pr-blogger.dehttp://pr-blogger.deEin weiterer WordPress-BlogenThu, 09 Feb 2012 04:57:46 PSThttp://wordpress.org/?v=3.0.4hourly1Milliardengeschäft Freundschaft vs. Emanzipation auf Facebookhttp://feedproxy.google.com/~r/typepad/lkIz/~3/2hJHtFvyFeo/Marketingfeaturedbbcdas ersteDatenDatenschutzdokumetationFacebookFernsehenfreundschaftmark zuckerbergndrprofitStefanie SoehnchenThu, 09 Feb 2012 01:00:00 PSThttp://pr-blogger.de/?p=12719 #leftcontainerBox { float:left; position: fixed; top: 60%; left: 100px; } #leftcontainerBox .buttons { float:left; clear:both; margin:4px 4px 4px 4px; padding-bottom:2px; } #bottomcontainerBox { height: 30px; width:50%; padding-top:1px; } #bottomcontainerBox .buttons { float:left; height: 30px; margin:4px 4px 4px 4px; }

Wollen Sie mein digitaler Freund sein? Dann müssen Sie dafür nichts weiter tun, als alle Ihre persönlichen Daten und Fotos nach Amerika schicken. Das würden Sie nie tun? Wenn Sie mir allerdings gerade auf Facebook eine Freundschaftsanfrage geschickt haben, ist das längst passiert.

“Bin ich eine Ware? Nein. Ich bin ein Mensch, der Daten zur Verfügung stellt“, sagt Thomas Stieglitz, ein Restaurant- und Campignplatzbesitzer, in der NDR/ BBC Dokumentation „Facebook – Milliardengeschäft Facebook“ (Sendetermin: 13.02.2012, 22.45, Das Erste).

Genau wie Stieglitz geben auch 23 Mio. andere Deutsche bereitwillig ihre Daten an das soziale Netzwerk Facebook weiter. Im Gegenzug bekommen sie Zugang zum größten Freundeskreis der Welt.

Die Dokumentation zeigt, dass längst nicht allen Nutzern so klar ist, dass diese Mitgliedschaft nicht kostenlos ist, sondern sie tatsächlich mit ihren Daten „bezahlen“. Ich persönlich habe nichts gegen getargete Werbung und ob man diese Werbung dann anklickt, das ist im Endeffekt jedem selbst überlassen.

Dass unsere Daten Facebook gehören, steht zwar in den AGBs des Networks und sollte inzwischen auch kein Geheimnis mehr sein. Doch so richtig angemessen wird das von Facebook nicht kommuniziert, finden Datenschützer.

„Unsere Mission ist es, aus der Welt einen besseren Ort zu machen, indem wir offener und vernetzter werden”, sagt Facebook-Gründer Mark Zuckerberg im Exklusivinterview zur Doku.

Die Macher der Dokumentation, Svea Eckert, Anika Giese und Charles Miller, versuchen Licht ins Daten-Dunkel zu bringen. Dafür haben sie sich europäischen Facebook-Lobbyismus, Bedenken der Datenschützer bis hin zu der Kontrollzentrale des Millardenkonzerns in Kalifornien genauer angesehen.

Wie gefährlich ist der Daten-Hamster, Facebook?

„Der Nutzer findet auf Facebook Produkte, von denen er noch nicht weiß, dass er sie überhaupt braucht“, sagt Marketingexpertin und Geschäftsführerin Sheryl Sandberg.

Die 17-jährige Franciska und ihre Freundinnen sind daueronline bei Facebook und teilen tagebuchartig ihr ganzes Leben. „Die von Facebook kennen mich genau,“ sagt die Schülerin und meint damit die auf sie getargete Werbung.

„Wenn man dann tolle Schuhe sieht, dann klickt man auch garantiert darauf,“ beschreibt Franciska das Prinzip mit dem Facebook seine Bagles verdient.

Daten für kommerzielle Zwecke zu nutzen – vor allem mit dem bevorstehenden Börsengang im Blick – halten europäische und deutsche Datenschützer für sehr bedenklich.

„Facebook ist sehr aggressiv auf dem Markt und ignoriert bisher deutsches und europäisches Datenschutzrecht. Ich habe das Gefühl, Facebook hat sein Geschäftsmodell ausgebreitet, ohne sich um rechtliche Anforderungen zu kümmern“, merkt Thilo Weichert, Datenschützer aus Schleswig-Holstein, an. Weichert ist in der Netzgemeinde nicht unumstritten, da der Kampf um Datenschutz in den sozialen Medien zu so etwas wie seinem persönlichen Kreuzzug geworden ist.

Der emanzipierte User

Kann es denn einen Kompromiss zwischen dem Fiesen-Feind-Facebook mit der gestriegelten amerikanischen Werbesprache eines 27jährigen und der digitalen Einsamkeit/ Abstinenz geben? Für mich persönlich schon: Meine Privatsphäreeinstellungen lassen keinen Zugriff von außen auf mein Profil zu und Freunde spreche ich über Listen genau an. Allerdings sind das Einschränkungen, auf die nicht jeder Lust hat.

Die NDR/ BCC Dokumentation zieht ein Fazit, das das Thema ‚Privatsphäre-Einstellung’ in den Fokus nimmt: Für Facebook ist Freundschaft Gold Wert, weil die dafür preisgegebenen Daten uneingeschränkt weiterverkauft und für Werbung genutzt werden können.

Im Prinzip kann man das aber nur dann umgehen, wenn man nicht bei Facebook Mitglied ist. Durch ein bewusstes Teilen von Informationen und Fotos sowie ein aufmerksames Überprüfen der Privatsphäreeinstellungen kann jeder aber durchaus Teil der Gemeinschaft sein, ohne gleich seine Seele an amerikanische (internationale) Werber zu verkaufen.

Am 13.02.2012, um 22.45 (Das Erste) können Sie außerdem herausfinden, was der internationale Geheimdienst mit der Polizei Hannover zu tun hat und wie viel ein Analyst in wenigen Minuten über einen Facebook-Nutzer rausfinden kann – auch wenn sein Profil geschützt ist.

Franci_mit Andre Bacher NDR FB_Sign Curt Simon Harlinghausen_2 TS_Hafen TS_Flughafen Zuck_02 Crawler Svea Eckert_Autorin1

Mehr Fotos von den Dreharbeiten der Dokumentation “Facebook – Milliardengeschäft Freundschaft” und hinter den Kulissen der Facebook-Zentrale finden Sie hier.

Wir würden uns sehr freuen, weiter mit Ihnen über die Themen “Facebook – Milliardengeschäft Freundschaft” und Datenschutz auf unserer Facebookseite zu sprechen. Was ist Ihre Meinung und wie halten Sie es mit den Privatsphäre-Einstellungen?

Bilder: Copyright NDR/ Lutz Westpahl

(( Disclaimer: Eck Kommunikation arbeitet mit dem NDR zusammen))

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Morgenwelt 147 – Warum wir eine Veränderung des Urheberrechts brauchenhttp://feedproxy.google.com/~r/typepad/lkIz/~3/3uT1aAkSokA/KommunikationKundenservicepinterestShitstormTransparenzUrheberrechtvisuelle KommunikationJens IsselWed, 08 Feb 2012 04:42:33 PSThttp://pr-blogger.de/?p=11635 #leftcontainerBox { float:left; position: fixed; top: 60%; left: 100px; } #leftcontainerBox .buttons { float:left; clear:both; margin:4px 4px 4px 4px; padding-bottom:2px; } #bottomcontainerBox { height: 30px; width:50%; padding-top:1px; } #bottomcontainerBox .buttons { float:left; height: 30px; margin:4px 4px 4px 4px; }

Social Web und das Urheberrecht – Zwei Themen die untrennbar miteinander verbunden sind. Das Sharing bildet sozusagen die Grundlage der Social Media-Aktivitäten. Aber wer Inhalte teilt greift früher oder später auf fremden Content zurück und verstößt damit womöglich gegen das Urheberrecht. Für die User ein schwer zu durchschauendes Thema. Ein Problem, dem sich neuerdings auch alle Printerest-Nutzer stellen müssen. Dieses Thema und viele weitere finden Sie in der aktuellen Morgenwelt 147.

Urheberrecht und Pinterest – Ein Problem? Die Antwort lautet wohl: Pinterest hat kein Problem, sehr wohl jedoch die Nutzer. Pinterest als Anbieter schließt eine Haftung für die dort geteilten Inhalte aus. Carsten Ulbricht sagt: “Wenn man es genau nimmt, beinhaltet jede Plattform, die – teilweise mit einem Klick – die Möglichkeit bietet, nutzergenerierte Inhalte zu veröffentlichen ein „Urheberrechtsverletzungsfeature“.
Bei Facebookverlinkungen sieht es offenbar ähnlich aus. Laut Spiegel ist die durchschnittliche Facebook-Pinnwand eines 16-Jährigen 10.000 Euro Abmahnkosten wert. Die vermeintliche Lösung jeden Urheber um Erlaubnis zu fragen scheint in beiden Fällen nicht praktikabel.
Das Fazit lautet: Der Gesetzgeber und die Gerichte scheinen nachwievor weit abgehängt. Millionen User handeln auf eigene Faust – häufig womöglich rechtswidrig.

Die User, die die bekanntesten Bildern  auf Pinterest veröffentlicht haben, machten sich vermutlich keine Gedanken um das Urheberrecht. Schön sind die Bilder übrigens trotzdem.

Shitstorms treffen nur große Unternehmen. Den Gegenbeweis hat jetzt die Großbäckerei Müller-Brot GmbH angetreten. Das Unternehmen mit 1.300 Mitarbeitern geriet in der vergangenen Woche wegen Hygienemängeln in die Schlagzeilen. Im selben Atemzug hat sich das Unternehmen offenbar entschlossen unliebsame Facebookposts auf ihrer Pinnwand zu löschen. Zuvor waren erste Versuche gescheitert Erklärungen abzugeben und verschiedene Beiträge zu kommentieren. Strategisch wurden hier zur Unzeit also eher kleine Brötchen gebacken. Auch mittelständische und kleine Unternehmen sollten sich daher über eine Social Media-Strategie Gedanken machen.

Milliardengeschäft Facebook: Wie verdient das soziale Netzwerk Geld? Was geschieht im Hintergrund mit den Daten der Nutzer? Am 13. Februar versucht eine ARD-Doku Einblicke in die Arbeit von Facebook zu gewähren. Unter anderem durch ein exklusives Interview mit Marc Zuckerberg. Weitere Vorabinfos zu dieser Doku erhalten Sie in den nächsten Tagen auch hier bei uns im PR-Blogger.

Wenn Streit, dann mit Freundesfreunden. Zumindest laut einer Studie im Auftrag der
Bayerischen Landeszentrale für neue Medien
ist diese Art von Streit um zwei Ecken in sozialen Netzwerken unter Jugendlichen offenbar am weitesten verbreitet. Dabei brauchen sich diese nicht mal persönlich zu kennen. Bei dem, was vielen Erwachsenen im ersten Moment ungewohnt vorkommen mag, unterscheidet die Studie zwischen Spaß-Streit, Meinungsverschiedenheiten, Streit und Mobbing.

Neuer Photoviewer für Facebook: Seit diesem Mittwoch steht den meisten Facebooknutzern der neue Photoviewer zur verfügung. Alle Kommentare und Likes werden rechts zur Verfügung gestellt.

12,233 Tweets pro Sekunde: Das machte in dieser Woche der SuperBowl möglich und platziert sich mit dem Abpfiff auf Platz zwei der Ereignisse was die Twitteraktivitäten angeht. Madonnas Halbzeitshow landete mit 10,245 Tweets pro Sekunde auf Platz drei der ewigen Rangliste. Nur die Begeisterung für den Japanischen Film “Castle in the Sky” war größer.

“Seeing is believing”: Nur ein Grund warum das Thema visuelle Kommunikation immer wichtiger wird. Nicht nur in der Kundenkommunikation, sondern auch innerhalb von Meetings. Was bisher die Telefonkonferenz war, dürfte sich immer mehr zur Videokonferenz ausweiten. Ein weiterer Grund ist die Einbindung der Teilnehmer von jedem Ort dieser Welt.

Buchverlage suchen immer häufiger den Weg in das Social Web. Dazu lassen sie unter anderem verstorbene Autoren als Facebookprofil wieder auferstehen. Über “Hermann Hesse antwortet” postet der Suhrkamp-Verlag Briefe des bereits verstorbenen Autoren und hofft, auf diesem Wege Diskussionen und Kommentare der User anzuregen. Aus den Kommentaren soll ein weiteres Werk entstehen: “Die beliebtesten Briefe, ergänzt durch Bilder und Kommentare der Facebook-Fans”.

EU-Kommission wird ungewollt transparenter: Grund sind die EU-Politiker selbst, die immer häufiger Social Media für den Dialog mit den Bürgern nutzen. Zu ihnen zählt auch die 70-jährige EU-Kommissarin  für Europas Freiheit im Netz, Neelie Kroes. Auf die Frage eines Users, welche Kleidung sie gerade trage gab sie die Antwort: “Was ich trage? Würden Sie es glauben, wenn ich sage, Chanel No.5 und sonst nichts?”
Doch keine Sorge, ernsthafte Themen kommen ebenfalls nicht zu kurz. So wird zum Beispiel fleißig über die Finanzsituation Europas getwittert.Geben ist seeliger denn Nehmen. Diesem Grundsatz aus dem neuen Testament folgen offenbar nicht alle Facebooknutzer. Der durchschnittliche Facebooknutzer bekommt offenbar mehr Content von seinen Freunden als er selbst einspeist. Einer Gruppe von Power-Usern ist es demnach zu verdanken dass das System Facebook funktioniert. Hinzu kommt, dass Frauen mehr Status-Updates veröffentlichen als Männer.  Der durchschnittliche Nutzer fügt sieben neue Freunde pro Monat hinzu. 

Etwas für Modebewusste ist der virtuelle Kleiderschrank. Mit stylitics.com können Outfits auf dem Bildschirm angelegt und die nächsten Tage kleidertechnisch organisiert werden. Auch nützlich: In den Statistiken sieht der Nutzer wie oft und wann welches Outfit getragen wurde. Auf für Firmen sind die Tragegewohnheiten der User nicht uninteressant.

Personalmarketing via Social Media wird immer wichtiger. Das merken offenbar auch die Unternehmen. 102 der 110 in einer Studie der FH Koblenz untersuchten Unternehmen verfügen demnach bereits über eine Facebookkarrierepräsenz. Allerdings haben lediglich 43 Unternehmen ihre Social Media-Kanäle auch in die Karrierewebsite integriert.

Kunden-Support im Netz: Was vielen Unternehmen bisher noch Kopfzerbrechen bereitete wird immer mehr zu Standard. Kundenservice über Social Media etabliert sich zunehmend bei Kunden und Unternehmen.

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Mehr als ein Trend: Die Content Marketing Conference 2012 lockt mit Erfahrungen aus der Praxishttp://feedproxy.google.com/~r/typepad/lkIz/~3/DDgbQeOOO28/Content StrategieKommunikationMarketingVeranstaltungenConten-StrategieContent-MarketingJens FauldrathProduktlebenszyklusSEODoris EichmeierTue, 07 Feb 2012 05:00:00 PSThttp://pr-blogger.de/?p=12675 #leftcontainerBox { float:left; position: fixed; top: 60%; left: 100px; } #leftcontainerBox .buttons { float:left; clear:both; margin:4px 4px 4px 4px; padding-bottom:2px; } #bottomcontainerBox { height: 30px; width:50%; padding-top:1px; } #bottomcontainerBox .buttons { float:left; height: 30px; margin:4px 4px 4px 4px; }

Was steckt hinter dem Thema Content-Marketing? Am 15. März 2012 möchte die Content Marketing Conference (CMC) in Köln klarstellen, dass Content Marketing keine Trendblase ist, sondern eine überfällige Entwicklung. Um das zu verdeutlichen, lud der Veranstalter und Initiator Contilla Referenten aus der Praxis ein. Ihre Vorträge könnten, so meine Hoffnung, durchaus in die Tiefe gehen (tiefer als so manches, häufig gehörte und gelesene Visions-Geblubber).

Spannend verspricht zum Beispiel der Vortrag „SEO und Content-Strategien im Produktlebenszyklus“ von Jens Fauldrath zu werden. Der Senior Expert SEO bei der Deutschen Telekom experimentiert derzeit mit Content für unterschiedliche Produktlebenszyklen. Auf dem Spiele-Portal Gamesload testete er drei Content-Typen, die unterschiedlichen Nutzerszenarien entsprechen und einander abwechseln:

  • Content vor dem Verkaufsstart: Hier werden Promotion-Inhalte angeboten, die Neugierde schüren, etwa Trailer und Screenshots. Auch die Social-Media-Aktivität ist in dieser Phase besonders hoch.
  • Der Content zum Verkaufsstart: Dieser hat nur ein Ziel – Konversionen für guten Umsatz. Die Leser müssen also schnell und leicht in den Kaufprozess geführt werden.
  • Content nach der heißen Kaufphase: Die Nachfragekurve bestimmt den Zeitpunkt, wann diese Post-Phase eingeläutet wird. Sie bietet Content für Produktbesitzer, etwa Tipps und Tricks.

„Produktmarketing, Redaktion und SEO arbeiten hier Hand in Hand, das funktioniert sehr gut“, sagt Jens Fauldrath, der die 12-köpfige (!) SEO-Abteilung der Telekom leitet. Über seine Erfahrungen mit den unterschiedlichen Content-Typen und wie die künftige Content-Struktur gestaltet sein soll, wird Fauldrath in Köln berichten.

Ein weiterer CMC-Vortrag aus der Praxis stammt von Daniel Repp, Marketingleiter der Schwenninger Krankenkasse. Er spricht über Content-Marketing im Gesundheitswesen: „Content-Strategien als Türöffner für Neukunden und wichtigen Kundendialog“. Zudem berichtet Tim Schwenke, Geschäftsführer MovingIMAGE24, über den Videoeinsatz für die Kette Douglas, und die Content-Strategin Susanne Lämmer beschreibt die Content-Strategie der Ikea Family Community.

Die 2. CMC findet am 15. März 2012 statt. Wer sich über weitere Vorträge informieren oder die eintägige Konferenz besuchen will, findet weitere Infos auf der Website der Content Marketing Conference.
See you in Cologne!

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Newsflash International 08: Smashing Tech Recordshttp://feedproxy.google.com/~r/typepad/lkIz/~3/EeE7ScnRoNw/NewsFlash Internationalfacebook ipokim dotcommark zuckerbergmegauploadnewsflash internationalPR-BloggerTwitterDouglas AckermanMon, 06 Feb 2012 00:44:45 PSThttp://pr-blogger.de/?p=12658 #leftcontainerBox { float:left; position: fixed; top: 60%; left: 100px; } #leftcontainerBox .buttons { float:left; clear:both; margin:4px 4px 4px 4px; padding-bottom:2px; } #bottomcontainerBox { height: 30px; width:50%; padding-top:1px; } #bottomcontainerBox .buttons { float:left; height: 30px; margin:4px 4px 4px 4px; }

All the talk this week has been about Facebook’s IPO which looks set to smash tech company records when it launches, providing the social network super giant with cash enough to propel the company to even dizzier heights, or so we expect. Looking at the details it is easy to see why there has been so much hype.

Eck Kommunikation is a German company, founded by Klaus Eck, which specialises in Online Reputation Management, as well as in Social Media strategies and structures for businesses. The PR-Blogger regularly offers insights into current Social Media developments, news and trends, as well as Eck Kommunikation’s expert’s analyses of topical Social Media issues.

How Facebook Really Stacks Up Against Pre-IPO Google

Tech Crunch You can hardly fail to have heard that Facebook is about to launch it’s IPO (Initial Public Offerings), news agencies across the world are falling over each other in preparation to break the story when it eventually happens. TechCrunch takes a look at the projected figures that Facebook look to raise against Google’s move in 2004. With Facebook predicting to gather a massive $100 billion – it’s set to be the biggest tech IPO in history. TechCrunch has the details.

Amongst all the talk this week about predictions for Facebook’s IPO, the Megaupload saga goes on. For many millions of users worldwide, the faceless file sharing site now has a face which, to be honest, is a pretty odd one. Kim Dotcom is the site’s founder, who’s rockstar lifestyle is unlike most tech CEO’s.

The Strange and Epic Lifestyle of Megaupload’s Kim Dotcom

Mashable No matter what your personal views are about Megaupload, the story of Kim Dotcom, the file sharing site’s founder, is epic. He legally changed his surname from Schmitz to Dotcom. He paid $500,000 to the City of Aukland to put on a 2011 New Year’s firework display, which he saw from a private helicopter, and amongst many other things, he was also the #1 ranked player on Modern Warfare 3…

Heinekan Serenade for Valentine’s Day

Heinekan An innovative look at combining a viral video campaign with e-cards. Heinekan utilize the power of Facebook apps to allow users to create any one of 640 variations of a  musical valentine’s video to send to their loved one. It can be as crazy or as sentimental as you prefer – though they are all delivered by a particularly unhinged looking out of work singer jumping about manically to whatever lyrics you choose for him.

THE VENN DIAGRAM THAT COULD DESTROY YOUR BUSINESS

Brand Savant This article could just as easily be, ‘The Venn Diagram That Could Save Your Business’ as it is not all bad news. This post engages with the time-old message that knowing your audience can make or break your business. In this case, it is identifying your core brand followers who also talk about you on social networks. Engaging with this group can be incredibly rewarding for a company, so long as you know who they are.

The Explosive Power of the Retweet Revealed by Twitter

Jeff Bulla Twitter have rolled out a new feature which will help marketers and dedicated tweeters worldwide get an idea of what makes certain tweets more successful. Until now you could only see the number of retweets up to a maximum of 50 – anything more was seen as 50+. Now we can see the exact number – combined with a powerful little tool called TwitSprout which provides you with a list of your most successful tweets, gathering information has become that much easier.

Mark Zuckerberg’s 6 Ingredients For Success

Tech Crunch Ambition, Vision, Determination, Execution, Luck and Timing. That’s all you need to gain as much success as Mark Zuckerberg has with Facebook. This article delves into not just the chronological history of Facebook’s rise to prominence on the social network stage, but also analyses Mark’s other characteristics taken from examples of interviews he has given in the past on the subject. Fanciful and factual – pure inspirational writing from TechCrunch for entrepreneurs and business owners out there.

2012 Facebook IPO Price Projection [Infographic]

Anson Alex A visual aide to get a clearer picture of what Facebook’s IPO means and what effect it will have on the business world.

Image source: Flickr(Andrew Feinberg, shawncampbell)

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Neu im PR-Blogger: Jana Beuter stellt sich vorhttp://feedproxy.google.com/~r/typepad/lkIz/~3/1yl85GncBs8/KommunikationJana BeuterFri, 03 Feb 2012 07:42:28 PSThttp://pr-blogger.de/?p=12627 #leftcontainerBox { float:left; position: fixed; top: 60%; left: 100px; } #leftcontainerBox .buttons { float:left; clear:both; margin:4px 4px 4px 4px; padding-bottom:2px; } #bottomcontainerBox { height: 30px; width:50%; padding-top:1px; } #bottomcontainerBox .buttons { float:left; height: 30px; margin:4px 4px 4px 4px; }

Mein Name ist Jana Beuter, und seit dem 1. Februar 2012 bin ich als Praktikantin bei Eck Kommunikation in München beschäftigt. Ich komme aus dem Norden Deutschlands und freue mich darauf, den Alltag der Social-Media-Managerin sowie des Online-Journalismus kennenzulernen.

Nach dem Abitur absolvierte ich eine Ausbildung zur Speditionskauffrau. Danach studierte ich an der Universität Hildesheim Informationsmanagement und Informationstechnologie, bevor es mich zur Philosophie, Literatur und dem Kulturmanagement zog. Meine BA-These schrieb ich über das Konzept des Fortschritts: über den euphorischen Fortschrittsglauben der Aufklärung bis zum ernüchterten Blick des 20. Jahrhunderts, das von Zurückhaltung und Mäßigung geprägt ist und das zu einem besinnlicheren Umgang mit neuen Technologien aufruft. Mein Studium vertiefte ich in den USA und Österreich durch fachliche, kulturelle und sprachliche Erfahrungen. Die Philosophie ließ mich nicht los und motivierte mich zu einem Research Master Studium in den Niederlanden. Zur Zeit arbeite ich an meiner Masterarbeit über die Begründung der Ethik mit Hilfe der Phänomenologie.

Das Internet ist es aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken. Zwar gönne ich mir auch mal Online-Pausen, aber ohne E-Mail, soziale Netzwerke, Online-Buchungen und -Anfragen ist das Leben einfach nicht so schön. Aber was ist das Schöne daran? Die über traditionelle Geschäftszeiten hinausgehende Flexibilität, die Zeit- und Ort-Unabhängigkeit, seitdem man Notebook und Smartphone (fast) überall und jederzeit verbinden kann, um Informationen wie Wegbeschreibungen, Preisvergleiche, Nachrichten und Lexikoneinträge schnell abzurufen? Oder ist es das über nationale Grenzen hinausgehende Verbundensein mit Kontakten und Personen gleicher Interessen und die unzähligen neuen Kommunikationsformen und -mittel? Für mich ist es all das.

Über das persönliche Interesse hinaus sind es besonders die inherenten Möglichkeiten der neuen Technologien und der sozialen Software sowie deren Chancen und Risiken, die mich wissenschaftlich interessieren – also psychologische und soziologische Fragen, aber auch philosophisch-ethische und kulturkritische. Es bleibt abzuwarten, welche Auswirkungen die „Like“- und „Sharing“-Funktionen nach sich ziehen werden. Zudem sind es verstärkt betriebs- und volkswirtschaftliche Belange, die Unternehmen und Märkte zu neuer Dynamik bewegen.

Ich bin gespannt auf eine tolle Zusammenarbeit und lade Sie herzlich zum Dialog ein! Dazu bitte mailen an

jb@eck-kommunikation.de. Oder nehmen Sie Kontakt auf via

-          Facebook

-          Google+

-          Xing

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PR-Blogger TV 17: Westaflex setzt in B2B auf Social Media Innovationhttp://feedproxy.google.com/~r/typepad/lkIz/~3/Iip9DwjPgAA/PR-Blogger TVB2Bdialoginnovationjan westerbarkeySocial MediawestaflexStefanie SoehnchenThu, 02 Feb 2012 01:00:00 PSThttp://pr-blogger.de/?p=11831 #leftcontainerBox { float:left; position: fixed; top: 60%; left: 100px; } #leftcontainerBox .buttons { float:left; clear:both; margin:4px 4px 4px 4px; padding-bottom:2px; } #bottomcontainerBox { height: 30px; width:50%; padding-top:1px; } #bottomcontainerBox .buttons { float:left; height: 30px; margin:4px 4px 4px 4px; }

Einfach mal ausprobieren – das ist bei Social Media oft nur dann eine gute Idee für Unternehmen, wenn die Entdeckungslust auf eine solide Strategie aufbaut. Bei Westaflex ist das der Fall.

Jan Westerbarkey, Geschäftsführer von Westaflex, ist fasziniert vom Internet und den Möglichkeiten, die sich für sein Unternehmen durch neue Medien ergeben.

“Was uns auszeichnet ist, dass wir keine Tabus kennen – wir probieren Dinge einfach aus,” erklärt Westerbarkey.

Und das gilt auch für den Geschäftsführer selbst, der Social Media Kanäle auch persönlich ausprobiert und nutzt.

Westaflex, die “für frische Luft und sauberes Wasser” sorgen (Luft- und Klimatechnik), sucht seit Jahren den aktiven Dialog mit Stakeholdern über das Internet auf zahlreichen Kanälen. “Dem Architekten das Angebot in 15 Minuten auf’s Handy zu schicken ist der Unterschied zwischen überredet und überzeugt,” sagt Westerbarkey.

Bildquelle: Shutterstock

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Morgenwelt 146: Wie Kinder mit ihren Eltern auf Facebook umgehenhttp://feedproxy.google.com/~r/typepad/lkIz/~3/IaWrHngQMI0/MarketingMorgenweltCorporate BlogFacebookTwitter PagesunternehmenJens IsselWed, 01 Feb 2012 05:00:37 PSThttp://pr-blogger.de/?p=11633 #leftcontainerBox { float:left; position: fixed; top: 60%; left: 100px; } #leftcontainerBox .buttons { float:left; clear:both; margin:4px 4px 4px 4px; padding-bottom:2px; } #bottomcontainerBox { height: 30px; width:50%; padding-top:1px; } #bottomcontainerBox .buttons { float:left; height: 30px; margin:4px 4px 4px 4px; }

Eine Kriegserkärung allen Onlinern gegenüber schafft zwar viel Aufmerksamkeit, aber eine Reputation lässt sich darauf nicht unbedingt aufbauen. Trotz der Unfähigkeit einzelner Politiker, sich auf die Online-Kommunikation einzulassen, wachsen Google+, Facebook & Co stetig weiter. Selbst die Diskussionen um die Umstellung der Facebook-Timeline und den Datenschutz führen nicht zum Abbruch dieses Wachstums. Unternehmen fragen sich nicht so sehr ob, sondern vielmehr wie sie Social Media noch besser nutzen können. Akzeptieren eigentlich meine Kinder meine Freundschaftsanfrage auf Facebook? Öfter als Sie denken. Dies und mehr lesen sie in der Morgenwelt 146.

Facebook und die Chronik. Wer mag sie und wer mag sie nicht? Die einen sehen die Chancen und überlegen schon, was sie zukünftig alles damit anstellen können. Die anderen haben vor allem Angst um ihre Daten und überlegen, was andere damit anstellen können. Angeblich mögen die Chronik nur acht Prozent. Fakt ist: Sie kommt für alle User im Laufe der nächsten Wochen flächendeckend. Und damit einhergehend auch die Frage, wann die Unternehmensseiten ins ähnliche Design mit vergleichbaren Funktionen überführt werden. Vorgestellt werden soll die Chronik für Unternehmen voraussichtlich am 29.02.2012.

Lobbyarbeit auf hohem Niveau leistet sich in Deutschland demnächst Facebook. Nicht nur die aktuellen Vorkommnisse um den Bundestagsabgeordneten Heveling dürften Facebook zu diesem Schritt bewogen haben. Dazu wechselt Gunnar Bender, der bisher bei E-Plus als Leiter der Unternehmenskommunikation anzutreffen war, auf den Posten als Director Policy. “Von Berlin aus wird er insbesondere dem Dialog der sozialen Plattform mit Politik und Verwaltung in Deutschland neue Impulse geben.” Gunnar Bender ist sehr gut in der Social Media Welt wie in der politischen Sphäre vernetzt und dürfte die Idealbesetzung für die neue Facebook -Position sein.

Verglichen wurden jetzt die Top 30 der deutschen Google+Seiten mit Facebook. Auffällig: Die Nachrichtenportale sind klar in der Überzahl. Dies könnte ein Grund für die wachsende Zahl der Seitenbesuche auf den Internetseiten der Nachrichtenportale sein. Mehr als sieben Milliarden Besucher zählten die Top-Ten in 2011. Auf Facebook erlebten im Januar Kolumbien, Brasilien und Ägypten das stärkste Wachstum.

Twitter Business Pages: Wer es nicht mehr abwarten kann, darf sich ersatzweise bei Twitter eine 25.000 US-Dollar teure Präsenz zulegen. Allerdings nur Unternehmen, die von Twitter dazu eingeladen wurden. Voraussetzung dafür ist offenbar, Twitter einen Werbeumsatz von 25.000 US-Dollar beschert zu haben.

Nicht mehr abwarten brauchen Twitteruser, die die freie Veröffentlichung von Inhalten erwarten. In dieser Woche kündigte Twitter an, bestimmte Tweets zu blockieren, deren Inhalt gegen die in dem jeweiligen Land geltende Gesetze verstoße. Kritiker sprechen von Zensur und vermuten, dass Twitter sich dem chinesischen Markt weiter öffnen möchte.

Fragen wir besser mal den Chef. Das denkt sich auch die Deutsche Bahn. Deshalb dürfen jetzt alle Facebookfans der Deutschen Bahn ihre Fragen vom 6. bis zum 10. Februar 2012 an Dr. Grube richten. Dieser beantwortet nach Ablauf der Aktion immerhin drei Fragen. An für sich eine gute Aktion, der wir viele Nachahmer wünschen.

Die kleine Lilly mit großem Fananhang: Ursprünglich wollte die dreieinhalbjährige Lilly von der Supermarktkette Sainsbury’s nur wissen, warum das Tigerbrot wie der Tiger heißt, obwohl es doch eher wie eine Giraffe aussieht. Sainsbury’s antwortete prompt und gab ihr Recht und einen drei Pfund Einkaufsgutschein. Der Brief landete auf Facebook und neben Lilly dürfte die Supermarktkette der große Gewinner bei mittlerweile fast 160.000 Like-Klicks unter der Story sein.

Um Kinder und ihr Verhältnis zu ihren Eltern auf Facebook geht es auch bei der einer Studie von Lab42. Demnach sind 92 Prozent der Eltern auf Facebook mit ihren Kindern befreundet. Dabei ging die Freundschaftsanfrage zu 55 Prozent von den Eltern aus. 43 Prozent schauen dabei täglich auf die Seite ihrer Kinder. Für Unternehmen interessanter: 45 Prozent der Eltern interagieren auf Facebook mit Marken.

Schlecker-Blog nimmt Vorreiterrolle ein: Obwohl das Unternehmen Schlecker offensichtlich in einer prekären finanziellen Lage ist und bereits Insolvenz angemeldet hat, soll der Betrieb vorerst weiter gehen. Neuerdings setzt man vermehrt auf Transparenz.  Vorreiter ist dabei offensichtlich das Schlecker-Blog, auf die Drogeriekette selbst die neuesten Entwicklungen dokumentiert und Mitarbeiter wie Kunden auf aktuellem Stand hält.

Ausgespielt hat der FC Bayern. Nachdem dieser mit einer PR-Aktion seine Fans auf Facebook verärgert hatte, taten diese ihren Unmut zu Hauf über die Aktion kund. Angekündigt war ein Transferwechsel, der über Facebook bekannt gemacht wird. Herausgekommen ist eine Internet-App, die den zwölften Mann als Transfer darstellt.

Facebook verboten: Der FC Bayern hatte Pech mit einem PR-Gag auf Facebook und erhielt dafür viel Kritik von Fans. An anderer Stelle gab es viel zu viel Transparenz. Einige twitternde Spieler haben ihren Unmut über ihre Nichtberücksichtigung bei Spielen geäußert und Bilder aus der Kabine getwittert. Deshalb setzt der Fußballverein jetzt auf ein Social Media-Verbot.

Ein Social Media Kommandozentrum gibt es in Vorbereitung auf das Super Bowl-Finale. 20 Mitarbeiter informieren 15 Stunden am Tag via Social Media über das Finale. Ziel ist es, damit vor allem die TV-Einschaltquoten zu steigern und damit höhere Werbeeinnahmen zu generieren.

Warum interagieren die User mit Marken? Wie verhalten sich die Kunden im Social Web? Eine Frage, die jedes Unternehmen beschäftigt und über Wohl und Wehe der eigenen Social Media-Aktivitäten entscheiden kann. Die untenstehende Infografik zeigt: 29 Prozent der Twitter-User folgen einer Marke. 58 Prozent sind es auf Facebook. Dabei steigt die Anzahl derer, die ihre Informationen von Marken lieber über Social Media als über klassische Kommunikationskanäle erhalten. Eine weitere große Rolle spielt der Content, bei dem Coupons und Markennews weit vorne liegen.

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Karen McGrane: „Ein Content-Stratege blickt hinter die Kulissen der Marketingkommunikation“http://feedproxy.google.com/~r/typepad/lkIz/~3/Sn9qoSsf3J8/Content StrategieKommunikationContent-ManagementContent-Prozess. Hard SkillsContent-StrategeContent-StrategieKaren McGraneKommunikationsstrategieMarketingkommunikationSoft SkillsDoris EichmeierTue, 31 Jan 2012 05:00:00 PSThttp://pr-blogger.de/?p=10751 #leftcontainerBox { float:left; position: fixed; top: 60%; left: 100px; } #leftcontainerBox .buttons { float:left; clear:both; margin:4px 4px 4px 4px; padding-bottom:2px; } #bottomcontainerBox { height: 30px; width:50%; padding-top:1px; } #bottomcontainerBox .buttons { float:left; height: 30px; margin:4px 4px 4px 4px; }

Sie gehört zu den internationalen Content-Strategie-Stars: die Amerikanerin Karen McGrane, Managing Partner bei Bond Art + Science. Kein Wunder: Bereits seit über 15 Jahren arbeitet sie als Content-Strategin und User Experience Designerin – während andere erst versuchen, sich einen Platz auf dem jungen Markt zu sichern. Im PR-Blogger-Interview beschreibt sie die Bedeutung von Content-Strategien für Unternehmen.

Karen, in Deutschland fragen sich viele Unternehmen, wozu sie eine Content-Strategie gebrauchen könnten. Sie sind zufrieden mit Kommunikationsstrategie, Website, PR und Marketing. Was also bringt ein Content-Stratege „on top“?

Karen McGrane: Wenn ein Unternehmen in all diesen Bereichen erfolgreich ist, würde ich sagen: es hat vermutlich schon eine gute Content-Strategie. Aber viele Unternehmen haben Probleme, ihre Publikationsbemühungen in Business-Werte zu übersetzen. Zum Beispiel veröffentlichen sie Posts auf Facebook, schaffen es aber nicht, einen Geschäftsnutzen daraus ziehen.

Manche haben nicht das richtige Managementmodell, um den Wert eines Contents zu bewerten und nötige Veränderungen durchführen zu können. Andere wiederum haben womöglich großartigen Content und Kommunikationsstrategien, aber leider nicht die dazu passenden Technologien und Tools.

Die Content-Strategie als Disziplin ist neu, weil sie hinter die Kulissen der Marketingkommunikation blickt. Sie kümmert sich um den Workflow des Publizierens und die Technologie, um Informationsarchitektur, Analyse, Management und Umsatzmodelle.

Und genau hier müssen sich Unternehmen fragen: Machen wir das alles? Und sie müssen sich im Klaren sein: Die Kosten für schlechten, abgelaufenen Content und schwerfällige Content-Management-Prozesse sind hoch.

Ich bin überzeugt, dass Unternehmen den Einfluss schlechten Contents messen können, etwa anhand entgangener Verkäufe, erhöhtem Kunden-Support, Kosten wegen ineffizienter Wiederverwertung des Content und vergebliche Bemühungen der Mitarbeiter.

Ist Content Strategie eine Aufgabe, die innerhalb eines Unternehmens stattfinden muss? Oder ist es besser, einen externen Content-Strategen zu engagieren? Und wie lange sollte die Zusammenarbeit dauern?

Karen McGrane: Content-Strategie ist eine kontinuierliche Aufgabe, die  innerhalb eines Unternehmens gemanagt werden muss. Jemand muss dauerhaft Content besitzen, managen und betreuen. Deshalb arbeiten viele Content-Strategen inhouse.

Dabei hängt es vom Business ab, in welcher Abteilung ein Content-Stratege untergebracht wird. Es muss nicht unbedingt immer das Marketing sein, sondern kann auch in Strategie, IT oder UX-Design lokalisiert sein.

Es ist aber nützlich, einen externen Content-Strategen zu holen, wenn ein Unternehmen das zum ersten Mal macht. Denn ein Externer hat die Freiheit, Empfehlungen zu äußern, die – würden sie von einem internen Mitarbeiter kommen – womöglich als Kritik missverstanden würden.

Für viele Unternehmen wäre es ideal, einen externen Content-Strategen für 3 bis 6 Monate anzuheuern. Nach Ablauf dieser Zeitspanne kann dann ein internes Team alle Content-Strategie-Aktivitäten übernehmen.

Wie willkommen ist ein Content-Stratege in einem Unternehmen? Immerhin könnte er anderen mit seiner Arbeit auf die Füße treten – etwa, wenn er manche Abteilungen auffordert, ihren Content zu überarbeiten.

Karen McGrane: Ich habe von einer Firma gehört, in der mehrere Angestellte Blogbeiträge und Pressemitteilungen schrieben. Sie dachten, sie machen einen großartigen Job. Aber es stellte sich heraus, dass manche Artikel nur von 5 Leuten gelesen wurden!

Nun hilft ein Content-Stratege, die Publikationspraxis nach dem auszurichten, was dem Unternehmen Mehrwert bringt. Es könnten manche beleidigt sein, weil sie erkennen müssen, dass ihre bisherige Arbeit das Ziel verfehlt hat. Aber ich hoffe, dass sie Interesse daran haben, dass sich ihre Anstrengungen lohnen – und deshalb gerne den Content-Prozess verändern.

Woran erkenne ich einen guten Content-Strategen?

Karen McGrane: Dazu würde ich unterteilen in  „Hard Skills“ und „Soft Skills“. „Hard skills“ sind zum Beispiel Vertrautheit mit Redaktionsprozessen, Content-Management-Systemen, Taxonomie und Metadaten.

Die einen Content-Strategen konzentrieren sich mehr auf Messaging und Copywriting, andere mehr auf Architektur und Workflow. Man sollte vorher abklären, was das Unternehmen genau braucht und sich dann die richtige Person ins Haus holen.

„Soft Skills“ sind die gleichen wie bei guten Beratern. Ich würde jemanden wollen, der überzeugend ist, der die richtigen Kämpfe aufnimmt, der das Business kennt und die verschiedenen Perspektiven versteht. Wenn man durch die Politik einer Organisation navigieren muss, kommt es darauf an, die Botschaften für das jeweilige Publikum maßzuschneidern — ein Content Stratege muss gut darin sein!

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Rückblick 2011 – Teil 4 – Oktober bis Dezemberhttp://feedproxy.google.com/~r/typepad/lkIz/~3/UOxlymBbd4w/KommunikationKundenserviceMorgenweltNGO'sPRPR-BloggerSocial Media KommunikationSocial Media MarketingSocial RecruitingWirtschaftJens IsselTue, 31 Jan 2012 01:00:27 PSThttp://pr-blogger.de/?p=11214 #leftcontainerBox { float:left; position: fixed; top: 60%; left: 100px; } #leftcontainerBox .buttons { float:left; clear:both; margin:4px 4px 4px 4px; padding-bottom:2px; } #bottomcontainerBox { height: 30px; width:50%; padding-top:1px; } #bottomcontainerBox .buttons { float:left; height: 30px; margin:4px 4px 4px 4px; }

Dieser vierte Teil bildet den Abschluss unseres Jahresrückblicks 2011. Wir schließen das Jahr mit der 141. Morgenwelt, dem 12. Beitrag auf PR-Blogger-TV, einer Reihe zu “Kundenservice und Social Media” und nicht zuletzt einem neuen Format zum Jahresende, dem NewsFlash International.

Oktober

Neuer Monat, neue Autorin, neue Mitarbeiterin bei Eck Kommunikation: Stefanie Söhnchen stellt sich vor.

Im PR-Blogger-TV schicken wir im Oktober bereits die Beiträge 7 und 8 ins Rennen:

In der Morgenwelt 131 berichten wir über 1.200 Seiten Facebook-Daten und den Tod von Steve Jobs.

Themen in der Morgenwelt 132: Der Dalai Lama wohnt Geburtstagsparty via Google+ bei; der Bundestrojaner.

Alle warten auf Unternehmensprofile bei Google+, obwohl Facebook das Internet dominiert (Morgenwelt 133).

Die Morgenwelt 134 beschäftigt sich mit dem Social-Media-Ich, wie es sich verhält und wie wir es besser steuern.

Wie entwickelt sich das Social Recruiting?

Ein Hit wird, was viral ist. Aber wie wird der nächste virale Hit gelandet?

Der Mitarbeiter als unbezahlter PR-Mitarbeiter im Web? Fakt ist: Die menschliche Kommunikation ist auch online erwünscht.

November

NGOs im Social Web. Wie die SOS-Kinderdörfer die neuen Medien nutzen.

Social Web in der Politik ist nicht neu. Aber wie können auch Kommunalpolitiker Social Media nutzen?

Im Gegensatz zur Politik gilt meist: Werbung ist jung und hip. Aber die darf mitterweile auch Falten haben – Schluss mit der Anti-Falten-Propaganda.

Near-Field-Communication (NFC). Noch nie gehört? Im November haben wir im PR-Blogger Abhilfe geschaffen.

Übernehmen Kunden die Markenführung? Was gutes Monitoring ausmacht. Monitoring ist zudem ein Baustein im sich verändernden Kundenservice durch Social Media.

Was den Umgang mit den Kunden ausmacht und wohin das Ganze führen kann. haben wir am Beispiel Siemens erlebt: Die Macht der Kunden – Siemens unter Druck aus China.

Im PR-Blogger-TV: Das sagen Experten zum Thema Social Media und Human Ressources.

Die Human Ressources sind nicht zuletzt auch ein Baustein beim Thema Enterprise 2.0. Ist Deutschland ein Kollaborationsschwellenland?

Die Morgenwelt im November:

Morgenwelt 135: Trolle -  digitale Unwesen; Big-Player dank Social Media
Morgenwelt 136: Google+ als Unternehmens+; ein Vorbote für das Thema 2012: Social Video
Morgenwelt 137: Handy-Headhunting und was der PR-Trendmonitor Social Media voraussagt
Morgenwelt 138: Österreichischer Kanzler gibt fast 100.000 Euro für Facebook & Co. aus; Social Media in kleinen und mittleren Unternehmen
Morgenwelt 139: Die Web 2.0-Party ist vorbei; die optimierte Google-Suche

Dezember

Ein neues Format zum Jahresende: Wir starten die Reihe NewsFlash International mit den Themen Social Media Facelift und Christmas Campaigns and Review 2011.

Der Dezember bei PR-Blogger-TV:

Wie Unternehmen Kundenzufriedenheit durch Social Media schaffen und wie dazu Entwicklungen vom Call Center Mitarbeiter zum “Social Agent” stattfinden müssen, haben wir in der Reihe Kundenservice behandelt.

Das Thema zum Jahresende war die Crowd.

In der Morgenwelt 140 ging es u.a. um das Thema “Die Bahn bei Facebook”. Die letzte Morgenwelt (141) des Jahres hatte die Arztrecherche via Internet und den Sexskandal bei Wüstenrot zum Thema.

Passend zum Weihnachtsfest folgten noch zwei Buchtipps:

Zudem nahm Florian Semle in einer dreiteiligen Serie die deutschen Wirtschaftsblogs unter die Lupe:

Und zum guten Schluss der Jahresausblick der Eck Kommunikation-Mitarbeiter auf 2012 via Video.

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Newsflash International 07: Revenge served cold on Twitterhttp://feedproxy.google.com/~r/typepad/lkIz/~3/0TMt6Bk2sMA/MarketingNewsFlash InternationalAppleFacebookhashtagipad 3iphone 5MashableMcDonald'smcdstoriesmcfailSocial MediaTwitterDouglas AckermanMon, 30 Jan 2012 00:53:23 PSThttp://pr-blogger.de/?p=12415 #leftcontainerBox { float:left; position: fixed; top: 60%; left: 100px; } #leftcontainerBox .buttons { float:left; clear:both; margin:4px 4px 4px 4px; padding-bottom:2px; } #bottomcontainerBox { height: 30px; width:50%; padding-top:1px; } #bottomcontainerBox .buttons { float:left; height: 30px; margin:4px 4px 4px 4px; }

Twitter formed the field of battle for McDonald’s this week as a hashtag campaign burnt them worse than a fresh McDonald’s apple pie. It’s a reminder to us all that language can be a friend or enemy. The slightest chink in your armour of words can be exposed to the world in a matter of moments.

Eck Kommunikation is a German company, founded by Klaus Eck, which specialises in Online Reputation Management, as well as in Social Media strategies and structures for businesses. The PR-Blogger regularly offers insights into current Social Media developments, news and trends, as well as Eck Kommunikation’s expert’s analyses of topical Social Media issues.

#McFail: Why McDonald’s Should Have Followed the ABC’s of Responding to Negative Feedback on Social Media

Social Media Today Once McDonald’s #McDStories campaign began to go sour, a lack of proper response structures allowed the damage to their brand to escalate. Once the hashtag had been ‘hijacked’ by a disgruntled Twitter crowd whose stories were less than pleasant, McDonald’s should have responded in a way to minimize damage. In this post, an ABC plan of action is presented, applicable for businesses in any industry.

Twitter Gives Itself Added Flexibility in Censoring Messages

Bloomberg In a controversial move, Twitter will now choose to censor certain messages on a country by country basis. This rather vague description is being implemented in an attempt to globalise the social network. Twitter executives have stated that the changes are being implemented because some countries have “different ideas about the contours of freedom of expression.” Though this move has caused several groups to stage a boycott of the service.

Meet Beckinfield, a YouTube Show With 4,000 Actors [PICS]

Mashable Fans of Start Trek: The Next Generation will recognise Jonathan Frakes as Commander Ryker, however the space traveller turned director is now in charge of Theatrics.com. Their latest project is a worldwide soap opera involving 4,000 out of work actors, billed as ‘mass particiaption television’.  The actors upload their videos to the pool each week and Theatrics.com compile wrap-ups once per week. Confused? Here’s the promo video to help explain.

How Air China Used Facebook Check-Ins for Their New Campaign

Mindjumpers It just goes to show that it just takes a bit of creative thinking and tools that once seemed problematic or even redundant can transform. Air China had a problem – that people generally only thought that they flew to China, not the rest of Asia. Faced with tapping into an audience base on Facebook they looked to Facebook’s check-in utility – often overlooked in favour of FourSquare. The result: a boost for both Air China’s reputation as well as Asian cuisine restaurants!

Google Earth 6.2: Virtual Globe Gets A Makeover, Adds Google+ Social Features (PHOTOS)

Huffington Post Ever looked at a map of your house from bird’s eye view and wished that you could somehow share the experience with your friends? No, me neither. However, I’m sure Google will prove once again that integration with features such as Google Earth with Google+ is a smart move. It also goes to show that Google is determined to align all of its features with Google+, including its search engine as announced a few weeks ago. Oh – and Google Earth 6.2 looks a bit prettier too.

This week’s Social Media News in Germany

As a new feature, Eck Kommunikation would like to present what has been talked about concerning social media in Germany in the past week. Stefanie Söhnchen reports.

Best viral videos of the week

We haven’t seen a good list of viral videos for a few weeks now, but here is one that will provide an entertaining start to your week. Including: Somebody that I used to know, The video of the launch of One hour per second, 3M to answer the last Volkswagen video, The like belt : really ?, Tropicana and the sun in London, The Chevy Super bowl ad and Star wars Kinect.

What Apple Could Do With Its $100 Billion Cash Hoard [COMIC]

Mashable Apple announced record profits this week and, let’s face it, with the launch of the iPad 3 and iPhone 5 expected this year, not to mention the iTV – it’s not a record that will last long. With that in mind, the people at Mashable have drawn up some suggestions for what the company could do with all their fortunes.

Image source: Shutterstock (Censored Stamp)

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