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	<title>Unic.com Magazin</title>
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		<title>Unic an der dmexco 2017</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jun 2017 11:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[pm/red]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Agenda @de]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[dmexco]]></category>
		<category><![CDATA[Sitecore]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 13. bis 14. September 2017 öffnet die dmexco in Köln ihre Tore und wird für zwei Tage zum Hotspot der Digiconomy. Unic ist während der Messe in der Partnerausstellung am Sitecore-Stand vor Ort. Unter dem Motto «Lightening the age of transformation» treffen sich führende Köpfe der digitalen Welt, um die aktuellsten Fragen rund um [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-19969" src="http://magazin.unic.com/wp-content/uploads/2017/06/Logo_dmexco_2017.png" alt="Logo_dmexco_2017" width="583" height="264" srcset="http://magazin.unic.com/wp-content/uploads/2017/06/Logo_dmexco_2017-300x136.png 300w, http://magazin.unic.com/wp-content/uploads/2017/06/Logo_dmexco_2017.png 583w" sizes="(max-width: 583px) 100vw, 583px" /></p>
<p>Vom 13. bis 14. September 2017 öffnet die dmexco in Köln ihre Tore und wird für zwei Tage zum Hotspot der Digiconomy. Unic ist während der Messe in der Partnerausstellung am Sitecore-Stand vor Ort.</p>
<p><span id="more-19967"></span></p>
<p>Unter dem Motto «Lightening the age of transformation» treffen sich führende Köpfe der digitalen Welt, um die aktuellsten Fragen rund um die Transformation von Marketing, Marken und ganzen Unternehmen zu diskutieren. Denn als fortlaufender Prozess gehört die Transformation auch in Zukunft zu den wichtigsten Aufgaben, um den hochdynamischen Veränderungen der globalen Wirtschaft erfolgreich zu begegnen<strong>.</strong></p>
<p>Die Besucher erwartet ein volles Programm mit praxisnahen und innovativen Vorträgen internationaler Topspeaker und viele neue Impulse zur digitalen Transformation und deren Auswirkungen auf Märkte, Industrien, Unternehmen und Konsumenten.</p>
<p>Als globale Business- und Innovationsplattform der digitalen Wirtschaft macht die dmexco disruptive Trends erlebbar und definiert Business-Potenziale von morgen. Mit 50&#8217;700 Besuchern, 90’000 qm Expo-Fläche und 1&#8217;013 Aussteller hat sich die Fachveranstaltung in den vergangenen Jahren zum «Pflichttermin» in der digitalen Wirtschaft entwickelt.</p>
<p>Unic ist an der dmexco am Partnerstand von Sitecore vertreten. Nutzen Sie die Möglichkeit, Unic-Experten zu treffen und mit ihnen Ideen und Best Practices auszutauschen.</p>
<p>Möchten Sie ein persönliches Gespräch am Messestand mit einem unserer Experten führen? Vereinbaren Sie jetzt einen unverbindlichen Termin.</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="background-color: #97b314;" bgcolor="#97b314" width="10" height="30"></td>
<td style="background-color: #97b314;" bgcolor="#97b314" height="30"><a style="font: italic 16px georgia,serif; color: #ffffff; text-decoration: none;" href="https://www.unic.com/de/tools/dmexcoformular2017.dyn.html?origin=ch" target="_blank">Zur Terminvereinbarung »</a></td>
<td style="background-color: #97b314;" bgcolor="#97b314" width="10" height="30"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sichern Sie sich Ihr Eintrittsticket ab dem 17. Juli 2017 über die dmexco Website. <a href="http://dmexco.de/tickets/" target="_blank">Zur Ticketbestellung</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vom Call to Action zum Next Best Click</title>
		<link>http://magazin.unic.com/2017/06/23/vom-call-to-action-zum-next-best-click/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jun 2017 12:47:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Lorenzo Mutti]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[NBC]]></category>
		<category><![CDATA[Next Best Click]]></category>

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		<description><![CDATA[Der nächste beste Klick auf Ihrer Website birgt grosses Optimierungspotenzial – dieses geht weit über den «Call to Action» hinaus: Der «Next Best Click» (NBC) vereint als visuelles Element Aspekte der zielgruppen- und kontextrelevanten Inhaltsauslieferung und lässt sich wunderbar entlang des Konversionspfades der User Journey integrieren. Der König und die Königin Das Mantra des Content-Marketings [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-19963" src="http://magazin.unic.com/wp-content/uploads/2017/06/Unic-Next-Best-Click.png" alt="Unic-Next-Best-Click" width="583" height="389" srcset="http://magazin.unic.com/wp-content/uploads/2017/06/Unic-Next-Best-Click-300x200.png 300w, http://magazin.unic.com/wp-content/uploads/2017/06/Unic-Next-Best-Click.png 583w" sizes="(max-width: 583px) 100vw, 583px" /></p>
<p>Der nächste beste Klick auf Ihrer Website birgt grosses Optimierungspotenzial – dieses geht weit über den «Call to Action» hinaus: Der «Next Best Click» (NBC) vereint als visuelles Element Aspekte der zielgruppen- und kontextrelevanten Inhaltsauslieferung und lässt sich wunderbar entlang des Konversionspfades der User Journey integrieren.</p>
<p><span id="more-19964"></span></p>
<p><strong>Der König und die Königin</strong></p>
<p>Das Mantra des Content-Marketings lautet: «Machen Sie Ihre Inhalte wertvoll für Ihre Leser.» Dabei haben zielgruppengerechte Inhalte nicht erst Relevanz, seit Content-Marketing in Mode kam. Bereits 1996 schrieb Bill Gates eine inzwischen berühmte Zeile: «Content is King.» Es war der Titel seines Essays über die Zukunft des Internets. Er begann den Artikel mit: «Content is where I expect much of the real money will be made on the Internet.» Damit wies er bereits sehr früh auf den Wert von Webinhalten hin. Er forderte Inhaltsproduzenten auch ausdrücklich dazu auf, die Leser und ihre Bedürfnisse kennenzulernen, um ihnen so konkreten Mehrwert bieten zu können.</p>
<p>Ist der Inhalt der König, dann ist die Konversion die Königin. Sie gehen Hand in Hand, bauen aufeinander auf und sollten eine gemeinsame Strategie verfolgen. Wird diesem Umstand keine Rechnung getragen, dann macht die ganze Anstrengung keinen Sinn. Matt Cutts von Google plädiert bereits seit Jahren dafür, sich auf die Benutzer zu konzentrieren – und nicht auf die Suchmaschine.</p>
<p>Wer sich über die konkreten Aufgaben und Ziele seiner Kunden im Klaren ist, wird die jeweilige User Journey optimal gestalten können. Um Konversion zu generieren, braucht es eine passende, klare und im Kontext eingebettete Ansprache, die zur Aktion auffordert: den «Call to Action» (CTA). Von allen möglichen Klicks, über die ein Seitenbesucher innert Sekundenbruchteilen entscheidet, sollte der CTA der nächste beste Klick sein.</p>
<p><strong>Die wichtigste Aktion immer in Klicknähe</strong></p>
<p>Es gibt eine grosse Bandbreite von digitalen Services und Produkten, die sich in ihrer Komplexität, ihrem Umfang und inhaltlich stark unterscheiden. Deshalb variiert der nächste beste Klick von Fall zu Fall ebenso. Gibt es pro Internetauftritt eine einzige Aktion, wie zum Beispiel einen Kaufen-Button, so ist dieser CTA gleichzeitig der nächste beste Klick. Die Landingpages werden explizit darauf ausgerichtet.</p>
<p>Ausserhalb einer Landingpage gestaltet sich diese Handlungsorientierung oft schwieriger. Verteilt über die Seite gibt es gleichzeitig mehrere Handlungsaufforderungen: die Kontaktaufnahme, die Möglichkeit, einen Newsletter zu abonnieren oder ein bestimmtes Dokument im Download zu beziehen. In diesem Fall bietet es sich an, dass der NBC alle diese wichtigen Aktionen vereint. Wenn dann auch noch sichergestellt wird, dass diese immer im sichtbaren Bereich des Benutzers sind, entwickelt der NBC seine wahren Superkräfte.</p>
<p><strong>Der NBC als elementarer Bestandteil einer Webseite</strong></p>
<p>Der NBC kann als «Sticky Header» oder als auf der Seite schwebendes Element eingesetzt werden. Im kommenden Relaunch von Unic.com wird der NBC auf jeder Seite stets seinen festen Platz haben und nie aus dem Blickfeld des Benutzers verschwinden.</p>
<p>Im Ausgangszustand können die Informationen im NBC vollumfänglich sichtbar sein, und sobald der User zu scrollen beginnt, verkleinert sich das Element auf das not­wendige Minimum – immer mit der Möglichkeit, dass der Benutzer das Element wieder öffnen kann. Oder der NBC öffnet ein Cockpit, das mehrere CTAs vereint und den Benutzer in einer sinnvollen Sequenz durchführt.</p>
<p>Es ist übrigens absolut sinnvoll und notwendig, die Informationen doppelt zu spielen – also einmal im Inhalt entlang des Leseflusses und einmal in besagtem NBC. Diverse Usability-Tests haben uns gezeigt, dass es zwei Typen von Benutzern gibt: einerseits solche, die den NBC als schnellen Zugriff auf die wichtigsten Informationen und Aktionen sehr schätzen, und anderseits jene, die den NBC nicht genügend wahrnehmen beziehungsweise diese Form von Interaktionselement (noch) nicht kennen.</p>
<p>Und was ist Ihr «Next Best Click»? Wir helfen Ihnen gerne dabei!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8222;Ich mache Ihnen ein Angebot, das Sie nicht ablehnen k&#246;nnen&#8220; &#8211; Massnahmen bei einem DDoS-Angriff</title>
		<link>http://magazin.unic.com/2017/06/22/ich-mache-ihnen-ein-angebot-das-sie-nicht-ablehnen-koennen-massnahmen-bei-einem-ddos-angriff/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jun 2017 07:12:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Marcel Wiedemeier]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[DDoS-Angriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Hosting]]></category>

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		<description><![CDATA[Je geschäftskritischer ein System ist, desto wichtiger ist dessen uneingeschränkte Verfügbarkeit. Distributed-Denial-of-Service-Angriffe (DDoS-Angriffe) sind ein verbreitetes Vorgehen von Hackern, um Webseiten anzugreifen und ausser Betrieb zu setzen. Die Anzahl dieser Attacken hat in den letzten Jahren stetig zugenommen (1) und sie werden als technologisch neuartige Version für Schutzgelderpressungen verwendet. Die Kosten für einen DDoS-Angriff auf [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-19959" src="http://magazin.unic.com/wp-content/uploads/2017/06/Unic_Infrastructure.png" alt="Unic_Infrastructure" width="583" height="306" srcset="http://magazin.unic.com/wp-content/uploads/2017/06/Unic_Infrastructure-300x157.png 300w, http://magazin.unic.com/wp-content/uploads/2017/06/Unic_Infrastructure.png 583w" sizes="(max-width: 583px) 100vw, 583px" /></p>
<p>Je geschäftskritischer ein System ist, desto wichtiger ist dessen uneingeschränkte Verfügbarkeit. Distributed-Denial-of-Service-Angriffe (DDoS-Angriffe) sind ein verbreitetes Vorgehen von Hackern, um Webseiten anzugreifen und ausser Betrieb zu setzen. Die Anzahl dieser Attacken hat in den letzten Jahren stetig zugenommen (1) und sie werden als technologisch neuartige Version für Schutzgelderpressungen verwendet. Die Kosten für einen DDoS-Angriff auf Auftrag (DDoS as a Service) nehmen ab (2). Wir erklären, wie DDoS-Angriffe funktionieren und wie man sich schützen kann.</p>
<p><span id="more-19956"></span></p>
<p><strong>Wie funktioniert ein DDoS-Angriff?</strong></p>
<p>Ein Distributed Denial of Service (DDoS) ist die Nichtverfügbarkeit eines Service, bei dem mehrere betroffene Systeme – die oft durch einen Trojaner infiziert sind – verwendet werden, um ein einziges System zu erreichen und einen Denial-of-Service-Angriff (DoS-Angriff) zu verursachen. Opfer eines DDoS-Angriffs sind sowohl das Zielsystem wie auch die anderen Systeme, die vom Hacker für den Angriff missbräuchlich verwendet wurden.</p>
<p>Bei einer DoS-Attacke kann einfach eine einzelne IP geblockt werden, um den Angriff abzuwehren. Eine DDoS-Attacke hingegen verwendet viele Computer und Internetverbindungen, um das Zielsystem mit Anfragen zu überlasten. Deshalb sind sie weitaus schwieriger in den Griff zu kriegen. DDoS-Angriffe sind auch oft weltweite Attacken, die über Botnets verteilt werden. Verbreitete Formen sind:</p>
<ul>
<li>Bei einem Angriff auf den Datenverkehr wird ein grosses Volumen von TCP-, UDP- und ICPM-Paketen an das Zielsystem gesendet. Berechtigte Anfragen gehen verloren und die Attacken werden oft durch zusätzliche Angriffe auf Sicherheitslücken begleitet.</li>
<li>Ein Angriff auf die Bandbreite überlastet das Zielsystem mit einer massiven Anzahl nutzloser (Junk-)Daten. Das Resultat ist der Verlust der Netzwerkbandbreite und Equipment-Ressourcen und kann zu einer kompletten Nichtverfügbarkeit des Services führen.</li>
<li>Bei einem Angriff auf die Applikation schöpfen Nachrichten auf der Anwendungsschicht deren Ressourcen aus und beeinflussen damit die Verfügbarkeit des Zielsystems (3)</li>
</ul>
<p><strong>Welche Lösungen gibt es?</strong></p>
<p>Wir raten dringend davon ab, auf die Forderungen der Erpresser einzugehen. Beachten Sie stattdessen die Massnahmen gegen DDoS-Attacken der Melde- und Analysestelle Informationssicherung MELANI.</p>
<p>Neben diesen Empfehlungen setzen wir zum Schutz unserer Kunden und unserer Infrastruktur gegen DDoS-Attacken auf Layer 3 und 4 auf den On-Demand-Service des führenden Herstellers Incaspula. Dieser bietet:</p>
<ul>
<li>Der On-Demand-Schutz gegen DDoS-Angriffe bis 10 Gbit / s kann innert fünf Minuten aktiviert werden.</li>
<li>Bei einem Angriff wird der gesamte Netzwerkverkehr durch die Incapsula-Infrastruktur in Frankfurt und Zürich geroutet.</li>
<li>Die Verfügbarkeit des DDoS-Schutzes ist zu 99.999 % garantiert.</li>
<li>Dank neun Lokationen in Europa (29 weltweit) muss der Netzwerkverkehr die EU nicht verlassen.</li>
<li>Der Schutz verfügt über eine sehr geringe Latenzzeit.</li>
<li>Es gibt keinen Einfluss auf die Performance, solange keine Attacke stattfindet.</li>
</ul>
<p>Bei einem Angriff wird auf Border-Gateway-Protocol-Ebene (BGP) der gesamte Netzwerkverkehr über das Scrapping-Center von Incapsula geroutet. Dort werden die zulässigen Netzwerkpakete von den unzulässigen getrennt und über einen Generic-Routing-Encapsulation-Tunnel (GRE) an uns weitergeleitet.</p>
<p>Bei allen neuen Hostingkunden ab Q2 2017 ist der DDoS-Schutz inbegriffen. Bestandeskunden werden durch den Account Manager kontaktiert, um die Massnahmen zu erklären und den Bedarf im Einzelfall zu identifizieren.</p>
<p>Wir können auch Ihnen helfen, effektive Gegenmassnahmen gegen DDoS-Angriffe zu implementieren. Kontaktieren Sie uns, wir helfen gerne.</p>
<p>Quellen und weiterführende Informationen:<br />
(1) <a href="http://www.netzwoche.ch/news/2016-11-17/ddos-angriffe-werden-immer-staerker" target="_blank">http://www.netzwoche.ch/news/2016-11-17/ddos-angriffe-werden-immer-staerker</a> und <a href="https://www.govcert.admin.ch/blog/6/increase-in-ddos-extortion-dd4bc" target="_blank">https://www.govcert.admin.ch/blog/6/increase-in-ddos-extortion-dd4bc</a><br />
(2) <a href="https://www.theregister.co.uk/2016/09/12/denial_of_service_as_a_service/" target="_blank">https://www.theregister.co.uk/2016/09/12/denial_of_service_as_a_service/</a><br />
(3) <a href="http://www.webopedia.com/TERM/D/DDoS_attack.html" target="_blank">http://www.webopedia.com/TERM/D/DDoS_attack.html</a> und <a href="https://www.melani.admin.ch/melani/de/home/themen/DDoSAttacken.html" target="_blank">https://www.melani.admin.ch/melani/de/home/themen/DDoSAttacken.html</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Von einzelnen Touchpoints zur pers&#246;nlichen Customer Journey</title>
		<link>http://magazin.unic.com/2017/06/15/von-einzelnen-touchpoints-zur-persoenlichen-customer-journey/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jun 2017 09:06:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Nicole Buri]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Customer Journey]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kunde will nicht von Reizen überflutet, sondern mit emotionalen und für ihn relevanten Inhalten verstanden und begeistert werden. Personalisierung ist deshalb längst kein Trend mehr, sondern Pflicht. Ziel der Personalisierung ist es, den Kunden auf seinen bevorzugten Kanälen mit massgeschneiderten, bedeutsamen Angeboten individuell anzusprechen. Dies ist insbesondere bei fragmentierten, langen Entscheidungszyklen wichtig. Doch wie [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_19950" style="width: 593px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-19950" src="http://magazin.unic.com/wp-content/uploads/2017/06/Customer-Journey.png" alt="Customer Journey" width="583" height="203" srcset="http://magazin.unic.com/wp-content/uploads/2017/06/Customer-Journey-300x104.png 300w, http://magazin.unic.com/wp-content/uploads/2017/06/Customer-Journey.png 583w" sizes="(max-width: 583px) 100vw, 583px" /><p class="wp-caption-text">Exemplarische Reiseroute von Touchpoint zu Touchpoint.</p></div>
<p>Der Kunde will nicht von Reizen überflutet, sondern mit emotionalen und für ihn relevanten Inhalten verstanden und begeistert werden. Personalisierung ist deshalb längst kein Trend mehr, sondern Pflicht. Ziel der Personalisierung ist es, den Kunden auf seinen bevorzugten Kanälen mit massgeschneiderten, bedeutsamen Angeboten individuell anzusprechen. Dies ist insbesondere bei fragmentierten, langen Entscheidungszyklen wichtig.</p>
<p><span id="more-19948"></span></p>
<p>Doch wie können die Bedürfnisse, Wünsche und das Verhalten des Kunden ermittelt werden? Der Schlüssel zu diesem Schatz sind Daten. Spuren, die der Kunde hinterlässt wie Fussabdrücke. Sie müssen gesammelt und analysiert werden, um den Kunden entlang der gesamten Customer Journey immer besser kennenzulernen.</p>
<p><strong>Love at first sight: Kennenlernen ab dem ersten Klick<br />
</strong>Nur einen Augenblick – so lange braucht ein Berater in der stationären Filiale, um sein Gegenüber anhand bestimmter Merkmale (Geschlecht, Familienstand, Alter, Stilrichtung, etc.) einschätzen zu können. Damit hat dieser Offline-Kanal einen klaren Vorteil gegenüber Online, denn dort dauert es etwas länger, bis solche Hinweise auf die Bedürfnisse erkennbar werden. Dazu ist eine Analyse der Sessions sowie des Klickpfades nötig. Bereits beim ersten Besuch der Website können wichtige Erkenntnisse gewonnen werden. Beispielsweise zeigt der Klickpfad erste Intentionen des neuen, potentiellen Kunden. Kommt er von einer Social-Media-Kampagne (Interesse an Inhalten), einem Banner oder Mailing (Interesse an einem Angebot) oder einer Stellenanzeige (auf der Suche nach einem Job)? Aber auch das Verhalten des Kunden auf der Website kann verwendet werden, um mehr über ihn zu erfahren. Hier werden typischerweise das Interesse an bestimmten Themenbereichen, Abbrüche des Einkaufs oder umfangreichere Interaktionen wie die Nutzung von Formularen und Support-Chats gemessen und später für eine gezieltere Ansprache des Kunden genutzt. Solange keine Kontaktdaten bekannt sind, werden diese Daten für die sogenannte implizite Personalisierung verwendet. Einen Schritt weiter geht die Erhebung von benutzeridentifizierenden Daten, beispielsweise einer E-Mail-Adresse. Damit kann eine explizite Personalisierung vorgenommen und z. B. die Reaktivierung eines inaktiven Kunden über E-Mail oder andere Push-Kanäle ausgelöst werden.</p>
<p><strong>Essenz: </strong><em>Datenanalyse muss nahtlos auf der gesamten Customer Journey und über alle Touchpoints hinweg gewährleistet sein. Lernen Sie Ihre Kunden kennen – ab dem ersten Klick.</em></p>
<p><strong>Die Customer Journey: Zusammenspiel zwischen Mikro- und Makro-Interaktionen<br />
</strong>Bei der klassischen Konversionsoptimierung wird zwischen Mikro- und Makro-Konversionen unterschieden. Erstere bezeichnet kleine Interaktionen – beispielsweise das Abspielen eines Videos sowie das Liken und Sharen von Inhalten auf sozialen Netzwerken. Auch diese kleinen Aktionen sind wichtige Stationen auf der Customer Journey. Sie prägen die Beziehung zwischen Unternehmen und Kunde.</p>
<p>Unter Makro-Konversionen versteht man eine Angebotsanfrage oder im besten Fall den Abschluss eines Geschäftes, d. h. den Kauf eines Produkts.</p>
<p>Erst das nahtlose, kanalübergreifende Zusammenspiel zwischen Mikro- und Makro-Konversionen sorgt für ein durchgängiges Kundenerlebnis. Dank Mikro-Interaktionen kann die Interaktionsfrequenz und damit das Commitment des Kunden gesteigert werden. Je mehr sich ein Kunde mit dem Unternehmen, den Angeboten und Inhalten beschäftigt, desto besser lernt man ihn kennen.</p>
<p><strong>Essenz<em>: </em></strong><em>Behalten Sie Ihren Kunden im Blick – egal wo er sich befindet. Orchestrieren Sie das Zusammenspiel zwischen den verschiedenen Konversionspunkten entlang der Customer Journey. </em></p>
<p><strong>Experience Mapping: Bedürfnisse und Content synchronisieren<br />
</strong>Mit Hilfe der Daten, die zu einem Kunden gesammelt werden, kann dieser einem vorgängig definierten Kundensegment zugeordnet werden. Auf dieser Basis können ihm für das Segment passende Inhalte ausgespielt werden. Personalisierung geht weit über die persönliche Anrede („Guten Tag Frau Müller“) hinaus: Idealerweise werden die Bildwelt, der Textstil und die Ansprache auf den Charakter des Segments angepasst, zu dem der Kunde aufgrund seines Verhaltens zugeordnet wird.</p>
<p><strong>Essenz<em>: </em></strong><em>Mappen Sie die Bedürfnisse mit den personalisierbaren Inhalten, damit ein einzigartiges Kundenerlebnis entsteht. </em></p>
<p><strong>How to get started<br />
</strong>Einmal angefangen, ist die Personalisierung ein kontinuierlicher Prozess, der nie endet. Die Beziehung lässt sich mit einer Freundschaft vergleichen, denn auch hier ist es entscheidend sich auf sein Gegenüber einzulassen. Wird der Kunde auf allen Touchpoints mit relevanten Inhalten angesprochen, können Konversionsraten gesteigert werden. Das Unternehmen spart hohe Kosten und Zeit, das Misserfolgsrisiko von Kampagnen wird gesenkt, das Differenzierungspotenzial erhöht und insbesondere die Kundenbindung deutlich gestärkt.</p>
<p>Viele Unternehmen fragen sich, wie sie das Thema Personalisierung konkret angehen sollen. Hier ein kleiner Leitfaden mit den zentralen Handlungsfeldern: Identifizieren Sie einen spezifischen Use Case, den Sie als Experimentierfeld nutzen. Finden Sie alle möglichen Konversionspunkte entlang der Customer Journey – diese können entlang der sechs Customer-Journey-Phasen (Inspiration, Information, Evaluation, Kauf, Nutzung) mit folgenden Leitfragen im Detail analysiert werden:</p>
<ul>
<li>Was sucht der Kunde an diesem Punkt?</li>
<li>Welche Daten kann ich an diesem Touchpoint sammeln?</li>
<li>Welche personalisierbaren Inhalte kann ich dem Kunden an diesem Konversionspunkt bieten?</li>
<li>Welche nächste Handlung kann ich auslösen?</li>
</ul>
<p><strong>Mehr zum Thema:<br />
</strong>«Embrace the customer journey!» stand auch im Zentrum des diesjährigen E-Commerce Summit von Unic, SAP hybris und Datatrans im Lake Side in Zürich. Verschiedene Fachleute inspirierten mit Visionen und zeigten an einzigartigen Beispielen wie Erlebniswelten geschaffen werden, die begeistern: Prof. Peter Wippermann, Mitgründer von Trendbüro; Daniel Steinmann, Jungfraubahnen Management AG; Nadine Stehrenberger, Froneri Switzerland S.A., Patrik Pörtig, Dosenbach Ochsner AG, Alexander Volz, Swisscom AG. Weiter präsentierte Studienautor Ralf Wölfle die Resultate des Schweizer E-Commerce Report 2017.</p>
<p>Die Präsentationen finden Sie unter <a href="http://www.ecommercesummit.ch" target="_blank">www.ecommercesummit.ch</a>.</p>
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		<title>Newcomer Award f&#252;r mammut.ch am Swiss E-Commerce Award 2017</title>
		<link>http://magazin.unic.com/2017/06/01/newcomer-award-fuer-mammut-ch-am-swiss-e-commerce-award-2017/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jun 2017 10:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christine Roth]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Mammut]]></category>
		<category><![CDATA[Online Shop]]></category>

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		<description><![CDATA[An der diesjährigen Swiss E-Commerce Award Night vom 31. Mai 2017 durften wir für unseren Kunden, den Outdoor- und Bergsporthersteller Mammut den Newcomer Award für den neuen B2C-Onlineshop und den neuen responsiven Web-Auftritt www.mammut.ch entgegennehmen. «Mammut überzeugt mit einem stimmigen Markenerlebnis und hochwertigen Bildwelten. Eine Online-Präsenz, in welcher sich Outdoor-Begeisterte wohlfühlen.», so die Stimme der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_19936" style="width: 593px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-19936" src="http://magazin.unic.com/wp-content/uploads/2017/06/E-Commerce-Award-2017.jpg" alt="Michael Fischer (l.), Account Manager für Mammut bei Unic. Laudator Yves Lochmueller, Laudator von Concardis GmbH" width="583" height="428" srcset="http://magazin.unic.com/wp-content/uploads/2017/06/E-Commerce-Award-2017-300x220.jpg 300w, http://magazin.unic.com/wp-content/uploads/2017/06/E-Commerce-Award-2017.jpg 583w" sizes="(max-width: 583px) 100vw, 583px" /><p class="wp-caption-text">Michael Fischer (l.), Account Manager für Mammut bei Unic und Laudator Yves Lochmueller von Concardis GmbH</p></div>
<p>An der diesjährigen Swiss E-Commerce Award Night vom 31. Mai 2017 durften wir für unseren Kunden, den Outdoor- und Bergsporthersteller Mammut den Newcomer Award für den neuen B2C-Onlineshop und den neuen responsiven Web-Auftritt <a href="http://www.mammut.ch" target="_blank">www.mammut.ch</a> entgegennehmen. «Mammut überzeugt mit einem stimmigen Markenerlebnis und hochwertigen Bildwelten. Eine Online-Präsenz, in welcher sich Outdoor-Begeisterte wohlfühlen.», so die Stimme der Jury.</p>
<p><span id="more-19934"></span></p>
<p>Weiter freuen wir uns über den dritten Platz von <a href="http://www.mammut.ch" target="_blank">www.mammut.ch</a> und den fünften Platz von unserem Kunden Dosenbach-Ochsner AG für <a href="http://www.ochsnersport.ch" target="_blank">www.ochsnersport.ch </a>in der Kategorie «B2C – Lifestyle &amp; Hobby».</p>
<p>Auch dieses Jahr bewarben sich zahlreiche namhafte Schweizer Mobile- und Online-Shops für die begehrten Awards. Aus 150 Kategorienbewerbungen wurden von der unabhängigen 16-köpfigen Fachjury anhand Kriterien wie Auffindbarkeit des Angebots in allen relevanten Kommunikationskanälen der Zielgruppe, Konzept des Onlinevertriebsmodells, Navigation und Produktsuche oder auch der Präsentation des Sortiments, die Gewinner ermittelt.</p>
<p>Neben der Mammut Sports Group AG und Dosenbach-Ochsner AG schafften es zwei weitere Kunden von Unic auf das Podest. Die Umsetzung des Online-Shops <a href="http://www.hornbach.ch/" target="_blank">www.hornbach.ch</a> für Hornbach Baumarkt AG Schweiz holte Platz 2 in der Kategorie «B2C – Home &amp; Living» und KAISER+KRAFT EUROPE GmbH konnte sich mit <a href="http://www.kaiserkraft.ch" target="_blank">www.kaiserkraft.ch</a>  in der Kategorie «B2B Onlineshops» auf den 2ten Platz durchsetzen.</p>
<p>Wir gratulieren den Teams von Mammut Sports Group AG, Dosenbach-Ochsner AG, Hornbach Baumarkt AG Schweiz und KAISER+KRAFT EUROPA GmbH zum Erfolg. Ein grosses Dankeschön geht auch an alle Unic-Beteiligten, die mit ihrem grossartigen Einsatz die stetige Weiterentwicklung der Plattformen ermöglichen.</p>
<p>&gt; <a href="https://www.unic.com/de/referenzen/ochsner-sport-strategie.dyn.html?origin=ch" target="_blank">Zur Referenz Dosenbach-Ochsner AG</a><br />
&gt; <a href="http://mammut.unic.com/" target="_blank">Zur Referenz Mammut</a><br />
&gt; <a href="https://www.unic.com/de/referenzen/hornbach-e-commerce.dyn.html?origin=ch" target="_blank">Zur Referenz Hornbach</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Informatiktage in Z&#252;rich: Entdecke und erlebe Informatik bei Unic</title>
		<link>http://magazin.unic.com/2017/05/31/informatiktage-in-zuerich-entdecke-und-erlebe-informatik-bei-unic/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 May 2017 15:06:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[pm/red]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Agenda @de]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Informatiktage]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie entstehen Websites? Wie sieht ein «Device Lab» von innen aus? Was verbirgt sich hinter «Physical Computing»? Anlässlich der Zürcher Informatiktage vom 16. und 17. Juni 2017 gewähren wir in unserem Office in Zürich Alt und Jung, sowie Experten und neugierigen Laien einen Blick hinter die Kulissen und machen dabei die Arbeit der Informatik erleb- [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-19930" src="http://magazin.unic.com/wp-content/uploads/2017/05/Informatiktage.png" alt="Informatiktage" width="583" height="389" srcset="http://magazin.unic.com/wp-content/uploads/2017/05/Informatiktage-300x200.png 300w, http://magazin.unic.com/wp-content/uploads/2017/05/Informatiktage.png 583w" sizes="(max-width: 583px) 100vw, 583px" /></p>
<p>Wie entstehen Websites? Wie sieht ein «Device Lab» von innen aus? Was verbirgt sich hinter «Physical Computing»? Anlässlich der Zürcher Informatiktage vom 16. und 17. Juni 2017 gewähren wir in unserem Office in Zürich Alt und Jung, sowie Experten und neugierigen Laien einen Blick hinter die Kulissen und machen dabei die Arbeit der Informatik erleb- und fassbar.</p>
<p><span id="more-19921"></span></p>
<p>Während den beiden Tagen stehen Workshops, Office-Rundgänge, Vorträge und Diskussionen auf dem Programm. Unsere Unic-Experten zeigen Dir aus erster Hand, wie wir am Puls der Innovationen arbeiten und uns den Herausforderungen der digitalen Welt stellen.</p>
<p>Lerne mehr über künstliche Sprach-Intelligenz, innovative Methoden wie «Design Thinking» oder die Benutzerfreundlichkeit von Webauftritten. Im Rahmen einer Schreibwerkstatt und eines Workshops zu Suchmaschinenoptimierung vermitteln wir Dir auch hilfreiche Tipps und Tricks für Deine eigene Webpräsenz.</p>
<p>Tauche ausserdem mit uns in die neue Welt von «Holacracy» ein, wo die traditionelle Hierarchie abgeschafft und Entscheide nicht mehr vom Chef oder dem Management, sondern von den Teams selbst gefällt werden. Schlüpfe während eines Selbstversuchs in eine Rolle der Organisation und gestalte in einem Tactical- oder Governance-Meeting die Organisation von Morgen mit.</p>
<p>Haben wir Dein Interesse geweckt? Wir freuen uns, Dich am 16. und 17. Juni in unseren Büroräumlichkeiten an der Mürtschenstrasse 27 in Zürich willkommen zu heissen.</p>
<div>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="background-color: #97b314;" bgcolor="#97b314" width="10" height="30"></td>
<td style="background-color: #97b314;" bgcolor="#97b314" height="30"><a style="font: italic 16px georgia,serif; color: #ffffff; text-decoration: none;" href="https://informatiktage.ch/veranstaltungen/#!W1siI2FsbCIsIiNhbGwiLCIjYWxsIiwiI2FsbCIsbnVsbCxudWxsLDYwNjIsIiIsIjk5NDZkNzA1MzciXSwiY2FyZCIsImZpbHRlciJd" target="_blank">Jetzt anmelden »</a></td>
<td style="background-color: #97b314;" bgcolor="#97b314" width="10" height="30"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Informatiktage bei Unic auf einen Blick: </strong></p>
<table style="height: 153px;" width="492">
<tbody>
<tr>
<td width="70"><strong>Datum und Zeit:</strong></td>
<td width="218">16. Juni, 14–17 Uhr und 17. Juni, 10–17 Uhr</td>
</tr>
<tr>
<td width="70"><strong>Anmeldungen:</strong></td>
<td width="218"><a href="https://informatiktage.ch/veranstaltungen/#!W1siI2FsbCIsIiNhbGwiLCIjYWxsIiwiI2FsbCIsbnVsbCxudWxsLDYwNjIsIiIsIjk5NDZkNzA1MzciXSwiY2FyZCIsImZpbHRlciJd" target="_blank">Website-Informatiktage</a></td>
</tr>
<tr>
<td width="70"><strong>Ort:</strong></td>
<td width="218">Unic, Mürtschenstrasse 27, 8048 Zürich</td>
</tr>
<tr>
<td width="70"><strong>Website:</strong></td>
<td width="218"><a href="https://informatiktage.ch/" target="_blank">www.informatiktage.ch</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Adobe Customer Experience Forum &#8211; Financial Services</title>
		<link>http://magazin.unic.com/2017/05/30/adobe-customer-experience-forum-finanical-services/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 May 2017 15:20:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[pm/red]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Agenda @de]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe Expereince Manager]]></category>
		<category><![CDATA[AEM]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Risikoanalysen über automatische Liveübersetzungen bis hin zu Chatbots für die Kundenkommunikation: Künstliche Intelligenz ist auf dem Vormarsch. Doch welche Verbesserungen für Kunden sind bei Banken und Versicherungen durch künstliche Intelligenz möglich? Am Adobe Customer Experience Forum – Financial Services, vom 29. Juni 2017 in Frankfurt erfahren Sie aus erster Hand, wie führende Unternehmen bereits [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-19912" src="http://magazin.unic.com/wp-content/uploads/2017/05/Adobe-Experience-Forum-Magazin.jpg" alt="Adobe-Experience-Forum-Magazin" width="563" height="354" srcset="http://magazin.unic.com/wp-content/uploads/2017/05/Adobe-Experience-Forum-Magazin-300x189.jpg 300w, http://magazin.unic.com/wp-content/uploads/2017/05/Adobe-Experience-Forum-Magazin.jpg 563w" sizes="(max-width: 563px) 100vw, 563px" /></p>
<p>Von Risikoanalysen über automatische Liveübersetzungen bis hin zu Chatbots für die Kundenkommunikation: Künstliche Intelligenz ist auf dem Vormarsch. Doch welche Verbesserungen für Kunden sind bei Banken und Versicherungen durch künstliche Intelligenz möglich?</p>
<p><span id="more-19909"></span></p>
<p>Am Adobe Customer Experience Forum – Financial Services, vom 29. Juni 2017 in Frankfurt erfahren Sie aus erster Hand, wie führende Unternehmen bereits heute die Benefits der digitalen Transformation für sich nutzen und durch innovative Technologien das digitale Kundenerlebnis optimieren. Es erwarten Sie anschauliche Praxisbeispiele aber auch visionäre und inspirierende Keynotes rund um das Thema «Machine Learning».</p>
<p>Unter dem Titel «Credit Suisse mit Cloud-Technologie und Adobe Experience Manager» referiert Beat Schmid, Head Corporate Center IT bei Credit Suisse und Kunde von Unic zum Thema «Cloudinfrastruktur». In seiner Präsentation zeigt er auf, wie die neue Cloudinfrastruktur des Adobe Experience Managers die Grundlage schafft, künftig digitale Lösungen einfacher, schneller und konsistenter bereitzustellen.</p>
<p>Weitere Themen des Adobe Customer Experience Forum – Financial Services sind «intelligente Formulare mit elektronischer Unterschrift», «mehr Kundenorientierung durch personalisiertes Marketing» und «die Vorteile der Adobe Partnerschaft mit Microsoft aus FSI-Perspektive».</p>
<p>Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Marketing- und IT-Entscheider bei Banken und Versicherungen. Das ausführliche Programm finden Sie auf der <a href="https://www.adobe.com/de/events/financial-services.html" target="_blank">Adobe-Website</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="background-color: #97b314;" bgcolor="#97b314" width="10" height="30"></td>
<td style="background-color: #97b314;" bgcolor="#97b314" height="30"><a style="font: italic 16px georgia,serif; color: #ffffff; text-decoration: none;" href="https://www.adobe.com/de/events/financial-services.html" target="_blank">Jetzt anmelden »</a></td>
<td style="background-color: #97b314;" bgcolor="#97b314" width="10" height="30"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Das Adobe Customer Experience Forum – Financial Services auf einen Blick:</strong></p>
<table style="height: 157px;" width="434">
<tbody>
<tr>
<td width="100"><strong>Datum:</strong></td>
<td width="218">29. Juni 2017</td>
</tr>
<tr>
<td width="100"><strong>Zeit:</strong></td>
<td width="218">8.30–15.50 Uhr</td>
</tr>
<tr>
<td width="100"><strong>Ort:</strong></td>
<td width="218">Westhafen Pier 1, Frankfurt</td>
</tr>
<tr>
<td width="100"><strong>Praxisreferat</strong><br />
<strong> Credit Suisse:</strong></td>
<td width="218">«Credit Suisse mit Cloud-Technologie und Adobe Experience Manager», Beat Schmid, Head Corporate Center IT, 11.35–12.05 Uhr</td>
</tr>
<tr>
<td width="100"><strong>Website</strong></td>
<td width="218"><a href="https://www.adobe.com/de/events/financial-services.html" target="_blank">https://www.adobe.com/de/events/financial-services.html</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unsere Unic-Experten und Beat Schmid von der Credit Suisse stehen Ihnen während der Veranstaltung gerne für Fragen und Anregungen zur Verfügung. Wir freuen uns auf einen spannenden Erfahrungsaustausch mit Ihnen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rainer Steinegger begeistert von Last- und Stresstests mit Gatling</title>
		<link>http://magazin.unic.com/2017/05/19/rainer-steinegger-begeistert-von-last-und-stesstests-mit-gatling/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 May 2017 07:39:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Melissa Maggio]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Themen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazin.unic.com/?p=19891</guid>
		<description><![CDATA[Rainer Steinegger ist Senior Application Engineer bei Unic. Er entwickelt seit vielen Jahren Java-basierte Applikationen und ist seit anderthalb Jahren im Organisationsteam der Java User Group in Karlsruhe aktiv. An den Entwicklertagen vom 22. bis zum 24. Mai 2017 in Karlsruhe wird er im Rahmen seines Fachvortrages „Gatling for JMeter dummies“ aufzeigen, wie eine Gatling-Anwendung [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_19892" style="width: 573px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-19892" src="http://magazin.unic.com/wp-content/uploads/2017/05/rainer-steinegger-at-work.jpg" alt="Foto: Lennart Jütte" width="563" height="354" srcset="http://magazin.unic.com/wp-content/uploads/2017/05/rainer-steinegger-at-work-300x189.jpg 300w, http://magazin.unic.com/wp-content/uploads/2017/05/rainer-steinegger-at-work.jpg 563w" sizes="(max-width: 563px) 100vw, 563px" /><p class="wp-caption-text">Foto: Lennart Jütte</p></div>
<p>Rainer Steinegger ist Senior Application Engineer bei Unic. Er entwickelt seit vielen Jahren Java-basierte Applikationen und ist seit anderthalb Jahren im Organisationsteam der Java User Group in Karlsruhe aktiv. An den Entwicklertagen vom 22. bis zum 24. Mai 2017 in Karlsruhe wird er im Rahmen seines Fachvortrages „Gatling for JMeter dummies“ aufzeigen, wie eine Gatling-Anwendung aussehen kann.<span id="more-19891"></span></p>
<p><strong>Rainer, was fasziniert und motiviert Dich in Deinem Arbeitsalltag als Java Application Engineer?</strong></p>
<p>An meiner Aufgabe als Application Engineer reizt mich besonders, dass man nicht nur versucht den möglichst wartbarsten und lesbarsten Quellcode zu schreiben, sondern dass man mit dem Fachbereich in engem Kontakt steht, um im Sinne eines agilen Prozesses kontinuierlich den höchst möglichen Nutzen für den Kunden zu erzielen. Vor diesem Hintergrund bilde ich mich nicht nur im technischen Bereich weiter sondern auch in den Gebieten der sogenannten „Soft Skills“ – so war ich unter anderem an einem sehr interessanten Workshop, bei dem es darum ging, wie man selbst beeinflusst wird, aber auch andere beeinflussen kann.</p>
<p><strong>Welche Trends prägen Deine Arbeit im Moment?</strong></p>
<p>Die bedeutendste Veränderung, die mich aktuell beschäftigt, ist, dass sich die Softwareentwicklung weg von grossen Monolithen, bei denen alle Entwickler an <em>einer</em> grossen Codebasis arbeiten, hin zu Microservice-Architekturen bewegt. Dies bedeutet, dass der Code aufgeteilt wird und man sich in seinem Microservice nur um einen kleinen Bestandteil kümmern muss. Dadurch kann die Teamgrösse reduziert werden und die Verantwortlichkeiten beschränken sich auf die zugeteilten Codeausschnitte. Eine der grossen Herausforderungen dabei ist, dass ein Umdenken stattfinden muss, wie ein Artefakt gebaut und „released“ wird. Zudem muss das Monitoring und Logging so aufgestellt sein, dass ein reibungsloser Betrieb gewährleistet werden kann.</p>
<p><strong>Inwiefern engagierst Du Dich persönlich in der Java-Community?</strong></p>
<p>Ich bin hier in Karlsruhe seit rund anderthalb Jahren einer der Mitorganisatoren der<a href="http://jug-karlsruhe.de" target="_blank"> Java User Group</a>. Als ich in Kalifornien lebte, organisierte ich diverse Java Meetups und hielt dort Vorträge zu technischen Themen. Da mir die Organisation dieser Events wie auch das Halten von Vorträgen grosse Freude bereitet, habe ich mich proaktiv in Karlsruhe bei der Java User Group gemeldet. Anderen Personen die Möglichkeit zu bieten, sich mit diesen kostenlosen, qualitativ hochwertigen Vorträge weiterentwickeln zu können, ist für mich ein grosser Motivationsfaktor. Dass Unic Unterstützer und Sponsor der Java User Group Karlsruhe ist, freut mich umso mehr.</p>
<p>Seit einiger Zeit engagiere ich mich zusätzlich als Mentor an der Devoxx4Kids. Das Ziel dieser Initiative ist, Kindern den kreativen Umgang mit Computern zu ermöglichen und ihnen spielerisch das Programmieren beizubringen. Am nächsten Event können die Kids bei dem von mir mitbetreuten Workshop anhand von Google Cardboard eine virtuelle Welt zusammenbauen.</p>
<p><strong>Vom 22. bis 24. Mai 2017 finden die Entwicklertage in Karlsruhe statt. Du wirst da im Rahmen deines Fachvortrages „Gatling for JMeter dummies“ aufzeigen, wie eine Gatling-Anwendung für Stress- und Lasttests aussehen kann. Wie ist es dazu gekommen?</strong></p>
<p>Bei den „alten“ Tools wie JMeter gibt es einige Punkte, die mich bei der Erarbeitung meiner Lösungen stören wie zum Beispiel, dass man an die graphische Oberfläche gebunden ist oder auch Code Reviews schlecht durchführen kann. Da ich von Hause aus sehr neugierig bin, habe ich mich vor einem halben Jahr nach einem neuen Tool umgesehen und bin so auf Gatling gestossen. Nachdem ich mich in Fachartikeln und Konferenzen über Gatling schlau gemacht habe, begann ich, erste kleinere REST APIs damit zu testen und habe so das Tool sehr schätzen gelernt. Diverse Personen haben mich dann ermuntert meine Erfahrungen in einem Fachvortrag zu präsentieren, weshalb ich mich bei den Entwicklertagen in Karlsruhe angemeldet habe und erfreulicherweise auch ausgewählt wurde.</p>
<p><strong>Was sind Last- bzw Stresstests?</strong></p>
<p>Bei beiden Tests simuliert man viele Benutzer, die das System gleichzeitig verwenden. Die Tests unterscheiden sich im Ansatz wie folgt: Beim Lasttest wird die Leistungsfähigkeit und das Verhalten des Systems basierend auf einer gewissen Anzahl von Nutzern (Beispiel die angenommene Anzahl Kunden in einem System) getestet. Der Stresstest versucht anhand einer aktuellen Baseline+x herauszufinden, wie ein System mit Überlast-Szenarien zurechtkommt. In beiden Fällen ist das Monitoring des Systems sowie die Erfassung von Kennzahlen die Grundlage dafür, um später erkennen zu können, ob vermeintliche Verbesserungen tatsächlich den erhofften Effekt haben.</p>
<p><strong>Was versucht man damit zu ermitteln?</strong></p>
<p>Der zentrale Aspekt ist, herauszufinden welche Last das System maximal aushält. Beim Stresstest möchte man zusätzlich herausfinden, warum das System nicht mehr leisten kann oder was der „Bottleneck“ ist. Grundvoraussetzung dafür ist ein gutes Monitoring der Komponente, die unter Last steht. Beim Lasttest geht es eher darum herauszufinden, wie man das System operativ betreiben muss, damit es die zu erwartende Last unterstützen kann, um auch dann noch ein wenig Puffer zu haben. Dies bedeutet, man ergründet, welche Hardware benötigt wird, und wie man die Last verteilen muss. Idealerweise sind diese Tests in den ganzen Continuous-Integration-Prozess eingebunden. So können Kennzahlen ermittelt und geprüft werden, was passiert oder wie sich beispielsweise eine Codeänderung auf die Anwendung auswirkt und erhält sofort Feedback, wenn sich etwas verschlechtert. Die Last- und Stresstest werden meist unterschätzt und erst gegen Ende der Entwicklung durchgeführt. Da signifikante Fehler dadurch erst spät gefunden werden, führt dies meist zu hohem Aufwand, diese zu beheben.</p>
<p><strong>Was macht Gatling anders bzw. besser als herkömmliche Test-Tools?</strong></p>
<p>In meinem Vortrag vergleiche ich JMeter und Gatling. JMeter ist fast zwanzig Jahre alt und besitzt seine eigene graphische Oberfläche und bietet damit auch weniger technikaffinen Leuten die Möglichkeit, Testszenarien zu erzeugen. Jedoch hat JMeter Usability-Nachteile bei der Versionierung und beim Refactoring. Ausserdem ist JMeter nicht sehr Ressourcen schonend, da es auf dem Java-Thread-Model aufbaut und blockierend arbeitet. Gatling gibt es seit 2012. Es richtet sich stärker an Entwickler und lässt sie ihre gewohnten Tools verwenden, wodurch sie deutlich produktiver und vermutlich auch zufriedener sind. Es setzt auf Scala als Programmiersprache und Akka mit Actuators und Netty für „Non-blocking I/O“ zum Definieren von Szenarien. Dadurch ist Gatling weitaus Ressourcen schonender als JMeter und man braucht nicht eine Armee von Slaves &#8211; wie bei JMeter -, die die Tests durchführen. Auch die Einbindung in den Continuous-Integration-Prozess geht einfacher von statten, da das Plugin zum Beispiel für Jenkins deutlich ausgereifter ist.</p>
<p>Zusammenfassend kann man sagen: Beide Tools haben Vor- und Nachteile. In einem Team, das sehr technisch ist und alle Code schreiben können, würde ich sofort Gatling vorschlagen. Wenn man jedoch in einem gemischten Team arbeitet, in dem vielleicht sogar nur eine Person Tests schreibt, die nur wenig Erfahrung in der Bedienung einer Entwicklungsumgebung hat, dann würde ich ganz klar zu JMeter tendieren.</p>
<p><strong>Wie verwendet ihr Gatling in der täglichen Arbeit?</strong></p>
<p>Bei Unic gibt es natürlich noch vorhandene JMeter-Test-Suiten, die wir erstmal nicht migrieren werden. Für neue Projekte setzen wir jedoch direkt auf Gatling. Aktuell arbeiten wir mit einem grossen Kunden, der nach und nach seinen grossen Monolithen in eine Microservice-Architektur umwandelt. Dabei trat bei einem Microservice ein Performance-Problem auf, das wir nun mit Gatling nachstellen und beheben können.</p>
<p>Willst Du mit Rainer Last- und Stresstests mitgestalten? Finde hier <a href="https://www.unic.com/de/about/career/jobs?origin=ch" target="_blank">alle Stellen</a> im Bereich Development.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Digitale Identit&#228;t &#8212; Wer will ich sein?</title>
		<link>http://magazin.unic.com/2017/05/10/digitale-identitaet-wer-will-ich-sein/</link>
		<comments>http://magazin.unic.com/2017/05/10/digitale-identitaet-wer-will-ich-sein/#respond</comments>
		<pubDate>Wed, 10 May 2017 09:01:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Zoe Frei]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Kommunikation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazin.unic.com/?p=19880</guid>
		<description><![CDATA[Mein Vater sagt, überlassen wir die Zukunft der Digitalisierung, wird die Menschheit gesellschaftlich verarmen. Mein Neffe staunt, wenn ich noch Bücher aus Papier kaufe. Eine Familie — gegensätzliche Meinungen — gleiche Gesellschaft. Dasselbe Bild zeigt sich in der Wirtschaft. Ein Unternehmen —  unterschiedliche Überzeugungen — gleiche Kultur. Oder etwa doch nicht? Die digitale Identität als [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-18682" src="http://magazin.unic.com/wp-content/uploads/2016/02/Pattern.jpg" alt="Patterm" width="583" height="435" srcset="http://magazin.unic.com/wp-content/uploads/2016/02/Pattern-300x224.jpg 300w, http://magazin.unic.com/wp-content/uploads/2016/02/Pattern.jpg 583w" sizes="(max-width: 583px) 100vw, 583px" /></p>
<p>Mein Vater sagt, überlassen wir die Zukunft der Digitalisierung, wird die Menschheit gesellschaftlich verarmen. Mein Neffe staunt, wenn ich noch Bücher aus Papier kaufe. Eine Familie — gegensätzliche Meinungen — gleiche Gesellschaft. Dasselbe Bild zeigt sich in der Wirtschaft. Ein Unternehmen —  unterschiedliche Überzeugungen — gleiche Kultur. Oder etwa doch nicht?</p>
<p><span id="more-19880"></span></p>
<p><strong>Die digitale Identität als Erfolgsfaktor<br />
</strong>Digitale Initiativen stocken in Unternehmen oft wegen der Kultur. Werte, Ansichten, Herkunft, Erfahrungen — der Faktor Mensch, seine Identität und seine Persönlichkeit prägen die Kultur. Genauso verhält es sich in einem Unternehmen. Wenn ein Unternehmen sich mit den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen der «Digitalisierung» befasst und sich darin sicher und zielorientiert bewegen will, braucht es eine eigene digitale Identität, woraus sich  eine einheitliche digitale Kultur entwickeln kann.</p>
<p>Wofür stehen wir als Unternehmen und wo wollen wir hin? Mit einer Identität identifizieren wir uns. Sie sagt aus, wer wir sind, was uns ausmacht, worauf wir Wert legen, wie wir uns verhalten. Eine digitale Identität entsteht, indem wir definieren, was zu ihrem Kern gehört und wie sich das auf unser Handeln und unser Geschäft auswirkt. Nehmen wir mal an, ein Unternehmen will digitale Trends in seiner Branche frühzeitig erkennen. Es entscheidet, dass ein Trend- oder Innovations-Management Bestandteil seiner digitalen Identität sein muss. Als Erstes stellt sich die Frage: Gibt es ein Innovations- oder Trend-Management? Ist es strukturiert und etabliert? Wenn nicht, wie kommt das Unternehmen zu den relevanten Informationen? Baut es ein Innovations-Management auf? Wenn ja, wie sieht das aus? Ist es Sache des Managements oder besteht es aus Mitarbeitenden diverser Hierarchiestufen und Bereiche? Nach welchen Kriterien wird die Relevanz bewertet und was geschieht danach mit den Erkenntnissen? Wer entscheidet, was verfolgt oder realisiert wird? Durch die Beantwortung dieser Fragen wird die Entwicklung des digitalen Geschäfts beeinflusst.</p>
<p><strong>Den Markt «digital» erobern<br />
</strong>Ist unsere digitale Identität und somit unsere Positionierung in der Digitalisierung definiert, transportieren wir eine authentische Botschaft nach aussen und der Markt versteht, wofür wir  stehen. Wir sind in der Lage, unser Angebot, unsere Wirkung und die Beziehungen zu unserem Umfeld mit einem persönlichen digitalen Stempel zu versehen und den Markt «digital» zu erobern. Digitale Chancen werden als solche erkannt und wahrgenommen. Neue Märkte öffnen sich, das Geschäft kann wachsen und auch die Gefahr, durch disruptive Innovationen aus dem Markt gedrängt zu werden, wird gebannt. Das Unternehmen hat in der digitalen Welt eine Identität, ist eine Persönlichkeit, die mitspielt und prägt, anstatt nur zuzuschauen oder zufällig einen Treffer zu landen. So kann eine digitale Transformation gelingen, weil sie kein Projekt mit Anfang und Ende ist, sondern Teil unserer Identität.</p>
<p>Übrigens — mein Vater fand sein digitales (QR-Code) Flugticket auf dem Handy eine tolle Sache und mein Neffe ist von seinem Formel-1-Bildband — aus Papier! — hellauf begeistert. Es gibt nicht das einzig Richtige oder Falsche, es gilt den eigenen Weg zu finden, mit dem wir uns identifizieren.</p>
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		<title>Ein Blick &#252;ber die Schultern: So arbeitet Jean-Marc Bolfing</title>
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		<pubDate>Tue, 09 May 2017 08:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Melissa Maggio]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[digital analyst]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[digitala analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Webanalyse]]></category>

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		<description><![CDATA[Was macht man bei Unic eigentlich? Mit der Rubrik „Blick über die Schultern“ geben wir einen Einblick hinter die Kulissen – aus der persönlichen Sicht verschiedener Rollen bei Unic. In den Interviews stellen die Mitarbeitenden nicht nur ihr Fachgebiet vor, sondern zeigen auch, was sie antreibt und was sie an der Arbeit bei Unic fasziniert. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-19875" src="http://magazin.unic.com/wp-content/uploads/2017/05/unic-digital-analytics.png" alt="unic-digital-analytics" width="583" height="367" srcset="http://magazin.unic.com/wp-content/uploads/2017/05/unic-digital-analytics-300x189.png 300w, http://magazin.unic.com/wp-content/uploads/2017/05/unic-digital-analytics.png 583w" sizes="(max-width: 583px) 100vw, 583px" /></p>
<p>Was macht man bei Unic eigentlich? Mit der Rubrik „Blick über die Schultern“ geben wir einen Einblick hinter die Kulissen – aus der persönlichen Sicht verschiedener Rollen bei Unic. In den Interviews stellen die Mitarbeitenden nicht nur ihr Fachgebiet vor, sondern zeigen auch, was sie antreibt und was sie an der Arbeit bei Unic fasziniert.</p>
<p><span id="more-19872"></span></p>
<p><strong>Jean-Marc, Du arbeitest schon seit längerem als Digital Analyst. Wie bist Du auf dieses Berufsbild gekommen, welchen fachlichen Hintergrund bringst Du mit?</strong><br />
Mein fachlicher Hintergrund liegt im Bereich Marketing. Ich war ursprünglich als Marketingplaner hauptsächlich für den Inhalt und die Entwicklung einer umfangreichen Website verantwortlich. Ich agierte als zentrale Ansprechperson für jegliche Belange rund um das Thema Internet. In dieser Schnittstellenfunktion habe ich Bedürfnisse des Marketings aufgenommen und in Zusammenarbeit mit der IT umgesetzt.</p>
<p>Mit den Jahren hat die digitale Analyse stetig an Wichtigkeit gewonnen. Da die Analyse in meinem Aufgabenbereich angesiedelt wurde, durfte ich von Beginn an diesen neuen Bereich mitentwickeln. Mit zunehmender Bedeutung des Onlinekanals wurden auch die Zahlen und Erkenntnisse, die über die Website generiert wurden, wertvoller. Der Anspruch und der Umfang dieser Aufgabe ist dadurch kontinuierlich gewachsen.</p>
<p><strong>Welche Kenntnisse benötigt man, um diesen Beruf ausüben zu können?</strong><br />
In meiner Laufbahn habe ich verschiedene Personen mit unterschiedlichen beruflichen Hintergründen kennengelernt, die als Digital Analyst arbeiten. Von Vorteil sind Grundkenntnisse im Marketing, da man in den meisten Fällen die Marketing- oder Verkaufsabteilung eines Kunden unterstützt. Da die Aufgabenstellungen zum Teil sehr technisch sind, sind grundlegende Kenntnisse in Webtechnologien wie HTML, CSS oder JavaScript nützlich. Je nach Unternehmen können Berufsbild und Anforderungen variieren: Je nachdem sind entweder vor allem Kenntnisse in der Programmierung gefordert, da der Tätigkeitsbereich hauptsächlich in der Implementierung liegt, oder es sind primär Marketingkenntnisse bzw. ein Flair für Zahlen und Statistiken erwünscht, wenn die Hauptaufgaben in der Analyse der Daten und Optimierung von Webseiten liegen.</p>
<p><strong>Macht es einen Unterschied, ob man als Digital Analyst auf Kundenseite oder auf Agenturseite arbeitet?</strong><br />
In diesem Berufsbild gibt es zwei verschiedene Kernaufgaben: Die eine ist die Analyse bzw. Visualisierung von Daten die andere die technische Implementierung der Lösung. Auf Kundenseite wird die Analyse in den meisten Fällen stärker gewichtet, während die Implementierung oft an Agenturen ausgelagert wird. Das kann man natürlich nicht generalisieren, ich habe dies jedoch in meiner bisherigen Karriere so erlebt. Aus diesem Grund ist auf Agenturseite sicherlich der IT-Hintergrund stärker gefragt, wobei das gesamtheitliche Verständnis trotzdem vorhanden sein muss, sprich das Wissen wie die Daten aufbereitet werden oder genutzt werden sollen. Auf Agenturseite sind die Aufgabenstellungen vielfältiger, da man sich meist mit Lösungen verschiedener Kunden und Branchen auseinandersetzen muss. Die Lernkurve ist deshalb sicher um einiges steiler.</p>
<p><strong>Jean-Marc, Du arbeitest nun seit anderthalb Jahren für Unic. Was sind Deine Kernaufgaben als Digital Analyst bei uns?</strong><br />
Einerseits ist dies die Konzeption ganz neuer Implementierungen. Dabei geht es darum, die Bedürfnisse des Kunden zu ermitteln. Folgende Fragen stellen sich: Welche Daten benötigt der Kunde? Welche Aktionen leitet der Kunde aus den erhobenen Daten ab? Welches ist die geeignetste Methode, um die Daten zu ermitteln? Oft stellt sich zusätzlich die Aufgabe, das geeignete Analysetool auszuwählen. Danach geht es in die Spezifikation des Konzeptes und die Begleitung der Umsetzung zusammen mit den Entwicklern. In Zusammenarbeit mit dem Kunden entwirft man in der Folge Standardreports und Dashboards. Oft benötigt der Kunde im Anschluss auch eine Schulung zur neu implementierten Analyse-Lösung.</p>
<p>Andererseits geht es um die Weiterentwicklung von bestehenden Lösungen. In diesem Fall unterstütze ich die Entscheidungsträger bei ihrer täglichen Arbeit wie z.B. bei der Erstellung von Reports oder bei der Analyse von Daten. Überwiegend geht es darum, neue Funktionalitäten von Webseiten oder Mobile Apps oder Werbeaktivitäten mit dem Analysetool korrekt zu erfassen.</p>
<p><strong>Du erwähnst Analysetools. Könntest Du diese noch genauer umschreiben?</strong><br />
Ein Analysetool zeigt unter anderem auf, woher die Besucher kommen, welche Bereiche auf einer Webseite aufgesucht werden und wie oft und wie lange welche Unterseiten und Kategorien angesehen werden. Bei Unic unterstützen wir die Tools Google Analytics und Adobe Analytics. Google Analytics ist das am weitesten verbreitete Tool. Es ist ein guter Einstieg in die Welt der digitalen Analyse. Adobe Analytics ist vor allem bei grösseren Firmen im Einsatz, die spezifischere Anforderungen an die Analyse haben.</p>
<p><strong>Es gibt ja auch Zertifizierungen auf diesen Tools. Dabei erhält man eine Art Leistungsausweis, der besagt, wie umfangreich das Können auf einem Analysetool ist. Wann macht es Sinn, diese Zertifizierungen zu machen und wie umfangreich sind diese?</strong><br />
Bei den oben erwähnten Tools wird eine praktische Anwendung eigentlich vorausgesetzt, zumindest aber sehr empfohlen. Dennoch ist es nicht ausgeschlossen, auch nur mittels Fallbeispielen und theoretischen Kenntnissen die Zertifizierung zu erlangen. Google Analytics stellt ein recht umfangreiches Online-Trainingsformat, genannt Google Analytics Academy, zur Verfügung. Dort kann man sich theoretische Grundlagen für Google Analytics und Google Tag Manager aneignen. Bei Adobe Analytics ist nur wenig Trainingsmaterial online vorhanden, weshalb bei nicht vorhandenen Tool-Kenntnissen ein Kursbesuch bzw. eine vertiefte Einarbeitung sehr zu empfehlen ist. Beide Prüfungen können nach einer Anmeldung online abgeschlossen werden. Die „Google Analytics IQ“-Zertifizierung ist sogar kostenlos.</p>
<p><strong>Du hast oben Google Tag Manager erwähnt. Was sind Tag Manager und wann werden diese eingesetzt?</strong><br />
Tag Manager sind eine Art Content-Management-System für Tags. Unter Tags verstehen wir die Trackingcodes verschiedener Systeme wie Analysetools, Werbeplattformen, AB-Testing-Tools oder E-Mail-Marketing-Tools. Alle diese Tools möchten Daten sammeln. Oft sind dies die gleichen Daten teilweise in leicht unterschiedlichen Formaten. Damit diese nicht einzeln im Quellcode eingebaut werden müssen, wird stattdessen nur das Tracking-Snippet des Tag Manager eingebaut. Der Tag Manager verwaltet die Logik, wann und in welcher Form die jeweiligen Trackingcodes der verschiedenen Systeme geladen werden sollen.<br />
Heutzutage wird kaum mehr eine Implementierung ohne Tag Manager gemacht, da die meisten Kunden mehrere Systeme einsetzen, die Daten erheben wollen. Ein Tag Manager stellt zudem eine erhebliche Erleichterung für die Entwicklung dar, um das ganze Tracking einzubinden.</p>
<p><strong>Was sind die grössten Herausforderungen, denen Du als Digital Analyst bei Unic begegnest?</strong><br />
Da man verschiedene Kunden unterstützt, die teilweise eine ganz unterschiedliche Maturität in der digitalen Analyse aufweisen, muss man sich immer wieder aufs Neue auf die „Kundenwelt“ kalibrieren. Daneben sind die Aufgabenstellungen in technischer Hinsicht oft recht anspruchsvoll, gerade wenn man wie ich aus dem Marketingumfeld zur digitalen Analyse gestossen ist. Da Unic vom Leistungsspektrum her sehr breit aufgestellt ist, kann man hier auf die Unterstützung von technisch sehr versierten Kollegen zählen.</p>
<p><strong>Mit welchen Fragestellungen wirst Du täglich konfrontiert?</strong><br />
Jeder Tag ist anders. Das gilt ganz besonders auf Agenturseite. Routinetätigkeiten gibt es praktisch keine. Gerade zu Beginn einer Laufbahn kann dies ungemein bereichernd sein, da man wirklich jeden Tag etwas dazulernen kann. Was wir aber oft sehen, sind Kunden, welche vermeintlich gleiche Daten mit verschiedenen Tools erheben und dann Differenzen feststellen. Hierzu gilt in erster Linie, dass die digitale Analyse keine exakte Wissenschaft ist und keine zwei Tools denselben Sachverhalt auf die gleiche Weise messen.</p>
<p><strong>Mit welchen Key Performance Indicators arbeitest Du?</strong><br />
„Key Performance Indicator“, kurz KPI, ist ein oft benutztes Schlagwort, ganz besonders in der digitalen Analyse. Meiner Meinung nach gibt es nicht „den“ oder „die zehn wichtigsten“ KPIs, die jede Website haben muss. Die Zielsetzungen von Kunden für ihre Webseite oder Mobile App sind sehr individuell. Online KPIs sollten deshalb von den Geschäftszielen abgeleitet werden und nicht von generischen „Best Practices“, die man mit einer Google-Recherche ermittelt hat.</p>
<p><strong>Wem würdest Du das Berufsbild des Digital Analyst weiterempfehlen und warum?</strong><br />
Die beiden Ausprägungen des Berufsbildes, also Datenanalyse und technische Implementierung, unterscheiden sich recht stark. Ich gehe davon aus, dass sich dieses Spannungsfeld in Zukunft noch stärker akzentuieren wird, denke aber, dass weiterhin Kenntnisse beider Seiten einen guten Digital Analyst ausmachen werden. Gut geeignet sehe ich deshalb Personen mit Interesse an Zahlen und Statistiken, idealerweise einer Leidenschaft für Visualisierung von Daten sowie technischer Affinität. Ein aktives Interesse daran, stetig Neues zu lernen, wissen zu wollen, wie etwas funktioniert, sind ebenfalls wichtige Eigenschaften. Liegt der Fokus auf Datenanalyse, muss der Drang vorhanden sein, Daten in Zusammenhang mit Marketingaktivitäten setzen zu wollen, um Massnahmen ableiten zu können und Optimierungen auf der Website einzuleiten.</p>
<p>Hier noch interessante Unic Magazinbeiträge rund um die digitale Analyse. <a href="http://magazin.unic.com/tag/webanalyse/" target="_blank">Zu den Artikeln</a></p>
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		<item>
		<title>10. Schweizer E-Commerce Summit 2017</title>
		<link>http://magazin.unic.com/2017/05/04/10-schweizer-e-commerce-summit-2017/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 May 2017 15:16:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[pm/red]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Agenda @de]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce Summit]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce Summit 2017]]></category>
		<category><![CDATA[ECS]]></category>

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		<description><![CDATA[Unic, SAP Hybris und Datatrans laden Sie herzlich zur Jubiläumsausgabe des E-Commerce Summit (ECS) am Dienstag, 13. Juni 2017 von 13.00 bis 18.00 Uhr ins Lake Side in Zürich ein. Kunden suchen Relevanz und Erlebnisse. Der 10. E-Commerce Summit steht deshalb unter dem Motto «Embrace the Customer Journey». Prof. Peter Wippermann, Mitgründer von Trendbüro, Daniel [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-19888" src="http://magazin.unic.com/wp-content/uploads/2017/05/E-Commerce-Summit-Magazin-Header.png" alt="E-Commerce-Summit-Magazin-Header" width="583" height="262" srcset="http://magazin.unic.com/wp-content/uploads/2017/05/E-Commerce-Summit-Magazin-Header-300x135.png 300w, http://magazin.unic.com/wp-content/uploads/2017/05/E-Commerce-Summit-Magazin-Header.png 583w" sizes="(max-width: 583px) 100vw, 583px" /></p>
<p>Unic, SAP Hybris und Datatrans laden Sie herzlich zur Jubiläumsausgabe des E-Commerce Summit (ECS) am Dienstag, 13. Juni 2017 von 13.00 bis 18.00 Uhr ins Lake Side in Zürich ein.</p>
<p><span id="more-19856"></span></p>
<p>Kunden suchen Relevanz und Erlebnisse. Der 10. E-Commerce Summit steht deshalb unter dem Motto «Embrace the Customer Journey».</p>
<ul>
<li>Prof. Peter Wippermann, Mitgründer von Trendbüro,</li>
<li>Daniel Steinmann, Verantwortlicher Internet und Intranet von Jungfraubahnen Management AG,</li>
<li>Nadine Stehrenberger, B2B E-Commerce Manager von Froneri Switzerland S.A.,</li>
<li>Patrik Pörtig, Geschäftsführer von Dosenbach-Ochsner AG und</li>
<li>Alexander Volz, Leiter Swisscom La Werkstadt, Swisscom (Schweiz) AG</li>
</ul>
<p>zeigen Ihnen aus erster Hand, wie kanalübergreifende Erlebniswelten geschaffen werden, die ihre Kunden begeistern und die Conversion Rate erhöhen. Ein weiteres Highlight des ECS ist auch dieses Jahr die exklusive Präsentation des E-Commerce Reports 2017 durch den Studienautor Prof. Ralf Wölfe.</p>
<p>Im Anschluss an die Referate wird ab 17.30 Uhr ein Apéro riche offeriert. Nutzen Sie die Möglichkeit, sich mit Teilnehmenden, Referenten und den Experten der Partnerunternehmen auszutauschen.</p>
<p><strong>Agenda</strong></p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="121">13.00 – 13.30</td>
<td valign="top" width="494">Registrierung und Begrüssungskaffee</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="121">13.30 – 13.45</td>
<td valign="top" width="494">Begrüssung und Einführung<br />
Moderation: Dr. Pascal Ihle</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="121">13.45 – 14.30</td>
<td valign="top" width="494"><strong>Keynote: Shopping in der freundlichen Matrix:<br />
Wie Künstliche Intelligenz, Augmented und Virtual Reality den E-Commerce verändern.</strong><br />
Prof. Peter Wippermann, Trendbüro</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="121">14.30 – 15.00</td>
<td valign="top" width="494"><strong>Dream – Plan – Book – Enjoy:<br />
Wie die Jungfraubahnen ihre atemberaubende Bergwelt digital erlebbar machen.<br />
</strong>Daniel Steinmann, Verantwortlicher Internet und Intranet, Jungfraubahnen Management AG</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="121">15.00 – 15.30</td>
<td valign="top" width="494"><strong>E-Commerce Report 2017:<br />
Exklusive Erstveröffentlichung der Schweizer E-Commerce-Trends.<br />
</strong>Prof. Ralf Wölfle, Institut für Wirtschaftsinformatik, FHNW<strong><br />
</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="121">15.30 – 16.00</td>
<td valign="top" width="494">Pause</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="121">16.00 – 16.30</td>
<td valign="top" width="494"><strong>Der Weg von B2B zu B2B2C:<br />
Wie Frisco Findus die Wertschöpfungskette von Hersteller über Handel bis hin zum Endkonsumenten in ihrer Cross-Channel Strategie berücksichtigt.<br />
</strong>Nadine Stehrenberger, B2B E-Commerce Manager, Froneri Switzerland S.A</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="121">16.30 – 17.00</td>
<td valign="top" width="494"><strong>Customer Experience bei Dosenbach-Ochsner AG<br />
</strong>Patrik Pörtig, Geschäftsführer, Dosenbach-Ochsner AG</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="121">17:00 – 17:25</td>
<td valign="top" width="494"><strong>Menschenzentrierte Innovationskultur:<br />
Wie Swisscom Mehrwert für sich und ihre Kunden schafft.</strong><br />
Alexander Volz, Leiter Swisscom La Werkstadt, Swisscom AG</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="121">17:25 – 17:30</td>
<td valign="top" width="494">Schlusswort</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="121">anschliessend</td>
<td valign="top" width="494">Apéro riche und Networking</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Melden Sie sich heute noch an und sichern Sie sich Ihren Platz.</p>
<p>Die Veranstaltung richtet sich an Marketing-, E-Business- und IT-Fachleute aus Industrie und Handel, die sich mit Multichannel Retailing und dem Online-Verkaufskanal im Speziellen auseinandersetzen.</p>
<p><strong><b>Der ECS auf einen Blick</b>:</strong></p>
<table border="0" width="563" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"><strong>Datum:</strong><strong><br />
</strong></td>
<td>13. Juni 2017</td>
</tr>
<tr>
<td width="50"><strong>Zeit:</strong><strong><br />
</strong></td>
<td>13.00 – 18.00 Uhr</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><strong>Ort:<br />
</strong></td>
<td width="463">Lake Side, Zürich</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><strong>Website:<br />
</strong></td>
<td><a href="http://www.ecommercesummit.ch/?WT.mc_id=ws_ecs17u" target="_blank"><strong>http://www.ecommercesummit.ch</strong></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen sowie den Ticketvorverkauf finden Sie auf der <a href="http://www.ecommercesummit.ch/?WT.mc_id=ws_ecs17u" target="_blank">ECS-Website</a>.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-11318" title="" src="http://magazin.unic.com/wp-content/uploads/2012/11/twitter-logo.png" alt="twitter-logo" width="30" height="24" /> News zum <strong>#ecs17</strong> werden getwittert über <a href="https://twitter.com/unic" target="_blank">@unic</a>.</p>
<p><a href="http://www.ecommercesummit.ch/anmeldung/?WT.mc_id=ws_ecs17u"><img class="alignnone size-full wp-image-11256" title="Anmeldung" src="http://magazin.unic.com/wp-content/uploads/2012/11/Anmelden_black.png" alt="Anmelden" width="120" height="27" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Martin Kriegler steht den Dualen Studenten in Karlsruhe als Coach zur Seite</title>
		<link>http://magazin.unic.com/2017/04/21/martin-kriegler-steht-den-dualen-studenten-in-karlsruhe-als-coach-zur-seite/</link>
		<comments>http://magazin.unic.com/2017/04/21/martin-kriegler-steht-den-dualen-studenten-in-karlsruhe-als-coach-zur-seite/#respond</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Apr 2017 09:03:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Hampel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Application Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[Duales Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ausbildung von Fachkräften ist uns ein wichtiges Anliegen. Deshalb engagieren wir uns als Dualer Partner der Dualen Hochschulen Baden Württemberg in der Fachrichtung Informatik. Martin Kriegler, Senior Application Engineer, ist am Standort Karlsruhe neben seiner Rolle als Backend-Entwickler auch für die Ausbildung der Dualen Studenten tätig. Im Interview erzählt er, wie er die Studenten [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-19844" src="http://magazin.unic.com/wp-content/uploads/2017/04/Unic-Martin-Kriegler-Interview.png" alt="Unic-Martin-Kriegler-Interview" width="583" height="339" srcset="http://magazin.unic.com/wp-content/uploads/2017/04/Unic-Martin-Kriegler-Interview-300x174.png 300w, http://magazin.unic.com/wp-content/uploads/2017/04/Unic-Martin-Kriegler-Interview.png 583w" sizes="(max-width: 583px) 100vw, 583px" /></p>
<p>Die Ausbildung von Fachkräften ist uns ein wichtiges Anliegen. Deshalb engagieren wir uns als Dualer Partner der Dualen Hochschulen Baden Württemberg in der Fachrichtung Informatik. Martin Kriegler, Senior Application Engineer, ist am Standort Karlsruhe neben seiner Rolle als Backend-Entwickler auch für die Ausbildung der Dualen Studenten tätig. Im Interview erzählt er, wie er die Studenten auf dem Weg zum Studienabschluss begleitet und was Unic als Ausbildungsbetrieb auszeichnet.</p>
<p><span id="more-19841"></span></p>
<p><strong>Martin, Du bist als Senior Application Engineer bei Unic tätig und bist gleichzeitig auch für die Betreuung unserer Dualen Studenten am Standort Karlsruhe verantwortlich. Gibst du uns einen Einblick in das Programm?<br />
</strong>Das Duale Informatikstudium an der DHBW Karlsruhe kombiniert Theorie und Praxis: In den sechs Semestern des Studiums wechseln sich jeweils drei Monate Theoriephase an der Hochschule und drei Monate Praxisphase in einem Unternehmen ab. Die Hochschule bietet eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Themen. In der Praxisphase werden Projektarbeiten umgesetzt, die Bezug nehmen auf die erworbenen Kenntnisse. Dieser Mix ist eine riesige Chance, weil die Studenten früh schon einen Einblick in das Berufsleben haben. Sie können die in der Theorie erworbenen Kenntnisse zeitnah in einen praxisorientierten Kontext stellen, relativieren und anwenden und lösen damit Probleme im beruflichen Umfeld methodensicher und zielgerichtet. Anstatt verschiedener wechselnder Praktika haben die Studenten im Dualen Studium einen fixen Ausbildungspartner – wie Unic an der Seite &#8211; der sie über die gesamte Studiendauer begleitet.</p>
<p>Ich bin der Coach für die Dualen Studenten und begleite sie in der Praxisphase bei uns mit meinem langjährigen fachlichen Erfahrungshintergrund. Ich möchte ihnen einen idealen Start ins Berufsleben geben. Weil ich selber den Weg des Dualen Studiums gegangen bin, kann ich sie auf ihrem Weg optimal begleiten. In den drei Jahren lernt man sich gut kennen, man weiss von den Neigungen und Stärken der einzelnen Studenten und kann die Person gezielt in ihrer persönlichen und fachlichen Entwicklung unterstützen.</p>
<p><strong>Könntest du beschreiben wie die Ausbildung der DHBW-Studenten bei Unic organisiert ist?<br />
</strong>In der Regel starten die Studenten mit einer dreimonatigen Praxisphase bei uns, in der sie die Unic als Unternehmen, die Kollegen und unsere Kultur kennenlernen. Ausserdem geben wir ihnen erste technische Einblicke, was Ihnen den Start in die Hochschule erleichtert. In den darauf folgenden Praxisphasen erarbeiten wir zusammen Projektarbeiten, die sich mit neuen Technologien befassen und in denen sie ihr Erlerntes gleich umsetzen können. Die Studenten setzen sich mit für Unic relevanten, anwendungsorientierten Themen auseinander. Die Ergebnisse fliessen meist in irgendeiner Form in interne oder externe Projekte ein. Dies ist ein enormer Motivationstreiber.</p>
<p>Unser Ziel ist es, nach den drei Jahren, qualifizierte Softwareentwickler ausgebildet zu haben, die uns noch weitere Jahre im Team unterstützen.</p>
<p><strong>Welche Aufgaben übernehmen die Studenten bei Unic?<br />
</strong>Sie nehmen die Rolle des Application Engineers ein. Aufgrund der Auseinandersetzung mit zukunftsweisenden Technologien sind sie in der Lage neue Themen, Lösungswege und Anwendungsfelder für Unic zu evaluieren. Gleichzeitig ermöglichen wir ihnen, Einblicke in Projekte zu gewinnen, indem sie relativ früh bereits vollwertige Mitglieder der einzelnen Entwicklerteams sind.</p>
<p><strong>Wie gliederst Du die zusätzliche Arbeit in Deinen Arbeitsalltag ein?<br />
</strong>Ich blocke mir für die Ausbildung der Studenten entsprechende Zeiten im Kalender, um konzentriert ihre persönliche und berufliche Entwicklung zu fördern. Dabei besprechen wir beispielsweise den aktuellen Stand von Projektarbeiten, ich unterstütze und reviewe aktuelle Software-Entwicklungen und gebe technologisches Wissen weiter.</p>
<p><strong>Inwieweit profitiert Unic als Arbeitgeber von dem Nachwuchs?<br />
</strong>Der Fachkräftemangel in unserer Branche ist immens. Deshalb engagieren wir uns stark in der Ausbildung. Für uns ist es der Jackpot, wenn uns der Student als hochqualifizierte Fachkraft auch nach den 3 Jahren noch zur Seite steht.</p>
<p>Nach dem Studium setzen wir unsere frisch ausgebildeten Application Engineers in den Projektteams ein, damit sie das machen können, was ihnen am meisten Spass macht – spannende E-Commerce Projekte gemeinsam mit den Kollegen umsetzen. Dadurch, dass sie schon vorher Teil der Teams waren, ist hier die Einstiegshürde sehr gering. Ausserdem konnten Forschungsarbeiten der Studenten in unseren Entwicklungsprozess mit einfliessen, wovon wir als Team stark profitieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Perspektivenwechsel: Ein Blick über die Schultern von Marvin Wichmann als Dualer Student bei Unic: <a href="http://magazin.unic.com/2016/01/18/ein-blick-ueber-die-schultern-so-arbeitet-marvin-wichmann-bei-unic/" target="_blank">Zum Schulterblick-Artikel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Whitepaper: SAP Hybris Commerce goes ERP &#8211; Anwendungsf&#228;lle und Integrationsarchitektur</title>
		<link>http://magazin.unic.com/2017/04/19/whitepaper-sap-hybris-commerce-goes-erp-anwendungsfaelle-und-integrationsarchitektur/</link>
		<comments>http://magazin.unic.com/2017/04/19/whitepaper-sap-hybris-commerce-goes-erp-anwendungsfaelle-und-integrationsarchitektur/#respond</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Apr 2017 12:31:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Martin Kriegler]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[hybris]]></category>
		<category><![CDATA[Order Management]]></category>
		<category><![CDATA[sap hybris]]></category>
		<category><![CDATA[Whitepaper]]></category>

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		<description><![CDATA[Moderne E-Commerce-Lösungen mit Online-Bestands- und Verfügbarkeitsprüfungen oder kundenspezifischem Pricing sind auf Basis von SAP Lösungen einfacher denn je realisierbar. Dazu gilt es SAP Hybris Commerce als leistungsstarke Shop-Lösung und SAP ERP als elementares System für die Abbildung der betriebswirtschaftlichen Prozesse klug miteinander zu integrieren. Erfolgskritisch ist dabei die Kenntnis über die Standardprozesse/-services der beiden Lösungsplattformen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-19834" src="http://magazin.unic.com/wp-content/uploads/2017/04/Visual_Whitepaper_SAP-Order-Managment.png" alt="Visual_Whitepaper_SAP-Order-Managment" width="583" height="444" srcset="http://magazin.unic.com/wp-content/uploads/2017/04/Visual_Whitepaper_SAP-Order-Managment-300x228.png 300w, http://magazin.unic.com/wp-content/uploads/2017/04/Visual_Whitepaper_SAP-Order-Managment.png 583w" sizes="(max-width: 583px) 100vw, 583px" /></p>
<p>Moderne E-Commerce-Lösungen mit Online-Bestands- und Verfügbarkeitsprüfungen oder kundenspezifischem Pricing sind auf Basis von SAP Lösungen einfacher denn je realisierbar. Dazu gilt es SAP Hybris Commerce als leistungsstarke Shop-Lösung und SAP ERP als elementares System für die Abbildung der betriebswirtschaftlichen Prozesse klug miteinander zu integrieren.</p>
<p><span id="more-19825"></span></p>
<p>Erfolgskritisch ist dabei die Kenntnis über die Standardprozesse/-services der beiden Lösungsplattformen und die Fähigkeit, die richtigen Prozesse und Services im Sinne der gewünschten Anwendungsfälle zu nutzen und gegebenenfalls zu adaptieren.</p>
<p>Wir charakterisieren für Sie die zugrundeliegende Integrationsarchitektur und zeigen Möglichkeiten auf, die das responsive State-of-the-art-E-Commerce-Frontend auf Basis integrierter ERP-Prozesse bietet.</p>
<p>Im Whitepaper erfahren Sie zur Integration zwischen SAP Hybris Commerce und SAP ERP:</p>
<ul>
<li>wie synchrones Order-Management funktioniert,</li>
<li>wie sich die Lösungsarchitektur im Überblick gestaltet,</li>
<li>wie der SAP Hybris Data Hub verwendet wird,</li>
<li>Details zum Backoffice und Bestellprozess und</li>
<li>wie Anwendungsfälle im Stammdaten- und Auftragsmanagement sowie zu Kundenstammdaten, Bestandsverfügbarkeiten und für kundenspezifisches Pricing gestaltet werden können.</li>
</ul>

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                            <span class='gform_description'>Jetzt das Whitepaper kostenfrei beziehen:</span>
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                                                </span>
                            
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								<label for='choice_13_7_1' id='label_13_7_1'>Ich möchte den kostenlosen vierteljährlichen Unic-Newsletter abonnieren.</label>
							</li></ul></div></li><li id='field_13_11' class='gfield gform_validation_container field_sublabel_below field_description_below' ><label class='gfield_label' for='input_13_11' >Name</label><div class='ginput_container'><input name='input_11' id='input_13_11' type='text' value='' /></div><div class='gfield_description'>Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.</div></li>
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		</item>
		<item>
		<title>Unic auf dem Weg zu einer evolution&#228;ren Organisationsform: Die erste Woche</title>
		<link>http://magazin.unic.com/2017/04/10/unic-auf-dem-weg-zu-einer-evolutionaeren-organisationsform-die-erste-woche/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Apr 2017 09:14:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Philippe Surber]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Holacracy]]></category>

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		<description><![CDATA[Unic goes Holacracy &#8211; Woche 1 from Unic on Vimeo. Montag morgen, 3. April 08:00. Vorerst deutet nichts auf einen besonderen Tag hin. Bloss der Terminkalender hat anderes vor als sonst so. Der Standort Zürich ist bereits besser besetzt als um diese Zeit üblich. Eine Konferenzschaltung zu den anderen Standorten in Bern, München und Karlsruhe [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/212544707" width="583" height="330" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><a href="https://vimeo.com/212544707">Unic goes Holacracy &#8211; Woche 1</a> from <a href="https://vimeo.com/uniccom">Unic</a> on <a href="https://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Montag morgen, 3. April 08:00. Vorerst deutet nichts auf einen besonderen Tag hin. Bloss der Terminkalender hat anderes vor als sonst so. Der Standort Zürich ist bereits besser besetzt als um diese Zeit üblich. Eine Konferenzschaltung zu den anderen Standorten in Bern, München und Karlsruhe ist eingerichtet.</p>
<p><span id="more-19791"></span></p>
<p>Der LeadLink unseres General Company Circles eröffnet das standortübergreifende Meeting um 08:30. Es ist der Kick-Off in unsere Einführungswoche in die Holakratie. 250 Mitarbeitende in 38 Kreisen halten diese Woche ihre ersten taktischen- und Governance-Meetings ab. In einem eng getakteten Plan und unter Einbezug von externen und internen Facilitators.</p>
<p>Für die meisten Mitarbeitenden sind es die ersten praktischen Erfahrungen in diesen Formaten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>SAP-Forum f&#252;r den Handel Mainz</title>
		<link>http://magazin.unic.com/2017/04/09/sap-forum-fuer-den-handel-mainz/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Apr 2017 15:46:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[pm/red]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Agenda @de]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[SAP-Forum]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Digitalisierung verändert die Spielregeln in Einzel- und Grosshandel. Mehr denn je entscheidet der richtige Moment über den Verkaufserfolg. Unternehmen müssen lernen, ihren Kunden das passende Angebot im richtigen Augenblick zu machen. Der Schlüssel dazu heisst «Life Business». Vom 31. Mai bis 1. Juni widmet sich das SAP-Forum für den Handel während 1.5 Tage den [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-19786" src="http://magazin.unic.com/wp-content/uploads/2017/04/Unic-SAP-Forum2017.png" alt="Unic-SAP-Forum2017" width="583" height="93" srcset="http://magazin.unic.com/wp-content/uploads/2017/04/Unic-SAP-Forum2017-300x48.png 300w, http://magazin.unic.com/wp-content/uploads/2017/04/Unic-SAP-Forum2017.png 583w" sizes="(max-width: 583px) 100vw, 583px" /></p>
<p>Die Digitalisierung verändert die Spielregeln in Einzel- und Grosshandel. Mehr denn je entscheidet der richtige Moment über den Verkaufserfolg. Unternehmen müssen lernen, ihren Kunden das passende Angebot im richtigen Augenblick zu machen. Der Schlüssel dazu heisst «Life Business».</p>
<p><span id="more-19783"></span></p>
<p>Vom 31. Mai bis 1. Juni widmet sich das SAP-Forum für den Handel während 1.5 Tage den Themen «Retail. Wholesale. Livesale.» Spannende Keynotes, Showcases und geführte Touren liefern Antworten auf die brennenden Fragen der Branche. Im Fokus stehen innovative Lösungen für Marketing, E-Commerce und Logistik.</p>
<p>Im Rahmen von Pecha-Kucha-Impulsreferaten haben Sie zudem die Möglichkeit, komprimierte Information in kurzer Zeit zu erhalten. Seien Sie dabei, wenn Unic Managing Partner Gerrit Taaks am 1. Juni ab 11 Uhr in 20 Folien á 20 Sekunden zum Thema «Mammut: E-Commerce – mehr als nur ein Onlinesshop – nahtlose Verknüpfung von Markenerlebnis, Produkten und Community» spricht.</p>
<p>Sollten Sie nach dem Inputreferat noch Fragen oder Anmerkungen zum Case haben, laden wir Sie herzlich ein, uns an unserem Unic-Stand Nr. 7 in der Partnerausstellung zu besuchen. Unsere Experten sind sowohl am 31. Mai als auch am 1. Juni vor Ort und tauschen sich gerne mit Ihnen über Ideen und Best Practices aus.</p>
<p><strong>Das SAP-Forum für den Handel auf einen Blick</strong></p>
<table border="0" width="583" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"><strong>Datum:</strong><strong><br />
</strong></td>
<td>31.05-01.06.2017</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><strong>Zeit:</strong><strong><br />
</strong></td>
<td>31.05: 11.30-17.45 Uhr (ab 19.00 Uhr Abendveranstaltung)<br />
01.06: 08.30-16.30 Uhr</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><strong>Ort</strong><strong><br />
</strong></td>
<td>Rheingoldhalle Mainz</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><strong>Unic-Vortrag:</strong></td>
<td>Pecha Kucha Impulsreferat im Rahmen des Omnichannel-Commerce-Slots am 01.06, ab 11 Uhr</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><strong>Unic</strong></td>
<td>Stand Nr. 7</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><strong>Website:</strong></td>
<td><a href="http://events.sap.com/de/handelsforum/de/home" target="_blank">SAP-Forum für den Handel</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Registrieren Sie sich noch heute für das SAP-Forum.</p>
<div>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="background-color: #97b314;" bgcolor="#97b314" width="10" height="30"></td>
<td style="background-color: #97b314;" bgcolor="#97b314" height="30"><a style="font: italic 16px georgia,serif; color: #ffffff; text-decoration: none;" href="https://www.scherer-event.com/tms/frontend/index.cfm?l=1939" target="_blank">Jetzt anmelden »</a></td>
<td style="background-color: #97b314;" bgcolor="#97b314" width="10" height="30"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
]]></content:encoded>
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	</channel>
</rss>
