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	<title>Umwelt Blog</title>
	
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	<description>Wir schonen die Umwelt!</description>
	<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 05:24:26 +0000</pubDate>
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		<title>Warum Grünschnitt im Wald illegal und ein ganz großes Problem ist!</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 05:24:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Wandern ist des Müllers Lust? Nun, diese Lust am Waldspaziergang kann leicht ausgebremst werden, wenn die Lichtungen mit Müll übersäht sind und/oder auch die lauschigsten Plätzchen von uneinsichtigen Zeitgenossen als Sperrmülldeponie genutzt werden!




Doch auch natürliche Substanzen, scheinbar kompostierbar, können für den Wald zu einem Problem werden: „Grünschnitt im Wald ist Müll“, titelt daher der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wandern ist des Müllers Lust? Nun, diese Lust am Waldspaziergang kann leicht ausgebremst werden, wenn die Lichtungen mit Müll übersäht sind und/oder auch die lauschigsten Plätzchen von uneinsichtigen Zeitgenossen als Sperrmülldeponie genutzt werden!
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<p>Doch auch natürliche Substanzen, scheinbar kompostierbar, können für den Wald zu einem Problem werden: „Grünschnitt im Wald ist Müll“, titelt daher der <a href="http://www.vlothoer-anzeiger.de/lokales/herford/4351429_Gruenschnitt_im_Wald_ist_Muell.html">Vlothoer Anzeiger</a> und weiß, dass die Förster den Biomüll immer wieder mühsam bergen müssen: „Den Leuten fehlt das Unrechtsbewusstsein, sie glauben, dass Bioabfälle dem Wald nicht schaden, ja diesen sogar düngen“, zitiert man hier Förster Johannes Landwehrmann.</p>
<p>Doch auch die <a href="http://www.rhein-zeitung.de/region/bad-neuenahr_artikel,-Gruenschnitt-gehoert-nicht-in-den-Wald-_arid,277665.html">Rhein Zeitung bestätigt</a>: „Grünschnitt gehört nicht in den Wald!“ Wer Gartenabfälle und Grünschnitt einfach in Feld und Flur entsorge, begehe eine Ordnungswidrigkeit: „Dies kann für den Verursacher ein Bußgeld von mehreren hundert Euro, in extremen Fällen bis zu 50 000 Euro zur Folge haben.“</p>
<p>Und tatsächlich ahnen wohl viele, dass ihr Tun illegal ist. So konnte ich als Hundehalter und Naturfotograf (oftmals grüngewandet und damit „verdächtig“, ein Förster zu sein) schon zigmal beobachten, wie jene, die mit ihren Kombis zum Entsorgen des Schnittgutes vorfahren, hastig Reißaus nahmen, wenn ich mit meinem Vierbeiner unverhofft aus dem Wald kam … und das nahe am Saarbrücker Waldfriedhof und in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Wohnhäusern. Mit unabsehbaren Folgen und Problemen. Denn natürlich werden Wildschweine von diesen gärenden Haufen mit ihren Schnecken und Würmern geradezu magisch angelockt und stehen dann plötzlich auf den Waldparklätzen oder gar in den Vorgärten. Und auch der Gottesacker musste teuer wildschweinsicher eingezäunt werden … </p>
<p>Dazu kommt, dass so ein „Komposthaufen“ im Wald alles andere als schön aussieht. Und auch, jenseits der Wildschweinproblematik, nicht ohne Gefahr ist. Denn oft vergehen, wie die Rhein Zeitung erklärt, mehrere Jahre, bis ein nennenswerter biologischer Abbau in solchen Haufen stattfindet: „Zudem verdrängen Brennnesseln, Brombeeren und andere Stickstoff liebende Pflanzen an Stellen, wo verstärkt Grünschnitt abgelagert wurde, die natürliche Vegetation!“</p>
<p>Auch das Bundesamt für Naturschutz warnt daher ausdrücklich vor dieser illegalen Entsorgung. Ja, Grünschnitt sei in der Natur rechtlich gesehen Müll. Und eine Entsorgung von Gartenabfällen in Feld und Flur alles andere als ein Kavaliersdelikt: „Diese Art der Entsorgung ist illegal. In den Pflanzenabfall-Verordnungen der Länder ist vorgeschrieben, dass Gartenabfälle ordnungsgemäß zu entsorgen sind“, stellt das Amt klar.</p>
<p>Hier sorgt man sich auch und gerade um die Gärung und Fäulnisbildung (insbesondere bei Rasenschnitt), die den Wurzeln der Bäume zusetzt. Auch würden die Mikroorganismen im Boden und somit der natürliche Nährstoffkreislauf geschädigt. „Gartenabfälle können aber auch Wurzeln, Zwiebeln, Knollen oder Samen von nichtheimischen, konkurrenzstarken Pflanzen enthalten“, kennt man hier ein weiteres Problem.</p>
<p>Die illegale Grünschnittablagerung in Wald und Flur schadet Bäumen und Boden und wird stets, ein übler Nebeneffekt, auch Nachahmer anlocken!</p>
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		<title>Wenn der Tourismus selbst für die höchsten Berggipfel zu einem Problem wird!</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 12:31:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Umweltschoner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[8Der Mount Everest, über 8800 Meter hoch, einer von vierzehn (!) Achttausendern und höchster Berg der Erde, war sogar den Machern von „Wer wird Millionär?“ schon eine Frage wert. Untrennbar verbunden mit dem Berg der Berge, dem höchsten Gipfel Asiens, sind die Namen Edmund Hillary und Tenzing Norgay. Letzterer war ein Sherpa, der den Neuseeländer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>8Der Mount Everest, über 8800 Meter hoch, einer von vierzehn (!) Achttausendern und höchster Berg der Erde, war sogar den Machern von „Wer wird Millionär?“ schon eine Frage wert. Untrennbar verbunden mit dem Berg der Berge, dem höchsten Gipfel Asiens, sind die Namen Edmund Hillary und Tenzing Norgay. Letzterer war ein Sherpa, der den Neuseeländer Edmund Hillary am 29. Mai 1953 bei seinem Gipfelsturm begleitete …
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<p>Logisch, dass dieses Datum und das diesjährige Jubiläum der Erstbesteigung auch den allgemeinen Medien und nicht nur den Bergsteigermagazinen einen Beitrag wert war. So titelte die Programmzeitschrift „Funk Uhr“ mit „Die Wahrheit über den Mount Everest“, wobei auch der Name von Reinhold Messner, der alle Achttausender unserer Erde bezwang, ins Spiel kam.</p>
<p>Auch RTL aktuell berichtete über das Thema. Wie auch den Massentourismus, der sich rund um den Gipfel heute breit macht. Denn heuer würden, so der Sender, bereits 18 jährige Frauen (wenn sie denn das nötige Kleingeld für die Tour mitbringen) oder aber Senioren um die 80, bereits gar am Herzen operiert, den Aufstieg wagen. Ja, der Mount Everest sei nahezu ein banaler Berg geworden, diktierte Messner den Reportern der Bild in ihre Notizblöcke. Der einst schier unbezwingbare Gipfel sei zu einem Touristenmagneten geworden. Ganz anders als zu Norgays und Hillarys Zeiten, denen die Welt zu Füßen lag: „Doch nach den Pionieren kamen die Massen. Heute liegen bis zum Gipfel Fixseile und seit mehr als 25 Jahren kann man die Reise auf den Everest per Katalog buchen!“</p>
<p>Dennoch fordert der Gipfel nach wie vor seinen „Tribut“. Die schroffen Steilwände sahen unzählige Bergdramen, und so mancher fand hier einen eisigen Tod. Zuletzt 2010 als eine Gruppe von 20 Sherpas, die auf dem Mount Everest den Abfall von Dutzenden Expeditionen einsammeln wollte, die Leichname von fünf Bergsteigern gefunden hat.</p>
<p>Tatsächlich nämlich ist der Massenansturm auf den Gipfel (neben den Gefahren, die hier nach wie vor drohen) längst auch ein massives ökologisches Problem. Wie generell der Massentourismus im (hoch)alpinen Raum, so dass Naturfilmerlegende Heinz Sielmann „Sind die Alpen noch zu retten?“ gefragt hat. Doch zurück zum höchsten Berg der Erde. Dass der zu einem Rummelplatz verkommt, kritisiert auch die Welt. Dort herrsche heute eher Überfüllung denn die Einsamkeit der majestätischen Gipfel: „Die touristische Nutzung des Berges ist in großem Stil im Gange, für viel Geld werden Kunden zum Gipfel oder in die Nähe gebracht, es gibt immer wieder Stau und – zuweilen deshalb – auch Tote“, weiß Welt-Autor Holger Kreitling.<br />
Ein Problem, das uns auch aus den Tiefen der Meere wohl vertraut scheint. Denn auch hier haben die phantastischen Aufnahmen und Reisebeschreibungen von Tauchpionieren wie Hans Hass und „Commandant“ Jacques-Yves Cousteau längst einen wahren Boom ausgelöst, der den Riffen mitunter alles andere als gut tut. Und so sind und bleiben Naturdokumentationen wie auch der Tourismus stets ein schmaler Gart. Zum einen können sie helfen, Naturwunder zu bewahren und die Einheimischen für die Reichtümer ihrer Region zu begeistern – sie können aber auch, ohne Frage, die letzten und verwunschenen Paradiese unserer Erde in Gefahr bringen!</p>
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		<title>Ob der Elch je wieder in nennenswerter Stückzahl nach Deutschland zurückkehrt!?</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 12:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Umweltschoner</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Er sei größer und schwerer als Rothirsche, schrieb Naturfilmer Heinz Sielmann in „Könige im Tierreich“. Wobei der Naturkenner, seinerzeit, vor allem die nördlichen Regionen Europas, Asiens und Amerikas als natürliches Verbreitungsgebiet der Elche ansah …




„Auch in Ostpreußen zogen Elche durch Wald und Sumpf“. Und tatsächlich bestätigten unlängst auch VOX und „hundkatzemaus“, dass die stattlichen Tiere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er sei größer und schwerer als Rothirsche, schrieb Naturfilmer Heinz Sielmann in „Könige im Tierreich“. Wobei der Naturkenner, seinerzeit, vor allem die nördlichen Regionen Europas, Asiens und Amerikas als natürliches Verbreitungsgebiet der Elche ansah …
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<p>„Auch in Ostpreußen zogen Elche durch Wald und Sumpf“. Und tatsächlich bestätigten unlängst auch VOX und „hundkatzemaus“, dass die stattlichen Tiere einst auch in Deutschland gelebt hatten. Hier wurden sie, so Moderatorin Diana Eichhorn, erst während des zweiten Weltkriegs ausgerottet.<br />
Und scheinen allmählich, zumindest als Einzelgänger, zurückzukehren: „Die Elche wandern in Deutschland ein“, titelte die Welt bereits 2007 und verwies darauf, dass die Tiere oftmals aus Polen oder Tschechien einwandern und sich dann zum Beispiel in Bayern oder dem Lausitzer Grenzland breit machen: „Zuerst die Wölfe und Bruno der Bär. Jetzt die Elche“, sehen die Welt-Autoren eine klare Folge. Und berichten, dass auch manch unerfreuliche Begegnung zwischen Elch und Mensch bekannt ist. Denn erschrockene Autofahrer würden, beim Anblick der Riesentiere, auch mal die Polizei rufen!<br />
Tatsächlich ist so ein Elch ein imposantes Wildtier und kann, bei einer Schulterhöhe von über 2 Metern, bis zu 800 Kilogramm schwer werden. Dabei kann, wie auf VOX ein Experte erklärte, das Tier auch für uns Menschen durchaus zu einer Gefahr werden. Denn Elche würden, wenn sie sich bedroht fühlen, ihr Heil eben nicht ausschließlich in der Flucht suchen. Auch Attacken seien durchaus denkbar … ein Verhalten, das zum Beispiel auch von Hirschen, zumal während der Brunftzeit, durchaus bekannt ist.<br />
Auch Spiegel Online berichtete ja mal von der so genannten „Bestie von Bushy“, einem oder auch mehreren aggressiven Hirschen, die in der Nähe von London die Angst der Menschen geschürt hätten: „Ein Tier griff einen Mann beim Picknick an, eine Frau wurde durchs Gebüsch gescheucht“, heißt es hier, wobei die Londoner Parkbesucher sogar den Grund für dieses Verhalten der Tiere entdeckt haben wollten – eine miese Laune, die aus einen Mangel an Weibchen resultiere. Wenn das mal kein britischer Humor ist!?<br />
Doch natürlich kommen Elche deutlich muskulöser daher. Und können auch und gerade für Autofahrer zu einer ernsten Gefahr werden. In Schweden existiere doch tatsächlich ein Nationaler Rat für Wildunfälle, wunderte  sich die Welt. Der freilich hängt nicht unerheblich mit der großen Zahl der elchbedingten Unfälle zusammen, die immer wieder Todesopfer unter den Autofahrern fordern. Und auch das Auswärtige Amt warnt alle Nordeuropa und Finnlandreisenden: „Wildwechsel-Warnschilder sind unbedingt zu beachten. Elche oder Rentiere überqueren häufig die Straße, vor allem in der Dämmerung!“<br />
Konkrete Auswilderungspläne seien daher, so VOX, bei den Elchen hierzulande derzeit kein Thema. Es sei auch fraglich, ob dies in der Bevölkerung akzeptiert werde. Denn bekanntlich war ja bereits die Auswilderung der Wisente  im Rothaargebirge im Vorfeld penibel auf etwaige Probleme überprüft worden. Und das, obwohl Projektleiter Uwe Lindner versichert: „Diese scheuen Pflanzenfresser sind für Menschen völlig ungefährlich!“<br />
Bauern indes hatten dennoch Bedenken. Auch Hoteliers, wie der Tagesspiegel berichtet. Die nämlich fürchten, dass womöglich Wanderer aufgeschreckt und damit Gäste verprellt werden. Wir müssen uns also fragen, für wie viel Wildnis wir hierzulande noch bereit sind.</p>
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		<title>Wenn das nasskalte Wetter uns Menschenfür Meister Adebar zur Gefahr wird!</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 12:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Umweltschoner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Er ist nicht nur ein Symbol für die Fruchtbarkeit und bringt, im Volks- und Kinderglauben, den Nachwuchs, sondern ist auch in Redewenden allgegenwärtig. Als Storch im Salat, wenn jemand, mit allzu kurzen Hosenbeinen und einem gesteltzten Gang, daher kommt …




Auch unsere Überraschung tun wir mit seinem Namen kund, wenn wir „Da, brat mir aber einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er ist nicht nur ein Symbol für die Fruchtbarkeit und bringt, im Volks- und Kinderglauben, den Nachwuchs, sondern ist auch in Redewenden allgegenwärtig. Als Storch im Salat, wenn jemand, mit allzu kurzen Hosenbeinen und einem gesteltzten Gang, daher kommt …
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<p>Auch unsere Überraschung tun wir mit seinem Namen kund, wenn wir „Da, brat mir aber einer einen Storch sagen!“ Nun jedoch ist Meister Adebar von der Witterung selbst auf dem falschen Fuß überrascht worden: „Meister Adebar in großer Not“, titelt die Neue Presse Coburg und verweist darauf, dass sich viele Nester durch die Regenfälle der vergangenen Wochen, gleich einem Schwamm, vollgesogen hätten. Alles wäre derart triefend und nass, dass es die Altstörche nicht einmal mehr mit ihrem Gefieder schaffen, den Nachwuchs zu wärmen!<br />
Ja, der kalte und nasse Mai habe bereits erste Auswirkungen auf die heimische Vogelwelt, bestätigt  auch der NABU Deutschland. Die erste Brut von Amsel, Meise und Co. sei teilweise verhungert und/oder erfroren. Tatsächlich scheint die Lage dramatisch und häufen sich, so die Naturschützer, die besorgen Anrufe der Bürger. Sorgen, die die Experten durchaus teilen: „Die anhaltend nasskalte Witterung und die Anwendung von Bioziden in den Monokulturen führen dazu, dass kaum Insekten fliegen“, erklärt Bernd Ludwig, Ornithologe im NABU Brandenburg, die ganze Dramatik der Lage. Derzeit würde die Nahrungsgrundlage für viele Brutvögel schlichtweg fehlen.<br />
Verluste und Artenrückgänge „inklusive“, denn auch eine zweite oder gar dritte Brut wird diesen miserablen Frühling wahrscheinlich nicht mehr wettmachen. Wobei das Wetter und seine Kapriolen derzeit auch den Fernsehsendern die eine oder andere Meldung wert sind. Viele Wiesen wären nicht mehr von Bächen zu unterscheiden, beschrieb RTL aktuell die Hochwasserlage, die auch für uns Menschen mitunter zur Gefahr wird. Denn ein Mann, der seinen abgetriebenen Hund retten wollte, kam selbst ums Leben!<br />
Auch bei vielen Campern heißt es derzeit „landunter“. Wenig verwunderlich also, dass alle nach besserem Wetter gieren. Darauf ist laut Ludwig, Landeskoordinator für den Weißstorchschutz in Brandenburg, auch Meister Adebar dringend angewiesen. Im Storchendorf Rühstädt sei bisher zwar noch alles normal, man habe allerdings auch nicht solche Regenmassen abbekommen, wie sie andernorts gemeldet würden, berichtet Kathleen Awe, Leiterin des dortigen Besucherzentrums. Sollte sich das Wetter freilich in den kommenden Tagen nicht zügig bessern, werden vom NABU auch hier Verluste befürchtet. Denn zum Futtermangel (Störche ernähren sich unter anderem auch von Großinsekten) käme die Gefahr der Verklammung: „Wenn Wasser in den Nestern nicht richtig ablaufen kann, werden die Jungvögel nass, können, wenn es schlimm kommt, sogar ertrinken, kühlen zumindest völlig aus!“<br />
Zeit also, dass Petrus ein Einsehen mit uns Menschen und der gefiederten Schar hat.</p>
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		<item>
		<title>Wasser immer und überall ein Thema!</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 12:25:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Umweltschoner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Energie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wasser und die Wasserversorgung sind ein Thema, das alle Menschen gleichermaßen angeht. Die Kriege der Zukunft würden nicht um Öl oder Landstriche, sondern vermutlich um sauberes Trinkwasser geführt werden, befürchtete bereits Boutros Boutros-Ghali, der ägyptische Top-Diplomat, der gar zum UN-Generalsekretär avanciert ist …




Auch die Zeit befasste  sich bereits mit den drohenden Kämpfen um Trinkwasser und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wasser und die Wasserversorgung sind ein Thema, das alle Menschen gleichermaßen angeht. Die Kriege der Zukunft würden nicht um Öl oder Landstriche, sondern vermutlich um sauberes Trinkwasser geführt werden, befürchtete bereits Boutros Boutros-Ghali, der ägyptische Top-Diplomat, der gar zum UN-Generalsekretär avanciert ist …
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<p>Auch die Zeit befasste  sich bereits mit den drohenden Kämpfen um Trinkwasser und glaubt: Ja, das Bevölkerungswachstum und die Verschwendung von Wasser, aber auch Klimaveränderungen, würden das kostbare Nass zu einem sehr begehrten und vielerorts zum knappen Gut machen. „Wissenschaftler warnen vor Kriegen!“<br />
„Im Konflikt zwischen Israel und Palästina geht es nicht ausschließlich um territoriale oder politische-symbolische Fragen. Immer spielt auch das im Nahen Osten knappe Wasser eine Rolle“, erhebt auch die AG Friedensforschung den scheinbar so bekannten politischen Brennpunkt auf eine völlig andere Ebene. Und auch Argentinien sahen die Experten  schon in bewaffnete Auseinandersetzungen um wichtige Süßwasser-Ressourcen verwickelt … düstere Prognosen fürwahr. Friedlich und partnerschaftlich ging es dagegen im Saarland zu, wo das Umweltministerium hohen Besuch aus Zentralamerika zu Gast hatte. Hier informiere sich Anfang Juni eine Fach- und Expertengruppe der neugegründeten Nationalen Wasserbehörde Nicaraguas (ANA, Agencia Nacional del Agua) unter der Leitung von Generaldirektor Luis Angel Montenegro Padilla über den deutschen Umgang mit dem kostbaren Nass.<br />
Die Nicaraguaner hoffen, die Erfahrung der Saarländer für den Aufbau ihrer neuen Behörde nutzen zu können, erklärte die Pressestelle des Ministeriums. Neben einem Besuch im Landesamt für Umwelt- und Arbeitsschutz standen daher auch und gerade Aufenthalte bei Kommunen und Wasserversorgern auf der Agenda. Dort erhielten die Gäste Informationen aus erster Hand darüber, wie die Wasserversorgung im Saarland organisiert ist. Unter anderem ging es dabei um optimale Standorte für Brunnen(bohrungen).<br />
Ein weiterer wichtiger Aspekt war die Ausweisung von Wasserschutzgebieten, weil auch in Nicaragua das Wasser mit seiner gegenwärtigen Qualität für die zukünftigen Generationen erhalten bleiben soll. „Das ist weltweit eine wichtige politische Aufgabe.  Wir müssen alles daransetzen, unser Wissen über Wasser, wie es zu schützen, zu behandeln und aufzubereiten ist, zu vergrößern und auszubauen“, bekräftigt auch Saar Umweltministerin Anke Rehlinger.</p>
<p>Dazu gehöre natürlich auch der Informationsaustausch über die Grenzen hinweg, mit den anderen Bundesländern in Deutschland, mit den Nachbarn in Europa, aber auch mit weiter entfernt liegenden Ländern: „Aus diesem Grund freut uns natürlich das Interesse der Nicaraguaner. Wir können den Gästen gut funktionierende, öffentliche Versorgungsstrukturen präsentieren und sind gerne bereit, ihnen auf dem Weg zu einer sicheren Wasserversorgung in ihrem Land beratend zur Seite zu stehen“, so die Politikern abschließend.</p>
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		<item>
		<title>Hochwasser hausgemacht!?</title>
		<link>http://www.umweltschoner.de/sonstiges/hochwasser-hausgemacht.html</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 14:04:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Umweltschoner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die teils dramatische (Hochwasser)Lage in Teilen Süd- und Ostdeutschlands ist in den letzten Tagen allenthalben in den Medien thematisiert worden …




Passau erwarte ein nie dagewesenes Hochwasser, befürchtet  n-tv.de. Hier werde ein Pegelstand von über zwölf Metern nicht mehr ausgeschlossen: „Das letzte Hochwasser dieser Größenordnung wurde dort zuletzt im späten Mittelalter im Jahr 1501 verzeichnet!“
Und auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die teils dramatische (Hochwasser)Lage in Teilen Süd- und Ostdeutschlands ist in den letzten Tagen allenthalben in den Medien thematisiert worden …
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<p>Passau erwarte ein nie dagewesenes Hochwasser, befürchtet  n-tv.de. Hier werde ein Pegelstand von über zwölf Metern nicht mehr ausgeschlossen: „Das letzte Hochwasser dieser Größenordnung wurde dort zuletzt im späten Mittelalter im Jahr 1501 verzeichnet!“<br />
Und auch in Sachsen ist, mal wieder, landunter: „Im Landkreis Leipzig wurden am Montagmorgen Dämme aufgegeben, um sich auf die Rettung von Menschen zu konzentrieren“, berichtet die Sächsische Zeitung. Doch welche Schuld tragen womöglich wir Menschen?<br />
„Altwasserarme schwächen Hochwasser ab“, beschreibt die beliebte Programm Zeitschrift „Funk Uhr“ in ihrer ersten Juni Ausgabe die natürliche Rückhaltefunktion vieler Flüsse am Beispiel der Donau … und tatsächlich sehen auch Bayerns BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ein teils hausgemachtes Problem. Denn zum einen würden die heftigen Starkregenfälle der letzten Tage zeigen, dass die von den Klimaforschern vorhergesagten sich häufenden Extremereignisse Realität werden: „Ja, an diesem Hochwasser ist leider vieles hausgemacht“, weist deren umweltpolitischer Sprecher, Dr. Christian Magerl, auf Versäumnisse der Landesregierung hin.<br />
Denn auch im Zuge der ungebremsten Ausweisung neuer Bau- und Gewerbegebiete sowie Verkehrswege steige die Flächenversiegelung zwangsläufig an. Jährlich werde in Bayern fast die Fläche des Chiemsees verbraucht. „Diese betonierten und asphaltierten Flächen können dann nicht als Regenrückhaltegebiet dienen. Das Wasser muss unmittelbar in die Flüsse geleitet werden und verschärft die Hochwassersituation“, legt Christian Magerl den Finger auf einen wunden Punkt.<br />
Der sieht, neben den Alt- und Seitenarme der Flüsse, auch die Moore als Teil eines ganz natürlichen Hochwasserschutzes. Denn die würden bei Starkregen, gleich riesigen Schwämmen, gewaltige Wassermassen aufnehmen. Es gelte also, diese natürlichen Helfer zu schützen und, so die Ökopartei, durch die Aufweitung der Flüsse und Auen größere Retentionsräume zu schaffen. Viel Arbeit also im Freistaat Bayern, zumal auch die Schutzwaldsanierung im Alpenraum nur schleppend vorankommt: „Gesunde Wälder könnten jedoch große Regenmengen aufnehmen, ehe diese über die Gebirgsbäche in die Flüsse ablaufen!“<br />
Und tatsächlich ist es mehr als ein parteipolitisches Hickhack, wenn menschliche Versäumnisse in Sachen Hochwasserprophylaxe debattiert werden. Denn auch der Naturschutzverband Sachsen sieht zahlreiche hausgemachte Schadenskatastrophen. Denn obwohl die Erfahrung gelehrt habe, dass kein technisches Bauwerk hundertprozentige Sicherheit vor Überflutung geben kann, wurde in den letzten Jahrzehnten in großem Umfang in den Flussauen gebaut: „Trotz der Warnungen durch Wasserwirtschaftsbehörden und Raumordnungsplanung lassen Kommunen immer noch Wohn- und Gewerbegebiete in potenzielle Überflutungsgebiete bauen“, sieht man hier einen großen Leichtsinn und eine gefährliche Praxis. Ja, ein wesentlicher Teil der Milliardenschäden durch die Hochwasser der 90er Jahre sei selbstverschuldet und hausgemacht: „Die Deiche vermitteln eine trügerische Sicherheit und verleiten zum Bauen im gefährdeten Gebiet!“</p>
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		<title>Damit die trockene Wäsche nicht für feuchte Augen sorgt</title>
		<link>http://www.umweltschoner.de/strom-sparen/damit-die-trockene-wasche-nicht-fur-feuchte-augen-sorgt.html</link>
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		<pubDate>Thu, 30 May 2013 13:22:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Umweltschoner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>

		<category><![CDATA[Sparsam]]></category>

		<category><![CDATA[Wärmepumpentrockner]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine Wäsche sei so frisch und duftend wie jene, die – an einem warmen Sommertag -, von der Leine im Garten abgehängt werde. So hat mir ein Sportkumpel meinen Wäschetrockner mal madig gemacht …




Bis, ja bis er mal ohne Sportklamotten dastand, weil ihm sein Trikot, zum Trocknen vor die Tür gehängt, im wahrsten Wortsinn verhagelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Wäsche sei so frisch und duftend wie jene, die – an einem warmen Sommertag -, von der Leine im Garten abgehängt werde. So hat mir ein Sportkumpel meinen Wäschetrockner mal madig gemacht …
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<p>Bis, ja bis er mal ohne Sportklamotten dastand, weil ihm sein Trikot, zum Trocknen vor die Tür gehängt, im wahrsten Wortsinn verhagelt wurde. Ja, das kann auf der Wäschespinne im Garten oder auf dem Balkon schon mal passieren, während Wäschetrockner Eiligen und jenen, die mal wieder nicht für genügend Vorrat im Kleiderschrank gesorgt haben, oft noch den Tag retten.<br />
Aber ohne Frage, der Luxus des (schnellen) Wäschetrocknens kostet Geld  und kann, bei ständig steigenden Preisen, richtig wehtun. Kein Wunder also, dass der Stromverbrauch der Wäschetrockner in zahlreichen Portalen und Foren diskutiert wird. Denn die zählen, wie stromtarife.net bestätigt, zu den größten „Stromfressern“ im modernen Haushalt. Werde der Wäschetrockner nur dreimal die Woche gestartet, würden sich bei ineffizienten Gerät schnell  Stromkosten von über 100 Euro im Jahr aufhäufen: „Wer sich für den Einsatz eines Wäschetrockners entschieden hat, sollte daher in jedem Fall ein Gerät der Energieeffizienzklasse A wählen“, raten hier die Experten.<br />
Wobei das, was auch der <a title="sparsame Wärmepumpentrockner" href="http://www.waermepumpentrockner.net/" target="_blank">sparsame Wärmepumpentrockner</a> an Strom verbraucht, auch ganz entscheidend mit dem Waschvorgang davor zu tun hat. Der Stromverbrauch der Geräte hänge, wie der Ratgeber Geldsparen, ein „Magazin für clevere Verbraucher“, anmerkt, ganz entscheidend davon ab, mit welcher Umdrehungszahl die Wäsche vorher geschleudert wurde: „Waren es nur 1000 Umdrehungen pro Minute, so ist die „Restfeuchte“ der Wäsche noch recht hoch“, weiß man hier. Entsprechend länger müsse der Trockner danach (gegen teures Geld bzw. zu hohen Stromkosten) noch trocknen!<br />
Wobei auch bei den Wäschetrocknern, wie bei allen elektrischen Geräten, der technische Fortschritt natürlich groß ist. So riet Stiftung Warentest bereits vor einiger Zeit zu Trocknern mit Wärmepumpe. Hier wird ein Großteil der Energie der heißen Abluft, die sonst ungenutzt verpufft, für den nächsten Trockenprozess genutzt. Dadurch spare, so test.de, die neue Technik gegenüber herkömmlichen Kondenstrocknern mehr als die Hälfte an Strom und sei mittlerweile kaum noch teurer. Tatsächlich sind preiswerte Geräte dieser Kategorie bereits für um die 500 Euro zu haben. Und können sich, bezogen auf die Laufzeit, vergleichsweise rasch amortisieren: „Addiert man Anschaffungspreis und Stromkosten für 10 Jahre, zeigt sich ein deutlicher Unterschied: Die sieben Wärmepumpentrockner im Test verursachten dabei Kosten zwischen gut 860 Euro und knapp 1150 Euro, die neun herkömmlichen Trockner dagegen zwischen rund 1030 und 1430 Euro!“<br />
Weiteres Einsparpotential, bei steigenden Stromkosten (und die werden eher die Regel denn die Ausnahme sein!) nicht ausgeschlossen.</p>
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		<item>
		<title>Keine Angst vor den Annehmlichkeiten des modernen Lebens!</title>
		<link>http://www.umweltschoner.de/strom-sparen/keine-angst-vor-den-annehmlichkeiten-des-modernen-lebens.html</link>
		<comments>http://www.umweltschoner.de/strom-sparen/keine-angst-vor-den-annehmlichkeiten-des-modernen-lebens.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 May 2013 13:19:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Umweltschoner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>

		<category><![CDATA[Wasser sparen]]></category>

		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>

		<category><![CDATA[Küche]]></category>

		<category><![CDATA[Stiftung Warentest]]></category>

		<category><![CDATA[Testsieger Geschirrspüler]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz klar: Sparen will jeder. Dennoch will beim Kauf neuer Haushaltsgeräte eben nicht allein der Anschaffungspreis bedacht werden …




Wichtig ist, wie die Verbraucherzentrale Bremen erklärt, dass auch auf die Energieeffizienz geschaut wird. Das lohne gleich doppelt. Denn: „In Zeiten, in denen die Energieressourcen knapper werden und der Klimawandel spürbar wird, schonen Sie die Umwelt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz klar: Sparen will jeder. Dennoch will beim Kauf neuer Haushaltsgeräte eben nicht allein der Anschaffungspreis bedacht werden …
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<p>Wichtig ist, wie die Verbraucherzentrale Bremen erklärt, dass auch auf die Energieeffizienz geschaut wird. Das lohne gleich doppelt. Denn: „In Zeiten, in denen die Energieressourcen knapper werden und der Klimawandel spürbar wird, schonen Sie die Umwelt und können dabei auch noch viel Geld sparen.“ Gute Gründe also, warum der Slogan „Vorfahrt für hohe Stromeffizienz“ bei Unterhaltungselektronik, aber mehr noch bei Geräten des täglichen Gebrauchs jede Menge Sinn macht.<br />
Doch könnte nicht gerade hier, im Handbetrieb – etwa beim Spülen ! -, jede Menge Energie gespart werden? Mitnichten, sagt Stiftung Warentest. Zwar hätte gerade die Spülmaschine den Beigeschmack eines Luxusguts, das zudem in Sachen Ressourcen nicht gerade Maß hält. Doch Tests der letzten Jahre hätten eindeutig gezeigt, dass Spülen von Hand (neben der Zeit und den unschönen Spülhänden) oftmals mehr Strom und Wasser verbrauche als eine moderne Spülmaschine. Die Sorge, sich hier einen wahren Energieverschwender ins Haus zu holen, scheint also weitgehend unbegründet – jedenfalls denn, wenn die Energiespartaste gedrückt wird!<br />
Das sei, in der Tat, für durchschnittlich verschmutztes Geschirr völlig ausreichend, urteilt auch das Portal energiespartipps.de und rät zudem dazu, die volle Zuladung der Geräte auch wirklich auszunutzen. Denn ein Waschdurchgang mit einer nur halbvollen Spülmaschine verbrauche nun mal ebenso viel Strom und Wasser wie ein komplett bepacktes Gerät.<br />
Freilich lässt sich, wie Stiftung Warentest anmerkt, auch beim Gerätekauf Geld sparen: „Frei stehende Standgeräte sind meist billiger als teil- und vollintegrierte Einbaumodelle für die Küchenzeile!“ Technisch gesehen, würden sich beide Varianten dann gleichen.</p>
<p>Weiterführende Informationen: <a title="Testsieger Geschirrspüler" href="http://www.geschirrspülertest.com/" target="_blank">Testsieger Geschirrspüler</a><br />
Tatsächlich kann, wie die Warentester bereits 2011 anmerkten, aber auch am Reinigungsmittel gespart werden. Zwar würden viele, wohl auch inspiriert durch die Werbung, offensichtlich gern zur (bequemeren) Tablette greifen. In der Tat praktisch, aber auch teuer, <a href="http://www.test.de/Geschirrspuelpulver-So-gut-waren-Pulver-noch-nie-4228631-0" target="_blank">urteilte test.de</a> seinerzeit. Zu allem Überfluss seien die Tabs mitunter dann aber auch nur zweitklassig: „Sauberer und billiger sind Somat und Co. als Pulver!“<br />
Zumindest sprachen die Ergebnisse eine deutliche Sprache. Denn von 17 getesteten Pulverreinigern waren viele so gut wie die besten Tabs, fünf sogar besser: „Und das ab 3 Cent pro Spülgang“, machen die Warentester Mut, auch mal mit dem Pulver zu hantieren. Der Mehraufwand und das bisschen Mühe könnten auf jeden Fall lohnen. Denn: „Wer fünfmal die Woche die Spülmaschine anstellt, spart bis zu 50 Euro im Jahr!“</p>
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		<item>
		<title>Die lautesten Städte der Welt</title>
		<link>http://www.umweltschoner.de/sonstiges/die-lautesten-staedte-der-welt.html</link>
		<comments>http://www.umweltschoner.de/sonstiges/die-lautesten-staedte-der-welt.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 May 2013 12:57:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Umweltschoner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<category><![CDATA[Lärm]]></category>

		<category><![CDATA[Mensch]]></category>

		<category><![CDATA[Stadt]]></category>

		<category><![CDATA[Tiere]]></category>

		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne Frage gibt Städte, bei denen die flimmernden Leuchtreklamen und Menschenströme für einen gewissen Reiz stehen. So wie bei New York, einer Metropole, die niemals zu schlafen zu scheint …




Doch Lärm und Hektik könn(t)en auch weit weniger anziehend daher kommen. Tatsächlich nämlich können Lärm und ein ständig hoher Geräuschpegel unser Gehör und unsere Gesundheit beeinträchtigen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Frage gibt Städte, bei denen die flimmernden Leuchtreklamen und Menschenströme für einen gewissen Reiz stehen. So wie bei New York, einer Metropole, die niemals zu schlafen zu scheint …
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<p>Doch Lärm und Hektik könn(t)en auch weit weniger anziehend daher kommen. Tatsächlich nämlich können Lärm und ein ständig hoher Geräuschpegel unser Gehör und unsere Gesundheit beeinträchtigen. Nicht umsonst erklärt das Online Lexikon Wikipedia, dass sich das Wort von Alarm und dem italienischen Begriff all`arme,  „zu den Waffen” ableitet und mit seinem Synonym, „Krach“, durchaus negativ besetzt ist!<br />
„Bei Menschen, die durch Lärmbelästigung unter Schlafstörungen leiden, steigt das Risiko für Allergien, Herzkreislauferkrankungen, Bluthochdruck und Migräne erheblich“, beruft sich das Portal gesundheit.de auf die WHO und erklärt, welche Gefahren mit dem Baulärm, dem Straßenverkehr und dem Gelächter der Feierenden einhergehen. Ja, wer zentral leben will, der muss auch einiges aushalten und in Sachen Ruhe zurückstecken … dennoch hängt es natürlich auch von der Metropole selbst ab, ob und wie stark unser Gehör vom Lärm gequält wird:<br />
So hat die Wirtschaftswoche  die zehn lautesten Städte der Welt gelistet und bestätigt ebenfalls, dass die Lärmbelastung in Mega-Metropolen häufig an die gesundheitliche Substanz geht. Am lautesten auf der ganzen Welt sei Delhi, eine Metropole mit elf Millionen Einwohnern in der Stadt und über 16 Millionen in der Region.<br />
Platz zwei im Wirtschafts-Woche (Negativ)Ranking belegt dann das indische Mumbai, Wirtschaftszentrum und wichtigste Hafenstadt des Landes. Nach Städten wie Kairo und Tokio, dem asiatischen Finanzsitz mit seinen neun Millionen Einwohnern, reiht sich dann mit Madrid auch eine europäische Stadt in die Liste der lautesten Metropolen der Welt (auf Platz 6) ein: „Die Hauptstadt Spaniens zählt gut drei Millionen Einwohner und ist damit nach London und Berlin die drittgrößte Stadt in der EU“, heißt es auf wiwo.de. Hier findet sich, ohne Frage, der kulturelle Mittelpunkt des Landes, ohne Frage aber auch der Hauptverkehrsknotenpunkt Spaniens. Ein Lärm und ein Treiben, das bestimmt nicht jedem Einwohner gut tut. Denn Autos, Düsenjets, Rasenmäher, Bohrmaschinen und andere lästige Geräuschquellen können uns krank machen, erklärt (http://www.apotheken-umschau.de/Laerm) auch die beliebte Kundenzeitschrift „Apotheken Umschau“. Lärm könne unser Gehör schädigen, aber auch dem gesamten Organismus zusetzen: „Wer tagsüber dauerhaft Straßenverkehrslärm in Höhe von 65 Dezibel oder mehr ertragen muss, hat ein höheres Risiko einen Herzinfarkt zu bekommen“, zitiert das Portal einen Experten!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wer rettet die Meeresfische!?</title>
		<link>http://www.umweltschoner.de/sonstiges/wer-rettet-die-meeresfische.html</link>
		<comments>http://www.umweltschoner.de/sonstiges/wer-rettet-die-meeresfische.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 05:27:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Umweltschoner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<category><![CDATA[Fangquoten]]></category>

		<category><![CDATA[fischerei]]></category>

		<category><![CDATA[Meere]]></category>

		<category><![CDATA[Nahrung]]></category>

		<category><![CDATA[Überfischung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Überfischung der Weltmeere ist nicht nur für Meeresbiologen und Umweltschützer ein Thema. Denn unter dem Motto „Fische in Not“ berichtet auch die Zeit über dieses brisante Thema …
So hätten, 2010, die Fangquoten in den europäischen Gewässern mal wieder weit über den Mengen gelegen, die einen nachhaltigen Aufbau der Fischbestände zulassen, berufen sich die Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Überfischung der Weltmeere ist nicht nur für Meeresbiologen und Umweltschützer ein Thema. Denn unter dem Motto „Fische in Not“ berichtet auch die Zeit über dieses brisante Thema …<br />
So hätten, 2010, die Fangquoten in den europäischen Gewässern mal wieder weit über den Mengen gelegen, die einen nachhaltigen Aufbau der Fischbestände zulassen, berufen sich die Zeit Autoren auf eine Untersuchung des Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften in Kiel (IFM-Geomar). Und auch Greenpeace bestätigt, dass Handeln dringend nottut. Denn lange Zeit – zu lange -, hätten die Fischbestände in den unendlichen Weiten der Meere als unerschöpflicher Reichtum gegolten. Doch: „Seit industrielle Fangflotten, ausgerüstet mit hochmoderner und effizienter Technik, die Weltmeere plündern, schrumpfen die Bestände dahin!“<br />
Die Zeit zum Handeln ist also da. Das sehen, der Welt zufolge, offensichtlich auch die Politiker so. Denn bei denen stünden nun ein Stopp der Überfischung und ein Rückwurf-Verbot auf der Agenda. Dazu hätte das Europäische Parlament im Februar in erster Lesung einen ehrgeizigen Plan ins Auge gefasst. Doch offensichtlich würden die großen Fischereinationen wie Frankreich, Spanien, Italien und Portugal, wie die Welt argwöhnt, die Ziele bereist ausbremsen. Mit verheerenden Folgen. Denn bald drohen uns leere Meere, macht der WWF eindringlich darauf aufmerksam, wie sehr die Zeit drängt. Schließlich sei das Meer nun mal kein „Selbstbedienungsladen“ des Menschen, sondern spiele in den Nahrungsketten und damit auch für das Überleben vieler Meeressäugetiere, wie Robben, eine ganz zentrale Rolle.<br />
Auch Greenpeace glaubt daher, dass die Zeit für eine nachhaltige Fischerei nun endgültig reif ist. Hier beruft man sich auch und gerade auf Zahlen der Welternährungsorganisation FAO, die davon ausgeht, dass inzwischen fast 90 Prozent der wirtschaftlich wichtigen Fischbestände komplett ausgebeutet, überfischt oder erschöpft sind: „Beliebte Arten der großen Speisefische wie Tunfisch, Schwertfisch, Dorsch und Heilbutt sind schwer in Bedrängnis: Ihre Bestände gingen weltweit um 90 Prozent zurück - wir haben sie gegessen!“</p>
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