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	<title>Usabilityblog.de</title>
	
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	<description>Usabilityblog ist ein Wissensportal mit Studien, Methodenbeschreibungen, Praxistipps und Interviews mit Experten zu den Themen Usability und User Experience.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 31 May 2012 09:00:47 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Vom Weg abgekommen: Warum unsere Augen manchmal keine Punktlandung machen</title>
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		<pubDate>Thu, 31 May 2012 09:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elske Ludewig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methoden & Verfahren]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Erhebung von Blickdaten über moderne Eyetracking-Systeme ist je nach Fragestellung ein sehr effektives Verfahren, um die Wahrnehmung von Websites oder mobilen Applikationen zu messen. Der Reiz besteht darin, dass es sich nicht um Selbstaussagen von Probanden handelt, sondern um beobachtbares Verhalten, das der Mensch nur bedingt steuern kann. Blickdaten können also nicht „lügen“. Richtig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10530" class="wp-caption alignleft" style="width: 120px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/1_Einstieg-e1338454731193.jpg" rel="lightbox[10529]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/1_Einstieg-e1338454801678.jpg" alt="Einstieg" title="Einstieg" width="110" height="82" class="size-full wp-image-10530" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Die Erhebung von Blickdaten über moderne Eyetracking-Systeme ist je nach <a href="http://www.usabilityblog.de/2011/05/auswertung-von-blickdaten-auf-die-fragestellung-kommt-es-an/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Fragestellung</strong></a> ein sehr effektives Verfahren, um die Wahrnehmung von Websites oder mobilen Applikationen zu messen. Der Reiz besteht darin, dass es sich nicht um Selbstaussagen von Probanden handelt, sondern um beobachtbares Verhalten, das der Mensch nur bedingt steuern kann. Blickdaten können also nicht „lügen“. Richtig erhoben und interpretiert sind für bestimmte Fragestellungen unerlässlich und sehr wertvoll.</p>
<p>Damit die Interpretation nicht zum „Kaffeesatzlesen“ wird, müssen jedoch grundlegende Kenntnisse zur Wahrnehmung und Hintergründe für das Zustandekommen der aufgezeichneten Blickbewegungen vorhanden sein. Ein konkretes Beispiel soll im folgenden Beitrag herausgegriffen werden: Jeder, der schon einmal Blickdaten betrachtet hat, wird sich an Fixationen erinnern, die ins Leere gingen. Der Proband hat scheinbar den Hintergrund betrachtet oder irgendeine Fläche ohne Inhalt. Oder wurde falsch gemessen? Derartige zweifelhafte Beobachtungen können jedoch auch einen erklärbaren Hintergrund haben. Möglichweise handelt es sich um das im wissenschaftlichen Kontext als „global effect“ bezeichnete Phänomen. Was versteht man darunter und wie kommt dieser Effekt zustande?</p>
<p><span id="more-10529"></span></p>
<h2>Randerscheinung: Blickbewegungen, die fern des Zentrums eines Elements enden</h2>
<p>Die Untersuchung dieses Effektes begann bereits in den 1970er Jahren. Mehrfach wurde beobachtet und dokumentiert, dass so genannte Sakkaden (eine Reihe von Fixationen als schnellen Blickbewegungen zur Erfassung eines Stimuli) nicht im Zentrum eines Elements enden, sondern in die Richtung eines anderen Elements weisen (siehe dazu: Van der Stigchel &#038; Nijber, 2011).  Die Idee dahinter ist folgende: Blickbewegungen tendieren dazu, in einer Art Gravitationszentrum zu landen. Dieses Gravitationszentrum kennzeichnet dann den relativen „Mittelpunkt“ in einem Sichtfeld. Das Zentrum befindet sich also näher an Elementen mit hoher Bedeutung, muss aber nicht genau auf einem Element sein, sondern kann sich auch zwischen verschiedenen Elementen befinden.</p>
<p>Der „global effect“ bewirkt nun, dass Sakkaden (Blickbewegungen) in Richtung dieses Zentrums gelenkt werden. Um das Beschriebene an einem einfachen Bespiel zu verdeutlichen, kann folgende Abbildung herangezogen werden:</p>
<p><center><div id="attachment_10531" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/2_Ausschnitt_Gazeplot_Mirapodo.jpg" rel="lightbox[10529]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/2_Ausschnitt_Gazeplot_Mirapodo-550x415.jpg" alt="Ausschnitt Gazeplot Mirapodo" title="Ausschnitt Gazeplot Mirapodo" width="550" height="415" class="size-large wp-image-10531" /></a><p class="wp-caption-text">Ausschnitt eines Gazeplots bei der Erkundung von mirapodo.de</p></div></center></p>
<p>Das Bild zeigt die ersten 15 Fixationen bei der Erkundung der Startseite von mirapodo.de. Dabei handelt es sich um nicht mehr als die ersten 3-4 Sekunden der Betrachtung. Es wird jedoch schon deutlich, dass nicht alle Fixationen auf dem Zentrum eines Elements liegen. Warum liegt Fixation Nummer 9 beispielsweise zwischen den beiden Teasern? Höchstwahrscheinlich wurde der Fokus vom hervorstechenden gelben Kreis schon zum darüber liegenden Teaser abgelenkt. Ein weiteres Beispiel ist Fixation Nummer 13. Auch diese deutet bereits in Richtung des nächsten Elementes (der Navigation/Links), ist aber nicht direkt im Zentrum des nebenliegenden verortet.</p>
<h2>Bottom-up: Zunächst lenkt die Website unsere Augen, dann erst wir selbst</h2>
<p>Dieses sehr vereinfachte Beispiel zeigt jedoch noch einen weiteren wichtigen Aspekt des „global effect“. Er tritt vorwiegend in frühen Betrachtungsphasen auf, wenn die Wahrnehmung noch sehr stark von den Informationen im Stimulus beeinflusst wird (bottom-up information). Denn erst mit zunehmender Betrachtungsdauer spielen die Intention und Ziele des Nutzers eine wichtigere Rolle (top-down information). Das heißt, in oben gezeigtem Bild verschafft sich der Nutzer zunächst einen Überblick und lässt sich dabei unbewusst von der Website leiten. Daher ist es in dieser Phase auch wahrscheinlicher, dass Fixationen zwischen zwei Elementen landen. Erst wenn eines der Elemente als zielführend identifiziert ist, nimmt der Einfluss des „global effect“ ab und die Aufmerksamkeit richtet sich bewusst auf eine bestimmte Stelle.</p>
<h2>Fazit: Ist an unplausiblen Blickdaten also immer unbewusstes Verhalten Schuld?</h2>
<p>Der beschriebene Effekt soll natürlich nicht dazu herangezogen werden, stets und ständig Fixationen zu erklären, die ins Leere gingen. Dies kann auch weitere Gründe haben und letztendlich im Einzelfall auch auf technische Fehler zurückzuführen sein. Dennoch gibt es nachweisbar den Effekt, dass Fixationen am Rande eines Elements landen und in Richtung eines anderen weisen. Zusammenfassend lässt sich zum „global effect“ festhalten:</p>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Der Endpunkt von Sakkaden kann insbesondere in frühen Phasen der Betrachtung von dem gesamten Gefüge eines Stimulus beeinflusst werden.</li>
<li>Sakkaden enden dann teilweise nicht im Zentrum eines Elements, sondern in Richtung eines globalen Zentrums bzw. anderen aufmerksamkeitsstarken Elements.</li>
<li>Konkurrieren zwei Stimuli unter dem Einfluss des „global effect“ um die Aufmerksamkeit des Betrachters, landet die betreffende Fixation (Sakkaden-Endpunkt) tendenziell näher am größeren bzw. auffälligeren Element.</li>
</ul>
<h2>Quelle und weiterführendes zum Thema:</h2>
<p>Van der Stigchel, S. &#038; Nijboer, T. C.W. (2011): The global effect: what determines where the eyes land? In: Journal of Eye Movement Research, 4(2): 3, 1-13</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=10529&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~4/ivTISpe_jjI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Gezielt zum Suchergebnis – Filtermöglichkeiten am Beispiel von Versicherungs-Vergleichsportalen</title>
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		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/05/gezielt-zum-suchergebnis-filtermoglichkeiten-am-beispiel-von-versicherungs-vergleichsportalen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 May 2012 12:21:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yvonne Urbanczyk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sehr häufig sind Ergebnisseiten oder auch Trefferlisten enorm lang. Sich durch alles Seiten durchzuklicken und nach dem passendem Ergebnissen zu suchen kostet oft viel Zeit. Um dies jedoch zu verkürzen existieren neben diversen Sortierungen auch Filteroptionen, die die Ergebnisse zum Einem verfeinern zum anderem aber auch dessen Anzahl reduzieren. Bei dieser Thematik bin ich der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr häufig sind Ergebnisseiten oder auch Trefferlisten enorm lang. Sich durch alles Seiten durchzuklicken und nach dem passendem Ergebnissen zu suchen kostet oft viel Zeit. Um dies jedoch zu verkürzen existieren neben diversen Sortierungen auch Filteroptionen, die die Ergebnisse zum Einem verfeinern zum anderem aber auch dessen Anzahl reduzieren.</p>
<p>Bei dieser Thematik bin ich der Frage nachgegangen, welche Filter werden auf Versicherungswebsites verwendet? Die Top 2 stelle ich Ihnen hier vor:</p>
<p><span id="more-10523"></span></p>
<h2>Filtermöglichkeiten bei Check24:</h2>
<p><center><div id="attachment_10524" class="wp-caption alignnone" style="width: 257px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Check24.png" rel="lightbox[10523]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Check24.png" alt="Check24" title="Check24" width="247" height="185" class="size-full wp-image-10524" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 1: Filter bei Check 24</p></div></center></p>
<p>Auf der Trefferliste des Vergleichsportals Check24 kann der Nutzer die Ergebnisse nach einigen zusätzlichen Eigenschaften filtern. Hierbei sticht insbesondere der Filter nach der Tarifnote hervor. An Stelle von Checkboxen und Dropdown-Menüs steht ein 3stufiger-Schieberegler zum Einsatz bereit. Hervorgehoben wird dieser zusätzlich durch die Verwendung der drei Farben rot, gelb und grün innerhalb der Skala.</p>
<h2>Filtermöglichkeiten bei Tarifcash:</h2>
<p><center><div id="attachment_10525" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Tarifcash.png" rel="lightbox[10523]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Tarifcash-550x396.png" alt="Tarifcash" title="Tarifcash" width="550" height="396" class="size-large wp-image-10525" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 2: Schieberegler für die Filterung bei  Tarifcash</p></div></center></p>
<p>Auf Schiebregler setzt auch das Vergleichsportal Tarifcash. Der Unterschied zu Check24 ist, dass alle Optionen anhand von Schiebereglern gefiltert werden. Zusätzlich erhält der Nutzer per Mouseover über dem i-Icon Informationen zu den jeweiligen Angaben. Sobald der Regler verschoben wird, aktualisieren sich sofort die Ergebnisse in der darunter stehenden Trefferliste.</p>
<h2>Schiebregler- eine Alternative</h2>
<p>Die hier vorgestellten Beispiele zeigen, dass Schiebregler eine schöne und interaktive Alternative zu Dropdown-Menüs, Checkboxen und Radio Buttons bieten. Sie animieren meiner Meinung nach mehr zur Nutzung und zeigen dem Nutzer sofort auf den ersten Blick die Filterbereiche.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=10523&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~4/9p_38e0Rohg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Relaunch zdf.de – neuartiges Design-/Interaktionskonzpet mit Kinderkrankheiten</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~3/0-ST39YKM2c/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 May 2012 13:24:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Heim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit knapp einem Monat ist der neue Webauftritte des ZDF –zdf.de – online. Ein Grund diesen einmal etwas näher zu beleuchten und zu sehen, ob das Konzept der minimalistischen Ästhetik bei der Bedienung mit verschiedenen Endgeräten funktioniert. zdf.de – hohe Auflösung erforderlich Die Startseite entfaltet aus meiner Sicht ihre volle Pracht nur bei einer hohen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit knapp einem Monat ist der neue Webauftritte des ZDF –<a href="http://www.zdf.de/" target="_blank" title="zu zdf.de"><strong>zdf.de</strong></a> – online. Ein Grund diesen einmal etwas näher zu beleuchten und zu sehen, ob das Konzept der minimalistischen Ästhetik bei der Bedienung mit verschiedenen Endgeräten funktioniert.</p>
<p><span id="more-10512"></span></p>
<h2>zdf.de – hohe Auflösung erforderlich</h2>
<p><center><div id="attachment_10513" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/zdf.de-startseite.png" rel="lightbox[10512]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/zdf.de-startseite-550x314.png" alt="zdf.de Startseite" title="zdf.de Startseite" width="550" height="314" class="size-large wp-image-10513" /></a><p class="wp-caption-text">zdf.de: nur bei hoher Auflösung auf der Startseite alles sichtbar</p></div></center></p>
<p>Die Startseite entfaltet aus meiner Sicht ihre volle Pracht nur bei einer hohen Auflösung. Denn nur dann können alle Rubriken im Contentbereich ohne Scrollen auf einen Blick erfasst werden. Bei kleineren Auflösungen überdeckt die am Seitenende fixierte Programmübersicht die letzte(n) Rubrik(en).</p>
<p>Sehr ärgerlich ist dies insbesondere bei der Nutzung per Tablet – siehe iPad Screenshot (Landscape-Modus). Der Einstieg <em>ZDFsport.de</em> ist nicht sofort sichtbar, scrollen ist erforderlich.<br />
Im Portrait-Modus sind alle Rubriken sofort ersichtlich, jedoch wirken die Inhaltsteaser unsauber abgeschnitten. Komplett sichtbar ist immer nur der mittlere Teaser.</p>
<table width="600" border="0">
<tr>
<td style="vertical-align:top; width:300px;"><center><div id="attachment_10514" class="wp-caption alignnone" style="width: 290px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/zdf.de-startseite-ipad-landscape.png" rel="lightbox[10512]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/zdf.de-startseite-ipad-landscape-280x209.png" alt="zdf.de-startseite-ipad-landscape" title="zdf.de-startseite-ipad-landscape" width="280" height="209" class="size-medium wp-image-10514" /></a><p class="wp-caption-text">zdf.de (iPad; Landscape): nicht alle Rubriken sind sichtbar</p></div></center></td>
<td style="vertical-align:top; width:300px;"><center><div id="attachment_10515" class="wp-caption alignnone" style="width: 235px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/zdf.de-startseite-ipad-portrait.png" rel="lightbox[10512]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/zdf.de-startseite-ipad-portrait-225x300.png" alt="zdf.de-startseite-ipad-portrait" title="zdf.de-startseite-ipad-portrait" width="225" height="300" class="size-medium wp-image-10515" /></a><p class="wp-caption-text">zdf.de (iPad; Portrait): Inhaltsteaser werden unsauber abgeschnitten</p></div></center></td>
</tr>
<tr>
  </tr>
</table>
<h2>zdf.de – horizontales Scrollen durch die Inhalte</h2>
<p>Während man sich am Notebook/PC recht schnell an das horizontale Scrollen durch die Inhalte gewöhnen kann, fällt dies auf dem iPad deutlich schwerer. Es fehlt links und rechts  ein Pfeil der die Bedienung visuell verdeutlicht. In der Desktop-Version sind diese enthalten und es ist sofort ersichtlich, wie weitere Inhalte angezeigt werden können.</p>
<p>Beim Tablet (iPad) muss selbst erkannt werden, dass durch Wischen gescrollt werden kann. Das Scrollen selbst wirkt unsauber. Der wild wandernde orangene Balken unterhalb der Inhalte irritiert und verwirrt. Sein Nutzen wird nicht klar.<br />
Zudem kommt es beim Scrollen zu unangenehm Rucklern.</p>
<p>Aus meiner Sicht sollten zu Verdeutlichung unbedingt links und rechts entsprechende Steuerelemente angeboten werden.</p>
<h2>zdf.de – Bedienung der Programmübersicht</h2>
<p>Durch Überfahren einzelner Sendungen in der Programmübersicht mit dem Mauszeiger können weitere Informationen angezeigt werden.</p>
<p>Beim iPad ist der Aufruf weiterer Informationen zu einer Sendung per Antippen möglich. Erwartungsgemäß sollte erneutes Antippen die Einblendung wieder schließen, dies funktioniert aber nicht.</p>
<p><center><div id="attachment_10516" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/zdf.de-startseite-ipad-programmuebersicht.png" rel="lightbox[10512]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/zdf.de-startseite-ipad-programmuebersicht-550x412.png" alt="zdf.de-startseite-ipad-programmuebersicht" title="zdf.de-startseite-ipad-programmuebersicht" width="550" height="412" class="size-large wp-image-10516" /></a><p class="wp-caption-text">zdf.de (iPad): Einblendung der Programmübersicht lassen sich nicht schließen</p></div></center></p>
<p>Es stellt sich die Frage: Wie kann der Layer wieder ausgeblendet werden?<br />
Einen Schließen-/Ausblenden-Link gibt es nicht, ebenso wenig wie ein einfaches X-Icon oben rechts. Ich persönlich habe keine Möglichkeit gefunden, außer eine andere Seite aufzurufen. <img src='http://www.usabilityblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>zdf.de – Suche zu unauffällig, Trefferliste zu unruhig</h2>
<p>Recht unauffällig wird oben rechts die Suche angeboten, mit deren Hilfe auch nach älteren Inhalten gesucht werden kann. Aufgrund der Tatsache, dass auf der Startseite nur relativ wenig Inhaltseinstiege angeboten werden, wäre es sinnvoll die Suche deutlich prominenter zu gestalten, damit diese schnell wahrgenommen werden kann.</p>
<p>Die Trefferliste weißt im Punkto Gestaltung und Bedienung einige Schwachstellen auf, die die Verständlichkeit und Orientierung erschweren.</p>
<p><center><div id="attachment_10517" class="wp-caption alignnone" style="width: 555px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/zdf.de-trefferliste-mit-filtern.png" rel="lightbox[10512]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/zdf.de-trefferliste-mit-filtern-545x550.png" alt="zdf.de-trefferliste-mit-filtern" title="zdf.de-trefferliste-mit-filtern" width="545" height="550" class="size-large wp-image-10517" /></a><p class="wp-caption-text">zdf.de: Trefferanzeige nach Suche</p></div></center></p>
<p>Die Einteilung der Trefferliste in <em>vergangene Sendetermine</em> und <em>inhaltliche Treffer</em> wird nicht sofort klar. Der Unterschied sollte deutlicher herausgestellt werden.</p>
<p>Die Darstellung der Treffer selbst wird recht unruhig. Lediglich die ersten drei Treffer werden mit einem kurzen Textauszug angezeigt. Die weiteren Treffer nur in verkürzter Form. Bei Mouseover wird der Textauszug eingeblendet, wodurch sich die darunter liegenden Treffer verschieben. Durch diese permanente Bewegung fällt die Orientierung und Erfassung der Treffer schwer.</p>
<p>Die auf der rechten Seite angebotenen Filter sind umfassenden und ermöglichen eine gezielte Verfeinerung der Treffer. Das Setzen gewünschter Filter ist ohne Probleme möglich. Jedoch ist das Aufheben gesetzt Filter nicht sofort verständlich. Es gibt zwar den Link <em>alle Filter zurücksetzen</em>, dieser löst aber keine Aktion aus. Um wieder alle Treffer zu sehen muss erneut auf den Button <em>filtern</em> geklickt werden. Sollen nur einzelne Filter zurückgesetzt werden, so müssen die Checkboxen deaktiviert werden und durch einen Klick auf <em>filtern</em> bestätigt werden.<br />
Deutlich einfacher und intuitiver wäre eine sofortige Aktualisierung der Trefferliste. Sobald die Checkbox eines Filterkriteriums aktiviert wurde, wird die Liste neu geladen und zudem werden die zu erwartenden Treffer bei den einzelnen Filterkriterien aktualisiert.</p>
<p>Enorme Verwirrung verursacht zudem der Filterbereich <em>Sendung wählen</em>. Wird hier nach einer Ausprägung gefiltert verschwindet der Filterbereich komplett und ein zurücksetzen ist nicht möglich. Einzige Lösung: die Suche erneut starten.<br />
Dieser Fehler sollte unbedingt zeitnah behoben werden, denn mit Sicherheit führt dies zu verärgerten Nutzern.</p>
<h2>Mutiger Weg mit Optimierungspotential</h2>
<p>Der mit dem Relaunch eingeschlagene Weg, weg von einer textlastigen Startseite hin zu einer minimalistischen Darstellung ist sehr mutig und wird sicherlich nicht jedem gefallen. Ich persönlich finde das Konzept jedoch sehr interessant und auch zukunftsfähig. Jetzt müssen nur noch die „Kinderkrankheiten“ behoben werden.<br />
Einen <a href="http://www.designtagebuch.de/zdf-relaunch-2012/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>lesenswerten Beitrag</strong></a> hat auch Achim Schaffrinna im Designtabebuch veröffentlicht.</p>
<p>Wie seht Ihr die neue ZDF-Website? Gelungen oder unpassend?<br />
Ich bin gespannt auf eure Meinungen.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=10512&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~4/0-ST39YKM2c" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Innovative Navigationskonzepte zur Inspiration online bestens geeignet</title>
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		<pubDate>Fri, 25 May 2012 11:11:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Weitemeyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht nur Bedarfe decken, sondern darüber hinaus auch Bedarfe wecken – das wünscht sich doch jeder, der im Handel tätig ist. Größere Warenkörbe, häufig wiederkehrende Nutzer, eine hohe Weiterempfehlungsbereitschaft lassen die Augen der E-Commerce-Verantwortlichen leuchten – alles Effekte, die sich durch den Spaß beim Surfen positiv beeinflussen lassen. Eine Seite, die mir kürzlich in diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur Bedarfe decken, sondern darüber hinaus auch Bedarfe wecken – das wünscht sich doch jeder, der im Handel tätig ist. Größere Warenkörbe, häufig wiederkehrende Nutzer, eine hohe Weiterempfehlungsbereitschaft lassen die Augen der E-Commerce-Verantwortlichen leuchten – alles Effekte, die sich durch den Spaß beim Surfen positiv beeinflussen lassen.</p>
<div id="attachment_10489" class="wp-caption alignleft" style="width: 240px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/reserved_start-e1337943187317.jpg" rel="lightbox[10487]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/reserved_start-e1337943187317.jpg" alt="Reserved Start" title="Reserved Start" width="230" height="126" class="size-full wp-image-10489" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Eine Seite, die mir kürzlich in diesem Zusammenhang aufgefallen ist und die mich tatsächlich gefesselt hat, ist <a href="http://www.reserved.com" target="_blank" title="zu reserved.com"><strong>reserved.com</strong></a>.  Auf den ersten Blick noch wenig spektakulär, verbergen sich unter der Oberfläche super interessante Ideen, von denen ich einige hier zeigen und bewerten möchte.</p>
<p><span id="more-10487"></span></p>
<p></br></p>
<h2>Navigation schnell und bequem mit der Tastatur</h2>
<p>Eine kurze, prägnante Erklärung und schon kann‘s losgehen: Eine Mode-„Story“ mit 7 verschiedenen Themen lässt sich <strong>mittels der Pfeiltasten</strong> erkunden, <strong>große Bilder und Videos ziehen mich in den Bann</strong>.</p>
<div id="attachment_10494" class="wp-caption alignleft" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Reserved_Story-e1337943356618.jpg" rel="lightbox[10487]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Reserved_Story-550x329.jpg" alt="Reserved Story" title="Reserved Story" width="550" height="329" class="size-large wp-image-10494" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Das „haben wollen“-Gefühl stellt sich ein. Wenn nun ein „kaufen“-Button in der Nähe wäre, ich würde ihn benutzen <img src='http://www.usabilityblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  (Hinweis: Ein Online-Shop ist nicht angebunden, über einen Store Locator lassen sich Filialen finden.)</p>
<h2>Intuitiv und verständlich – der Mauszeiger ändert sein Aussehen</h2>
<p>Beim Start in die „Denim Collection“ verändert sich mein Mauszeiger zunächst zum Pfeil, so kann ich auf dieser interessanten Produktübersichtsseite zunächst alle Artikel anschauen:</p>
<div id="attachment_10495" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/reserved_denim.jpg" rel="lightbox[10487]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/reserved_denim-550x389.jpg" alt="Reserved Denim" title="Reserved Denim" width="550" height="389" class="size-large wp-image-10495" /></a><p class="wp-caption-text">Navigation zur den Produkten mittels Maus (Zeiger verwandelt sich in „<“) Alternativ: Maßband</p></div>
<p>Bewege ich den Mauszeiger nun auf ein Model, so verändert er sich zur Lupe – ein Klick zoomt das Bild heran. In diesem Vergrößerungsmodus kann ich durch auf- und abbewegen der Maus das komplette Bild ansehen. Der Mauszeiger ist nun ein X und signalisiert mir, dass ich diese Ansicht per Klick schließen kann. Für mich ein tolles Beispiel für den <strong>effektiven Einsatz von gelernten Symbolen</strong> – erklärender Text ist überflüssig.</p>
<table width="600" border="0">
<tr>
<td style="vertical-align:top; width:300px;"><center><div id="attachment_10496" class="wp-caption alignnone" style="width: 230px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Reserved_zoom-e1337944135590.jpg" rel="lightbox[10487]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Reserved_zoom-e1337944233544.jpg" alt="Reserved Zoom" title="Reserved Zoom" width="220" height="238" class="size-full wp-image-10496" /></a><p class="wp-caption-text">Mauszeiger=Lupe</p></div></center></td>
<td style="vertical-align:top; width:300px;"><center><div id="attachment_10497" class="wp-caption alignnone" style="width: 290px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Reserved_schliessen.jpg" rel="lightbox[10487]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Reserved_schliessen-280x232.jpg" alt="Reserved Schließen" title="Reserved Schließen" width="280" height="232" class="size-medium wp-image-10497" /></a><p class="wp-caption-text">Im Zoom-Modus: Mauszeiger=Schließen-Symbol</p></div></center></td>
</tr>
<tr>
  </tr>
</table>
<h2>Kick the ball: Aufgreifen des aktuellen Themas Fußball-Europameisterschaft</h2>
<p>Ein anderer Bereich hat sich dem Fußball verschrieben. Kurze Informationen zu jeder EM sind der rote Faden, der durch die Kollektion führt. Navigieren lässt sich durch Klick auf die Jahreszahlen aber auch durch <strong>„Treten“ den Balls mit der Maus</strong>. Dieser hüpft zu Beginn auf und ab, um den Nutzer zu animieren. Eine stimmige Umsetzung und ein schönes Beispiel für das <strong>Übertragen von reellen Handlungen ins Web</strong>.</p>
<div id="attachment_10498" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Reserved_fussball.jpg" rel="lightbox[10487]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Reserved_fussball-550x334.jpg" alt="Reserved Fußball" title="Reserved Fußball" width="550" height="334" class="size-large wp-image-10498" /></a><p class="wp-caption-text">Navigation über das Spielfeld – der Ball wird zur nächsten Position „geschossen“	</p></div>
<h2>Ist dieser Ansatz auch geeignet für mobile Endgeräte?</h2>
<p>Ich hatte noch keine Gelegenheit, die Seite auf einem Gerät mit Touch-Screen auszuprobieren, freue mich daher über Erfahrungsberichte. Meine Vermutung ist, dass sich dieses Konzept dort super adaptieren lässt. Daheim auf dem Sofa lässt man sich so gerne inspirieren. In diesem Zusammenhang neu gelerntes Wirt diese Woche: <strong>„Couch Commerce“</strong>, der Trend in Verbindung mit mobilen Endegeräten.</p>
<h2>Meine Empfehlung also: </h2>
<p>Haben Sie den Mut, innovative Ansätze einfließen zu lassen, um den Surfprozess nicht langweilig und stupide werden zu lassen, sondern Ihre <strong>Kunden und Nutzer immer wieder neu zu begeistern – und zu Impulskäufen hinreißen zu lassen</strong>. Die Aktivierung ist heutzutage sogar messbar – beispielsweise im <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/ux-activation-lab.html" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>UX-Activation-Lab</strong></a> mittels Überprüfung des Hautleitwiderstandes.<br />
Thorsten Wilhelm gab vor kurzem noch weitere Tipps und Anregungen zum Thema <a href="http://www.usabilityblog.de/2012/03/bitte-%E2%80%9Emachen-sie-ihre-kunden-beim-online-einkauf-glucklich%E2%80%9C-%E2%80%93-10-tipps-und-anregungen-dazu/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>glückliche Kunden kaufen mehr</strong></a>.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=10487&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~4/JO6OVEp4tEY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2012/05/innovative-navigationskonzepte-zur-inspiration-online-bestens-geeignet/feed/</wfw:commentRss>
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		<item>
		<title>„After Work“ Atmosphäre, Austauschplattform und Inspiration für aktuelle UX Themen – das bieten Usability-Stammtische</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~3/xjsI-AUNf28/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/05/%e2%80%9eafter-work%e2%80%9c-atmosphare-austauschplattform-und-inspiration-fur-aktuelle-ux-themen-%e2%80%93-das-bieten-usability-stammtische/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 May 2012 13:15:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Wilhelm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppen]]></category>
		<category><![CDATA[German UPA]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Interaction-Design Stammtisch]]></category>
		<category><![CDATA[Live-Usability-Labs]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalgruppen]]></category>
		<category><![CDATA[Stammtische]]></category>
		<category><![CDATA[Usability Professionals]]></category>
		<category><![CDATA[ux Franken]]></category>
		<category><![CDATA[uxHH]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>

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		<description><![CDATA[In meinen heutigen Linktipps möchte ich Ihnen einige Usability-Stammtische vorstellen. Es handelt sich dabei um regelmäßige Treffen von Usability-Professionals und Designern. Sie finden in lockerer „Austauschatmosphäre“ statt, in der Regel am Feierabend, und bieten neben vielen interessanten Kontakten auch aktuelles Wissen in Form von Vorträgen, Workshops und Diskussionsrunden. Der Besuch eines Stammtisches ist an keinerlei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinen heutigen Linktipps möchte ich Ihnen einige Usability-Stammtische vorstellen. Es handelt sich dabei um regelmäßige Treffen von Usability-Professionals und Designern.<br />
Sie finden in lockerer „Austauschatmosphäre“ statt, in der Regel am Feierabend, und bieten neben vielen interessanten Kontakten auch aktuelles Wissen in Form von Vorträgen, Workshops und Diskussionsrunden.<br />
Der Besuch eines Stammtisches ist an keinerlei Voraussetzungen geknüpft und zudem stets kostenlos. Jeder hat die Möglichkeit selbst Vorträge anzubieten. Es ist sehr, sehr inspirierend … Schauen Sie doch einmal vorbei.</p>
<h2>Interaction-Design-Stammtisch Wien</h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li><em>Ansprechpartner</em>: Sandra Murth &#038; Tom Haberfellner</li>
<li><em>Zeit</em>: jeden 2. Dienstag im Monat, Start um 19h, offenes Ende gegen 23h</li>
<li><em>Inhalte</em>: Der Wiener Stammtisch bietet Wissen in Form von Vorträgen und viel Raum zum Austausch und Kennenlernen.</li>
<li><em>Das Besondere dieses Stammtisches</em>: Es wird viel Wert auf „Mitmachen“ gelegt. So finden neben Vorträgen auch Workshop oder Live-Use-Labs statt, oder die Teilnehmer stellen sich untereinander neue Usability-Bücher vor und bewerten Anwendungen unter Usability-Gesichtspunkten.</li>
<li><em>letzter Termin – 08. Mai 2012</em>: „bring 2 folien bzw ideas worth spreading” – an diesem Termin stellten sich die Teilnehmer untereinander aktuelle Themen kurz vor, inkl. einer sich anschließenden Diskussionsrunde.</li>
<li><em>Weiterführende Infos</em>: <a href="http://www.interactiondesign.at/ " target="_blank" title="zum interaction design stammtisch"><strong>Interaction Design</strong></a></li>
</ul>
<p><span id="more-10469"></span></p>
<h2>User Experience Stammtisch Franken / Nürnberg</h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li><em>Ansprechpartner</em>: Gerhard Krämer &#038; Ulf Schubert</li>
<li><em>Zeit</em>: Der Stammtisch findet 4-5 Mal im Jahr statt. Start ist gegen 18h.<br />
Die Termine werden rechtzeitig vorab bekanntgegeben (z.B. über die Website oder soziale Netzwerke wie XING und Facebook).</li>
<li><em>Inhalte</em>: Der UX Stammtisch Franken bietet UX Professionals, Designern und Studenten aus der Region Erlangen, Fürth und Nürnberg eine Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch. Nach einem ca. einstündigen Vortrag zu einem aktuellen Thema besteht die Möglichkeit zum Kennenlernen und „fachsimpeln“ bei einem Glas Wein oder einem Bierchen.</li>
<li><em>letzter Vortrag &#8211; März 2012</em>: “Metro User Interface Design” – von Clemens Lutsch</li>
<li><em>Weiterführende Infos</em>: <a href="http://ux-franken.mixxt.de/ " target="_blank" title="zum UX Stammtisch Franken"><strong>UX Stammtisch Franken</strong></a></li>
</ul>
<h2>User Experience Roundtable Hamburg</h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li><em>Ansprechpartner</em>: Thomas Vogt</li>
<li><em>Zeit</em>: erster Montag im Monat, Start gegen 19h</li>
<li><em>Inhalte</em>: Die erste halbe Stunde dient dem Kennenlernen untereinander. Danach gibt es einen Vortrag (ca. 75 Min. inkl. Diskussion). Den Abschluss bildet ein gemeinsamer Besuch einer Gaststätte – je nach Lust und Laune der Teilnehmer.</li>
<li><em>nächster Vortrag – 04. Juni 2012</em>: “The 7 Deadly Myths of Mobile &#038; Adaption to Create Flexible Content for Mobile Devices” – von Karen McGrain and Josh Clark</li>
<li><em>Weiterführende Infos</em>: <a href="http://www.uxhh.de/roundtable/" target="_blank" title="zum User Experience Roundtable Hamburg"><strong>uxHH</strong></a></li>
</ul>
<p>Die Website der <strong>German UPA</strong> bietet eine Linkliste zu weiteren Stammtischen bzw. <a href="http://german-upa.de/regionalgruppen" target="_blank" title="zu german-upa.de"><strong>Regionalgruppe des Bundesverbandes der Usability-Professionals</strong></a>. Sicherlich finden Sie hierüber auch einen Stammtisch in Ihrer Nähe.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=10469&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~4/xjsI-AUNf28" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2012/05/%e2%80%9eafter-work%e2%80%9c-atmosphare-austauschplattform-und-inspiration-fur-aktuelle-ux-themen-%e2%80%93-das-bieten-usability-stammtische/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
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		<item>
		<title>Wie Sie die Zielgruppe in die Konzeption einbeziehen können – und warum das so wichtig ist</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~3/Gn4qEXuwDnM/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/05/wie-sie-die-zielgruppe-in-die-konzeption-einbeziehen-konnen-%e2%80%93-und-warum-das-so-wichtig-ist/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 06:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Struckmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interaktionsdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Interfacedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Prototyping]]></category>
		<category><![CDATA[ucd]]></category>
		<category><![CDATA[User Centered Design]]></category>
		<category><![CDATA[user experience design]]></category>
		<category><![CDATA[uxd]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=10461</guid>
		<description><![CDATA[Oft heißt es ja: Gutes Design ist keine Demokratie. Und innovative Konzepte wurden auch noch nie von den Nutzern entwickelt. Die wollen ja eh immer, dass alles beim Alten bleibt. Aus diesen und ähnlichen Gründen wird in der Konzeptionsphase von Anwendungen oftmals darauf verzichtet, das Feedback der Zielgruppe einzuholen. Dabei ist es gerade in dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/001.jpg" rel="lightbox[10461]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/001-280x185.jpg" alt="" title="business team" width="280" height="185" class="alignleft size-medium wp-image-10462" /></a>Oft heißt es ja: Gutes Design ist keine Demokratie. Und innovative Konzepte wurden auch noch nie von den Nutzern entwickelt. Die wollen ja eh immer, dass alles beim Alten bleibt.<br />
Aus diesen und ähnlichen Gründen wird in der Konzeptionsphase von Anwendungen oftmals darauf verzichtet, das Feedback der Zielgruppe einzuholen. Dabei ist es gerade in dieser Phase wichtig, sich eng an den Nutzern und deren Anforderungen zu orientieren. Denn schließlich muss die Zielgruppe ja später mit dem Produkt wie z. B. der Website oder der Software arbeiten.<br />
Die Frage ist also: Wie kann ich die Nutzer in den Konzeptionsprozess mit einbeziehen und (trotzdem) innovative Konzepte schaffen?<br />
<br />
<span id="more-10461"></span>
<p>Im User Centered Design wird häufig klassisch in vier Phasen unterschieden: Anforderungsanalyse, Konzeption, Design und Implementierung. Bereits in der Anforderungsanalyse sollten z. B. über Panelbefragungen oder Fokusgruppen wichtige Merkmale und Anforderungen der Zielgruppe erhoben werden. Diese bilden eine wertvolle Grundlage für Entscheidungsprozesse im Rahmen der Konzeption.<br />
In der Konzeptionsphase kommen dann aber häufig noch Detailfragen auf, die sich nicht unbedingt rein aus den Daten der Anforderungsanalyse beantworten lassen. Und: Je spezieller die Zielgruppe, desto mehr Fragen können hier zwischenzeitlich auftreten. Denken Sie z. B. an spezielle Firmensoftware, die z. B. von Mitarbeitern aus dem Einkauf oder der Buchhaltung genutzt wird. Oder an eine mobile Anwendung, die sich speziell an Geschäftsreisende richtet. Hier ergeben sich oft Fragen wie:</p>
<ul>
<li>Würde Funktionalität XY überhaupt genutzt werden?</li>
<li>Welche Funktionalitäten sind für den Nutzungskontext am wichtigsten? Welche Abläufe finden am häufigsten statt?</li>
<li>Welche Möglichkeiten zur Individualisierung werden gewünscht?</li>
<li>… und so weiter</li>
</ul>
<p>Erst, wenn Sie die Antworten auf diese Fragen kennen, kann das Konzept der Anwendung im Detail geplant werden. </p>
<p><strong>Also:  Nutzer schon während der Konzeption einbeziehen – aber wie?</strong><br />
Häufig kommt es während der Konzeption darauf an, möglichst schnell eine Rückmeldung zu erhalten, wenn es z. B. um Entscheidungen zwischen verschiedenen Varianten oder die Priorität von Funktionalitäten geht. Folgende Methoden bieten daher bereits während der Konzeption eine gute Möglichkeit, die Nutzer mit einzubeziehen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/kundenblog.html" target="_blank" title="Kunden- oder Zielgruppenblogs"><strong>Kunden- oder Zielgruppenblogs:</strong></a> Hier können Sie jederzeit Feedback zu Entwürfen oder bestimmten Fragestellungen einholen – die Zielgruppe kann jeweils unmittelbar reagieren. Natürlich handelt es sich hierbei eher um eine qualitative Methode – dennoch lassen sich auch hieraus bereits wesentliche Erkenntnisse ableiten (z. B. zu bestimmten Varianten oder der Relevanz von Funktionalitäten).</li>
<li><strong>Fokusgruppen:</strong> Auch hier können Sie mit Vertretern der Zielgruppe bereits während der Konzeption verschiedene Fragestellungen diskutieren. Idealerweise sollten solche Diskussionsrunden im Rahmen der Konzeption direkt eingeplant werden (z.  B. in zwei Phasen zu Beginn und in der Mitte).</li>
<li><a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/online-kundenpanel.html" target="_blank" title="xxx"><strong>Zielgruppenbefragungen:</strong></a> Diese eignen als „alleinstehende“ Methode, aber auch, um Erkenntnisse aus einem Blog oder einer Fokusgruppen noch weiter zu verdichten. Auch hier gilt, wie für die Fokusgruppen auch – dass eine solche Befragung bestenfalls direkt in die Konzeptionsphase mit eingeplant werden sollte. </li>
</ul>
<p><strong>Und wozu das Ganze?</strong><br />
In allen vorgestellten Methoden soll es <u>nicht</u> darum gehen, konkrete Lösungs- oder Designvorschläge von den Nutzern abzufragen. Vielmehr kann so aber frühzeitig erfasst werden …</p>
<ul>
<li>… ob Konzepte und Ideen ganz grundsätzlich die Bedürfnisse der Nutzer widerspiegeln</li>
<li>… ob die Anforderungen im Vordergrund stehen, die für die Nutzer die wichtigsten sind</li>
<li>… ob es ggf. Problemstellungen seitens der Nutzer gibt, die vom Designer bisher gar nicht beachtet wurden.</li>
</ul>
<p>Richtig interpretiert können die so gewonnenen Informationen dann die Grundlage für innovative Konzepte liefern, die den Erwartungen der Nutzer entsprechen und <u>hinsichtlich</u> der User Experience optimal gestaltet sind. Mit anderen Worten: Es kommt auf die optimale Kombination von Nutzer-Input und Expertenwissen an. </p>
<p><strong>Aber:  Kein Ersatz für Testing!</strong><br />
Das so entstandene Konzept sollte vor der Umsetzung immer noch einmal in einem Klickdummytest beurteilt werden. Wurden mit den o.g. Methoden bereits während der Konzeption hinreichend viele Nutzer einbezogen, so kann der Fokus des Tests auf der Handhabung und weiteren Detailoptimierungen liegen.</p>
<p> <strong>Wie beziehen Sie die Nutzer während der Konzeption in den Gestaltungsprozess mit ein? Welche Erfahrungen haben Sie dabei gemacht? Ich freue mich auf eine spannende Diskussion!</strong></p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=10461&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~4/Gn4qEXuwDnM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<slash:comments>4</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://www.usabilityblog.de/2012/05/wie-sie-die-zielgruppe-in-die-konzeption-einbeziehen-konnen-%e2%80%93-und-warum-das-so-wichtig-ist/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Barcodescanner von Real; Einkaufsliste von Norma… wir bauen die ideale Lebensmittel-Shopping-App!</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~3/XmL6LwB7YLw/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/05/barcodescanner-von-real-einkaufsliste-von-norma%e2%80%a6-wir-bauen-die-ideale-lebensmittel-shopping-app/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 May 2012 10:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Thirolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Aldi]]></category>
		<category><![CDATA[Edeka]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufszettel]]></category>
		<category><![CDATA[FMCG]]></category>
		<category><![CDATA[Merkzettel]]></category>
		<category><![CDATA[mobile commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Netto]]></category>
		<category><![CDATA[norma]]></category>
		<category><![CDATA[real]]></category>
		<category><![CDATA[Tengelmann]]></category>

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		<description><![CDATA[„Fast moving consumer goods“ oder zu Deutsch „Waren des täglichen Bedarfs“ tragen ihren Namen nicht zu Unrecht. Die Beschaffung, zumindest aber der Konsum von Lebensmitteln und sonstigen Verbrauchsprodukten nimmt einen festen Platz in unserem Alltag ein. Und sind es nicht gerade diese Bereiche des täglichen Lebens, die die kleinen digitalen Helferlein wie Smartphones bzw. mobile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„<em>Fast moving consumer goods</em>“  oder zu Deutsch „<em>Waren des täglichen Bedarfs</em>“ tragen ihren Namen nicht zu Unrecht. Die Beschaffung, zumindest aber der Konsum von Lebensmitteln und sonstigen Verbrauchsprodukten nimmt einen festen Platz in unserem Alltag ein. Und sind es nicht gerade diese Bereiche des täglichen Lebens, die die kleinen digitalen Helferlein wie Smartphones bzw. mobile Applikationen revolutionieren möchten. Demzufolge eigentlich paradox, dass sich nach den aktuellen Zahlen zur <a href="http://www.agof.de/index.download.ed7ffaeb1ac419ef2e78764ac3c4012b.pdf" target="_blank" title="zum PDF"><strong>mobilen Internetnutzung in Deutschland</strong></a> keine Anwendung aus diesem Bereich unter den Top 15 befindet und die Downloadzahlen auch deutlich unter den Werten der Top-Downloads liegen . (Berücksichtigt wurden Anwendungen für das Betriebssystem Android. Die Anwendungen mit der höchsten Verbreitung sind die von Aldi Süd und Nord mit je +100.000 Downloads. Zum Vergleich: Die an Platz 14 gerankte Android-App von mobile.de wurde mehr als 1.000.000 Mal heruntergeladen. Grund genug, sich die angebotenen Anwendungen einmal im Detail anzuschauen. Ergebnis: Die Angebote orientieren sich alle an den gleichen Grundfunktionalitäten wie der Vorstellung aktueller Angebote  oder dem Erstellen einer vollständigen Einkaufsliste. Allerdings schafft es keine Anwendung zu überzeugen. Daher „baut“ der Artikel die optimale App, in dem die best practices aus den verschiedenen Dimensionen vorgestellt werden.</p>
<p><span id="more-10417"></span></p>
<h2>Erfolgsfaktor Design</h2>
<div id="attachment_10418" class="wp-caption alignright" style="width: 100px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/01_Edeka_start.png" rel="lightbox[10417]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/01_Edeka_start-90x150.png" alt="Edeka start" title="Edeka start" width="90" height="150" class="size-thumbnail wp-image-10418" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Der Wiedererkennungswert unserer Anwendung ist auch für unsere ideale Anwendung wichtig. Während einige Anwendungen mit Standard-Interfaces arbeiten, bei denen nur das integrierte Firmenlogo im Header-Bereich auf den Absender schließen lässt, kommt einem die Gestaltung der App von Edeka doch sehr bekannt vor. Die aus TV- und Printmedien bekannten Tafeln und der Claim werden aufgenommen und sehr gelungen in die Gestaltung integriert.</p>
<h2>Erfolgsfaktor Nutzerführung</h2>
<div id="attachment_10421" class="wp-caption alignleft" style="width: 100px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/02_Aldi_start.png" rel="lightbox[10417]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/02_Aldi_start-90x150.png" alt="Aldi start" title="Aldi start" width="90" height="150" class="size-thumbnail wp-image-10421" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p id="absatz-short">Bei Android-Anwendungen steht neben der direkten Navigation über die Touchscreen-Oberfläche eine weitere Variante zur Nutzerführung zur Verfügung. Die Menütaste des Geräts lässt sich abhängig von der geöffneten Seite mit verschiedenen Navigationsoptionen belegen. Der Vorteil dabei: Es steht mehr Platz für den Seiteninhalt zur Verfügung. Der Nachteil: Das Konzept muss vom Nutzer gelernt werden. Daher ist ein stringentes Konzept unabdingbar. </p>
<div id="attachment_10422" class="wp-caption alignright" style="width: 100px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/03_Real_start.png" rel="lightbox[10417]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/03_Real_start-90x150.png" alt="Real start" title="Real start" width="90" height="150" class="size-thumbnail wp-image-10422" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Das Beispiel von Aldi Süd zeigt einen gemischten und daher suboptimalen Ansatz: Bei ausgeblendetem Menü sieht der Nutzer ausschließlich die aktuellen Angebote und geht eventuell davon aus, dass dies bereits der komplette Funktionsumfang ist. Erst mit Klick auf die Menütaste wird das ganze Spektrum der Möglichkeiten deutlich.</p>
<p>Besser gelöst ist in diesem Zusammenhang die Navigation bei Real: Der Nutzer wird durch fehlende Onscreen-Elemente (lediglich die Auswahl der nächsten Filiale wird angeboten) quasi „gezwungen“, die Navigation über die Menütaste zu testen.</p>
<h2>Erfolgsfaktor Einkaufsliste</h2>
<div id="attachment_10427" class="wp-caption alignright" style="width: 100px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/04_Norma_Einkaufsliste.png" rel="lightbox[10417]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/04_Norma_Einkaufsliste-90x150.png" alt="Norma Einkaufsliste" title="Norma Einkaufsliste" width="90" height="150" class="size-thumbnail wp-image-10427" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Nachdem mit Design und Nutzerführung zwei Themenbereiche ohne expliziten Bezug zum Lebensmitteleinkauf genannt wurden, soll sich das nun ändern. Das Erstellen einer Einkaufsliste ist eine zentrale Funktion in diesem Zusammenhang und wird daher auch von allen Anwendungen angeboten. Allerdings ist das Erstellen einer vollständigen Einkaufsliste häufig nicht möglich. Häufig beschränken sich die Möglichkeiten auf das Hinzufügen von Artikeln aus dem Angebot oder dem konkreten Artikeln aus dem Sortiment. Das Ergänzen eigener Artikel ist dagegen nur unzureichend implementiert. Einzige Ausnahme stellt die App von Norma dar: Neben Artikeln aus Angebots- und Sortimentartikeln können unbestimmte Produkte (wie im Beispiel die Butter) ergänzt werden. Praktischerweise lassen sich zu diesen Artikeln auch Mengen und (geschätzte) Preise ergänzen, so dass das Aufstellen einer vollständigen Einkaufsliste möglich wird. Erst dann wird meiner Meinung nach auch die von allen Anwendungen angebotene Möglichkeit die Liste per Mail oder SMS zu versenden auch wirklich sinnvoll.</p>
<h2>Erfolgsfaktor Barcode-Scanner</h2>
<div id="attachment_10430" class="wp-caption alignleft" style="width: 100px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/05_Netto_Scanner.png" rel="lightbox[10417]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/05_Netto_Scanner-90x150.png" alt="Netto Scanner" title="Netto Scanner" width="90" height="150" class="size-thumbnail wp-image-10430" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Statt lange in Sortimentslisten suchen zu müssen, bieten beispielsweise die Apps von Real und Netto die Möglichkeit, die Einkaufsliste über das Scannen des Produkt-Barcodes zu füllen. Selbstverständlich mit der Einschränkung, keine Eigenmarken der Konkurrenz berücksichtigen zu können ist dies für Markenartikel doch eine hilfreiche Funktion. Alternativ dazu bietet die Anwendung von Norma eine interessante weitere Nutzungsmöglichkeit des Barcode-Scanners an.  Hier kann über <a href="http://www.ftrace.de/web" target="_blank" title="zu fTrace.de"><strong>fTrace</strong></a> die Herkunft von Fleisch- und Wurstwaren nachverfolgt werden.</p>
<h2>Erfolgsfaktor Hilfe</h2>
<div id="attachment_10432" class="wp-caption alignright" style="width: 100px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/06_Norma_Hilfe.png" rel="lightbox[10417]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/06_Norma_Hilfe-90x150.png" alt="Norma Hilfe" title="Norma Hilfe" width="90" height="150" class="size-thumbnail wp-image-10432" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Um dem Nutzer den Einstieg in die Anwendung zu erleichtern, werden verschiedene Arten der Unterstützung angeboten. Norma nutzt den Weißraum der bei leeren Listen entsteht, um die Funktion kritischer Elemente zu erläutern. Einen anderen Ansatz wählt Netto. </p>
<div id="attachment_10431" class="wp-caption alignleft" style="width: 100px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/07_Netto_Hilfe.png" rel="lightbox[10417]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/07_Netto_Hilfe-90x150.png" alt="Netto Hilfe" title="Netto Hilfe" width="90" height="150" class="size-thumbnail wp-image-10431" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Zur Erläuterung der App und besonders des Couponing-Dienstes wird direkt auf der Startseite auf ein professionell produziertes youTube-Video verlinkt, in dem der interessierte Nutzer Details zu den Vorteilen und zum Ablauf des Einkaufs mit Coupon-Code erfährt.</p>
<p></br><br />
</br></p>
<h2>Mit Kernnutzen beginnen</h2>
<p>Um Anwendungen im Bereich des Lebensmitteleinkaufs zu etablieren müssen die Anbieter zunächst einmal mit dem Kernnutzen beginnen. Das Beispiel der Smartphone-Einkaufsliste zeigt, dass zumindest die gleiche Basisfunktionalität wie bei einer mit Stift und Papier erstellten Liste angeboten werden muss. Kombiniert mit den zusätzlichen Möglichkeiten, wie beispielsweise dem bequemen Hinzufügen über Barcode-Scanner, wird der Weg in den Alltag geebnet. Und je häufiger eine Einkaufsliste erstellt, geändert oder verschickt wird, umso häufiger wird der Blick auch auf die präsentierten (Lock-)Angebote fallen. Und das kann ja nur im Interesse der Anbieter sein…</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=10417&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~4/XmL6LwB7YLw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Usability-Tests im Lab: Nichts als Banalitäten und Probleme, die da aufgedeckt werden!</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Wilhelm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methoden & Verfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologische Aspekte]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebnismessung]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Hautleitwiderstand]]></category>
		<category><![CDATA[Hautleitwiderstandsmessung]]></category>
		<category><![CDATA[lautes Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Protokolle lauten Denkens]]></category>
		<category><![CDATA[Stärken und Schwächen]]></category>
		<category><![CDATA[Usability-Tests im Lab]]></category>
		<category><![CDATA[Use-Lab]]></category>
		<category><![CDATA[UX Activation Lab]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Aussage, die nicht nur von Designern und Entwicklern (ab und zu) getroffen wird. Es gibt auch in anderen Berufsgruppen eine wachsende Anzahl an Menschen, die den Wert von Usability-Tests im Lab als gering ansehen. Warum? Weil … die in den Tests gewonnenen Erkenntnisse oft vorab schon bekannt waren. Wozu dann noch der Testaufwand mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Aussage, die nicht nur von Designern und Entwicklern (ab und zu) getroffen wird. Es gibt auch in anderen Berufsgruppen eine wachsende Anzahl an Menschen, die den Wert von Usability-Tests im Lab als gering ansehen.</p>
<h2>Warum? </h2>
<p>Weil …</p>
<ul id="absatz-list-short">
<li>die in den Tests gewonnenen Erkenntnisse oft vorab schon bekannt waren. Wozu dann noch der Testaufwand mit Eyetracking, Protokollen lauten Denkens und Interviews?</li>
<li>die Tests vor allem Probleme hervorbringen &#8211; die zudem als „Kleinigkeiten“ (Banalitäten) eingestuft werden.</li>
<li>klassisch durchgeführte Usability-Tests so gut wir keinerlei Stärken einer Anwendung aufdecken. Protokolle lauten Denkens während der Bearbeitung von Aufgaben bringen nun mal zu 90% negative Aussagen hervor!</li>
</ul>
<p>Der letzte Punkt schreckt gerade Designer und Entwickler ab. Sie „fürchten“ ungerechtfertigte Kritik an der eigenen Arbeit und meiden daher Usability-Tests bzw. fördern deren Zustandekommen nicht sonderlich.</p>
<p>Ich kann die genannten Kritikpunkte durchaus nachvollziehen. Sie bedingen sich zum Teil gegenseitig, denn: Es werden überdurchschnittlich oft  Anwendungen im Use-Lab getestet, bei denen die größten Usability-Schwächen bereits behoben sind. In dieser Situation können Tests nur noch „Kleinigkeiten“ an Problemen bzw. Optimierungen aufdecken.</p>
<p>Wir bei <a href="www.eresult.de" target="_blank" title="zur eResult GmbH"><strong>eResult</strong></a> haben auf die genannten Kritikpunkte reagiert, und uns Maßnahmen überlegt, mit deren Hilfe wir in unseren Use-Labs …</p>
<ol id="absatz-list-short">
<li>die größten Usability-Schwächen identifizieren,</li>
<li>Schwächen aufdecken, die als solche von vermeintlichen „Experten“  nicht gesehen werden</li>
<li>und &#8211; <em>ganz wichtig!</em> &#8211; neben Schwächen auch eine Vielzahl an Stärken der getesteten Anwendung aufzeigen.</li>
</ol>
<p>Der Schlüssel zu diesem Erfolg und zur Weiterentwicklung klassischer Use-Labs: <a href="http://www.usabilityblog.de/tag/hautleitwiderstand" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Hautleitwiderstandsmessungen</strong></a> <strong>während der Anwendungsnutzung</strong>!</p>
<p>Dafür verzichten wir immer mehr auf klassische Protokolle lauten Denkens <em>während</em> der Anwendungsnutzung und Aufgabenbearbeitung.</p>
<p><span id="more-10444"></span></p>
<h2>Worin bestehen die zentralen Vorteile von Hautleitwiderstandsmessungen im Use-Lab?</h2>
<p>Der entscheidende Vorzug &#8211; im Vergleich zu PLDs (<a href="http://www.eresult.de/studien_artikel/forschungsbeitraege/pld_und_videokonfrontation.html " target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Protokollen lauten Denkens</strong></a>):</p>
<p>Hautleitwiderstandmessungen liefern einen <strong>stetigen Datenstrom</strong> – über die gesamte Dauer der Anwendungsnutzung und Aufgabenbearbeitung hinweg.</p>
<p><center><div id="attachment_10445" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Folie36.jpg" rel="lightbox[10444]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Folie36-550x380.jpg" alt="Folie36" title="Folie36" width="550" height="380" class="size-large wp-image-10445" /></a><p class="wp-caption-text">Veränderung des Hautleitwiderstandes beim Shoppen auf einem Online-Shop </p></div></center></p>
<p>Die Messung des Hautleitwiderstandes erfolgt automatisch und ist nicht auf die Unterstützung durch die Testperson angewiesen.</p>
<p>Wer schon einmal mit PLDs gearbeitet hat, der wird grad Letzteres sehr schätzen: <strong>Seien wir doch ehrlich, jede zweite Testperson versteht die Einweisung des Interviewers zum lauten Denken nicht</strong> &#8211; und falls doch, dann beschreibt die Testperson ganz oft einfach nur sein Verhalten (was aber ohnehin per Screen-Cam aufgezeichnet wird!). Gedankengänge und Empfindungen kommen so nicht zum Vorschein.</p>
<p>Ganz anders schaut das bei der Messung des Hautleitwiderstandes aus. Dieses Verfahren zeigt die Veränderung der Leitfähigkeit der Haut an und bildet somit das „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schwei%C3%9F" target="_blank" title="zu Artikel"><strong>emotionale Schwitzen</strong></a>“ ab:<br />
Wir erkennen welche Seiten, Prozesse oder Funktionen der getesteten Anwendung als besonders erregend wahrgenommen werden.</p>
<p>Ob die gemessene Erregung positiv bewertet wird (=Freude, Glück, Begeisterung) oder eher negativer Natur ist (=Ärger, Frustration, Enttäuschung), das wird <em>unmittelbar nach der</em> Anwendungsnutzung erfragt. Wir schauen uns dazu zusammen mit der Testperson ausgewählte Seiten, Prozesse und Funktionen der Anwendung noch einmal an und erfragen was daran besonders positiv oder negativ bewertet wird.</p>
<p>Auf diese Weise fördern wir jede Menge Probleme und Schwächen hervor. Es handelt sich dabei überwiegend um zentrale, „große“ Schwächen und Probleme – fragen wir doch lediglich an diejenigen Stellen nach, die bei der Testperson zu einer <em>besonderen</em> Erregung geführt haben. </p>
<p>Banalitäten und Kleinigkeiten kommen auch zu Tage, sie werden aber nicht 20 Mal benannt, wie das bei PLDs oft der Fall ist. Hat „man“ 4-5 Testpersonen gesehen, dann entsteht schnell der Eindruck, dass bei weiteren Testpersonen nichts Neues mehr ausgesprochen wird.</p>
<p>Weiterer Vorteil der Hautleitwiderstandsmessung:<br />
<strong>Es wird gelobt!</strong></p>
<p>Bei klassischen PLDs bleiben Hinweise auf Positives oft „auf der Strecke“. Die Testpersonen sind fokussiert auf das Aufdecken von Schwächen und vergessen dabei den Hinweis auf Positives.</p>
<p>Menschlich – sind die Testpersonen doch doppelt gefordert: Sie müssen die ihnen gestellten Aufgabe bearbeiten und <em>zugleich</em> ihre Gedanken aussprechen.</p>
<p>In einer solchen Doppelbelastung lobt es sich einfach schwerer. Die Testpersonen konzentrieren sich auf das Aufzeigen von Problemen, die sie von der Bearbeitung der Aufgaben abhalten.</p>
<p>Befragt man die Testpersonen dagegen nach der Anwendungsnutzung, dann  sprechen sie auch Dinge an, die ihnen positiv auffielen und als besonders „angenehm“ empfunden wurden.</p>
<p><strong>Wagt es mal wieder zu testen!</strong><br />
Also, liebe Skeptiker, lasst euch wieder einmal und immer mehr auf <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/ux-activation-lab.html " target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Usability-Tests im Lab</strong></a> ein.</p>
<p>Es lohnt sich &#8211; mit dem Verfahren der Hautleitwiderstandsmessung bekommt ihr mehr (als früher): Ihr erkennt die zentralen <strong>Treiber für eine positive User Experience</strong> und bekommt weiterhin die <strong>größten Usability-Schwächen</strong> aufgezeigt.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=10444&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~4/L6PJNnizq9A" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>User Experience von Responsive Webdesigns</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~3/oIyMiAyJkJI/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/05/user-experience-von-responsive-webdesigns/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 07:05:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Beschnitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Usability von Online-Shops]]></category>
		<category><![CDATA[Web Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Burburry]]></category>
		<category><![CDATA[ecommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Responsive]]></category>
		<category><![CDATA[Responsive Design]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>
		<category><![CDATA[ux]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Design]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielerorts als eines der Trendthemen 2012 bezeichnet, dreht sich beim Responsive Design alles um die Anpassung des Erscheinungsbildes und der Bedienung einer Website abhängig vom Endgerät. Das Websitelayout (Content, Navigation, Textdarstellung, &#8230;) passt sich dabei mithilfe neuster Webstandards wie HTML5 und CSS3 optimal andie doch erheblich variierenden Auflösungen von Laptops, PCs, Tablets, Smartphones oder Fernsehernan. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielerorts  als eines der Trendthemen 2012 bezeichnet, dreht sich beim Responsive Design alles um die Anpassung des Erscheinungsbildes und der Bedienung einer Website abhängig vom Endgerät. Das Websitelayout (Content, Navigation, Textdarstellung, &#8230;) passt sich dabei mithilfe neuster Webstandards wie HTML5 und CSS3 optimal andie doch erheblich variierenden Auflösungen von Laptops, PCs, Tablets, Smartphones oder Fernsehernan.</p>
<div id="attachment_10399" class="wp-caption alignnone" style="width: 550px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/responsive_design_beispiel.png" rel="lightbox[10398]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/responsive_design_beispiel.png" alt="responsive design Beispiel" title="responsive design Beispiel" width="540" height="166" class="size-full wp-image-10399" /></a><p class="wp-caption-text">Nettes Beispiel für Responsive Design für verschiedene Endgeräte / Auflösungen (http://2012.newadventuresconf.com)</p></div>
<p>Vor dem Hintergrund einer plattformübergreifenden, konsistenten Usability und User Experience eine hervorragende Entwicklung! Jedoch stellt sich dies aus meiner Sicht alles andere als einfach und trivial dar&#8230; im nachfolgenden einmal einige Überlegungen dazu:</p>
<p><span id="more-10398"></span></p>
<h2>Was gilt es zu beachten in Sachen UX?</h2>
<p>Juergen Liechtenecker beschreibt es in seinem Blogartikel „<a href="http://liechtenecker.at/responsive-webdesign-die-basics/" target="_blank" title="zum Blogartikel"><strong>Responsive Webdesign – die Basics</strong></a>“ bereits sehr treffend:</p>
<ul id="absatz-list-short">
<li><strong>Konsistentes Design über alle Plattformen</strong><br />
Zentrale Elemente wie Logos und Farbwelten sollten konsistent bleiben. Der Nutzer sollte sich in allen Layouts (egal ob mobile Version oder stationäre Website) zurechtfinden, ohne dabei den grundlegenden Aufbau als auch den Navigationsmechanismus neu erlernen zu müssen.</li>
<li><strong>Mobile Endgeräte unterliegen andere Interaktionsprinzipien</strong><br />
Bei der Bedienung per „Touch“ gibt es weder Mouseover noch Hover-Effekte. Auch die Realisierung von (Mega-)Dropdowns führt immer wieder zu Problemen bei uns im Usability-Lab. Navigationselemente müssen noch deutlicher als klickbare Flächen erkennbar sein als auf dem Desktop. Der Finger ist nun mal kein Mauszeiger.</li>
<li><strong>Der Erfolg ist (größtenteils) abhängig vom Navigationsdesign</strong><br />
Wie können Navigationsmechanismen vom Desktop auf mobile Endgeräte übertragen werden? Wie wird die Hauptnavigation abgebildet, wie die Unterkategorien bei deutlich weniger Platz? Welche Alternativen/Lösungen gibt es für (Mega-)Dropdowns? Anbei zwei sehr gute Artikel die sich ausschließlich mit dieser Thematik befassen: „<a href="http://www.elmastudio.de/webdesign/webseiten-navigationen-in-responsive-webdesigns-analysiert/" target="_blank" title="zum Artikel"><strong>Webseiten-Navigationen in responsive Webdesigns analysiert</strong></a>“ und „<a href="http://vplayer.oreilly.com/?chapter=http%3A%2F%2Fatom.oreilly.com%2Fatom%2Foreilly%2Fvideos%2F840706&#038;video_product=urn%3Ax-domain%3Aoreilly.com%3Aproduct%3A0636920020783.VIDEO#embedded_player" target="_blank" title="zur Homepage"><strong>Luke Wroblewski on Designingfor Mobile First (nur das Navigation Elements-Video ist kostenlos verfügbar!)</strong></a>“</li>
<li><strong>Zusatzaufwand</strong><br />
Seine Website responsive zu gestalten, bedeutet einen zeitlichen als auch finanziellen Mehraufwand, der sich durch alle Stadien des Entwicklungsprozesses zieht. Es bedarf vermehrtem Wireframing, Prototyping als auch User Testing mit verschiedenen Endgeräten, um auch wirklich sicherzustellen, dass alle Versionen den Bedürfnissen der Nutzer entsprechen und ein konsistente, plattformübergreifende User Experience entsteht.</li>
</ul>
<p>zudem:</p>
<ul id="absatz-list-short">
<li><strong>Wo sind die Guidelines?</strong><br />
Selbst Usability-Papst Jakob Nielsen hat nach eigener Aussagen noch nicht genügend Erfahrungen im Umgang mit „transmediausability“ gesammelt, um eine umfangreiche Liste an Guidelines herauszugeben. Bislangsindesnur 4 (Visual continuity, feature continuity, data continuityundcontent continuity…naja).Das soll schon was heißen!<br />
Allgemeine Heuristikenala Nielsen &#038;Molich werden weiterhin Bestand haben; sich adaptieren lassen. Bei gerätespezifischen Guidelines und Normen wird es schon interessanter: Ist die DIN EN ISO 9241-151 Empfehlungen zur Gestaltung von Benutzungsschnittstellen für das World Wide Web dann noch die „Richtige“? Dies wird die Zeit sowie zahlreiche Usability-Tests mit tatsächlichen Anwendern zeigen.</li>
</ul>
<p><strong>eCommerce-Potential!</strong></p>
<p>Mal ganz abgesehen von der plattformübergreifenden, responsiven Gestaltung von Websitelayouts finde ich die sich nun ergebenen Möglichkeiten für  Websites im Allgemeinen sehr interessant. Besonders auch für Online-Shops: <a href=" http://de.burberry.com/store/" target="_blank" title="zu burberry.com"><strong>Burberry</strong></a> macht es vor, wie man sein Schaufenster optimal an die Displaygröße des Betrachters anpasst. Schauen Sie mal rein und spielen Sie ein wenig mit Ihrer Browserfenstergröße!</p>
<div id="attachment_10402" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/burberry_responsive1.png" rel="lightbox[10398]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/burberry_responsive1-550x266.png" alt="burberry responsive1" title="burberry responsive1" width="550" height="266" class="size-large wp-image-10402" /></a><p class="wp-caption-text">Startseite des Burberry Online-Shops bei 1920px-Displaybreite: Cool!</p></div>
<div id="attachment_10403" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/burberry_responsive2.png" rel="lightbox[10398]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/burberry_responsive2-550x266.png" alt="burberry responsive2" title="burberry responsive2" width="550" height="266" class="size-large wp-image-10403" /></a><p class="wp-caption-text">Produktübersichtsseite des Burberry Online-Shops bei 1920px: wenn nur nicht die Preise so verdammt hoch wären!</p></div>
<p>Leider haben wir in eigenen Studien auch noch nicht ausreichend Daten sammeln können, um z. B. valide Aussagen darüber treffen zu können, ob &#8230;</p>
<ul id="absatz-list-short">
<li>es bei solchen Darstellung nicht eher zur Reizüberflutung kommt (zurück zur guten alten „Übersichtlichkeit“)?</li>
<li>so etwas für jedes Alter und jede Zielgruppe wünschenswert ist?</li>
<li>sich ganz andere Conversion Rates erreichen lassen?</li>
</ul>
<p>Zumindest im Modebereich würde ich jedoch darauf wetten, dass wir hiervon in Zukunft mehr von zu sehen bekommen.</p>
<h2>Zuguterletzt: eine kritischer Gedanke</h2>
<p>Fern ab des ganzen Hypes sollten wir uns jedoch nichts vormachen: In den USA machen Online-Einkäufe via mobilem Endgerät aktuell gerade einmal 2% aus. Selbstverständlich steigt dieser Anteil in Zukunft; wird aber auch nach Einschätzung von Jakob Nielsen nicht den guten alten Desktop ersetzen. Siehe hierzu seinen sehr lesenswerten Artikel zu „<a href="http://www.useit.com/alertbox/3-screens-transmedia.html" target="_blank" title="zum Artikel"><strong>Transmedia User Experience</strong></a>“.</p>
<p>Ferner stelle ich mir an dieser Stelle die Frage, ob die plattformübergreifende Darstellung von Website überhaupt des Rätsels Lösung ist. Denn: der Nutzungskontext beim Surfen via Desktop-PC, Tablet und Smartphone ist doch zu großen Teilen immer ein anderer. Meine Amazon-App unterwegs verwende ich ganz anders als die (Mobile) Website, ganz zu schweigen von der Tablett-App auf dem Sofa. Aber die Diskussion, ob eine native App besser ist als eine auf mobile Endgeräte optimierte Website möchte ich an dieser Stelle eigentlich gar nicht mehr entfachen <img src='http://www.usabilityblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p></br></p>
<p><span style="text-decoration: underline ;"><strong>Weiterführende Links:</strong></span></p>
<ul id="absatz-list-short">
<li><a href=" http://t3n.de/news/responsive-web-design-komfortabel-380139/" target="_blank" title="zum Artikel"><strong>Responsive Web Design komfortabel testen</strong></a>: Vorstellung von gut geeignete Test-Werkzeuge, die bei der Optimierung von Websites auf unterschiedliche Auflösungen helfen.</li>
<li><a href="http://www.webdesignshock.com/responsive-web-design" target="_blank" title="zum Artikel"><strong>Responsive Web Design, mostcompleteguide</strong></a>: Sehr umfangreicher Artikel, der die Thematik umfassend beschreibt.</li>
<li><a href="http://bradfrostweb.com/blog/web/responsive-web-design-missing-the-point/" target="_blank" title="zum Artikel"><strong>Responsive Web Design</strong></a>: Missingthe Point: Sehr kontroverserArtikel rund um den Hypes des Responsive Design. Lesenswert!</li>
<li><a href="http://designmodo.com/responsive-design-examples/" target="_blank" title="zum Artikel"><strong>Responsive Web Design</strong></a>: 50 Examples and Best Practices</li>
</ul>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=10398&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~4/oIyMiAyJkJI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2012/05/user-experience-von-responsive-webdesigns/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://www.usabilityblog.de/2012/05/user-experience-von-responsive-webdesigns/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Bessere iPad-Apps, Checkout Optimierung, Video-Shopping und Dokumentationsmöglichkeiten von User Research – Linktipps von Martin Beschnitt</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~3/_BrB4FoFfVc/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/05/bessere-ipad-apps-checkout-optimierung-video-shopping-und-dokumentationsmoglichkeiten-von-user-research-linktipps-von-martin-beschnitt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Beschnitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methoden & Verfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Usability von Online-Shops]]></category>
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		<category><![CDATA[Checkout]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung]]></category>
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		<category><![CDATA[video shopping]]></category>

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		<description><![CDATA[Ken Yarmosh zeigt in seinem Artikel wie es geht: 5 Ways to Create Better iPad Applications. Kurzweiliger Artikel mit anschaulichen Beispielen. Am Interessantesten finde ich die derzeitige Entwicklung des sog. split screens. Auch wenn Sie derzeit mit Artikel, Slides Co. in Sachen Checkout Optimierung online nahezu bombardiert werden: ich möchte Ihnen Präsentation von Linda Bustos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ken Yarmosh zeigt in seinem Artikel wie es geht: <a href="http://uxmag.com/articles/5-ways-to-create-better-ipad-applications" target="_blank" title="zum Artikel"><strong>5 Ways to Create Better iPad Applications</strong></a>. Kurzweiliger Artikel mit anschaulichen Beispielen. Am Interessantesten finde ich die derzeitige Entwicklung des sog. split screens.</p>
<p>Auch wenn Sie derzeit mit Artikel, Slides  Co. in Sachen Checkout Optimierung online nahezu bombardiert werden: ich möchte Ihnen Präsentation von Linda Bustos („<a href="http://www.getelastic.com/ecommerce-checkout-optimization-slideshow/" target="_blank" title="zum Artikel"><strong>Ecommerce Checkout Optimization</strong></a>“) auf den Affiliate Management Days in San Francisco nicht vorenthalten. 77 Slides voll mit spannenden Überlegungen und Beispielen unserer Kollegen aus den USA.</p>
<p>Vielen Dank auch an Thomas Lang für das super Beispiel <em>„<a href="http://blog.carpathia.ch/2012/04/05/in-video-shopping-der-nachsten-generation/" target="_blank" title="zum Artikel"><strong>In-Video Shopping der nächsten Generation</strong></a>“ Bin mir sicher, dass da in Zukunft noch einiges auf uns zukommen wird.</em></p>
<p>In seinem Artikel „<a href="http://www.uxmatters.com/mt/archives/2012/04/capturing-user-research.php " target="_blank" title="zum Artikel"><strong>Capturing User Research</strong></a>” zeigt Jim Ross die Möglichkeiten zur Dokumentation von qualitativer Marktforschung im UX-Bereich auf. Wie so oft: es kommt darauf an, was der Kunden als Ergebnis benötigt, wie die räumlichen Bedingungen sind, wie das Studiendesign ist etc. Auch für erfahrene User Experience-Consultants ist der Artikel definitiv lesenswert und führt des Öfteren zum unbewussten Kopfnicken.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=10371&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~4/_BrB4FoFfVc" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Wie ein Inspirationspool in Kreativworkshops neue Ideen bringt</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~3/NlNknSZd5v0/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/05/wie-ein-inspirationspool-in-kreativworkshops-neue-ideen-bringt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johanna Möller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methoden & Verfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Programme & Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Anregungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildstimulation]]></category>
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		<category><![CDATA[Reizwort-Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Im letzten Beitrag zum Thema Inspirationspool ging es darum, wie ein Inspirationspool für die zielgerichtete Suche nach Beispielen und Good Practices eingesetzt werden kann. Nun soll es um die Einsatzmöglichkeiten in Kreativworkshops gehen. Als Unterstützung bei der Durchführung von Kreativitätstechniken geht es nicht darum, ein konkretes Beispiel zu finden, welches die jeweilige Problemstellung löst. Vielmehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Beitrag zum Thema <a href="http://www.usabilityblog.de/2012/03/wie-ein-inspirationspool-in-der-konzeption-gezielt-zu-neuen-erkenntnissen-fuhrt/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Inspirationspool</strong></a> ging es darum, wie ein Inspirationspool für die zielgerichtete Suche nach Beispielen und Good Practices eingesetzt werden kann. Nun soll es um die Einsatzmöglichkeiten in Kreativworkshops gehen.</p>
<p>Als Unterstützung bei der Durchführung von Kreativitätstechniken geht es nicht darum, ein konkretes Beispiel zu finden, welches die jeweilige Problemstellung löst. Vielmehr wird der Inspirationspool im Workshop als Reizanker benutzt.<br />
Welche Möglichkeiten gibt es nun für diesen Einsatzbereich?</p>
<p><span id="more-10376"></span></p>
<p>Vielleicht kennen Sie die Bildstimulation oder auch visuelle Synektik, eine von der Reizwort-Analyse abgeleitete Kreativitätstechnik. Bei dieser Technik wird nach dem Zufallsprinzip ein Bild ausgewählt, das man dann für ein bis zwei Minuten wirken lässt. Während dieser Zeit wird versucht, Verbindungen zwischen dem Bild und der Fragestellung herzustellen. Jede Assoziation wird notiert. Diese Vorgehensweise wird nun mit einigen weiteren Bildern wiederholt, bevor mit den gesammelten Assoziationen weiter gearbeitet wird.<br />
Mit dem Inspirationspool ist diese Methode sehr einfach durchführbar. Man sucht sich irgendein Schlagwort aus der Tagcloud aus und klickt es an. Nun hat man eine mehr oder weniger zufällige Auswahl von Bildern und Screenshots. Nach und nach aufgerufen können diese dann als Reizelement eingesetzt werden.</p>
<div id="attachment_10377" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/iPool_Bildstimulation.png" rel="lightbox[10376]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/iPool_Bildstimulation-550x267.png" alt="iPool Bildstimulation" title="iPool Bildstimulation" width="550" height="267" class="size-large wp-image-10377" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Eine andere Fragestellung, die gelegentlich in Workshops Auftritt ist die nach dem Nutzerempfinden. Designer und Konzepter haben unter Umständen andere Assoziationen als „normale“ Webnutzer, aber auch sonst ist es für den Kreativprozess sinnvoll, sich einmal weitere mögliche Assoziationen vor Augen zu führen.<br />
Ein Beispiel: Es soll etwas entwickelt werden, was besonders modern wirkt. Aber was wirkt überhaupt modern?<br />
Auch für diesen Fall liefert ein Inspirationspool eine wertvolle Hilfe, wenn er mit eingesandtem Bildmaterial „normaler Webnutzer“ gefüllt ist. Wurde diesen Nutzern einmal die Frage gestellt, was für sie modern ist und haben diese mit einem Bild darauf geantwortet, so können diese Bilder über das Schlagwort „modern“ wieder im Inspirationspool aufgerufen werden.<br />
Der Inspirationspool liefert so eine ganze Reihe von Bildern, zu denen irgendjemand die Assoziation „modern“ hatte. Mit diesen Bildern kann dann wieder eine Art Bildstimulation durchgeführt werden, indem man sich für jedes einzelne Bild überlegt, welche „modernen Eigenschaften“ aus dem Bild auf die eigene Problemstellung übertragen werden können.</p>
<div id="attachment_10378" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/iPool_modern.png" rel="lightbox[10376]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/iPool_modern-550x295.png" alt="iPool modern" title="iPool modern" width="550" height="295" class="size-large wp-image-10378" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Haben Sie Erfahrungen mit einer ähnlichen Vorgehensweise gemacht? Dann freue ich mich über einen Austausch.<br />
Falls Sie die beschriebenen Methoden gern einsetzen würden, Ihnen aber der Aufbau eines eigenen Inspirationspools zu aufwändig ist, können Sie über <a href="http://www.eresult.de/studien_artikel/inspiration_im_abo.html" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>„Inspiration im Abo“</strong></a> auch auf den eResult Inspirationspool zurückgreifen. Dieser Pool besteht seit drei Jahren und wird sowohl mit Screenshots von Good Practices gefüllt als auch mit Einsendungen von Teilnehmern eines Panels zu Fragestellungen wie „Was ist modern?“ Was ist praktisch?“, „Was ist seriös?“ etc.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=10376&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~4/NlNknSZd5v0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Monatsrückblick – Top Themen im April: International Usability Testing, Ergonomie am Arbeitsplatz, Produktsuchmaschine</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~3/NZaxkQD2h7Y/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/05/monatsruckblick-top-themen-im-april-international-usability-testing-ergonomie-am-arbeitsplatz-produktsuchmaschine/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 May 2012 07:18:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Heim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog-News]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Detailansicht]]></category>
		<category><![CDATA[Ergonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Filter]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[produktdarstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Produktsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Rückenprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Testing]]></category>
		<category><![CDATA[Trefferliste]]></category>
		<category><![CDATA[Usability Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor wir die Top-Themen des letzten Monats auflisten, möchten wir Ihnen die neuen Autoren auf Usabilityblog.de vorstellen: Benjamin UebelGeschäftsführer/Senior Consultant(RapidUsertests.com) Sven HoffmannSoftwareentwickler(subshell GmbH) Beliebte Beiträge im April 2012: New York, Rio, Tokyo,…International Usability TestingAutor: Martin Beschnitt(eResult GmbH) Ergonomisch sitzen am Arbeitsplatz – Wie man „Rücken“ vorbeugtAutorin: Anja Weitemeyer (eResult GmbH) Eine Seite, vier Spalten, voller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor wir die Top-Themen des letzten Monats auflisten, möchten wir Ihnen die neuen Autoren auf Usabilityblog.de vorstellen:</p>
<table width="600" border="0" style="margin-top: 5px;">
<tr>
<td style="vertical-align: top; width: 90px; padding-left: 5px;"><div id="attachment_10389" class="wp-caption alignleft" style="width: 80px"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/buebel.jpg" alt="Portrait: Benjamin Uebel" title="Portrait: Benjamin Uebel" width="70" height="92" class="size-full wp-image-10389" /><p class="wp-caption-text"> </p></div></td>
<td style="vertical-align: top; width: 210px; padding-top: 8px;">
<p style="margin-top: 0px;"><a href="http://www.usabilityblog.de/blog-autoren/benjamin-uebel" target="_blank" title="zum Profil von Benjamin Uebel"><strong>Benjamin Uebel</strong></a><span style="font-size:10px;"><br />Geschäftsführer/Senior Consultant<br />(<a href="http://www.rapidusertests.com//" target="_blank" titel="zur Website von rapidusertests.com">RapidUsertests.com</a>)</span></p>
</td>
<td style="vertical-align: top; width: 90px; padding-left: 5px;"><div id="attachment_10390" class="wp-caption alignleft" style="width: 80px"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/05/shoffmann_kl.jpg" alt="Portrait: Sven Hoffmann" title="Portrait: Sven Hoffmann" width="70" height="92" class="size-full wp-image-10390" /><p class="wp-caption-text"> </p></div></td>
<td style="vertical-align: top; width: 210px; padding-top: 8px;">
<p style="margin-top: 0px;"><a href="http://www.usabilityblog.de/blog-autoren/sven-hoffmann" target="_blank" title="zum Profil von Sven Hoffmann"><strong>Sven Hoffmann</strong></a><span style="font-size:10px;"><br />Softwareentwickler<br />(<a href="http://www.subshell.de/" target="_blank" titel="zur Website von subshell">subshell GmbH</a>)</span></p>
</td>
</tr>
</table>
<h2><strong>Beliebte Beiträge im April 2012:</strong></h2>
<ol id="absatz-list-short">
<li><a href="http://www.usabilityblog.de/2012/04/new-york-rio-tokyo-international-usability-testing/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>New York, Rio, Tokyo,…International Usability Testing</strong></a><br />Autor: Martin Beschnitt(eResult GmbH)</li>
<li style="margin-top: 8px;"><a href="http://www.usabilityblog.de/2012/04/ergonomisch-sitzen-am-arbeitsplatz-wie-man-rucken-vorbeugt/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Ergonomisch sitzen am Arbeitsplatz – Wie man „Rücken“ vorbeugt</strong></a><br />Autorin: Anja Weitemeyer (eResult GmbH)</li>
<li style="margin-top: 8px;"><a href="http://www.usabilityblog.de/2012/04/eine-seite-vier-spalten-voller-bilder-%E2%80%93-die-etwas-andere-produktsuchmaschine/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Eine Seite, vier Spalten, voller Bilder – die etwas andere Produktsuchmaschine</strong></a><br />Autorin: Elske Ludewig (eResult GmbH)</li>
</ol>
<h2><strong>Stellenangebote im April 2012:</strong></h2>
<p id="absatz-short"><span id="more-10388"></span></p>
<ul id="absatz-list-short">
<li><a href="http://www.usabilityblog.de/2012/04/datev-sucht-praktikanten-fur-user-interface-design/?il=2" target="_blank" title="zur Stellenanzeige"><strong>Praktikant für User Interface Design</strong></a><br />(DATEV eG &#8211; Nürnberg)</li>
<li><a href="www.usabilityblog.de/2012/03/web-frontend-entwicklung-html-css-bei-arsmedium-group/?il=2" target="_blank" title="zur Stellenanzeige"><strong>Usability Engineer</strong></a><br />(1&#038;1 Mail &#038; Media GmbH &#8211; Karlsruhe)</li>
</ul>
<p style="margin-top:20px; margin-bottom:5px;">Kommen wir noch zu den <strong>Zahlen und Fakten</strong> aus dem April 2012:</p>
<ul id="absatz-list-short">
<li>311.943 Seitenaufruf (-10,2% gegenüber April 2012)</li>
<li>94.173 Besuche (-5,6%)</li>
<li>1.456 Twitter Follower (+0,8%)</li>
<li>2.348 RSS-Feedabrufe pro Tag</li>
</ul>
<p>Besten Dank an alle <a href="http://www.usabilityblog.de/blog-autoren/" target="_blank" title="zu den Autoren"><strong>Autoren</strong></a> und Leser.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=10388&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~4/NZaxkQD2h7Y" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>„Dos and don´ts“ in Online-Fragebögen. Einige Beispiele aus der Praxis</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~3/HAvullXD1DE/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/04/%e2%80%9edos-and-don%c2%b4ts%e2%80%9c-in-online-fragebogen-einige-beispiele-aus-der-praxis/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 09:42:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Thirolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methoden & Verfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologische Aspekte]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Web Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Abbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Onsite Befragung]]></category>
		<category><![CDATA[Rekrutierung]]></category>
		<category><![CDATA[Stichprobe]]></category>
		<category><![CDATA[Teilnahmeabbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Teilnahmequoten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=10353</guid>
		<description><![CDATA[Auch wenn unser Bild des realen Menschen nicht das eines homo oeconomicus ist, der ausschließlich auf Basis reiner Kosten-Nutzen-Kalkulationen entscheidet, so spielen rationale Entscheidungskriterien hoch eine wichtige Rolle. Zu kostbar und beschränkt sind die Ressourcen Zeit, Aufmerksamkeit und kognitive Energie, als dass sie für Aufgaben aufgewendet werden können, von denen kein Mehrwert zu erwarten ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn unser Bild des realen Menschen nicht das eines homo oeconomicus ist, der ausschließlich auf Basis reiner Kosten-Nutzen-Kalkulationen entscheidet, so spielen rationale Entscheidungskriterien hoch eine wichtige Rolle. Zu kostbar und beschränkt sind die Ressourcen Zeit, Aufmerksamkeit und kognitive Energie, als dass sie für Aufgaben aufgewendet werden können, von denen kein Mehrwert zu erwarten ist.</p>
<p>Aber warum diese ausschweifende thematische Klammer zu Beginn eines Artikels, dessen Titel einen Bezug zum Thema „Online-Befragungen“ verspricht?</p>
<p><span id="more-10353"></span></p>
<p>Weil auch die Teilnahme an <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/onsite-befragung.html" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Online-Umfragen</strong></a>, vor allem die gewissenhafte Teilnahme, hoch mit der Motivationslage und eben diesem Mehrwert korreliert ist, den sich der Teilnehmer von der Investition seiner Ressourcen verspricht. Im Gegensatz zu <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/onsite-befragung.html" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Tests im Labor</strong></a>, in denen die Testsituation und die Anwesenheit des Versuchsleiters die Konzentration auf den Untersuchungsgegenstand garantiert, antworten die Teilnehmer online isoliert und ohne diese disziplinierende Stütze. Umso größer entsprechend die Gefahr, dass die Konzentration des Teilnehmers im Laufe des Fragebogens nachlässt oder er  die Lust verliert. Nur zwei Faktoren, die sich äußerst negativ auf die Qualität der Angaben auswirken und in Teilnahmeabbrüchen enden.</p>
<p>Im Rahmen dieses Artikels sollen einige „dos and don´ts“ bei der Gestaltung von Online-Fragebögen vorgestellt werden, die dazu beitragen, qualitativ hochwertige Daten zu erheben und die Teilnahme im Idealfall zu einem Erlebnis zu machen.</p>
<h2>Erfolgsfaktor Fortschrittsbalken</h2>
<p>Die Anzeige, wie viel Prozent der Fragen der Teilnehmer bereits beantwortet hat, dient dazu, dem Nutzer das „Licht am Ende des Tunnels“ zu zeigen und gehört inzwischen zur Standardausstattung eines Fragebogens. Würde man die Elemente eines Online-Fragebogens einer <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/kano-analyse.html" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>KANO-Analyse</strong></a> unterziehen, bin ich mir sicher, dass der Fortschrittsbalken als Basisfaktor wahrgenommen würde: Eine Voraussetzung, die kaum zur Zufriedenheit des Teilnehmers beiträgt, bei der Schwächen und Mängel aber besonders negativ ins Gewicht fallen. Besonders wichtig daher die korrekte Umsetzung. Eine Überziehung der zu Beginn veranschlagten Beantwortungszeit verzeiht der Teilnehmer eher, wenn er Feedback bekommt, dass er dem Ziel näher kommt und sich mit jeder beantworteten Frage ein Erfolgserlebnis in Form von einigen Prozenten auf der Habenseite einstellt.</p>
<div id="attachment_10354" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/01_Fortschrittsbalken_GfK_schlecht.png" rel="lightbox[10353]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/01_Fortschrittsbalken_GfK_schlecht-550x226.png" alt="Fortschrittsbalken GfK schlecht" title="Fortschrittsbalken GfK schlecht" width="550" height="226" class="size-large wp-image-10354" /></a><p class="wp-caption-text">Ein falsch umgesetzter Fortschrittsbalken wirkt sich negativ auf die Teilnahmemotivation aus und erhöht die Gefahr von Abbrüchen.</p></div><br />
</br><br />
<div id="attachment_10357" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/02_Fortschrittsbalken_interrogare_gut.png" rel="lightbox[10353]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/02_Fortschrittsbalken_interrogare_gut-550x264.png" alt="Fortschrittsbalken interrogare gut" title="Fortschrittsbalken interrogare gut" width="550" height="264" class="size-large wp-image-10357" /></a><p class="wp-caption-text">In diesem Beispiel unterstützen die Zwischenschritte die Orientierung zusätzlich. </p></div>
<h2>Erfolgsfaktor Grafische Gestaltung</h2>
<p>Auch eine ansprechende optische Gestaltung des Fragebogens kann helfen, den Erlebnisfaktor der Teilnahme zu erhöhen. Die individualisierte Aufbereitung z.B. von Radio-Buttons und Checkboxen wirken hochwertiger und lassen den Fragebogen damit professioneller erscheinen. Bei der Art der Gestaltung ist dabei allerdings auch die Zielgruppe im Auge zu behalten. Was für die Seite eines Spiele-Herstellers funktioniert, mag bei einer Umfrage für einen B2B-Finanzdienstleistungsanbieters fehl am Platz sein. </p>
<div id="attachment_10358" class="wp-caption alignnone" style="width: 531px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/03_Grafische-Gestaltung_eResult_schlecht.png" rel="lightbox[10353]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/03_Grafische-Gestaltung_eResult_schlecht.png" alt="Grafische-Gestaltung eResult schlecht" title="Grafische-Gestaltung eResult schlecht" width="521" height="385" class="size-full wp-image-10358" /></a><p class="wp-caption-text">Schrift, Radiobuttons und der Link auf die nächste Seite entsprechen dem Darstellungsstandard und wirken entsprechend wenig animierend.  </p></div><br />
</br><br />
<div id="attachment_10359" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/04_Grafische-Gestaltung_Psyma_gut.png" rel="lightbox[10353]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/04_Grafische-Gestaltung_Psyma_gut-550x314.png" alt="Grafische-Gestaltung Psyma gut" title="Grafische-Gestaltung Psyma gut" width="550" height="314" class="size-large wp-image-10359" /></a><p class="wp-caption-text">Abhängig vom Untersuchungsgegenstand können graphische Gimmicks die Gestaltung auflockern. Die verschieden Smilies unterstützen außerdem das Verständnis und die Intuitivität der Skala.   </p></div>
<h2>Erfolgsfaktor Textumfang</h2>
<p>Generell gilt, den Umfang von Fragen und Texten so gering wie nur möglich zu halten. Fließtexte intensiv zu lesen sind kognitiv enorm aufwändig, insbesondere am Bildschirm. Viele Teilnehmer schrecken vor diesem Aufwand zurück und brechen besonders häufig auf Seiten mit langen Textabschnitten ab. Daher muss der Textumfang möglichst gering gehalten werden und die Aufbereitung der Texte großzügig und leicht zu verarbeiten sein. Eine elegante Lösung ist neben dem Highlighting von Schlüsselwörtern, Erläuterungen zu ggf. erklärungsbedürftige Begriffe über Icons zu verstecken. Bei Bedarf steht die Info zur Verfügung, der Textumfang ist dennoch reduziert.</p>
<div id="attachment_10360" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/05_Textumfang_GfK_schlecht.png" rel="lightbox[10353]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/05_Textumfang_GfK_schlecht-550x221.png" alt="Textumfang GfK schlecht" title="Textumfang GfK schlecht" width="550" height="221" class="size-large wp-image-10360" /></a><p class="wp-caption-text">Textumfang und Textgestaltung sind nicht ideal. Dem Nutzer werden kein einfacher Weg zum Erfassen der Kerninformation angeboten, z.B. über ein Highlighting von Schlüsselwörtern. Dadurch erweckt die Seite den Eindruck, dass das Erfassen der Information sehr anstrengend und aufwändig wird.</p></div><br />
</br><br />
<div id="attachment_10361" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/06_Textumfang_pass-consulting_gut.png" rel="lightbox[10353]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/06_Textumfang_pass-consulting_gut-550x160.png" alt="Textumfang pass-consulting gut" title="Textumfang pass-consulting gut" width="550" height="160" class="size-large wp-image-10361" /></a><p class="wp-caption-text">Bei Bedarf stehen erläuternde Informationen zur Verfügung. Sind die Begriffe klar, ist ein leichtes Erfassen der abgefragten Dimension trotzdem möglich. </p></div>
<h2>Den „Nutzer“ im Blick</h2>
<p>Wie bei der Optimierung von Webseiten und Online-Shops gilt auch für die Gestaltung von Online-Fragebögen den (gefühlten) kognitiven Aufwand für den Teilnehmer so gering wie möglich zu halten. Je weniger komplex die Anforderung, umso größer die Chance, dass eine valide Antwort folgt (folgen kann). Auch wenn die Möglichkeiten im Rahmen von Online-Fragebögen beschränkt sind, sollte der Spaß an der Teilnahme nicht zu kurz kommen. Abwechslungsreiche Fragebögen, die beispielsweise drag&#038;drop-Auswahlen erlauben statt die immer gleichen Radiobuttons zu nutzen, sind hier eine Variante. Ergänzend sei an dieser Stelle auf den Artikel von Tobias Karsch verwiesen, der sich in einem etwas anderen Zusammenhang dem Thema Gamification  gewidmet hat. Ist dann die Nutzerkontrolle über die Teilnahme noch gegeben, d.h. weiß der Nutzer zu jedem Zeitpunkt, welcher Aufwand noch auf ihn wartet, steht der Erfassung von validen und qualitativ hochwertigen Daten nichts mehr im Wege.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=10353&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~4/HAvullXD1DE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ich kauf‘ dann später – Good Practices für Merkzettel in mobilen Shops</title>
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		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/04/ich-kauf%e2%80%98-dann-spater-good-practices-fur-merkzettel-in-mobilen-shops/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Struckmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Baur]]></category>
		<category><![CDATA[Merkfunktion]]></category>
		<category><![CDATA[Merkzettel]]></category>
		<category><![CDATA[mobile commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Multichannel]]></category>
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		<description><![CDATA[Laut einer aktuellen Studie von Innofact haben bereits 36% der Smartphone- und Tablet-Besitzer schon einmal mobil eingekauft. Weit mehr, nämlich 74% haben sich vor dem Kauf zumindest schon einmal mobil über ein Produkt informiert. Zu letzterer Gruppe zähle ich mich selbst auch – denn oft stöbere ich mobil mit dem Smartphone in verschiedenen Shops, bestelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer aktuellen <a href="http://www.verbraucher.org/1110_eBay_verbraucher.pdf" target="_blank" title="zur Studie"><strong>Studie von Innofact</strong></a> haben bereits 36% der Smartphone- und Tablet-Besitzer schon einmal mobil eingekauft. Weit mehr, nämlich 74% haben sich vor dem Kauf zumindest schon einmal mobil über ein Produkt informiert. Zu letzterer Gruppe zähle ich mich selbst auch – denn oft stöbere ich mobil mit dem Smartphone in verschiedenen Shops, bestelle dann aber doch lieber von zu Hause am Laptop (größerer Bildschirm, stabilere Verbindung etc.). Und da freue ich mich natürlich ganz besonders, wenn ich dann auf der Website auf den genau den Merkzettel zurückgreifen kann, den ich mobil schon befüllt habe. Denn sonst muss ich ja sämtliche Produkte ein zweites Mal heraussuchen.</p>
<p>Im Folgenden mal eine kleine Sammlung der mobilen Shops, bei denen die Merkzettelfunktion besonders gut umgesetzt ist.</p>
<p><span id="more-10337"></span></p>
<h2>Wo ist sie bloß, die Merkfunktion?</h2>
<p>Gerade das habe ich mich bei vielen mobilen Shops schon gefragt (auch bei denen, die tatsächlich einen Merkzettel hatten).</p>
<p>Wichtiges Kriterium beim mobilen Stöbern ist daher in meinen Augen, dass der Merkzettel leicht zugänglich ist. Bei vielen mobilen Shops muss ich allerdings erst auf die Produktdetailseite gehen, um mir ein Produkt merken können. Gerade bei langsamerer Verbindung oft ziemlich lästig – nicht zuletzt, da ich mir mobil ohnehin erst einmal einen Überblick verschaffen möchte.</p>
<p>Schön gelöst sind diesbezüglich die Merkfunktionen im mobilen Shop von z. B. <a href="http://www.sportscheck.de" target="_blank" title="zu www.sportscheck.com"><strong>Sportscheck</strong></a> und <a href="http://www.neckermann.de" target="_blank" title="zu www.neckermann.de"><strong>Neckermann</strong></a>. Schon von der Produktliste aus kann ich einzelne Produkte auf meinen Merkzettel legen. Bereits gemerkte Produkte werden zudem gekennzeichnet.</p>
<table width="600" border="0">
<tr>
<td style="vertical-align:top; width:300px;"><center><div id="attachment_10338" class="wp-caption alignnone" style="width: 158px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/001_neckerman_merken.jpg" rel="lightbox[10337]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/001_neckerman_merken-148x300.jpg" alt="Neckerman merken" title="Neckerman merken" width="148" height="300" class="size-medium wp-image-10338" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div></center></td>
<td style="vertical-align:top; width:300px;"><center><div id="attachment_10339" class="wp-caption alignnone" style="width: 183px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/002_Sportscheck_gemerkt.jpg" rel="lightbox[10337]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/002_Sportscheck_gemerkt-173x300.jpg" alt="Sportscheck gemerkt" title="Sportscheck gemerkt" width="173" height="300" class="size-medium wp-image-10339" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div></center></td>
</tr>
<tr>
  </tr>
</table>
<p>Ähnlich sieht es auch im mobilen Shop von <a href="http://www.otto.de" target="_blank" title="zu www.otto.de"><strong>Otto</strong></a> aus – hier gefällt es mir außerdem besonders gut, dass der Merkzettel selbst oben rechts sehr prominent platziert ist. Sobald ich ein Produkt auf dem Merkzettel gelegt habe, wird dieser farblich hervorgehoben.</p>
<p><center><div id="attachment_10342" class="wp-caption alignnone" style="width: 189px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/003_Otto_Merkzettel.jpg" rel="lightbox[10337]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/003_Otto_Merkzettel-179x300.jpg" alt="Otto Merkzettel" title="Otto Merkzettel" width="179" height="300" class="size-medium wp-image-10342" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div></center></p>
<h2>Einloggen nicht vergessen!</h2>
<p>Nun nützt mir das alleinige Vorhandensein eines Merkzettels noch nicht allzu viel – im Idealfall möchte ich natürlich auch im Webshop auf den gleichen Merkzettel zugreifen können; dazu muss ich mich natürlich einloggen bzw. registrieren. Bei einigen Shops kann ich daher den Merkzettel nur dann nutzen, wenn ich mich vorher mit meinen Zugangsdaten angemeldet habe.</p>
<p><center><div id="attachment_10343" class="wp-caption alignnone" style="width: 197px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/004_Douglas.jpg" rel="lightbox[10337]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/004_Douglas-187x300.jpg" alt="Douglas" title="Douglas" width="187" height="300" class="size-medium wp-image-10343" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div></center></p>
<p>Zwar ist so sichergestellt, dass der Merkzettel in meinem Profil gespeichert wird – dennoch fühle ich mich hier irgendwie ein wenig bevormundet.</p>
<p>Anders als bei Douglas kann ich den Merkzettel bei <a href="http://www.baur.de" target="_blank" title="zu www.baur.de"><strong>Baur</strong></a> und Neckermann immer nutzen – ich werde allerdings auch deutlich darauf hingewiesen, dass ich ihn nur dann speichern kann, wenn ich mich anmelde bzw. einlogge. So liegt die Entscheidung bei mir als Nutzer. Bei Neckermann gefällt mir vor allem die deutliche Bezeichnung „Merkzettel speichern“ auf dem Button, der mich zum Login weiterleitet.</p>
<table width="600" border="0">
<tr>
<td style="vertical-align:top; width:300px;"><center><div id="attachment_10344" class="wp-caption alignnone" style="width: 198px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/005_Baur_Hinweis_Merkzettel.jpg" rel="lightbox[10337]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/005_Baur_Hinweis_Merkzettel-188x300.jpg" alt="Baur Hinweis Merkzettel" title="Baur Hinweis Merkzettel" width="188" height="300" class="size-medium wp-image-10344" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div></center></td>
<td style="vertical-align:top; width:300px;"><center><div id="attachment_10345" class="wp-caption alignnone" style="width: 204px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/006_Neckermann_Hinweis_Merkzettel.jpg" rel="lightbox[10337]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/006_Neckermann_Hinweis_Merkzettel-194x300.jpg" alt="Neckermann Hinweis Merkzettel" title="Neckermann Hinweis Merkzettel" width="194" height="300" class="size-medium wp-image-10345" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div></center></td>
</tr>
<tr>
  </tr>
</table>
<h2>Wichtig bei der Integration des Merkzettels in mobile Shops sind vor allem also folgende Dinge:</h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Platzieren Sie Merkzettel im mobilen Kontext bereits auf der Produktübersichtsseite – so können Nutzer schnell eine Vorauswahl treffen und diese dann später weiter verfeinern.</li>
<li>Heben Sie hervor, welche Produkte bereits gemerkt wurden – so verlieren die Nutzer auch bei langen Produktlisten nicht den Überblick.</li>
<li>Erinnern Sie die Nutzer daran, sich einzuloggen, um den Merkzettel zu speichern und bieten Sie vor allem auch die Möglichkeit an, sich neu zu registrieren.</li>
</ul>
<p>Auf diese Weise können Nutzer beim mobilen Stöbern unterstützt werden und die Vernetzung der Kanäle gelingt optimal. </p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=10337&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~4/O-xwc1lo3p0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Usability Engineer (m/w) für WEB.DE, GMX und Mail.com</title>
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		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/04/usability-engineer-mw-fur-web-de-gmx-und-mail-com/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 11:07:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktionsdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Interfacedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Software Usability]]></category>
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		<category><![CDATA[Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenanzeigen]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Usability-Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 1&#038;1 Mail &#038; Media GmbH mit Dienstsitz in Karlsruhe sucht zur Verstärkung des Teams einen Usability Engineer (m/w) für WEB.DE, GMX und Mail.com &#8211; Sicherstellung der Nutzbarkeit der Marken WEB.DE, GMX, 1&#038;1, Mail.com und anderen. Nachfolgend die Stellenausschreibung: Ihre Aufgabe Als Usability Engineer erschaffen Sie gemeinsam mit unserem kompetenten Team einfach nutzbare Produkte für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10321" class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/1und1_Logo_4c-e1335265325922.jpg" rel="lightbox[10320]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/04/1und1_Logo_4c-e1335265325922.jpg" alt="1&amp;1 Logo" title="1&amp;1 Logo" width="100" height="100" class="size-full wp-image-10321" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p></br></p>
<p>Die 1&#038;1 Mail &#038; Media GmbH mit Dienstsitz in Karlsruhe sucht zur Verstärkung des Teams einen Usability Engineer (m/w) für WEB.DE, GMX und Mail.com &#8211; Sicherstellung der Nutzbarkeit der Marken WEB.DE, GMX, 1&#038;1, Mail.com und anderen. Nachfolgend die Stellenausschreibung:</p>
<p><span id="more-10320"></span></p>
<h2>Ihre Aufgabe</h2>
<p id="absatz-short">Als Usability Engineer erschaffen Sie gemeinsam mit unserem kompetenten Team einfach nutzbare Produkte für die Marken WEB.DE, GMX, 1&#038;1 und Mail.com. Sie arbeiten eng mit unserer grafischen Entwicklungsabteilung, der Projektkoordination, den Produktverantwortlichen, der Softwareentwicklung und unseren Partnern zusammen.</p>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Planung, Durchführung und Auswertung von Nutzertests mit und ohne Eye-Tracking.</li>
<li>Begleitende Usability-Beratung bei Konzeption und Entwicklung von Produkten.</li>
<li>Fachliche Beratung und Abstimmung mit dem Auftraggeber.</li>
<li>Betreuung und Weiterentwicklung des Usability Labors.</li>
<li>Steuerung von internen und externen Dienstleistern.</li>
</ul>
<h2>Ihr Profil</h2>
<p id="absatz-short">Nutzbarkeit liegt Ihnen sehr am Herzen. Sie haben Freude an der Planung, Durchführung und Auswertung von Nutzer-Tests sowie der Präsentation der Ergebnisse. Teamarbeit ist kein Fremdwort für Sie und Sie haben Spaß daran eigenverantwortlich zu arbeiten.</p>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Kenntnis aller gängigen Usability Evaluationsmethoden sowie entsprechende Anwendungserfahrung.</li>
<li>Erfahrung in der Analyse und Interpretation von Daten sowie der Entwicklung von Handlungsempfehlungen.</li>
<li>Ausgezeichnetes analytisches Denkvermögen.</li>
<li>Ausgeprägte Kundenorientierung und eine hohe kommunikative Kompetenz auch in Hinblick auf ein interkulturelles Umfeld.</li>
<li>Einschlägige fachbezogene Ausbildung oder mindestens drei Jahre Berufserfahrung im Fachbereich User Experience.</li>
</ul>
<p>Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der weiblichen und männlichen Sprachform verzichtet. Selbstverständlich bezieht sich dieses Stellenangebot gleichermaßen auf weibliche und männliche Bewerber.</p>
<p><a href="http://www.united-internet.de/JobsJobDetail?__sendingdata=1&#038;JobDetails.jobId=3841" target=" target="_blank" title="zu den Stellenangeboten"><strong>Ich möchte mich per Online-Bewerbung bewerben:</strong></a></p>
<p>Kennziffer: KA-DN120101</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=10320&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/usabilityblog/rssfeed/~4/7kF57Sfzbis" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2012/04/usability-engineer-mw-fur-web-de-gmx-und-mail-com/feed/</wfw:commentRss>
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	</channel>
</rss>

