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    <title>Kultur</title>
    
    
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    <updated>2012-05-04T16:17:10+02:00</updated>
    <subtitle>Ausstellungsberichte, Buchbesprechungen, Gedanken über kulturelle Erfahrungen, ein bisschen Philosophie vielleicht  und und und ... Cultura bedeutet Pflege, also Pflege des Geistes, was sonst? </subtitle>
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        <title>Gregor Sander: Winterfisch - Preisträgerbuch LiteraTour Nord 2011-12</title>
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        <published>2012-05-04T16:17:10+02:00</published>
        <updated>2012-05-08T12:07:45+02:00</updated>
        <summary>Gregor Sander: Winterfisch - Preisträgerbuch LiteraTour Nord 2011-12 Inzwischen hat (am 19. April) die Preisverleihung an Gregor Sander stattgefunden. Eine sehr gute Wahl! - man merkt es, je länger man sich damit beschäftigt. Bevor ich ein paar Worte über die...</summary>
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<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://kultur.typepad.com/kultur/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p><strong><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 14pt;">Gregor Sander: Winterfisch - Preisträgerbuch LiteraTour Nord 2011-12</span></strong></p>
<p><em><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 12pt;">Inzwischen hat (am 19. April) die Preisverleihung an Gregor Sander stattgefunden. Eine sehr gute Wahl! - man merkt es, je länger man sich damit beschäftigt. Bevor ich ein paar Worte über die Preisverleihung sage, möchte ich noch ein bisschen über das Buch selbst sprechen.  Einen kleinen <a href="http://kultur.typepad.com/kultur/2012/01/gregor-sander-winterfisch-literatour-nord-2011-12-4-lesung-vorblick.html" target="_self">Vorgeschmack</a> hatte ich ja schon vermittelt. </span></em></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 12pt;">Es ist schon ein ungewöhnliches Buch, der kleine Band von rund 190 Seiten Umfang mit Erzählungen - die alle ein geografischer Raum verbindet: die Ostsee. Ich denke, so eine Idee hat man einmal im Leben, führt sie aus, gewiss nicht ohne Mühe, und muss danach ganz anders schreiben. Kiel-Holtenau am Anfang des Nord-Ostsee-Kanals, das durch Anderschs Buch berühmt gewordene Reirik, Kühlungsborn, Rostock, Rügen, Hiddensee, Klaipeda, Vilnius, St. Petersburg, Helsinki, Gotland - in diesen Orten sind die Erzählungen angesiedelt, und schon die Aufzählung lässt einen vibrieren vor der Vielfalt der Erwartungen. Erinnert man sich zurück, nachdem man das Buch gelesen hat, schieben sich die Menschen in den Vordergrund, jene meist wortkargen Gestalten, die versuchen, ihren Alltag zu bewältigen und dennoch von Sehnsüchten bewegt werden. </span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 12pt;">Von dem scheinbar schlichten Stil sollte man sich nicht täuschen lassen: Alles ist komplizierter, als man denken könnte. Verdrängungen, unbewältigte Ängste lauern unter der Oberfläche. Was sich im Hintergrund befindet, kann leicht den Vordergrund prägen. "Winterfisch" ist fast eine reine Männergeschichte, aber Frauen wirken doch mit: Der eine Fischer ist kürzlich verwitwet, jetzt stapeln sich bei ihm die Steuerunterlagen (das hatte sie früher gemacht); beim Erzähler ist Susanne ausgezogen, geblieben sind die Ränder auf dem Teppich, wo ein Blumentopf gestanden hat. Eine Kundin (sie kauft Fisch vom Boot) fragt zu viel, bekommt aber keine Antwort; die Fischer brechen hinterher in Lachen aus, warum, muss nicht ausgesprochen werden. Viel zu viele Worte, um diese Geschichte zu kennzeichnen, und: was habe ich damit schon gesagt? Müsste ich nicht auch noch erwähnen, dass der ältere Fischer, den der Erzähler jetzt hier in Kiel nach fast 20 Jahren besucht hatte, in Güstrow Nachbar gewesen war, verliebt in die Mutter des damals Dreizehnjährigen, und gleich nach der Wende in den Westen gegangen war, als eine "Flucht" gar nicht mehr nötig war? Ja, "Winterfisch" ist auch eine Wendegeschichte. Und Winterfisch ist der Dorsch an der Ostsee, so viel sei verraten. Die Titelgeschichte, die vorab in Klagenfurt den 3sat-Preis bekommen hatte, könnte die beste sein, doch das mag Geschmacksache sein. </span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 12pt;">Besonders beeindruckend fand ich auch "Weiße Nächte", weil die wirklichen Wahrheiten erst allmählich herausgeschält werden, das ist meisterhaft gemacht. Zwei Freunde seit ewigen Zeiten bekommen von der Frau des einen zum 40. Geburtstag einen Segeltörn nach St. Petersburg geschenkt, den sie beide nicht wirklich wollen. </span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 12pt;">Doch genug der Worte - lesen Sie selber. Sie werden rasch von einem unerklärbaren Sog hineingezogen werden. Dank an den Wallstein-Verlag, dass er diesen Erzählungsband verlegt hat. Der Preis der LiteraTour Nord ist passend. <br /></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 12pt;"><span style="font-size: 10pt;">Gregor Sander: Winterfisch. Erzählungen. Wallstein: Göttingen 2011. 192 Seiten, EURO 18,00 </span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 12pt;"> </span></p>
<p> </p><xhtml:img xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" src="http://feeds.feedburner.com/~r/typepad/mueckeh/kultur/~4/vioFLTRzypg" height="1" width="1" /></div></content>



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        <title>"Nora" von Henrik Ibsen im Schauspielhaus Hannover, ab April 2012</title>
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        <published>2012-05-02T14:17:17+02:00</published>
        <updated>2012-05-04T09:28:39+02:00</updated>
        <summary>"Nora" von Henrik Ibsen im Schauspielhaus Hannover, ab April 2012 "Nora", effektvoll und doch psychologisch fein inszeniert von Lars-Ole Walburg selbst: wieder einmal ein Ibsen-Stück in Hannover ("Ein Volksfeind" wurde nach langer Laufzeit gerade im selben Monat zum letzten Mal...</summary>
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<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://kultur.typepad.com/kultur/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p><span style="font-size: 14pt;"><strong><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">"Nora" von Henrik Ibsen im Schauspielhaus Hannover, ab April 2012</span></strong></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 12pt;"><em>"Nora", effektvoll und doch psychologisch fein inszeniert von Lars-Ole Walburg selbst: wieder einmal ein Ibsen-Stück in Hannover ("Ein Volksfeind" wurde nach langer Laufzeit gerade im selben Monat zum letzten Mal gegeben; "Peer Gynt" ist geplant). Ich war beeindruckt, vor allem von der schauspielerischen Leistung. </em></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 12pt;">Das Innen und das Außen* spielen eine große Rolle in dieser Inszenierung, unterstützt vom Bühnenbild. Innen das bürgerliche Leben, das Aufrichtigkeit fordert, sie aber nie leistet; außen die ungemütliche wirkliche Welt, dauernd schneit es. Wahrheit und Lüge sind aber nicht so einfach verteilt. Jederzeit ist Durchschlupf möglich: Mal durchs Fenster, hinter dem es schneit, bis aufs Sofa; mal durch die blumig-rankenhafte Dekowand, die eine Tapete sein könnte, aber als abschließende Wand nicht taugt, von hinten hindurch in den Vordergrund."Es gibt keine singuläre Lüge. Du kannst das Lügen nicht auf einen bestimmten Bereich beschränken. Wenn ich im Beruf lüge, lüge ich auch privat" (so formuliert es Ibsen im Stück). </span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 12pt;">Scheinbar sind sie glücklich die Helmers, vielleicht eine Zeitlang sogar wirklich. Thorvald ist gerade zum Bankdirektor ernannt, keine finanziellen Sorgen mehr; seine junge, hübsche Frau Nora (seit 8 Jahren verheiratet, zwei Kinder) trägt er offenbar auf Händen. Doch sie hat ein Geheimnis - als es ihnen noch schlechter ging, hatte sie von Anwalt Krogstad heimlich einen Kredit aufgenommen, um ihrem kränklichen Mann einen Kuraufenthalt zu ermöglichen, und dafür die Unterschrift ihres im Sterben liegenden Vaters gefälscht. Ausgerechnet von dem Krogstad, den ihr Mann gerade entlassen will - wegen einer Urkundenfälschung. Er setzt Nora mit seinem Wissen von ihrer Verfehlung unter Druck, sich für ihn bei ihrem Mann einzusetzen. Der Durchbruch der Fassade beginnt aber eigentlich schon zu Anfang, als plötzlich Noras Freundin Frau Linde auftaucht: ewig strickend, verklemmt schon in ihrer Körperhaltung (oder gebeutelt vom Leben?), man fragt sich, ob sie überhaupt aufrecht gehen kann. Rasch weiß sie ein bisschen zu viel. Und dann ist da noch der "Hausfreund", Doktor Rank, mit seiner unklaren Rolle, angeblich todkrank. Es kommt zum Eklat, als Krogstad an seinen Chef schreibt und alles offenbart. Das ganze Fassadengerüst ist zusammengefallen: Thorvald reagiert dermaßen heftig, dass Nora nur eines tun kann - und sie tut es: Sie geht. Sie verlässt das Puppenheim. Damals (Uraufführung 1879) eine ungeheure Tat - so ungeheuerlich, dass Ibsen für das <em>deutsche </em>Publikum den Schluss umschreiben musste. </span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 12pt;"> <a class="asset-img-link" href="http://kultur.typepad.com/.a/6a00d8341d971853ef0163050f2b8b970d-pi" style="display: inline;"><img alt="P1050424b" class="asset  asset-image at-xid-6a00d8341d971853ef0163050f2b8b970d" src="http://kultur.typepad.com/.a/6a00d8341d971853ef0163050f2b8b970d-320wi" title="P1050424b" /></a><br /><br /></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 12pt;"> </span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 12pt;"><em> <a class="asset-img-link" href="http://kultur.typepad.com/.a/6a00d8341d971853ef0168eb04e3f5970c-pi" style="display: inline;"><img alt="P1050424a" class="asset  asset-image at-xid-6a00d8341d971853ef0168eb04e3f5970c" src="http://kultur.typepad.com/.a/6a00d8341d971853ef0168eb04e3f5970c-320wi" style="float: right;" title="P1050424a" /></a><br /></em></span></p>
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<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 12pt;">Lange spielen beide ihre Rolle (wie die beiden Bildausschnitte hervorheben): Sie, das "Häschen", das man mit Koseworten bedecken muss; er, der Übereifrige, der die Verantwortung trägt und selbst am Weihnachtsabend noch einen Aktenberg mit nach Hause bringt. Den hält er kurz danach waagerecht, und er bricht nicht auseinander - die (Requisiten-)Fassade hält hier noch! Derartige ironische Brechungen gibt es immer wieder, manchmal bis ins Grotesk-Slapstickhafte gesteigert; das geht gelegentlich für meinen Geschmack zu weit (die karikierende Engelsfigur, die über die Bühne geistert). Ein Zuschauer, den ich hinterher nach seinem Eindruck gefragt habe, meinte "na ja, im letzten Akt kommt ja die Tiefe des Stücks wenigstens ein bisschen mehr heraus". </span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 12pt;"> <a class="asset-img-link" href="http://kultur.typepad.com/.a/6a00d8341d971853ef01676602ce25970b-pi" style="display: inline;"><img alt="P1050425a" class="asset  asset-image at-xid-6a00d8341d971853ef01676602ce25970b" src="http://kultur.typepad.com/.a/6a00d8341d971853ef01676602ce25970b-500wi" style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="P1050425a" /></a><br />Freundin Linde - großartig gespielt von Susana Fernandes Genebra - hat ihre eigene Art, Menschen unter Druck zu setzen, mit mehr Raffinesse, gar nicht püppchenhaft, zielgerichtet zum eigenen Vorteil: Sie erreicht von Nora, dass sie ihren Mann dazu bringt, die Freundin in der Bank als Sekretärin einzustellen. Sie verlangt von den Helmers die Wahrhaftigkeit, die das Konstrukt zum Einsturz bringt. </span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 12pt;">Die Kinder übrigens kommen nur als schlappe Puppen vor in diesem hannoverschen Puppenheim - ein konsequenter Regieeinfall. <br /></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 12pt;">Eine stets lebendige, unterhaltsame, dennoch zum Nachdenken anregende Aufführung, die ich sehr empfehlen möchte. Die nächsten Termine: 20., 26. und 30. Mai. S. <a href="http://www.schauspielhannover.de/schauspiel/index.php?m=248&amp;f=03_werkdetail&amp;ID_Vorstellungsart=0&amp;ID_Stueck=325&amp;ID_Vorstellung=3423" target="_self">hier</a>. <br /></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 12pt;">Zum Abschluss ein Blick auf die Schauspieler beim Schlussbeifall, weil sie noch so weit in ihrer Rolle sind, dass sie noch ein wenig die einzelnen Rollencharaktere zeigen. </span></p>
<p><em> <a class="asset-img-link" href="http://kultur.typepad.com/.a/6a00d8341d971853ef0163050f9bdb970d-pi" style="display: inline;"><img alt="P1050434a" class="asset  asset-image at-xid-6a00d8341d971853ef0163050f9bdb970d" src="http://kultur.typepad.com/.a/6a00d8341d971853ef0163050f9bdb970d-320wi" style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="P1050434a" /></a></em></p>
<p><strong> </strong><strong> </strong><strong /><strong /><strong /><a href="http://www.schauspielhaus-hannover.de/schauspiel/index.php?m=247&amp;f=05_personendetail&amp;ID_Person=265"><br /></a></p>
<p><span style="font-size: x-small;"><strong>Regie</strong></span><span style="font-size: x-small;"> <a href="http://www.schauspielhaus-hannover.de/schauspiel/index.php?m=247&amp;f=05_personendetail&amp;ID_Person=208">Lars-Ole Walburg</a> + </span><span style="font-size: x-small;"><strong>Bühne</strong></span><span style="font-size: x-small;"> <a href="http://www.schauspielhaus-hannover.de/schauspiel/index.php?m=247&amp;f=05_personendetail&amp;ID_Person=131">Moritz Müller</a> + </span><span style="font-size: x-small;"><strong>Kostüme</strong></span><span style="font-size: x-small;"> <a href="http://www.schauspielhaus-hannover.de/schauspiel/index.php?m=247&amp;f=05_personendetail&amp;ID_Person=395">Nina Gundlach</a> + </span><span style="font-size: x-small;"><strong>Musik</strong></span><span style="font-size: x-small;"> Burkhard Niggemeier + </span><span style="font-size: x-small;"><strong>Dramaturgie</strong></span><span style="font-size: x-small;"> <a href="http://www.schauspielhaus-hannover.de/schauspiel/index.php?m=247&amp;f=05_personendetail&amp;ID_Person=265">Judith Gerstenberg</a> </span></p>
<p><span style="font-size: x-small;"><strong>Helmer, Advokat</strong></span><span style="font-size: x-small;"> <a href="http://www.schauspielhaus-hannover.de/schauspiel/index.php?m=247&amp;f=05_personendetail&amp;ID_Person=65">Henning Hartmann</a> + </span><span style="font-size: x-small;"><strong>Nora, seine Frau</strong></span><span style="font-size: x-small;"> <a href="http://www.schauspielhaus-hannover.de/schauspiel/index.php?m=247&amp;f=05_personendetail&amp;ID_Person=1057">Mirka Pigulla</a> + </span><span style="font-size: x-small;"><strong>Doktor Rank</strong></span><span style="font-size: x-small;"> <a href="http://www.schauspielhaus-hannover.de/schauspiel/index.php?m=247&amp;f=05_personendetail&amp;ID_Person=114">Wolf List</a> + </span><span style="font-size: x-small;"><strong>Frau Linde</strong></span><span style="font-size: x-small;"> <a href="http://www.schauspielhaus-hannover.de/schauspiel/index.php?m=247&amp;f=05_personendetail&amp;ID_Person=44">Susana Fernandes Genebra</a> + </span><span style="font-size: x-small;"><strong>Krogstadt, Anwalt</strong></span><span style="font-size: x-small;"> <a href="http://www.schauspielhaus-hannover.de/schauspiel/index.php?m=247&amp;f=05_personendetail&amp;ID_Person=70">Mathias Max Herrmann</a> + </span><span style="font-size: x-small;"><strong>Musiker</strong></span><span style="font-size: x-small;"> Burkhard Niggemeier </span></p>
<p><span style="font-size: x-small;"><span style="font-size: 10pt; font-family: arial,helvetica,sans-serif;">*Zum Innen und Außen äußert sich Lars-Ole Walburg in dem Interview, das in dem informativen Programmheft abgedruckt ist (s. S. 34-35).</span></span></p>
<p><span style="font-size: x-small;"><span style="font-size: 10pt; font-family: arial,helvetica,sans-serif;">(C) Text und Fotos: Dr. Helge Mücke, Hannover <br /></span></span></p>
<p> </p><xhtml:img xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" src="http://feeds.feedburner.com/~r/typepad/mueckeh/kultur/~4/JoLEvtf5u80" height="1" width="1" /></div></content>



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