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<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2germanfull.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0"><channel><title>TUDOCKBLOG</title><link>http://www.tudock.de/blog/</link><description>Die Hamburger Internetagentur TUDOCK bloggt: Nachrichten aus der Agentur, Tipps zu E-Commerce, Content Management und Webentwicklung sowie Spannendes im Netz</description><language>de</language><copyright>copyright 2012, TUDOCK GmbH</copyright><pubDate>Wed, 19 Jun 2013 00:41:34 +0200</pubDate><lastBuildDate>Wed, 19 Jun 2013 00:41:34 +0200</lastBuildDate><image><title>TUDOCKBLOG</title><link>http://www.tudock.de/blog/</link><url>http://www.tudock.de/typo3conf/ext/tudock_skin/Resources/Public/Images/logo-tudock.png</url></image><category>IT/Internet/Webentwicklung/E-Commerce/Content Management</category><generator>TYPO3</generator><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/tudockblog" /><feedburner:info uri="tudockblog" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><feedburner:feedFlare href="http://add.my.yahoo.com/content?lg=de&amp;url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2Ftudockblog" src="http://us.i1.yimg.com/us.yimg.com/i/de/my/addtomyyahoo4.gif">Subscribe with Mein Yahoo!</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.newsgator.com/ngs/subscriber/subext.aspx?url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2Ftudockblog" src="http://www.newsgator.com/images/ngsub1.gif">Subscribe with NewsGator</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.bloglines.com/sub/http://feeds.feedburner.com/tudockblog" src="http://www.bloglines.com/images/sub_modern11.gif">Subscribe with Bloglines</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.netvibes.com/subscribe.php?url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2Ftudockblog" src="http://www.netvibes.com/img/add2netvibes.gif">Subscribe with Netvibes</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://fusion.google.com/add?feedurl=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2Ftudockblog" src="http://buttons.googlesyndication.com/fusion/add.gif">Subscribe with Google</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.pageflakes.com/subscribe.aspx?url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2Ftudockblog" src="http://www.pageflakes.com/ImageFile.ashx?instanceId=Static_4&amp;fileName=ATP_blu_91x17.gif">Subscribe with Pageflakes</feedburner:feedFlare><item><guid isPermaLink="false">http://www.tudock.de/blog/e-commerce/artikel/die-meet-magento-2013-im-rueckblick/</guid><title>Die Meet Magento 2013 im Rückblick</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/tudockblog/~3/Wnj1cKEaDaI/</link><description><![CDATA[Bereits zum siebten Mal innerhalb von fünf Jahren öffnete vom 03. bis 04. Juni 2013 die Meet Magento in Leipzig ihre Türen. Gut 550 Besucher kamen zur Konferenz, welche erneut die Leipziger Magento Agentur netresearch organisierte. Für Tudock waren Daniel und André vor Ort.]]></description><content:encoded><![CDATA[  <div class="csc-textpic csc-textpic-center csc-textpic-below"><div class="csc-textpic-text"><p class="bodytext">Bereits zum siebten Mal innerhalb von fünf Jahren öffnete vom 03. bis 04. Juni 2013 die Meet Magento in Leipzig ihre Türen. Gut 550 Besucher kamen zur Konferenz, welche erneut die Leipziger Magento Agentur netresearch organisierte. Für Tudock waren Daniel und André vor Ort.</p><p class="bodytext">Obwohl die Meet Magento im Programm sogar zwei Veranstaltungsslots bot, die sich inhaltlich verstärkt an Shobbetreiber richteten, punktete die Konferenz eher als Entwicklertreffen. Das unterstrich auch der hohe Anteil von freien und agenturgebundenen Webentwicklern unter den Besuchern.</p><p class="bodytext">Nach der Keynote von Magento CEO Roy Rubin besuchte Daniel vorrangig die Vorträge im Konferenzsaal, während sich André auf zum Entwicklerraum machte. Als wichtigste Konferenzthemen kristallisierten sich schnell die Punkte Magento Performance und Sicherheit heraus. So starteten die Sessions im Entwicklerraum gleich mit dem Themenblock &quot;High Performance Magento&quot;. Moritz Heiber, Daniel Pötzinger und Thomas Lohner stellten mit Cachingbeispielen vs. Autoscaling in der Amazon Cloud zwei alternative Ansätze zur Performancesteigerung bei hohen Zugriffszahlen vor. </p><p class="bodytext">Weiter ging es im Entwicklerraum mit einem Themenblock zum Projektmanagement: &quot;Rock Solid Magento Development&quot; von Daniel Pötzinger (hier wäre mehr Zeit schön gewesen) und &quot;Magento auf der Kommandozeile&quot; von Christian Münch. Im Laufe des Tages folgten unter dem Motto &quot;Wie kann ich Magento optimal nutzen?&quot; Vorstellungen nützlicher Magento-Module und Tools, was einen informativen Einblick in den Alltag anderer Entwickler bedeutete.</p></div><div class="csc-textpic-imagewrap" style="width:602px;"><div class="csc-textpic-image csc-textpic-firstcol" style="width:143px;"><div><div class="border-shadow"><a href="http://www.tudock.de/uploads/pics/Meet_Magento_2013_1.JPG" title="Vorträge im Konferenzsaal auf der Meet Magento 2013" class="lightbox" rel="lightbox1073"><img src="http://www.tudock.de/typo3temp/pics/5cfffc2a1b.jpg" width="143" height="108" alt="Konferenzsaal der Meet Magento 2013" /></a></div></div><div class="csc-textpic-caption"></div></div><div class="csc-textpic-image" style="width:143px;"><div><div class="border-shadow"><a href="http://www.tudock.de/uploads/pics/Meet_Magento_2013_2.JPG" title="Meet Magento 2013 - Das Büffet" class="lightbox" rel="lightbox1073"><img src="http://www.tudock.de/typo3temp/pics/22e015897f.jpg" width="143" height="108" alt="Meet Magento 2013 - Das Büffet" /></a></div></div><div class="csc-textpic-caption"></div></div><div class="csc-textpic-image" style="width:143px;"><div><div class="border-shadow"><a href="http://www.tudock.de/uploads/pics/Meet_Magento_2013_Party.JPG" title="After-Show-Party in der Moritzbastei" class="lightbox" rel="lightbox1073"><img src="http://www.tudock.de/typo3temp/pics/bbd59073e3.jpg" width="143" height="108" alt="Meet Magento After-Show-Party in der Moritzbastei" /></a></div></div><div class="csc-textpic-caption"></div></div><div class="csc-textpic-image csc-textpic-lastcol" style="width:143px;"><div><div class="border-shadow"><a href="http://www.tudock.de/uploads/pics/Meet_Magento_2013_Feuerwerk.JPG" title="Feuerwerk zum 5jährigen Jubiläum der Meet Magento" class="lightbox" rel="lightbox1073"><img src="http://www.tudock.de/typo3temp/pics/0aef8c110b.jpg" width="143" height="108" alt="Feuerwerk zum 5jährigen Jubiläum der Meet Magento" /></a></div></div><div class="csc-textpic-caption"></div></div></div></div><div class="csc-textpic-clear"></div><p class="bodytext">Der zweite Tag im Entwicklerraum wurde maßgeblich vom Barcamp bestimmt. Hier beantworteten verschiedene Magentospezialisten während der Konferenz gesammelte Fragen der Community, wobei sich Fabian Blechschmidt erneut als sehr unterhaltsamer Speaker bewies – Kompliment!</p><p class="bodytext">Daniel nahm von der Meet Magento neben den sicherheitsrelevanten Themen Denkanstöße im Bereich Prozessoptimierung und Zusammenführung von Shopdaten mithilfe von PIM-Systemen mit. Allerdings bleibt anzumerken, dass bei einigen Vorträgen aufgrund der Kürze der Sprechzeit leider die Tiefe fehlte. Positiv stach u.a. der Vortrag &quot;Online Persuasion&quot; von Guido Jansen wegen des interessanten Themas heraus. Gudio Jansen referierte, welche Faktoren Onlineshop-Kunden psychologisch zum Kauf motivieren können. Enttäuschend waren hingegen die Ausführungen der ebay-, eKomi- und Google-Vertreter, die alle drei den faden Beigeschmack einer Reklameveranstaltung hinterließen.</p><h2>Unser Fazit zur Meet Magento 2013</h2><p class="bodytext">Räumlichkeiten (Westin Hotel Leipzig), Essen, Getränke und die Atmosphäre insgesamt waren auch auf der Meet Magento 2013 wieder sehr gut. Und die Moritzbastei ist wirklich eine großartige Location für die After Show Party! Danke für die Geburtstagstorte und das Feuerwerk! Und danke auch für einige sehr gute Vorträge, insbesondere die Beispiele aus großen Shopinstallationen haben André und Daniel gut gefallen.</p><p class="bodytext">Einige Verbesserungsvorschläge haben die beiden dennoch: Liebes Meet Magento-Team, bitte kommuniziert kurzfristige Programmänderungen das nächste Mal auffälliger. Und verlängert die einzelnen Speakerpanels, damit mehr Raum für inhaltliche Tiefe, Rückfragen und Diskussionen bleibt, denn dafür gab es in diesem Jahr leider keine Zeit. Macht gerne auch noch mehr spannende Angebote für Nicht-Entwickler und spart dafür die &quot;Werbeblöcke&quot; aus. </p><p class="bodytext">Zum Kennenlernen der Magento-Community, Netzwerken und zum Erfahrungsaustausch können wir die Meet Magento aber in jedem Fall sehr empfehlen.</p><p class="bodytext">Die Konferenz-Website mit weiteren Informationen zur Meet Magento ist zu erreichen unter&nbsp;<a href="http://www.meet-magento.de/" title="Zur Meet-Magento-Website" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.meet-magento.de</a>.</p><h3>Off-Topic: Studie zu Corporate Blogs</h3><p class="bodytext">Anne Frank führt im Rahmen ihrer Bachelor-Arbeit an der Universität Würzburg eine Studie zu Corporate Blogs durch und sucht hierfür noch Teilnehmer, die Corporate Blogs lesen und ihren Fragebogen beantworten. Hier der Link: <a href="http://ww2.unipark.de/uc/corporate-blog-studie/2013/" title="Zur Corporate Blogs-Umfrage" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://ww2.unipark.de/uc/corporate-blog-studie/2013/</a></p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/tudockblog/~4/Wnj1cKEaDaI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><feedburner:origLink>http://www.tudock.de/blog/e-commerce/artikel/die-meet-magento-2013-im-rueckblick/</feedburner:origLink><dc:creator>Regine Voigt</dc:creator><category>E-Commerce</category><pubDate>Mon, 10 Jun 2013 14:29:00 +0200</pubDate><feedburner:origLink>http://www.tudock.de/blog/e-commerce/artikel/die-meet-magento-2013-im-rueckblick/</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">http://www.tudock.de/blog/e-commerce/artikel/site-search-analyse-fuer-onlineshops/</guid><title>Site Search Analyse für Onlineshops</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/tudockblog/~3/_mFl3AfG4co/</link><description><![CDATA[Fünf Gründe, warum Sie die Suchanfragen Ihrer Kunden auswerten sollten.]]></description><content:encoded><![CDATA[ <div class="csc-textpic csc-textpic-left csc-textpic-below"><div class="csc-textpic-text"><p class="bodytext"><strong>Fünf Gründe, warum Sie die Suchanfragen Ihrer Kunden auswerten sollten</strong></p><p class="bodytext">Fast alle Onlineshops bieten potentiellen Kunden eine Suchfunktion an, um das Auffinden des gewünschten Produkts zu erleichtern. Das macht auch Sinn, schließlich können sich die Besucher nicht einfach an einen Verkäufer wie im Ladengeschäft wenden. Mit den im Suchfeld eingetippten Anfragen steht Shopbetreibern eine wertvolle Datenquelle zur Verfügung - genauso wie ein Verkäufer durch das persönliche Beratungsgespräch Informationen über seine Kunden gewinnt, lassen sich aus der Nutzung der Onsite Search im Onlineshop nützliche Schlüsse ziehen.</p><p class="bodytext"></p></div><div class="csc-textpic-imagewrap"><div class="csc-textpic-image csc-textpic-firstcol csc-textpic-lastcol" style="width:600px;"><div><div class="border-shadow"><img src="http://www.tudock.de/typo3temp/pics/b38349e1f5.png" width="600" height="43" alt="" /></div></div><div class="csc-textpic-caption">Suchfeld des Online Marktplatzes für Eco Fashion und Green Lifestyle avocadostore.de </div></div></div></div><div class="csc-textpic-clear"></div><p class="bodytext">Eine Analyse des Suchverhaltens (wann und wo werden Suchanfragen abgeschickt) und der Suchanfragen an sich (Eingaben im Suchfeld) liefert Informationen über die Bedürfnisse, Ziele und Vorgehensweisen Ihrer Onlinebesucher.</p><h2>Und darum lohnt sich die Suchanalyse:</h2><p class="bodytext"><strong>1. Die Produktsuche verbessern</strong></p><p class="bodytext">Indem Sie Daten zum Gebrauch Ihrer Shopsuche sammeln, analysieren und bewerten,&nbsp;gewinnen Sie die Grundlage, um die Qualität Ihrer Suche zu bewerten. Wichtig für die Verbesserung der Produktsuche ist insbesondere die Evaluierung der Top-Suchbegriffe. Hinweise auf eine mangelnde Suchergebnisqualität sind KPIs wie die Click-Through-Rate, die Conversion Rate und die Exitrate. Auch Suchergebnisse mit keinen oder nur wenigen Treffern dienen als Indikator für die Nicht-Vollständigkeit der Ergebnisse.</p><p class="bodytext">Durch die Suchanalyse können sie beispielsweise häufige Schreibfehler erkennen, welche die Rechtschreibkorrektur der Produktsuche nicht erkennt - und daraufhin Synonyme anlegen, Weiterleitungen oder Anpassungen im Autosuggest vornehmen. Und Sie erkennen, wenn Bedarf besteht, Ihre Artikeldaten zu verbessern oder das Ranking innerhalb von Produkt- und Ergebnislisten zu verändern.</p><p class="bodytext">Die Optimierung Ihrer Shopsuche erleichtert Ihren Kunden das Einfkaufen und führt so zu einer höheren Conversion.</p><p class="bodytext"><strong>2. Lücken im Shop erkennen und schließen</strong></p><p class="bodytext">a) Suchanfragen lassen auf&nbsp;allgemeine Sortimentswünsche Ihrer Kunden schließen, auch wenn Sie die entsprechenden Produkte (noch) nicht führen. Anhand getätigter Bestellungen können Sie nur messen, welche Produkte aus Ihrem Sortiment bei Ihren Kunden besonders gut ankommen, aber nicht, welche Produkte Ihre Kunden vermissen. Die Wahl bestimmter Filter oder Suchstichwörter weist außerdem auf&nbsp;bevorzugte Produktvarianten hin (Z. B. durch eine häufige Farbfilterverwendung bei Schuhen - lohnt es sich, mehr goldene Schuhe anzubieten?).</p><p class="bodytext">Um Lücken zu erkennen, ist besonders die Auswertung der Null-Treffer-Suchen hilfreich - je nach Häufigkeit der Suchbegriffe kann es sinnvoll sein, das Sortiment zu erweitern.</p><p class="bodytext">b) Suchanfragen verändern sich. Gründe hierfür können saisonale Trends (z. B. Weihnachten, Muttertag) oder besondere Ereignisse (Fußballweltmeisterschaft) sein. Auf identifizierte Trends können Sie durch eine Ergänzung Ihres Sortiments rechtzeitig reagieren und ggf. auch passende Marketing-Maßnahmen umsetzen (s. auch Argument fünf: Die Marketing-Effizienz erhöhen). </p><p class="bodytext">c) Suchanfragen können auf einen weiteren Informationsbedarf Ihrer Kunden hindeuten. Fehlt allgemeiner Content in Ihrem Shop? Sind beispielsweise Ihre Hinweise zum Mindestbestellwert zu versteckt? Ihre Suchdaten können auch Anreize für besonders relevante Produkttitel und -beschreibungen liefern, z. B. wenn Ihre Kunden immer wieder nach einem wendigen Staubsauber suchen...</p><p class="bodytext">d) Sessionanalysen können außerdem hilfreich sein, um fehlende Funktionen der Suche zu identifizieren. Geben die User häufig spezifischere Suchbegriffe nach generischen Suchanfragen ein, kann es sein, dass die Filter-/Sortiermöglichkeiten des Shops nicht ausreichend sind. Überprüfen Sie in diesem Fall auch Ihre Shopkonzeption. Vielleicht lohnt sich die Einführung einer weiteren Kategorie, um auch stöberlustige Kunden effizienter zu bedienen.</p><p class="bodytext"><strong>3. Kunden kennenlernen</strong></p><p class="bodytext">a) Durch die Analyse der Suchstichworte bekommen Sie ein Gefühl für die Sprache Ihrer Kunden, denn des öfteren weichen Produktnamen vom allgemein gebräuchlichen Wortschatz ab (z. B. Bogenleuchte vs. Stehlampe). Synonyme dienen als Übersetzung der Kundensprache in die Fachsprache der Hersteller/Verkäufer. Durch die Auswertung der Suchlogs kann die Lücke zwischen diesen Welten Stück für Stück geschlossen werden, da Sie den Bedarf an Synonymen oder zur Umbenennung von Produkten erkennen können. Außerdem liefern die Sucheingaben Anhaltspunkte für eine sinnvolle Informationstiefe Ihrer Produktbeschreibungen (Z. B. wie technisch sollte die Beschreibung sein? Fehlen Stichworte wie leicht und ausdauernd bzw. Gewichtsangaben und durchschnittliche Akkulaufzeiten?). </p><p class="bodytext">b) Suchdaten können außerdem das Potential liefern, Shopbesucher in Segmente einzuteilen. Hierdurch lassen sich Recommendations besser steuern. Kennen Sie die Wortwahl Ihrer Kunden (z. B. viele Szene-Ausdrücke), haben Sie die Möglichkeit, Ihre Kundenansprache entsprechend anzupassen (auch außerhalb Ihres Shops, Stichwort Social Media).</p><p class="bodytext"><strong>4. </strong><strong>Shopoptimierungen besser planen</strong></p><p class="bodytext">Rückschlüsse aus dem Suchverhalten und der Suchumgebung Ihrer Kunden können Sie für zukünftige Aktualisierungen Ihres Shops nutzen: Gibt es je nach verwendetem Device Unterschiede hinsichtlich der Suchbegriffe oder des Suchverhaltens? Weichen beispielsweise die Suchanfragen von Tablet-Nutzern signifikant ab? Dann kann die Einrichtung spezieller Landing Pages in der Web-App sinnvoll sein. Oder werden einzelne Content-Bereiche in der Desktop-Version nicht leicht genug gefunden? Hier könnten Änderungen am Layout oder Navigationskonzept beim nächsten Update hilfreich sein.</p><p class="bodytext"><strong>5. Die Marketing-Effizienz erhöhen</strong></p><p class="bodytext">a) Die Analyse Ihrer Suchdaten kann Ihnen innerhalb und außerhalb des eigenen Portals weiterhelfen. Shopintern weisen verwandte Suchanfragen oder typische Suchverläufe mit guter CTR oder Conversion beispielsweise auf Up- und Cross-Selling-Möglichkeiten hin.</p><p class="bodytext">b) Top-Suchanfragen liefern außerdem wertvolle Keywords für SEO- und SEM-Maßnahmen. Denn was innerhalb Ihres Shops gesucht wird, funktioniert meist auch bei Google und Konsorten, um Besucher in Ihren Shop zu lenken. Saisonale Suchtrends können außerdem helfen, Inhalte (Stichwort: Content is king!) und Timing für Kampagnen zu verbessern. Rückwärts betrachtet können Suchtrends auch Anhaltspunkte für den Erfolg Ihrer Kampagnen liefern, denn nicht immer steuern Nutzer die ausgewiesene Kampagnen-Landing-Page direkt an.&nbsp; </p><p class="bodytext"></p><p class="bodytext">Die Suchfunktion in Ihrem Shop liefert&nbsp;wertvolles Datenmaterial, das Sie nutzen sollten. Hinterlassen Sie gerne einen Kommentar und teilen Sie uns mit, warum Sie die Suchanalyse für wichtig halten! </p><h3>Linktipps zum Thema Site Search Analyse:</h3><p class="bodytext">Graham Charlton: &quot;How can make the best use of site search data?&quot;<br /><a href="http://econsultancy.com/de/blog/10680-how-can-you-make-the-best-use-of-site-search-data" title="Graham Charlton: How can make the best use of site search data" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://econsultancy.com/de/blog/10680-how-can-you-make-the-best-use-of-site-search-data</a></p><p class="bodytext">Greg Randall: &quot;Analysing data: the power of site search&quot;<br /><a href="http://econsultancy.com/de/blog/62467-analysing-data-the-power-of-site-search" title="Greg Randall: Analysing data: the power of site search" target="_blank" >http://econsultancy.com/de/blog/62467-analysing-data-the-power-of-site-search</a></p><p class="bodytext">e-dynamics: &quot;Fokusthema Onsite Search Analyse&quot;<br /><a href="http://www.e-dynamics.de/aktuell/singleview/article/fokusthema-onsite-search-analyse.html" title="e-dynamics: Fokusthema Onsite Search Analyse" target="_blank" >http://www.e-dynamics.de/aktuell/singleview/article/fokusthema-onsite-search-analyse.html</a></p><p class="bodytext"></p><p class="bodytext"></p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/tudockblog/~4/_mFl3AfG4co" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><feedburner:origLink>http://www.tudock.de/blog/e-commerce/artikel/site-search-analyse-fuer-onlineshops/</feedburner:origLink><dc:creator>Regine Voigt</dc:creator><category>E-Commerce</category><pubDate>Fri, 24 May 2013 11:40:00 +0200</pubDate><feedburner:origLink>http://www.tudock.de/blog/e-commerce/artikel/site-search-analyse-fuer-onlineshops/</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">http://www.tudock.de/blog/webentwicklung/artikel/wie-werde-ich-webentwickler-teil-5/</guid><title>Wie werde ich Webentwickler? Teil 5</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/tudockblog/~3/eLjQcGh9yv8/</link><description><![CDATA[Fernstudium an der O'Reilly School of Technology - Karsten Völzmann, neuer Praktikant bei Tudock, erwarb das PHP/SQL Programming Certificate.]]></description><content:encoded><![CDATA[ <div class="csc-textpic csc-textpic-intext-right csc-textpic-equalheight"><div class="csc-textpic-imagewrap"><div class="csc-textpic-image csc-textpic-firstcol csc-textpic-lastcol" style="width:172px;"><div><div class="border-shadow"><img src="http://www.tudock.de/typo3temp/pics/84be1c0f6e.png" width="172" height="200" alt="Karsten Völzmann, Tudock" title="Karsten Völzmann, neues Teammitglied bei Tudock, studierte an der O'Reilly School of Technologoy" /></div></div><div class="csc-textpic-caption"></div></div></div><div class="csc-textpic-text"><p class="bodytext">Wieder ein Schreibtisch mehr im Büro! Wir freuen uns, Karsten Völzmann seit dem 8. April bei Tudock willkommen heißen zu dürfen. Karsten absolviert bei uns zunächst ein sechsmonatiges Praktikum, aus dem sich vielleicht mehr ergibt. Bevor Karsten zu uns kam, absolvierte er ein Fernstudium an der <a href="http://www.oreillyschool.com/" title="http://www.oreillyschool.com/" target="_blank" >O'Reilly School of Technology (OST)</a>. Die OST bietet in enger Zusammenarbeit mit der University of Illinois als Online-Training verschiedene Zertifizierungsprogramme und Einzelkurse an, wie z. B. Open Source Programming, PHP-, Java-, Perl- und Python-Kurse. Ist ein Fernstudium eine sinnvolle Option, wenn man Webentwickler werden möchte? Im Interview gibt Karsten Auskunft.</p><p class="bodytext"></p></div></div><div class="csc-textpic-clear"></div><p class="bodytext"><strong><em></em>Regine: Hallo Karsten, was hat dich zu Tudock geführt?</strong></p><p class="bodytext"><strong>Karsten:</strong> Ich bin erst im Februar nach zehn Jahren Japan zurück nach Hamburg gekommen und war auf Jobsuche. André meinte, bei Tudock hätte ich vielleicht Chancen.<br />Der Name war mir bekannt, denn ich kenne André schon lange und als wir uns vor einiger Zeit in Japan trafen, erzählte er von seiner Arbeit bei Tudock. Ich war damals dabei, mein PHP Certificate zu erwerben. André ist eigentlich auch Japanologe und wir entdeckten, dass wir unabhängig voneinander zum gleichen Zeitpunkt in die Webentwicklung eingestiegen sind - kurios, nicht?<br />Die Aussicht, jetzt mit André zusammen arbeiten zu können, fand ich verlockend. Und auch was André vom Arbeitsklima berichtet hat, klang gut. Mein positiver Eindruck hat sich im Vorstellungsgespräch bestätigt, das Angebot von Tudock hat mir gefallen, jetzt bin ich hier.</p><p class="bodytext"><strong>Regine: Wieso bist du als Webentwickler und nicht mehr als Japanologe unterwegs?</strong></p><p class="bodytext"><strong>Karsten:</strong> Angefangen habe ich mit Jura. Nach einem langen Auslandsaufenthalt war ich da nicht mehr wirklich drin. Ich beschloss, nur noch Sachen zu studieren, die mir wirklich Spaß machen - unabhängig von den Berufsaussichten. Und das hieß für mich Japanologie und auch noch andere Sprachen. Jura wurde dann mein Nebenfach.<br />Nach dem Studium habe ich in Japan Deutschunterricht gegeben. Das machte mir Spaß und war einfach, aber dann ging die Firma, bei der ich angestellt war, glücklicherweise pleite – sonst wäre ich noch länger hängengeblieben. Ich habe dann viele meiner Schüler privat unterrichtet und nebenbei übersetzt, war mehr oder weniger selbstständig.<br />Meine Tätigkeiten wollte ich gerne auch online anbieten, wusste aber nicht, wie man eine Website technisch umsetzt. Deswegen habe ich mir erstmal HTML und CSS angeschaut. Das ist ja relativ einfach. Ich hätte schnell ein paar statische Seiten erstellen können, die einfach nur hübsch sind und wo nichts passiert. Aber ich brauchte für meine Kurse einen Kalender mit Anmeldefunktion. Das geht nicht ohne Datenbank.<br />Ich war immer noch Autodidakt und bin an meine Grenzen gestoßen. Ich habe dann geschaut, wie ich meine Programmierkenntnisse am besten vertiefen könnte, und entdeckte&nbsp;das Fernstudium von O’Reilly. Die Einsteigerkurse konnte ich mir aufgrund meiner Vorkenntnisse sparen, daher habe ich mich gleich für das PHP/SQL Programming Certificate angemeldet und noch ein paar andere Kurse wie AJAX und jQuery belegt. PHP hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich dabei blieb. Meine Schule geriet schnell in den Hintergrund, ich habe eigentlich nur noch programmiert. PHP zu lernen war für mich wie eine neue Fremdsprache zu lernen: Auch PHP hat Vokabeln und eine Grammatik.</p><p class="bodytext"><strong>Regine: Was waren für dich die Vor- und Nachteile eines Fernstudiums? Durch dein Japanologie-Studium hast du ja den Vergleich zu einem 'normalen' Studium.</strong></p><p class="bodytext"><strong>Karsten:</strong> Das Fernstudium von O'Reilly ist zumindest im Bereich Webentwicklung viel näher am Markt als die herkömmlichen Informatikstudiengänge. Die Inhalte der Kurse werden ständig aktualisiert, es gibt keine Bindung an Prüfungsordnungen. Die Kursautoren und Betreuer sind oft jünger als Uni-Dozenten und näher am Berufsalltag. Doch natürlich hängen auch die im Fernstudium angebotenen Kurse der aktuellen Entwicklung immer etwas hinterher. Im Web ändert sich vieles sehr schnell, Programme werden ständig aktualisiert. Wenn so ein Kurs dann schon ein bis zwei Jahre alt ist, bezieht er sich nicht auf die aktuellen Softwareversionen.<br />Gut am Fernstudium finde ich, dass ich mein eigenes Lerntempo verfolgen kann, meinen eigenen Rhythmus. Außerdem war für mich die Motivation größer, das Studium schnell durchzuziehen, denn die Kurse sind recht teuer - da ich mein Studium selbst bezahlt habe, wollte ich die Kurse natürlich auch abschließen.</p><p class="bodytext"><strong>Regine: Hast du nicht die persönlichen Kontakte zu Dozenten und Kommilitonen vermisst?</strong></p><p class="bodytext"><strong>Karsten:</strong> Ich hatte in jedem Kurs einen Tutor, der mich betreut hat. Die Kurse sind so aufgebaut, dass du zuerst Lernmaterialien bekommst, mit denen du dich in das Thema einarbeitest, also vorwiegend Texte. Dann kommen erste Aufgaben, die du lösen musst.&nbsp;Der Tutor guckt sich deine Lösung an. Wenn er zufrieden ist, gibt er dir die nächsten Aufgaben. Der Schwierigkeitsgrad steigt also kontinuierlich an. Durch die vielen Aufgaben steigt man sehr schnell in die praktische Programmierung ein.</p><p class="bodytext"><strong>Regine: Wie gut fühltest du dich betreut?</strong></p><p class="bodytext"><strong>Karsten:</strong> Das hing vom jeweiligen Tutor ab, die waren unterschiedlich gut - wie an jeder anderen Uni auch. Manche haben sehr hilfreiche Tipps gegeben und sich ganz genau angeschaut, was ich da gemacht habe. Andere haben die Aufgaben eher nur so agbenickt. Ich fühlte mich aber immer persönlich betreut - konnte nachfragen, individuelle Fragen stellen. Aber natürlich ist man als Fernstudent ein Einzelkämpfer. Die O'Reilly-School sitzt in den USA und kooperiert mit der University of Illinois - ich habe also von Japan aus alles auf Englisch gemacht und auch nie auf Deutsch recherchiert. Dadurch habe ich keinen Überlick über die deutsche Entwicklerszene. Ich hatte auch keinen Austausch mit anderen Studierenden, keine Praxistage in Unternehmen oder so. Gefehlt hat mir das nicht - das wäre sowieso schwierig gewesen, weil ich&nbsp;ja berufsbegleitend studiert habe.</p><p class="bodytext"><strong>Regine: Fühlst du dich durch dein Fernstudium gut auf den Beruf des Webentwicklers vorbereitet?</strong></p><p class="bodytext"><strong>Karsten:</strong> Jein, das kommt darauf an, was man hinterher konkret machen möchte. Für meine Arbeit hier bei Tudock ist das Studium eine gute Basis, aber nicht mehr. Das, was wir hier machen, hat ein anderes Niveau. Ich muss also noch einiges lernen, deswegen auch das Praktikum. Es hätte aber bestimmt Jobs gegeben, für die ich schon jetzt ausreichend qualifiziert bin.&nbsp;Ich betrachte die Kurse als Einführung in die Webentwicklung - dann geht man selbst weiter.</p><p class="bodytext"><strong>Regine: Wie sieht es mit dem Kursangebot aus - ist die Auswahl wirklich relevant für Webentwickler?</strong></p><p class="bodytext"><strong>Karsten:</strong> Schwer zu sagen. Ich habe mich für die Programmier-Kurse entschieden, die mir am relevantesten für die Webentwicklung erschienen. Auf die Zertifizierungsmöglichkeiten habe ich dabei nicht so geachtet. Das Kursangebot an sich war natürlich viel größer.<br />Inhalte vermisst habe ich nicht. Was man später noch braucht, muss man sich sowieso selbst zusammensammeln. Zum Beispiel habe ich mich während meines Studiums nicht mit Entwicklungsprozessen beschäftigt, auch nicht mit einzelnen Softwarelösungen wie Magento oder TYPO3. Solche Erfahrungen sind wichtig für die Arbeit in einer Agentur und die hole ich mir jetzt während meines Praktikums.<br />An der OST hätte ich gerne noch ein paar grundsätzliche Programmiergeschichten gemacht, z. B. Perl, aber dafür fehlte mir die Zeit, und jetzt muss ich erstmal ans Geld verdienen denken. Vielleicht mache ich später noch weitere Kurse. </p><p class="bodytext"><strong>Regine: Wie lange dauert ein Fernstudium?</strong></p><p class="bodytext"><strong>Karsten:</strong> Das hängt natürlich vom gewählten Umfang und deinem Lerntempo ab. Für das PHP-Zertifikat habe ich anderthalb Jahre gebraucht. Das Zertifizierungsprogramm bestand aus vier Kursen, jeder Kurs aus 15-20 Einheiten. Wenn du viel Vorwissen hast, bist du schnell, ohne Vorwissen brauchst du länger für die Einheiten. Außerdem kann man auch einzelne Kurse buchen, man muss also nicht zwingend ein festes Programm durchlaufen. Wichtig ist, sich klar zu machen, dass die Programme keine allgemein anerkannte Ausbildung darstellen. Du erwirbst Skills, die per Zertifikat bestätigt werden, aber du hast keinen Studienabschluss. Deswegen absolvieren viele so ein Fernstudium berufsbegleitend - sie bauen auf ihre bestehende Ausbildung auf, bilden sich weiter. </p><p class="bodytext"><strong>Regine: Würdest du ein Fernstudium als Ausbildungsweg zum professionellen Webentwickler empfehlen?</strong></p><p class="bodytext"><strong>Karsten:</strong>&nbsp; Ja, aber man sollte sich vorher überlegen, was man erreichen will. Nur mit einem Zertifikat kann ich nicht sagen: Ich bin ausgebildeter Informatiker, stellt mich als Developer ein. In Deutschland ist man mit einer regulären Lehre vielleicht auf der sichereren Seite. Genau kann ich das aber nicht beurteilen. Bei der Auswahl einer Fernuni sollte man unbedingt die Preise checken und sich überlegen, ob das Angebot auch überzeugend ist. Also darauf achten, dass die Kurse nicht zu einfach sind, zu oberflächlich bleiben. Über die Qualität sagt der Preis nämlich nichts aus. Den Preis bei O’Reilly fand ich aber korrekt.</p><p class="bodytext"><strong>Regine: An was arbeitest du gerade?</strong></p><p class="bodytext"><strong>Karsten:</strong> Ich baue mit Gordon unter TYPO3 eine Single Sign On-Verbindung mit ownCloud auf. Davor habe ich&nbsp;ein kleines Bewerbertool mit Zend entwickelt.</p><p class="bodytext"><strong>Regine: Deine Pläne für die Zukunft?</strong></p><p class="bodytext"><strong>Karsten:</strong> Eine Festanstellung wäre schön - am liebsten bei Tudock.</p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/tudockblog/~4/eLjQcGh9yv8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><feedburner:origLink>http://www.tudock.de/blog/webentwicklung/artikel/wie-werde-ich-webentwickler-teil-5/</feedburner:origLink><dc:creator>Regine Voigt</dc:creator><category>Webentwicklung</category><pubDate>Wed, 15 May 2013 14:10:00 +0200</pubDate><feedburner:origLink>http://www.tudock.de/blog/webentwicklung/artikel/wie-werde-ich-webentwickler-teil-5/</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">http://www.tudock.de/blog/e-commerce/artikel/interview-die-suchloesung-fact-finder-aus-anwendersicht/</guid><title>Interview: Die Suchlösung Fact-Finder aus Anwendersicht</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/tudockblog/~3/bWwJGllxOuY/</link><description><![CDATA[Matthias Tesche von prediger.de schildert im Interview seine ersten Eindrücke vom Einsatz der externen Shopsuche Fact-Finder. Teil neun unserer Blogserie &quot;Produktsuchen für Onlineshops im Vergleich&quot;.]]></description><content:encoded><![CDATA[ <div class="csc-textpic csc-textpic-intext-right"><div class="csc-textpic-imagewrap"><div class="csc-textpic-image csc-textpic-firstcol csc-textpic-lastcol" style="width:200px;"><div><div class="border-shadow"><img src="http://www.tudock.de/typo3temp/pics/de0cde5218.jpg" width="200" height="200" alt="Matthias Tesche von Prediger Lichtberater" title="Matthias Tesche von Prediger Lichtberater" /></div></div><div class="csc-textpic-caption">Matthias Tesche</div></div></div><div class="csc-textpic-text"><p class="bodytext">In unserer Blogserie &quot;<a href="http://www.tudock.de/blog/tag/suchsoftware-vergleich/" title="TUDOCKBLOG | suchsoftware-vergleich" target="_blank" >Produktsuchen für Online-Shops im Vergleich</a>&quot; geht es um Suchlösungen für Onlineshops. Wir nehmen&nbsp;pro Beitrag einen Suchanbieter unter die Lupe und testen die Suchlösung auf&nbsp;Stärken und Schwächen. Doch wie bewähren sich die externen Shopsuchen im Praxisbetrieb?</p><p class="bodytext">Der renommierte Designerleuchten-Fachhändler Prediger Lichtberater setzt seit kurzem die Produktsuche Fact-Finder in seinem Onlineshop <a href="http://www.prediger.de" title="www.prediger.de" target="_blank" >prediger.de</a> ein. Prediger.de bietet neben einem&nbsp;umfangreichen Produktsortiment&nbsp;auch die Serviceleistung Lichtberatung per Internet an. Zum Webauftritt gehören daher nicht nur der Shop an sich, sondern auch verschiedene Content-Bereiche - die von der Suche mit erfasst werden sollten.</p><p class="bodytext">Matthias Tesche von Prediger Lichtberater schildert im Gespräch mit Michael Wolf die konkreten&nbsp;Beweggründe für den Einsatz von Fact-Finder und seine ersten Eindrücke im Umgang mit der externen Shopsuche.</p><p class="bodytext"></p></div></div><div class="csc-textpic-clear"></div><h4></h4><p class="bodytext"><strong>Michael Wolf:</strong> Hallo Matthias, du arbeitest für Prediger Lichtberater und bist u. a. zuständig für den Webshop. Seit wann gehörst du zum Team und für welche Aufgabenbereiche genau bist du verantwortlich?</p><p class="bodytext"><strong>Matthias Tesche:</strong> Ich bin im Sommer 2010 als freier Mitarbeiter zu Prediger gekommen. Momentan bin ich verantwortlich für die Marketingabteilung und leite die Shop-Entwicklung.</p><p class="bodytext"><strong>Wolf: </strong>Welche Ansprüche stellst du an die Suche in einem Shop?</p><p class="bodytext"><strong>Tesche: </strong>Die Suche muss für den Kunden genau das liefern, was er sucht. Nur wer entspannt Couch-Commerce betreibt, hangelt sich durch lange Kategorie-Bäume und filtert sich seine Produkt heraus. User nutzen die Suche, um schnell zu einem Ergebnis zu kommen. Finden sie das Richtige sind sie happy. Bleibt der Erfolg bei der Suche aus, sucht der Kunde noch ein- oder zweimal und dann ist er weg und kommt möglicherweise auch nicht zurück. Darum sollte die Suche eine gewisse Unschärfe zulassen, Fehlschreibungen akzeptieren und im besten Fall noch beratende Funktionen aufweisen, falls der Suchbegriff vom Kunden zu allgemein gehalten ist.</p><p class="bodytext"><strong>Wolf:</strong> Für <a href="http://prediger.de/" title="Zum Designerleuchten-Shop prediger.de" target="_blank" >prediger.de</a> nutzt ihr Fact-Finder als Produktsuche des Onlineshops. Seit wann greift ihr auf eine externe Suchlösung zurück?</p><p class="bodytext"><strong>Tesche:</strong> Seit März diesen Jahres, also erst seit zwei Monaten. Wir wollten im Zuge unseres Rebrushs nicht nur unser &quot;Look and Feel&quot; und unsere Usability steigern, sondern auch die Suche verbessern und erweitern.</p><p class="bodytext"><strong>Wolf:</strong> Davor habt ihr auf die Suchfunktion eurer Shopsoftware Magento vertraut. Warum war euch diese Lösung nicht mehr gut genug?</p><p class="bodytext"><strong>Tesche:</strong> Die Standard-Lösung in Magento ist einfach gehalten: wenig Auswertungsmöglichkeiten, ein bisschen Weiterleitung und die Fähigkeit, Suchbegriffe als Synonyme zu anderen Suchbegriffen zu definieren. Das hat nicht mehr gereicht. Gerade weil wir nicht nur unsere Produkte in der Suche einbinden, sondern auch unseren gesamten redaktionellen Content aus den Bereichen Blog und CMS einbringen wollten. Dieser ist auf zwei weiteren Software-Systemen verteilt. Mit Fact-Finder haben wir die Möglichkeit, durch mehrere Channels diese unterschiedlichen Datenstrukturen in einer Suche zu vereinen - mit guter Suggest-Funktion, After-Search-Navigation und einem umfangreichen Kampagnen-Management. </p><p class="bodytext"><strong>Wolf:</strong> Wo habt ihr euch über alternative Suchlösungen informiert und was hat schließlich den Ausschlag zugunsten Fact-Finder gegeben? Waren noch andere externe Produktsuchen im Gespräch?</p><p class="bodytext"><strong>Tesche:</strong> Bevor ich bei Prediger mit dem Projekt betreut wurde, geisterte der Name Fact-Finder schon über zwei Jahre durch die Abteilungen. Ich habe mich dann auf Messen, im Internet und durch verschiedene Kontakte auch mit anderen Software-Lösungen beschäftigt - mit Fredhopper, Exorbyte, Nextopia, Searchperience und Epoq. Einige Anbieter waren zu groß, andere Lösungen im Funktionsumfang zu klein. Uns war es vor allen Dingen wichtig, einen deutschen Support zu haben und so blieben wir bei Fact-Finder.</p><p class="bodytext"><strong>Wolf:</strong> Wie lief die Implementierung von Fact-Finder ab? Gab es da Probleme? Wie hoch war der Aufwand und inwiefern hat euch das Fact-Finder-Team unterstützt?</p><p class="bodytext"><strong>Tesche:</strong> Die Implementierung kam mir ziemlich reibungslos vor. Fact-Finder hatte ein Zeitfenster für die Einrichtung definiert. Und ihr habt dann den Rest erledigt. Im Vorfeld mussten wir uns natürlich Gedanken machen, welche Daten wir Fact-Finder zur Verfügung stellen,&nbsp;welche durchsuchbar sind und welche für die ASN genutzt werden.</p><p class="bodytext"><strong>Wolf:</strong> Musstet ihr Veränderungen an der Shopstruktur oder den Artikeldaten vornehmen, um Fact-Finder nutzen zu können?</p><p class="bodytext"><strong>Tesche:</strong> Nein, an der Datenstruktur im Shop brauchten wir keine Änderungen zu machen. Es gibt ein Modul für Magento, das den Export der Produktdaten zu Fact-Finder regelt. Beim Content-Channel musstet ihr dann doch einen gewissen Programmieraufwand aufbringen, um zwei Daten-Feeds zu vereinheitlichen, diese zu vereinen und der Fact-Finder-Schnittstelle bereitzustellen. </p><p class="bodytext"><strong>Wolf: </strong>Was für Ressourcen setzt ihr für die Pflege der Suche ein? Oder nutzt ihr dafür Supportleistungen von Fact-Finder?</p><p class="bodytext"><strong>Tesche:</strong> In der Anfangsphase, als wir das System erst einmal verstehen mussten, haben sich zwei Mitarbeiter mit der Konfiguration der Suche beschäftigt. Jetzt schauen wir uns die Suchstatistiken zweimal die Woche an und entscheiden, welche Optimierungen wir machen sollten. Bei schwierigen Fragen bekommt das Support-Team von Fact-Finder einen Anruf und es ist immer bereit, sofort zu helfen. Aber eine regelmäßige Supportleistung haben wir nicht gebucht. Das bringt für uns auch nichts, denn keiner kennt sich in unserem Portfolio besser aus als wir selber.&nbsp; Sofern man sich zwangsweise durch die Arbeit mit Google Adwords mit Suchbegriffen beschäftigt, kann man auch Fact-Finder steuern.</p><p class="bodytext"><strong>Wolf:</strong> Wie beurteilst du das Kosten-Nutzen-Verhältnis von Fact-Finder, kannst du dazu schon etwas sagen? Lohnt sich für Prediger der Einsatz?</p><p class="bodytext"><strong>Tesche: </strong>Es sind gerade erst&nbsp;zwei Monate vergangen seit dem produktiven Einsatz von Fact-Finder. Da ist die Datenlage noch etwas dünn. Wir haben zwar die Möglichkeit, auch Conversion-Rates über Fact-Finder zu erfassen; ich bezweifle aber, ob wir die Suche wirklich so Kosten-Nutzen-bringend steuern werden, dass wir nachher einen ROI ausrechnen können. Die Suche ist eine langfristige Investition, um das Benutzererlebnis zu steigern und die eine oder andere Anregung zu erhalten, was unserem Sortiment vielleicht noch fehlt oder an welchen inhaltlichen Themen unsere Kunden interessiert sind.</p><p class="bodytext"><strong>Wolf:</strong> Deine Lieblingsfunktionen der Software?</p><p class="bodytext"><strong>Tesche:</strong> Da gibt es den Präprozessor. Er verändert die Suchanfrage, bevor überhaupt im Index gesucht wird. Das ist sehr nützlich bei Produktnamen oder Bezeichnungen, die in verschiedenen Schreibweisen existieren, z.B. Jeansjacke oder Jeans Jacke . Eine zweite Errungenschaft sind die &quot;Berater-Kampagnen&quot;. Sie werden immer da eingesetzt, wenn das Suchwort zu allgemein gehalten ist. Man kann durch gezielte Fragen den User in die richtige Richtung lenken und das Suchergebnis so verbessern. Damit zeigen wir dem Kunden unsere ganze Kompetenz und nehmen ihn quasi &quot;an die Hand&quot;.</p><p class="bodytext"><strong>Wolf:</strong> Wie sieht es mit der Usability aus Shopbetreibersicht insgesamt aus?</p><p class="bodytext"><strong>Tesche:</strong> Das Backend von Fact-Finder hat nichts mit einem gehobenen Komfort von Web 2.0, App-Oberflächen und Drag&amp;Drop zu tun. Es ist sperrig und kommt schlicht daher. Was wir beim Umstieg von Magento auf Fact-Finder vermisst haben, war die Möglichkeit, bestehende Listen mit Thesaurus oder Synonym-Einträgen als Bulk-Upload in Fact-Finder hochzuladen. Der Support hat es dann für uns erledigt. Eine gute Umsetzung finde ich, dass man bei der Analyse der Suchbegriffe sofort eine Kampagne, einen Thesaurus oder&nbsp;Präprozessor-Eintrag erstellen kann, ohne wieder die Seite zu verlassen.</p><p class="bodytext"><strong>Wolf:</strong> Wo siehst du noch Verbesserungsbedarf bei Fact-Finder? Hast du zum Beispiel bestimmte Funktionswünsche?</p><p class="bodytext"><strong>Tesche: </strong>Das Handling im Backend könnte besser werden. Features wie Import von eigenen Listen für Thesaurus und Präprozessor wären hilfreich. Für die Übersichtlichkeit sollten Kampagnen gruppiert oder gefiltert werden können. Ob es auch Schwächen im Such-Algorithmus gibt, kann ich noch nicht beurteilen.</p><p class="bodytext"><strong>Wolf:</strong> Habt ihr durch den Einsatz von Fact-Finder neue Erkenntnisse über euren Shop bzw. eure Kunden gewonnen?</p><p class="bodytext"><strong>Tesche:</strong> Bis auf den Umstand, dass in den Logfiles&nbsp;noch ein paar komische Suchanfragen auftauchen wie z.B. &quot;scanimageurl&quot;, noch nicht. Häufig bestehen die Suchanfragen aus einem Wort, d.h. der Kunde sucht noch nicht spezifisch genug und braucht eigentlich eine &quot;Berater-Kampagne&quot;.</p><p class="bodytext"><strong>Wolf:</strong> Würdet ihr euch wieder für Fact-Finder entscheiden?</p><p class="bodytext"><strong>Tesche:</strong> Schwierig zu sagen. Wir sind noch ziemlich euphorisch und freuen uns über die neuen Möglichkeiten. Andere Lösungen kenne ich nicht im produktiven Einsatz aus Shopbetreibersicht. Bis jetzt haben wir noch nichts vermisst und auch noch nicht alle möglichen Features ausgereizt. Es gibt noch Luft nach oben. Also klares Ja, ich bin sehr zufrieden.</p><p class="bodytext">Vielen Dank für das Interview! Als weitere Suchanbieter stehen u. a. noch Epoq, Celebros, Amazon und Apache Solr auf unserer Liste. Stay tuned!</p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/tudockblog/~4/bWwJGllxOuY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><feedburner:origLink>http://www.tudock.de/blog/e-commerce/artikel/interview-die-suchloesung-fact-finder-aus-anwendersicht/</feedburner:origLink><dc:creator>Regine Voigt</dc:creator><category>E-Commerce</category><pubDate>Thu, 02 May 2013 08:00:00 +0200</pubDate><feedburner:origLink>http://www.tudock.de/blog/e-commerce/artikel/interview-die-suchloesung-fact-finder-aus-anwendersicht/</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">http://www.tudock.de/blog/content-management/artikel/die-inspiring-flow-conference-2013-im-rueckblick/</guid><title>Die Inspiring Flow Conference 2013 im Rückblick</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/tudockblog/~3/-DJp20-qW9Y/</link><description><![CDATA[Mein persönliches Highlight: Der direkte Austausch mit den TYPO3 Flow und Neos Core Teams]]></description><content:encoded><![CDATA[ <h4>Mein persönliches Highlight: Der direkte Austausch mit den TYPO3 Flow und Neos Core Teams</h4><p class="bodytext">Am 19. und 20. April 2013 bat die Agentur Techdivision als Organisator der <a href="http://www.inspiringflow.com/homepage.html" title="www.inspiringflow.com" target="_blank" class="external-link-new-window" >Inspiring Flow Conference</a> erneut Webentwickler aus aller Welt zum Stelldichein im Kolbermoorer Kesselhaus bei Rosenheim. Die Konferenz punktete wie im letzten Jahr mit sehr guten Vorträgen und der Anwesenheit der Neos und Flow Core Developer.</p><p class="bodytext">Die Flow Konferenz fand 2012 erstmalig statt, damals noch unter dem Namen FLOW3 Experience. Da mittlerweile die TYPO3-Familie mit einer neuen Namensgebung aufwartet, entschieden sich die Organisatoren zur Umbenennung in &quot;Inspiring Flow Conference&quot; (aus FLOW3 wurde <a href="http://flow.typo3.org/" title="http://flow.typo3.org/" target="_blank" >TYPO3 Flow</a> - dahinter verbirgt sich das ursprünglich für TYPO3 Neos entwickelte PHP-Framework, welches aber auch unabhängig von Neos eingesetzt werden kann). Um den internationalen Gästen den Austausch zu erleichtern, war die Eventsprache in diesem Jahr Englisch. Workshops am Freitag und Montag begleiteten die Veranstaltung.</p><p class="bodytext">Los ging's am Samstag offiziell mit der &quot;Inspiring Flow Keynote&quot; von <strong>Robert Lemke</strong> und <strong>Ben van't Ende</strong>. Unter anderem wiesen die beiden auf das Flow 2.0 Beta 1 Release hin, das zahlreiche neue Funktionen, kleinere Verbesserungen udn Bug Fixes mit sich bringt: <a href="http://flow.typo3.org/download/release-notes/flow-2-0.html" target="_blank" >http://flow.typo3.org/download/release-notes/flow-2-0.html</a>. </p><p class="bodytext">Als Nächstes erklärte <strong>Karsten Dambekalns</strong>, wie man unter TYPO3 Flow den multiplen Backend-Support nutzt, d. h. mit Flow ist der parallele Betrieb von mehreren Datenbanken möglich, eine super Sache (&quot;Using document databases with TYPO3 Flow&quot;, <a href="http://de.slideshare.net/kfish/using-document-databases-with-typo3-flow" title="http://de.slideshare.net/kfish/using-document-databases-with-typo3-flow" target="_blank" >hier geht's zu den Slides</a>).</p><p class="bodytext">Sehr anspruchsvoll wurde es für mich anschließend bei <strong>Rens Admiraal</strong>s Vortrag zu &quot;Ember.js and Flow - how do they fit together?&quot;. Ohne Ember.js-Erfahrungen konnte ich dem an sich sehr guten Vortrag leider nicht hundertprozentig folgen.</p><p class="bodytext">Dass Flow mittlerweile auch in Kundenprojekten zum Einsatz kommt, die nicht von einem Core Entwickler umgesetzt werden, veranschaulichte <strong>Dominique Feyer</strong> in seinem Vortrag&nbsp;&quot;meidalib.tv, building VOD portal with the flow&quot;.&nbsp;</p><p class="bodytext">Nach der Mittagspause am leckeren asiatischen Buffet präsentierte <strong>Christopher Hlubek</strong> &quot;A fully integrated single sing-on solution with TYPO3 Flow&quot; (<a href="https://speakerdeck.com/hlubek/single-sign-on-with-typo3-flow" title="https://speakerdeck.com/hlubek/single-sign-on-with-typo3-flow" target="_blank" >hier geht's zu den Slides</a>). Er erhielt für seine lehrreiche Darbeitung am Ende der Veranstaltung die Auszeichnung als bester Vortragender in Form eines Buchpreises (siehe unten erstes Foto). Ich fand es sehr interessant zu erfahren, wie sich Flow als SSO-Server verwenden lässt. Wenn der SSO-Client unter TYPO3 als Backport zur Verfügung stände, würden&nbsp; sich einige schöne Möglichkeiten eröffenen, beispielsweise um einen Magento Client zu schreiben...</p><p class="bodytext"><strong>Thomas Layh</strong> stellte in seinem Beitrag &quot;A complete TYPO3.Flow Development and Deployment&quot; <a href="http://www.vagrantup.com/" title="http://www.vagrantup.com/" target="_blank" >Vagrant</a> als Basis für virtuelle Entwicklungs- und Testinstanzen vor (<a href="http://de.slideshare.net/tlayh/a-complete-typo3flow-development-and-deployment-pipeline" title="http://de.slideshare.net/tlayh/a-complete-typo3flow-development-and-deployment-pipeline" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier geht's zu den Slides</a>). </p><p class="bodytext"><strong>Christian Müller</strong> zeigte nach der Kaffeepause, wie sich TypoScript 2 auch unabhängig von Neos und Flow einsetzen lässt (&quot;Embedded Expression Language (EEL) and TypoScript outside of TYPO3&quot;).</p><p class="bodytext">Letzter Vortragender am Samstag war <strong>Christian Jul Jensen</strong> mit &quot;Maintain your Flow/Neos installation - best practices for the use of composer, git and friends&quot; (<a href="http://lanyrd.com/2013/inspiringflow/scghyt/#link-qyyp" title="http://lanyrd.com/2013/inspiringflow/scghyt/#link-qyyp" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier geht's zu den Slides</a>). Verwende ich den Composer in einem Projekt, kann ich mit seiner Hilfe eindeutig festlegen, welche&nbsp;Software-Pakete das System in welchen Versionen benötigt. Bei Updates installiert das System dann automatisch die entsprechenden Pakete. Flow 2 wird mithile von Composer-Befehlen installiert und aktualisiert.</p><p class="bodytext">Den Abend beschloss die Party mit fähigen DJs im schönen Kellergewölbe des Kesselhauses - auf der Tanzfläche wurde es ordentlich voll.</p><p class="bodytext">Einen lockeren Einstieg am gefühlt sehr frühen Sonntagmorgen bot <strong>Stefan Priebsch</strong> mit seiner Keynote &quot;A Framework is No Architecture&quot;. Mit tatkräftiger Unterstützung aus dem Publikum bot er das MVC-Konzept szenisch dar (du bist jetzt das Model...). Dabei machte er klar, dass das Framework nicht die Architektur selbst ist, sondern der Werkzeugkasten, mit dem ich eine Architektur bauen kann. Als Software-Entwickler bin ich der Architekt und nehme die Strukturierung des Codes vor - und greife dafür auf Flow als sehr hilfreiches Tool zurück.</p><p class="bodytext">In seinem Beitrag &quot;How Flow influenced TYPO3 CMS&quot; beschrieb anschließend <strong>Felix Oertel</strong> die aktuelle Entwicklung von TYPO3, um die Backport-Kompatibilität von Flow mit TYPO3 CMS&nbsp;herzustellen. TYPO3 heißt seit Oktober 2012 TYPO3 CMS, um die bisherige Entwicklungslinie von TYPO3 Neos abzugrenzen.</p><p class="bodytext">Um die Open Source Suchlösung Solr ging es bei <strong>Stefan Regniet</strong>: &quot;Implementing a webservice backend for an international location based service&quot; - Da juckte es mir förmlich in den Fingern, die Integration von Solr selbst einmal auszuprobieren.</p><p class="bodytext">Sehr technisch, aber auch schön anschaulich wurde es dann bei <strong>Martin Helmich</strong> mit &quot;Using TYPO3 Surf, Git and Jenkins for scalable deployment architectures&quot;. Martin Helmach erklärte den bei Mittwald eingesetzten Deployment-Prozess (<a href="http://de.slideshare.net/mhelmich/scalable-deployment-architectures-with-typo3-surf-git-and-jenkins" title="http://de.slideshare.net/mhelmich/scalable-deployment-architectures-with-typo3-surf-git-and-jenkins" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier geht's zu den Slides</a>).</p><p class="bodytext"><strong>Pankaj Lele</strong>, letztes Jahr Besucher, dieses Jahr schon Vortragender, gab seine &quot;Flow package best practices&quot;-Tipps in eindrucksvollem Tempo weiter. Wem der Vortrag zu schnell war, kann die&nbsp;Slides&nbsp;unter <a href="http://de.slideshare.net/pankajlele/flow-packagebestpractices" target="_blank" >http://de.slideshare.net/pankajlele/flow-packagebestpractices</a> noch einmal einsehen.</p><p class="bodytext">Als Ersatz für den von Michael Klapper vorgesehen Vortrag sprangen <strong>Karsten Dambekalns</strong> und <strong>Felix Oertel</strong> mit zwei Kurzvorträgen ein (<a href="http://de.slideshare.net/kfish/profiling-typo3-flow-applications" title="Opens external link in current window" target="_blank" >hier geht's zu den Slides</a>), außerdem boten die Neos- und Flow-Core-Teams eine Frage-Antwort-Runde an. Was mir an den TYPO3-Konferenzen aber immer besonders gut gefällt, ist, dass ich alle Core-Entwickler auch außerhalb der dafür vorgesehenen Panels mit meinen individuellen TYPO3-Fragen traktieren kann - und sie mir immer willig antworten. Vielen Dank für eure tolle Entwicklerarbeit und den Support!</p><p class="bodytext">Im letzten Vortrag der Konferenz wies Robert Lemke dann noch auf sein neues <a href="http://robertlemke.com/en/blog.html" title="Robert Lemkes Neos-Blog" target="_blank" >Blog</a> hin und demonstrierte, welche Funktionen er mit welchen Neos-Modulen umgesetzt hat.</p><p class="bodytext"><strong>Mein Fazit zur Inspiring Flow Conference 2013: Wieder eine rundum gelungene Veranstaltung mit sehr guter Organisation in einer schönen Location - dieses Jahr auch mit WLAN (wenngleich sehr langsam). Vielen Dank dafür!</strong></p><p class="bodytext"><em>Weitere Informationen zu TYPO3 Flow finden sich unter <a href="http://flow.typo3.org/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://flow.typo3.org/.</a> Berichte und Materialien zur Inspiring Flow 2013 werden auf der offiziellen Konferenz-Website unter <a href="http://www.inspiringflow.com/media.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.inspiringflow.com/media.html</a> als Linksammlung gelistet.</em></p><p class="bodytext"></p><div class="csc-textpic csc-textpic-center csc-textpic-above"><div class="csc-textpic-imagewrap" style="width:602px;"><div class="csc-textpic-image csc-textpic-firstcol" style="width:143px;"><div><div class="border-shadow"><a href="http://www.tudock.de/typo3temp/pics/c272ee4765.jpg" title="Das Flow und Neos Core Team auf der Inspiring Flow Conference 2013" class="lightbox" rel="lightbox1041"><img src="http://www.tudock.de/typo3temp/pics/e0703982e3.jpg" width="143" height="120" alt="Flow und Neos Core Team auf der Flow Conference 2013" /></a></div></div><div class="csc-textpic-caption"></div></div><div class="csc-textpic-image" style="width:143px;"><div><div class="border-shadow"><a href="http://www.tudock.de/typo3temp/pics/9bb928f841.jpg" title="Stefan Priebsch - A Framework is No Architecture" class="lightbox" rel="lightbox1041"><img src="http://www.tudock.de/typo3temp/pics/11e08ddb6e.jpg" width="143" height="120" alt="Stefann Priebsch auf der Flow Conference 2013" /></a></div></div><div class="csc-textpic-caption"></div></div><div class="csc-textpic-image" style="width:143px;"><div><div class="border-shadow"><a href="http://www.tudock.de/typo3temp/pics/fed36caa33.jpg" title="Mittagessen am Samstag - Asian Buffet" class="lightbox" rel="lightbox1041"><img src="http://www.tudock.de/typo3temp/pics/023074e9cf.jpg" width="143" height="120" alt="Mittagessen auf der Flow Conference 2013" /></a></div></div><div class="csc-textpic-caption"></div></div><div class="csc-textpic-image csc-textpic-lastcol" style="width:143px;"><div><div class="border-shadow"><a href="http://www.tudock.de/typo3temp/pics/aa169ae9c4.jpg" title="Social Meeting im Kesselhaus-Keller" class="lightbox" rel="lightbox1041"><img src="http://www.tudock.de/typo3temp/pics/c1bbe17277.jpg" width="143" height="120" alt="Social Event der Flow Conference 2013 im Kesselhaus-Keller" /></a></div></div><div class="csc-textpic-caption"></div></div></div></div><div class="csc-textpic-clear"></div> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/tudockblog/~4/-DJp20-qW9Y" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><feedburner:origLink>http://www.tudock.de/blog/content-management/artikel/die-inspiring-flow-conference-2013-im-rueckblick/</feedburner:origLink><dc:creator>Gordon Brüggemann</dc:creator><category>Content Management</category><pubDate>Wed, 24 Apr 2013 17:24:00 +0200</pubDate><feedburner:origLink>http://www.tudock.de/blog/content-management/artikel/die-inspiring-flow-conference-2013-im-rueckblick/</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">http://www.tudock.de/blog/e-commerce/artikel/produktsuchen-im-test-oracle-endeca/</guid><title>Produktsuchen im Test: Oracle Endeca</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/tudockblog/~3/ZcKqUIy4nsA/</link><description><![CDATA[Mein Eindruck vom Suchanbieter Oracle Endeca. Teil acht unserer Blogserie &quot;Produktsuchen für Onlineshops im Vergleich&quot;.]]></description><content:encoded><![CDATA[ <div class="csc-textpic csc-textpic-left csc-textpic-below"><div class="csc-textpic-text"><h4>Mein Eindruck vom Suchanbieter Oracle Endeca. Teil acht unserer Blogserie &quot;Produktsuchen für Onlineshops im Vergleich&quot;. </h4><p class="bodytext">Steve Papa und Peter Bell gründeten <a href="http://www.oracle.com/us/products/applications/commerce/endeca/Overview/index.html?origref=http://www.oracle.com/us/products/applications/commerce/endeca/endeca-guided-search/overview/index.html" title="Zur Website von Oracle Endeca" target="_blank" >Endeca</a> 1999. Das in Cambridge (USA) ansässige Unternehmen hat u.a. Büros in London, Amsterdam, Sidney und Singapur. Laut eigenen Angaben setzen derzeit über 500 Websites weltweit Endeca ein. Der Schwerpunkt liegt eher auf den Vereinigten Staaten - in Deutschland ist Endeca noch wenig vertreten. 2011 übernahm die Oracle Corporation Endeca.</p><p class="bodytext">Einige der Referenzshops sind: Der Baumarkt Home Depot (<a href="http://www.homedepot.com" target="_blank" >www.homedepot.com</a>), das Modelabel Eddie Bauer (<a href="http://www.eddiebauer.com" target="_blank" >www.eddiebauer.com</a>), der Geschenkeshop Red Envelope (<a href="http://www.redenvelope.com" target="_blank" >www.redenvelope.com</a>) und der Buchhändler Barnes &amp; Noble (<a href="http://www.barnesandnoble.com" target="_blank" >www.barnesandnoble.com</a>).</p><p class="bodytext">Leider war Endeca nicht bereit, uns beim Schreiben dieses Blogbeitrags mit Informationen zu unterstützen. Dieser Beitrag entspringt daher einer reinen Außenansicht auf Endeca.</p><h2><strong>Die Suchtechnologie von Endeca:</strong></h2><h2><strong>1. Leistungsmerkmale</strong></h2><p class="bodytext">Der Funktionsumfang ist ein wichtiger Faktor bei der Bewertung von Suchlösungen für Online-Shops. Zu den Standardfeatures von Endeca gehören unter anderem:</p><h4><strong>Suchtechnologie</strong></h4><p class="bodytext">Der Kern der Endeca Suche ist die Endeca MDEX Engine. Ähnlich wie bei Fredhopper oder Searchperience werden Suchbegriffe auf ihren Wortstamm reduziert und dann mit den Artikeldaten abgeglichen. Dadurch gelingt es Endeca, Singular- und Plural-Eingaben zu verarbeiten. Tipp- und Rechtschreibfehler korrigiert Endeca über einen Ähnlichkeitsalgorithmus, der die Distanz zu dem nächsten korrekt geschriebenen Begriff misst und anschließend danach sucht. Endeca greift hierbei nicht auf ein externes Thesaurus zu, sondern erstellt den Index der korrekt geschriebenen Begriffe aus den Artikeldaten. Dadurch sind auch sehr spezifische Fachausdrücke und Markennamen enthalten.</p><p class="bodytext">Wie bei allen anderen Suchanbietern, die wir uns in dieser Serie bisher angesehen haben, ist es auch bei Endeca möglich, Begriffe über Synonyme gleichzusetzen. Ferner kann ich einseitige Synonyme erstellen, um mehrere Wörter einem Begriff unterzuordnen (Suche nach &quot;Fernseher&quot; sucht auch nach &quot;Plasma Fernseher&quot;, &quot;LCD Fernseher&quot;, &quot;Smart TV&quot; etc.).</p><p class="bodytext"> Auch das direkte Weiterleiten auf eine URL (z.B. eine Serviceseite) oder auf eine Landingpage über Redirects ist für definierte Keywords möglich.</p><h4><strong>Guided Navigation</strong></h4><p class="bodytext"> Ein Kernfeature von Endeca ist die Guided Navigation. Die Suchsoftware erzeugt aus den Artikeldaten die Navigationsstruktur und die Filter. Diese können Shopbetreiber dann sowohl für die Produktlisten als auch für die Suche verwenden.</p><p class="bodytext">Mit der Guided Navigation war Endeca einer der Vorreiter des Facetted Navigation Konzepts. Laut Anbieter ist die Besonderheit der Guided Navigation, dass sich die Facetten den verfügbaren Artikeln anpassen und die intelligente Produktsuche Filter oder Filterwerte, für die keine Artikel mehr vorhanden sind (dead ends), automatisch entfernt.</p><p class="bodytext">Interessant ist die Möglichkeit, den Filtern/Facetten eine Hierarchie mitzugeben, also einem Filterwert eine weitere Ebene unterzuordnen. Wählt ein Kunde den Filterwert, zeigt Endeca die untergeordnete Ebene automatisch als neuen Filter an. Habe ich zum Beispiel den Filter Wein-Typ mit den Werten Rot, Weiß und Rosé, so kann ich dem Filterwert Rot die Filterwerte Merlot, Bordeaux und Zinfandel unterordnen. Klickt der Kunde dann auf &quot;rot&quot; um die Artikelmenge einzuschränken, stehen ihm nun als Filtermöglichkeit Merlot, Bordeaux und Zinfandel zur Verfügung. Dadurch wird es möglich, komplexe Filter mit vielen Filterwerten übersichtlich zu präsentieren. In dem obigen Beispiel könnte man natürlich auch zwei getrennte Facetten anzeigen, allerdings wäre die detaillierte Liste der Weine dann länger und somit schwerer zu überschauen.</p><h4><strong>Produktkampagnen</strong></h4><p class="bodytext"> Für Produktkampagnen können Servicemanager Artikel nach dynamischen Regeln auswählen, also alle Artikel aus einem bestimmten Shop oder eines Suchergebnisses. So ist es z.B. möglich, nur Artikel aus dem Shop &quot;Smart TVs&quot; zu nehmen und diese anschließend nach Kundenbewertung zu sortieren. Dann zeigt man die Top-3 Artikel als Teaser an. Ändern sich die Kundenbewertungen zugunsten anderer Artikel, so werden diese automatisch als Teaser präsentiert. Dadurch ist der manuelle Aufwand der Servicemanager recht gering.</p><p class="bodytext">Die Artikelkampagnen bestehen aus drei Bestandteilen: Artikelmenge, Sortierung und Auslöser. Der Auslöser kann ein Suchbegriff sein oder der Ort im Shop, an dem sich der Kunde gerade befindet (z. B. ein Untershop oder ein gesetzter Filter). Die Auslöser für Suchbegriffe sind äußerst differenziert einstellbar: Sie können darauf reagieren, ob das Keyword in der Suchanfrage vorkommt, ob mehrere Keywords in der gleichen Reihenfolge eingegeben wurden oder ob die Keywords komplett mit der Suchanfrage übereinstimmen. Ich kann Kampagnen also bei allen Suchen mit dem Begriff &quot;Jeans&quot; auslösen oder genau bei der Suche nach &quot;Levis Jeans Herren&quot;.</p><p class="bodytext">Es ist auch möglich, eine Zeitsteuerung zu verwenden oder Nutzerprofile als Auslöser zu setzen.</p><h4> Landing Pages mit dem Page Builder</h4><p class="bodytext"> Der Page Builder ermöglicht es, dynamische Landing Pages mit geringem Aufwand zu generieren. Es stehen verschiedene Templates zur Verfügung, auf denen Servicemanager wiederum unterschiedliche Elemente einsetzen können. Solche Elemente sind z.B. Banner, die oben beschriebenen Produktkampagnen oder auch Videos. Diese lassen sich beliebig kombinieren, um spezifische Landingpages zu erstellen. Die Anzeige der Landingpages steuert Endeca wie bei den Produktkampagnen über verschiedene Trigger-Mechanismen.</p><p class="bodytext"></p></div><div class="csc-textpic-imagewrap"><div class="csc-textpic-image csc-textpic-firstcol csc-textpic-lastcol" style="width:600px;"><div><div class="border-shadow"><img src="http://www.tudock.de/typo3temp/pics/5527f8dd33.png" width="600" height="533" alt="Endeca Home Theater Landing-Page bei homedepot.com" /></div></div><div class="csc-textpic-caption">Landing-Page bei www.homedepot.com</div></div></div></div><div class="csc-textpic-clear"></div><div class="csc-textpic csc-textpic-left csc-textpic-below"><div class="csc-textpic-text"><h4>User Profiles (Personalisierung)</h4><p class="bodytext"><strong></strong>Endeca bietet Ansätze zur Personalisierung der Suche und Navigation. Es ist möglich, sogenannte User Profiles anzulegen. Der Servicemanager vergibt für jedes User Profile einen Namen und ordnet gewisse Informationen wie z.B. Alter, Geschlecht und Vorlieben zu. Endeca wirbt damit, dass es besonders einfach ist, die hierfür benötigten Daten aus verschiedenen Systemen wie WebAnalystics, Sales oder Kundenbewertungen zu integrieren.</p><p class="bodytext">Wenn die Suchfunktion erkennt, dass der Kunde, der sich gerade im Shop bewegt, einem User Profile zuzuordnen ist, präsentiert sie dem Kunden spezielle Produktkampagnen, Sortierungen oder Banner. Habe ich zum Beispiel das User Profile Schnäppchen_herren angelegt, kann ich definieren, dass für dieses Profile im Technikbereich meines Shops als Produktkampagne die Fernseher mit der höchsten Reduzierung angezeigt werden. Oder ich kann auf einer Suchergebnisseite einen Banner für einen 10%-Gutschein anzeigen lassen. </p><h2><strong>2. Eindrücke von Referenzshops</strong></h2><p class="bodytext">Es ist nur sehr schwer möglich, Stärken und Schwächen einer Software darzustellen, die man nie selber benutzt hat. Daher lasse ich den üblichen Stärken/Schwächen-Teil unserer Blogserie in diesem Fall weg. Stattdessen versuche ich, die oben geschilderten Features anhand von zwei Endeca-Referenzshops zu bewerten. Ich habe leider keinen passenden deutschsprachigen Referenzshop gefunden, daher habe ich die amerikanischen Shops Home Depot und Eddie Bauer ausgewählt:</p><h4>Home Depot (www.homedepot.com)</h4><p class="bodytext">Die Suche von Home Depot macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck. Sie unterstützt den Kunden durch einen Suggest und eine &quot;ähnliche Suchbegriffe/ähnliche Kategorien&quot;-Funktion. Es fällt auf, dass eine hohe Anzahl an Filtern zum Einschränken des recht großen Sortiments angeboten wird. Hier kann man schön das Guided Navigation Konzept von Endeca erkennen.</p><p class="bodytext">Über die ganze Seite verteilt finden Shopbesucher viele Landingpages/Verteilerseiten, die vermutlich mit dem Endeca Page Builder erstellt wurden. Ein schönes Beispiel ist hier die Seite, auf die Endeca &nbsp;Kunden bei der Suche nach &quot;kitchen&quot; umleitet.</p><p class="bodytext">Die Geschwindigkeit der Suche ist in Ordnung, wenn auch nicht beeindruckend (es gibt deutlich schnellere Suchen). Es ist aber von außen schwer zu sagen, ob das ein Endeca-Problem ist oder ein Problem des Shops/der Seite.</p><p class="bodytext">Ein sehr seltsames Verhalten zeigt der Home Depot-Shop allerdings bei der Suche nach &quot;Samsung&quot;. Endeca liefert 128 Treffer und setzt den Markenfilter automatisch auf &quot;Samsung&quot;. Das ist prinzipiell eine feine Sache. Die Suche erkennt selbständig, dass der Suchbegriff eine Marke ist und filtert entsprechend. Schaue ich jetzt aber in den Markenfilter, sehe ich dort hinter dem Filterwert &quot;Samsung&quot; eine 207 stehen!?! Zeigt mir die Suche nicht alle Artikel der Marke Samsung? Ich kann die ausgeblendeten Artikel aber auch nicht sichtbar machen, sondern lediglich eine weitere Marke hinzuwählen. Dabei stellt sich zuerst die Frage, warum Endeca überhaupt andere Marken bei der Suche nach &quot;Samsung&quot; im Filter anbietet. Ich wähle die Marke &quot;Adesso&quot; aus und erzeuge eine Menge von 348 Artikeln für das Suchergebnis von Samsung (ursprünglich 128 Treffer). Dies widerspricht erstens dem Konzept der Guided Navigation, die doch eigentlich nicht relevante Treffer ausblenden sollte, und zweitens dem Prinzip einer Filterung, die nach meinem Verständnis eine Treffermenge einschränken sollte. In diesem Fall ist es aber möglich, durch einen Filter nicht relevante Treffer einzublenden. Man kann dieses Verhalten bei Home Depot bei allen Suchen nach Markennamen sehen. Es tritt sogar auf, wenn man über die Navigation einen Markenshop aufruft. Entweder ist die Suche sehr schlecht konfiguriert oder es liegt ein Fehler bei Endeca vor.</p><p class="bodytext">Eins ist auf jeden Fall klar: Mir als Kunden ist nicht verständlich, was hier passiert.</p><p class="bodytext"></p></div><div class="csc-textpic-imagewrap"><div class="csc-textpic-image csc-textpic-firstcol csc-textpic-lastcol" style="width:600px;"><div><div class="border-shadow"><img src="http://www.tudock.de/typo3temp/pics/80e49b08e5.png" width="600" height="771" alt="Suche mit Endeca nach Samsung bei homedepot.com" /></div></div><div class="csc-textpic-caption">Markensuche bei www.homedepot.com</div></div></div></div><div class="csc-textpic-clear"></div><div class="csc-textpic csc-textpic-left csc-textpic-below"><div class="csc-textpic-text"><h4>Eddie Bauer (www.eddiebauer.com)</h4><p class="bodytext">Der Shop von Eddie Bauer legt eindeutig weniger Wert auf die Suchfunktion. Das kann man schon daran sehen, dass das Sucheingabefeld recht klein und unauffällig gestaltet ist. Es gibt auch keinen Suggest, der den Kunden unterstützen könnte. In der Suche setzt der Eddie Bauer-Shop stark auf Verteilerseiten, um Suchergebnisse zu präsentieren. Gibt es für einen Suchbegriff mehrere Zielgruppen wie z.B. bei Shirts, schaltet Eddie Bauer fast immer eine Zwischenseite, die ein paar Beispielartikel für jede Zielgruppe präsentiert. Die Suche führt den Kunden so zu den für ihn relevanten Ergebnissen. Diese Verteilerseiten werden vermutlich über die von Endeca bereitgestellten Produktkampagnen realisiert.</p><p class="bodytext">Auf der Suchergebnisliste und auch in den Shops selbst enttäuscht die Seite durch sehr wenige Filtermöglichkeiten. Es gibt nur einen rudimentären Größen- und Preisfilter. Der Größenfilter erlaubt nur grobe Einschränkungen nach &quot;regular&quot; oder &quot;tall&quot;, richtige Größenangaben findet man nicht. Weitere Filter fehlen komplett, nicht einmal ein Farbfilter wird angeboten. Auch wenn die Treffermengen meist nicht besonders groß sind, ist das Filterangebot bei Eddie Bauer schlicht mangelhaft. Es ist für mich nicht nachzuvollziehen, warum man ein Feature wie die Facettennavigation, auf die Endeca so viel Wert legt, so vernachlässigt.</p><p class="bodytext">Auch die Qualität der Suchergebnisse wirft einiges an Fragen auf. Schon nach wenigen Suchanfragen hatte ich Zweifel an der Suche und hätte als Kunde wohl auf die Navigation gewechselt oder den Shop verlassen.</p><p class="bodytext"> Suche ich z.B. nach &quot;shorts men&quot;, so besteht mein gesamtes Suchergebnis aus nur sieben Artikeln, allesamt T-Shirts mit kurzen Ärmeln (short-sleeves). Es ist keine einzige Shorts im Suchergebnis. Suche ich allerdings nur nach &quot;shorts&quot;, bietet mir Endeca eine Verteilerseite für &quot;men&quot; und &quot;women&quot; an, über die ich auf eine Suchergebnisliste mit 54 Herrenshorts komme. Ich verstehe ganz ehrlich nicht, was hier falsch läuft. Aber wenn das gesuchte Keyword in der Produktbezeichnung von Artikeln vorkommt, so ist es für mich eine Selbstverständlichkeit, dass die Suchfunktion diese Artikel auch findet. Dies ist leider auch keine Ausnahme bei der Suche nach &quot;Shorts&quot;, sondern nur eines von vielen Beispielen.</p><p class="bodytext">Fazit: Die Suchfunktion bei Eddie Bauer enttäuscht auf ganzer Linie. <br /><br /></p></div><div class="csc-textpic-imagewrap" style="width:600px;"><div class="csc-textpic-imagerow" style="width:600px;"><div class="csc-textpic-image csc-textpic-firstcol csc-textpic-lastcol" style="width:600px;"><div><div class="border-shadow"><img src="http://www.tudock.de/typo3temp/pics/d71d464fa4.png" width="600" height="537" alt="Test der Endeca-Suche für Männershorts auf eddiebauer.com" /></div></div><div class="csc-textpic-caption"><br /></div></div></div><div class="csc-textpic-imagerow" style="width:600px;"><div class="csc-textpic-image csc-textpic-firstcol csc-textpic-lastcol" style="width:600px;"><div><div class="border-shadow"><img src="http://www.tudock.de/typo3temp/pics/e88607a2c9.png" width="600" height="542" alt="" /></div></div><div class="csc-textpic-caption">Vergleich der Suchergebnisse &quot;shorts men&quot; und &quot;shorts → men&quot; bei www.eddiebauer.com</div></div></div></div></div><div class="csc-textpic-clear"></div><h2><strong>3. Die Integration der Produktsuche</strong></h2><p class="bodytext">Endeca wurde lange Zeit nur zur Installation auf lokalen Servern angeboten. Erst seit 2011 folgt Endeca dem Cloud-Trend und bietet eine&nbsp; Software-as-a-Service (SaaS) Lösung an.</p><h2><strong>4. Kosten</strong></h2><p class="bodytext">Die Produktsuche Endeca ist im höheren Preissegment angesiedelt. Die <a href="http://www.oracle.com/us/corporate/pricing/siebel-price-list-070614.pdf" title="Oracle Global Price List Feb. 2013" target="_blank" >offizielle Preisliste von Oracle</a> gibt für die Endeca-Module &quot;Guided Search&quot; und &quot;Experience Manager&quot;, die man für die in diesem Beitrag beschriebenen Features benötigt,&nbsp; Lizenzkosten in Summe von 260.000 US$ an. Verschiedene ältere Blogbeiträge bestätigen diese Zahlen. Preise für die SaaS-Lösung sind in der Preisliste nicht enthalten. </p><p class="bodytext">Konkretere Preisangaben kann ich an dieser Stelle leider nicht machen, da Endeca mir auch hierzu keine Informationen zur Verfügung gestellt hat.</p><h2><strong>5. Fazit - Meine persönliche Bewertung</strong></h2><p class="bodytext">Ein Fazit zu Endeca zu ziehen fällt mir schwer. Ich habe versucht, die Features aus dem gefundenen Informationsmaterial zu verstehen und zu beschreiben. Anschließend habe ich mir zwei Referenzshops genommen und die Features dort überprüft. Überzeugen konnte mich die Suche bei Home Depot und Eddie Bauer allerdings nicht.</p><p class="bodytext">Unter den Features von Endeca gibt es einige sehr interessante Ansätze wie die hierarchischen Facetten, die Personalisierung und die vielfältige Kampagnensteuerung. Es lohnt sich bestimmt, sich diese Punkte als Shopbetreiber genauer anzusehen bzw. sich diese Features von Endeca vorstellen zu lassen.</p><p class="bodytext">Leider konnten die beiden Referenzshops meine Erwartungen an Endeca nicht erfüllen. Dies ist aber, wie schon mehrfach angemerkt, nur eine Außenansicht. Ich vermute, dass die gefundenen Probleme eher auf fehlerhafte Konfigurationen zurückzuführen sind als auf die Software Endeca an sich. Aber das können letztlich nur die Shopbetreiber und Endeca selbst bewerten.</p><p class="bodytext">Nächste Suchanbieter im Test werden voraussichtlich epoq und Celebros sein. Über Feedback und insbesondere über Erfahrungsberichte zu Endeca freue ich mich in den Kommentaren.</p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/tudockblog/~4/ZcKqUIy4nsA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><feedburner:origLink>http://www.tudock.de/blog/e-commerce/artikel/produktsuchen-im-test-oracle-endeca/</feedburner:origLink><dc:creator>Arne Vogt</dc:creator><category>E-Commerce</category><pubDate>Wed, 17 Apr 2013 13:20:00 +0200</pubDate><feedburner:origLink>http://www.tudock.de/blog/e-commerce/artikel/produktsuchen-im-test-oracle-endeca/</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">http://www.tudock.de/blog/webentwicklung/artikel/wie-werde-ich-webentwickler-teil-4/</guid><title>Wie werde ich Webentwickler? Teil 4</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/tudockblog/~3/1qYj3ulQ5UM/</link><description><![CDATA[Als Fachinformatiker in die Webentwicklung: Jan-Simon Winkelmann - neu im Team bei TUDOCK - schildert die Vor- und Nachteile seines Werdegangs.]]></description><content:encoded><![CDATA[ <div class="csc-textpic csc-textpic-intext-right"><div class="csc-textpic-imagewrap"><div class="csc-textpic-image csc-textpic-firstcol csc-textpic-lastcol" style="width:246px;"><div><div class="border-shadow"><img src="http://www.tudock.de/uploads/pics/Jan-Simon_Winkelmann_Blog.JPG" width="246" height="246" alt="Fachinformatiker Jan-Simon Winkelmann" title="Neu als Webentwickler bei TUDOCK: Jan-Simon Winkelmann" /></div></div><div class="csc-textpic-caption"></div></div></div><div class="csc-textpic-text"><h4>Als Fachinformatiker in die Webentwicklung: Jan-Simon Winkelmann - neu im Team bei TUDOCK - schildert die Vor- und Nachteile seines Werdegangs.</h4><p class="bodytext">Zuwachs für TUDOCK: Seit dem 01.04.2013 verstärkt Jan-Simon Winkelmann das Programmiererteam von TUDOCK. Der ausgebildete Fachinformatiker Fachrichtung Anwendungsentwicklung gibt im Interview Auskunft über seinen Werdegang und die ersten Tage bei TUDOCK. </p><p class="bodytext"><strong>Regine:</strong> Hallo Jan, schön, dass du den Weg aus Augsburg zu uns in den Norden gefunden hast. Wie waren denn deine ersten Tage hier bei uns?</p><p class="bodytext"><strong>Jan: </strong>Einarbeitend, videoguckend - und ehrlich gesagt ein bisschen langweilig, weil ich mich in den ersten zwei Tagen nur mit Video-to-Brain-Videos für Magento beschäftigt habe. Mittlerweile durfte ich aber die ersten Ticktes übernehmen und seitdem macht mir die Arbeit wieder Spaß. Gut gefallen hat mir, wie offen ich von allen aufgenommen wurde.</p><p class="bodytext"><strong>Regine:</strong> Warum möchtest du gerne in einer Agentur für Webentwicklung arbeiten?</p><p class="bodytext"><strong>Jan:</strong> Weil ich programmieren möchte und ich PHP und Javascript einfach am besten kann. Und im Webbereich findet ja immer mehr echte Softwareentwicklung statt. Wichtig ist mir vor allem, dass ich das machen kann, was ich gerne mache, und dabei das Klima in meinem Umfeld stimmt. Ob die Programmieraufgaben nun in der Webentwicklung oder sonstigen IT liegen, spielt für mich keine große Rolle.</p><p class="bodytext"><strong>Regine:</strong> Wie bist du zum Programmieren gekommen?</p><p class="bodytext"><strong>Jan:</strong> Oh, das ist schon lange her. Ich habe ca. mit 15 angefangen zu programmieren - warum genau, weiß ich gar nicht mehr. Los ging es während meiner Schulzeit in einem schottischen Internat. Dort gab es einen Computerraum und einige Freaks, die sich schon recht gut auskannten. Von denen habe ich gelernt und auch die dort vorhandenen Bücher und sonstigen Materialien genutz. </p><p class="bodytext"><strong>Regine:</strong> Warum hast du dich für eine Ausbildung zum Fachinformatiker und nicht für ein Studium entschieden? </p><p class="bodytext"><strong>Jan:</strong> Ich wollte wirklich gerne professioneller Programmierer werden - wie, das war mir nicht so wichtig. Ich habe in Schottland angefangen, an einem College Computer Science zu studieren, weil ein Studium nach dem Internat dort einfach üblich war.&nbsp;Nach dem Wechsel zurück nach Deutschland wurden meine zwei Semester und auch mein Schulabschluss hier leider nicht entsprechend anerkannt, ich bekam&nbsp;nicht mal eine Hochschulzugangsberechtigung. Daher habe ich die Ausbildung zum Fachinformatiker mit Fachrichtung Anwendungsentwicklung gemacht. Ich bin in einer Firma für Softwareentwicklung untergekommen und wurde da auch recht schnell praktisch eingesetzt, soweit es möglich war. Schwierigkeiten ergaben sich, weil mein Schwerpunkt auf PHP und nicht auf Java lag. Das Studium an sich hat mir zwar auch Spaß gemacht, war aber zu Beginn etwas langweilig, weil ich mehr Vorkenntnisse als die anderen hatte. </p><p class="bodytext"><strong>Regine:</strong> Wie lief deine Ausbildung ab?</p><p class="bodytext"><strong>Jan:</strong> Ich war hauptsächlich im Betrieb und nur einmal pro Woche in der Berufsschule. Insgesamt hat meine Ausbildung drei Jahre gedauert. </p><p class="bodytext"><strong>Regine:</strong> Welche Tipps hast du bezüglich der Wahl eines Ausbildungsplatzes?</p><p class="bodytext"><strong>Jan:</strong> Weil die Qualität der Ausbildung und auch die Inhalte sehr vom Ausbildungsbetrieb abhängen, sollte man den Ausbildungsbetrieb sorgfältig auswählen, wenn man hierzu die Möglichkeit hat. Der Programmierunterricht an der Berufsschule nahm während meiner Ausbildung nur einen minimalen Teil ein - wenn man noch nicht programmieren kann oder noch etwas lernen möchte, muss es also das Unternehmen sein, das einem etwas beibringt. Ich würde vorher schauen, ob der Betrieb vernünftig ausbilden kann, wieviel Erfahrung dort besteht und wieviel Zeit man sich für die Auszubildenden nimmt. Wenn möglich, ist es bestimmt hilfreich, Kontakt zu den anderen Auszubildenden oder ehemaligen Auszubildenden des Unternehmens aufzunehmen. Man sollte außerdem in die Referenzen schauen, um sich ein Bild vom Tätigkeitsspektrum der Firma zu machen. Für welche Aufgaben man dann wirklich eingesetzt wird, ist natürlich vorher nicht klar. Wichtig ist auf jeden Fall, dass das Programmiererteam genügend Zeit hat, Fragen zu beantworten und Hilfestellungen zu bieten, da die Programmierer diejenigen sind, die einem wirklich was beibringen können.</p><p class="bodytext"><strong>Regine:</strong> Welche Vorkenntnisse sollte man für die Ausbildung mitbringen? Wann würdest du eine Ausbildung, wann ein Studium empfehlen?</p><p class="bodytext"><strong>Jan: </strong>Es ist auf jeden Fall vorteilhaft, wenn man schon vor der Ausbildung programmieren kann, also z. B. Erfahrungen mit PHP, Javascript, Perl, Python oder auch mit Java hat. Wie gut es dann läuft, hängt natürlich vom Betrieb und von einem selbst ab. Außerdem braucht man Mathegrundkenntnisse, also z. B. Dreisatz, Prozentrechnung usw. Im Informatik-Studium sind die Matheanforderungen viel höher. Überhaupt ist ein Informatik-Studium viel theoretischer als eine Ausbildung. Im Studium lernt man nicht vorrangig das praktische Programmieren, sondern eher die theoretischen Grundlagen für die Softwareentwicklung inklusive Softwarekonzeption. Dafür können Fachinformatiker nach ihrer Ausbildung oft schneller eingesetzt werden.</p><p class="bodytext"><strong>Regine:</strong> Welche Ausbildungsinhalte hast du vermisst?</p><p class="bodytext"><strong>Jan:</strong> Ach so einige. Ich hätte mir mehr Fortbildungen gewünscht und auch mehr Tiefe an der Berufsschule, was das Programmieren angeht. Gut wäre z. B. eine Auffächerung der Berufsschüler nach Vorkenntnissen - ein Studium wäre für mich natürlich fordernder gewesen. </p><p class="bodytext"><strong>Regine:</strong> Wie schätzt du den Arbeitsmarkt für Fachinformatiker ein? Welche Fähigkeiten werden besonders gesucht? Wie gelingt der Sprung in die Webentwicklung?</p><p class="bodytext"><strong>Jan:</strong> Prinzipiell halte ich die Aussichten für Fachinformatiker für sehr gut, wenn man einfach als bodenständiger Programmierer arbeiten möchte. Ein Studienabschluss ist vorteilhaft, wenn man in größere Unternehmen möchte, da bekommen Absolventen mit Uniabschluss auch mehr Geld. Andererseits verdiene ich als Fachinformatiker viel früher, das müssen Hochschulabsolventen erstmal ausgleichen. Und als Fachinformatiker kann ich auch mit mehr Berufserfahrung punkten. Die braucht man allerdings zwingend, wenn man als Fachinformatiker auch Projektleitung machen möchte - hier haben die Leute mit Studium ganz klar Vorteile. Bei meiner Jobsuche ist mir in punkto Webentwicklung aufgefallen, dass Webagenturen fast immer erwarten, dass man die neuesten Sachen kann - von einem Webentwickler wird ganz selbstverständlich erwartet, dass er im Internet alles mitbekommt. </p><p class="bodytext"><strong>Regine:</strong> Beschäftigst du dich auch privat mit der Webentwicklung? Wie bildest du dich weiter?</p><p class="bodytext"><strong>Jan:</strong> Im Prinzip mache ich Webentwicklung auch privat, das hängt aber immer davon ab, wieviel Zeit ich gerade so habe. In den letzten vier Jahren war ich beruflich mit der Entwicklung eines eigenen CMS betraut, also mit der Entwicklung einer Standardsoftware, und dafür habe ich auch von zuhause aus gearbeitet. In der Konsequenz haben sich Freizeit und Arbeit oft vermischt, auch weil mir die Aufgabe viel Spaß gemacht hat - das CMS war&nbsp;mein Baby. Zur Frage nach der Weiterbildung: Das passiert eigentlich automatisch, durch meine Arbeit und die Anforderungen, die sich aus meinen Aufgaben ergeben. Ich lese natürlich Newsseiten für Programmierer, also z. B. php.net und mysql.com. Für TUDOCK würde ich gerne die Zertifizierung zum Magento-Entwickler mitmachen und auch an ein paar Konferenzen teilnehmen.</p><p class="bodytext"><strong>Regine:</strong> Letzte Frage - was werden deine Schwerpunkte bei TUDOCK sein?</p><p class="bodytext"><strong>Jan:</strong> Neben den Magento-Projekten werde ich wohl auch für Anwendungen mit ExtJS entwickeln, da bringe ich nämlich schon viel Erfahrung mit.</p><p class="bodytext"><strong>Regine:</strong> Vielen Dank für deine Auskünfte und noch einmal herzlich willkommen!</p></div></div><div class="csc-textpic-clear"></div> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/tudockblog/~4/1qYj3ulQ5UM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><feedburner:origLink>http://www.tudock.de/blog/webentwicklung/artikel/wie-werde-ich-webentwickler-teil-4/</feedburner:origLink><dc:creator>Regine Voigt</dc:creator><category>Webentwicklung</category><pubDate>Wed, 10 Apr 2013 17:45:00 +0200</pubDate><feedburner:origLink>http://www.tudock.de/blog/webentwicklung/artikel/wie-werde-ich-webentwickler-teil-4/</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">http://www.tudock.de/blog/referenzen/artikel/shopoptimierung-rebrush-fuer-predigerde/</guid><title>Shopoptimierung: Rebrush für prediger.de</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/tudockblog/~3/0KJeo6Dww7A/</link><description><![CDATA[Prediger punktet mit neuem Design und verbesserter Usability im Onlineshop. Die Shopsuche Fact-Finder soll zusätzlich die Conversion Rate steigern.]]></description><content:encoded><![CDATA[ <p class="bodytext">Seit dem 07. März präsentiert sich der Onlineshop für Designerleuchten <a href="http://prediger.de/" title="Zum Leuchtenshop von Prediger" target="_blank" >prediger.de</a> in neuem Design. Der Rebrush erhöht die Usability für Shopbesucher und umfasst neben der Überarbeitung des Layouts auch funktionale Verbesserungen und Erweiterungen wie die Integration der Shopsuche Fact-Finder. Als technischer Dienstleister griff Tudock dem Prediger-Team bei der Umsetzung unter die Arme. </p><div class="csc-textpic csc-textpic-intext-right"><div class="csc-textpic-imagewrap" style="width:300px;"><div class="csc-textpic-imagerow" style="width:300px;"><div class="csc-textpic-image csc-textpic-firstcol csc-textpic-lastcol" style="width:300px;"><div><div class="border-shadow"><a href="http://www.tudock.de/typo3temp/pics/db1f2ba667.png" class="lightbox" rel="lightbox1032"><img src="http://www.tudock.de/typo3temp/pics/e9fe07b892.png" width="300" height="468" alt="Shopoptimierung Prediger Rebrush 2013 Shoplayout" /></a></div></div><div class="csc-textpic-caption">Das neue Grundlayout von prediger.de<br /></div></div></div><div class="csc-textpic-imagerow" style="width:300px;"><div class="csc-textpic-image csc-textpic-firstcol csc-textpic-lastcol" style="width:300px;"><div><div class="border-shadow"><a href="http://www.tudock.de/typo3temp/pics/ce8d36e0c8.png" class="lightbox" rel="lightbox1032"><img src="http://www.tudock.de/typo3temp/pics/c3a2906200.png" width="300" height="128" alt="Icons im Shopmenü von Prediger" /></a></div></div><div class="csc-textpic-caption">Visuelle Benutzerführung im Menü<br /></div></div></div><div class="csc-textpic-imagerow" style="width:300px;"><div class="csc-textpic-image csc-textpic-firstcol csc-textpic-lastcol" style="width:300px;"><div><div class="border-shadow"><a href="http://www.tudock.de/typo3temp/pics/54897a12ec.png" class="lightbox" rel="lightbox1032"><img src="http://www.tudock.de/typo3temp/pics/cf83d56e75.png" width="300" height="422" alt="Lichtberatung im Prediger Onlineshop" /></a></div></div><div class="csc-textpic-caption">Ausführlicher Content-Bereich: Die Prediger Lichtberatung</div></div></div></div><div class="csc-textpic-text"><h4>Überarbeitetes Design</h4><p class="bodytext">Prediger setzt auf elegante Zurückhaltung: Das Grundlayout des Shops präsentiert sich jetzt in schlichtem Schwarz-Weiß. Damit sich Nutzer schnell zurechtfinden, leuchten aktive Menüpunkte in gedämpftem Orange. Außerdem unterstützen neuerdings visuelle Marker die Produktnavigation: Innerhalb der Kategorien &quot;Innenleuchten&quot;, &quot;Außenleuchten&quot; und &quot;technische Leuchten&quot; verdeutlichen Icons die einzelnen Sortimente und bieten so Orientierung &quot;auf einen Blick&quot;. Wir setzten die neue Designvorlage um und sorgen&nbsp;für ein kontinuierliches Einkaufserlebnis. </p><h4>Optimierung des Bestellvorgangs</h4><p class="bodytext">Um Kunden das Einkaufen zu erleichtern und so auch die Conversion Rate zu verbessern, verkürzten wir in Zusammenarbeit mit Prediger den Bestellvorgang auf drei statt vier Schritte und vereinfachten die Formulare.</p><h4>Integration von Fact-Finder als Suche im Shop</h4><p class="bodytext">Damit Produkte im Shop noch leichter auffindbar sind, nutzt Prediger jetzt nicht mehr die Standardsuchfunktion der Shopbasis Magento, sondern vertraut auf einen externen Suchanbieter, nämlich Fact-Finder. Wir implementierten die Suchlösung, nahmen die Grundkonfiguration vor, bereiteten die Produktdaten auf und kümmerten uns um den initialen Datenexport. Für die Betreuung der Produktsuche stehen wir Prediger weiterhin als Berater und Dienstleister zur Seite.</p><h4>Mehrfachauswahl bei Filtern auf Produkt- und Suchergebnislisten (auch im Mobile Shop)</h4><p class="bodytext">Prediger bietet ein umfangreiches Produktsortiment - daher ist das Filtern von Produktlisten eine wichtige Funktion für Shopbesucher. Wir erweiterten Magento so, dass sowohl im Standardshop von Prediger als auch im Mobile Shop die Kombination mehrerer Filter möglich ist. Dank der entsprechenden Fact-Finder-Konfiguration steht diese Funktion auch im Rahmen von Suchergebnislisten zur Verfügung.</p><h4>Verstärkung des Content-Bereichs</h4><p class="bodytext">Die Links zu den Bereichen Lichtberatung und Lichtjournal befinden sich neuerdings prominet im Hauptmenü, denn die Prediger Lichtberater möchten Ihren Kunden nicht nur einen Onlineshop bieten, sondern vielmehr ein informatives Portal rund um das Thema Licht bereitstellen. Das Online-Angebot der Lichtberatung umfasst Herstellerporträts, Beispiele und Checklisten zur Lichtberatung, die Präsentation spezieller Lichtthemen (z. B. LEDs), einen Ratgeber, ein Fachlexikon und Prediger-Referenzen. Zusätzlich können sich Kunden wie gewohnt im Lichtjournal über Produktneuheiten und die Arbeit der Prediger Lichtberater informieren.</p><h4>Bessere Verknüpfung zwischen Showroom, Content und Online-/Offline-Dienstleistungen</h4><p class="bodytext">Prediger unterhält Ladengeschäfte mit speziellen Lichträumen in Hamburg und Berlin. Online können sich Interessierte einen ersten Eindruck von den Ausstellungsflächen verschaffen und sich über Vor-Ort-Serviceleistungen informieren. Neu ist hier u. a. die bessere Verknüpfung von Content- und eigentlichem Shop-Bereich: Das geschieht erstens durch die ausführliche Vorstellung von Produkten im Contentbereich (→ Ratgeber, Lichtjournal usw.) und zweitens im Shopbereich durch Hinweise auf weiterführende Informationen (→ Vorstellung von Designern und Herstellern usw.). Außerdem lassen sich Lichtberatungstermine per Onlineformular vereinbaren und vorbereiten. Auch im neuen Outfit bietet der Onlineshop die gewohnt umfangreichen Kundenkonto-Funktionen für Privat- und Firmenkunden. Eine Lichtberatung beispielsweise in Form von Leuchtenempfehlungen ist also online nach wie vor möglich.</p><h4>Social Media Integration</h4><p class="bodytext">Wer Produkte oder Beiträge von Prediger weiterempfehlen möchte, kann dies jetzt auch per Facebook, Twitter oder google+ tun. Wir integrierten die Social Media Elemente datenschutzkonform (kein Tracking von Nutzerdaten ohne die Aktivierung der Buttons durch den Nutzer).<br /><br /><br />Wir bedanken uns bei Prediger für die kontinuierliche und langjährige Zusammenarbeit und sind gespannt, wie der Rebrush bei den Nutzern ankommt. Über die ersten Erfahrungen von Prediger mit der Fact-Finder-Suche werden wir in einem eigenen Beitrag berichten.</p></div></div><div class="csc-textpic-clear"></div> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/tudockblog/~4/0KJeo6Dww7A" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><feedburner:origLink>http://www.tudock.de/blog/referenzen/artikel/shopoptimierung-rebrush-fuer-predigerde/</feedburner:origLink><dc:creator>Regine Voigt</dc:creator><category>Referenzen</category><pubDate>Tue, 02 Apr 2013 11:57:00 +0200</pubDate><feedburner:origLink>http://www.tudock.de/blog/referenzen/artikel/shopoptimierung-rebrush-fuer-predigerde/</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">http://www.tudock.de/blog/content-management/artikel/buch-rezension-professionelle-webtexte-von-michael-firnkes/</guid><title>Buch-Rezension: "Professionelle Webtexte" von Michael Firnkes</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/tudockblog/~3/MtNR7Tawz9w/</link><description><![CDATA[Quasi ein sehr nützliches Handbuch für alle, die beruflich fürs Internet texten (lassen) wollen und noch kein Content-Profi sind.]]></description><content:encoded><![CDATA[ <div class="csc-textpic csc-textpic-intext-right"><div class="csc-textpic-imagewrap"><div class="csc-textpic-image csc-textpic-firstcol csc-textpic-lastcol" style="width:200px;"><div><div class="border-shadow"><a href="http://www.tudock.de/typo3temp/pics/e5e65e1285.jpg" class="lightbox" rel="lightbox1030"><img src="http://www.tudock.de/typo3temp/pics/37f18353aa.jpg" width="200" height="278" alt="Michael Firnkes, Autor von Professionelle Webtexte" /></a></div></div><div class="csc-textpic-caption">Michael Firnkes</div></div></div><div class="csc-textpic-text"><h4>Quasi ein sehr nützliches Handbuch für alle, die beruflich fürs Internet texten (lassen) wollen und noch kein Content-Profi sind.</h4><p class="bodytext">Michael Firnkes, ehemaliger Journalist, betreibt mehrere eigene Online-Portale (z. B. <a href="http://www.blogprofis.de/" title="www.blogprofis.de" target="_blank" >blogprofis.de</a>) und erstellt als Corporate Blogger Texte für Unternehmen. Im vergangenen Jahr erschien sein Handbuch &quot;Professionelle Webtexte&quot;, das sich an &quot;absolut jeden Selbstständigen, Unternehmer oder Marketingverantwortlichen&quot; richtet: &quot;Möchten Sie im World Wide Web eine Wirkung egal welcher Art entfalten, so <strong>müssen</strong> Sie sich mit den Aspekten professioneller Onlinetexte auseinandersetzen&quot;, schreibt Firnkes sehr entschieden in der Einleitung.</p><p class="bodytext">Das mit zahlreichen Beispielen gespickte Handbuch widmet sich demzufolge nach der Einleitung drei Kapitel lang dem Aufbau und der Gestaltung von Webtexten, wobei der Autor unterschiedliche Textformen gesondert berücksichtigt. In zwei weiteren Kapiteln beschäftigt sich Michael Firnkes mit Vermarktungsstrategien sowie der Frage, wer im Unternehmen für die Texterstellung in Frage kommt. Den Ratgeber beschließen Beispiele für die Textoptimierung aus verschiedenen Branchen.</p><h3>Pluspunkt: Die große Praxisnähe des Handbuchs</h3><p class="bodytext">Firnkes vertritt seine Thesen und Ratschläge sehr anschaulich - seine zentrale Aussage, dass ein qualitativ guter Text immer einen Mehrwert für das angestrebte Publikum bietet, ist schnell klar. Fachbegriffe führt Firnkes vorsichtig ein, die wiederholten Erklärungen wirken gegen Ende schon eher störend. Dazu kommen noch gesonderte Hinweiskästen und Praxistipps. Anhand zahlreicher Fragen ermuntert der Autor dazu, eigene Texte kritisch zu hinterfragen. Besonders gut gefällt mir die starke Fokussierung auf mögliche Interessen meiner Zielgruppe, sei es für die Themenfindung an sich oder aber um Texte nützlicher zu gestalten: &quot;Welches Wissen sollen sich meine Leser aneignen, welche Lösungen wollen Sie kennenlernen?&quot; Und: &quot;Hören Sie ab sofort ganz genau hin, wenn Ihnen die Kunden vor Ort Fragen zu einzelnen Produkten stellen&quot;.</p><p class="bodytext">Zur Sprache kommen neben allgemeinen Schreib- und Gestaltungsregeln für das Internet auch verschiedene Textformen und Seitentypen wie Produktbeschreibungen im Onlineshop und Content-Sonderformen wie Interviews oder Onlineratgeber. Dabei setzt Firnkes sein Augenmerk nicht nur auf inhaltliche Aspekte, auch die Textformatierung und das Zusammenspiel von Text und Illustration bringt er zur Sprache.</p><h3>Kritikpunkt: Kürzer fassen!</h3><p class="bodytext">Damit eignet sich das Handbuch besonders gut für Anfänger, die sich mit dem Webtexten näher beschäftigen möchten oder vorhaben, diese Aufgabe zu delegieren. Sicherlich finden sich auch für erfahrene Schreiber noch einige nützliche Anregungen und Tipps, doch hätten als Nachschlagewerk kürzer gefasste Richtlinien und Fragen gutgetan. Auf den 344 Seiten wiederholt sich Firnkes des öfteren - so bringen die in Kapitel 5.5 aufgeführten &quot;Beispiele aus der Praxis&quot; nichts Neues&nbsp; mehr. Überhaupt könnte das fünfte Kapitel, überschrieben mit &quot;Text(er)-Strategien für Onlinemarketing und SEO&quot; trotz einiger guter Hinweise für OnPage-SEO stichhaltiger sein. Firnkes Handbuch &quot;Professionelle Webtexte&quot; ist definitiv kein SEO- oder Marketing-Guide. Seiner Einschätzung, dass sich gute Inhalte fast von alleine verbreiten, kann ich nicht folgen.</p><p class="bodytext">Schwierigkeiten hatte ich außerdem mit Firnkes Schreibstil, gefühlt kommt das Wort &quot;quasi&quot; in jedem dritten Satz vor. Der Ratschlag, überflüssige Füllwörter zu vermeiden,&nbsp;ist offensichtlich nicht immer einfach zu beherzigen, wie Firnkes selbst zugibt: &quot;Unter der Domain www.letter-factory.com/elektorat.php ist übrigens ein recht hilfreiches, kostenfrei verfügbares Werkzeug zu erreichen, mit dem sich unnötige Füllwörter jeglicher Art herausfinden und somit streichen lassen. Nicht nur die Lesbarkeit der eigenen Texte wird damit erhöht, sondern die Beiträge lassen sich quasi automatisch schon einmal um ein gutes Stück unter anderem für den mobilen Einsatz kürzen. Alleine in den beiden vorangegangenen Sätzen hat dieses Tool übrigens gleich fünf Füllwörter entdeckt, wenn auch eines davon nicht gestrichen werden könnte, ohne die Logik des Inhalts zu verzerren. Aber zum Glück schreibe ich diesen Inhalt ja für ein Buch und nicht für das Smartphone.&quot;</p><h3>Mein Fazit zu &quot;Professionelle Webtexte&quot;</h3><p class="bodytext">Michael Firnkes ist mit seinem Handbuch ein gut verständliches und anregendes Buch für das Webtexten gerade im klein- und mittelständischen Umfeld gelungen. Wer die Ausgabe der knapp 30 EUR scheut, kann sich&nbsp; das erforderliche Know-How auch durch eine Lektüre entsprechender Informationsquellen im Internet aneignen. Allerdings verzichtet man damit auf einen übersichtlich zusammengestellten Ratgeber, der mit seinen Praxisbeispielen und vielen hilfreichen Fragestellungen als Inspirationsquelle gut weiterhelfen kann.</p><p class="bodytext"></p></div></div><div class="csc-textpic-clear"></div><div class="csc-textpic csc-textpic-intext-left-nowrap csc-textpic-equalheight"><div class="csc-textpic-imagewrap"><div class="csc-textpic-image csc-textpic-firstcol csc-textpic-lastcol" style="width:142px;"><div><div class="border-shadow"><img src="http://www.tudock.de/typo3temp/pics/00de3aee16.jpg" width="142" height="200" alt="Buchcover Professionelle Webtexte von Michael Firnkes" title="Professionelle Webtexte. Handbuch für Selbstständige und Unternehmer von Michael Firnkes (Hanser-Verlag)" /></div></div><div class="csc-textpic-caption"></div></div></div><div style="margin-left:152px;"><div class="csc-textpic-text"><p class="bodytext"><strong>Michael Firnkes:<br />Professionelle Webtexte<br /></strong><strong>Handbuch für Selbstständige und Unternehmer</strong></p><p class="bodytext">Hanser, 1. Auflage 2012<br />ISBN 978-3-446-43334-2<br />ebook -ISBN 978-3-446-43380-9<br />344 Seiten, Softcover und E-Book<br />29,90 EUR</p></div></div></div><div class="csc-textpic-clear"></div> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/tudockblog/~4/MtNR7Tawz9w" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><feedburner:origLink>http://www.tudock.de/blog/content-management/artikel/buch-rezension-professionelle-webtexte-von-michael-firnkes/</feedburner:origLink><dc:creator>Regine Voigt</dc:creator><category>Content Management</category><pubDate>Tue, 26 Mar 2013 18:00:00 +0100</pubDate><feedburner:origLink>http://www.tudock.de/blog/content-management/artikel/buch-rezension-professionelle-webtexte-von-michael-firnkes/</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">http://www.tudock.de/blog/e-commerce/artikel/linktipps-zum-thema-shopsuche/</guid><title>Link-Tipps zum Thema Shopsuche</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/tudockblog/~3/_uxEH5qqSlg/</link><description><![CDATA[Ich habe rechechiert: Wo findet man im Internet Informationen zur Suchfunktion in Onlineshops?]]></description><content:encoded><![CDATA[ <p class="bodytext">Ich habe rechechiert: Wo findet man im Internet Informationen zur Suchfunktion in Onlineshops?</p><h2>Blogbeiträge rund um die Shopsuche:</h2><p class="bodytext">Immer mal wieder Beiträge zum Thema bieten</p><ul><li> das&nbsp;<a href="http://www.usabilityblog.de/" title="http://www.usabilityblog.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><strong>Usability-Blog</strong></a> unter dem Schlagwort &quot;produktsuche&quot;</li><li>und Georg Spielmanns Blog <a href="http://schurli666.wordpress.com/" title="http://schurli666.wordpress.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><strong>Schurli's</strong></a>. Georg ist Account Director und E-Commerce Consultant bei Fredhopper.</li></ul><p class="bodytext">Studien/Ratgeber/Whitepapers/Diplomarbeiten:</p><ul><li><strong>&quot;Die Shop-Suche auf dem Prüfstand&quot;</strong><br /><a href="http://www.ecommerce-leitfaden.de/studie-qdie-shop-suche-auf-dem-pruefstandq.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.ecommerce-leitfaden.de/studie-qdie-shop-suche-auf-dem-pruefstandq.html<br /><br /></a></li><li><strong>Ratgeber: &quot;Die Suche im Online-Shop als zentrales Einstiegselement optimieren&quot;</strong><br /><a href="http://www.ecommerce-lounge.de/ratgeber-shopsuche-4303/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.ecommerce-lounge.de/ratgeber-shopsuche-4303/<br /><br /></a></li><li><strong>E-Book: &quot;The Smarter Store Window eBook Series&quot;</strong><br /><a href="http://www.sdl.com/campaign/cmt/smarter-store-window.html" title="http://www.sdl.com/campaign/cmt/smarter-store-window.html" target="_blank" >http://www.sdl.com/campaign/cmt/smarter-store-window.html</a><br />(Nachrtrag vom 27.05.2013)<br /><br /></li><li><strong>Diplomarbeit zu Fact-Finder und Solr</strong><br /><a href="http://www.dotsource.de/labs/wp-content/uploads/2012/09/Diplomarbeit_MichaelGlazkov_FACT-Finder-und-Solr.pdf" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.dotsource.de/labs/wp-content/uploads/2012/09/Diplomarbeit_MichaelGlazkov_FACT-Finder-und-Solr.pdf</a></li></ul><p class="bodytext"></p><p class="bodytext">Podcasts/Videos zur Shopsuche:</p><ul><li><strong>Site Search Podcast von practical ecommerce</strong><br /><a href="http://www.practicalecommerce.com/tagged/Site%20Search/podcasts" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.practicalecommerce.com/tagged/Site%20Search/podcasts<br /><br /></a></li><li><strong>Video vom Magento-Stammtisch zum Thema Suche auf E-Commerce- und CMS-Seiten</strong><br /><a href="http://www.youtube.com/watch?v=PkrzCc6W7MI" title="http://www.youtube.com/watch?v=PkrzCc6W7MI" target="_blank" >http://www.youtube.com/watch?v=PkrzCc6W7MI</a><br />(Nachtrag vom 27.05.2013)</li></ul><p class="bodytext"></p><p class="bodytext">Dann gibt es Einzelbeiträge zu Themen wie:</p><ul><li><strong>Suchlösungen im Vergleich:</strong><a href="http://www.estrategy-magazin.de/suchtechnologien-fuer-onlineshops.html" target="_blank" ><br />http://www.estrategy-magazin.de/suchtechnologien-fuer-onlineshops.html</a><br /><br /><a href="http://t3n.de/news/suchlosungen-onlineshop-10-anbieter-uberblick-298314/1/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://t3n.de/news/suchlosungen-onlineshop-10-anbieter-uberblick-298314/1/<br /><br /></a></li><li><strong>Tipps zur Optimierung der Suchfunktion:</strong><br /><a href="http://econsultancy.com/de/blog/10407-site-search-for-e-commerce-13-best-practice-tips" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://econsultancy.com/de/blog/10407-site-search-for-e-commerce-13-best-practice-tips</a><a href="http://www.psmdigital.com/blog/15-tips-how-the-internal-site-search-can-accelerate-your-sales/" target="_blank" ><br /><br />http://www.psmdigital.com/blog/15-tips-how-the-internal-site-search-can-accelerate-your-sales/</a><a href="http://www.e-commerce-blog.de/2011/01/20/10-tipps-fuer-eine-hoehere-conversion-rate-durch-on-site-search/2925/" target="_blank" ><br /><br />http://www.e-commerce-blog.de/2011/01/20/10-tipps-fuer-eine-hoehere-conversion-rate-durch-on-site-search/2925/</a><br /><br /><a href="http://multichannelmerchant.com/ecommerce/best0practices-site-search-0606tpp9/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://multichannelmerchant.com/ecommerce/best0practices-site-search-0606tpp9/<br /><br />http://sherpablog.marketingsherpa.com/consumer-marketing/on-site-search/<br /><br /></a></li><li><strong>Suggest-Funktion:</strong><br /><a href="http://www.talentformation.com/758/" target="_blank" >http://www.talentformation.com/758/<br /><br /></a><a href="http://www.konversionskraft.de/conversion-optimierung/die-7-conversion-geheimnisse-des-auto-suggest.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.konversionskraft.de/conversion-optimierung/die-7-conversion-geheimnisse-des-auto-suggest.html<br /><br /></a></li><li><strong>Kriterien für die Auswahl einer Suchsoftware:</strong><br /><a href="http://www.ecommerce-vision.de/02-2012/so-finden-sie-die-richtige-such-software-fur-ihren-onlineshop/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.ecommerce-vision.de/02-2012/so-finden-sie-die-richtige-such-software-fur-ihren-onlineshop/</a><br /><br /><a href="http://www.estrategy-magazin.de/intelligente-shop-suche-warum-wie-und-wozu.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.estrategy-magazin.de/intelligente-shop-suche-warum-wie-und-wozu.html<br /><br /></a></li><li><strong>Suche und Multichannel:</strong><br /><a href="http://www.marketlive-blog.com/2013/01/14/using-on-site-search-to-support-shopping-across-touchpoints-without-inventory-integration/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.marketlive-blog.com/2013/01/14/using-on-site-search-to-support-shopping-across-touchpoints-without-inventory-integration/</a></li></ul><p class="bodytext"></p><p class="bodytext">Außerdem führen u.a. folgende Suchanbieter Blogs: </p><ul><li><strong>Fact-Finder</strong><br /><a href="http://www.fact-finder.com/blog/" target="_blank" >http://www.fact-finder.com/blog/</a></li></ul><ul><li><strong>SLI Systems</strong><br /><a href="http://www.sli-systems.com/blog/" target="_blank" >http://www.sli-systems.com/blog/</a> (bieten auch diverse Webinare und weitere Ressourcen zum Thema Shopsuche)</li></ul><ul><li><strong>Celebros</strong><br /><a href="http://www.celebros.com/blog/" target="_blank" >http://www.celebros.com/blog/</a></li></ul><ul><li><strong>iGoDigital</strong><br /><a href="http://www.igodigital.com/blog" target="_blank" >http://www.igodigital.com/blog</a></li></ul><ul><li><strong>Locayta</strong><br /><a href="http://www.locayta.com/locayta/locayta-blog" target="_blank" >http://www.locayta.com/locayta/locayta-blog</a></li></ul><ul><li><strong>PredictiveIntent</strong><br /><a href="http://www.predictiveintent.com/blog/" target="_blank" >http://www.predictiveintent.com/blog/<br /><br /></a></li><li><strong>SearchSpring</strong><br /><a href="http://www.searchspring.net/blog" title="http://www.searchspring.net/blog" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.searchspring.net/blog</a><br />(Nachtrag vom 22.03.2013)</li></ul><p class="bodytext"></p><p class="bodytext"></p><p class="bodytext">Für Hinweise auf weitere Informationsquellen bin ich dankbar!</p><p class="bodytext">&nbsp;</p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/tudockblog/~4/_uxEH5qqSlg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><feedburner:origLink>http://www.tudock.de/blog/e-commerce/artikel/linktipps-zum-thema-shopsuche/</feedburner:origLink><dc:creator>Regine Voigt</dc:creator><category>E-Commerce</category><pubDate>Tue, 19 Mar 2013 14:31:00 +0100</pubDate><feedburner:origLink>http://www.tudock.de/blog/e-commerce/artikel/linktipps-zum-thema-shopsuche/</feedburner:origLink></item></channel></rss>
