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	<title>URBAN SPACEMAG</title>
	
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	<description>Das Phänomen Stadt</description>
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		<title>urban spacemag #4 EGO URBAN ISMUS ist da!</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 12:50:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>

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		<title>#4 EGO URBAN ISMUS ist da!</title>
		<link>http://www.spacedepartment.de/spacemag/2011/10/urban-spacemag-spitzen-sale/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 16:03:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8211; Das urban spacemag #4 ist da ! &#8212; DIREKT ZUM SHOP]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8211; Das urban spacemag #4 ist da ! &#8212; <a href="http://www.spacedepartment.de/spacemag/magazin/bestellen/">DIREKT ZUM SHOP</a></p>
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		<title>spacemag #4 | CALL FOR PAPER</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 15:35:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe 4]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<description><![CDATA[/// For English version please check here /// EGO &#8211; URBAN &#8211; ISMUS Stadt ist Verhandlungssache – und alle machen mit – ob bewusst, zufällig, aktiv, passiv, wütend, selig, angepasst, nur für sich, für oder gegen alle. Zurzeit erleben wir ein großes öffentliches Interesse an Stadt. Die Beteiligung, das Durchsetzen, das Machen und das Positionieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="font-weight: normal;">/// For English version please check </span><a title="Call for Papers: Urban spacemag #4: EGO URBAN ISM" href="http://urbanshit.de/bilder_urbanshit/CfP_4_English.pdf" target="_blank"><span style="font-weight: normal;">here</span></a><span style="font-weight: normal;"> ///</span></h3>
<h3>EGO &#8211; URBAN &#8211; ISMUS</h3>
<h4>Stadt ist Verhandlungssache – und alle machen mit – ob bewusst, zufällig, aktiv, passiv, wütend, selig, angepasst, nur für sich, für oder gegen alle.</h4>
<p>Zurzeit erleben wir ein großes öffentliches Interesse an Stadt. Die Beteiligung, das Durchsetzen, das Machen und das Positionieren der eigenen Interessen nimmt sichtbar zu. Neue Räume entstehen, verlieren, werden erkämpft und verlassen, bestrickt, beklebt, besprochen und zerredet. Dabei stehen nirgendwo Partikularinteressen und Gemeinwohl so dicht beieinander wie in der Stadt. Oft enthüllt sich im Verzicht auf Kompromisse die Bedeutung und Kraft des Partikularen. Die Stadt für sich und seines Gleichen zu beanspruchen führt an vielen Orten zu harten Verhandlungen, zu scharfen Trennungen, zu Kämpfen und Allianzen. Das Aushandeln von Ansprüchen und Bedürfnissen bewegt sich dabei zwangsläufig im Spannungsfeld von Allein- und Gemeinwohl.</p>
<h4>Von der Kröte zur Autobahn und vom Wortführer zur urbanen Initiative</h4>
<p>Welche Kraft hat der Einzelne im Gesamtsystem Stadt?<br />
Wer motiviert, wer schwimmt mit, wer hält auf, wer dreht um?<br />
Wer hat Recht und wer hat jetzt das Recht auf Stadt?<br />
Wo knallt’s und was wird wie verhandelt?<br />
Was ist Not-in-my-backyard-Attitüde, was berechtigter Protest?<br />
Wie entsteht aus der Summe von Egos eine Stadt für alle?</p>
<p>Das neue Heft des urban spacemags widmet sich dem Egourbanismus und Geschichten, Bildern und Aktionen, die alle anderen einschließt und das Ich als Maßstab nimmt.</p>
<p>Gesucht werden Beiträge zum Thema – seien es Meinungen, Entwürfe, Positionierung verschiedener Disziplinen und Formate, Fragen, Versuche, Abhandlungen, Geschichten, Diagramme, Bilder oder was sonst alles hierzu entstehen kann.</p>
<h3>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</h3>
<h4>Ausgewählte Beiträge werden als Teil der vierten Ausgabe des Magazins urban spacemag publiziert. Das spacemag #4 wird voraussichtlich im Dezember 2011 in einer Auflage von 1.000 Exemplaren erscheinen.</h4>
<h4>Einsendeschluss: 15.08.2011</h4>
<p>Beiträge mit einer Größe von bis zu 20 MB bitte an folgende Adresse senden: redaktion@urbanspacemag.com</p>
<p>Ansonsten über den Postweg: urban spacemag, c/o Frappant, Zeiseweg 9, 22765 Hamburg</p>
<p>Abstracts und Ideenskizzen für Beiträge können zur Abstimmung bis zum 18.07.2011 eingesendet werden. Dafür und für weitere Rückfragen stehen wir gern unter redaktion@urbanspacemag.com zur Verfügung.</p>
<p>Formalien:<br />
Beiträge sind in deutscher oder englischer Sprache, in digitaler oder analoger Form möglich.<br />
Digitale Bilder in einer Auflösung von mindestens 300 dpi.<br />
Werden Bilder von Dritten verwendet muss der Autor die Bildrechte abklären und einholen.<br />
Jede Einsendung bitte mit genauen Angaben zu Autor, Projekttitel, Jahresangabe sowie Bilduntertiteln versehen.<br />
Wir bitten die Beiträge auf maximal 4 DIN A4 Seiten zu beschränken.</p>
<p>Hinweis zur möglichen Veröffentlichung: Ausgewählte Beiträge werden in gedruckter Form im Magazin urban spacemag #4 und oder in digitaler Form auf der Website urbanspacemag.com publiziert. Die Rechte der Beiträge bleiben bei den jeweiligen Autoren.</p>
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		<title>Die Drei ist da und kann bestellt werden</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 06:22:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Out Now! Die dritte Ausgabe des urban spacemag ist da und stellt Beiträge vor, die zu dem Begriff Copy &#38; Paste multiple Perspektiven einnehmen: Besucher eines religiösen Themenparks in Argentinien und einer italienischen Kleinstadt in Südafrika beschreiben die Sehnsucht nach kitschigen Repliken. Großformatige künstlerische Interventionen sichten den Stadtraum als Tauschbörse. Die Werbung kopiert die Straße und Punk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Out Now! Die dritte Ausgabe des urban spacemag ist da und stellt Beiträge vor, die zu dem Begriff Copy &amp; Paste multiple Perspektiven einnehmen:</strong><br />
Besucher eines religiösen Themenparks in Argentinien und einer italienischen Kleinstadt in Südafrika beschreiben die Sehnsucht nach kitschigen Repliken. Großformatige künstlerische Interventionen sichten den Stadtraum als Tauschbörse. Die Werbung kopiert die Straße und Punk war eh schon immer von Business nicht weit. Der Vorstadt-Generator wird nicht müde und Rekonstruktion ist Emotion im Zeitloch. Architektonische Zitate finden sich unter Palmen im Potsdam des 19. Jahrhunderts wieder. Kopierfehler erhöhen die Spannung im Alltag und wie wurde eigentlich Unkraut zum Global Player?<br />
<span id="more-853"></span><br />
Die Ausgabe #3 ist für <strong>9,90 EUR erhältlich</strong> und kann <a href="http://www.spacedepartment.de/spacemag/magazin/bestellen/">hier über die Webseite</a> bestellt werden. Rechtzeitig vor Weihnachten wird das Heft auch in ausgewählten Buchhandlungen in Hamburg und Berlin zu bekommen sein. Eine Liste der Läden und Adressen findet ihr <a href="http://www.spacedepartment.de/spacemag/magazin/buchhandel/">hier</a>.</p>
<p>Die Release-Party wird am 18.12 im <a href="http://frappant.org">Frappant in Hamburg-Altona</a> stattfinden. </p>
<h4>Einblicke</h4>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-805" src="http://www.spacedepartment.de/spacemag/wp-content/uploads/2010/08/sm3-1.jpg" alt="" width="540" height="334" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-807" src="http://www.spacedepartment.de/spacemag/wp-content/uploads/2010/08/sm3-3.jpg" alt="" width="540" height="334" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-809" src="http://www.spacedepartment.de/spacemag/wp-content/uploads/2010/08/sm3-5.jpg" alt="" width="540" height="334" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-808" src="http://www.spacedepartment.de/spacemag/wp-content/uploads/2010/08/sm3-4.jpg" alt="" width="540" height="334" /></p>
<p><a href="http://www.spacedepartment.de/spacemag/category/ausgaben/ausgabe-3/">&gt;&gt; mehr Infos, Einblicke und Inhaltsübersicht</a></p>
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		<item>
		<title>Tausend Dank und erste Einblicke</title>
		<link>http://www.spacedepartment.de/spacemag/2010/11/tausend-dank-und-erste-einblicke/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 16:34:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leute! Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich für eure Unterstützung auf der Crowdfunding-Plattform startnext.de bedanken. Bisher sind über 650,00 EUR zusammengekommen, unsere angepeilte Fördersumme von 550,00 EUR ist damit sogar um knapp 20% überschritten worden. Diese Unterstützung ist für uns ein echter Griff unter die Arme, um die ganzen Euros für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe Leute! Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich für eure Unterstützung auf der Crowdfunding-Plattform <a href="http://www.startnext.de" target="_blank">startnext.de</a></strong><strong> bedanken.</strong></p>
<p>Bisher sind über <a href="http://www.startnext.de/urbanspacemag-3" target="_blank">650,00 EUR zusammengekommen</a>, unsere angepeilte Fördersumme von 550,00 EUR ist damit sogar um knapp 20% überschritten worden. Diese Unterstützung ist für uns ein echter Griff unter die Arme, um die ganzen Euros für den Druck der anstehenden Ausgabe #3 aufzubringen.<span id="more-751"></span></p>
<p>Das Heft macht große Fortschritte und wird auch diesmal wieder eine große inhaltliche Bandbreite abdecken. Beispiele gefällig?</p>
<h4>Im Heft geht es um:</h4>
<ul>
<li>Städteexpansionen in Chinas fernem Westen</li>
<li>einen Besuch in Tierra Santa, dem ersten religiösen Themenpark der Welt</li>
<li>großformatige künstlerische Arbeiten im Stadtraum, die Copy &amp; Paste sehr wörtlich nehmen</li>
<li>die Notwendigkeit von Kopierfehlern im städtischen Alltag</li>
<li>architektonische Zitate im Potsdam des 19. Jahrunderts</li>
<li>die Analog/Digital Grenze</li>
<li>die Eindrücke einer Italienerin in der südafrikanischen Kopie einer italienischen Kleinstadt</li>
<li>Global Player, oder wie aus Unkräutern die Flora der Städte wurde</li>
</ul>
<p><strong>und um Einiges mehr! </strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Protagonisten der Klebekunst (Teil 1)</title>
		<link>http://www.spacedepartment.de/spacemag/2010/09/protagonisten-der-klebekunst-teil-1/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 18:03:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Heft-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Gaffa]]></category>
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		<category><![CDATA[TapeArt]]></category>

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		<description><![CDATA[Klebeband ist mehr als ein Klebstoff von der Rolle denn weltweit findet man immer mehr Tape auf den Straßen der Stadt. Nachdem in Ausgabe #2 ja einige Akteure auftauchten, die mit Gaffa-Tape erstaunliche Dinge vollbringen, möchten wir nun unser neues Blog nutzen, um in Form einer Serie tiefer in die Welt der Tape Art einzusteigen und noch mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste">Klebeband ist mehr als ein Klebstoff von der Rolle denn weltweit findet man immer mehr Tape auf den Straßen der Stadt. Nachdem in Ausgabe #2 ja einige Akteure auftauchten, die mit Gaffa-Tape erstaunliche Dinge vollbringen, möchten wir nun unser neues Blog nutzen, um in Form einer Serie tiefer in die Welt der Tape Art einzusteigen und noch mehr Künstler vorzustellen.</div>
<p> <span id="more-670"></span></p>
<h3>Arno Piroud, Paris</h3>
<div><em>Arno Piroud</em> ist seit 1997 aktiv und behauptet von sich, keine StreetArt sondern zeitgenössische Kunst in und mit der Stadt zu betreiben. Über diese Abgrenzung lässt sich sicherlich trefflich diskutieren. Völlig klar ist jedoch, dass er zu den Aktivposten der Inteverntionisten gehört.</div>
<div>Wer sein umfangreiches <a href="http://www.starnocity.com/index.php" target="_blank">Portfolio</a> auf seiner sehenswerten Seite komplett begutachten möchte, sollte einige Zeit einplanen. Einen kompakteren Überblick liefern da die Damen und Herren vom Gestalten-Verlag, die <em>Arno Piroud</em> beim Release des Buches <em>Urban Interventions</em> in London interviewten und dieses <a href="http://www.gestalten.com/motion/clip?id=136" target="_blank">Interview</a> vor kurzem in ihrem Podcast veröffentlicht haben.</div>
<p><div id="attachment_675" class="wp-caption alignnone" style="width: 550px"><img class="size-full wp-image-675" title="arnopiroud0" src="http://www.spacedepartment.de/spacemag/wp-content/uploads/2010/09/arnopiroud0.jpg" alt="" width="540" height="303" /><p class="wp-caption-text">Projekt „Duel“ / Arno Piroud</p></div>
<div id="attachment_676" class="wp-caption alignnone" style="width: 550px"><img class="size-full wp-image-676" title="arnopiroud1" src="http://www.spacedepartment.de/spacemag/wp-content/uploads/2010/09/arnopiroud1.jpg" alt="" width="540" height="405" /><p class="wp-caption-text">Bild: Arno Piroud</p></div>
<div id="attachment_677" class="wp-caption alignnone" style="width: 550px"><img class="size-full wp-image-677" title="arnopiroud3" src="http://www.spacedepartment.de/spacemag/wp-content/uploads/2010/09/arnopiroud3.jpg" alt="" width="540" height="303" /><p class="wp-caption-text">Bild: Gestalten Podcast</p></div>
<h3>Buff Diss, Berlin</h3>
<p>Der aus Melbourne stammende <em>Buff Diss</em> lebt und arbeitet derzeit in Berlin. Schon vor einiger Zeit hat er die Sprühdosen zur Seite gelegt und ist auf Klebearbeiten in der gebauten Umwelt umgestiegen. Nachdem er bereits in Australien eindrucksvolle Arbeiten hinterlassen hat, ist er nun auch in Europa aktiv, wie beispielsweise im Frühjahr 2010 beim Berliner <a href="http://www.turmkunst.de/" target="_blank">Turmkunst Event</a> am und im Steglitzer Bierpinsel.</p>
<p>Ein Blick in sein <a href="http://www.flickr.com/photos/buffdiss/" target="_blank">Flickr-Portfolio</a> ist unbedingt zu empfehlen.</p>
<div id="attachment_705" class="wp-caption alignnone" style="width: 550px"><img class="size-full wp-image-705" title="buffdiss2" src="http://www.spacedepartment.de/spacemag/wp-content/uploads/2010/09/buffdiss2.jpg" alt="" width="540" height="354" /><p class="wp-caption-text">Aftermatch / Bild: Buff Diss</p></div>
<div id="attachment_706" class="wp-caption alignnone" style="width: 550px"><img class="size-full wp-image-706" title="buffdiss3" src="http://www.spacedepartment.de/spacemag/wp-content/uploads/2010/09/buffdiss3.jpg" alt="" width="540" height="405" /><p class="wp-caption-text">Starewell / Bild: Buff Diss</p></div>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="540" height="328" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/64qVcJWJyNA?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="540" height="328" src="http://www.youtube.com/v/64qVcJWJyNA?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h3>Shuetsu Sato, Tokio</h3>
<p><a href="http://www.spezify.com/#/antjeverena" target="_blank">Verena Dauerer</a> schrieb über ihn in unserer Ausgabe #2:</p>
<p>Wachmann Shuetsu Sato hat ein besonderes Hobby: In den U-Bahnhöfen in Tokio klebt er die Umleitungshinweise vor den Baustellen – per Hand fein säuberlich mit breitem, bunten Klebeband. Exakt zeichnet er mit der Hand die Linien vor, dann schneidet er genau abschätzend das Klebeband in die Länge und setzt Lage für Lage behutsam in meditativer Präzisionsarbeit aneinander. Minutiös sind die Laufwege von U-Bahnlinie A zu Anschlusszug B – wie hier in Nippori Station – gelegt, die Fluchtwege und Toiletten gekennzeichnet und natürlich auch die Lage der Rolltreppen und Lifte dargestellt. Dabei sind die Linien zweifarbig geklebt, damit ermüdete Pendler gleich mit einem raschen Blick im Vorbeigehen wissen, in welche Fahrtrichtung sie die Treppe hinuntersteigen müssen. (&#8230;) Angefangen hat Shuetsu Sato wohl im Jahr 2003, als die gigantische Shinjuku Station mal wieder an einer ihrer vielen Ecken ausgebessert werden sollte. Heute gehört er zum Sicherheitspersonal der U-Bahnlinien, eigentlich kommt er aber ganz woanders her: Vor Jahren hat er als Banker in Tokio angefangen und später als Schriftsetzer bei Zeitungen gearbeitet. Das war zu einer Zeit, als man die Texte für die japanischen Zeitungen noch komplett handschriftlich verfasst und kopiert hat. Er verlor seine Jobs irgendwann und heute ist er eben Wachmann.</p>
<div id="attachment_714" class="wp-caption alignnone" style="width: 550px"><img class="size-full wp-image-714" title="sato1" src="http://www.spacedepartment.de/spacemag/wp-content/uploads/2010/09/sato1.jpg" alt="" width="540" height="405" /><p class="wp-caption-text">Shuetsu Sato bei der Arbeit / Bild: Verena Dauerer</p></div>
<div id="attachment_715" class="wp-caption alignnone" style="width: 550px"><img class="size-full wp-image-715" title="sato2" src="http://www.spacedepartment.de/spacemag/wp-content/uploads/2010/09/sato2.jpg" alt="" width="540" height="405" /><p class="wp-caption-text">Bild: Verena Dauerer</p></div>
<div id="attachment_716" class="wp-caption alignnone" style="width: 550px"><img class="size-full wp-image-716" title="sato3" src="http://www.spacedepartment.de/spacemag/wp-content/uploads/2010/09/sato3.jpg" alt="" width="540" height="405" /><p class="wp-caption-text">Bild: Verena Dauerer</p></div>
<h3>L´Atlas, Frankreich</h3>
<p>Keine großen Erklärungen, denn die finden sich im sehr schönes Künstlerportrait im Steetart Berlin Blog. Hier lediglich ein Auszug:</p>
<p>„Ob kleinere Klebebandreste, die an einem Pfeiler ein Symbol bilden, oder riesige Tape-Bahnen, die gigantische Muster über ganze Plätze spannen, L’Atlas hat es bereits gemacht.“ (<a href="http://streetart.berlinpiraten.de/atlas-urban-tape-art-frankreich/" target="_blank">mehr lesen</a>)</p>
<p>L´Atlas hat übrigens eine wunderbare <a href="http://www.latlas.net/" target="_self">Flash-Webseite</a>, die man sich durchaus mal ansehen kann sofern man nicht grad mit einem iPhone oder iPad unterwegs ist.</p>
<div id="attachment_718" class="wp-caption alignnone" style="width: 550px"><img class="size-full wp-image-718 " title="latlas1" src="http://www.spacedepartment.de/spacemag/wp-content/uploads/2010/09/latlas1.jpg" alt="" width="540" height="414" /><p class="wp-caption-text">Bild: L´Atlas / Sete / 2008</p></div>
<div id="attachment_719" class="wp-caption alignnone" style="width: 550px"><img class="size-full wp-image-719" title="latlas2" src="http://www.spacedepartment.de/spacemag/wp-content/uploads/2010/09/latlas2.jpg" alt="" width="540" height="395" /><p class="wp-caption-text">Bild: L´Atlas / Paris / 2008</p></div>
<div id="attachment_720" class="wp-caption alignnone" style="width: 550px"><img class="size-full wp-image-720" title="latlas3" src="http://www.spacedepartment.de/spacemag/wp-content/uploads/2010/09/latlas3.jpg" alt="" width="540" height="383" /><p class="wp-caption-text">Bild: L´Atlas / Epinal / 2008</p></div>
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		<title>Warnhinweise für Copy&amp;Paste-Journalismus</title>
		<link>http://www.spacedepartment.de/spacemag/2010/08/warnhinweise-fur-copypaste-journalismus/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 12:09:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Copy & Paste]]></category>
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		<description><![CDATA[So langsam wird es Zeit, auf diesen Seiten bereits auf das Thema der kommenden Ausgabe #3 Copy&#38;Paste einzustimmen. Den Anfang macht die schöne kleine Medienkritik „Journalism Warning Labels&#8221; des britischen geek-comedians Tom Scott, die wir auf Alains rebelart.net entdeckt haben. Worum geht es? Dass im Internet und insbesondere in den ganzen Blogs, von denen es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So langsam wird es Zeit, auf diesen Seiten bereits auf das Thema der kommenden Ausgabe #3 Copy&amp;Paste einzustimmen. Den Anfang macht die schöne kleine Medienkritik „<a href="http://www.tomscott.com/warnings/" target="_blank">Journalism Warning Labels&#8221;</a> des britischen geek-comedians <a href="http://www.tomscott.com/about/" target="_blank">Tom Scott</a>, die wir auf <a href="http://www.rebelart.net/diary/tom-scott-journalism-warning-labels/006382/" target="_blank">Alains rebelart.net</a> entdeckt haben.<span id="more-656"></span></p>
<h4>Worum geht es?</h4>
<p>Dass im Internet und insbesondere in den ganzen Blogs, von denen es eh zu viele gibt, bestenfalls zweitklassige Artikel entstehen, wissen wir alle. Echter Qualitätsjournalismus kann nur in etablierten Medienhäusern geleistet werden und muss in letzter Konsequenz unbedingt auf gedruckten Seiten erscheinen. Soweit keine Diskussion. Doch Recherche ist nun einmal sauteuer und im Alltagsgeschäft nicht immer bezahlbar und zeitlich umsetzbar. Völlig verständlich, dass von Zeit zu Zeit hereingeflatterte dpa-Meldungen mehr oder weniger per Copy&amp;Paste weiterverarbeitet und neu publiziert werden. Niemand versteht das besser als Stefan Niggemeier, der diese Praxis schon länger <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/das-gerippe-des-journalismus/" target="_blank">beobachtet</a> und für <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/geht-sterben-7/">Verständnis wirbt</a>.</p>
<h4>Toms Methode</h4>
<p>Tom Scott beobachtet diese (und andere) Praktiken offenbar ebenso lange und hat sich eine sehr schöne Methode überlegt, um sie entsprechend zu etikettieren.</p>
<blockquote><p>I figured it was time to fix that, so I made some stickers. I&#8217;ve been putting them on copies of the free papers that I find on the London Underground. You might want to as well.</p></blockquote>
<div id="attachment_661" class="wp-caption alignnone" style="width: 550px"><img class="size-full wp-image-661" title="tomscottsticker1" src="http://www.spacedepartment.de/spacemag/wp-content/uploads/2010/08/tomscottsticker1.jpg" alt="" width="540" height="295" /><p class="wp-caption-text">Images by Tom Scott</p></div>
<p>Weitere Sticker dieser Reihe und jede Menge andere Projekte finden sich auf <a href="http://www.tomscott.com/warnings/" target="_blank">Tom Scotts Webseite</a>.</p>
<p>Tipp: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002NGNQZA?ie=UTF8&amp;tag=urbanspacemag-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002NGNQZA">Canon EOS 7D</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gaffa Urbanismus in Berlin</title>
		<link>http://www.spacedepartment.de/spacemag/2010/08/gaffa-urbanismus-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 08:04:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Heft-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Gaffa Urbanismus]]></category>
		<category><![CDATA[Improvisation]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein sehr schönes Beispiel für Gaffa Urbanismus in Reinkultur hat Tim von urbanophil letzte Woche in Berlin entdeckt. Glücklicherweise hat er diese Improvisation sofort dokumentiert, denn kurze Zeit später war die Stelle bereits professionell abgedichtet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr schönes Beispiel für Gaffa Urbanismus in Reinkultur hat Tim von <a href="http://www.urbanophil.net" target="_blank">urbanophil</a> letzte Woche in Berlin entdeckt. Glücklicherweise hat er diese Improvisation sofort dokumentiert, denn kurze Zeit später war die Stelle bereits professionell abgedichtet.<span id="more-641"></span></p>
<div id="attachment_644" class="wp-caption alignnone" style="width: 550px"><a href="http://www.spacedepartment.de/spacemag/wp-content/uploads/2010/08/gaffaberlin1.jpg"><img class="size-full wp-image-644" title="gaffaberlin1" src="http://www.spacedepartment.de/spacemag/wp-content/uploads/2010/08/gaffaberlin1.jpg" alt="" width="540" height="720" /></a><p class="wp-caption-text">Gaffa Urbanismus in Berlin (Foto: Tim Birkholz)</p></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ON LINE!</title>
		<link>http://www.spacedepartment.de/spacemag/2010/08/on-line/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 17:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist soweit. Das spacemag hat eine eigene Seite bekommen und wird aus unserer spacedepartment Portfolioseite losgelöst. Die zunehmende Größe und Komplexität des Projektes machte diesen Schritt notwendig. Die neue Seite ist allerdings noch längst nicht alles, denn wir haben uns noch einige weitere Neuerungen ausgedacht: Blog Das spacemag hat jetzt eine digitale Ergänzung an die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist soweit. Das spacemag hat eine eigene Seite bekommen und wird aus unserer <a href="http://www.spacedepartment.de" target="_blank">spacedepartment Portfolioseite</a> losgelöst. Die zunehmende Größe und Komplexität des Projektes machte diesen Schritt notwendig. Die neue Seite ist allerdings noch längst nicht alles, denn wir haben uns noch einige weitere Neuerungen ausgedacht: <span id="more-115"></span><strong>Blog</strong></p>
<p>Das spacemag hat jetzt eine digitale Ergänzung an die Seite gestellt bekommen. Unser Weblog verkürzt nicht nur die Wartezeit zwischen zwei Ausgaben, sondern widmet sich den bisherigen Heftthemen und bearbeitet diese weiter – wo immer möglich auch mit Bewegtbild und Ton.<br />
Beginnen werden wir die Bloggerei mit der Veröffentlichung der Einsendungen zu unserem Call for Papers zum Thema „Copy &amp; Paste“, die nicht im Heft auftauchen werden.</p>
<h4>Abo</h4>
<p>Auf vielfachen Wunsch gibt es nun endlich die Möglichkeit, unser Heft per Abonnement zu beziehen. Wir nennen das Abo <strong>spacemag plus</strong>, da es zusätzlich auch mit einigen weiteren Vorteilen aufwartet, und lassen es über 2 Ausgaben laufen. <a href="http://www.spacedepartment.de/spacemag/?page_id=196">&gt;&gt; weitere Infos</a></p>
<h4>Kooperationsangebote</h4>
<p>Unternehmen, Büros, Institutionen und Netzwerken bieten von nun an zwei Möglichkeiten sich zu präsentieren und im bzw. mit dem Magazin zu werben.</p>
<p><strong>1. Anzeigen Bundle – werben im spacemag</strong><br />
Das Bundle besteht aus einer gedruckten Anzeige (Einzel- oder Doppelseite) sowie einem Kontingent an Belegexemplaren, die zu Marketingzwecken an Partner und Kontakte verteilt werden können. <a href="http://www.spacedepartment.de/spacemag/?page_id=206" target="_self">&gt;&gt; mehr Infos</a></p>
<p><strong>2. Unterstützerpaket – werben mit dem spacemag<br />
</strong>Das spacemag Unterstützerpaket besteht aus Magazin-Kontingenten, die zum Vorzugspreis bestellt und dann mit abgedrucktem Unterstützerlogo an Partner und Kontakte verteilt werden können. <a href="http://www.spacedepartment.de/spacemag/?page_id=208" target="_self">&gt;&gt; mehr Infos</a></p>
<h4>Flattr-Integration</h4>
<p>Flattr ist ein soziales Mikro-Bezahlsystem im Internet, quasi ein eigenstädiger Wirtschaftskreislauf unter angemeldeten Nutzern. Mit Flattr kann man unserem Magazin – und natürlich auch anderen Webinhalten die man schätzt – recht einfach mit einem Klick Geld zukommen lassen.</p>
<p>Jeder Nutzer des Dienstes legt eine monatliche Summe fest, die er für Netzinhalte auszugeben bereit ist. Ein monatlicher Beitrag für das Internet sozusagen. Diese Summe wird dann per Klick verteilt, wann immer der Nutzer einen flattr-Button unter einem interessanten Artikel, neben einem Video, Foto, oder sonstigem Inhalt im Netz sieht. Am Monatsende wird der jeweilige Beitrag des Nutzers gemäß seiner Klicks an die verschiedenen Medienanbieter verteilt. Sofern der Nutzer selbst Inhalte im Netz anbietet, kann er, sobald er einen monatlichen Beitrag einzahlt, ebenfalls einen Button erzeugen und dadurch Geldbeträge erhalten.</p>
<p>Momentan ist Flattr noch in einer Testphase. Registrierungen sind daher noch nicht uneingeschränkt möglich. Man kann sich jedoch für eine <a href="http://flattr.com/register/beta" target="_blank">Einladung bewerben</a> sowie von bereits angemeldeten Nutzern Einladungen bekommen. Falls einige von euch mal reinschnuppern möchten, hier sind 3 Invite-Codes zum Loslegen:</p>
<p>71925a566db7d0b2c<br />
f09db2f5625ba6d61<br />
68ec89680f790ee03</p>
<p>Die Testphase wird vermutlich nicht mehr allzu lange anhalten. Dann werden die Nutzerzahlen sicherlich höher und man wird insgesamt öfter auf Inhalte mit Flattr-Button stoßen.</p>
<h4>Facebook</h4>
<p>Das spacemag verfügt nun zusätzlich auch über eine <a href="http://www.facebook.com/urbanspacemag">Facebook-Seite</a>, die innerhalb weniger Tage schon von mehr als 150 Leuten abonniert wurde. Wir bedanken uns schon jetzt für das Interesse und werden diesen Kanal nutzen, um Infos, Einblicke und Neuigkeiten schnell und direkt zu kommunizieren und vor allem direktes Feedback zu ermöglichen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Copy &amp; Paste</title>
		<link>http://www.spacedepartment.de/spacemag/2010/08/copy-and-paste/</link>
		<comments>http://www.spacedepartment.de/spacemag/2010/08/copy-and-paste/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 16:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe 3]]></category>
		<category><![CDATA[slider]]></category>

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		<description><![CDATA[110 Seiten 9,90 EUR + Porto Bereits in der Antike wurde in der Architektur und Stadtplanung kopiert. Heute gibt es den Eiffelturm und die Pyramiden von Gizeh als Kopie in Las Vegas und vielerorts mehr. Die Europäische Stadt dient derzeit als Blaupause westlicher Architekten zur Grundsteinlegung einer massiven chinesischen Städteexpansion. Weltweit werden gesellschaftliche Muster und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>110 Seiten<br />
9,90 EUR + Porto</p>
<p><p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-815  aligncenter" src="http://www.spacedepartment.de/spacemag/wp-content/uploads/2010/08/cover3.jpg" alt="" width="242" height="300" /></p>
<p>Bereits in der Antike wurde in der Architektur und Stadtplanung kopiert. Heute gibt es den Eiffelturm und die Pyramiden von Gizeh als Kopie in Las Vegas und vielerorts mehr. Die Europäische Stadt dient derzeit als Blaupause westlicher Architekten zur Grundsteinlegung einer massiven chinesischen Städteexpansion. Weltweit werden gesellschaftliche Muster und Lebensweisen kopiert, um an anderer Stelle und in neuen Kontexten platziert zu werden.</p>
<p>
Copy &amp; Paste steht nach wie vor hoch im Kurs und findet nicht nur im digitalen Habitat erfolgreiche Anwendung. Neue arbeitstechnische Mittel der Serienproduktion holen die Frage nach Original und Kopie immer wieder auf die kulturpolitische Agenda. Kopien werden schneller, besser, überholen das Copyright und nähren Kulturtechniken wie Sampling und Mashup.</p>
<p>
<strong>Wo hört das Original auf und wo fängt das Neue an?</strong></p>
<p>
Die aktuelle Ausgabe des urban spacemag stellt Beiträge vor, die zu dem Begriff Copy &amp; Paste multiple Perspektiven einnehmen:<br />
Besucher eines religiösen Themenparks in Argentinien und einer italienischen Kleinstadt in Südafrika beschreiben die Sehnsucht nach kitschigen Repliken. Großformatige künstlerische Interventionen sichten den Stadtraum als Tauschbörse. Die Werbung kopiert die Straße und Punk war eh schon immer von Business nicht weit. Der Vorstadt-Generator wird nicht müde und Rekonstruktion ist Emotion im Zeitloch. Architektonische Zitate finden sich unter Palmen im Potsdam des 19. Jahrhunderts wieder. Kopierfehler erhöhen die Spannung im Alltag und wie wurde eigentlich Unkraut zum Global Player?</p>
<p>
Wir möchten unseren Autoren für die vielen eingereichten Beiträge danken. Erst dadurch wurde dieser Blick auf den Begriff Copy &amp; Paste möglich.</p>
<p><div><img class="alignnone size-full wp-image-805" src="http://www.spacedepartment.de/spacemag/wp-content/uploads/2010/08/sm3-1.jpg" alt="" width="540" height="334" /></div>
<p><div><img class="alignnone size-full wp-image-806" src="http://www.spacedepartment.de/spacemag/wp-content/uploads/2010/08/sm3-2.jpg" alt="" width="540" height="334" /></div>
<p><div><img class="alignnone size-full wp-image-807" src="http://www.spacedepartment.de/spacemag/wp-content/uploads/2010/08/sm3-3.jpg" alt="" width="540" height="334" /></div>
<p><div><img class="alignnone size-full wp-image-808" src="http://www.spacedepartment.de/spacemag/wp-content/uploads/2010/08/sm3-4.jpg" alt="" width="540" height="334" /></div>
<p><div><img class="alignnone size-full wp-image-809" src="http://www.spacedepartment.de/spacemag/wp-content/uploads/2010/08/sm3-5.jpg" alt="" width="540" height="334" /></div>
<p><div><img class="alignnone size-full wp-image-810" src="http://www.spacedepartment.de/spacemag/wp-content/uploads/2010/08/sm3-6.jpg" alt="" width="540" height="334" /></div>
<p><div><img class="alignnone size-full wp-image-811" src="http://www.spacedepartment.de/spacemag/wp-content/uploads/2010/08/sm3-7.jpg" alt="" width="540" height="334" /></div>
<p><div><img class="alignnone size-full wp-image-812" src="http://www.spacedepartment.de/spacemag/wp-content/uploads/2010/08/sm3-8.jpg" alt="" width="540" height="334" /></div>
<p><h4>Inhalt</h4>
<p>EDITORIAL</p>
<p>
FICTIONAL SUBURBIA<br />
(Ross Racine)</p>
<p>
PREUSSISCHE PALMEN<br />
Architektonische Zitate im Potsdam des 19. Jahrhunderts<br />
(Erik Hannibal)</p>
<p>
TIERRA SANTA<br />
Jerusalem für die ganze Familie<br />
(MATO)</p>
<p>
WHO IS WEARING MY T-SHIRT<br />
Textile Kunst im Spannungsfeld zwischen Europa und Afrika<br />
(Zohra Opoku)</p>
<p>
TWO WAY GASTRONOMY<br />
Between East and West<br />
(Sandra Moskova)</p>
<p>
AUTHENTISCH VERGESSEN<br />
Rekonstruktion Heute<br />
(Clemens Dill)</p>
<p>
GLOBAL PLAYER<br />
Wie aus Unkräutern die Flora der Städte wurde<br />
(Matthias D. Hederer)</p>
<p>
REISSCHNAPS KONFUZIANISMUS<br />
Architektur, Kopie, China.<br />
(Viktor Oldiges)</p>
<p>
FEHLER SIND NOTWENDIG<br />
Von der Komplexität räumlicher Nähe<br />
(Axel Häusler)</p>
<p>
NEVER MIND THE CRISIS<br />
Als ein Zitat geboren, heute die meist zitierte Bewegung der Popkultur:<br />
Punk ist stumpf, beliebig und überholt – und warum das alles nicht stimmt.<br />
(Sven Hirschler)</p>
<p>
OUTSIDE IN VIRTUAL INTERIOR<br />
(Annett Zinsmeister)</p>
<p>
WELCOME TO MONTECASINO<br />
(Marianita Palumbo)</p>
<p>
VON DER STRASSE IN DIE WERBUNG<br />
(Sebastian Bührig)</p>
<p>
ZWEI KÜNSTLERISCHE POSITIONEN ZUM THEMA »COPY &#038; PASTE«<br />
(inges idee &#038; Christian Hasucha)</p>
<p>
MASH MY BOOK UP<br />
Ohne Coverversionen und Mashups wäre die Literaturgeschichte unglaublich arm.<br />
(Björn Grau)</p>
<p>
iWILLY<br />
Ein Möbel, zugeschnitten auf die Bedürfnisse des digitalen Wandels<br />
(Heike S. Bühler)</p>
<p>
AUTORENSCHAFT UND ORIGINALITÄT IM DIGITALEN HABITAT<br />
Eine symboltheoretische Perspektive auf die Grenze zwischen analog und digital<br />
(Jan Bovelet)</p>
<p>
Reblog, RT@, FWD<br />
Urbane Phänomene, soziale Netzwerke und vernetzte Kommunikation<br />
(Tim Birkholz und Stefan Höffken)</p>
<p>
WO HÖRT DAS ORIGINAL AUF, WO FÄNGT DAS NEUE AN?<br />
im Gespräch mit Jens O. Brelle</p>
<p>
OPEN UP THE WEST<br />
Vom T-Shirt bis zur Großstadt<br />
(Tobias Mohn)</p>
<p>
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