<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>TurnGeek</title>
	<atom:link href="https://www.turngeek.com/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.turngeek.com</link>
	<description>So wird&#039;s gemacht</description>
	<lastBuildDate>Wed, 23 Mar 2022 17:56:03 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>Elgato Keylight Air findet kein WLAN</title>
		<link>https://www.turngeek.com/2022/03/23/elgato-keylight-air-findet-kein-wlan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2022 17:56:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[elgato]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.turngeek.com/?p=1238</guid>

					<description><![CDATA[Wenn Ihr das Keylight Air von Elgato gerade frisch aufgebaut habt und dieses jetzt in euer WLAN hängen wollt, steht]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Ihr das Keylight Air von Elgato gerade frisch aufgebaut habt und dieses jetzt in euer WLAN hängen wollt, steht ihr vielleicht vor dem folgenden Problem. Ihr könnt euch über die App mit dem Keylight Air verbinden, findet über das Keylight auch diverse WLANs aber ausgerechnet eures ist nicht dabei. Falls das bei euch der Fall ist, gibt es hier die Lösung.<span id="more-1238"></span></p>
<p>Grund für den Fehler ist, dass das Elgato Keylight Air einen recht &#8222;günstigen&#8220; WLAN Chip verbaut hat und deswegen aktuelle Funktionen wie z.B. das 5Ghz Band nicht unterstützt. Ein besonderes Detail an dieser Stellst ist, dass der Chip es auch nicht versteht, wenn man das 2.5Ghz und 5Ghz Band gleichzeitig über einen Access Point zur Verfügung stellt. In dem Fall habt Ihr zwar auch 2.5Ghz, das Elgato Keylight Air sieht das Netz aber nicht.</p>
<h2>Elgato Keylight findet kein WLAN Problemlösung</h2>
<p>Ihr müsst auf eurem Router bzw. Access Point das 2.5Ghz WLAN als eigenständiges Netz ausstrahlen lassen. Falls euer Router nur entweder 2.5Ghz oder 5Ghz unterstützt, müsst Ihr wohl oder übel zurück in das 2.5Ghz Netz. Alternativ könnte man sich auch einen kleinen günstigen Access Point kaufen und über diesen ein zweites WLAN Netz explizit für die Keylight Airs bauen. Sinn und Unsinn einer solchen Aktion sei dahin gestellt. Eine günstige Lösung wäre z.B. dieser <a href="https://amzn.to/3uppCKL"><strong>TP Link Access Point.</strong></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Noctua NH-L12 Low-Profile CPU Kühler Test</title>
		<link>https://www.turngeek.com/2012/05/26/noctua-nh-l12-low-profile-cpu-kuhler-test/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 May 2012 21:51:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Kühler]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[noctua]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://turngeek.com/?p=1077</guid>

					<description><![CDATA[Mit dem Noctua NH-L12 hat Noctua einen CPU Kühler auf den Markt gebracht, der speziell für kleinere Gehäuse ausgelegt wurde.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Noctua NH-L12 hat Noctua einen CPU Kühler auf den Markt gebracht, der speziell für kleinere Gehäuse ausgelegt wurde. In Mini und Micro ATX Gehäusen ist der Platz recht knapp und die Wahl des CPU Kühlers wird schnell durch den Formfaktor entschieden. Das Konzept des NH-L12 ist von Noctua recht interessant gelöst worden. Ein 120mm und ein 90mm Lüfter arbeiten auf Wunsch gleichzeitig um den benötigten Luftdurchzug zu erzeugen. Um den Kühler auch in kleineren Gehäusen unterbringen zu können, kann der 120mm Lüfter abgenommen werden. Beide Lüfter stammen aus der bekannten Noctua Lüfterreihe und sollten somit im Betrieb ziemlich wenig Lärm erzeugen, sofern man die Lüfterdrehzahl nicht auf einen Maximalwert treibt. Wie der NH-L12 in unserem Test abschneidet erfahrt Ihr im folgenden Review.<span id="more-1077"></span></p>
<p>Unser Dank geht an Noctua die uns den NH-L12 mit freundlicher Unterstützung zur Verfügung gestellt haben.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nh_12_1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1078" title="noctua_nh_12_1" src="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nh_12_1.jpg" alt="" width="601" height="500" /></a></p>
<h2>Lieferumfang Noctua NH-L12</h2>
<p>Ausgeliefert wird der NH-L12 in einer von Noctua gewohnten formschönen Verpackung. Der Inhalt der Schachtel wird durch Kartoneinlagen vor etwaigen Transportschäden geschützt.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/nh-l12-noctua-3795.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1079" title="nh-l12-noctua-3795" src="/wp-content/uploads/2012/05/nh-l12-noctua-3795-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/nh-l12-noctua-3798.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1080" title="nh-l12-noctua-3798" src="/wp-content/uploads/2012/05/nh-l12-noctua-3798-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Neben dem NH-L12 selbst findet sich noch das benötigte Einbaumaterial für Intel und AMD Sockel. Noctua hat hier wie gewohnt an einen kleinen Schraubenzieher gedacht. Zwei Low- Noise Adapter, Lüfter- Verlängerungskabel, ein Y-Kabel sowie eine Wärmeleitpaste werden auch mitgeliefert. Um Verwechslungen aus dem Weg zu gehen werden die benötigten Montageteile für AMD und Intel Sockel in seperaten kleinen Plastikverpackungen beigelegt. Die Montageanleitung ist wie gewohnt sehr ausführlich und beschreibt den Einbau sehr genau. Sehr schön ist hier auch, dass Noctua in der Einbauanleitung speziell auf die möglichen Fehlerquellen beim Einbau eingeht.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/nh-l12-noctua-3799.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1081" title="nh-l12-noctua-3799" src="/wp-content/uploads/2012/05/nh-l12-noctua-3799-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/nh-l12-noctua-3832.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1082" title="nh-l12-noctua-3832" src="/wp-content/uploads/2012/05/nh-l12-noctua-3832-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Wie man sehen kann hat Noctua hier an alles gedacht, sogar für die Montage der Lüfter im Gehäuse wurden 4 Anti- Vibrations- Schrauben aus Plastik mitgeliefert. Wer z.B. aus Platzmangel den 120mm Lüfter nicht am Kühler direkt betreiben kann, hat die Möglichkeit diesen stattdessen als Gehäuselüfter zu verwenden.</p>
<h2>Noctua NH- L12 Design</h2>
<p>Wie bereits angesprochen wurde der NH-L12 als Low Profile Kühler entwickelt. Ein Anwendungsbeispiel wäre z.B. ein HTPC Gehäuse. Bei mangelnden Platzangebot, kann der 120mm Lüfter des NH-L12 abgenommen werden. Anschließend übernimmt der 90mm Lüfter den Airflow. Den 90mm Lüfter kann man ausrichten wie man möchte, da der Lüfter nur über Klammern am restlichen Kühlkörper befestigt wurde.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/nh-l12-noctua-3803.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1083" title="nh-l12-noctua-3803" src="/wp-content/uploads/2012/05/nh-l12-noctua-3803-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/nh-l12-noctua-3874.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1084" title="nh-l12-noctua-3874" src="/wp-content/uploads/2012/05/nh-l12-noctua-3874-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>An der Seite verlaufen 4 Heatpipes die in Aluminium Kühlrippen münden. Für eine bessere Wärmeabgabe wurden die Heatpipes mit den Kühlrippen verlötet. Die Stromkabel der Lüfter sind wie gewohnt gesleeved und können somit besser im Gehäuse versteckt werden.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/nh-l12-noctua-3808.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1085" title="nh-l12-noctua-3808" src="/wp-content/uploads/2012/05/nh-l12-noctua-3808-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Die Auflagefläche der CPU besteht aus vernickeltem Kupfer.<a href="/wp-content/uploads/2012/05/nh-l12-noctua-3844.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1087" title="nh-l12-noctua-3844" src="/wp-content/uploads/2012/05/nh-l12-noctua-3844-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/nh-l12-noctua-3802.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1088" title="nh-l12-noctua-3802" src="/wp-content/uploads/2012/05/nh-l12-noctua-3802-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Betreibt man den Kühler nur mit dem 90mm Lüfter sollte dies starke Auswirkungen auf die erzielten Temperaturen haben. Noctua selbst gibt an, dass die jeweilige CPU in diesem Fall nicht übertaktet werden sollte, da die Kühlleistung zu gering ausfallen könnte. Um genau zu sein wird hier von CPUs mit 95 Watt TDP gesprochen, CPUs mit mehr TDP (Thermal Design Power) sollten in Verbindung mit diesem Kühler mit Vorsicht genossen werden. Auf die Kühlleistung gehen wir später genauer ein.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/nh-l12-noctua-3838.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1089" title="nh-l12-noctua-3838" src="/wp-content/uploads/2012/05/nh-l12-noctua-3838-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/nh-l12-noctua-3806.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1090" title="nh-l12-noctua-3806" src="/wp-content/uploads/2012/05/nh-l12-noctua-3806-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/nh-l12-noctua-3824.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1091" title="nh-l12-noctua-3824" src="/wp-content/uploads/2012/05/nh-l12-noctua-3824-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Hier haben wir einen recht interessanten Größenvergleich. Links haben wir den Noctua NH-L12, rechts sieht man den NT06-E von Silverstone. Mit installierten 120mm Lüfter fällt der Noctua im Größenvergleich etwas größer aus. Ohne dem 120mm Lüfter wäre der NH-L12 kleiner als der Silverstone.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/nh-l12-noctua-3871.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1092" title="nh-l12-noctua-3871" src="/wp-content/uploads/2012/05/nh-l12-noctua-3871-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Die Verarbeitung des Kühlers ist sehr gut gelungen, es gibt keine scharfen Kanten oder Verarbeitungsfehler, die verwendeten Lüfter sind hochwertig, den 120mm Lüfter haben wir z.B. bereits in <strong><a href="/reviews/noctua-nf-f12-pwm-120mm-lufter-test/">diesem Artikel</a></strong> genauer beleuchtet.</p>
<h2>Noctua NH-L12 Montage</h2>
<p>Für die Montage setzt Noctua das bekannte SecuFirm2 Multisockel Montagesystem ein. Unterstützt werden damit die Sockel LGA2011, LGA1366, LGA1156, LGA1155, LGA775, AM2, AM2+, AM3, AM3+ und FM1. An Kompatiblität mangelt es hier also nicht.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/nh-l12-noctua-3849.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1094" title="nh-l12-noctua-3849" src="/wp-content/uploads/2012/05/nh-l12-noctua-3849-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Für die Montage auf einem Intel 1155 Sockel kommt diese Backplate zum Einsatz. An den Enden der Backplate finden sich kleine Bohrungen, durch die man die mitgelieferten Schrauben stecken muss.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/nh-l12-noctua-3850.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1095" title="nh-l12-noctua-3850" src="/wp-content/uploads/2012/05/nh-l12-noctua-3850-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Bei der Montage der Backplate muss man auf die Sockelschrauben aufpassen. Für diese Schrauben gibt es eigene Aussparungen an der Backplate, auf der Backplate sehen wir weiters noch gravierte Infos darüber, durch welches Loch man die Schrauben stecken muss, um die Montage auf den jeweiligen Sockeln durchzuführen.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/nh-l12-noctua-3852.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1096" title="nh-l12-noctua-3852" src="/wp-content/uploads/2012/05/nh-l12-noctua-3852-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Nun müssen Abstandhalter an den Schrauben angebracht werden.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/nh-l12-noctua-3856.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1097" title="nh-l12-noctua-3856" src="/wp-content/uploads/2012/05/nh-l12-noctua-3856-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Anschließend werden die für die Montage des Kühlers benötigten Schienen aufgesteckt und verschraubt. Die Schienen bestimmen wie der Kühler eingebaut werden kann. Wer den NH-L12 am Motherboard anders anbringen möchte, muss hierfür zuerst die Schienen anders montieren. Spätestens jetzt sollte man die mitgelieferte Wärmeleitpaste auftragen.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/nh-l12-noctua-3878.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1098" title="nh-l12-noctua-3878" src="/wp-content/uploads/2012/05/nh-l12-noctua-3878-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Nun kann der Kühler aufgesteckt und über die im Bild erkennbaren Schrauben an die CPU angepresst werden. Um an de Schrauben zu kommen, muss man zuerst alle Lüfter vom NH-L12 abstecken. Nach der fertigen Montage können diese ganz einfach wieder montiert werden.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/nh-l12-noctua-3893.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1099" title="nh-l12-noctua-3893" src="/wp-content/uploads/2012/05/nh-l12-noctua-3893-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Das war es auch schon vom Einbau. Das Montagesystem ist durchdacht und macht einen vertrauenswürdigen Eindruck. Da man hier keine Schrauben zu fest anschrauben kann, sollten Schäden bei der Montage eher unwahrscheinlich sein. Durch den Lieferumfang muss man nicht einmal seinen alten Kreuz- Schraubendreher heraussuchen, auch die Y-Kabel sowie die Verlängerungskabel für die Lüfterkabel sind sehr praktisch.</p>
<p>Durch die übersichtliche und umfangreiche Montageanleitung sollte die Kühlermontage auch bei unerfahrenen Usern keine Probleme machen. Hat man alles richtig gemacht, sitzt der CPU Kühler fest auf dem Mainboard und sollte einen guten Anpressdruck auf die CPU liefern.</p>
<h2>Noctua NH-L12 Lüfter / Lautstärke</h2>
<p>Mitgeliefert wird ein 90 und 120mm Lüfter. Beide Lüfter kommen im klassischen Noctua Design daher und bieten auch die bekannten Features. In vergangenen Tests von Noctua Lüftern sind uns diese immer durch Ihre Laufruhe und geringe Geräuschentwicklung positiv aufgefallen. Die Geräuschentwicklung bei den kleineren Modellen ist gewöhnlich etwas höher als die der größeren, schaffen es bei normalen Drehzahlen aber immer noch eine geringe Geräuschkulisse zu bilden. Die Lüfter wurden einer Dezibel Messung bei verschiedenen Drehzahlen unterzogen. Nachfolgend findet Ihr Diagramme mit allen Infos.</p>
<p>Wir testen die Laufstärke mit einem offenen System, geschlossene Gehäuse reduzieren die Dezibel natürlich. Gemessen wird aus einem Abstand von 50cm zur Geräuschquelle.</p>
<h3>120mm / 90mm Lüfter aktiv</h3>
<p>[gchart id=&#8220;18&#8243;]</p>
<h3>Nur 90mm Lüfter aktiv</h3>
<p>[gchart id=&#8220;19&#8243;]</p>
<p>Der 90mm Lüfter wird höheren Drehzahlen um die 1500 RPM recht laut. Dies hat zum Teil damit zu tun, dass er die Luft in unserem Setup durch die Kühlrippen des NH-L12 ansaugt. Der 120mm Lüfter ist durch die größere Bauweise auch bei höheren Drehzahlen recht leise. Ab einer Drehzahl von 1300 wird auch der kleine 90mm Lüfter angenehm leise.</p>
<h2>Noctua NH- L12 Temperaturen</h2>
<p>Kommen wir wie gewohnt zu dem wohl interessantesten Teil eines jeden Kühler-Tests, den Temperaturen.</p>
<p>Unser Testsystem stellt sich aus den folgenden Komponenten zusammen.</p>
<p>CPU: Intel Core i5-3570K, 4x 3.40GHz<br />
Mainboard: ASRock Z77 Extreme 4</p>
<p>Getestet wird auf einem Phobya Benchtable, wir arbeiten also nicht in einem geschlossenen System. Weiters sind beim Zeitpunkt des Tests nur die Lüfter des CPU Kühlers aktiv um die Werte nicht zu beeinflussen. Der folgende Chart zeigt euch die erzielten Temperaturen bei den jeweiligen RPM Einstellungen der beiden Lüfter. Die Temperaturen lesen wir mit Core Temp aus, auf Volllast bringen wir die CPU mit Prime95 und dem In-place Large FFTs Test. Dieser Test wird 30 Minuten lang durchgeführt und erzeugt die größtmögliche Wärmeentwicklung auf der CPU. Getestet wird wie immer bei einer Raumtemperatur von 21 C°.</p>
<h3>90mm und 120mm Lüfter aktiv</h3>
<p>[gchart id=&#8220;20&#8243;]</p>
<h3>Only 90mm</h3>
<p>[gchart id=&#8220;21&#8243;]</p>
<p>Im Vergleich zwischen einem Setup mit und ohne 120mm Lüfter zeigt sich recht gut, wie stark die Temperaturen hier auseinander gehen. Der kleinere Lüfter reicht zwar auch bei niedrigeren Drehzahlen zur Kühlung der CPU, wer  sein System jedoch übertakten möchte, sollte den NH-L12 aber mit beiden Lüftern betreiben um bessere Kühlerwerte zu erzielen.</p>
<p>In den Nachfolgenden Tabellen findet Ihr einen Temperaturen Vergleich. Den NH-L12 haben wir für diesen Vergleich mit beiden Lüftern betrieben, die mit voller Drehzahl arbeiten. Alle anderen Kühler liefen zum Zeitpunkt des Tests unter genau den selben Vorraussetzungen mit maximalen RPM der mitgelieferten Lüfter.</p>
<h3>Vergleichstabelle CPU Kühler Standard Takt</h3>
<p>[gchart id=&#8220;22&#8243;]</p>
<h3>Vergleichstabelle CPU Kühler OC von 3,4 auf 4,2 GHz</h3>
<p>[gchart id=&#8220;23&#8243;]</p>
<p>Im direkten Vergleich zu anderen Kühlern fällt direkt auf, dass der NH-L12 im Betrieb mit zwei Lüftern in den oberen Reihen mitspielt. Einzig der NH- U9B SE2 schafft noch bessere Werte. Wer also die Möglichkeit hat den Kühler mit beiden Lüftern zu betreiben sollte dies auch tun. Sind beide Lüfter aktiv bietet der NH-L12 genug Kühlleistung um ein übertaktetes System vernünftig zu kühlen.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nh_12_3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1103" title="noctua_nh_12_3" src="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nh_12_3.jpg" alt="" width="650" height="382" /></a></p>
<h2>Fazit Noctua NH-L12</h2>
<p>Mit dem NH-L12 hat Noctua einen Winzling im Sortiment in dem mehr steckt als man ihm anfangs zutrauen würde. Verwendet man den Kühler mit beiden mitgelieferten Lüftern erreicht man Kühlerwerte die Vergleichbar mit denen eines NH-U9B SE2 sind. Hier hat man anschließend auch genug Luft nach oben, um sein System zu übertakten. Verwendet man nur den 90mm Lüfter, sollte man die CPU mit Normaltakt betreiben, hier kann man anschließend auch mit niedrigen Drehzahlen arbeiten.</p>
<p>Die Abmessungen des NH-L12 sind wirklich klein gehalten ein Einbau sollte in HTPC oder Mini ATX Gehäusen keinerlei Probleme machen. Hat man genug Platz im sollte man den 120mm Lüfter zusätzlich einsetzen, da dieser erheblich zur Kühlleistung beiträgt.</p>
<p>Die Verarbeitung und das Montagesystem des NH-L12 sind sehr gut gelöst, die Lüfter sind wie von Noctua gewohnt hochwertig. Bei höheren Drehzahlen wird der 90mm Lüfter etwas lauter, speziell wenn man die Luft durch die Kühlrippen ansaugen lässt.</p>
<p>Die Einsatzmöglichkeiten des Noctua NH-L12 sind weit gefächert und die gemessenen Temperaturen zeigen, dass auch kleine CPU Kühler gute Temperaturen abliefern können. Uns hat die Low Profile Lösung aus dem Hause Noctua sehr gut gefallen, aus diesem Grund vergeben wir wie so oft bei Noctua Produkten unseren CPU Kühler- Gold Award.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/gold-medal.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1104 aligncenter" title="gold-medal" src="/wp-content/uploads/2012/05/gold-medal.png" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Silverstone NT06-E CPU Kühler Test</title>
		<link>https://www.turngeek.com/2012/05/25/silverstone-nt06-e-cpu-kuhler-test/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 May 2012 22:33:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Kühler]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[cpu kühler]]></category>
		<category><![CDATA[micro atx kühler]]></category>
		<category><![CDATA[mini atx kühler]]></category>
		<category><![CDATA[silverstone]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://turngeek.com/?p=1044</guid>

					<description><![CDATA[Mit dem NT06-E zielt Silverstone auf Besitzer eines Hauseigenen Gehäuses ab. Der NT06-E kann durch seine niedrige Bauweise in Mini sowie]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem NT06-E zielt Silverstone auf Besitzer eines Hauseigenen Gehäuses ab. Der NT06-E kann durch seine niedrige Bauweise in Mini sowie Micro ATX Gehäusen eingesetzt werden. Das Konzept des Kühlers sieht vor, dass der Lüfter im Netzteil auch gleichzeitig einen Durchzug beim CPU Kühler ermöglicht. Bohrungen für die Montage eines 120mm Lüfters sind auf dem Kühler aber vorhanden, von daher kann der NT06-E auch sozusagen Zweckentfremdet werden, um in anderen Gehäusen Verwendung zu finden.<span id="more-1044"></span></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/NT06-E-3-4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1045 aligncenter" title="NT06-E-3-4" src="/wp-content/uploads/2012/05/NT06-E-3-4.jpg" alt="" width="560" height="420" /></a></p>
<h2>Lieferumfang NT06-E</h2>
<p>Am Lieferumfang fällt direkt das Fehlen eines 120mm Lüfters auf. Dies hat den Grund, dass Silverstone die CPU Kühler für die Verwendung in den eigenen Gehäusen vorgesehen hat. Wie man auf dem oberen Bild erkennen kann gibt es aber die bereits angesprochenen Bohrungen zur Montage eines eigenen 120mm Lüfters. Man hat hier also die freie Wahl zwischen den derzeit am Markt erhältlichen 120mm Lüftern, muss diesen aber auch zusätzlich erwerben.</p>
<p>Ausgeliefert wird der Kühler in einer eher unauffälligen Karton Verpackung.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/silverstone-nt06-e-3704.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1047" title="silverstone-nt06-e-3704" src="/wp-content/uploads/2012/05/silverstone-nt06-e-3704-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Im Paket findet sich der Kühler sowie Montagematerial. Auch an eine Wärmeleitpaste wurde gedacht. Unterstützt werden die Sockel 775/1155/1156/1366/754/939/940/AM2/AM2+/AM3/AM3+ sowie FM1.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/silverstone-nt06-e-3705.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1048" title="silverstone-nt06-e-3705" src="/wp-content/uploads/2012/05/silverstone-nt06-e-3705-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Neben dem Montagematerial wird auch eine mehrsprachige Anleitung mitgeliefert. Diese ist leider nur mit sehr kleinen Bildern bedruckt worden und beschreibt den Einbau in ein paar kurzen Sätzen. Für Anfänger könnte das zu einem Stolperstein werden.</p>
<h2>Silverstone NT06-E Design</h2>
<p>Wie schon angesprochen ist der Kühler zum Einsatz in ein Mini oder Micro ATX Silverstone Gehäuse gedacht. Hier wird der Lüfter des Netzteils dazu verwendet um den NT06-E mit Frischluft zu versorgen. Das folgende Bild zeigt recht schön wie das ganze funktioniert.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/NT06-E.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1049" title="NT06-E" src="/wp-content/uploads/2012/05/NT06-E.jpg" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Wie man sieht, wird in diesem Beispiel die Luft durch den CPU Kühler gesaugt und anschließend über das Netzteil aus dem Gehäuse transportiert. Damit spart man natürlich wichtigen Platz. Der Kühlkörper selbst muss in diesem Fall aber auch bei wenig Durchzug gut kühlen können.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/silverstone-nt06-e-3707.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1050" title="silverstone-nt06-e-3707" src="/wp-content/uploads/2012/05/silverstone-nt06-e-3707-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>In unserem Fall montieren wir den NT06-E auf unserem Benchtable und statten Ihn mit einem 120mm Lüfter aus. Auf dem oberen Bild sieht man den Kühler in der Top Ansicht. Fünf Kupfer Heatpipes münden hier in Aluminium Lamellen, welche zur besseren Wärmeabgabe genutzt werden.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/silverstone-nt06-e-3713.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1051" title="silverstone-nt06-e-3713" src="/wp-content/uploads/2012/05/silverstone-nt06-e-3713-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Hier sieht man die geschwungene Bauform des Kühlers. Die kompakte Bauform ermöglicht es dem ihm in fast jedem System verbaut zu werden. Auch die Ausrichtung des Kühlers im Gehäuse kann frei gewählt werden, hierauf gehen wir später im Punkt Montage genauer ein. Der untere Kupferblock dient als Auflagefläche zur CPU, von hier gehen auch direkt die Heatpipes nach oben zu den Aluminium Lamellen. Auf dem Kupferblock wurde ein Block Kühlrippen angebracht.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/silverstone-nt06-e-3720.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1052" title="silverstone-nt06-e-3720" src="/wp-content/uploads/2012/05/silverstone-nt06-e-3720-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Hier haben wir die Ansicht von unten. Das gewohnte Schutzplastik für die CPU darf natürlich auch nicht fehlen.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/silverstone-nt06-e-3729.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1053" title="silverstone-nt06-e-3729" src="/wp-content/uploads/2012/05/silverstone-nt06-e-3729-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Eine Detailaufnahme der Kühlrippen direkt oberhalb der Auflagefläche.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/silverstone-nt06-e-3739.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1054" title="silverstone-nt06-e-3739" src="/wp-content/uploads/2012/05/silverstone-nt06-e-3739-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<h2>Silverstone NT06-E Montage</h2>
<p>In unserem Test montieren wir den Silverstone NT06-E auf einem Sockel 1155 Mainboard. Die Montage des Kühlers ist eigentlich sehr gut gelöst, nur vier Schrauben müssen mit dem Schraubendreher eingedreht werden, sonst kommen Thumbscrews zum Einsatz. Die mitgelieferte Einbauanleitung ist leider etwas kurz gehalten und würde sich mit etwas größeren Bildern speziell für Einsteiger besser machen.</p>
<p>Montiert wird der NT06-E über eine Backplate, diese wird über 4 Schrauben mit Abstandshaltern fixiert.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/silverstone-nt06-e-3747.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1056" title="silverstone-nt06-e-3747" src="/wp-content/uploads/2012/05/silverstone-nt06-e-3747-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/silverstone-nt06-e-3771.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1057" title="silverstone-nt06-e-3771" src="/wp-content/uploads/2012/05/silverstone-nt06-e-3771-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Zwischen den Abstandshaltern und dem Mainboard wird noch eine kleine Gummibeilagscheibe gelegt, um keine Schäden am Mainboard hervorzurufen. Auch die Wärmeleitpaste sollte jetzt auf dem CPU verstrichen werden. Wie gewohnt empfiehlt es sich die Paste mit einer EC- Karte zu verstreichen, so kann man Kratzer an der Oberfläche vermeiden.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/silverstone-nt06-e-3774.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1058" title="silverstone-nt06-e-3774" src="/wp-content/uploads/2012/05/silverstone-nt06-e-3774-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Diese zwei im Lieferumfang enthaltenen Klammern müssen auf der Kontaktfläche des CPU Kühlers angebracht werden. Ist das geschafft kann der Silverstone auf die Halterung gesteckt werden.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/silverstone-nt06-e-3777.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1059" title="silverstone-nt06-e-3777" src="/wp-content/uploads/2012/05/silverstone-nt06-e-3777-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Nun muss der NT06-E mit Thumbscrews fixiert werden. Hier sollte wie immer darauf geachtet werden, die Schrauben immer parallel zu fixieren. Der Kühler an sich muss nur so fest geschraubt werden, bis es mit bloßer Hand nicht mehr möglich ist die Schrauben weiter zu drehen.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/silverstone-nt06-e-3781.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1060" title="silverstone-nt06-e-3781" src="/wp-content/uploads/2012/05/silverstone-nt06-e-3781-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Das war es auch schon, der Kühler ist fertig montiert. Einen kleinen positiven Nebeneffekt haben wir hier, der CPU Lüfter kühlt gleichzeitig auch die RAM.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/silverstone-nt06-e-3790.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1061" title="silverstone-nt06-e-3790" src="/wp-content/uploads/2012/05/silverstone-nt06-e-3790-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Man sieht, dass der Einbau eigentlich ohne größere Probleme abläuft. SilverStone hat sich hier eine gute Konstruktion überlegt. Die mitgelieferte Anleitung zum Einbau ist wie bereits angesprochen leider etwas mager ausgefallen. Gerade für Anfänger könnte das Probleme geben. Die flache Bauform des Kühlers hat den unerwarteten Vorteil, dass in unserem Beispiel auch die RAM gekühlt werden können.</p>
<h2>NT06-E Temperaturen</h2>
<p>Kommen wir zum wie gewohnt interessantesten Teil des Tests, den Temperaturen. Da wir nicht die exakten Voraussetzungen wie in einem SilverStone Gehäuse schaffen können, haben wir uns dazu entschieden den Kühler einfach mit einem 120mm Lüfter zu betreiben. Dieser wurde so montiert, dass der Lüfter Luft direkt in den Kühler bläst. Im Einbaubeispiel, welches wir weiter oben beschrieben haben, wird die Luft durch den Kühler gezogen. Wir haben die Performance des Kühlers mit beiden Belüftungsmethoden getestet.</p>
<p>Getestet wird auf einem Phobya Benchtable, wir arbeiten also nicht in einem geschlossenen System. Weiters sind beim Zeitpunkt des Tests nur die Lüfter des CPU Kühlers aktiv um die Werte nicht zu beeinflussen. Der folgende Chart zeigt euch die erzielten Temperaturen bei den jeweiligen RPM Einstellungen der beiden Lüfter. Die Temperaturen lesen wir mit Core Temp aus, auf Volllast bringen wir die CPU mit Prime95 und dem In-place Large FFTs Test. Dieser Test wird 30 Minuten lang durchgeführt und erzeugt die größtmögliche Wärmeentwicklung im CPU. Getestet wird wie immer bei einer Raumtemperatur von 21 C°.</p>
<p>Die Temperaturen- Tabelle für die Kühlleistung wenn die Luft in den Kühler geblasen wird:</p>
<p>[gchart id=&#8220;13&#8243;]</p>
<p>Hier die Vergleichstabelle im Normalzustand. Die Lüfter laufen hier auf den maximal möglichen Werten der jeweiligen Produkte. Der Lüfter bläst bei diesen Werten in den NT06-E.</p>
<p>[gchart id=&#8220;14&#8243;]</p>
<p>Die Vergleichswerte mit einer übertakteten CPU:</p>
<p>[gchart id=&#8220;15&#8243;]</p>
<p>Zum Vergleich hier noch die Werte wenn der Lüfter die Luft durch den Lüfter anzieht. Unser Testlüfter schaffte hierbei maximal 1500 RPM da die Ansaugfläche für Luft geringer war.</p>
<p>[gchart id=&#8220;16&#8243;]</p>
<p>Der Temperatur- Vergleich beider Lüfter Montagearten:</p>
<p>[gchart id=&#8220;17&#8243;]</p>
<p>Wie man sehen kann, ist die Art wie der Lüfter die Wärme abtransportiert beim NT06-E eher zweitrangig. Die Unterschiede bewegen sich bei rund einem Grad, wobei ein Großteil der Werte gleichbleibend ist.</p>
<p>Die gemessenen Temperaturen mit dem SilverStone NT06-E waren überraschend gut. Trotz der kleinen Bauform erreichte der Kühler im Test bessere Kühlwerte als z.B. der i30 von Arctic. Die Werte wurden bei jedem Kühler mit maximal möglicher Lüfterdrehzahl abgenommen.</p>
<h2>Fazit NT06-E</h2>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/NT06-E-TOP.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1068 aligncenter" title="NT06-E-TOP" src="/wp-content/uploads/2012/05/NT06-E-TOP.jpg" alt="" width="560" height="420" /></a></p>
<p>Trotz seiner kleinen Bauform lieferte der NT06-E in unserem Test durchwegs gute Werte ab. In Geizhals findet man den Kühler bereits für einen Preis von rund 28 Euro, einen CPU Lüfter muss man hierbei noch zusätzlich kaufen, sofern man die Kühlung nicht über den Netzteil- Lüfter regelt. Der NT06-E ist eigentlich für den Einsatz in Micro oder Mini- ATX Gehäusen gedacht. In diesen Gehäusen wird der Wärmetausch anschließend über den im Netzteil verbauten Lüfter geregelt. Wie man an den Testwerten erkennen kann, bietet der NT06-E genügend Luft nach oben um  Experimente mit dem CPU Takt wegzustecken. Die mitgelieferte Montageanleitung ist leider etwas kurz gehalten, gerade für Anfänger wären etwas größere Bilder hilfreich.</p>
<p>Wer nach einem CPU Kühler für sein Micro oder Mini ATX Gehäuse sucht sollte mit dem NT06-E gut bedient sein. Speziell in Verbindung mit einem passenden SilverStone Gehäuse zeigt sich der NT06-E als durchdachte Platzsparende Lösung. Verbaut man einen eigenen 120mm Lüfter erzielt der NT06-E vergleichsweise sehr gut Werte.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Xilence Interceptor Gehäuse Test</title>
		<link>https://www.turngeek.com/2012/05/20/xilence-interceptor-gehause-test/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 May 2012 21:50:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Gehäuse]]></category>
		<category><![CDATA[gehäuse]]></category>
		<category><![CDATA[interceptor]]></category>
		<category><![CDATA[tower]]></category>
		<category><![CDATA[xilence]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://turngeek.com/?p=988</guid>

					<description><![CDATA[Mit dem Interceptor hat Xilence derzeit einen HTPX Tower im Angebot der durch einige interessante Features besticht. SSD und HDD]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Interceptor hat Xilence derzeit einen HTPX Tower im Angebot der durch einige interessante Features besticht. SSD und HDD Hot Swap, Kabelmanagement sowie die Möglichkeit einen Radiator zu verbauen sind nur ein paar der ersten Hingucker. Der Xilence Interceptor ist der kleine Bruder des Xilence Interceptor Pro, dieser hat eine höhere Bauform und erlaubt es zwei PCs in einem Gehäuse zu betreiben. Wie sich der Xilence Interceptor in unserem Test schlägt erfahrt Ihr auf den folgenden Seiten.<span id="more-988"></span></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/xilence_interceptor.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1019 aligncenter" title="xilence_interceptor" src="/wp-content/uploads/2012/05/xilence_interceptor-592x600.png" alt="" width="592" height="600" /></a></p>
<p>Der Xilence Interceptor wurde uns mit freundlicher Unterstützung von Xilence zur Verfügung gestellt.</p>
<h2>Lieferumfang Xilence Interceptor</h2>
<p>Der Lieferumfang des Xilence Interceptors gestaltet sich recht komplett. Alle benötigten Schrauben für die spätere Montage des Mainboards und der Laufwerke sind mit dabei. Zwei Standfüße finden sich auch im Paket, diese können je nach Wunsch am Gehäuse montiert werden. Die Staubfilter an der Unterseite und am Seitenteil sind bereits im Gehäuse vorinstalliert. Nachfolgend ein paar Impressionen. Zur Grundausstattung des Gehäuses zählen 3 im Gehäuse verbaute Lüfter. Zwei dieser Lüfter finden sich in der Frontklappe und werden mit LEDs in Szene gesetzt. Die Lüfter erfüllen hierbei den Zweck Luft aus der Umgebung durch die Festplattenschächte in das Gehäuse zu ziehen. Im Gehäuse selbst ist noch ein schwarzer 120mm Lüfter, dieser Transportiert die Luft aus dem Gehäuse.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3638.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-989" title="xilence-interceptor-tower-3638" src="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3638-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Das Gehäuse ist aus Stahl und bringt dadurch stolze 17kg leer auf die Wage.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3643.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-990" title="xilence-interceptor-tower-3643" src="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3643-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Versendet wird der Interceptor in dieser Transportvorrichtung. Unser Gehäuse ist sicher angekommen, das verwendete Verpackungsmaterial machte auch einen sehr vertrauenswürdigen Eindruck.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3703.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-991" title="xilence-interceptor-tower-3703" src="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3703-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<h2>Xilence Interceptor Design</h2>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/interceptor.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-992 aligncenter" title="interceptor" src="/wp-content/uploads/2012/05/interceptor-590x600.png" alt="" width="590" height="600" /></a></p>
<p>In Sachen Design hat sich Xilence an die Farben Schwarz und Rot gehalten. Schwarz ist hierbei die vordergründige Farbe, Rot wurde nur an wenigen Stellen eingesetzt wie man auf dem oberen Bild sehr schön sehen kann. Das Seitenteil ist nur mit einem kleinen Plexiglas ausgestattet, man bekommt also nur einen kleinen Einblick ins Innenleben des Geräts. Statt einem Fenster fungiert das Seitenteil vielmehr als Lüfterhalterung mit eingebautem Staubschutz. Der Staubschutz ist an einem eigenen Plastikteil montiert und kann schnell und einfach vom Seitenteil entfernt und gereinigt werden.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3569.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-993" title="xilence-interceptor-tower-3569" src="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3569-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Hier sehen wir die Innenseite des Seitenteils. Auf Wunsch kann man hier z.B. 2x 120mm Lüfter verbauen. Bei dem kleinen Plexiglasfenster bietet sich die Nachrüstung einer Kaltlichdiode an, die direkt oberhalb des Fensters montiert wird. Somit sollte der ersichtliche Innenraum des Gehäuses gut ausgeleuchtet werden. Wer mit dem Seitenteil nicht zufrieden ist und gerne ein größeres Fenster hätte, muss zum Dremel greifen.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3577.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-994" title="xilence-interceptor-tower-3577" src="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3577-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>An der Hinterseite des Towers hat Xilence an die Wasserkühler gedacht. Ganze 8 Löcher zur Durchführung von Schläuchen sind vorhanden.  Die Löcher sind hierbei groß genug, um die Stromkabel von Pumpen durchzuführen. Durch die doch beachtliche Höhe des Gehäuses hat man weiters einige Slots für den Einbau von Zusatzkarten zur Verfügung. Was direkt positiv auffällt ist der Einsatz von Thumbscrews die an allen Stellen zu finden sind. Man kann sie bei den jeweiligen Umbauten einsetzen. Den Schraubenzieher kann man also getrost im Werkzeugkoffer lassen. Das Netzteil wird am Gehäuseboden montiert. Hier ist eine Schiene vorinstalliert über die man das Netzteil einfach in Position bringen kann.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3525.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-995 aligncenter" title="xilence-interceptor-tower-3525" src="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3525-397x600.jpg" alt="" width="397" height="600" /></a></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3533.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-996" title="xilence-interceptor-tower-3533" src="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3533-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3530.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-997" title="xilence-interceptor-tower-3530" src="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3530-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Unter dem Netzteil versteckt sich ein kleiner Staubfilter, dieser kann wie beim Seitenteil auch einfach entfernt und gereinigt werden.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3575.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1009" title="xilence-interceptor-tower-3575" src="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3575-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Das zweite Seitenteil ist etwas nach außen gewölbt, dahinter sich der Kabelmanagement Teil man Kabel durchführen und verstecken kann, die man nicht im Gehäuse herumliegen haben will.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3542.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-998" title="xilence-interceptor-tower-3542" src="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3542-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Interessant an der Interceptor Serie ist der obere Teil des Gehäuses. Dieser bietet Anschlussmöglichkeiten für 2x USB2.0, 1x USB 3.0, Einschalt- sowie Resetknopf und weiters eine Anschlussmöglichkeit für Kopfhörer und ein Mikrofon.Über einen kleinen Schieber kann man die Kiemen an der Oberseite des Gehäuses öffnen oder schließen, dies soll im Betrieb einen besseren Airflow ermöglichen. Das gesamte Oberteil ist über zwei Thumbscrews montiert und kann auf Wunsch einfach entfernt werden.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3536.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-999" title="xilence-interceptor-tower-3536" src="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3536-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3547.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1000" title="xilence-interceptor-tower-3547" src="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3547-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3548.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1001" title="xilence-interceptor-tower-3548" src="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3548-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3611.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1008" title="xilence-interceptor-tower-3611" src="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3611-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Kommen wir zur Front des Gehäuses. Hier können wie gewohnt Laufwerke installiert werden. Für die Installation der Laufwerke hat Xilence eine Schnellmontage Lösung verbaut, darauf gehen wir aber erst etwas später im Test ein. Direkt unter den vier Laufwerksschächten versteckt sich eine Klappe hinter der man die SSD und HDD Hot Swap Plätze findet. In der Klappe selbst wurden zwei 120mm Lüfter mit roten LEDs verbaut.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3549.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1003" title="xilence-interceptor-tower-3549" src="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3549-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3553.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1004" title="xilence-interceptor-tower-3553" src="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3553-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Der Tower bietet Platz für 6 Festplatten und 4 SSD Laufwerke. Die Installation der Platten ist durch die Hot Swap Technik sehr elegant gelöst. SSDs müssen nur in das Plastikgehäuse gesteckt werden, HDDs müssen an der Unterseite mit vier Schrauben befestigt werden. Das Gehäuse selbst muss nicht geöffnet werden, sofern man hier alle Ports im Gehäuse inneren mit dem Motherboard und dem Netzteil verbunden hat.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3559.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1005" title="xilence-interceptor-tower-3559" src="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3559-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3561.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1006" title="xilence-interceptor-tower-3561" src="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3561-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3562.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1007" title="xilence-interceptor-tower-3562" src="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3562-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Der Einbau der Festplatten geht schnell, entkoppelt werden diese aber leider nicht was bei Drehfreudigeren Platten zu unangenehmen Vibrationen führen kann.</p>
<h2>Xilence Interceptor Montage</h2>
<p>Der Einbau der Hardwareteile verläuft beim Xilence Interceptor schnell und einfach. Xilence hat sich an vielen Ecken und Enden nützliche kleine Dinge einfallen lassen, die einem den Einbau erleichtern. HDDs und SSDs können über die bereits gezeigte Hot Swap Methode eingebaut werden, DVD und Blu Ray Laufwerke müssen verschraubt werden. Den Schraubenzieher an sich benötigt man für die Montage aber nicht, hier kommen große rote Thumbscrews zum Einsatz die auf einer Schiene entlang bewegt werden können. Für den Einbau muss man also nur die Frontblende des Schachts entfernen, das Laufwerk einschieben und über die Schrauben fixieren.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3655.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1012" title="xilence-interceptor-tower-3655" src="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3655-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3653.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1013" title="xilence-interceptor-tower-3653" src="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3653-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Das Mainboard unterstützt die Formfaktoren HPTX, E-ATX, XL-ATX, ATX, Micro-ATX und Mini-ITX. Ein eigener Mainboardschacht zur Montage ist nicht vorhanden, man muss das Mainboard also wie gewohnt direkt im Gehäuse montieren.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3664.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1014" title="xilence-interceptor-tower-3664" src="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3664-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Hier sieht man auch direkt den Platz den man nach dem Einbau des Mainboards im Interceptor hat. An Durchführungen wurde hier nicht gespart. Sehr schön sind auch die vorgebohrten Löcher mit Gewinden auf denen man z.B. seinen Ausgleichsbehälter montieren kann. Kabel können an allen Seiten direkt zum Mainboard geführt werden, nützlich ist hierbei natürlich auch die Hinterseite des Gehäuses die ein paar cm Platz wischen Innenleben und Seitenteil bietet. Kabelsalat im Gehäuse kann man somit also gut vermeiden.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3676.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1015" title="xilence-interceptor-tower-3676" src="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3676-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3693.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1017" title="xilence-interceptor-tower-3693" src="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3693-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Am oberen Bild sieht man die Slotblenden für Einbaukarten. Hier setzt Xilence wieder auf Thumbscrews die einen schnellen Einbau ermöglichen.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3591.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1020" title="xilence-interceptor-tower-3591" src="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3591-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Das Hot Swap System benötigt einen Molex Stecker für zwei Platten und hat weiters insgesamt 6 Anschlussmöglichkeiten für Lüfter. Was uns hier negativ aufgefallen ist, war die Verarbeitung der SATA Anschlüsse. Diese sind nicht etwas unsicher mit der Hot Swap Platine verbunden. Wenn man die Kabel hier leicht unsanft entfernt, kann es passieren, dass man den SATA Anschluss mitnimmt. Das Plastik des SATA Anschlusses ist hier nur gesteckt, sollte mal was passieren kann man es wieder zurück auf die PINs schieben, eine bessere Verarbeitung wäre aber trotzdem wünschenswert. Eine zusätzliche Abdeckung für die Hot Swap Anschlüsse wäre zusätzlich auch noch eine schöne Sache, da das Sichtfenster des Seitenteils aber recht klein ausgefallen ist, stören die freien Flächen eher weniger.</p>
<p>Im Test bauen wir ein PC System mit Wasserkühlung ein. Der Interceptor Pro ermöglicht den Einbau von einem 380mm Radiator direkt unterhalb der Kiemen des Gehäuses. Was uns hier aufgefallen ist, ist dass der Platz unterhalb der Kiemen nicht für jeden Radiator reicht, da höhere Radiatoren die zusätzlich aktiv gekühlt werden sollen, zu hoch sind. Die Montage von 3 Lüftern macht keine Probleme, auch ein passiv gekühlter Radiator passt ohne weiteres in das Gehäuse, will man auf dem Radiator zusätzlich aber noch Lüfter montieren kommt einem das Mainboard bereits gefährlich nahe. Ein paar cm mehr an Arbeitsfläche zwischen dem Gehäuse und den Kiemen hätten hier nicht geschadet.</p>
<p>Wer nur Lüfter an der Oberseite montieren will, wird natürlich keine Probleme haben.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3667.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1010" title="xilence-interceptor-tower-3667" src="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3667-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3701.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1016" title="xilence-interceptor-tower-3701" src="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3701-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Platz für den rest der Wasserkühlung gibt es dafür reichlich. Die schon angesprochenen Durchführungen für Schläuche und die Bohrungen im Mainboard sind beim Einbau sehr nützlich. Unseren Ausgleichsbehälter haben wir direkt im Gehäuse zwischen Mainboard und Laufwerken montiert, die Pumpe steht auf Ihrem Sandwich direkt neben dem Netzteil am Gehäuseboden. Wie man sieht muss man beim Einbau nicht wirklich platzsparend arbeiten. Wer eine externe Wasserkühlung im Einsatz hat, wird sich über die vielen Durchführungen an die Außenseite des Gehäuses freuen, diese machen die Installation einfach.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3691.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1021" title="Ordnung ist nicht unsere Stärke" src="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3691-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<h2>Fazit Xilence Interceptor</h2>
<p>Der kleine Bruder des Interceptor Pro hat uns im Test sehr gut gefallen. Die große Bauform und die durchdachte Montage macht den Einbau und auch das spätere Aufrüsten von Festplatten oder SSDs zu einem Kinderspiel. Mängel finden sich bei den SATA Anschlüssen des Hot Swap Systems und beim Einbau des Radiators einer Wasserkühlung. Wer lieber mit Luft kühlt findet am Gehäuse Platz für ganze 7 Lüfter von denen bereits 3 vorinstalliert sind. Die Lüfter sind im Betrieb nur leicht wahrnehmbar, Freunde von Silent PCs werden sich also freuen. Steckplätze für die Lüfter finden sich direkt bei den Anschlüssen des Hot Swap Systems, geregelt können die Lüfter hier aber nicht werden.</p>
<p>Im Interceptor setzt Xilence an fast allen Stellen auf Thumbscrews, das sieht nicht nur gut aus sondern ist auch praktisch. Im Lieferumfang befindet sich genug Montagematerial und noch ein paar zusätzliche Tumbscrews falls mal einer verloren geht. Das Kabelmanagement des Towers ist gut durchdacht und hilft einem dabei Ordnung in das Kabelchaos zu bringen. Eine eigene Mainboardschiene für die Montage ist nicht vorhanden. In der Preisklasse um die 160 Euro ist dieses Feature derzeit aber auch noch kein Standard.</p>
<p>Der Xilence Interceptor ist ein durchdachtes Gehäuse, in das viele gute Ideen geflossen sind welche auch auch sehr gut realisiert wurden. Bis auf die Hot Swap SATA Anschlüsse und die Radiator Montage gibt es auch nichts zu meckern. Für derzeit rund 160 Euro bekommt Ihr mit dem Interceptor ein sehr gutes Gehäuse das einen reibungslosen und frustfreien Einbau garantiert. Von uns gibt es den PC Gehäuse Gold Award für den Xilence Interceptor.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/interceptor_award.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1024 aligncenter" title="interceptor_award" src="/wp-content/uploads/2012/05/interceptor_award.jpg" alt="" width="640" height="384" /></a></p>
<p>Abschließend noch ein paar Bilder zum Gehäuse</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3595.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-thumbnail wp-image-1025" title="xilence-interceptor-tower-3595" src="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3595-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a> <a href="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3678.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-thumbnail wp-image-1026" title="xilence-interceptor-tower-3678" src="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3678-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a> <a href="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3590.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-thumbnail wp-image-1027" title="xilence-interceptor-tower-3590" src="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3590-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a> <a href="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3629.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-thumbnail wp-image-1028" title="xilence-interceptor-tower-3629" src="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3629-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<figure id="attachment_1029" aria-describedby="caption-attachment-1029" style="width: 300px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3660.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-1029" title="xilence-interceptor-tower-3660" src="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3660-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><figcaption id="caption-attachment-1029" class="wp-caption-text">Festplatten Hot Swap Montage</figcaption></figure>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3602.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-thumbnail wp-image-1030" title="xilence-interceptor-tower-3602" src="/wp-content/uploads/2012/05/xilence-interceptor-tower-3602-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Xilence SSD/HDD Dock CR Review</title>
		<link>https://www.turngeek.com/2012/05/20/xilence-ssdhdd-dock-cr-review/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 May 2012 14:12:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://turngeek.com/?p=929</guid>

					<description><![CDATA[Mit dem SSD/HDD Dock CR bringt Xilence die neue Version des ZUB-XPSSD heraus. Das Dock ist ein Wechselfestplattenrahmen und ein Cardreader in]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem SSD/HDD Dock CR bringt Xilence die neue Version des ZUB-XPSSD heraus. Das Dock ist ein Wechselfestplattenrahmen und ein Cardreader in einem, welches man in einen 5,25 Zoll Laufwerkschacht einbauen und bequem von der Front aus bedienen kann.<span id="more-929"></span></p>
<p>Unser Testsample des SSD/HDD Dock CR ist uns mit freundlicher Unterstützung von JET Computer Products GmbH zur Verfügung gestellt worden.</p>
<h2>Lieferumfang</h2>
<p>Im Lieferumfang enthalten ist das Dock selbst, 4 schrauben für die Montage und 2 Festplattenkäfige für 2,5 Zoll Platten.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/wp-content/uploads/2012/05/SDD-HDD-Dock-CR007.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-932" title="Xilence SSD/HDD Dock CR" src="/wp-content/uploads/2012/05/SDD-HDD-Dock-CR007-800x533.jpg" alt="" width="800" height="533" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="/wp-content/uploads/2012/05/SDD-HDD-Dock-CR008.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-933" title="SONY DSC" src="/wp-content/uploads/2012/05/SDD-HDD-Dock-CR008-800x533.jpg" alt="" width="800" height="533" /></a></p>
<h2 style="text-align: left;">Design</h2>
<p>An der Front hat man die beiden SSD/HDD Festplatteneinschübe mit Leds, welche leuchten wenn eine Festplatte erkannt wurde. Ein Cardreader und der Xilence Schriftzug in Silber ist auch vorhanden. Als Material für das Front Panel hat Xilence ABS und für das Gehäuse SECC verwendet. An der Rückseite findet man 2 Sata und einen 4 Pin Strom Anschluss sowie das Kabel für den USB Anschluss.</p>
<h2 style="text-align: left;">Einbau</h2>
<p>Der Einbau gestaltet sich simpel. wie jedes andere Bauteil welches in einen 5,25 Zoll Schacht hinein passt, muss das SSD Dock von der Vorderseite aus eingeführt werden. Danach können die beiden SATA Kabel und der 4Pin Strom am Dock angeschlossen werden. Um auch den Cardreader mutzen zu können muss es danach nur noch an einem freien USB Steckplatz am Mainboard angeschlossen werden. Das Kabel für den internen 9 Pin USB Anschluss hat eine Länge von 70cm. Man kann es auch in größeren Towern problemlos verbauen. In diesem Test haben wir das SDD/HDD Dock CR in einem Corsair Obsidian 800D im obersten Schacht verbaut und es war noch mehr als genug Kabellänge zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/wp-content/uploads/2012/05/SDD-HDD-Dock-CR064.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-940" title="SONY DSC" src="/wp-content/uploads/2012/05/SDD-HDD-Dock-CR064-800x533.jpg" alt="" width="800" height="533" /></a></p>
<p>Was uns bei diesem Dock besonders gut gefällt ist das man nach dem Einbau keine Treiber für den Cardreader installieren muss.</p>
<h2 style="text-align: left;">Features</h2>
<p>Im Gegensatz zu seinem Vorgänger hat das SSD/HDD Dock CR keine 2 USB Schnittstellen mehr. Stattdessen wurde dem Dock ein Cardreader mit Unterstützung für SDHC, MS, MS Duo und sogar Micro SD spendiert.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/wp-content/uploads/2012/05/SDD-HDD-Dock-CR033.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-937" title="SONY DSC" src="/wp-content/uploads/2012/05/SDD-HDD-Dock-CR033-800x533.jpg" alt="" width="800" height="533" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="/wp-content/uploads/2012/05/SDD-HDD-Dock-CR065.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-941" title="SONY DSC" src="/wp-content/uploads/2012/05/SDD-HDD-Dock-CR065-800x533.jpg" alt="" width="800" height="533" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="/wp-content/uploads/2012/05/DSC6073.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-942" title="SONY DSC" src="/wp-content/uploads/2012/05/DSC6073-800x533.jpg" alt="" width="800" height="533" /></a></p>
<p>Man kann hier ohne einen Adapter verwenden zu müssen auch MS pro Duo und sogar Micro SD Speicherkarten auslesen, was bei anderen Modellen verschiedener Hersteller meist nur mit einem Adapter möglich ist. Die Speicherkarten lassen sich nur ein paar Millimeter hinein stecken. Man sollte daher  nicht versuchen die Speicherkarten mit Gewalt einzuführen. Die Speicherkarten werden schnell erkannt und es gibt keine Probleme wenn man ständig Karten verschiedener Arten verwendet.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/wp-content/uploads/2012/05/SDD-HDD-Dock-CR023.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-935" title="SONY DSC" src="/wp-content/uploads/2012/05/SDD-HDD-Dock-CR023-800x533.jpg" alt="" width="800" height="533" /></a></p>
<p>Das Hauptfeature des SDD/HDD Docks ist die Möglichkeit, 2 Stück 2,5 Zoll Festplatten mit dem aktuellen  SATA-3-Standard mit 6 Gigabit pro Sekunde die Front anzuschließen und zu betreiben. Bei dieser Art des Anschlusses geht keine Leistung der Festplatte verloren, da sie lediglich über einen Adapter (Zwischenstück) mit dem Mainboard verbunden ist. Mit der Hot Swap Funktion für die 2 2,5 Zoll Festplatten  ist es möglich im laufenden Betrieb die Festplatten anzuschließen oder zu tauschen.</p>
<p>Uns gefällt hierbei sehr, dass Xilence sich etwas bei den Käfigen für die SSD und HDD&#8217;s gedacht hat. Bei vielen Wechselfestplattenrahmen muss man die Fesplatten mittels 2 Schrauben am Käfig montieren, hierfür braucht man bei der Variante von Xilence kein Werkzeug.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/wp-content/uploads/2012/05/SDD-HDD-Dock-CR0081.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-950" title="SONY DSC" src="/wp-content/uploads/2012/05/SDD-HDD-Dock-CR0081-800x533.jpg" alt="" width="800" height="533" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="/wp-content/uploads/2012/05/SDD-HDD-Dock-CR010.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-951" title="SONY DSC" src="/wp-content/uploads/2012/05/SDD-HDD-Dock-CR010-800x533.jpg" alt="" width="800" height="533" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="/allgemein/xilence-ssdhdd-dock-cr-review/attachment/sony-dsc-50/" rel="attachment wp-att-952"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-952" title="SONY DSC" src="/wp-content/uploads/2012/05/SDD-HDD-Dock-CR012-800x533.jpg" alt="" width="800" height="533" /></a></p>
<p>Die Montage der 2,5 Zoll Platten  im SSD-Rahmen ist sehr leicht und wie schon gesagt ohne Werkzeug möglich. Man muss dazu nur den Schnappverschluss öffnen, die 2,5 Zoll Platte hineinlegen und den Rahmen wieder schließen. Wie man am letzten Bild erkennen kann sollte man darauf achten, dass die Anschlüsse an der richtigen Stelle sind.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/wp-content/uploads/2012/05/SDD-HDD-Dock-CR001.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-949" title="SONY DSC" src="/wp-content/uploads/2012/05/SDD-HDD-Dock-CR001-800x533.jpg" alt="" width="800" height="533" /></a></p>
<p>Beim Einführen des Käfigs in das Dock muss man relativ fest drücken damit die Platte mit den Kontakten dahinter richtig verbunden ist. Sobald die Festplatte mit den Anschlüssen verbunden ist leuchtet das LED neben der jeweiligen Platte. Was wir noch gut gefunden hätten, wäre ein eigenes Verschlusssystem, welches ein &#8220;nicht richtiges einführen&#8220; unmöglich macht.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/wp-content/uploads/2012/05/SDD-HDD-Dock-CR034.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-938" title="SONY DSC" src="/wp-content/uploads/2012/05/SDD-HDD-Dock-CR034-800x533.jpg" alt="" width="800" height="533" /></a></p>
<p>Hat man keine Festplatten im Dock angeschlossen und den Käfig für die Platten entfernt, klappt automatisch eine Blende herunter welche das Innenleben des Docks vor Staub und der Gleichen schützt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/wp-content/uploads/2012/05/SDD-HDD-Dock-CR029.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-936" title="SONY DSC" src="/wp-content/uploads/2012/05/SDD-HDD-Dock-CR029-800x533.jpg" alt="" width="800" height="533" /></a></p>
<p>Unterstützt werden vom Dock SATA 1, SATA 2 und SATA 3.</p>
<h2 style="text-align: left;"></h2>
<h2>Fazit</h2>
<p>Das SSD/HDD Dock CR von Xilence ist eine gute Möglichkeit um auch ältere Rechner ohne größeren Aufwand auf SSD umzurüsten. Auch in aktuellen Rechnern macht das Dock eine gute Figur. Durch das Hot Swap Feature kann schnell der Speicherplatz erweitert, oder ein Backup auf einer schnellen SSD Festplatten angelegt werden, was ein sehr flexibles Datenmanagement ermöglicht. Der aktuelle SATA-3-Standard mit 6 Gigabit je Sekunde ist ebenfalls sehr nützlich. Wir finden die Idee einen Wechselfestplattenrahmen und einen Cardreader miteinander zu kombinieren sehr innovativ,  da man nur einen einzigen 5,25 Zoll Schacht dafür belegen muss.</p>
<p>Das einzige Kontra ist der &#8220;billige&#8220; Look der Festplattenkäfige in Kombination mit hochwertigeren Gehäusen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Noctua NH-U9B SE2 CPU Kühler Test</title>
		<link>https://www.turngeek.com/2012/05/18/noctua-nh-u9b-se2-cpu-kuhler-test/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 16:01:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Kühler]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[cpu kühler]]></category>
		<category><![CDATA[noctua]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://turngeek.com/?p=882</guid>

					<description><![CDATA[Heute haben wir einen High End Kühler aus dem Hause Noctua für euch. Auffällig an diesem Kühler sind die zwei]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute haben wir einen High End Kühler aus dem Hause Noctua für euch. Auffällig an diesem Kühler sind die zwei 90mm Lüfter die an dem mit Heatpipes ausgestatteten Kühlkörper verbaut werden. Der NH-U9B SE2 (Special Edition 2) ist der kleine Bruder des NH- U12P SP2. Dieser hat statt den zwei 90mm Lüftern zwei 120mm Lüfter verbaut. In der Vergangenheit konnten wir bereits gute Erfahrungswerte mit den Lüftern aus dem Hause Noctua machen, in diesem Test zeigen wir euch, ob dieser CPU Kühler von Noctua auch überzeugen kann.<span id="more-882"></span></p>
<p>Der i30 wurde uns mit freundlicher Unterstützung von <strong><a href="http://noctua.at/">Noctua</a> </strong>zur Verfügung gestellt.</p>
<h2> Lieferumfang Noctua NH-U9B SE2</h2>
<h2><a href="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nh-u9b3411.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-883" title="noctua_nh-u9b3411" src="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nh-u9b3411-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></h2>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nh-u9b3419.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-884" title="noctua_nh-u9b3419" src="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nh-u9b3419-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Im Lieferumfang des NH-U9B finden sich zwei 90mm Lüfter, der Kühler selbst sowie Montage Sets für AMD und Intel Sockel. Passend zu den Montagesets liefert Noctua zwei Einbaueinleitungen mit. Neben einer Wärmeleitpaste liegen auch Low Noise Adapter bei, welche die Lüfter auf 1300 oder 1000 Umdrehungen pro Minute drosseln können. Die Low Noise Adapter sind hier speziell für Leute ohne eigene Lüfter Steuerung oder Motherboard Lüfter Steuerung sehr schön. Bei der Montage muss man darauf achten, dass man pro Adapter (2&#215;2 werden mitgeliefert) nur einen Lüfter verwendet. Ein Y- Lüfterkabel ist auch mit dabei sowie ein Schraubenzieher für die Montage.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nh-u9b3423.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-886" title="noctua_nh-u9b3423" src="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nh-u9b3423-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nh-u9b3426.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-888" title="noctua_nh-u9b3426" src="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nh-u9b3426-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Hier sehen wir die mitgelieferten Klammern zur Montage der Lüfter am Kühler, kleine Anti- Vibrationspads die zwischen die beiden geklebt werden, die Wärmleitpaste, Montageteile sowie die Low Noise Adapter.</p>
<p>Der Lieferumfang fällt direkt positiv auf, es wurde an alles gedacht, was für den Einbau wichtig ist. Die mitgelieferten Low Noise Adapter, sowie das Werkzeug gefallen uns auch sehr gut.</p>
<h2>Noctua NH-U9B SE2 Design</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Design des Kühlkörpers geht altbekannte Wege  und setzt auf das Heatpipe Prinzip. Der NH-U9B SE2 verfügt über 9 Heatpipes welche die vom CPU erzeugte Wärme an die Aluminium Lamellen abgeben. Die Heatpipes sind hierbei mit den Lamellen verlötet, was eine bessere Wärmeabgabe ermöglichen sollte.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nh-u9b3429.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-890" title="noctua_nh-u9b3429" src="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nh-u9b3429-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nh-u9b3428.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-891" title="noctua_nh-u9b3428" src="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nh-u9b3428-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Hier sieht man die Aluminium Lamellen des NH-U9B SE2  sehr gut. Die untere Kontaktfläche ist aus Kupfer das vernickelt wurde. Damit will man eine schnellere Wärmeaufnahme erzielen, ob das funktioniert werden wir später im Test feststellen.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nh-u9b3435.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-892" title="noctua_nh-u9b3435" src="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nh-u9b3435-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>An der Seite des Kühlers sieht man, dass Noctua den NH-U9B seitlich an einigen Stellen abgeschlossen hat. Im Betrieb wird der von den Lüftern erzeugte Luftstrom nicht nur direkt durch den Kühlkörper geleitet sondern tritt auch sehr leicht seitlich aus.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nh-u9b3433.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-893" title="noctua_nh-u9b3433" src="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nh-u9b3433-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Mit den angeschlossenen Lüftern sieht der Kühler wie folgt aus:</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nh-u9b3441.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-894" title="noctua_nh-u9b3441" src="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nh-u9b3441-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nh-u9b3443.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-895" title="noctua_nh-u9b3443" src="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nh-u9b3443-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nh-u9b3444.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-896" title="noctua_nh-u9b3444" src="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nh-u9b3444-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Die Lüfter werden über ein einfaches Klammern Verschlusssystem mit dem Kühlkörper verbunden. Die Lüfterkabel sind gesleeved lassen sich also recht gut im Gehäuse verstecken.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nh-u9b3451.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" title="noctua_nh-u9b3451" src="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nh-u9b3451-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<h2>Noctua NH-U9B SE2 Einbau</h2>
<p>Die Montage des NH-U9B SE2 ist durch das mitgelieferte Montagematerial auf dem Intel Sockel 775, 1155, 1156, 1366, 2011 und AMD Sockel AM2, AM2+, AM3, AM3+ und FM1 möglich. Die Montage wird hierbei über eine Backplate gelöst, schauen wir uns den Einbau am Beispiel eines Sockel 1155 genauer an.</p>
<p>Im Lieferumfang wird das Montagematerial bereits in Intel und AMD unterteilt, was Verwirrungen beim Einbau ausschließen sollte. Für den Sockel 1155 wird das folgende Material mitgeliefert.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nh-u9b3459.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-899" title="noctua_nh-u9b3459" src="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nh-u9b3459-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Am NH-U9B selbst bringen wir die folgenden Schrauben und Schienen an:</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nh-u9b3461.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-900" title="noctua_nh-u9b3461" src="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nh-u9b3461-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Begonnen wird damit die Backplate vom inneren Plastik zu befreien, dieses ist nur eingelegt, man nimmt es also einfach aus der Backplate.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nh-u9b3464.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-901" title="noctua_nh-u9b3464" src="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nh-u9b3464-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Durch die Löcher an den Ecken steckt man jetzt die mitgelieferten Schrauben. Für den Sockel 1155 müssen diese durch die mittlere Ausbohrung.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nh-u9b3466.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-903" title="noctua_nh-u9b3466" src="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nh-u9b3466-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sobald dies erledigt ist, kann man die Backplate auch schon am Motherboard montieren. Spätestens jetzt sollte ein alter Kühler natürlich abgebaut sein. Wie man auf dem folgenden Bild sehen kann, verfügt die Backplate über kleine Ausbuchtungen an der Oberseite. Diese sind für die Schrauben direkt hinter dem CPU Sockel gedacht. Beim Einbau muss man unbedingt darauf achten, dass die Backplate richtig montiert wird, sonst könnten Schäden am Motherboard entstehen.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nh-u9b3472.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-904" title="noctua_nh-u9b3472" src="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nh-u9b3472-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>An der Vorderseite werden nun die Plastik Begrenzer auf die Schrauben gesteckt. Spätestens hier ist ein guter Zeitpunkt die CPU mit Wärmeleitpaste zu bestreichen.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nh-u9b3473.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-905" title="noctua_nh-u9b3473" src="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nh-u9b3473-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Nun müssen die Klammern montiert aufgesteckt und anschließend mit den mitgelieferten Thumbscrews verbunden werden. Die Thumbscres solltet Ihr z.B. mithilfe des mitgelieferten Schraubendrehers festziehen. Man sollte nicht mit roher Gewalt vorgehen. Sobald sich die Schrauben sich nicht mehr drehen lassen, sitzt die Konstruktion.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nh-u9b3476.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-907" title="noctua_nh-u9b3476" src="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nh-u9b3476-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nh-u9b3478.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-908" title="noctua_nh-u9b3478" src="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nh-u9b3478-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Der nächste Schritt des Einbaus wird direkt am Kühler erledigt. Hier müssen die mitgelieferten Seitenteile verschraubt werden.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nh-u9b3479.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" title="noctua_nh-u9b3479" src="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nh-u9b3479-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Jetzt wird der Kühler einfach auf die Montagevorrichtung gesetzt und angeschraubt. Die Schrauben sind mit Federn ausgestattet, damit der Druck gleichmäßig auf die CPU ausgeübt wird. Die Schrauben müssen hierbei wie gewohnt solange festgedreht werden, bis sie sich nicht mehr bewegen. Mit brutaler Kraft muss hier natürlich nicht vorgegangen werden.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nh-u9b3491.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-911" title="noctua_nh-u9b3491" src="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nh-u9b3491-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Die Montage des Kühlers ist im Vergleich zur Konkurrenz etwas umständlich, dafür macht die von Noctua entworfene Konstruktion aber einen sehr stabilen und durchdachten Eindruck. Der NH-U9B wird über Schrauben mit Federn befestigt. Dies hat den Vorteil, dass der Anpressdruck gleichmäßig auf die CPU wirkt. Das mitgelieferte Montagematerial macht einen sehr qualitativen Eindruck. Trotzdem sollte bei der Montage nicht unvorsichtig vorgegangen werden, da sonst die Gefahr besteht, dass das Mainboard oder die CPU beschädigt werden. Stolpersteine bei der Montage sind leider vorhanden, in der mitgelieferten Montageanleitung die so nebenbei leider nur in englisch vorliegt, wird aber ausdrücklich auf die Problemstellen hingewiesen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Noctua NH- U9B Lüfter</h2>
<p>Die mitgelieferten Lüfter stammen aus der 90mm Noctua Serie. In der Vergangenheit hatten wir bereits die Möglichkeit uns die <strong><a href="/featured/noctua-nf-f12-pwm-120mm-lufter-test/">120mm Version der Lüfter genauer anzusehen</a></strong>. Im Test konnten uns die Lüfter besonders durch Ihre Laufruhe überzeugen. Die Geräuschentwicklung bei den kleineren Modellen ist gewöhnlich etwas höher als die der größeren, schaffen es bei normalen Drehzahlen aber immer noch eine geringe Geräuschkulisse zu bilden. Die Lüfter wurden einer Dezibel Messung bei verschiedenen Drehzahlen unterzogen. Nachfolgend findet Ihr ein Diagramm mit allen Infos.</p>
<p>Getestet wurden die Dezibel in einem offenen System. Die Geräuschentwicklung im Gehäuse ist also um ein paar Dezibel niedriger. Gemessen wurde mit einem abstand von 50cm.</p>
<p>[gchart id=&#8220;9&#8243;]</p>
<p>Bei 1700 RPM werden die beiden Lüfter fühlbar sehr laut, mit installierten Low Noise Adapter und der damit verbundenen Drosselung der Umdrehungen fällt die Geräuschentwicklung auf ein angenehmeres Niveau. Ab 1000 RPM wird der Lüfter fast unhörbar, drosselt man die Lüfter weiter bis auf 600 RPM ist der CPU Lüfter nicht mehr hörbar.</p>
<h2>Noctua NH-U9B Temperaturen</h2>
<p>Kommen wir zum wie gewohnt interessantesten Teil eines jeden Kühlertests, den Temperaturen. Unser Testsystem stellt sich aus den folgenden Komponenten zusammen.</p>
<p>CPU: Intel Core i5-3570K, 4x 3.40GHz<br />
Mainboard: ASRock Z77 Extreme 4</p>
<p>Getestet wird auf einem Phobya Benchtable, wir arbeiten also nicht in einem geschlossenen System. Weiters sind beim Zeitpunkt des Tests nur die Lüfter des CPU Kühlers aktiv um die Werte nicht zu beeinflussen. Der folgende Chart zeigt euch die erzielten Temperaturen bei den jeweiligen RPM Einstellungen der beiden Lüfter. Die Temperaturen lesen wir mit Core Temp aus, auf Volllast bringen wir die CPU mit Prime95 und dem In-place Large FFTs Test. Dieser Test wird 30 Minuten lang durchgeführt und erzeugt die größtmögliche Wärmeentwicklung im CPU. Getestet wird wie immer bei einer Raumtemperatur von 21 C°.</p>
<p>[gchart id=&#8220;10&#8243;]</p>
<p>Wie man hier sehr schön sehen kann sind die höheren RPM nicht unbedingt notwendig um den CPU auf eine vernünftige Temperatur zu kühlen. Beim Standardtakt unter Volllast konnten wir einen Temperaturunterschied von einem Grad zwischen 1700 und 1000 RPM ermitteln. Im übertakteten Zustand war der CPU bei 1000 RPM um 4C° wärmer. Im Test haben wir die Lüfter auch auf 600RPM gedrosselt, was eine praktisch unhörbare Betriebslautstärke ermöglicht, hier gingen die Temperaturen weiter auseinander, da nur noch ein schwacher Luftstrom durch den Kühler geleitet wird.</p>
<p>Für den Vergleich zu anderen CPUs verwenden wir wie gewohnt die größtmöglichen RPM der mitgelieferten Lüfter.</p>
<p>[gchart id=&#8220;11&#8243;]</p>
<p>Hier noch die Werte die wir bei einem overclocked i3570 gemessen haben. Das System wurde von 3,4 auf 4,2 GHz übertaktet.</p>
<p>[gchart id=&#8220;12&#8243;]</p>
<h2>Noctua NH-U9B Fazit</h2>
<p>Wie man an den oben angegeben Werten gut sehen kann, sind die mit dem Noctua NH-U9B erzielten Temperaturen sehr gut. Auch bei niedrigeren Lüfter Drehzahlen schafft es der Kühler noch auf eine sehr gute Kühlleistung. Ab 1200 Umdrehungen pro Minute werden die beiden 90mm Lüfter in einem geschlossenen System unhörbar und liefern nur minimal höhere Temperaturen ab. Wer mal etwas mehr Leistung benötigt kann mit den Lüftern auf bis zu 1700 RPM gehen, hier wird die erzeugte Lautstärke aber sehr hoch. Alternativ kann man auch den NH-U12B einsetzen, dieser Kühler setzt auf das gleiche Kühlprinzip ist aber etwas größer und verwendet 120mm Lüfter. Den größeren Lüftern kann man anschließend mehr Drehzahl bei einer niedrigeren Lautstärke entlocken.</p>
<p>Wie man an unseren gemessenen Werten ablesen kann, ist die Kühlleistung des NH-U9B sehr gut. Wer also viel Wert auf niedrige Temperaturen bei geringer Geräuschentwicklung legt sollte mit dem Kühler bestens bedient sein. Bei der Montage muss man vereinzelt etwas aufpassen, die gute Verarbeitung und der sehr gute Lieferumfang holen die verlorenen Punkte aber ohne weiteres wieder rein. Die Verarbeitung ist wie von Noctua gewohnt wirklich gut ausgefallen.</p>
<p>Der NH-U9B hat uns im Test sehr gut gefallen, da er auch bei niedrigeren Drehzahlen noch sehr gute Kühlwerte abliefert, aus diesem Grund gibt es von uns den Gold Award für CPU Kühler.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/gold-award-noctua1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-916 aligncenter" title="gold-award-noctua" src="/wp-content/uploads/2012/05/gold-award-noctua1.jpg" alt="" width="640" height="374" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ARCTIC i30 CPU Kühler Test</title>
		<link>https://www.turngeek.com/2012/05/15/arctic-cooling-i30-cpu-kuhler-test/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 17:27:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kühler]]></category>
		<category><![CDATA[arctic]]></category>
		<category><![CDATA[i30]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://turngeek.com/?p=839</guid>

					<description><![CDATA[ARCTIC hat für den Sockel 1155 derzeit diverse Kühler im Angebot die sich preislich im unteren Segment einordnen. Im Test]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>ARCTIC hat für den Sockel 1155 derzeit diverse Kühler im Angebot die sich preislich im unteren Segment einordnen. Im Test haben wir heute den i30, mit dem &#8222;i&#8220; im Namen kennzeichnet ARCTIC Cooling Kühler für Intel Prozessoren. Der A30 ist exakt der selbe Kühler nur für die AMD Plattform. Auf der Intel Plattform werden die Sockel 2011, 1155 und 1156 unterstützt, die Kompatibilität ist also etwas begrenzt.<span id="more-839"></span></p>
<p>ARCTIC bietet neben CPU Kühlern noch eine breite Palette an Produkten wie PC Gehäuse, Mäuse, Keyboards oder Netzteile im Angebot. Vor ein paar Jahren hat die Firma einen Namenswechsel hingelegt und das Cooling im damaligen Arctic Cooling gestrichen.</p>
<p>Der i30 wurde uns mit freundlicher Unterstützung von <strong><a href="http://www.arctic.ac/en/">ARCTIC</a></strong> zur Verfügung gestellt.</p>
<p><a title="arctic.ac" href="http://www.arctic.ac/"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/2012/05/Arctic.gif" alt="Arctic" /></a></p>
<h2>Lieferumfang ARCTIC i30</h2>
<p>Der Kühler wird in einer kleinen Box ausgeliefert. In der Box finden sich die benötigten Montagematerialien für die unterstützten Sockel, der Kühler selbst inklusive eines Lüfters, sowie ein kleiner Schuss Wärmeleitpaste. Durch die etwas eigenwillige Montage des Kühlers fällt die Einbauanleitung des etwas länger als bei der Konkurrenz aus.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/Arctic_Cooling_i30_Test3344.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-840" title="Arctic_Cooling_i30_Test3344" src="/wp-content/uploads/2012/05/Arctic_Cooling_i30_Test3344-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/Arctic_Cooling_i30_Test3345.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-841" title="Arctic_Cooling_i30_Test3345" src="/wp-content/uploads/2012/05/Arctic_Cooling_i30_Test3345-300x300.jpg" alt="" width="240" height="240" /></a> <a href="/wp-content/uploads/2012/05/Arctic_Cooling_i30_Test3347.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-842" title="Arctic_Cooling_i30_Test3347" src="/wp-content/uploads/2012/05/Arctic_Cooling_i30_Test3347-300x300.jpg" alt="" width="240" height="240" /></a></p>
<p>Werfen wir einen Blick in den Packungsinhalt.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/Arctic_Cooling_i30_Test3349.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-845" title="Arctic_Cooling_i30_Test3349" src="/wp-content/uploads/2012/05/Arctic_Cooling_i30_Test3349-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Hier sehen wir den Kühler mit montiertem Lüfter, das Einbaumaterial, die Anleitung, die Wärmeleitpaste und die Kühler Backplate die an der Hinterseite des Motherboards angebracht wird. Am Lieferumfang gibt es für den Preis eigentlich nichts zu meckern. Der mitgelieferte 120mm Lüfter dreht nur mit 1.350 Umdrehungen pro Minute, wir haben es hier also mit einer niedrigeren Umdrehungsgeschwindigkeit zu tun, die sich natürlich positiv auf die Lautstärke auswirkt. Mit einem stärkeren Lüfter kann man mit dem Kühler bessere Ergebnisse erzielen, da der Lüfter selbst austauschbar ist, mehr dazu aber später.</p>
<h2>ARCTIC i30 Design</h2>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/Arctic_Cooling_i30_Test3353.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-847" title="Arctic_Cooling_i30_Test3353" src="/wp-content/uploads/2012/05/Arctic_Cooling_i30_Test3353-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Der i30 verfügt über 4 Heatpipes welche die vom CPU erzeugte Hitze über Lamellen abgibt. Der Lüfter sorgt anschließend für die benötigte Luftzirkulation um die Lamellen schneller abzukühlen. Artic setzt hier also an bereits etablierte Kühlmethoden und geht keine Experimente ein.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/Arctic_Cooling_i30_Test3360.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-848" title="Arctic_Cooling_i30_Test3360" src="/wp-content/uploads/2012/05/Arctic_Cooling_i30_Test3360-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Hier sehen wir die Hinterseite des ARTIC i30, die von den 48 Aluminium Lamellen dominiert wird. Der Lüfter kann über die Plastikhalterung an der Vorder und Hinterseite des i30 angebracht werden. Beim Einbau ist es natürlich empfehlenswert die Position des Lüfters so zu wählen, dass der Kühler direkt mit frischer Luft versorgt wird. Hier sehen wir auch das gesleevte 4-Pin Lüfterkabel welches durch seine Farbe recht gut im Gehäuse versteckt werden kann.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/Arctic_Cooling_i30_Test3361.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-850" title="Arctic_Cooling_i30_Test3361" src="/wp-content/uploads/2012/05/Arctic_Cooling_i30_Test3361-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Dieses Bild zeigt den Kühlkörper von schräg oben. Was auf dem Bild nicht direkt auffällt ist die Größe des Lüfters der mit 139 x 161 x 100 mm (B x H x T) eine beachtliche Höhe aufweist. Wer ein kleines Gehäuse verwendet, sollte vor dem Kauf ausmessen ob sich der Kühler im Gehäuse überhaupt ausgehen wird.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/Arctic_Cooling_i30_Test3363.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-851" title="Arctic_Cooling_i30_Test3363" src="/wp-content/uploads/2012/05/Arctic_Cooling_i30_Test3363-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Hier sehen wir die Unterseite des i30. Auffällig ist hierbei, dass die Hitze des CPUs direkt an die Heatpipes des ARCTIC i30 abgegeben wird. Andere Kühler nehmen die Hitze über einen Kupferblock auf, der die Wärme anschließend an die Heatpipes abgibt.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/Arctic_Cooling_i30_Test3366.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-852" title="Arctic_Cooling_i30_Test3366" src="/wp-content/uploads/2012/05/Arctic_Cooling_i30_Test3366-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Wirft man einen Blick auf die Seite unseres Testobjekts, sieht man, dass die Aluminium Lamellen geschlossen sind. Damit wird versucht den vom Lüfter aufgebauten Luftzug durch den kompletten Kühler zu leiten. Im Betrieb funktioniert diese Vorkehrung recht gut.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/Arctic_Cooling_i30_Test3370.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-855" title="Arctic_Cooling_i30_Test3370" src="/wp-content/uploads/2012/05/Arctic_Cooling_i30_Test3370-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<h2>ARCTIC i30 Einbau</h2>
<p>Der Einbau des i30 ist im Vergleich zu anderen Kühlern etwas umständlicher. In unserem Fall haben ihn auf dem Sockel 1155 installiert. Die folgenden Zeilen befassen sich mit dem Einbau des Kühlers.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/Arctic_Cooling_i30_Test3379.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-856" title="Arctic_Cooling_i30_Test3379" src="/wp-content/uploads/2012/05/Arctic_Cooling_i30_Test3379-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Bevor der i30 eingebaut werden kann, muss der bestehende Kühler natürlich erst entfernt werden. Danach müsst Ihr eure CPU von den Resten der Wärmeleitpaste befreien und anschließend neue Auftragen. Wie gewohnt sollte man hierbei sehr vorsichtig vorgehen. Zum Auftragen der Paste könnt Ihr z.B. eine EC- Karte verwenden. Die Wärmeleitpaste selbst sollte hierbei sehr dünn aufgetragen werden. In der Einbauanleitung die ARTIC mitliefert wird empfohlen die Paste direkt am Boden des Kühlers aufzutragen. Für den eigentlichen Einbau macht es keinen Unterschied ob die CPU oder der Boden des Kühlers mit Wärmeleitpaste ausgestattet ist.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/Arctic_Cooling_i30_Test3375.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-857" title="Arctic_Cooling_i30_Test3375" src="/wp-content/uploads/2012/05/Arctic_Cooling_i30_Test3375-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>An der Hinterseite des Motherboards muss die Backplate angebracht werden. Diese verfügt über ein doppelseitiges Klebeband um den späteren Einbau zu vereinfachen. Klebt die Backplate einfach an der Hinterseite eures Motherboards wie hier gezeigt fest!</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/Arctic_Cooling_i30_Test3385.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-858" title="Arctic_Cooling_i30_Test3385" src="/wp-content/uploads/2012/05/Arctic_Cooling_i30_Test3385-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Anschließend müssen diese kleinen Plastikrohre an der Vorderseite des Motherboards befestigt  werden, hierfür liefert ARTIC kleine Klebebänder die man auf den Rohren anbringen muss.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/Arctic_Cooling_i30_Test3386.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-860" title="Arctic_Cooling_i30_Test3386" src="/wp-content/uploads/2012/05/Arctic_Cooling_i30_Test3386-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Auf den kleinen Plastikrohren werden jetzt noch die mitgelieferten Schienen montiert. Die Schienen können hier wie auf dem Bild angebracht werden. Wer den Kühler aufgrund einer besseren Belüftung seitlich anbringen will, muss hierfür einfach die Schienen anders anschrauben. Hier hat ARTIC gute Arbeit geleistet, der Einbauvorgang selbst ist aber noch Verbesserungswürdig.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/Arctic_Cooling_i30_Test3391.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-861" title="Arctic_Cooling_i30_Test3391" src="/wp-content/uploads/2012/05/Arctic_Cooling_i30_Test3391-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Hat man es soweit geschafft, ist der Einbau auch schon fast fertig. Jetzt muss man nur den Kühler nur noch auf der CPU anbringen. Vorerst sollte man aber sichergehen, dass die Schienen gut mit dem Motherboard verschraubt sind. Sollten hier Schrauben locker sein, hat der Kühler keinen Anpressdruck an die CPU was zu hohen Temperaturen und Beschädigungen führen kann.  Vor der Montage müsst Ihr noch die Plastikhalterung des Lüfters abnehmen sonst kommt man nicht gut zu den Schrauben.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/Arctic_Cooling_i30_Test3383.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-865" title="Arctic_Cooling_i30_Test3383" src="/wp-content/uploads/2012/05/Arctic_Cooling_i30_Test3383-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/Arctic_Cooling_i30_Test3394.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-863" title="Arctic_Cooling_i30_Test3394" src="/wp-content/uploads/2012/05/Arctic_Cooling_i30_Test3394-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Der Kühler selbst wird über zwei Schrauben mit der Halterung verbunden. Das war es auch schon vom Einbau.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/Arctic_Cooling_i30_Test3409.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-864" title="Arctic_Cooling_i30_Test3409" src="/wp-content/uploads/2012/05/Arctic_Cooling_i30_Test3409-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<h2>ARCTIC i30 Temperaturen</h2>
<p>Kommen wir zu dem wohl interessantesten Punkt des Tests, den Temperaturen. Wir testen den Kühler auf einem i5 3570k Ivy Bridge CPU der auf einem ASRock Extreme 4 verbaut wurde. Die Temperaturen lesen wir mit Core Temp aus, auf Volllast bringen wir die CPU mit Prime95 und dem In-place Large FFTs Test. Dieser Test wird 30 Minuten lang durchgeführt und erzeugt die größtmögliche Wärmeentwicklung im CPU. Getestet wird wie immer bei einer Raumtemperatur von 21 C°. Das Test- Setup ist auf einem Benchtable von Phobya aufgebaut, wir arbeiten also in keinem geschlossenen System.</p>
<p>Hier seht Ihr die Vergleichswerte, alle Werte wurden mit dem gleichen Hardware Setup und Testmethoden gemessen.</p>
<p>[gchart id=&#8220;4&#8243;]</p>
<p>Hier die Vergleichstabelle zwischen normaltakt und bei einer Übertaktung auf 4,2 GHz (800MHz). Wir verwenden einen Ivy Bridge CPU, werte können bei anderen CPUs natürlich abweichen.</p>
<p>[gchart id=&#8220;5&#8243;]</p>
<p>[gchart id=&#8220;8&#8243;]</p>
<p>Der ARTIC i30 lässt wie man sieht die Konkurrenz in Sachen Kühlung teilweise sehr weit hinter sich. Im Vergleich zum Xilence M604 ist der ARCTIC i30 mit einem 120mm Lüfter ausgestattet, der Aufbau des Kühlers ist auch in einer anderen Größenordnung realisiert. Im Xilence steckt ein 90mm Lüfter der durch die kleinere Größe bei höheren Drehzahlen lauter wird. Nachfolgend die gemessenen Geräuschwerte, hier ist zu beachten, dass wir mit einem offenen System arbeiten, geschlossene Gehäuse führen natürlich zu niedrigeren Dezibel- Werten. Weiters läuft während des Tests das System ganz normal, die Lüfter drehen auf den jeweilig angegebenen Drehzahlen. Gehäuse Lüfter sind hierbei nicht aktiv, einzig ein Lüfter im Netzteil läuft mit, dieser läuft aber sehr niedrig und sollte die Messwerte nicht beeinträchtigen. Gemessen wird in einem Abstand von einem halben Meter zur Lärmquelle. Wir verwenden das BS15 Dezibel Messgerät von Trotec.</p>
<p>[gchart id=&#8220;6&#8243;]</p>
<p>[gchart id=&#8220;7&#8243;]</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Fazit ARCTIC i30</h2>
<p>Im Test überraschte uns der ARCTIC Cooling i30 mit seinen guten Kühlergebnissen. Wie man den Werten entnehmen kann, führt der i30 zum Zeitpunkt des Tests unsere Kühler Datenbank vorerst an. Was uns nicht so sehr gefallen hat, war der Einbau der im Vergleich zu anderen Kühlern dieser Klasse recht umständlich verläuft, auch unterstützt der Kühler nur eine Hand voll Sockel und wird als ganzes in zwei Versionen vertrieben, einmal für die Intel und einmal für die AMD Plattform. Der mitgelieferte Lüfter war uns im Test etwas zu laut, schlägt von der Lautstärke aber trotzdem noch jeden 90mm Lüfter.</p>
<p>Durch die gut gelöste Lüfterhalterung kann man den mitgelieferten Lüfter schnell und einfach auswechseln, von daher hat man also selbst die Möglichkeit auch nach dem Kauf auf einen leiseren Lüfter umzusteigen. Von den erzielten Kühlerwerten macht der i30 eine sehr gute Figur auch die Verarbeitung des Kühlers an sich ist sehr schön realisiert. Die Größe des Kühlers könnte in sehr schmalen Gehäusen zu problemen führen, man sollte sein Gehäuse also zuerst ausmessen und mit den Größenangaben des i30 vergleichen, um auf Nummer sicher zu gehen.</p>
<p>Bei einem derzeitigen Preis von ungefähr 30 Euro bietet der Kühler eine sehr gute Kühlleistung. Der mitgelieferte Lüfter könnte etwas leiser sein und auch der Einbau etwas intuitiver, trotzdem hat uns der ARCTIC i30 im Test gut gefallen und bietet sich besonders für Leute an, die nicht viel Geld für einen guten Kühler bezahlen wollen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Anti-Virus-Programme für den abgesicherten Modus in Windows</title>
		<link>https://www.turngeek.com/2012/05/11/anti-virus-programme-fur-den-abgesicherten-modus-in-windows/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 15:06:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[System Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[abgesicherter modus]]></category>
		<category><![CDATA[anti virus]]></category>
		<category><![CDATA[antivirus]]></category>
		<category><![CDATA[stinger]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://turngeek.com/?p=822</guid>

					<description><![CDATA[Im Falle einer Virus Infektion ist es immer gut einen kleinen Notfallplan parat zu haben. Lässt der verwendete Virenscanner, Schadsoftware]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Falle einer Virus Infektion ist es immer gut einen kleinen Notfallplan parat zu haben. Lässt der verwendete Virenscanner, Schadsoftware durch, kann man schon recht schnell vor sehr großen Problemen stehen. Besonders problematisch wird es, wenn der eingefangene Virus die installierten Anti- Virus Programme deaktiviert. In diesem Artikel stellen wir euch ein paar Virenscanner Lösungen vor die direkt von einem USB aus gestartet werden können und somit auch im abgesicherten Modus von Windows verwendet werden können.<span id="more-822"></span></p>
<h2>McAfee Labs Stinger im abgesicherten Modus</h2>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/stinger1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-825 aligncenter" title="stinger" src="/wp-content/uploads/2012/05/stinger1.jpg" alt="" width="457" height="393" /></a></p>
<p>Der McAfee Stinger verfügt über eine vorinstallierte Viren und Trojaner Datenbank die derzeit über 4000 Schädlinge identifizieren und unschädlich machen kann. Der Stinger besteht nur aus einer einzigen ausführbaren Datei und bietet die Möglichkeit auf verschiedenen Festplatten nach Viren zu suchen. Als eigenständiger Virenscanner ist der Stinger nicht gedacht, da er keinen aktiven Schutz bietet sondern für den Ernstfall entwickelt wurde.</p>
<p>Durch die doch recht große Datenbank an Viren und Trojanern ist der McAfee Stinger eine gute Wahl zu einer ersten System Analyse oder besser gesagt einem ersten Fehlerbehebungsversuch.</p>
<p>McAfee aktualisiert den Stinger in regelmäßigen Abständen und bietet Ihn direkt zum kostenlosen Download an. Wir haben für euch die Version 10.2.0.626 vom 10.Mai hochgeladen. Die aktuellsten Versionen bekommt Ihr direkt von der <a href="http://www.mcafee.com/de/downloads/free-tools/stinger.aspx"><strong>Website von McAfee</strong></a>.</p>
<p>[wpdm_package id=27]</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>ClamWin Portable im abgesicherten Modus</h2>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/clamwin1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-827 aligncenter" title="clamwin" src="/wp-content/uploads/2012/05/clamwin1.jpg" alt="" width="576" height="470" /></a></p>
<p>ClamWin Portable ist ein Open Source Virenscanner mit eingebauter Update Funktion. Man kann die Programmdateien des Scanners direkt auf einen USB Stick kopieren. Sehr empfehlenswert ist es hierbei die Virendatenbank des Scanners zu aktualisieren, bevor man den Scanner einsetzt. Die Datenbank von ClamWin umfasst laut Angaben des Herstellers derzeit mehrere hundertausend Viren, Würmer und Trojaner. Die Portable Version kann auch im abgesicherten Modus gestartet werden, wer nicht die Möglichkeit hat, den VirenScanner von einem sauberen PC aus zu aktualisieren, kann in den abgesicherten Modus mit Netzwerk Features starten. Von hier aus hat der Virenscanner anschließend Zugriff auf das Internet und somit die Update Files.</p>
<p>Die Verwendung von ClamWin Portable gestaltet sich recht einfach, Ihr wählt die jeweilige Partition aus und startet den Scanvorgang.</p>
<p>[wpdm_package id=28]</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Dr.Web CureIt! im abgesicherten Modus</h2>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/drweb.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-828 aligncenter" title="drweb" src="/wp-content/uploads/2012/05/drweb.jpg" alt="" width="610" height="432" /></a></p>
<p>Dr.Web CureIt ist eine weitere Alternative als portabler Virenscanner. Das Programm verfügt über kein Update Feature, muss also immer neu heruntergeladen werden. Zum Download gelant man direkt über die <a href="http://www.freedrweb.com/cureit/"><strong>Website des Herstellers</strong></a>. Der Virenscanner ist in zwei Versionen vorhanden, einmal gratis und einmal kostenpflichtig. Die gratis Version sendet Nutzungsdaten zum Hersteller, die kostenpflichte Version kann auch im Büro eingesetzt werden.</p>
<p>Der Scanner kontrolliert den Arbeitsspeicher, Bootsektoren, Autostart Objekte und die Windows Installation selbst. Die zu überprüfenden Festplatten kann man selbst im Programm auswählen. Sehr schön ist hierbei die Start Analyse die durchgeführt wird bevor das Tool startet, so bekommt man bereits beim Start ein Feedback darüber, welche Probleme ungefähr vorliegen. Die Aktionen die beim Fund eines Schädlings durchgeführt werden können auch selbst definiert werden.</p>
<p>Einer der Nachteile bei Dr. Web ist, dass in der kostenlosen Version Archive nicht untersucht werden, versteckt sich ein Schädling also z.B. in einer RAR Datei wird dieser nicht entdeckt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Trend Micro System Cleaner</h2>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/trend_micro_syscleaner1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-832 aligncenter" title="trend_micro_syscleaner" src="/wp-content/uploads/2012/05/trend_micro_syscleaner1.jpg" alt="" width="515" height="304" /></a></p>
<p>Auch die Security Experten von Trend Micro bieten einen Portable Virenscanner an. Der Trend Micro System Cleaner verfügt über eine integrierte Update Funktion. Beim ersten Start des Tools werden die Virendefinitionen aus dem Internet geladen. Über den abgesicherten Modus mit Netzwerktreibern kann man die Definitionen z.B. laden lassen. Das Tool lässt einem die freie Wahl darüber, welche Bereiche des PCs gescanned werden sollen. Die durchzuführenden Aktionen die beim Fund von Schadsoftware durchgeführt werden können selbst definiert werden. Das Tool bietet weiters eine Report Funktion, was auch sehr praktisch ist.</p>
<p>Der Trend Micro System Cleaner kann neben Viren und Trojanern auch Malware aufspüren.</p>
<p>[wpdm_package id=29]</p>
<h2>Anti- Virus- Programme von Boot CD</h2>
<p>Alternativ zu den Tools für den agbesicherten Modus sind Anti- Viren- Programme die von CD aus gestartet werden auch sehr empfehlenswert. Nachfolgend haben wir zwei Lösungen für euch kurz beschrieben.</p>
<h2>Avira AntiVir Rescue System</h2>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/avira-antivir-rescue-system-10.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-833 aligncenter" title="avira-antivir-rescue-system-10" src="/wp-content/uploads/2012/05/avira-antivir-rescue-system-10.png" alt="" width="643" height="480" /></a></p>
<p>Avira bietet mit der Antivir Rescue System Boot CD eine weitere Möglichkeit gegen Viren vorzugehen. Die Boot CD basiert auf einem Linux mit BusyBox was den Vorteil hat, dass man immer von einem sauberen System aus booten kann. Avira aktualisiert die CD fast täglich, die aktuellsten Versionen kann man sich von der<a href="http://www.avira.com/de/download/product/avira-antivir-rescue-system"><strong> Avira Website</strong></a> herunterladen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>F-Secure Rescue CD</h2>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/Rescue-CD_2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-834 aligncenter" title="Rescue-CD_2" src="/wp-content/uploads/2012/05/Rescue-CD_2.png" alt="" width="641" height="481" /></a></p>
<p>Auch <a href="http://www.f-secure.com/en/web/labs_global/removal/rescue-cd"><strong>F-Secure</strong></a> bietet eine eigene BootCD zum scannen eines befallenen PCs an. Die Installation ist hierbei wie gewohnt einfach, Ihr ladet euch das Image herunter brennt es auf eine CD und startet anschließend von dieser. In dem nun erscheinenden Menü könnt Ihr den Scanvorgang anstoßen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Phobya WaCoolT Benchtable Test</title>
		<link>https://www.turngeek.com/2012/05/10/phobya-wacoolt-benchtable-test/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 18:31:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gehäuse]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[benchtable]]></category>
		<category><![CDATA[phobya]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://turngeek.com/?p=780</guid>

					<description><![CDATA[Benchtables finden speziell in der Overclocker- Szene Anwendung. Durch Ihr offenes Design und genügend Platz soll die Installation von Hardware]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Benchtables finden speziell in der Overclocker- Szene Anwendung. Durch Ihr offenes Design und genügend Platz soll die Installation von Hardware und Kühlkörpern möglichst schnell und elegant gelöst werden. Für den normalen User dürften Benchtables eher uninteressant sein, da die Hardware immer frei liegt, aus diesem Grund haben wir es hier mit einem Nischenprodukt zu tun, welches nur eine kleine Käuferschicht anspricht. Unseren Phobya WacoolT Benchtable Test findet Ihr nachfolgend.<span id="more-780"></span></p>
<h2><strong>Lieferumfang Phobya WaCoolT Benchtable</strong></h2>
<p>Werfen wir zuerst einen Blick auf den Lieferumfang des Benchtables. Ausgeliefert wird der Benchtable in einem von Phobya entworfenen Karton. Dem DPD Fahrer vermittelt das Paket eine einfache Nachricht &#8211; fürchte es! Unser DPD Fahrer dürfte diese Nachricht ernst genommen haben. Leider hat sich der Fahrer dazu entschlossen gegen seine Ängste anzukämpfen was zu Transportschäden geführt hat. Was das Paket mitmachen musste ist uns zum Glück nicht bekannt, trotz der guten Verpackung haben wir an den Ecken des Gehäuses kleine Einbiegungen.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/Phobya-Benchtable003.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-781" title="" src="/wp-content/uploads/2012/05/Phobya-Benchtable003-800x532.jpg" alt="" width="800" height="532" /></a></p>
<p>Hier noch ein kurzer Blick auf den Transportschutz.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/Phobya-Benchtable009.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-782" title="" src="/wp-content/uploads/2012/05/Phobya-Benchtable009-800x532.jpg" alt="" width="800" height="532" /></a></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/Phobya-Benchtable042.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-783" title="" src="/wp-content/uploads/2012/05/Phobya-Benchtable042-800x532.jpg" alt="" width="800" height="532" /></a></p>
<p>Noch eine Impression einer unserer 4 Benchtable Kanten, die durch den Transport unfreiwillig abgerundet wurden. Es deutet alles auf einen schweren Sturz hin, der nicht durch das Verpackungsmaterial gedämpft werden konnte. Das Gehäuse war eigentlich gut verpackt, deswegen kann man hier nicht wirklich Kritik an Phobya aussprechen.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/Phobya-Benchtable039.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-784" title="" src="/wp-content/uploads/2012/05/Phobya-Benchtable039-800x532.jpg" alt="" width="800" height="532" /></a></p>
<p>Im Lieferumfang finden sich weiters die benötigten Montageschrauben und Schraubenmutter. Werkzeug wird nicht mitgeliefert, auch kein Inbus Schraubendreher liegt bei, um die Schrauben zu befestigen oder zu lösen. Vor der Montage sollte man sich also das benötigte Werkzeug zulegen. Im Lieferumfang finden sich weiters 3 120mm Lüfter Halterungen die am Benchtable angebracht werden können. Eine Slotblende liegt auch bei.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/Phobya-Benchtable013.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-785" title="SONY DSC" src="/wp-content/uploads/2012/05/Phobya-Benchtable013-800x532.jpg" alt="" width="800" height="532" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Phobya WaCoolT Benchtable Design und Verarbeitung</strong></h2>
<p>Werfen wir einen Blick auf die Front des WaCoolT Benchtables. Hier finden sich zur Montage des Motherboards kleine Stifte im Gehäuse. Die Stifte stecken hier an speziellen Positionen, um so viele Bauformen wie möglich zu unterstützen. Für die eigentliche Montage muss man wie bei einem normalen Gehäuse auch die überschüssigen Stifte abschrauben. Diese Stifte sind gleichzeitig mit den einzigen Gewinden ausgestattet, der Rest wird über Schrauben und Schraubenmuttern verschraubt. Man hat sich hier also nicht für Thumbscrews oder ähnliche Erleichterungen entschieden sondern direkt bei den Gewinden gespart.</p>
<p>Wie man auf dem folgenden Bild gut sehen kann, sind für den Einbau einer Wasserkühlung genügend Löcher vorhanden, um diese in den unteren Teil des Benchtables zu führen. Die Rillen an den äußeren Seiten sind für die Montage der Lüfterblende vorgesehen. Hier gibt es auch kein eigenes Verschlusssystem, man muss auf die mitgelieferten Schrauben zurückgreifen, welche die Lülfterblende nur unzufrieden befestigen können.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/Phobya-Benchtable020.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-786" title="SONY DSC" src="/wp-content/uploads/2012/05/Phobya-Benchtable020-800x532.jpg" alt="" width="800" height="532" /></a></p>
<p>Im unteren Teil des Gehäuses findet sich eine weitere Einbauschicht. Hier können Laufwerke, Festplatten, ein Netzteil sowie ein Diskettenlaufwerk eingebaut werden. Der untere Teil liegt auf einer eigenen Schiene die über 4 Schrauben am Rest des Gehäuses befestigt wurde. Für die Montage sind kleine Blenden vorinstalliert die abgeschraubt und über die Rillen im Gehäuse neu platziert werden können. Seitlich bleibt genug Platz für die Installation von z.B. zwei 360er Radiatoren mit Lüftern.</p>
<p>Die Arbeitsfläche beträgt 50x50cm, Platz hat man also genug. Leider ist die Montage auch hier wieder nicht wirklich intuitiv, speziell wenn man bedenkt, dass man nur mit einem Inbus Schraubendreher bewaffnet gegen die Schrauben vorgehen kann. Ein Klippmechanismus oder Thumbscrews wären wohl die benutzerfreundlichste Lösung gewesen, es scheint aber als hätte sich Phobya die Gewinde sparen wollen. Wer mal schnell eine Änderung am Setup vornehmen möchte, muss also etwas mehr Zeit einplanen.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/phobyia_seite.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-790" title="phobyia_seite" src="/wp-content/uploads/2012/05/phobyia_seite-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Negativ ist uns hier auch die Montage der Laufwerke und Platten aufgefallen. Bei dem folgenden Bild kann man die eine mögliche Aufteilung der Elemente sehen. Problematisch wird es hier wenn man z.B. eine Festplatte tauschen möchte, da diese Elemente verschraubt sind. Man muss zuerst das Blechgehäuse des Festplattenrahmens abschrauben um anschließend die Festplatte zu tauschen. Hier wäre ein einfaches Schienensystem praktisch gewesen, das den Ausbau der Laufwerke nicht zu einem eigenen Umbauprojekt ausufern lässt. Bei einem Benchtable sollte der Hardwaretausch eigentlich schnell von der Hand gehen, beim WaCoolT funktioniert dies aber leider nicht so einfach.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/Phobya-Benchtable053.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-788" title="SONY DSC" src="/wp-content/uploads/2012/05/Phobya-Benchtable053-800x532.jpg" alt="" width="800" height="532" /></a></p>
<p>Leider liegt dem Benchtable auch kein Einschaltknopf oder Resetknopf bei. Für diese Knöpfe gibt es an der Vorderseite des Gehäuses bereits Aussparungen. Es ist sehr Schade, dass Phobya hier keine eigenen Knöpfe mitliefert hat.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/phobya_logo.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-791" title="phobya_logo" src="/wp-content/uploads/2012/05/phobya_logo-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die im Lieferumfang enthaltenen Lüfterblende besteht aus zwei Teilen und erlaubt das anbringen eines Lüfters direkt oberhalb des Mainboards. Hier muss selbst geschraubt werden, einziges Problem ist, dass die Konstruktion nicht wirklich gut mit dem Motherboard verbunden wird. Einzig zwei Schrauben werden dafür verwendet um ein Setup wie auf dem nachfolgenden Bild zu befestigen. Mit einem kleinen Ruck könnte man die Halterung komplett abreißen. Gewinde zum Verschrauben gibt es hier auch nicht, hier wird wieder mit Schrauben und Schraubenmuttern gearbeitet, eine helfende Hand ist bei der Montage also zu empfehlen.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/Phobya-Benchtable105.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-793" title="" src="/wp-content/uploads/2012/05/Phobya-Benchtable105-800x532.jpg" alt="" width="800" height="532" /></a></p>
<p>Das Gehäuse besteht ausschließlich aus schwarz pulverbeschichteten Stahl was, den Benchtable insgesamt auf rund 10 Kilogramm Gewicht bringt. Der Table ist also kein Leichtgewicht, was bei seinem Anwendungsgebiet aber eher von Vorteil ist, da mit dem Gewicht auch eine hohe Stabilität gewährleistet ist.</p>
<p>Im Test haben wir eine der Gehäuseschrauben nur mit mühe abschrauben können. Grund dafür war der folgende.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/schraube.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-802" title="schraube" src="/wp-content/uploads/2012/05/schraube-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Ob die Schraube bereits ab Werk fehlerhaft war oder auch vom Lieferschaden in Mitleidenschaft gezogen wurde, können wir leider nicht prüfen. Alle anderen Schrauben am Gehäuse waren aber Fehlerfrei von daher gehen wir davon aus, dass der Schaden vom Transport stammt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Technische Daten Phobya WaCoolT</strong></h2>
<p>Hier noch eine kleine Übersicht der technischen Daten des WaCoolT.</p>
<p>[ws_table id=&#8220;9&#8243;]</p>
<h2>Einbau <strong>Phobya WaCoolT</strong></h2>
<p>Wie bereits beschrieben sind genügend Schrauben und Schraubenmuttern im Lieferumfang, dafür keinerlei Werkzeug. Der eigentliche Einbau der eigenen Hardware gestaltet sich beim WaCoolT aber selbsterklärend. Zu beginn sollte man direkt die untere Schiene des Gehäuses ausbauen um Laufwerke sowie Festplatten einbauen zu können. Auch das Netzteil kann unten verbaut werden. Die Installation des Motherboards kann wie auf den folgenden Bildern durchgeführt werden. Bei der Installation sollte man darauf achten, dass keine überflüssigen Montagestifte auf die Unterseite des Motherboards drücken. Die jeweiligen Montagestifte könnt Ihr bei Bedarf entfernen, da sie mit einem Gewinde ausgestattet sind.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/Phobya-Benchtable055.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-796" title="" src="/wp-content/uploads/2012/05/Phobya-Benchtable055-800x532.jpg" alt="" width="800" height="532" /></a></p>
<p>Wir haben den unteren Schacht wie folgt aufgebaut: alle Laufwerke, Festplatten und das Netzteil auf eine Seite, dahinter ist auch genug Platz für die Montage eines Radiators.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/Phobya-Benchtable069.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-797" title="Phobya-Benchtable069" src="/wp-content/uploads/2012/05/Phobya-Benchtable069-800x532.jpg" alt="" width="800" height="532" /></a></p>
<p>Die Installation der Hardware selbst läuft sonst wie gehabt, bei Bedarf könnt Ihr noch die Lüftergitter verbauen. Wer mehrere Radiatoren einsetzen möchte, kann diese direkt an den seitlichen Schienen des Gehäuses montieren.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/Phobya-Benchtable098.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-799" title="SONY DSC" src="/wp-content/uploads/2012/05/Phobya-Benchtable098-800x532.jpg" alt="" width="800" height="532" /></a></p>
<h2>Fazit  Phobya WaCoolT Benchtable</h2>
<p>Als Benchtable für Overclocker bietet der Phobya WacoolT einiges an Platz. für Wasser- und Kompressorkühlungen. Dank der Stahl Konstruktion ist der Benchtable massiv und kann somit auch stark belastet werden. So schön die Verarbeitung und der gut durchdachte Platz ist, so schlecht ist die Umsetzung gerade bei der Handhabung ausgefallen. Im Lieferumfang befinden sich alle benötigten Schrauben, eigenes Werkzeug wird aber nicht mitgeliefert. Die Montage der optionalen Lüfterhalterung ist wackelig, und auch das schnelle wechseln von Festplatten ist nicht ohne weiteres möglich. Bis auf die Motherboard- Stifte an der Oberseite des Gehäuses wird jede Schraube über eine Schraubenmutter befestigt, was Zeit kostet.</p>
<p>Wer auf der Suche nach einem durchdachten Benchtable ist und nicht plant oft etwas an seinem Setup innerhalb des Benchtables zu verändern, wird mit dem Gerät Freude haben. Wer nach einem Gehäuse sucht, dass einem den Einbau verschiedener Hardware Teile für Tests erleichtert, wird vom Phobya WaCoolT leider enttäuscht sein. Die Montage von Festplatten und Laufwerken ist für unseren Geschmack zu rudimentär gehalten. Ein Schnellverschlusssystem oder Thumbscrews wären optimal gewesen. Die Möglichkeit zwei 360er Radiatoren einzubauen ist sehr schön, auch der selbst wählbare Aufbau des Benchtables kann überzeugen, wäre da nicht der bittere Nachgeschmack der umständlichen Montage. Der Lieferumfang ist für den Preis leider nicht ausreichend.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/table_fazit.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-806" title="table_fazit" src="/wp-content/uploads/2012/05/table_fazit-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Im Test hat der Phobya WaCoolT bei uns geteilte Meinungen hinterlassen, der Aufbau des Tables ist von den Durchführungen und Montagemöglichkeiten her gut gelöst, auch der Platz den man am Benchtable hat ist für jegliche Tests ausreichend, aber spätestens wenn man die Festplatte tauschen möchte kommt Frust auf. Das Motherboard ist dafür frei zugänglich und sitzt auch bombenfest am Benchtable. Phobya hat hier ein Qualitativ hochwertiges Gehäuse im Angebot, dass unnötig viele Sympathie Punkte im Praxistest verschenkt. Sollte Phobya eine neue Auflage des Benchtables veröffentlichen würden wir sehr gerne Thumbscrews oder andere Montagesysteme für Festplatten, Laufwerke oder die Lüfterblenden sehen. Ein schnellerer Zugriff auf die Montageplatte im Gehäuse wäre auch sehr wünschenswert.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Noctua NF-F12-PWM 120mm Lüfter Test</title>
		<link>https://www.turngeek.com/2012/05/09/noctua-nf-f12-pwm-120mm-lufter-test/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 20:23:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kühler]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[lüfter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://turngeek.com/?p=745</guid>

					<description><![CDATA[Der österreichische Kühler- und Lüfter-Experte Noctua hat mit seiner NF Serie Kühler auf den Markt gebracht, die speziell durch Ihre]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der österreichische Kühler- und Lüfter-Experte Noctua hat mit seiner NF Serie Kühler auf den Markt gebracht, die speziell durch Ihre leisen Betriebsgeräusche und Entkopplungslösungen auffallen. Auch optisch geht Noctua eigene Wege und setzt auf eine Mischung aus Braun und Beige. Wie der Lüfter in unserem Test abschneidet erfahrt Ihr in diesem Artikel.<span id="more-745"></span></p>
<p>Unser Dank geht an Noctua, die uns die Lüfter schnell und problemlos zur Verfügung gestellt haben.</p>
<h2>Lieferumfang Noctua NF-F12-PWM</h2>
<p>Noctua hat uns freundlicherweise zwei Exemplare des Noctua NF-F12-PWM zur Verfügung gestellt. Die Verpackung des NF-F12-PWM ist sehr aufwendig gestaltet. Auf beiden Seiten gibt es Schiebetüren die den Lüfter sowie weitere Details zur verwendeten Technik zeigen. Im Lieferumfang findet sich neben dem Kühler selbst ein 4-Pin Low- Noise Adapter, ein 4-Pin Y-Kabel, 4 Vibrations-Kompensatoren, ein 30 Zentimeter langes 4-Pin Verlängerungskabel und 4 Lüfter Schrauben. Durch den 4-Pin Low- Noise Adapter kann die Umdrehungsgeschwindigkeit des Lüfters auf 1.200 Umdrehungen pro Minute gedrosselt werden. Bei dieser Drehzahl erzeugt der Noctua NF-F12 noch einen guten Luftstrom, wird mit 18,6 dB Betriebslautstärke aber fast unhörbar. Mithilfe des Y-Kabels könnt Ihr zwei Lüfter über ein Kabel betreiben, das Verlängerungskabel ist zusätzlich eine sehr nette Beigabe die spätestens beim Einbau ins Gehäuse nützlich wird. Mithilfe der Vibrations- Kompensatoren kann man den Lüfter direkt an Gehäuseteile mit Belüftungslöchern anschließen. Die Kompensatoren sind hierbei aus Gummi und filtern somit Schwingungen die sonst an das Gehäuse abgegeben werden.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nf_f12_pwm_1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-746 aligncenter" title="noctua_nf_f12_pwm_1" src="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nf_f12_pwm_1-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nf_f12_pwm_2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-747 aligncenter" title="noctua_nf_f12_pwm_2" src="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nf_f12_pwm_2-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nf_f12_pwm_3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-748 aligncenter" title="noctua_nf_f12_pwm_3" src="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_nf_f12_pwm_3-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Die mitgelieferte Einbau Anleitung ist ausführlich, liegt aber nur in englischer Sprache vor.  Der Einbau sollte trotzdem keine Probleme machen, da man hier nicht wirklich viel falsch machen kann.</p>
<h2>Technische Daten Noctua NF-F12-PWM</h2>
<p>[ws_table id=&#8220;7&#8243;]</p>
<h2>Design Noctua NF-F12-PWM</h2>
<p>Wie schon im Einleitungstext angesprochen, geht Noctua speziell bei der Farbwahl des Lüfters eigene Wege. Das Gehäuse des NF-F12 ist in Beige gehalten, die Rotorblätter sind braun. Sehr auffallend ist das gezackte Ventilator- Gitter, das als Vortex-Control Notches bezeichnet wird. Die Einkerbungen ermöglichen einen fokussierten Luftstrom, der den Kühler speziell für die Verwendung als Radiatorlüfter oder CPU- Lüfter interessant macht. An den Ecken sieht man die verbauten Anti-Vibrations-Pads. Diese helfen zusätzlich dabei Vibrationen aufzufangen die der Kühler im Betrieb erzeugt. Wer die Pads nicht haben möchte kann diese ohne weiteres vom Lüfter abnehmen. Alle mitgelieferten Kabel sind sleeved, was einen unauffälligeren Einbau ermöglicht.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/DSC3291.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-750 aligncenter" title="Noctua NF F12" src="/wp-content/uploads/2012/05/DSC3291-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Hier sehen wir die Heptaperf Rotorblätter, die den eigentlichen Airflow erzeugen. Noctua hat hier das sogenannte SSO2 Lager entwickelt welches die erzeugten Vibrationen im Vergleich zum Vorgänger stark reduziert. Die Rotorblätter, auch Stator Leitschaufeln genannt wurden mit variierenden Winkelabständen zwischen 31  und 37 Grad angebracht. Durch diese Maßnahmen werden die im Betrieb entstehenden Schwingungen weiter reduziert.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/DSC3295.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-752 aligncenter" title="_DSC3295" src="/wp-content/uploads/2012/05/DSC3295-800x529.jpg" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Auf der Innenseite des Lüfters finden sich kleine Rillen, welche eingebaut worden sind, um die Lautstärke des Lüfters weiter zu drosseln. Durch die winzigen Rillen wird der Luftstrom der Rotorblätter besser verarbeitet, was schlussendlich zu einer geringeren Geräuschentwicklung führt.</p>
<p>Nachfolgend noch ein paar weitere Impressionen des Lüfters.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_front.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-754" title="noctua_front" src="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_front-800x529.png" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_backt.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-755" title="noctua_backt" src="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_backt-800x529.png" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_sidet.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-756" title="noctua_sidet" src="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_sidet-800x529.png" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Montage des Noctua NF-F12-PWM</h2>
<p>Bei der Montage hat man zwei Optionen. Entweder man verwendet die mitgelieferten Fan-Screws die aus Gummi sind, oder man verschraubt den Lüfter direkt mit dem Gehäuse. Der Einbau über die Kompensatoren kann wie folgt realisiert werden.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_einbau_1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-759 aligncenter" title="noctua_einbau_1" src="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_einbau_1-800x529.png" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Zuerst steckt man wie auf dem oberen Bild zu sehen, die Fan-Screws in die Luftlöcher des Gehäuses.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_einbau_21.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-760 aligncenter" title="noctua_einbau_2" src="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_einbau_21-800x529.png" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Nun müsst Ihr die Fan-Screws durch das Montageloch am Lüfter stecken. Jetzt könnt Ihr an den Noppen ziehen und den Lüfter gleichzeitig Richtung Gehäuse drücken.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_einbau_3.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-757 aligncenter" title="noctua_einbau_3" src="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_einbau_3-800x529.png" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Das war es auch schon, der Lüfter wird jetzt von den  Fan-Screws am Platz gehalten.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_einbau_4.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-761 aligncenter" title="noctua_einbau_4" src="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_einbau_4-800x529.png" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<p>Alternativ kann man den Lüfter auch über die mitgelieferten Schrauben befestigen.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_einbau_5.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-763 aligncenter" title="noctua_einbau_5" src="/wp-content/uploads/2012/05/noctua_einbau_5-800x529.png" alt="" width="800" height="529" /></a></p>
<h2>Noctua NF-F12-PWM Lautstärke</h2>
<p>Betreibt man den Lüfter mit bis zu 1000 Umdrehungen pro Minute sollte er im Gehäuse effektiv nicht hörbar sein. Was uns sehr gefallen hat war die minimale Vibrationsabgabe an das Gehäuse die durch die Entkopplung ermöglicht wird. Wirklich hörbar wird der Lüfter erst aber einer Drehzahl von 1150. Ab 1300 Umdrehungen pro Minute wird der Lüfter hörbar, obwohl er hier im Vergleich zur Konkurrenz noch immer sehr ruhig bleibt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Noctua NF-F12-PWM Fazit</h2>
<p>Mit dem NF-F12 PWM hat Noctua ganze arbeitet geleistet. Der Lüfter ist durchdacht und im normalen Betrieb unhörbar. Der NF-F12 ist ein Allrounder der besonderen art, man kann ihm sehr gut als CPU und Radiator Lüfter einsetzen. Gegen den Einsatz als Chassis Fan spricht aber natürlich auch nichts. Besonders gut hat uns im Test die wirklich leise Betriebslautstärke gefallen, wer viel Wert auf die Lautstärke seines Setups legt, sollte sich den NF-F12 am besten direkt vormerken.Der Lieferumfang ist sehr gut und auch die Verarbeitung zeugt von Qualittät. Bei uns hat der Noctua NF-F12 einen durchwegs positiven Eindruck hinterlassen, aus diesem Grund gibts von uns den Silent Hardware Award.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/05/award.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-770 aligncenter" title="award" src="/wp-content/uploads/2012/05/award-800x486.png" alt="" width="800" height="486" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
