Weg vom Parfum- zum Gold-Souk, die kleinen Seitenstrassen statt die ausgetrampelten Touristenpfade nutzt, wird mit massig, dieses mal echten arabischen Eindrücken belohnt. Hier hat man wirklich das Gefühl „unter Dubaianern“ zu sein. Unbedingt machen und sich in einer der Gassen in ein Cafe setzen!</p>
<p>Fazit: Es gibt viel zu endecken in Dubai und die Stadt ist definitiv eine Reise wert. Die 42 Stunden, in denen ich mir Dubai im Eiltempo ansehen wollte, waren hingegen eindeutig zu kurz. Drum: Dubai steht bereits auf der Liste für einen etwas längeren Aufenthalt – dann auch gern mit noch etwas mehr Lokalkolorit und &#8211; achja, den Stränden <img src='http://travelblogger.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p><small>(Disclosure: Im Rahmen des Dubai-Aufenthalts wurde ich von <a href="http://www.letsgo.ch/" title="Let's Go Tours" target="_blank">Let’s Go Tours</a>, dem Spezialisten für den Indischen Ozean, Arabien und Afrika, mit dem Flughafentransfer und dem Aufenthalt im Hotel Ocean View – mehr zum Hotel später – unterstützt.)</small></p>
<p>(Foto: Eigene/<a href="http://www.flickr.com/photos/mckaysavage/5374299198/in/set-72157625870331428/" target="_blank">McKay Savage</a>)<br />
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		<title>Dubai: Mondän, hipp und crazy</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 17:12:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bisher poppte Dubai bei mir nur als Umsteigeort auf Emirates-Flügen oder in Fernsehreportagen auf. Was mich also erwartet, weiss ich nicht. Doch schon auf den ersten Kilometern Richtung Stadt wird klar: Dubai boomt. Die Strassen sind gesäumt von Baukränen und Baugruben und links und rechts recken sich immer mehr moderne Wolkenkratzer dem Himmel entgegen. Von [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher poppte Dubai bei mir nur als Umsteigeort auf Emirates-Flügen oder in Fernsehreportagen auf. Was mich also erwartet, weiss ich nicht. Doch schon auf den ersten Kilometern Richtung Stadt wird klar: Dubai boomt. Die Strassen sind gesäumt von Baukränen und Baugruben und links und rechts recken sich immer mehr moderne Wolkenkratzer dem Himmel entgegen. Von der Finanzkrise, die auch Dubai kurzfristig im Würgegriff hatte, ist hier weit und breit nichts zu spüren. Grösser, breiter, höher, lautet hier die Devise weiter. Und dass die Emiratis auf Superlativen setzen, haben sie ja nicht erst mit dem Bau der künstlichen Inseln The Palm und The World gezeigt.</p>
<p><img src="http://travelblogger.ch/wp-content/uploads/2013/02/dubai-thewalk.jpg" alt="Dubai - The Walk" width="980" height="460" class="aligncenter size-full wp-image-1739" /></p>
<h4>Zeig mir Deins, ich zeig Dir meins &#8211; Promenieren in Dubai</h4>
<p>Doch erst einmal etwas entspannen, schliesslich liegt mein Hotel, das Ocean View, direkt an „The Walk“, einer 1,7 Kilometer langen Promenade und soll die einzige Einkaufsstrasse in Dubai unter freiem Himmel sein. Dass es hier vor allem um „Sehen und gesehen werden“ geht, merkt man schnell. Unzählige Cafes und Restaurants laden zum verweilen ein, Familien und Pärchen flanieren an den Schaufenster der Boutiquen vorbei, Jogger suchen sich ihren Weg durch die Fussgänger und wer als Dubaianer (oder sind es Dubaier?) etwas auf sich hält, fährt mindestens drei Mal im Schrittempo mit seinem schönsten Auto die Einbahnstrasse runter. </p>
<p><img src="http://travelblogger.ch/wp-content/uploads/2013/02/skidubai.jpg" alt="Ski Dubai" width="980" height="460" class="aligncenter size-full wp-image-1737" /></p>
<h4>Ab auf die Skipiste!</h4>
<p>Mondän, hipp und zuweilen auch ziemlich crazy – so präsentiert sich Dubai nicht nur am „The Walk“. Wie wärs denn mit einer Skiabfahrt und einem obligaten Drink in der Skibar St.Moritz? Wer sich im Einkaufszentrum „Mall of the Emirates“ für einen Moment von den Luxusboutiquen losreissen kann, traut seinen Augen nicht: Ein 4er-Sessellift und ein Bügellift, der Ski- und Snoboardfahrer zum Start bringt, fünf verschiedene Abfahrtspisten mit bis zu 400 Metern Länge, eine 90 Meter lange Halfpipe, ein Snowpark für Kinder und selbst Skilehrer gibt es in <a href="http://www.theplaymania.com/skidubai" target="_blank">Ski Dubai</a>. Ziemlich crazy, und neuerdings auch noch tierisch verrückt: Denn seit kurzem wohnen auch noch 20 Pinguine in der null Grad kalten Skihalle, die man natürlich auch <a href="http://www.skidubaipenguins.com/" target="_blank">besuchen kann</a> – gegen (zusätzlichen) Eintritt, versteht sich.</p>
<p>Zugegeben; einen Moment lang habe ich mir überlegt, mich ebenfalls ins Schneegetümmel zu stürzen. Einfach, weil es so absurd ist. Die Vernunft – hey, ich bin ja erst grad aus der Kälte angereist &#8211; hat aber dann doch gesiegt. </p>
<p><img src="http://travelblogger.ch/wp-content/uploads/2013/02/burjkhalifa.jpg" alt="Burj Khalifa" width="980" height="460" class="aligncenter size-full wp-image-1742" /></p>
<h4>Burj Kalifah? Tickets frühzeitig reservieren!</h4>
<p>Weiter also zum vermeintlich nächsten Programmpunkt: Dem Erklimmen des <a href="http://www.burjkhalifa.ae/en/" target="_blank">Burj Kalifah</a>, der nicht nur das höchste Bauwerk der Welt ist, sondern auch die meisten Stockwerke und das höchstgelegene nutzbare Stockwerk der Welt aufweist. Die wohl einzigartige Aussicht vom 828 Meter hohen Gebäude (okok, die Aussichtsplattform ist „nur“ auf 452 Metern) sorgt für derart viel Besucher, dass sich eine langfristige Vorausplanung hier lohnt. Denn bereits eine Woche vor Abreise war online an keinem meiner Tage noch ein Ticket zu erstehen. Und auch der Versuch, direkt vor Ort noch an ein Ticket zu kommen, blieb leider erfolglos. Aber nichts desto trotz: Auch die Sicht von unten auf das Gebäude ist unglaublich eindrücklich und kann ich „Ticketlosen“ uneingeschränkt empfehlen. Schon eindrücklich, was mit modernster Technik heute möglich ist.</p>
<h4>Was jetzt? Manila oder London oder doch Dubai?</h4>
<p>Doch Dubai irritiert: Bin ich nun in Dubai, oder vielleicht doch in London, New York oder gar Manila gelandet? Tatsächlich: Bewegt man sich im modernen Dubai, ist man sich gar nicht wirklich bewusst, ob man sich wirklich in einem arabischen Land bewegt. Tatsächlich sollen rund 85 Prozent der Einwohner Ausländer sein &#8211; Boomtown Dubai lässt grüssen. So hört man in den Strassen statt Arabisch mehrheitlich Englisch und in Bars oder Restaurants könnte man dank dem hohen Anteil an philippinischen Angestellten auch problemlos in Tagalog bestellen.</p>
<p>Zeit also für etwas mehr Tradition. Ob, und wenn ja, wo es die zu finden gibt, erzähle ich im kommenden Beitrag.</p>
<p><small>(Disclosure: Im Rahmen des Dubai-Aufenthalts wurde ich von <a href="http://www.letsgo.ch" target="_blank">Let&#8217;s Go Tours</a>, dem Spezialisten für den Indischen Ozean, Arabien und Afrika, mit dem Flughafentransfer und dem Aufenthalt im Hotel Ocean View &#8211; mehr zum Hotel später &#8211; unterstützt.)</small></p>
<p>(Foto: Eigene/<a href="http://www.flickr.com/photos/hadaway/4470987941/" target="_blank">Xetark</a>)<br />
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		<title>Willkommen beim neuen Travelblogger</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Feb 2013 09:31:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit 2005 existiert dieses Blog nun und ist damit schon fast ein Senior. Höchste Zeit also, den Senior etwas aufzupäppeln und ihm einen zweiten Frühling zu verschaffen. Und heute ist es soweit: Pünktlich zu meiner Abreise heute Abend gegen Osten geht auch der neue Travelblogger an den Start. Freut mich, dass ihr dabei seid! Noch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2005 existiert dieses Blog nun und ist damit schon fast ein Senior. Höchste Zeit also, den Senior etwas aufzupäppeln und ihm einen zweiten Frühling zu verschaffen. Und heute ist es soweit: Pünktlich zu meiner Abreise heute Abend gegen Osten geht auch der neue Travelblogger an den Start. Freut mich, dass ihr dabei seid!</p>
<p><img src="/wp-content/uploads/2013/02/helloworld2.jpg" alt="Willkommen beim neuen Travelblogger" width="980" height="460" class="aligncenter size-full wp-image-1635" /></p>
<p>Noch steht der Flieger am Dock, bereit für eine Reise in die weite, weite Welt. Und auch ich bin bereit, zusammen mit euch &#8211; oder für euch &#8211; die Welt des Reisens zu erkunden. Und so seid ihr ab heute (fast) live dabei, wenn ich Richtung Asien aufbreche: Nach einem ersten Stopp in Dubai geht es weiter nach Bangkok, Singapore, Manila, Boracay und Hongkong. Was mich dort erwartet, weiss ich selber nicht genau, immerhin kehre ich nach 24 Jahren Abstinenz zum ersten Mal wieder zurück nach Asien. Aber eines ist klar: Die eine oder andere Überraschung wirds schon geben.</p>
<p>Während ich durch Grossstadtdschungel wandle, Taxifahrer und Hotels unter die Lupe nehme und mir an den Pools der Welt einen Drink gönne, sitzt einer tief im Keller des Blog-Maschinenraums und feilt an den letzten technischen und grafischen Details des Travelblogger herum. Ein grosser Dank gilt deshalb Marcel von <a href="http://kopfherz.ch/" title="Kopf &#038; Herz" target="_blank">Kopf &#038; Herz</a>, der mir beim Relaunch dieser Seiten eine sehr grosse Hilfe ist. Ein Dank auch an <a href="http://hofratsuess.ch/" title="Hofrat Süss" target="_blank">Hofrat Süss</a>, die mit einem neuen Logo dem Travelblogger zu neuer Frische verhelfen.</p>
<p>Habe ich Details gesagt? Natürlich, das eine oder andere ist noch nicht ganz perfekt hier in meinem neu designten Heim. Doch ich bin sicher ihr habt Verständnis dafür, dass ich der Kälte hier nun einfach entfliehen muss &#8211; schliesslich wartet der Flieger auf mich! Aber seid gewarnt: Hier wird sich in den nächsten Monaten noch einiges verändern! Nicht nur was die Inhalte betrifft.</p>
<p>Bevor ich nun in den Flieger steige bleibt mir noch, euch auf meine weiteren SocialMedia-Kanäle hinzuweisen. Folgt mir auch auf <a href="https://www.facebook.com/travelblogger.ch" title="Travelblogger auf Facebook" target="_blank">Facebook</a>, <a href="https://plus.google.com/b/101513035185978347662/101513035185978347662/posts" title="Travelblogger auf Google+" target="_blank">Google+</a>, <a href="http://www.twitter.com/travelblogger" title="Travelblogger auf Twitter" target="_blank">Twitter</a> und <a href="http://instagram.com/travelblogger_ch" title="Travelblogger auf Instagram" target="_blank">Instagram</a>, denn dort finden auch Gedanken, Hinweise und Fotos ihren Platz, die hier in dieser Form keinen Eingang finden.</p>
<p>Und nun: Ready for Takeoff? Ich freue mich!</p>
<p>(Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/sprengben/7497500748/in/photostream/" target="_blank">flickr/sprengben</a>)<br />
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		<title>Darwin stellt Strecke Zürich – Genua ein</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Aug 2012 11:02:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch gestern titelte Newsnetz, &#8220;Kleine Airlines erobern den Schweizer Himmel&#8220;, doch ganz so rosig ist auch der Schweizer Flughimmel nicht. Zumindest die Tessiner Darwin Airline hat bereits vor kurzem die Strecken Genua &#8211; Genf sowie Genf &#8211; Luxemburg gestrichen und 30 Prozent der Mitarbeitenden Kurzarbeit verordnet. Streichkonzert geht weiter Nun streicht Darwin auch die im [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Noch gestern titelte Newsnetz, &#8220;<a href="http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Kleine-Airlines-erobern-den-Schweizer-Himmel/story/31044229" target="_blank">Kleine Airlines erobern den Schweizer Himmel</a>&#8220;, doch ganz so rosig ist auch der Schweizer Flughimmel nicht. Zumindest die Tessiner <a href="http://www.darwinairline.com" target="_blank">Darwin Airline</a> hat bereits vor kurzem die Strecken Genua &#8211; Genf sowie Genf &#8211; Luxemburg gestrichen und 30 Prozent der Mitarbeitenden Kurzarbeit verordnet.</p>
<p><strong>Streichkonzert geht weiter</strong><br />
Nun streicht Darwin auch die im Codeshare mit Swiss geführte Verbindung von Zürich nach Genua. Noch vorgestern war die Strecke, beispielsweise für Oktober, über die Buchungssysteme buchbar. Heute sind die Verbindungen verschwunden. Wie Darwin heute auf Anfrage erklärte, werden die Flüge nach Genua per 25. August 2012 eingestellt. </p>
<p><small>(Nach 11 Monaten Pause kehrt mit diesem Artikel wieder Leben in dieses Blog zurück. Ab Herbst/Winter 2012 wird dieses Reiseblog wieder regelmässig News aus der Reisebranche publizieren.)</small><br />
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		<title>CBC-Doku über Todesflug 111 im Netz zu sehen</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 05:33:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
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		<category><![CDATA[dokumentation]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Dokumentarfilm des kanadischen Fernsehens CBC über den Absturz des Swissair-Flugs 111 bei Halifax beschäftigt derzeit die Medien. War es gar kein Kabelbrand der für den Absturz verantwortlich war, sondern ein Brandsatz oder gar eine Bombe? Der &#8216;Tages-Anzeiger&#8217; schreibt, dass SF-Journalist Fritz Muri auf Dokumente gestossen sein soll, die beweisen, dass der Untersuchungsbericht der kanadischen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Dokumentarfilm des kanadischen Fernsehens CBC über den Absturz des Swissair-Flugs 111 bei Halifax beschäftigt derzeit die Medien. War es gar kein Kabelbrand der für den Absturz verantwortlich war, sondern ein Brandsatz oder gar eine Bombe? Der &#8216;Tages-Anzeiger&#8217; <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/fernsehen/Wirbel-um-Doku-ueber-Todesflug-111/story/18845831" target="_blank">schreibt</a>, dass SF-Journalist Fritz Muri auf Dokumente gestossen sein soll, die beweisen, dass der Untersuchungsbericht der kanadischen Sicherheitsbehörde manipuliert wurde. </p>
<p><img src="http://travelblogger.ch/wp-content/uploads/2011/09/20110914-swissair111-cba.jpg" alt="" title="Swissair 111: The Untold Story" width="468" height="147" class="alignleft size-full wp-image-1143" /></p>
<p><a href="http://www.blick.ch/news/schweiz/beweise-fuer-terror-anschlag-unterschlagen-181703" target="_blank">Gemäss &#8216;Blick&#8217;</a> geht aus einem Bericht eines unabhängigen Mettalurgen hervor, dass auf einem Pilotensitz geschmolzenes Aluminium &#8220;mit einer erheblichen Menge Magnesium&#8221; gefunden wurde. Das einzige aus Magnesium hergestellte Teil im Cockpit war aber ein Pilotenpedal, das unbeschädigt war. Statt Spuren auf einen Anschlag weiterzuverfolgen, hätten die Behörden jedoch die Zusammenarbeit mit dem Metallurgen sofort beendet. &#8220;Seine Resultate waren offenbar zu unbequem. Denn systematisch wurden Hinweise auf einen Terror-Anschlag oder kriminellen Akt auf Flug SR111 unterdrückt&#8221;, so die Zeitung weiter.</p>
<p><strong>SF will den Film nicht zeigen&#8230;</strong><br />
Informationen also, die derzeit für einigen Wirbel sorgen. Was ist dran am kanadischen Doku-Film? Das Schweizer Fernsehen will den Film jedoch derzeit nicht zeigen. &#8220;Es kann nicht unsere Aufgabe sein, Spekulationen zu verbreiten. Die bisherigen Rechercheergebnisse rechtfertigen aus unserer Sicht eine Publikation zum jetzigen Zeitpunkt nicht&#8221;, so Diego Yanez, SF-Chefredaktor gegenüber dem Tages-Anzeiger.</p>
<p><strong>&#8230; aber CBC zeigt den Dokumentarfilm im Internet</strong><br />
In Kanada ist man sich der Aufregung über die Doku offenbar aber bewusst. Zwar sind die Sendungen von &#8220;the fifth estate&#8221; von CBC via Internet normalerweise nur in Kanada zu sehen. Der Travelblogger weiss aber, dass speziell für die Folge &#8220;Swissair 111: The Untold Story&#8221; die Geolocation-Sperre aufgehoben wird. </p>
<p>&#8220;The geofencing is being removed for this story only&#8221;, erklärte eine Sprecherin von CBC heute gegenüber &#8216;Travelblogger&#8217;. Und weiter:</p>
<blockquote><p>You will be able to watch this episode on our website, beginning Friday, September 16. It will be available online sometime between 9:00 and 10:00 p.m. Eastern Standard Time on that date. You&#8217;ll find our website at this link: <a href="http://www.cbc.ca/fifth" target="_blank">http://www.cbc.ca/fifth</a></p></blockquote>
<p>Was an den massiven Vorwürfen an die Adresse der kanadischen Untersuchungsbehörden dran ist, kann man sich damit auch aus der Schweiz ansehen &#8211; auch wenn SF die Doku nicht ausstrahlen will. Und das dürfte nicht nur Bea Tschanz, ehemalige Kommunikationschefin der Swissair, freuen, die die kanadischen Journalisten heute lobte. Die Leute von CBC seien erstklassige Journalisten, die sich nicht einfach in etwas hineinsteigern würden, sagte sie gegenüber &#8216;Blick&#8217;.</p>
<p>Am Samstagmorgen des 17. Septembers zwischen drei und vier Uhr morgens wird &#8220;Swissair 111: The Untold Story&#8221; also <a href="http://www.cbc.ca/fifth/content/" target_"blank">auf der Webseite von &#8220;the fifth estate&#8221;</a> aufgeschaltet. Und man darf gespannt sein, was für neue Beweise oder Spekulationen da gezeigt werden.</p>
<p><strong>[Update]</strong><br />
Inzwischen gibts auch <a href="http://www.cbc.ca/fifth/37/episodes/swissair111/" target="_blank">einen Trailer zur angekündigten Doku</a> auf den Seiten der CBC.</p>
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		<title>Google integriert Flugsuche</title>
		<link>http://travelblogger.ch/2011/09/14/google-integriert-flugsuche/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 13:39:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
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		<category><![CDATA[buchung]]></category>
		<category><![CDATA[flugticket]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>

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		<description><![CDATA[In den USA hat Google damit begonnen, eine Flugsuche in die Seiten der Google-Seite einzubauen. Damit startet Google nun den Rollout des Know-Hows, das man sich mit der Übernahme von ITA-Software eingekauft hat. ITA entwickelt Softwarelösungen für Flugsuche und Ticketbuchungen. Damit kann auf den US-Seiten nun auch nach Flügen gesucht werden. Füttert man die Suche [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In den USA hat Google damit begonnen, eine Flugsuche in die Seiten der Google-Seite einzubauen. Damit startet Google nun den Rollout des Know-Hows, das man sich mit der Übernahme von <a href="http://www.itasoftware.com" target="_blank">ITA-Software</a> eingekauft hat. ITA entwickelt Softwarelösungen für Flugsuche und Ticketbuchungen. Damit kann auf den US-Seiten nun auch <a href="http://google.com/flights" target="_blank">nach Flügen gesucht werden</a>.</p>
<p><img src="http://travelblogger.ch/wp-content/uploads/2011/09/20110914-google-ita-flugsuche.jpg" alt="" title="Google Flugsuche" width="465" height="511" class="aligncenter size-full wp-image-1127" /></p>
<p>Füttert man die Suche etwa mit &#8220;flights from Chicago to Dallas&#8221;, so erscheint in der linken Navigation der Punkt &#8220;Flights&#8221;, die wiederum zu einer Seite mit den entsprechenden Flügen führt. Angezeigt werden neben den möglichen Verbindungen auch die Anzahl Stopps und &#8211; natürlich &#8211; der Preis. Für Buchungen verlinkt Google derzeit noch auf die Webseiten der Airlines, gut möglich aber, dass sich dies bald ändern wird.</p>
<div align="center"><iframe width="464" height="261" src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/OC2bUYVkjrY?rel=0&amp;hd=1" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Bisher funktioniert &#8220;Flight Search&#8221; erst für Flüge innerhalb der USA &#8211; allerdings dürfte es nicht zu lange dauern, bis die Suche in weiteren Ländern ausgerollt wird. Die Technik dahinter funktioniert nämlich bereits seit längerem, zum Beispiel <a href="https://matrix1.itasoftware.com" target="_blank">via Web</a> (Log in as a guest) oder <a href="http://www.itasoftware.com/products/shopping-pricing/on-the-fly.html" target="_blank">via App für iPhone oder Android</a>. </p>
<p>Gerade die Mobile-App ist sehr zu empfehlen, denn sie gibt nicht nur einen Überblick über die Flugpreise einer möglichen Reise, sondern zeigt flexiblen Reisenden auch, wann der Flug günstiger oder teurer ist. Mir zumindest war sie schön öfters eine Hilfe im Tarifdschungel.</p>
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