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<rss xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" version="2.0"><channel><description></description><title>UX Myths - Deutsch</title><generator>Tumblr (3.0; @uxmyths-de)</generator><link>https://uxmyths-de.tumblr.com/</link><item><title>Mythos #12: Mehr Optionen und Funktionen führen zu größerer Zufriedenheit</title><description>&lt;div class="intro"&gt;
&lt;p&gt;Die Wahl zu haben ist eine gute Sache. Wir sind daran gewöhnt, eine Auswahl zu treffen und schätzen es, in Kontrolle zu sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber - je mehr Auswahlmöglichkeiten eine Web-Anwendung bietet, desto schwerer wird es, sie zu verstehen. Studien haben gezeigt, dass zu viele Optionen zu einer &lt;a href="http://www.columbia.edu/~ss957/articles/Choice_is_Demotivating.pdf"&gt;Unfähigkeit, Entscheidungen zu treffen&lt;/a&gt; und zu Frustration führen. Im Allgemeinen schätzen Benutzer eine große Vielfalt an Funktionen nur solange, bis sie das gegebene Produkt tatsächlich verwenden. Wenn sie das Produkt tatsächlich verwenden, führt die einfacherer Lösung zu &lt;a href="http://atomiq.org/archives/2006/03/capability_usability_and_feature_fatigue.html"&gt;größerer Zufriedenheit&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;

&lt;!-- more --&gt;
&lt;h2&gt;Über Optionen und Funktionen:&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Ein klassisches Beispiel des Paradoxes der Auswahlmöglichkeiten zeigt, dass Benutzer viel wahrscheinlicher einen Einkauf tätigen werden, wenn sie nur eine begrenzte Anzahl an Auswahlmöglichkeiten haben. Zudem werden sie in diesem Fall mit ihrer Auswahl zufriedener sein. &lt;a href="http://www.columbia.edu/~ss957/articles/Choice_is_Demotivating.pdf"&gt;Wenn Auswahl demotiviert: Kann man von einer guten Sache zu viel haben? (pdf)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Barry Schwartz schreibt in seinem Bestseller&lt;a href="http://www.amazon.de/Anleitung-zur-Unzufriedenheit-weniger-gl%C3%BCcklicher/dp/3548368670/ref=sr_1_4?ie=UTF8&amp;amp;qid=1316102798&amp;amp;sr=8-4"&gt; Anleitung zur Unzufriedenheit: Warum weniger glücklicher macht&lt;/a&gt; über seine Forschungen darüber, zu viel Auswahl zu haben. Sehen Sie sich das &lt;a href="http://www.ted.com/talks/barry_schwartz_on_the_paradox_of_choice.html"&gt;TED Video&lt;/a&gt; von Schwartz an oder lesen Sie eine &lt;a href="http://www.lukew.com/ff/entry.asp?419"&gt;gute Zusammenfassung seiner Rede auf UI11&lt;/a&gt;.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Foschungsarbeit &lt;a href="http://atomiq.org/archives/2006/03/capability_usability_and_feature_fatigue.html"&gt;Feature-Müdigkeit: wenn Produktkapazitäten zu viel des Guten werden&lt;/a&gt; hat gezeigt, dass “Den Teilnehmern vor der Benutzung der Funktionsumfang wichtiger war als die Benutzbarkeit, aber nach der Benutzung hat eine bessere Benutzbarkeit zu höheren Zufriedenheitsraten geführt. Ein Ergebnis war, dass die Zufriedenheit für die einfachere Version des Produktes größer war und &amp;hellip; dass das funktionsreiche Modell von den meisten Teilnehmern zurückgewiesen wurde.”&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Neuro-Psychologin Susan Weinschenk schlägt vor: “Wiederstehen Sie dem Impuls, Ihren Kunden so viele Optionen wie möglich zu bieten. Erinnern Sie sich - sie werden SAGEN, dass sie viele Optionen wollen und Sie werden denken, dass viele Optionen eine gute Sache sind (weil Sie das ebenfalls mögen), aber zu viele Optionen bedeuten, dass sie überhaupt nichts kaufen werden.” - &lt;a href="http://www.whatmakesthemclick.net/2009/11/13/100-things-you-should-know-about-people-10-your-want-more-choices-and-information-than-you-can-actually-process/"&gt;Sie wollen mehr Optionen und Informationen als sie eigentlich verarbeiten können.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Hick%27s_law"&gt;Hick’s Gesetz &lt;/a&gt;besagt, dass die Zeit, die es dauert, eine Entscheidung zu treffen mit der Anzahl und Komplexität der Optionen zunimmt. Und in dem Maße, in dem die Entscheidungszeit zunimmt leidet die Benutzerfreundlichkeit.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://52weeksofux.com/post/584164393/control"&gt;Joshua Brewer&lt;/a&gt; argumentiert “ Designer können einen dramatischen Einfluss auf die Benutzererfahrung nehmen, indem sie auf die Aufgaben achten, die mit ihrem Produkt häufig ausgeführt werden und wissen, wann sie mehrere Optionen zugunsten einer einzigen, klaren Option eliminieren können. Eines der besten Beispiele hierfür ist Apple. Apple stellt durchweg Produkte her, die ein minimalistisches Design aufweisen, aufgaben-fokussiert und in sich stimmig sind. Der iPod, das iPhone und seit kurzem das iPad sind alles erstaunliche Beispiele hierfür und offensichtlich das Ergebnis der Einschränkungen, die es mit sich bringt, für Tragbare Geräte zu designen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;In seinem Buch &lt;a href="http://www.amazon.com/Sketching-User-Experiences-Interactive-Technologies/dp/0123740371"&gt;Sketching User Experiences&lt;/a&gt; schreibt Bill Buxton, dass das Geschäftsmodell, das um die Entwicklung von n+1 Produkten - einem Hauptprodukt mit neuen Releases und zusätzlichen Funktionen - herum entstanden ist, auf lange Sicht nicht tragfähig ist. Nach einigen Releases sind die Verbesserungskosten höher als der wahrgenommene Wert des Produkts, den ein Kunde bereit ist für die neuen Optionen zu zahlen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Achten Sie auch darauf, dass es sehr kompliziert sein kann, neue Funktionen wieder zu entfernen, nachdem sie einmal veröffentlicht wurden: Netflix hat versucht eine Funktion zu entfernen, die sie als verwirrend und nutzlos betrachtet haben aber die Benutzer haben sich sehr stark dagegen gewehrt. Das Unternehmen musste die Funktion letztlich behalten - &lt;a href="http://37signals.com/svn/posts/1118-features-are-a-one-way-street"&gt;Funktionen sind eine Einbahnstraße&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Jason Fried von 37signals erörtert, dass Funktionen aufbereitet werden müssen (ähnlich wie ein Buch oder Gegenstände für eine Museumsausstellung stark aufbereitet werden müssen) - &lt;a href="http://37signals.com/svn/posts/643-ask-37signals-is-it-really-the-number-of-features-that-matter"&gt;Ist es wirklich die Anzahl der Funktionen, auf die es ankommt?&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Das Buch &lt;a href="http://gettingreal.37signals.com/toc.php"&gt;Getting Real &lt;/a&gt;von 37signals erläutert ihre Ansicht, nur die notwendigen Funktionen zu implementieren und ein &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Minimum_viable_product"&gt;minimale lauffähiges Produkt&lt;/a&gt; auszuliefern.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kluge Standardwerte zu verwenden ist eine gute Strategie um eine Vielzahl an Optionen für die Benutzer einfacher aussehen zu lassen. Betrachten Sie zum Beispiel die &lt;a href="http://www.lukew.com/ff/entry.asp?691"&gt;klugen Standardwerte in Reisebuchungsformularen&lt;/a&gt;.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p class="author"&gt;Zoltan Gocza&lt;/p&gt;</description><link>https://uxmyths-de.tumblr.com/post/29835937091</link><guid>https://uxmyths-de.tumblr.com/post/29835937091</guid><pubDate>Mon, 20 Aug 2012 13:18:35 -0400</pubDate></item><item><title>Mythos #11: Eine Webseite muss in regelmäßigen Abständen redesigned werden</title><description>&lt;div class="intro"&gt;
&lt;p&gt;Für viele bedeutet Re-Design, der Website einen neuen Look zu verpassen in der Hoffnung, dass dies die Conversions erhöhen und neue Kunden anziehen wird. Tatsächlich sind solche Projekte oft kontraproduktiv, denn wie Feedback zu zahlreichen Re-Designs gezeigt hat, &lt;a href="http://www.useit.com/alertbox/familiar-design.html"&gt;hassen Benutzer Veränderungen&lt;/a&gt;, selbst wenn das neue Design dem alten klar überlegen ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit ein Re-Design (oder eine Neu-Ausrichtung) effektiv ist, muss es aus dem Verständnis heraus angegangen werden, was auf der jetzigen Seite gut und was weniger gut funktioniert und wie sich die Benutzer seit dem letzten Re-Design verändert haben. In den meisten Fällen sind kleine Änderungen an der Benutzeröberfläche ausreichend. Google, Yahoo, Amazon und &lt;a href="http://www.alistapart.com/articles/redesignrealign"&gt;Weitere &lt;/a&gt;folgen dieser Strategie mit großem Erfolg: Man kann kaum bedeutsame Änderungen an ihren Webseiten wahrnehmen obwohl sie ihr Design laufend perfektionieren.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;

&lt;!-- more --&gt;
&lt;h2&gt;Warum man radikale Re-Designs vermeiden sollte:&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Cameron Moll erklärt warum Designer an Re-Designs sehr vorsichtig herangehen sollten Designer sollten zunächst die geschäftichen Gründe und die Umstellungskosten für Benutzer kennen und überlegen, ob minimale Änderungen ausreichen würden. Ein brillianter Artikel über die Grundsätze des Re-Designs: &lt;a href="http://www.alistapart.com/articles/redesignrealign"&gt;Gute Designer machen ein Re-Design, großartige Designer richten ihre Webseite neu aus&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Jacob Nielsen sagt, dass es ganz normal ist, dass die betreffenden Interessengruppen ein neues Design willkommen heißen, nachdem sie der ursprünglichen Oberfläche müde geworden sind. Benutzer andererseits ziehen ein bekannte Design vor, da sie damit alles leicht lokalisieren können und wissen, wie die Dinge erledigt werden. &lt;a href="http://www.useit.com/alertbox/familiar-design.html"&gt;- Neu vs. Gewohnt: Wie aggressiv soll man beim Re-Design vorgehen?&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Als Facebook 2010 seine Startseite überarbeitet hat, haben die Benutzer diese Änderungen &lt;a href="http://www.marketingtechblog.com/web-design/most-users-dont-like-change/"&gt;verachtet&lt;/a&gt;, genau wie sie es gehasst haben, als der “News Feed” im Jahr &lt;a href="http://www.cbsnews.com/stories/2006/09/07/opinion/main1982347.shtml"&gt;2006 eingeführt wurde&lt;/a&gt; - ein Feature, dass heute das Herz des Angebots ausmacht.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Das Re-Design der Menü-Oberfläche von Word 2007 (&lt;a href="http://office.microsoft.com/en-us/products/"&gt;die Ribbon Oberfläche&lt;/a&gt;) war dem 20 Jahre alten klassischen Word Menü eindeutig überlegen. Dennoch haben viele Leute Beschwerden an Microsoft geschickt und in Blogs darüber gewettert.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;“Führe kein Re-Design durch, nur um etwas Neues zu machen sondern, weil du eine bessere Lösung für ein Problem gefunden hast.” - warnt Paul Scrivens in &lt;a href="http://www.drawar.com/"&gt;Was ist Design&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Jared Spool argumentiert, dass man nicht alles auf einmal re-designen soll weil dies teuer und sehr riskant ist. Stattdessen rät er zu einem schrittweisen Vorgehen, dass flexibel an Änderungen angepasst werden kann - &lt;a href="http://www.uie.com/brainsparks/2007/12/03/usability-tools-podcast-avoiding-redesigns/"&gt;Re-Designs vermeiden (Podcast)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p class="author"&gt;Zoltan Gocza&lt;/p&gt;</description><link>https://uxmyths-de.tumblr.com/post/29834116479</link><guid>https://uxmyths-de.tumblr.com/post/29834116479</guid><pubDate>Mon, 20 Aug 2012 12:42:00 -0400</pubDate></item><item><title>Mythos #10: Wenn das Design gut ist, spielen Details keine Rolle</title><description>&lt;div class="intro"&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Charles_and_Ray_Eames"&gt;Charles Eames&lt;/a&gt; sagte &amp;lsquo;Details sind nicht einfach nur Details. Sie machen das Design aus&amp;rsquo;. Feine Details wie informative Fehlermeldungen, ein beruhigender Zuspruch im Anmeldeformular oder die Umstellung von Produkten auf einer Kategorienseite, haben starken Einflu߀ auf das Nutzungserlebnis.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kleine Details haben mitunter eine gro߀e Tragweite. Und gerade das ist es, was Apple ausmacht: Eine allumfassendes, obsessives Augenmerk auf Details.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
 &lt;!-- more --&gt;&lt;h2&gt;Kleinere Optimierungen die den Gesamtgewinn beeinflussen&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Nutzer von BestBuy.com können nun die automatische Registrierungs-Aufforderung, welche auf dem Weg zur Kasse erscheint, überspringen. Diese kleine Änderung steigerte den Jahresumsatz um ganze 300 Millionen Dollar. - &lt;a href="http://www.uie.com/articles/three_hund_million_button/"&gt;The $300 Million Button&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Durch das einfache Ergänzen einer sehr deutlichen und gut sichtbaren “optional” Kennzeichnung, neben dem Eingabefeld der Telefonnummer, gelang es ClickTale den Anteil der Registrierungen, von 40% auf 80%, zu verdoppelten. - &lt;a href="http://analyticsexpert.net/blog/2010/05/28/change-one-word-double-your-conversion-rate/"&gt;Change one word, DOUBLE your conversion rate!&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Eine kleine Verbesserung der Fehlermeldungen einer e-commerce Seite erhöhte die Zahl der abgeschlossenen Einkäufe um 0.5% (was gemessen am Aufwand doch sehr viel ist) und rettet der Firma jährliche Einnahmen von 250.000 £. -&lt;a href="http://www.thinkflowinteractive.com/2009/02/16/250000-from-better-error-messages/"&gt; £250,000 from better error messages&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Speisekarten in Restaurants beinhalten diverse Details, die unsere Entscheidungen beeinflussen: Bilder die uns motivieren, Aufsteller als Köder und Vergleichsgrundlage, weggelassene Dollar Zeichen, Preise die nicht in einer Spalte untereinander stehen, etc.-&lt;a href="http://nymag.com/restaurants/features/62498/"&gt; Menu Mind Games&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;… siehe &lt;a href="http://www.abtests.com/"&gt;ABtests.com&lt;/a&gt; für weitere Beispiele zur Web-Optimierung.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Weiterführendes zur Bedeutung von Details&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Naz Hamid behauptet, dass sich Designer verstärkt, ja schon fast obsessiv, mit Details auseinander setzen sollten. Sie sollten immer bereit sein zu Experimentieren, ihr eigener Kritiker sein und danach streben jedes Design bis ins Detail auszuführen.-&lt;a href="http://www.alistapart.com/articles/designisinthedetails"&gt; Design is in the Details&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Laut Des Taylor beurteilen Nutzer die Qualität von Software meistens auf Grundlage eines flüchtigen Eindrucks. Darüberhinaus ergab eine Restaurant Studie, dass solche Feinheiten, wie die Qualität der Servietten, einen Einfluß auf die Kundenzufriedenheit haben.-&lt;a href="http://www.contrast.ie/blog/the-thickness-of-napkins/"&gt; The thickness of napkins&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Service Designer Jeff Howard erklärt, dass Firmen die sich bemühen einen tadellosen Service zu bieten, vielleicht besser beraten sind, ihre Anstrengungen auf einige wenige Details zu richten.-&lt;a href="http://designforservice.wordpress.com/2009/02/24/the-problem-with-service-design/"&gt; The Problem with Service Design&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Joshua Brewer über die Bedeutung entzückender Details: “Dem Dienstleistungsgewerbe war dieses Geheimnis seit jeher bekannt. Eine sehr kurze Zeitspanne und begrenzte Interaktionsmöglichkeiten stehen zur Verfügung, um das Erlebnis des Kunden zu formen. In diesen Momenten kann der Kunde, mit Hilfe kleiner Aufmerksamkeiten, angenehm überrascht werden. Sei es die Liebe zum Detail, ein schneller Service, eine Extraportion ‘was-auch-immer’ oder einfach nur ein Lächeln. Wenn der Kunde in dem Glauben geht, dass ihm ein Bisschen mehr Aufmerksamkeit zu Teil wurde, kann man sich sicher sein - er kommt wieder. Und wahrscheinlich wird er auch seinen Freunden von seinem positiven Erlebnis erzählen.”-&lt;a href="http://52weeksofux.com/post/531355592/design-for-delight"&gt; Design for Delight&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Eine inspirierende Sammlung kleiner Design Details -&lt;a href="http://littlebigdetails.com/"&gt; Little big details&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p class="author"&gt;Zoltan Gocza&lt;/p&gt;</description><link>https://uxmyths-de.tumblr.com/post/12236988783</link><guid>https://uxmyths-de.tumblr.com/post/12236988783</guid><pubDate>Wed, 02 Nov 2011 07:00:00 -0400</pubDate></item><item><title>Mythos #9: Design muss originell sein</title><description>&lt;div class="intro"&gt;&lt;p&gt;Viele Designer versuchen das Rad neu zu erfinden, anstatt auf herkömmliche Design Patterns oder Entwurfsmuster zurückzugreifen. Dabei sollte jedoch bedacht werden: Designgepflogenheiten funktionieren deswegen so gut, weil sie bekannt und in Sachen Benutzerfreundlichkeit erprobt sind. Da Nutzern diese Patterns bereits kennen, benötigen Sie auch keinerlei Erklärung oder Gebrauchsanweisung. Sie wissen gewöhnlich die Gebrauchstauglichkeit höher zu schätzen als Neuerungen und profitieren letztendlich ebenfalls von der Verwendung bekannter Entwurfsmuster.&lt;/p&gt;
 
&lt;p&gt;Es kann natürlich vorkommen, dass ein völlig neuer Ansatz erforderlich ist, aber Sie sollten 100% davon überzeugt sein, dass Ihre Lösung tatsächlich besser ist als ein bestehendes Pattern.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
 &lt;!-- more --&gt;&lt;h2&gt;Über die Bedeutung von Webdesign-Richtlinien:&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Steve Krug behauptet in &lt;a href="http://www.amazon.com/Think-Common-Sense-Approach-Usability/dp/0789723107"&gt;Don’t make me think&lt;/a&gt; dass “Web-Konventionen unsere Freunde” sind und unverzichtbar für Nutzer sind beim durchstöbern von unterschiedlichen Webseiten.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;In &lt;a href="http://sethgodin.typepad.com/seths_blog/2007/10/how-to-create-a.html"&gt;How to create a good enough website&lt;/a&gt; empfiehlt Seth Godin sich “von den über eine Millarde Seiten im Netz” inspirieren zu lassen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Laut &lt;a href="http://www.webdesignfromscratch.com/"&gt;Web Design from Scratch&lt;/a&gt; kann es den Designprozess extrem beschleunigen, vereinfachen und profitabler machen, sowie den Nutzen für den User verstärken, wenn man Originalität nicht um jeden Preis erzwingt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Carsonified’s Think Vitamin-Blog betont, dass es “&lt;a href="http://carsonified.com/blog/design/top-10-ux-myths/"&gt;die großartige Design-Lösung da draußen wahrscheinlich schon gibt&lt;/a&gt;”.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Weiterführendes über den Begriff der Originailtät&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://techdirt.com/articles/20091229/1205217535.shtml"&gt;The Myth of Originality&lt;/a&gt;: Why things that many deem original are actually not&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nina Paley:&lt;a href="http://blog.ninapaley.com/2009/12/28/the-cult-of-originality/"&gt; The Cult of Originality&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kyle Meyer:&lt;a href="http://astheria.com/design/originality-in-web-design"&gt; Originality in Web Design&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p class="author"&gt;Zoltan Kollin&lt;/p&gt;</description><link>https://uxmyths-de.tumblr.com/post/12236930400</link><guid>https://uxmyths-de.tumblr.com/post/12236930400</guid><pubDate>Wed, 02 Nov 2011 06:56:55 -0400</pubDate></item><item><title>Mythos #8: Schmuckbilder verbessern das Nutzungserlebnis</title><description>&lt;div class="intro"&gt;
&lt;p&gt;Wie &lt;a href="http://www.uie.com/articles/deciding_when_graphics_help/"&gt;Usability tests&lt;/a&gt; und E&lt;a href="http://www.ojr.org/ojr/stories/070312ruel/"&gt;ye-Tracking Studien&lt;/a&gt; beweisen, schaden Schmuckbilder und andere grafische Zierelemente dem Nutzungserlebnis einer Webseite eher, als dass sie einen Mehrwert bringen.&lt;/p&gt;
 
&lt;p&gt;Derartige Bilder enthalten oft keine nützlichen Informationen und haben keinen echten Bezug zur Webseite. Meistens werden die Schmuckbilder von Nutzern überhaupt nicht wahrgenommen. Schlimmstenfalls könnten sie ihre Nutzer sogar frustrieren.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
 &lt;!-- more --&gt;&lt;h2&gt;Untersuchungen &amp;amp; Artikel über die Brauchbarkeit von Ziergrafiken:&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;UIE’s user test on the usability of the different types of graphics found out that content and navigational graphics are helpful but ornamental graphics often do more harm than good. -&lt;a href="http://www.uie.com/articles/deciding_when_graphics_help/"&gt; Deciding When Graphics Will Help (and When They Won’t)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Eine Eye-Tracking-Studie belegt, dass Bilder ohne einen informativen Kontext nicht fixiert werden. Stattdessen suchen die Nutzer nach dem Inhalt und ignorieren das bezugslose visuelle Rauschen. -&lt;a href="http://www.ojr.org/ojr/stories/070312ruel/"&gt; Eye-tracking points the way to effective news article design&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.ojr.org/ojr/stories/070312ruel/"&gt;Joshua Brewer &lt;/a&gt;erörtert in &lt;a href="http://52weeksofux.com/post/513416986/a-picture-is-worth-a-1000-words-except-when-it-isnt"&gt;A picture is worth a 1000 words, except when it isn’t&lt;/a&gt;, wie jede visuelle Kommunikation ihre eigentliche Botschaft unterstützen sollte und wie Stockfotos Ihnen schaden kann&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Gerry McGovern beweist, dass Werbebilder Ihrer Webseite schaden könnten -&lt;a href="http://giraffeforum.com/wordpress/2011/02/13/are-marketing-images-damaging-your-website/"&gt; Are marketing images damaging your website?&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Oft werden bestimmte Elemente auf der Webseite durch grafische Verzierungen betont, was aber oft zur Folge hat, dass diese Elemente damit schlechter zu erkennen sind (&lt;a href="http://uxmyths-de.tumblr.com/post/12236811405/mythos-7"&gt;siehe Mythos #7&lt;/a&gt;).&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p class="author"&gt;Zoltan Gocza&lt;/p&gt;</description><link>https://uxmyths-de.tumblr.com/post/12236854537</link><guid>https://uxmyths-de.tumblr.com/post/12236854537</guid><pubDate>Wed, 02 Nov 2011 06:52:00 -0400</pubDate></item><item><title>Mythos #7: Grafiken machen Seitenelemente auffälliger</title><description>&lt;div class="intro"&gt;
&lt;p&gt;Eine allgemeine Falle im Webdesign  ist es, einen wichtigen Teil des Inhaltes mit grafisch aufwendigen und aufdringlichen Präsentationen zu betonen. Damit erreicht man meistens nur, dass es noch weniger auffällt.&lt;/p&gt;
 
&lt;p&gt;Wenn man nach etwas speziellem auf einer Webseite sucht schaut man nach Text oder einem Link, die zu den gesuchten Inhalten führen. Häufig werden auffällige, bunte Seitenelemente als Werbung angesehen und nicht wahr genommen.&lt;/p&gt;
 
&lt;p&gt;Das bedeutet nicht, dass man etwas nicht betonen darf. Kontrast funktioniert gut und ist entscheidend, um Inhalt zu priorisieren und ein erfolgreiches Webdesign zu erstellen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
 &lt;!-- more --&gt;&lt;h2&gt;Untersuchungen und Artikel zur Nutzung und Fehlgebrauch von Grafiken:&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Jakob Nielsens Blickerfassungs Studie bestätigt, dass Webseitenbesucher nie auf etwas schauen, das wie Werbung aussieht.&lt;a href="http://www.useit.com/alertbox/banner-blindness.html"&gt; Banner-Blindheit: Alte und neue Ergebnisse&lt;/a&gt;. Eine detaillierte Erörterung bietet sein Buch&lt;a href="http://www.amazon.com/Prioritizing-Web-Usability-Jakob-Nielsen/dp/0321350316"&gt; Prioritizing web usability&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;„‘Die wichtige Erkenntnis ist, das Banner-Blindheit real ist. Das gilt nicht nur für Banner, sondern für alles, das einem Banner ähnlich sieht. ‘ sagt Jakob Nielsen,  Geschäftsführer der Internet-User-Forschungs Firma Nielsen Norman Group in Fremont, Calif. Ein Beispiel: Eine gemeinnützige Gesundheits-Seite hat eine Box, kein Werbebanner, in der erklärt wird was zu tun ist, wenn man meint, man habe eine Herzattacke. Aber eine Studie hat gezeigt, dass diese Box auf Grund ihrer Position in der Seite übersehen wurde.“ – von&lt;a href="http://online.wsj.com/article/SB118229331091041179.html"&gt; Vermarkter streben eine Banner-Blindheits Kur an&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://online.wsj.com/article/SB118229331091041179.html"&gt;Die schlechte Auswirkung von Banner-Blindheit zeigte sich auch bei den US-Wahlen 2006: 13% Prozent der Wähler ignorierten einen kompletten Absatz der Abstimmung auf Grund seiner Platzierung. &lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.useit.com/alertbox/banner-blindness-ballot-design.html"&gt; Banner Blindheit und Stimmzettel-Design&lt;/a&gt;.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Franck Largeaults Untersuchung mit 300 Testpersonen bestätigt auch die Existenz von Banner-Blindheit (wobei das Hauptziel der Vergleich von grafischen Werbemitteln mit Links war.)&lt;a href="http://swade.foolstep.com/memoire_en.html"&gt; Vergleich der Effizienz von Bannern und bezahlten Links im Internet&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Don Norman beschäftigt sich damit, dass Nutzer ein hervorragendes Blickfeld haben und darüber hinaus alles ignorieren. Sie schauen daher nicht auf werbe-ähnlichen Inhalt wenn sie das Gesuchte als Text oder Link erwarten.&lt;a href="http://www.internettg.org/newsletter/mar99/commentary.html"&gt; Kommentar: Banner-Blondheit, Menschenkenntnis and Webdesign&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.internettg.org/newsletter/mar99/commentary.html"&gt;Der berühmte Werbetexter Howard Luck Gossage sagt über die Werbe-Blindheit: „Die wahre Tatsache ist, das niemand Werbung liest. Man liest, was einen interessiert. Manchmal ist es eine Anzeige.“&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p class="author"&gt;Zoltan Gocza&lt;/p&gt;</description><link>https://uxmyths-de.tumblr.com/post/12236811405</link><guid>https://uxmyths-de.tumblr.com/post/12236811405</guid><pubDate>Wed, 02 Nov 2011 06:49:00 -0400</pubDate></item><item><title>Mythos #6: Barrierefreie Websites sind hässlich</title><description>&lt;div class="intro"&gt;
&lt;p&gt;Barrierefreiheit im Web bedeutet, Inhalte für Besucher mit verschiedenen Fähigkeiten und Endgeräten zugänglich zu machen. Ein Hauptkriterium von barrierefreiem Webdesign ist die Trennung des Inhalts (HTML) von der optischen Darstellung (CSS), um es denen, die es bevorzugen – oder benötigen – zu ermöglichen, ihre eigenen Stylesheets zu verwenden, um auf Inhalte zuzugreifen.&lt;/p&gt;
 
&lt;p&gt;Da die visuelle Erscheinung einer Website allein von Stylesheets bestimmt wird, sollte Barrierefreiheit an sich keine Auswirkung auf die Gestaltung haben.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
 &lt;!-- more --&gt;&lt;h2&gt;Großartige Beispiele hübsch gestalteter und zugleich umfassend barrierefreien Webseiten:&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.csszengarden.com/"&gt;CSS Zen Garden&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.whitehouse.gov/"&gt;Weißes Haus&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.campaignmonitor.com/"&gt;Campaignmonitor&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.apple.com/"&gt;apple.com&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2&gt;Weiterführendes zu Barrierefreiheit vs. visueller Gestaltung&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Den Barrierefreiheits-Experten von Webcredible zufolge „&lt;a href="http://www.webcredible.co.uk/user-friendly-resources/web-accessibility/myths.shtml"&gt;erfordert Barrierefreies Webdesign wenig Einschränkung in der Gestaltung einer Seite&lt;/a&gt;“&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Web-Strategieberater Paul Boag erklärt &lt;a href="http://boagworld.com/accessibility/accessible-sites-dont-have-to-be-ugly/"&gt;wie zugängliche Websites optisch ansprechend gestaltet werden&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Der auf Barrierefreiheit spezialisierte Frontend-Entwickler Roger Johansson erinnert daran, dass „&lt;a href="http://www.456bereastreet.com/archive/200505/accessibility_myths_and_misconceptions/"&gt;Zugänglichkeit nicht auf Farben und Grafiken zu verzichten bedeutet&lt;/a&gt;“&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ein Schnelleinstieg, &lt;a href="http://webdesign.about.com/od/accessibility/qt/accessible-does-not-equal-ugly.htm"&gt;wie man Websites barrierefrei umsetzt, ohne die grafische Gestaltung zu beeinträchtigen&lt;/a&gt;.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p class="author"&gt;Zoltan Kollin&lt;/p&gt;</description><link>https://uxmyths-de.tumblr.com/post/12236780208</link><guid>https://uxmyths-de.tumblr.com/post/12236780208</guid><pubDate>Wed, 02 Nov 2011 06:47:10 -0400</pubDate></item><item><title>Mythos #5: Barrierefreiheit ist teuer und aufwendig</title><description>&lt;div class="intro"&gt;
&lt;p&gt;Um eine Webseite barrierefrei zu gestalten müssen Sie keine zusätzlichen Funktionen oder Kopien des Inhalts erstellen. Der Schlüssel ist lediglich die Anforderungen derer mit anderen Fähigkeiten oder eingeschränkten Zugangsmöglichkeiten beim Gestalten der Benutzeroberfläche zu bedenken.&lt;/p&gt;
 
&lt;p&gt;Eine barrierefreie Homepage ist daher bei einer Neuerstellung genauso aufwendig wie jede andere.  Eine bereits bestehende, nicht barrierefreie Homepage zu verbessern wird zwar etwas zusätzlichen Aufwand erfordern, langfristig ist der Umbau allerdings in jedem Fall lohnend, da barrierefreie Webseiten einfacher und günstiger zu pflegen sind.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
 &lt;!-- more --&gt;&lt;h2&gt;Warum es sich lohnt Ihre Webseite barrierefrei zu gestalten:&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Das Zielpublikum vergrößert sich da nicht weniger als &lt;a href="http://www.webcredible.co.uk/user-friendly-resources/web-accessibility/benefits-of-accessible-websites-1.shtml"&gt;14% der Bevölkerung&lt;/a&gt; mit Einschränkungen leben.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Eine barrierefreie Seite ist immer &lt;a href="http://articles.sitepoint.com/article/accessible-usable-website"&gt;einfacher zu bedienen&lt;/a&gt;.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Eine barrierefreie Seite ist außerdem &lt;a href="http://www.alistapart.com/articles/accessibilityseo/"&gt;Suchmaschinenfreundlicher&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Barrierefreiheit hat &lt;a href="http://www.design-ecommerce.com/Web-Accessibility-Benefits.html"&gt;weitere Vorteile&lt;/a&gt; wie schnellere Downloadzeiten, Browserübergreifende Kompatibilität so wie einfachere Inhaltspflege.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p class="author"&gt;Zoltan Kollin&lt;/p&gt;</description><link>https://uxmyths-de.tumblr.com/post/12236745007</link><guid>https://uxmyths-de.tumblr.com/post/12236745007</guid><pubDate>Wed, 02 Nov 2011 06:44:53 -0400</pubDate></item><item><title>Mythos #4: Beim Design geht es um eine schicke Webseite</title><description>&lt;div class="intro"&gt;
&lt;p&gt;Viele Leute denken, Webdesign ist reine Dekoration oder die Kunst, eine Webseite gut aussehen zu lassen. Doch für Design ist es wichtiger das etwas gut funktioniert, als das es gut aussieht. Design beschäftigt sich mit der Form und der Funktion. Im Gegensatz zur Kunst ist gutes Design nicht nur visuell und emotional ansprechend, sondern es wird gemacht, um es benutzen zu können.&lt;/p&gt;
 
&lt;p&gt;Das Ziel von Design ist es, effizient Probleme zu lösen. Design basiert auf dem Verständnis davon, wie Nutzer die Welt verstehen, wie sie denken und handeln. Und die Möglichkeiten eines Designers sind mehr als nur Farben und Schriftarten. Es sind auch Nutzer-Forschung, Prototypen, Tests der Benutzbarkeit und mehr.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
 &lt;!-- more --&gt;&lt;h2&gt;Wie Designer Design definieren:&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;„Design ist nicht nur wie etwas aussieht oder sich anfühlt. Design ist wie es funktioniert.“&lt;a href="http://www.nytimes.com/2003/11/30/magazine/30IPOD.html"&gt; Steve Jobs&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;„Gutes Design, wenn es gut gemacht ist, ist unsichtbar. Es fällt nur auf, wenn es schlecht gemacht ist. Stellen Sie sich eine Klimaanlage vor. Uns fällt nur auf, wenn es zu heiß oder zu kalt ist, wenn  die Anlage zu laut ist, oder wenn sie tropft. Wenn die Klimaanlange perfekt arbeitet, sagt niemand etwas und konzentriert sich auf seine Aufgabe. “&lt;a href="http://www.uie.com/brainsparks/2008/10/01/uietips-communicate-quick/"&gt; Jared Spool&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;„Design ist der Plan, Elemente so anzuordnen, das man eine bestimmte Aufgabe durchführen kann.“&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Charles_and_Ray_Eames"&gt; Charles Eames&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;„Was Design für mich ist? Ich denke das beste Design ist, wenn man ein Problem erst  als abgeschlossen ansieht, wenn man die einfachste Lösung gefunden hat.“&lt;a href="http://www.drawar.com/articles/what-is-design/71/"&gt; Paul Scrivens&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;„Design ist nicht in erster Linie dazu gedacht zu unterhalten oder hübsch zu sein oder ästhetisch zu gefallen. Es soll funktionieren.“&lt;a href="http://www.informationarchitects.jp/"&gt; Oliver Reichenstein&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;„Designer lösen Probleme, indem sie das Aussehen und die Funktion bewerten. Das kann Text schreiben sein, Auslegen der Bedienoberfläche, planen eines Stuhls oder sie kommen dir entgegen mit einem besseren Netflix Briefumschlag, einer Glühbirne oder einem Stuhl.“&lt;a href="http://bokardo.com/archives/design-is-not-art-redux/"&gt; Joshua Porter&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;„Richtig oder falsch gibt es nicht im Grafikdesign. Da gibt es nur effektive oder nicht effektive Kommunikation. Jeder kann sich  über Werbung in Magazinen beschweren, aber Kunden interessiert nur ob es mögliche Konsumenten interessiert oder nicht.“&lt;a href="http://www.typ.nl/TYP04/woud/illegibility/illegibility02.html"&gt; Peter Bilak&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;„Design geht auf Menschen ein. Etwas designen bedeutet menschliche Probleme zu lösen indem man sie identifiziert und die beste Lösung nimmt.“&lt;a href="http://www.cgnyc.com/about/ivanchermayeff.html"&gt; Ivan Chermayeff&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;..mehr Zitate findet man auf&lt;a href="http://www.lukew.com/resources/quotes.asp"&gt; Luke Wroblewski’s Seite&lt;/a&gt;.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p class="author"&gt;Zoltan Gocza&lt;/p&gt;</description><link>https://uxmyths-de.tumblr.com/post/12236703574</link><guid>https://uxmyths-de.tumblr.com/post/12236703574</guid><pubDate>Wed, 02 Nov 2011 06:42:09 -0400</pubDate></item><item><title>Mythos #3: Niemand scrollt auf Webseiten</title><description>&lt;div class="intro"&gt;&lt;p&gt;Obgleich es &lt;a href="http://www.useit.com/alertbox/9712a.html"&gt;Mitte der Neunziger Jahre&lt;/a&gt; nicht üblich war zu Scrollen, ist es heutzutage vollkommen normal die Browser Scrollbar zu nutzen. Für fortlaufende und umfangreiche Inhalte, wie Artikel oder Anleitungen, &lt;a href="http://www.surl.org/usabilitynews/51/paging_scrolling.asp"&gt;bietet das Scrollen eine deutlich bessere Benutzbarkeit&lt;/a&gt;, als ein auf mehrere Seiten verteilter Text.&lt;/p&gt;
 
&lt;p&gt;Es besteht kein Grund alle Inhalte in den oberen Bereich der Webseite zu quetschen bzw. sie “&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Above_the_fold"&gt;above the fold&lt;/a&gt;” zu setzen. Um sicherzustellen, dass Nutzer scrollen, müssen bestimmte Gestaltungsprinzipien befolgt werden, sowie Inhalt geliefert werden, der das Interesse der Besucher weckt. Es gilt zu beachten, dass die Inhalte im oberen Seitenbereich natürlich immer noch die meiste Aufmerksamkeit erhalten und somit Besuchern eine wichtige Entscheidungsgrundlage darüber liefern, ob sich das Weiterlesen für sie lohnen wird.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
 &lt;!-- more --&gt;&lt;h2&gt;Viele Forschungsergebnisse belegen, dass durchaus gescrollt wird:&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Der Heatmap Anbieter ClickTale analysierte nahezu 100.000 Seitenaufrufe. Das Ergebnis: Auf 76% der Seiten wurde gescrollt und auf 22% wurde sogar, unabhängig von der Länge des Artikels, bis zum Seitenende gescrollt. Nichtsdestoweniger bleibt der obere Seitenbereich die wertvollste Bildschirmfläche. - &lt;a href="http://blog.clicktale.com/2006/12/23/unfolding-the-fold/"&gt;Unfolding the Fold&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://blog.clicktale.com/2007/10/05/clicktale-scrolling-research-report-v20-part-1-visibility-and-scroll-reach/"&gt;ClickTale Scrolling Report&lt;/a&gt; and &lt;a href="http://blog.clicktale.com/2007/12/04/clicktale-scrolling-research-report-v20-part-2-visitor-attention-and-web-page-exposure/"&gt;Part 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Usability Experte Jakob Nielsen’s Eye Tracking Studien zeigen, dass nach unten gescrollt wird, auch wenn sich die Aufmerksamkeit auf den oberen Seitenbereich richtet. Dies trifft besonders dann zu, wenn Seiten so gestaltet sind, dass sie zum Scrollen anregen.- &lt;a href="http://www.useit.com/alertbox/scrolling-attention.html"&gt;Scrolling and Attention&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bei der Durchsicht der Analyse Daten von TMZ.com, fand Milissa Tarquini heraus, dass sich der meist geklickte Link am Ende der Seite befindet. Sie weist zudem darauf hin, dass Umfragen und Galerien am Ende der AOL Money &amp;amp; Finance Webseite, trotz ihrer Position eine erhebliche Anzahl von Klicks erhalten.- &lt;a href="http://www.boxesandarrows.com/view/blasting-the-myth-of"&gt;Blasting the Myth of the Fold&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Eine weitere, durch CX Partners durchgeführte, Eye Tracking Studie belegt, dass Besucher durchaus scrollen, wenn bestimmte Gestaltungsvorgaben eingehalten werden.- &lt;a href="http://www.cxpartners.co.uk/thoughts/the_myth_of_the_page_fold_evidence_from_user_testing.htm"&gt;The myth of the page fold: evidence from user testing&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Usability Studien von Software Usability Research Laboratory zeigen, dass Nutzer lange, scollende Seiten schneller lesen können als paginierte. Ihre Studien bestätigen zudem, dass sich die Menschen an das Scrollen gewöhnt haben. - &lt;a href="http://www.surl.org/usabilitynews/51/paging_scrolling.asp"&gt;The Impact of Paging vs. Scrolling on Reading Online Text Passages&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Jared Spool’s Usability Tests von 1998 zeigen uns, dass Nutzer durchaus bereit sind zu Scrollen, auch wenn sie behaupten, es nicht zu mögen. Ferner konnte festgestellt wertden, dass längere scrollbare Seiten für Nutzer besser funktionieren. - &lt;a href="http://www.uie.com/articles/page_scrolling/"&gt;As the Page Scrolls&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Eine weitere, von SURL durchgeführte, Usability Studie bestätigt, dass sowohl Scrolling, als auch eine Paginierung der Seiten, in Suchergebnissen als natürlich empfunden wird.- &lt;a href="http://www.surl.org/usabilitynews/41/paging.asp"&gt;Paging vs. Scrolling: Looking for the Best Way to Present Search Results&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Weitere Artikel über Scrolling&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Jared Spool’s Artikel über Gestaltungsrichtlinien, die zum Scrollen animieren: &lt;a href="http://www.uie.com/brainsparks/2006/08/02/utilizing-the-cut-off-look-to-encourage-users-to-scroll/"&gt;Utilizing the Cut-off Look to Encourage Users To Scroll&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Chris Fahey beschreibt warum der Seitenfalz heutzutage differenzierter betrachtet werden muss: &lt;a href="http://www.graphpaper.com/2008/07-29_the-scrolling-experience-and-the-fold"&gt;The Scrolling Experience and “The Fold”&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Verpasst nicht &lt;a href="http://www.iampaddy.com/lifebelow600/"&gt;Life below 600px&lt;/a&gt;, ein origineller Artikel über den Seitenfalz.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p class="author"&gt;Zoltan Gocza&lt;/p&gt;</description><link>https://uxmyths-de.tumblr.com/post/12236505794</link><guid>https://uxmyths-de.tumblr.com/post/12236505794</guid><pubDate>Wed, 02 Nov 2011 06:29:00 -0400</pubDate></item><item><title>Mythos #2: Alle Seiten sollten in 3 Klicks erreichbar sein</title><description>&lt;div class="intro"&gt;
&lt;p&gt;Durch Usability Tests wurde die sogenannte &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Three-click_rule"&gt;3-Klick-Regel&lt;/a&gt; bereits seit längerm in Frage gestellt. Entgegen der landläufigen Meinung, verlassen Besucher nicht sofort die Webseite, wenn die gewünschte Information nicht innerhalb von 3 Klicks gefunden wurde. Faktisch beeinflusst die Anzahl der notwendigen Klicks weder die Nutzerzufriedenheit, noch die Erfolgsquote. Sie haben richtig gelesen: Weniger Klicks machen die Besucher nicht glücklicher und werden auch nicht zwangsläufig als schneller wahrgenommen.&lt;/p&gt;
 
&lt;p&gt;Was hier wirklich wichtig ist, ist eine übersichtliche und einfache Navigation, die die Informations-Witterung (engl. “&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Information_foraging"&gt;information scent&lt;/a&gt;”), das Auffinden von Informationen durch gezieltes Platzieren von Hinweisen, unterstützt. Wenn ihre Besucher erst gar nicht über die Klicks nachdenken müssen, werden ihnen einige Extra-Klicks auch nichts ausmachen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;

 &lt;!-- more --&gt;&lt;h2&gt;Studien, die die 3-Klick-Regel infrage stellen:&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Usability Tests der UIE haben belegt, dass Besucher nicht einfach nach 3 Klicks aufgeben und auch nicht frustiert sind, wenn sie öfter Klicken müssen -&lt;a href="http://www.uie.com/articles/three_click_rule/"&gt; Testing the Three-Click Rule&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;In Jakob Nielsen’s Usability Tests, wurde die Auffindbarkeit von Produkten auf einer Shoppingseite um das 6-fache gesteigert, nachdem das Design so verändert wurde, dass die Produkte in vier Klicks erreichbar waren, statt in drei. - Aus dem Buch&lt;a href="http://www.amazon.com/Prioritizing-Web-Usability-Jakob-Nielsen/dp/0321350316"&gt; Prioritizing Usability&lt;/a&gt;, zitiert in&lt;a href="http://cahdsu.wordpress.com/2010/01/03/highlights-from-prioritizing-web-usability/"&gt; Highlights from Prioritizing Web Usability&lt;/a&gt;.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Weitere Usability Test der UIE zeigten, dass nicht die Anzahl der Klicks, sondern eindeutige Linkbezeichnungen eine wichtige Rolle in der Benutzerfreundlichkeit spielen. - &lt;a href="http://www.uie.com/articles/getting_confidence/"&gt;Getting Confidence From Lincoln&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ein praktischer Rat ist die 3-Klick-Regel mit der 1-Klick-Regel zu ersetzen: “Every click or interaction should take the user closer to their goal while eliminating as much of the non-destination as possible.” -&lt;a href="http://grundyhome.com/2009/01/31/breaking-the-law-the-3-click-rule/"&gt; Breaking the Law: The 3 Click Rule&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Weiterführende Literatur:&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;David Hamill’s Gedanken warum die 3-Klick-Regel Unsinn ist:&lt;a href="http://www.uxbooth.com/blog/stop-counting-clicks/"&gt; Stop Counting Clicks&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ein Artikel von CX Partners über die Regel:&lt;a href="http://www.cxpartners.co.uk/thoughts/3_isnt_the_magic_number.htm"&gt; 3 isn’t the magic number&lt;/a&gt;.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p class="author"&gt;Zoltan Gocza&lt;/p&gt;</description><link>https://uxmyths-de.tumblr.com/post/12236444391</link><guid>https://uxmyths-de.tumblr.com/post/12236444391</guid><pubDate>Wed, 02 Nov 2011 06:24:55 -0400</pubDate></item><item><title>Mythos #1: User lesen im Internet</title><description>&lt;div class="intro"&gt;
&lt;p&gt;Menschen lesen Webseiten nur dann Wort für Wort, wenn sie ernsthaft am Inhalt interessiert sind. Im Allgemeinen werden die Seiten, nach hervorgehobenen Stichwörtern, aussagekräftigen Überschriften, kurzen Absätzen und übersichtlichen Listen, abgesucht und flüchtig überflogen. Da Nutzer einen ganz bestimmten &amp;ldquo;Info-Happen&amp;rdquo; so schnell wie möglich auffinden wollen, überspringen sie alles was ihnen irrelevant erscheint.&lt;/p&gt;
 
&lt;p&gt;Daher ist nicht davon auszugehen, das Content, der weder schnell zu erfassen ist, noch relevant erscheint, gelesen wird. Lange Absätze, inhaltsleere Marketing-Texte und Smalltalk sollten deswegen im Netz unbedingt vermieden werden.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
 &lt;!-- more --&gt;&lt;h2&gt;Wie wenig lesen denn die Nutzer?&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Jakob Nielsen’s Eye-Tracking Studie von 2008 weist darauf hin, dass auf einer durchschnittlichen Webseite &lt;a href="http://www.useit.com/alertbox/percent-text-read.html"&gt;weniger als 20% der Texte tatsächlich gelesen werden&lt;/a&gt;.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;In einem weiteren Usability-Test, überprüfte Nielsen unterschiedliche Formulierungen. &lt;a href="http://www.useit.com/alertbox/9710a.html"&gt;Präzise, erfassbare und sachliche Texte&lt;/a&gt; erzielten eine Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit um 124%.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;In einer Usability Studie entdeckte Gerry McGovern, dass nur 1 von 15 Nutzern eine ganz bestimmte Information auf einer Webseite auffinden konnte, die &lt;a href="http://www.gerrymcgovern.com/nt/2008/nt-2008-10-06-block-reading.htm"&gt;nicht abtastbar platziert&lt;/a&gt; wurde. &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Steve Krug behauptet in seinem Buch &lt;a href="http://www.amazon.com/Think-Common-Sense-Approach-Usability/dp/0789723107"&gt;Don’t Make Me Think&lt;/a&gt;, dass eine der wichtigsten Tatsachen über Internetnutzer ist, dass sie &lt;a href="http://www.sensible.com/chapter.html"&gt;nicht lesen, sondern flüchtig überfliegen&lt;/a&gt;.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Wann Nutzer Wort für Wort lesen:&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Wenn Nutzer genau das Stück Information finden, wonach sie gesucht haben, werden sie auch wahrscheinlicher den zugehörigen Content Wort für Wort lesen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Untersuchungen zeigen, &lt;a href="http://www.slate.com/id/2193552"&gt;das Inhalte, die zum Vergnügen gelesen werden&lt;/a&gt;, viel sorgfältiger gelesen werden. Dabei wird das Lesen an sich, auch am Bildschirm, als mühelos empfunden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Gut strukturiere Seiten, die für das oberflächliche Lesen ausgelegt sind, werden viel wahrscheinlicher gelesen werden.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p class="author"&gt;Zoltan Kollin&lt;/p&gt;</description><link>https://uxmyths-de.tumblr.com/post/12236166115</link><guid>https://uxmyths-de.tumblr.com/post/12236166115</guid><pubDate>Wed, 02 Nov 2011 06:05:00 -0400</pubDate></item></channel></rss>
