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<title>trueten.de</title>
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<description>»Ich vergesse nie ein Gesicht. Aber in Ihrem Fall mache ich gerne eine Ausnahme.« Julius Henry "Groucho" Marx</description>
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    <title>RSS: trueten.de - »Ich vergesse nie ein Gesicht. Aber in Ihrem Fall mache ich gerne eine Ausnahme.« Julius Henry "Groucho" Marx</title>
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    <title>Gedenkkundgebung zum 14. Todestag von Burak Bektaş</title>
    <link>https://www.trueten.de/archives/14131-Gedenkkundgebung-zum-14.-Todestag-von-Burak-Bekta.html</link>

    <description>
        &lt;figure class="serendipity_imageComment_right" style="width: 40%"&gt;&lt;div class="serendipity_imageComment_img"&gt;&lt;a  class="serendipity_image_link"   rel='lightbox' href='https://www.trueten.de/uploads/2026-04-12-burak-gedenken-plakat-600px.jpg' onclick="F1 = window.open('/uploads/2026-04-12-burak-gedenken-plakat-600px.jpg','Zoom','height=863,width=615,top=296,left=980,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes'); return false;"&gt;&lt;!-- s9ymdb:5134 --&gt;&lt;img class="serendipity_image_right" width="100%"  src="https://www.trueten.de/uploads/2026-04-12-burak-gedenken-plakat-600px.jpg"  loading="lazy" alt="Das Plakat zum Gedenkkundgebung zum 14. Todestag von Burak Bektaş mit den Angaben zur Aktion"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class="serendipity_imageComment_txt"&gt;Plakat zur Gedenkkundgebung zum 14. Todestag von Burak Bektaş&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;❓Wer hat Burak ermordet?&lt;br /&gt;
❗️Schluss mit der Straflosigkeit!&lt;br /&gt;
&#128367;️&#128420;Gedenkkundgebung zum 14. Todestag&#128420;&#128367;️&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#128467;️Sonntag 12. April 2026 |⏰ 14 Uhr|&lt;br /&gt;
&#128205;Gedenkort Burak Bektaş – Rudower Straße / Möwenweg – Berlin-Neukölln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burak Bektaş wurde in der Nacht vom 4. auf den 5. April 2012 in Berlin vor dem Krankenhaus Neukölln erschossen. Er war 22 Jahre alt. 4 seiner Freunde haben den Mordversuch überlebt, 2 von ihnen wurden lebensgefährlich verletzt. Die Tat ähnelt den Morden des Neonazi-Netzwerks NSU. War das Motiv auch bei diesem Mord Rassismus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mord an Burak und die vier Mordversuche sind bis heute nicht aufgeklärt. Der Mörder wurde nicht ermittelt.&lt;br /&gt;
Seit Jahrzehnten werden migrantisierte, linke und antifaschistische Menschen in Neukölln nicht nur ungehindert angegriffen, sondern die Täter können sich offenbar auch auf Schutz, Duldung oder zumindest auf Wegsehen verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss erkämpft, der untersuchen sollte, weshalb die Ermittlungsbehörden die Terrorserie des Neukölln-Komplexes nicht aufgeklärt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mord an Burak geschah ein halbes Jahr nach der Selbstenttarnung des NSU. Die Ermittlungsbehörden haben an ihrer Arbeitsweise dennoch nichts geändert und leugnen die Existenz und Wirkung von Rassismus. Fehlende&lt;br /&gt;
Ermittlung bedeutet Straflosigkeit. Rechte Gewalttäter, Nazis können weiterhin ungehindert Terror verbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;„Ich will Gerechtigkeit. Mein Sohn ist gestorben und der Täter soll seine Strafe bekommen.“&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Melek Bektaş&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kein Vergessen! Kein Vergeben!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt; Kein Schlussstrich!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://burak.site36.net/"&gt;Initiative für die Aufklärung des Mordes an Burak Bektaş&lt;/a&gt;&lt;hr /&gt; 
    </description>
</item>
<item>
    <title>Solidarität mit der Habersaathstraße</title>
    <link>https://www.trueten.de/archives/14130-Solidaritaet-mit-der-Habersaathstrasse.html</link>

    <description>
        &lt;figure class="serendipity_imageComment_right" style="width: 40%"&gt;&lt;div class="serendipity_imageComment_img"&gt;&lt;a  class="serendipity_image_link"   rel='lightbox' href='https://www.trueten.de/uploads/2284a-1200x800.jpg' onclick="F1 = window.open('/uploads/2284a-1200x800.jpg','Zoom','height=698,width=1039,top=378.5,left=768,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes'); return false;"&gt;&lt;!-- s9ymdb:5132 --&gt;&lt;img class="serendipity_image_right" width="100%"  src="https://www.trueten.de/uploads/2284a-1200x800.jpg"  loading="lazy" alt="Das Foto von © heba zeigt das Transparent mit dem Text &amp;quot;Abriss war gestern schon Scheiße&amp;quot; mit dem &amp;quot;Roten Rathaus&amp;quot; im Hintergrund."&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class="serendipity_imageComment_txt"&gt;Foto: © heba / Umbruch Bildarchiv&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;In der Habersaathstraße 40-48 wird seit Jahren versucht, Menschen mit Drohungen und Gewalt aus ihren Wohnungen zu vertreiben. Seit vier Monaten leben die Mieter:innen ohne Heizung und Warmwasser. Leerstehende Wohnungen werden im Auftrag des Vermieters demoliert, Türen eingetreten, Sanitäranlagen zerstört. Schlägertrupps im Haus – Angst gehört für die Bewohner:innen zum Alltag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das geht uns alle an!“ Der Berliner Mieterverein, das Bündnis gegen Verdrängung &amp;amp; Mietenwahnsinn, das Bündnis gegen Zwangsräumungen und andere organisierten am Samstag, den 28. März eine Soli-Demonstration für die Habersaathstraße. 400- 500 Menschen kamen zur Unterstützung und um Druck zu machen, das die Bewohner*innen der Habersaathstraße nach dem langen Winter endlich sicher in ihren Wohnungen bleiben können. Kein Abriss! Mieter:innen schützen! Bezahlbare Wohnungen retten! Rekommunalisierung jetzt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den &lt;a href="https://umbruch-bildarchiv.org/solidaritaet-mit-der-habersaathstrasse/"&gt;Fotos beim Umbruch Bildarchiv&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auftaktkundgebung vor dem Roten Rathaus führte die Demo quer durch Berlin-Mitte zur Novalisstraße 13 zur Zwischenkundgebung. An der immer noch von Abriss bedrohten ehemaligen CHARITE Papageienplatte in der Habersaathstrasse 40-48 wurde die Demo mit großem Hallo und Musik von Judith’s Krise, dem Resonanzchor und Kiezchor zur Abschlusskundgebung empfangen. In den Beiträgen zur Geschichte und aktuellen Situation in der Habersaathstraße findet auch ein Thema Gehör, das auf öffentlichen Kundgebungen sonst eher Tabu ist. Annegret Taube von „&lt;a href="https://strassengegenleerstand.de/" target="_blank" rel="noopener"&gt;Leerstand Hab Ich Saath&lt;/a&gt;“ spricht über die hohe emotionale Belastung, die diese Kämpfe bedeuten. Hier ihr Beitrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;„Ich komme jetzt schon einige Jahre und immer gerne hier ins Haus, um ein bisschen zur Hand zu gehen wo ich kann. Ob bei Reparaturen von Türen, Lampen, Spülkästen oder zerschlagenen Fenstern, ob zur Gartenpflege oder zum aufwischen des letzten Wasserschadens und vor allem auch um emotionalen Beistand zu leisten in diesem psychisch, physisch und emotional so belastenden Kampf um das eigene Zuhause.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Nie, Daniel, vergisst du nach einem langen gemeinsamen Arbeitstag dich für meine Hilfe zu bedanken. Aber wer sollte hier eigentlich wem danken? Wer hilft hier eigentlich wem?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Helfe ich Miriam, Ibrahim oder Daniel darin ihren Wohnraum nicht zu verlieren, weil ich ein bisschen bei der Instandhaltung helfe, ein bisschen Fürsorge leiste?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Ist es nicht viel mehr umgedreht: Dadurch das ihr immer noch diese fünf Häuser vor dem Abriss verteidigt, mit allen Strapazen, die das bedeutet, kämpft ihr auch für meine Chancen auch in Zukunft noch einen irgendwie bezahlbaren Wohnraum zu finden. Und heute ist eine Wohnung schneller verloren als eine neue gefunden, dieser Erfahrung bin ich Anfang des Jahres selbst knapp entkommen. Das hier geht uns also alle an!&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Wenn diese Wohnungen erhalten bleiben, wenn das Recht auf Wohnen über Pichottas Traum vom Abriss siegt, hat das nicht nur einen positiven Einfluss auf den Berliner Mietspiegel insgesamt. Es sendet auch ein Signal an andere Eigentümer*innen mit ihren verbrecherischen Entmietungsmethoden, ist auch ein Mut-machendes Signal an andere Menschen in Mietenkämpfen und bestenfalls hilft es sogar gegen die Arbeitsverweigerung mancher trüben Tasse im Bezirksamt, die mit ihrer Untätigkeit, ihrem schwachen Willen und fehlendem Mut diese kriminellen Eskalationen wie sie in der Habersaathstraße 40-48 seit Jahren geschehen, erst ermöglichen. Ja, dieser Kampf hier geht uns alle etwas an!&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Für unser Zuhause müssen wir selber kämpfen, das ist in dieser Stadt längst bekannt. Die Bewohner*innen der Habersaathstraße 40-48 sind ein besonders beeindruckendes Beispiel, denn&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;hier kämpfen Menschen seit bald 20 Jahren und sie tun es ausgesprochen erfolgreich! In diesem Sinnen möchte ich die Gelegenheit nutzen einmal ausdrücklich Danke zu sagen an alle&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Bewohner*innen der Habersaathstraße 40-48. Besonders bedanken möchte ich mich bei den Langzeitmieter*innen der IG Hab für ihre unglaubliche Ausdauer, für ihre Hartnäckigkeit und&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Widerstandsfähigkeit, für die längst nicht mehr zu zählenden Stunden an harter Arbeit, die du Daniel seit Jahren investierst diesen Wohnraum nicht nur für dich, sondern für so Viele zu erhalten und das unter Umständen, für die mir früher die Fantasie gefehlt hätte. Danke an euch alle, die ihr euch dem eskalierenden Wohnungsmarkt nicht ergebt! Sondern euch widersetzt und für den Erhalt dieser Häuser einsteht und damit nicht nur das eigenen Zuhause schützt, sondern auch mein Zukünftiges.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Das war der angenehme Teil meines Beitrags.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Jetzt möchte ich über die andere Seite politischer Arbeit sprechen, die viel weniger Beachtung findet, von der öffentlich nur selten gesprochen wird, die nicht kämpferisch und laut auf&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Kundgebungen und Soliveranstaltungen von allen gefeiert werden kann. Ich denke, viel zu selten sprechen wir über die hohe emotionale Belastung, die diese Kämpfe auch bedeuten. Vielleicht tun wir das im kleinen vertrauten Kreis, in dem man sich traut von seiner Verzweiflung und von seiner Angst zu sprechen. Auf öffentlichen Veranstaltungen, in großen Plenas, auf Bühnen einer Kundgebung oder in Texten, die wir schreiben, kommt dieser Teil oft nicht vor.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Nicht anschlussfähig für ein Demopublikum was vor allem motiviert werden möchte?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Psychische und physische Belastungen und ihre Folgen sind in den letzten Jahren auch ein erheblicher Teil des Kampfes um die Habersaathstraße 40-48 geworden. Sie sollten auch Beachtung finden. Wer die Geschichte dieses Haus hören möchte, soll auch von dem Schaden hören, den dieser lange harter Kampf an unseren Seelen angerichtet hat.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Mit der emotionalen Belastung die der existenziellen Kampf um den eigenen Wohnraum auch bedeutet meine ich: Die Angst zu scheitern, das Gefühl vor lauter Überarbeitung den Sinn nicht mehr zu kennen, viel zu viel Arbeit für zu wenige Hände, die doch schon so müde sind von aller Schufterei. Die Last von zu viel Verantwortung, auch seinen Mitstreiterinnen gegenüber. Ich meine damit auch die Wut darin nicht angehört zu werden, über sogenannte innere Konflikte nicht sprechen zu sollen und sich von den eigenen Leuten im Stich gelassen zu fühlen. Ich meine auch die Last, die Angst der Anderen mit aushalten zu müssen und die, am eigenen Anspruch bei allem trotzdem verständnisvoll zu bleiben, letztlich doch zu scheitern.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Solidarität mit erhobener Faust auf der Straße ist leichter als in Solidarität mit denen, die vom Kampf kaputt gegangen sind sich zu verbünden. Wenn wir aber von einer besseren Welt für alle träumen, wie wir sagen, dann geht auch das uns alle an.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Wer glaubt, siegreiche Häuserkämpfe führen nur die mit einer starken Psyche, mit einem stabilen gesunden Umfeld, mit einer guten Work-Life-Balance und der viel gelobten Selbstfürsorge, der täuscht sich. Nein. Diese Häuser erhalten Menschen, von denen Viele massiven Schaden an ihrer Seele erlitten haben, durch das was hier passiert. Diese Häuser erhalten die oft Gebrochenen und wieder Zusammengeflickten, die psychisch Instabilen, die Traumatisierten. Wenn wir nach unserem Befinden gefragt werden, kann es passieren, dass wir viel zu viel reden, zu emotional zu wenig sachorientiert, wir vergreifen uns im Ton, wir haben Schlafstörungen, Haarausfall, dünne Nerven und trinken Tee gegen nervöse Unruhezustände – auch so sind die Kämpfer*innen der Habersaathstraße 40-48 und siehe da die Häuser stehen noch! Der Maschinenraum in diesem Haus läuft aber manchmal klappert, quietscht und keucht er eben gewaltig.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Der Maschinenraum in diesem Haus läuft aber manchmal klappert, quietscht und keucht er eben gewaltig.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Ich frage mich oft, wie solidarisch diese Welt, auf die wir hoffen ist, wenn wir uns so wenig trauen öffentlich zuzugeben, dass diese Kämpfe zu führen für viel von uns auch bedeutet kaputt zu gehen, auszuscheiden, damit allein zu bleiben und schließlich vergessen zu werden.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Um ehrlich zu sein habe ich schon lange genug von kämpferischen Parolen, die schnell verklingen, nichts wissen wollen von unseren Belastungen, die da aber auch eben sind. Parolen, die mich vor allem daran erinnern, dass ich bloß tapfer weiter machen soll. Ich habe auch genug von guten Ratschlägen zur besseren Abgrenzung und Selbstfürsorge. So ein Projekt wie dieses zu erhalten, bedeutet für die, die das hier vor Ort tun oft, über die eigenen Grenzen zu gehen. Auch weil schon viele gegangen sind, auch wenn das immer niemand hören will.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Ein Mieter sagte mal zu mir: Dieses Haus ist auch ein Gefängnis. Wir leben in einem permanenten Ausnahmezustand.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Dieses Haus ist auch ein Gefängnis. Wir leben in einem permanenten Ausnahmezustand.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Lieber noch als manche Kundgebung es oft war, ist mir jeder Arm, der mir gereicht wird, um zu heulen über die Ohnmacht und Hoffnungslosigkeit, die wir hier oft empfinden, ist mir jedes ernst gemeinte ‚Wie geht es euch?‘, was einen Moment hilft sich weniger allein in diesem Kampf zu fühlen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Ich wünsche mir, dass wir anfangen uns von der Kehrseite unseres Aktivismus genauso selbstbewusst zu berichten, wie von den gewonnenen Kämpfen. Das wir uns trauen öffentlich zu&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;sagen ‚Ich kann nicht mehr, es ist zu viel‘ und auch das geht uns alle etwas an. Ich wünsche mir die Stärke, gemeinsam auch laut und öffentlich „Schwach“ sein zu können und das als neue Praxis der Selbstfürsorge anzuerkennen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Ich habe hier nicht nur gelernt wie unbeschreiblich schön es sich anfühlt etwas gemeinsam zu bewegen. Ich habe hier aber auch schmerzlich lernen müssen: Soziale Kämpfe haben für manche Menschen etwas Zerstörerisches. Ich möchte das das nicht vergessen wird. Es gehört genauso zur Geschichte dieser Häuser.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Diese Rede wird deshalb auch keine ermutigende Pointe haben. Denn unsere seelischen Schmerzen, die wir bei allem immer mit uns tragen, all die Tränen die um und in diesen Häusern schon geweint wurden hatten sie auch oft genug nicht.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Ich wünsche mir, dass die schmerzliche Seite beim Widerstand leisten nicht mehr so oft vergessen wird, das Menschen sich in diesen so emotional belastenden Kämpfen weniger allein fühlen und das sie ermutigt werden darüber zu sprechen. Ich bin froh über unseren Zusammenhalt.“&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;Annegret Taube&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Hintergrundinformationen gibt es auf der Seite &lt;a href="https://www.haeuserkampf.de/" target="_blank" rel="noopener"&gt;EINE PLATTE WILL BLEIBEN&lt;/a&gt; und auf der Seite &lt;a href="https://www.berliner-mieterverein.de/aktuelles/kein-abriss-habersaathstrasse-40-48-rekommunalisierung-jetzt.htm" target="_blank" rel="noopener"&gt;DAS GEHT UNS ALLE AN&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Weitere Ereignisse zu diesem Thema&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="https://umbruch-bildarchiv.org/habersaathstrasse-rekommunalisieren/"&gt;Habersaathstrasse rekommunalisieren!&lt;img src="https://umbruch-bildarchiv.org/wp-content/themes/atschak-ub-theme-pkg-c86e82fb85ad/assets/img/icon_post_list.png" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="https://umbruch-bildarchiv.org/raeumungsversuch-in-der-habersaathstrasse/"&gt;Räumungsversuch in der Habersaathstraße&lt;img src="https://umbruch-bildarchiv.org/wp-content/themes/atschak-ub-theme-pkg-c86e82fb85ad/assets/img/icon_post_list.png" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="https://umbruch-bildarchiv.org/habersaathstrasse-verteidigen/"&gt;Habersaathstraße verteidigen&lt;img src="https://umbruch-bildarchiv.org/wp-content/themes/atschak-ub-theme-pkg-c86e82fb85ad/assets/img/icon_post_list.png" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="https://umbruch-bildarchiv.org/einzug-in-die-habersaathstrasse/"&gt;Einzug in die Habersaathstrasse&lt;img src="https://umbruch-bildarchiv.org/wp-content/themes/atschak-ub-theme-pkg-c86e82fb85ad/assets/img/icon_post_list.png" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="https://umbruch-bildarchiv.org/habersaathstrasse-erfolgreich-besetzt/"&gt;Habersaathstraße erfolgreich besetzt&lt;img src="https://umbruch-bildarchiv.org/wp-content/themes/atschak-ub-theme-pkg-c86e82fb85ad/assets/img/icon_post_list.png" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="https://umbruch-bildarchiv.org/und-die-habersaathstrasse-steht-wieder-leer/"&gt;...und die Habersaathstrasse steht wieder leer&lt;img src="https://umbruch-bildarchiv.org/wp-content/themes/atschak-ub-theme-pkg-c86e82fb85ad/assets/img/icon_post_list.png" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Links&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="https://www.haeuserkampf.de/" target="_blank"&gt;https://www.haeuserkampf.de/&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="https://www.berliner-mieterverein.de/aktuelles/kein-abriss-habersaathstrasse-40-48-rekommunalisierung-jetzt.htm" target="_blank"&gt;https://www.berliner-mieterverein.de/aktuelles/kein-abriss-habersaathstrasse-40-48-rekommunalisierung-jetzt.htm&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="https://youtu.be/KXLKiTTlh6A?is=OKagr6lPXbPoI3CU" target="_blank"&gt;Video vom Überfall von privaten Überfallkomando &amp;amp; Eigentümer in der Habersaathstraße 40-48&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt; 
    </description>
</item>
<item>
    <title>"...die Gewaltlosigkeit ist bourgeoiser Luxus!"</title>
    <link>https://www.trueten.de/archives/14127-...die-Gewaltlosigkeit-ist-bourgeoiser-Luxus!.html</link>

    <description>
        &lt;figure class="serendipity_imageComment_right" style="width: 40%"&gt;&lt;div class="serendipity_imageComment_img"&gt;&lt;a  class="serendipity_image_link"   rel='lightbox' href='https://www.trueten.de/uploads/Petra-678x381.png' onclick="F1 = window.open('/uploads/Petra-678x381.png','Zoom','height=396,width=693,top=529.5,left=941,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes'); return false;"&gt;&lt;!-- s9ymdb:5129 --&gt;&lt;img class="serendipity_image_right" width="100%"  src="https://www.trueten.de/uploads/Petra-678x381.png"  loading="lazy" alt="Die Collage zeigt Petra Krause vor einer symoblischen, wehenden roten Fahne"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class="serendipity_imageComment_txt"&gt;Collage: Roter Aufbau&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Die Revolutionärin und Auschwitz überlebende &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Petra_Krause_(Terroristin)"&gt;Petra Krause&lt;/a&gt; ist am 2. April 2025 gestorben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 in Berlin als Kind jüdischer Eltern geboren, wurde mit ihrer Familie nach Auschwitz deportiert, wo ihre Mutter ermordet wurde. Sie selbst überlebte Misshandlungen u. medizinische Experimente. Über Ost- und Westdeutschland zog sie 1957 nach Italien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie schrieb für «&lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Konkret_(Zeitschrift)"&gt;konkret&lt;/a&gt;», bereiste Afrika, Asien und Amerika u. kam zum Schluss, dass zur Veränderung der Welt revolutionäre Mittel notwendig seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Petra Krause führte in den 70er Jahren unter anderem mit der Gruppe &lt;em&gt;"Anarchistische Kampforganisation"&lt;/em&gt; Enteignungen in Schweizer Armeedepots durch: Die erbeuteten Waffen und Sprengstoffe kamen dann spanischen Anarchist:innen im Kampf gegen Franco, der RAF &amp;amp; Brigate Rosse, griechischen Revolutionär:innen und der palästinensischen Befreiungsbewegung &lt;a href="https://x.com/gegen_oben/status/1908126966307319893"&gt;zugute&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Petra war auch an einer direkten Aktion auf ein Napalm-Lager in Westdeutschland involviert. Jener Stoff, welcher in Vietnam hunderttausende töten und Millionen von Menschen nachhaltig schädigen sollte, wurde mit Sprengstoff in Westdeutschland angegriffen, sehr praktischer Internationalismus sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p style="margin: 0px 0px 1.25rem; padding: 0px; border: 0px; font-variant-numeric: inherit; font-variant-east-asian: inherit; font-variant-alternates: inherit; font-variant-position: inherit; font-variant-emoji: inherit; font-stretch: inherit; line-height: inherit; font-family: 'Open Sans', Helvetica, Arial, sans-serif; font-optical-sizing: inherit; font-size-adjust: inherit; font-kerning: inherit; font-feature-settings: inherit; font-variation-settings: inherit; font-language-override: inherit; vertical-align: baseline;"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong style="margin: 0px; padding: 0px; border: 0px; font-style: inherit; font-variant: inherit; font-weight: bold; font-stretch: inherit; font-size: inherit; line-height: inherit; font-family: inherit; font-optical-sizing: inherit; font-size-adjust: inherit; font-kerning: inherit; font-feature-settings: inherit; font-variation-settings: inherit; font-language-override: inherit; vertical-align: baseline;"&gt;Bewegt teilen wir mit, dass Petra Krause, geboren 1939, in den frühen Morgenstunden des 2. April 2025 in Mailand gestorben ist.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p style="margin: 0px 0px 1.25rem; padding: 0px; border: 0px; font-variant-numeric: inherit; font-variant-east-asian: inherit; font-variant-alternates: inherit; font-variant-position: inherit; font-variant-emoji: inherit; font-stretch: inherit; line-height: inherit; font-family: 'Open Sans', Helvetica, Arial, sans-serif; font-optical-sizing: inherit; font-size-adjust: inherit; font-kerning: inherit; font-feature-settings: inherit; font-variation-settings: inherit; font-language-override: inherit; vertical-align: baseline;"&gt;&lt;em&gt;Petra hat sich in den 1960er Jahren politisiert und war vor allem in den 1970er Jahren in verschiedenen Ländern Europas als revolutionäre Internationalistin aktiv. Sie versuchte, die verschiedenen damaligen politisch-strategischen Schwerpunkte – von Spanien bis in den Norden Europas – miteinander zu verknüpfen, wobei sie sich als Revolutionärin auch durch eine konkrete Praxis auszeichnete. Das verband sie auch mit revolutionären Kräften in der Schweiz, wo sie 1975 verhaftet und der Isolationsfolter unterworfen wurde. Sie trat dem Gegner auch in Gefangenschaft entschlossen entgegen, was zur Verknüpfung des Kampfes drinnen mit der breiten Kampagne draussen führte. Daraus entstand in der Folge eine enge politische Verbindung mit ihr. Auch nach ihrer Auslieferung nach Italien, wo sie 1977 frei kam, nahm sie ihre Rolle, die verschiedenen revolutionären Ansätze – von Frankreich bis Griechenland – miteinander zu verknüpfen, weiterhin wahr, auch in ihrer späteren Klandestinität, zu der sie gezwungen war, weil sie sich allen Kräften, die den revolutionären Kampf aufgeben wollten, theoretisch und praktisch widersetzte.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p style="margin: 0px 0px 1.25rem; padding: 0px; border: 0px; font-variant-numeric: inherit; font-variant-east-asian: inherit; font-variant-alternates: inherit; font-variant-position: inherit; font-variant-emoji: inherit; font-stretch: inherit; line-height: inherit; font-family: 'Open Sans', Helvetica, Arial, sans-serif; font-optical-sizing: inherit; font-size-adjust: inherit; font-kerning: inherit; font-feature-settings: inherit; font-variation-settings: inherit; font-language-override: inherit; vertical-align: baseline;"&gt;&lt;em&gt;Wir gedenken heute der revolutionären Spur, die sie gelegt hat, und nehmen sie weiterhin auf in in unserer Praxis, eine internationalistische, revolutionäre, kommunistische Perspektive zu erkämpfen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p style="margin: 0px 0px 1.25rem; padding: 0px; border: 0px; font-variant-numeric: inherit; font-variant-east-asian: inherit; font-variant-alternates: inherit; font-variant-position: inherit; font-variant-emoji: inherit; font-stretch: inherit; line-height: inherit; font-family: 'Open Sans', Helvetica, Arial, sans-serif; font-optical-sizing: inherit; font-size-adjust: inherit; font-kerning: inherit; font-feature-settings: inherit; font-variation-settings: inherit; font-language-override: inherit; vertical-align: baseline;"&gt;&lt;em&gt;&lt;a href="https://www.aufbau.org/2025/04/04/todesanzeige/"&gt;Revolutionärer Aufbau Schweiz&lt;br /&gt;
Rote Hilfe International&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Weiterführende Links:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Petra Krause: &lt;a href="https://www.woz.ch/2515/petra-krause-1939-2025/gewaltfreiheit-als-bourgeoiser-luxus/!J3S9VN33PW59"&gt;Gewaltfreiheit als «bourgeoiser Luxus»&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Zwei Jahre lang sass Petra Krause in Untersuchungshaft, doch der Prozess in Winterthur fand ohne sie statt. Petra Krause wird am 15. August 1977 nach Italien ausgeliefert und in Rom &lt;a href="https://www.archiv1864.ch/wp-content/uploads/2018/01/NZZ_15_09_2017_Die_Terroristin_die_der_Schweiz_Folter_vorwarf.pdf"&gt;wie eine Heldin empfangen&lt;/a&gt;.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Eine Frau narrt die Schweiz. Petra Krause trieb den Bundesrat zur Weissglut. Lesen Sie &lt;a href="https://web.archive.org/web/20190630164250/https://www.tagesanzeiger.ch/kultur/Eine-Frau-narrt-die-Schweiz/story/13620837"&gt;hier bisher geheime Akten dazu&lt;/a&gt;.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Behalten wir Petra Krause in Erinnerung und ihre Kämpfe gegen den Faschismus, Kapitalismus, Patriarchat und Imperialismus am Leben! Ganz wie sie sagte: "...die Gewaltlosigkeit ist bourgeoiser Luxus"! &lt;a href="https://www.instagram.com/orghan.ch/p/DIBnMyTqIky/?img_index=1"&gt;Quelle&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
Danke an H. für die Linkauswahl.&lt;hr /&gt; 
    </description>
</item>
<item>
    <title>Toshiro Mifune zum 106. Geburtstag</title>
    <link>https://www.trueten.de/archives/14129-Toshiro-Mifune-zum-106.-Geburtstag.html</link>

    <description>
        &lt;figure class="serendipity_imageComment_right" style="width: 40%"&gt;&lt;div class="serendipity_imageComment_img"&gt;&lt;a  class="serendipity_image_link"   rel='lightbox' href='https://www.trueten.de/uploads/Kinema-Junpo-1963-April.jpg' onclick="F1 = window.open('/uploads/Kinema-Junpo-1963-April.jpg','Zoom','height=1593,width=1039,top=-69,left=768,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes'); return false;"&gt;&lt;!-- s9ymdb:5133 --&gt;&lt;img class="serendipity_image_right" width="100%"  src="https://www.trueten.de/uploads/Kinema-Junpo-1963-April.jpg"  loading="lazy" alt="Akira Kurosawa (links) und Toshiro Mifune bei Testaufnahmen zu &amp;quot;Yojimbo&amp;quot; (Der Leibwächter), 1961"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class="serendipity_imageComment_txt"&gt;Akira Kurosawa (links) und Toshiro Mifune bei Testaufnahmen zu "Yojimbo" (Der Leibwächter), 1961&lt;br /&gt;
Foto: キネマ旬報社, Public domain, via Wikimedia Commons&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Heute gedenken wir &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Toshir%C5%8D_Mifune"&gt;Toshiro Mifune&lt;/a&gt; an seinem 106. Geburtstag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;„Ich bin auf nichts stolz, was ich getan habe, außer auf das, was ich mit ihm gemacht habe.“&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;Toshirō Mifune (japanisch 三船 敏郎 Mifune Toshirō, * 1. April 1920 in Qingdao, Republik China; † 24. Dezember 1997 in Tokio)  über &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Akira_Kurosawa"&gt;Akira Kurosawa&lt;/a&gt; 
    </description>
</item>
<item>
    <title>Blogkino: Zatoichi's Cane Sword - Zatōichi tekka-tabi (1967)</title>
    <link>https://www.trueten.de/archives/14126-Blogkino-Zatoichis-Cane-Sword-Zatichi-tekka-tabi-1967.html</link>

    <description>
        Heute zeigen wir in unserer Reihe &lt;a href="https://www.trueten.de/categories/67-Blogkino"&gt;Blogkino&lt;/a&gt; die Fortsetzung der &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zat%C5%8Dichi"&gt;Zatōichi&lt;/a&gt; Serie mit dem fünfzehnten Teil der Reihe:  Zatoichi's Cane Sword - Zatōichi tekka-tabi. Der Plot: Auf seiner Reise trifft Zatoichi auf einen sterbenden Gangsterboss namens Shotaro. In einer nahegelegenen Stadt, die von der Bande des Bosses Iwagoro überrannt wurde, stört Zatoichi den Glücksspielbetrug der Gangster und versteckt sich bei Senzo, dem Schmied der Stadt. Senzo entpuppt sich als Lehrling des Meerschmieds, der Zatoichis Stock-Schwert geschmiedet hat. Senzo entdeckt einen Riss in der Klinge und warnt ihn, dass sie nach einem weiteren Mord zerbrechen wird...&lt;br /&gt;
&lt;div style="position:relative;padding-bottom:56.25%;height:0;overflow:hidden;"&gt;&lt;iframe src="https://geo.dailymotion.com/player.html?video=x903fje"style="width:100%; height:100%; position:absolute; left:0px; top:0px; overflow:hidden; border:none;"allowfullscreentitle="Dailymotion Video Player"allow="web-share"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt; 
    </description>
</item>
<item>
    <title>Stagehands hinter Berlins größten Bühnen fordern faire Arbeitsbedingungen</title>
    <link>https://www.trueten.de/archives/14125-Stagehands-hinter-Berlins-groessten-Buehnen-fordern-faire-Arbeitsbedingungen.html</link>

    <description>
        &lt;figure class="serendipity_imageComment_right" style="width: 40%"&gt;&lt;div class="serendipity_imageComment_img"&gt;&lt;a  class="serendipity_image_link"   rel='lightbox' href='https://www.trueten.de/uploads/FAU__StageXL-April_26-sharepic__DE-300x300.png' onclick="F1 = window.open('/uploads/FAU__StageXL-April_26-sharepic__DE-300x300.png','Zoom','height=315,width=315,top=930,left=1770,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes'); return false;"&gt;&lt;!-- s9ymdb:5128 --&gt;&lt;img class="serendipity_image_right" width="100%"  src="https://www.trueten.de/uploads/FAU__StageXL-April_26-sharepic__DE-300x300.png"  loading="lazy" alt="Das SharePic zeigt zwei Bühnenarbeiter*Innen, die eine Traverse tragen, dazu der Text &amp;quot;Stagehands hinter Berlins größten Bühnen fordern faire Arbeitsbedingungen&amp;quot;.  Dazu das Logo der FAU"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class="serendipity_imageComment_txt"&gt;Stagehands Logo&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Die Arbeiter*innen des Veranstaltungsunternehmens „36 Stage XL GmbH“ wehren sich gegen unsichere Arbeitsbedingungen. Die selbstorganisierte Betriebsgruppe innerhalb der Gewerkschaft FAU Berlin fordert Verbesserungen hinsichtlich der Arbeitssicherheit und feste Arbeitsverträge. Bislang schweigt 36 Stage XL zu diesen Forderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großer Teil der Belegschaft arbeitet auf Basis eines Rahmenvertrags, der eine sogenannte „unständige Beschäftigung“ vorsieht. Germán G., einer der Arbeiter*innen, erläutert dazu: „Wir wissen nie, wie viel Geld wir am Ende des Monats haben werden. Es gibt keine Garantie für Arbeitsstunden. Es gibt keine durchgängige Krankenversicherung, keinen bezahlten Urlaub, keine bezahlte Krankschreibung.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Sprecher der FAU Berlin erklärt: „Uns liegen Hinweise vor, dass solche Verträge möglicherweise illegal sind. Wir werden sie daher vor Gericht anfechten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus sind die Beschäftigten von 36 Stage XL weiteren Risiken ausgesetzt: Vojta C., ein ehemaliger Arbeiter, betont: „Unsere Gesundheit ist ständig gefährdet gewesen. Ich kenne niemanden, der oder die ein Sicherheitstraining oder bezahlte Schutzausrüstung erhalten hat. Es gab mehrere schwere Unfälle, wobei fast niemand der Verletzten Zahlungen für die Schäden erhalten halt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitarbeiter*innen haben sich in der Vergangenheit bereits an den Arbeitgeber gewandt, um eine Verbesserung der Situation zu erreichen, jedoch ohne wahrnehmbaren Effekt. Vor zwei Jahren haben sie begonnen, sich als Betriebsgruppe in der FAU Berlin zu organisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Als FAU Berlin erwarten wir von 36 Stage XL, dass unsere Forderungen unverzüglich erfüllt werden. Die unsicheren Beschäftigungsverhältnisse und die Gesundheitsrisiken am Arbeitsplatz müssen ein Ende haben“, erklärt ein Sprecher der FAU Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 100 Arbeiter*innen sind bei 36 Stage XL beschäftigt. Auf den bekanntesten Bühnen in Berlin, darunter die Uber Arena und das Olympiastadion, ermöglichen sie Shows so berühmter Künstler*innen wie Marylin Manson, Lady Gaga oder Katy Perry. Zur alltäglichen Arbeit gehört das Heben und Tragen schwerer Bühnenkomponenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kernforderungen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Einhaltung rechtlicher Vorgaben (u.a.: pünktliche und vollständige Lohnzahlungen, Bezahlung von Urlaubszeit und im Krankheitsfall, Maßnahmen für Arbeitssicherheit am Arbeitsplatz)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Das Recht für alle Beschäftigten auf einen unbefristeten Arbeitsvertrag oberhalb eines Mini-Job-Vertrags&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Eine Lohnerhöhung von 2,50 Euro pro Stunde&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Schutz vor Diskriminierung und Belästigung am Arbeitsplatz&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Übernahme der Kosten für An- und Abfahrt zum bzw. vom Einsatzort&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zeitleiste&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Sommer 2023: Erste Klage gegen 36 Stage XL wegen der Kündigung eines FAU Mitglieds&lt;br /&gt;
Mai 2024: Gründung der Betriebsgruppe&lt;br /&gt;
Juni 2025: Die Website &lt;a title="https://stageworkersunited.wordpress.com/" href="https://stageworkersunited.wordpress.com/" target="_blank" rel="nofollow noreferrer noopener"&gt;„Stage Workers United“&lt;/a&gt; geht online&lt;br /&gt;
Dezember 2025: Ein FAU-Mitglied wird nachdem es ausstehenden Lohn gerichtlich einforderte entlassen&lt;br /&gt;
6. Februar 2026: Erstes Forderungsschreiben an die Geschäftsleitung, in dem Verhandlungen über die Verbesserung der unsicheren Arbeitsbedingungen, gefordert werden&lt;br /&gt;
20. Februar 2026: Zweites Forderungsschreiben an die Geschäftsleitung, in dem erneut Verhandlungen gefordert und die Veröffentlichung der Forderungen gegenüber allen Beschäftigten sowie der Öffentlichkeit angekündigt werden&lt;br /&gt;
9. März 2026: Offener Brief an alle Beschäftigten&lt;br /&gt;
11. März 2026: Drittes Schreiben an die Geschäftsleitung, in dem diese über den Offenen Brief informiert wird und die Forderungen nach Verhandlungen erneut bekräftigt werden&lt;br /&gt;
30. März: Arbeitskonflikt wird publik gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href="https://berlin.fau.org/2026/03/30/stagehands-hinter-berlins-groessten-buehnen-fordern-faire-arbeitsbedingungen/"&gt;FAU Berlin&lt;/a&gt;, 30. März 2026&lt;hr /&gt; 
    </description>
</item>
<item>
    <title>Filmvorführung zu Hans Gasparitsch: „Ich bin ja jetzt der Letzte“</title>
    <link>https://www.trueten.de/archives/14128-Filmvorfuehrung-zu-Hans-Gasparitsch-Ich-bin-ja-jetzt-der-Letzte.html</link>

    <description>
        &lt;figure class="serendipity_imageComment_right" style="width: 40%"&gt;&lt;div class="serendipity_imageComment_img"&gt;&lt;a  class="serendipity_image_link"   rel='lightbox' href='https://www.trueten.de/uploads/ich-bin-ja-jetzt-der-letzte.jpg' onclick="F1 = window.open('/uploads/ich-bin-ja-jetzt-der-letzte.jpg','Zoom','height=1365,width=1095,top=45,left=740,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes'); return false;"&gt;&lt;!-- s9ymdb:5130 --&gt;&lt;img class="serendipity_image_right" width="100%"  src="https://www.trueten.de/uploads/ich-bin-ja-jetzt-der-letzte.jpg"  loading="lazy" alt="Der Flyer zum Film zeigt neben einem Foto des älteren Hans Gasparitsch die Angaben zur Filmvorführung"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class="serendipity_imageComment_txt"&gt;Flyer zum Film&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;FILMVORFÜHRUNG im &lt;a href="https://www.gasparitsch.org/events/filmvorfuehrung-zu-hans-gasparitsch-ich-bin-ja-jetzt-der-letzte"&gt;Gasparitsch&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeiterkultur - Jugendwiderstand - Konzentrationslager.&lt;br /&gt;
Hans Gasparitsch, geboren 1918 in Stuttgart, erzählt.&lt;br /&gt;
„ICH BIN JA JETZT DER LETZTE“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#128197; FREITAG, 10. APRIL, 20.30 UHR&lt;br /&gt;
&#127909; Filmdauer: 40 min.&lt;br /&gt;
&#128205; Stadtteilzentrum Gasparitsch, Rotenbergstr. 125, Stuttgart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 16 Jahren schrieb Hans Gasparitsch am 14. März 1935 mit roter Farbe „Hitler = Krieg“ auf den Sockel der Rossebändiger im Stuttgarter Schlosspark. Er und seine Freunde von der „Gruppe G“, in der Hans organisiert war, wurden von der Gestapo verhaftet. Es folgte der größte Prozess gegen Jugendliche in Württemberg während der NS-Zeit. Für Hans begann ein zehnjähriger Weg durch deutsche Gefängnisse und Konzentrationslager - ein Weg tiefen Leidens, aber auch ein Weg der Erfahrung großer Menschlichkeit und Solidarität seitens vieler Mithäftlinge.&lt;br /&gt;
Im Film berichtet Hans Gasparitsch:&lt;br /&gt;
• über seine Jugend in der Arbeiterkultur der 1920er Jahre,&lt;br /&gt;
• über das Erstarken der Nazis in Ostheim vor und nach&lt;br /&gt;
1933,&lt;br /&gt;
• über seine Politisierung und erste Widerstandsaktionen,&lt;br /&gt;
• über die Aktion bei den Rossebändigern,&lt;br /&gt;
• über Prozess, Verurteilung und Inhaftierung,&lt;br /&gt;
• über seine Zeit in den Konzentrationslagern,&lt;br /&gt;
• und über die Jahre danach.&lt;br /&gt;
Die Erzählungen von Hans Gasparitsch werden durch historische Fotos und Dokumente eindrucksvoll ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 20 Uhr lädt die Kneipe zum entspannten Miteinander ein - mit gutem Essen, kühlen Getränken und Gelegenheit zum Austausch &#129367;&#127837;&#127838;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt; 
    </description>
</item>
<item>
    <title>Jeden Tag was Neues</title>
    <link>https://www.trueten.de/archives/14115-Jeden-Tag-was-Neues.html</link>

    <description>
        &lt;figure class="serendipity_imageComment_right" style="width: 40%"&gt;&lt;div class="serendipity_imageComment_img"&gt;&lt;a  class="serendipity_image_link"   rel='lightbox' href='https://www.trueten.de/uploads/2282h.jpg' onclick="F1 = window.open('/uploads/2282h.jpg','Zoom','height=815,width=1215,top=680,left=1320,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes'); return false;"&gt;&lt;!-- s9ymdb:5127 --&gt;&lt;img class="serendipity_image_right" width="100%"  src="https://www.trueten.de/uploads/2282h.jpg"  loading="lazy" alt="Das Foto zeigt ein verlassenes Ladengeschäft, über dessen Eingang ein Transparent mit dem Text &amp;quot;Bitte Kneipe&amp;quot; hängt. Darunter der frühere Schriftzug &amp;quot;Heinrich Zille-Apotheke&amp;quot;. Einige Graffititags verzieren die Schaufensterscheiben"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class="serendipity_imageComment_txt"&gt;Foto: © Monika von Wegerer via Umbruch Bildarchiv&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p align="left"&gt;Wenn man außergewöhnliches oder skurriles entdecken möchte, ist Berlin absolut der richtige Ort. Immer werde ich bei Spaziergängen durch die Stadt von sehenswertem, schrägem oder einfach originellem überrascht. Auch meine Kamera hat ein Auge dafür.&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;a href="https://umbruch-bildarchiv.org/jeden-tag-was-neues-3/"&gt;Diese Bilder&lt;/a&gt; entstanden in den Jahren 2015-2025.&lt;/p&gt;Weitere Ereignisse zu diesem Thema&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="https://umbruch-bildarchiv.org/jeden-tag-was-neues/"&gt;Jeden Tag was Neues&lt;img src="https://umbruch-bildarchiv.org/wp-content/themes/atschak-ub-theme-pkg-c86e82fb85ad/assets/img/icon_post_list.png" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Links&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="https://umbruch-bildarchiv.de/bildarchiv/ereignis/jeden_tag_was_neues.html" target="_blank"&gt;Jeden Tag was neues (Teil 1, 2005 - 2016)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="https://umbruch-bildarchiv.de/bildarchiv/ereignis/gesichter_einer_stadt.html" target="_blank"&gt;Gesichter einer Stadt (Straßenkunst 2005 - 2016)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="https://umbruch-bildarchiv.de/bildarchiv/ereignis/berlin_besenrein_nein_danke.html" target="_blank"&gt;Berlin besenrein? Nein Danke! (Straßenkunst 2015 - 2017)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;hr /&gt; 
    </description>
</item>
<item>
    <title>This Saturday: All Out for No Kings Day 3!</title>
    <link>https://www.trueten.de/archives/14114-This-Saturday-All-Out-for-No-Kings-Day-3!.html</link>

    <description>
        &lt;figure class="serendipity_imageComment_right" style="width: 40%"&gt;&lt;div class="serendipity_imageComment_img"&gt;&lt;a  class="serendipity_image_link"   rel='lightbox' href='https://www.trueten.de/uploads/no_kings_no_illegal_wars_-_graphic.jpg' onclick="F1 = window.open('/uploads/no_kings_no_illegal_wars_-_graphic.jpg','Zoom','height=343,width=639,top=556,left=968,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes'); return false;"&gt;&lt;!-- s9ymdb:5126 --&gt;&lt;img class="serendipity_image_right" width="100%"  src="https://www.trueten.de/uploads/no_kings_no_illegal_wars_-_graphic.jpg"  loading="lazy" alt="Die Grafik zeigt eine durchgestrichene Krone sowie den Text &amp;quot;No Kings - No illegal Wars&amp;quot;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class="serendipity_imageComment_txt"&gt;Die Grafik zeigt eine durchgestrichene Krone sowie den Text "No Kings - No illegal Wars"&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Masked secret police are terrorizing our communities. An illegal, catastrophic war is putting us in danger and driving up our costs of living. Attacks on our freedom of speech, our civil rights, and our freedom to vote are happening on a daily basis. Costs are pushing families to the brink. #Trump is acting like a tyrant. But this is America, and power belongs to the people - not to wannabe kings or their billionaire cronies.&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;This Saturday, March 28th, we will show up together to demand, No Kings!&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Please plan to join what promises to be the largest democracy, human rights, and peace demonstration in U.S. history. More than 3,000 events are planned.&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://url1005.email.actionnetwork.org/ss/c/u001.XaF8mXqsA6b2dSPmhsleMbIwXrUx9efdTq_vbf4FLD2WxMzAE4Z_uhDCPF0Mugf2xbtyvoltA-RZX12x171nco6jZZ85ZzAx-Ck5TVVSq6ib_BfUbB7zskCXD2Yvoc3TqG2bnwIZNAKzgK91jWs32vZTWmHKN-rUsGt1k29FwOVB-7k2iqnPx1itoRRZZMXYGzHromrA0rNMF2Qaka07mjQi-vlueBCKvek6mqDKzKjw81UtcrzePr4_dhEbPc-pm--DjYjcng6Hk6pyBiu2Rj3-tPrYPe0zFJDZo19N2-o/4p9/6T5t44eRTtCkDF3-Cg4sjw/h3/h001.mT8uHxAkSxe5PLqUMHMfwUPTPmSi_1Lvpa3DSXFoFYQ"&gt;FIND A NO KINGS EVENT NEAR YOU&lt;/a&gt;!&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;As President Trump escalates his attempts to control us, it is on us, the people, to show that we will fight to protect one another and our country. If he believes we will roll over and allow him to take our freedoms, he is mistaken. We are coming together on March 28 across issues, ages, races, and religions, because we know we can overcome this repression when we unite. &lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(In #Germany also in #Munich / #München #Nuremberg / #Nürnberg #Frankfurt #Wiesbaden #Düsseldorf #Bremen &amp;amp; #Hamburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#NoKings! #NoWars! #NoNukes! #NoICE&lt;hr /&gt; 
    </description>
</item>
<item>
    <title>Wenn du weit kommen willst, geh gemeinsam oder: Mach eins nach dem anderen</title>
    <link>https://www.trueten.de/archives/14113-Wenn-du-weit-kommen-willst,-geh-gemeinsam-oder-Mach-eins-nach-dem-anderen.html</link>

    <description>
        Ich schreibe ständig über Hoffnung, darüber, wie man die Verzweiflung besiegt, und in manchen Wochen denke ich, ich muss die am wenigsten geeignete Person auf der Welt sein, um über dieses Thema zu schreiben. Denn in manchen Wochen ist die Verzweiflung so tiefsitzend, dass sie wie ein Dämon der Schlaflähmung auf meiner Brust lastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war eigentlich nie ein verzweifelter Mensch. Die meiste Zeit meines Lebens haben mich das Bewusstsein für Ungerechtigkeit und Grausamkeit zum Handeln und zum Aktivismus angespornt. Im Moment fällt mir das schwerer. Die Krise ist schlimmer als je zuvor, und manchmal liege ich nachts da und versuche, eine Lösung für alle Probleme der Welt zu finden, und das ist eine unmögliche Aufgabe, und es überwältigt mich, und ich schalte ab und schlafe schließlich ein. Es ist wie Schafe zählen, wenn du Albträume statt Träume willst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht bin ich gerade deshalb qualifiziert, darüber zu schreiben, weil ich in letzter Zeit mit Hoffnung und Verzweiflung zu kämpfen habe. Ich hoffe es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Art Sprichwort, das mir in letzter Zeit oft durch den Kopf geht. „Wenn du schnell vorankommen willst, geh allein. Wenn du weit kommen willst, geh gemeinsam.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann dieses Problem, das Problem des Faschismus, nicht alleine lösen. Ich kann mir nicht einmal alleine ausdenken, wie die Lösung aussehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine schwere Erkenntnis für mich, denn obwohl ich so etwas wie ein anarchistischer Kommunist oder Sozialist oder was auch immer bin, war ich schon immer ein Einzelgänger. Ich arbeite lieber alleine. Ich mag Projekte, die man alleine machen kann. Nur … nun ja, es gibt keine Projekte, die man alleine machen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, klar, ich schreibe Bücher, diese bekanntlich einsame Beschäftigung. Meine Freunde helfen mir beim Brainstorming, mein Agent hilft mir, einen Verlag zu finden, meine Lektoren helfen mir beim Überarbeiten, ein Designer gestaltet sie schön, und Bibliothekare und Buchhändler helfen dabei, dass sie die Leser erreichen. Das Schreiben selbst ist grundsätzlich eine einsame Tätigkeit (für mich und die meisten Autoren), aber alles, was es möglich und lohnenswert macht, ist eine kollektive Anstrengung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, klar, ich habe einmal „ganz allein“ eine Hütte gebaut. Auf dem Grundstück eines Freundes. Mit Ratschlägen von befreundeten Bauunternehmern und Fremden im Baumarkt auf dem Land und aus einem halben Dutzend YouTube-Videos. Und Hilfe beim Setzen der Fundamentpfosten. Und Hilfe beim Verlegen des Fußbodens und der Wandpaneele. Und Hilfe beim Aufrichten der Dachsparren. Die meiste Zeit, die ich in dieses Haus gesteckt habe, war ich allein im Wald, oben auf einer Leiter, und habe die Litanei gegen die Angst wiederholt, aber ich habe diese Hütte nicht allein gebaut, obwohl ich sie allein gebaut habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann mich nicht allein durch den Faschismus hindurchdenken, und ich hasse das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlimmer noch, ich weiß nicht, ob wir selbst alle zusammen in der Lage sein werden, alles zu tun, was wir tun müssen. Vielleicht ist die Aufgabe, die vor uns liegt, tatsächlich unüberwindbar, und ich mag es &lt;em&gt;nicht&lt;/em&gt;, diese Möglichkeit in Betracht zu ziehen. Aber der Faschismus war schon immer der Miniboss. Der Klimawandel wartet dahinter und droht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class="serendipity_imageComment_right" style="width: 40%"&gt;&lt;div class="serendipity_imageComment_img"&gt;&lt;a  class="serendipity_image_link"   rel='lightbox' href='https://www.trueten.de/uploads/BlueOceanEvent.jpg' onclick="F1 = window.open('/uploads/BlueOceanEvent.jpg','Zoom','height=999,width=1117,top=228,left=729,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes'); return false;"&gt;&lt;!-- s9ymdb:5125 --&gt;&lt;img class="serendipity_image_right" width="100%"  src="https://www.trueten.de/uploads/BlueOceanEvent.jpg"  loading="lazy" alt="Das Bild der nordlichen Erdhabkugel, von oben auf den Nordpol gesehen, zeigt, dass die Meeresoberflächentemperaturen am 5. März 2022 vor der nordamerikanischen Küste (grüner Kreis) um bis zu 14,1 °C  höher waren als im Zeitraum 1981–2011"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class="serendipity_imageComment_txt"&gt;Das Bild zeigt, dass die Meeresoberflächentemperaturen am 5. März 2022 vor der nordamerikanischen Küste (grüner Kreis) um bis zu 14,1 °C  höher waren als im Zeitraum 1981–2011.&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href="https://arctic-news.blogspot.com/p/blue-ocean-event.html"&gt;arctic-news&lt;/a&gt;&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Ein „Blue Ocean Event“ ist die Bezeichnung für einen Sommer ohne arktisches Eis – oder besser gesagt, einen Sommer, in dem das arktische Eis unter tausend Quadratkilometer fällt und das Wasser blau statt weiß hinterlässt. Vor etwa zehn Jahren sprach der Weltklimarat der UN&lt;a href="https://www.ipcc.ch/srocc/chapter/summary-for-policymakers/"&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt; davon, dass dies bis zum Ende des Jahrhunderts möglich sein könnte&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;, vielleicht sogar schon früher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Klimamodelle (pessimistischere Modelle, aber nicht die pessimistischsten) &lt;a href="https://www.reddit.com/r/meteorology/comments/1rlfbqu/some_models_predict_a_blue_ocean_event_this_summer/"&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;deuten darauf hin, dass wir diesen Sommer ein Blue-Ocean-Event haben könnten&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;. &lt;em&gt;Wahrscheinlich&lt;/em&gt; wird es nicht dazu kommen, aber es ist eine ernstzunehmende Möglichkeit, wie sie früher in unserem Leben undenkbar gewesen wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir warten größtenteils in dieser schrecklichen Schwebe zwischen Untätigkeit und Handeln. Die Probleme, mit denen wir konfrontiert sind, sind schwerwiegend genug, um ziemlich drastische Maßnahmen zu rechtfertigen, aber uns wird gesagt, wir sollen bis zu den Wahlen den Atem anhalten. Mehr noch: Wir wissen, dass die meisten drastischen Maßnahmen die Situation nicht wirklich verbessern werden, denn einzelne drastische Maßnahmen neigen nicht dazu, die Welt zum Besseren zu verändern, denn wenn man weit kommen will, muss man es gemeinsam angehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es etwas gibt, das mir Hoffnung gibt, dann ist es das, was &lt;a href="https://margaretkilljoy.substack.com/p/our-neighbors-in-minneapolis"&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;ich vor ein paar Monaten in Minneapolis gesehen habe&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;. Das Problem wurde nicht „gelöst“, nicht endgültig, aber Zehntausende von Menschen haben direkt gegen die Invasion von Bundestruppen in ihrer Stadt gehandelt (und handeln weiterhin). Sie kommen weit, weil sie gemeinsam vorangehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute Morgen wusste ich nicht, wie ich aufstehen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt all diese Dinge, die ich mir selbst sage, Dinge, an die ich glaube, wie: Konzentriere dich auf das, worüber du Einfluss hast. Konzentriere dich auf lokale Themen, lokale Probleme. Konzentriere dich darauf, Resilienz aufzubauen, sowohl für dich selbst als auch für deine Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class="serendipity_imageComment_right" style="width: 40%"&gt;&lt;div class="serendipity_imageComment_img"&gt;&lt;a  class="serendipity_image_link"   rel='lightbox' href='https://www.trueten.de/uploads/Harbor_Freight_Tools_Austin.jpg' onclick="F1 = window.open('/uploads/Harbor_Freight_Tools_Austin.jpg','Zoom','height=780,width=1039,top=337.5,left=768,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes'); return false;"&gt;&lt;!-- s9ymdb:5123 --&gt;&lt;img class="serendipity_image_right" width="100%"  src="https://www.trueten.de/uploads/Harbor_Freight_Tools_Austin.jpg"  loading="lazy" alt="Das Foto zeigt die Filiale von Harbor Freight Tools in Austin, Texas"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class="serendipity_imageComment_txt"&gt;Harbor Freight Tools Austin, TX&lt;br /&gt;
Foto: Jeff Keyzer, WA, USA&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Diese Woche habe ich Gartenzubehör für einen Freund bestellt, ich war bei &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Harbor_Freight_Tools"&gt;Harbor Freight&lt;/a&gt; (Vorschläge am Ende), um diese tollen Schnäppchen zu ergattern, und ich bin zu einem persönlichen Treffen mit lokalen linken Preppern gegangen, um auszutauschen, was wir wissen und wie wir uns gegenseitig helfen können. Wir haben über Gefriertrockner und Teach-Ins gesprochen, über Tinkturen und Notfallmedizin. Diese Woche habe ich meinen Keller aufgeräumt und einem neuen Freund etwas über Notstromversorgung beigebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind alles Dinge, die es wert sind, getan zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wusste immer noch nicht, wie ich heute Morgen aufstehen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mich auf die Beine brachte, war eine SMS vom Schnellreaktionsnetzwerk in meiner Nachbarschaft, eine SMS, in der stand, dass Bundesbeamte ein paar Blocks weiter eine Razzia in einem Haus durchführten. Das brachte mich auf die Beine, ich zog mich an, verließ das Haus und ging joggen, wobei ich mir wünschte, ich wäre in besserer Form. Es war letztendlich keine Einwanderungskontrolle, sondern nur eine Drogenrazzia (die Leute wurden nicht wegen ihres Geburtsortes entführt, sondern in Käfige gesteckt, weil sie die falschen Pflanzen im Haus hatten. Irgendwie sollen wir glauben, dass es einen großen Unterschied zwischen diesen beiden Dingen gibt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war nicht die ICE, aber es war gut, sich daran zu erinnern, dass es den Leuten wichtig ist, dass sich Menschen innerhalb kürzester Zeit versammelt haben. Und dass ich einer dieser Menschen war, denen es wichtig ist, die nützlich sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hat mich heute Morgen aus dem Bett gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es hilft mir, mich daran zu erinnern, dass ich dazu beitragen kann, etwas zu tun, um die Welt ein kleines bisschen besser zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es hat mir klar gemacht, dass ich eine kleine Notfalltasche nur für die ICE-Wache brauche, mit einer Pfeife, einer Corona-Maske, einem Notizbuch, einem Stift, einem Filzstift und Karten mit meinen Rechten. Denn ICE ist überall im Land aktiv, aber die ICE-Wächter auch. Die ICE-Wache ist nicht das Wichtigste, was ich mache. Es ist nicht das, worauf ich mich konzentriere, oder worin ich die meiste Erfahrung habe. Aber wenn sie in meiner Nachbarschaft sind, dann lohnt es sich, an das alte Sprichwort zu denken: „Wer, wenn nicht wir?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wer liebt nicht die Ausrede, kleine Sets zusammenzustellen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Dinge zu erreichen, muss man große Projekte in konkrete Schritte zerlegen und diese dann umsetzen. Aber manchmal hat man kein wirkliches Bild davon, wie man das gesamte Projekt bewältigen soll. Manchmal ist ein Projekt zu groß, um es im Kopf zu behalten, besonders wenn man allein ist, und deine Aufgabe ist es, einfach über die Schritte nachzudenken, die helfen könnten, diese Schritte dann zu gehen und zu sehen, was passiert. Es lohnt sich, ein konkretes, kleineres Projekt auszuwählen (wie den Aufbau eines Schnellreaktionsnetzwerks, eines Vorsorgekreises oder einer radikalen Versammlung) und andere Leute zu finden, die das auch tun wollen. Denn gemeinsam können wir viel erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Und es stellt sich heraus: Wenn du schnell vorankommen willst, musst du wahrscheinlich erst mal joggen üben.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dinge, die ein Prepper vielleicht bei Harbor Freight kaufen möchte – eine unvollständige Liste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Planen (Notunterkünfte, Pavillons für große Versammlungen, Aufräumarbeiten nach Katastrophen)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Plastikfolie und Klebeband (zum Abdichten von Räumen und Fenstern, um sie bei Stromausfällen warm zu halten)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Schlauchschellen und Kabelbinder (Notfall-Fahrzeugwartung)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Brechstangen, Äxte und Vorschlaghämmer (Notfall-Abbrucharbeiten, z. B. für Rettungszwecke)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Abschleppgurt (für Fahrzeugbergung)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Benzinkanister (Benzin für 2–3 Monate lagern, oder 1–2 Jahre mit Additiven)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;wetterfeste, mit Schaumstoff gefüllte Hartplastikkisten (Elektronik für Katastrophengebiete lagern)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Batterien (für alles)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;PSA (Schutzbrillen, Masken, Ohrstöpsel, Nitrilhandschuhe, diese großen weißen Einweganzüge, die man bei der Katastrophenbeseitigung tragen kann)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Meistens vermeide ich es, Elektronik und komplizierte Werkzeuge bei Harbor Freight zu kaufen, weil die Qualität dort sehr unterschiedlich ist, aber ich habe gute Erfahrungen gemacht mit Sachen wie Schaufeln, Planen und so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht fange ich an, diese kleinen Mini-Prepper-Tipps am Ende der Beiträge hinzuzufügen. Mal sehen, ob ich das durchhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href="https://margaretkilljoy.substack.com/p/if-you-want-to-go-far-go-together"&gt;"If You Want to Go Far, Go Together or: doing one thing at a time"&lt;/a&gt;, 25. März 2026 von Margaret Killjoy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://margaretkilljoy.substack.com/about"&gt;Birds Before the Storm&lt;/a&gt; ist eine von den Lesern unterstützte Publikation. Normalerweise ist die Hälfte der Beiträge kostenlos, die andere Hälfte ist persönlicher und steht bezahlten Abonnenten zur Verfügung, aber angesichts der aktuellen Krise sind mehr meiner Beiträge für alle Leser kostenlos. Um neue Beiträge zu erhalten und meine Arbeit zu unterstützen, solltest du ein kostenloses oder bezahltes Abonnement erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzung: Thomas Trueten [Authorisiert]&lt;hr /&gt; 
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