<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" xmlns:creativeCommons="http://backend.userland.com/creativeCommonsRssModule" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" version="2.0">

<channel>
	<title>Das Überallbüro</title>
	
	<link>http://ueberallbuero.de</link>
	<description>Arbeiten wo man will, wie man will</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Sep 2010 09:40:44 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/ueberallbuero" /><feedburner:info uri="ueberallbuero" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/</creativeCommons:license><feedburner:emailServiceId>ueberallbuero</feedburner:emailServiceId><feedburner:feedburnerHostname>http://feedburner.google.com</feedburner:feedburnerHostname><item>
		<title>Scrappad, oder die Notizen des Tages</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/ueberallbuero/~3/EMe0ofI2gJw/</link>
		<comments>http://ueberallbuero.de/2010/09/scrappad-oder-die-notizen-des-tages/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 07:17:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Pustina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[Sammeln]]></category>
		<category><![CDATA[Analog]]></category>
		<category><![CDATA[Evernote]]></category>
		<category><![CDATA[Konzentration]]></category>
		<category><![CDATA[Remember the Milk]]></category>
		<category><![CDATA[Technische Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen verwalten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ueberallbuero.de/?p=2007</guid>
		<description><![CDATA[

Von freien Gedanken und dem assoziativen Teil unseres Gehirns habe ich im Artikel &#8220;Post-its, oder die freien Gedanken festhalten&#8221; berichtet. Die freien Assoziationen sind dafür verantwortlich, dass wir Ideen nicht linear entwickeln, sondern unser Gehirn von einem Gedanken zum anderen springt. Die wichtigste Konsequenz daraus ist, sich nicht zu linearem Denken zu zwingen, sondern Gedanken festzuhalten und später geordnet zu verbinden.
Unser Gehirn produziert jedoch nicht nur Ideen zum aktuellen Fokus, also zur Frage, mit der wir uns gerade aktiv beschäftigen. Es findet parallel auch neue Ansätze zu Fragen, die noch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2008" style="border: 0;" title="Post-It_lila" src="http://ueberallbuero.de/wp-content/uploads/2010/09/Post-It_lila.jpg" alt="" width="355" height="338" /></p>
<p>Von freien Gedanken und dem assoziativen Teil unseres Gehirns habe ich im Artikel &#8220;<em><a href="/2010/08/post-its-oder-die-freien-gedanken-festhalten/">Post-its, oder die freien Gedanken festhalten</a></em>&#8221; berichtet. Die freien Assoziationen sind dafür verantwortlich, dass wir Ideen nicht linear entwickeln, sondern unser Gehirn von einem Gedanken zum anderen springt. Die wichtigste Konsequenz daraus ist, sich nicht zu linearem Denken zu zwingen, sondern Gedanken festzuhalten und später geordnet zu verbinden.</p>
<p>Unser Gehirn produziert jedoch nicht nur Ideen zum aktuellen Fokus, also zur Frage, mit der wir uns gerade aktiv beschäftigen. Es findet parallel auch neue Ansätze zu Fragen, die noch im Hintergrund offen stehen. Jeder, der eine Melodie im Radio hört, aber erst Minuten später auf den Titel kommt, erlebt gerade die Arbeit unseres Gehirns an einer Hintergrundaufgabe in Aktion. Auch diese Gedanken und Ideen sollten wir festhalten.</p>
<p><strong>Analog und Digital</strong></p>
<p>Wir sind mit dem handschriftlichem Festhalten unserer Gedanken aufgewachsen. Schon vor dem Kindergarten malen wir, was sich in unseren Köpfen abspielt. Aus diesem Grund, ist das <a href="/2009/05/ideen-sind-uberall-oder-auf-hemingways-spuren/">analoge Festhalten</a> unschlagbar schnell und fällt uns so leicht.</p>
<p><a href="/2010/08/post-its-oder-die-freien-gedanken-festhalten/"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1935" style="margin-left: 10px;" title="Postit_Bild2" src="http://ueberallbuero.de/wp-content/uploads/2010/08/Postit_Bild2-150x150.jpg" alt="" width="122" height="122" /></a>Zu Beginn des Tages, klebe ich mir deshalb ein leeres Post-It auf den Tisch und schreibe das aktuelle Datum darauf &#8212; das Post-It des Tages. Wann immer mir bei der Arbeit eine Idee kommt, ich mich an etwas erinnere oder ich eine neue Aufgabe bekomme, halte ich sie darauf fest; schnell und ohne mich von meiner <a href="/2010/01/konzentration-oder-nicht-ablenken-lassen/">derzeitigen Aufgabe ablenken</a> zu lassen. Im Post-Its Artikel kann man das im zweiten Bild sehen; es sind schon zwei für diesen Tag, lila, direkt über dem Buch.</p>
<p><a href="http://ueberallbuero.de/wp-content/uploads/2010/09/Scrappad.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2015" style="margin-left: 10px;" title="Scrappad" src="http://ueberallbuero.de/wp-content/uploads/2010/09/Scrappad-150x150.png" alt="" width="122" height="122" /></a>Zusätzlich zum Post-It halte ich den ganzen Tag eine Evernote-Notiz offen; jeden Tag eine neue mit dem Titel &#8220;<em>Scrappad &lt;Datum des Tages&gt;</em>&#8221; &#8212; das Scrappad des Tages. In diese Notiz lege ich alles digitale des Tages ab, das ich vielleicht noch einmal gebrauchen könnte: Ergebnisse aus der Zwischenablage, Änderungen von Dokumenten, Programmierschnipsel und Internet-Recherchen.<br />
Wer kennt das nicht, man benötigt das Ergebnis einer Google-Suche gleich noch mal, <em>nachdem</em> man das Browser-Fenster geschlossen hat.</p>
<p><strong>Am Ende des Tages</strong></p>
<p>Bevor ich meinen Arbeitstag beende, gehe ich diese Notizen des Tages abschließend durch. Dabei entscheide ich, welche ich verwerfe und welche ich vielleicht noch einmal gebrauchen könnte. Alle was relevant scheint, trage ich als neue Aufgabe in Remember the Milk, als neue Information in Evernote bzw. mein <a href="/2010/04/logbuch-oder-wiederhole-dich-nicht/">Logbuch</a> oder wohin es sonst in mein Organisationssystem gehört ein.</p>
<p>Versucht es selbst und startet den nächsten Arbeitstag vorbereitet für Ideen und Erkenntnisse, die auf den ersten Blick zufällig oder unwichtig erscheinen, und haltet sie fest. Wer weiß, wann ihr sie gebrauchen könnt.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<div style="text-align: left;">
<ol>
<li><a href="/2010/08/post-its-oder-die-freien-gedanken-festhalten/">Post-its, oder die freien Gedanken festhalten</a></li>
<li><a href="/2009/05/ideen-sind-uberall-oder-auf-hemingways-spuren/">Ideen sind überall, oder auf Hemingways Spuren</a></li>
<li style="text-align: left;"><a href="/2010/01/konzentration-oder-nicht-ablenken-lassen/">Konzentration, oder nicht ablenken lassen</a></li>
<li style="text-align: left;"><a href="/2010/04/logbuch-oder-wiederhole-dich-nicht/">Logbuch, oder wiederhole Dich nicht</a></li>
</ol>
</div>


<div class="shr-bookmarks shr-bookmarks-expand shr-bookmarks-center">
<ul class="socials">
		<li class="shr-twitter">
			<a href="http://twitter.com/home?status=Scrappad%2C+oder+die+Notizen+des+Tages+-+http://tinyurl.com/24633nd+%28via+%40Ueberallbuero%29&amp;source=shareaholic" rel="nofollow" class="external" title="Twittere diesen Artikel!">Twittere diesen Artikel!</a>
		</li>
		<li class="shr-googlebuzz">
			<a href="http://www.google.com/buzz/post?url=http://ueberallbuero.de/2010/09/scrappad-oder-die-notizen-des-tages/&amp;imageurl=" rel="nofollow" class="external" title="Post on Google Buzz">Post on Google Buzz</a>
		</li>
		<li class="shr-facebook">
			<a href="http://www.facebook.com/share.php?v=4&amp;src=bm&amp;u=http://ueberallbuero.de/2010/09/scrappad-oder-die-notizen-des-tages/&amp;t=Scrappad%2C+oder+die+Notizen+des+Tages" rel="nofollow" class="external" title="Empfehle diesen Artikel bei Facebook">Empfehle diesen Artikel bei Facebook</a>
		</li>
		<li class="shr-delicious">
			<a href="http://delicious.com/post?url=http://ueberallbuero.de/2010/09/scrappad-oder-die-notizen-des-tages/&amp;title=Scrappad%2C+oder+die+Notizen+des+Tages" rel="nofollow" class="external" title="Empfehle diesen Artikel bei del.icio.us">Empfehle diesen Artikel bei del.icio.us</a>
		</li>
		<li class="shr-mail">
			<a href="mailto:?subject=%22Scrappad%2C%20oder%20die%20Notizen%20des%20Tages%22&amp;body=Link: http://ueberallbuero.de/2010/09/scrappad-oder-die-notizen-des-tages/ (sent via shareaholic)%0D%0A%0D%0A----%0D%0A %0D%0A%0D%0AVon%20freien%20Gedanken%20und%20dem%20assoziativen%20Teil%20unseres%20Gehirns%20habe%20ich%20im%20Artikel%20%22Post-its%2C%20oder%20die%20freien%20Gedanken%20festhalten%22%20berichtet.%20Die%20freien%20Assoziationen%20sind%20daf%C3%BCr%20verantwortlich%2C%20dass%20wir%20Ideen%20nicht%20linear%20entwickeln%2C%20sondern%20unser%20Gehirn%20von%20einem%20Gedanken%20zum%20anderen%20springt.%20D" rel="nofollow" class="external" title="Sende diesen Artikel einem Freund per Email">Sende diesen Artikel einem Freund per Email</a>
		</li>
		<li class="shr-googlereader">
			<a href="http://www.google.com/reader/link?url=http://ueberallbuero.de/2010/09/scrappad-oder-die-notizen-des-tages/&amp;title=Scrappad%2C+oder+die+Notizen+des+Tages&amp;srcUrl=http://ueberallbuero.de/2010/09/scrappad-oder-die-notizen-des-tages/&amp;srcTitle=Scrappad%2C+oder+die+Notizen+des+Tages&amp;snippet=%0D%0A%0D%0AVon%20freien%20Gedanken%20und%20dem%20assoziativen%20Teil%20unseres%20Gehirns%20habe%20ich%20im%20Artikel%20%22Post-its%2C%20oder%20die%20freien%20Gedanken%20festhalten%22%20berichtet.%20Die%20freien%20Assoziationen%20sind%20daf%C3%BCr%20verantwortlich%2C%20dass%20wir%20Ideen%20nicht%20linear%20entwickeln%2C%20sondern%20unser%20Gehirn%20von%20einem%20Gedanken%20zum%20anderen%20springt.%20D" rel="nofollow" class="external" title="Füge hinzu zu Google Reader">Füge hinzu zu Google Reader</a>
		</li>
		<li class="shr-comfeed">
			<a href="http://ueberallbuero.de/2010/09/scrappad-oder-die-notizen-des-tages/feed" rel="nofollow" class="external" title="Abonniere die Kommentare für diesen Beitrag">Abonniere die Kommentare für diesen Beitrag</a>
		</li>
</ul>
<div style="clear:both;"></div>
</div>

<hr />
<p>
<small>© Lukas Pustina für <a href="http://ueberallbuero.de">Das Überallbüro</a>, 2010. |
<a href="http://ueberallbuero.de/2010/09/scrappad-oder-die-notizen-des-tages/">Permalink</a> |
<a href="http://ueberallbuero.de/2010/09/scrappad-oder-die-notizen-des-tages/#comments">Keine Kommentare</a>
</small>
</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ueberallbuero/~4/EMe0ofI2gJw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ueberallbuero.de/2010/09/scrappad-oder-die-notizen-des-tages/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://ueberallbuero.de/2010/09/scrappad-oder-die-notizen-des-tages/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Interview, oder Jakob Bielings Organisation</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/ueberallbuero/~3/I8ptuZBORMs/</link>
		<comments>http://ueberallbuero.de/2010/09/interview-oder-jakob-bielings-organisation/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 05:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Pustina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zusätzliches]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ueberallbuero.de/?p=1992</guid>
		<description><![CDATA[
Im heutigen Interview berichtet Dipl.-Inform. Jakob Bieling von seinen Erfahrungen im ersten Arbeitsjahr nach der Uni. Er geht dabei auf die organisatorischen Herausforderungen ein, die sich durch den Eintritt ins Arbeitsleben ergeben und wie er mit diesen umgegangen ist. Detailliert beschreibt Jakob, wie er sein eignes Organisationssystem entwickelt hat, denn nur ein persönliches System kann auch wirklich funktionieren. Ganz besonders wichtig war ihm dabei, dass alle Informationen an genau einem Ort abgelegt und wiedergefunden werden können.
Jakob arbeitet zur Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bonn und promoviert im Fach Informatik.
Das ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">
<p><img class="alignright size-full wp-image-1995" style="margin-left: 10px;" title="Jakob_Bieling" src="http://ueberallbuero.de/wp-content/uploads/2010/09/Jakob_Bieling.png" alt="" width="182" height="210" />Im heutigen Interview berichtet Dipl.-Inform. Jakob Bieling von seinen Erfahrungen im ersten Arbeitsjahr nach der Uni. Er geht dabei auf die organisatorischen Herausforderungen ein, die sich durch den Eintritt ins Arbeitsleben ergeben und wie er mit diesen umgegangen ist. Detailliert beschreibt Jakob, wie er sein eignes Organisationssystem entwickelt hat, denn nur ein persönliches System kann auch wirklich funktionieren. Ganz besonders wichtig war ihm dabei, dass alle Informationen an genau einem Ort abgelegt und wiedergefunden werden können.</p>
<p>Jakob arbeitet zur Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bonn und promoviert im Fach Informatik.</p>
<h3>Das Interview</h3>
<p><strong>Der Job, oder was ist Dein Tätigkeitsbereich?</strong></p>
<div>
<p>Nach dem Studium habe ich mich entschlossen weiterhin an der Universität zu bleiben. Zum einen halte ich dort vorlesungsbegleitende Tutorien und zum anderen, was den größeren Teil der Arbeitszeit ausmacht, arbeite ich in Projekten für verschiedene Firmen und Institutionen mit.</p>
<p><strong>Die Veränderung, oder was sind die Herausforderungen am Anfang?</strong></p>
<p>Die wohl größte Veränderung liegt in der Zeit, die einem für die alltäglichen Dinge zur Verfügung steht. Während des Studiums hat man einmal die Woche eingekauft, alle paar Wochen die Wäsche gewaschen und noch zugesehen, dass man die Übungszettel für die Klausurzulassung gelöst hat. Hier hat man sich mehr oder weniger reingehängt, je nach dem wie es einen interessiert hat. Den Rest der (zugegebenermaßen recht üppigen) Freizeit hat man dann mit Sachen verbracht, die einen gerade interessierten. Sei es Programmieren, sich sportlich betätigen oder gemeinsam mit Freunden etwas unternehmen. Termine gab es im Prinzip keine, abgesehen von den wöchentlich festen Vorlesungs- und Übungszeiten. Diese hatte man dann auch ohne Terminplaner immer recht gut im Kopf.</p>
<p>Mit einer Vollzeitbeschäftigung wurde das natürlich alles anders. Man wusste es vorher gar nicht richtig zu schätzen: von dem Tag bleibt nun nicht mehr so viel Zeit übrig, so dass man sich schon ganz genau überlegt, was man damit anstellt. Dass hierbei manche Aktivitäten etwas eingeschränkt werden müssen, versteht sich dann fast schon von selbst. Projekte, die man eher aus Spaß verfolgt hat, fallen hier zuerst aus dem Zeitplan. Aber selbst sinnvolle Vorhaben, wie zum Beispiel das Anbringen einer ordentlichen Deckenlampe, schiebt man aus Zeitmangel schon eher vor sich her. Hinzu kommt, dass es weitaus mehr Dinge gibt, an die man denken muss. Zudem sind das dann meist Termine, die sich nicht in mehr oder minder festen Intervallen wiederholten. Denn solche ließen sich ritualsmäßig meist in den Tages- und Wochenablauf einbauen. Bei Treffen mit Studenten funktioniert das hingegen nicht. Durch diese neue Vielzahl an Terminen wird ein Organisationssystem notwendig, das mir zum einen einen Überblick über meine Termine verschafft, um keine Terminkonflikte entstehen zu lassen. Zum anderen steht aber natürlich die Erinnerung an diese Termine im Vordergrund. Ein Terminplaner aus Papier, den ich stets bei mir tragen würde, erfüllt demnach nur die Hälfte meiner Anforderungen.</p>
<p><strong>Die Organisation, oder was sind die wichtigsten Bereiche Deiner Planung?</strong></p>
<p>Die Planung ist im Grunde sehr simpel. Am wichtigsten ist es, dass ich immer Zugriff auf meine Termine, ToDos und Notizen habe; sowohl, um stets neue Termine etc. hinzuzufügen, als auch, um an eben solche erinnert zu werden.</p>
<p><strong>Die Fehler, was läuft am Anfang schief, wenn man sich organisieren will?</strong></p>
<p>Natürlich ist man selbst eine Fehlerquelle. Versucht man sich in ein neues Organisationssystem einzufinden, fällt das anfangs schwer. Doch hat man sich erst einmal daran gewöhnt, Termine und Notizen so abzulegen, dass man später erinnert wird bzw. weiß, wo man nachschauen muss, merkt man auch, dass das System funktioniert.</p>
<p>Es kommt jedoch erschwerend hinzu, dass es neben dem konventionellen Terminplaner aus Papier auch unzählige Programme gibt, die einem dabei helfen wollen, sich zu organisieren. <a href=" http://culturedcode.com/things/">Things</a>, <a href="http://www.omnigroup.com/products/omnifocus/">OmniFocus</a>, <a href="https://www.rememberthemilk.com/">Remember the Milk</a>, <a href="http://evernote.com">Evernote</a> sind nur einige davon, jedes mit seinem mehr oder weniger weiten Anwendungsgebiet. Hier muss man sich zunächst diejenigen Anwendungen herauspicken, die einen selbst am besten unterstützen. Ich musste feststellen, dass es nicht ausreicht, Empfehlungen anderer Leute zu lesen. Man muss es selbst ausprobieren und schauen, ob es zu einem passt. Das kann mitunter sehr lange dauern. So stehe ich nun ein Jahr nach dem Einstieg ins Arbeitsleben an dem Punkt, dass ich weiss, welche Tools ich benutzen möchte. Die Eingewöhnung ist jedoch noch im Gange.</p>
<p><strong>Das System, oder welches System, Hardware, Software setzt Du ein?</strong></p>
<p>Meine Organisation stützt sich auf drei Programme: Evernote, Things und iCal (Kalenderprogramm von Mac OS X). Jedes davon deckt hierbei einen ganz bestimmten Bereich ab: Evernote verwende ich, um verschiedene Notizen an einem zentralen, durchsuchbaren Ort sammeln zu können. Da diese Notizen online abgelegt sind, habe ich jederzeit und überall darauf Zugriff. In Things speichere ich sämtliche ToDos, die keinen festen Termin haben. Hierbei lässt mich Things meine ToDos einteilen in Aufgaben, die möglichst heute (oder auch morgen) erledigt werden sollen, solche die demnächst anstehen, und schliesslich die, die irgendwann mal erledigt werden sollen. Zu guter Letzt trage ich in iCal alle Termine ein, die festen Zeiten unterliegen und durch die eher grobe Einteilung von Things nicht gründlich erfasst werden würden. Die Daten von Things und iCal werden hierbei zentral auf einem Arbeitsrechner abgelegt, der über eine verschlüsselte Verbindung vom Internet erreichbar ist. So kann ich von jedem Computer und Smartphone, auf dem diese Programme installiert sind, auf alle Daten zugreifen.</p>
<p><strong>Dein Rat, was empfiehlst Du allen, die am Anfang ihrer Organisation stehen?</strong></p>
<p>Zunächst sollte man sich darüber im Klaren sein, wo man seine persönlichen Daten ablegen möchte und wo nicht. Privatadressen, PINs, Passwörter oder ähnlich sensitive Daten sollten so abgelegt sein, dass andere Personen keinen Zugriff darauf haben &#8212; am besten also auf einem eigenen Server. Anschließend, sollte man sich einfach selbst die verschiedenen Möglichkeiten, die noch übrig bleiben, anschauen und vor allem selbst ausprobieren. Foren und Benutzermeinungen können hierbei insofern hilfreich sein, dass eventuell relevante Schwächen und Stärken der Programme herausgestellt werden. Man sollte auch stets im Hinterkopf behalten, wofür die Programme eingesetzt werden sollen. Für mich war es wichtig, dass es für jede Information (Termin, ToDo, Notiz etc.) genau einen Ort gibt, an dem ich suche. Welche Information ich in welches Programm eintrage, habe ich hierfür ziemlich genau festgelegt. Zu guter Letzt sollte der Aufwand, der in die alltägliche Benutzung dieser Programme gesteckt wird, deutlich im Hintergrund stehen. Dazu zählt neben der Zeit, die in das Eintragen solcher Termine etc. fließt, auch die Zeit, um eben diese wieder zu finden. Das Einordnen in Kategorien hilft hier. Inwiefern man davon aber Gebrauch macht, sollte jeder für sich selbst abwägen. Tief verschachtelte Kategorien anzulegen, nur weil ein Programm das unterstützt, kann der falsche Weg sein. Kurzum, man sollte darauf achten, dass die Programme einen bei der Organisation lediglich unterstützen. Der eine landet am Ende seiner Überlegungen vielleicht bei einem konventionellen Terminplaner, der andere bei einer Vielzahl von Programmen.</p>
</div>


<div class="shr-bookmarks shr-bookmarks-expand shr-bookmarks-center">
<ul class="socials">
		<li class="shr-twitter">
			<a href="http://twitter.com/home?status=Interview%2C+oder+Jakob+Bielings+Organisation+-+http://tinyurl.com/2cd9fnc+%28via+%40Ueberallbuero%29&amp;source=shareaholic" rel="nofollow" class="external" title="Twittere diesen Artikel!">Twittere diesen Artikel!</a>
		</li>
		<li class="shr-googlebuzz">
			<a href="http://www.google.com/buzz/post?url=http://ueberallbuero.de/2010/09/interview-oder-jakob-bielings-organisation/&amp;imageurl=" rel="nofollow" class="external" title="Post on Google Buzz">Post on Google Buzz</a>
		</li>
		<li class="shr-facebook">
			<a href="http://www.facebook.com/share.php?v=4&amp;src=bm&amp;u=http://ueberallbuero.de/2010/09/interview-oder-jakob-bielings-organisation/&amp;t=Interview%2C+oder+Jakob+Bielings+Organisation" rel="nofollow" class="external" title="Empfehle diesen Artikel bei Facebook">Empfehle diesen Artikel bei Facebook</a>
		</li>
		<li class="shr-delicious">
			<a href="http://delicious.com/post?url=http://ueberallbuero.de/2010/09/interview-oder-jakob-bielings-organisation/&amp;title=Interview%2C+oder+Jakob+Bielings+Organisation" rel="nofollow" class="external" title="Empfehle diesen Artikel bei del.icio.us">Empfehle diesen Artikel bei del.icio.us</a>
		</li>
		<li class="shr-mail">
			<a href="mailto:?subject=%22Interview%2C%20oder%20Jakob%20Bielings%20Organisation%22&amp;body=Link: http://ueberallbuero.de/2010/09/interview-oder-jakob-bielings-organisation/ (sent via shareaholic)%0D%0A%0D%0A----%0D%0A %0D%0AIm%20heutigen%20Interview%20berichtet%C2%A0Dipl.-Inform.%20Jakob%20Bieling%20von%20seinen%20Erfahrungen%20im%20ersten%20Arbeitsjahr%20nach%20der%20Uni.%20Er%20geht%20dabei%20auf%20die%20organisatorischen%20Herausforderungen%20ein%2C%20die%20sich%20durch%20den%20Eintritt%20ins%20Arbeitsleben%20ergeben%20und%20wie%20er%20mit%20diesen%20umgegangen%20ist.%20Detailliert%20beschreibt%20J" rel="nofollow" class="external" title="Sende diesen Artikel einem Freund per Email">Sende diesen Artikel einem Freund per Email</a>
		</li>
		<li class="shr-googlereader">
			<a href="http://www.google.com/reader/link?url=http://ueberallbuero.de/2010/09/interview-oder-jakob-bielings-organisation/&amp;title=Interview%2C+oder+Jakob+Bielings+Organisation&amp;srcUrl=http://ueberallbuero.de/2010/09/interview-oder-jakob-bielings-organisation/&amp;srcTitle=Interview%2C+oder+Jakob+Bielings+Organisation&amp;snippet=%0D%0AIm%20heutigen%20Interview%20berichtet%C2%A0Dipl.-Inform.%20Jakob%20Bieling%20von%20seinen%20Erfahrungen%20im%20ersten%20Arbeitsjahr%20nach%20der%20Uni.%20Er%20geht%20dabei%20auf%20die%20organisatorischen%20Herausforderungen%20ein%2C%20die%20sich%20durch%20den%20Eintritt%20ins%20Arbeitsleben%20ergeben%20und%20wie%20er%20mit%20diesen%20umgegangen%20ist.%20Detailliert%20beschreibt%20J" rel="nofollow" class="external" title="Füge hinzu zu Google Reader">Füge hinzu zu Google Reader</a>
		</li>
		<li class="shr-comfeed">
			<a href="http://ueberallbuero.de/2010/09/interview-oder-jakob-bielings-organisation/feed" rel="nofollow" class="external" title="Abonniere die Kommentare für diesen Beitrag">Abonniere die Kommentare für diesen Beitrag</a>
		</li>
</ul>
<div style="clear:both;"></div>
</div>

<hr />
<p>
<small>© Lukas Pustina für <a href="http://ueberallbuero.de">Das Überallbüro</a>, 2010. |
<a href="http://ueberallbuero.de/2010/09/interview-oder-jakob-bielings-organisation/">Permalink</a> |
<a href="http://ueberallbuero.de/2010/09/interview-oder-jakob-bielings-organisation/#comments">Keine Kommentare</a>
</small>
</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ueberallbuero/~4/I8ptuZBORMs" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ueberallbuero.de/2010/09/interview-oder-jakob-bielings-organisation/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://ueberallbuero.de/2010/09/interview-oder-jakob-bielings-organisation/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Historious, oder Lesezeichen mit Zeitreise</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/ueberallbuero/~3/rRAtndksIoI/</link>
		<comments>http://ueberallbuero.de/2010/08/historious-oder-lesezeichen-mit-zeitreise/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 08:55:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Pustina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Evernote]]></category>
		<category><![CDATA[Mythen]]></category>
		<category><![CDATA[Technische Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen verwalten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ueberallbuero.de/?p=1973</guid>
		<description><![CDATA[
“Es wäre gut Bücher kaufen, wenn man die Zeit, sie zu lesen, mitkaufen könnte&#8220;, so Arthur Schopenhauer über die Lust neues aus Büchern zu lernen und die fehlende Zeit, das auch wirklich zu tun. Hat man doch mal die Zeit und Ruhe gefunden, ein Buch zu lesen zu lesen, erinnere man sich nach geraumer Zeit nur noch vage an den exakten Inhalt. Aus diesem Grund schreibe ich alles Interessante aus einem Buch auf. Damit entsteht eine Sammlung von Lesezeichen, mit der ich leicht wiederfinden kann, woran ich mich nur vage ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-1974  aligncenter" title="Bibliothek" src="http://ueberallbuero.de/wp-content/uploads/2010/08/Bibliothek.jpg" alt="" width="425" height="282" /></p>
<p style="text-align: left;">“<em>Es wäre gut Bücher kaufen, wenn man die Zeit, sie zu lesen, mitkaufen könnte</em>&#8220;, so <a title="Schopenhauer bei Wikipedia.de" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schopenhauer">Arthur Schopenhauer</a> über die Lust neues aus Büchern zu lernen und die fehlende Zeit, das auch wirklich zu tun. Hat man doch mal die Zeit und Ruhe gefunden, ein Buch zu lesen zu lesen, erinnere man sich nach geraumer Zeit nur noch vage an den exakten Inhalt. Aus diesem Grund schreibe ich alles Interessante aus einem Buch auf. Damit entsteht eine Sammlung von Lesezeichen, mit der ich leicht wiederfinden kann, woran ich mich nur vage erinnere.</p>
<p style="text-align: left;">Das gleiche Problem tritt auch bei der täglichen Recherche im Internet auf. Man weiß oft im Nachhinein, <em>dass</em> man etwas gefunden hat, aber selten genau <em>wo</em> und <em>was</em>. Alle Browser bieten dafür Lesezeichen an. Lesezeichen haben jedoch den schwerwiegenden Nachteil, dass sie stets nur eindimensional kategorisiert werden können. Ganz ähnlich zu Ordnern für die <a title="Das Archiv, oder wie man E-Mails nicht organisiert" href="/2009/11/das-archiv-oder-wie-man-e-mails-nicht-organisiert/">E-Mail-Organisation</a> ist es schwierig, sie wieder aufzufinden, falls man nicht nach demselben Schlagwort sucht unter dem man das Lesezeichen einsortiert hat. Ich löse diese Problem, indem ich gefundene Fakten und Informationen per <a title="Evernote, oder der tragbare Überallelefant" href="/2009/05/evernote-oder-der-tragbare-uberallelefant/">Evernote-Clipper</a> in Evernote ablege und damit im Volltext durchsuchbar wiederfinden kann.</p>
<p style="text-align: left;">Bei vielen Lesezeichen ist jedoch nicht unbedingt der Inhalt, sondern der angebotene Dienst das Wichtige &#8212; zum Beispiel die <a href="http://reiseauskunft.bahn.de/bin/query.exe/d">Reiseauskunft der Bahn</a>, <a href="http://www.chefkoch.de/">Kochrezepte</a> oder der <a href="http://www.dataliberation.org/">Export meiner Daten aus Google</a>. Für diese Lesezeichen ist es deswegen nicht sinnvoll, sie in Evernote abzulegen.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://historio.us/"><img class="alignleft size-full wp-image-1975" style="margin-right: 10px; border: 0;" title="historious_logo" src="http://ueberallbuero.de/wp-content/uploads/2010/08/historious_logo.png" alt="" width="210" height="59" /></a>Für denn Fall, dass man nicht einen bestimmten Inhalt, sondern die Webseite selbst wiederfinden möchte, ist <a href="http://historio.us/">Historio.us</a> genau die richtige Anwendung. Historio.us ist eine persönliche Suchmaschine für Lesezeichen, die für jedes neue Lesezeichen nicht nur URL und Titel, sondern den gesamten Inhalt der betreffenden Webseite in einem Volltextindex speichert. Auf diese Weise ist es leicht, Webseiten wiederzufinden, ohne den konkreten Namen, Titel oder abgelegten Ordner zu kennen. Da Historio.us die gesamte Webseite speichert, kann man leicht in der Internetzeit zurück zu dem Zeitpunkt reisen zu dem man das Lesezeichen gesetzt hat.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://ueberallbuero.de/wp-content/uploads/2010/08/historious_ub_action.png"><img class="size-full wp-image-1976 aligncenter" title="historious_ub_action" src="http://ueberallbuero.de/wp-content/uploads/2010/08/historious_ub_action.png" alt="" width="495" height="433" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Die Bedienung von Historio.us ist denkbar einfach. Nachdem man sich angemeldet hat, kann man ein <a title="Bookmarklet bei Wikipedia.de" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bookmarklet">Bookmarklet</a> im Browser installieren, das auf Knopfdruck die aktuelle Seite in Historio.us speichert (s. roten Pfeil). Daraufhin erscheint kurz ein rotes Fenster, bis die Seite gespeichert und indiziert worden ist.</p>
<p style="text-align: left;">Die Suche ähnelt sehr stark der Google-Suchmaske und ist schlicht aufgebaut. Erinnert man sich zum Beispiel einen Artikel über Post-its gelesen zu haben, ohne genau zu wissen wo, gibt man den Suchbegriff ein und erhält das Lesezeichen zu Überallbüro.de.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="/wp-content/uploads/2010/08/historious_suchen.png"><img class="size-full wp-image-1980   alignnone" title="historious_suchen" src="http://ueberallbuero.de/wp-content/uploads/2010/08/historious_suchen.png" alt="" width="243" height="212" /></a><a href="/wp-content/uploads/2010/08/historious_finden.png"><img class="alignright size-full wp-image-1981" title="historious_finden" src="http://ueberallbuero.de/wp-content/uploads/2010/08/historious_finden.png" alt="" width="243" height="212" /></a></p>
<p style="text-align: left;">
<p>Historio.us bietet noch weitere Funktion, wie das Austauschen und Veröffentlichen von Lesezeichen und ist kostenlos nutzbar, da es über Werbung finanziert wird.</p>
<p>Anstatt in unübersichtlichen Ordnerhierarchien im Browser herumzusuchen und ein Lesezeichen nach dem anderen durchzuprobieren, spart Historio.us viel Zeit. Versucht es selbst oder habt ihr vielleicht bessere Ideen, Lesezeichen wirklich sinnvoll zu nutzen?</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<div style="text-align: left;">
<ol>
<li><a title="Das Archiv, oder wie man E-Mails nicht organisiert" href="/2009/11/das-archiv-oder-wie-man-e-mails-nicht-organisiert/">Das Archiv, oder wie man E-Mails nicht organisiert</a></li>
<li><a title="Evernote, oder der tragbare Überallelefant" href="/2009/05/evernote-oder-der-tragbare-uberallelefant/">Evernote, oder der tragbare Überallelefant</a></li>
</ol>
</div>


<div class="shr-bookmarks shr-bookmarks-expand shr-bookmarks-center">
<ul class="socials">
		<li class="shr-twitter">
			<a href="http://twitter.com/home?status=Historious%2C+oder+Lesezeichen+mit+Zeitreise+-+http://tinyurl.com/3y769ln+%28via+%40Ueberallbuero%29&amp;source=shareaholic" rel="nofollow" class="external" title="Twittere diesen Artikel!">Twittere diesen Artikel!</a>
		</li>
		<li class="shr-googlebuzz">
			<a href="http://www.google.com/buzz/post?url=http://ueberallbuero.de/2010/08/historious-oder-lesezeichen-mit-zeitreise/&amp;imageurl=" rel="nofollow" class="external" title="Post on Google Buzz">Post on Google Buzz</a>
		</li>
		<li class="shr-facebook">
			<a href="http://www.facebook.com/share.php?v=4&amp;src=bm&amp;u=http://ueberallbuero.de/2010/08/historious-oder-lesezeichen-mit-zeitreise/&amp;t=Historious%2C+oder+Lesezeichen+mit+Zeitreise" rel="nofollow" class="external" title="Empfehle diesen Artikel bei Facebook">Empfehle diesen Artikel bei Facebook</a>
		</li>
		<li class="shr-delicious">
			<a href="http://delicious.com/post?url=http://ueberallbuero.de/2010/08/historious-oder-lesezeichen-mit-zeitreise/&amp;title=Historious%2C+oder+Lesezeichen+mit+Zeitreise" rel="nofollow" class="external" title="Empfehle diesen Artikel bei del.icio.us">Empfehle diesen Artikel bei del.icio.us</a>
		</li>
		<li class="shr-mail">
			<a href="mailto:?subject=%22Historious%2C%20oder%20Lesezeichen%20mit%20Zeitreise%22&amp;body=Link: http://ueberallbuero.de/2010/08/historious-oder-lesezeichen-mit-zeitreise/ (sent via shareaholic)%0D%0A%0D%0A----%0D%0A %0D%0A%E2%80%9CEs%20w%C3%A4re%20gut%20B%C3%BCcher%20kaufen%2C%20wenn%20man%20die%20Zeit%2C%20sie%20zu%20lesen%2C%20mitkaufen%20k%C3%B6nnte%22%2C%20so%20Arthur%20Schopenhauer%20%C3%BCber%20die%20Lust%20neues%20aus%20B%C3%BCchern%20zu%20lernen%20und%20die%20fehlende%20Zeit%2C%20das%20auch%20wirklich%20zu%20tun.%20Hat%20man%20doch%20mal%20die%20Zeit%20und%20Ruhe%20gefunden%2C%20ein%20Buch%20zu%20lesen%20zu%20lesen%2C%20erinnere%20man%20sich%20nach%20g" rel="nofollow" class="external" title="Sende diesen Artikel einem Freund per Email">Sende diesen Artikel einem Freund per Email</a>
		</li>
		<li class="shr-googlereader">
			<a href="http://www.google.com/reader/link?url=http://ueberallbuero.de/2010/08/historious-oder-lesezeichen-mit-zeitreise/&amp;title=Historious%2C+oder+Lesezeichen+mit+Zeitreise&amp;srcUrl=http://ueberallbuero.de/2010/08/historious-oder-lesezeichen-mit-zeitreise/&amp;srcTitle=Historious%2C+oder+Lesezeichen+mit+Zeitreise&amp;snippet=%0D%0A%E2%80%9CEs%20w%C3%A4re%20gut%20B%C3%BCcher%20kaufen%2C%20wenn%20man%20die%20Zeit%2C%20sie%20zu%20lesen%2C%20mitkaufen%20k%C3%B6nnte%22%2C%20so%20Arthur%20Schopenhauer%20%C3%BCber%20die%20Lust%20neues%20aus%20B%C3%BCchern%20zu%20lernen%20und%20die%20fehlende%20Zeit%2C%20das%20auch%20wirklich%20zu%20tun.%20Hat%20man%20doch%20mal%20die%20Zeit%20und%20Ruhe%20gefunden%2C%20ein%20Buch%20zu%20lesen%20zu%20lesen%2C%20erinnere%20man%20sich%20nach%20g" rel="nofollow" class="external" title="Füge hinzu zu Google Reader">Füge hinzu zu Google Reader</a>
		</li>
		<li class="shr-comfeed">
			<a href="http://ueberallbuero.de/2010/08/historious-oder-lesezeichen-mit-zeitreise/feed" rel="nofollow" class="external" title="Abonniere die Kommentare für diesen Beitrag">Abonniere die Kommentare für diesen Beitrag</a>
		</li>
</ul>
<div style="clear:both;"></div>
</div>

<hr />
<p>
<small>© Lukas Pustina für <a href="http://ueberallbuero.de">Das Überallbüro</a>, 2010. |
<a href="http://ueberallbuero.de/2010/08/historious-oder-lesezeichen-mit-zeitreise/">Permalink</a> |
<a href="http://ueberallbuero.de/2010/08/historious-oder-lesezeichen-mit-zeitreise/#comments">2 Kommentare</a>
</small>
</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ueberallbuero/~4/rRAtndksIoI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ueberallbuero.de/2010/08/historious-oder-lesezeichen-mit-zeitreise/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://ueberallbuero.de/2010/08/historious-oder-lesezeichen-mit-zeitreise/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Mein Setup</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/ueberallbuero/~3/Beohb91aLvg/</link>
		<comments>http://ueberallbuero.de/mein-setup/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 11:33:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Pustina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ueberallbuero.de/?page_id=1951</guid>
		<description><![CDATA[In der Blogreihe Mein Setup (eng, de) stellen verschiedene Leute ihre ganz persönliche Arbeitsumgebung aus Hardware und Software vor. In diesem Sinne stelle ich hier mein eigenes Setup vor, das als Inspiration dienen kann. Besonders für neue Leser des Überallbüros gibt mein Setup einen schnellen Überblick, über die Geräte und Programme, die ich für die Umsetzung meines Überallbüros einsetze.
Grundsätzlich wähle ich meine Hard- und Software so aus, dass ich möglichst unabhängig von einem bestimmten, festen Ort arbeiten kann. Die Programme sollen mich in meiner Arbeit unterstützen, ohne mir zusätzliche Arbeit zu machen. Deswegen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">In der Blogreihe <em>Mein Setup</em> (<a href="http://usesthis.com/">eng</a>, <a href="http://www.admartinator.de/setup/">de</a>) stellen verschiedene Leute ihre ganz persönliche Arbeitsumgebung aus Hardware und Software vor. In diesem Sinne stelle ich hier mein eigenes Setup vor, das als Inspiration dienen kann. Besonders für neue Leser des Überallbüros gibt <em><a title="Mein Setup bei &quot;Das Setup Deutschland&quot;" href="http://www.admartinator.de/setup/lukas-pustina/">mein Setup</a></em> einen schnellen Überblick, über die Geräte und Programme, die ich für die Umsetzung meines Überallbüros einsetze.</p>
<p style="text-align: left;">Grundsätzlich wähle ich meine Hard- und Software so aus, dass ich möglichst unabhängig von einem bestimmten, festen Ort arbeiten kann. Die Programme sollen mich in meiner Arbeit unterstützen, ohne mir zusätzliche Arbeit zu machen. Deswegen sollen sie möglichst selbstständig und ohne mein Zutun arbeiten.</p>
<p><strong>Welche Hardware ich nutze?</strong></p>
<p>Ich nutze zwei Computer von Apple als Arbeitsrechner. Zuhause in meinem Heimbüro steht ein <strong><a href="http://www.apple.com/de/imac/">23&#8243; iMac</a></strong>. Der große Vorteil des iMac ist seine integrierte Bauweise, denn das gesamte Innenleben wird hinter dem Display verbaut. Auf diese Weise benötigt der Rechner nur den Platz auf dem Tisch &#8212; kein Kabel vom Monitor zum PC und maximale Beinfreiheit unter dem Tisch.</p>
<p>Im Büro und unterwegs nutze ich ein <strong><a href="http://www.apple.com/de/macbookpro/">13&#8243; Mac Book Pro</a></strong> mit SSD-Festplatte. Das Notebook hat genügend Rechenleistung, so dass ich keinen Extrarechner im Büro brauche. Ich schließe es nur an ein <strong>27&#8243; Display von Dell</strong> an. Die  SSD-Festplatte verbraucht weniger Strom als herkömmliche Festplatten und ist darüber hinaus im Zugriff sehr viel schneller.</p>
<p>An beide Rechner ist jeweils eine Apple<strong> <a href="http://www.apple.com/de/keyboard/">Wireless Tastatur</a> </strong>und<strong> <a href="http://www.apple.com/de/magicmouse/">Maus</a><span style="font-weight: normal;"> angeschlossen</span></strong>. Die Tastatur besitzt das gleiche Tasten-Layout wie des Notebooks. So schreibe ich im Büro und unterwegs immer auf der gleichen Tastatur und meine Finger müssen sich nicht umgewöhnen.</p>
<p>Obwohl ein Großteil meiner Daten in der <a title="Cloud Computing bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cloud_Computing">Cloud</a> gespeichert ist,  sichere ich sie dennoch einmal wöchentlich auf der externen Festplatte <strong><a href="http://go.iomega.com/de/products/external-hard-drive-desktop/ultramax-minimax/ultramax-plus/?partner=4710">UltraMax Plus</a> </strong>von Iomega. Auf diese Weise kann ich bei einem Totalausfall eines Rechners sehr schnell auf dringend benötigte Dateien zugreifen.</p>
<p>Die meisten Dokumente bearbeite ich digital. Dennoch ist Papier weiterhin ein wichtiges Medium für mich &#8212; seien es Papierdokumente oder nur handschriftliche Notizen. Damit ich auch auf diese überall und jederzeit zugreifen kann, digitalisiere ich sie mit dem Dokumenten-Scanner<strong> <a href="/2009/07/scansnap-oder-der-papiertragende-uberallelefant/">SnapScan S1500</a></strong> von Fujitsu. Gedruckt wird zuhause auf einem HP<strong> <a href="http://h10010.www1.hp.com/wwpc/ch/de/ho/WF10a/18972-18972-3328059-3328066-3328066-439424.html">LaserJet 1022w</a></strong>, der über WLAN angeschlossen ist und somit ebenfalls Kabel spart.</p>
<p>Unterwegs ist mein <strong><a href="http://www.apple.com/de/iphone/features/">iPhone 4G</a></strong> alles was ich zum Überleben brauche, denn es erlaubt mir den Zugriff auf alle wichtigen Daten. Wenn ich abends gemütlich lesen oder eine Serie schauen will, ist das <strong><a href="http://www.apple.com/de/ipad/">iPad</a></strong> mein Gerät der Wahl. Ich muss mich damit nicht mehr an den Schreibtisch setzen, sondern setze oder lege mich hin, wo ich entspannen will.</p>
<p>Zusätzlich trage ich immer ein <a href="/2009/05/ideen-sind-uberall-oder-auf-hemingways-spuren/">Notizbuch</a> von <strong><a href="http://www.amazon.de/gp/product/8883704908?ie=UTF8&amp;tag=lukapust-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=8883704908">Moleskine</a></strong> oder <strong><a href="http://fieldnotesbrand.com/">Field Notes</a></strong> bei mir, um schnell und einfach Gedanken und Ideen aufzuschreiben. Diese beiden Notizbücher sind sehr robust und gehen selbst nach langem Tragen in der Gesäßtasche nicht kaputt. Möchte ich zu einem Problem oder Thema gezielt nachdenken, so sind <strong><a href="/2010/08/post-its-oder-die-freien-gedanken-festhalten/">Post-its</a></strong> das beste Brainstorming-Tool, das ich kenne.</p>
<p><strong>Welche Software?</strong></p>
<p>Ich wähle meine Software stets so aus, dass sie möglichst orts- und geräteunabhängig genutzt werden kann. Nur so kann ich überall und jederzeit arbeiten.</p>
<p><span>Für meine persönliche Termin- und Aufgabenverwaltung setze ich auf Apple <strong>iCal</strong> und <strong><a href="/2009/08/rtm-oder-denk-an-die-milch/">Remember the Milk</a></strong> (RTM). Alle Termine aus iCal werden per <strong><a href="http://www.apple.com/de/mobileme/">MobileMe</a></strong> zwischen meinen Computern und meinem iPhone ausgetauscht. RTM ist als Webanwendung online sowieso immer zugreifbar und für das iPhone gibt es eine eigene App, falls gerade keine Internetverbindung besteht. </span>E-Mails werden von Apple <strong>Mail</strong> und <strong><a href="http://gmail.com">GMail</a><span style="font-weight: normal;"> verarbeitet</span></strong>. Beide zeichnen sich insbesondere durch ihre Suchfunktion aus, so dass man auf die eindimensionale Sortierung mit Hilfe von Ordnern <a href="/2009/11/das-archiv-oder-wie-man-e-mails-nicht-organisiert/">verzichten kann</a>.</p>
<p><span>Meine Gedanken und Ideen, <a href=" /2010/04/logbuch-oder-wiederhole-dich-nicht/">Erkenntnisse</a> und überhaupt alles, was ich festhalten will, füge ich in <strong><a href="/2009/05/evernote-oder-der-tragbare-uberallelefant/">Evernote</a></strong> ein. Diese flexible Notizverwaltung synchronisiert Notizen auf alle Geräte einschließlich meines iPhones. Auch eingescannte Dokumente lege ich Evernote ab, denn die integrierte Volltextsuche erkennt auch Text in Bildern und Fotos.</span></p>
<p>Dateien synchronisiere ich zwischen meinen Rechnern mit <a href="/2009/06/dropbox-oder-das-uberallregal/"><strong>Dropbox</strong></a>. Es arbeitet völlig eigenständig im Hintergrund und speichert alle Veränderungen sowie gelöschte Dateien. Auf diese Weise geht mir auch aus Versehen nie eine Datei verloren. Vom iPhone kann man ebenfalls auf die Dateien in Dropbox zugreifen, falls eine Internetverbindung besteht.</p>
<p>All diese Programme ermöglichen den Zugriff auf meine Daten sowohl online auch auch offline von meinen Computern und iPhone.</p>
<p>Backups meiner Rechner werden automatisch im Hintergrund von <a href="/2009/05/crashplan-oder-wenn-doch-mal-brennt/"><strong>Crashplan</strong></a> erzeugt, so dass auch hier keine Interaktion notwendig ist. Es genügt, das Backupmedium anzuschließen und Crashplan erkennt es automatisch und beginnt mit der Sicherung. Zusätzlich kann man auch im lokalen Netz auf andere Rechner sichern oder sogar im Internet bei Crashplan selbst &#8212; das nutze ich jedoch nicht, da USB-Festplatten in Kombination mit Dropbox ausreichend sicher sind.</p>
<p><span>Ein ganz besonderes Programm ist <strong><a href="http://www.acqualia.com/soulver/">Soulver</a></strong></span>. Es ist eine Art Taschenrechner gepaart mit einer Tabellenkalkulation, womit man sehr schnell Überschlagsrechnungen mit Maßeinheiten manchen kann. Es ist wirklich genial und erlaubt Ausdrücke wie &#8220;<em>10 Gb / 60 min in MB / sec</em>&#8220;.</p>
<p><span>Für reine Textbearbeitung ist der VIM-Clone <strong><a href="http://code.google.com/p/macvim/">MacVIM</a></strong> </span> hervorragend geeignet; er ist schnell, verträgt riesige Dateien und kann komplett über die Tastatur bedient werden. VIMs Textbearbeitungsmöglichkeiten sind nahezu grenzenlos und es gibt fast nichts, das man nicht damit machen kann.</p>
<p><span>Die Webseiten von Überallbüro.de werden mit Hilfe von <strong><a href="http://de.wordpress.com/">Wordpress</a></strong> </span> erstellt. Es ist eine freie, leicht zu nutzende und sehr weit verbreitete Blog-Software. Neue Artikel schreibe ich meist in Evernote vor, jedoch hilft mir <strong><a href="http://www.ommwriter.com/">OmmWriter</a></strong>, wenn ich nicht den richtigen Fokus finden kann.</p>
<p><strong>Mein Traum-Setup</strong></p>
<p>Seit meinem Umstieg von PCs auf Macs hat sich die Qualität meiner Arbeitsumgebung dramatisch verbessert. Sie funktionieren so gut wie immer und lassen mich in Ruhe arbeiten. Insbesondere die Notebooks sind zurzeit unschlagbar. Eine deutliche Änderung meiner Arbeitsweise hat das iPad gebracht, dass jedoch nicht für alle Arbeiten geeignet ist. Insbesondere die Entwicklung von der indirekten (Maus) zur direkten (Touchdisplay) Eingabe ist ein großer Schritt.</p>
<p>Der Weg von komplexen Betriebssystemen und Programmen hin zu schlanken Apps, die nur eine Sache machen, diese aber richtig gut wünsche ich mir allgemein für jede Software. Dabei sollte viel mehr Wert auf Bedienbarkeit, Stabilität und Reaktionsgeschwindigkeit gelegt werden als auf zusätzliche Funktionen.</p>
<p>Mein Traum-Setup wäre also ein mobiler Rechner mit sehr langer, iPad ähnlicher Akkuleistung bei gleichzeitiger hoher Rechenkraft. Die Eingabemöglichkeit müsste eine Art Touchdisplay sein, das ähnlich schnelles Schreiben wie eine Tastatur ermöglicht. Alle meine Aufgaben würden durch kleine, flinke Apps erledigt werden.</p>
<p>Obwohl heute schon viele meiner Daten in der <a title="Cloud Computing bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cloud_Computing">Cloud</a> gespeichert werden, wäre in meinem Traum-Setup die Netzwerkbandbreite und die Speicherkapazität unbegrenzt, so dass alle meine Daten jederzeit und überall abgerufen werden können; also beispielsweise auch Musik und nicht nur Dokumente.</p>


<div class="shr-bookmarks shr-bookmarks-expand shr-bookmarks-center">
<ul class="socials">
		<li class="shr-twitter">
			<a href="http://twitter.com/home?status=Mein+Setup+-+http://tinyurl.com/2bh4b5k+%28via+%40Ueberallbuero%29&amp;source=shareaholic" rel="nofollow" class="external" title="Twittere diesen Artikel!">Twittere diesen Artikel!</a>
		</li>
		<li class="shr-googlebuzz">
			<a href="http://www.google.com/buzz/post?url=http://ueberallbuero.de/mein-setup/&amp;imageurl=" rel="nofollow" class="external" title="Post on Google Buzz">Post on Google Buzz</a>
		</li>
		<li class="shr-facebook">
			<a href="http://www.facebook.com/share.php?v=4&amp;src=bm&amp;u=http://ueberallbuero.de/mein-setup/&amp;t=Mein+Setup" rel="nofollow" class="external" title="Empfehle diesen Artikel bei Facebook">Empfehle diesen Artikel bei Facebook</a>
		</li>
		<li class="shr-delicious">
			<a href="http://delicious.com/post?url=http://ueberallbuero.de/mein-setup/&amp;title=Mein+Setup" rel="nofollow" class="external" title="Empfehle diesen Artikel bei del.icio.us">Empfehle diesen Artikel bei del.icio.us</a>
		</li>
		<li class="shr-mail">
			<a href="mailto:?subject=%22Mein%20Setup%22&amp;body=Link: http://ueberallbuero.de/mein-setup/ (sent via shareaholic)%0D%0A%0D%0A----%0D%0A In%20der%20Blogreihe%20Mein%20Setup%20%28eng%2C%C2%A0de%29%C2%A0stellen%20verschiedene%20Leute%20ihre%20ganz%20pers%C3%B6nliche%20Arbeitsumgebung%20aus%20Hardware%20und%20Software%20vor.%20In%20diesem%20Sinne%20stelle%20ich%20hier%20mein%20eigenes%20Setup%20vor%2C%20das%20als%20Inspiration%20dienen%20kann.%C2%A0Besonders%20f%C3%BCr%20neue%20Leser%20des%20%C3%9Cberallb%C3%BCros%20gibt%20mein%20Setup%20einen%20schnel" rel="nofollow" class="external" title="Sende diesen Artikel einem Freund per Email">Sende diesen Artikel einem Freund per Email</a>
		</li>
		<li class="shr-googlereader">
			<a href="http://www.google.com/reader/link?url=http://ueberallbuero.de/mein-setup/&amp;title=Mein+Setup&amp;srcUrl=http://ueberallbuero.de/mein-setup/&amp;srcTitle=Mein+Setup&amp;snippet=In%20der%20Blogreihe%20Mein%20Setup%20%28eng%2C%C2%A0de%29%C2%A0stellen%20verschiedene%20Leute%20ihre%20ganz%20pers%C3%B6nliche%20Arbeitsumgebung%20aus%20Hardware%20und%20Software%20vor.%20In%20diesem%20Sinne%20stelle%20ich%20hier%20mein%20eigenes%20Setup%20vor%2C%20das%20als%20Inspiration%20dienen%20kann.%C2%A0Besonders%20f%C3%BCr%20neue%20Leser%20des%20%C3%9Cberallb%C3%BCros%20gibt%20mein%20Setup%20einen%20schnel" rel="nofollow" class="external" title="Füge hinzu zu Google Reader">Füge hinzu zu Google Reader</a>
		</li>
		<li class="shr-comfeed">
			<a href="http://ueberallbuero.de/mein-setup/feed" rel="nofollow" class="external" title="Abonniere die Kommentare für diesen Beitrag">Abonniere die Kommentare für diesen Beitrag</a>
		</li>
</ul>
<div style="clear:both;"></div>
</div>

<hr />
<p>
<small>© Lukas Pustina für <a href="http://ueberallbuero.de">Das Überallbüro</a>, 2010. |
<a href="http://ueberallbuero.de/mein-setup/">Permalink</a> |
<a href="http://ueberallbuero.de/mein-setup/#comments">Keine Kommentare</a>
</small>
</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ueberallbuero/~4/Beohb91aLvg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ueberallbuero.de/mein-setup/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://ueberallbuero.de/mein-setup/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Post-its, oder die freien Gedanken festhalten</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/ueberallbuero/~3/jl6AgZCVTYg/</link>
		<comments>http://ueberallbuero.de/2010/08/post-its-oder-die-freien-gedanken-festhalten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 06:17:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Pustina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sammeln]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Evernote]]></category>
		<category><![CDATA[Notizen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen verwalten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ueberallbuero.de/?p=1928</guid>
		<description><![CDATA[
&#8220;Die Gedanken sind frei, sie fliehen vorbei&#8220;. Dieses Volkslied dichtet von der Freiheit der Gedanken; aber es zeigt im übertragenen Sinne auch eine zweite wichtige Eigenschaft unserer Gedanken: Es ist schwierig sie zu lenken bzw. festzuhalten.
Unser Gehirn arbeitet nicht nur linear und zielgerichtet sondern auch parallel und assoziativ. Wenn wir an einem Text, an einem Vortrag arbeiten oder allgemein über ein Problem nachdenken, so versuchen wir analytisch und linear vorzugehen. So haben wir es in der Schule gelernt. Dennoch haben wir manchmal das Gefühl mit den Gedanken abzuschweifen. Wir verlieren ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1930" src="http://ueberallbuero.de/wp-content/uploads/2010/08/Postit_Frau.jpg" alt="" width="425" height="282" /></p>
<p>&#8220;<em><a title="Die Gedanken sind frei bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Gedanken_sind_frei">Die Gedanken sind frei</a></em><a title="Die Gedanken sind frei bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Gedanken_sind_frei">, </a><em><a title="Die Gedanken sind frei bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Gedanken_sind_frei">sie fliehen vorbei</a></em>&#8220;. Dieses Volkslied dichtet von der Freiheit der Gedanken; aber es zeigt im übertragenen Sinne auch eine zweite wichtige Eigenschaft unserer Gedanken: Es ist schwierig sie zu lenken bzw. festzuhalten.</p>
<p>Unser Gehirn arbeitet nicht nur linear und zielgerichtet sondern auch parallel und assoziativ. Wenn wir an einem Text, an einem Vortrag arbeiten oder allgemein über ein Problem nachdenken, so versuchen wir analytisch und linear vorzugehen. So haben wir es in der Schule gelernt. Dennoch haben wir manchmal das Gefühl mit den Gedanken abzuschweifen. Wir verlieren uns in immer mehr Abzweigungen unseres logischen Denkens.</p>
<p><strong>Assoziatives Denken</strong><br />
Dies ist kein Fehler oder Konzentrationslosigkeit. Ganz im Gegenteil: Das ist unser assoziatives Gehirn, dass aus Erlerntem, Erfahrungen und Erkenntnissen neue Ideen und Lösungen zu unserem Problem kombiniert. Es fühlt sich jedoch im Gegensatz zum linearen Denken sehr sprunghaft an.</p>
<p><strong>Analyse vs. Synthese</strong><br />
Diese Assoziationsfähigkeit unseres Gehirn können wir nicht nur zur Problemlösung, sondern auch zum Lernen nutzen. Uns wird beigebracht analytisch abstrakte Konzepte zu verstehen, um sie dann auf konkrete Fragen anzuwenden. Jedoch ist unser Gehirn seit der Urzeit eher auf das beispielhafte, synthetische Lernen programmiert. Es fällt uns leichter, aus Einzelbeispielen ein abstrakteres Verständnis zu erarbeiten. Aus diesem Grund fordern wir im Matheunterricht stets Beispiele anstatt abstrakte Formeln.</p>
<p>Anstatt also Gedanken in eine Richtung zu zwingen, ist es häufig sinnvoll das Gehirn erstmal machen zu lassen, was es besonders gut kann: frei assoziieren. Damit dies produktiv eingesetzt werden kann, ist es wichtig, die Gedanken festzuhalten. Ich nutze dafür Post-its.</p>
<p><strong>Schreiben</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://ueberallbuero.de/wp-content/uploads/2010/08/Postit_Bild1.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1931" title="Postit_Bild1" src="http://ueberallbuero.de/wp-content/uploads/2010/08/Postit_Bild1-1024x764.jpg" alt="" width="553" height="412" /></a></p>
<p>Wenn ich einen neuen Artikel schreibe, weiß ich meist, <em>was </em>die Aussage sein soll. Jedoch ist der Weg bis zur geschriebenen Endversion noch lang. Ich nehme mir dann ein Post-it und schreibe dieses Ziel auf (s. 1.). Danach beginne ich meine Gedanken aufzuschreiben: Einleitung, Argumente, Beispiele, Motivation, Fazit &#8230;</p>
<p>Jeder Gedanke, jede Idee bekommt ein Post-it. Mit der Zeit entwickelt sich ganz automatisch die Struktur des Artikels, es entstehen Kapitel (s. 2.). Diesen Kapiteln kann ich dann meine Gedanken zuordnen. Indem sich die Post-its ganz leicht umkleben lassen, ist es sehr leicht die Gedanken zu strukturieren. Argumentationen klebe ich Argument für Argument aufeinander.</p>
<p><strong>Lesen</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://ueberallbuero.de/wp-content/uploads/2010/08/Postit_Bild2.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1935" title="Postit_Bild2" src="http://ueberallbuero.de/wp-content/uploads/2010/08/Postit_Bild2-1024x764.jpg" alt="" width="553" height="412" /></a></p>
<p>Wenn ich ein neues Problem zu lösen habe, beginne ich meist damit, zu recherchieren. Der erste Schritt ein Problem zu lösen, ist es, das Problem zu verstehen.</p>
<p>Dafür schreibe ich das Problem bzw. die Frage auf ein Post-it (s. 1.) und fange an in den passenden Büchern zu lesen. Mein assoziatives Gehirn denkt während dessen die ganze Zeit weiterhin über das Problem nach und so gewinne ich plötzlich neue Lösungsideen. Diese schreibe ich schnell auf (s. 2.) und lese weiter.</p>
<p>Während ich das Buch durcharbeite, mache ich mir Notizen auf Papier (s. 3.), da ich mir so die Inhalte besser einpräge. Es erleichtert damit auch die Assoziation, denn die Inhalte erreichen mein Gehirn so über zwei Sinne verstärkt: Sehen und Fühlen.</p>
<p><strong>Entwerfen</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://ueberallbuero.de/wp-content/uploads/2010/08/Postit_Bild3.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1937" title="Postit_Bild3" src="http://ueberallbuero.de/wp-content/uploads/2010/08/Postit_Bild3-1024x764.jpg" alt="" width="553" height="412" /></a></p>
<p>Wenn ich ein neues Programm schreibe, entwickelte ich es zuerst auf Papier. Es ist ähnlich wie beim Schreiben eines Artikels &#8212; ich versuche erst unabhängig vom Text über den Algorithmus nachzudenken.</p>
<p>Zuerst schreibe ich auf, was das Programm leisten soll (s. 1.). Dann präzisiere ich diese Aufgabenstellung und zerlege sie in Teilprobleme. Dafür klebe ich das Post-it auf ein Blatt Papier, um mehr Platz zu haben. Wie in diesem Beispiel, werden es dann meist mehrere Blätter, bis ich den Entwurf des Programms fertig habe. Auf weiteren Post-it schreibe ich dann die Teilschritte auf, die ich zum Erstellen des Programms lösen muss (s. 2.).</p>
<p>Auf diese Weise muss ich nur die Post-its vor Augen haben, um die Teilaufgaben anzugehen. Wichtige Aspekte schreibe ich gesondert auf, damit diese ebenfalls stets präsent sind (s. 3.).</p>
<p><strong>Warum Post-its?</strong><br />
Meine Gedanken fliegen schnell und nicht immer kontrollierbar, wenn ich meine Aufgaben erledige. Dies ist jedoch keine Schwäche, sondern ganz im Gegenteil eine Stärke meines Gehirns. So flexibel es dabei ist, so flexibel muss ich diese Gedanken auch aufschreiben, möchte ich sie später gezielt verwenden.</p>
<p>Post-its fassen genau einen Gedanken und können leicht hin und her geschoben werden. Klebt man sie aufeinander, gruppiert man Gedanken zu einem zusammengehörigen Aspekt. Da man sie immer aneinander kleben kann, gibt es stets genügend Platz, um zu zeichnen, schreiben oder verbinden &#8212; anders als bei beschränkten DIN-A4. Mit Hilfe von unterschiedlichen Farben kann man Post-its thematisch voneinander trennen. Die Post-its zur aktuellen Aufgabe haben eine andere Farbe als diejenigen für Tagesnotizen; also für Ideen, die man spontan zu einem anderen Thema bekommt.</p>
<p>Zum dauerhaften Speichern schreibe ich entweder eine kurze Zusammenfassung oder ich digitalisiere die Post-its. Die Bilder für diesen Artikel habe ich mit der Kamera meines Smartphones aufgenommen, aber man kann auch einen <a title="Scanner im Üerallbüro" href="http://ueberallbuero.de/?s=ScanSnap+Fujitsu">Scanner</a> nutzen. In beiden Fällen lege ich das Ergebnis meiner Überlegungen in <a title="Ideenkiste, oder Sammeln mit dem Überallelefanten" href="/2009/09/ideenkiste-oder-sammeln-mit-dem-uberallelefanten/">Evernote</a> ab, so dass ich überall und jederzeit darauf zugreifen kann.</p>
<p><strong>Post-its für Dich?</strong><br />
Assoziatives Denken ist eine enorm mächtige Fähigkeit des menschlichen Gehirns, die man täglich produktiv einsetzen kann. Egal ob für Aufsätze, <a title="Post-its für die Vortragsvorbereitung nutzen bei Überzeugend-Präsentieren.de" href="http://ueberzeugend-praesentieren.de/files/post_its_fortgeschrittene.html">Vorträge</a>, gezieltes Lesen und Lernen oder allgemein zum Nachdenken. Um es jedoch effektiv einsetzen zu können, muss die Arbeitsmethode dazu passen. Mir helfen dabei Post-its sehr gut.</p>
<p>Nimm die Beispiele aus diesem Artikel und versuche Deine eigene, persönliche Methode aus ihnen zu entwickeln und berichte in den Kommentaren von Deinen positiven und negativen Erfahrungen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<div style="text-align: left;">
<ol>
<li><a title="Ideenkiste, oder Sammeln mit dem Überallelefanten" href="/2009/09/ideenkiste-oder-sammeln-mit-dem-uberallelefanten/">Ideenkiste, oder Sammeln mit dem Überallelefanten</a></li>
</ol>
</div>


<div class="shr-bookmarks shr-bookmarks-expand shr-bookmarks-center">
<ul class="socials">
		<li class="shr-twitter">
			<a href="http://twitter.com/home?status=Post-its%2C+oder+die+freien+Gedanken+festhalten+-+http://tinyurl.com/24vspr5+%28via+%40Ueberallbuero%29&amp;source=shareaholic" rel="nofollow" class="external" title="Twittere diesen Artikel!">Twittere diesen Artikel!</a>
		</li>
		<li class="shr-googlebuzz">
			<a href="http://www.google.com/buzz/post?url=http://ueberallbuero.de/2010/08/post-its-oder-die-freien-gedanken-festhalten/&amp;imageurl=" rel="nofollow" class="external" title="Post on Google Buzz">Post on Google Buzz</a>
		</li>
		<li class="shr-facebook">
			<a href="http://www.facebook.com/share.php?v=4&amp;src=bm&amp;u=http://ueberallbuero.de/2010/08/post-its-oder-die-freien-gedanken-festhalten/&amp;t=Post-its%2C+oder+die+freien+Gedanken+festhalten" rel="nofollow" class="external" title="Empfehle diesen Artikel bei Facebook">Empfehle diesen Artikel bei Facebook</a>
		</li>
		<li class="shr-delicious">
			<a href="http://delicious.com/post?url=http://ueberallbuero.de/2010/08/post-its-oder-die-freien-gedanken-festhalten/&amp;title=Post-its%2C+oder+die+freien+Gedanken+festhalten" rel="nofollow" class="external" title="Empfehle diesen Artikel bei del.icio.us">Empfehle diesen Artikel bei del.icio.us</a>
		</li>
		<li class="shr-mail">
			<a href="mailto:?subject=%22Post-its%2C%20oder%20die%20freien%20Gedanken%20festhalten%22&amp;body=Link: http://ueberallbuero.de/2010/08/post-its-oder-die-freien-gedanken-festhalten/ (sent via shareaholic)%0D%0A%0D%0A----%0D%0A %0D%0A%22Die%20Gedanken%20sind%20frei%2C%20sie%20fliehen%20vorbei%22.%20Dieses%20Volkslied%20dichtet%20von%20der%20Freiheit%20der%20Gedanken%3B%20aber%20es%20zeigt%20im%20%C3%BCbertragenen%20Sinne%20auch%20eine%20zweite%20wichtige%20Eigenschaft%20unserer%20Gedanken%3A%20Es%20ist%20schwierig%20sie%20zu%20lenken%20bzw.%20festzuhalten.%0D%0A%0D%0AUnser%20Gehirn%20arbeitet%20nicht%20nur%20linear%20und%20zielger" rel="nofollow" class="external" title="Sende diesen Artikel einem Freund per Email">Sende diesen Artikel einem Freund per Email</a>
		</li>
		<li class="shr-googlereader">
			<a href="http://www.google.com/reader/link?url=http://ueberallbuero.de/2010/08/post-its-oder-die-freien-gedanken-festhalten/&amp;title=Post-its%2C+oder+die+freien+Gedanken+festhalten&amp;srcUrl=http://ueberallbuero.de/2010/08/post-its-oder-die-freien-gedanken-festhalten/&amp;srcTitle=Post-its%2C+oder+die+freien+Gedanken+festhalten&amp;snippet=%0D%0A%22Die%20Gedanken%20sind%20frei%2C%20sie%20fliehen%20vorbei%22.%20Dieses%20Volkslied%20dichtet%20von%20der%20Freiheit%20der%20Gedanken%3B%20aber%20es%20zeigt%20im%20%C3%BCbertragenen%20Sinne%20auch%20eine%20zweite%20wichtige%20Eigenschaft%20unserer%20Gedanken%3A%20Es%20ist%20schwierig%20sie%20zu%20lenken%20bzw.%20festzuhalten.%0D%0A%0D%0AUnser%20Gehirn%20arbeitet%20nicht%20nur%20linear%20und%20zielger" rel="nofollow" class="external" title="Füge hinzu zu Google Reader">Füge hinzu zu Google Reader</a>
		</li>
		<li class="shr-comfeed">
			<a href="http://ueberallbuero.de/2010/08/post-its-oder-die-freien-gedanken-festhalten/feed" rel="nofollow" class="external" title="Abonniere die Kommentare für diesen Beitrag">Abonniere die Kommentare für diesen Beitrag</a>
		</li>
</ul>
<div style="clear:both;"></div>
</div>

<hr />
<p>
<small>© Lukas Pustina für <a href="http://ueberallbuero.de">Das Überallbüro</a>, 2010. |
<a href="http://ueberallbuero.de/2010/08/post-its-oder-die-freien-gedanken-festhalten/">Permalink</a> |
<a href="http://ueberallbuero.de/2010/08/post-its-oder-die-freien-gedanken-festhalten/#comments">Keine Kommentare</a>
</small>
</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ueberallbuero/~4/jl6AgZCVTYg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ueberallbuero.de/2010/08/post-its-oder-die-freien-gedanken-festhalten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://ueberallbuero.de/2010/08/post-its-oder-die-freien-gedanken-festhalten/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Interview, oder Simone Jansons Überallbüro</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/ueberallbuero/~3/lDSVGhUJYtk/</link>
		<comments>http://ueberallbuero.de/2010/08/interview-oder-simone-jansons-uberallburo/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 05:40:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Pustina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zusätzliches]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ueberallbuero.de/?p=1898</guid>
		<description><![CDATA[Im heutigen Interview gewährt Journalistin, Buchautorin und Bloggerin Simone Janson einen Einblick in ihre Arbeitsweise und ihr Überallbüro. Sie geht dabei auf die Umstellung ins Überallbüro und die damit verbundenen Änderungen ihres (Arbeits-)lebens ein. Detailliert beschreibt sie, welche technischen Lösungen sie für ihre neue Arbeitsweise einsetzt. Zum Schluss gibt sie noch eine Rat, wie man selbst freier und selbstständiger arbeiten kann.
Simone Jansons inhaltliche Themenschwerpunkte sind Beruf und Bildung. Seit 1996 arbeite sie im In- und Ausland als Journalistin, seit 2003 als Buchautorin. Zeitweise war sie feste Redakteurin zweier Zeitschriften der Bundesagentur für Arbeit.
Das ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://www.simone-janson.de/"><img class="alignright size-full wp-image-1899" title="simone_janson" src="http://ueberallbuero.de/wp-content/uploads/2010/08/simone_janson.jpg" alt="" width="170" height="254" /></a>Im heutigen Interview gewährt Journalistin, <a href="http://www.simone-janson.de/buch-autor">Buchautorin</a> und <a href="http://www.berufebilder.de/">Bloggerin</a> Simone Janson einen Einblick in ihre Arbeitsweise und ihr Überallbüro. Sie geht dabei auf die Umstellung ins Überallbüro und die damit verbundenen Änderungen ihres (Arbeits-)lebens ein. Detailliert beschreibt sie, welche technischen Lösungen sie für ihre neue Arbeitsweise einsetzt. Zum Schluss gibt sie noch eine Rat, wie man selbst freier und selbstständiger arbeiten kann.</p>
<p style="text-align: left;">Simone Jansons inhaltliche <a href="http://www.simone-janson.de/journalist/themen">Themenschwerpunkte</a> sind Beruf und Bildung. Seit 1996 arbeite sie im In- und Ausland als Journalistin, seit 2003 als Buchautorin. Zeitweise war sie feste Redakteurin zweier Zeitschriften der Bundesagentur für Arbeit.</p>
<h3>Das Interview</h3>
<p><strong>Der Job, oder was ist Dein Tätigkeitsbereich?</strong></p>
<p>Ich bin seit 7 Jahre freie Journalistin mit Schwerpunkt Karriere &amp; Bildung. Das heißt ich recherchiere, interviewe, lese, schreibe und zwar für diverse Medien wie RP-ONLINE oder ZEIT-ONLINE. Außerdem habe ich 10 Bücher geschrieben, zum Großteil über Zeitmanagement und Existenzgründung  - also Themen aus meiner Erfahrung als Selbständige.</p>
<p>Einen immer größer werdenden Teil meiner Zeit wende ich allerdings für meinen Karriereblog auf. Hierbei kommt zu der journalistischen Tätigkeit auch die Arbeit als &#8220;Webdesignerin&#8221; hinzu, die technisch viel aufwändiger ist: Denn mein Blog soll gut aussehen, benutzerfreundlich sein und technisch einwandfrei funktionieren. Dafür sind ständige Anpassungen notwendig. Momentan experimentiere ich außerdem mit dem Fotografieren für den Blog herum, vielleicht kommen demnächst auch Videos hinzu.</p>
<p>Schließlich gibt es noch die ganzen Nebenaufgaben, die leider auch viel Zeit kosten: Bürokratie und Buchhaltung, Kommunikation mit Kunden und Lesern, sowie Eigen-PR. Darunter fasse ich z.B. Interviews (für diesen Blog und andere Medien), aber auch meine Social Media Aktivitäten bei Twitter und Facebook. Was ich aber zum Glück kaum noch machen muss: Akquise. Meine Auftraggeber finden mich entweder über das Internet oder mein Netzwerk. Somit bleibt mehr Zeit für die eigentliche Arbeit.</p>
<p><strong>Der Alltag, oder wie sieht Dein normaler Arbeitstag aus?</strong></p>
<p>Meist schreibe ich noch vor dem Frühstück den ersten Artikel &#8211; ich habe meine besten Ideen morgens. Und natürlich werfe dabei auch einen Blick auf Blog, E-Mails, Twitter, Facebook und Co. Auch wenn viele Leute das anders sehen, könnte das vermutlich auch warten, aber ich bin einfach neugierig.</p>
<p>Wenn ich &#8220;Pech&#8221; habe, ist gerade eine Anfrage reingekommen, irgendetwas spannendes passiert oder ich muss mal schnell etwas technisches erledigen&#8230; und das dauert dann manchmal bis nachmittags. Mein Problem ist, dass mir die Arbeit manchmal solchen Spaß macht, dass ich komplett die Zeit und mit ihr gleich das Pausemachen vergessen kann. Flow nennt man das wohl. Gesund ist das nicht! Umgekehrt lasse ich an manchen Tagen den Computer (und das Telefon) bewusst aus, um zu entspannen oder andere Dinge zu machen. Ich versuche schon seit geraumer Zeit, einen geregelten Rhythmus in meine Arbeit zu bekommen, aber tatsächlich kommt es eher vor, dass ich tagelang durcharbeite und dann gar nichts mache.</p>
<p>Ich bin allerdings gerade dabei, den technischen und administrativen Aufwand, der eine Zeit lang überhand genommen hatte, wieder zurückzufahren: In Zukunft möchte ich wieder mehr typisch journalistisch unterwegs sein, Geschichten schreiben, Fotos machen &#8211; Berlin bietet da einiges an Material!</p>
<p><strong>Das Überallbüro, oder wie unterscheidet sich Dein Arbeitstag von früheren festen Büros?</strong></p>
<p>Na zum Beispiel darin, dass solch unregelmäßige Arbeitszeiten da nicht möglich waren. Oder darin, dass ich gerade im Charlottenburger Schlosspark sitze und diese Fragen beantworte. Auch darin, dass ich morgens eben gleich anfangen kann mit der Arbeit und nicht erst ins Büro fahren oder ineffektiv in irgendwelchen Meetings herumhängen muss. Und schließlich darin, dass einen kein Chef böse anknurrt, wenn man zwischendurch mal zu irgendwelchen Ämtern muss, die ja bekanntlich auch nur während normaler Arbeitszeiten aufhaben.</p>
<p>Aber mal im Ernst: So groß sind die Unterschiede was die Arbeitszeiten angeht nicht. Auch wenn ich mir das anfangs anders vorgestellt habe, bin ich im Laufe der Zeit doch verstärkt dazu übergegangen, zu normalen Bürozeiten zu arbeiten. Einfach weil man die meisten Leute, mit denen man zu tun hat, dann erreicht oder selbst kontaktiert wird.</p>
<p><strong>Die Technik, oder welche Hardware und Software setzt Du ein?</strong></p>
<p>Fürs mobile Arbeiten benutze ich das Nokia-Netbook 3G und derzeit ein Samsung Galaxy S7500. Über beide Geräte habe ich auf meinem Blog ausführliche, mehrteilige Testberichte verfasst. Das Handy wird vermutlich in absehbarer Zeit ein anderes werden.</p>
<p>Im Büro habe ich gerade von einem 4 Jahre alten HP-Notebook (nx6325) wieder auf einen Desktop PC (wieder von HP) mit 22 Zoll-Monitor von Asus umgestellt. Grund: Für die Arbeit an der Website, Bild und eventuell später Video brauche ich einen leistungsfähigen Rechner und einen großen Monitor. Für unterwegs war mir das 15-Zoll-Notebook hingegen immer zu schwer, ich hatte es so gut wie nie dabei (was auch daran liegt, dass ich kein Auto habe, sondern mit Rad, ÖPNV und sehr viel zu Fuß unterwegs bin). Das Netbook passt hingegen in die Handtasche.</p>
<p>Für Office-Anwendungen, zum Schreiben von einzelnen Texten, E-Mails usw. ist das Netbook gut. Für umfangreichere Texte (z.B. bei Büchern), Arbeiten an der Website oder Bildbearbeitung ist mir das Display des Netbooks allerdings zu klein und der Rechner zu leistungsschwach. Insofern ist mein Überallbüro ein wenig begrenzt. Allerdings habe ich festgestellt, dass ich Aufgaben, bei denen ich mich stark konzentrieren muss oder die unbedingt fertig werden müssen, besser im Büro mache: Da brauche ich einen ergonomischen Arbeitsplatz.</p>
<p>Als Software auf dem Desktop nutze ich <a href="http://www.ubuntu.com/">Ubuntu-Linux</a> 10.04 (<em>kostenlose und sehr anwenderfreundliche Linux-Distribution, <em>Anm. d. Red.)</em></em>. Auf dem Notebook vorher war 8.04. Eingestiegen bin ich in Ubuntu 6.0 – damals noch aus Kostengründen. Zu der Zeit war Ubuntu noch deutlich mehr Frickelei. Dadurch habe ich mich aber daran gewöhnt und finde mittlerweile Ubuntu viel besser als Windows: Sicherer, schneller, Software kann man bequem über die Paketquellen nachinstallieren und deinstallieren, ohne dass das Betriebssystem instabil wird. Der größte Vorteil ergibt sich allerdings in der übersichtlicheren Dateiverwaltung und beim Brennen (Windows akzeptiert ja bekanntlich nicht jeden Dateinamen und tiefere Verzeichnisse) sowie bei der Sicherung von Daten. Vermutlich auch alles einfach eine Frage der Gewohnheit.</p>
<p>Außerdem hat sich 10.04 praktisch von alleine installiert und die notwendigen Programme bis hin zur Social-Media-Integration in den Desktop waren auch schon dabei. Auch mein Drucker und mein Scanner waren schnell ans Laufen gebracht (wobei man aber sagen muss, dass Brother als eine der wenigen Firmen Linux-Treiber zur Verfügung stellt). Dazu kommt die Unterstützung einer großen Community, die zu quasi zu jedem Problem eine googelbare Lösung bietet. Nur bei der elektronischen Steuererklärung muss das Finanzamt jetzt noch nachziehen…</p>
<p>Auf dem Netbook läuft Windows 7 in der abgespeckten Starter-Edition, von der man nicht viel erwarten darf. Was mich nervt, ist das ständige aufpoppen irgendwelcher Update-Fenster und die Aktualisierung der Virensoftware. Ich muss aber zugeben, dass ich mich gar nicht mehr groß mit Windows beschäftigen mag. Wenn ich noch herausfinde, wie ich Ubuntu vom USB-Stick installiere, werde ich vielleicht auch mal die Netbookversion ausprobieren, die ja im Gegensatz zu Windows auch an den Gebrauch kleiner Bildschirme angepasst sein soll.</p>
<p>Auf beiden Rechnern läuft Thunderbird für E-Mails, Firefox und <a href="http://www.openoffice.org/">OpenOffice</a> (<em>kostenloses Office-Paket vergleichbar mit Microsoft Office, <em>Anm. d. Red.)</em></em>. Einige Formatierungsprobleme zwischen OpenOffice und MS-Office sind leider noch nicht ganz beseitigt, aber auch da hat sich viel getan.</p>
<p>Meine Kontakte gleiche ich zwischen Thunderbird und Google mit <a href="http://www.zindus.com/">Zindus</a> (<em>kostenlose Synchronisations-Software</em><em>, <em>Anm. d. Red.) </em></em>ab, die Termine werden in den Google-Kalender übernommen. Von da gelangen alle Daten automatisch auf mein Android-Handy. Übrigens war das der letzte Schritt, der Windows praktisch überflüssig machte: Die Daten überspiele ich jetzt via FTP (mit Swift-FTP wird das Handy zwischendurch zum Server) und muss den PC gar nicht mehr mit dem Handy verbinden, was mit Ubuntu nicht so einfach ist.</p>
<p>Die beiden Computer gleiche ich mit einer externen Festplatte ab, die auch zur Datensicherung dient. Hilfe bringt da das Programm Synkron, das sowohl auf Ubuntu wie auch Windows funktioniert. Mit Cloud-Computing konnte ich mich bislang nicht anfreunden, schon wegen der Masse an Daten, die ich synchronisieren muss. Denn erfahrungsgemäß ist es nicht praktikabel, nur Teilbereiche meiner Daten abzugleichen. Und Fotos mit hoher Auflösung sind nunmal sehr groß&#8230; Allerdings bietet Ubuntu da jetzt einen Direkt-Zugang zu Ubunt-One… mal sehen… Ebenfalls wichtig: Eine Passwortverwaltung für all die vielen Internet-Passwörter, die auf allen Systemen, auch auf Android läuft. Ich nutze da Keepass.</p>
<p>Generell achte ich bei der Benutzung mehrerer Rechner darauf, dass ich möglichst die gleichen Programme und die gleiche Anordnung nutzte, sonst komme ich komplett durcheinander.</p>
<p><strong>Die Work-Life-Balance, oder wie hat sich Dein Leben durch die Arbeitsumstellung verändert?</strong></p>
<p>Vor allem dahingehend, dass ich mehr Spaß an der Arbeit habe. Das liegt daran, dass ich mir im Prinzip die Zeit frei einteilen kann. Auch wenn ich dann oft sogar mehr arbeite als früher, ist dieses Gefühl der Selbstbestimmung doch sehr wichtig. Ein anderer Punkt ist, dass ich mir aussuchen kann, woran ich inhaltlich arbeite und für wen. Das ist allerdings per se kein Vorteil der Selbständigkeit: Ich kenne viele Freiberufler, die sehr viel enger in die Arbeitsabläufe ihrer Auftraggeber eingebunden sind (und darüber auch gerne klagen). Umgekehrt gibt es auch Angestellte, die sich einige Freiheiten herausnehmen können.</p>
<p><strong>Dein Rat, oder was empfiehlst Du anderen, die noch nicht im Überallbüro arbeiten?</strong></p>
<p>Naja, in den USA gibt es ja schon Firmen, die es ihren Mitarbeitern gestatten, zu arbeiten, wann und wo sie wollen,  Hauptsache die Arbeit ist hinterher fertig. In Deutschland wird es vermutlich noch eine Weile dauern, bis sich diese Sichtweise durchsetzt, weil das Bedürfnis nach Kontrolle in Unternehmen nach wie vor groß ist. Man kann das Thema aber durchaus mal bei seinem Chef anklingen lassen, weil ja der Vertrauensvorschuss oft auch die Eigenverantwortung und die Produktivität des Mitarbeiters fördert.</p>
<p>Für Mitarbeiter, die so arbeiten, kann das aber auch Nachteile haben: Es besteht die Gefahr der Selbstausbeutung, z.B. weil man alles besonders gut machen will oder weil man viel mehr Aufgaben in einen Zeitraum hineinpackt, als man bewältigen kann. Ich habe das zu Beginn meiner Selbständigkeit auch gemerkt und aus dieser Erfahrung heraus mein Buch „Die 110%-Lüge. Wie Sie mit weniger Perfektion mehr erreichen“ geschrieben.</p>
<p>Ich habe mir dann mit der Zeit klar gemacht, was ich wollte &#8211; nämlich mehr Freiheit und Unabhängigkeit &#8211; und gezielt darauf hingearbeitet, z.B. indem ich einige Aufträge oder Jobangebote, die vielleicht sogar etwas mehr Geld gebracht, aber mich mehr eingeschränkt oder langfristig nichts gebracht hätten, abgelehnt habe. Das kostet anfangs natürlich Überwindung und sicher habe ich dadurch auch so manchen (schlechten) Kunden verloren, aber hatte dann mehr Zeit für wirklich gute Aufträge.</p>
<p>Insofern ist mein Rat: Wissen was man will, das im Auge behalten und sich nicht durch Unsicherheiten aus der Ruhe bringen lassen.</p>


<div class="shr-bookmarks shr-bookmarks-expand shr-bookmarks-center">
<ul class="socials">
		<li class="shr-twitter">
			<a href="http://twitter.com/home?status=Interview%2C+oder+Simone+Jansons+%C3%9Cberallb%C3%BCro+-+http://tinyurl.com/26y77xj+%28via+%40Ueberallbuero%29&amp;source=shareaholic" rel="nofollow" class="external" title="Twittere diesen Artikel!">Twittere diesen Artikel!</a>
		</li>
		<li class="shr-googlebuzz">
			<a href="http://www.google.com/buzz/post?url=http://ueberallbuero.de/2010/08/interview-oder-simone-jansons-uberallburo/&amp;imageurl=" rel="nofollow" class="external" title="Post on Google Buzz">Post on Google Buzz</a>
		</li>
		<li class="shr-facebook">
			<a href="http://www.facebook.com/share.php?v=4&amp;src=bm&amp;u=http://ueberallbuero.de/2010/08/interview-oder-simone-jansons-uberallburo/&amp;t=Interview%2C+oder+Simone+Jansons+%C3%9Cberallb%C3%BCro" rel="nofollow" class="external" title="Empfehle diesen Artikel bei Facebook">Empfehle diesen Artikel bei Facebook</a>
		</li>
		<li class="shr-delicious">
			<a href="http://delicious.com/post?url=http://ueberallbuero.de/2010/08/interview-oder-simone-jansons-uberallburo/&amp;title=Interview%2C+oder+Simone+Jansons+%C3%9Cberallb%C3%BCro" rel="nofollow" class="external" title="Empfehle diesen Artikel bei del.icio.us">Empfehle diesen Artikel bei del.icio.us</a>
		</li>
		<li class="shr-mail">
			<a href="mailto:?subject=%22Interview%2C%20oder%20Simone%20Jansons%20%C3%9Cberallb%C3%BCro%22&amp;body=Link: http://ueberallbuero.de/2010/08/interview-oder-simone-jansons-uberallburo/ (sent via shareaholic)%0D%0A%0D%0A----%0D%0A Im%20heutigen%20Interview%20gew%C3%A4hrt%20Journalistin%2C%C2%A0Buchautorin%20und%C2%A0Bloggerin%20Simone%20Janson%20einen%20Einblick%20in%20ihre%20Arbeitsweise%20und%20ihr%20%C3%9Cberallb%C3%BCro.%20Sie%20geht%20dabei%20auf%20die%20Umstellung%20ins%20%C3%9Cberallb%C3%BCro%20und%20die%20damit%20verbundenen%20%C3%84nderungen%20ihres%20%28Arbeits-%29lebens%20ein.%20Detailliert%20beschreibt%20sie%2C%20welche%20t" rel="nofollow" class="external" title="Sende diesen Artikel einem Freund per Email">Sende diesen Artikel einem Freund per Email</a>
		</li>
		<li class="shr-googlereader">
			<a href="http://www.google.com/reader/link?url=http://ueberallbuero.de/2010/08/interview-oder-simone-jansons-uberallburo/&amp;title=Interview%2C+oder+Simone+Jansons+%C3%9Cberallb%C3%BCro&amp;srcUrl=http://ueberallbuero.de/2010/08/interview-oder-simone-jansons-uberallburo/&amp;srcTitle=Interview%2C+oder+Simone+Jansons+%C3%9Cberallb%C3%BCro&amp;snippet=Im%20heutigen%20Interview%20gew%C3%A4hrt%20Journalistin%2C%C2%A0Buchautorin%20und%C2%A0Bloggerin%20Simone%20Janson%20einen%20Einblick%20in%20ihre%20Arbeitsweise%20und%20ihr%20%C3%9Cberallb%C3%BCro.%20Sie%20geht%20dabei%20auf%20die%20Umstellung%20ins%20%C3%9Cberallb%C3%BCro%20und%20die%20damit%20verbundenen%20%C3%84nderungen%20ihres%20%28Arbeits-%29lebens%20ein.%20Detailliert%20beschreibt%20sie%2C%20welche%20t" rel="nofollow" class="external" title="Füge hinzu zu Google Reader">Füge hinzu zu Google Reader</a>
		</li>
		<li class="shr-comfeed">
			<a href="http://ueberallbuero.de/2010/08/interview-oder-simone-jansons-uberallburo/feed" rel="nofollow" class="external" title="Abonniere die Kommentare für diesen Beitrag">Abonniere die Kommentare für diesen Beitrag</a>
		</li>
</ul>
<div style="clear:both;"></div>
</div>

<hr />
<p>
<small>© Lukas Pustina für <a href="http://ueberallbuero.de">Das Überallbüro</a>, 2010. |
<a href="http://ueberallbuero.de/2010/08/interview-oder-simone-jansons-uberallburo/">Permalink</a> |
<a href="http://ueberallbuero.de/2010/08/interview-oder-simone-jansons-uberallburo/#comments">Keine Kommentare</a>
</small>
</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ueberallbuero/~4/lDSVGhUJYtk" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ueberallbuero.de/2010/08/interview-oder-simone-jansons-uberallburo/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://ueberallbuero.de/2010/08/interview-oder-simone-jansons-uberallburo/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>ScanSnap, oder der papiertragende Babyüberallelefant</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/ueberallbuero/~3/wka7ZqVYCGw/</link>
		<comments>http://ueberallbuero.de/2010/07/scansnap-oder-der-papiertragende-babyuberallelefant/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 05:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Pustina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werkzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Technische Hilfe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ueberallbuero.de/?p=1874</guid>
		<description><![CDATA[
Das Mooresches Gesetz (engl. Moore&#8217;s Law) besagt, dass sich die Größe von Computerchips bei gleichbleibender Leistungsfähigkeit alle 18 Monate halbiert. Moore beschrieb damit 1965 die Grundlage der digitalen Revolution, die immer kompaktere Geräte mit höherer Leistung erlaubt. Die Chipentwicklung gipfelt heute in der Möglichkeit, alle unsere Aufgaben im Überallbüro zu erledigen.
Im früheren Artikel &#8220;ScanSnap, oder der papiertragende Überallelefant&#8220; beschreibe ich, wie man mit Papier im Überallbüro umgehen kann. Papier ist nach wie vor ein wichtiges Arbeitsmittel, aber es lässt sich nicht so leicht im Überallbüro mitführen wie digitale Daten. Aus diesem ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1875" title="S1300_in_action" src="http://ueberallbuero.de/wp-content/uploads/2010/07/S1300_in_action.jpg" alt="" width="566" height="604" /></p>
<p style="text-align: left;">Das <a title="Mooresches Gesetz bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mooresches_Gesetz">Mooresches Gesetz</a> (engl. Moore&#8217;s Law) besagt, dass sich die Größe von Computerchips bei gleichbleibender Leistungsfähigkeit alle 18 Monate halbiert. Moore beschrieb damit 1965 die Grundlage der digitalen Revolution, die immer kompaktere Geräte mit höherer Leistung erlaubt. Die Chipentwicklung gipfelt heute in der Möglichkeit, alle unsere Aufgaben im Überallbüro zu erledigen.</p>
<p style="text-align: left;">Im früheren Artikel &#8220;<a title="ScanSnap, oder der papiertragende Überallelefant" href="/2009/07/scansnap-oder-der-papiertragende-uberallelefant/">ScanSnap, oder der papiertragende Überallelefant</a>&#8220; beschreibe ich, wie man mit Papier im Überallbüro umgehen kann. Papier ist nach wie vor ein wichtiges Arbeitsmittel, aber es lässt sich nicht so leicht im Überallbüro mitführen wie digitale Daten. Aus diesem Grund scanne ich mit Hilfe des Fujitsu Scanners &#8220;SnapScan S1500&#8243; Dokumente ein, die für meine tägliche Arbeit relevant sein können und speichere sie in Evernote. So gelingt es mir, auch Papierdokumente ins Überallbüro mitzunehmen. Mehr Details und  wie ich mit gescannten Dokumente arbeite findet ihr im oben genannten Artikel.</p>
<p style="text-align: left;">Wie Papier kann auch ein Scanner leider nur an einem Ort stehen und genutzt werden. Dieser Artikel beschreibt den Fujitsu Scanner &#8220;<a title="S1300 bei Fujitsu" href="http://www.fujitsu.com/emea/products/de/scanners/scansnap/tmpl_scanners_scansnap-s1300.html">SnapScan S1300</a>&#8220;, der als tragbarer Scanner hilft, sich vom Scanner im Büro zu lösen und dort zu scannen, wo man gerade arbeitet.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1876" title="S1300_kompakt" src="http://ueberallbuero.de/wp-content/uploads/2010/07/S1300_kompakt.jpg" alt="" width="566" height="244" /></p>
<p style="text-align: left;"><strong>SnapScan S1300</strong><br />
Der Scanner ist konsequent für die Arbeit unterwegs ausgelegt. In zusammengeklappter Form ist er sehr handlich. Obwohl dem Scanner ein Netzteil beiliegt, kann man ihn über ein ebenfalls beigelegtes Y-USB-Kabel aus den USB-Ports eines Notebooks mit ausreichend Strom versorgen; das ist sehr pfiffig, da man so weniger zu tragen hat. Leider liegt keine Tasche oder Hülle zum Schutz bei.</p>
<p style="text-align: left;">Die Scanqualität entspricht dem größeren Modell <a title="ScanSnap, oder der papiertragende Überallelefant" href="/2009/07/scansnap-oder-der-papiertragende-uberallelefant/">S1500</a> und ist hervorragend für die Dokumentendigitalisierung geeignet. Gescannt werden können 4 Seiten vollduplex in 1 Minute. Dies ist 10 mal langsamer als der S1500 arbeitet und bei größeren Datenmengen langwierig.</p>
<p style="text-align: left;">Die Scan-Software &#8220;ScanSnap-Manager&#8221; ist die gleiche wie beim S1500 und zeichnet sich durch einfache Bedienung und gute Integration in meine Arbeitsabläufe aus. So lassen sich gescannte Dokumente ohne Umwege, automatisch in Evernote als neue Notizen einfügen. Sie liegt sowohl für Mac OS X als auch Windows bei.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Scannen im Überallbüro</strong><br />
Grundsätzlich fällt bei mir nicht so viel Papier an, dass ich ständig einen Scanner griffbereit haben muss. Ich scanne Dokumente meist während meiner Abendroutine zu hause ein. Während meiner Arbeit mit diesem mobilen Scanner hat er sich jedoch als praktische Hilfe für das Festhalten von handschriftlichen Notizen, Anmerkungen zu Papierdokumenten und Korrekturen in meinem Büro erwiesen. Auf diese Weise gelangen Notizen leicht in meine <a title="Evernote bei Überallbüro" href="/tag/evernote/">Evernote-basierte</a> Wissensdatenbank.</p>
<p style="text-align: left;">Wer jedoch mit mehr Papier zu tun hat und nicht jeden Tag am gleichen Ort arbeitet &#8212; wie z.B. Berater und Vertreter &#8212; kann mit dem SnapScan S1300 leicht und qualitativ hochwertig Dokumente digitalisieren wo und wann er will.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Und Du?</strong> Hilft Dir ein Scanner Deine Arbeit zu erleichtern oder scannst Du Deine Dokumente gar nicht?</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Preis bei Amazon</strong>: 273,40 Euro (<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0038N4OA8?ie=UTF8&amp;tag=lukapust-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B0038N4OA8">Affiliate-Link</a>)</p>
<div><strong>Verwandte Artikel:</strong></div>
<div style="text-align: left;">
<ol>
<li><a title="ScanSnap, oder der papiertragende Überallelefant" href="/2009/07/scansnap-oder-der-papiertragende-uberallelefant/">ScanSnap, oder der papiertragende Überallelefant</a></li>
</ol>
</div>


<div class="shr-bookmarks shr-bookmarks-expand shr-bookmarks-center">
<ul class="socials">
		<li class="shr-twitter">
			<a href="http://twitter.com/home?status=ScanSnap%2C+oder+der+papiertragende+Baby%C3%BCberallelefant+-+http://tinyurl.com/26dtnjm+%28via+%40Ueberallbuero%29&amp;source=shareaholic" rel="nofollow" class="external" title="Twittere diesen Artikel!">Twittere diesen Artikel!</a>
		</li>
		<li class="shr-googlebuzz">
			<a href="http://www.google.com/buzz/post?url=http://ueberallbuero.de/2010/07/scansnap-oder-der-papiertragende-babyuberallelefant/&amp;imageurl=" rel="nofollow" class="external" title="Post on Google Buzz">Post on Google Buzz</a>
		</li>
		<li class="shr-facebook">
			<a href="http://www.facebook.com/share.php?v=4&amp;src=bm&amp;u=http://ueberallbuero.de/2010/07/scansnap-oder-der-papiertragende-babyuberallelefant/&amp;t=ScanSnap%2C+oder+der+papiertragende+Baby%C3%BCberallelefant" rel="nofollow" class="external" title="Empfehle diesen Artikel bei Facebook">Empfehle diesen Artikel bei Facebook</a>
		</li>
		<li class="shr-delicious">
			<a href="http://delicious.com/post?url=http://ueberallbuero.de/2010/07/scansnap-oder-der-papiertragende-babyuberallelefant/&amp;title=ScanSnap%2C+oder+der+papiertragende+Baby%C3%BCberallelefant" rel="nofollow" class="external" title="Empfehle diesen Artikel bei del.icio.us">Empfehle diesen Artikel bei del.icio.us</a>
		</li>
		<li class="shr-mail">
			<a href="mailto:?subject=%22ScanSnap%2C%20oder%20der%20papiertragende%20Baby%C3%BCberallelefant%22&amp;body=Link: http://ueberallbuero.de/2010/07/scansnap-oder-der-papiertragende-babyuberallelefant/ (sent via shareaholic)%0D%0A%0D%0A----%0D%0A %0D%0ADas%20Mooresches%20Gesetz%20%28engl.%20Moore%27s%20Law%29%20besagt%2C%20dass%20sich%20die%20Gr%C3%B6%C3%9Fe%20von%20Computerchips%20bei%20gleichbleibender%20Leistungsf%C3%A4higkeit%20alle%2018%20Monate%20halbiert.%20Moore%20beschrieb%20damit%201965%20die%20Grundlage%20der%20digitalen%20Revolution%2C%20die%20immer%20kompaktere%20Ger%C3%A4te%20mit%20h%C3%B6herer%20Leistung%20erlaubt.%20Die%20Chipentwick" rel="nofollow" class="external" title="Sende diesen Artikel einem Freund per Email">Sende diesen Artikel einem Freund per Email</a>
		</li>
		<li class="shr-googlereader">
			<a href="http://www.google.com/reader/link?url=http://ueberallbuero.de/2010/07/scansnap-oder-der-papiertragende-babyuberallelefant/&amp;title=ScanSnap%2C+oder+der+papiertragende+Baby%C3%BCberallelefant&amp;srcUrl=http://ueberallbuero.de/2010/07/scansnap-oder-der-papiertragende-babyuberallelefant/&amp;srcTitle=ScanSnap%2C+oder+der+papiertragende+Baby%C3%BCberallelefant&amp;snippet=%0D%0ADas%20Mooresches%20Gesetz%20%28engl.%20Moore%27s%20Law%29%20besagt%2C%20dass%20sich%20die%20Gr%C3%B6%C3%9Fe%20von%20Computerchips%20bei%20gleichbleibender%20Leistungsf%C3%A4higkeit%20alle%2018%20Monate%20halbiert.%20Moore%20beschrieb%20damit%201965%20die%20Grundlage%20der%20digitalen%20Revolution%2C%20die%20immer%20kompaktere%20Ger%C3%A4te%20mit%20h%C3%B6herer%20Leistung%20erlaubt.%20Die%20Chipentwick" rel="nofollow" class="external" title="Füge hinzu zu Google Reader">Füge hinzu zu Google Reader</a>
		</li>
		<li class="shr-comfeed">
			<a href="http://ueberallbuero.de/2010/07/scansnap-oder-der-papiertragende-babyuberallelefant/feed" rel="nofollow" class="external" title="Abonniere die Kommentare für diesen Beitrag">Abonniere die Kommentare für diesen Beitrag</a>
		</li>
</ul>
<div style="clear:both;"></div>
</div>

<hr />
<p>
<small>© Lukas Pustina für <a href="http://ueberallbuero.de">Das Überallbüro</a>, 2010. |
<a href="http://ueberallbuero.de/2010/07/scansnap-oder-der-papiertragende-babyuberallelefant/">Permalink</a> |
<a href="http://ueberallbuero.de/2010/07/scansnap-oder-der-papiertragende-babyuberallelefant/#comments">Keine Kommentare</a>
</small>
</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ueberallbuero/~4/wka7ZqVYCGw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ueberallbuero.de/2010/07/scansnap-oder-der-papiertragende-babyuberallelefant/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://ueberallbuero.de/2010/07/scansnap-oder-der-papiertragende-babyuberallelefant/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Die Mauer, oder wie man Gewohnheiten ändert</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/ueberallbuero/~3/58SEubiyMsY/</link>
		<comments>http://ueberallbuero.de/2010/07/die-mauer-oder-wie-man-gewohnheiten-andert/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 11:58:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Pustina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Mythen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ueberallbuero.de/?p=1844</guid>
		<description><![CDATA[
Tom Buhrow sprach am vergangenen Samstag vor den diesjährigen Absolventen der Universität Bonn. Er beschrieb die Mauern, die man im Leben überwinden muss, um seine Ziele zu erreichen. Nur wer sich anstrengend, Rückschläge in Kauf nimmt und nicht nachgibt, wird seine (wahren) Ziele erreichen.
Ich höre bei meinen Seminaren, von meinen Kunden und meinen Kollegen immer wieder, dass es ja für mich einfach wäre im Überallbüro zu arbeiten, sie jedoch keine Zeit hätten ihre Arbeitsgewohnheiten umzustellen. Das Tagesgeschäft ließe einfach keine Zeit dafür.
Diese Aussage ist im doppelten Sinne falsch!
Gewohnheiten zu ändern ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-1845 aligncenter" title="Die Mauer überwinden" src="http://ueberallbuero.de/wp-content/uploads/2010/07/overcome_the_wall.jpg" alt="" width="425" height="282" /></p>
<p style="text-align: left;"><a title="Tom Buhrow bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tom_Buhrow">Tom Buhrow</a> sprach am vergangenen Samstag vor den diesjährigen Absolventen der Universität Bonn. Er beschrieb die Mauern, die man im Leben überwinden muss, um seine Ziele zu erreichen. Nur wer sich anstrengend, Rückschläge in Kauf nimmt und nicht nachgibt, wird seine (wahren) Ziele erreichen.</p>
<p style="text-align: left;">Ich höre bei meinen Seminaren, von meinen Kunden und meinen Kollegen immer wieder, dass es ja für <em>mich</em> einfach wäre im Überallbüro zu arbeiten, <em>sie</em> jedoch keine Zeit hätten ihre Arbeitsgewohnheiten umzustellen. Das Tagesgeschäft ließe einfach keine Zeit dafür.<br />
Diese Aussage ist im doppelten Sinne falsch!</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Gewohnheiten zu ändern kostet Kraft und Überwindung<br />
</strong><a href="http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/LERNEN/Lewin.shtml">Laut dem Psychologen Kurt Lewin</a> ist das Erlernen einer neuen Gewohnheit stets mit dem Verlernen alter Gewohnheiten verbunden. Dieser Prozess erzeugt Unsicherheit, da man von bewährtem Verhalten abweichen und unerprobtes Verhalten anwenden muss. Ferner glauben viele, dass solche Veränderungen ein Zugeständnis sein, man habe falsch gearbeitet.</p>
<p style="text-align: left;">Gewohnheitsänderungen sind jedoch ganz im Gegenteil ein Zeichen dafür, dass man sich weiterentwickelt. Es ist also nicht die Zeit die uns von Veränderungen abhält, sondern es sind die Anstrengung, Unsicherheit und Scham.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Das Tagesgeschäft ist eine Ausrede und eine schlechte noch dazu<br />
</strong>Programmierer stehen unter enormem Zeitdruck, um ihr Produkt fertig zu stellen. Diesen Zeitdruck nutzen sie häufig als Begründung für unsaubere Implementierungen. Schließlich bliebt einfach keine Zeit für langsames Arbeiten. Kurzfristig mag dieses Vorgehen sogar funktionieren, jedoch auf mittlere und längere Sicht führt es zu unwartbarer Software, die keiner mehr reparieren kann. Das Buch &#8220;Clean Code&#8221; (<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0132350882?ie=UTF8&amp;tag=lukapust-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0132350882">Amazon Affiliate Link</a>) antworten auf diese Behauptung:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">The only way to go fast, is to keep the code as clean as possible.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;">Das heißt, dass wir nur durch bessere Methoden unser Tagesgeschäft bewältigen können, anstatt alten Arbeitsgewohnheiten stur zu folgen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Drei Schritte zum Ändern von Gewohnheiten<br />
</strong>Nimmt man Veränderungen als Weiterentwicklung war und sieht das Ziel, durch bessere Arbeitsgewohnheiten, effektiver zu arbeiten, dann helfen die folgenden drei Schritte, Gewohnheiten tatsächlich zu ändern.</p>
<ol>
<li><em>Kleine Schritte</em>: Ändere jeweils nur eine Gewohnheit zur gleichen Zeit. Auf diese Weise passt Du Dein Arbeitsverhalten in <a title="Schlaue Ziele, oder Aufgaben mit Fingerspitzengefühl" href="/2010/02/schlaue-ziele-oder-aufgaben-mit-fingerspitzengefuhl/">kleinen, erreichbaren Schritten an</a>.</li>
<li><a title="Schlaue Ziele, oder Aufgaben mit Fingerspitzengefühl" href="/2010/02/schlaue-ziele-oder-aufgaben-mit-fingerspitzengefuhl/"></a><em>Zeit</em>: Änderungen brauchen Zeit, denn sie können nicht von heute auf morgen funktionieren. Sei geduldig und lass Dich von Rückschritten nicht abbringen.</li>
<li><em>Protokoll</em>: Schreib ein kurzes Tagebuch zum Fortschritt Deiner Gewohnheitsänderungen: Was hat heute gut geklappt, was nicht. Was werde ich morgen anders machen?</li>
</ol>
<p style="text-align: left;">Zusätzlich kann es helfen, Freunden und Kollegen von den geplanten Änderungen zu erzählen. Umso bekannter man seine Pläne macht, desto schwieriger wird es sie aufzugeben.</p>
<p style="text-align: left;">Es ist immer schwierig eine Mauer zu überwinden, aber das geht allen Menschen so. Ich habe meine Arbeitsgewohnheiten auch nicht von heute auf morgen über den Haufen geworfen. Der Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg ist jedoch stets mein Wille gewesen, morgen besser zu arbeiten als heute. Folge den drei Schritten und es wird auch Dir gelingen, produktiver und motivierter zu arbeiten, wo und wann Du willst.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Und Du?</strong> Wie gehst Du mit Gewohnheitsänderungen um? Was hat Dir geholfen und welche Schwierigkeiten musstest Du überwinden?</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<div style="text-align: left;">
<ol>
<li><a title="Schlaue Ziele, oder Aufgaben mit Fingerspitzengefühl" href="/2010/02/schlaue-ziele-oder-aufgaben-mit-fingerspitzengefuhl/">Schlaue Ziele, oder Aufgaben mit Fingerspitzengefühl</a></li>
</ol>
</div>


<div class="shr-bookmarks shr-bookmarks-expand shr-bookmarks-center">
<ul class="socials">
		<li class="shr-twitter">
			<a href="http://twitter.com/home?status=Die+Mauer%2C+oder+wie+man+Gewohnheiten+%C3%A4ndert+-+http://tinyurl.com/25k5p9w+%28via+%40Ueberallbuero%29&amp;source=shareaholic" rel="nofollow" class="external" title="Twittere diesen Artikel!">Twittere diesen Artikel!</a>
		</li>
		<li class="shr-googlebuzz">
			<a href="http://www.google.com/buzz/post?url=http://ueberallbuero.de/2010/07/die-mauer-oder-wie-man-gewohnheiten-andert/&amp;imageurl=" rel="nofollow" class="external" title="Post on Google Buzz">Post on Google Buzz</a>
		</li>
		<li class="shr-facebook">
			<a href="http://www.facebook.com/share.php?v=4&amp;src=bm&amp;u=http://ueberallbuero.de/2010/07/die-mauer-oder-wie-man-gewohnheiten-andert/&amp;t=Die+Mauer%2C+oder+wie+man+Gewohnheiten+%C3%A4ndert" rel="nofollow" class="external" title="Empfehle diesen Artikel bei Facebook">Empfehle diesen Artikel bei Facebook</a>
		</li>
		<li class="shr-delicious">
			<a href="http://delicious.com/post?url=http://ueberallbuero.de/2010/07/die-mauer-oder-wie-man-gewohnheiten-andert/&amp;title=Die+Mauer%2C+oder+wie+man+Gewohnheiten+%C3%A4ndert" rel="nofollow" class="external" title="Empfehle diesen Artikel bei del.icio.us">Empfehle diesen Artikel bei del.icio.us</a>
		</li>
		<li class="shr-mail">
			<a href="mailto:?subject=%22Die%20Mauer%2C%20oder%20wie%20man%20Gewohnheiten%20%C3%A4ndert%22&amp;body=Link: http://ueberallbuero.de/2010/07/die-mauer-oder-wie-man-gewohnheiten-andert/ (sent via shareaholic)%0D%0A%0D%0A----%0D%0A %0D%0ATom%20Buhrow%20sprach%20am%20vergangenen%20Samstag%20vor%20den%20diesj%C3%A4hrigen%20Absolventen%20der%20Universit%C3%A4t%20Bonn.%20Er%20beschrieb%20die%20Mauern%2C%20die%20man%20im%20Leben%20%C3%BCberwinden%20muss%2C%20um%20seine%20Ziele%20zu%20erreichen.%20Nur%20wer%20sich%20anstrengend%2C%20R%C3%BCckschl%C3%A4ge%20in%20Kauf%20nimmt%20und%20nicht%20nachgibt%2C%20wird%20seine%20%28wahren%29%20Ziele%20erreichen.%0D" rel="nofollow" class="external" title="Sende diesen Artikel einem Freund per Email">Sende diesen Artikel einem Freund per Email</a>
		</li>
		<li class="shr-googlereader">
			<a href="http://www.google.com/reader/link?url=http://ueberallbuero.de/2010/07/die-mauer-oder-wie-man-gewohnheiten-andert/&amp;title=Die+Mauer%2C+oder+wie+man+Gewohnheiten+%C3%A4ndert&amp;srcUrl=http://ueberallbuero.de/2010/07/die-mauer-oder-wie-man-gewohnheiten-andert/&amp;srcTitle=Die+Mauer%2C+oder+wie+man+Gewohnheiten+%C3%A4ndert&amp;snippet=%0D%0ATom%20Buhrow%20sprach%20am%20vergangenen%20Samstag%20vor%20den%20diesj%C3%A4hrigen%20Absolventen%20der%20Universit%C3%A4t%20Bonn.%20Er%20beschrieb%20die%20Mauern%2C%20die%20man%20im%20Leben%20%C3%BCberwinden%20muss%2C%20um%20seine%20Ziele%20zu%20erreichen.%20Nur%20wer%20sich%20anstrengend%2C%20R%C3%BCckschl%C3%A4ge%20in%20Kauf%20nimmt%20und%20nicht%20nachgibt%2C%20wird%20seine%20%28wahren%29%20Ziele%20erreichen.%0D" rel="nofollow" class="external" title="Füge hinzu zu Google Reader">Füge hinzu zu Google Reader</a>
		</li>
		<li class="shr-comfeed">
			<a href="http://ueberallbuero.de/2010/07/die-mauer-oder-wie-man-gewohnheiten-andert/feed" rel="nofollow" class="external" title="Abonniere die Kommentare für diesen Beitrag">Abonniere die Kommentare für diesen Beitrag</a>
		</li>
</ul>
<div style="clear:both;"></div>
</div>

<hr />
<p>
<small>© Lukas Pustina für <a href="http://ueberallbuero.de">Das Überallbüro</a>, 2010. |
<a href="http://ueberallbuero.de/2010/07/die-mauer-oder-wie-man-gewohnheiten-andert/">Permalink</a> |
<a href="http://ueberallbuero.de/2010/07/die-mauer-oder-wie-man-gewohnheiten-andert/#comments">Keine Kommentare</a>
</small>
</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ueberallbuero/~4/58SEubiyMsY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ueberallbuero.de/2010/07/die-mauer-oder-wie-man-gewohnheiten-andert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://ueberallbuero.de/2010/07/die-mauer-oder-wie-man-gewohnheiten-andert/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Konzentrationsuhr, oder die getaktete Ablenkung</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/ueberallbuero/~3/axSjwKwtfDU/</link>
		<comments>http://ueberallbuero.de/2010/06/konzentrationsuhr-oder-die-getaktete-ablenkung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 06:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Pustina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzeuge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ueberallbuero.de/?p=1823</guid>
		<description><![CDATA[
Vor ca. 2,5 Millionen Jahren hat der frühzeitliche Mensch das Pebble-Tool erfunden; das erste Werkzeuge und die Vorversion des Faustkeils. Diese Erfindung ging auf veränderte Umweltbedingungen zurück. Das trockenwerdendere Klima brachte Pflanzen mit härterer Schale um ihre Früchte hervor und der Mensch benötigte Werkzeuge, um diese zu knacken.
Ich habe schon oft über die Herausforderungen der modernen Arbeitsumwelt gesprochen und insbesondere den Aspekt des ablenkungsfreien Arbeitens beleuchtet. Was jedoch, wenn die Selbstdisziplin einfach nicht ausreichen will, konzentriert zu arbeiten? In diesem Fall braucht man ein Werkzeug zur Unterstützung, um trotz Ablenkungsversuchungen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1824" style="border: 0;" title="Tomatenuhr" src="http://ueberallbuero.de/wp-content/uploads/2010/06/Tomatenuhr.jpg" alt="" width="393" height="305" /></p>
<p style="text-align: left;">Vor ca. 2,5 Millionen Jahren hat der <a href="http://www.swr.de/blog/evolution/484/wie-der-mensch-werkzeuge-erfand/">frühzeitliche Mensch das Pebble-Tool erfunden</a>; das erste Werkzeuge und die Vorversion des Faustkeils. Diese Erfindung ging auf veränderte Umweltbedingungen zurück. Das trockenwerdendere Klima brachte Pflanzen mit härterer Schale um ihre Früchte hervor und der Mensch benötigte Werkzeuge, um diese zu knacken.</p>
<p style="text-align: left;">Ich habe schon oft über die Herausforderungen der modernen Arbeitsumwelt gesprochen und insbesondere den Aspekt des <a title="Konzentration, oder nicht ablenken lassen" href="/2010/01/konzentration-oder-nicht-ablenken-lassen/">ablenkungsfreien Arbeitens</a> beleuchtet. Was jedoch, wenn die Selbstdisziplin einfach nicht ausreichen will, konzentriert zu arbeiten? In diesem Fall braucht man ein Werkzeug zur Unterstützung, um trotz Ablenkungsversuchungen zu arbeiten: die Konzentrationsuhr.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Ablenkung</strong></p>
<p style="text-align: left;">Ablenkung am Arbeitsplatz tritt in verschiedenen Formen auf: Anrufe, Kollegen, abschweifende Gedanken und Wartezeiten, wie zum Beispiel durch Downloads und Warteschleifen. Es geschieht schnell, dass man dann die Konzentration verliert und ein &#8220;kurzes Pläuschchen&#8221; hält, schnell mal wieder E-Mails abruft oder die Lieblings-Web-Seite ansteuert. Leider führen diese kurzen Ablenkungen dazu, dass unser Gehirn ständig zwischen verschiedenen Aufgaben umschalten muss und dadurch zu <a title="Konzentration, oder nicht ablenken lassen" href="/2010/01/konzentration-oder-nicht-ablenken-lassen/">hohem Produktivitätsverlust</a>.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Selbstdisziplin oder Konzentrationsuhr</strong></p>
<p style="text-align: left;">An guten Tagen gelingt es mir leicht, den Ablenkungsversuchungen zu widerstehen. Dann ignoriere ich Anrufe und Kollegen, schreibe mir Gedanken schnell auf ein Post-It und konzentriere mich während Wartezeiten weiterhin auf meine aktuelle Aufgabe. An schlechten Tagen fällt mir dies jedoch schwer und der Mauszeiger scheint fast selbstständig zum Browserfenster zu wandern.</p>
<p style="text-align: left;">An diesen schlechten Tagen hilft mir die Konzentrationsuhr*. Bevor ich eine Aufgabe angehe, überlege ich, wie lange ein konkreter Schritt zur Bearbeitung dieser Aufgabe dauern könnte; mal 5 min, mal 10, und auch mal 25 min. Danach stelle ich eine Stoppuhr oder einen Wecker auf diese Dauer ein und arbeite solange an meiner Aufgabe, bis die Zeit abgelaufen ist.**</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Richte Deine Aufmerksamkeit auf Deine Aufgabe, bis die Uhr abgelaufen ist</strong></p>
<p style="text-align: left;">Wichtig ist es, jedes Mal, wenn der Impuls zur Ablenkung kommt, die Stoppuhr im Blick zu haben und sich zu sagen: &#8220;<em>Okay, noch 7:35 min, so lange bleib ich noch dran</em>&#8220;. Dabei spielt es keine Rolle, ob man gerade aktiv an seiner Aufgabe arbeitet oder im Stuhl zurückgelehnt nachdenkt.</p>
<p style="text-align: left;">Nach Ablauf der Stoppuhr gönne ich mir 5 min Ablenkung, so dass mein Gehirn sich kurz ausruhen kann und wieder fit für die nächste Runde ist. Auf diese Weise entsteht ein getakteter Arbeitsrhythmus aus konzentriertem Arbeiten und Regenerationszeit.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Versucht es selbst</strong></p>
<p style="text-align: left;">Die Konzentrationsuhr ist eine simple und leicht einsetzbare Technik, um am Ball zu bleiben. Wenn meine Selbstdisziplin mal wieder versagt, hilft mir die Konzentrationsuhr den inneren Schweinehund zu überwinden und meine Aufgaben abzuarbeiten.</p>
<p style="text-align: left;">Probiert es selbst und berichtet mir, wie es klappt oder was Ihr anders macht.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<div style="text-align: left;">
<ol>
<li><a title="Konzentration, oder nicht ablenken lassen" href="http://ueberallbuero.de/2010/01/konzentration-oder-nicht-ablenken-lassen/">Konzentration, oder nicht ablenken lassen</a></li>
</ol>
</div>
<p>* Entlehnt habe ich die Konzentrationsuhr der <a href="http://www.pomodorotechnique.com/">Pomodoro-Technik</a>, die eine Eieruhr &#8212; italienisch &#8220;Tomatenuhr&#8221; &#8212; nutzt. Leider schießt der Autor der Pomodoro-Technik über das Ziel hinaus und konzipiert aufbauend auf der Eieruhr eine starre und unflexible Arbeitsweise, die das &#8220;richtige&#8221; Verhalten erzwingen will.</p>
<p>** Tipps für Fortgeschrittene: Man braucht keine echte Stoppuhr. Mittlerweile nutze ich nur die Uhrzeitanzeige meines Computers und schreibe mir die Endzeit auf ein Post-It. Dieses klebe ich auf meinen Bildschirm und dann geht es los.</p>


<div class="shr-bookmarks shr-bookmarks-expand shr-bookmarks-center">
<ul class="socials">
		<li class="shr-twitter">
			<a href="http://twitter.com/home?status=Konzentrationsuhr%2C+oder+die+getaktete+Ablenkung+-+http://tinyurl.com/28s7qmf+%28via+%40Ueberallbuero%29&amp;source=shareaholic" rel="nofollow" class="external" title="Twittere diesen Artikel!">Twittere diesen Artikel!</a>
		</li>
		<li class="shr-googlebuzz">
			<a href="http://www.google.com/buzz/post?url=http://ueberallbuero.de/2010/06/konzentrationsuhr-oder-die-getaktete-ablenkung/&amp;imageurl=" rel="nofollow" class="external" title="Post on Google Buzz">Post on Google Buzz</a>
		</li>
		<li class="shr-facebook">
			<a href="http://www.facebook.com/share.php?v=4&amp;src=bm&amp;u=http://ueberallbuero.de/2010/06/konzentrationsuhr-oder-die-getaktete-ablenkung/&amp;t=Konzentrationsuhr%2C+oder+die+getaktete+Ablenkung" rel="nofollow" class="external" title="Empfehle diesen Artikel bei Facebook">Empfehle diesen Artikel bei Facebook</a>
		</li>
		<li class="shr-delicious">
			<a href="http://delicious.com/post?url=http://ueberallbuero.de/2010/06/konzentrationsuhr-oder-die-getaktete-ablenkung/&amp;title=Konzentrationsuhr%2C+oder+die+getaktete+Ablenkung" rel="nofollow" class="external" title="Empfehle diesen Artikel bei del.icio.us">Empfehle diesen Artikel bei del.icio.us</a>
		</li>
		<li class="shr-mail">
			<a href="mailto:?subject=%22Konzentrationsuhr%2C%20oder%20die%20getaktete%20Ablenkung%22&amp;body=Link: http://ueberallbuero.de/2010/06/konzentrationsuhr-oder-die-getaktete-ablenkung/ (sent via shareaholic)%0D%0A%0D%0A----%0D%0A %0D%0AVor%20ca.%202%2C5%20Millionen%20Jahren%20hat%20der%20fr%C3%BChzeitliche%20Mensch%20das%20Pebble-Tool%20erfunden%3B%20das%20erste%20Werkzeuge%20und%20die%20Vorversion%20des%20Faustkeils.%20Diese%20Erfindung%20ging%20auf%20ver%C3%A4nderte%20Umweltbedingungen%20zur%C3%BCck.%20Das%20trockenwerdendere%20Klima%20brachte%20Pflanzen%20mit%20h%C3%A4rterer%20Schale%20um%20ihre%20Fr%C3%BCchte%20hervor%20und%20" rel="nofollow" class="external" title="Sende diesen Artikel einem Freund per Email">Sende diesen Artikel einem Freund per Email</a>
		</li>
		<li class="shr-googlereader">
			<a href="http://www.google.com/reader/link?url=http://ueberallbuero.de/2010/06/konzentrationsuhr-oder-die-getaktete-ablenkung/&amp;title=Konzentrationsuhr%2C+oder+die+getaktete+Ablenkung&amp;srcUrl=http://ueberallbuero.de/2010/06/konzentrationsuhr-oder-die-getaktete-ablenkung/&amp;srcTitle=Konzentrationsuhr%2C+oder+die+getaktete+Ablenkung&amp;snippet=%0D%0AVor%20ca.%202%2C5%20Millionen%20Jahren%20hat%20der%20fr%C3%BChzeitliche%20Mensch%20das%20Pebble-Tool%20erfunden%3B%20das%20erste%20Werkzeuge%20und%20die%20Vorversion%20des%20Faustkeils.%20Diese%20Erfindung%20ging%20auf%20ver%C3%A4nderte%20Umweltbedingungen%20zur%C3%BCck.%20Das%20trockenwerdendere%20Klima%20brachte%20Pflanzen%20mit%20h%C3%A4rterer%20Schale%20um%20ihre%20Fr%C3%BCchte%20hervor%20und%20" rel="nofollow" class="external" title="Füge hinzu zu Google Reader">Füge hinzu zu Google Reader</a>
		</li>
		<li class="shr-comfeed">
			<a href="http://ueberallbuero.de/2010/06/konzentrationsuhr-oder-die-getaktete-ablenkung/feed" rel="nofollow" class="external" title="Abonniere die Kommentare für diesen Beitrag">Abonniere die Kommentare für diesen Beitrag</a>
		</li>
</ul>
<div style="clear:both;"></div>
</div>

<hr />
<p>
<small>© Lukas Pustina für <a href="http://ueberallbuero.de">Das Überallbüro</a>, 2010. |
<a href="http://ueberallbuero.de/2010/06/konzentrationsuhr-oder-die-getaktete-ablenkung/">Permalink</a> |
<a href="http://ueberallbuero.de/2010/06/konzentrationsuhr-oder-die-getaktete-ablenkung/#comments">2 Kommentare</a>
</small>
</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ueberallbuero/~4/axSjwKwtfDU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ueberallbuero.de/2010/06/konzentrationsuhr-oder-die-getaktete-ablenkung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://ueberallbuero.de/2010/06/konzentrationsuhr-oder-die-getaktete-ablenkung/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>KISS, oder das Einfache siegt über das Komplizierte</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/ueberallbuero/~3/QiMteOgoumE/</link>
		<comments>http://ueberallbuero.de/2010/06/kiss-oder-das-einfache-siegt-uber-das-komplizierte/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 06:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Pustina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Organisieren]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstdisziplin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ueberallbuero.de/?p=1807</guid>
		<description><![CDATA[
Ockhams Rasiermesser ist ein Prinzip aus der Philosophie und Methodenlehre und besagt, dass die einfachste Theorie zur Beschreibung einer Beobachtung meist die richtige ist.
In der Informatik ist Ockhams Rasiermesser als das &#8220;Keep it simple stupid&#8221; (KISS)-Prinzip (englisch, deutsch) bekannt. Entwirft man einen Algorithmus, so sollte dieser möglichst einfach und konkret sein. Dies erreicht man, indem der Algorithmus genau eine Aufgabe löst und das so einfach wie möglich.
Obwohl KISS vielen Menschen intuitiv bewusst ist, handeln sie diesem effektiven Prinzip beim Planen und Ausführen ihrer Aufgaben zuwider.

Tooleritis
Ich beobachte immer wieder das gleiche ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><img class="alignleft size-medium wp-image-1808" style="margin-right: 10px; border: 0;" title="keep it simple, stupid" src="http://ueberallbuero.de/wp-content/uploads/2010/06/KISS.jpg" alt="" width="183" height="243" /><a href="http://www.philolex.de/ockhrasi.htm"><em>Ockhams Rasiermesser</em></a> ist ein Prinzip aus der Philosophie und Methodenlehre und besagt, dass die einfachste Theorie zur Beschreibung einer Beobachtung meist die richtige ist.</p>
<p style="text-align: left;">In der Informatik ist Ockhams Rasiermesser als das &#8220;<em>Keep it simple stupid</em>&#8221; (KISS)-Prinzip (<a href="http://people.apache.org/~fhanik/kiss.html ">englisch</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/KISS-Prinzip">deutsch</a>) bekannt. Entwirft man einen Algorithmus, so sollte dieser möglichst einfach und konkret sein. Dies erreicht man, indem der Algorithmus genau eine Aufgabe löst und das so einfach wie möglich.</p>
<p style="text-align: left;">Obwohl KISS vielen Menschen intuitiv bewusst ist, handeln sie diesem effektiven Prinzip beim Planen und Ausführen ihrer Aufgaben zuwider.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><strong>Tooleritis</strong><br />
Ich beobachte immer wieder das gleiche Phänomen. Wenn sich Kollegen oder Freunde entscheiden, ihr Arbeitschaos besser zu organisieren, verfallen sie häufig der Tooleritis. Sie suchen das ausgefeilteste Organisationssystem, die umfassenste Software und die optimale Zeitausnutzung. Aufgaben  bekommen verschiedenste Kontexte, Prioritäten und Farben. Jede Aufgabe wird zeitlich abgeschätzt und von der Software je nach Kalenderauslastung automatisch terminiert.</p>
<p style="text-align: left;">Wer unter Tooleritis leidet, macht sich zum Sklaven seiner Organisation. Die Erkrankten glauben, die Lösung für ihr ineffizientes Handeln sei die bessere Verwaltung ihrer Aufgabe und könnten damit nicht falscher liegen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Arbeiten, nicht Organisieren</strong><br />
Das Ziel, seine Aufgaben zu erledigen, wird nicht durch bessere Organisation, farbige Prioritäten und Automatismen erreicht, sondern durch das Erledigen von Aufgaben. Punkt.</p>
<p style="text-align: left;">Organisationssysteme müssen leichtgewichtig sein. Sie unterstützen uns in unserer täglichen Arbeit, sind aber nicht unsere tägliche Arbeit.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Einfache Lösungen<br />
</strong>Genau den gleichen Fehler machen viele bei der tatsächlichen Lösung einer Aufgabe. Sie streben nach der einen, allumfassenden Lösung für ihr Problem. Dabei verlieren sie aus den Augen, dass Perfektion nie erreicht werden kann. Anstatt also zu versuchen, die Superdupereinfürallemal-Lösung zu erarbeiten, ist es wesentlich sich auf  die konkrete Aufgabenstellung zu konzentrieren und nur diese zu bearbeiten.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Fazit</strong><br />
Wenn Du das nächste Mal eine Aufgabe planst, halte inne und überlege, was die drei Kernschritte zur Lösung sind. Lass Dich nicht von zusätzlichen Erweiterungen oder &#8220;<em>Schön wäre es, wenn man noch &#8230;</em>&#8221; ablenken. Genauso halte inne, wenn Du beginnst die Aufgabe zu bearbeiten. Verzichte auf überflüssiges Brimborium und konzentriere Dich auf das Ergebnis.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Und Du?</strong><br />
Passiert es Dir auch manchmal, dass Du anstatt eine einfache Aufgabe zu lösen, der Versuchung unterliegst, allumfassende Superlösungen zu bauen, die dann am Schluss doch scheitern und viel zu viel Zeit kosten? Wie gehst Du damit um?</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<div style="text-align: left;">
<ol>
<li><a title="Fokus, oder immer dran bleiben" href="http://ueberallbuero.de/2009/08/palstek-oder-wie-viele-gadget-braucht-man/">Palstek, oder wie viele Gadgets braucht man</a></li>
<li><a title="RTM, oder denk an die Milch" href="http://ueberallbuero.de/2009/08/rtm-oder-denk-an-die-milch/">RTM, oder denk an die Milch</a></li>
<li style="text-align: left;"><a title="Fokus, oder immer dran bleiben" href="http://ueberallbuero.de/2009/11/fokus-oder-immer-dran-bleiben/">Fokus, oder immer dran bleiben</a></li>
</ol>
</div>


<div class="shr-bookmarks shr-bookmarks-expand shr-bookmarks-center">
<ul class="socials">
		<li class="shr-twitter">
			<a href="http://twitter.com/home?status=KISS%2C+oder+das+Einfache+siegt+%C3%BCber+das+Komplizierte+-+http://tinyurl.com/24xjntn+%28via+%40Ueberallbuero%29&amp;source=shareaholic" rel="nofollow" class="external" title="Twittere diesen Artikel!">Twittere diesen Artikel!</a>
		</li>
		<li class="shr-googlebuzz">
			<a href="http://www.google.com/buzz/post?url=http://ueberallbuero.de/2010/06/kiss-oder-das-einfache-siegt-uber-das-komplizierte/&amp;imageurl=" rel="nofollow" class="external" title="Post on Google Buzz">Post on Google Buzz</a>
		</li>
		<li class="shr-facebook">
			<a href="http://www.facebook.com/share.php?v=4&amp;src=bm&amp;u=http://ueberallbuero.de/2010/06/kiss-oder-das-einfache-siegt-uber-das-komplizierte/&amp;t=KISS%2C+oder+das+Einfache+siegt+%C3%BCber+das+Komplizierte" rel="nofollow" class="external" title="Empfehle diesen Artikel bei Facebook">Empfehle diesen Artikel bei Facebook</a>
		</li>
		<li class="shr-delicious">
			<a href="http://delicious.com/post?url=http://ueberallbuero.de/2010/06/kiss-oder-das-einfache-siegt-uber-das-komplizierte/&amp;title=KISS%2C+oder+das+Einfache+siegt+%C3%BCber+das+Komplizierte" rel="nofollow" class="external" title="Empfehle diesen Artikel bei del.icio.us">Empfehle diesen Artikel bei del.icio.us</a>
		</li>
		<li class="shr-mail">
			<a href="mailto:?subject=%22KISS%2C%20oder%20das%20Einfache%20siegt%20%C3%BCber%20das%20Komplizierte%22&amp;body=Link: http://ueberallbuero.de/2010/06/kiss-oder-das-einfache-siegt-uber-das-komplizierte/ (sent via shareaholic)%0D%0A%0D%0A----%0D%0A %0D%0AOckhams%20Rasiermesser%20ist%20ein%20Prinzip%20aus%20der%20Philosophie%20und%20Methodenlehre%20und%20besagt%2C%20dass%20die%20einfachste%20Theorie%20zur%20Beschreibung%20einer%20Beobachtung%20meist%20die%20richtige%20ist.%0D%0AIn%20der%20Informatik%20ist%20Ockhams%20Rasiermesser%20als%20das%20%22Keep%20it%20simple%20stupid%22%20%28KISS%29-Prinzip%20%28englisch%2C%20deutsch%29%20bekannt.%20Entw" rel="nofollow" class="external" title="Sende diesen Artikel einem Freund per Email">Sende diesen Artikel einem Freund per Email</a>
		</li>
		<li class="shr-googlereader">
			<a href="http://www.google.com/reader/link?url=http://ueberallbuero.de/2010/06/kiss-oder-das-einfache-siegt-uber-das-komplizierte/&amp;title=KISS%2C+oder+das+Einfache+siegt+%C3%BCber+das+Komplizierte&amp;srcUrl=http://ueberallbuero.de/2010/06/kiss-oder-das-einfache-siegt-uber-das-komplizierte/&amp;srcTitle=KISS%2C+oder+das+Einfache+siegt+%C3%BCber+das+Komplizierte&amp;snippet=%0D%0AOckhams%20Rasiermesser%20ist%20ein%20Prinzip%20aus%20der%20Philosophie%20und%20Methodenlehre%20und%20besagt%2C%20dass%20die%20einfachste%20Theorie%20zur%20Beschreibung%20einer%20Beobachtung%20meist%20die%20richtige%20ist.%0D%0AIn%20der%20Informatik%20ist%20Ockhams%20Rasiermesser%20als%20das%20%22Keep%20it%20simple%20stupid%22%20%28KISS%29-Prinzip%20%28englisch%2C%20deutsch%29%20bekannt.%20Entw" rel="nofollow" class="external" title="Füge hinzu zu Google Reader">Füge hinzu zu Google Reader</a>
		</li>
		<li class="shr-comfeed">
			<a href="http://ueberallbuero.de/2010/06/kiss-oder-das-einfache-siegt-uber-das-komplizierte/feed" rel="nofollow" class="external" title="Abonniere die Kommentare für diesen Beitrag">Abonniere die Kommentare für diesen Beitrag</a>
		</li>
</ul>
<div style="clear:both;"></div>
</div>

<hr />
<p>
<small>© Lukas Pustina für <a href="http://ueberallbuero.de">Das Überallbüro</a>, 2010. |
<a href="http://ueberallbuero.de/2010/06/kiss-oder-das-einfache-siegt-uber-das-komplizierte/">Permalink</a> |
<a href="http://ueberallbuero.de/2010/06/kiss-oder-das-einfache-siegt-uber-das-komplizierte/#comments">Keine Kommentare</a>
</small>
</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ueberallbuero/~4/QiMteOgoumE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ueberallbuero.de/2010/06/kiss-oder-das-einfache-siegt-uber-das-komplizierte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://ueberallbuero.de/2010/06/kiss-oder-das-einfache-siegt-uber-das-komplizierte/</feedburner:origLink></item>
	</channel>
</rss><!-- Dynamic page generated in 0.734 seconds. --><!-- Cached page generated by WP-Super-Cache on 2010-09-06 11:40:56 -->
