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<title>trueten.de - Willkommen in unserem Blog!</title>
<link>http://www.trueten.de/</link>
<description> "Wer auf eine entschlossene Angreiferschaft Eindruck machen will, muss ihnen keine Schwüre und Kampfgesänge in die Ohren plärren, sondern ihnen Beweise eigner tatkräftiger Initiative liefern"  Erich Mühsam (1932)</description>
<language>de</language>
<image><link>http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/</link><url>http://creativecommons.org/images/public/somerights20.gif</url><title>Some Rights Reserved</title></image>

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    <title>Grundrecht auf Versammlungsfreiheit durch Behördenwillkür bedroht</title>
    <link>http://www.trueten.de/archives/7769-Grundrecht-auf-Versammlungsfreiheit-durch-Behoerdenwillkuer-bedroht.html</link>

    <description>Eine aktuelle Pressemitteilung des &lt;a href="http://www.versammlungsrecht.info"&gt;Stuttgarter Bündnisses für Versammlungsfreiheit&lt;/a&gt;: Grundrecht auf Versammlungsfreiheit durch Behördenwillkür bedroht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;"Was wir derzeit erleben, ist eine Erosion des Grundrechts auf Versammlungsfreiheit. Die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts wird von untergeordneten Behörden wie dem Ordnungsamt oder der Polizei absichtlich ignoriert und nach eigenem Belieben ausgelegt" &lt;/em&gt;(Thomas Trüten, Sprecher des Stuttgarter Bündnis für Versammlungsfreiheit am 21.3.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Erosion nimmt zunehmend drastischere Formen an und trifft verschiedenste Spektren der Protestbewegung. Als Beispiel genügt es, zwei Wochen im Mai 2012 zu betrachten, die diese Entwicklung verdeutlichen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Mai 2012: &lt;br /&gt;
Die revolutionäre 1. Mai-Demonstration in Stuttgart wird mit einem wandernden, hochgerüsteten Polizeikessel  durch die Stadt &lt;em&gt;"begleitet"&lt;/em&gt;. Einschüchterung der Versammlungsteilnehmer und Abschreckung potenzieller Teilnehmer unter den Passanten ist die Absicht. Pressefotografen, die dieses Szenario festhalten, wird mit Platzverweis gedroht, weil &lt;em&gt;"weil einzelne Beamte es ablehnen, fotografiert zu werden"&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;
Dies steht ganz im Widerspruch zu einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 28. März 2012 (Az. 6 C 12.11), das feststellt, dass ein Polizeieinsatz ein "zeitgeschichtliches Ereignis" ist, von dem Bilder auch ohne Einwilligung der abgelichteten Personen veröffentlicht werden dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Mai 2012:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;"Die Stuttgarter Polizei beschlagnahmte am Ende der letzten Montagskundgebung gegen Hartz IV die, von Passanten und Demonstranten für die Arbeit der Montagsdemo gespendeten 93 € aus der auf der Straße aufgestellten Spendendose.&lt;br /&gt;
Montagsdemonstranten und Passanten, die sofort gegen diese unrechtmäßige Polizeiaktion protestierten, wurde "Widerstand gegen die Staatsgewalt" vorgeworfen. Acht mit Blaulicht auf den dicht belebten Schloßplatz auffahrende Polizeifahrzeuge erweckten den Eindruck einer gefährlichen Situation. Immer mehr Passanten brachten ihre Empörung über diesen Akt der Polizeiwillkür mit Sprechchören zum Ausdruck: von "Das ist unser Geld!" bis "Polizeistaat!".&lt;br /&gt;
Vor wenigen Wochen erst konnte sich das Stuttgarter Amt für öffentliche Ordnung mit einem Strafbefehl gegen die Versammlungsleiterin der Montagsdemo vor dem Amtsgericht nicht durchsetzen und musste seine Auflage dahingehend korrigieren. dass das Aufstellen einer Spendendose zulässig ist."&lt;/em&gt; (aus der Presseerklärung der Stuttgarter Montagsdemo gegen Hartz IV vom 9.5.2012 )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. Mai 2012: &lt;br /&gt;
Aktivisten der Initiative&lt;em&gt; "Cannstatter gegen S21" &lt;/em&gt; wird das Verteilen von Flugblättern im Cannstatter Bahnhof verboten und ein zweijähriges (!) Hausverbot gegen sie verhängt: &lt;em&gt;"… auf Grund des Hausrechtes der DB Stations &amp;amp; Service AG verbieten wir Ihnen ab sofort bis zum 25.4.2014 den Bahnhof Bad Cannstatt einschließlich seiner Einrichtungen ( Toiletten etc.) zu betreten."&lt;/em&gt; Mit Rücksichtnahme auf die eigenen Geschäfte werden die Betroffenen nicht generell vom Bahnverkehr ausgeschlossen. &lt;em&gt;"Sie haben sich in diesem Fall jedoch auf dem kürzesten Weg unverzüglich zu und von den Zügen zu begeben."&lt;/em&gt;  (Grundrecht auf Meinungsfreiheit contra Hausrecht der Bahn AG auf BAA vom 10.5.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dies geschieht im Widerspruch zu einem Grundsatzurteil des Bundesverfassungsgerichts vom Februar 2011 (1 BvR 699/06) in dem festgestellt wird, dass Flughäfen, Bahnhöfe etc. öffentlicher Raum sind und die Grundrechte dort natürlich auch gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Erosion der Grundrechte ist keine Stuttgarter Spezialität. In Frankfurt werden alle Demonstrationen der Blockupy Bewegung komplett verboten bis hin zur Kundgebung der "Ordensbrüder für den Frieden".&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Trüten weiter: &lt;em&gt;"Dieser Entwicklung muss neben der notwendigen juristischen Auseinandersetzung, auf der Straße und politisch entgegengetreten werden. Die Forderung nach einem fortschrittlichen Versammlungsgesetz steht auf der Tagesordnung. Und zwar offensichtlich bundesweit. Deshalb unterstützt unser Bündnis  die Proteste gegen das Demo- und Versammlungsverbot der Blockupy Aktionen in Frankfurt, unter anderem der Demonstration des Komitees für Grundrechte und Demokratie für das Grundrecht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit am Donnerstag, 17. Mai, um 12 Uhr auf den Frankfurter Paulsplatz.“ &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class="serendipity_image_link" href="http://www.versammlungsrecht.info"&gt;&lt;!-- s9ymdb:1716 --&gt;&lt;img class="serendipity_image_center" src="http://www.trueten.de/uploads/Transpi-Druck.jpg" alt="" width="100%" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/_g6JyEeFCDRoIRjkW0V6WsZ1oAI/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/_g6JyEeFCDRoIRjkW0V6WsZ1oAI/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/_g6JyEeFCDRoIRjkW0V6WsZ1oAI/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/_g6JyEeFCDRoIRjkW0V6WsZ1oAI/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/trueten/~4/uD4dOu8E0mo" height="1" width="1"/&gt;</description>
</item>
<item>
    <title>Ist Antifaschismus verfassungswidrig?</title>
    <link>http://www.trueten.de/archives/7767-Ist-Antifaschismus-verfassungswidrig.html</link>

    <description>&lt;a  class="serendipity_image_link"   rel='gb_image[]' href='http://www.trueten.de/uploads/logo_vvn_bda.gif'&gt;&lt;!-- s9ymdb:2229 --&gt;&lt;img class="serendipity_image_right" width="190" height="235"  src="http://www.trueten.de/uploads/logo_vvn_bda.gif"  alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Halbwahrheiten, Verdrehungen und Nichtigkeiten: Der Landesverfassungsschutz setzt auch unter der neuen Regierung auf die alten Geheimdienstmethoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Vorstellung des neuen Landesverfassungschutzberichtes am 11.Mai 2012 erkl&amp;auml;rt die &lt;a href="http://www.vvn.telebus.de/"&gt;Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschisten Baden-W&amp;uuml;rttemberg e.V&lt;/a&gt;.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer gehofft hatte, mit der neuen Gr&amp;uuml;n-Roten Landesregierung g&amp;auml;be es nun in Baden-W&amp;uuml;rttemberg die Chance auf eine neue, offenere politische Kultur, sieht sich durch die Vorstellung des neuen Verfassungsschutzberichtes durch den sozialdemokratischen Innenminister Gall herb entt&amp;auml;uscht. Nicht mal der Schlauch ist neu, in den der alte Wein gegossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl mit der Entdeckung der neofaschistischen Terrormorde der NSU nun auch konservativen Politikern eine Idee gekommen sein m&amp;uuml;&amp;szlig;te, woher die Demokratie bedroht wird, wird in diesem Verfassungsschutzbericht erneut der Antifaschismus als Feindbild verortet:&lt;em&gt; &amp;bdquo;Linksextremismus ... Antifaschismus bleibt zentrales Aktionsfeld&amp;ldquo;&lt;/em&gt; lauten die &amp;Uuml;berschriften zur Einf&amp;uuml;hrung des Kapitels, in dem die &lt;em&gt;&amp;sbquo;staatsfeindliche&amp;lsquo;&lt;/em&gt; T&amp;auml;tigkeit linker Organisationen wie folgt geschildert wird: &lt;em&gt;&amp;bdquo;Im Mittelpunkt des linksextremistischen &amp;bdquo;Antifaschismus&amp;ldquo; standen erneut Aktionen gegen ... Veranstaltungen von Rechtsextremisten.&amp;ldquo;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgerichtig wird auch die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschisten, die 1947 von den wenigen &amp;Uuml;berlebenden der KZs und Folterst&amp;auml;tten des Hitlerregimes gegr&amp;uuml;ndet wurde, als &lt;em&gt;&amp;bdquo;linksextremistisch beeinflusste Organisation&amp;ldquo; &lt;/em&gt;verd&amp;auml;chtigt und ver&amp;auml;chtlich gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck verbreitet Verfassungsschutzbericht lediglich eine Reihe von Halbwahrheiten, Verdrehungen und Nichtigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der - aus nicht erkl&amp;auml;rten Gr&amp;uuml;nden in G&amp;auml;nsef&amp;uuml;sse gesetzte &lt;em&gt;&amp;sbquo;Antifaschismus&amp;lsquo;&lt;/em&gt; der VVN-BdA stehe &lt;em&gt;&amp;bdquo;auf der Basis des klassisch kommunistischen Faschismusverst&amp;auml;ndnisses, das einen untrennbaren Zusammenhang zwischen Faschismus und Kapitalismus herstellt&amp;ldquo;&lt;/em&gt;, lautet der Hauptvorwurf des Verfassungsschutzes. Die VVN-BdA als Organisation hat sich indessen nie auf eine bestimmte der auch in ihren Reihen diskutierten Faschismustheorien festgelegt. Klar ist nur, dass der Begriff Faschismus in Wissenschaft und Politik ganz eindeutig jene autorit&amp;auml;r-repressiven politischen Bewegungen und Herrschaftsformen beschreibt, die in der ersten H&amp;auml;lfte des letzten Jahrhunderts in zahlreichen kapitalistisch gepr&amp;auml;gten europ&amp;auml;ischen L&amp;auml;ndern entstanden und teilweise zur Macht gelangt sind, ein Zusammenhang mit dem Kapitalismus also historisch vorgegeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das satzungsgem&amp;auml;&amp;szlig;e Bem&amp;uuml;hen der VVN-BdA ist es, in &amp;Uuml;bereinstimmung mit dem als Gegenentwurf zum gerade &amp;uuml;berwundenen faschistischen System entstanden Grundgesetz, alle Ans&amp;auml;tze faschistischer Tendenzen zur&amp;uuml;ckzuweisen. Die Zusammenarbeit aller Gegnerinnen und Gegner des Faschismus unabh&amp;auml;ngig von deren parteipolitischen Pr&amp;auml;ferenzen oder weltanschaulichen &amp;Uuml;berzeugungen ist die Grundlage aller ihrer Aktivit&amp;auml;ten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Gr&amp;uuml;ndungsgeschichte der VVN-BdA erkl&amp;auml;rt sich, dass die VVN-BdA in besonderer Weise den Organisationen der Arbeiterbewegung, Gewerkschaften und Parteien, verbunden ist, die einen bedeutenden Teil des antifaschistischen Widerstandes gegen das Naziregime leisteten und zahlreiche Opfer zu erbringen hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auff&amp;auml;llig am Verfassungsschutzbericht &amp;uuml;ber die VVN-BdA ist, dass der baden-w&amp;uuml;rttembergische Verfassungsschutz ganz offensichtlich nicht vorrangig die T&amp;auml;tigkeit der juristisch selbstst&amp;auml;ndigen VVN-BdA Baden-W&amp;uuml;rttemberg im Visier hat, sondern sich wesentlich ausf&amp;uuml;hrlicher mit dem Dachverband auf Bundesebene besch&amp;auml;ftigt. Als Beweis f&amp;uuml;r den &lt;em&gt;&amp;bdquo;Linksextremismus&amp;ldquo;&lt;/em&gt; der VVN-BdA wird dort angef&amp;uuml;hrt, dass der Bundesvorsitzende, der Theologe Heinrich Fink, sich in einem Zeitungsinterview zum Sozialismus bekannt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hintergrund f&amp;uuml;r diese ausf&amp;uuml;hrliche Befassung mit der Bundesvereinigung ist die Tatsache, dass als Folge zumeist rot-gr&amp;uuml;ner Regierungszeiten die VVN-BdA seit Jahren nicht mehr im Bundesverfassungsschutzbericht und in den Berichten der anderen Bundesl&amp;auml;nder erw&amp;auml;hnt wird. Neben Baden-W&amp;uuml;rttemberg ist dies nur noch in Bayern der Fall. Offensichtlich soll mit diesen beiden verbleibenden Berichten die L&amp;uuml;cke geschlossen werden, die durch die fehlende geheimdienstliche Beobachtung der VVN-BdA auf Bundesebene entstanden ist. Warum sich Baden-W&amp;uuml;rttemberg im Gegensatz zu den anderen Bundesl&amp;auml;ndern daran ausgerechnet unter einer nun gr&amp;uuml;n-roten Regierung hergibt, bleibt eine offene Frage. Noch im letzten Jahr hatte der SPD-Fraktionsvorsitzende Claus Schmiedel gegen&amp;uuml;ber der VVN-BdA in einem Brief bekundet, dass &lt;em&gt;&amp;bdquo;... nach unserem Daf&amp;uuml;rhalten auf eine Nennung der VVN-BdA als Organisation im Verfassungsschutz verzichtet werden k&amp;ouml;nnte&amp;ldquo;&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erkenntnisse, die der Verfassungsschutzbericht im letzten kleineren Teil des entsprechenden Kapitels &amp;uuml;ber die VVN-Baden-W&amp;uuml;rttemberg zusammengestellt hat sind ebenso d&amp;uuml;rftig, wie jene &amp;uuml;ber die Bundesvereinigung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vertreter aus Baden-W&amp;uuml;rttemberg seien bei der Antragsdebatte auf dem Bundeskongress &lt;em&gt;&amp;bdquo;besonders aktiv in Erscheinung getreten.&amp;ldquo;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die VVN-BdA Baden-W&amp;uuml;rttemberg habe zu Protesten gegen den Naziaufmarsch am 1. Mai in Heilbronn aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Freiburger VVN-BdA habe einen Aufruf &lt;em&gt;&amp;bdquo;Freiburg gegen Faschismus&amp;ldquo;&lt;/em&gt; unterst&amp;uuml;tzt, der auch von der Partei Die Linke und der DKP sowie dem Jugendverband der MLPD mitgetragen worden sei. (Vergessen wurden in dieser Aufz&amp;auml;hlung &amp;uuml;brigens u.v.a. der DGB und ver.di Freiburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die VVN-BdA habe sich mit TeilnehmerInnen an Protesten gegen ein &amp;ouml;ffentliches Gel&amp;ouml;bnis der Bundeswehr in Stuttgart solidarisiert, gegen die deshalb staatsanwaltschaftlich ermittelt wurde, und sich gegen die &lt;em&gt;&amp;sbquo;Kriminalisierung legitimen Protestes&amp;lsquo;&lt;/em&gt; gewandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie aus diesen allt&amp;auml;glichen Beispielen f&amp;uuml;r ein viel umfassenderes Eintreten der VVN-BdA gegen Faschismus und Neofaschismus, f&amp;uuml;r Frieden und Demokratie eine Gefahr f&amp;uuml;r die Verfassung abgeleitet werden kann, bleibt das Geheimnis des Geheimdienstes. Diese Verfassung legt im Gegenteil gro&amp;szlig;en Wert auf demokratisches Engagement und garantiert als Grundrechte u.a. die Meinungsfreiheit, die Pressefreiheit, die Versammlungsfreiheit und die Vereinigungsfreiheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein nachvollziehbarer Hinweis, warum die Organisation der Naziopfer und Antifaschisten VVN-BdA in diesem Bericht als verfassungsm&amp;auml;&amp;szlig;ig bedenklich auf die selbe Stufe gestellt wird, wie die Gesinnungsnachfolger ihrer damaligen Peiniger, die Rassisten, Neofaschisten und Rechtsterroristen von heute, ist nicht zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die VVN-Bund der Antifaschisten fordert Innenminister Gall und die Landesregierung auf, dem Beispiel der Mehrheit der Bundesl&amp;auml;nder zu folgen, diesem gespenstischen Treiben des Landesamtes f&amp;uuml;r Verfassungsschutz ein Ende zu setzen und die Verunglimpfung antifaschistischen Engagements durch die j&amp;auml;hrliche Erw&amp;auml;hnung der VVN-BdA im Landesverfassungsschutzbericht einzustellen.&lt;/p&gt;&lt;div class="quelle"&gt;Quelle: Pressemitteilung 15.05.2012&lt;/div&gt;&lt;div class="quelle"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="quelle"&gt;Via &lt;a href="http://esslingen.vvn-bda.de/artikel/2012/20120515.html"&gt;VVN-BdA Kreisverband Esslingen&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/vbhVQ_nuHYYAGxhb5K2rXly-aEE/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/vbhVQ_nuHYYAGxhb5K2rXly-aEE/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/vbhVQ_nuHYYAGxhb5K2rXly-aEE/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/vbhVQ_nuHYYAGxhb5K2rXly-aEE/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/trueten/~4/FVAVUd5bXmc" height="1" width="1"/&gt;</description>
</item>
<item>
    <title>Blogkino: VAMPYR (1932)</title>
    <link>http://www.trueten.de/archives/7768-Blogkino-VAMPYR-1932.html</link>

    <description>Wegen einer kleinen Unpässlichkeit beginnt &lt;a href="http://www.trueten.de/categories/67-Blogkino"&gt;Blogkino&lt;/a&gt; heute später als gewohnt, dafür mit einer umso größeren Perle: &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Vampyr_%E2%80%93_Der_Traum_des_Allan_Grey"&gt;"Vampyr"&lt;/a&gt; aus dem Jahr 1932.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe src="http://archive.org/embed/Vampyr1932" width="480" height="360" frameborder="0"&gt;&lt;/iframe&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/MXqmYg6ypckuuuTg13w_Nbeu0Xc/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/MXqmYg6ypckuuuTg13w_Nbeu0Xc/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/MXqmYg6ypckuuuTg13w_Nbeu0Xc/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/MXqmYg6ypckuuuTg13w_Nbeu0Xc/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/trueten/~4/T_DKDA_rlRI" height="1" width="1"/&gt;</description>
</item>
<item>
    <title>Besorgter Blick über den Zaun: West-Linke weggeschwemmt?</title>
    <link>http://www.trueten.de/archives/7766-Besorgter-Blick-ueber-den-Zaun-West-Linke-weggeschwemmt.html</link>

    <description>&lt;p&gt;Wenn es eine so getroffen hat, wie jetzt die LINKE in den alten L&amp;auml;ndern, nervt es doppelt, wenn nach dem werten Befinden Erkundigungen eingezogen werden. Und das von einem Nichtmitglied....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur: so ein Schwemmereignis kann nicht gut als pure Gruppensache behandelt werden. Ginge die LINKE im Westen ganz unter, lie&amp;szlig;en Rot-Gr&amp;uuml;n an den dann leeren Ecken keinen neuen Wuchs zu. Gerade Leute wie Kraft, hochn&amp;auml;sig und selbstgerecht, w&amp;uuml;rden alles tun, um Begrenzungen hochzut&amp;uuml;rmen. Wo wir sind, ist gerade schon links genug. Mehr davon: verschroben, eigensinning, realit&amp;auml;tsverknorzt, wertblind. Das Ganze mit Schmunzelmund und Schulterklopf versetzt f&amp;uuml;r alle, die das gef&amp;auml;llig glauben oder wenigstens so tun als ob.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geht dann alle an, denen Kraft-Geturtele noch nicht Musik genug ist. Deshalb zun&amp;auml;chst gefragt, woran die Schwemme nicht gelegen haben kann. Manche kommen mit der Zerstrittenheit. Wenn die aber einer Partei wirklich schaden k&amp;ouml;nnte, h&amp;auml;tte die CDU nicht einmal ihre paar Kummerbrosamen abernten k&amp;ouml;nnen. Mehr Qu&amp;auml;ken, Quengeln und Rumpelpoltern steigt wohl aus keinem Brunnen als dem tiefen der Koalition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im FREITAG fand jemand, die Partei h&amp;auml;tte die Quittung daf&amp;uuml;r bezogen, dass sie sich nur noch mit sich selbst besch&amp;auml;ftige. Hat permanentes Eigenlob und Selbstgekr&amp;auml;usel den anderen Parteien wirklich je geschadet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder haben die schlimmen Piraten alles weggeknuspert? Nach W&amp;auml;hlerwanderungsstatistik 80 000 von der LINKEN. Das ist zwar nicht wenig. Aber genausoviel kamen von der SPD. Die wird in den Himmel gelobt f&amp;uuml;r ihre Erfolge! Kann es dann bei der LINKEN so eingeschlagen haben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage l&amp;auml;sst sich ernsthaft nur im Rahmen der gegebenen Umst&amp;auml;nde stellen. Da f&amp;auml;llt auf, wie  Edith Bartelmus-Scholich       in  &lt;a href="http://www.scharf-links.de/92.0.html?&amp;amp;tx_ttnews[tt_news]=24785&amp;amp;tx_ttnews[backPid]=56&amp;amp;cHash=de87c86f74"&gt;scharf-links&lt;/a&gt; hervorhebt, dass laut Statistik eine nicht geringe Heerschar, die schon einmal links gew&amp;auml;hlt hatte, wieder zur SPD zur&amp;uuml;ckgefallen ist. Die gleichen Leute sollen sich der Wahnidee hingegeben haben, die K&amp;uuml;mmererpartei sei &lt;em&gt;"zu den Wurzeln"&lt;/em&gt; zur&amp;uuml;ckgekehrt: n&amp;auml;mlich zu einer Zeit vor Hartz IV, Leiharbeit und Rente mit 67. Wenn das stimmen sollte, w&amp;uuml;rde es f&amp;uuml;r ein verheerendes &amp;Uuml;berleben von Glaubenskraft sprechen. In Nordrhein-Westfalen ist meiner Kenntnis nach von allen SPD-en nacheinander nichts getan worden gegen den Sozialraub. Nicht ein einziges Wort erhoben, man wollte das ja gerne abschaffen, aber...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stimmt das alles ist mindestens eine Ursache benennbar: die Unf&amp;auml;higkeit der LINKEN, einen klaren Grenzstrich zu ziehen zur Ehemals-Partei, bei gleichzeitiger Offenheit f&amp;uuml;r punktuelles Zusammengehen mit der alten SPD. Allerdings immer ohne Anerkennung. Ohne Garantieschein f&amp;uuml;r sp&amp;auml;tere Gef&amp;auml;lligkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es muss wohl so gewesen sein, dass bundesweit die Gabriel-SPD sich nicht traut , den Europaherrschaftspl&amp;auml;nen der CDU frontal zu widersprechen. Genau diese &amp;Auml;ngstlichkeit, die Traute unter Vorbehalt, kennzeichnet aber auch die gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Teile der West-Linken. K&amp;ouml;nnte man nicht doch mal wieder in eine Mega-Koalition Einlass finden? Die Brosamen vom Tisch der Gnadenmutter mitnehmen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sagt das anderes,als dass in der Partei der LINKEN selbst sich inzwischen eingefressen hat - oder aus alten SPD-Zeiten h&amp;auml;ngengeblieben ist - die &amp;Uuml;berzeugung vom Alternativlosen. Von dem, was dann nur die Chefverwalterinnen des Gemeinwohls kennen: Merkel und Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist es nicht leicht, ohne Gro&amp;szlig;b&amp;uuml;ro und Riesenrechner eine Alternative komplett auszurechnen. Ist das aber immer n&amp;ouml;tig?  Der Erfolg der PIRATEN liegt vielleicht gerade darin, dass sie loslegen, ohne schon das Endergebnis zu besitzen. Wie es bei Brecht im &lt;em&gt;"Guten Menschen von Sezuan"&lt;/em&gt; hei&amp;szlig;t: Es muss ein andrer Schluss da sein, muss, muss, muss. Erg&amp;auml;nze: Auch wenn wir ihn nicht auf der blo&amp;szlig;en Hand vorzeigen k&amp;ouml;nnen. Noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
marx 21 stellt in einer &lt;a href="http://marx21.de/content/view/1668/32"&gt;Aufstellung zur "Bewegungspartei LINKE"&lt;/a&gt; auch die Frage nach der Wichtigkeit und W&amp;uuml;nschbarkeit einer R&amp;uuml;ckkehr von Lafontaine an die Spitze der Partei. Sie ber&amp;uuml;hren damit eine  weitere Glaubens&amp;uuml;berzeugung, aus &amp;auml;hnlicher Quelle: Verlust und Gewinn einer Partei liegt an ihrer F&amp;uuml;hrung. Das massenhaft sehnsuchtsvolle Aufst&amp;ouml;hnen nach Lafontaines Wiederkehr - vor allem in den Westprovinzen des Vaterlandes - l&amp;auml;sst sich kaum anders erkl&amp;auml;ren. Ist es aber nicht notwendig verbunden mit Selbstabdankung? Wenn alles an IHM liegt, was kann dann von uns noch kommen? In Wirklichkeit haben ziemlich viele Zeugen gerade den LINKEN in NRW zugestanden, dass noch nie so intensiv wahlgek&amp;auml;mpft wurde wie in den letzten sechs Wochen. Ging es da freilich &lt;em&gt;"nur"&lt;/em&gt; um Wahlbeteiligung - oder auch um Einw&amp;uuml;hlen, Beteiligung an viel l&amp;auml;ngerdauernden K&amp;auml;mpfen um Betrieb, Wohnungserhaltung, W&amp;auml;lderrettung usw? Mit anderen Worten: Lafontaine an der Spitze w&amp;auml;re ein Gewinn. Aber es d&amp;uuml;rfte nicht Sein oder Nichtsein einer Partei oder Bewegung davon abh&amp;auml;ngig gemacht werden. Auf keinen Fall Zustimmung zur Enteignung der eigenen Anstrengungen zugunsten der Ehre des H&amp;ouml;heren. Anders hat Schr&amp;ouml;der bei den &amp;Uuml;berschwemmungen auch nicht gearbeitet. Eine Stunde die gelben Stiefel an - und tausende, die Sands&amp;auml;cke schleppten, standen enteignet und barfu&amp;szlig; an den Ufern herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt zeigt das Papier der Gruppe marx21 mit seiner Bef&amp;uuml;rwortung der Bewegungspartei wohl die richtige Richtung, soweit sich das von au&amp;szlig;en beurteilen l&amp;auml;sst. Zu ihren Forderungen m&amp;uuml;sste nur eine hinzutreten: das Bewusstsein, in einer Welt der Verdunklung und L&amp;uuml;ge k&amp;auml;mpfen zu m&amp;uuml;ssen. Wie jede talk-Runde in Wahlzeiten zeigt. Dem m&amp;uuml;sste eine erweiterte Sprach- und Begriffskritik der herrschenden politischen Sprache entsprechen.  Nicht so sehr als ideologischer Streit gedacht. Sondern eher im Sinne eines Wittgenstein: wieviele offizielle Aussagen der Herrschenden sind nicht einmal falsch, sondern einfach inhaltslos. Damit zur Herstellung von Handlungsanleitungen total ungeeignet.  Dar&amp;uuml;ber lie&amp;szlig;e sich vielleicht dauerhafte Abh&amp;auml;rtung gegen die Versuchungen der Sozialdemokratie erreichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/GLxek0jePXyGlfZrhihQ-oii3QI/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/GLxek0jePXyGlfZrhihQ-oii3QI/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/GLxek0jePXyGlfZrhihQ-oii3QI/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/GLxek0jePXyGlfZrhihQ-oii3QI/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/trueten/~4/lwVpBHsD1qU" height="1" width="1"/&gt;</description>
</item>
<item>
    <title>Kundgebung am 15. Mai in Stuttgart: Solidarität statt Lohnkürzungen und Sozialabbau in Europa</title>
    <link>http://www.trueten.de/archives/7765-Kundgebung-am-15.-Mai-in-Stuttgart-Solidaritaet-statt-Lohnkuerzungen-und-Sozialabbau-in-Europa.html</link>

    <description>&lt;a  class="serendipity_image_link"   rel='gb_image[]' href='http://www.trueten.de/uploads/1505StuttgartDGBPlakat.jpg'&gt;&lt;!-- s9ymdb:2369 --&gt;&lt;img class="serendipity_image_right" width="40%"  src="http://www.trueten.de/uploads/1505StuttgartDGBPlakat.jpg"  alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;&lt;span class="usercontent"&gt;&lt;strong&gt;Wir fordern ein demokratisches und soziales Europa!&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kundgebung am Dienstag 15. Mai 2012&lt;br /&gt;
 um 17.00 Uhr&lt;br /&gt;
 auf dem Stuttgarter Schlossplatz&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Programm:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;RednerInnen aus verschiedenen europ&amp;auml;ischen L&amp;auml;ndern&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Internationales Kulturprogramm&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Wir rufen alle Kolleginnen und Kollegen, B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger  zur Kundgebung am 15. Mai auf dem Stuttgarter Schlossplatz auf. Das  ma&amp;szlig;geblich von Bundeskanzlerin Merkel und dem franz&amp;ouml;sischen  Staatspr&amp;auml;sidenten Sarkozy bef&amp;ouml;rderte K&amp;uuml;rzungsdiktat gef&amp;auml;hrdet  Arbeitspl&amp;auml;tze und soziale Sicherheit. Es droht eine Abw&amp;auml;rtsspirale durch  sinkende L&amp;ouml;hne, Rentenk&amp;uuml;rzungen, steigende Arbeitslosigkeit und weniger  Steuereinnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Griechenland hat sich die Arbeitslosigkeit inzwischen verdoppelt.  Wie in Spanien sind auch dort inzwischen fast 50% der Jugendlichen ohne  Arbeit und Perspektiven. Der Fiskalpakt droht in vielen L&amp;auml;ndern die  wirtschaftliche Entwicklung abzuw&amp;uuml;rgen und l&amp;auml;sst keine Luft f&amp;uuml;r die  notwendigen Zukunftsinvestitionen. Gleichzeitig werden die Lasten  ausschlie&amp;szlig;lich den Besch&amp;auml;ftigten, Erwerbslosen, Sch&amp;uuml;lern und Studenten  aufgeb&amp;uuml;rdet. Dies wird die soziale Krise noch weiter versch&amp;auml;rfen und  gef&amp;auml;hrdet die Demokratie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Deutschland wird es treffen, aufgrund der Fiskalpaktvorgaben  m&amp;uuml;ssen etwa 30 Milliarden Euro in einem Jahr eingespart werden &amp;ndash; das  entspricht knapp einem Drittel aller &amp;ouml;ffentlichen Ausgaben in  Deutschland f&amp;uuml;r &lt;a class="highlightedGlossarTerm" href="http://nordwuerttemberg.dgb.de/++co++85191900-e44f-11e0-598f-00188b4dc422/@@glossary.html"&gt;Bildung&lt;/a&gt; und Forschung. Bundesfinanzminister Sch&amp;auml;uble will schon in die Kassen  der Sozialversicherungen greifen und dort zwei Milliarden Euro  entnehmen. Die Krise wird von der Troika bestehend aus Internationalem  W&amp;auml;hrungsfond, EU-Kommission und Europ&amp;auml;ischer Zentralbank missbraucht, um  in vielen L&amp;auml;ndern Tarifvertr&amp;auml;ge auszuhebeln, &lt;a class="highlightedGlossarTerm" href="http://nordwuerttemberg.dgb.de/++co++db575242-568d-11df-7067-00188b4dc422/@@glossary.html"&gt;Mindestl&amp;ouml;hne&lt;/a&gt; abzusenken und den &lt;a class="highlightedGlossarTerm" href="http://nordwuerttemberg.dgb.de/++co++6b69b898-cc8f-11e0-6f02-00188b4dc422/@@glossary.html"&gt;K&amp;uuml;ndigungsschutz&lt;/a&gt; zu kappen. Der Export der Agenda 2010 in andere europ&amp;auml;ischen L&amp;auml;nder ist der falsche Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;H&amp;auml;nde weg von der Tarifautonomie&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Keine K&amp;uuml;rzung von Mindestl&amp;ouml;hnen - in Griechenland und &amp;uuml;berall in Europa&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Reichtum umverteilen! F&amp;uuml;r eine st&amp;auml;rkere Besteuerung von hohem Einkommen und Verm&amp;ouml;gen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Banken und Finanzwirtschaft regulieren und &amp;ouml;ffentlich kontrollieren&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Demokratie statt Herrschaft der Technokraten&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Europa braucht verbindliche Mindeststandards um faire L&amp;ouml;hne und ein  menschenw&amp;uuml;rdiges Einkommen zu sichern. Wir brauchen Arbeitnehmerrechte, &lt;a class="highlightedGlossarTerm" href="http://nordwuerttemberg.dgb.de/++co++a54d1784-1bd9-11df-63b8-00093d10fae2/@@glossary.html"&gt;Mitbestimmung&lt;/a&gt;,  soziale Absicherung anstatt Lohndumping und Sozialabbau. Gerade in  Deutschland sind die L&amp;ouml;hne zu gering, jeder Vierte arbeitet im  Niedriglohnsektor. Millionen von Menschen k&amp;ouml;nnen von ihrer Arbeit nicht  leben, hier m&amp;uuml;ssen die L&amp;ouml;hne dringend steigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kommt alle am 15. Mai zur Kundgebung!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class="filelink" href="http://nordwuerttemberg.dgb.de/++co++f8a9c9b0-8ad4-11e1-7e75-00188b4dc422" target="_blank"&gt;&lt;span&gt;Flugblatt im PDF-Format         (PDF,         600&amp;#160;&lt;acronym id="Kilobytes" title="Kilobytes"&gt;kB&lt;/acronym&gt;) &lt;/span&gt; &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="filepreview"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="filepreview"&gt;&lt;div class="download"&gt;&lt;a class="filelink" href="http://nordwuerttemberg.dgb.de/++co++b4bdad54-9dbf-11e1-47dc-00188b4dc422" target="_blank"&gt; &lt;span&gt; Pressemitteilung im PDF-Format         (PDF,         606&amp;#160;&lt;acronym id="Kilobytes" title="Kilobytes"&gt;kB&lt;/acronym&gt;) &lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class="filelink" href="http://nordwuerttemberg.dgb.de/++co++b4bdad54-9dbf-11e1-47dc-00188b4dc422" target="_blank"&gt; &lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href="http://nordwuerttemberg.dgb.de/++co++4feeb93e-8ad4-11e1-69b9-00188b4dc422"&gt;DGB Region Nordw&amp;uuml;rttemberg&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/deH8Gi3qy1J-ltQYQmTx6TM9VlY/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/deH8Gi3qy1J-ltQYQmTx6TM9VlY/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/deH8Gi3qy1J-ltQYQmTx6TM9VlY/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/deH8Gi3qy1J-ltQYQmTx6TM9VlY/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/trueten/~4/8TieGzqKYL0" height="1" width="1"/&gt;</description>
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