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	<title>Das twago Magazin</title>
	
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	<description>Das twago Magazin</description>
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		<title>Drittanbieter: Das unberechenbare Risiko eingekaufter IT-Lösungen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[{lang: 'de'} Steven Schwarznau ist Leiter für den Bereich Softwareentwicklung und steht damit tagtäglich vor der Herausforderung, innerhalb des Unternehmens aktuelle Trends und Technologien, sowie Kostensparmaßnahmen und den Aufbau und Erhalt der Produktqualität durch ein solides Management zu kombinieren. Unternehmen setzen seit jüngster Zeit verstärkt auf den Einkauf bestehender IT-Lösungen, welche im weiteren Verlauf – bevorzugt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: left; margin-left: 10px;"><g:plusone size="small" count="1" href="http://www.twago.de/blog/2012/05/16/drittanbieter-das-unberechenbare-risiko-eingekaufter-it-losungen/">{lang: 'de'}</g:plusone></div><div class="tweetmeme_button" style="float: leftt; margin-left: 5px;">
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<p><em>Steven Schwarznau ist Leiter für den Bereich Softwareentwicklung und steht damit tagtäglich vor der Herausforderung, innerhalb des Unternehmens aktuelle Trends und Technologien, sowie Kostensparmaßnahmen und den Aufbau und Erhalt der Produktqualität durch ein solides Management zu kombinieren.</em></p>
<div id="attachment_6416" class="wp-caption alignleft" style="width: 240px"><img class=" wp-image-6416    " title="Source - amanda | opencage.info" src="http://www.twago.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Source-amanda-opencage.info_.jpg" alt="Source - amanda | opencage.info" width="230" height="230" /><p class="wp-caption-text">IT-Lösungen von Drittanbietern im Trend</p></div>
<p>Unternehmen setzen seit jüngster Zeit verstärkt auf den Einkauf bestehender IT-Lösungen, welche im weiteren Verlauf – bevorzugt durch Freelancer – weiterentwickelt werden. Was auf den ersten Blick besonders lukrativ aussieht, birgt jedoch auch massive Risiken für das Projekt und Unternehmen selbst.</p>
<p>Der Einkauf bestehender IT-Lösungen hat in den letzten Jahren an Attraktivität deutlich zugenommen. Nicht nur die Auswahl am Markt wächst stetig, was idealerweise auch einen Preiskampf nach sich zieht, sondern auch die Abwicklungsmodalitäten selbst wecken das Interesse vieler Unternehmen. Gerade Mietmodelle vermeiden hohe Investitionskosten, während zugleich das <a href="http://www.petanews.de" target="_blank">Outsourcen der IT</a> im Mittelpunkt bestehen bleibt.<span id="more-8560"></span></p>
<p>Entsprechend positiv entwickelt sich der Markt für Freelancer, deren hohe Nachfrage die Stundenlöhne stetig steigen lässt. Unternehmen können schneller neue Ressourcen binden, denn die langwierige Personalsuche, -ausbildung und –integration ist bei freiberuflichen Mitarbeitern nicht notwendig. Zudem sinkt der Aufwand innerhalb des Unternehmens, weil die Abwicklung in der Personalabteilung keinerlei Rolle spielt. Entsprechend <a href="http://www.petanews.de/lokales/leipzig/" target="_blank">entwickelt sich in Leipzig das IT-Umfeld</a> ebenfalls prächtig, sodass sich Freelancer im Umfeld der Softwareentwicklung in diesen Tagen über mangelnde Aufträge nicht beschweren können.</p>
<p>Die Kombination beider Trends ist auf den ersten Blick nahe liegend, birgt jedoch zugleich ungeahnte Risiken, die Unternehmen oftmals erst dann erkennen, wenn es bereits zu spät ist. Durch das Anmieten von IT-Lösungen entsteht eine Abhängigkeit zum Hersteller, dessen wirtschaftliche Entwicklung nicht beeinflusst werden kann. Geht das Unternehmen in die Insolvenz oder verkauft die betreffende Sparte, werden geliehene Lizenzen schnell zum Verhängnis. Meist ist eine Neuverhandlung der Konditionen notwendig, sodass unerwartete finanzielle Nachteile drohen.</p>
<p>Gleichzeitig hat der verstärkte Einsatz von Freelancern einen weiteren Nachteil, vor allem wenn es sich in erster Linie um sehr spezielle Technologien und Lösungen handelt. Der Markt wird von einer hohen Dynamic beherrscht, sodass die Bindung von externen Mitarbeitern immer schwieriger wird. Dabei wird jedoch leicht vergessen, dass mit dem Weggang eines Freelancers gewonnenes Wissen ebenfalls verloren geht.</p>
<h3>Die Mischung macht‘s</h3>
<p>Damit das Risiko nicht zur Bedrohung für ein Unternehmen wird, sind vorausschauende Maßnahmen zu treffen. Einerseits kann durch entsprechende Planung der Wechsel auf eine alternative Technologie zumindest zahlenmäßig erfasst werden, wobei im Vorfeld schon die Prüfung und ggfs. Abänderung der geschlossenen Verträge für Abhilfe sorgen kann. Generell sollten hier Unternehmen immer frühzeitig vorsorgen, egal ob die wirtschaftliche Lage des Partners gerade hervorragend ist.</p>
<p>Den Vorteilen des Einsatzes von Freelancern muss sich ein Unternehmen ebenfalls nicht entziehen, wenn es Risiken minimieren will. Stattdessen sollten wichtige technologische Bereiche aber nicht vollständig an externe Mitarbeiter abgetreten werden, sondern durch Festanstellungen zumindest ein wesentlicher Anteil des notwendigen Wissens an das Unternehmen gebunden werden.</p>
<p><span style="color: #888888;"><em>Bildquelle: Source &#8211; amanda | opencage.info</em></span></p>
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		<title>twago im „Land der Ideen“ – Preisverleihung in Berliner Senatskanzlei</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 08:52:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer</dc:creator>
				<category><![CDATA[twago intern]]></category>

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		<description><![CDATA[{lang: 'de'} Schon beim ersten Schritt aus der Haustür kündigte sich an, das wird ein toller Tag. Strahlender Sonnenschein und ein komplett wolkenfreier Himmel über Berlin, bestes Wetter um unserem Roten Rathaus mal einen Besuch abzustatten. Warum? Weil wir den Wettbewerb “365 Orte im Land der Ideen” gewonnen haben. Bereits im Januar informierte uns die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: left; margin-left: 10px;"><g:plusone size="small" count="1" href="http://www.twago.de/blog/2012/05/15/twago-im-land-der-ideen-preisverleihung-in-berliner-senatskanzlei/">{lang: 'de'}</g:plusone></div><div class="tweetmeme_button" style="float: leftt; margin-left: 5px;">
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<p><img class="alignleft  wp-image-8551" title="Gunnar und Preis" src="http://www.twago.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Gunnar-und-Preis.jpg" alt="" width="277" height="207" />Schon beim ersten Schritt aus der Haustür kündigte sich an, das wird ein toller Tag. Strahlender Sonnenschein und ein komplett wolkenfreier Himmel über Berlin, bestes Wetter um unserem Roten Rathaus mal einen Besuch abzustatten. Warum? Weil wir den Wettbewerb “<a href="http://www.land-der-ideen.de/365-orte/365-orte-im-land-ideen" target="_blank">365 Orte im Land der Ideen</a>” gewonnen haben. Bereits im Januar informierte uns die Jury über unseren Gewinn. Damals war es die erste von drei Auszeichnungen, die wir in den darauffolgenden 9 Wochen abstaubten. Gestern wurde uns unsere Ehrentafel feierlich überreicht.</p>
<p><span id="more-8549"></span></p>
<p>Insgesamt 45 Berliner Projekte und Firmen wurden in der Berliner Senatskanzlei als „Ausgewählte Orte 2012“ ausgezeichnet und durften ihren Glückwunsch nebst eingerahmter Ehrentafel von Michael Müller, Bürgermeister und Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, entgegennehmen. „365 Orte im Land der Ideen“ ist ein Wettbewerb der Standortinitiative „Deutschland-Land der Ideen“. Die Jury, vertreten durch Personen aus Wirtschaft, Politik, Forschung und Medien, bewertete Zukunftsorientierung, Innovation, Umsetzungsstärke, Vorbildwirkung und den Ansporn von satten 2100 Bewerbern.</p>
<p>„Hinter den ‚Ausgewählten Orten 2012‘ stehen Ideen, die begeistern, von Menschen, die echtes Engagement zeigen. Sie stehen für Fortschritt und Zukunft in Deutschland“, lautete das Urteil von Harald Eisenach, dem Vertreter des Projektpartners Deutsche Bank.</p>
<p style="text-align: left;">Wie engagiert wir tatsächlich sind, zeigte übrigens auch einer der ersten Facebook-Kommentare zum Preis. „Streber “ wurde dort gescherzt. Aber was reden wir, überzeugt euch am 7. Juni 2012 am besten selbst davon wie leidenschaftlich wir arbeiten. An diesem Tag öffnen wir nämlich unsere Pforten (respektive unseren Fahrstuhl) als „Ausgewählter Ort 2012“ für euch.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter  wp-image-8550" style="text-align: center;" title="20120514_Preisträgerempfang Berlin_365 Orte_Gruppenbild" src="http://www.twago.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/20120514_Preisträgerempfang-Berlin_365-Orte_Gruppenbild-1024x562.jpg" alt="" width="553" height="303" /></p>
<p><span style="color: #888888;"><em>Bildquelle: <em>Gunnar Berning &#8211; privat<br />
© Deutschland – Land der Ideen / Kay Herschelmann</em></em></span></p>
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		<title>Vorsorge für Selbständige – Von der Leyen will Freiberufler in die Pflicht nehmen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[{lang: 'de'} Die Unabhängigkeit in vielen Bereichen ist eines der Dinge, die viele Selbständige an ihrer Arbeit schätzen. Schon der Name Freiberufler oder Freelancer enthält das Wort &#8220;frei&#8221;. Natürlich zahlt man Steuern und auch um eine Krankenversicherung muss man sich kümmern, aber davon abgesehen war es einem bisher weitgehend freigestellt, wofür man sein Geld aufwenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: left; margin-left: 10px;"><g:plusone size="small" count="1" href="http://www.twago.de/blog/2012/05/14/vorsorge-fur-selbstandige-von-der-leyen-will-freiberufler-in-die-pflicht-nehmen/">{lang: 'de'}</g:plusone></div><div class="tweetmeme_button" style="float: leftt; margin-left: 5px;">
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		</div>
<p>Die Unabhängigkeit in vielen Bereichen ist eines der Dinge, die viele Selbständige an ihrer Arbeit schätzen. Schon der Name Freiberufler oder Freelancer enthält das Wort &#8220;frei&#8221;. Natürlich zahlt man Steuern und auch um eine Krankenversicherung muss man sich kümmern, aber davon abgesehen war es einem bisher weitgehend freigestellt, wofür man sein Geld aufwenden und gegen was man sich absichern möchte.</p>
<div id="attachment_8541" class="wp-caption alignleft" style="width: 202px"><img class=" wp-image-8541 " title="ursula-von-der-leyen" src="http://www.twago.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/ursula-von-der-leyen-fotos.jpg" alt="" width="192" height="271" /><p class="wp-caption-text">Wird Ursula von der Leyen ihr Vorhaben durchsetzen können?</p></div>
<p>Ursula von der Leyen möchte das jetzt etwas ändern und Selbständige dazu verpflichten, dass eine Altersvorsorge für diese zur Pflicht wird. Dazu soll sich jeder Freiberufler soweit versichern, dass seine Rentenbezüge oberhalb der Grundsicherung liegen. Das bedeutet bei einer Arbeitszeit von 45 Jahren jeden Monat einen Beitrag von 250 bis 300 Euro einzahlen zu müssen. Eventuell kämen noch einmal 100 Euro dazu, wenn man sich auch gegen eine Erwerbsminderung absichern wollen würde oder in diesem Fall müsste. Dieser Zusatz ist aber noch in Diskussion.</p>
<p><span id="more-8540"></span></p>
<p>Auf jeden Fall gelten soll das Gesetz für alle Selbständigen unter 30 Jahren. Ältere müssten vorweisen, dass sie Vermögenswerte oder Versicherungen haben, die als Absicherung ausreichen. Ausgenommen von den Plänen sind natürlich nebenberuflich Selbständige und auch diese, die das 50. Lebensjahr bereits überschritten haben oder in bestimmten Kassenverbänden organisiert sind wie Ärzte und Rechtsanwälte oder Mitglieder der Künstlersozialkasse.</p>
<p>Natürlich regt sich Widerstand gegen die Pläne der Ministerien. Auch wenn damit &#8220;nur&#8221; der Altersarmut bei Freiberuflern begegnet werden soll, so ist das doch sicher nicht der richtige Weg. 300-400 Euro monatlich sind gerade für junge Selbständige eine enorme Summe. Diese Pflichtabsicherung könnten dazu führen, dass viele den Schritt der Gründung gar nicht erst wagen. Dabei gehört sowieso schon eine Menge Einsatz und Mut dazu, sich selbständig zu machen. Eine solche Versicherungpflicht würde vielen von vornherein die Selbständigkeit finanziell noch riskanter machen.</p>
<p>Deshalb wurde jetzt eine Petition gestartet, die den Bundestag dazu bewegen soll, diesem Gesetz so nicht zuzustimmen. Man kann seine digitale Unterschrift wie üblich auf der Homepage des Bundestages abgeben unter dem folgenden <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition%3Bsa%3Ddetails%3Bpetition%3D23835">Link</a>. Wenn ihr denkt, dass diese Idee der Arbeitsministerien missglückt ist, dann sollte diese Petition unterschrieben werden. Offen ist die Aktion online noch bis zum 22. Mai.</p>
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		<title>Angestellte und Freelancer im wirtschaftlichen Vergleich</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 16:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[{lang: 'de'} Marcel Schmidt ist Webdesigner aus Leipzig und stellt sich in seinem Gastbeitrag dem Vergleich zwischen Freelancer und einem Angestelltenverhältnis. Für beide Bereiche gibt es erhebliche Vor- und Nachteile und somit führt dieses Thema oft zu einer Grundsatzdiskussion. Ein freier Mitarbeiter, der in einigen Bereichen als Freelancer bezeichnet wird, ist jemand, der Aufträge ausführt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: left; margin-left: 10px;"><g:plusone size="small" count="1" href="http://www.twago.de/blog/2012/05/12/angestellte-und-freelancer-im-wirtschaftlichen-vergleich/">{lang: 'de'}</g:plusone></div><div class="tweetmeme_button" style="float: leftt; margin-left: 5px;">
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			</a>
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<p><em><a href="http://schmidtmarcel.de" target="_blank">Marcel Schmidt ist Webdesigner aus Leipzig</a> und stellt sich in seinem Gastbeitrag dem Vergleich zwischen Freelancer und einem Angestelltenverhältnis. Für beide Bereiche gibt es erhebliche Vor- und Nachteile und somit führt dieses Thema oft zu einer Grundsatzdiskussion.</em></p>
<div id="attachment_8536" class="wp-caption alignleft" style="width: 349px"><img class=" wp-image-8536" title="Woman" src="http://www.twago.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Fotolia_31130942_XS.jpg" alt="" width="339" height="226" /><p class="wp-caption-text">So sehen viele die Arbeitsweise von Freelancern, doch das täuscht.</p></div>
<p>Ein freier Mitarbeiter, der in einigen Bereichen als Freelancer bezeichnet wird, ist jemand, der Aufträge ausführt, die ihm erteilt werden. Im Unterschied zu einem Angestellten ist er jedoch nicht in den Betrieb seines Auftraggebers integriert. Er erfüllt Aufträge, für die er honoriert wird, und wird deshalb zuweilen auch als Honorarkraft bezeichnet. Freelancer gibt es in verschiedenen beruflichen Umfeldern. In der Gastronomie sind sie ebenso beschäftigt wie im Transportwesen, im kulturellen wie auch in künstlerischen Bereichen <a href="http://schmidtmarcel.de" target="_blank">wie Webdesign oder Grafikdesign</a>. Der Freelancer ist jedenfalls nicht an Weisungen gebunden, er kann jederzeit ohne rechtliche Folgen eine Arbeit niederlegen.<span id="more-8535"></span></p>
<p>Über die finanziellen Folgen muss er sich allerdings bewusst sein, aber vielleicht hat er ja eine bessere Tätigkeit gefunden. Er ist und bleibt rechtlich unabhängig, er wird also gerne Honorarkraft bleiben, wenn er weiß, dass er gut ist und genügend gut dotierte Aufträge bekommen kann. Der Berufstätige, der von seiner Kompetenz und Arbeitskraft nicht so sehr überzeugt ist, wird möglicherweise eher als Angestellter tätig sein wollen, obwohl es hierbei keine festen Regeln und Erfahrungen gibt.</p>
<h3>Vorteile des Angestellten</h3>
<p>Der fest angestellte Mitarbeiter genießt viele Vorteile. Er ist, solange der Betrieb floriert und er seine Arbeit leistet, in einem festen Vertragsverhältnis und erhält Monat für Monat ein festes Gehalt. Wenn er sich bewährt, dann kann er befördert werden, er kann ein höheres Gehalt bekommen und in der Firmenhierarchie aufsteigen. Er braucht nur seine Arbeit zu tun, alles andere, was mit Arbeit und Verdienst zusammenhängt, erledigt sein Arbeitgeber. Sozialbeiträge und Steuern entrichtet der Arbeitgeber, der Angestellte wird deshalb zuweilen von Freelancern wegen der Vorteile beneidet. Weiterhin hat der Freelancer keine bezahlten Urlaubstage und im Krankheitsfall muss er bis zur Zahlung von Krankengeld selbst für die Zeit des Ausfalls aufkommen.</p>
<h3>Vorteile des Freelancers</h3>
<p>Wenn der Angestellte morgens im Stau steht, dann kann es sich der freie Mitarbeiter aussuchen, ob er bereits zu Hause arbeiten möchte, ob er noch schlafen möchte, weil er die halbe Nacht gearbeitet hat oder ob er die Fahrt zu einem potenziellen Auftraggeber vorzieht. Er selbst bestimmt, wann und wo er arbeitet. Allein seine Erfüllung von Aufträgen bestimmt seinen Tagesablauf, er entscheidet Tag für Tag, ob und was er tun möchte, um sein Geld zu verdienen.<br />
Die Kosten als Freelancer sind deutlich höher im Vergleich zum Angestellten, rechnet man Lohnvorzahlung im Krankheitsfall, unbezahlte Urlaubstage, Projektausfallzeiten, Materialkosten, Steuerberater, steuerlichen Abgaben und Versicherungen wie Krankenversicherung, eventuell Arbeitslosenversicherung und Rentenvorsorge zusammen. Auf der anderen Seite kann der Freelancer selbst über seinen Stundenlohn entscheiden, lukrative Aufträge annehmen und wenn die Auftragslage es zulässt, weniger lukrative Aufträge verwerfen. Der Freelancer kann durch seine Leistung und Fähigkeiten seinen verdienst beeinflussen und hat keine festgelegten Verdienstgrenzen. Zusätzlich kann ein Selbständiger viele alltägliche Dinge, im Rahmen der Selbständigkeit und der Gesetzgebung, steuerlich geltend machen. Der größte Vorteil jedoch liegt in der Unabhängigkeit, mache bezeichnen es sogar als Freiheit und so kann der Freelancer über seine Arteiszeiten, Arbeitseinteilung, Urlaubszeiten und Auftraggeber selbst entscheiden, er ist in seinen Handlungen flexibel und unterliegt keiner festgelegten Strukturordnung.</p>
<h3>Vorteile für den Auftraggeber eines Freelancers</h3>
<p>Der Auftraggeber setzt den Freelancer dann ein, wenn er personelle Engpässe schnell überwinden muss. Der freie Mitarbeiter wird nur mit einer bestimmten Tätigkeit beauftragt. Fixkosten entstehen nicht, nur die Erfüllung des Auftrages wird bezahlt. Es gibt keine Kündigungsfristen, eine Honorierung schlecht ausgefüllter Aufträge entfällt. Da der Freelancer häufig seine Auftraggeber wechselt, lernt er ständig dazu, er weiß somit oft mehr als ein Festangestellter und stellt in der Erfüllung seines Auftrages dem Betrieb seine Kenntnisse zur Verfügung.</p>
<h3>Ein wirtschaftlicher Vergleich</h3>
<p>Wirtschaftliche Vergleiche zwischen Angestellten und freien Mitarbeitern sind nicht leicht zu ziehen. Der gute Angestellte, der vermöge seiner großen Kenntnisse und seines Arbeitseinsatzes in die Chefetage eines Unternehmens einzieht oder sogar die Möglichkeit erhält, Mitinhaber zu werden, wird sich auf den ersten Blick wirtschaftlich hervorragend stellen.</p>
<p>Andererseits wird der Freelancer, der über hohe Kompetenzen verfügt, sein Einkommen selbst aushandeln können und somit wirtschaftliche Höhen erreichen, von denen die meisten Angestellten nur träumen werden. Wie überall im Leben wird sich der Arbeitnehmer durchsetzen, der kompetent und einsatzwillig ist. Ob er dies als Angestellter oder Freelancer tut, das ist letztendlich eine Mentalitätsfrage.</p>
<p><span style="color: #888888;"><em>Bildquelle: Fotolia</em></span></p>
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		<title>Projektplanung – das A und O funktionierender Firmenpolitik</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 10:52:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[{lang: 'de'} Christian Scharf ist selbstständiger Versicherungsmakler und arbeitet zuvor als angestellter Projektmanager bei einer Versicherungsgesellschaft. Während seiner Arbeit stellte der desöfteren festgestellt, dass man für die Projektplanung neben einem starken Team mit geschultem Personal vor allem ein gutes Zeitmanagement und jede Menge Organisationstalent benötigt.  Damit bei einem Projekt von Anfang an alles gut verläuft, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: left; margin-left: 10px;"><g:plusone size="small" count="1" href="http://www.twago.de/blog/2012/05/11/projektplanung-das-a-und-o-funktionierender-firmenpolitik/">{lang: 'de'}</g:plusone></div><div class="tweetmeme_button" style="float: leftt; margin-left: 5px;">
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			</a>
		</div>
<p><em>Christian Scharf ist selbstständiger Versicherungsmakler und arbeitet zuvor als angestellter Projektmanager bei einer Versicherungsgesellschaft. Während seiner Arbeit stellte der desöfteren festgestellt, dass man für die Projektplanung neben einem starken Team mit geschultem Personal vor allem ein gutes Zeitmanagement und jede Menge Organisationstalent benötigt. </em></p>
<div id="attachment_8530" class="wp-caption alignleft" style="width: 334px"><img class=" wp-image-8530" title="iCLIPART Microsoft Partner" src="http://www.twago.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/MP900449122.jpg" alt="" width="324" height="230" /><p class="wp-caption-text">Mit der Planung steht oder fällt ein Projekt</p></div>
<p>Damit bei einem Projekt von Anfang an alles gut verläuft, bedarf es einer strukturierten Vorbereitung vor Beginn des Vorhabens. Faustregel zur Durchführung eines erfolgreichen Projekts sind hier die altbekannten aber sehr hilfreichen W-Fragen, die im Folgenden aufgeführt werden:</p>
<ul>
<li><strong>Wer</strong> – hier muss geklärt werden, wer für das Projekt zuständig ist, wie die Hierarchien aufgeteilt sind und gegebenenfalls welches Team wann was macht. Es empfiehlt sich eine genaue Auflistung der Aufgabenverteilung und Zuständigkeitsbereiche vor Beginn des Projektes</li>
<li><strong>Wann</strong> – ein zeitlicher Rahmen muss gesetzt werden, sowohl für das endgültige Ende des Projekts als auch für eventuelle Zwischenbesprechungen, Absprachen mit dem Auftraggeber oder Teambesprechungen intern<span id="more-8529"></span></li>
<li><strong>Was</strong> – worum geht es genau in dem Projekt und was ist das Ziel, das am Ende erreicht werden soll. Je genauer die Definition eines Zieles ist, desto leichter ist es für alle Beteiligten, das Projekt mit dem bestmöglichen Ergebnis abzuschließen</li>
<li><strong>Wie</strong> – welche Ressourcen stehen zur Verfügung und in welcher Art und Weise soll das Projekt und alle damit verbundenen Handlungen umgesetzt werden</li>
<li><strong>Wie viel</strong> – ein sehr wichtiger Punkt in der Projektplanung ist die Einhaltung des Budgets. Dieses muss kontinuierlich beobachtet und im Voraus möglichst genau geplant werden. Überschreitet man als externer Dienstleister das vorgegebene Budget des Kunden, bleibt man im Zweifelsfall auf den zusätzlichen Kosten sitzen oder riskiert einen Rechtsstreit, der enorme Kosten nach sich ziehen kann</li>
</ul>
<p>An diesen und noch weiteren W-Fragen sollte man sich während des gesamten Projektes orientieren und sie stets im Auge behalten.</p>
<h3>Projektmanagement ist mehr als nur die Planung eines Projekts</h3>
<p>Hand in Hand <a title="mit guter Projektplanung" href="http://www.lexware.de/unternehmer-und-organisation/wie-plane-ich-ein-projekt-richtig" target="_blank">mit guter Projektplanung</a> geht ein genaues und sinnvolles Zeitmanagement. Fehlt die Zeit für ein Projekt oder hat man nicht genug Puffer eingerechnet, kann es schnell hektisch für alle Projektteilnehmer werden und die reibungslose Abwicklung des gesamten Projekts ist in Gefahr. Deshalb ist es wichtig, vor Beginn eines Projektes einen detaillierten Zeitplan aufzustellen und sicherzustellen, dass sowohl genügend Zeit als auch ausreichend Personal für das Projekt eingeplant werden. Denn gutes Projektmanagement besteht nicht nur aus der Erfüllung der Ziele, sondern genauso aus der kontinuierlichen Kontrolle verschiedenster Faktoren wie der Einhaltung von Fristen und der Überwachung des Budgets.</p>
<h3>Nie den Überblick verlieren – Kontrolle ist alles</h3>
<p>Ist nun ein dem Projekt angemessenes Team zusammengestellt worden und der finanzielle und zeitliche Rahmen abgesteckt, geht es an die wichtigen Fragen für das Projekt selbst. Ganz am Anfang steht nun erst einmal die Frage, was genau erreicht werden soll. Für die genaue Zieldefinition sollten dabei sowohl genug Zeit als auch die richtigen Personen eingeplant werden. Hier sollte man auf keinen Fall Zeit oder Kosten sparen wollen, denn je genauer das Ziel festgelegt ist, desto einfacher ist die Erreichung für jeden einzelnen Mitarbeiter des Projektes möglich. Handelt es sich um einen externen Auftrag, ist es wichtig, die Auftraggeber mit in die ersten Besprechungen einzubeziehen und das Ziel so lange einzugrenzen, bis man sicher gehen kann, dass Kunde und Projektteam von derselben Sache sprechen. Denn nichts ist schlimmer in der Projektplanung, als von unterschiedlichen Ausgangspunkten auszugehen. Das führt sicherlich nicht zu einem zufriedenstellenden Ergebnis für den Kunden.</p>
<h3>Qualifiziertes Personal – der Garant für erfolgreiches Projektmanagement</h3>
<p>Die beste Projektplanung führt nicht zum Ziel, wenn man aus Kosten- oder Zeitgründen auf geschultes und qualifiziertes Personal verzichtet. Dieses ist zur Durchführung eines erfolgreichen Projektes zwingend erforderlich. Es ist wichtig, jedem Mitarbeiter das Themengebiet zuzuordnen, welches seinen Fähigkeiten entspricht und somit für das Projekt am produktivsten ist. Fehlt Ihnen für einen bestimmten Themenbereich genau dieser qualifizierte Mitarbeiter, greifen Sie kurzfristig besser auf externe Mitarbeiter zurück, als Zeit für einen ungeschulten Mitarbeiter zu verwenden. Doch auch Fachpersonal benötigt eine Ansprechperson, an die es sich wenden kann, falls Fragen zum Ablauf oder der Durchführung des Projektes aufkommen. Hierfür gibt es in jedem Team einen Projektleiter, der das Projekt überblickt, alle Rahmenbedingungen kennt und sich kontinuierlich mit den anderen Projektleitern abspricht.</p>
<h3>Bis ins Detail – Oberflächlichkeit unerwünscht</h3>
<p>Für gute Projektplanung bedarf es mehr als einer fixen Idee, einem Computer und einen Tag Zeit. Sowohl im Voraus als auch im Nachhinein sind es viele kleine Schritte, die beachtet werden müssen und mit denen man auch nicht immer gleich am Anfang rechnen kann. Der wichtigste Faktor ist hierbei die Zeit. Planen Sie also genug Vorlauf und auch Nachlauf für Ihr Projekt ein und verlieren Sie nie den Überblick. Dann kann der nächste Auftrag kommen.</p>
<p><span style="color: #888888;"><em>Bildquelle: <a href="http://office.microsoft.com/de-de/redir/PN000065011.aspx?lc=de%2DDE&amp;CTT=102&amp;qu=zeit&amp;xc=MP900449122&amp;Origin=MP900449122" target="_blank"><span style="color: #888888;">iCLIPART</span></a> / Microsoft Partner</em></span></p>
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		<title>Google Adwords – Einführung</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 10:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: left; margin-left: 10px;"><g:plusone size="small" count="1" href="http://www.twago.de/blog/2012/05/10/google-adwords-einfuhrung/">{lang: 'de'}</g:plusone></div><div class="tweetmeme_button" style="float: leftt; margin-left: 5px;">
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			</a>
		</div>
<p><em><a title="SEO TOP 1" href="http://www.suchmaschinenoptimierung-top1.de/" target="_blank">SEOTOP1</a> ist eine Agentur für Suchmaschinenoptimierung mit Hauptsitz in Deutschland. Seit 2005 bieten diese SEO Dienstleistungen für deutsche, europäische, asiatische und amerikanische Unternehmen an. Heute möchten sie eine kurze Einführung in Google Adwords geben.</em></p>
<p>Täglich begeben sich Millionen von Menschen auf die Google Startseite und tippen ihre Suchbegriffe in die meist genutzte Suchmaschine der Welt ein. Dabei ist den wenigsten bekannt, dass es sich bei den Suchergebnissen am rechten Bildrand sowie den gelb hervorgehobenen Ergebnissen um gekaufte Werbeanzeigen handelt. Genau diese Ergebnisse sind sogenannte Google Adwords.</p>
<h3>Wie spezifisch ist Google Adwords?</h3>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter  wp-image-8523" title="google adwords" src="http://www.twago.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/google-adwords.png" alt="" width="517" height="388" /></p>
<p><span id="more-8522"></span></p>
<p style="text-align: left;">Anders als bei den organischen, nicht kommerziellen Suchergebnissen werden Google Adwords exakt auf eine bestimmte Zielgruppe ausgerichtet. Organische Suchergebnisse sprechen eine Masse von Nutzern an, von denen nur ein geringer Prozentsatz wirklich interessiert ist. Die gekauften Werbeanzeigen hingegen erscheinen nur dann, wenn der Nutzer genau den gekauften Suchbegriff eingegeben hat. So bekommt der Internetnutzer mit Google Adwords genau die Dienstleistung, Information oder das Produkt, nach dem er gezielt gesucht hat.</p>
<p>Google Adwords helfen Unternehmen, Besucher gezielt auf ihre Seite zu lenken und mit großer Wahrscheinlichkeit Kunden dazuzugewinnen. Dafür bieten die Adwords Anzeigen eine Reihe von Möglichkeiten, die keine Wünsche offen lassen.</p>
<p>Das Erstellen von Werbeanzeigen mit Google Adwords bietet weitaus mehr als nur die Ausrichtung auf bestimmte Suchbegriffe. So können Sie zum Beispiel bestimmen, zu welcher Tageszeit oder in welcher Region Ihre Anzeige erscheinen soll.</p>
<h3>Wo kommen Kosten auf?</h3>
<p>Bei Google Adwords entstehen nur dann Kosten, wenn Nutzer auf die gekaufte Werbeanzeige klicken und tatsächlich auf Ihrer Webseite landen. Und diese Nutzer sind potentielle Käufer, die sich tatsächlich für die angebotene Dienstleistung interessieren und mit größter Wahrscheinlichkeit etwas kaufen. Den Preis pro Klick legen Sie dabei selbst fest, indem Sie entscheiden wie viel Sie für einen Klick maximal bereit sind auszugeben. Sobald das tägliche Kontingent aufgebraucht ist, stellt Google Adwords die Schaltung der Anzeige automatisch ein, so dass keine weiteren Kosten entstehen können.</p>
<p>Im Google Adwords Konto können zahlreiche Funktionen verwaltet werden, die von der Schaltung der Anzeige über die Analyse bis hin zur Optimierung der Werbeanzeige reichen. Damit die Google Adwords Anzeige ihr Ziel erreichen und die Einnahmen Ihres Unternehmens steigern kann, muss die Anzeige professionell und ansprechend gestaltet werden. Gleiches gilt für die Landing-Page, auf der die Internetnutzer landen, wenn Sie auf die Google Adwords Anzeige klicken. Denn nur wenn der Nutzer auf der Webseite genau das findet, was ihm in der <a href="“http://www.suchmaschinenoptimierung-top1.de/“" target="_blank"> Werbeanzeige</a>. versprochen wurde, ist ein Kauf wahrscheinlich. Findet er dies nicht, war der Preis den Sie für den Klick auf die Anzeige bezahlt haben umsonst.</p>
<p><em>Bildquelle: Screenshot twago</em></p>
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		<title>Videokunst im Werbespot?</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 13:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeiten in Projekten]]></category>
		<category><![CDATA[Auftraggeber]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[News & Stories]]></category>
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		<category><![CDATA[Freelancer]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[{lang: 'de'} Hans Braumüller ist ein Suchmaschinen-Experte und Bildender Künstler. Er ist als Leiter Online Marketing bei Mediapartner Rehn tätig und betreut hauptsächlich Projekte in der Tourismusbranche im SEO und SEM Bereich. Seit der New Economy hat er umfangreiche Erfahrungen in allen Aspekten von Webprojekten gesammelt, von der Konzeption, dem Design, dem Interface, dem Web- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: left; margin-left: 10px;"><g:plusone size="small" count="1" href="http://www.twago.de/blog/2012/05/04/videokunst-im-werbespot/">{lang: 'de'}</g:plusone></div><div class="tweetmeme_button" style="float: leftt; margin-left: 5px;">
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<p><em><a href="http://www.kunstserie.com/" target="_blank">Hans Braumüller</a> ist ein Suchmaschinen-Experte und Bildender Künstler. Er ist als Leiter Online Marketing bei Mediapartner Rehn tätig und betreut hauptsächlich Projekte in der Tourismusbranche im SEO und SEM Bereich. Seit der New Economy hat er umfangreiche Erfahrungen in allen Aspekten von Webprojekten gesammelt, von der Konzeption, dem Design, dem Interface, dem Web- und Software Development im Frontend und Backendbereich.</em></p>
<div id="attachment_8514" class="wp-caption alignleft" style="width: 315px"><img class=" wp-image-8514 " title="iStockphoto.com " src="http://www.twago.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/MP900444512.jpg" alt="" width="305" height="203" /><p class="wp-caption-text">Künstler müssen oft andere Wege finden um mit ihrer Kreativität Geld zu verdienen.</p></div>
<p>Als Künstler in der Avantgarde hat man es oft schwer seinen Lebensunterhalt mit Kunst überhaupt zu verdienen. Ist ein gewisses Alter erreicht, hat sich die Spekulation mit dem möglichen Marktwert erübrigt. Deshalb sind viele zusätzlich als kreative Freelancer in der Werbe- und Internetbranche unterwegs, wovon beide Seiten profitieren können.</p>
<h3>Zeitgenössische Künstler haben es schwer</h3>
<p>Was für Van Gogh oder Rembrandt Pinsel und Farbe waren, sind für moderne Künstler häufig Kamera, Scanner und PC.</p>
<p><span id="more-8512"></span></p>
<p>Eines ist den meisten Künstlern aller Zeiten jedoch gemein.<br />
Zu ihren Lebzeiten schaffen es die Wenigsten, ausschließlich mithilfe ihrer Kunst ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Es ist ein harter Kampf, sich einen Namen in der Kunstszene zu machen und paradoxerweise gelingt das Vielen erst posthum und nur Wenigen, wie Gerhardt Richter zu Lebzeiten. Das Leben van Goghs nahm ein tragisches Ende. Zwar misslang ihm sein Selbstmordversuch im Juli 1890 zunächst, doch nur zwei Tage später erlag er seinen Verletzungen. Rembrandt war sicher nicht ganz unschuldig daran, dass er im Jahr 1669 verarmt das zeitliche segnete. Mit seinen Bildern hatte er durchaus Erfolg, nur konnte er mit dem Geld nicht umgehen. Ganz so dramatisch muss das Dasein zeitgenössischer Künstler heutzutage nicht mehr aussehen. Wer mit modernen Medien gut umgehen kann, und nicht darauf besteht, ausschließlich Kunstprojekte zu erschaffen bzw. den Begriff etwas weitgefasster sehen kann, hat zusätzliche Optionen.</p>
<h3>Werbung als Sprungbrett in die Kunstszene</h3>
<p>Als Freelancer kann man etwa seine <a href="http://www.liekam.de/" target="_blank">Videokunst</a> auch im Medien-, Grafik- und Werbebereich anbieten. Als positiven Nebeneffekt steigert man so sogar seinen Bekanntheitsgrad. Denn, wer als Freelancer seine Fähigkeiten im Rahmen einer Dienstleistung anbietet, knüpft Kontakte. Und genau darauf kommt es als Künstler an. Vitamin B, wie Beziehungen auch immer wieder gerne genannt werden, sind das A und O, um sich als Künstler einen Namen zu machen und letzten Endes von seiner Kunst leben zu können. Ohne diesen „Namen“ zeigen Galerien kein Interesse, wird man nicht zu wichtigen Events eingeladen und in der Öffentlichkeit wahrgenommen. Freelancer kommen durch Werbeaufträge mit bekannten Größen aus Funk- und Fernsehen in Kontakt. Die Arbeit als Freelancer dient neben dem Broterwerb auch als Sprungbrett. Dafür braucht es allerdings Geduld. Viele Künstler sind jahrelang als Freelancer unterwegs, bis es mit der Entdeckung klappt.</p>
<h3>Arbeit als Freelancer schlecht für Kreativität?</h3>
<p>Die Auftraggeber profitieren ebenfalls. Freelancer sind nicht fest angestellt. Man bucht sie, wann man sie braucht. Künstler haben eine andere, viel differenzierte Sichtweise als studierte Werbeprofis. Daher trifft das Endprodukt den Kern oft wesentlich besser, als wenn reine Medienprofis oder Grafiker den Auftrag ausgeführt hätten. Die Arbeit als Freelancer muss in keinster Weise negativ sein. Viele Künstler empfinden sie sogar als Bereicherung neben ihrer freien Kunst wie zum Beispiel in den Bereichen der <a href="http://www.crosses.net/" target="_blank">Netzwerkkunst</a> oder Malerei. Sicher mag der eine oder andere Auftrag nicht ganz den eigenen Vorstellungen entsprechen. Doch wer länger im Geschäft ist, kann wählerischer werden, was die Kundschaft betrifft. Als Freelancer bleibt man trotzdem relativ ungebunden und bewahrt sich so eine gewisse Freiheit, die viele kreative Köpfe benötigen, um schöpferisch tätig werden zu können.</p>
<p>Aber das Beste für den Künstler als Freelancer ist, er kann mit seinem Fähigkeiten objektiv Geld verdienen, und ist der Mode der Kunst nicht ausgeliefert. Denn das was heute als Kunst angesagt ist, unterliegt dem Markt und nicht der Kunst an sich, was für Künstler, die es ernst meinen, durchaus ein Problem darstellen kann, besonders, wenn aus der zeitgenössischen Kunst heraus, gesellschaftskritische Positionen vertreten werden.</p>
<p><span style="color: #888888;"><em>Bildquelle: iStockphoto.com</em></span></p>
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		<title>Kundenakquise durch Informationsveranstaltungen</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 14:04:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auftraggeber]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>
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		<category><![CDATA[Freelancer]]></category>
		<category><![CDATA[KMU]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätsmanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[Zielgruppen]]></category>

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		<description><![CDATA[{lang: 'de'} Michael Thode ist freiberuflicher Berater für Qualitätsmanagement und ISO 9001 (weitere Informationen finden Sie hier)tätig. Die Kundenakquise in diesem Bereich ist relativ schwierig und mit „konventionellen“ Mitteln, wie zum Beispiel Kaltakquise per Telefon oder Mailings nur sehr schwer möglich. Daher hat er sich vor einiger Zeit eine Strategie überlegt, wie er durch Informationsveranstaltungen Neukunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: left; margin-left: 10px;"><g:plusone size="small" count="1" href="http://www.twago.de/blog/2012/05/03/kundenakquise-durch-informationsveranstaltungen/">{lang: 'de'}</g:plusone></div><div class="tweetmeme_button" style="float: leftt; margin-left: 5px;">
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			</a>
		</div>
<p><em>Michael Thode ist freiberuflicher Berater für Qualitätsmanagement und ISO 9001 (weitere Informationen finden Sie <a href="http://www.loesungsfabrik-bodensee.de/index.php/info/iso-9001" target="_blank">hier</a>)tätig. Die Kundenakquise in diesem Bereich ist relativ schwierig und mit „konventionellen“ Mitteln, wie zum Beispiel Kaltakquise per Telefon oder Mailings nur sehr schwer möglich. Daher hat er sich vor einiger Zeit eine Strategie überlegt, wie er durch Informationsveranstaltungen Neukunden akquirieren und auf seine Dienstleistungen aufmerksam machen kann. </em></p>
<h3>Informationsveranstaltungen</h3>
<div id="attachment_8506" class="wp-caption alignleft" style="width: 354px"><img class=" wp-image-8506  " title="Michael Thode" src="http://www.twago.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/DSC05615.jpg" alt="" width="344" height="229" /><p class="wp-caption-text">Qualitätsmanagement zur Verbesserung von Produkten, Prozessen oder Leistungen jeglicher Art</p></div>
<p>Oberstes Motto ist, die organsierten Veranstaltungen sind reine Informationsveranstaltungen und keine „Verkaufsshows“. Er transportiert in seinen Veranstaltungen / Vorträge nur Wissen zum Thema Qualitätsmanagement und weist nicht direkt auf seine Dienstleistungen hin. Das hat zum einen den Vorteil, dass er seine Reputation verbessern kann und nicht als Verkäufer auftritt.</p>
<p><span id="more-8505"></span></p>
<p>Dies wäre kontraproduktiv und würde nicht den erwünschten Effekt erzielen. Wenn er allerdings zum Thema Qualitätsmanagement 10 Firmen in einen seiner Vorträge bekomme, dann hat er 10 Firmen, denen er sich als exzellenter Fachmann auf diesem Gebiet präsentieren kann. Sollten diese Firmen (sofort oder später) Interesse an der Einführung eines Qualitätsmanagementsystems oder einer Zertifizierung nach ISO 9001 haben, so werden diese automatisch auf Ihn zukommen. Die daraus gewonnen Kundenkontakte sind um ein vielfaches wertvoller als andere.</p>
<h3>Zielgruppendefinierung / Zeitplanung / Diskussionsbedarf</h3>
<p>Am Anfang der Organisation solch einer Veranstaltung steht bei Ihm die Zielgruppendefinierung. Wenn man eine solche Veranstaltung zu breit fächert und zum Beispiel zu allgemein zum Thema ISO 9001 veranstaltet, dann ist die Resonanz sehr gering, weil sich keiner davon direkt angesprochen fühlt. Daher organisiert er seine Veranstaltungen immer für eine bestimmte Berufsgruppe – z.B. für Zahnärzte unter dem Motto „Was fordert das SGB V wirklich von einem Qualitätsmanagement“ oder auch speziell für Kindertagesstätten. Dies hat einerseits den Vorteil, dass sich bestimmte Berufsgruppen direkter angesprochen fühlen, was zu einer größeren Resonanz und damit einer höheren Zuhörerzahl führt. Andererseits hat er dadurch die Möglichkeit, in dem Vortrag besser auf die Bedürfnisse und Besonderheiten dieser speziellen Gruppe einzugehen.</p>
<p>Als Zeitplan nimmt er sich immer ca. 40-45 Minuten für den eigentlichen Vortrag. Diese Zeit reicht aus, um eine Thema anzusprechen und ansatzweise zu vertiefen. Bei längeren Vorträgen schwindet die Aufmerksamkeit und man geht unter Umständen schon zu weit in ein bestimmtes Thema. Letztendlich soll der Infovortrag ja nur ein Appetizer sein und keine Schulung im eigentlichen Sinne. Selbstverständlich kann der Zeitrahmen bei anderen Themen differieren.</p>
<p>Die genaue Terminierung sollte sich immer direkt an der eigentlichen Zielgruppe orientieren. So terminiert er Veranstaltungen mit Ärzten immer auf Mittwoch nachmittags, Veranstaltungen zu denen Firmeninhaber kommen sollen immer abends (vorzugsweise Donnerstags) und wenn er Veranstaltungen für zum Beispiel angestellte Qualitätsmanagementbeauftragte organisiert, dann vorzugsweise Freitag ab 13 Uhr.</p>
<p>Als wichtigsten Punkt an diesen Veranstaltungen finde er die anschließende Diskussion. Es gab bei ihm schon Veranstaltungen (so zum Beispiel zu Qualitätsmanagement in Kindergärten), bei denen die anschließende Diskussion bzw. Fragrunde deutlich länger gedauert hat, als der eigentliche Vortrag an sich. Das ist aus zweierlei Hinsicht sehr gut. Erstens ist es ein Zeichen dafür, dass die richtigen Leute zum richtigen Thema am Tisch sitzen und sich auch dafür interessieren. Wichtiger ist allerdings, dass man in dieser Zeit sehr gut die Möglichkeit hat, auf die Bedürfnisse/Probleme der einzelnen Zuhörer eingehen kann und sein eigenes Profil schärfen kann. So weiß er zum Beispiel genau, wenn eine von diesen Firmen (die aktiv an einer solchen Diskussion teilgenommen haben) ein Qualitätsmanagement einführen möchte oder sich nach ISO 9001 zertifizieren lassen will, so werden Sie auf jeden Fall bei ihm anrufen, sollten Sie dort Unterstützung benötigen.</p>
<p>Während solcher Veranstaltungen sorgt er immer dafür, dass ausreichend Getränke vorhanden sind und es kleine Snacks (zum Beispiel Butterbrezel) gibt. Die Zuhörer sollen sich schließlich wohl fühlen und nicht aufgrund von Hunger oder Durst zum Verlassen der Veranstaltung animiert werden.</p>
<h3>Organisationspartner suchen</h3>
<p>Solche Veranstaltungen lassen sich entweder allein oder mit Organisationspartnern veranstalten. Er selber macht grundsätzlich keine Veranstaltungen, in denen auch andere Firmen über bestimmte Themen referieren. Es geht ausschließlich um das Thema Qualitätsmanagement und alle anderen Themen würden das nur verwässern, bzw. den Erfolg schmälern.<br />
Jetzt kann man solche Veranstaltungen als Unternehmen oder Freiberufler allein organisieren. Das hat die Vorteile, dass man bzgl. des Themas, der Location u.s.w. völlig unabhängig ist. Allerdings hat man dann auch die komplette Arbeit allein, das heißt man muss zum Beispiel auch alle Einladungen selber versenden. Das ist unheimlich viel Arbeit und man hat immer das Problem, dass auf den Briefbögen das Firmenlogo darauf ist und die Empfänger es unter Umständen als Werbung bzw. Verkaufsveranstaltung einordnen. Er selber hat schon unheimlich viele Telefonate geführt, wo die Leute nachgefragt haben, was diese Veranstaltung denn kostet, obwohl extra erwähnt war, dass diese kostenfrei ist. Das Erstaunen war dann groß, dass es wirklich nichts kostet und die nächste Frage war dann in der Regel: „Und wofür machen Sie das dann?“</p>
<p>Sollte sich daher die Möglichkeit bieten, solche Veranstaltungen mit einem Organisationspartner zu veranstalten, so nutzen Sie dies auf jeden Fall. Sprechen Sie offensiv mit zum Beispiel der IHK, der Wirtschaftsförderung Ihrer Region, einem Strategiezentrum in Ihrer Nähe oder ähnliches. Sie ersparen sich viel Arbeit in der Organisation, die Teilnehmerzahl wird in der Regel deutlich höher sein als bei eigenorganisierten Veranstaltungen und man hat dadurch schon komplett den Mantel der Neutralität und ist weg vom Anschein der Verkaufsveranstaltung. Solche Institutionen (außer der IHK vielleicht) werden sich über solche Veranstaltungen freuen, da Sie sich ja mit fremden Federn schmücken können.</p>
<h3>Zusammenfassung</h3>
<p>Die Kundenakquise mit Informationsveranstaltungen funktioniert gut, wenn man einige Regeln beachtet:</p>
<ol>
<li>Zielgruppendefinierung</li>
<li>Bedürfnisse / Anforderungen der Zuhörer beachten</li>
<li>Informationen liefern und keine „Verkaufsshow“</li>
<li>Wenn möglich Organisationspartner suchen</li>
</ol>
<p><span style="color: #888888;"><em>Bildquelle: Michael Thode</em></span></p>
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<li><a title="10 Blogs, die jeder Freelancer kennen und lesen sollte" href="http://www.twago.de/blog/2011/03/22/10-blogs-die-jeder-freelancer-kennen-und-lesen-sollte/">10 Blogs, die jeder Freelancer kennen und lesen sollte</a></li>
</ul>
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		<title>Einzigartigen Content kaufen – den Mehrwert vom Autor einfordern</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 08:27:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[{lang: 'de'} Der Gastautor Falko Söhne lebt auf den Philippinen und wirkt als freier Journalist und SEO – Texter. Als Ghostwriter für den guten Zweck haucht er täglich Webseiten einzigartigen Content ein. Das Geschäft mit dem einzigartigen Content ist längst kein Geheimtipp mehr. Zahlreiche Plattformen bieten sich als Mittler zwischen Auftraggebern und Autoren an. Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: left; margin-left: 10px;"><g:plusone size="small" count="1" href="http://www.twago.de/blog/2012/05/02/einzigartigen-content-kaufen-den-mehrwert-vom-autor-einfordern/">{lang: 'de'}</g:plusone></div><div class="tweetmeme_button" style="float: leftt; margin-left: 5px;">
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			</a>
		</div>
<p><em>Der Gastautor <a href="http://www.web-designer.in/" target="_blank">Falko Söhne</a> lebt auf den Philippinen und wirkt als freier Journalist und SEO – Texter. Als Ghostwriter für den guten Zweck haucht er täglich Webseiten einzigartigen Content ein.</em></p>
<p>Das Geschäft mit dem einzigartigen Content ist längst <em>kein Geheimtipp</em> mehr. Zahlreiche <a href="http://www.content.de" target="_blank">Plattformen</a> bieten sich als Mittler zwischen Auftraggebern und Autoren an. Für die Autoren ist oft das schlechte Briefing mehr als nur ein Ärgernis. Was will er nur? Worauf kommt es ihm an? Die Abkürzung kennen weder Google noch Wikipedia! Wer schlechte Vorgaben gibt, verhindert gute Artikel.</p>
<h3>Warum ist ein gutes Briefing so wichtig?</h3>
<p><strong>Der Preiskampf</strong> um die Aufträge ist zwischen den Anbietern längst entfacht. Das Resultat für die Auftraggeber sind günstige Wortpreise. Die Autoren profitieren zwar von der Auftragsflut, doch den Stundenlohn betrachtet, da sind sie die Verlierer. Wer finanziell überleben möchte, der kann nur zeitoptimiert Texte schreiben. Ausführlich selbst recherchieren, sachlich Inhalte richtig darstellen, das kostet viel Zeit. Zeit, die keiner bezahlen möchte.<span id="more-8494"></span></p>
<p>Recherchefehler, daraus resultierende sachliche Fehler in den Beiträgen, sind die Folge. Doch es muss nicht so sein, wer bei seiner Auftragsvergabe die Briefingfunktion richtig nutzt, der erhält einfach besseren Content. Kein Autor, ob Hobbyschreiber oder Profi, möchte schlechte Arbeit abliefern. Doch mit einem Stundenlohn von einem Euro mag auch niemand nach Hause gehen.</p>
<h3>Den Rechercheaufwand minimieren &#8211; dafür bessere Texte bekommen.</h3>
<p>Gerade bei kleinen Aufträgen steht die Recherche leider oft in keinem Verhältnis zu den Verdienstmöglichkeiten. Ein Hobbyautor, der in der den Stufen zwei und drei schreibt, der bekommt einen Cent und weniger pro Wort ausgezahlt. Selbst in der Stufe vier, die längst nicht jeder erreichen kann, ist es kaum mehr. Trotzdem sind alle Autoren immer bestrebt, ein möglichst gutes Ergebnis zu liefern. Sie recherchieren selbst bei Kleinaufträgen.</p>
<p>Wer es fair mit ihnen meint, der gibt relevante Links in seinen Briefings an. So bekommt er inhaltlich genau die Texte geliefert, die er sich vorstellt. Nichts ist unfairer, als einenText zu reklamieren, nur weil er inhaltlich nicht den Vorstellungen entspricht. Ein einfacher Link von Anfang hätte genügt, um mögliche Probleme auszuschließen.</p>
<div id="attachment_8496" class="wp-caption aligncenter" style="width: 496px"><img class=" wp-image-8496 " title="Arbeitsbildschirm Autoren" src="http://www.twago.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/autorenbildschirm.jpg" alt="" width="486" height="338" /><p class="wp-caption-text">Viele Autoren haben mit einem Briefing bessere Chancen.</p></div>
<h3>Autoren-Briefing aus der Vorlage</h3>
<p>Natürlich kennen auch die Betreiber der Plattformen das Problem der schlechten Briefings. Wer im täglichen Arbeitsstress steht und nur schnell ein paar Aufträge vergeben will, der hat wenig Zeit. Besonders die Agenturen leiden oft unter diesem Problem. Hilfestellung bieten Templates. Sie sind extra dafür geschaffen, Wesentliches in der Arbeitsanweisung zusammenzufassen. Trotzdem kann auch die beste Vorlage irreführend sein. Sie muss auf die Besonderheiten angepasst werden.</p>
<p>Einige wenige Sekunden ungeteilte Aufmerksamkeit bei der Auftragsbeschreibung ersparen den Autoren viel Zeit beim Rätselraten. Einmal kurz überflogen, ob die Arbeitsanweisung oder Textvorlage auch wirklich für den Auftrag passt, das dauert wirklich nicht lange. Die Belohnung dafür wartet zum Abgabetermin durch einen noch besseren Artikel.</p>
<h3>Auf den Punkt gebracht &#8211; das perfekte Autorenbriefing.</h3>
<ul>
<li>Das perfekte Autorenbriefing weist eine klare Struktur auf.</li>
<li>Es beginnt mit dem aussagefähigen Auftragstitel.</li>
<li>Den inhaltlichen Fokus setzen, stichwortartig &#8211; als Beispiel- oder Quelllink.</li>
<li>Textstruktur definieren Fließtext – Absätze mit Zwischenüberschriften, Besonderheiten – SEO Vorgaben.</li>
<li><strong>Fettschrift</strong> und GROßBUCHSTABEN werden <strong>nicht</strong> als „<strong>Geschrei</strong>“ verstanden. Sie sind eine Hilfe!</li>
<li>Wichtiges klar anweisen, Pressemitteilungsstil <img src='http://www.twago.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Abkürzungen vermeiden. T zur VL m. BT führt zu Missverständnissen.</li>
<li>Stil vorgeben, Ich-Form bitte besonders erwähnen, falls sie gewünscht ist.</li>
<li>Leseransprache: ja, nein, kann &#8211; falls ja, Sie oder Du?</li>
<li>In der Kürze liegt die Würze, die Anweisung sollte möglichst auf einen Blick erfassbar sein.</li>
</ul>
<h3>Das Wichtigste wie immer zum Schluss in Kurzfassung:</h3>
<p>Machen Sie mehr aus Ihrem Geld durch ein gutes Autorenbriefing. Autoren arbeiten oft mit der Uhr im Nacken. Die gezahlten Honorare sind zu klein, um sich wirklich ausführlich Zeit nehmen zu können. Gejammert wird nicht, so funktioniert Marktwirtschaft. Ein gutes Briefing eröffnet ein Zeitfenster. Wissen möchte der Autor: Was will er, welcher Inhalt und Stil ist gewünscht? Mit diesen Aussagen ist schon viel gewonnen. Links sparen Recherchezeit, die sich besser bei der Formulierung der Arbeit einsetzen lässt. Eine kurze SEO-Vorgabe und gewünschte Aufteilung, sie runden das Bild der guten Arbeitsanweisung für den Autor ab.</p>
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		<title>Kulturwissenschaften und Kulturmarketing</title>
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		<comments>http://www.twago.de/blog/2012/04/27/kulturwissenschaften-und-kulturmarketing/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 08:43:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[{lang: 'de'} Marlene Böttcher hat das Studium der Kulturwissenschaften absolviert sowie weiterführende praktische Erfahrungen durch Tätigkeiten in der Marketingabteilung von Firmen absolviert. In ihrem Gastbeitrag stellt sie einige grundlegende Kniffe auf dem Weg zum Kulturmarketing dar. Eine Kunstausstellung soll organisiert werden, doch der Initiator ist ein Laie? Verlangt wird eine Person, die sich mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: left; margin-left: 10px;"><g:plusone size="small" count="1" href="http://www.twago.de/blog/2012/04/27/kulturwissenschaften-und-kulturmarketing/">{lang: 'de'}</g:plusone></div><div class="tweetmeme_button" style="float: leftt; margin-left: 5px;">
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			</a>
		</div>
<p><em>Marlene Böttcher hat das Studium der Kulturwissenschaften absolviert sowie weiterführende praktische Erfahrungen durch Tätigkeiten in der Marketingabteilung von Firmen absolviert. In ihrem Gastbeitrag stellt sie einige grundlegende Kniffe auf dem Weg zum Kulturmarketing dar.</em></p>
<p>Eine Kunstausstellung soll organisiert werden, doch der Initiator ist ein Laie? Verlangt wird eine Person, die sich mit dem Thema Kultur auskennt und glaubhaft für die Ausstellung werben kann. Zwangsläufig sind für die Aufgabe nicht zwei Personen gefordert, denn es gibt die Möglichkeit, jemanden zu finden, der sich mit der Materie und der Vermarktung bestens auskennt.</p>
<h3>Kulturwissenschaften studieren und Kulturmarketing &#8211; Passt das zusammen?</h3>
<div id="attachment_8448" class="wp-caption alignleft" style="width: 240px"><img class=" wp-image-8448 " title="Kultur" src="http://www.twago.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/theater-683x1024.jpg" alt="" width="230" height="344" /><p class="wp-caption-text">Kultur muss für den Markt interessant gemacht werden.</p></div>
<p>Um diese Frage zu beantworten, müssen sich Interessierte zunächst damit beschäftigen, warum sie <a href="http://www.leuphana.de/kulturwissenschaften-studium-bachelor.html">Kulturwissenschaften studieren</a> möchten. Wenn sie sich für die Kultur und ihre Vermarktung interessieren, ist der richtige Weg meist bereits eingeschlagen. In der Kulturwissenschaft gibt es eine hohe Vielfältigkeit an Aufgaben- und Einsatzgebieten, wie zum Beispiel Bereiche aus der Architektur, aber auch Philosophie oder Geschichte. Das Studieren der Kulturwissenschaft erfordert eine ständige Herausforderung für den Studenten bzw. Kulturwissenschaftler, indem eigene Schwerpunkte entwickelt und diese aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden. Hier müssen ständig neue Aufgabenstellungen erarbeitet und Lösungen gefunden werden.<span id="more-8447"></span></p>
<p>Die Kulturwissenschaft umfasst viele unterschiedliche Dinge. Zu ihr gehört natürlich die Kunst, sowie die Musik, allerdings auch Bereiche wie Literatur oder Baukultur. Hier wird nicht nur jeder Einzelne für sich betrachtet, sondern auch die Gesamtheit in den Gesellschaften. Egal ob es sich um alte oder neue Werte handelt. Für Interessierte am Kulturmarkt eröffnet sich mit dem Kulturwissenschaften Studium ein breites Themenspektrum sowie nach dem erfolgreich absolvierten Studium wiederum ein facettenreicher Arbeitsmarkt.</p>
<h3>Welche Berufsfelder gibt es für Kulturwissenschaftler?</h3>
<p>Nach dem erfolgreichen Abschluss des Studiums der Kulturwissenschaften eröffnen sich für den Graduate viele Bereiche, in denen er tätig werden kann. Neben den scheinbar typischen Kultureinrichtungen, wie Theatern, Galerien oder Opern, ist der Absolvent ebenso in Presse-, Marketing- und PR-Abteilungen von Unternehmen gefragt. Im Bereich der Kultur- und Kreativitätswirtschaft sind Kulturwissenschaftler gefordert, um ihr erworbenes Wissen gewinnbringend einzubringen. Gerade die erworbenen Fähigkeiten, sich in komplexe Problemzusammenhänge einzuarbeiten, Lösungen zu erarbeiten und sich stetig über neue Fragestellungen an das Thema heran zuarbeiten, qualifiziert sie.</p>
<h3>Kulturmarketing, was ist das?</h3>
<p>Mit der wachsenden Zahl an Informationsmedien und dem ständigen Wandel der Gesellschaft müssen Kultur und andere Produkte dieses Segments für den Markt interessant gemacht werden. Folgendes ist in den meisten Fällen der größte Stolperstein: wie begeistere ich jemanden für ein kulturelles Projekt, ohne den Inhalte des Projektes zu verfälschen! In Zeiten, in denen weniger Geld für die Kultur ausgegeben bzw. bereitgestellt wird, müssen private Geldgeber gefunden werden.<br />
Hierfür müssen Strategien entwickelt werden. Dazu bedarf es nicht nur das Wissen von Verkaufsstrategien, sondern auch das Fachwissen innerhalb des Kulturprojektes. Ein <a href="http://www.leuphana.de/college/bachelor/studiengang-major/kulturwissenschaften-studium-bachelor/beruf-und-karriere.html">Absolvent der Kulturwissenschaften</a> lernt im Laufe seines Studiums, sich mit kulturell geprägten Projekten auseinander zu setzen und diese glaubhaft zu verkaufen. Andere für das Projekt zu begeistern, Nischen zu besetzen und potenzielle Geldgeber für sich zu gewinnen trennen die Spreu vom Weizen. Mit der richtigen Strategie können Menschen für die Kultur neu begeistert werden. In einem Markt von aggressiver Werbung für andere Produkte, muss auch die Kultur Zeichen setzen und sich positionieren. Wie erreiche und begeistere ich den Kunden für die Kultur? Wie kann ich ihn dauerhaft zum Kunden machen? Muss ich für das kulturelle Produkt mehr werben? Dies sind nur Beispiele, dass das Kulturmarketing genauso funktioniert, wie das Marketing eines jeden anderen Produktes.</p>
<p><span style="color: #888888;"><em>Bildquelle: Marlene Böttcher</em></span></p>
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		<title>Warum Unternehmen Google + nutzen sollten?</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 12:27:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.twago.de/blog/?p=8439</guid>
		<description><![CDATA[{lang: 'de'} Michael Ehlers ist “Der-Rhetoriktrainer.de” im deutschsprachigen Raum. Er trainiert seit zwei Jahrzehnten Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, Top-Manager, Profi-Sporttrainer und viele mehr. Ehlers beherrscht die Kunst der Rhetorik und wendet sie selbst auf zahlreichen Veranstaltungen als Keynote-Speaker oder Moderator von Großveranstaltungen an. Seine Workshops und Vorträge öffnen jedem auf sehr eingängige und unterhaltsame Weise die Welt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: left; margin-left: 10px;"><g:plusone size="small" count="1" href="http://www.twago.de/blog/2012/04/26/warum-unternehmen-google-nutzen-sollten/">{lang: 'de'}</g:plusone></div><div class="tweetmeme_button" style="float: leftt; margin-left: 5px;">
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			</a>
		</div>
<p><em>Michael Ehlers ist “Der-Rhetoriktrainer.de” im deutschsprachigen Raum. Er trainiert seit zwei Jahrzehnten Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, Top-Manager, Profi-Sporttrainer und viele mehr. Ehlers beherrscht die Kunst der Rhetorik und wendet sie selbst auf zahlreichen Veranstaltungen als Keynote-Speaker oder Moderator von Großveranstaltungen an. Seine Workshops und Vorträge öffnen jedem auf sehr eingängige und unterhaltsame Weise die Welt der Social Media.</em></p>
<div id="attachment_8440" class="wp-caption alignleft" style="width: 167px"><img class=" wp-image-8440" title="Michael Ehlers" src="http://www.twago.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/bild_-warumunternehmengoogle+....jpg" alt="" width="157" height="248" /><p class="wp-caption-text">Michael Ehlers</p></div>
<p>Ende Juni 2011 startete Google einen Angriff auf Facebook, indem es mit seinem Netzwerk Google + online ging. Seit Veröffentlichung des Netzwerks wuchsen die Nutzerzahlen so rasant an, dass Google + auch als das am schnellsten wachsende Soziale Netzwerk der Geschichte gilt. Erst im April gab Google bekannt, dass die Marke von 100 Millionen aktiven Mitgliedern überschritten sei, wobei die totale Userzahl sogar noch höher liegen dürfte.</p>
<h3>Doch worin liegen die Nutzen und Vorteile einer Registrierung bei Google + für Unternehmen?</h3>
<p>Der größte Nutzen von Google + liegt klar auf der Hand. Als Marktführer unter den Internet-Suchmaschinen hat Google natürlich einen erheblichen Einfluss auf die Relevanz seines Netzwerkes und stellt somit ein bedeutendes Suchmaschinenoptimierungs-Tool dar.</p>
<p><span id="more-8439"></span></p>
<p>Inhalte, die dort häufig geteilt werden, erhalten bei Google eine höhere Indexierung. Durch Google + ist es somit einfacher, Inhalte und Seiten in der Google Suche erscheinen zu lassen. Das wirkt sich auch positiv auf das Empfehlungsmarketing aus, da jede auf Google + erschienene Empfehlung ebenfalls in der normalen Suche sichtbar wird.</p>
<p>Dass das Netzwerk selbst noch sehr jung ist und in den Kinderschuhen steckt, könnte als Nachteil gesehen werden , doch bei genauerer Betrachtung birgt genau dies enorme Vorteile.<br />
Denn es gibt noch keinen Überschuss an Unternehmensseiten/Fanseiten, wodurch die Unternehmen ihrer Konkurrenz voraus sind, die über diese Plattform rechtzeitig Kunden gewinnen.<br />
Google + genießt bei den Nutzern aufgrund der Bekanntheit und des Images des Internet- Giganten einen gewissen Vertrauensvorschuss, der anderen Netzwerken oft fehlt.</p>
<p>Die Nutzer selbst sind äußerst Social Media affin. Sie stellen wichtige Multiplikatoren dar, über die deren Fans und Follower leichter erreicht werden können. Da Google + im Vergleich zu anderen Social Networks noch nicht so viele User hat, sind Diskussionen dort noch sehr lebhaft, gesittet und niveauvoll. Dadurch bekommen Unternehmen ein differenzierteres und konstruktiveres Feedback.</p>
<p>Auch die einfache Handhabung des Netzwerkes stellt einen Vorteil für Unternehmen dar. Die Anmeldung bei Google + ist unkompliziert, das aufgeräumte und <a href="http://www.blog.michael-ehlers.de/google-neues-design-und-mehr-funktionen/" target="_blank">minimalistische Design</a> benutzerfreundlich und es besitzt eine Multiadminfunktion, sodass der Zugriff durch mehrere Administratoren möglich ist. Kontakte werden in sogenannte Kreise eingeteilt, über die jeder User gezielt kommunizieren und entscheiden kann, welche Informationen er wo und an wen streut. Innerhalb dieser Kreise bieten Hangouts die Möglichkeit, über Desktop-Sharing oder Video-Livestream effektiv zu arbeiten.</p>
<p>Positiv an Google + ist des Weiteren die Integrationsfähigkeit des Netzwerks. Unternehmen, die bereits andere Dienste, wie Youtube, Blogger oder Picasa verwenden, können diese in Google + integrieren oder durch Google + ersetzen.<img class="alignright  wp-image-8442" title="Google+" src="http://www.twago.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Google_plus_logo.jpg" alt="" width="258" height="280" /></p>
<h3>Google Betriebssystem schafft großen Vorteil</h3>
<p>Google + besitzt durch das Google Betriebssystem für mobile Endgeräte und Google Mail ein enormes Nutzerpotential. Durch das Betriebssystem haben Unternehmen Zugang zu einer riesigen Zielgruppe. Der Zugriff auf Adressbücher aktiver Google Mail User und die Möglichkeit, Inhalte auch außerhalb des Netzwerks zu teilen, stellen zudem große Chancen für Unternehmen dar.</p>
<p><a href="http://michael-ehlers.de/internet-rhetorik/" target="_blank">Unternehmen die sich aktiv in den Social Media bewegen</a>, sollten es deshalb definitiv in Erwägung ziehen, Google + aktiv zu nutzen, da es die Vorteile mehrerer Social Media Giganten in sich vereint, also ein perfektes SEO-Instrument darstellt. Es ist einfach zu bedienen ist, spart dadurch Zeit und Geld und bietet die Chance , sich einen Wettbewerbsvorteil gegenüber Konkurrenten zu sichern.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Bildquelle: Michael Ehlers / wikipedia</span></em></p>
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		<title>Linkbait – Wie man als SEO das Internet und sich selbst glücklich macht</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 10:37:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: left; margin-left: 10px;"><g:plusone size="small" count="1" href="http://www.twago.de/blog/2012/04/25/linkbait-wie-man-als-seo-das-internet-und-sich-selbst-glucklich-macht/">{lang: 'de'}</g:plusone></div><div class="tweetmeme_button" style="float: leftt; margin-left: 5px;">
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<p><span style="color: #000000;"><em>Unser Online Marketing Mitarbeiter Johannes beschäftigt sich mit Themen rund um Suchmaschinenoptimierung und Social Media. Heute gibt er uns einen Einblick in seine SEO-Social-Welt und erklärt uns Linkbait.</em></span></p>
<p><img class="alignleft  wp-image-8422" title="meme1" src="http://www.twago.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/meme1.jpg" alt="" width="219" height="220" />Als Suchmaschinenoptimierer hat man es auch nicht immer leicht. Konstantes Linkbuilding braucht stetes Suchen nach neuen Möglichkeiten. So nutzt man klassisches Schreiben von Gastartikeln und unterstützt den Social Media Marketer bei seinen Aktivitäten auf Facebook und Twitter. Die Signale von Onlinenetzwerken wie diesen sind inzwischen als unterstützende Faktoren beim Ranking bekannt. Auch das Erstellen und Erdenken von sogenannten Linkbaits ist ein Teil der Arbeit eines SEOs. Aber dazu braucht es unter Umständen eine Menge Kreativität und um die Ecke denken. Immense Erfolge von Videos auf YouTube, die sich über soziale Netzwerke verbreiten wie ein Virus, eben viral, zeigen, dass man mit humorigem immer noch am weitesten kommt. Beispiele wie das Kony-Video sind schlechte Beispiele dafür, dass es aber auch leider anders geht.<span id="more-8425"></span></p>
<p>Ein Internetphänomen, dass inzwischen sogar in deutschen Tageszeitungen behandelt wird, sind Memes. Unter anderem hatte die <img class="alignright  wp-image-8423" title="meme2" src="http://www.twago.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/meme2.jpg" alt="" width="178" height="254" /> <a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/internet-phaenomene-wenn-die-photoshop-bastler-zuschlagen-1.1239852">Süddeutsche Zeitung</a> dieses Thema aufgegriffen und erläutert. Bei Memes handelt es sich um etwas sehr &#8220;nerdiges&#8221;. Daher war für eine weitere Bekanntmachung dieser Bilder (oftmals aber auch einfach Texte oder Situationen, die einen running gag auslösen) mit lustigem Text (engl.: caption), eine Verbreitung abseits der einschlägigen Seiten dafür und von Facebook nun auch notwendig. Pinterest ist ein idealer Ort, um Bilder generell und vor allem humoriges in Memeform unter das Internetvolk zu mischen. Dort zeigt sich anhand von gerepinnten und verlinkten Bildern aus dieser Ecke der Internetphänomene ganz eindeutig, wie populär dieser Humor inzwischen ist.</p>
<p>Wie setzt man jetzt soetwas genau für seine SEO-Zwecke ein? <a href="http://www.seomoz.org/blog/how-to-use-memes-to-build-easy-backlinks-traffic">SEOmoz</a> hat dazu einen interessanten Artikel geschrieben. Wer sich von der unzähligen Menge an Memes inspirieren lässt, der hat sicher schon bald Ideen, wie er sein Unternehmen, seine Dienstleistung oder ein spezielles Produkt mithilfe eines passenden Memes als Linkbait auf seinem Blog oder Homepage generell platzieren kann. Dann kann man, zur größeren Verbreitung, diese Bilder noch auf Pinterest und Facebook veröffentlichen und verlinken und ein richtig gutes vielleicht auch bei Twitter unterbringen.</p>
<p><img class="alignleft  wp-image-8424" title="meme3" src="http://www.twago.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/meme3.jpg" alt="" width="216" height="286" />Hier sind einmal die Linkbaitversuche der twago Redaktion. Die Möglichkeiten, die sich einem da bieten, sind wirklich endlos. Was haltet ihr von unseren ersten Gehversuchen in der Welt der Memes? Habt ihr eigene Memes, die ihr teilen möchtet oder einfach spezielle Lieblingsmemes?#</p>
<p><span style="color: #888888;"><em>Bildquelle: <a href="http://www.quickmeme.com/"><span style="color: #888888;">http://www.quickmeme.com/</span></a></em></span></p>
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