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    <title>Kooperative Geschichten auf upsteech.de</title>
    <link>http://www.upsteech.de/</link>
    <description>Geschichten, Gedichte und Lyriks von upsteeh.de</description>
    <language>de-DE</language>
    <lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 12:26:18 CET</lastBuildDate>
          <item>
        <title>Fuck You</title>
        <link>http://www.upsteech.de/lyriks/683-fuck-you.php</link>
        <author>Upsteech.de</author>
                <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:26:18 CET</pubDate>
        <description>Der Hafen hat so viele schöne Lichter
in ihrem Schein stirb grad der letzte Dichter
Ich liebe Musik, ich liebe das Klavier
Ich liebte Familie, ich liebte das wir
Ich liebe Musik, ich liebe die Geige
zum Leben zu schwach, zum Sterben zu feige
Der Regen tropft so kalt auf meine Haut
ich war nie Bräutigam, werde nie die Braut
Ich habe vor kurzem mal gesagt
wo mein Partner nicht kann,
 bin ich für beide stark
aber so funktioniert das nicht
einer von beiden verliert sein Gesicht
Liebe heißt Herzen zerfetzen
man spielt ohne Regeln zu setzten
Vertrauen heißt Verrat und fallen lassen
Zärtlichkeit heißt Verbrenn' und hassen
Vor dem Anfang, kann ich schon das Ende sehn'
ich sehe alle, nur nicht mich dort stehn'
heute bin ich wieder aufgewacht
das Leben hat mich so dreckig angelacht
es war als hätte es gedacht:
Du Feigling hast es wieder nicht geschafft!
ich bin undankbar und so verwöhnt
an die süße Melancholie so gewöhnt
mit jeder Minute die verstreicht
fühl' ich wie das Glück entweicht
Ich lerne Fliegen nur um zu stürtzen
um meine Zeit hier zu verkürzen
es versagt die Stimme, es versagt der Stift
Atmen wir langsam zum Gift
Wir lieben das Leben bis wir daran zerbrechen
vorher versuchen das Schlechte wegzu lächeln
es heißt, das Schmerz mit der Zeit verfliegt
wenn man dem kalten Herz vergibt
Alles was ich wollte, eine Zeit ohne Drama
einmal sagen, "ich liebe dich Mama"
einmal ohne Schuldgefühle wütend werden
und das Leben wirklich lieben lernen
Ich weiß nicht wieso es so lange dauert
als wäre meine Seele völlig eingemauert
an mich selber glauben kann ich nicht
deshalb, alles was ich bin, bittet dich:
egal wie weit ich mich entferne, wie weit ich lauf
bitte, gib mich nicht auf. [...]</description>
      </item>
          <item>
        <title>230409</title>
        <link>http://www.upsteech.de/lyriks/682-230409.php</link>
        <author>Upsteech.de</author>
                <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:24:48 CET</pubDate>
        <description>wieder liege ich allein in meinem bett, 
hab die schnauze voll von all dem dreck
ja, liebe heißt wirklich schreben fressen, menschen treffen die grenzen testen
doch irgendwann ist da ein punkt erreicht,
 da ist leben alles, nur nicht leicht
jede nacht hinterlässt ihre narben,
 die frage ist, können wir sie mit würde tragen?
irgendwann beginnt jeder tag mit smirnoff ice, bis du mittags nichtmal deinen namen weißt
nachts stehst du dann betrunken an der bar, schwörst bei jedem drink das es der letzte war
alkohol soll dich vergessen lassen, willst untergehn' in den menschenmassen
augenringe wechseln von lila zu blau,
 augenfarbe vom grün ins grau
joeseph sagt, ich kann das leben noch cniht schätzen, 
er würde am liebsten schrein: 6 und setzten!
aber was kann ich denn dafür? in meinem leben gab's nie mehr als eine tür
jaja, ich kann nichts dafür,aber dagegen, 
ich soll mit optimusmus leben
meine kerze brennt gnadenlos nieder, i
ch spiele immer die selben lieder
verdammt, ich werde nüchtern, 
verbittert, deprimiert und schüchtern
ich habe mich in diesem shit verrant, 
wenn du wüsstest, was mir das schreiben abverlangt
in jedem wort steckt ein stück von mir, 
ich sterbe ein stück auf diesem papier
aber ok, denn sind wir ehrlich, 
wird man erst im tot unsterblich
vorher muss ich nur was großes schaffen, p
apier und stift sind meine waffen
ich schick dir, was ich verschweige,
 nenn mich mutig, nenn mich feige
predige, ich übertreibe,
 aber es zerreist mich was ich schreibe
atmen ist wie säure trinken, 
schlafen heißt, im alpraum zu versinken
nein, vielleicht bin ich nicht unsichtbar, 
aber wer ich bin nimmt keiner wahr
ich will glauben, wirklich, 
ich geb mir mühe, aber ein wort aus liebe,
ist für mich ein wort der lüge
wer schafft es, stolz auf mich zu sein?
 wer ist so stark, und redet mir vertrauen ein?
und wer ist so naiv, und glaubt, es war eine freudenträne, die über meine wange lief?
mein körper ist müde, kann nicht bei der sache bleiben, doch keine chance, der geist will schreiben
meine mutter kann mich nciht mehr bei manem nenn', 
sie hat erkannt,das ihrem engelchen die flügel brenn
Lüge, hass und angst gibts nur im rudel, 
zieh die waffe,  ich küss die kugel
kaltes metall in weicher masse, 
du hsat keine ahnung wie ich das reimen hasse
doch ich kanns nciht lassen, ist wie ne sucht, schriftlicher zeuge einer gescheiterten flucht
ja, ich glaub auch, ich komm ncihtmehr klar, morgen hol ich mir ein seil von max bahr
im radio läuft wieder toni braxton, 
ich hasse die alte mit ihren texten
(ja, vielleicht lächelst du jetzt, 
deshalb hab ich diese zeile eingesetzt)
das spannende an einem text ist meist das ende, man erwartet eine positive wende
tja, sowas kannst du bei mir knicken, 
ein verrückter muss nciht wie n' normalo ticken
gleich halb vier, meine augen bernn', 
am besten, ich geh gleich ne runde penn
vielleicht erfüllt gott mir einen wunsch, ich war ja brav, 
und er lässt mich sterben, heute nacht im schlaf
für meinen schatz hab ichauch noch ein paar reime, 
auch wennsie niemals ließt was ich hier schreibe
ich war zwar nie in deinem herz, doch in deinem bett, 
es war passabel bis ganz nett
spiel auf zeit, bis ich die rosa brille absetzte, sah ich hinter dem engel die hexe
ein biest hatte mich komplett gefressen, herz und seele hat es besessen
dabei hätte ich dir alles freiwillig gegeben, herz, blut und leben
doch du warst wie ein scheiß vampir,
 wolltest auch den letzten rest von mir
jetzt lachst du wie prinzessin lilifee, 
ich muss kotzen wenn ich dieses grinsen seh
los, zieh ruhig weiter mit deiner masche, 
aber auch deine pfirsichhaut wird mal zu asche
so, egal, wo war ich stehn geblieben? 
achja, man braucht ein herz zum lieben
und blutsauger haben sicher keins, achne, warte, jetzt hast du ja meins
also, mach was draus, zweite chance, 
und kommst du in die hölle, krieg ich ne revange
vier uhr zweiundzwanzig, ich bin total im arsch, diesen mist zu schreiben macht kein spass
ich geh in die hölle, mit amy winehouse einen saufen, 
die hat wenigstens noch kohle um den stoff zu kaufen
"back to black" heißt dieses "werk", 
was mein gesammtbild doch nur verstärkt
wir alle sind vergänglich, 
und manche für ein schnelles ende sehr emfpänglich
vergiss die letzte mail und ihre letzte zeile, vonsowas bekommst du noch langeweile
wieviele menschen hast du schon gesehn', 
die so nah am garnichts stehn?
und wieviele konntest du dazu bewegen, 
ehrlich zu sagen: Ich liebe mein leben!
weißt du, sowas sag ich auch, mit 3 promille, 
ja ich weiß, das ist auch nciht mein wille,
aber es ist schöner vor sich hinzuleben, 
also sich mit seinen ängsten abzugeben
bullshit, das alles hier ist mist, 
sowas passiert, wenn du vergisst, 
wer du mal warst, und wer du heute bist
vielleicht, sollte ich dieses schreiben jetzt beenden, 
und wieder gegen wände schlagen, mit bloßen händen
vielleicht, sinke ich dann wieder weinend zu boden, 
vielleicht siehst du dann ein, der kampf ist verloren
na los, sag's schon, ich steiger mich übermäßig rein, 
so schlimm kann das alles garnicht sein
aber empfinden ist nunmal subjektiv, 
und es war soziehmlich alles scheiße, was da lief
ich versuche, mich völlig zu lösen, 
von allem guten und dem bösen
der boden unter meinen füßen bricht, 
es fühlt sich an, als ob jemand ein messer in meine lunge sticht
 ich weiß, man kommt über alles hinweg, 
weil irgendwo hinter den wolken, eine sonne steckt
ich weiß, neulich hab ich gekniffen, 
aber sollte der Teufel nach mir fragen,
ich werd nicht nochmal versagen. [...]</description>
      </item>
          <item>
        <title>Die Farbe Rot</title>
        <link>http://www.upsteech.de/lyriks/681-die-farbe-rot.php</link>
        <author>Upsteech.de</author>
                <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:07:48 CET</pubDate>
        <description>Rote Farbe 

wie kleine diamanten glitzern die Regentropfen auf den ästen der bäume, die sich schwarz vom düsteren himmel abzeichnen. aus meinem schloss heraus wirkt die welt dort draußen noch ein bisschen grauer und trauriger als sie ohnehin schon ist. der große turm, der früher einmal ein ziegelschornstein war, gibt diesem bild noch einen industriellen touch. diese natur ist verdorben, und ausgebrandt, so wie ich. ich dachte, ich bin etwas besonderes, weil mein denken einzigartig ist. aberm der wiederspruch steht shcon im satz selbst. [...]</description>
      </item>
          <item>
        <title>XoXo</title>
        <link>http://www.upsteech.de/lyriks/680-xoxo.php</link>
        <author>Upsteech.de</author>
                <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:04:03 CET</pubDate>
        <description>ich reime so lange bis meine seele zerbricht
ich schreibe so lange bis mein licht erlischt
ich hasse so lange bis der schmerz vergeht
ich kämpfe, bis kein anderer mehr steht
ich schreie so laut bis ich verstumme
ich zähle jede vergangene stunde
ich weine jeder einzelnen minute nach
ich breche jedes versprechen das ich gab
ich laufe weiter auch ohne ziel
ich stand auf, als du zu boden fielst
ich ertrage meine angst
ich trage den schmerz, was du nicht kannst
ich lasse meine tränen fließen 
ich werde jeden feind erschiessen
ich drücke die klinge tiefer in meine haut
ich mache dinge, die du dich nicht traust
ich habe alle angst aus mir verbannt
ich habe alle bilder von uns verbrannt
ich gab dem teufel meine seele
ich will gott hassen wenn ich vor ihm stehe

ich zerschlage jedes meiner spiegelbilder

ich zerreisse jedes kindheitsfoto

ich verfluche die vergangene zeit

du hast mich viel zu früh verlassen
du hast mich gelehrt dich zu hassen
du hast mich betrogen
du hast mich beschissen und belogen
du hast mein herz zerfetzt
du hast mich vor die tür gesetzt
du hast mich ausgelacht
du hast mich bis ans ende gebracht
du hast mich sterben lassen
du bist zu weit fort, ummeine hand zu fassen
du hast mich verflucht mir deinen lügen
du ermahntest mich, dich niemals zu betrügen
du hast mich zur treue gezwungen
du hast meine seele geschunden
du hast mir alles genommen
du hast es getan, um an mein herz zu kommen

ach, hättest du mich nur erschossen
der schmerz wär nicht halb so schlimm
doch du woltlest mich nur leiden sehn. [...]</description>
      </item>
          <item>
        <title>Briefe an Charlie</title>
        <link>http://www.upsteech.de/lyriks/679-briefe-an-charlie.php</link>
        <author>Upsteech.de</author>
                <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 01:43:03 CET</pubDate>
        <description>Brichst du mir nochmal das Herz,
mach ich dich kalt. Kein Scherz.
Wer hoch setzt, verliert am meisten
und das, kannst du dir nicht mehr leisten.
Du, findest das alles vielleicht ganz toll,
aber Herz und ich, haben die Schnauze voll.
Du rauchst und trinkst den ganzen tag
glaubst wohl, das macht dich stark
es ist ermüdent und mach uns kaputt
allein die Leber steht unter hohem druck...
wieviele graue Zellen du schon versoffen hast!
du hast keine Ahnung, wie fertig du dich machst..
die Türen sind kaputt, deine Hände blau
mein Gott, sie war nicht die letzte frau!
das im himmel, das große gelbe, es heißt sonne
aber du, bleibst liebder wie grobi in der tonne
sieh dich an! du meine güte!
komm mal wieder auf die füße!
. [...]</description>
      </item>
          <item>
        <title>Nicht unter 18 lesen</title>
        <link>http://www.upsteech.de/geschichten/678-nicht-unter-18-lesen.php</link>
        <author>Upsteech.de</author>
                <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 01:24:16 CET</pubDate>
        <description>Sorry seems to be the hardest word,
when you know, youre not.    
Dear Devil
Meine Seele war noch nie so krank,
da liegt ne 28ger in meinem Schrank!
In der Küche liegt ein scharfes Messer!
Meiner Psychose gings nie besser!
Fürs Essen hab ich längst keinen Cent,
ich wohn' in nem' Haus, wo mich keiner kennt!
Ich hab ne Halterung in meiner Decke,
erhängen kann ich mich mit einer Kette!
Oder, St Pauli ist gleich um die Ecke,
ich kauf mir Stoff den ich mit Atta strecke!
Ich hab auch genug Vodka plus Pillen!
damit könnte ich nen' Pottwahl killen. [...]</description>
      </item>
          <item>
        <title>Tag 14</title>
        <link>http://www.upsteech.de/lyriks/677-tag-14.php</link>
        <author>Upsteech.de</author>
                <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 00:59:53 CET</pubDate>
        <description><br />
<b>Warning</b>:  strpos() [<a href='function.strpos'>function.strpos</a>]: Offset not contained in string in <b>/var/www/html/web205/html/feed/index.php</b> on line <b>27</b><br />
  [...]</description>
      </item>
          <item>
        <title>Holz</title>
        <link>http://www.upsteech.de/lyriks/676-holz.php</link>
        <author>Upsteech.de</author>
                <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 00:53:48 CET</pubDate>
        <description>Alles in dieser Wohnung hier,
erinnert mich an die Zeit mit dir.
Und bei jedem Blick in den Spiegel,
wird klar, ich war der Hase, Du der Igel.
Es liegen Bilder von uns in meinem Schrank,
Allein der Gedanke daran macht mich krank.
Was du alles weggeworfen hast,
du lachst, und ich ersticke fast.
Du warst nicht die große Liebe,
Du warst nur die erste,
ich weiß das ich dich nie wieder kriege,
und Das, ist eigentlich das schwerste.
Sicher, meine Fehler sind nicht klein,
aber schlimmer als deine, können sie nicht sein. [...]</description>
      </item>
          <item>
        <title>Vielleicht</title>
        <link>http://www.upsteech.de/geschichten/675-vielleicht.php</link>
        <author>Upsteech.de</author>
                <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 00:29:58 CET</pubDate>
        <description>Vor dem spiegel steht das müde ich,
in ihm ein andres' es spricht mir ins gesicht:

vielelicht, hast du deine seele verloren
vielleicht, wärst du besser nicht geboren
vielleicht, wolltest du es versuchen
vielleicht, ist dein flüstern nur ein fluchen
vielleicht, belügst du dich selbst
vielleicht, weil du dich nur verstellst
vielleicht, wünscht du es dir zusehr
vielleicht, fällt es dir deshalb so schwer
vielleicht, willst du die wahrheit nicht sehn'
vielleicht, hast du angst zu verstehn'
vielleicht, willst du kämpfen doch bist müde
vielleicht, glaubst du aus liebe jede lüge
vielleicht, willst du einfach nicht zerbrechen
vielleicht, willst du dich für ales rächen
vielleicht, bist du nicht mal ich,
vielleicht, hast du ein ganz anderes gesicht
vielelicht, denkst du mal drüber nach,

vielleicht, ist es wahrheit die der spiegel sprach

vielleicht,
kotze ich das nächste mal in den spiegel
vielelicht bin ich nicht so verdammt sensibel
wozu soll ich mich länger so verarschen lassen
wozu soll ich aufhören dich zu hassen??
ich werde lachen wenn du weinst
ich hab ein herz und du hast keins
weiter schreiben immer weiter reimen
du sollst es fühlen, fühl mein leiden
Monster, der teufel soll dich jagen
ich hab nichts vergessen, nach all den jahren
fick dich man, ich hasse dich
schau mich an, schau mir ins gesicht
mein leben ist trauriger als caspers lieder
monster, wir sehn' uns in der hölle wieder

V. [...]</description>
      </item>
          <item>
        <title>Dein Herz, mein Herz</title>
        <link>http://www.upsteech.de/geschichten/674-dein-herz-mein-herz.php</link>
        <author>Upsteech.de</author>
                <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 00:25:09 CET</pubDate>
        <description><br />
<b>Warning</b>:  strpos() [<a href='function.strpos'>function.strpos</a>]: Offset not contained in string in <b>/var/www/html/web205/html/feed/index.php</b> on line <b>27</b><br />
  [...]</description>
      </item>
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