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    <title>Sport-Signale</title>
    
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    <subtitle>Berichte und Betrachtungen jenseits von Torschuss und Sekundenjagd</subtitle>
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        <title>Mit Mann und Maus</title>
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        <published>2010-03-13T10:10:35+01:00</published>
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        <summary>Magath beklagt trotz Sieges fehlenden „Killerinstinkt" Gelsenkirchen, 13. März (sps): Der FC Schalke 04 bleibt nach dem 2:1-Sieg über den VfB Stuttgart in der Fußball-Bundesliga weiter auf Titelkurs. Den entscheidenden Treffer markierte Kevin Kuranyi in der 55. Minute, nachdem zuvor...</summary>
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            <name>Erich</name>
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<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.sportsignale.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p><span style="color: #000000; font-size: 14px; "><strong>Magath beklagt trotz Sieges fehlenden „Killerinstinkt" 
</strong></span></p><p><span style="color: #000000; "><span style="color: #800000; "><span style="text-decoration: underline;">Gelsenkirchen, 13. März (sps):</span> Der FC Schalke 04 bleibt nach dem 2:1-Sieg über den VfB Stuttgart in der Fußball-Bundesliga weiter auf Titelkurs. Den entscheidenden Treffer markierte Kevin Kuranyi in der 55. Minute, nachdem zuvor Edu (46. Minute) und Serdar Tasci (50.) für das 1:1 gesorgt hatten. Gleichwohl war das Ergebnis gegen die starken Stuttgarter bis zum Abpfiff immer in Gefahr. sps-Korrespondent <span style="color: #0000ff; ">Christian Willms</span> sammelte einige Schalker Stimmen zum Match. 
</span></span></p><p><span style="color: #000000; "><a href="http://www.stoersignale.de/.a/6a00d83451d9e769e20120a930b527970b-pi" style="float: left;"><img alt="" border="0" class="asset asset-image at-xid-6a00d83451d9e769e20120a930b527970b " src="http://www.stoersignale.de/.a/6a00d83451d9e769e20120a930b527970b-800wi" style="margin-top: 5px; margin-right: 5px; margin-bottom: 5px; margin-left: 5px; border-top-width: 1px; border-right-width: 1px; border-bottom-width: 1px; border-left-width: 1px; border-top-style: solid; border-right-style: solid; border-bottom-style: solid; border-left-style: solid; border-top-color: black; border-right-color: black; border-bottom-color: black; border-left-color: black; " /></a> „Wir gehen glücklich nach Hause und sind zufrieden mit diesem wichtigen Sieg. Wir haben aber noch viel vor uns und müssen weiter hart arbeiten", sagte Kevin Kuranyi, der mit seinem Treffer auch in der Bundesliga-Torschützenliste – zumindest vorübergehend – mit dem Leverkusener Stefan Kießling an der Spitze steht. Beide Stürmer haben bisher 14 Treffer auf ihrem Konto verbuchen können. Noch interessanter als diese statistische Notiz war aber ein Rückblick auf die vergangene Saison, als Trainer Felix Magath mit dem VfL Wolfsburg just an diesem 26. Spieltag auf Platz 1 gesprungen war – und den Platz an der Sonne nicht mehr hatte verlassen müssen – der folgende Titelgewinn durch die VW-Werker ist allen hinlänglich bekannt. </span></p><p><span style="color: #000000; ">Trotz des Erfolges fiel die Analyse beim Schalker Cheftrainer gleichwohl eher gemischt aus: "Wieder mal ein dramatisches Heimspiel und wieder mal mit dem glücklichen Ende für uns, denn der VfB war bärenstark. Wir mussten mit Mann und Maus und den Fans im Rücken verteidigen", so Magath, der auch auf die Tabellensituation an der Spitze einging: "Egal, ob Erster, Zweiter oder Dritter: Die Punkte sind wichtig, bevor wir jetzt zwei schwere Auswärtsspiele in Hamburg und Leverkusen haben und danach Bayern München zu uns kommt." Dass der Trainer über die drei Punkte heilfroh war, lässt sich auch an einer anderen kritischen Formulierung erkennen: "Anstatt dem Gegner zuzusetzen und auf ein zweites Tor zu drängen, ziehen wir uns zurück, da fehlt uns einfach der Killerinstinkt. Und prompt bekommen wir das Gegentor." 
</span></p><p><span style="color: #000000; ">Der Schalker Abwehrspieler Heiko Westermann sah die Sache eher pragmatisch: "Nach dem Ausgleich haben wir uns gewehrt und das Spiel nochmal umgekrempelt, darauf können wir stolz sein. Wir haben eine gute zweite Halbzeit gespielt und kämpferisch alles in die Waagschale gelegt. Deshalb haben wir auch verdient gewonnen. So müssen wir weitermachen."
</span></p><p><span style="color: #000000; "> </span></p><xhtml:img xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" src="http://feeds.feedburner.com/~r/typepad/sportsignale/~4/2jsoKnFWCgY" height="1" width="1" /></div></content>


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        <title>Karten werden aufgedeckt</title>
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        <published>2010-03-12T11:25:02+01:00</published>
        <updated>2010-03-12T11:25:33+01:00</updated>
        <summary>Betrachtungen zu den möglichen Favoriten in der Formel 1 Sakhir/Bahrain, 12. März (isk): Mal eben in die Formel 1 zurückkehren, nach drei Jahren Pause, und gleich um den WM-Titel mitrasen? Die meisten Teilnehmer der zahllosen Online-Abstimmungen glauben, dass Schumachers Hoffnungen...</summary>
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            <name>Erich</name>
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<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.sportsignale.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p><span style="color: #000000; font-size: 14px; "><strong>Betrachtungen zu den möglichen Favoriten in der Formel 1 </strong></span></p><p><span style="color: #000000; "><span style="color: #800000; ">Sakhir/Bahrain, 12. März (isk): Mal eben in die Formel 1 zurückkehren, nach drei Jahren Pause, und gleich um den WM-Titel mitrasen? Die meisten Teilnehmer der zahllosen Online-Abstimmungen glauben, dass Schumachers Hoffnungen auf seinen achten Weltmeister-Titel berechtigt sind. Zumal er im Team von Mercedes, mit dem gerissenen Taktiker Brawn im Hintergrund, beste technische Voraussetzungen vorfindet. </span></span></p><p><span style="color: #000000; "><a href="http://www.stoersignale.de/.a/6a00d83451d9e769e20120a92b582b970b-pi" style="float: left;"><img alt="" border="0" class="asset asset-image at-xid-6a00d83451d9e769e20120a92b582b970b " src="http://www.stoersignale.de/.a/6a00d83451d9e769e20120a92b582b970b-800wi" style="margin-top: 5px; margin-right: 5px; margin-bottom: 5px; margin-left: 5px; border-top-width: 1px; border-right-width: 1px; border-bottom-width: 1px; border-left-width: 1px; border-top-style: solid; border-right-style: solid; border-bottom-style: solid; border-left-style: solid; border-top-color: black; border-right-color: black; border-bottom-color: black; border-left-color: black; " /></a> Doch selten war es so schwierig, die klaren Favoriten aus dem Starterfeld herauszupicken. Mindestens vier Teams dürften in der Vergabe um Konstrukteurs- und Fahrer-Titel mitmischen. Nicht nur Michael Schumacher, auch sein Kollege Nico Rosberg gilt als Perfektionist. Der 24 Jahre alte Wiesbadener hat seine Gesellenprüfung nach vier Jahren bei Williams jedenfalls mit „Belobigung“ abgeschlossen, in dieser Saison nun will er sein Meisterdiplom „bauen“. Zumindest in Interviews betonte der smarte, ehrgeizige Sohn des früheren Weltmeisters Keke Rosberg (1982) immer wieder, dass er sich auf die direkten Duelle mit der Formel 1-Ikone freue – während ihn andere ehemalige Mitstreiter von Schumacher, wie etwa Eddie Irvine oder Rubens Barrichello für diese Konkurrenz-Konstellation bedauern. </span></p><p><span style="color: #000000; ">McLaren ohne Mercedes? Nicht ganz. Trotz der Trennung der langjährigen Partner wird die technische Zusammenarbeit fortgesetzt. Nicht zu vergessen, hatte McLaren Racing auch vor der 15-jährigen Stern-Zeit reichlich Weltmeisterschaften eingefahren (insgesamt 12 Fahrer- und 8 Konstrukteurs-Titel). Jetzt also steht das weiter im Silberpfeil-Look antretende Team aus Woking in direkter Konkurrenz mit Schumacher und Rosberg – und setzt eine viel versprechende Fahrerpaarung dagegen: Die letzten Weltmeister Jenson Button (2009, von BrawnGP gekommen) und Lewis Hamilton (2008) geben in diesem „englischen Nationalteam“ Gas. Aber wer ist der Boss?</span></p><p><span style="color: #000000; ">Bei den Testsessions legte Ferrari die Latte hoch. Natürlich wünscht man sich in Maranello, dass man dem abtrünnigen Schumacher und Erzrivale Mercedes die Meistersuppe versalzt. Beobachter fürchten aber, dass zwischen dem Brasilianer Felipe Massa und Neuzugang Fernando Alonso „Energien“ entstehen könnten, die nicht immer dem Vortrieb auf der Piste dienen. Alonso jedenfalls gilt als ebenso ehrgeizig, wie es Schumacher zu seinen besten Zeiten stets gewesen ist. Einer, der konsequent das Beste für sich herauszuholen versucht. </span></p><p><span style="color: #000000; ">Als „Kronprinz“ (Schumachers) wird Sebastian Vettel bezeichnet. Der 22-jährige Heppenheimer bleibt die Nummer 1 im Rennstall Red Bull Racing und die österreichische PS-Gemeinschaft mit Stammsitz Milton Keynes muss beweisen, dass sie auch 2010 technisch mit den „Großkopfeten“ mithalten kann. Vettels australischem Kollegen Mark Webber sind Außenseiterchancen auf Podestplätze zuzutrauen. Ein anderer Pilot, der mehr als Ehrenplätze anstrebt, ist der Pole Robert Kubica, der von BMW-Sauber als neuer „Anchorman“ zu Renault wechselte. Sein russischer Kollege, F1-Rookie Witali Petrow, wird – wie die Männer von Force India, Scuderia Toro Rosso, Williams, Lotus, HRT, Sauber und Virgin, erst mal kleinere Brötchen backen. </span></p><p><span style="color: #000000; ">Die Formel-1-Starterliste 2010 </span></p><p><span style="color: #000000; ">McLaren (Motor: Mercedes): 1 Jenson Button (Großbritannien), 2 Lewis Hamilton (Großbritannien) 

</span></p><p><span style="color: #000000; ">Mercedes: 3 Michael Schumacher (Vufflens-le-Chateau/Schweiz), 4 Nico Rosberg (Wiesbaden) </span></p><p><span style="color: #000000; ">Red Bull (Motor: Renault): 5 Sebastian Vettel (Heppenheim), 6 Mark Webber (Australien) </span></p><p><span style="color: #000000; ">Ferrari: 7 Felipe Massa (Brasilien), 8 Fernando Alonso (Spanien) </span></p><p><span style="color: #000000; ">Williams (Motor: Cosworth): 9 Rubens Barrichello (Brasilien), 10 Nico Hülkenberg (Emmerich) </span></p><p><span style="color: #000000; ">Renault: 11 Robert Kubica (Polen), 12 Witali Petrow (Russland) </span></p><p><span style="color: #000000; ">Force India (Motor: Mercedes): 14 Adrian Sutil (Gräfelfing), 15 Vitantonio Liuzzi (Italien) </span></p><p><span style="color: #000000; ">Toro Rosso (Motor: Ferrari): 16 Sebastien Buemi (Schweiz), 17 Jaime Alguersuari (Spanien) </span></p><p><span style="color: #000000; ">Lotus (Motor: Cosworth): 18 Jarno Trulli (Italien), 19 Heikki Kovalainen (Finnland) </span></p><p><span style="color: #000000; ">Hispania (Motor: Cosworth): 20 Karun Chandhok (Indien), 21 Bruno Senna (Brasilien) </span></p><p><span style="color: #000000; ">Sauber (Motor: Ferrari): 22 Pedro de la Rosa (Spanien), 23 Kamui Kobayashi (Japan) </span></p><p><span style="color: #000000; ">Virgin (Motor: Cosworth): 24 Timo Glock (Wersau), 25 Lucas di Grassi (Brasilien)</span></p><p><span style="color: #000000; "> </span></p><xhtml:img xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" src="http://feeds.feedburner.com/~r/typepad/sportsignale/~4/8-0UB09Pu10" height="1" width="1" /></div></content>


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        <title>Wenn jedes Match ein Endspiel ist</title>
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        <published>2010-03-12T10:45:56+01:00</published>
        <updated>2010-03-12T10:45:56+01:00</updated>
        <summary>Interview mit dem Kölner Eishockeyspieler Marcel Müller Köln, 12. März (prd-del): Marcel Müller spielt die beste Saison seiner noch jungen Karriere. Bislang hat der gebürtige Berliner in Diensten der Kölner Haie 53 Scorerpunkte erzielt. Damit hat er seine Ausbeute im...</summary>
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            <name>Erich</name>
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<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.sportsignale.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p><span style="color: #000000; font-size: 14px; "><strong>Interview mit dem Kölner Eishockeyspieler Marcel Müller 
</strong></span></p><p><span style="color: #000000; "><span style="color: #800000; ">Köln, 12. März (prd-del): Marcel Müller spielt die beste Saison seiner noch jungen Karriere. Bislang hat der gebürtige Berliner in Diensten der Kölner Haie 53 Scorerpunkte erzielt. Damit hat er seine Ausbeute im Vergleich zur vergangenen Saison mehr als verdoppelt. „Mit meinen Nebenleute Jason Jaspers und Ivan Ciernik läuft es einfach“, sagt der Nationalspieler. Doch die Freude über den persönlichen Erfolg wird durch die Situation bei den Haien gemindert. Ein Interview.</span> 
</span></p><p><span style="color: #000000; "><span style="color: #0000ff; "><span style="color: #000000; "><a href="http://www.stoersignale.de/.a/6a00d83451d9e769e20120a92b3e8a970b-pi" style="float: left;"><img alt="" border="0" class="asset asset-image at-xid-6a00d83451d9e769e20120a92b3e8a970b " src="http://www.stoersignale.de/.a/6a00d83451d9e769e20120a92b3e8a970b-800wi" style="margin-top: 5px; margin-right: 5px; margin-bottom: 5px; margin-left: 5px; border-top-width: 1px; border-right-width: 1px; border-bottom-width: 1px; border-left-width: 1px; border-top-style: solid; border-right-style: solid; border-bottom-style: solid; border-left-style: solid; border-top-color: black; border-right-color: black; border-bottom-color: black; border-left-color: black; " /></a> </span>Trotz einer 3:1-Führung gegen Ingolstadt am Dienstag setzte es am Ende noch eine 3:4- Overtime-Niederlage. Wie bewerten Sie das Match?</span> 
</span></p><p><span style="color: #000000; ">Natürlich ist es frustrierend, wenn man nach einer Führung noch verliert. Aber ich finde, wir haben ganz gut gespielt, der dritte Ingolstädter Gegentreffer war halt Pech, das passiert. Dieser Punkt ist sicherlich nicht die Optimalausbeute, dennoch haben wir einen ganz wichtigen Punkt geholt und uns zumindest vorübergehend auf den zehnten Platz katapultiert. Vielleicht ist dieser eine Punkt am Ende noch ganz wichtig. </span></p><p><span style="color: #000000; "><span style="color: #0000ff; ">Sie sprechen es selber an. Jetzt kommt es zum direkten Duell um die Qualifikation für die 1. Play-off-Runde gegen die Krefeld Pinguine.</span> 
</span></p><p><span style="color: #000000; ">Richtig, ich denke, die Chancen stehen gut für uns. Krefeld ist zwar ein direkter Konkurrent, doch wir sind in meinen Augen die bessere Mannschaft und haben den Heimvorteil. Das kann entscheidend sein. In den letzten Spielen gegen Topteams wie Berlin, Düsseldorf oder auch zuletzt Ingolstadt haben wir ganz gut gespielt. </span></p><p><span style="color: #000000; "><span style="color: #0000ff; ">Ist das Krefeld-Match schon ein Endspiel? 
</span></span></p><p><span style="color: #000000; ">Klar, jedes Spiel ist für uns ein Endspiel. Wir befinden uns bereits in den Play-offs. Das Gute ist, dass wir es selber in der Hand haben, gerade gegen die direkten Konkurrenten aus Krefeld und Iserlohn in der kommenden Woche.

In Köln hat sich nach den Negativ-Schlagzeilen der letzten Wochen ein neues „Wir-Gefühl“ entwickelt. </span></p><p><span style="color: #000000; "><span style="color: #0000ff; ">Kann so etwas einen Schub geben und merkt man das in der Mannschaft? 
</span></span></p><p><span style="color: #000000; ">Mit Sicherheit. Es ist unglaublich, wie die Fans uns unterstützen. Die ganze Stadt will, dass es die Haie weiterhin gibt, das merkt man überall. Und es ist ein tolles Gefühl, wir in der Mannschaft realisieren so was natürlich auch. </span></p><p><span style="color: #000000; "><span style="color: #0000ff; ">Ein Blick in den Mai. Die WM in Deutschland steht an. Freuen Sie sich auch drauf? 
</span></span></p><p><span style="color: #000000; ">Zunächst mal muss der Bundestrainer mich nominieren. Aber klar, die WM im eigenen Land ist für jeden Spieler ein Traum. Jedoch ist das für mich eh noch zu weit weg. Wichtig ist derzeit nur, dass wir mit den Haien Erfolg haben. Alles andere interessiert mich eher weniger.</span></p><p><span style="color: #000000; "> </span></p><xhtml:img xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" src="http://feeds.feedburner.com/~r/typepad/sportsignale/~4/MeMhYK0fJ7Q" height="1" width="1" /></div></content>


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        <title>An Fleischtöpfen schnuppern</title>
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        <published>2010-03-11T01:05:00+01:00</published>
        <updated>2010-03-11T06:52:46+01:00</updated>
        <summary>Adrian Sutil geht optimistisch in die vierte Formel 1-Saison Bahrain, 11. März (isk): Alle reden über Michael Schumacher, Nico Rosberg, Sebastian Vettel. Doch mit Adrian Sutil geht am Wochenende ein weiterer deutscher Formel-1-Pilot (einer von sechs) an den Start –...</summary>
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            <name>Erich</name>
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<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.sportsignale.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p><span style="color: #000000; font-size: 14px; "><strong>Adrian Sutil geht optimistisch in die vierte Formel 1-Saison </strong></span></p><p><span style="color: #000000; "><span style="color: #800000; "><span style="text-decoration: underline;">Bahrain, 11. März (isk):</span> Alle reden über Michael Schumacher, Nico Rosberg, Sebastian Vettel. Doch mit Adrian Sutil geht am Wochenende ein weiterer deutscher Formel-1-Pilot (einer von sechs) an den Start – und bereits in seine vierte Saison in der „Königsklasse“. Kurz vor dem ersten von 19 Grands Prix dieses Jahres sprach der 27 Jahre alte Starnberger im Interview mit <span style="color: #00007f; ">Jürgen C. Braun</span> über seine Erwartungen, über andere deutsche Fahrer und das neue Punktesystem.</span> </span></p><p><span style="color: #000000; "><span style="color: #0000ff; "><span style="color: #000000; "><a href="http://www.stoersignale.de/.a/6a00d83451d9e769e201310f8902fd970c-pi" style="float: left;"><img alt="" border="0" class="asset asset-image at-xid-6a00d83451d9e769e201310f8902fd970c " src="http://www.stoersignale.de/.a/6a00d83451d9e769e201310f8902fd970c-800wi" style="margin-top: 5px; margin-right: 5px; margin-bottom: 5px; margin-left: 5px; border-top-width: 1px; border-right-width: 1px; border-bottom-width: 1px; border-left-width: 1px; border-top-style: solid; border-right-style: solid; border-bottom-style: solid; border-left-style: solid; border-top-color: black; border-right-color: black; border-bottom-color: black; border-left-color: black; " /></a> </span>Das vierte Formel 1-Jahr, stets in der gleichen Mannschaft – welche Erwartungen stellen Sie an sich und an das Team Force India? 
</span></span></p><p><span style="color: #000000; ">Sehr hohe. Wir haben im Winter hart und effektiv gearbeitet und das Auto in vielen Bereichen weiter entwickelt. Die Testfahrten in Jerez und Barcelona haben uns nach vorn gebracht. Wir sind in der Lage, unseren besten Einstieg in eine neue Saison zu bewerkstelligen. Einen Platzierung unter den Top Ten muss unser Ziel sein. </span></p><p><span style="color: #000000; "><span style="color: #0000ff; ">Eine spannende Formel-1-Saison ist zu erwarten, mit mehreren Teams auf Augenhöhe. Wie sehen Sie die Ausgangsposition? </span></span></p><p><span style="color: #000000; ">Ja, ich glaube auch, dass wir uns auf eine ausgeglichene Saison mit mehreren Spitzenteams freuen können. Ich vermute, dass nicht nur ein Team, wie Brawn im vergangenen Jahr, den WM-Verlauf dominieren kann. Die Zeitabstände werden sehr gering sein, das verspricht spannende Rennen. </span></p><p><span style="color: #000000; "><span style="color: #0000ff; ">Deutsche Formel 1-Fans interessieren sich für deutsche Fahrer. Wie schätzen Sie die Aussichten für die anderen Piloten ein? 
</span></span></p><p><span style="color: #000000; ">Spannend ist die Paarung Michael Schumacher und Nico Rosberg, die beide sehr gute Rennfahrer sind und sich sicherlich gegenseitig zu besonderen Leistungen antreiben. Sebastian Vettel sitzt bei Red Bull in einem Top-Auto und besitzt alle Chancen. Nico Hülkenberg wird es als Neuling naturgemäß schwer haben, Timo Glock steht bei Virgin keine leichte Saison bevor. </span></p><p><span style="color: #000000; "><span style="color: #0000ff; ">Wie bewerten Sie die reformierten Regeln für die kommende Saison?</span> 
</span></p><p><span style="color: #000000; ">Das neue Punktesystem finde ich gut. Ein Sieg wird mehr wert sein als bisher, weil der Abstand vom Sieger zum Zweitplatzierten größer ist als bisher Es ist somit nicht mehr möglich, von Rennen zu Rennen zu taktieren, wie Jenson Button das in der Schlussphase des vergangenen Jahres tun konnte.
 
</span></p><p><span style="color: #000000; "> </span></p><xhtml:img xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" src="http://feeds.feedburner.com/~r/typepad/sportsignale/~4/93xW82k4ITY" height="1" width="1" /></div></content>


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        <title>Jagd nach Zehntelsekunden</title>
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        <published>2010-03-10T14:31:50+01:00</published>
        <updated>2010-03-10T14:31:50+01:00</updated>
        <summary>Boxenstopp und Räderwechsel mit neuen Dimensionen Frankfurt am Main, 10. März (sps): Wenn am Sonntag die Formel 1-Saison 2010 in Bahrein beginnt, werden nicht nur neue Rennställe und Fahrer im Blickfeld stehen, auch zwei wichtige Regeländerungen dürften insbesondere für die...</summary>
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<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.sportsignale.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p><span style="color: #000000; font-size: 14px; "><strong>Boxenstopp und Räderwechsel mit neuen Dimensionen 
</strong></span></p><p><span style="color: #000000; "><span style="color: #800000; "><span style="text-decoration: underline;">Frankfurt am Main, 10. März (sps)</span>: Wenn am Sonntag die Formel 1-Saison 2010 in Bahrein beginnt, werden nicht nur neue Rennställe und Fahrer im Blickfeld stehen, auch zwei wichtige Regeländerungen dürften insbesondere für die Zuschauer am Bildschirm von Interrese sein. Sportsignale-Mitarbeiter <span style="color: #0000ff; ">Robert Roets</span> über die Boxenstopps beim Räderwechsel und die neue Punktvergabe. </span></span></p><p><span style="color: #000000; "><a href="http://www.stoersignale.de/.a/6a00d83451d9e769e20120a920133d970b-pi" style="float: left;"><img alt="" border="0" class="asset asset-image at-xid-6a00d83451d9e769e20120a920133d970b " src="http://www.stoersignale.de/.a/6a00d83451d9e769e20120a920133d970b-800wi" style="margin-top: 5px; margin-right: 5px; margin-bottom: 5px; margin-left: 5px; border-top-width: 1px; border-right-width: 1px; border-bottom-width: 1px; border-left-width: 1px; border-top-style: solid; border-right-style: solid; border-bottom-style: solid; border-left-style: solid; border-top-color: #0080ff; border-right-color: #0080ff; border-bottom-color: #0080ff; border-left-color: #0080ff; " /></a> Die Medien wurden in den vergangenen Wochen vollgeschrieben, was die Rückkehr von Michael Schumacher in die sogenannte „Königsklasse“ des Motorsport betrifft. Darüber noch eine Zeile zu schreiben, wäre so ähnlich wie Eulen nach Athen zu tragen. Für die Betrachter vor dem Bildschirm, die nicht nur auf diesen einen Fahrer fixiert sind, ist eigentlich viel Interessanter zu erleben, wie schnell in Zukunft die Boxenstopps absolviert werden. Denn weil es nicht mehr erlaubt ist, Treibstoff nachzufüllen, reduzieren sich die Halts ausschließlich auf die Wechwel der Räder – wenn man einmal davon absieht, dass es sich nicht um andere technische Defekte oder abgefallene Flügel handelt. Die Teams haben natürlich im Winter intensiv dieser Räderwechsel trainiert, und Chris Horner, Boss beim Team red Bull geht davon aus, dass diese Stopps bei etwa zwei Sekunden liegen werden; die Crew hat nach Teamangaben sogar schon Wechwel innerhalb von 1,8 Sekunden geschafft. Auf jeden Fall werden die Aufenthalte an den Boxen noch kürzer als in der deutschen Tourenwagen Masters (im Schnitt etwa drei Sekunden) liegen. Das erklärt ich daraus, dass in der DTM beim Reifentausch auch noch Sprit nachgefüllt wird. J.</span></p> <br /><p><span style="color: #000000; ">Die zweite gravierende Änderung betrifft die Punktevergabe. Waren bisher für einen Sieg 10 Punkte das höchstmögliche, gibt es nun für den 1. Platz 25 Zähler. Außerdem gibt es im gegensatz zu früher nun nicht nur für die ersten acht Piloten Punkte zu gewinnen, sondern für die ersten zehn. Abgestuft werden Punkte nach folgendem Schema notiert: 25 -18 -15 -12 -10 -8 -6 -4 -2 -1. Simpel bleibt die Vergabe des WM-Titels, Wer die meisten Punkte ergattert hat, ist Weltmeister. Sollte bei den Punkten zwischen zwei oder mehreren Fahrern Gleichheit herrschen, dann entscheidet das jeweils beste Saisonresultat. (Prinzip: Majorität der besseren Plätze). Für die Konstrukteurs-WM werden die Punkte aller Fahrer eines Teams zusammengezählt. </span></p><p><span style="color: #000000; "><strong>Die Formel-1-Starterliste 2010 
</strong></span></p><p><span style="color: #000000; "><strong>McLaren</strong> (Motor: Mercedes): 1 Jenson Button (Großbritannien), 2 Lewis Hamilton (Großbritannien)  
</span></p><p><span style="color: #000000; "><strong>Mercedes</strong>: 3 Michael Schumacher (Vufflens-le-Chateau/Schweiz), 4 Nico Rosberg (Wiesbaden) </span></p><p><span style="color: #000000; "><strong>Red Bull</strong> (Motor: Renault): 5 Sebastian Vettel (Heppenheim), 6 Mark Webber (Australien) </span></p><p><span style="color: #000000; "><strong>Ferrari:</strong> 7 Felipe Massa (Brasilien), 8 Fernando Alonso (Spanien) </span></p><p><span style="color: #000000; "><strong>Williams</strong> (Motor: Cosworth): 9 Rubens Barrichello (Brasilien), 10 Nico Hülkenberg (Emmerich) </span></p><p><span style="color: #000000; "><strong>Renault</strong>: 11 Robert Kubica (Polen), 12 Witali Petrow (Russland) </span></p><p><span style="color: #000000; "><strong>Force India</strong> (Motor: Mercedes): 14 Adrian Sutil (Gräfelfing), 15 Vitantonio Liuzzi (Italien) </span></p><p><span style="color: #000000; "><strong>Toro Rosso </strong>(Motor: Ferrari): 16 Sebastien Buemi (Schweiz), 17 Jaime Alguersuari (Spanien) </span></p><p><span style="color: #000000; "><strong>Lotus</strong> (Motor: Cosworth): 18 Jarno Trulli (Italien), 19 Heikki Kovalainen (Finnland) </span></p><p><span style="color: #000000; "><strong>Hispania</strong> (Motor: Cosworth): 20 Karun Chandhok (Indien), 21 Bruno Senna (Brasilien) </span></p><p><span style="color: #000000; "><strong>Sauber</strong> (Motor: Ferrari): 22 Pedro de la Rosa (Spanien), 23 Kamui Kobayashi (Japan) </span></p><p><span style="color: #000000; "><strong>Virgin</strong> (Motor: Cosworth): 24 Timo Glock (Wersau), 25 Lucas di Grassi (Brasilien) 
</span></p><p><span style="color: #000000; "> </span></p><xhtml:img xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" src="http://feeds.feedburner.com/~r/typepad/sportsignale/~4/NaqJDUOplSM" height="1" width="1" /></div></content>


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        <title>Sprinter aus dem Bilderbuch</title>
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        <published>2010-03-10T11:35:29+01:00</published>
        <updated>2010-03-10T11:37:50+01:00</updated>
        <summary>Weltrekordler und Europameister Manfred Germar ist 75 Frankfurt am Main/Köln, 10. März (dosb): Von 1955 bis 1962 zählte Manfred Germar zu den besten Sprintern der Welt. Er lief 1958 mit 20,6 Sekunden Weltrekord über 200 Meter und stellte als Schlussläufer...</summary>
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            <name>Erich</name>
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<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.sportsignale.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p><span style="color: #000000; font-size: 14px; "><strong>Weltrekordler und Europameister Manfred Germar ist 75 
</strong></span></p><p><span style="color: #000000; "><span style="color: #800000; "><span style="text-decoration: underline;">Frankfurt am Main/Köln, 10. März (dosb):</span> Von 1955 bis 1962 zählte Manfred Germar zu den besten Sprintern der Welt. Er lief 1958 mit 20,6 Sekunden Weltrekord über 200 Meter und stellte als Schlussläufer der deutschen 4 x 100- Meter-Staffel mit Manfred Steinbach, Martin Lauer und Heinz Fütterer in 39,5 Sekunden einen Weltrekord auf. Ein <span style="color: #0000ff; ">Sportsignale</span>-Porträt.</span> 
</span></p><p><span style="color: #000000; "><a href="http://www.stoersignale.de/.a/6a00d83451d9e769e20120a91f81f4970b-pi" style="float: left;"><img alt="" border="0" class="asset asset-image at-xid-6a00d83451d9e769e20120a91f81f4970b " src="http://www.stoersignale.de/.a/6a00d83451d9e769e20120a91f81f4970b-800wi" style="margin-top: 5px; margin-right: 5px; margin-bottom: 5px; margin-left: 5px; border-top-width: 2px; border-right-width: 2px; border-bottom-width: 2px; border-left-width: 2px; border-top-style: solid; border-right-style: solid; border-bottom-style: solid; border-left-style: solid; border-top-color: #0080ff; border-right-color: #0080ff; border-bottom-color: #0080ff; border-left-color: #0080ff; " /></a> An Popularität und Sympathie gewann Germar vor allem durch sein Auftreten und sein Vorbild als fairer Sportsmann. Seine großartigen sportlichen Leistungen im Sprint sind bis heute unvergessen. Jetzt (10. März) wurde der Kölner 75 Jahre alt. 1935 geboren, blieb Manfred Germar seiner rheinischen Heimat über die Jahrzehnte hinweg sportlich und beruflich immer verbunden. Als Achtzehnjähriger erlief er sich 1953 den ersten deutschen Meistertitel, dem dann in den nächsten elf Jahren weitere 22 nationale Titel folgten. Germar wurde von 1954 bis 1962 mit insgesamt 123 Einsätzen 52 Mal in die Nationalmannschaft berufen. Der Kölner Sprinter gewann bei der EM 1958 in Stockholm die Titel über 200 Meter und 4 x 100 Meter und wurde hinter Armin Hary Zweiter über 100 Meter. Zwei Jahre zuvor hatte er bei den Olympischen Spielen 1956 in Melbourne als einziger Europäer im 100-Meter-Finale gestanden und die Bronzemedaille mit der deutschen Staffel gewonnen. Durch ein verletzungsbedingtes Formtief schied er bei den Olympischen Spielen I960 in Rom bereits in den Vorläufen aus und stand nicht in der Goldstaffel mit Armin Hary, gewann dann aber zwei Jahre später – wiederum als Schlussläufer – im September 1962 in Belgrad nochmals die Europameisterschaft. 1964 wurde er mit der Staffel des ASV Köln deutscher Meister. </span></p><p><span style="color: #000000; ">Nach seiner sportlichen Laufbahn engagierte Germar sich ehrenamtlich im Sport und wurde 1968 zunächst Geschäftsführender Vorstand seines Vereins ASV Köln, von 1978 an Präsident. 1997 wurde er zum Ehrenpräsidenten berufen. Über viele Jahre wirkte er als Organisationsleiter des ASV-Sportfestes „Weltklasse in Köln“, wobei ihm seine Kontakte immer erstklassige Teilnehmerfelder garantierten. Sein ehrenamtliches Engagement in der deutschen Sportführung begann Germar 1964 als Assistent Willi Daumes in Tokio. Von der Stiftung Deutsche Sporthilfe wurde er schon zur Konstituierenden Sitzung 1967 in den Gutachterausschuss berufen, dem er bis 2009 angehörte. Von 1973 an war er auch persönliches NOK-Mitglied. 
</span></p><p><span style="color: #000000; ">Auch beruflich war Germar erfolgreich. Nach Abitur und Studium arbeitete er zunächst als Diplomkaufmann in der Hauptverwaltung einer Kaufhauskette und anschließend bis zum Eintritt in den Ruhestand drei Jahrzehnte in leitenden Funktionen bei der Westdeutschen Lotterie-Gesellschaft in Köln. 
</span></p><p><span style="color: #000000; ">Germar wurde vielfach ausgezeichnet, so 1957 mit dem Goldenen Band der Sportpresse und dem Silbernen Lorbeerblatt, 1960 mit dem Rudolf-Harbig-Gedächtnispreis, 1985 mit dem Bundesverdienstkreuz, 1999 mit dem Carl-Diem-Schild und dem Dr. Hanns-Heinrich-Sievert- Preis, 2001 mit dem Olympischen Orden des IOC und schließlich durch die Aufnahme in die Hall of Fame des deutschen Sports.</span></p><p><span style="color: #000000; "> </span></p><xhtml:img xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" src="http://feeds.feedburner.com/~r/typepad/sportsignale/~4/COYrHa6nvD8" height="1" width="1" /></div></content>


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        <title>Vollgas-Zirkus im Umbruch</title>
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        <published>2010-03-09T03:11:00+01:00</published>
        <updated>2010-03-09T03:11:00+01:00</updated>
        <summary>Neue Teams wollen Formel 1 kräftig aufmischen Sakhir/Bahrain, 9. März (isk): Eine Konjunkturdelle in Sachen Zuschauer-Interesse braucht die Formel 1 anno 2010 kaum befürchten. Neulinge in den Cockpits, Schumachers Rückkehr und neue Regeln heizen die Spannung vor dem Start am...</summary>
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            <name>Erich</name>
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<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.sportsignale.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p><span style="color: #000000; font-size: 14px; "><strong>Neue Teams wollen Formel 1 kräftig aufmischen </strong></span></p><p><span style="color: #000000; "><span style="color: #800000; "><span style="text-decoration: underline;">Sakhir/Bahrain, 9. März (isk):</span> Eine Konjunkturdelle in Sachen Zuschauer-Interesse braucht die Formel 1 anno 2010 kaum befürchten. Neulinge in den Cockpits, Schumachers Rückkehr und neue Regeln heizen die Spannung vor dem Start am Sonntag in Bahrain an. Und nicht zuletzt jene neuem Teams, die das hohe Anforderungsprofil des Weltverbands FIA meisterten und die Szene aufmischen wollen. <span style="color: #0000ff; ">Sven Heuer</span> über die
neue Szene in der Königsklasse des Motorsports</span>. 
</span></p><p><span style="color: #000000; "><a href="http://www.stoersignale.de/.a/6a00d83451d9e769e201310f7cd5f9970c-pi" style="float: left;"><img alt="" border="0" class="asset asset-image at-xid-6a00d83451d9e769e201310f7cd5f9970c " src="http://www.stoersignale.de/.a/6a00d83451d9e769e201310f7cd5f9970c-800wi" style="margin-top: 6px; margin-right: 6px; margin-bottom: 6px; margin-left: 6px; border-top-width: 1px; border-right-width: 1px; border-bottom-width: 1px; border-left-width: 1px; border-top-style: solid; border-right-style: solid; border-bottom-style: solid; border-left-style: solid; border-top-color: black; border-right-color: black; border-bottom-color: black; border-left-color: black; " /></a> Nach dem Rückzug von Honda, Toyota und BMW entstand Platz im Feld. Aufgrund des attraktiveren, weil weniger kostenintensiven Reglements, bissen Investoren an. Die Fans werden sich an drei neue Teams gewöhnen. Sie alle verbauen Triebwerke des englischen Motor-Spezialisten Cosworth, der nach dreijähriger Abstinenz sein F1-Comeback feiert. Der spanische Ex-Pilot (1987/88) Adrian Campos initiierte seine eigene Equipo, doch der Aufbau gestaltete sich zäh. Bei der Umsetzung half ihm, auch durch Vermittlung von Formel-1-Chef Bernie Ecclestone, der erfahrene deutsche Rennsport-Manager Dr. Colin Kolles. Er ist seit Februar Chef des Hispania Racing F1 Team, kurz HRT, und brachte das fragile Unternehmen dank exzellenter Verbindungen in kürzester Zeit auf Formel 1-Niveau – mit erfahrenen Ingenieuren u. a. aus der DTM. Die Basis des in Murcia beheimateten Teams stammt vom italienischen Konstrukteur Dallara. Allerdings verfügen die Piloten Bruno Senna (Brasilien) und Karun Chandhok (Indien) über keinerlei F1-Rennerfahrung. Schwer wiegen auch die fehlenden Testfahrten. </span></p><p><span style="color: #000000; ">Zunächst sollte die Mannschaft Manor heißen, doch der Einstieg durch den schwerreichen britischen Unternehmer Richard Branson (Virgin Group) sorgte dafür, dass Virgin Racing ordentliche Aufstiegschancen im Haifischbecken Formel 1 einzuräumen sind. Dafür soll Technikdirektor Nick Wirth, seit Jahrzehnten im schnellen Rundenzirkus dabei, garantieren. Und natürlich der Odenwälder Timo Glock, der seine Erfahrung aus zwei Toyota-Jahren (sowie einigen Rennen für Jordan 2004) einbringt. Davon könnte Neuling Lucas di Grassi (Brasilien) profitieren. Sitz ist Dinnington in England. </span></p><p><span style="color: #000000; ">Der Name Lotus dagegen ist Alt-Formel-1-Fans in guter Erinnerung. Doch mit der einstigen innovativen britischen Rennsport-Schmiede (7 Konstrukteurs- und 6 Fahrer-Titel) unter Colin Chapman hat Lotus Racing nicht mehr viel gemeinsam. Zwar stützt sich der Name weiterhin auf die Marke des traditionsreichen Sportwagen-Herstellers, doch der ist fest in malaysischer Hand. Hoffnungen schürt die in Norfolk, künftig in Sepang beheimatete Werkstatt aus Ideen des gewieften Technikers Mike Gascoyne. Und dank geballter Fahrerpower mit der Routine von zusammen 268 GPs der Piloten Jarno Trulli (Italien) und Heikki Kovalainen (Finnland). </span></p><p><span style="color: #000000; ">Nicht neu im Geschäft, aber jetzt wieder unter der alleinigen Ägide des Schweizer Rennsport-Patriarchen Peter Sauber, startet Sauber Motorsport gewissermaßen ein Comeback. Nach dem Abschied von BMW hat der 66-Jährige das alleinige Sagen. Wichtigste Aktion des Oberhaupts: Er hielt die Basis der Mannschaft in Hinwil am Zürichsee beisammen, holte den jungen Engländer James Key (38) als Technikdirektor, orderte Ferrari-Triebwerke und verpflichtete „Reservisten“ mit Potenzial: Kamui Kobayashi, Testpilot von Toyota, sowie Pedro de la Rosa (Ersatzfahrer McLaren-Mercedes). Der 39-Jährige Katalane de la Rosa weist die Erfahrung von 72 Einsätzen (1999-2006) vor. </span></p><p><span style="color: #000000; ">Vergebliche Hoffnungen schürte US F1. Der „Formel-1-Stolz“ aus den Vereinigten Staaten war auf tönernen Füßen aufgebaut. Außer der Werkstatt, ein paar Maschinen und Rumpffahrzeugen entstand in Charlotte/North Carolina fast nichts. Investor Chad Hurley, der einst bei Campos/Hispania einsteigen wollte, hörte auf schlechte Berater. Aus der Traum auch für Stefan GP, das Start-Ticket der Amis zu übernehmen. Der Stall des Serben Zoran Stefanovic schickte bereits Container mit Material nach Bahrain, doch die FIA verweigerte die Lizenz zum Gas geben. Stefan GP übernahm Fahrzeuge und Werkstätten von Toyota in Köln und hoffte mit den letztjährigen Boliden auf den schnellen Erfolg in der Grand-Prix-Glitzerwelt. Vergeblich.
</span></p><p><span style="color: #000000; "> </span></p><xhtml:img xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" src="http://feeds.feedburner.com/~r/typepad/sportsignale/~4/FPlJfSQlXQ4" height="1" width="1" /></div></content>


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        <title>Radsport spricht jetzt Englisch</title>
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        <published>2010-03-09T02:05:00+01:00</published>
        <updated>2010-03-09T02:05:00+01:00</updated>
        <summary>Bradley Wiggins und Team Sky – eine himmlische Fügung London, 10. März (isk): Als „Coming home“ empfindet der Radsportler Bradley Wiggins seinen Wechsel in den britischen Rennstall Team Sky. Ursprünglich wollten die Briten erst „bis in fünf Jahren“ einen Tour-Sieger...</summary>
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            <name>Erich</name>
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<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.sportsignale.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p><span style="color: #000000; font-size: 14px; "><strong>Bradley Wiggins und Team Sky – eine himmlische Fügung </strong></span></p><p><span style="color: #000000; "><span style="color: #800000; "><span style="text-decoration: underline;">London, 10. März (isk):</span> Als „Coming home“ empfindet der Radsportler Bradley Wiggins seinen Wechsel in den britischen Rennstall Team Sky. Ursprünglich wollten die Briten erst „bis in fünf Jahren“ einen Tour-Sieger aus ihren Reihen stellen. Mit Wiggings könnte sich der Plan schneller realisieren lassen. Sportkorrespondent <span style="color: #00007f; ">Klaus Dobbratz</span> über den britischen Hoffnungsträger. 
</span></span></p><p><span style="color: #000000; "><a href="http://www.stoersignale.de/.a/6a00d83451d9e769e201310f7cd020970c-pi" style="float: left;"><img alt="Wiggings-Bild" border="0" class="asset asset-image at-xid-6a00d83451d9e769e201310f7cd020970c " src="http://www.stoersignale.de/.a/6a00d83451d9e769e201310f7cd020970c-800wi" style="margin: 0px 5px 5px 0px;" title="Wiggings-Bild" /></a> Gesponsert vom Fernsehsender BSkyB, der sich das Projekt – vorgesehen bis Ende des Jahres 2013 – immerhin 33 Millionen Pfund kosten lässt, katapultierte sich die neue Rad-Formation mit an die Spitze des internationalen Pelotons: Platz 3 beim Zeitfahren der Murcia-Rundfahrt und in der Gesamtwertung für Wiggins (30). Und die gesamte Branche starrt auf die britische Cycling-Schule, Experten aus den traditionellen Radsportnationen Belgien, Frankreich oder Italien versuchen das System zu erforschen. Der Velo-Globus scheint sich zu verschieben. Wiggins genießt auf der Insel fast Schumacher-Status. In Athen und Peking gewann er drei olympische Goldmedaillen in Einzel- und Mannschaftsverfolgung, sechs WM-Titel auf der Bahn vervollständigen seine Sammlung. Als Wiggins die letzte Frankreich-Rundfahrt als Vierter beendete, verschlug es den Fachleuten die Sprache, weil niemand den Bahnfahrer auf dem Zettel hatte. </span></p><p><span style="color: #000000; ">Bradley Wiggins, mit 17 in das Programm von British Cycling aufgenommen (für 12 000 Euro pro Jahr), steigerte seine Leistungswerte frappant. Drei Stunden Ausdauertraining mit 320 Watt, die Konkurrenten misstrauten natürlich – wer wüsste das angsichts des Dopings heutzutage nicht? – dem stereotypen Kraftbolzen. Aber Bradley legte noch ein paar Umdrehungen drauf. Das Tour-Zeitfahren hinauf nach Verbier/Schweiz bewältigte er mit 485 Watt (20 Minuten). Eine Woche vorher hatte er beim Test im Hochgebirge 410 Watt/h absolviert. „Nun weiß ich, dass mehr geht.“ </span></p><p><span style="color: #000000; ">Dave Brailsford, Manager von Team Sky und schon früher Wiggins’ Ziehvater meint, dass ein Athlet, der 4000 Meter schnell bewältigen kann, über ideale Voraussetzungen für eine Karriere als Allrounder verfügt. „Und seitdem mir quasi der Geist des Mont Ventoux erschien“, erinnert sich Brad an die härteste Etappe der letzten Tour, „glaube ich es auch.“ 
</span></p><p><span style="color: #000000; ">In Britannien, früher nur sporadisch durch Straßen-Profis (Millar, Boardman) im Fokus, entwickelt sich eine ungeahnte Begeisterung. Sky-Sportdirektor Scott Sunderland schwärmt vom „Nationalteam“ in dem junge Einheimische wie Den Swift (22), Ian Stannard (22) und Geraint Thomas (23) Verträge erhielten. „Wir werden diese Leute nicht zu früh ins kalte Wasser werfen – auch wenn sie sich schon für eine Tour-Nominierung anbieten.“ Kapitän Bradley Wiggins, wohnhaft in Eccleston, Lancashire, bisher in sechs Rennställen engagiert, fühlt sich in der schwarz-blauen Kluft pudelwohl. </span></p><p><span style="color: #000000; ">Insider diskutieren, wann Landsmann Mark Cavendish (sechs Tagessiege bei der Tour), Bahnpartner von Wiggo, dessen Schritt folgt. Während der große Hoffnungsträger zu viele Vorschusslorbeeren ablehnt: „Natürlich will ich meinen vierten Platz verbessern. Doch da ist noch Lance Armstrong, den ich bewundere, weil niemand in diesem Sport eine solche Aura besitzt. Aber: Er wird auch älter.“
</span></p><p><span style="color: #000000; "> </span></p><xhtml:img xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" src="http://feeds.feedburner.com/~r/typepad/sportsignale/~4/6Mbazo9Kqww" height="1" width="1" /></div></content>


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        <title>Einer der letzten Straßenfußballer</title>
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        <published>2010-03-08T18:14:11+01:00</published>
        <updated>2010-03-08T18:14:43+01:00</updated>
        <summary>Abschiedsspiel für Bernd Schneiders am 10. Mai Leverkusen, 8. März (prd): Es soll noch mal ein ganz großer Abend werden für Bernd Schneider: Zwei Tage nach dem Saisonfinale steht am Montag, 10. Mai, mit dem Abschiedsspiel für den "weißen Brasilianer"...</summary>
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            <name>Erich</name>
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<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.sportsignale.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p><span style="color: #000000; font-size: 14px; "><strong>Abschiedsspiel für Bernd Schneiders am 10. Mai </strong></span></p><p><span style="color: #000000; "><span style="color: #800000; "><span style="text-decoration: underline;">Leverkusen, 8. März (prd)</span>: Es soll noch mal ein ganz großer Abend werden für Bernd Schneider: Zwei Tage nach dem Saisonfinale steht am Montag, 10. Mai, mit dem Abschiedsspiel für den "weißen Brasilianer" noch ein ganz besonderer Höhepunkt für alle Fußballfreunde auf dem Programm. "Schnix" will noch einmal zaubern und seine lange und erfolgreiche Karriere in einem feierlichen Rahmen ausklingen lassen. <span style="color: #00007f; ">Peter R. Dienst</span> über den erfolgreichen Fußballer Schneider, von dem Rudi Völler sagt, er sei einer der letzten Straßenfußballer. </span></span></p><p><span style="color: #000000; "><a href="http://www.stoersignale.de/.a/6a00d83451d9e769e20120a9153a66970b-pi" style="float: left;"><img alt="" border="0" class="asset asset-image at-xid-6a00d83451d9e769e20120a9153a66970b " src="http://www.stoersignale.de/.a/6a00d83451d9e769e20120a9153a66970b-800wi" style="margin-top: 5px; margin-right: 5px; margin-bottom: 5px; margin-left: 5px; border-top-width: 1px; border-right-width: 1px; border-bottom-width: 1px; border-left-width: 1px; border-top-style: solid; border-right-style: solid; border-bottom-style: solid; border-left-style: solid; border-top-color: black; border-right-color: black; border-bottom-color: black; border-left-color: black; " /></a> 263 Bundesliga-Spiele hat er für die Werkself von Bayer Leverkusen absolviert, für die deutsche Nationalmannschaft bestritt er 81 Länderspiele. Vizeweltmeister wurde er 2002, Dritter bei der WM 2006 im eigenen Land. Mit Bayer 04 holte er zwei Vizemeisterschaften, stand im Champions League-Finale 2002 und in den DFB-Pokalendspielen 2002 und 2009. Der große Titel blieb ihm allerdings verwehrt. Die Herzen der Fans eroberte "Schnix" mit seinem technisch brillanten Spiel, mit seinen Tricks, Traumpässen und Toren. Zum Kultspieler der Werkself avancierte er aber auch durch seine Bescheidenheit. Starallüren waren ihm immer fremd. Am 10. Mai tritt er mit der Bernd-Schneider-Auswahl, in der viele ehemalige Kollegen vor allem aus dem besonders erfolgreichen Leverkusener 2002er Team stehen werden, gegen die Lizenzmannschaft von Bayer 04 an. Michael Ballack hat seine Teilnahme ebenso wie Ulf Kirsten, Jörg Butt oder Jens Lehmann zugesagt. Auch ehemalige Teamgefährten aus Jena und Frankfurt, wo er ebenfalls als Profi-Fußballer tätig war, werden mit von der Partie sein. </span></p><p><span style="color: #000000; ">„Bernd hat in seinen zehn Jahren für Bayer 04 viel geleistet. Er war ein absoluter Ausnahme-Könner, einer, der die Zuschauer mit seiner Art zu spielen begeistert hat. Wir werden ihm einen würdigen Abschied bereiten und hoffen auf eine volle BayArena. Denn diesen großen Bahnhof hat sich Bernd verdient", sagt Bayer 04-Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser. </span></p><p><span style="color: #000000; ">Für Sportchef Rudi Völler, der als Teamchef die deutsche Nationalmannschaft mit Bernd Schneider zur Vize-WM bei der WM 2002 in Japan und Südkorea geführt hatte, ist Schneider „einer der letzten Straßenfußballer. Fußballerisch konnten ihm nur ganz wenige das Wasser reichen. Die Zusammenarbeit mit Bernd, ob bei der Nationalmannschaft oder bei Bayer 04, hat unheimlich Spaß gemacht. Ich wünsche ihm einen ganz tollen Abend und bin mir sicher, dass die Fans ihn noch einmal richtig feiern werden."
</span></p><p><span style="color: #000000; "> </span></p><xhtml:img xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" src="http://feeds.feedburner.com/~r/typepad/sportsignale/~4/Gx2xfRzjyPU" height="1" width="1" /></div></content>


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        <title>Donnerwetter, der „Club“</title>
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        <published>2010-03-07T11:04:32+01:00</published>
        <updated>2010-03-07T17:48:54+01:00</updated>
        <summary>Titelkampf München, Leverkusen, Schalke verschärft sich Frankfurt am Main, 7. März (sps): Der 1. FC Köln, in der Bundesliga-Tabelle nicht gerade rosig platziert, hat sich in den Kampf um das Titelrennen eingemischt. Erst stahl der dem Favoriten Bayer Leverkusen vor...</summary>
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            <name>Erich</name>
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<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.sportsignale.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p><span style="color: #000000; font-size: 14px; "><strong>Titelkampf München, Leverkusen, Schalke verschärft sich 
</strong></span></p><p><span style="color: #000000; "><span style="color: #800000; "><span style="text-decoration: underline;">Frankfurt am Main, 7. März (sps)</span>: Der 1. FC Köln, in der Bundesliga-Tabelle nicht gerade rosig platziert, hat sich in den Kampf um das Titelrennen eingemischt. Erst stahl der dem Favoriten Bayer Leverkusen vor einer Woche beim 1:1 zwei Punkte, danach praktizierte er das gleiche beim 1:1 auch mit dem FC Bayern München. Sportsignale-Mitarbeiter <span style="color: #00007f; ">Michael Falk</span> schaut auf die Situation an der Spitze, an der München, Leverkusen und Schalke sich in einem harten Duell befinden. Kraft und Konzentration tanken ist ihre Devise für die nächsten Wochen, zumal Leverkusen nach der 2:3-Donnerwetter, der „Club“Niederlage in Nürnberg nur noch auf dem dritten Platz steht..</span> 
</span></p><p><span style="color: #000000; "><a href="http://www.stoersignale.de/.a/6a00d83451d9e769e20120a90e0785970b-pi" style="float: left;"><img alt="" border="0" class="asset asset-image at-xid-6a00d83451d9e769e20120a90e0785970b " src="http://www.stoersignale.de/.a/6a00d83451d9e769e20120a90e0785970b-800wi" style="margin-top: 5px; margin-right: 5px; margin-bottom: 5px; margin-left: 5px; border-top-width: 1px; border-right-width: 1px; border-bottom-width: 1px; border-left-width: 1px; border-top-style: solid; border-right-style: solid; border-bottom-style: solid; border-left-style: solid; border-top-color: black; border-right-color: black; border-bottom-color: black; border-left-color: black; " /></a> Die Kölner halfen jedenfalls dem FC Schalke 04 – selbst 4:1-Sieger bei Eintracht Frankfurt – in die Steigbügel, um sich in den Meisterschaftskampf noch ernsthaft einmischen zu können. 51 Punkte haben die "Königsblauen“ jetzt auf ihrem Konto, Bayern München verfügt über 53 Zähler, Leverkusen hat nach der ersten Saison-Niederlage in Nürnberg gegen Nürnberg bisher 50 eingesammelt. Der Meister wird wohl unter diesen drei Klubs zu finden sein, selbst, wenn sich der HSV (1:0 Sieger gegen Hertha BSC Berlin) und Borussia Dortmund (3:0 gegen Borussia Mönchengladbach) nach ihren Siegen in Wartestellung befinden, um die Plätze im internationalen Geschäft abzusichern. Aber der Abstand nach vorne (der Hamburger SV hat 43 Punkte, Borussia Dortmund 42) ist schon respektabel, zumal sich die vorderen drei wahrscheinlich nicht allzu oft Blößen geben werden Oder doch? Immerhin hat Schalke in den nächsten Wochen ein Programm, das viel abverlangt und Substanz kosten dürfte. Dem Heimspiel gegen den VfB Stuttgart folgt ein Auswärtsspiel beim Hamburger SV, danach das Match bei Bayer Leverkusen, eine Woche später kommt Bayern München nach Gelsenkirchen. Cheftrainer Felix Magath sprach deshalb auch von „schweren Aufgaben in den nächsten Wochen.“ Und fügte vorsichtig hinzu: "Erst dann können wir sagen, was für uns drin ist." </span></p><p><span style="color: #000000; ">Auch bei Bayern in München richten sich die Verantwortlichen auf einen interessanten Schlußkampf ein. Sportchef Christian Nerlinger nach dem 1:1 des Rekordmeisters in Köln: „Ich habe schon vor der Saison gesagt, dass es schwer wird. Es wird ein langer Meisterschaftskampf werden. Mit Schalke, die jetzt zeigen, dass sie dran bleiben und mit Leverkusen – es wird und bleibt weiter spannend.“ 
</span></p><p><span style="color: #000000; ">Die Frage ist, wer in den letzten neun Spielen den längeren Atem hat. Der Blick auf die restlichen Begegnungen der drei Klubs kann nur Hinweise geben, spielen müssen sie schon alleine. Die Erfahrung lehrt ja, dass die berühmt-berüchtigte Papierform sich in der Realität leicht als Bumerang erweisen kann und der Vorteil eines vermeintlich leichteren Gegner sich leicht ins Gegenteil verkehren kann. Siehe die beiden Spiele der Kölner gegen Leverkusen und München, siehe die Leverkusener Niederlage in Nürnberg. 
</span></p><p><span style="color: #000000; ">Interessant ist aber, dass alle drei Spitzenklubs noch gegeneinander anzutreten haben, wobei Bayer Leverkusen mit leichtem Vorteil agieren kann, denn sowohl das Spiel gegen Schalke als auch gegen Bayern München findet auf eigenem Geläuf statt. Bayern München hingegen hat diese unter Umständen wichtigen „Playoff“-Matches auswärtts zu bestreiten. Bei Schalke gibt es eine Teilung: ein Auswärtsspiel gegen Leverkusen, ein Heimspiel gegen München. Die restlichen Spiele:  </span></p><p><span style="color: #000000; ">Bayer Leverkusen: Hamburg (H), Borussia Dortmund (A), Schalke 04 (H), Eintracht Frankfurt (A), Bayern München (H), VfB Stuttgart (A), Hannover 96 (H), Hertha BSC Berlin (H), Borussia Mönchengladbach (A). 
</span></p><p><span style="color: #000000; ">Bayern München: SC Freiburg (H), Eintracht Frankfurt /A), VfB Stuttgart (H), Schalke 04 (A), Bayer Leverkusen (A), Hannover 96 (H), Borussia Mönchengladbach (A), VfL Bochum (H), Hertha BSC Berlin (A). 
</span></p><p><span style="color: #000000; ">FC Schalke 04: VfB Stuttgart (H), Hamburger SV (A), Bayer Leverkusen (A), Bayern München (H) Hannover 96 (A), Borussia Mönchengladbach (H), Hertha BSC Berlin (A), Werder Bremen (H), Mainz 05 (A).



</span></p><p><span style="color: #000000; "> </span></p><xhtml:img xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" src="http://feeds.feedburner.com/~r/typepad/sportsignale/~4/bT9XJxUORBE" height="1" width="1" /></div></content>


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