pr-blogger.dehttp://pr-blogger.deEin weiterer WordPress-BlogenFri, 27 Jan 2012 01:42:36 PSThttp://wordpress.org/?v=3.0.4hourly1Pinterest 1: Benutzung und Benefits für Unternehmenhttp://feedproxy.google.com/~r/typepad/lkIz/~3/zXaHLK54SoM/KommunikationMarketingSocial Media MarketingSocial Media ToolsB2BFotosOnline-Reputation-ManagementpinterestSEOSocial MediavideosStefanie SoehnchenFri, 27 Jan 2012 01:00:00 PSThttp://pr-blogger.de/?p=11933 #leftcontainerBox { float:left; position: fixed; top: 60%; left: 100px; } #leftcontainerBox .buttons { float:left; clear:both; margin:4px 4px 4px 4px; padding-bottom:2px; } #bottomcontainerBox { height: 30px; width:50%; padding-top:1px; } #bottomcontainerBox .buttons { float:left; height: 30px; margin:4px 4px 4px 4px; }

In Social Media teilen wir mehr als nur Statusupdates. Wir teilen Momente, Inspirationen, Leidenschaften. Das neue Network ‘Pinterest’ hilft uns, diese zu bebildern. Obwohl Fotos innerhalb von Social Media mehr Interaktionen anstoßen, als reiner Text, wurden sie bisher in den sozialen Netzwerken eher vernachlässigt. Diese Lücke könnte ‚Pinterest’ schließen.

Offiziell ist Pinterest zwar noch im Beta-Status und nur über Invites zugänglich, aber mit vier Mio. unique Usern und einer Traffic-Steigerung um 4000 Prozent in den vergangenen sechs Monaten ist Pinterest jetzt schon unter den Top 10 der sozialen Netzwerke – und dennoch in Deutschland weitgehend unbekannt.

Pinterest ist deshalb so faszinierend, weil es einerseits als erste Plattform das Medium Foto (und auch Videos) als Persönlichkeits-Summe aus visuellen Eindrücken inszeniert, teilbar und interaktiv macht. Andererseits  bietet es für Unternehmen zahlreiche Möglichkeiten zur Selbstvermarktung und Search Engine Optimisation.

Darüber hinaus ist es denkbar einfach – von jeder Seite kann man über den Browser oder über eine Mobile-App Material pinnen.

Hier erfahren Sie, wie genau das funktioniert und wie Unternehmen Pinterest gezielt für das Online Reputation Management und Traffic-Generierung nutzen können.

How-to Pinterest

Zunächst beantragen Sie eine Einladung auf pinterest.com oder bitten jemanden, der bereits Mitglied ist um eine Einladung (was im Zweifel schneller geht).

Sobald Sie eine Einladung erhalten haben, loggen Sie sich ein – dazu haben Sie auch die Möglichkeit Ihren Facebook oder Twitter Account zu nutzen.

Nach der Anmeldung werden Ihnen verschiedene Kategorien zur Auswahl angeboten, denen Sie Ihren Interessen entsprechend folgen können. Über eine Suche können Sie aber auch später noch „Boards“ (Ordner) finden, die zu Ihren Interessen passen.

Danach können Sie anfangen, Fotos und Videos in Ihre Board zu „pinnen“. Dazu können Sie entweder Content, den Sie auf anderen Seite gefunden haben pinnen, eigenes Material uploaden oder die „Pins“ anderer User re-pinnen.

Wenn Sie mit der Maus über ein Bild fahren, wird Ihnen am oberen Rand die „Repin“ Option angezeigt. Alternativ können Sie auch „Like“ klicken oder kommentieren.

In Ihrem Profil (Zugang oben rechts unter Ihrem Profilbild) werden Ihre Boards verwaltet (Sie können aber auch in jedem Pin-Prozess neue anlegen) und Ihre Pins und Likes angezeigt.

Für bequemes Pinnen von überall installieren Sie einfach den „Pin it“ Button in der Lesezeichenleiste Ihres Browsers. Solange Sie bei Pinterest eingeloggt sind, können Sie über diesen Button jeweils direkt von der Website Content pinnen.

Pinterest für Unternehmen

Dass Pinterest an mancher Stelle als Netzwerk für Frauen mit Hochzeitsplänen verschrien ist, wird den Möglichkeiten für Unternehmen in keinster Weise gerecht.

Es ist wahr, dass die Mehrzahl der Nutzer weiblich ist (was an sich schon ein Vorteil ist, wenn man bedenkt, dass über die meisten anderen Netzwerke mehr Männer erreicht werden), das heißt aber nicht, dass nur Deko-Artikel und Hochzeitskleider ankommen. (Hier eine Liste der Top Brands auf Pinterest, darunter NBCs „Today“ Show und „Etsy“)

Zwar sollten auch auf Pinterest Kommentare moderiert werden, sonst ist Pinterest aber hauptsächlich durch Push-Kommunikation geprägt (auch wenn es natürlich zahlreiche Chancen gibt, Interaktionen gezielt anzustoßen). Es geht bei Pinterest in erster Linie um ein visuelles Selbstportrait und um Themen.

Es heißt nicht umsonst „pin what you know and love“ („pinne, was du kennst und liebst“). Außergewöhnliche, ansprechende, schöne, witzige, eigenartige oder persönliche Fotos sind gefragt – keine 0-8-15 Corporate-Bilder.

Für Interaktionen über das normale Pinnen hinaus gibt es viele Möglichkeiten. Beispielsweise könnten Sie die User aufrufen, ein Foto mit einem Produkt Ihres Unternehmens zu pinnen. Oder Sie veranstalten vielleicht ein Bilderrätsel.

Der enorme Pluspunkt von Pinterest für Unternehmen besteht einerseits in den SEO Optionen und andererseits in einem potentiellen Nutzen zum Ecommerce ohne ein zu aufdringliches Anpreisen.

SEO und E-Commerce durch Pinterest

Diese beiden Punkte sind durch die Funktionsweise von Pinterest miteinander verbunden.

Content, der gepinnt wird, erzeugt automatisch  einen Backlink zu der Quelle. Das heißt, wenn das Foto eines Produkt gepinnt wurde, leitete der automatisch gesetzte Link zur Produkt-Kaufseite zurück. Seit Ende Januar sind die externen Links bei den einzelnen Pins auf NoFollow gesetzt worden und somit für SEO nicht mehr so gut nutzbar. Hingegen sind externe Links von den Profilseiten und den Pinboard-Seiten immer noch suchmaschinenrelevant (DoFollow). Dadurch ist es nicht mehr möglich mit geringem Aufwand hunderte von Links in wenigen Tagen zu erzeugen. Einen kleinen Effekt für die SEO bringt es dennoch.

Immerhin könnten Pins bei B2B Unternehmen beispielsweise im Bereich Employer Branding Reichweiten steigern oder aber den Expertenstatus positiv ausbauen.

Wichtig ist, dass trotz aller SEO-Anstrengungen die Höflichkeits- (und Relevanz-)regeln beachtet werden. So sollte beispielsweise nicht nur von einer Quelle (z.B. der eigenen Website) pinnen, sondern unterschiedliche Quellen nutzen.

Repins von Material von anderen ist erwünscht und baut außerdem das eigene Netzwerk und Beziehungen auf.

Außerdem sollte man das eigene Profil pflegen und möglichst facettiert halten. Also: nicht unbedingt die default Boards behalten, sondern viele spezielle eigene Boards kreieren.

Und jetzt: fröhliches Pinnen! (Für Invites hinterlassen Sie gern einen Kommentar, wir (Stefanie Söhnchen oder Klaus Eck) fügen Sie gerne hinzu – solange der Vorrat reicht.)

Lassen Sie uns wissen, wie Sie Pinterest nutzen und was für Interaktions-Ideen Sie besonders inspirierend finden.


>> Martin Tauber: Pinterest-Links ab sofort NoFollow!
>> Leander Wattig:  Der Newsstream von Pinterest ist potenziell relevanter als der von Facebook oder Google+

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PR-Blogger TV 16: Wie Journalisten von Social Media profitierenhttp://feedproxy.google.com/~r/typepad/lkIz/~3/CvLC3ep7JBE/PR-Blogger TVJournalismusSocial MediaStefanie SoehnchenThu, 26 Jan 2012 03:50:00 PSThttp://pr-blogger.de/?p=11830 #leftcontainerBox { float:left; position: fixed; top: 60%; left: 100px; } #leftcontainerBox .buttons { float:left; clear:both; margin:4px 4px 4px 4px; padding-bottom:2px; } #bottomcontainerBox { height: 30px; width:50%; padding-top:1px; } #bottomcontainerBox .buttons { float:left; height: 30px; margin:4px 4px 4px 4px; }

Die Rolle von Journalisten hat sich durch Social Media grundlegend verändert. Manche lieben diese Entwicklung, andere hassen sie. Denn statt als erste ‘Breaking News’ an die Welt zu verteilen, werden sie mehr und mehr zu Kuratoren. Dafür gibt es bereits viele prominente Fälle wie beispielsweise das verunglückte Flugzeug im Hudson River, bei dem die Passagiere als erste davon via Twitter berichteten.

Holger Dambeck, Journalist für Technology Review und Spiegel Online, spricht im PR-Blogger TV-Interview darüber, ob Social Media eine Bedrohung für den klassischen Journalismus darstellen.”Man kann Social Media als Bedrohung sehen, da viele Leute heute selbst auf diesem Wege zum Sender werden”, sagt Dambeck. “Um seriöse Informationen zu verbreiten, erfordert es aber immer noch Professionalität.” Außerdem gibt er im Video kurze Einblicke, wie Journalisten Social Media für ihre Arbeit nutzen und stellt Vermutungen darüber an, wie sich das Verhältnis zwischen Journalismus und sozialen Netzwerken entwickeln könnte.

Bildquelle: Shutterstock (letter keys)


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Rückblick 2011 – Juli bis Septemberhttp://feedproxy.google.com/~r/typepad/lkIz/~3/dk8f5-MQi60/KommunikationGeburtstagKundenserviceMorgenweltPRPR-BloggerSocial Media KommunikationSocial Media MarketingJens IsselThu, 26 Jan 2012 00:31:43 PSThttp://pr-blogger.de/?p=11187 #leftcontainerBox { float:left; position: fixed; top: 60%; left: 100px; } #leftcontainerBox .buttons { float:left; clear:both; margin:4px 4px 4px 4px; padding-bottom:2px; } #bottomcontainerBox { height: 30px; width:50%; padding-top:1px; } #bottomcontainerBox .buttons { float:left; height: 30px; margin:4px 4px 4px 4px; }

Gleich zu Beginn des dritten Quartals gab es zwei Jubiläen zu feiern. Darüber hinaus standen NGOs und die Corporate Social Responsibility von Unternehmen im Mittelpunkt. Zudem Hans-Ulrich Jörges, Mitglied der Chefredaktion beim Stern, im Interview mit PR-Blogger-TV.

Juli

Happy Birthday hieß es im Juli: Sieben Jahre PR-Blogger und zwei Jahre Eck Kommunikation!

Die Morgenwelt im Hochsommer:

  • Morgenwelt 122: Google+ wächst rasant und damit auch die Frage: Wann soll wo gepostet werden?
  • Morgenwelt 123: 74,7 % der Deutschen sind online; den meisten Facebook-Nutzern gefallen mindestens zwei Marken
  • Morgenwelt 124: Social Recruiting auf dem Vormarsch;  Twitter – von 0 auf 200 Millionen innerhalb von fünf Jahren

Im Juli haben wir den European Communication Monitor für Euch ganz genau unter die Lupe genommen und uns mit dem Thema “Die Marke 2.0 – Was ist, wenn die Kunden die Marke machen?” beschäftigt.

Das gesellschaftliche Engagement wächst. Aber “wie lassen sich CSR-Aktivitäten von Unternehmen vergleichen?” Und wo wir bereits beim Thema sind: Greenpeace attackiert Adidas und Nike.

Zwei neue Autoren werden begrüßt: Daniel Ackermann und Kristijan Juric, der Google+ gleich nochmal näher unter die Lupe nimmt.

August

Es ging darum, wie wir die Datenflut noch beherrschen können und wie es dem CDU-Politiker von Boetticher nicht gelang sich, Facebook, die Partei und Medien zu beherrschen.

Von Boetticher wurde also auch eher zum Polit-Tourist. Da hätten wir ihm doch am Besten vorher unsere Beiträge Was ist nachhaltiger Tourismus? und die Morgenwelt 128: Welches Netzwerk ist das richtige? empfohlen.

Aber vorher kamen ja noch die
Morgenwelt 125:
Facebook-Nutzer verbringen die meiste Zeit auf dem Newsfeed; wie Social Media die Reisebranche revolutioniert
Morgenwelt 126: “Diskrepanzen zwischen Unternehmen und Privatpersonen auf Facebook” und “Schwarzfahren mit Facebook”
Morgenwelt 127: Facebook-Places wird überarbeitet, Mammut in der Krise und wieviel ist ein Twitter-User wert?

Erstmals und damit neu im PR-Blogger ist  Alexander Stocker und sein Beitrag “Wie sich Neulinge Social Media aneignen“.

Auf dem Weg zum Social-Media-Olymp. Anmerkungen zur Markenführung im Social Web.

September

Print versus TV: Im September erklärt Hans-Ulrich Jörges, Mitglied der Chefredaktion beim Stern, bei PR-Blogger-TV, wie er die Lage einschätzt.

Neuzugang im PR-Blogger zum Monatsbeginn: Verena Reuber, die 5 Beispiele gibt, wie NGOs Social Media nutzen können.

Doris Eichmeier berichtet vom Content Strategy Forum in London.

Hilfe inklusive Tools beim Informationsmanagement ; für alle Zocker oder die, die andere dazu machen wollen, heißt das Zauberwort Gamifaction.

Für jeden wichtig: Facebook Reputation Management.

In der Morgenwelt diesen Monat Twitter leichter analysieren (Morgenwelt 129) und Google+ wird für alle verfügbar (Morgenwelt 130)

Dazu ein Interview mit Volker Gassner (Greenpeace – Teamleiter Presse, Recherche und Neue Medien) zu Social Media-Aktivitäten von NGOs im PR-Blogger-TV.

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Morgenwelt 145: Firmen nehmen Social Media ernsterhttp://feedproxy.google.com/~r/typepad/lkIz/~3/DvD91eBKDVE/KommunikationMorgenweltFacebookGooglePRROIStudieJens IsselWed, 25 Jan 2012 03:55:32 PSThttp://pr-blogger.de/?p=11631 #leftcontainerBox { float:left; position: fixed; top: 60%; left: 100px; } #leftcontainerBox .buttons { float:left; clear:both; margin:4px 4px 4px 4px; padding-bottom:2px; } #bottomcontainerBox { height: 30px; width:50%; padding-top:1px; } #bottomcontainerBox .buttons { float:left; height: 30px; margin:4px 4px 4px 4px; }

Dass Suchmaschinen wichtig für die Unternehmensreputation sind, daran dürften die meisten Kommunikationsverantwortlichen inzwischen keinen Zweifel mehr haben. Den monetären Nutzen von Social Media zu unterfüttern, das fällt hingegen noch immer vielen Beratern und Kommunikationsverantwortlichen schwer. Durch die engere Verknüpfung von Google+ und der Google-Suche wird der Nutzen von Social Media umso offensichtlicher. Was bei Werbeanzeigen seit längerem möglich ist, betrifft die Suchmaschinenergebnisse: Gezielte Zielgruppenansprache statt dem Gießkannenprinzip wird noch einfacher. Dieses Thema und viele weitere finden Sie in dieser Morgenwelt 145.

Google+ wächst: Google-Chef Larry Page hat bei Google+ die neuesten Nutzerzahlen des Netzwerks bekanntgegeben. Während im Oktober noch 40 Millionen User registriert waren, sollen es jetzt bereits 90 Millionen sein. Bis Ende 2012 sollen es 400 Millionen werden. Dies dürfte nicht zuletzt an der neuen “Nutzerpflicht” liegen, sich Google in Gänze hinzugeben.  Wer einen Google-Account anlegt, wird zukünftig nicht drumherum kommen, einen Google+ und Gmail-Account anzulegen. Was bisher optional war, wird künftig Pflicht. Hintergrund dürfte die engere Verknüpfung und Personalisierung der Google-Suche sein und damit neue Herausforderungen bei der Suchmaschinenoptimierung bedeuten.

Eine weitere Neuerung bei Google+ ist die Einführung von Spitznamen. Damit möchte Google der anfänglichen Diskussion um die Klarnamen entgegentreten und in bestimmten Fällen Pseudonyme ermöglichen, wie Google+ in seinem Blog beschreibt. Allerdings will Google wissen, wer hinter dem Namen steckt.

Google+ für Unternehmen: Nicht zuletzt durch die erweiterten Möglichkeiten der Google-Suche könnte sich Google+ auch für Unternehmen lohnen. Vom Aufbau der Seite, Möglichkeiten, die Seite bekannt zu machen, bis hin zu Tipps für mehr Kommentare, Shares und +1 hat circled.us jetzt eine Reihe von Tipps im Zusammenhang mit den google+Unternehmensseiten herausgegeben.

Gegen Google und die personalisierte Suche mithilfe von Google+ sind Facebeook, Twitter & MySpace. Diese befürchten eine einseitige Darstellung der Google-Suche und den Google-Werbeflächen. Mithilfe eines Bookmarklet haben Facebookprogrammierer die Google-Suche deshalb um weitere Suchergebnisse erweitert und für jeden zugänglich gemacht, die Facebook- und Twitter-Ergebnisse stärker berücksichtigt, als es die neue Google-Suche tut.

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Bruttoinlandsprodukt steigt angeblich auch dank Facebook. Demnach verzeichnen europäische Unternehmen durch Facebook einen Mehrwert von 700 Millionen Euro. Laut der Studie sollen in Deutschland 36.000 neue Arbeitsplätze über Facebook geschaffen worden sein. 2,6 Milliarden Euro steuere Facebook zum deutschen Bruttoinlandsprodukt bei.

Facebook-Chronik wird Pflicht. Das kündigte Facebook in einem Blogbeitrag in dieser Woche an. Demnach soll in den nächsten Wochen die neue Chronik flächendeckend für alle User Pflicht sein. Nach der Einführung von Timeline haben Facebook-Mitglieder, die noch nicht auf die Chronik umgestellt haben, nur sieben Tage Zeit ihre Timeline nach ungeliebten Einträgen zu durchsuchen und zu löschen. Vermutet wird ein Zusammenhang mit dem geplanten Börsengang und verbesserten, personalisierten Werbemöglichkeiten in der Chronik.

YouTube wächst weiter: Bis zu vier Milliarden Videos werden täglich auf YouTube angeklickt. Das ist innerhalb der letzten acht Monate ein Zuwachs um 25 Prozent. Beeindruckend ist zudem, dass von “Produzentenseite” aus pro Minute 60 Stunden Videomaterial hochgeladen werden.

Unternehmen investieren weiter in Social Media: Laut dem aktuellen PR-Trendmonitor wollen 53 Prozent aller befragten Unternehmen 2012 mehr Geld für Social Media in die Hand nehmen. Die Befragten Agenturen sind noch optimistischer und gehen von 71 Prozent aus.

Zukunftsdialog: Im Februar startet die Bundesregierung mit ihrer Onlineplattform www.dialog-ueber-deutschland.de. Auf der Plattform können die Bürger Vorschläge zu unterschiedlichen Themenbereichen einbringen und gegenseitig abstimmen und diskutieren. Ausgewählte Vorschläge sollen bei der Kanzlerin landen. Eine “gesamtgesellschaftliche Diskussion” unter dem Stichwort “Zukunftsdialog” ist das Ziel.

Facebook am Arbeitsplatz wird immer mehr zum Standard. Während, laut einer Studie von paloalto Networks, 2010 noch neun Prozent des Social Media Network Traffic in Unternehmen an Facebook gingen, erhöhte sich die Zahl in 2011 auf 28 Prozent. Maßgeblich beteiligt sind die Facebook-Apps. Die meiste Zeit verbringen die Mitarbeiter auf Newsstream und Timeline.

E-Mail-Benachrichtigungen aus sozialen Netzwerken nehmen bei vielen Usern überhand. Abhilfe kann Notification Control mit dem Direkteinstieg auf diverse Seiten mit Benachrichtigungseinstellungen schaffen. Darüber sind zumindest die Einstellungsseiten einfacher zu erreichen.

Stein auf Stein. Das dachte sich auch Lego im Zusammenhang mit Social Networks und baute kurzerhand seine eigene Lego-Social-Media-Plattform. Auf Rebrick können Legofans jetzt Texte, Bilder und Videos rund um die kleinen Steine teilen, liken und sharen. Auch eine Verknüpfung mit Facebook und Twitter ist vorgesehen.

Zeitungs-Webseiten nutzen in Europa 181,5 Millionen Internetnutzer. Das ist fast die Hälfte aller europäischen Internetuser. Dabei riefen 12 Prozent die Seiten über Google und 10 Prozent über Facebook auf. Am häufigsten besucht: Mail Online.

Community Manager sind zu 65 Prozent männlich und arbeiten häufig in New York. Zudem sind sie meist im B2C-Bereich unterwegs und verbringen 55 Prozent ihrer Zeit auf Facebook.

Bildquelle: Shutterstock (Homepage of Google in August 7, 2011; KIEV, UKRAINE – DEC 1: Google)

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Networking vom Feinsten: das 6. Bloggertreffen zur DLD 2012http://feedproxy.google.com/~r/typepad/lkIz/~3/5jpvAsrICqg/Eck KommunikationVeranstaltungenBloggertreffenSMCMUCSocial Media ClubSocial Media Club MünchenDoris SchuppeTue, 24 Jan 2012 06:43:33 PSThttp://pr-blogger.de/?p=12009 #leftcontainerBox { float:left; position: fixed; top: 60%; left: 100px; } #leftcontainerBox .buttons { float:left; clear:both; margin:4px 4px 4px 4px; padding-bottom:2px; } #bottomcontainerBox { height: 30px; width:50%; padding-top:1px; } #bottomcontainerBox .buttons { float:left; height: 30px; margin:4px 4px 4px 4px; }

Bloggertreffen SMCMUC bar Foto: @_raimund“Ich lese Dein Blog!” – “Ach – Sie sind meine Inspiration in der Twitter-Timeline?” – “Von Dir kommen die Tipps via Google+?” – “Ich mag Ihre Fotos auf Facebook!” So oder ähnlich begannen vergangenen Sonntagabend viele Gespräche auf dem 6. Bloggertreffen in München. Social Media heißt auch sozialer Erfahrungsaustausch in lockerer Atmosphäre an einem angenehmen Ort.

Bloggertreffen SMCMUC guests Foto: @_raimund 220 Gäste folgten der Einladung zum Treffen, das traditionell am Sonntag, dem ersten Tag der DLD Conference 2012, veranstaltet wird. Schließlich hat München zu diesem Termin eine bundesweite und auch internationale Social-Media-Szene zu Gast. 2007 startete Klaus Eck diesen Event, der inzwischen zum Jahresauftakt des Social Media Club München geworden ist. Wir freuen uns sehr über die positive Resonanz und über die Sponsoren von Getränken und Buffet.

Vielen Dank an alle für den wunderbaren Abend!

Impressionen vom Bloggertreffen:

PR-Blogger-TV alias Stefanie Söhnchen führte zahlreiche Interviews mit den Gästen des Bloggertreffen. Die Videos sind bald zu sehen hier im PR-Blogger sowie im PR-Blogger YouTube-Kanal!

Fotos vom Bloggertreffen machte Raimund Verspohl – hier im Blogbeitrag sehen Sie nur eine Auswahl davon. Mehr Schnappschüsse gibt es im Facebook-Album des Social Media Club München.

Bloggertreffen SMCMUC Stefanie Söhnchen Foto: @_raimundBloggertreffen SMCMUC Thomas Euler Foto: @_raimund Bloggertreffen SMCMUC Tanja Gabler / Klaus Eck Foto: @_raimundBloggertreffen SMCMUC guests Foto: @_raimundBloggertreffen SMCMUC Mimi Ansorge / Eveline Hauptkorn Foto: @_raimundBloggertreffen SMCMUC Klaus Eck/ Heike Bedrich Foto: @_raimundBloggertreffen SMCMUC guests Foto: @_raimundBloggertreffen SMCMUC guests Foto: @_raimundBloggertreffen SMCMUC guests Foto: @_raimundBloggertreffen SMCMUC guests Foto: @_raimundBloggertreffen SMCMUC Eveline Hauptkorn / Romy Mlinzk Foto: @_raimundBloggertreffen SMCMUC Doris Schuppe & Doris Eichmeier Foto: @_raimundBloggertreffen SMCMUC Christian Faltin Foto: @_raimundBloggertreffen SMCMUC Daniel Fiene Foto: @_raimundBloggertreffen SMCMUC Anika Geisel Foto: @_raimundBloggertreffen SMCMUC Angelika Bergmann Foto: @_raimund

Bloggertreffen SMCMUC glas Foto: @_raimundDankeschön an die Sponsoren:

Dieses Jahr sorgten folgende Unternehmen dafür, dass die Teilnehmer des Bloggertreffen gut versorgt networken konnten:

BASE (E-Plus Gruppe): Mit über 22 Millionen Kunden in Deutschland positioniert als „Marke der Menschen“, die den direkten Kontakt zu den Kunden sucht und sie in die Produktentwicklung einbindet
BURDA NEWS
: Der Social Media Newsroom von Hubert Burda Media
OVERBLOG
: Die europäische Blogplattform mit Communities in 5 Sprachen und monatlich 32 Millionen Besucher wird 2012 neu gestaltet und steht dazu in Diskussion mit Bloggern aus ganz Europa 
Cardwall
: Das Augsburger Start-up gestaltete die Namenschschilder für das Bloggertreffen und testete das Match-Making der Teilnehmer per Farbcode.
MOCCAR POMPIDOU
: Bietet feinste Crossover-Küche, Sushi und Cocktails

Social Media Club München 2012:

Logo Social Media Club München SMCMUCFür das Jahr 2012 hat der Social Media Club München zwei neue Formate in Planung. Zum einen laden wir Vertreter großer Social Media-Plattformen ein, auf dem “heißen Stuhl” Platz zu nehmen und Fragen der Teilnehmer zu beantworten. Des weiteren ist geplant, Unternehmen mit diversen im Social Web aktiven Abteilungen über ihr internes Zusammenspiel in der Social Media-Kommunikation berichten zu lassen. Mehr dazu über die Social Media-Kanäle des Social Media Club München (Blog SMCMUC, Twitter SMCMUC, Facebook SMCMUC, Xing SMCMUC).

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Was man bei Facebook-Ads bedenken sollte + 10 Tipshttp://feedproxy.google.com/~r/typepad/lkIz/~3/QC_qOqEaxDg/Social Media MarketingFacebookFacebook FanpageFacebook-AdsFacebook-AnzeigenFacebook-MarketingSponsored-AdsTargetingDaniel AckermannTue, 24 Jan 2012 01:30:50 PSThttp://pr-blogger.de/?p=11474 #leftcontainerBox { float:left; position: fixed; top: 60%; left: 100px; } #leftcontainerBox .buttons { float:left; clear:both; margin:4px 4px 4px 4px; padding-bottom:2px; } #bottomcontainerBox { height: 30px; width:50%; padding-top:1px; } #bottomcontainerBox .buttons { float:left; height: 30px; margin:4px 4px 4px 4px; }

Wer auf Facebook einen Unternehmensauftritt hat, kann nicht immer darauf vertrauen, dass alle Fans von selbst auf die Marke aufmerksam werden. Facebook-Ads können sehr gut die Bekanntheit einer Page unterstützen. Bei der Schaltung von Anzeigen auf Facebook sind jedoch einige Dinge zu beachten, damit die hart erarbeitete Markenidentität gewahrt bleibt und weiter im Bewusstsein der Konsumenten verankert wird.

Der Anreiz um Facebook-Anzeigen zu schalten, liegt nicht nur an der enormen Anzahl von über 800 Millionen Mitgliedern. Es sind vielmehr die zukünftigen Möglichkeiten, die sich aus den zahlreichen, freiwillig abgegebenen Daten der Nutzer ergeben. Daher ist Facebook auch kostenlos, denn es zieht seine „Wertschöpfung“ aus dem präzisen Targeting, das durch diese Daten ermöglicht wird.

Intensiver Zugang zur Aufmerksamkeit der Nutzer

Und diese Wertschöpfung soll nun optimiert werden: Seit dem 11. Januar 2012 werden Facebook-Ads auch in der Timeline geschaltet. Somit wird das zentrale Element der Nutzeroberfläche von Facebook monetarisiert, werbende Unternehmen erhalten dadurch einen intensiveren Zugang zur Aufmerksamkeit der Nutzer. Es ist für sie nahezu unmöglich diese Inhalte zu übersehen, die Folge wird eine Steigerung des Traffics von Facebook-Pages sein. Doch auch wenn der Nutzer nicht darauf klickt, entsteht durch die Präsenz in der persönlichen Timeline eine Bewusstseinsstärkung für die Marke. Dies hängt jedoch auch von der Relevanz der Inhalte ab, die sie für den Nutzer besitzen.

Eignet sich meine Marke für Facebook-Ads?

Die pauschale Antwort: Aktivitäten auf Facebook machen dann Sinn, wenn die Zielgruppe auch auf Facebook vertreten ist. Es sollte also zuvor festgestellt werden, in wie weit die Branche auf Facebook vertreten ist. Pionieraktivitäten können sich lohnen, bergen aber ein hohes Risiko. Eine Analyse von Facebook-Pages, die aus der eigenen Branche stammen, macht in jedem Fall Sinn: Sie kann helfen innerhalb des werbenden Unternehmens eine realistische Erwartungshaltung für die Facebook-Kampagne zu entwickeln. Auch Pages, die für spezifische Interessen erstellt wurden, liefern wertvolle Anhaltspunkte um die Popularität der eigenen Branche richtig einzuordnen.

Unbedingt sollte beachtet werden: Ein Facebook-Nutzer befindet sich nicht wie bei Google auf der Suche nach etwas, sondern er hält sich in einer Umgebung auf, die Unterhaltung bietet und einen Austausch mit Kontakten ermöglicht. Daher ist es enorm wichtig, die richtigen Nutzer anzusprechen. Der zweite Punkt auf der Tagesordnung sollte daher die Definition der Zielgruppe sein.

Paradiesische Zustände beim Targeting

Der wohl offensichtlichste Vorteil von Facebook-Ads ist die beeindruckende Anzahl an Variablen für eine zielgruppengerechte Konfiguration Ihrer Anzeige: Sprache, Standort, Geschlecht, Alter, Beziehungsstatus, Ausbildung, Beruf, private Interessen jeglicher Art, spezifische oder allgemeine Themenkomplexe. Selbst ein Ausschluss von bestimmten Zielgruppen ist möglich, wie z. B. bereits vorhandene Fans der eigenen Facebok-Page. Die Option „Erweiterte Demografien“ ermöglicht gar die Berücksichtigung von Geburtstagen. Von diesem Standpunkt aus gesehen, erhält die „Lautsprecher-Werbung“ in Print- und Rundfunkmedien eine fast steinzeitliche Anmutung.

Wie vermeide ich hohe Kosten für meine Facebook-Ads?

Um eine ideale Balance zwischen Kosten und Nutzen bei Facebook-Ads herzustellen, sollten Sie sich vor der Einstellung der Anzeige in jedem Fall mit den Zahlungsmöglichkeiten für Facebook-Ads auseinandersetzen. Es bestehen zwei Optionen:

  • CPM – Cost per Mille. Hier wird für 1000 Einblendungen bezahlt. Es ist irrelevant, ob die Anzeige angeklickt wird oder nicht.
  • CPC – Cost per Click. Hier wird für Anzahl der Klicks bezahlt. Es ist irrelevant, wie oft die Anzeige eingeblendet wird.

Was ist für den Einstieg die sinnvollste Einstellung? Für gewöhnlich testet man die Anzeige zuerst mit CPC, damit entstehen keine Kosten wenn keiner klickt. Ist die Anzeige optimiert und bringt entsprechend viele Klicks, bietet es sich an auf CPM zu wechseln. Damit werden die hohen Klickraten nicht mehr als primäre Berechnungsgrundlage herangezogen und die Kosten für die Kampagne sinken. Eine dritte Zahlungsmöglichkeit befindet sich momentan im BETA-Status und nennt sich „Action-optimized CPM“. Dabei wird die Anzeige nur jenen Nutzern angezeigt, die in der Vergangenheit auch mehrfach auf Facebook-Ads geklickt haben. Die Berechnungsgrundlage ist nach wie vor die Anzahl an Einblendungen.

Und es gibt noch eine weitere Besonderheit, die unbedingt beachtet werden sollte: Häufig geklickte Anzeigen werden mit niedrigen Kosten belohnt, wenig geklickte Anzeigen sind teurer. Die genauen Berechnungsgrundlagen für die Popularität werden von Facebook leider nur sehr ungenügend erläutert. In jedem Fall ist es ratsam die geschalteten Anzeigen dauerhaft im Auge zu behalten, um teure Kampagnen rechtzeitig zu optimieren.

Welche Kategorien von Facebook-Ads gibt es?

Es kann zwischen zwei Arten von Anzeigen auf Facebook unterschieden werden: Standard-Ads und Sponsored-Ads.

Standard-Ads. Diese Anzeigen enthalten Titel, Bild, Text  und eine Ziel-URL, welche sowohl auf externe Seiten wie auch auf Facebook-Pages verweisen kann. Auch der Link zu einer App oder eine Veranstaltung ist möglich. Auf Facebook verweisende Links enthalten einen „Gefällt mir“ Button, sie werden häufiger angeklickt als externe Seiten.

Sponsored-Ads. Diese Anzeigen werden als eine Mischung aus News und Werbung verstanden: Wenn jemandem eine Facebook-Page gefällt, wird dies seinen Kontakten in Form einer „gesponserten Meldung“ präsentiert. Hier wird also der Einfluss von Kontakten genutzt, um die Klickrate der Anzeigen zu erhöhen. Die unterschiedlichen Arten von Sponsor-Ads werden in der Facebook Hilfe beschrieben. Während eines Tests von TBG Digital wurde festgestellt, das Sponsored-Ads eine 46% höhere Klickrate aufweißen als Standard-Ads. Dieser Abstand wird sich durch die Einblendung von Sponsored-Ads in der Timeline der Nutzer vermutlich nochmals erhöhen.

Tonalität, Bandbreite und Ziel meiner Kampagne

Bevor es losgeht, sollte der Inhalt der Kampagne klar definiert werden. Wie jede Kampagne muss sich diese an der Markenidentität sowie an den Marketing-Zielen orientieren. Da einer Kampagne mehrere Anzeigen zugeordnet werden können, sollten diese aufeinander abgestimmt werden. Es muss also vorher genau überlegt werden, welche Themen und welche Tonalität die Anzeigen enthalten. Die Frage „Bist du ein Genießer von gutem Wein?“ löst eher eine Aktion des Nutzers aus, als eine klassische Werbeanzeige mit der Beschreibung des Weinanbieters. Eine konkrete Aufforderung ist also stets vorzuziehen –  im optimalen Fall lösen Sie beim Betrachter eine Emotion aus, die mit der Markentonalität vereinbar ist.

Keinesfalls ist es ratsam, mehr als drei bis vier Anzeigen pro Kampagne zu schalten. Somit ist eine schnelle und aufschlussreiche Erfolgsmessung gewährleistet, welche zur Optimierung der Facebook-Ads beitragen kann.

Wenn Sie ein Budget von 10.000 Euro zur Verfügung haben, kann ein Facebook Business Account durchaus Sinn machen. Ihnen steht dadurch ein persönlicher Ansprechpartner zur Verfügung und durch erweiterte Auswertungstools – zu denen Privatpersonen keinen Zugang haben – ist eine intensivere Analyse der Facebook-Ads möglich. Der Business-Account kann unter Angabe des Budgets direkt auf Facebook beantragt werden.

Fazit

Herkömmliche Bannerwerbung kann effektiv sein, im Vergleich zu den Möglichkeiten der Facebook-Ads bestehen jedoch oft enorme Streuverluste. Um diese möglichst gering zu halten, gilt es die gegebenen Optionen zur Zielgruppendefinition und Ansprache genauestens unter die Lupe zu nehmen und auch auszureizen. Insbesondere die Möglichkeit der differenzierten Ansprache unterschiedlicher Nutzergruppen ist eine interessante Option für werbende Unternehmen.

Branchenpioniere können zwar enorm punkten, da sie von der fehlenden Präsenz der Konkurrenz profitieren und oft als ein Beispiel für andere herangezogen werden, wie die erfolgreiche Facebook-Page des B2B-Unternehmens Krones beweist. Jedoch sollte vor einer Aktivität intensiv nach der Zielgruppe recherchiert werden, denn nur wenn diese auch auf Facebook existiert, hat die Facebook-Ad Kampagne eine Aussicht auf Erfolg.

Zehn Tipps für eine erfolgreiche Kampagne mit Facebook-Ads

1. Ist Ihre Zielgruppe bei Facebook aktiv? Gibt es bereits Pages für Ihre Branche? Über was sprechen die Nutzer, welche Art von Informationen tauschen Sie sich aus?

2. Lautsprecher-Werbung war gestern. Definieren Sie mit Hilfe der Targeting-Optionen die Zielgruppe so exakt wie möglich.

3. Beginnen Sie bei den Zahlungsoptionen mit Costs per Click und halten Sie die Kostenentwicklung stets im Auge.

4. Sponsored-Ads liegen im Trend, sie haben höhere Klickraten und erzeugen weniger Kosten. Wie reagieren die Nutzer auf die anstehende Implementierung der Sponsored-Ads in die Timeline? Bleiben Sie auf dem laufenden, um die Ads Ihrer Marke anzupassen.

5. Erstellen Sie maximal vier Anzeigen pro Kampagne mit unterschiedlichem Text und geringfügig angepasster Zielgruppe.

6. Nutzen Sie einen Anzeigentext, der auffordert und emotionalisiert. Achten Sie jedoch stets darauf, dass der Text mit der Markentonalität vereinbar ist.

7. Erstellen Sie nicht mehr als drei bis vier Anzeigen pro Kampagne.

8. Behalten Sie die Klickraten im Auge und halten Sie sich stets über den Verlauf der Kampagne auf dem Laufenden.

9. Steigern Sie die Konversationsrate durch eine interessante Zielseite, die sich vom Facebook-Einheitsbrei abhebt und die gerne geteilt wird.

10. Welches Budget steht zur Verfügung? Vorher klären und mit Facebook Kontakt aufnehmen, eventuell lohnt sich ein Facebook-Business Account.

Weiterführende Links

Premium Ads and Sponsored Stories Guide

Bildquellen: Shutterstock

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Newsflash International 06: The Power of Social Media Todayhttp://feedproxy.google.com/~r/typepad/lkIz/~3/S1Tv_60o6sw/MarketingNewsFlash InternationalBrand-Jackingdouglas ackermanEck KommunikationFacebookGoogleMashableSocial MediastrategystumbleupontipsTwitterDouglas AckermanMon, 23 Jan 2012 01:43:33 PSThttp://pr-blogger.de/?p=11919 #leftcontainerBox { float:left; position: fixed; top: 60%; left: 100px; } #leftcontainerBox .buttons { float:left; clear:both; margin:4px 4px 4px 4px; padding-bottom:2px; } #bottomcontainerBox { height: 30px; width:50%; padding-top:1px; } #bottomcontainerBox .buttons { float:left; height: 30px; margin:4px 4px 4px 4px; }

With no announcements of bumper new features being rolled out for any of the social networks this weekend, the blogging world has had time to catch its breath and hand out advice for how to deal with the tools at our disposal today. In this week’s post we take a look at what to do should your company’s social network account be hacked, whether social companies are also good companies and the destructive effect the growth of online media is having on the print world.

Eck Kommunikation is a German company, founded by Klaus Eck, which specialises in Online Reputation Management, as well as in Social Media strategies and structures for businesses. The PR-Blogger regularly offers insights into current Social Media developments, news and trends, as well as Eck Kommunikation’s expert’s analyses of topical Social Media issues.

Brand-Jacking: Social disaster or the highest form of flattery?

Brian Solis You log onto your social networks one day to find that your brand’s identity has been ‘hi-jacked’ or stolen by unknown individuals now writing under your brand’s name. What should you do? Well, in this insightful post. guest writer Ekaterina Walter, a social media strategist at Intel, explains that there is no single reaction, as sometimes this event can produce positive results. Although, she also provides more straightforward advice to reduce the negative impact on a brand.

Comparison of 100 Top Companies on Social Business and Corporate Culture

Convince and Convert “You can’t be the best place to buy, if you’re not the best place to work.” was the statement made offhand to Jay Baer which lead to this investigation into the best Social Businesses. In his findings, he compares Social Business Index vs lists of ‘The Best Companies’ and ‘The Best Companies to Work for’. His conclusions are admittedly based much more upon his own presumptions rather than hard facts – but it stands to reason that a business which inwardly promotes a positive working environment would also perform well through social networks.

How Suntrust Uses Social Media to Engage Customers and Comply with Regulation

Brian Solis If you haven’t caught any episodes of Revolution before, it’s a series of short videos exploring different angles of social media use through real life examples explained in interviews with the people who constructed them. In this episode, Brian discusses the effect constraints have with relation to a creative look at customer engagement with Bianca Buckridee, AVP of Social Media Engagement at SunTrust.

StumbleUpon: 10 Tips and Tricks for Power Users

Mashable With 1.2 billion recommendations per month, more than 20 million users and a browsing time of over an hour per session – it’s no wonder that companies are trying to crack the StumbleUpon formula to help boost traffic. Mashable presents a helpful slideshow covering some of the key areas of thought required to be successful on the platform, including good planning, knowledge of your own interests and total honesty.

The Digital Push Pushes On

Six Pixels of Separation in 2012 U.S. online ad expenditure will, for the very first time, be greater than the amount spent on magazines and newspapers. This is off the back of immense growth, 23% expected this yer, whilst ad sales in magazines and newpapers decline. This appears evidence enough that online is affecting other media, however, TV it appears is unaffected by the change in climate. This article ponders the possibility of this trend continuing for years to come.

CoTweet Gone: Here Are 7 Great Alternatives

Mashable Hold back the tears all dedicated CoTweeters out there, the end is not nigh. Yes, CoTweet is re-branding and re-launching itself as the premium service, SocialEngage, but Mashable has got a host of suggestions which can replace the tool-sized hole left by this departure. Long standing ally Hootsuite and Tweetdeck have a lot of functionality, Seesmic is also a free app, whilst Involver, Sprout Social, Buffer and Group Tweet all have affordable solutions.

The Sharing Avalanche [Infographic]

Mindjumpers Who doesn’t share on social media? Well, according to this post almost half the number of registered Twitter accounts are actually active, whilst one in ten Facebook accounts are also inactive – so they definitely don’t share. That being said – the numbers are still impressive, as shown below.

Image source: Shutterstock (Hand in glove and money, Group of Brand related words)

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Rückblick 2011 – die Monate April bis Junihttp://feedproxy.google.com/~r/typepad/lkIz/~3/nPqk5S9HEEc/KommunikationHuman RessourcesJahresrückblickMorgenweltPersonalmarketingPRPR-BloggerSocial Media KommunikationSocial Media MarketingJens IsselFri, 20 Jan 2012 02:20:40 PSThttp://pr-blogger.de/?p=11135 #leftcontainerBox { float:left; position: fixed; top: 60%; left: 100px; } #leftcontainerBox .buttons { float:left; clear:both; margin:4px 4px 4px 4px; padding-bottom:2px; } #bottomcontainerBox { height: 30px; width:50%; padding-top:1px; } #bottomcontainerBox .buttons { float:left; height: 30px; margin:4px 4px 4px 4px; }

Wir setzen unseren Jahresrückblick 2011 fort. Das zweite Quartal stand neben der Royal Wedding vor allem im Zeichen der Unternehmen und dem Personalmarketing.

April

April, April, der macht was er will. Aber nicht bei uns.

Begonnen hat der April mit Informationsdefiziten und Themenentwicklungen in der Social-Media-Analyse.

Nach Meinung von Doris Eichmeier ebenfalls ein Defizit: Die Qualität des Content. Sie beschreibt, wie Content als Qualitätsturbo in der Social Media-Kommunikation dienen kann.

Top-Themen in der Morgenwelt 112: Deutsche gehören zu den glücklichsten Nationen in der Twitterwelt und was Fragen bei Facebook bewirken.

Zudem begüßt der PR-Blogger zwei neue Autorinnen: Julia Jung und Claudia Bender, die mit Video gleich von der re:publica XI berichtete. Die re.publica nahmen wir zum Anlass, PR-Blogger-TV zu starten und uns im zweiten Teil mit Markus Beckedahl zu unterhalten, dem Vereinsmitgründer und Betreiber von netzpolitik.org.

Wir berichteten, wie Social Media auch im Personalmarketing Einzug halten kann und was Facebook durch Verbesserung des Service mit Agenturen & Co. dazu beiträgt.

“Keep it short and simple” ist der Grundsatz bei Facebook, unabhängig vom demographischen Aspekt – Zwei Themen aus der Morgenwelt 113.

Würmer bei Facebook – und damit auch in der Morgenwelt 114.

Und zum Abschluss des Monats April: Corporate Social Responsibility – oder kurz CSR – in Social Media

Mai

“Empowerement für alle” fordert Prof. Dr. Gunter Dueck, Chief Technology Officer bei IBM, im Interview mit Anika Geisel.

Reinschnuppern in den PR-Blogger und Eck kommunikation durfte Judith Gerlach, bevor Sie bei Turner Broadcasting System Deutschland GmbH als PR-Volontärin begonnen hat.

Die königliche Hochzeit ging auch an der Morgenwelt 115 nicht vorbei. Genauso wenig wie ein besonderes Rechenexempel: der ROI der eigenen Mutter.

Im Interview: Sascha Lobo (Blogger, Strategieberater) zum Thema Cloud Computing.

Henner Knabenreich wird neuer Autor im PR-Blogger.

Welche Verantwortung Unternehmen in unserere Gesellschaft übernehmen sollten sagt uns Sascha Harrach (Marketing-Berater) im Interview.

Arbeitnehmer und Ihr Unternehmen – Gute Unternehmen sind auch im Social Web sagt Martin Grothe.

Die Morgenwelt 116 beleuchtet wer sich als “Profi” im Social Web empfindet und wie sich das Social Web in Deutschland entwickelt.

Wichtig für das Social Media-Personalmarketing: Warum werden Studenten Fan einer Facebookseite?

Heike Bedrich berichtet von der next11 und der Datenliebe.

Wenn auch keine Liebe, aber einen Bericht haben wir zum Relaunch von Xing entwickelt.

Die Morgenwelt 117 berichtet über die Causa Pril und was die Kommunikation via Facebook so schwierig macht.

Was ist Mode und wer bestimmt was Mode ist? Die 20 einflussreichsten Modeblogs im PR-Blogger.

Nach Öl gebohrt. Auf Daten gestoßen. Daten: Das neue Öl der Wirtschaft.

2oo Jahre soziale Netzwerke und welche Rolle die Bahn dabei spielt findet sich in der Morgenwelt 118.

Juni

Lokal haben wir im Juni begonnen mit unserem Interviewpartner Robert Basic (Blogger) zur Zukunft des Local Web auf PR-Blogger-TV.

Zudem ein Interview mit Ralf Bremer von Google zu den Herausforderungen auf Youtube.

Über den PR-Blogger hat Eck Kommunikation Junior Consultants Online Communications gesucht und, so viel dürfen wir vorweg nehmen, mit Stefanie Söhnchen und Jens Issel mittlerweile auch gefunden.

Ist es gekommen? Das Ende der Social Media-Berater?

Um mehr als ein gutes Tröpfchen ging es beim VinoCamp – Ein BarCamp für die Weinwelt.

Personalmarketing ist nicht das erste Mal Thema im PR-Blogger. Welchen Stand das Social Media Recruiting mittels Social Media hat haben wir und im Juni angeschaut.

Da kann man schon die Krise kriegen: Die Krisen-PR von WWF und dem Panda.

Die Juni-Themen der Morgenwelt:

  • Morgenwelt 119: Deutsche Bahn und Hermes setzen auf Kundenservice via Twitter
  • Morgenwelt 120: Hardcore-Facebook-Users und wozu Twitter häufig genutzt wird.
  • Morgenwelt 121: Die Wichtigkeit des Corporate Bloggings und wie Social Media zu besseren Noten führt
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<style type="text/css"> #leftcontainerBox { float:left; position: fixed; top: 60%; left: 100px; } #leftcontainerBox .buttons { float:left; clear:both; margin:4px 4px 4px 4px; padding-bottom:2px; } #bottomcontainerBox { height: 30px; width:50%; padding-top:1px; } #bottomcontainerBox .buttons { float:left; height: 30px; margin:4px 4px 4px 4px; } </style> <style type="text/css"> #leftcontainerBox { float:left; position: fixed; top: 60%; left: 100px; } #leftcontainerBox .buttons { float:left; clear:both; margin:4px 4px 4px 4px; padding-bottom:2px; } #bottomcontainerBox { height: 30px; width:50%; padding-top:1px; } #bottomcontainerBox .buttons { float:left; height: 30px; margin:4px 4px 4px 4px; } </style> Wir setzen unseren Jahresrückblick 2011 fort. Das zweite Quartal stand neben der Royal Wedding vor allem im Zeichen der Unternehmen und dem Personalmarketing. April April, April, der macht was er will. Aber nicht bei uns. Begonnen hat der April mit Informationsdefiziten und Themenentwicklungen in der Social-Media-Analyse. Nach Meinung von Doris Eichmeier ebenfalls ein Defizit: Die Qualität des Content. Sie beschreibt, wie Content als Qualitätsturbo ...http://pr-blogger.de/2012/01/20/ruckblick-2011-die-monate-april-bis-juni/feed/0http://pr-blogger.de/2012/01/20/ruckblick-2011-die-monate-april-bis-juni/
PR-Blogger TV 15: Online rechtliche Fallen meidenhttp://feedproxy.google.com/~r/typepad/lkIz/~3/gVPDaqRfvy0/KommunikationPR-Blogger TVFacebookGesetzGuidelinesImpressumInternetrechtRechtStefanie SoehnchenThu, 19 Jan 2012 01:00:00 PSThttp://pr-blogger.de/?p=11363 #leftcontainerBox { float:left; position: fixed; top: 60%; left: 100px; } #leftcontainerBox .buttons { float:left; clear:both; margin:4px 4px 4px 4px; padding-bottom:2px; } #bottomcontainerBox { height: 30px; width:50%; padding-top:1px; } #bottomcontainerBox .buttons { float:left; height: 30px; margin:4px 4px 4px 4px; }

“Online braucht keine neuen Gesetze – wir müssen einfach bestehende Gesetze vernünftig anwenden,” ist sich Stephan Schmidt, Fachanwalt für Informationstechnologierecht, sicher.

Wer sich mit den bestehenden Gesetzen also schon ein bisschen auskennt, kann sich gut auf Themen wie die Neudefinition der Impressumspflicht bei Facebook einstellen. Bei Details empfehle es sich allerdings Hilfe vom Fachmann zu holen – um auf Nummer sicher zu gehen.

Vor allem hält Schmidt Social Media Guidelines für einen wichtigen Teil der Social Media Strategie von Unternehmen. Hier sollten Mitarbeiter verbindlich – d. h. gegebenenfalls auch durch Hinweise auf rechtliche Konsequenzen bei Fehlverhalten – auf ihre Rolle in der Online-Kommunikation vorbereitet werden.

Bildquelle: Shutterstock (Isolated Illustration)

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<style type="text/css"> #leftcontainerBox { float:left; position: fixed; top: 60%; left: 100px; } #leftcontainerBox .buttons { float:left; clear:both; margin:4px 4px 4px 4px; padding-bottom:2px; } #bottomcontainerBox { height: 30px; width:50%; padding-top:1px; } #bottomcontainerBox .buttons { float:left; height: 30px; margin:4px 4px 4px 4px; } </style> <style type="text/css"> #leftcontainerBox { float:left; position: fixed; top: 60%; left: 100px; } #leftcontainerBox .buttons { float:left; clear:both; margin:4px 4px 4px 4px; padding-bottom:2px; } #bottomcontainerBox { height: 30px; width:50%; padding-top:1px; } #bottomcontainerBox .buttons { float:left; height: 30px; margin:4px 4px 4px 4px; } </style> &#8220;Online braucht keine neuen Gesetze &#8211; wir müssen einfach bestehende Gesetze vernünftig anwenden,&#8221; ist sich Stephan Schmidt, Fachanwalt für Informationstechnologierecht, sicher. Wer sich mit den bestehenden Gesetzen also schon ein bisschen auskennt, kann sich gut auf Themen wie die Neudefinition der Impressumspflicht bei Facebook einstellen. Bei Details empfehle es sich allerdings Hilfe vom Fachmann zu holen &#8211; um auf Nummer ...http://pr-blogger.de/2012/01/19/pr-blogger-tv-15-online-rechtliche-fallen-meiden/feed/0http://pr-blogger.de/2012/01/19/pr-blogger-tv-15-online-rechtliche-fallen-meiden/
Morgenwelt 144: Kundenfeedback unerwünschthttp://feedproxy.google.com/~r/typepad/lkIz/~3/jt-l6ZIbLhk/KommunikationFeedbackGoogleKundeMobilOlympiaSlideshareSocial MediaJens IsselWed, 18 Jan 2012 04:15:00 PSThttp://pr-blogger.de/?p=10914 #leftcontainerBox { float:left; position: fixed; top: 60%; left: 100px; } #leftcontainerBox .buttons { float:left; clear:both; margin:4px 4px 4px 4px; padding-bottom:2px; } #bottomcontainerBox { height: 30px; width:50%; padding-top:1px; } #bottomcontainerBox .buttons { float:left; height: 30px; margin:4px 4px 4px 4px; }

„Was bringt mir Social Media?“ Durchaus legitim, sich diese Frage am Anfang des Online-Engagements zu stellten. Doch erhärtet sich der Verdacht, dass die Frage nach dem Nutzen allzu häufig als Alibi genutzt wird, um das Thema eben nicht anzugehen. Was feststeht: Nie war es leichter, Feedback zu erhalten. Onliner wollen in den Dialog treten – während umgekehrt die Empfangsbereitschaft bei Unternehmen eher gegen null geht. Mehr zum Thema und vieles mehr lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Morgenwelt.

Kunden in der zweiten Reihe: Das könnte das Fazit einer Studie zum Kundenfeedback sein. Demnach sind 87 Prozent der Kunden bereit Unternehmen ein Feedback zu ihrem Service zu geben. Allerdings gehen 35 Prozent davon aus, dass Unternehmen mit dem Feedback nichts anfangen können bzw. werden.

“… Dementsprechend würden 52 Prozent der Befragten negative Erfahrungen über Foren, Blogs, Facebook und Twitter verbreiten. 47 Prozent sind der Meinung, dass Marken und Unternehmen über soziale Medien besser als je zuvor zur Verantwortung gezogen werden können …”

Von den Unternehmen selber werden jedoch nur zwei Prozent der Feedbackbeiträge ausgewertet. 42 Prozent der befragten Unternehmen ignorieren Social Media-Kanäle in Gänze.

Durchdacht sollte jede Social Media-Strategie für Unternehmen sein. Auf die Besonderheiten weist eine Befragung unter 1.000 Facebooknutzern hin. Demnach spielen u. a. Branche, die Relevanz von Themen und die Vernetzung mit weiteren Social Media-Plattformen eine wichtige Rolle.
56 Prozent der Befragten würden über Social Media Fragen an das Unternehmen richten, während 44 Prozent das für einen ungeeigneten Weg halten.

Schweigen sollen auch die 70.000 freiwilligen Helfer bei Olympia in London 2012. Ihnen ist es verboten Fotos, Texte, Orte, usw. von den Olympischen Spielen in sozialen Netzwerken zu veröffentlichen. Neben den Onlineaktivitäten ist es den Helfern offenbar auch untersagt sich öffentlich zu den Spielen zu äußern. Damit haben die Organisatoren der olympischen Spiele wohl jetzt schon Blech gewonnen.

Google+ vor Twitter: Die Top 40 Marken der Welt wachsen auf Google+ offenbar schneller als auf Twitter. Auf Platz 1 liegt dabei H&M, die in knapp 250.000 Kreisen gelistet sind. Dies dürfte nicht zuletzt an den größeren Möglichkeiten im Bezug auf Bilder, das Teilen und +1 liegen – ein klarer Vorteil von Google+ im Vergleich zu Twitter.
Unangefochten liegt Facebook auf Platz 1 der Social Networks. Spitzenreiter ist hier Coca Cola mit fast 37 Mio. Fans.

Erreichbar ist Facebook über 57 unterschiedliche Kontaktformulare. Bekanntlicherweise ist der Support und die Kontaktaufnahme mit dem größten sozialen Netzwerk seit jeher schwierig. Über die Formulare bietet Facebook jedoch zumindest die Chance ein direktes Feedback zu erlangen.

Mobil erfolgen 35 % der “Gefällt mir”-Klicks auf Facebook. Dabei zeigt die Tendenz der letzten Monate einen weiteren Aufwärtstrend. Es sollte sich also lohnen, auch die mobilen Nutzer der sozialen Netzwerke mit einzubeziehen.

Wer die mobilen “Gefällt mir” seiner eigenen Seite feststellen möchte findet diese unter: Statistiken > “Gefällt mir”-Angaben > “Gefällt mir”-Quellen.

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Besser aussehen können auf Gruppenbildern jetzt auch alle gemeinsam. Um dem Motto “einer guckt immer dumm” entgegenzuwirken gibt es jetzt die App GroupShot. Dabei werden einfach mehrere Bilder von der Gruppe gemacht und einzelne Bildteile aus einem weiteren Bild ersetzt.

Der stille Riese des Content Marketing ist offenbar Slideshare, wie die folgende Infografik zeigt. Bei den zuletzt 60 Mio. Besuchern in einem Monat scheint der die größten Chancen zu haben, der zwischen 10 und 30 Slides in einer Präsentation einstellt.

Bildquelle: Shutterstock (man in shirt and tie with closed mouth, Feedback sign illustration)

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